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  • Elektro-Fachkunde 2: Energietechnik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Elektro-Fachkunde 2: Energietechnik

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    Book SynopsisDie Auszubildenden werden in diesem Buch anhand von Versuchen an die Lerninhalte herangeführt. Dabei werden Gesetze und Formeln schülergerecht in Merksätzen zusammengefaßt. Neu sind die Abschnitte Digitale Schaltungstechnik, Automatisierungstechnik sowie Antennen- und Blitzschutzanlagen.Table of ContentsSpule und Kondensator im Gleichstromkreis - Wechselstromschaltungen - Drehstrom - Transformatoren - Drehfeldmaschinen - Gleichstrommaschinen - Sondermaschinen - Antriebstechnik - Leistungselektronik - Digitale Schaltungstechnik - Automatisierungstechnik - Licht- und Beleuchtungstechnik, Elektrowärmegeräte - Elektrische Anlagen - Antennen- und Blitzschutzanlagen

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  • Differentialgleichungen: Eine Einführung unter

    Springer Fachmedien Wiesbaden Differentialgleichungen: Eine Einführung unter

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    Book Synopsisgestellte Aufgaben, Methode der finiten Elemente, Verzweigungsprobleme und anderes. Bei dem Problem der Modernisierung der Darstellung glaubte ich, behutsam vorge­ hen zu müssen. Es gibt genügend viele sehr abstrakte, oft auf der Funktionalanalysis basierende Lehrbücher über Differentialgleichungen, bei denen aber gewöhnlich die Anwendungen und die konkrete Seite zu kurz kommen. Es lag mir aber sehr daran, daß Ingenieure und Naturwissenschaftler die Darstellung verstehen können. Damit aber den Anwendern der Zugang zu moderner mathematischer Literatur nicht ver­ baut wird, habe ich mich entschlossen, den grundlegenden allgemeinen Existenz-und Eindeutigkeitssatz zweimal zu bringen, einmal in der klassischen Weise und ein zweites Mal in funktionalanalytischer Sprechweise; der Leser wird bemerken, daß die bei den Beweise in gleicher Weise vorgehen. An dieser Stelle sei mir ein Wort zur allgemeinen Situation der Mathematik gestat­ tet: Bei der Mathematik, die doch von ihrer Anwendbarkeit lebt, besteht vielfach immer noch die Gefahr, die Abstraktionen über zu bewerten und die Konkretisierun­ gen zu vernachlässigen. Häufig wird ein guter Ingenieur mit einer konkreten Diffe­ rentialgleichung besser fertig als ein Mathematiker, und die Mathematik verliert an Boden. Das bedeutet immer noch eine ernst zu nehmende Gefahr für die Mathematik. Bei der zweiten Auflage haben mir die Herren Prof. Dr. Günter Meinardus, Dr. Alfred Meyer und Dr. Rüdiger Nicolovius sehr geholfen. Sie haben nicht nur die mühevolle Überprüfung bis in alle Einzelheiten des Zahlenmaterials vorgenommen, sondern mir auch zahlreiche wertvolle Ergänzungs- und Verbesserungsvorschläge gemacht, z. B. verdankt ihnen die Zusammenstellung in Kapitel III Nr. 20 die Über­ sichtlichkeit und Vollständigkeit.Table of ContentsEinteilung der Differentialgleichungen.- 1. Bezeichnungen.- 2. Physikalische Beispiele für Differentialgleichungen.- I Gewöhnliche Differentialgleichungen erster Ordnung.- § 1 Richtungsfeld und einfachste integrierbare Typen.- 3. Lösungskurven im Richtungsfeld.- 4. Trennung der Veränderlichen.- 5. Ähnlichkeitsdifferentialgleichung.- 6. Einfache, auf die Ähnlichkeitsdifferentialgleichung zurückführbare Fälle.- § 2 Die lineare Differentialgleichung erster Ordnung.- 7. Homogene und inhomogene Gleichung, triviale Lösung.- 8. Lösung der homogenen Gleichung.- 9. Lösung der inhomogenen Gleichung.- § 3 Bernoullische Differentialgleichung.- 10. Zurückführung auf eine lineare Differentialgleichung.- 11. Die Riccatische Differentialgleichung.- § 4 Der integrierende Faktor.- 12. Exakte Differentialgleichung.- 13. Der integrierende Faktor.- § 5 Vorbereitungen zur Existenz- und Eindeutigkeitsfrage.- 14. Ein- und mehrdeutige Richtungsfelder.- 15. Nichteindeutigkeit der Lösung.- 16. Die Lipschitz-Bedingung, schärfere und schwächere Form.- 17. Das Verfahren der schrittweisen Näherungen.- § 6 Der allgemeine Existenz- und Eindeutigkeitssatz.- 18. Der Existenzsatz.- 19. Der Eindeutigkeitsbeweis.- 20. System von Differentialgleichungen und eine Differentialgleichung n-ter Ordnung.- 21. Einige Grundbegriffe der Funktionalanalysis.- 22. Banachscher Fixpunktsatz und der Existenzsatz bei gewöhnlichen Differentialgleichungen.- § 7 Singuläre Linienelemente.- 23. Reguläre und singuläre Linienelemente. Definitionen und Beispiele.- 24. Isolierte singuläre Punkte.- 25. Zur Theorie der isolierten singulären Punkte.- 26. Die Clairautsche und d’Alembertsche Differentialgleichung.- § 8 Schwingungen.- 27. Schwingungen bei einem Freiheitsgrad, Phasenkurven.- 28. Beispiele von Schwingungen und Phasenkurven.- 29. Periodische Schwingungen autonomer ungedämpfter Systeme mit einem Freiheitsgrad.- § 9 Vermischte Aufgaben und Lösungen.- 30. Aufgaben.- 31. Lösungen.- II Gewöhnliche Differentialgleichungen höherer Ordnung.- § 1 Einige Typen nichtlinearer Differentialgleichungen.- 1. Die abhängige Veränderliche y kommt nicht explizit vor.- 2. Die Gleichung y? = f(y) und das Energieintegral.- 3. Die allgemeine Differentialgleichung, in der x nicht explizit auftritt.- 4. Die Differentialgleichung enthält nur die Verhältnisse $$ \frac{{{y^{\left(v\right)}}}}{y} $$.- § 2 Grundlegende Sätze über lineare Differentialgleichungen.- 5. Bezeichnungen.- 6. Der Oberlagerungssatz.- 7. Reduktion der Ordnung einer linearen Differentialgleichung.- § 3 Fundamentalsysteme einer linearen Differentialgleichung.- 8. Lineare Abhängigkeit von Funktionen.- 9. Die Wronskische Determinante für lineare Unabhängigkeit von Funktionen.- 10. Allgemeine Lösung einer linearen Differentialgleichung.- § 4 Lineare Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten.- 11. Lösungsansatz und charakteristische Gleichung.- 12. Mehrfache Nullstellen der charakteristischen Gleichung.- 13. Stabilitätskriterium.- 14. Die Gleichung für erzwungene Schwingungen.- 15. Lösung der homogenen Schwingungsgleichung.- § 5 Bestimmung einer speziellen Lösung der inhomogenen linearen Differentialgleichung.- 16. Das Verfahren der Variation der Konstanten.- 17. Die „Faustregel“.- 18. Einführung einer komplexen Differentialgleichung.- 19. Der Resonanzfall.- § 6 Die Eulersche Differentialgleichung.- 20. Lösungsansatz und charakteristische Gleichung.- 21. Beispiele.- § 7 Systeme linearer Differentialgleichungen.- 22. Beispiel: Schwingungen eines Kraftfahrzeugs (Kopplungsarten).- 23. Fundamentalsystem von Lösungen.- 24. Lösung des inhomogenen Systems mit Hilfe der Variation der Konstanten.- 25. Matrix A konstant, charakterische Zahlen der Matrix.- 26. Die drei Hauptklassen in der Theorie der quadratischen Matrizen.- 27. Anwendung auf die Schwingungslehre.- 28. Beispiel eines physikalischen Systems mit nicht normalisierbarer Matrix.- 29. Transformation normaler und normalisierbarer Matrizen auf Diagonalgestalt.- § 8 Lineare Differentialgleichungen mit periodischen Koeffizienten.- 30. Technische Beispiele für Differentialgleichungen mit periodischen Koeffizienten.- 31. Periodische Lösungen des homogenen Systems.- 32. Stabilität.- 33. Periodische Lösungen beim inhomogenen System.- 34. Beispiel für die Stabilitätstheorie.- § 9 Laplace-Transformation.- 35. Definition der Laplace-Transformation.- 36. Differentiation und Integration der Originalelemente.- 37. Laplace-Transformation bei Anfangswertaufgaben gewöhnlicher Differentialgleichungen.- 38. Abklingvorgänge und periodische Lösungen.- 39. Faltungssatz und Integralgleichungen 1. Art.- 40. Umkehrtransformation und Tabelle.- III Rand-, insbesondere Eigenwertaufgaben.- 1. Anfangswertaufgaben und Randwertaufgaben.- § 1 Beispiele linearer Randwertaufgaben.- 2. Ein Träger. Mehrere Felder der Differentialgleichung.- 3. Die Anzahl der Lösungen bei linearen Randwertaufgaben.- § 2 Beispiele nichtlinearer Randwertaufgaben.- 4. Differentialgleichung der Kettenlinie.- 5. Die Differentialgleichung y? = y2.- 6. Abzählbar unendlich viele Lösungen der Randwertaufgabe bei y? = ?y3.- § 3 Die Alternative bei linearen Randwertaufgaben gewöhnlicher Differentialgleichungen.- 7. Halbhomogene und vollhomogene Randwertaufgaben.- 8. Die allgemeine Alternative.- § 4 Lösung von Randwertaufgaben mit Hilfe der Greenschen Funktion.- 9. Einfachste Beispiele Greenscher Funktionen.- 10. Die Greensche Funktion als Einflußfunktion.- 11. Allgemeine Definition der Greenschen Funktion.- 12. Die Lösungsformel für die Randwertaufgabe.- § 5 Beispiele von Eigenwertaufgaben.- 13. Die vollhomogene Randwertaufgabe.- 14. Die nichtlineare Randwertaufgabe.- 15. Partielle Differentialgleichungen.- 16. Der Bernoulli-Ansatz für Eigenschwingungen.- § 6 Eigenwertaufgaben und Orthonormalsysteme.- 17. Selbstadjungierte und volldefinite Eigenwertaufgaben.- 18. Orthogonalität der Eigenfunktionen.- 19. Orthonormalsystem.- 20. Approximation im Mittel.- 21. Zum Entwicklungssatz.- 22. Der Quotienteneinschließungssatz.- § 7 Beziehungen zur Variationsrechnung.- 23. Einfache Beispiele.- 24. Die Eulersche Gleichung der Variationsrechnung im einfachsten Falle.- 25. Freie Randwertaufgaben und Variationsrechnung.- § 8 Verzweigungsprobleme.- 26. Verzweigungsaufgaben bei gewöhnlichen Differentialgleichungen 2 Ordnung.- 27. Nichtlineare Eigenwertaufgaben und Verzweigungsprobleme.- 28. Beispiel: Verzweigungsdiagramm bei einer Urysohnschen Integralgleichung.- § 9 Vermischte Aufgaben und Lösungen zu Kapitel II und III.- 29. Aufgaben.- 30. Lösungen.- IV Spezielle Differentialgleichungen.- § 1 Kugelfunktionen.- 1. Lösung der Potentialgleichung.- 2. Die erzeugende Funktion.- 3. Kugelfunktionen zweiter Art.- 4. Eine andere explizite Darstellung der Legendreschen Polynome.- 5. Orthogonalität.- § 2 Zylinderfunktionen.- 6. Partielle Schwingungsdifferentialgleichung einer Membran.- 7. Bernoulli-Ansatz für die Membranschwingungen.- 8. Die erzeugende Funktion.- 9. Folgerungen mit Hilfe der erzeugenden Funktion.- 10. Integraldarstellung.- 11. Beispiel aus der Astronomie: Die Keplersche Gleichung.- 12. Bessel-Funktionen zweiter Art.- 13. Allgemeinere Differentialgleichungen.- 14. Schwingungsformen der Kreismembran.- § 3 Reihenentwicklung, hypergeometrische Funktion.- 15. Reihenansatz, determinierende Gleichung.- 16. Wurzeln der determinierenden Gleichung.- 17. Beispiel: Hypergeometrische Gleichung.- 18. Störungsrechnung und singuläre Stellen.- 19. Beispiel zur Technik der Reihenentwicklung.- V Exkurs in die partiellen Differentialgleichungen.- § 1 Allgemeine Lösungen linearer partieller Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten und eine nichtlineare Gleichung.- 1. Einfache lineare partielle Differentialgleichungen.- 2. Wellengleichung und Potentialgleichung.- 3. Überschlagen einer Welle bei einer nichtlinearen Differentialgleichung.- § 2 Anfangs- und Randwertaufgaben.- 4. Die 3 Grundtypen einer quasilinearen partiellen Differentialgleichung 2. Ordnung.- 5. Einfluß- und Fortsetzungsgebiet.- 6. Lösung der Randwertaufgabe für den Kreisbereich.- 7. Beispiel: Temperaturverteilung.- § 3 Randmaximumsatz und Monotonie.- 8. Randmaximumsatz der Potentialtheorie in der Ebene und im dreidimensionalen Raum.- 9. Stetige Abhängigkeit der Lösung der Randwertaufgabe von den Daten.- 10. Monotoniesätze, Optimierung und Approximation.- 11. Numerisches Beispiel: Torsionsproblem.- § 4 Sachgemäßheit und freie Randwertaufgaben.- 12. Sachgemäße und unsachgemäße Aufgaben.- 13. Weitere inkorrekt gestellte Aufgaben.- 14. Beispiele freier Randwertaufgaben.- § 5 Beziehungen zur Variationsrechnung und Methode der finiten Elemente.- 15. Variationsproblem für die 1. Randwertaufgabe der Potentialtheorie.- 16. Ritzsches Verfahren.- 17. Methode der finiten Elemente.- 18. Beispiel.- § 6 Laplace- und Fourier-Transformation bei partiellen Differentialgleichungen.- 19. Eine parabolische Gleichung (Wärmeleitungsgleichung).- 20. Laplace-Transformation bei der Wellengleichung.- 21. Reziprozitätsformeln der Fouriertransformation.- 22. Fourier-Transformation bei der Wärmeleitungsgleichung.- VI Anhang Einige Näherungsmethoden und weitere Übungsaufgaben.- § 1 Einige Näherungsverfahren zur Lösung gewöhnlicher Differentialgleichungen.- 1. Vorbemerkungen und einige grobe Näherungsverfahren.- 2. Angenäherte numerische Integration nach Runge und Kutta.- 3. Verfahren der zentralen Differenzen.- 4. Differenzenverfahren.- 5. Mehrstellenverfahren.- 6. Ritzsches Verfahren.- § 2 Weitere Übungsaufgaben mit Lösungen.- 7. Vermischte Aufgaben zu Kapitel I.- 8. Lösungen.- 9. Vermischte Aufgaben zu Kapitel II und III.- 10. Lösungen.- 11. Vermischte Aufgaben zu Kapitel IV und V.- 12. Lösungen.- § 3 Einige biographische Daten.- 13. Lebenszeiten einiger Mathematiker.- Einige Lehrbücher über Differentialgleichungen und weiterführende Bücher.

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  • Lehrbuch der Analysis: Teil 2

    Springer Fachmedien Wiesbaden Lehrbuch der Analysis: Teil 2

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    Book SynopsisXIV Banachräume und Banachalgebren.- XV Anwendungen.- XVI Das Lebesguesche Integral.- XVII Fourierreihen.- XVIII Anwendungen.- XIX Topologische Räume.- XX Differentialrechnung im Rp.- XXI Wegintegrale.- XXII Anwendungen.- XXIII Mehrfache R-Integrale.- XXIV Integralsätze.- XXV Anwendungen.- XXVI Mehrfache L-Integrale.- XXVII Die Fixpunktsätze von Brouwer, Schauder und Kakutani.- XXVIII Anwendungen.- XXIX Ein historischer tour d'horizon.- Statt eines Nachworts.- Lösungen ausgewählter Aufgaben.- Symbolverzeichnis.- Namen- und Sachverzeichnis.Table of ContentsXIV Banachräume und Banachalgebren.- XV Anwendungen.- XVI Das Lebesguesche Integral.- XVII Fourierreihen.- XVIII Anwendungen.- XIX Topologische Räume.- XX Differentialrechnung im Rp.- XXI Wegintegrale.- XXII Anwendungen.- XXIII Mehrfache R-Integrale.- XXIV Integralsätze.- XXV Anwendungen.- XXVI Mehrfache L-Integrale.- XXVII Die Fixpunktsätze von Brouwer, Schauder und Kakutani.- XXVIII Anwendungen.- XXIX Ein historischer tour d’horizon.- Statt eines Nachworts.- Lösungen ausgewählter Aufgaben.- Symbolverzeichnis.- Namen- und Sachverzeichnis.

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  • Compilerbau: Eine Einführung

    Springer Fachmedien Wiesbaden Compilerbau: Eine Einführung

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    Book SynopsisTable of Contents0. Einleitung.- 1. Definition und Struktur formaler Sprachen.- 2. Satzanalyse.- 3. Syntax Graphen.- 4. Aufbau eines Parsers für eine gegebene Syntax.- 5. Tabellen-gesteuerte Syntax Analyse.- 6. Die Übersetzung von BNF-Produktionen in Tabellen.- 7. Die Programmiersprache PL/0.- 8. Ein Parser für PL/0.- 9. Die Behandlung von syntaktischen Fehlern.- 10. Ein Interpreter für PL/0.- 11. Die Erzeugung von Befehls-Code.- 12. Eine Spracherweiterung: Prozesse.- 13. Technik der Compilerentwicklung und -Übertragung.- 14. Aufgabensammlung.- Literaturhinweise.- Anhang: Der ASCII Zeichensatz.- Stichwortverzeichnis.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Übungen zur Technischen Strömungslehre

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    Book Synopsis1 Einleitung.- 2 Hydrostatik (129).- 2.1 Druckverteilung in einer schweren Flüssigkeit (17).- 2.2 Kraft auf ebene Wände (810).- 2.3 Auftrieb; Kraft auf gekrümmte Wände (1122).- 2.4 Druckverteilung in rotierenden Flüssigkeiten und Gasen (2325).- 2.5 Druckverteilung in gleichförmig beschleunigten Flüssigkeiten (2627).- 2.6 Oberflächenspannung (2829).- 3 Bernoullische Gleichung (3060).- 3.1 Stationäre Strömung (3050).- 3.2 Rotierende Bezugssysteme und instationäre Strömung (5160).- 4 Impulssatz (6181).- 4.1 Freistrahlaufgaben (6168).- 4.2 Kraftberechnung (6973).- 4.3 Mischvorgänge; Stoßverlust (7481).- 5 Strömungsmaschinen; Drallsatz; Gitter (8290).- 6 Ebene Schichtenströmung (9199).- 7 Rohrströmung (100124).- 7.1 Laminare Rohrströmung (100110).- 7.2 Turbulente Rohrströmung (111120).- 7.3 Strömungsmaschinen in technischen Anlagen (121 124).- 8 Strömung von Gasen (125130).- 9 Lösungen.- Tabelle wichtiger Druckverlustzahlen ?.- Wiederstandszahl ? für Kreisrohre3. Umschlagseite.Table of Contents1 Einleitung.- 2 Hydrostatik (1–29).- 2.1 Druckverteilung in einer schweren Flüssigkeit (1–7).- 2.2 Kraft auf ebene Wände (8–10).- 2.3 Auftrieb; Kraft auf gekrümmte Wände (11–22).- 2.4 Druckverteilung in rotierenden Flüssigkeiten und Gasen (23–25).- 2.5 Druckverteilung in gleichförmig beschleunigten Flüssigkeiten (26–27).- 2.6 Oberflächenspannung (28–29).- 3 Bernoullische Gleichung (30–60).- 3.1 Stationäre Strömung (30–50).- 3.2 Rotierende Bezugssysteme und instationäre Strömung (51–60).- 4 Impulssatz (61–81).- 4.1 Freistrahlaufgaben (61–68).- 4.2 Kraftberechnung (69–73).- 4.3 Mischvorgänge; Stoßverlust (74–81).- 5 Strömungsmaschinen; Drallsatz; Gitter (82–90).- 6 Ebene Schichtenströmung (91–99).- 7 Rohrströmung (100–124).- 7.1 Laminare Rohrströmung (100–110).- 7.2 Turbulente Rohrströmung (111–120).- 7.3 Strömungsmaschinen in technischen Anlagen (121 – 124).- 8 Strömung von Gasen (125–130).- 9 Lösungen.- Tabelle wichtiger Druckverlustzahlen ?.- Wiederstandszahl ? für Kreisrohre3. Umschlagseite.

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  • Atomphysik: Eine Einführung

    Springer Fachmedien Wiesbaden Atomphysik: Eine Einführung

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    Book SynopsisDer Inhalt dieses Buches entspricht in seinem Umfang ungefähr einer einsemestrigen Einführungsvorlesung in die Atomphysik. Vorausgesetzt werden einige Kenntnisse aus der Mechanik und Elektrodynamik sowie Grundkenntnisse in Vektor-und Differential­ rechnung. Vertrautheit mit der Quantenmechanik wird nicht unbedingt vorausgesetzt. Natürlich ist sie nützlich, und der Leser wird dann einiges überschlagen können. Aber der vor­ liegende Text ist vor allem auch für Studenten gedacht, die etwa gleichzeitig mit dem Studium der Atomphysik und der Quantenmechanik beginnen, oder die sich auf die Quantenmechanik erst vorbereiten wollen. Schließlich hat sich die Quantenmechanik historisch an der Atomphysik entwickelt und ist auch in der Darstellung nicht gut von ihr zu trennen. Daher werden in dem vorliegenden Text, ausgehend von den experimen­ tellen Grundlagen, zunächst die einfachsten quantenmechanischen Begriffe erläutert. Es wird dann im weiteren hauptsächlich von der Schrödingergleichung und von einfachen Symmetrie-Betrachtungen Gebrauch gemacht. Diese Darlegungen können und sollen ein reguläres Studium der Quantenmechanik natürlich nicht ersetzen_ Sie sollen aber eine gewisse Ergänzung dadurch bieten, daß die Perspektiven anders liegen als bei einer theo­ retischen Einführung in die Quantenmechanik. Diese Wiederholung beim Lernen schadet nicht, im Gegenteil: alle Erfahrung zeigt, daß kaum jemand in der Lage ist, Quanten­ mechanik auf Anhieb zu lernen und damit umzugehen. Das Verständnis der Quanten­ mechanik entsteht vielmehr normalerweise durch längere Gewöhnung und durch ein vielfaches Durchdenken der Probleme aus verschiedenen Blickrichtungen.Table of Contents1 Die Grundlagen.- 1.1 Einleitung: Was ist Atomphysik?.- 1.2 Fundamentale Experimente.- 1.3 Die Quantelung der Energie.- 1.4 Spektroskopie, praktische Einheiten.- 1.5 Grenzen der klassischen Beschreibung, Bohrsches Modell.- 2 Teilchen und Wellen.- 2.1 Teilcheninterferenzen.- 2.2 Wellenpakete, Unschärferelation.- 2.3 Die Schrödinger-Gleichung.- 2.4 Einfachste Anwendungen: Rechteckpotential, harmonischer Oszillator.- 3 Einfache Zustände des Wasserstoffatoms.- 3.1 Die Schrödinger-Gleichung im Zentralfeld.- 3.2 Eigenzustände des Wasserstoffatoms.- 3.3 Eigenschaften des Drehimpulses.- 3.4 Diskussion der Wasserstoff-Wellenfunktionen.- 4 Magnetfeld und Spin des Elektrons.- 4.1 Magnetische Momente.- 4.2 Der Spin des Elektrons.- 4.3 Formale Beschreibung des Spins.- 4.4 Relativistische Behandlung des Elektrons.- 5 Vollständige Beschreibung des Wasserstoffspektrums.- 5.1 Spin-Bahn-Kopplung.- 5.2 Die Feinstruktur.- 5.3 Die Hyperfeinstruktur.- 5.4 Quantenelektrodynamische Effekte, Lamb-Shift.- 6 Die Emission von Lichtquanten.- 6.1 Empirisches zu den Auswahlregeln und den Eigenschaften der Quanten.- 6.2 Der Zeeman-Effekt. Weiteres zu den Lichtquanten.- 6.3 Übergangswahrscheinlichkeiten, induzierte und spontane Emission.- 6.4 Die Lebensdauer angeregter Zustände und die Breite von Spektrallinien.- 7 Identische Teilchen.- 7.1 Fermionen und Bosonen.- 7.2 Fermionensysteme, Pauli-Prinzip.- 7.3 Das Heliumatom.- 8 Atome mit mehreren Elektronen.- 8.1 Modelle mit unabhängigen Teilchen.- 8.2 Das Schalenmodell der Hülle.- 8.3 Röntgenspektren.- 8.4 Spektren komplexer Atome.- 9 Die Wechselwirkung der Elektronenhülle mit mangnetischen und elektrischen Feldern.- 9.1 Hyperfeinstruktur komplexer Atome.- 9.2 Atome im äußeren Magnetfeld.- 9.3 Die magnetische Aufspaltung der Hyperfeinstruktur-Terme.- 9.4 Der Stark-Effekt.- 10 Kohärente und inkohärente Strahlungsquellen.- 10.1 Systeme mit vielen Bosonen.- 10.2 Hohlraumstrahlung.- 10.3 Maser und Laser.- 11 Ungewöhnliche Atome.- 11.1 Allgemeines.- 11.2 Positronium und Myonium.- 11.3 Myonische Atome.- 11.4 Hadronische Atome.- 12 Gebundene Atome.- 12.1 Übersicht.- 12.2 Die Ionenbindung.- 12.3 Das Wasserstoffmolekül, die kovalente Bindung.- 12.4 Molekülanregungen.- 12.5 Elektronenzustände im Festkörper.- Anhang A 1. Komplexe Zahlen; Beschreibung der ebenen Welle.- Anhang A 2. Vergleich verschiedener Darstellungsformen der quantenmechanischen Größen.- Literaturhinweise.- Spektraltafel.

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  • Lehrbuch der Analysis: Teil 1

    Springer Fachmedien Wiesbaden Lehrbuch der Analysis: Teil 1

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    Book SynopsisI Mengen und Zahlen.- II Funktionen.- III Grenzwerte von Zahlenfolgen.- IV Unendliche Reihen.- V Stetigkeit und Grenzwerte von Funktionen.- VI Differenzierbare Funktionen.- VII Anwendungen.- VIII Der Taylorsche Satz und Potenzreihen.- IX Anwendungen.- X Integration.- XI Uneigentliche und Riemann-Stieltjessche Integrale.- XII Anwendungen.- XIII Vertauschung von Grenzübergängen. Gleichmäßige und monotone Konvergenz.- Lösungen ausgewählter Aufgaben.- Symbolverzeichnis.- Namen- und Sachverzeichnis.Table of ContentsI Mengen und Zahlen.- II Funktionen.- III Grenzwerte von Zahlenfolgen.- IV Unendliche Reihen.- V Stetigkeit und Grenzwerte von Funktionen.- VI Differenzierbare Funktionen.- VII Anwendungen.- VIII Der Taylorsche Satz und Potenzreihen.- IX Anwendungen.- X Integration.- XI Uneigentliche und Riemann-Stieltjessche Integrale.- XII Anwendungen.- XIII Vertauschung von Grenzübergängen. Gleichmäßige und monotone Konvergenz.- Lösungen ausgewählter Aufgaben.- Symbolverzeichnis.- Namen- und Sachverzeichnis.

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  • Praktikum der Physik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Praktikum der Physik

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    Book SynopsisDie Entwicklung der Physik in den letzten Jahrzehnten und erst recht in der jüngeren Vergangenheit ist durch eine ungeheure Ausweitung der Erkenntnisse und deren immer stärkere Mathematisierung gekennzeichnet. Das hat dazu geführt - und diese Tendenz greift von Jahr zu Jahr mehr und mehr um sich - daß schon in den Anfängervorlesungen ein wesentliches Element der naturwissenschaftlichen Methode, nämlich das induktive Erfassen der Phänomene und Vorgänge, vernachlässigt wird gegenüber der beschreibenden Vermittlung eines "fertigen Lehrgebäudes" und der Deduktion der Zusammenhänge aus der Theorie. Damit geht ein entscheidender Bestandteil der Naturwissenschaft in der Ausbildung des künftigen Naturwissen­ schaftlers - gleich ob Lehrer oder Forscher - verloren: die Berührung mit dem Gegenstand der Physik, den greifbaren und greifbar zu machenden Dingen unserer Umwelt von Anfang an. Auf diese Weise erhält der Student eine schiefe Vorstellung von Inhalt und Aufgabe der Naturwissenschaft. Insbesondere demjenigen, dessen spätere Tätigkeit auf neuen Erkenntnissen der Physik fußt - das gilt für den Mediziner und Ingenieur ebenso wie für jeden Naturwissenschaftler - wird der Zugang zu den Realitäten erschwert. Um so notwendiger ist es heute, den Kontakt zu den realen Objekten durch ein "Praktikum" herzustellen und diesem Praktikum im Rahmen der Ausbildung den angemessenen Platz zu belassen. Viele Versuche in den letzten Jahren, das Physikalische Praktikum in anderer Weise als der althergebrachten in den Physikunterricht einzuordnen, seine Inhalte und Formen neu zu bestimmen, haben keine entscheidenden Veränderungen am klassischen Kanon der Praktikumsversuche gebracht.Table of Contents1 Einleitung.- 1.1 Physikalische Größen und ihre Einheiten.- 1.1.1 Messung und Physikalische Größe.- 1.1.2 Physikalische Größen- und Begriffs-Systeme.- 1.1.3 Einheitensysteme.- 1.1.4 Stoffmenge als Physikalische Größe.- 1.1.5 Formulierung physikalischer Aussagen und physikalischer Zusammenhänge.- 1.2 Auswertung von Messungen. Meßunsicherheit.- 1.2.1 Aufgabenstellung.- 1.2.2 Systematische Meßabweichungen.- 1.2.3 Zufällige oder statistische Meßabweichungen.- 1.2.4 Fehlergrenzen.- 1.2.5 Auswertung direkter Messungen.- 1.2.6 Meßergebnis.- 1.2.7 Normalverteilung.- 1.2.8 Auswertung bei indirekten Messungen. Fortpflanzung von Unsicherheiten.- 1.2.9 Gewogener Mittelwert.- 1.2.10 Ausgleichende Auswertung. Ausgleichsgerade. Lineare Regression. Methode der kleinsten (Abweichungs-)quadrate.- 1.2.11 Praktische Hinweise.- 1.3 Regeln für das Arbeiten im Praktikum und Laboratorium.- 1.3.1 Hilfsmittel.- 1.3.2 Vorbereitung.- 1.3.3 Durchführung.- 1.3.4 Protokoll.- 1.3.5 Auswertung.- 2 Mechanik und Akustik.- 2.1 Längenmessung.- 2.1.0 Grundlagen.- 2.1.1 Schieblehre.- 2.1.2 Schraubenmikrometer.- 2.1.3 Kathetometer.- 2.1.4 Elektrische Messung von Längen und Längenänderungen.- 2.2 Massenmessung.- 2.2.0 Grundlagen.- 2.2.1 Die herkömmliche Analysenwaage.- 2.2.2 Moderne Formen der Analysenwaage.- 2.3 Dichtemessung.- 2.3.0 Grundlagen.- 2.3.1 Hydrostatische Waage.- 2.3.2 Bestimmung der relativen Dichte von Flüssigkeiten.- 2.3.3 Bestimmung der Dichte der Luft.- 2.3.4 Bestimmung relativer Gasdichten mit dem Bunsenschen Effusiometer.- 2.4 Elastizität.- 2.4.0 Grundlagen.- 2.4.1 Bestimmung des Elastizitätsmoduls durch Dehnung.- 2.4.2 Bestimmung der Dehnung durch Widerstandsmessung. Modellversuch zum Dehnungsmeßstreifen.- 2.4.3 Bestimmung des Schubmoduls durch statische Verdrillung.- 2.4.4 Bestimmung des Schubmoduls aus Drehschwingungen.- 2.4.5 Bestimmung des Trägheitsmoments aus Drehschwingungen.- 2.4.6 Bestimmung des Elastizitätsmoduls aus der Biegung eines Balkens.- 2.5 Oberflächenspannung. Grenzflächenspannung.- 2.5.0 Grundlagen.- 2.5.1 Bestimmung der Oberflächenspannung nach der Abreißmethode.- 2.5.2 Bestimmung der Oberflächenspannung aus der kapillaren Steighöhe.- 2.6 Dynamische Viskosität.- 2.6.0 Grundlagen.- 2.6.1 Messung der dynamischen Viskosität nach Hagen-Poiseuille.- 2.6.2 Messung der dynamischen Viskosität nach Stokes.- 2.7 Schwingungen.- 2.7.0 Grundlagen.- 2.7.1 Bestimmung der Schwerefeldstärke mit dem mathematischen Pendel.- 2.7.2 Das physische Pendel bei großen Amplituden.- 2.7.3 Federpendel.- 2.7.4 Erzwungene Schwingungen eines Drehpendels. Resonanzverhalten.- 2.7.5 Gekoppelte Pendel.- 2.8 Schall.- 2.8.0 Grundlagen.- 2.8.1 Bestimmung der Schallgeschwindigkeit mit der Kundtschen Röhre.- 2.8.2 Messung der Schallgeschwindigkeit in Gasen und Bestimmung des Adiabatenexponenten.- 2.8.3 Messung der Frequenz mit dem Quinckeschen Resonanzrohr.- 3 Wärmelehre.- 3.0 Vorbemerkung.- 3.1 Spezifische Wärmekapazität.- 3.1.0 Grundlagen.- 3.1.1 Wärmekapazität eines Kalorimetergefäßes.- 3.1.2 Spezifische Wärmekapazität fester Körper.- 3.1.3 Spezifische Wärmekapazität des Wassers.- 3.2 Latente Wärmen.- 3.2.0 Grundlagen.- 3.2.1 Schmelzwärme des Eises.- 3.2.2 Verdampfungswärme des Wassers nach der Kondensationsmethode.- 3.3 Gase und Dämpfe.- 3.3.0 Grundlagen.- 3.3.1 Gasthermometer.- 3.3.2 Bestimmung des Adiabatenexponenten ?0 (Polytropenexponenten ?) der Luft nach Clément-Desormes.- 3.3.3 Bestimmung des Adiabatenexponenten ?0 (Polytropenexponenten ?) der Luft nach Rüchardt.- 3.3.4 Dampfdruck des Wassers.- 3.3.5 Bestimmung der Luftfeuchtigkeit.- 3.4 Relative Molekülmasse (Molekulargewicht).- 3.4.0 Grundlagen.- 3.4.1 Bestimmung der Molaren Masse nach Viktor Meyer.- 3.4.2 Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas.- 4 Optik.- 4.0 Optische Versuchsaufbauten. Lichtquellen.- 4.1 Linsen.- 4.1.0 Grundlagen und technische Vorbemerkungen.- 4.1.1 Brennweite dünner Linsen.- 4.1.2 Linsenfehler.- 4.1.3 Dicke Linsen und Linsensysteme.- 4.2 Optische Instrumente.- 4.2.0 Grundlagen.- 4.2.1 Fernrohr.- 4.2.2 Lupe und Mikroskop.- 4.3 Spektrometer.- 4.3.0 Grundlagen und technische Vorbemerkungen.- 4.3.1 Wellenlängenmessung.- 4.3.2 Auflösungsvermögen.- 4.4 Brechung, Reflexion, Extinktion.- 4.4.0 Grundlagen.- 4.4.1 Brechzahl eines Prismas mit dem Spektrometer.- 4.4.2 Abbe-Refraktometer.- 4.4.3 Lichtschwächung. Reflexion. Extinktion.- 4.5 Messung lichttechnischer Größen (Photometrie).- 4.5.0 Grundlagen.- 4.5.1 Objektive Photometrie. Belichtungsmesser.- 4.5.2 Optische Pyrometrie.- 4.6 Interferenz.- 4.6.0 Grundlagen.- 4.6.1 Newtonsche Ringe.- 4.7 Beugung.- 4.7.0 Grundlagen.- 4.7.1 Beugung am (Einzel-)Spalt.- 4.7.2 Beugung am Doppelspalt.- 4.7.3 Beugungsgitter.- 4.8 Polarisation.- 4.8.0 Grundlagen.- 4.8.1 Drehung der Schwingungsebene polarisierten Lichts durch Zukkerlösungen („Saccharimetrie“).- 4.8.2 Drehsinn und Drehvermögen von Quarz. Rotationsdispersion.- 5 Elektrizitätslehre.- 5.0 Vorbemerkungen.- 5.0.1 Elektrische Schaltzeichen.- 5.0.2 Grundlagen.- 5.0.3 Meßinstrumente. Hilfsgeräte.- 5.1 Widerstand. Leitwert.- 5.1.1 Innerer Widerstand von Meßinstrumenten. Widerstandsmessung durch Strom- und Spannungsmessung.- 5.1.2 Temperaturkoeffizient von Leitern.- 5.1.3 Kennlinien von Leitern.- 5.1.4 Messung des (Wirk-)Widerstandes (Gleichstromwiderstand) mit der Wheatstone-Brücke.- 5.1.5 Wechselstromwiderstand (Impedanz). Messung von Kapazitäten und Induktivitäten. Frequenzabhängige Spannungsteiler.- 5.1.6 Messungen mit dem Elektronenstrahl-Oszillographen.- 5.2 Spannungsquellen.- 5.2.0 Grundlagen.- 5.2.1 Messung von Quellenspannung und innerem Widerstand bei einem Trockenelement.- 5.2.2 Messung von Quellenspannung und innerem Widerstand beim Bleiakkumulator.- 5.2.3 Messung der Ausgangscharakteristik eines spannungsstabilisierten Netzgeräts.- 5.2.4 Messung der Thermospannung eines Thermoelements nach der Kompensationsmethode.- 5.3 Elektrolyse.- 5.3.0 Grundlagen.- 5.3.1 Messung der Faraday-Konstante durch Elektrolyse von Schwefelsäure (Wasserzersetzung).- 5.3.2 Messung der Faraday-Konstante durch Elektrolyse einer Kupfersulfatlösung.- 5.4 Magnetfelder.- 5.4.0 Grundlagen.- 5.4.1 Magnetfeld einer stromdurchflossenen Spule.- 5.4.2 Messung von Gegeninduktivitäten.- 5.5 Aktive elektronische Bauelemente.- 5.5.0 Grundlagen.- 5.5.1 Anlaufstrom-Kennlinie einer Hochvakuum-Diode.- 5.5.2 Raumladungs- und Sättigungskennlinie einer Hochvakuum-Diode.- 5.5.3 Kennlinienfeld einer Triode.- 5.5.4 Kennlinie einer Halbleiterdiode und ihre Abhängigkeit von der Temperatur.- 5.5.5 Kennlinien eines npn-Transistors.- 5.5.6 Transistorverstärker in Emitterschaltung.- 5.5.7 Operationsverstärker.- 5.6 Aperiodische und periodische Vorgänge.- 5.6.1 Schaltvorgänge. Zeitkonstanten.- 5.6.2 Elektrische Schwingungen.- 6 Atomphysik.- 6.1 Elementarladung und spezifische Ladung des Elektrons.- 6.1.0 Grundlagen.- 6.1.1 Bestimmung der elektrischen Elementarladung nach Millikan.- 6.1.2 Bestimmung der spezifischen Elektronenladung nach Busch.- 6.2 Planck-Konstante.- 6.2.0 Grundlagen.- 6.2.1 Bestimmung von h/e und ? aus dem lichtelektrischen Effekt.- 6.3 Röntgenlicht.- 6.3.0 Grundlagen.- 6.3.1 Absorption von Röntgenlicht.- 6.4 Radioaktivität.- 6.4.0 Grundlagen.- 6.4.1 Halbwertszeit von Thoriumemanation.- 6.4.2 Ionisierung der Luft durch radioaktive Strahlung.- 6.4.3 Reichweite von ?-Strahlen.- 6.4.4 Absorption von ?- und ?-Strahlung.- 7 Elementare Behandlung von Schwingungsgleichungen.- 7.1 Die ungedämpfte, freie, harmonische Schwingung.- 7.2 Die gedämpfte Schwingung.- 7.3 Die erzwungene Schwingung.- 7.4 Gekoppelte Schwingungen.- 7.5 Aufgaben.- 8 Digitale Elektronik. Schaltalgebra.- 8.0 Grundlagen.- 8.0.1 Allgemeine Vorbemerkungen.- 8.0.2 Logische Verknüpfungen.- 8.0.3 Axiome und Rechenregeln für die Boolesche Algebra.- 8.0.4 Positive und negative Logik.- 8.1 Torschaltungen (Gatter).- 8.1.0 Vorbemerkungen.- 8.1.1 Untersuchung eines NAND-NOR-Gatters.- 8.1.2 Vereinfachung einer logischen Schaltung.- 8.1.3 Äquivalenz. Wechselschaltung.- 8.2 Kippstufen (Multivibratoren).- 8.2.0 Grundlagen.- 8.2.1 Astabile Kippstufe. Multivibrator.- 8.2.2 Monostabile Kippstufe. Univibrator.- 8.2.3 Bistabile Kippstufe. Flip-Flop.- 8.2.4 Schmitt-Trigger.- 8 3 Zähler, Untersetzer, Frequenzteiler.- 8.3.0 Grundlagen.- 8.3.1 Gang des Versuchs und Auswertung.- 9 Anmerkungen.- 10 Erweiterungen.- Tabellen-Anhang.- Periodensystem der Elemente.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Technische Strömungslehre: Eine Einführung in die

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    Book SynopsisTable of Contents1. Definition und Eigenschaften einer Flüssigkeit.- 2. Hydrostatik.- 3. Bemoullische Gleichung.- 4. Impulssatz für stationäre Strömung.- 5. Flügelgitter und Einzelflügel.- 6. Ebene Schichtenströmung einer Newtonschen Flüssigkeit.- 7. Rohrströmung.- 8. Grenzschichten.- 9. Gasströmungen.

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  • Kernphysik: Ein Einführung

    Springer Fachmedien Wiesbaden Kernphysik: Ein Einführung

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    Book SynopsisAls im August 1845, so berichtet die Anekdote, Friedrich Wilhelm IV. , König von Preußen, die neuerrichtete Sternwarte der Universität in Bonn besuchte und den Astronomen mit den Worten begrüßte: "Na, Argelander, was gibt es Neues am Himmel?", erhielt er zur Antwort: "Kennen Majestät schon das Alte?" Die kleine Geschichte beleuchtet ein Dilemma, dem zu allen Zeiten Lernende und Lehrende gleichermaßen gegenüberstehen. Es ist deshalb die Hauptaufgabe eines einführenden Lehrbuchs, das Alte im Hinblick auf das Neue zu vermitteln. Die Zielsetzung des vorliegenden Studienbuches ist es daher, eine Übersicht über die etablierten Erscheinungen und Beschreibungskonzepte zu geben und die moderneren Perspektiven erkennbar werden zu lassen. Das Buch befaßt sich weder mit experimen­ tellen noch mit theoretischen Techniken. Der Text beginnt zur Einführung mit der klassischen Behandlung elastischer Streuung anhand der Rutherford-Streuung. Streuprobleme werden dann im Kapitel4 ausführlicher besprochen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für KapitelS über Kernkräfte und Kapitel? über Kernreaktio­ nen. In den Kapiteln 2 und 3 werden dazwischen die wichtigsten Grundzustandseigen­ schaften der Kerne und die Bedingungen des radioaktiven Zerfalls behandelt. Die Erscheinungen des ß-Zerfalls werden als Übergang zur Physik der Elementarteilchen im letzten Kapitel dargestellt. Entsprechend der Zielsetzung des Buches wurden Gegenstände wie etwa der Durchgang ionisierender Strahlung durch Materie nicht besprochen. Sie sind zwar in der Kernphysik technisch sehr wichtig, gehören aber der Problemstellung nach in die Atom- und Festkörperphysik. Bei der hier vorliegenden ergänzten und korrigierten 5. Auflage wurden die bewährte Gliederung und der Hauptteil des Textes beibehalten.Table of Contents1 Einleitung.- 2 Eigenschaften stabiler Kerne.- 3 Zerfall instabiler Kerne.- 4 Elastische Streuung.- 5 Kernkräfte und starke Wechselwirkung.- 6 Kernmodelle.- 7 Kernreaktionen.- 8 ?-Zerfall und schwache Wechselwirkung.- Einheiten, Konstanten, Umrechnungsfaktoren und Formeln für kernphysikalische Rechnungen.- Literaturhinweise auf Lehrbücher und Standardwerke.

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  • Baustatik: Teil 1: Grundlagen

    Springer Fachmedien Wiesbaden Baustatik: Teil 1: Grundlagen

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    Book SynopsisModeme Baukonstruktionen erfordern ein sorgfältiges Planen, Konstruieren und Ausfüh­ ren. Dazu sind solide Kenntnisse der Baustatik nötig. Dies gilt nicht nur für den Konstrukteur und Statiker, sondern auch für den Planenden im Architekturbüro und den Bauleiter auf der Baustelle. Bei der Planung, Konstruktion und Ausführung eines Bauwerkes ist nicht nur seine Funk­ tion ausschlaggebend. Um Bauschäden zu vermeiden, müssen die Baustoffe entsprechend ihren Eigenschaften eingesetzt werden; die Bauteile sind unter Beachtung ihrer statischen Bedeutung zu konstruieren und die jeweils neuesten Erkenntnisse der Bauphysik zu berücksichtigen. Das vorliegende zweiteilige Werk vermittelt die wichtigen einfachen statischen Gesetze und deren Anwendung im Rahmen einer technischen Allgemeinbildung; es dient nicht der Ausbildung spezialisierter Statiker. Manche Probleme werden daher bewußt vereinfacht und dem Zweck des Buches entsprechend besonders praxisnah dargestellt. Viele durchgerechne­ te Beispiele erläutern und vertiefen die Darstellung; eine sehr große Zahl von Übungsaufga­ ben, deren Lösungen am Bandende gebracht werden, soll zur sicheren Handhabung und breiten Anwendung des Stoffes befähigen. Die beiden Bände werden daher vielen in der Bautechnik Tätigen eine Hilfe bei der Lösung üblicher statischer Probleme sein; sie sind zum Selbststudium geeignet. Teil 1 "Grundlagen" geht auf die wichtigsten Probleme der einfachen Statik ein. Ohne komplizierte theoretische Ableitungen werden die Formeln entWickelt und dargestellt, die zur Bestimmung der äußeren und inneren Kräfte in den Bauteilen erforderlich sind. Besondere mathematische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Teil 2 "Festigkeitslehre" erklärt die Beanspruchung der Bauteile und die Bemessung von Konstruktionsteilen aus Holz, Mauerwerk, Beton und Stahl sowie die Bodenpressung.Table of Contents1 Einführung.- 2 Wirkung der Kräfte.- 3 Bestimmung von Schwerpunkten.- 4 Belastung der Bauwerke.- 5 Standsicherheit der Bauwerke.- 6 Berechnung statisch bestimmter Tragwerke.- 7 Berechnung statisch unbestimmter Tragwerke.- Lösungen zu den Übungsbeispielen.- Formelzeichen und ihre Bedeutung.- Formelsammlung.- Schrifttum.- DIN-Normen zur Baustatik.- Sachweiser.

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    £36.09

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Baustatik: Teil 2 Festigkeitslehre

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    Book SynopsisTable of Contents1 Beanspruchungen.- 2 Zug- und Druckspannungen.- 3 Scherspannungen.- 4 Biegespannungen.- 5 Schubspannungen.- 6 Torsionsspannungen.- 7 Knickspannungen.- 8 Spannungen bei Längskraft mit Biegung.- 9 Kippen und Verdrillen von Trägern.- 10 Temperaturdehnungen, Schwinden, Kriechen.- 11 Statische Berechnung.- Lösungen zu den Übungsbeispielen.- Formelzeichen und ihre Bedeutung.- Formelsammlung.- Schrifttum.- DIN-Normen zur Baustatik.- Sachweiser.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Vermessungskunde: Für die Fachgebiete Architektur

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    Book SynopsisWährend im Teil 1 der "Vermessungskunde" die Längen-und Höhenmessung mit dem dazugehörigen Instrumentarium sowie Erdmassenberechnungen und einfache Bauabsteckungen behandelt werden, hat der Teil 2 die Winkelmessung und Tachy­ metrie mit den einzusetzenden Instrumenten sowie die Koordinatenberechnung und Ingenieur-Vermessung zum Inhalt. Dieser wird soweit begrenzt, wie es erforderlich ist, den Studenten und den im Beruf stehenden Ingenieuren der Fachrichtungen Bauingenieurwesen und Architektur aus dem umfangreichen Gebiet des Vermessungswesens die Aufgaben nahe zu bringen, die in der Praxis an ihn herantreten. Den Studenten der Fachrichtung Vermessungs­ wesen wird es die wichtigsten instrumentellen und meßtechnischen Grundlagen ver­ mitteln. Der Theodolit spielt seit jeher eine wichtige Rolle in der Vermessungstechnik. Dabei sind neben die bisherigen optisch-mechanischen Theodolite, deren Unter­ schied vor allem in der Art und der Genauigkeit der Winkelablesung liegt, die elektronischen Theodolite getreten, welche in Zukunft in der Praxis eine hervorra­ gende Rolle einnehmen werden, vor allem wegen der einfachen digitalen Anzeige der Winkelwerte. Bei der Längenmessung tritt neben die manuelle und optische Distanzmessung die elektronische Distanzmessung. Die elektronischen Distanzmesser sind mit optisch­ mechanischen oder elektronischen Theodoliten zu elektronischen Tachymetern zu vereinigen. Auch diesen Instrumenten wird die Zukunft gehören. Alle diese Instrumente und deren Einsatz werden eingehend besprochen; ebenfalls die in der Ingenieur-Vermessung wichtige Verwendung von Laser-Instrumenten (Baulaser und Laser-Theodolite). Im Anhang gibt die Zusammenstellung der Vermessungsinstrumente einen Über­ blick, der nach dem möglichen Einsatz und dem technischen Aufbau der Instrumen­ te (optisch-mechanisch oder elektronisch) geordnet ist.Table of Contents1 Festlegen von Punkten in Koordinatensystemen.- 1.1 Rechtwinklige Koordinaten.- 1.2 Polarkoordinaten.- 1.3 Geographische Koordinaten.- 1.4 Soldner Koordinaten.- 1.5 Gauß-Krüger-Koordinatensysteme.- 1.6 UTM-System.- 2 Der Theodolit.- 2.1 Winkel.- 2.2 Stativ, Befestigung des Theodolits auf dem Stativ.- 2.2.1 Tellerstativ.- 2.2.2 Zentrierstativ.- 2.3 Der Aufbau des Theodolits.- 2.3.1 Fernrohr.- 2.3.2 Libellen.- 2.3.3 Automatischer Höhenindex.- 2.3.4 Vertikalachssysteme.- 2.3.5 Klemmvorrichtungen.- 2.4 Ablotevorrichtungen.- 2.5 Ableseeinrichtungen.- 2.5.1 Ablesemikroskop.- 2.5.2 Optisches Mikrometer.- 2.5.3 Strichmikroskop.- 2.5.4 Strichmikroskop mit optischem Mikrometer.- 2.5.5 Skalenmikroskop.- 2.5.6 Koinzidenzmikroskop mit optischem Mikrometer.- 2.5.7 Digitale Anzeige bei elektronischen Theodoliten.- 2.6 Theodolittypen (optisch-mechanische und elektronische).- 2.6.1 Bautheodolite.- 2.6.2 Ingenieurtheodolite.- 2.6.3 Feinmeßtheodolite.- 2.7 Sonderzubehör.- 2.8 Prüfen und Berichtigen des Theodolits.- 2.8.1 Beseitigen der Parallaxe.- 2.8.2 Überprüfen der Vertikalstellung des Strichkreuzes.- 2.8.3 Senkrechtstellen der Stehachse.- 2.8.4 Beseitigen des Ziellinienfehlers.- 2.8.5 Beseitigen des Kippachsenfehlers.- 2.8.6 Justieren der Ablotevorrichtung.- 2.8.7 Beseitigen des Indexfehlers.- 2.8.8 Weitere, nicht justierbare Fehler des Theodolits.- 2.8.9 Automatische Kompensation der Fehler bei elektronischen Theodoliten.- 2.9 Behandlung und Pflege des Theodolits.- 3 Winkelmessung.- 3.1 Zentrieren und Horizontieren.- 3.2 Einstellen des Fernrohrs auf das Ziel.- 3.3 Horizontalwinkel.- 3.3.1 Einfache Winkelmessung.- 3.3.2 Repetitions-Winkelmessung.- 3.3.3 Richtungsbeobachtungen.- 3.4 Vertikalwinkel.- 3.5 Praktische Hinweise zur Winkelmessung.- 4 Längenmessung.- 4.1 Optische Distanzmessung.- 4.1.1 Strichdistanzmessung.- 4.1.1.1 Geneigte Ziellinie und senkrechte Latte.- 4.1.1.2 Praktische Hinweise zur Strichdistanzmessung.- 4.1.2 Reduktionstachymeter.- 4.1.2.1 Prüfen und Berichtigen der Reduktionstachymeter.- 4.1.3 Basislatte.- 4.1.3.1 Entfernungsmessung mit der Basislatte.- 4.1.3.2 Das Messen des parallaktischen Winkels.- 4.1.4 Basis-Distanzmesser.- 4.2 Elektro-optische Distanzmessung.- 4.2.1 Elektronische Tachymeter.- 4.3 Praktische Hinweise zur Längenmessung.- 5 Grundzüge der Landesvermessung.- 6 Polygonierung.- 6.1 Anlage und Form der Polygonzüge.- 6.1.1 Beidseitig angeschlossener Polygonzug.- 6.1.2 Richtungsmäßig einseitig angeschlossener Polygonzug.- 6.1.3 Einseitig angeschlossener Polygonzug.- 6.1.4 Nur lagemäßig angeschlossener Polygonzug.- 6.1.5 Geschlossener Polygonzug.- 6.1.6 Nicht angeschlossener Polygonzug.- 6.2 Standort und Vermarkung der Polygonpunkte.- 6.3 Messen der Polygonzüge.- 6.4 Überbrücken kurzer Polygonseiten.- 6.5 Zulässige Abweichungen für Polygonzüge.- 7 Koordinatenberechnung.- 7.1 Richtungswinkel und Strecke, Berechnen von Polarkoordinaten aus rechtwinkligen Koordinaten.- 7.2 Berechnen von polaren Absteckelementen.- 7.3 Berechnen von rechtwinkligen Koordinaten aus Polarkoordinaten.- 7.4 Koordinatentransformation.- 7.5 Koordinaten eines Neupunktes.- 7.5.1 Vorwärtsschnitt.- 7.5.2 Rückwärtsschnitt.- 7.5.3 Bogenschnitt.- 7.6 Koordinaten der Polygonpunkte mit Sicherungsrechnungen.- 7.6.1 Beidseitig richtungs- und lagemäßig angeschlossener Polygonzug.- 7.6.2 Richtungsmäßig einseitig, lagemäßig beidseitig angeschlossener Polygonzug.- 7.6.2.1 Indirekte Bestimmung des Richtungsanschlusses.- 7.6.3 Nur einseitig richtungs- und lagemäßig angeschlossener Polygonzug.- 7.6.4 Beidseitig nur lagemäßig angeschlossener Polygonzug.- 7.6.5 Geschlossener Polygonzug.- 7.6.6 Nicht angeschlossener Polygonzug.- 7.7 Auftragen von Punkten nach Koordinaten.- 8 Trigonometrische Höhenmessung.- 8.1 Trigonometrisches Nivellement.- 8.2 Turmhöhenbestimmung.- 8.2.1 Hilfsbasis in Richtung des Turmes.- 8.2.2 Hilfsbasis quer zum Turm.- 8.3 Trigonometrische Höhenbestimmung auf weite Entfernung.- 8.4 Praktische Hinweise zur trigonometrischen Höhenmessung.- 9 Tachymetrie.- 9.1 Geländedarstellung.- 9.2 Geländeaufnahme.- 9.3 Haupttachymeterzüge.- 9.4 Auswahl und Aufnahme der Geländepunkte.- 9.4.1 Geländeaufnahme mit dem Tachymeter-Theodolit.- 9.4.2 Geländeaufnahme mit dem Reduktions-Tachymeter (elektr Tachymeter).- 9.4.3 Geländeaufnahme mit dem Nivellier-Tachymeter.- 9.5 Bussolen-Tachymetrie.- 9.5.1 Bussolen.- 9.5.1.1 Kreisbussolen.- 9.5.1.2 Orientierbussolen (Röhrenbus-solen.- 9.5.2 Fehler der Bussolen.- 9.5.3 Bussolenzüge.- 9.6 Fertigen des Höhenlinienplanes.- 9.7 Meßtisch-Tachymetrie.- 9.7.1 Meßtischausrüstung mit Kippregel.- 9.7.2 Prüfen und Berichtigen von Meßtisch und Kippregel.- 9.7.3 Geländeaufnahme mit Meßtisch und Kippregel.- 9.8 Praktische Hinweise zur Tachymetrie.- 10 Ingenieur-Vermessungen.- 10.1 Abstecken von Geraden, Winkeln und Wegebreiten.- 10.2 Berechnung und Absteckung von Kreisbogen und Übergangsbogen.- 10.2.1 Bestimmen des Tangentenschnittwinkels.- 10.2.2 Elemente zur Absteckung eines Kreisbogens.- 10.2.2.1 Unzugänglicher Tangentenschnitt.- 10.2.2.2 Abstecken von Bogenzwischenpunkten.- 10.2.2.3 Näherungsverfahren.- 10.2.2.4 Abstecken eines Kreisbogens mit Zwangspunkten.- 10.2.2.5 Abstecken von Querprofilen.- 10.2.2.6 Prüfen der Kreisbogenabsteckung.- 10.2.3 Übergangsbogen mit gerader Krümmungslinie (Klothoide).- 10.2.3.1 Die Klothoide als Trassierungselement.- 10.2.3.2 Einrechnen von Klothoiden als Übergangsbogen.- 10.2.3.3 Abstecken von Klothoiden.- 10.2.3.4 Abstecken von Klothoiden mittels Tafelwerken.- 10.2.3.5 Die kubische Parabel.- 10.2.3.6 Vorbogen als Grundlage zum Abstecken von Übergangsbogen.- 10.2.3.7 Prüfen der Übergangsbogenabsteckung.- 10.2.4 Winkelbildverfahren.- 10.2.4.1 Winkelbilder.- 10.2.4.2 Die Summenlinie.- 10.2.4.3 Maßstäbe des Winkelbildverfahrens.- 10.2.4.4 Die Bezugslinie.- 10.2.4.5 Verzerrtes Winkelbild (Pfeilhöhenkürzung).- 10.2.4.6 Praktische Anwendung des Winkelbildverfahrens.- 10.3 Abstecken von Verkehrswegen.- 10.4 Bauwerksabsteckungen.- 10.5 Bauwerksbeobachtungen.- 10.6 Vermessungen mit Laser-Instrumenten.- Tafel: Zusammenstellung von Vermessungsinstrumenten zur Winkelmessung, Tachymetrie, optischen und elektro-optischen Entfernungsmessung, Ablotung.- Schrifttum.

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  • Der feste Zustand: Eine Einführung in die

    Springer Fachmedien Wiesbaden Der feste Zustand: Eine Einführung in die

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    Book SynopsisTable of Contents1. Steinsalz.- 1.1. Kristallsymmetrie.- 1.2. Punktgruppen.- 1.3. Gesetz der rationalen Indices und Kristallsysteme.- 1.4. Millersche Indices.- 1.5. Einschränkungen in der Kristallsymmetrie.- 1.6. Kristallgitter und Elementarzelle.- 1.7. Röntgenstrahlen und Kristallstruktur.- 1.8. Braggsche Reflexion.- 1.9. Die NaC1-Kristallstruktur.- 1.10. Die Bindung im NaCl-Kristall.- 1.11. Gitterenergie.- 1.12. Schwingungsenergie und Infrarot-Spektrum.- 1.13. Schwingungen in einem einatomigen Festkörper.- 1.14. Modell für die Schwingung in einem Ionenkristall.- 1.15. Punktfehler in Alkalihalogeniden.- 1.16. Fehlordnungsgrad.- 1.17. Diffusion und Ionenbeweglichkeit.- 1.18. Fremdfehlordnung.- 1.19. Farbzentren.- 1.20. V-Zentren.- Literatur.- Rechenbeispiele zu Kapitel 1.- 2. Gold.- 2.1. Kristallstruktur.- 2.2. Das Elektronengas.- 2.3. Das Paradoxon der spezifischen Wärme.- 2.4. Elektronen als Fermionen.- 2.5. Zustandsdichte.- 2.6. Die Bindung im Metall.- 2.7. Das Kronig-Penney-Modell.- 2.8. Brillouinzonen.- 2.9. Die Oberfläche des „Fermisees“.- 2.10. Experimentelle Bestimmung von Brillouinzonen.- 2.11. Legierungen.- 2.12. Katalyse.- 2.13. Ordnungs-Unordnungs-Phänomene.- 2.14. Punktfehler in Metallen.- Literatur.- Rechenbeispiele zu Kapitel 2.- 3. Silicium.- 3.1. Struktur des Siliciums.- 3.2. Bandschema.- 3.3. Der Hall-Effekt.- 3.4. Elektronen und positive Löcher.- 3.5. Dotiertes Silicium.- 3.6. Die Fermienergie von Halbleitern.- 3.7. Der p-n-Kontakt.- 3.8. Der Transistor.- 3.9. Herstellung von Halbleitereinkristallen.- 3.10. Zonenschmelzverfahren.- Literatur.- Rechenbeispiele zu Kapitel 3.- 4. Stahl.- 4.1. Kristallstruktur des Eisens.- 4.2. Elektronenkonfiguration des Eisens.- 4.3. Die Löslichkeit von Kohlenstoff im Eisen.- 4.4. Martensit.- 4.5. Perlit.- 4.6. Die mechanischen Eigenschaften des Stahls.- 4.7. Die Festigkeit von Einkristallen.- 4.8. Versetzungen.- 4.9. Versetzungen und Verformung.- 4.10. Versetzungsquellen.- 4.11. Versetzungen und Kristallwachstum.- 4.12. Chemische Effekte der Versetzungen.- 4.13. Ferromagnetismus.- Literatur.- Rechenbeispiele zu Kapitel 4.- 5. Nickeloxid.- 5.1. Kristallstruktur.- 5.2. Magnetische Struktur des Nickeloxids.- 5.3. Elektronenkonfiguration des Nickeloxids.- 5.4. Die Mottsche Theorie.- 5.5. Nichtstöchiometrie.- 5.6. Der thermoelektrische Effekt.- 5.7. Li-dotiertes NiO.- 5.8. Die Oxidation von Nickel.- 5.9. Die Wagnersche Zunder-Theorie.- Literatur.- Rechenbeispiele zu Kapitel 5.- 6. Rubin.- 6.1. Kristallstruktur.- 6.2. Rubinherstellung.- 6.3. Kristallfeldtheorie.- 6.4. Laser.- 6.5. Rubinlaser.- 6.6. Paramagnetische Ionen im Magnetfeld.- 6.7. Kristallfeld und Magnetfeld.- 6.8. Maser.- 6.9. ESR.- Literatur.- Rechenbeispiele zu Kapitel 6.- 7. Anthracen.- 7.1. Struktur des Anthracens.- 7.2. Die Bindung im Anthracenkristall.- 7.3. Optische Absorptionsspektren.- 7.4. Excitonen.- 7.5. Luminiszenz.- 7.6. Energietransfer.- 7.7. Photoleitfähigkeit.- Literatur.- Rechenbeispiele zu Kapitel 7.- Tabellenanhang.- Sachwortregister.

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  • Strömungsförderer: Hydraulischer und

    Springer Fachmedien Wiesbaden Strömungsförderer: Hydraulischer und

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    Book SynopsisTable of Contents1. Einleitung.- 1.1. Anwendungsbedingungen für den Gemischtransport.- 1.2. Besonderheiten beim Gemischtransport.- 1.3. Einsatzgebiete und Transportgüter.- 1.3.1. Hydraulischer Transport.- 1.3.2. Pneumatischer Transport.- 1.4. Klassifizierung und grundsätzliche Anlagengestaltung.- 1.4.1. Hydraulische Transportanlagen.- 1.4.2. Pneumatische Transportanlagen.- 1.5. Ökonomische Aspekte.- 2. Grundlagen.- 2.1. Eigenschaften der Transportgüter.- 2.1.1. Kennzeichnung im Hinblick auf den Rohrleitungstransport.- 2.1.2. Korngrößencharakterisierung.- 2.1.3. Dichte und Lückenvolumen.- 2.1.4. Sink- und Schwebegeschwindigkeit des Einzelkorns.- 2.1.5. Sinkgeschwindigkeit von Körnerkollektiven.- 2.1.6. Schüttgutbewegung.- 2.2. Einphasenströmung.- 2.2.1. Grundlegende Gleichungen.- 2.2.1.1. Bewegungsgleichung.- 2.2.1.2. Energiegleichung.- 2.2.1.3. Massenerhaltung, Kontinuitätsgleichung.- 2.2.1.4. Zustandsgleichung.- 2.2.2. Laminare Rohrströmung.- 2.2.2.1. Newtonsche Flüssigkeiten.- 2.2.2.2. Nichtnewtonsche Flüssigkeiten.- 2.2.3. Turbulente Rohrströmung.- 2.2.3.1. Ausgebildete turbulente Strömung.- 2.2.3.2. Inkompressible Rohrströmung.- 2.2.3.3. Kompressible Rohrströmung.- 2.2.3.4. Rohreinbauten.- 2.2.4. Stoffwerte.- 2.3. Zweiphasenströmung.- 2.3.1. Kennzeichnung, Definitionen.- 2.3.2. Bewegungsverhältnisse beim Zweiphasensystem.- 2.3.3. Klassifizierung nach dem Bewegungsverhalten.- 2.3.4. Transport grobdisperser Mischungen.- 2.3.5. Transport von Suspensionen.- 2.3.6. Transport polydisperser Systeme.- 2.3.7. Verschleiß.- 2.4. Ähnlichkeit.- 3. Hydraulischer Transport.- 3.1. Berechnungsgrundlagen.- 3.1.1. Transport homogener und pseudohomogener Gemische.- 3.1.1.1. Gemischkennzeichnung und Transporteigenschaften.- 3.1.1.2. Messung des Fließverhaltens — Meßtechnik und Auswertung.- 3.1.1.3. Fließeigenschaften einiger Suspensionen.- 3.1.1.4. Homogene Suspensionen mit heterogenem Anteil.- 3.1.2. Transport heterogener Gemische.- 3.1.2.1. Spezifika der Gemischbewegung.- 3.1.2.1.1. Horizontale Rohrleitung.- 3.1.2.1.2. Vertikale Rohrleitung.- 3.1.2.1.3. Rohrleitungsbögen.- 3.1.2.2. Kritische Geschwindigkeit.- 3.1.2.2.1. Horizontale und geneigte Rohrleitung.- 3.1.2.2.2. Vertikale Rohrleitung.- 3.1.2.2.3. Rohrleitungsbögen und andere Rohrleitungselemente.- 3.1.2.2.4. Einfluß von Feinanteilen im Haufwerk.- 3.1.2.3. Reibungsdruckverlust.- 3.1.2.3.1. Horizontale Rohrleitung.- 3.1.2.3.2. Rohrleitungsbögen.- 3.1.2.3.3. Vertikale Rohrleitung.- 3.1.2.3.4. Rohrleitungsbauten.- 3.1.2.3.5. Einfluß von Feinanteilen im Haufwerk auf den Druckverlust.- 3.1.2.3.6. Zusammenfassung der Berechnungsgleichungen für die horizontale Rohrleitung.- 3.1.2.4. Geodätische Druckdifferenz.- 3.1.3. Druckstoß bei Gemischströmung.- 3.2. Ausrüstungen — Beschreibung, Arbeitsweise, Kennlinien.- 3.2.1. Gemischherstellung.- 3.2.1.1. Ausrüstungen zum Suspendieren und Mischen.- 3.2.1.1.1. Rührmaschinen.- 3.2.1.1.2. Lokale Suspendierung mittels Flüssigkeitsstrahl.- 3.2.1.2. Zerkleinerungsmaschinen.- 3.2.1.3. Eindicker.- 3.2.2. Feststoff- oder Gemischeinbringung.- 3.2.2.1. Saugköpfe.- 3.2.2.2. Schleusen.- 3.2.3. Energieeinbringung.- 3.2.3.1. Kreiselpumpen.- 3.2.3.2. Gemischkreiselpumpen.- 3.2.3.2.1. Kennlinienbeeinflussung bei homogenen Gemischen.- 3.2.3.2.2. Kennlinienbeeinflussung bei heterogenen Gemischen.- 3.2.3.2.3. Ansaugverhalten.- 3.2.3.2.4. Verschleiß von Kreiselpumpen.- 3.2.3.3. Gemischverdrängerpumpen.- 3.2.3.4. Ejektoren.- 3.2.4. Rohre und Rohrleitungselemente.- 3.2.4.1. Rohre.- 3.2.4.1.1. Verschleiß von Rohren — Berechnungsansatz.- 3.2.4.2. Rohrleitungsarmaturen.- 3.2.4.3. Sonstige Rohrleitungselemente.- 3.2.5. Zusammenwirken von Pumpe und Rohrleitung.- 3.2.5.1. Energieeinbringung mit Reinwasserpumpen, Verbundbetrieb.- 3.2.5.2. Gemischpumpenbetrieb.- 3.2.5.3. Spezielle Probleme bei In- und Außerbetriebnahme.- 3.2.5.3.1. Horizontale Rohrleitungsanlage.- 3.2.5.3.2. Vertikale Rohrleitungsanlage.- 3.2.5.4. Instabile Betriebszustände und ihre Beherrschung.- 3.2.5.5. Drehzahlregelung.- 3.2.6. Feststoffabscheidung und Deponie.- 3.2.6.1. Ausrüstungen zur Feststoffabscheidung.- 3.2.6.1.1. Siebe.- 3.2.6.1.2. Hydrozyklone.- 3.2.6.1.3. Zentrifugen.- 3.2.6.2. Absetzbecken — Deponie.- 3.2.6.2.1. Berechnungsgrundwerte.- 3.2.6.2.2. Standfestigkeit von Böschungen.- 3.2.6.2.3. Wasserhaushalt im Sickerbereich.- 3.2.6.2.4. Gemischeinleitung und Feststoffabscheidung.- 3.2.7. Betriebsmeßtechnik und Automatisierung.- 3.2.7.1. Druckmessung.- 3.2.7.2. Volumenstrommessung.- 3.2.7.3. Konzentrationsmessung.- 3.2.7.4. Messung der kritischen Geschwindigkeit.- 3.2.7.5. Verschleißfortschrittsmessung.- 3.3. Auslegungs- und Bewertungsalgorithmus für hydraulische Förderanlagen.- 3.3.1. Analyse der Auslegungsbedingungen.- 3.3.2. Zuordnung von cT und dRzul.- 3.3.3. Bestimmung der Kostenelemente und Kostenoptimum.- 3.4. Beispiele technischer Lösungen für hydraulische Transportanlagen.- 4. Pneumatischer Transport.- 4.1. Berechnungsgrundlagen.- 4.1.1. Modelle der Gutbewegung.- 4.1.2. Modifizierte Reibungszahl.- 4.1.3. Gutgeschwindigkeit.- 4.1.4. Druckabfall.- 4.1.5. Förderzustände.- 4.1.6. Einsatzbereiche.- 4.1.7. Spezifischer Energiebedarf.- 4.1.8. Volkswirtschaftliche Gesamtkosten.- 4.1.9. Geschichtliches.- 4.2. Ausrüstungen.- 4.2.1. Prinzipieller Aufbau.- 4.2.2. Gasstromerzeuger.- 4.2.3. Gutaufgabevorrichtungen.- 4.2.4. Rohrleitungen und Rohrleitungselemente.- 4.2.5. Gutabscheidevorrichtungen.- 4.3. Berechnungsverfahren.- 4.3.1. Vereinfachte Neuauslegung pneumatischer Dünnstromförderer.- 4.3.2. Neuauslegung pneumatischer Dünnstromförderer.- 4.3.3. Nachrechnung pneumatischer Dünnstromförderer.- 4.3.4. Dichtstrom- und Mischstromförderer.- 4.3.5. Kapseltransport.- 4.4. Beispiele ausgeführter Anlagen.- 4.4.1. Pneumatische Schiffsentlader.- 4.4.2. Pneumatische Druckförderer in der chemischen Industrie.- 4.4.3. Großrohrpost.- Formelzeichenverzeichnis.- Sachwörterverzeichnis.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Statik: Grundlagen und Beispiele

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    Book SynopsisAls vorlesungsbegleitendes Hochschulskript ist die Vermittlung des Lehrstoffs auf knappe Texte beschränkt. Dafür wird an zahlreichen Beispielen der Einsatz der Formeln gezeigt. Beginnend beim Ebenenkraftsystem wird der Stoff über das Raumkraftsystem bis zum Prinzip der virtuellen Verschiebungen vermittelt.Table of ContentsVektoralgebra im dreidimensionalen Raum - Axiome der Statik - Kraftsysteme - Theorie der (ebenen) Fachwerke - Gerade und eben gekrümmte Balken - Kettenlinie, Seilstatik - Theorie der Reibung - Raumkraftsystem - Das Prinzip der virtuellen Verschiebungen -

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Übungsbuch zur Finanzmathematik: Aufgaben und

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    Book SynopsisEs handelt sich um Übungsaufgaben mit ausgearbeiteten Lösungen zu verschiedenen Themenkreisen der Finanzmathematik (ohne Stochastik). Die Aufgaben sind nach Themenkreisen geordnet. Eine kurze Zusammenstellung der verwendeten Formeln und Definitionen ist jedem Abschnitt vorangestellt. Das Buch ist unabhängig von einem bestimmten Lehrbuch.Table of Contents§ 0 Berechnungen mit Hilfe eines Taschenrechners.- § 1 Mathematische Hilfsmittel.- § 2 Zinsrechnung.- 2.1 Einfache Zinsrechnung (lineare Verzinsung).- 2.2 Verzinsung mit Zinseszinsen.- 2.3 Unterjährige Verzinsung, Effektivzinssatz.- 2.4 Kontinuierliche Verzinsung.- § 3 Effektivzinssatzberechnungen.- 3.1 Definition des Effektivzinssatzes bei Zahlungsströmen.- 3.2 Effektivzinssatz nach der US-Methode.- 3.3 Effektivzinssatz nach der EU-Methode (AIBD-Methode).- 3.4 Effektivzinssatz nach Preisangabenverordnungs-Methode.- § 4 Rentenrechnung.- 4.1 Definition einer Rente.- 4.2 Jährliche, konstante Raten bei jährlicher Verzinsung.- 4.3 Unterjährige, konstante Raten bei jährlicher Verzinsung.- 4.4 Jährliche, geometrisch veränderliche Raten bei jährlicher Verzinsung.- 4.5 Jährliche, linear veränderliche Raten bei jährlicher Verzinsung.- 4.6 Ewige Renten.- § 5 Annuitäten.- 5.1 Definition von Annuitäten.- 5.2 Jährliche, einfache Annuität mit festen Raten.- 5.3 Aufgeschobene, jährliche einfache Annuität mit festen Raten.- 5.4 Unterjährige, allgemeine Annuitäten mit festen Raten.- 5.5 Jährliche, einfache Annuitäten mit geometrisch veränderlichen Raten.- 5.6 Jährliche, einfache Annuitäten mit linear veränderlichen Raten.- Stichwortverzeichnis.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Dehnungsmeßstreifentechnik: Grundlagen und

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    Book SynopsisDas Buch beginnt mit einer allgemeinen Einführung in die industrielle Messtechnik und einer Zusammenfassung der wichtigsten Grundlagen der Elastomechanik. Im Hauptteil wird zunächst die Technik der DMS-Applikation von der Messstellenvorbereitung bis zur Verdrahtung und den erforderlichen Kompensationsmaßnahmen beschrieben. Es folgt eine ausführliche Beschreibung der wichtigsten DMS-Anwendungen in der experimentellen Spannungsanalyse, im Aufnehmerbau und in dem zur Zeit noch in der Entwicklung befindlichen Gebiet der Direktapplikation. Das Buch schließt mit einer Übersicht über die in der DMS-Technik gebräuchlichen elektrischen Signalverarbeitungsverfahren und einer Fehlerbetrachtung.Table of ContentsHistorisches - Allgemeine Grundlagen der 'Industriellen Meßtechnik' - Grundlagen der Festigkeitslehre - Grundlagen für das Messen mit Dehnungsmeßstreifen - DMS-Analyse des zweiachsigen Spannungszustandes - DMS-Aufnehmer - DMS-Direktapplikation - Industrielle Wägetechnik - Elektrische Signalverarbeitung - Rechnerische Behandlung von Meßfehlern

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  • Einführung in die Hochspannungs-Versuchstechnik:

    Springer Fachmedien Wiesbaden Einführung in die Hochspannungs-Versuchstechnik:

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    Book SynopsisTable of Contents1. Wissenschaftliche Grundlagen der Hochspannungs-Versuchstechnik.- 1.1. Erzeugung und Messung hoher Wechselspannungen.- 1.1.1. Kenngrößen für hohe Wechselspannungen.- 1.1.2. Schaltung von Prüftransformatoren.- 1.1.3. Aufbau von Prüftransformatoren.- 1.1.4. Betriebsverhalten von Prüftransformatoren.- 1.1.5. Hochspannungserzeugung mit Resonanzschaltungen.- 1.1.6. Scheitelwertmessung mit Kugelfunkenstrecken.- 1.1.7. Scheitelwertmessung mit Meßkondensatoren.- 1.1.8. Scheitelwertmessung mit kapazitiven Spannungsteilern.- 1.1.9. Effektivwertmessung mit elektrostatischen Spannungsmessern.- 1.1.10. Messung mit Spannungswandlern.- 1.2. Erzeugung und Messung hoher Gleichspannungen.- 1.2.1. Kenngrößen für hohe Gleichspannungen.- 1.2.2. Eigenschaften von Hochspannungsgleichrichtern.- 1.2.3. Die Einweg-Gleichrichterschaltung.- 1.2.4. Vervielfachungsschaltungen.- 1.2.5. Elektrostatische Generatoren.- 1.2.6. Messung mit Hochspannungswiderständen.- 1.2.7. Effektivwertmessung mit elektrostatischen Spannungsmessern.- 1.2.8. Spannungs- und Feldstärkemesser nach dem Generatorprinzip.- 1.2.9. Andere Verfahren zur Messung hoher Gleichspannungen.- 1.2.10. Messung der Überlagerungen.- 1.3. Erzeugung und Messung von Stoßspannungen.- 1.3.1. Kenngrößen für Stoßspannungen.- 1.3.2. Kapazitive Kreise zur Stoßspannungserzeugung.- 1.3.3. Berechnung einstufiger Stoßspannungskreise.- 1.3.4. Andere Wege zur Erzeugung von Stoßspannungen.- 1.3.5. Scheitelwertmessung mit der Kugelfunkenstrecke.- 1.3.6. Schaltung und Übertragungsverhalten von Stoßspannungsteilern.- 1.3.7. Experimentelle Bestimmung des Übertragungsverhaltens von Stoßspannungs-Meßkreisen.- 1.4. Erzeugung und Messung von Stoßströmen.- 1.4.1. Kenngrößen für Stoßströme.- 1.4.2. Energiespeicher.- 1.4.3. Entladekreise zur Erzeugung von Stoßströmen.- 1.4.4. Strommessung mit Meß widerständen.- 1.4.5. Strommessung unter Anwendung von Induktionswirkungen.- 1.4.6. Andere Arten der Messung von rasch veränderlichen transienten Strömen.- 1.5. Zerstörungsfreie Hochspannungsprüfungen.- 1.5.1. Verluste im Dielektrikum.- 1.5.2. Messung des Leitungsstromes bei Gleichspannung.- 1.5.3. Messung des Verlustfaktors bei Wechselspannung.- 1.5.4. Messung von Teilentladungen bei Wechselspannungen.- 2. Ausführung und Betrieb von Hochspannungs-Veisuchsanlagen.- 2.1. Abmessungen und technische Einrichtungen von Versuchsanlagen.- 2.1.1. Anlagen für ein Hochspannungspraktikum.- 2.1.2. Hochspannungs-Prüffelder.- 2.1.3. Hochspannungs-Laboratorien.- 2.1.4. Hilfseinrichtungen für größere Versuchsanlagen.- 2.2. Abgrenzung, Erdung und Abschirmung von Versuchsanlagen.- 2.2. 1 Abgrenzung.- 2.2.2. Erdungsanlagen.- 2.2.3. Abschirmung.- 2.3. Schaltungen für Hochspannungsversuche.- 2.3.1. Energieversorgungs- und Sicherheitskreis.- 2.3.2. Aufbau von Hochspannungsschaltungen.- 2.4. Bauelemente für Hochspannungsschaltungen.- 2.4.1. Hochspannungswiderstände.- 2.4.2. Hochspannungskondensatoren.- 2.4.3. Funkenstrecken.- 2.4.4. Hochspannungs-Baukasten.- 3. Hochspannungspraktikum.- 3.1. Versuch „Wechselspannungen“.- 3.1.1. Grundlagen: Sicherheitseinrichtungen — Prüftransformatoren — Scheitelwertmessung — Effektivwertmessung — Kugelfunkenstrecken.- 3.1.2. Durchführung.- 3.1.3. Ausarbeitung.- 3.2. Versuch „Gleichspannungen“.- 3.2.1. Grundlagen: Gleichrichterkennlinien — Überlagerungsfaktor — Greinacher-Verdoppelungsschaltung — Polaritätseffekt — Isolierschirme.- 3.2.2. Durchführung.- 3.2.3. Ausarbeitung.- 3.3. Versuch „Stoßspannungen“.- 3.3.1. Grundlagen: Blitzstoßspannungen — einstufige Stoßspannungsschaltungen — Scheitelwertmessung mit Kugelfunkenstrecken — Durchschlagswahrscheinlichkeit.- 3.3.2. Durchführung.- 3.3.3. Ausarbeitung.- 3.4. Versuch „Elektrisches Feld“.- 3.4.1. Grundlagen: Grafische Fekibestimmung — Modellmessunge Strömungsfeld — Feldmessungen bei Hochspannung.- 3.4.2. Durchführung.- 3.4.3. Ausarbeitung.- 3.5. Versuch „Flüssige und feste Isolierstoffe“.- 3.5.1. Grundlagen: Isolieröl und fester Isolierstoff — Leitfähigkeitsmessung — Verlustfaktormessung — Faserbrückendurchschlag — Wärmedurchschlag — Durchschlagsprüfung.- 3.5.2. Durchführung.- 3.5.3. Ausarbeitung.- 3.6. Versuch „Teüentladungen“.- 3.6.1. Grundlagen: Äußere Teilentladungen (Korona) — Innere Teilentladungen — Gleitentladungen.- 3.6.2. Durchführung.- 3.6.3. Ausarbeitung.- 3.7. Versuch „Durchschlag von Gasen“.- 3.7.1. Grundlagen: Townsend-Mechanismus — Kanal-Mechanismus — Isoliergase.- 3.7.2. Durchführung.- 3.7.3. Ausarbeitung.- 3.8. Versuch „Stoßspannungs-Meßtechnik“.- 3.8.1. Grundlagen: Vervielfachungsschaltung nach Marx — Stoßspannungsteiler — Stoßkennlinien.- 3.8.2. Durchführung.- 3.8.3. Ausarbeitung.- 3.9. Versuch „Transformatorprüfung“.- 3.9.1. Grundlagen: Vorschriften für Hochspannungsprüfungen — Isolationskoordination — Durchschlagsprüfung von Isolieröl — Transformatorprüfung mit Wechselspannung — Transformatorprüfung mit Blitzstoßspannung.- 3.9.2. Durchführung.- 3.9.3. Ausarbeitung.- 3.10. Versuch „Innere Überspannungen“.- 3.10.1. Grundlagen: Mittelpunktsverlagerung — Erdungsziffer — Magnetisierungskennlinie — Kippschwingungen — Subharmonische Schwingungen.- 3.10.2. Durchführung.- 3.10.3. Ausarbeitung.- 3.11. Versuch „WanderweUen“.- 3.11.1. Grundlagen: Blitzüberspannungen — Schaltüberspannungen — Über- spannungsableiter — Schutzbereich — Wellen in Wicklungen — Stoßspannungsverteilung.- 3.11.2. Durchführung.- 3.11.3. Ausarbeitung.- 3.12. Versuch „Stofeströme und Lichtbögen“.- 3.12.1. Grundlagen: Entladekreis mit kapazitivem Eneigiespeicher — Stoßstrommessung — Kraftwirkungen im magnetischen Feld — Wechselstromlichtbogen — Lichtbogenlöschung.- 3.12.2. Durchführung.- 3.12.3. Ausarbeitung.- Anhang 1 Sicherheitsvorschriften für Hochspannungsversuche.- Anhang 2 Berechnung der Kurzschlußimpedanz von Transformatoren in Kaskadenschaltung.- Anhang 3 Berechnung einstufiger Stoßspannungskreise.- Anhang 4 Berechnung der Impedanz von Flächenleitern.- Anhang 5 Statistische Auswertung von Meßergebnissen.- Schrifttum.- Sachwortverzeichnis.

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  • Übungsbuch Fertigungstechnik: Urformen, Umformen,

    Springer Fachmedien Wiesbaden Übungsbuch Fertigungstechnik: Urformen, Umformen,

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    Book SynopsisDieses Übungsbuch enthält vollständig durchgerechnete Beispiele zu den wichtigsten Gebieten der Fertigungstechnik. Grundwissen über die gängigen Fertigungstechniken wird vorausgesetzt. Das Buch eignet sich zum Einsatz an Fachoberschulen, Beruflichen Gymnasien, Fachschulen und Fachhochschulen.Table of Contents1 Urformverfahren.- 1.1 Gießen.- 1.1.1 Verwendete Formelzeichen.- 1.1.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 1.1.3 Berechnungsbeispiele.- 1.1.4 Lösungen.- 1.2 Sintern.- 1.2.1 Verwendete Formelzeichen.- 1.2.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 1.2.3 Berechnungsbeispiel.- 1.2.4 Lösung.- 2 Umformverfahren.- 2.1 Walzen.- 2.1.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.1.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.1.3 Berechnungsbeispiele.- 2.1.4 Lösungen.- 2.2 Stauchen.- 2.2.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.2.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.2.3 Berechnungsbeispiele.- 2.2.4 Lösungen.- 2.3 Schmieden.- 2.3.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.3.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.3.3 Berechnungsbeispiele.- 2.3.4 Lösungen.- 2.4 Strangpressen.- 2.4.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.4.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.4.3 Berechnungsbeispiele.- 2.4.4 Lösungen.- 2.5 Fließpressen und Stauchen.- 2.5.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.5.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.5.3 Berechnungsbeispiele.- 2.5.4 Lösungen.- 2.6 Prägen.- 2.6.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.6.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.6.3 Berechnungsbeispiele.- 2.6.4 Lösungen.- 2.7 Durchziehen.- 2.7.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.7.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.7.3 Berechnungsbeispiele.- 2.7.4 Lösungen.- 2.8 Abstreckziehen.- 2.8.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.8.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.8.3 Berechnungsbeispiele.- 2.8.4 Lösungen.- 2.9 Tiefziehen.- 2.9.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.9.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.9.3 Berechnungsbeispiele.- 2.9.4 Lösungen.- 2.10 Biegen.- 2.10.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.10.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.10.3 Berechnungsbeispiele.- 2.10.4 Lösungen.- 2.11 Stanzen.- 2.11.1 Verwendete Formelzeichen.- 2.11.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 2.11.3 Berechnungsbeispiele.- 2.11.4 Lösungen.- 3 Spanende Verfahren.- 3.1 Grundlegende Berechnungen beim Zerspanen.- 3.1.1 Verwendete Formelzeichen.- 3.1.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 3.1.3 Berechnungsbeispiele.- 3.1.4 Lösungen.- 3.2 Drehen-Hobeln-Bohren.- 3.2.1 Verwendete Formelzeichen.- 3.2.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 3.2.3 Berechnungsbeispiele.- 3.2.4 Lösungen.- 3.3 Sägen.- 3.3.1 Verwendete Formelzeichen.- 3.3.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 3.3.3 Berechnungsbeispiele.- 3.3.4 Lösungen.- 3.4 Fräsen.- 3.4.1 Verwendete Formelzeichen.- 3.4.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 3.4.3 Berechnungsbeispiele.- 3.4.4 Lösungen.- 3.5 Räumen.- 3.5.1 Verwendete Formelzeichen.- 3.5.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 3.5.3 Berechnungsbeispiele.- 3.5.4 Lösungen.- 3.6 Schleifen.- 3.6.1 Verwendete Formelzeichen.- 3.6.2 Auswahl verwendeter Formeln.- 3.6.3 Berechnungsbeispiele.- 3.6.4 Lösungen.- 3.7 Projektaufgabe.- 3.7.1 Lösung.- 3.8 Technische Tabellen und Diagramme für spanlose Fertigung.- 3.8.1 Gießen.- 3.8.2 Fließkurven.- 3.8.3 Schmieden.- 3.8.4 Strangpressen.- 3.8.5 Fließpressen und Stauchen.- 3.8.6 Prägen.- 3.8.7 Durchziehen.- 3.8.8 Abstreckziehen.- 3.8.9 Tiefziehen.- 3.8.10 Biegen.- 3.9 Technische Tabellen und Diagramme für spanende Formgebung.- 3.9.1 Spezifische Schnittkräfte.- 3.9.2 Lastdrehzahlen.- 3.9.3 Richtwerte für das Drehen.- 3.9.4 Richtwerte für das Bohren.- 3.9.5 Richtwerte für das Räumen.- 3.9.6 Richtwerte für das Schleifen.

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  • Lineare Algebra für Fachoberschulen: Analytische

    Springer Fachmedien Wiesbaden Lineare Algebra für Fachoberschulen: Analytische

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    Book SynopsisDieses Buch ist gedacht als Lehr- und Arbeitsbuch für die Klasse 12 der Fachoberschule. Viele Beispielaufgaben mit Lösungsweg erleichtern das Einüben des Stoffes und motivieren Schülerinnen und Schüler, das umfangreiche Aufgabenmaterial anzugehen.Table of Contents1 Lineare Algebra.- 1.1 Grundlagen.- 1.1.1 Skalare und vektorielle Größen.- 1.1.2 Der Vektorbegriff.- 1.1.3 Eigenschaften von Vektoren.- 1.1.4 Vektoren im Anschauungsraum.- 1.2 Elementare Rechenoperationen.- 1.2.1 Vektoraddition und-Subtraktion.- 1.2.2 Multiplikation eines Vektors mit einem Skalar (S-Multiplikation).- * S-Multiplikation in der Geometrie (Teilungsverhältnisse).- 1.3 Lineare Abhängigkeit bzw. Unabhängigkeit.- 1.3.1 Kollineare und nicht-kollineare Vektoren.- Kollineare Vektoren: Lineare Abhängigkeit.- Nicht-kollineare Vektoren: Lineare Unabhängigkeit.- 1.3.2 Komplanare und nicht-komplanare Vektoren.- Vektoren in der Ebene als Linearkombination.- Vektoren im Raum als Linearkombination.- * 1.3.3 Lineare Unabhängigkeit als Beweismittel in der Geometrie.- 1.4 Lineare Gleichungssysteme.- 1.4.1 Grundlegendes.- 1.4.2 Lösbarkeit quadratischer LGS’e.- Homogenes LGS.- Inhomogenes LGS.- 1.4.3 Koeffizientenmatrix und Determinanten.- *Erweiterte Koeffizienten-Matrix (System-Matrix).- *1.5 Der Vektorraum.- 1.6 Vektor-Multiplikationen.- 1.6.1 Das Skalarprodukt.- *1.6.2 Das Vektorprodukt.- *1.6.3 Das Spatprodukt.- 2 Analytische Geometrie.- 2.1 Analytische Geometrie der Geraden.- 2.1.1 Die vektorielle Geradengleichung in Parameterform Punktrichtungsform.- Zweipunkteform.- Vektorielle Geradengleichung — lineare Funktionsgleichung.- 2.1.2 Lagebeziehungen von Punkt und Gerade.- Inzidenznachweis.- Schnittpunkt Gerade — Koordinatenachsen.- Durchstoßpunkte.- 2.1.3 Schnittpunkt zweier Geraden.- 2.2 Analytische Geometrie der Ebene.- 2.2.1 Die vektorielle Ebenengleichung in Parameterform.- Punktrichtungsform.- Dreipunkteform.- *2.2.2 Koordinatenform der Ebenengleichung.- *3 Komplexe Zahlen.- 3.1 Grundlagen.- Zahlenbereichserweiterung von R auf C.- Darstellung komplexer Zahlen.- 3.2 Grundrechenarten.- 3.2.1 Addition und Subtraktion komplexer Zahlen.- 3.2.2 Multiplikation komplexer Zahlen.- 3.2.3 Division komplexer Zahlen.- Sachwortverzeichnis.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Projektaufgaben Konstruktion: Arbeitsheft zum

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    Book SynopsisMit zahlreichen kleineren Einzelaufgaben wird der Studierende die Lösung einer komplexen Aufgabenstellung erarbeiten. So wird das Systemdenken und das Verständnis für Verknüpfungen und Abhängigkeiten gefördert.USP: Erstes Lehrmittel für die Projektarbeit an Fachschulen TechnikTable of Contents1 Vorbemerkungen.- 1.1 Arbeiten mit dem Buch.- 1.2 Einleitung.- 1.3 Voraussetzungen.- 2 Problemstellung.- 3 Kenngrößen.- 3.1 Hauptabmessungen.- 3.2 Drehmomente.- 3.2.1 Nenndrehmoment der Antriebsmaschine.- 3.2.2 Drehmoment am Antrieb, das der Berechnung zu Grunde gelegt wird.- 3.2.3 Drehmoment an der Welle I bei Nabenbefestigung von z1.- 3.2.4 Drehmoment, das Ritzel z1 abgibt.- 3.2.5 Drehmoment an der Welle II bei Nabenbefestigung von z2.- 3.2.6 Drehmoment, das Ritzel z3 abgibt.- 3.2.7 Drehmoment an der Welle III bei Nabenbefestigung von z4.- 3.2.8 Drehmoment am Abtriebswellenstumpf.- 3.3 Vorausbestimmung des Wellendurchmessers der Welle II.- 3.3.1 Werkstoffe.- 3.3.2 zulässige Spannungen.- 3.3.3 erforderlicher Wellendurchmesser.- 4 Riementrieb.- 4.1 Vorbemerkungen.- 4.2 Riemenauswahl.- 5 Bestimmung der geradverzahnten Zahnräder.- 5.1 Zahnradwerkstoffe.- 5.2 Bestimmung des erforderlichen Moduls.- 5.2.1 auf Grund der Biegung.- 5.2.2 auf Grund der Flankenpressung.- 5.3 Festlegung des Moduls und der Zahnbreite.- 5.4 Abmessungen der Stirnräder.- 5.5 Achsabstand.- 5.6 Exakter Nachweis der Verzahnungen.- 5.6.1 Biegung.- 5.6.2 bei Flankenpressung.- 5.7 Überdeckungsgrad.- 5.8 Diskussion der Keilriemenauswahl.- 6 Grobentwurf der Welle II.- 6.1 Wirkende Belastungen.- 6.1.1 Kräfte am Rad z2.- 6.1.2 Kräfte am Rad z3.- 6.1.3 Teilmomente und resultierendes Moment.- 6.1.4 Vergleichsmomente.- 6.2 Nachweis der Stellen 2 und 3.- 6.2.1 Durchmesserentwurf für Paßfederverbindung.- 6.2.2 Durchmesserentwurf für Keilwelle.- 6.2.3 Durchmesserentwurf für Schrumpfverbindung.- 7 Wälzlagerauswahl.- 8 Welle-Nabe-Verbindungen.- 8.1 Paßfederverbindung.- 8.2 Keilwelle.- 8.3 Schrumpfverbindung.- 8.4 Kegel-Spannelemente.- 8.5 Diskussion.- 9 Kupplungsauswahl.- 10 Entwurf der Welle II.- 10.1 Gestaltung der Welle II.- 10.2 Verformung der Welle.- 10.3 Kritische Drehzahl.- 11 Fertigungsdaten der Welle II.- 11.1 Schnittkraftberechnung.- 11.2 Erforderliche Motorleistung der Werkzeugmaschine.- 11.3 Fertigungsablauf.- 12 Zusammenfassung.- 13 Ausblick.- 14 Lösungen.- 15 Anlagen.- 16 Literaturverzeichnis.- 17 Verwendete Symbole.- Sachwortverzeichnis.

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  • Leitfaden für den Bau von Kleinwasserkraftanlagen

    Springer Fachmedien Wiesbaden Leitfaden für den Bau von Kleinwasserkraftanlagen

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    Book Synopsis1 Einführung.- 2 Grundüberlegungen zum Neubau.- 2.1 Randbedingungen.- 2.2 Auslegung einer Turbine.- 2.3 Literaturhinweise.- 3 Elektromechanische Ausrüstung kleiner Wasserkraftwerke.- 3.1 Allgemeines.- 3.2 Beschreibung der Anlage und der Betriebsbedingungen.- 3.3 Spezifikation der Ausrüstung.- 3.4 Ausführungskontrolle, Abnahme, Betrieb und Wartung.- 3.5 Anhang 3: Definitionen und Terminologie.- 3.6 Literaturverzeichnis.- 4 Kostenermittlung und Wirtschaftlichkeit.- 4.1 Vorbemerkungen.- 4.2 Kosten.- 4.3 Ertrag.- 4.4 Wirtschaftlichkeit.- 5 Verwendungsart und finanzielle Bewertung des erzeugten Stroms.- 5.1 Eigenbedarf/Netzeinspeisung.- 5.2 Erzeugungsverluste durch Mindestwasserabgabe.- 6 Rechtsfragen beim Neubau oder Ausbau von Kleinwasserkraftanlagen in Baden-Württemberg.- 6.1 Neubau.- 6.2 Ausbau bestehender Anlagen.- 6.3 Mindestabflüsse bei Neubau, Modernisierung und Erweiterung von Wasserkraftanlagen.- 6.4 Literaturverzeichnis.- 7 Umweltauflagen und Umweltverträglichkeitsprüfung.- 7.1 Gegenwärtige Situation.- 7.2 Zu erwartende Probleme.- 7.3 Konkretes Vorgehen bei projektierten Kleinwasserkraftwerken.- 7.4 Kosten einer UVU.- 8 Hydraulische Gestaltung des Bauwerks.- 8.1 Entnahme und Einlauf.- 8.2 Auslauf.- 8.3 Trennpfeiler 134 8.3.1 Hydraulische Auswirkungen.- 8.4 Rechen.- 8.5 Sandfang.- 8.6 Rohrleitungs- und Werkkanalführung.- 8.7 Absperrorgane.- 8.8 Literaturverzeichnis.- 9 Umbau einer vorhandenen Wasserkraftanlage.- 9.1 Konstruktive Verbesserungen.- 9.2 Modernisierung von Regelung und Steuerung.- 9.3 Leistungserhöhung der Anlage.- 10 Instandsetzung, Umbau oder Neubau.- 10.1 Austausch von Teilen bzw. Reparatur mit geringstem Aufwand.- 10.2 Hydraulische und mechanische Modernisierung durch Umbau.- 10.3 Totaler Ersatz des bestehenden elektromechanischen Teilsdurch eine Turbine moderner Bauart.- 11 Versicherungen im Betrieb.- 11.1 Allgemeines.- 11.2 Maschinenversicherung.- 11.3 Maschinen-Betriebsunterbrechungs-Versicherung.- 11.4 Betriebs-Feuerversicherung, Gebäudebrand- und Elementarschadenversicherung.- 11.5 Betriebs-Haftpflichtversicherung.- Schlußwort.Table of Contents1 Einführung.- 2 Grundüberlegungen zum Neubau.- 2.1 Randbedingungen.- 2.2 Auslegung einer Turbine.- 2.3 Literaturhinweise.- 3 Elektromechanische Ausrüstung kleiner Wasserkraftwerke.- 3.1 Allgemeines.- 3.1.1 Anwendungsbereich.- 3.1.2 Zielsetzung.- 3.1.3 Normen.- 3.1.4 Terminologie.- 3.1.5 Methodik.- 3.2 Beschreibung der Anlage und der Betriebsbedingungen.- 3.2.1 Standortbedingungen.- 3.2.2 Hydraulische Bedingungen der Anlage und Auslegungskriterien der Maschinen.- 3.2.3 Die elektrischen Bedingungen für den Betrieb der Anlage.- 3.2.3.1 Die Anlage ist für Inselbetrieb vorgesehen.- 3.2.3.2 Das Kraftwerk ist für Parallelbetrieb mit einem Versorgungsnetz, das die Frequenz bestimmt, vorgesehen.- 3.2.4 Regelungs- und Betriebsarten.- 3.2.4.1 Frequenzregelung.- 3.2.4.2 Wasserstandsregelung.- 3.2.4.3 Durchflußmengenregelung.- 3.2.4.4 Vereinfachte Regelung.- 3.2.5 Automation, Datenfernübertragung, Fernsteuerung und Überwachungseinrichtungen.- 3.3 Spezifikation der Ausrüstung.- 3.3.1 Technische Anforderungen.- 3.3.2 Liefergrenzen.- 3.3.2.1 Hydraulisches System.- 3.3.2.2 Elektrisches System.- 3.3.2.3 Im allgemeinen im Auftrag nicht enthaltene Lieferungen.- 3.3.3 Spezifikation der Ausrüstung.- 3.3.3.1 Einlaufrechen und Reinigungsanlage.- 3.3.3.2 Wasserstandskontrolle.- 3.3.3.3 Absperrorgane.- 3.3.3.4 Druckrohrleitung.- 3.3.3.5 Turbine.- 3.3.3.5.1 Aktionsturbine (Pelton-Turbine).- 3.3.3.5.2 Reaktionsturbine (Francis-, Kaplan-, Propellerturbine).- 3.3.3.5.3 Führungs- und Axiallager.- 3.3.3.5.4 Wellenkupplung — direkt oder mit Übersetzungsgetriebe.- 3.3.3.5.5 Überwachung und Schutz.- 3.3.3.5.6 Regelung.- 3.3.3.5.7 Zusatzeinrichtungen für die Turbine.- 3.3.3.6 Generator.- 3.3.3.6.1 Synchrongenerator.- 3.3.3.6.2 Asynchrongenerator.- 3.3.3.6.3 Trag- und Führungslager.- 3.3.3.6.4 Betriebsüberwachung und Schutz.- 3.3.3.7 Automatik.- 3.3.3.8 Maschinentransformator.- 3.3.3.9 Hilfseinrichtungen.- 3.3.3.10 Ersatzteile und Spezialgeräte.- 3.3.3.11 Montagehilfsmittel.- 3.3.3.12 Korrosionsschutz.- 3.3.4 Garantien.- 3.3.4.1 Allgemeines.- 3.3.4.2 Absperrorgane.- 3.3.4.3 Turbine.- 3.3.4.4 Generator.- 3.3.4.5 Regelung.- 3.3.4.6 Getriebe.- 3.3.4.7 Anmerkungen zum gesamten Maschinensatz.- 3.3.4.8 Haupttransformator.- 3.3.5 Allgemeine Bedingungen für die Angebotsausschreibung und den Vergleich der Angebote.- 3.3.5.1 Hinweise an die Anbieter.- 3.3.5.2 Allgemeine Vertragsbedingungen.- 3.3.5.3 Angebotsvergleich auf technischer Basis.- 3.4 Ausführungskontrolle, Abnahme, Betrieb und Wartung.- 3.4.1 Genehmigung der Zeichnungen und Inspektion der Herstellung.- 3.4.1.1 Genehmigung der Zeichnungen.- 3.4.1.2 Kontrolle der Werkstoffe und Vormontagen.- 3.4.1.3 Inspektion beim Hersteller.- 3.4.1.4 Lieferung.- 3.4.1.5 Montage vor Ort.- 3.4.2 Inbetriebnahme.- 3.4.2.1 Prüfungen vor der Flutung.- 3.4.2.2 Flutung.- 3.4.2.3 Drehen der Turbinen.- 3.4.2.4 Vorprüfungen und elektrische Messungen unter Last.- 3.4.3 Betrieb.- 3.4.3.1 Probezeit.- 3.4.3.2 Garantiezeit.- 3.4.3.3 Normalbetrieb.- 3.4.4 Schulung des Personals.- 3.4.5 Kontrolle und Wartung.- 3.5 Anhang 3: Definitionen und Terminologie.- 3.6 Literaturverzeichnis.- 4 Kostenermittlung und Wirtschaftlichkeit.- 4.1 Vorbemerkungen.- 4.2 Kosten.- 4.2.1 Investitionskosten (Neubau).- 4.2.1.1 Grunderwerb, Erschließung.- 4.2.1.2 Baukosten.- 4.2.1.3 Ausrüstungen.- 4.2.1.3.1 Maschinenbauliche Ausrüstung.- 4.2.1.3.2 Elektrotechnische Ausrüstung.- 4.2.1.3.3 Stahlwasserbauliche Ausrüstung.- 4.2.1.4 Indirekte Baukosten.- 4.2.1.5 Baugemeinkosten.- 4.2.1.6 Bauzinsen.- 4.2.1.7 Genaue Kostenrechnung.- 4.2.2 Betriebskosten.- 4.2.2.1 Betrieb, Instandhaltung und Verwaltung.- 4.2.2.2 Kapitaldienst.- 4.2.2.3 Steuern, Gebühren.- 4.3 Ertrag.- 4.4 Wirtschaftlichkeit.- 5 Verwendungsart und finanzielle Bewertung des erzeugten Stroms.- 5.1 Eigenbedarf/Netzeinspeisung.- 5.2 Erzeugungsverluste durch Mindestwasserabgabe.- 5.2.1 Allgemeines.- 5.2.2 Erzeugungsverluste.- 5.2.3 Bewertung des Erzeugungsverlusts.- 6 Rechtsfragen beim Neubau oder Ausbau von Kleinwasserkraftanlagen in Baden-Württemberg.- 6.1 Neubau.- 6.2 Ausbau bestehender Anlagen.- 6.3 Mindestabflüsse bei Neubau, Modernisierung und Erweiterung von Wasserkraftanlagen.- 6.3.1 Mindestabflüsse.- 6.3.1.1 Ausleitungskraftwerke.- 6.3.1.2 Flußkraftwerke.- 6.3.2 Kriterien zur Überprüfung der Orientierungswerte.- 6.3.3 Verwendete Symbole und Kurzbezeichnungen.- 6.4 Literaturverzeichnis.- 7 Umweltauflagen und Umweltverträglichkeitsprüfung.- 7.1 Gegenwärtige Situation.- 7.2 Zu erwartende Probleme.- 7.3 Konkretes Vorgehen bei projektierten Kleinwasserkraftwerken.- 7.3.1 Verfahren in der Schweiz.- 7.3.2 Möglicher Ablauf des Verfahrens in Deutschland.- 7.3.3 Inhalt des Verfahrens.- 7.4 Kosten einer UVU.- 8 Hydraulische Gestaltung des Bauwerks.- 8.1 Entnahme und Einlauf.- 8.1.1 Seitenentnahme.- 8.1.2 Stirnentnahme (nur bei Aufstau).- 8.1.3 Sohlentnahme.- 8.1.4 Stollen- und Rohreinläufe.- 8.2 Auslauf.- 8.2.1 Saugrohr (bei Kleinanlagen i. d. R. vom Hersteller mitgeliefert).- 8.2.2 Abmessungen.- 8.2.3 Rückgabebereich.- 8.3 Trennpfeiler 134 8.3.1 Hydraulische Auswirkungen.- 8.4 Rechen.- 8.4.1 Rechentypen.- 8.4.2 Grobrechen.- 8.4.3 Feinrechen.- 8.4.4 Rechenreinigung.- 8.4.5 Tauchwand.- 8.5 Sandfang.- 8.5.1 Übersicht.- 8.6 Rohrleitungs- und Werkkanalführung.- 8.6.1 Druckrohrleitungen (Hoch- und Mitteldruckanlagen).- 8.6.2 Rohrleitungsverluste (Verlusthöhe).- 8.6.3 Werkkanäle für Niederdruckanlagen.- 8.6.4 Hydraulische Bemessung für Werkkanäle/-Freispiegelstollen.- 8.7 Absperrorgane.- 8.7.1 Anordnung.- 8.7.2 Auswahlkriterien.- 8.8 Literaturverzeichnis.- 9 Umbau einer vorhandenen Wasserkraftanlage.- 9.1 Konstruktive Verbesserungen.- 9.2 Modernisierung von Regelung und Steuerung.- 9.3 Leistungserhöhung der Anlage.- 10 Instandsetzung, Umbau oder Neubau.- 10.1 Austausch von Teilen bzw. Reparatur mit geringstem Aufwand.- 10.2 Hydraulische und mechanische Modernisierung durch Umbau.- 10.3 Totaler Ersatz des bestehenden elektromechanischen Teils durch eine Turbine moderner Bauart.- 11 Versicherungen im Betrieb.- 11.1 Allgemeines.- 11.2 Maschinenversicherung.- 11.3 Maschinen-Betriebsunterbrechungs-Versicherung.- 11.4 Betriebs-Feuerversicherung, Gebäudebrand- und Elementarschadenversicherung.- 11.5 Betriebs-Haftpflichtversicherung.- Schlußwort.

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  • Statistik in der Qualitätssicherung: Lehr- und

    Springer Fachmedien Wiesbaden Statistik in der Qualitätssicherung: Lehr- und

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    Book SynopsisDie Produktion industrieller Erzeugnisse ist heute einem durchgängigen Qualitätsmanagement-Konzept unterworfen. Hierzu gehört auch die Analyse und Bewertung von Stichproben im Rahmen der Qualitätssicherung. Die hierzu notwendigen statistischen Methoden werden in dem Lehr- und Übungsbuch Statistik in der Qualitätssicherung vorgestellt. Die Methoden werden mit einer Vielzahl von Beispielen erläutert, um deren Anwendung zu erleichtern. Zahlreiche Übungen mit Lösungen ermöglichen die Selbstkontrolle. Damit eignet sich das Buch nicht nur für Unterricht und Lehrgang, sondern auch besonders zum Selbststudium.Table of ContentsGrundbegriffe - Mittelwert - Streuung - Häufigkeiten - Streuung der Mittelwerte - Streuungsmaße in Klassengrenzen - Stichproben - Spannweite - Begriffe der Qualitätssicherung - Formeln - Tabellen - Lösungen

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  • Automatisierungstechnik kompakt: Theoretische

    Springer Fachmedien Wiesbaden Automatisierungstechnik kompakt: Theoretische

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    Book SynopsisZur Einarbeitung in die Automatisierungstechnik braucht man mehrere umfangreiche Lehrbücher. Häufig ist es aber notwendig, dass man sich rasch über ein bestimmtes Gebiet informieren muss und daher kommen aus Zeitgründen umfangreiche Darstellungen nicht in Frage. Automatisierungstechnik kompakt schließt die Lücke zwischen umfangreichen Lehrbüchern einerseits und viel zu knappen, lexikonartigen Darstellungen andererseits. In kompakter Form werden die Gebiete der modernen Automatisierungstechnik praxisnah dargestellt. Trade Review"Ein rundum knapp gehaltenes Buch, das auf alle wesentlichen Fragen zur Automatisierung eingeht oder altes verloren gegangenes Wissen wieder auffrischt" (MM Maschinenmarkt, 38/00)Table of ContentsLineare Regelung - Nichtlineare Regelung - Digitale Regelung (Abtast- und quasikontinuierliche) - Mehrgrößenregelung - Fuzzy-Regelung - Neuro-Regelung - Praktische Einstellregeln für lineare Regelkreise - Regelungen in der elektrischen Antriebstechnik - Systemtechnik - Mechatronik - Steuerungstechnik - Bussysteme der Automatisierungstechnik - Prozessleittechnik - Prozessvisualisierung - Sicherheitsgerichtete Automatisierungstechnik - Computer Aided Engineering in der Automatisierungstechnik

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  • Who is who in der Automobil- und Motorentechnik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Who is who in der Automobil- und Motorentechnik

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    Book SynopsisDas AZT/MTZ-Taschenbuch enthält aktuelle und verlässliche Anschriften, Telefon- und Faxnummern und hilft dabei, · die Kontaktnahme der zahlreichen Branchenexperten untereinander und firmenübergreifend zu ermöglichen, · Hersteller, Zulieferer, Dienstleister und Hochschulen, die an einem Produkt arbeiten, auch in einem Adressregister aufzufinden · langes, umständliches Suchen nach aktuellen FAX- und Telefonnummern zu vermeiden. Der Nutzer wird dabei effektiv unterstützt bei der Suche nach neuen Ansprechpartnern, bei der Anbahnung neuer Geschäfte oder bei der Erarbeitung neuer Aufgabengebiete. Diese branchen- und firmenübergreifenden Informationen machen das ATZ/MTZ-Taschenbuch zum unentbehrlichen Hilfsmittel der Kommunikation auf dem Automobilsektor.Trade Review"Diese branchen- und firmenübergreifenden Informationen machen das ATZ/MTZ-Taschenbuch zum wictigen Hilfsmittel der Kommunikation auf dem Automobilsektor." (Computer@Produktion, 1-2/01 vom 3.2.01)Table of ContentsPersoneneinträge nach Funktion und Arbeitsfeld in der KFZ-Industrie Antrieb: Motorbauteile- und Zubehör, Gemischbildung und Verbrennung, Betriebsstoffe, Einspritzung/Elektronik, Getriebe/Kupplung/Antriebsstrang. Fahrwerk: Radaufhängung, Achsen, Räder/Reifen, Lenkung, Federung/Dämpfung, Bremsen, Rahmen. Elektrik/Elektronik: Beleuchtung, Sensorik/Aktuatorik, Kommunikation/Navigation. Karosserie: Oberflächen, Aerodynamik, Verglasung, Fahrzeuginnenraum, Fahrzeugsicherheit. - Beschaffung/Produktion - Mess- und Prüftechnik, Qualitätsmanagement -

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  • Projektaufgaben Maschinenelemente: Gestaltet und

    Springer Fachmedien Wiesbaden Projektaufgaben Maschinenelemente: Gestaltet und

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    Book SynopsisTable of ContentsHinweise zur Lösung der Projektaufgaben.- 1 Schwenkantrieb für Butterfly-Ventile.- 1.1 Aufgabenstellung.- 1.2 Konstruktive Lösungsmöglichkeiten.- 1.2.1 Mechanischer Handantrieb.- 1.2.2 Hydraulische oder pneumatische Schwenkantriebe.- 1.3 Bewertung der Lösungsmöglichkeiten.- 1.4 Präzisierung der Aufgabe.- 1.5 Lösungshinweise.- 1.6 Lösungen.- 1.6.1 Vorentwurf.- 1.6.2 Zur Mechanik des Schwenkantriebes.- 1.6.3 Vorbestimmung der Antriebswelle.- 1.6.4 Bestimmung des Kolbendurchmessers und des Schwenkabstandes.- 1.6.5 Bestimmung der Kolbenlänge.- 1.6.6 Berechnung des Hebeldurchmessers.- 1.6.7 Berechnung des Antriebsbolzens.- 1.6.8 Bestimmung der Hebellänge.- 1.6.9 Kontrolle der Kolbenlänge.- 1.6.10 Nachrechnung der Antriebswelle.- 1.6.11 Bestimmung der Paßfedern.- 1.6.12 Bestimmung des Lagerwerkstoffes.- 1.6.13 Nachrechnung des Kolbens.- 1.6.14 Bestimmung der Gehäusedicke.- 1.6.15 Berechnung der Deckelschrauben.- 1.6.16 Endgültige Konstruktion.- 2 Eingangsstufe einer landwirtschaftlichen Maschine.- 2.1 Aufgabenstellung.- 2.2 Lösungshinweise.- 2.3 Lösungen.- 2.3.1 Überschlägige Berechnung der Wellen.- 2.3.2 Vorwahl der Zahnradabmessungen.- 2.3.3 Festlegung der Zahnradabmessungen.- 2.3.4 Berechnung der Zahn-fuß-Tragfähigkeit.- 2.3.5 Berechnung der Flanken-Tragfähigkeit.- 2.3.6 Berechnung der Auflagerkräfte, der Biegemomente und der Verformung.- 2.3.7 Nachrechnung der Welle.- 2.3.8 Auswahl der Kupplung und Berechnung der Paßfederverbindung.- 2.3.9 Berechnung der Wälzlager.- 2.3.10 Berechnung der Kegelverbindung.- 3 Antrieb einer Trockentrommel.- 3.1 Aufgabenstellung.- 3.2 Lösungshinweise.- 3.3 Lösungen.- 3.3.1 Überschlägige Berechnung der Wellen.- 3.3.2 Vorwahl der Zahn-radabmessungen.- 3.3.3 Berechnung der Zahn-radwerkstoffe.- 3.3.4 Berechnung der Auflagerkräfte, der Biegemomente und der Verformung.- 3.3.5 Nachrechnung der Wellen.- 3.3.6 Berechnung der Wälzlager.- 3.3.7 Berechnung d er Paßfederverbindung.- 3.3.8 Nachrechnung der Schweißnähte.- 3.3.9 Berechnung der Preßpassung.- 3.3.10 Berechnung der Kegelverbindung.- 3.3.11 Berechnung der Schraubenverbindung.- 4 Antrieb einer wassergekühlten Walze.- 4.1 Aufgabenstellung.- 4.2 Lösungshinweise.- 4.3 Lösungen.- 4.3.1 Überschlägige Berechnung der Welle I.- 4.3.2 Vorwahl der Zahnradabmessungen.- 4.3.3 Berechnung der Zahnradwerkstoffe.- 4.3.4 Berechnung der Paßfederverbindung.- 4.3.5 Berechnung der Kegelverbindung.- 4.3.6 Berechnung der Wälzlager.- 4.3.7 Nachrechnung der Welle I.- 4.3.8 Berechnung der Preßpassung.- 5 Antrieb einer Förderbandrolle.- 5.1 Aufgabenstellung.- 5.2 Lösungshinweise.- 5.3 Lösungen.- 5.3.1 Überschlägige Berechnung des Wellendurchmessers.- 5.3.2 Wahl der Zahnradabmessungen.- 5.3.3 Berechnung der Zahnradwerkstoffe.- 5.3.4 Berechnung der Wälzlager.- 5.3.5 Nachrechnung der Ritzelwelle.- 5.3.6 Berechnung der Paßfederverbindung.- 5.3.7 Berechnung der Preßpassung.- 6 Fahrantrieb eines Laufkranes.- 6.1 Aufgabenstellung.- 6.2 Lösungshinweise.- 6.3 Lösungen.- 6.3.1 Berechnung der Fahr-werkswelle.- 6.3.2 Berechnung der Lagerabstände und der Lageranzahl.- 6.3.3 Bestimmung der Kupplung für die Fahrwerkswelle.- 6.3.4 Bestimmung des Antriebsritzels.- 6.3.5 Berechnung der Zahnradwerkstoffe.- 6.3.6 Nachrechnung der Fahrwerkswelle.- 6.3.7 Berechnung der Paßfederverbindung.- 6.3.8 Nachrechnung der Laufradachse.- 6.3.9 Berechnung der Wälzlager.- 6.3.10 Berechnung der Flanschschrauben.- 6.3.11 Nachrechnung der Scherbuchse.- 6.3.12 Berechnung der Deckelschrauben.- 6.3.13 Berechnung der Flächenpressung in den Tragblechen.- 6.3.14 Bestimmung der Dichtung und der Schmierung für die Lagerstellen.- 7 Zweistufiges Universalgetriebe in Schweißkonstruktion.- 7.1 Aufgabenstellung.- 7.2 Lösungshinweise.- 7.3 Lösungen.- 7.3.1 Bestimmung der Übersetzungsverhältnisse.- 7.3.2 Überschlägige Wellenberechnung.- 7.3.3 Bestimmung der Zahnradabmessungen.- 7.3.4 Berechnung der Zahnradwerkstoffe.- 7.3.5 Berechnung der Schweißnähte.- 7.3.6 Entwurf des Getriebes.- 7.3.7 Genaue Berechnung der Wellen.- 7.3.8 Berechnung der Wälzlager.- 7.3.9 Berechnung der Paßfederverbindungen.- 7.3.10 Bestimmung des Abtriebzapfens einschließlich der Abdichtung.- 8 Getriebe einer Zweigang-Handbohrmaschine.- 8.1 Aufgabenstellung.- 8.2 Lösungshinweise.- 8.3 Lösungen.- 8.3.1 Entwurfsskizzen.- 8.3.2 Motorwahl.- 8.3.3 Wahl der Übersetzungsverhältnisse.- 8.3.4 Berechnung der ersten schrägverzahnten und profilverschobenen Getriebestufe.- 8.3.5 Berechnung der Ver-schieberadstufe.- 8.3.6 Entwurf des Getriebes.- 8.3.7 Kontrolle der Zwischenrad welle.- 8.3.8 Nachrechnung der Verschieberadwelle.- 8.3.9 Berechnung der Wälzlager.- 8.3.10 Berechnung der Preßpassung.- 9 Seilrollenkonsole.- 9.1 Aufgabenstellung.- 9.2 Lösungshinweise.- 9.3 Lösungen.- 9.3.1 Seilberechnung.- 9.3.2 Seilrollendurchmesser und Rillenprofil.- 9.3.3 Seilrollenlagerung.- 9.3.4 Konstruktion der Seilrolle einschließlich Lagerung und Befestigung.- 9.3.5 Nachrechnung der Achse.- 9.3.6 Konstruktion der Konsole.- 9.3.7 Berechnung der Schraubenverbindung.- 9.3.8 Nachrechnung der Konsolbleche auf Biegung in zwei Ebenen, und auf Zug.- 9.3.9 Nachrechnung der Schweißnaht auf Biegung in zwei Ebenen, und auf Zug.- Hinweis zur Zahnradberechnung.

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  • Rauschen: Zufallssignale, Rauschmessung,

    Springer Fachmedien Wiesbaden Rauschen: Zufallssignale, Rauschmessung,

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    Book SynopsisTable of Contents1 Einleitung.- 1.1 Beschaffenheit des Rauschens.- 1.2 Klassifizierung des Rauschens.- 1.3 Beurteilung des Rauschverhaltens.- 2 Wahrscheinlichkeit und Statistik.- 2.1 Definition der Wahrscheinlichkeit.- 2.2 Verbundwahrscheinlichkeit.- 2.3 Bedingte Wahrscheinlichkeit.- 2.4 Wahrscheinlichkeit und Verteilungsfunktion.- 2.5 Statistik.- 2.6 Wahrscheinlichkeitsverteilungen.- 2.7 Stochastische Prozesse.- 3 Korrelationsmethoden.- 3.1 Korrelationskoeffizient.- 3.2 Autokorrelationsfunktion.- 3.3 Kreuzkorrelationsfunktion.- 3.4 Leistungsdichtespektrum.- 3.5 Wiener-Khintchine-Theorem.- 3.6 Weißes Rauschen.- 3.7 Bandbegrenztes weißes Rauschen.- 3.8 Korrelationsdetektion.- 3.9 Optimalfilter.- 3.10 Entscheidungstheorie.- 3.11 Schätztheorie.- 4 Elektronisches Rauschen.- 4.1 Thermisches Rauschen.- 4.2 Schrotrauschen (shot noise).- 4.3 Stromverteilungsrauschen.- 4.4 Bipolartransistorrauschen.- 4.5 FET-Rauschen.- 5 Rauschmessung.- 5.1 Rauschzahl.- 5.2 Beispiele für Rauschzahlen.- 5.3 Kaskadierte Schaltungen.- 5.4 Rauschzahlmessung.- 5.5 Rauschtemperatur.- 5.6 Systemtemperatur.- 5.7 Rauscharme Verstärker.- 5.8 Messung der Rauschtemperatur.- 5.9 Excess noise ratio (ENR).- 6 Systeme.- 6.1 Analoge Systeme.- 6.2 Signal-Rauschverhältnisse.- 6.3 Pulssysteme.- 6.4 Kanalkapazität.- 6.5 Digitale Systeme.- 6.6 Satellitensysteme.- Aufgaben.- Lösungen.- A Mengenlehre.- B Fehlerintegral.- C Leistungs- und Spannungsspektraldichte.- D Wiener-Khintchine-Theorem.- E Schmalbandrauschen.- F Matched Filter.- G Entscheidungstheorie.- H Schätztheorie.- I Thermisches Rauschen.- J Schrotrauschen (shot noise).- K Rauschzahlen.- L Fehlerwahrscheinlichkeit.- Literatur.- Sachwortverzeichnis.

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  • Grundlagen und Rechenverfahren der Elektrotechnik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Grundlagen und Rechenverfahren der Elektrotechnik

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    Book SynopsisDas Lehrbuch behandelt die theoretischen Grundlagen der Elektrotechnik und wendet sich an Studenten, die darüber hinaus an numerischen Berechnungsverfahren interessiert sind. Zu jedem Kapitel werden die begleitenden Rechenprogramme in BASIC und Pascal angeboten.Das umfassende Programm WNETZ zur Berechnung von Gleich- und Wechselstromnetzen ist als selbständige Software lieferbar.Table of Contents1 Die Berechnung linearer Gleichstromnetze.- 1.1 Das Ohmsche Gesetz.- 1.2 Arbeit und Leistung.- 1.2.1 Mechanische und elektrische Arbeit.- 1.2.2 Energieübertragung in der Nachrichtentechnik.- 1.2.3 Energieübertragung in der Energietechnik.- 1.3 Kirchoffsche Gesetze.- 1.3.1 Knotenregel.- 1.3.2 Maschenregel.- 1.4 Ersatzschaltungen.- 1.4.1 Parallele Widerstände.- 1.4.2 Ersatzspannungs- und Ersatzstromquelle.- 1.4.3 Spannungsteiler.- 1.4.4 Umwandlung Dreieck/Stern und Stern/Dreieck.- 1.4.5 Transistor.- 1.5 Numerische Maschen-und Knotenanalyse.- 1.5.1 Allgemeines.- 1.5.2 Das Netzelement „Zweig“.- 1.5.3 Die fiktive Masche und die Maschengleichungen.- 1.5.4 Die Knotengleichungen.- 1.5.5 Das Ordnen der Gleichungen.- 1.5.6 Das Rechenprogramm.- 1.5.6.1 Das Struktogramm von NETZWERK.- 1.5.6.2 Nullsetzen.- 1.5.6.3 Zweigeingabe.- 1.5.6.4 Lgsaufstellen.- 1.5.6.5 Ausgabe.- 1.5.7 Weitere Beispiele.- 1.5.7.1 Energieversorgungsnetz.- 1.5.7.2 Netzwerk mit Stromquelle.- 1.5.7.3 Gesteuerte Stromeinspeisung.- 1.5.7.4 Gegengekoppelter Verstärker mit Transistor.- 1.5.7.5 Subtrahierverstärker mit Operationsverstärker.- 2 Die Berechnung einfacher nichtlinearer Gleichstromnetze.- 2.1 Graphische Bestimmung des Arbeitspunktes.- 2.1.1 Die Kennlinie als Funktion.- 2.1.2 Die Kennlinie als Tabelle.- 2.2 Numerische Bestimmung des Arbeitspunktes.- 2.2.1 Die Kennlinie als Funktion.- 2.2.2 Die Kennlinie als Tabelle.- 3 Die Berechnung linearer Wechselstromnetze.- 3.1 Grundlegendes über sinusförmige Wechselspannung.- 3.1.1 Erzeugung und Darstellung.- 3.1.2 Der arithmetische Mittelwert.- 3.1.3 Der Effektivwert.- 3.1.4 Addition zweier Sinusspannungen.- 3.1.4.1 Schwingungen gleicher Frequenz.- 3.1.4.2 Schwingungen ungleicher Frequenz.- 3.1.5 Multiplikation zweier Sinusspannungen.- 3.1.6 Leistung.- 3.2 Die verschiedenen Verfahren der Netzwerkberechnung.- 3.2.1 Spannung und Strom an R, L und C.- 3.2.2 Die Lösung mit Sinusfunktion im Zeitbereich.- 3.2.3 Die Lösung mit Zeigerdiagramm.- 3.2.4 Die Lösung mit komplexer Rechnung im Frequenzbereich.- 3.2.5 Beispiele.- 3.2.5.1 RC-Schaltungen.- 3.2.5.2 LC-Schaltungen.- 3.2.5.3 Phasenkompensation.- 3.3 Numerische Maschen-und Knotenanalyse.- 3.3.1 Allgemeines.- 3.3.2 Das Netzelement „Zweig“.- 3.3.3 Die Maschengleichungen.- 3.3.4 Die Knotengleichungen.- 3.3.5 Das Rechenprogramm.- 3.3.5.1 Das Struktogramm von Wnetzwerk.- 3.3.5.2 NULLSETZEN.- 3.3.5.3 ZWEIGEINGABE.- 3.3.5.4 UETRAEINGABE.- 3.3.5.5 ABRECHNEN.- 3.3.5.6 LGSAUFSTELLEN.- 3.3.5.7 AUSGABE.- 3.4 Frequenzgang.- 3.4.1 Überblick.- 3.4.2 Frequenzgänge mit linearem Ordinatenmaß.- 3.4.3 Frequenzgänge mit logarithmischem Ordinatenmaß.- 3.5 Ortskurven.- 3.5.1 Allgemeines.- 3.5.2 Die Ortskurve ist eine Gerade.- 3.5.3 Die Ortskurve ist ein Kreis.- 3.5.4 Die Ortskurve ist weder Gerade noch Kreis.- 4 Das elektrische Feld.- 4.1 Der Feldbegriff.- 4.1.1 Skalar- und Vektorfeld.- 4.1.2 Elektrische Feldstärke.- 4.2 Das Potential.- 4.3 Verschiebungsflußdichte.- 4.4 Kapazität und Kondensator.- 4.4.1 Der Begriff der Kapazität.- 4.4.2 Feldbild und Kapazität bei einfacher Geometrie.- 4.4.2.1 Plattenkondensator.- 4.4.2.2 Punktladung und Kugelkondensator.- 4.4.2.3 Linienladung und Koaxialkabel.- 4.4.3 Parallel-und Reihenschaltung von Kondensatoren.- 4.5 Numerisches Berechnen und Zeichnen von Feldern.- 4.5.1 Die Potentialfunktion ist bekannt.- 4.5.1.1 Punktladungen.- 4.5.1.2 Linienladungen.- 4.5.2 Die Potentialfunktion ist nicht bekannt.- 4.5.2.1 Plattenkondensator.- 4.5.2.2 Elektronenoptik.- 4.6 Energie und Kräfte im Feld.- 4.6.1 Die Energie des Feldes.- 4.6.2 Kräfte im Feld.- 4.6.2.1 Kräfte zwischen Punktladungen.- 4.6.2.2 Elektron im Feld.- 5 Das magnetische Feld.- 5.1 Einführung.- 5.2 Gegenüberstellung von elektrischem und magnetischem Feld.- 5.3 Die Berechnung des Feldes mit Durchflutungsgesetz.- 5.3.1 Gerader, langer Leiter.- 5.3.2 Lange, dünne Zylinderspule.- 5.3.3 Eisenkern.- 5.3.4 Grenzbedingungen.- 5.4 Berechnung des Feldes mit Biot-Savart-Gesetz.- 5.4.1 Kreisförmige Leiterschleife.- 5.4.2 Zylinderspule mit dünner Wicklung.- 5.4.3 Zylinderspule mit dicker Wicklung.- 5.5 Numerische Berechnung des Feldes.- 5.5.1 Möglichkeiten.- 5.5.2 Die Maxwellgleichungen.- 5.5.3 Die Feldgleichung für B.- 5.5.4 Das Vektorpotential.- 5.5.5 Beispiele numerisch berechneter Felder.- 5.5.5.1 Zwei Eisenpole.- 5.5.5.2 Zwei parallele Bandleiter.- 5.5.5.2.1 Dünne Bandleiter.- 5.5.5.2.2 Dünne Bandleiter mit Ferrit.- 5.5.5.2.3 Bandleiter mit endlicher Dicke.- 5.5.5.3 C-Magnet.- 5.5.5.4 U-Kern mit Materie.- 5.6 Kräfte im Magnetfeld.- 5.6.1 Kraft auf Elektron.- 5.6.2 Kraft auf stromführenden Leiter.- 5.6.3 Kraft zwischen Magnetpolen.- 5.7 Induktivität und Spule.- 5.7.1 Zylinderspule mit dünner Wicklung.- 5.7.2 Doppelleitung.- 5.7.3 Koaxkabel.- 5.8 Induktionsgesetz.- 5.8.1 Leiterschleife im Feld.- 5.8.2 Selbstinduktion.- 5.8.3 Der Transformator.- 5.9 Feldverdrängung durch Wirbelströme.- 6 Nichtsinusförmige, periodische Spannungen.- 6.1 Einführung.- 6.2 Die Fourierreihe und ihre Koeffizienten.- 6.3 Beispiel: Phasenanschnittsteuerung.- 6.4 Effektivwert und Klirrfaktor.- 6.5 Numerische Fourieranalyse.- 6.5.1 Die Theorie.- 6.5.2 Das Programm.- 6.6 Fouriersynthese.- 7 Ausgleichsvorgänge.- 7.1 Berechnung von Ausgleichsvorgängen mit Differentialgleichungen.- 7.1.1 Differentielle Beziehungen.- 7.1.2 Anfangswerte.- 7.1.3 Aus- und Einschaltvorgänge.- 7.1.4 Beispiele mit einem Energiespeicher.- 7.1.4.1 Das RC-Glied.- 7.1.4.2 Das CR-Glied.- 7.1.4.3 Das RL-Glied.- 7.1.5 Beispiele mit zwei Energie speichern.- 7.1.5.1 Die RLC-Reihenschaltung.- 7.1.5.2 RLC-Parallelschaltungen.- 7.2 Numerische Berechnung von Ausgleichsvorgängen.- 7.2.1 Beispiele mit einem Energiespeicher.- 7.2.1.1 Das RC-Glied.- 7.2.1.2 Einweggleichrichtung.- 7.2.1.3 Das RL-Glied.- 7.2.1.4 Das RL-Glied mit variablem R.- 7.2.1.5 Das RL-Glied mit variablem L (Eisendrossel).- 7.2.2 Beispiele mit zwei Energie speichern.- 7.2.2.1 RLC-Schaltungen.- 7.2.2.2 RCRC-Schaltungen.- 8 Mathematische Ergänzungen.- 8.1 Matrizen.- 8.1.1 Definition.- 8.1.2 Besondere Formen.- 8.1.3 Die Transponierte.- 8.1.4 Die Multiplikation zweier Matrizen.- 8.1.5 Die Determinante.- 8.2 Berechnung linearer Gleichungssysteme.- 8.2.1 Die Aufgabe.- 8.2.2 Die möglichen Verfahren.- 8.2.3 Der Gaußsche Algorithmus.- 8.2.4 Das Struktogramm des Programms LGS.- 8.3 Die Suche der Nullstelle.- 8.3.1 Intervallhalbierung.- 8.3.2 Der Algorithmus.- 8.3.3 Interpolation.- 8.4 Feldoperatoren.- 8.4.1 Felder.- 8.4.2 Der Gradient.- 8.4.3 Die Divergenz.- 8.4.4 Die Rotation.- 8.4.5 Die Laplacesche Differentialgleichung.- 8.4.6 Laplaceoperator beim Vektorfeld.- 8.5 Komplexe Rechnung.- 8.5.1 Komplexe Darstellung von Zeigern.- 8.5.2 Der Drehoperator.- 8.5.3 Komplexe Rechenoperationen.- 8.5.4 Komplexe Gleichungen.- 8.5.5 Komplexe Matrizen und Determinanten.- 8.6 Die komplexe, partielle, elliptische Differentialgleichung.- 8.6.1 Die Differentialgleichung und ihre Randbedingungen.- 8.6.2 Die numerische Lösung der Differentialgleichung.- 8.6.2.1 Die verschiedenen Möglichkeiten.- 8.6.2.2 Von der Differential- zur Differenzengleichung.- 8.6.3 Randbedingungen.- 8.6.4 Lösung des Gleichungssystems.- 8.6.4.1 Abschätzung des Aufwandes.- 8.6.4.2 Relaxationsverfahren.- 8.6.5 Das Programm.- 8.7 Die numerische Lösung gewöhnlicher Differentialgleichungen.- 8.7.1 Lösung gewöhnlicher Differentialgleichungen erster Ordnung.- 8.7.2 Lösung gewöhnlicher Differentialgleichungen zweiter Ordnung.- 9 Programme.- 9.1 Gleichstromnetzwerke.- 9.1.1 NETZWERK (BASIC).- 9.1.2 NETZWERK (Pascal).- 9.1.3 NETZWT (BASIC) mit Stromübertragung von Zweig zu Zweig.- 9.1.4 NETZWT (Pascal) mit Stromübertragung von Zweig zu Zweig.- 9.2 Arbeitspunkt bei nichtlinearen Zweigen.- 9.2.1 ARBPKTK (BASIC) mit Kennlinie als Formel.- 9.2.2 ARBPKTK (Pascal) mit Kennlinie als Formel.- 9.2.3 ARBPKTKS (BASIC) mit sinusförmiger Erregung.- 9.2.4 ARBPKTKS (Pascal) mit sinusförmiger Erregung.- 9.2.5 ARBPKTT (BASIC) mit Kennlinie in Tabellenform.- 9.2.6 ARBPKTT (Pascal) mit Kennlinie in Tabellenform.- 9.3 Wechselstromnetzwerke.- 9.3.1 SINUS4 (BASIC) zur Addition von Sinusfunktionen.- 9.3.2 SINUS5 (BASIC) zur Multiplikation von Sinusfunktionen.- 9.3.3 WNETZWERK (BASIC) mit Stromübertragung von Zweig zu Zweig.- 9.3.4 WNETZWERK (Pascal) mit Stromübertragung von Zweig zu Zweig.- 9.4 Fourieranalyse.- 9.4.1 FOURIER (BASIC) zur Berechnung der Fourierkoeffizienten.- 9.4.2 FOURIER (Pascal) zur Berechnung der Fourierkoeffizienten.- 9.5 Ausgleichsvorgänge.- 9.5.1 POLYGON1 (BASIC) für einen Energiespeicher.- 9.5.2 POLYGON1 (Pascal) für einen Energiespeicher.- 9.5.3 POLYGON2 (BASIC) für zwei Energiespeicher.- 9.5.4 POLYGON2 (Pascal) für zwei Energiespeicher.- 10 Literatur.- 11 Lösungen der Übungsaufgaben.- Sachwortverzeichnis.

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  • Logische Grundlagen der Künstlichen Intelligenz

    Springer Fachmedien Wiesbaden Logische Grundlagen der Künstlichen Intelligenz

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    Book SynopsisDas Buch ist die deutsche Übersetzung des Standardwerkes der Stanforder Professoren Michael R. Genesereth und Nils J. Nilsson.Im Unterschied zu deutschen Lehrbüchern der Informatik zeichnet sich das Buch dadurch aus, daß es einen gut lesbaren Überblick gibt, ohne allzu formalistisch zu werden, gleichwohl aber von hohem Niveau ist und die Ergebnisse jüngster Forschung berücksichtigt. Das Buch empfiehlt sich sowohl für Studenten und Dozenten der Inf ormatik, aber auch für Forscher aus anderen Gebieten, die von den Grundlagen der Künstlichen Intelligenz profitieren möchten.Table of ContentsInhalt: Deklaratives Wissen - Inferenz - Resolution - Resolutionsstrategien - Nicht-Monotones Schließen - Induktion - Schlußfolgern bei unsicheren Überzeugungen - Wissen und Glaubenseinstellungen - Meta-Wissen, Meta-Inferenz - Zustände und Zustandswechsel - Planen - Architekturen intelligenter Agenten.

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  • Schweißtechnisches Konstruieren und Fertigen

    Springer Fachmedien Wiesbaden Schweißtechnisches Konstruieren und Fertigen

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    Book SynopsisDiese Buch gibt eine knappgefaßte Übersicht über die wichtigsten Schweiß- und Schneidverfahren. Daran schließen sich Kapitel zu konstruktiven und fertigungstechnischen Einzelheiten folgender Gebiete an:Maschinenbau, Stahlbau, Kranbau, Kraftwerksbau, Apparatedruckbehälter- und Tankbau, Fahrzeugbau sowie Luft- und Raumfahrt. Abschnitte zur Wirtschaftlichkeit, Qualitätssicherung und zum schweißtechnischen Personal.Table of Contents1 Einleitung.- 2 Schweiß- und Schneidverfahren.- 2.1 Schmelzschweißverfahren.- 2.1.1 Gasschmelzschweißen.- 2.1.2 Metallichtbogenschweißen.- 2.1.3 Strahlschweißen.- 2.1.4 Elektroschlacke, Elektrogasschweißen (RES).- 2.2 Preßschweißverfahren.- 2.2.1 Widerstandspreßschweißen.- 2.2.2 Lichtbogenpreßschweißen.- 2.2.3 Vergleich der Schweißverfahren untereinander.- 2.3 Thermisches Trennen.- 2.3.1 Autogene Verfahren.- 2.3.2 Lichtbogentrennverfahren.- 2.3.3 Strahlschneidverfahren.- 2.4 Löten.- 2.5 Thermisches Spritzen.- 2.6 Flammrichten.- 3 Schweißeignung der Werkstoffe.- 3.1 Stähle.- 3.2 FE-C-Gußwerkstoffe.- 3.3 Nichteisenmetalle (NE-Metalle).- 4 Schweißnahtberechnung.- 4.1 Abmessungen der Schweißnähte.- 4.2 Berechnung der Schweißnahtspannungen.- 4.3 Zulässige Spannungen.- 4.4 Dauerschwingfestigkeit von Schweißverbindungen.- 4.5 Betriebsfestigkeitsnachweis nach DIN 15018.- 4.6 Eigenspannungen.- 4.7 Berechnungsbeispiele.- 5 Gestaltung und Ausführung von Schweißkonstruktionen.- 5.1 Zeichnerische Darstellung.- 5.2 Gestaltungsregeln und Grundsätze für die Ausführung von Schweißkonstruktionen.- 5.3 Beispiele ausgeführter Schweißkonstruktionen des Maschinenbaus.- 5.4 Gestalten und Berechnen im Stahlbau.- 5.4.1 Hinweise zur Berechnung.- 5.4.2 Vollwandträger.- 5.4.3 Fachwerkträger.- 5.4.4 Hohlprofilkonstruktionen.- 5.4.5 Stoßarten.- 5.4.6 Berechnungsbeispiel.- 5.5 Berechnen, Gestalten und Fertigen im Kranbau.- 5.5.1 Krane für den Baubetrieb.- 5.5.2 Berechnung der Krane.- 5.5.3 Gestaltungsgrundsätze.- 5.5.4 Fertigungsgrundsätze.- 5.6 Gestalten und Fertigen im Kraftwerksbau.- 5.6.1 Schweißverfahren.- 5.6.2 Einsatzmöglichkeiten der Schweißverfahren.- 5.6.3 Schweißtechnisches Fertigen.- 5.6.4 Wärmebehandlungseinrichtungen.- 5.7 Gestalten, Fertigen und Prüfen im Apparate-, Druckbehälter- und Tankbau.- 5.7.1 Praxis des Schweißens.- 5.7.2 Beispiele ausgeführter Verbindungen und Schweißkonstruktionen.- 5.7.3 Prüfen im Druckbehälterbau.- 5.8 Gestalten und Fertigen im Fahrzeugbau.- 5.8.1 Schweißverbindungen im Nutzfahrzeugbau.- 5.8.2 Fertigung.- 5.9 Schweißen und Löten im Luft- und Raumfahrzeugbau.- 5.9.1 Füge- und Beschichtungsverfahren.- 5.9.2 Anwendungsbeispiele.- 5.10 Thermisches Beschichten.- 5.10.1 Verfahren des Thermischen Spritzens.- 5.10.2 Wirtschaftlichkeit des Thermischen Spritzens als Beschichtungsverfahren.- 5.10.3 Beispiele wirtschaftlicher Einsätze und Anwendungen.- 6 Schweißtechnische Fertigung und Wirtschaftlichkeit.- 6.1 Wirtschaftlichkeit und Konstruktion.- 6.2 Wirtschaftlichkeit und Werkstoffe.- 6.3 Wirtschaftlichkeit und Zeitbedarf.- 6.4 Wirtschaftlichkeit und Schweißvorbereitung.- 6.5 Automatisierung von Produktionsabläufen und Rechnereinsatz.- 6.5.1 Einsatz von Vorrichtungen.- 6.5.2 Einsatz von Schweißautomaten und Schweißrobotern.- 6.5.3 CAD/CAM.- 6.5.4 CNC-Technik beim Brennschneiden.- 6.5.5 Rechnerintegration und CIM.- 7 Qualitätssicherung.- 7.1 Qualitätssicherungssysteme (Herstellerqualifikation).- 7.2 Schweißnahtprüfung.- 7.3 Gütenachweis.- 8 Schweißtechnisches Personal.- Literatur.- Sachwortregister.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Technischer Lehrgang Starterbatterien

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    Book SynopsisAus der Sicht der jeweiligen Hersteller werden in den folgenden Heften die für den Kfz-Mechaniker wichtigen Informationen zusammengetragen. Die Darstellungen sind mit umfangreichem Bildmaterial versehen und enthalten neben einem einführenden Grundlagenteil einen umfangreichen Praxisteil.Table of Contents1 Geschichtlicher Überblick.- 1.1 Im Altertum.- 1.2 Experimente.- 1.3 Die erste einsatzfähige Batterie.- 1.4 Der alkalische Akkumulator.- 2 Wie funktioniert die Batterie.- 2.1 Die Energieumwandlung.- 2.2 Chemische Reaktionen.- 2.3 Die Potentialdifferenz.- 2.4 Zusammenfassung.- 3 Konstruktion.- 3.1 Der Einsatz von Blei als Basismaterial.- 3.2 Bleiverbindungen.- 3.3 Die Batterieplatten.- 3.4 Separatoren.- 3.5 Batteriegehäuse.- 3.6 Batteriedeckel.- 3.7 Zeilenverbinder und Pole.- 3.8 Die Endpole.- 3.9 Die Masse der Batterie.- 3.10 Zusammenfassung.- 4 Batterietechnische Größen und Begriffe.- 4.1 Chemische Stoffe.- 4.2 Moleküle und Atome.- 4.3 Chemische Verbindungen.- 4.4 Die elektrische Ladung.- 4.5 Elektronen.- 4.6 Der elektrische Strom.- 4.7 Die Kapazität.- 4.8 Urspannung oder elektromotorische Kraft.- 4.9 Die Spannung.- 4.10 Die Reihenschaltung.- 4.11 Die elektrische Energie.- 4.12 Die elektrische Leistung.- 4.13 Der Elektrolyt.- 4.14 Die spezifische Masse.- 4.15 Der Kälteprüfstrom.- 4.16 Der Innenwiderstand.- 4.17 Zusammenfassung.- 5 Eigenschaften einer Batterie, wenn sie entladen wird.- 5.1 Die Kapazität.- 5.2 Faktoren, die die Batteriekapazität beeinflussen.- 5.3 Die Spannungskennlinie.- 5.4 Selbstentladung.- 5.5 Zyklische Belastungen der Batterie.- 5.6 Der Kaltstart.- 6. Das Laden von Batterien.- 6.1 Lademethoden.- 6.2 Die Wahl des Batterieladegerätes.- 6.3 Ladekennlinien.- 6.4 Der Ladestrom.- 6.5 Die Ladespannung.- 6.6 Ladungsaufnahme.- 7 Abnutzungserscheinungen.- 7.1 Korrosion.- 7.2 Ausfall der aktiven Masse.- 7.3 Sulfatieren.- 7.4 Störungen und Defekte.- 7.5 Zusammenfassung.- 8 Normen.- 8.1 Übersicht genormter Eigenschaften von Starterbatterien nach lEC-, DIN- und SAE-Normen.- 8.2 Die Typenbezeichnung.- 8.3 Zusammenfassung.- 9 Was ist beim Einsatz einer Batterie zu beachten.- 9.1 Die Startkapazität.- 9.2 Die Berechnung der Batteriekapazität.- 10 Einsatz und Wartung einer Batterie.- 10.1 Transport und Lagerung.- 10.2 Die Inbetriebnahme.- 10.3 Der Einbau einer Batterie im Fahrzeug.- 10.4 Laden der Batterie.- 10.5 Das Laden von zwei parallel geschalteten Batterien.- 10.6 Laden mit einem Ladegerät.- 10.7 Parallel und in Reihe geschaltete Batterien.- 10.8 Explosionsgefahr.- 10.9 Alte Batterien.- 11 Der Batterietest.- 11.1 Der Ladezustand.- 11.2 Belastbarkeitsmessungen.- 11.3 Entdecken der Fehler.- 11.4 Wie man Ladegeräte testen kann.- 11.5 Übersicht über Störungen und Defekte.- 12 Neue Entwicklungen und Zukunftsperspektiven.- 12.1 Wie man Batterien optimieren kann.- 12.2 Geschlossene Batterien.- 12.3 Alternative Systeme.- 12.4 Theoretische Pläne für Superbatterien.- 12.5 Zusammenfassung.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Technischer Lehrgang Kupplungen

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    Book SynopsisAus der Sicht des Herstellers werden in diesem Heft die für den Kfz-Mechaniker wichtigen Informationen zusammengetragen. Die Darstellung ist mit umfangreichen Bildmaterial versehen und enthält neben einem einführenden Grundlagenteil einen umfangreichen Praxisteil mit folgenden Abschnitten:Inhalt: Antriebskupplungen -- Störungsanalyse -- Auftretende Störungen im Kupplungssystem -- Störungsursachen - KupplungsaufbauTable of Contents1 Entwicklungsgeschichte der Kupplungstechnik.- 2 Reibungskupplung.- 2.1 Funktionsschema, Bauteile.- 2.1.1 Arbeitsweise der Kupplung.- 2.1.2 Beispiel.- 2.2 Kupplungsscheibe, Bauteile, Torsionsdämpfung und Belagfederung.- 2.2.1 Torsionsdämpfer.- 2.2.2 Belagfederung.- 2.3 Kupplungsscheibe: Bauarten, Torsionsdämpfungsdiagramme.- 2.3.1 Aufgaben.- 2.3.2 Bauarten.- 2.3.3 Zweistufiger Torsionsdämpfer.- 2.3.4 Zweistufiger Torsionsdämpfer, integrierter Vordämpfer, variable Reibeinrichtung.- 2.4 Kupplungsdruckplatte: Bauarten und Kennlinien.- 2.4.1 Aufgaben.- 2.4.2 Tellerfeder.- 2.4.3 Bauarten.- 2.4.4 Kupplungskennlinien und Kraftdiagramme.- 2.5 Kupplungsdruckplatte: Bauarten mit Einbauschema.- 2.5.1 Gezogene Tellerfederkupplung.- 2.5.2 Tellerfederkupplung LuK TS.- 2.5.3 Tellerfederkupplung mit Stützfeder.- 3 Analysieren und Beseitigen von Störungen.- 4 Tips zur Vermeidung von Störungen am Kupplungssystem.- 4.1 Hauptstörursachen.- 4.2 Störursache, die nicht unmittelbar mit der Kupplung in Verbindung steht.- 4.3 Überprüfung einer eingebauten Kupplung.- 4.3.1 Überprüfung.- 5 Störungen am Kupplungssystem.- 1. Kupplung trennt nicht.- 6 Aufbau.- 6.1 Tellerfederkupplung in Standardausführung.- 6.2 Kupplungsscheibe mit zweistufigem Torsionsdämpfer, integrierter Vordämpfer mit variabler Reibeinrichtung.- 7 Austausch von Kupplungen.- 8 Störungsursachen.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Technischer Lehrgang Hydraulik

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    Book SynopsisTable of ContentsÜbersicht über die häufigsten Symbole der Hydraulik.- 1 Einleitung.- 1.1 Was ist Hydraulik?.- 1.2 Kombinierte Techniken.- 1.3 Energieübertragung in hydraulischen Anlagen.- 1.4 Hydrostatik.- 1.5 Physikalische Grundbegriffe.- 1.6 Hydraulische Leistung.- 2 Einteilung in Gruppen und Schaltungstechnik.- 2.1 Aufbau einer hydraulischen Anlage.- 2.2 Schaltungstechnik.- 3 Hydropumpen.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Zahnradpumpe mit Außenverzahnung.- 3.3 Zahnradpumpe mit Innenverzahnung.- 3.4 Flügelzellenpumpe.- 3.5 Kolbenpumpen.- 4 Hydraulische Motoren.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Hydromotoren.- 4.3 Hydraulikzylinder.- 4.4 Schwenkmotoren.- 4.5 Kavitation.- 5 Wegeventile.- 5.1 Einleitung.- 5.2 Ventilbauarten.- 5.3 Möglichkeiten für Anschluß und Montage.- 5.4 Betätigungsarten.- 5.5 Indirekte Betätigung.- 6 Druckventile.- 6.1 Druckbegrenzungsventil.- 6.2 Grundschaltungen für das Druckbegrenzungsventil.- 6.3 Druckreglerventile.- 7 Drossel- und Stromregelventile.- 7.1 Einleitung.- 7.2 Drosselventile.- 7.3 2-Wege-Stromregelventil.- 7.4 3-Wege-Stromregelventil.- 8 Rückschlag- und Senkbremsventile.- 8.1 Rückschlagventil.- 8.2 Gesteuertes Rückschlagventil.- 8.3 Senkbremsventile.- 8.4 Schlauchbruchsicherung.- 9 Aufbereitung.- 9.1 Filter.- 9.2 Kühlung.- 9.3 Behälter.- 9.4 Druckspeicher.- 9.5 Meßinstrumente.- 10 Grundschaltungen.- 10.1 Offene und geschlossene Anlage.- 10.2 Hydraulisches Schema eines Autokrans.- 11 Hydraulikflüssigkeiten und -leitungen.- 11.1 Hydraulikflüssigkeiten.- 11.2 Starre und flexible Leitungen.- 11.3 Leitungsverbindungen.- 12 Wartung und Störungen.- 12.1 Wartung.- 12.2 Störungen.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Robotik: Grundwissen für die berufliche Bildung

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    Book SynopsisDen Bedürfnissen der beruflichen Ausbildung in der Metalltechnik angepaßt, werden hier alle wesentlichen Inhalte knapp, aber leicht verständlich dargestellt. Im Mittelpunkt stehen Technik und Anwendung der Roboter.Table of Contents1 Der Weg zur flexibel automatisierten Fabrik.- 1.1 Vom Massenprodukt zur Individuallösung.- 1.2 Produktionsbetriebe im Wandel.- 1.3 Handhabungstechnik als Erfüllungsgehilfe.- 2 Über Funktionen und Funktionsträger.- 2.1 Vom Funktionssymbol zur Realität.- 2.2 Planung von Handhabungsabläufen.- 2.3 Handhabungseinrichtungen.- 2.3.1 Konventionelle Technik.- 2.3.2 Balancer.- 2.3.3 Manipulatoren.- 2.3.4 Teleoperatoren.- 2.3.5 Einlegegeräte.- 2.3.6 Industrieroboter.- 3 Anwendung von Robotertechnik.- 3.1 Tendenzen und Anwendungsfelder.- 3.2 Roboter im Industrieeinsatz.- 3.2.1 Werkzeughandhabung.- 3.2.2 Werkstückhandhabung.- 3.2.3 Spezielle Anwendungen.- 3.3 Roboter außerhalb der Industrie.- 3.3.1 Bauwesen.- 3.3.2 Landwirtschaft.- 3.3.3 Medizin.- 3.3.4 Weltraum.- 3.4 Roboter als Dienstleister.- 3.4.1 Anforderungen und Einsatzfelder.- 3.4.2 Reinigung.- 3.4.3 Sicherheit.- 3.4.4 Botendienste und Versorgung.- 3.4.5 Rehabilitation.- 3.5 Industrieroboterperipherie.- 3.5.1 Gliederung und Aufgaben.- 3.5.2 Werkstückbereitstellung.- 3.5.3 Sicherheitstechnik.- 3.5.4 Meß- und Prüftechnik.- 4 Aufbau von Industrierobotern.- 4.1 Einteilung in Teilsysteme.- 4.2 Kinematische Grundlagen.- 4.2.1 Kombination von Bewegungsachsen.- 4.2.2 Arbeitsraum.- 4.2.3 Koordinatensysteme.- 4.3 Kenngrößen.- 4.3.1 Freiheitsgrad.- 4.3.2 Tragfähigkeit.- 4.3.3 Wiederholgenauigkeit.- 4.3.4 Positioniergenauigkeit.- 4.4 Bewegungseinheiten.- 5 Komponenten eines Industrieroboters.- 5.1 Ständer und Portale.- 5.2 Führungsgetriebe.- 5.2.1 Lineararm.- 5.2.2 Drehgelenkarm.- 5.2.3 Teleskoparm.- 5.2.4 Pendelarm.- 5.2.5 Geradführungsgetriebe.- 5.2.6 Scherenarm.- 5.2.7 Rüsselarm.- 5.2.8 Parallelarm.- 5.2.9 Baukastensysteme.- 5.3 Roboterantriebe.- 5.3.1 Elektrische Antriebe.- 5.3.2 Fluidische Antriebe.- 5.3.3 Direktantriebe.- 5.4 Getriebe und Übertragungselemente.- 5.4.1 Rädergetriebe.- 5.4.2 Zugmittelgetriebe.- 5.4.3 Spindelgetriebe.- 5.4.4 Parallelkurbelgetriebe.- 5.5 Wegmeßsysteme.- 5.5.1 Einteilung der Wegmeßsysteme.- 5.5.2 Ausführung von Wegmeßsystemen.- 5.6 Steuerung.- 5.6.1 Steuern und Regeln.- 5.6.2 Bewegungsplanung.- 5.6.3 Steuerungsarten.- 5.6.4 Steuerungshardware.- 5.7 Effektoren.- 5.7.1 Greifer.- 5.7.2 Roboterwerkzeuge.- 5.7.3 Wechselsysteme HO.- 6 Sensorische Ausstattung.- 6.1 Gliederung der Robotersensoren.- 6.2 Kraft-Momenten-Sensoren.- 6.3 Schweißsensoren.- 6.4 Bilderkennungssysteme.- 7 Programmierung.- 7.1 Programminhalt.- 7.2 Programmierverfahren.- 7.2.1 Online-Programmierung.- 7.2.2 Offline-Programmierung.- 7.3 Simulationsprogramme.- 8 Arbeitssicherheit.- 8.1 Gefahrenbereiche und -Situationen.- 8.2 Vorschriften und Maßnahmen.- 9 Über die Zukunft der Roboter.- 9.1 Roboter in hochtechnisierten Fabriken.- 9.2 Autonome mobile Roboter.- 9.3 Roboter und Künstliche Intelligenz.- 10 Fachbegriffe und Abkürzungen.- Anhang A: Wegleitung zum Selbststudium.- Anhang B: Antworten und Lösungen.- Weiterführende Literatur und Quellen.- Sachwortverzeichnis.

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  • CADdy Grundkurs: Lehr- und Arbeitsbuch

    Springer Fachmedien Wiesbaden CADdy Grundkurs: Lehr- und Arbeitsbuch

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    Book SynopsisIn diesem Grundkurs werden streng vorgehensorientiert Lösungsmöglichkeiten für die häufigsten in der Praxis vorkommenden Problemfälle detailliert beschrieben.Table of Contents1 Grundlagen der Arbeit mit CADdy.- 1.1 Arbeitstechniken mit einem CAD-System.- 1.1.1 Rastertechnik.- 1.1.2 Folientechnik.- 1.1.3 Symboltechnik.- 1.1.4 Makro-und Variantentechnik.- 1.1.5 Leistungsmerkmale und Programmstruktur von CADdy.- 1.2 Konfiguration einer CAD-Arbeitsstation.- 1.2.1 Eingabegeräte.- 1.2.2 Ausgabegeräte.- 1.2.3 Softwareschutz.- 1.2.4 Installation und Speicheroptimierung von CADdy.- 1.3 Hinweise zur Benutzung von CADdy.- 1.3.1 Starten und Beenden von CADdy.- 1.3.2 Der Grafikmodus.- 1.3.3 Der Alfamodus.- 1.3.4 Umgang mit der Maus.- 1.3.5 Hinweise zur Menüfuhrung.- 1.3.6 Nutzung der Funktionstasten.- 1.3.7 Das Displaylist-Menü.- 1.3.8 Ausführen von Befehlsfolgen.- 1.3.9 Anwendung von DOS-Befehlen in CADdy.- 1.4 Grundsätze der Projektorganisation mit CADdy.- 1.4.1 Benutzerdefinierte Voreinstellungen.- 1.4.2 Verzeichnisstruktur und Dateiverwaltung.- 1.4.3 Voreinstellungen mit der CADdy-Projektverwaltung.- 1.5 Parameterdefinition.- 1.5.1 Globale Parametereinstellungen.- 1.5.2 Projektbezogene Einstellungen.- 1.5.3 Bildbezogene Parametereinstellungen.- 1.6 Anpassung der Benutzeroberfläche.- 1.6.1 Eigene Menüs (MEIN MENÜ).- 1.6.2 Pulldown-Menü.- 1.6.3 Definieren individueller Icons.- 1.6.4 Erstellung eigener Funktionstastenbelegungen.- 1.6.5 Voreinstellungen für die Displaylist-Funktionen.- 1.7 Praxisfall.- 1.8 Aufgaben.- 1.8.1 Lösungen.- 2 Methoden zum Erstellen von Zeichnungen.- 2.1 Arbeiten mit dem Koordinatensystem.- 2.1.1 Koordinaten zur Bestimmung von Punkten.- 2.1.2 Punktbestimmung unter Nutzung vorhandener Geometrieelemente.- 2.2 Einfache Konstruktionstechniken.- 2.2.1 Geometrieelement Strecke.- 2.2.2 Erzeugen von Streckenzügen.- 2.2.3 Nutzung weiterer Funktionen zur Erzeugung von Strecken.- 2.2.5 Kreiselemente.- 2.3 Grundsätze der Datensicherung.- 2.3.1 Speichern von Zeichnungsdaten.- 2.3.2 Einlesen von Dateien.- 2.3.3 Schnellspeichern einer Zeichnung.- 2.4 Löschfunktionen anwenden.- 2.4.1 Löschen von Elementen.- 2.4.2 Löschen von Zeichnungsdetails.- 2.4.3 Löschfunktionen rückgängig machen.- 2.5 Praxisfall.- 2.6 Aufgaben.- 2.6.1 Lösungen.- 3 Funktionen zur Zeichnungserstellung.- 3.1 Erzeugungsfunktionen.- 3.1.1 Tangenten und tangentiale Übergänge.- 3.1.2 Erzeugen von Parallelen.- 3.1.3 Mittellinien.- 3.2 Hilfskonstruktion zur Zeichnungsunterstützung.- 3.3 Die Arbeit mit Ausschnitten.- 3.4 Praxisfall.- 3.5 Aufgaben.- 3.5.1 Lösungen.- 4 Editiermöglichkeiten in CADdy.- 4.1 Änderungen an Zeichnungen.- 4.1.1 Fixpunkt.- 4.1.2 Das WAS?-Menü.- 4.1.3 Voreinstellungen für das Ändern von Zeichnungsdetails.- 4.1.4 Nutzung von Folgen.- 4.2 Lage- und Größenänderung von Elementen.- 4.2.1 Bearbeiten von Ecken.- 4.2.2 Verschieben und Drehen vorhandener Elemente.- 4.2.3 Vervielfältigung von Elementen (Kopieren, Multiplizieren, Spiegeln).- 4.2.4 Skalieren und Verzerren.- 4.3 Zeichnungskorrekturen.- 4.3.1 Trimmen und Verbinden.- 4.3.2 Zerlegen von Elementen.- 4.4 Praxisfall.- 4.5 Aufgaben.- 4.5.1 Lösungen.- 5 Bemaßung und Beschriftung.- 5.1 Bemaßungsarten und deren Anwendung.- 5.1.1 Strecken- und Kreisbemaßung.- 5.1.2 Winkel- und Bogenmaße.- 5.1.3 Assoziativbemaßung.- 5.2 Toleranzen und Sonderzeichen.- 5.3 Einbringen von Texten in die Zeichnung.- 5.3.1 Erstellen von Texten.- 5.3.2 Ändern vorhandener Texte.- 5.4 Praxisfall.- 5.5 Aufgaben.- 5.5.1 Lösungen.- 6 Gestaltungsmöglichkeiten technischer Zeichnungen.- 6.1 Symboltechnik.- 6.1.1 Symbolarten.- 6.1.2 Zeichnungshilfen.- 6.2 Schraffieren und Füllen von Flächen.- 6.3 Vereinfachen der Zeichenarbeit.- 6.3.1 Das Bohrungsmenü.- 6.3.2 Übernahme von Geometriedaten.- 6.3.3 Entwerfen einer Zeichnung.- 6.3.4 Benutzerdefinierte Linienarten.- 6.4 Berechnungen mit CADdy.- 6.5 Cursorfangfunktionen.- 6.6 Praxisfall.- 6.7 Aufgaben.- 6.7.1 Lösungen.- 7 Organisation und Ausgabe von Zeichnungen.- 7.1 Zeichnungsorganisation.- 7.2 Datenaustausch mit anderen Systemen.- 7.2.1 DXF-Format.- 7.2.2 IGES-Format.- 7.3 Maßstabsgerechte Zeichnungsausgabe.- 7.3.1 Informationen über Zeichnungsdaten.- 7.3.2 Normblatterstellung (Bildmaße, Schriftfelder).- 7.3.3 Plotten/Drucken.- 7.4 Praxisfall.- 7.5 Aufgaben.- 7.5.1 Lösungen.- 8 Der Welleneditor.- 8.1 Parametereinstellungen.- 8.2 Die Grobgeometrie.- 8.2.1 Die Erzeugung der Wellengrundform.- 8.3 Einbringen geometrischer Feinelemente.- 8.4 Lagerkataloge.- 8.5 Ändern vorhandener Wellen.- 8.6 Datenübernahme in 3D- und NC-Modul.- 8.7 Objektstrukturen in CADdy-Bildern.- 8.8 Praxisfall.- 8.9 Aufgaben.- 8.9.1 Lösungen.- 9 Bauteile und Stücklisten.- 9.1 Teilestamm als Datenbank.- 9.2 Bauteilparameter.- 9.3 Neuanlegen von Bauteilen.- 9.4 Bearbeiten von Bauteilen.- 9.5 Stücklisten.- 9.6 Praxisfall.- 9.7 Aufgaben.- 9.7.1 Lösungen.- Funktionsnummern.- Zeichnungen.- Menüübersicht.- Sachwortverzeichnis.

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    £58.49

  • Microsoft Publisher, Einsteigen leichtgemacht

    Springer Fachmedien Wiesbaden Microsoft Publisher, Einsteigen leichtgemacht

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    Book SynopsisMit bewährtem Konzept macht dieses Buch den Leser zunächst mit den Bedienungselementen eines leistungsfähigen DTP-Programmes vertraut. Gleichzeitig erfährt er Wesentliches über die Grundlagen von Gestaltung, Typographie und Layout. Praxisorientierte Beispiele sorgen für die notwendige Plastizität der Darstellung. Zielsicher versetzt das Buch den Benutzer in die Lage, effektvolle einseitige oder mehrseitige Publikationen zu erstellen. Hierbei wird dem Leser unkompliziert und leicht nachvollziehbar der Einsatz spezieller Features (z.B. Grafikintegration, besondere Texteffekte, Integration anderer Objekte) nahegebracht. Last not Least offeriert das Buch eine Vielzahl an Gestaltungsbeispielen für unterschiedliche Publikationsbedürfnisse, so daß der Leser wertvolle Anregungen für die optimale Gestaltung eigener Dokumente erhält.Table of ContentsInstallation - Kleine DTP-Kunde (Gestaltung und Layout, Typographie, Grafiken, Texte) - Bildschirmaufbau, Funktionen, Werkzeuge und Hilfsmittel des MS-Publisher - Einseitige Publikationen erstellen - Mehrseitige Publikationen erstellen - Objekte integrieren - Gestaltungsbeispiele (Zeitungen, Anzeigen, Prospekte, Berichte, Drucksachen, Kataloge und Broschüren).

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    £58.49

  • Sichtweisen der Informatik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Sichtweisen der Informatik

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    Book SynopsisDieses Buch dokumentiert einen Diskussionsprozeß, der an vielen Orten stattfindet und vom Arbeitskreis "Theorie der Informatik" in der Gesellschaft für Informatik zusammengeführt wird. Das Themenfeld, das festgehalten wird, umfaßt wissenschaftstheoretische und philosophische Grundlagen der Informatik, gesellschaftliche, kulturelle, anthropologische und ethische Verankerungen und Perspektiven - Sichtweisen der Informatik von innen, aber auch von außen. Es wird eine Brücke geschlagen zwischen einer technischen Wissenschaft und den damit unlösbar verbundenen Anwendungen und Auswirkungen.Table of ContentsInformatik — Eine Disziplin im Umbruch?.- Grundlagen einer Theorie der Infomatik.- Wozu Grundlagen? (Einleitung).- Für eine Theorie der Informatik!.- Sichtwechsel — Informatik als (gezähmte) Gestaltungswissenschaft.- »Wissen« und »Information« bei einer Sichtweise der Informatik als Wissenstechnik.- Theorie der Informatik im Spannungsfeld zwischen formalem Modell und nichtformaler Welt.- Information, Kommunikation, Organisation — Anmerkungen zur »Theorie der Informatik«.- Sinn im Formalen? Wie wir mit Maschinen und Formalismen umgehen.- Computer und Arbeit.- Der Anteil der Arbeit an der Theoriebildung der Informatik (Einleitung).- Ein kulturhistorischer Blick auf rechnergestützte Arbeit.- Umgang mit Software oder: Software als Werkzeug und Material.- Arbeit in der Organisation.- Erhalten und gestalten — von der notwendigen Zähmung des Gestaltungsdrangs.- Informatik und die Maschinisierung von Kopfarbeit.- Kultur — Anthropologie — Computer.- Computer und Kultur (Einleitung).- Fröhlich und Blues — Ein Briefwechsel.- Magischer Realismus und die Produktion von Komplexität.- Informatik und weibliche Kultur.- Gesetzlose Informatik.- Informatik — Ethik — Verantwortung.- Ethik und Informatik (Einleitung).- Informatik Und Verantwortung — Stellungnahme des Fachbereichs »Informatik und Gesellschaft« der Gesellschaft für Informatik.- Theorie oder Aufklärung? Zum Problem einer ethischen Fundierung informatischen Handelns.- Symbolische Maschinen, Computer und der Verlust des Ethischen im geistigen Tun.- Die Herausforderung der Informatik für die Praktische Philosophie.- Zur Diskussion um die Verantwortung in der Informationstechnik.- Verantwortungslosigkeit.- Ethik in der Informatik — Vom Appell zum Handeln.- Literatur.- Zu Den Autoren.

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    £49.49

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Programmieren in LISP: Eine elementare und

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    Book SynopsisBei der Programmierung im Anwendungsfeld der "Künstlichen Intelligenz" nimmt die dialog-orientierte Programmiersprache LISP eine bedeutende Stellung ein. In diesem Buch geben die Autoren eine problembezogene Einführung, die sich an einfachen Beispielen orientiert. Zur Ausführung wird der LISP-Interpreter "XLISP" eingesetzt, dessen Sprachvorrat die wesentlichen Elemente der LISP-Dialekte "Scheme" und "Common Lisp" umfaßt. Dadurch können die entwickelten Programmlösungen von den meisten LISP-Interpretern zur Ausführung gebracht werden. Die dialog-orientierte Arbeitsweise und die einfache Syntax von LISP erlauben dem Leser einen schnellen Zugriff und ein Erlernen durch Experimentieren, so daß auch Anfänger schon nach kurzer Zeit in der Lage sind, Problemlösungen zu entwickeln und zur Ausführung zu bringen. Zur Lernkontrolle sind Aufgaben gestellt, deren Lösungen im Anhang angegeben sind.Table of ContentsGrundlagen der Programmiersprache LISP - Was ist eine 'Liste?' - Erweiterung des Leistungsumfangs der LISP-System- und Spezialformen durch die Entwicklung von Anwenderfunktionen - Spezielle Listenformen, z.B. 'Eigenschaftsliste', 'Assoziationsliste'.

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    £999.99

  • Neuronale Netze: Grundlagen und Anwendungen

    Springer Fachmedien Wiesbaden Neuronale Netze: Grundlagen und Anwendungen

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    Book SynopsisNeuronale Netze sind in den letzten Jahren Gegenstand intensiver Forschungen gewesen. Dieses Buch verbindet die Darstellung neuester Ergebnisse aus dem Bereich der Lernverfahren mit anwendungsbezogenen Aspekten. Es werden methodische Prinzipien der Erstellung von Softwaresystemen, die auf konnektionistischen Verfahren basieren, herausgearbeitet. Fallbeispiele aus unterschiedlichen Anwendungsdomänen zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für Neuronale Netze.Table of ContentsMustererkennung - Biologische Grundlagen - Grundlagen Neuronaler Netze - Das Perzeptron - Überwachtes Lernen - Kohonen-Netze - ART-Netze - Hopfield-Netze - Die Boltzmann-Maschine - Cascade-Correlation-Netze - Counterpropagation - Probabilistische Neuronale Netze - Radiale Basisfunktionsnetze - Neuronale Netze und Fuzzy-Logik - Neuronale Netze und genetische Algorithmen - Entwicklung neuronaler Systeme - Anwendungsbeispiele

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    £40.84

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Einführung in Evolutionäre Algorithmen:

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    Book SynopsisDieses Lehrbuch aus dem KI-Themenfeld richtet sich an Wirtschaftsinformatiker und Informatiker, ferner an Ingenieure und OR-Spezialisten. Es bietet eine umfassende methodisch orientierte Einführung in das Optimieren mit Evolutionären Algorithmen. Dazu gehören vor allem Genetische Algorithmen, Evolutionsstrategien, Genetische bzw. Evolutionäre Programmierung. Wichtige Ergebnisse der Theorie werden in gut verständlicher Form wiedergegeben. Zahlreiche Abbildungen und Beispiele sowie Hinweise auf Quellen im Internet und Testdaten ergänzen den Text. Das Buch kann als Grundlage zur Entwicklung eigener Anwendungen dienen oder als begleitender Text für Lehrveranstaltungen.Table of ContentsThematische Einordnung - Relevante Grundelemente der Evolutionstheorie - Genetische Algorithmen - Genetische Programmierung - Evolutionsstrategien - Evolutionäre Programmierung - Lernende Classifier Systeme - Kombinationsmöglichkeiten mit Neuronalen Netzen und der Fuzzy Set Theorie - Vergleich und Beurteilung von Evolutionären Algorithmen - Zahlreiche Abbildungen und Beispiele - Umfangreiche Literaturhinweise - Verweise auf Quellen im Internet - Testdaten - Index

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    £999.99

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Prozedurale Programmierung: Grundlagen der

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    Book SynopsisDieses Buch vermittelt die Vorteile und die Umsetzung einer methodisch sauberen Programmierung der "klassischen" Programmiersprachen, wie z. B. COBOL, Basic, C oder PL/1. Dadurch werden auch umfangreiche und komplexe Programme übersichtlich, sind leicht zu warten und erhalten eine Struktur mit mehrfach wiederverwendbaren Programmteilen und Modulen. Aus mehrjähriger Lehrerfahrung hervorgegangen zeigt es den Weg, einfache und komplexe Programme für Stapel- und Dialogverarbeitung effizient und zuverlässig zu entwerfen.Table of Contents1 Grundlagen.- 1.1 Grundgedanken und Zielsetzungen.- 1.1.1 Prozedurale Programmierung.- 1.1.2 Ziele der Konstruktionslehre.- 1.1.3 Vorgehensweise zum Erreichen der Ziele.- 1.1.4 Der ideale Lösungsweg.- 1.1.5 Der praktische Weg zu den Programm-Modellen.- 1.1.6 Einphasenprogramme.- 1.1.7 Mehrphasenprogramme.- 1.1.8 Die vier Programm-Modelle im Überblick.- 1.2 Symbole und Konstrukte.- 1.2.1 Anweisung oder Anweisungsfolge.- 1.2.2 Bedingte Verzweigung.- 1.2.3 Zusammenführung.- 1.2.4 Zusammengesetzte Konstrukte.- 1.3 Grundbegriffe und Definitionen.- 1.3.1 Feld.- 1.3.2 Satz und Zeile.- 1.3.3 Datei.- 1.4 Pseudocode.- 1.4.1 Grundfunktionen.- 1.4.2 Erweiterungen.- 1.4.3 Blattwechselmechanik.- 2 Programm-Modell 1, Kopieren.- 2.1 Entwicklung des Programm-Modells.- 2.1.1 Grundaufgabe Kopieren.- 2.1.2 Lösung für die Grundaufgabe Kopieren.- 2.1.3 Modellbildung für Programm-Modell 1, Kopieren.- 2.2 Anwendung des Kopier-Modells.- 2.2.1 Aufgabe Druckprogramm mit Blattwechselmechanik.- 2.2.2 Aufgabe Wertbestandsliste mit Summenzeilen.- 2.2.3 Übungsaufgabe Umsatzliste.- 2.3 Andere Darstellungen des Kopier-Modells.- 3 Programm-Modell 2, Abbildung von Satzgruppen.- 3.1 Entwicklung des Programm-Modells.- 3.1.1 Grundaufgabe der Abbildung von Satzgruppen, grobe Formulierung.- 3.1.2 Vorüberiegungen, Begriffe und Definitionen.- 3.1.3 Grundaufgabe der Abbildung von Satzgruppen, genaue Formulierung.- 3.1.4 Lösung für die Grundaufgabe der Abbildung von Satzgruppen.- 3.1.5 Gruppensteuerung für 3 Rangstufen.- 3.1.6 Übungsaufgabe Gruppensteuerung.- 3.1.7 Modellbildung für Programm-Modell 2, Abbildung von Satzgruppen.- 3.2 Anwendung des Programm-Modells.- 3.2.1 Summenbildung bei Satzgruppen.- 3.2.2 Aufgabe Drucken Umsatzstatistik.- 3.3 Kombination der Programm-Modelle 1 und 2.- 3.3.1 Ein- und Ausgabe mit unterschiedlichen Satzgruppen.- 3.3.2 Filtern von Sätzen.- 3.3.3 Das verkürzte Modell 2.- 3.3.4 Übungsaufgabe Umsatzstatistik aus 3.2.2.- 4 Programm-Modell 3, Mischen.- 4.1 Entwicklung des Programm-Modells.- 4.1.1 Grundaufgabe Mischen.- 4.1.2 Lösung für die Grundaufgabe Mischen.- 4.1.3 Modellbildung für Programm-Modell 3, Mischen.- 4.2 Anwendung des Mischens, Teil 1, Dateivergleiche.- 4.2.1 Dateivergleich und Paarigkeit.- 4.2.2 Aufgabe Dateivergleich Artikel-Umsätze.- 4.2.3 Übungsaufgabe Dateivergleich.- 4.3 Kombination von Modell 3 mit dem verkürzten Modell 2.- 4.3.1 Aufgabe Drucken Umsatzstatistik aus 3.2.2.- 4.3.2 Übungsaufgabe Verifizierung von HAUPT-A und UPRO-A.- 4.4 Anwendung des Mischens, Teil 2, Dateifortschreibungen.- 4.4.1 Aufgabe Sequenzielle Dateifortschreibung.- 4.4.2 Möglichkeiten und Grenzen des Misch-Modells.- 4.4.3 Übungsaufgabe Indexsequenzielle Dateifortschreibung.- 5 Programm-Modell 4, Mischprinzip zur Abbildung von Satzgruppen.- 5.1 Entwicklung des Programm-Modells.- 5.1.1 Grundaufgabe Mischprinzip zur Abbildung von Satzgruppen.- 5.1.2 Lösung der Grundaufgabe Mischprinzip zur Abbildung von Satzgruppen.- 5.1.3 Modellbildung für Programm-Modell 4.- 5.1.4 Übungsaufgabe Satzauswahl.- 5.2 Anwendung des Programm-Modells 4.- 5.2.1 Aufgabe Vergleich von Umsatzsummen.- 5.2.2 Modellwahl und Prioritätenwahl bei Programm-Modellen 3 und 4.- 6 Alternativlösungen mit Mehrphasenprogrammen.- 6.1 Stückweise sequenziell Lesen.- 6.1.1 Aufgabe Stückweise sequenzielles Lesen einer Satzgruppe.- 6.1.2 Satzbereitstellung mit Funktion Lesen direkt mit Keybedingung.- 6.1.3 Satzbereitstellung mit Funktion Start mit Keybedingung.- 6.2 Anwendung des Stückweise sequenziellen Lesens.- 6.2.1 Aufgabe Drucken Umsatzstatistik aus 3.2.2.- 6.3 Symbolik zur Darstellung von Mehrphasenprogrammen.- 6.4 Anwendung der Symbolik.- 7 Dialogprogramme als Mehrphasenprogramme.- 7.1 Der Eingabedatenstrom als Entwurfsgrundlage.- 7.2 Der Bildschirm mit Tastatur als virtuelle Datei.- 7.2.1 Aufgabe A: Bildschirm als Direktzugriffsdatei.- 7.2.2 Aufgabe B: Bildschirm als sequenzielle Eingabedatei.- 7.3 Der Entwurf von Dialogprogrammen.- 7.3.1 Aufgabe C: Drucken Umsatzstatistik mit zwei Betriebsformen.- 8 Mehrphasenprogramme mit virtuellen Dateien.- 8.1 Beispielaufgabe für mögliche Mehrphasenlösungen.- 8.1.1 Aufgabe Umsatzvergleich.- 8.2 Mehrphasenprogramm mit realer Zwischendatei.- 8.3 Mehrphasenprogramm mit virtueller Zwischendatei.- 8.3.1 Alternative 1, Oberphase Ausgabe — Unterphase Eingabe.- 8.3.2 Alternative 2, Oberphase Eingabe — Unterphase Ausgabe.- 8.3.3 Symbolische Darstellung der Alternativen.- 9 Sortierprogramme als Mehrphasenprogramme.- 9.1 Lösungs-Modell für isolierte Sortierung.- 9.1.1 Mehrphasenprogramm als Lösungsansatz.- 9.1.2 Vorsortierphase VS.- 9.1.3 Mischphasen M-1 bis M-k.- 9.1.4 Letzte Mischphase M-(k+1).- 9.1.5 Anzahl der Mischphasen.- 9.1.6 Steuerprogramm für isolierte Sortierung.- 9.2 Erweiterung zur integrierten Sortierung (I-O-Sort).- 9.2.1 Einfache Aufgabenstellung für integrierte Sortierung.- 9.2.2 Integrierte Sortierung — COBOL-Modell.- 9.2.3 Integrierte Sortierung — PL/1-Modell.- Sachwortverzeichnis.

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    £999.99

  • Scalable Search in Computer Chess: Algorithmic

    Springer Fachmedien Wiesbaden Scalable Search in Computer Chess: Algorithmic

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    Book SynopsisDas Buch präsentiert neue Ergebnisse der Computerschach-Forschung in den Bereichen der selektiven Vorwärts-Baumbeschneidung, der effizienten Anwendung spieltheoretischen Wissens und des Suchverhaltens bei zunehmender Suchtiefe. Es zeigt, wie man die bereits gut abgestimmte Spielbaumsuche bei immer höheren Suchtiefen noch besser skalierbar macht.Table of ContentsAdaptive Null-Move Pruning - Extended Futility Pruning - Efficient Interior-Node - Recognition - Index Schemes of Endgame Databases - Knowledgeable Endgame Databases - 'DarkThought' Goes Deep - Self-Play Experiments Revisited

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    £80.99

  • Betriebswirtschaftliche Anwendungen mit SAP R/3®:

    Springer Fachmedien Wiesbaden Betriebswirtschaftliche Anwendungen mit SAP R/3®:

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    Book SynopsisDas erfolgreiche Standardwerk für Studenten und Praktiker jetzt in neuer Form. Das Buch vermittelt grundlegende Begriffe und Techniken des R/3-Systems und seines modernen Umfeldes (Internet-Anbindung). Anhand von zahlreichen Beispielen und Szenarien werden die einzelnen Module von R/3, das Customizing, ABAP/4, ASAP, Projektsystem und SAP Office praxisorientiert vorgestellt und näher erläutert. Trade ReviewStimmen zu dem Vorgängerwerk: "ohne Frage sehr zu empfehlen" (Verwaltung & Management, November 1998) "Eines der wenigen Bücher über R/3, in dem auch das HR-Modul mit 50 Seiten beschrieben wird." (CoPers, Oktober 1998) "ein ausgezeichnetes Nachschlagewerk zum Thema SAP R/3" (Wirtschaftsinformatik, August 1997) "Die wird aber häufig installiert, ohne dass im Betrieb schon Vorkenntnisse vorhanden wären. Das lernt man ja im Laufe der Installationsphase - so die oft gehärte Meinung. Dabei kann Vorwissen möglichst früh finanzielle Ressourcen und zeit einsparen. Wer denn also übe SAP R/3 kopetent und ohne Umwege informiert werden möchte, dem sei der von Paul Wenzel herausgegebnene Band vorbehaltos empfohlen." eCommerce Magazin 5/02Table of ContentsPraxisnahe Einführung in das SAP R/3-System, Rel. 4.5 B: Firmen- und Produktdaten, ERP-System, EnjoySAP, mySAP.com (Marketplace, Workplace) - Administration und Customizing, Mandant: LIVE AG - ABAP/4 - AcceleratedSAP (ASAP) - Projekt System - SAP Office

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    £71.99

  • Kompaktkurs Mikrocontroller: Grundlagen

    Springer Fachmedien Wiesbaden Kompaktkurs Mikrocontroller: Grundlagen

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    Book SynopsisDieses Lehr- und Arbeitsbuch bietet einen einfachen und schnellen Einstieg in Elektronik, Assembler- und Windows-Programmierung anhand einer konkreten Schaltung. Das Buch zeigt anhand des vorgestellten Mikrocontroller-Systems, wie eigene Mikrocontroller-Schaltungen aufgebaut werden. Mit dem im Buch beschriebenen Debugger können eigene Programme vom PC zum Mikrocontroller-System geschickt und deren Ablauf verfolgt werden.Table of ContentsGrundlagen: Transistoren, Logikbausteine, Bool´sche Algebra - Realisierung und Programmierung eines 8051-Systems - Einführung Windows-Programmierung, Umgebung Visual C++ (nur C-Kenntnisse erforderlich) - Anwendungsbeispiel Datenlogger (8051-Assembler-Programm, Datendarstellung unter Windows) - Realisierung eines Debuggers für den 8051 (8051-Assembler-Programm, Bedienoberfläche unter Windows)

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    £26.59

  • Controlling von Softwareprojekten:

    Springer Fachmedien Wiesbaden Controlling von Softwareprojekten:

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    Book SynopsisDas Buch orientiert in allen Phasen der kostenorientierten Planung, Steuerung und Durchführung von Softwareprojekten. Dabei wird die komplette Wertschöpfungskette des Softwareproduktes berücksichtigt. Es zeigt, wie der softwarespezifische Lebenszyklus des IT-Produktes erfolgreich gestaltet und mit controllingspezifischen Mechanismen ausgerichtet wird.Table of ContentsDer Lebenszyklus bei Softwareprojekten -- Die Wertschöpfungskette aus Controlling-Sicht -- Definitionen -- IT-Controlling anhand der Software-Wertschöpfungskette -- IT-Controlling in der Strategie-Phase -- IT-Controlling in der operativen Phase -- IT-Controlling nach der Fertigstellung -- Fazit und Ausblick

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    £44.99

  • Visual Basic.NET Mit Methode: Software Entwickeln

    Springer Fachmedien Wiesbaden Visual Basic.NET Mit Methode: Software Entwickeln

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    Book Synopsis1 Grundlegende Elemente der Sprache Visual Basic .NET.- 1.1 Ein Visual Basic .NET Programm.- 1.2 Namensräume und Klassen.- 1.3 Standard Ein- und Ausgabe.- 1.4 Datentypen und Typumwandlung.- 1.5 Zeichen- und Zeichenkettenliterale.- 1.6 Operatoren und mathematische Funktionen.- 1.7 Konstanten und Variablen.- 1.8 Kontrollstrukturen, Ablaufsteuerung.- 2 Datenstrukturen.- 2.1 Strings.- 2.2 Das Formatieren der Daten.- 2.3 Arrays.- 2.4 Structures.- 2.5 Aufzählungen.- 2.6 Zeiger.- 3 Klassen.- 3.1 Grundlagen.- 3.2 Vererbung.- 3.3 Polymorphie.- 3.4 Methoden.- 3.5 Modifikatoren.- 3.6 MustInherit und NotInheritable.- 3.7 Interfaces.- 3.8 Die With-Anweisung.- 4 Weitere Themen.- 4.1 Überladen von Methoden.- 4.2 Eigenschaften.- 4.3 Delegates.- 4.4 Ereignisse.- 4.5 Boxing, Unboxing und Option Strict.- 4.6 Fehlerbehandlung.- 4.7 Attribute und Reflection.- 5 Windows Programmierung, Teil 1.- 5.1 Eine Windows Anwendung.- 5.2 Ereignisse und Nachrichten.- 5.3 Die Methode OnPaint.- 5.4 Weitere Eigenschaften der Klasse Form.- 5.5 Anchoring und Docking.- 5.6 Panel und Splitter.- 5.7 Z-Order, TabStop und TabIndex.- 5.8 Modale und nicht modale Dialoge.- 5.9 Hauptmenü und Kontextmenü.- 5.10 Toolbar und Statusbar.- 5.11 MDI, das Multi Document Interface.- 5.12 Drucken.- 5.13 Das Hilfesystem.- 6 Windows Programmierung, Teil 2.- 6.1 Drag & Drop.- 6.2 Der Datenaustausch über die Zwischenablage.- 6.3 Ein Togglebutton im Eigenbau.- 6.4 Windows API Aufrufe.- 6.5 Grafik, Stifte und Bürsten.- 6.6 Grafik, Draw und Fill.- 6.7 Grafik, Animation.- 6.8 Grafik, Transformationen.- 6.9 Grafik, 3D mit OpenGL.- 7 Windows Programmierung, Teil 3.- 7.1 Die Struktur des Namensraums System.Windows.Forms.- 7.2 CheckedListBox.- 7.3 ColorDialog.- 7.4 DateTimePicker.- 7.5 DomainUpDown.- 7.6 FontDialog.- 7.7HScrollBar.- 7.8 ImageList.- 7.9 LinkLabel.- 7.10 ListView.- 7.11 MonthCalendar.- 7.12 NumericUpDown.- 7.13 PictureBox.- 7.14 ProgressBar.- 7.15 RadioButton.- 7.16 TabControl.- 7.17 ToolTip.- 7.18 TrackBar.- 7.19 VScrollBar.- 7.20 Die Ereignissteuerung unter die Lupe genommen.- 8 Datenbankanbindung mit ADO.NET.- 8.1 ADO.NET und Relationale Datenbanken.- 8.2 Microsoft SQL Server 2000.- 8.3 Die Abfragesprache SQL.- 8.4 Verbindung zum SQL Server 2000 mit Visual Basic .NET.- 8.5 Abfragen von Systemtabellen.- 8.6 Access Tabellen abfragen.- 8.7 Tabellen ändern.- 9 Threads.- 9.1 Threads starten und anhalten.- 9.2 Threads synchronisieren.- 9.3 n Philosophen.- 10 Dateien, Streams und Sockets.- 10.1 Directory und DirectoryInfo.- 10.2 File und FileInfo.- 10.3 Streams.- 10.4 Daten im Netzwerk.- 11 Der Zugriff auf die Registry.- 11.1 Die Klassen Registry und RegistryKey.- 11.2 Schlüssel und Werte lesen.- 11.3 Schlüssel und Werte anlegen.- 11.4 Schlüssel und Werte rekursiv lesen.- 11.5 Schlüssel und Werte löschen.- 11.6 OpenRemoteBaseKey.- 11.7 Die Datentypen der Registry.- 12 Win32-Dienste.- 12.1 Grundlagen.- 12.2 Ein Dienstkontrollprogramm.- 12.3 Datum und Uhrzeit als Dienst.- 12.4 Ein Chatserver als Dienst.- 12.5 Ein Webserver als Dienst.- 12.6 Ein blockierender Dienst.- 13 HTML, CGI, ASP und XML.- 13.1 HTML.- 13.2 HTML 4.0.- 13.3 CGI mit Visual Basic .NET.- 13.4 ASP und ASP.NET.- 13.4.1 Microsoft Internet Information Server.- 13.4.2 ASP.- 13.4.3 ASP.NET.- 14 Web Applications, Web Services und Remoting.- 14.1 Web Applications.- 14.2 Web Services.- 14.3 Remoting.- A Visual Basic .NET Schlüsselwörter:.- B Namensräume des .NET Frameworks.- C Visueller Index der Windows Forms.- D VBC Compileroptionen.- Schlagwortverzeichnis.

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    £58.49

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Entwurf analoger und digitaler Filter

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    Book SynopsisDas Buch behandelt die allgemeinen Grundlagen der Netzwerktheorie und beschreibt die Methoden und Verfahren bei der Realisierung von Zweitorschaltungen. Ausführlich werden die speziellen Übertragungscharakteristiken erläutert und deren Realisierung aufgezeigt. Anhand des Entwurfs analoger und digitaler Filterschaltungen werden die beschriebenen Methoden und Verfahren praxisnah eingesetzt. Zu dem Buch ist eine Diskette erhältlich.Table of Contents1 Einführung.- 1.1 Aufgaben der Netzwerktheorie.- 1.2 Realisierungsmögliehkeiten von Filtern.- 1.3 Normierung.- 2 Pol-Nullstellen-Schemata.- 2.1 Analoge Übertragungssysteme.- 2.1.1 Einige systemtheoretische Grundlagen.- 2.1.2 Die Ermittlung von Betrag und Phase aus dem PN-Schema.- 2.2 Folgerungen aus dem PN-Schema.- 2.2.1 Der Begriff des Mindestphasensystems.- 2.2.2 Bemerkungen zu PN-Schemata von Zweipolfunktionen.- 2.2.3 Die Erzeugung eines frequenzempfindlichen Verhaltens.- 2.2.4 Polynomfilter.- 2.2.5 PN-Schemata bei speziellen Übertragungscharakteristiken.- 2.2.5.1 Der Allpaß.- 2.2.5.2 Der Tiefpaß.- 2.2.5.3 Der Hochpaß.- 2.2.5.4 Der Bandpaß.- 2.2.5.5 Die Bandspene.- 2.3 Pol-Nullstellenschemata bei zeitdiskreten Systemen.- 2.3.1 Systemtheoretische Grundlagen.- 2.3.2 Die Ermittlung von Betrag und Phase aus dem PN-Schema.- 2.3.3 Einige spezielle PN-Schemata zeitdiskreter Systeme.- 3 Die Synthese von Zweipolen.- 3.1 Notwendige und hinreichende Bedingungen für Zweipolfunktionen.- 3.1.1 Ein Satz über Zweipolfunktionen.- 3.1.2 Bemerkungen und einige Beweise.- 3.1.3 Zusammenstellung von Eigenschaften von Zweipolfunktionen.- 3.1.4 Der Weg zur Synthese von Zweipolschaltungen.- 3.2 Die Synthese von verlustfreien Zweipolen.- 3.2.1 Spezielle Eigenschaften von Reaktanzzweipolfunktionen.- 3.2.2 Partialbruchschaltungen.- 3.2.3 Kettenbruchschaltungen.- 3.2.3.1 Vorbemerkungen zu den Schaltungen.- 3.2.3.2 Die Kettenbruchschaltungen nach Cauer.- 3.2.3.3 Nichtkanonische Kettenbruchschaltungen.- 3.3 Die Synthese induktivitätsfreier Zweipole.- 3.4 Bemerkungen zur Synthese allgemeiner Zweipole.- 4 Die Synthese passiver Zweitorschaltungen.- 4.1 Einige Grundlagen aus der Netzwerktheorie.- 4.1.1 Die Beschreibung von Zweitoren durch Strom-Spannungsmatrizen.- 4.1.2 Die Beschreibung von Zweitoren mit Wellengrößen.- 4.1.3 Einige Netzwerkumwandlungen.- 4.1.3.1 Äquivalenz-Transformationen.- 4.1.3.2 Duale Netzwerke.- 4.2 Realisierbarkeitsbedingungen für Zweitore.- 4.2.1 Die Eigenschaften von Impedanzmatrizen.- 4.2.2 Bedingungen für Reaktanzzweitore.- 4.2.3 Bedingungen für induktivitätsfreie Zweitore.- 4.3 Einfache Realisierungsschaltungen für Zweitore.- 4.3.1 Die T- und die ?-Ersatzschaltung.- 4.3.2 Die symmetrische Kreuzschaltung.- 4.3.2.1 Die Schaltung und ein Realisierungssatz.- 4.3.2.2 Der Symmetriesatz von Bartlett.- 4.4 Die Realisierung von Übertragungs- und Betriebsübertragungsfunktionen.- 4.4.1 Definition und Eigenschaften der Betriebsübertragungsfunktion.- 4.4.2 Die Realisierung durch symmetrische Kreuzschaltungen.- 4.4.2.1 Die Realisierung mit dualen kanonischen Impedanzen.- 4.4.2.2 Die Realisierung durch Kettenschaltungen.- 4.4.2.3 Die Synthesemethode nach Darlington.- 4.4.3 Die Realisierung von Mindestphasensystemen durch die überbrückte T-Schaltung.- 4.4.4 Die Realisierung mit Reaktanzzweitoren.- 4.4.4.1 Vorbemerkungen zu den Syntheseverfahren.- 4.4.4.2 Die Synthese von Polynomfiltern.- 4.4.4.3 Die Synthese bei Nullstellen auf der imaginären Achse.- 4.4.4.4 Spezielle Realisierungen von Übertragungsfunktionen.- 4.4.4.5 Bemerkungen zur Verlustberücksichtigung.- 5 Die Realisierung von speziellen Übertragungscharakteristiken.- 5.1 Der Entwurf von Allpässen.- 5.2 Der Entwurf von Tiefpässen.- 5.2.1 Vorbemerkungen.- 5.2.1.1 Entwurfsvorschriften.- 5.2.1.2 Die charakteristische Funktion.- 5.2.1.3 Tiefpaßarten.- 5.2.2 Potenz- oder Butterworth-Tiefpässe.- 5.2.3 Tschebyscheff-Tiefpässe.- 5.2.3.1 Tschebyscheffpolynome.- 5.2.3.2 Der Entwurf der Tiefpässe.- 5.2.4 Bessel- oder Thomson-Tiefpässe.- 5.2.5 Cauer-Filter.- 5.2.5.1 Theoretische Grundlagen.- 5.2.5.2 Cauer-Tiefpässe ungeraden Grades.- 5.2.5.3 Cauer-Tiefpässe geraden Grades.- 5.2.6 Ein Vergleich der Tiefpässe.- 5.3 Der Entwurf von Hochpässen.- 5.3.1 Die Transformationseigenschaften.- 5.3.2 Der Entwurf.- 5.4 Der Entwurf von Bandpässen.- 5.4.1 Die Transformationsbeziehungen.- 5.4.2 Der Entwurf.- 5.5 Der Entwurf von Bandsperren.- 6. Aktive Filter.- 6.1 Einleitung und Überblick.- 6.2 Grundlagen zum Entwurf aktiver Filter.- 6.2.1 Die aktiven Elemente.- 6.2.1.1 Der Operationsverstärker.- 6.2.1.2 Grundschaltungen mit Operationsverstärkern.- 6.2.1.3 Eine grundlegende Schaltungsstruktur.- 6.2.2 Konverter.- 6.2.2.1 Definition und Vorbemerkung.- 6.2.2.2 Der Gyrator.- 6.2.2.3 Ein allgemeiner Immittanzkonverter.- 6.2.3 Bemerkungen zur Empfindlichkeitsanalyse von Netzwerken.- 6.3 Direkte Realisierungsverfahren für aktive Filter.- 6.3.1 Empfindlichkeitseigenschaften der passiven Referenzfilter.- 6.3.2 Gyrator C-Filter.- 6.3.2.1 Die unmittelbare Simulation der Induktivitäten.- 6.3.2.2 Die Verwendung von ausschließlich einseitig geerdeten Gyratoren.- 6.3.2.3 Abschließende Bemerkungen zu den Gyrator-Filtern.- 6.3.3 Aktive Filter mit Superkapazitäten.- 6.3.3.1 Die Bruton-Transformation.- 6.3.3.2 Der Entwurf der Filterschaltungen.- 6.3.3.3 Die Realisierung von Spannungs-Übertragungsfunktionen.- 6.3.3.4 Abschließende Bemerkungen.- 6.3.4 Leapfrog-Filter.- 6.3.4.1 Vorbemerkung.- 6.3.4.2 Die Grundstrukturen der LF-Filter.- 6.3.4.3 Realisierungsbeispiele für LF-Filter.- 6.4 Kaskaden-Realisierungen.- 6.4.1 Das Syntheseverfahren.- 6.4.2 Zusammenstellung einiger Realisierungsschaltungen.- 6.4.2.1 Blöcke 1. Grades.- 6.4.2.2 Blöcke 2. Grades.- 6.4.2.3 Ein Entwurfsbeispiel.- 6.4.2.4 Schlußbemerkung.- 7 Zeitdiskrete und digitale Filter.- 7.1 Grundlagen.- 7.1.1 Vorbemerkungen.- 7.1.2 Strukturen zeitdiskreter Filter.- 7.1.2.1 Direktstrukturen.- 7.1.2.2 Die Parallelstruktur.- 7.1.2.3 Die Kaskadenstruktur.- 7.1.2.4 Hinweise auf andere Strukturen.- 7.1.3 Besonderheiten bei digitalen Systemen.- 7.1.3.1 Ein Überblick.- 7.1.3.2 Quantisierungsfehler bei der A/D-Umwandlung.- 7.1.3.3 Fehler bei Zwischenergebnissen in digitalen Systemen.- 7.1.3.4 Skalierung.- 7.2 Der Entwurf rekursiver digitaler Filter.- 7.2.1 Die Impulsinvarianz-Methode.- 7.2.1.1. Das Verfahren und seine Einschränkungen.- 7.2.1.2 Ein Entwurfsbeispiel.- 7.2.2 Die Bilinear-Methode.- 7.2.2.1 Grundlagen.- 7.2.2.2 Das Entwurfsverfahren.- 7.2.2.3 Entwurfsbeispiele.- 7.3 Der Entwurf nichtrekursiver digitaler Filter.- 7.3.1 Linearphasige Filter.- 7.3.2 Ein Entwurfsbeispiel nach Vorschriften im Zeitbereich.- 7.3.3 Der Entwurf bei Vorschriften im Frequenzbereich.- 7.3.3.1 Die Fourier-Approximation.- 7.3.3.2 Die Verwendung von Fensterfunktionen.- 7.3.4 Bemerkungen zu weiteren Entwurfsmethoden.- 7.4 Wellendigitalfilter.- 7.4.1 Vorbemerkungen.- 7.4.2 Die Elemente eines Wellendigitalfilters.- 7.4.3 Das Entwurfsverfahren.- 7.5 Schalter-Kondensator-Filter.- Anhang: Programmbeschreibung.- A.1 Allgemeine Hinweise.- A.1.1 Vorbemerkungen.- A.1.2 Informationen über die Programmgröße und die erforderliche Geräteausstattung.- A.2 Die Beschreibung der Teilprogramme.- A.2.1 Netzwerkfunktionen.- A.2.2 Kaskadenfilter (analog/digital).- A.2.2.1 Analoge (aktive) Kaskadenfilter.- A.2.2.2 Digitale Kaskadenfilter.- A.2.3 Standardfilter (analog/digital).- A.2.3.1 Passive analoge Filter.- A.2.3.2 Leapfrog-Filter.- A.2.3.3 Wellendigitalfilter.- A.2.4 Schaltungsentwurf.- A.2.5 Schaltungseditor.- A.2.5.1 Die Eingabe einer Schaltung.- A.2.5.2 Die Übernahme einer schon vorhandenen Schaltung.- A.2.6 Nichtrekursive digitale Filter.- A.2.6.1 Ideale Tiefpässe mit linearer Phase.- A.2.6.2 Freie Eingabe der Impulsantwort.- A.2.7 Reaktanz-Zweipole.- A.2.8 Dateiverwaltung.- A.2.8.1 Die Erweiterungen “pns”, “sch” und “rzp”.- A.2.8.2 Die Erweiterungen “pnz”, “ndf” und wdf”.

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