Description

Book Synopsis
Vor einem liegt nicht nur ein bislang unüberschaubares Projekt, sondern schon eine Ahnung hinsichtlich all der Probleme, die mit ihm einhergehen könnten: Wer kennt das nicht?
Stanley Portny zeigt, wie Projektmanagement richtig funktioniert, wenn man weiß, worauf zu achten ist. Er erklärt, wie man Projekte richtig plant, durchführt und kontrolliert, damit man die Ziele nicht aus den Augen verliert und den Überblick behält. Dazu gehört natürlich auch zu wissen, was ein gutes Projektteam ausmacht und wie man die Leute bei der Stange hält. Dabei geht der Autor auf die neuesten Projektmanagement-Techniken ein und stellt verschiedene Computerprogramme vor, die das Projektmanagement unterstützen und wesentlich erleichtern. Mit diesem Buch wird jeder zu einem routinierten Projektmanager, der seine Projekte mit Bravour meistert.

Table of Contents

Über den Autor 9

Über die Übersetzerin 9

Über den Fachkorrektor 10

Einleitung 23

Über dieses Buch 24

Törichte Annahmen über den Leser 24

Wie dieses Buch aufgebaut ist 25

Teil I: Die Erwartungen klären – das Wer, Was und Warum des Projekts 25

Teil II: Die richtige Menge und der richtige Zeitpunkt 25

Teil III: Die Mannschaft zusammenstellen 26

Teil IV: Das Schiff steuern: Das Projekt auf dem Weg zum Erfolg 26

Teil V: Noch besser werden 26

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 26

Anhang 26

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26

Wie es weitergeht 27

Teil I: Die Erwartungen klären –Das Wer, Was und Warum des Projekts 29

Kapitel 1 Projektmanagement: Der richtige Weg zu guten Ergebnissen 31

Was genau ist ein Projekt? 31

Die Vielfalt von Projekten kennen 33

Die vier Phasen eines Projekts 34

Projektmanagement definieren 36

Der Konzeptions- und Initiierungsprozess 37

Die Planungsprozesse 40

Die Umsetzungsprozesse 41

Die Monitoring- und Kontrollprozesse 42

Die Abschlussprozesse 43

Die Rolle des Projektmanagers 43

Ein Blick auf die Aufgaben des Projektmanagers 43

Lassen Sie keine Ausreden gelten 44

»Abkürzungen« vermeiden 45

Vorsicht vor sonstigen Versuchungen 46

Bringe ich die optimalen Voraussetzungen für einen Projektmanager mit? 47

Kapitel 2 Der Beginn der Reise: Die Entwicklung eines Projekts 49

Ideenquellen für potenzielle Projekte anzapfen 50

Besteht überhaupt Bedarf an potenziellen Projekten? 50

Ein künftiges Projekt als Business Case präsentieren 51

Projekt-Chart erstellen 53

Eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen 54

Eine Machbarkeitsstudie durchführen 55

Wichtige Dokumente bei dem Erstellen des Projekt-Charts 56

Welche Projekte schaffen es in die zweite Phase? 57

Kapitel 3 Die richtigen Leute einbeziehen 59

Das Audience ermitteln 59

Eine Audience-List erstellen 60

Die ersten Schritte zur Audience-List 60

Vollständigkeit und Nutzen der Audience-List verbessern 64

Eine Audience-List-Vorlage entwickeln 66

Driver, Supporter und Beobachter identifizieren 67

Entscheiden, wann Sie wen einbeziehen wollen 69

Unterschiedliche Methoden der Einbindung 72

Den größtmöglichen Nutzen aus der Beteiligung der Audiences ziehen 73

Personen mit ausreichender Autorität ins Boot holen 73

Die Macht und das Interesse der Audiences einschätzen 75

Kapitel 4 Festlegen, was Sie möglichst erreichen wollen –und warum 77

Das Projekt in einem Projektauftrag formulieren 77

Das Gesamtbild sehen: Wie passt Ihr Projekt hinein? 80

Herausfinden, warum Sie mit diesem Projekt betraut wurden 80

Festlegen, wo Ihr Projekt beginnt und wo es endet 89

Festlegen, wie Sie an das Projekt herangehen wollen 90

Die Ziele Ihres Projekts festlegen 92

Die Grenzen festlegen 96

Mit Einschränkungen arbeiten 96

Voraussetzungen ermitteln 99

Der Umgang mit Unsicherheiten während der Planungsphase 99

Kapitel 5 Jetzt wird’s konkret 101

Teile und herrsche: Projektarbeit in leicht verdaulichen Portionen 101

In Details denken 102

Hierarchisch denken 103

Ausnahmesituationen 112

Eine Projektstruktur erstellen und veröffentlichen 115

Unterschiedliche Wege, eine Aufgabe zu unterteilen 115

Die Projektstruktur entwickeln 116

Viele Wege führen nach Rom 117

Die richtige Erfassung von Informationen in der Projektstruktur 119

Unterschiedliche Darstellungsformen der Projektstruktur 120

Die Qualität der Projektstruktur verbessern 122

Mit Vorlagen arbeiten 123

Risiken bei der Aufgabenunterteilung erkennen 124

Festlegen, welche Informationen über die Tätigkeiten benötigt werden 126

Teil II: Die richtige Menge und der richtige Zeitpunkt 129

Kapitel 6 Wer will was bis wann erledigt haben? 131

Den Zeitrahmen abschätzen 132

Die Elemente eines Netzplans 132

Den Netzplan entwickeln 133

Den Netzplan analysieren 135

Den Netzplan richtig lesen 135

Einen Netzplan richtig interpretieren 136

Die Bedeutung des kritischen Pfades 137

Die Vorwärtsrechnung – kritische Pfade, nicht kritische Pfade, FAZ und FEZ ermitteln 137

Die Rückwärtsrechnung – Pufferzeiten, SAZ und SEZ ermitteln 139

Wie Sie Ihren Netzplan entwickeln 141

Vorgänger ermitteln 141

Ein einfaches Beispiel per Netzplan darstellen 144

Einen Zeitplan entwickeln 149

Einen vorläufigen Zeitplan erstellen 149

Lassen Sie sich nicht dazu verführen, den Zeitplan nach der Backing-in-Methode zu entwickeln 150

Festgelegte Zeitvorgaben einhalten 151

Unterschiedliche Strategien anwenden, um früher zum Picknick zu kommen 151

Vorgangsdauer schätzen 157

Die wichtigsten Einflussfaktoren 158

Merkmale von Ressourcen 158

Informationen überprüfen 159

Zeitschätzungen verbessern 159

Den Zeitplan veröffentlichen 161

Kapitel 7 Festlegen, wen Sie wann in welchem Umfang benötigen 165

Die Fähigkeiten und das Wissen der Teammitglieder beschreiben 166

Festlegen, welche Fähigkeiten und Kenntnisse die Teammitglieder haben müssen 166

Fähigkeiten, Kenntnisse und Interesse in einer Matrix darstellen 168

Einen Qualifikationsplan erstellen 170

Den erforderlichen Arbeitsaufwand abschätzen 171

Der Einsatz einer Human-Resources-Matrix 171

Personalbedarf in einer Human-Resources-Matrix beschreiben 172

Den Arbeitsaufwand einschätzen 173

Produktivität, Auslastung und Verfügbarkeit einkalkulieren 174

Ihre Schätzungen mit Erfahrungswerten aus der Vergangenheit belegen 176

Einen Auslastungsfaktor berücksichtigen 177

Sicherstellen, dass die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stehen 179

Die erste Ressourcenverteilung planen 179

Eine mögliche Überlastung der Ressourcen verhindern 182

Die projektübergreifende Aufgabenverteilung 183

Kapitel 8 Die anderen Ressourcen planen und das Budget entwickeln 187

Alle anderen Ressourcen planen 187

Money, Money, Money: Projektkosten und Budgets 190

Unterschiedliche Arten von Projektkosten 190

Die drei Schritte zum Projektbudget 192

Budgetänderungen während der Projektdurchführung 193

Projektkosten schätzen 194

Kapitel 9 Der Umgang mit Risiken und Unsicherheiten 199

Risiko und Risikomanagement definieren 200

Risiken und Risikofaktoren 201

Risikofaktoren erkennen 202

Risiken erkennen 204

Risiken einschätzen: Eintrittswahrscheinlichkeit und Folgen 205

Die Eintrittswahrscheinlichkeit einschätzen 206

Den Umfang der Auswirkungen einschätzen 208

Risikomanagement 211

Die Risiken auswählen, die Sie aktiv managen wollen 211

Eine Risikomanagementstrategie entwickeln 212

Über Risiken reden 213

Einen Risikomanagementplan aufstellen 215

Teil III: Die Mannschaft zusammenstellen 217

Kapitel 10 Die wichtigsten Mitspieler in Stellung bringen 219

Drei Organisationsformen 219

Funktionalorganisation 220

Projektorientierte Organisationsstruktur 222

Die Matrixorganisation 224

Die Schlüsselfiguren in einer Matrixorganisation 226

Projektmanager 226

Teammitglieder 227

Funktionalmanager 228

Unternehmensführung 229

Erfolgreiches Projektmanagement in einer Matrixorganisation 229

Eine Teamidentität schaffen und laufend stärken 229

Die Unterstützung aller Teammitglieder sichern 230

Weitere Unterstützung aus Ihrem Unternehmen heranholen 230

Häufig auftretende Probleme umgehen, bevor sie auftreten 231

Kapitel 11 Rollen und Verantwortungsbereiche der Teammitglieder festlegen 233

Die zentralen Begriffe definieren 234

Autorität, Verpflichtung und Verantwortlichkeit abgrenzen 234

Autorität und Verpflichtung vergleichen 235

Die wichtigsten Projektaufgaben verteilen 235

Was kann ich delegieren? 235

Übertragung von Autorität auch dauerhaft tragen 238

Mit Zuversicht delegieren 240

Verantwortung übertragen 240

Jemanden zur Rechenschaft ziehen, obwohl er Ihnen nicht direkt unterstellt ist 242

Rollenverteilungen in einer Responsibility Assignment Matrix visualisieren 244

Die Elemente einer Responsibility Assignment Matrix 244

Eine Responsibility Assignment Matrix lesen 247

Eine Verantwortungsmatrix erstellen 249

Die Genauigkeit Ihrer Matrix verbessern 250

Mit Mikromanagern umgehen 252

Warum jemand zum Mikromanager wird 252

So bekommt der Mikromanager Vertrauen in Ihre Fähigkeiten 253

Mit dem Mikromanager kooperieren 254

Kapitel 12 Mit dem richtigen Fuß aufstehen 255

Die Projektteilnehmer endgültig festlegen 256

Sich der Mitarbeit der Teammitglieder versichern 256

Prüfen, ob alle an Bord sind 258

Die Lücken füllen 259

Das Team entwickeln 260

Den genehmigten Projektplan noch einmal überprüfen lassen 261

Gemeinsame und individuelle Projektziele festlegen 261

Die Rollen der Teammitglieder festlegen 262

Die Arbeitsabläufe festlegen 263

Die persönliche Beziehung zwischen den Teammitgliedern stärken 263

Ihr Team zu einer reibungslos funktionierenden Einheit zusammenschweißen 264

Die Grundlage für eine ordnungsgemäße Projektkontrolle schaffen 266

Die Kontrollmechanismen auswählen und einrichten 266

Zeitpläne für Berichte und Meetings aufstellen 267

Die Projektgrundlinie festlegen 268

Das Projekt öffentlich machen 268

Die Grundlage für eine Abschlussbewertung 269

Teil IV: Das Schiff steuern: Das Projekt auf dem Weg zum Erfolg 271

Kapitel 13 Fortschrittsüberwachung und Kontrolle 273

Das Projekt kontrollieren 273

Projektmanagement-Informationssysteme einrichten 275

Die Zeitpläne überwachen 276

Die Arbeitsstunden überwachen 282

Die Ausgaben überwachen 286

Kontrollmechanismen starten 290

Probleme beseitigen, bevor sie entstehen 290

Die Kontrollprozesse formalisieren 291

Die Ursachen für mögliche Verzögerungen und Abweichungen herausfinden 292

Mögliche korrigierende Maßnahmen 293

Zurück auf den richtigen Kurs: Die Grundlinie 293

Verantwortungsvoll handeln, wenn Änderungen notwendig werden 294

Auf Änderungserfordernisse reagieren 295

Achtung! Schleichende Ausdehnung 296

Kapitel 14 Alle Beteiligten auf dem Laufenden halten 297

Meinen, was man sagt, und sagen, was man meint: Grundlagen für eine erfolgreiche Kommunikation 298

Den Kommunikationsprozess unterteilen 298

Zwischen einseitiger Kommunikation und Kommunikation in beide Richtungen unterscheiden 299

Aktives Zuhören 300

Das richtige Medium für Ihre Bedürfnisse 301

Die reinen Fakten: Schriftliche Berichte 302

Nur so kommt man weiter: Effiziente Meetings 304

Einen schriftlichen Projektfortschritts- oder Statusbericht erstellen 306

Eine Liste (mit Namen) erstellen und doppelt überprüfen 307

Wichtiges und Unwichtiges in Ihrem Bericht unterscheiden können 307

Reif für den Goethepreis, oder wie man zumindest einen interessanten Bericht schreibt 308

Wichtige Projektmeetings durchführen 309

Regelmäßig stattfindende Teammeetings 309

Spontane Meetings 312

Meetings mit der Unternehmensleitung 312

Einen Projektplan für das Kommunikationsmanagement erstellen 313

Kapitel 15 Durch effektive Führung zu Höchstleistungen motivieren 315

Managen und führen können 315

Persönliche Macht und Einfluss erwerben 316

Verstehen, warum jemand tut, was Sie ihm sagen 316

Die Grundlagen Ihrer Macht legen 318

Die Motivation der Teammitglieder erzeugen und aufrechterhalten 320

Den Nutzen des Projekts herausstellen und so die Einsatzbereitschaft erhöhen 320

Die Machbarkeit demonstrieren und so das Durchhaltevermögen stärken 322

Teammitglieder darüber informieren, wie es läuft 322

Gute Arbeit belohnen 323

Kapitel 16 Das Projekt zum Abschluss bringen 325

Den Kurs bis zum Schluss beibehalten 326

Das Projektende von Anfang an mit durchplanen 326

Ihre Pläne aktualisieren, wenn Sie die Abschlussaufgaben planen 327

Das Team noch einmal für den Sprint über die Ziellinie motivieren 327

Die administrativen Aufgaben erledigen 328

Den Beteiligten das Ende leicht machen 329

Eine Abschlussbewertung durchführen 331

Das Abschlussmeeting schon während des Projekts einplanen 331

Bühne frei für das Meeting zur Projektabschlussbewertung 333

Ein Meeting zur Projektabschlussbewertung durchführen 334

Nach der Projektabschlussbewertung 336

Teil V: Noch besser werden 337

Kapitel 17 Wie neue Methoden und Technologien Ihre Arbeit beflügeln 339

Ein Blick auf agiles Projektmanagement 340

Die treibende Kraft des agilen Projektmanagements 340

Die Elemente des agilen Projektmanagements bei Scrum 341

Agiles und traditionelles Projektmanagement (Wasserfall-Modell) im Vergleich 342

Der effektive Einsatz von Computerprogrammen 343

Welche Software eignet sich für Sie? 344

Das Beste aus Ihrer Software herausholen 349

Projektmanagementsoftware in Ihre Arbeit einbeziehen 349

Was die sozialen Medien für Ihr Projektmanagement tun können 352

Was genau sind die sozialen Medien eigentlich? 353

Wie die sozialen Medien Ihre Projektplanung unterstützen und die Leistungen Ihres Teams verbessern können 354

Wie soziale Medien die Kommunikation verbessern können 355

Kapitel 18 Den Projektfortschritt mithilfe des Earned Value Management überwachen 357

Earned Value Management 357

Die Earned Value Management-Formeln verstehen 358

Ein einfaches Beispiel 362

Ursachen für festgestellte Abweichungen finden 363

Earned Value Management in Ihrem Projekt einsetzen 364

Geplante Kosten für tatsächliche Arbeitsleistung ermitteln 368

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 371

Kapitel 19 Zehn Fragen zur Projektplanung 373

Warum wurde das Projekt auf den Weg gebracht? 373

Wen müssen Sie einbeziehen? 374

Welche Ergebnisse wollen Sie liefern? 374

Welche Beschränkungen müssen Sie beachten? 374

Von welchen Annahmen gehen Sie aus? 375

Welche Arbeiten müssen erledigt werden? 375

Wann beginnen und beenden Sie eine Tätigkeit? 375

Wer soll die eigentliche Projektarbeit durchführen? 376

Welche weiteren Ressourcen benötigen Sie? 376

Was kann schiefgehen? 376

Kapitel 20 Zehn Tipps für einen herausragenden Projektmanager 377

Machen Sie »Warum« zu Ihrem Lieblingswort 377

»Es geht« muss Ihr Motto sein 377

»Think Big« 378

»Think in Detail« 378

Gehen Sie vorsichtig mit Annahmen um 378

Betrachten Sie andere als Verbündete, nicht als Gegner 378

Sagen Sie, was Sie meinen; meinen Sie, was Sie sagen! 378

Respektieren Sie andere 379

Würdigen Sie gute Leistungen 379

Seien Sie Manager und Führer zugleich 379

Anhang 381

A Glossar 383

B Alle Techniken zu reibungslosen Abläufen zusammenführen 391

Stichwortverzeichnis 395

Projektmanagement für Dummies

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    £999.99

    Includes FREE delivery

    A Paperback / softback by Stanley E. Portny

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 07/04/2021
      ISBN13: 9783527717873, 978-3527717873
      ISBN10: 3527717870

      Description

      Book Synopsis
      Vor einem liegt nicht nur ein bislang unüberschaubares Projekt, sondern schon eine Ahnung hinsichtlich all der Probleme, die mit ihm einhergehen könnten: Wer kennt das nicht?
      Stanley Portny zeigt, wie Projektmanagement richtig funktioniert, wenn man weiß, worauf zu achten ist. Er erklärt, wie man Projekte richtig plant, durchführt und kontrolliert, damit man die Ziele nicht aus den Augen verliert und den Überblick behält. Dazu gehört natürlich auch zu wissen, was ein gutes Projektteam ausmacht und wie man die Leute bei der Stange hält. Dabei geht der Autor auf die neuesten Projektmanagement-Techniken ein und stellt verschiedene Computerprogramme vor, die das Projektmanagement unterstützen und wesentlich erleichtern. Mit diesem Buch wird jeder zu einem routinierten Projektmanager, der seine Projekte mit Bravour meistert.

      Table of Contents

      Über den Autor 9

      Über die Übersetzerin 9

      Über den Fachkorrektor 10

      Einleitung 23

      Über dieses Buch 24

      Törichte Annahmen über den Leser 24

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 25

      Teil I: Die Erwartungen klären – das Wer, Was und Warum des Projekts 25

      Teil II: Die richtige Menge und der richtige Zeitpunkt 25

      Teil III: Die Mannschaft zusammenstellen 26

      Teil IV: Das Schiff steuern: Das Projekt auf dem Weg zum Erfolg 26

      Teil V: Noch besser werden 26

      Teil VI: Der Top-Ten-Teil 26

      Anhang 26

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26

      Wie es weitergeht 27

      Teil I: Die Erwartungen klären –Das Wer, Was und Warum des Projekts 29

      Kapitel 1 Projektmanagement: Der richtige Weg zu guten Ergebnissen 31

      Was genau ist ein Projekt? 31

      Die Vielfalt von Projekten kennen 33

      Die vier Phasen eines Projekts 34

      Projektmanagement definieren 36

      Der Konzeptions- und Initiierungsprozess 37

      Die Planungsprozesse 40

      Die Umsetzungsprozesse 41

      Die Monitoring- und Kontrollprozesse 42

      Die Abschlussprozesse 43

      Die Rolle des Projektmanagers 43

      Ein Blick auf die Aufgaben des Projektmanagers 43

      Lassen Sie keine Ausreden gelten 44

      »Abkürzungen« vermeiden 45

      Vorsicht vor sonstigen Versuchungen 46

      Bringe ich die optimalen Voraussetzungen für einen Projektmanager mit? 47

      Kapitel 2 Der Beginn der Reise: Die Entwicklung eines Projekts 49

      Ideenquellen für potenzielle Projekte anzapfen 50

      Besteht überhaupt Bedarf an potenziellen Projekten? 50

      Ein künftiges Projekt als Business Case präsentieren 51

      Projekt-Chart erstellen 53

      Eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen 54

      Eine Machbarkeitsstudie durchführen 55

      Wichtige Dokumente bei dem Erstellen des Projekt-Charts 56

      Welche Projekte schaffen es in die zweite Phase? 57

      Kapitel 3 Die richtigen Leute einbeziehen 59

      Das Audience ermitteln 59

      Eine Audience-List erstellen 60

      Die ersten Schritte zur Audience-List 60

      Vollständigkeit und Nutzen der Audience-List verbessern 64

      Eine Audience-List-Vorlage entwickeln 66

      Driver, Supporter und Beobachter identifizieren 67

      Entscheiden, wann Sie wen einbeziehen wollen 69

      Unterschiedliche Methoden der Einbindung 72

      Den größtmöglichen Nutzen aus der Beteiligung der Audiences ziehen 73

      Personen mit ausreichender Autorität ins Boot holen 73

      Die Macht und das Interesse der Audiences einschätzen 75

      Kapitel 4 Festlegen, was Sie möglichst erreichen wollen –und warum 77

      Das Projekt in einem Projektauftrag formulieren 77

      Das Gesamtbild sehen: Wie passt Ihr Projekt hinein? 80

      Herausfinden, warum Sie mit diesem Projekt betraut wurden 80

      Festlegen, wo Ihr Projekt beginnt und wo es endet 89

      Festlegen, wie Sie an das Projekt herangehen wollen 90

      Die Ziele Ihres Projekts festlegen 92

      Die Grenzen festlegen 96

      Mit Einschränkungen arbeiten 96

      Voraussetzungen ermitteln 99

      Der Umgang mit Unsicherheiten während der Planungsphase 99

      Kapitel 5 Jetzt wird’s konkret 101

      Teile und herrsche: Projektarbeit in leicht verdaulichen Portionen 101

      In Details denken 102

      Hierarchisch denken 103

      Ausnahmesituationen 112

      Eine Projektstruktur erstellen und veröffentlichen 115

      Unterschiedliche Wege, eine Aufgabe zu unterteilen 115

      Die Projektstruktur entwickeln 116

      Viele Wege führen nach Rom 117

      Die richtige Erfassung von Informationen in der Projektstruktur 119

      Unterschiedliche Darstellungsformen der Projektstruktur 120

      Die Qualität der Projektstruktur verbessern 122

      Mit Vorlagen arbeiten 123

      Risiken bei der Aufgabenunterteilung erkennen 124

      Festlegen, welche Informationen über die Tätigkeiten benötigt werden 126

      Teil II: Die richtige Menge und der richtige Zeitpunkt 129

      Kapitel 6 Wer will was bis wann erledigt haben? 131

      Den Zeitrahmen abschätzen 132

      Die Elemente eines Netzplans 132

      Den Netzplan entwickeln 133

      Den Netzplan analysieren 135

      Den Netzplan richtig lesen 135

      Einen Netzplan richtig interpretieren 136

      Die Bedeutung des kritischen Pfades 137

      Die Vorwärtsrechnung – kritische Pfade, nicht kritische Pfade, FAZ und FEZ ermitteln 137

      Die Rückwärtsrechnung – Pufferzeiten, SAZ und SEZ ermitteln 139

      Wie Sie Ihren Netzplan entwickeln 141

      Vorgänger ermitteln 141

      Ein einfaches Beispiel per Netzplan darstellen 144

      Einen Zeitplan entwickeln 149

      Einen vorläufigen Zeitplan erstellen 149

      Lassen Sie sich nicht dazu verführen, den Zeitplan nach der Backing-in-Methode zu entwickeln 150

      Festgelegte Zeitvorgaben einhalten 151

      Unterschiedliche Strategien anwenden, um früher zum Picknick zu kommen 151

      Vorgangsdauer schätzen 157

      Die wichtigsten Einflussfaktoren 158

      Merkmale von Ressourcen 158

      Informationen überprüfen 159

      Zeitschätzungen verbessern 159

      Den Zeitplan veröffentlichen 161

      Kapitel 7 Festlegen, wen Sie wann in welchem Umfang benötigen 165

      Die Fähigkeiten und das Wissen der Teammitglieder beschreiben 166

      Festlegen, welche Fähigkeiten und Kenntnisse die Teammitglieder haben müssen 166

      Fähigkeiten, Kenntnisse und Interesse in einer Matrix darstellen 168

      Einen Qualifikationsplan erstellen 170

      Den erforderlichen Arbeitsaufwand abschätzen 171

      Der Einsatz einer Human-Resources-Matrix 171

      Personalbedarf in einer Human-Resources-Matrix beschreiben 172

      Den Arbeitsaufwand einschätzen 173

      Produktivität, Auslastung und Verfügbarkeit einkalkulieren 174

      Ihre Schätzungen mit Erfahrungswerten aus der Vergangenheit belegen 176

      Einen Auslastungsfaktor berücksichtigen 177

      Sicherstellen, dass die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stehen 179

      Die erste Ressourcenverteilung planen 179

      Eine mögliche Überlastung der Ressourcen verhindern 182

      Die projektübergreifende Aufgabenverteilung 183

      Kapitel 8 Die anderen Ressourcen planen und das Budget entwickeln 187

      Alle anderen Ressourcen planen 187

      Money, Money, Money: Projektkosten und Budgets 190

      Unterschiedliche Arten von Projektkosten 190

      Die drei Schritte zum Projektbudget 192

      Budgetänderungen während der Projektdurchführung 193

      Projektkosten schätzen 194

      Kapitel 9 Der Umgang mit Risiken und Unsicherheiten 199

      Risiko und Risikomanagement definieren 200

      Risiken und Risikofaktoren 201

      Risikofaktoren erkennen 202

      Risiken erkennen 204

      Risiken einschätzen: Eintrittswahrscheinlichkeit und Folgen 205

      Die Eintrittswahrscheinlichkeit einschätzen 206

      Den Umfang der Auswirkungen einschätzen 208

      Risikomanagement 211

      Die Risiken auswählen, die Sie aktiv managen wollen 211

      Eine Risikomanagementstrategie entwickeln 212

      Über Risiken reden 213

      Einen Risikomanagementplan aufstellen 215

      Teil III: Die Mannschaft zusammenstellen 217

      Kapitel 10 Die wichtigsten Mitspieler in Stellung bringen 219

      Drei Organisationsformen 219

      Funktionalorganisation 220

      Projektorientierte Organisationsstruktur 222

      Die Matrixorganisation 224

      Die Schlüsselfiguren in einer Matrixorganisation 226

      Projektmanager 226

      Teammitglieder 227

      Funktionalmanager 228

      Unternehmensführung 229

      Erfolgreiches Projektmanagement in einer Matrixorganisation 229

      Eine Teamidentität schaffen und laufend stärken 229

      Die Unterstützung aller Teammitglieder sichern 230

      Weitere Unterstützung aus Ihrem Unternehmen heranholen 230

      Häufig auftretende Probleme umgehen, bevor sie auftreten 231

      Kapitel 11 Rollen und Verantwortungsbereiche der Teammitglieder festlegen 233

      Die zentralen Begriffe definieren 234

      Autorität, Verpflichtung und Verantwortlichkeit abgrenzen 234

      Autorität und Verpflichtung vergleichen 235

      Die wichtigsten Projektaufgaben verteilen 235

      Was kann ich delegieren? 235

      Übertragung von Autorität auch dauerhaft tragen 238

      Mit Zuversicht delegieren 240

      Verantwortung übertragen 240

      Jemanden zur Rechenschaft ziehen, obwohl er Ihnen nicht direkt unterstellt ist 242

      Rollenverteilungen in einer Responsibility Assignment Matrix visualisieren 244

      Die Elemente einer Responsibility Assignment Matrix 244

      Eine Responsibility Assignment Matrix lesen 247

      Eine Verantwortungsmatrix erstellen 249

      Die Genauigkeit Ihrer Matrix verbessern 250

      Mit Mikromanagern umgehen 252

      Warum jemand zum Mikromanager wird 252

      So bekommt der Mikromanager Vertrauen in Ihre Fähigkeiten 253

      Mit dem Mikromanager kooperieren 254

      Kapitel 12 Mit dem richtigen Fuß aufstehen 255

      Die Projektteilnehmer endgültig festlegen 256

      Sich der Mitarbeit der Teammitglieder versichern 256

      Prüfen, ob alle an Bord sind 258

      Die Lücken füllen 259

      Das Team entwickeln 260

      Den genehmigten Projektplan noch einmal überprüfen lassen 261

      Gemeinsame und individuelle Projektziele festlegen 261

      Die Rollen der Teammitglieder festlegen 262

      Die Arbeitsabläufe festlegen 263

      Die persönliche Beziehung zwischen den Teammitgliedern stärken 263

      Ihr Team zu einer reibungslos funktionierenden Einheit zusammenschweißen 264

      Die Grundlage für eine ordnungsgemäße Projektkontrolle schaffen 266

      Die Kontrollmechanismen auswählen und einrichten 266

      Zeitpläne für Berichte und Meetings aufstellen 267

      Die Projektgrundlinie festlegen 268

      Das Projekt öffentlich machen 268

      Die Grundlage für eine Abschlussbewertung 269

      Teil IV: Das Schiff steuern: Das Projekt auf dem Weg zum Erfolg 271

      Kapitel 13 Fortschrittsüberwachung und Kontrolle 273

      Das Projekt kontrollieren 273

      Projektmanagement-Informationssysteme einrichten 275

      Die Zeitpläne überwachen 276

      Die Arbeitsstunden überwachen 282

      Die Ausgaben überwachen 286

      Kontrollmechanismen starten 290

      Probleme beseitigen, bevor sie entstehen 290

      Die Kontrollprozesse formalisieren 291

      Die Ursachen für mögliche Verzögerungen und Abweichungen herausfinden 292

      Mögliche korrigierende Maßnahmen 293

      Zurück auf den richtigen Kurs: Die Grundlinie 293

      Verantwortungsvoll handeln, wenn Änderungen notwendig werden 294

      Auf Änderungserfordernisse reagieren 295

      Achtung! Schleichende Ausdehnung 296

      Kapitel 14 Alle Beteiligten auf dem Laufenden halten 297

      Meinen, was man sagt, und sagen, was man meint: Grundlagen für eine erfolgreiche Kommunikation 298

      Den Kommunikationsprozess unterteilen 298

      Zwischen einseitiger Kommunikation und Kommunikation in beide Richtungen unterscheiden 299

      Aktives Zuhören 300

      Das richtige Medium für Ihre Bedürfnisse 301

      Die reinen Fakten: Schriftliche Berichte 302

      Nur so kommt man weiter: Effiziente Meetings 304

      Einen schriftlichen Projektfortschritts- oder Statusbericht erstellen 306

      Eine Liste (mit Namen) erstellen und doppelt überprüfen 307

      Wichtiges und Unwichtiges in Ihrem Bericht unterscheiden können 307

      Reif für den Goethepreis, oder wie man zumindest einen interessanten Bericht schreibt 308

      Wichtige Projektmeetings durchführen 309

      Regelmäßig stattfindende Teammeetings 309

      Spontane Meetings 312

      Meetings mit der Unternehmensleitung 312

      Einen Projektplan für das Kommunikationsmanagement erstellen 313

      Kapitel 15 Durch effektive Führung zu Höchstleistungen motivieren 315

      Managen und führen können 315

      Persönliche Macht und Einfluss erwerben 316

      Verstehen, warum jemand tut, was Sie ihm sagen 316

      Die Grundlagen Ihrer Macht legen 318

      Die Motivation der Teammitglieder erzeugen und aufrechterhalten 320

      Den Nutzen des Projekts herausstellen und so die Einsatzbereitschaft erhöhen 320

      Die Machbarkeit demonstrieren und so das Durchhaltevermögen stärken 322

      Teammitglieder darüber informieren, wie es läuft 322

      Gute Arbeit belohnen 323

      Kapitel 16 Das Projekt zum Abschluss bringen 325

      Den Kurs bis zum Schluss beibehalten 326

      Das Projektende von Anfang an mit durchplanen 326

      Ihre Pläne aktualisieren, wenn Sie die Abschlussaufgaben planen 327

      Das Team noch einmal für den Sprint über die Ziellinie motivieren 327

      Die administrativen Aufgaben erledigen 328

      Den Beteiligten das Ende leicht machen 329

      Eine Abschlussbewertung durchführen 331

      Das Abschlussmeeting schon während des Projekts einplanen 331

      Bühne frei für das Meeting zur Projektabschlussbewertung 333

      Ein Meeting zur Projektabschlussbewertung durchführen 334

      Nach der Projektabschlussbewertung 336

      Teil V: Noch besser werden 337

      Kapitel 17 Wie neue Methoden und Technologien Ihre Arbeit beflügeln 339

      Ein Blick auf agiles Projektmanagement 340

      Die treibende Kraft des agilen Projektmanagements 340

      Die Elemente des agilen Projektmanagements bei Scrum 341

      Agiles und traditionelles Projektmanagement (Wasserfall-Modell) im Vergleich 342

      Der effektive Einsatz von Computerprogrammen 343

      Welche Software eignet sich für Sie? 344

      Das Beste aus Ihrer Software herausholen 349

      Projektmanagementsoftware in Ihre Arbeit einbeziehen 349

      Was die sozialen Medien für Ihr Projektmanagement tun können 352

      Was genau sind die sozialen Medien eigentlich? 353

      Wie die sozialen Medien Ihre Projektplanung unterstützen und die Leistungen Ihres Teams verbessern können 354

      Wie soziale Medien die Kommunikation verbessern können 355

      Kapitel 18 Den Projektfortschritt mithilfe des Earned Value Management überwachen 357

      Earned Value Management 357

      Die Earned Value Management-Formeln verstehen 358

      Ein einfaches Beispiel 362

      Ursachen für festgestellte Abweichungen finden 363

      Earned Value Management in Ihrem Projekt einsetzen 364

      Geplante Kosten für tatsächliche Arbeitsleistung ermitteln 368

      Teil VI: Der Top-Ten-Teil 371

      Kapitel 19 Zehn Fragen zur Projektplanung 373

      Warum wurde das Projekt auf den Weg gebracht? 373

      Wen müssen Sie einbeziehen? 374

      Welche Ergebnisse wollen Sie liefern? 374

      Welche Beschränkungen müssen Sie beachten? 374

      Von welchen Annahmen gehen Sie aus? 375

      Welche Arbeiten müssen erledigt werden? 375

      Wann beginnen und beenden Sie eine Tätigkeit? 375

      Wer soll die eigentliche Projektarbeit durchführen? 376

      Welche weiteren Ressourcen benötigen Sie? 376

      Was kann schiefgehen? 376

      Kapitel 20 Zehn Tipps für einen herausragenden Projektmanager 377

      Machen Sie »Warum« zu Ihrem Lieblingswort 377

      »Es geht« muss Ihr Motto sein 377

      »Think Big« 378

      »Think in Detail« 378

      Gehen Sie vorsichtig mit Annahmen um 378

      Betrachten Sie andere als Verbündete, nicht als Gegner 378

      Sagen Sie, was Sie meinen; meinen Sie, was Sie sagen! 378

      Respektieren Sie andere 379

      Würdigen Sie gute Leistungen 379

      Seien Sie Manager und Führer zugleich 379

      Anhang 381

      A Glossar 383

      B Alle Techniken zu reibungslosen Abläufen zusammenführen 391

      Stichwortverzeichnis 395

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