Description

Book Synopsis
Sie möchten Ihre Präsentationen durch Visualisierung am FlipChart noch eindrucksvoller gestalten? Ihre Zuschauer werden es Ihnen danken, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich Menschen Inhalte besser merken, wenn sie ihnen bildhaft vermittelt werden. Nicht von ungefähr heißt es "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.". Bettina Schöbitz erklärt Ihnen, wie Sie das FlipChart am besten einsetzen. Sie zeigt Ihnen, wie Sie es wirksam gestalten und clever strukturieren, damit Sie am FlipChart eine richtig gute Figur machen. Viele Beispiele und Tipps aus der Praxis illustrieren dieses vierfarbige Buch. Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen Ihnen, Texte eindrucksvoll zu gestalten und eigene einprägsame Visuals zu erstellen, auch wenn Sie glauben, nicht gerade ein Zeichen-Talent zu sein.

Table of Contents

Über die Autorin 9

Widmung 9

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 22

Was Sie nicht lesen müssen 22

Törichte Annahmen über den Leser 22

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: Flipchart-Grundwissen 23

Teil II: Schrift 23

Teil III: Struktur 23

Teil IV: Zeichnen 23

Teil V: Profitipps 24

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 24

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie es weitergeht 25

Teil I: Flipchart-Grundwissen 27

Kapitel 1 Warum und wofür Flipcharts Sinn machen 29

Analog statt digital: Das Flipchart stellt sich vor 30

Visualisierungen sind Augenfreu(n)de 31

Visualisierung am Flipchart aktiviert die Sinne 32

Alle Sinne ansprechen 33

Lerntypen und Sinneskanäle 34

Visualisierung bewegt Emotionen 35

MERKwürdig 36

Vier Schritte zum langfristigen Behalten 36

Gestützte Erinnerung: Ein Ausflug in die Mnemotechnik 37

Warum Visualisierung außerdem Sinn macht 38

Visualisierung ist gelebte Achtsamkeit 38

Visualisierung wird gerne erneut betrachtet 38

Visualisierung erzeugt Interesse 38

Visualisierung ist weitgehend sprach- und kulturübergreifend 40

Visualisierung ist sichtbar gemachte Wertschätzung 40

Visualisierung ist wie Kaffeepause fürs Gehirn 41

Visualisierungen sind indivisuell 41

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten, vielfältiger Nutzen 41

Kindergarten, Schule, Uni 41

Training und Workshop 42

Präsentation 42

Vortrag 43

Poster 44

Kapitel 2 Ich kann nicht zeichnen! 45

Zuallererst eine gute Nachricht: Sie können zeichnen! 45

Visualisieren ganz einfach lernen 47

(Flipchart-)Grammatik macht Spaß 49

Warum ein indivisueller Stil begeistert 50

Seien Sie nicht zu selbstkritisch 50

Beim Nachbarn ist alles schöner … 50

Gestatten Sie sich Imperfektion! 51

Souveräner Umgang mit Patzern 51

Kapitel 3 Vorteile und Grenzen von Flipcharts 53

Präsentieren am Flipchart – Freizeit für den Beamer 53

Technik schafft Pannenpotenzial! 54

Mehr Flipchart statt Beamer 56

Wann das Flipchart passt 56

Gute Anlässe fürs Flipchart 57

Volle Aufmerksamkeit erhalten 57

Wann das Flipchart an seine Grenzen kommt 58

Flipcharts sind wasserscheu 58

Flipchart-Präsentation vor mehr als 60 Personen 58

Vor- und Nachteile einzelner Flipchart-Varianten 59

A: Transportabler Ständer mit ausziehbaren Beinen 60

B: Rollbarer Ständer 60

C: Der Maserati unter den Flipcharts 61

D: Klappbarer Ständer 61

E: Tisch-Flipchart 61

F: Block-Butler – der Flipchart-Bügel 62

G und H: Garderobenhaken aus Metall oder Kunststoff 62

I: Elektrostatisches Flipchart-»Papier« 63

J: Elektronische FlipCharts 63

Ihr Flipchart liebt das Rampenlicht … 64

Ein klares Wort zu Urheberrechten 66

Kapitel 4 Mögliche Inhalte von Flipcharts 69

Begrüßungs-Flipchart 69

Das Thema in den Fokus rücken 72

Die Agenda – als Flipchart 73

Regeln für das Miteinander 74

Flipchart-Poster 74

Mitmach-Flipcharts 76

Ziele am Flipchart visualisieren 77

Ergebnisse am Flipchart festhalten 78

Übungsanleitung mittels Flipchart 79

Ihr Feedback – am Flipchart 81

Flipcharts mit regionalem Charme 83

Flipcharts im Jahresverlauf 83

Festliche Flipcharts für besondere Anlässe 85

Teil II: Schrift 87

Kapitel 5 Ich habe keine schöne Handschrift … 89

Größe – spielt doch eine Rolle 91

Moderationsschrift 92

Schreiben Sie doch direkt schief! 94

Grundlagenwissen Schrift 95

Proportionen – Freiraum für Buchstaben 95

Laufweite – Dicke und Abstand 95

Groteske und Serifen – Füßchen für die Schrift 95

Versalien, Majuskeln und Kapitälchen – die Angeber unter den Buchstaben 95

Überschriften – brauchen Freiraum 96

Kapitel 6 Wirkungsvolle Schrifttypen und -effekte 97

Schrift = Ausdrucksform 97

Verschiedene Ausgestaltungen 98

Getrennte Schriften 99

Verbundene Schriftarten 100

Laufweite und Querstrichvariationen 102

Was Typen mit Ihrer Schrift zu tun haben 104

Typen haben Macht 104

Emotionale Schrift wirkt sympathisch 105

Bildhafte Schrift verstärkt die Aussage 106

Verschiedene Schriftarten clever kombinieren 106

Teil III: Struktur 109

Kapitel 7 Flipchart-Grammatik 111

Nehmen Sie Maß – am richtigen Papier! 112

Gute Raumaufteilung ist kein Hexenwerk 113

Weniger ist mehr … 113

Weißraum – Pausenfläche fürs Auge 114

Ein Raster zur Unterstützung Ihrer Komposition 114

Überschriften brauchen ihren Tanzbereich 116

Denken Sie visuell groß … 117

Key Visuals – das Wichtigste visuell hervorgehoben 118

Reduktion aufs Wesentliche 118

Branding für Ihre Flipcharts – kein Zeichen von Eitelkeit 119

Branding – dokumentiertes Urheberrecht 119

Ihr eigenes Branding 121

Eine Prise Humor für Flipchart-Gourmets 122

Kapitel 8 Struktur fürs Auge schaffen 125

Schicke Container für Ihre Texte 125

Eine reiche Auswahl 125

Details machen den Unterschied 126

Container für unterschiedliche Themen 127

Pfeile – für die richtige (Blick-)Richtung 128

Variantenreichtum 128

Pfeile kreieren Spannung und Vorfreude 128

Bullet-Points – gehen auch am Flipchart 130

Bei mir kein Renner: »Trenner« 131

Kapitel 9 Special Effects – schöner geht immer 133

Sie dürfen aus dem Rahmen fallen … 135

Haben Sie einen Schatten? 136

Schatten zeichnen 136

Schattenvariationen 139

Farben innen, Schatten außen 139

Perspektive – ganz ohne 3D-Brille 140

Kapitel 10 Farbenlehre 143

Primärfarben, auch Grundfarben genannt 144

Sekundärfarben: Die Mischung macht’s! 145

Komplementärfarben 145

Neutrale Farben 145

Farbkontraste verstärken die Wirkung 146

Wie Farben auf uns wirken … 147

Warme und kalte Töne 147

Rot, Blau, Gelb: Farben und ihre Wirkung 147

Logo- und Unternehmensfarben 150

Teil IV: Zeichnen 153

Kapitel 11 Ran an den Stift! 155

Ihr Mindset – Ihre Haltung zum Thema Zeichnen 155

Lassen Sie uns mit Grundformen loslegen … 156

Die ersten Visuals 158

Eckig oder lieber rund? Quadrat und Kreis als Grundlage 159

Schritt für Schritt zur fertigen Zeichnung 160

Buch und Zeitschrift 161

Aktenordner 162

Klemmbrett und Bleistift 163

Brille und Lupe 164

Computer und Laptops 166

Fußspuren: Schritt für Schritt 168

Mülleimer und Papierkörbe 169

Autos: Alles, was Räder hat 169

Kaffeepause: Kaffee oder Tee? 170

Tomate oder Apfel – das ist hier die Frage 171

Ein paar Zeichenbeispiele für Sie 171

Büro 172

Handwerk 173

Haushalt 174

Schule 176

Tiere 177

Icons – weniger geht kaum 178

Kapitel 12 Mit Spaß zum Ziel … jetzt geht’s in die Praxis 179

Grundformen als Ausgangsbasis 179

Arme und Beine kommen dazu 181

Das muss Hand und Fuß haben! 182

Hände zeichnen 183

Zeigt her eure Füße 184

Proportionen 186

Finden Sie »Ihre« Figur … 187

Ins Gesicht geguckt 188

Emotionen 190

Für Fortgeschrittene: Nasenyoga 193

Mund und Augen 195

Jetzt kommt Bewegung ins Spiel! 196

Bewegung und stimmige Körperhaltung 197

Laufen, springen, tanzen: Es wird dynamisch 199

Ihr Weg ist genau richtig! 201

Teil V: Profitipps 203

Kapitel 13 Material: Das richtige Werkzeug ist der halbe Erfolg 205

Marker auswählen 205

Augen auf beim Markerkauf 207

Marker aufbewahren 208

Materialkartons für Training und Aufbewahrung 210

Flipcharts aufbewahren und transportieren 211

Wachsmalblöcke 211

Haftkleber 212

Kapitel 14 Pannen professionell meistern 215

Pannen beim Schreiben 215

Der Schreibfehler 215

Ich schreibe immer schief 218

Unleserlichkeit 219

Schwierigkeiten mit den Flipchart-Bogen 219

Flipcharts rollen sich unten ein … 220

Flipcharts in der falschen Reihenfolge 220

Perforation oder Aufhängelöcher reißen 221

Probleme mit dem Marker 221

Marker schreibt schlecht oder gar nicht 221

Marker schreibt durch 222

Der Marker kleckert 222

Das große Ganze aus dem Blick verloren 222

Zu klein gedacht 223

Linien und Bezüge setzen 223

Verflixt, ich habe keinen Platz mehr! 224

Kapitel 15 Tipps für Linkshänder 227

Schreiben Sie mit dem richtigen Marker 227

Schreiben Sie mit Rundmarkern 227

Drehen Sie die Spitze bei Ihrem eigenen Keilmarker 228

Arbeiten Sie mit dem richtigen Papier 228

Stehen Sie rechts vom Flipchart 228

Verwenden Sie einen Zeichenhandschuh/Antifouling-Handschuh 229

Schreiben Sie wie ein Rechtshänder 229

Verwenden Sie einen »Malstock« 230

Schreiben Sie mit Bedacht 231

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 233

Kapitel 16 Zehn Tipps und Tricks für noch mehr Professionalität am Flipchart 235

Auf eigenes Material bauen 236

Ein visuelles Lexikon erstellen 236

Farbe dosiert einsetzen 236

Tisch-Flipcharts nutzen 237

Hosenbügel verwenden 237

Den ganzen Raum nutzen 237

Das Flipchart interaktiv nutzen 238

Neu zeichnen 238

Flipcharts konservieren 238

Durchpausen 239

Teilnehmer beglücken 239

Kapitel 17 Die zehn Toptipps für die Erstellung von Flipcharts 241

Nutzen Sie Textcontainer 242

Schätzen Sie das Internet als Ideenquelle 242

Schreiben Sie in Druckbuchstaben – für mehr Lesbarkeit 242

Verwenden Sie für Konturen und Schriften immer Schwarz 242

Wählen Sie die richtige Größe für Ihr Key Visual 242

Lassen Sie Weißraum – ein Geschenk für die Zuschauer 243

Zeichnen Sie von vorne nach hinten 243

Zeichnen Sie kein Flipchart ohne Ihr Branding 243

Bewahren Sie Ihre Flipcharts sicher auf und transportieren Sie sie vorsichtig 243

Fotografieren Sie Ihre Flipcharts 244

Kapitel 18 Zehn Dinge für Ihr Notfallköfferchen 245

Ersatzmarker (3 x Outliner, 2 x Hellgrau, 2 x Hellblau) 246

Bunte Klebepunkte 247

Wollfaden 247

Magnete 247

Bleistift 247

Weicher, weißer Radiergummi 247

Klebestift, Kreppband und Tesafilm 248

Mein Toptipp: Dose für »müde Marker« 248

Feuchte Allzwecktücher 248

Garderobenhaken als Ersatzhänger 248

Rolle Ersatzpapier 249

Zeichenblock für Blattplanung 249

Schere und Cuttermesser 249

Haarspray 249

Moderations-Pins 249

Kapitel 19 Dreimal zehn Impulse 251

Zehn verschiedene Glühlampen 252

Zehn Schriftarten 253

Zehn verschiedene Arten, den Buchstaben A zu variieren 254

Kapitel 20 Zehn Übungsmöglichkeiten zum Visualisieren 255

Zeichnen Sie gute Nachrichten 256

Zeichnen Sie Visuals zu einzelnen Buchstaben 257

Zeichnen Sie, was auf Ihrem Schreibtisch liegt 258

Zeichnen Sie Ihre Einkaufsliste 258

Zeichnen Sie Ihren nächsten Urlaub 259

Zeichnen Sie Ihre To Do-Liste 260

Zeichnen Sie Kochrezept oder (Bedienungs-)Anleitung 261

Zeichnen Sie Präsentationen, Vorträge oder Reden 262

Zeichnen Sie Sprichworte und Sinnsprüche 263

Zeichnen Sie Metaphern 264

Stichwortverzeichnis 267

Visualisieren am Flipchart für Dummies

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: Publication Date: 01/04/2020
      ISBN13: 9783527716999, 978-3527716999
      ISBN10: 3527716998

      Description

      Book Synopsis
      Sie möchten Ihre Präsentationen durch Visualisierung am FlipChart noch eindrucksvoller gestalten? Ihre Zuschauer werden es Ihnen danken, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich Menschen Inhalte besser merken, wenn sie ihnen bildhaft vermittelt werden. Nicht von ungefähr heißt es "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.". Bettina Schöbitz erklärt Ihnen, wie Sie das FlipChart am besten einsetzen. Sie zeigt Ihnen, wie Sie es wirksam gestalten und clever strukturieren, damit Sie am FlipChart eine richtig gute Figur machen. Viele Beispiele und Tipps aus der Praxis illustrieren dieses vierfarbige Buch. Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen Ihnen, Texte eindrucksvoll zu gestalten und eigene einprägsame Visuals zu erstellen, auch wenn Sie glauben, nicht gerade ein Zeichen-Talent zu sein.

      Table of Contents

      Über die Autorin 9

      Widmung 9

      Einführung 21

      Über dieses Buch 21

      Konventionen in diesem Buch 22

      Was Sie nicht lesen müssen 22

      Törichte Annahmen über den Leser 22

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

      Teil I: Flipchart-Grundwissen 23

      Teil II: Schrift 23

      Teil III: Struktur 23

      Teil IV: Zeichnen 23

      Teil V: Profitipps 24

      Teil VI: Der Top-Ten-Teil 24

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

      Wie es weitergeht 25

      Teil I: Flipchart-Grundwissen 27

      Kapitel 1 Warum und wofür Flipcharts Sinn machen 29

      Analog statt digital: Das Flipchart stellt sich vor 30

      Visualisierungen sind Augenfreu(n)de 31

      Visualisierung am Flipchart aktiviert die Sinne 32

      Alle Sinne ansprechen 33

      Lerntypen und Sinneskanäle 34

      Visualisierung bewegt Emotionen 35

      MERKwürdig 36

      Vier Schritte zum langfristigen Behalten 36

      Gestützte Erinnerung: Ein Ausflug in die Mnemotechnik 37

      Warum Visualisierung außerdem Sinn macht 38

      Visualisierung ist gelebte Achtsamkeit 38

      Visualisierung wird gerne erneut betrachtet 38

      Visualisierung erzeugt Interesse 38

      Visualisierung ist weitgehend sprach- und kulturübergreifend 40

      Visualisierung ist sichtbar gemachte Wertschätzung 40

      Visualisierung ist wie Kaffeepause fürs Gehirn 41

      Visualisierungen sind indivisuell 41

      Vielfältige Einsatzmöglichkeiten, vielfältiger Nutzen 41

      Kindergarten, Schule, Uni 41

      Training und Workshop 42

      Präsentation 42

      Vortrag 43

      Poster 44

      Kapitel 2 Ich kann nicht zeichnen! 45

      Zuallererst eine gute Nachricht: Sie können zeichnen! 45

      Visualisieren ganz einfach lernen 47

      (Flipchart-)Grammatik macht Spaß 49

      Warum ein indivisueller Stil begeistert 50

      Seien Sie nicht zu selbstkritisch 50

      Beim Nachbarn ist alles schöner … 50

      Gestatten Sie sich Imperfektion! 51

      Souveräner Umgang mit Patzern 51

      Kapitel 3 Vorteile und Grenzen von Flipcharts 53

      Präsentieren am Flipchart – Freizeit für den Beamer 53

      Technik schafft Pannenpotenzial! 54

      Mehr Flipchart statt Beamer 56

      Wann das Flipchart passt 56

      Gute Anlässe fürs Flipchart 57

      Volle Aufmerksamkeit erhalten 57

      Wann das Flipchart an seine Grenzen kommt 58

      Flipcharts sind wasserscheu 58

      Flipchart-Präsentation vor mehr als 60 Personen 58

      Vor- und Nachteile einzelner Flipchart-Varianten 59

      A: Transportabler Ständer mit ausziehbaren Beinen 60

      B: Rollbarer Ständer 60

      C: Der Maserati unter den Flipcharts 61

      D: Klappbarer Ständer 61

      E: Tisch-Flipchart 61

      F: Block-Butler – der Flipchart-Bügel 62

      G und H: Garderobenhaken aus Metall oder Kunststoff 62

      I: Elektrostatisches Flipchart-»Papier« 63

      J: Elektronische FlipCharts 63

      Ihr Flipchart liebt das Rampenlicht … 64

      Ein klares Wort zu Urheberrechten 66

      Kapitel 4 Mögliche Inhalte von Flipcharts 69

      Begrüßungs-Flipchart 69

      Das Thema in den Fokus rücken 72

      Die Agenda – als Flipchart 73

      Regeln für das Miteinander 74

      Flipchart-Poster 74

      Mitmach-Flipcharts 76

      Ziele am Flipchart visualisieren 77

      Ergebnisse am Flipchart festhalten 78

      Übungsanleitung mittels Flipchart 79

      Ihr Feedback – am Flipchart 81

      Flipcharts mit regionalem Charme 83

      Flipcharts im Jahresverlauf 83

      Festliche Flipcharts für besondere Anlässe 85

      Teil II: Schrift 87

      Kapitel 5 Ich habe keine schöne Handschrift … 89

      Größe – spielt doch eine Rolle 91

      Moderationsschrift 92

      Schreiben Sie doch direkt schief! 94

      Grundlagenwissen Schrift 95

      Proportionen – Freiraum für Buchstaben 95

      Laufweite – Dicke und Abstand 95

      Groteske und Serifen – Füßchen für die Schrift 95

      Versalien, Majuskeln und Kapitälchen – die Angeber unter den Buchstaben 95

      Überschriften – brauchen Freiraum 96

      Kapitel 6 Wirkungsvolle Schrifttypen und -effekte 97

      Schrift = Ausdrucksform 97

      Verschiedene Ausgestaltungen 98

      Getrennte Schriften 99

      Verbundene Schriftarten 100

      Laufweite und Querstrichvariationen 102

      Was Typen mit Ihrer Schrift zu tun haben 104

      Typen haben Macht 104

      Emotionale Schrift wirkt sympathisch 105

      Bildhafte Schrift verstärkt die Aussage 106

      Verschiedene Schriftarten clever kombinieren 106

      Teil III: Struktur 109

      Kapitel 7 Flipchart-Grammatik 111

      Nehmen Sie Maß – am richtigen Papier! 112

      Gute Raumaufteilung ist kein Hexenwerk 113

      Weniger ist mehr … 113

      Weißraum – Pausenfläche fürs Auge 114

      Ein Raster zur Unterstützung Ihrer Komposition 114

      Überschriften brauchen ihren Tanzbereich 116

      Denken Sie visuell groß … 117

      Key Visuals – das Wichtigste visuell hervorgehoben 118

      Reduktion aufs Wesentliche 118

      Branding für Ihre Flipcharts – kein Zeichen von Eitelkeit 119

      Branding – dokumentiertes Urheberrecht 119

      Ihr eigenes Branding 121

      Eine Prise Humor für Flipchart-Gourmets 122

      Kapitel 8 Struktur fürs Auge schaffen 125

      Schicke Container für Ihre Texte 125

      Eine reiche Auswahl 125

      Details machen den Unterschied 126

      Container für unterschiedliche Themen 127

      Pfeile – für die richtige (Blick-)Richtung 128

      Variantenreichtum 128

      Pfeile kreieren Spannung und Vorfreude 128

      Bullet-Points – gehen auch am Flipchart 130

      Bei mir kein Renner: »Trenner« 131

      Kapitel 9 Special Effects – schöner geht immer 133

      Sie dürfen aus dem Rahmen fallen … 135

      Haben Sie einen Schatten? 136

      Schatten zeichnen 136

      Schattenvariationen 139

      Farben innen, Schatten außen 139

      Perspektive – ganz ohne 3D-Brille 140

      Kapitel 10 Farbenlehre 143

      Primärfarben, auch Grundfarben genannt 144

      Sekundärfarben: Die Mischung macht’s! 145

      Komplementärfarben 145

      Neutrale Farben 145

      Farbkontraste verstärken die Wirkung 146

      Wie Farben auf uns wirken … 147

      Warme und kalte Töne 147

      Rot, Blau, Gelb: Farben und ihre Wirkung 147

      Logo- und Unternehmensfarben 150

      Teil IV: Zeichnen 153

      Kapitel 11 Ran an den Stift! 155

      Ihr Mindset – Ihre Haltung zum Thema Zeichnen 155

      Lassen Sie uns mit Grundformen loslegen … 156

      Die ersten Visuals 158

      Eckig oder lieber rund? Quadrat und Kreis als Grundlage 159

      Schritt für Schritt zur fertigen Zeichnung 160

      Buch und Zeitschrift 161

      Aktenordner 162

      Klemmbrett und Bleistift 163

      Brille und Lupe 164

      Computer und Laptops 166

      Fußspuren: Schritt für Schritt 168

      Mülleimer und Papierkörbe 169

      Autos: Alles, was Räder hat 169

      Kaffeepause: Kaffee oder Tee? 170

      Tomate oder Apfel – das ist hier die Frage 171

      Ein paar Zeichenbeispiele für Sie 171

      Büro 172

      Handwerk 173

      Haushalt 174

      Schule 176

      Tiere 177

      Icons – weniger geht kaum 178

      Kapitel 12 Mit Spaß zum Ziel … jetzt geht’s in die Praxis 179

      Grundformen als Ausgangsbasis 179

      Arme und Beine kommen dazu 181

      Das muss Hand und Fuß haben! 182

      Hände zeichnen 183

      Zeigt her eure Füße 184

      Proportionen 186

      Finden Sie »Ihre« Figur … 187

      Ins Gesicht geguckt 188

      Emotionen 190

      Für Fortgeschrittene: Nasenyoga 193

      Mund und Augen 195

      Jetzt kommt Bewegung ins Spiel! 196

      Bewegung und stimmige Körperhaltung 197

      Laufen, springen, tanzen: Es wird dynamisch 199

      Ihr Weg ist genau richtig! 201

      Teil V: Profitipps 203

      Kapitel 13 Material: Das richtige Werkzeug ist der halbe Erfolg 205

      Marker auswählen 205

      Augen auf beim Markerkauf 207

      Marker aufbewahren 208

      Materialkartons für Training und Aufbewahrung 210

      Flipcharts aufbewahren und transportieren 211

      Wachsmalblöcke 211

      Haftkleber 212

      Kapitel 14 Pannen professionell meistern 215

      Pannen beim Schreiben 215

      Der Schreibfehler 215

      Ich schreibe immer schief 218

      Unleserlichkeit 219

      Schwierigkeiten mit den Flipchart-Bogen 219

      Flipcharts rollen sich unten ein … 220

      Flipcharts in der falschen Reihenfolge 220

      Perforation oder Aufhängelöcher reißen 221

      Probleme mit dem Marker 221

      Marker schreibt schlecht oder gar nicht 221

      Marker schreibt durch 222

      Der Marker kleckert 222

      Das große Ganze aus dem Blick verloren 222

      Zu klein gedacht 223

      Linien und Bezüge setzen 223

      Verflixt, ich habe keinen Platz mehr! 224

      Kapitel 15 Tipps für Linkshänder 227

      Schreiben Sie mit dem richtigen Marker 227

      Schreiben Sie mit Rundmarkern 227

      Drehen Sie die Spitze bei Ihrem eigenen Keilmarker 228

      Arbeiten Sie mit dem richtigen Papier 228

      Stehen Sie rechts vom Flipchart 228

      Verwenden Sie einen Zeichenhandschuh/Antifouling-Handschuh 229

      Schreiben Sie wie ein Rechtshänder 229

      Verwenden Sie einen »Malstock« 230

      Schreiben Sie mit Bedacht 231

      Teil VI: Der Top-Ten-Teil 233

      Kapitel 16 Zehn Tipps und Tricks für noch mehr Professionalität am Flipchart 235

      Auf eigenes Material bauen 236

      Ein visuelles Lexikon erstellen 236

      Farbe dosiert einsetzen 236

      Tisch-Flipcharts nutzen 237

      Hosenbügel verwenden 237

      Den ganzen Raum nutzen 237

      Das Flipchart interaktiv nutzen 238

      Neu zeichnen 238

      Flipcharts konservieren 238

      Durchpausen 239

      Teilnehmer beglücken 239

      Kapitel 17 Die zehn Toptipps für die Erstellung von Flipcharts 241

      Nutzen Sie Textcontainer 242

      Schätzen Sie das Internet als Ideenquelle 242

      Schreiben Sie in Druckbuchstaben – für mehr Lesbarkeit 242

      Verwenden Sie für Konturen und Schriften immer Schwarz 242

      Wählen Sie die richtige Größe für Ihr Key Visual 242

      Lassen Sie Weißraum – ein Geschenk für die Zuschauer 243

      Zeichnen Sie von vorne nach hinten 243

      Zeichnen Sie kein Flipchart ohne Ihr Branding 243

      Bewahren Sie Ihre Flipcharts sicher auf und transportieren Sie sie vorsichtig 243

      Fotografieren Sie Ihre Flipcharts 244

      Kapitel 18 Zehn Dinge für Ihr Notfallköfferchen 245

      Ersatzmarker (3 x Outliner, 2 x Hellgrau, 2 x Hellblau) 246

      Bunte Klebepunkte 247

      Wollfaden 247

      Magnete 247

      Bleistift 247

      Weicher, weißer Radiergummi 247

      Klebestift, Kreppband und Tesafilm 248

      Mein Toptipp: Dose für »müde Marker« 248

      Feuchte Allzwecktücher 248

      Garderobenhaken als Ersatzhänger 248

      Rolle Ersatzpapier 249

      Zeichenblock für Blattplanung 249

      Schere und Cuttermesser 249

      Haarspray 249

      Moderations-Pins 249

      Kapitel 19 Dreimal zehn Impulse 251

      Zehn verschiedene Glühlampen 252

      Zehn Schriftarten 253

      Zehn verschiedene Arten, den Buchstaben A zu variieren 254

      Kapitel 20 Zehn Übungsmöglichkeiten zum Visualisieren 255

      Zeichnen Sie gute Nachrichten 256

      Zeichnen Sie Visuals zu einzelnen Buchstaben 257

      Zeichnen Sie, was auf Ihrem Schreibtisch liegt 258

      Zeichnen Sie Ihre Einkaufsliste 258

      Zeichnen Sie Ihren nächsten Urlaub 259

      Zeichnen Sie Ihre To Do-Liste 260

      Zeichnen Sie Kochrezept oder (Bedienungs-)Anleitung 261

      Zeichnen Sie Präsentationen, Vorträge oder Reden 262

      Zeichnen Sie Sprichworte und Sinnsprüche 263

      Zeichnen Sie Metaphern 264

      Stichwortverzeichnis 267

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