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Wiley-VCH Verlag GmbH Chemiestandorte: Markt, Herausforderungen und Geschäftsmodelle
Book SynopsisDieses praktisch orientierte Buch präsentiert systematisch neue und aktuelle Konzepte für Chemiestandorte. Geschrieben von einem renommierten Autorenteam aus Wissenschaft, Beratung & Praxis ist das Buch ein Muss für jedermann aus dieser Branche.Trade Review"Dieses Werk ist eine Pionierleistung und Bestandsaufnahme. Einen Königsweg zu allumfassender Prosperität bietet es nicht, aber es regt zur Diskussion an. Das Buch eignet sich für Führungskräfte, Unternehmensberater und Ausbilder sowie Studierende in Chemiemanagement, Strategie, Struktur und Organisation. Bei der Suche nach der problemfreien Chemieparkzone helfen ein umfassendes Stichwortverzeichnis und viele Literaturhinweise." Nachrichten aus der Chemie (01.02.2017) "Diese Veröffentlichung wirft (...) ein Licht auf die vielfachen Wechselbeziehungen, Abhängigkeiten und Auswirkungen von Veränderungen auf das Ökosystem Chemiepark." CHEManager (07.12.2016) "Wie so ein Chemiepark erfolgreich agiert, wie er all seine Möglichkeiten nutzt und sein Know-how einsetzt, zeigt dieses Buch." METALL (12.08.2016) "Das Buch nimmt mit seinen Autoren aus Wissenschaft, Beratung und Praxis die Herausforderungen an, das Thema Chemiestandorte aus verschiedenen Perspektiven transparent zu machen und gibt dem Leser die Möglichkeit, aus bereits gemachten Erfahrungen zu lernen und über aktuelle Erkenntnisse aus Marktstudien und Einzelfallstudien neue Ideen zu gewinnen." CHEManager (20.07.2016) "Wie so ein Chemiepark erfolgreich agiert, wie er all seine Möglichkeiten nutzt und sein Know-how einsetzt, das erläutern die Autoren dieses Titels. Ihr Ziel: den Standort zum Top Performer machen." Laborpraxis (Juni 2016) "Das Buch Chemiestandorte zeigt eine Strukturierung des Chemiestandorte-Marktes und den Blick aus verschiedenen Perspektiven, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von Industriedienstleistungen, Eigentümern, Investoren und des Managements von Chemiestandorten werden definiert. Strukturierungsmodelle, Werkzeuge und Vorgehensweisen werden vorgestellt, die den Leser - ob Praktiker, Geschäftsführer oder Unternehmensentwickler - dabei unterstützen können Chemiestandort-Strategien und Organisationsmodelle zu entwickeln." CIT-Plus (Juni 2016) "(Die Autoren) führen in die Grundlagen des Marktes inklusive Kundenanforderungen ein, erläutern ausführlich und anwendernah den Betrieb und das Management von Chemiestandorten und führen mögliche Geschäfts- und Organisationsmodelle aus." Process (01.04.2016)Table of ContentsProlog XI Vorwort XV Beitragsautoren XVII Teil 1 Grundlagen und Abgrenzung 1 1 Chemiestandortperspektiven und -strategien 3Carsten Suntrop 1.1 Chemische Industrie alsRahmenbedingung für denChemiestandort 3 1.2 Der Chemiestandort 7 1.2.1 Interessen der Chemiestandort-Stakeholder 8 1.2.2 Definition und Charakterisierung Chemiestandort 10 1.2.3 Herausforderungen der Stakeholder an einemChemiestandort 13 1.3 Perspektiven auf den Chemiestandort 14 1.3.1 Kundenperspektive 15 1.3.2 Eigentümerperspektive 17 1.3.3 Perspektive des Standortbetreibers 20 1.3.4 Perspektive des Standortmanagers 25 1.4 Perspektiven-Integration mit dem Site-Service-Audit 30 Teil 2 Markt und Kundenanforderungen 33 2 Das Chemieparkkonzept – Ein Modell mit Zukunft? 35Horst Wildemann 2.1 Treiber für die Entstehung von Chemieparks 35 2.1.1 Bedeutung der chemischen Industrie 35 2.1.2 Strukturwandel in der chemischen Industrie 36 2.1.3 Chemieindustrie heute 37 2.1.4 Relevanz der Chemieparks für die deutsche Chemieindustrie 38 2.2 Ein Chemiepark, was ist das? 39 2.2.1 Abgrenzung des Begriffs 39 2.2.2 Historische Entwicklung der Chemieparks in Deutschland 42 2.2.3 Erscheinungsformen und Interessengruppen 43 2.2.4 Die Chemieparkstruktur 45 2.2.5 Anforderungen der Chemieindustrie an Chemieparks 47 2.3 Perspektiven des Chemieparkkonzepts 51 2.3.1 Chancen und Herausforderungen 51 2.3.2 Erfolgsfaktoren von Chemieparks 53 2.3.3 Trends und Optimierungsansätze 55 2.4 Zusammenfassung und Ausblick 57 Literatur 59 3 Chemiekomplexe in ihrer historischen Entwicklung und Trends in der Entwicklung von Chemiestandorten 61Cord Matthies 3.1 Die Entwicklung der Chemischen Industrie im Kontext der industriellen Evolution 61 3.2 Chemische Industrie undChemiestandorte in der Gründerzeit 61 3.3 Standortmodelle derZwischenkriegszeit bis in die 1960er-Jahre 64 3.4 Standortmodelle der Nachkriegszeit bis in die 1980er-Jahre: Die Entwicklung von Chemie-Clustern 65 3.5 Zusammenwachsen von Clustern zu Megaclustern 67 3.6 Aufgabentrennung im Rhein-Maas-Schelde-Megacluster 69 3.7 Konzentration auf dasKerngeschäft:Chemiekonzerne reorganisieren sich vomstandortorientiertenModell zumBusiness-Unit-Modell 71 3.8 Standortbetrieb als Geschäftsmodell 72 3.9 Trends im Standortbetrieb von Chemieparks 74 3.10 Globale Trends der Chemieindustrie mit Auswirkung auf Chemieparks 75 3.11 Chemieparks müssen sich diesen Trends stellen 80 3.12 Schlussworte 81 Literatur 81 4 Industriedienstleistungen im Umfeld der Chemieund Industrieparks 83Benjamin Fröhling und Marcus Schnell 4.1 Einleitung und Definitionen 83 4.2 Marktüberblick Industriedienstleister 84 4.3 Entstehung des Marktes für Industriedienstleistungen in Chemieparks 89 4.3.1 Dienstleistungen zurUnterstützung derWertschöpfungskette 89 4.3.2 DienstleistungsbeziehungenzwischenRollen imChemiepark 90 4.4 Das Dienstleistungsportfolio als Differenzierungsmerkmal 94 4.5 Geschäftsmodelle der Industriedienstleistung 96 4.6 Der eigene Chemiepark 97 4.7 Die Eigentümerstruktur prägt das Geschäftsmodell 100 4.8 Spezialisierung und Diversifikation 101 4.9 Von Einzelgewerken zum Full-Service-Anbieter 103 4.10 Bewertung der Geschäftsmodelle 106 4.11 Perspektiven aus der Branche 108 4.12 Zusammenfassung und Ausblick 112 4.12.1 Veränderung derWertschöpfungskette 113 4.12.2 Globalisierung und Verlagerung der Produktion 113 4.12.3 Veränderung der chemischen Industrie 114 4.12.4 Externe Vergabe 114 Teil 3 Management von Chemiestandorten 117 5 InfraServKnapsack –durchWachstumundWandel vomStandortbetreiber zumIndustriedienstleister 119Clemens Mittelviefhaus, Pierre Kramer und Daniel Marowski 5.1 Ausgangslage 119 5.1.1 Übersicht und Differenzierung/Ausrichtung der verschiedenen Betreiber 119 5.1.2 Veränderungen in der Chemieindustrie 120 5.1.3 Richtungsentscheidung –Wie und wo können Standortbetreiber wachsen? 122 5.2 Marktumfeld 125 5.2.1 Der Markt für Industrieservices 125 5.2.2 Spezifische Chancen für InfraServ Knapsack 127 5.2.3 Positionierung von InfraServ Knapsack 129 5.2.4 Erfolgsfaktoren 129 5.3 Umsetzung 131 5.3.1 Strukturierung des Leistungsangebots 131 5.3.2 KonsequenteMarktausrichtung des gesamtenUnternehmens 134 5.4 Marktgerichtete Organisation und Prozesse 135 5.5 Geografische Expansion 136 5.6 „Neue“ Produkte als Erfolgsfaktoren 137 5.6.1 Individualisierung statt vorgefertigter Lösungen – Beispiel: strategische Instandhaltungskonzepte 138 5.6.2 Effizienzsteigerung im Planungsprozess – Beispiel: Entwicklung und Einsatz von mathematischen Optimierern in der Anlagenplanung 138 5.6.3 Konsequente Umsetzung von Kundenbedürfnissen – Beispiel: Prüfmanagement 139 5.7 Fazit 139 6 ErhöhungderAttraktivitäteinesChemiestandortverbundesamBeispiel von CHEMPARK – Verbundstrukturen von Chemiestandorten – Bedeutung und Entwicklungsperspektiven 141Ernst Grigat 6.1 Einleitung 141 6.2 Verbund – Definition und Detaillierung 143 6.3 Stofflicher und energetischer Verbund 144 6.4 Wissensverbund 146 6.5 Interessenverbund 147 6.6 Rollenmodelle des Standortbetreibers 149 6.7 Entwicklungsperspektiven der Standorte 150 6.8 Ein Blick nach draußen 151 6.9 Zusammenfassung und Ausblick 152 Teil 4 Betrieb von Chemiestandorten 155 7 Integration von Investoren in das Standortkonzept am Beispiel ValuePark® 157Klaus-Dieter Heinze 7.1 Einleitung 157 7.1.1 Überblick zur Geschichte des Chemiestandortes Schkopau 157 7.1.2 Wendezeiten 1990–1995: Stilllegung oder Privatisierung? 160 7.1.3 Ökologische Altlasten – Hemmschwelle für Investoren 161 7.1.4 Privatisierung 162 7.2 Investor in Sicht: Bildung desmitteldeutschen Olefinverbundes 162 7.3 Der ValuePark 164 7.3.1 ValuePark – Ein themenorientiertes Ansiedlungskonzept 164 7.3.2 Das Grundkonzept ValuePark 165 7.4 Umwelt- und sicherheitsrelevanteAnsiedlungsbedingungen 167 7.5 Die Auswahl potenzieller Investoren 167 7.6 Der Investor als Kunde und König 169 7.7 Regionale Vernetzung 170 7.7.1 Forschung und Entwicklung 171 7.7.2 Wissens- und Technologietransfer 172 7.7.3 Ausbildung und Qualifikation 173 7.8 Ergebnisse 173 7.9 Ausblick 175 Literatur 176 8 Standortdienstleistungen in der chemischen Industrie alsWettbewerbsfaktor 179Christian Hofmann und Christoph Michel 8.1 Standortdienstleistungen – ein breites Spektrum 179 8.2 Die Potenziale von Outsourcing bei der Optimierung von Standortdienstleistungen in der chemischen Industrie 181 8.3 Aktive Steuerung der Nachfrage als weiterer Optimierungshebel für Standortdienstleistungen in der chemischen Industrie – Beispiel Asset- und Instandhaltungsstrategie 183 8.4 Optimierte Gesamtprozesssteuerung 186 8.5 Total-Waste-Management als Beispiel einer Optimierung der Gesamtprozesssteuerung in der chemischen Industrie 189 8.6 Fazit 190 9 Energiemanagement und Versorgung von Chemieparks – Ein Ansatz zur wertschöpfungsgetriebenen Risikosteuerung 193Jörg Borchert und Sebastian Rothe 9.1 Einleitung 193 9.2 Energiewirtschaftliche Unternehmenssteuerung 194 9.3 Risikomanagementsysteme 197 9.4 Fallstudien 204 9.5 Konzeption eines strategischen Risikomanagementsystems für Energiemanagement und -versorgungsanlagen eines Chemieparkbetreibers 205 9.6 Konzeption einer Marktrisikosteuerung von Erzeugungsportfolios von Energieversorgungsunternehmen 207 9.7 Handlungsempfehlungen und Ausblick 209 10 Unternehmensinfrastruktur als Erfolgsfaktor fürdenChemiestandort – Modelle, Abhängigkeiten, Investitionen 211Werner Mailinger 10.1 Einleitung 211 10.2 Das Unternehmen und seine Infrastruktur 212 10.2.1 Unternehmensinfrastruktur im Kontext desUnternehmens 213 10.2.2 Was ist Unternehmensinfrastruktur? 214 10.3 Unternehmensinfrastruktur und deren Auswirkungen auf die Unternehmenseffizienz und -effektivität 216 10.3.1 Unternehmenseffizienz und -effektivität 216 10.3.2 Kategorien der Infrastrukturleistungen in einem Standort 218 10.3.3 Merkmale, Eigenschaften und Effekte der Unternehmensinfrastruktur 219 10.4 Kriterien und Auswahl von Infrastrukturmodellen 221 10.4.1 Verfügungsrechtsstrukturen und Rollenbilder 223 10.4.2 Koordinationsmöglichkeiten für den Unternehmensinfrastrukturbereich 224 10.4.3 Auswahlkriterien für ein Infrastrukturmodell 228 10.4.4 DerWeg zurWahl des passenden Infrastrukturmodells 231 10.5 Fazit und Ausblick 232 Literatur 233 Teil 5 Geschäftsmodelle und Organisation 235 11 Strategien und Geschäftsmodelle 237Carsten Suntrop 11.1 Standortbetreiber Abnehmer- und Leistungsstrukturen 237 11.2 Geschäftsmodelle Standortbetreiber 240 11.3 Erfolgreiche Geschäftsmodelle 245 11.3.1 Bester Eigentümer 245 11.3.2 Umfang des Dienstleistungsportfolios 246 11.3.3 Prozessorientierung 248 11.3.4 Effizienzsteigerung 250 11.3.5 Unternehmensfähigkeiten 251 Sachverzeichnis 253
£66.50
Wiley-VCH Verlag GmbH Labormanagement: Handbuch für Laborleiter und Berufseinsteiger
Book SynopsisWährend im Rahmen der Hochschulausbildung in chemisch-technischen Studiengängen das Aneignen von Fachkenntnissen im Vordergrund steht, werden von einem Berufseinsteiger im analytisch-chemischen Labor weitere Fähigkeiten erwartet. Dieses Buch geht umfassend auf die wichtigten Punkte ein, die (nicht nur) dem Anfänger in Leitungsfunktion eines Labors oft Probleme bereiten: gesetzliche Regelungen zu Arbeits- und Gesundheitsschutz, Qualitätsmanagement und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Führung und typische Workflows werden in diesem Buch diskutiert. Durch zahlreiche Beispiele und Berichte aus dem Alltag eines Laborleiters und Verweise auf weiterführende Literatur auch für den schon erfahrenden Laborleiter ein hilfreicher Leitfaden!Trade ReviewDas Buch "eröffnet einen Blick über das eigene Arbeitsgebiet hinaus". Nachrichten aus der Chemie (01.03.2015)Table of ContentsGRUNDLAGEN DER ARBEITSSICHERHEIT Einführung Gesetzliche Grundlagen Unfallversicherungsträger Grundsätze der Prävention Unterstützer der Arbeitssicherheit Unfälle Gefahrstoffe Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung BGI/GUV-I-850-0 "SICHERES ARBEITEN IN LABORATORIEN" Anwendungsbereich Allgemeines Gefährdungsbeurteilung und Substitutionsprüfung Betriebsanweisungen und Unterweisungen Allgemeine Grundsätze und Ausrüstungen Tätigkeiten mit Gefahrstoffen Sicherheitseinrichtungen Bauliche Einrichtungen des Labors Prüfungen STRAHLEN- UND UMWELTSCHUTZ IM LABOR Einleitung Strahlenschutz Abwasser Abluft Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße DER LABORLEITER ALS PERSONALVERANTWORTLICHER Kommunikation und Information Datenschutz Besprechungsmanagement Führungsstile Führen mit Zielen (Zielvereinbarungen) Change Management Personalvertretung Betriebliches Vorschlagswesen Sucht am Arbeitsplatz PROJEKTMANAGEMENT Einführung Projektbeispiel: "Erweiterung des Labors" FEHLER UND UNSICHERHEIT Fehler und Messabweichungen Kontrollkarten Verfahren zur Qualitätssicherung im Labor Messunsicherheit QUALITÄTSMANAGEMENT Einführung Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9000ff Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 17025 Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 15189 Akkreditierung Zulassung im gesetzlich geregelten Bereich (Notifizierung) Arbeiten unter GLP und GCLP NORMUNG Rechtlicher Stellenwert von Normen Nutzen der Normen Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN) Erarbeitung von Normen Bezeichnungen von Normen Normensprache und Aufbau der Normen Kosten der Normen KOSTEN UND ERLÖSE Labors als Dienstleister Portfolio von Laboratorien Planung Kosten- und Erlösrechnung Prozessanalyse Beispiel: Detailerfassung der "Bestimmung von PAK im Wasser" VERÄNDERUNGSPROZESSE Ursachen Benchmark Optimierungsprozesse PROBENAHME UND PROBENVORBEREITUNG Probenahme Probenvorbereitung von Feststoffproben Probenvorbereitung von wässrigen Proben Probenvorbereitung von sonstigen Proben MATERIAL- UND INFORMATIONSFLUSS (WORKFLOW) Labororganisation Prüfplan Informations- und Probenfluss im Labor Kommunikation mit dem Kunden und Reklamationsbearbeitung EDV IM LABOR UND LIMS EDV-Einsatz im Labor Laborinformations- und Managementsysteme (LIMS) Struktur eines LIMS Auswahl und Beschaffung eines LIMS Anwendungsbeispiele für LIMS
£47.50
Wiley-VCH Verlag GmbH Beschaffungscontrolling: Den Wertbeitrag der Beschaffung messen und optimieren
Book SynopsisErfolgreiches Beschaffungsmanagement beschränkt sich heute nicht mehr auf die kostenoptimale Versorgung des Unternehmens mit den zur Leistungserstellung benötigten Gütern und Dienstleistungen. Vielmehr sollte die Beschaffung auf der Suche nach Kostensenkungspotenzialen und Wettbewerbsvorteilen sich stärker am Lieferanten orientieren. Auch das Beschaffungscontrolling muss neben der Bereitstellung von Ergebnisgrößen zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Lieferantenbasis und einer effektiven Koordination der Zusammenarbeit mit Lieferanten beitragen. Dieser Band beschreibt nicht nur wichtige Instrumente des Beschaffungscontrollings, sondern weist auch den Weg vom Beschaffungs- zu einem zukunftsgerichteten Supplier Relationship-Controlling.Trade Review"...Das Buch zeigt einen Ansatz, bei dem das Beschaffungscontrolling um ein Supplier-Relationship-Controlling ergänzt wird, also auch die Beziehung zu den Lieferanten einschließt. Die Autoren verdeutlichen die Controllinginstrumente anhand von Beispielen aus der deutschen Industrie. Sie beantworten die Frage, wie sich der Wertbeitrag der Beschaffung messen und optimieren lässt. Zudem können Controller mit einem Kurzaudit über Checklisten das Beschaffungsmanagement ihrer Unternehmen fortentwickeln." ( DVZ, Nr.43-44/2007) "[...] Die Autoren greifen einen betrieblichen Bereich auf, der bislang "controllingmäßig" wenig aufgearbeitet und nur begrenzt durchdrungen ist. In komprimierter Form und in recht anschaulicher Weise vermitteln Wagner und Weber viel Wissenswertes und Anregendes. Der Band unterstützt die Controller, sich in diesem Funktionsbereich deutlicher zu positionieren und insgesamt durch eine höhere Professionalisierung schärfer zu profilieren.[...]" (Controller Magazin, Mai 2007)Table of ContentsVorwort. 1 Einleitung. 2 Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Beschaffung. 3 Messung des monetären Beschaffungserfolges. Betrachtungszeitraum. »Härtegrad« des Beschaffungserfolges. Rendite und Wertbeitrag. 4 Nutzung von Controllinginstrumenten in der Praxis. Fokus: Beschaffung. Fokus: Lieferanten(-beziehung). Fokus: Supply Chain. 5 Implementierung. 6 Beispiele aus der Praxis. Robert Bosch. MTU Aero Engines. 7 Fazit und Ausblick. 8 Anhang: Kurzaudit der Beschaffung. Anwendung. Teil 1: Basisinformationen. Teil 2: Ansatzpunkte. 9 Verwendete und weiterführende Literatur. 10 Stichwortverzeichnis. In eigener Sache. Inhaltsverzeichnis.
£21.38
Wiley-VCH Verlag GmbH Die 5 Dysfunktionen eines Teams - der Manga: Eine
Book SynopsisDIE F??NF BYSFUNKTIONEN EINES TEAMS DIE FÜNF BYSFUNKTIONEN EINES TEAMS Warum funktionieren manche Teams nicht so, wie sie solilten? Oder: Gibt es sie wirklich — optimale Teams? Zu oft werden sie durch menschliches Fehlverhalten der einzelnen Teammit-glieder be der Erfüllung ihrer Aufgaben behindert. Patrick Lencion identifiziert in seinem Business-Manga die häufigsten Verhaltensweisen, die Teams scheitern lassen. Es handelt sich dabei um 5 Dysfunktionen, die dafür sorgen, dass Teams nicht perfekt funktionieren: -FEHLENDES VERTRAUEN-KONFLIKTSCHEU-MANGELNDES ENGAGEMENT-VERANTWORTUNGSVERMEIDUNG-VERNACHLÄSSICUNG DES TEAMWINNS Folgen Sie in diesem Buch Schritt für Schritt einem katastrophalen Führungsteam auf seinem Weg zu vertrauensvoller, effektiver und verantwortlicher Aufgabenerfüllung. „Patrick Lencionis Kombination aus ungezwungenen Management-Wahrheiten und simpler Prosa schlägt genau bei den Führungskräften die richtige Saite an, die die übliche Fachsprache und die strategischen Modelle satthaben.” The Wall Street Journal „Kurz und knapp, aber dennoch sympathisch, ist dieser Leitfaden eine Wohltat für jeden, der mit den Schwierigkeiten beim Führen von Gruppen zu kämpfen hat.” Publisher’s WeeklyTrade Review"...Passen Management und Manga...nicht zusammen? Sehr gut sogar, beweist der vorliegende Band...Wie die einzelnen Typen...im wahrsten Sinne des Wortes gezeichnet sind, erleichtert die Rollenbilder zu sehen, die im Alltag oft nicht so deutlich zu Tage treten." Leadership-Magazin, Sept. 2010 "Was auf den ersten Blick wenig seriös erscheint, gewinnt bei näherem Hinsehen, weil sich auf diese Weise essenzielle Erkenntnisse auf spielerisch leichte Weise vermitteln lassen...Anhand einer einprägsamen Unternehmsgeschichte beleuchtet er nicht nur die einzelnen Dysfunktionen, sondern zeigt zugleich auf, wie sich diese überwinden lassen...Ein Comic, den Manager ganz bedenkenlos zur Hand nehmen können, ohne dass sie sich den Vorwurf allzu leichter Lektüre gefallen lassen müssen...die etwas andere Fabel über Teams" Tiroler Tageszeitung, Nr.153Table of ContentsDie Fabel Teil 1: Leistungsdefizite 7 Teil 2: Pie Lunte brennt 14 Teil 3: Schwere Geburt 97 Teil 4: Zugkraft 146 Das Mopell Dysfunktion 1: Fehlendes Vertrauen 159 Dysfunktion 2: Konfliktscheu 163 Dysfunktion 3: Mangelndes Engagement 168 Dysfunktion 4: Verantwortungsvermeidung 172 Dysfunktion 5: Vernachlässigung des Gewinns 176
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH Napoleon Hill's Goldene Regeln: Zeitlose
Book SynopsisNapoleon Hill gilt als der Vater der persönlichen Erfolgsliteratur. Zum ersten Mal in Buchform findet sich hier eine Serie von Artikeln, die Hill zwischen 1919 und 1923 veröffentlicht hat. Napoleon Hill, der selbst in sehr ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, beschäftigte sich zeitlebens leidenschaftlich mit dem Rezept für bzw. der Erreichung von persönlichem und finanziellem Erfolg. Dafür studierte und interviewte er im Auftrag des Stahl-Tycoons Andrew Carnegie über 500 der berühmtesten und reichsten Personen seiner Zeit, u. a. Henry Ford, Thomas Edison, Alexander Graham Bell und John D. Rockefeller. Basierend auf diesen Interviews entwickelte Hill seine Erfolgsphilosophie - eine Philosophie, die von ihrer Aktualität und Anwendbarkeit seitdem nichts eingebüßt hat. Sie fand Eingang in seine in diesem Buch veröffentlichten Artikel - kleine aber feine Goldstücke unschlagbarer Weisheit: inspirierend, motivierend und zeitlos. Die goldenen Regeln beschäftigen sich mit Themen wie: Suggestion, Selbstvertrauen und der Kraft des Geistes. Viele seiner Gedanken wurden in den folgenden Jahrzehnten immer wieder von späteren Autoren aufgegriffen und neu verpackt. Das Original ist und bleibt aber das Beste.Table of ContentsGeleitwort von Jürgen Höller 9 Vorwort 11 Einleitung 15 Lektion 1 Ihr soziales und physisches Erbe 17 Lektion 2 Autosuggestion 21 Lektion 3 Suggestion 41 Lektion 4 Das Gesetz der Vergeltung 63 Lektion 5 Die Kraft Ihres Geistes 81 Lektion 6 Wie Sie lernen, Selbstvertrauen zu entwickeln 91 Lektion 7 Umwelt und Gewohnheit 103 Lektion 8 Wie Sie lernen, sich zu erinnern 129 Lektion 9 Wie Marcus Antonius Suggestion einsetzte, um den römischen Mob für sich zu gewinnen 151 Lektion 10 Überzeugung versus Gewalt 165 Lektion 11 Das Gesetz der Kompensation 187 Lektion 12 Die goldene Regel als Universalschlüssel zu jeder Art von Leistung 199
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH Commercial Due Diligence: Die Strategische Logik Erfolgreicher Transaktionen
Book SynopsisIm Unterschied zu anderen Formen der Due Diligence prüft allein die Commercial Due Diligence umfassend die Zukunftsaussichten einer Zielgesellschaft. Nur sie prüft die strategische Logik von Transaktionen und damit auch den Wandel des externen Unternehmensumfeldes sowie den Einfluss auf Geschäftsmodell und Unternehmensplanung. Ralph Niederdrenk und Matthias Müller stellen die Inhalte und Methoden der Commercial Due Diligence unter Praxisaspekten dar. Dabei wird insbesondere die vom Markt geforderte Quantifizierung strategischer Analysen in den Mittelpunkt gestellt. Nach einer Einordnung der Commercial Due Dilligence in den Transaktionskontext erfolgt eine ausführliche Diskussion der Analyseinhalte. Die Darstellung der technischen Aspekte bei der Durchführung der Prüfung und von immer wieder auftretenden Spezialproblemen runden das Buch ab.Trade Review"... Das vermittelte Wissen lässt sich aufgrund des starken Praxisbezugs gut anwenden. Durch eine übersichtliche Struktur wird die große Textmasse angenehm aufgelockert. Zudem wird das Verständnis durch Diagramme und Kästen mit fachlichen Exkursen oder Unternehmens- bzw. Branchenbeispielen erleichtert. Das Fazit von getAbstract: ein gut geschriebenes und solides Fachbuch, das in die Bibliothek jedes Entscheiders von M&A- und Finanzierungsprozessen gehört." (GetAbstract 07/2012)Table of ContentsAbkürzungsverzeichnis 9 Vorwort 11 A Einleitung 13 B Commercial Due Diligence im Transaktionskontext 17 1 Definition der Commercial Due Diligence 17 2 Begriffsvielfalt zur Commercial Due Diligence 18 3 Abgrenzung zu anderen Arten der Due Diligence 19 4 Analyseinhalte der Commercial Due Diligence 23 5 Commercial Due Diligence als Teilprozessschritt des Unternehmens(ver)kaufs 28 6 Zielgruppen der Commercial Due Diligence 38 C Analyseinhalte der Commercial Due Diligence 41 1 Analyse des Zielunternehmens 41 1.1 Geschäftsmodellanalyse 41 1.1.1 Angebotsmodell 42 1.1.2 Kundenmodell 48 1.1.3 Wertschöpfungsmodell 49 1.1.4 Gewinnmodell 54 1.2 Umsatz- und Margenanalyse 59 1.2.1 Umsatzanalyse 59 1.2.2 Profitabilitäts- und Margenanalyse 64 1.3 Analyse derWachstumsstrategie und -maßnahmen 71 2 Analyse derMarktattraktivität 74 2.1 Marktdefinition und -segmentierung 74 2.2 Marktgröße und -profitabilität 77 2.3 Markttreiber und -wachstum 81 2.4 Marktpreis 88 3 Analyse der Kundensituation 92 3.1 Analyse des Kundenstamms 93 3.1.1 Kundensegmentierung 96 3.1.2 Kundenbezogene Finanzkennzahlen 97 3.1.3 Kundenkonzentration 97 3.1.4 Kundenabdeckung und -durchdringung 99 3.1.5 Kundenloyalität 99 3.1.6 Weitergabe von Materialpreissteigerungen 102 3.1.7 Kundenposition in der Lieferkette 102 3.2 Analyse der Kunden(end)märkte 105 3.3 Analyse des Einkaufverhaltens 105 3.3.1 Einkaufsentscheider und -organisation 105 3.3.2 Einkaufsprozess 107 3.3.3 Einkaufsstrategien 109 3.3.4 Einkaufskriterien 113 4 Analyse desWettbewerbs 115 4.1 Analyse desWettbewerbsumfeldes 116 4.1.1 Relevante Wettbewerber 116 4.1.2 Wettbewerbsposition des Zielunternehmens 116 4.1.3 Wettbewerbsintensität 123 4.2 Relative Finanzanalyse 129 4.3 Analyse derWettbewerbsvorteile 131 4.3.1 Konzept desWettbewerbsvorteils 131 4.3.2 Identifikation von Wettbewerbsvorteilen 139 4.3.3 Nachhaltigkeit von Wettbewerbsvorteilen 146 4.3.4 Umsetzung vonWettbewerbsvorteilen 150 5 Validierung des Business Plans 152 5.1 Analyse der Umsatzplanung desManagements 152 5.2 Bewertung der Planungskompetenz desManagements 154 5.3 Konsistenzprüfung mit dem externen Unternehmensumfeld 154 5.4 Ergänzende Plausibilitätsprüfungen 156 5.5 Redigierung der Umsatzplanung 158 6 Identifikation von Wachstumspotenzialen über den Business Plan hinaus 161 D Technische Aspekte der Commercial Due Diligence 167 1 Projektmanagement 167 2 Informationsbeschaffung 172 3 Marktmodellierung 178 4 Berichterstellung 183 E Spezialprobleme der Commercial Due Diligence 187 1 Kommoditisierung 187 2 Kundenabhängigkeit 192 3 Beherrschung der Liefer- und Abnahmekette 195 4 Wettbewerb aus Schwellenländern 201 5 Märkte ohne Kern 211 6 Marktkonsolidierung 215 7 Preiskriege 224 8 Vertikale Integration 230 F Schlussbemerkung und Ausblick 237 Literaturhinweise 243 Abbildungsverzeichnis 249 Stichwortverzeichnis 251 Über die Autoren 259
£47.50
Wiley-VCH Verlag GmbH Von Szenarioanalyse bis Wargaming: Betriebswirtschaftliche Simulationen im Praziseinsatz
Book SynopsisDas Umfeld von Unternehmen wird zunehmend dynamischer und weniger vorhersagbar: Kunden informieren sich und (re)agieren schneller, und das keinesfalls lokal begrenzt. Wettbewerber werden kreativer. Gibt es in einer völlig fremden Branche eine heftige Bewegung, ist dies in der ver ochtenen Wirtschaft meist bis ins eigene Unternehmen zu spüren. Auf diese Herausforderungen vorbereitet zu sein, wird zusehends schwieriger. Daher sollten sich Unternehmen nicht mehr nur auf deterministische Planungsinstrumente verlassen, vielmehr geht es darum, Unsicherheiten zu managen. Eine dafür geeignete Methode sind Simulationen. Frank Romeike und Jan Spitzner bieten neben einer Einführung in die Simulationstechnik einen Überblick über alle wichtigen Simulationsmethoden wie Szenarioanalysen, stochastische Simulationen, ereignisorientierte und agentenbasierte Simulationen, System Dynamics und (Business) Wargaming. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis, wie aus der Chemieindustrie, der Versicherungswirtschaft und der Logistikbranche, unterstreichen die Relevanz und Tauglichkeit der Methoden. • Alle wichtigen Simulationsmethoden auf einen Blick • Praxisorientiert und hochaktuell • Mit einem Geleitwort von Christoph Schwager, Chief Risk O cer, EADS/AirbusTrade Review"Tolles Buch, gut und verständlich geschrieben, auf die wichtigsten Inhalte fokussiert, verständliche Beispiele, Quellenverzeichnis & Hinweise weiterführender Literatur" (Daniela S. Kappler, Hochschule Heilbronn)Table of ContentsGeleitwort 11 Vorwort 15 Teil A Simulationen in der Unternehmenssteuerung – Grundlagen 23 1 Einleitung 25 1.1 Das Orakel als Simulationsmethode 25 1.2 Die ersten Versuche zum »systematischen« Umgang mit der Zukunft 31 2 Simulationen im Unternehmensalltag – Versuch einer Bestandsaufnahme 37 2.1 Erkenntnisse der Studie »Simulationen in der Unternehmenssteuerung « 38 Gegenstand, Aufbau undMethodik der Studie 39 Teilnehmer der Studie 41 Nutzungsintensität typischer Instrumente zur Unternehmenssteuerung 42 Einsatz von Simulationen nach funktionalen Bereichen 43 Vergleich von Simulationsmethoden 44 Gründe für und gegen den Einsatz von Simulationsmethoden 46 Fazit der Studie 47 2.2 Wie Simulationen im Unternehmensalltag helfen können 48 2.3 Missverständnisse im Zusammenhang mit Simulationen 50 Simulationen sind Prognoseinstrumente 50 Simulationen sindMathematik und damit stets quantitativ 52 Simulationen sind nur etwas für Spezialisten 53 Alles ist modellierbar – nichts ist simulierbar 53 3 Grundlegende Begriffe im Kontext Simulationen 55 3.1 Simulation 55 3.2 Zielgröße 58 3.3 Parameter 60 3.4 Szenario 61 3.5 Modell 64 4 DerWeg vom Problem zum Simulationsergebnis 67 4.1 Kriterien zur Simulationsfähigkeit einer Fragestellung 67 4.2 Der Regelkreis zur Arbeit mit Simulationsmodellen 71 Fragestellung formulieren 72 Realitätsausschnitt definieren 73 AbstraktesModell konzipieren 74 Simulationsmodell erstellen 75 Simulieren und Ergebnisse analysieren 76 Ergebnisse kommunizieren 77 4.3 Typische Fallen einer Simulation und Regeln zum Umgang mit ihnen 77 Ablenkungsfalle 78 Komplexitätsfalle 80 Umsetzungsfalle 81 Interpretationsfalle 82 Akzeptanzfalle 83 5 Überblick zu verschiedenen Simulationsmethoden 87 5.1 Welche Simulationsmethode bei welcher Fragestellung? 87 5.2 Vereinfachte Nachbildung existierender Systeme 90 Beschreibung derMethode 90 Illustration derMethode 90 Typische Anwendungsfälle 91 Herausforderungen im Praxiseinsatz 92 Vorteile und Grenzen 93 5.3 Szenarioanalyse 94 Beschreibung derMethode 94 Illustration derMethode 97 Typische Anwendungsfälle 98 Herausforderungen im Praxiseinsatz 99 Vorteile und Grenzen 101 5.4 Monte-Carlo-Simulation 101 Beschreibung derMethode 101 Illustration derMethode 103 Typische Anwendungsfälle 104 Herausforderungen im Praxiseinsatz 108 Vorteile und Grenzen 110 5.5 Diskrete ereignisorientierte Simulation 111 Beschreibung derMethode 111 Illustration derMethode 113 Typische Anwendungsfälle 114 Herausforderungen im Praxiseinsatz 115 Vorteile und Grenzen 117 5.6 Agentenbasierte Simulation 117 Beschreibung derMethode 117 Illustration derMethode 120 Typische Anwendungsfälle 121 Herausforderungen im Praxiseinsatz 123 Vorteile und Grenzen 124 5.7 System Dynamics 124 Beschreibung derMethode 124 Illustration derMethode 127 Typische Anwendungsfälle 129 Herausforderungen im Praxiseinsatz 132 Vorteile und Grenzen 133 5.8 Wargaming 134 Beschreibung derMethode 134 Illustration derMethode 136 Typische Anwendungsfälle 138 Herausforderungen im Praxiseinsatz 140 Vorteile und Grenzen 141 Teil B Praxisbeispiele 143 6 Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme unter Nutzung von Simulationsmethoden 145 6.1 Munich Re: Szenarien und Komplexität – Erfolgreicher Umgang mit komplexen Risiken 147 Herausforderung komplexer Kumulrisiken 149 Ansatz derMunich Re 152 Fazit 157 6.2 Chemieunternehmen: Anwendung von Simulationen und Szenarien in der Supply Chain 158 Einführung 158 Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren in der Lieferkette: Fallbeispiel Pflanzenschutzmittel 159 Simulation und Szenariobildung zum Management externer Risiken in Supply Chains: Fallbeispiel Pflanzenschutzmittel 164 Herausforderungen im Prozess 172 Nutzen und Erfolge aus der Anwendung in Lieferketten 174 6.3 stiftung neue verantwortung: Szenarioanalysen in einem intersektoralen Team zur Identifikation von Handlungsempfehlungen an deutsche Unternehmen in fremden Kulturkreisen 176 Einleitung 176 Das konkrete Vorgehen im Forschungsprojekt 177 Herausforderungen beim Einsatz von Szenarioanalysen in intersektoralen Teams 190 6.4 Munich Re: Vom strategischen Risiko zur Risikostrategie. Versicherungsspezifische Szenarien für Risiko-Identifikation und Geschäftsmodell-Innovation 192 Einleitung und Fragestellung 192 Prinzipielles Vorgehensmodell 194 Risikostrategie am Beispiel vonMunich Re 199 Fazit 203 6.5 Stochastische Simulation in der Kostenrechnung 205 Einleitung 205 Die Äquivalenzziffernrechnung 208 Simulation einer Äquivalenzziffernrechnung 209 Zusammenfassung 222 6.6 Logistik-Dienstleister: Langfristige Personalplanung mit System Dynamics 225 Situationsbeschreibung 225 Eine System-Dynamics-basierte Intervention 227 Ergebnisse des Prozesses derModellierung und Simulation 227 EinModell der Personalplanung und Simulationsergebnisse 230 8 Implikationen für die langfristige Personalplanung 234 6.7 ZENO e.V.: Wargaming in der Kommunalwirtschaft – Wie sich kommunale Entscheidungsträger auf strategische Entscheidungen vorbereiten können 236 Einführung 236 Entwicklung des Lösungskonzepts 237 Umsetzung des Konzepts und dabei gemachte Erfahrungen 241 Praktischer Einsatz und Erfolge des entwickelten Ansatzes 250 Zusammenfassung 252 Teil C Fallstudien 253 7 Optimierung risikobehafteter Entscheidungen basierend auf stochastischen Szenariomethoden 255 7.1 Einleitung 255 Relevanz der Fallstudie und aktueller Forschungsstand 257 7.2 Einordnung des Fallbeispiels in die Unternehmenspraxis 259 Was wird unter einer risikoorientierten Unternehmensführung verstanden? 259 Bewertung der Risiken basierend auf Szenariobetrachtungen 261 Risikomanagement im Kontext des Controllings 264 7.3 Umsetzungsbeispiel »Inntal AG« 265 7.4 Nutzen, Erfolge und neue Erkenntnisse 305 8 Ereignisdiskrete Simulation einer Tankstelle 307 8.1 Einleitung 307 Motivation zur Fallstudie 307 Problemanalyse 309 8.2 Grundsätzliche Überlegungen 314 Grundsatzentscheidung 314 Festlegen der Ziele der Simulationsexperimente 315 Aufbau der Simulationsdatenbasis 317 Analytische Grobabschätzung 318 Planung der Simulationsexperimente 320 8.3 Modellierung und Validierung 322 Modellierung der Tankstelle in Plant Simulation 322 Modellierung der Tankstelle in DESMO-J 329 8.4 Simulation und Erkenntnisse 355 Durchführung der Simulationsexperimente 355 Auswertung der Simulationsexperimente 357 Überführung der Simulationsergebnisse in die Praxis 365 8.5 Zusammenfassung und Ausblick 367 Zusammenfassung 367 Ausblick 368 9 System Dynamics in der Planung von Softwareentwicklungsprojekten 371 9.1 Einführung und Definition derMethode System Dynamics 371 9.2 Beschreibung und Illustration der einzelnen Phasen des System-Dynamics-Prozesses 374 Problembeschreibung und Methodenwahl 374 Dynamische Problemkonkretisierung 377 Entwicklung des Simulationsmodells 380 Modellprüfung 383 Entwicklung und Analyse von Problemlösungsstrategien 386 Umsetzung erfolgversprechender Problemlösungsstrategien 388 9.3 Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren für die Anwendung von System Dynamics 390 10 Fazit 393 11 Glossar 399 Literatur- und Quellenverzeichnis 409 Abbildungsverzeichnis 421 Tabellenverzeichnis 427 Die Autoren 429 Stichwortverzeichnis 441
£45.00
Wiley-VCH Verlag GmbH Fördern und Fordern: Effektive Fuhrung mit
Book SynopsisWerden Sie zu einer großartigen Führungskraft und entfesseln Sie das eigene besondere Potenzial sowie das Ihrer Leute und des Unternehmens! Wie das geht? Mit der „Führung mit sicherer Basis“ (Secure Base Leadership). Bauen Sie Vertrauen auf und konzentrieren Sie sich auf die Unterstützung von Engagement und das Schaffen innovationsfördernder Konditionen im Unternehmen. Verbinden Sie den Aspekt von „sich kümmern“ mit dem Aspekt von „etwas wagen“. Somit verringern Sie die Sorgen und Ängste Ihrer Mitarbeiter und steigern das gesunde Risiko. Das Ergebnis sind herausragende Leistungen. Das Buch von Kohlrieser, Goldsworthy und Coombe zeigt Ihnen, wie Sie zu einer solchen außergewöhnlichen Führungskraft werden können – egal wo Sie arbeiten, mit wem Sie arbeiten, wie groß Ihr Budget ist oder wie viel Unterstützung Sie bekommen. Jeder kann bestimmte Fähigkeiten entwickeln und einen Weg finden, nachhaltige Ergebnisse durch inspirierende Beziehungen zu erreichen. Sie auch!Table of ContentsVorwort 9 Teil 1 1 Führung als Chance 21 Was ist eine sichere Basis? 25 Führung mit sicherer Basis 36 Sichern Sie Ihre Leute: Die Elemente der Führung mit sicherer Basis 41 Was folgt nun?Was tun Sie am kommendenMontagmorgen? 48 Häufig gestellte Fragen 50 2 Führung mit sicherer Basis in Aktion 51 Eigenschaften von Basis-Führungskräften (Secure Base Leaders) 53 So werden Sie ein Experte 69 Häufig gestellte Fragen 71 Teil 2 3 Vertrauen aufbauen: Der Bindungszyklus 75 Die Phasen des Bonding-Zyklus 83 Vertrauen durch effektive Bindungen 89 Zwei Merkmale von Basis-Führungskräften, die Ihnen helfen, Bindungen einzugehen 91 Häufig gestellte Fragen 101 4 Veränderungen bewirken: Trauer hilft, Verluste anzunehmen 105 Trauer, Verlust und die Auswirkungen zerstörter Bindungen 109 Die Phasen der Trauer 113 »Fördern und Fordern George Kohlrieser, Susan Goldsworthy und Duncan Coombe 5 Akzeptanz und der richtige Umgang mit Trauer fördert Veränderungen in Organisationen 116 Zwei Merkmale der Führung mit sicherer Basis, die Ihnen helfen, durch die Akzeptanz von Verlusten Veränderungen umzusetzen 126 Häufig gestellte Fragen 134 5 Fokus: Die Macht des geistigen Auges 137 Ist das Glas halb leer oder halb voll? 141 So beeinflussen sichere Basen das geistige Auge 143 Verfassung und das Auge des Geistes 151 Geistiges Auge, Erwartungen und Möglichkeiten 153 Zwei Merkmale von Basis-Führungskräften, mit deren Hilfe Sie das geistige Auge fokussieren können 158 Häufig gestellte Fragen 166 6 Leistung: Das Spiel auf Sieg (Playing to win) 167 Die vier Ansätze der Führung 170 Die sechs Führungsstile 180 Zwei Merkmale der Führung mit sicherer Basis, die Sie beim Spiel auf Sieg unterstützen 182 Häufig gestellte Fragen 193 Teil 3 7 Die Stärkung der eigenen sicheren Basen 197 Ihre derzeitigen sicheren Basen 200 DieWurzeln Ihrer Führungsweise 208 Seien Sie Ihre eigene sichere Basis 219 Häufig gestellte Fragen 222 8 So werden Sie eine sichere Basis für andere 225 Die Prioritäten für Ihre Entwicklung 227 Entwickeln Sie einen sicheren Bindungsstil 229 Lernen Sie Ihre Signale kennen und die Signale anderer zu deuten 239 Verbessern Sie Ihre Fähigkeit zu tiefem Dialog 246 Häufig gestellte Fragen 255 9 Verwandeln Sie Ihre Organisation in eine sichere Basis 257 Führung als Inspiration 262 Verankern Sie die Führung mit sicherer Basis in den Prozessen der Personalabteilung 266 Klarheit der Ziele, der Vision und derMission 277 Die Ergebnisse 281 Häufig gestellte Fragen 284 10 Führung und Organisationen menschlich gestalten 285 Ein menschlicher Führungsstil 290 Eine humane Organisation der Arbeit 291 Lösungen für echte Probleme menschlicher gestalten 295 Die menschliche Gestaltung derMission 301 Führungspersönlichkeiten: Ihre nachhaltigste Chance 305 Die Forschungsarbeit zu diesem Buch 309 Studie 1: Die Entwicklung derMerkmale 310 Studie 2: Erprobung derMerkmale 312 Dank 317 Anmerkungen 323 Stichwortverzeichnis 331
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Endlich wieder Montag!: Die neue Lust auf Leistung
Book SynopsisGehören Sie auch zu den Menschen, die schon am Sonntag-abend schlecht gelaunt zu Bett gehen und sich am Montag eher widerwillig zur Arbeit schleppen? Das muss nicht sein! Und: Das darf nicht sein. Leistung ist ein zentraler Bestandteil unseres Lebens, ja unserer Identität. Die Unternehmensberaterin und Managementcoach Christiane Nill-Theobald zeigt, dass der Montag zu den besten Tagen der Woche gehören kann – wenn man einfach liebt, was man tut. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Feuer im Beruf neu entfachen und eine nie gekannte Lust auf Leistung erleben können. Die Autorin er‑klärt auch, wie Unternehmen das Prinzip der Leistungslust umsetzen und eine von Begeisterung geprägte Kultur schaffen. Basierend auf den Erkenntnissen der positiven Psychologie ist Endlich wieder Montag reich an inspirierenden Geschichten und Denkanstößen. Außerdem bietet Ihnen Christiane Nill-Theobald zahlreiche Methoden und Tools, mit denen Sie ein regelrechtes Zufriedenheitsmanagement installieren können. »Das Buch ist allein schon durch die Kernaussage ein Gewinn: Raus aus dem Entweder-oder-Denker, hinein ins Sowohl-als-auch! Christiane Nill-Theobald erklärt sehr schlüssig, warum es nicht um Erfolg oder Zufriedenheit geht, sondern um beides.« Sabine AsgodomTrade Review"Selbständigen mit Motivationsproblemen könnte die Lektüre helfen, sich neu zu positionieren und Dienstleistungen anzubieten, die besser zu Person und Fähigkeiten passen." Tatjana Krieger, ChangeX (02.06.2014) "Christiane Nill-Theobald hilft in 'Endlich wieder Montag', den persönlichen Arbeitsfrust klar zu eliminieren und mehr Spaß in den beruflichen Alltag zu bringen." Oliver Ibelshäuser, www.managementbuch.de (16.07.2014) "Christiane Nill-Theobald schafft es, mit dem Titel die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zu ziehen und ihm durch eine gute Mischung von Theorie, Beispielen aus der Praxis und aktiver Teilnahme zu vermitteln, wie er wieder Spaß an der Arbeit haben kann." Lajescha Eriberti, www.boersenblatt.de (24.07.2014) ... "Nicht andere Dinge tun, sondern Dinge anders tun" ist der Schlüssel für mehr Zufriedenheit und persönliche Erfüllung am Arbeitsplatz. Christiane Nill-Theobald hilft Ihnen in "Endlich wieder Montag", ihren persönlichen Arbeitsfrust klar zu eliminieren und mehr Spaß in den beruflichen Alltag zu bringen. (Roter-Reiter)Table of ContentsGeleitwort 7 Vorwort der Autorin 9 1. Kapitel: Warum Leistung einen schlechten Ruf hat 11 2. Kapitel: Wenn das Wesentliche fehlt 27 3. Kapitel: Wer arbeitet noch für Geld? Wir alle! 43 4. Kapitel: Turning Point – Wenn die Zeit gekommen ist 59 5. Kapitel: Brennfaktor Anerkennung 73 6. Kapitel: Brennfaktor Selbstentfaltung 87 7. Kapitel: Das Streichholz entzünden 99 8. Kapitel: Mehr leisten, mehr leben 115 9. Kapitel: Lustressourcen für mehr Leistung 129 10. Kapitel: Woher kommt die Luft zum Brennen? 143 11. Kapitel: Erfolg oder Zufriedenheit? Beides!157 12. Kapitel: BurnOn – stetig und freudig weiterbrennen 171 Quellen 185 Die Autorin 189 Danksagung 191 Stichwortverzeichnis 193
£16.14
Wiley-VCH Verlag GmbH Die 5 Versuchungen eines CEO
Book SynopsisDas Entstehen von Patrick Lencionis erstem Buch "Die fünf Versuchungen eines CEO" ist mehr oder weniger auf einen Zufall zurückzuführen. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Unternehmensberater fiel ihm auf, dass es einige wenige ganz konkrete Verhaltensweisen gibt - fünf an der Zahl -, die Führungskräften immer wieder Schwierigkeiten bereiten. Daraufhin entwickelte er eine Theorie, wie diese Verhaltensweisen vermieden werden können. Auf mehrfaches Zureden hin goss Lencioni diese Theorie dann in eine ganz besondere Buchform: die Business-Fabel. Unterhaltsam und leicht verständlich bietet er dem Leser ein bestechend einfaches Modell, das zeigt, wie Führungskräfte ihren fünf häufigsten Versuchungen widerstehen können: - Versuchung 1: Status über Ergebnisse stellen - Versuchung 2: Beliebtheit über Verantwortung stellen - Versuchung 3: Gewissheit über Klarheit stellen - Versuchung 4: Harmonie über Konflikte stellen - Versuchung 5: Unverwundbarkeit über Vertrauen stellen. In der Fabel begegnen wir dem jungen CEO Andrew O`Brien, der vor seiner ersten Überprüfung durch den Vorstand steht, und weiß, dass er scheitern wird. Die große Frage ist: Warum?Table of ContentsWürdigung 9 Vorwort 11 Einleitung 15 Teil I Die Fabel 1 Andrew 19 2 U-Bahn 21 3 Charlie 23 4 Kontakt 25 5 Die erste Versuchung 31 6 Die zweiteVersuchung 37 7 Die dritte Versuchung 49 8 Die vierteVersuchung 57 9 Die fünfteVersuchung 69 10 Die Vorstandssitzung 77 11 Drei Jahre später 87 Teil II Nachwort Nachwort 91 Teil III Das Modell Das Modell: Eine Zusammenfassung, warum Manager scheitern 95 Teil IV Selbsteinschätzung Selbsteinschätzung 105 Danksagungen 113 Über den Autor 115 Stimmen zum Buch 117
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH Die 4 Prinzipien Einer Aussergewöhnlichen
Book SynopsisNur gesunde und vitale Unternehmen können dauerhaft erfolgreich sein und wachsen. Diese Gesundheit zu erreichen, sollte eine der Hauptauf-gaben von Führungskräften und Managern sein. Wie wichtig das ist, wird von vielen Entscheidungsträgern aber leider oft übersehen. Der renommierte Management-Berater Patrick Lencioni liefert in seinem Buch die entscheidende Erfolgsformel. Er identifiziert vier Prinzipien, die Organisationen in dem komplexen Prozess hin zu einer gesunden unternehmerischen Kultur begleiten sollten: Ein zusammenhaltendes Führungsteam aufbauen und bewahren Für organisatorische Klarheit sorgen Organisatorische Klarheit überkommunizieren Organisatorische Klarheit mithilfe der Personalsysteme verstärken Table of ContentsEinleitung 11 Teil 1 Greens Leiden Der Rivale 17 Spähmanöver 19 Teil 2 Die Vorgeschichte Zwei Geschäftsführer 25 Eine Eingebung der Verzweiflung 27 Praxis 30 Türwächter 32 Bei der Wache eingeschlafen 34 Fehlorientierung 39 Zögern 42 Konfrontation 45 Der Virus 48 Unstimmigkeiten ausräumen 50 Workshops 52 Meadowood 54 Der Abschlusstag 62 360◦-Feedback 68 Auflösungserscheinungen 75 Kaltes Wasser 77 Moment der Wahrheit 79 Teil 3 Greens Chance Wiederbegegnung 87 Kontakt 89 Disziplin eins 93 Disziplin zwei 98 Disziplin drei 103 Disziplin vier 108 Die Erkenntnis 119 Teil 4 Das Ende der Geschichte Der Entschluss 123 Weiße Fahne 125 Nachwort 126 Organisatorische Gesundheit: Das Modell Die Prinzipien in die Praxis umsetzen: Zusammenfassung und Selbsteinschätzung 129 Danksagungen 167 Über den Autor 168
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH Geld aus dem Nichts: Wie Banken Wachstum
Book SynopsisDie jüngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Wie genau diese Kreditvergabe mit der Geldschöpfung zusammenhängt, ist für viele Menschen allerdings kaum ersichtlich. Mathias Binswanger schafft in seinem Buch nun endlich Klarheit und erklärt, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Fundiert und differenziert zeigt er die Banken in ihrer Tätigkeit als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues. Dank der Fähigkeit der Geldschöpfung ermöglichen Banken so Wachstum, indem Investitionen finanziert werden können, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Großteil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft für den Kauf von Wertpapieren oder Immobilien verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen führt.Trade ReviewFast unglaublich, dass der Glaube an die alleinige Geldschöpfung der Notenbanken immer noch zum Dogma der Zunft - und der Politik gehört. Und kein Wunder, dass finanzpolitische Instrumente stumpf bleiben, wenn sie auf falschen Voraussetzungen aufbauen. Möge das Buch zu einer neuen, produktiven Sicht auf die Gesetze der Ökonomie verhelfen. Management-Journal Juni 2015 "...Ein provokantes und aufrüttelndes Buch, das nicht nur Ökonomen und Risikomanagern als Lektüre wärmstens empfohlen werden kann." (Risiko Manager, 14/2015)Table of ContentsVorwort 9 Einleitung: Warum wir den Prozess der Geldschöpfung und seine ökonomische Bedeutung nicht richtig verstehen 11 Teil I Einfach und doch mysteriös: Geldschöpfung in der heutigen Wirtschaft 1. Wie Geschäftsbanken Geld schaffen 19 Die falsche Vorstellung von Banken als Finanzintermediäre 19 Die richtige Vorstellung von Banken als geldschöpfende Institutionen 28 Warum Banken, obwohl sie Geld schaffen können, auch Spargelder wollen 37 2. Wie Zentralbanken versuchen, den Geldschöpfungsprozess zu kontrollieren 41 Teil II Entdeckung und Entwicklung der Geldschöpfung 1. Die Entdeckung der Papiergeldschöpfung durch englische Goldschmiede im 17 Jahrhundert 57 2. Exzessive Papiergeldschöpfung in Paris von 1716 bis 1720: das System von John Law 68 3. Die Entstehung von Zentralbanken und die Etablierung der Golddeckungspflicht im 19 Jahrhundert – Beginn der Giralgeldschöpfung 86 Die Bank of England wird zur ersten Zentralbank 86 Die Entstehung von Zentralbanken in anderen Ländern 95 Meilensteine bis 1914: Goldstandard, Banknotenmonopol und Verwendung von Guthaben als Zahlungsmittel 100 4. Der lange Abschied vom Gold nach 1914 und die zunehmende Ablösung von Papiergeld durch Giralgeld 102 Der 1. Weltkrieg und seine Folgen 102 Bedenken gegen Staatsschulden zur Deckung der Geldschöpfung: Die Real Bills Doctrine und der damit verbundene Irrtum 105 Versuche der Rückkehr zur Golddeckung: Der Zwischenkriegs-Golddevisenstandard und das System von Bretton Woods 111 Mindestreserven als begrenzt wirksames Instrument zur Kontrolle der Geldmenge 117 Meilensteine im 20. Jahrhundert: Weg vom Gold und vom Papiergeld! 123 Appendix: Bilanzen von Zentralbanken im 20. Jahrhundert 126 Teil III Geldschöpfung und Wirtschaftswachstum 1. Wachstum – Inflation – Spekulation: Mögliche Auswirkungen der Geldschöpfung in der Wirtschaft 131 2. Warum Geldschöpfung für das Wirtschaftswachstum notwendig ist: Geldschöpfung, Investitionen und Sparen 136 3. Der Zusammenhang zwischen Geldschöpfung, Investitionen und Wachstum in einem einfachen Kreislaufmodell 143 Stationäre Wirtschaft 143 Wachsende Wirtschaft 146 Die Unmöglichkeit von Wachstum ohne Geldschöpfung 147 Wie Geldschöpfung Wachstum ermöglicht 150 4. Warum Ökonomen die Bedeutung des Geldschöpfung für das Wachstum trotzdem ignorieren: die Neutralitätsobsession in der Mainstreamökonomie 155 6 Inhaltsverzeichnis Neutralität in der Klassik: Kampf gegen den Merkantilismus und David Humes schizophrene Haltung 156 Neutralität in der Neoklassik: Überlegenheit der Marktwirtschaft lässt sich nur für eine Tauschwirtschaft beweisen 162 Neutralität heute: die Schizophrenie wird weiter kultiviert 169 5. Was sagen die Daten? Ein historischer Überblick 175 Korrelationen und ihre Bedeutung 175 Geldschöpfung und ihre Auswirkungen in der der langen Frist von 1870 bis 2012 179 Auswirkungen der Geldschöpfung vor dem ersten Weltkrieg von 1870 bis 1914 185 Auswirkungen der Geldschöpfung nach dem 2. Weltkrieg 188 Auswirkungen der Kreditvergabe der Banken auf das Wachstum der Realwirtschaft nach dem 2. Weltkrieg 191 Ist Geld langfristig doch neutral? Warum empirische Studien aus der Mainstreamökonomie nicht viel aussagen 198 Teil IV Geldschöpfung und Finanzmärkte: Spekulative Blasen und Finanzkrisen 1. Der Hang zum Exzess 207 2. Warum die Wirkung der Geldschöpfung auf Wertpapierpreise und Immobilienpreise von der Theorie vernachlässigt wurde 214 3. Was sagen die Daten? Geldschöpfung und spekulative Blasen im historischen Überblick 221 Geldschöpfung und spekulative Blasen auf dem Immobilienmarkt 225 Geldschöpfung und spekulative Blasen an der Börse in den USA 244 Teil V Braucht es Reformen? 1. Der Kontrollverlust nach der Finanzkrise 2007/2008 257 US-Zentralbank (FED) 259 Bank of England 263 Europäische Zentralbank (EZB) 265 Schweizerische Nationalbank (SNB) 273 Befinden wir uns in einer historisch einmaligen Situation? 275 2. Die Herausforderungen für heutige Zentralbanken 280 Wirkungsvolle oder flexible Steuerung der Geldschöpfung? – Das Dilemma der Zentralbanken 280 Wachstum oder Verhinderung von Krisen? 283 Mehr »gute« und weniger »schlechte« Kredite? 286 3. Grundlegende Geldreformkonzepte, und was von ihnen zu halten ist 292 Grundlegende Reformideen I: Schluss mit der Geldschöpfung aus dem Nichts durch die Geschäftsbanken 293 Grundlegende Reformideen II: Währungspluralismus 302 4. Wirksame Maßnahmen zur Wiederherstellung der Kontrolle 307 Einführung von Anreizverträglichkeitsprüfungen für Vergütungssysteme bei Geschäftsbanken 308 Weitere Ziele für Inflation und Kreditvergabe bei Zentralbanken 311 Variierbare Eigenkapitalanforderungen als neues Kontrollinstrument für Zentralbanken 313 Fazit: Eine neue makroökonomische Perspektive 319 Anmerkungen 325 Literatur 335 Stichwortverzeichnis 345 8 Inhaltsverzeichnis
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Professionell verhandeln mit DiSG: Mit dem
Book SynopsisDas DiSG®-Persönlichkeitsprofil setzt sich mit grundsätzlichen Eigenschaften von Menschen auseinander. Es gibt dabei 4 Grundtypen: Dominant, Initiativ, Stetig und Gewissenhaft. Wenn man sich dieser Typen in der täglichen Kommunikation bewusst ist, kann man sich zielgerichtet darauf einstellen. Besonders in Verhandlungen kann DiSG® einen unverzichtbaren Nutzen bieten. Zu Beginn des Buches stellt Georg Dauth den wohl bekanntesten Verhandlungsgrundsätzen nach Harvard das Verhandeln auf Basis von DiSG® gegenüber. Beide Themen werden zueinander in Beziehung gesetzt, mit dem Ziel, Methode und Mensch auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Nachdem diese Grundlage gelegt ist, werden die konkreten Probleme aufgegriffen, die immer wieder in Verhandlungen auftauchen und in den jeweiligen DiSG®-Persönlichkeitsmerkmalen begründet sind (Unbeherrschtheit, Ziellosigkeit, fehlendes Durchsetzungsvermögen und viele mehr). Dieses DiSG®-Expertenwissen wird mit vielen Beispielen belegt und der Leser erfährt, wie er damit erfolgreich sein Vorhaben durchsetzen und zum Top-Verhandler werden kann. Ein praxisnaher Weg an die Spitze des Verhandelns - für Profis und Einsteiger!Table of Contents1 Professionell verhandeln mit DiSG® 9 1.1 Verhandeln ist überall 10 1.2 Verhalten und Verhandeln 11 2 Gipfelstürmer oder Naturforscher: Welcher (Wander-)Typ sind Sie? 15 2.1 Die DISG-Verhaltensstile 15 2.2 Die vier Grundtypen 17 2.3 Die Grundbedürfnisse der vier DISG-Typen auf einen Blick 46 2.4 Verhalten der vier Typen in Konfliktsituationen 48 2.6 Fight oder Flight? Fazit 60 3 Mit der Wanderkarte den Weg planen: Verhandlungsvoraussetzungen 61 3.1 Verhandlungsmasse orten 61 3.2 Drei Grundbausteine für gutes Verhandeln 65 3.3 Keine Verhandlung ohne angemessene Vorbereitung 71 4 So packen Sie Ihren Rucksack richtig: Das Harvard-Konzept 99 4.1 Sach- und Beziehungsebene 101 4.2 Interessen statt Positionen 121 4.3 Gemeinsame Optionen entwickeln 140 4.4 Neutrale Beurteilungskriterien heranziehen 142 4.5 BATNA = Best Alternative to Negotiated Agreement 146 4.6 Wie die vier DISG-Typen argumentieren 150 4.7 Sieben Gütesiegel für hervorragende Verhandlungsergebnisse 152 5 Unterwegs die Orientierung nicht verlieren: Vier Wegweiser und Gefahrenschilder auf dem Weg zum Gipfel 155 5.1 Weggabelung: Positionen und Interessen 155 5.2 Abbiegung: Erfahrungen 161 5.3 Sackgasse: Vorstellungen und Vermutungen 162 5.4 STOPP! Generalisierungen – Verzerrungen – Tilgungen 166 6 Zielführende Fragen von Anfang bis Ende: Mit den richtigen Fragen die Verhandlung voranbringen 171 6.1 Wer fragt, der führt 171 6.2 Grundrichtung festlegen: Information oder Taktik? 174 6.3 Wie die DISG-Typen fragen 188 6.4 Zusammenhang gute Fragen und innere Einstellung 190 7 Mit falschen Schuhen unterwegs – und auf halbem Wege stecken bleiben 193 7.1 Wie Menschen meistens verhandeln 193 7.2 Modell zur Konfliktdarstellung und -lösung 194 8 Achtung Falle! Welche Stolperfallen Sie kennen sollten, und wie Sie diese unfallfrei umgehen 209 8.1 Fallen auf dem Verhandlungsweg 209 8.2 Klassische DISG-Stolperfallen in Verhandlungen 226 9 Renitente Wegbegleiter: Miese Tricks, und wie Sie mit diesen professionell umgehen 241 9.1 Unterbrechungen: Jemand stellt Ihnen ein Bein 242 9.2 Das Schweigen im Walde: Jemand zeigt Ihnen die kalte Schulter 243 9.3 Drohungen: Jemand zeigt Ihnen die Zähne 243 9.4 Überheblichkeit: Jemand trägt seinen Kopf (zu) hoch 245 9.5 Vorwürfe: Jemand wirft Ihnen harte Anschul digungen an den Kopf 246 9.6 Beleidigungen: Jemand fällt Ihnen in den Rücken 247 9.7 Ständige Widerrede: Jemand sucht mit der Lupe nach Haaren in der Suppe 248 9.8 Selektive Betrachtung: Jemand reibt Ihnen ständig denselben Stinkesocken unter der Nase 249 9.9 Alles infrage stellen: Jemand steckt voller Misstrauen überall seine Nase hinein 250 10 Ankommen um jeden Preis? Wann es besser ist, umzudrehen 255 10.1 Verhandlungslinien markieren 255 11 Wähle deine Einstellung259 11.1 Statisches oder dynamisches Selbstbild:»Das schaff ich nie« oder »Jetzt erst recht«? 260 11.2 Mentale Stärke: Herr oder Sklave der eigenen Emotionen? 262 11.3 Die Sprechart: konstruktives oder destruktives Sprechverhalten? 265 11.4 Ihr Blick auf die Verhandlungspartner: flüchtiger Streifblick oder ernsthaftes Interesse? 268 11.5 Eigene innere Realität: bewusstes Steuern oder führerloses Dahintreiben? 271 11.6 Ihr Mindset: »Finde den Fehler« oder »Shit happens«? 274 11.7 Mission und Vision: Wissen Sie, was Sie antreibt? 276 11.8 Ihre Werte: Klar im Kopf oder vernebelt im Unterbewusstsein? 279 11.9 Wenn es eng wird: Härte zeigen oder Kopf einziehen? 280 Literaturverzeichnis 283 Quellen 285 Stichwortverzeichnis 287
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Pferdeflüstern für Manager: Mitarbeiterführung
Book SynopsisZwischen Mitarbeiterführung und Pferdeführung gibt es vielfältige Parallelen. Dies ist der humorvolle Ausgangspunkt für die Entfaltung einer neuen Führungskultur. Erfolgreiche Mitarbeiterführung ist der unverzichtbare Schlüssel, wenn ein Unternehmen seine Ziele erreichen will. Doch Management und Mitarbeiter machen sich hier oft das Leben schwer. Welche Vorgaben brauchen Mitarbeiter und welche hindern sie, ihr Potenzial zu entfalten? Welches Maß an Kontrolle ist notwendig? Was bedeutet "Vertrauen" im Kontext des Unternehmens? Pferde sind Menschen im Verhalten oft erstaunlich ähnlich. Sie sind nur viel ehrlicher. Diese ehrliche Rückmeldung ist das, was vielen Führungskräften heute fehlt. Das Buch hilft dem Leser bei der Entwicklung seiner Führungsqualitäten. Es zeigt, wie mühelos Erfolg sein kann, wenn man erkannt hat, dass die wichtigste Schraube für Veränderung im Unternehmen beim Umgang mit den Mitarbeitern sitzt. In der 2., komplett aktualisierten und überarbeiteten Auflage fließen weitere Praxisbeispiele und Erkenntnisse aus Seminaren und Trainings der letzten 10 Jahren seit Erscheinen der ersten Auflage ein. Neu ist außerdem das Thema Bewusstsein und Schöpferkraft in der Führung.Table of ContentsVorwort zur Neuauflage 2016 7 Einführung 11 1. Tote Pferde in den Unternehmen 31 1.1 Engagement am Arbeitsplatz 33 1.2 Der Unterschied zwischen Managen und Führen 37 1.3 Wenn dein Pferd tot ist, steig ab 49 1.4 Auf lebende Pferde umsatteln 54 2. Was Führen wirklich bedeutet 55 2.1 Merkmale erfolgloser Führung 56 2.2 Ein neues Verständnis von Führung 60 2.3 Wir leben in unterschiedlichen Realitäten 64 2.4 Folgen heißt nicht nachlaufen 87 2.5 Wir wirken immer, die Frage ist wie 94 3. Gedanken sind die entscheidende Unternehmenskraft 105 3.1 Gedanken erzeugen Wirkungen 105 3.2 Die Saat der Gedanken 109 3.3 Der Gedankenhebel bei den MitarbeiterInnen 117 3.4 Das Denken den Pferden überlassen 121 3.5 Die Kaskade des Denkens 123 4. Der Königsweg zur Traumfirma: die MitarbeiterInnen 129 4.1 Pferdeführer sind Menschenführer 129 4.2 Stellschrauben zur Mitarbeiterregulierung 132 4.3 DieSchraubefürerfolgreicheVeränderungen 161 4.4 Was Unternehmen attraktiv macht 165 4.5 Das charismatische Unternehmen 175 5. Führung heißt Beziehung 179 5.1 Unser Gehirn – das Sozialorgan 179 5.2 Der persönliche Kontakt 188 5.3 Anerkennung, Lob und Wertschätzung 190 5.4 Eine Fehlerkultur aufbauen 202 5.5 Die drei Dimensionen der Leistung 211 5.6 Respekt: den anderen gelten lassen 218 6. Vertrauen ist die stärkste Bindung 221 6.1 Was Vertrauen ist und wie es wirkt 222 6.2 Vertrauen stärkt die Teamarbeit 234 6.3 Wirtschaftsfaktor Vertrauen 239 6.4 Vertrauensmissbrauch 242 6.5 Übermäßige Kontrollen lähmen ein System 246 7. Talente erkennen, fördern und entfalten 253 7.1 Talente sind Erfolgskatalysatoren 253 7.2 Schwächen lassen sich nicht auskurieren 269 7.3 Vorurteile über die Fähigkeiten von MitarbeiterInnen 273 7.4 Talente der MitarbeiterInnen richtig einsetzen 279 7.5 So bringt man Spitzenleistungen hervor 285 8. Die Firma als Abenteuerspielplatz 289 8.1 Überholte Einstellungen zur Arbeit 290 8.2 Spaßmaßnahmen statt Sparmaßnahmen 295 8.3 WahreFührungskräftesindFaulpelze 299 8.4 Im Hier und Jetzt sein 305 8.5 Es ist immer so richtig, wie es ist 312 Nachwort 315 Anhang 319 Danksagung zur 1. Auflage 2005 319 Danksagung zur 2. Auflage 2016 320 Literaturverzeichnis 323 Über den Autor 329
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Projektmanagement Lexikon: Referenzwerk zu den
Book SynopsisProjektmanagement ist eine recht junge Fachdisziplin, deren Inhalt, Umfang und Bedeutung in den letzten Jahren beträchtlich gewachsen sind. Doch mangelt es ihr an einer umfassenden Standardisierung der dazugehörigen Begriffswelt. So verwendet die Fachwelt eine Vielzahl von Begriffen, die auf unterschiedliches Verständnis stoßen, da häufig mehrere Begriffsbestimmungen existieren. Vor allem englische oder anglo-amerikanische Fachausdrücke haben oft keine exakte Entsprechung in der deutschen Sprache. Das qualifizierte Fachwörterbuch liefert allen Projektmanagern und denjenigen, die sich dafür interessieren, einen Gesamtüberblick über das Fachgebiet. Es ist lexikalisch aufgebaut und umreißt den aktuellen Begriffskatalog, der im Projektmanagement angewandt wird, und nennt zu den deutschen Fachtermini auch die entsprechenden englischen Wörter. Der Autor liefert ein Nachschlagewerk und Hilfsmittel für Praktiker im Projektmanagement sowie für Beratende, Lehrende und Lernende beim Vermitteln und Verstehen der Projektmanagement-Begriffswelt. Jetzt aktualisiert und überarbeitet, liefert es zu mehr als 1700 Begriffen umfassende und praxisgerechte Informationen und trägt entscheidend zur Harmonisierung und Standardisierung der Begriffswelt in der Projektwirtschaft bei. Dieses Referenzwerk berücksichtigt die aktuellen nationalen und internationalen PM-Standards: - DIN-Normen 69000 / 69901 - PM-Leistungsbilder HOAI / AHO / DVP - GPM Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3) - PM-Zertifizierungsrichtlinien in D-A-CH (NCB) - IPMA Competence Baseline (ICB4) - PMI® PMBOK® Guide
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Die Wahrheit über begeisterte Mitarbeiter: Ein
Book SynopsisEgal ob Tellerwäscher, Investmentbanker oder leitender Angestellter, jede Arbeit kann unglücklich machen. Auch wenn die Karriere noch so gut geplant und den eigenen Interessen und Fähigkeiten entsprechend gewählt wurde, quälen sich viele Menschen jeden Morgen zur Arbeit, um abends noch frustrierter nach Hause zu kommen. Bestseller Autor und Business-Guru Patrick Lencioni erzählt die unvergessliche Geschichte Brian Baileys, eines pensionierten Vorstandsvorsitzenden auf der Suche nach dem Sinn in seiner Arbeit und seinem Leben. -------- Als alle Mitarbeiter Platz genommen hatten, begann Brian Bailey. Er entschied sich, direkt auf den Punkt zu kommen, der ihm unter den Nägeln brannte: "Handzeichen bitte. Wer von Ihnen mag seinen Job?" Keine Reaktion. Die Mitarbeiter sahen ihn an, als hätte er russisch mit ihnen geredet. "Also gut", Brian grinste. "Dann muss ich wohl deutlicher werden. Okay, wie wär's damit: Wer findet die Aussicht, zur Arbeit zu gehen, schön? Wer hat gute Laune, wenn er hier ankommt?" Brian hätte genauso gut fragen können, ob sie gern ausgepeitscht werden wollten. Keine Hand ging hoch, der eine oder die andere lachte laut. -------- Auf einer ungewöhnlichen Reise, die ihn vom Vorstandszimmer eines angesehenen Unternehmens zu den Skipisten am Lake Tahoe und schließlich zur Bestellannahme einer Fastfood Kette führt, entlarvt Brian die drei Symptome, die jede Arbeit zu einer miserablen Angelegenheit machen können (Nichtmessbarkeit, Anonymität und Irrelevanz) und bietet Managern eine Lösung, um sie einzudämmen. Das zeigt auf, wie und warum Mitarbeiter engagiert und loyal gegenüber ihrem Unternehmen sind. Sowohl für den Manager, der versucht Wettbewerbsvorteile zu schaffen und seine Angestellten zu motivieren, als auch für den Mitarbeiter, der nach persönlicher Erfüllung in seiner Arbeit sucht, bietet das Buch unmittelbare Linderung - und Hoffnung. Trade Review" Das Buch von Patrick Lencioni ist packend und kurzweilig geschrieben. Seine treffenden Beobachtungen und pragmatischen Schlüsse helfen Führungskräften und Mitarbeitern, mehr Arbeitszufriedenheit zu erreichen." (Management-Journal; Oktober 2016)Table of ContentsEinleitung 9 Die Fabel 13 Der Schock 15 Teil 1: Der Manager 17 Teil 2: Im Ruhestand 31 Teil 3: Das Experiment 65 Teil 4: Auf Sendung 167 Das Modell 211 Der miserable Job 213 Die Kosten der Misere 214 Die drei Symptome 215 Nutzen und Hindernisse auf dem Weg zum erfüllten Job 217 Die Ursachen der Misere 222 Fallstudien 231 Maßnahmen ergreifen 241 Management als geistliches Amt 244 Danksagung 245 Der Autor 247
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH Tough Talk: Die rhetorischen Spielregeln zum
Book SynopsisJeder setzt unbewusst einen bestimmten Kommunikationsstil ein, den er normalerweise unreflektiert auf alle Gesprächssituationen überträgt. Mit diesem Stil gerät man jedoch an seine Grenzen, wenn man mit jemandem reden muss, der gar nicht "auf Augenhöhe" kommunizieren will, sondern absichtlich angreift und Schwachstellen ausnutzt, um den Gesprächspartner herabzusetzen und zu übervorteilen. Werden wir auf diese Weise im Gespräch unerwartet angegriffen, stehen wir schnell im "psychologischen Nebel", lassen uns in eine nachteilige Position hineinmanövrieren und sind am Ende des Gesprächs die Verlierer. Insbesondere im Beruf können ungeeignete Kommunikationsstrategien oder eine gefühlte Hilflosigkeit im Umgang mit skrupellosen und machthungrigen "Wadenbeißern" von großem Nachteil sein. Einzelne rhetorische Techniken, beispielsweise Schlagfertigkeitstechniken oder rhetorische Argumentationstaktiken, helfen da wenig. Deshalb hat Marc-Stephan Daniel ein eigenes, in sich schlüssiges System entwickelt, das die gesamte Bandbreite der Kommunikation umfasst: vom freundlichen, defensiv-kooperativen Kommunikationsstil, über den sachlich orientierten Stil bis zum offensiv-konfrontativen Stil des "Red Colour Talking", der bewusst Eskalationsstufen mit Rückholstrategien einsetzt, wenn das Gegenüber zu unfairen Mitteln greift. Es geht um eine übergreifende Kommunikationsstrategie und darum, mit Geschick die gesamte Spannbreite der kommunikativen Möglichkeiten situationsgerecht anzuwenden. Das Sachbuch will wachrütteln: Es zeigt dem Leser anhand von vielen Beispielen und Dialogsituationen, dass und wie sich die Gesprächskultur gesellschaftlich und auch beruflich in den letzten Jahren "verschärft" hat. Es werden Mechanismen und Strukturen manipulativer Gesprächssituationen und Menschen aufgezeigt, und es werden die wissenschaftlichen Hintergründe unfairen Verhaltens offengelegt. Am Rande wird dabei auch auf Psychopathen eingegangen. Der Leser hat Gelegenheit, seinen eigenen Kommunikationsstil bewusst zu reflektieren, und bekommt Hinweise, woran er unfaire Partner erkennt. Er entwickelt "Leitplanken" zur Erweiterung seines Kommunikations-Repertoires in kritischen Situationen und bekommt Methoden an die Hand, um mit rücksichtslosen Menschen fertig zu werden.Trade Review"... Ein hilfreiches Buch, das zweierlei leistet: Zum einen öffnet es einem die Augen, um selbst zu erkennen, warum man in schwierigen Gesprächs- und Verhandlungssituationen immer wieder von anderen untergebuttert wird. Und zum anderen zeigt es, mit welchen Gegenstrategien und Taktiken es gelingt, sich gegen solche "Gegner" zu wehren und sich Respekt zu verschaffen." (Roter Reiter; Dezember 2016) "...Selten folgt ein Sachbuch einer so ausgefeilten Dramaturgie. Seite für Seite kreist der Autor sein Thema ein und liefert schöne Anekdoten. Richtig spannend wird es im letzten Drittel. Hier geht es um praktische Antwortstrategien. Denn Personen, die andere im Gespräch dominieren, haben Spaß daran, lieben den eskalierenden Konflikt und geben nicht so schnell auf. Marc-Stephan Daniel bietet Formulierungsvorschläge an..." Berliner Morgenpost, 02.10.16, Andreas Matz "...Ein empfehlenswerter Leitfaden vor allem für jene, die häufig in Verhandlungen gewünschte Ziele für Unternehmen und Organisationen erreichen wollen und sollen." (Sachverhalte, 5/2016)Table of ContentsVorwort 9 1 Verfall der Gesprächskultur 11 Warum der Ton im Geschäftsleben rauer geworden ist 11 Gift fürs Unternehmen 13 Globalisierung und Deregulierung waren die Türöffner 16 Die Zutaten der Verführung: Charme und Charisma 18 Compliance-Regeln helfen nicht 20 Aggressive Rhetorik ist heute Standard 23 Die Dominotheorie 25 Der Fall VW 29 2 Narzissten, Egomanen und andere schwierige Menschen 35 Woran Sie Menschen mit toxischen Eigenschaften erkennen 35 Der nette junge Mann 40 Bewunderung ist alles 51 3 Professionelles Dialogmanagement 63 Ziel, Strategie und Taktik 63 Steuerung der unbewussten Kommunikationsprozesse 65 Die Standardreaktionsmuster im Überblick 71 4 Gute Beziehungen aufbauen 77 Das defensive Standardreaktionsmuster 77 Ziele 77 Strategie 79 Taktik 81 Taktische Einsatzmöglichkeiten der Defensiv-Strategie 86 Wann sich die Defensiv-Strategie nicht empfiehlt 88 Wenn das eigene Naturell zur Waffe des Gegners wird 89 Friedmann gegen Lucke – Dominant trifft Defensiv 95 5 Mit Sachargumenten überzeugen 103 Ziele des kooperativen Standardreaktionsmusters 103 Strategie 103 Taktik 105 Wann die Stoibers dieser Welt ins Schwitzen kommen 109 Wann Sachargumente überzeugen und wann nicht 111 Ein Beispiel aus der Praxis 112 6 Mit geplanter Eskalation sich durchsetzen 125 Ziele des offensiv-eskalativen Standardreaktionsmusters 125 Strategie und Taktik 130 Wie funktioniert das FORCING®-Dialogmanagementsystem? 134 Satzbausteine für alle drei Eskalationsstufen 145 Die Psychologie der offensiven Vorgehensweise 147 Körpersprache und Stimme 148 Die strategische Planung der kontrollierten Eskalation 149 Wann die offensive Strategie Sinn macht und wann nicht 154 7 In der freien Wildbahn 157 Wo kann man bei Ihnen die Knöpfe drücken? 157 Aus Schaden wird man klug 159 Asymmetrien rechtzeitig erkennen und gegensteuern 162 Die Argumente sattelfest machen 176 Der Körper sagt: »Ich will hier weg!« 177 Erste Erfolge 181 Das FORCING®-Dialogmanagementsystem individuell anpassen 183 Schlussbemerkungen 185 Danksagung 189 Anmerkungen 191 Literaturverzeichnis 195 Stichwortverzeichnis 197
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH Durchstarten: Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können
Book SynopsisDURCH STARTEN Was tagtäglich in Unternehmen passiert, vergleicht Thomas Gelmi mit der Welt an Bord einer Passagiermaschine. Was in einem Flieger auf 10 000 Metern Flughöhe geschieht, ist wie eine eigene kleine Welt – weiß der ehemalige Maître de Cabine (Purser) bei der damaligen Swissair. Durchstarten durchleuchtet die Herausforderungen an die Selbst- und Beziehungskompetenz in den Bereichen Leadership, Teamwork, Kundenkontakt und Privatleben. Welche Grundhaltungen und Verhaltensweisen sind dort jeweils hilfreich, oder sogar nötig, damit »der Flieger sicher landet«?»Wenn Sie die Beziehungen zu Ihren Stakeholdern effektiver gestalten wollen, kommen Sie um dieses Buch nicht herum. Thomas Gelmi nimmt Sie mit auf eine Reise hin zu mehr Wirkung in Führung, Teamwork und Kundenkontakt, beginnend mit der wichtigsten Person: Ihnen. Das Buch bietet wertvolle Erkenntnisse und praktische Empfehlungen für wirksame zwischenmenschliche Interaktion und persönliche Entwicklung. Überaus empfehlenswert!«Marshall Goldsmith, Autor des Nr. 1 New York Times Bestsellers Triggers, führender Executive Coach, Autor von MOJO und What Got You Here Won’t Get You There»Thomas Gelmi macht mit diesem Buch eine ganz zentrale Aussage: Die Fähigkeit, im digitalen Zeitalter echte Beziehungen herzustellen, aufzubauen und zu erhalten, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in Führung, Teamwork und Kundenkontakt und damit für viele Unternehmen heute ein entscheidendes – analoges – Differenzierungsmerkmal. Voraussetzung dafür ist ein guter Kontakt und eine gute Beziehung mit sich selbst. Durchstarten ist ein Muss für alle, die ihren persönlichen Wirkungsgrad erhöhen wollen.«Dr. Daniel C. Schmid, Leiter Academy, HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich»Als ehemaliger Personalchef der Swissair danke ich Thomas Gelmi für seine Ansichten und Einsichten. Er liefert mit Durchstarten jede Menge Denkanstöße und schlägt einen praxisorientierten Bogen zwischen Selbstführung und Mitarbeiterführung, der Zusammenarbeit von Teams und dem Umgang mit Kunden. Dass die Menschlichkeit dabei immer im Mittelpunkt steht, freut mich ganz besonders.«Matthias Mölleney, Präsident ZGP Zürcher Gesellschaft für Personal-Management und ehemaliger Personalchef der SwissairTrade Review"...Wer sich plötzlich in einer Führungssituation, wiederfindet, sei es durch Beförderung oder die Übertragung besonderer Aufgaben, findet hier ein grundsolides, leicht lesbares Handbuch." (Berliner Morgenpost, 01.04.17, Andreas Matz) "Unterhaltsam, spannend, anregend. Das Buch von Thomas Gelmi ist eine gelungene und ebenso lehrreiche Reisebeschreibung zu mehr echten Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitern und zu sich selbst." (Managementjournal April 2017)Table of ContentsVorwort 9 Check-in 13 Pre-Flight (Teil 1) 21 Selbstkompetenz 25 Selbstkenntnis 26 Selbstbewusstsein 45 Selbstmanagement 62 Beziehungskompetenz 91 Situations- und Sozialbewusstsein 92 Kommunikation 105 Beziehungsmanagement 127 Pre-Flight (Teil 2) 151 Destination Leadership 155 Über den Wolken 155 Herausforderungen in der Führung 159 Durchstarten im Leadership 167 Destination Teamwork 193 Über den Wolken 193 Herausforderungen im Teamwork 197 Durchstarten im Teamwork 200 Destination Kundenkontakt 215 Über den Wolken 215 Herausforderungen im Kundenkontakt 219 Durchstarten im Kundenkontakt 222 Destination Privatleben 233 Über den Wolken 233 Herausforderungen im Privatleben 236 Durchstarten im Privatleben 241 Safe Landing 253 Danksagung 267 Über den Autor 269 Anmerkungen 271 Literaturverzeichnis 275 Stichwortverzeichnis 277
£16.14
Wiley-VCH Verlag GmbH Kulturwandel: Wie Führungskräfte mit
Book SynopsisKULTURWANDEL Wenn wir von Unternehmenskultur sprechen, dann meinen wir automatisch auch Unternehmenserfolg und Mitarbeiterzufriedenheit. Gleichzeitig müssen wir darunter auch Arbeitssicherheit verstehen. Schließlich wirkt sich diese im erheblichen Maße auf den Unternehmenserfolg aus. In Kulturwandel beschäftigt sich Stefan Bartel, Experte für Führungskommunikation und Safety Culture Coach®, damit, wie Unternehmenskultur und Arbeitssicherheit miteinander in Einklang gebracht werden können, warum dieser Schritt für das überleben vieler Unternehmen notwendig wird und welche Aufgaben und Anforderungen dabei auf moderne Führungskräfte zukommen.Table of ContentsVorwort 11 1 Was bedeutet Kulturwandel? 15 2V2A-Technik 18 Never give up! 24 Geben Sie Ihr Bestes 28 2 Arbeitssicherheit im mittelständischen Unternehmen 31 Der Umgang mit Arbeitssicherheit 33 Arbeitssicherheit als Reifegrad einer Organisation 35 Arbeitssicherheit beginnt bereits im Kopf der Mitarbeiter 38 Die Aufgaben moderner Führungskräfte 42 Die Aufgabe des Safety Culture Managers 45 3 Unternehmenskultur in Zeiten der Veränderung 49 Der periphere Blick 49 Der Katalysator für emotionale Bindung 52 Veränderungsbereitschaft als Garant für sinnvolle Unternehmenskultur 56 Motivation fördert Fortschritt 61 Besitzen Sie eine hohe Glaubwürdigkeit? 68 4 Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Arbeitssicherheit 73 Arbeitssicherheit beginnt bereits beim Tonfall 74 Worauf sich eine Unternehmenskultur aufbaut 77 Die Bradley-Kurve 81 5 Der Mensch steht für Erfolg und Risiko zugleich 101 Wie Risikoeinschätzung funktioniert 103 Der Gewöhnungseffekt und seine Gefahren 110 Der Katalysator der Gefahrenwahrnehmung 116 6 Wege für den Safety Culture Manager im Unternehmen 125 Die Bedeutung der Sinnorientierung für die Unternehmenskultur 126 Die Bedeutung der Werteorientierung für die Unternehmenskultur 129 Die Bedeutung von Vorbildern für die Unternehmenskultur 131 Erfahrungen beeinflussen uns stark 137 Der Safety Culture Manager im Dialog 141 7 Erfolgreiche Systeme im Kulturwandel 145 Arbeitssicherheit durch Dialog 146 Stop – Think – Go 151 Teamsitzungen zur Erhöhung von Arbeitssicherheit 152 Alternativarbeitsplätze 153 Sicherheitsbeauftragte und Unternehmenskultur 156 Arbeitssicherheit in allen Meetings 160 Arbeitssicherheitsinformation 162 E-Learning in Sachen Arbeitssicherheit 163 Anreize für Arbeitssicherheit 164 Null Toleranz als Teil der Unternehmenskultur? 165 8 Abwesenheit als Spiegel der Unternehmenskultur 173 Ursachen für Fehlzeiten 173 Das Prinzip des Rückkehrgespräches 180 Auswirkungen von Fehlzeiten 184 Der Einfluss von Fehlzeiten auf die Führungsarbeit 185 Einfluss von Fehlzeiten auf die Mannschaft und den Mitarbeiter selbst 186 Mögliche Maßnahmen zur Senkung von Fehlzeiten 187 Eckpunkte eines Anwesenheitsverbesserungsprozesses 191 Wirkungsvolle Gesprächstechnik bei Zweifelsfällen 200 9 Der Safety Culture Manager in der Praxis 203 Der Safety Culture Manager als Schlüsselfigur im Unternehmen 203 Die Ausbildung zum Safety Culture Manager 208 10 Externe Fachkraft für Arbeitssicherheit als Safety Culture Manager 209 Externe vs. interne Fachkraft für Arbeitssicherheit 209 Besondere Herausforderungen für eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit 212 Neukundengewinnung für den Safety Culture Manager 214 Umgang mit dem Angebot 218
£22.46
Wiley-VCH Verlag GmbH Erfolgsfaktor Agilität: Chancen für Unternehmen in einem volatilen Marktumfeld
Book SynopsisDas Buch beleuchtet das Thema der operativen Agilität aus Anwendungsperspektive und hat gleichzeitig einen wissenschaftlichen Anspruch durch das Einbringen von Elementen aus dem aktuellen Stand der Forschung. Um agiler zu werden, müssen Unternehmen agile Stellhebel und Elemente in ihr Geschäftssystem sowohl im Bereich Operations (Produktion, Logistik, Einkauf, Entwicklung und Produktdesign sowie in Elementen des Wertschöpfungsnetzwerks) als auch in den Bereichen Strategie, Organisation und Prozesse sowie der Unternehmenskultur übernehmen. Zusammen mit einem konsequenten Monitoring des Umfelds sowie einer Governance-Funktion, die eine rasche Implementierung der Agilitätsstellhebel ermöglicht, können Unternehmen Chancen in einem volatilen Marktumfeld realisieren. Die Autoren erklären ihr Agilitätskonzept und wie es konkret von Unternehmen angewandt werden kann. Sie grenzen dabei Agilität zu bereits bestehenden Management-Konzepten, wie zum Beispiel Enterprise Risk Management oder Lean Production, ab. Sie zeigen, dass Investition in Agilität entgegen mancher Vorbehalte sehr wohl einen positiven Effekt auf das Unternehmensergebnis hat. Unternehmen müssen nur den richtigen Level an Agilität finden. Außerdem beschäftigen sie sich mit der operativen Umsetzung der Agilität in Industrieunternehmen. Der Fokus liegt dabei auf dem Produktionsbereich (Mitarbeiteragilität, Produktionsmaschinenagilität, Logistik, Produktionsnetzwerk, Einkauf und Agilität in der Produktgestaltung). Zusätzlich wird auf das Thema Organisationsstruktur und Unternehmenskultur eingegangen. Der Leser erfährt, wie Agilität im organisatorischen Design sowie dem Mindset der Mitarbeiter verankert werden muss, um die positiven Effekte agiler Ansätze und Methoden umzusetzen. Neben den 3 Herausgebern haben folgende Autoren am Buch mitgewirkt: Dominik Luczak, Martin Kremsmayr, Dr. Matthias Schurig, Thomas Deubel, Christian Rabitsch, Stefan Heldmann, Alexander Pointner, Dr. Andreas Hönl und Marcus Wampula.Trade Review"Das Buch ist der ambitionierte wie gelungene Versuch, das Konzept Agilität auf wissenschaftlicher Grundlage in die Betriebswirtschaftslehre einzuführen. Fündig wird in diesem Buch vor allem, wer sich dafür interessiert, wie Agilität sich in die Unternehmensorganisation einfügt und was sie von anderen Konzepten wie Flexibilität, Resilienz, Robustheit oder Lean Management unterscheidet." (changex.de, 29.03.17 von Winfried Kretschmer) "...haben Sie eine Veröffentlichung vorgelegt, die das Zeug zur Standardlektüre hat..." (Harvard Business Manager, Christiane Sommer 25.04.17) "...Ein sinnvoller Ratgeber für Manager von Industrieunternehmen, die nützliche Denkanstöße erhalten, um ihr Unternehmen fit für unsichere Zeiten zu machen." (getAbstract im Juli 2017)Table of ContentsVorwort der Herausgeber 7 Diskussion mit den Herausgebern Prof. Dr. Christian Ramsauer, Dr. Detlef Kayser und Dr. Christoph Schmitz 11 1 Agil – Erfolgsfaktor agiles Unternehmenssystem 17 2 Unsicher – Auswirkungen einer veränderten Welt 33 3 Definiert – Was man unter Agilität versteht 77 4 Profitabel – Der Effekt von Agilität auf das Unternehmensergebnis 101 5 Strategisch – Das richtige Maß an Agilität 127 6 Informiert – Monitoring als Schnittstelle zum unsicheren Geschäftsumfeld 161 7 Vorbereitet – Anwendung der Agilitätsstellhebel 201 8 Koordiniert – Das Steuerungsmodell für Agilität 239 9 Verankert – Agile Organisation und Unternehmenskultur 265 Danksagung 289 Die Herausgeber und Autoren 291 Stichwortverzeichnis 295
£31.46
Wiley-VCH Verlag GmbH Key Account Management - Das Praxishandbuch B2B
Book SynopsisIhre B2B-Topkunden bewegen die Märkte, treiben die Leistungsgestaltung voran, fordern dafür ihre Lieferanten heraus, werden stets professioneller und tougher im Einkauf, nutzen sehr effektiv die weltweit verfügbare Anbieterbasis, sind hochgradig wechselbereit und für Ihr Unternehmen unverzichtbar. Falls diese Beschreibung Ihre Realität abbildet, brauchen Sie für diese Kunden ein top-funktionierendes Key Account Management. Viele Unternehmen haben es eingeführt, einige sind zu strategischen Partnern ihrer Schlüsselkunden geworden. Häufig wird diese Qualität jedoch nicht erreicht. Die Gründe dafür sind vielfältig. Die gute Nachricht: Sie sind überwindbar. Dieses Buch vermittelt geeignete Ansätze, aktuelle Werkzeuge und State-of-the-Art-Praktiken, die im professionellen KAM angewendet werden. Mit diesem Praxishandbuch können Sie Ihre Fragestellungen anhand des integrierten KAM-Performance-Konzeptes fokussiert oder schrittweise angehen. Dafür stellt es Ihnen Best Practices zur Verfügung, einige auch als Download. Sie erhalten zahlreiche Tipps, viele davon aus Projekten mit Kunden. Ihre Key Accounts sind Ihre werthaltigsten Kunden. Der Wert liegt in den kurzfristigen Erfolgsgrößen und in der langfristigen Unternehmensentwicklung. Dafür lohnt es sich, gutes und richtiges KAM zu praktizieren.Trade Review"...Das Buch ist wie ein Werkzeugkasten. Es beinhaltet aktuelle Tools, die in einem modernen KAM angewendet werden sollten." (acquisa 06/2017 S. 14)Table of ContentsVorwort 9 1 Key Account Management: warum und wie? 11 1.1 Kontext 11 1.2 Vorteile von KAM 13 1.2.1 Vorteile aus Kundensicht 13 1.2.2 Vorteile aus Lieferantensicht 14 1.3 Begrifflichkeiten 17 1.4 Wie Key Account Management gestalten 18 2 Fit für Key Account Management 21 2.1 Unternehmens- und Vertriebsstrategie 21 2.1.1 Unternehmensstrategie 21 2.1.2 Vertriebsstrategie 23 2.2 Kernkompetenzen und Ressourcen 25 2.3 Grundsätze 27 2.4 Kundenorientierung 30 2.5 Key Account Management Fitness-Check 31 3 Ziele 35 3.1 Ziele 35 3.2 Zielkunden für Key Account Management 37 3.2.1 Die richtigen Kunden auswählen – wo bewegen wir uns? 38 3.2.2 Die Verfahren 39 3.2.3 Würdigung der Verfahren 55 3.2.4 Praxisbeispiel 56 3.3 Key Account Management einführen 59 3.3.1 Was kommt da auf uns zu? 59 3.3.2 Initialisierung 61 3.3.3 Konzeption 66 3.3.4 Testing 70 3.3.5 Umsetzung 73 3.3.6 Verstetigung 75 3.3.7 Risiko Management 78 4 Potentiale ermitteln und entwickeln 83 4.1 Analyse für die Potentialermittlung 83 4.1.1 Key Account Steckbrief 84 4.1.2 Der Markt des Key Accounts 85 4.1.3 Kundenanforderungen an Lieferanten 89 4.1.4 Das Buying Center 97 4.1.5 Das eigene Geschäft mit dem Key Account 128 4.1.6 Informationsquellen 154 4.2 Key Account Entwicklung strategisch und operativ 155 4.2.1 Vision und Werte 155 4.2.2 Ziele 161 4.2.3 Strategie 164 4.2.4 Maßnahmen 171 4.2.5 Operative Ressourcen, Planzahlen 206 5 Menschen im Key Account Management 209 5.1 Key Account Management organisieren 209 5.1.1 Einflussfaktoren 209 5.1.2 Gestaltungsmöglichkeiten 214 5.1.3 Rollen und Verantwortung im KAM 223 5.2 Das Key Account Team 227 5.2.1 Teamzusammensetzung und Struktur 228 5.2.2 Teamerfolg orchestrieren 233 5.3 Der Key Account Manager 238 5.3.1 KA-Manager Aufgaben 238 5.3.2 Vorbereitung und Weiterentwicklung 244 5.3.3 Entlohnung des Key Account Managers 247 6 Prozesse und Tools 253 6.1 Prozesse 253 6.1.1 Key Account Verkaufsprozess 254 6.1.2 Key Account Plan Erstellungsprozess 257 6.2 Toolbox: Der Key Account Entwicklungsplan 260 6.2.1 Zweck 260 6.2.2 Anforderungen an den KAP 261 6.2.3 Aufbau des KAP 262 6.3 Key Account Jahresgespräche 265 6.4 Kundenzufriedenheitsanalyse 266 7 Ergebnissicherung 269 7.1 Controlling 269 7.2 Balanced Scorecard 273 7.2.1 Hintergrund 273 7.2.2 Aufbau 275 7.2.3 Grundsätze und Nutzen 283 7.2.4 Implementierung der Balanced Scorecard 285 7.2.5 Gründe für das Scheitern 289 7.2.6 Die Balanced Scorecard im KAM 290 7.3 CRM 294 6 Inhalt 8 QuoVadisKAM? 297 8.1 Digitalisierung 297 8.2 Führung 298 8.3 Agilität 299 Literaturverzeichnis 303 Abbildungsverzeichnis 305 Tabellenverzeichnis 307 Der Autor 309 Stichwortverzeichnis 311
£31.46
Wiley-VCH Verlag GmbH Tod durch Meeting: Eine Leadership-Fabel zur
Book SynopsisCasey McDaniel war noch nie in seinem Leben so nervös gewesen. In 10 Minuten sollte DAS Meeting beginnen, und Casey hatte allen Grund zur Annahme, dass sein Auftritt während der nächsten 2 Stunden über seine weitere Karriere, seine finanzielle Zukunft und das Schicksal seiner Firma entscheiden würde. "Wie konnte mein Leben nur so rasend schnell völlig aus den Fugen geraten?", fragte er sich. In seinem Bestseller bietet Patrick Lencioni ein Heilmittel für das wohl schmerzhafteste und dennoch unterschätzteste Problem im heutigen Geschäftsleben: schlechte Meetings. Und was er vorschlägt, ist simpel und revolutionär zugleich. Der Gedanke an Meetings verursacht bei den meisten Managern und Mitarbeitern Bauchschmerzen. Aber sie sind nun mal ein unverzichtbarer Bestandteil der Arbeit. Anhand einer Leadership-Fabel, der dazugehörigen Theorie und praktischen Tipps zeigt Lencioni, wie Meetings von einer anstrengenden und nervenaufreibenden Angelegenheit zu produktiven, fesselnden und energiergeladenen Ereignissen werden können. In der Fabel begegnen wir dem CEO Casey McDaniel, der die katastrophale Meetingkultur in seinem Unternehmen unbedingt verbessern muss, aber nicht weiß wie. Ihm hilft schließlich ein respektloser, junger Berater, Will Petersen, mit einigen unkonventionellen und radikalen Ideen zur Lösung des Problems (Meetings müssen dramatischer und konfliktgeladener sein, um nicht zu langweilen, und Meetings sollten kontextbezogene Strukturen aufweisen). Das Buch ist ein Blueprint für Führungskräfte, die endlich wissen wollen, wie sie ihre Meetings optimieren können, damit Zeit sparen und Frustration verhindern sowie eine Kultur voller Energie, Leidenschaft und Engagement schaffen können.Table of ContentsEinleitung 9 Die Fabel Vorschau 13 Teil I Rückblende Der Mann 17 Herkunft 18 Durchbruch 20 Unaufhaltsamer Aufstieg 21 Mittelmäßigkeit 23 Das Ritual 25 Mangelnde Begeisterung 26 Teil II Unverhoffte Wendung Der Stein kommt ins Rollen 29 Fehleinschätzung 31 Trugbilder 32 Alarm 34 Der werfe 36 Belagerungszustand 38 Interpretation 43 J. T. 45 Unter Beschuss 46 Vom Regen 48 Glückliche Fügung 50 Die Empfehlung 51 Teil III Der Protagonist Will 57 Krankheit 61 Brandbeschleuniger 63 Rauchende Colts 67 Teil IV Action Die erste Hälfte 71 Die zweite Hälfte 75 Ein offenes Gespräch 78 Kalte Füße 80 Blödes Nachspiel 81 Klartext 84 Der Funke 85 Falsche Hoffnungen 87 Beschleunigen 89 In der Kürze 92 Nachsitzen 96 Erleuchtung 99 Entwicklungsarbeit 101 Überrumpelungstaktik 102 Filmhochschule 106 Ködern 114 Bohren 118 Praktische Übung 122 Am Reißbrett 126 Auf dem Abstellgleis 127 Filmhochschule, Teil 2 129 Multimedia 132 Täglicher Check-in 137 Wöchentliche Lagebesprechung 140 Die Katze aus dem Sack 146 Ein Ferngespräch 148 Monatliche Strategiekonferenz 151 Regieanweisung 158 Vierteljährliche Manöverkritik 159 Im Dunst von Chicago 165 Teil V Der Entschluss Nichts zu verlieren 169 Büffeln 171 Rangelei 173 Recherchen 177 Vor der Entscheidung 179 Das Meeting 181 Abspann 195 Querschläger 197 Die Ankündigung 198 Der Kreis schließt sich 201 Nachwehen 204 Vorgespult 206 Das Modell Eine paradoxe Veranstaltung 211 Executive Summary 212 Problem Nr. 1: Zu wenig Konflikt 214 Meeting vs. Spielfilm 215 Köder 216 Konflikte suchen 217 Eingriff in Echtzeit 218 Problem Nr. 2: Zu wenig Struktur 221 Ungenießbare Mischung 222 Vier Meetings 223 Schluss mit dem Mythos zu vieler Meetings 236 Schleichwege 236 Ein letzter Gedanke 238 Danksagung 241 Der Autor 243
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH Praxishandbuch Preismanagement: Strategien - Management - Lösungen
Book SynopsisDie Hebelwirkung einer Preisoptimierung ist enorm. Schon kleine Veränderungen des Preises schlagen sich meist signifikant auf den Gewinn nieder. Mit den richtigen Methoden und Konzepten im Preismanagement können Unternehmen ihre Ertragssituation nachhaltig verbessern. Die Autoren stellen einen umfassenden und praxisorientierten Ansatz vor, der es Firmen erlaubt, schnell Verbesserungspotenziale im eigenen Unternehmen aufzudecken. In einem vierschrittigen Konzept aus Preisstrategie, Produktpricing, Kundenpricing und Preisdurchsetzung im Markt werden alle Ansatzpunkte im Preismanagement ausführlich und detailliert behandelt. Ein wichtiger Aspekt im Buch sind Praxisbeispiele und Cases. An vielen Stellen werden die Ausführungen durch Best-Practices aus dem Unternehmensalltag ergänzt. Dies gibt einen guten Einblick, wie sich die einzelnen Themen in der Praxis tatsächlich lösen lassen. Zusätzlich finden sich auch ausführliche und sehr informative Fallstudien von GE und MAN. Das Autorenteam verfügt über eine langjährige Erfahrung in allen Bereichen des Preismanagements und hat für zahlreiche, internationale Unternehmen Pricingprojekte geleitet. Dies zeigt sich im Buch auf jeder Seite. Alle Tipps und Tricks entstammen dem Unternehmensalltag und sind direkt praxiserprobt. Der Leser erhält dadurch Managementwissen aus erster Hand, um ein erfolgreiches Preismanagement im eigenen Unternehmen zu implementieren. Durch das systematische Vorgehen und die umfassenden Praxisbeispiele können sowohl Pricing-Einsteiger als auch Pricing-Profis viele wertvolle Hinweise für die tägliche Arbeit gewinnen. Stimmen zum Buch: Das Buch gehört definitiv zur Pflichtlektüre für jeden, der sich mit dem Thema beschäftigt. Dr. Volker Letzgus, Konzerncontrolling BMW Group Profundes Wissen zum Preismanagement und eine Vielzahl wertvoller Praxisbeispiele bieten exzellente Impulse für erfolgreiche Ertragssteigerung. Volker Claas, CLAAS Gruppe Preismanagement ist hier intelligent und kenntnisreich dargestellt, der pragmatische Ansatz macht das Werk zu einer gewinnbringenden Lektüre sowohl für Pricing-Einsteiger als auch für erfahrene Manager. Pol Vanaerde, Präsident European Pricing Platform Die Kombination aus fundiertem Wissen und vielen Praxisbeispielen macht dieses Buch zu einer ausgesprochen gewinnbringenden Lektüre. Michael Burkert, Professor HEC Lausanne Trade Review"...Das neue Handbuch bereitet alle Aspekte des Preismanagements nachvollziehbar auf und taugt deshalb auch als Nachschlagewerk für den Schreibtisch..." Handelsblatt, 14.12.12, zur ersten AuflageTable of ContentsAbkürzungsverzeichnis 7 Vorwort zur 2 Auflage 9 Vorwort zur ersten Auflage 11 Teil I Chancen, Potenziale und Trends im Preismanagement 1 Kapitel: Der Preis als zentraler Gewinntreiber oder warum es sich lohnt, dieses Buch zu lesen 15 2 Kapitel: Integriertes Preismanagement – auf die Summe der Maßnahmen kommt es an 23 Teil II Die markt- und produktbezogene Perspektive 3 Kapitel: Pricing-Strategie – die richtigen Weichen stellen 31 3.1 Überblick Pricing-Strategie 31 3.2 Pricing-Zielsystem 33 3.3 Strategische Positionierung 36 3.4 Wettbewerbsstrategie und Marktverhalten 41 3.5 Geschäfts- und Ertragsmodell 47 3.6 Recurring Revenue Management 53 3.7 Die Rolle des CEO 64 4 Kapitel: Festlegung des Listenpreises – die produktorientierte Sichtweise 71 4.1 Kostenbasierte Preisfestlegung 71 4.2 Die Grundidee der wertbasierten Preisfestlegung 81 4.3 Toolbox 1: Expertenschätzung 91 4.4 Toolbox 2: Direkte Preisabfrage 96 4.5 Toolbox 3: Conjoint Measurement 102 4.6 Toolbox 4:Werttreiber-Pricing 113 5 Kapitel: Vom Listenpreis zu intelligenten Preismodellen 127 5.1 Internationales Pricing 127 5.2 Preis-Image und subjektive Preiswahrnehmung 134 5.3 Pricing von Ersatzteilen 142 5.4 Service-Pricing 155 5.5 Bundling 163 5.6 Innovative Pricing-Modelle 173 5.7 Fallstudie MAN: Ersatzteil-Pricing 177 Teil III Durchsetzung der Preise im Markt 6 Kapitel: Konditionenmanagement – die kundenorientierte Sichtweise 185 6.1 Ausgangssituation und Ziele des Konditionenmanagements 185 6.2 Die Ausgestaltung von Konditionensystemen 191 6.3 Die erfolgreiche Einführung von Konditionensystemen 204 6.4 Incentive-Systeme 209 7 Kapitel: Value Selling – der Kunde muss überzeugt sein 217 Teil IV Die interne Perspektive 8 Kapitel: Die notwendige Informationsbasis 229 9 Kapitel: Pricing-Organisation 243 10 Kapitel: Pricing-Software 251 Teil V Spezialfälle des Preismanagements 11 Kapitel: Preiskriege265 12 Kapitel: Post-Merger-Pricing 273 13 Kapitel: Fallstudie General Electric: Post-Merger-Pricing-Integration 281 Teil VI Key learnings 299 Literaturverzeichnis 305 Stichwortverzeichnis 307 Die Autoren 311
£51.00
Wiley-VCH Verlag GmbH Mehr Bewerber!: So begegnen Personaldienstleister erfolgreich dem Fachkräftemangel
Book SynopsisMEHR BEWERBER! »Aufträge haben wir im Überfluss. Uns fehlen die Mitarbeiter!« Der Bewerbermarkt hat sich in den letzten Jahren radikal gedreht. Das bekommen HR Manager:innen, Recruiter, Personaldienstleister – Personalberatungen, Zeitarbeitsunternehmen und selbstständige Vermittler – deutlich zu spüren. Dabei ist es ein Ammenmärchen, dass es »keine Bewerber« mehr gibt und der Fachkräftemarkt »völlig leergefegt« ist. Es gibt nach wie vor gute Leute, nur bewerben die sich möglicherweise woanders oder verharren in einem ungeliebten Job, weil die Alternativen ihnen zu wenig attraktiv erscheinen. »Rekrutierung ist das neue Verkaufen!«, lautet die Kernthese des Autorenduos, die den zeitgemäßen Einstellungswandel in der Personaldienstleistung auf den Punkt bringt. Das heißt: Personaldienstleister müssen Bewerbern interessiert, wertschät-zend und im besten Sinne »werbend« begegnen. Dann wird der viel beklagte Bewerbermangel bald der Vergangenheit angehören. In ihrem Buch öffnen die erfahrenen Personalexperten Nicole Truchseß und Markus Brandl die Schatzkiste ihrer Profi-Tipps, von neuen Strategien der Bewerberansprache und -auswahl über Vorgehen und Wording im Interview bis zur geschickten Bindung vielversprechender Kandidaten und neuen Wegen im Empfehlungsmarketing.Table of ContentsGeleitwort 7 Eine Branche im Frustmodus 11 1 Personaldienstleistung heute: Neue Machtverhältnisse 15 Alltagsfrust: Aufträge über Aufträge, aber keine Bewerber/ innen? 15 Der Markt hat sich gedreht, aber er ist nicht leergefegt 18 Irgendwie anders? Junge Bewerber/innen und ihre Ansprüche 23 Mindset: Eine neue Situation erfordert neues Denken 25 2 Personaler heute: Verwaltung war gestern! 31 Die Tücken der Arbeitsteilung in der Personaldienstleistung 32 »Ich bin Recruiter, kein Vertriebler!« 36 Recruiting ist das neue Verkaufen! Heißt was genau? 40 Die Imagebremse – und wie Sie sie lösen 44 3 Bewerber (m/w/d/*) finden: Erfolg hat, wer anders ist! 55 Die Klassiker, nur besser: Stellenanzeigen und Website 56 Machen statt nur vornehmen: Empfehlungsprogramme 70 Überraschen: Sieben neue Ideen für mehr Sogwirkung 76 Klug einsetzen: Social Media 84 4 Bewerber-Erfahrung im Fokus: »Candidate Experience« 95 Der Bewerbungsprozess oder: Stefan sucht ’nen Job! 96 Bewerberservice oder: Highlights, die für Sie werben 102 Gute Kommunikation oder: Das richtige Wording 110 Bewerbungsmanagement oder: Organisation ist Trumpf 113 5 Bewerbungsgespräch: Dialog statt Interview 121 Richtig starten: Erstkontakt und Quick Check 121 Gut gerüstet: 7 Tipps fürs Vorstellungsgespräch 128 Zur Sache: Die besten Fragen 133 Win-win-win: Aktive Platzierung 146 6 Bewerberauswahl: Augenmaß statt Checkliste 153 Fachlich top, persönlich flop?: Die Tücken der Checkliste 154 Der menschliche Faktor: Was Sie besser können als Kollege Robot 160 Um die Ecke denken: Quereinsteiger gewinnen 164 Nicht jeder passt: Schlüsselfaktor Cultural Fit 167 7 Bewerberbindung: Kontaktpflege statt Karteileiche 175 Zwischenruf: Was wir vom Direktvertrieb lernen können 176 Handwerkszeug: Kontaktkettendenken 180 Erfolgsmotor: Externe Mitarbeiter/innen (gut) führen 187 Gewusst wie: Fragen als Führungstechnik 199 8 Das eigene Haus bestellen: Recruiting für die Personaldienstleistung 205 Ambitionierte Rekrutierung bringt gute Leute 205 Was für eine Firma wollen Sie sein? Und wen brauchen Sie dafür? 207 Anregungen für das Vorstellungsgespräch 210 Sie finden keine Leute? Was Sie tun können 213 9 Ausblick: Das macht Sie zukunftsfähig! 217 Anmerkungen 219 Literaturverzeichnis 223 Stichwortverzeichnis 229 Über die Autoren 231
£22.46
Wiley-VCH Verlag GmbH Gute Führung braucht Haltung: 11 Kompetenzen, die Führungskräfte von Hunden lernen können
Book SynopsisGUTE FÜHRUNG BRAUCHT HALTUNG Kein standardisiertes Tool, keine Methode, kein Leitfaden oder vermeintliches Patentrezept kann eine klare innere Haltung, das Gespür für souveräne und richtungsweisende Entscheidungen, flexibles Denken und verantwortungsvolles Handeln ersetzen. Hunde spiegeln wie kaum ein anderes Tier das Verhalten des Menschen. Deshalb kann der Hund ein idealer Feedback-Geber sein, ein »Co-Trainer«, der Führungskräften hilft, ihre inneren Qualitäten zu entdecken, zu stärken und zu erweitern. Michaela Knabe lädt Sie zu einem Perspektivwechsel zwischen Mensch und Hund ein. Der Fokus ihres Buches liegt dabei auf Ihrem Verhalten und Ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Am Beispiel von 11 elementaren Kernkompetenzen wird jeweils aus menschlicher und Hund-Perspektive beschrieben, welche Bedeutung diese Kompetenzen für Ihre Führungsarbeit haben. Das Feedback der Hunde liefert Ihnen wertvolle Antworten auf alle wichtigen Fragen: Wie klar kommuniziere ich? Wie überzeugt bin ich selbst davon? Wie souverän führe ich? Wie baue ich Vertrauen auf? Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Interaktion »Mensch-Hund« können Sie dann gewinnbringend im Alltag einsetzen und auf das tägliche Miteinander übertragen – persönliches Wachstum inklusive. Ergänzt werden die Texte durch hochwertige Fotografien, Interviews und Auszüge aus Studienergebnissen zur Wirkungsweise tierge-stützter Trainingsansätze. Fachlich fundiert und lebendig erzählt verschmelzen Lerntheorie und Michaela Knabes jahrelange Praxis-erfahrung zu einem kurzweilig-gehaltvollen Leseerlebnis!Trade Review"Michaela Knabe bietet spannende und anregende Einsichten in einem liebevoll illustrierten Buch. Der originelle Stoff lädt zur Reflexion ein und wird auch Hundeliebhaber begeistern." (Managementbuch, 28. august 2019)Table of ContentsIntro 1: Ein langer Weg 9 Intro 2: Von und mit Hunden lernenn 17 Intro 3: Feedbackn 37 Intro 4: Rollentauschn 41 Die 11 Kompetenzen 1. Haltung 51 2. Kommunikation 65 3. Klarheit 79 4. Souveränität 89 5. Gelassenheit 99 6. Konsequenzn 109 7. Verantwortung 121 8. Vertrauen 133 9. Veränderungsbereitschaft 143 10. Fokus 155 11. Kooperation 167 Die Arbeitswelt im Wandel – Transformation oder Tollhaus? 179 Lernen mit Hirn und Herz – immer und überall 191 Literaturverzeichnis und Quellen 203 Die Autorin 207
£16.14
Wiley-VCH Verlag GmbH Toolbox Führungskompetenz: People Management in
Book SynopsisDas Buch von Uwe Reiner-Kolouch liefert eine Sammlung alltagserprobter Tools, die man tagtäglich als Führungskraft benötigt, um Einzelpersonen oder Teams zu führen. Die hier aufgeführten Modelle sollen den Führungskräften helfen, zu besseren Entscheidungen in ihrer Führungsarbeit zu kommen. Die Modelle bieten unbekannte Perspektiven auf bekannte Situationen, aus denen die Führungskraft eine alltägliche und oft gewohnte Führungssituation anders betrachten und damit zu neuen Lösungsansätzen kommen kann. Das Besondere: Das Buch setzt den Fokus nicht auf die wissenschaftliche Erklärung von Führungsmodellen und -konzepten. Die hier gezeigten Modelle und Konzepte haben sich allesamt in der praktischen Führungsarbeit vieler Führungskräfte bewährt. Sie sind erprobt und machen Führungskräfte im Selbst-Management und People Management erfolgreich. Mit ihnen erreichen Führungskräfte und ihre Teams im operativen Management ihre Ziele.Table of ContentsVorwort: Warum noch ein Buch über Führung? 9 Vorweg – einige grundlegende Punkte zu Führung 1 Führung, Management oder doch Leadership? Eine Begriffsklärung 17 2 Zentrale Aufgaben im Führungsalltag 27 2.1 Führungsalltag Step 1: Für Ziele sorgen 29 2.2 Führungsalltag Step 2: Für Maßnahmen sorgen 30 2.3 Führungsalltag Step 3: Rückmeldung(en) geben 31 2.4 Führungsalltag Step 4: Zielerreichung überprüfen 32 2.5 Das Umfeld für den Führungsalltag: Den Mitarbeiter unterstützen 33 2.6 Die Meta-Ebene zum Führungsalltag: Eine Bilanz ziehen 34 Tools zur Entwicklung der Führungspersönlichkeit 3 Selbstreflexion 39 3.1 Der Konstruktivismus – Die Illusion der Objektivität 41 3.2 Das Opfer/Gestalter-Modell nach Steven Covey 47 3.3 Circle of Concern / Circle of Influence – das Tool zur Gestalter-Haltung 58 3.4 Das Selbstwertgefühl – Voraussetzung für Führungsarbeit 67 3.5 Der McManager – Das Leben im Sandwich 74 4 Das persönliche Führungskonzept 83 Tools zur Interaktion und Kommunikation5 Das Eisbergmodelln 89 6 Das Prinzip Meta-Kommunikation – das Reden über das Reden 95 7 Kommunikation trifft Persönlichkeit 103 7.1 Kommunikation mit dem Process Communication Model® 104 7.2 Das Persönlichkeitsmodell des PCM 110 8 Meetings & Besprechungen 119 8.1 Begriffsklärung 119 8.2 Die Aufgaben der Führungskraft als Moderator 122 8.3 Die Phasen einer Moderation 125 8.4 Interventionstechniken während der Moderation 139 8.5 Überblick über hilfreiche Methoden und Techniken zur Moderation 147 Tools zur Entwicklung von Mitarbeitern und Teams 9 Das Modell der situativen Führung nach Hersey/Blanchard 175 9.1 Verhaltensweisen und Führungsstile 176 9.2 Die vier Führungsstile im Detail 178 9.3 Die Fertigkeiten 181 9.4 Die Diagnose der Entwicklungsstufen 183 9.5 Effektive Mitarbeiterführung 186 9.6 Die gemeinsame Absprache 191 10 Gespräche mit Mitarbeitern 197 10.1 Zielegespräche (»Management by Objektives-Gespräche«) 201 10.2 Feedback-Gespräche 204 11 Die Führungskraft als Coach – Gegensatz und Haltung 215 11.1 Coaching und Führung – eine Begriffsklärung 216 11.2 Grundannahmen und Grundhaltungen im Coaching von Mitarbeitern? 217 11.3 Wann ist Coaching durch die Führungskraft sinnvoll? 218 11.4 Der LOOP als Grundstruktur eines Coaching-Prozesses 220 12 Entwickeln und Steuern von Teams 235 12.1 Gruppe und Team – was sind die Unterschiede? 235 12.2 Die Phasen der Teamentwicklung nach Tuckman 238 12.3 Das Rangdynamik-Modell nach Schindler 251 13 Umgang mit Konflikten 265 13.1 Begrifflichkeiten zum Thema »Konflikt« 267 13.2 Konfliktarten 269 13.3 Heiße & kalte Konflikte 272 13.4 Konfliktfähigkeit als Kernkompetenz 275 13.5 Das Konflikt-Eskalationsmodell nach Glasl 278 13.6 Das Dramadreieck – nach Stephen Karpman 288 13.7 Vorgangsweise für Konfliktlösungen 292 14 Gestaltung von Veränderungen 301 14.1 Das »Big Picture« von Veränderungsprozessen 301 14.2 Das Phasenmodell der Veränderung 316 14.3 Die (neuro-)logischen Ebenen der Veränderung 340 15 Der systemische LOOP – ein Werkzeug für herausfordernde Führungssituationen 357 15.1 Fallbeispiel 1 »Eine erfolgreiche Sales Managerin?« 366 15.2 Fallbeispiel 2 »Ungewollte Leistungstransparenz« 376 Zu guter Letzt – The One Best Way of Leadership 385 Literatur- bzw. Quellenverzeichnis 387 Stichwortverzeichnis 391
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Die 5 Dysfunktionen eines Teams überwinden: Ein
Book SynopsisIn "Die 5 Dysfunktionen eines Teams" enthüllte Patrick Lencioni die wichtigsten Hindernisse, die die meisten Organisationen daran hindern, auf höchstem Niveau zu arbeiten. Er erläuterte die fünf wichtigsten Dysfunktionen, die in Teams zu finden sind - Fehlendes Vertrauen, Scheu vor Konflikten, Fehlendes Engagement, Scheu vor Verantwortung, Fehlende Ergebnis-Orientierung - und stellte ein Modell für deren Überwindung zur Verfügung. In diesem Wegweiser für die Praxis bietet Lencioni anhand von Bewertungen, Tools, Beispielen aus der Praxis und vielem mehr spezifischere, praktische Anleitungen zur Überwindung dieser Dysfunktionen. Er stellt Fragen, die sich alle Teams stellen müssen: Sind wir wirklich ein Team? Wie entwickeln wir uns aktuell? Dann bietet das Buch detaillierte Methoden, um jede der Dysfunktionen aufzuschlüsseln und behandelt häufig gestellte Fragen zu Teams. "Die fünf Dysfunktionen eines Teams überwinden" kann als Grundlage für ein Teamtrainingsprogramm verwendet werden, oder es kann gelesen und seine Ideen leicht von Teamleitern und Mitgliedern umgesetzt werden - egal ob in der Wirtschaft, in gemeinnützigen Organisationen, in der Wissenschaft, in der Regierung oder in anderen Organisationen. Kurz und knapp hilft der Wegweiser allen Teams, schnell und effektiv zu arbeiten.Trade Review"... Das Buch liefert gezielte [...] Hinweise darauf, wie aus den Mitgliedern tatsächlich ein Team werden kann. Das Buch kann so zur Grundlage eines Trainingsprogramms für die Teamarbeit werden, oder Sie lesen es als Führungskraft zur Inspiration, wie sich besser Ergebnisse in einem Team erzielen lassen. ... Vielmehr bietet er einen pragmatischen Ratgeber für den Alltag, der sich gezielt wichtigen Problemen widmet und Lösungen aufzeigt." (management-journal 3. November 2019)Table of ContentsWarum ein Wegweiser für die Praxis? 9 Teil 1: Das Konzept Teamwork klar verstehenEin Plädoyer für Teamwork 13 Ein kurzer Überblick über das Modell 15 Zwei wichtige Fragen 19 Teil 2: Die fünf Dysfunktionen eines Teams überwindenDysfunktion 1 überwinden: Vertrauen aufbauen 23 Dysfunktion 2 überwinden: Konflikte bewältigen 45 Dysfunktion 3 überwinden: Engagement erreichen 59 Dysfunktion 4 überwinden: Verantwortung übernehmen 69 Dysfunktion 5 überwinden: Auf die Ergebnisse konzentrieren 79 Teil 3: Fragen beantworten und Probleme vorhersehenHäufige Fragen 93 Einwände von Teilnehmerseiten 99 Hindernisse, die es zu überwinden gilt 103 Teil 4: Das Team bildenAblaufplan für den Aufbau eines Teams 113 Der erste Workshop 117 Werkzeuge und Übungen im Einzelnen 123 Anhang Glossar 155 Danksagungen 161 Autor 163
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH The Boss: Von Bruce Springsteen Führungsstärke lernen
Book SynopsisViele Führungskräfte sind ihrer Führungsrolle nicht gewachsen. Und Unternehmen kostet das Millliarden. Das Buch von Dr. Peter Aschenbrenner ist ein Leitfaden für Führungskräfte und alle, die es werden wollen oder sollen. Es ist Ratgeber und zugleich Hilfestellung, um die Führungsqualität zu erhöhen. Hier kommt Bruce Springsteen als Führungskraft ins Spiel. Für den leidenschaftlichen Bruce-Springsteen-Fan Peter Aschenbrenner ist der "Boss" ein ideales Vorbild für Führungsstärke. Von der Art, wie er mit seiner Band zum Beispiel auf der Bühne agiert, können sich Führungskräfte in Unternehmen etwas abschauen. Das heißt, die sich überall durchziehende musikalische Metapher mit realen Erlebnissen des Autors aus seinen 137 Bruce-Springsteen-Konzertbesuchen holen den Leser in eine nahbare Welt. Entwicklungsfelder werden sichtbar, um als Führungskraft professioneller, entspannter, gelassener und gesünder zu arbeiten. Das Buch transferiert auf leicht umsetzbare Art Theorie in die Praxis und fördert die Leichtigkeit in der Führung. Darüber hinaus ermöglicht es noch die Beantwortung einer Frage, mit der sich fast jede Führungskraft einmal konfrontiert sieht: "Will ich das wirklich?"Table of ContentsVorwort 7 Wie ich zu Springsteen kam 9 Einleitung 11 Führungsphilosophie 17 Nachhaltige Umsetzung von Führungsphilosophien 20 Bruce Springsteen und seine Härte 24 Meine Fähigkeiten als Führungskraftn 27 Bruce Springsteen als Vorbild 28 Was ist Talent? 29 Wann ist welches Talent notwendig? 31 Wer wann welche Talente in der Führung benötigt 32 Mehr Fokus auf die Auswahl 34 Der Beste führt, mitnichten 35 Wie Talent prüfbar gemacht werden kann 37 Meine Persönlichkeit als Führungskraft 41 Grundpersönlichkeit vs. Programmierte Persönlichkeit 42 Glauben Sie nicht alles, was Sie denken 45 Innere Antreiber treiben uns in den Wahnsinn 46 Was ist Ihnen was wert 49 Motivation durch Motive 49 Das Wichtige an Ihren Programmierungen 50 Meine Haltung als Führungskraft 55 Die Kraft der Haltung 57 Überprüfung der Haltung 59 Antiquierte Haltung vs. Moderne Haltung 61 Bruce Springsteen 65 Mein Wissen als Führungskraft 71 Selbstmanagement 72 Change-Management 85 Treffen Sie Entscheidungen 88 Das richtige Team generieren 90 Menschenkenntnis 103 Team-Entwicklung 105 Konsequent handeln 115 Sein Team motivieren 119 Meine Rolle als Führungskraftn 127 Die Richtung angeben 127 Wer Kontrolle liebt, wird erfolgreicher sein 136 Sein Ego im Griff haben 144 Die Kunden zufriedenstellen 149 Sammeln Sie Fans 151 Seien Sie offen für Rückmeldungen 155 Seien Sie veränderungsbereit 158 Vertrauen als Erfolgsfaktor 160 Erzeugen Sie hohe Qualität 166 Hören Sie zu 171 Erfolg benötigt Wiederholungen 176 Arbeiten Sie härter als andere 178 Genießen Sie Führung 183 Nachwort 189 Danksagungn 191 Quellen 193
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Kunstliche Intelligenz in Unternehmen: Innovative
Book SynopsisBernard Marr bietet einen faszinierenden Blick darauf, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen zur Problemlösung einsetzen. Es präsentiert 50 Fallstudien zu aktuellen Situationen und zeigt praktische Anwendungen für Probleme, mit denen Unternehmen auf der ganzen Welt konfrontiert sind. Das sich schnell entwickelnde Gebiet der Künstlichen Intelligenz hat sich über Forschungslabore und Informatikabteilungen hinaus ausgedehnt und seinen Weg in das Mainstream-Geschäftsumfeld gefunden. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen werden als die wichtigsten modernen Business-Trends zur Steigerung des Erfolgs genannt. KI wird in Bereichen wie Bankwesen und Finanzen, Social Media und Marketing eingesetzt. Diese Technologie bietet außerdem innovative Lösungen für Unternehmen aller Größen, Branchen und Industrien. Dieses spannende und aktuelle Buch untersucht eine Vielzahl von Fällen, die veranschaulichen, wie Unternehmen KI einsetzen, um die Leistung und Effizienz zu steigern, Marktpräferenzen zu analysieren und vieles mehr. Unternehmen, die dabei betrachtet werden, sind zum Beispiel: Amazon, IBM, Burberry, Samsung, Netflix, Spotify, Facebook, Elsevier, Uber, Siemens und Daimler. Der Bestsellerautor und renommierte KI-Experte Bernard Marr zeigt, wie die Technologie des maschinellen Lernens das Geschäftsgebaren von Unternehmen verändert. Das Buch bietet einen Überblick über einzelne Unternehmen, beschreibt das spezifische Problem und erklärt, wie KI die Lösung erleichtert. Jede Fallstudie bietet einen umfassenden Einblick, der einige technische Details sowie wichtige Lernzusammenfassungen enthält. Marrs Buch ist eine aufschlussreiche und informative Untersuchung der transformativen Kraft der Technologie in der Wirtschaft des 21. Jahrhunderts.Trade Review"... Dieses spannende und aktuelle Buch untersucht eine Vielzahl von Fällen, die veranschaulichen, wie Unternehmen KI einsetzen, um die Leistung und Effizienz zu steigern, Marktpräferenzen zu analysieren und vieles mehr. Unternehmen, die dabei betrachtet werden, sind zum Beispiel Amazon, IBM, Burberry, Samsung, Netflix, Spotify, Facebook, Elesevier, Uber, Siemens und Daimler." (Personalführung Heft 7-8 2020) "Marr erklärt anhand von 50 Unternehmen unterschiedlichster Branchen, wie KI, neuronale Netzwerke und mehrschichtige Supercomputer bereits ganze Branchen revolutionieren. Eine spannende und lehrreiche Lektüre für alle KI-Interessierten." (getAbstract 29. Juni 2020)Table of ContentsEinführung 9 1. Teil – Wegbereiter Der Künstlichen Intelligenz 1. ALIBABA: Intelligenz für die B2B- und B2C-Dienstleistungen von morgen 21 2. ALPHABET UND GOOGLE: Das Potenzial der künstlichen Intelligenz maximieren 29 3. AMAZON: Deep Learning als Treiber der Unternehmensperformance 37 4. APPLE: KI in Produkte integrieren und die Privatsphäre der Nutzer schützen 45 5. BAIDU: Maschinelles Lernen für Suchmaschinen und autonome Fahrzeuge 51 6. FACEBOOK: KI zur Verbesserung der Social-Media-Dienste 57 7. IBM: Cognitive Computing zur Unterstützung des Mensch-Maschine-Dialogs 65 8. JD.COM: Einzelhandelsprozesse mit künstlicher Intelligenz automatisieren 73 9. MICROSOFT: Künstliche Intelligenz in den Alltag integrieren 81 10. TENCENT: Mit künstlicher Intelligenz WeChat und Gesundheitswesen weiterentwickeln 87 2. Teil – Einzelhandel, Konsumgüter, Nahrungsmittel Und Getränkeindustrie 11. BURBERRY: KI und der Verkauf von Luxusgütern 95 12. COCA-COLA: Die Spitzenposition im Softdrink-Markt mittels künstlicher Intelligenz halten 101 13. DOMINO’S: Mit künstlicher Intelligenz den Pizza-Lieferdienst perfektionieren 107 14. KIMBERLEY-CLARK: Mit künstlicher Intelligenz relevant Kundendaten filtern 113 15. MCDONALD’S: Mit Robotern und künstlicher Intelligenz Arbeitsabläufe automatisieren 119 16. SAMSUNG: Die Automatisierung von Haushalt und Arbeitsplatz mit künstlicher Intelligenz 125 17. STARBUCKS: Mit künstlicher Intelligenz täglich Millionen von Kaffeeprodukten verkaufen 131 18. STITCH FIX: Mit der Kombination von künstlicher Intelligenz und menschlicher Arbeitskraft die Modebranche revolutionieren 137 19. UNILEVER: Mit künstlicher Intelligenz die Einstellungs- und Eingliederungsprozesse von neuen Mitarbeitern straffen 143 20. WALMART: Mit künstlicher Intelligenz Lagerbestände und Kundenzufriedenheit optimieren 149 3. Teil – Medien, Unterhaltungsbranche Und Telekommunikation 21. THE WALT DISNEY COMPANY: Künstliche Intelligenz für magische Momente 159 22. INSTAGRAM: Mit künstlicher Intelligenz gegen Online-Mobbing vorgehen 167 23. LINKEDIN: Mithilfe von künstlicher Intelligenz das Fachkräftedilemma lösen 173 24. NETFLIX: Künstliche Intelligenz für ein besseres TV-Erlebnis 179 25. PRESS ASSOCIATION: Mit künstlicher Intelligenz die regionale Berichterstattung fördern 185 26. SPOTIFY: Mit künstlicher Intelligenz neue Titel für die Playlist suchen 191 27. TELEFÓNICA: Mit künstlicher Intelligenz den Internetzugang erweitern 197 28. TWITTER: Fake News und Spambots mit künstlicher Intelligenz bekämpfen 203 29. VERIZON: Mit künstlicher Intelligenz die Servicequalität verbessern 209 30. VIACOM: Mit künstlicher Intelligenz schneller Videos streamen und die Kundenerfahrung verbessern 215 4. Teil – Unternehmen Im Dienstleistungs-, Finanz- Und Gesundheitssektor 31. AMERICAN EXPRESS: Mit künstlicher Intelligenz Betrugsdelikte aufdecken und für positive Kundenerfahrungen sorgen 223 32.: ELSEVIER: Mit künstlicher Intelligenz medizinische Entscheidungen und wissenschaftliche Forschung unterstützenn 229 33. ENTRUPY: Mit künstlicher Intelligenz gegen die milliardenschwere Imitat-Industrie vorgehen 235 34. EXPERIAN: Mit künstlicher Intelligenz die Vergabe von Hypotheken vereinfachen 239 35. HARLEY-DAVIDSON: Künstliche Intelligenz sorgt für eine solide Absatzsteigerung 245 36. HOPPER: Mit künstlicher Intelligenz die preisgünstigsten Flüge buchen 251 37. INFERVISION: Mit künstlicher Intelligenz die Früherkennungsrate von Tumoren und Schlaganfällen erhöhen 257 38. MASTERCARD: Mit künstlicher Intelligenz die »fälschlichen Kartenzahlungsablehnungen« und die damit verbundenen Ertragseinbußen der Partnerunternehmen in Milliardenhöhe reduzieren 263 39. SALESFORCE: Mit künstlicher Intelligenz die Kundenbeziehungen verbessern 267 40. UBER: Der Einsatz von künstlicher Intelligenz in allen Aufgabenbereichen 273 5. Teil – Produktionsbetriebe, Automobilhersteller, Raumfahrt- Und Industrie-4.0-Unternehmen 41. BMW: Künstliche Intelligenz für die Entwicklung und Steuerung zukunftsfähiger Fahrzeuge 281 42. GE: Künstliche Intelligenz für das »Internet der Energie« 289 43. JOHN DEERE: Mit künstlicher Intelligenz den Pestizidverbrauch in der Landwirtschaft verringern 295 44. KONE: Künstliche Intelligenz für die Beförderung von Millionen Menschen Tag für Tag 301 45. DAIMLER AG: Von Pkws der Luxusklasse zu autonomen Lufttaxis 307 46. NASA: Der Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Erforschung des Universums und ferner Welten 313 47. SHELL: Mit künstlicher Intelligenz die Energiewende in Angriff nehmen 319 48. SIEMENS: Künstliche Intelligenz und Analyse-Plattformen für den Aufbau des Internets der Züge 325 49. TESLA: Mit künstlicher Intelligenz intelligente Fahrzeuge entwickeln 331 50. VOLVO: Der Einsatz von Machine-Learning-Technologien beim Bau der sichersten Autos der Welt 337 6. Teil – Nachwort: Herausforderungen Im Bereich Künstliche Intelligenz 51. NACHWORT: Die Herausforderungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz 345 Der Autor 353 Danksagung 355 Stichwortverzeichnis 357
£26.96
Wiley-VCH Verlag GmbH Das 12-Wochen-Jahr: Wie Sie in 12 Wochen mehr
Book SynopsisDer Leitfaden zur Verkürzung Ihres Arbeitszyklus von einem Jahr auf zwölf Wochen. Ohne einen Plan werden Sie keinen Erfolg haben. Die meisten Unternehmen und Menschen arbeiten mit Jahreszielen und -plänen, also einem zwölfmonatigen Durchführungszyklus. Brian Moran und Michael Lennington haben jedoch festgestellt, dass jährliche Pläne und Ziele unvorhergesehene Hindernisse schaffen und so die bestmöglichen Ergebnisse nicht erreicht werden können. So haben sie Ihr "Jahr" neu definiert, indem es nur 12 Wochen lang ist. In 12 Wochen ist einfach nicht genug Zeit, um selbstgefällig zu werden, und die Dringlichkeit steigt und intensiviert sich. Das 12-Wochen-Jahr schafft Fokus und Klarheit darüber, was am wichtigsten ist, und ein Gefühl der Dringlichkeit, es jetzt zu tun. Am Ende wird mehr von dem, was wichtig ist, erledigt und die Auswirkungen auf die Ergebnisse sind tiefgreifend. "Ihr Erfolg basiert NICHT darauf, wen Sie kennen, Ihrem Wissen, Ihrer Motivation, Ihrer Leidenschaft oder Ihrem Wunsch nach einem Ergebnis. Ihr Erfolg basiert auf Ihrer Fähigkeit, konsequent zu planen und dies auszuführen. Punkt." Dieses Buch zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Kraft eines 12-Wochen-Jahres nutzen können, um bessere Ergebnisse in jedem Bereich Ihres Lebens zu erzielen. Stellen Sie die Idee eines Jahres in Ihrem Unternehmen auf den Kopf und beschleunigen Sie so Ihren Weg zum Erfolg.Table of ContentsKapitel 1: Die Herausforderung 7 Teil I – Dinge, die Sie zu wissen glauben Kapitel 2: Erfinden Sie das Jahr neun 17 Kapitel 3: Schaffen Sie eine emotionale Verbindung 29 Kapitel 4: Werfen Sie den Jahresplan über Bordn 37 Kapitel 5: Woche für Woche 43 Kapitel 6: Stellen Sie sich der Realität 47 Kapitel 7: Entschlossenheit 55 Kapitel 8: Verantwortung und Rechenschaft, Verpflichtung und Versprechenn 61 Kapitel 9: Interesse versus Verpflichtung 65 Kapitel 10: Wahre Größe in jedem Augenblick 71 Kapitel 11: Bewusste Unausgewogenheit 77 Teil II – Alles zusammenführen Kapitel 12: Exekutive Aktivitäten 85 Kapitel 13: Entwickeln Sie Ihre Vision 97 Kapitel 14: Entwickeln Sie Ihren 12-Wochen-Plan 111 Kapitel 15: Etablieren Sie eine Prozess-Kontrolle 131 Kapitel 16: Daten erfassen – Leistungen bewerten 145 Kapitel 17: Übernehmen Sie wieder die Kontrolle über Ihren Tag 157 Kapitel 18: Verantwortung übernehmen 177 Kapitel 19: 12-Wochen-Verpflichtungen 189 Kapitel 20: Ihre ersten 12 Woche 207 Kapitel 21: Abschließende Gedanken und die 13. Woche 229 Literaturempfehlunge 233 Stimmen zum Buch 235
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH Mach endlich deinen Job!: So tun Sie die richtigen Dinge und erreichen mehr Umsatz und Erfolg
Book SynopsisWir könnten alle insgesamt viel produktiver sein und viel mehr erreichen als heute - beruflich und privat. Diese gewagte und provozierende These von Holger Steitz ist eine der Kernaussagen in diesem Buch. Eine derartige Aussage provoziert natürlich, aber der Autor beweist, dass sowohl im Vertrieb als auch in vielen Fachabteilungen und besonders auch in den Chefetagen der Unternehmen unendlich viel Zeit verschwendet wird. Verschwendet mit Tätigkeiten, die zum Teil einfach nur deshalb gemacht werden, weil man sie schon immer gemacht hat und niemand gesagt hat, dass diese inzwischen überflüssig sind. Verschwendet aber auch mit Alibi-Tätigkeiten, die man nur erledigt, um sich vor unangenehmen Aufgaben zu drücken. Überall wird operative Hektik verbreitet, die suggerieren soll, dass alle stets mehr als einhundertzwanzig Prozent ausgelastet sind, verbunden mit einem lauten Wehklagen ob der vielen Arbeit, die man so den lieben langen Tag erledigt. Schaut man genau hin, dann stellt man fest, dass tatsächlich niemand wirklich sichtbar Däumchen dreht. Man erkennt aber sehr schnell, dass sich ein großer Teil der Mitarbeiter und Führungskräfte mit Dingen beschäftigen, die nur sehr wenig mit der eigentlichen Zielerreichung zu tun haben. Teilweise bewusst und teilweise unbewusst. In diesem Buch beschreibt Holger Steitz, welche Auswüchse diese Art zu arbeiten für den einzelnen Mitarbeiter und die Unternehmen hat und was die fehlende Zielorientierung unterm Strich kostet. Dabei spart er nicht mit zum Teil skurrilen Anekdoten und Geschichten aus seinem Beratungs- und Trainingsalltag, über die man mal schmunzelt und bei denen man häufig auch nur mit dem Kopf schütteln kann. Im zweiten Teil des Buches gibt er - wie auch in seinen Beratungs- und Coachingprojekten - konkrete Tipps zur Veränderung der Arbeitsweise, zur Vereinfachung von Prozessen und zur Nutzung von Methoden und Tools für mehr zielgerichtete und produktivere Arbeit. Alle Tipps und Methoden sind praxiserprobt und die mitgelieferten Checklisten und Arbeitshilfen helfen bei der direkten Umsetzung.Trade Review"In seinem Ratgeber zeigt er, wie mit einer ausgeprägten Methodenkompetenz, prinzipiengetriebenem Führen und effektiven Routinen in Unternehmen mehr Umsatz generiert wird und auch Individuen mehr Erfolg im Leben haben. Unterlegt werden seine Erfolgstipps durch anschauliche Anekdoten aus seinen Jobs, die zeigen, was wirklich wirkt." (Roter Reiter, 24. September 2020)Table of ContentsEinleitung 7 1. Kapitel: »Wir haben doch keine Zeit« 19 2. Kapitel: Was hat Pareto mit unserem Erfolg zu tun? 35 3. Kapitel: Nur mal kurz … 55 4. Kapitel: Alibi-Tätigkeiten und falsche Routinen 69 5. Kapitel: Der innere Schweinhund und seine Ziele 89 6. Kapitel: Mit den richtigen Gewohnheiten zum Erfolg 105 7. Kapitel: Methodenkompetenz – Getting the things done 125 8. Kapitel: Warum denn in die Ferne schweifen …? 145 9. Kapitel: Neukunden-Gewinnung 4.0 167 10. Kapitel: Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum 197 11. Kapitel: Krone richten und weitermachen 211 Nachwort 215 Nachtrag 227 Danksagung 233 Der Autor 235 Literaturverzeichnis 237
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Blockchain - Wirtschaft im Umbruch: Warum die
Book SynopsisDie Geschäftswelt steht vor einer radikalen Veränderung, deren Dimension als historisch bezeichnet werden muss. Wer früher Geschäfte machen wollte, musste seinen Geschäftspartnern vertrauen. Mit Blockchain braucht niemand mehr dem anderen zu vertrauen, wenn er kaufen oder verkaufen will. Vertrauen wird durch Wissen ersetzt, denn die Blockchain zeigt uns alle Fakten, die die Ware, den Zahlungsverkehr oder den Transport betreffen, fälschungssicher in vollautomatisierten "Smart Contracts" an. Damit ändert sich das Geschäftemachen radikal. Revolutionär ist aber noch anderes: Blockchain zwingt Banken, Steuerberater und Investoren ihre Geschäftsmodelle radikal zu überdenken. Da Geld und Waren in der Blockchain durch den digitalen Zwilling direkt miteinander gekoppelt sind, braucht es die Zwischenhändler nicht mehr. Monopole werden entmachtet, Geschäfte dezentral organisiert. Neue Geschäftsmodelle müssen her und die sind ebenso spannend wie die Blockchain selbst. Doch damit nicht genug. Bisher asynchrone Geschäftsabläufe werden durch die Blockchain synchronisiert. Was heute noch im Nacheinander in so genannten Silos mit den Geschäftspartnern mühsam organisiert werden muss und große Datenverluste erzeugt, wird morgen für jeden in Echtzeit - ohne jeglichen Datenverlust - einsehbar sein. Die Überproduktion von Waren gehört dem Gestern an, Recyclingkreisläufe werden minutiös nachvollziehbar, Korruption nachweisbar und Entwicklungsländer können problemlos am internationalen Handel teilnehmen. Blockchain bedeutet also so viel mehr als Kryptowährungen oder Bitcoins. Genau hier setzt das Buch an. Es erklärt den disruptiven wirtschaftlichen Wandel, der mit der Blockchain-Technologie einhergeht, kompetent und in verständlicher Sprache. Das Buch will aufklären, informieren und wachrütteln. Die Chemieindustrie wird dabei der entscheidende Treiber bei der flächendeckenden Einführung der Blockchain-Technologie in die Wirtschaft sein, weil sie mit der gesamten produzierenden Industrie vernetzt ist - und zwar weltweit. Wenn sie Blockchain einführt, müssen alle mitziehen, und das schon bald, denn die Chemie steht kurz davor, genau das zu tun. Namhafte Vertreter aus der Blockchain-Szene, Start-ups, Finanz-Branche und der Chemieindustrie sowie Vertreter der Bundesregierung und der EU-Kommission kommen in Interviews zu Wort. Die Autoren selbst haben verantwortliche Positionen in einem weltweit agierenden Chemiekonzern. Es geschieht selten, dass sich solche Insider, aber auch Fachexperten und Entscheider aus der Industrie zum anstehenden Umbruch der Wirtschaft durch Blockchain äußern. Jetzt ist es der Fall. Auch das ein Novum.Trade Review"... Das bei Wiley erschienene Buch liefert eine gute und komprimierte Zusammenfassung zu den Möglichkeiten der Blockchain auf Basis der aktuellen Entwicklungen. Gerade das umfassende Quellen- und Literaturverzeichnis verweist auf viel weiterführendes Material. Eine solide und gut geschriebene Einführung in das Thema." (Management-Journal am 27. August 2021) "...Eine gut geschriebene, mit Interviews und Beispielen gespickte Darstellung der Potenziale der neuen Blockchain-Welt. Lesetipp für Praktiker!" (GetAbstract 7.Juli 2021)Table of ContentsVorwort 9 1. Kapitel: Vom Vertrauen zum Wissen durch Blockchain 13 Fehlt Vertrauen, droht der Kollaps 14 Die Geburt des Bitcoins 16 Renten werden gekürzt 17 Plötzlich wird Bitcoin interessant 18 Vertrauenskrise bei den Bitcoin-Jüngern 19 Datenabzocke erschüttert Vertrauen 20 Daten als Geschäftsmodell 21 Cambridge Analytica und die Folgen 22 Auch Identitäten werden geklaut 23 CEO-Fraud macht die Runde 24 Big Brother is watching you 24 Die Daten werden vor der Verschlüsselung abgegriffen 26 Fake News und die Suche nach derWahrheit 27 Deep Fakes sind täuschend echt 28 Blockchain als Lösung 29 Blockchain soll die Industriedaten schützen 30 Vertrauen wird durchWissen ersetzt 33 2. Kapitel: Blockchain revolutioniert die Lieferketten 37 Analyse des Ist-Zustandes 38 Blockchain löst viele Probleme der Lieferkette 39 Konsensverfahren erzeugt Urkunde 43 DasWenn-dann-Prinzip 46 Authentische Daten in Echtzeit 47 Daten-Cloud versus Blockchain 48 Gleich und Gleich gesellt sich gern 49 Der Traum aller Spediteure 52 Blockchain kann auch Rechtstitel erzeugen 53 Klagen werden überflüssig 54 Supermärkte werden zu Abhollagern 55 Das digitale Geld verändert dieWelt 57 KeineWartezeiten mehr bei Überweisungen 58 Neue Finanzierungsinstrumente dank Blockchain 59 Regionale Börsen gewinnen wieder an Bedeutung 60 Triple A rückt in greifbare Nähe 61 Der Schwarm finanziert 63 Virtueller Börsengang 64 »Banken müssen sich neue Geschäftsfelder erschließen« – Interview mit Carsten Bittner 72 Miniblockchain mit dynamischer Identität – Interview mitThomas Fürstner 84 »Europa muss bei den digitalen Standards mitreden« – Interview mit Carsten Stöcker 91 3. Kapitel: Mit Blockchain gegen Korruption und Geldwäsche kämpfen 97 Schlechte Zeiten für Geldwäsche 99 Europa als Paradies für Geldwäsche 100 Blockchain verhindert Korruption 101 Mit Blockchain Reputations- und Haftungsrisiken managen 102 Imageschaden hat Auswirkung auf denWert der Aktie 104 Bitcoin und die Hoffnung auf das schnelle Geld – Interview mit István Cocron 106 4. Kapitel: Blockchain und die Kraft des Beweises 113 Unser Gehirn ist, was es isst 114 Die Chemie als Seismograph wirtschaftlicher Entwicklungen 115 Wie der Lachs zum Vegetarier wird 117 Die Chemieindustrie und ihre Marktmacht nutzen 117 Die Blockchain liefert den Beweis 118 Lückenlose Rückverfolgung der Herkunft 120 Vom Vertrauen zumWissen in der Beziehung zum Kunden 121 In Lösungen denken 122 Solaranlagen brauchen Chemie 123 Die Chemie hat Erfahrung mit der Schonung von Ressourcen 125 WarumKunststoffe sich imKreise drehen sollten 126 Verbrennen, recyclen, chemisch aufbereiten 128 Die Natur kennt keinen Abfall 129 Europäische Kommission verbietet Einwegplastik 130 Müll sammeln als Einnahmequelle 131 Kunststoff besteht aus zweiWörtern: Kunst und Stoff 133 Der Verbraucher will dieWahrheit 134 Weltweite Kreislaufwirtschaft ist das Ziel – Interview mit John Fox 135 5. Kapitel: Wenn Blockchain auf New Work trifft 141 Machen, was man wirklich will 141 Wer mit Freude arbeitet, macht auch andere glücklich 144 Obstschale und Billardtisch reichen nicht 145 Neues Führungsverhalten ist gefragt 145 Integration von Arbeit und privatem Leben 146 Die Digitalisierung treibt NewWork voran 147 Arbeitszufriedenheit ist groß 148 Home-Office war früher ein Makel 150 Morgendämmerung in den Unternehmen 151 Hierarchien werden durchbrochen 152 Wissen wächst exponentiell 154 Neue Ideen bis zur Geschäftsreife entwickeln 155 Kreislaufwirtschaft braucht NewWork 156 Perspektivenvielfalt ist gefragt 158 Blockchain verschafft dem Kunden Einblick 159 6. Kapitel: Schützt Blockchain vor Wirtschaftsspionage und Cyber-Crime? 163 Die Euphorie ist vorbei 164 China unter Druck 165 Feindliche Übernahmen rücken in greifbare Nähe 167 Vetorecht der Regierung 168 Wirtschaftsspionage lohnt sich 169 Alle Branchen sind betroffen 169 Faktor Mensch 170 Erpressung als Geschäftsmodell 174 Täter wollen Bitcoins 175 Gefährliches Trio 177 Viren vermehren sich in Rekordzeit 178 Krieg im Netz 179 Cyberspione greifen Chemieindustrie an 180 Digitale Spione sind unterwegs 182 Blockchain soll es richten 183 Hightech-Krimi mit Folgen 186 Programmiersprache braucht große Sorgfalt 188 Ein Sensor löst mathematische Rätsel 189 Blockchain-Identitätsmanagement weckt große Hoffnungen 190 Anonyme Identitäten bieten mehr Sicherheit 191 Tipps von Sicherheitsprofis 192 Kampf um Big Data 194 »Blockchain und Demokratie passen gut zusammen« – Interview mit Peteris Zilgalvis 196 Danksagung 207 Die Autoren 209 Anmerkungen 213 Stichwortverzeichnis 233
£22.46
Wiley-VCH Verlag GmbH Freiberufler - Fit fürs Finanzamt: Buchführung,
Book SynopsisAuch als Freiberufler kommt man um die Steuererklärung nicht herum. Der sicherste Weg ist hier immer noch der Steuerberater. Aber ob mit oder ohne Steuerberater - endlich zu verstehen, warum das Sammeln dieser und jener Belege wichtig ist, worauf ich bei Rechnungsstellung achten muss, wie ich meinen Gewinn über eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermittle und dafür Sorge tragen kann, dass das Finanzamt nicht am Ende bei Einreichung der Unterlagen noch etwas Wichtiges zu beanstanden hat: Das aufzuzeigen und verständlich darzustellen, ist Ziel dieses Buches. Außerdem erklärt die Autorin, welche Folgen die zunehmende Digitalisierung für die Buchhaltung hat und worauf hier zu achten ist. Zusätzlich werden wichtige Vorlagen und Muster auf der Buchwebsite zum Download bereitstehen.Trade Review"Ein praktisches Nachschlagewerk, das in seiner Struktur und Darstellung die komplexe Steuersprache übersetzt und Prozesse nachvollziehbar macht. Ein großes Plus sind die Vorlagen und Muster, beispielsweise Steuervordrucke für Freiberufler,..." (Roter-Reiter, April 2018)Table of ContentsÜber dieses Buch 11 Legende 15 Geleitwort zur ersten Auflage 17 1 Kapitel: Am Anfang steht das Geld – was Sie über Rechnungen wissen sollten 19 Der Vertragsabschluss – die Grundlage für die spätere Rechnung 19 Rechnung – aber richtig! 23 Elektronische Rechnungen 32 Rechnungen ins Ausland 34 2 Kapitel: Oh Schreck, die Umsatzsteuer – (k)ein Buch mit sieben Siegeln 37 Umsatzsteuer – ein Grundkurs 39 7, 19 oder gar keine Prozente? 44 Die Kleinunternehmerregelung 49 Haupt- und Nebenleistungen bei der Umsatzsteuer 53 Vorsteuerabzug 56 Die Umsatzsteuer-Voranmeldung und die Umsatzsteuer-Erklärung 60 Umsatzsteuerprüfungen 66 Verbindliche Auskunft des Finanzamts 72 3 Kapitel: Formulare, Formulare – keine Angst vor der Einnahmen-Überschuss-Rechnung 75 Einstieg in die Einnahmen-Überschuss-Rechnung: Wer kann, wer muss, wer darf? 75 Einnahmen-Überschuss-Rechnung: Was ist das eigentlich? 77 Grundregeln der Einnahmen-Überschuss-Rechnung 80 Betriebseinnahme – ja oder nein? 82 Einlagen und Entnahmen 86 Was muss, das muss: die Anlage EÜR 90 Bilanzieren: Wann lohnt sich der Wechsel? 99 4 Kapitel: Keine Angst vor den Belegen – Steuern sparen, mit Steuern gestalten 103 Kosten fürs Unternehmen absetzen: Was sind Betriebsausgaben? 103 Betriebsausgaben von A bis Z 106 Unterwegs fürs Geschäft: Reisekosten 128 Beschränkt abzugsfähig: Bewirtung und Geschenke 132 Betriebsausgaben pauschal – geht das überhaupt? 138 Halb und halb: gemischt betrieblich-private Ausgaben 139 Längst abgeschrieben? Abschreibungen und Investitionsabzugsbetrag 142 Nicht zu unterschätzen: geringwertige Wirtschaftsgüter 151 Das Anlage(n)verzeichnis 153 5 Kapitel: Und überall Daten, Daten, Daten – die Geschäftsanalyse 157 Buchführung selbst machen oder abgeben? (K)eine Philosophiefrage 157 Alles in Ordnung: Belege gut organisieren 159 Und was kann ich selbst tun? Einführung ins eigenständige Buchen 166 Vom Beleg zur Auswertung: Buchhaltung auf elektronisch 174 BWA und Co: Buchführungsdaten nutzen und auswerten 180 Investitionen steuern, flüssig bleiben: Finanz- und Liquiditätsplanung 184 Forderungsmanagement leicht gemacht 190 6 Kapitel: Möglichst viel digital: Vom Beleg bis zum Jahresabschluss 197 Das Fundament: die GoBD 198 Der Aufzug in die oberen Stockwerke: die digitale Ablage 200 Das Penthouse: die elektronische Steuererklärung 203 Der Hausmeister: die digitale Betriebsprüfung 205 7 Kapitel: Nicht immer einer Meinung mit dem Finanzamt? Vom Jahresabschluss bis zur Betriebsprüfung 209 Der Jahresabschluss 209 Steuererklärung und Steuerbescheid: Vom geschulten Auge prüfen lassen! 212 Einspruch und Klage: Wie geht das – und was bringt es? 221 Vertrauen ist gut, Aufbewahren ist besser: Die Betriebsprüfung 227 Aufzeichnungspflichten und Aufbewahrungsfristen 239 Wie es weitergeht 243 Die Experten 245 Stichwortverzeichnis 247
£16.14
Wiley-VCH Verlag GmbH Digitale Freunde: Wie Unternehmen Chatbots erfolgreich einsetzen können
Book SynopsisEin Chatbot ist ein textbasiertes Dialogsystem, das als Schnittstelle zu einem dahinterstehenden technischen System fungiert. Über einen Bereich zur Textein- und -ausgabe lässt sich in natürlicher Sprache mit dem dahinterstehenden System kommunizieren. Dabei wird dem Nutzer häufig das Gefühl vermittelt, mit einem Menschen zu chatten. Chatbots können in verschiedenen Unternehmensbereichen, beispielsweise im Kundenservice, aber auch in internen Services wie IT oder HR eingesetzt werden und dort Routineanfragen ohne Personaleinsatz erledigen. In ihrem Buch erklärt Sophie Hundertmark zunächst, was Chatbots bzw. Conversational Interfaces eigentlich sind und wo sie technologisch aktuell stehen. Sie zeigt, wo Chatbots eingesetzt werden und stellt einige erfolgreiche Usecases aus dem deutschsprachigen Bereich mit interessanten Erfolgszahlen und Learnings vor. Dabei wird deutlich, dass Chatbots keine Wunderlösung für alle "Probleme" im Unternehmen sind, sondern das der Einsatz gut durchdacht sein muss. Der Leser lernt hier die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Chatbots kennen und kann abschätzen, ob die neue Technologie zu seinem Unternehmen und Geschäftsmodell passt oder welche anderen Grundlagen zunächst geschaffen werden müssen. Im zweiten Teil lernt der Leser, wie er für sich oder sein Unternehmen ein erfolgreiches Chatbot-Konzept erstellen kann und wie er bei der Entwicklung vorgehen sollte. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen sein, welche Schritte sind nötig bis zum erfolgreichen Konzept? Und welche Möglichkeiten in der Umsetzung und Weiterentwicklung sind üblich? Dabei verdeutlicht Sophie Hundertmark, wie wichtig ein gutes Chatbot-Konzept für den Erfolg des Bots ist. Und sie zeigt, dass der Erfolg des Bots nicht von der technischen Umsetzung abhängt. Auf diesem Weg bekommen Sie eine realistische Einschätzung der Potenziale von Chatbots und können so genau einschätzen, ob oder wann Sie selbst in die neuen Technologien investieren sollten. Sie lernen, welche Schritte Sie für ein erfolgreiches Chatbot-Konzept gehen müssen, welche Ressourcen hierzu benötigt werden und wie hoch der zeitliche Aufwand ist.Trade Review" ... Sophie Hundertmark eröffnet ihren Lesern die Welt der Chatbots und zeigt, dass nahezu jeder Website-Betreiber von den Vorteilen der Technologie profitieren kann." (Roter Reiter; 2. Januar 2021) "... In ihrem auch für Laien verständlichen Ratgeber zeigt sie Vor- und Nachteile von Chatbots sowie Anwendungsszenarien auf. Sie berät, veranschaulicht an einem fiktiven Beispiel aus dem Online-Handel, bei der Konzepterstellung und der Umsetzung sowohl mit vorhandenen Tools als auch durch Eigenentwicklung. ..." (EKZ im Januar 2021)Table of ContentsVorwort 9 1 Kapitel: Wie könnten sich Chatbots entwickeln? – ein Ausblick 13 2 Kapitel: Definition von Chatbots und Conversational Interfaces 19 3 Kapitel: Wo sind die Bots? – Integrationsmöglichkeiten von Chatbots 29 Integriert auf einerWebseite 29 Als eine separate Landingpage 32 Integriert in einer Applikation 33 In Messenger Apps 35 Im Facebook Messenger 35 Im WhatsApp Messenger 37 ImWeChat 39 Im Microsoft Teams oder Skype 40 Im Slack 41 Im Telegram Messenger 42 In anderen Messenger Apps, wie Kik, Viber etc 43 In digitalen Advertisements 44 In Voice-Assistenten wie Amazon Alexa oder Google Home 45 4 Kapitel: Vor- und Nachteile von Chatbots – Warum Bots? 49 Vorteile von Chatbots 49 Einfache Nutzung 49 Transport von Persönlichkeit und Emotionen 50 Aufbau einer Beziehung 51 24/7-Erreichbarkeit 52 Kombination von Medien 53 Nachteile von Chatbots 55 5 Kapitel: Einsatzmöglichkeiten und Usecases 57 Einsatzmöglichkeiten 57 Beantwortung von sich wiederholenden Fragen 57 Automatisierung von Prozessen 61 Intern für Mitarbeiter 64 Digitale Assistenten 67 Marketing und Sales 69 Employer Branding 75 Führen von anonymen Gesprächen 76 Umfragen 79 Nachrichten und Updates 81 Display-Anzeigen im Internet 82 Usecases und Erfolgsgeschichten von und mit Chatbots 84 Kundenanfragen mit einemWhatsApp Bot beantworten 84 Hybrid Chats imCustomer Service – Chatbot verknüpft mit Livechat 88 Chatbots als Marketing- und Lead-Generierungs-Tools 97 ai-zurich – Mehr verkaufte Tickets dank Chatbot 101 EinChatbot zur Beantwortung von sich wiederholenden Fragen im Versicherungssektor 104 Optimierung der Customer Journey 108 Ein Chatbot als fixer Bestandteil der Marketing-Kampagne 114 Mehr Stellenanfragen dank einesWhatsApp Chatbots 120 Chatbots für die betriebsinterneWissensvermittlung 126 Ein Produktivitäts-Chatbot in einer Applikation 131 Mehr Zeit für Beratung und Upselling 137 6 Kapitel: Ein Chatbot-Konzept erstellen 143 Motivation für ein Chatbot-Konzept 143 Das Konzept 144 Bedarfsanalyse 144 Usecase-Definition 145 Zieldefinition 148 Zielgruppen 150 Persönlichkeit des Chatbots 154 Funktionen und Features 157 Dialoginhalte 165 Umsetzung und Testing 176 Veröffentlichung 178 Weitere Rahmenbedingungen 182 Mein Chatbot-Canvas für Chatbot-Konzepte 183 Vertiefung: Chatbot-Persönlichkeiten 185 Studie: Stimme einer Marke als Basis für den Chatbot 197 Motivation für die Studie 197 Ablauf der Studie 199 Ergebnisse der Studie: Invisible Interface ist nicht faceless 200 7 Kapitel: Die Umsetzung von Chatbots 203 Allgemeines zur Umsetzung 203 Umsetzung mit einem Chatbot-Tool 203 aiaibot 204 Collect.chat 207 Landbot.io 207 MessengerPeople 209 Userlike 210 Drift 210 Manychat 212 Flow.xo 213 Flow.ai 214 SAP 215 Google Dialogflow 216 IBM 216 Chatfuel 217 Microsoft Bot Framework 218 Eigenentwicklungen 218 Chatbot-Komponenten bei einer Eigenentwicklung 219 Einen Chatbot aufsetzen 225 Analytics 227 DieWeiterentwicklung: Lernen Chatbots dazu? 228 Zusätzlicher Gesprächsstrang 230 Weitere Schnittstellen 230 Erweiterung der NLP-Datenbank 231 Weiterentwickeln mit Hilfe von Algorithmen 231 Entwicklung eines Master-Bots 232 8 Kapitel: Beispiel-Usecase 235 Konzeptphase 235 Bedarfsanalyse 235 Usecase-Definition 238 Zieldefinition 241 Zielgruppendefinition 243 Chatbot-Persona und -Persönlichkeit 247 Features 252 Umsetzungs-Methode 255 Testverfahren 257 Launch-Aktivitäten 259 Umsetzungsaktivitäten 262 Die Dialoggestaltung 262 Umsetzung 267 Testing und Veröffentlichung 268 Weitere Anmerkungen 269 9 Kapitel: Datenschutz und Datensicherheit 271 Datensicherheit 271 Datenschutz 272 10 Kapitel: Historische Entwicklung von Chatbots 275 Fragebogen 289 Über die Autorin 291 Stichwortverzeichnis 293
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Das grosse Praxis-Handbuch Business Coaching: Die
Book SynopsisDas Buch von Thomas Rückerl bietet einen vielseitigen Werkzeugkoffer von wirkungsvollen Methoden für Business-Coaches. Viele Business-Coaches suchen Werkzeuge, mit denen sie schnell, pragmatisch und nachhaltig Erfolge erzielen. Der souveräne Umgang mit diesen Werkzeugen ist eine wichtige Quelle des beruflichen Erfolges. In diesem praktischen Buch werden über 80 Werkzeuge in alphabetischer Reihenfolge verständlich und leicht lesbar erklärt sowie zueinander in Beziehung gesetzt. Neben einer Kurzdefinition mit Zielbeschreibung finden sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Business-Coaches die wichtigsten Anwendungsfelder prägnant dargestellt. Anhand vieler Beispiele wird der Einsatz, der Nutzen und die Wirksamkeit der Coaching-Instrumente anschaulich vermittelt. Die verwendeten Texte sind handlungsorientiert, motivierend, aktuell, lebendig und dynamisch. Table of ContentsKurzübersicht Werkzeuge 10 Vorwort 11 Herzlich Willkommen in der Coaching-Welt! 13 Teil I: Wirkungsvolle Werkzeuge Im Business-Coaching Wirksamkeit im Coaching 17 Wirksamkeit – Schlüssel zum Erfolg! 17 Wie lässt sich Wirksamkeit messen? 18 Welche Bewertungs-Perspektiven sind sinnvoll? 19 Welche Faktoren erzeugen Wirksamkeit? 20 Coaching-Werkzeuge in der praktischen Anwendung 24 Die Coaching-Axiome 25 Wegweiser zum Coaching-Erfolg 32 Das Fünf-Phasen-Modell 33 Freundliche Stärke 34 Das Fünf-Phasen-Modell im Coaching 35 Beeinflussung im Coaching?! 41 Der Unterschied zwischen Coaching und Beratung 42 Die Gefahren der Beratung 43 Gelungenes Coaching bewirkt spürbare Verbesserung 45 Menschen sind wie Wundertüten 46 Die Wurzeln des Coaching 49 Eine evolutionäre Erfolgsgeschichte 49 Intelligente Kommunikation – Basis für den menschlichen Erfolg! 50 Historisches Coaching 51 Coaching in der Welt des Sports 52 Wie kam Coaching in die deutschen Unternehmen? 54 Der Coaching-Markt 57 Welche Kompetenzen braucht ein Coach? 58 Qualitätskriterien für Coaching-Ausbildungen 59 Wie finden Sie Ihren Coach? 62 Die Coaching-Beziehung in der Praxis 63 Coaching als Führungsstil 65 Der Führungsstil der Zukunft 66 Ein neues Führungsverständnis 67 Coaching fördert Potenziale – doch es gibt Grenzen 68 Mitarbeiter-Coaching im Führungs-Alltag 69 Coaching-Know-how in unterschiedlichen Business-Kontexten 71 Teil II: Die 20 Wichtigsten Coaching-Themen Wann ist Coaching sinnvoll? 75 Die 20 wichtigsten Coaching-Themen 76 Ängste 78 Burn-out 79 Change-Management 80 Entscheidungen 81 Finanzen 82 Karriere 83 Konflikte 84 Krisen 85 Mitarbeiterführung 86 Motivation 87 Präsentationen 88 Selbstwert 89 Sinnsuche 90 Soziale Kompetenz 91 Strategie 92 Trennung 93 Team 94 Vertrieb/Verkauf 95 Work-Life-Balance 96 Zeitmanagement 97 Teil III: Der Grosse Psychologische Werkzeugkoffer: Die wichtigsten Coaching-Werkzeuge von A–Z Coaching-Werkzeuge in Action ! 101 A Als-Ob-Methode – Fantasie als Quelle der Zukunft 109 Anker – Schlüssel-Reize im Sinnlichen Erleben 113 Assoziierte Zustände – intensive Gefühlsverstärker 119 B Bewusstsein – den mentalen Monitor einschalten! 124 C Change History – Erfahrungen in Kraft-Quellen verwandeln 128 Chunking – wechseln Sie die logische Ebene! 132 Columbo-Technik – Fragen im Deckmantel der Harmlosigkeit 135 D Dissoziierte Zustände – Abstand gewinnen durch kognitive Kontrolle 139 E Einwand-Integration – Tagesgeschäft im Coaching 141 Empathie – die emotionale W-Lan-Verbindung 143 Evolutionäre Muster – Artgerechte Haltung für den Homo sapiens 147 F Feedback – hilfreiche Orientierungs-Botschaften 152 Flexibilitäts-Training – wie gewinnen Sie Wahlfreiheit? 155 Frage-Technik – Schlüssel-Fähigkeit für Business-Coaches 161 Framing – die Kunst, einen passenden Rahmen zu setzen 164 Future Pace – Anker in die Zukunft werfen 168 G Gewinner-Gewinner-Modell – Königsweg im Konflikt-Management 171 Glaubenssätze – die Nervenbahnen der inneren Landkarte 174 H Hypnotische Sprache – Steuerung von Bewusstseinszuständen 181 I Inkongruenzen – Konflikte im Inneren Team? 186 Innerer Dialog – fortlaufende Verbalisierung der Welt 192 Innere Landkarte – die subjektive Welt des Coachee 195 Intuition – Weisheit des Unbewussten 199 K Kalibrieren – gezielter Einsatz von Wahrnehmungs-Filtern 201 Konflikt-Coaching – kreative Win-Win-Kommunikation 207 Körpersprache – der Tanz der Physiologien 213 Kreativität – unerschöpfliche Quelle der Innovation 219 L Leading – die Kunst der gezielten Beeinflussung 224 Lebenslanges Lernen – der kreative Weg zum Erfolg 228 Libido-Energie – Quelle der Motivation 233 M Magie des Wünschens – die Realität beginnt im Geiste 236 Meta-Ebene – auf dem geistigen Feldherrenhügel 241 Meta-Modell der Sprache – das verbale Universal-Werkzeug 243 Metaphern – sprachliche Bilder für das Unbewusste 250 Meta-Programme – Muster der Info-Verarbeitung 253 Mitarbeiter-Coaching – der Chef als Coach 261 Modeling – Lernen am erfolgreichen Modell 266 Moment of Excellence – im Vollbesitz aller Kräfte! 270 N New Behaviour Generator – kreative Neu-Orientierung 273 P Pacing – Schlüssel zum Vertrauen 277 PeneTrance-Modell – Probleme in Ziele verwandeln 282 Phobie-Technik – Befreiung von unangemessenen Ängsten 285 Positive Absicht – die vergessene Motivation? 288 Positiver Sprachgebrauch – denken Sie nicht an eine kleine schwarze Katze! 293 Präsenz – Aufmerksamkeit ist Energie! 295 Projektion – wie unser Gehirn Wirklichkeit erzeugt! 302 R Rapport – das magische Band des Vetrauens 306 Realitätstunnel wechseln – trainieren Sie Ihr Einfühlungsvermögen 309 Reframing – eine neue Bedeutung gewinnen! 312 Repräsentations-Systeme – fünf Dimensionen der Erkenntnis 317 Ressourcen – Pluspunkte, Potenziale und Kraftquellen 322 Ritual – Transfer-Maßnahme für das Unbewusste 326 S Sekundärer Gewinn – der verborgene Benefit 329 Separator State-Manöver – gezielte Muster-Unterbrechung 332 Siebte Himmel-Physiologie – wenn alles nach Ihnen gehen würde … 336 Sinnliche Sprache – Ausdruck innerer Vorlieben 339 Sub-Modalitäten – an den basalen Parametern drehen 348 System-Check – Welche Risiken und Nebenwirkungen sind im Spiel? 353 T Teile-Modell – das innere Team in Action! 359 Time Line – die Zeit-Linie im Gehirn sichtbar machen 364 Trance-Zustände – Aufmerksamkeit geht nach Innen 370 U Übertragung – eine emotionale Verwechslung? 375 Unser Unbewusstes – die unterschätzte Macht! 378 V V A K O G – schärfen Sie Ihre Wahrnehmung! 385 Validieren – der Wunsch nach Bestätigung 388 Veränderungs-Coaching – raus aus der Komfortzone! 391 W Wahrnehmungs-Typen – trainieren Sie Ihre sinnliche Intelligenz! 394 Win-Win-Ethik – die Kunst der positiven Beeinflussung 400 Wohlgeformte Ziele – Programmiersprache des Unbewussten 404 Z Zensor – der Pförtner an der Grenze zum Unbewussten 409 Ziel-Orientierung – der Kompass im Coaching 412 Teil IV: Das Grosse Coaching-Kompendium Zum Nachschlagen: Business-Coaching in Deutschland 419 FAQs – häufig gestellte Fragen zum Thema Business-Coaching 419 Die Homepage von V I E L 419 Die 10 wichtigsten Coaching-Ausbildungs-Datenbanken 419 Die 7 wichtigsten Coaching- und Weiterbildungs-Fachzeitschriften 420 Die 9 wichtigsten Coaching-Verbände und -Qualitätssicherer 421 Coaching-Portale im Internet 422 Coaching-Video-Kanäle 422 Empfehlungen für Coaching-Audio-Podcasts 423 Coaching-Letter per E-Mail 423 Coaching-Blogs – eine Übersicht 423 Die Wichtigsten Coaching-Begriffe 425 Empfehlenswerte Bücher rund um Coaching 441
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH Einfach richtig wirkungsvoll: 50 Techniken, wie
Book SynopsisAus der Gehirn- und Verhaltensforschung wissen wir, dass Menschen überwiegend im Unterbewusstsein ihre Entscheidungen treffen (auch wenn sie sie häufig anschließend rational begründen). Was liegt somit näher, als so zu kommunizieren und aufzutreten, dass das Unterbewusstsein positiv angesprochen wird? Bereits ohne übermäßige Stress-Situationen haben viele Menschen Angst und Schwierigkeiten, vor anderen aufzutreten und zum Beispiel zu präsentieren. Kommen dann noch besondere Stress-Faktoren hinzu (wie beispielsweise unfaire Verbal-Angriffe oder kritisches Hinterfragen), dann wissen sich selbst in der Kommunikation erfahrene Personen oft nicht mehr zu helfen. Wirkungsvolles und überzeugendes Auftreten lässt sich jedoch erlernen. Es ist gleichsam ein Hand- und Mundwerk. Und trotzdem zeigt die alltägliche Praxis in Unternehmen und auch im öffentlichen Leben, dass viele Menschen an ihren Zuhörern vorbeikommunizieren - und zwar aus diversen Gründen. Das Buch von Peter A. Worel gibt dem Leser in klarer und leicht lesbarer Struktur Werkzeuge, Techniken, Bausteine sowie Lösungen an die Hand, um wirkungsvoll aufzutreten - Methoden, die stets nützlich und anwendbar sind, und solche, die in speziellen Situationen besonders positiv wirken. Dabei fallen neben dem Gestalten des ersten Eindrucks insbesondere der Körpersprache und der Rhetorik großes Gewicht zu. Gerade ihre Stimmigkeit zueinander spielt eine entscheidende Rolle. Das Buch zeigt in sich abgeschlossenen Kapiteln - ausgehend von typischen Ist-Situationen - Praxis-Lösungen auf, um wirkungsvoll aufzutreten, ohne gekünstelt zu wirken.Trade Review"Vom ersten (optisch) Eindruck über die Körpersprache bis zur Rhetorik liefert Peter Worel eine lebensnahe und umsetzbare Anleitung zu einem wirkungsvolleren Auftreten." (Management Journal im Oktober 2020)Table of ContentsDieses Buch bringt Sie weiter im … 9 Einleitung 11 Was Ihnen als Basiswissen in jeder Situation hilft 19 Vorweg: Neun typische Fehler, die Sie und Ihren Auftritt schwach wirken lassen 23 Teil 1 Körpersprache Was Sie zur Körpersprache vorab wissen sollten 27 Körpersprache: Arme und Hände 31 1 Im Stehen:Wohin mit den Armen und Händen? 32 2 Im Sitzen:Wohin mit den Armen und Händen? 43 3 Das »erzählen« Hände – Ihre und die Ihres Gegenübers 49 4 Was Ihnen ein Händedruck verrät 59 5 Exkurs Etikette:Wer gibt beim Begrüßen wem wann und wo zuerst die Hand? 62 Körpersprache: Beine und Füße 67 6 So stehen Sie souverän vor einer Gruppe 68 7 Exkurs:Was die gesamte Körperhaltung verrät 70 8 Im Stehen: Ihre Beine und Füße sprechen Bände 72 9 Im Sitzen: Ihre Beine und Füße sprechen Bände 77 10 Muten Sie Ihren Zuhörern den »Tiger« zu? 83 Körpersprache: Kopf und Augen 87 11 Zeigt Ihr Kopf ein »Nein«, obwohl Sie von etwas Positivem sprechen? 88 12 Die Aussagekraft Ihrer Kopfhaltung 91 13 Augen können »sprechen« – achten Sie darauf 94 14 Was zeichnet einen guten Blickkontakt aus? Sieben Punkte 98 Teil 2 Kleidung Kleidung: Was Sie über Business-Kleidung wissen sollten 105 15 Kleider machen Leute 106 16 Exkurs: Häufige Fettnäpfchen in der Kleidung bei Mann und Frau 109 17 Exkurs: Der erste Eindruck, den Sie hinterlassen 111 Teil 3 Rhetorik Rhetorik: Begeisternd und mitreißend sprechen 115 18 Kommunizieren Sie an den Gesprächspartnern vorbei? 118 19 Sagen Sie es positiv statt negativ 124 20 Diese Gesprächskiller sollten Sie kennen – und vermeiden 127 21 Was lösen Floskeln aus? 131 22 »Warum« – ein gefährliches Fragewort 137 23 »Aber / ja aber« – und der Frust ist oft vorprogrammiert 141 24 »Müssen« – oder wie Sie unbewusstWiderstand hervorrufen 145 25 »Nicht« – und was unser Gehirn damit anfangen kann 148 26 »Dürfen« – höflich gemeint, doch es wirkt oft herablassend 151 27 Pausen – eine der wichtigsten Techniken in der Rhetorik 153 28 Drei Beispiele, wieWorte Meinungen verschleiern und Führungsschwäche verraten 157 29 Sprach-Marotten und Füllwörter – so warden Sie sie los 160 30 Weshalb wir etwas hören, was gar nicht gesagt wurde 172 31 Vier Techniken, wie Sie Botschaften im Gehirn Ihrer Zuhörer und Gesprächspartner verankern 178 Zwei besondere Situationen beim Kommunizieren 185 32 Small Talk – gekonnt beginnen und beenden 186 33 Elevator Pitch – Hilfe, der Aufzug fährt zu schnell 192 Rhetorik: Wenn es in Gesprächen kompliziert wird 195 34 Wie reagieren Sie auf unfaire Verbal-Angriffe? 196 35 So bestehen Sie Konflikt- und Streit-Gespräche erfolgreich 202 Rhetorik: Fragetechnik nutzen – gekonnt, geschickt, gewinnend 207 36 Das A & O des gekonnten Fragens 208 37 Exkurs: Das Einmaleins der Frage-Arten 213 38 Wie Sie motivierend kritisieren und zugleich die emotionale Bindung erhöhen 220 39 Das tun Sie, wenn Kommunikation festgefahren ist 227 40 Wer lenkt das Gespräch – Sie oder Ihr Gegenüber? 229 41 Fragen ohne Ziel und taktisches Geschick ist wie Gehen im Urwald ohne Navigation 233 42 Exkurs: ZFT – Zielorientierte Frage-Technik 238 43 Die richtigen Gegenfragen stellen – eine äußerst wirkungsvolle Technik 242 Rhetorik: Königsweg im professionellen Verkauf 247 44 Professionell verkaufen = Flexibel sein, fragen, zuhören und Pausen ertragen 249 Teil 4 Reden und Präsentationen Wie gelingt eine wirkungsvolle Rede oder Präsentation? 257 45 Exkurs: Vorbereiten einer Rede oder Präsentation 258 46 Exkurs: 14 »Todsünden« beim Reden, Präsentieren, Auftreten 262 47 Angst vor dem Blackout? – Das tun Sie dagegen 264 48 Wie Sie einen Blackout »verstecken« 269 49 Wer gewinnt die Aufmerksamkeit der Zuhörer – Sie oder Ihr Grafikprogramm? 273 50 Die zwei wichtigsten Teile einer Rede und Präsentation 280 Und wie geht es weiter? – Sechs Startimpulse zum Umsetzen der einzelnen Techniken 286 Danke! 288 Der Autor 289 Literaturverzeichnis 291 Stichwortverzeichnis 293
£16.14
Wiley-VCH Verlag GmbH Das Digital Transformer's Dilemma: Wie Sie Ihr
Book SynopsisNominiert von GetAbstract für den International Book Award 2021. Meistern Sie die Balance zwischen der Revitalisierung - und Digitalisierung - Ihres traditionellen Kerngeschäfts und dem Aufbau eines neuen digitalen Business! In Das Digital Transformer's Dilemma erfahren etablierte Unternehmen, wie sie ihr Kerngeschäft transformieren sowie gleichzeitig neue und innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle aufbauen können. Basis hierfür sind mehr als 100 Interviews mit Führungskräften großer, internationaler Unternehmen (wie Nestlé, Novartis, Volkswagen und BASF) und kleinerer Hidden Champions, außerdem zahlreiche inspirierende Fallstudien, sowie die eigenen Erfahrungen der Autoren. In dem Buch erläutern die Autoren, wie Unternehmen das schwierige Gleichgewicht zwischen der Revitalisierung - und Digitalisierung - des traditionellen Geschäfts und dem Aufbau eines neuen (digitalen) Geschäfts finden können. Dabei konzentriert sich das Werk auf die tatsächliche Umsetzung der digitalen Transformation und bietet viele konkrete Tipps, Tools und Handlungsanleitungen, die sowohl Führungskräfte als auch Projektmitarbeiter bei ihrer Arbeit unterstützen sollen.Trade Review"...Das Werk zeigt konkrete Handlungsfelder auf, die Unternehmen bearbeiten müssen, um aus dem Dilemma der digitalen Transformation zu entfliehen. Es ist pragmatisch und lösungsorientiert ? und damit eine solide Ausgangsbasis, um den Weg der Digitalisierung zu beschreiten." (Management-Journal am 23. August 2021) "... Die Autoren präsentieren mit ihrem Buch einen innovativen, empirisch breit abgestützten Managementleitfaden zur digitalen Transformation etablierter Unternehmen. Dieses Management-Update sollte sich keine Führungskraft entgehen lassen." (GetAbstract im Juli 2021)Table of ContentsEinführung Die Digitalisierung Ihres Kerngeschäfts ist notwendig, die Zukunft Ihres Unternehmens liegt in neuen, disruptiven Geschäftsmodellen ix Teil 1 Warum Sie Handeln Müssen 1 Kapitel 1 Handle oder stirb, ziemlich bald 3 Teil 2 Was Zu Tun Ist 27 Kapitel 2 Wie Sie dafür sorgen, dass Ihre unterschiedlichen Strategien, Geschäftsmodelle und Digitalisierungsinitiativen aufhören, sich gegenseitig zu bekämpfen, und stattdessen zusammenarbeiten 29 Teil 3 Wie Es Umgesetzt Wird 73 Kapitel 3 Organisation: Wie Sie eine flexible Organisation aufbauen 77 Kapitel 4 Technologie: Wie Sie Technologie als Treiber für die Transformation nutzen 123 Kapitel 5 Prozesse: Wie Sie das Ganze umsetzen 157 Kapitel 6 Führungskräfte: Wonach suchen und wie finden 197 Kapitel 7 Mitarbeiter: Wie Sie Talente suchen und das Personal der Zukunft aufbauen 237 Kapitel 8 Kultur: Wie Sie das Unternehmen wachrütteln und die Mitarbeiter dazu bringen, an einem Strang zu ziehen 281 Teil 4 Wo Sie Ergebnisse Sehen 319 Kapitel 9 Sie machen das ja nicht nur zum Spass, sondern um Ergebnisse zu erzielen 321 Conclusio 357 Erfinden Sie Ihr Unternehmen neu, indem Sie die Einzelteile zusammensetzen 357 Anmerkungen 363 Arbeitsmaterialien 381 Danksagung 389 Die Autoren 397 Stimmen Zum Buch 401 Stichwortverzeichnis 403
£31.46
Wiley-VCH Verlag GmbH Gekauft!: Was die Verkäufer machen, um den Kunden zum Abschluss zu bewegen
Book SynopsisGeht es Ihnen auch oft so, dass Sie es zwar schaffen, mit Ihren Kunden einen Deal abzuschließen, aber am Ende dennoch das Gefühl haben, dass es für Sie schlecht gelaufen ist? Damit sind Sie leider nicht allein. Jedes Jahr lassen Verkaufsprofis Milliarden von Euros auf dem Tisch liegen, weil sie von versierten Käufern, die in der Kunst des Verhandelns geschult sind, ausgebootet werden. Mit Jeb Blounts Buch landen Sie zukünftig nicht mehr auf der Verliererseite des Geschäfts. In seinem Buch liefert er Ihnen die Strategien, Taktiken, Techniken, Fähigkeiten und menschlichen Einflussmöglichkeiten, die Sie benötigen, um ein kraftvoller und effektiver Verhandler im Verkauf zu werden. Jeb Blount spricht Klartext. Ungeschönt nennt er die Gründe, warum Sie immer wieder Käufern unterliegen, die darin trainiert wurden, wie man Sie ausspielt. Dann bringt er Ihnen genau das bei, was Sie wissen, tun und sagen müssen, um mehr Kontrolle und mehr Macht über die Ergebnisse Ihrer Geschäfte zu erlangen und um zu gewinnen. Mit diesen mächtigen Taktiken in Ihrem Verkaufsarsenal werden Sie von nun an Ihre Verkaufsverhandlungen mit mehr Vertrauen angehen. Sie haben die Macht, das Gespräch in die Hand zu nehmen und die Preise und Bedingungen zu erhalten, die Sie verdienen.Table of ContentsVorwort 11 Teil 1 Einführung in die Kunst der Verkaufsverhandlung 1. Verkaufsverhandlungen als Disziplin 15 2. Die Verhandlungsphase: Ein Stresstest für Verkaufsmitarbeiter 19 3. Der Teufel ist ein Pfennigfuchser 25 4. Verhandlungskompetenz ist keine Einheitsgröße 31 Teil 2 Auf der Erfolgsspur 5. Verhandlungsziel: Ein Gewinn für das eigene Team 37 6. Regel Nummer eins: Erst gewinnen, dann verhandeln 45 7. Das richtige Timing: Der Umgang mit Finten und Einwänden 51 8. Die vier Ebenen der Verkaufsverhandlung 55 Teil 3 Verhandlungsstrategie: Motivation, Leverage und Powerposition (MLP) 9. Die MLP-Strategie 63 10. Motivation 65 11. Leverage 79 12. Powerposition 91 13. Situationsanalyse: Der Aufbau einer lückenlosen Argumentationskette 105 14. Leadqualifizierung 113 Teil 4 Emotionale Disziplin 15. Die sieben disruptiven Emotionen 125 16. Die Entwicklung emotionaler Selbstkontrolle 129 17. Entspanntes, souveränes Selbstvertrauen 135 18. Emotionale Ansteckung: Gefühlsübertragung 139 19. Vorbereitung und Probedurchlauf 143 20. Die Plateautechnik 147 21. Die Grenzen der Willenskraft und emotionalen Disziplin 151 22. Die Pipeline als Lebenselixier: Das wahre Geheimnis emotionaler Disziplin 155 Teil 5 Verhandlungsplanung 23. Verhandlungsvorbereitung 159 24. Befugnisse und nicht verhandelbare Positionen 163 25. Verhandlungsprofil der Stakeholder, Verhandlungsliste, BATNA-Ranking 169 26. Entwicklung der Geben-Nehmen-Playlist 175 Teil 6 Verhandlungskommunikation 27. Die sieben Regeln einer effektiven Verhandlungskommunikation 187 28. ACED: Navigation durch die vier primären Kommunikationsstile der Stakeholder 193 29. Empathie und Ergebnisorientierung: Der duale Prozessansatz .201 30. Die sieben Schlüsselelemente des aufmerksamen Zuhörens 207 31. Die Aktivierung der Selbstoffenbarungsschleife 211 Teil 7 Der DEAL-Verhandlungsgesprächsrahmen 32. Ein Platz am Verhandlungstisch 217 33. Durchführung der Situationsanalyse 221 34. Erläuterung Ihrer Position 235 35. Ausgleich der jeweiligen Interessen 245 36. Legitimieren der Vereinbarungen und Vertragsabschluss 261 37. Das nächste Kapitel und das Wettrennen um Relevanz 265 Danksagung 273 Trainings, Workshops und Vorträge 275 Der Autor 277 Stichwortverzeichnis 279
£22.46
Wiley-VCH Verlag GmbH Wertschätzende Organisationsentwicklung: Zukunft
Book SynopsisIn ihrem Buch beschreiben die Autoren die Grundlagen von Organisationsentwicklungsprozessen und Gestaltungsmöglichkeiten. Methodisch basiert das Buch auf dem "Appreciative Inquiry" Ansatz für wertschätzende Organisationsentwicklung. Die angebotenen Werkzeuge zielen auf Lösungsfokussierung und Ressourcenaktivierung bei gleichzeitiger Wertschätzung dessen, was gut funktioniert. Im Buch beschreiben die Autoren zunächst die Grundlagen der Organisationsentwicklung, indem sie wichtige Begriffe kurz erläutern und visualisieren. Außerdem finden sich einige Storytelling-Elemente zur Vermittlung der Inhalte und einen ausgeprägten Serviceteil mit Stimmen aus der Praxis. Weitergehend bringen die vier Autoren, ihre eigene angewandte Erfahrung aus verschiedenen Organisationsentwicklungsprojekten mit ein. Die Organisationsentwicklungsmethode "Appreciative Inquiry (AI)" bzw. Wertschätzende Erkundung ist ein positiver Ansatz für Transformationsprozesse. Er verändert die Blickweise von der Herausforderung oder Problemsituation auf die Lösungsfokussierung und Ressourcenaktivierung. Der 5D-Zyklus von "Appreciative Inquiry" (Define, Discover, Dream, Design, Deliver) gibt die Struktur für die Werkzeuge, die in diesem Buch vorgestellt werden, vor. Für jede der fünf Prozessphasen stellen die vier Autoren ihre erprobten Lieblingstools vor. Sie bieten dem Anwender einen schnellen und unmittelbaren Einstieg in die praktische Umsetzung. Im abschließenden Kapitel bieten die Autoren die Herangehensweisen und Lösungsansätze für verschiedene Anlässe von Organisationsentwicklungsprojekten. Table of Contents1. # Check-In 10 2. # Konzepte 24 Haltung S. 26 Lernende Organisation S. 35 Positive Psychologie S. 44 Potenzialentfaltung S. 55 Gewaltfreie Kommunikation S. 64 New Work S. 74 Liberating Structures S. 89 Theorie U S. 100 Systemische Organisationsberatung S. 113 Coaching S. 122 Storytelling S. 135 Design Thinking S. 144 Appreciative Inquiry S. 155 3. # Tools für den erfolgreichen Wandel 164 4. # Formate 280 5. # Check-Out 292
£22.46
Wiley-VCH Verlag GmbH So macht MANN das: Strategien und Ideen für
Book SynopsisDie Mehrheit der Führungskräfte sind heutzutage immer noch Männer. Viele von ihnen haben lange dafür gearbeitet, in die Position zu kommen, in der sie nun sind. Und dennoch schleicht sich bei einigen auch Unzufriedenheit mit ihrem Job ein. So stellt sich für immer mehr Führungskräfte die Frage, die Spur zu wechseln und in einer sinnvollen Selbständigkeit ihre Aufgabe und Erfüllung zu finden. Das ist das Thema von Bernhard Fangers Buch. Er beschreibt, wie er selbst als Topmanager seinen Weg fand, und erklärt, was die Hürden und Stolpersteine in diesem Prozess sind. In einfachen Schritten zeigt er, wie man sein Herzensthema findet und warum es nicht zwingend notwendig ist, sofort ins kalte Wasser zu springen. Schließlich gibt es viele Wege, ans Ziel zu gelangen. Wie unterschiedlich diese sein können, beschreiben die vielen von Fanger befragten Spurwechsler aus dem mittleren und Topmanagement. So ist etwa ein ehemaliger Marketing Direktor heute Inhaber eines Herstellers von hochwertigem Convenience-Food, ein früherer Finanzvorstand eines britischen Bankhauses nun Meditationslehrer und ein tschechischer Telekommunikationsmanager betreibt zusätzlich zu seinem Job ein Boutique-Hotel in der südmährischen Weingegend. Gemeinsam mit dem Autor ermuntern sie den Leser zu einem Neuanfang - ein Schritt, der ihnen deutlich mehr Lebenssinn und Zufriedenheit gebracht hat. Und auch wenn nur fünf bis zehn Prozent aller Manager diesen Befreiungsschlag wagen, sollte jeder, der mit einem solchen Gedanken spielt, sich mit seinen Zielen und Möglichkeiten auseinandersetzen und sich nicht zum Opfer der Umstände machen. Egal, ob er darüber "nur" seine grundsätzliche Einstellung ändert, aber weiter im Unternehmen bleibt. Oder eben komplett die Spur wechselt. Bernhard Fangers Buch macht Mut, eine Entscheidung in die eine oder andere Richtung zu treffen. Er weiß auch, welchen Ängsten sich Manager gegenübersehen. Da ist nicht nur der Angst vor finanziellen Einbußen, sondern auch vor Statusverlust und Perspektivlosigkeit. Fanger kennt all die Fragen, die dann aufkommen, wie: Was tun ohne das Sicherheitsnetz, die Struktur und das Ansehen des Unternehmens? Was sagen Freunde und Familie? Kann ich in meinem Alter noch etwas Neues wagen? Wo und wie finde ich Unterstützung? Auf all diese Fragen geht er offen, ehrlich und einfühlsam ein, um potenziellen Spurwechslern Orientierung zu geben und einen guten Start zu ermöglichen.Trade Review"Fanger ist ein Ratgeber gelungen, der die spezielle Perspektive von erfolgreichen Männern einnimmt, die sich beruflich neu orientieren möchten. Sein Verdienst: Er zeigt, dass es klappen kann, wenn Macher ihre Rollen- und Statusvorstellungen hinter sich lassen." (Roter Reiter im Juli 2021)Table of Contents1. Kapitel: »Edeka« 9 Teil I Auf Der Standspur 2. Kapitel: Krise = Chance 17 3. Kapitel: Mann, Oh Mann 21 4. Kapitel: Berufsglück gibt’s nicht auf Rezept 31 Teil II Die Bremse Lösen 5. Kapitel: Spielbrett für Spurwechsler 39 6. Kapitel: Arschtritte ins Abenteuer 41 7. Kapitel: »Die meisten suchen nach etwas, was sie wirklich zufrieden macht!« – ein Karriereberater erzählt 49 8. Kapitel: Vorangehende Mutmacher – »Den Absprung schaffen« 53 9. Kapitel: Die größten Bremsklötze 59 10. Kapitel: Wann ist ein Mann ein Mann? 71 11. Kapitel: Vorsicht, Falle! 79 12. Kapitel: Wo ist die Idee zu meinem Herzensprojekt? 85 13. Kapitel: Vorangehende Mut-Macher – »Alles anders« 93 14. Kapitel: Was schafft Zufriedenheit im Job? 101 15. Kapitel: Die Sache mit dem Sinn 107 16. Kapitel: Vorangehende Mut-Macher –»Business mit Sinn« 115 17. Kapitel: JA! zur Sinnlichkeit 123 18. Kapitel: Vorangehende Mut-Macher –»Mit allen Sinnen« 127 Teil III Gas Geben 19. Kapitel: Die richtige Strategie 137 20. Kapitel: Vorangehende Mutmacher – »Im Parallel-Betrieb« 139 21. Kapitel: Ein geiler Plan – Business-Pläne mal ganz anders 145 22. Kapitel: »Helfen Sie mir nicht, alleine ist es schwer genug!« 151 23. Kapitel: Die große Pause 161 24. Kapitel: Vorangehende Mut-Macher – »Nimm dir die Zeit, die Du brauchst« 167 Teil IV Die Spur Wechseln 25. Kapitel: Alles so schön bunt hier – Über das Entscheiden 177 26. Kapitel: Verantwortung übernehmen statt Schwanz einziehen 183 27. Kapitel: Deine ganz persönliche Heldenreise … startet hier 193 28. Kapitel: Vorangehende Mutmacher –»Auf Heldenreise« 199 29. Kapitel: Sichtbarkeit aufbauen! 205 Teil V In Der Neuen Spur 30. Kapitel: Auf Kurs bleiben 219 31. Kapitel: Vorangehende Mut-Macher – In der Spur bleiben 225 32. Kapitel: Stärke ist Schwäche – Schwäche ist Stärke 231 33. Kapitel: Vorangehende Mut-Macher – Auf der Reise nach innen 235 34. Kapitel: Was zeichnet Spurwechsler aus? 243 Teil VI Special Für Unternehmen & Unternehmer 35. Kapitel: Zur artgerechten Haltung von Spurwechslern 249 36. Kapitel: Vorangehende Mut-Macher – »Freie Radikale« 265 Teil VII Bevor Du Dieses Buch Weglegst 37. Kapitel: »Es gibt nichts Gutes, außer …« 271 Danksagung 275 Der Autor 277 Quellenverzeichnis / Referenzen 279
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Virtual Trainings: So gestalten Sie mitreissende
Book SynopsisDie weltweite Pandemie beschleunigte die breite Einführung virtueller Trainings. Diese Trainingsform kombiniert die Struktur, die Verantwortlichkeit und die Vorteile des sozialen Lernens vor Ort im Klassenzimmer mit Geschwindigkeit, Flexibilität und erheblichen Kosteneinsparungen. Virtuelle Schulungen sind außerdem umweltfreundlich. Die größte Herausforderung beim virtuellen Training und der Grund für den großen Widerstand dagegen ist jedoch, dass die Erfahrung in der Vergangenheit sehr mühsam war. Das liegt nicht an der Qualität des Lehrplans oder des Inhalts. Auch nicht am Talent des Trainers. Es ist die Lernerfahrung. Es gibt nur wenige Menschen, die noch nie das "Vergnügen" hatten, sich durch quälende virtuelle Trainings-Sessions zu schleppen. Der Tod durch Voice-over-PowerPoint, vorgetragen von einem desinteressierten Ausbilder, hat einen besonders bitteren Beigeschmack. Es ist die Art und Weise, wie virtuelle Trainings durchgeführt werden, die am wichtigsten ist. Wenn die virtuelle Lernerfahrung emotional positiv ist, sind die Teilnehmer beispielsweise engagierter, eignen sich neue Kompetenzen an und das Wissen bleibt haften. Außerdem buchen Führungskräfte mehr virtuelle Trainings und Unternehmen integrieren virtuelle Trainings leichter in ihre Lern- und Entwicklungsinitiativen. Genau darum geht es in diesem Buch. "Virtual Trainings" ist der maßgebliche Leitfaden für die Durchführung virtueller Schulungen, die die Lernenden fesseln und neue Fähigkeiten und Verhaltensänderungen nachhaltig vermitteln. Jeb Blount, einer der bekanntesten Trainer und Autoren unserer Generation, führt Sie Schritt für Schritt durch die sieben Elemente effektiver, ansprechender virtueller Lernerfahrungen: Trainer-Mentalität & emotionale Disziplin, Produktion & Technologie, Medien & Visuelles, virtuelles Curriculum & Lehrplangestaltung, Planung & Vorbereitung, virtuelle Kommunikationsfähigkeiten, dynamische und interaktive Durchführung von Schulungen. Mit jedem neuen Kapitel werden Sie mehr und mehr Vertrauen in Ihre Fähigkeit gewinnen, Trainings in einem virtuellen Klassenzimmer effektiv durchzuführen. Wenn Sie erst einmal die virtuelle Durchführung von Schulungen beherrschen und die Vorteile des Fernunterrichts kennengelernt haben, werden Sie vielleicht nie wieder in ein physisches Klassenzimmer zurückkehren wollen.Trade Review"... Trainergeleitete virtuelle Schulungen sind die Zukunft. ... In seinem Buch zeigt er auf, wie Sie den Sprung schaffen ? selbst mit kleinem Budget: vom besten Mikrofon über die perfekte Checkliste bis hin zum optimalen Layout Ihrer Folien. Das systematische und überaus praxisorientierte Buch hat das Zeug zum Standardwerk." (getAbstract am 27.01.2023)Table of ContentsVorwort 7 Vorbemerkung: Kostenlose Ressourcen für Ihr virtuelles Training 9 Teil 1 Der virtuelle Trainings-Tsunami 1 Kapitel: Ein schlagartiger Wandel 13 2 Kapitel: Aufbau eines virtuellen Trainingsstudios 19 3 Kapitel: Plädoyer für das virtuelle Training 23 4 Kapitel: Erfahrung ist alles 29 5 Kapitel: Die fünf Elemente einer einzigartigen virtuellen Lernerfahrung 33 Teil 2 Mission und Mindset 6 Kapitel: Die Eckpfeiler einer einzigartigen virtuellen Lernerfahrung 41 7 Kapitel: Emotionale Disziplin 49 8 Kapitel: Über die Tech- und Videokamera-Phobie hinauswachsen 55 9 Kapitel: Gut genug ist nicht gut genug 59 Teil 3 Produktionskompetenz 10 Kapitel: Das Gehirn im virtuellen Training 67 11 Kapitel: Die grundlegenden Produktionskomponenten eines hocheffektiven virtuellen Trainings 73 12 Kapitel: Virtuelle Trainingskulisse 81 13 Kapitel: Live-Szenenwechsel im virtuellen Training 87 Teil 4 Virtuelle Kommunikationskompetenz 14 Kapitel: Startklar für den Videoauftritt 99 15 Kapitel: Video-Framing 103 16 Kapitel: Körpersprache 109 17 Kapitel: Augenkontakt 115 Teil 5 Design und Präsentation 18 Kapitel: Die Schlüsselkomponenten des VILT-Kursdesigns 123 19 Kapitel: Medien und visuelle Elemente 137 20 Kapitel: Vorbereitung der VILT-Präsentation 147 21 Kapitel: Regeln aufstellen 161 22 Kapitel: Effektives Unterrichtsmanagement im virtuellen Klassenzimmer 167 23 Kapitel: VILT-Kommunikationsplan 177 24 Kapitel: Die Kunst, Engagement und Lernmotivation zu fördern 189 Nachwort 209 Anmerkungen 213 Danksagung 217 Der Autor 219 Training, Workshops und Vorträge 221 Stichwortverzeichnis 223
£18.04