Self-help, personal development and practical advice Books
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Wiley-VCH Verlag GmbH Napoleon Hill's Goldene Regeln: Zeitlose
Book SynopsisNapoleon Hill gilt als der Vater der persönlichen Erfolgsliteratur. Zum ersten Mal in Buchform findet sich hier eine Serie von Artikeln, die Hill zwischen 1919 und 1923 veröffentlicht hat. Napoleon Hill, der selbst in sehr ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, beschäftigte sich zeitlebens leidenschaftlich mit dem Rezept für bzw. der Erreichung von persönlichem und finanziellem Erfolg. Dafür studierte und interviewte er im Auftrag des Stahl-Tycoons Andrew Carnegie über 500 der berühmtesten und reichsten Personen seiner Zeit, u. a. Henry Ford, Thomas Edison, Alexander Graham Bell und John D. Rockefeller. Basierend auf diesen Interviews entwickelte Hill seine Erfolgsphilosophie - eine Philosophie, die von ihrer Aktualität und Anwendbarkeit seitdem nichts eingebüßt hat. Sie fand Eingang in seine in diesem Buch veröffentlichten Artikel - kleine aber feine Goldstücke unschlagbarer Weisheit: inspirierend, motivierend und zeitlos. Die goldenen Regeln beschäftigen sich mit Themen wie: Suggestion, Selbstvertrauen und der Kraft des Geistes. Viele seiner Gedanken wurden in den folgenden Jahrzehnten immer wieder von späteren Autoren aufgegriffen und neu verpackt. Das Original ist und bleibt aber das Beste.Table of ContentsGeleitwort von Jürgen Höller 9 Vorwort 11 Einleitung 15 Lektion 1 Ihr soziales und physisches Erbe 17 Lektion 2 Autosuggestion 21 Lektion 3 Suggestion 41 Lektion 4 Das Gesetz der Vergeltung 63 Lektion 5 Die Kraft Ihres Geistes 81 Lektion 6 Wie Sie lernen, Selbstvertrauen zu entwickeln 91 Lektion 7 Umwelt und Gewohnheit 103 Lektion 8 Wie Sie lernen, sich zu erinnern 129 Lektion 9 Wie Marcus Antonius Suggestion einsetzte, um den römischen Mob für sich zu gewinnen 151 Lektion 10 Überzeugung versus Gewalt 165 Lektion 11 Das Gesetz der Kompensation 187 Lektion 12 Die goldene Regel als Universalschlüssel zu jeder Art von Leistung 199
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Wiley-VCH Verlag GmbH Das letzte Geheimnis von Zero Limits : Auf der
Book SynopsisDAS LETZTE GEHEIMNIS VON ZERO LIMITS FOLGEN SIE JOE VITALE AUF DIE VIERTE STUFE DES ERWACHENS! Das letzte Geheimnis von Zero Limits gewährt neue, tiefere Einblicke in die hawaiianische Heilmethode Ho’oponopono und in damit erzielte Erfolge. Mit neuen Reinigungsritualen und vielen Beispielen wird gezeigt, wie Sie nicht nur sich selbst Frieden und Wohlstand bringen, sondern durch Reinigung des eigenen Inneren auch das Außen um sich herum heilen können. Sie werden erleben, wie durch Ho’oponopono die Barriere zwischen Ihnen und dem Göttlichen verschwindet. In zahlreichen Bonusanhängen können Sie unter anderem eine Meditation mit Joe Vitale durchführen, mit Dr. Hew Len Ihr Inneres Kind besuchen, sich von vielen neuen Erfahrungsberichten inspirieren lassen und mit einer ausführlichen Liste von Mantras lernen loszulassen. Tauchen Sie ein in die Wunder der Ho’oponopono-Methode!Table of ContentsVorwort: Meine Erfahrungen mit Morrnah Simeona 10 Einführung: Am Anfang 18 1 Die Kacke ist am Dampfen 26 2 Sie werden nie wieder derselbe sein 36 3 Ist Morrnah verrückt? 48 4 Das wahre Ho’oponopono möge sich bitte zeigen! 60 5 Wessen Fehler ist es überhaupt? 68 6 Woher kommen diese Programmierungen? 74 7 Kontrollschalter – Der Placeboeffekt 78 8 Der Geheimnisvolle Spiegel 88 9 Das Gesetz der Anziehung oder Ho’oponopono 96 10 Allerdings … Pläne sind etwas für Weicheier! 106 11 Wunschkästchen oder Geschenkkästchen? 112 12 Die Kunst des Abstoßens 118 13 Neue Reinigungsmethoden 122 14 Haben Sie ein Problem? 132 15 Das fünfte Wunder 140 16 Weitere Geheimnisse der Zero-Limits-Veranstaltungen 146 17 Ist es wirklich geschehen? Die dicke fette Lüge 152 18 Wie Sie Ihre eigene Religion gründen 160 19 Das Wunder des Ho’oponopono 166 Nachwort 172 Anhang A: Ho’oponopono – Fragen und Antworten 176 Anhang B: Die Meditation mit der weißen Tafel 182 Anhang C: Ein Interview mit Dr. Joe Vitale 190 Anhang D: Zero Limits – Fragen und Antworten 220 Anhang E: Dr. Hew Len besucht Ihr Inneres Kind 226 Anhang F: Die detaillierte Ho’oponopono-Liste zum Loslassen 236 Anhang G: Erfolgsgeschichten 258 Internetquellen 291 Danksagung 292 Über den Autor 293 Bibliographie 294 Stichwortverzeichnis 299 Lob für Das letzte Geheimnis von Zero Limits 302
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Wiley-VCH Verlag GmbH Zero Limits: Mit der hawaiianischen
Book SynopsisZeroLimits Es tut mir leid.Bitte verzeih mir.Ich liebe dich.Ich danke dir.Vier einfache Sätze mit überwältigender Wirkung. Vier Sätze, die die Kraft haben, Ihr Leben zu verändern. Sie Sind Bestandteil der modernisierten Version der uralten hawaiianischen Heilmethode »Hoöponopono«, die Ihnen den Weg zur Vollkommenheit weist.Table of ContentsVorwort: Wo Frieden beginnt 9 Einführung: Das Geheimnis des Universums 11 Das Abenteuer beginnt 19 Die Suche nach dem außergewöhnlichsten Therapeuten der Welt 29 Unsere erste Unterhaltung 37 Die schockierende Wahrheit über Absichten 45 Welche Ausnahmen? 57 Ich liebe dich 71 Das Abendessen mit dem Göttlichen 89 Die Beweise 101 Wie man schneller Ergebnisse erzielt 139 Wie man zu mehr Reichtum kommt 149 Skeptiker wollen es wissen 163 Entscheidungen sind Eingrenzungen 173 Von Zigarren, Hamburgern und dem Töten des Göttlichen 193 Die Wahrheit hinter der Geschichte 209 Epilog 221 Anhang A 229 Anhang B 233 Anhang C 237 Literatur 255 Danksagungen 259 Über die Autoren 260 Stichwortverzeichnis 263
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Wiley-VCH Verlag GmbH Lieber echt als recht: Von der Kunst, authentisch
Book SynopsisEin Leben ohne innere Stimmigkeit ist freudlos, denn es bedeutet Fremdbestimmung und bloßes Funktionieren. Gleichwohl bedarf es einer regelmäßigen Innenschau, um die eigene Individualität zu finden und zu leben. Dazu gehört es auch, ab und zu aus der Reihe zu tanzen, sich nicht mehr alles gefallen zu lassen und bisher unbekannte Wege einzuschlagen. Das Buch von Klaus Rentel beschreibt, wie uns die Echtheit abhandenkommen kann und wie wir sie zurückerobern können. Dazu liefert es eine Fülle von Anregungen und Hinweisen - auch wie die Nebenwirkungen entsprechender Verhaltensänderungen zu meistern sind. Der Autor zeigt auf, wie wir die Hoheit über unser Leben zurückerlangen und erfüllter und freudvoller leben können. Das Buch bezieht sich größtenteils auf Weisheiten, Prinzipien und Erfahrungen aus Mythologie, Psychologie, Erzählkunst und reifer Lebenspraxis. Es zeigt den Sinn und die wachstumsfördernden Effekte auf, die der nie endende Weg der Echtheit mit sich bringt. Dieser Weg führt zum Kern, zum Wesentlichen, zum Eigentlichen - also zu dem, was uns authentisch macht.Trade Review"Gerade jetzt in einer Zeit, in der politisch und gesellschaftlich so vieles im Wandel ist, kann dieses Buch ein Ankerpunkt für reflektierende Menschen sein." ( Reisetravel/eu im August 2020)Table of ContentsAperitif 7 Echtheit und ihre Verhinderung 11 Wann ist etwas authentisch? 11 Keiner lebt alleine 12 Authentizität braucht Bewusstsein 13 Der Lohn der Stimmigkeit 15 Wozu aus der Reihe tanzen? 17 In Reibung mit Regeln 18 Innen gegen außen 19 Keine Angst vor Konsequenzen 21 Authentizität – ein Hindernislauf 23 Körperlich wachsen und innerlich schrumpfen 24 Wenn Glauben kleinhält 32 Kein Leben ohne Angst 40 Das eingebildete Selbstbild 45 Wenn Echtheit zu kurz kommt 49 Schein oder Sein 52 Die vergessene Weisheit des Körpers 56 Zum Wesentlichen finden 61 Wer bin ich? 62 Beseeltes Leben 69 Kein Licht ohne Schatten 74 Wie Werte wirken 77 Die Rückeroberung der Echtheit 83 Die Entscheidung fürs Wesentliche 88 Der eigenen Spur folgen 93 Die Reise des Helden zu sich selbst 100 Potenzial und innere Führung 110 Authentisch aus der Reihe tanzen 117 Solotanz 118 Bleiben Sie bei sich 119 Im Reich der Mitte 127 Gewohnheiten ausmisten 133 Antreiber vertreiben 137 Keine Macht den Ängsten 142 Zweifel anzweifeln 147 Der Tod als Coach 150 Den Verstand verlieren 154 Ein Hoch auf das Chaos 158 Dem Glück folgen 162 Still sein 167 Üben macht der Meister 170 Gesellschaftstanz 173 Hat jeder und braucht jeder: Aggressivität 174 Ein Schwert für Klarheit und Wahrheit 178 Seien Sie eine Zumutung 182 Regeln brechen – bevor sie Sie brechen 186 Von wegen Sollen: Weg mit dem Drachen 192 Im eigenen Rhythmus 195 Die Wildheit und die Macht 199 Perfekt unperfekt 204 Wenn Fehler angemessen sind 210 Vorsicht Falle: Falling in Love 213 Wanted: Komplizen 217 Echtheit gewinnt 221 Leben von innen nach außen 228 Sag’s authentisch 233 Echtheit vermitteln 240 Digestif 249 Nach- und Weiterlese 251
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Wiley-VCH Verlag GmbH Die Kaffeebohne: Wie Sie sich entfalten und
Book SynopsisDer Bestsellerautor Jon Gordon und der aufstrebende Star Damon West liefern mit "Der Kaffeebohne" eine illustrierte Fabel, die den Lesern beibringt, wie sie ihre Umwelt verändern, Herausforderungen meistern und positive Veränderungen bewirken können. Das Leben ist oft schwierig. Es kann hart und stressig sein und sich anfühlen wie ein Topf mit kochendem, heißem Wasser. Die Umgebungen, in denen wir uns befinden, können uns verändern, schwächen oder härter machen. Sie testen sozusagen, wer wir wirklich sind. Wir können wie die Karotte sein, die im Topf schwächer wird, oder wie das Ei, das hart wird. Oder wir können wie die Kaffeebohne sein und uns entfalten, das heißt die Kraft in uns entdecken, unsere Umwelt zu verändern. Das Buch von Jon Gordon und Damon West ist eine inspirierende Geschichte. Sie handelt von Abe, einem jungen Mann, der voller Stress und Angst ist, während er sich den Herausforderungen und dem Druck in der Schule und zu Hause stellt. Eines Tages, nach dem Unterricht, macht ihn sein Lehrer mit der lebensverändernden Lektion der Kaffeebohne bekannt. Diese kraftvolle Botschaft verändert die Art und Weise, wie er denkt, handelt und die Welt sieht. Abe entdeckt, dass er, anstatt sich von seiner Umgebung zum Schlechten verändern zu lassen, jede Umgebung, in der er sich befindet, zum Besseren verändern kann. Ausgestattet mit dieser transformativen Wahrheit begibt sich Abe auf eine inspirierende Reise, um sein Leben wie die Kaffeebohne zu leben. Wo auch immer sein Leben ihn hinführt, von der Schule, über das Militär bis hin zur Geschäftswelt, zeigt Abe, wie diese einfache Lektion die unaufhaltsame Kraft in jedem entfalten kann. "Die Kaffeebohne" ist eine wunderbare Schnelllektüre, die für Leser jeden Alters konzipiert wurde, so dass jeder von ihrer transformativen Lektion profitieren kann. Die im Buch enthaltene Weisheit hat, wenn sie gelesen und geteilt wird, die Kraft, unser Leben und die Welt um uns herum zu verändern. Man muss sich nur entscheiden: Bin ich eine Karotte, ein Ei oder eine Kaffeebohne?
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Wiley-VCH Verlag GmbH Wenn ich tot bin, was dann?: Alle wichtigen
Book SynopsisDer vorliegende Planer liefert Hinterbliebenen bei einem Todesfall alle wichtigen Details über die Kontakte, rechtlichen Angelegenheiten, Gesundheit, Finanzen, Anweisungen und Wünsche des Verstorbenen. Auf einem Blick und kompakt erspart er das oftmals mühsame Suchen nach den nötigen Informationen, wenn der Ernstfall eintritt. Ansprechend gestaltet liefert er genügend Platz für Einträge zu: - meinen persönlichen Informationen, - medizinischen Daten, - Kontaktinformationen, - wichtigen Dokumenten, - Dingen, die zum Zeitpunkt des Todes erledigt werden müssen, - rechtlichen und geschäftlichen Angelegenheiten, - Eigentum, - Versicherungen, - Haustiere, - Erbschaftssachen, - alles, was zu bezahlen, zu schließen und zu stornieren ist, - meine persönlichen Wünsche, - letzte Worte. Dieser Planer zu Death Cleaning ist kein rechtsgültiges Dokument und ersetzt kein gültiges Testament. Aber ausgefüllt und übergeben ist er eine unschätzbare Hilfe für all Ihre geliebten Menschen in den dunklen Tagen nach Ihrem Tod.Trade Review"...In dem Buch ?Wenn ich tot bin, was dann?? werden alle wichtigen Fragen gestellt, um den Nachlass zu Lebzeiten zu organisieren. Die vorgegebenen Kapitel müssen lediglich sorgfältig ausgefüllt werden und schon entsteht für Angehörige eine wertvolle Sammlung von Infos und Daten." (Hab-mehr-vom-Leben de, 8. Oktober 2020) "Auf einen Blick und kompakt erspart es das oftmals mühsame Suchen nach den nötigen Informationen, wenn der Ernstfall eintritt. Ansprechend gestaltet liefert es genügend Platz für Einträge." (Rhein-Main-Magazin 10/2020)Table of ContentsEinleitung 6 Meine persönlichen Daten 7Name, Anschrift, Familie, Beruf, Staatsangehörigkeit usw. Meine medizinischen Daten 11Gesundheitszustand, Krankenversicherung, Hausarzt, Krankenhaus, was zu tun ist, wenn ich außerstande bin, Entscheidungen zu treffen usw. Wichtige Kontaktinformationen 17Testamentsvollstrecker, Rechtsanwalt, Finanzberater, Versicherungsvertreter, Gesundheitsdienstleister, Pfarrer/in Zum Zeitpunkt meines Ablebens 21Zu benachrichtigende Personen, im Hinblick auf Vorkehrungen, Todesanzeige Meine Hinterbliebenen 31Informationen über Hinterbliebene und Anweisungen für deren Pflege/Betreuung Wichtige Dokumente 35Testament, Führerschein, Reisepass, Geburtsurkunde, Heiratsurkunde usw. Finanzinformationen 37Vollmacht, Bankkonten, Kredit- und Bankkarten, Geldanlagen, Steuerunterlagen, Bankschließfach, Verbindlichkeiten, Forderungen Geschäftliche/betriebliche Informationen 49Über meine Firma Was Begünstigte erwartet 53Lebensversicherungspolicen, Arbeitgeberleistungen, Sozialversicherung, Rentenkonten Persönliches Eigentum 58Wohnhaus, Grundbesitz, Gewerbeimmobilien, Fahrzeuge, Familienerbstücke, persönliche Habe, Lagereinheiten, Tresor, versteckte Wertsachen Versicherung 69Lebensversicherung, Hausversicherung, Mietversicherung, Krankenversicherung, Kraftfahrzeugversicherung, sonstige Meine Haustiere 73Namen der Haustiere, Angaben zu den Personen, die sich um meine Tiere kümmern werden, Pflegeanweisungen Was zu bezahlen, aufzulösen und zu kündigen ist 75Energieversorgung, Mobiltelefon, Kabel/Internet, Online-Konten, Spenden, Abonnements, Mitgliedschaften, Büchereiausweis usw. E-Mail und Soziale Medien 82Benutzernamen und Kennwörter für E-Mail- und Soziale-Medien-Konten, Internetseiten, Blogs Verschiedenes 86Was meine Pflegekräfte/Betreuer wissen sollen, für den Fall, dass ich nicht mehr kommunizieren kann, Personen, die Kenntnis von der Existenz dieses Büchleins haben, sonstiges Meine persönlichen Wünsche 94 Letzte Worte 95
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Wiley-VCH Verlag GmbH Get Sh*t done: So überwinden Sie endlich Ihren
Book SynopsisEntdecken Sie die verlorenen Geheimnisse von Leistung und Erfolg! Wollen Sie mehr tun, mehr erreichen? Natürlich wollen Sie das, jeder will das. Also, was hält Sie davon ab? "Get Sh*t Done" zeigt Ihnen nicht nur, was Sie an Ihrer täglichen Leistung hindert, sondern bietet Ihnen auch die Werkzeuge und Strategien, die Ihnen helfen, dorthin zu gelangen, wo Sie hinwollen. "Get Sh*t Done" ist viel mehr als nur der Titel dieses Buches, es ist die Methode, die die Geheimnisse der Leistung und des Erfolges entschlüsselt - die GSD Geheimformel. In diesem Buch werden Sie lernen, die Elemente einer überlegenen Produktivität zu identifizieren und umzusetzen, die Ursachen für das Zögern zu beseitigen und die bestmöglichen Ergebnisse im Geschäft und im Leben zu erzielen. Dieser wertvolle Leitfaden gibt Ihnen einen umfassenden Schritt-für-Schritt-Plan, um maximale Produktivität zu erreichen. Der Bestsellerautor und Sales-Guru Jeffrey Gitomer führt Sie durch jeden Aspekt des GSD-Prozesses, von der Einstellung, dem Wunsch und der Entschlossenheit bis hin zu den Zielen, der Produktivität, der Belastbarkeit und der Erfüllung. Aufmunternd und leicht zu lesen, zeigt Ihnen dieses Buch, wie Sie die besten Wege entdecken, Ihre Zeit in produktive und profitable Aktionen zu investieren - und sich über Ihre Erfolge freuen können. Mit der bewährten, sofort umsetzbaren GSD-Formel sind Sie auf dem Weg dorthin: - Verdopplung Ihrer Leistungen, Ihrer Arbeitsgewohnheiten und Ihres Einkommens, - Umsetzung einfacher Aktionen, die die positiven Ergebnisse erhöhen, - Erkennen der Frühwarnsignale für Zögern und Zurückhaltung, - Eliminieren der wichtigsten GSD-Ablenkungen, die Sie zurückhalten, - Entdecken, wie Sie Ihre Ziele auswählen, setzen und erreichen. "Get Sh*t Done" ist ein Muss für jeden, der nie wieder sagen will: "Ich mach's später" und es einfach erledigen will.Table of ContentsEinsichten Es sind nicht nur Sie, auch ich kann meinen inneren Schweinehund oft nicht überwinden 6 Warum ich? 9 Warum ist Marden in diesem Buch? 12 Entschlüsselung des Geheimnisses der Produktivität und Festhalten der Geheimnisse des Erfolgs 14 Hier geht es um Veränderungen 17 3,5 große Grundsätze 20 Entdeckung – Der AHA-Faktor! 22 Handeln oder nicht handeln 27 Warum schaffen Sie nicht mehr? 29 Gedanken Warum erreichen Sie Ihre Ziele nicht? 40 Was TREIBT Ihren HANDLUNGSMOTOR an? 45 Zeitbomben Die miserable Nutzung der Zeit 48 Bewerten Sie Ihre geistigen & körperlichen Ablenkungen 50 Leistung Wenn Sie sich ein „Ziel“ setzen, dann bitteschön richtig! 56 Wenn Sie Ziele erreichen wollen, dann müssen Sie Folgendes tun 59 Hängen Sie sich Ihre Ziele vor die Nase 62 Ein Ziel ist ein Traum mit einem Plan und andere Märchen 65 Antworten Die Produktivität beginnt in Ihrem Inneren 72 Die Menschen wollen sich nicht mit Beschwerden und Problemen befassen, weil 77 Wie verantwortungsvoll sind Sie? 79 Gut, besser, am besten Was sind Sie? 81 Leiden Sie an Burnout oder hassen Sie einfach alles? 89 Beginnen Sie den Tag am Vorabend. 94 Wachen Sie auf und riechen Sie den Erfolg 96 Die geheime Formel und der SpongeBob-Faktor 109 Die 100 Jahre alte „Get Sh*t Done“-Geheimformel 112 Sie sind die Elemente Ihrer Reaktionen und Antworten 115 Verkauf Und Zeit Die Zeit ist auf Ihrer Seite, solange Sie das verstehen 124 „Wenn Sie lieben, was Sie tun, schieben Sie weniger hinaus“ 128 „Verzögerung ist ein Symptom“ 130 „Setzen Sie sich Fristen für Ihre Leistungen“ 131 Verkauf Und Sie Hartnäckigkeit und „ausgefahrene Antennen“ – zwei der wichtigsten GSD-Grundsätze 138 Ich wollte ja nachfassen, ABER 147 Hilfe! Ich habe eine Flaute und kann keinen Abschluss erzielen! 153 Hochkonjunktur oder Rezession? Wie sieht die Situation TATSÄCHLICH aus? 160 Leistung Jetzt Nutzen Sie Ihre persönliche GSD-Macht 168 AA für das 21 Jahrhundert: Achievement Actions –Aktionen für Leistung 175 So wird man leistungsfähig 178 Weisheit Kinder lehren Wert, Sinn, Überraschungsaktionen und die Weisheit des WOW! 188 Orison Swett Marden – der Gründer des Success Magazine 192 Der aus dem Leben gegriffene GSD-Aktionsplan 213 3,5 Realitäten, die Ihnen über den Berg helfen 214 12,5 Aktionsschritte, mit denen Sie Ihre Aufgaben erledigen (GSD) 220
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Wiley-VCH Verlag GmbH Der Wau-Effekt: Mit tierischer Unterstützung zu mehr innerer Stärke und Gelassenheit
Book SynopsisWas machen die Menschen anders, die trotz Misserfolgen, Krisen und stürmischer Phasen den Kopf nicht in den Sand stecken? Die ihre täglichen Herausforderungen souverän und gelassen meistern, sich schnell von Rückschlägen erholen und sogar gestärkt daraus hervorgehen? Sie verfügen über die sogenannte Resilienz, die psychische Widerstandskraft. Diese innere Stärke sorgt dafür, dass Menschen trotz hoher Anforderungen leistungsstark und handlungsfähig bleiben - auch in stürmischen Zeiten. Das Buch von Michaela Knabe erläutert, wie die Arbeit mit dem "Co-Trainer" Hund dazu beitragen kann, diese innere Stärke zu entwickeln. Hunde sind von Natur aus resilient und daher die perfekten Lehrmeister für persönliches Wachstum. Am Beispiel von 10 Faktoren wird jeweils aus menschlicher und Hund-Perspektive beschrieben, welche Bedeutung diese Kompetenzen für die persönliche Resilienz haben. Lassen Sie sich mitreißen vom "Wau-Effekt" des Buches und lernen Sie von unserem Partner mit der kalten Schnauze.Table of ContentsEinleitung: »Es ist, wie es ist. Aber es wird, was du daraus machst.« 9 Die zehn Faktoren für innere Stärke 1. Emotionssteuerung 35 2. Akzeptanz 55 3. Selbstwirksamkeit 73 4. Eigenverantwortung 87 5. Empathie 105 6. Soziale Beziehungen 125 7. Optimismus 143 8. Lösungsorientierung 163 9. Lernbereitschaft 183 10. Zukunftsplanung 203 Resilienz to go 223 Literaturverzeichnis 241 Die Autorin 245
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Wiley-VCH Verlag GmbH Die 7 Hürden des Erfolgs: Ihr Weg zu mehr Glück
Book SynopsisDas Buch von David M. R. Covey, Sohn von Bestseller-Autor Stephen R. Covey, und Stephan M. Mardyks ist Ihr Leitfaden zur Vermeidung der 7 Hindernisse, die Menschen jeden Tag ablenken und aufhalten. Wir alle tappen in diese Fallen und merken es oft nicht, oder erst, wenn es zu spät ist. Wie bei Treibsand kann man leicht hineingeraten, aber schwer wieder herauskommen - umso mehr man es versucht, umso tiefer versinkt man darin. Aber was wäre, wenn wir diese Fallen oder Hürden umgehen könnten? Wenn wir sie schon aus der Ferne erkennen könnten und einen großen Bogen um sie machen würden? Lernen Sie im vorliegenden Buch Alex und Victoria kennen, die mit Hindernissen zu kämpfen haben, die Sie sicher wiedererkennen. In ihren Geschichten erfahren Sie mehr über die 7 meistverbreiteten Fallen im Leben und Beruf und wie sogar die intelligentesten und gebildetsten Menschen in ihnen gefangen sein können - unfähig einen Weg herauszufinden. Wenn Sie feststellen, dass Sie gerade in eine Falle getappt sind, betrachten Sie dieses Buch als Rettungsleine - die Lektionen in diesem Buch lehren Sie, den Hürden in Zukunft auszuweichen. Dazu liefern Ihnen die Autoren unkonventionelle Strategien und Weisheiten, zum Beispiel: - Lernen Sie die 7 größten Fallen bzw. Hürden im Privatleben und im Beruf kennen, die Menschen unbemerkt erwischen können. - Identifizieren Sie die Hindernisse, die Sie ganz konkret jetzt, in diesem Moment aufhalten. - Entdecken Sie Ihren Ausweg und ziehen Sie sich aus dem Treibsand. - Erfahren Sie, wie Sie die Hürden erkennen und zukünftig völlig umgehen können. Die Kernbotschaft des Buches ist Hoffnung - der Glaube, dass jeder jederzeit die Laufbahn und Entwicklung seines eigenen Lebens beeinflussen kann. Bewahren Sie sich davor, dass Hindernisse Ihnen Zeit, Geld, Energie und Glück stehlen. Lesen Sie dieses Survival-Training der besonderen Art und schreiben Sie Ihre eigene Erfolgsgeschichte!Table of ContentsVorwort von Stephen M R Covey 7 Teil 1 Alex’ Geschichte Die Geschichte beginnt 15 Fallenkunde 30 Teil 2 Die erste, zweite und dritte Falle 1 Kapitel: Die Beziehungsfalle 47 2 Kapitel: Die Geldfalle 66 3 Kapitel: Die Aufmerksamkeitsfalle 90 Teil 3 Die vierte, fünfte und sechste Falle Zurück in der Wirklichkeit 111 4 Kapitel: Die Veränderungsfalle 123 5 Kapitel: Die Lernfalle 149 6 Kapitel: Die Karrierefalle 172 Teil 4 Die siebte Falle Tag der Entscheidung 189 7 Kapitel: Die Sinnfalle 203 Eine äußerst gelungene Reise 215 Teil 5 Anhang Werkzeugkasten für Fallenkundler 223 Die sieben Fallen im Überblick 224 Danksagungen 244 Quellenangaben 246 Die Autoren 247
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Wiley-VCH Verlag GmbH Atmen auch wenn du glaubst keine Luft zu kriegen
Book Synopsis
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Wiley-VCH Verlag GmbH Weisheit des Lebens für Dummies
Book SynopsisBesonders in Zeiten der Unsicherheit, in der den Menschen die Kontrolle über ihr Leben verloren zu gehen scheint, suchen viele nach einem Weg, die Orientierung zu behalten und die komplexe Welt zu verstehen. Marco Kranjc zeigt, wie Weisheit als Kompass in Zeiten der Herausforderungen dienen kann. Praktische Lebensklugheit weist den Weg. Bauen Sie auf die Kraft dessen, was Sie erfahren und gelernt haben. Hören Sie anderen zu, versetzen Sie sich in sie hinein, seien Sie offen für Neues, nehmen Sie die Widrigkeiten des Lebens nicht persönlich, akzeptieren Sie, dass Sie nicht alles im Griff haben können und vertrauen Sie dem Expertenwissen über das Leben.Trade Review"Weisheit fasziniert. (...) Doch wie erlernt man sie? Ein Ratgeber weist den Weg. (...) "Weisheit braucht Zeit", schreibt Marco Kranjc. (...) Er macht seinen Lesern auf 300 Seiten Lust, Weisheit nicht nur zu erwerben, sondern auch danach zu leben... " (epd - Evangelischer Pressedienst im August 2021)Table of ContentsÜber den Autor 7 Widmung 7 Einführung 21 Über dieses Buch 21 Konventionen in diesem Buch 22 Törichte Annahmen über den Leser 23 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23 Teil I: Weisheit verstehen 23 Teil II: Weise werden 23 Teil III: Aus dem Vollen schöpfen – weise leben 24 Teil IV: Weitergeben – Weisheit vermitteln 24 Teil V: Der Top-Ten-Teil 24 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24 Wie es weitergeht: Weisheit als Weg und Lebensaufgabe 25 Teil I: Weisheit verstehen 27 Kapitel 1 Weisheit: Vergessenes Wort – ersehnte Fähigkeit 29 Weisheit: Praktische Lebensklugheit in Höchstform 30 Weise leben – leben mit Durchblick 30 Weise sein heißt weise handeln 33 Ein paar Worte über die Dummheit 34 Geschenkt oder erlernt – woher Weisheit kommt 36 Wofür es gut war: Weisheit und Erfahrung 37 Weisheit mit allen Sinnen lernen 38 Weisheit und der Umgang mit Menschen 38 Weisheit als Navigator durch eine komplexe Welt 39 Früher war alles einfacher 39 Kompliziert oder komplex 40 Wie weise Menschen sind 41 Weise ist der, der nichts weiß 41 Weise ist der, der zuhört 41 Weise ist der, der sich selbst nicht so wichtig nimmt 41 Weise ist der, der auch die schweren letzten Fragen für sich geregelt hat 42 Kapitel 2 Weisheit verstehen: Von den antiken Mythen bis zur heutigen Forschung 43 Alte Weisheit: Von Lehrern, Mythen und Märchen 43 Weisheit eines pharaonischen Beamten 44 Griechische Mythologie: Geschichten für heute 45 Religionen weltweit und das gute Leben 46 Die goldene Regel 47 Reden, wie es Gott gefällt 48 Unter der Lupe: Weisheit wird erforscht 49 Das Berliner Weisheitsparadigma 49 Weisheitssuche in den USA: Balance finden 51 Weisheitssuche in Österreich: Fünf Ressourcen 52 Kapitel 3 Der weise Mensch: Immer auf dem Weg 55 Der Entschluss: Weise werden wollen 56 Weise werden wollen, um klug genug für das eigene Leben zu sein 56 Weise werden wollen, um mit unseren Mitmenschen auszukommen 57 Weise werden für Gesellschaft und Welt 58 Das Leben will gelebt werden 60 Ein weiser Mensch kann seine Freiheit genießen 60 Ein weiser Mensch mag seine Mitmenschen 61 Ein weiser Mensch akzeptiert Schwierigkeiten als Teil des Lebens 62 Selten ein Fehler: Mund halten und zuhören 63 Immer kurz vor dem Ziel 64 Weg der Weisheit: Offen bleiben 64 Ziel der Weisheit: Nicht dumm werden 65 Ziel der Weisheit: Ein starker und sanfter Charakter 66 Kapitel 4 Scheitern – der steile Weg zur Weisheit 69 Ohne Scheitern kein Erfolg? 70 Viele Wege führen zum Misserfolg 70 Unberechenbar: Erfolg ist auch Glückssache 72 Wie Scheitern Weisheit lehrt 75 Scheitern überstehen 76 Scheitern ist, was uns passiert, nicht, was wir sind 76 Scheitern ist Teil unserer persönlichen Geschichte 77 Gegen die Lebenslügen: Über Misserfolge sprechen 77 Aufgeben als der Weisheit letzter Schluss 78 Teil II: Weise werden 81 Kapitel 5 Leben, leben, leben: Weisheit und Erfahrung 83 Erleben, erfahren, erinnern 83 Hinein ins Leben: Erlebnisse 84 Was den Menschen über den Weg läuft: Widerfahrnisse 87 Was der Erfahrung hilft: Erinnerungen 88 Was Menschen in die Quere kommt: Noch mal Erinnerungen 89 Wozu es gut war: Erlebtes wird Erfahrung 91 Sich Erlebtes durch den Kopf gehen lassen 91 Erfahrungen sind wertvoll 92 Warum man nicht jede Erfahrung selbst machen muss 93 Hinter seine Erfahrungen kann man nicht zurück 94 So wird aus Erfahrung Weisheit 94 Super gemacht 95 Mist gebaut 95 Glück gehabt 96 Kalt erwischt 96 Tagebuch schreiben: Erinnerungen und Erfahrungen sichern 97 Die Mühen des Tagebuchs 97 Arten des Tagebuchs 97 Praxis des Tagebuchs 98 Peinlichkeiten des Tagebuchs 98 Kapitel 6 Lernen, lernen, lernen: Die Weisheit und das Wissen 99 Weisheit und Wissen: Eine problematische Beziehung 100 Weisheit braucht kein Wissen – schadet ihr aber auch nicht 101 Wissen und Bildung – Unterschied mit Folgen 101 Das süße Geheimnis der Bildung 102 Wissen vergessen, vergessenes Wissen: Wie Bildung entsteht 105 Als Vergessen noch ein Übel war 106 Lernen fürs Leben 106 Das Geheimnis von Weisheit und Bildung 107 Das Wissen der Hände: Weisheit und praktische Fähigkeiten 108 Kopf, Hände und die Dummheit der (Aus-) Bildung 108 Vergessene Bildung: Sachen machen 109 Weise werden: Die Welt mit den Händen erkennen 110 Kapitel 7 Hören, hören, hören: Die Weisheit alter Zeiten 111 Bewährte Weisheit: Mythen, Märchen und Legenden 112 Alte Weisheit in vielen Formen 112 Keine alten Kamellen: Geschichten der Hebräer und Griechen 114 Wie Mythen und Märchen uns etwas beibringen 115 Wie man Weisheit findet: Mythologisches 116 Adam und Eva und die Frage nach … allem 116 Achilles und das vergeudete Leben 118 Odysseus und das ewige Leben 118 Wie man Weisheit findet: Legendäres 119 Martin von Tours: Teilen mit Herrn Unbekannt 120 Nikolaus von Myra: Der heimliche Geber 120 Wie man Weisheit findet: Fabelhaftes 121 Froschweisheit: Bloß nicht aufgeben 121 Lebenslügen: Saure Trauben 122 Wie man Weisheit findet: Märchenstunde 122 Die Bremer Stadtmusikanten 122 Des Kaisers neue Kleider 123 Tausendundeine Nacht: Lebensklugheit als Programm 124 Wir halten uns raus: Warum Steine nicht wachsen 125 Wie meine Mutter immer gesagt hat: Sprichwörter 125 Kapitel 8 Denken, denken, denken: Die Weisheit und die Philosophie 127 Was Philosophie überhaupt ist 128 Philosophie: Der Welt Löcher in den Bauch fragen 128 Philosophie: Antworten statt Lösungen 129 Philosophie: Argumentieren und Analysieren 131 Wenn plötzlich vieles sinnvoll erscheint: Philosophie persönlich 132 Fitness für die Seele: Die Stoa 133 Die mit den schwarzen Pullovern: Existenzialismus 135 Und irgendwie ein Paradiesvogel … 136 Einfach mal aufschreiben: Der Denker im Turm 137 Man muss auch mal zur Ruhe kommen 138 Man darf alles denken 138 Man muss auch mal unentschieden sein 138 Kapitel 9 Lesen, lesen, lesen: Die Weisheit und die Bücher 141 Lesen können, lesen wollen, lesen müssen 142 Lesen will gelernt sein 142 Bücher lesen: Anstrengung und Spaß 142 Hirnterror: Lesen müssen 143 Bücher, Lust und Laune 144 Noch ein Schritt zur Weisheit: Lesen mit Gewinn 144 Lesen schafft einen Vorrat an Wissen 144 Denken mit fremdem Gehirn 145 Zweckfrei lesen 147 Die Bibliothek der verletzten Bücher 147 Im Labor des Lebens: Romane lesen 149 Alles gelogen und wir lieben es 150 Lesen, was uns berührt 151 So könnte es gewesen sein 151 Das hätte mir auch passieren können 152 Bücher, die Eindruck machten: Ein ganz persönlicher Abschnitt 153 Heinrich von Kleist – Michael Kohlhaas 153 Alfred Döblin – Berlin Alexanderplatz 154 Pascal Mercier – Nachtzug nach Lissabon 154 Jiro Taniguchi – Die Sicht der Dinge 154 Oliver Sacks – On the move Mein Leben 155 Teil III: Aus dem Vollen schöpfen – weise leben 157 Kapitel 10 Die Geschwindigkeit der Weisheit – von Langsamkeit und Gelassenheit 159 Weisheit braucht Zeit 159 Denken braucht Zeit 160 Eigenzeit und aufgedrängte Zeit 161 Modewort Entschleunigung 162 Zeit hat man nicht, Zeit spart man nicht, Zeit nimmt man sich 164 Gelassenheit: Die Kunst, sich nicht verrückt machen zu lassen 166 Nicht alles persönlich und nicht alles ernst nehmen 167 Loslassen, was man nicht halten kann und muss 168 Distanz mit Gefühl 169 Sich seiner selbst sicher sein 169 Gelassenheit und das Leben in Spannungen 170 Uneindeutigkeiten, die große Herausforderung 170 Gelassen bleiben in den sozialen Medien 171 Kapitel 11 Niemand ist eine Insel: Menschen lieben – Beziehungen wagen 173 Wie es beginnt: Sich in andere Menschen einfühlen können 174 Sehen – jeder Mensch hinterlässt einen ersten Eindruck 175 Hören – immer wieder besser als reden 176 Fühlen – wer nicht fühlt, bleibt dumm 177 Minimalbeziehung: Höflichkeit 178 Höflichkeit: Hohl und leer und bedeutsam 178 Respekt – der tiefere Sinn der Höflichkeit 179 Die Weisheit in der Höflichkeit 180 Freunde: Familie, die man sich selbst aussucht 181 Was Freunde schafft 182 Der Wert der Freundschaft 183 Liebesleben: Was wirklich funktioniert 184 Das Problem, wenn alles gut läuft 185 Gute Beziehung und gute Kommunikation 186 Einfach mal den Mund halten und nett sein 187 Alles zwischen Geborgenheit und Katastrophe – die Familie 187 Familie verstehen lernen 188 Familienmuster durchbrechen 189 Sich lösen lernen 189 Auf zu den Menschen 190 Kapitel 12 Raum ist in der kleinsten Hütte: Gastfreundschaft 191 Gastfreundschaft: Eignungstest für Sterbliche 192 Von Engeln und Göttern: Uralte Gäste 192 Weisheiten, die nicht verloren gehen sollten 194 Die Weisheit spaziert zur Tür hinein: Gäste haben 194 Gastgeber sein: Von Großzügigkeit und Neugier 195 Die berühmten drei Tage: Gast sein 196 Dankbarkeit tut allen gut 197 Im siebten Himmel: Essen, trinken und feiern 198 Feste feiern, wie sie fallen 198 Das Glück auf der Zunge: Kochen 198 Den Göttern ein wenig näher: Trinken 201 Kapitel 13 Die Königsdisziplin: Entscheidungen treffen 203 Die Angst denkt mit 204 Angst vor Verantwortung 205 Angst vor Ablehnung und Widerstand 205 Angst vor Kritik 206 Angst vor dem verpassten Glück 207 Die Angst vor dem großen Fehler 209 Von Unwissenheit bis Schusseligkeit: Verschiedene Arten von Fehlern 209 Menschen, Regeln, Denken: Wo sich Fehler einschleichen 210 Fehler vermieden ist schon halb entschieden 210 Zögern und zweifeln: Gefühl und Verstand 211 Wer weiß schon, was er will 211 Zweifel haben ihren Platz 212 Sich weise entscheiden: So könnte es klappen 214 Klarheit finden: Was eigentlich zu entscheiden ist 214 Das tut jetzt weh: Ratgeber und Kritiker 215 Ein paar Fragen zum Vorausdenken 216 Entscheiden in komplexen Situationen 217 Scheinzwillinge: Kompliziert und komplex 217 Merkmale komplexer Situationen 217 Trick 17: Fehler vermeiden und dann durchwursteln 218 Kapitel 14 Sich selbst nicht so wichtig nehmen: Demut 221 Demut für Anfänger: Understatement 222 Understatement, Status und Selbstsicherheit 223 Understatement, Freiheit und Demut: Jenseits der Erwartungen 224 Demut: Einstellung der Unvollkommenen 225 Man muss sich auch selbst mögen 226 Auch Bescheidenheit ist Übung in Demut 226 Demut öffnet Menschen für Weisheit 228 Kapitel 15 Schlüsselkompetenz: Sterben lernen 231 Auf dem Weg zur Weisheit: Über den Tod nachdenken 232 Lieber nicht dran denken 232 Wissen, aber nicht daran glauben 234 Allgegenwärtig, nicht allmächtig 234 Weisheit und Endlichkeit 236 Wenn ich einmal nicht mehr bin: Vorbereitung auf den Tod 237 Auge in Auge mit dem, was man nicht will 237 Dinge regeln, statt sich Sorgen machen 239 Sich selbst hinterlassen 240 Also dann: Leben 242 Das Leben will gelebt werden 242 Das Leben muss auf sich selbst gerichtet sein 242 Wer das Leben verpasst, der stirbt schwerer 244 Das Leben, ein Fest 244 Teil IV: Weitergeben – Weisheit vermitteln 247 Kapitel 16 Ratschläge und Beratung – der Weise im Minenfeld 249 Sinn und Unsinn von Ratschlägen 250 Ratschläge zum Weglaufen 250 Ratschläge und ihr Sinn 251 Wer liebt, berät nicht immer besser 252 Ein guter Ratgeber werden 252 Ohne Empathie kein Ratschlag 253 Wie ein Ratschlag sinnlos wird 253 Nur reden, wenn es auch etwas zu sagen gibt 255 Das Gegenüber ernst nehmen 255 Wie ein guter Rat aussieht 256 Die Kunst, sich durchzuwursteln 256 Schwierigkeiten erkennen und vermeiden helfen 257 Rat suchen 257 Wer guten Rat braucht 258 Wie man gute Ratgeber findet 258 Einen Rat annehmen 259 Einen Rat in den Wind schlagen 259 Kapitel 17 Die Macht des Vorbilds 261 Warum man sich Vorbilder sucht 262 Von Idolen, Vorbildern und Influencern 263 So möchte ich auch werden! 264 Vorbild werden kann man nicht planen 265 Aufrichtig seinen Weg gehen 265 Die Wahrheit sagen 266 Weise Menschen werden immer Vorbilder sein 266 Vorbild sein ist Last und Auftrag 267 Vorbild sein: So oder so hat niemand die Wahl 267 Wissen, dass man Vorbild ist 268 Vorbilder und ihre Geschichten 268 Ein Leben in Geschichten 269 Geschichte der Fehler 270 Kapitel 18 Mit der Weisheit am Ende – Kinder haben 271 Alles Glück der Welt – und ein Haufen Ärger 272 Erziehung und lauter Widersprüche 272 Erziehung ist nichts für Feiglinge 273 Was Kinder den Eltern schuldig sind 274 Versuch und Irrtum – von der Ratlosigkeit in der Erziehung 275 Grenzen und Freiheit 275 Angst, Kontrolle und das Ende der Freiheit 277 Wie man alles verdirbt 280 Vom Übel, erwachsen werden zu müssen 281 Familie – gegründet, um sich aufzulösen 281 Zukunftsangst und die Qual der Wahl 282 Junge Erwachsene und elterliche Verzweiflung 282 Kapitel 19 Auf unbekanntem Gebiet: Weisheit und Alter 285 Jenseits der fünfzig … 286 Test für die Weisheit: Älter werden 286 Glück und Bedauern: Rückblick 287 So wenig Zukunft: Ausblick 288 Einsam werden: Abschiede 289 Zur Ruhe kommen 289 Weisheit und Alter: Kein selbstverständliches Paar 290 Was Hänschen nicht lernt … 290 Bitterkeit: Wenn Älterwerden schiefgeht 290 Das leise Gefühl: Dankbarkeit 291 Für die, die nach uns kommen: Weisheit teilen 292 Weitergeben als Frage und Antwort 293 Weitergeben, was glücklich und was traurig macht 294 Nicht unterschätzen: Sachen machen 295 Weitergeben: Weil es glücklich macht 295 Teil V: Der Top-Ten-Teil 297 Kapitel 20 Zehn Erinnerungen und Gedanken, die weiser machen 299 Mark Twain – Meine geheime Autobiographie 299 J R R Tolkien – Briefe 300 Nadeschda Mandelstam – Erinnerungen an das Jahrhundert der Wölfe 300 Elias Canetti – Die gerettete Zunge 301 John Bayley – Elegie für Iris 301 Ursula K Le Guin – Keine Zeit zu verlieren 301 Ruth Klüger – weiter leben Eine Jugend 302 Irvin D Yalom – Wie man wird, was man ist 302 Michelle Obama – Becoming 302 Saša Stanišić – Herkunft 303 Kapitel 21 Zehn Floskeln, die sich weise Menschen lieber abgewöhnen sollten 305 »Das wird schon wieder!« 305 »Das Leben geht weiter!« 306 »Hauptsache gesund!« 306 »Ich weiß, wie du dich fühlst!« 306 »Aber sonst geht’s gut?« 306 »Ich will ja nichts sagen, aber …« 307 »Man wird ja nicht jünger!« 307 »Also, wenn du mich fragst …« 307 »Das Leben ist kein Wunschkonzert!« 307 »Da musst du halt durch!« 307 Stichwortverzeichnis 309 Inhaltsverzeichnis 19
£999.99
Wiley-VCH Verlag GmbH Nachhaltig & ökologisch leben für Dummies
Book SynopsisEin sauberes Zuhause, ohne die Umwelt zu belasten? Frische Kleidung und trotzdem ein reines Gewissen? Mobil sein ohne allzu viel Feinstaubbelastung und Co2-Ausstoß? Bio-Lebensmittel aus der Region kaufen, Plastikverpackungen vermeiden, Energie- und Wasser sparen ... Was Sie täglich tun können, damit Ihr ökologischer Fußabdruck möglichst umweltfreundlich ausfällt, erfahren Sie in diesem Buch.Trade Review"Der Ratgeber enthält grundlegende Informationen zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit und bietet gleichzeitig eine Fülle an konkreten Anleitungen und ideen, wie man sich und seinen Lebensstil dafür sensibilisiert: täglich, mittelfristig und langfristig. ..." Lesen-oder Vorlesen 07. 01. 2020) "... eigent sich dieses Buch gut als Nachschlagewerk für Menschen, die schon einiges Wissen haben und konkret nach Themen schen." (kaenguru-online.de 10.9.2019) "Fünf Teile und 24 Kapitel mit Tipps: Wer es mit einem nachhaltigen Lebensstil ernst meint, macht mit diesem Buch nicht falsch. ... Jede der mehr als 300 Seiten ist prall gefüllt mit praktischem Wissen." (Leo Magazin in der Rheinpfalz Zeitung 27.12.2019) "Das Handbuch für ein nachhaltiges Leben: Das Buch "Nachhaltig und ökologisch leben für Dummies"im praktischen Format steckt voller wertvoller Tipps für ein nachhaltiges Leben. Es kommt ohne den gesellschaftspolitischen und spirituellen Ballast aus, den es zu diesem Thema oftmals dazugibt. Küntzel beschränkt sich auf Fakten und alltagstaugliche Life-Hacks, weshalb das Handbuch in jeden Haushalt gehört." (hab-mehr-vom-leben (at)de 5. November 2019 Table of ContentsÜber die Autorin 7 Einleitung 19 Über dieses Buch 19 Wie Sie dieses Buch verwenden 20 Was Sie nicht lesen müssen 20 Törichte Annahmen über die Leser 21 Wie dieses Buch aufgebaut ist 22 Teil I: Das können Sie täglich tun 22 Teil II: Plastik, Papier, PC und Putzmittel: Werkstoffe und Werkzeuge ökologisch einsetzen und nutzen 22 Teil III: Das können Sie mittelfristig tun 23 Teil IV: Freunde fürs Leben: langfristiges Denken und Handeln 23 Teil V: Der Top-Ten-Teil 24 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24 Wie es weitergeht 24 Teil I: Das können Sie täglich tun 25 Kapitel 1 Aufstehen, Zähne putzen! 27 Ein Wort vorab: Hygiene und Gesundheit 27 Drei Minuten Zähne putzen 30 Die Zahnbürste 30 Zahnpasta 31 Zahnseide, Interdentalbürsten und Zungenschaber 32 Mundwasser 33 Wasser marsch! Duschen, Baden, Spülen 33 Mit Schaum, Shampoo und Seife: sauber und duftig in den Tag 35 Inhaltsstoffe 37 Naturkosmetik selber machen 39 Die Schachtel in der Schachtel: Verpackungen 41 Kapitel 2 Frühstück mit gutem Gewissen und guter Laune 45 Die erste Mahlzeit des Tages 46 Kaffee oder Tee? 47 Filterkaffee, die beliebteste Variante 48 Kaffeedrücker – French oder Dänisch 49 Italienische Espressokanne – ein Hauch von Urlaub 49 Für sporadische Kaffeetrinker: die Padmaschine 49 Kapselkaffee: en vogue, aber nicht unbedenklich 50 Für Hobby-Baristas: Siebträgermaschinen 50 Teefilter für Engländer und Kontinentaleuropäer 51 Was kommt auf den Tisch? 51 Wasser und Sprudel 55 Wassersprudler 56 Müll trennen – einfach unerlässlich, nicht nur von Gesetzes wegen 56 Papier recyceln, nicht nur dem Wald zuliebe 57 Glas – zerbrechlich, aber zum Recyceln sehr gut geeignet 58 Wertstoffe – allerhand Verbundenes 58 Bio-Abfall für Gas und Erde 59 Aus Restmüll wird Wärme 60 Kapitel 3 Gut angezogen und ökologisch wie aus dem Ei gepellt 61 Leinen oder Leder? Die Vielfalt der Stoffe 64 Baumwolle – durstig und beliebt 64 Leinen knittert edel und ist schadstoffarm 65 Robuste Faser: Hanf 65 Tierisch gutes Naturprodukt: Wolle 65 Mikrofasern, Kunstfasern: wenig durstig, aber energieintensiv 66 Leder – langlebiges Naturprodukt 66 Wie viel Wasser steckt im T-Shirt? 68 Der Preis der Kleidung 69 Alles neu macht der Mai? Von Kleiderbörsen und Secondhandläden 70 Buntes Treiben: Flohmarkt 70 Keineswegs zweite Wahl: Secondhandläden 70 Kleidertausch – ein beliebtes Karussell 71 Tolle Idee: Kleidung leihen und verleihen 71 Onlinebörsen – Kleidung, keine Aktien 71 Kapitel 4 Mahlzeit! 73 Wenn es schnell gehen muss: gesundes Fastfood 73 Bestens vorbereitet: von Pausenbrot bis Henkelmann 76 Müllfrei im Supermarkt 78 Kaffee im Laufschritt: Coffee to go 79 Kollektiv kochen im Büro 81 Kapitel 5 Zu Tisch! 83 Schnippeln und Schmurgeln: vom Zubereiten und Kochen 83 Jedem Topf sein Deckel 84 Kochen in der Kiste: Uromas Kochkiste neu entdeckt 84 Volldampf voraus: Schnellkochtopf und Dampfgarer 86 Zurück zum Festtagsbraten: viel Gemüse, wenig Fleisch 88 Fisch mit Siegel 90 Reis, Nudeln oder Kartoffeln? 91 Was vom Essen übrig bleibt: Resteverwertung 92 Konservieren: einmachen, einkochen, einfrieren 94 Foodshare 96 Kompost im Kleinen 98 Gut aufgehoben: Aufbewahrung von Lebensmitteln 99 Praktische Helfer 101 Kapitel 6 Guten Abend, gute Nacht 103 Ins rechte Licht gesetzt: Lampen 103 Halogenlampen – fast verboten 105 Energiesparlampen – der Name ist Programm 105 Licht aus Kristallen: LED-Lampen 106 Nicht nur für Frischluftfanatiker wichtig: richtiges Lüften 107 Wie man sich bettet, …: Matratze und Bettzeug 108 Richtig nett ist es nur im richtigen Bett 108 Die Matratze – Komfortzone oder Folterinstrument 109 Bettdecken, Kissen und Bettwäsche – Vielfalt ohne Ende 111 Ständig unter Strom? Power off statt Stand-by 113 Teil II: Plastik, Papier, PC und Putzmittel: Werkstoffe und Werkzeuge ökologisch einsetzen und nutzen 115 Kapitel 7 Alles Plastik, oder was? 117 Schöne bunte Plastikwelt: allgegenwärtiges Plastik 118 Plastik, wo steckst du? 120 Schöner Schein: Plastik und Kosmetik 120 Kaugummi – Plastik mit Pfefferminzgeschmack 122 Konservendosen 123 Plastik – auch in diesen Produkten 123 Plastik ist Plastik ist Plastik? Eine kleine Einführung in die verschiedenen Kunststoffe 124 Verpackt und verschweißt 127 Kapitel 8 Es muss nicht immer Plastik sein: Alternativen zum allgegenwärtigen Kunststoff 131 Ein Leben ohne Plastik? 132 Jute statt Plastik 133 Einsatzmöglichkeiten für Baumwoll-, Jute-und Hanfbeutel 135 Glas statt Plastik 135 Getränkeflaschen – am besten Mehrweg 135 Aufbewahrungsgläser 137 Edelstahl statt Plastik 138 Papier statt Plastik – nicht in jedem Fall ökologischer 139 Baum schlägt Erdöl: Holz statt Plastik 139 Nackte Nahrung: Unverpackt-Läden 141 Von vielem etwas 142 So kaufen Sie ein 143 Kapitel 9 Wertstoff Papier 145 Recyclingpapier – Baumschutz im Büro 146 Ab in die (Papier-)Tonne damit 148 Papiertaschentücher, Küchenpapier, Toilettenpapier 149 Lieber mailen, scannen, speichern statt kopieren oder drucken 151 Umweltbewusstes Lesen und Schreiben 152 Zeitschriften, Kataloge und Werbung: zu teuer für die Tonne 153 Rechnungen und Kontoauszüge – weg damit oder ab ins Archiv? 154 Oft überflüssig: Kartons, Verpackungen und Geschenkpapier 155 Kapitel 10 Geräte stromsparend nutzen – öfter mal den Stecker ziehen 157 Stromspar-Tipps für den Kühlschrank 159 Gefriertruhe – so sparen Sie eiskalt Strom 160 Mikrowelle – schnell mal weniger Strom verbrauchen 160 Herd und Backofen – lecker essen bei weniger Energieverbrauch 161 PC und Laptop – Stromsparen on- und offline 162 Smartphone – clever Energie einsparen 163 Waschmaschine – saubere Arbeit bei geringerem Energieverbrauch 163 Wäschetrockner – knochentrocken mit weniger Kilowatt 164 Dampfbügeleisen – Plätten mit Energieeffizienz 164 Kapitel 11 Mit reinem Gewissen: ökologisches Waschen und Putzen 167 Haushaltsreiniger und Waschmittel: was drin ist und wozu 168 Umweltschonende Reiniger 170 Hausgemachte Haushaltsreiniger 172 Viel hilft nicht viel: die richtige Dosierung 174 Nicht Pi mal Daumen, sondern genau: Waschmittel richtig dosieren 175 Darf es ein Spritzer mehr sein? Putz- und Spülmittel richtig dosieren 177 Wisch und weg: Lappen und Tücher 177 Ex und hopp: Einwegprodukte 180 Teil III: Das können Sie mittelfristig tun 183 Kapitel 12 Der Wocheneinkauf 185 Planung ist alles 185 Familien- oder Portionspackung? Die Tricks der Supermärkte 188 Immer links herum: Wegführung mit System 191 Markttag: schlendern und schlemmen 193 Marktschwärmer: Wochenmarkt auf Bestellung 194 Paprika im Paket: online einkaufen 195 Kapitel 13 Immer im Visier: die Finanzen 197 Das gute alte Haushaltsbuch – aktuell wie anno dazumal 198 So arbeiten Sie mit dem Haushaltsbuch 199 Die Ausgaben unter die Lupe nehmen 202 Kosten nach ökologischen Gesichtspunkten planen 205 Kapitel 14 Aus Alt mach immer wieder Neu: Rohstoffe und Recycling 207 Der Recycling-Code 207 Rohstoffe retten: aus Schrott wird Goldgrube 209 So werden Sie zum Rohstoff-Retter 212 Zwischen Saisonartikel und langem Leben: Textilien 212 Batterien und Akkus: unabhängige Energiequellen 213 Glas: bunte Transparenz 215 Brillen 216 Korken: wenn die Flasche den Hals voll hat 217 Kapitel 15 Nie schief gewickelt: Babywindeln und andere Hygieneartikel 219 Tasse statt Tampons 220 Wie funktioniert eine Menstruationstasse? 221 Naturschwamm statt Tampon 222 Binden und Slipeinlagen aus Stoff 223 Vorurteil und Vorteil 223 Die etwas andere Unterhose: Menstruationsslips 224 Richtig gewickelt: Wegwerfwindeln und Stoffwindeln 225 Kapitel 16 Natürlich heilen 229 Omas Hausapotheke: Tee statt Tabletten 229 Erkältungen: Husten, Schnupfen, Heiserkeit 231 Husten: bellen wie ein Hund 231 Schnupfen: wenn die Nase läuft 232 Halsschmerzen: wenn der Rachen brennt 234 Fieber: heiße Birne 235 Magen-Darm: Bauchgrimmen und Brechreiz 236 Selbst hergestelltes Elektrolytgetränk 237 Tee: warme Wohltat 237 Schonkost 238 Schmerzen: Stechen im Ohr und Hämmern im Kopf 238 Mit Gewürznelken gegen Zahnschmerz 239 Zwiebeln auf die Ohren 239 Pfefferminze für die Schläfe 239 Wenn die Haut juckt: Stiche und Sonnenbrand 240 Teil IV: Freunde fürs Leben: langfristiges Denken und Handeln 243 Kapitel 17 Alles elektrisch: mit Stecker und Strom 245 Woher kommt der Strom? 245 Immer auf dem neuesten Stand? 247 Immer sparsam? Stromsparende Geräte anschaffen 248 Immer Ärger? Wartungsarme Geräte anschaffen 249 Immer weg damit? Reparieren statt wegwerfen 251 Immer vorbildlich: Altgeräte entsorgen 252 Smart Home – Sweet Home? Braucht mein Kühlschrank Internet? 253 Alles meins? Leihen statt Kaufen 255 Kapitel 18 Möbel und Bodenbeläge 257 Möbel aus heimischen Hölzern 257 Zertifiziertes Holz 259 Wenn Möbel müffeln: Dämpfe und Schadstoffe 260 Was vom Baum übrig bleibt: Verwertung von Restholz 261 Aufmöbeln: zwischen Erbstück und Upcycling 262 Bester Boden: Parkett, Laminat, Linoleum & Co. 263 Kapitel 19 Sparsam heizen – auch für Frostbeulen 267 Zwischen wohliger Wärme und angenehmer Kühle 268 Öl, Gas oder Holz? 270 Wann ist eine neue Heizung fällig? 272 Zusatzheizungen: Radiator, Konvektor und Heizstrahler 273 Kapitel 20 Mobil mit Auto und Bahn, Rad und Bus 275 Mobil mit Bahn und Bus: fix mit Flix, sparen mit der Bahn 275 Eine gute Figur machen: Fahrrad fahren 277 Meins, Deins, Unsers: Carsharing 278 Guten Morgen, Kollege: Fahrgemeinschaften bilden 279 Freiheit auf vier Rädern? Auto fahren 280 Zum Tanken an die Steckdose: Elektroautos 281 Klimaanlage und Verbrauch 281 Sparsam fahren – Geld sparen 282 Flugreisen 283 Kapitel 21 Gut isoliert – im Sommer kühl, im Winter warm 287 Alles nur Fassade 287 Natürliche Dämmstoffe 289 Dach und Decken dämmen 290 Heizkörper: optimale Wärmeausbeute 291 Rund ums Fenster: Rollläden, Jalousien, Vorhänge, Zugluftstopper 292 Kapitel 22 Fast autark 295 Solaranlage: Strom und Warmwasser vom Dach 295 Regenwassernutzung: weiches Wasser 297 Teil V: Top-Ten-Teil 299 Kapitel 23 Zehn wichtige Öko-Siegel 301 Blauer Engel 302 Fairtrade 303 EU-Bio-Logo 305 FSC-Label 306 PEFC-Label 307 MSC-Label 308 EU Ecolabel 309 EU-Energielabel 310 Grüner Strom-Label, Grünes Gas-Label 311 OK-Power-Label 312 Kapitel 24 Zehn Tipps für ein ökologisches Leben 313 Die Annahme verweigern 313 Weniger ist mehr 314 Einmal ist keinmal: wiederverwenden 316 Recyceln 317 Kompostieren 317 Unverpackt einkaufen 318 Plastik vermeiden 319 Reparieren statt wegwerfen 319 Selbermachen 321 Einkäufe planen 321 Stichwortverzeichnis 323
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Wiley-VCH Verlag GmbH Zwänge meistern für Dummies
Book SynopsisZwangsstörungen sind verbreiteter als man meinen sollte. Wenn Sie glauben, entsprechende Symptome bei sich beobachtet zu haben oder befürchten, dass jemand, der Ihnen am Herzen liegt, unter Zwangsstörungen leidet, ist dies das richtige Buch für Sie. Es erklärt, was eine Zwangserkrankung ausmacht und welche typischen Symptome und Formen es gibt. Außerdem stellt es verschiedene Behandlungsansätze vor, darunter die Kognitive Verhaltenstherapie, Exposition mit Reaktionsmanagement und die medikamentöse Therapie. Vor allem aber zeigt es Betroffenen und Angehörigen, wie sie Unterstützung finden und ihre Situation verbessern können.Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einleitung 21 Über dieses Buch 22 Eine wichtige Botschaft an unsere Leser 22 Konventionen in diesem Buch 22 Was Sie nicht lesen müssen 23 Törichte Annahmen 23 Wie dieses Buch aufgebaut ist 24 Teil I: Zwangsstörungen im Einzelnen 24 Teil II: Erste Behandlungsschritte wagen 24 Teil III: Zwangsstörungen überwinden 24 Teil IV: Spezifische Symptome von Zwangsstörungen 25 Teil V: Von Zwangsstörungen betroffenen Menschen helfen 25 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 25 Teil VII: Anhänge 25 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26 Wie es weitergeht 26 Teil I Zwangsstörungen: Die Grundlagen 27 Kapitel 1 Ein erster Blick auf Zwangsstörungen 29 Was sind Zwangsstörungen? 30 Unter Scham leiden 30 Mit Risiken kämpfen 31 Was Zwangsstörungen kosten 32 Die Medien als Einflussfaktor 32 Behandlungsoptionen für Zwangsstörungen 34 Mit der Kognitiven Verhaltenstherapie das Denken verändern 35 Achtsam an Zwangsstörungen herangehen 35 Verhalten durch ERM verändern 36 Zwangsstörungen mit Medikamenten zügeln 37 Unter Zwängen leidenden Menschen helfen 38 Kapitel 2 Zwangsstörungen näher betrachtet 41 Zwangsstörungen: Was ist was? 42 Der Angstzyklus bei Zwangsstörungen 42 Denken und glauben 44 Impulse 45 Die beiden Seiten der Zwangsstörung betrachten 46 Über Zwangsgedanken nachdenken 46 Zwangshandlungen abhandeln 49 Verschiedene Zwangsstörungstypen 50 Zweifel, Ängste und Ungewissheiten 51 Verunreinigungen, Bakterien und Dreck 52 Sammeln und Horten 53 Scham, Peinlichkeit und als unangemessen empfundene Gedanken und Verhaltensweisen 53 Aberglaube und Rituale 55 Symmetrie und Perfektionismus 55 Zwangsstörungen gegen allgemein übliche Sorgen abgrenzen 56 Als zwangsgestört diagnostiziert werden 58 Selbstdiagnosen vermeiden 59 Fehldiagnosen vermeiden 59 Kapitel 3 Verwandte und Begleiter von Zwangsstörungen kennenlernen 61 Verwandte Störungen 61 Körperdismorphe Störung: Ein stark gestörtes Selbstbild 62 Hypochondrie: »Ich glaube, ich bin wirklich krank« 64 Trichotillomanie: Sich die Haare ausreißen 65 Tics und Gille-de-la-Tourette-Syndrom: Unwillkürliche Laute und Bewegungen 67 Hautzupfen und Nägelkauen 69 Essstörungen: Große Angst vor Fett 70 Störungen der Impulskontrolle: Unaufhaltsame schlechte Angewohnheiten 72 Begleiter von Zwangsstörungen erkennen 73 Stimmungsstörungen 73 Angststörungen 74 Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) 74 Substanzenmissbrauch 75 Persönlichkeitsstörungen 75 Kapitel 4 Die Rolle des Gehirns 77 Die Rolle des Gehirns bei Zwangsstörungen 77 Genetische Faktoren mit Zwangsstörungen assoziieren 78 Ein Blick in Ihren Kopf 78 Die Gehirnregionen unter der Lupe 80 Der Hirnstamm 81 Das Mittelhirn 82 Das Zwischenhirn 82 Das Vorderhirn 83 Die Schaltkreise des Gehirns erkunden 85 Gedanken von Gehirnzelle zu Gehirnzelle übertragen 86 Kommunikation mit Elektrizität und Chemie 87 Serotonin, Dopamin und Glutamat 87 Kapitel 5 Zwangsstörungen entwickeln und verstärken 91 Zwangsstörungen als Kind oder Erwachsener entwickeln 92 Zwangsstörungen entwickeln sich früh 92 Zwangsstörungen als Erwachsener entwickeln 98 Zwangsstörungen positiv und negativ verstärken 98 Zwangsstörungen durch positive Verstärkung unterstützen 99 Zwangsstörungen negativ verstärken 99 Positive und negative Verstärkung: doppeltes Pech 101 Zwangsstörungen durch schädliches Denken verschlimmern 102 Risiken werden zu hoch eingeschätzt 103 Unsicherheit wird nicht akzeptiert 104 Alles muss perfekt sein 104 Gedanken sollen kontrolliert werden 105 Sich zu viel Verantwortung aufladen 105 Gedanken werden als real betrachten 106 Magisch und unlogisch denken 106 Teil II Auf Dem Weg Zur Behandlung 107 Kapitel 6 Behandlungshindernisse überwinden 109 Erkennen, dass Widerstand zwecklos ist 109 Angst vor der Behandlung 110 Den Therapieerfolg sabotieren 114 Das Schlimmste von sich selbst annehmen 117 Widerstand als überwindbar und Veränderungen als gut erkennen 119 Den Veränderungsprozess begrüßen 119 Der Selbstbehinderung ein Schnippchen schlagen 122 Veränderungshürden abbauen 124 Schritt für Schritt vorangehen 126 Kapitel 7 Professionelle Hilfe finden 127 Die Hilfe finden, die Sie brauchen 127 Informationen über Zwangsstörungen sammeln 128 Sich von Familie, Freunden und andere Personen helfen lassen 130 Einen Therapeuten finden, der Ihnen helfen kann 130 Wissen, was bei einer Therapie auf Sie zukommt 135 Die Therapie vertraulich halten 136 Zwangsstörung diagnostizieren 137 Dem Therapeuten gegenüber ehrlich sein 138 Ihren Therapeuten bewerten 139 Teil III Zwangsstörungen Überwinden 141 Kapitel 8 Zwangsgestörtes Denken mit der Realität konfrontieren 143 Interpretationen mit der Wirklichkeit abgleichen 144 Häufig vorkommende Typen zwangsgestörter Verzerrungen 144 Verzerrtes Denken mit Kognitiver Verhaltenstherapie korrigieren 144 Irrationale Zweifel loswerden 145 Die Überschätzung von Risiken beenden 149 Die Vorstellung überdenken, dass Gedanken echte Macht haben 151 Fakten und Gefühle auseinanderhalten 154 Das Bedürfnis nach Perfektion überwinden 154 Zwangsgedanken umgehen 155 Sich von einem übersteigerten Verantwortungsgefühl befreien 157 Zwangsgestörtes Denken durch neue Geschichten verdrängen 160 Zwangsstörungsähnliche Geschichten erfinden 162 Ihre eigenen Zwangsstörungsgeschichten schreiben 163 Zwangsstörungsgeschichten bewerten und neu schreiben 164 Kapitel 9 Das zwangsgestörte Gehirn in den Griff bekommen 169 Die Gedanken getrennt von der Person betrachten 169 Sich achtsame Grundhaltungen aneignen 172 Sich Zeit nehmen, achtsam zu sein 173 Geduld anstreben 173 Nicht länger streben um des Strebens willen 174 Akzeptanz entdecken 174 Gefühle nicht sofort bewerten 176 Hier und jetzt leben 177 Meditieren 178 Atemmeditation 179 Gehmeditation 180 Kapitel 10 Zwangsverhalten mit ERM bekämpfen 183 Grundlagen und Vorteile von ERM 184 Warum und wie ERM funktioniert 184 Vorteile und Nachteile der ERM gegenüberstellen 186 Alternativen, wenn ERM nicht geeignet ist 187 Eine ERM-Therapie durchführen 188 Das Zwangsstörungsthema bestimmen 188 Die Zwangsstörungsauslöser aufzählen und den Angstfaktor bewerten 189 Die Zwangsstörungsauslöser auf einer Expositionstreppe anordnen 192 Sich auf die ersten ERM-Schritte vorbereiten 196 Mit ERM die Expositionstreppe hinaufsteigen 197 Den ERM-Prozess steuern 199 Wissen, was geschummelt ist und was nicht 200 ERM-Probleme bewältigen 202 Sich selbst belohnen 204 ERM begrenzen 205 Kapitel 11 Medikamente gegen Zwangsstörungen erwägen 207 Entscheiden, ob Medikamente infrage kommen 207 Einen Gesundheitscheck durchführen 208 Mit dem Arzt über die Medikamente und die Gesundheit sprechen 208 Gründe für die medikamentöse Therapie von Zwangsstörungen 209 Die Nebenwirkungen und Risiken von Medikamenten verstehen 211 Medikamente, die bei Zwangsstörungen infrage kommen 212 Serotonin sammeln mit SSRIs 213 Trizyklische Antidepressiva ausprobieren 214 Andere Medikamente ergänzen 214 Kapitel 12 Rückfälle bewältigen 217 Das Rückfallrisiko kennen 217 Rückfallquoten bei medikamentöser Therapie 218 ERM-Rückfallquoten 218 Rückfallquoten bei Kognitiver Verhaltenstherapie und Achtsamkeit 219 Positiv auf Rückfälle reagieren 219 Strategien gegen Rückfälle 220 Den Unterschied zwischen einem Lapsus und einem Rückfall erkennen 220 Die Behandlung verlängern 222 Ihre Sitzungen allmählich ausschleichen 223 Einen Probealarm inszenieren 224 Wachsam bleiben 224 Besonders problematische Überzeugungen unter die Lupe nehmen 225 Ereignisse erkennen, die Rückfälle auslösen 226 Teil IV Spezifische Zwangsstörungssymptome 229 Kapitel 13 Zweifel und Kontrollzwänge bewältigen 231 Zweifel in Kategorien einordnen 231 Das eigene Zuhause durch Fahrlässigkeit beschädigen 232 Anderen durch Fahrlässigkeit schaden 233 Anderen durch fahrlässiges Fahren Schaden zufügen 234 Ihrer Gesundheit durch Fahrlässigkeit schaden 235 Kontrollverhalten in Kategorien einordnen 236 Offen sichtbares Kontrollverhalten 236 Geistiges Kontrollverhalten 236 Andere zu Kontrollverhalten auffordern 237 Zweifel und Kontrollverhalten in die Schranken weisen 237 Erster Schritt: Nach Signalen, Auslösern und Vermeidungsverhalten suchen 237 Zweiter Schritt: Zwangsgedanken identifizieren 238 Dritter Schritt: Zwangshandlungen zusammenstellen 238 Vierter Schritt: Zwanghafte Zweifel bezweifeln 240 Fünfter Schritt: Zweifeln und Kontrollverhalten mit ERM auf den Leib rücken 242 Kapitel 14 Zwangsstörungsbedingte Scham besiegen 245 Überblick über schambesetzte Zwangsgedanken 246 Angst vor Kontrollverlust 246 Die eigene sexuelle Identität infrage stellen 250 Religiöse und moralische Überzeugungen ins Extreme steigern 251 Schambesetzte Zwangsgedanken behandeln 251 Zwangsgestörtes Denken durch eine Klärung der Beweislage verändern 252 Schambesetztes Zwangsstörungsverhalten mit ERM verändern 254 Ergänzende Behandlungsoptionen bei schambesetzten Zwangsgedanken 257 Sich anderen offenbaren 258 Mit »Außer-Dienst-Phasen« experimentieren 258 Selbstkritische und selbstakzeptierende Perspektiven gegenüberstellen 259 Kapitel 15 Ordnungszwänge durcheinanderbringen 261 Ständig getrieben sein, alles »genau richtig« zu machen 262 Dem Leben Ordnung und Symmetrie aufzwingen 264 Es so lange versuchen, bis es »genau richtig« ist 265 Ordnungszwängen entgegentreten 266 Ihr Denken neu ordnen 266 Anders auf Wiederholungen reagieren 269 Kapitel 16 Zwanghaftes Horten loswerden 273 Was in die Kategorie zwanghaftes Horten fällt 273 Ausprägungen zwanghaften Hortens 274 Die Konsequenzen zwanghaften Hortens sehen 275 Problematische Denkweisen aufdecken 277 Ungewöhnliche Sammlungen zusammenstellen 278 Zwanghaftes Horten behandeln 279 Kosten und Nutzen gegeneinander abwägen 280 Überzeugungen in Bezug auf das Horten infrage stellen 282 Gedanken bekämpfen, die zum Sammeln anregen 284 Organisieren lernen 285 Behalten oder Wegwerfen: Neue Strategien entwickeln 285 Der Anhäufung widerstehen 286 Sich vorstellen, Sachen wegzuwerfen 287 So richtig ausmisten 287 Kapitel 17 Abergläubische Zwangsstörungen entlarven 289 Wenn Aberglaube zur Zwangsstörung wird 290 Verbreitete Zwangsgedanken und Rituale bei abergläubischen Zwangsstörungen 291 Anders über abergläubische Zwangsgedanken denken lernen 293 Konkurrierende abergläubische Überzeugungen erfinden 294 Anders mit Unbehagen umgehen 296 Abergläubische Überzeugungen mit ERM entmachten 297 Erschreckende abergläubische Überzeugungen konfrontieren 298 Kapitel 18 Begleiter von Zwangsstörungen erkennen 299 Zählen, anzählen und auszählen 300 Dem Zählzwang widerstehen 301 Berührungen auf die Finger hauen 301 Die Berührungen durcheinanderbringen 302 Die Berührungen einstellen 302 Kritzeleien durchstreichen 302 Anders kritzeln 303 Dem Kritzeldrang widerstehen 303 Der Langsamkeit Beine machen 303 Abläufe durcheinanderbringen 304 Auf die Tube drücken 305 Kapitel 19 Impulskontrollstörungen bewältigen 307 Impulskontrollstörungen durch Verhaltensänderungen verringern 308 Sich impulsives Verhalten bewusst machen 309 Impulskontrollstörungen durch Entspannung auflösen 309 Probleme mit der Impulskontrolle durch etwas anderes umgehen 312 Positive Ergebnisse bei der Überwindung von Impulskontrollstörungen verstärken 313 Impulskontrollstörungen durch Veränderungen des Denkens eindämmen 313 Gründe für Veränderungen finden 314 Hoffnungslosigkeit vertreiben 314 Von Klagen über die Ungerechtigkeit des Lebens ablassen 316 Unterstützende Selbstaussagen formulieren 316 Impulskontrollstörungen mit ERM bewältigen 317 Impulskontrollstörungen mit Medikamenten behandeln 317 Teil V Zwangsgestörten Menschen Helfen 319 Kapitel 20 Zwangsstörungen bei Kindern 321 Zwangsstörungen bei Kindern verstehen 321 Mögliche Symptome erkennen 322 Normale Gesundheits- und Wachstumsprobleme ausschließen 323 Die Auswirkungen von Zwangsstörungen beobachten 326 Probleme zu Hause 326 Probleme in der Schule 327 Probleme mit Freunden 327 Die richtige Hilfe für das Kind finden 328 Kapitel 21 Kindern helfen, Zwangsstörungen zu überwinden 329 Ihr Kind von seiner Zwangsstörung getrennt betrachten 330 Ihrem Kind helfen und mit dem Therapeuten zusammenarbeiten 331 Die Elternrolle anders gestalten, ohne ein Therapeut zu sein 332 Ihre Gefühle in Schach halten 333 Mit dem Therapeuten zusammenarbeiten 334 Zwangsstörungen anderen erklären 338 Teil VI Top-Ten-Teil 341 Kapitel 22 Zehn schnelle Hilfen bei Zwangsstörungen 343 Besser atmen 343 Verzögerungen einbauen 344 Sich ablenken 344 Unbehagen akzeptieren 344 Jede Konfrontation zählen 345 Sich bewusst machen, dass es Ihre Zwangsstörung ist und nicht Sie 345 Merksätze aufschreiben 345 Sich einer Selbsthilfegruppe anschließen 345 Meditieren 346 Ein heißes Bad nehmen 346 Kapitel 23 Zehn Dinge, die Sie tun können, wenn es Ihnen besser geht 347 Sich selbst verzeihen 347 Nach Sinn suchen 348 Familienbande stärken 349 Freunde finden 349 Auf andere zwangsgestörte Menschen zugehen 349 Anderen helfen 350 Sport treiben 350 Etwas Neues lernen 351 Hobbys ausüben 351 Gesunden Spaß finden 351 Teil VII Anhänge 353 Anhang A Weitere Quellen 355 Bücher über Zwangsstörungen für jedermann 355 Bücher über Zwangsstörungen für Experten 356 Bücher zu Depressionen und Angststörungen 356 Vertrauenswürdige Websites zu Zwangsstörungen und anderen Problemen 357 Anhang B Übungsvordrucke 359 Kosten-Nutzen-Analyse 359 Selbstbehinderungen überwachen 360 Gestufte Exposition 361 Ihre ERM-Fortschritte protokollieren 362 Stichwortverzeichnis 365
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Wiley-VCH Verlag GmbH Grosseltern werden für Dummies
Book SynopsisEgal ob lange ersehnt oder völlig unerwartet? Wenn Ihr Kind ein Kind bekommt, finden Sie sich plötzlich in einer völlig neuen Rolle wieder: Sie werden Großeltern und eine spannende Zeit liegt vor Ihnen! Doch die Erziehung Ihrer eigenen Kinder ist schon lange her und Sie wissen gar nicht mehr so richtig, wie Sie mit Babys und Kleinkindern umgehen sollen? Keine Sorge, dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Familie unterstützen können, ohne selbst dabei zu kurz zu kommen und wie Sie von Anfang an eine wunderbare Beziehung zu Ihrem Enkel aufbauen. Natürlich erfahren Sie auch, wie Sie mit Krankheitsfällen umgehen, wie Sie ein Nachmittag organisieren können und vieles mehr.Table of ContentsÜber die Autoren 5 Einleitung 17 Über dieses Buch 17 Konventionen in diesem Buch 18 Was Sie nicht lesen müssen 19 Törichte Annahmen über den Leser 19 Wie dieses Buch aufgebaut ist 19 Teil I: Die Ankündigung 19 Teil II: Es ist da! Hurra! 20 Teil III: Sind Sie nun etwa schon ein Vorfahre? 20 Teil IV: Eine erfüllende Beziehung? 20 Teil V: Ihre Rechte und Pflichten als Großeltern 21 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 21 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 21 Wie es weitergeht 22 Teil I Die Ankündigung 23 Kapitel 1 Ein neuer Lebensabschnitt beginnt 25 Ihr Kind ist tatsächlich erwachsen geworden … 25 … dank Ihnen, unter anderem … 26 … aber an der Seite von jemand anderem! 27 Was für eine freudige Nachricht! 28 Im Herbst des Lebens einen neuen Frühling erleben 28 Kapitel 2 Und was, wenn es komplizierter wird als gedacht? 31 Sie haben nicht darum gebeten 31 Für Männer ist es oft etwas schwer zu verdauen … 32 … aber auch Frauen fällt es nicht leicht! 32 Sie gehören zum alten Eisen? 33 Ihr neuer Platz in der Generationenkette 33 Ihnen passiert etwas ganz Wunderbares! 33 Ihre Kinder werden immer Ihre Kinder bleiben 33 Sie befürchten, man könnte zu viel von Ihnen erwarten? 34 Wenn Sie noch aktiv sind 34 Wenn Sie bereits im Ruhestand sind 35 Sie haben Angst, vergessen zu werden? 37 Manchmal sind Sie zu weit entfernt 37 Manchmal sind Sie ganz in der Nähe, aber … 37 Seien Sie geduldig 38 Kapitel 3 Achten Sie auf Ihre Reaktionen 41 Sie haben das Recht, alles zu sagen, aber bitte nicht vor Ihren Kindern 41 Als Mann 42 Als Frau 43 Ihr Partner ist Ihr Verbündeter 44 Dafür sind Freunde da! 46 Kapitel 4 Auch vor der Geburt werden Sie gebraucht – aber nicht zu viel! 47 Der Kreis schließt sich 47 Ausnahmesituationen 47 Wenn die Schwangerschaft Ihrer Tochter oder Schwiegertochter gefährdet ist 48 Wenn das Paar Schwierigkeiten hatte, ein Kind zu bekommen 48 Wenn das Paar in Schwierigkeiten ist oder sich während der Schwangerschaft trennt 48 Wenn eine neue Familie gegründet wird 49 Was ist, wenn … 50 Üben Sie sich in Zurückhaltung 50 Erinnern Sie sich an Ihre eigenen Großeltern 51 Es wird alles gut! 52 Kapitel 5 Auch Sie müssen sich auf die Geburt vorbereiten 53 Eine kleine Auffrischungslektion 53 Sie heißen das junge Paar bei sich willkommen 53 Gehen Sie es behutsam an 55 Eine wichtige Entscheidung: Wie wollen Sie von Ihren Enkelkindern genannt werden? 56 Wenn Sie es eher förmlich mögen 57 Für die Generation der 68er 57 Wenn Sie regionale Vorlieben haben 57 Wenn Sie es verspielt mögen 57 Auf der sicheren Seite 58 Teil II Es Ist Da! Hurra! 61 Kapitel 6 Es ist so weit! 63 Auf der Entbindungsstation 63 Wann sollten Sie hinfahren? 63 Den richtigen Besuchszeitpunkt wählen 64 Was sollten Sie mitbringen? 65 Wie sollten Sie sich verhalten? 67 Ihrer Tochter gegenüber 67 Ihrem Sohn gegenüber 68 Ihrem Schwiegersohn gegenüber 69 Ihrer Schwiegertochter gegenüber 70 Kapitel 7 Die erste Begegnung mit dem Neugeborenen 71 Ihr Enkelkind 71 Sollten Sie das Baby sofort in die Arme nehmen? 71 Oder lieber doch nicht?! 72 Sie werden es mit den anderen teilen müssen 73 Mit den Eltern 73 Mit Ihrem Partner 73 Mit der anderen Familie 74 Familienähnlichkeiten 75 Teil III Sind Sie Nun Etwa Schon Ein Vorfahre? 77 Kapitel 8 Ein Vorfahre im besten Sinne 79 Sie haben viel Erfahrung – geben Sie sie weiter! 79 Sie waren tolle Eltern 79 Aber nun sind Sie auch Großeltern 79 Man braucht Sie – wirklich! 80 Wie Sie helfen können 81 Konkrete Hilfsangebote 81 Wenn Sie als Großelternpaar »in der Krise« stecken 82 Und Sie dachten, Sie würden diesen Mann kennen 82 Dabei stand diese Frau Ihnen doch immer so nahe 83 Sie repräsentieren die Familie 83 Zurück zu den Wurzeln 84 Der Familienstammbaum 85 Kapitel 9 Großeltern? Machen Sie das Beste draus! 87 Sich selbst wiederentdecken … 87 … im damaligen Leben mit Ihren Kindern 88 … in Ihrem eigenen Leben 88 … in Ihrer Partnerschaft 89 Ihre Aufgabe als Großeltern 89 Kapitel 10 Unser Motto: Genießen Sie es! 93 Süßes von Oma und Opa 93 Eine Großmutter mit Zuckerguss? 94 Und was ist mit den Großvätern? 95 Sich mit den Spuren des Alters versöhnen 96 Feuer und Flamme für Ihre neue Aufgabe 97 Wieder hinein ins Abenteuer Erziehung? 98 Man hört Ihnen nicht zu? 99 Teil IV Eine Erfüllende Beziehung? 101 Kapitel 11 Wenn Sie Ihr Enkelkind regelmäßig sehen 103 Bei der Kinderbetreuung aushelfen 103 Am Abend 104 Über Nacht 104 Bei Ihnen oder bei den Eltern zu Hause? 105 Wenn das Kind krank ist 106 Wann sollten Sie sich Sorgen machen? 106 Die Temperatur messen 106 Die Eltern benachrichtigen 107 Den Arzt anrufen oder zum Arzt gehen 108 Medikamente verabreichen 109 Abholung von Kindergarten oder Schule 109 Ihr Enkelkind bei Freizeitaktivitäten begleiten 114 Großeltern als Tagesmutter: Betreuung des Enkelkindes in Vollzeit 115 Kapitel 12 Wenn Sie »weiter weg« leben 117 Wenn Ihr Enkelkind Sie besucht 118 Wenn Sie ein zweites Zuhause haben 118 Ferien mit den Cousins und Cousinen 118 Wenn Sie Ihr Enkelkind besuchen 119 Ganz ohne die Eltern 119 Falls Sie sich im Haushalt der Eltern nicht so gut auskennen 119 Keine Bange, es wird schon alles gut gehen! 120 Wenn Sie allein sind 120 Was, wenn man Sie nicht einlädt? 121 Machen Sie sich nicht zu rar! 121 Kapitel 13 Einen Nachmittag mit Ihrem Enkelkind organisieren 123 Fragen Sie nach dem Programm 123 Die Mahlzeiten 123 Der Mittagsschlaf 126 Aktivitäten mit Ihrem Enkelkind 130 Geben Sie selbst das Programm vor 130 Baden 131 Ein »kleiner Film« gefällig? 132 Und was ist mit der Schule? 139 Gemeinsam »abhängen« 140 Kapitel 14 Sie sind zu nichts verpflichtet! 143 Entscheiden Sie selbst 143 Machen Sie selbst Vorschläge 144 Wenn es nicht so läuft, wie geplant 144 Wie Sie von der Beziehung zu Ihrem Enkelkind profitieren können 145 Machen Sie es sich leicht 146 Lassen Sie keine Schuldgefühle aufkommen 146 Kapitel 15 Geschenke machen 149 Zum Geburtstag 149 Wenn Ihr Enkelkind noch klein ist … 150 Die erste Kerze 150 Wenn Ihr Enkelkind schon älter ist … 150 Zu Weihnachten 151 Der Teufel und der liebe Gott 151 Das wichtigste Fest von allen 152 Spielzeug schenken 153 Spielzeug für Mädchen und Jungen 153 Geschenke, die Eltern nicht so gerne sehen 153 Überraschungen 154 Und was ist mit den anderen Enkelkindern? 154 Tierische Geschenke 154 Geschenke ohne Anlass 157 Sie haben eine Verantwortung 158 Kapitel 16 Rituale 159 Die Rituale der Großeltern 159 Die Rituale der Kinder 160 Dinge, die es »so« nur bei Ihnen zu Hause gibt 161 Ihr Enkelkind hat auch ein Mitspracherecht 164 Grenzen ziehen 165 Die »Regeln« der Eltern 165 Die »Regeln« der Großeltern 165 Zweierlei Maß 166 Hüten Sie sich davor, sich einzumischen … 168 … in die Welt der Eltern 168 … in die Welt der Kinder 169 Wann Sie – ohne zu zögern – eingreifen sollten 169 Die Enkel kommen! 171 Teil V Ihre Rechte Und Pflichten Als Grosseltern 173 Kapitel 17 Ihre moralischen Rechte als Großelternteil 175 Geben – und etwas dafür empfangen 175 Sie verdienen Respekt 175 Sie verdienen Liebe 176 Sie haben das Recht auf ein Privatleben 176 Keine Angst, Schwäche zu zeigen 177 Kapitel 18 Ihre gesetzlichen Rechte als Großelternteil 179 Es liegt Ärger in der Luft … 179 … in der Paarbeziehung der Eltern 179 … zwischen Ihnen und dem Elternpaar 180 SOS – Teenager in Not! 181 Ein Tsunami braut sich zusammen 182 Umgangs- und Besuchsrecht von Großeltern 183 Sorgerecht durch Großeltern 184 Ihre Kinder bleiben Ihre Kinder 185 Aus diesem Kriegszustand wieder herauskommen 185 Kapitel 19 Sonderfälle: Nein zu Tabus! 189 Wenn Sie krank sind 189 Krebs und andere gravierende Krankheiten 189 Die Nachwirkungen 190 Die Last der Jahre 190 Geschieden, neu liiert, verwitwet 191 Sie sind geschieden? Reden wir darüber! 191 Ein neuer Partner 191 Wenn Sie verwitwet sind 192 Enkelkinder und Beerdigung 192 Und was ist nach Ihrem Tod? 193 Es ist normal, darüber nachzudenken 193 Sie werden immer im Herzen Ihres Enkelkindes sein 193 Teil VI Der Top-Ten-Teil 195 Kapitel 20 Zehn Fehler, die Sie nie begehen sollten (aber wahrscheinlich trotzdem machen werden) 197 Die Wahl des Vornamens kritisieren 197 Bei der Geburt Ihres Enkelkindes von der Geburt der eigenen Kinder erzählen 197 Unangemeldet zu Besuch kommen 198 Die beleidigte Leberwurst spielen 198 Bei tiefschürfenden Fragen die Contenance verlieren 198 Den Richter oder Aufseher spielen 198 Einen Geburtstag vergessen 199 Zu lange am Weihnachtsmann oder an der Zahnfee festhalten 199 Sagen, dass Sie alle gleich lieb haben 199 Ausreden erfinden 199 Selbstzufrieden werden 200 Kapitel 21 Die zehn schönsten Momente im Leben von Großeltern 201 Den Kinderwagen über den Spielplatz schieben 201 Onkel (oder Tante) genannt werden 201 Zu früh geweckt werden 202 Ein Ex-Champion sein 202 Als »nostalgisch« wahrgenommen werden 202 Ihre Enkelin zur Prinzessin machen 202 Die Bücher Ihrer Kindheit wieder lesen 203 Geschlechterstereotype abschaffen 203 Cousin-und-Cousinen-Treffen veranstalten 203 Einfach glücklich sein! 203 Kapitel 22 Zehn Aktivitäten, die Sie Ihrem Enkelkind (je nach Alter) vorschlagen können 205 Gemeinsames Backen und Kochen 205 Spiele spielen 205 Im Wasser planschen 206 Am Strand 206 Im Schwimmbad 206 Auf dem Spielplatz spielen 206 Fernsehen 207 Aufführungen besuchen 207 Sportliche Aktivitäten 207 Geschichten und Legenden 208 Vergnügungsparks 208 Nichts tun! 208 Kapitel 23 Zehn Dinge, die Sie als gute Großeltern immer zu Hause haben sollten 209 Zeit für Ihr Enkelkind 209 Nudeln 209 Eiscreme 210 Süßigkeiten 210 Ein Buch zum Vorlesen 210 Einen Garten 211 Eine Schachtel Papiertaschentücher 211 Einen Toilettenaufsatz oder ein Töpfchen 211 Eine Möglichkeit, einen »kleinen Film« vorzuführen 211 Unendlich viel Geduld! 212 Stichwortverzeichnis 213
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Wiley-VCH Verlag GmbH Konzentriert arbeiten für Dummies
Book SynopsisOhne Konzentration ist es beinahe unmöglich, Arbeitsaufgaben zügig und fehlerfrei zu bewältigen. Jeder, der konzentrierter und damit effizienter arbeiten will, wird in diesem Buch eine Vielzahl von praktischen und leicht umsetzbaren Tipps finden. Über das Arbeitsleben hinaus gibt es auch im Privatleben eine Fülle von Situationen, in denen Konzentration sinnvoll ist. Sie haben es selbst in der Hand, Ihre Konzentrationsfähigkeit signifikant zu verbessern und erfolgreicher im Job zu sein. Machen Sie sich auf die Suche nach Ihren persönlichen Ablenkungen und erfahren Sie, wie Sie diese minimieren können. Lernen Sie Ihren beruflichen Alltag so zu organisieren, dass Sie mehr Zeit für konzentriertes Arbeiten haben. Finden Sie heraus, wie Sie motivierter und damit auch konzentrierter arbeiten können. Nutzen Sie bewährte SOS-Strategien, mit denen Sie innerhalb kürzester Zeit Ihre Konzentration verbessern können.Trade Review"Ein klar strukturiertes, motivierend aufgebautes und auch recht ansprechend aufgemachtes Trainingsbuch.Hilfreich für jeden Erwachsenen, der sich vorgenommen hat, in seinem Arbeits-, aber auch im Privatleben konzentrierter zu Werke zu gehen." (EKZ, im September 2020)Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einführung 23 Was eine Zielscheibe mit Ihrem Job zu tun hat 23 Die Folgen von Unkonzentriertheit 24 Eine umfassende Aufbauanleitung für Konzentration 25 Törichte Annahmen über den Leser 26 Wie Sie dieses Buch lesen können 27 Wie das Buch aufgebaut ist 27 Teil I: Was Sie über Konzentration wissen sollten 27 Teil II: Konzentrierter arbeiten 28 Teil III: Konzentrationstipps für spezielle Arbeitssituationen 29 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 29 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 30 Teil I: Was Sie über Konzentration wissen sollten 31 Kapitel 1 Hokusfokus: Konzentrationsfähigkeit ist trainierbar 33 Was eine Taschenlampe mit Ihrer Konzentration zu tun hat 33 Die drei Aufmerksamkeitszustände 34 Eine Definition von Konzentration 35 Warum fokussierte Aufmerksamkeit mühsam ist 35 Die Aufmerksamkeitsfabrik 36 Der Konzentrationsmuskel 37 Konzentration klappt nicht auf Befehl 38 Das Zwei-Phasen-Modell der Konzentration 39 Konzentration hat eine Aufwärmphase 39 Ein Schutzpanzer für Ihre gerichtete Aufmerksamkeit 39 Die Acht-Minuten-Regel 40 Kapitel 2 Warum sich Ihr Gehirn so leicht ablenken lässt 41 Bewusstes Nachdenken ist anstrengend 41 Wie Ihr Gehirn Informationen verarbeitet 43 Ein natürlicher Überlastungsschutz 44 Warum wir in Schubladen denken 45 Faustregeln anwenden 46 Ständige Wachsamkeit rettet Leben 47 Möglichen Gefahren Gehör schenken 47 Deep Work 48 Ein alltagstauglicher Kompromiss 48 Unterbrechungen machen Spaß 49 Aufschieberitis: Der myopische Effekt 49 Motivation hilft 50 Neue Reize sind Belohnungen für Ihr Gehirn 50 Dopamin und das Belohnungssystem im Gehirn 50 Ablenkungen im Kopf 51 Haben Sie sich beim Lesen unterbrechen lassen? 52 Kapitel 3 Das Märchen vom Multitasking 53 Sind Sie Multitasker? 53 Der Begriff des Multitasking 54 Wann Multitasking funktioniert 55 Wann Multitasking nicht funktioniert 55 Lernprobleme durch Multitasking 56 Ablenkungen stören beim Lernen 56 Wie sich Ihr Gehirn etwas merkt 57 Qualitätsverlust durch Multitasking 58 Aufgaben besser nacheinander erledigen 59 Wann es Sinn macht, zwischen Aufgaben zu springen 59 Berufserfahrung ermöglicht mehr Gleichzeitigkeit 60 Aller Anfang ist herausfordernd 60 Arbeitsabläufe zur Routine machen 61 Zu viele Aufgaben im Kopf 61 Kommende Aufgaben belasten Ihr Gehirn 62 To-do-Listen entlasten Ihr Gehirn 62 Kapitel 4 Wie Stress zum Konzentrationskiller wird 65 Die Pest des einundzwanzigsten Jahrhunderts 66 Die Belastungen des Arbeitsalltags 66 Was im Körper bei Stress passiert 67 Warum das Großhirn bei akutem Stress hinderlich ist 68 Konzentrationsschwäche und andere langfristige Stressfolgen 70 Nicht jeder potenzielle Stressor führt zu einer Stressreaktion 72 Ein mittleres Spannungsniveau ist gut für die Konzentration 73 Was Sie gegen den Konzentrationskiller Stress tun können 74 Instrumentelles Stressmanagement: einzelne Stressoren eliminieren 75 Kognitives Stressmanagement: Einstellungen verändern 76 Regeneratives Stressmanagement: Überspannungen reduzieren 77 Defensives Stressmanagement: Stresssituationen meiden 77 Teil II: Konzentrierter arbeiten 79 Kapitel 5 Ablenkungen auf ein Minimum reduzieren 81 Das Geheimnis der erfolgreichen Ablenkung 81 Wie Sie sich vor Ablenkungen schützen können 83 Die Post ist da – Ablenkungen durch E-Mails vermeiden 83 Immer erreichbar – Smartphones im Dauereinsatz 87 Der Umgang mit Geräuschen 89 Ein Ohr für alle Fälle 90 Reizarm, aber nicht reizlos: den Arbeitsplatz gestalten 91 Nackenschmerzen vermeiden 91 Der richtige Bürostuhl 92 Die Höhe Ihres Schreibtischs 92 Sinnvoll positionierte Bürowerkzeuge 93 Möglichst nicht mit dem Rücken zur Tür sitzen 94 Ein aufgeräumter Schreibtisch 95 Genügend Licht am Arbeitsplatz 98 Eine konzentrationsfördernde Raumtemperatur 98 Frische Luft 99 Ungelöste Konflikte vermeiden 99 Warum Konflikte ablenken 99 Konflikte lösen 100 Ablenkungen im Kopf 102 Konzentrationsfördernde Düfte nutzen 103 Weniger abgelenkt durch anregende Düfte 104 Düfte am Arbeitsplatz einsetzen 105 Kapitel 6 Organisierter konzentrierter 107 Entlarven Sie Ihre Zeitdiebe 107 Mehr Zeit für konzentriertes Arbeiten 109 Weniger ist mehr 109 Schneller ist nicht immer besser 110 Nutzen Sie die 25.000-Dollar-Methode 110 Verzetteln Sie sich nicht! 112 Vereinfachen Sie Entscheidungen 114 Nutzen Sie das Pareto-Prinzip 115 Sagen Sie auch mal Nein 118 Fokussierter durch bessere Organisation 120 Telefonate effektiver führen 120 Meetings zeitsparend planen 121 E-Mails effizienter schreiben 122 Antizyklisch planen 123 Kapitel 7 Mit Achtsamkeit zu mehr Aufmerksamkeit 125 Die Bausteine der Achtsamkeit 126 Die bewusste Lenkung der Aufmerksamkeit 126 Die Wertschätzung des Augenblicks 129 Die Fähigkeit, Dinge mit Abstand zu betrachten 130 Achtsamkeitsübungen für den Arbeitsalltag 132 Achtsam in den Tag starten 133 Achtsam sitzen 134 Aufrecht stehen 135 Stufen bewusst gehen 135 Kapitel 8 Fokussierter durch Motivation 137 Der große Bruder der Konzentration 137 Was ist Motivation? 138 Formen der Motivation 138 Entlarven Sie Ihre Demotivatoren 138 Finden Sie Ihre Motivatoren 140 Motivierter arbeiten 141 Setzen Sie sich Ziele 141 Arbeiten Sie mit Deadlines 143 Bearbeiten Sie umfangreiche Aufgaben in Häppchen 143 Sprechen Sie an, was Sie demotiviert 144 Mehr Spaß bei der Arbeit 144 Sorgen Sie für eine gute Arbeitsatmosphäre 148 Belohnen Sie sich 149 Arbeiten Sie mit motivierenden Bildern 149 Denken Sie selbstermutigend 151 Sie müssen nichts 152 Nutzen Sie den Hawthorne-Effekt 153 Machen Sie aus Ihrem Arbeitsplatz eine Wohlfühloase 153 Probieren Sie den Zehn-Minuten-Trick aus 154 Kapitel 9 Wie Ihre innere Uhr die Konzentrationsfähigkeit beeinflusst 155 Das Rätsel der inneren Uhr 155 Die Uhr, die schon immer da war 156 Wie die Hormone Ihren Schlaf-Wach-Rhythmus steuern 157 Von Lerchen, Eulen und anderen Tieren 158 Die Lerchen 158 Die Eulen 159 So ticken Sie 160 Wie Sie Ihren Biorhythmus für mehr Konzentration beim Arbeiten nutzen können 161 Warum unser innerer Taktgeber so selten zum Zug kommt 162 Wie wir im Alltag mehr auf unsere innere Uhr hören können 162 Immer wieder montags 163 Der Social Jetlag der Eulen 163 Warum auch Lerchen unter einem Jetlag leiden können 164 Wie Sie dem Montagsblues die Stirn bieten können 164 Kapitel 10 Wer nicht regeneriert, verliert 167 Pausen sind ein Zeitgewinn 167 Wann Sie Pausen brauchen 168 Was Sie in Pausen tun können 169 Einfach auftanken – die progressive Muskelrelaxation 170 Ein simpler Zusammenhang 170 So funktioniert die progressive Muskelrelaxation 171 Speed Relax – die kürzeste Form der Muskelentspannung 174 Entspannt und konzentriert – das autogene Training 176 Mit dem Kopf Spannungen verändern 176 Das So-tun-als-ob-Prinzip 177 Der Umgang mit Tagesrestgedanken 177 Die sieben Grundformeln des autogenen Trainings 178 Autogenes Training für die Toilettenpause 179 Meditationen für jedermann 180 Einfach genial: Warum Waldbaden so erholsam ist 182 Unter Bäumen verweilen 182 Tipps für einen Waldspaziergang 183 Kapitel 11 Konzentrierter durch ausreichend Schlaf 185 Was Sie über den Schlaf wissen sollten 185 Jeder hat mal schlechte Nächte 186 Das Hormon, das Sie müde macht 187 Wie viel Schlaf Sie brauchen 188 Nachts aufzuwachen, ist normal 189 In fremden Betten ist Ihr Gehirn wachsamer 190 Warum Sie bei einer drohenden Infektion müder sind als sonst 190 Nachtschlaf ist erholsamer als Tagschlaf 190 Belastende Gedanken vor dem Einschlafen ablegen 191 Das Gedankentagebuch 191 Die Mülltüte 191 Visualisieren Sie 192 Zählen Sie etwas 193 Gehen Sie erst schlafen, wenn Sie tatsächlich müde sind 194 Machen Sie bewusst Feierabend 194 Entspannen Sie 195 Der Umgang mit Geräuschen vor dem Einschlafen 196 Ein Schlafzimmer zum Wohlfühlen 198 Weniger ist mehr 198 Wie man sich bettet, so liegt man 198 Die richtige Schlaftemperatur 199 So wenig Licht wie möglich 199 Mit Abendritualen das Einschlafen erleichtern 200 Ein Abendspaziergang 200 Ein warmes Bad 200 Entspannungsmusik hören 201 Den Schlaf durch Wechsel der Kleidung einladen 201 Ein Einschlafgetränk 201 Kapitel 12 Bewegen Sie sich 203 Am liebsten bequem 203 Bewegung – die Wunderwaffe für Ihr Gehirn 205 Bewegung entlastet Ihr Denkzentrum 205 Bewegung fördert Ihre Kreativität 206 Bewegung wirkt Alterungsprozessen im Gehirn entgegen 207 Bewegung verbessert das Zusammenspiel Ihrer Gehirnhälften 208 Bewegung hält Sie gesund 211 Bewegung beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor 212 Bewegung mindert Muskelverspannungen und hilft gegen Kopfschmerzen 212 Bewegung bringt Sie auf andere Gedanken 213 Leichte Bewegungsübungen für den Arbeitsalltag 214 Vor der Arbeitszeit 214 Während der Arbeitszeit 214 In der Mittagspause 215 Nach der Arbeitszeit 216 Kapitel 13 Brainfood – so füttern Sie Ihr Gehirn 217 Das Geheimnis des Brainfoods 218 Komplexe Kohlenhydrate 218 Mehrfach ungesättigte Fette 219 Eiweiß 220 B-Vitamine 220 Mineralstoffe 220 Wasser 221 Die Brainfoodbooster 222 Nüsse: wahre Konzentrationshelfer für Ihr Gehirn 222 Bananen: besser als jeder Energieriegel 223 Avocado: ein Kraftpaket aus dem Obstregal 224 Dunkle Schokolade: Flavonoid macht fit 224 Apfel: mehr als ein runder Leckerbissen 225 Ei: der Brainfoodsnack für unterwegs 226 Wildlachs: ein Omega-3-Wunder 227 Brainfood während der Arbeitszeit 227 Teil III: Konzentrationstipps für spezielle Arbeitssituationen 229 Kapitel 14 Konzentrierter arbeiten im Großraumbüro 231 Der Mythos des Großraumbüros 232 Warum Unternehmen offene Arbeitsräume mögen 232 Herausforderungen für das Arbeiten in offenen Arbeitsräumen 232 Das Großraumbüro konzentrationsfördernd gestalten 234 Schallabsorbierende Gegenstände nutzen 235 Ein Bürostuhl als Klimaanlage 235 Tageslichtlampen nutzen 235 Großraumbüros mit Wohlfühlatmosphäre 236 Spielregeln für ein nervenschonendes Miteinander 236 Survival-Tipps im Großraumbüro 238 Weisen Sie Ihre Kollegen charmant ab 238 Führen Sie Nicht-stören-Signale ein 238 Nutzen Sie flexible Arbeitszeiten 239 Nehmen Sie sich eine Konzentrationsauszeit 239 Schlüpfen Sie in die Rolle eines Sportkommentators 240 Wenden Sie den Spinnentrick an 240 Gesünder im Großraumbüro 241 Kapitel 15 Konzentrierter zuhören in Vorträgen, Konferenzen und Gesprächen 245 Wieso Zuhören oft so schwerfällt 246 Warum Zuhören so wichtig ist 247 Bessere Ergebnisse in Verhandlungen und Verkaufsgesprächen 247 Zeit sparen durch Aufmerksamkeit in Meetings und Vorträgen 248 Wie Ihnen Zuhören besser gelingt 248 Aktiver zuhören in Gesprächen 248 Zuhören trainieren 250 So überleben Sie Ihr nächstes Meeting 251 Identifizieren Sie problematische Konferenzcharaktere 252 Wie Sie Ihre Konzentration in Meetings und Vorträgen erhöhen können 253 Erleichtern Sie Ihren Zuhörern das Zuhören 255 Kapitel 16 Konzentrierter arbeiten in Nacht- und Wechselschichten 257 Warum Nachtarbeit nicht natürlich ist 258 Der Körper unterscheidet zwischen Tag und Nacht 258 Mitten im Leistungstief 258 Höheres Krankheitsrisiko 259 Weniger soziale Kontakte 259 So bleiben Sie im Nachtdienst konzentriert 259 Trinken Sie genug 259 Lassen Sie Ihren Körper und Geist nicht ganz zur Ruhe kommen 260 Schaffen Sie bei monotonen Aufgaben bewusste Momente 261 Gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz so hell wie möglich 262 Vermeiden Sie schwierige Aufgaben in der Nachtschicht 262 Sorgen Sie dafür, dass Sie nach einer Nachtschicht gut schlafen können 262 Tipps für Wechselschichten 263 Identifizieren Sie sich mit der Schichtarbeit 263 Passen Sie Ihren Tagesrhythmus frühzeitig an 263 Vorwärts rotierende Schichten 264 Wünsche äußern 264 Bewegung für Eulen vor einer Frühschicht 264 Tageslicht nutzen 265 Bewahren Sie Ihren Essrhythmus 265 Nutzen Sie Entspannungstechniken 266 Kapitel 17 Konzentrierter arbeiten im Homeoffice 267 Die Herausforderungen im Homeoffice 267 Einen Ort für konzentriertes Arbeiten finden 268 Konzentrierter durch technische Einarbeitung 270 Mit gutem Zeitmanagement Ablenkungen minimieren 270 Wie Sie sich im Homeoffice kleiden sollten 271 Die Verpflegung planen 271 Mitbewohner informieren 271 Der Umgang mit ablenkenden Konflikten im Homeoffice 271 Bewusst Feierabend machen 272 Zeitmanagementtipps bei freier Zeiteinteilung 272 Motiviertes Arbeiten im Homeoffice 273 Konzentrierter von zu Hause arbeiten mit Kindern 274 Kapitel 18 Konzentrierter Lesen 277 Warum Sie regelmäßig in ein Buch eintauchen sollten 277 Lesen beugt Demenz vor 278 Lesen bildet 278 Lesen fördert Ihre Vorstellungskraft 278 Lesen erweitert Ihren Wortschatz 278 Lesen fördert soziale Kompetenzen 279 Lesen kann Ihre neue Schlaftablette sein 279 Lesen ist konzentrationsfördernd 279 Texte schneller lesen 279 Blickspannweite vergrößern 279 Zurückspringen vermeiden 282 Fachtexte besser verstehen und behalten 283 1 Stufe: Überblick verschaffen 284 2 Stufe: Fragen stellen 284 3 Stufe: den Text lesen 285 4 Stufe: das Wesentliche zusammenfassen 286 5 Stufe: Zurückschauen 286 Wache Augen lesen besser 287 Palmieren 287 Der Innen-oben-Blick 288 Roller-Coaster-Fahrt 288 Nah-fern-Übung 288 Augendomino 289 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 291 Kapitel 19 Zehn Konzentrationsspiele für zwischendurch 293 tnegA edneknedsträwkcür reD 293 Rückwärtslesen 294 Alphabet andersherum 295 Palindrome finden 296 Der rotsehende Buchstabenmuffel 298 Anders einkaufen 299 Achtsamer hinhören 301 Das verbotene Wort 303 Bilder abspeichern 304 Atem zählen 304 Sätze bilden 305 Wortketten auffädeln 306 Wolken beobachten 307 Kapitel 20 Zehn SOS-Strategien zur Verbesserung Ihrer Konzentration 309 Gedanken notieren 309 Journaling 311 Briefe schreiben 312 Mind-Mapping 313 Blind schreiben 315 Aufgaben mit der nicht dominanten Hand ausführen 316 Eine Routinetätigkeit erläutern 316 Verlassen Sie die Pfade Ihres Alltags 318 Bewegungspausen einlegen 319 Mit dem Timer in den Kurzurlaub 320 Den Alltag mit Kinderaugen sehen 322 Düfte einfangen 323 Stille wahrnehmen 324 Stichwortverzeichnis 327
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Wiley-VCH Verlag GmbH Minimalismus leben für Dummies
Book SynopsisStellen auch Sie fest, dass zu viel Konsum und Besitz Sie nicht wirklich glücklich macht und Sie sich danach sehnen, die Dinge zu vereinfachen? Selim Tolga zeigt Ihnen, wie das geht. Praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen Ihnen beim Minimalisieren auf allen Ebenen - vom Kleiderschrank über die To-Do-Liste bis hin zum digitalen Konsum. Und auf einmal merken Sie, dass weniger zu haben, nicht Verzicht bedeutet, sondern Ihnen Zeit und Muße für das lässt, was wirklich wichtig ist in Ihrem Leben.Trade Review"...Der Minimalismusexperte Selim Tolga hat ganz konkrete Tipps und Ratschläge parat, mit deren Hilfe jeder einen einfacheren und leichteren Lebensstil führen kann..." (Rhein-Main-Magazin 10/2020)Table of ContentsÜber den Autor 7 Einführung 19 Teil I: Sich bereit machen, Minimalist zu sein 25 Kapitel 1: Den minimalistischen Lebensstil entdecken 27 Kapitel 2: Von materieller Kompensation zur Achtsamkeit 45 Kapitel 3: Ausmistmethoden im Überblick 63 Teil II: Die 4M-Minimalismus-Methode 75 Kapitel 4: Die fünf Gesetze im Minimalismus 77 Kapitel 5: Mindset: Mentale Vorbereitung 91 Kapitel 6: Minimalisieren: Reduktion 101 Kapitel 7: Methodisieren: Ordnungssystem erstellen 125 Kapitel 8: Meistern: So bleiben Sie dran 133 Teil III: Spezialgebiete des Minimalismus 155 Kapitel 9: Über den Kleiderschrank hinaus 157 Kapitel 10: Von der Digitalisierung zum digitalen Minimalismus 169 Kapitel 11: Minimalistische Büroorganisation 185 Teil IV: Das ist alles nicht so einfach 199 Kapitel 12: Mein Umfeld tickt aber anders 201 Kapitel 13: »Ich bin anders« 213 Kapitel 14: Von Sammlern und Chaoten 233 Kapitel 15: Loslassen 243 Teil V: Der Top-Ten-Teil 255 Kapitel 16: Die besten Minimalismus-Aufräumtipps 257 Kapitel 17: Die besten Loslass-Tipps 263 Kapitel 18: Die besten Minimalismus-Tipps 269 Stichwortverzeichnis 277
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Wiley-VCH Verlag GmbH Spaß mit Elektronik für Dummies Junior
Book SynopsisBastelst du gern? Und liebst du es, wenn es leuchtet, piept und blinkt? In diesem Buch erfährst du Schritt für Schritt, wie du mit LEDs, Kondensatoren, Transistoren, Widerständen und anderen elektronischen Bauteilen nützliche und schöne Dinge wie Glückwunschkarten, Geschicklichkeitsspiele, Gespenster, Weihnachtsschmuck und Spielzeugautos basteln kannst. Du wirst von Anfang an auch löten! Nebenher lernst du, was Strom ist, warum man dafür Spannung braucht und wie alles funktioniert. Die Bauteile kannst du dir für wenig Geld im Internet oder im Elektronikmarkt besorgen. Leg einfach los! Bestens geeignet für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren.Table of ContentsEinführung 6 Hallo, zukünftige Elektronik-Profis 6 Über Strom und Spannung 6 Über dieses Buch 6 Über dich 7 Über die Symbole, die wir in diesem Buch verwenden 8 Kapitel 1: Auf die Plätze … 9 Von Elektrizität zur Elektrotechnik 9 Strom: Wie Wasser, aber trocken 10 Spannung: Der Fluss soll fließen können 11 Strom und Spannung messen 12 Stromkreis: Ein Bett für den Stromfluss 13 Batterie: Die Quelle des Stromflusses 14 Von der Elektrotechnik zur Elektronik 20 Rück- und Ausblick 22 Kapitel 2: Was du alles brauchst 23 Werkzeuge erleichtern das Leben 24 Elektronische Bauteile: Was ist wofür? 29 Das Multimeter: Messen, was du nicht siehst 32 Experiment: »Spannung einer Batterie messen« 34 Kinder betet, Vater lötet! 38 Lötanleitung »Drähte verbinden« 39 Lötanleitung »Bauteil auf Platine löten« 43 Alles wieder ab: Anleitung zum »Entlöten« 46 Kapitel 3: Leuchtende Grüße 48 Hier geht dir ein Licht auf 48 Projekt »LED-Glückwunschkarte« 52 Was du brauchst … 53 Jetzt wird gebaut! 54 Mögliche Fehlerquellen 67 Erweiterung: Zwei LEDs sollen leuchten 68 Experiment: »Parallel- und Reihenschaltung« 71 Für richtige Profis 78 Kapitel 4: LED-Geist mit leuchtenden Augen 79 Der Widerstand 80 Experiment »Eine LED und ihr Vorwiderstand« 85 Experiment »Drei LEDs in Reihe und ihr Vorwiderstand« 88 Projekt »LED-Geist« 91 Was du brauchst … 91 Jetzt wird gebaut! 92 Projektvariante »Leuchtende Weihnachtskugel« 101 Was du brauchst 101 Jetzt wird gebaut! 102 Kapitel 5: Heißer Draht 106 Experiment »Optisches Signal mit einer Alarm-LED« 107 Experiment »Akustisches Signal mit Summer« 111 Der Kondensator 113 Experiment »Die Warnsignale nicht übersehen« 114 Projekt »Heißer Draht« 116 Was du brauchst … 117 Jetzt wird gebaut! 118 Kapitel 6: Blinkende Weihnachtskugel 129 Der Transistor 130 Die Blinkschaltung 134 Experiment: Blinkendes Steckbrett 137 Mögliche Fehlerquellen 141 Projekt: Weihnachtskugel mit blinkenden LEDs 142 Was du brauchst … 142 Jetzt wird gebaut! 143 Projektvariante »LED-Geist mit blinkenden Augen« 152 Was du brauchst … 153 Jetzt wird gebaut! 153 Kapitel 7: Elektromobil 156 Der Elektromotor 158 Die Magnetkraft 158 Das elektromagnetische Prinzip 159 Die Spule dreht sich 159 Der Reflexkoppler 161 Ins Innere hineingeschaut 161 Da siehst du Schwarz 162 Die Linienfolger-Schaltung des Elektromobils 163 Projekt: Elektromobil mit Linienfolger-Schaltung 166 Was du brauchst … 167 Jetzt wird gebaut! 168 Und nun? 177 Anhang: Werkzeuge, Bauteile und Bastelmaterial besorgen 179 Werkzeugliste 180 Bauteileliste 183 Stichwortverzeichnis 193 Über die Autorinnen 195
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Wiley-VCH Verlag GmbH Nicht mehr rauchen für Dummies
Book SynopsisSie sind bereit, mit dem Rauchen oder Vapen aufzuhören? Herzlichen Glückwunsch! Laura Smith und Charles Elliott unterstützen Sie dabei. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit handfesten Tipps, wie Sie Ihren ganz persönlichen Ausstiegsplan zusammenstellen können, wie Sie Ihre Motivation aufrecht erhalten, wie Sie am Ball bleiben und wie Sie auch mit Rückschlägen umgehen. Falls Sie Angst haben zuzunehmenmm, zeigen Ihnen die Autoren, wie Sie mit ein wenig Achtsamkeit bei der Ernährung Ihr Gewicht im Zaum halten können. Dieses Buch macht Ihnen Mut, rauchfrei zu werden und zu bleiben.Table of ContentsÜber die Autoren 9 Einleitung 21 Über dieses Buch 21 Törichte Annahmen 22 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22 Wie es weitergeht 23 Teil I: Die Nebelschwaden um das Rauchen und Vapen lichten 25 Kapitel 1 Eine (Über-)Lebensfrage 27 Die Folgen des Menschseins akzeptieren 28 Die Gesundheitskosten des Rauchens aufstellen 29 Eine Finanzaufstellung vornehmen 29 Kostenvergleich mit dem Vapen 29 Ausrechnen, was Sie mit dem gesparten Geld machen können 30 Sich zu trennen, fällt schwer 31 Mit ein bisschen Hilfe lässt sich viel bewirken 31 Einen Plan entwickeln und zweimal überprüfen 32 Das Leben nach der Trennung 33 Versicherung gegen Ausrutscher 34 Den Weg in ein neues Nichtraucherleben weisen 34 Kapitel 2 Rund um den Tabak 37 Abhängigkeit unter der Lupe 38 Ein kurzer Abstecher in die Biologie 40 Psychische Faktoren ins Auge fassen 41 Ihre Tabakabhängigkeit einschätzen 47 Tabak unter der Lupe 49 Tabak in den Körper einschleusen 50 Tabak verbrennen 51 Tabak ohne Verbrennung erhitzen 51 Tabak ohne Verbrennen oder Erhitzen konsumieren 52 Kapitel 3 Die gesundheitlichen Kosten des Tabaks 55 Wie sich Rauchen im Alltag auswirkt 56 Rauchen und Sport 56 Essen und Rauchen 59 Riechen und Rauchen 60 Ein Blick in den Spiegel 60 Zeugungsfähigkeit und Rauchen 61 Wenn Rauchen ernsthaft krank macht 62 Ein Blick auf das Blutgefäßsystem 63 Ein Blick in die Lunge, auch wenn Sie nicht wollen 66 Lungenkrebs 67 Andere Krebsarten 68 Allgemeine Beeinträchtigungen der Gesundheit 69 Kapitel 4 Die Wirkung des Rauchens auf Familien und Gemeinschaften 71 In den eigenen vier Wänden rauchen 71 Die Auswirkungen des Rauchens auf die Umwelt 73 Das Rauchen im Rahmen der Gesetzgebung bekämpfen 74 Teil II: Vapen und E-Zigaretten 77 Kapitel 5 Die Grundprinzipien des Vapens verstehen 79 E-Inhalationsgeräte: die Grundkomponenten 80 Akkus 81 Verdampfer 82 E-Liquids 82 Die Entwicklung der E-Inhalationsgeräte 83 Die erste Generation 84 Die zweite Generation 84 Die dritte Generation 84 Die vierte Generation 86 Pod-Systeme 86 Was dampft denn da? 87 Nikotin 88 Aromen 89 Kapitel 6 Sich die Gefahren des Vapens bewusst machen 91 Die Eine-Million-Euro-Frage: Ist Vapen sicherer als Rauchen? 92 Ein Blick auf die Gefahren des Vapens 93 Abhängig werden 93 Chemische Bedenken 94 Metalle 95 Herz und Kreislauf 96 Lungen 97 Verbrennungen 99 Schwangerschaft und Vapen 99 Krampfanfälle 100 Nikotinvergiftung 100 Passivdampfen 100 Fast wie im Wilden Westen 101 Vapen als Einstieg in herkömmliches Rauchen 101 Kapitel 7 Was Eltern über das Vapen wissen müssen 103 Farben, Aromen und Geräte: Marketing für Kinder 104 Getarntes Vapen 104 Marketing für Kinder 104 Die besonderen Risiken für Kinder erkennen 105 Abhängigkeiten riskieren 105 Anderen Abhängigkeiten den Weg bereiten 105 Kinder erreichen, bevor sie vapen 106 Worauf Sie bei Ihren Kindern achten sollten 108 Mit Kindern über das Vapen reden 109 Einfühlen und zuhören 110 Optimismus fördern 112 Hilfreiche Erziehungsstrategien 114 Kinder beschäftigen 114 Grenzen setzen 114 Ihre Grenzen als Eltern akzeptieren 115 Teil III: Entwöhnungsstrategien im Überblick 117 Kapitel 8 Entwöhnungshindernisse überwinden 119 Was sind entwöhnungshemmende Überzeugungen? 120 Die wichtigsten entwöhnungshemmenden Überzeugungen 120 Ich bin zu schwach 121 Ich habe Angst, es nicht zu schaffen 124 Ich will nicht alles verlieren, was mir Freude macht 126 Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt 128 Ich wünschte, es wäre nicht so schwer 129 Kapitel 9 Hilfe aus der Apotheke 133 Nikotin ersetzen 134 Auf die Nikotinersatztherapie setzen 135 Apothekenpflichtige Nikotinersatzprodukte 136 Verschreibungspflichtige Nikotinersatzprodukte 141 Nikotinersatztherapien miteinander kombinieren 142 Die Entwöhnung durch Medikamente unterstützen 143 Verschreibungspflichtige Medikamente 144 Off-Label-Verschreibungen erwägen 147 Medikamente nicht für eine Option halten 148 Kapitel 10 Gedanken und Verhaltensweisen ändern 149 Die Beziehungen zwischen Auslösern, Gedanken, Verhaltensweisen und Gefühlen erkunden 150 Anders über Auslöser denken 152 Verzerrtes Denken aufdecken 153 Ihre Gedanken neu bewerten 160 Eine neue Beziehung zu Ihren Gedanken aufbauen 167 Gefühle und Dränge anhören 168 Neue Maßnahmen ergreifen 170 Auslöser möglichst vermeiden oder minimieren 171 Eine Aktion für jeden unvermeidlichen Auslöser 172 Auslöser frontal aufs Korn nehmen 173 Erfolge belohnen 174 Kapitel 11 Technologische Unterstützung nutzen 177 Hilfe per Telefon und Smartphone finden 178 Sich an Telefon-Hotlines wenden 178 Sich von Apps helfen lassen 179 Unterstützung im Internet finden 182 Kapitel 12 Die Schäden des Zigarettenrauchens verringern 185 Zwischen Tabak und Nikotin unterscheiden 186 Schadenbegrenzungsversuche beim Rauchen 187 Rauchlose Tabakprodukte ausprobieren 190 Zum Vapen übergehen 191 Vapen und Rauchen kombinieren 193 Das Rauchen mithilfe des Vapens aufgeben 193 Kapitel 13 Ungeeignete Methoden vermeiden 197 Das Angebot sichten 198 Nahrungsergänzungsmittel 198 Sich hypnotisieren lassen 199 Den Drang zur Zigarette magnetisieren 200 Akupunktur im Blick 201 Den Drang wegmassieren 202 Kosten ohne Gegenwert 202 Sich als aufgeklärter Verbraucher verhalten 203 Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein … 204 Kleine Gruppen, begrenzte Schlussfolgerungen 204 Viele Abbrüche sorgen für Verwirrung 204 Entscheiden, sich nicht zu entscheiden 205 Suggestion und Erwartungen kontrollieren 205 Replizieren, replizieren, replizieren 205 Speiseeis essen führt zu Mord? 206 Teil IV: Ihr persönlicher Ausstiegsplan 209 Kapitel 14 Ihre Bereitschaft und Motivation für den Ausstieg bewerten 211 Wie die Phasen der Verhaltensänderung funktionieren 211 Phase 1: Vorbetrachtung 212 Phase 2: Erwägung 212 Phase 3: Vorbereitung 213 Phase 4: Handeln 214 Phase 5: Erhaltung 215 Phase 6: Abschluss 216 Herausfinden, in welcher Phase der Veränderung Sie sich gerade befinden 217 Ihre Absicht festlegen 219 Kapitel 15 Ihren Plan vorbereiten 223 Ihre problematischen Gewohnheiten beobachten 224 Auf vergangene Versuche zurückblicken 226 Ihre Entwöhnungsstrategien individuell gestalten 227 Hindernisse aus dem Weg räumen 227 Die Nikotinersatztherapie ausprobieren 228 Medikamente einnehmen 228 Gedanken überdenken 229 Etwas anderes tun 229 Gefühle und Dränge bewältigen 229 Technologische Unterstützung nutzen 230 Andere um Unterstützung bitten 230 Den Ausstiegstag wählen 230 Ihre Absicht erklären 231 Einen Entwöhnungsplan schreiben 231 Freunden und Familie von Ihrem Vorhaben erzählen 234 Einen Vor-Entwöhnungsplan erstellen 234 Einen Gang höher schalten 234 Alles Rauchzubehör entsorgen 235 Kapitel 16 Ihren Ausstiegstag feiern 237 Den Ausstiegstag vorbereiten 237 Als Nichtraucher aufwachen 239 Essen und Trinken: Sie müssen nicht alles aufgeben 240 Sich am Arbeitsplatz und in der Freizeit ablenken 241 Auslöser erst einmal vermeiden 242 Eine Packung Genuss statt eine Packung Zigaretten 242 Schlafengehen 243 Kapitel 17 Den gefährlichen ersten Monat überstehen 245 Den inneren Griesgram niederringen 245 Eine Auszeit nehmen 246 Den Griesgram in Schach halten 247 Nachts durchschlafen 248 Sich bettfertig machen 249 Das Zimmer für die Nachtruhe vorbereiten 250 Ihr Bett mit Schlaf in Verbindung bringen 250 Alkohol und andere Aufputschmittel vermeiden 251 Den Kopf zur Ruhe bringen 251 Den Entzug im ersten Monat tolerieren 252 Keine Entschuldigungen gelten lassen 253 Ihre Gewinne schätzen lernen 255 Ihr neues Ich feiern 256 Kapitel 18 Die nächsten fünf Monate durchhalten 257 Ihren Plan für problematische Auslöser aufrüsten 258 Vermeidung vermeiden 258 Dränge wegatmen 258 Sich selbst anfeuern 260 Die Drangbewältigung proben 260 Ihr Selbstvertrauen zügeln 262 Was tun, wenn die Willenskraft nachlässt? 262 Willenskraft nachtanken 263 Willenskraft belohnen 264 Problematische Gefühle erkennen 264 Angststörungen analysieren 264 Depressionen erkennen 266 Angststörungen und Depressionen behandeln 267 Sich mehr sportlich betätigen 268 Die Nikotinersatztherapie mit Freuden ausschleichen 268 Auch nach sechs Monaten wachsam bleiben 270 Kapitel 19 Fehltritte und Rückfälle überstehen 271 Sich für einen Fehltritt entscheiden 271 Von einem Fehltritt profitieren 272 Rationalisierungen und Entschuldigungen 273 Mythen zu Drängen überdenken 275 Erkennen, wann ein Fehltritt ein Rückfall ist 276 Von einem Fehltritt zu einem Rückfall driften 276 Wo Rauch ist, muss nicht unbedingt auch Feuer sein 277 Nach einem Rückfall wieder in die Spur kommen 279 Letzte Werkzeuge für den Kampf gegen Fehltritte und Rückfälle 280 Teil V: Das Leben nach dem Rauchen 283 Kapitel 20 Das Körpergewicht im Zaum halten 285 Der Gesundheit oberste Priorität einräumen und realistische Ziele setzen 286 Im Auge behalten, was Sie essen 286 Nahrungsmittel und Ernährung überdenken 287 Herausfinden, was auf den Tisch kommt 290 Mit nährstoffdichten Nahrungsmitteln beginnen 290 Ausreichend Ballaststoffe zuführen 291 Die Kalorienzufuhr kürzen 292 Für Urlaub und Restaurantbesuche vorplanen 294 Diäten, an die man sich halten kann 294 Den Stoffwechsel ankurbeln 295 Motiviert bleiben 297 Kapitel 21 Die Widerstandskraft stärken 299 Kompetenz und Zuversicht steigern 300 Ziele setzen 300 Probleme lösen 302 Auf sich achtgeben 303 Beziehungen verbessern 305 Den Tagesbericht ausprobieren 305 Verletzlichkeit zeigen 306 Hilfe leisten und Fürsorge zeigen 307 Achtsamkeit erlangen 308 Von Achtsamkeit profitieren 308 Meditationstechniken erwägen 309 Sinn und eine Bestimmung finden 311 Kapitel 22 Selbstmitgefühl entwickeln 313 Sich selbst freundlich gesinnt sein 314 Sich behaupten 315 Sich selbst vergeben 317 Sich von Perfektionismus befreien 317 Schuld nicht in Scham verwandeln 318 Selbstvergebung fördern 319 Sich selbst annehmen 321 Selbstbeurteilungen unterlassen 322 Selbstbejahungen ausprobieren 322 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 325 Kapitel 23 Zehn Möglichkeiten, jemandem beim Aufhören zu helfen 327 Ihr Zuhause zur rauchfreien Zone erklären 327 Mit der Rauchverschmutzung aufräumen 328 Positiv bleiben 328 Griesgrämigkeit nicht persönlich nehmen 329 Sich mit Urteilen zurückhalten 329 Ablenkungen planen 330 Stress verringern 330 Alle Versuche unterstützen 330 Regelmäßig vorbeischauen und nachfragen 331 Den Erfolg feiern 331 Kapitel 24 Zehn zuverlässige Informationsquellen 333 Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) 333 www.stop-tabak.ch 334 https://rauchfrei.at 334 Die Drogenbeauftragten der Bundesregierung 335 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 335 Aktionsbündnis Nichtrauchen 335 Ihre Krankenkasse 336 Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. 336 rauchfrei 336 Stiftung Gesundheitswissen 336 Kapitel 25 Fast zehn Botschaften für Teenager und junge Erwachsene, die vapen 339 Deine Lungen lieben Luft 339 Hände weg von fragwürdigen Angeboten 340 Dein Gehirn verändert sich noch 340 Abhängig werden ist kein Spaß 341 Der Nikotingehalt kann höher sein als du denkst 341 Lass dir von Frustrationen nicht dein Leben kaputt machen 341 Was würdest du deinen jüngeren Geschwistern raten? 342 Wählen, was cool ist, anstatt, was gut ist 342 Langfristig denken 342 Stichwortverzeichnis 343
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Wiley-VCH Verlag GmbH Haustechnik für Dummies Alles-in-einem-Band
Book SynopsisWollen oder müssen Sie wissen, wie die ganze Technik in Ihrem Haus funktioniert? Martin Schlobach erklärt Ihnen, wie Sie energiesparend bauen und sanieren, was es mit der Heizungs- und Kältetechnik auf sich hat, wie Lüftungen funktionieren, was Sie bei der Elektrotechnik in Ihrem Haus beachten sollten und vieles mehr. Er erläutert die Möglichkeiten von Smart Homes und weist Sie darauf hin, was Sie bei Wasser und Abwasser bedenken sollten. Außerdem erhalten Sie noch viele praktische Tipps: eine kleine Werkzeugkunde, eine Anleitung Strom- und Heizkostenabrechnungen zu verstehen, Hinweise um die Heizung zu optimieren und viele weitere. So werden Sie Ihr Haus besser verstehen und erfahren, wie Sie richtig Geld sparen können.Table of ContentsEinleitung 21 Teil I: Willkommen in der Haustechnik 25 Kapitel 1: Einführung in die Haustechnik 27 Kapitel 2: Einflussfaktoren auf das Gebäude 33 Kapitel 3: Ein bisschen Physik muss sein – Grundlagen der Gebäudetechnik 43 Teil II: Der Technikteil 89 Kapitel 4: Energiesparendes Bauen und Sanieren 91 Kapitel 5: Es wird warm im Gebäude: Die Warmwasserheizung 135 Kapitel 6: Kältetechnik für Gebäude 213 Kapitel 7: Steuerung und Regelung in der Gebäudetechnik 237 Kapitel 8: Lüftungs- und Klimatechnik 263 Kapitel 9: Elektrotechnik: Strom vom Kraftwerk zur Steckdose 329 Kapitel 10: Licht- und Beleuchtungstechnik 387 Kapitel 11: Smart Home: Das intelligente Gebäude 405 Kapitel 12: Wasser und Abwasser im Gebäude 423 Teil III: Praktische Tipps für die eigene Haustechnik 455 Kapitel 13: Die eigene Heizung optimieren 457 Kapitel 14: Wärmepumpen im Altbau und was es zu beachten gilt 479 Kapitel 15: Stromrechnung und Heizkostenabrechnung verstehen 485 Kapitel 16: Tipps, Tricks und Energiesparmaßnahmen 499 Kapitel 17: Tipps für die eigene Mini-Solaranlage 517 Kapitel 18: Kleine Werkzeugkunde 531 Kapitel 19: Das Baumarkt-Phänomen: Sie können nicht alles selbst machen 545 Teil IV: Praxisteil hydraulischer Abgleich 553 Kapitel 20: Den hydraulischen Abgleich verstehen und umsetzen 555 Kapitel 21: Beispielrechnung für einen hydraulischen Abgleich 575 Teil V: Der Top-Ten-Teil 613 Kapitel 22: Zehn Webseiten zur Gebäude- und Energietechnik 615 Abbildungsverzeichnis 619 Stichwortverzeichnis 633
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Wiley-VCH Verlag GmbH Selbstliebe für Dummies
Book SynopsisViele Menschen haben Selbstzweifel, negative Gedanken und Ängste, sie fürchten Ablehnung, Misserfolge und die Meinung der anderen. Geht es Ihnen auch so? Dann fehlt Ihnen Selbstliebe. Mit diesem Ratgeber liefert Viola Möbius Ihnen ein ultimatives Werkzeug, um sich selbst zu akzeptieren und Selbstliebe zu lernen und zu leben. So besiegen Sie die nagenden Selbstzweifel, gewinnen Selbstbewusstsein, Wohlbefinden, Lebensfreude und Eigenmacht zurück und erhöhen die Qualität Ihrer Beziehungen für ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben. Sie haben es verdient!Trade Review"... Ein sehr nützlicher Ratgeber für alle, die einen liebevollen Umgang mit sich selbst lernen und ihr Denken und Verhalten dahingehend ändern möchten." (von Mainbergs Büchertipps am 27.12.2022)Table of ContentsÜber die Autorin 9 Einführung 21 Über dieses Buch 22 Törichte Annahmen über die Leser 23 Wie dieses Buch aufgebaut ist 24 Teil I: Selbstliebe – Wer bist du? 24 Teil II: Selbstliebe – Die Frage nach dem Wieso, Weshalb, Warum 24 Teil III: Selbstliebe als Universalschlüssel und Multiplikator 24 Teil IV: Selbstliebe-Pilot – So lernen Sie Selbstliebe 25 Teil V: Der Top-Ten-Teil 25 In diesem Buch verwendete Symbole 25 Teil I: Selbstliebe – Wer bist du? 27 Kapitel 1 Selbstliebe – der Universaldrops 29 Selbstliebe als Alleskönner 29 Selbstliebe früher und heute 30 Was Selbstliebe bedeutet 31 Der Satz »Ich liebe mich« 32 Selbstliebe nach Rezept 33 Eine Entscheidung treffen 34 Daran glauben, dass Selbstliebe für jeden erreichbar ist 34 Aktiv werden 35 Selbstliebe zur täglichen Gewohnheit werden lassen 36 Selbstliebe ist kein Quickie 36 Selbstliebe ist Arbeit 37 Kapitel 2 Der Einfluss von Selbstliebe 39 Wie Selbstliebe Sie und Ihr Leben positiv lenkt 39 Veränderungen einläuten 40 Fühlen, Denken, Handeln 41 Selbstliebe als Motivator 42 Der Blick in die Zukunft 43 Die Auswirkungen fehlender oder geringer Selbstliebe 43 Ihre Gesundheit leidet 44 Emotionen wie Ängste und Zweifel beherrschen Sie 44 Mit Selbstliebe Ängste überwinden 45 Angst als bestimmende Emotion 45 Alles nur im Kopf 46 Der Angst Paroli bieten: Jetzt erst recht! 48 Die Effekte von Selbstliebe 50 Eine neue Perspektive gewinnen 51 Selbstliebe als Erste-Reihe-Ticket nutzen 53 Ein lebenswertes Leben nach den eigenen Vorstellungen führen 54 Selbstliebe als Filter einsetzen 55 Befreiendes Weglassen 56 So sein, wie Sie sein wollen 58 Selbstliebe macht zuversichtlich 58 Kapitel 3 Selbstliebe-Know-how 61 Selbstliebe ist Basis und nicht Beiwerk 61 Selbstliebe als Gewohnheit 62 Sich mit Gewohnheiten arrangieren 62 Neue Gewohnheiten etablieren 63 Sich Selbstliebe antrainieren 63 In Selbstliebe investieren 64 Eine Methode, die die Zeit überdauert hat 64 Die Anstrengung oder den Erfolg sehen, das ist hier die Frage 66 Selbstliebe braucht Mut 66 Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er über sich spricht 67 Machen Sie, was Sie wollen 68 Selbstliebe braucht keine Rechtfertigung 70 Kleine Wünsche, große Wünsche und das Alter 72 Warum Selbstliebe ein echter Erfolg ist 74 Kapitel 4 Selbstliebe macht sozial 75 Der Mensch braucht andere Menschen 75 Selbstliebe als Maßstab für ein gutes Miteinander 76 Menschen, die sich selbst lieben, sind gut zu erkennen 77 Selbstliebe ist kein Egoismus 79 Teil II: Selbstliebe Die Frage nach dem Wieso, Weshalb, Warum 83 Kapitel 5 Wie Selbstliebe entsteht 85 Die Suche nach der Herkunft 85 Pechvogel oder Glückskind 86 Drei entscheidende Faktoren 89 Faktor 1: Die Gene sind’s 89 Faktor 2: Ihre Umwelt und Ihr Umfeld 91 Faktor 3: Der Einfluss der Erziehung 91 Zur Selbstliebe erziehen 92 Nicht erziehen, sondern führen 93 Eigenverantwortung statt Schuldzuweisungen 93 Kapitel 6 Der Einfluss der Gesellschaft auf Selbstliebe 95 Gesellschaftlichen Konventionen entsprechen 96 Bescheidenheit nicht übertreiben 97 Nur nicht aus der Rolle fallen 98 Der Einfluss der Medien 100 Das Betonen des perfekten Äußeren 100 Gefühle als Wegweiser 101 Die positive Energie der Selbstliebe 102 Kapitel 7 Der Einfluss des direkten Umfelds 103 Die bedenkliche Gruppendynamik 104 Der negative Gruppenzwang 106 Gruppenzwang heißt persönlicher Verzicht 107 Me-Time gewinnen 108 Der positive Gruppendruck 110 Die Macht von (besten) Freunden 111 Der schlechte Einfluss von Freunden 111 Der gute Einfluss von echten Freunden 115 Die Checkliste für Freunde 116 Eine Freundschaft beenden 119 Der Feind im eigenen Bett 121 Keine faulen Kompromisse eingehen 122 Der Partner als Ihr bester Verbündeter 123 Negative Menschen meiden 126 Das Negative gewinnt 126 Gut auf sich achten 127 Negativem eine Absage geben 128 Kapitel 8 Selfmade-Saboteure der Selbstliebe 131 Der innere Kritiker: Warum wir uns oft selbst nicht lieben 131 Selbstliebe zum Thema machen 133 #ichliebemich – Selbstliebe kommt im Alltag einfach nicht vor 134 Den ersten Schritt machen 135 Es braucht Mut! 136 Wer sich was traut, kann was erleben 137 Von der Macht der Eigenverantwortung 138 Zeit für Selbstliebe einplanen 138 Selbstliebe trainieren: von Eiskunstläufern lernen 140 Dankbarkeit und Wertschätzung entwickeln 143 Undankbarkeit in Dankbarkeit verwandeln 144 Mangelnde Wertschätzung als Saboteur enttarnen 145 Kapitel 9 Die Qualität der Kommunikation 147 Warum Ihr Gehirn ein Kassettenrekorder ist 147 Die Programmierung 148 Ein gutes Morgen-Programm gestalten 150 Der Eigendialog 152 Es beeinflusst Ihre gesamte Kommunikation 152 Selbstgespräche führen 154 Das Mindset hinter der Selbstliebe 157 Das Mindset als Programmierung 159 Mit Glaubenssätzen Ihre Selbstliebe fördern 161 Teil III: Selbstliebe als Universalschlüssel und Multiplikator 163 Kapitel 10 Über Glück, Optimismus und Ihre Gewohnheiten 165 Durch Selbstliebe glücklicher werden 165 Der gewichtige Faktor 166 Mehr als schlichte Parolen 167 Ein guter Weg zum Glück 169 Potenzierende Faktoren 170 Durch Selbstliebe den Optimisten in Ihnen stärken 171 Mit Selbstliebe den Optimisten in Ihnen wecken 172 Lernen, ein Optimist zu sein 174 Mit Selbstliebe die Qualität Ihrer Gewohnheiten erhöhen 174 Schlechte Gewohnheiten unattraktiv machen 175 Die Auswirkungen Ihrer Gewohnheiten 175 Ein Geheimnis des Etablierens guter Gewohnheiten 176 Kapitel 11 Selbstliebe als »Schlüssel« zum Ich 179 Selbstliebe ist der Schlüssel für Authentizität 179 Ablegen, was nicht passt 180 Konsequent sein 181 Der Weg zur Authentizität 182 Selbstliebe hat eine identitätsstärkende Wirkung 183 Mehr Selbstwert, Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein entwickeln 184 Selbstliebe als Schlüssel für mehr Selbstwert 185 Handlungsfähig sein 185 Die Säulen des Selbstwerts kennen und leben 186 Kapitel 12 Wie Selbstliebe den Code knackt 187 Selbstliebe als Faszinosum 187 An Überzeugungskraft gewinnen 188 Werden Sie zur Heldin oder zum Helden 189 Eigenmächtig durch Selbstliebe 190 Das Steuer übernehmen 191 Ein selbstbestimmtes Leben als Lohn 192 Der Schlüssel zu guten Beziehungen 192 Harmonie ist der Maßstab 192 Selbstliebe beeinflusst Ihre Kommunikation 193 Kommunikation macht sichtbar 194 Respekt einfordern 195 Sich nicht beirren lassen 196 Kapitel 13 Selbstliebe als Schutzschild 197 Selbstzweifel durch Selbstliebe verdrängen 197 Entscheidungen treffen 198 Raus aus der Selbstunsicherheit 199 Sich gut mit sich fühlen 200 Den Umgang mit Fehlern ändern 200 Sich von der Meinung anderer unabhängig(er) machen 201 Gelassener werden 202 Selbstliebe als wirksames Stoppschild 203 Klare Grenzen setzen 204 Nicht alles akzeptieren 204 Kapitel 14 Die Optimierung der Lebens-DNA 207 Selbstliebe und Lebensfreude 208 Messen Sie Ihren Grad an Lebensfreude 209 Lebensfreude steigern 209 Ballast abwerfen 211 Der einfachste Weg 212 Positive Veränderungen 212 Mehr Chancen und neue Potenziale 213 Durch Selbstliebe ganz neue Ziele definieren 213 Der Schlüssel zum Leben nach Wunsch 214 Lebensqualität erhöhen 215 Ein Ja zu sich selbst kann alles verändern 216 Teil IV: Selbstliebe-Pilot – So lernen Sie Selbstliebe 217 Kapitel 15 Die Grundlagen im Kopf schaffen 219 Ursachen kennen und eliminieren 219 Die eigenen Grenzen überwinden 220 Aufmerksamkeit und Fokus 221 Klug handeln 222 Mit Selbstführung das Steuer übernehmen 223 Gute und bestärkende Gedanken 224 Maximale Motivation 225 Selbstmotivation 225 Das Warum kennen 226 Prinzipien festlegen 227 Freude und Dopamin einsetzen 228 Die Perspektive ändern 229 Interessiert oder engagiert? 229 Kapitel 16 Aktivitäten neu festlegen 231 Wohlfühlen ist eine Aktivität 231 Ein Lebensziel aufziehen 234 Eine Affenfaust und einen Mantel einsetzen 234 Kleine Ziele sind entscheidend für das große Ziel 236 Selbstliebe als erklärtes Lebensziel 236 Bereits die Wahl des Frühstücks ist entscheidend 238 In Abschnitte und Teilziele unterteilen 239 Selbstliebe im Alltag 239 Ein guter Weg 240 Pflicht und Freude verbinden 241 Zeit mit sich allein 242 Reflexion und Manifestation 243 Das Reflexions-und Wachstumsjournal 243 Warum ein Tagesplan ein Muss ist 244 Ein persönliches Programm erstellen 246 Kapitel 17 Zielführende Methoden und hilfreiche Tools 247 Fragen sind die halbe Antwort 247 Eine wirksame Methode 247 Die Fragen, die Sie sich stellen sollten 248 Die zielführende Endlosschleife aus Wiederholen und Üben 250 Wiederholung macht Methode 250 Wissen verinnerlichen 250 Holen Sie sich Unterstützer 251 Werden Sie Ihr eigener Coach 251 Selbstcoaching als gute Ergänzung 252 Tun Sie so, als ob 252 Genießen Sie den Prozess 254 Mehrere Phasen 254 Ein Prozess des Wachstums 255 Mit der 1-Punkt-Methode arbeiten 255 Die Wirkung der minimalen Veränderung 256 Der 1-Monats-Kalender für Selbstliebe 257 Teil V: Der Top-Ten-Teil 259 Kapitel 18 Die zehn besten Sätze 261 Ich bin genau richtig so, wie ich bin! 261 Ich bin es wert, geliebt zu werden 261 Ich liebe mich 261 Ich schaffe das! 261 Ich bin stolz auf mich 262 Ich bin ehrlich zu mir 262 Ich vertraue mir selbst 262 Ich glaube an mich 262 Ich spiele die Hauptrolle in meinem Leben 262 Ich vergebe mir 262 Kapitel 19 Die zehn besten To-dos 263 Meiden Sie unbedingt negative Menschen 263 Initiative ergreifen – werden Sie aktiv! 263 Zum »Trüffelschwein« werden 264 Höflichkeit antrainieren 264 Hindernisse aus dem Weg räumen 264 Konfetti ins Leben streuen 265 Besprechen Sie sich mit sich selbst 265 Sich überwinden 265 Nicht Spaß, sondern Freude und Leidenschaft 265 Nicht aufgeben 266 Kapitel 20 Die zehn besten Prinzipien 267 Ihr Leben 267 Tun Sie nichts, um andere zu beeindrucken 268 Niemand ist zu beschäftigt, auch Sie nicht 268 Was andere über Sie denken, ist nicht Ihr Problem 268 Jede Ihrer Unternehmungen wird überprüft 268 Machen Sie sich nicht kleiner, als Sie sind 268 Bedanken Sie sich für Kritik und Probleme 269 Sie nehmen nicht alles persönlich 269 Achten Sie auf Ihre Gedanken 269 Das Beste ist gerade gut genug 269 Stichwortverzeichnis 271
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Wiley-VCH Verlag GmbH Schweißen für Dummies
Book SynopsisSie wollen Schweißen lernen? Sei es als Hobby, beruflich oder im Rahmen einer Ausbildung? Dann ist dieses Buch das richtige für Sie. Stephen Robert Farnsworth hilft Ihnen bei den ersten Schritten, das Schweißen zu erlernen. Er erklärt Ihnen, was Sie zu Lichtbogenhand-, MIG/MAG-, WIG- und Autogenschweißen wissen sollten. Sie erfahren, was Sie bei welchen Metallen beachten sollten und wann sich welches Schweißverfahren anbietet. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die Sicherheit, denn die geht schließlich immer vor. So sind Sie mit diesem Buch rundum gut beraten, wenn Sie Schweißen lernen wollen.
£21.38
Wiley-VCH Verlag GmbH Elternratgeber Mental Load für Dummies
Book SynopsisHeute ein Geburtstagsgeschenk kaufen, morgen an den Turnbeutel denken und wann war doch gleich der Anmeldetermin für den Schwimmkurs? All diese To-dos im Kopf zu jonglieren kann zu einer psychischen Belastung werden, besonders, wenn sie hauptsächlich von einem Elternteil getragen wird. Anne Keck zeigt Ihnen, wie Sie dieser mentalen Falle entkommen und die Last rund um Familie und Job fair auf beide Elternteile verteilen. Zahlreiche Tipps, Tools und Checklisten helfen Ihnen dabei, die Bedürfnisse aller Familienmitglieder unter einen Hut zu bekommen.Trade Review"... In Kapiteln vermittelt sie locker und gut verständlich zunächst Basiswissen von der Begriffsbestimmung bis zu den Rahmenbedingungen. ... Der Teil zwei bildet ein "Workbook", es gibt Checklisten und Übersichten, die bei der Umsetzung des eigenen Wegs unterstützen sollen. ... Den ergänzenden Abschluss bildet ein gut nachvollziehbarer Ratgeberteil für beide Elternteile. (Das Buch) sei als lebensnah, pragmatischer Leitfaden enpfohlen." (EKZ, am 20. Februar 2023) "... Ein sehr nützlicher Ratgeber für alle Eltern, die Beruf und Familie gleichberechtigt miteinander vereinbaren und ihr Stress-Level reduzieren möchten." (von Mainbergs Büchertipps am 06.01.2023) "... Klasse Tipps, Tools und Checklisten sorgen für ein anderes (Selbst)Verständnis und mehr Zufriedenheit im Alltag - für alle Beteiligten." (Marketing-Muse am 28.12.2022)Table of ContentsÜber die Autorin 7 Einführung 17 Teil I: Grundlagen zu Mental Load und gleichberechtigter Elternschaft 25 Kapitel 1: Mental Load oder die ewige To-do-Liste des Familienmanagements 27 Kapitel 2: Der Einfluss traditioneller Rollenbilder 37 Kapitel 3: Zielbild gleichberechtigte Elternschaft 55 Kapitel 4: Schritt für Schritt zum Elternteam 67 Kapitel 5: Hilfreiche und bewährte Elternhacks 103 Kapitel 6: Fairness-Fallen auf dem Weg 117 Kapitel 7: Wichtige Rahmenbedingungen für das Gelingen eines geteilten Mental Loads 129 Kapitel 8: Wir als Vorbild für unsere Kinder 147 Teil II: Workbook 157 Kapitel 9: Guidelines zur Bearbeitung des Workbooks 159 Kapitel 10: Workbook mit fünf Übungen für jeden Elternteil 161 Kapitel 11: Workbook mit zehn Übungen fürs Elternteam 175 Teil III: 33 hilfreiche Listen und Tools für die praktische Umsetzung 205 Kapitel 12: Mental Load gemeinsam managen 207 Kapitel 13: Mental Load reduzieren 233 Kapitel 14: Inspiration für Elternteams 245 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 257 Kapitel 15: Zehn Dinge, die Sie als Eltern gemeinsam im Blick haben sollten 259 Kapitel 16: Zehn Dinge, vor denen Sie sich hüten sollten 265 Kapitel 17: Zehn Dinge, die Ihnen Entlastung verschaffen 271 Auf einen Blick Quellenverzeichnis 275 Abbildungsverzeichnis 283 Stichwortverzeichnis 285
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Wiley-VCH Verlag GmbH Angstfrei leben für Dummies
Book SynopsisViele Menschen leiden unter Ängsten - sei es Platzangst, Flugangst, Angst vor Zurückweisung, Angst vor dem Verlust des Partners oder Kindes oder Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. So unterschiedlich diese Ängste sind, eines haben sie gemeinsam: Sie beeinträchtigen das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen enorm. »Angstfrei leben für Dummies« hilft mit Selbsttests und einfachen Übungen, einen Weg aus dem Teufelskreis von Angst und Sorgen zu finden. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie Ihren Ängsten Schritt für Schritt begegnen können und wie Sie sie schließlich überwinden und sich nicht mehr von ihnen beherrschen lassen.Trade Review"... "Angstfrei leben für Dummies" gibt eine erste Einschätzung, hilft durch Hintergrundinfos und Selbsttests sich dem Thema zu nähern. (...) Der Weg aus dem Teufelskreis ist nicht immer leicht, doch dem vorliegenden Ratgeber gelingt es, sich verständlich und mutmachend dem Thema zu widmen, sich Fakten und Daten zu holen und zu schauen, was hilfreich sein kann. Schritt für Schritt kann somit ein Weg gefunden werden, sich seiner eigenen Angst und Unwissenheit zu stellen." (babyblogbuch am 28.12.2022)Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einführung 21 Über dieses Buch 21 Törichte Annahmen über den Leser 22 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22 Wie es weitergeht 22 Teil I: Ängste entdecken und freilegen 25 Kapitel 1 Ängste erkennen und in Angriff nehmen 27 Ängste: Jeder kennt sie 28 Ängste: Die Rechnung bitte 29 Was kosten Sie Ihre Ängste? 29 Gesellschaftliche Kosten 30 Angstsymptome erkennen 30 Angstvolles Denken 30 Ängstliches Verhalten 31 Ängste im Körper aufspüren 31 Hilfe für Ihre Ängste suchen 32 Symptome und Therapien 32 Die richtige Hilfe finden 35 Kapitel 2 Angst: Was ist das eigentlich? 37 Ängste: Hilfreich oder hinderlich 38 Wie sich Ängste äußern 40 Angsthasen 40 Den Kontakt zu Menschen meiden 41 Jenseits der Alltagsangst 43 Der Gefährte der Panik 46 Phobien: Spinnen, Schlangen, Flugzeuge und andere Angstmacher 47 Seltene Angstsymptome bei Erwachsenen 49 Wie sich Ängste von anderen emotionalen Störungen unterscheiden 50 Kapitel 3 Die Rolle des Gehirns und der Biologie 53 Das ängstliche Gehirn unter der Lupe 53 Wie die Schaltkreise des Gehirns miteinander verbunden sind 54 Neurotransmitter 54 Kämpfen oder flüchten 55 Sieht aus wie Angst: Drogen, Ernährung und Krankheiten 58 Medikamente, die angstähnliche Symptome hervorrufen können 59 Ruhe in die Ernährung einbauen 61 Krankheiten, die angstähnliche Symptome hervorrufen können 62 Kapitel 4 Den Weg für Veränderungen frei machen 65 Die Angst an den Wurzeln packen 65 Den genetischen Übeltätern auf die Spur kommen 67 Meine Eltern sind schuld! 67 Die Welt ist schuld! 68 Von Selbstvorwürfen zur Selbstakzeptanz 69 Veränderungen in Zweifel ziehen 72 Sich entscheiden, wirklich loszulegen 73 Ihre Argumente infrage stellen 74 Mit kleinen Schritten zum Erfolg 75 Die Sorgen kommen und gehen sehen 77 Ihren Ängsten auf Schritt und Tritt folgen 77 Ihre Sorgen aufschreiben 79 Sich von anderen helfen lassen 81 Die richtigen Therapien finden 81 Den richtigen Therapeuten finden 82 Teil II: Die Angst bekämpfen 83 Kapitel 5 Gefühle verstehen 85 Was fühlen Sie und warum? 86 Gefühle sind sensationell! 87 Gefühle sagen, was Sie tun sollen 88 Gefühle entstehen häufig aus Gedanken 88 Gedanken von Gefühlen unterscheiden 89 Niedergeschlagenheit abwehren 89 Sich mit den eigenen Gefühlen vertraut machen 90 Mit den eigenen Gedanken vertraut werden 92 Der Gefühlskreislauf in Aktion 96 Kapitel 6 Gedanken überdenken 99 Gedanken auf die Pelle rücken 100 Die Beweisaufnahme 101 Die Risiken neu bewerten 103 Den Supergau analysieren 104 Ruhiges Denken üben 110 Ihr bester Freund sein 110 Für Ruhe sorgen 111 Wörter, die Angst einjagen können 113 Kleine Wörter – große Angst 113 Extremwörter 114 Alles-oder-nichts-Wörter: Schwarz-Weiß-Malerei 115 Urteilende Wörter 116 Opferwörter 117 Sorgenwörter zurückdrängen und ersetzen 117 Den Extremwörtern den Teufel austreiben 118 Alles oder nichts, das ist hier die Frage 118 Über den Richter urteilen 119 Opferwörter ausradieren 120 Kapitel 7 Schluss mit Angst auslösenden Annahmen 121 Was sind Angst auslösende Annahmen? 122 Angst auslösende Annahmen aufspüren 123 Angst auslösende Annahmen erkennen 123 Angst auslösende Annahmen bewerten 124 Wenn Angst auslösende Annahmen krank machen 126 Annahmen in der Kindheit entwickeln 126 Die Zerstörung vernünftiger Annahmen 127 Unangenehme Annahmen in die Zange nehmen: Die Kosten-Nutzen- Analyse 128 Perfektion unter der Lupe 128 Das Bedürfnis nach Anerkennung hinterfragen 130 Dem Gefühl der Verletzlichkeit auf den Grund gehen 10 Mit dem Kontrollbedürfnis abrechnen 131 Abhängigkeit sezieren 132 Die eigenen Angst auslösenden Annahmen infrage stellen 133 Ausgewogene Annahmen entwickeln 133 Den Perfektionismus zügeln 134 Anerkennungsjunkies ins Gleichgewicht bringen 135 Verletzlichkeit ins rechte Lot bringen 136 Die Zügel locker lassen 137 Abhängigkeiten abbauen 137 Vor allen Dingen: Behandeln Sie sich selbst gut! 138 Kapitel 8 Achtsamkeit und Akzeptanz 139 Ängste akzeptieren? Gar keine schlechte Idee! 140 Sachlich bleiben 140 Unsicherheit ertragen 142 Geduld ist eine Tugend 143 Die eigenen Unzulänglichkeiten akzeptieren 144 Sich auf das Hier und Jetzt einlassen 146 In der Gegenwart leben 148 Die Sorgen um die Zukunft ruhen lassen 149 Tolerant und flexibel sein 150 Achtsamkeit als Lebenshaltung 150 Spiritualität würdigen 151 Kapitel 9 Sich der Angst stellen 153 Alles über Vermeidung 153 Emotionen vermeiden 154 Den Vermeidungszyklus durchbrechen 156 Unbehagen und Leid akzeptieren 157 Konfrontation: Ihren Ängsten ins Gesicht schauen 158 Die eigenen Ängste verstehen 159 Eine Konfrontationsliste erstellen 161 Auge in Auge mit Ihrer Angst 162 Verschiedene Angsttypen besiegen 165 Den Sorgen den Kampf ansagen 165 Phobien bekämpfen 167 Sich durch die Panik boxen 168 Auf der Jagd nach dem Regenbogen 170 Kapitel 10 Medikamente und andere biologische Optionen 171 Soll ich oder soll ich nicht? 172 Nachteile von Medikamenten 172 Vorteile von Medikamenten 173 Möglichkeiten der Medikation 174 Antidepressiva 175 Benzodiazepine 177 Verschiedene Tranquilizer 179 Betablocker 179 Stimmungsstabilisierer 179 Medizinisches Cannabis 180 Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel 181 Es leben die Vitamine! 184 Ein Meer von Nahrungsergänzungsmitteln 184 Stimulation für das Gehirn 185 Transkranielle Magnetstimulation (TMS) 186 Vagusnervstimulation (VNS) 186 Teil III: Den Kampf einstellen 187 Kapitel 11 Ein Blick auf Ihre Lebensweise 189 Freunde und Familie – nicht mit ihnen, aber auch nicht ohne sie 189 Mit anderen in Verbindung bleiben 190 Mehr Zeit durch Delegieren 191 Einfach »Nein« sagen 192 Auf die Plätze, fertig, los! 192 Willenskraft nicht erforderlich – tun Sie’s einfach 194 Bewegung einplanen 196 Das ABC des guten Schlafs 197 Ein sicherer Hafen für den Schlaf 197 Entspannende Gewohnheiten 198 Wenn der Schlaf einfach nicht kommen will 200 Ruhe durch die richtige Ernährung 202 Häufiger kleine Portionen genießen 202 Sich an vernünftige Ernährungsmaßstäbe halten 202 Kapitel 12 Meditieren als Teil eines gesunden Lebensstils 205 Grundlagen der Meditation 206 Was ist so gut am Meditieren? 207 Meditationsmethoden 208 Atemmeditation 208 Bodyscan-Meditation 209 Geschmacksmeditation 210 Gehmeditation 211 Weitere Meditationsmethoden 213 Weitere Meditationsquellen entdecken 213 Achtung: Mythen über Meditation 214 Teil IV: Konkrete Sorgen im Visier 215 Kapitel 13 Sich emotional auf eine Pandemie vorbereiten 217 Pandemiebedingte Ängste und Stress bewältigen 218 Emotionen akzeptieren 219 Nützliche und sinnlose pandemiebezogene Ängste 220 Notfallvorräte zusammenstellen 222 Tägliche Ziele setzen 223 In Verbindung bleiben 224 Fakt und Fiktion auseinanderhalten 224 Ist dies das Ende der Welt? 226 Ist es sicher, Ihr Zuhause zu verlassen? 227 Kapitel 14 Karriereprobleme und finanzielle Sorgen überstehen 229 Sorgen um den Arbeitsplatz entgegentreten 230 Den Lebenslauf optimieren 230 Flexibilität in der beruflichen Entwicklung 231 Nach stabilen Karrieren Ausschau halten 232 Sich auf das Wichtige konzentrieren 234 Wie sieht es mit Ihren Ressourcen aus? 235 Eine persönliche Bilanz erstellen 235 Die eigenen Stärken und Schwächen kennen 237 Sich auf eine neue Strategie einschwören 237 Kurzfristige Ziele festlegen 238 Langfristig planen 239 Kapitel 15 Ruhe bewahren, während die Welt wackelt 241 Die eigenen Risiken bewerten 242 Wie wahrscheinlich ist es, durch eine Naturkatastrophe zu Tode zu kommen 242 Ihr persönliches Risiko errechnen 244 Bewertung der Risiken des Klimawandels 245 Einen Plan für realistische Sorgen entwickeln 245 Sich das Schlimmste vorstellen und es bewältigen 248 Unsicherheit und Angst überdenken 248 Wie werden Sie mit Herausforderungen fertig? 249 Sich mit den eigenen Sorgen konfrontieren 251 Eine bessere Welt mitgestalten 252 Etwas für die Umwelt tun 253 Katastrophenhilfe 253 Kapitel 16 Rassismus und Ängste 255 Rassismus: Totgeschwiegen und unterschwellig 257 Struktureller Rassismus 257 Zwischenmenschlicher Rassismus 259 Verinnerlichter Rassismus 261 Wie Rassismus zu Ängsten führt 262 Der Umgang mit Rassismus 263 Emanzipation erreichen 263 In Verbindung bleiben 264 Emotionen zulassen 265 Auf sich selbst achtgeben 265 Rassismus bekämpfen 266 Zu einem Verbündeten werden 266 Sich selbst aufklären 267 Das Wort ergreifen 267 Ihre Kinder umfassend aufklären 268 Das Unbekannte erforschen 268 Kapitel 17 Sich von Gefahren fernhalten 269 Ihre tatsächlichen persönlichen Risiken bewerten 269 Unnötige Risiken vermeiden 270 Gesundheitsrisiken aktiv reduzieren 271 Alltagsrisiken aktiv minimieren 272 Traumabedingte Ängste bewältigen 273 Über das Geschehene nachdenken 274 Sich dem Ereignis aussetzen 276 Ein gewisses Maß Unsicherheit akzeptieren 276 Hochriskante Situationen auch als solche anerkennen 276 Gefahren im Alltag erleben 277 Teil V: Anderen mit ihren Ängsten helfen 279 Kapitel 18 Wenn ein Freund oder Familienmitglied an Ängsten leidet 281 Wenn ein geliebter Mensch unter Ängsten leidet 282 Miteinander über Ängste reden 284 Helfen, ohne sich das Problem selbst zu eigen zu machen 285 Schuld ist keine Frage 285 Rückversicherung: Wenn Hilfe schadet 286 Den Weg weisen 288 Coachen, aber richtig 289 Ein Coach in Aktion 291 Als Team gegen die Angst 292 Ängste liebevoll akzeptieren 293 Kapitel 19 Ängste bei Kindern erkennen 295 Was ist normal und was nicht? 295 Die häufigsten Angststörungen in der Kindheit 298 Trennungsangststörungen 298 Sorgen über Sorgen 300 Phobien 300 Probleme, mit anderen in Beziehung zu treten 301 Stille Ängstlichkeit 302 Kapitel 20 Kindern helfen, ihre Angst zu besiegen 305 Ängste im Keim ersticken 305 Frühe Erfolgserlebnisse 305 Emotionale Feinabstimmung 307 Gegen Ängste impfen 308 Dem Wunsch nach Trost und Beruhigung widerstehen 309 Vorsicht bei der Erziehung 309 Ängstlichen Kindern helfen 311 Helfen Sie zunächst sich selbst 312 Ein beruhigendes Vorbild sein 312 Kinder durch Ängste führen 312 Ängste mit Sport vertreiben 315 Sich von anderen helfen lassen 316 Wo Sie Hilfe finden 316 Was man von der ersten Sitzung erwarten kann 317 Was passiert in der Therapie? 318 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 319 Kapitel 21 Zehn Ansätze, die einfach nicht funktionieren 321 Vermeiden, was Angst macht 321 Jammern und Klagen 322 Trost suchen 322 Suche nach einer schnellen Lösung 322 Kräutertee schlürfen 322 Den Kummer ertränken 323 Zu viel versuchen 323 Auf Wunder hoffen 323 Medikamente als Lösung einnehmen 324 Hilfe auf der Couch 324 Kapitel 22 Zehn Möglichkeiten, mit Rückfällen fertigzuwerden 325 Ängste erwarten 325 Die Schwalben zählen 325 Herausfinden, warum die Angst zurückkommt 326 Ärztliche Beratung aufsuchen 326 Bewährte Strategien anwenden 326 Etwas anderes tun 327 Sich um Unterstützung bemühen 327 Eine Auffrischungssitzung erwägen 328 Verstärkung durch Konfrontation 328 Ängste akzeptieren 328 Kapitel 23 Zehn Anzeichen dafür, dass Sie professionelle Hilfe brauchen 329 Suizidgedanken oder –pläne 329 Hoffnungslosigkeit 330 Ängste und Depressionen 330 Versuchen, versuchen, versuchen 330 Kämpfe im trauten Heim 331 Ernste Probleme am Arbeitsplatz 331 Zwangsgedanken und Zwänge 331 Posttraumatische Belastungsstörungen 331 Schlaflose Nächte 332 Auf Wolke sieben 332 Hilfe finden 332 Anhang A: Weiterlesen? Empfohlene Literatur 335 Übergreifende Literatur 335 Besondere Störungen und Probleme 337 Etablierte Angst-Selbsthilfe 337 Abbildungsverzeichnis 339 Stichwortverzeichnis 341
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Wiley-VCH Verlag GmbH Elternratgeber Schluss mit Schimpfen fur Dummies
Book SynopsisSich und sein Kind besser verstehen der Schlüssel zum harmonischen Miteinander Der Teufelskreis aus schreienden Kindern und schimpfenden Eltern ist ein Klassiker in der Kindererziehung. Maren Tromm und Nicole Huser geben Ihnen in diesem Buch anhand von zahlreichen Beispielen und Videos konkrete Lösungen für typische Alltagssituationen. Sie lernen Schritt für Schritt, wie Sie in herausfordernden Situationen ruhig und gelassen bleiben und Ihre Kinder zu glücklichen und selbstbewussten Menschen erziehen, ohne sich dabei selbst zu vergessen. Im Fokus steht die bindungsorientierte Erziehung, ergänzt durch Erkenntnisse aus der neuen Autorität, der Hirn- und Glücksforschung. Sie erfahren Warum Sie nicht nur auf Strafen, sondern auch auf Belohnungen verzichten sollten Wie Sie Kinder ermutigen, Selbstverantwortung zu übernehmen Wie Sie klare Ansagen machen und dabei liebevoll bleiben Wie Sie Konflikte konstruktiv und respektvoll lösen<
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Wiley-VCH Verlag GmbH Hochzeitsplanung für Dummies
Book SynopsisBei der Hochzeitsplanung muss an vieles gedacht werden: Location, Gäste, Essen, Brautkleid, Ringe, Einladungen und vieles mehr. Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. "Hochzeitsplanung für Dummies" hilft Ihnen, Struktur in die Planung zu bekommen und nichts zu vergessen. Die Autorin Nadine Schill stellt Ihnen zahlreiche Möglichkeiten vor, wie Sie Ihre Hochzeit individuell und mit wenig Stress gestalten können. Schließlich soll dieser Tag der schönste in Ihrem Leben werden.Table of ContentsÜber die Autorin 9 Einführung 23 Teil I: Alles beginnt mit der entscheidenden Frage 31 Kapitel 1: Der Heiratsantrag und seine Folgen 33 Kapitel 2: Das Hochzeitsbudget und wie man es einhält 55 Kapitel 3: Countdown bis zum großen Tag – der Zeitplan 63 Teil II: Die Wahl der richtigen Location 73 Kapitel 4: Die Gegebenheiten vor Ort 75 Kapitel 5: Die Angebotserstellung 89 Kapitel 6: Locations im Ausland 111 Teil III: Die Trauzeremonie 123 Kapitel 7: Die standesamtliche Trauung 125 Kapitel 8: Mit Gottes Segen – die kirchliche Trauung 139 Kapitel 9: Die freie Trauzeremonie 163 Teil IV: Das schöne Drumherum 173 Kapitel 10: Hochzeitstraditionen und wichtige Statisten 175 Kapitel 11: Kleider machen (Braut-)Leute 203 Kapitel 12: Wichtige Dienstleister rund um die Hochzeit 233 Teil V: Der rote Faden 271 Kapitel 13: Die Wahl des richtigen Themas oder Mottos 273 Kapitel 14: Die Gesamtpapeterie festlegen 283 Kapitel 15: Geschlossene Gesellschaft – Einladungen richtig formulieren und verschicken 299 Kapitel 16: Die Dekoration 313 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 327 Kapitel 17: Fast zehn Tipps für die richtige Musik zum richtigen Zeitpunkt 329 Kapitel 18: Zehn Tipps, wie Sie die Nerven behalten 335 Kapitel 19: Fünfzehn Filme rund um den Satz »Ja, ich will« 343 Anhang A: Übersichtstabellen für das Hochzeitsbudget 347 Anhang B: Tabellen für die Planung 355 Anhang C: Wichtige Fragen für die Auswahl von Dienstleistern 367 Abbildungsverzeichnis 373 Stichwortverzeichnis 377
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Wiley-VCH Verlag GmbH Glücklich verheiratet für Dummies
Book Synopsis"Bis dass der Tod euch scheidet", heißt es im Ehegelübde. Doch für viele Menschen ist und bleibt das ein Wunschtraum. Damit Sie nicht zu denen gehören, die die Scheidungsrate in die Höhe treiben, erklärt Ihnen das Autorenehepaar Sue Klavans Simring und Steven Simring, was nötig ist, um alle großen und kleinen Krisen zu meistern und eine erfüllte Ehe zu führen. Sie erfahren, wie Sie konstruktiv mit den alltäglichen und nicht so ganz-alltäglichen Problemen des Ehelebens umgehen und Ihren Partner noch besser kennen und verstehen lernen. Die Autoren zeigen Ihnen, wie Sie mit einfachen Techniken wieder frischen Wind in die Beziehung bringen - inner- und außerhalb des Schlafzimmers. Lesen Sie, EHE es zu spät ist!Table of ContentsEinleitung 17 Teil I: »Ja, ich will!« – und was es bedeutet 23 Kapitel 1: Ein objektiver Blick auf die Ehe 25 Kapitel 2: Die fünf Bausteine einer funktionierenden Ehe 39 Teil II: Können wir reden? 57 Kapitel 3: Die Ursachen von Eheproblemen 59 Kapitel 4: Die Kommunikation mit Ihrem Partner 73 Kapitel 5: Streitkultur 97 Teil III: Let’s talk about Sex! 125 Kapitel 6: Der Weg zu einem spannenden Sexualleben 127 Kapitel 7: Wenn der Sex zum Problem wird 147 Teil IV: Wie Ihre Ehe gesund bleibt 165 Kapitel 8: Die ersten Ehejahre 167 Kapitel 9: Wie Sie Stress in Ihrer Ehe abbauen 189 Kapitel 10: Welche Rolle das Geld in Ihrer Ehe spielt 207 Kapitel 11: Affären – und wie man mit ihnen umgeht 223 Teil V: Der Top- Ten- Teil 245 Kapitel 12: Zehn Tipps für mehr Romantik 247 Kapitel 13: Zehn Regeln für eine faire Auseinandersetzung 257 Anhang A: Anlaufstellen bei Problemen 265 Anhang B: Quellenangaben 269 Stichwortverzeichnis 277
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Wiley-VCH Verlag GmbH Selbstvertrauen stärken für Dummies
Book SynopsisEin bisschen mehr Selbstbewusstsein könnte den meisten von uns nicht schaden. In diesem Buch zeigen Ihnen Brinley Platts und Kate Burton, wie Sie am Arbeitsplatz, in einer Beziehung oder in einer Runde mit fremden Menschen Ihren Stärken vertrauen können. Sie erfahren, was Selbstbewusstsein ausmacht, und wie Sie es entwickeln können, wie Sie mit Erwartungen anderer umgehen und wie Sie Ihren eigenen Standpunkt freundlich und gelassen vertreten. Übungen und Checklisten helfen Ihnen, sich Ihrer Stärken bewusst zu werden und Ihre Zweifel zu überwinden.Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einführung 19 Teil I: Die Grundlagen 25 Kapitel 1: Selbstvertrauen beurteilen 27 Kapitel 2: Die Hindernisse identifizieren 43 Kapitel 3: Den Weg planen 55 Teil II: Die Bausteine zusammentragen 65 Kapitel 4: Ihre Motivation entdecken 67 Kapitel 5: Den Prinzipien treu bleiben 79 Kapitel 6: Selbstvertrauen und Gefühle 91 Kapitel 7: Begeisterung entfachen 103 Teil III: Das selbstbewusste Ich entwickeln 115 Kapitel 8: Eigenes Wissen und Erfahrungen nutzen 117 Kapitel 9: Perfektion hinter sich lassen 125 Kapitel 10: Mentale Dehnübungen 139 Kapitel 11: Selbstvertrauen und der Körper 157 Teil IV: Selbstvertrauen vermitteln 165 Kapitel 12: Die Stimme erheben 167 Kapitel 13: Äußere Erscheinung und Selbstvertrauen 177 Kapitel 14: Selbstvertrauen im Alltag 187 Teil V: Andere ins Boot holen 195 Kapitel 15: Selbstvertrauen am Arbeitsplatz 197 Kapitel 16: Selbstvertrauen und Beziehungen 219 Kapitel 17: Kinder und Selbstvertrauen 231 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 241 Kapitel 18: Zehn Fragen, die zu Aktivität anregen 243 Kapitel 19: Zehn Angewohnheiten, die das Selbstvertrauen steigern 249 Kapitel 20: Zehn Affirmationen 255 Teil VII: Anhang 259 Anhang A Weiterführende Hinweise 261 Abbildungsverzeichnis 263 Stichwortverzeichnis 265
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Wiley-VCH Verlag GmbH Gewaltfreie Kommunikation für Dummies
Book SynopsisMöchten auch Sie einfühlsamer kommunizieren? Al Weckert erläutert Ihnen die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg: urteilsfreie Beobachtung, Gefühle, Bedürfnisse, Bitten, die eine wertschätzende Kommunikation mit dem Gegenüber ermöglichen. Sie erfahren anhand vieler Beispiele und Übungen, wie die Gewaltfreie Kommunikation im Beruf, in der Partnerschaft und der Erziehung Konflikte entschärft und hilft, Lösungen zu finden, in denen die Belange aller Beteiligten berücksichtigt werden. Außerdem gibt er denen, die Gewaltfreie Kommunikation weitergeben wollen, zahlreiche Hinweise zur Aus- und Weiterbildung.Table of ContentsÜber den Autor 9 Einführung 21 Teil I: Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation 27 Kapitel 1: Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation 29 Kapitel 2: Schritt 1: Wertfreie Beobachtung 37 Kapitel 3: Schritt 2: Gefühle 51 Kapitel 4: Schritt 3: Bedürfnisse 65 Kapitel 5: Schritt 4: Bitten 81 Teil II: Empathische Präsenz 97 Kapitel 6: Neurobiologische Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation 99 Kapitel 7: Übungen zur empathischen Präsenz 119 Kapitel 8: Flexibilität in der Anwendung der vier Schritte 141 Kapitel 9: Umgang mit starken Gefühlen 161 Teil III: Innere Konflikte auflösen 185 Kapitel 10: Gewaltfreie Grenzen setzen 187 Kapitel 11: Selbstempathie und Einfühlung für das innere Team 209 Kapitel 12: Achtsamkeit, Wertschätzung und mentales Training 221 Kapitel 13: Spielend Gewaltfreie Kommunikation erlernen 233 Teil IV: Gewaltfreie Kommunikation in der Gesellschaft 247 Kapitel 14: Gewaltfreie Kommunikation im Beruf und Gemeinwesen 249 Kapitel 15: Erziehung und Partnerschaft 265 Kapitel 16: Gewaltfreie Kommunikation und Mediation 275 Kapitel 17: Gewaltfreie Kommunikation vertiefen und weitergeben 291 Teil V: Der Top-Ten-Teil 303 Kapitel 18: Zehn Übungen zum Erlernen des Vokabulars der Gefühle und Bedürfnisse 305 Kapitel 19: Zehn Autoren, die Sie gelesen haben sollten 311 Kapitel 20: Zehn Kriterien zur Auswahl einer Ausbildung für Gewaltfreie Kommunikation 319 Kapitel 21: Zehn Möglichkeiten, die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation zu vertiefen 325 Abbildungsverzeichnis 330 Stichwortverzeichnis 331
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Wiley-VCH Verlag GmbH Resilienz für Dummies
Book SynopsisResilienz kann man lernen! Lassen Sie sich von Dr. Eva Kalbheim zeigen, wie Sie mithilfe von innerer Stärke und seelischer Widerstandskraft gelassener und souveräner mit belastenden Lebensumständen umgehen. Resilienz hilft Ihnen, immer wieder zu Ihren Ressourcen zurückzufinden, auch wenn Sie unter Druck stehen oder sich gestresst fühlen. Anhand von zahlreichen Beispielen aus verschiedenen Lebenslagen und einfach durchzuführenden Übungen zeigt die Autorin, wie Sie Ihre innere Stärke kennenlernen und festigen und so schwierige Situationen, Misserfolge und Krisen besser meistern.Table of ContentsÜber die Autorin 7 Einführung 19 Teil I: Resilienz – die Grundlagen 25 Kapitel 1: Die Bedeutung von Resilienz 27 Kapitel 2: Resilienz fördern 45 Kapitel 3: Resilienz kann man üben 61 Teil II: Resilienz im Alltag 77 Kapitel 4: Resilient sein oder nicht sein – Möglichkeiten und Grenzen 79 Kapitel 5: Den Erfolg buchen 93 Kapitel 6: Aus Niederlagen und Krisen lernen 111 Teil III: Resilienz im Berufsleben 125 Kapitel 7: Das Geheimnis der Starken 127 Kapitel 8: Konflikte und Krisen im Beruf aktiv bewältigen 145 Kapitel 9: Aktive Stressreduktion im Job 163 Teil IV: Resilienz in der Kindheit fördern 177 Kapitel 10: Vererbung und Umweltfaktoren 179 Kapitel 11: Kinder stark machen 189 Teil V: Erfolgsfaktor Resilienz 207 Kapitel 12: Grenzen erweitern 209 Kapitel 13: Die Komfortzone verlassen 225 Kapitel 14: Die Reserven wieder auffüllen 241 Kapitel 15: Selbstfürsorge: Wer hat, kann teilen 251 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 263 Kapitel 16: Zehn Fakten zu Resilienz 265 Kapitel 17: Zehn alltagstaugliche Resilienzübungen 271 Kapitel 18: Zehn Tipps für ein Resilienztraining mit Kindern 277 Kapitel 19: Zehn Meilensteine auf dem Weg zu mehr Resilienz 283 Kapitel 20: Zehn schnelle Tipps für mehr Resilienz 289 Abbildungsverzeichnis 292 Stichwortverzeichnis 293
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Wiley-VCH Verlag GmbH Elternratgeber starke Kinder für Dummies
Book SynopsisMichelle Dostal erklärt Ihnen in diesem Buch, wie Sie Ihr Kind zu einem selbstbewussten, umsichtigen und glücklichen Menschen erziehen, ohne sich dabei völlig aufzugeben. Dabei geht sie nicht nur auf die Eltern-Kind-Beziehung ein, sondern hilft auch dabei das Verhältnis zu Geschwistern, Familienmitgliedern oder Freunden zu stärken. Lernen Sie kindliche Bedürfnisse wahrzunehmen, zu versorgen und Trigger zu umschiffen und fördern Sie die Stärke Ihres Kindes. Das Buch enthält auch zahlreiche Tipps für typische Konflikte, wie das Aufeinanderprallen von Bedürfnissen oder Zeitdruck im Alltag.Table of ContentsÜber die Autorin 9 Einführung 21 Teil I: Auf dem Weg zu einer selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und sozialen Persönlichkeit 27 Kapitel 1: Was ist eigentlich ein starkes Kind? 29 Kapitel 2: Als Eltern stark sein 53 Kapitel 3: Gute Wünsche für Ihr Kind 73 Teil II: Von Erziehung und Beziehung 83 Kapitel 4: Die Eltern-Kind-Beziehung 85 Kapitel 5: Beziehungen in der Familie 101 Kapitel 6: Erziehung für das Leben in unserer Welt 123 Teil III: Fit für die Widrigkeiten des Lebens 143 Kapitel 7: Kindliche Bedürfnisse wahrnehmen und befriedigen 145 Kapitel 8: Widerstandskraft aktiv aufbauen 155 Kapitel 9: Kinder vor Gewalt schützen 169 Kapitel 10: Liebevolle Erziehung im stressigen Alltag 185 Teil IV: Kinder richtig fördern 209 Kapitel 11: Förderung im Familienalltag 211 Kapitel 12: Mit Besonderheiten umgehen 227 Kapitel 13: Die richtige Kita, die passende Schule 239 Kapitel 14: Auf die Grundhaltung kommt es an 255 Teil V: Top-Ten-Teil 263 Kapitel 15: Zehn Dinge, die sich alle Eltern vornehmen sollten 265 Kapitel 16: Zehn Dinge, die Eltern sich verkneifen sollten 269 Kapitel 17: Zehn Dinge, mit denen Sie Ihr Kind in schwierigen Zeiten stärken können 273 Stichwortverzeichnis 277
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Wiley-VCH Verlag GmbH Warmepumpen fur Dummies
Book SynopsisVon wegen abgedreht: Besser leben mit Wärmepumpe Wie Wärmepumpen funktionieren, wie Sie sie in Ihr bestehendes Heiz- und Kühlsystem integrieren, welchen finanziellen und zeitlichen Aufwand Sie für die Installation einplanen müssen oder wie Sie die Effizienz der Wärmepumpe im Betrieb gezielt steigern all das erfahren Sie in diesem Buch. Doch damit nicht genug: Von der Bedarfsermittlung bis zur Angebotserstellung, von der Dimensionierung und Installation der Anlage bis zur Inbetriebnahme Sie lernen alle erforderlichen Schritte intensiv kennen, alles leicht verständlich und garniert mit zahlreichen Tipps aus der Praxis! Sie erfahren Wie die Technologie funktioniertWie Sie die Wärmepumpe optimal in Ihr Heiz- und Kühlsystem integrierenMit welchen Kosten und Möglichkeiten der Förderung Sie rechnen könnenWelche Schritte von den Vorüberlegungen bis zur Inbetriebnahme anstehen
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Wiley-VCH Verlag GmbH Stoizismus fur Dummies
Book SynopsisDie Kunst der stoischen Ruhe In einer hektischen Welt geprägt von Reizüberflutung und endlosen To-Do-Listen gibt es ein jahrhundertealtes Gegenmittel: Stoizismus. Entdecken Sie eine zeitlose Philosophie, die Ihnen einen Weg zur inneren Ruhe und mehr Gelassenheit aufzeigt. Spannendes Hintergrundwissen und zahlreiche Lebensweisheiten helfen Ihnen, mit den Herausforderungen des Alltags gelassener umzugehen. Mit Gelassenheit und stoischer Ruhe lassen sich Hürden, aber auch Sinnfragen viel besser bewältigen. Lernen Sie mit Stoizismus für Dummies wertvolle Weisheiten kennen, die sich schon jahrhundertelang bewährt haben und Ihnen einen Leitfaden für ein erfülltes und glückliches Leben bieten. Sie erfahren Wie Ihnen Stoizismus durch den Dschungel des Lebens helfen kannWie Sie stoische Prinzipien einfach und effektiv anwendenWarum Stoizismus aktueller denn je ist
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Wiley-VCH GmbH Den inneren Kritiker entmachten für Dummies
Book Synopsis
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Wiley-VCH GmbH Sich vom Perfektionismus befreien für Dummies
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Emmanuel Joseph Spring of Hope
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