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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Die Heldenreise einer Führungskraft: Wie du als

    Book SynopsisExzellente Leader*innen sind wahre Helden des Alltags. Sie zeichnen sich durch ein unerschütterliches Engagement für lebenslanges Lernen aus und besitzen den Mut, die Grenzen ihrer Komfortzone regelmäßig zu durchbrechen. In ihrer Führungsrolle begegnen sie Ängsten, schlechten Gewohnheiten sowie anderen mentalen Fallstricken. Aber sie haben den Mut, diesen inneren und äußeren Herausforderungen zu begegnen und sie zu überwinden. In seinem neuen Buch nimmt Patrick Freudiger dich mit auf eine Heldenreise - den Weg zu deiner besten Version als Führungspersönlichkeit. Es ist ein Leitfaden, um deine innere Führungsheldin, deinen inneren Führungshelden zu entdecken und zu entfalten. Herausragende Führung erfordert gezielte, situationsgerechte Verhaltenskompetenzen. Damit dies gelingt, bedarf es mehr als nur der Beherrschung von Führungskompetenzen. Es erfordert auch die Entwicklung und Ausübung spezifischer Führungstugenden. Die Heldenreise einer Führungskraft zeigt dir die Zusammenhänge zwischen Führungskompetenzen und -tugenden auf und wie diese auf harmonische und effektive Weise im Alltag eingesetzt werden. Du erhältst präzise Methoden und Handlungsempfehlungen, die dich dabei unterstützen, deine Mitarbeitenden effektiv zu fördern und erfolgreiche Führungsstrategien zu entwerfen. Diese Anregungen sollen dich inspirieren, neue Pfade zu entdecken, die dich zu Erfolg und Erfüllung führen.Table of ContentsVorwort 11 Einleitung 15 Warum ein weiteres Buch von mir zum Thema Führung notwendig war 15 Für wen ist dieses Buch und was bietet es? 16 Wie ist dieses Buch aufgebaut? 17 Wie verwendest du dieses Buch? 19 Teil I Grundlagen 1 Die Reise zur besten Version von dir selbst 23 »Alles, was du über Führung gelernt hast, ist falsch« 23 Das zeitlose Grundprinzip der Führung 25 Die zwei entscheidenden Entwicklungsstufen in der Führung 26 Das Konzept zur besten Version deiner selbst: Die Verknüpfung von Führungskompetenzen und Führungstugenden 32 Teil II Die sechs Führungskompetenzen eines souveränen Leaders 2 Auf Wertschöpfung fokussieren 41 Zwei dauerhaft bewährte Führungsmaximen 41 Arbeiten, um der Arbeit willen oder um Wertschöpfung zu schaffen? 43 Effektive Führung durch Transparenz: Den Wert der Arbeit für jeden sichtbar machen? 45 Wie man Mitarbeitende zur Wertschöpfung führt: Vier wichtige Fragen 46 Wie man den Mehrwert von Ideen, Vorhaben, Projekten und Investitionen ermittelt 48 Umsetzung der »Konzentration auf Weniges, aber Wesentliches« als Vorgesetzter von Vorgesetzten 50 Strategien zur Verankerung der Wertschöpfung in der Unternehmenskultur 52 Wie »Nein«-Sagen den Fokus auf die Wertschöpfung steigert 54 Heldenfragen zu »Auf Wertschöpfung fokussieren« 56 3 Konstruktiv mit Konflikten umgehen 59 Weshalb viele Führungskräfte konfliktscheu sind 59 Konflikte sind unvermeidlich 60 Konfliktscheu diagnostizieren und überwinden 63 Das Beste aus Menschen herausholen 64 Vertrauen als Grundlage, um Konflikte konstruktiv zu managen 67 Die unverzichtbare Kunst des Feedbackgebens 70 Feedback geben – wie funktioniert das genau? 73 Gut geplant ist halb gewonnen – eine Anleitung zum Führen schwieriger Gespräche 75 Feedback an deine Chefin oder deinen Chef 78 Feedback an Peers 81 Heldenfragen zu »Konstruktiv mit Konflikten umgehen« 82 4 Stufengerecht arbeiten 85 Nicht abtauchen! 86 Hilfe, meine mir unterstellte Führungskraft ist ein Mikromanager! 94 Hilfe, mein Vorgesetzter ist ein Mikromanager! 95 Mach dich selbst beförderungsfähig 97 So beginnst du deinen neuen Job in einer höheren hierarchischen Position 101 Dein neues Team 102 Heldenfragen zu »Stufengerecht arbeiten« 105 5 Vielschichtigkeit meistern 107 Klarheit – die effektivste Antwort im Umgang mit VUCA 107 Unsicherheit und Risiko 110 Entscheidungen ohne Reue! 113 Kommunikation in unsicheren Zeiten 116 Heldenfragen zu »Vielschichtigkeit meistern« 122 6 Entscheidungen treffen 123 Was zeichnet eine großartige Entscheidung aus? 124 Tempo oder Präzision: Die Kunst der schnellen Entscheidungsfindung 131 Unwesentliches von Wesentlichem trennen 137 Wie du das Beste aus deinen Mitarbeitenden herausholst 142 Kommunikation wichtiger Entscheide: Stakeholder einbeziehen und Vertrauen aufbauen 146 Heldenfragen zu »Entscheidungen treffen« 150 7 Verbindlichkeit fördern 151 Verbindlichkeit und Verantwortung 151 Ein Kapitän auf dem Schiff 156 Ermächtigung und Verantwortung: Schlüsselfaktoren für den Erfolg deines Teams 161 Verbindlichkeit in komplexen Organisationen 164 Beliebte Fallstricke in komplexen Organisationsstrukturen 166 Heldenfragen zu »Verbindlichkeit fördern« 168 Teil III Die zwölf Kerntugenden guter Führung 8 Die zwölf Führungstugenden 171 9 Mut 177 Heldenfragen zu »Mut« 179 10 Authentizität 181 Entdecke dein authentisches Selbst 182 Anderen Menschen mit Authentizität begegnen 186 Heldenfragen zu »Authentizität« 191 11 Selbstsicherheit 193 Stärkung deiner Selbstsicherheit 196 Förderung der Selbstsicherheit bei deinen Mitarbeitenden 199 Heldenfragen zu »Selbstsicherheit« 202 12 Fokus 205 Fokussiertes Arbeiten 206 Heldenfragen zu »Fokus« 207 13 Bescheidenheit 209 Selbst- Evaluierung der eigenen Bescheidenheit 211 Andere das Zepter übernehmen lassen? 215 Den Mitarbeitenden Rückendeckung geben 215 Heldenfragen zu »Bescheidenheit« 217 14 Wachstumsdenken 219 Wie man sein Wachstumsdenken fördert 222 Das Wachstumsdenken deiner »Mitarbeitenden« gezielt fördern 226 Fragen zur Identifizierung der Denkweise: fixiert versus wachstumsorientiert 228 Heldenfragen zu »Wachstumsdenken« 229 15 Wertschätzung 231 So gibst du deinen Mitarbeitenden die nötige Wertschätzung und Anerkennung 233 Heldenfragen zu »Wertschätzung« 235 16 Zuversicht 237 Stärkung deines Optimismus als Grundlage, um Zuversicht zu verströmen 238 Zuversicht in den Mitarbeitenden erzeugen 239 Heldenfragen zu »Zuversicht« 241 17 Empathie 243 Grundlage zur Förderung von Empathie – die Wahrnehmung von sich selbst 243 Aktives Zuhören – emphatisches Zuhören 246 Heldenfragen zu »Empathie« 248 18 Resilienz 249 Leitgedanke »Dicke Haut und weiches Herz« 250 Fokus auf deinen »Circle of Influence«: Ein Weg zu weniger Stress und mehr Resilienz 251 Die Kunst der Gelassenheit – erfolgreich durch Krisen navigieren 253 Stressige Situationen nutzen, um als Führungskraft zu wachsen 256 Heldenfragen zu »Resilienz« 258 19 Beständigkeit 259 Reflexionsfragen zur Beständigkeit 261 Heldenfragen zu »Beständigkeit« 262 20 Exzellenz 263 Unvollkommenheit ist natürlich 264 Definiere deine persönliche Exzellenz 265 Schaffe eine Kultur der Exzellenz in deinem Team 266 Heldenfragen zu »Exzellenz« 268 Teil IV Implementierung der Führungskompetenzen und Tugenden im Alltag 21 Der Führungsheld im Alltag 271 Persönliche »Betriebsanleitung« 271 Change it! – Veränderungen initiieren 273 Das ultimative Ziel: Aufbau eines Hochleistungsteams 276 Challengen, Coachen und Konfrontieren 280 Ein nützliches Performance-Framework, um deine Mitarbeitenden zu managen 283 Deine nächsten Schritte 286 Geh deinen Weg nicht allein! 289 Danke! 291 Der Autor 293 Anmerkungen 295 Stichwortverzeichnis 303

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Exzellente Teams: Das Geheimnis von Hochleistung

    Book SynopsisJeder von uns kennt exzellente Teams: Wir gehen mit Vorfreude und Leichtigkeit zur Arbeit. Wir bringen Motivation und Ideen mit. Es gibt dort eine fröhliche, offene und robuste Kommunikation. Gute Leistung entsteht so fast von allein. Das macht die Magie großartiger Teams aus. Aber wie baut man ein exzellentes Team auf? Exzellenz und Hochleistung sind kein Geheimnis - wenn Führungskräfte und Teams das dafür nötige Wissen und Können haben: - Wissen: Wie verhalten sich Menschen in Organisationen? Neurobiologie und Sozialwissenschaften haben mittlerweile gut erforscht, welche Muster menschlichen Verhaltens in Teams und Organisationen immer wiederkehren. Zu verstehen, wie wir in der Gruppe ticken, ist die Grundlage für jede erfolgreiche Zusammenarbeit. - Können: Weil sie an die wiederkehrenden Verhaltensweisen und Bedürfnisse von Menschen in Teams anknüpfen, funktionieren die "8 Magic Skills", die dieses Buch empfiehlt, so zuverlässig. Mit ihrer Hilfe kann jedes Team Schritt für Schritt Sicherheit, Verlässlichkeit und Vertrauen aufbauen - und damit eine Kultur der Exzellenz. - Meisterschaft: In Zeiten rascher und unberechenbarer Veränderungen sind selbsttragende und bewegliche Teams der Schlüssel zum Erfolg. Zur Meisterschaft gelangen herausragende Teams, indem sie sicher miteinander navigieren: Ihr Wegweiser sind der Sinn und die Bedeutung, die sie ihrer Arbeit geben. "Exzellente Teams - Das Geheimnis von Hochleistung in 8 Schritten" zeigt, wie ein Team heranwächst, das sich wie ein intelligenter Schwarm bewegt und Leistungen erbringt, die alle Beteiligten glücklich machen.Table of Contents»Don‘t play what‘s there, play what‘s not there!« 9 Persönliche Vorbemerkung 13 Einführung: Das »neue Normal« 19 Teil I Die Grundlagen 1 »Ist es hier sicher?« 37 2 Das Verhalten von Menschen in Organisationen 51 3 Unsichere Organisationen: Von der »Epidemie des Schweigens« 61 4 Sichere Organisationen: Die Magie von Höchstleistungen 73 5 Mit guten »Gruppen‐Normen« zu Exzellenz und Hochleistung 87 Teil II 8 Magic Skills 6 Bindung: Die unsichtbare Superkraft 95 7 Rollen: Alles klar? 117 8 Verantwortung: Immer 100% – nur, wer hat sie? 131 9 Verhandeln: Am Anfang steht ein »Nein!« 145 10 Dialog: It Takes Two to Tango … 155 11 Vereinbarungen: Der diskrete Charme von Verträgen 167 12 Konflikte: Liebe Deine Konflikte! 179 13 Vertrauen: Ohne geht nichts – mit geht alles 195 Teil III Meisterschaft 14 Bilder und Geschichten 221 15 Gemeinsam lernen 237 16 Navigieren im Ungewissen 261 Das Jazz-Ensemble 289 Ausgewählte Literatur 295 Der Autor 297 Stichwortverzeichnis 299

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Wenn Sie nicht der Erste sind, werden Sie der

    Book SynopsisIn Zeiten wirtschaftlichen Abschwungs wird es viel schwieriger, Produkte zu verkaufen, den Kundenstamm zu halten und Marktanteile zu gewinnen. Fehler werden kostspieliger und das Scheitern wird wahrscheinlicher für alle, die den Übergang nicht schaffen. Aber stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Produkte verkaufen, wenn andere es nicht können, Sie könnten Ihren Konkurrenten Marktanteile abnehmen, und Sie würden die genauen Formeln kennen, die es Ihnen ermöglichen, Ihren Umsatz zu steigern, während andere sich herausreden. In Grant Cardones Buch geht es darum, wie Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen ungeachtet der Wirtschaftslage verkaufen können. Der Autor zeigt dem Leser Wege auf, wie er unabhängig von seinem Produkt, seiner Dienstleistung oder seiner Idee Umsatz generieren kann. Cardone liefert seine bewährten Strategien, die es Ihnen ermöglichen, nicht nur weiterhin zu verkaufen, sondern auch neue Produkte zu entwickeln, die Gewinnspanne zu erhöhen, Marktanteile zu gewinnen und vieles mehr. Zu den wichtigsten Konzepten im Buch gehören: - die Umwandlung von unverkauften in verkaufte Produkte, - der Power-Plan zur Maximierung des Umsatzes, - Ihr Finanzplan für die Freiheit, - die richtige Einstellung zum Verkaufen.Table of ContentsEinleitung 7 1 Kapitel: Vier Reaktionen auf Konjunkturrückgänge 17 2 Kapitel: Die eigene Machtbasis reaktivieren 37 3 Kapitel: Ehemalige Kunden reaktivieren 47 4 Kapitel: Die effektivste Art der Kontaktaufnahme, um voranzukommen und zu erobern 57 5 Kapitel: Nichtkäufer in Käufer verwandeln 67 6 Kapitel: Durch Bestandskunden Multiplikatoreffekte erzielen 79 7 Kapitel: Für ein »Wow«- Erlebnis sorgen 87 8 Kapitel: Welche Rolle der Preis spielt 93 9 Kapitel: Anschlussverkäufe aktivieren, um den Gewinn zu steigern 99 10 Kapitel: Angebote mit Mehrwert 103 11 Kapitel: Hunger zeigen 109 12 Kapitel: Das Profil für Sie akzeptabler Kunden erweitern 115 13 Kapitel: Effektive Marketingkampagnen 119 14 Kapitel: Das Produkt neu verpacken, um den Gewinn zu steigern 127 15 Kapitel: Ihr Power- Zeitplan, um voranzukommen und zu erobern 135 16 Kapitel: Die richtige Einstellung, um voranzukommen und zu erobern 147 17 Kapitel: Freiheit durch Finanzplanung 157 18 Kapitel: Die wichtigste Fähigkeit, um voranzukommen und zu erobern 165 19 Kapitel: Unvernünftig sein 175 Fazit: Wie Sie sich Ihre Position sichern 181 Nachwort 185 Glossar 189 Stichwortverzeichnis 209

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Loslassen für Führungskräfte: Meine Mitarbeiter

    Book SynopsisVon Managementbuch.de und der German Speakers Association (GSA) ausgezeichnet mit dem Preis "Trainerbuch des Jahres 2013"! Ob es um Teams geht, einzelne Abteilungen oder das ganze Unternehmen: Wer mit seiner Mannschaft erfolgreich sein will, muss loslassen - loslassen - Mitarbeitern Großes zutrauen - delegieren. Denn nur wer seine Mitarbeiter fordert und sie auch machen lässt, kann das Beste aus ihnen herausholen. Und nur wenn jeder sein Bestes gibt, kann das Unternehmen sein volles Potenzial entfalten. Eigenverantwortliche und kreative Mitarbeiter, die den Laden praktisch alleine schmeißen, während der Chef sich aus dem operativen Geschäft zurückzieht und sich voll und ganz auf seine Führungsaufgaben konzentriert: Das ist der Traum einer jeden Führungskraft. Doch wie genau geht das? In der Realität scheitern die guten Vorsätze allzu oft an der Umsetzung. Markus Jotzo weiß aus eigener Erfahrung, wie Mitarbeiter zu Mitunternehmern werden. In diesem Ratgeber zeigt er, dass Mitarbeiterverantwortung kein Luftschloss bleiben muss. Schritt für Schritt erklärt er, wie Führungskräfte ihre Leute in die Verantwortung ziehen, und sich dadurch Freiräume schaffen. Hart an der Praxis vermittelt dieses Buch handfestes Werkzeug und bewährte Strategien, die sich Tag für Tag mit Leichtigkeit direkt umsetzen lassen. Wer die Tipps befolgt, beschäftigt sich immer weniger mit Feuerlöschen und immer mehr mit den langfristig wichtigen Dingen. Die 2., erweiterte Auflage widmet sich der Coaching-Aufgabe von Führungskräften. Es reicht nicht allein, loszulassen und Tätigkeiten an Mitarbeiter abzugeben. Führungskräfte müssen diese auch dazu befähigen, diese Tätigkeiten zu bewältigen.Table of ContentsHätt’ ich’s doch gleich selbst gemacht 11 Teil I Noch eine Minute zu spielen 1 Führungsjob oder führend im Job? – Was Ihre eigentliche Aufgabe ist 15 Der Unverzichtbare 16 Erstens: Raus aus dem Tagesgeschäft 20 Zweitens: Den Ball den Mitarbeitern zuspielen 22 Drittens: Ihre Kernaufgabe in Angriff nehmen 26 Kompakt 30 2 Alles Pfeifen? – Warum Ihre Mitarbeiter mehr können, als sie heute tun 33 Die Abwärtsspirale 34 Erstens: Jeder Ihrer Mitarbeiter kann wachsen 39 Zweitens: Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor echte Herausforderungen 42 Drittens: Geben Sie Ihren Mitarbeitern stets die notwendige Unterstützung 47 Kompakt 49 3 Wer schärft die Säge, während ich säge? – Das Grundproblem der Führung 51 Das Weiter-so-Syndrom 53 Erstens: Erkennen, dass die Säge stumpf ist 57 Zweitens: Aufhören zu sägen und die Säge schärfen 62 Drittens: Die Säge frühzeitig warten 65 Kompakt 67 Teil II Freiwurf! 4 Sind wir getrieben oder treiben wir? – Wie Sie dafür sorgen, dass Ihre Mitarbeiter agieren statt reagieren 71 Meetings, E-Mails und andere Querschläger 72 Erstens: Ziele sichtbar machen 74 Zweitens: Planungshilfe geben 82 Drittens: Mitarbeiter zum Nein-Sagen erziehen 85 Viertens: Erfolge feiern 87 Kompakt 88 5 Viele Händ, schnelles End – Wie Sie sich die Zeit freischaufeln, um sich um Ihre Mitarbeiter zu kümmern 91 Der Getriebene 92 Erstens: Aufhören, unwichtige Dinge zu tun 95 Zweitens: Verantwortung delegieren 101 Drittens: Ihren Job ernst nehmen 107 Kompakt 110 6 Schon wieder ein Meeting! – Wie Sie die Qualität Ihrer Kommunikation verbessern 111 Der tägliche Marathon 112 Erstens: Meetings verschlanken 116 Zweitens: Alternative Kommunikationskanäle intensivieren 124 Drittens: Den Informationsfluss in Schwung bringen 126 Kompakt 130 Teil III Abgegeben! 7 Wastunwirhiereigentlich?–WieSiedenSinnder Arbeit für Ihre Mitarbeiter freilegen 135 Arbeitsfrust durch Sinnverlust 136 Erstens: Aufgaben im Dialog zuteilen 140 Zweitens: Die Relevanz von Teilaufgaben verdeutlichen 143 Drittens: Eine Kultur des Hinterfragens etablieren 145 Viertens: Den Sinn des ganzen Unternehmens greifbar machen 147 Kompakt: 150 Inhalt 9 8 Wer kann was? – Wie Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeiter einschätzen und die Rollen verteilen 151 Im toten Winkel 152 Erstens: Verborgene Schätze heben 155 Zweitens: Lücken mit Bordmitteln schließen 162 Drittens: Bei Neubesetzungen gezielt auf Potenziale und Persönlichkeit achten 164 Kompakt: 167 9 Wie siehst du das? – So stellen Sie Ihr Ego zurück 169 Die Ego-Falle 170 Erstens: Wie Sie sich vom Perfektionismus lösen 173 Zweitens: Wie Sie aufhören, die Feuerwehr zu spielen 177 Drittens: Wie Sie den Erfolg des Teams zu Ihrem Erfolg machen 182 Viertens: Wie Sie schlechte Ergebnisse vermeiden 185 Kompakt: 187 Teil IV Tor! 10 Meine Leute schaffen das! – So lassen Sie los 191 Der Kontrollfreak 192 Erstens: Schenken Sie Ihren Mitarbeitern Ihr Vertrauen 194 Zweitens: Geben Sie Macht an Ihre Mitarbeiter ab 200 Drittens: Ein offenes Fehlerklima schaffen 205 Kompakt 211 11 Wollen, Wissen, Können – Die Wachstumsschleife der Führung 213 Die Entwicklungskünstler 215 Erstens:EntfachenSieinIhrenMitarbeiternden Wunsch nach persönlichem Wachstum 216 Zweitens: Lassen Sie die Mitarbeiter wachsen 220 Drittens: Machen Sie sich ersetzbar 226 Kompakt 231 12 Plötzlich haben die Ideen! – Wie Ihre Mitarbeiter zeigen, was in ihnen steckt 233 Langweiler auf Bestellung 235 Erstens: Eine erwartungsvolle Grundhaltung einnehmen 237 Zweitens: Den Mitarbeiter seine Lösung umsetzen lassen – auch wenn sie nicht perfekt ist 243 Drittens: Anerkennung geben 246 Kompakt 250 Teil V Nachspielzeit 251 13 Loslassen für Mitarbeiter – Bahn frei für Ihre wahren Aufgaben 253 Wenn keiner Zeit hat 254 Erstens: Voller Schreibtisch – na und? 257 Zweitens: Loslassen als Chef-Botschaft 259 Drittens: Loslassen für Mitarbeiter 262 Viertens: Loslassen als Gewohnheit 269 Kompakt 271 Endlich überflüssig 273 Literaturverzeichnis 277

    £16.14

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Decision Intelligence: KI-gestützte

    Book SynopsisDas Buch von Thorsten Heilig und Ilhan Scheer richtet sich an alle Führungskräfte, Entscheidungsträger und Menschen, die Daten und KI-basierte Ansätze in ihre Entscheidungsprozesse einbeziehen wollen. Es ist sowohl auf den Technologiesektor als auch auf traditionellere Branchen anwendbar und untersucht, wie datengesteuerte und KI-basierte Entscheidungsfindung Branchen, Organisationen und Einzelpersonen grundlegend verändert. Es ist eine leicht verdauliche Lektüre für Menschen in jeder Phase der Entscheidungsfindung und schlüsselt neue Technologien, Ansätze und Algorithmen auf, um die Lücke zwischen Verhaltenswissenschaft, Data Science und technologischer Innovation zu schließen. Die Autoren behandeln die wichtigsten Themen auf diesem Gebiet, unter anderem: - Einführung in die Entscheidungsintelligenz: warum traditionelle Ansätze zur Entscheidungsfindung geändert werden müssen und warum dies jetzt geschehen muss; - Vergleich zwischen komplexen und dynamischen Umgebungen und Entwicklung von linearen Analysen zu Process Mining und RPA (voll-automatisierte Prozesse) hin zu smarten, dynamischen Entscheidungsfindungen; - drei Stufen der Entscheidungsintelligenz: unterstützen, erweitern, automatisieren (Support, Augment, Automate); - Entscheidungsintelligenz in Organisationen, einschließlich: agile Transformation, transparente Organisationskultur und neue Wege der Entscheidungsfindung auf Unternehmensebene; - Entscheidungsintelligenz in Teams und bei Einzelpersonen: grundlegende psychologische Veränderungen, Führung und psychologische Sicherheit als Anker für eine gelungene Transformation hin zu einem stark daten-orientierten Team und Unternehmen.Trade ReviewStimmen zum Buch: "In 'Decision Intelligence' liefern Thorsten Heilig und Ilhan Scheer ein überzeugendes Argument für die Welt der Entscheidungsfindung von morgen." Martin Lindstrom, New York Times-Bestsellerautor "Decision Intelligence wird eines der großen Themen dieses Jahrzehnts sein und die Art und Weise, wie Unternehmen managen, planen und arbeiten, völlig verändern. Dieses Buch bietet einen umfassenden Leitfaden von den Grundlagen bis zu den Anwendungen." Niklas Jansen, Unternehmer und Tech-Investor, Gründungspartner Interface Capital und Mitgründer Blinkist "Das Buch zeigt eindrucksvoll das Potenzial und die Einstiegspunkte in die Welt der KI-gestützten Entscheidungsfindung. Eine sehr wertvolle Lektüre für Manager und ihre Organisationen." Michael Kleinemeier, Mitglied des Gesellschafterrats der Merck KG, ehemaliges Mitglied des Vorstands der SAP SE "Der KI-Hype perfekt eingefangen, leicht verständlich, entmystifiziert und auf klare Anwendungsfälle abgebildet - ein Muss für Manager von heute." Dr. Daniela Gerd tom Markotten, Vorstand für Digitalisierung und Technik, Deutsche Bahn AG "Künstliche Intelligenz kann Führungskräften helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, und ist somit entscheidend für den Erhalt von Wettbewerbsvorteilen. Die Autoren (Thorsten & Ilhan) beschreiben anschaulich die Grundlagen der Entscheidungsintelligenz und wie man sie praktisch auf das eigene Unternehmen anwendet und wie man ein gesundes Gleichgewicht zwischen Mensch und Maschine herstellt. Eine unverzichtbare Lektüre!" Florian Reuter, ehemaliger CEO von Volocopter, World Economic Forum Technology Pioneer "Intelligente Entscheidungen sind im Poker und in Organisationen gleichermaßen wichtig! Die in diesem Buch diskutierten Konzepte sind der spannende Ansatz, menschliche Intuition und modernste KI und Machine Learning zusammenzubringen, um bessere Entscheidungen in Unternehmen und Teams zu treffen." Fedor Holz, Unternehmer und zweifacher Poker-Weltmeister "Zum ersten Mal hat eine beispiellose Ära der künstlichen Intelligenz die Domäne der Rechtschreibprüfung, des Schachspiels und der Gesichtserkennung hinter sich gelassen und übermenschliche Fähigkeiten bei der Lösung komplizierter realer Herausforderungen erlangt. Dieses Buch fängt perfekt eine wichtige Perspektive auf die bisher schnellste industrielle Revolution ein, die sowohl Chancen als auch tiefgreifende Verantwortung mit sich bringt, und zwar nicht nur für Technologen, sondern auch für Unternehmer, Führungskräfte und Experten aus allen Disziplinen." Jonas Andrulis, Gründer & CEO Aleph Alpha "Mit seinen tiefgreifenden Einblicken in die Entscheidungsintelligenz bietet dieses Buch eine Fülle von Vorteilen für Führungskräfte, Entscheidungsträger und Studenten gleichermaßen. Es ist eine echte Inspirationsquelle und beleuchtet den Weg in eine Zukunft, in der Daten und KI-basierte Prognosen ineinandergreifen und eine Vielzahl von Möglichkeiten eröffnen." Prof. Dr. Frauke Schleer-van Gellecom, Partner PwC "'Decision Intelligence' gibt Zukunftsgestaltern einen guten Einblick in künstliche Intelligenz und Daten. Das Buch zeigt, wie moderne Predictive Analytics und menschliche Intuition die Grundlage für Entscheidungen in einer komplexeren Welt bilden und nimmt die Menschen im Unternehmen mit auf diese Reise." Kay Schiebur, Group Executive Vice President Services bei der Otto Group "Durch die rasante Entwicklung von IoT, 5G SA und Hardware ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für KI-getriebene Innovationen in Unternehmen, wie sie in diesem Buch beschrieben werden. Es wird eine neue Generation und ein neues Niveau von unschlagbar automatisierter Industrialisierung und intelligenten und vernetzten Produktionszyklen entstehen." Hannes Ametsreiter, ehemaliger CEO Deutschland und Mitglied des Group Executive Committee, Vodafone "Decision Intelligence ist derzeit eines der zentralen Themen in Organisationen weltweit, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Endlich wird dieser Megatrend auch in einem Buch kompakt, ganzheitlich und unterhaltsam eingefangen!" Heiko Kahrels, Partner Decision Intelligence, EY Deutschland "Eine leichte Lektüre mit einem tiefen Verständnis der verschiedenen Möglichkeiten, wie KI für moderne Organisationen genutzt werden kann. Es sollte ein Muss für Vorstandsetagen, Wirtschaftskurse und Führungsprogramme sein." Christoph Burkhardt, Keynote Speaker, Autor Don't be a robot, ehemaliger CEO One Life, Gründer Tiny Box "In einer von Daten getriebenen Welt bleibt unser wahrer Kompass die menschliche Intuition. Nehmen Sie die KI an, aber lassen Sie sie niemals die Wärme des menschlichen Verständnisses überschatten. Dieses Buch beschreibt auf äußerst lesenswerte Weise, wie man diese beiden Welten zusammenbringen kann." Ronald Van Loon, CEO Intelligent World, Top10 AI-Data-IoT-Influencer "Die größte Business-Transformation unserer Zeit - gut zusammengefasst in einem Buch und vor allem in einem für Unternehmen anwendbaren Format dargestellt und destilliert. Klare Leseempfehlung für Start-ups bis hin zu Großkonzernen!" Andreas Unseld, Tech-Investor, General Partner UVC "Die meisten KI-Technologien sind seit über 30 Jahren bekannt, aber ihre Anwendung ist immer noch begrenzt. Dieses greifbare Buch liefert die fehlenden Zutaten, um die Lücke zwischen Technologie und menschlicher Entscheidungsfindung zu schließen und das volle Potenzial von KI auszuschöpfen." Fabian Rang, Mitbegründer & CTO paretos Table of ContentsVorwort 9 Einführung 15 1 Entscheidungsfindung verstehen: Von guten und schlechten Entscheidungen 19 Wie man die Qualität einer Entscheidung misst 22 Die Geschichte der Entscheidungsfindung 27 Die Auswirkungen der Technologie auf die unternehmerische Entscheidungsfindung im 21 Jahrhundert 31 Das Comeback der menschlichen Aspekte 34 2 Warum traditionelle Entscheidungsfindung nicht mehr funktioniert 37 Der neue (unternehmerische) Alltag: Eine zunehmend unsichere, dynamische und komplexe Realität 37 Warum Data Analytics und Business Intelligence mit der neuen Realität nicht Schritt halten können 46 Die Illusion menschlicher Kontrolle: Werden wir jemals in der Lage sein, die bestmögliche Entscheidung zu treffen? 50 3 Decision Intelligence: Relevante Informationen sichtbar und umsetzbar machen 55 Wie du deine Entscheidungsperspektive veränderst 57 Die ultimative Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine 62 4 Der Geschäftswert von Decision Intelligence 71 di als Strategie für ein DecisionOS 71 Das operative Spiel verbessern – wiederkehrende Use Cases für Unternehmen 76 5 Decision Intelligence in der Praxis: Branchenbeispiele angewandter DI 83 DI in der Logistik 83 DI im Einzelhandel 92 DI im Pricing und im Marketing 98 6 Der Technologie- Stack: Anwendung von KI- Systemen zur Entscheidungsfindung 107 Daten, das Rückgrat zur Erschließung des Geschäftswertes 109 Künstliche Intelligenz – die Muster dahinter verstehen 117 Optimierung als Schlüssel zu besseren Geschäftsergebnissen 132 7 Die Decision- Intelligence- Organisation: Der Schlüssel zur Entfaltung des wahren Potenzials datengesteuerter Entscheidungsfindung 143 Culture Eats Intelligent Decision- Making for Breakfast 145 Arbeitsweisen in DI- Organisationen 149 Die vier Rs der DI- Organisation 154 Eine DI- Organisation kultivieren: Eine Sinfonie der Fähigkeiten 159 Verzerrungen im Entscheidungsprozess erkennen 165 8 Eine Decision- Intelligence- Organisation führen 175 Vertrauen und Mut 176 Transparenz und Experimentieren 181 Psychologische Sicherheit: Die geheime Zutat für eine Decision- Intelligence- Organisation 186 Misserfolge akzeptieren und weiter vorankommen 195 Epilog 199 Danksagungen 201 Abbildungen 203 Quellen 205 Stichwortverzeichnis 219 Stimmen zum Buch 223

    £22.46

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Scale-up-Navigator: Das Handbuch für nachhaltig

    Book SynopsisMit Case Studies von Scale-ups wie DeepL, SumUp, 1KOMMA5°, Frontify oder Ledgy! Europa hat mit seinen über 700 Millionen EinwohnerInnen einen großen Binnenmarkt, auf dem aber keine Technologieunternehmen vom Kaliber globaler Big Techs wie Apple, Alphabet/Google, Amazon, Meta/Facebook oder Microsoft gelistet sind. In der ersten Digitalisierungswelle des Internets genossen die USA durch ihren homogenen Heimatmarkt einen klaren Wachstumsvorteil. Dies mag sich durch maschinelle Übersetzungstools und weitere KI-unterstützte Lösungen ändern. Hierzu muss die Skalierung von europäischen Unternehmen erlernt werden. Sie ist eine entscheidende Fähigkeit in einem Spiel auf Zeit: Start-ups müssen wachsen, bevor ihre Konkurrenz aus anderen Start-ups oder etablierten Unternehmen an ihnen vorbeizieht. Dazu gilt es, den gestiegenen Anforderungen an die soziale und ökologische Nachhaltigkeit sowie Unternehmensführung (ESG) gerecht zu werden. Dieses Buch vermittelt Leitlinien für GründerInnen, Mitarbeitende, Investoren/Investorinnen, Mentoren/Mentorinnen und weitere Stakeholder von skalierenden Start-ups, sogenannten "Scale-ups", die sie beim schnellen und nachhaltigen Wachstum unterstützen. Sie entwickeln damit ein besseres Verständnis für verschiedenste Herausforderungen bei der Skalierung ihres Unternehmens und meistern diese besser, wie beispielsweise die Entwicklung und Führung ihres Teams, die Bewertung von Wachstums- und Finanzierungsoptionen sowie die Implementierung effizienter Organisationsstrukturen und Kommunikationsprozesse. Die LeserInnen profitieren konkret von: - einer Strukturierung der Skalierung, basierend auf einem iterativen Prozess-Framework; - einem durchgehenden Fokus auf für den Kapitalmarkt relevante ESG-Kriterien; - Handlungsempfehlungen inklusive digitaler Tools, welche sie bei der Skalierung ihrer Unternehmen unterstützen.

    £26.96

  • Wiley-VCH Verlag GmbH In 7 Etappen zum Meeting-Champion: Ein

    Book SynopsisWie komme ich dahin, dass meine Mitarbeiter, meine Team- und Abteilungsleiter, ja sogar meine Kunden und Lieferanten daran mitarbeiten, die Meetingkultur im Unternehmen nachhaltig zu verbessern? Die Antwort liefern die Autoren mit ihrem Buchprojekt. Es ist dabei kein klassisches Fachbuch entstanden. Eine Veränderung der Meetingkultur bedeutet, dass Menschen ihre lieben Gewohnheiten und Verhaltensmuster ändern müssen; das ist schwierig. Viel besser ist es, wenn die Menschen selbst den Handlungsbedarf erkennen und gleichzeitig Impulse und Unterstützung erhalten, den eigenen Weg zu finden. Hierzu braucht es, nach Ansicht der Autoren, einen fiktiven Roman, der es schafft, den Leser in die Rolle des Beobachters zu bringen. Und während er beim Lesen die Gedanken der Beteiligten verfolgt, löst dies in seinem Kopf neue Ideen und Assoziationen aus, die er dann in seine eigene berufliche Praxis übertragen kann. Die Lektüre dieses Romans coacht den Leser somit, den für sich richtigen Weg zu finden. Er wird Teil des geschilderten Veränderungsprozesses, indem er sich in die Lage des Protagonisten Frank versetzen kann, einem erfolgreichen Vertriebsleiter in einem großen mittelständischen Unternehmen. Frank ist mit zahlreichen Problemen konfrontiert: Sein Schlüsselprojekt droht zu scheitern, sein täglicher Kalender quillt immer mehr über und seine Ehe steht vor dem Aus. In seiner Verzweiflung motiviert er einige Kollegen, ihn dabei zu begleiten, seinen größten Zeitfresser in den Griff zu bekommen - seine Meetings.Table of ContentsWie kommen wir auf diese ungewöhnliche Idee, einen Roman über die Optimierung von Meetings zu schreiben? 9 Teil I Franks Etappen zum Meeting-Champion – die Story 1 Kapitel: Game Over 15 2 Kapitel: Der Morgen danach 19 3 Kapitel: Wo sind meine Zeitfresser? 21 4 Kapitel: Was ist überhaupt ein Meeting? 26 5 Kapitel: Bin ich der Einzige, der unsere Meetingkultur in Frage stellt? 31 6 Kapitel: Was treibt uns in Meetings? 34 7 Kapitel: Wer steuert unsere Meetingkultur? 37 8 Kapitel: Wie zeiteffizient sind wir in unseren Meetings? (Returns on Meetingtime Invested: ROMI) 41 9 Kapitel: Wie hoch ist unser Zielerreichungsgrad in Meetings? (MEeting Goal Achievement: MEGA) 44 10 Kapitel: Wie teuer sind unsere Meetings? (Meeting Process Costs: MPC) 48 11 Kapitel: Die Einladung 53 12 Kapitel: Wie baue ich die Erfassung der Meeting- Kennzahlen in die Agenda ein? 56 13 Kapitel: Die Reaktionen meiner Mitarbeiter 62 14 Kapitel: Wie erfassen wir die Kennzahlen? 65 15 Kapitel: Es funktioniert! Und nun? 70 16 Kapitel: Eine Radtour der Erkenntnis 73 17 Kapitel: Der Kindergeburtstag 83 18 Kapitel: Die 7 Etappen auf dem Weg zum Meeting-Champion 86 19 Kapitel: Etappe 1: Wie kann ich verhindern, dass ich ein Meeting brauche? 90 20 Kapitel: Was bedeuten diese Überlegungen für mein eigenes Meeting? 98 21 Kapitel: Warum sind besonders unregelmäßige Meetings so kritisch? 102 22 Kapitel: Chen Lu 109 23 Kapitel: Etappe 2: Was kann ich tun, damit das Erreichen des Meetingziels sichergestellt ist? 113 24 Kapitel: Etappe 3: Wie erreiche ich das Meetingziel mit den Teilnehmenden in möglichst kurzer Dauer? 119 25 Kapitel: Du kannst mich mal … 129 26 Kapitel: Hole in One 134 27 Kapitel: Feedback von außen 137 28 Kapitel: Etappe 4: Wie kann ich die Anzahl der Teilnehmer möglichst reduzieren und trotzdem das Meetingziel erreichen? 139 29 Kapitel: Etappe 5: Welche Möglichkeiten habe ich, die Hierarchieebene der beteiligten Personen zu senken? 143 30 Kapitel: Unser erstes Date 150 31 Kapitel: Mein Zwilling 153 32 Kapitel: Mittagessen mit Petra 158 33 Kapitel: Etappe 6: Wie kann ich die Aufgaben rund um die Organisation eines Meetings vereinfachen? 160 34 Kapitel: Wie viele Agenda- Standards brauchen wir? 168 35 Kapitel: Wie gestalten wir den Ablauf unserer langzyklischen Regelkommunikationen 171 36 Kapitel: Wie sieht das Standarddokument für unsere langzyklischen Regelkommunikationen aus? 187 37 Kapitel: Wie sieht meine Agenda für kurzzyklische Regelkommunikationen aus? 192 38 Kapitel: Wie sieht unser Agenda- Standard für unregelmäßige Meetings aus? 200 39 Kapitel: Wie sieht zukünftig mein wöchentlicher Meetingkalender aus? 205 40 Kapitel: Wie synchronisieren wir unsere Meetingkalender? 215 41 Kapitel: Ich bin pünktlich, sie nicht! 219 42 Kapitel: Wie setze ich meinen neuen Meetingkalender um? 221 43 Kapitel: Etappe 7: Wie kann ich gemeinsam mit meinen Teilnehmenden das Meeting kontinuierlich verbessern? 225 44 Kapitel: Wie rollen wir unser Meetingkonzept in der Organisation aus? 230 45 Kapitel: Unser Geschäftsführer 234 46 Kapitel: Vorbereitung des Vorstandsmeetings 238 47 Kapitel: Chen Lus Einladung 242 48 Kapitel: Die Entscheidung 244 49 Kapitel: Feiern 246 50 Kapitel: Das Abendessen mit Chen Lu 248 51 Kapitel: Das Grande Finale 253 Teil II Das Meeting- WIKI Die Autoren 281

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Transaktionales Coaching

    Book SynopsisDas neue Buch von Werner Katzengruber befasst sich mit dem Thema Transaktionales Coaching. Dieser spezielle Coaching-Ansatz, den Katzengruber in 25 Jahren Arbeit entwickelt hat und seit 10 Jahren in seinen Coaching-Ausbildungen sowohl in Unternehmen als auch im Rahmen von Ausbildungen unterrichtet, wird umfassend in diesem Handbuch erläutert. Es ist für die Praxis geschrieben, auch wenn es eine gute Ausbildung nicht ersetzen kann. Es kann für professionelle Coaches eine Ergänzung bisher eigesetzter Methoden sein und deshalb die Wahlmöglichkeiten erweitern. Für interessierte Laien bringt es einen tieferen Einblick in diese neue Form des Coachings, die im Laufe von über zwei Jahrzehnten entwickelt und in der Praxis reichlich erprobt wurde. Die Leser finden in diesem Buch alle relevanten theoretischen Grundlagen für die Arbeit mit der Methode des Transaktionalen Coachings. Neben der nötigen Theorie liefert Werner Katzengruber auch nützliche Werkzeuge für die Anwendung.

    £26.96

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Weniger tun, mehr bewirken!: Wie Sie sich als

    Book SynopsisSelbstentlastung - selbst gemacht! Die Zeiten werden immer herausfordernder, auch für Führungskräfte: Globale wie regionale Krisen erhöhen den Umfang und die Komplexität der Aufgaben - und die Erwartungen ebenso. Wie gelingt es Führungskräften, ihrer Verantwortung gewachsen zu bleiben und sich auf ihre Kernaufgabe - das Führen von Mitarbeitenden - zu konzentrieren? Der Weg zum Ziel lautet: Selbstentlastung. Arbeitszeit ist Teil der Lebenszeit. Da Sie als Führungskraft die Rahmenbedingungen der steigenden Anforderungen bei gleichbleibenden Ressourcen nicht ändern können: Setzen Sie dort an, wo Sie Veränderungen erreichen können - bei sich selbst. Dieses Buch verbindet Praxisfälle aus dem Berufsleben mit Anregungen zur Selbstreflexion und sorgt für zahlreiche Aha-Erlebnisse. Der Autor gibt Ihnen alle Tools an die Hand, um weniger zu tun und gleichzeitig mehr zu bewirken. Dies gelingt durch: ? die klare Definition Ihrer Führungsrolle. ? den Verzicht auf überholte Ideale und Verhaltensmuster und ? die konsequente Anwendung prägnanter Kommunikation. Sie werden sich fragen: Wann habe ich zuletzt bewusst Verantwortung abgegeben und mich klar abgegrenzt? Möchte ich von allen gemocht werden und wenn ja, warum? Habe ich den Mut, gezielt die Unwahrheit zu sagen? Machen Sie noch heute den ersten Schritt auf Ihrem Weg zur Selbstentlastung. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein offener Geist und dieses Buch als Leitfaden.Table of ContentsVorwort durch den Autor – ich war überlastet 7 Teil I Mehr Bewirken Durch Rollenklarheit 1 Zurücklehnen – warum Nichtstun manchmal die beste Option ist 15 2 Verantwortung ablehnen – nicht mein Bier 31 3 Rollenklarheit erlangen – weg mit den unpassenden Hüten 49 4 Enttäuschen Sie – es ist Pflichtprogramm für Führungskräfte 69 Teil II Mehr Bewirken Durch Radikalen Einstellungswechsel 5 Vergessen Sie das Maximum – Ihr Optimum ist gut genug 95 6 Scheitern ist möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich 117 7 Fürchten Sie sich später – morgen ist auch noch ein Tag 137 8 Fehler eingestehen – weg mit dem hinderlichen Stolz 159 Teil III Mehr Bewirken Durch Prägnante Gesprächsführung 9 Brutale Ehrlichkeit gefragt – sagen, was Sache ist 181 10 Virtuos lügen – weil es manchmal sein muss 199 11 Bedrohliche Autorität war gestern – jeder Mitarbeiter zählt 217 12 Weniger reden, mehr bewirken 239 Nachwort – langsame, aber sichere Entlastung 263 Über den Autor 267 Weitere Wege der Selbstentlastung 269 Digitale Zusatzmaterialien 271 Literaturhinweise 273

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Mental Health: Die Schlüsselkompetenz resilienter

    Book SynopsisWir alle spüren es täglich: Die Welt befindet sich im Umbruch. Die Zukunft ist ungewiss, die Vorhersagbarkeit geht gegen Null. Die daraus resultierende Unsicherheit schafft Zukunftsängste, die sich massiv auf unsere Gesundheit auswirken. Seit dem Jahr 2000 hat sich unser individuelles Stresserleben verdoppelt. Aktuelle Krisen und technologisch bedingte Transformationen sind allgegenwärtig und sorgen bei den Mitarbeitenden für Unsicherheit und Zukunftsängste. Was brauchen Menschen in Organisationen und Unternehmen, um in Krisen und Transformationen in einer komplexen und unsicheren Welt erfolgreich sein? Das Buch von Werner Katzengruber beantwortet diese Frage aus mehreren Perspektiven. Psychologie und Neurobiologie stehen hier im Kontext mit Management und Leadership. Die mentale Gesundheit und damit die Resilienz der Organisation sind zu erfolgskritischen Faktoren geworden. In schwierigen Zeiten werden die Qualität der Unternehmenskultur sowie die Fähigkeiten der Führungskräfte auf die Probe gestellt. Das Buch beschreibt, welche toxischen Faktoren ein Unternehmen von innen heraus zerstören und wie die Rahmenbedingungen für eine resiliente Organisation gestaltet werden können. Es vermittelt wissenschaftlich fundiertes Wissen und jahrzehntelange Erfahrung aus der Praxis des Autors. Zukunftsfähige Organisationen benötigen eine neue Kultur des Verständnisses über die Zusammenhänge zwischen mentaler Gesundheit und Leistungsfähigkeit. So ist dieses Buch auch ein Appell an Führungskräfte, ihre Kompetenzen im Sinne ihrer (Selbst-)Wirksamkeit zu erweitern. Table of ContentsVorwort: Wie gelingen komplexe Systeme? 7 Das können Sie von diesem Buch erwarten 11 Die Struktur des Buches 18 Wofür dieses Buch? 20 Prolog: Die Welt im Stress 23 1 Kapitel: Die Ursachen für eine toxische Unternehmenskultur 31 Einleitung 31 Das Schweigen der Angst 37 Die apokalyptischen Reiter 42 Warum man einer Organisation nicht vertrauen kann 47 Dark Leadership 51 MitläuferInnen statt Mitarbeitende 55 2 Kapitel: Konzepte zur resilienten Organisation 61 Einleitung 61 Mentale Salutogenese im Gesundheitsmanagement 62 Prosilienz statt Resilienz 66 Ordarchy statt Hierarchie 69 Work- Live- Integration 75 Feedforward- Kultur 80 Das Feeling Board gegen die Unwissenheit der Hierarchie 83 Stressmanagement statt Zeitmanagement 88 Der Stress- Scan 92 Produktives Scheitern ermöglichen 96 3 Kapitel: Führung in der Krise 101 Menschenbilder 103 Kooperation im Konflikt 109 Die Rolle und Position der Führungskraft 116 Kontextorientierte Führung 124 Krisen stärken Beziehungen und verstärken Abhängigkeiten 129 Achtsame Führung 134 Empathie als grundlegendes Prinzip der Führung 138 4 Kapitel: Wissen für ein neues Bewusstsein 143 Der blinde Fleck 144 Der Mensch als wahrnehmungsdynamisches System 146 Den Verstand verstehen 154 Teil 1: Eine kurze Einführung in die Anatomie des Geistes 157 Teil 2: Fakten und populäre Irrtümer über unser mentales Betriebssystem 180 Teil 3: Stress und Leistung 207 5 Kapitel: Kommunikation und mentale Gesundheit 255 Einleitung 255 Der Kommunikationsprozess aus psychologischer Sicht 256 Der Kiesler-Kreis 263 Reframing 272 Conclusio 279 Danksagung 281 Literaturverzeichnis 283 Der Autor 289

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Gut verhandelt

    Book SynopsisDas umfassende Buch von Martin Heß liefert sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Verhandlern eine Vielzahl wertvoller Anregungen, um erfolgreich zu verhandeln, sei es im Business-Umfeld, als Vertreter einer Gruppe von Menschen, oder in eigener Sache im privaten Bereich. Das Buch verbindet theoretische Grundlagen aus Kommunikationspsychologie, Spieltheorie, Systemtheorie und Emotionspsychologie mit praktischen Tipps und Techniken, um den Leser auf ein höheres, professionelleres Niveau der Verhandlungsführung zu heben. Das Buch gliedert sich in zwei Teile: den Theorieteil, der den wissenschaftlichen Hintergrund des Verhandelns behandelt, und den Praxisteil, der bewährte Strategien, Taktiken und Methoden für erfolgreiche Verhandlungen präsentiert. Im Text finden die Leser Checklisten und Fragenkataloge zur professionellen Vorbereitung und Durchführung von Verhandlungen (inklusive Formulierungsvorschläge). Zudem wird ein Phasenmodell des Verhandelns vorgestellt, das als allgemeiner Ori

    £22.46

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Engagierte Mitarbeitende mit EAP

    Book SynopsisAngebote für Mitarbeitende sind längst Teil des Baukastens im Personalmanagement. Sie reichen vom Obstkorb im Büro über das hauseigene Sport- und Fitnessangebot bis hin zum (eher fragwürdigen) Tankgutschein. Unternehmen versprechen sich dadurch eine bessere Mitarbeiterbindung, mehr Bewerbungen sowie einen Imagegewinn im Sinne des Employer Branding. Häufig wollen sie auch ihrer sozialen Verantwortung stärker gerecht werden. So sensibilisiert Geschäftsführende und Personaler bereits für das Thema sind, so sehr neigen sie gleichzeitig dazu, sich zu verzetteln. Was bringt ein Fitnessstudio, wenn kaum jemand es nutzt? Und muss der Obstkorb gerechtigkeitshalber auch per Paketdienst ins Homeoffice geschickt werden? In wirklich schwierigen Lebenslagen werden Mitarbeitende dagegen oft alleingelassen. Die Suche nach Kinderbetreuung lässt viele Eltern verzweifeln. Coaching steht meist nur Führungskräften zu. Über Suchtprobleme spricht man nicht. Karin Esch zeigt, welche Angebote fü

    £22.46

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Hybride Teams erfolgreich fuhren

    Book SynopsisHybride Teamarbeit, bei der einige Teammitglieder aus dem Büro und andere mobil arbeiten - und das oft an wechselnden Tagen -, ist inzwischen zum Standard geworden. Das Buch der Wirtschaftspsychologin und Leadership-Expertin Alexandra Altmann zeigt die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für die Führungskräfte dieser Teams auf und bietet Inspiration und konkrete Hilfestellung für den eigenen Führungserfolg. Dabei geht das Buch anhand des Modells für erfolgreiches Führen von hybriden Teams mit vielen Storys aus dem Organisationsalltag und konkreten Praxistipps tief auf 3 Ebenen ein: - Mindset: Welche Einstellung brauchen Führungskräfte für ihre veränderte Führungsaufgabe? - Skillset: Wie müssen sie ihre Führungsverhalten anpassen und erweitern? - Toolset: Welche Tools und Technologie sollten sie nutzen, um die Kommunikation und Zusammenarbeit in hybriden Teams produktiv und persönlich zu gestalten? Das Buch wird angereichert mit Online-Checklisten un

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Fachkraftemangel haben die anderen

    Book SynopsisMichael Hampel weiß, dass es auch Unternehmen gibt, bei denen die Arbeitskräfte Schlange stehen. Es sind diejenigen, die mit Führungsexzellenz und außergewöhnlichen Rahmenbedingungen glänzen. Diejenigen, die ein entsprechendes Image haben, das nicht nur in bunten Lettern auf zahlreichen Medien zu finden, sondern tatsächlich im Alltag erlebbar ist und sich durch echte Mitarbeiterzufriedenheit und -begeisterung nach außen zeigt. Dieses Buch zeigt, was zu tun ist, um als Arbeitgeber genau dorthin zu kommen. Es vermittelt Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften ein Bewusstsein dafür, wie ihr Unternehmen in Zukunft geführt werden muss und was sie in allererster Linie selbst vorleben müssen, um eine Transformation, ja einen Kulturwandel hin zum Top-Arbeitgeber zu schaffen. Dazu gehören neben optimalen Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten vor allem exzellente Führungsqualitäten auf allen Ebenen. Der Blick richtet sich in diesem Buch deshalb auf das gesamte Syst

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Menschen statt Generationen

    Book Synopsis

    £20.25

  • £20.25

  • Wiley-VCH GmbH Relation Chief

    £18.99

  • Wiley-VCH Verlag GmbH KI und Recruiting

    £20.25

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Wirtschaftsmathematik anwenden und verstehen

    Book SynopsisEs ist schon schwer genug, die Wirtschaftsmathematik als solche zu bewältigen und dort die Klausur zu bestehen, aber es hat auch so seine Tücken in den Teilbereichen der Wirtschaftswissenschaften sein Mathematikwissen richtig anzuwenden. Jürgen Stiefl erklärt Ihnen, wo und wie Sie welche Formel einsetzen. Mit vielen Beispielen und Übungsaufgaben erläutert er die mathematischen Anwendungen in der Volkswirtschaftlehre, Marketing, Logistik, Finanzierung, Investition, Kostenrechnung und Riskomanagement. Dieses Buch erklärt die Mathematik anhand der Felder der Wirtschaftswissenschaften und begleitet Sie so durch Ihr ganzes Studium, gibt bei vielen Veranstaltungen mathematische Hilfestellung und hilft den einen oder anderen Sachverhalt, der nach dem Schein in Wirtschaftsmathematik vielleicht in Vergessenheit geraten ist, wieder parat zu haben.Table of ContentsEinleitung 9 1 Einführung 11 1.1 Motivation und Zielsetzung des Buches 11 1.2 Was bedeutet Wirtschaftsmathematik? 11 1.3 Aufbau des Buches 12 1.4 Zielkonflikte zwischen Wirtschaftsmathematik und der Ökonomie ? 14 2 Basis der Wirtschaftsmathematik 17 2.1 Zahlenmengen 17 2.2 Rechenregeln 18 2.2.1 Binomische Formeln 19 2.2.2 Bruchrechenregeln 19 2.2.2.1 Addition von Brüchen 19 2.2.2.2 Subtraktion von Brüchen 19 2.2.2.3 Multiplikation von Brüchen 19 2.2.2.4 Division von Brüchen 19 2.2.3 Potenzgesetze 20 2.3 Lösen von Gleichungssystemen 20 2.3.1 Lineare Gleichungen mit einer Unbekannten 20 2.3.2 Lineare Gleichungen mit mehreren Unbekannten 21 2.3.3 Die quadratische Gleichung als wichtigste nichtlineare Gleichung 21 3 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 3.1 Woraus besteht die Betriebswirtschaftslehre? 23 3.2 Rechnungswesen 23 3.2.1 Arithmetische und geometrische Folgen und Reihen 24 3.2.1.1 Arithmetische Folge 24 3.2.1.2 Beispiele 25 3.2.1.3 Arithmetische Reihe 25 3.2.1.4 Geometrische Folge 25 3.2.1.5 Geometrische Reihe 26 3.2.1.6 Ökonomische Anwendungen 26 3.2.2 Zinsrechnungen und Kapitalwerte 28 3.2.2.1 Unterjährige Verzinsung 28 3.2.2.2 Mehrperiodige Verzinsung 30 3.2.2.3 Der Kapitalwert und die Kapitalwertmethode 31 3.2.2.4 Ökonomische Anwendungen 33 3.2.3 Rentenrechnung 35 3.2.3.1 Nachschüssige Rentenzahlung 35 3.2.3.2 Vorschüssige Rentenzahlung 37 3.2.3.3 Ökonomische Anwendungen 37 3.2.4 Tilgungsrechnung 39 3.2.4.1 Die möglichen Tilgungskonditionen 39 3.2.4.2 Auszahlungsbetrag entspricht Rückzahlungsbetrag 40 3.2.4.3 Rückzahlungsbetrag übersteigt den Auszahlungsbetrag 42 3.2.4.4 Ökonomische Anwendungen 43 3.2.5 Kursrechnung 45 3.2.5.1 Der „faire“ Preis eines Finanztitels 45 3.2.5.2 Ökonomische Anwendungen 47 3.3 Produktion und Absatz 48 3.3.1 Besondere ökonomische Funktionen 48 3.3.1.1 Grundlagen 48 3.3.1.2 Lineare Funktionen 49 3.3.1.3 Quadratische Funktionen 51 3.3.1.4 Potenzfunktionen 52 3.3.1.5 Exponentialfunktionen 53 3.3.1.6 Logarithmusfunktionen 54 3.3.1.7 Ökonomische Anwendungen 55 3.3.2 Eigenschaften ökonomischer Funktionen 58 3.3.2.1 Verschiebung und Drehung 58 3.3.2.2 Inverse Funktionen 61 3.3.2.3 Monotonie von Funktionen 62 3.3.2.4 Ökonomische Anwendungen 63 3.3.3 Differentialrechnung ökonomischer Funktionen 64 3.3.3.1 Grundlagen 64 3.3.3.2 Grundregeln des Differenzierens 66 3.3.3.3 Kurvendiskussion 68 3.3.3.4 Verhalten von Funktionen 70 3.3.3.5 Nullstellen von Funktionen 70 3.3.3.6 Exkurs: Das Horner-Schema zur Nullstellenbestimmung 71 3.3.3.7 Bereiche fallender und steigender Funktionswerte 73 3.3.3.8 Extremwerte von Funktionen 73 3.3.3.9 Exkurs 74 3.3.3.10 Wendepunkt von Funktionen 74 3.3.3.11 Ökonomische Anwendungen 75 3.3.4 Lineare Optimierung 83 3.3.4.1 Beschreibung eines Beispiels 84 3.3.4.2 Lösungsversuch 85 3.3.4.3 Graphische Lösung 85 3.3.4.4 Simplexmethode als algebraische Lösung 87 3.3.4.5 Sonderfälle der Entartung und mehrerer optimaler Lösungen 90 3.3.4.6 Ökonomische Anwendungen 93 3.3.5 Lineare Gleichungen 95 3.3.5.1 Grundlagen 95 3.3.5.2 Lösung eines Gleichungssystems 95 3.3.5.3 Typologie von Gleichungssystemen 96 3.3.5.4 Das Aufstellen von Gleichungssystemen 96 3.3.5.5 Graphische Lösungen von Gleichungssystemen im R2-Fall 98 3.3.5.6 Der Gauß-Algorithmus für den regulären Fall 101 3.3.5.7 Der Gauß-Algorithmus für den nichtregulären Fall 103 3.3.5.8 Zusammenfassung 107 3.3.5.9 Ökonomische Anwendungen 108 3.3.6 Matrizen 110 3.3.6.1 Matrizenrechnung 110 3.3.6.2 Matrizenoperationen 111 3.3.6.3 Matrizenrechnungen 114 3.3.6.4 Lineare Gleichungssysteme mittels der Inversen berechnen 118 3.3.6.5 Zusammenfassung 119 3.3.6.6 Ökonomische Anwendungen 126 3.3.7 Lineare Programmierung 128 3.3.7.1 Transportoptimierung 128 3.3.7.2 Ökonomische Anwendungen 130 3.3.8 Lageroptimierung 134 3.3.8.1 Die Materialbedarfsermittlung 135 3.3.8.2 Die Materialklassifizierung 136 3.3.8.3 Die Lagerplanung 138 3.3.8.4 Ökonomische Anwendungen 140 3.4 Risikomanagement 142 3.4.1 Entscheidungen unter Unsicherheit 142 3.4.1.1 Grundlagen 142 3.4.1.2 Entscheidungen unter Ungewissheit 143 3.4.1.3 Entscheidungen unter Risiko 153 3.4.1.4 Ökonomische Anwendungen 156 3.4.2 Risikobewertung 159 3.4.2.1 Grundlagen 159 3.4.2.2 Risikospezifische Verteilungsfunktionen 159 3.4.2.3 Ökonomische Anwendungen 169 3.4.2.4 Spezielle Instrumente der Risikobewertung 173 3.4.2.5 Ökonomische Anwendungen 189 4 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre 193 4.1 Aus was besteht die Volkswirtschaftslehre? 193 4.2 Mikroökonomie 193 4.2.1 Elastizitäten ökonomischer Funktionen 194 4.2.1.1 Grundlagen 194 4.2.1.2 Elastizitäten von Komplementär- und Substitutionsgütern 196 4.2.1.3 Der Triffinsche Koeffizient 197 4.2.1.4 Ökonomische Anwendungen 200 4.2.2 Integralrechnung ökonomischer Funktionen 202 4.2.2.1 Grundlagen 202 4.2.2.2 Unbestimmte und bestimmte Integrale 203 4.2.2.3 Ökonomische Anwendungen 205 4.3 Makroökonomie 209 4.3.1 Grundlagen der Spieltheorie 209 4.3.1.1 Grundkonzepte 209 4.3.1.2 Sattelpunkt in einem Zwei-Personen-Nullsummenspiel 210 4.3.1.3 Sattelpunkt in einem Zwei-Personen-Nichtnullsummenspiel 210 4.3.1.4 Wirtschaftswissenschaften und das Gefangenendilemma 211 4.3.1.5 Kooperation bei Spielwiederholungen 212 4.3.1.6 Ökonomische Anwendungen 212 4.3.2 Grundlagen der multiplen Regression 213 4.3.2.1 Das Grundmodell der multiplen Regression 213 4.3.2.2 Ökonomische Anwendung 214 5 Fallstudien 221 6 Lösungen zu den Fallstudien 235 Literaturverzeichnis 279 Anhang 281 Abbildungsverzeichnis 283 Tabellenverzeichnis 285 Index 289

    £14.24

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Modernes Projektmanagement in der Praxis: Mit

    Book SynopsisProjekte durchzuführen ist eine komplexe Angelegenheit. Das richtige Vorgehensmodell stellt dabei das Fundament für den späteren Projekterfolg dar, denn es führt die Projektbeteiligten strukturiert von der Idee bis zum gewünschten Ergebnis. Holger Timinger unterstützt Sie bei der Auswahl des zu Ihrem Projekt passenden Projektmanagementansatzes und der individuellen Anpassung der zugehörigen Methoden an die Erfordernisse Ihres Projekts. Dabei stellt er Ihnen gemäß einer modernen Betrachtungsweise Werkzeuge mit traditionellem, agilem oder hybridem Ansatz vor und beschreibt deren Stärken und Schwächen. Stets verständlich und mit vielen Beispielen ist dieses Buch Ihr Wegweiser zum richtigen Vorgehensmodell und damit zum Erfolg Ihrer Projekte.Trade Review"Verständlich und klar geschrieben, mit vielen Beispielen angereichert, findet Holger Timinger die richtige Balance zwischen Lehrbuch und praxisnahem Ratgeber. Wer sich mit modernem Projektmanagement beschäftigt, sollte das Buch auf seine Leseliste übernehmen." (Management-Journal 20. Mai 2021)Table of ContentsEinleitung 7 Über das Buch 7 Meine Leser 7 Vorwissen 8 Ziel des Buchs 8 Was bedeutet was 9 1 Grundlagen des Projektmanagements 11 Übersicht 11 Grundlagen planbasierten Projektmanagements 14 Grundlagen agilen Projektmanagements 47 Auf einen Blick 61 Übungsfragen und Beispiele 62 2 Aufbau von Vorgehensmodellen des Projektmanagements 67 Übersicht 67 Strukturelle Bausteine von Vorgehensmodellen 73 Funktionale Bausteine von Vorgehensmodellen 86 Prozessuale Bausteine von Vorgehensmodellen 127 Auf einen Blick 135 Übungsfragen und Beispiele 136 3 Standardisierte Vorgehensmodelle des Projektmanagements 139 Übersicht 139 Sequenzielle Vorgehensmodelle 140 Nebenläufige Vorgehensmodelle 145 Wiederholende Vorgehensmodelle 148 Agile Vorgehensmodelle 152 Weitere agile Vorgehensmodelle 176 Hybride Vorgehensmodelle 184 Vergleich standardisierter Vorgehensmodelle 189 Auf einen Blick 190 Übungsfragen und Beispiele 191 4 Auswahl und Tailoring von Vorgehensmodellen 193 Übersicht 193 Modelle zur Auswahl von Vorgehensmodellen 194 Tailoring 206 Exemplarisches Tailoring der Definitionsphase 218 Exkurs: Tailoring agiler Vorgehensmodelle für Hardware-Entwicklungsprojekte 219 Auf einen Blick 223 Übungsfragen und Beispiele 224 5 Beispiele aus der Praxis 227 Übersicht 227 Beispiele zur Auswahl und zum Tailoring von Vorgehensmodellen 228 Beispiele zur Konstruktion neuer Vorgehensmodelle 249 Beispiele zur Einführung neuer Vorgehensmodelle 257 Auf einen Blick 270 6 Baukasten für Vorgehensmodelle 271 Übersicht 271 Strukturelle Bausteine 273 Funktionale Bausteine 294 Prozessuale Bausteine 336 7 Glossar 345 8 Lösungen zu den Übungsfragen und Beispielen 359 Lösungen zu den Aufgaben aus Kapitel 1 359 Lösungen zu den Aufgaben aus Kapitel 2 363 Lösungen zu den Aufgaben aus Kapitel 3 370 Lösungen zu den Aufgaben aus Kapitel 4 373 Stichwortverzeichnis 377

    £22.46

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Eignungstests für Dummies

    Book SynopsisSteht nur noch ein Eignungstest zwischen Ihnen und Ihrem Traumberuf? Keine Panik! Liam Healy zeigt Ihnen, wie Eignungstests aufgebaut sind, warum sie überhaupt gemacht werden und wie Sie sich am besten vorbereiten. Hier finden Sie über 1000 Fragen mit Antworten aus den Bereichen Mathematik, Sprache, Abstraktionsfähigkeit, technisches Verständnis und Persönlichkeit, die Ihnen einen Eindruck vermitteln, was Sie erwartet. Beherzigen Sie die Tipps, wie Sie am Tag des Tests die Ruhe bewahren, und gehen Sie völlig entspannt in Ihren Eignungstest.Table of ContentsÜber den Autor 9 Einführung 17 Über dieses Buch 18 Konventionen in diesem Buch 19 Törichte Annahmen über den Leser 19 Wie dieses Buch aufgebaut ist 20 Teil I: Eignungstests – die Grundlagen 20 Teil II: Verschiedene Testtypen 20 Teil III: Übung macht den Meister 21 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 21 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 21 Wie es weitergeht 22 Teil I Eignungstests – die Grundlagen 23 Kapitel 1 Was sind eigentlich Eignungstests? 25 Was Tests eigentlich messen 25 Was sind Intelligenz- und Fähigkeitstests? 26 Was sind Persönlichkeitstests? 27 Schnell arbeiten, intensiv arbeiten: Schnelligkeitstests oder Leistungstests 29 Schnelligkeitstests für schnelle Schlaumeier 29 Leistungstests – intellektuelle Muskelspiele 29 Wie Tests in der Praxis eingesetzt werden 30 Einstellungsvorbereitungen 30 Wie Tests durchgeführt werden 31 Wie Tests bewertet und interpretiert werden 31 Ein Blick in die Zukunft – hat der Test Sie richtig erfasst? 32 Eignungstests: Mythen und Fakten 33 Kapitel 2 Eignungstest? Nur die Ruhe 35 Was Eignungstests über Sie aussagen können 36 Ein positiver Blick auf den Auswahlprozess 37 Was macht einen guten Test aus? 37 Schlechte Tests erkennen und sich entsprechend verhalten 38 Der Aufsicht auf den Zahn fühlen 39 Kapitel 3 Vorbereitung auf einen Eignungstest 43 Auf die Plätze . . . 43 Am Testort ankommen 47 Vom Umgang mit Online-Tests 48 Mit Stress fertig werden 50 Erleichterung nach dem Test 51 Kapitel 4 Der Umgang mit Feedback 53 Was Feedback leisten kann 53 Feedback entgegennehmen 55 Beliebte Fettnäpfchen beim Feedbackgespräch 55 Ein schlechtes Testergebnis im Feedbackgespräch retten 57 Ein Blick auf die Genauigkeit der Ergebnisse 58 Wie Ihre Stärken Ihr Testergebnis drücken können 58 Faktoren, die sich auf Ihre Leistung auswirken können 59 Um Rat fragen 60 Probleme in Chancen umwandeln 60 Die Ergebnisse auf das anwenden, was man von sich selbst weiß 60 Sich Zeit zum Nachdenken nehmen 61 Die eigenen Rechte kennen 61 Teil II Verschiedene Testtypen 63 Kapitel 5 Die richtigen Worte finden: Tests zur Sprachkompetenz 65 Was Tests zur Sprachkompetenz messen 65 Rechtschreibtests 66 Grammatiktests 68 Sprachverständnistests 68 Die eigene Sprachkompetenz verbessern 71 Kapitel 6 Die Rechnung bitte: Rechenfähigkeitstests 73 Was Rechenfähigkeitstests messen 73 Grundlegende Rechenfähigkeitstests 74 Tests zum mathematischen Denken 76 Die mathematische Leistungsfähigkeit steigern 78 Kapitel 7 Abstrakte Kunst: Können Sie abstrahieren? 81 Was Tests der Abstraktionsfähigkeit messen 81 Wie man an Kreativitätstests herangeht 82 Wie man an Tests zum strategischen Denken herangeht 84 Die eigene Abstraktionsfähigkeit verbessern 87 Kapitel 8 Sagen Sie es ohne Worte: Tests zur technischen Kompetenz 89 Was Tests zur technischen Kompetenz messen 89 Tests zur mechanischen Kompetenz 90 Tests zum räumlichen Vorstellungsvermögen 91 Tests zur Detailerfassung und Genauigkeit 93 Wie Sie Ihre technische Kompetenz verbessern können 95 Kapitel 9 Wie Sie wirklich sind: Persönlichkeitstests 97 Was Persönlichkeitstests messen 97 Persönlichkeitstests in der Praxis 99 Wie man an einen Persönlichkeitstest herangeht 101 Teil III Übung macht den Meister 103 Kapitel 10 Mustertests zur Sprachkompetenz 105 Rechtschreibung: Schnelligkeitstest 106 Test zur Rechtschreibfähigkeit 109 Grammatiktest 113 Sprachverständnis: Schnelligkeit 115 Verbindungswörter 115 Fehlende Wörter 119 Synonyme 123 Antonyme 127 Wortreihen 131 Wortgleichungen 131 Sprachverständnis: Fähigkeit 132 Kapitel 11 Mustertests zu mathematischen Fähigkeiten 139 Rechengeschwindigkeit 139 Rechenfähigkeit 144 Mathematisches Denken 147 Mathematische Denkfähigkeit 150 Kapitel 12 Mustertests zur Abstraktionsfähigkeit 171 Kreativität: Wie schnell sind Sie? 172 Kreativität: Was können Sie? 182 Was passt nicht in diese Reihe? 182 Beziehungen 187 Strategisches Denken 195 Kapitel 13 Mustertests zu technischen Fähigkeiten 203 Physikalische Kompetenz 203 Schnelligkeit der räumlichen Wahrnehmung 214 Fähigkeit zur räumlichen Wahrnehmung 220 Rotierende dreidimensionale Objekte 220 Konstruktion dreidimensionaler Objekte 226 Schnelligkeit der Detailerkennung und Genauigkeit 233 Test 1 233 Test 2 234 Fähigkeit zur Detailerkennung und Genauigkeit 237 Kapitel 14 Tests zur Persönlichkeitsbewertung 245 Persönlichkeitstests 246 Test mit ausführlichen Fragen 246 Bewertung der ausführlichen Fragen 248 Tests mit kurzen Fragen 248 Bewertung der kurzen Fragen 250 Die Ergebnisse interpretieren 251Teil IV Der Top-Ten-Teil 253 Kapitel 15 Zehn Dinge, die Sie vor einem Test bedenken sollten 255 Kommen Sie nicht zu spät 255 Bringen Sie Ihre eigene Ausrüstung mit 255 Sorgen Sie gut für sich 255 Nehmen Sie den Test ernst 256 Achten Sie auf die Instruktionen 256 Stellen Sie Ihre Fragen, bevor der Test anfängt 256 Achten Sie darauf, dass Sie die Beispiele verstanden haben 257 Die Zeitvorgaben im Kopf behalten 257 Nutzen Sie Ihre Zeit gut 257 Halten Sie die Ohren steif 257 Kapitel 16 Zehn beruhigende Gedanken 259 Sie sind, wie Sie sind 259 Sie sitzen nicht in der Kneipe »Zur Letzten Instanz« 259 Eignungstests sind fair 260 Mitarbeiter von Personalabteilungen sollten gut ausgebildet sein 260 Niemand ist perfekt 260 Bleiben Sie positiv. Es lohnt sich. 260 Sie sind wahrscheinlich besser, als Sie denken 261 Wissen zählt nicht 261 Nach dem Test wird es Ihnen besser gehen 261 Tests sind eine gute Sache! 262

    £12.34

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Erfolgreich Reden halten für Dummies

    Book SynopsisFür manch einen Zeitgenossen rangiert eine Wurzelbehandlung ohne Narkose in der nach unten offenen Beliebtheitsskala noch über einer Rede vor Publikum. Dabei ist Reden eigentlich gar nicht so schlimm und kann, wenn man es beherrscht, sogar Spaß machen. Aber egal, wie man zu dem Thema steht, fast jeder kommt irgendwann in eine Situation in der er eine öffentliche Rede halten muss, sei es bei der Arbeit, im Verein oder bei einer Familienfeier. Malcolm Kushner zeigt den Lesern, wie sie eine Rede richtig aufbauen, was sie bei ihrer Körpersprache beachten sollen und wie sie am besten mit Krisensituationen während einer Rede umgehen. So nimmt er mit »Erfolgreich Reden halten für Dummies« Anfängern die Angst vor der Blamage und hat auch für erfahrene Redner noch den einen oder anderen Kniff parat.Table of ContentsÜber den Autor 9 Einführung 25 Warum Sie dieses Buch brauchen 25 Über dieses Buch 27 Konventionen in diesem Buch 27 Törichte Annahmen über den Leser 27 Wie dieses Buch aufgebaut ist 28 Teil I: Die ersten Schritte 28 Teil II: Die Rede vorbereiten 28 Teil III: Die Rede aufpolieren 29 Teil IV: Die Rede präsentieren 29 Teil V: Verbreitete Redesituationen und -anlässe 29 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 30 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 30 Wie es weitergeht 31 Teil I Die ersten Schritte 33 Kapitel 1 Eine Rede halten 35 Was Sie wissen müssen 35 Vorbereitende Maßnahmen 35 Recherchen 36 Struktur 36 Eine Rede aufbauen 36 Das richtige Material 36 Anfang und Ende 37 Feinarbeit 37 Sinn oder Unsinn 37 Stilfragen 37 Visuelle Hilfsmittel 37 Eine Rede präsentieren 38 Lampenfieber überwinden 38 Körpersprache 38 Auf Fragen eingehen 38 Mit dem Publikum umgehen 39 Besondere Redesituationen und -anlässe 39 Reden vor öffentlichen Gremien 39 Aus dem Stegreif reden 39 Andere Redner ankündigen 40 Podiumsdiskussionen und Gespräche am Runden Tisch 40 Debatten 40 Auf internationalem Parkett reden 40 Videokonferenzen und Ähnliches 41 Der Top-Ten-Teil 41 Kapitel 2 Reden ist Silber, Vorbereitung ist Gold 43 Wichtige Vorbereitungen treffen 43 Entscheiden, ob Sie die Rede halten wollen 43 Herausfinden, warum Sie reden 45 Präzise Ziele setzen 45 Wichtige Informationen sammeln 46 Sich auf ein Thema einigen 48 Das Publikum analysieren 48 Demografische Aspekte 49 Was in den Köpfen vorgeht 50 Der Kenntnisstand 51 Eine Beziehung zum Publikum herstellen 52 Das Publikum ins Bild setzen 52 Den Nutzen hervorheben 56 Kapitel 3 Optimal recherchieren 57 Quellen finden 57 Bei sich selbst suchen 58 Interviews 60 Bibliotheken nutzen 61 Zeitung lesen 61 Informationen aus Jahrbüchern 63 Das Kalenderblatt 63 Elektronische Datenbanken 63 Andere für sich recherchieren lassen – kostenlos 64 Auskunftsbibliothekare fragen 64 Mit Forschungsmitarbeitern in Museen sprechen 65 Pressestellen anzapfen 65 Im Internet recherchieren 65 Zwei hilfreiche Websites 66 Optimale Internetrecherche 66 Visuelle Hilfsmittel finden 68 Präsentationstipps auftreiben 68 Kapitel 4 Die Rede gestalten 71 Das richtige Material wählen 71 Gestaltungsmuster 72 Zwei Grundregeln 73 Häufig verwendete Gestaltungsmuster 73 Bündel schnüren 75 Eine Gliederung erstellen 76 Gliedern, aber wann? 76 Wie viele Punkte sollen es sein? 77 Die Zeit 78 Die Länge der Rede festlegen 78 Zeitliche Feinabstimmung 79 Eine Möglichkeit die Rede zu gestalten 80 Teil II Die Rede Vorbereiten 83 Kapitel 5 Bodybuilding: Die Sprachmuskeln spielen lassen 85 An das Publikum appellieren 85 Logische Appelle 85 Emotionale Appelle 86 Solide Untermauerung 86 Die Kunst des Geschichtenerzählens 87 Mit Zitaten Eindruck machen 89 Zahlen, bitte 90 Alles klar mit Definitionen 92 Ideen mithilfe von Vergleichen aufschlüsseln 94 Sich mit Beispielen Gehör verschaffen 95 Kapitel 6 Mit dem richtigen Fuß aufstehen: Die Einleitung 97 Was eine Einleitung leisten muss 97 Die perfekte Einleitung 98 Fragen der Zuhörer beantworten 98 Für den nötigen Hintergrund sorgen 98 Begrüßung und Würdigung 99 Die richtige Länge 99 Die Einleitung schreiben 99 Die Showbiz-Formel 100 Häufige Fehler vermeiden 100 Ein paar wirklich starke Einleitungen 102 Zitate 102 Rhetorische Fragen 103 Geschichten oder Anekdoten 104 Aufrüttelnde Statistiken 104 Verblüffende Fakten 105 Historische Ereignisse 105 Heute vor Jahren 106 DerTitelIhrerRede 107 Provokation 107 Kenntnisse über das Publikum 107 Verbindende Gemeinsamkeiten 108 Wichtig, wichtig, wichtig 108 Der Anlass 109 Vorangegangene Reden 109 Kapitel 7 Ende gut, alles gut: Der Schluss 111 Ein funktionierender Schluss 111 Der perfekte Schluss 112 Die Zuhörer vorbereiten 112 Ein deutlicher Schluss 113 Die richtige Länge finden 113 Schriftlich ausformulieren 113 Bemerkenswerte letzte Worte 113 Für Fragen zur Verfügung stehen 114 Häufige Fehler vermeiden 114 Schluss machen, aber mit Stil 115 Bezug nehmen auf den Anfang 115 Zitate 116 Eine Frage stellen 116 Eine Geschichte erzählen 116 Ein Gedicht rezitieren 117 Handlungsanweisungen geben 117 Um Hilfe bitten 117 Teil III Die Rede Aufpolieren 119 Kapitel 8 Die Rede sinnvoll zusammenbauen 121 Die Rede bearbeiten 121 Reden werden gesprochen 121 Die Rede laut lesen 122 Mit einfachen Worten 122 Lange Sätze vermeiden 123 Aktiv, nicht Passiv 123 Konkret formulieren 123 Lebendige Verben 124 Weg mit Klischees und Schlagwörtern 124 Die richtige Geschwindigkeit 124 Fremdwörter und fremdsprachliche Ausdrücke vermeiden 125 Glatte Übergänge 125 Wie man Übergänge nutzt 125 Übergänge schaffen 126 Fehler bei Übergängen vermeiden 128 Kapitel 9 Die richtigen Worte 131 Ton und Stil 131 Die Qual der Wortwahl 132 Powerwörter 132 Fachsprache 133 Einen Slogan prägen 134 Gut abgeschmeckt mit klassischen rhetorischen Figuren 134 Hyperbel 135 Anspielung 135 Alliteration 135 Metapher 136 Simile 136 Rhetorische Frage 136 Dreierregel 137 Wiederholung 137 Kapitel 10 Das Auge hört mit: Visuelle Hilfsmittel 139 Grafiken und Diagramme 139 Grafiken- und Diagrammtypen 140 Wirkungsvolle Grafiken und Diagramme 140 Dias, Overheadfolien und PowerPoint-Folien verwenden 141 Dias 141 Overheadfolien 142 PowerPoint-Folien 142 Einfache Gestaltungsregeln 143 Flipcharts 145 Häufige Fehler mit Flipcharts vermeiden 145 Flipcharts wirkungsvoll einsetzen 146 Tolle Video- und Audioclips erstellen 148 Videoclips 148 Audioclips 150 Multimedia 151 Die nötige Multimedia-Ausstattung 151 Software für Multimediapräsentationen 152 Verwendungsrechte einholen 154 Mit einfachen Multimediatechniken Eindruck machen 154 Informationsunterlagen 155 Handouts erstellen 155 Die richtigen Informationen liefern 155 Der richtige Zeitpunkt der Ausgabe 156 Teil IV Die Rede Präsentieren 157 Kapitel 11 Lampenfieber überwinden 159 Die Wahrnehmung ändern 159 Erkennen, wie sich das Publikum wirklich fühlt 160 Sich den Erfolg vorstellen 161 Sich zu einer großartigen Rede reden 161 Der Angst den Schrecken nehmen 163 Übungen gegen den Stress 163 Was wirklich zählt: Nicht nervös erscheinen 165 Lampenfieber bewältigen 166 Einleitung und Schluss ausformulieren 166 Probleme vorausahnen und Lösungen vorbereiten 166 Früh an Ort und Stelle sein 166 Blickkontakt zum Publikum 167 Keine Entschuldigung für die Nervosität 167 Die Nervosität nutzen 167 Übung macht den Meister – und schenkt Selbstvertrauen 168 Kapitel 12 Körpersprache: Was ist in, was ist out und was ist international 169 Was ist Körpersprache? 169 Das Gesicht als Botschafter 170 Interpunktion durch Körperhaltung 170 Richtig gestikulieren 172 Auf internationalem Parkett 174 Blickkontakt herstellen 176 Kleider machen Leute 178 Sich richtig ins Bild setzen 178 Kleidung für informelle Treffen 179 Körperhaltung und Bewegung 180 Auftritt und Abgang 180 Bewegung ist immer gut 182 Die Powerposition einnehmen 183 Vom Rednerpult aus reden 184 Das Rednerpult effektiv einsetzen 185 Nonverbale Elemente: Was Ihre Stimme über Sie aussagt 186 Kapitel 13 Mit Fragen umgehen 189 Die Grundlagen 190 Fragen gedanklich vorwegnehmen 190 Fragen am Ende beantworten 190 Gleiche Chancen für alle 191 Fragesteller sollten fragen, nicht eine Rede halten 191 Gut zuhören 192 Die Frage wiederholen 192 Glauben ist nicht antworten 193 Ein starker Schluss 193 Die perfekte Antwort 194 Fragesteller zuvorkommend behandeln 194 Antworten finden 196 Antworten geben 198 Techniken für den Umgang mit Fragen 199 Den Spieß umdrehen 199 Die Frage weiterleiten 199 Die Frage umformulieren 199 Hintergedanken aufdecken 200 Die Frage in einen Kontext stellen 200 Eine Brücke bauen 201 Mit typischen Frageformen umgehen 201 Auf besondere Situationen eingehen 203 Mit feindseligen Fragen umgehen 205 Feindselige Fragen erkennen 205 Den Wind aus den Segeln nehmen 206 Feindselige Fragen meistern 206 Kapitel 14 Darf ich vorstellen? Das Publikum 209 Die Reaktionen des Publikums lesen 209 Wie steht es mit der Energie? 209 Wie steht es mit der Körpersprache? 210 Fragen ans Publikum 211 Ein angenehmes Klima schaffen 211 Schwieriges Publikum – was tun? 212 Verschiedene Typen 213 Zwischenrufer und Störer 217 Mit anderen Störungen fertig werden 219 Ein Publikum wiederbeleben 221 Einen Notfallkoffer zusammenstellen 221 Freiwillige aus dem Publikum 223 Teil V Verbreitete Redesituationen Und -anlässe 225 Kapitel 15 Vor Gremien sprechen 227 Nichts geht ohne Regeln 227 Die Rednerliste 228 Gegen die Uhr 228 Visuelle Hilfsmittel 228 Optimale Wirkung erzielen 229 Die Vorbereitung 229 Die Botschaft rüberbringen 231 Fünf Dinge, die Amtsträger nicht mögen 233 Wiederholungen 233 Unvorbereitet erscheinen 233 Emotional werden 233 Unverschämt werden 234 Notorische Nörgler 234 Kapitel 16 Stegreifreden und Ankündigung anderer Redner 235 Sagen Sie ein paar Worte: Stegreifreden 235 Vorbereitet sein 235 Zeit schinden 236 Gedanken ordnen 237 Andere Redner ankündigen 240 Informationen über den Redner sammeln 240 Einen Redner (und sich selbst) gut aussehen lassen 241 Fehler vermeiden 243 Kapitel 17 Podiumsdiskussionen und Gespräche am Runden Tisch 245 Podiumsdiskussionen 245 Den unausweichlichen Vergleich bestehen 245 Die Kontrolle über die eigene Botschaft behalten 247 Gespräche am Runden Tisch 252 Worum es beim Runden Tisch geht 252 Beim Runden Tisch glänzen 253 Kapitel 18 Debatten 255 Die Grundlagen 255 Debatten, Debatten und Debatten 255 Wichtige Begriffe rund um Debatten 256 Argumente mit Beweisen untermauern 256 Als Befürworter argumentieren 257 Die grundsätzliche Relevanz darlegen 257 Ergänzende Taktiken 258 Gegen die Befürworter argumentieren 259 Einen Nachteil konstruieren 259 Einen Gegenentwurf auf die Beine stellen 259 Die grundsätzliche Relevanz bestreiten 260 Weitere Angriffsziele 261 Die Gegenrede 261 Einen Überblick geben 262 Sagen, wo es langgeht 262 Geordnet vorgehen 262 Gegenargumente vorwegnehmen 263 Beweise nicht wiederholen 263 Gegenentwürfe angreifen 263 Auf sechs verschiedene Arten den Gegner schlagen 263 Die Struktur der Argumentation beachten 264 Die Redezeit optimal nutzen 264 Üben 265 Die eigenen Argumente früh einbringen 265 Argumente nicht wiederholen 267 Schlachten verlieren, um den Krieg zu gewinnen 267 Kapitel 19 Vor internationalem Publikum reden 269 Die Kultur der Zuhörer erforschen 269 Die Botschaft passend aufbereiten 270 Am besten ganz einfach 270 Jemanden aus dem Kulturkreis der Zuhörer zitieren 271 Inhalt und Stil an den kulturellen Rahmen anpassen 271 Die Kürze macht’s 271 Weltweit gültige Beispiele verwenden 272 Es gibt mehr als ein Amerika 272 Vorsicht beim Humor 272 Spracheigentümlichkeiten ablegen 272 Weg mit Fachsprache und Abkürzungen 273 Geeignete Sportmetaphern 273 Die richtigen Zahlen 274 Vorsicht mit Feiertagen 274 Symbolisch gesprochen 274 Vorsicht, Farbe 274 Tolle Handouts zusammenstellen 275 Die Darbietung anpassen 275 Früh genug da sein 276 Demut erkennen lassen 276 Sprachlich fremdgehen 276 Die Speisen des Landes kosten 277 Langsam sprechen 277 Reaktionen interpretieren 277 Das Protokoll befolgen 278 Das ausländische Stromnetz 278 Kapitel 20 Virtuelle Sitzungen: Telefon, Video und Internet 279 Welches virtuelle Format soll es sein? 279 Technische Probleme vermeiden 281 Wasdarf’sdennkosten? 282 Was wollen Sie erreichen? 282 Vorbereitungen 283 Die Regeln der realen Welt anwenden 283 Besondere Aspekte virtueller Sitzungen 284 An einer virtuellen Sitzung teilnehmen 285 Tipps für Telefonkonferenzen 287 Teil VI Der Top-ten-teil 289 Kapitel 21 Zehn Arten von Humor für jedermann 291 Persönliche Anekdoten 291 Analogien 293 Zitate 293 Cartoons und Karikaturen 294 Definitionen 295 Abkürzungen und Akronyme 296 Schilder 297 Gesetze 297 Grußkarten 298 Autoaufkleber 298 Kapitel 22 Zehn Dinge, die Sie vor jeder Rede prüfen sollten 301 Lautsprecheranlage 301 Rednerpult 302 Audiovisuelle Geräte 302 Beleuchtung 303 Personal 303 Strom 303 Toiletten 303 Bestuhlung 304 Mögliche Ablenkungen 305 Der Weg zum Veranstaltungsort 305 Stichwortverzeichnis 307

    £9.99

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Konfliktlösung im Beruf für Dummies

    Book SynopsisKonfliktlösung im Beruf Lass uns dar??ber sprechen Konflikte erkennen, lösen oder von vornherein vermeiden Konflikte treten unweigerlich im Berufsleben auf – ob Sie anderer Meinung als Ihr Chef oder Ihre Mitarbeiter sind oder mit einem Kollegen aneinandergeraten. Dieses Buch gibt Hilfe zur Selbsthilfe bei der Lösung dieser Konflikte. Die Autorin zeigt, wie Sie Konflikte mit Ihren Kollegen oder als Vorgesetzter zwischen Mitarbeitern verstehen, entsch??rfen und im besten Fall lösen. Sie erfahren, wie Sie sich selbst und andere bewusst wahrnehmen, klar kom-munizieren und im Gespr??ch auf die Bed??rfnisse Ihres Gegen??bers eingehen. So finden Sie Lösungen, die die Belange aller ber??cksichtigen. Sollte das nicht möglich sein, wird auch aufgezeigt, wie Sie Konflikte mit einem Mediator lösen können. Sie erfahren: Wann Konflikte ange-sprochen werden sollten Wie Sie Konflikte in einem Team thematisieren Wie Sie Konflikte lösen können, an denen Sie selbst beteiligt sind Wie durch eine offene Gespr??chsf??hrung alle Beteiligten Gehör finden Wie Sie die Konfliktparteien an einen Tisch bekommen Wie Sie Lösungen finden, die f??r alle tragbar sindTable of ContentsÜber die Autorin 7 Einführung 21 Über dieses Buch 22 Konventionen in diesem Buch 23 Was Sie nicht lesen müssen 23 Törichte Annahmen über den Leser 23 Wie dieses Buch aufgebaut ist 24 Teil I: Konflikte am Arbeitsplatz verstehen 24 Teil II: Konflikte zwischen mehreren Mitarbeitern lösen 24 Teil III: Konflikte lösen, in die man selbst verwickelt ist 25 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 25 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25 Wie es weitergeht 26 Teil I Konflikte am Arbeitsplatz verstehen 27 Kapitel 1 Konfliktlösung am Arbeitsplatz: Ein Überblick 29 Allgemeine Konfliktfaktoren berücksichtigen 30 Unterschiedliche Ansichten anerkennen 30 Gefühle anderer anerkennen 31 Mit Kommunikationsfehlern umgehen 32 Gruppendynamik entschlüsseln 32 Die eigene Rolle beurteilen 33 Kompetente Mediation 33 Acht Schritte zur Lösung 34 Ein Gespräch zwischen zwei Personen ermöglichen 35 Konflikte mit einem Team bewältigen 37 Konfliktlösungskompetenz nutzen 37 Interne Hilfsmittel 38 Externe Quellen 38 Sich mit einem direkten Konflikt auseinandersetzen 39 Lösungen finden, die für beide Seiten tragbar sind 40 Eine andere Zukunft schaffen 41 Kapitel 2 Was Menschen in einen Konflikt mitbringen 43 Kommunikation wiederentdecken 43 Das Ziel der Kommunikation verändern 44 Vorsicht bei der Wortwahl: Die Bedeutung der Sprache 45 Körpersprache lesen lernen und beherrschen 48 Der Ton macht die Musik 49 Die Denkweise anderer Menschen verstehen lernen 51 Werte: Verstehen, was anderen wichtig ist 51 Filter: Informationen sieben 54 Geschichte: Aus der Vergangenheit lernen 56 Gefühle wichtig nehmen 57 Was Gefühle sagen 58 Heftige Gefühle und ihre Auswirkungen 59 Problematische Gefühle akzeptieren und verarbeiten 60 Auf Konflikte eingehen 62 Nachgeben 62 Vermeiden 63 Ausfechten 64 Kompromisse machen 64 Zusammenarbeiten 65 Kapitel 3 Wie Gruppen zu Konflikten beitragen 67 Ein Blick auf die Firmenkultur 68 Das Leitbild der Organisation erkennen 69 Über Einstellungs- und Beförderungspraktiken nachdenken 70 Wie sich Ihr Unternehmen an Veränderungen anpasst 72 Teamdynamik 74 Mit auseinanderdriftenden Erwartungen umgehen 74 Zugeteilte und übernommene Rollen erkennen 75 Macht neu definieren 76 Schlechtes Gruppenverhalten 79 Cliquenbildung 79 Verbündete finden 83 Falsche Vermutungen aufstellen 84 Tratsch verbreiten 86 Kapitel 4 Bei sich selbst anfangen: Wie Vorgesetzte Konflikte fördern 87 Gängelei 87 Bewegung in die Sache bringen 89 Trennen statt vereinen 90 Scheinbar Partei ergreifen 92 Sich keine Zeit nehmen, mehr zu verstehen 92 Überreagieren 93 Die eigentlichen Probleme falsch verstehen 93 Wegschauen 93 Herablassend sein 94 Wirkungslose Worte an die Mitarbeiter 96 Nicht über die eigene Arbeit sprechen 96 Ihr Team nicht angemessen vertreten 97 Ungenaue Erwartungen und Verantwortlichkeiten 98 Die richtige Person für die falsche Aufgabe 99 Sich mit Flickschustereien durchwursteln 101 Reden statt Zuhören 101 Richter und Geschworene in einem sein 102 Retten statt Coachen 103 Defizite leugnen 104 Wenn das Ego im Weg steht 104 Wenn Ausbildung oder Fähigkeiten fehlen 105 Wenn Veränderungen verunsichern 105 Kapitel 5 Wann Konflikte angesprochen werden müssen 107 Kosten und Schwere von Konflikten bewerten 107 Harte Kosten ungelöster Konflikte 109 Weiche Kosten ungelöster Konflikte 111 Konflikte gewichten 112 Auf Mitarbeiter zugehen und Informationen sammeln 113 Sich die eigenen Absichten bewusst machen 113 Die Teilnehmerliste erstellen 114 Den Treffpunkt wählen 114 Für einheitliche Befragungen sorgen 115 Fragen stellen 116 Einzelheiten des Konflikts unter die Lupe nehmen 116 Was Sie wissen 116 Folgegespräche 118 Mitarbeiter ermächtigen, Probleme selbst in die Hand zu nehmen 119 Erfolgversprechende Tipps geben 120 Die Mitarbeiter zum Erfolg motivieren 121 Alles unter Dach und Fach bringen 121 Die Fortschritte beobachten 122 Teil II Konflikte zwischen mehreren Mitarbeitern lösen 125 Kapitel 6 Einen Plan entwickeln und ein Treffen vorbereiten 127 Die Parteien auf ein Gespräch vorbereiten 128 Mitarbeiter zum Treffen einladen 128 Ihre Rolle erklären 132 Den Mitarbeitern helfen, sich in den richtigen Gemütszustand zu versetzen 133 Vertraulichkeit zusichern 134 Den Rahmen für das Gespräch bestimmen 135 Vorbereitende Aufgaben festlegen 135 Das Treffen arrangieren 136 Einen neutralen Ort wählen 136 Genügend Zeit einplanen 137 Eine angenehme Umgebung schaffen 138 Sich vorbereiten 139 Kapitel 7 Ein Mediationstreffen beginnen und einen Arbeitsablauf aufstellen 141 Effektiv moderieren 141 Rapport herstellen und für eine entspannte Lage sorgen 142 Neutralität zeigen 143 Aktives Zuhören 144 Fragen für später aufheben 145 Die Grundregeln des Gesprächs besprechen 146 Rollen und Verantwortlichkeiten erläutern 147 Den Informationsfluss steuern 148 Für ungestörte Redezeiten sorgen 148 Den Beteiligten die Möglichkeit zur Darstellung ihrer Sichtweisen geben 149 Festlegen, wer zuerst spricht 149 Dem anderen Beteiligten zuhören 150 Das Gehörte zusammenfassen und wiedergeben 151 Gefühle widerspiegeln 153 Aussagen umformulieren 154 Sichtweisen neutralisieren 155 Eine Tagesordnung erstellen 157 Von der Vergangenheit in die Zukunft leiten 158 Zugänglichkeit und Besitz deutlich machen 159 Die Themen trennen 159 Probleme benennen und definieren 159 Allgemeine Tagesordnungsthemen in Betracht ziehen 160 Die Tagesordnung für Verhandlungen nutzen 161 Kapitel 8 Mögliche Konfliktlösungen verhandeln 163 Zur Kommunikation anregen 164 Von der Vergangenheit in die Zukunft 164 Mitarbeiter motivieren und ermuntern 165 Zuhören und Unterbrechen 166 Sich auf Werte statt auf Probleme konzentrieren 167 Entdecken, was wirklich ist 167 Zwischen den Zeilen nach Werten suchen 168 Das Brainstorming unterstützen 169 Grundregeln zum Brainstorming festlegen 169 Mögliche Lösungen eingrenzen 170 Konstruktive Fragen stellen 171 Wissen, wann welche Frage richtig ist 171 Fragen aufeinander aufbauen lassen 173 Unproduktive Fragen vermeiden 174 Widerstände überwinden 176 Häufige Gründe für Widerstände 176 Die Sackgasse untersuchen 178 Möglichkeiten schaffen 178 Die Spielräume testen 179 Sich neu auf Werte konzentrieren 179 Negative Verhaltensweisen unterbrechen 180 Ein letzter Versuch zur Überwindung des Widerstands 181 Treffen unter vier Augen mit den einzelnen Konfliktparteien 181 Auswählen, wer als Erstes an der Reihe ist 182 Den Streitparteien ermöglichen, sich unter erweiterter Vertraulichkeit zu öffnen 183 Luft ablassen und sondieren 184 Die Mitarbeiter auf ihre Rückkehr zum offenen Gespräch vorbereiten 185 Kapitel 9 Vorschläge machen und Vereinbarungen schmieden 187 Verhandlungen fortführen 187 Mit dem Treffen fortfahren 188 Auf die positiven Ansätze achten 189 Lösungen und Vereinbarungen im Verlauf des offenen Gesprächs entwickeln 194 Die unverhandelbaren Elemente eines guten Abkommens 194 Problembereiche untersuchen 198 Alles aufschreiben 202 Das Treffen beenden und alle mit Optimismus entlassen 204 Einigung 204 Zwischenvereinbarungen 205 Keine Einigung 205 Kapitel 10 Ein Treffen für das ganze Team organisieren 207 Als Moderator handeln 207 Informationen aus der Gruppe zusammentragen 208 Sammeln, was Sie bereits wissen 209 Weitere Informationen erfragen 209 Interviews und Umfragen nutzen 211 Eine Zeitleiste erstellen 212 Die Intensität des Konflikts bewerten 213 Einen Plan für das Treffen formulieren 215 Das Ziel des Treffens bestimmen 216 Eine Tagesordnung erstellen 216 Grundregeln vorschlagen 217 Arbeitsgruppen in Betracht ziehen 218 Den Startschuss für das Gruppentreffen geben 219 Den Tonfall vorgeben 219 Die Tagesordnung präsentieren und die Grundregeln festlegen 220 Die Teilnehmer zu Wort kommen lassen 220 Interventionsstrategien nutzen 221 Aufteilung in Kleingruppen 224 Rückkehr in die Großgruppe 227 Einen Teamplan für die Nachbereitung entwickeln 227 Die nächsten Schritte vorgeben 228 Qualitätsstandards festlegen 228 Kapitel 11 Übereinkünfte und Fortschritte überwachen 229 Ein wachsames Auge auf das Umfeld haben 229 Auf Anzeichen sich verringernder Spannungen achten 231 Nach positiven Veränderungen in den Arbeitsbeziehungen Ausschau halten 233 Ein Gespür für Veränderungen bei der Kommunikation haben 235 Auf Inhalte achten 235 Auf den Tonfall hören 236 Körpersprache beobachten 236 Reaktionen auf problematische Gespräche wahrnehmen 237 Klatsch und Tratsch überwachen 237 Nach Beispielen für persönliche Verantwortung suchen 238 Übereinkünfte einhalten 239 Sich neuen Problemen bereitwilliger stellen 240 Sich einschalten, um zu coachen und zu ermutigen 241 Mitarbeiter nach einer Mediation coachen 241 Wissen, wann man gebraucht wird 243 Produktive Folgetreffen leiten 244 Das Treffen vorbereiten 245 Das Treffen durchführen 246 Teil III Konflikte lösen, in die man selbst verwickelt ist 249 Kapitel 12 Erkennen, was beide Seiten wollen 251 Sich fragen, was man wirklich will 251 Die eigenen Grundwerte verstehen 252 Ihre wunden Punkte entdecken 253 Ihre Fähigkeit zum Zuhören überdenken 254 Sich um Bescheidenheit bemühen 255 Um Hilfe bitten 256 Ihre Stärken erkennen 257 Darüber nachdenken, was die andere Person will 258 Herausfinden, was Sie wissen 258 Nicht dramatisieren 259 Berücksichtigen, was Sie nicht wissen 260 Beide Seiten betrachten 261 Probleme 262 Werte 262 Wunde Punkte 263 Stärken 263 Gemeinsamkeiten 264 Vorschläge 264 Kapitel 13 Zu einem Konfliktgespräch einladen 265 Auf Ihren Konfliktpartner zugehen 265 Zeit und Ort sind alles 266 Worte mit Bedacht wählen 267 Die beste Art der Kommunikation wählen 267 Sich auf Widerstand vorbereiten 269 Auf Gegenangriffe reagieren 270 Leugnungsversuche überwinden 271 Vermeidungshaltungen aufweichen 272 Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit 273 Zeit und Ort für eine konstruktive Diskussion bestimmen 274 Überlegungen zum Zeitpunkt 275 Auf den Ort kommt es an 275 Kapitel 14 Sich zusammensetzen und die Probleme durchsprechen 277 Vorbereitungen zur Moderation Ihres eigenen Konflikts 278 Ihre Doppelrolle erkennen 278 Den Mediationsprozess auf ein Einzelgespräch abstimmen 279 Das Einzelgespräch beginnen 280 Eine natürlich klingende Einleitung formulieren 280 Die aktuelle Herausforderung anerkennen 281 Den Ablaufplan des Treffens erläutern 282 Sich zu einem konstruktiven Treffen verpflichten 283 Sichtweisen austauschen 284 Entscheiden, wer beginnt 284 Aktiv zuhören 286 Gehörtes zusammenfassen 288 Sich verständlich ausdrücken 288 Scheinbar unüberwindliche Gegensätze überbrücken 290 Eine Tagesordnung erstellen 291 Nach Win-win-Lösungen suchen 292 Positive Alternativen vorschlagen 292 Das Gespräch auf Kurs halten 294 Entscheidungen treffen 295 Die Diskussion abschließen 296 Den Inhalt wiedergeben 296 An den Einzelheiten feilen 297 Ohne Vereinbarungen auseinandergehen 298 Kapitel 15 Das Vorgehen an der Hierarchie orientieren 299 Probleme mit Mitarbeitern klären 300 Den Dialog suchen 300 Worum es in Konflikten meistens geht 301 Die Vorgehensweise individuell maßschneidern 302 Ein positives Umfeld schaffen 304 Eigene Machtbefugnisse zügeln 307 Die Nerven bewahren 308 Konflikte mit Gleichgestellten austragen 310 Die Position eines Gleichgestellten respektieren 311 Den Gesprächsort klug wählen 311 Die Arbeitsbeziehung aufrechterhalten 312 Mit dem Chef unter vier Augen reden 313 Die Vor- und Nachteile der Bitte um ein Gespräch abwägen 313 Die Vorstellung von Macht neu definieren 316 Die Zeit optimal nutzen 317 Teil IV Der Top-Ten-Teil 319 Kapitel 16 Zehn Dinge, die Sie bei einem ungelösten Konflikt selbst in der Hand haben 321 Ihr Plan 321 Ihre Perspektive 322 Ihre Reaktionen 322 Ihr Engagement 322 Ihre Rolle im Konflikt 323 Ihre Erwartungen 323 Ihre Energie 324 Ihre eigene Geschichte 324 Ihre Art, die Situation zu verarbeiten 325 Ihr Charakter 326 Kapitel 17 Zehn Gründe, die Führungskräfte gerne dafür anführen, Konflikte nicht anzugehen 327 Ich weiß wirklich nicht wie 327 Ich will kein Fass aufmachen 328 Damit hatte ich noch nie Erfolg 328 Problem? Welches Problem? 328 Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll 329 Das ist nicht meine Angelegenheit 329 Ich bin doch kein Babysitter 329 Ich muss auch meine Arbeit machen 329 Ich will niemanden feuern müssen 330 Ich will nicht schlecht dastehen 330 Stichwortverzeichnis 331

    £13.29

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Mediation für Dummies

    Book SynopsisWir vermitteln Vermittlerwissen Wenn zwei sich streiten, vermittelt der Dritte Jeder kennt Konflikte – beruflich oder privat –, die er gern lösen würde, ohne gleich einen Anwalt zu konsultieren oder gar einen Prozess anzustrengen. Monika Oboth und Al Weckert informieren in dieser zweiten, aktualisierten und überarbeiteten Auflage anhand von vielen Beispielen über Einsatzmöglichkeiten, Inhalt und Methoden von Mediation als Mittel zur außergerichtlichen Konfliktklärung. Ob bei Trennung, Scheidung oder Erbstreitigkeiten, bei Konflikten in der Schule oder im Beruf oder bei Streitigkeiten zwischen Vertragspartnern – dieses unbürokratische Verfahren ermöglicht es Konfliktparteien, selbst ihre Lösungen zu finden. Für all jene, die sich als Mediator zusätzlich qualifizieren wollen – Lehrer, Sozialpädagogen, Therapeuten, Personalentwickler oder Juristen – beschreiben die Autoren auch das Profil und das Handwerkszeug von Mediatoren. Sie erfahren: Wie die fünf Phasen der Mediation ablaufen Welche Gesprächstechniken und Frageformen ange-wendet werden Warum Mediation nachhaltig Beziehungen verbessert Wie eine für alle zufrieden-stellende Lösung erreicht wird Wie Mediation in Unternehmen gelingt Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einführung 25 Über dieses Buch 25 Törichte Annahmen über den Leser 25 Wie Sie dieses Buch nutzen 26 Wie dieses Buch aufgebaut ist 26 Teil I: So funktioniert Mediation 27 Teil II: Praxis und Methoden 27 Teil III: Anwendungsgebiete 27 Teil IV: Profil des Mediators 28 Teil V: Mediation in Organisationen 28 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 29 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 29 Teil I So funktioniert Mediation 31 Kapitel 1 Wofür steht Mediation? 33 Was ist Mediation? 33 Alle Streitparteien gewinnen hinzu 34 Die sieben Grundgedanken der Mediation 35 Das Gebot der Freiwilligkeit 37 Neutralität und Allparteilichkeit 38 Eigenverantwortlichkeit der Streitparteien 40 Festgelegte Schritte 40 Der sichere Rahmen 41 Fehlende Normierung 42 Mediation ist zukunftsorientiert 42 Was Mediation für die Streitparteien erreichen kann 43 »Übersetzung« von Schuldzuweisungen und Anklagen 43 Eine veränderte Kommunikation 43 Konfliktveränderung 43 Ziele außerhalb des Verfahrens 44 Kapitel 2 Ursprünge der Mediation 47 Entwicklung der Mediation 47 Die Wurzeln der Mediationsbewegung 48 Von der Blutrache zum Ausgleichsgedanken 48 Zwischenzeitliche Abkehr vom Vermittlungsgedanken 49 Politische Vermittlung als Ausnahme vom Trend 49 Mediation in der Moderne 50 Die USA als Vorläufer 50 Der Vermittlungsgedanke in Deutschland 52 Mediation in Deutschland 52 Aktuelle Verbreitung von Mediation 53 Einflüsse auf die Mediationsbewegung 54 Neue Erkenntnisse über das Verhandeln 55 Das Harvard-Konzept 55 Gesellschaftliche Bedeutung von Mediation 56 Alternative zum Gerichtsverfahren 56 Die Ausbildung zum Mediator 57 Völkerrecht und Mediation 57 Perspektiven 58 Kapitel 3 Wann hilft Mediation? 61 Die Funktionsweise menschlicher Systeme 61 Konflikte wirken im System 62 Wie Vermittlung in Systeme eingreift 62 Das Täter-Opfer-Dreieck 63 Wie Konflikte die Wahrnehmung verzerren 64 Vermittlung als Prozess 64 Klassische Ansätze, um mit Konflikten umzugehen 66 Alternative Konfliktbeilegung 67 Die Verbindung von Mediation mit anderen Methoden 69 Mediation und Moderation 69 Mediation und Supervision 69 Mediation und Coaching 70 Mediation und Teamentwicklung 71 Mediation und Organisationsentwicklung 71 Prüfkriterien für den Einsatz von Mediation 72 Vorteile von Mediation für Mensch und System 73 Mediation spart Mittel 73 Mediation stärkt die Eigenverantwortlichkeit 74 Mediation gewährleistet Vertraulichkeit 74 Mediation erzeugt Lerneffekte 75 Kapitel 4 Das Konfliktmodell der Mediation 77 Konflikt und Mediation 77 Der Weg in den Streit 79 Wahrnehmung im Konflikt 80 Die Bedeutung der Gedanken 80 Die Bedeutung der Gefühle 80 Die Bedeutung des Willens 81 Die Bedeutung des Verhaltens 82 Stufen der Konflikteskalation 82 Eskalationsstufe 1: Verhärtung 82 Eskalationsstufe 2: Debatte und Polemik 83 Eskalationsstufe 3: Taten statt Worte 83 Eskalationsstufe 4: Images und Koalitionen 84 Eskalationsstufe 5: Gesichtsverlust 84 Eskalationsstufe 6: Drohstrategien 85 Eskalationsstufe 7: Begrenzte Vernichtungsschläge 85 Eskalationsstufe 8: Zersplitterung 85 Eskalationsstufe 9: Gemeinsam in den Abgrund 86 Angst und ihre Folgen 86 Die Arbeitsweise des Gehirns im Konflikt 87 Herausforderung zur Anpassung 88 Überwindung des Positionsdenkens 88 Starke Gefühle konstruktiv nutzen 89 Kapitel 5 Die fünf Phasen der Mediation 91 Phase 1: Das Verfahren wird vorgestellt 91 Aufbau von Vertrauen 91 Erwartungen an die Mediation 92 Eine kurze Darstellung des Verfahrens 92 Phase 2: Die Themen klären 94 Einstieg in die Konfliktschilderung 94 Warum Eskalation ein positives Zeichen ist 95 Phase 3: Den Konflikt bearbeiten 95 Darstellung der Sichtweisen 96 Der Blick hinter die Positionen 96 Das Nadelöhr des Konflikts 96 Phase 4: Nach Lösungen suchen 97 Moderationsformen der Ideenproduktion 99 Umgang mit Eskalation in der Lösungsphase 100 Phase 5: Vereinbarungen treffen 100 Eindeutige Formulierungen für den Maßnahmenkatalog 100 Abschluss und Nachgespräch 102 Teil ii Praxis und Methoden der Mediation 103 Kapitel 6 Vorbereitung einer Mediation 105 Das Vorgespräch 105 Den Konfliktparteien Sicherheit geben 106 Die Kick-Off-Veranstaltung 106 Einzelgespräche vor Mediationsbeginn 107 Was bei der Auftragsklärung erfragt wird 108 Das schriftliche Mediationsangebot 110 Gestaltung des Raumes für die Mediation 111 Auswahl des Mobiliars 112 Essen und Trinken 112 Technik und weitere Materialien 112 Auswahl des Ortes und Raumgröße 113 Teilnehmerauswahl und sicherer Rahmen 114 Sicherer Rahmen 115 Kosten einer Mediation 115 Kapitel 7 Gewaltfreie Kommunikation 117 Was ist Gewaltfreie Kommunikation? 117 Der Gewaltbegriff in der Gewaltfreien Kommunikation 118 Konflikte sind der tragische Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse 118 Urteilsfreie Beobachtung 119 Gefühle statt Schuldzuweisungen 120 Bedürfnisse hinter Positionen 122 Der Blick auf Kraftquellen statt auf Defizite 122 Die Bitte in der Verhandlung 124 Qualität in der Verbindung durch Freiwilligkeit 124 Kategorien von Bitten in der Gewaltfreien Kommunikation 126 Kriterien der Formulierung 126 Die Bedeutung von Wahlmöglichkeiten 127 Wichtige Sätze der Gewaltfreien Kommunikation 127 Fragen zu Beobachtungen 127 Fragen nach Gefühlen 127 Fragen zu indirekten Gefühlsäußerungen 128 Fragen zu Bedürfnissen 128 Fragen zu Bitten der Konfliktparteien 128 Kapitel 8 Kommunikationsmodelle und Gesprächstechniken 129 Hintergrundwissen für Mediatoren 129 Die Landkarte ist nicht die Landschaft 129 Der blinde Fleck in der eigenen Wahrnehmung 130 Das Eisbergmodell der Kommunikation 132 Einflüsse der Themenzentrierten Interaktion 133 Was folgt aus diesen Modellen für die Mediation? 133 Das Dramadreieck der Transaktionsanalyse 134 Der Teufelskreis sogenannter »Gegenreaktionen« 135 Die vier Seiten einer Nachricht 135 Das Wertequadrat 136 Zyklen der Teamentwicklung 137 Nützliche Gesprächstechniken 138 Aufnehmendes, einfühlsames Zuhören 139 Aktives Zuhören 139 Empathisches Spiegeln 140 Das Nadelöhr des Konflikts 141 Körpersprache 142 Emotionale Resonanz 143 Aufgaben der Moderation 143 Fragetechniken 143 Gefahren der »Warum-Frage« 144 Offene »W-Fragen« 144 Kontrollierter Dialog 144 Kapitel 9 Der Tanz auf dem Vulkan 147 Der Umgang mit starken Gefühlen 147 Für und Wider von Methoden 148 Starke Gefühle und Eskalation 148 Klagen in Bedürfnisse umformulieren 149 Umgang mit Eskalation in sechs Schritten 150 Aggression konstruktiv nutzen 151 Umgang mit Aggression in sechs Schritten 152 Übungen zum Umgang mit Aggression 153 Übung zum Umgang mit Aggression in einer Zweiergruppe 153 Übung zum Umgang mit Eskalation in einer Großgruppe 154 Übung zu indirekten Gefühlsäußerungen 155 Vom Mangelland ins Fülleland 155 Die Magie der positiven Formulierungen 156 Vom Gestern ins Heute 157 Übung zum Umgang mit alten Geschichten 157 Kapitel 10 Lösungssuche und Vereinbarungen 159 Kreativitätstechniken 159 Kartenabfrage 160 Brainstorming 161 Brainwriting 161 Methode 6-3-5 162 Mindmapping 162 Bemerkungen zu Kreativitätstechniken 162 Die Abschlussvereinbarung 163 Mit oder ohne Rechtsberatung? 163 Beratungsanwälte 165 Rechtliche Aspekte 165 Das Recht in der Mediation 166 Anwaltsmediatoren 166 Rechtliche Aspekte einzelner Mediationsphasen 167 Gerechtigkeitskriterien 167 Verfahrensgerechtigkeit 167 Vergeltungsgerechtigkeit 168 Verteilungsgerechtigkeit 168 Austauschgerechtigkeit 169 Der Mediationsvertrag 170 Teil III Anwendungsgebiete Der Mediation 173 Kapitel 11 Mediation in Familie, Partnerschaft, Erziehung 175 Mediation bei Trennung und Scheidung 175 Vorteile von Mediation bei Ehescheidung 176 Mediation und Rechtssystem 177 Das Trennungsdrama nicht ehelicher Väter und ihrer Kinder 178 Bedeutung für die Mediation 179 Entzerrung von Paarkonflikt und Elternebene 181 Mediation und Therapie 181 Konfliktdynamik in Partnerschaften 181 Dynamiken zwischen den Betroffenen 182 Innere Dynamiken der Betroffenen 182 Inhalte einer Mediationsvereinbarung 182 Erzeugung von Akzeptanz 183 Kosten und Rahmenbedingungen 183 Weitere Einsatzfelder der Familienmediation 184 Mediation in der Erziehung 185 Kapitel 12 Mediation und Wirtschaft, Gesundheitswesen, Organisationsentwicklung 187 Wirtschaftsmediation in Deutschland 187 Einsatzfelder von Wirtschaftsmediation 188 Akzeptanz von Wirtschaftsmediation 188 Konfliktkostensenkung durch Konfliktmanagement 189 Innerbetriebliche Konflikte und deren Kosten 190 Faktoren für Konfliktkosten 191 Investitionen zur Senkung von Konfliktkosten 192 Mediation im Gesundheitswesen 192 Wirtschaftsfaktor Gesundheitswesen 193 Konfliktursachen im Gesundheitswesen 193 Konfliktfronten im Gesundheitswesen 194 Konfliktlösungsmodelle 195 Mediation und Gewaltfreie Kommunikation 195 Mediation als Organisationsentwicklung 196 Erfahrungslernen für die tägliche Zusammenarbeit 196 Kapitel 13 Mediation und Recht 199 Mediation im Erbrecht 199 Einflüsse der Beziehungsebene auf die Sachebene 199 Möglichkeiten für Mediation im Arbeitsrecht 200 Betriebsinterne Mediation 200 Insolvenzrecht 201 Mediation im Schuldenbereinigungsplanverfahren 201 Verhandlungsleitung bei Unternehmensinsolvenz 201 Erfolgsmodell Mediation im Wirtschaftsrecht 202 Erfolgsaussichten von Wirtschaftsmediation 203 Geeignete Fälle für Wirtschaftsmediation 203 Einsatz von Mediationsklauseln 203 Mediation im Versicherungsrecht 204 Interessenlage der Beteiligten 204 Praxis der Schadensregulierung 204 Prozesskostenminimierung und faire Ergebnisse 204 Gerichtsnahe Mediation 205 Auswahl von geeigneten Verfahren 205 Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) 205 Vorteile für die Betroffenen 205 Besonderheiten und Ablauf beim Täter-Opfer-Ausgleich 206 Notare als Mediatoren 206 Eignung von Mediation für die Vertragsmediation 206 Konfliktmediation 207 Das deutsche Mediationsgesetz 207 Inhalte des Mediationsgesetzes 207 Kapitel 14 Mediation und Planen, Bauen, Umwelt 211 Umweltmediation ist mehr als Naturschutz 211 Die neue politische Rolle der Bürger 212 Besonderheiten von Umweltkonflikten 212 Definition von Umweltmediation 212 Einsatzfelder von Umweltmediation 213 Aufgaben des Mediationsteams 213 Umweltmediation in der Praxis 215 Umgang mit Ergebnissen 215 Mediation im Verwaltungsrecht 216 Voraussetzungen für die Mitarbeit 216 Einsatzmodelle für Mediation im Verwaltungsrecht 216 Praxis der Verwaltungsmediation 217 Zeitpunkt des Einsatzes 217 Typische Einsatzfelder der Mediation im Verwaltungsrecht 217 Mediation am Bau 219 Akteure der Baumediation 219 Typische Konfliktthemen bei der Baumediation 219 Folgen von Gerichtsprozessen 220 Vorteile von Mediation 220 Kapitel 15 Mediation und Gemeinwesen, Nachbarschaft, Bildung 223 Mediation im Gemeinwesen 223 Anlässe für Mediation im Gemeinwesen 223 Modelle der Verankerung 224 Modelle der Organisationsform 224 Nachbarschaftsmediation 225 Ersatzkriegsschauplätze vor Gericht 225 Konsequenzen von Prozessen 226 Vorteile der Mediation bei Nachbarschaftsstreit 227 Sportmediation 227 Typische Sportkonflikte 227 Impulse durch Sportmediation 228 Mediation im Bildungssektor 228 Planungsphase für Mediation an Schulen 228 Vorteile von Streitschlichterprogrammen 229 Verknüpfung mit dem System Schule 229 Projektlehrkräfte und Kollegium 230 Schrittweise Verankerung des Projekts 230 Interkulturelle Mediation 231 Kulturbegriff 231 Definition von interkultureller Mediation 232 »Kulturcollagen« in einer globalisierten Welt 232 Übungen zum Thema Kulturbewusstsein 233 Missverständnisse zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunftsländer 233 »Interkulturelle« Konflikte 235 Tipps zur » interkulturellen« Mediationskompetenz 235 Teil IV Profil Des Mediators 239 Kapitel 16 Persönlichkeitsentwicklung im Mediationsberuf 241 Notwendige Kompetenzen 241 Ehrliche Wertschätzung als Grundhaltung 242 Öffnung zulassen 243 Wertschätzende Grundhaltung als Rollenmodell 244 Präsenz und Kontakt 244 Schutz für alle Beteiligten 244 Vertrauen in den Prozess 245 Bearbeitung eigener Konfliktmuster 246 Unbewusste körpersprachliche Botschaften 246 Konflikte in der Herkunftsfamilie 246 Die Macht der Projektionen 247 Arbeit mit inneren Stimmen 248 Einfühlung in eigene Stimmungen 249 Selbsteinfühlung im Zusammenhang mit Mediation 250 Anleitung zur Selbsteinfühlung 250 Das Leben feiern 251 Die Bedeutung von Rollenspielen 252 Ablauf eines Rollenspiels 253 Kapitel 17 Verbände und Standards 255 Große Mediationsverbände im deutschsprachigen Raum 255 Bundesverband Mediation e. V. (BM) 255 Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation e. V. (BAFM) 256 Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e. V. (BMWA) 257 Schweizerischer Dachverband Mediation (SDM-FSM) 258 Österreichischer Bundesverband für Mediation (ÖBM) 258 Weitere Mediationsverbände 259 Vereine und Fördergemeinschaften 263 Ausbildungsstandards 266 Verhaltenskodex für Mediatoren 267 Kapitel 18 Mediatoren als Unternehmer 271 Kreative Geschäftsideen 271 Der Mediationsmarkt 272 Die Konkurrenz freiberuflicher Mediation 273 Die eigenen Stärken erkennen 273 Der Einstieg in die Selbstständigkeit 275 Einnahmequellen von Freiberuflern 275 Unternehmerisches Bewusstsein 276 Buchhalter, Serviceleiter und Produktentwickler 276 Werbestratege und Personalchef 277 Einen Businessplan erstellen 279 Effektives Zeitmanagement 280 Sich (echte) Ziele setzen 280 Prioritäten setzen 282 Zeitdiebe ausmisten 283 Schluss mit dem Aufschieben von Aufgaben 284 Kapitel 19 Mediationsmarkt und Berufsbilder 285 Der Mediationsmarkt wächst 285 Voraussetzungen für weiteres Wachstum 286 Unterschiedliche Berufsbilder 286 Teil V Mediation in Organisationen 299 Kapitel 20 Systemische Besonderheiten von Organisationskonflikten 301 Systemische Betrachtung von Konflikten 301 Ebenen der systemischen Betrachtung 302 Wo setzt ein Mediationsverfahren an? 302 Fragen von Organisationsmediatoren 303 Vorbereitung auf Organisationsmediation 307 Fragen zum Arbeitsauftrag 307 Fragen zum Organigramm 307 Fragen zu Handlungsspielräumen des Mediationsteams 307 Fragen zu internen Rahmenbedingungen 308 Kapitel 21 Hierarchien und Gruppendynamik 309 Hierarchien und Ränge 309 Festgelegte (angeborene) Ränge 310 Selbst geschaffene Ränge 310 Ränge, die gegeben wie auch selbstbestimmt sein können 310 Privilegien und Verantwortung 311 Konflikte aus systemischer Sicht 312 Umgang mit Rängen in der Mediation 312 Höhere Ränge - Führungskräfte 313 Niedrigere Ränge (Mitarbeiter) 314 Dynamik von Konflikten in Gruppen 315 Tabus, Rollen und Kräfteverteilung 315 Mechanismen der Eskalation 316 Furcht vor der Themenflut 317 Kapitel 22 Methoden für Gruppen und Teams 319 Der erste Eindruck vom Konflikt 320 Mögliche Äußerungen von Streitparteien 320 Phase 1: Das Verfahren vorstellen 321 Phase 2: Themen benennen und auswählen 321 Bewertung von Themen 323 Phase 3: Die Erhellung der Konfliktthemen 324 Übersetzungshilfe durch das Mediationsteam 324 »Doppeln« in der Praxis 326 »Doppeln« überwindet Sprachlosigkeit 326 Phase 4: Problemlösung mit »Kuchenstücken« 328 Rückkehr zu Phase 3: Weitere Themen bearbeiten 329 Vom Kampf zur Kooperation 329 Phase 5: Vereinbarungen 331 Kapitel 23 Moderationstechnik und Aufgabenverteilung 333 Große Gruppen brauchen eine Arbeitsstruktur 333 Vorbereitung einer Co-Mediation 334 Wie Co-Mediation in der Praxis funktioniert 335 Mediationsteams können sich aufteilen 336 Besondere Methoden für große Gruppen 337 Einzelgespräche – Chance und Risiko 339 Wann Einzelgespräche sinnvoll sind 339 Visualisierung ist in jeder Mediationsphase wichtig 341 Chancen und Risiken der Visualisierung 342 Kapitel 24 Interne Mediation 345 Konfliktbearbeitung in Organisationen 345 Trennende und zusammenführende Konfliktbearbeitung 346 Sach- und personenbezogene Konfliktbearbeitung 346 Teil vi Der Top-Ten-Teil 359 Kapitel 25 Zehn Tipps für die Wahl des richtigen Mediators 361 Recherche und Vorauswahl 361 Zielgruppe des Mediators 361 Ausbildung nach Standards eines Bundesverbands 361 Kapitel 26 Zehn Kriterien für die Wahl einer Mediationsausbildung 365 Ausbildungsrichtung 365 Qualitätssicherung eines Bundesverbands 365 Methodische Gestaltung 365 Kapitel 27 Erste Hilfe bei schwierigen Mediationssituationen 369 Angriffe auf das Mediationsteam 369 Erste Hilfe: Einfühlung 369 Aus dem Raum herauslaufen 369 Kapitel 28 Zehn »Tipps«, wie Sie Mediation in den Sand setzen können 375 Kapitel 29 Kontaktadressen für Mediation im deutschsprachigen Raum 377 Stichwortverzeichnis 380

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Change Management für Dummies

    Book SynopsisChange Management Ihr Kompass im Change-Dschungel Sicher durch Veränderungs-prozesse führen Veränderungen sind oft unangenehm, aber manchmal eben nötig. Alexandra Schichtel zeigt, was Veränderungen für die Organisation und die Menschen darin bedeuten, wie Sie Mitstreiter für den Veränderungsprozess gewinnen und was die zentralen Maßnahmen für erfolgreiches Change Management sind. Verstehen Sie besser, was im Change um Sie herum passiert, welche Rolle Sie darin einnehmen, wie Sie gezielt Einfluss nehmen können und so Kontrolle über den Change-Prozess gewinnen. Dazu erhalten Sie viele Tipps, mit denen Sie Ihren Weg durch das Change Management erfolgreich gestalten können und so Veränderungsfähigkeit und -bereitschaft unter den Beteiligten schaffen. Ein Buch, das Mut macht! Sie erfahren: Wie Sie sich persönlich auf eine Veränderung vorbereiten können Wie Sie den Prozess der Veränderung erfolgreich steuern und gestalten Wie Sie in Veränderungssituationen erfolgreich kommunizieren Wie Sie Stolperfallen im Change-Prozess vermeiden Wie Sie Ihre Unternehmenskultur im Change berück-sichtigen Table of ContentsÜber die Autorin 7 Danksagung 8 Einführung 19 Wer sollte dieses Buch lesen? 19 Über dieses Buch 20 Konventionen, die in diesem Buch verwendet werden 20 Was Sie nicht lesen müssen 21 Törichte Annahmen über den Leser 21 Wie dieses Buch aufgebaut ist 21 Teil I: Change-Management-Basics 22 Teil II: Was Sie bei einem Change-Projekt erwartet 22 Teil III: Das Vorgehen im Change Management 22 Teil IV: Ihre eigene Rolle im Change 22 Teil V: Der Top-Ten-Teil 22 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23 Wie es weitergeht 23 Teil I Change-Management-Basics 25 Kapitel 1 Durch den Dschungel der Begriffe 27 Beispiele für Veränderungen 27 Veränderungen im beruflichen Umfeld 28 Veränderungen im gesellschaftlichen Bereich 29 Veränderungen in der Wirtschaft 30 Veränderungen im privaten Umfeld 32 Veränderung ist Teil des Lebens 33 Zentrale Fragen für Führungskräfte im Wandel 33 Wandel ist überall 34 Der Unterschied zwischen Change und Evolution 34 Was die begriffliche Trennung von Evolution und Change bringt 37 Der Übergang zwischen Evolution und Change ist individuell 39 Change Management – viel Verwirrung um einen Begriff 40 Was ist Change Management? 40 Was ist der Gegenstand von Change Management? 41 Wofür wendet man Change Management an? 45 Wie wendet man Change Management an? 48 Wer managt da was und wen im Change Management? 53 Stakeholder im Change-Prozess 53 Analyse: Die Stakeholder bestimmen 54 Wen wie managen: Stakeholder-Management 60 Teil II Was Sie bei einem Change-Projekt erwartet 63 Kapitel 2 Im Wechselbad der Gefühle – Emotionen im Prozess des Wandels 65 Durch Verstehen zu Gelassenheit 65 Die Normalität: Veränderungen werden abgelehnt 66 Typische Reaktionen, mit denen Sie rechnen müssen 67 Die Gründe für die Abwehr kennenlernen 68 Den Übergang von Alt zu Neu bewerkstelligen 76 Der Unterschied zwischen Change und Transition 76 Das Transition-Modell 78 Faktoren, die Einfluss auf die Reaktion der Betroffenen ausüben 82 Folgeerscheinung einer Veränderung: Produktivitätsverlust 87 Auswirkungen von Stress 87 Ursachen von Stress 88 Von harten Weicheiern und soften Machern 90 Der betriebswirtschaftliche Nutzen von Change Management 91 In der betriebswirtschaftlichen und sozialen Dimension der Veränderung gleichzeitig handeln 92 Was Sie gegen die Orientierungslosigkeit im Change tun können 93 Stärken Sie die Zusammenarbeit der Betroffenen 94 Bereiten Sie die Führungskräfte auf die Veränderung vor 95 Bauen Sie bei den Betroffenen Vertrauen auf 96 Stärken Sie vorhandene Stärken der Betroffenen 98 Erinnern Sie sich: Was Sie erleben, ist normal 99 Kapitel 3 Die Phasen des Wandels 101 Die Bedeutung von Phasenmodellen im Change 102 Kurt Lewin – der Vater aller Phasenmodelle 104 Erste Phase: »Unfreezing« – Auftauen 105 Zweite Phase: »Changing« – Verändern 105 Dritte Phase: »Freezing« – Einfrieren 106 John Kotter – die acht Schritte erfolgreichen Wandels 107 Schritt 1: Wecken Sie ein Gefühl der Dringlichkeit 108 Schritt 2: Vereinen Sie die richtungweisenden Personen in einem starken Change-Team 108 Schritt 3: Entwickeln Sie eine Vision für die Zukunft 109 Schritt 4: Vermitteln Sie Vision und Strategie 109 Schritt 5: Ermöglichen Sie anderen Eigendynamik und Handlungsfreiheit 110 Schritt 6: Sorgen Sie gezielt für kurzfristige, sichtbare Erfolge 110 Schritt 7: Bauen Sie erreichte Verbesserungen konsequent aus 111 Schritt 8: Verankern Sie die Veränderungen im Alltag 112 Integriertes Phasenmodell des Wandels 112 Leitfragen des integrierten Modells 113 Das Phänomen der Phasenverschiebung 137 Wie lange dauern Change-Prozesse? 139 Abhängigkeit vom Veränderungsziel 140 Abhängigkeit von der Organisationskultur 140 Abhängigkeit von den Individuen 141 Teil III Das Vorgehen im Change Management 143 Kapitel 4 Erkennen, welches Vorgehen zu Ihrer Organisation passt 145 Die Unterscheidungsmerkmale von Organisationen 145 Pionierphase oder reife Organisation? 146 Das Wachstum von Organisationen ist eine Abfolge von erfolgreich bewältigten Krisen 151 Modell der Organisationsreife – Tipps für Führungskräfte 152 Veränderungsfähigkeit und -bereitschaft schaffen 153 Leitlinien für das Vorgehen im Change 155 Die Vielschichtigkeit von Veränderung berücksichtigen 155 Den Change als Prozess gestalten 157 Befehlen oder beteiligen? 160 Wann beteiligen Sie wen und wie im Change? Wann lieber nicht? 167 Das Menschenbild beeinflusst das Vorgehen beim Change 171 Unterschiedliche Menschenbilder und ihre Auswirkungen auf den Change 171 Was das Menschenbild für das Change Management bedeutet 173 Kapitel 5 Die Kultur der Organisation im Change berücksichtigen 175 Der Begriff »Unternehmenskultur« 176 Ebenen der Unternehmenskultur 177 Ausdrucksformen und Einflussfaktoren der Unternehmenskultur 180 Warum Unternehmenskultur wichtig ist 185 Was die Kultur für die Organisation leistet 186 Orientierung geben 186 Das Verhalten von Menschen eigenständig steuern 187 Effizienz über Rituale sichern 188 Veränderungen nachhaltig sichern 189 Die Eigenheiten unserer Branche, unserer Kultur 189 Organisationstypen und ihr Verhältnis zu Change 191 Leitlinien kultureller Veränderung in Organisationen 199 Kapitel 6 Dos im Change Management: Die Chance auf erfolgreichen Wandel steigern 203 Die menschliche Seite der Veränderung systematisch in den Veränderungsprozess einbeziehen 204 Mit den Veränderungen an der Spitze beginnen und glaubwürdig handeln 205 Alle Ebenen in den Change-Prozess einbinden 205 Ein Gefühl der Dringlichkeit schaffen 206 Eine Atmosphäre der Selbstverpflichtung und des Engagements schaffen 207 Die Kultur der Organisation frühzeitig analysieren 208 Sich auf das Unerwartete vorbereiten 208 Veränderungskonzepte individuell entwickeln 209 Veränderung als Prozess gestalten 210 Die Betroffenen aus der Komfortzone holen, ohne sie zu überfordern 211 Offen, ehrlich und in die Change-Strategie integriert kommunizieren 213 Kommunikation als strategischen Erfolgsfaktor begreifen 214 Ein Change-Team mit echter Veränderungsbereitschaft zusammenbringen 215 Eine Vision für die Veränderung entwickeln 215 Die Veränderung fest verankern 216 Eine positive, chancenorientierte Grundeinstellung zur Veränderung einnehmen 218 Systematisch über den Tellerrand der unmittelbaren Zuständigkeit schauen 218 Erwartungsmanagement betreiben 220 Kapitel 7 Don’ts im Change Management: So nicht! – Bremsen für das Change Management 221 Zu früh den Sieg feiern 221 An der Oberfläche kratzen 222 Veränderung als Lichtschalter verstehen: »Umlegen – fertig!« 223 Den Change delegieren 224 Eng kontrollieren 225 Aus Kostengründen kein Change Management betreiben 225 Change Management nebenbei betreiben 226 Sich selbst und die Organisation überfordern 227 Kurzfristige Erfolge proklamieren, aber nicht einlösen 229 Manipulieren, aber nicht beteiligen 230 Widerstand als grundsätzliche Ablehnung auffassen 230 Die Salamitaktik anwenden 231 Starr an der Planung festhalten 232 Change-unerfahrene Projektleiter berufen 232 Kapitel 8 Kommunizieren im Change-Prozess 235 Warum Kommunikation im Change-Prozess besonders wichtig ist 235 Was Sie mit Change-Kommunikation bewirken können 237 Der Beitrag von Kommunikation zum Erfolg ist messbar 237 Change-Kommunikation investiert in vier Märkte 238 Aufgaben der Change-Kommunikation 240 Warum läuft es dann nicht? 241 Grundlagen und Grundfunktionen von Kommunikation 243 Das Grundmodell der Kommunikation: Sender und Empfänger 243 Nachrichten haben vier Ebenen 244 Man kann nicht nicht kommunizieren 245 Die mentale Abstraktionsleiter 246 Die Störanfälligkeit von Kommunikation 249 Was der Sender tun kann 249 Was der Empfänger tun kann 250 Aktives Zuhören 250 Funktionen der Kommunikation 252 Kommunikationswege beeinflussen Entscheidungen 252 Kommunikation macht Leader 253 Was Change-Kommunikation vom Alltagsgeschäft unterscheidet 255 Das finden Sie in der Regel vor: Die kommunikative Ausgangssituation 256 Ihre Aufgabe als Change-Kommunikator 257 Erfolgsfaktoren bei der Change-Kommunikation 258 Erste-Hilfe-Tipps für die operative Umsetzung 265 Das Vorgehen klar analysieren 265 Bei Empfängern die Bereitschaft erzeugen, überhaupt zuzuhören 267 Was – wann – an wen – wie viel – und wie: Der Kommunikationsplan 269 Was der Kommunikationsplan leistet 269 Ein Beispiel aus der Praxis 269 Besondere Anforderungen an die Top-Manager hinsichtlich der Change-Kommunikation 270 Tipps für besondere Situationen 271 Teil IV Ihre eigene Rolle im Change 275 Kapitel 9 Plötzlich Leiter für ein Change-Projekt – und nun? 277 Warum ich? 277 Sich einen Überblick über die Erwartungen verschaffen 278 Ihre Chancen als Projektleiter für Ihre berufliche Zukunft 279 Dann sind Sie als Change-Projektleiter erfolgreich 280 Kann ich das? Will ich das? 285 Das Kompetenzprofil eines Projektleiters 285 Ihre Rollen als Projektleiter im Change 287 Der Erste-Hilfe-Kasten für Change-Projektleiter 300 Punkt 1: Projektstatus grob bestimmen – wo stehen Sie im Projekt? 301 Punkt 2: Den Projektauftrag vertiefen 302 Punkt 3: Persönliche Beziehungen aufbauen 305 Punkt 4: Interessengruppen analysieren 306 Punkt 5: Vorläufige Projektorganisation entwerfen 307 Punkt 6: Kick-off für die Projektbeteiligten zeitnah organisieren 307 Punkt 7: Projektmanagement im Detail aufsetzen 309 Nach Unterstützung für das Change-Projekt suchen 310 Interne Kompetenzen bündeln – ein Change-Team gründen 310 Externe Unterstützung in Anspruch nehmen 313 Kapitel 10 Als Führungskraft im Scheinwerferlicht 325 Führungskraft – Manager – Leader 325 Die Aufgaben einer Führungskraft im Change 328 Ziele setzen und ihre Erreichung kontrollieren 330 Rahmenbedingungen und Prozesse steuern 331 Glaubwürdig handeln 332 Strategien entwickeln 334 Mitarbeiter motivieren 335 Führen in Zeiten des Wandels 336 Zusätzliche Arbeitsbelastung 338 Ansprüche an Führungskräfte im Veränderungsprozess 339 Schlüsselqualifikationen für Führungskräfte im Change 341 Die Rolle des Top Management im Change 342 Sich aktiv und sichtbar engagieren 344 Die Organisation mitreißen 345 Den Rahmen für eine nachhaltige Wirkung des Change etablieren 346 Die Rolle des Middle Management im Change 347 Die Sandwichposition des Middle Management 348 Die Machtposition des Middle Management 350 Der erste Schritt zur Lösung: Führungskräfteentwicklung 354 Change-orientierte Führungskräfteentwicklung 354 Projektbezogene Führungskräfteentwicklung 355 Personenbezogene Führungskräfteentwicklung 355 Führungstipps für Veränderungssituationen 356 Zuversichtliche Grundstimmung verbreiten 356 Gemeinsames Lernen organisieren 359 Sich an den vorhandenen Stärken orientieren 360 Präsenz und Nähe zeigen 360 Chancen und Bedrohungen vermitteln 361 Klare Worte finden 361 Trennungsgespräche richtig führen 362 Die eigene Widerstandsfähigkeit trainieren (Resilienztraining) 363 Projektorientiert arbeiten 366 Vertrauen in die Zukunft schaffen 367 Persönliches Vorbild geben 368 Ziele als Kompass im Nebel einsetzen 368 Sicherheit innerhalb der Veränderung vermitteln 369 Sich selbst und die Mitarbeiter fokussieren 370 Besonnen auf die Forderung nach mehr Ressourcen reagieren 370 Kapitel 11 Umgang mit Widerstand und Konflikten 373 Widerstand erkennen 373 Die Häufigkeit von Widerstand 374 Indirekter Widerstand 375 Messbarer Widerstand 377 Widerstand kommt auch aus dem Management 377 Auslöser von Widerstand 378 Die vier Hauptquellen von Widerstand 378 Weitere Gründe für Widerstand 382 Die Funktion von Widerstand 385 Widerstand konstruktiv nutzen 386 Vier Grundsätze für den Umgang mit Widerstand 386 Tipps für den Umgang mit Ihren Interessengruppen 388 Mitstreiter gezielt gewinnen und motivieren 389 Wenn aus Widerstand ein Konflikt wird 395 Was Konflikte von Widerstand unterscheidet 395 Die Rolle von Konflikten im Veränderungsprozess 397 Konflikte erkennen 397 Konfliktursachen 398 Konfliktbearbeitung 399 Konfliktgespräche führen 405 Teil V Der Top-Ten-Teil 415 Kapitel 12 (Mehr als) zehn große Missverständnisse rund um das Change Management 417 Fast alle Change-Management-Projekte scheitern 417 Change Management bedeutet Kuschelkurs mit den Mitarbeitern 417 Change Management ist nur für Weicheier und passt nicht in die harte Unternehmenswelt 418 Change Management nimmt den Führungskräften die Entscheidungsmacht 418 Wenn ich Change-Manager engagiere, gebe ich zu, dass ich die Sache nicht selbst im Griff habe 419 Ich bin so beschäftigt, da habe ich für Change Management keine Zeit 419 Bei den Betroffenen handelt es sich immer um Mitarbeiter 419 Change Management ist Gehirnwäsche für die Mitarbeiter 420 Die Beteiligung der Betroffenen hilft immer 420 Nicht über Veränderung reden, sondern machen 420 Change Management als Coaching-Maßnahme begreifen 421 Change ist ein IT-Thema 421 Stichwortverzeichnis 423

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Qualitätsmanagement nach ISO 9001-2015 für

    Book SynopsisWer in sein Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2015 einführen möchte, der braucht jede Menge Wissen über Prozesse und wie man diese dokumentiert, analysiert, entwickelt, kontinuierlich verbessert, überwacht und lenkt. Der Qualitätsmanager Rainer Weltring bringt Leben in die nicht immer leicht verständliche Norm und zeigt Ihnen anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Sie sie umsetzen. Er erklärt, wie Sie in Ihrem Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem einführen, das nachhaltig ist und eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringt: eine bessere Qualität Ihrer Produkte und Dienstleistungen, Ersparnis von Zeit und Kosten und vor allem zufriedenere Kunden. Sie werden sehen: Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems bringt Ihnen neben dem Zertifikat vor allem eines: einen deutlichen Wettbewerbsvorteil!Trade ReviewDas Buch bietet solides Hintergrundwissen und ist leicht verständlich geschrieben. Ein nützliches Werk für alle Manager und Führungskräfte, die sich mit der Zertifizierung nach ISO 9001 beschäftigen wollen. (Managament-Journal Juli 2016)Table of ContentsÜber den Autor 7 Widmung 7 Einleitung 21 Über dieses Buch 22 Konventionen in diesem Buch 23 Was Sie nicht lesen müssen 24 Törichte Annahmen über die Leser 24 Wie dieses Buch aufgebaut ist 25 Teil I: Qualität mit System oder – mit System zu Qualität! 25 Teil II: Aufbau und Einführung des Qualitätsmanagementsystems 26 Teil III: Start und Betrieb des Qualitätsmanagementsystems 26 Teil IV: Die Lizenz zum Liefern: der Weg zum Zertifikat 26 Teil V: Qualitätsmanagement für Fortgeschrittene 26 Teil VI: Top Ten 27 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27 Wie es weitergeht 28 Teil I Qualität mit System oder – mit System zu Qualität! 29 Kapitel 1 Wir basteln uns ein Qualitätsmanagementsystem 31 Qualitätsmanagement und seine Vorteile 31 ISO, der Standard 33 Aufbau Ihres Qualitätsmanagementsystems 34 Was Sie haben – Bestandsaufnahme (Ist-Zustand) 34 Was Sie brauchen – Vorgaben der ISO 9001:2015 37 Das Projekt Qualitätsmanagement 38 Wissen ist Macht 38 Eine Landschaft voller Prozesse 39 Audits: Höre mir zu! 39 Mehr Sicherheit durch das Zertifikat 40 Wie es weitergeht 41 Kapitel 2 Qualität geht auch ohne System 43 Die Bedeutung der Qualität 43 Die Geschichte der Qualität 45 Das können Qualitätsmanagementsysteme 46 Das können Qualitätsmanagementsysteme nicht! 48 Kapitel 3 Qualität wird besser mit System 49 ISO 9001, Qualitätsmanagement für alle! 49 Qualitätsmanagement für besondere Bereiche 53 Kapitel 4 So funktioniert Qualitätsmanagement 55 Stillstand ist Rückschritt – Der Antrieb 55 Der PDCA-Zyklus – Das Grundprinzip 57 Kapitel 5 »No risk no fun«: der risikobasierte Ansatz 61 Erkennen von Risiken – Risikoidentifikation 61 Interne Quellen 62 Externe Quellen 63 Beurteilen von Risiken mit der SWOT-Analyse 66 Stärken und Schwächen analysieren 67 Chancen und Risiken analysieren 69 Bewerten von Risiken – Risikobewertung 73 Umgang mit Risiken – Risikobewältigung 75 Risiken vermeiden 76 Risiken vermindern 76 Risiken teilen 78 Plan B 79 Notfallpläne 80 Risiken akzeptieren 84 Wirksamkeit der Maßnahmen 85 Take a Chance: Chancen des Qualitätsmanagements 86 Kapitel 6 Anforderungen der ISO 9001:2015 an die Führung und Leitung 87 Die sogenannte »oberste Leitung« 87 Cheffe, wir folgen dir! 88 Erst denken, dann lenken! 89 Die Kunden verstehen 90 Den Rest der Welt verstehen 91 Kultur, Betriebsklima und Spirit 94 Motivation von Mitarbeitern 95 Shit happens – Fehlerkultur 99 Teil II Aufbau und Einführung des Qualitätsmanagementsystems 103 Kapitel 7 Jetzt machen wir ein Projekt daraus! 105 Gut geplant ist halb gewonnen! 106 Meilensteine festlegen! 106 Ross und Reiter 107 Zeit ist Geld! 108 Kapitel 8 Dokumentation: Wer schreibt, der bleibt! 111 Dokumentenhierarchie 111 Strategische Dokumente 111 Operative Dokumente 112 Sonstige Dokumente 112 Wohin damit? Dokumentenablage 113 Prüfung und Freigabe 114 Erstellen von Dokumenten 114 Prüfen von Dokumenten 114 Freigabe von Dokumenten 115 Nomen est Omen 115 Die Matrix 118 Die Gestaltung der Dokumente 120 Das Erscheinungsbild 121 Die inhaltliche Gestaltung 122 Die Lenkung von Dokumenten 124 Kapitel 9 Schulungen und Workshops 129 Basis-Schulung Qualität 130 Planung und Organisation von Schulungen 131 Kompetenzmatrix 131 Schulungsnachweise 134 An die Arbeit! Workshops 135 Kapitel 10 Aufnahme des Ist-Zustands 137 Das Prozessmodell – Mittel der Wahl 137 Komponenten des Prozessmodells 137 Aller guten Dinge sind drei: Prozesskategorien 139 Dokumentation von Prozessen 141 Angemessen und wirksam 141 Bezeichnungen und Symbole 143 Eine Prozessdokumentation erstellen 143 Prozessschritte dokumentieren 144 Verzweigungen in der Prozesskette 145 Begleitende Dokumente 146 Der Prozess im Überblick 150 Auswahl der Prozesseigner 151 Schulung macht den Dokumentationsmeister 151 Kapitel 11 Darstellungsweisen für die Prozessdokumentation 153 Die Swimlane-Darstellung für Prozesse in der Produktherstellung 153 Der Service Blueprint für Dienstleistungsprozesse 155 Beispiel: Reparatur einer Uhr (oder was auch immer . . .) 156 Beispiel Inbetriebnahme einer Produktionsanlage 164 Kapitel 12 Erschaffen blühender (Prozess-)Landschaften 167 Der »richtige« Umfang Ihrer Dokumentation 168 Leistungsprozesse am Beispiel eines Maschinenbauunternehmens 171 Prozesslandschaft am Beispiel einer Wechselstube 172 Anpassen Ihrer Planung 172 Kapitel 13 Kennzahlen als Steuerungsinstrumente 173 Wer misst, misst Mist! 173 Prozessbezogene Kennzahlen 174 Kundenbezogene Kennzahlen 179 Ergebnisbezogene Kennzahlen 180 Potenzialbezogene Kennzahlen 181 Erfassen von Kennzahlen 182 Kapitel 14 Definition und Kommunikation von Anforderungen 185 Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen 185 Kommunikation mit den Kunden 186 Beschreibung von Leistungen 187 Aufträge und Verträge 187 Gefahrenabwehr 187 Behandlung von Kundeneigentum 187 Vertrag kommt von vertragen 188 Kapitel 15 Die Produktion beherrschen 189 Wünsch dir was! Erwünschte und unerwünschte Prozessergebnisse 190 Steuerung von Produktion und Dienstleistungserbringung 190 Das Ziel fokussieren 190 Die Leistung messen 191 Ressourcen verwenden und steuern 191 Vermeiden unerwünschter Ergebnisse 192 Steuerung nichtkonformer Prozessergebnisse 193 Beherrschte Produktion am Beispiel einer Kaffeemaschine 194 Anforderungen an Ihre Kaffeemaschine 196 Prozesse zur Herstellung der Standard Deluxe EXTRA 197 Spritzgießen der Eigenfertigungsteile 197 Beschaffung von Zukaufteilen 205 Montage der Kaffeemaschine 206 Die Bedienungsanleitung ist ein Muss! 209 Letzter Schritt: Verpackung der Kaffeemaschine 210 Kapitel 16 Der Änderungsprozess 211 Planung von Änderungen (»Plan«) 211 Mögliche negative Auswirkungen 212 Änderung am Beispiel der Dummies-Kaffeemaschine 213 Erproben der Änderung (»Do«) 215 Probieren geht über Studieren (»Check«) 215 Los geht’s (»Act«)! 216 Kapitel 17 Entwickeln Sie Ihren Entwicklungsprozess! 219 Auswahl und Bewertung von Entwicklungsideen 220 Shit in – shit out! Beschreibung der Anforderungen 223 Erstellen eines Projektsteckbriefs 224 Vom Lastenheft zum Pflichtenheft 225 Nicht explizit genannte Anforderungen 228 Letzter Check: Können alle Anforderungen erfüllt werden? 228 Phasen der Entwicklung 229 Validierung von Produkten und Prozessen 230 Meilensteine zur Absicherung von Entwicklungsprozessen 231 Erstellen des Terminplans 233 Start des Entwicklungsprojekts 234 Wer schreibt, der bleibt! 235 Änderungen in der Entwicklung 237 Abschluss der Entwicklung 238 Kapitel 18 Lieferantenmanagement 241 Beschreibung der Anforderungen 241 Spezifizierung von Produkten und Dienstleistungen 241 Festlegung von Annahmekriterien und Freigabeprozessen 244 Der Nachweis der Fähigkeit 245 Verantwortung für gelieferte Produkte und Dienstleistungen 245 Lieferantenpanel 246 Steuerung der Lieferanten 248 Kapitel 19 Kunden nachhaltig an sich binden 249 Behandlung von Kundeneigentum 250 Verfolgung von Parametern 251 Kundenzufriedenheit ist der Schlüssel 253 Kundenbindung durch Reklamationen 254 Kundenbindung durch Services 255 Alles hat ein Ende, nur Ihr Service nicht! 257 Teil III Start und Betrieb des Qualitätsmanagementsystems 259 Kapitel 20 Prozesse in Kraft setzen 261 Aller Anfang ist schwer! 261 Kommunizieren Sie! 261 Das Tal der Tränen und wie man es vermeidet 262 Beseitigung von Anlaufschwierigkeiten 264 Kapitel 21 Aufbau des Qualitätsmanagement-Cockpits 265 Einrichtung des Berichtswesens 265 Sammeln von Kennzahlen 265 Anforderungen an Kennzahlen 266 Filtern und Aufbereiten von Kennzahlen 267 Qualität von Kennzahlen 269 Visualisierung von Kennzahlen 270 Kapitel 22 Audits 273 Sinn und Zweck von Audits 273 Audits für jede Gelegenheit 274 First Party: Interne Audits 274 Second und third Party: Externe Audits 276 Das Auditprogramm 277 Die Planung von Audits 278 Die Durchführung von Audits 282 Anforderungen an Auditoren 290 Einhaltung der Auditprinzipien 290 Fachliche Kompetenz 291 Soziale Kompetenz 292 Methodische Kompetenz 293 Ausbildung von Auditoren 295 Externe Auditoren 295 Kapitel 23 Fehler im System? Die Managementbewertung 297 Vorbereitung der Managementbewertung 298 Sammeln von Input 299 Aufbereiten der Daten 305 Durchführung der Managementbewertung 306 Kapitel 24 Never change a running system. Oder doch KVP? 309 Die Philosophie des KVP 310 Aufbau des KVP 311 Ressourcen des KVP 312 Offizielle Einführung des KVP 314 Der Projektauftrag des KVP 314 Die Umsetzungsphase des KVP 315 KVP-Ergebnisse sichern 317 Projektabschluss 319 KVP light – das innerbetriebliche Vorschlagswesen 319 Teil IV Die Lizenz zum Liefern: Der Weg zum Zertifikat 321 Kapitel 25 Vorbereitung der Zertifizierung 323 Aufwand der Erstzertifizierung 324 Auswahl und Beauftragung des Zertifizierers 325 Der Testlauf, das interne Audit 327 Noch nicht reif für das Zertifikat? 328 Kapitel 26 Das Zertifikat bekommen und behalten 329 Zertifizierung: Das Zertifikat bekommen 330 Teil I Dokumentenprüfung 331 Teil II Systemaudit 331 Überwachungsaudit: Das Zertifikat behalten 332 Wiederholungsaudit: Das Zertifikat erneuern 332 Umstieg von der ISO 9001:2008 333 Kapitel 27 Pro und kontra Zertifikate 335 Fähigkeitsnachweis ISO 9001-Zertifikat 335 Verbreitung von ISO 9001-Zertifikaten 336 Das Geld nicht wert: Zertifikate ohne Fremdüberwachung 338 Die Lizenz zum Gelddrucken! 339 Teil V Qualitätsmanagement für Fortgeschrittene 341 Kapitel 28 Prozesse effizienter gestalten mit der Turtle-Methode 343 Methodik und Ziel der Turtle-Methode 343 Durchführung der Turtle-Methode 344 Prozess und Prozesseigner 345 Womit? Equipment 345 Mit wem? Beteiligte 346 Wie? Vorgaben 346 Kennzahlen 346 Warum? Motiv 347 Kapitel 29 Die LIPOK-Methode zur Analyse von Prozessketten 349 Methodik und Ziel 349 Durchführung der LIPOK-Methode 350 Prozessbeschreibung 350 Output 350 Kunden 350 Input 351 Lieferanten 351 Kapitel 30 Fehlerursachen mit der Ishikawa-Methode finden 353 Methodik und Ziel 353 Durchführung der Ishikawa-Methode 354 Kapitel 31 Richtig aufräumen mit 5S 357 Methodik und Ziel 358 Durchführung der 5S-Methode 359 Phase 1 Sortieren 361 Phase 2 Setzen 364 Phase 3 Säubern 366 Phase 4 Standardisieren 368 Phase 5 Selbstdisziplin 369 Teil VI Der Top-Ten-Teil 371 Kapitel 32 Was Sie tun müssen, damit Ihr Qualitätsmanagementsystem garantiert nicht funktioniert 373 Mit fremden Federn schmücken 373 Irgendeiner muss es ja machen! 374 Bloß nicht konkret werden 375 Die Antwort auf alle Fragen 376 Völlig von der Rolle 377 Top Secret, streng geheim! 378 Das Leben der anderen 378 Bloß nichts anmerken lassen 380 Fünf-Minuten-Zertifikat 381 Wahrscheinlich unwahrscheinlich 382 Kapitel 33 Zehn Dinge, die Sie tun sollten, bevor Sie Qualitätsmanagement einführen 385 Prüfen der Unternehmensstruktur 385 Einbeziehen des Managements 387 Die richtige Politik 388 Einbeziehen von mitbestimmenden Gremien 388 Das »QM-Team« aufstellen 389 Ausreichende Ressourcen bereitstellen 389 Gestaltung und Medien der Dokumentation 390 Räumlichkeiten und Arbeitsmaterial 392 Zeit ist Geld 393 Sie brauchen die Norm! 393 Stichwortverzeichnis 397

    £26.96

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Produktion und Logistik für Dummies

    Book SynopsisWer BWL oder Ingenieurwissenschaften studiert, wird sich auch mit Produktion und Logistik beschäftigen müssen. Wie wird ein Produkt entwickelt, wie funktioniert der Einkauf von Material und Dienstleistungen und wie läuft die Verwertung von verbrauchten Produkten ab? Peter Pautsch verfolgt in seinem Buch von der Produktentwicklung bis zur Entsorgung einen ganzheitlichen Ansatz und stellt alle Themen vor, die beim Lebenszyklus eines Produkts wichtig sind. So verlieren Begriffe wie Lean Product Development oder Supply Chain Management, Industrie 4.0 und Big Data ihren Schrecken.

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH BWL für Dummies. Das Lehrbuch für Studium und

    Book SynopsisMöchten Sie einen umfassenden Überblick über die Teilgebiete der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre bekommen? Dieses Buch hilft Ihnen dabei! Ausgewiesene Experten ihres Fachs erklären Ihnen in verständlicher Sprache und mit anschaulichen Beispielen alles, was Sie wissen müssen von der Materialwirtschaft über die Produktion und Logistik bis hin zum Marketing. Auch alle wichtigen Themen der Investition und Finanzierung, des internen und externen Rechnungswesens und der Unternehmensführung und -organisation werden ausführlich behandelt.Trade Review"... Ein gut gemachtes neues Lehrbuch, das man zum Selbststudium oder als begleitende Lektüre zur Vorlesung verwenden kann. ..." (Studium, Buchmagazin für Studierende ausgabe 103 Winter 2018/19)Table of ContentsÜber die Autoren 25 Einführung 27 Über dieses Buch 27 Konventionen in diesem Buch 28 Törichte Annahmen über den Leser 29 Wie dieses Buch aufgebaut ist 29 Teil I: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 29 Teil II: Materialbeschaffung, Produktion und Marketing 30 Teil III: Finanzierung und Investition 30 Teil IV: Unternehmensführung, Organisation und Personal 30 Teil V: Externes und internes Rechnungswesen 31 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 31 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 31 Wie es weitergeht 32 TEIL I EINFÜHRUNG IN DIE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE 33 Kapitel 1 Womit sich die Betriebswirtschaftslehre befasst 35 Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre 35 Einordnung der Betriebswirtschaftslehre 36 Gliederung der Betriebswirtschaftslehre 37 Unterteilung nach der Spezialisierung 37 Unterteilung nach der wissenschaftlichen Grundauffassung 38 Unterteilung nach der Interessenkoordination 40 Aufgabe zu Kapitel 1 42 Lösung der Aufgabe zu Kapitel 1 42 Kapitel 2 Das Unternehmen und seine Umwelt 43 Das Unternehmen stellt sich vor 44 Bedürfnisbefriedigung, die Aufgabe des Wirtschaftens 44 Haushalte und Unternehmen 45 Von nichts kommt nichts – die Produktionsfaktoren 46 Funktionsbereiche – die inneren »Organe« eines Unternehmens 47 Unternehmen ist nicht gleich Unternehmen 51 Unternehmen nach Größe 51 Unternehmen nach Rechtsform 52 Unternehmen nach Branchen 59 Die Unternehmensumwelt 60 Die Angebotskette: Lieferanten und Kunden 60 Das Konzept der Anspruchsgruppen (Stakeholder) 61 Der Arbeitsmarkt 62 Der Finanzmarkt 63 Der Staat 64 Aufgaben zu Kapitel 2 65 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 2 66 Kapitel 3 Unternehmensziele – Erfolg und woran er sich bemisst 69 Arten von Unternehmenszielen 69 Das ökonomische Prinzip – Grundlage wirtschaftlichen Denkens 70 Langfristige Gewinnmaximierung – der Klassiker unter den Zielen 72 Hauptsache, der Kurs stimmt – Shareholder-Value-Maximierung 74 Das Unternehmen ist für alle da – Stakeholder-Ansatz. 76 Zielbeziehungen und Zielformulierung 77 Komplementär, konkurrierend und hierarchisch – Zielbeziehungen 77 Ziele SMART formulieren 79 Kennzahlen und ihre Funktion 81 Wichtige Kennzahlen im Überblick 82 Aufgaben zu Kapitel 3 90 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 3 92 TEIL II MATERIALBESCHAFFUNG, PRODUKTION UND MARKETING 95 Kapitel 4 Produktentwicklung und -planung 97 Produktentstehung und -entwicklung 97 Entwicklungsschritte eines Produkts 97 Produktidee, -verbesserung und -veränderung 99 Produktplanung 100 Produktentwicklung 100 Technische Machbarkeit 107 Produktkalkulation 107 Die Produktion planen 109 Produktionsprogrammplanung 109 Mengenplanung 117 Beschaffungsplanung 133 Kapazitäten- und Terminplanung 135 Produktionsvorbereitung und -steuerung 139 Aufgaben zu Kapitel 4 139 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 4 140 Kapitel 5 Beschaffung – Material, Teile, Dienstleistungen einkaufen 141 Bedarf und Budget klären 143 Die optimale Bestellmenge berechnen 143 Die Lagergüter in Kategorien einteilen 146 Bestellpunktverfahren im Lager anwenden 149 Bestellrhythmusverfahren im Lager anwenden 149 Ziele und Zielkonflikte in der Beschaffung 150 Strategische Entscheidung für Eigenherstellung oder Fremdbezug 151 Eine Vorauswahl der Lieferanten treffen 152 Die Beziehung zu Lieferanten klassifizieren 152 Angebote von Lieferanten einholen 153 Eine Ausschreibung erstellen und den Lieferanten zustellen 155 Angebote einholen und vergleichen 156 Die formale Angebotsprüfung 156 Kriterien für die Angebotsbewertung 157 Bewertung der Angebote: Das Scoring-Modell 158 Verhandlungen mit den Lieferanten führen 163 Der traditionelle Weg bei Lieferantenverhandlungen 163 Der kooperative Weg einer Zusammenarbeit zwischen Abnehmer und Lieferant 164 Material, Teile und Dienstleistungen bestellen 165 Die XYZ-Analyse: Klassifizierung nach Häufigkeit des Bedarfs 165 Multiple versus single sourcing 166 Local versus global sourcing 167 Aufgabe zu Kapitel 5 167 Lösung der Aufgabe zu Kapitel 5 167 Kapitel 6 Produktionsprozess und Distributionslogistik 169 Der Produktionsprozess 169 Basisentscheidungen im Produktionsprozess 170 Basistypen von Produktionsprozessen 171 Produktions- und Kostenfunktionen 174 Die Produktion steuern 177 Beseitigung von Störungen und Instandhaltung 182 Anlieferung von Teilen und Material 183 KVP: Prozess der kontinuierlichen Verbesserung 185 Den Abschluss der Produktion melden 190 Distributionslogistik – der Weg von der Produktion zum Kunden 191 Zwischenlagerung fertiger Produkte 192 Lagerung und Bereitstellung 195 Transport, Umschlag und Verteilung 199 Auslieferung an den Kunden 207 Aufgaben zu Kapitel 6 210 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 6 210 Kapitel 7 Marketing – Konzept und Informationsgrundlagen 213 Marketing – was ist das überhaupt? 213 Marketing: Warum es wichtig für Ihr Unternehmen ist 214 Die vier Ankerpunkte des Marketings 214 Definition und Stellung des Marketings im Unternehmen 218 Schritt für Schritt: Der Aufbau einer Marketingkonzeption 219 Marktforschung: Den Markt untersuchen 223 Wozu Marktforschung nötig ist 223 Wie Marktforschung abläuft 224 Aufgaben zu Kapitel 7 228 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 7 228 Kapitel 8 Strategisches Marketing 231 Aufgabe des strategischen Marketings 231 Die Strategie als Orientierungsrahmen 232 Der Ablauf Ihrer Strategieplanung 233 Strategische Analyse 234 Analyse von Kunden und Absatzmarkt 235 Analyse Ihrer Wettbewerber 238 Analyse Ihres Unternehmens 239 Analyse Ihres Marktumfelds 240 Strategische Ziele 240 Die Bedeutung von Marketingzielen 241 Arten von Marketingzielen 241 Die Marketingstrategie 242 Aufgabenfelder Ihrer Strategieplanung 242 Marktfeldstrategie: Woher Ihr Umsatz kommt 242 Geografische Marktdefinition: Wo Sie tätig sind 243 Marktabdeckungsstrategie: Wer Ihre Kunden sind 244 Wettbewerbsvorteilsstrategie: Warum Kunden bei Ihnen kaufen 245 Markenstrategie: Der Leitstern Ihres Marketingmixes 248 Umsetzung, Implementierung und Kontrolle Ihrer Marketingstrategie 252 Aufgaben zu Kapitel 8 253 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 8 253 Kapitel 9 Der Marketingmix – die Umsetzung des Marketings 257 Produktpolitik: Was Sie Ihren Kunden anbieten 258 Produkte als »Herz« Ihres Marketings 258 Produktqualität: Wie Sie »gute« Produkte gestalten 259 Ihre Marketingentscheidungen im Produktlebenszyklus 263 Preispolitik: Was Sie vom Kunden haben möchten 266 Preispolitische Analyse: Kunden, Kosten, Konkurrenz 267 Preisstrategien: Ihr langfristiges Preiskalkül 268 Vertriebspolitik: Wie Ihr Produkt zum Kunden kommt 271 Aufgaben und Ziele der Vertriebspolitik: Den Weg zum Kunden finden 272 Akquisitorischer Vertrieb: Wie Sie Ihr Vertriebssystem gestalten und managen 272 Physischer Vertrieb: Ihr Produkt geht auf Reisen 276 Der Handel: Vertrieb zwischen Partnerschaft und Konflikt 277 Kommunikationspolitik: Was Sie Ihren Kunden erzählen 279 Marketingkommunikation: Wozu sie gut ist 279 Ablauf Ihrer Kommunikationsplanung: Schritt für Schritt in den Kundenkopf 280 Instrumente der Marketingkommunikation: Viel mehr als nur bunte Werbung 285 Aufgaben zu Kapitel 9 291 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 9 291 TEIL III FINANZIERUNG UND INVESTITION 295 Kapitel 10 Grundlagen der Finanzierung 297 Güterwirtschaftliche und finanzwirtschaftliche Prozesse 297 Der Güterstrom: Beschaffung, Produktion und Absatz 297 Der Geldstrom: Ein- und Auszahlungen 298 Wie Güter- und Geldströme zusammenhängen 298 Warum jedes Unternehmen Finanzmittel benötigt 299 Begriff der Finanzierung 300 Finanzwirtschaftliche Ziele 300 Rentabilität: Wie gut der Gewinn wirklich ist 301 Sicherheit: Die finanzwirtschaftlichen Risiken beherrschen 301 Liquidität: Immer schön zahlungsfähig bleiben 302 Unabhängigkeit: Den Einfluss der Kapitalgeber im Auge behalten 303 Finanzwirtschaftliches Gleichgewicht: Eine Herkulesaufgabe 304 Finanzmärkte und Finanzintermediäre 305 Arten von Finanzmärkten 306 Systematisierung der Finanzierungsformen 308 Außen- und Innenfinanzierung: Woher kommt das Geld? 308 Eigen- und Fremdfinanzierung: Wer sind die Kapitalgeber? 310 Kurz-, mittel- und langfristige Finanzierung: Wie lange sich finanzieren? 311 Anlass der Finanzierung: Es gibt viele Gründe 311 Die Finanzierungsformen im Zusammenhang 312 Zusammenfassung: Hin und Her mit dem Geld 313 Aufgaben zu Kapitel 10 314 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 10 315 Kapitel 11 Finanzierungsinstrumente 317 Die Außenfinanzierung 317 Die Eigenfinanzierung 318 Die Fremdfinanzierung 322 Die Innenfinanzierung 328 Wie die Innenfinanzierung funktioniert 329 Offene und stille Selbstfinanzierung 330 Finanzierung aus Rückstellungen 331 Finanzierung aus Abschreibungen 332 Finanzierung aus anderen Vermögensumschichtungen 332 Sonderinstrumente der Finanzierung 333 Das Factoring: Die Forderungen vorzeitig zu Geld machen 334 Das Leasing: Miete statt Kauf 339 Aufgaben zu Kapitel 11 343 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 11 345 Kapitel 12 Finanzplanung und Finanzanalyse 349 Die Finanzplanung 349 Ermittlung des Kapitalbedarfs 350 Ermittlung des Liquiditätsbedarfs durch einen Finanzplan 353 Finanzanalyse 354 Analyse der Vermögenslage: Ist das Vermögen richtig aufgebaut? 355 Analyse der Kapitalstruktur: Ist das Unternehmen ausgewogen finanziert? 357 Analyse der Liquidität: Ist das Unternehmen zahlungskräftig? 359 Analyse der Erfolgslage: Ist das Unternehmen profitabel? 366 Kennzahlensysteme: Kennzahlen miteinander verknüpfen 371 Probleme und Grenzen der Finanzanalyse: Vorsicht vor Fehlurteilen! 373 Aufgaben zu Kapitel 12 374 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 12 376 Kapitel 13 Grundlagen der Investitionsrechnung und statische Methoden 379 Investitionsbegriff und Investitionsarten 379 Definition des Investitionsbegriffs 380 Investitionsarten 380 Bedeutung von Investitionen 381 Phasen des Investitionsentscheidungsprozesses 382 Investitionsplanung 382 Investitionsentscheidung 383 Durchführung der Investition 384 Investitionskontrolle 384 Wozu man die Investitionsrechnung braucht 384 Methoden der Investitionsrechnung im Überblick 385 Methoden der statischen Investitionsrechnung 386 Kostenvergleichsrechnung: Wenn es nur auf die Kosten ankommt 386 Gewinnvergleichsrechnung: Wenn auch die Erlöse unterschiedlich sind 389 Rentabilitätsrechnung: Die Mindestrendite toppen 391 Amortisationsrechnung: Ab wann sich eine Investition lohnt 393 Vor- und Nachteile der statischen Investitionsrechnung 394 Aufgaben zu Kapitel 13 395 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 13 397 Kapitel 14 Dynamische Investitionsrechnung 401 Was bei der dynamischen Investitionsrechnung anders ist 401 Unterschiede zur statischen Investitionsrechnung 402 Der vollkommene Kapitalmarkt als zentrale Annahme 402 Finanzmathematische Grundlagen 403 Wie Sie einen Barwert und Endwert berechnen können 403 Wie Sie einen Zahlungsstrom bewerten können. 405 Wie Sie den Rentenbarwertfaktor berechnen können 406 Welchen Zins Sie als Kalkulationszins nehmen können 407 Wie es weitergeht 407 Kapitalwertmethode: Wird ein Mehrwert erzielt? 408 Annuitätenmethode: Den Kapitalwert in Raten zerlegen 412 Die Interne-Zinsfuß-Methode 413 Vollständiger Finanzplan: Alle Zahlungen offenlegen 417 Bestimmung der optimalen Nutzungsdauer 421 Einmalige Durchführung der Investition 422 Einmalige Wiederholung der Investition 424 Mehrmalige Wiederholung der Investition 425 Aufgaben zu Kapitel 14 426 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 14 427 Kapitel 15 Investitionsprogrammentscheidungen und Investitionsrechnung unter Unsicherheit 431 Investitionsprogrammentscheidungen 432 Die Kapitalwertrate (Profitability Index): Immer schön der Reihe nach! 432 Das Dean-Modell: Wenn das Kapital immer teurer wird 434 Simultane Verfahren der Investitionsprogrammplanung: Alles aus einem Guss! 437 Korrekturverfahren: Zu- und Abschläge aus Vorsicht 439 Sensitivitätsanalyse: Kritische Werte bestimmen 441 Risikoanalyse: Ein Risikoprofil erstellen 443 Entscheidungsbaumverfahren: Entscheidungen sind immer möglich! 445 Scoring-Modelle: Wenn auch qualitative Kriterien eine Rolle spielen 449 Aufgaben zu Kapitel 15 451 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 15 452 TEIL IV UNTERNEHMENSFÜHRUNG, ORGANISATION UND PERSONAL 455 Kapitel 16 Unternehmensführung – Aufgabe von Top-Managern 457 »Königsdisziplin« Unternehmensführung 458 Unternehmensführung – Aufgabe und Personengruppe zugleich 458 Unternehmensführung – Aufgabe für Top-Manager 458 Was Unternehmensführer erfolgreich macht 459 Führung – Weniger ist manchmal mehr! 462 Führungsfunktionen und -aufgaben 462 Führungsstile und Führungsmodelle 466 Situative Führung – nicht jeden immer gleich behandeln 469 Management-by-…-Techniken – Führung mit Prinzip 471 Unternehmenskultur – kaum zu greifen, aber wichtig 472 Kultur – Überleben durch Anpassung 473 Unternehmenskultur – die Persönlichkeit des Unternehmens 473 Unternehmenskultur – Wunderpille mit Nebenwirkungen 476 Kulturwandel – langwierig, aber machbar 479 Aufgaben zu Kapitel 16 482 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 16 482 Kapitel 17 Strategisches Management – Unternehmensführung mit Perspektive 485 Strategische Planung – Festlegung des langfristigen Kurses 486 Strategien – Wege zum langfristigen Erfolg. 486 Markt- und Ressourcenansatz 487 Strategische Analyse – Kompass des strategischen Managements 490 Unternehmensanalyse – Was bin ich? 490 Markt- und Branchenanalyse 492 Umweltanalyse – PEST ist keine Krankheit. 496 Strategieentwicklung – mit Methode zum Ziel 497 Klein oder groß? – generische Strategien nach Porter 497 Wohin wachsen? – die Ansoff-Matrix 499 SWOT-Analyse – sich optimal an die Gegebenheiten anpassen 501 Von Sternen und Melkkühen – die Portfolio-Analyse 505 Strategieimplementierung – die PS auf die Straße bringen 510 Balanced Scorecard – von der Strategie zur Maßnahme 510 Nur Finanzkennzahlen helfen nicht – die vier Perspektiven 511 Aufgaben zu Kapitel 17 512 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 17 513 Kapitel 18 Organisation – darauf lässt sich aufbauen 517 Begriff der Unternehmensorganisation 518 Aufgaben und Funktionen der Organisation 518 Organisatorische Herausforderungen – Keine Macht? Macht nix! 519 Auf und Ab – grundlegende Organisationsarten 522 Aufbau- und Ablauforganisation 523 Formale und informelle Organisation 524 Elemente einer Aufbauorganisation 525 Aufgabenanalyse und -synthese – von der Verrichtung zur Abteilung 525 Hierarchie und Organigramm – Ober sticht Unter 526 Formen der Aufbauorganisation 527 Funktionale Organisation – der Klassiker 527 Objektorientierte Organisation – hin zu mehr Marktorientierung 529 Matrixorganisation – Problem gelöst, neues Problem geschaffen 531 Gestaltung der Ablauforganisation 533 Prozess und Prozessorganisation 533 Gestaltung von Ablauforganisation 534 Aufgaben zu Kapitel 18 537 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 18 538 Kapitel 19 Der Wandel von Organisationen 541 Wandel – extern und intern ausgelöst 542 Extern bedingter Wandel – die Welt steht nicht still 542 Intern bedingter Wandel – auch Unternehmen kommen in die Pubertät 543 Alternative Organisationformen 545 Prozessorientierte Organisation – wichtig sind zufriedene Kunden 546 Netzwerkorganisation – im Verbund geht manches einfacher 547 Profit- und Servicecenter – die Unternehmen im Unternehmen 549 Organisatorischen Wandel bewältigen 551 Change Management – Management des Wandels 551 Lernende Organisation – auch Unternehmen lernen 558 Aufgaben zu Kapitel 19 562 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 19 564 Kapitel 20 Gegenwart und Zukunft der Personalfunktion 567 Das »große Gesamtbild« der Personalfunktion 568 Akteure bei der Personalarbeit 569 Personaler und ihre Aufgaben 570 Personelle Wertschöpfung verstehen 572 Das personalstrategische Selbstverständnis 573 Der Stakeholder-Ansatz: Für wen die Personalfunktion da ist 574 Professionalisierung der Personalfunktion als Anspruch 579 Erfolge der Personalfunktion 582 Die Personalfunktion in der digitalen Arbeitswelt 584 Arbeit 4.0 in Zeiten der Industrie 4.0 585 Angesagt: In Dynamik denken 587 Über allem: Ethik und Verantwortung 589 Glaubwürdiges Ethikengagement 589 Corporate Social Responsibility: Soziale Verantwortung 591 Aufgaben zu Kapitel 20 592 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 20 593 Kapitel 21 Mitarbeiterbezogene Personalarbeit 597 Personalplanung: Den Personalbedarf bestimmen 599 Den quantitativen Bruttopersonalbedarf ermitteln 599 Den fortgeschriebenen Personalbestand berechnen 600 Das Ergebnis: Der Nettopersonalbedarf 600 Personalmarketing auf dem umkämpften Arbeitsmarkt 601 Personalbeschaffung: Wer die Auswahl hat, hat die Qual 602 Stellenausschreibung veröffentlichen 602 Bewerbungen sichten 603 Bewerbungsgespräche führen 603 Personaleinsatz: Die Integration ins Unternehmen 605 Vertragsgestaltung 605 Einstieg ins Unternehmen 606 Arbeitsort und Arbeitszeit 606 Personalfürsorge: Arbeits- und Gesundheitsschutz 608 Personalentlohnung: Ihre Aufgaben und ihr Instrumentarium 610 Personalführung: Motivation als Herausforderung 612 Transformationale Führung 612 Teamführung 614 Personalentwicklung: Immer am Ball bleiben 615 Personalfreisetzung: Wenn es dann doch zu Ende geht 616 Viele Gründe und Wege für eine Trennung 617 Arbeitszeugnis: Wahrheit und Klarheit 618 Hauptsache fair: Man sieht sich immer zweimal 619 Aufgaben zu Kapitel 21 622 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 21 622 TEIL V EXTERNES UND INTERNES RECHNUNGSWESEN 625 Kapitel 22 Grundlagen des Rechnungswesens 627 Warum es zwei Rechenwelten gibt 627 Internes und externes Rechnungswesen 627 Das betriebliche Rechnungswesen: Nicht aus-, sondern abgegrenzt 629 Von Erbsenzählern und Buchhaltern. 632 Die Aufgaben der Buchführung 633 Werkzeuge der Buchführung 633 Spielregeln der Buchführung 635 Gesetzliche Grundlagen der Buchführung 635 Das Handelsgesetzbuch: Das Grundgesetz des Kaufmanns 635 Nicht freiwillig und nicht für alle: Buchführungspflicht 636 Ordnen und aufheben: Aufbewahrungsfristen 637 Ordnung muss sein: Die ordnungsgemäße Buchführung 638 Das Prinzip der doppelten Buchführung 640 Die einfache Buchführung 640 Die doppelte Buchführung 640 Der Weg zum Buchungssatz 641 Über Belege, Bücher und Buchungen 646 Der große Unterschied: Belegarten 646 Die Aufwärmphase: Buchungsvorbereitung 647 Nach der Verbuchung 647 Auf und zu: Bestandskonten eröffnen und abschließen 648 Aufgaben zu Kapitel 22 651 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 22 652 Kapitel 23 Aufbau der Bilanz und Bewertungsvorschriften 653 Warum Bilanzpolitik gemacht wird 653 Rahmen und Bedingungen der Bilanz 655 Vielfältig: Bilanzarten 655 Sinn und Zweck der Bilanz 656 Die rechtlichen Grundlagen der Bilanz 658 Der Aufbau der Bilanz 659 Und nun: Vorhang auf für die Bilanz 667 HGB, EStG und IFRS und ihre Bewertungsvorschriften 668 Maßgeblich: Handels- und Steuerbilanz 668 Der kleine Unterschied und das Maßgeblichkeitsprinzip 670 Internationale Rechnungslegungsvorschriften: IFRS und US-GAAP 671 Aufgaben zu Kapitel 23 675 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 23 675 Kapitel 24 Bilanzieren und die GuV erstellen 677 Aktiv bilanzieren: Anlage- und Umlaufvermögen 677 Abschreibungen 679 Alles nach Plan: Planmäßige Abschreibungen 680 Dauerhafte Wertminderung oder nicht 683 Weder zum Lesen noch zum Spiegeln: Der Anlagespiegel 684 Bilanzierung des Umlaufvermögens 686 Bewertung von Vorräten 686 Sammelbewertung von Vorräten 687 Her damit: Forderungen 690 Passiv bilanzieren 691 Alles meins: Das Eigenkapital 691 Ungewiss: Rückstellungen 694 Haste mal ’nen Euro: Verbindlichkeiten 695 Die Gewinn-und-Verlust-Rechnung 698 Die Vorschriften für die Erfolgsrechnung 699 Qual der Wahl: Gesamtkostenverfahren oder Umsatzkostenverfahren 701 Jetzt geht’s los: Erfolgsrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren 703 Zum Vergleich: Das Gesamtkostenverfahren 712 Aufgaben zu Kapitel 24 716 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 24 716 Kapitel 25 Konzernabschluss und Bilanzpolitik 717 Gründerzeit: Der Konzern 717 Konsolidiert: Der Konzernabschluss 718 Die Zwischenergebniseliminierung 728 Anhang und Lagebericht 729 Jetzt wird es interessant: Der Anhang 730 Der Lagebericht 734 Aufgehübscht: Bilanzpolitik 735 Ins rechte Bild gerückt 735 Der Rahmen: Möglichkeiten der Bilanzpolitik 736 Aufgaben zu Kapitel 25 738 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 25 739 Kapitel 26 Eingeordnet – die Kosten- und Leistungsrechnung 741 Konvergenz von externem und internem Rechnungswesen 741 Die Rolle der Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen 742 Ziele der Kosten- und Leistungsrechnung 743 Dokumentations- und Publikationsaufgabe 743 Planung und Steuerung 744 Manipulation – Verhaltenssteuerung 745 Wirtschaftlichkeitskontrolle 746 Acht Schlüsselbegriffe 747 Nur Bares ist Wahres: Ein- und Auszahlungen 747 Geldvermögen: Einnahmen und Ausgaben 749 Ertrag und Aufwand: Willkommen in der Buchhaltung 751 Jetzt geht die Party richtig los: Kosten und Leistungen 756 Kostenbegriffe und Kostenrechnungssysteme 762 Die unterschiedlichen Kostenbegriffe 762 Überblick über die Systeme der Kosten- und Leistungsrechnung 772 Aufgaben zu Kapitel 26 774 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 26 774 Kapitel 27 Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung 777 Der Kontenplan, Heimat der Kostenarten 777 Ortsbezeichnungen – der Kostenstellenplan 778 Gliederungsmöglichkeiten für die Kostenstellenbildung 778 Tipps für die Kostenstellenbildung 778 Kostenträger definieren 779 Die Kosten- und Leistungsartenrechnung 780 Aufgaben und Grundsätze der Kosten- und Leistungsartenrechnung 780 Kosten und Leistungen detailliert oder nur wertmäßig erfassen 780 Mammutaufgabe – Kosten richtig erfassen 781 Die Materialkosten erfassen 781 Auch das noch: Leistungen erfassen 789 Verteilen – die Kostenstellenrechnung 790 Aufgaben der Kostenstellenrechnung 790 Kostenstellen klassifizieren leicht gemacht 791 BAB-Routenplaner – der Aufbau des Betriebsabrechnungsbogens 792 Verwirrende Vielfalt – Verfahren zur Verrechnung innerbetrieblicher Leistungen 794 Die Gemeinkostenzuschlagssätze ermitteln 803 Knallhart kalkuliert – die Kostenträgerstückrechnung 804 Prinzipien der Kostenverteilung 804 Ganz einfach – die Divisionskalkulation 805 In Serie gehen mit der Zuschlagskalkulation 808 Bei Automatisierung gefragt – die Maschinensatzkalkulation 812 Die Kalkulation von Kuppelprodukten 814 Die Kostenträgerzeitrechnung 816 Abgrenzung – der erste Schritt vom Unternehmens- zum Betriebsergebnis 816 Erfolgsrechnung mit dem Gesamtkostenverfahren 817 Erfolgsrechnung mit dem Umsatzkostenverfahren 817 Aufgaben zu Kapitel 27 818 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 27 818 Kapitel 28 Plankosten- und Leistungsrechnungen 819 Kosten- und Leistungsrechnung als Planungswerkzeug 819 Planen mit Prognose- und Standardkosten 820 Die Kosten planen 821 Starr oder flexibel? Die Plankostenrechnung 822 So funktioniert die starre Plankostenrechnung 822 Die flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis 826 Teilsicht – Direct Costing oder die Grenzplankostenrechnung 834 Garantiert proportional – die Grenzplankostenrechnung 834 Die Kostenplanung in der Grenzplankostenrechnung 835 Die Kostenträgerrechnung mit Teilkosten 837 Kosten- und Erlöskontrolle und Abweichungsanalyse 838 Break-even-Analysen, Preispolitik und Portfolioentscheidungen 839 Mehrstufig – die Fixkostendeckungsrechnung 841 Aufteilung der Fixkosten nach der Zurechenbarkeit 842 Erfolgsrechnung in der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung 842 Retrograd und progressiv kalkulieren 843 ABC ganz anders – die Prozesskostenrechnung 845 Der Zeitpuls fliegt, die Kostenrechnung rennt hinterher 846 Hohe Gemeinkostenanteile 846 Die Kostenprozessrechnung 847 Auf der Suche nach den Kostentreibern 849 Auswirkungen auf die Kostenträgerrechnung 850 Aufgaben zu Kapitel 28 852 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 28 852 Kapitel 29 Controlling und Balanced Scorecard 855 Die Aufgaben des Controllings 855 Controllingtools und Datenquellen 858 Erbsenzählerklischees 859 Gut geplant ist halb gewonnen 860 Ziellos = planlos 860 Jetzt wird geplant 861 Planung ist gut – Kontrolle ist besser 863 Wird das Ist im Soll sein? 865 Balanced Scorecard 865 Auswahl der Perspektiven 866 Umsetzung in Kennzahlen 867 Aufbau einer Balanced Scorecard 871 Begrenzte Haltbarkeit 879 Aufgaben zu Kapitel 29 879 Lösungen der Aufgaben zu Kapitel 29 879 TEIL VI DER TOP-TEN-TEIL 881 Kapitel 30 Zehn wichtige Begriffe der BWL 883 Das ökonomische Prinzip – Grundlage des Wirtschaftens 883 Die optimale Bestellmenge für Teile und Material in der Beschaffung 884 Marken – Bilder im Kopf, Geld in der Kasse 885 Der Cashflow und seine Bedeutung 886 Der Kapitalwert – Ist eine Investition lohnend? 887 Strategien – Wege zur Umsetzung von Visionen 887 Aufbau- und Ablauforganisation 888 Commitment – die positive Identifikation mit dem Unternehmen 889 Fast Close – Jahresabschluss schneller fertig! 890 Value Based Management – Werttreiber identifizieren 890 Literaturhinweise und -empfehlungen 893 Stichwortverzeichnis 897

    £26.96

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Agiles Projektmanagement für Dummies

    Book SynopsisAgiles Projektmanagement ist ein schneller und flexibler Ansatz zur Entwicklung und Verwaltung von Projekten aller Art, nicht nur im Softwarebereich. Dieses Buch erklärt Ihnen zunächst die agilen Prinzipien und Techniken - auch im Vergleich zum klassischen Projektmanagement. Anschließend sind Sie in der Lage, eine Produkt-Roadmap oder einen Zeitplan für Ihr Projekt nach agilen Prinzipien zu erstellen. Bereiten Sie sich auf Produkteinführungen mit der Leichtigkeit agiler Softwareentwickler vor. Behalten Sie Zeit und Kosten sowie Gruppendynamik, Qualität und Risiko Ihres Projekts im Blick, aber nutzen Sie auch die vorhandenen Freiräume.Trade Review"... Wer sich in die agile Projektplanung einarbeiten will, kann bedenkenlos zu diesem didaktisch gut aufbereiteten und umfassenden Lehrbuch greifen." Managment-Journal Mai 2018Table of ContentsÜber die Autoren 13 Widmung 14 Danksagungen 14 Einleitung 25 Über dieses Buch 25 Törichte Annahmen über den Leser 25 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25 Über dieses Buch hinaus 26 Wie es weitergeht 26 Teil I: Agilität verstehen 27 Kapitel 1 Projektmanagement modernisieren 29 Projektmanagement braucht eine gründliche Veränderung 29 Die Ursprünge modernen Projektmanagements 30 Das Problem mit dem Status quo 31 Einführung in agiles Projektmanagement 33 Wie agile Projekte funktionieren 35 Warum agile Projekte besser funktionieren 36 Kapitel 2 Das Agile Manifest und die Prinzipien anwenden 39 Das Agile Manifest verstehen 39 Die vier Werte des Agilen Manifests umreißen 42 Wert 1: Individuen und Interaktionen stehen über Prozessen und Werkzeugen 42 Wert 2: Funktionierende Software steht über einer umfassenden Dokumentation 44 Wert 3: Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über der Vertragsverhandlung 46 Wert 4: Reagieren auf Veränderung steht über dem Befolgen eines Plans 47 Die 12 Agilen Prinzipien definieren 48 Agile Prinzipien im Hinblick auf Kundenzufriedenheit 49 Agile Prinzipien im Hinblick auf die Qualität 51 Agile Prinzipien im Hinblick auf Teamarbeit 53 Agile Prinzipien im Hinblick auf das Projektmanagement 55 Die Platinum-Prinzipien ergänzen 58 Formalitäten widerstehen 58 Als Team denken und handeln 59 Visualisieren anstelle Schreiben 60 Veränderungen als Ergebnis agiler Werte 60 Der agile Lackmustest 63 Kapitel 3 Warum Agilität besser funktioniert 65 Agile Vorteile bewerten 65 Wie agile Ansätze historische Ansätze übertreffen 70 Größere Flexibilität und Stabilität 71 Reduzierung nicht produktiver Arbeiten 73 Bessere Qualität, schneller geliefert 75 Verbesserte Team-Performance 76 Straffere Projektsteuerung 78 Schneller und weniger kostspieligere Fehler 78 Warum Leute gern agil sind 79 Führungskräfte 79 Produktentwicklung und Kunden 80 Management 81 Entwicklungsteams 82 Teil II: Agil sein 83 Kapitel 4 Agile Ansätze 85 Gemeinsamkeiten agiler Ansätze 85 Die großen Drei im Überblick: Lean, Scrum und Extreme Programming 89 Lean im Überblick 89 Scrum im Überblick 93 Extreme Programming im Überblick 96 Die Einzelteile zusammenbringen 100 Kapitel 5 Agile Umgebungen in Aktion 101 Das Arbeitsumfeld erzeugen 102 Co-Location des Teams 102 Einen dedizierten Bereich einrichten 103 Ablenkungen entfernen 104 Mobil werden 105 Lowtech-Kommunikation 105 Hightech-Kommunikation 108 Werkzeuge auswählen 109 Der Zweck des Werkzeugs 109 Organisatorische und Kompatibilitätseinschränkungen 110 Kapitel 6 Agiles Verhalten in Aktion 111 Agile Rollen kennenlernen 111 Product Owner 112 Mitglied des Entwicklungsteams 113 Scrum Master 115 Stakeholder 117 Agiler Mentor 119 Neue Werte etablieren 119 Selbstverpflichtung (Commitment) 120 Mut 120 Fokus 121 Offenheit 122 Respekt 123 Teamphilosophie verändern 124 Dediziertes Team 124 Cross-Funktionalität 125 Selbstorganisation 127 Selbstverwaltung 128 Teams begrenzter Größe 129 Eigenverantwortung 130 Teil III: Agile Planung und Durchführung 133 Kapitel 7 Die Produktvision und Produkt-Roadmap definieren 135 Agile Planung 136 Schrittweise Ausarbeitung 137 Überprüfung und Anpassung – Inspect and adapt 138 Produktvision definieren 139 Schritt 1: Produktzielsetzung entwickeln 140 Schritt 2: Entwurf des Vision Statements erstellen 140 Schritt 3: Vision Statement überprüfen und überarbeiten 142 Schritt 4: Das Vision Statement finalisieren 143 Produkt-Roadmap erstellen 143 Schritt 1: Stakeholder ermitteln 144 Schritt 2: Produktanforderungen festlegen 145 Schritt 3: Produktfeatures organisieren 147 Schritt 4: Aufwand schätzen und Anforderungen ordnen 148 Schritt 5: Allgemeinen Zeitrahmen festlegen 152 Sichern Sie Ihre Arbeit 152 Das Produkt-Backlog fertigstellen 152 Kapitel 8 Releases und Sprints planen 155 Anforderungen und Schätzungen präzisieren 155 Was ist eine User Story? 156 Schritte für das Erstellen einer User Story 157 Anforderungen aufteilen 161 Schätz-Poker 163 Affinitätsschätzung 165 Release-Planung 167 Sprint-Planung 171 Das Sprint-Backlog 172 Das Sprint Planning Meeting 173 Kapitel 9 Arbeit im Laufe eines Tages 179 Planen Sie Ihren Tag: Daily Scrum 179 Fortschritt verfolgen 182 Das Sprint-Backlog 182 Das Taskboard 186 Agile Rollen im Sprint 188 Auslieferfähige Funktionalität erstellen 189 Ausarbeitung 190 Entwicklung 191 Überprüfung 192 Hindernisse identifizieren 193 Das Ende des Tages 194 Kapitel 10 Arbeit präsentieren, Prozesse überprüfen und anpassen 197 Das Sprint-Review 197 Vorbereitungen für die Demonstration 198 Das Sprint-Review-Meeting 199 Im Sprint-Review-Meeting Feedback sammeln 201 Die Sprint-Retrospektive 202 Die Sprint-Retrospektive planen 204 Das Sprint-Retrospektive-Meeting 204 Überprüfen und anpassen 206 Kapitel 11 Das Release vorbereiten 209 Das Produkt für die Bereitstellung präparieren: Der Release-Sprint 209 Vorbereitungen für operativen Support 212 Die Organisation für die Bereitstellung des Produkts vorbereiten 215 Den Markt auf das Produkt vorbereiten 216 Teil IV: Agiles Management 217 Kapitel 12 Umfang und Beschaffung managen 219 Was ist anders an agilem Umfangsmanagement? 220 Agilen Umfang managen 222 Umfang im Projektverlauf verstehen 222 Umfangsänderungen einführen 224 Umfangsänderungen managen 225 Agile Artefakte für das Umfangsmanagement verwenden 226 Was ist anders an agilem Beschaffungsmanagement? 227 Agile Beschaffung managen 228 Erfordernisse ermitteln und Lieferanten auswählen 229 Kosten und Verträge für Dienstleistungen verstehen 231 Organisatorische Überlegungen für die Beschaffung 234 Mit einem Lieferanten arbeiten 236 Einen Vertrag beenden 237 Kapitel 13 Zeit und Kosten managen 239 Was ist anders an agilem Zeitmanagement? 239 Agile Zeitpläne managen 241 Einführung in Velocity 242 Velocity überwachen und anpassen 242 Umfang aus der Zeitperspektive managen 248 Zeit beim Einsatz mehrerer Teams verwalten 249 Agile Artefakte für das Zeitmanagement verwenden 249 Was ist anders an agilem Kostenmanagement? 250 Agile Budgets managen 251 Ein anfängliches Budget erstellen 252 Ein sich selbst finanzierendes Projekt erstellen 253 Velocity verwenden, um langfristige Kosten zu ermitteln 254 Agile Artefakte für das Kostenmanagement verwenden 256 Kapitel 14 Teamdynamik und Kommunikation managen 257 Was ist anders an agiler Teamdynamik? 257 Agile Teamdynamik managen 259 Selbstverwaltet und selbstorganisiert werden 259 Das Team unterstützen: Der Servant Leader 260 Mit einem dedizierten Team arbeiten 265 Mit einem cross-funktionalen Team arbeiten 267 Offenheit intensivieren 268 Größe des Entwicklungsteams beschränken 270 Projekte mit verteilten Teams managen 270 Was ist anders an agiler Kommunikation? 273 Agile Kommunikation managen 274 Agile Kommunikationsmethoden verstehen 274 Status- und Fortschrittsberichterstattung 277 Kapitel 15 Qualität und Risiko managen 281 Was ist anders an agilem Qualitätsmanagement? 281 Agile Qualität managen 284 Qualität und der Sprint 285 Proaktive Qualität 287 Qualität durch regelmäßige Überprüfung und Anpassung 292 Automatisiertes Testen 293 Was ist anders an agilem Risikomanagement? 295 Agile Risiken managen 298 Inhärent Risiko vermindern 298 Risiken früh erkennen, priorisieren und darauf reagieren 302 Teil V: Agilen Erfolg Sicherstellen 305 Kapitel 16 Die Grundlagen schaffen 307 Verpflichtung der Organisation und der Individuen 307 Engagement der Organisation 308 Engagement des Einzelnen 309 Das Engagement bekommen 309 Können Sie die Transition durchführen? 310 Zeitpunkt für die Transformation 312 Die richtigen Teammitglieder für das Pilotprojekt auswählen 312 Der agile Champion 312 Das agile Transition-Team 313 Der Product Owner 314 Das Entwicklungsteam 315 Der Scrum Master 315 Die Projekt-Stakeholder 316 Der agile Mentor 316 Ein Umfeld erzeugen, das Agilität ermöglicht 317 Unterstützen Sie Agilität anfänglich und auf Dauer 319 Kapitel 17 Agile Skalierung über mehrere Teams 321 Agile Projekte mit mehreren Teams 322 Arbeit durch vertikalen Schnitt leichter verdaulich machen 324 Scrum of Scrums 325 Scrum of Scrums der Product Owner 326 Scrum of Scrums der Entwicklungsteams 327 Scrum of Scrums der Scrum Master 327 Abstimmung durch Rollen mit Scrum at Scale 328 Den Scrum Master skalieren 328 Den Product Owner skalieren 330 Synchronisation in einer Stunde am Tag 332 Multi-Team-Koordination mit LeSS 332 LeSS, das kleinere Framework 333 LeSS Huge-Framework 334 Sprint-Review-Basar 335 Beobachter im Daily Scrum 335 Komponenten-Communities und Mentoren 336 Multi-Team-Meetings 336 Reisende 336 Abhängigkeiten mit Nexus reduzieren 337 Nexus-Rolle – Nexus-Integrationsteam 338 Nexus-Artefakte 339 Nexus-Ereignisse 339 Gemeinsame Programmplanung mit SAFe 341 Die vier SAFe-Ebenen verstehen 342 Gemeinsame Planung des Programminkrements 345 Klarheit für Manager 346 Modulare Strukturen mit Enterprise Scrum 346 Generalisierung von Scrum-Elementen in ES 346 Kernaktivitäten in Enterprise Scrum 348 Kapitel 18 Ein Change Agent sein 353 Agil zu werden, erfordert Veränderung 353 Warum Veränderung nicht von selbst geschieht 354 Strategische Ansätze zur Implementierung und zum Management von Veränderung 355 Lewin 355 ADKARs fünf Schritte zur Veränderung 356 Kotters acht Schritte, um Veränderung durchzuführen 357 Change-Roadmap von Platinum Edge 359 Schritt 1: Entwickeln Sie eine Implementierungsstrategie mit Erfolgskennzahlen 359 Schritt 2: Entwickeln Sie Bewusstsein und Begeisterung 362 Schritt 3: Stellen Sie ein Transformationsteam zusammen und identifizieren Sie ein Pilotprojekt 363 Schritt 4: Erzeugen Sie ein Umfeld für Erfolg 365 Schritt 5: Schulen Sie ausreichend und stellen Sie ein, falls nötig 365 Schritt 6: Starten Sie den Piloten mit aktivem Coaching 366 Schritt 7: Führen Sie den Wertschöpfungsplan aus 367 Schritt 8: Sammeln Sie Feedback und verbessern Sie 367 Schritt 9: Reifen und Verbesserungen stabilisieren 368 Schritt 10: Schrittweise Ausweitung in der Organisation 369 Stolperfallen vermeiden 370 Zeichen, dass Ihre Veränderungen nachlassen 373 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 377 Kapitel 19 Zehn wesentliche Vorteile des agilen Projektmanagements 379 Bessere Produktqualität 379 Höhere Kundenzufriedenheit 380 Reduziertes Risiko 380 Bessere Zusammenarbeit und höhere Verantwortlichkeit 381 Aussagekräftigere Kennzahlen 382 Bessere Sichtbarkeit der Leistung 383 Bessere Projektkontrolle und Projektsteuerung 383 Verbesserte Projektvorhersehbarkeit 384 Maßgeschneiderte Teamstrukturen 384 Bessere Teammoral 385 Kapitel 20 Zehn entscheidende Faktoren für den Erfolg agiler Projekte 387 Dedizierte Teammitglieder 387 Co-Location 388 Automatisiertes Testen 388 Definition of Done befolgen 388 Deutliche Produktvision und Produkt-Roadmap 389 Product Owner mit Vollmachten 389 Vielseitige Entwickler 390 Scrum Master mit Einfluss 390 Managementunterstützung für Weiterbildung 390 Unterstützung beim Übergang 391 Kapitel 21 Zehn Kennzahlen für agile Organisationen 393 Return on Investment 393 Neue Anforderungen und ROI-Budgets 395 Kapitalumschichtung 397 Umfragen zur Zufriedenheit 397 Defekte in der Produktion 398 Sprintziel-Erfolgsquoten 399 Produkteinführungszeit – Time to Market 400 Durchlaufzeit und Entwicklungsdauer 400 Kostenaufwand für Änderungen 401 Fluktuation im Team 402 Vielseitigkeit der Qualifikationen 402 Verhältnis Manager-Produktersteller 403 Kapitel 22 Zehn wertvolle Ressourcen für agile Profis 405 Downloads zu »Agiles Projektmanagement für Dummies« 405 Scrum for Dummies 405 The Scrum Alliance 406 The Agile Alliance 406 Agile Community des Project Management Institute 406 International Consortium for Agile (ICAgile) 407 InfoQ 407 Lean Enterprise Institute 407 Extreme Programming 407 Platinum Edge 408 Stichwortverzeichnis 409

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Mitarbeitergespräche führen für Dummies

    Book SynopsisMitarbeitergespräche sind eine Bereicherung für die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten. Dieses Buch erklärt Ihnen, wie Sie Mitarbeitergespräche sinnvoll vorbereiten, durchführen und nachbereiten. Lernen Sie als Vorgesetzter, wie Sie durch geschicktes Fragen mehr über Ihre Mitarbeiter erfahren und dank professioneller Gesprächstechniken auch schwierige Situationen meistern. Lassen Sie sich Tipps zeigen, wie Sie klares und für den Mitarbeiter hilfreiches Feedback geben und eine ehrliche Rückmeldung von Ihrem Mitarbeiter erhalten. So profitieren nicht nur Ihr Mitarbeiter und Sie, sondern die gesamte Organisation.Trade Review"... Josef Zintl zeigt in dem Ratgeber ?Mitarbeitergespräche führen?, wie Führungskräfte das Beste aus dem Tool herausholen. ? In seinem Ratgeber ? werden Führungskräfte Schritt für Schritt durch die Vorbereitung, die Durchführung und die Nachbereitung eines Mitarbeitergesprächs geführt. ?Der Ratgeber ist eine praktische Hilfe für Führungskräfte, die das Mitarbeitergespräch bewusst als Personal-Tool einsetzen und sich eine positive Gesprächstechnik aneignen möchten." (Roter Reiter Juli 2019)Table of ContentsÜber den Herausgeber 9 Über die Autoren 9 Einführung 19 Teil I: Wissenswertes vor dem Mitarbeitergespräch 25 Kapitel 1: Warum Mitarbeitergespräche unverzichtbar sind 27 Kapitel 2: Eine gute Planung ist die halbe Miete 41 Kapitel 3: Richtig einladen 51 Kapitel 4 : Die Woche vor dem Gespräch: Was jetzt noch zu tun ist 61 Teil II: Jetzt geht es zur Sache 69 Kapitel 5: Wo fangen Sie an und wo hören Sie auf? 71 Kapitel 6: Die Eckpunkte für ein erfolgreiches Gespräch 81 Kapitel 7: Feedback gekonnt einsetzen 89 Kapitel 8: Mit den richtigen Gesprächstechniken zum Erfolg 101 Kapitel 9: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold 115 Teil III: Der letzte Schritt: die Nachbereitung 129 Kapitel 10: Aus den Augen, aus dem Sinn – warum Dokumentation wichtig ist 131 Kapitel 11: Nach dem Mitarbeitergespräch ist vor dem (nächsten) Mitarbeitergespräch 141 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 147 Kapitel 12: Zehn Don‘ts beim Mitarbeitergespräch 149 Kapitel 13: Die zehn häufigsten Fragen im Mitarbeitergespräch 159 Kapitel 14: Zehn Tipps für die optimale Vor- und Nachbereitung 171 Kapitel 15: Zehn Mitarbeitertypen, die vor Ihnen sitzen können 183 Stichwortverzeichnis 195

    £14.24

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Business Coaching für Dummies

    Book SynopsisSie möchten als Coach oder als Vorgesetzter jemanden dabei begleiten, eine andere Perspektive einzunehmen und sein Mind-Set zu verbessern? Visionen und Strategien zu entwickeln und daraus konkrete umsetzbare Pläne abzuleiten? Oder eine eigene Business-Identität zu formen? Dieses Buch erklärt Ihnen, was Coaching ausmacht, und stellt Ihnen wirkungsvolle Ansätze, Techniken und Werkzeuge vor. Damit alle vom Coaching profitieren: der Gecoachte, der Coach und das Unternehmen!Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einführung 23 Teil I: Erste Schritte im Business Coaching 27 Kapitel 1: Die Welt des Coachings kennenlernen 29 Kapitel 2: Ein Plädoyer für Coaching 45 Kapitel 3: Die Fähigkeiten und Kenntnisse für ein professionelles Coaching entwickeln 63 Kapitel 4: Die Bedürfnisse des Klienten vor Coaching-Beginn feststellen 85 Teil II: Die richtige Einstellung entwickeln 105 Kapitel 5: Die Welt der Gedanken und Emotionen managen 107 Kapitel 6: »I did it my way« ist nicht unbedingt die beste Devise 135 Kapitel 7: Der Umgang mit »blinden Flecken« 149 Teil III: Ein Unternehmen mit Coaching auf den richtigen Weg bringen 173 Kapitel 8: Mit der Unternehmensgeschichte überzeugen 175 Kapitel 9: Unternehmen objektiv betrachten 199 Kapitel 10: Von Visionen, Missionen und Werten 211 Kapitel 11: Visionen in Pläne umsetzen 231 Teil IV: Mit Unterstützung eines Coachs eine erfolgreiche Geschäftsidentität aufbauen 253 Kapitel 12: Selbst zu einer Marke werden 255 Kapitel 13: Beziehungen auf allen Ebenen herstellen 277 Kapitel 14: Ansprechen, informieren und beeinflussen 299 Teil V: Der Top-Ten-Teil 323 Kapitel 15: Zehn Coaching-Tipps für Führungskräfte 325 Kapitel 16: Zehn Tipps für Führungskräfte auf der Suche nach einem Coach 337 Kapitel 17: Zehn Fragen zum Kurs des Unternehmens 343 Stichwortverzeichnis 351

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Werben mit kleinem Budget für Dummies

    Book SynopsisWer sein Unternehmen, seine Produkte und Dienstleistungen bekannter machen möchte, muss nicht zwangsläufig tief in die Tasche greifen. Alexander Hiam erklärt, wie man kosteneffizient Werbung betreibt, langfristig mehr Kunden gewinnt und den Umsatz steigert. Er erklärt, wie man clevere Anzeigen aufbaut, wo man sie platziert, wie Außenwerbung zum Blickfang wird und wie man im Internet wirbt.Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einführung 17 Über dieses Buch 17 Törichte Annahmen über den Leser 18 Wie dieses Buch aufgebaut ist 18 Teil I: Schwarz auf weiß – Printwerbung 18 Teil II: Unübersehbar – Schilder, Banner und Co. 19 Teil III: Publicity, Werbeartikel und Mundpropaganda 19 Teil IV: Die Welt des World Wide Web 19 Teil V: Der Top-Ten-Teil 19 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 19 Teil I Schwarz Auf Weiß – Printwerbung 21 Kapitel 1 Auf Gedrucktes setzen 23 Gedrucktes Werbematerial entwerfen 24 Die Anatomie gedruckten Materials 24 Die Teile zusammensetzen: Design und Layout 25 Die Phasen des Designs 25 Computerdesign 26 Einen Font finden 27 Auswahl einer Schriftart 27 Stilauswahl innerhalb der Schriftart 29 Kapitel 2 Broschüren, Flyer etc. 31 Broschüren und Flyer produzieren 31 Das Ziel definieren 32 Drei Verwendungszwecke notieren 32 Einen klaren, überzeugenden Appeal einarbeiten 33 Werbetexte erstellen – Schritt für Schritt 36 Schritt 1: Die Überschrift formulieren 37 Schritt 2: Die Unterüberschrift verfassen 38 Schritt 3: Den Anfang schreiben 38 Schritt 4: Die leichte Handhabung demonstrieren 39 Schritt 5: Eine Zukunftsprognose abgeben 39 Schritt 6: Glaubwürdigkeit schaffen 40 Schritt 7: Schlagende Verkaufsargumente aufzählen 41 Schritt 8: Für Nachweise sorgen 41 Schritt 9: Das Angebot unterbreiten 42 Schritt 10: Dem Leser das Geschäft schmackhaft machen 43 Schritt 11: Die Dringlichkeit erwähnen 43 Schritt 12: Das Risiko auf sich nehmen 44 Schritt 13: Eine Handlungsaufforderung einfügen 44 Kapitel 3 Printwerbung richtig platzieren 45 Können Sie sich Werbung leisten? 45 Preiswerte Werbeflächen finden 46 Newsletter 47 Lokalzeitungen 47 Die Anzeigengröße 48 Printwerbung testen und verbessern 49 Ihre Anzeige auf Herz und Nieren prüfen 49 Teil II Unübersehbar – Schilder, Banner Und Co 51 Kapitel 4 Schilder und Banner 53 Das unbedingt erforderliche Schild 53 Die Wirkung von Schildern 55 Gute Schilder texten 55 Mehr Kreativität für mehr Wirkung 56 Fahnen und Banner entdecken 58 Flagge zeigen 58 Kapitel 5 T-Shirts, Poster und mehr 61 Ein Loblied auf das T-Shirt 61 T-Shirts, Schirme, Aufkleber gefällig? 62 Eingetütet 62 Poster und Reklametafeln 63 Formate für Außenwerbungstafeln 64 Erträge aus der Außenwerbung maximieren 66 Verkehrsmittelwerbung: Botschaften auf Achse 67 Teil III Publicity, Mundpropaganda Und Werbeartikel 69 Kapitel 6 Publicity und Mundpropaganda 71 Publicity zu Ihrem Vorteil einsetzen 72 Gute Publicity durch Social Influencing 72 Eine gute Story aufspüren 74 Der Aufhänger 74 Eine Story an die Medien übermitteln 75 Aus Mundpropaganda das Beste herausholen 79 Kapitel 7 Werbeartikel 81 Gute Werbeprämien durch »Werbeszenarien« 81 Beispiel Werbeszenario Stift 82 Beispiel Werbeszenario Kaffeebecher 83 Beispiel Musterszenario Spezialkarten 83 Vielfältige Auswahlmöglichkeiten 84 Die Qualitätsstrategie 84 Teil IV Die Welt Des World Wide Web 87 Kapitel 8 Einen wirkungsvollen Internetauftritt gestalten 89 Eine Webadresse auswählen 89 Ihr Internetauftritt 91 Hilfe für das Vorhaben finden 92 Einen professionellen Designer beauftragen 92 Landingpages mit hoher Konversionsrate erstellen 93 Verschiedene Arten von Landingpages kennenlernen 94 Eine Squeeze Page erstellen 95 Eine Verkaufsseite erstellen 96 Kapitel 9 In Suchmaschinen auftauchen 99 Allgemeines zum Suchmaschinenmarketing 99 Die drei Hauptakteure im Suchmaschinenmarketing 100 Optimierung für Suchroboter 100 Mit Header und Meta-Tags zaubern 101 Meta-Tags schreiben 102 Für bessere Auffindbarkeit in Suchmaschinen bezahlen 103 Auf altmodische Weise auf Keywords kommen 105 Zufriedene Besucher 106 Klick-Statistiken interpretieren 107 Kapitel 10 Anzeigen auf Facebook und Co, Bannerwerbung und E-Mail-Marketing 109 Paid Traffic nutzen 109 Den Traffic-Lieferanten aufsuchen 110 Eine passende Traffic-Plattform wählen 110 Bannerwerbung 118 Einfaches Design anstreben 118 Bannerwerbung platzieren 119 Mittels E-Mail-Marketing an Nutzern dranbleiben 119 E-Mail-Etikette 119 Bewährte Texte aus E-Mails nutzen 120 Massen-E-Mails: Broadcast-E-Mails und Trigger-Mails 121 Internetwerbung budgetieren 125 Teil V Der Top-Ten-Teil 127 Kapitel 11 (Mehr als) Zehn Wege, bei der Werbung Geld zu sparen 129 Planen Sie zu planen 129 Zielen Sie auf Ihr Publikum ab 130 Denken Sie in kleinen Dimensionen 130 Grenzen Sie Ihr Territorium ein 130 Expandieren Sie schrittweise 131 Sparen Sie dort, wo der Kunde es nicht sieht 131 Konzentrieren Sie Ihre finanziellen Mittel 132 Konzentrieren Sie sich auf das richtige Ziel 132 Seien Sie kreativ 133 Erkennen Sie Ihre eigene Stärke 133 Geben Sie Ihr Geld (vernünftig) aus 133 Verschenken Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung 134 Nutzen Sie kostenlose Platzierungen Ihres Namens, Logos und Slogans 134 Belohnen Sie Ihre Kunden 135 Setzen Sie neue Medien und Kanäle ein 135 Geben Sie solide Garantien 136 Treten Sie bei und nehmen Sie teil 136 Kapitel 12 (Mehr als) Zehn Tipps zum Steigern der Verkäufe via Internet 137 Wählen Sie einen Zahlungsabwickler aus 137 Stripe 138 Square 138 Produzieren Sie gute Inhalte 138 Bieten Sie nützliche Informationen 138 Bieten Sie regelmäßigen Nutzern neue Inhalte 139 Verwenden Sie Landingpage-Software 139 Instapage 139 Unbounce 140 Bieten Sie eine einfache Seitennavigation 140 Optimieren Sie den Verkaufsprozess 140 Benutzen Sie Streaming-Video, wo’s angebracht ist 140 Bieten Sie Links zu anderen Webseiten an 141 Veröffentlichen Sie auf Ihrer Website besondere Angebote 141 Platzieren Sie Bannerwerbung auf anderen Websites 141 Veröffentlichen Sie überall Ihre Webadresse 142 Holen Sie Feedback ein 142 Stichwortverzeichnis 143

    £11.39

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Visualisieren am Flipchart für Dummies

    Book SynopsisSie möchten Ihre Präsentationen durch Visualisierung am FlipChart noch eindrucksvoller gestalten? Ihre Zuschauer werden es Ihnen danken, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich Menschen Inhalte besser merken, wenn sie ihnen bildhaft vermittelt werden. Nicht von ungefähr heißt es "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.". Bettina Schöbitz erklärt Ihnen, wie Sie das FlipChart am besten einsetzen. Sie zeigt Ihnen, wie Sie es wirksam gestalten und clever strukturieren, damit Sie am FlipChart eine richtig gute Figur machen. Viele Beispiele und Tipps aus der Praxis illustrieren dieses vierfarbige Buch. Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen Ihnen, Texte eindrucksvoll zu gestalten und eigene einprägsame Visuals zu erstellen, auch wenn Sie glauben, nicht gerade ein Zeichen-Talent zu sein.Table of ContentsÜber die Autorin 9 Widmung 9 Einführung 21 Über dieses Buch 21 Konventionen in diesem Buch 22 Was Sie nicht lesen müssen 22 Törichte Annahmen über den Leser 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23 Teil I: Flipchart-Grundwissen 23 Teil II: Schrift 23 Teil III: Struktur 23 Teil IV: Zeichnen 23 Teil V: Profitipps 24 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 24 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24 Wie es weitergeht 25 Teil I: Flipchart-Grundwissen 27 Kapitel 1 Warum und wofür Flipcharts Sinn machen 29 Analog statt digital: Das Flipchart stellt sich vor 30 Visualisierungen sind Augenfreu(n)de 31 Visualisierung am Flipchart aktiviert die Sinne 32 Alle Sinne ansprechen 33 Lerntypen und Sinneskanäle 34 Visualisierung bewegt Emotionen 35 MERKwürdig 36 Vier Schritte zum langfristigen Behalten 36 Gestützte Erinnerung: Ein Ausflug in die Mnemotechnik 37 Warum Visualisierung außerdem Sinn macht 38 Visualisierung ist gelebte Achtsamkeit 38 Visualisierung wird gerne erneut betrachtet 38 Visualisierung erzeugt Interesse 38 Visualisierung ist weitgehend sprach- und kulturübergreifend 40 Visualisierung ist sichtbar gemachte Wertschätzung 40 Visualisierung ist wie Kaffeepause fürs Gehirn 41 Visualisierungen sind indivisuell 41 Vielfältige Einsatzmöglichkeiten, vielfältiger Nutzen 41 Kindergarten, Schule, Uni 41 Training und Workshop 42 Präsentation 42 Vortrag 43 Poster 44 Kapitel 2 Ich kann nicht zeichnen! 45 Zuallererst eine gute Nachricht: Sie können zeichnen! 45 Visualisieren ganz einfach lernen 47 (Flipchart-)Grammatik macht Spaß 49 Warum ein indivisueller Stil begeistert 50 Seien Sie nicht zu selbstkritisch 50 Beim Nachbarn ist alles schöner … 50 Gestatten Sie sich Imperfektion! 51 Souveräner Umgang mit Patzern 51 Kapitel 3 Vorteile und Grenzen von Flipcharts 53 Präsentieren am Flipchart – Freizeit für den Beamer 53 Technik schafft Pannenpotenzial! 54 Mehr Flipchart statt Beamer 56 Wann das Flipchart passt 56 Gute Anlässe fürs Flipchart 57 Volle Aufmerksamkeit erhalten 57 Wann das Flipchart an seine Grenzen kommt 58 Flipcharts sind wasserscheu 58 Flipchart-Präsentation vor mehr als 60 Personen 58 Vor- und Nachteile einzelner Flipchart-Varianten 59 A: Transportabler Ständer mit ausziehbaren Beinen 60 B: Rollbarer Ständer 60 C: Der Maserati unter den Flipcharts 61 D: Klappbarer Ständer 61 E: Tisch-Flipchart 61 F: Block-Butler – der Flipchart-Bügel 62 G und H: Garderobenhaken aus Metall oder Kunststoff 62 I: Elektrostatisches Flipchart-»Papier« 63 J: Elektronische FlipCharts 63 Ihr Flipchart liebt das Rampenlicht … 64 Ein klares Wort zu Urheberrechten 66 Kapitel 4 Mögliche Inhalte von Flipcharts 69 Begrüßungs-Flipchart 69 Das Thema in den Fokus rücken 72 Die Agenda – als Flipchart 73 Regeln für das Miteinander 74 Flipchart-Poster 74 Mitmach-Flipcharts 76 Ziele am Flipchart visualisieren 77 Ergebnisse am Flipchart festhalten 78 Übungsanleitung mittels Flipchart 79 Ihr Feedback – am Flipchart 81 Flipcharts mit regionalem Charme 83 Flipcharts im Jahresverlauf 83 Festliche Flipcharts für besondere Anlässe 85 Teil II: Schrift 87 Kapitel 5 Ich habe keine schöne Handschrift … 89 Größe – spielt doch eine Rolle 91 Moderationsschrift 92 Schreiben Sie doch direkt schief! 94 Grundlagenwissen Schrift 95 Proportionen – Freiraum für Buchstaben 95 Laufweite – Dicke und Abstand 95 Groteske und Serifen – Füßchen für die Schrift 95 Versalien, Majuskeln und Kapitälchen – die Angeber unter den Buchstaben 95 Überschriften – brauchen Freiraum 96 Kapitel 6 Wirkungsvolle Schrifttypen und -effekte 97 Schrift = Ausdrucksform 97 Verschiedene Ausgestaltungen 98 Getrennte Schriften 99 Verbundene Schriftarten 100 Laufweite und Querstrichvariationen 102 Was Typen mit Ihrer Schrift zu tun haben 104 Typen haben Macht 104 Emotionale Schrift wirkt sympathisch 105 Bildhafte Schrift verstärkt die Aussage 106 Verschiedene Schriftarten clever kombinieren 106 Teil III: Struktur 109 Kapitel 7 Flipchart-Grammatik 111 Nehmen Sie Maß – am richtigen Papier! 112 Gute Raumaufteilung ist kein Hexenwerk 113 Weniger ist mehr … 113 Weißraum – Pausenfläche fürs Auge 114 Ein Raster zur Unterstützung Ihrer Komposition 114 Überschriften brauchen ihren Tanzbereich 116 Denken Sie visuell groß … 117 Key Visuals – das Wichtigste visuell hervorgehoben 118 Reduktion aufs Wesentliche 118 Branding für Ihre Flipcharts – kein Zeichen von Eitelkeit 119 Branding – dokumentiertes Urheberrecht 119 Ihr eigenes Branding 121 Eine Prise Humor für Flipchart-Gourmets 122 Kapitel 8 Struktur fürs Auge schaffen 125 Schicke Container für Ihre Texte 125 Eine reiche Auswahl 125 Details machen den Unterschied 126 Container für unterschiedliche Themen 127 Pfeile – für die richtige (Blick-)Richtung 128 Variantenreichtum 128 Pfeile kreieren Spannung und Vorfreude 128 Bullet-Points – gehen auch am Flipchart 130 Bei mir kein Renner: »Trenner« 131 Kapitel 9 Special Effects – schöner geht immer 133 Sie dürfen aus dem Rahmen fallen … 135 Haben Sie einen Schatten? 136 Schatten zeichnen 136 Schattenvariationen 139 Farben innen, Schatten außen 139 Perspektive – ganz ohne 3D-Brille 140 Kapitel 10 Farbenlehre 143 Primärfarben, auch Grundfarben genannt 144 Sekundärfarben: Die Mischung macht’s! 145 Komplementärfarben 145 Neutrale Farben 145 Farbkontraste verstärken die Wirkung 146 Wie Farben auf uns wirken … 147 Warme und kalte Töne 147 Rot, Blau, Gelb: Farben und ihre Wirkung 147 Logo- und Unternehmensfarben 150 Teil IV: Zeichnen 153 Kapitel 11 Ran an den Stift! 155 Ihr Mindset – Ihre Haltung zum Thema Zeichnen 155 Lassen Sie uns mit Grundformen loslegen … 156 Die ersten Visuals 158 Eckig oder lieber rund? Quadrat und Kreis als Grundlage 159 Schritt für Schritt zur fertigen Zeichnung 160 Buch und Zeitschrift 161 Aktenordner 162 Klemmbrett und Bleistift 163 Brille und Lupe 164 Computer und Laptops 166 Fußspuren: Schritt für Schritt 168 Mülleimer und Papierkörbe 169 Autos: Alles, was Räder hat 169 Kaffeepause: Kaffee oder Tee? 170 Tomate oder Apfel – das ist hier die Frage 171 Ein paar Zeichenbeispiele für Sie 171 Büro 172 Handwerk 173 Haushalt 174 Schule 176 Tiere 177 Icons – weniger geht kaum 178 Kapitel 12 Mit Spaß zum Ziel … jetzt geht’s in die Praxis 179 Grundformen als Ausgangsbasis 179 Arme und Beine kommen dazu 181 Das muss Hand und Fuß haben! 182 Hände zeichnen 183 Zeigt her eure Füße 184 Proportionen 186 Finden Sie »Ihre« Figur … 187 Ins Gesicht geguckt 188 Emotionen 190 Für Fortgeschrittene: Nasenyoga 193 Mund und Augen 195 Jetzt kommt Bewegung ins Spiel! 196 Bewegung und stimmige Körperhaltung 197 Laufen, springen, tanzen: Es wird dynamisch 199 Ihr Weg ist genau richtig! 201 Teil V: Profitipps 203 Kapitel 13 Material: Das richtige Werkzeug ist der halbe Erfolg 205 Marker auswählen 205 Augen auf beim Markerkauf 207 Marker aufbewahren 208 Materialkartons für Training und Aufbewahrung 210 Flipcharts aufbewahren und transportieren 211 Wachsmalblöcke 211 Haftkleber 212 Kapitel 14 Pannen professionell meistern 215 Pannen beim Schreiben 215 Der Schreibfehler 215 Ich schreibe immer schief 218 Unleserlichkeit 219 Schwierigkeiten mit den Flipchart-Bogen 219 Flipcharts rollen sich unten ein … 220 Flipcharts in der falschen Reihenfolge 220 Perforation oder Aufhängelöcher reißen 221 Probleme mit dem Marker 221 Marker schreibt schlecht oder gar nicht 221 Marker schreibt durch 222 Der Marker kleckert 222 Das große Ganze aus dem Blick verloren 222 Zu klein gedacht 223 Linien und Bezüge setzen 223 Verflixt, ich habe keinen Platz mehr! 224 Kapitel 15 Tipps für Linkshänder 227 Schreiben Sie mit dem richtigen Marker 227 Schreiben Sie mit Rundmarkern 227 Drehen Sie die Spitze bei Ihrem eigenen Keilmarker 228 Arbeiten Sie mit dem richtigen Papier 228 Stehen Sie rechts vom Flipchart 228 Verwenden Sie einen Zeichenhandschuh/Antifouling-Handschuh 229 Schreiben Sie wie ein Rechtshänder 229 Verwenden Sie einen »Malstock« 230 Schreiben Sie mit Bedacht 231 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 233 Kapitel 16 Zehn Tipps und Tricks für noch mehr Professionalität am Flipchart 235 Auf eigenes Material bauen 236 Ein visuelles Lexikon erstellen 236 Farbe dosiert einsetzen 236 Tisch-Flipcharts nutzen 237 Hosenbügel verwenden 237 Den ganzen Raum nutzen 237 Das Flipchart interaktiv nutzen 238 Neu zeichnen 238 Flipcharts konservieren 238 Durchpausen 239 Teilnehmer beglücken 239 Kapitel 17 Die zehn Toptipps für die Erstellung von Flipcharts 241 Nutzen Sie Textcontainer 242 Schätzen Sie das Internet als Ideenquelle 242 Schreiben Sie in Druckbuchstaben – für mehr Lesbarkeit 242 Verwenden Sie für Konturen und Schriften immer Schwarz 242 Wählen Sie die richtige Größe für Ihr Key Visual 242 Lassen Sie Weißraum – ein Geschenk für die Zuschauer 243 Zeichnen Sie von vorne nach hinten 243 Zeichnen Sie kein Flipchart ohne Ihr Branding 243 Bewahren Sie Ihre Flipcharts sicher auf und transportieren Sie sie vorsichtig 243 Fotografieren Sie Ihre Flipcharts 244 Kapitel 18 Zehn Dinge für Ihr Notfallköfferchen 245 Ersatzmarker (3 x Outliner, 2 x Hellgrau, 2 x Hellblau) 246 Bunte Klebepunkte 247 Wollfaden 247 Magnete 247 Bleistift 247 Weicher, weißer Radiergummi 247 Klebestift, Kreppband und Tesafilm 248 Mein Toptipp: Dose für »müde Marker« 248 Feuchte Allzwecktücher 248 Garderobenhaken als Ersatzhänger 248 Rolle Ersatzpapier 249 Zeichenblock für Blattplanung 249 Schere und Cuttermesser 249 Haarspray 249 Moderations-Pins 249 Kapitel 19 Dreimal zehn Impulse 251 Zehn verschiedene Glühlampen 252 Zehn Schriftarten 253 Zehn verschiedene Arten, den Buchstaben A zu variieren 254 Kapitel 20 Zehn Übungsmöglichkeiten zum Visualisieren 255 Zeichnen Sie gute Nachrichten 256 Zeichnen Sie Visuals zu einzelnen Buchstaben 257 Zeichnen Sie, was auf Ihrem Schreibtisch liegt 258 Zeichnen Sie Ihre Einkaufsliste 258 Zeichnen Sie Ihren nächsten Urlaub 259 Zeichnen Sie Ihre To Do-Liste 260 Zeichnen Sie Kochrezept oder (Bedienungs-)Anleitung 261 Zeichnen Sie Präsentationen, Vorträge oder Reden 262 Zeichnen Sie Sprichworte und Sinnsprüche 263 Zeichnen Sie Metaphern 264 Stichwortverzeichnis 267

    £18.04

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Allgemeinbildung Wirtschaft für Dummies

    Book SynopsisSie interessieren sich dafür, wie die Wirtschaft tickt? Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die wirtschaftliche Seite Ihres Lebens, über Geldausgeben und Sparen, Altersvorsorge und Steuern, Marktwirtschaft, Banken, Geld und Wirtschaftskrisen. Das Thema Wirtschaft spielt in so viele Bereiche Ihres Lebens hinein: Wohnen und Arbeiten, Einkaufen und Gesundheit. Hanno Beck und Aloys Prinz erklären wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich und manchmal auch amüsant, praxisnah und mit ganz konkreten Tipps für Ihr Leben als "homo oeconomicus".Trade Review"...Sowohl für Leser*innen ohne Vorkenntnisse als auch für Leser*innen mit grundlegenden wirtschaftlichen Kenntnissen zu empfehlen. Sehr gutes Grundlagenwerk." (EKZ im Oktober 2021)Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einleitung 19 Über dieses Buch 19 Törichte Annahmen über den Leser 20 Wie das Buch aufgebaut ist 20 Teil I: Geld und persönliche Finanzen 20 Teil II: Einkaufen 20 Teil III: Wohnen, Arbeiten, Leben 21 Teil IV: Versicherungen und Altersvorsorge 21 Teil V: Staat und Marktwirtschaft 21 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 21 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 21 Wie es weitergeht 22 Teil I: Geld und persönliche Finanzen 23 Kapitel 1 Sparen 25 Sparen: So funktioniert das 25 Das Schuldeneinmaleins 26 Ein Haushaltsbuch führen 27 Das Haushaltsbuch: Technische Unterstützung 28 Wer sortiert, gewinnt: Kategorien bilden 28 Regelmäßige und unregelmäßige Ausgaben 28 Ohne die geht es nicht: Disziplin 29 Geldanlage: Die Produkte 29 Dax und Co: Aktien 30 Kredite zu verkaufen: Anleihen 30 Auch diese Steine können Sie kaufen: Immobilien 31 Sammelbecken für Kleinanleger: Fonds 32 Nicht ganz ohne: Derivate 32 Alles, was Geld bringt: Alternative Investments 33 Das Einmaleins der Geldanlage 33 Das achte Weltwunder: Der Zinseszins 33 Risiko und Rendite 34 Immer schön flüssig bleiben: Liquidität 34 Nicht alle Eier in einen Korb: Diversifikation 35 Investment nach Maß: Passgenauigkeit 35 Kapitel 2 Kapitalmärkte, Geld und Banken 37 Wozu wir Kapitalmärkte brauchen 37 Wozu wir Banken brauchen 39 Wir passen auf Ihr Geld auf: Das Einlagengeschäft 40 Zahlungsverkehrsgeschäft und Zahlungsarten 41 Wir können Ihnen was leihen: Das Kreditgeschäft 42 Das Wertpapiergeschäft und Vermögensverwaltung 43 Restposten: Sonstige Handelsgeschäfte 43 Eine kleine Geldkunde 44 Was ist Geld? 44 So entsteht Geld 45 Geld, Vertrauen und Inflation 47 Modernes Geld: Bitcoin, Blockchain etc. 48 Eine kleine Bankenkunde 49 Sie kennen uns: Die privaten Geschäftsbanken 50 Öffentlich-rechtliche Institute 50 Raiffeisen und Co: Die Genossenschaftsbanken 51 Die Bank der Banken: Die Europäische Zentralbank 51 Das Reich des Bösen: Die Investmentbanken 52 Restposten: Sonstige Spezialinstitute 52 Kapitel 3 Schulden 53 Gute Schulden, schlechte Schulden 53 Ertragreich: Gute Schulden 54 Luxus auf Pump: Schlechte Schulden 55 Finger weg: Gefährliche Schulden 56 Überschuldung 58 Gerichtsvollzieher und Vermögensauskunft 59 Der letzte Gang: Privatinsolvenz 60 Schulden vermeiden 61 Das Krediteinmaleins 62 Der Weg zum Kredit 62 Kredit: Die Bestandteile 63 Privatkredite, Bürgschaften und Leasing 65 Staatsverschuldung 66 Warum es Staatsverschuldung gibt 67 Folgen von Staatsverschuldung 69 Teil II: Einkaufen 71 Kapitel 4 Shopping 73 Womit man bezahlen kann 73 Bargeld: Scheine und Münzen 74 Debitkarten, auch EC-Karte genannt 74 Kreditkarten: Visa und Co 75 Prepaidkarten: Vorab bezahlt 76 Lastschrift und Überweisung 76 Vorkasse, Nachnahme, Rechnung 77 Bar oder mit Karte zahlen 77 Cash aus de Täsch: Vor-und Nachteile von Bargeld 78 Mit Karte zahlen 78 Onlineshopping 79 Gespaltene Persönlichkeit: Identitätsdiebstahl 80 Gibt’s doch gar nicht: Fake Shops 81 Trotz Käuferschutz: PayPal-Fallen 82 Onlineauktionen 83 Das kleine Shoppingschutzeinmaleins 84 Rückgabe, Reklamation und Nachbesserung 85 Schnäppchenalarm: Sonderangebote 86 Mehr Disziplin beim Shoppen 88 Kapitel 5 Nepper, Schlepper, Bauernfänger 91 Das Böse ist immer und überall: Ein Überblick 91 Betrugsmaschen im Alltag 92 Ruf mich an: Telefonbetrug 92 Gefälschte Inkassobriefe 93 Falsche Gewinnspiele 93 Falsche Nachnahme 94 Flinke Finger: Trickdiebstahl 94 Betrugsmaschen im Internet 94 Phishing: Persönliche Daten angeln 95 Soziale Netzwerke: Facebook-Attacken 95 Von wegen kostenlos: Abofallen 95 Grüße aus Nigeria 97 Mehr als eine Liebelei: Romance Scamming 97 Betrugsmaschen am Kapitalmarkt 98 Wir wollen nur Ihr Bestes: Kapitalanlagebetrug 99 Ponzi und Co: Schneeballsysteme 99 Auch diese Steine können Sie klauen: Immobilienbetrug 101 Der Graue Kapitalmarkt 102 Betrug an der Börse 103 So schützen Sie sich 104 Kapitel 6 Konsum, Gesundheit und Moral 105 Konsum und Umweltschutz 105 Aus der Steckdose: Strom 107 Hauptsache warm: Heizung 108 Ein dicker Brocken: Mobilität 108 Umweltschutz mit Messer und Gabel: Ernährung 109 Sonstiger Konsum 111 Konsum und Gesundheit 111 Selbstüberschätzung: Überoptimismus 112 Gute Vorsätze: Zeitinkonsistenz 113 Konsum und Moral 114 Fairer Handel: Die Idee 114 Fairer Handel: Die Probleme 115 Konsum und Gütesiegel 117 Im Dschungel: Ökosiegel 117 Fair genug? Fairtrade-Siegel 119 Konsum und Glück 120 So wird Glück gemessen 120 Glück und Einkommen 121 Glück und Geldausgeben 122 Teil III: Wohnen, Arbeiten, Leben 125 Kapitel 7 Wohnen 127 Eine Wohnung mieten 127 Fragen klären 127 Wie und wo? Die Suche 128 Einen guten Eindruck machen: Die Bewerbung 129 Ein gutes Auge haben: Die Besichtigung 129 Glückwunsch: Die Wohnungsübergabe 130 Aus-und Umzug 132 Das Mietverhältnis 134 Was der Mietvertrag enthält 134 Monat für Monat: Die Miete 135 Die zweite Miete: Nebenkosten 136 Ihre Rechte als Mieter 138 Kapitel 8 Die eigenen vier Wände 143 Kaufen oder mieten? 143 Der unfaire Vergleich Miete und Zinszahlung 144 Das gebundene Eigenkapital 144 Nicht vergessen: Die Instandhaltungskosten 145 Der Zahn der Zeit: Wertverlust 145 Die Finanzierung 147 Was können Sie sich leisten? 147 Woher kommt das Geld? Finanzierungsoptionen 148 Was ist günstiger? Der Kreditvergleich 153 Fördergelder und Zuschüsse 154 KfW-Fördermittel 155 Wohn-Riester 155 Weitere Fördertöpfe 156 Bauen oder kaufen 157 Das eigene Haus bauen 157 Eine fertige Immobilie kaufen 158 Kapitel 9 Arbeiten 161 Der deutsche Arbeitsmarkt: Akteure und Gesetze 161 Die Spieler 161 Arbeitnehmer und die Gewerkschaften 161 Arbeitgeber und Arbeitgeberverbände 164 Die Bundesagentur für Arbeit 165 Löhne und Lohnverhandlungen 166 Ihre Rechte und Pflichten: Der Tarifvertrag 166 Wer unterschreibt? Die Tarifpartner 167 Die Gültigkeit von Tarifverträgen 167 Ein kurzes Drehbuch: So funktionieren Lohnverhandlungen 168 Einige wichtige Gesetze 168 Was Sie über Unternehmen wissen müssen 169 So funktioniert ein Unternehmen 169 Arten von Unternehmen 171 Der Job 173 Wo und wie? Die Suche 173 Einen guten Eindruck machen: Die Bewerbung 174 Der Arbeitsvertrag: Worauf Sie achten müssen 178 Teil IV: Versicherungen und Altersvorsorge 179 Kapitel 10 Versicherungen 181 So funktionieren Versicherungen 181 Das müssen Sie zahlen: Der Beitrag 182 Das können Sie erwarten: Die Leistung 184 Grundsätzliche Überlegungen 184 Wichtige Versicherungen 185 Ohne die bleiben Sie stehen: Kfz-Haftpflichtversicherung 186 Wenn es Sie ins Ausland zieht: Auslandsreisekrankenversicherung 188 Für längere Krankheit: Krankentagegeldversicherung 188 Berufsunfähigkeitsversicherung 189 Wenn Sie Familie haben: Risikolebensversicherung 191 Sinnvolle Versicherungen 193 Versicherungen bei medizinischen Problemen 193 Sonstige Versicherungen 194 Weitere Versicherungen 195 Nicht sonderlich rentabel: Kapitallebensversicherungen 195 Versicherungen gegen Bagatellschäden 197 Kapitel 11 Die staatliche Rente 199 Alterssicherung in Deutschland 199 Erste Säule: Gesetzliche Rentenversicherung 200 Zweite Säule: Betriebliche Altersvorsorge 200 Dritte Säule: Private Altersvorsorge 201 Die gesetzliche Rentenversicherung 202 Die gesetzliche Rentenversicherung als Pflichtversicherung 202 Die gesetzliche Rentenversicherung und das Äquivalenzprinzip 204 Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung 204 Das Konstruktionsprinzip: Die Umlagefinanzierung 206 Die Finanzierung der gesetzlichen Rente 207 Altersrente: Höhe und Dynamisierung 212 Persönliche Entgeltpunkte 213 Witwe oder Waise? Der Rentenartfaktor 214 Aktueller Rentenwert 215 An die Wirtschaftsentwicklung angepasst: Dynamisierung der Rente 215 Ist die Rente sicher? 216 Kapitel 12 Private Altersvorsorge 217 Wenn der Arbeitgeber mithilft: Betriebliche Altersvorsorge 217 Das Risiko trägt der Arbeitgeber: Leistungszusage 218 Das Risiko tragen Sie: Beitragsorientierte Leistungszusage 218 Beitragszusage mit Mindestleistung 219 Reine Beitragszusage 219 Wenn beide Seiten sparen: Entgeltumwandlung 219 Unmittelbare Pensionszusage 220 Die Direktversicherung 221 Pensionskasse und Pensionsfonds 221 Die Unterstützungskasse 222 Warum es eine betriebliche Altersversorgung neben der gesetzlichen Rentenversicherung gibt 222 Warum die betriebliche Altersvorsorge freiwillig ist, obwohl sie wichtig ist 223 Wenn die Rente nicht reicht: Private Altersvorsorge 224 Warum viele Personen nicht für ihr Alter privat vorsorgen wollen 225 Subventionierung der privaten Altersvorsorge: Die Riester-Rente 230 Was die Riester-Rente ist und wie sie funktioniert 230 Formen der Riester-Rente 232 Teil V: Staat und Marktwirtschaft 235 Kapitel 13 Steuern 237 Warum wir Steuern zahlen 237 Steuern dienen der Finanzierung öffentlicher Güter 237 Steuern sind dazu da, die Ungleichheit der Einkommens-und Vermögensverteilung zu reduzieren 239 Steuern tragen dazu bei, Rezessionen zu bekämpfen 241 Steuern: Eine Definition 241 »Steuern sind Geldleistungen« 242 »die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen« 242 »von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen« 243 »zur Erzielung von Einnahmen« und »die Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein« 243 »allen auferlegt werden, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft« 244 Die Einkommensteuer 246 Das objektive Nettoprinzip 247 Das subjektive Nettoprinzip 247 Steuermindernd: Sonderausgaben 248 Viele Einkommensquellen: Einkunftsarten 249 Erhebung der Einkommensteuer 253 Wie wird das zu versteuernde Einkommen berechnet? 255 Wie wird die Höhe der Einkommensteuer berechnet? 256 Steuern zu zweit zahlen: Das Ehegattensplitting 259 Unternehmensbesteuerung 260 Unternehmensbesteuerung in Deutschland 260 Internationale Unternehmensbesteuerung 262 Kapitel 14 Hier zahlt der Staat 265 Das Sozialleistungssystem im Überblick 265 Das Sozialversicherungssystem 266 Der Aufbau des Sozialversicherungssystems 268 Die gesetzliche Krankenversicherung 268 Die Grundprinzipien der gesetzlichen Krankenversicherung 269 »Kostenexplosion« und »Ökonomisierung« im Gesundheitswesen 271 Gesundheitsfonds und Krankenversicherungen 273 Die gesetzliche Pflegeversicherung 274 Pflege zu Hause 274 Stationäre Pflege 275 Alternative Wohnformen 275 Künftige Finanzierbarkeit der Pflegeversicherung 276 Die Arbeitslosenversicherung 276 Die gesetzliche Unfallversicherung 279 Das Steuer-Transfer-System 280 Hartz IV und Sozialhilfe 282 Armut und ihre Facetten 282 Was kann der Staat tun? Armutsbekämpfung 285 Kapitel 15 Vom Umgang mit Wirtschaftskrisen 289 Inflation und Deflation 289 Inflation und wie man sie misst 290 Eine Besonderheit: Vermögenspreisinflation 293 Wenn die Preise fallen: Deflation 293 Die Rolle der Geldpolitik 294 Schutz vor Inflation und Deflation 296 Arbeitslosigkeit 298 Ursachen und Arten von Arbeitslosigkeit 298 Was Sie selbst gegen Arbeitslosigkeit tun können 302 Bankenkrisen 303 Wozu man Banken braucht 303 Wodurch Bankenkrisen entstehen und wie man sie vermeiden kann 305 Schutz vor Bankenkrisen 309 Börsenkrisen 309 Das Platzen der Dotcom-Blase 310 Einstürzende Neubauten: Die Subprime-Krise 310 Das Muster der Börsenkrisen 311 Schutz vor Börsenkrisen 312 Kapitel 16 Leben in der Marktwirtschaft 313 Arten von Märkten 313 Plan und Markt 314 Alles nach Plan: Planwirtschaft 315 Der Markt bestimmt: Marktwirtschaft 316 Wie Märkte funktionieren 317 Die Rolle des Preises 318 Konkurrenz oder Monopole? Die Marktstruktur 320 Was Märkte nicht können 323 Umweltschutz und Impfen: Externe Effekte 324 Leuchttürme und Landesverteidigung: Öffentliche Güter 326 Umverteilung: Soziale Gerechtigkeit 328 Leben in einer Marktwirtschaft 331 Eingriffe in Marktpreise: Mietendeckel und Mindestlöhne 332 Billiger wohnen? Der Mietendeckel 332 Höhere Löhne? Der Mindestlohn 334 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 337 Kapitel 17 Zehn ökonomische Ideen als Lebenshilfe 339 Anreize 339 Knappheit 339 Märkte 340 Preise sagen immer die Wahrheit 340 Arbeit 340 Sparen 341 Diversifikation 341 Nichts ist kostenlos, vieles umsonst 341 Wettbewerb 342 Glück 342 Literatur 343 Stichwortverzeichnis 353

    £16.14

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Wirtschaftsbezogene Qualifikationen für Dummies

    Book SynopsisSie möchten Fachwirt werden und sich auf den Prüfungsteil "Wirtschaftsbezogene Qualifikationen" vorbereiten? Dieses Buch erklärt verständlich, anhand vieler anschaulicher Beispiele und in der den Dummies typischen lockeren Sprache, sodass Sie den Lernstoff auch wirklich verstehen. So können Sie gelassen und gut vorbereitet auf alle relevanten Themen in die Prüfung gehen: Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Recht und Steuern und Unternehmensführung.Table of ContentsÜber die Autoren 5 Einleitung 23 Teil I: Basiswissen zur Volkswirtschaftslehre 27 Kapitel 1: Markt, Preis und Wettbewerb 29 Kapitel 2: Genau gerechnet: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 59 Kapitel 3: Auf und Ab: Konjunktur und Wirtschaftswachstum 69 Kapitel 4: Außenwirtschaft – wirtschaftliche Beziehungen zum Ausland 79 Kapitel 5: Prüfungsvorbereitung VWL 85 Teil II: BWL, aber schnell! Betriebswirtschaftliche Grundlagen 107 Kapitel 6: Die betrieblichen Funktionen und ihr Zusammenwirken 109 Kapitel 7: Endlich der eigene Chef: Existenzgründung 127 Kapitel 8: Zusammen geht’s besser: Unternehmenszusammenschlüsse 137 Kapitel 9: Prüfungsvorbereitung BWL 141 Teil III: Mit spitzer Feder: Rechnungswesen 151 Kapitel 10: Grundlegende Aspekte des Rechnungswesens 153 Kapitel 11: Finanzbuchhaltung 163 Kapitel 12: KLR: Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung 169 Kapitel 13: Kosten- und Leistungsrechnung: Die Vollkostenrechnung 185 Kapitel 14: Kosten- und Leistungsrechnung: Die Teilkostenrechnung 227 Kapitel 15: Auswertung betriebswirt schaftlicher Kennzahlen und Planungsrechnung 251 Kapitel 16: Prüfungsvorbereitung Rechnungswesen 257 Teil IV: Recht 279 Kapitel 17: Das Bürgerliche Gesetzbuch 281 Kapitel 18: Kein Geld mehr: Insolvenzrecht 305 Kapitel 19: Das Handelsgesetzbuch 309 Kapitel 20: Arbeitsrecht 313 Kapitel 21: Grundsätze des Wettbewerbs- und Kartellrechts 323 Kapitel 22: Grundsätze des Gewerberechts und der Gewerbeordnung 325 Kapitel 23: Prüfungsvorbereitung Recht 327 Teil V: Steuern 341 Kapitel 24: Steuerrechtliche Bestimmungen 343 Kapitel 25: Einkommensteuer 349 Kapitel 26: Kapitalertragsteuer 369 Kapitel 27: Körperschaftsteuer: für juristische Personen 375 Kapitel 28: Gewerbesteuer 379 Kapitel 29: Umsatzsteuer 391 Kapitel 30: Grunderwerb- und Grundsteuer 407 Kapitel 31: Erbschaft- und Schenkungssteuer 411 Kapitel 32: Abgabenordnung 423 Kapitel 33: Prüfungsvorbereitung Steuern 431 Teil VI: Unternehmensführung 447 Kapitel 34: Betriebsorganisation – Damit der Betrieb läuft 449 Kapitel 35: Personalführung – Der Unterschied macht’s aus 487 Kapitel 36: Personalplanung und - entwicklung – immer auf dem aktuellen Stand 501 Kapitel 37: Prüfungsvorbereitung Unternehmensführung und Personalwesen 519 Teil VII: Der Top- Ten- Teil 535 Kapitel 38: Zehn hilfreiche Tipps zum Lernen 537 Kapitel 39: Zehn hilfreiche Tipps für die Prüfung 539 Abbildungsverzeichnis 541 Stichwortverzeichnis 543

    £23.70

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Erfolgreich führen für Dummies

    Book SynopsisTeamleitung ist heutzutage nicht mehr nur das Privileg von Managern, Abteilungsleitern oder Pfadfindern. Jeder, der einmal mit Führungsaufgaben betraut war, weiß um die Schwierigkeiten, eine Gruppe zusammen zu halten und zu motivieren. Marshall Loeb und Stephan Kindel zeigen Ihnen, worauf es in solchen Situationen ankommt und wie Sie sie bewältigen können. Lernen Sie Ihr Team zu motivieren, gemeinsame Ziele zu formulieren und sie auch umzusetzen. Sie werden schnell erkennen: Führungsqualitäten kann man lernen!Table of ContentsEinführung 19 Törichte Annahmen über den Leser 20 Wie dieses Buch benutzt werden sollte 21 Wie dieses Buch aufgebaut ist 22 Teil I: Was eine Führungspersönlichkeit ausmacht 22 Teil II: Führung ist ein Prozess 22 Teil III: Die Kunst der Führung 22 Teil IV: Führung und Vision 23 Teil V: Teambildung 23 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 23 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23 Wie es weitergeht 24 Teil I: Was eine Führungspersönlichkeit ausmacht 25 Kapitel 1 Ein Marschallstab im Rucksack eines jeden Soldaten 27 Das ist Führung 27 Verantwortung und Verantwortlichkeit 28 Drei entscheidende Führungsfähigkeiten 29 Einige Führungsmythen 30 Der Mythos von der geborenen Führungspersönlichkeit 30 Der Mythos, dass der Größte und Stärkste die Führung übernimmt 31 Das Missverständnis, Führen mit Befehlen gleichzusetzen 31 Das eigene Führungspotenzial verstehen 33 Was Führungskräfte brauchen 35 Führungskräfte brauchen Ausbildung 35 Führungskräfte brauchen ein Ziel 36 Führungskräfte brauchen Anhänger 36 Die emotionale Verbindung herstellen 36 Selbstbewusstsein 38 Selbstbeherrschung 39 Motivation 39 Einfühlungsvermögen 39 Soziale Geschicklichkeit 41 Sag mir, wo die Führungskräfte sind 42 Führungskräfte können erst auftauchen, wenn es die Situation erfordert 42 Führungspersönlichkeiten können unerwünscht sein, bis sie gebraucht werden 43 Führungskräfte können mit Managern verwechselt werden 44 Kapitel 2 Führung hat man nicht auf Lebenszeit 47 Die vergängliche Natur der Führung 47 Situationsbedingte Führung 48 Entscheidungen, bei denen Geld keine Rolle spielt 49 Moralische Entscheidungen 50 Salomonische Entscheidungen 51 Entscheidungen für einen höheren Zweck 52 Vermittelnde Führung 53 Gemeinschaftsentscheidungen 54 Philanthropische Entscheidungen 55 Institutionelle Entscheidungen 56 Vorübergehende Führung 56 Wenn all die guten Dinge falsch genutzt werden 57 Wenn man Angst vor dem Risiko hat 57 Hierarchische Führung 58 Kapitel 3 Die Muskeln stärken 59 Den Grips in Arbeit umsetzen 60 Benutzen, was man hat 60 Flexibel auf Situationen reagieren 61 Zufällige Gelegenheiten ausnutzen 62 Den Sinn von zweideutigen oder widersprüchlichen Nachrichten erkennen 62 Die Bedeutung verschiedener Faktoren sortieren 63 Gemeinsamkeiten in scheinbar unterschiedlichen Situationen finden 64 Unterschiede zwischen scheinbar ähnlichen Situationen erkennen 64 Konzepte neu zusammenstellen 65 Neuartige Ideen hervorbringen 66 Effektiv kommunizieren 66 Sprechen beginnt mit zuhören 67 Anderen Kooperation entlocken 68 Sich selbst antreiben 69 Ein Verständnis für Dringlichkeit entwickeln 70 Nicht zu lange warten 70 Ein »Küchenkabinett« bilden 70 Aufrichtig sein und nach der Wahrheit suchen 71 Ein gutes Urteilsvermögen entfalten 72 Verlässlich und konsequent sein 72 Eine Atmosphäre des Vertrauens schaffen 73 Eine Lernumgebung fördern 74 Eine gemeinsame Grundlage suchen 75 Kapitel 4 Den passenden Hut tragen: Rollen, die Führungskräfte spielen 77 Barhäuptig vor Gott: der Wahrheitssucher 78 Informationen triangulieren 78 Informationen sammeln 79 Mit Tropenhelm: der Richtungsweiser 79 Heruntergezogener Filzhut: der Änderungsagent 80 Ein redender Hut: der Sprecher 81 Kappe und Pfeife: der Trainer 82 Teil II: Führung ist ein Prozess 83 Kapitel 5 Die Führung übernehmen 85 Was jetzt zu tun ist 85 Die Erwartungen der Vorgesetzten 86 Die eigene Situation einschätzen 87 Die persönliche Bestandsaufnahme 89 Die Mitarbeiter, die geführt werden sollen 92 Kapitel 6 Die Missionen einer Führungsperson 95 Missionen und Ziele definieren 96 Der Chefstratege 97 Nach den Fakten suchen 98 Fehler eliminieren 98 Den Zufallsfaktor ausschließen 99 Ein SWOT-Diagramm erstellen 100 Der Marketingchef 100 Ein niedergeschlagenes Team für eine strahlende Zukunft begeistern 101 Führungskräfte verkaufen Potenzial 101 Der Retter 102 Alles wird besser 102 Die passende Nische finden 103 Kapitel 7 Die Verantwortungen eines Teamleiters 105 Eine Vision entwickeln 106 Einen Plan ausarbeiten 106 Eine Vision in einen Plan umwandeln 107 Durch Tun lernen 108 Einen Plan aufstellen 108 Ziele identifizieren 111 Ein Team aufbauen, das zusammenhält 111 Die Ressourcen bereitstellen, die das Team benötigt 112 Leute verantwortlich machen 113 Teil III: Die Kunst der Führung 115 Kapitel 8 Die Fähigkeiten einer Führungspersönlichkeit 117 Führungskonzepte verstehen 117 Führungsentscheidungen fällen 118 Eine Richtung festlegen 119 Schlichtung und Vermittlung 120 Erleichterungen 122 Motivieren und begeistern 123 Kapitel 9 Eigene Stärken und Schwächen einsetzen 125 Das Gleichgewicht halten 126 Kooperieren 126 Kooperations-Karate 126 Kooperations-Ju-Jutsu 127 Zuhören 128 Karate-Zuhören 128 Ju-Jutsu-Zuhören 128 Andere über sich selbst stellen 129 Altruistisches Karate 129 Altruistisches Ju-Jutsu 129 Kapitel 10 Eigene Erwartungen und die anderer erkennen 131 Die eigenen Erwartungen planen 132 An die Vision glauben 132 Ziele als realistisch und machbar akzeptieren 132 An die Mission und gemeinsame Ziele glauben 132 Die Mitarbeiter zu sich kommen lassen 133 Als Team arbeiten 133 Kooperieren, um das Ziel zu erreichen 133 Notwendige Ressourcen anfordern 134 Verantwortlich sein und sich nicht gegenseitig beschuldigen 134 Die Erwartungen des Teams verstehen 135 Intelligenz 135 Gedanken und Ideen vernünftig mitteilen 136 Einen Erfolgsdrang besitzen 136 Sinn für die Dringlichkeit der Mission demonstrieren 136 Auf der Suche nach der Wahrheit intellektuell aufrichtig sein 137 Gutes Urteilsvermögen praktizieren 137 Verlässlich und konsequent im Verhalten sein 137 Eine Atmosphäre des Vertrauens schaffen 138 Eine Lernumgebung schaffen 138 Nach Mittelwegen suchen, um Konflikte zu minimieren 139 Die Erwartungen der Vorgesetzten 139 Ziele und Missionen schnell festlegen 140 Ressourcen effektiv einteilen 140 Dem leitenden Management Überraschungen ersparen 141 Ein effektives Team aufbauen 142 Kapitel 11 Die Axiome der Führung 143 Was Führungskräfte tun 143 Führungskräfte liefern Managern Kontrolle und Gleichgewicht 144 Den gesunden Menschenverstand benutzen 144 Die eigenen Ziele an die Wand posten 145 Einen Vertrag mit dem Team schließen 145 Die Aufgabe einfach und offensichtlich halten 146 Die Kriterien für die Auswahl von Managern ändern 146 Sich auf Menschen konzentrieren, nicht auf Systeme 147 Es auf lange Sicht betrachten 147 Aus einem großen viele kleine Ziele machen 148 Nie eine Gelegenheit verpassen, Dinge zu überdenken 149 Jedes Unternehmen steht für sich allein 150 Ständige Verbesserung ist nicht nur etwas für Produkte 151 Wie Führungskräfte es machen 151 Timing ist alles 151 Konzentration auf Vision und Ziele 151 Kapitel 12 Als Führungskraft zurechtkommen 155 Vernünftige Ziele setzen – den unmöglichen Traum vergessen 155 An das Team delegieren 157 Wissen, wie man delegiert 158 Wissen, was man delegiert 160 Streit im Team schlichten 163 Das Team den eigenen Wegfinden lassen 165 Kapitel 13 Führen ohne Führungsposition 167 Als Teammitglied führen 168 Auch die einfachsten Dinge verbessern 168 Informationen benutzen, um Teamgeist aufzubauen 168 Immer zugunsten der Gruppe fragen, nie zum eigenen Vorteil 169 Die Sichtbarkeit der Firma fördern 169 Ein Logo erfinden 170 Keinen Streit mit den Vorgesetzten suchen 170 Führen in einem Ehrenamt 170 Führen, wenn es von vornherein Scheitern bedeutet 172 Ein Team sammeln 172 Das Geld verfolgen 172 Ein kurzfristiges Ziel aussuchen 173 Erkennen, wenn sich die Ereignisse der Kontrolle entziehen 173 Teil IV: Führung und Vision 175 Kapitel 14 Was eine Vision ausmacht 177 Wo Visionen herkommen 178 Vision aus der Erfahrung heraus 178 Vision und Wissen 179 Fantasie verwandelt Zufälligkeit in eine Vision 179 Vision sorgt für das menschliche Element 180 Eine Vision erinnert daran, warum man sich einer Gruppe angeschlossen hat 181 Eine Vision zieht Engagement an und gibt den Leuten Energie 181 Vision etabliert einen Maßstab der Exzellenz 182 Vision lässt alle ganz vorne mitspielen 182 Wie man ein Visionär wird 183 Alles vergleichen 184 Eine Vision verbindet die Gegenwart mit der Zukunft 184 Auf die Gegenwart bauen 185 Sich die Zukunft vorstellen 185 Kapitel 15 Eine Vision entwickeln 187 Eine Vision ist ein machbarer Traum 187 Verstehen, was machbar ist 188 Die Vision einfach halten 188 Eine Vision ist nicht nur eine Idee 189 Eine Vision hängt von der Fähigkeit ab, ein Team aufzubauen 189 Eine Vision hängt von der Fähigkeit ab, einen Plan aufzustellen 192 Eine Vision basiert auf der Realität 193 Über die verfügbaren Ressourcen hinaus denken 193 Auf schwindende Ressourcen reagieren 194 Eine Vision hilft, Gelegenheiten zu nutzen 194 Eine Gelegenheit entdecken 195 Sich eine Gelegenheit aussuchen 196 Die Ideen gedeihen lassen 196 Von der Idee zum Plan 197 Eine Vision ist dynamisch 199 Teil V: Teambildung 201 Kapitel 16 Was für Teambildung spricht 203 Teams haben mehr Hände und mehr Köpfe 203 Teams bringen Vorteile für die Teammitglieder 205 Teammitglieder erwerben das Besitzrecht 206 Teammitglieder gewinnen Verantwortlichkeit 206 Teammitglieder erhalten Freigaben 207 Teammitglieder gewinnen Akzeptanz 207 Teammitglieder erreichen Versöhnung 208 Kapitel 17 Ein Siegerteam aufbauen 211 Das Team sorgfältig auswählen 211 Die Vielfalt macht’s 212 Die Teamgröße beschränken 213 Sich Zeit für das Team nehmen 214 Eine Agenda aufstellen 216 Die Agenda überprüfen 217 Die Ziele und die Mission überprüfen 217 Die Vision überprüfen 217 Teamlernen 218 Ein Tagebuch führen 218 Den Ideenaustausch im Team fördern 218 Die besten Praktiken verankern 219 Schuldzuweisungen beheben das Problem nicht 219 Das Team den eigenen Weg finden lassen 220 Mit anderen Teams arbeiten 221 Kapitel 18 Teamlernen lernen 223 Informationen sammeln 223 Der Marktplatz 224 Das Projekt 224 Die Erfahrungen der Teammitglieder nutzen 225 Die Mitbewerber kennen 225 Die große weite Welt 226 Teamlernen kommt aus der Erfahrung 227 Fingerfertigkeit lernen 227 Eine Zeitung gründen 228 Zeigen und erzählen 229 Meisterklasse 229 Andere Erfahrungen 229 Kapitel 19 Teamwissen verbreiten 231 Ein Team nachbilden 231 Jeder unterrichtet jeden 231 Einen Crash-Kurs abhalten 233 Die Assimilationstechnik anwenden 233 Zellteilung des Teams 234 Mentoring einführen 234 Neue Führungskräfte entwickeln 235 Das Kochbuch des Teamleiters 237 Kapitel 20 Wenn Anhänger nicht folgen wollen 241 Sich die richtigen Fragen stellen 241 Scheitern der Vision 242 Scheitern der Mission 243 Scheitern der Ausführung 243 Scheitern der Führung 244 Führung wirklich ausüben 245 Verantwortung ergreifen 245 Kooperation entlocken 246 Zuhören und das Gehörte verinnerlichen 246 Die Bedürfnisse der Gruppe über die eigenen stellen 247 Aufmerksam sein 248 Offen in Bezug auf das Ergebnis sein 249 Die Wahrheit sagen 249 Kapitel 21 Die Situation retten 251 Gegebenenfalls von vorne anfangen 251 Nichts versprechen, was nicht gehalten werden kann 252 Alles schriftlich machen 253 Niemanden in die Enge treiben 254 Nach Gelegenheiten suchen, Ja zu sagen 254 Neue Informationen 256 Die Führung abgeben 258 Kapitel 22 Führen – quer durch die Kulturen 261 Führen in einer Welt der Ungleichheit 262 Sich mit den verschiedenen Bedürfnissen des Teams befassen 263 Auf Stimmen hören, die ganz anders als die eigene klingen 263 Einem gemischten Team die Kooperation entlocken 264 Wie man aus einer kulturellen Gruppe als Führungskraft heraussticht 265 Danach streben, mehr zu wollen 266 Toleranz ist ein schmutziges Wort 266 Führen über internationale Gräben hinweg 267 Das Beste geben 267 Die De-Minimus-Regel bei Entscheidungen anwenden 268 Kapital allein gibt nicht recht 268 Führung im virtuellen Zeitalter 269 Kapitel 23 Agile Führung 271 Der Nährboden 271 Das Führungsmodell in der Krise 273 Das Agile Manifest und was daraus wurde 273 Was hat das alles mit Führung zu tun? 274 Was heißt denn nun agile Führung? 275 Agiler Führungsaspekt: Flexibilität 275 Agiler Führungsaspekt: Dienende Führung 276 Agiler Führungsaspekt: Verzicht auf die Reichskleinodien 277 Agiler Führungsaspekt: Den Entscheidungsmuskel trainieren 278 Agiler Führungsaspekt: Selbstorganisierende Teams 278 Agiler Führungsaspekt: Wie kann ich besser werden? 279 Agiler Führungsaspekt: Nutzen und Gemeinwohl 280 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 281 Kapitel 24 Zehn Fehler, die jede Führungskraft macht 283 Der Fehler, nicht aus seinen Fehlern zu lernen 284 Der Fehler, nicht flexibel zu sein 284 Der Fehler, die Vergangenheit nicht anzuerkennen 285 Der Fehler, zu befehlen statt zu führen 286 Der Fehler, nicht zuzuhören 286 Der Fehler, zuerst an sich zu denken 287 Der Fehler, zu denken, Führung sei für immer 288 Der Fehler, nicht unterrichtet zu haben 288 Der Fehler, keinen Humor zu haben 289 Der Fehler, alles nur schwarz-weiß zu sehen 289 Kapitel 25 Zehn Kennzeichen einer wahren Führungspersönlichkeit 291 Führungspersönlichkeiten übernehmen Verantwortung 292 Führungspersönlichkeiten sind fröhlich 292 Führungspersönlichkeiten sind aufrichtig 293 Führungspersönlichkeiten sind einfallsreich 293 Führungspersönlichkeiten überzeugen 294 Führungspersönlichkeiten sind kooperativ 295 Führungspersönlichkeiten sind altruistisch 296 Führungspersönlichkeiten sind mutig 296 Führungspersönlichkeiten sind hilfreich 297 Führungspersönlichkeiten sind bestimmt 298 Stichwortverzeichnis 299

    £12.34

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Content Marketing für Dummies

    Book SynopsisIn diesem Buch erfahren Sie, wie Sie Content Marketing erfolgreich einsetzen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden langfristig zu binden. Sie erhalten außerdem Tipps, wie Sie Content Strategien im Employer Branding anwenden und damit neue Mitarbeiter gewinnen. Das Buch hilft Ihnen dabei, Content, der die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe klar anspricht, zu planen und zu erzeugen. Dabei lernen Sie, wie Sie Buyer Personas erstellen und den Weg Ihrer Kunden, die Customer Journey, abbilden. Begleitet von vielen Beispielen, werden Sie Schritt-für-Schritt durch die einzelnen Phasen des Content Marketing Prozesses geführt, von der Planung bis zur Erfolgsmessung. Sie entdecken eine ganze Palette an Content Formaten und Tools mit denen Sie Umfragen, Infografiken, Videos und Social Media Posts erstellen und viral verbreiten. In diesem Buch finden Sie auch Antworten auf Fragen, wie Sie einen Blog aufbauen, eine Newsletter gestalten und Social Media einsetzen. Und zum Schluß, werden Sie eingeführt in die Basics der Suchmaschinenoptimierung.Table of ContentsÜber die Autorin 7 Einführung 21 Über dieses Buch 21 Konventionen in diesem Buch 22 Törichte Annahmen über die Leser 22 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23 Wie dieses Buch aufgebaut ist 24 Teil I: Eine Content-Strategie entwickeln 25 Kapitel 1 Content Marketing in sieben Schritten 27 Was Content Marketing ausmacht 28 Die Vorteile für Unternehmen 29 Die magische Zutat: Empathie und beiderseitiges Vertrauen 29 Eine Content Experience schaffen 31 Content Experience – eine Herausforderung für Unternehmen 31 Content Experience aus der Sicht des Kunden 33 Der Content-Marketing-Kreislauf 34 Schritt 1: Definieren Sie Ihre Ziele oder Missionen 34 Schritt 2: Lernen Sie Ihre Zielgruppen kennen und erforschen deren Customer Journey 35 Schritt 3: Finden Sie die richtigen Themen und Keywords und machen Sie einen Plan 36 Schritt 4: Produzieren Sie relevanten Content und wählen Sie passende Formate 37 Schritt 5: Ermitteln Sie die richtigen Plattformen und verbreiten Sie Ihren Content 38 Schritt 6: Messen Sie die Performance Ihres Contents 40 Schritt 7: Optimieren Sie Ihren Content für Nutzer und Suchmaschinen 41 Kapitel 2 Ziele, Zielgruppen und die vier W-Fragen 43 Ziele des Content Marketing 43 Aufmerksamkeit, Vertrauen und Kundenbindung 44 Zielgruppen und die vier W-Fragen 45 Wer ist Ihre Zielgruppe? 46 Was braucht Ihre Zielgruppe? 47 Wo treffen Sie Ihre Zielgruppe an? 48 Wann erreichen Sie Ihre Zielgruppe? 49 Internal Branding und Employer Branding 50 Kapitel 3 Storytelling – Geschichten, die wirken 55 Die Zutaten guter Storys 55 Botschaften definieren und mit Emotionen verknüpfen 56 Botschaften in Storys verpacken 59 Die Geschichten der Helden 61 Ihre Kunden sind Helden 61 Ihre Mitarbeiter sind Helden 62 Außenstehende sind Helden 63 Gute Argumente für Storytelling 63 Kapitel 4 Content Marketing entlang der Customer Journey 65 Die Customer Journey 65 Die verschiedenen Phasen der Customer Journey 66 Touchpoints entlang der Customer Journey 70 Der (Content) Marketing Funnel 73 Die drei Abschnitte des Trichters 73 Die Funnel-Analysen 76 Teil II: Content planen 77 Kapitel 5 Buyer Personas und Customer Journey Maps erstellen 79 Mögliche Merkmale einer Buyer Persona 80 Employee und Job Candidate Personas 81 Merkmale einer Buyer Persona aufspüren 82 Interviews und Informationen über Kunden 82 Informationen mit Online-Umfragen sammeln 83 Tools und Templates zur Erstellung von Personas 84 Die Customer Journey mappen 86 Die Komponenten einer Customer Journey Map 87 Employee Journey Maps einsetzen 88 Vorlagen und Tools 90 Kapitel 6 Keywords und Content-Ideen sammeln 91 Recherche nach Keywords und Content 92 Die Suchabsicht verstehen 92 Mikromomente entlang der Customer Journey 93 I want to know 94 I want to go 94 I want to do 94 I want to buy 95 Den richtigen Keywords auf der Spur 95 Tools für die Keyword- und Content- Recherche 97 Die Google-Suche 97 Der Google-Keyword-Planer 98 AnswerThePublic 98 HyperSuggest 100 Ubersuggest 103 Kapitel 7 Einen Content-Marketing-Redaktionsplan anlegen 105 Keine Kampagne ohne einen Plan 106 Die sieben wichtigen Schritte für einen Plan 106 Die Bausteine eines Redaktionsplans 109 Die zeitliche Planung 109 Die inhaltliche Planung 110 Akteure / Verantwortliche / Status 110 Distributionskanäle 111 Beispiele für Redaktionspläne und Tools 111 Social-Media-Redaktionsplan von SinnWert Marketing 112 Der Marketing-Kalender von SEMrush 113 Die Content- und Social-Media-Kalender von CoSchedule 116 Social-Media-Calendar-Template von Milanote 116 Teil III: Content erstellen 119 Kapitel 8 Content-Formate: Websites und Landing Pages 121 Websites 121 Gute Argumente für die eigene Website 122 Tipps für Ihre Website 122 Landing Pages 127 Ziel und Zweck einer Landing Page 127 Die Botschaft in Ihrer Landing Page 128 Vorteile von Landing Pages 128 Aufbau einer Landing Page 129 Formeln für erfolgreiche Landing Pages 131 Landing-Page-Tools 134 Kapitel 9 Visueller Content: Bilder, Infografiken, Webinare, Videos und 3-D-Visualisierungen 135 Fotos und Memes 135 »Gute« Fotos einsetzen 136 Gute Argumente für Memes 137 Voraussetzungen für gute Infografiken 138 Beachtenswertes beim Erstellen von Infografiken 139 Tools zum Erstellen von Infografiken 139 Mit Webinaren punkten 140 Videos und animierte GIFs einsetzen 142 Videos im internen Content Marketing 143 Unterschiedliche Videoarten 144 Tipps zum Einbau von Videos in Ihre Website 146 Tools für kurze Videos 146 3-D-Animationen, 3-D-Visualisierungen und virtuelle Welten 148 Kapitel 10 Text- und Audio-Content: E-Books, digitale Magazine, Slides, Podcasts 153 E-Books erstellen 154 Flipbooks in Websites einbinden 155 Vorteile und Funktionen von digitalen Magazinen 157 Gute Argumente für SlideShare 160 Podcasts produzieren 161 Kapitel 11 Interaktiver Content: Umfragen und Quiz 163 Die Vorteile von Umfragen 163 Online-Tools und Plug-ins für Umfragen und Quiz 164 SurveyMonkey 165 LamaPoll 166 Pinpoll 167 Social-Media-Umfragen starten 169 Quiz veranstalten 171 Verschiedene Quiz-Typen kennenlernen 172 Ideen für Quiz einholen 172 Tools für Quiz 173 Kapitel 12 Allerlei Apps 175 Apps und ihre Anwendung 175 Mobile Webseite oder mobile App? 176 Mobile Zeitreise-Apps 177 App zum Ausprobieren-vor-dem-Kauf 178 Event-Apps für Messen und Kongresse 180 Kapitel 13 Content Recycling – alten Content neu aufbereiten 183 Blogbeiträge umwandeln 184 FAQs wiederverwenden 187 Kommentare nutzen 188 E-Books erstellen 190 Visuellen Micro Content erstellen 191 Teil IV: Content verbreiten 193 Kapitel 14 Chatbots im Content Marketing 195 So funktionieren Chatbots 195 Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Chatbots 196 Chatbots im Kundenservice und zur Leadgenerierung 197 Chatbots im Recruiting 198 Chatbots als virtuelle Helfer für NGOs 198 Einbindung der Chatbots und Tools 200 Kapitel 15 Einen eigenen Blog aufbauen 205 Gute Argumente für einen Blog 205 Long Form Content wirkt 206 Corporate Blog versus Social Media 206 Bloggen leicht gemacht in zwölf Schritten 207 Schritt 1: Holen Sie Ihre Buyer Personas ins Rampenlicht 208 Schritt 2: Spüren Sie Content-Ideen auf und stellen Sie Ihre Keyword-Listen zusammen 208 Schritt 3: Legen Sie eine Mediathek an 209 Schritt 4: Überlegen Sie sich eine aussagekräftige Überschrift 209 Schritt 5: Geben Sie Ihrem Blogbeitrag eine Struktur 209 Schritt 6: Schreiben Sie den Text mit dem Fokus auf Ihre Zielgruppe 210 Schritt 7: Fügen Sie bei allen Bildern ein »ALT-Tag« ein 210 Schritt 8: Integrieren Sie einen »Call-to-Action« 211 Schritt 9: Machen Sie Ihren Beitrag teilbar 212 Schritt 10: Bieten Sie Links zu verwandten Themen an 212 Schritt 11: Fügen Sie Meta-Daten ein 212 Schritt 12: Verbreiten Sie Ihren Blogbeitrag auf verschiedenen Kanälen 213 Den Blog optimieren 213 Kategorien richtig einsetzen 213 Tags sinnvoll nutzen 215 Tipps für erfolgreiches Bloggen 216 Gute Überschriften schreiben 217 Der Trick mit den Ecksteinen 218 Konsistenter Schreibstil 220 Die Kommentarfunktion nutzen 221 Einen Mix an Blogformaten einsetzen 221 Kapitel 16 Marketing-E-Mails schreiben und Newsletter gestalten 223 Ziele für das E-Mail-Marketing definieren 224 Ihre Empfänger-Zielgruppen segmentieren 225 Tipps für die Betreffzeile 226 Mit Newslettern punkten 226 Inspirationen für die Einleitung 227 Newsletter-Serien schaffen 228 Newsletter erstellen in fünf Schritten 229 Den Erfolg Ihrer E-Mail-Strategie messen 232 Tools im E-Mail-Marketing 234 Vorteile von Tools 234 Beispiele für E-Mail-Marketing-Tools 235 Kapitel 17 Social Media erfolgreich nutzen 239 Tipps für die effektive Nutzung Ihrer Social-Media-Kanäle 240 Nutzen Sie Hashtags – der Trick mit der Raute 240 Ermitteln Sie Ihre »Best time to post« 241 Posten Sie mehrere Varianten – der Trick mit der Vielfalt 244 Finden Sie die besten Posts mit A/B-Tests 245 Zuhören und analysieren – die Voraussetzung zum Optimieren 246 Fünf wichtige Social-Media-Kanäle 247 Facebook 248 Instagram 252 Twitter 253 LinkedIn 255 YouTube 256 Social-Media-Management-Tools 259 Kapitel 18 Google My Business nutzen und Newsrooms einrichten 263 Die Vorteile von »Google My Business« nutzen 264 Local SEO mit »Google My Business« 264 »Google My Business«-Eintrag einrichten 265 Digitale Newsrooms einrichten 269 Teil V: Suchmaschinenoptimierung und Erfolgsmessung im Content Marketing 277 Kapitel 19 Kennzahlen, Kampagnen-Tracking und Google Analytics 279 Ziele definieren und Kennzahlen verstehen 280 Social-Media-Kennzahlen 281 E-Mail-Marketing-Kennzahlen 282 Kennzahlen für YouTube-Videos 283 Website-Kennzahlen 283 Daten mit Google Analytics erfassen und analysieren 284 Nützliches über die Zielgruppe erfahren 285 Der Herkunft der Besucher auf der Spur sein 286 Die Rolle von UTM-Parametern im Kampagnen-Tracking verstehen 287 Wissen, was die Besucher auf der Website tun 292 Erfahren, was die Besuche Ihnen als Website-Betreiber bringen 293 Kapitel 20 SEO-Audits durchführen und Onpage-Optimierungen umsetzen 297 SEO-Audits auf Webseiten durchführen 297 Mit Content-Audits beginnen 298 Probleme, die Sie vermeiden sollten 299 Tipps zur Onpage-Optimierung 305 Ladezeiten optimieren 305 Bilder optimieren 305 Caching-Plug-ins nutzen 305 Geschwindigkeitstests durchführen 306 Die Google Search Console nutzen 307 Interne Verlinkungen einfügen 308 Externe Links einbauen 309 »Click to tweet« einsetzen 310 Die Voice Search im Auge behalten 310 Best Practices für mobiles Web-Design beachten 311 Strukturierte Daten und die Gestaltung der Rich Snippets 312 Die AMP-Technologie ausprobieren 313 Die Google Page Experience – ein Blick in die nahe Zukunft 315 Kapitel 21 Offpage-SEO: Backlinks und mehr 317 Linkbuilding oder die Magie der Backlinks 317 So funktioniert das Crawlen 318 Dos und Don’ts beim Linkbuilding 318 Der Vorteil von Backlink-Analysen 320 Linkaufbau durch Content Marketing 322 QR-Codes einsetzen 323 E-Mail-Signaturen optimieren 324 Den NAP checken 325 Den »Google My Business«-Eintrag setzen 325 Die Macht der Kundenbewertungen nutzen 327 Teil VI: Top-Ten-Teil 329 Kapitel 22 Zehn häufige Fehler im Content Marketing 331 Versuchen Sie nicht, »everybody’s darling« zu sein 331 »Viel hilft viel.« 331 »Wir müssen auf allen Social-Media-Kanälen präsent sein!« 332 »Unser Content hat eine Super-Reichweite – das ist alles, was zählt.« 332 »Das gesamte Zeit- und Kostenbudget geht für die Content-Erstellung drauf.« 332 »Wir konzentrieren uns auf den Top of the Funnel.« 333 »Unsere Website lebt von der Vielfalt.« 333 »Jeder im Team kann mal was ausprobieren.« 333 »Dem zeigen wir, wer hier das Sagen hat.« 334 »Es hat sich noch niemand beschwert.« 334 Kapitel 23 Tools und Templates für zehn Content-Marketing-Aktivitäten 335 Keyword- und Content-Recherchen durchführen 335 Der Google-Keyword-Planer 336 Ubersuggest 336 AnswerThePublic 336 HyperSuggest 336 Buyer Personas und Customer Journey Maps erstellen 336 Buyer Persona Template von Milanote 337 Buyer Persona Online Generator von Hubspot 337 Buyer Persona Generator von Blueline 337 Customer Journey Maps mit smaply 337 Einen Redaktionsplan anlegen 337 Social-Media-Redaktionsplan als Excel-Tabelle 338 Content-Kalender von CoSchedule 338 Marketing-Kalender von SEMrush 338 Websites und Landing Pages erstellen 338 WordPress 338 Landing Page Builder 339 Online-Umfragen umsetzen 339 LamaPoll 339 Pinpoll 340 Bilder und visuelle Elemente erstellen 340 Canva 340 Piktochart 340 Videos und Animationen produzieren 340 Adobe Spark 341 Powtoon 341 E-Mail-Marketing umsetzen und Newsletter nutzen 341 Mailchimp 341 Sendinblue 342 Inxmail 342 Social-Media-Management und -Monitoring 342 Hootsuite 342 Buffer 343 CoSchedule 343 MeetEdgar 343 Mention 344 Audiense 344 Suchmaschinenoptimierung 344 Ubersuggest 344 SISTRIX 345 SEMrush 345 Screaming Frog 345 Google Analytics und die Google Search Console 346 Stichwortverzeichnis 347

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Projektmanagement für Dummies

    Book SynopsisVor einem liegt nicht nur ein bislang unüberschaubares Projekt, sondern schon eine Ahnung hinsichtlich all der Probleme, die mit ihm einhergehen könnten: Wer kennt das nicht? Stanley Portny zeigt, wie Projektmanagement richtig funktioniert, wenn man weiß, worauf zu achten ist. Er erklärt, wie man Projekte richtig plant, durchführt und kontrolliert, damit man die Ziele nicht aus den Augen verliert und den Überblick behält. Dazu gehört natürlich auch zu wissen, was ein gutes Projektteam ausmacht und wie man die Leute bei der Stange hält. Dabei geht der Autor auf die neuesten Projektmanagement-Techniken ein und stellt verschiedene Computerprogramme vor, die das Projektmanagement unterstützen und wesentlich erleichtern. Mit diesem Buch wird jeder zu einem routinierten Projektmanager, der seine Projekte mit Bravour meistert.Table of ContentsÜber den Autor 9 Über die Übersetzerin 9 Über den Fachkorrektor 10 Einleitung 23 Über dieses Buch 24 Törichte Annahmen über den Leser 24 Wie dieses Buch aufgebaut ist 25 Teil I: Die Erwartungen klären – das Wer, Was und Warum des Projekts 25 Teil II: Die richtige Menge und der richtige Zeitpunkt 25 Teil III: Die Mannschaft zusammenstellen 26 Teil IV: Das Schiff steuern: Das Projekt auf dem Weg zum Erfolg 26 Teil V: Noch besser werden 26 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 26 Anhang 26 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26 Wie es weitergeht 27 Teil I: Die Erwartungen klären –Das Wer, Was und Warum des Projekts 29 Kapitel 1 Projektmanagement: Der richtige Weg zu guten Ergebnissen 31 Was genau ist ein Projekt? 31 Die Vielfalt von Projekten kennen 33 Die vier Phasen eines Projekts 34 Projektmanagement definieren 36 Der Konzeptions- und Initiierungsprozess 37 Die Planungsprozesse 40 Die Umsetzungsprozesse 41 Die Monitoring- und Kontrollprozesse 42 Die Abschlussprozesse 43 Die Rolle des Projektmanagers 43 Ein Blick auf die Aufgaben des Projektmanagers 43 Lassen Sie keine Ausreden gelten 44 »Abkürzungen« vermeiden 45 Vorsicht vor sonstigen Versuchungen 46 Bringe ich die optimalen Voraussetzungen für einen Projektmanager mit? 47 Kapitel 2 Der Beginn der Reise: Die Entwicklung eines Projekts 49 Ideenquellen für potenzielle Projekte anzapfen 50 Besteht überhaupt Bedarf an potenziellen Projekten? 50 Ein künftiges Projekt als Business Case präsentieren 51 Projekt-Chart erstellen 53 Eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen 54 Eine Machbarkeitsstudie durchführen 55 Wichtige Dokumente bei dem Erstellen des Projekt-Charts 56 Welche Projekte schaffen es in die zweite Phase? 57 Kapitel 3 Die richtigen Leute einbeziehen 59 Das Audience ermitteln 59 Eine Audience-List erstellen 60 Die ersten Schritte zur Audience-List 60 Vollständigkeit und Nutzen der Audience-List verbessern 64 Eine Audience-List-Vorlage entwickeln 66 Driver, Supporter und Beobachter identifizieren 67 Entscheiden, wann Sie wen einbeziehen wollen 69 Unterschiedliche Methoden der Einbindung 72 Den größtmöglichen Nutzen aus der Beteiligung der Audiences ziehen 73 Personen mit ausreichender Autorität ins Boot holen 73 Die Macht und das Interesse der Audiences einschätzen 75 Kapitel 4 Festlegen, was Sie möglichst erreichen wollen –und warum 77 Das Projekt in einem Projektauftrag formulieren 77 Das Gesamtbild sehen: Wie passt Ihr Projekt hinein? 80 Herausfinden, warum Sie mit diesem Projekt betraut wurden 80 Festlegen, wo Ihr Projekt beginnt und wo es endet 89 Festlegen, wie Sie an das Projekt herangehen wollen 90 Die Ziele Ihres Projekts festlegen 92 Die Grenzen festlegen 96 Mit Einschränkungen arbeiten 96 Voraussetzungen ermitteln 99 Der Umgang mit Unsicherheiten während der Planungsphase 99 Kapitel 5 Jetzt wird’s konkret 101 Teile und herrsche: Projektarbeit in leicht verdaulichen Portionen 101 In Details denken 102 Hierarchisch denken 103 Ausnahmesituationen 112 Eine Projektstruktur erstellen und veröffentlichen 115 Unterschiedliche Wege, eine Aufgabe zu unterteilen 115 Die Projektstruktur entwickeln 116 Viele Wege führen nach Rom 117 Die richtige Erfassung von Informationen in der Projektstruktur 119 Unterschiedliche Darstellungsformen der Projektstruktur 120 Die Qualität der Projektstruktur verbessern 122 Mit Vorlagen arbeiten 123 Risiken bei der Aufgabenunterteilung erkennen 124 Festlegen, welche Informationen über die Tätigkeiten benötigt werden 126 Teil II: Die richtige Menge und der richtige Zeitpunkt 129 Kapitel 6 Wer will was bis wann erledigt haben? 131 Den Zeitrahmen abschätzen 132 Die Elemente eines Netzplans 132 Den Netzplan entwickeln 133 Den Netzplan analysieren 135 Den Netzplan richtig lesen 135 Einen Netzplan richtig interpretieren 136 Die Bedeutung des kritischen Pfades 137 Die Vorwärtsrechnung – kritische Pfade, nicht kritische Pfade, FAZ und FEZ ermitteln 137 Die Rückwärtsrechnung – Pufferzeiten, SAZ und SEZ ermitteln 139 Wie Sie Ihren Netzplan entwickeln 141 Vorgänger ermitteln 141 Ein einfaches Beispiel per Netzplan darstellen 144 Einen Zeitplan entwickeln 149 Einen vorläufigen Zeitplan erstellen 149 Lassen Sie sich nicht dazu verführen, den Zeitplan nach der Backing-in-Methode zu entwickeln 150 Festgelegte Zeitvorgaben einhalten 151 Unterschiedliche Strategien anwenden, um früher zum Picknick zu kommen 151 Vorgangsdauer schätzen 157 Die wichtigsten Einflussfaktoren 158 Merkmale von Ressourcen 158 Informationen überprüfen 159 Zeitschätzungen verbessern 159 Den Zeitplan veröffentlichen 161 Kapitel 7 Festlegen, wen Sie wann in welchem Umfang benötigen 165 Die Fähigkeiten und das Wissen der Teammitglieder beschreiben 166 Festlegen, welche Fähigkeiten und Kenntnisse die Teammitglieder haben müssen 166 Fähigkeiten, Kenntnisse und Interesse in einer Matrix darstellen 168 Einen Qualifikationsplan erstellen 170 Den erforderlichen Arbeitsaufwand abschätzen 171 Der Einsatz einer Human-Resources-Matrix 171 Personalbedarf in einer Human-Resources-Matrix beschreiben 172 Den Arbeitsaufwand einschätzen 173 Produktivität, Auslastung und Verfügbarkeit einkalkulieren 174 Ihre Schätzungen mit Erfahrungswerten aus der Vergangenheit belegen 176 Einen Auslastungsfaktor berücksichtigen 177 Sicherstellen, dass die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stehen 179 Die erste Ressourcenverteilung planen 179 Eine mögliche Überlastung der Ressourcen verhindern 182 Die projektübergreifende Aufgabenverteilung 183 Kapitel 8 Die anderen Ressourcen planen und das Budget entwickeln 187 Alle anderen Ressourcen planen 187 Money, Money, Money: Projektkosten und Budgets 190 Unterschiedliche Arten von Projektkosten 190 Die drei Schritte zum Projektbudget 192 Budgetänderungen während der Projektdurchführung 193 Projektkosten schätzen 194 Kapitel 9 Der Umgang mit Risiken und Unsicherheiten 199 Risiko und Risikomanagement definieren 200 Risiken und Risikofaktoren 201 Risikofaktoren erkennen 202 Risiken erkennen 204 Risiken einschätzen: Eintrittswahrscheinlichkeit und Folgen 205 Die Eintrittswahrscheinlichkeit einschätzen 206 Den Umfang der Auswirkungen einschätzen 208 Risikomanagement 211 Die Risiken auswählen, die Sie aktiv managen wollen 211 Eine Risikomanagementstrategie entwickeln 212 Über Risiken reden 213 Einen Risikomanagementplan aufstellen 215 Teil III: Die Mannschaft zusammenstellen 217 Kapitel 10 Die wichtigsten Mitspieler in Stellung bringen 219 Drei Organisationsformen 219 Funktionalorganisation 220 Projektorientierte Organisationsstruktur 222 Die Matrixorganisation 224 Die Schlüsselfiguren in einer Matrixorganisation 226 Projektmanager 226 Teammitglieder 227 Funktionalmanager 228 Unternehmensführung 229 Erfolgreiches Projektmanagement in einer Matrixorganisation 229 Eine Teamidentität schaffen und laufend stärken 229 Die Unterstützung aller Teammitglieder sichern 230 Weitere Unterstützung aus Ihrem Unternehmen heranholen 230 Häufig auftretende Probleme umgehen, bevor sie auftreten 231 Kapitel 11 Rollen und Verantwortungsbereiche der Teammitglieder festlegen 233 Die zentralen Begriffe definieren 234 Autorität, Verpflichtung und Verantwortlichkeit abgrenzen 234 Autorität und Verpflichtung vergleichen 235 Die wichtigsten Projektaufgaben verteilen 235 Was kann ich delegieren? 235 Übertragung von Autorität auch dauerhaft tragen 238 Mit Zuversicht delegieren 240 Verantwortung übertragen 240 Jemanden zur Rechenschaft ziehen, obwohl er Ihnen nicht direkt unterstellt ist 242 Rollenverteilungen in einer Responsibility Assignment Matrix visualisieren 244 Die Elemente einer Responsibility Assignment Matrix 244 Eine Responsibility Assignment Matrix lesen 247 Eine Verantwortungsmatrix erstellen 249 Die Genauigkeit Ihrer Matrix verbessern 250 Mit Mikromanagern umgehen 252 Warum jemand zum Mikromanager wird 252 So bekommt der Mikromanager Vertrauen in Ihre Fähigkeiten 253 Mit dem Mikromanager kooperieren 254 Kapitel 12 Mit dem richtigen Fuß aufstehen 255 Die Projektteilnehmer endgültig festlegen 256 Sich der Mitarbeit der Teammitglieder versichern 256 Prüfen, ob alle an Bord sind 258 Die Lücken füllen 259 Das Team entwickeln 260 Den genehmigten Projektplan noch einmal überprüfen lassen 261 Gemeinsame und individuelle Projektziele festlegen 261 Die Rollen der Teammitglieder festlegen 262 Die Arbeitsabläufe festlegen 263 Die persönliche Beziehung zwischen den Teammitgliedern stärken 263 Ihr Team zu einer reibungslos funktionierenden Einheit zusammenschweißen 264 Die Grundlage für eine ordnungsgemäße Projektkontrolle schaffen 266 Die Kontrollmechanismen auswählen und einrichten 266 Zeitpläne für Berichte und Meetings aufstellen 267 Die Projektgrundlinie festlegen 268 Das Projekt öffentlich machen 268 Die Grundlage für eine Abschlussbewertung 269 Teil IV: Das Schiff steuern: Das Projekt auf dem Weg zum Erfolg 271 Kapitel 13 Fortschrittsüberwachung und Kontrolle 273 Das Projekt kontrollieren 273 Projektmanagement-Informationssysteme einrichten 275 Die Zeitpläne überwachen 276 Die Arbeitsstunden überwachen 282 Die Ausgaben überwachen 286 Kontrollmechanismen starten 290 Probleme beseitigen, bevor sie entstehen 290 Die Kontrollprozesse formalisieren 291 Die Ursachen für mögliche Verzögerungen und Abweichungen herausfinden 292 Mögliche korrigierende Maßnahmen 293 Zurück auf den richtigen Kurs: Die Grundlinie 293 Verantwortungsvoll handeln, wenn Änderungen notwendig werden 294 Auf Änderungserfordernisse reagieren 295 Achtung! Schleichende Ausdehnung 296 Kapitel 14 Alle Beteiligten auf dem Laufenden halten 297 Meinen, was man sagt, und sagen, was man meint: Grundlagen für eine erfolgreiche Kommunikation 298 Den Kommunikationsprozess unterteilen 298 Zwischen einseitiger Kommunikation und Kommunikation in beide Richtungen unterscheiden 299 Aktives Zuhören 300 Das richtige Medium für Ihre Bedürfnisse 301 Die reinen Fakten: Schriftliche Berichte 302 Nur so kommt man weiter: Effiziente Meetings 304 Einen schriftlichen Projektfortschritts- oder Statusbericht erstellen 306 Eine Liste (mit Namen) erstellen und doppelt überprüfen 307 Wichtiges und Unwichtiges in Ihrem Bericht unterscheiden können 307 Reif für den Goethepreis, oder wie man zumindest einen interessanten Bericht schreibt 308 Wichtige Projektmeetings durchführen 309 Regelmäßig stattfindende Teammeetings 309 Spontane Meetings 312 Meetings mit der Unternehmensleitung 312 Einen Projektplan für das Kommunikationsmanagement erstellen 313 Kapitel 15 Durch effektive Führung zu Höchstleistungen motivieren 315 Managen und führen können 315 Persönliche Macht und Einfluss erwerben 316 Verstehen, warum jemand tut, was Sie ihm sagen 316 Die Grundlagen Ihrer Macht legen 318 Die Motivation der Teammitglieder erzeugen und aufrechterhalten 320 Den Nutzen des Projekts herausstellen und so die Einsatzbereitschaft erhöhen 320 Die Machbarkeit demonstrieren und so das Durchhaltevermögen stärken 322 Teammitglieder darüber informieren, wie es läuft 322 Gute Arbeit belohnen 323 Kapitel 16 Das Projekt zum Abschluss bringen 325 Den Kurs bis zum Schluss beibehalten 326 Das Projektende von Anfang an mit durchplanen 326 Ihre Pläne aktualisieren, wenn Sie die Abschlussaufgaben planen 327 Das Team noch einmal für den Sprint über die Ziellinie motivieren 327 Die administrativen Aufgaben erledigen 328 Den Beteiligten das Ende leicht machen 329 Eine Abschlussbewertung durchführen 331 Das Abschlussmeeting schon während des Projekts einplanen 331 Bühne frei für das Meeting zur Projektabschlussbewertung 333 Ein Meeting zur Projektabschlussbewertung durchführen 334 Nach der Projektabschlussbewertung 336 Teil V: Noch besser werden 337 Kapitel 17 Wie neue Methoden und Technologien Ihre Arbeit beflügeln 339 Ein Blick auf agiles Projektmanagement 340 Die treibende Kraft des agilen Projektmanagements 340 Die Elemente des agilen Projektmanagements bei Scrum 341 Agiles und traditionelles Projektmanagement (Wasserfall-Modell) im Vergleich 342 Der effektive Einsatz von Computerprogrammen 343 Welche Software eignet sich für Sie? 344 Das Beste aus Ihrer Software herausholen 349 Projektmanagementsoftware in Ihre Arbeit einbeziehen 349 Was die sozialen Medien für Ihr Projektmanagement tun können 352 Was genau sind die sozialen Medien eigentlich? 353 Wie die sozialen Medien Ihre Projektplanung unterstützen und die Leistungen Ihres Teams verbessern können 354 Wie soziale Medien die Kommunikation verbessern können 355 Kapitel 18 Den Projektfortschritt mithilfe des Earned Value Management überwachen 357 Earned Value Management 357 Die Earned Value Management-Formeln verstehen 358 Ein einfaches Beispiel 362 Ursachen für festgestellte Abweichungen finden 363 Earned Value Management in Ihrem Projekt einsetzen 364 Geplante Kosten für tatsächliche Arbeitsleistung ermitteln 368 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 371 Kapitel 19 Zehn Fragen zur Projektplanung 373 Warum wurde das Projekt auf den Weg gebracht? 373 Wen müssen Sie einbeziehen? 374 Welche Ergebnisse wollen Sie liefern? 374 Welche Beschränkungen müssen Sie beachten? 374 Von welchen Annahmen gehen Sie aus? 375 Welche Arbeiten müssen erledigt werden? 375 Wann beginnen und beenden Sie eine Tätigkeit? 375 Wer soll die eigentliche Projektarbeit durchführen? 376 Welche weiteren Ressourcen benötigen Sie? 376 Was kann schiefgehen? 376 Kapitel 20 Zehn Tipps für einen herausragenden Projektmanager 377 Machen Sie »Warum« zu Ihrem Lieblingswort 377 »Es geht« muss Ihr Motto sein 377 »Think Big« 378 »Think in Detail« 378 Gehen Sie vorsichtig mit Annahmen um 378 Betrachten Sie andere als Verbündete, nicht als Gegner 378 Sagen Sie, was Sie meinen; meinen Sie, was Sie sagen! 378 Respektieren Sie andere 379 Würdigen Sie gute Leistungen 379 Seien Sie Manager und Führer zugleich 379 Anhang 381 A Glossar 383 B Alle Techniken zu reibungslosen Abläufen zusammenführen 391 Stichwortverzeichnis 395

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH BWL kompakt für Dummies

    Book SynopsisIhr Speed-Date mit der BWL Müssen Sie sich in der Schule oder im Studium mit BWL beschäftigen? Tobias Amely erklärt leicht verständlich, was Sie über das Unternehmen im Allgemeinen, Materialwirtschaft, Produktion und Marketing wissen müssen. Natürlich kommen auch die ≫Zahlendisziplinen≪ der BWL nicht zu kurz: Investition und Finanzierung, das Rechnungswesen mit Buchführung und Bilanzierung, Kostenrechnung und Controlling. Zusätzlich gibt es fünf Erklärvideos des Autors zum Download, sodass BWL kompakt für Dummies der perfekte Nachhilfelehrer für die Tasche ist: einfach, kompetent, günstig. Sie erfahren Wissenswertes über Unternehmensfunktionen, -formen und -ziele Welche Aufgaben Kostenrechnung und Controlling übernehmen Was sich hinter Begriffen wie EBITDA, GoB oder SWOT verbirgt Table of ContentsÜber den Autor 7 Einführung 21 Teil I: Das Unternehmen und die Materialwirtschaft 27 Kapitel 1: Das Unternehmen und seine Umwelt 29 Kapitel 2: Die Materialwirtschaft 45 Teil II: Produktion und Marketing 61 Kapitel 3: Die Produktion 63 Kapitel 4: Das Marketing 85 Teil III: Finanzierung und Investition 117 Kapitel 5: Die Finanzierung 119 Kapitel 6: Die Investitionsrechnung 145 Teil IV: Management des Unternehmens 165 Kapitel 7: Die Unternehmensführung 167 Kapitel 8: Die Unternehmensorganisation 187 Kapitel 9: Die Personalwirtschaft 205 Teil V: Externes und internes Rechnungswesen 223 Kapitel 10: Grundlagen des Rechnungswesens 225 Kapitel 11: Der Geschäftsbericht 235 Kapitel 12: Kostenrechnung und Controlling 273 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 309 Kapitel 13: Zehn Begriffe, die Sie kennen sollten 311 Stichwortverzeichnis 319

    £12.34

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Freiberufler für Dummies

    Book SynopsisWer freiberuflich arbeiten will, hat plötzlich viele Fragen: Ist Selbstständigkeit überhaupt das richtige für mich? Welche Formalitäten muss ich beachten? Muss ich eine Buchhaltung führen? Wie komme ich an Aufträge? Wie positioniere ich mich am Markt? Dieses Buch gibt einen wunderbaren Überblick über all das, was Sie als Freiberufler wissen müssen, egal ob Sie ein klassischer Freiberufler, ein 520-Euro-Jobber, ein Ein-Mann-Unternehmer oder ein Freelancer sind. Hilfreiche Checklisten zum Buch sind als Download verfügbar.Table of ContentsEinführung 21 Teil I: Gute Zeiten für Freiberufler 27 Kapitel 1: Ich bin dann mal mein eigener Chef! 29 Kapitel 2: Der Freiberufler – Ass und Joker zugleich 41 Kapitel 3: Frei oder nicht frei – Wer gilt eigentlich als Freiberufler? 47 Teil II: Inspiration, Innovation, Disziplin – Was den Freiberufler auszeichnen sollte 65 Kapitel 4: Ich bin frei – ein Traum, den fast jeder verwirklichen kann 67 Kapitel 5: Schritt für Schritt in die berufliche Freiheit 79 Teil III: Vom Traum zum ersten Auftrag 95 Kapitel 6: Potenziale und Honorare – Die Geheimnisse des Marktes 97 Kapitel 7: Ein Kunde allein ist nicht genug 107 Kapitel 8: Die leidige Konkurrenz 123 Teil IV: Frei arbeiten heißt arbeiten 133 Kapitel 9: Ohne Plan läuft nichts 135 Kapitel 10: Fleißarbeit ist Pflicht 155 Kapitel 11: Planung ist das halbe Leben 171 Kapitel 12: Das eigene Büro – Kein Ort für Stubenhocker 181 Kapitel 13: Die eigene Praxis oder Kanzlei – Das kleine Einmaleins für klassische Freiberufler 193 Kapitel 14: Gemeinsam stark – Wie Freiberufler große Projekte stemmen 205 Teil V: Alles über Zahlen: Umsatz, Steuern, Versicherungen 217 Kapitel 15: Der Werkzeugkasten für den finanziellen Erfolg 219 Kapitel 16: Wenn der Fiskus die Hand aufhält 241 Kapitel 17: Lieber auf Nummer sicher gehen 257 Teil VI: Der Top- Ten- Teil 273 Kapitel 18: Zehn Punkte, die Freiberufler beachten müssen 275 Kapitel 19: Zehn Fallen, vor denen Freiberufler sich hüten müssen 285 Kapitel 20: Die zehn wichtigsten Internetadressen für Freiberufler 293 Abbildungsverzeichnis 299 Stichwortverzeichnis 301

    £18.04

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Erfolgreiches AmazonMarketing fur Dummies

    Book Synopsis Ihr Schlüssel zum Verkaufserfolg auf Amazon Amazon ist die Produkt-Suchmaschine Nummer eins, also nutzen auch Sie diesen Marktplatz für Ihre Produkte und profitieren Sie von den Möglichkeiten des umfangreichsten Online-Shops weltweit. Heike Paschke zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Produkte auf Amazon bestmöglich platzieren, sichtbar machen und Ihre Reichweite optimieren. Sie erfahren, was Amazon für Sie in Sachen Marketing leisten kann, und lernen, wie Sie diese Möglichkeiten gezielt für Ihre Produkte anwenden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich: Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen und vielen Beispielen können Sie schnell starten. Sie erfahren Was für die Amazon-Suchmaschinenoptimierung wichtig ist Wie Sie potenzielle Kunden mit Produktbe-schreibungen überzeugen Wie Sie zielgerichtete Werbeanzeigen schalten Welche Berichte und Daten Ihnen bei der Erfolgsanalyse helfen

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Compliance im Unternehmen fur Dummies

    Book SynopsisRecht so! Erfüllt Ihr Unternehmen die gesetzlichen Vorgaben? Die Rechtsfolgen bei Compliance-Verstößen können erheblich sein. Wer sich also mit Compliance auskennt, die Risiken kennt und zu vermeiden oder zumindest zu begrenzen weiß, der ist gut beraten. Dieses Buch zeigt, mit welchen konkreten Compliance-Maßnahmen Sie Ihr Unternehmen absichern und sich wirkungsvoll gegen Compliance-Verstöße wie zum Beispiel Korruption oder andere Regelverstöße schützen können. Außerdem erfahren Sie, wie Sie die Anforderungen von Corporate Social Responsibility und Environmental, Social und Governance erfüllen können. Sie erfahren Warum Compliance für Ihr Unternehmen wichtig ist Wie Compliance-Maßnahmen Ihr Unternehmen vor Schaden bewahren Warum Sie ein Hinweisgebersystem einführen sollten Wissenswertes über CSR, ESG und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz

    £24.75

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Marketing für Dummies

    Book SynopsisAuffallen um (fast) jeden Preis Egal wie groß Ihr Unternehmen ist, gutes und ideenreiches Marketing ist das A und O für Ihren Erfolg. Jeanette McMurtry erklärt Ihnen in diesem Buch Trends, Konzepte, und Strategien für ein erfolgreiches Marketing. Erfahren Sie, wie Sie mit Content-Marketing, Nachhaltigkeit und Personalisierung punkten und mit Hilfe von Social Media Ihre Bekanntheit und Ihren Markt-anteil steigern. Lernen Sie, wie Sie den Erfolg Ihrer Marketingkampagnen messen können. So werden Sie sich schnell einen Namen machen und neue Kunden gewinnen. Sie erfahren Wie Sie Kampagnen ent-wickeln und dabei unter-schiedliche Medien nutzen Wie Ihr Marketingplan aussehen könnte Wie Sie Ihr Produkt zu einer unwiderstehlichen Marke machen Was eine Customer Journey ist und wie Sie sie nutzen Table of ContentsEinleitung 23 Teil I: Marketing in einer florierenden Verbraucherkultur 27 Kapitel 1: Werte und Denkweisen der Verbraucher 29 Kapitel 2: Die Psychologie der Kaufentscheidung für den Lebenszeitwert nutzen 43 Kapitel 3: Begeisternde Erlebnisse und Customer Journeys, die Umsatz und Loyalität fördern 67 Teil II: Lebenszeitwert und Return on Investment strategisch planen 83 Kapitel 4: Die Grundlagen für Wachstum legen 85 Kapitel 5: Den Markt erforschen: Ihre Kunden, Ihre Konkurrenten, Ihre Branche 101 Kapitel 6: Einen erfolgreichen Marketingplan entwickeln 121 Kapitel 7: Content- Marketing und Marketing- Content 155 Teil III: Ein Plan für alle Kanäle 173 Kapitel 8: Kreative Elemente, die zum Denken anregen 175 Kapitel 9: Digitale und soziale Tools und Taktiken optimieren 197 Kapitel 10: Das neue Zeitalter der Werbung 223 Teil IV: Erfolgreiche Umsatzsteigerung durch E- Mail, Websites und SEO 249 Kapitel 11: Individuelle Wertschöpfung durch Massenpersonalisierung 251 Kapitel 12: Eine ansprechende und erfolgreiche Website aufbauen 275 Kapitel 13: Erfolgreich mit erschwinglichen SEO- Strategien und - Taktiken 301 Teil V: Ihre Marke auf nachhaltige Umsätze ausrichten 319 Kapitel 14: Netzwerke und Veranstaltungen nutzen 321 Kapitel 15: Den richtigen Vertriebskanal wählen 339 Kapitel 16: Kundenakquise und Erfolg im Verkauf 359 Teil VI: Der Top- Ten- Teil 381 Kapitel 17: Zehn häufige Marketingfehler und wie man sie vermeidet 383 Kapitel 18: Zehn Methoden, Ergebnisse zu messen 387 Abbildungsverzeichnis 391 Stichwortverzeichnis 393

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Qualitative Forschung für Dummies

    Book SynopsisSo werden aus Worten Daten Sie wollen bei einer Untersuchung mehr über Motive und Anliegen der zu untersuchenden Gruppe wissen? Dann helfen Ihnen die Methoden der qualitativen Forschung weiter. Hendrik Godbersen erklärt Ihnen von der Pike auf, was Sie über qualitative Forschung wissen müssen, um selbst eine Untersuchung vorzunehmen. Er erläutert dabei den qualitativen Forschungsansatz, Ziele und Designs sowie die Gütekriterien. Außerdem vermittelt er Ihnen, wie Sie Forschungsarbeiten strukturieren, Daten erheben und auswerten und zuletzt die Ergebnisse interpretieren. So wird Ihre Untersuchung gewiss ein Erfolg. Sie erfahren Wie Sie Interviews führen und Gruppendiskussionen leiten Wie Sie qualitative Daten aufzeichnen und transkribieren Wie Sie die richtige Methode für die Datenauswertung nutzen Wie Sie die Qualität Ihrer Untersuchung sichern Table of ContentsEinleitung 23 Teil I: Der qualitative Forschungsansatz 27 Kapitel 1: Grundverständnis und Erkenntnisziel der qualitativen Forschung 29 Kapitel 2: Struktur von qualitativen Forschungsarbeiten 47 Kapitel 3: Forschungsfragen und Herangehensweise an qualitative Forschungsprojekte 57 Kapitel 4: Theorieteil in qualitativen Forschungsarbeiten 73 Kapitel 5: Qualität und Gütekriterien der qualitativen Forschung 93 Teil II: Erhebung qualitativer Daten 109 Kapitel 6: Stichprobe und Fallauswahl in der qualitativen Forschung 111 Kapitel 7: Qualitative Interviews 129 Kapitel 8: Gruppendiskussionen 157 Kapitel 9: Weitere Verfahren der qualitativen Datenerhebung 173 Teil III: Auswertung und Interpretation qualitativer Daten 191 Kapitel 10: Aufzeichnung und Transkrip tion von qualitativen Daten 193 Kapitel 11: Auswertung mit der Grounded Theory Methodology 215 Kapitel 12: Auswertung mit der qualitativen Inhaltsanalyse 235 Kapitel 13: Anwendungsorientierter Leitfaden für die qualitative Analyse, Modellentwicklung und Ergebnisdarstellung 255 Kapitel 14: CAQDA – Computerunterstüt zung bei der Auswertung 273 Teil IV: Der Top- Ten- Teil 281 Kapitel 15: Zehn »Grundregeln« für qualitative Forschungsprojekte 283 Kapitel 16: Zehn Punkte, die bei der Fallaus wahl beachtet werden sollten 291 Kapitel 17: Zehn Tipps für die Durchfüh rung von qualitativen Interviews und Gruppendiskussionen 297 Kapitel 18: Zehn Hinweise für die qualitative Datenauswertung und Ergebnisdarstellung 303 Anhang: Lösungen zu den Übungsaufgaben und Literaturverzeichnis 309 Anhang A: Lösungen zu den Übungsaufgaben 311 Anhang B: Literaturverzeichnis 341 Abbildungsverzeichnis 347 Stichwortverzeichnis 351

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Wirkungsvolle Videos furs Web fur Dummies

    Book SynopsisMithilfe von Videos das Netz begeistern Videos bieten Ihnen die Möglichkeit, eigene Ideen zu vermitteln oder Ihre Marke zu präsentieren. Wie Sie wirkungsvolle Videos fürs Web erstellen und was Sie bei der videobasierten Kommunikation beachten müssen, erfahren Sie in diesem Buch. Oliver Langewitz, Kurt Schlegel und Elke Schlote erklären Ihnen in praktischen Schritten, wie Ihnen die Planung, Erstellung und Verbreitung von Videos fürs Web optimal gelingt. Dabei lernen Sie auch die Besonderheiten der verschiedenen Internetplattformen kennen und wie Sie Ihre Zielgruppe mit Ihren Inhalten abholen. Sie erfahren Wie Sie professionelle Webvideos produzierenWie Sie in Ihren Videos wirksame Geschichten erzählenWelche Online-Kanäle für Ihre Videos wichtig sindWie es Ihnen gelingt, mit Ihren Videos eine breite Community zu erreichen

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Nachhaltige Unternehmensstrategien fur Dummies

    Book SynopsisMit der richtigen Nachhaltigkeitsstrategie auf Erfolgskurs Es gibt viele Gründe für Unternehmen, Nachhaltigkeit strategisch zu implementieren. Nicht nur Kunden, Mitarbeiter und Partner legen zunehmend Wert auf nachhaltiges Wirtschaften. Auch viele gesetzliche Vorgaben verlangen von Unternehmen ein nachhaltiges Handeln ? etwa die EU-Taxonomie-Verordnung, das Lieferkettensorgfaltsgesetz oder die Corporate Sustainability Reporting Directive. Und schlie?lich blicken auch Geldgeber im Rahmen ihrer Risikoanalyse sehr genau auf die Nachhaltigkeitsbemühungen von Unternehmen. Wie Ihr Unternehmen Schritt für Schritt auf allen Ebenen nachhaltiger wird und Sie die gesetzlichen Anforderungen einhalten, erfahren Sie in diesem Buch. Sie erfahren Wie Sie die Sustainable Development Goals strategisch setzen Wie Sie eine gesetzeskonforme Nachhaltigkeitsberichterstattung installieren Wie Sie ein nachhaltiges Beschaffungswesen etablieren Wie Sie ein Green Office einrichten

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