Management and management techniques Books

11418 products


  • Gabler Fit für Fonds: Ein Branchenführer für Anleger und Insider

    1 in stock

    Book SynopsisInvestmentfonds machen als flexible Anlagevariante auf sich aufmerksam. Doch die Entscheidung für den richtigen Fonds zur rechten Zeit ist schwer. Dieser Branchenspiegel trennt unter den Anbietern die Spreu vom Weizen.Table of ContentsWerden Sie Ihr eigener Anlageberater!.- Wie, wo und wann kaufe ich welchen Investmentfonds?.- Neue Gesetze heben die heile Investmentwelt aus den Angeln.- Senken Sie mit Fonds Ihre Steuern!.- Einige unangenehme Wahrheiten.- ARD und ZDF spielen Reality TV, Kohl mag Röller, Gottschalk spricht mit Waigel, Schreinemakers heult.- „Theo, wir fahr’n nach Lux“.- Vermögenswirksame Leistungen: Die Deutschen werden befriedet.- Warum Fondspolicen eine explosive Mischung sind.- So sparen Sie sich reich.- Hechte im Karpfenteich der Banken.- Allfinanz: Männer, Macht, Moneten.- Beraten und verkauft.- Vertrieb: Der Schwanz wackelt mit dem Hund.- Von grauen und schwarzen Schafen.- Fonds-Tuttifrutti und jede Menge Fallobst.- Der gewisse Kniff bei Aktienfonds.- Im Club der Milliardäre.- Wenn Sie gut schlafen wollen, müssen Sie bei Renten- und Geldmarktfonds hellwach sein.- Offene Immobilienfonds machen sinnlich, aber sind sie auch sinnvoll?.- Wie Großanleger mit Spezialfonds Steuern sparen.- Warum Sie viel besser sind als jeder Superberater.- Unglaubliche Geschichten und jede Menge Tips.- Hit oder Niete: Hinter den Kulissen der Performancemesser.- Warnungen im Dutzend.- 15 Tips für die optimale Fondsanlage.- Personenregister.- Firmen,- Fonds- und Institutionen-Register.- Stichwortverzeichnis.

    1 in stock

    £36.09

  • Der Verkäufer-Knigge: Money machen mit Manieren

    Gabler Der Verkäufer-Knigge: Money machen mit Manieren

    1 in stock

    Book SynopsisFarbberatung, Form- und Stilberatung haben ebenso Einzug in die Verkaufsbereiche gehalten wie Fragen nach der richtigen Form (Anrede, Tischmanieren usw). Dieser erste speziell für Verkäufer geschriebenen "Knigge" zeigt, wie persönliche Ausstrahlung und Benimm gegenüber Kunden zum persönlichen Wettbewerbsvorteil werden und damit auch den geschäftlichen Erfolg steigern lassen.Table of Contents1. Der gute Ton am Telefon 2. Dress for success 3. Ihr Auftritt - Das persönliche Verkaufsgespräch (einzeln, zu zweit) 3. Präsentation und Besprechung 4. Im Geschäft und von Haus zu Haus 5. Business-Essen mit Takt und Stil 6. Mit Schirm und Charme unterwegs 7. 'Grazie-Monsieur' - Geschäftsreisen im Ausland 8. Ihr Schreibtisch hat Sie wieder 9. Peinlich, peinlich - Eine 'Pannenhilfe'

    1 in stock

    £37.99

  • Vertriebsmanagement: Organisation - Planung -

    Springer Gabler Vertriebsmanagement: Organisation - Planung -

    3 in stock

    Book Synopsis

    3 in stock

    £36.09

  • Prozeßkostenrechnung: Aufbau und Einsatz

    Gabler Prozeßkostenrechnung: Aufbau und Einsatz

    1 in stock

    Book SynopsisTable of Contents1. Definition grundlegender Begriffe.- 2. Die Entwicklungsgeschichte der Prozeßkostenrechnung.- 3. Ursachen für die Entstehung der Prozeßkostenrechnung.- 3.1. Grundsätzliche Mängel der vergleichbaren Kostenrechnungssysteme.- 3.2. Schwächen der vergleichbaren Kostenrechnungssysteme aufgrund von Verschiebungen in der Kostenstruktur.- 3.2.1. Verschiebungen in der Kostenstruktur durch Abnahme der Einzelkosten bei gleichzeitiger Zunahme der Gemeinkosten.- 3.2.2. Verschiebungen in der Kostenstruktur durch absolute Zunahme der Gemeinkosten.- 3.2.3. Auswirkungen der Verschiebungen in der Kostenstruktur auf die vergleichbaren Kostenrechnungssysteme.- 3.3. Veränderung des Wettbewerbes.- 3.4. Veränderung der Strategien.- 4. Aufbau und Wirkungsweise der Prozeßkostenrechnung.- 4.1. Einführung der Prozeßkostenrechnung.- 4.1.1. Die Bestimmung der Prozesse.- 4.1.2. Die Bestimmung der Prozeßgrößen.- 4.1.3. Die Bestimmung der Planprozeßmengen.- 4.1.4. Die Ermittlung der Prozeßkosten.- 4.1.5. Die Ermittlung der Prozeßkostensätze.- 4.2. Die Prozeßkostenstellenrechnung.- 4.3. Die Kalkulation mit Prozeßkosten.- 4.3.1. Kostenträgerorientierte Produktkalkulation.- 4.3.2. Kostenstellenorientierte Produktkalkulation.- 4.3.3. Aussagemöglichkeiten der Produktkalkulation.- 4.3.3.1. Allokationseffekt.- 4.3.3.2. Komplexitätseffekt.- 4.3.3.3. Degressionseffekt.- 4.4. Kostenkontrolle.- 4.5. Weitere Nutzungsmöglichkeiten der Prozeßkostenrechnung.- 5. Vergleich der Prozeßkostenrechnung mit anderen Kostenrechnungssystemen.- 5.1. Vergleich der Prozeßkostenrechnung mit der traditionellen Vollkostenrechnung.- 5.2. Vergleich der Prozeßkostenrechnung mit der Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung.- 5.2.1. Grundlagen.- 5.2.2. Prozeßkostenrechnung versus parallel zur Grenzplankostenrechnung laufende Vollkostenrechnung.- 5.2.3. Prozeßkostenrechnung versus Grenzplan-kostenrechnung in Verbindung mit stufenweiser Fixkostendeckungsrechnung.- 6. Stand der wissenschaftlichen Diskussion.- 6.1. Argumente gegen die Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung.- 6.2. Argumente gegen die Prozeßkostenrechnung.- 6.3. Allgemeine Beurteilung der Prozeßkostenrechnung.- 7. Praktische Erfahrungen mit der Prozeßkostenrechnung.- 8. Integrationsmöglichkeiten der Prozeßkostenrechnung im Unternehmen.- 8.1. Integration der Prozeßkostenrechnung in bereits vorhandene Kostenrechnungssysteme.- 8.2. Integration der Prozeßkostenrechnung in die EDV.- 8.3. Einbindung der Prozeßkostenrechnung in ein CIM-Konzept.- 9. Alternativen zur Prozeßkostenrechnung.- 9.1. Weiterentwickelte Grenzplankostenrechnung nach VIKAS.- 9.2. Japanisches Management Accounting.- Zusammenfassung und Schlußbetrachtung.

    1 in stock

    £37.99

  • Gabler Mehr Gewinn durch systematische Vermögensplanung: Strategien zum Vermögensaufbau

    1 in stock

    Book SynopsisGewinn durch Planung. Das professionelle Erfolgsrezept der Großen soll für den privaten Vermögensaufbau kein Buch mit sieben Siegeln sein. Nach dieser Lektüre kann auch der Privatanleger mit etwas Technik und kalkuliertem Risiko sein eigenes Portfolio ausarbeiten und steuern.Table of Contents1. Einführung.- 2. Modernes Portfoliomanagement als Risikomanagement.- 2.1 Unterschiede zwischen traditionellem und modernem Portfoliomanagement.- 2.2 Die Risiken einer Geldanlage.- 2.3 Wie werden Risiken gemessen?.- 2.4 Risikoreduzierung durch Diversifikation.- 2.5 CAPM und APT: Anlagemodelle von Nobelpreisträgern unter der Lupe.- 2.6 Historische Risiko-/Ertragsmuster verschiedener Anlageformen.- 3. Praktische Umsetzung der Erkenntnisse.- 3.1 Erster Schritt: Kundenanalyse.- 3.2 Zweiter Schritt: Marktprognosen und die Bewertung der verschiedenen Anlageformen.- 3.3 Dritter Schritt: Bildung optimierter Portfolios im Rahmen einer individuellen Asset Allocation.- 3.4 Vierter Schritt: Das Ergebnis — Konkrete Empfehlungstableaus.- 4. Die richtige Erfolgsmessung.- 4.1 Im nachhinein war es immer zu wenig.- 4.2 Benchmark-Konzepte als Meßlatten für den Erfolg.- 4.3 Indizes als Benchmarks — Welche eignen sich und welche nicht?.- 4.4 Wie eine Benchmark geschlagen werden kann, und warum das gar nicht so einfach ist.- 4.5 So wird der Anlageerfolg richtig gemessen: Widrigkeiten und Lösungen bei der Messung der Performance.- 5. Risikomanagement im Rahmen des modernen Portfoliomanagements.- 5.1 Wie man Risiken „kaufen“ und „verkaufen“ kann.- 5.2 Absicherungsstrategien mit Optionen.- 5.3 Mit Terminkontrakten geht’s noch besser.- 5.4 CPPI: Die Zauberformel für ein optimales Risikomanagement?.- 6. Portfoliostrategien — Der Schlüssel zum Erfolg.- 6.1 Asset Allocation unter veränderten Marktbedingungen.- 6.2 Der Blick in die Zukunft — Antizipationshorizont der Märkte.- 6.3 Mit „Nichtstun“ zum Erfolg: Passives Portfoliomanagement.- 6.3.1 So bauen Sie einen Index nach.- 6.3.2 Für Anhänger komfortabler Lösungen: Indexfonds und Indexzertifikate.- 6.4 Aktive Strategien: Wenn es doch ein bißchen mehr sein soll.- 6.5 So machen es die Profis — Portfoliomanagement in der Praxis.- 6.5.1 Portfoliomanagement — Worauf Sie achten sollten.- 6.5.2 Das Angebot ist umfangreich.- 6.5.3 Portfoliomanagement heute — wissenschaftliches Gedankengut hält mehr und mehr Einzug.- 6.5.4 Vermögensverwaltungen — wenn Profis aus der Schule plaudern.- 7. Vermögensmanagement mit standardisierten Bausteinen.- 7.1 Investmentfonds: Der praktische Problemlöser?.- 7.2 Portfoliofonds: Chancen nutzen — aber nicht um jeden Preis.- 7.3 Als Beimischung interessant: Länderfonds.- 7.3.1 Risiken und Ertragserwartungen der Emerging Markets.- 7.3.2 Anlagemöglichkeiten an den Emerging Markets.- 7.4 Small is beautiful: Was macht Nebenwerte-Fonds so anziehend?.- 7.4.1 Small Caps: Interessant als Portfolio-Beimischung.- 7.4.2 Small-Cap-Fonds: Wer die Wahl hat, hat die Qual.- 7.5 „Exotische“ Anlageform mit besonderem Reiz: Managed Futures.- 7.5.1 Futures — Teufelszeug oder sinnvolles Investment?.- 7.5.2 Terminhandel — wozu nützt er?.- 7.5.3 Futures — nur etwas für Profis?.- 7.5.4 Managed Futures — Diversifikation ist Trumpf.- 7.5.5 Managed Futures in der Praxis.- 7.6 Vermögensverwaltung mit Investmentfonds — das Erfolgsrezept der neunziger Jahre?.- 7.6.1 Fondspicker — So gehen sie vor!.- 7.6.1.1 Unabhängig arbeitende Fonds-Vermögensverwalter.- 7.6.1.2 Fonds-Vermögensverwaltungen der Banken und Investmentgesellschaften.- 7.6.2 Fondsgebundene Lebensversicherung — die gemanagte Fonds-Police.- 8. Ausblick.- 8.1 Neuronale Netze oder: Wenn der Computer die künftigen Börsenkurse stellt.- 8.2 Fraktale: Vom Mikroskop zum Weltraum.- 8.3 Multi-Manager-Konzepte: Der künftige Trend im modernen Portfoliomanagement.- 8.4 Spekulieren in der Dritten Dimension.- Stichwortverzeichnis.

    1 in stock

    £40.49

  • Optionsscheine als Anlagealternative

    Gabler Optionsscheine als Anlagealternative

    1 in stock

    Book SynopsisTable of Contents1 Einleitung.- 2 Der Optionsschein als Optionsrecht.- 2.1 Definition und Ursprung.- 2.2 Ausgestaltungsmerkmale.- 2.2.1 Optionsobjekte.- 2.2.2 Optionsverhältnis.- 2.2.3 Bezugspreis.- 2.2.4 Bindungsform der Optionsscheine an die Anleihe und Valutierungsfrist.- 2.2.5 Laufzeit, Optionsfrist, Sperrfristen, Kündigungsmöglichkeiten seitens des Emittenten.- 2.2.6 Dividendenberechtigung der optierbaren Aktien.- 2.2.7 Bezugspreisleistung durch Barzahlung oder Inzahlunggabe der Anleihe.- 2.2.8 Sicherung der Optionsrechte, insbesondere Verwässerungsschutzklauseln.- 2.3 Der Optionsschein im Vergleich zu den anderen Kaufoptionsrechten.- 2.3.1 Bezugsrechte.- 2.3.2 Wandelanleihen.- 2.3.3 Kaufoptionen (Calls).- 2.4 Einordnung von Optionsanleihe und Optionsschein in die Wertpapiersystematik.- 3 Optionsanleihe und Optionsschein aus der Sicht des Emittenten.- 3.1 Voraussetzungen bei der Begebung.- 3.1.1 Staatliche Genehmigung.- 3.1.2 Zustimmung der Hauptversammlung.- 3.1.3 Probleme der Bezugsrechtsgewährung.- 3.1.4 Bedingte Kapitalerhöhung.- 3.1.5 Optionsanleihen ausländischer Tochtergesellschaften.- 3.2 Optionsanleihen als Finanzierungsinstrument.- 4 Grundlegende Bewertungszusammenhänge.- 4.1 Rechnerischer Wert.- 4.2 Börsenkurs, Aufgeld und Prämie des Optionsscheins.- 4.3 Leverage (Hebelwirkung) von Optionsscheinen.- 4.3.1 Renditen von Aktie und Optionsschein.- 4.3.2 Definition und Interpretation des Leverage.- 4.3.3 Verfahren zur Schätzung des Leverage.- 4.3.4 Zusammenfassung.- 4.4 Homogenisierung von Optionsscheinkursen.- 4.5 Standardisierung von Aktien- und Optionsscheinkursen.- 4.6 Exkurs: Bewertung von Optionsscheinen zum Bezug weiterer Teilschuldverschreibungen (Zinswarrants).- 4.7 Zur Bewertung von Kauf- und Verkaufsoptionen.- 4.7.1 Vergleich der Bewertung von Kaufoptionen und Optionsscheinen.- 4.7.2 Bewertung von Verkaufsoptionen.- 4.7.3 Einflußgrößen auf den Optionspreis.- 5 Einflußgrößen auf den Optionsscheinpreis und ihre Wirkungen auf die Prämienhöhe.- 5.1 Anmerkungen zum vorgeführten Ansatz und zum Datenmaterial.- 5.2 Deterministischer und stochastischer Preisbestandteil des Optionsscheins.- 5.3 Einfluß des Optionsverhältnisses.- 5.3.1 Theoretische Überlegungen.- 5.3.2 Empirische Überprüfung.- 5.3.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.4 Einfluß des Bezugspreises.- 5.4.1 Theoretische Überlegungen.- 5.4.2 Empirische Überprüfung.- 5.4.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.5 Einfluß des Aktienkursniveaus.- 5.5.1 Theoretische Überlegungen.- 5.5.2 Empirische Überprüfung.- 5.5.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.6 Einfluß der Länge der Laufzeit.- 5.6.1 Theoretische Überlegungen.- 5.6.2 Empirische Überprüfung.- 5.6.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.7 Einfluß der Volatilität des Aktienkurses.- 5.7.1 Theoretische Überlegungen.- 5.7.2 Empirische Überprüfung.- 5.7.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.8 Einfluß von Bezugspreisen in Fremdwährungen.- 5.8.1 Theoretische Überlegungen.- 5.8.2 Empirische Überprüfung.- 5.8.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.9 Einfluß der Bezugspreisleistung durch Inzahlunggabe der Anleihe.- 5.9.1 Theoretische Überlegungen.- 5.9.2 Empirische Überprüfung.- 5.9.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.10 Einfluß von Verwässerungsschutzklauseln.- 5.10.1 Theoretische Überlegungen.- 5.10.2 Empirische Überprüfung.- 5.10.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.11 Einfluß von Kapitalherabsetzungsmaßnahmen.- 5.11.1 Theoretische Überlegungen.- 5.11.2 Empirische Überprüfung.- 5.11.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.12 Einfluß der Dividendenrendite der Aktie und der Dividendenberechtigung der optierbaren Aktie.- 5.12.1 Theoretische Überlegungen.- 5.12.2 Empirische Überprüfung.- 5.12.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.13 Sonstige Einflußfaktoren.- 5.14 Zusammenfassende Bemerkungen.- 6 Strategien bei der Anlage in Optionsscheinen.- 6.1 Aktienanalyse.- 6.2 Anlageentscheidungen unter den Gesichtspunkten der Verlustbegrenzung (Versicherung) und der Gewinnmaximierung (Spekulation).- 6.2.1 Konservative Anlage.- 6.2.2 Spekulative Anlage.- 6.3 Kriterien zur Beurteilung der Vorteilhaftigkeit von Optionsscheinen.- 6.3.1 Kritik an Börsenbriefempfehlungen und Degab-Konzept.- 6.3.2 Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse.- 6.4 Erwerb von Optionsscheinen über Optionsanleihen.- 6.4.1 Zeichnung von neu emittierten Optionsanleihen.- 6.4.2 Erwerb des Scheins durch Kauf der Optionsanleihe cum Schein.- 6.5 Neu emittierte Scheine.- 6.6 Ausübung der Optionsscheine.- 6.7 Absicherung von Kursgewinnen von Optionsscheinen unter Berücksichtigung der Spekulationsfrist.- 6.8 Kauf von Optionsscheinen oder Kaufoptionen.- 7 Statistische Ansätze zur Optionspreisbestimmung.- 7.1 Ableitung funktionaler Zusammenhänge für vergangene Optionsscheinpreise.- 7.2 Kritische Beurteilung der statistischen Ansätze.- 8 Gleichgewichtsmodelle zur Optionspreisbestimmung.- 8.1 Entwicklung bis zum BLACK-SCHOLES-Modell.- 8.2 Das BLACK-SCHOLES-Modell.- 8.2.1 Ausgangspunkt und Prämissen.- 8.2.2 Ableitung der Bewertungsformel über das risikolose Hedgeportefeuille.- 8.2.3 Alternative Ableitung der Bewertungsformel mit Hilfe des CAPM.- 8.2.4 Interpretation der Bewertungsformel.- 8.2.5 Empirische Überprüfung und Kritik des BLACK-SCHOLES-Modells.- 8.2.6 Anlageentscheidungen mit Hilfe des BLACK-SCHOLES-Modells.- Anhang I: Verschiedene Charts zur empirischen Überprüfung von Überlegungen im Kapitel 5.- Anhang II: Konditionen einiger amerikanischer und kanadischer Warrants (Auswahl) 251 Anhang III: Konditionen von an europäischen Inlandsmärkten und am Euromarkt gehandelten Optionsscheinen (Auswahl).- Anhang IV: Konditionen der in Deutschland gehandelten Optionsscheine.- Stichwortverzeichnis.

    1 in stock

    £39.09

  • Allgemeine Wirtschaftslehre für Büroberufe

    Gabler Allgemeine Wirtschaftslehre für Büroberufe

    1 in stock

    Book SynopsisDieses hervorragend aufbereitete Unterrichtswerk bietet eine zielgerichtete Vorbereitung auf das Unterrichts- und Prüfungsfach "Allgemeine Wirtschaftslehre" für die neuen Büroberufe. Die praxisnahe Aufbereitung der einzelnen Lerninhalte erleichtert nicht nur Auszubildenden in Büroberufen das Lernen, sondern auch Lehrern das Lehren und die Unterrichtsvorbereitung.Trade ReviewFür ihre umfassenden Aufgaben brauchen Bürokaufleute/Kaufleute für Bürokommunikation sowohl eine breite kaufmännische Fachkompetenz als auch die sichere Anwendung kaufmännischer Techniken. Daher ist volks- und betriebswirtschaftliches Fachwissen eine notwendige und sinnvolle Voraussetzung, konkrete Inhalte und Arbeitstechniken des beruflichen Alltags zu bewältigen. Die "Allgemeine Wirtschaftslehre für Büroberufe"unterstütztdie zielgerichtete und problemorientierte Vorbereitung auf Unterricht, Prüfung und Beruf. Die praxisnahe Aufbereitungder einzelnen Lerninhalte macht dieses Lehrbuch zu einem wertvollen Hilfsmittel für das Lernen und Lehren in Berufsschulen, Ausbildungszentren, Fachschulen und für die betriebliche Aus- und Weiterbildung. Dabei helfen Lernübersichten zu jedem Kapitel, zahlreiche Beispiele und graphische Darstellungen, die hier für eine besonders strukturierte, anschauliche und lebendige Präsentation des Stoffes sorgen. Ein umfangreicher Aufgabenschatz am Ende eines jeden Kapitels sorgt für die nötige Sicherheit, daß die einzelnenStoffgebiete beherrscht werden. Das Lehrbuch bietet aber auch allen anderen, die ihr berufliches Rüstzeug erneuernund ergänzen möchten, eine nützliche Hilfe.Table of Contents1 Berufsbildung.- 1.1 Allgemeine Vorbemerkungen.- 1.2 Das Duale Ausbildungssystem.- 1.3 Ausbildungsordnung.- 1.4 Ausbildungsvertrag.- 1.4.1 Wesentliche Inhalte des Ausbildungsvertrages.- 1.4.2 Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung.- 1.4.3 Ausbildungszeit.- 1.4.4 Vergütung.- 1.4.5 Kündigung und Ende des Berufsausbildungsverhältnisses.- 1.5 Jugendarbeitsschutzgesetz.- 2 Grundlagen des Wirtschaftens.- 2.1 Wirtschaftliche Grundbegriffe.- 2.1.1 Einzel-und Gesamtwirtschaft.- 2.1.2 Bedürfnisse und Bedarf.- 2.1.3 Güter als Mittel der Bedürfnisbefriedigung.- 2.2 Produktionsfaktoren.- 2.2.1 Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren.- 2.2.2 Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren.- 2.2.3 Kombination und Substitution der Produktionsfaktoren.- 2.2.4 Produktionsfaktoren und Ökologie.- 2.3 Ziele erwerbs- und gemeinwirtschaftlicher Betriebe.- 2.3.1 Erwerbswirtschaftliches Prinzip.- 2.3.2 Gemeinwirtschaftliches Prinzip.- 2.4 Arbeitsteilung.- 2.4.1 Begriff und Entwicklung der Arbeitsteilung.- 2.4.2 Arten der Arbeitsteilung.- 2.5 Wirtschaftskreislauf.- 2.5.1 Einfacher Wirtschaftskreislauf.- 2.5.2 Erweiterter Wirtschaftskreislauf.- 2.6 Markt und Preis.- 2.6.1 Begriff und Funktion des Marktes.- 2.6.2 Marktformen.- 2.6.3 Begriff und Bildung des Preises.- 2.6.4 Funktionen des Preises.- 2.6.5 Staatliche Eingriffe.- 3 Betrieblicher Leistungsprozeß.- 3.1 Grundfunktionen von Sach- und Dienstleistungsbetrieben.- 3.1.1 Betriebliche Grundfunktionen.- 3.1.2 Betriebsorganisation.- 3.2 Prozeß der Leistungserstellung und Leistungsverwertung.- 3.2.1 Leistungsprozeß eines Industrieunternehmens.- 3.2.2 Leistungsprozeß eines Dienstleistungsunternehmens.- 3.2.2.1 Organisation im Handel.- 3.2.2.2 Betriebsformen des Handels.- 3.3 Verfahren der Leistungserstellung.- 3.3.1 Fertigungstypen.- 3.3.1.1 Einzelfertigung.- 3.3.1.2 Serienfertigung.- 3.3.1.3 Sortenfertigung.- 3.3.1.4 Massenfertigung.- 3.3.2 Fertigungsorganisation.- 3.3.2.1 Werkstattfertigung.- 3.3.2.2 Werkstättenfertigung.- 3.3.2.3 Reihen-und Fließfertigung.- 3.3.2.4 Gruppenfertigung.- 3.3.2.5 Baustellenfertigung.- 3.3.3 Fertigungsverfahren nach dem Anteil menschlicher Arbeitskraft.- 3.3.3.1 Manuelle Fertigung.- 3.3.3.2 Maschinelle Fertigung.- 3.3.3.3 Automatische Fertigung (Automation).- 4 Rechtliche Grundlagen.- 4.1 Rechtsordnung.- 4.1.1 Rechtsnormen.- 4.1.2 Öffentliches Recht und Privatrecht.- 4.2 Rechtsbegriffe.- 4.2.1 Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit.- 4.2.2 Besitz und Eigentum.- 4.3 Rechtsgeschäfte.- 4.3.1 Arten und Zustandekommen von Rechtsgeschäften.- 4.3.2 Form der Rechtsgeschäfte.- 4.3.3 Nichtigkeit von Rechtsgeschäften.- 4.3.4 Anfechtbarkeit von Rechtsgeschäften.- 4.4 Die wichtigsten Vertragsarten im Überblick.- 4.4.1 Kaufvertrag.- 4.4.1.1 Rechte und Pflichten.- 4.4.1.2 Bestellung und Auftragsannahme.- 4.4.1.3 Liefer-und Zahlungsbedingungen.- 4.4.1.4 Formen von Kaufverträgen.- 4.4.1.5 Wareneingangs-und Rechnungsprüfung.- 4.4.2 Werkvertrag.- 4.4.3 Werklieferungsvertrag (§ 651 BGB).- 4.4.4 Dienstvertrag.- 4.4.5 Schenkungsvertrag.- 4.4.6 Leihvertrag.- 4.4.7 Mietvertrag (§§ 535 ff. BGB).- 4.5 Allgemeines Vertragsrecht.- 4.5.1 Die Vertragsfreiheit.- 4.5.2 Allgemeine Geschäftsbedingungen.- 5 Absatzwirtschaft.- 5.1 Aufgaben der Absatzwirtschaft.- 5.2 Marktforschung.- 5.2.1 Einsatzgebiete der Marktforschung.- 5.2.2 Erhebungsarten.- 5.2.3 Erhebungsmethoden.- 5.3 Marketinginstrumente.- 5.3.1 Produktpolitik.- 5.3.2 Kommunikationspolitik.- 5.3.3 Kontrahierungspolitik.- 5.3.4 Distributionspolitik.- 5.4 Rechtliche Rahmenbedingungen des Marketing.- 5.4.1 Direkter Verbraucherschutz.- 5.4.2 Indirekter Verbraucherschutz.- 6 Beschaffungswesen.- 6.1 Aufgaben des Beschaffungswesens.- 6.2 Einkaufsorganisation.- 6.3 Bedarfsplanung.- 6.4 Anfrage und Angebotsvergleich.- 6.5 Ablauf des Einkaufs/des Beschaffungsvorgangs.- 6.6 Vertragsverletzungen.- 6.6.1 Mängelrüge.- 6.6.2 Lieferungsverzug.- 6.6.3 Annahmeverzug.- 6.6.4 Zahlungsverzug.- 7 Zahlungsverkehr und Überwachung von Zahlungsterminen.- 7.1 Zahlungsverkehr.- 7.1.1 Grundlagen des Zahlungsinstituts.- 7.1.1.1 Geldinstitute — Girokonto — Sparkonto.- 7.1.1.2 Bargeld — Buchgeld.- 7.1.1.3 Voraussetzungen für bargeldlosen Zahlungsverkehr.- 7.1.2 Zahlungsarten und Zahlungsformen.- 7.1.2.1 Die Überweisung.- 7.1.2.2 Sammel-Überweisungsauftrag.- 7.1.2.3 Dauerauftrag und Lastschrift.- 7.1.2.4 Der Scheck.- 7.1.2.5 Elektronischer Zahlungsverkehr.- 7.1.3 Spezielle Formen des Zahlungsverkehrs im Auslandsgeschäft.- 7.1.3.1 Sortenverkauf.- 7.1.3.2 Reisescheck.- 7.1.3.3 Akkreditiv — Akkreditiveröffnung.- 7.1.3.4 Unwiderrufliches Dokumenten-Akkreditiv.- 7.1.3.5 Inkasso- und/oder Akzepteinholungsauftrag (Dokumenten-Einzug).- 7.1.3.6 Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr.- 7.1.3.7 Währungsscheck.- 7.2 Überwachung von Zahlungsein- und -ausgängen.- 7.3 Forderungseinzug.- 7.3.1 Zahlungsverzug.- 7.3.1.1 Gründe für den Zahlungsverzug.- 7.3.1.2 Wesen des Zahlungsverzugs.- 7.3.1.3 Folgen des Zahlungsverzugs.- 7.4 Wechselverkehr.- 7.4.1 Wechsel.- 7.4.2 Einlösungsauftrag des Wechsels.- 7.4.3 Diskontwechsel — Abrechnung.- 8 Rechtsformen der Unternehmen.- 8.1 Wirtschaftliche Entscheidungen.- 8.2 Rechtliche Rahmenbedingungen.- 8.2.1 Gewerbefreiheit.- 8.2.2 Kaufmannseigenschaft.- 8.2.3 Firma.- 8.2.4 Handelsregister.- 8.3 Entscheidungskriterien für die Wahl der Rechtsform.- 8.4 Unternehmensformen.- 8.4.1 Personenunternehmen.- 8.4.1.1 Einzelunternehmen.- 8.4.1.2 Personengesellschaften.- 8.4.2 Kapitalgesellschaften.- 8.4.3 Genossenschaften.- 9 Finanzierung und Investition.- 9.1 Investitions-und Finanzierungsanlässe.- 9.2 Finanzierungsarten.- 9.2.1 Die Außenfinanzierung.- 9.2.1.1 Die Selbst- bzw. Eigenfinanzierung.- 9.2.1.2 Die Fremdfinanzierung.- 9.2.2 Die Innenfinanzierung.- 9.2.2.1 Die Eigen-bzw. Selbstfinanzierung.- 9.2.2.2 Finanzierung durch Kapitalfreisetzungen.- 9.2.3 Sonderformen der Finanzierung.- 9.3 Kreditarten.- 9.3.1 Überblick.- 9.3.2 Kreditarten nach ihrer Verwendung.- 9.3.3 Kreditarten nach ihrer Verfügbarkeit.- 9.3.4 Die Kreditprüfung und Kreditsicherung.- 9.3.4.1 Kreditprüfung.- 9.3.4.2 Kreditsicherheiten in Form von Personalkrediten.- 9.3.4.3 Kreditsicherheiten in Form von Realkrediten.- 9.4 Die notleidende Unternehmung.- 9.4.1 Ursachen wirtschaftlicher Schwierigkeiten.- 9.4.2 Die Liquidation.- 9.4.3 Die Sanierung.- 9.4.4 Der Vergleich.- 9.4.5 Der Konkurs.- 10 Wirtschaftsordnung.- 10.1 Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsordnung.- 10.2 Modell der freien Marktwirtschaft.- 10.2.1 Grundvoraussetzungen des Modells.- 10.2.2 Ziele des Modells.- 10.2.3 Kritik am Modell.- 10.3 Modell der Zentralverwaltungswirtschaft.- 10.3.1 Grundvoraussetzungen des Modells.- 10.3.2 Kritik am Modell der Zentralverwaltungswirtschaft.- 10.4 Die soziale Marktwirtschaft als Beispiel einer realtypischen Wirtschaftsordnung.- 10.4.1 Grundvoraussetzungen des Modells.- 11 Ziele der Wirtschaftspolitik.- 11.1 Wirtschaftspolitik.- 11.1.1 Preisniveaustabilität.- 11.1.2 Vollbeschäftigung.- 11.1.3 Außenwirtschaftliches Gleichgewicht.- 11.1.4 Angemessenes Wirtschaftswachstum.- 11.1.5 Zielkonflikte.- 11.2 Aktuelle wirtschaftspolitische Probleme.- 11.2.1 Prinzipien der Umweltpolitik.- 11.2.2 Gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung.- 11.3 Konjunkturelle und saisonale Schwankungen der wirtschaftlichen Entwicklung.- 11.3.1 Konjunkturindikatoren.- 11.3.2 Merkmale des Konjunkturverlaufs.- 11.4 Träger, Instrumente und Ziele der Wirtschaftspolitik.- 11.4.1 Ziele und Instrumente der Deutschen Bundesbank.- 11.4.2 Die Diskont- und Lombardpolitik.- 11.4.3 Die Mindestreservepolitik.- 11.4.4 Die Offenmarktpolitik.- 11.4.5 Grenzen der Wirksamkeit der Zentralbank.- 11.4.6 Aktivitäten der Medien und Verbände.- 11.5 Überstaatliche Zusammenschlüsse und Konferenzen.- 11.5.1 EU — Europäische Union (ehemals EG — Europäische Gemeinschaft).- 11.5.2 EFTA — Europäische Freihandelsassoziation.- 11.5.3 GATT — General Agreement on Tariffs and Trade.- 11.5.4 IWF— Internationaler Währungsfonds.- 11.5.5 OECD — Organization for Economic Cooperation and Development.- 11.5.6 OPEC — Organization of the Petroleum Exporting Countries.- 12 Steuern und Versicherungen.- 12.1 Notwendigkeit der Besteuerung.- 12.1.1 Geschichtliche Entwicklung der Personalbesteuerung.- 12.1.2 Bedeutung.- 12.2 Steuerarten.- 12.2.1 Steuern nach dem Gegenstand der Besteuerung.- 12.2.2 Steuern nach der Art der Erhebung.- 12.2.3 Steuern nach der Abzugsfähigkeit.- 12.2.4 Steuern nach dem Empfänger der Steuern.- 12.3 Einkommensteuer.- 12.3.1 Ermittlung des Einkommens.- 12.4 Lohnsteuer.- 12.4.1 Steuerkarte.- 12.4.2 Steuerklassen.- 12.4.3 Lohnsteuerantragsveranlagung (früher Jahresausgleich).- 12.5 Umsatzsteuer.- 12.5.1 Steuerpflichtige Umsätze (§ 1 UStG).- 12.5.2 Bemessungsgrundlage (§§ 10 ff. UStG).- 12.5.3 Steuerschuldner (§ 2 UStG).- 12.5.4 Steuerfreie Umsätze (§ 4 UStG).- 12.5.5 Steuersätze (§ 12 UStG).- 12.6 Die Sozialversicherung.- 12.6.1 Die gesetzliche Krankenversicherung.- 12.6.1.1 Finanzierung der gesetzlichen Krankenkasse.- 12.6.1.2 Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.- 12.6.1.3 Pflichten des Arbeitgebers in der gesetzlichen Krankenkasse.- 12.6.1.4 Pflichten des Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung.- 12.6.2 Unfallversicherung.- 12.6.2.1 Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung.- 12.6.2.2 Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.- 12.6.2.3 Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung.- 12.6.2.4 Pflichten des Arbeitgebers in der gesetzlichen Unfallversicherung.- 12.6.3 Die gesetzliche Rentenversicherung.- 12.6.3.1 Die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung.- 12.6.3.2 Versicherungspflicht.- 12.6.3.3 Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung.- 12.6.3.4 Pflichten des Arbeitgebers in der gesetzlichen Rentenversicherung.- 12.6.3.5 Pflichten des Arbeitnehmers in der gesetzlichen Rentenversicherung.- 12.6.4 Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung.- 12.6.4.1 Die Leistungen in der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung.- 12.6.5 Pflegeversicherung.- 12.6.5.1 Versicherungspflicht.- 12.6.5.2 Beitragsbelastung.- 12.6.5.3 Leistungsberechtigte.- 12.6.5.4 Die Leistungen der Pflegeversicherung.- 12.6.5.5 Soziale Sicherung der häuslichen Pflegepersonen.- 12.7 Individualversicherung.- 12.7.1 Privatversicherungsvertrag.- 12.7.2 Personenversicherung.- 12.7.2.1 Private Krankenversicherung.- 12.7.2.2 Private Unfallversicherung.- 12.7.2.3 Private Lebensversicherung.- 12.7.3 Sachversicherung.- 12.7.3.1 Feuerversicherung.- 12.7.3.2 Leitungswasserversicherung.- 12.7.3.3 Einbruchdiebstahlversicherung.- 12.7.3.4 Transportversicherung.- 12.7.3.5 Hausratversicherung.- 12.7.3.6 Glasversicherung.- 12.7.3.7 Sturmschadenversicherung.- 12.7.3.8 Hagelversicherung.- 12.7.3.9 Tierversicherung.- 12.7.4 Vermögensversicherung.- 12.7.4.1 Haftpflichtversicherung.- 12.7.4.2 Kreditversicherung.- Stichwortverzeichnis.

    1 in stock

    £37.99

  • Gabler Immobilien Investment: Produkte · Märkte · Strategien

    1 in stock

    Book SynopsisIn diesem Buch erläutern Insider, worauf es beim Bauen, Kaufen, Investieren, Finanzieren und Renovieren von Immobilien ankommt. Chancen und Risiken der Immobilienanlage werden umfassend dargestellt und analysiert.Table of ContentsI Einführung.- Investitionen in Immobilien: Anlegermotive und Anlagespektrum.- II Formen der Immobilienanlage.- Immobilien im Direkterwerb.- Standort Deutschland: Die Attraktivität seines Immobilienmarktes.- Chancen und Probleme der Immobilienanlagen in den neuen Bundesländern.- Selbstgenutztes Wohneigentum: Bauen, Kaufen, Finanzieren.- Immobilienanlagen: fremdgenutzter Wohnungsbau.- Gewerbeimmobilien: Ein differenzierter Markt.- Wohnimmobilien für Senioren.- Internationale Immobilienanlagen: Höheres Risiko — größere Chancen?.- Immobilienkauf in den USA.- Indirekte Beteiligung an Immobilien.- Der offene Immobilienfonds: Ein Wertpapier der Immobilie.- Geschlossene Immobilienfonds als Anlageinstrumente.- Konzeption und Attraktivität von Immobilien-Leasing-Fonds.- Zweitmarkt für Anteile geschlossener Immobilienfonds.- Immobilienaktien: Besonderheiten des Marktes, der Analyse und der Bewertung.- III Spezielle Fragen der Immobilienanlage.- Der Erwerb von Immobilien.- Immobilienfinanzierung: Das Beratungs- und Leistungsprogramm der Kreditinstitute.- Immobilienfinanzierung durch Versicherungsgesellschaften.- Rechtsfragen beim Immobilienerwerb.- Immobilienanlagen unter steuerlichen Gesichtspunkten.- Die Bewertung von Immobilien: Verfahrensweise, quantitative und qualitative Methoden.- Wertentwicklung von Immobilien.- Professionelle Unterstützung bei Immobilienerwerb und -Verwaltung.- Die Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümervereine.- Immobilienerwerb durch Zwangsversteigerungen.- Verwaltung von Immobilieneigentum.- IV Schlußwort.- Immobilieneigentum: Baustein im Portfolio des privaten Anlegers.

    1 in stock

    £44.99

  • Einführung in die Methodik der Plankostenrechnung: eine programmierte Unterweisung

    Gabler Einführung in die Methodik der Plankostenrechnung: eine programmierte Unterweisung

    1 in stock

    Table of ContentsHinweise für die Benutzung der programmierten Unterweisung.- 1. Eigenschaften und Voraussetzungen der Plankostenrechnung.- 1.1 Allgemeine Voraussetzungen.- 1.2 Der Planpreis.- 1.3 Bezugsgröße, Beschäftigungsgrad, Kostenfunktion.- 2. Methoden der Kostenauflösung.- 2.1 Die grafische Methode.- 2.2 Die mathematische Methode.- 3. Einteilung der Plankostenrechnung.- 3.1 Die starre und die flexible Plankostenrechnung.- 3.2 Arten der flexiblen Plankostenrechnung.- 4. Der Variator.- 5. Die Gemeinkostenplanung.- 6. Der Soll-Ist-Vergleich.- 6.1 Allgemeines über den Soll-Ist-Vergleich.- 6.2 Verrechnete Plankosten.- 6.3 Sollkosten.- 7. Das Zwei-Abweichungen-Verfahren.- 8. Beispiel des Soll-Ist-Vergleiches bei der Abrechnung einer Kostenstelle.- 9. Kostenstellenrechnung mit Grenzplankosten.- Tafeln.- Merkblätter.

    1 in stock

    £42.29

  • Duncker & Humblot Handbuch Modernes Marktforschungs-Management

    Out of stock

    Book Synopsis

    Out of stock

    £999.99

  • Walter de Gruyter Geschäftsprozessmodellierung Mit Bpmn 2.0:

    7 in stock

    Book Synopsis

    7 in stock

    £26.82

  • Walter de Gruyter Verkaufspsychologie Und Verkaufstechnik

    Out of stock

    Book Synopsis

    Out of stock

    £999.99

  • Das motivierte Unternehmen: Tools und Techniken

    Wiley-VCH Verlag GmbH Das motivierte Unternehmen: Tools und Techniken

    2 in stock

    Book SynopsisWas ist eigentlich Motivation? Kann man sie erzeugen, vervielfältigen und weitergeben? Was muss man tun, um sie zu bewahren, wenn man sie einmal errungen hat? Fragen, mit denen sich viele Führungskräfte immer wieder auseinandersetzen müssen. Jörg Lahmann liefert in seinem Buch die Antworten. Seine Überzeugung: Motivation gedeiht dauerhaft nur in einem richtig strukturierten Umfeld. Mit seinen Tools und Techniken im Buch liefert er nun die Bauanleitung. Das Ziel jeder Führungskraft ist, ein motiviertes Team zu haben. Das funktioniert weder mit einfachen Tricks noch mit charmanten Witzen. Damit es gelingt, erklärt das Buch zunächst die Theorie der Motivation und legt dann ein klar aufgebautes Modell vor, ein Rezept sozusagen, Motivation im Unternehmen entstehen zu lassen. Die Grundlage für Jörg Lahmanns Modell des motivierten Unternehmens liefern neueste Erkenntnisse aus den Bereichen Management, Soziologie, Wirtschaft, Psychologie und Neurowissenschaften. Außerdem finden die Leser im Buch zahlreiche Beispiele und Übungen, mit denen sie die einzelnen Bestandteile des Modells sowie die externen und internen Faktoren, die ins Spiel kommen, identifizieren und herausfinden können, wie es in ihrem Unternehmen oder Team um die Motivation bestellt ist und wo Verbesserungsbedarf besteht. Jörg Lahmann liefert die dafür nötigen Strategien und Tools und erklärt anhand von Fallbeispielen, wie man diese richtig einsetzt. Abgerundet wird das Buch dann durch einen Leitfaden oder Aktionsplan, der aufzeigt, wo Führungskräfte loslegen müssen, Methoden zur Selbstevaluation inklusive, mit denen sie die Fortschritte ihres Unternehmens messen können.Trade Review" ... Ein gut geschriebener und leicht verständlicher Ratgeber, der sich nachvollziehbar seinem schwierigen Thema nähert. Die genannten Werkzeuge und Vorgehensmodelle sind genau beschrieben und daher gut in den Arbeitsalltag von Führungskräften zu integrieren. Eine rundweg empfehlenswerte Lektüre." (Management-Jourtanl am 11. April 2023)Table of ContentsVorwort 7 Einleitung 11 Teil I Was ist eigentlich Motivation? 1 (De-)Motivation 19 2 Motivationspsychologie 33 3 Neurowissenschaftliche Grundlagen der Motivation 59 Teil II Das Modell des motivierten Unternehmens 1 Das Unternehmen braucht ein Warum 75 2 Werte ermitteln und festlegen 81 3 Grenzen Sie Ihr Leistungsspektrum ab 93 4 Folgen Sie Ihrem Polarstern 97 5 Das Organigramm der Verantwortlichkeiten 105 6 Die richtige Person für die richtige Stelle mit der VWK- Regel 113 7 Richtiges Personalrecruiting 117 8 Gute Mitarbeitendenführung 139 9 Prioritäten richtig setzen 153 10 Fortbildung 163 11 Kommunikation 169 12 Gute Leistungen richtig würdigen 179 13 Incentives richtig einsetzen 187 14 Das richtige Arbeitsumfeld 195 Teil III Wo also anfangen? 1 Aktionsplan 205 Ein Wort zum Abschluss 215 Literaturempfehlungen und Quellenverzeichnis 219 Und mein Dankeschön geht an … 223 Über den Autor 225 Stichwortverzeichnis 227

    2 in stock

    £20.25

  • Führen mit Loa: 8 Storys für Leader in

    Wiley-VCH Verlag GmbH Führen mit Loa: 8 Storys für Leader in

    1 in stock

    Book SynopsisWir leben in einer Zeit des Übergangs - das Alte ist noch nicht weg, das Neue schon da. Bisherige Hierarchien, Strukturen, Werte und Handlungsweisen existieren parallel zu New Work und einer Aufbruchstimmung, die Augenhöhe, Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und Sinn herbeisehnt. Menschen in Führungsrollen erleben in dieser Situation viel Verunsicherung. Es ist ihr Auftrag, im Außen Transformation zu gestalten und Orientierung zu geben, während sie im Inneren mit ihrer eigenen Transition und der Adaption an neue Bedingungen ringen. Das Buch von Tanja Ineichen vermittelt seine augenöffnende und ermutigende Botschaft anhand von acht Szenarien aus der heutigen Businesswelt. In jedem Kapitel wird ein Case im Rahmen einer Story erzählt. Im Mittelpunkt stehen dabei Führungskräfte, die in einem Dilemma zwischen zeittypischen Polaritäten gefangen sind. Sie wissen in einer sich zuspitzenden Situation nicht mehr weiter. Deshalb wenden sie sich an Loa, die ihnen weise einen Weg zur Lösung zeigt. "Führen mit Loa" - das sind acht abgeschlossene Erzählungen mit unterschiedlichen Protagonisten und Protagonistinnen aus verschiedenen Ländern und aus Unternehmen unterschiedlicher Größen. Jede Erzählung beginnt mit einem spannend erzählten Grundkonflikt, der die jeweilige Hauptfigur an einen Punkt bringt, an dem es scheinbar keine befriedigende Lösung mehr gibt. Durch eine "magisch-realistische" Fügung wird sie auf Loa aufmerksam und trifft sie entweder an einem Ort mitten in der Natur oder in einer Stadt mit besonderem Flair. Im Dialog mit Loa findet sich schließlich die Lösung - mithilfe einer stets gleichen dialogischen Struktur, die die Lesenden lernen, auf ihre eigenen Themen anzuwenden.Trade Review"Eine gut geschriebene Inspirationsquelle für alle Menschen, die in Führungsverantwortung stehen, aber ein anderes und zeitgemäßes Verständnis von Führung suchen. Und viel über sich selbst lernen wollen. Vorweg. Auf das Buch von Tanja Ineichen müssen Sie sich als Leserin und Leser einlassen wollen. Denn es unterscheidet sich an vielen Stellen von der klassischen Management-Literatur, die der Buchhandel sonst für Sie bereithält." (ManagementJournal 31. Mai 2023)Table of ContentsEinleitung: Wer ist Loa? 7 1 Loyalität und Eigenverantwortung: Ich weiß, wofür ich stehe 31 2 Diversifikation und Kernauftrag: Wir alle kennen unseren Purpose 59 3 Idealismus und Pragmatismus: Ich habe den Mut zu etwas Neuem 85 4 Zielfokus und Geduld: Wir machen uns Schritt für Schritt bereit 111 5 Entschiedenheit und Einigkeit: Ich stehe zu mir und zu dir 139 6 Instinkt und Intuition: Erst unsere Verbundenheit macht uns stark 165 7 Details im Griff und Rahmen halten: Meine Energiebilanz, unsere Energiebilanz 193 8 Expertenmacht und Vernetzungskraft: Mit Demut lassen wir alte Muster hinter uns 219 Sitemap zu »Führen mit Loa« 249 Quellennachweise und weiterführende Empfehlungen 255 Altes und Neues verbinden: Making-of Führen mit Loa 259 Danksagung 263 Die Autorin 267 Anmerkungen 269

    1 in stock

    £20.25

  • Einführung in die elektrische Energiewirtschaft: Studienbuch für Elektrotechniker, Maschinenbauer, Verfahrenstechniker, Wirtschaftsingenieure und Betriebswirtschaftler im 2. Studienabschnitt

    Springer Fachmedien Wiesbaden Einführung in die elektrische Energiewirtschaft: Studienbuch für Elektrotechniker, Maschinenbauer, Verfahrenstechniker, Wirtschaftsingenieure und Betriebswirtschaftler im 2. Studienabschnitt

    1 in stock

    Book SynopsisDas vorliegende Buch "Einflihrung in die elektrische Energiewirtschaft" ist entstanden aus Unterlagen flir die Vorlesung "Elektrische Energiewirtschaft und Kraftwerke", die ich von 1946 bis 1977 an der Technischen Universität Braunschweig hielt und die seit dem WS 1977/78 Herr Dr.-Ing. B. von Gersdorff, Vorstandsmitglied der Berliner Kraft- und Licht (Bewag) AG, Berlin, übernommen hat. Seit dem Erscheinen der ersten Auflage im Jahre 1971 hat das allgemeine Interesse an energiewirtschaftlichen Fragen stark zugenommen. Die Ölkrise 1973 hat ihre Spuren hinterlassen, und spätestens durch die teilweise Verknappung und den kräftigen Preis­ anstieg für Erdölprodukte seit dem Frühjahr 1979 ist die Bedeutung einer sicheren Ener­ gieversorgung der Öffentlichkeit deutlich bewußt geworden. Ich habe versucht, dieser Situation bei der vorliegenden Neuauflage Rechnung zu tragen. Das Buch wurde gemäß dem neuesten energiewirtschaftlichen und technischen Stand vollständig überarbeitet und zum Teil erweitert. Um zwei Themenkreise ausführlich be­ handeln zu können, die gerade in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben, wurden die Kapitel "Rationelle und sparsame Energieverwendung" sowie "Genehmi­ gungsverfahren für den Kraftwerks- und Leitungsbau und Standortsicherung" neu auf­ genommen. Das vorliegende Buch erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit; eine erschöpfende Behandlung eines derart umfangreichen Gebietes wie das der elektrischen Energiewirt­ schaft ist bei dem gewählten Umfang unmöglich. Ziel des Buches ist es auch vielmehr, Interessenten in knapper und übersichtlicher Form in das Gebiet einzuführen. Es wendet sich mit diesem Anliegen sowohl an Studierende als auch an andere Leser, die sich aus beruflichen Gründen oder aus rein privatem Interesse mit Fragen der elektrischen Ener­ giewirtschaft befassen.Table of Contents1 Geschichtlicher Überblick.- 1.1 Blockanlagen, Zentralstationen, Elektrizitätswerke, Überlandwerke, Verbundbetrieb.- 1.2 Entwicklung der Kraftwerkstechnik.- 2 Anforderungen an die Elektrizitäts-Versorgungs-Unternehmen (EVU), Verbundbetrieb und Entwicklungstendenzen im Verbrauch elektrischer Energie.- 2.1 Anforderungen an die EVU.- 2.2 Verbundbetrieb.- 2.2.1 Bedeutung und Vorteile des Verbundbetriebes.- 2.2.2 Verbundbetrieb in der Bundesrepublik Deutschland.- 2.2.3 Verbundbetrieb in Europa.- 2.3 Entwicklungstendenzen im Verbrauch elektrischer Energie.- 3 Primärenergiequellen.- 3.1 Erschöpfliche Energiequellen.- 3.1.1 Fossile Energieträger: Kohle, Erdöl, Gas.- 3.1.2 Kernenergie.- 3.1.3 Sonstige erschöpfliche Energiequellen.- 3.2 Unerschöpfliche Energiequellen.- 3.2.1 Energieträger Wasser, Wind, Sonnenstrahlung: Energie solarer Herkunft.- 3.2.2 Meeresenergie.- 3.2.3 Geothermische Energie.- 4 Kraftwerke.- 4.1 Konventionelle Wärmekraftwerke.- 4.1.1 Das Kraftwerk Wilhelmshaven.- 4.1.2 Das Braunkohlekraftwerk Frimmersdorf II.- 4.2 Kernkraftwerke.- 4.2.1 Energiegewinn durch Kernspaltung.- 4.2.2 Arbeitsweise und Bauelemente von Kernkraftwerken.- 4.2.3 Klassifizierung der Reaktortypen.- 4.2.4 Druckwasserreaktor (DWR).- 4.2.5 Siedewasserreaktor (SWR).- 4.2.6 Schwerwasserreaktor.- 4.2.7 Graphit-moderierter Reaktor.- 4.2.8 Brutreaktor.- 4.2.9 Brennstoffkreislauf.- 4.3 Wasserkraftwerke.- 4.3.1 Allgemeines.- 4.3.2 Niederdruckanlagen.- 4.3.3 Mitteldruckanlagen.- 4.3.4 Hochdruckanlagen.- 4.3.5 Pumpspeicherwerke.- 4.3.6 Die heutige Situation der Wasserkraft.- 4.4 Sonstige Kraftwerke.- 5 Energieübertragung und -verteilung.- 5.1 Drehstrom-Hochspannungs-Übertragung (DHÜ).- 5.2 Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ).- 5.3 Andere Möglichkeiten für die elektrische Energieübertragung.- 5.4 Wahl des Übertragungssystems.- 5.5 Energieverteilung.- 5.6 Gefährdung durch elektrische Energie und Schutzmaßnahmen.- 6 Rationelle und sparsame Energieverwendung.- 6.1 Entkopplung.- 6.2 Grundsätze rationeller Energienutzung.- 6.3 Ansatzpunkte für Energieeinsparung in der Industrie.- 6.4 Energieeinsparung bei industriellen Wärmeprozessen.- 6.4.1 Durch die Anlagen bestimmte Maßnahmen.- 6.4.2 Durch den Betrieb bestimmte Maßnahmen.- 6.4.3 Wärmerückgewinnung durch Wärmetauscher.- 6.4.4 Abwärmenutzung durch Wärmepumpen.- 6.4.5 Kraft-Wärme-Kopplung.- 6.5 Rationelle Nutzung elektrischer Energie in der Industrie.- 6.5.1 Energieeinsparung bei der Energieverteilung.- 6.5.2 Einsatz verlustarmer Transformatoren.- 6.5.3 Energieeinsparung bei Kraftprozessen.- 6.5.4 Geringes Einsparpotential bei Beleuchtung.- 6.5.5 Energieeinsparung durch Blindstromkompensation.- 6.5.6 Kosteneinsparung durch Leistungssteuerung.- 6.6 Rationelle Energienutzung im Haushalt.- 6.6.1 Heizung.- 6.6.2 Warmwasserbereitung.- 6.6.3 Haushaltsgeräte.- 6.6.4 Beleuchtung.- 6.6.5 Verbrauchskontrolle.- 6.6.6 Nutzung regenerativer Energiequellen.- 7 Belastungsdiagramme.- 7.1 Bedeutung der Belastungsdiagramme.- 7.2 Charakteristische Belastungsdiagramme.- 7.2.1 Beispiele charakteristischer Belastungsdiagramme.- 7.3 Belastungsgebirge und Leistungstopographie.- 7.3.1 Belastungsgebirge.- 7.3.2 Leistungstopographie.- 7.4 Kennzeichnende Größen der Belastungsdiagramme.- 7.4.1 Verbraucher-Belastungsdiagramm.- 7.4.2 Erzeuger-Belastungsdiagramm.- 7.4.3 Entwicklung der Belastungsdiagramme.- 7.4.4 Beispiele.- 7.5 Die Leistungsdauerlinie.- 7.5.1 Rechnerische Bestimmung der Leistungsdauerlinie.- 7.5.2 Beispiel.- 7.6 Ausgleich der verschiedenartigen Lastverläufe.- 7.6.1 Gleichzeitigkeitsgrad, Verschiedenheitsgrad.- 7.6.2 Verbrauchsfaktor.- 8 Kosten der elektrischen Energie.- 8.1 Selbstkostenrechnung.- 8.2 Kostenstruktur.- 8.3 Feste Kosten.- 8.3.1 Kapitalabhängige feste Kosten.- 8.3.2 Sonstige feste Kosten.- 8.4 Bewegliche Kosten.- 8.4.1 Brennstoffkosten.- 8.4.2 Arbeitsabhängige Kosten.- 8.5 Kostenstellen.- 8.6 Spezifische Kosten der Energieerzeugung.- 8.6.1 Herstellungskosten der Kraftwerke.- 8.6.2 Anteile der Kostenarten an den Gesamtkosten.- 8.7 Kosten der Energieübertragung und -verteilung.- 8.8 Spezielle Maßnahmen zur Kostenminimierung.- 8.8.1 Planung von Kraftwerken und Netzen.- 8.8.2 Steuerung von Kraftwerken, Optimierung der elektrischen Lastverteilung.- 9 Tarife, Preisregelungen.- 9.1 Kostenorientierte Preisgestaltung.- 9.2 Kundengruppen.- 9.3 Preisregelungen für Tarifkunden.- 9.3.1 Kleinverbrauchstarif.- 9.3.2 Grundpreistarife.- 9.3.3 Sonstige Bezugsgrößen für den Grundpreis.- 9.3.4 Schwachlasttarif.- 9.3.5 Sonderregelungen für Tarifkunden.- 9.4 Preisregelungen für Sondervertragskunden.- 9.4.1 Arbeitspreisregelungen.- 9.4.2 Leistungspreisregelungen.- 9.4.3 Rabatte.- 9.5 Meß- und Schaltzeiten.- 9.6 Preisveränderungen.- 9.7 Blindstromabrechnung.- 9.8 Beispiel einer Energiepreisberechnung nach Sondervertragsregelungen.- 10 Verträge in der elektrischen Energiewirtschaft.- 10.1 Einleitung.- 10.2 Sicherung des Versorgungsgebietes.- 10.3 Vereinbarungen zwischen EVU und Tarifkunden.- 10.4 Vereinbarungen zwischen EVU und Sondervertragskunden.- 10.4.1 Zweck, Art und Umfang der Versorgung.- 10.4.2 Dauer, Abrechnungsjahr.- 10.4.3 Anschlußanlage (Übergabestelle).- 10.4.4 Preise, Preisänderungsklauseln.- 10.4.5 Sonstige Vereinbarungen.- 10.4.6 Gerichtsstand, Schiedsgericht.- 10.5 Vereinbarungen zwischen Eigenerzeugern und Versorgungsunternehmen.- 10.6 Staatliche Aufsicht über die energiewirtschaftlichen Verträge.- 10.6.1 Preisrechtliche Aufsicht.- 10.6.2 Energierechtliche Aufsicht.- 10.6.3 Aufsicht nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen.- 11 Genehmigungsverfahren für den Kraftwerks- und Leitungsbau und Standortsicherung.- 11.1 Die wichtigsten Genehmigungsvorbehalte.- 11.1.1 Energiewirtschaftliche Aufsicht.- 11.1.2 Immissionsschutzrechtliche Genehmigung.- 11.1.3 Atomrechtliche Genehmigung.- 11.2 Rechtsschutz und Probleme der Nachbarklage.- 11.3 Standortsicherung.- 12 Funktion von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung.- Sachwortverzeichnis.

    1 in stock

    £43.69

  • Sektorales Industriekonjunkturmodell für das Land Nordrhein-Westfalen: Kurzfristige Funktionen für die Prognose von Produktion und Beschäftigung, Dokumentation

    1 in stock

    £43.69

  • Breathe

    Campus Verlag Breathe

    7 in stock

    7 in stock

    £24.30

  • 1 in stock

    £30.88

  • Verteilte Führungsinformationssysteme

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Verteilte Führungsinformationssysteme

    1 in stock

    Book SynopsisBasierend auf ihrer 40-jährigen Erfahrung beschreiben Wissenschaftler Konzepte und Einzelaspekte der Gestaltung von Führungsinformationssystemen – eine der zentralen Aufgaben in der Bundeswehr und bei Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (z. B. Polizei, Rettungswesen). In ihren Beiträgen reflektieren die Autoren Probleme bei der Vernetzung unterschiedlicher Systeme. Dazu werden Informationsstrukturen und Prozesse untersucht, Systemarchitekturen ausgewertet und kombiniert sowie Laborstudien und Feldversuche beschrieben.Table of ContentsEinführung.- Softwarearchitektur und übergreifende Aspekte.- Grundlagen der Interoperabilität.- Konzeption verteilter Führungsinformationssysteme.- Management verteilter Führungsinformationssysteme.- Integration von heterogenen Quellen.- Anbindung von Geoinformationssystemen an FüInfoSys.- Dynamische Verteilung von Daten in taktischen Netzen.- Intelligente Daten-Filterung in FüInfoSys.- Assistenzsysteme.- Wissens- und Workflowmanagement.- Auftragsmanagement.- Grafische Aktionsplanung.- Multilinguale Textinhaltserschließung auf militärischen Texten.- Sprachverarbeitung militärisch relevanter Audiodaten.- Interoperabilität, Standards und Projekte.- Überblick über Interoperabilitätsstandards.- Architekturrahmenwerke.- Das Joint Consultation Command and Control Information Exchange Data Model.- Battle Management Language.- Interoperabilität in der Lagebearbeitung.- MAJIIC – ISR-Interoperabilität für weiträumige Bodenaufklärung.- Sichere Kommunikation in heterogenen militärischen Netzen.- Testen der semantischen Interoperabilität von Führungsinformationssystemen.

    1 in stock

    £114.48

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Weltwirtschaft 2010: Trends und Strategien

    15 in stock

    Book SynopsisDie ersten zehn Jahre des neuen Jahrtausends sind fast vorbei. Es zeigt sich, dass viele Volkswirtschaften, aber auch global agierende Unternehmen mit mannigfaltigen Problemen konfrontiert sind. Die Beiträge dieses Sammelbands fragen in grundsätzlicher Weise, welche neuartigen Lösungswege zur Bewältigung typischer Probleme in den verschiedenen Funktionsbereichen des Managements beschritten werden können. Die Beiträge stammen von europäischen und US-amerikanischen Management-Spezialisten der Graduate School of Business Administration in Zürich.Table of ContentsEconomic World 2010.- World Trends 2010.- Management Development.- Der World Executive MBA (WEMBA): Eine Star Alliance für Global Executive Education.- Corporate Strategies.- Innovationsstrategie: Fokus auf Systematik und Selektion der Innovationsfelder bringen Rendite.- Efficient and Effective Strategy Implementation: The Next Source of Competitive Advantage.- Succeeding in a Multi-polar World: Managing the CUBRINTA™ Cube of Intangibles.- Hybride Medienkonzepte für das interne Marketing.- Re-Industrialisierung in Europa durch KMU.- Wettbewerberanalyse eines internationalen Automobilzulieferers – Eine Fallanalyse.- Mikro- und Makroökonomische Nachfrageanalysen als Grundlage für die Erarbeitung neuer Geschäftsmodelle im Personenluftverkehr.- Marketing Strategies.- Erfolgsfaktoren ausgewählter Marketing-Konzepte der Praxis.- Is Your Brand Only Going Half the Distance?.- Verhandlungsmanagement als betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor.- Operations Management Strategies.- Future Trends in Supply Chain Management – The “Green Factor”.- Management Information Systems/IT.- Information or Informing: Does it Matter?.- Extending Corporate Boundaries: Managing Electronic Networks of Practice.- Human Resources Management.- Global Realities for MNEs: Implication for International Human Resource Management.- View from the Top: The Increasing Prevalence of Co-Heads as an HR Strategy within Professional Services Firms.- Wie kollektive Werte dem Unternehmen zu einer nachhaltigen Performance Culture verhelfen können.- Die besonderen Herausforderungen eines effektiven Talent Management.

    15 in stock

    £58.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Karriereberatung. Coachingmethoden für eine

    Out of stock

    Book SynopsisDer Wandel von der stabilen Erwerbsbiografie zur instabilen Patchworklaufbahn verlangt von Karriere- und Berufsberatern eine besondere Herangehensweise. Die Autoren stellen Coaching-Methoden vor, die Personen in beruflichen Umbruchsituationen bei der aktiven Gestaltung des Berufswegs helfen und vorhandene Ressourcen aktivieren. Praxisnah und direkt einsetzbar beschrieben, können die wissenschaftlich fundierten Verfahren auf zahlreichen Feldern eingesetzt werden: von der Beratung Jugendlicher bis zum Coaching von Fach- und Führungskräften.Trade ReviewAus den Rezensionen zur 2. Auflage: “Mit der kompetenzorientierten Laufbahnberatung wird ein ressourcenaktivierendes Coaching für Personen beschrieben, die eine berufliche Standortbestimmung vornehmen oder ihre Laufbahn entwickeln möchten ...“ (in: PSYNDEX Direct, 18/February/2013)Table of ContentsParadigmenwechsel in der Laufbahnberatung.- Voraussetzungen einer gestaltenden Orientierung.- Ansatzpunkte einer kompetenzorientierten Laufbahnberatung: Die Kompetenzbilanz.- Wirkungen.- Anwendungsfelder und Einsatzmöglichkeiten.

    Out of stock

    £999.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Prozessmanagement: Modelle und Methoden

    1 in stock

    Book SynopsisDieses Buch führt in grundlegende Modelle und Methoden für die Planung, Steuerung und Überwachung von Unternehmensprozessen ein. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Analyse der Abläufe mit dem Ziel der Optimierung. Besondere Aufmerksamkeit wird analytischen und wissensbasierten Verfahren gewidmet. Zu diesem Zweck werden sowohl verschiedene Modelle entworfen als auch entsprechende Methoden zur Problemlösung vorgestellt. Dabei werden die Entwurfs- und die Realisierungsebene von Prozessen unterschieden und einer eingehenden Betrachtung unterzogen. Den Rahmen der Ausführungen bilden die Aufgaben des dispositiven ProzessmanagementsTable of ContentsVorwort.- 1. Grundlagen betriebswirtschaftlicher Prozesse.- 2. Planung von Unternehmensprozessen.- 3. Ablauforientiertes Prozessmanagement.- 4. Analytische Verfahren.- 5. Wissensbasierte Verfahren.- Literaturverzeichnis.

    1 in stock

    £47.49

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Neuro-Organisationskultur: Moderne Führung orientiert an Hirn- und Emotionsforschung

    1 in stock

    Book Synopsis„Neuro-Organisationskultur“ oder kurz „Neurokultur“ baut auf die Erfahrungen auf, die in den letzten 30 Jahren mit Organisationskultur gemacht wurden und ergänzt sie um neueste Erkenntnisse aus Hirn- und Emotionsforschung sowie um wichtige Einsichten aus Soziologie und Psychologie.Die aktuelle Konzeptlandschaft zum Thema Organisationskultur ist im Kern 20-30 Jahre alt und weist für praktische Operationalisierungen gravierende Unzulänglichkeiten auf. Mit dem Konzept „Neurokultur“ wird ein neuartiges Kulturmodell vorgestellt, das im Kern die drei Bausteine Reflexivität, Vorstellungen und Emotionen aufweist. Dazu führt der Autor in die neurowissenschaftlichen Grundlagen z. B. von Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen ein und macht mit Konstrukten, wie etwa Emotion, Stress, kognitiver Dissonanz, Intelligenz, Aufmerksamkeit und Kreativität vertraut. Neuartig ist auch, dass Gruppen und Individuen konsistent unter einem Dach konzeptualisiert wurden. Insgesamt ergibt sich ein signifikant belastbareres Verständnis von kulturellen Phänomenen und menschlichem Verhalten, wodurch sich neue Möglichkeiten der Operationalisierung eröffnen. Dazu wird ein struktureller Rahmen nebst Begriffsinventar sowie konkrete Methoden und Vorlagen zur Analyse, kontinuierlichen Pflege und gezielten Veränderung von Organisationskultur dargeboten.Schließlich werden wichtige Megatrends skizziert, auf deren Basis Anforderungen an das kulturelle Profil von Organisationen des 21. Jahrhunderts abgeleitet werden. Das praxisorientierte Buch enthält zahlreiche Beispiele aus Unternehmen und Exkurse zu aktuellen Themen aus Gesellschaft, Politik und allgemeiner Lebensführung.Table of Contents​Einleitung.- Rahmenbedingungen der Konzeptgenese.- Konzeptgenese und aktuelle Situation.- Relevantes aus Hirn- und Emotionsforschung.- Neurokultur.- Management von Organisationskultur.- Eckpunkte für Organisationen des 21. Jahrhunderts.- Anhang.- Literaturverzeichnis.

    1 in stock

    £52.24

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Der Unternehmer: Arbeits- und organisationspsychologische Grundlagen

    15 in stock

    Book Synopsis1 Einführung: Was man von Unternehmern weiß.- 1.1 Das öffentliche Bild von Unternehmern.- 1.2 Was die Wissenschaft über Unternehmer weiß.- 2 Die Anfänge des Unternehmers.- 2.1 Woher kommen Unternehmer? Familienkonstellationen und die soziale Herkunft von Unternehmern.- 2.2 Unternehmertum: Das Ideal der Jugend?.- 2.3 Dispositionelle Besonderheiten von Selbstständigen und Unternehmern.- 2.4 Es wird ernst: Gründungsabsichten und konkrete Pläne.- 2.5 Der richtige Zeitpunkt: Die letzten Schritte zur Gründung.- 2.6 Was ist zu tun? Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis.- 3 Das Leben als Unternehmer.- 3.1 Die Anatomie der Existenzgründung: Aufgaben und Probleme bei der Umsetzung der Geschäftsidee.- 3.2 Die stillen Helfer: Mitwirkende, über die selten gesprochen wird.- 3.3 Die besonderen Belastungsfaktoren von Gründern und Unternehmern und das Risiko der Selbstausbeutung.- 3.4 Die Unternehmensgründung: Der Sprung nicht nur ins kalte, sondern auch ins trübe Wasser.- 3.5 Wann ist die Gründung erfolgreich?.- 3.6 Gründer aus Leidenschaft: Das Konzept der Mehrfachgründer.- 3.7 Was ist zu tun? Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis.- 4 Der Rückzug aus dem Unternehmen.- 4.1 Der richtige Zeitpunkt: Wann Unternehmer ans Aufhören denken.- 4.2 Ein Modell der Rückzugsentscheidung.- 4.3 Was weiß man über den Rückzug aus dem Beruf?.- 4.4 Das Entstehen des Rückzugswunsches.- 4.5 Die Nachfolgeplanung.- 4.6 Eine Unternehmerkarriere: Hans Knürr.- 4.7 Was ist zu tun? Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis.- 5 Die Übernahme des Unternehmens.- 5.1 Wichtige Vorbedingungen: Unter welchen Umständen Nachfolger folgen wollen.- 5.2 Ein Modell der Übernahmeentscheidung.- 5.3 Die Vorbereitung der Nachfolger.- 5.4 Der Nachfolgeprozess.- 5.5 Die Übernahme durch dasManagement.- 5.6 Was ist zu tun? Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis.- Literatur.Table of Contents1 Einführung: Was man von Unternehmern weiß.- 1.1 Das öffentliche Bild von Unternehmern.- 1.2 Was die Wissenschaft über Unternehmer weiß.- 2 Die Anfänge des Unternehmers.- 2.1 Woher kommen Unternehmer? Familienkonstellationen und die soziale Herkunft von Unternehmern.- 2.2 Unternehmertum: Das Ideal der Jugend?.- 2.3 Dispositionelle Besonderheiten von Selbstständigen und Unternehmern.- 2.4 Es wird ernst: Gründungsabsichten und konkrete Pläne.- 2.5 Der richtige Zeitpunkt: Die letzten Schritte zur Gründung.- 2.6 Was ist zu tun? Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis.- 3 Das Leben als Unternehmer.- 3.1 Die Anatomie der Existenzgründung: Aufgaben und Probleme bei der Umsetzung der Geschäftsidee.- 3.2 Die stillen Helfer: Mitwirkende, über die selten gesprochen wird.- 3.3 Die besonderen Belastungsfaktoren von Gründern und Unternehmern und das Risiko der Selbstausbeutung.- 3.4 Die Unternehmensgründung: Der Sprung nicht nur ins kalte, sondern auch ins trübe Wasser.- 3.5 Wann ist die Gründung erfolgreich?.- 3.6 Gründer aus Leidenschaft: Das Konzept der Mehrfachgründer.- 3.7 Was ist zu tun? Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis.- 4 Der Rückzug aus dem Unternehmen.- 4.1 Der richtige Zeitpunkt: Wann Unternehmer ans Aufhören denken.- 4.2 Ein Modell der Rückzugsentscheidung.- 4.3 Was weiß man über den Rückzug aus dem Beruf?.- 4.4 Das Entstehen des Rückzugswunsches.- 4.5 Die Nachfolgeplanung.- 4.6 Eine Unternehmerkarriere: Hans Knürr.- 4.7 Was ist zu tun? Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis.- 5 Die Übernahme des Unternehmens.- 5.1 Wichtige Vorbedingungen: Unter welchen Umständen Nachfolger folgen wollen.- 5.2 Ein Modell der Übernahmeentscheidung.- 5.3 Die Vorbereitung der Nachfolger.- 5.4 Der Nachfolgeprozess.- 5.5 Die Übernahme durch das Management.- 5.6 Was ist zu tun? Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis.- Literatur.

    15 in stock

    £49.99

  • Leitfadeninterview und Qualitative Inhaltsanalyse

    1 in stock

    £16.16

  • Grin Publishing Leitfaden Reporting KMU

    1 in stock

    1 in stock

    £14.81

  • Grin Publishing An analysis on Business Strategy and Management

    1 in stock

    Book Synopsis

    1 in stock

    £20.96

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Portfoliomanagement in Unternehmen: Leitfaden für Manager und Investoren

    1 in stock

    Book SynopsisDie Art und Weise, wie das Management von Produktportfolios in einem Unternehmen verankert ist, hat weitreichende Konsequenzen für dessen Erfolg. Trotz hoher Erwartungshaltung im Hinblick auf die Optimierung angestrebter Profite aus Produkten fristet es allzu oft ein Nischendasein ohne entsprechende Durchsetzungskraft. Dabei bietet ein adäquat organisiertes Portfoliomanagement einen wirksamen Hebel, der einen signifikanten Beitrag zum Firmenergebnis liefern kann. Entsprechend betrachtet dieses Buch das Thema aus einer unternehmerischen Perspektive. Die Autoren konzentrieren sich vor allem auf strategische und organisatorische Aspekte, die für Unternehmensleitung und Portfoliomanager essenziell sind, um innerbetrieblich ein funktionierendes Portfoliomanagement etablieren zu können. Dem wird die Sichtweise von Investoren gegenübergestellt und es wird gezeigt, welche Kriterien für externe Geldgeber zählen. Deutlich kommt zum Ausdruck, dass es sich dabei um zwei völlig verschiedene „Welten“ handelt, die sich dennoch mit demselben Thema beschäftigen. Trade ReviewAus den Rezensionen: “… einen guten Überblick über die Entwicklung im Portfoliomanagement. ... das Buch lesenswert, weil es beleuchtet, wie die Industrie tickt.“ (Ansgar Neisius, in: Das Investment.com, 31 März 2014)Table of ContentsVom Produkt zum Portfolio.- Marktanalyse.- Das Produktportfolio im Kontext der Unternehmensstrategie.- Organisation und Management.- Geschäftsplan.- Die Sicht des Investors.

    1 in stock

    £47.49

  • Talent-Management spezial: Hochbegabte, Forscher

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Talent-Management spezial: Hochbegabte, Forscher

    1 in stock

    Book Synopsis„Talent-Management“ ist für Personalverantwortliche in Zeiten des Fachkräftemangels eine der größten Herausforderungen. Menschen mit besonderen Talenten und Hochbegabte sind als Mitarbeiter einerseits besonders attraktiv, gelten aber andererseits als eher „schwierig“ zu führen. Erfolgsautor Maximilian Lackner bietet konkrete Empfehlungen für den effektiven Umgang mit Hochbegabten, Künstlern und Forschern im Unternehmen. Hochbegabten gibt er Hilfestellungen für den eigenen Berufsalltag.Durch zusätzliche Tipps und Praxisbeispiele ist die 2., erweiterte und überarbeitete Auflage noch anwendungsorientierter. Neue Themen sind unter anderem: Die Rolle sozialer Medien, Hochbegabte in der Selbständigkeit sowie der Wandel in der Berufswelt.Table of Contents Was ist Hochbegabung?.- Intelligenz und Erfolg.- Denken mit beiden Gehirnhälften.- Hochbegabte in Organisationen.- Erfolgreiche Führung von Hochbegabten.- Wie Sie als hochbegabte Führungskraft oder als hochbegabter Mitarbeiter richtig mit Kollegen umgehen.- Hochbegabte in der Selbständigkeit.- Hochbegabte und das Impostor-Phänomen.- Angst vor Erfolg als Hochbegabter.

    1 in stock

    £52.24

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Immer schön (erfolg)reich bleiben!: Die besten Geistesblitze für Vertrieb und Marketing

    1 in stock

    Book Synopsis„Immer schön (erfolg)reich bleiben!“ bietet Ihnen für viele Situationen die passenden Worte – sei es für Sie persönlich oder für den erfolgreichen Einsatz beim Kunden, Chef, Kollegen ... Nicht nur Goethe kommt dabei zu Wort, sondern auch Arnold Schwarzenegger, Pablo Picasso, Boris Becker und Konfuzius. Lassen Sie sich – je nach Bedarf und Bedürfnis – anspornen, entspannen, begeistern oder aufbauen. Mit einem Vorwort von Christa Kinshofer und Illustrationen von Christian Weiß.Trade Review"Zu [...] verschiedenen Situationen bekommt der Leser einige sehr amüsante Weisheiten und Lebenserfahrungen zum weitergeben, aber auch Anregungen für die tägliche Arbeit mit Kunden und Mitarbeitern. Ein sehr positiv geschriebenes Büchlein, welches [...] auch etwas zum eigenen 'Wiederaufrichten' taugt." www.mv-marketingpraxis.de, 26.03.2008 "Sich an den Zitaten zu orientieren, kann im Verkauf hilfreich sein. Die Sammlung hat für jede Situation den richtigen Spruch." acquisa, 07/2007 "Für Manager mit Affinität zu Aphorismen und einer gewissen Leichtigkeit eine gute Lektüre zum Heißgetränk in der Kaffeepause - oder als Geschenk für Geschäftspartner." Markenartikel, 05/2007 "[...] eine durchweg treffende Auswahl an Zitaten - insgesamt sehr empfehlenswert." SBZ - Sanitär-, Heinzungs-, Klima- und Klemnertechnik, 06/2007 "[...] starke Sprüche, die für Kundengespräche und Präsentationen so manches pointierte Tüpfelchen auf dem i liefern können." Euro am Sonntag, 01/2007Table of Contents- Neue Ideen braucht der Markt - Kunden zu Fans machen - Tapferkeit vor dem Vorgesetzten - Gegen die Durststrecken im Verkauf - Warum ehrgeizige Ziele sich auszahlen - Was Gewinner ausmacht - im Vertrieb und anderswo - Lachen ist die beste Brücke zum Kunden - Das Spiel mit den Worten

    1 in stock

    £26.59

  • Erfolgreich verkaufen im B2B: Kunden analysieren,

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Erfolgreich verkaufen im B2B: Kunden analysieren,

    1 in stock

    Book SynopsisWer im Business-to-Business erfolgreich verkaufen will, steht vor besonderen Herausforderungen: Denn Geschäftskunden wollen keine Auflistung technischer Leistungsmerkmale, sie wollen eine passgenaue Lösung für ihre Probleme. Häufig enden Verkaufsgespräche jedoch noch in reinen Produktpräsentationen. Die Folgen: enttäuschte Kunden und gescheiterte Abschlüsse. Hartmut Sieck und Andreas Goldmann, beide erfahrene Trainer und Coaches, vermitteln in diesem Praxisleitfaden das nötige Know-how und die geeigneten Tools, mit denen Verkaufsabschlüsse im B2B deutlich erhöht werden können. Der Leser erfährt, wie man Kunden und Wettbewerber systematisch analysiert, neue Geschäftspotenziale identifiziert, ein erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement aufbaut, individuelle Problemlösungen erarbeitet und nutzenorientierte Verkaufsgespräche führt. Ein wertvolles Arbeitsbuch für alle, die sich Aufträge im B2B sichern wollen.Table of ContentsDie professionelle Kundenanalyse: Informationsquellen und SWOT-Analyse.- Geschäftspotenziale entdecken: Wettbewerbssituation und neue Geschäftsgelegenheiten.- Beziehungsmanagement: Das Who is Who beim Kunden.- Kundennutzen: Kunden kaufen keine Leistungsmerkmale.- Das Verkaufsgespräch: Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung.

    1 in stock

    £44.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Inkassounternehmen und der Erfolg beim Forderungseinzug

    1 in stock

    Book Synopsis​Inkassounternehmen und die Determinanten ihres Erfolgs beim Einzug von Lieferantenkrediten sind nur äußerst selten Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Dies steht in starkem Kontrast zur empirischen Relevanz von Lieferantenkrediten, die die wichtigste Form der kurzfristigen Unternehmensfinanzierung darstellen, und zur Bedeutung von Inkassounternehmen, die zumindest in Deutschland sehr häufig zum Einzug notleidender Lieferantenkredite herangezogen werden. Timo Raffael Beck nimmt sich dieser Lücke in der Literatur an. Dabei wird der Inkassoprozess zum ersten Mal gesamthaft betrachtet und umfasst alle Schritte eines Inkassounternehmens beim Forderungseinzug, von der vorgerichtlichen Mahnung einer Forderung bis zur nachgerichtlichen Beitreibung. Die Ergebnisse dienen zur Ableitung einiger Management-Implikationen für Inkassounternehmen und deren Interaktion mit den Gläubigerunternehmen.Table of Contents​Institutionelle Mechanismen.- Die Determinanten und der zeitliche Verlauf des Inkassoerfolgs.- Management-Implikationen für das Inkassounternehmen.

    1 in stock

    £49.49

  • Kompakt-Lexikon Wirtschaft: 5.400 Begriffe

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Kompakt-Lexikon Wirtschaft: 5.400 Begriffe

    15 in stock

    Book SynopsisDas Kompakt-Lexikon Wirtschaft ist bereits seit Jahrzehnten eine wertvolle Arbeitshilfe für Beruf und Studium und richtet sich an alle, die sich für die Zusammenhänge der Wirtschaft interessieren. Es konzentriert sich auf das Wesentliche eines Wirtschaftsbegriffs und klärt über Sinn und Bedeutung desselben auf. Auf kurze und prägnante Weise definiert es weit mehr als 5.400 Stichwörter aus den Themenbereichen Management/Organisation/Personal, Finanzierung/Bank/Börse/Versicherung, Rechnungswesen/Controlling/Steuern, Handel, Marketing, Produktion, Logistik, Mathematik/Statistik, Volkswirtschaft und Recht. Mit seinem angewachsenen Wortschatz bietet es ein sehr weites Spektrum der gebräuchlichsten Begriffe der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Zahlreiche Verweise ergänzen die Ausführungen und zeigen Zusammenhänge auf. Die vorliegende 12. Auflage wurde komplett durchgesehen, aktualisiert und um 900 Einträge erweitert. Trade Review“Dieses Nachschlagewerk im handlichen Format - gleichwohl in gut lesbarer Schriftgröße hat sich etabliert, ungeachtet Internet etc. Es ermöglicht einen schnellen Zugriff auf ein breites Spektrum relevanter Begriffe aus wirtschaftsnahen Themenbereichen. Die Stichworte werden verständlich und verlässlich definiert und erklärt. Viele Begriffe werden darüber hinaus kurz und bündig erläutert. Das Werk bietet begriffliche Sicherheit, stichwortbezogenes Basiswissen und aufgrund der zahlreichen Querverweise auch Zusammenhangswissen ...” (in: Controller Magazin, Heft 3, Mai-Juni 2015)Table of ContentsManagement/Organisation/Personal.- Finanzierung/Bank/Börse/Versicherung.- Rechnungswesen/Controlling/Steuern.- Handel.- Marketing.- Produktion.- Logistik.- Mathematik/Statistik.- Volkswirtschaft.-Recht.

    15 in stock

    £27.99

  • Von der Idee zum Businessplan: Geschäftsideen in

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Von der Idee zum Businessplan: Geschäftsideen in

    1 in stock

    Book Synopsis„Soll ich? Oder soll ich nicht?“ sind die am meisten gestellten Fragen bei unternehmerischen Entscheidungen, wie zum Beispiel einer betrieblichen Neuausrichtung, dem Einstieg in die Direktvermarktung, der Entwicklung und Umsetzung einer neuen Geschäftsidee und vielem mehr.Dieser Ratgeber stellt die Besonderheiten der Existenzgründung und der Betriebsneuausrichtung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Österreich in den Vordergrund. Die einzelnen Kapitel bilden von der Entwicklung der Geschäftsidee bis hin zur konkreten Umsetzungsplanung Schritt für Schritt die verschiedenen Bestandteile einer fundierten Businessplanung ab. Ob Management Summary, Marktanalyse oder die Prüfung der Wirtschaftlichkeit des Geschäftsmodells – auf dem Weg bis zur Vorlage des finalen Businessplans bleiben keine Fragen unbeantwortet. Den Großteil des Buches bilden zahlreiche Fallbeispiele von Businessplänen aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Sie geben damit Neugründern, aber auch bestehenden Betriebsleitern, die in neue Geschäftsbereiche einsteigen wollen, eine wertvolle Hilfestellung. „Kopfzerbrechen lieber vor der Investition als danach!“ lautet bereits der erste Tipp der Autoren.Table of Contents Management Summary Geschäftsidee und Geschäftsmodell Markt und Wettbewerb Produkt und Dienstleistung Marketing Unternehmen und Management Chancen und Risiken Finanzen und Wirtschaftlichkeit Umsetzungsplanung Stimmen aus der Praxis Businessplan-Fallbeispiele

    1 in stock

    £46.33

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Change Management in Gesundheitsunternehmen: Die geheime Macht der Emotionen in Veränderungsprozessen

    15 in stock

    Book SynopsisDas Buch richtet sich insbesondere an Führungskräfte, welche sich leicht umsetzungsfähige Hilfen und anregende Inspirationen für Veränderungsprojekte innerhalb ihres Tätigkeitsbereichs wünschen. Eine intensive und zeitaufwendige Aufbereitung der Grundlagenwerke zum Thema Change Management und Wirtschaftspsychologie soll der Zielgruppe bei knappen Ressourcen im Arbeitsalltag erspart bleiben. Ziel der Autoren ist es, den interessierten LeserInnen eine Wissensquelle zu bieten, die sowohl als praktisches Nachschlagewerk, wie auch (mithilfe einer Fabel) als unterhaltende Wissenslektüre für Zwischendurch genutzt werden kann. Mithilfe von Fabeln werden die wesentlichen Erfolgsfaktoren und Hemmnisse von Veränderungsvorhaben auf einer emotionalen Ebene aufbereitet. Diese Erkenntnisse werden durch eine bildhafte Erzählung effektiver im Gedächtnis verankert und besser abrufbar gemacht. Es liefert Praxisbeispiele für Change Management Maßnahmen aus großen Veränderungsprojekten, die von den Autoren entwickelt und erfolgreich eingesetzt wurden. Es lässt namhafte Experten aus dem Managementbereich zu Wort kommen, die auf der Grundlage ihrer praktischen Erfahrungen wertvolle Ratschläge zum Thema Change beitragen. Darüber hinaus verzichtet das Buch auf den Einsatz klassischer und linear gedachter Phasenmodelle und bietet stattdessen mit dem Modell der 6C des Change Managements einen ganzheitlicheren modernen Blick auf Veränderungsprojekte.Trade Review“… Die Herausgeber … vereinen in dieser Publikation die aktuellen Sichtweisen von Branchen- und Change-Experten sowie der aktuellen wissenschaftlichen Forschung zum Thema Change … ” (Management & Krankenhaus, Heft 12, Dezember 2021)Table of Contents1. Einleitung.- 2. Warum das Change Management eine neurowissenschaftliche Fundierung benötigt.- 3. Brain Facts - Was die Neurowissenschaften über das Gehirn wissen.- 4. Die 6 C des Change Management.- 5. Die Chancen agiler Ansätze.- 6. Erfahrungsberichte aus der Praxis.- 7. Die Fabel.

    15 in stock

    £37.99

  • Die Matrixstruktur erfolgreich einsetzen

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Matrixstruktur erfolgreich einsetzen

    1 in stock

    Book SynopsisObwohl die Matrixstruktur in den vergangenen Jahren in der Unternehmenspraxis eine Renaissance erfahren hat, liegen so gut wie keine aktuellen Abhandlungen über ihren Einsatz vor. Wenig bekannt ist insbesondere, für welche Unternehmen (bei welcher Unternehmensstrategie) die Matrixstruktur am besten geeignet ist und welche Managementinstrumente helfen, den Einsatz dieser Organisationsstruktur gelingen zu lassen. Das vorliegende Buch stellt hierauf bezogene Erkenntnisse bereit, die im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojekts gewonnen wurden. Als Informationsbasis dienten unter anderem 46 Interviews mit Top Managern von 18 Unternehmen, welche die Matrixstruktur nutzen.Unter anderem werden folgende Aspekte behandelt: Warum benötigen immer mehr Unternehmen die Matrix als organisatorische Grundstruktur und wann ist sie geeignet? Wie häufig und bei welchen Themen kommt es zwischen den beteiligten Managern in der Matrix zu Konflikten? Welche Methoden der Konfliktlösung sind geeignet? Was sind die wichtigsten Aufgaben von Two-boss-Managern und welches Fähigkeitsprofil sollten sie haben? Welche Bedeutung haben hochrangige Meetings im Zusammenhang mit der Matrixstruktur? Welche Erfolgsfaktoren (Managementinstrumente) unterstützen den Erfolg der Matrixstruktur? Table of ContentsEinleitung.- Warum immer mehr Unternehmen die Matrix als organisatorische Grundstruktur benötigen.- Die funktionale, produktbezogene und regionale Dimension innerhalb der Matrixstruktur.- Konflikt in der Matrixstruktur.- Reichweite der Matrix.- Aufgaben, Interaktionsmuster und Fähigkeitsprofil des Two-boss-Managers.- Regelmäßige hochrangige Meetings im Umfeld des Matrixdreiecks.- Erfolgsfaktoren, welche die Anwendung der Matrixstruktur gelingen lassen.- Zusammenfassung und Ausblick.

    1 in stock

    £42.74

  • Springer Timing – zum effektiven Umgang mit der Zeit: Erfahrungen und Empfehlungen von August-Wilhelm Scheer

    Out of stock

    Book SynopsisIn diesem Buch schildert Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer seine spannenden Erkenntnisse im Umgang mit der Zeit.Als Wissenschaftler, Unternehmer, Politikberater und leidenschaftlicher Jazz-Saxophonist hat er erlebt, wie wichtig gutes Zeitmanagement für den Erfolg ist. Eine Gelegenheit beim Schopf zu fassen, erfordert blitzschnelles Abwägen von Risiken und Chancen, und als Jazz-Musiker ist das richtige Timing die Basis für kreative Improvisation.Beispiele des guten, zufälligen oder auch falschen Timings werden durch konkrete Erlebnisse des Autors greifbar. Der Leser fiebert mit bei mutigen Gründungen, spannenden Unternehmenskäufen und -verkäufen sowie diesbezüglichen Forderungen an die Politik. Neben Insiderwissen im Bereich der Gründungsszene bietet das Buch viele Ratschläge für den effektiven Umgang mit der Zeit.Table of ContentsEin Sechstagerennen.- Timing von Lebenswegen.- Timing-Erfahrungen als Wissenschaftler.- Timing-Erfahrungen als Unternehmensgründer.- Timing-Erfahrungen in der Politik.- Timing-Erfahrungen als Musiker.- Mein persönliches Zeitmanagement.- Die Zeit fließt - aber wohin?.- Wie relativ ist die Zeit?.- Wer gibt den Takt an?.- Wie nutzt man herausragende Zeitpunkte?.- Kairos - der Gott des rechten Augenblicks und der günstigen Gelegenheit. Oder die Gelegenheit am Schopf fassen.- Wer nicht kommt zur rechten Zeit.- Von der Idee (Invention) zur Innovation.- Wann soll man aufhören?.- Souveränes persönliches Timing schafft Unabhängigkeit.- Kann man die Zukunft gestalten?.- Wann endet das Timing?.

    Out of stock

    £999.99

  • Logistik in Wissenschaft und Praxis: Von der

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Logistik in Wissenschaft und Praxis: Von der

    1 in stock

    Book SynopsisTable of ContentsImpact of the Covid-19 Pandemic on Supply Chain Management.- How Does Additive Manufacturing Affect the Spare Parts Supply Chain? – a Literature Review.- Design of a framework model for the implementation and application of a supply chain event management system.- Vom Logistiksystem über Supply Chains zu Business Ökosystemen: neue Herausforderungen für das Logistikmanagement.- Modellbasierter Entwurf eines Produktionssystems im Flugzeugbau.- Agile methods for complexity management: A literature overview.- Datenqualitätsherausforderungen in der Fahrzeuglogistik.- Methoden und Werkzeuge für die synergetische Konzeption und Bewertung von Industrie 4.0-Lösungen.- Data-Analytics-Projekte in der Beschaffung erfolgreich umsetzen.- Digitale Logistikplattformen – Erste Ansätze zur Marktsegmentierung im Lichte traditioneller und neuer Anbieter.- Produktentwicklung im Kontext von Industrie 4.0 in der Automobilindustrie – Eine bibliometrische Analyse.- Der digitale Logistikplaner - softwaregestützt Projekte meistern.- Circular Supply Management: Beitrag der Beschaffung zu wirksamer Nachhaltigkeit in Lieferketten.- Langsam, aber sicher: Mithilfe von digitalen Technologien auf dem Weg zur Beschaffung 4.0.- Facilitating knowledge sharing and cooperation in public procurement by professional social networks - learnings from the public administration and procurement network.- Optimierung der Losgröße mittels spektraler Präferenzen.- Bid-Preis gesteuerte Auftragsannahme in der Make-to-Order-Produktion unter Berücksichtigung von Kundenwertigkeiten.- An MIP-based heuristic decomposition approach for distributed energy resource scheduling.- Datenbasierte Infrastrukturoptimierung bidirektionaler Wasserstraßen mit Engstellen: Eine Fallstudie für den Nord-Ostsee-Kanal.- Optimierungsmodelle und Forschungsfragen in der Elektrizitätswirtschaft.- Simulation in der Computer-Chip-Produktion – Möglichkeiten und Grenzen.- Wie innovative Logistik hilft die Automatisierung und Digitalisierung der Halbleiterindustrie zukunftssicher und nachhaltig zu gestalten.- Printmedienzustellung bei Zeitlohn unter Verwendung von kantenorientierter Tourenplanung.- Aktuelle Bestandsaufnahme einer kundenindividuellen und nachhaltigen Lebensmittellogistik anhand einer Webscan-basierten Analyse.- Vehicle Routing and the VDI directive 2700/Part 4 on Axle Weight Constraints.- Individualization of public passenger transport: relevant planning problems and their synchronization.- Humanitäre Informationslogistik: Ein generisches Anlaufkonzept für eine Informationssystemlandschaft im pandemie-bedingten Katastrophenfall.- Betriebswirtschaftliche Leistungsmessung in der globalen humanitären Logistik.- Stand von Forschung und Lehre im Themenfeld der humanitären Logistik an deutschen Hochschulen.- Operative Hochwasserbekämpfung in einer akuten Gefahrenlage am Beispiel Dresden.

    1 in stock

    £94.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Resilience and Strategy Execution in Public Organisations

    1 in stock

    Book SynopsisPublic organizations are often not at the centre of management studies, at the same time they are the engines of a good functioning society. In this research, organisational resilience and strategy execution are studied in the context of Italian municipalities. The thesis explores traits and characteristics allowing municipalities to successfully adapt to changes. Important results are the practical recommendations that will enable the strengthening of organisational resilience and execution characteristics. In a world where the only constant is change and a pandemic is shuffling the world paradigms, this book might represent an enlightening reading for public managers who want to fulfil the mission of their organisations.Table of ContentsIntroduction.- Theory regarding strategy execution and resilience.- Methods and techniques used in the research.- Discussion of research results.- Conclusions and outlook.

    1 in stock

    £42.74

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Change Management und Agilität: Aktuelle Herausforderungen in der VUCA-Welt

    15 in stock

    Book SynopsisIn einer dynamischer und komplexer werdenden Wirtschaftswelt stellt sich zunehmend die Frage, wie Unternehmen und Organisationen sich an Veränderungen anpassen oder sie proaktiv selbst gestalten können. Ist ein „weiter so“ mit klassischen Change-Management-Ansätzen ausreichend oder sollte nicht auch Change Management im Kontext einer dynamischen und komplexen Entwicklung „neu gedacht“ werden?Ein zentraler Einflussfaktor für aktuelle und zukünftige Change-Konzepte ist Agilität. Die Hochschule Harz hat auf Basis einer qualitativen Studie Agilität aus verschiedenen Unternehmens- und Organisationsformen – aus der Perspektive von Start-ups, konventionellen Unternehmen, staatlichen Institutionen/Behörden sowie einschlägigen Beratern – untersucht. Die daraus resultierenden Ergebnisse liefern in Verbindung mit ausgewählten neueren Managementkonzepten Impulse und Implikationen für ein an die aktuellen Herausforderungen der VUCA-Welt angepasstes zukunftsorientiertes Change-Management-Verständnis.Table of ContentsEinleitung.- Hintergründe und Tendenzen.- Herausforderungen und Perspektiven.- Ergebnisse.- Reflexion der Ergebnisse und der methodischen Vorgehensweise.- Zusammenfassung.- Anhang

    15 in stock

    £37.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Wissen, Lernen und Innovation im digitalen Unternehmen: Mit Fallstudien und Praxisbeispielen

    1 in stock

    Book SynopsisErstmalig stellen Swetlana und Rolf Franken in ihrem Lehrbuch ein ganzheitliches Konzept der Wissens- und Innovationsarbeit in Unternehmen dar und nehmen dabei eine fundierte Integration der Fächer „Wissensmanagement“, „Innovationsmanagement“ und „Lernende Organisation“ vor. Die Autoren erläutern die theoretischen Grundlagen von Wissensmanagement, Lerntheorien und Innovationsmanagement und stellen das Modell des integrierten Wissens- und Innovationsmanagement (IWI) dar. Zahlreiche Fallstudien und Beispiele aus der Unternehmenspraxis illustrieren die einzelne Prozesse bei der Umsetzung des Modells.Table of ContentsWissens- und Innovationsmanagement in einer dynamischen Umwelt.- Technologien als Chancen und Anforderungen an das Management der Zukunft.- Basismodell: Wissen und Handeln.- Wissensmanagementsysteme.- Wissensorientierte Gestaltung des Unternehmens (Digitalisierung).- Theoretische Grundlagen des Lernens.- Organisationales.- Theoretische Grundlagen der Innovation.- Innovationsstrategie.- Ideenfindung und Ideenumsetzung.- Steigerung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen.

    1 in stock

    £26.59

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Kreislaufwirtschaft: Wie Projektplanung und

    15 in stock

    Book SynopsisDieses Buch hilft Ihnen beim Einstieg in die Kreislaufwirtschaft. Es erläutert deren Grundprinzipien und enthält erfolgreiche Umsetzungsbeispiele. Konkrete Anleitungen und Handlungsempfehlungen erleichtern die Implementierung in Unternehmen und Organisationen. Denn angesichts des rasanten Verlusts der biologischen Vielfalt und des fortschreitenden Klimawandels ist ein Übergang zu nachhaltigeren Produktions- und Verbrauchsmustern dringend erforderlich. Die Kreislaufwirtschaft schützt nicht nur die Umwelt, sondern eröffnet auch neue Geschäftsmöglichkeiten. Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind aufgerufen, gemeinsam an der Umsetzung und Weiterentwicklung von kreislauforientierten Systemen zu arbeiten. Es ist eine Chance, Innovationen voranzutreiben, neue Geschäftsfelder zu erschließen und gleichzeitig unseren Planeten für künftige Generationen zu bewahren. Das Buch ist ein Appell an Unternehmen, durch das Design von Produkten, die langlebig, reparierbar und wiederverwendbar sind, durch die Vermeidung von Abfall und den Einsatz nachhaltiger Ressourcen einen Unterschied zu machen. Und dieser Unterschied wird nicht nur von der Umwelt, sondern – zumindest perspektivisch – auch von den Verbrauchern, Investoren und Stakeholdern geschätzt werden.Table of ContentsWarum der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft unverzichtbar ist.- Rechtliche Rahmenbedingungen der Kreislaufwirtschaft.- Ausgestaltung einer Kreislaufwirtschaft.- Chief Sustainability Officer als Treiber der Kreislaufwirtschaft.- Best-Practice-Beispiele der Kreislaufwirtschaft.- Appell für ein Umdenken und Handlungsaufforderung.

    15 in stock

    £23.51

  • Springer Gabler Management for Sustainability

    Out of stock

    Book SynopsisDer Weg zu klimaneutralen Krankenhäusern Erkenntnisse aus dem KliOL-Projekt am Universitätsklinikum Heidelberg..- Die Psychologie der Klimakrise Hoffnung durch Handeln. Motivationale Faktoren für kommunales Engagement im Bereich Biodiversität und Naturschutz.- Nachhaltigkeit im Wald aus forstwirtschaftlicher und psychologischer Perspektive..- Green Deal in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft.- Öko-Soziales Wellbeing und Soziale Arbeit. Ein spirituelles und öko-soziales Verständnis von Wellbeing in der Sozialen Arbeit. Nachhaltiges Personalmanagement und die Gretchenfrage: Wie hält sie es mit Definition und Kennzahlen?.- Soziale Nachhaltigkeit - Chancen und Problemkreise der Wirtschaft und Menschenrechte. Solidarität und Nachhaltigkeit im Agri-Food-Sektor: die nachhaltigkeitsbezogenen Fortschritte des Ernährungshandwerks.- Transparenz in Nachhaltigkeitsdaten der Schlüssel zu nachhaltig bewusstem Konsumverhalten.- Kreislaufwirtschaft im Interior Design und in der Transformation eines Unternehmens..- ESG und CSR Compliance Aktuelle Herausforderungen und Risiken..- Die Umsetzung der EU-Taxonomie durch Automobilhersteller: eine erste Reflexion.- Strategiemodell für ein erfolgreiches unternehmerisches Nachhaltigkeitsmanagement Ableitung und Systematisierung aus der Unternehmenspraxis..- Ist es an der Zeit, über Nichtkommunikation nachzudenken? ZeroCommunication und Strategic Silence in der Nachhaltigkeitskommunikation..- Nachhaltigkeitskommunikation was bedeutet das und welche Rolle spielt dabei die persönliche Nachhaltigkeit?.- Die Nachhaltigkeitsstrategie der SRH Fernhochschule The MobileUniversity.

    Out of stock

    £999.99

  • 1 in stock

    £62.99

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Enterprise Risk Management im Geschäft mit China

    Out of stock

    Out of stock

    £37.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Handbuch Automobilbanken: Finanzdienstleistungen für Mobilität

    1 in stock

    Book Synopsis„Tempora mutantur“ – die Zeiten ändern sich und mit ihnen das Geschäftsmodell der Autobanken. Stand die erste Auflage dieses Handbuches für Autobanken noch im Zeichen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, so hat sich in den vergangenen fünf Jahren die Rolle der herstellerverbundenen Institute verändert; ihre Aufgaben sind weiter gewachsen. Die Suchmaschine Google weist unter dem Stichwort „automobile Finanzdienstleistung“ aktuell 1.600.000 Einträge aus, ein Plus von 320 Prozent gegenüber den 500.000 Einträgen im Jahr 2009. Die Entwicklung der Autobanken wird von drei Megatrends getrieben: Consumer Behaviour, Digitalisierung und Regulierung. Die Auswirkungen der Veränderungen im wirtschaftlichen, technologischen, finanziellen und regulatorischen Umfeld auf das Geschäftsmodell der Autobanken fließen in diese zweite Auflage ein. Die Erstauflage wurde daher vollständig überarbeitet und durch neue Beiträge ergänzt. Dies gibt dem Leser einen aktuellen und umfassenden Einblick in das operative Wirkungsfeld der Autobanken und einen Ausblick auf ihre strategischen Herausforderungen.Table of ContentsDas Marktumfeld der automobilen Finanzdienstleistung.- Die Fahrzeugfinanzierung als Mittel der Kundenbindung.- Das Leistungsangebot der Autobanken.- Erfolgsfaktoren im operativen Geschäft.- Perspektiven für das strategische Management.

    1 in stock

    £104.49

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG CSR und Stakeholdermanagement: Strategische Herausforderungen und Chancen der Stakeholdereinbindung

    15 in stock

    Book SynopsisDie Corporate Social Responsibility (CSR)- und/oder Nachhaltigkeitsstrategie beeinflusst die Arten und Formen der Einbindung von Stakeholdern. Dieses Buch zeigt innovative Formen des Stakeholder Managements bzw. Engagements. Anhand von Fallbeispielen aus deutschen und österreichischen Unternehmen werden Erwartungen bzw. Anforderungen konkreter Stakeholder (z.B. NGOs, Lieferanten, Kunden, regionale Partner, Wissenschaft) an Unternehmen aufgezeigt und entsprechend erläutert.Die Vielzahl an gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen, denen sich Unternehmen aller Branchen gegenübersehen, erfordern eine verstärkte Diskussion des Themas Verantwortung und die Einbindung von Stakeholdern Die aktuelle Diskussion in der Wissenschaft und Beratung zeigt unterschiedliche Zugangsweisen und bietet hilfreiche Ansätze zur Lösung dieses vermeintlichen Kommunikationsproblems.Table of ContentsVorwort.- Verantwortung für Stakeholdereinbindung.- Gesellschaftliche Verantwortung und Stakeholdermanagement.- Stakeholder Relations - Nachhaltigkeit und Dialog als strategische Erfolgsfaktoren.- Stakeholder Relation Management als Kern der Führungsaufgabe.- Reverse Stakeholder Engagement – Ethik-basiert statt machtorientiert.- Relevanz von Stakeholdereinbindung im Nachhaltigkeitsassessment – Die Nachhaltigkeitsprofilmatrix.- Beispiele für das Stakeholder-Management bei Audi.- Stakeholdermanagement bei der Flughafen München GmbH – gesellschaftliche Akzeptanz als strategischer Erfolgsfaktor.- Gelebtes Stakeholdermanagement in der RZB-Gruppe.- Resourcefulness und Stakeholder Management.- Energiezukunft als gemeinsame Verantwortung wahrnehmen.- Stakeholder-Engagement: Für Österreichs Glasrecyclingsystem so wichtig wie Glascontainer.- Nachhaltigkeitsresearch: Anforderungen an CSR und Stakeholdermanagement in Unternehmen.- Der WWF und seine Arbeit mit Unternehmen.- Smart Engagement State of the Art Stakeholder Engagement.

    15 in stock

    £24.99

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Verfahren der Fertigungssteuerung: Grundlagen,

    1 in stock

    Book SynopsisDas nunmehr in dritter Auflage vorliegende Buch zeigt auf Grundlage des Hannoveraner Trichtermodells auf, welche Stellhebel Unternehmen nutzen können, um die Ziele sicher zu erreichen. Unternehmen mit hoher Termintreue, kurzen Lieferzeiten und niedrigen Beständen wachsen schneller als der Wettbewerb und erzielen höhere Gewinne.Anwender finden einfache und wirksame Verfahren für die Unternehmenspraxis. Studenten erhalten einen umfassenden Überblick über Ziele, Aufgaben und Verfahren der Fertigungssteuerung."Das Buch zeichnet sich durch eine überzeugende Systematik, sorgfältige internationale Recherchen, transparente Darstellung und unmittelbare Anwendbarkeit aus. Ich bin davon überzeugt, dass es zu einem Standardwerk der PPS-Literatur wird."Hans-Peter Wiendahl"Das Fachgebiet der Fertigungssteuerung wird aus wissenschaftlicher und methodischer Sicht sehr überzeugend aufgearbeitet und dargestellt. Sowohl der Wissenschaftler als auch Praktiker werden davon profitieren."Peter NyhuisTable of ContentsEinleitung.- Teil A - Grundlagen der Fertigungssteuerung: Logistische Zielgrößen.- Modellierung der logistischen Zielgrößen.- Aufgaben der Produktionsplanung.- Steuerungsrelevante Fertigungsmerkmale.- Supply Chain Management (SCM).- Teil B - Verfahren der Auftragserzeugung: Grundlagen der Auftragserzeugung.- Bestellbestandsverfahren.- Kanban.- Kapazitätsorientierte Materialbewirtschaftung.- Synchro MRP.- Hybride Kanban-Conwip-Steuerung.- Fortschrittszahlensteuerung.- Basestock.- Production Authorization Cards.- Teil C - Verfahren der Auftragsfreigabe: Grundlagen der Auftragsfreigabe.- Auftragsfreigabe nach Termin.- Constant Work in Process.- Engpass-Steuerung.- Workload Control.- Belastungsorientierte Auftragsfreigabe.- Auftragsfreigabe mit Linearer Programmierung.- Polca-Steuerung.- Dezentrale Bestandsorientierte Fertigungsregelung.- Teil D - Reihenfolgebildung: Reihenfolgebildung.- Teil E - Kapazitätssteuerung: Grundlagen der Kapazitätssteuerung.- Rückstandsregelung.- Weitere Verfahren der Kapazitätssteuerung.- Teil F - Konfiguration der Fertigungssteuerung: Konfiguration der Fertigungssteuerung.- Fertigungssteuerung in der Just-in-Time-Produktion.

    1 in stock

    £123.49

© 2026 Book Curl

    • American Express
    • Apple Pay
    • Diners Club
    • Discover
    • Google Pay
    • Maestro
    • Mastercard
    • PayPal
    • Shop Pay
    • Union Pay
    • Visa

    Login

    Forgot your password?

    Don't have an account yet?
    Create account