Description

Book Synopsis
Besonders in Zeiten der Unsicherheit, in der den Menschen die Kontrolle über ihr Leben verloren zu gehen scheint, suchen viele nach einem Weg, die Orientierung zu behalten und die komplexe Welt zu verstehen. Marco Kranjc zeigt, wie Weisheit als Kompass in Zeiten der Herausforderungen dienen kann. Praktische Lebensklugheit weist den Weg. Bauen Sie auf die Kraft dessen, was Sie erfahren und gelernt haben. Hören Sie anderen zu, versetzen Sie sich in sie hinein, seien Sie offen für Neues, nehmen Sie die Widrigkeiten des Lebens nicht persönlich, akzeptieren Sie, dass Sie nicht alles im Griff haben können und vertrauen Sie dem Expertenwissen über das Leben.

Trade Review
"Weisheit fasziniert. (...) Doch wie erlernt man sie? Ein Ratgeber weist den Weg. (...) "Weisheit braucht Zeit", schreibt Marco Kranjc. (...) Er macht seinen Lesern auf 300 Seiten Lust, Weisheit nicht nur zu erwerben, sondern auch danach zu leben... "
(epd - Evangelischer Pressedienst im August 2021)

Table of Contents

Über den Autor 7

Widmung 7

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 22

Törichte Annahmen über den Leser 23

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: Weisheit verstehen 23

Teil II: Weise werden 23

Teil III: Aus dem Vollen schöpfen – weise leben 24

Teil IV: Weitergeben – Weisheit vermitteln 24

Teil V: Der Top-Ten-Teil 24

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie es weitergeht: Weisheit als Weg und Lebensaufgabe 25

Teil I: Weisheit verstehen 27

Kapitel 1 Weisheit: Vergessenes Wort – ersehnte Fähigkeit 29

Weisheit: Praktische Lebensklugheit in Höchstform 30

Weise leben – leben mit Durchblick 30

Weise sein heißt weise handeln 33

Ein paar Worte über die Dummheit 34

Geschenkt oder erlernt – woher Weisheit kommt 36

Wofür es gut war: Weisheit und Erfahrung 37

Weisheit mit allen Sinnen lernen 38

Weisheit und der Umgang mit Menschen 38

Weisheit als Navigator durch eine komplexe Welt 39

Früher war alles einfacher 39

Kompliziert oder komplex 40

Wie weise Menschen sind 41

Weise ist der, der nichts weiß 41

Weise ist der, der zuhört 41

Weise ist der, der sich selbst nicht so wichtig nimmt 41

Weise ist der, der auch die schweren letzten Fragen für sich

geregelt hat 42

Kapitel 2 Weisheit verstehen: Von den antiken Mythen bis zur heutigen Forschung 43

Alte Weisheit: Von Lehrern, Mythen und Märchen 43

Weisheit eines pharaonischen Beamten 44

Griechische Mythologie: Geschichten für heute 45

Religionen weltweit und das gute Leben 46

Die goldene Regel 47

Reden, wie es Gott gefällt 48

Unter der Lupe: Weisheit wird erforscht 49

Das Berliner Weisheitsparadigma 49

Weisheitssuche in den USA: Balance finden 51

Weisheitssuche in Österreich: Fünf Ressourcen 52

Kapitel 3 Der weise Mensch: Immer auf dem Weg 55

Der Entschluss: Weise werden wollen 56

Weise werden wollen, um klug genug für das eigene Leben zu sein 56

Weise werden wollen, um mit unseren Mitmenschen auszukommen 57

Weise werden für Gesellschaft und Welt 58

Das Leben will gelebt werden 60

Ein weiser Mensch kann seine Freiheit genießen 60

Ein weiser Mensch mag seine Mitmenschen 61

Ein weiser Mensch akzeptiert Schwierigkeiten als Teil des Lebens 62

Selten ein Fehler: Mund halten und zuhören 63

Immer kurz vor dem Ziel 64

Weg der Weisheit: Offen bleiben 64

Ziel der Weisheit: Nicht dumm werden 65

Ziel der Weisheit: Ein starker und sanfter Charakter 66

Kapitel 4 Scheitern – der steile Weg zur Weisheit 69

Ohne Scheitern kein Erfolg? 70

Viele Wege führen zum Misserfolg 70

Unberechenbar: Erfolg ist auch Glückssache 72

Wie Scheitern Weisheit lehrt 75

Scheitern überstehen 76

Scheitern ist, was uns passiert, nicht, was wir sind 76

Scheitern ist Teil unserer persönlichen Geschichte 77

Gegen die Lebenslügen: Über Misserfolge sprechen 77

Aufgeben als der Weisheit letzter Schluss 78

Teil II: Weise werden 81

Kapitel 5 Leben, leben, leben: Weisheit und Erfahrung 83

Erleben, erfahren, erinnern 83

Hinein ins Leben: Erlebnisse 84

Was den Menschen über den Weg läuft: Widerfahrnisse 87

Was der Erfahrung hilft: Erinnerungen 88

Was Menschen in die Quere kommt: Noch mal Erinnerungen 89

Wozu es gut war: Erlebtes wird Erfahrung 91

Sich Erlebtes durch den Kopf gehen lassen 91

Erfahrungen sind wertvoll 92

Warum man nicht jede Erfahrung selbst machen muss 93

Hinter seine Erfahrungen kann man nicht zurück 94

So wird aus Erfahrung Weisheit 94

Super gemacht 95

Mist gebaut 95

Glück gehabt 96

Kalt erwischt 96

Tagebuch schreiben: Erinnerungen und Erfahrungen sichern 97

Die Mühen des Tagebuchs 97

Arten des Tagebuchs 97

Praxis des Tagebuchs 98

Peinlichkeiten des Tagebuchs 98

Kapitel 6 Lernen, lernen, lernen: Die Weisheit und das Wissen 99

Weisheit und Wissen: Eine problematische Beziehung 100

Weisheit braucht kein Wissen – schadet ihr aber auch nicht 101

Wissen und Bildung – Unterschied mit Folgen 101

Das süße Geheimnis der Bildung 102

Wissen vergessen, vergessenes Wissen: Wie Bildung entsteht 105

Als Vergessen noch ein Übel war 106

Lernen fürs Leben 106

Das Geheimnis von Weisheit und Bildung 107

Das Wissen der Hände: Weisheit und praktische Fähigkeiten 108

Kopf, Hände und die Dummheit der (Aus-)

Bildung 108

Vergessene Bildung: Sachen machen 109

Weise werden: Die Welt mit den Händen erkennen 110

Kapitel 7 Hören, hören, hören: Die Weisheit alter Zeiten 111

Bewährte Weisheit: Mythen, Märchen und Legenden 112

Alte Weisheit in vielen Formen 112

Keine alten Kamellen: Geschichten der Hebräer und Griechen 114

Wie Mythen und Märchen uns etwas beibringen 115

Wie man Weisheit findet: Mythologisches 116

Adam und Eva und die Frage nach … allem 116

Achilles und das vergeudete Leben 118

Odysseus und das ewige Leben 118

Wie man Weisheit findet: Legendäres 119

Martin von Tours: Teilen mit Herrn Unbekannt 120

Nikolaus von Myra: Der heimliche Geber 120

Wie man Weisheit findet: Fabelhaftes 121

Froschweisheit: Bloß nicht aufgeben 121

Lebenslügen: Saure Trauben 122

Wie man Weisheit findet: Märchenstunde 122

Die Bremer Stadtmusikanten 122

Des Kaisers neue Kleider 123

Tausendundeine Nacht: Lebensklugheit als Programm 124

Wir halten uns raus: Warum Steine nicht wachsen 125

Wie meine Mutter immer gesagt hat: Sprichwörter 125

Kapitel 8 Denken, denken, denken: Die Weisheit und die Philosophie 127

Was Philosophie überhaupt ist 128

Philosophie: Der Welt Löcher in den Bauch fragen 128

Philosophie: Antworten statt Lösungen 129

Philosophie: Argumentieren und Analysieren 131

Wenn plötzlich vieles sinnvoll erscheint: Philosophie persönlich 132

Fitness für die Seele: Die Stoa 133

Die mit den schwarzen Pullovern: Existenzialismus 135

Und irgendwie ein Paradiesvogel … 136

Einfach mal aufschreiben: Der Denker im Turm 137

Man muss auch mal zur Ruhe kommen 138

Man darf alles denken 138

Man muss auch mal unentschieden sein 138

Kapitel 9 Lesen, lesen, lesen: Die Weisheit und die Bücher 141

Lesen können, lesen wollen, lesen müssen 142

Lesen will gelernt sein 142

Bücher lesen: Anstrengung und Spaß 142

Hirnterror: Lesen müssen 143

Bücher, Lust und Laune 144

Noch ein Schritt zur Weisheit: Lesen mit Gewinn 144

Lesen schafft einen Vorrat an Wissen 144

Denken mit fremdem Gehirn 145

Zweckfrei lesen 147

Die Bibliothek der verletzten Bücher 147

Im Labor des Lebens: Romane lesen 149

Alles gelogen und wir lieben es 150

Lesen, was uns berührt 151

So könnte es gewesen sein 151

Das hätte mir auch passieren können 152

Bücher, die Eindruck machten: Ein ganz persönlicher Abschnitt 153

Heinrich von Kleist – Michael Kohlhaas 153

Alfred Döblin – Berlin Alexanderplatz 154

Pascal Mercier – Nachtzug nach Lissabon 154

Jiro Taniguchi – Die Sicht der Dinge 154

Oliver Sacks – On the move Mein Leben 155

Teil III: Aus dem Vollen schöpfen – weise leben 157

Kapitel 10 Die Geschwindigkeit der Weisheit – von Langsamkeit und Gelassenheit 159

Weisheit braucht Zeit 159

Denken braucht Zeit 160

Eigenzeit und aufgedrängte Zeit 161

Modewort Entschleunigung 162

Zeit hat man nicht, Zeit spart man nicht, Zeit nimmt man sich 164

Gelassenheit: Die Kunst, sich nicht verrückt machen zu lassen 166

Nicht alles persönlich und nicht alles ernst nehmen 167

Loslassen, was man nicht halten kann und muss 168

Distanz mit Gefühl 169

Sich seiner selbst sicher sein 169

Gelassenheit und das Leben in Spannungen 170

Uneindeutigkeiten, die große Herausforderung 170

Gelassen bleiben in den sozialen Medien 171

Kapitel 11 Niemand ist eine Insel: Menschen lieben – Beziehungen wagen 173

Wie es beginnt: Sich in andere Menschen einfühlen können 174

Sehen – jeder Mensch hinterlässt einen ersten Eindruck 175

Hören – immer wieder besser als reden 176

Fühlen – wer nicht fühlt, bleibt dumm 177

Minimalbeziehung: Höflichkeit 178

Höflichkeit: Hohl und leer und bedeutsam 178

Respekt – der tiefere Sinn der Höflichkeit 179

Die Weisheit in der Höflichkeit 180

Freunde: Familie, die man sich selbst aussucht 181

Was Freunde schafft 182

Der Wert der Freundschaft 183

Liebesleben: Was wirklich funktioniert 184

Das Problem, wenn alles gut läuft 185

Gute Beziehung und gute Kommunikation 186

Einfach mal den Mund halten und nett sein 187

Alles zwischen Geborgenheit und Katastrophe – die Familie 187

Familie verstehen lernen 188

Familienmuster durchbrechen 189

Sich lösen lernen 189

Auf zu den Menschen 190

Kapitel 12 Raum ist in der kleinsten Hütte: Gastfreundschaft 191

Gastfreundschaft: Eignungstest für Sterbliche 192

Von Engeln und Göttern: Uralte Gäste 192

Weisheiten, die nicht verloren gehen sollten 194

Die Weisheit spaziert zur Tür hinein: Gäste haben 194

Gastgeber sein: Von Großzügigkeit und Neugier 195

Die berühmten drei Tage: Gast sein 196

Dankbarkeit tut allen gut 197

Im siebten Himmel: Essen, trinken und feiern 198

Feste feiern, wie sie fallen 198

Das Glück auf der Zunge: Kochen 198

Den Göttern ein wenig näher: Trinken 201

Kapitel 13 Die Königsdisziplin: Entscheidungen treffen 203

Die Angst denkt mit 204

Angst vor Verantwortung 205

Angst vor Ablehnung und Widerstand 205

Angst vor Kritik 206

Angst vor dem verpassten Glück 207

Die Angst vor dem großen Fehler 209

Von Unwissenheit bis Schusseligkeit: Verschiedene Arten von Fehlern 209

Menschen, Regeln, Denken: Wo sich Fehler einschleichen 210

Fehler vermieden ist schon halb entschieden 210

Zögern und zweifeln: Gefühl und Verstand 211

Wer weiß schon, was er will 211

Zweifel haben ihren Platz 212

Sich weise entscheiden: So könnte es klappen 214

Klarheit finden: Was eigentlich zu entscheiden ist 214

Das tut jetzt weh: Ratgeber und Kritiker 215

Ein paar Fragen zum Vorausdenken 216

Entscheiden in komplexen Situationen 217

Scheinzwillinge: Kompliziert und komplex 217

Merkmale komplexer Situationen 217

Trick 17: Fehler vermeiden und dann durchwursteln 218

Kapitel 14 Sich selbst nicht so wichtig nehmen: Demut 221

Demut für Anfänger: Understatement 222

Understatement, Status und Selbstsicherheit 223

Understatement, Freiheit und Demut: Jenseits der Erwartungen 224

Demut: Einstellung der Unvollkommenen 225

Man muss sich auch selbst mögen 226

Auch Bescheidenheit ist Übung in Demut 226

Demut öffnet Menschen für Weisheit 228

Kapitel 15 Schlüsselkompetenz: Sterben lernen 231

Auf dem Weg zur Weisheit: Über den Tod nachdenken 232

Lieber nicht dran denken 232

Wissen, aber nicht daran glauben 234

Allgegenwärtig, nicht allmächtig 234

Weisheit und Endlichkeit 236

Wenn ich einmal nicht mehr bin: Vorbereitung auf den Tod 237

Auge in Auge mit dem, was man nicht will 237

Dinge regeln, statt sich Sorgen machen 239

Sich selbst hinterlassen 240

Also dann: Leben 242

Das Leben will gelebt werden 242

Das Leben muss auf sich selbst gerichtet sein 242

Wer das Leben verpasst, der stirbt schwerer 244

Das Leben, ein Fest 244

Teil IV: Weitergeben – Weisheit vermitteln 247

Kapitel 16 Ratschläge und Beratung – der Weise im Minenfeld 249

Sinn und Unsinn von Ratschlägen 250

Ratschläge zum Weglaufen 250

Ratschläge und ihr Sinn 251

Wer liebt, berät nicht immer besser 252

Ein guter Ratgeber werden 252

Ohne Empathie kein Ratschlag 253

Wie ein Ratschlag sinnlos wird 253

Nur reden, wenn es auch etwas zu sagen gibt 255

Das Gegenüber ernst nehmen 255

Wie ein guter Rat aussieht 256

Die Kunst, sich durchzuwursteln 256

Schwierigkeiten erkennen und vermeiden helfen 257

Rat suchen 257

Wer guten Rat braucht 258

Wie man gute Ratgeber findet 258

Einen Rat annehmen 259

Einen Rat in den Wind schlagen 259

Kapitel 17 Die Macht des Vorbilds 261

Warum man sich Vorbilder sucht 262

Von Idolen, Vorbildern und Influencern 263

So möchte ich auch werden! 264

Vorbild werden kann man nicht planen 265

Aufrichtig seinen Weg gehen 265

Die Wahrheit sagen 266

Weise Menschen werden immer Vorbilder sein 266

Vorbild sein ist Last und Auftrag 267

Vorbild sein: So oder so hat niemand die Wahl 267

Wissen, dass man Vorbild ist 268

Vorbilder und ihre Geschichten 268

Ein Leben in Geschichten 269

Geschichte der Fehler 270

Kapitel 18 Mit der Weisheit am Ende – Kinder haben 271

Alles Glück der Welt – und ein Haufen Ärger 272

Erziehung und lauter Widersprüche 272

Erziehung ist nichts für Feiglinge 273

Was Kinder den Eltern schuldig sind 274

Versuch und Irrtum – von der Ratlosigkeit in der Erziehung 275

Grenzen und Freiheit 275

Angst, Kontrolle und das Ende der Freiheit 277

Wie man alles verdirbt 280

Vom Übel, erwachsen werden zu müssen 281

Familie – gegründet, um sich aufzulösen 281

Zukunftsangst und die Qual der Wahl 282

Junge Erwachsene und elterliche Verzweiflung 282

Kapitel 19 Auf unbekanntem Gebiet: Weisheit und Alter 285

Jenseits der fünfzig … 286

Test für die Weisheit: Älter werden 286

Glück und Bedauern: Rückblick 287

So wenig Zukunft: Ausblick 288

Einsam werden: Abschiede 289

Zur Ruhe kommen 289

Weisheit und Alter: Kein selbstverständliches Paar 290

Was Hänschen nicht lernt … 290

Bitterkeit: Wenn Älterwerden schiefgeht 290

Das leise Gefühl: Dankbarkeit 291

Für die, die nach uns kommen: Weisheit teilen 292

Weitergeben als Frage und Antwort 293

Weitergeben, was glücklich und was traurig macht 294

Nicht unterschätzen: Sachen machen 295

Weitergeben: Weil es glücklich macht 295

Teil V: Der Top-Ten-Teil 297

Kapitel 20 Zehn Erinnerungen und Gedanken, die weiser machen 299

Mark Twain – Meine geheime Autobiographie 299

J R R Tolkien – Briefe 300

Nadeschda Mandelstam – Erinnerungen an das Jahrhundert der Wölfe 300

Elias Canetti – Die gerettete Zunge 301

John Bayley – Elegie für Iris 301

Ursula K Le Guin – Keine Zeit zu verlieren 301

Ruth Klüger – weiter leben Eine Jugend 302

Irvin D Yalom – Wie man wird, was man ist 302

Michelle Obama – Becoming 302

Saša Stanišić – Herkunft 303

Kapitel 21 Zehn Floskeln, die sich weise Menschen lieber abgewöhnen sollten 305

»Das wird schon wieder!« 305

»Das Leben geht weiter!« 306

»Hauptsache gesund!« 306

»Ich weiß, wie du dich fühlst!« 306

»Aber sonst geht’s gut?« 306

»Ich will ja nichts sagen, aber …« 307

»Man wird ja nicht jünger!« 307

»Also, wenn du mich fragst …« 307

»Das Leben ist kein Wunschkonzert!« 307

»Da musst du halt durch!« 307

Stichwortverzeichnis 309

Inhaltsverzeichnis 19

Weisheit des Lebens für Dummies

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    A Paperback / softback by Marco Kranjc

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 07/07/2021
      ISBN13: 9783527715442, 978-3527715442
      ISBN10: 3527715444

      Description

      Book Synopsis
      Besonders in Zeiten der Unsicherheit, in der den Menschen die Kontrolle über ihr Leben verloren zu gehen scheint, suchen viele nach einem Weg, die Orientierung zu behalten und die komplexe Welt zu verstehen. Marco Kranjc zeigt, wie Weisheit als Kompass in Zeiten der Herausforderungen dienen kann. Praktische Lebensklugheit weist den Weg. Bauen Sie auf die Kraft dessen, was Sie erfahren und gelernt haben. Hören Sie anderen zu, versetzen Sie sich in sie hinein, seien Sie offen für Neues, nehmen Sie die Widrigkeiten des Lebens nicht persönlich, akzeptieren Sie, dass Sie nicht alles im Griff haben können und vertrauen Sie dem Expertenwissen über das Leben.

      Trade Review
      "Weisheit fasziniert. (...) Doch wie erlernt man sie? Ein Ratgeber weist den Weg. (...) "Weisheit braucht Zeit", schreibt Marco Kranjc. (...) Er macht seinen Lesern auf 300 Seiten Lust, Weisheit nicht nur zu erwerben, sondern auch danach zu leben... "
      (epd - Evangelischer Pressedienst im August 2021)

      Table of Contents

      Über den Autor 7

      Widmung 7

      Einführung 21

      Über dieses Buch 21

      Konventionen in diesem Buch 22

      Törichte Annahmen über den Leser 23

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

      Teil I: Weisheit verstehen 23

      Teil II: Weise werden 23

      Teil III: Aus dem Vollen schöpfen – weise leben 24

      Teil IV: Weitergeben – Weisheit vermitteln 24

      Teil V: Der Top-Ten-Teil 24

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

      Wie es weitergeht: Weisheit als Weg und Lebensaufgabe 25

      Teil I: Weisheit verstehen 27

      Kapitel 1 Weisheit: Vergessenes Wort – ersehnte Fähigkeit 29

      Weisheit: Praktische Lebensklugheit in Höchstform 30

      Weise leben – leben mit Durchblick 30

      Weise sein heißt weise handeln 33

      Ein paar Worte über die Dummheit 34

      Geschenkt oder erlernt – woher Weisheit kommt 36

      Wofür es gut war: Weisheit und Erfahrung 37

      Weisheit mit allen Sinnen lernen 38

      Weisheit und der Umgang mit Menschen 38

      Weisheit als Navigator durch eine komplexe Welt 39

      Früher war alles einfacher 39

      Kompliziert oder komplex 40

      Wie weise Menschen sind 41

      Weise ist der, der nichts weiß 41

      Weise ist der, der zuhört 41

      Weise ist der, der sich selbst nicht so wichtig nimmt 41

      Weise ist der, der auch die schweren letzten Fragen für sich

      geregelt hat 42

      Kapitel 2 Weisheit verstehen: Von den antiken Mythen bis zur heutigen Forschung 43

      Alte Weisheit: Von Lehrern, Mythen und Märchen 43

      Weisheit eines pharaonischen Beamten 44

      Griechische Mythologie: Geschichten für heute 45

      Religionen weltweit und das gute Leben 46

      Die goldene Regel 47

      Reden, wie es Gott gefällt 48

      Unter der Lupe: Weisheit wird erforscht 49

      Das Berliner Weisheitsparadigma 49

      Weisheitssuche in den USA: Balance finden 51

      Weisheitssuche in Österreich: Fünf Ressourcen 52

      Kapitel 3 Der weise Mensch: Immer auf dem Weg 55

      Der Entschluss: Weise werden wollen 56

      Weise werden wollen, um klug genug für das eigene Leben zu sein 56

      Weise werden wollen, um mit unseren Mitmenschen auszukommen 57

      Weise werden für Gesellschaft und Welt 58

      Das Leben will gelebt werden 60

      Ein weiser Mensch kann seine Freiheit genießen 60

      Ein weiser Mensch mag seine Mitmenschen 61

      Ein weiser Mensch akzeptiert Schwierigkeiten als Teil des Lebens 62

      Selten ein Fehler: Mund halten und zuhören 63

      Immer kurz vor dem Ziel 64

      Weg der Weisheit: Offen bleiben 64

      Ziel der Weisheit: Nicht dumm werden 65

      Ziel der Weisheit: Ein starker und sanfter Charakter 66

      Kapitel 4 Scheitern – der steile Weg zur Weisheit 69

      Ohne Scheitern kein Erfolg? 70

      Viele Wege führen zum Misserfolg 70

      Unberechenbar: Erfolg ist auch Glückssache 72

      Wie Scheitern Weisheit lehrt 75

      Scheitern überstehen 76

      Scheitern ist, was uns passiert, nicht, was wir sind 76

      Scheitern ist Teil unserer persönlichen Geschichte 77

      Gegen die Lebenslügen: Über Misserfolge sprechen 77

      Aufgeben als der Weisheit letzter Schluss 78

      Teil II: Weise werden 81

      Kapitel 5 Leben, leben, leben: Weisheit und Erfahrung 83

      Erleben, erfahren, erinnern 83

      Hinein ins Leben: Erlebnisse 84

      Was den Menschen über den Weg läuft: Widerfahrnisse 87

      Was der Erfahrung hilft: Erinnerungen 88

      Was Menschen in die Quere kommt: Noch mal Erinnerungen 89

      Wozu es gut war: Erlebtes wird Erfahrung 91

      Sich Erlebtes durch den Kopf gehen lassen 91

      Erfahrungen sind wertvoll 92

      Warum man nicht jede Erfahrung selbst machen muss 93

      Hinter seine Erfahrungen kann man nicht zurück 94

      So wird aus Erfahrung Weisheit 94

      Super gemacht 95

      Mist gebaut 95

      Glück gehabt 96

      Kalt erwischt 96

      Tagebuch schreiben: Erinnerungen und Erfahrungen sichern 97

      Die Mühen des Tagebuchs 97

      Arten des Tagebuchs 97

      Praxis des Tagebuchs 98

      Peinlichkeiten des Tagebuchs 98

      Kapitel 6 Lernen, lernen, lernen: Die Weisheit und das Wissen 99

      Weisheit und Wissen: Eine problematische Beziehung 100

      Weisheit braucht kein Wissen – schadet ihr aber auch nicht 101

      Wissen und Bildung – Unterschied mit Folgen 101

      Das süße Geheimnis der Bildung 102

      Wissen vergessen, vergessenes Wissen: Wie Bildung entsteht 105

      Als Vergessen noch ein Übel war 106

      Lernen fürs Leben 106

      Das Geheimnis von Weisheit und Bildung 107

      Das Wissen der Hände: Weisheit und praktische Fähigkeiten 108

      Kopf, Hände und die Dummheit der (Aus-)

      Bildung 108

      Vergessene Bildung: Sachen machen 109

      Weise werden: Die Welt mit den Händen erkennen 110

      Kapitel 7 Hören, hören, hören: Die Weisheit alter Zeiten 111

      Bewährte Weisheit: Mythen, Märchen und Legenden 112

      Alte Weisheit in vielen Formen 112

      Keine alten Kamellen: Geschichten der Hebräer und Griechen 114

      Wie Mythen und Märchen uns etwas beibringen 115

      Wie man Weisheit findet: Mythologisches 116

      Adam und Eva und die Frage nach … allem 116

      Achilles und das vergeudete Leben 118

      Odysseus und das ewige Leben 118

      Wie man Weisheit findet: Legendäres 119

      Martin von Tours: Teilen mit Herrn Unbekannt 120

      Nikolaus von Myra: Der heimliche Geber 120

      Wie man Weisheit findet: Fabelhaftes 121

      Froschweisheit: Bloß nicht aufgeben 121

      Lebenslügen: Saure Trauben 122

      Wie man Weisheit findet: Märchenstunde 122

      Die Bremer Stadtmusikanten 122

      Des Kaisers neue Kleider 123

      Tausendundeine Nacht: Lebensklugheit als Programm 124

      Wir halten uns raus: Warum Steine nicht wachsen 125

      Wie meine Mutter immer gesagt hat: Sprichwörter 125

      Kapitel 8 Denken, denken, denken: Die Weisheit und die Philosophie 127

      Was Philosophie überhaupt ist 128

      Philosophie: Der Welt Löcher in den Bauch fragen 128

      Philosophie: Antworten statt Lösungen 129

      Philosophie: Argumentieren und Analysieren 131

      Wenn plötzlich vieles sinnvoll erscheint: Philosophie persönlich 132

      Fitness für die Seele: Die Stoa 133

      Die mit den schwarzen Pullovern: Existenzialismus 135

      Und irgendwie ein Paradiesvogel … 136

      Einfach mal aufschreiben: Der Denker im Turm 137

      Man muss auch mal zur Ruhe kommen 138

      Man darf alles denken 138

      Man muss auch mal unentschieden sein 138

      Kapitel 9 Lesen, lesen, lesen: Die Weisheit und die Bücher 141

      Lesen können, lesen wollen, lesen müssen 142

      Lesen will gelernt sein 142

      Bücher lesen: Anstrengung und Spaß 142

      Hirnterror: Lesen müssen 143

      Bücher, Lust und Laune 144

      Noch ein Schritt zur Weisheit: Lesen mit Gewinn 144

      Lesen schafft einen Vorrat an Wissen 144

      Denken mit fremdem Gehirn 145

      Zweckfrei lesen 147

      Die Bibliothek der verletzten Bücher 147

      Im Labor des Lebens: Romane lesen 149

      Alles gelogen und wir lieben es 150

      Lesen, was uns berührt 151

      So könnte es gewesen sein 151

      Das hätte mir auch passieren können 152

      Bücher, die Eindruck machten: Ein ganz persönlicher Abschnitt 153

      Heinrich von Kleist – Michael Kohlhaas 153

      Alfred Döblin – Berlin Alexanderplatz 154

      Pascal Mercier – Nachtzug nach Lissabon 154

      Jiro Taniguchi – Die Sicht der Dinge 154

      Oliver Sacks – On the move Mein Leben 155

      Teil III: Aus dem Vollen schöpfen – weise leben 157

      Kapitel 10 Die Geschwindigkeit der Weisheit – von Langsamkeit und Gelassenheit 159

      Weisheit braucht Zeit 159

      Denken braucht Zeit 160

      Eigenzeit und aufgedrängte Zeit 161

      Modewort Entschleunigung 162

      Zeit hat man nicht, Zeit spart man nicht, Zeit nimmt man sich 164

      Gelassenheit: Die Kunst, sich nicht verrückt machen zu lassen 166

      Nicht alles persönlich und nicht alles ernst nehmen 167

      Loslassen, was man nicht halten kann und muss 168

      Distanz mit Gefühl 169

      Sich seiner selbst sicher sein 169

      Gelassenheit und das Leben in Spannungen 170

      Uneindeutigkeiten, die große Herausforderung 170

      Gelassen bleiben in den sozialen Medien 171

      Kapitel 11 Niemand ist eine Insel: Menschen lieben – Beziehungen wagen 173

      Wie es beginnt: Sich in andere Menschen einfühlen können 174

      Sehen – jeder Mensch hinterlässt einen ersten Eindruck 175

      Hören – immer wieder besser als reden 176

      Fühlen – wer nicht fühlt, bleibt dumm 177

      Minimalbeziehung: Höflichkeit 178

      Höflichkeit: Hohl und leer und bedeutsam 178

      Respekt – der tiefere Sinn der Höflichkeit 179

      Die Weisheit in der Höflichkeit 180

      Freunde: Familie, die man sich selbst aussucht 181

      Was Freunde schafft 182

      Der Wert der Freundschaft 183

      Liebesleben: Was wirklich funktioniert 184

      Das Problem, wenn alles gut läuft 185

      Gute Beziehung und gute Kommunikation 186

      Einfach mal den Mund halten und nett sein 187

      Alles zwischen Geborgenheit und Katastrophe – die Familie 187

      Familie verstehen lernen 188

      Familienmuster durchbrechen 189

      Sich lösen lernen 189

      Auf zu den Menschen 190

      Kapitel 12 Raum ist in der kleinsten Hütte: Gastfreundschaft 191

      Gastfreundschaft: Eignungstest für Sterbliche 192

      Von Engeln und Göttern: Uralte Gäste 192

      Weisheiten, die nicht verloren gehen sollten 194

      Die Weisheit spaziert zur Tür hinein: Gäste haben 194

      Gastgeber sein: Von Großzügigkeit und Neugier 195

      Die berühmten drei Tage: Gast sein 196

      Dankbarkeit tut allen gut 197

      Im siebten Himmel: Essen, trinken und feiern 198

      Feste feiern, wie sie fallen 198

      Das Glück auf der Zunge: Kochen 198

      Den Göttern ein wenig näher: Trinken 201

      Kapitel 13 Die Königsdisziplin: Entscheidungen treffen 203

      Die Angst denkt mit 204

      Angst vor Verantwortung 205

      Angst vor Ablehnung und Widerstand 205

      Angst vor Kritik 206

      Angst vor dem verpassten Glück 207

      Die Angst vor dem großen Fehler 209

      Von Unwissenheit bis Schusseligkeit: Verschiedene Arten von Fehlern 209

      Menschen, Regeln, Denken: Wo sich Fehler einschleichen 210

      Fehler vermieden ist schon halb entschieden 210

      Zögern und zweifeln: Gefühl und Verstand 211

      Wer weiß schon, was er will 211

      Zweifel haben ihren Platz 212

      Sich weise entscheiden: So könnte es klappen 214

      Klarheit finden: Was eigentlich zu entscheiden ist 214

      Das tut jetzt weh: Ratgeber und Kritiker 215

      Ein paar Fragen zum Vorausdenken 216

      Entscheiden in komplexen Situationen 217

      Scheinzwillinge: Kompliziert und komplex 217

      Merkmale komplexer Situationen 217

      Trick 17: Fehler vermeiden und dann durchwursteln 218

      Kapitel 14 Sich selbst nicht so wichtig nehmen: Demut 221

      Demut für Anfänger: Understatement 222

      Understatement, Status und Selbstsicherheit 223

      Understatement, Freiheit und Demut: Jenseits der Erwartungen 224

      Demut: Einstellung der Unvollkommenen 225

      Man muss sich auch selbst mögen 226

      Auch Bescheidenheit ist Übung in Demut 226

      Demut öffnet Menschen für Weisheit 228

      Kapitel 15 Schlüsselkompetenz: Sterben lernen 231

      Auf dem Weg zur Weisheit: Über den Tod nachdenken 232

      Lieber nicht dran denken 232

      Wissen, aber nicht daran glauben 234

      Allgegenwärtig, nicht allmächtig 234

      Weisheit und Endlichkeit 236

      Wenn ich einmal nicht mehr bin: Vorbereitung auf den Tod 237

      Auge in Auge mit dem, was man nicht will 237

      Dinge regeln, statt sich Sorgen machen 239

      Sich selbst hinterlassen 240

      Also dann: Leben 242

      Das Leben will gelebt werden 242

      Das Leben muss auf sich selbst gerichtet sein 242

      Wer das Leben verpasst, der stirbt schwerer 244

      Das Leben, ein Fest 244

      Teil IV: Weitergeben – Weisheit vermitteln 247

      Kapitel 16 Ratschläge und Beratung – der Weise im Minenfeld 249

      Sinn und Unsinn von Ratschlägen 250

      Ratschläge zum Weglaufen 250

      Ratschläge und ihr Sinn 251

      Wer liebt, berät nicht immer besser 252

      Ein guter Ratgeber werden 252

      Ohne Empathie kein Ratschlag 253

      Wie ein Ratschlag sinnlos wird 253

      Nur reden, wenn es auch etwas zu sagen gibt 255

      Das Gegenüber ernst nehmen 255

      Wie ein guter Rat aussieht 256

      Die Kunst, sich durchzuwursteln 256

      Schwierigkeiten erkennen und vermeiden helfen 257

      Rat suchen 257

      Wer guten Rat braucht 258

      Wie man gute Ratgeber findet 258

      Einen Rat annehmen 259

      Einen Rat in den Wind schlagen 259

      Kapitel 17 Die Macht des Vorbilds 261

      Warum man sich Vorbilder sucht 262

      Von Idolen, Vorbildern und Influencern 263

      So möchte ich auch werden! 264

      Vorbild werden kann man nicht planen 265

      Aufrichtig seinen Weg gehen 265

      Die Wahrheit sagen 266

      Weise Menschen werden immer Vorbilder sein 266

      Vorbild sein ist Last und Auftrag 267

      Vorbild sein: So oder so hat niemand die Wahl 267

      Wissen, dass man Vorbild ist 268

      Vorbilder und ihre Geschichten 268

      Ein Leben in Geschichten 269

      Geschichte der Fehler 270

      Kapitel 18 Mit der Weisheit am Ende – Kinder haben 271

      Alles Glück der Welt – und ein Haufen Ärger 272

      Erziehung und lauter Widersprüche 272

      Erziehung ist nichts für Feiglinge 273

      Was Kinder den Eltern schuldig sind 274

      Versuch und Irrtum – von der Ratlosigkeit in der Erziehung 275

      Grenzen und Freiheit 275

      Angst, Kontrolle und das Ende der Freiheit 277

      Wie man alles verdirbt 280

      Vom Übel, erwachsen werden zu müssen 281

      Familie – gegründet, um sich aufzulösen 281

      Zukunftsangst und die Qual der Wahl 282

      Junge Erwachsene und elterliche Verzweiflung 282

      Kapitel 19 Auf unbekanntem Gebiet: Weisheit und Alter 285

      Jenseits der fünfzig … 286

      Test für die Weisheit: Älter werden 286

      Glück und Bedauern: Rückblick 287

      So wenig Zukunft: Ausblick 288

      Einsam werden: Abschiede 289

      Zur Ruhe kommen 289

      Weisheit und Alter: Kein selbstverständliches Paar 290

      Was Hänschen nicht lernt … 290

      Bitterkeit: Wenn Älterwerden schiefgeht 290

      Das leise Gefühl: Dankbarkeit 291

      Für die, die nach uns kommen: Weisheit teilen 292

      Weitergeben als Frage und Antwort 293

      Weitergeben, was glücklich und was traurig macht 294

      Nicht unterschätzen: Sachen machen 295

      Weitergeben: Weil es glücklich macht 295

      Teil V: Der Top-Ten-Teil 297

      Kapitel 20 Zehn Erinnerungen und Gedanken, die weiser machen 299

      Mark Twain – Meine geheime Autobiographie 299

      J R R Tolkien – Briefe 300

      Nadeschda Mandelstam – Erinnerungen an das Jahrhundert der Wölfe 300

      Elias Canetti – Die gerettete Zunge 301

      John Bayley – Elegie für Iris 301

      Ursula K Le Guin – Keine Zeit zu verlieren 301

      Ruth Klüger – weiter leben Eine Jugend 302

      Irvin D Yalom – Wie man wird, was man ist 302

      Michelle Obama – Becoming 302

      Saša Stanišić – Herkunft 303

      Kapitel 21 Zehn Floskeln, die sich weise Menschen lieber abgewöhnen sollten 305

      »Das wird schon wieder!« 305

      »Das Leben geht weiter!« 306

      »Hauptsache gesund!« 306

      »Ich weiß, wie du dich fühlst!« 306

      »Aber sonst geht’s gut?« 306

      »Ich will ja nichts sagen, aber …« 307

      »Man wird ja nicht jünger!« 307

      »Also, wenn du mich fragst …« 307

      »Das Leben ist kein Wunschkonzert!« 307

      »Da musst du halt durch!« 307

      Stichwortverzeichnis 309

      Inhaltsverzeichnis 19

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