Engineering: general Books

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Deskriptive Statistik

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    Book Synopsis1. Einführung.- 2. Sozialwissenschaftlich relevante Variablen und ihre Messung.- 3. Univariate Verteilungen.- 4. Bivariate Verteilungen.- 5. Die Beschreibung der Beziehung zwischen nominalen Variablen.- 6. Die Beschreibung der Beziehung zwischen ordinalen Variablen.- 7. Die Beschreibung der Beziehung zwischen metrischen Variablen.- 8. Die Beschreibung der Beziehung zwischen einer nominalen und einer metrischen Variablen.- 9. Multivariate Verteilungen.- Quellennachweis.Table of Contents1. Einführung.- 2. Sozialwissenschaftlich relevante Variablen und ihre Messung.- 3. Univariate Verteilungen.- 4. Bivariate Verteilungen.- 5. Die Beschreibung der Beziehung zwischen nominalen Variablen.- 6. Die Beschreibung der Beziehung zwischen ordinalen Variablen.- 7. Die Beschreibung der Beziehung zwischen metrischen Variablen.- 8. Die Beschreibung der Beziehung zwischen einer nominalen und einer metrischen Variablen.- 9. Multivariate Verteilungen.- Quellennachweis.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Theoretische Informatik: Eine algorithmenorientierte Einführung

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    Book SynopsisDie Theoretische Informatik ist älter als die Praktische, Angewandte oder Techni­ sche Informatik. Daher ist sie als wissenschaftliche Disziplin bereits weiter ausgebaut als andere Bereiche der Informatik, und ihre Ergebnisse sind schwerer zugänglich, da sie auf ein größeres und tieferes Fundament aufbauen. Stark verästelte Theorien tendieren dazu, sich als Selbstzweck aufzufassen und als l'art pour l'art betrieben zu werden. In der vorliegenden Einführung in die Theoretische Informatik begegnen wir dieser Gefahr, indem wir die Orientierung moderner Theorien an den Anwendun­ gen in den Mittelpunkt stellen. Schon Novalis (1772~ 1801) hat darauf hingewiesen, daß die Theorie häufig den Anwendungen vorauseilt: "Wenn die Theorie auf die Erfahrung warten sollte, so käme sie nie zustande. " Nicht immer sind die Anwendungen von Ergebnissen der Theoretischen Informatik so direkt zu sehen wie die Anwendungen anderer Zweige der Informatik. Dies gilt insbesondere für negative Resultate. Dabei sind deren Konsequenzen klar. Wenn wir beweisen, daß es bestimmte für die Praxis wünschenswerte Werkzeuge oder Algorithmen nicht geben kann, muß die unsinnige, weil hoffnungslose Arbeit an diesen Werkzeugen oder Algorithmen eingestellt und statt dessen die Suche nach bestmöglichen Auswegen begonnen werden. Andererseits sind positive Resultate nicht automatisch anwendungsorientiert. Exi­ stenzaussagen oder Algorithmen mit exponentieller oder noch größerer Laufzeit sind häufig praktisch wertlos. Das Neue an der vorliegenden Einführung in die Theore­ tische Informatik ist die konsequent algorithmenorientierte Sichtweise (zum didak­ tischen Hintergrund siehe Wegener (1992)). Stets wurde bei positiven Resultaten eine Umsetzung in praktisch und theoretisch effiziente Algorithmen angestrebt.Table of Contents1 Einleitung.- 2 Turingmaschinen, Churchsche These und Entscheidbarkeit.- 2.1 Registermaschinen und deterministische Turingmaschinen.- 2.2 Techniken zur Programmierung von Turingmaschinen.- 2.3 Simulationen zwischen Turingmaschinen und Registermaschinen.- 2.4 Universelle Turingmaschinen.- 2.5 Die Churchsche These.- 2.6 Die Unentscheidbarkeit des Halteproblems.- 2.7 Eigenschaften rekursiver und rekursiv aufzählbarer Sprachen.- 2.8 Die Unentscheidbarkeit des Postschen Korrespondenzproblems.- Übungen.- 3 Die NP-Vollständigkeitstheorie.- 3.1 Die Klasse P.- 3.2 Nichtdeterministische Turingmaschinen und die Klasse NP.- 3.3 NP-Vollständigkeit.- 3.4 Die NP-Vollständigkeit wichtiger Probleme.- 3.5 Pseudopolynomielle Algorithmen und starke NP-Vollständigkeit.- 3.6 Turing- Reduzierbar keit, NP-harte, NP-leichte und NP-äquivalente Probleme.- 3.7 Eine Komplexitätstheorie für Approximationsalgorithmen.- 3.8 Eine Komplexitätstheorie für probabilistische Algorithmen.- 3.9 Die Struktur von NP und die polynomielle Hierarchie.- Übungen.- 4 Endliche Automaten.- 4.1 Schaltwerke und endliche Automaten.- 4.2 Die Minimierung endlicher Automaten.- 4.3 Das Pumping-Lemma für endliche Automaten.- 4.4 Nichtdeterministische endliche Automaten.- 4.5 Zwei-Wege Automaten.- 4.6 Effiziente Algorithmen für die Konstruktion endlicher Automaten und die Entscheidung von Eigenschaften regulärer Sprachen.- Übungen.- 5 Grammatiken, die Chomsky-Hierarchie und das Wortproblem.- 5.1 Grammatiken und die Chomsky-Hierarchie.- 5.2 Chomsky-0-Grammatiken und rekursiv aufzählbare Sprachen.- 5.3 Chomsky-3-Grammatiken, reguläre Sprachen und Ausdrücke, lexikalische Analyse.- 5.4 Kontextsensitive Grammatiken und Sprachen.- Übungen.- 6 Kontextfreie Grammatiken und Sprachen.- 6.1 Beispiele kontextfreier Sprachen und Syntaxbäume.- 6.2 Die Chomsky-Normalform für kontextfreie Grammatiken.- 6.3 Der Cocke-Younger-Kasami Algorithmus.- 6.4 Das Pumping-Lemma und Ogden’s Lemma für kontextfreie Sprachen.- 6.5 Effiziente Algorithmen für die Konstruktion kontextfreier Grammatiken und die Entscheidung von Eigenschaften kontextfreier Sprachen.- 6.6 Unentscheidbare Probleme.- 6.7 Eine inhärent mehrdeutige kontextfreie Sprache.- Übungen.- 7 Kellerautomaten und kontextfreie Sprachen.- 7.1 Die Greibach-Normalform für kontextfreie Grammatiken.- 7.2 Kellerautomaten.- 7.3 Kellerautomaten und kontextfreie Sprachen.- 7.4 Weitere effiziente Algorithmen im Zusammenhang mit kontextfreien Sprachen.- Übungen.- 8 Deterministisch kontextfreie Sprachen.- 8.1 Deterministische Kellerautomaten.- 8.2 Bottom-up Syntaxanalysealgorithmen.- 8.3 Eine weitere Charakterisierung von LR(k)-Grammatiken.- 8.4 Die Konstruktion eines LR(k)-Parsers.- 8.5 Deterministische Kellerautomaten und LR(k)-Grammatiken.- Übungen.- 9 Zusammenfassung und Testfragen.- 9.1 Zusammenfassung.- 9.2 Testfragen.- Schriftenverzeichnis.

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    £38.69

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Algorithmen und Datenstrukturen: Pascal-Version

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    Book SynopsisIn den vergangenen Jahren wurde die Programmierung wm Rechenanlagen als diejenige Disziplin erkannt, deren Beherrschung grundlegend und entscheidend für den Erfolg vieler Entwicklungsprojekte ist und die wissenschaftlicher Behandlung und Darlegung zugänglich ist Vom Handwerk stieg sie zur akademischen Disziplin auf. Die ersten hervorragenden Beiträge zu dieser Entwicklung wurden von E. W. Dijkstra und C. A. R. Hoare geliefert Dijkstra's Notes on Struetured Programming [6J führten zu einer neuen Betrachtung der Programmierung als wissenschaftliches Thema und als intellektuelle Herausforderung. Sie bahnten den Weg zu einer "Revolution" in der Programmierung [35J. Hoare's An Axiommic Ba3is for Computer Programming [10J zeigte deutlich, dass Progamme einer exakten Analyse nach mathematischen Grundsätzen zugänglich sind. Beide Artikel argumentieren überzeugend, dass viele Programmierfehler vermieden werden können, wenn man den Programmierern die Methoden und Techniken, die sie bisher intuitiv und oft unbewusst verwendeten, zur Kenntnis bringt Diese Artikel konzentrierten sich auf die Aspekte des Aufbauens und Analysierens von Programmen oder, genauer ausgedruckt, auf die Struktur der durch die Progammtexte dargestellten Algorithmen. Es ist jedoch völlig klar, dass ein systematisches und wissenschaftliches Angehen der Konstruktion von Programmen seine grösste Wirkung im Fall grosser komplexer Programme hat, die komplizierte Datenmengen bearbeiten. Folglich muss eine Methodik des Programmierens auch alle Aspekte der Datenstrukturierung behandeln. Programme sind letztlich konkrete Formulierungen abstrakter Algorithmen, die sich auf bestimmte Darstellungen und Datenstrukturen stützen. Einen wesentlichen Beitrag, Ordnung in die verwirrende Vielfalt der Terminologie und Konzepte von Datenstrukturen zu bringen, leistete Hoare durch seine Notes on Daltl Strueturing [13J.Table of Contents1. Fundamentale Datenstrukturen.- 2. Sortieren.- 3. Rekursive Algorithmen.- 4. Dynamische Informationsstrukturen.- Der ASCII-Zeichensatz.- Literatur.- Verzeichnis der Programme.

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  • Erneuerungstheorie: Analyse stochastischer Regenerationsschemata

    Springer Fachmedien Wiesbaden Erneuerungstheorie: Analyse stochastischer Regenerationsschemata

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    Book SynopsisDer vorliegende Text basiert in seinen Grundzügen auf dem Manuskript zu einer Vorlesung über Erneuerungstheorie, die ich im Wintersemester 1986/87 und im Sommersemester 1987 zunächst zwei-und dann vierstündig an der Universität Kiel abgehalten habe. Als ich im Sommer 1986 damit begann, die ersten Kapitel niederzuschreiben, schwebte mir eine Monographie gerin­ geren Umfangs vor, die im wesentlichen die Hauptsätze der Erneuerungstheorie einschließlich vollständiger Beweise sowie eine Anzahl interessanter und zugleich typischer Anwendungen umfassen sollte. Von besonderer Bedeutung erschien mir die Darstellung des seit der Wieder­ entdeckung der Koppelungsmethode in den siebziger Jahren möglichen rein probabilistischen Zugangs, der bis dahin, zumindest im Hinblick auf den Hauptsatz der Erneuerungstheorie, d. h. das Blackwellsche Erneuerungstheorem, nicht existierte. Zusätzlichen Ansporn bot die Tatsache, daß dieser Zugang offenbar noch keine Aufnahme in einschlägigen Lehrbüchern ge­ funden hatte, wie überhaupt eine Monographie größeren Umfangs über Erneuerungstheorie überraschenderweise nicht verfügbar war. Letzteres brachte mich schließlich zu dem Entschluß, meine ursprüngliche Planung zu ändern und ein Buch zu schreiben, das sowohl eine Einführung in die klassischen Resultate unter Einschluß des bereits erwähnten probabilistischen Zugangs gibt als auch jüngere Entwicklungen berücksichtigt, wobei ich hier vor allem an die Theorie Harris-rekurrenter Markov-Ketten und die Markov-Erneuerungstheorie denke. Nachdem diese Entscheidung gefallen war, erschien zum Ende meiner Vorlesung Mitte 1987 Sören Asmussens exzellentes Werk "Applied Probability and Queues ", das mich zu einem erneuten Überdenken des begonnenen Projektes bewog, indem es wichtige Teile des zuvor von mir avisierten und bisher in Lehrbuchform nicht verfügbaren Materials enthielt.Table of ContentsEinführung.- Grundlagen über Markov-Prozesse und Stopzeiten.- Die Hauptsätze der Erneuerungstheorie.- Die Erneuerungsgleichung.- Erstaustrittszeiten.- Explizite Ergebnisse in Spezialfällen.- Diskrete Markov-Ketten.- Markov-Sprungprozesse.- Harris-Ketten.- Markov-Erneuerungstheorie.- Regenerative Prozesse.- Das G/G/1-Bedienungssystem.- Einführung in die Fourier-Analyse.- Fourier-Analyse in der Erneuerungstheorie.- Die Feinstruktur von Random Walks.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Zuverlässige numerische Analyse linearer Regelungssysteme

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    Book Synopsisiii Vorwort Diese Arbeit setzt sich mit der zuverlässigen numerischen Ermittlung grund­ legender Eigenschaften von Regelungssystemen auseinander, die hinreichend gen au durch ein lineares Modell, das lediglich eine Näherung 1. Ordnung darstellt (Schwarz 1991), approximiert werden können. Neben der Steuer­ und Beobachtbarkeit stehen Eigenschaften wie die Invertierbarkeit, die Ein­ / Ausgangsentkoppelbarkeit, die Störentkoppelbarkeit und das Verhalten bei hohen Rückführverstärkungen im Mittelpunkt des Interesses. Alle diese Eigen­ schaften sind im Grunde mit entsprechend definierten Nullstellen des Systems eng verknüpft. Einen breiten Raum wird daher der Behandlung des Konzeptes der endlichen und unendlichen Nullstellen von Mehrgrößensystemen eingeräumt. An einem Modell niedriger Ordnung eines Werkzeugmaschinenantriebes wird zunächst demonstriert, wie stark numerisch ermittelte Aussagen durch die be­ grenzte Rechengenauigkeit der verwendeten Gleitpunktarithmetik beeinflußt wer­ den können. Anschließend werden dann die bekannten Kriterien zur Überprüfung der Steuerbarkeit auf ihre numerischen Eigenschaften hin untersucht. Ein Fazit dieser Untersuchung ist, daß alle Kriterien bei größeren Systemen und einer numerischen Auswertung mit einer begrenzten Anzahl von Dezimalstellen völlig falsche Ergebnisse liefern können, so daß die mit konventionellen Programmen gewonnenen Aussagen stets als "fragwürdig" angesehen werden müssen.Table of ContentsWichtige Methoden der numerischen Algebra - Steuer- und Beobachtbarkeit - Steuerbarkeitsindizes - Steuerbarkeitsmaße - Qualitative Steuerbarkeitsanalyse - Ausgangssteuerbarkeit - Pole und Nullstellen - Nullstellenstruktur im Unendlichen - Generische Nullstellenstruktur - Ein-/ Ausgangsentkoppelbarkeit - Störungsentkopplung - Modellfolgeproblem

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    £36.09

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Vermessungskunde: Für die Fachgebiete Architektur

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    Book SynopsisDie Grundlage für ein sinnvolles Planen und ein geordnetes Bauen sind Pläne und Kar­ ten, die durch Vermessungen geschaffen werden. Die Absteckung von Bauwerken und Verkehrswegen, die "ÜlJßrwachung und Prüfung der Bauausführung nach Lage und Höhe während des Baues und nach dem Bau werden durch Vermessungen vorge­ nommen. Sinn und Zweck dieses Buches ist es, den Studenten und den in der Praxis stehenden Ingenieuren der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen und Vermessungs­ wesen zu helfen, die in ihren Arbeitsbereichen anfallenden Vermessungsaufgaben zu lösen. Der Teil 1 des Buches befaßt sich mit den einfachen Lage- und Höhenmessungen. Die Anwendung und Prüfung der hierzu erforderlichen Längenmeßgeräte und Nivellier­ instrumente werden eingehend besprochen. Die erläuterten Methoden richten sich nach Zweck und geforderter Genauigkeit. Die wichtigsten Verfahren der einfachen Lage- und Höhenmessungen sind in leicht­ verständlicher Form behandelt und ihre Anwendung durch eine Anzahl sorgfältig aus­ gewählter und vollkommen durchgerechneter Beispiele aufgezeigt. Die Berechnung erfolgte mit technisch-wissenschaftlichen Taschenrechnern ohne Verwendung von Pro­ grammen. Somit können alle Beispiele mit einem handelsüblichen Taschenrechner nachvollzogen werden. Das Angebot an Taschenrechnern, deren Entwicklungsstand teilweise das Einlesen von Programmen von unterschiedlichen Speichermedien erlaubt, und das Angebot an Home Computern (HC) und Personal Computern (PC) ist groß. Auf die Bedienung einzelner Rechner kann bei dieser Vielfalt im Rahmen der Beispiele nicht eingegangen werden. Man beachte das dem jeweiligen Rechner mitgelieferte Bedienungshandbuch. Viele Hersteller von Taschencomputern bieten Programmbibliotheken an, die auch weite Bereiche des Vermessungswesens abdecken. Für HC und PC sind Software-Pro­ gramme entwickelt.Table of Contents1 Einleitung.- 1.1 Grundlage der Vermessungen.- 1.2 Maße.- 1.2.1 Längen.- 1.2.2 Flächen.- 1.2.3 Winkel.- 1.2.4 Maßstab.- 1.3 Fehleruntersuchungen.- 2 Lagemessungen (Horizontalmessungen).- 2.1 Bezeichnen von Punkten in der Örtlichkeit.- 2.2 Abstecken von Geraden.- 2.3 Abstecken von rechten Winkeln.- 2.3.1 Mechanische Rechtwinkelinstrumente (Diopterinstrumente).- 2.3.2 Optische Rechtwinkelinstrumente.- 2.3.2.1 Dreieck-Winkelprisma.- 2.3.2.2 Einfach-Pentagon.- 2.3.2.3 Doppel-Pentagon.- 2.3.2.4.Wollaston-Winkelprisma,Kreuzvisier.- 2.3.2.5 Zubehör zu Winkelprismen.- 2.3.3 Abstecken rechter Winkel ohne Rechtwinkelinstrument.- 2.4 Einfache Längenmessung.- 2.4.1 Meßlatten.- 2.4.1.1 Messen mit Meßlatten.- 2.4.1.2 Prüfen der Meßlatten.- 2.4.2 Meßbänder.- 2.4.2.1 Neigungsmesser (Gefällmesser).- 2.4.2.2 Rollbandmaße.- 2.4.2.3 Messen mit dem Rollbandmaß.- 2.4.2.4 Prüfen der Meßbänder und Rollbandmaße.- 2.4.3 Indirekte Streckenmessung einfacher Art.- 2.4.4 Fehler und Fehlergrenzen bei Längenmessungen.- 2.4.5 Praktische Hinweise zur Längenmessung.- 3 Aufnahme von Geländeflächen (Stückvermessung).- 3.1 Rechtwinkelverfahren.- 3.2 Einbindeverfahren.- 3.3 Vereinigtes Rechtwinkel- und Einbindeverfahren.- 3.4 Polarverfahren.- 3.5 Messungsproben.- 3.6 Führen des Risses (Feldbuches).- 4 Fertigen von Lageplänen.- 4.1 Maßstabsänderung von Plänen.- 4.1.1 Graphische Verfahren.- 4.1.2 Mechanische Verfahren.- 4.1.3 Optische Verfahren.- 4.2 Vervielfältigen von Plänen.- 5 Berechnen der Koordinaten von Kleinpunkten.- 5.1 Rechtwinklige Koordinaten.- 5.2 Höhe und Höhenfußpunkt.- 5.3 Einrechnen von Kleinpunkten auf der Linie.- 5.4 Einrechnen von seitwärts der Linie gelegenen Punkten.- 5.5 Schnittpunkt zweier Geraden.- 6 Flächenberechnungen, Flächenteilungen.- 6.1 Flächenberechnung aus örtlich gemessenen Maßen (aus Dreiecken und Trapezen).- 6.2 Flächenberechnung aus Koordinaten.- 6.3 Halbgraphische Flächenberechnung.- 6.4 Graphische Flächenbestimmung.- 6.4.1 Zerlegen von Flächen, Planimeterharfe, Quadratglastafel.- 6.4.2 Polarplanimeter.- 6.4.2.1 Absoluter und relativer Wert der Noniuseinheit, Fahrarmeinstellung.- 6.4.2.2 Flächenbestimmung mit dem Polarplanimeter.- 6.5 Fehlergrenzen für Flächenberechnungen.- 6.6 Praktische Hinweise zur Flächenberechnung.- 6.7 Flächenteilungen.- 6.8 Flächenausgleich bei Grenzbegradigung.- 7 Einfache Geräte zur Höhenmessung.- 7.1 Schlauchwaage.- 7.2 Setzlatte.- 7.3 Pentagonprisma und Schnurlot.- 8 Das Nivellierinstrument.- 8.1 Stativ, Befestigung des Nivellierinstrumentes auf dem Stativ.- 8.1.1 Tellerstativ.- 8.1.2 Kugelstativ (Gelenkkopfstativ), Horizontierstativ.- 8.2 Der Aufbau des Nivellierinstrumentes.- 8.2.1 Das Fernrohr.- 8.2.1.1 Linsen und deren Gesetze.- 8.2.1.2 Blenden, Objektiv, Okular.- 8. 2.1.3 Das Strichkreuz.- 8.2.1.4 Das einfache Meßfernrohr.- 8.2.1.5 Fernrohr mit innerer Einstellinse (Innenfokussierung).- 8.2.2 Libellen.- 8.2.2.1 Dosenlibelle.- 8.2.2.2 Röhrenlibelle.- 8.2.2.3 Koinzidenzlibelle.- 8.2.3 Kompensatoren (Ziellinienregler zur automatischen Horizontierung).- 8.2.4 Der Horizontalkreis.- 8.2.5 Planplattenmikrometer.- 8.3 Nivellierinstrument-Typen.- 8.3.1 Bau-Nivelliere.- 8.3.2 Ingenieur-Nivelliere.- 8.3.3 Fein-Nivelliere.- 8.4 Prüfen und Berichtigen des Nivellierinstrumentes.- 8.4.1 Beseitigen der Parallaxe.- 8.4.2 Überprüfen der Horizontalstellung des Strichkreuzes.- 8.4.3 Senkrechtstellen der Stehachse, Prüfen der Forderung L ? V.- 8.4.4 Waagerechtstellen der Ziellinie (Nivellierprobe).- 8.5 Nivellierlatten und Zubehör.- 9 Höhenmessung (Nivellement).- 9.1 Festlegen und Vermarken der Nivellementpunkte.- 9.2 Die Ausführung des Nivellements.- 9.3 Liniennivellements.- 9.3.1 Das einfache Nivellement (mit normaler und dekadischer Latte).- 9.3.2 Nivellement mit Wendelatten (Latten mit 2 Teilungen).- 9.3.3 Nivellement mit doppelten Wechselpunkten.- 9.3.4 Feinnivellement.- 9.3.5 Fehlergrenzen für Nivellements.- 9.4 Längs- und Querprofile.- 9.4.1 Aufnahme von Längsprofilen.- 9.4.2 Aufnahme von Querprofilen.- 9.4.3 Auftragen von Längs- und Querprofilen.- 9.5 Flächennivellement.- 9.5.1 Aufnahmeverfahren.- 9.5.2 Fertigen von Höhenplänen.- 9.6 Praktische Hinweise zur Höhenmessung.- 10 Erdmassenberechnung.- 10.1 Massenberechnung aus Querprofilen.- 10.2 Massenberechnung durch Profilmaßstäbe.- 10.3 Massenberechnung nach der Prismenmethode.- 10.4 Massenberechnung mittels Höhenrost (Flächennivellement).- 10.5 Massenberechnung nach Schichtlinien.- 11 Bauabsteckungen.- 11.1 Abstecken von Damm- und Einschnittsprofilen.- 11.2 Abstecken von Höhenpunkten mittels Visierkreuzen.- 11.3 Abstecken von Punkten in Linien gleicher Steigung.- 11.4 Abstecken und Festlegen von Gebäuden.- 12 Die verschiedenen Aufgaben im Vermessungswesen.- 12.1 Hoheitsaufgaben im Vermessungswesen.- 12.1.1 Landesvermessungsdienst und überregionale Institute.- 12.1.2 Kataster- und Vermessungsbehörden.- 12.1.3 Liegenschaftskataster.- 12.1.4 Sondervermessungsdienst.- 12.1.5 Die amtlichen Kartenwerke.- 12.2 Privatrechtliche Aufgaben im Vermessungswesen.- Tafel: Zusammenstellung von Nivellierinstrumenten.- Schrifttum.- Sachweiser.

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    £34.19

  • Basiswissen der Elektro-, Digital- und

    Springer Fachmedien Wiesbaden Basiswissen der Elektro-, Digital- und

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    Book SynopsisDie Basis der Informationstechnik wird durch elementare Kenntnisse der Elektrotechnik, der Digitaltechnik, der System- und Signaltheorie, der Informationstheorie und der Kanalcodierung gebildet. Das Buch stellt verständlich in fünf Abschnitten die Grundlagen dieser Gebiete dar und veranschaulicht sie durch Anwendungsbeispiele. Aufgabensammlungen zu den einzelnen Abschnitten ermöglichen die Selbstkontrolle für Studierende. Table of ContentsGrundlagen der Elektrotechnik und Elektronik - Grundlagen der Digitaltechnik - Einführung in die Systemtheorie - Informationstheorie und Quellencodierung - Codierung für zuverlässige digitale Übertragung

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Elektrische Motorausrüstung: Starter, Generator, Batterie und ihr Zusammenwirken im Kfz-Bordnetz

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    Table of ContentsÜberblick.- Allgemeines.- Startgrenztemperatur.- Generatorstromabgabe.- Fahrbetrieb.- Ladespannung.- Verbraucherleistungen.- Zielsetzung.- Starter.- Aufbau und Funktion.- Kennlinien, Auslegungskriterien.- Vorgelege.- Zweikomponenten-Ferritmagnete.- Flußleitstücke, Kennlinienbeeinflussung.- Einfluß der Polzahl.- Leistung, Gewicht und Durchmesser.- Kommutierung und Eisenverluste.- Baureihe Pkw-Starter.- DW-Starter.- DM-Starter.- EV-Starter.- Baureihe Nkw-Starter.- IF/ID-Starter.- IE-Starter.- KB/QB-Starter.- KE-Starter.- Starterauslegungen mit Neodym-Magneten.- Generatoren.- Aufbau und Funktion.- Kennlinien, Auslegungskriterien, Wirkungsgrad.- Vergleich Schenkelpol-/Klauenpol-generator.- Gleichrichtung.- Maßnahmen zur Leistungssteigerung.- Optimierung magnetischer Kreis.- Wickeltechnik.- Einfluß der Erregerwindungszahl.- Anwendung von Zusatzdioden.- Maßnahmen zur Geräuschabsenkung.- Baureihe Pkw-Generatoren.- Leistungsgesteigerte Generatoren in Topfbauart K1, N1.- Kompaktgeneratoren GK, KK, NK.- Baureihe Nkw-Generatoren.- Generatoren in Topfbauart K1, N1, T1 in 14-V- und 28-V-Ausführung.- Doppel-T1-Generator.- Schleifringlose Generatoren N3.- Generator mit angebauter Vakuumpumpe.- Heizgeneratoren.- Unterstützung der Fahrgastraumheizung durch Erwärmung der Frischluft.- Unterstützung der Kühlwasser-aufwärmung.- Frontscheibenheizung.- Lüfter mit Drehzahlbegrenzung.- Reibkupplung.- Hysteresekupplung.- Permanentfeldgeneratoren.- Reaktanzen, Zeigerdiagramm und Kennlinien bei Permanenterregung.- Problematik der Regelung.- Vergleich verschiedener Magnetwerkstoffe.- Spannungsregler.- Aufbau, Funktion.- Kennlinien.- Spannungsregler mit zusätzlichen Funktionen.- Spannungsregler mit Temperaturfühler.- Multifunktionsspannungsregler.- Spannungsregler mit Gasungssensor.- Batterien.- Aufbau und Funktion.- Ausführungen und Kennlinien.- Batterieausführungen.- Kennlinien.- Baureihe Pkw-Batterien, „wartungsfrei”.- Baureihe Nkw-Batterien.- Bordnetzauslegung.- Ladebilanz.- Kaltstart.- Optimierung elektrische Anlage.- Kraftstoffersparnis durch besseren Generatorwirkungsgrad.- Niedrigere Startgrenztemperatur durch besseren Ladezustand.- Dynamische Systemkennlinie.- Bordnetzausbildung.- Bordnetzspannungen über 12 V.- Starter und Generatoren für 24 V.- übriges Bordnetz.- Leistungszenerdioden.- Betriebssicherheit.- Ausblick: Schwungrad-Starter-Generator.- Antrieb mit Asynchronmaschine.- Antrieb mit Synchronmaschine.- Bewertung.- Zusammenfassung.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Über Zahlen und Spiele

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    Table of ContentsNullter Teil… Über Zahlen.- 0 Alle Zahlen groß und klein.- 1 Die Klasse No ist ein KÖRPER.- 2 Die reellen Zahlen und die Ordnungszahlen.- 3 Die Struktur der allgemeinen Zahl.- 4 Algebra und Analysis der Zahlen.- 5 Zahlentheorie im Lande Oz.- 6 Der merkwürdige Körper On2.- Erster Teil… und Spiele.- 7 Wie man mehrere Spiele gleichzeitig spielt.- 8 Einige Spiele sind bereits Zahlen.- 9 Über Spiele und Zahlen.- 10 Vereinfachen von Spielen.- 11 Objektive Spiele und das Nimm Spiel.- 12 Wie man verlieren soll, wenn man muß.- 13 Belebende Funktionen, Welters Spiel und ungemäßigtes Hackenbusk.- 14 Wie man mehrere Spiele gleichzeitig auf ein Dutzend verschiedene Arten spielt.- 15 Die Spiele Abwärts, Aufwärts und Bynumbers.- 16 Die langen und die kurzen und die kleinen Spiele.- Anhang zu Teil Null.- Notationen.- Namens- und Sachwortverzeichnis.

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    £56.99

  • Entwicklung und Einsatz einer direkten digitalen Grenzregelung für eine Fräsmaschine mit CNC

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Entwicklung und Einsatz einer direkten digitalen Grenzregelung für eine Fräsmaschine mit CNC

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    Table of Contents1 Einleitung und Aufgabenstellung.- 2 Adaptive Control-Systeme an Werkzeugmaschinen.- 2.1 Analoge und digitale ACC-Systeme.- 2.2 übertragungsverhalten der Regelstrecke.- 2.2.1 Übertragungsverhalten der Bahnsteuerung.- 2.2.2 Übertragungsverhalten des Fräsprozesses.- 2.2.3 Übertragungsverhalten des Schnittmoment — Sensors.- 2.3 Regelkonzept für das direkte digitale ACC-System.- 2.3.1 Wahl der Abtastperiode.- 2.3.1.1 Bandbreite und Abtastperiode.- 2.3.1.2 Systemstörverhalten und Abtastperiode.- 2.3.2 Entwurf geeigneter Regelalgorithmen für die Fräsbearbeitung mit ACC.- 2.3.2.1 Lineare Regelalgorithmen.- 2.3.2.2 Adaption der Reglerparameter an die Stellgröße.- 2.3.2.3 Kompensation der Streckenverstärkung.- 2.3.2.4 Kompensation bei angenähertem Streckenverhalten.- 2.3.2.5 Ausgleich periodischer Schwankungen im Verlauf der Stellgröße.- 2.3.3 Organisationsstruktur, Interruptverarbeitung und Programmlaufzeiten im Prozeßrechner.- 2.3.3.1 Anschnittsteuerung mit dem Prozeß-rechner.- 2.3.3.2 Messungen der Programmlaufzeit und Rechnerbelegung.- 2.3.3.3 Arithmetik und Programmlaufzeit.- 3 Integration des ACC-Systems in eine CNC.- 3.1 Arbeitsweise des CNC-Systems.- 3.1.1 Organisation der CNC-Funktionen im Rechner.- 3.1.2 Arbeitsweise der Interpolation.- 3.1.2.1 Sehnenlängensteuerung bei Linear- und Zirkularinterpolation.- 3.1.2.2 Rechnerbelastung durch die Soft-ware-Interpolation.- 3.1.2.3 Einfluß der Laufzeit TIP auf die maximale Bahngeschwindigkeit.- 3.2 Kopplung zwischen CNC- und ACC-Funktionen.- 3.2.1 Kopplung der ACC-Prozeßperipherie an den CNC-Rechner.- 3.2.2 Organisation des ACC-Programms innerhalb des CNC-Software-Systems.- 3.3 Schnittstellen und Wechselwirkung zwischen ACC- und CNC-Funktionen.- 3.3.1 Übergabe der Stellgröße Bahngeschwin-digkeit.- 3.3.2 Abtastperiode und Sehnenabfahrzeit.- 3.3.3 Einfluß der Grenzregelung auf die Lauf-zeit des Interpolationsprogramms.- 3.3.4 Minimale Bahngeschwindigkeit u.- 3.3.5 Einfluß der Regelung auf die maximale Bahngeschwindigkeit usmax.- 3.3.6 Maximale Bahngeschwindigkeit umax.- 3.3.7 Anschnittsteuerung im CNC-System.- 3.3.7.1 Sehnenabfahrzeit und Sehnen-pufferung.- 3.3.7.2 Beschleunigungsbegrenzung.- 3.3.7.3 Schleppabstand.- 4 Einsatz des direkten digitalen ACC-Systems an einer Produktionsfräsmaschine mit CNC.- 4.1 Hardware des Systems.- 4.2 ACC-Software.- 4.2.1 Programmierung der ACC-Parameter.- 4.2.2 ACC-Funktionsprogramme.- 4.3 Bedienung des ACC-Systems.- 4.4 Kosten des ACC-Systems.- 4.5 Fräsbeispiele.- 5 Zusammenfassung und Ausblick.

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    £42.29

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Werkstoff- und Energiekennwerte industrieller Lackieranlagen, am Beispiel der Automobilindustrie

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    Table of Contents1 Einleitung.- 1.1 Hinführung zum Thema.- 1.2 aufgabenstellung.- 2 Anforderungen an die Lackschichten und Deren Aufbau bei PKW-Karosserien.- 3 Stand der Lackauftragstechnik.- 3.1 Vorbehandeln.- 3.2 Beschichten.- 4 Werkstoff- und Energiemengenerfassung.- 4.1 Meßverfahren und -geräte.- 4.2 Auswertung.- 5 Gliederung des Fertigungsablaufes.- 6 Ergebnisse der Werkstoff- und Energie- Flussuntersuchungen.- 6.1 Produkt-Kenndaten.- 6.2 Vorbehandeln.- 6.3 Grundieren.- 6.4 Unterbodenbeschichten.- 6.5 Vor- und Decklackieren.- 6.5.1 Vorlackieren.- 6.5.2 Decklackieren.- 7 Systemvergleich der Wichtigsten Fertigungsschritte.- 7.1 Oberflächenbehandlungs- und Beschichtungs-werkstoffe.- 7.2 Energien Seite.- 8 Betriebswirtschaftliche Aspekte der Werkstoff- und Energiemengenverbräuche.- 9 Auswirkungen von Lackierfehlern auf den Werkstoff- und Energiemengenverbrauch.- 10 Volkswirtschaftliche Aspekte des Werkstoff-und Energiemengenverbrauches Sowie der Fertigungsnutzungsgrade.- 11 Lösungsansätze zur Werkstoff- und Energieeinsparung.- 11.1 Pulverlacke.- 11.2 Lacke für Elektro-Powder-Coating (EPC).- 11.3 Kathodisch abscheidbare Wasserlacke (KTL).- 11.4 Zwei-Komponenten-High-Solid-Decklacke.- 11.5 Fallbeispiel Reserve-Verfahren mit Elektro-Powder-Coating und kathodischem Elektro-tauchlack.- 12 Zusammenfas Sung.- 13 Schrifttum.- 13.1 Literatur.- 13.2 Normen und Richtlinien.

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    £58.49

  • Solar Thermal Energy Utilization: German Studies on Technology and Application. Volume 3: Solar Thermal Energy for Chemical Processes

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Solar Thermal Energy Utilization: German Studies on Technology and Application. Volume 3: Solar Thermal Energy for Chemical Processes

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    Book SynopsisThe energy crisis in 1973 and 1979 initiated a great number of activities and programs for low and high temperature applica­ tion of solar energy. Synthetic fuels and chemicals produced by solar energy is one of them, where temperatures in the range of 600-1000°C or even higher are needed. In principle such high temperatures can be produced in solar towers. For electricity production, the feasibility and operation of solar tower plants has been examined during the SSPS - project (Small Solar Power System) in Almeria, Spain. The objective of Solar Thermal Energy Utilization is to extend the experience from the former SSPS - program in to the field of solar produced synthetic fuels. New materials and technolo­ gies have to be developed in order to research this goal. Metallic components now in use for solar receivers need to be improved with respect to transient operation or possibly replaced by ceramics. High temperature processes, like steam-methane reforming, coal conversion and hydrogen produc­ tion need to be developed or at least adapted for the unconven­ tional solar operation. Therefore Solar Thermal Energy Utiliza­ tion is a long term program, which needs time for its develop­ ment much more time than the intervals expected in between further energy crisis. The "Studies on Technology and Applica­ tion on Solar Energy Utilization" is a necessary step in the right direction in order to prepare for the energy problems in the future.

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    £42.74

  • Funktional und räumlich variables und modulares Laborgerätesystem

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Funktional und räumlich variables und modulares Laborgerätesystem

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    Book SynopsisViele Bereich der Chemie bedienen sich neuerdings komplexer, aufwendiger Analyseautomaten, die aus Wirtschaftlichkeitsgrunden haufig in zentralen Dienstleistungsabteilungen angesiedelt sind. Dieser Tendenz zur Zentralisierung kann im wesentlichen durch zwei Massnahmen entgegengewirkt werden: durch eine dezentrale Automatisierung unter Verwendung einer Standardgeratetechnik, durch Bedienungsmoglichkeiten von Automatisierungsfunktionen ohne laborfremdes Fachwissen (Programmierung, Rechnertechnik). In dem vorliegenden Buch werden die Einflussfaktoren fur die Gestaltung eines Laborgeratesystems analysiert. Aus dieser Analyse werden die Eigenschaften und Funktionen des Laborgeratesystems abgeleitet und fortschreitend detailliert. Dabei zeigt es sich, dass sich sowohl die geratetechnischen Funktionen als auch die Bedienfunktionen auf elementare Einzelfunktionen zuruckfuhren lassen. Abschliessend wird eine Realisierungsmoglichkeit dieses Geratesystems vorgestellt, bei der der Modularisierungsgedanke auch innerhalb der Gerate weitergefuhrt wurde. Anhand dieses Beispiels werden in Verbindung mit einem Demonstrationsversuch die Anwendungsbreite und die Funktionalitat des Geratesystems beschrieben.Table of Contents1 Einleitung.- 1.1 Auswahl eines Anwendungsbereiches.- 1.2 Zielsetzung.- 1.3 Vorgehensweise.- 2 Stand der Technik.- 2.1 Theoretische Betrachtungen.- 2.1.1 Energetische Betrachtungen.- 2.1.2 Fehlerbetrachtung.- 2.2 Analyse der Arbeitsinhalte.- 2.3 Stand der Gerätetechnik.- 2.3.1 Standardgeräte und gerätetechnische Versuchskomponenten.- 2.3.2 Analytische Geräte.- 2.3.3 Handhabungseinrichtungen.- 2.3.4 Labordatenerfassung.- 2.3.5 Schnittstellen.- 2.3.6 Anordnung der Geräte.- 3 Anforderungen an das Gesamtsystem.- 3.1 Systemeigenschaften.- 3.2 Funktionsaufteilung.- 3.2.1 Aufteilung in Funktionsgruppen.- 3.2.2 Architektur der Funktionsaufteilung.- 3.3 Definition der Gerätefunktionen.- 3.3.1 Meßgeräte.- 3.3.2 Steuergeräte.- 3.3.3 Regler.- 3.3.4 Ausgabeeinheiten.- 3.3.5 Einheiten mit Sonderfunktionen.- 3.4 Funktionsverkettung und -verknüpfung.- 3.4.1 Abgrenzung von Gerätegruppen.- 3.4.2 Verknüpfung der Geräte.- 3.5 Variabilität.- 3.5.1 Geräteeinstellung.- 3.5.2 Konfigurierung.- 3.5.3 Systemgrenzen.- 3.6 Bedienfunktionen.- 3.6.1 Handhabung der Geräte.- 3.6.2 Gerätebedienung.- 3.6.3 Verknüpfungsaufbau.- 3.6.4 Fernparametrierung.- 3.7 Sicherheit und Zuverlässigkeit.- 4 Konzeption des Laborgerätesystems.- 4.1 Organisationsstruktur.- 4.1.1 Funktionszuordnung.- 4.2 Architektur des Gerätesystems.- 4.2.1 Systemaufbau.- 4.2.2 Kommunikationseinrichtung.- 4.3 Systemfunktionen.- 4.3.1 Kommunikation und Datensicherung.- 4.3.1.1 Physical Layer.- 4.3.1.2 Linkage Layer.- 4.3.1.3 Network Layer.- 4.3.1.4 Transport Layer.- 4.3.1.5 Session Layer.- 4.3.1.6 Datensicherung.- 4.3.2 Konfiguration.- 4.3.3 Fehlerbehebung.- 4.4 Bedienung.- 4.4.1 Gerätekommunikation.- 4.4.2 Gerätefunktionen.- 4.5 Gehäuse.- 5 Entwicklung und Aufbau des Laborgerätesystems.- 5.1 Festlegung beispielhafter Gerätefunktionen.- 5.2 Festlegung beispielhafter Systemfunktionen.- 5.3 Baugruppendefinitionen.- 5.3.1 Geräteinterne Standardbaugruppen.- 5.3.2 Gerätefunktionsapezifische Baugruppen.- 5.3.3 Systembaugruppen.- 5.4 Softwarekonzept.- 5.4.1 Betriebssystem.- 5.4.2 Kommunikation.- 5.4.3 Bedienerführung.- 5.4.4 Systemfunktionen.- 5.4.4.1 Änderung einer Konfiguration.- 5.4.4.2 Fehlerbehebung.- 5.5 Gerätebeschreibungen.- 5.5.1 Busmanager (BM).- 5.5.2 Versuchsmanager (VM).- 5.5.3 Multimeter (MTM).- 5.5.4 Programmierbare Kleinspannungsausgabe (KSA).- 5.5.5 Regler (RGL).- 5.6 Mechanik und Gehäuse.- 6 Erprobung und Anwendung.- 6.1 Anwendungsbeispiel Zwei-Säulen-Mitteldruck-chromatographie.- 6.2 Ablauf des Versuches.- 6.3 Erweiterungsmöglichkeiten.- 6.4 Anpassung an die Bedürfnisse im Ausbildungsbereich.- 7 Bewertung der durchgeführten Arbeiten.- 7.1 Bewertung des Gerätesystems.- 7.1.1 Auswirkungen auf die Arbeitsweise.- 7.1.2 Voraussetzungen in der Laborplanung.- 7.1.3 Qualifikationsanforderungen.- 8 Zusammenfassung.- 9 Ausblick.- Lebenslauf.

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  • Kompensation thermisch bedingter Bearbeitungsfehler durch prozeßnahe Qualitätsregelung

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Kompensation thermisch bedingter Bearbeitungsfehler durch prozeßnahe Qualitätsregelung

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    Table of Contents1 Einleitung und Aufgabenstellung.- 2 Maschinengestützte Temperaturkompensation und prozeßnahe Qualitätssicherung.- 3 Analyse der Aufgaben und Anforderungen an die Komponenten prozeßnaher Qualitätsregelkreise zur Kompensation thermisch bedingter Bearbeitungsfehler.- 4 Kompensationsgrundlagen für thermisch bedingte Bearbeitungsfehler.- 5 Integration der Kompensationsmethodik in einen prozeßnahen Qualitätsregelkreis.- 6 Einsatz des prozeßnahen Qualitätsregelkreises.- 7 Zusammenfassung.- Schrifttum.

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  • Technik der Wissenschaftlichen Kinematographie: Band 2: Technik der Wissenschaftlichen Kinematographie

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Technik der Wissenschaftlichen Kinematographie: Band 2: Technik der Wissenschaftlichen Kinematographie

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    Table of Contents— Informationsmöglichkeiten mit Hilfe von Photographie und Kinematographie.- I. Die Filmprojektion und das kinematographische Prinzip.- II. Die normalfrequente Filmaufnahme.- III. Die Zeitraffung.- IV. Die Zeitdehnung.- a) Kenngrößen der Zeitdehner-Kinematographie.- b) Verfahren für geringe Zeitdehnung.- c) Zeitregistrierung bei Zeitdehner-Aufnahmen.- d) Verfahren für mittlere Zeitdehnung.- Optischer Ausgleich mit rotierender Linsenscheibe.- Optischer Ausgleich mit rotierendem Spiegelkranz.- Optischer Ausgleich mit rotierendem Prisma.- e) Verfahren für hohe Zeitdehnung.- V. Die Auswertung wissenschaftlicher Filme.- Qualitative Auswertung.- Quantitative Auswertung.- Formelzeichen der wissenschaftlichen Kinematographie.- Lichttechnische Einheiten.- Quellennachweis der Abbildungen.- Namen- und Sachregister.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Rohrnetzberechnungen in der Heiz- und Lüftungstechnik auf einheitlicher Grundlage

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    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Technik und Methodik der Bakteriologie und Serologie

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    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsA. Allgemeiner Teil.- I. Vorschriften, Anleitungen usw. über das Arbeiten und den Verkehr mit Krankheitserregern.- Bekanntmachung des Reichskanzlers, betr. Vorschriften über Krankheitserreger vom 21. 11. 1917 und 17. 12. 1921.- Verfügung des Reichspostministeriums betr. Postversand von Urinproben.- Anweisung des Bundesrats zur Bekämpfung der Cholera vom 9. 12. 1915.- Ratschläge des Kais. Gesundheitsamtes für Ärzte bei Typhus und Ruhr.- Anweisung für die tierärztliche Feststellung der Tuberkulose. Ausführung der bakteriol. Untersuchung. (Ausführungsvorschriften des Bundesrats zum V.S.G. vom 7. 12. 1911.- Vorschriften für die Nachprüfung des amtstierärztlichen Gutachtens bei Milzbrand, Rauschbrand, Wild- und Rinderseuche (Anlage zum preuß. Ausführungsges. zum V.S.G.).- Anweisung für den biologischen Pferdefleischnachweis mittels der Präzipitation (Anlage a zum deutschen Reichsfleischbeschaugesetze vom 3. 6. 1900).- Anleitung für die Ausführung der Wassermannschen Reaktion.- II. Entnahme und Verpackung von Untersuchungsmaterial.- 1. Blut.- 2. Eiter.- 3. Sputum.- 4. Rachen- und Nasensekret und Belag.- 5. Exsudate und Transsudate.- 6. Fäzes.- 7. Harn.- 8. Fleisch für die bakteriologische Fleischbeschau.- 9. Milch.- 10. Wasser.- III. Regeln für bakteriologische Arbeiten.- IV. Das bakteriologische Laboratorium.- 1. Der Arbeitsraum und Arbeitsplatz Laboratorium, Mobiliar, Arbeitstisch, Waseerzu- und -abfluß, Heiz- und Leuchtgas, elektrischer Strom usw., Abfälle..- 2. Das Mikroskop Ankauf, Mikroskop, Dunkelfeld, Mikroskopieren, Mikrometer.- 3. Sonstige Gebrauchsgegenstände für mikroskopische Arbeiten.- Objektträger, Deckgläser, Reinigung derselben, Pinzetten, Färbegestell, Platinnadel, Schätzung von Bakterienmengen, Scheren, Messer, Spatel, Präparatenkästen, Reagenzgläser, Flaschen usw., Meßkolben usw., Pipetten usw., Wagen, Zentrifugen, Luftpumpen..- 4. Sonstige Gebrauchsgegenstände für kulturelle Arbeiten.- Trocken- und Dampfsterilisatoren, sowie deren Einsätze, Petrischalen und sonstige Kulturgefäße, Brutschränke mit Wärmereglern, Kühlanlagen, Bakterienfiltration, Schüttelapparate, Trockenapparate..- 5. Sonstige Gebrauchsgegenstände für Tierversuche.- Versuchstiere, Vorrats- und Zuchtkäfige, Fütterung und Haltung, Züchtung und Ankauf, Operationshalter und -brett, Injektionsspritzen und Infusionsapparat, Inhalations- und Zerstäubungs-apparate, Sektionsbretter und -Instrumente..- B. Bakteriologischer Teil.- I. Die mikroskopische Untersuchung.- 1. Entnahme und Versand von Untersuchungsmaterial.- 2. Anreicherungsverfahren; Ausschleudern, Absetzen, Ausschütteln, Niederschlagen; Homogenisieren, Tuberkelbazillenanreicherung im Sputum, Verfahren mit Ammoniak nach Hammerl, mit Wasserstoffsuperoxyd nach Sachs-Mücke, Doppelmethode nach Ellermann und Erlandsen, Antiforminverfahren nach Uhlenhuth und Xylander, Modifikation von Hundeshagen, Schulte, Distaso, Loeffler; Ligroinverfahren nach Lange und Nitzsche, Abänderung nach Bernhardt, Niederschlagsmethode nach Ditthorn, Schultz, Fejér und Arpad. Mastixemulsionsverfahren nach Pfeiffer und Robitschek; Homogenisierung des Lungenauswurfs vom Rind, des Uterusausflusses vom Rind, der Milch, der Fäzes, tierischer Gewebe und des Blutes; Anreicherungsverfahren nach Hilgermann und Zitek; Anreicherung von Protozoen, Parasiteneiern und Milben.- 3. Das ungefärbte Präparat.- a) Das Deckglaspräparat.- b) Der hängende Tropfen.- c) Das einfache Bewegungspräparat.- d) Untersuchung im Dunkelfeld.- 4. Das gefärbte Deckglas- und Objektträgerpräparat.- a) Herstellung des Ausstriches und dicker Blutstropfen.- b) Trocknen und Fixieren.- c) Auflösung der Blutkörperchen, Fetttröpfchen und Granula.- d) Färben.- e) Entfärben.- f) Auflegen.- 5. Das Schnittpräparat.- a) Das Härten, Fixieren.- ?) Die Gefriermethode.- ?) Die Fixation; Härtung in Alkohol, Formalin, Sublimat, Müllerscher Flüssigkeit, Flemmingscher Lösung, Schnellhärtung nach Henke, Lubarsch, Scholz.- b) Die Entkalkung.- c) Die Paraffin- und Zelloidineinbettung.- d) Das Schneiden.- e) Das Färben des Schnitts.- 6. Die Färbeverfahren.- a) Farben. Anilinfarben, basische, saure und Neutralfarben, Färbeprozeß, Beizen usw.- b) Farblösungen, Beizen, Fixationsmittel usw.- Anhang: Härtungs-, Konservierungsflüssigkeiten usw.- c) Färbeverfahren für Ausstriche und Schnitte; Übersicht.- A. Universalmethoden, vorwiegend für Schnitte.- Nach Loeffler, mit Gentianaviolett, nach Kühne mit Karbolmethylenblau, nach Saathoff-Pappenheim mit Methylgrünpyronin, nach Nicolle mit Karbolthionin oder Methylenblau und Tannin, nach Pfeiffer mit Karbolfuchsin, Burrisches Tuscheverfahren, vitale Färbung..- B. Verfahren zur isolierten und Kontrastfärbung von Bakterien und Blutparasiten.- Orcein-Methylenblaufärbung nach Zieler, mit polychromem Methylenblau nach Fränkel, Doppelfärbung nach Manson, Romanowsky, Laveran, Methylenblau-Eosinfärbung für Ausstriche, mit eosinsaurem Methylenblau nach May- Grünwald, nach Ziemann, Verfahren nach Giemsa, Neißer, Sommerfeld, Pick — Jakobsohn, Malachitgrünfärbung nach Loeffler, Doppelfärbung nach Apel, Eosin — Azurfärbung nach Goodall, mit Fuchsin- und Patentblau nach Frosch, für Nekrosebazillen nach Jensen und Ernst, mit Kadmium-Methylenblau nach Quensel..- C. Gramsche Verfahren.- Gramsche Verfahren für Ausstriche und Schnitte, Abänderungen von Weigert — Kühne, mit Pikrinsäuremethyl — violett nach Claudius, mit Anilinwasser-Safranin nach Babes..- D. Kapselfärbung.- Nach Johne, Olt, Klett, Friedländer, Ribbert, Hoffmann, Boni, Tuscheverfahren nach Gins, v. Riemsdijk, für Schnittpräparate nach Friedländer..- E. Sporenfärbung.- Nach Koch, Hauser, Möller, Klein, Aujesky, Loeffler, Bunge, Waldmann, Weitzmann usw..- F. Geißelfärbung.- Nach Ficker, Loeffler, Zettnow, Peppier, Tribondeau, Fichet und Dubreuil, Bunge, Casares- Gil..- G. Färbung von Tuberkelbazillen und anderen säurefesten Bakterien.- I. Für Ausstrichpräparate. Übersicht über die Leistungsfähigkeit der gebräuchlichsten Verfahren; Verfahren nach Ziehl — Neelsen, Günther; gesetzliche Vorschriften, Verfahren nach Ehrlich, Hüllen- und Pikrinmethode nach Spengler, Verfahren nach Jötten-Haarmann, Bender, Kerssenboom, Schädel, Kayser, Ulrichs, Konrich, Schulte — Tigges, Herman, Kronberger, Czaplewski, Fränkel — Gabbet, Much, Weiß, mit Fettfarbstoffen, Leuchtbildverfahren nach Hoffmann und Koshverfahren nach Preis..- II. Für Schnittpräparate Verfahren nach Koch-Ehrlich, Schmorl, Baumgarten (für Leprabazillen)..- H. Färbung der Spirochäten.- Nachweis im Dunkelfeld, Verfahren nach Shamine, Ölze, Silberstein, Osmium-Giemsa-Tanninverfahren nach Hoff mann, Schnellfärbung mit Giemsalösung nach Hoffmann, Tuscheverfahren nach Burri, Silberimprägnation nach Fontana — Schneemann, Verfahren nach Becker, Schaudinn-Hoffmann, Oppenheim-Sachs, Levaditi — Hoffmann, Giemsa — Schmorl, Eisenalaunhämatoxylinfärbung nach Heidenhain, Verfahren nach Ruppert..- I. Färbung der Negrischen Körperchen Verfahren nach Lentz, Bohne, van Gieson..- K. Färbung von Protozoen.- Verfahren nach Nöller, Riegel, Oehler..- L. Kernfärbung.- Färbeverfahren mit Hämalaun, Bismarckbraun und Hämatoxylin nach Heidenhain..- M. Färberische Differenzierung von Bakterien.- Verfahren von Bezssonof..- N. Darstellung der Guarnierischen Körperchen.- II. Die Untersuchung in der Kultur.- 1. Die Sterilisierung.- Ausglühen, Trocken-, Dampf- und diskontinuierliche Sterilisation, chemische Sterilisation..- 2. Die Nährbodenbereitung.- a) Fertige Nährböden.- Gebrauchsfertige Nährböden, Trocken- und Ragitnährböden.- b) Herstellen der Nährböden.- ?) Das Wasser.- ?) Das Fleischwasser, Fleischextraktlösungen und Ersatzstoffe.- Harn, Knochengallerte, Hefewasser, Hefepepton usw., Abkochung von Blut, Molken und Nährsalzlösungen..- ?) Das Pepton.- Selbstbereitung von Pepton durch Pepsin- und Trypsinver-dauung, Hottingers und Knorrs Verdauungsbrühe, Nährstoff Heyden, Nutrose, Tropon, Nutroseersatz..- ?) Beurteilung der Ersatzpräparate für Fleischwasser und Pepton.- ?) Kochsalz.- ?) Sonstige Zusätze.- c) Reaktion, Neutralisieren und Alkalisieren der Nährböden.- Lackmus, Phenolphthalein, Wasserstoff ionenkonzentration, Komparator, optimale H-Ionenkonzentrationen für die einzelnen Bakterien..- d) Filtration und Klären der Nährböden.- e) Abfüllen und Aufbewahren der Nährböden.- Eingetrocknete und gebrauchte Nährböden wieder verwendungsfähig zu machen, Sterilisierung..- 3. Die Nährböden.- Übersicht über die besprochenen Nährböden..- a) Einfache Bouillon-, Gelatine- und Agarnährböden usw.- Nährbouillon, Hottingers Fleischbrühe, Knorrs Verdauungsbrühe, Flüssige Hefenährböden, Nährgelatine, Nähragar, Heyden-Agar, Ersatzmittel für Gelatine und Agar, besondere Zusätze zu Bouillon, Gelatine und Agar: Glyzerin, Zuckerarten usw..- b) Animalische Nährböden und Nährbodenzusätze.- 1. Nährböden mit Blut bzw. Blutfarbstoff.- 2. Blutserumnährböden, zusammengesetzte Serumnährböden und Serumersatz.- 3. Gekochte Fleisch- und Organscheiben.- 4. Sonstige animalische Nährböden und Nährbodenzusätze.- Galle, Ei, Milch..- c) Vegetabilische Nährböden und Nährbodenzusätze.- 1. Pilznährböden.- 2. Kartoffelnährböden.- 3. Sonstige vegetabilische Nährböden.- d) Besondere Nährböden für Typhus-, Paratyphus-, Koli- und Ruhrbazillen.- e) Besondere Nährböden für Choleravibrionen.- f) Besondere Nährböden für Diphtheriebazillen.- g) Besondere Nährböden für Tuberkel bazillen.- h) Besondere Nährböden für Gono-, Meningokokken usw.- i) Besondere Nährböden für Influenzabazillen.- k) Besondere Nährböden zur Unterdrückung von Proteus.- 1) Besondere Nährböden für azidophile Bakterien.- m) Besondere Nährböden für Eumyzeten.- n) Besondere Nährböden für Knöllchenbakterien.- o) Besondere Nährböden für Amöben.- 4. Die Züchtung der Mikroorganismen.- ?) Die Strichkultur.- ?) Die Stichkultur.- ?) Die Plattenkultur (das Kochsche Plattenverfahren).- Rollkultur usw., Ersatz durch fraktionierte Aussaat..- ?) Die Bestimmung der Keimmenge.- 1. Keimbestimmung durch das Plattenverfahren.- 2. Keimbestimmung durch das Zählkammerverfahren.- Anhang: Keimbestimmung in Vakzinen.- ?) Burrisches Tuscheverfahren, Einzell- oder Einkeimkultur.- ?) Die Hefereinzucht.- ?) Die Schüttelkultur.- ?) Die Bouillontropfenkultur.- ?) Die Anaerobenzüchtung.- a) Anaerobenzüchtung unter Beschränkung des Luftzutritts.- b) Anaerobenzüchtung nach der Buchnerschen Pyrogallol-Methode.- ?) Reagenzglaskultur.- ?) Plattenkultur.- ?) Kultur im hängenden Tropfen.- c) Anaerobenzüchtung unter Ersatz der Luft durch Wasserstoff.- d) Anaerobenzüchtung unter Zugabe tierischen Gewebes.- ?) Die Züchtung des Abortusbazillus Bang.- ?) Die Kultur in vivo.- ?) Das Fortzüchten der Bakterien.- ?) Die Konservierung von Sammlungs-Kulturen.- 5. Die Anreicherung der Bakterien zwecks Züchtung.- Im Harn, Wasser, Fleisch usw..- 6. Die Verfahren zur Feststellung von Lebensäußerungen der Bakterien, soweit sie zur Differentialdiagnose Verwendung finden.- ?) Sauerstoffbedürfnis.- ?) Schwefelwasserstoffprobe.- ?) Gas- und Gärprobe.- ?) Säure- und Baseprobe.- ?) Reduktions- und Oxydationsprobe.- ?) Indolprobe.- ?) Skatolprobe.- ?) Hämolysinprobe.- ?) Proteinochromprobe.- ?) Giftprobe.- ?) Farbstoffbildung.- ?) Lichtentwicklung.- ?) Resistenzprüfung.- ?) Enzymprobe.- ?) Sporenbildung der Hefen.- 7. Prüfung der Wirksamkeit chemischer Desinfektionsmittel.- A. Feststellung des entwicklungshemmenden (antiseptischen) Wertes.- B. Bestimmung des keimtötenden (desinfizierenden) Wertes.- a) Allgemeines.- b) Methodik.- 1. Das Seidenfadenverfahren nach Koch.- 2. Das Granatverfahren nach Krönig und Paul.- 3. Das Batistverfahren nach Hailer.- 4. Das Suspensionsverfahren nach Hueppe und v. Esmarch.- 5. Das Agarverfahren nach Bechhold und Ehrlich.- 6. Das Aufschwemmungsverfahren nach Bechhold und Ehrlich, sowie Reiter und Arndt.- 7. Die Rideal-Walkersche Methode.- 8. Die Lancet-Methode.- 9 The hygienic laboratory Phenolcoefficient method.- Die Berechnung der Wirksamkeit eines Desinfektionsmittels nach Phleps.- III. Der Tierversuch.- 1. Die Infektion.- Fesselung der Tiere, Narkose und Anästhesie, Enthaarung..- a) Die subkutane Impfung.- b) Die intramuskuläre Impfung.- c) Die intraperitoneale Impfung.- d) Die Impfung in die Blutbahn.- e) Die intrakutane Impfung.- f) Die perkutane Impfung.- g) Die intraokuläre Impfung.- h) Die intrastomachale und intraenterale Impfung.- i) Die intraviskale Impfung.- k) Die intraartikuläre Impfung.- l) Die subdurale Impfung.- m) Die intrapulmonäre Impfung.- n) Die intrapleurale Impfung.- 2. Die Behandlung der geimpften Tiere.- Blutabnahme, Tötung..- Virulenzsteigerung.- 3. Die Sektion.- IV. Besondere Untersuchungsmethoden für den Nachweis und die Unterscheidung der wichtigsten pathogenen und einiger anderer Mikroorganismen.- Fast sämtliche pathogenen und die wichtigsten saprophytischen Mikroorganismen in alphabetischer Reihenfolge..- C. Serologischer Teil.- I. Allgemeines.- Gewinnung und Konservierung der Seren, Blutkörperchen usw.- Überblick über die serologischen Verfahren.- II. Die Agglutination.- Bakterienaufschwemmung.- Serumdosen.- Orientierende Agglutinationsprobe.- Hauptversuch.- Schnellagglutination.- Klinische Verwendung der Agglutination.- Normalagglutinine.- Widalsche Probe (Typhus-Agglutination).- Absättigungsversuch nach Castellani.- Weil-Felixsche Reaktion bei Fleckfieber.- Agglutination beim infektiösen Verfohlen.- Agglutination (Agglomeration) von Trypanosomen.- Agglutination von Amöben.- Säureagglutination nach Michaelis.- III. Die Präzipitation.- Gewinnung von Präzipitations-Antigen und präzipitierenden Seren.- Titerbestimmung.- Spezifitätsbestimmung.- Bestimmung des Ursprungs von Blut (nach Uhlenhuth).- Biologischer Nachweis des Ursprungs von Fleisch, Fett und Milch.- Klinische Verwendung der Präzipitation.- Postmortale Verwendung der Präzipitation.- IV. Die Komplementbindung (Bordet-Gengousche Methode).- Rote Blutkörperchen S..- hämolytisches Serum S..- Komplement S..- Antigen S..- Antiserum S. 405..- Komplementbindung zum forensischen Blutnachweis.- Komplementbindung zum Nachweis des Ursprungs von Fleisch, anderen Nahrungs- und Genußmitteln.- Komplementbindung zur klinischen Diagnostik.- Wassermannsche Reaktion.- Abänderungen der Wassermannschen Reaktion.- Kälteverfahren nach Jacobsthal.- V. Die Konglutination und Hämagglutination (K-H-Reaktion.).- VI. Die Ausflockungsreaktion nach Sachs-Georgi.- VII. Ambozeptorbindungsreaktion nach Sachs- Georgi zum Nachweis von Fleischarten.- VIII. Die Lipoidbindungsreaktion nach Meinicke.- M. R. und D. M. bei Syphilis.- M. R. zur Eiweißdifferenzierung (Nachweis des Ursprungs von Blut, Fleisch usw.).- Die Meinickesche Reaktion bei Rotz.- Die Meinicksche Reaktion bei Beschälseuche.- Die Meinicksche Reaktion bei Lungenseuche.- IX. Die Trübungs- und Flockungsreaktion nach Dold.- X. Einige weitere Ausflockungsreaktionen bei Syphilis.- Nach Porges und Meier.- Nach Elias, Neubauer, Porges und Salomon.- Nach Herman und Perutz.- XI. Der Pfeiffersche und Metschnikoffsche Versuch.- XII. Das bakterizide Plattenverfahren.- XIII. Die Bestimmung des opsonischen Index.- XIV. Die Auswertung der Bakteriotropine.- XV. Der Nachweis von Diphtherietoxin im Patientenblut.- XVI. Der Nachweis von Antistaphylolysin.- XVII. Die Anaphylaxic.- XVIII. Die Allergie.- A. Die thermische Tuberkulinprobe.- B. Die Augenprobe (Konjunktival- oder Ophthalmoreaktion).- C. Die Reaktionen der äußeren Haut.- D. Kehllappenreaktion beim Geflügel.- XIX. Die Meiostagminreaktion.- XX. Die Antitrypsinreaktion.- XXI. Die Aggressine.- XXII. Die optische Methode und das Dialysierverfahren nach Abderhalden.- Anhang: Bezugsquellen von Reagenzien usw.- Druckfehlerverzeichnis und Ergänzungen.

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  • Berechnung der Ausmauerung stählerner Gefäße

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Berechnung der Ausmauerung stählerner Gefäße

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    Table of ContentsEinführung.- I. Die beiden Grundprobleme der Ausmauerung.- 1. Allgemeine Betrachtungen.- 2. Das Wärmedurchgangsproblem.- 3. Das Wärmedehnungsproblem.- Allgemeine Betrachtungen.- Das Gleichgewicht der Dehnungen.- 4. Das vereinte Wärmedurchgangs- und Wärmedehnungsproblem.- II. Die Berechnung der Spannungen und die Eisenwandstärke.- 1. Berechnung der Vorspannung.- 2. Berechnung der Spannung durch Innendruck p allein.- 3. Zusatzspannung durch Wintertemperatur.- 4. Zusatzspannung durch eine stärkere als dem Gleichgewicht entsprechende Mauerwandstärke.- 5. Spannungen im Mauerwerk.- Vorspannung.- Zusatzspannung durch Wintertemperatur und zu dicke Ausmauerung.- 6. Abhängigkeit der Eisenwandstärke de von der Mauerwandstärke dm (Gleichgewichtszustand).- 7. Die zu dicke Ausmauerung.- Ableitung der Haupt-und Kurvengleichung.- Konstruktion der Hyperbeln für Zusatzquellung.- Berechnung der Eisenwandstärke bei zu dicker Ausmauerung.- Praktische Schlußfolgerungen für Zusatzquellung bei zu dicker Ausmauerung.- Abhängigkeit der Eisenwandstärke de von der Mauerwandstärke dm bei zu dicker Ausmauerung.- III. Die Grenzgeraden im Temperatur-Diagramm.- IV. Das außen isolierte, ausgemauerte Gefäß.- 1. Allgemeine Betrachtungen.- 2. Ableitung der Berechnungsgrundlagen.- V. Zusammenstellung der wichtigsten Gebrauchsformeln.- VI. Zusammenstellung wichtiger Stoffwerte.- a) Elastizitätsmodule.- b) Wärmeausdehnungszahlen.- c) Wärmeleitfähigkeiten.- d) Wärmeübergangszahlen ?l vom Eisen an die umgebende Luft.- Literatur.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Instability of Continuous Systems: Symposium Herrenalb (Germany) September 8–12, 1969

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    Book SynopsisUntil recently there was no uniform stability theory. Different approaches to stability problems had been developed in the different branches of mechanics. In the field of elasticity, it was mainly the so­ called static method and energy method which were used, while in the field of dynamics it was the kinetic method, which found its perfect expression in the theory of Liapunov. During the last few decades there has been a rapid development in the general theory of stability, stimulated, for example, by the investigations of H. ZIEGLER on elastic systems subject to non-conservative loads, and by the problems arising in aeroelasticity which are closely related to those introduced by ZIEGLER. The need was felt for kinetic methods which could also be used in investigating the stability of deformable systems. Efforts were made to adapt such methods, already known and developed in the stability theory of rigid systems, for application in the stability theory of continuous systems. During the last ten years interest was focused mainly on the application of a generalized Liapunov method to stability problems of continuous systems. All this was done in attempts to unify the various approaches to stability theory. It was with the idea of encouraging such a tendency, establishing to what extent a uniform physical and mathematical foundation already existed for stability theory in all branches of mechanics, and stimulating the further deve­ lopment of a common stability theory, that a IUTAM-Symposium was devoted to this topic.Table of ContentsApplication of Liapunov’s direct method to the stability problem of rods subject to follower forces.- Frequency domain criteria for stability of systems modeled by certain partial differential equations.- A note on imperfection sensitivity of thin plates on a nonlinear elastic foundation.- A stability criterion for non-linear continua.- L’étude de la stabilité élastique et des efforts du IIe ordre par la méthode des charges supplémentaires.- Contributions to hydrodynamic (in)stability by use of the lemma of Nagumo and Westphal.- Stability regions of cellular fluid flow.- The stability of gravity waves on the surface of a flow with non-uniform velocity distribution.- A non-linear investigation of the stability of flow between counter-rotating cylinders.- On the non-linear stability of plane Couette flow.- Aeroelastic stability of plates and shells: an innocent’s guide to the literature.- Stability of structures under stochastic disturbances.- A theory of elastic stability for perfectly elastic materials with couple-stresses.- Instability of bars with stress-dependent properties.- Trace effects in stability.- A stability study of continuous systems under parametric excitation via Liapunov’s direct method.- Probleme nichtlinearer Operatoren bei Untersuchung der Stabilität dünner Platten und Schalen.- Some applications of Liapunov functional.- On the place of energy methods in a global theory of hydrodynamic stability.- Interfacial instability between fluids and granular beds.- Unstable flows in two dimensions: comparison of laboratory experiments with numerical simulation.- On the effect of sidewalls in cellular convection.- The stability of cellular branching solutions of the Navier-Stokes equations.- On equilibrium states and periodic vibrations of thin nonlinear elastic systems.- On buckling and instability of plastic structural models.- A contribution to a linearized engineering shell theory.- Stability of the Cosserat surface.- On the stability of periodic solutions in fluid mechanics.- On general theorems for stability.- An invariance principle for dynamical systems on Banach space: application to the general problem of thermoelastic stability.- On the possibility of subcritical instabilities.- Feedback stabilization of distributive systems with applications to plasma stabilization.- Determinism and uncertainty in stability.- Hölder stability and logarithmic convexity.- Thermoelastic stability of a finitely deformed solid under nonconservative loads.- Examples on the stabilizing and destabilizing effects.- Stability conditions of rigid-plastic solids with extension to visco-plasticity.- On the dynamical stability of fluid phases.- Review of the finite bandwidth concept.- A class of unsteady nonlinear waves in parallel flows.- Optimal structural design in non-conservative problems of elastic stability.- Zur Stabilität des schwingenden Tragflügels im Unterschallbereich.- Finite amplitude response of circular plates subject to dynamic loading.- Equilibrium and stability of elastic-plastic bodies.- Instability under cycles of plastic deformation.- Coupled modes of buckling in some continuous systems.- Perturbation patterns in nonlinear branching theory.- Non-conservative effects produced by thrust of jet engine.- Stability of viscoelastic systems subjected to nonconservative forces.- The instability of pipe Poiseuille flow with respect to finite amplitude disturbances.- The structure of the damping disturbances in the stability of unbounded laminar flows.- Linear dynamical systems in Hilbert space.- On the stability of constant profile waves.- A theory of elasto-plastic buckling of structures.- Buckling and postbuckling behavior of initially imperfect orthotropic cylindrical shells under axial compression and internal pressure.- Instabilität der Ruhelage für ein System mit zwei Freiheitsgraden.- Substantiation of the theory of stability of cylindrical shells on the basis of the Gauss principle.- On structural instability due to strainsoftening.- Asymptotic stability of travelling waves.

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    £85.49

  • Konstruktionslehre für den Maschinenbau: Grundlagen zur Neu- und Weiterentwicklung technischer Produkte mit Beispielen

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Konstruktionslehre für den Maschinenbau: Grundlagen zur Neu- und Weiterentwicklung technischer Produkte mit Beispielen

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    Book SynopsisDieses in Praxis und Studium bewährte Standardwerk vermittelt die Grundlagen zur Neu- und Weiterentwicklung technischer Produkte, zur Standardisierung von Produkten sowie zur Automatisierung produktspezifischer Konstruktionsprozesse. Schwerpunkte sind eine umfassende, produktneutrale Beschreibung der Konstruktionselemente und des Konstruktionsprozesses, sowie Beschreibungen produktspezifischer (spezieller) Konstruktionsprozesse, die Standardisierung von Produkten, das Standardisieren und Automatisieren von Prozessen, die Produktplanung und Aufgabenstellung sowie Informationssysteme über Technische Produkte. Zur Verdeutlichung der Theorie wurde Wert auf zahlreiche Praxisbeispiele gelegt.Table of Contents1 Einführung.- 1.1 Bedeutung der Konstruktion.- 1.2 Aufgaben und Ziele der Konstruktionslehre.- 2 Produktplanung und Aufgabenstellung.- 2.1 Entwicklung von Produktideen.- 2.2 Zweckbeschreibung und Forderungen an technische Produkte.- 2.3 Planen von Aufgabenstellungen.- 3 Technische Systeme.- 3.1 Klassifikation technischer Systeme.- 3.2 Elementare Tätigkeiten in Maschinen, Geräten und Apparaten.- 3.3 Konstruktionselemente technischer Systeme.- 3.3.1 Übersicht.- 3.3.2 Physikalische Grundoperationen und Funktionen technischer Systeme.- 3.3.3 Mathematische und logische Grundoperationen und Elementarfunktionen.- 3.3.4 Physikalische Effekte.- 3.3.5 Effektträger.- 3.3.6 Prinziplösung.- 3.3.7 Gestaltelemente.- 3.3.8 Oberflächen, Schichten, Kanten und Spitzen.- 3.4 Strukturen technischer Systeme.- 3.4.1 Funktionsstrukturen.- 3.4.2 Gestaltstrukturen.- 3.5 Tätigkeiten, Eigenschaften und Parameter technischer Produkte.- 3.5.1 Forderungen, Tätigkeiten und Eigenschaften.- 3.5.2 Eigenschaften technischer Produkte.- 4 Grundlagen des Konstruierens.- 4.1 Einführung und Definitionen.- 4.2 Erster Hauptsatz der Konstruktionslehre.- 4.3 Tätigkeiten und Zwischenergebnisse von Konstruktionsprozessen.- 4.4 Konstruktionsarten.- 5 Produktneutraler oder allgemeiner Konstruktionsprozeß.- 5.1 Einführung und Überblick.- 5.2 Entwickeln von Funktionsstrukturen.- 5.2.1 Funktionssynthese.- 5.2.2 Symbolik zur Beschreibung von Tätigkeiten technischer Gebilde.- 5.3 Entwickeln von Prinziplösungen, Prinzipsynthese.- 5.3.1 Physikalisches Prinzip, Prinziplösungen.- 5.3.2 Festlegen der physikalischen Effekte, Effektsynthese.- 5.3.3 Festlegen des Effektträgers, Effektträger- synthese.- 5.3.4 Beispiele zur Entwicklung von Prinziplösungen.- 5.4 Allgemeine oder produktneutrale Gestaltungs- prozesse.- 5.4.1 Einführung, Überblick, Definitionen.- 5.4.2 Qualitatives Gestalten oder Entwerfen.- 5.4.3 Produktneutrale Gestaltungsregeln.- 5.4.4 Bevorzugte spezielle Gestaltvarianten.- 5.5 Konstruieren von Oberflächen und Schichten.- 5.6 Restriktionsgerechtes Konstruieren.- 5.6.1 Übersicht.- 5.6.2 Marktbedingte Forderungen.- 5.6.3 Umweltbedingte Forderungen.- 5.6.4 Gesellschaftsbedingte Forderungen.- 5.6.5 Werdegangsbedingte Forderungen.- 5.6.6 Eigenstörungsbedingte Forderungen.- 5.6.7 Richtlinien und Beispiele zu verschiedenen Forderungen.- 1. Zuverlässig und sicher.- 2. Systemzugehörigkeit oder Schnittstellenbedingungen.- 3. Fertigungsgerecht.- 4. Schweißgerecht, Laserschweißgerecht.- 5. Montagegerecht.- 6. Toleranzgerecht.- 7. Beanspruchungsgerecht.- 8. Werkstoffgerecht.- 9. Ressourcenschonend oder Recyclinggerecht.- 5.7 Minimieren der Bauteilezahl technischer Systeme.- 5.8 Kostenreduzierendes Konstruieren.- 5.8.1 Kostenarten und Mittel zur Kostenreduzierung.- 5.8.2 Kostenermittlung.- 5.9 Restriktionsgerechte Lösungen.- 1. Präzise spielfreie und spielarme Lagerungen und Führungen.- 2. Reibungsarme Lagerungen.- 6 Bauweisen technischer Systeme.- 6.1 Funktionsbauweisen von Bauteilen und Baugruppen.- 1. Partial-und Totalbauweise.- 2. Differential- und Integralbauweise.- 3. Mono- und Multifunktionalbauweise.- 6.2 Bauweisen von Maschinen, Geräten und Apparaten.- 1. Monobaugruppen-Bauweise.- 2. Multibaugruppen-Bauweise.- 7 Standardisieren von Produkten.- 7.1 Baureihen.- 7.2 Typengruppen.- 7.3 Baukastensysteme.- 8 Produktspezifische oder spezielle Konstruktionsprozesse.- 8.1 Beschreiben produktspezifischer Konstruktionsprozesse.- 8.2 Beispiel „Karosserie-A-Säulen“.- 8.3 Festlegen qualitativer Parameterwerte, Beispiele.- 8.4 Festlegen quantitativer Parameterwerte.- 8.5 Optimieren und Bewerten von Lösungen.- 8.5.1 Optimieren und Bewerten qualitativer Parameter.- 8.5.2 Optimieren quantitativer Parameter.- 8.5.3 Beispiele.- 9 Beispiele methodischen Konstruierens.- 9.1 Entwickeln von Pumpen.- 9.2 Entwickeln von Drahtwebmaschinen.- 9.3 Entwickeln von Nahtwebmaschinen.- 9.4 Entwickeln von Zündzeitpunktverstellern.- 9.5 Entwickeln von Verbindungen.- 9.6 Entwickeln von Paletten.- 9.7 Entwickeln einer Fadenhalter- und Schneideinrichtung.- 9.8 Gestalten von Kegelradgetrieben.- 9.9 Gestalten von Bremssteuerventilen.- 9.10 Entwickeln von Bremssystemen.- 9.11 Gestalten eines Schalters für PKW-Sitzheizungen.- 10 Automatisieren von Konstruktionsprozessen.- 10.1 Bestimmung der Typ- und Abmessungs- varianten einer Produkteart.- 10.2 Konstruktionsalgorithmen zur Bestimmung von Produkten.- 1. Algorithmen zur Bestimmung von Produktetypen.- 2. Algorithmen zur Bestimmung von Abmessungsvarianten.- 3. Beispiel.- 11 Informationssysteme über technische Produkte.- 11.1 Ordnungs- und Suchmerkmale.- 11.2 Informationssysteme für unterschiedliche Aufgaben.- 11.3 Festlegen von Suchmerkmalen.- 12 Innovation technischer Produkte.- 12.1 Innovationsanstöße durch Bedarfsermittlung.- 12.2 Innovationsanstöße durch Entwickeln von Aufgabenstellungen.- 12.3 Innovationsanstöße durch Variieren von Konstruktionsmitteln oder Fertigungsverfahren.- 12.4 Zusammenfassung.- 12.5 Beispiele.- 13 Patentwesen, methodisches Konstruieren und Erfinden.- 13.1 Schutzwürdigkeit technischer Lösungen.- 13.2 Konstruktionselemente und Konstruktions- prozeß.- 13.3 Eigenschaften technischer Produkte.- 13.4 Neuheit von Lösungen.- 13.5 Fortschrittlichkeit von Lösungen.- 13.6 Erfinderische Tätigkeiten, Erfindungshöhe.- 13.7 Grundlagen zur Prüfung von Neuheit und Erfindungshohe.- 14 Anhang.- Tabelle 1 Systematik der physikalischen Effekte für die Grundoperation „Wandeln und Vergrößern von Energien und Signalen“.- Tabelle 2 Systematik der physik. Effekte für die Grundoperation „Verbinden und Trennen von Energien und Stoffen“.- Tabelle 3 Systematik der physikalischen Effekte für die Grundoperation „Trennen von Stoffen“.- Prinzipkatalog 1 Wandeln der Energie- bzw. Signalart.- Prinzipkatalog 2 Vergrößern bzw. Verkleinern physikalischer Größen.- Prinzipkatalog 3 Fügen von Stoffen.- Prinzipkatalog 4 Lösen von Stoffen.- Prinzipkatalog 5 Trennen von Stoffen.- Prinzipkatalog 6 Mischen von Stoffen.- Tabelle 4 Eigenschaften von Oberflächen, Realisierungs- möglichkeiten, Beispiele.- Tabelle 5 Eisenlegierungen — Eigenschaften und Anwendungen.- Tabelle 6 Nickellegierungen — Eigenschaften und Anwendungen.- Tabelle 7 Kobaltlegierungen — Eigenschaften und Anwendungen.- Tabelle 8 Kupfer-, Blei-, Zinnlegierungen — Eigenschaften und Anwendungen.- Tabelle 9 Elementare Stoffe (Metalle, Nichtmetalle) - Eigenschaften und Anwendungen.- Tabelle 10 Komposite, Dispersionen — Eigenschaften und Anwendungen.- Tabelle 11 Keramische Werkstoffe, Oxyde, Nitride, Karbide, Boride, Silizide — Eigenschaften und Anwendungen.- Tabelle 12 Teilkristalline Thermoplaste — Eigenschaften und Anwendungen.- Tabelle 13 Amorphe Thermoplaste und Duroplaste - Eigenschaften und Anwendungen.- Literatur.- Literatur zum Anhang.- Sachwortverzeichnis.

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  • Leitfaden zum Berechnen und Entwerfen von Läftungs- und Heizungs-Anlagen: Erster Teil Ein Hand- und Lehrbuch für Ingenieure und Architekten

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Leitfaden zum Berechnen und Entwerfen von Läftungs- und Heizungs-Anlagen: Erster Teil Ein Hand- und Lehrbuch für Ingenieure und Architekten

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    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsErster Teil. Lüftung.- Erstes Kapitel. Einige Eigenschaften der Luft.- 1. Zusammensetzung der Luft (3)..- — 2. Ausdehnung der Luft (3)..- — 3. Druck der Luft (4)..- — 4. Gewicht der Luft (4)..- — 5. Erwärmung oder Kühlung der Luft (5)..- — 6. Mischung verschiedener Luftmengen (5)..- — 7. Wassergehalt der Luft (5)..- Zweites Kapitel. Notwendigkeit des Luftwechsels.- 1. Wärmeabgabe der Menschen und der Beleuchtung (7)..- — 2. Ausscheidung von Wasserdampf durch die Menschen (8)..- — 3. Ausscheidung organischer Produkte durch Ausatmung und Ausdünstung der Menschen. Beseitigung von Gerüchen durch Ozon (10)..- — 4. Ausscheidung von Kohlensäure (12)..- Drittes Kapitel. Größe des Luftwechsels.- I. Berechnung des Luftwechsels.- 1. Berechnung des Luftwechsels unter Zugrundelegung einer nicht zu überschreitenden Temperatur (14)..- — 2. Berechnung des Luftwechsels unter Zugrundelegung eines nicht zu überschreitenden Feuchtigkeitsgehaltes (16)..- — 3. Berechnung des Luftwechsels unter Zugrundelegung der Kohlensäureentwicklung der Menschen und der Beleuchtung (18)..- — 4. Berechnung des Luftwechsels unter Zugrundelegung von Erfahrungssätzen (20)..- II. Anwendung der Berechnung des Luftwechsels in der Praxis.- 1. Die Berechnung des Luftwechsels unter Zugrundelegung einer nicht zu überschreitenden Temperatur (21)..- — 2. Die Berechnung des Luftwechsels unter Zugrundelegung eines nicht zu überschreitenden Feuchtigkeitsgehaltes (21)..- — 3. Die Berechnung des Luftwechsels unter Zugrundelegung der Kohlensäureentwicklung der Menschen und der Beleuchtung (22)..- — 4. Die Berechnung des Luftwechsels unter Zugrundelegung von Erfahrungssätzen (23)..- III. Beispiele für Bestimmung der Größe des Luftwechsels.- Viertes Kapitel. Erzielung des Luftwechsels.- I. Natürliche Lüftung.- II. Künstliche (absichtliche) Lüftung.- Allgemeine Anordnung und Einteilung der Lüftungsanlagen: a) Zuleitung reiner Luft (31). — b) Ableitung verbrauchter Luft (32)..- Fünftes Kapitel. Anordnung, Ausführung und Bestimmung der einzelnen Teile bzw. Größen einer Lüftungsanlage.- I. Entnahme der frischen Luft.- II. Reinigung der Luft.- 1. Staubkammern (34)..- — 2. Staubfänger (34)..- — 3. Filter (35)..- — 4. Waschen der Luft (36)..- III. Befeuchtung der Luft.- 1. Einrichtungen zur Befeuchtung (37)..- — A. Örtliche Befeuchtung (38)..- — B. Gemeinsame Befeuchtung: a) Apparate, abhängig von der Wärme des Heizapparates für Erwärmung der Zuluft (38)..- — b) Apparate, unabhängig von der Wärme des Heizapparates für Erwärmung der Zuluft (39)..- — 2. Bestimmung der erforderlichen Wassermenge (40)..- — Beispiel (41)..- IV. Trocknung der Luft.- V. Mittel für die Bewegung der Luft.- A. Erwärmung der Luft: 1. Einrichtungen zur Erwärmung (41)..- — 2. Temperaturen der Luft: a) Temperatur der Außenluft (42)..- — b) Temperatur der zu lüftenden Räume (43)..- — c) Temperatur der Zuluft (44)..- — d) Temperatur der Abluft (45)..- — e) Wärme zur Erwärmung der Abluft (46)..- — Beispiele für Bestimmung der Ablufttemperatur (49)..- — B. Druck- und Saugeapparate: 1. Apparate zur Nutzbarmachung des Winddrucks (54). — 2. Ventilatoren: a) Strahlapparate (56)..- — b) Schraubenventilatoren (56)..- — c) Zentrifugalventilatoren (57)..- — d) Anordnung der Ventilatoren (58)..- — e) Wahl der Größe eines Ventilators (59)..- — f) Bestimmung der Betriebskraft eines Ventilators (60)..- — g) Beispiel für Wahl der Größe eines Ventilators und für Bestimmung der Betriebskraft (61)..- VI. Kanäle.- 1. Anordnung der Zuluftkanäle (61)..- — 2. Einströmung der Luft in die Räume und Abströmung der Luft aus den Räumen (63)..- — 3. Anordnung der Abluftkanäle (72)..- — 4. Ausführung der Kanäle (74)..- — 5. Berechnung der Kanäle: a) Erforderliche Geschwindigkeit (75)..- — b) Erreichbare Geschwindigkeit (75)..- — c) Lösung der Gleichungen (84)..- — d) Bestimmung der Bewegungswiderstände: ?) Widerstand durch Filter (85)..- — ?) Widerstand durch Reibung und einmalige Widerstände (86)..- Sechstes Kapitel. Entwerfen und Berechnen von Lüftungsanlagen.- I. Aufstellung der Forderungen.- II. Wahl des Lüftungssystems.- 1. Die höchste äußere Temperatur, bis zu der der Luftwechsel gefordert wird (91)..- — 2. Die in den zu lüftenden Räumen einzuhaltenden Druckverhältnisse (91)..- III. Entwurf und Berechnung einer Lüftungsanlage.- IV. Berechnung der Lüftungsanlagen in der Praxis.- a) Berechnung der Anlagen für den Kostenanschlag (98)..- — b) Berechnung der Anlagen für die Ausführung (98)..- V. Beispiele für die Berechnung von Lüftungsanlagen.- A. Lüftung mittels Temperaturdifferenz ohne besondere Erwärmung der Abluft: 1. Abluft- und Zuluftanlage erfahren getrennte Berechnung. Die Grenzebene der beiden Anlagen bildet die neutrale Zone (100)..- — 2. Abluft- und Zuluftanlage erfahren gemeinsame Berechnung (110)..- — B. Saugelüftung: 1. Lüftung mittels Temperaturdifferenz unter besonderer Erwärmung der Abluft (112)..- —2. Lüftung mittels eines Exhaustors (115)..- — C. Drucklüftung: 1. Abluft- und Zuluftanlage erfahren getrennte Berechnung. In der Grenzebene der beiden Anlagen soll ein Überdruck von 2 m Luftsäule von 0° herrschen (116)..- — 2. Abluft- und Zuluftanlage erfahren gemeinsame Berechnung (119)..- Heizung.- Siebentes Kapitel. Entwicklung und Nutzbarmachung der Wärme.- I. Brennstoffe.- II. Verbrennung und Wärmeentwicklung.- 1. Rost und Aschfall (125)..- — 2. Verbrennungsraum (127)..- — 3. Regelung der Verbrennung (128)..- — 4. Rauchbildung: a) Besondere Form und Stellung des Rostes (129)..- — b) Allmähliche Einführung des Brennmaterials (129)..- — c) Zuführung erwärmter Luft über oder hinter der Feuerbrücke (130)..- — d) Anordnung mehrerer neben-, hinter- oder übereinander liegender Roste (130). — e) Umkehrung des Zugs (130)..- — f) Besondere Zubereitung des Brennmaterials (130)..- — g) Gasfeuerung (130)..- III. Schornstein.- 1. Angenäherte Berechnung (131)..- — 2. Genauere Berechnung (131)..- — 3. Beispiele zur Berechnung eines Schornsteins (135)..- Achtes Kapitel. Erforderliche Wärmemenge zur Erwärmung eines geschlossenen Raumes.- I. Wärmeüberführung im allgemeinen.- II. Wärmemenge, die stündlich im Beharrungszustande durch die Umschließungskörper eines Raumes verloren geht (Wärmeverlust).- 1. Aufstellung der Gleichung (139)..- — 2. Bestimmung des Wärmedurchgangszahl k (141)..- — 3. Beispiele für Bestimmung von Transmissionskoeffizienten (145)..- — 4. Bestimmung der Außentemperatur: a) Temperatur der das Gebäude umgebenden Außenluft (149)..- — b) Temperatur eines neben erwärmten Räumen liegenden und nicht mit Heizung versehenen Raumes (150)..- — 5. Bestimmung der Innentemperatur (151)..- — 6. Sicherheitszuschläge (151)..- III. Wärmemenge, die vor dem Beharrungszustande der Erwärmung eines Raumes (Anheizdauer) durch die Wärmeaufnahme der Umschließungskörper verloren geht (Wärmeabsorption).- 1. Räume, die keine sehr bedeutende Größe besitzen (152)..- — 2. Räume, die eine bedeutende Größe besitzen, seltener und nur kurze Zeit benutzt werden (Kirchen, Hallen usw.) (154)..- IV. Berechnung der Wärmeverluste in der Praxis.- 1. Aufstellung der Wärmeverluste (155)..- — 2. Beispiel einer Wärmeverlustberechnung und der Temperaturbestimmung eines unbeheizten Raumes (158)..- Neuntes Kapitel. Über Heizungsanlagen im allgemeinen.- I. Feuerungsanlage und Heizfläche zur Wärmeaufnahme (Wärmeentwickler).- II. Die Heizkörper.- 1. Anordnung der Heizkörper in den zu erwärmenden Räumen (163)..- — 2 Form der Heizkörper, Erhaltung reiner Luft (165)..- — Verkleidung der Heizkörper (166)..- III. Berechnung der Heizflächen.- 1. Aufstellung der Gleichung (167)..- — 2. Bestimmung der Wärmedurch gangszahl k (169)..- — 3. Bestimmung der Heizflächen in der Praxis (181)..- — Beispiele zur Bestimmung der Heizflächen (182)..- IV. Schutz vor Wärmeabgabe.- V. Betrieb der Heizungsanlagen.- VI. Einteilung der Heizungsanlagen.- Zehntes Kapitel. Lokalheizung.- I. Kaminheizung.- II. Ofenheizung.- 1. Öfen für schnelles, aber nicht nachhaltiges Erwärmen der Räume (191)..- — 2. Öfen für schnelles und nachhaltiges Erwärmen der Räume (192)..- — 3 Öfen für langsames und nachhaltiges Erwärmen der Räume (192)..- — Öfen für Dauerbetrieb (193)..- — 5. Öfen zur Erwärmung und gleichzeitigen Lüftung der Räume (194)..- — 6. Größenbestimmung der Öfen (194)..- III. Kanalheizung.- Anordnung und Berechnung (195)..- — Beispiel zur Berechnung einer Kanalheizung (196)..- IV. Gasheizung.- 1. Anwendungsgebiet der Gasheizung (197)..- — 2. Konstruktion der Gasöfen (198)..- — 3. Aufstellung der Gasöfen (200)..- — 4. Größenbestimmung der Gasöfen (201)..- Elftes Kapitel. Warmwasserheizung.- A. Anordnung und Ausführung der Warmwasserheizung.- I. Die verschiedenen Ausführungsformen der Warmwasserheizung und deren Anwendungsgebiet.- 1. Schwerkraft-Warmwasserheizung (202)..- — 2. Schnellumlauf-Warmwasserheizung (207)..- — 3. Warmwasserheizung mit Pumpenbetrieb (Fern -Warmwasserheizung) (212)..- II. Größe der Wassermenge in einer Warmwasserheizung.- III. Die Heizkessel einer Warmwasserheizung.- 1. Einteilung der Kessel (225): a) Kessel für rasches Hochheizen (225)..- — b) Kessel für langsames Hochheizen (225)..- — c) Kessel für rasches Hochheizen und langsames Erkalten (225)..- — d) Kessel für Dauerbetrieb (226)..- — e) Kessel für besondere Zwecke (226)..- — 2. Ausrüstung der Kessel (227)..- IV. Die Heizkörper einer Warmwasserheizung.- 1. Gestaltung der Heizkörper (228): a) Heizkörper in den zu erwärmenden Räumen (228): ?) Gußeiserne Heizkörper (228)..- — ?) Schmiedeeiserne Heizkörper (229)..- — b) Heizkörper in Heizkammern (230)..- — 2. Regelung der Wärmeabgabe der Heizkörper (231)..- V. Die Rohrleitung einer Warmwasserheizung.- VI. Das Ausdehnungsgefäß einer Warmwasserheizung.- B. Berechnung der Warmwasserheizung.- I. Berechnung und Abmessung der Kessel.- 1. Berechnung der Kessel (237): a) Heizfläche für den Beharrungszustand (238)..- — b) Heizfläche für das Anheizen (239)..- — 2. Abmessung der Kessel (240)..- II. Berechnung der Heizkörper.- III. Grundlagen zur Berechnung der Rohrleitungen.- A. Schwerkrafts-Warmwasserheizung. Zweirohrsystem (242): 1. Ohne Berücksichtigung der Wärme Verluste der Rohrleitung (242): a) Theorie (242)..- — b) Praktische Anwendung der Theorie, Benutzung der Hilfsblätter Nr. 1–4 bzw. der Tabellen 23 und 24 (247)..- — 2. Berücksichtigung der Wärmeverluste der Rohrleitung (248)..- — B. Sehwer.- — krafts-Warmwasserheizung. Einrohrsystem (251): 1. Ohne Berücksichtigung der Wärmeverluste der Rohrleitung (251)..- — 2. Berücksichtigung der Wärmeverluste der Rohrleitung (253)..- — C. Schnellumlauf-Warmwasserheizung (253)..- — D. Warmwasserheizung mit Pumpenbetrieb (Fern-Warmwasserheizung) (254)..- IV. Anwendung der gewonnenen Ergebnisse bei der Berechnung der verschiedenen Systeme der Warmwasserheizung (Durchführung von Beispielen).- A. Schwerkrafts-Warmwasserheizung. Zweirohrsystem: Beispiel 1. Untere Verteilung. Ohne Berücksichtigung der Wärmeabgabe der Rohrleitung (256)..- — Beispiel 2. Obere Verteilung. Berücksichtigung der Wärmeabgabe der Rohrleitung (261)..- — B. Schwerkrafts-Warmwasserheizung. Einrohrsystem und Standrohrheizung: Beispiel 3. Einrohrsystem, Berücksichtigung der Wärmeabgabe der Rohrleitung (267)..- — Beispiel 4. Standrohrheizung; ein Heizkörper tiefer als der Kessel, Berücksichtigung der Wärmeabgabe der Rohrleitung (272)..- — C. Schwerkrafts-Warmwasserheizung mit Heizkörpern in Gestalt einer längeren Rohrleitung: Beispiel 5. Gewächshausheizung (273)..- — D. Schwerkrafts-Warmwasserheizung als Etagenheizung. Beispiel 6 (274)..- — E. Schnellumlauf-Warmwasserheizung (281)..- — F. Pumpen-Warmwasserheizung. Beispiel 7. Fern-Warmwasserheizung (281)..- Zwölftes Kapitel. Heißwasserheizung.- I. Anordnung, Ausführung und Anwendungsgebiet.- II. Berechnung der Heißwasserheizung.- a) Theorie (288)..- — b) Anwendung der Theorie: Beheizung eines einzelnen Raumes (292)..- — Beheizung mehrerer in dem gleichen Stockwerke liegender Räume (293 u. 297). — Beheizung mehrerer in verschiedenen Stockwerken liegender Räume (298 u. 301)..- III. Beispiele für Berechnung einer Heißwasserheizung.- Beheizung eines einzelnen Raumes (301)..- — Beheizung von drei nebeneinander Hegenden Räumen (302 u. 307)..- — Beheizung mehrerer in verschiedenen Stockwerken liegender Räume (307)..- Dreizehntes Kapitel. Hochdruck-Dampfheizung.- A. Anordnung und Ausführung der Hochdruck-Dampfheizung.- I. Anwendungsgebiet der Hochdruck- Dampfheizung. Fernheizung.- II. Wahl der Spannung des Dampfes.- III. Allgemeine Anordnung einer Hochdruck- Dampfheizung.- IV. Die Dampfkessel einer Hochdruck- Dampfheizung.- V. Die Heizkörper einer Hochdruck- Dampfheizung.- 1. Konstruktion und Ausrüstung der Heizkörper (317)..- — 2. Regelung der Heizkörper (318)..- VI. Die Rohrleitungen einer Hochdruck- Dampfheizung und deren Ausrüstung.- 1. Anordnung der Dampfleitungen (319)..- — 2. Ausführung der Dampfleitungen (320)..- — 3. Anordnung und Ausführung der Niederschlags-Wasserleitungen (324)..- B. Berechnung der Hochdruck-Dampfheizung.- I. Berechnung der Dampfkessel.- II. Berechnung der Heizkörper.- III. Berechnung der Dampfleitungen.- A. Theorie (328)..- — B. Anwendung der Theorie in der Praxis (333)..- — C. Beispiele zur Berechnung einer Hochdruck-Dampfleitung (335)..- IV. Berechnung der Niederschlagswasserleitungen.- Vierzehntes Kapitel. Niederdruck-Dampfheizung.- A. Anordnung und Ausführung der Niederdruck-Dampfheizung.- I. Anwendungsgebiet der Niederdruck- Dampfheizung und Wahl der Spannung des Dampfes.- II. Allgemeine Anordnung einer Niederdruck-Dampfheizung.- III. Die Dampfkessel einer Niederdruck- Dampfheizung und deren Ausrüstung.- IV. Die Heizkörper einer Niederdruck- Dampfheizung.- V. Die Rohrleitungen einer Niederdruck- Dampfheizung.- B. Berechnung der Niederdruck-Dampfheizung.- I. Berechnung der Dampfkessel.- II. Berechnung der Heizkörper.- III. Berechnung der Rohrleitung.- A. Theorie (357)..- — B. Anwendung der Theorie in der Praxis (360)..- — C. Beispiel für Bestimmung der Rohrleitung einer Niederdruck-Dampfheizung (364)..- Fünfzehntes Kapitel..- A. Dampf-Warmwasserheizung.- I. Allgemeine Anordnung und Anwendungsgebiet.- II. Berechnung der Dampf- Warmwasserheizung.- B. Dampf-Wasserheizung.- Sechzehntes Kapitel. Luftheizung.- A. Anordnung und Ausführung der Luftheizung.- I. Allgemeines und Anwendungsgebiet der Luftheizung.- II. Die Heizapparate einer Luftheizung.- a) Feuerluftheizung (377)..- — b) Wasser- bzw. Dampfluftheizung (378)..- III. Die Kanalanlage einer Luftheizung.- B. Berechnung der Luftheizung.- I. Berechnung der Heizapparate.- a) Wärmemenge, die der Heizapparat zu liefern hat (380)..- — b) Größe des Heizapparates: ?) Feuerluftheizung (381)..- — ?) Wasser- und Dampfluftheizung (382)..- II. Berechnung der Wärmeverluste eines Kanals.- III. Berechnung der Kanalquerschnitte und der erforderlichen.- Luftmenge.- Fall 1. Der Luftwechsel in den zu erwärmenden Räumen ist nicht vorgeschrieben: a) Erforderlicher Luftwechsel zur Erwärmung eines Raumes.- (383)..- — b) Luftmenge, die bei der niedrigsten Außentemperatur von außen zu entnehmen ist (383)..- — c) Luftmenge, die am Heizapparate zu erwärmen ist (383)..- — d) Luftmenge, die der Berechnung der Kanalquerschnitte zugrunde zu legen ist (383)..- — e) Temperaturen, die der Berechnung der Kanalquerschnitte zugrunde zu legen sind (385)..- — Fall 2. Der Luftwechsel in den zu erwärmenden Räumen ist vorgeschrieben: a) Bestimmung der Einströmungstemperatur der Zuluft für den größten Wärmebedarf unter Annahme des vorgeschriebenen Luftwechsels, bzw. Feststellung des erforderlichen Luftwechsels bei der niedrigsten Außentemperatur (386)..- — b) Luftmenge, die bei der niedrigsten Außentemperatur von außen zu entnehmen ist (387)..- — c) Luftmenge, die am Heizapparate zu erwärmen ist (387)..- — d) Luftmenge, die der Berechnung der Kanalquerschnitte zugrunde zu legen ist (387)..- — e) Temperaturen, die der Berechnung der Kanalquerschnitte zugrunde zu legen sind (388)..- C. Beispiele für Berechnung einer Luftheizung.- Siebzehntes Kapitel. Verbindung von Kraft- und Heizbetrieben (Abwärmeverwertung).- 1. Unmittelbare Entnahme von Dampf. a) Abdampfverwertung (396)..- — b) Zwischendampfverwertung (396)..- — 2. Unmittelbare Entnahme von Warmwasser (397)..- — 3. Erwärmung von Wasser durch Dampf oder Rauchgase (397)..- — 4. Erwärmung von Luft durch Dampf, Warmwasser oder Rauchgase (397)..- Achtzehntes Kapitel. Kühlung der Räume.- I. Kühlmittel.- 1. Wände (399)..- — 2. Unterirdische Kanäle (400)..- — 3. Flüssigkeiten: a) Unmittelbare Berührung mit der Luft (400)..- — b) Mittelbare Berührung mit der Luft (Anwendung von Kühlkörpern) (401)..- — 4. Verdichtung und Abkühlung der Luft vor Einführung in die Räume (402)..- II. Ausführung der Kühlflächen.- III. Berechnung einer Kühlungsanlage.- A. Bestimmung der Größenverhältnisse für die Zeit während der Benutzung der Räume: 1. Bestimmung der Temperaturen im Raume während der Benutzung (403)..- — 2. Bestimmung der Wärmemenge, die stündlich im Beharrungszustande beseitigt werden soll (403)..- — 3. Bestimmung des erforderlichen geringsten Luftwechsels im Räume (403)..- — 4. Bestimmung der durch Menschen und Gasbeleuchtung dem Raume zugeführten Wassermenge (404)..- — 5. Bestimmung der Wassermenge, die in der eingeführten Luft enthalten sein darf (404)..- — 6. Bestimmung der Wassermenge, die die Kühlflächen stündlich aus der Luft niederzuschlagen haben (404)..- — 7. Bestimmung der Temperatur t1, auf die die einzuführende Luft gekühlt werden muß, damit sie nicht mehr als B kg Wasser enthält (405): a) Die gesamte Luft G0 wird an dem Kühlkörper vorübergeführt und von t0 auf G10 gekühlt (405)..- — b) Ein Teil der von außen entnommenen Luft G0 wird gekühlt und alsdann mit dem ungekühlten Teile gemischt (406)..- — 8. Bestimmung der Wärmemenge, die die Kühlflächen stündlich aufzunehmen haben (406)..- — 9. Bestimmung der Kühlflächen (407)..- — B. Bestimmung der Größenverhältnisse für die Zeit vor Benutzung der Räume: 1. Bestimmung der Wärmemenge, die aus den Räumen wegzuschaffen ist (407)..- — 2. Bestimmung des stündlichen Luftwechsels, der zur Kühlung des Raumes erforderlich ist (408)..- — 3. Bestimmung der Wassermenge, die der Luft stündlich im Mittel zu entziehen ist (409)..- — 4. Bestimmung der Kühlflächen (409)..- V. Beispiel zur Berechnung einer Kühlungsanlage.- A. Bestimmung der Größenverhältnisse für die Zeit während der Benutzung der Räume (410)..- — B. Bestimmung der Größenverhältnisse für die Zeit vor Benutzung der Räume (412)..- Neunzehntes Kapitel. Vergebung von Lüftungs- und Heizungsanlagen.- I. Programm für die Ausführung von Lüftungs- und Heizungsanlagen.- 1. Für sämtliche Lüftungsanlagen (416)..- — 2. Für sämtliche Heizungsanlagen (417)..- — 3. Für Warmwasserheizung (417)..- — 4. Für Heißwasserheizung (418)..- — 5. Für Hochdruck-Dampfheizung (418)..- — 6. Für Niederdruck-Dampfheizung (419)..- — 7. Für Dampf-Warmwasserheizung (419)..- — 8. Für Dampf-Wasserheizung (419)..- — 9. Für Feuer-Luftheizung (420)..- — 10. Für Wasser- bzw. Dampf-Luftheizung (420)..- — 11. Für Kühlungsanlagen (420)..- — 12. Für Anlagen zur Warmwasserbereitung (420). Beispiel eines Fragebogens (421)..- II. Prüfung der Entwürfe von Lüftungs- und Heizungsanlagen.- III. Vergebung der Ausführung von Anlagen (Vertragsaufstellung).- Zwanzigstes Kapitel. Prüfung von Anlagen.- I. Lüftungsanlagen.- II. Heizungsanlagen.- Anweisung zur Herstellung und Unterhaltung von Zentralheizungs und Lüftungsanlagen. (Herausgegeben mit Runderlaß vom 29. April 1909 vom Herrn Minister der öffentlichen Arbeiten).

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  • Die Werkzeugmaschinen: ihre neuzeitliche Durchbildung für wirtschaftliche Metallbearbeitung

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Werkzeugmaschinen: ihre neuzeitliche Durchbildung für wirtschaftliche Metallbearbeitung

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    Table of ContentsErstes Kapitel Allgemeines über Werkzeugmaschinen..- Zweites Kapitel Die Getriebe der Werkzeugmaschinen..- Drittes Kapitel Die Werkzeugmaschinen mit kreisender Hauptbewegung..- Viertes Kapitel Die Maschinensägen..- Fünftes Kapitel Die Maschinensägen..- Sechstes Kapitel. Die Maschinen für die Blechbearbeitung..- Siebentes Kapitel Die ortsbeweglichen Werkzeugmaschinen.- Achtes Kapitel Die Abnahme und das Prüfen von Werkzeugmaschinen.- Neuntes Kapitel. Berechnungen..

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  • Technische Elektronik: Zweiter Band Stromsteuernde und elektronenoptische Entladungsgeräte

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Technische Elektronik: Zweiter Band Stromsteuernde und elektronenoptische Entladungsgeräte

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    Table of Contents1 Stromsteuernde Hochvakuum-, Gas- und Festkörper-Entladungsgeräte.- I. Hoehvakuumdioden und ihre Entladungsformen.- A. Energieprofile emittierter Elektronen zwischen Kathode und Anode..- 1. „Kontaktspannung“ Uk.- 2. Energieprofile für UK < UA (bremsendes Kontaktfeld; Fall der stromsteuernden Glühkathodenröhren).- 3. Energieprofile für UK > UA (beschleunigendes Kontaktfeld; Fall des thermionischen Energiewandlers).- B. Kennliniengleichungen für Hochvakuumdioden mit ebener bzw. zylinderförmiger Massivglühkathode.- 1. Sättigungsbereich (Ua < Us).- 2. Anlaufstrombereich (Ua > 0).- a) Diode mit ebenen Elektroden.- b) Diode mit zylinderförmigen Elektroden.- 3. Raumladungsbereich (0 < Ua< Us).- a) Diode mit ebenen Elektroden.- b) Diode mit zylinderförmigen Elektroden.- c) Graphisch-experimentelle Bestimmung der Raumladungskonstanten K.- C. Daten von Hochvakuum-Gleichrichtern.- 1. Betriebsdaten.- 2. Emissions- und Heizdaten.- 3. Konstruktionsarten.- D. Röntgenröhren.- 1. Mechanismus der Röntgenstrahlerzeugung.- 2. Strahlungsleistung einer Röntgenröhre.- 3. Wirkungsgrad, Güte und Belastbarkeit einer Röntgenröhre.- 4. Absorption von Röntgenstrahlen.- 5. Technische Röntgenanlagen.- a) Aufbau von Röntgenröhren.- b) Schaltungen zum Betrieb von Röntgenröhren.- c) Anwendungen von Röntgenröhren.- E. Hochvakuum-Photodioden (Photozellen).- 1. Lichtstärke und Lichtfluß.- 2. Lichtempfindlichkeit von Photozellen.- 3. Ia-Ua-Kennlinienfeld und Betriebsschaltung einer Photozelle.- 4. Ausführungsformen und Daten technischer Photozellen.- II. Gasgefüllte Dioden und ihre Entladungsformen.- A. Dioden mit selbständigen Entladungen.- 1. Glimmentladungs-Dioden.- a) Dioden mit normaler Glimmentladung (Stromdichte jn = 0,01 bis 10 mA/cm2; Gasdruck etwa 10?2 bis 10 Torr).- b) Dioden mit anormaler Glimmentladung (Stromdichte jan > 10 mA/cm2).- c) Dioden mit „behinderter“ Glimmentladung.- d) Dioden mit „Hohlkathoden-Entladung“.- e) Dioden mit „Spritzentladung“.- 2. Lichtbogen-Dioden.- a) Der Quecksilberdampf-Gleichrichter.- b) Die Wolfram- Punktlichtlampe.- c) Bogenlampen mit Kohleelektroden.- B. Dioden mit unselbständigen Gasentladungen.- 1. Dioden mit unselbständiger Kaltkathoden-Gasentladung.- a) Ionisationskammer.- b) Gasgefüllte Photozelle.- c) Gasentladungs- (Geiger-Müller-(Zählrohre.- d) Corona-Stabilisatorröhren.- 2. Dioden mit (unselbständiger) Glühkathoden-Gasentladung.- a) Ia-Ua-Kennlinien einer Glühkathoden-Gasdiode bei verschiedenem Druck.- b) Räumlicher Potential verlauf in einer Glühkathoden-Gasdiode bei wachsendem Gasdruck.- c) Ausführungsformen von Gasdioden mit Glühkathoden.- C. Dimensionierung von Gasdioden auf Grund ihrer Entladungseigenschaften.- 1. Bestimmung der Entladungseigenschaften mit Hilfe der Sondenmethodik.- 2. Ähnlichkeitsgesetze für Gasdioden.- III. Hochvakuumtrioden.- A. Kennliniengleichungen.- B. Potential verlauf und Elektronenbahnen.- 1. Triode mit ebenen Elektroden.- 2. Triode mit Zylindere lektroden.- C. Berechnung des Durchgriffs.- 1. Triode mit ebenen Elektroden.- 2. Triode mit zylindrischen Elektroden.- D. Abhängigkeit des Durchgriffs von den Betriebsdaten.- 1. Vergrößerung des Durchgriffs mit Abnahme von Ia durch Inselbildung.- 2. Verkleinerung d es Durchgriffs durch Raumladung.- E. Ausführungsformen von Hochvakuumtrioden.- 1. Trioden für niedrige Leistungen und Frequenzen bis 1000 MHz.- 2. Trioden für niedrige Leistungen und Frequenzen über 1000 MHz (Scheibentrioden).- 3. Trioden für hohe Leistungen (Sendetrioden).- 4. Nachteile der Trioden.- IV. Hochvakuum-Mehrpolröhren.- A. Steuerspannung in Mehrgitterröhren.- B. Stromverteilung in Mehrgitterröhren mit einem positiven Gitter.- C. Potentialverlauf in Mehrgitterröhren.- D. Typische Mehrgitterröhren.- 1. Tetroden.- a) Raumladegitter-Tetrode.- b) Schirmgitter-Tetrode.- c) Ausführungsformen und Anwendungen von Tetroden.- 2. Pentoden.- a) Wirkungsweise und Kennlinien.- b) Typische Daten und Anwendungen.- 3. Hexoden, Heptoden und Oktoden.- a) Wirkungsweise und Kennlinien.- b) Anwendungen.- E. Photovervielfacherröhren (“Photomultiplier”).- 1. VervielfachungsVorgänge.- 2. Typische Betriebsdaten.- 3. Bauformen.- 4. Anwendungen.- F. Mehrpolige Hochvakuum-Schalt- und Zählröhren.- 1. Dekadische Elektronenstrahl-Schaltröhre mit axialem Magnetfeld..- a) Aufbau.- b) Schaltvorgang.- 2. Dekadische Zählröhre mit Leuchtschirm-Anzeige.- V. Gasgefüllte Mehrpolröhren.- A. Glühkathoden-Gastriode (Thyratron).- 1. Aufbau und Wirkungsweise.- 2. Betriebsdaten.- 3. Anwendungen.- B. Gastrioden mit flüssiger Quecksilberkathode (Zündstift-Trioden).- 1. Ignitron.- 2. Excitron.- 3. Anwendungen.- C. Kaltkathoden-Mehrpolröhren.- 1. Schaltröhren (Relaisröhren).- 2. Zählröhren.- 3. Signalröhren.- VI. Zweipolige Festkörper-Entladungsgeräte.- A. Charakteristische Daten anorganischer Halbleiter.- B. Festkörperdioden.- 1. Elektrische Eigenschaften und Bändermodelle.- 2. Ausführungsformen von Festkörperdioden.- a) Selendioden.- b) Cu2O-Dioden (Kupferoxydul-Gleichrichter).- c) Germanium- und Siliziumdioden.- d) Kapazitätsdioden.- e) Zenerdioden.- f) Tunneldioden.- g) Rückwärts- (Backward-)Dioden.- C. Photo widerstände, Photodioden und Photoelemente.- 1. Innerer lichtelektrischer Effekt.- 2. Ausführungsformen von lichtempfindlichen Halbleiter-Bauelementen.- a) Photowiderstände.- b) Photodioden.- c) Photoelemente.- D. Heißleiter (Thermistoren).- VII. Festkörper-Mehrpolgeräte.- A. Niederfrequenz-, Hochfrequenz- und Leistungs-Transistoren.- 1. Niederfrequenz-Transistoren.- 2. Hochfrequenz-Transistoren.- 3. Leistungs-Transistoren.- B. Sonderformen von Transistoren.- 1. Spitzentransistor.- 2. Unipolar- (Feldeffekt-)Transistor.- 3. Schalt-Transistor.- 4. Transistor-Tetrode (Doppelbasis-Transistor).- 5. Phototransistor.- C. Thyristoren (gesteuerte Silizium-Gleichrichter).- 1. Spannungsgesteuerter Thyristor.- 2. Lichtgesteuerte Thyristoren.- D. Doppelbasisdiode (“Faden-Transistor”).- VIII. Weitere Festkörper-Entladungsgeräte.- A. Elektrolumineszenz-Lampen und-Bildverstärker.- 1. Mechanismus der Elektrolumineszenz.- 2. Ausführungsformen von Elektrolumineszenz-Lampen.- a) Lampe mit ZnS-Leuchtstoffschicht.- b) Infrarot-Strahler mit GaAs-Sperrschicht.- 3. Festkörper-Bildverstärker.- B. Atombatterien.- 1. Prinzip.- 2. Ausführungen.- a) Atombatterie mit direkter Erregung („Quantentransformator“).- b) Atombatterie mit indirekter Erregung.- C. Kristallzähler.- 1. Einkristallzähler.- 2. Sperrschichtzähler.- a) Germanium- und Silizium-p-n-Sperrschichtzähler.- b) Germanium- bzw. Silizium-p-i-n-Sperrschichtzähler.- 3. Kristall-Auslösezähler.- D. Hallgeneratoren.- E. Halbleiter-Kühlelemente.- IX. Mikro-Transistorsysteme.- A. Integrierte Dünnfilmschaltungen.- B. Integrierte Halbleiterschaltungen.- X. Laser.- A. Spontane und induzierte Strahlungsemission.- B. Laserarten.- 1. Festkörper-Laser.- a) Rubin-Laser.- b) Dioden-Laser.- 2. Gas-Laser.- C. Eigenschaften und Anwendungen der Laserstrahlung.- 1. Eigenschaften.- 2. Technische Anwendungen.- XI. Literaturverzeichnis zum Kapitel 1.- 2 Elektronenoptische Geräte.- I. Elektronenlinsen.- A. Bedingungen für die „optische“ Ausbreitung eines Elektronenstrahls.- 1. Weglängen-Bedingung.- 2. Bedingung hinsichtlich der Ladungsabstoßung.- B. Elektrische Elektronenlinsen.- 1. Allgemeines.- a) Einteilungsarten.- b) Elektrische Eigenschaften.- 2. Scheibenlinsen.- a) Allgemeine Berechnung der Brennweiten.- b) Brennweitenformeln für typische Scheibenlinsen.- c) Anwendungen der Scheibenlinsen.- 3. Rohrlinsen.- a) Einrohrlinse mit Netz.- b) Zweirohrlinse (mit gleichem Rohrdurchmesser).- c) Einrohrlinse mit zwei Netzen.- d) Anwendungen der Rohrlinsen.- C. Magnetische Elektronenlinsen.- 1. Allgemeines.- a) Einteilungsarten.- b) Elektrische Eigenschaften.- 2. Allgemeine Berechnung der Brennweite und der Bilddrehung.- 3. Magnetische Linsen ohne Feldumkehr.- a) Kurze Luftspulen.- b) Kurze Eisenspulen (ohne Feldumkehr).- c) Anwendungen der kurzen Luft- bzw. Eisenspulen ohne Feldumkehr.- 4. Magnetische Linsen mit einfacher Feldumkehr.- a) Eisenfreie Linsen.- b) Eisenlinsen.- c) Anwendungen.- 5. Magnetische Linsen mit doppelter Feldumkehr.- a) Eisenfreie Linsen.- b) Eisenlinsen.- c) Anwendungen.- D. Elektronenoptische Abbildungsgesetze.- 1. Bildkonstruktion.- 2. Linsengleichung und Abbildungsmaßstab.- a) Linsengleichung.- b) Abbildungsmaßstab.- 3. Linsengleichung und Abbildungsmaßstab für elektrische und magnetische Linsen.- a) Elektrische Linsen.- b) Magnetische Linsen.- E. Abbildungsfehler.- 1. Schärfefehler des Bildpunktes.- a) Öffnungsfehler (sphärische Aberration).- b) Astigmatismus.- c) Komafehler.- 2. Maßstabsfehler (Verzeichnung).- a) Die kissenförmige Verzeichnung.- b) Die tonnenförmige Verzeichnung.- 3. Anisotrope Bildfehler.- a) Anisotroper Astigmatismus.- b) Anisotrope Verzeichnung („Zerdrehung“).- 4. Vergleich der Bildfehler bei elektrischen und magnetischen Linsen.- II. Immersionssysteme.- A. Vorsammelsysteme in Kathodenstrahl- und Laufzeitröhren.- B. Sammelsysteme in Röntgenröhren.- C. Abbildungssysteme mit langer Magnetspule.- D. Bündelungssysteme in Verstärker- und Senderöhren.- E. Kugel- und Plattenkondensator-Immersionssystem.- F. Statisch-periodische Elektronenstrahl-Fokussiersysteme.- 1. Elektrische Systeme.- a) Rohrlinsensystem für kreiszylindrische Elektronenstrahlen.- b) Rohrlinsensystem für hohlzylindrische Elektronenstrahlen.- c) Slalom-Fokussiersystem.- 2. Magnetische Systeme.- III. Elektronenoptische Ablenkorgane.- A. Allgemeine Eigenschaften der Ablenkorgane.- B. Doppelsymmetrische elektrische Ablenkorgane.- 1. Lange parallele Ablenkplatten.- 2. Kurze parallele Ablenkplatten.- 3. Geneigte kurze Ablenkplatten.- 4. Gekrümmte und geknickte Ablenkplatten.- 5. Elektrisches Ablenksystem mit sinusförmiger Randpotentialverteilung.- C. Doppelsymmetrische magnetische Ablenkorgane.- 1. Eisenfreie Ablenkspule mit „langem“ homogenem Magnetfeld.- 2. Eisenfreie Ablenkspule mit „kurzem“ homogenem Magnetfeld.- 3. Eisenfreie Parallelleiter-Kreiszylinderspule.- 4. Eisenfreie gekreuzte elliptische Ablenkspule.- 5. Eisenspule mit Polwicklung.- 6. Eisenspule mit Schenkelwicklung.- 7. Vergleich des Ablenk Vermögens verschiedener Luftspulen.- 8. Rotierende Ablenkspule.- D. Fehler der doppelsymmetrischen Ablenkorgane und ihre Kompensation.- 1. Verzeichnung.- a) Maßstabsfehler.- b) Koordinatenkrümmung.- 2. Astigmatismus und Bildwölbung.- a) Definition.- b) Ursachen.- c) Korrekturen.- 3. Komafehler.- 4. Trapezfehler.- E. Einfachsymmetrische Ablenkorgane.- 1. Ablenkorgane zur Trapezentzerrung.- a) In Elektronenstrahlröhren mit geneigtem Bildschirm.- b) In Elektronenstrahlröhren mit elektrischer Unsymmetrie der Ablenkspannung.- 2. Ablenkorgane für Polarkoordinaten.- 3. Fokussierende (abbildende) Ablenkorgane.- a) Eigenschaften und Einteilung.- b) Fokussierende elektri-sche Ablenkorgane.- c) Fokussierende magnetische Ablenkorgane.- d) Aufbau typischer Massenspektrographen.- F. Fehler der einfachsymmetrischen Ablenkorgane von Elektronenstrahlröhren und ihre Kompensation.- 1. Fehlerarten und -Ursachen.- 2. Fehlerkorrektur.- IV. Elektronenoptischc Ähnlichkeitsgesetze 286.- A. Geometrisch ähnliche Vergrößerung oder Verkleinerung der Dimensionen.- 1. Elektrische Linsen.- 2. Magnetische Kreisringlinse ohne Feldumkehr.- 3. Elektrische und magnetische Ablenkorgane.- B. Änderung der Spannungen bzw. Ströme.- 1. Elektrische Elektronenlinsen.- 2. Magnetische Elektronenlinsen.- 3. Immersionssysteme.- 4. Elektrische und magnetische Ablenkorgane.- C. Änderung der Teilchenladung bzw. Teilchenmasse.- 1. Elektrische und magnetische Linsen.- 2. Elektrische und magnetische Ablenkorgane.- V. Elektronenstrahl-Wandlerröhren.- A. Elektronenoptische Bild-Bild-Wandlerröhren („Bildwandler“).- 1. Prinzipieller Aufbau und Wirkungsweise.- a) Bildwandler ohne Elektronenstrahlfokussierung.- b)Bildwandler mit Elektronenstrahlfokussierung.- 2. Bildfehler bei Wandlern mit elektrostatischem System.- a) Der Maßstabsfehler.- b) Chromatische und sphärische Aberration.- c) Koma und Astigmatismus.- 3. Ausführungsformen von Bildwandlern.- a) Dioden.- b) Trioden.- c) Tetrode (mit Nach-beschleunigung).- d) Bildwandler mit mehreren Sekundäremissionsstufen.- e) Röntgenbild Verstärker.- 4. Anwendungen.- a) Die Medizin.- b) Die Photographie.- c) Die Mikroskopie.- d) Untersuchung von undurchsichtigen Medien.- B. Signal-Bild-Wandlerröhren.- 1. Oszillographenröhren.- a) Die Art der Ablenkung.- b) Die Ablenkempfindlichkeit.- c) Die Beschleunigungsspannung.- d) Die obere Grenzfrequenz.- e) Die maximale Schreibgeschwindigkeit.- f) Die Lichtausbeute, Farbe und Nachleuchtdauer des Leuchtschirms.- 2. Fernseh-Bildröhren.- a) Schwarz-Weiß-Fernsehbildröhren.- b) Lochblenden- Bildröhre für Farbfernsehen.- 3. Bildradar- und Bildspeicherröhren.- a) Bildradarröhren.- b) Bildspeicherröhren.- C. Bild-Signal-Wandlerröhren.- 1. Superikonoskop.- 2. Superorthikon.- 3. Vidikon.- D. Signal-Signal-Wandlerröhren.- VI. Elektronenmikroskope.- A. Prinzip und Kenngrößen.- B. Aufbau und Eigenschaften verschiedener Elektronenmikroskope.- 1. Durchstrahlungs-Elektronenmikroskope.- a) Aufbau.- b) Streu Vorgänge bei der Bildentstehung.- 2. Spezielle Ausführungsformen.- a) Emissions-Elektronenmikroskop.- b) Spiegel-Elektronenmikroskop.- c) Schatten-Elektronenmikroskop.- 3. Technische Daten neuerer Elektronenmikroskope.- VII. Teilchenbeschleuniger.- A. Linearbeschleuniger.- 1. Einstufiger Gleichspannungs-Linearbeschleuniger.- 2. Mehrstufiger Gleichspannungs-Linearbeschleuniger.- 3. Mehrstufige HF-Linearbeschleuniger.- a) Linearbeschleuniger mit Rohrlinsensystem.- b) Linear-beschleuniger mit hintereinanderliegenden Lochscheibenresonatoren.- 4. Anwendungen der Linearbeschleuniger.- B. Ionen-Spiralbahn-Beschleuniger mit zwei HF-Elektroden in einem konstanten magnetischen Führungsfeld (Zyklotron).- 1. Aufbau und Wirkungsweise.- 2. Richtungs- und Phasenfokussierung des Ionenstrahls.- 3. Technische Daten und Anwendungen.- C. Kreisbahn-Induktionsbeschleuniger.- 1. Betatron („Elektronenschleuder“).- a) Aufbau und Wirkungsweise.- b) Betriebsbedingungen des Betatrons.- c) Technische Daten.- 2. Deuteriumerhitzer für die Kernfusion.- a) Prinzip.- b) Aufbau und Wirkungsweise einer Kernfusionsanlage.- c) Pinch-Effekt.- D. Kreisbahn-Beschleuniger mit magnetischem Führungsfeld und zwei oder mehr HF-Elektroden (Synchrotrons).- 1. Elektronen-Synchrotron.- a) Aufbau und Wirkungsweise.- b) Vorteile des Elektronen-Synchrotrons.- c) Technische Daten und Anwendung.- 2. Synchrozyklotron.- a) Aufbau und Wirkungsweise.- b) Technische Daten und Anwendungen.- 3. Protonen-Synchrotron.- a) Aufbau und Wirkungsweise.- b) Technische Daten.- VIII. Literaturverzeichnis zum Kapitel 2.- IX. Übungsaufgaben zu Band I und II.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Korrosion, Passivität und Oberflächenschutz von Metallen

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    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsErstes Kapitel Einfache Beispiele von Korrosion und Passivität.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Unterschiede zwischen Korrosion und Passivität.- 2. Elektrochemische Korrosion.- 3. Eingehende Untersuchung des anodischen Verhaltens.- B. Fragen der Praxis.- 1. Vagabundierende Ströme.- 2. Korrosiver Angriff auf im Boden verlegtes Metall.- 3. Angriff auf oberirdische Metallgegenstände.- 4. Abweichende Beobachtungen.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Geschwindigkeit anodischer Korrosion bei Abwesenheit von Passivität.- 2. Anodische Passivität.- Vertikale Elektroden.- Horizontale Elektroden.- Natur der passiven Schichten.- Potentialänderungen bei Passivierung und Aktivierung.- Zweites Kapitel Dünne Filme.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Entstehung von Interferenzfarben durch Filme.- 2. Isolierung der Filme.- 3. Zusammenbruch von Oxydfilmen.- 4. Verhalten der noch mit dem Metall in Kontakt befindlichen Filme.- 5. Weitere Vorgänge an Filmen.- B. Fragen der Praxis.- 1. Beizen von Stahl.- 2. Verbesserte Beizmethoden.- 3. Beizen von Nichteisenmetallen.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Wachstum von Jodidfilmen.- 2. Wachstum von Oxydfilmen.- Drittes Kapitel Oxydation bei hohen Temperaturen.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Einfache Fälle von Oxydation.- 2. Verwickeitere Fälle.- 3. Beeinflussung der Oxydation.- B. Fragen der Praxis.- 1. Anforderungen an wärmebeständige Materialien.- 2. Wachsen von Gußeisen.- 3. Überwachung der Ofengase zur Vermeidung von Oxydation.- 4. Fragen der Oxydation bei Metallschmelzen und Gießereien.- 5. Oxydation in den elektrischen Widerstandsöfen.- Materialfragen.- Prüfung von Widerstandsdrähten.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Beziehung zwischen Filmdicke und Zeit.- 2. Einfluß der Temperatur auf die Oxydation.- Viertes Kapitel Atmosphärische Korrosion und Anlauffarben bei gewöhnlicher Temperatur.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Anlauffarben.- 2. Korrosion durch kondensierte Feuchtigkeit oder kleine Tropfen.- 3. Atmosphärische Korrosion von Kupfer und Nickel.- 4. Atmosphärische Korrosion von Eisen.- B. Fragen der Praxis.- 1. Brennstoff-Fragen und Korrosion.- 2. Prüfung metallischer Werkstoffe für verschiedene Zwecke.- 3. Zeitweiliger Schutz während der Lagerung.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Grundgleichungen.- 2. Einfluß weiterer Faktoren.- Fünftes Kapitel Korrosion durch unbewegte Flüssigkeiten.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Einfache Beispiele für den Rostungsvorgang.- 2. Untersuchung der differentiellen Belüftungsströme.- 3. Die sekundären Korrosionsprodukte.- 4. Verteilung des Angriffes bei partiell eingetauchten vertikalen Proben.- 5. Angriffsverteilung auf völlig eingetauchte horizontale Oberflächen.- 6. Prüfung einiger kritischer Stellungnahmen.- B. Fragen der Praxis.- 1. Partielles Eintauchen unter Betriebsbedingungen.- 2. Äußere Korrosion an im Boden verlegten Eisenrohren.- 3. Schutz im Boden verlegter Rohre vor äußerer Korrosion.- 4. Korrosion an in der Erde verlegtem Blei.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Korrosionsgeschwindigkeit bei völlig eingetauchten Proben.- 2. Korrosionsgeschwindigkeit bei partiell eingetauchten Proben.- D. Die Ansichten von Bengough und Wormwell.- Sechstes Kapitel Korrosion in bewegten Flüssigkeiten.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Kontinuierliche Bewegung der Flüssigkeit.- 2. Diskontinuierliche oder ungleichförmige Bewegung.- B. Fragen der Praxis.- 1. Innere Korrosion von Eisenrohren und -mänteln.- 2. Korrosion von Kondensatorrohren.- 3. Andere Korrosionsfälle durch bewegte Flüssigkeiten.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Korrosion bei einem Überschuß an wesentlichen Reagenzien.- 2. Korrosion bei Mangel an wesentlichen Reagenzien.- Siebentes Kapitel Wasserstoffentwicklung.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Wasserstoffentwicklung aus Säuren.- 2. Entwicklung von Wasserstoff in neutralen und alkalischen Flüssigkeiten.- 3. Steuerung des Angriffes durch kathodische oder anodische Reaktionen.- B. Fragen der Praxis.- 1. Praktische Bedeutung der Wasserstoff entwicklung.- 2. Wasserstoff entwicklung in Eisenrohren.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Die einfachen Grundgleichungen.- 2. Quantitativer Beweis des elektrochemischen Mechanismus.- 3. Statistische Betrachtungen.- Achtes Kapitel Einfluß der Zusammensetzung der Flüssigkeit.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Substanzen, die sowohl als Aktivatoren als auch als Inhibitoren wirken.- 2. Hemmende Wirkung adsorbierter Substanzen.- 3. Einfluß von oxydierenden Agenzien und von Sauerstoff Überträgern.- 4. Einfluß von Substanzen, durch die metallische Kationen entfernt werden.- 5. Andere Einflüsse.- B. Fragen der Praxis.- 1. Kontrolle der Korrosion durch Zusätze zur korrosiven Flüssigkeit.- 2. Kontrolle der Korrosion durch eine vorhergehende chemische oder elektrochemische Behandlung.- 3. Kesselfragen.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Theoretische Schlüsse aus statistischen Untersuchungen.- Neuntes Kapitel Einfluß der Hauptkomponenten der metallischen Phase.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Korrosionsgeschwindigkeit und Klassifikation der Elemente.- 2. Eingehendere Behandlung typischer Fälle.- 3. Korrosion von Legierungen.- B. Fragen der Praxis.- 1. Materialien für die chemische Industrie.- 2. Baumaterialien.- 3. Metalle für Wasserleitungen.- 4. Materialien für die Nahrungsmittelindustrie und für Kochzwecke.- 5. Materialien für die Ölindustrie.- 6. Materialien zur Verwendung gegenüber Seewasser.- 7. Verwendung nichtmetallischer Werkstoffe als Ersatz oder Schutzschichten für Metalle.- Holz.- Zement und Beton.- Plastische Massen auf der Basis von synthetischen Harzen.- C. Quantitative Behandlung.- Warnende Vorbemerkung.- 1. Elektrochemische Grundlagen.- 2. Resistenzgrenze.- 3. Weitere den Widerstand von Legierungen beeinflussende Faktoren.- Zehntes Kapitel Einfluß der Begleitelemente der metallischen Phase.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Allgemeiner Einfluß von Verunreinigungen.- 2. Verhalten verschiedener Eisensorten.- 3. Einfluß von Verunreinigungen auf den Angriffstyp.- B. Fragen der Praxis.- 1. Allgemeiner Einfluß von Verunreinigungen.- 2. Einfluß der Begleitelemente im Blei.- 3. Einfluß der Begleitelemente im Aluminium.- 4. Einfluß der Begleitelemente im Eisen.- 5. Intergranulare Korrosion.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Methoden zum Nachweis der Korrosionsbeeinflussung durch Begleitelemente.- 2. Elektrochemische Grundlagen des intergranularen Angriffes.- Elftes Kapitel Einfluß mechanischer Beanspruchungen.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Einsinnig gerichtete Beanspruchungen.- 2. Wechselbeanspruchung.- 3. Weitere Beispiele kombinierter Wirkung.- B. Fragen der Praxis.- 1. Einfluß der mechanischen Beanspruchung auf die Korrosion.- 2. Korrosionsermüdung.- 3. Weitere Fälle einer kombinierten chemischen und mechanischen Zerstörung.- C. Quantitative Behandlung.- Methoden zur graphischen Darstellung der Korrosionsermüdung.- Zwölftes Kapitel Einfluß von Kontakten und Rissen.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Korrosion bei Kontakt mit nichtleitenden Materialien.- 2. Korrosion bei Kontakt mit anderen Metallen.- 3. Kathodischer Schutz.- B. Fragen der Praxis.- 1. Berührungszonen.- 2. Niete.- 3. Schweißverbindungen.- 4. Lötverbindungen.- 5. Kontakt zwischen unähnlichen Metallen.- 6. Elektrochemischer Schutz.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Elektrochemische Vorgänge bei bimetallischen Systemen.- Dreizehntes Kapitel Schutz durch metallische Überzüge.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- Vorbemerkung.- 1. Methoden zur Erzeugung von Überzügen auf nassem Wege.- 2. Methoden zur Erzeugung von Überzügen auf trockenem Wege.- 3. Korrosion überzogener Metalle.- B. Fragen der Praxis.- Vorbemerkung.- 1. Vorbereitende Behandlung der Oberfläche.- 2. Überzüge aus Edelmetallen.- 3. Überzüge mit Nickel und Chrom.- 4. Überzüge mit niedrig schmelzenden Metallen.- 5. Überzüge mit Aluminium.- 6. Überzüge mit Legierungen.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Die elektrochemischen Verhältnisse bei fehlerhaften Überzügen.- Vierzehntes Kapitel Schutz durch Farben, Lacke und Emaille.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Allgemeine Grundlagen.- 2. Arten der Farbabbindung.- 3. Korrosionsverhindernde (inhibierende) Pigmente für die untersten Überzüge.- 4. Methoden zur Verminderung der Porosität und Brüche in Überzügen.- B. Fragen der Praxis.- 1. Außenprüfungen an farbüberzogenen Metallen.- 2. Die Frage des Walzsinters.- 3. Anstrich im Schiffswesen.- 4. Anstrich von Baulichkeiten.- 5. Überzüge, die nicht auf der Basis trocknender Öle beruhen.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Ökonomie des Farbanstriches.- Fünfzehntes Kapitel Korrosionsprüfmethoden.- A. Wissenschaftliche Grundlagen.- 1. Allgemeiner Überblick.- 2. Prüfbedingungen.- 3. Kriterien für den Korrosions verlauf.- 4. Weitere Kriterien für die Korrosion.- B. Fragen der Praxis.- 1. Prüfverfahren.- 2. Prüfung metallischer Überzüge.- 3. Prüfung von Farbüberzügen.- C. Quantitative Behandlung.- 1. Statistische Betrachtungen.- 2. Bedeutung verschiedener Faktoren bei der Bestimmung der Korrosionsgeschwindigkeit.- Messung der Filmdicke auf optischem Wege.- 1. Allgemeines.- Optische Grundlagen der Filmmessung.- Interferenz.- Polarisation.- 2. Interferenzmethoden.- Das „verschluckte“ Licht.- Abhängigkeit der Interferenz von der Filmdicke.- Einfache Farbmethode zur Vermessung von Filmdicken.- Wellenlängen, bei denen die Reflexion ein Minimum besitzt.- Verschiebung der Farben bei Verringerung der Filmdicke.- 3. Verfahren unter Benutzung der Polarisation des Lichtes.- Grundprinzip.- Meßmethode.- Gültigkeit der Methode.- Namenverzeichnis.

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    £59.99

  • Grundlagen Motorentechnik und Motorsteuerung

    Springer Fachmedien Wiesbaden Grundlagen Motorentechnik und Motorsteuerung

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    Book SynopsisDie komplexe Technik heutiger Kraftfahrzeuge mit ihrem steigenden Anteil an Fahrzeugelektronik macht einen immer größer werdenden Fundus an Informationen notwendig, um die Arbeitsweise von Komponenten und Systemen zu verstehen. Fundiert stellt Automobilelektronik lernen in diesem Lehrheft Grundlagen Motorentechnik und Motorsteuerung die zum Verständnis erforderlichen Grundlagen bereit, erläutert die Funktion und zeigt die Anwendung aktueller Fahrzeugelektronik. Es bietet den raschen und sicheren Zugriff auf diese Informationen und erklärt sie anschaulich, systematisch und anwendungsorientiert.Table of ContentsGrundlagen des Dieselmotors.- Grundlagen der Dieseleinspritzung.- Grundlagen des Ottomotors.- Steuerung und Regelung von Ottomotoren.- Steuerung und Regelung von Dieselmotoren.-Induktive Zündanlage.

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    £23.28

  • Kolben und motorische Erprobung

    Springer Fachmedien Wiesbaden Kolben und motorische Erprobung

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    Book SynopsisDie immer weiter steigenden Anforderungen an Verbrennungsmotoren machen auch vor dessen Herzstück – dem Kolben – nicht Halt. Für weniger Gewicht, Reibung oder auch noch mehr Verschleißfestigkeit sind tiefe Kenntnisse über die innermotorischen Prozesse sowie die geeigneten Werkstoffe, Konstruktions- und Bearbeitungsverfahren für Kolben inklusive der erforderlichen Erprobungsmaßnahmen notwendig. Ohne solch spezifisches Know-how kommt kein Fachmann der Kfz-Technik mehr aus, unabhängig ob er in der Konstruktion, der Entwicklung, der Erprobung oder der Instandhaltung tätig ist. Dieses Fachbuch beantwortet diese Fragen ausführlich und in sehr anschaulicher und verständlicher Weise. In dieser zweiten Auflage wurden alle Kapitel überarbeitet und erweitert. Das Kapitel "Motorische Erprobung" wurde beispielsweise um umfangreiche Ergebnisse zum Thema Reibleistungsmessungen und Ölverbrauchsmessungen ergänzt.Table of ContentsKolbenfunktion, Anforderungen und Bauarten.-Gestaltungsrichtlinien.- Simulation der Betriebsfestigkeit durch FEM.- Werkstoffe.- Kühlung.- Bauteilprüfung.- Motorische Erprobung.

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    £61.74

  • Transport- und Lagerlogistik: Systematik,

    Springer Fachmedien Wiesbaden Transport- und Lagerlogistik: Systematik,

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    Book SynopsisDer Schwerpunkt dieses Fachbuchs liegt auf der planerischen Transport- und Lagertechnik mit notwendiger Vordimensionierung. Die bearbeiteten Themen der Transport- und Lagerbereiche sind nach funktionellem Aufbau, Vor- und Nachteilen, Einsatzgebieten und planerisch interessierenden Fakten dargestellt. Besondere Berücksichtigung finden flexible Transportmittel, neue Lagersysteme und Automatisierungsmöglichkeiten bei der Kommissioniertechnik. Über 200 Beispiele mit Lösungen und annähernd 250 Fragen ermöglichen eine selbstständige Lernkontrolle und vertiefen den Stoff. In der aktuellen Auflage wurden alle Kapitel auf den derzeitigen Stand der Technik gebracht. Diese Aktualisierung und Überarbeitung betreffen Abbildungen, Text sowie Normen.Table of ContentsUnternehmen und Logistik.- Materialfluss.- Transportgut, Verpackung, Ladeeinheit.- Grundlagen Transport.- Stetigförderer.- Unstetigförderer.- Waren- und Containerumschlag.- Handhabung.- Grundlagen Lager und Kommissionierung.- Lagersysteme.- Kommissionierungssysteme.- Planungssystematik und Projektmanagement.- Informationslogistik.

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    £52.24

  • Vieweg Handbuch Kraftfahrzeugtechnik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Vieweg Handbuch Kraftfahrzeugtechnik

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    Book SynopsisDie Herausforderungen in der Fahrzeugtechnik für jegliche Art der Mobilitätsangebote sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Ein Stillstand ist nicht abzusehen. In allen Bereichen der Mobilität für Mensch und Güter benötigen Personen im Beruf und in der Ausbildung den sicheren und schnellen Zugriff auf Grundlagen und Details der Fahrzeug- und Antriebstechnik, der Digitalisierung, der Vernetzung und auf die dazugehörenden industriellen Prozesse. Diese Informationen sind in der aktuellen 9. Auflage umfassend dargestellt.Neben der Berücksichtigung der aktuellen Fortschritte wird besonders auf die rasante Antriebsentwicklung für den Verbrennungsmotor, Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenantriebe eingegangen. Die CO2 g/km Forderungen der Zukunft werden eine Vielzahl von Lösungen bringen. Ebenso wird in der 9. Auflage das automatisierte Fahren behandelt. Daneben sind viele Neuerungen auf den Gebieten Mobilitätsangebote, Elektrik und elektronische Systeme, Vernetzung, Leichtbau und Mensch/Maschine sowie die dazugehörenden Prozesse dargestellt.Die Autoren sind exzellente Fachleute der Automobil- und Zuliefererindustrie sowie von Entwicklungsfirmen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Sie stellen sicher, dass Theorie und Praxis gleichermaßen vernetzt dargestellt werden.Table of ContentsMobilität.- Anforderungen, Zielkonflikte, Grundlagen .- Mensch und Mobilität.- Fahrzeugphysik.- Gesamtfahrzeug.- Karosserie.- Fahrwerk.- Antriebe.- Digitalisierung.- Automatisches Fahren.- Fahrzeugsicherheit.- Mensch-Maschine-Interaktion.- Rennfahrzeuge.- Entwicklungsmethodik.- Ausblick .

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    £218.49

  • Fahrwerklehrbuch Band 2: Anwendungen

    Springer Fachmedien Wiesbaden Fahrwerklehrbuch Band 2: Anwendungen

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    Book SynopsisFahrwerke moderner Pkw stellen eine Kombination mechanischer, elektrischer, elektronischer und zum kleinen Teil hydraulischer/pneumatischer Komponenten dar, wobei sich mit jeder Neuentwicklung der Anteil elektronischer Steuerungs- sowie Regelsysteme erweitert und der Funktionsumfang der fahrdynamisch beeinflussten Eigenschaften zunimmt. Mit Blick auf das Fahrwerk sind in diesen zwei Bänden alle konventionellen Elemente und deren Zusammenwirken mit elektronischen Systemen dargestellt. Dabei werden zunächst Grundlagen und Auslegung, danach in besonders praxisnaher Darstellung die Fahrdynamik, Fahrkomfort, Fahrverhalten dargelegt. Es folgen ausführliche Beschreibungen und Erläuterungen der modernen Fahrwerk-Komponenten. Eigene Kapitel widmen sich den Achsen, Radaufhängungen und Prozessen für die Fahrwerkentwicklung. Die Bände enthalten außerdem die aktuellen Themen wie autonomes Fahren, Elektrifizierung, Fahrerassistenzsysteme sowie die Zukunftstendenzen im Fahrwerk.Table of ContentsBestandteile der Fahrwerks.- Fahrwerk Antriebsstrang.- Bremsen.- Lenkung.- Federung.- Dämpfung.- Radführung.- Radträger und Radlager.- Reifen und Räder.- Zukunftsaspekte für die Fahrwerkbestandteile.

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    £32.99

  • Dieselmotor-Management kompakt

    Springer Fachmedien Wiesbaden Dieselmotor-Management kompakt

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    Book SynopsisDie Steuerung moderner Otto- und Dieselmotoren macht einen stetig steigenden Anteil an Fahrzeugelektronik erforderlich, um die hohen Forderungen nach einer Reduzierung der Emissionen zu erfüllen. Um die Funktion der Fahrzeugantriebe und das Zusammenwirken der Komponenten und Systeme richtig zu verstehen, ist daher ein Fundus an Informationen von deren Grundlagen bis zur Arbeitsweise erforderlich. In diesem Heft „Dieselmotor-Management kompakt“ stellt Motorsteuerung lernen die zum Verständnis erforderlichen Grundlagen bereit. Es bietet den raschen und sicheren Zugriff auf diese Informationen und erklärt diese anschaulich, systematisch und anwendungsorientiert.Table of ContentsEi​nsatzgebiete der Dieselmotoren.- Grundlagen des Dieselmotors.- Kraftstoffe.- Systeme zur Füllungssteuerung.- Grundlagen der Dieseleinspritzung.- Dieseleinspritzsysteme im Überblick.- Systemübersicht der Reiheneinspritzpumpen.- Systemübersicht der Verteilereinspritzpumpen.- Systemübersicht der Einzelzylinder-Systeme.- Systemübersicht Common Rail.- Elektronische Dieselregelung EDC.- Starthilfesysteme.- Einspritzdüsen.- Düsenhalter.- Abgasnachbehandlung.

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    £14.99

  • Übungsbuch Mathematik für Fachschule Technik und

    Springer Fachmedien Wiesbaden Übungsbuch Mathematik für Fachschule Technik und

    2 in stock

    Book SynopsisDieses Übungsbuch bringt viele Beispielaufgaben aus der Technik mit sehr ausführlichem Lösungsweg, vermittelt den Stoff anwendungsorientiert und ermöglicht ein erfolgreiches Selbststudium. Es führt zur Hochschulreife und eignet sich hervorragend zur Vorbereitung auf das technische Studium an Hochschulen. Viele Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades sichern den Lernerfolg. Die Abschnitte zu Rotationsvolumen, Vektorprodukte, Lage von Geraden, Ebenengleichungen sowie das Potenzieren und Radizieren von komplexen Zahlen wurden erweitert.Table of ContentsElementare Rechenoperationen.- Algebraische Gleichungen.- Ungleichungen.- Gleichungssysteme.- Lineares Optimieren.- Exponential- und Logarithmusgleichungen.- Längenberechnung am Dreieck.- Trigonometrie.- Analytische Geometrie.- Flächen- und Volumenberechnungen.- Funktionen und Relationen.- Differentiation von Funktionen.- Anwendung der Differentialrechnung.- Exponentialfunktionen.- Flächen- und Volumenberechnung mittels Integralrechnung.- Vektoralgebra.- Vektorrechnung.- Komplexe Rechnung.

    2 in stock

    £28.88

  • LAP Lambert Academic Publishing Technology Management Practices

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    £34.57

  • LAP Lambert Academic Publishing Ekspertno-Analiticheskaya Sistema Kontrolya Izmereniy Na GIS

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    £27.57

  • LAP Lambert Academic Publishing Characterization of Aluminium Metal Matrix Composite

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    £29.81

  • Industrial Aviation Management: A Primer in

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Industrial Aviation Management: A Primer in

    1 in stock

    Book SynopsisThis book outlines the structure and activities of companies in the European aviation industry. The focus is on the design, production and maintenance of components, assemblies, engines and the aircraft itself. In contrast to other industries, the technical aviation industry is subject to many specifics, since its activities are highly regulated by the European Aviation Safety Agency (EASA), the National Aviation Authorities and by the aviation industry standard EN 9100. These regulations can influence the companies’ organization, personnel qualification, quality management systems, as well as the provision of products and services. This book gives the reader a deeper, up-to-date insight into today's quality and safety requirements for the modern aviation industry. Aviation-specific interfaces and procedures are looked at from both the aviation legislation standpoint as well as from a practical operational perspective.Table of ContentsIntroduction.- Authorities and Organizations.- Regulations and Certifications.- Design and Development.- Maintenance Management.- Production Management and Support.- Production.- Maintenance.- Supply Chain Management.- Human Resource and Qualification.- Quality and Safety Management.

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    £98.99

  • Springer Fachmedien Wiesbaden dBASE / xBASE-Toolbox für Turbo Pascal: Mehr als

    Out of stock

    Book SynopsisDie dBASE-Toolbox für Turbo-Pascal ist für die Programmierer entwickelt, die bereits Erfahrung im Umgang mit Turbo-Pascal und dessen Compiler besitzen. Das Buch wendet sich speziell an die Leser, die ihre Daten von Pascal auf unkomplizierte Weise im dBASE-Format ablegen und bearbeiten möchten. Kenntnisse in dBASE werden nicht vorausgesetzt, sind aber nützlich. Die Toolbox ist eine Sammlung von 150 Routinen (und über 50 Utility-Funktionen), die in Pascal-Units zur Verfügung gestellt werden, und mit denen sich der dBASE-Datenbestand unter Turbo-Pascal bearbeiten läßt. Alle Programme liegen im Sourcecode vor und können vom Anwender individuell den eigenen Bedürfnissen angepaßt werden. Das Buch behandelt den Aufbau der dBASE-Dateien, erklärt den Umgang mit den Toolbox-Routinen und gibt auch Einblick in die interne Struktur des Programms. Neben einem großen Referenzteil, der alle Routinen genau beschreibt, wird dem Anwender die Verwendung der Toolbox anhand von Beispielprogrammen vermittelt.Table of ContentsDetaillierte Beschreibung der dBASE-Dateiformate - Tabellen erzeugen, lesen und schreiben - schnelle Kopier-, Pack- und Suchfunktionen - eigene BTree-Indexverwaltung - eigener Memoeditor, eigene View-Funktion - Memo-Packfunktion und Kopieren von Memotexten zwischen den Versionen - Funktionen zur Datumsbehandlung - Betreiben der Toolbox in 16 verschiedenen Modi - nützliche Assembler-Routinen (u.a. schnelle Sounexfunktion).

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    £999.99

  • Die Parkinsonsche Krankheit und ihre Behandlung

    Springer Verlag GmbH Die Parkinsonsche Krankheit und ihre Behandlung

    1 in stock

    Book SynopsisI. Einführung.- Literatur.- II. Geschichte des Parkinson-Syndroms.- Literatur.- III. Epidemiologie.- A. Einführung.- B. Mortalität.- C. Morbidität.- D. Beziehungen zwischen Parkinsonismus und anderen Krankheiten.- Literatur.- IV. Ätiologie.- A. Idiopathische Form und allgemeine Betrachtungen.- B. Familiäre Form..- C. Postenzephalitische und andere infektiöse Ursachen.- D. Arteriosklerotische Form.- E. Toxische Ursachen.- F. Tumorale Ursachen.- G. Syphilitische Ursachen.- H. Traumatische Ursachen.- I. Medikamentöse Ursachen.- Literatur.- V. Pathologie.- A. Muskelläsionen.- B. Läsionen der endokrinen Drüsen.- C. Läsionen des Nervensystems.- Folgerungen.- Literatur.- VI. Pathophysiologie.- A. Pathophysiologie des Parkinsonschen Tremors.- B. Pathophysiologie der Parkinsonschen Rigidität.- C. Pathophysiologie der Akinesie.- Literatur.- VII. Biochemie.- A. Biochemische und morphologische Basis der cholinergischen Funktion.- B. Biochemische und morphologische Basis der adrenergischen Funktion.- Literatur.- VIII. Klinisches Bild.- A. Einführung.- B. Tremor.- C. Rigor.- D. Akinesie.- E. Andere somatische Symptome.- F. Psychische Symptome.- Literatur.- IX. Ergänzende Untersuchungen.- A. Das Elektroenzephalogramm.- B. Das Pneumoenzephalogramm.- C. Liquorbefund.- D. Andere Untersuchungen.- Literatur.- X. Therapie.- A. Konservative Behandlung.- B. Chirurgische Behandlung.- Namenverzeichnis.Table of ContentsI. Einführung.- Literatur.- II. Geschichte des Parkinson-Syndroms.- Literatur.- III. Epidemiologie.- A. Einführung.- B. Mortalität.- 1. Geographische Verteilung.- 2. Verteilung nach Geschlecht.- 3. Verteilung nach Alter.- 4. Häufigkeit im Verlauf der Jahre.- C. Morbidität.- 1. Übersicht.- 2. Erscheinungsalter.- D. Beziehungen zwischen Parkinsonismus und anderen Krankheiten.- 1. Amyotrophische Lateralsklerose (ALS) und Parkinsonismus.- 2. Parkinsonismus und andere Krankheiten.- Literatur.- IV. Ätiologie.- A. Idiopathische Form und allgemeine Betrachtungen.- B. Familiäre Form..- C. Postenzephalitische und andere infektiöse Ursachen.- D. Arteriosklerotische Form.- E. Toxische Ursachen.- 1. Mangan.- 2. Kohlenoxyd.- 3. Schwefelkohlenstoff.- 4. Quecksilber.- F. Tumorale Ursachen.- G. Syphilitische Ursachen.- H. Traumatische Ursachen.- I. Medikamentöse Ursachen.- Literatur.- V. Pathologie.- A. Muskelläsionen.- B. Läsionen der endokrinen Drüsen.- C. Läsionen des Nervensystems.- Folgerungen.- Literatur.- VI. Pathophysiologie.- A. Pathophysiologie des Parkinsonschen Tremors.- B. Pathophysiologie der Parkinsonschen Rigidität.- C. Pathophysiologie der Akinesie.- Literatur.- VII. Biochemie.- A. Biochemische und morphologische Basis der cholinergischen Funktion.- B. Biochemische und morphologische Basis der adrenergischen Funktion.- Literatur.- VIII. Klinisches Bild.- A. Einführung.- B. Tremor.- 1. Qualitative Beurteilung.- 2. Quantitative Beurteilung.- C. Rigor.- 1. Qualitative Beurteilung.- a) Zahnradphänomen.- b) Haltung und Deformationen.- c) Zunahme des Haltetonus.- d) Zunahme des Antagonistentonus.- 2. Quantitative Beurteilung.- D. Akinesie.- 1. Qualitative Beurteilung.- 2. Quantitative Beurteilung.- 3. Die paradoxe Kinesie (Akinesia paradoxica).- E. Andere somatische Symptome.- 1. Halte- und Gangstörungen.- 2. Sprachstörungen.- 3. Atemstörungen.- 4. Augensymptome.- a) Die Augenzubehöre (Lider und Tränen).- b) Die äußerliche okuläre Motilität.- c) Die innerliche okuläre Motilität.- d) Der okuläre Tonus.- 5. Schriftstörungen.- 6. Schmerzzustände und Akathisie.- 7. Deformationen.- 8. Vegetative Symptome.- a) Salbengesicht.- b) Speichelfluß.- c) Schwitzen.- 9. Motorische Schwäche.- 10. Reflexbild.- 11. Weitere Symptome.- F. Psychische Symptome.- Literatur.- IX. Ergänzende Untersuchungen.- A. Das Elektroenzephalogramm.- B. Das Pneumoenzephalogramm.- C. Liquorbefund.- D. Andere Untersuchungen.- Literatur.- X. Therapie.- A. Konservative Behandlung.- 1. Medikamentöse Behandlung.- a) Einführung.- b) Die Anti-Parkinsonschen Mittel und ihre Auswirkungen.- 1. Nichtsynthetische Anti-Parkinsonsche Medikamente.- 2. Synthetische Anti-Parkinsonsche Mittel.- 3. Nebeneffekte und Kontraindikationen der Anti-Parkinsonschen Mittel.- 2. Psycho- und physiotherapeutische Maßnahmen.- a) Psychotherapie.- b) Physiotherapie.- Literatur.- B. Chirurgische Behandlung.- 1. Nichtstereotaktische Eingriffe.- a) Operationen an peripheren Nerven.- 1. Radicotomia posterior.- 2. Sympathektomien.- b) Operationen an Medulla spinalis et oblongata.- 1. Pyramidotomia lateralis nach Putnam.- 2. Chordotomia anterolateralis.- 3. Chordotomia posterolateralis.- 4. Kombinierte Pyramidotomia nach Ebin.- 5. Totale Sektion der Columna lateralis nach Oliver.- 6. Extrapyramidale Faszikulotomie in der Medulla oblongata.- c) Kortikale Operationen.- d) Subkortikale Operationen.- 1. Präfrontale Leukotomie.- 2. Capsulotomia anterior.- 3. Operationen an den basalen Ganglien.- 4. Pedunculotomia mesencephalica.- 5. Zerebellare Operation (Destruktion des Nucleus dentatus).- e) Thyreoidektomie.- f) Folgerungen.- Literatur.- 2. Stereotaktische Eingriffe.- a) Einführung.- b) Prinzip der Stereotaxie.- c) Ermittlung des Zielpunktes.- d) Stereotaktische Apparate.- 1. Stereoenzephalotom von Spiegel und Wycis.- 2. Stereotaktisches Gerät von Bailey und Stein.- 3. Stereotaktischer Apparat von Leksell.- 4. Stereotaktischer Apparat von Talairach.- 5. Stereotaktischer Apparat von Hayne und Meyers.- 6. Apparat von Lorimer, Segal und Stein.- 7. Stereotaktischer Apparat von Baudoin und Rémond.- 8. Stereotaktischer Apparat von Monnier.- 9. Das Gerät von Schaltenbrand.- 10. Das Zielgerät von Riechert und Mitarbeitern.- 11. Stereotaktischer Apparat von Uchimura und Narabayashi.- 12. Stereotaktischer Apparat von Mark und Mitarbeitern.- 13. Stereotaktischer Apparat von Delgado, Hamlin und Nalebuff.- 14. Stereotaktischer Apparat von Guiot und das modifizierte Modell von Gillingham.- 15. Pneumotaktischer Zielapparat von Claude Bertrand.- 16. Stereotaktischer Apparat von Cooper.- 17. Stereotaktischer Apparat von Kjellberg.- 18. Stereotaktischer Apparat von Van Buren.- 19. Stereotaktischer Apparat von Voris und Baldwin.- 20. Stereotaktischer Apparat von Asenjo-Imbernon.- 21. Stereotaktischer Apparat von Sem-Jacobsen.- 22. Vereinfachte stereotaktische Apparate.- e) Die peroperativen Explorationsmethoden.- 1. Mechanischer Effekt.- 2. Reizuntersuchungen.- 3. Temporäre und reversible Ausschaltungen.- ?) Reversible Kühlung.- ?) Reversible Erwärmung.- ?) Chemische reversible Ausschaltung.- ?) Reversible Läsion mit Ultraschallbestrahlung.- 4. Ableitungen mit normalen feinen Elektroden.- 5. Ableitungen mit Mikroelektroden.- 6. Evoked Potentials.- 7. Biopsien.- 8. Impedanzmessungen.- f) Stereotaktische Läsionen.- 1. Mechanische Läsionen.- 2. Chemische Läsionen.- 3. Physikalische Läsionen.- ?) Elektrokoagulationen.- ?) Gefrierungsläsionen.- ?) Radionekrosen.- ?) Ultraschallbestrahlung.- ?) Protonbestrahlung.- ?) Laserbestrahlung.- g) Die Zielpunkte.- 1. Pallidum, Ansa lenticularis.- 2. Thalamus opticus.- ?) Nucleus ventralis lateralis.- ?) Nucleus dorsomedialis.- ?) Diffuses thalamisches Projektionssystem.- ?) Nucleus ventralis posterolateralis.- ?) Nucleus reticulatus.- 3. Capsula interna.- 4. Periaquäduktales Grau und Mittelhirndach Tegmentum.- 5. Substantia nigra.- 6. Subthalamus.- ?) Forelfeid.- ?) Zona incerta.- Bemerkungen betreffend die Läsion und die Wahl eines Zielpunktes.- h) Die peroperative Narkose.- i) Indikationen und Kontraindikationen einer stereotaktischen Operation bei Parkinsonismus.- k) Resultate.- 1. Klinische Ergebnisse.- Bilaterale stereotaktische Operationen.- 2. Komplikationen.- ?) Mortalität.- ?) Andauernde und vorübergehende Komplikationen.- l) Anatomopathologische Korrelationen.- m) Schlußfolgerungen.- Literatur.- Namenverzeichnis.

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  • Grundlagen der Konstruktion: Für Feinwerk- und Elektrotechniker

    Springer Verlag GmbH Grundlagen der Konstruktion: Für Feinwerk- und Elektrotechniker

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    Table of Contents1. Der konstruktive Entwicklungsprozeß.- 1.1. Stellung der Konstruktion im Reproduktionsprozeß.- 1.2. Ablauf und Methoden des Konstruierens.- 2. Grundlagen der Konstruktionsarbeit.- 2.1. Gestalten von Bauelementen und Baugruppen.- 2.1.1. Gestaltungsgrundsätze und -richtlinien.- 2.1.2. Formelemente.- 2.1.3. Montagegerechtes Gestalten der Bauelemente.- 2.1.4. Vorgehensweise beim Gestalten.- 2.2. Vorzugszahlen und -maße, Normzahlen und -maße.- 2.3. Toleranzen und Passungen.- 2.3.1. Toleranzen.- 2.3.2. Passungen.- 2.3.3. Maß- und Toleranzketten.- 2.3.3.1. Maximum-Minimum-Methode.- 2.3.3.2. Wahrscheinlichkeitstheoretische Methode.- 2.3.4. Toleranz- und passungsgerechtes Gestalten.- 2.4. Werkstoffwahl.- 2.5. Aufgaben und Lösungen zu Abschn. 2.- 3. Statik und Festigkeitslehre.- 3.1. Einführung.- 3.2. Statik.- 3.2.1. Kräfte an starren Körpern.- 3.2.2. Ebenes zentrales Kraftsystem.- 3.2.3. Ebenes allgemeines Kraftsystem.- 3.2.4. Kräftepaar und Moment.- 3.2.5. Gleichgewichtsbedingungen.- 3.2.6. Standsicherheit.- 3.2.7. Bestimmung der Auflagergrößen (Auflagerreaktionen).- 3.2.8. Schnittreaktionen.- 3.3 Festigkeitslehre.- 3.3.1. Grundbegriffe.- 3.3.2. Beanspruchung durch Kräfte.- 3.3.3. Beanspruchung durch Momente.- 3.3.3.1. Beanspruchung auf Biegung.- 3.3.3.2. Beanspruchung auf Torsion (Verdrehung).- 3.3.4. Zusammengesetzte Beanspruchung.- 3.4. Aufgaben und Lösungen zu Abschn. 3.- 4. Mechanische Verbindungselemente und -verfahren.- 4.1. Verbindungen durch stoffliche Veränderungen.- 4.1.1. Schweißverbindungen.- 4.1.1.1. Preßschweißen.- 4.1.1.2. Schmelzschweißen.- 4.1.2. Lötverbindungen.- 4.1.2.1. Lötverfahren.- 4.1.2.2. Berechnung und konstruktive Gestaltung.- 4.1.3. Klebverbindungen.- 4.1.4. Kittverbindungen.- 4.1.5. Einbettverbindungen.- 4.2. Verbindungen durch elastische Verformung.- 4.2.1. Preßverbindungen (Preßverbände).- 4.2.2. Schraubenverbindungen.- 4.2.2.1. Berechnung.- 4.2.2.2. Konstruktive Gestaltung.- 4.2.3. Stift- und Keilverbindungen.- 4.2.4. Feder- und Profilwellenverbindungen.- 4.2.5. Klemmverbindungen.- 4.2.6. Spreizverbindungen.- 4.3. Verbindungen durch plastische Verformung.- 4.3.1. Nietverbindungen.- 4.3.2. Verbindungen durch Bördeln, Sicken, Falzen, Einrollen, Lappen, Schränken und Blechsteppen.- 5. Elektrische Leitungsverbindungen.- 5.1. Funktion und Aufbau.- 5.2. Leitungselemente.- 5.3. Verbindungselemente und -verfahren.- 5.4. Verdrahtungen.- 5.4.1. Klassifikation.- 5.4.2. Kabelverdrahtung.- 5.4.3. Flachverdrahtung.- 5.4.4. Freiverdrahtung.- 5.5. Aufgaben und Lösungen zu den Abschnitten 4. und 5.- 6. Federn.- 6.1. Grundbegriffe, Federkennlinien.- 6.2. Federwerkstoffe.- 6.3. Berechnung der Einzelfeder.- 6.3.1. Grundlagen.- 6.3.2. Biegefedern.- 6.3.3. Torsionsfedern.- 6.4. Federsysteme.- 6.4.1. Reihenschaltung von Federn.- 6.4.2. Parallelschaltung von Federn.- 6.5. Tellerfedern.- 6.6. Gummifedern.- 6.7. Bimetallfedern (Thermobimetalle).- 6.8. Aufgaben und Lösungen zu Abschn. 6.- 7. Achsen und Wellen.- 7.1. Beanspruchungen.- 7.2. Entwurfsberechnung.- 7.2.1. Überschlägliche Bestimmung des Achsendurchmessers.- 7.2.2. Überschlägliche Bestimmung des Wellendurchmessers.- 7.3. Nachrechnung.- 7.3.1. Nachrechnung der vorhandenen Spannungen.- 7.3.2. Nachrechnung der Verformung.- 7.3.3. Schwingungsberechnung.- 7.4. Werkstoffwahl und Gestaltung.- 7.5. Aufgaben und Lösungen zu Abschn. 7.- 8. Lager.- 8.1. Gleitlager.- 8.1.1. Gleitreibung.- 8.1.2. Gleitlagerkonstruktion.- 8.1.2.1. Verschleißlager.- 8.1.2.2. Hydrodynamische Gleitlager.- 8.1.3. Werkstoffwahl.- 8.1.4. Schmierung.- 8.1.5. Sinterlager.- 8.2. Wälzlager.- 8.2.1. Rollreibung.- 8.2.2. Aufbau und Eigenschaften der Wälzlager.- 8.2.3. Ausführungsformen der Wälzlager und ihre Anwendung.- 8.2.4. Miniaturwälzlager.- 8.2.5. Berechnungsgrundlagen.- 8.2.6. Einbau von Wälzlagern.- 8.3. Sonderformen von Lagern in der Gerätetechnik.- 8.3.1. Steinlager.- 8.3.2. Spitzenlager.- 8.3.3. Schneidenlager.- 8.3.4. Stoßsicherungen.- 8.3.5. Federlager.- 9. Geradführungen.- 9.1. Gleitführungen.- 9.2. Wälzführungen.- 9.3. Aufgaben und Lösungen zu den Abschnitten 8. und 9.- 10. Kupplungen.- 10.1. Feste Kupplungen.- 10.2. Ausgleichskupplungen.- 10.3. Schaltkupplungen.- 10.3.1. Schaltbare Kupplungen.- 10.3.2. Selbstschaltende Kupplungen.- 10.4. Aufgaben und Lösungen zu Abschn. 10.- 11. Zahnrad- und Zugmittelgetriebe.- 11.1. Einteilung der Getriebearten.- 11.2. Zahnradgetriebe — Übersicht.- 11.2.1. Einteilung nach der Gestellanordnung der Räder.- 11.2.2. Einteilung nach der Anzahl der Übersetzungsstufen.- 11.2.3. Einteilung nach Lage der Achsen und geometrischer Grundform der Radkörper.- 11.3. Zahnräder.- 11.3.1. Grundgesetze der Verzahnung.- 11.3.2. Bezeichnungen und Bestimmungsgrößen an Zahnrädern.- 11.3.3. Profilformen.- 11.3.4. Stirnräder mit Evolventengeradverzahnung.- 11.3.4.1. Die Evolvente.- 11.3.4.2. Bezugsprofil und Verzahnungsgrößen.- 11.3.4.3. Eingriffsverhältnisse und Profilüberdeckung.- 11.3.4.4. Herstellung der Zahnräder.- 11.3.4.5. Unterschnitt und Grenzzähnezahl.- 11.3.4.6. Profilverschiebung.- 11.3.4.7. Verzahnungstoleranzen, Getriebepassungen.- 11.3.5. Stirnräder mit Evolventenschrägverzahnung.- 11.3.6. Festigkeitsberechnung der Zahnräder.- 11.3.6.1. Zahnkräfte.- 11.3.6.2. Überschlagsrechnung nach Bach.- 11.3.6.3. Tragfähigkeitsberechnung.- 11.3.6.4. Berechnung von Zahnrädern aus Plastwerkstoffen.- 11.3.7. Werkstoffwahl.- 11.3.8. Konstruktive Gestaltung und Schmierung der Zahnräder.- 11.4. Bauformen der Zahnradgetriebe.- 11.4.1. Stirnradgetriebe.- 11.4.2. Kegelradgetriebe.- 11.4.3. Schneckengetriebe.- 11.4.4. Schraubenstirnradgetriebe.- 11.5. Zugmittelgetriebe.- 11.5.1. Zugmittelgetriebe mit Kraftpaarung (Schnur-, Band-, Flachriemen- und Keilriemengetriebe).- 11.5.2. Zugmittelgetriebe mit Formpaarung (Zahnriemen-und Kettengetriebe).- 11.6. Aufgaben und Lösungen zu Abschn. 11.- Literatur.- Anhang: DIN-Normen, Literatur, Toleranzen und Passungen, Werkstoffkenngrößen.- Sachwörterverzeichnis.

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    £61.74

  • Harwood-Academic Publishers Typology of Industrialization Processes in the

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    Book SynopsisThe industrial revolution in Great Britain was the first example of the transition to a modern industrial economy. Certain features of this transition were later copied and modified by other coutries undergoing the same process. This book considers the main similarities and differences in the process of industrialization, grouping the main countriesTable of ContentsIntroduction to the Series, INTRODUCTION, PART 1. BRITAIN AND WESTERN EUROPE, PART 2. RAILWAYS AND COMPETITION: GERMANY, PART 3. THE LATECOMERS, AND PROSPECTS FOR THE TWENTIETH CENTURY, Notes, References, Index

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Wilhelm Conrad Röntgen

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    Book SynopsisIm Jahre 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) die X-Strahlen, die heute unter dem Namen Röntgenstrahlung wohl fast jedem bekannt sind. Wer aber kennt Einzelheiten aus dem Leben dieses großen Physikers? Zum 150. Geburtstag Röntgens und ein Jahrhundert nach der sensationellen Entdeckung der X-Strahlen werden im vorliegenden Buch wesentliche Stationen seines Lebens und ausgewählte Aspekte seines Schaffens in allgemeinverständlicher Form behandelt. Der Leser wird in eine Zeit geruhrt, in der sich stürmische Entwicklungen auf dem Wege hin zur heutigen Physik vollzogen. Damals wandten sich nur wenige junge Menschen der Physik zu; einer von ihnen war Wilhelm Conrad Röntgen. Mit einfachen und vor allem preiswerten Apparaten gelangen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bahnbrechende Entdeckungen. Beispielsweise mußte Röntgen nur einen Bruchteil seines monatlichen Professorengehaltes für das Forschungsgerät aufWenden, mit dem die X-Strahlen erzeugt wurden. Heute studieren viele junge Menschen Physik. Sie arbeiten mit komplizierten Geräten und lernen auch Großforschungseinrichtungen kennen, die zur heutigen Wissenschaftslandschaft gehören. So fällt es sicher oft schwer, sich vorzustellen, wie mit den einfachen Apparaturen der Jahrhundertwende epochale Erkenntnisse gewonnen werden konnten.Table of ContentsDas unsichtbare Licht.- Eine Entdeckung wird bekannt.- Was ist Röntgenstrahlung — wie entsteht sie?.- Röntgenröhren — einst und jetzt.- Von den Anfängen der Röntgendiagnostik und der Röntgentherapie.- Ein schwieriger Anfang.- Frühe Kindheit in Lennep.- Von Apeldoorn nach Utrecht.- Studium in Zürich.- Eine schicksalhafte Begegnung.- Röntgen und die Physik in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.- Mit 30 Jahren Professor für Physik und Mathematik.- Berufung nach Gießen.- Bahnbrechende Experimente — auch ohne Strahlen.- Wieder in Würzburg.- Die Sensation des ausgehenden 19. Jahrhunderts.- Ein neues Arbeitsgebiet.- War es ein Zufall?.- Bemerkte Röntgen die X-Strahlen als erster?.- Ehrungen über Ehrungen.- Berühmt und einsam.- Die Münchener Zeit.- Röntgens letzte Jahre.- Das Erbe.- Röntgenstrahlen — eine physikalische Erscheinung voller Überraschungen.- Strahlenschutz — ein weltweites Gebot.- 100 Jahre Anwendung der Röntgenstrahlen in Medizin und Technik.- Chronologie.- Literatur.- Personenverzeichnis.- Sachwortverzeichnis.

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  • LAP Lambert Academic Publishing Tool Condition Monitoring In Micro-Milling

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  • LAP Lambert Academic Publishing Failure mode analysis of railway engine spring

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  • Chassi de uma central móvel de concreto

    Novas Edicoes Academicas Chassi de uma central móvel de concreto

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    Book Synopsis

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  • Edizioni Sapienza Indagini sulla lavorazione per elettroerosione

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