Neurology and clinical neurophysiology Books

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  • De Gruyter Hämostaseologie in der neurologischen

    15 in stock

    Book Synopsis

    15 in stock

    £49.40

  • De Gruyter Klinische Liquorzytologie

    15 in stock

    Book Synopsis

    15 in stock

    £78.85

  • Springer International Publishing AG Management of Post-Stroke Complications

    15 in stock

    Book SynopsisThis book highlights the underlying importance of post-stroke complications during recovery, allowing healthcare professionals managing stroke patients to understand their frequency and identify which patients are at risk of developing such complications. Complications are categorised into neurological and non-neurological, and the time-frame for these complications both in the short-term and long-term are discussed. The common practices in managing post-stroke complications and the skills required in their prevention are described, as is the evidence base from clinical trials around their management. The book concludes with a discussion of new developments and research priorities for the future.Management of Post-Stroke Complications is aimed at members of the multidisciplinary stroke team, stroke physicians, neurologists, general practitioners, stroke specialists in training, and medical students.Table of ContentsIntroduction.- Early Neurological Deterioration.- Post-Stroke Cardiac Complications.- Post-Stroke Seizures.- Infections After Stroke.- Venous Thromboembolism.- Swallowing and Nutritional Complications.- Urinary and Bowel Complications.- Positioning and Pressure Care.- Management of Spasticity.- Falls and Osteoporosis Post-Stroke.- Post-Stroke Cognitive Impairment.- Post-Stroke Pain.- Post-Stroke Fatigue: Common But Poorly Understood.- Mental Consequences Of Stroke.- Future Developments.

    15 in stock

    £85.49

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Epileptische Anfälle: Phänomenologie,

    15 in stock

    Book SynopsisTable of ContentsI. Klassifikations- und Nomenklaturwandel in der Epileptologie.- Literatur.- II. Grundsätzliche Fragen bei Verdacht auf epileptische Anfälle.- Literatur.- III. Epileptische Anfälle bei Neugeborenen und Säuglingen im 1.Trimenon.- Literatur.- IV. Anfallsformen bei Säuglingen ab 2. Trimenon und bei Kleinkindern.- 1 Blitz-Nick-Salaam (BNS)-Krämpfe (West-Syndrom)..- 2 Myoklonisch-astatische und tonische Anfälle im Rahmen des Lennox-Gastaut-Syndroms.- 2.1 Symptomatische („sekundäre“) Form des Lennox-Gastaut-Syndroms.- 2.2 Idiopathische („primare“) Form des Lennox-Gastaut-Syndroms.- 2.3 Die sog. primäxr generalisierten frühkindlichen Epilepsieformen.- 3 Fokale (partielle) Anfallsformen.- 4 Gelegenheitsanfälle.- 4.1 Fieberkrämpfe.- 4.2 Epileptische Anfälle bei Hypoglykämie.- 5 Durch Emotionen ausgelöste synkopale Anfälle sive „respiratorische Affektkrampfe“.- Literatur.- V. Anfallsformen bei Schulkindern, Jugendlichen und Erwachsenen.- 1 Leerer Blick, Unansprechbarkeit von 5–30 Sekunden Dauer.- 1.1 Absencen im Rahmen einer idiopathischen generalisierten Epilepsie („typische“ Absencen).- 1.2 Absencen im Rahmen einer symptomatischen generalisierten Epilepsie („atypische“ Absencen).- 1.3 Absencen im Rahmen einer schwer klassifizierbaren generalisierten Epilepsie.- 1.4 Absencenartige Anfälle bei fokalen Epilepsien.- 1.5 Absencenartige, nichtepileptische Phänomene bei zerebraler Ischämie.- 2 Verwirrtheits-, Unruhe- und/oder traumähnliche Zustände ½-2 Minuten Dauer (psychomotorische Anfälle).- 3 Verwirrtheit und Antriebsstörungen während Stunden bis Tagen („Därnmerzustand“).- 3.1 Dämmerzustand als direkter Ausdruck eines prolongierten epileptischen Anfallsgeschehens (Petit mal-Status, Status psychomotoricus).- 3.2 Postparoxysmale Dämmerzustände.- 3.3 Organisches Psychosyndrom.- 3.4 Exogene Dämmerzustände bei Epilepsiekranken.- 3.5 Psychische Ausnahmezustände nichtepileptischer Genese.- 4 Anfallsartige seitliche Wendebewegungen der Augen, des Kopfes und des Körpers.- 4.1 Einfache epileptische Adversivkrämpfe.- 4.2 Adversivkrämpfe mit „Fechterstellung“.- 4.3 Adversive Jackson-Anfälle.- 4.4 Wendebewegungen im Rahmen anderer epileptischer Anfallsformen.- 4.5 Wendebewegungen bei nichtepileptischen neurologischen Erkrankungen.- 5 Anfallsartige lokale oder lokal beginnende Muskelzuckungen (Myoklonien).- 5.1 Jacksonsche epileptische Anfälle und ihre Varianten..- 5.2 Fokale Anfälle im Rahmen einer benignen Epilepsie des Kindesalters mit zentrotemporalen EEG-Spitzenpotentialen.- 5.3 Hemifazialer Spasmus.- 5.4 Spinale Myoklonien.- 5.5 Myoklonien im Rahmen verschiedener zerebraler Affektionen bzw. Allgemeinerkrankungen mit zerebralem Befall.- 5.6 Psychogene Muskelzuckungen.- 6 Anfallsartige bilaterale Muskelzuckungen (Myoklonien).- 6.1 Myoklonien im Rahmen einer Impulsiv-Petit mal-Epilepsie.- 6.2 Myoklonien im Rahmen progredienter epileptischer Syndrome.- 6.3 Myoklonien im Rahmen anderer zerebraler Erkrankungen.- 6.4 Myoklonien im Rahmen metabolischer oder toxischer Allgemeinerkrankungen.- 6.5 Abnorm gesteigerte Schreckreaktion (Hyperekplexie, Syncinésie sursaut, Startle disease).- 6.6 Physiologische Einschlafmyoklonien.- 7 Anfallsartige einseitige oder einseitig betonte tonische Verkrampfungen.- 7.1 Tonische „Hirnstammanfälle“.- 7.2 Schreckinduzierte fokale kortikale Anfälle (Epilepsie-sursaut, Startle epilepsy).- 7.3 Tetanische Anfälle.- 7.4 Hysterische Anfälle.- 8 Anfallsartige Stürze ohne erkennbare Bewußtseinsstörung („Sturzanfälle“).- 8.1 Epilepsie mit (spät)myoklonisch-astatischen Petit mal-Anfällen.- 8.2 Epilepsie mit Impulsiv-Petit mal-Anfällen.- 8.3 Sturzanfälle im Rahmen einer Temporallappen-Epilepsie.- 8.4 SturzAnfälle bei Meningeomen.- 8.5 Nichtepileptische „drop attacks“.- 8.6 Abnorm gesteigerte Schreckreaktion (Hyperekplexie, Syncinésie sursaut, Startle disease).- 8.7 Kataplexie.- 9 Bewußtlosigkeit, generalisierter Krampfanfall.- 9.1 Grand mal-Anfall ohne fokalen Einschlag.- 9.2 Grand mal-Anfall mit fokalem Einschlag.- 9.3 „Konvulsive“ Synkope.- 9.4 Großer hysterischer Anfall.- 10 Schwarzwerden vor den Augen, Blasse, Ohnmacht (synkopale Anfälle).- 11 Anfallsartige lokale oder lokal beginnende sensible Sensationen (Parästhesien).- 11.1 Sensible Jacksonsche epileptische Anfälle.- 11.2 Migraine accompagnée-Attacken.- 11.3 Transitorische ischämische Attacken nichtmigränöser Genese.- 11.4 Peripher-neurologische oder spinale Affektionen.- Literatur.- VI. Besondere Manifestationsformen epileptischer Anfälle.- 1 Abdominalschmerzen.- 2 Angst.- 3 Aphasie bzw. Sprechhemmung.- 4 Erbrechen.- 5 Halbseitenschmerz bei Jackson-Anfällen.- 6 Halluzinationen.- 7 Kopfschmerz.- 8 Lachen.- 9 Nystagmus.- 10 Paroxysmale Choreoathetose.- 11 Vegetative (autonome) Störungen.- 12 Wut und/oder Gewalttätigkeit.- 13 Zwangs- bzw. unbewußtes (Fort-)Laufen.- Literatur.- VII. Auslösungsfaktoren epileptischer Anfälle.- 1 Unspezifische Auslösungsfaktoren.- 1.1 Alkohol.- 1.2 Halluzinogene Drogen.- 1.3 Hyperventilation.- 1.4 Impfungen.- 1.5 Medikamente.- 1.6 Schlaf und Schlafentzug.- 1.7 Streßund Witterung.- 2 Spezifische Auslösungsfaktoren („Reflexepilepsien“)..- 3 Schüdel-Hirn-Traumen.- 3.1 Epileptische FrühAnfälle.- 3.2 Chronische Epilepsie nach Schädel-Hirn-Traumen.- 3.3 Antiepileptische Therapie nach Schadel-Hirn-Traumen.- Literatur.- VIII. Antiepileptische Therapie.- 1 Allgemeine Richtlinien.- 2 Einleitung der Therapie, Medikamentenwahl.- 2.1 Carbamazepin.- 2.2 Phenobarbital.- 2.3 Phenytoin.- 2.4 Valproat.- 2.5 Ethosuximid.- 2.6 Primidon.- 3 Therapeutische Probleme bei Frauen im gebärfähigen Alter.- 3.1 Kontrazeption bei antiepileptisch behandelten Frauen.- 3.2 Mißbildungsrisiko bei Kindern antiepileptisch behandelter Frauen.- 3.3 Einfluß der Schwangerschaft auf Epilepsieverlauf und auf Plasmakonzentration der Antiepileptika.- 3.4 Unerwünschte Wirkungen der Antiepileptika auf neugeborene Kinder epilepsiekranker Frauen.- 4 Antiepileptika bei Niereninsuffizienz und bei Leberleiden, inkl. akuter Porphyrien.- 4.1 Antiepileptika bei chronischer Niereninsuffizienz.- 4.2 Antiepileptika bei Leberinsuffizienz.- 4.3 Antiepileptika bei akuten hepatischen Porphyrien.- 5 Behandlung eines Status epilepticus.- 5.1 Zur Frage der Terminologie und der Auslösungsfaktoren.- 5.2 Behandlung eines Grand mal-Status.- 5.3 Behandlung eines Status anderer epileptischer Anfallsformen.- 6 Orale Antiepileptika-Einnahme (in anderen Fällen als ein Status epilepticus) nicht möglich - Was tun?.- 7 Wann soll die Plasmakonzentration der Antiepileptika bestimmt werden?.- 8 Indikationen zu einer chirurgischen Epilepsie-Therapie 179 Literatur.- IX. Andere Probleme.- 1 Epileptische Anfälle und Fahigkeit zur Lenkung von Motorfahrzeugen.- 2 Genetische Beratung.- Literatur.

    15 in stock

    £46.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG EEG und evozierte Potentiale im Kindes- und

    15 in stock

    Book SynopsisEEG und evozierte Potentiale gehoren heute zum festen Bestandteil in der Diagnostik und Verlaufsuntersuchung von Hirnfunktionen. Bisher fehlte ein praktisches, kurzgefasstes und handliches Buch uber diese beiden klinisch-neurophysiologischen Methoden im Kindes- und Jugendalter. In dem vorliegenden Buch werden nach einer Einfuhrung in die allgemeinen Grundlagen der elektrischen Hirnaktivitat detaillierte Informationen uber das Elektroenzephalogramm und die verschiedenen Arten von evozierten Potentialen vermittelt. Fur jede Ableitetechnik werden Zweck und Ableitemethode sorgfaltig erklart. Besonders hilfreich sind die zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Hinweise auf spezielle Methoden der EEG-Auswertung (z.B. topographische Darstellung elektrischer Hirnaktivitat). Ob Neuropadiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie oder andere Bereiche der Kinder- und Jugendlichenmedizin: das Buch unterstutzt den Lernenden bei der Handhabung und Auswertung des Elektroenzephalogramms und der evozierten Potentiale, dem Fortgeschrittenen bietet es rasch verfugbare Nachschlagemoglichkeiten.Table of Contents1 Allgemeines zum EEG.- 1.1 Die neurophysiologischen Grundlagen des EEGs.- 1.2 Graphoelemente.- 1.3 Terminologie.- 2 Das EEG im Kindes- und Jugendalter.- 2.1 Allgemeine Vorbemerkung.- 2.2 Beschreibung und Beurteilung des EEGs.- 2.3 Besonderheiten bei der Ableitung.- 2.3.1 Vorbemerkung.- 2.3.2 Standardisierung der Ableitung.- 2.3.3 EEG-Ableitung bei Früh-und Neugeborenen.- 2.3.4 EEG-Ableitung beim Säugling.- 2.3.5 EEG-Ableitung beim Klein-und Vorschulkind.- 2.3.6 EEG-Ableitung beim Schulkind und beim Jugendlichen.- 2.4 Die Vigilanzstadien.- 2.4.1 Vorbemerkung.- 2.4.2 Definition der Vigilanzstadien.- 2.4.3 Entwicklung der Vigilanzstadien.- 2.5 Das normale EEG in den verschiedenen Altersstufen.- 2.5.1 Vorbemerkung.- 2.5.2 EEG im Konzeptionsalter von 24-27 Wochen.- 2.5.3 EEG im Konzeptionsalter von 28-31 Wochen.- 2.5.4 EEG im Konzeptionsalter von 32-35 Wochen.- 2.5.5 EEG im Konzeptionsalter von 36-39 Wochen.- 2.5.6 EEG im Alter von 0-12 Monaten nach errechnetem Termin (ET).- 2.5.7 EEG im Alter von 12-36 Monaten nach ET.- 2.5.8 EEG im Alter von 3-5 Jahren.- 2.5.9 EEG im Alter von 6-12 Jahren.- 2.5.10 EEG im Alter von 13-18 Jahren.- 2.6 Klinische Anwendung.- 2.6.1 Vorbemerkung.- 2.6.2 Allgemeine pathologische EEG-Merkmale.- 2.6.3 Spezielle pathologische EEG-Merkmale.- 2.6.3.1 Allgemeines.- 2.6.3.2 Epileptiforme Muster und zerebrale Anfälle.- 2.6.3.3 Verhaltensauffälligkeiten.- 2.7 Langzeit-EEG.- 2.8 Besondere Analyse-und Darstellungsformen des EEGs.- 2.8.1 Automatische EEG-Analyse.- 2.8.2 Kartographische Darstellung der EEG-und EP-Topographie.- 2.9 Magnetenzephalogramm (MEG).- 2.10 Allgemeine Schlußbemerkung.- 3 Evozierte Potentiale (EP) im Kindes- und Jugendalter.- 3.1 Allgemeines.- 3.2 Neurophysiologische Aspekte.- 3.3 Analog-Digital-Wandlung.- 3.4 Abspeicherung der digitalisierten Werte.- 3.5 Mittelung.- 3.6 Artefaktprobleme.- 3.7 Ausmessung.- 3.8 Befundung und Dokumentation.- 3.9 Visuell evozierte Potentiale (VEP).- 3.9.1 Vorbemerkung.- 3.9.2 Neuroanatomie.- 3.9.3 Physiologie.- 3.9.4 Ableitung.- 3.9.4.1 Allgemeines.- 3.9.4.2 Besonderheiten.- 3.9.5 Entwicklung der VEP.- 3.9.5.1 Musterumkehr-VEP (MU-VEP).- 3.9.5.2 Blitz-VEP (B-VEP).- 3.9.6 Klinische Anwendung.- 3.9.7 Schlußbemerkung.- 3.10 Auditorisch evozierte Potentiale (AEP).- 3.10.1 Vorbemerkung.- 3.10.2 Neuroanatomie.- 3.10.3 Physiologie.- 3.10.4 Ableitung.- 3.10.4.1 Allgemeines.- 3.10.4.2 Besonderheiten.- 3.10.5 Entwicklung.- 3.10.5.1 FAEP.- 3.10.5.2 MAEP.- 3.10.5.3 SAEP.- 3.10.6 Klinische Anwendung.- 3.10.6.1 Audiologisch-phoniatrische Störungen.- 3.10.6.2 Neuropsychiatrische Störungen.- 3.10.7 Schlußbemerkung.- 3.11 Somatosensorisch evozierte Potentiale (SEP).- 3.11.1 Vorbemerkung.- 3.11.2 Neuroanatomie.- 3.11.3 Physiologie.- 3.11.4 Ableitung.- 3.11.4.1 Allgemeines.- 3.11.4.2 Besonderheiten.- 3.11.5 Entwicklung.- 3.11.5.1 SpinaleSEP.- 3.11.5.2 Subkortikale SEP.- 3.11.5.3 KortikaleSEP.- 3.11.6 Klinische Anwendung.- 3.11.7 Schlußbemerkung.- 3.12 Kognitive Hirnpotentiale.- 3.12.1 Vorbemerkung.- 3.12.2 P300-Welle.- 3.12.3 Kontingente negative Variation (CNV).- 3.12.4 Bereitschaftspotential (BP).- 3.13 Evozierte Potentiale und Medikamente.- 4 Allgemeiner Schluß.- Literatur.

    15 in stock

    £44.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Halbseitenlähmung: Alltag ist Therapie - Therapie ist Alltag

    15 in stock

    Book SynopsisNeurologische Rehabilitation: Therapie und Alltag verknüpfen Das Ziel von Rehabilitation ist heute die Reintegration der Patienten in ihren Alltag. Wenn Sie an diesem Ziel mitarbeiten, sind Sie –und die Patienten selbst– mit dem Praxishandbuch Halbseitenlähmung gut beraten. Alltag ist Therapie - In der 4. Auflage liegt der Akzent auf der Verknüpfung von therapeutischen Behandlungszielen mit den Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Betroffene zur Gestaltung ihres Alltags brauchen. - Neu ist ein Kapitel über die geriatrische Rehabilitation. Therapie ist Alltag Das Buch bietet Ihnen, -Handlungsanleitungen zu therapeutischen Aktivitäten -Anregungen für ein, den Patienten motivierendes Vorgehen in Therapie und Alltag, -Hinweise zur Unterstützung des partnerschaftlichen Miteinanders in der Alltagsgestaltung. Ihr Fachratgeber Eine Einführung in alle Behandlungsaspekte während der Akut- und Reha-Phase und in der ambulanten Begleitung zu Hause für -Pflegende -Physio-, Ergotherapeuten -Betroffene, Angehörige. Table of ContentsA. Die Rehabilitation 1 Die häufigsten Schwierigkeiten halbseitengelähmter Menschen 2 Das Bobath-Konzept 3 Der gemeinsame Weg 4 Die Angehörigen in die Rehabilitation einbeziehen 5 Die ärztliche Betreuung 6 Therapeutische Pflege 7 Physiotherapie 8 Ergotherapie 9 Logopädie – Sprachtherapie 10 Therapeutisches Führen bei Wahrnehmungsstörungen 11 Neuropsychologie und Klinische Psychologie B. Das Gelernte in den Alltag übertragen 12 Die Begleitung des halbseitengelähmten Menschen und seiner Angehörigen zu Hause 11 Den Alltag therapeutisch gestalten 13 Lagerung, Bewegung, Haltung 14 Gesicht 15 Mundhygiene 16 Körperpflege 17 Kleidung C. Folgeschäden vermeiden 18 Folgeschäden 19 Schulterschmerz 20 Schmerzhaft geschwollene Hand 21 Muskelverkürzungen und Gelenkversteifungen D. Probleme Schwerbehinderter und erschwerte Umstände 22 Die Probleme Schwerbehinderter E. Hilfsmittel für Hemiplegiker 23 Sinn und Zweck des Gebrauchs von Hilfsmitteln F. Schlusswort G. Literatur H. Anhang Anhang 1: Die wichtigsten Hilfsmittel und Anpassungen für Halbseitengelähmte Anhang 2: Wichtige Adressen

    15 in stock

    £27.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die obere Halswirbelsäule: Pathophysiologie und

    15 in stock

    Book SynopsisEin Drittel aller Beschwerden im HNO-Bereich sind Zeichen einer funktionellen Störung der Halswirbelsäule. Der behandelnde Arzt muss diese Zusammenhänge kennen: Nur so kann er eine korrekte Diagnose und eine differenzialdiagnostische Abgrenzung gegenüber cochleovestibulären, rhinologischen und laryngologischen Krankheitsbildern durchführen - und dies ist Voraussetzung für eine kausale und effektive Therapie. Das Buch vermittelt die praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten für dieses differenzierte Vorgehen, z.B.: +Pathophysiologie und Symptomatik der verschiedenen funktionellen Störungen und vertebragenen Krankheitsbilder im HNO-Bereich: von Schwindelbeschwerden bis zu Schmerzsymptomen im Kopfbereich, +einfache manuelle Untersuchungstechniken, mit denen funktionelle HWS-Störungen erkannt werden können, +bildgebende Diagnoseverfahren bei HNO-Beschwerden und ihre Bewertung, +manualtherapeutische Behandlungsverfahren. Ein interdisziplinärer Praxisleitfaden für HNO-Ärzte, Neurologen, Orthopäden und andere Behandler, die effektivere und kostensparende Therapiekonzepte bei unklaren Symptombildern wie Kopfschmerz, Schwindelgefühlen, Sehstörungen usw. suchen.Table of ContentsAllgemeiner Teil.- Historischer Teil/Geschichte.- Aktuelle Probleme.- Grundlagen/Systemtheorie.- Der Kopfgelenkbereich im Funktionsgefüge der Raumorientierung: systemtheoretische bzw. biokybernetische Gesichtspunkte.- Zur Phylogenese des kraniozervikalen Übergangs.- Ontogenese: Molekulare Aspekte der Entwicklung und Entwicklungsstörungen.- Funktionelle Neuroanatomie des kraniozervikalen Übergangs.- Funktion und Funktionsstörungen.- Gelenkmechanik des Kopfgelenkbereichs.- Funktionsstörungen des Kopfgelenkbereichs.- Klinik.- Diagnostik.- Die Bedeutung vertebragener Störungen im HNO-Bereich.- Neuropsychologische Untersuchung.- Funktionelle Störungen der Wirbelsäule vom Säuglings- bis zum Kindesalter, das „Tonus-Asymmetrie-Syndrom“.- Bildgebende Verfahren und ihre Wertigkeit.- Klinische Diagnostik.- Therapie.- Unfallbezogene Problematik.- Das so genannte Schleudertrauma der HWS.- Kfz-Unfälle des kraniozervikalen Übergangs und deren spezifische Folgen.

    15 in stock

    £85.49

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Medikamentös induzierte neurologische und

    15 in stock

    Book SynopsisMultimedikation und Polypharmazie sind nicht nur Begriffe, die im Alltag eines behandelnden Arztes insbesondere bei der Behandlung älterer Patienten eine Rolle spielen, sie können auch die Behandlung erschweren. Viele Medikamente haben Nebenwirkungen und manchmal ist nicht klar, ob es wirklich noch um ein durch die Krankheit ausgelöstes Symptom geht oder ob das Symptom als Nebenwirkung eines bereits eingesetzten Medikamentes auftritt. Systematisch haben die Autoren alle wichtigen neurologischen und psychiatrischen Symptome aufgegriffen, die auch durch Medikamente ausgelöst werden können und die in der Literatur dargestellt werden. Dieses Buch soll dem Kliniker und praktisch tätigen Arzt dabei helfen, klarer zuzuordnen, wodurch ein Symptom ausgelöst wurde, besonders wenn es nicht auf eine Krankheit zurückgeführt werden kann oder eine bestehende Krankheitssymptomatik nicht in den Griff zu bekommen ist. Aber auch zum Aufbessern des pharmakologischen Wissens ist das Werk hervorragend geeignet, da es symptomorientiert in alphabetischer Reihenfolge den Nutzer gut strukturiert durch den Dschungel der medikamentös induzierten neurologischen und psychiatrischen Nebenwirkungen lotst. Ein "Muss" für jeden Neurologen und Psychiater, eine Orientierungshilfe für Internisten und Geriater.Table of ContentsKopfschmerzen.- Pseudotumor cerebri.- Intrazerebrale Blutung.- Sinusvenenthrombose.- Enzephalopathie.- Bewusstseinstrübungen.- Schlafstörungen.- Krampfanfälle.- Aseptische Meningitis.- Tremor.- Parkinson-Syndrom.- Dystonien.- Zerebelläre Ataxien.- Schwindel.- Sehstörungen.- Hörstörungen.- Periphere Neuropathie.- Myasthenes Synbdrom.- Myopathie.- Demenz.- Delir.- Organische Psychosen.- Depression.

    15 in stock

    £27.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Rehabilitation bei Querschnittlähmung: Ein multidisziplinärer Leitfaden

    15 in stock

    Book SynopsisSie als Physiotherapeut sind zuständig für das Training der körperlichen Funktionen, einem ganz wesentlichen Element des Rehabilitationsprogramms für Querschnittverletzte.Mit diesem Buch erhalten Sie einen vollständigen Überblick über den gesamten Rehabilitationsprozeß. Primär kommt die physiotherapeutische Sicht zur Sprache. Aber auch die Aufgaben und Ziele der anderen Mitglieder des Rehabilitationsteams werden erläutert, wobei die Berührungspunkte und das Zusammenwirken dieser Fachgebiete mit der Physiotherapie herausgearbeitet werden (z.B. beim ADL-Training). Das Buch reflektiert die Ergebnisse der langjährigen konstruktiven Zusammenarbeit im interdisziplinären Team in Hoensbroek. Es bietet allen in der Rehabilitation querschnittgelähmter Patienten Tätigen Anleitungen aus erster Hand für ihren eigenen Aufgabenbereich und fundierte Einblicke in die Fachgebiete der Teamkollegen, d.h. Kenntnisse, die eine optimale Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen erst ermöglichen.Trade Review"Dieser Praxisleitfaden ist für alle in der Querschnittsrehabilitation tätigen Berufsgruppen (...) ein wichtiges Arbeitsmittel in der täglichen Arbeit mit dem gelähmten Patienten und gibt Anregungen für die Praxis im eigenen Arbeitsbereich."Physikalische Therapie"...viele gute Fotos und ausgezeichnete Tabellen...alles in allem kann das holländische Team beglückwünscht werden..." Ergotherapie & RehabilitationTable of Contents1 Einführung.- 1.1 Der Weg zur Rehabilitation.- 1.1.1 Geschichtlicher Rückblick.- 1.1.2 Ausgangspunkte einer gezielten Behandlung.- 1.1.3 Das Querschnittzentrum („spinal unit“).- 1.1.4 Das Querschnittbehandlungsteam.- 1.1.5 Die Methode der Rehabilitation.- 1.2 Was ist eine Querschnittlähmung?.- 1.2.1 Symptome.- 1.2.2 Ausmaß.- 1.2.3 Nomenklatur.- 1.2.4 Ursachen.- 1.2.5 Häufigkeit.- Literatur.- 2 Aufgaben des Behandlungsteams in der akuten Phase.- 2.1 Akutkrankenhaus.- 2.2 Aufnahme in das Rehabilitationszentrum.- 2.2.1 Rehabilitationsarzt.- 2.2.2 Pflegedienst.- 2.2.3 Physiotherapie.- 2.2.4 Ergotherapie.- 2.2.5 Sozialarbeiter.- 2.2.6 Psychologe.- 2.3 Zusammenarbeit im Behandlungsteam.- 3 Problembezogene Behandlung.- 3.1 Behandlung der Wirbelfraktur.- 3.1.1 Zusatzverletzungen.- Literatur.- 3.2 Lagerung im Bett.- 3.2.1 Allgemeines.- 3.2.2 Tetraplegische Patienten.- 3.2.3 Paraplegische Patienten.- 3.3 Hautproblematik.- 3.3.1 Dekubitus: die häufigste Komplikation.- 3.3.2 Wie entsteht ein Dekubitus?.- 3.3.3 Lokalisation und Konsequenzen.- 3.3.4 Praktische Dekubitusprophylaxe.- 3.3.5 Praktische Dekubitusbehandlung.- 3.3.6 Anpassung von Antidekubituskissen.- 3.3.7 Dekubitusprävention als gemeinsame Verantwortung.- Literatur.- 3.4 Neurogenes Blasen- und Darmleiden, neurogene Sexualität.- 3.4.1 Neurogenes Blasenleiden.- 3.4.2 Neurogenes Darmleiden.- 3.4.3 Neurogene Sexualität.- 3.5 Mobilität, Muskelkraft und Sensibilität.- 3.5.1 Mobilisation in der Primärphase.- 3.5.2 Muskelkraft.- 3.5.3 Sensibilität.- Literatur.- 3.6 Kreislauf.- 3.6.1 Hypotonie.- 3.6.2 Hypertonie als Teil der autonomen Dysreflexie.- 3.6.3 Thromboembolische Prozesse.- 3.6.4 Temperaturregulation.- Literatur.- 3.7 Atmung.- 3.7.1 Normale Atmung.- 3.7.2 Atemparameter.- 3.7.3 Behandlung.- 3.7.4 Beatmung.- Literatur.- 3.8 Periartikuläre Ossifikationen.- 3.8.1 Definition, Vorkommen, Lokalisation.- 3.8.2 Klinische Aspekte.- 3.8.3 Medizinische Diagnosestellung.- 3.8.4 Ätiologie und Prävention.- 3.8.5 Physiotherapeutische Behandlung.- 3.8.6 Medizinische Behandlung.- 3.8.7 Sekundäre Folgen der PAO.- Literatur.- 3.9 Spastizität.- 3.9.1 Definition, Kennzeichen und Behandlungsindikationen.- 3.9.2 Messen der Spastizität.- 3.9.3 Spastische Muster.- 3.9.4 Auslösende Reize.- 3.9.5 Prävention.- 3.9.6 Behandlung.- Literatur.- 4 Soziale Betreuung.- 4.1 Einführung.- 4.2 Begleitung in den verschiedenen Rehabilitationsphasen.- 4.2.1 Aufnahmephase.- 4.2.2 Bettphase.- 4.2.3 Aktive Trainingsphase.- 4.2.4 Entlassungsphase.- Literatur.- 5 Psychologische Aspekte.- 5.1 Einführung.- 5.2 Psychologische Schwerpunkte in den einzelnen Rehabilitationsphasen.- 5.2.1 Immobilisationsphase.- 5.2.2 Mobilisationsphase.- 5.2.3 Aktive Trainingsphase.- 5.2.4 Entlassungsphase.- 5.3 Der Bewältigungsprozeß.- 5.3.1 Der Trauerprozeß.- 5.3.2 Auffassungen über den Bewältigungsprozeß.- 5.3.3 Diagnostik und Behandlung.- 5.4 Besondere Probleme.- 5.4.1 Körpererleben.- 5.4.2 Sexualität.- 5.4.3 Selbstsicherheit.- 5.5 Abschluß und Nachsorge.- Literatur.- 6 Funktionelles Training.- 6.1 Grundfunktionen.- 6.1.1 Einführung.- 6.1.2 Kopfkontrolle.- 6.1.3 Balance.- 6.1.4 Sitzbalance.- 6.1.5 Unterarmstütz.- 6.1.6 Drehen.- 6.1.7 Lagewechsel im Langsitz.- 6.1.8 Lagewechsel der Beine im Langsitz.- 6.1.9 Vierfüßlerstand.- 6.1.10 Zum Sitz kommen.- 6.1.11 Transfers.- 6.1.12 Radfahren.- 6.1.13 Drehkurbeln.- 6.2 Instrumente zur Messung des funktionellen Niveaus.- 6.2.1 Einführung.- 6.2.2 Physiotherapeutische Untersuchungslisten.- 6.2.3 Parameter.- 6.2.4 Funktionelle Observatielijst Dwarslaesiepatienten (FOD).- 6.2.5 Funktionelle Aktivitäten in Abhängigkeit von der Läsionshöhe.- 6.2.6 Andere Meßinstrumente.- 6.2.7 Messung der Selbständigkeit: Kombination zwischen FOD und ATL-FOD.- 6.2.8 Funktionelles Entlassungsniveau.- Literatur.- 6.3 Steh- und Gehtraining.- 6.3.1 Vertikalisation.- 6.3.2 Therapeutische und präventive Funktionen des Stehens und Gehens.- 6.3.3 Stehen.- 6.3.4 Gehtraining im Barren.- 6.3.5 Gehtraining mit Rollator.- 6.3.6 Gehen mit Unterarmstützen.- 6.3.7 Steh- und Gehmöglichkeiten in Abhängigkeit von der Läsionshöhe.- 6.3.8 Hilfsmittel zum Stehen und Gehen.- 6.3.9 Fortsetzung von Stehen und Gehen nach der Entlassung.- Literatur.- 7 Ergotherapie.- 7.1 Einführung.- 7.2 Handfunktionspotential bei tetraplegischen Patienten.- 7.2.1 Funktionelle Bedingungen.- 7.2.2 Konservative Behandlung in Abhängigkeit von der Läsionshöhe.- 7.3 ATL-Training.- 7.3.1 Begriffsbestimmung.- 7.3.2 Organisation.- 7.3.3 Trainingsaufbau.- 7.3.4 Hilfsmittel für die ATL.- 7.3.5 Funktionelles ATL-Niveau und Läsionshöhe.- 7.4 Arbeitstherapie und Haushaltstraining.- 7.4.1 Arbeitstherapie.- 7.4.2 Haushaltstraining.- 7.5 Transportmittel.- 7.5.1 Rollstühle.- 7.5.2 Auto.- 7.5.3 Fahrrad.- Literatur.- 7.6 Wohnungsanpassung.- 7.7 Kommunikation.- 7.7.1 Lesen und Schreiben.- 7.7.2 Kommunikation über die Sprache.- 7.7.3 Television und Umweltkontrollgerät.- 8 Sport.- 8.1 Rollstuhltraining.- 8.1.1 Kennzeichen des modernen Rollstuhls.- 8.1.2 Rollstuhleinstellung.- 8.1.3 Elementares Rollstuhltraining.- 8.1.4 Spezifische Rollstuhltechniken.- 8.2 Tischtennis.- 8.2.1 Material und Trainingsaufbau.- 8.3 Bogenschießen.- 8.3.1 Standardausstattung und spezifische Hilfsmittel.- 8.3.2 Trainingsaufbau.- 8.4 Schwimmen.- 8.4.1 Trainingsaufbau.- 8.5 Konditionstraining.- 8.6 Rollstuhlbasketball.- 8.7 Gewehrschießen.- 8.8 Rudern und Kanufahren.- 8.9 Leichtathletik.- 8.10 Sport nach der Entlassung.- 8.10.1 Nationale Sportorganisationen.- 8.10.2 Untersuchung und Beratung.- 8.10.3 Wettkampfsport.- Literatur.- 9 Durchbewegen und Stretching.- 9.1 Mobilisieren des Arms bei tetraplegischen Patienten.- 9.1.1 Schulter.- 9.1.2 Ellenbogen.- 9.1.3 Handgelenk.- 9.2 Durchbewegen der Beine und des Rumpfs.- 9.2.1 Hüfte.- 9.2.2 Knie.- 9.2.3 Sprunggelenk.- 9.2.4 Zehen.- 9.2.5 Rumpf.- 9.3 Selbständiges Durchbewegen der Beine und Füße.- 9.3.1 Stretching der Rückenmuskeln und Kniebeuger.- 9.3.2 Hüft- und Knieflexion.- 9.3.3 Hüftinnenrotation und -adduktion.- 9.3.4 Hüftaußenrotation und -abduktion.- 9.3.5 Dehnen der Kniebeuger.- 9.3.6 Durchbewegen der Füße im Langsitz.- 9.3.7 Hüftextension.- 10 Hebetechniken.- 10.1 Grundregeln.- 10.2 Transfer des hegenden Patienten.- 10.3 Seitliches Umlagern.- 10.4 Den liegenden Patienten zum Fuß- oder Kopfende ziehen.- 10.5 Aus der Rückenlage zum Sitzen bringen.- 10.6 Anheben im Rollstuhl.- 10.7 Transfer Rollstuhl-Bett.- 10.8 Vom Kurzsitz in den Stand.- 10.9 Transfer Rollstuhl-Auto.- Literatur.- 11 Neue Entwicklungen.- 11.1 Funktionelle Elektrostimulation.- 11.1.1 Untersuchungsergebnisse.- 11.1.2 Stehen und Gehen.- 11.1.3 Rumpf und Arme.- 11.1.4 Neurogen gestörte Blase.- 11.1.5 Rückenmark.- 11.1.6 N.-phrenicus-Stimulator.- 11.2 Intrathekale Infusion über eine implantierte Pumpe.- 11.3 Rekonstruktive Handchirurgie.- 11.3.1 Ausgangspunkte.- 11.3.2 Internationale Klassifikation.- 11.3.3 Einige chirurgische Möglichkeiten.- 11.3.4 Prä- und postoperative Behandlung.- 11.3.5 Schlußfolgerung.- 11.4 Medikamentöse Behandlung bei Rückenmarkschädigungen.- Literatur.- 12 Entlassung und Nachsorge.- 12.1 Krankengymnastik.- 12.2 Prophylaxe von Komplikationen.- Anhang: Wichtige Adressen.- Querschnittzentren.- Sport.- Patientenvereinigungen und Zeitschriften.- Weitere Informationen.

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    £54.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Vigabatrin: Pharmakologie — Wirksamkeit —

    15 in stock

    Book SynopsisTable of ContentsVigabatrin: Design und Entwicklung eines rational erdachten Therapeutikums.- Vigabatrin — experimentelle und klinische Pharmakologie.- GABA bei Epilepsie: Pharmakologische Grundlagen.- Neuropathologische Befunde bei Patienten mit therapieresistenter chronischer Epilepsie unter Vigabatrin-Langzeittherapie.- Visuell evozierte Potentiale bei Patienten mit Epilepsie während einer Therapie mit Vigabatrin.- Klinische und EEG/ERP-Mapping-Studien mit Vigabatrin bei Patienten mit therapieresistenten Epilepsien.- Vigabatrin bei Epilepsien des Kindesalters.- Vigabatrin in der Behandlung von BNS-Krämpfen.- Vigabatrin: Ein wirksames Antiepileptikum für bisher pharmakoresistente fokale Epilepsien.- Zusammenfassende Ergebnisse zur Wirksamkeit von Vigabatrin bei Epilepsien im Erwachsenenalter.- Vigabatrin und kognitive Funktionen.- Verträglichkeit von Vigabatrin.- Empfehlungen zur praktischen Epilepsiebehandlung mit Vigabatrin.

    15 in stock

    £54.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Aggression und Autoaggression

    15 in stock

    Book SynopsisTable of ContentsSerotonergic Dysfunction and Aggression Control.- Biological Models of Aggression.- Erfassung von aggressivem und impulsivem Verhalten: Ansätze der Psychologie Diskussion.- Aggressives Verhalten von Kindern und Jugendlichen.- Autoaggressives Verhalten - medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten.- Pharmakotherapeutische Ansätze bei Aggression.- Verhaltenstherapeutische Ansätze zur ärger- und Aggressionskontrolle.- Das Dilemma der Aggressionsund Impulskontrollstörungen in Diagnose und Therapie aus forensisch-psychiatrischer Sicht.- Aggression: Chancen und Risiken interpersonaler und sozialer Konfliktlösungen.- Aggression und Autoaggression: zu Phänomenologie, Terminologie und gesellschaftlicher Reaktion Diskussion.

    15 in stock

    £45.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Alkohol — Tabak — Medikamente

    15 in stock

    Book SynopsisDie Beiträge des vorliegenden Bandes aus der Reihe Suchtmedizin basieren auf langjährigen Erfahrungen von Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern in der Behandlung Abhängiger. Die multiprofessionale Ausrichtung macht deutlich, dass eine zeitgemäße Behandlung nicht ohne den Wissensaustausch verschiedener Professionen möglich ist. Ein wichtiger Schritt zur Sensibilisierung für diese Thematik im ärztlichen Bereich wurde durch die Bundesärztekammer vollzogen, die ein Curriculum "Suchtmedizinische Grundversorgung" etablierte und somit die Fachkunde auf diesem Gebiet empfahl. Somit wird der Erkenntnis Rechnung getragen, dass ein großer Teil der Betroffenen Kontakt zu Ärzten hat, hier aber oft die mangelhafte ärztliche Ausbildung oder allgemein kommunikative Probleme eine aktive Bearbeitung der Problematik erschwert. Der vorliegende Band stellt eine praxisnahe Betrachtung dieser Schwierigkeiten in den Vordergrund und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Neben Ärzten, Mitarbeitern von Suchtberatungsstellen, Behörden u. Justiz wird auch die interessierte Öffentlichkeit von dieser Publikation profitieren.Table of ContentsI: Alkohol.- 1 Grundlagen.- Alkohol als Substanz.- Zur Verstoffwechselung von Alkohol.- Bestimmung der Alkoholkonzentration.- Wirkung und Nebenwirkung.- 2 Erkennen.- Differenzierung: riskanter Gebrauch, schädlicher Gebrauch, Abhangigkeit.- Alkoholabhängige Patienten.- Patienten, die einen „schadlichen Gebrauch“ bzw. „Mißbrauch“ betreiben.- Patienten, die den Alkohol „riskant gebrauchen“.- Früherkennung: Testinstrumente, Klinik, Labor.- Klinik.- Labor.- Diagnostik von Alkoholproblemen.- Schädlicher Gebrauch/Mißbrauch.- Abhängigkeit.- Familiäre Folge- und Begleitprobleme.- Pränatale Schäden durch Alkoholkonsum suchtkranker Frauen.- Körperliche Folge- und Begleitprobleme.- Leberschäden bei chronischem Alkoholkonsum.- Pankreasschäden bei chronischem Alkoholkonsum.- Beschwerden des Magen-Darm-Traktes und chronischer Alkoholkonsum.- Rückwirkungen von Alkoholkonsum auf das Herz-Kreislauf-System.- Alkoholtoxische Schadigung des peripheren Nervensystems.- Alkohol, Blut und Immunsystem.- Alkoholkonsum und Lungenerkrankungen.- Alkoholkonsum und Stoffwechsel.- Alkoholkonsum und endokrine Funktionen.- Alkoholentzugssyndrom.- Kombinierter Konsum von Alkohol und anderen Suchtmitteln.- Komorbidität von psychischen Störungen und Alkoholismus.- Modellvorstellungen über das Verhältnis von Alkoholismus und seelischer Störung.- Alkoholismus und Angst.- Alkoholismus und Depression.- Alkoholismus und Persönlichkeitsstörung.- Alkoholismus und Psychosen.- Komorbidität von Alkoholismus und hirnorganischen Beeinträchtigungen.- Neuropsychologische Störungen in der Phase der Alkoholentgiftung.- Neuropsychologische Störungen im Intermediärstadium.- Das alkoholtoxische amnestische Syndrom (sog. „Wernicke-Korsakow-Syndrom“).- Alkoholdemenz.- Differential- bzw. Zusatzdiagnosen bei alkoholtoxischer hirnorganischer Beeinträchtigung.- Diagnostik bei amnestischem Syndrom und chronischem Alkoholismus.- Zur Differenzierung unterschiedlicher Motivationslagen.- Die subjektive Funktion des Alkoholkonsums.- Motivation als interpersonelles und interventionsleitendes Konstrukt.- 3 Behandlungselemente.- Behandlung des Alkoholentzuges und des Delirium tremens.- Somatische und psychiatrische Risikokonstellationen.- Motivationslage des Patienten vor Beginn der Entzugsbehandlung.- Ambulantes, tagesklinisches und stationäres Setting einer Alkoholentzugsbehandlung.- Die medikamentöse Behandlung des Alkoholentzugssyndroms.- Strategien der Alkoholentzugsbehandlung.- Auswahl der geeigneten Medikation für die Entzugsbehandlung.- Behandlung von körperlichen Folge- und Begleiterkrankungen.- Psychotherapeutische Konzepte zur Rückfallprophylaxe.- Zum Begriff des Rückfalls.- Exkurs: Kontrolliertes Trinken versus Abstinenz.- Psychotherapeutische Konzepte und Strategien zur Rückfallprophylaxe.- Medikamentöse Behandlung mit Anti-Craving-Substanzen und sog. Aversiva.- Das glutamaterge System.- Bisherige Erfahrung im Umgang mit Acamprosat.- Aversive Medikamente.- Klinische Studien.- Sind aversive Medikamente eine therapeutische Alternative?.- Notfallbehandlung der Alkoholintoxikation.- Der Zustand der Volltrunkenheit als medizinischer Notfall — Herausforderung für die Heifer.- Behandlung bei Mehrfachabhängigkeit.- Behandlung psychiatrischer Komorbidität.- Primärer Alkoholismus und sekundäre seelische Störung.- Primäre psychische Störung und sekundärer Alkoholismus.- Komorbidität von seelischer Söorung und Alkoholismus.- Gemeinsame Ursachen von seelischer Störung und Alkoholismus.- Behandlung von Angststörungen bei Alkoholismus.- Behandlung depressiver Störungen bei Alkoholismus.- Behandlung von Persönlichkeitsstörungen bei Alkoholismus.- Behandlung von Psychosen bei Alkoholismus.- Behandlung hirnorganischer Begleit- und Folgeerkrankungen.- 4 Erstellen eines differenzierten Behandlungsplanes.- Professionell betrachtet: Problemdefinition und Suchtdiagnose.- Die subjektive Sicht des Patienten: Bedarf und Motivation.- Entwicklung und Vereinbarung konkreter Therapieziele.- Vermittlung in ambulante, (teil-)stationäre und komplementäre Beratungs- und Behandlungsangebote.- Vermittlung in Selbsthilfegruppen.- Vermittlung in komplementäre Angebote.- ü: Tabak.- 5 Grundlagen.- Nikotin.- Wirkung und Nebenwirkung.- Biologische und psychosoziale Entstehungsbedingungen des Rauchens.- Raucherprävalenz/Zigarettenkonsum/Wirtschaft.- Umfang des Zigarettenkonsums.- Wirtschaftliche Situation.- 6 Diagnostik/tabakassozüerte Störungen/psychische Komorbidität.- Diagnostik der Tabakabhängigkeit.- Technische Meßmethoden zur Bestimmung des Tabakkonsums.- Definition und Bestimmung der Abhängigkeit.- Das dimensionale Konzept der Abhängigkeit.- Das Entzugssyndrom.- Tabakassozüerte Gesundheitsschäden.- Rauchen und psychische Störungen.- Rauchen und depressive Erkrankungen.- Rauchen und schizophrene Psychosen.- Rauchen und Abhängigkeitserkrankungen.- Rauchen und degenerative Hirnerkrankungen.- 7 Raucherentwöhnungsbehandlungen.- Prävention vor Raucherentwohnung?.- Qualitätsmerkmale bei der Behandlung von Rauchern.- Theoretische Grundannahmen für die Raucherentwöhnung.- Das biologisch-determinierte Rückfallmodell.- Stadienmodell der Entwöhnungsmotivation.- Ursachen des Rückfalls.- Übersicht über Entwöhnungsverfahren.- Nichtmedikamentöse Methoden.- Medikamentöse Methoden.- Akupunktur.- Hypnose.- Raucherentwohnung für Risikogruppen.- Effektivitat von Raucherentwöhnungstrategien.- Die Erfolgschancen.- Leitlinien zur Raucherentwöhnung.- Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwöhnung.- Information und Motivation zur Raucherentwöhnung.- Kontrolliertes Rauchen.- 8 Medikamentose Unterstützung.- Nikotinersatztherapie.- Effektivität der Nikotinsubstitution.- Allgemeine Anwendungsempfehlungen.- Nikotinintoxikationen.- Nikotinkaugummi.- Nikotinpflaster.- Nikotinnasalspray.- Nikotin-Sublingualtablette.- Nikotininhaler.- Kombinationsbehandlungen.- Kosten der Behandlung.- Bewertung.- Bupropion.- Dosisfindungs- und Effektivitätsstudien.- Anwendungsrichtlinien für den Einsatz von Bupropion.- Bewertung.- Nikotinantagonisten.- Alternative Nikotinagonisten.- Tranquilizer, Anxiolytika, Antidepressiva.- 9 Psychologische Unterstutzung.- Wirkelemente der Verhaltenstherapie.- Motivationsförderung und Informationen.- Verhaltensbeobachtung und -registrierung.- „Punkt-Schluß-“ versus Reduktionsmethode.- Situations-/Reizkontrolle.- Soziale Kontrakte.- Operante Verstarkung.- Alternatiwerhalten.- Rückfallprophylaxe.- Feedbackmechanismen.- Progressive Muskelentspannung.- Verhaltenstherapeutische Selbsthilfemanuale.- Selbsthilfemanual oder Gruppentherapie?.- 10 Die Unterstutzung der Raucherentwöhnung in der Praxis.- Umsetzung der Leitlinien zur Raucherentwöhnung in der Praxis.- Tips für die Raucherentwöhnung in der Praxis.- Fallbeispiele für die Intervention.- CO-Messung.- Abrechnung der Raucherentwöhnung in der Praxis.- Nichtraucher in 6 Wochen — ein Entwöhnungsleitfaden für Therapeuten.- Nichtrauchen in 6 Wochen — Ein verhaltenstherapeutisches Programm.- 11 Behandlung von Rauchern mit psychiatrischen Störungen.- Raucherentwöhnung bei alkohol- und drogenabhängigen Patienten.- Bewertung.- 12 Ambulante und (teil-)stationäre Beratungsund Behandlungsangebote.- 13 Organisationen und Institutionen mit Material zur Tabakabhängigkeit und Raucherentwöhnun.- 14 Kontaktadressen und Informationsmaterial für Raucher.- üI: Medikamente.- 15 Abhangigkeit und Mißbrauch von Medikamenten — Epidemiologie, Diagnostik und Therapieprinzipien.- Epidemiologie und Verordnungsverhalten.- Diagnostik.- Schädlicher Gebrauch (Mißbrauch).- Abhängigkeitssyndrom.- Behandlungsprinzipien.- 16 Arzt-Patient-Beziehung bei Medikamentenabhängigkeit und -mißbrauch.- Vorbemerkung: Die Prävention von Medikamentenmißbrauch und -abhängigkeit.- Besonderheiten von Arzneimittelmißbrauch und -abhängigkeit.- Die Glaubwürdigkeit des behandelnden Arztes.- Herkunft der suchterzeugenden Arzneimittel.- Rechtliche Probleme.- Diagnostische Probleme.- Therapeutische Probleme.- Ärzte und andere Medizinpersonen als Patienten.- Besonderheiten bei Substituierten.- 17 Besonderheiten bei Mißbrauch und Abhängigkeiten.- Mißbrauch und Abhängigkeit von Benzodiazepinen.- Einführung.- Pharmakologie.- Klinisches Bild.- Therapie.- Mißbrauch und Abhängigkeit von Analgetika.- Epidemiologie.- Pharmakologie der Analgetika.- Wirkungen der Opoioide.- Einzelne Opioide.- Koanalgetika.- Mißbrauch von Laxanzien.- Pharmakologie der Laxanzien.- Wirksamkeit der Laxanzien.- Nebenwirkungen der Laxanzien.- Nebenwirkungen bei Laxanzienabusus.- Klinik des Laxanzienmißbrauches.- Diagnostik.- Mißbrauch von Anabolika.- Pharmakologie.- Klinisches Bild.- Therapie.- 18 Behandlung und Vermittlung medikamentenabhängiger Patienten.- Ambulanter Bereich.- Teilstationärer Bereich.- Stationärer Bereich.- Individuelle Behandlungsziele.

    15 in stock

    £66.49

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychiatrie für die Praxis: Mit ICD-10-Diagnostik

    15 in stock

    Book SynopsisPerfekt für die tägliche Praxis Wem Kurzlehrbücher zu knapp und große Handbücher zu umfangreich sind, liegt mit diesem Leitfaden genau richtig! Alles für Ihren Therapie-Alltag – klar, kompakt und übersichtlich:- ICD-10-Diagnostik und Therapie- verständliche, präzise Handlungsanleitungen ohne Ballast- Tabellen und Übersichten, die beim diagnostischen Einordnen helfen- Patienten-Information zu den häufigsten Störungen- Extrakapitel zur forensischen Psychiatrie Kurz: Genau richtig zum raschen Nachschlagen täglicher Praxisfragen!Table of ContentsAllgemeiner Teil.- Klassifikation psychischer Krankheiten.- Zur Häufigkeit psychischer Krankheiten.- Psychiatrische Untersucheng.- Katalog psychopathologischer Symptome.- Definition gebräuchlicher psychiatrischer Termini.- Psychotherapeutische Verfahren.- Spezieller Teil.- F0 Organische psychische Krankheiten.- F00-F02 Demenzen.- F04 Amnestisches Syndrom.- F05 Delir.- F06 Organische psychische Krankheiten im engeren Sinn.- F07 Organische Persönlichkeits- und Verhaltens-störungen Exkurs Psychische Krankheiten nach Schleudertrauma.- der Halswirbelsäule.- F1 Substanzinduzierte Krankheiten.- F10 Krankheiten durch Alkohol.- F11 Krankheiten durch Opioide.- F12 Krankheiten durch Cannabis.- F13 Krankheiten durch Sedativa und Hypnotika.- F14 Krankheiten durch Stimulanzien: Kokain.- F15 Krankheiten durch Stimulanzien: Amphetamin.- F15 Krankheiten durch Stimulanzien: Koffein.- F16 Krankheiten durch Halluzinogene.- F17 Krankheiten durch Tabak.- Fl8 Krankheiten durch flüchtige Lösungsmittel.- Fl9 Krankheiten durch Phencyclidin.- F19 Krankheiten durch „Ecstasy“ (MDMA) und „Designerdrogen“.- F2 Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen.- F20 Schizophrenie.- F21 Schizotype Störung.- F22 Anhaltende wahnhafte Störungen.- F23 Akute vorübergehende psychotische Störungen.- F24 Induzierte wahnhafte Störung.- F25 Schizoaffektive Störungen.- F28 Sonstige nichtorganische psychotische Störungen.- F3 Affektive Krankheiten.- F32-F33 Depressive Episode, rezidivierende depressive Störung.- F30-F31 Manische Episode, bipolare affektive Krankheiten.- F34 Anhaltende affektive Störungen.- F38 Sonstige affektive Störungen.- Exkurs Suizid und Suizidversuch.- F4 Neurotische, Belastungs-und somatoforme Störungen.- F40-F41 Phobische Störungen, sonstige Angststörungen.- Exkurs Medikamentöse anxiolytische Therapie.- F42 Zwangsstörung.- F43 Reaktionen auf schwere Belastungen, Anpassungsstörungen.- F44 Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen).- F45 Somatoforme Störungen.- F48 Sonstige neurotische Störungen.- F5 Verhaltensauffälligkeiten in Verbindung mit körperlichen Störungen und Faktoren.- F50 Essstörungen.- F51 Nichtorganische Schlafstörungen.- F52 Nichtorganische sexuelle Funktionsstörungen.- F54 Ehemals psychosomatische Krankheiten.- F55 Missbrauch von nicht abhängigkeits-erzeugenden Substanzen.- Exkurs Grenzbereiche und Überschneidungen von Psychiatrie und Somatik.- Exkurs Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit.- F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen.- F60 Spezifische Persönlichkeitsstörungen.- F62 Andauernde (nichtorganische) Persönlichkeits-Veränderungen.- F63 Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle.- F64 Störungen der Geschlechtsidentität.- F65 Störungen der Sexualpräferenz.- Exkurs Homosexualität.- F68 Sonstige Persönlichkeits- und Verhaltens- störungen.- F7 Intelligenzminderung.- Juristischer Teil: Rechtsfragen in der Psychiatrie.- J1 Forensisch-psychiatrische Grundlagen in Deutschland.- 1 Forensische Psychiatrie.- 2 Zivilrecht.- 3 Sozialrechtliche Aspekte und Fragestellungen.- 4 Strafrecht.- 5 Praktische Hinweise zur Durchführung von Gutachten.- Literatur.- Abkürzungsverzeichnis.- J2 Rechtslage in Österreich.- 1 Stellung des Sachverständigen.- 2 Strafrecht.- 3 Suchtmittelgesetz.- 4 Jugendgerichtsgesetz.- 5 Unterbringungsgesetz.- 6 Begutachtungsschwerpunkte im Zivil-und Sozialrecht.- 7 Wichtige Regelungen im Verwaltungsrecht.- Literatur.- J3 Rechtslage in der Schweiz.- 1 Zivilrecht.- 2 Strafrecht.- 3 Versicherungsrecht.- 4 Rechtliche Aspekte des Arzt-Patienten-Verhältnisses.- 5 Andere Bereiche.- Literatur.- Weiterführende Literatur.- A Anhang.- A1 Liste der vierstelligen ICD-10-Diagnosen.- A2 Liste der im Buch angegebenen Psychopharmaka mit Handelsnamen.- A3 Literaturverzeichnis.- A4 Sachverzeichnis.- A5 Verzeichnis der Informationsblätter für Patienten und Angehörige.

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    £49.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Morbus Parkinson: Ein Leitfaden für Klinik und

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    Book SynopsisDer Leitfaden Morbus Parkinson bietet sowohl dem Spezialisten als auch dem Allgemeinmediziner die ganze Palette der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Klar und übersichtlich strukturiert dient das Buch als optimales Nachschlagewerk. Hier erhalten Sie alle notwendigen, sprich wirklich praxisrelevanten Infos zur Parkinson-Krankheit. Der Leitfaden bietet Ihnen alles was Sie für Ihre tägliche Arbeit in Klinik oder Praxis brauchen!Table of Contents1 Geschichtlicher Überblick.- 2 Definition.- 3 Epidemiologie.- 4 Grundlagen.- 5 Einteilung der Parkinson-Syndrome.- 6 Verlauf und Prognose.- 7 Klinik der Parkinson-Krankheit.- 8 Nichtidiopathische Parkinson-Syndrome.- 9 Klinische Skalen.- 10 Pharmakologische Tests.- 11 Restless-Iegs-Syndrom (Syndrom der unruhigen Beine).- 12 Akathisie.- 13 Apparative Zusatzuntersuchungen.- 14 Behandlungsmöglichkeiten.- 15 Medikamentöse Therapiestrategien.- 16 Perioperative Maßnahmen.- 17 Operative Behandlungsmöglichkeiten.- 18 Nichtmedikamentöse, konservative Behandlung.- 19 Sozialmedizinische Informationen.- 20 Finanzielle und steuerliche Erleichterungen.- 21 Hilfen bei der Alltagsbewältigung.- 22 Ausblick und Forschungsziele.- Parkinson-Vereinigungen.- Literatur.

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    £59.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG The Cranial Nerves: Anatomy Imaging

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    Book SynopsisBenefits: - Leblancs new investigative technique allows the rapid visualisation of the most vulnerable points of the cranial nerves - the course of each nerve is studied radiologically and anatomically, using dissections, injections, serial macroscopic sections, and x-rays - each cranial nerve is depicted from its origin to the muscle with its intracranial, extracranial, and intracranial pathways - the start of each chapter features an illustration of the cranial nerve as a whole, allowing the reader to quickly memorize the cranial anatomy - unique full-colour illustrations make the atlas a reference of outstanding value to clinicians, researchers and studentsTrade Review"This work demonstrates a fine anatomical approach and in particular an admirable synthesis of information...It does justice to the authors originality and meticulous perfectionism which, in the application of modern techniques, guarantee the best possible investigations at the service of diagnosis." NeuroradiologyTable of ContentsList of contents.- Olfactory nerves (I).- Optic nerve (II).- Oculomotor nerve (III).- Trochlear nerve (IV).- Trigeminal nerve (V).- Abducent nerve (VI).- Facial nerve (VII).- Vestibulocochlear nerve (VIII).- Glossopharyngeal nerve (IX).- Vagus nerve (X).- Accessory nerve (XI).- Hypoglossal nerve (XII).- The twelve pairs of cranial nerves.- Vascular relations: Craniofacial arteries (Professor Pierre Lasjaunias).

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    £85.49

  • Springer Das Restless-Legs-Syndrom: Ein Überblick für

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    Book SynopsisVeronika Schneider gibt in diesem essential in Kurzform Ärzten aller Fachgebiete einen Überblick über Ursachen, Symptomatik, Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie des Restless-Legs-Syndroms – auch bekannt als Willis-Ekbom-Disease oder Wittmaack-Ekbom-Syndrom. Damit bietet die Autorin eine Hilfestellung bei der Diagnosestellung und gibt eine Übersicht über die Therapiemöglichkeiten und ihre Nebenwirkungen.Trade Review“... Das vorliegende ,,essential" gibt für Studierende der Medizin und Pharmazie sowie für Fachärzte aller Fachrichtungen auf 34 Seiten einen straffen und sehr flüssig geschriebenen Überblick über diese bedeutende Bewegungs- und Schlafstörung. ... liefert für Studierende, Dozierende und Ärzte einen raschen und umfassenden Überblick …” (Prof. Dr. Carsten Culmsee, in: Arzneimitteltherapie, Heft 9, 1. September 2017)Table of ContentsUrsachen des Restless-Legs-Syndroms.- Symptomatik und Diagnostik des Restless-Legs-Syndroms.- Differenzialdiagnosen des Restless-Legs-Syndroms.- Therapie des Restless-Legs-Syndroms.

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    £13.62

  • Springer Neuromarketing in Business: Identifying Implicit

    15 in stock

    Book SynopsisThis book shows how neuromarketing works in practice. It describes how companies can use the methods and insights of neuroscience to make better decisions themselves. It brings together real-world use cases in the area of applied neuroscience, collected from the globally leading consumer neuroscience companies and their clients. The use cases come from a variety of business areas, from advertising research to store design, from finding the right name for a brand to designing a compelling website. The book reveals how clients engage in neuromarketing; the business problems they can encounter, and have encountered, solving with this new approach; and the values they generate.Table of Contents

    15 in stock

    £64.99

  • Springer Neuromarketing in Business: Identifying Implicit

    15 in stock

    Book SynopsisThis book shows how neuromarketing works in practice. It describes how companies can use the methods and insights of neuroscience to make better decisions themselves. It brings together real-world use cases in the area of applied neuroscience, collected from the globally leading consumer neuroscience companies and their clients. The use cases come from a variety of business areas, from advertising research to store design, from finding the right name for a brand to designing a compelling website. The book reveals how clients engage in neuromarketing; the business problems they can encounter, and have encountered, solving with this new approach; and the values they generate.Table of Contents

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    £44.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Klinik und Transition neuromuskulärer Erkrankungen: Neuropädiatrie trifft Neurologie

    15 in stock

    Book SynopsisAngeborene Muskelerkrankungen gehören zu den „Orphan Diseases“, die von der Pädiatrie zunehmend in die Erwachsenenmedizin hinein reichen - darunter die spinale Muskelatrophie, Becker- und Duchenne-Muskeldystrophie, myasthene Syndrome, Morbus Pompe und andere. Die Entwicklung effektiver symptomatischer Maßnahmen und die Fortschritte in der Molekulargenetik haben in den letzten Jahren entscheidend zur Verbesserung der vitalen Prognose und der Lebensqualität der Patienten beigetragen.Neuropädiater und Neurologen sind bei der schwierigen Diagnose und Versorgung dieser Patienten auf sich allein gestellt, insbesondere außerhalb von Zentren für seltene Erkrankungen. Dieses Buch unterstützt Kinderneurologen, nicht spezialisierte Pädiater und Neurologen darin, sich zu diesen Krankheiten fortzubilden. Das Autorenteam aus Neuropädiatern und Neurologen präsentiert anhand von typischen Fallbeispielen einen in der Klinik anwendbaren Werkzeugkasten von der Familien-Anamnese zur schwierigen Differenzialdiagnose bis hin zur Versorgung.Dieser klinisch orientierte Leitfaden liefert einen interdisziplinären Beitrag zur Transition bei neuromuskulären Erkrankungen und gibt konkrete Antworten auf die Fragen: Wie stellen sich die unterschiedliche Manifestationen im Kindes- und im Erwachsenenalter dar? Wie verändert sich die Symptomatik im Verlauf der Krankheit? Was muss der Neurologe wissen, der einen jugendlichen Patienten vom Pädiater übernimmt? Wie sind Befunde richtig einzuordnen?Das erste Buch, das systematisch und interdisziplinär die Transition bei seltenen Erkrankungen anhand einer Krankheitsgruppe behandelt.Trade Review“... sehr systematisch gegliederten Kapiteln werden gut lesbar Symptome und• Befunde erläutert, auf die in den verschiedenen Lebensaltern speziell geachtet werden muss. … Sehr hilfreich sind die Beschreibung der Diagnostikschritte und die kommentierten Differenzialdiagnosen ...” (in: Pädiatrie up2date, Heft 4, 2015)Table of ContentsI. Leitsymptome neuromuskulärer Erkrankungen.- 1 Einleitung.- 2 Leitsymptome neuromuskulärer Erkrankungen.- 3 Klinische Befunde.- II. Weitere Untersuchungen.- 4 Labor.- 5 Neurophysiologische Diagnostik.- 6 Myosonographie.- 7 Kernspintomographie der Skelett- und Herzmuskulatur, des zentralen Nervensystems.- 8 Kardiale Diagnostik.- 9 Pneumologische Diagnostik.- 10 Muskelbiopsie.- 11 Genetik.- III. Kasuistiken mit Betonung auf Manifestationen im Neugeborenen-, Kindes- und Erwachsenenalter.- 12 Autosomal-rezessive proximale spinale Muskelatrophien.- 13 Hereditäre Neuropathien.- 14 Myasthenia gravis.- 15 Kongenitale myasthene Syndrome.- 16 Metabolische Myopathien.- 17 Dermatomyositis.- 18 Chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuritis (CIDP).- 19 X-chromosomal rezessive Muskeldystrophien vom Typ Duchenne und Typ Becker und der Konduktorinnenstatus.- 20 Myotone Dystrophien Typ 1 (DM1/Curschmann-Steinert-Erkrankung).- 21 Myotone Dystrophie Typ 2 (DM 2/PROMM).- 22 Nicht-dystrophe Myotonien.- 23 Fazioskapulohumerale Muskeldystrophie (FSHD).- 24 Kongenitale Muskeldystrophie mit Merosindefizienz (MDC 1A) und partieller Merosindefizienz (MDC 1B).- 25 Kongenitale Muskeldystrophie Typ 1 C (MDC 1C).- IV. Multidisziplinäres Management.- 26 Multidisziplinäre Betreuung bei neuromuskulären Erkrankungen.- 27 Rehabilitation und Hilfsmittelversorgung.- 28 Weitere Therapieoptionen.- 29 Transition.

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    £54.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Linkshändigkeit und Hirnasymmetrien: Eine Einführung

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    Book SynopsisDieses essential gibt einen Überblick über aktuelle Forschung zum Thema Linkshändigkeit und Hirnasymmetrien. Dabei werden neben Grundlagen zur Erfassung von Linkshändigkeit und Hirnasymmetrien auch ihre Evolution, Entwicklung und ihre Erforschung im Tierreich beleuchtet. Weitere Themenschwerpunkte sind die Erforschung zwischen Linkshändigkeit und kognitiven Funktionen sowie das Thema Händigkeit und Sport. Abgerundet wird das essential durch eine Besprechung des Themas Umlernen der Händigkeit und eine Diskussion veränderter Asymmetrien bei verschiedenen Patientengruppen.Table of ContentsEinleitung.- Was ist Linkshändigkeit?.- Hirnasymmetrien: Links-Rechts-Unterschiede im Gehirn.- Wie entstehen Linkshändigkeit und Hirnasymmetrien?.- Linkspfotigkeit: Hirnasymmetrien im Tierreich.- Die Evolution von Linkshändigkeit und Hirnasymmetrien.- Linkshändigkeit und kognitive Funktionen.- Haben Linkshänder einen Vorteil beim Sport?.- Das Umlernen der Händigkeit und seine Folgen.- Linkshändigkeit und Hirnasymmetrien im klinischen Kontext.

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    £13.62

  • Springer Verlag GmbH Klinische Neuropsychologie: Grundlagen – Diagnostik – Rehabilitation

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    Book SynopsisDas umfassende und gut strukturierte Lehrbuch entstand aus einer gemeinsamen Initiative von Psychologen und Medizinern. Es behandelt auf dem aktuellen Stand des Wissens alle wichtigen Themen der Ausbildung zum klinischen Neuropsychologen. Spezialisten erläutern Neuroanatomie und Untersuchungsmethoden, klinische Aspekte häufiger Gehirnerkrankungen, spezielle neuropsychologische Syndrome und therapeutische Ansätze. Die 2., aktualisierte Auflage wurde um ein Kapitel zu neuropsychologischen Entwicklungsstörungen und psychischen Störungen ergänzt.Trade Review"... Insgesamt bietet das Buch einen umfassenden und gut verständlichen Überblick zum aktuellen neuropsychologischen Wissensstand, sowie einen Einblick in die praktische Anwendung der Neuropsychologie in Österreich." Psychopraxis Heft 4/2007 "... Das vorliegende Lehrbuch stellt eine umfassende Aufarbeitung des Bereichs der klinischen Neuropsychologie dar und ist klar gegliedert ... Die Herausgeber sind zu beglückwünschen, da sie ihrem Ziel, ein Lehrbuch mit einer einheitlichen Gliederung und einem klaren didaktischen Konzept zu schaffen, voll gerecht wurden ... Das Buch richtet sich in erster Linie an Ausbildungskandidaten und Praktiker der klinischen Neuropsychologie, stellt aber auch für andere klinische Psychologen und Ärzte ein wertvolles Nachschlagewerk dar." Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie Heft 36 (2)/2007 "... Das Buch ist sehr sauber aufgemacht mit guter graphischer Gestaltung, einschließlich Merksätzen und Zusammenfassungen ... ist das Buch auf gegenwärtigem Stand repräsentativ und gibt einen guten Standard für die nächsten Jahre ..." Wiener Medizinische Wochenschrift Heft 15-16 , August 2006 "... Den Herausgebern und Autoren ist ein schöner und aktueller Überblick der komplexen Problematik der klinischen Neuropsychologie, ihrer Grundlagen, Untersuchungsmethoden und Rehabilitationsmöglichkeiten gelungen ... Die Ausstattung des Buches ist ausgezeichnet, der Preis durchaus günstig ..." Wiener Klinische Wochenschrift Nr. 7-8, Mai 2006 "... Für in der neurologischen Rehabilitation tätige PhysiotherapeutInnen ... bietet sich das Buch als hilfreiches Nachschlagewerk an ... gibt das Buch viele Informationen über die Arbeit von Neuropsychologen, aber auch Hilfen für das bessere Verständnis für die komplexen Probleme unserer Patienten." Physio Austria inform April 2006 "Die Herausgeber legen mit dem neu erschienenen Buch "Klinische Neuropsychologie" ein übersichtliches, detailiertes und durch zahlreiche Abbildungen sehr anschaulich gestaltetes Lehrbuch vor ... Zusammenfassend ist festzustellen, dass in diesem spezifisch österreichischen Lehrbuch der Neuropsychologie alle wichigen Themen der postgraduellen Ausbildung zum klinischen Neuropsychologen entsprechend des derzeitigen State-of-the-Art behandelt werden. Darüber hinaus kann es sicher auch als Nachschlagewerk für in der Praxis stehende Neuropsychologen aufgrund seiner Übersichtlichkeit und Kompaktheit im klinischen Alltag gute Dienste leisten." Psychologie in Österreich 3/2006 "... Viel Vergnügen beim Lesen einer "neurologisch-psychologischen" Notwendigkeit." Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie 2/2006

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  • Books on Demand Herausforderung Demenz Ein Leitfaden

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  • ABA Espana La Ciencia de las Consecuencias

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  • Springer Developmental and Acquired Dyslexia: Neuropsychological and Neurolinguistic Perspectives

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    Book SynopsisIt was during a pleasant and warm (both literally and figuratively) two- week period in October, 1991 that a number of researchers, scholars and c1inicians from diverse lands gathered at the beautiful Chateau de Bonas, near Toulouse, France to discuss psychological, neuropsychological and neurolinguistic aspects of reading and writing disorders. The occasion for the serious disputations of theories, research findings and c1inical appli- cations was the Advanced Study Institute (ASI) under the auspices of the Scientific Affairs Division of the North Atlantic Treaty Organization (NATO). There was much sharing of mutual experiences, and considerable debate on some issues. There were also friendly exchanges, 'international' ping-pong, tennis matches, and bicyc1e races, and even some convivial- ity akin to that of a c1ass reunion with members telling their stories of yesterday and visions of tomorrow. All these serious scientific disputations and the friendly exchanges would not have been possible without the major assistance from NATO and other institutions and individuals. We wish to express our deep appre- ciation to Dr. L. v. da Cunha ofNATO Scientific Affairs Division, Dr. Tilo Kester and Mrs. Barbara Kester of the International Transfer of Science and Technology (ITST) for their active support and substantial assistance throughout the Advanced Study Institute; Mr. Charles Stockman and his staff of the Chateau de Bonas for looking after our stay there; Christi Martin and Xi-Wu Feng of Oklahoma State University, and the University of Saskatchewan generally for facilitating our work.Table of ContentsPreface. Part 1: Neuropsychological Substrates. Brain Morphology and Neurolinguistic Relationships in Developmental Dyslexia; G.W. Hynd. The Willing Brain of Dyslexic Children; D.J. Bakker. Differences in Components of Word Recognition between P and L-Type Reading Disability; R. Licht, J. van Onna. Speed of Visual Information Processing in Developmental Dyslexia; F.J. Martos. Neuropsychological Profiles of Persistent Reading Disability and Reading Improvement; D.L. Flowers. Influence of Literacy (vs Illiteracy) on the Characteristics of Acquired Aphasia in Adults; A. Castro-Caldas, J.M. Ferro, M. Guerreiro, G. Mariano, L. Farrajota. Part 2: Case Studies. Semantic Errors and Free Word Associations: Some Remarks on Lexical Search Activity in Stabilized Aphasia; P. van Vugt, P. Paquier, P. Bal, W. Creten, J.-J. Martin. Apropos Imageability; H. Kremin. Lexical Agraphia in a Young Man with Multifocal Brain Injuries: a Danish Case Study; P. Kihl. Classification of Normal Reading Error Types; R.C. Kaufman, L.K. Obler. Landau--Kleffner Syndrome: a Neuronal Maturation Deficit? A. Martins da Silva, B. Nunes. Part 3: Computational and Linguistic Approaches. Connectionism and the New Alexia; P.T. Quinlan. A Computational Approach to Dyslexic Reading and Spelling; G.D.A. Brown, R.P.W. Loosemore. Morphology in Skilled Word Recognition; R.J. Jarvella. Processing of English Morphological Structure by Poor Readers; C.K. Leong, M.E. Parkinson. Individual Differences in Similarity Judgements; P.A. Luelsdorff, S.V. Chesnokov. Author Index.

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  • Springer Eye Movement Disorders

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    Book SynopsisThere is perhaps no area of neuro-ophthalmology that is advancing more rapidly with respect to an understanding of its anatomy and physiology than the ocular motor system. For this reason, it is difficult not only to keep up with the latest information concerning the basic mechanisms involved in the control of eye movements but also to remain up to date regarding the pathophysiology of specific disorders of eye movement. The material in this book is derived from a two-day course on eye movements held in The Netherlands in 1986. The course was designed as an introduction to the normal ocular motor system and to disorders of eye movements and was aimed toward orthoptists, ophthalmolo­ gists, optometrists, neurologists, and neurosurgeons. The chapters in this book were compiled by a trio of experts in the field of eye movements and contain discussions of anatomy and physiology of the ocular motor system, techniques of examination of patients with diplopia, and pathophysiology of specific disorders of ocular motility. Many of the authors of these chapters are among the most active investigators of eye movements in the world today, and their comments thus reflect the latest information in the field. This text is both basic and com­ prehensive and thus has something for everyone, from the student just beginning a study of the ocular motor system to the seasoned 'veteran' who wishes to know the latest information regarding central ocular motor control mechanisms. Neil R.Table of ContentsSection I: Anatomy and physiology.- 1: Anatomy of the oculomotor system.- 2: The physiology of eye movement.- 3: Pathophysiology of horizontal and vertical eye movement disorders.- Section II: Clinical and paraclinical examination.- 4: Bedside examination.- 5: Orthoptic investigation of ocular motor disturbances.- 6: Fundamentals and basic properties of clinical eye movement recording techniques.- Section III: Ophthalmic causes of diplopia.- 7: Interocular causes of diplopia.- 8: Diplopia in concomitant strabismus and other disturbances of fusion.- 9: Diplopia resulting from mechanical causes in the orbit.- 10: Vascular causes of diplopia.- Section IV: Myogenic disorders.- 11: Histochemical fibre types in extra-ocular muscles.- 12: Ocular myopathies: syndromes with chronic progressive external ophthalmoplegia (CPEO).- 13: Signs and symptoms of ocular myasthenia: a clinician’s view.- 14: Blepharoptosis.- Section V: Neurology.- 15: The interpretation of nystagmus.- 16: Vestibular eye movement disorders.- 17: Disorders of horizontal and vertical gaze.- 18: Syndromes of the medial longitudinal fasciculus.- 19: Oculomotor disturbances in extra-pyramidal disorders: a review of the literature.- 20: Eye movement disorders caused by lesions of the cerebral hemispheres.- 21: Psychogenic eye movements.- Section VI: Treatment.- 22: The conservative management of diplopia.- 23: Eye muscle surgery in peripheral third, fourth and sixth nerve palsy.- 24: Treatment of disturbances of ocular motility and diplopia: causal and cosmetic therapeutical possibilities.- 25: Neurosurgical aspects of tumour induced diplopia.- Index of subjects.

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  • Amazon Digital Services LLC - Kdp Ultimate Recovery From Brain Injury

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  • Independently Published The POTS Reset Plan

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  • Independently Published Alzheimers and Dementia

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  • Independently Published The Mysteries of Alzheimers and Dementia

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  • Independently Published Multiple Sclerosis Natural Recovery

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  • Independently Published Dizzy No More

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  • Amazon Digital Services LLC - Kdp Your Complete Guide to Understanding and Recovery from Bells Palsy

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  • Amazon Digital Services LLC - Kdp Your Complete Guide to Understanding and Recovery from Dystonia

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  • Amazon Digital Services LLC - Kdp Your Complete Guide to Understanding and Recovery from Essential Tremor

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  • Amazon Digital Services LLC - Kdp Your Complete Guide to Understanding and Recovery from Moyamoya Disease

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  • Amazon Digital Services LLC - Kdp Your Complete Guide to Understanding and Recovery from Narcolepsy

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  • Amazon Digital Services LLC - Kdp 101 Brain Hacks to Outsmart Dementia Alzheimers and Brain Aging

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