Description

Book Synopsis
Wer in sein Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2015 einführen möchte, der braucht jede Menge Wissen über Prozesse und wie man diese dokumentiert, analysiert, entwickelt, kontinuierlich verbessert, überwacht und lenkt. Der Qualitätsmanager Rainer Weltring bringt Leben in die nicht immer leicht verständliche Norm und zeigt Ihnen anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Sie sie umsetzen. Er erklärt, wie Sie in Ihrem Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem einführen, das nachhaltig ist und eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringt: eine bessere Qualität Ihrer Produkte und Dienstleistungen, Ersparnis von Zeit und Kosten und vor allem zufriedenere Kunden. Sie werden sehen: Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems bringt Ihnen neben dem Zertifikat vor allem eines: einen deutlichen Wettbewerbsvorteil!

Trade Review
Das Buch bietet solides Hintergrundwissen und ist leicht verständlich geschrieben. Ein nützliches Werk für alle Manager und Führungskräfte, die sich mit der Zertifizierung nach ISO 9001 beschäftigen wollen.
(Managament-Journal Juli 2016)

Table of Contents
Über den Autor 7

Widmung 7

Einleitung 21

Über dieses Buch 22

Konventionen in diesem Buch 23

Was Sie nicht lesen müssen 24

Törichte Annahmen über die Leser 24

Wie dieses Buch aufgebaut ist 25

Teil I: Qualität mit System oder – mit System zu Qualität! 25

Teil II: Aufbau und Einführung des Qualitätsmanagementsystems 26

Teil III: Start und Betrieb des Qualitätsmanagementsystems 26

Teil IV: Die Lizenz zum Liefern: der Weg zum Zertifikat 26

Teil V: Qualitätsmanagement für Fortgeschrittene 26

Teil VI: Top Ten 27

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27

Wie es weitergeht 28

Teil I Qualität mit System oder – mit System zu Qualität! 29

Kapitel 1 Wir basteln uns ein Qualitätsmanagementsystem 31

Qualitätsmanagement und seine Vorteile 31

ISO, der Standard 33

Aufbau Ihres Qualitätsmanagementsystems 34

Was Sie haben – Bestandsaufnahme (Ist-Zustand) 34

Was Sie brauchen – Vorgaben der ISO 9001:2015 37

Das Projekt Qualitätsmanagement 38

Wissen ist Macht 38

Eine Landschaft voller Prozesse 39

Audits: Höre mir zu! 39

Mehr Sicherheit durch das Zertifikat 40

Wie es weitergeht 41

Kapitel 2 Qualität geht auch ohne System 43

Die Bedeutung der Qualität 43

Die Geschichte der Qualität 45

Das können Qualitätsmanagementsysteme 46

Das können Qualitätsmanagementsysteme nicht! 48

Kapitel 3 Qualität wird besser mit System 49

ISO 9001, Qualitätsmanagement für alle! 49

Qualitätsmanagement für besondere Bereiche 53

Kapitel 4 So funktioniert Qualitätsmanagement 55

Stillstand ist Rückschritt – Der Antrieb 55

Der PDCA-Zyklus – Das Grundprinzip 57

Kapitel 5 »No risk no fun«: der risikobasierte Ansatz 61

Erkennen von Risiken – Risikoidentifikation 61

Interne Quellen 62

Externe Quellen 63

Beurteilen von Risiken mit der SWOT-Analyse 66

Stärken und Schwächen analysieren 67

Chancen und Risiken analysieren 69

Bewerten von Risiken – Risikobewertung 73

Umgang mit Risiken – Risikobewältigung 75

Risiken vermeiden 76

Risiken vermindern 76

Risiken teilen 78

Plan B 79

Notfallpläne 80

Risiken akzeptieren 84

Wirksamkeit der Maßnahmen 85

Take a Chance: Chancen des Qualitätsmanagements 86

Kapitel 6 Anforderungen der ISO 9001:2015 an die Führung und Leitung 87

Die sogenannte »oberste Leitung« 87

Cheffe, wir folgen dir! 88

Erst denken, dann lenken! 89

Die Kunden verstehen 90

Den Rest der Welt verstehen 91

Kultur, Betriebsklima und Spirit 94

Motivation von Mitarbeitern 95

Shit happens – Fehlerkultur 99

Teil II Aufbau und Einführung des Qualitätsmanagementsystems 103

Kapitel 7 Jetzt machen wir ein Projekt daraus! 105

Gut geplant ist halb gewonnen! 106

Meilensteine festlegen! 106

Ross und Reiter 107

Zeit ist Geld! 108

Kapitel 8 Dokumentation: Wer schreibt, der bleibt! 111

Dokumentenhierarchie 111

Strategische Dokumente 111

Operative Dokumente 112

Sonstige Dokumente 112

Wohin damit? Dokumentenablage 113

Prüfung und Freigabe 114

Erstellen von Dokumenten 114

Prüfen von Dokumenten 114

Freigabe von Dokumenten 115

Nomen est Omen 115

Die Matrix 118

Die Gestaltung der Dokumente 120

Das Erscheinungsbild 121

Die inhaltliche Gestaltung 122

Die Lenkung von Dokumenten 124

Kapitel 9 Schulungen und Workshops 129

Basis-Schulung Qualität 130

Planung und Organisation von Schulungen 131

Kompetenzmatrix 131

Schulungsnachweise 134

An die Arbeit! Workshops 135

Kapitel 10 Aufnahme des Ist-Zustands 137

Das Prozessmodell – Mittel der Wahl 137

Komponenten des Prozessmodells 137

Aller guten Dinge sind drei: Prozesskategorien 139

Dokumentation von Prozessen 141

Angemessen und wirksam 141

Bezeichnungen und Symbole 143

Eine Prozessdokumentation erstellen 143

Prozessschritte dokumentieren 144

Verzweigungen in der Prozesskette 145

Begleitende Dokumente 146

Der Prozess im Überblick 150

Auswahl der Prozesseigner 151

Schulung macht den Dokumentationsmeister 151

Kapitel 11 Darstellungsweisen für die Prozessdokumentation 153

Die Swimlane-Darstellung für Prozesse in der Produktherstellung 153

Der Service Blueprint für Dienstleistungsprozesse 155

Beispiel: Reparatur einer Uhr (oder was auch immer . . .) 156

Beispiel Inbetriebnahme einer Produktionsanlage 164

Kapitel 12 Erschaffen blühender (Prozess-)Landschaften 167

Der »richtige« Umfang Ihrer Dokumentation 168

Leistungsprozesse am Beispiel eines Maschinenbauunternehmens 171

Prozesslandschaft am Beispiel einer Wechselstube 172

Anpassen Ihrer Planung 172

Kapitel 13 Kennzahlen als Steuerungsinstrumente 173

Wer misst, misst Mist! 173

Prozessbezogene Kennzahlen 174

Kundenbezogene Kennzahlen 179

Ergebnisbezogene Kennzahlen 180

Potenzialbezogene Kennzahlen 181

Erfassen von Kennzahlen 182

Kapitel 14 Definition und Kommunikation von Anforderungen 185

Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen 185

Kommunikation mit den Kunden 186

Beschreibung von Leistungen 187

Aufträge und Verträge 187

Gefahrenabwehr 187

Behandlung von Kundeneigentum 187

Vertrag kommt von vertragen 188

Kapitel 15 Die Produktion beherrschen 189

Wünsch dir was! Erwünschte und unerwünschte Prozessergebnisse 190

Steuerung von Produktion und Dienstleistungserbringung 190

Das Ziel fokussieren 190

Die Leistung messen 191

Ressourcen verwenden und steuern 191

Vermeiden unerwünschter Ergebnisse 192

Steuerung nichtkonformer Prozessergebnisse 193

Beherrschte Produktion am Beispiel einer Kaffeemaschine 194

Anforderungen an Ihre Kaffeemaschine 196

Prozesse zur Herstellung der Standard Deluxe EXTRA 197

Spritzgießen der Eigenfertigungsteile 197

Beschaffung von Zukaufteilen 205

Montage der Kaffeemaschine 206

Die Bedienungsanleitung ist ein Muss! 209

Letzter Schritt: Verpackung der Kaffeemaschine 210

Kapitel 16 Der Änderungsprozess 211

Planung von Änderungen (»Plan«) 211

Mögliche negative Auswirkungen 212

Änderung am Beispiel der Dummies-Kaffeemaschine 213

Erproben der Änderung (»Do«) 215

Probieren geht über Studieren (»Check«) 215

Los geht’s (»Act«)! 216

Kapitel 17 Entwickeln Sie Ihren Entwicklungsprozess! 219

Auswahl und Bewertung von Entwicklungsideen 220

Shit in – shit out! Beschreibung der Anforderungen 223

Erstellen eines Projektsteckbriefs 224

Vom Lastenheft zum Pflichtenheft 225

Nicht explizit genannte Anforderungen 228

Letzter Check: Können alle Anforderungen erfüllt werden? 228

Phasen der Entwicklung 229

Validierung von Produkten und Prozessen 230

Meilensteine zur Absicherung von Entwicklungsprozessen 231

Erstellen des Terminplans 233

Start des Entwicklungsprojekts 234

Wer schreibt, der bleibt! 235

Änderungen in der Entwicklung 237

Abschluss der Entwicklung 238

Kapitel 18 Lieferantenmanagement 241

Beschreibung der Anforderungen 241

Spezifizierung von Produkten und Dienstleistungen 241

Festlegung von Annahmekriterien und Freigabeprozessen 244

Der Nachweis der Fähigkeit 245

Verantwortung für gelieferte Produkte und Dienstleistungen 245

Lieferantenpanel 246

Steuerung der Lieferanten 248

Kapitel 19 Kunden nachhaltig an sich binden 249

Behandlung von Kundeneigentum 250

Verfolgung von Parametern 251

Kundenzufriedenheit ist der Schlüssel 253

Kundenbindung durch Reklamationen 254

Kundenbindung durch Services 255

Alles hat ein Ende, nur Ihr Service nicht! 257

Teil III Start und Betrieb des Qualitätsmanagementsystems 259

Kapitel 20 Prozesse in Kraft setzen 261

Aller Anfang ist schwer! 261

Kommunizieren Sie! 261

Das Tal der Tränen und wie man es vermeidet 262

Beseitigung von Anlaufschwierigkeiten 264

Kapitel 21 Aufbau des Qualitätsmanagement-Cockpits 265

Einrichtung des Berichtswesens 265

Sammeln von Kennzahlen 265

Anforderungen an Kennzahlen 266

Filtern und Aufbereiten von Kennzahlen 267

Qualität von Kennzahlen 269

Visualisierung von Kennzahlen 270

Kapitel 22 Audits 273

Sinn und Zweck von Audits 273

Audits für jede Gelegenheit 274

First Party: Interne Audits 274

Second und third Party: Externe Audits 276

Das Auditprogramm 277

Die Planung von Audits 278

Die Durchführung von Audits 282

Anforderungen an Auditoren 290

Einhaltung der Auditprinzipien 290

Fachliche Kompetenz 291

Soziale Kompetenz 292

Methodische Kompetenz 293

Ausbildung von Auditoren 295

Externe Auditoren 295

Kapitel 23 Fehler im System? Die Managementbewertung 297

Vorbereitung der Managementbewertung 298

Sammeln von Input 299

Aufbereiten der Daten 305

Durchführung der Managementbewertung 306

Kapitel 24 Never change a running system. Oder doch KVP? 309

Die Philosophie des KVP 310

Aufbau des KVP 311

Ressourcen des KVP 312

Offizielle Einführung des KVP 314

Der Projektauftrag des KVP 314

Die Umsetzungsphase des KVP 315

KVP-Ergebnisse sichern 317

Projektabschluss 319

KVP light – das innerbetriebliche Vorschlagswesen 319

Teil IV Die Lizenz zum Liefern: Der Weg zum Zertifikat 321

Kapitel 25 Vorbereitung der Zertifizierung 323

Aufwand der Erstzertifizierung 324

Auswahl und Beauftragung des Zertifizierers 325

Der Testlauf, das interne Audit 327

Noch nicht reif für das Zertifikat? 328

Kapitel 26 Das Zertifikat bekommen und behalten 329

Zertifizierung: Das Zertifikat bekommen 330

Teil I Dokumentenprüfung 331

Teil II Systemaudit 331

Überwachungsaudit: Das Zertifikat behalten 332

Wiederholungsaudit: Das Zertifikat erneuern 332

Umstieg von der ISO 9001:2008 333

Kapitel 27 Pro und kontra Zertifikate 335

Fähigkeitsnachweis ISO 9001-Zertifikat 335

Verbreitung von ISO 9001-Zertifikaten 336

Das Geld nicht wert: Zertifikate ohne Fremdüberwachung 338

Die Lizenz zum Gelddrucken! 339

Teil V Qualitätsmanagement für Fortgeschrittene 341

Kapitel 28 Prozesse effizienter gestalten mit der Turtle-Methode 343

Methodik und Ziel der Turtle-Methode 343

Durchführung der Turtle-Methode 344

Prozess und Prozesseigner 345

Womit? Equipment 345

Mit wem? Beteiligte 346

Wie? Vorgaben 346

Kennzahlen 346

Warum? Motiv 347

Kapitel 29 Die LIPOK-Methode zur Analyse von Prozessketten 349

Methodik und Ziel 349

Durchführung der LIPOK-Methode 350

Prozessbeschreibung 350

Output 350

Kunden 350

Input 351

Lieferanten 351

Kapitel 30 Fehlerursachen mit der Ishikawa-Methode finden 353

Methodik und Ziel 353

Durchführung der Ishikawa-Methode 354

Kapitel 31 Richtig aufräumen mit 5S 357

Methodik und Ziel 358

Durchführung der 5S-Methode 359

Phase 1 Sortieren 361

Phase 2 Setzen 364

Phase 3 Säubern 366

Phase 4 Standardisieren 368

Phase 5 Selbstdisziplin 369

Teil VI Der Top-Ten-Teil 371

Kapitel 32 Was Sie tun müssen, damit Ihr Qualitätsmanagementsystem garantiert nicht funktioniert 373

Mit fremden Federn schmücken 373

Irgendeiner muss es ja machen! 374

Bloß nicht konkret werden 375

Die Antwort auf alle Fragen 376

Völlig von der Rolle 377

Top Secret, streng geheim! 378

Das Leben der anderen 378

Bloß nichts anmerken lassen 380

Fünf-Minuten-Zertifikat 381

Wahrscheinlich unwahrscheinlich 382

Kapitel 33 Zehn Dinge, die Sie tun sollten, bevor Sie Qualitätsmanagement einführen 385

Prüfen der Unternehmensstruktur 385

Einbeziehen des Managements 387

Die richtige Politik 388

Einbeziehen von mitbestimmenden Gremien 388

Das »QM-Team« aufstellen 389

Ausreichende Ressourcen bereitstellen 389

Gestaltung und Medien der Dokumentation 390

Räumlichkeiten und Arbeitsmaterial 392

Zeit ist Geld 393

Sie brauchen die Norm! 393

Stichwortverzeichnis 397

Qualitätsmanagement nach ISO 9001-2015 für

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: Publication Date: 14/04/2016
      ISBN13: 9783527712243, 978-3527712243
      ISBN10: 3527712240

      Description

      Book Synopsis
      Wer in sein Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2015 einführen möchte, der braucht jede Menge Wissen über Prozesse und wie man diese dokumentiert, analysiert, entwickelt, kontinuierlich verbessert, überwacht und lenkt. Der Qualitätsmanager Rainer Weltring bringt Leben in die nicht immer leicht verständliche Norm und zeigt Ihnen anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Sie sie umsetzen. Er erklärt, wie Sie in Ihrem Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem einführen, das nachhaltig ist und eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringt: eine bessere Qualität Ihrer Produkte und Dienstleistungen, Ersparnis von Zeit und Kosten und vor allem zufriedenere Kunden. Sie werden sehen: Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems bringt Ihnen neben dem Zertifikat vor allem eines: einen deutlichen Wettbewerbsvorteil!

      Trade Review
      Das Buch bietet solides Hintergrundwissen und ist leicht verständlich geschrieben. Ein nützliches Werk für alle Manager und Führungskräfte, die sich mit der Zertifizierung nach ISO 9001 beschäftigen wollen.
      (Managament-Journal Juli 2016)

      Table of Contents
      Über den Autor 7

      Widmung 7

      Einleitung 21

      Über dieses Buch 22

      Konventionen in diesem Buch 23

      Was Sie nicht lesen müssen 24

      Törichte Annahmen über die Leser 24

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 25

      Teil I: Qualität mit System oder – mit System zu Qualität! 25

      Teil II: Aufbau und Einführung des Qualitätsmanagementsystems 26

      Teil III: Start und Betrieb des Qualitätsmanagementsystems 26

      Teil IV: Die Lizenz zum Liefern: der Weg zum Zertifikat 26

      Teil V: Qualitätsmanagement für Fortgeschrittene 26

      Teil VI: Top Ten 27

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27

      Wie es weitergeht 28

      Teil I Qualität mit System oder – mit System zu Qualität! 29

      Kapitel 1 Wir basteln uns ein Qualitätsmanagementsystem 31

      Qualitätsmanagement und seine Vorteile 31

      ISO, der Standard 33

      Aufbau Ihres Qualitätsmanagementsystems 34

      Was Sie haben – Bestandsaufnahme (Ist-Zustand) 34

      Was Sie brauchen – Vorgaben der ISO 9001:2015 37

      Das Projekt Qualitätsmanagement 38

      Wissen ist Macht 38

      Eine Landschaft voller Prozesse 39

      Audits: Höre mir zu! 39

      Mehr Sicherheit durch das Zertifikat 40

      Wie es weitergeht 41

      Kapitel 2 Qualität geht auch ohne System 43

      Die Bedeutung der Qualität 43

      Die Geschichte der Qualität 45

      Das können Qualitätsmanagementsysteme 46

      Das können Qualitätsmanagementsysteme nicht! 48

      Kapitel 3 Qualität wird besser mit System 49

      ISO 9001, Qualitätsmanagement für alle! 49

      Qualitätsmanagement für besondere Bereiche 53

      Kapitel 4 So funktioniert Qualitätsmanagement 55

      Stillstand ist Rückschritt – Der Antrieb 55

      Der PDCA-Zyklus – Das Grundprinzip 57

      Kapitel 5 »No risk no fun«: der risikobasierte Ansatz 61

      Erkennen von Risiken – Risikoidentifikation 61

      Interne Quellen 62

      Externe Quellen 63

      Beurteilen von Risiken mit der SWOT-Analyse 66

      Stärken und Schwächen analysieren 67

      Chancen und Risiken analysieren 69

      Bewerten von Risiken – Risikobewertung 73

      Umgang mit Risiken – Risikobewältigung 75

      Risiken vermeiden 76

      Risiken vermindern 76

      Risiken teilen 78

      Plan B 79

      Notfallpläne 80

      Risiken akzeptieren 84

      Wirksamkeit der Maßnahmen 85

      Take a Chance: Chancen des Qualitätsmanagements 86

      Kapitel 6 Anforderungen der ISO 9001:2015 an die Führung und Leitung 87

      Die sogenannte »oberste Leitung« 87

      Cheffe, wir folgen dir! 88

      Erst denken, dann lenken! 89

      Die Kunden verstehen 90

      Den Rest der Welt verstehen 91

      Kultur, Betriebsklima und Spirit 94

      Motivation von Mitarbeitern 95

      Shit happens – Fehlerkultur 99

      Teil II Aufbau und Einführung des Qualitätsmanagementsystems 103

      Kapitel 7 Jetzt machen wir ein Projekt daraus! 105

      Gut geplant ist halb gewonnen! 106

      Meilensteine festlegen! 106

      Ross und Reiter 107

      Zeit ist Geld! 108

      Kapitel 8 Dokumentation: Wer schreibt, der bleibt! 111

      Dokumentenhierarchie 111

      Strategische Dokumente 111

      Operative Dokumente 112

      Sonstige Dokumente 112

      Wohin damit? Dokumentenablage 113

      Prüfung und Freigabe 114

      Erstellen von Dokumenten 114

      Prüfen von Dokumenten 114

      Freigabe von Dokumenten 115

      Nomen est Omen 115

      Die Matrix 118

      Die Gestaltung der Dokumente 120

      Das Erscheinungsbild 121

      Die inhaltliche Gestaltung 122

      Die Lenkung von Dokumenten 124

      Kapitel 9 Schulungen und Workshops 129

      Basis-Schulung Qualität 130

      Planung und Organisation von Schulungen 131

      Kompetenzmatrix 131

      Schulungsnachweise 134

      An die Arbeit! Workshops 135

      Kapitel 10 Aufnahme des Ist-Zustands 137

      Das Prozessmodell – Mittel der Wahl 137

      Komponenten des Prozessmodells 137

      Aller guten Dinge sind drei: Prozesskategorien 139

      Dokumentation von Prozessen 141

      Angemessen und wirksam 141

      Bezeichnungen und Symbole 143

      Eine Prozessdokumentation erstellen 143

      Prozessschritte dokumentieren 144

      Verzweigungen in der Prozesskette 145

      Begleitende Dokumente 146

      Der Prozess im Überblick 150

      Auswahl der Prozesseigner 151

      Schulung macht den Dokumentationsmeister 151

      Kapitel 11 Darstellungsweisen für die Prozessdokumentation 153

      Die Swimlane-Darstellung für Prozesse in der Produktherstellung 153

      Der Service Blueprint für Dienstleistungsprozesse 155

      Beispiel: Reparatur einer Uhr (oder was auch immer . . .) 156

      Beispiel Inbetriebnahme einer Produktionsanlage 164

      Kapitel 12 Erschaffen blühender (Prozess-)Landschaften 167

      Der »richtige« Umfang Ihrer Dokumentation 168

      Leistungsprozesse am Beispiel eines Maschinenbauunternehmens 171

      Prozesslandschaft am Beispiel einer Wechselstube 172

      Anpassen Ihrer Planung 172

      Kapitel 13 Kennzahlen als Steuerungsinstrumente 173

      Wer misst, misst Mist! 173

      Prozessbezogene Kennzahlen 174

      Kundenbezogene Kennzahlen 179

      Ergebnisbezogene Kennzahlen 180

      Potenzialbezogene Kennzahlen 181

      Erfassen von Kennzahlen 182

      Kapitel 14 Definition und Kommunikation von Anforderungen 185

      Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen 185

      Kommunikation mit den Kunden 186

      Beschreibung von Leistungen 187

      Aufträge und Verträge 187

      Gefahrenabwehr 187

      Behandlung von Kundeneigentum 187

      Vertrag kommt von vertragen 188

      Kapitel 15 Die Produktion beherrschen 189

      Wünsch dir was! Erwünschte und unerwünschte Prozessergebnisse 190

      Steuerung von Produktion und Dienstleistungserbringung 190

      Das Ziel fokussieren 190

      Die Leistung messen 191

      Ressourcen verwenden und steuern 191

      Vermeiden unerwünschter Ergebnisse 192

      Steuerung nichtkonformer Prozessergebnisse 193

      Beherrschte Produktion am Beispiel einer Kaffeemaschine 194

      Anforderungen an Ihre Kaffeemaschine 196

      Prozesse zur Herstellung der Standard Deluxe EXTRA 197

      Spritzgießen der Eigenfertigungsteile 197

      Beschaffung von Zukaufteilen 205

      Montage der Kaffeemaschine 206

      Die Bedienungsanleitung ist ein Muss! 209

      Letzter Schritt: Verpackung der Kaffeemaschine 210

      Kapitel 16 Der Änderungsprozess 211

      Planung von Änderungen (»Plan«) 211

      Mögliche negative Auswirkungen 212

      Änderung am Beispiel der Dummies-Kaffeemaschine 213

      Erproben der Änderung (»Do«) 215

      Probieren geht über Studieren (»Check«) 215

      Los geht’s (»Act«)! 216

      Kapitel 17 Entwickeln Sie Ihren Entwicklungsprozess! 219

      Auswahl und Bewertung von Entwicklungsideen 220

      Shit in – shit out! Beschreibung der Anforderungen 223

      Erstellen eines Projektsteckbriefs 224

      Vom Lastenheft zum Pflichtenheft 225

      Nicht explizit genannte Anforderungen 228

      Letzter Check: Können alle Anforderungen erfüllt werden? 228

      Phasen der Entwicklung 229

      Validierung von Produkten und Prozessen 230

      Meilensteine zur Absicherung von Entwicklungsprozessen 231

      Erstellen des Terminplans 233

      Start des Entwicklungsprojekts 234

      Wer schreibt, der bleibt! 235

      Änderungen in der Entwicklung 237

      Abschluss der Entwicklung 238

      Kapitel 18 Lieferantenmanagement 241

      Beschreibung der Anforderungen 241

      Spezifizierung von Produkten und Dienstleistungen 241

      Festlegung von Annahmekriterien und Freigabeprozessen 244

      Der Nachweis der Fähigkeit 245

      Verantwortung für gelieferte Produkte und Dienstleistungen 245

      Lieferantenpanel 246

      Steuerung der Lieferanten 248

      Kapitel 19 Kunden nachhaltig an sich binden 249

      Behandlung von Kundeneigentum 250

      Verfolgung von Parametern 251

      Kundenzufriedenheit ist der Schlüssel 253

      Kundenbindung durch Reklamationen 254

      Kundenbindung durch Services 255

      Alles hat ein Ende, nur Ihr Service nicht! 257

      Teil III Start und Betrieb des Qualitätsmanagementsystems 259

      Kapitel 20 Prozesse in Kraft setzen 261

      Aller Anfang ist schwer! 261

      Kommunizieren Sie! 261

      Das Tal der Tränen und wie man es vermeidet 262

      Beseitigung von Anlaufschwierigkeiten 264

      Kapitel 21 Aufbau des Qualitätsmanagement-Cockpits 265

      Einrichtung des Berichtswesens 265

      Sammeln von Kennzahlen 265

      Anforderungen an Kennzahlen 266

      Filtern und Aufbereiten von Kennzahlen 267

      Qualität von Kennzahlen 269

      Visualisierung von Kennzahlen 270

      Kapitel 22 Audits 273

      Sinn und Zweck von Audits 273

      Audits für jede Gelegenheit 274

      First Party: Interne Audits 274

      Second und third Party: Externe Audits 276

      Das Auditprogramm 277

      Die Planung von Audits 278

      Die Durchführung von Audits 282

      Anforderungen an Auditoren 290

      Einhaltung der Auditprinzipien 290

      Fachliche Kompetenz 291

      Soziale Kompetenz 292

      Methodische Kompetenz 293

      Ausbildung von Auditoren 295

      Externe Auditoren 295

      Kapitel 23 Fehler im System? Die Managementbewertung 297

      Vorbereitung der Managementbewertung 298

      Sammeln von Input 299

      Aufbereiten der Daten 305

      Durchführung der Managementbewertung 306

      Kapitel 24 Never change a running system. Oder doch KVP? 309

      Die Philosophie des KVP 310

      Aufbau des KVP 311

      Ressourcen des KVP 312

      Offizielle Einführung des KVP 314

      Der Projektauftrag des KVP 314

      Die Umsetzungsphase des KVP 315

      KVP-Ergebnisse sichern 317

      Projektabschluss 319

      KVP light – das innerbetriebliche Vorschlagswesen 319

      Teil IV Die Lizenz zum Liefern: Der Weg zum Zertifikat 321

      Kapitel 25 Vorbereitung der Zertifizierung 323

      Aufwand der Erstzertifizierung 324

      Auswahl und Beauftragung des Zertifizierers 325

      Der Testlauf, das interne Audit 327

      Noch nicht reif für das Zertifikat? 328

      Kapitel 26 Das Zertifikat bekommen und behalten 329

      Zertifizierung: Das Zertifikat bekommen 330

      Teil I Dokumentenprüfung 331

      Teil II Systemaudit 331

      Überwachungsaudit: Das Zertifikat behalten 332

      Wiederholungsaudit: Das Zertifikat erneuern 332

      Umstieg von der ISO 9001:2008 333

      Kapitel 27 Pro und kontra Zertifikate 335

      Fähigkeitsnachweis ISO 9001-Zertifikat 335

      Verbreitung von ISO 9001-Zertifikaten 336

      Das Geld nicht wert: Zertifikate ohne Fremdüberwachung 338

      Die Lizenz zum Gelddrucken! 339

      Teil V Qualitätsmanagement für Fortgeschrittene 341

      Kapitel 28 Prozesse effizienter gestalten mit der Turtle-Methode 343

      Methodik und Ziel der Turtle-Methode 343

      Durchführung der Turtle-Methode 344

      Prozess und Prozesseigner 345

      Womit? Equipment 345

      Mit wem? Beteiligte 346

      Wie? Vorgaben 346

      Kennzahlen 346

      Warum? Motiv 347

      Kapitel 29 Die LIPOK-Methode zur Analyse von Prozessketten 349

      Methodik und Ziel 349

      Durchführung der LIPOK-Methode 350

      Prozessbeschreibung 350

      Output 350

      Kunden 350

      Input 351

      Lieferanten 351

      Kapitel 30 Fehlerursachen mit der Ishikawa-Methode finden 353

      Methodik und Ziel 353

      Durchführung der Ishikawa-Methode 354

      Kapitel 31 Richtig aufräumen mit 5S 357

      Methodik und Ziel 358

      Durchführung der 5S-Methode 359

      Phase 1 Sortieren 361

      Phase 2 Setzen 364

      Phase 3 Säubern 366

      Phase 4 Standardisieren 368

      Phase 5 Selbstdisziplin 369

      Teil VI Der Top-Ten-Teil 371

      Kapitel 32 Was Sie tun müssen, damit Ihr Qualitätsmanagementsystem garantiert nicht funktioniert 373

      Mit fremden Federn schmücken 373

      Irgendeiner muss es ja machen! 374

      Bloß nicht konkret werden 375

      Die Antwort auf alle Fragen 376

      Völlig von der Rolle 377

      Top Secret, streng geheim! 378

      Das Leben der anderen 378

      Bloß nichts anmerken lassen 380

      Fünf-Minuten-Zertifikat 381

      Wahrscheinlich unwahrscheinlich 382

      Kapitel 33 Zehn Dinge, die Sie tun sollten, bevor Sie Qualitätsmanagement einführen 385

      Prüfen der Unternehmensstruktur 385

      Einbeziehen des Managements 387

      Die richtige Politik 388

      Einbeziehen von mitbestimmenden Gremien 388

      Das »QM-Team« aufstellen 389

      Ausreichende Ressourcen bereitstellen 389

      Gestaltung und Medien der Dokumentation 390

      Räumlichkeiten und Arbeitsmaterial 392

      Zeit ist Geld 393

      Sie brauchen die Norm! 393

      Stichwortverzeichnis 397

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