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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Zentrales und dezentrales Controlling: Herausforderungen der täglichen Zusammenarbeit

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    Book SynopsisArbeitsteilung ist mittlerweile bei den meisten Unternehmen ein unumgänglicher organisatorischer Schritt. So sehen sich auch Controller täglich der Herausforderung gegenüber mit Kollegen aus anderen (zentralen oder dezentralen) Controllingabteilungen zusammenzuarbeiten. Nicht selten kommt es dabei zu erheblichen Problemen, welche die Zielerreichung des gesamten Unternehmens negativ beeinflussen. Die Autoren widmen sich deshalb in diesem Band der Advanced Controlling-Reihe den Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit von zentralem und dezentralem Controlling in deren Kernarbeitsgebieten (Planung, Investition und Reporting). Sie analysieren zum einen, welche Auslöser zu Problemen in der Zusammenarbeit führen. Zum anderen zeigen Sie aber auch, welche Umstände zu einer effektiven Zusammenarbeit der Controllingabteilungen führen können. Anschließend leiten sie aus den Untersuchungsergebnissen drei allgemeine Erfolgsfaktoren für eine bessere und effektivere Kooperation zwischen zentralem und dezentralem Controlling ab. Diese können schnell und unkompliziert in der Praxis umgesetzt werden.Table of ContentsVorwort 7 1 Einleitung 9 Problemstellung 9 Controllingverständnis, Organisationsformen und Aufgabenprofile als Basis der Zusammenarbeit 10 Lessons Learned 19 2 Zusammenarbeit der Controllingabteilungen in wichtigen Aufgabenfeldern 21 Planung 22 Investition 26 Reporting 29 Lessons Learned 32 3 Erfolgsfaktoren für eine effektive Zusammenarbeit 33 Erfolgsfaktor Datenbasis:Controlling IT-Systeme 34 Erfolgsfaktor Standardisierung/klare Vorgaben:Richtlinien 43 Erfolgsfaktor Kommunikation:Controlling Community 52 4 Fazit 65 5 Literaturverzeichnis 67 6 Stichwortverzeichnis 69 In eigener Sache 71

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Commercial Due Diligence: Die Strategische Logik Erfolgreicher Transaktionen

    Book SynopsisIm Unterschied zu anderen Formen der Due Diligence prüft allein die Commercial Due Diligence umfassend die Zukunftsaussichten einer Zielgesellschaft. Nur sie prüft die strategische Logik von Transaktionen und damit auch den Wandel des externen Unternehmensumfeldes sowie den Einfluss auf Geschäftsmodell und Unternehmensplanung. Ralph Niederdrenk und Matthias Müller stellen die Inhalte und Methoden der Commercial Due Diligence unter Praxisaspekten dar. Dabei wird insbesondere die vom Markt geforderte Quantifizierung strategischer Analysen in den Mittelpunkt gestellt. Nach einer Einordnung der Commercial Due Dilligence in den Transaktionskontext erfolgt eine ausführliche Diskussion der Analyseinhalte. Die Darstellung der technischen Aspekte bei der Durchführung der Prüfung und von immer wieder auftretenden Spezialproblemen runden das Buch ab.Trade Review"... Das vermittelte Wissen lässt sich aufgrund des starken Praxisbezugs gut anwenden. Durch eine übersichtliche Struktur wird die große Textmasse angenehm aufgelockert. Zudem wird das Verständnis durch Diagramme und Kästen mit fachlichen Exkursen oder Unternehmens- bzw. Branchenbeispielen erleichtert. Das Fazit von getAbstract: ein gut geschriebenes und solides Fachbuch, das in die Bibliothek jedes Entscheiders von M&A- und Finanzierungsprozessen gehört." (GetAbstract 07/2012)Table of ContentsAbkürzungsverzeichnis 9 Vorwort 11 A Einleitung 13 B Commercial Due Diligence im Transaktionskontext 17 1 Definition der Commercial Due Diligence 17 2 Begriffsvielfalt zur Commercial Due Diligence 18 3 Abgrenzung zu anderen Arten der Due Diligence 19 4 Analyseinhalte der Commercial Due Diligence 23 5 Commercial Due Diligence als Teilprozessschritt des Unternehmens(ver)kaufs 28 6 Zielgruppen der Commercial Due Diligence 38 C Analyseinhalte der Commercial Due Diligence 41 1 Analyse des Zielunternehmens 41 1.1 Geschäftsmodellanalyse 41 1.1.1 Angebotsmodell 42 1.1.2 Kundenmodell 48 1.1.3 Wertschöpfungsmodell 49 1.1.4 Gewinnmodell 54 1.2 Umsatz- und Margenanalyse 59 1.2.1 Umsatzanalyse 59 1.2.2 Profitabilitäts- und Margenanalyse 64 1.3 Analyse derWachstumsstrategie und -maßnahmen 71 2 Analyse derMarktattraktivität 74 2.1 Marktdefinition und -segmentierung 74 2.2 Marktgröße und -profitabilität 77 2.3 Markttreiber und -wachstum 81 2.4 Marktpreis 88 3 Analyse der Kundensituation 92 3.1 Analyse des Kundenstamms 93 3.1.1 Kundensegmentierung 96 3.1.2 Kundenbezogene Finanzkennzahlen 97 3.1.3 Kundenkonzentration 97 3.1.4 Kundenabdeckung und -durchdringung 99 3.1.5 Kundenloyalität 99 3.1.6 Weitergabe von Materialpreissteigerungen 102 3.1.7 Kundenposition in der Lieferkette 102 3.2 Analyse der Kunden(end)märkte 105 3.3 Analyse des Einkaufverhaltens 105 3.3.1 Einkaufsentscheider und -organisation 105 3.3.2 Einkaufsprozess 107 3.3.3 Einkaufsstrategien 109 3.3.4 Einkaufskriterien 113 4 Analyse desWettbewerbs 115 4.1 Analyse desWettbewerbsumfeldes 116 4.1.1 Relevante Wettbewerber 116 4.1.2 Wettbewerbsposition des Zielunternehmens 116 4.1.3 Wettbewerbsintensität 123 4.2 Relative Finanzanalyse 129 4.3 Analyse derWettbewerbsvorteile 131 4.3.1 Konzept desWettbewerbsvorteils 131 4.3.2 Identifikation von Wettbewerbsvorteilen 139 4.3.3 Nachhaltigkeit von Wettbewerbsvorteilen 146 4.3.4 Umsetzung vonWettbewerbsvorteilen 150 5 Validierung des Business Plans 152 5.1 Analyse der Umsatzplanung desManagements 152 5.2 Bewertung der Planungskompetenz desManagements 154 5.3 Konsistenzprüfung mit dem externen Unternehmensumfeld 154 5.4 Ergänzende Plausibilitätsprüfungen 156 5.5 Redigierung der Umsatzplanung 158 6 Identifikation von Wachstumspotenzialen über den Business Plan hinaus 161 D Technische Aspekte der Commercial Due Diligence 167 1 Projektmanagement 167 2 Informationsbeschaffung 172 3 Marktmodellierung 178 4 Berichterstellung 183 E Spezialprobleme der Commercial Due Diligence 187 1 Kommoditisierung 187 2 Kundenabhängigkeit 192 3 Beherrschung der Liefer- und Abnahmekette 195 4 Wettbewerb aus Schwellenländern 201 5 Märkte ohne Kern 211 6 Marktkonsolidierung 215 7 Preiskriege 224 8 Vertikale Integration 230 F Schlussbemerkung und Ausblick 237 Literaturhinweise 243 Abbildungsverzeichnis 249 Stichwortverzeichnis 251 Über die Autoren 259

    £47.50

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Ruckstellungen in der Praxis: Anwendungsfälle nach HGB und IFRS

    Book SynopsisDies ist kein weiteres theoretisches Buch über Rückstellungen. Aufbauend auf einem fundierten Einstieg in die unterschiedlichen Aspekte der Rückstellungen nach HGB und IFRS hinsichtlich Ansatz, Bewertung und Ausweis werden detailliert und nachvollziehbar Lösungswege für in der Praxis auftauchende Fragestellungen dargestellt. Auf aktuelle Entwicklungen, wie z.B. die Änderungen durch den IAS 19R, wird ebenfalls eingegangen. Die Lösungsansätze können auf ähnliche Sachverhalte übertragen werden und sind so eine wertvolle Hilfestellung für jeden Leser. Alle Beispiele basieren auf anonymisierten und vereinfachten Sachverhalten aus der täglichen Praxis der Autoren. »Die Autoren gehen zunächst in einem theoretischen Teil detailliert auf Ansatz, Bewertung und Ausweis von Rückstellungen ein, um anschließend darauf aufbauend in umfangreichen Anwendungsbeispielen Lösungen für Problemstellungen ihrer betrieblichen Praxis darzustellen. Aufgrund der verständlichen und ausführlichen Beispiele ist dieses Buch nicht nur ein idealer Einstieg für Studenten, sondern auch täglicher Begleiter für Bilanzierende, Abschlussprüfer, Steuerberater und Hochschullehrer.« Prof. Dr. Jens Wüstemann, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsprüfung, Universität Mannheim »Die Bilanzierung von Rückstellungen hat im Berufsstand der Wirtschaftsprüfer zu erheblichen Diskussionen und unterschiedlichen Lösungen zu den aufgeworfenen Fragestellungen geführt. Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. hat hierzu eine Stellungnahme veröffentlicht, deren wesentliche Inhalte bereits in diesem Buch berücksichtigt wurden. Anhand der umfangreichen und verständlichen Beispiele haben Bilanzierende und Abschlussprüfer die Möglichkeit, einen schnellen Zugang zu der aktuellen Sichtweise des Berufsstands zu erlangen.« Prof. Dr. Wienand Schruff, Vorstand, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, BerlinTable of ContentsInhaltsverzeichnis 7 Vorwort 17 Abkürzungsverzeichnis 19 1 Einleitung 23 2 Sonstige Rückstellungen 27 2.1 Ansatz 27 2.2 Bewertung 92 2.3 Auswirkungen der Ausübung des Beibehaltungswahlrechts auf die Jahresabschlüsse nach dem Übergang auf das BilMoG 162 2.4 Ausweis 173 2.5 Ausblick HGB 207 3 Steuerrückstellungen 209 3.1 Ansatz nach HGB 209 3.2 Bewertung 213 3.3 Ausweis 213 3.4 Anhangangaben 214 3.5 Rückstellungen für latente Steuern 215 3.6 Besonderheiten nach IFRS 218 3.7 Synoptische Übersicht 221 4 Pensionsrückstellungen 223 4.1 Allgemeines 223 4.2 Ansatz 228 4.3 Bewertung von Pensionsrückstellungen 234 4.4 Ausweis 271 4.5 Ausblick 279 5 Anwendungsbeispiele für Ansatz, Bewertung und Ausweis 283 5.1 Sonstige Rückstellungen 284 5.2 Steuerrückstellungen 391 5.3 Pensionsrückstellungen 398 6 Schlussbetrachtungen und Ausblick 413 Zu den Autoren 415 Literaturverzeichnis 417 Stichwortverzeichnis 427

    £33.20

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Investition und Finanzierung

    Book SynopsisInvestition und Finanzierung sind zwei verschiedene Seiten derselben Medaille. Unter Investition versteht man die Verwendung finanzieller Mittel in Anlagen, Maschinen oder immaterielles Vermögen, mit dem Ziel, das eingesetzte Kapital zu vermehren. Die Beschaffung dieser eingesetzten finanziellen Mittel ist die Finanzierung. Jeder Wirtschaftswissenschaftler muss sich im Rahmen seines Studiums daher mit diesem Thema auseinandersetzen. Investition und Finanzierung sind elementare Bestandteil der Unternehmensführung. Wolfgang Patzig und Marcel Schützenmeister führen anhand eines durchgängigen Beispiel-Unternehmens in die Grundlagen des Themas ein und zeigen die Ziele finanzwirtschaftlichen Handelns auf. Sie erklären, was Sie zu dynamischen und statischen Verfahren der Investitionsrechnung wissen sollten. Außerdem erläutern sie, was in Risikoanalyse, Finanzplanung, Außen- und Innenfinanzierung wichtig ist. So liefert dieses Buch einen guten und leicht verständlichen Überblick über Investition und Finanzierung. Besonders im Vergleich zu anderen Lehrbüchern ist die Herangehensweise an die Thematik. So steht bei Patzig/Schützenmeister die praktische Anwendung im Vordergrund. Theoretische Modelle werden dann eingeführt und erläutert, wenn sie zur Problemlösung benötigt werden.Table of ContentsEinführung 13 Teil I Vorbemerkungen für den Leser Kapitel 1 Ein Unternehmen als Grundlage 21 1.1 Das Taxi-Unternehmen M&M (Frau Müller und Herr Meyer) 21 1.2 Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung als Ausgangspunkt 22 1.3 Die Bilanz im Detail 23 1.4 Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) im Detail 25 1.5 Rechtsform von Taxi M&M 28 1.6 Entscheidungen unter Unsicherheit 29 1.7 Grundbegriffe der Finanzierung und Investition 30 Missverständliche Begriffe 30 Zins, Zinssatz, Zinsen und Zinszahlungen 30 1.8 Bestands- und Stromgrößen 31 1.9 ›Zeitpunkte und Zeiträume‹ oder ›Zeit ist Geld‹ 31 1.10 Einzahlung, Einnahme, Ertrag und Leistung sowie Auszahlung, Ausgabe, Aufwand und Kosten 32 Zentrale Bedeutung einzelner Begriffe 32 Einzahlung – Auszahlung 33 Einnahme – Ausgabe 34 Ertrag – Aufwand 35 Leistung – Kosten 36 1.11 Zusammenhänge und Unterschiede zwischen Finanzierung und Investition 38 Fragen und Aufgaben 41 Kapitel 2 Finanzwirtschaftliche Ziele von Herrn Meyer und Frau Müller 43 2.1 Ziele und Unternehmensziele 43 2.2 Theoretischer Hintergrund 44 2.3 Das Ziel ›Liquidität‹ 44 2.4 Das Ziel ›Rentabilität‹ 48 Notwendigkeit von Gewinnerzielung 48 Die Gesamtkapitalrentabilität als Zielgröße 49 Empirische Erkenntnisse 50 2.5 Die Eigenkapitalrentabilität als Zielgröße 50 Die Eigenkapitalrentabilität von Taxi M&M 50 Shareholder-Value 50 Stakeholder-Ansatz 51 Eigenkapitalrendite und Gesamtkapitalrendite 51 Die Berechnung des Fremdkapitalzinssatzes 51 Einfluss des Leverage-Effekts auf die Eigenkapitalrentabilität 52 2.6 Das Ziel ›Sicherheit‹ 54 Sicherheit, Unsicherheit und Risiko 54 Unsicherheit über die Entwicklung der Liquidität 55 Einfluss der Unsicherheit auf die Rentabilität 56 Die Investition in eine ›Event-Limousine‹ 57 2.7 Das Ziel ›Unabhängigkeit‹ 57 2.8 Ziele und Zielbeziehungen 58 Fragen und Aufgaben 60 Teil II Die Investition als Kapitalmittelverwendung: Sollen neue Fahrzeuge gekauft werden? Kapitel 3 Grundwissen zur Investitionsrechnung 65 3.1 Der Begriff ›Investition‹ in den Wirtschaftswissenschaften 65 Definition des Investitionsbegriffs 65 Arten von Investitionen 68 Abschreibungen und Investition 68 Wertminderung und Abschreibung 74 Der Kapitalfreisetzungseffekt 77 Zweck der Investitionsrechnung – Berechnung der Vorteilhaftigkeit 79 3.2 Der Zinssatz als zentrale Größe für die Investitionsrechnung 81 Preis oder Belohnung für die Überlassung von Kapital 81 Die ›Mindestverzinsung‹ 81 Risikoadäquate Verzinsung 83 Spezielle Mindestverzinsungen 84 Fragen und Aufgaben 84 Kapitel 4 Statische Verfahren der Investitionsrechnung 85 4.1 Die Verfahren im Überblick 85 4.2 Kostenvergleichsverfahren 86 Grundlagen 86 Kalkulatorische Abschreibungen 87 Kalkulatorische Zinszahlungen 88 Fixe Kosten insgesamt 91 Variable Kosten 91 Der Kostenvergleich 92 Kritische Menge oder kritische »Kilometer« 95 Probleme, Vor- und Nachteile der Kostenvergleichsrechnung 95 Kostenvergleichsrechnung – kurzgefasst 96 4.3 Gewinnvergleichsverfahren 97 Grundlagen 97 Von der Kosten- zur Gewinnvergleichsrechnung 98 Der Gewinnvergleich 100 Kritische Menge oder kritische »Kilometer« 102 Probleme, Vor- und Nachteile der Gewinnvergleichsrechnung 104 Gewinnvergleichsrechnung – kurzgefasst 105 4.4 Rentabilitätsvergleichsverfahren 105 Grundlagen 105 Von der Gewinnvergleichs- zur Rentabilitätsvergleichsrechnung 106 Der Rentabilitätsvergleich 106 Probleme, Vor- und Nachteile der Rentabilitätsvergleichsrechnung 108 Rentabilitätsvergleichsrechnung – kurzgefasst 109 4.5 Statische Amortisationsrechnung 110 Grundlagen 110 Von der Gewinn- bzw. Rentabilitätsvergleichsrechnung zur Amortisationsrechnung 111 Der Amortisationszeitvergleich 112 Kumulationsmethode 113 Probleme, Vor- und Nachteile der Amortisationsvergleichsrechnung 114 Amortisationsvergleichsrechnung – kurzgefasst 115 Fragen und Aufgaben 115 Kapitel 5 Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung 119 5.1 Frau Müller und Herr Meyer entscheiden mithilfe der Dynamischen Verfahren 119 5.2 Der Zinssatz als ›Maß aller Dinge‹ 120 Kaufkraft und Verzinsung 120 Vermögensendwert und Barwert – Aufzinsung versus Abzinsung 121 Aufzinsung – ein Rechenbeispiel 122 Der Zusammenhang zwischen Bar-, Vermögensendwert und Verzinsung 123 Vergleich zwischen heutigen und zukünftigen Zahlungen 123 5.3 Die Kapitalwertmethode 125 Der heutige Wert zukünftiger Zahlungsüberschüsse 125 Überblick über die Kapitalwertmethode 131 5.4 Vergleich mehrerer Investitionsprojekte bzw. -vorhaben 134 Unterschiedliche Investitionsvolumina (Fall) 134 Unterschiedliche Laufzeiten (Fall) 135 Unterschiedliche Diskontierungszinssätze (Fall) 135 5.5 Methode des internen Zinsfußes 136 Rendite und Zinssatz 136 Die Rendite des Investitionsprojekts 137 Lösungsansatz für eine Projektlaufzeit bis zu zwei Jahren 137 Überblick über die Methode des internen Zinsfußes 140 Vergleich mehrerer Investitionsprojekte bzw. -vorhaben 142 Dynamische Verfahren – Vor- und Nachteile 142 Fragen und Aufgaben 143 Kapitel 6 Weitere Dynamische Verfahren 145 6.1 Annuitätenmethode 145 Die Annuität 145 Berechnung der Annuität 146 6.2 Vergleich der drei Dynamischen Methoden 147 6.3 Dynamische Amortisationsrechnung 150 Auszahlung und Zahlungsüberschüsse 150 Zeitraum der Amortisation 150 Fragen und Aufgaben 153 Kapitel 7 Optimale Nutzungsdauer und optimales Investitionsvolumen 155 7.1 Optimale Nutzungsdauer 155 Optimale Nutzungsdauer einer einzelnen Investition 155 Vergleich zwischen der internen Zinsfußmethode und der Rentabilitätsrechnung 160 Optimale Nutzungsdauer einer Investitionskette 161 7.2 Optimales Investitionsvolumen 164 Fragen und Aufgaben 169 Kapitel 8 Risikobetrachtung 171 8.1 Berücksichtigung von Risiko in den Verfahren der Investitionsrechnung 171 Wahrscheinlichkeiten, Mittelwert und Streuung 171 Investition in eine Eventlimousine 175 8.2 Risikoadäquate Diskontierung 176 Die Berücksichtigung des Risikos im Zinssatz 176 Korrekturmethode 177 Risikoadäquate Diskontierung mit dem WACC 178 8.3 Sensitivitätsanalyse 179 Die Berücksichtigung des Risikos in den Zahlungsüberschüssen 179 Kritische Werte 180 Sensitivitätsanalyse im engeren Sinne 181 8.4 Ausblick 183 Fragen und Aufgaben 184 Teil III Finanzierung: Wie finanzieren Herr Meyer und Frau Müller ihr Unternehmen und wo bekommen sie ihr Kapital her? Kapitel 9 Grundwissen der Finanzierung 189 9.1 Ziel, Einflussfaktoren und Schwerpunkte der Finanzierung 189 9.2 Die Finanzierung eines Taxis als Erweiterungsinvestition 190 Warum sind eine gute Bonität und Sicherheit so wichtig? 192 Zahlungsströme bei der Finanzierung einer Investition 199 Die Kreditgewährung durch die Bank 201 Die Annuitätenmethode bei der Finanzierung 202 Die Methode des internen Zinsfußes bei der Finanzierung 206 Die Kapitalwertmethode bei einer Finanzierung 207 9.3 Begriffsbestimmung 209 Fragen und Aufgaben 213 Kapitel 10 Haben Frau Müller und Herr Meyer eine gute Finanzplanung? 215 10.1 Funktion, Formen und Ziele der Finanzplanung 215 10.2 Ablauf und Fristigkeit der Finanzplanung 218 Liquiditätsplanung 219 Kapitalbedarfsplanung 238 Entscheidung über die Mittelbeschaffung – der Leverage-Effekt 243 Die Finanzierung des Kapitalbedarfs von Taxi M&M mittels kurz- oder langfristigen Kredits 249 Wichtige Formeln der Kapitalbedarfsplanung auf einen Blick 255 Fragen und Aufgaben 258 Kapitel 11 Indikatoren für die Bonitätsbeurteilung im Rahmen der Finanzierung von Taxi M&M 259 11.1 Indikatoren der Kreditwürdigkeit 259 11.2 Übersicht finanzwirtschaftlicher Kennzahlen 261 11.3 Bestandsorientierte Kennzahlenanalyse 262 Vermögensstruktur 262 Kapitalstruktur 263 Horizontale Bilanzstruktur 266 11.4 Stromgrößenorientierte Kennzahlenanalyse 271 Ergebnisstrukturanalyse 271 Erfolgskennzahlen 273 11.5 Ergebnis der Kennzahlenanalyse 280 11.6 Wichtige Formeln der Kennzahlenanalyse auf einen Blick 281 Formeln zur Analyse der Vermögensstruktur 281 Formeln zur Analyse der Kapitalstruktur 281 Formeln zur Analyse der horizontalen Bilanzstruktur 281 Formeln zur Ergebnisstrukturanalyse 282 Berechnungen von Erfolgskennzahlen 283 Fragen und Aufgaben 284 Kapitel 12 Verwendung von Sicherheiten zur Senkung der Finanzierungskosten 285 12.1 Motivation 285 12.2 Arten von Sicherheiten 286 12.3 Personalsicherheiten 288 Bürgschaft 288 Bürgschaftsähnliche Sicherheiten 290 12.4 Realsicherheiten 291 Bewegliche Sachen 291 Unbewegliche Sachen 293 Rechte 297 Fragen und Aufgaben 298 Kapitel 13 Zinsänderungs- und Refinanzierungsrisiken bei der Kreditfinanzierung des Kapitalbedarfs 301 13.1 Unterschied von Soll- und Habenzinsen bei Bankkonten 301 13.2 Kurz- und langfristige Zinssätze bei Krediten 302 13.3 Kurz- und langfristige Kredite 305 Fragen und Aufgaben 308 Kapitel 14 Formen und Systematisierung der Finanzierung 309 14.1 Formen der Finanzierung 309 Haftung und Rechtsstellung der Kapitalgeber 309 Mittelherkunft aus Sicht der Unternehmung 310 Kapitalüberlassungsdauer 310 Finanzierungsanlässe 311 Verhältnis vorhandener finanzieller Mittel zum Finanzbedarf 311 14.2 Systematisierung der Finanzierung 312 Fragen und Aufgaben 313 Kapitel 15 Außenfinanzierung – Eigenkapital von außerhalb der Unternehmung 315 15.1 Beteiligungsfinanzierung 315 15.2 Beteiligungsfinanzierung ohne Börsenzugang 317 15.3 Beteiligungsfinanzierung mit Börsenzugang 322 Fragen und Aufgaben 329 Kapitel 16 Außenfinanzierung – Fremdkapital von außerhalb der Unternehmung 331 16.1 Aufnahme von Fremdkapital 331 16.2 Kreditfinanzierung 332 Langfristige Kreditfinanzierung 332 Kurzfristige Kreditfinanzierung 341 16.3 Kreditsubstitute 350 Factoring 350 Forfaitierung 351 Asset Backed Securities 351 Leasing 353 16.4 Vergleich zwischen Leasing und Kreditkauf 355 Fragen und Aufgaben 357 Kapitel 17 Innenfinanzierung – Das Geld stammt aus der Geschäftstätigkeit 359 17.1 Möglichkeiten der Innenfinanzierung 359 17.2 Finanzierung aus Umsatzerlösen und Gewinnen 362 Finanzierung aus Umsatzerlösen mittels Abschreibungsgegenwerten 362 Finanzierung aus Umsatzerlösen mittels Rückstellungsgegenwerten 367 Finanzierung aus einbehaltenen Gewinnen/Selbstfinanzierung 370 17.3 Finanzierung aus sonstigen Kapitalfreisetzungen 375 Veräußerung von Vermögensgegenständen 376 Rationalisierungen 377 Fragen und Aufgaben 378 Kapitel 18 Forschungsansätze in der Finanzierungslehre 379 18.1 Schwerpunkt des vorliegenden Buches 379 18.2 Klassische Finanzierungslehre 379 18.3 Neoklassische Finanzierungstheorie 380 18.4 Neoinstitutionalistische Finanzierungstheorie 381 Abkürzungsverzeichnis 383 Symbolverzeichnis 385 Literaturverzeichnis 387 Lösungshinweise 389 Stichwortverzeichnis 395

    £24.95

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Gewinnen mit Optionsstrategien

    Book SynopsisBei Optionen handelt es sich um Termingeschäfte. Dem Handel liegt ein Vertrag zugrunde, der die Abnahme eines bestimmten Gutes zu einem vereinbarten Preis zu einem späteren Zeitpunkt vorsieht. Der Käufer einer Option kann die Option ausüben, ist hierzu aber nicht gezwungen. Der Stillhalter ist jedoch verpflichtet, die Forderung des Käufers zu erfüllen. Gegenstand von Optionen können im Grunde alle handelbaren Güter sein: Aktien, Indizes, Währungen, Anleihen, ETFs etc. Reinhold Fend führt Schritt für Schritt in die Welt der Optionen ein. Die Materie wird so tiefgehend dargestellt, dass der Leser das Verhalten der Optionen mit all ihren Einflussfaktoren, auch unter sich verändernden Marktbedingungen weitestgehend versteht. Dabei wird Mathematik in den Erklärungen weitestgehend vermieden und stattdessen auf entsprechende weiterführende Literatur verwiesen. Nachfolgend werden die Strategien inklusive Regelsets in ansteigendem Schwierigkeitsgrad erarbeitet und der nach dem Börsencrash 1987 erstmals aufgetretene Optionssmile erklärt. Eine Sammlung aller aktuell relevanten Algorithmen für Trader und Beispiele mit realen Börsendaten, die mit dem zum Download bereitstehenden Optionssimulator nachvollzogen werden können, machen das Buch zu einem unverzichtbaren Werk für alle, die ernsthaft mit Optionen handeln und dabei gewinnen wollen. Dies gilt auch für die Ausführungen zum Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Portfoliooptimierung mitsamt der hierfür benötigten Algorithmen.

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Einfach richtig Geld verdienen mit Währungen

    Book SynopsisWährungsanlagen hatten lange Zeit in weiten Teilen der Bevölkerung keinen besonders guten Ruf. Dies hat sich erst in den letzten Jahren, dafür aber schlagartig geändert. Die Staatsschuldenkrise in Europa hat massive Sorgen vor einem Zusammenbruch der europäischen Gemeinschaftswährung geschürt. Dies macht fremde Währungen als Geldanlage attraktiv. Und auch das niedrige Zinsniveau lässt viele fremde Währungen mit ihren deutlich höheren Zinsen lukrativ erscheinen. Darüber hinaus setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass Währungen per se kein Risiko sein müssen, sondern wohldosiert die eigene Geldanlage bereichern können. Währungsanlagen sind auch für "Normalsparer" geeignet, da - anders als von vielen angenommen - dafür nicht zwingend ein separates Fremdwährungskonto erforderlich ist. "Einfach richtig Geld verdienen mit Währungen" ist ein Einsteigerbuch für Anleger, die nachhaltig erfolgreich mit Fremdwährungen Geld verdienen wollen. Nach einer Einführung mit einer kurzen Geschichte der Währungen stellt Chris-Oliver Schickentanz die verschiedenen Instrumente der Währungsanlage dar. Es folgt eine Einführung in die Prognose von Währungsentwicklungen und eine Auseinandersetzung mit den Risiken einer derartigen Anlage. Im Anschluss werden praktische Hinweise zur Anzahl der sinnvollen Fremdwährungspositionen und ein Überblick über die gängigsten Fremdwährungen gegeben. Konkrete Tipps zum Investieren in Fremdwährungen und ein Glossar runden das Buch ab. Der Leser profitiert von den Erkenntnisssen, die Chris-Oliver Schickentanz in der Praxis gewinnen konnte. Dieses Praxiswissen macht das Buch zu einer unentbehrlichen Referenz für alle, die mit Währungen richtig Geld verdienen wollen.Trade Review"...Die Bücher sind leicht lesbar und angesichts ihrer klaren Gliederung, übersichtlichen Tabellen, Charts und Grafiken sowie eines Glossars für den Einsteiger absolut empfehlenswert." Alexandra Baude, Rendite, November 2016 Table of ContentsKAPITEL 1 Warum die Geldanlage in Währungen sinnvoll ist 11 Die Eurokrise als Katalysator für Fremdwährungsinvestments 12 Das Zinsniveau 17 Portfoliotheoretische Argumente 21 Fremdwährungen und Anlageziele 22 KAPITEL 2 Was macht eine Währung aus? 25 Die Währung als Zahlungsmittel 25 Die Währung als Wertaufbewahrung 28 Die Währung als Rechengröße 30 Währungen als Anlage 30 Notenbanken 30 Währungskäufe global agierender Unternehmen 32 Währungskäufe zur Absicherung von Verpflichtungen 33 Währungskäufe als Spekulation 34 KAPITEL 3 Eine kurze Geschichte der Währungen 35 Von Ägypten und dem Orient zum Münzzeitalter 35 Von der Römerzeit über das Mittelalter bis zur nationalen Einheitswährung 39 Goldstandard versus Papiergeld 43 Bretton Woods und die Zeiten der Dollarbindung 46 Der Weg zur europäischen Gemeinschaftswährung Euro 51 KAPITEL 4 Die verschiedenen Instrumente der Währungsanlage 59 Bargeld 60 Währungskonten 61 6 Inhalt Staats- und Unternehmensanleihen 62 Laufzeit 63 Verzinsung 64 Tilgung 67 Rang im Insolvenzfall 68 Währung 68 Stärken und Schwächen von Fremdwährungsanleihen 68 Aktien 70 Rohstoffe 75 Immobilien 78 Investmentfonds 80 Exchange Traded Funds (ETFs) 84 Zertifikate 86 Währungsoptionen 88 Resümee 90 KAPITEL 5 Prognose von Währungsentwicklungen 91 Der Ansatz der Kaufkraftparität 91 Volkswirtschaftliche Ansätze 95 Zins- und Wachstumsdifferenzen 98 Flowbasierte Ansätze 100 Technische Analyse 101 KAPITEL 6 Die Risiken von Fremdwährungsanlagen 105 Wertänderungsrisiken 105 Politische Risiken 107 Bonitätsrisiken 110 Liquiditätsrisiken 113 Steuern 115 Transaktionskosten 116 KAPITEL 7 Wie viele Fremdwährungspositionen sind sinnvoll? 119 Sind Währungsanlagen eher konservativ oder offensiv? 120 Der Blick der globalen Indexanbieter 121 Quantitative Ansätze 123 Ein pragmatischer Ansatz 125 KAPITEL 8 Anlegen leicht gemacht – Die gängigsten Fremdwährungen im Überblick 129 Der US-Dollar (Währungskürzel: USD) 132 Die Staatsverschuldung der USA 133 Die US-Notenbank 135 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 135 In US-Dollar handelbare Anlagen 136 Der Kanada-Dollar (Währungskürzel: CAD) 137 Die kanadische Staatsverschuldung 138 Die kanadische Notenbank 138 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 139 In Kanadischen Dollar handelbare Anlagen 139 Der Austral-Dollar (Währungskürzel: AUD) 140 Die australische Staatsverschuldung 141 Die australische Notenbank 142 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 142 In Australischen Dollar handelbare Anlagen 142 Der Neuseeland-Dollar (Währungskürzel: NZD) 143 Die neuseeländische Staatsverschuldung 144 Die neuseeländische Notenbank 144 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 145 In Neuseeland-Dollar handelbare Anlagen 145 Das Britische Pfund (Währungskürzel: GBP) 146 Die britische Staatsverschuldung 146 Die britische Notenbank 147 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 147 In Pfund Sterling handelbare Anlagen 148 Der Schweizer Franken (Währungskürzel: SFR) 148 Die Entwicklung der schweizerischen Staatsverschuldung 149 Die Schweizer Notenbank 149 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 150 In Schweizer Franken handelbare Anlagen 151 Die Norwegen-Krone (Währungskürzel: NOK) 151 Die norwegische Staatsverschuldung 152 Die norwegische Notenbank 153 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 153 In Norwegen-Krone handelbare Anlagen 154 Die Schweden-Krone (Währungskürzel: SEK) 154 Die schwedische Staatsverschuldung 155 Die schwedische Notenbank 155 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 156 In Schweden-Krone handelbare Anlagen 157 Die Dänische Krone (Währungskürzel: DKK) 158 Die dänische Staatsverschuldung 158 Die dänische Notenbank 158 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 159 In Dänischer Krone handelbare Anlagen 159 Der Polnische Zloty (Währungskürzel: PLN) 160 Die polnische Staatsverschuldung 161 Die polnische Notenbank 161 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 162 In Polnischen Zloty handelbare Anlagen 162 Der Russische Rubel (Währungskürzel: RUB) 163 Die russische Staatsverschuldung 163 Die russische Notenbank 164 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 165 In Russischen Rubel handelbare Anlagen 165 Die Türkische Lira (Währungskürzel: TRY) 165 Die türkische Staatsverschuldung 166 Die türkische Notenbank 166 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 167 In Türkischer Lira handelbare Anlagen 168 Der Japanische Yen (Währungskürzel: JPY) 168 Die Entwicklung der japanischen Staatsverschuldung 169 Die japanische Notenbank 169 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 170 In Japanischen Yen handelbare Anlagen 171 Der Chinesische Renminbi (Währungskürzel: RMB oder CNY/CNH) 171 Die chinesische Staatsverschuldung 173 Die chinesische Notenbank 173 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 174 In Chinesischen Renminbi handelbare Anlagen 176 Der Koreanische Won (Währungskürzel: KRW) 177 Die koreanische Staatsverschuldung 177 Die koreanische Notenbank 178 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 178 In Koreanischen Won handelbare Anlagen 179 Der Singapur-Dollar (Währungskürzel: SGD) 179 Die Staatsverschuldung Singapurs 180 Die Notenbank Singapurs 181 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 181 In Singapur-Dollar handelbare Anlagen 181 Der Mexikanische Peso (Währungskürzel: MXN) 182 Die mexikanische Staatsverschuldung 182 Die mexikanische Notenbank 183 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 183 In Mexikanischen Peso handelbare Anlagen 184 Der Brasilianische Real (Währungskürzel: BRL) 184 Die brasilianische Staatsverschuldung 185 Die brasilianische Notenbank 185 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 186 In Brasilianischen Real handelbare Anlagen 186 Der Südafrikanische Rand (Währungskürzel: ZAR) 187 Die südafrikanische Staatsverschuldung 188 Die südafrikanische Notenbank 189 Für die Währungsentwicklung wichtige Wirtschaftsindikatoren 189 In Südafrikanischen Rand handelbare Anlagen 189 KAPITEL 9 Sieben Tipps zum Investieren in Fremdwährungen 191 Tipp 1: Werden Sie sich über Ihre Anlageziele klar! 191 Tipp 2: Informieren Sie sich über die anfallenden Kosten! 192 Tipp 3: Fangen Sie langsam an! 193 Tipp 4: Lassen Sie sich nicht durch hohe Zinsaufschläge in die Irre führen! 194 Tipp 5: Vergessen Sie nicht, Gewinne mitzunehmen! 195 Tipp 6: Reduzieren Sie Ihr Anlagerisiko! 195 Tipp 7: Behalten Sie Ihre Allokationsziele im Blick! 196 Glossar 199 Literaturhinweise 211 Stichwortverzeichnis 213

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Einfach richtig Geld verdienen mit Grundlagen der Börse

    Book SynopsisWas ist eigentlich eine Börse? Und was machen die da? Kann ich das auch? Wie kann auch ich mein Geld dort vermehren? Was muss ich beachten? Diese und andere Fragen beantwortet Chris-Oliver Schickentanz in "Einfach richtig Geld verdienen mit den Grundlagen der Börse", einem Einsteigerbuch für Anleger. Nach einer Einführung und einer Darstellung des historischen Hintergrunds erhält der Leser zunächst einen Überblick über das, was Börsianer über die Wirtschaft wissen sollten. Danach wird angelegt: in Anleihen, Aktien und andere Anlageklassen wie Immobilien, Rohstoffe, alternative Investmentformen, Liquidität und Wertpapierprodukte. Chris-Oliver Schickentanz zeigt, wie Sie strukturiert anlegen und diszipliniert handeln. Er warnt vor den typischen Anlagefehlern und weiht Sie in die zehn Gebote der Geldanlage ein.Trade Review"...Die Bücher sind leicht lesbar und angesichts ihrer klaren Gliederung, übersichtlichen Tabellen, Charts und Grafiken sowie eines Glossars für den Einsteiger absolut empfehlenswert.", Alexandra Baude, Rendite, November 2016 Table of ContentsKAPITEL 1 Warum sich jeder für die Börse interessieren sollte 9 Die Deutschen und die Börse — eine Bestandsaufnahme 10 Gesamtwirtschaftliche Aspekte der Wertpapieranlage 14 Persönliche Renditevorteile von Wertpapieren im Niedrigzinsumfeld 16 KAPITEL 2 Die Geschichte der Börse 25 Die frühen Wurzeln 26 Von Italien über Belgien bis Schweden: Die Geburtsstunde von Banken, Börsen und Aktien 27 Historische Spekulationsblasen: Von Tulpen, der Südsee und der Rolle der Banken 31 Die Entwicklung des modernen Börsenwesens 37 Die wichtigsten Börsenplätze der Gegenwart 41 New York Stock Exchange (besser bekannt als Wall Street) 41 Nasdaq 41 Chicago Mercantile Exchange 42 Frankfurter Börse/Xetra-Handelssystem 43 London Stock Exchange 43 Euronext 44 Tokio Stock Exchange 44 KAPITEL 3 Volkswirtschaft kompakt: Was der Börsianer über die Wirtschaft wissen sollte 47 Wirtschaft — was ist das überhaupt? 48 Konjunkturdaten und ihre Bedeutung für die Börse 53 Die Rolle der Notenbanken 60 Warum sich Wirtschaftsentwicklung und Börse zeitweise entkoppeln 62 KAPITEL 4 Anlegen in Aktien 67 Das Wesen der Aktie 68 Alternative Formen der Aktienanlage 71 Investmentfonds 72 Exchange Traded Funds (ETFs) 74 Zertifikate 74 Einflussfaktoren auf die Wertentwicklung von Aktien 76 Die Bilanz 77 Gewinn- und Verlustrechnung 79 Die Kapitalflussrechnung/Cash Flow Statement 79 Interpretationshilfen für Bilanz & Co 80 Die Rolle der Großinvestoren 82 Risiken der Aktienanlage 84 KAPITEL 5 Bewertungsansätze für Aktien 87 Bewertungsansätze auf Basis von Kennzahlen 89 Wichtige Bilanzkennzahlen 89 Kursbasierte Kennzahlen 94 Enterprise-Value-basierte Kennzahlen 101 Die Frage des richtigen Vergleichsmaßstabs 104 Die praktische Anwendung der Kennzahlenanalyse 107 Diskontierungsmodelle 111 Dividend Discount Models 113 Discounted Cash Flow Models 113 Sensitivitätsanalyse mithilfe von Diskontierungsmodellen 114 Technische Analyse 114 Die Marktbewegungen diskontieren alles 114 Kurse bewegen sich in Trends 115 Geschichte wiederholt sich 115 KAPITEL 6 Anlegen in Anleihen 117 Das Wesen der Anleihe 119 Art des Emittenten 119 Die Laufzeit 121 Die Tilgungsmodalitäten 123 Der Rangplatz im Insolvenzfall 123 Verzinsung 124 Währung 126 Einflussfaktoren für die Wertentwicklung von Anleihen 126 Die Grundsatzentscheidung: Bis dass die Laufzeit uns scheidet oder flexibel? 127 Die Zinsentwicklung 128 Veränderungen der Zinsstrukturkurve 129 Systematische Einflüsse auf die Bonitätseinschätzung 131 Mehrdimensionalität macht flexibles Handeln schwierig 132 Ansätze zur Bewertung von Anleihen 133 Die Beurteilung der Ausfallrisiken 133 Duration als Maßstab der Kapitalbindung 137 Modifizierte Duration als Maßstab für die Zinssensitivität 138 Top-down- versus Bottom-up-Ansatz 138 Die grössten Risiken oder häufigsten Fehler bei Anleiheinvestments 139 KAPITEL 7 Anlegen in anderen Assetklassen 141 Geldanlage in Immobilien 142 Die unterschiedlichen Formen der Immobilienanlage 143 Die unterschiedlichen Segmente des Immobilienmarktes 146 Einflussfaktoren auf die Preisentwicklung von Immobilienanlagen 147 Das Gerede über eine Immobilienpreisblase 148 Geldanlage in Rohstoffe 152 Die wichtigsten Rohstoffsegmente 153 Die verschiedenen Formen der Rohstoffanlage 159 Physisch besichert: ja oder nein? 162 Geldanlage mit Alternativen Investments 162 Private Equity 163 Infrastruktur 165 Land- und Forstwirtschaft 166 Hedgestrategien 166 Exotische Anlagealternativen 170 KAPITEL 8 Investieren statt spekulieren: Strukturiert anlegen und diszipliniert handeln 173 Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile 174 Grundlagen der Asset Allokation 176 Asset Allokation – ein pragmatischer Ansatz 181 Andere Instrumente zur Risikoreduktion 182 KAPITEL 9 Irren ist menschlich – typische Anlagefehler 187 Verlustaversion oder warum Kursgewinne wenig wert sind 188 Warum Verluste einen nicht loslassen 190 Nicht nur die Performance zählt 191 Ankereffekte: Wie bestimmte Informationen unser Denken beeinflussen 192 Home Bias und Selbstüberschätzung: Der Blick über den Tellerrand lohnt sich 193 Politische Einflussfaktoren 194 Wirtschaftliche Risiken 194 Besonderheiten der heimischen Indizes 195 Stimmungen sind (k)ein schlechter Ratgeber 196 KAPITEL 10 Die zehn Gebote der Geldanlage 199 Gebot 1: Über die eigenen Anlageziele klar werden! 200 Gebot 2: Zeitbudget definieren! 201 Gebot 3: Breit streuen! 202 Gebot 4: Langsam beginnen! 203 Gebot 5: Nur kaufen, was man versteht! 205 Gebot 6: Risiken bewusst machen und kontrollieren! 206 Gebot 7: Nicht die Geduld verlieren! 208 Gebot 8: Gegen Stimmungen stellen! 209 Gebot 9: Auf die Kosten achten! 210 Gebot 10: Erfolge feiern und Gewinne mitnehmen! 211 Glossar 213 Stichwortverzeichnis 223

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Einfach richtig Geld verdienen mit Money-Management

    Book SynopsisEinfach richtig Geld verdienen mit Money Management ist ein Einsteigerbuch für Anleger, die an der Börse nachhaltig erfolgreich sein wollen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt selten im Ein- oder Ausstieg. Viele wichtiger ist der Umgang mit den Einsätzen.Table of ContentsVorwort 7 Einleitung 9 KAPITEL 1 Was ist Money-Management – die Suche nach dem heiligen Gral und dem schnellen Profit. 13 KAPITEL 2 Fundamentalanalyse. 29 KAPITEL 3 Technische Analyse und einfache Ansätze. 47 KAPITEL 4 Die richtigen Fragen stellen. 75 KAPITEL 5 Festlegen, welcher Investmenttyp ich bin! 89 KAPITEL 6 Money-Management-Grundsätze. 111 KAPITEL 7 Money-Management im Kleinanlegerbereich bis 50 000 Euro 131 KAPITEL 8 Money-Management für mittlere Vermögen ab 100 000 Euro 135 KAPITEL 9 Money-Management ab 1 000 000 Euro 141 KAPITEL 10 Money-Management-Tool. 151 KAPITEL 11 Erstellung eines Handelsansatzes. 159 KAPITEL 12 Backtesting mit Zufallszahlen. 175 KAPITEL 13 Die Konsequenz beim Handeln. 205 KAPITEL 14 Money-Management im Day Trading 213 KAPITEL 15 Jetzt geht es los 217 KAPITEL 16 Vollzeit-Trader vs. Teilzeit-Trader. 227 KAPITEL 17 Stopps 233 KAPITEL 18 Und wenn doch mal etwas schief geht? Notfallszenarien und Ausstiegsoptionen. 249 Literaturverzeichnis 255 Stichwortverzeichnis 257

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Venture Deals: Seien Sie klüger als Ihr Anwalt

    Book SynopsisAls 2011 in den Vereinigten Staaten die erste Auflage von "Venture Deals" erschien, traf es einen Nerv. Ein Handbuch über die Kunst der Venture-Capital-Finanzierung, mit dem Ziel, Licht in den Finanzierungsdschungel zu bringen. Das Buch richtete sich an Einsteiger wie Profis gleichermaßen und zog mit seinem lockeren Sprachstil auch diejenigen in seinen Bann, die andernfalls an der nicht selten trockenen Materie gescheitert wären. Heute ist die US-Ausgabe weltweit ein Klassiker und bereits in vierter Auflage erschienen. Die Autoren Brad Feld und Jason Mendelson gehören zu den prägenden Köpfen der Branche. Mit "Venture Deals - Seien Sie klüger als Ihr Anwalt und Risikokapitalgeber" erscheint dieser Klassiker zum ersten Mal in deutscher Sprache. Das Buch ist inhaltlich vollständig überarbeitet. Es berücksichtigt einerseits sowohl die deutsche Vertragspraxis und die deutsche Rechtslage und enthält andererseits den gesamten Erfahrungsschatz von Brad Feld und Jason Mendelson aus mehr als dreißig Jahren Tätigkeit als VC-Investoren. Was ist das Geheimnis einer erfolgreichen Venture-Capital-Finanzierung? - Kaum jemand kann diese Frage besser beantworten als Brad und Jason. Als Gründer der Foundry Group, einem auf Frühphasenfinanzierungen in IT-Unternehmen spezialisierten Venture-Capital-Investor, waren beide an hunderten von Risikokapitalfinanzierungen beteiligt. Ihre Investitionen reichen von kleinen Start-ups bis hin zu großen Finanzierungsrunden. Das Buch gewährt einen Einblick in die Besonderheiten des Venture-Capital-Ökosystems. Es erläutert die Ökonomie hinter den Deals, die vertraglichen Besonderheiten und die Vor- und Nachteile verschiedener Finanzierungsformen. Außerdem zeigt es Verhandlungsstrategien auf und vermittelt nicht zuletzt das für die Branche typische Vokabular. Wer sein Start-up auf das nächste Level heben möchte, mit seiner Investition Erfolg haben will, für seine Mandanten nach der richtigen Strategie sucht, sich mit Finanzierungen beschäftigt oder einfach nur das Ziel hat, auf Augenhöhe mitzureden, für den ist dieses Buch unverzichtbar.Trade Review" ...Es gibt zu wenig Risikokapital für Gründer in Deutschland: Diese Klage ist weit verbreitet. Tipps, die Abhilfe schaffen, sind seltener zu finden. Die Autoren sind erfahrene Risikokapitalgeber und liefern einen detaillierten Leitfaden für Kapitalbedürftige. Dabei weisen sie auch auf die Unterschiede zwischen der Finanzierungskultur und der Rechtslage in den USA und Deutschland hin.... Wer sich für die Besonderheiten der Risikokapitalfinanzierung interessiert, wird fündig. (getAbstract im April 2023)Table of ContentsVorwort von Fred Wilson (3 Auflage der US-Fassung) 11 Vorwort von James Park (3 Auflage der US-Fassung) 13 Vorwort von Dick Costolo (1 und 2 Auflage der US-Fassung) 15 Vorwort von Jason und Brad (4 Auflage der US-Fassung) 17 Die Zielgruppe 18 Überblick über den Inhalt 19 Zusatzmaterialien 20 Danksagung 23 Vorwort zur deutschen Ausgabe 25 Einführung: die Kunst des Term Sheets 27 1 Kapitel: Die Akteure 29 Der Unternehmer 29 Der Venture Capitalist (VC) 30 Die Nomenklatur der Finanzierungsrunde 33 Verschiedene Typen von Venture-Capital-Fonds 34 Der Business Angel 36 Das Konsortium (der Pool) 37 Der Anwalt 38 Steuerberater und Wirtschaftsprüfer 40 Der Banker 41 Der Mentor 41 2 Kapitel: Vorbereitung auf das Fundraising .43 Den richtigen Anwalt auswählen 43 Proaktiv versus reaktiv 44 Geistiges Eigentum 45 3 Kapitel: Wie Sie eine Finanzierung erhalten 49 »Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen.« 49 Machen Sie sich klar, wie viel Sie brauchen 49 Die Unterlagen fürs Fundraising 51 Den richtigen VC finden 57 Einen Lead-VC finden 59 Wie VCs eine Investitionsentscheidung treffen 60 Das Bieterverfahren mit mehreren VCs 62 Der Abschluss des Deals 64 4 Kapitel: Das Term Sheet – ein Überblick 67 Das Grundkonzept: (wirtschaftliche) Konditionen und Kontrolle 67 5 Kapitel: Regelungen zu den wirtschaftlichen Konditionen der Finanzierung 71 Bewertung und Preis 71 Das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm 73 Anteilsbezugsrechte 76 Wie die Bewertung erfolgt 78 Liquidationspräferenzen 80 Pay-to-Play 90 Vesting 92 DieExercisePeriod 97 Verwässerungsschutz 98 6 Kapitel: Regelungen zur Kontrolle 105 Beirat 105 Zustimmungsvorbehalte 109 Mitveräußerungspflicht 114 Conversion 116 7 Kapitel: Weitere Bestimmungen im Term Sheet 121 Gewinnvorzug und Verzinsung 121 Einziehungsrechte 123 Investitionsbedingungen 125 Informationsrechte 127 Recht auf Börseneinführung 128 Besonderes Bezugsrecht 130 Stimmrechte 132 Verfügungsverbote 133 IP-Rechte 134 Mitveräußerungsrecht 135 Nebentätigkeit der Gründer 136 Zuteilung von Aktien beim IPO 137 Exklusivität 138 Haftungsbeschränkung und D&O-Versicherung 141 Abtretung 142 8 Kapitel: Das Wandeldarlehen 143 Argumente pro und contra Wandeldarlehen 144 Der Discount 147 Der Valuation Cap 148 Der Zinssatz 149 Wandlungsmechanismen 150 Wandlung bei einem Unternehmensverkauf 151 Anteilsbezugsrechte 153 Weitere Bedingungen 155 Besonderheiten der Früh- und der Spätphase 156 Kann ein Wandeldarlehen gefährlich werden? 156 Standardisierung der Vertragsdokumente 158 INVEST-Zuschuss 159 9 Kapitel: Der Cap Table 161 Ausgabepreis mit Wandeldarlehen 163 Percentage-Ownership-Methode 164 10 Kapitel: Crowdfunding 167 Produkt-Crowdfunding 167 Crowdinvesting 168 Was beim Crowdinvesting anders läuft 170 Token-basiertes Crowdinvesting 173 11 Kapitel: Venture Debt 175 Fremdkapital versus Eigenkapital 175 Die Player 177 Wie Kreditgeber Entscheidungen treffen 178 Finanzierungskonditionen 181 Tilgungsbestimmungen 183 Kontrollrechte 186 Verhandlungen führen 190 Die Restrukturierung der Finanzierung 191 12 Kapitel: Wie Venture-Capital-Fonds funktionieren 195 Überblick über eine typische Struktur 195 Wie VCs Geld einwerben 196 Wie Venture-Capital-Gesellschaften Geld verdienen 198 Wie sich die Laufzeit auf die Aktivität des Fonds auswirkt 202 Rücklagen (Reserves) 204 Cashflow 205 Fondsübergreifendes Investieren 206 Ausscheidende Partner 207 Corporate Venture Capital (CVC) 208 Strategische Investoren 209 Treuepflichten 211 Die Folgen für den Unternehmer 211 13 Kapitel: Verhandlungstaktiken 213 Was ist wirklich wichtig? 213 Sich auf die Verhandlung vorbereiten 214 Eine kurze Einführung in die Spieltheorie 216 Verhandeln im Finanzierungsspiel 219 Andere Spiele verhandeln 220 Verhandlungsstile und -ansätze 221 Miteinander verhandeln versus mit Verhandlungsabbruch drohen 224 Die Verhandlungsposition verbessern und überzeugen 225 Was Sie nicht tun sollten 228 Gute Anwälte versus schlechte Anwälte versus keine Anwälte 230 Können Sie einen schlechten Deal später noch verbessern? 231 14 Kapitel: Kapital beschaffen – aber richtig 233 Seien Sie keine Maschine 233 Bitten Sie nicht um eine Geheimhaltungsvereinbarung 233 Bombardieren Sie VCs nicht mit E-Mails 234 Nein heißt oft Nein 234 Bitten Sie nach einer Absage nicht um eine Empfehlung 235 Gründen Sie nicht allein 236 Legen Sie nicht zu viel Wert auf Patente 236 Halten Sie nicht den Mund, wenn Sie schlechtes Benehmen erleben 237 15 Kapitel: Besonderheiten in den verschiedenen Finanzierungsrunden 239 Seed Deals 239 Die Frühphase 240 Mittel- und Spätphasen 241 16 Kapitel: Der Letter of Intent –das »andere« Term Sheet 243 Transaktionsstruktur 244 Asset Deal vs. Share Deal 248 Art der Gegenleistung 251 Übernahme des Mitarbeiterbeteiligungsprogramms 252 Garantien und Freistellungen 256 Sicherheitseinbehalt 260 Geheimhaltung 261 Mitarbeiterthemen 261 Signing- oder Closing-Bedingungen 263 Exklusivitätsvereinbarung 264 Honorare, Honorare und nochmal Honorare 265 Börsenzulassungen (Registration Rights) 266 Gemeinsamer Gesellschaftervertreter 267 17 Kapitel: Wie man einen M&A-Berater engagiert 271 Warum einen M&A-Berater beauftragen? 271 Wie man einen M&A-Berater aussucht 272 Die Verhandlung des Engagement Letters 274 Wie Sie Ihrem M&A-Berater bei der Ergebnismaximierung helfen 278 18 Kapitel: Warum gibt es überhaupt Term Sheets? 279 Verhaltenssteuerung und Interessengleichlauf 280 Transaktionskosten 281 Agenturkosten 282 Informationsasymmetrie 282 Der Reputationszwang 283 19 Kapitel: Rechtliches Wissen, das jeder Unternehmer haben sollte 285 Geistiges Eigentum 285 Patente und Gebrauchsmuster 287 Markenrechte 288 Arbeitsrechtliche Themen 289 Rechtsform der Gesellschaft 290 Prospektpflicht 291 Gründeranteile 293 Arbeitnehmer vs. selbstständige Dienstleister 294 20 Kapitel: Mitarbeiterbeteiligungsprogramm 297 Echte Beteiligung als Gesellschafter 297 Virtuelle Beteiligung 300 Optionen 301 Vesting 301 Die richtige Strategie 301 Beteiligung von Dienstleistern 302 Anmerkung der Autoren 303 Anhang A: Formular Term Sheet 305 Anhang B: Formular Letter of Intent 329 Anhang C: Weitere Ressourcen 337 Glossar 339 Über die Autoren 355 Stichwortverzeichnis 357

    £31.46

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Einfach richtig Geld verdienen mit Gold Silber

    Book SynopsisGold ist mehr als eine Anlageklasse. Viele verehren dieses seltene Edelmetall, viele verteufeln es als natürlichen Feind der Geldpolitik. Gold gilt seit Jahrtausenden als Hort der Sicherheit und Stabilität. Das weltweite Vertrauen in den bleibenden Wert ist seit Jahrhunderten ungebrochen. Gold ist quasi überall als Weltwährung akzeptiert. Es lässt sich jederzeit verkaufen und in liquide Mittel umwandeln. Damit spielt Gold spielt nicht nur als Inflationsschutz eine wichtige Rolle. Aber Gold ist nicht das einzige Edelmetall, in das man investieren kann. Auch Silber, Platin oder Palladium sind mögliche Edelmetalle für die Geldanlage. Gerade in Zeiten hoher Inflation können Edelmetalle eine werterhaltende Geldanlage sein. Soll ich in Gold investieren? Oder lieber Silber kaufen? Platin? Sind Edelmetalle überhaupt die richtige Anlageklasse für mich? Was habe ich bei der Lagerung oder der Steuer zu beachten? Einfach richtig Geld verdienen mit Gold, Silber, Platin und mehr ist

    £16.14

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Nachhaltiges Investieren f252r Frauen Ihre Geld

    Book SynopsisEIN NEUER INVESTITIONSANSATZ VON FRAUEN FÜR FRAUEN! Immer mehr Frauen wollen über die Grundlagen der Geldanlage hinausgehen und ihre wahre finanzielle Stärke entfalten. Die meisten Bücher über persönliche Finanzen gehen jedoch nicht weit genug, um die Informationen zu vermitteln, die sie benötigen, um selbstbewusste Anlegerinnen zu werden. Darüber hinaus wollen diese Frauen mehr von ihrem Geld als nur eine finanzielle Rendite. Sie wollen auch, dass ihr Vermögen einen positiven Einfluss auf die Welt hat. Dieses bahnbrechende Buch klärt die Leserinnen über persönliche Finanzen und werteorientiertes Investieren auf. Es entmystifiziert den Finanzjargon, erklärt Anlagestrategien und vermittelt Ihnen das Wissen, das Sie benötigen, um fundierte ethische Anlageentscheidungen für Ihr gesamtes Portfolio zu treffen. Nachhaltiges Investieren für Frauen: Ihr Geld, Ihre Entscheidung beginnt mit Ihrem Bargeld und geht dann Anlageklasse für Anlageklasse durch. Es bietet Ihnen die grundlegende Unterstützung, die Sie brauchen, um die Kontrolle über Ihr Geld zu übernehmen, Ihr Vermögen zu vergrößern und es für die Dinge einzusetzen, die Ihnen wichtig sind. Die Autorin Janine Firpo hat auf der Grundlage ihres persönlichen Finanzlebens mit verschiedenen europäischen Organisationen zusammengearbeitet, um diesen praktischen Leitfaden zu erstellen. Dies ist mehr als nur ein Buch. Der Inhalt wurde von BETTER FINANCE speziell auf den deutschen Markt angepasst und enthält Informationen über werteorientierte Strategien und Finanzprodukte für deutsche Anleger. Das Buch wird von einer Website begleitet, die zusätzliche Informationen und Ressourcen enthält, um den Lesern zu helfen, vom Wissen zum Handeln zu gelangen, und die Ihnen zeigt, wie Sie Ihren eigenen Investmentclub gründen und betreiben können. Nachhaltiges Investieren für Frauen: Ihr Geld, Ihre Entscheidung bietet eine fachkundige Anleitung, einen einzigartigen frauenspezifischen Ansatz und den Fokus darauf, dass Ihr Geld für Sie und für die Welt arbeitet. Ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits eine erfahrene Anlegerin sind, dieses Buch hält etwas für Sie bereit. Nachhaltiges Investieren für Frauen: Ihr Geld, Ihre Entscheidung richtet sich vor allem an kluge, versierte Frauen, die sich finanziell gestärkt fühlen wollen, und wird auch einen Platz in den Bibliotheken von Finanzberatern und professionellen Anlegern finden, die auf die Bedürfnisse von Kunden eingehen wollen, die an mehr als nur dem Endergebnis interessiert sind.

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Survival Guide Borse

    Book SynopsisWenn man, wie Christoph Geyer, über 40 Jahre an der Börse ist, bleibt es nicht aus, dass man Fehler macht oder auch bewusst getäuscht wird. Alle Fehler, die Christoph Geyer selbst gemacht hat, sind in diesem Buch aufgeführt. Aber auch die Fehler die andere gemacht haben, berücksichtigt er. Er beschreibt die Fallstricke, die auf Anleger lauern und gibt Hinweise, wie sie umgangen werden können. Konkrete Vorschläge zeigen, wie man sich richtig verhalten sollte um Fehler zu vermeiden. Es geht um technische Dinge, wie Order oder den Umgang mit Brokern ebenso wie um den Umgang mit Aussagen, die man tätigt und mit wem man was besprechen darf und mit wem nicht. Auch kritische Themen werden behandelt, die sicher nicht jedem gefallen dürften, wie zum Beispiel dem Umgang mit Gebühren und versteckten Gebühren. Die Liste der möglichen Fehlerquellen ist sehr lang. Survival Guide Börse ist ein weit gehendes Nachschlagewerk, das Anlegern hilft, bei der Aktienanlage, beim Trading oder auch bei

    £20.25

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Wiley-Schnellkurs Investition und Finanzierung

    Book SynopsisWie komme ich an Geld und wie verwende ich es am Besten? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Fächer Investition und Finanzierung. Jochen Beißer und Oliver Read erklären Ihnen die Aufgaben der Finanzwirtschaft, finanzwirtschaftliche Ziele und die Grundbegriffe des Finanzwesens. Sie führen Sie in die statische und dynamische Investitionsrechnung ein, in die Fremd-, Eigen- und Innenfinanzierung und vieles mehr. Abschließend widmen Sie sich noch der Finanzplanung. Mit Übungsaufgaben samt Lösungen können Sie Ihr frisch erworbenes Wissen testen und festigen.Trade ReviewEine inhaltlich wie didaktisch gelungene Neuerscheinung, die hilft, auf einem wichtigen Gebiet schnell Tritt zu fassen. (WISU 1/16: Januar 2016) "Investition und Finanzierung" ist ein gelungener Schnellkurs. Die Autoren bereiten den Stoff didaktisch sehr gut auf. Die Lerneinheiten sind dabei kurz genug, um den Leser bei der Stange zu halten. Beim Wiederholen und Einprägen helfen die Fragen und Musterlösungen. (Management-Journal)Table of ContentsEinleitung 15 Teil I: Grundlagen 21 1 Grundlagen der Finanzwirtschaft 21 Finanzwirtschaft im Unternehmen 21 Teilgebiete und Aufgaben der Finanzwirtschaft 23 Investition und Finanzierung 25 Finanzwirtschaftliche Unternehmensziele 26 Grundbegriffe des Finanz-und Rechnungswesens 29 Teil II: Finanzierungsentscheidungen – Kapitalherkunft 39 2 Einführung Finanzierung 39 Finanzierungsformen 39 Geld- und Kapitalmarkt 44 Referenzzinssätze am Geldmarkt 47 Zinsberechnung am Geld- und Kapitalmarkt 50 3 Kurzfristige Fremdfinanzierung 55 Handelskredite 55 Geldleihe 60 Kreditleihe 61 Commercial Paper 62 4 Langfristige Fremdfinanzierung 69 Darlehen 69 Schuldscheindarlehen 71 Anleihen 72 Rating 79 5 Eigenfinanzierung 85 Eigenkapital 85 Rechtsformen 87 Aktien 88 Börsen und Börsensegmente 91 Börsengang 92 Kapitalerhöhung 97 6 Innenfinanzierung 105 Innenfinanzierungsarten 105 Finanzierung aus einbehaltenen Gewinnen 106 Finanzierung aus Rückstellungsgegenwerten 108 Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten 110 Finanzierung durch Kapitalfreisetzung 113 Teil III: Investitionsentscheidungen – Kapitalverwendung 117 7 Einführung Investitionsrechnung 117 Investitionsbegriff 117 Idealtypischer Investitionsprozess 118 Investitionsrechenverfahren 119 8 Statische Investitionsrechnung 123 Kostenvergleichsrechnung 123 Gewinnvergleichsrechnung 130 Rentabilitätsvergleichsrechnung 134 Amortisationsrechnung 137 Beurteilung der statischen Verfahren 141 9 Dynamische Investitionsrechnung 147 Zinsrechnung 147 Kapitalwertmethode 150 Endwertmethode 159 Annuitätenmethode 161 Interne Zinsfuß Methode 166 Beurteilung der dynamischen Verfahren 173 10 Investitionsrechnung mit Ergänzungen 179 Investitionsrechnung und Zinsstruktur 179 Investitionsrechnung und Steuern 189 Investitionsrechnung und Inflation 195 Investitionsrechnung und Unsicherheit 197 11 Investitionsdauerentscheidungen 207 Nutzungsdauerbegriffe 207 Optimale Nutzungsdauer bei einmaliger Investition 207 Optimale Nutzungsdauer bei mehrmaliger Investition 215 Teil IV: Finanzanalyse und Finanzplanung – Abstimmung zwischen Kapitalverwendung und -herkunft 237 12 Finanzkennzahlen 237 Finanzanalyse und Finanzkennzahlen 237 Vermögensstrukturkennzahlen 241 Kapitalstrukturkennzahlen 243 Bilanzstrukturkennzahlen 244 Erfolgskennzahlen 250 Aktivitätskennzahlen 252 13 Kapitalflussrechnung 259 Begriff und Zweck der Kapitalflussrechnung 259 Liquide Mittel und Cashflow 260 Methoden der Cashflow Ermittlung 262 Cashflow nach Bereichen 263 Standards zur Kapitalflussrechnung aus dem Rechnungswesen 265 Gliederung der Kapitalflussrechnung nach DRS 21 266 Ermittlung der Kapitalflussrechnung 273 14 Finanzplanung 285 Finanzmanagement und Finanzplanung 285 Anforderungen der Finanzplanung 285 Komponenten des Finanzplans 288 Liquiditätsplanung 290 Kapitalbedarfsplanung 297 Lösungen der Übungsaufgaben 305 Literaturverzeichnis 363 Index 367

    £15.19

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Wiley-Schnellkurs Kosten- und Leistungsrechnung

    Book SynopsisDie Kosten- und Leistungsrechnung lässt nicht jedes Herz höher schlagen, aber leider ist sie als zentraler Bestandteil des internen Rechnungswesens im Studium fast unumgänglich. Aber keine Sorge: Gerd Schulte führt Sie so schnell und verständlich wie möglich in dieses manchmal etwas sperrige Thema ein. Er erklärt Ihnen die Grundlagen des Internen Rechnungswesens und was Sie über die Ist-Vollkosten-, die Teilkosten-, Normal- und Plankostenrechnung wissen müssen. Mit vielen Übungsaufgaben mit Lösungen können Sie Ihr Wissen dann auch noch festigen und prüfen.Table of ContentsEinleitung 15 1 Die Stellung der Kosten- und Leistungsrechnung im betrieblichen Rechnungswesen 19 Die Finanzbuchhaltung 21 Die Betriebsbuchhaltung 22 Grundsätzliche Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung 24 2 Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens 31 Bestandsgrößen im Finanz- und Rechnungswesen 32 Stromgrößen imFinanz- und Rechnungswesen 32 Beispiele 34 Übungsaufgaben 56 3 Theoretische Grundlagen der Kostenrechnung 63 Strukturierung der Kosten 63 Prinzipien der Kostenerfassung und -verteilung 79 Systeme der Kostenrechnung 83 Übungsaufgaben 86 4 Kostenartenrechnung 89 Materialkosten 89 Personalkosten 102 Dienstleistungskosten 107 Kalkulatorische Kosten 107 Übungsaufgaben 118 5 Kostenstellenrechnung 119 Arten von Kostenstellen 120 Die Stellung des BAB in der Kostenstellenrechnung 123 Innerbetriebliche Leistungsverrechnung 134 Übungsaufgaben 141 6 Kostenträgerstückrechnung 147 Kalkulationsarten 147 Übungsaufgaben 164 7 Kostenträgerzeitrechnung 171 Gesamtkostenverfahren 172 Umsatzkostenverfahren 173 Übungsaufgaben 176 8 Kosten/Volumen/Gewinn-Analyse 179 Break-even-Analyse 180 Planung des Betriebsergebnisses 184 Cash-Point 184 Break-even-Analyse bei zwei Produkten 186 Übungsaufgaben 188 9 Teilkostenrechnung 193 Formen der Deckungsbeitragsrechnung 197 Übungsaufgaben 211 10 Plankostenrechnung 219 Starre Plankostenrechnung 220 Flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis 222 Flexible Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis 229 Kostenauflösung, Kostenspaltung 231 Übungsaufgaben 241 11 Prozesskostenrechnung 243 Wesensmerkmale 243 Durchführungsschritte 244 Übungsaufgaben 257 12 Target Costing 261 Durchführungsschritte 263 Verfahren zur Zielkostenbestimmung 263 Zielkostenspaltung 268 Zielkostenkontrolldiagramm 271 Beurteilung des Target Costings 272 Übungsaufgaben 275 Inhaltsverzeichnis 13 13 Lösungen der Übungsaufgaben 277 Kapitel 1. Die Stellung der Kosten- und Leistungsrechnung im betrieblichen Rechnungswesen 277 Kapitel 2. Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens 279 Kapitel 3. Theoretische Grundlagen der Kostenrechnung 283 Kapitel 4. Kostenartenrechnung 284 Kapitel 5. Kostenstellenrechnung 285 Kapitel 6. Kostenträgerstückrechnung 290 Kapitel 7. Kostenträgerzeitrechnung 295 Kapitel 8. Kosten/Volumen/Gewinn-Analyse 296 Kapitel 9. Teilkostenrechnung 303 Kapitel 10. Plankostenrechnung 309 Kapitel 11. Prozesskostenrechnung 312 Kapitel 12. Target Costing 314 Literaturverzeichnis 315 Stichwortverzeichnis 317

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Jahresabschluss kompakt für Dummies

    Book SynopsisUm den Jahresabschluss kommt keiner herum. Für all jene, die sich kompakt und leicht verständlich über Bilanzen informieren wollen, ist dies genau das richtige Buch. Zunächst erklären die Autoren den Unterschied zwischen internem und externem Rechnungswesen, damit Sie das Thema Jahresabschluss einordnen können. Und dann geht es ans Eingemachte: Sie erfahren, wie eine Bilanz aufgebaut ist, welche Gewinnermittlungsarten es gibt und welche unterschiedlichen Bewertungsvorschrift befolgt werden müssen. Und zu guter Letzt erläutern die Autoren, was es mit einem Konzernabschluss und dem Geschäftsbericht samt Anhang und Lagebericht auf sich hat.Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einführung 19 Über dieses Buch 19 Konventionen in diesem Buch 19 Törichte Annahmen über den Leser 20 Was Sie nicht lesen müssen 20 Wie dieses Buch aufgebaut ist 21 Teil I: Willkommen in der Welt der Bilanzen 21 Teil II: Der Jahresabschluss: Bilanz und GuV erstellen 21 Teil III: Konzernabschluss und Berichte erstellen 21 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 21 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22 Wie es weitergeht 22 Teil I Willkommen in der Welt der Bilanzen 23 Kapitel 1 Von schönen und schiefen Bilanzen 25 Die Aufgaben der Bilanz 25 Wozu die Bilanzanalyse gut ist 26 Warum Bilanzpolitik gemacht wird 27 Schiefe Bilanzen 29 Kapitel 2 Zwei Rechenwelten 31 Warum es zwei Rechenwelten gibt 31 Von Aufwendungen, Erträgen, Kosten und Leistungen 33 Nicht aus-, sondern abgegrenzt 36 Die Welt der Finanzbuchhaltung 37 Die Welt der Kostenrechnung 38 Kalkulatorische Kosten 39 Kapitel 3 Ausflug in die Kostenrechnung 41 Was die Kostenrechnung kann 41 Wie die Kostenrechnung funktioniert 42 Die Kostenartenrechnung 42 Die Kostenstellenrechnung 43 Die Kostenträgerrechnung 45 Teil II Der Jahresabschluss: Bilanz und GuV erstellen 49 Kapitel 4 Alles meins: Das Inventar 51 Jahresabschluss und Inventur 51 Jetzt wird gezählt: Die Inventurverfahren 52 Wegen Inventur geschlossen: Die Stichtagsinventur 53 Besser spät als nie: Die zeitversetzte Inventur 53 Alles im Griff: Die permanente Inventur 54 Hochgerechnet: Die Stichprobeninventur 54 Aufgelistet: Das Inventar 55 Mal mehr, mal weniger: Das Vermögen 55 Hoffentlich nicht bis über beide Ohren: Die Schulden 55 Das bleibt übrig: Das Eigenkapital beziehungsweise das Reinvermögen 56 Erfolgsermittlung per Eigenkapitalvergleich 56 Kapitel 5 Gewinnermittlungsarten 59 Gewinnermittlung per Bestandsvergleich 59 Basisarbeit: Betriebsvermögen ermitteln 60 Betriebsvermögen vergleichen 60 Gewinnermittlung per Überschussrechnung 62 Durch die Hintertür: Aufzeichnungspflichten 64 Wechsel der Gewinnermittlungsart 65 Kapitel 6 Rahmen und Bedingungen: Aufbau der Bilanz 67 Vielfältig: Bilanzarten 67 Sinn und Zweck der Bilanz 69 Befriedigung der Neugierde: Informationsfunktion 69 Dokumentations- und Rechenschaftsfunktion 70 Her mit dem Geld: Zahlungsbemessungsfunktion 70 Die rechtlichen Grundlagen der Bilanz 71 Der Aufbau der Bilanz 72 Die Aktivseite 73 Die Passivseite 78 Und nun: Vorhang auf für die Bilanz 84 Kapitel 7 Die E-Bilanz 87 Für wen ist die E-Bilanz Pflicht? 87 Die Vor- und Nachteile der E-Bilanz 88 Die Taxonomie: Der Kontenrahmen der E-Bilanz 89 Vorsicht: Risikogruppen 90 Die E-Bilanz in Österreich und in der Schweiz 92 Die E-Bilanz in Österreich 92 eCH in der Schweiz 93 Internationaler Datenaustausch mit XBRL 93 Kapitel 8 MfG, HGB, EStG und IFRS: Unterschiedliche Bewertungsvorschriften 95 Maßgeblich: Handels- und Steuerbilanz 95 Von der Überschussrechnung zur abgeleiteten Steuerbilanz 96 Der kleine Unterschied und das Maßgeblichkeitsprinzip 97 Internationale Rechnungslegungsvorschriften: IFRS und US-GAAP 100 Warum es internationale Standards gibt 100 Die IFRS-Vorschriften 104 Das Haus von GAAP 109 Kapitel 9 Aktiv bilanzieren 111 Bilanzierung des Anlagevermögens 111 Abschreibungen 113 Dauerhafte Wertminderung oder nicht 118 Weder zum Lesen noch zum Spiegeln: Der Anlagespiegel 121 Bilanzierung des Umlaufvermögens 122 Bewertung von Vorräten 122 Sammelbewertung von Vorräten 123 Her damit: Forderungen 127 Kapitel 10 Passiv bilanzieren 129 Alles meins: Das Eigenkapital 129 Eigenkapital bei Einzelunternehmen 130 Eigenkapital bei Personengesellschaften 130 Eigenkapital bei Kapitalgesellschaften 131 Die hohe Kante: Rückstellungen 135 Haste mal ’nen Euro: Verbindlichkeiten 136 Artenvielfalt: Verschiedene Verbindlichkeiten 136 Kapitel 11 Erfolg gehabt: Die Gewinnund-Verlust-Rechnung 141 Die Vorschriften für die Erfolgsrechnung 142 Die Vorschriften des HGB 142 Die Vorschriften in Österreich und in der Schweiz 143 Die Regeln nach IFRS 145 Qual der Wahl: Gesamtkostenverfahren oder Umsatzkostenverfahren 145 Die Gliederung des Gesamtkostenverfahrens nach § 275 HGB 147 Die Gliederung des Umsatzkostenverfahrens nach § 275 HGB 148 Jetzt geht’s los: Erfolgsrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren 148 Zum Vergleich: Das Gesamtkostenverfahren 160 Umstellung vom Gesamt- zum Umsatzkostenverfahren 165 Teil III Konzernabschluss und Berichte erstellen 167 Kapitel 12 Globalisierung: Der Konzernabschluss 169 Gründerzeit: Der Konzern 169 Konsolidiert: Der Konzernabschluss 171 Zum Konzernabschluss verpflichtet oder befreit 172 Maß nehmen: Umfang des Konzernabschlusses 174 Vorbereitung des Konzernabschlusses 175 Klappe, die Zwote: Handelsbilanz II 177 Konsolidierung der Einzelabschlüsse 178 Die Zwischenergebniseliminierung 184 Kapitel 13 Geschäftsbericht mit Anhang und Lagebericht 187 Berichtsumfang in Size S, M und L 188 Externe Berichtspflichten nach IFRS, UGB und Obligationenrecht 190 Alles ganz schön bunt hier: Geschäftsberichte 191 Brief an die Aktionäre 192 Bericht des Aufsichtsrats 192 Der Jahresabschluss im Geschäftsbericht 193 Endlich Inhalte: Der Anhang 197 Die Vorsuppe: Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 197 Die Vorspeise: Erläuterungen zur GuV 200 Die Hauptspeise: Erläuterungen zur Bilanz 202 Das Dessert: Sonstige Erläuterungen 205 Der Lagebericht 208 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen 208 Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens 209 Die Unternehmenssituation 209 Nachtragsbericht, Chancen, Risiken und Prognosen 210 Kapitel 14 Zwischenberichte und Abschlussprüfung 213 Die Zwischenberichterstattung 213 Kein halber Bericht: Der Halbjahresbericht 214 Viele Pflichten: Der Prime Standard und Quartalsberichte 215 Zwischenmitteilung der Geschäftsführung 216 Ad-hoc-Mitteilungen 217 Methoden zur unterjährigen Erfolgsermittlung 218 Prüfungsstress 220 Teil IV Der Top-Ten-Teil 223 Kapitel 15 Zehn Websites rund ums Thema Jahresabschluss 225 Bundesministerium der Justiz: Gesetze 225 Gründerlexikon 226 Handelsblatt 226 IFRS 226 IFRS-Portal 227 KPMG 227 Rechtsinformationssystem Österreich 227 Bundesministerium der Justiz 228 Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft 228 Wikipedia 228 Kapitel 16 Zehn Beispiele zur Bilanzanalyse 229 Die Investitionsanalyse 229 Die Investitionstätigkeit analysieren 230 Woher: die Finanzierungsanalyse 230 Unterschiedliche Liquiditätsgrade 231 Working Capital 232 Die Cashflow-Analyse 232 Ergebnisanalyse: Was hinter den Zahlen steckt 233 Die Rentabilitätsanalyse 233 Die Wertschöpfungsanalyse 235 Die Break-Even-Analyse 235 Kapitel 17 Zehn Beispiele für »effektive« Bilanzpolitik 237 IKB Industriebank: Undurchsichtige Fondsgeschäfte 238 Dell: Hoher Umsatz und viel Gewinn? 239 WorldCom: Die Scott and Bernie Show 239 Enron: New Criminality 241 Merck: Co-Payment 242 Deutsche Coop AG: Erst die Bilanz machen, dann buchen 243 EM.TV: Kapitalvernichtung mit Kermit 244 Der Berliner Bankenskandal 244 Adecco: Ärger mit der Buchführung 245 Hypo-Bank: Sorgen um Bankenplatz München 246 Kapitel 18 Zehn Begriffe, die Ihnen über den Weg laufen könnten 247 IPO oder Going-Public-Prozess 247 Factoring 247 Segmentberichterstattung 248 Working Capital Management 248 Windowdressing 250 Fast Close 251 Leverage-Effekt 251 Business Case 251 Opportunitätskosten 252 Ökobilanz 252 Lösungen zu den Übungsaufgaben 255 Stichwortverzeichnis 259

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Erben und vererben für Dummies

    Book SynopsisWer möchte das nicht? Denen etwas hinterlassen, die man wirklich bedenken möchte. Das geht jedoch nur mit einem Testament, denn ohne die schriftliche Erklärung des »Letzten Willens« gilt die gesetzliche Erbfolge, die oft nicht den eigenen Wünschen entspricht: Hier erfahren Sie, was es mit der gesetzlichen Erbfolge und Pflichtteilsansprüchen auf sich hat. Der Autor hilft Ihnen beim Aufsetzen eines Testaments und erläutert, was Sie darin alles regeln können. Es spricht auch die Möglichkeit an zu schenken, statt zu vererben, gibt legale Steuertipps und erklärt, wie ein Testament in unterschiedlichen Lebenssituationen formuliert sein muss. Zahlreiche Checklisten und Mustervorlagen runden den Band ab.Trade Review"... mit zahlreichen Checklisten und Mustern, hilft der Titel beim Aufsetzen eines Testaments,erläutert die Erbfolge und Pflichtteilsansprüche. ..." (EKZ 3. Dezember 2018)Table of ContentsÜber den Autor 7 Einführung 23 Über dieses Buch 23 Was dieses Buch nicht ist 24 Konventionen in diesem Buch 25 Was Sie nicht lesen müssen 25 Törichte Annahmen über den Leser 26 Wie dieses Buch aufgebaut ist 26 Teil I: Die Bestimmungen des Erbrechts verstehen 27 Teil II: Erbschaft und Finanzamt 27 Teil III: Richtig vererben in allen Lebenslagen 27 Teil IV: Vererben und schenken mit »warmer Hand« 28 Teil V: Der Todesfall ist eingetreten 28 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 28 Wie es weitergeht 28 TEIL I DAS ERBRECHT VERSTEHEN 29 Kapitel 1 Wenn nichts geregelt ist: Die gesetzliche Erbfolge 31 Die Grundprinzipien des deutschen Erbrechts 31 Die Testierfreiheit 32 Der »Vonselbsterwerb« und die »Universalsukzession« 32 Die gesetzliche Erbfolge der Verwandten 33 Erben nach Ordnungen 33 Kinder als Erben 35 Die Adoption 35 Erben nach Stämmen 35 Eltern als Erben 37 Großeltern und Urgroßeltern als Erben 37 Ehepartner als Erben 38 Bestehen der Ehe 38 Erbrecht des Ehepartners neben Verwandten 39 Einfluss des Güterstands auf das Erbrecht des Ehepartners 40 Und was gibt es noch ? 45 Das Erbrecht der gleichgeschlechtlichen Lebenspartner 46 Das Erbrecht des Staates 46 Kapitel 2 Was ein Testament oder Erbvertrag regeln kann 47 Die Testierfreiheit 47 Das Testament 48 Die Testierfähigkeit 48 Die verschiedenen Testamentsformen 49 Das gemeinschaftliche Testament 55 Die Form des gemeinschaftlichen Testaments 56 Inhalt und rechtliche Folgen 56 Auswege aus dem gemeinschaftlichen Testament 59 Der Erbvertrag 60 Grundlagen eines Erbvertrags 60 Auflösung des Erbvertrags 61 Der Inhalt letztwilliger Verfügungen 62 Der Umfang des Nachlasses 62 Die Erbenstellung und der »Erbanteil« 63 Vermächtnis 66 Grundsätze zum Vermächtnis 66 Verschiedene Arten von Vermächtnissen 67 Teilungsanordnung 67 Auflage 68 Der digitale Nachlass 69 Kapitel 3 Enterbte Angehörige: Das Pflichtteilsrecht 71 Der Anspruch auf einen Pflichtteil 72 Die Pflichtteilsberechtigten 72 Die Enterbung 73 Höhe des Pflichtteilsanspruchs 75 Berechnung des Pflichtteils 75 Wahlrecht bei belastetem Erbteil 77 Bewertung des Nachlasses 78 Die Ergänzung des Pflichtteils 78 Schenkungen zu Lebzeiten 78 Anrechnung beim Pflichtteilsausgleich 79 Schuldner des Pflichtteilsergänzungsanspruchs 81 Berechnung des Pflichtteilsergänzungsanspruchs 82 Anrechnung und Ausgleich von Zuwendungen 82 Gewollte Anrechnung des Erblassers 82 Gesetzlicher Ausgleich von Zuwendungen unter Abkömmlingen 83 Entzug des Pflichtteils 83 Die Gründe für die Entziehung des Pflichtteils 84 Form der Entziehung des Pflichtteils 84 Verzeihung 84 Rechtsfolge der Entziehung des Pflichtteils 85 Pflichtteilsbeschränkung in guter Absicht 85 Der Pflichtteilsverzicht 85 Ausnahmsweise Stundung des Pflichtteilsanspruchs 86 Kurze Verjährung 87 Die Auskunftspflicht des Erben 88 Kapitel 4 Erben nacheinander: Die Vor- und Nacherbschaft 91 Vor- und Nacherbeneinsetzung 93 Gestaltungsmöglichkeiten 94 Der nicht befreite Vorerbe 94 Der befreite Vorerbe 95 Auskunfts- und Sicherungsrechte des Nacherben 95 Das gemeinsame Testament von Eheleuten 96 Vorversterben des Vor- oder Nacherben 96 Nacherbenstellung als Anwartschaft 96 Kapitel 5 Die lieben Miterben und die Verteilung des Nachlasses 97 Die Gemeinschaft über den Nachlass 97 Verfügung über den Erbteil 98 Aufteilung des Nachlasses 98 Grundsätze der Aufteilung des Nachlasses 99 Die einvernehmliche Teilung 99 Die streitige Teilung 100 Die gemeinsame Verwaltung 101 Haftung und Ausgleich der Erbengemeinschaft 102 Kapitel 6 Der Testamentsvollstrecker: Wenn Streit vermieden werden soll 103 Aufgaben des Testamentsvollstreckers 104 Die Abwicklungsvollstreckung 105 Die Verwaltungsvollstreckung 106 Die Vor- und Nacherbschaftsvollstreckung 106 Die Vermächtnisvollstreckung 107 Die Rechte der Erben 107 Die Ernennung des Testamentsvollstreckers 107 Die Annahme des Amtes 109 Umfang der Testamentsvollstreckung 109 Haftung des Testamentsvollstreckers 110 Das Honorar des Testamentsvollstreckers 110 TEIL II ERBSCHAFT UND FINANZAMT 113 Kapitel 7 Die Erbschaft- und Schenkungsteuer: Wer zahlt wie viel? 115 Komplexität erfordert Beratung 115 Nicht die Steuer bestimmt die Gestaltung 117 Die Erläuterung der Begriffe 117 Die Steuerklassen 118 Steuerklasse I 118 Steuerklasse II 119 Steuerklasse III 119 Berechnung des Steuerbetrags 119 Der Steuersatz 120 Die Steuertabelle 120 Konkrete Berechnung der Erbschaftsteuer 120 Kapitel 8 Freibeträge, die sich lohnen 123 Der persönliche Freibetrag 123 Die konkrete Freistellung 123 Nutzung der Freibeträge alle zehn Jahre 124 Steuerfreiheit von Familienheimen 125 Für Ehepartner 125 Für Kinder und Enkelkinder 126 Weitere Freibeträge 128 Hausrat und andere bewegliche Gegenstände 128 Der sogenannte Dreißigste als Übergang 129 Angemessenes Entgelt für Pflege- und Unterhaltsleistungen 129 Versorgungsfreibetrag 130 Der Zugewinnausgleich 130 Verschonung von Unternehmern 132 Kapitel 9 Die Bewertung des Nachlasses 133 Geldvermögen 133 Bewegliche Gegenstände 134 Betriebsvermögen und Anteile an Kapitalgesellschaften 134 Immobilien 134 Unbebaute Grundstücke 135 Bebaute Grundstücke 135 Steuerprivileg für vermietete Wohngrundstücke 137 Nachlassverbindlichkeiten 138 Kapitel 10 Besteuerung von Erbschaften bei Auslandsbezug 141 Inländer als Steuerpflichtige 141 Gefahr der Doppelbesteuerung 141 Doppelbesteuerungsabkommen 142 Besteuerung von Ausländern 143 Kapitel 11 Das Besteuerungsverfahren 145 Meldepflichten 145 Gerichte und Behörden 146 Das Verfahren beim Finanzamt 146 Abgabepflicht für Steuererklärung 147 Der Einspruch gegen den Steuerbescheid 147 Zahlungspflicht für die Erbschaftsteuer 147 Das Verfahren vor dem Finanzgericht 148 Die Grunderwerbsteuer 148 Einkommensteuer für den Verstorbenen und den Erben 148 Einkommensteuer des Verstorbenen 148 Einkommensteuer des Erben 149 TEIL III RICHTIG VERERBEN IN ALLEN LEBENSLAGEN 151 Kapitel 12 Regelungen für Alleinstehende 153 Ledige ohne Kinder 153 Die gesetzliche Erbfolge 153 Die Pflichtteilsberechtigten 154 Die Regelungen 155 Ledige mit Kindern 155 Gesetzliche Erbfolge und Pflichtteilsansprüche 155 Minderjährige und Problemkinder 156 Geschiedene 156 Gewolltes Erbrecht auch nach Scheidung 159 Verwitwete 159 Die gesetzliche Erbfolge und die Pflichtteilsansprüche 159 Die Bindungswirkung eines gemeinsamen Testaments 160 Flucht aus der Bindungswirkung 160 Kapitel 13 Regelungen für Ehepartner und junge Familien 161 Ehepaare ohne Kinder 161 Die Erbengemeinschaft mit den Schwiegereltern 162 Der Pflichtteilsanspruch 163 Ehepaare mit jungen Kindern 165 Kapitel 14 Regelungen für Ehepaare mit Kindern in besonderen Situationen 169 Unterschiedliche Behandlung von Kindern 170 Die gesetzliche Grundlage und Pflichtteilsansprüche 170 Anrechnung von Zuwendungen 171 Ausgleichung von Zuwendungen unter Geschwistern 172 Der Erb- und Pflichtteilsverzicht eines Kindes 172 Berücksichtigung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen 173 Der Ausschluss vom Erbe oder dessen Beschränkung 174 Das »Behinderten- oder Bedürftigentestament« 174 Vererben in einer Patchwork-Familie 175 Die Stiefkinder im Testament 176 Kapitel 15 Regelungen bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften 179 Die eingetragene Lebenspartnerschaft 179 Nichteheliche Lebensgemeinschaften 180 Unterhalt für vier Wochen 181 Das Testament als einseitige Regelung 181 Die Schenkung an den Lebensgefährten 182 Der Erbvertrag zwischen Lebensgefährten 183 Die Steuer als Belastung 185 Kapitel 16 Regelungen für ältere Menschen 187 Änderung des Testaments 187 Anlässe zur Änderungen des Testaments 188 Wenn die Kinder flügge sind 188 Immer höhere Lebenserwartung 189 Der Steuereffekt 189 Kinder haben sich unterschiedlich entwickelt 190 Kinder haben Zuwendungen erhalten 190 Mitarbeit im Betrieb 191 Pflegeleistungen von Kindern 192 Kapitel 17 Regelungen bei Trennung und Scheidung 195 Die Trennungsphase 196 Die rechtliche Situation 196 Der Scheidungsantrag wird eingereicht 198 Die gesetzliche Erbfolge des Ehepartners 198 Die Folgen des Scheidungsantrags bei einem Testament 199 Nach der Scheidung 200 Erben beim Tod eines Kindes 201 Der Unterhaltsanspruch des geschiedenen Ehepartners 201 Kapitel 18 Vermögen im Ausland, Leben im Ausland, ausländischer Verstorbener 203 Die Unterschiede im Recht 204 Nationale Erbrechte 204 Stellung des Ehepartners 204 Pflichtteilsrechte 205 Gesetzliches Erbrecht 205 Gestaltung von letztwilligen Verfügungen 205 Formvorschriften 205 Nachlassverfahren 205 Anwendung des deutschen Rechts 206 Geltung des nationalen Rechts 206 Unterscheidung nach beweglichem und unbeweglichem Nachlass 207 Anwendung ausländischen Rechts in Deutschland 208 Rechtsgestaltung bei Auslandsbezug 208 Rechtswahl 209 Testamente 209 Verfahren 210 TEIL IV VERERBEN UND SCHENKEN MIT »WARMER HAND« 211 Kapitel 19 Zuwendungen auf das Erbe im Voraus 213 Die vorweggenommene Erbfolge 214 Die steuerliche Motivation 214 Die Verminderung oder Vermeidung von Pflichtteilsansprüchen 215 Die Versorgung des Schenkers 215 Der Zusammenhalt des Familienvermögens 216 Schaffung einer Existenzhilfe für Angehörige 216 Gefahren der vorweggenommenen Erbfolge 216 Gestaltung der vorweggenommenen Erbfolge 217 Der Erbvertrag 217 Vereinbarungen im Eherecht 217 Der Schenkungsvertrag 219 Vorherige Verpflichtungen des Schenkers 220 Böswillige Schenkungen 220 Rückgabe des Vorhandenen 220 Erlaubte Schenkungen 220 Die Anrechnung von Schenkungen im Todesfall 221 Ausgleichsansprüche des Pflichtteilsberechtigten 221 Schenkungen an den Pflichtteilsberechtigten 222 Anrechnung unter erbenden Kindern 223 Steuerliche Vorteile der vorweggenommenen Schenkung 223 Kapitel 20 Schenkung als Zuwendung unter Lebenden 225 Die wirksame Schenkung 225 Die notarielle Form 226 Die gemischte Schenkung 226 Fälle von Schenkungen 227 Der gekaufte Pflichtteilsverzicht 227 Die Lebensversicherung 227 Die Schenkung zurückholen 229 Die gesetzlichen Rückforderungsrechte 229 Vereinbarte Rückforderungsrechte 231 Häufige Rückforderungsrechte 235 Eindeutigkeit der Regelungen 236 Kapitel 21 Die Stiftung zur Sicherung des Familienvermögens 237 Die Rechtsform der Stiftung 238 Ziele einer Stiftung 238 Die Motive für eine Stiftung 238 Der Zeitpunkt der Stiftungsgründung 239 Die Art der Stiftung 239 Die Gründung einer Stiftung 240 Der Stiftungszweck 241 Die Vermögensausstattung der Stiftung 242 Die Stiftungsorganisation 243 Die staatliche Aufsicht 244 Die Gemeinnützigkeit 244 Die Besteuerung einer Stiftung 245 Erbschaft- und Schenkungsteuern 245 Ertragsteuern der Stiftung 246 Spendenabzug bei Zuwendungen 246 Andere Formen der Stiftung 246 Die unselbstständige Stiftung 246 Die Zustiftung 246 Die Spende an eine Stiftung 246 TEIL V DER TODESFALL IST EINGETRETEN 247 Kapitel 22 Sofortmaßnahmen der Angehörigen nach einem Todesfall 249 Unmittelbare Maßnahmen nach Eintritt des Todes 250 Der Totenschein 250 Die Obduktion oder Organspende 250 Informationen über den Todesfall 251 Die Sterbeurkunde 251 Das Betreten der Wohnung des Verstorbenen 252 Die Sichtung von Unterlagen 253 Zugang zu digitalen Daten, Diensten und sozialen Netzwerken 253 Die Benachrichtigung von Verwandten, Freunden und Dritten 254 Die Beerdigung 254 Die gesetzliche Vorgabe 254 Der Wunsch des Verstorbenen 254 Das Bestimmungsrecht der Angehörigen 254 Die Kosten der Beerdigung 255 Kostenübernahme durch Dritte 256 Kostenübernahme durch den Staat 256 Kosten der Grabpflege 256 Organisation der Beerdigung 257 Die Einschaltung eines Pfarrers 257 Die Vollmachten über den Tod hinaus 257 Der Widerruf von Vollmachten 258 Der unvermeidliche »Schreibkram« 258 Die Kündigung von Verträgen 258 Sonderregelung bei Mietverhältnissen 259 Versicherungen 260 Sonstige Bestellungen 260 Kapitel 23 Der Erbschein und andere Formalitäten 261 Ablieferung von Testamenten 261 Die Ablieferungspflicht 262 Amtlich verwahrte Testamente 262 Die Eröffnung eines Testaments 262 Der Nutzen eines Erbscheins 263 Der Erbschein als Beweismittel 263 Inhalte des Erbscheins 263 Die verschiedenen Arten eines Erbscheins 264 Wirkungen des Erbscheins 265 Der Antrag auf Erteilung eines Erbscheins 265 Das zuständige Gericht 265 Notwendige Angaben und Unterlagen 265 Die Kosten eines Erbscheins 267 Der unrichtige Erbschein 268 Kostengünstige Alternativen zum Erbschein 268 Das neue Europäische Nachlasszeugnis 269 Kapitel 24 Die Haftung für Schulden 271 Haftung des Alleinerben 271 Überblick über den Nachlass erhalten 272 Ein Nachlassverzeichnis erstellen 273 Ergebnis der Berechnung 275 Haftungsbeschränkung des Alleinerben 275 Die Schonfristen 276 Frist bis zur Annahme der Erbschaft 276 Nach der Annahme der Erbschaft 276 Während eines Verfahrens zur Anmeldung von Schulden 277 Verfahren zur Haftungsbeschränkung 277 Die Nachlassverwaltung 277 Die Nachlassinsolvenz 278 Kosten der Verfahren 278 Der Verweis auf die »Dürftigkeit« 279 Vorbehalt im Prozess 279 Die Haftungsbeschränkung der Erbengemeinschaft 279 Die Haftung bei Testamentsvollstreckung 280 Kapitel 25 Der Verzicht auf das Erbe 281 Der »Vonselbsterwerb« 281 Die Annahme der Erbschaft 282 Ausschlagung eines Erbes 283 Wirkungen der Ausschlagung 284 Die Form der Ausschlagung 285 Die Ausschlagungsfrist 286 Die Anfechtung der Annahme oder Ausschlagung 286 Die Annahme oder Ausschlagung eines Vermächtnisses 287 Kapitel 26 Den richtigen Berater finden 289 Die Beraterberufe 290 Der Rechtsanwalt, der Fachanwalt für Erbrecht 290 Der Notar 290 Der Steuerberater 291 Testamentsvollstrecker, Betreuer & Co. 291 Der Mediator 292 Der Insolvenzverwalter 292 Die Auswahl des Beraters 292 Die Honorierung des Beraters 294 Das Honorar des Rechtsanwalts 294 Die Vergütung des Notars 295 Die Gebühren des Steuerberaters 296 Die Haftung der Berater 296 Die Information des Beraters 296 TEIL VI DER TOP-TEN-TEIL 297 Kapitel 27 Zehn Punkte, die Sie beim Vererben unbedingt bedenken sollten 299 Sich Gedanken machen 299 Vollmachten und sonstige Verfügungen 301 Die Vorsorgevollmacht 301 Die Betreuungsvollmacht 301 Die Patientenverfügung 301 Die Sorgerechtsverfügung 302 Der rechtliche oder ärztliche Ratgeber 302 Die Rahmenbedingungen 302 Erben nach Ordnungen 303 Erben nach Stämmen 303 Der Ehegatte 303 Die möglichen Gestaltungen 303 Die gesetzlichen Vorgaben 304 Der Erbvertrag 304 Die Form von »letztwilligen Verfügungen« 304 Der Erbvertrag 305 Gemeinschaftliche Testamente 305 Nur für Ehepartner 306 Die bindende Wirkung 306 Das Berliner Testament 306 Die Form des gemeinschaftlichen Testaments 307 Die Ehescheidung 307 Der Pflichtteil 307 Pflichtteilsberechtigte 307 Die Höhe des Pflichtteils 308 Der Ausschluss vom Pflichtteil 308 Die Erbengemeinschaft 308 Der Testamentsvollstrecker 309 Das vorweggenommene Vererben 310 Die Schenkung 310 Die Reue 310 Die TÜV-Prüfung 311 Kapitel 28 Zehn Tipps zum Thema Steuern 313 Mögliche Erb- und Steuergestaltung planen 313 Die Ausnutzung von Freibeträgen 315 Die wiederholte Nutzung von Freibeträgen 316 Schenkung unter Vorbehalt 317 Der Zugewinnausgleich zur Steuerersparnis 318 Das »Steuerfreibetragsvermächtnis« 319 Die Familienheime für den Ehepartner 319 Vererben der selbst genutzten Immobilie 320 Die »taktische« Ausschlagung 321 Der »taktische« Pflichtteil 321 Kapitel 29 Die zehn wichtigsten Schritte nach dem Todesfall 323 Was mit dem Verstorbenen geschieht 323 Der Totenschein 324 Die Sterbeurkunde 324 Die Obduktion des Verstorbenen 324 Die Organentnahme 325 Die Regelung der Bestattung 325 Die Bestattungsarten 325 Der Bestattungsvertrag 326 Die Totenfürsorge 326 Die Beerdigungskosten 326 Die Organisation der Beerdigung 326 Die Sichtung des Nachlasses 327 Die Ablieferung und Eröffnung von Testamenten 327 Der Widerruf von Vollmachten 328 Die Abwicklung von Verträgen 329 Sichtung des digitalen Nachlasses 329 Annahme und Ausschlagung der Erbschaft 330 Der Erbschein 330 Die Grundbuchberichtigung 331 Fachlichen Rat einholen 331 Stichwortverzeichnis 333

    £14.24

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Allgemeinbildung Wirtschaft für Dummies

    Book SynopsisSie interessieren sich dafür, wie die Wirtschaft tickt? Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die wirtschaftliche Seite Ihres Lebens, über Geldausgeben und Sparen, Altersvorsorge und Steuern, Marktwirtschaft, Banken, Geld und Wirtschaftskrisen. Das Thema Wirtschaft spielt in so viele Bereiche Ihres Lebens hinein: Wohnen und Arbeiten, Einkaufen und Gesundheit. Hanno Beck und Aloys Prinz erklären wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich und manchmal auch amüsant, praxisnah und mit ganz konkreten Tipps für Ihr Leben als "homo oeconomicus".Trade Review"...Sowohl für Leser*innen ohne Vorkenntnisse als auch für Leser*innen mit grundlegenden wirtschaftlichen Kenntnissen zu empfehlen. Sehr gutes Grundlagenwerk." (EKZ im Oktober 2021)Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einleitung 19 Über dieses Buch 19 Törichte Annahmen über den Leser 20 Wie das Buch aufgebaut ist 20 Teil I: Geld und persönliche Finanzen 20 Teil II: Einkaufen 20 Teil III: Wohnen, Arbeiten, Leben 21 Teil IV: Versicherungen und Altersvorsorge 21 Teil V: Staat und Marktwirtschaft 21 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 21 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 21 Wie es weitergeht 22 Teil I: Geld und persönliche Finanzen 23 Kapitel 1 Sparen 25 Sparen: So funktioniert das 25 Das Schuldeneinmaleins 26 Ein Haushaltsbuch führen 27 Das Haushaltsbuch: Technische Unterstützung 28 Wer sortiert, gewinnt: Kategorien bilden 28 Regelmäßige und unregelmäßige Ausgaben 28 Ohne die geht es nicht: Disziplin 29 Geldanlage: Die Produkte 29 Dax und Co: Aktien 30 Kredite zu verkaufen: Anleihen 30 Auch diese Steine können Sie kaufen: Immobilien 31 Sammelbecken für Kleinanleger: Fonds 32 Nicht ganz ohne: Derivate 32 Alles, was Geld bringt: Alternative Investments 33 Das Einmaleins der Geldanlage 33 Das achte Weltwunder: Der Zinseszins 33 Risiko und Rendite 34 Immer schön flüssig bleiben: Liquidität 34 Nicht alle Eier in einen Korb: Diversifikation 35 Investment nach Maß: Passgenauigkeit 35 Kapitel 2 Kapitalmärkte, Geld und Banken 37 Wozu wir Kapitalmärkte brauchen 37 Wozu wir Banken brauchen 39 Wir passen auf Ihr Geld auf: Das Einlagengeschäft 40 Zahlungsverkehrsgeschäft und Zahlungsarten 41 Wir können Ihnen was leihen: Das Kreditgeschäft 42 Das Wertpapiergeschäft und Vermögensverwaltung 43 Restposten: Sonstige Handelsgeschäfte 43 Eine kleine Geldkunde 44 Was ist Geld? 44 So entsteht Geld 45 Geld, Vertrauen und Inflation 47 Modernes Geld: Bitcoin, Blockchain etc. 48 Eine kleine Bankenkunde 49 Sie kennen uns: Die privaten Geschäftsbanken 50 Öffentlich-rechtliche Institute 50 Raiffeisen und Co: Die Genossenschaftsbanken 51 Die Bank der Banken: Die Europäische Zentralbank 51 Das Reich des Bösen: Die Investmentbanken 52 Restposten: Sonstige Spezialinstitute 52 Kapitel 3 Schulden 53 Gute Schulden, schlechte Schulden 53 Ertragreich: Gute Schulden 54 Luxus auf Pump: Schlechte Schulden 55 Finger weg: Gefährliche Schulden 56 Überschuldung 58 Gerichtsvollzieher und Vermögensauskunft 59 Der letzte Gang: Privatinsolvenz 60 Schulden vermeiden 61 Das Krediteinmaleins 62 Der Weg zum Kredit 62 Kredit: Die Bestandteile 63 Privatkredite, Bürgschaften und Leasing 65 Staatsverschuldung 66 Warum es Staatsverschuldung gibt 67 Folgen von Staatsverschuldung 69 Teil II: Einkaufen 71 Kapitel 4 Shopping 73 Womit man bezahlen kann 73 Bargeld: Scheine und Münzen 74 Debitkarten, auch EC-Karte genannt 74 Kreditkarten: Visa und Co 75 Prepaidkarten: Vorab bezahlt 76 Lastschrift und Überweisung 76 Vorkasse, Nachnahme, Rechnung 77 Bar oder mit Karte zahlen 77 Cash aus de Täsch: Vor-und Nachteile von Bargeld 78 Mit Karte zahlen 78 Onlineshopping 79 Gespaltene Persönlichkeit: Identitätsdiebstahl 80 Gibt’s doch gar nicht: Fake Shops 81 Trotz Käuferschutz: PayPal-Fallen 82 Onlineauktionen 83 Das kleine Shoppingschutzeinmaleins 84 Rückgabe, Reklamation und Nachbesserung 85 Schnäppchenalarm: Sonderangebote 86 Mehr Disziplin beim Shoppen 88 Kapitel 5 Nepper, Schlepper, Bauernfänger 91 Das Böse ist immer und überall: Ein Überblick 91 Betrugsmaschen im Alltag 92 Ruf mich an: Telefonbetrug 92 Gefälschte Inkassobriefe 93 Falsche Gewinnspiele 93 Falsche Nachnahme 94 Flinke Finger: Trickdiebstahl 94 Betrugsmaschen im Internet 94 Phishing: Persönliche Daten angeln 95 Soziale Netzwerke: Facebook-Attacken 95 Von wegen kostenlos: Abofallen 95 Grüße aus Nigeria 97 Mehr als eine Liebelei: Romance Scamming 97 Betrugsmaschen am Kapitalmarkt 98 Wir wollen nur Ihr Bestes: Kapitalanlagebetrug 99 Ponzi und Co: Schneeballsysteme 99 Auch diese Steine können Sie klauen: Immobilienbetrug 101 Der Graue Kapitalmarkt 102 Betrug an der Börse 103 So schützen Sie sich 104 Kapitel 6 Konsum, Gesundheit und Moral 105 Konsum und Umweltschutz 105 Aus der Steckdose: Strom 107 Hauptsache warm: Heizung 108 Ein dicker Brocken: Mobilität 108 Umweltschutz mit Messer und Gabel: Ernährung 109 Sonstiger Konsum 111 Konsum und Gesundheit 111 Selbstüberschätzung: Überoptimismus 112 Gute Vorsätze: Zeitinkonsistenz 113 Konsum und Moral 114 Fairer Handel: Die Idee 114 Fairer Handel: Die Probleme 115 Konsum und Gütesiegel 117 Im Dschungel: Ökosiegel 117 Fair genug? Fairtrade-Siegel 119 Konsum und Glück 120 So wird Glück gemessen 120 Glück und Einkommen 121 Glück und Geldausgeben 122 Teil III: Wohnen, Arbeiten, Leben 125 Kapitel 7 Wohnen 127 Eine Wohnung mieten 127 Fragen klären 127 Wie und wo? Die Suche 128 Einen guten Eindruck machen: Die Bewerbung 129 Ein gutes Auge haben: Die Besichtigung 129 Glückwunsch: Die Wohnungsübergabe 130 Aus-und Umzug 132 Das Mietverhältnis 134 Was der Mietvertrag enthält 134 Monat für Monat: Die Miete 135 Die zweite Miete: Nebenkosten 136 Ihre Rechte als Mieter 138 Kapitel 8 Die eigenen vier Wände 143 Kaufen oder mieten? 143 Der unfaire Vergleich Miete und Zinszahlung 144 Das gebundene Eigenkapital 144 Nicht vergessen: Die Instandhaltungskosten 145 Der Zahn der Zeit: Wertverlust 145 Die Finanzierung 147 Was können Sie sich leisten? 147 Woher kommt das Geld? Finanzierungsoptionen 148 Was ist günstiger? Der Kreditvergleich 153 Fördergelder und Zuschüsse 154 KfW-Fördermittel 155 Wohn-Riester 155 Weitere Fördertöpfe 156 Bauen oder kaufen 157 Das eigene Haus bauen 157 Eine fertige Immobilie kaufen 158 Kapitel 9 Arbeiten 161 Der deutsche Arbeitsmarkt: Akteure und Gesetze 161 Die Spieler 161 Arbeitnehmer und die Gewerkschaften 161 Arbeitgeber und Arbeitgeberverbände 164 Die Bundesagentur für Arbeit 165 Löhne und Lohnverhandlungen 166 Ihre Rechte und Pflichten: Der Tarifvertrag 166 Wer unterschreibt? Die Tarifpartner 167 Die Gültigkeit von Tarifverträgen 167 Ein kurzes Drehbuch: So funktionieren Lohnverhandlungen 168 Einige wichtige Gesetze 168 Was Sie über Unternehmen wissen müssen 169 So funktioniert ein Unternehmen 169 Arten von Unternehmen 171 Der Job 173 Wo und wie? Die Suche 173 Einen guten Eindruck machen: Die Bewerbung 174 Der Arbeitsvertrag: Worauf Sie achten müssen 178 Teil IV: Versicherungen und Altersvorsorge 179 Kapitel 10 Versicherungen 181 So funktionieren Versicherungen 181 Das müssen Sie zahlen: Der Beitrag 182 Das können Sie erwarten: Die Leistung 184 Grundsätzliche Überlegungen 184 Wichtige Versicherungen 185 Ohne die bleiben Sie stehen: Kfz-Haftpflichtversicherung 186 Wenn es Sie ins Ausland zieht: Auslandsreisekrankenversicherung 188 Für längere Krankheit: Krankentagegeldversicherung 188 Berufsunfähigkeitsversicherung 189 Wenn Sie Familie haben: Risikolebensversicherung 191 Sinnvolle Versicherungen 193 Versicherungen bei medizinischen Problemen 193 Sonstige Versicherungen 194 Weitere Versicherungen 195 Nicht sonderlich rentabel: Kapitallebensversicherungen 195 Versicherungen gegen Bagatellschäden 197 Kapitel 11 Die staatliche Rente 199 Alterssicherung in Deutschland 199 Erste Säule: Gesetzliche Rentenversicherung 200 Zweite Säule: Betriebliche Altersvorsorge 200 Dritte Säule: Private Altersvorsorge 201 Die gesetzliche Rentenversicherung 202 Die gesetzliche Rentenversicherung als Pflichtversicherung 202 Die gesetzliche Rentenversicherung und das Äquivalenzprinzip 204 Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung 204 Das Konstruktionsprinzip: Die Umlagefinanzierung 206 Die Finanzierung der gesetzlichen Rente 207 Altersrente: Höhe und Dynamisierung 212 Persönliche Entgeltpunkte 213 Witwe oder Waise? Der Rentenartfaktor 214 Aktueller Rentenwert 215 An die Wirtschaftsentwicklung angepasst: Dynamisierung der Rente 215 Ist die Rente sicher? 216 Kapitel 12 Private Altersvorsorge 217 Wenn der Arbeitgeber mithilft: Betriebliche Altersvorsorge 217 Das Risiko trägt der Arbeitgeber: Leistungszusage 218 Das Risiko tragen Sie: Beitragsorientierte Leistungszusage 218 Beitragszusage mit Mindestleistung 219 Reine Beitragszusage 219 Wenn beide Seiten sparen: Entgeltumwandlung 219 Unmittelbare Pensionszusage 220 Die Direktversicherung 221 Pensionskasse und Pensionsfonds 221 Die Unterstützungskasse 222 Warum es eine betriebliche Altersversorgung neben der gesetzlichen Rentenversicherung gibt 222 Warum die betriebliche Altersvorsorge freiwillig ist, obwohl sie wichtig ist 223 Wenn die Rente nicht reicht: Private Altersvorsorge 224 Warum viele Personen nicht für ihr Alter privat vorsorgen wollen 225 Subventionierung der privaten Altersvorsorge: Die Riester-Rente 230 Was die Riester-Rente ist und wie sie funktioniert 230 Formen der Riester-Rente 232 Teil V: Staat und Marktwirtschaft 235 Kapitel 13 Steuern 237 Warum wir Steuern zahlen 237 Steuern dienen der Finanzierung öffentlicher Güter 237 Steuern sind dazu da, die Ungleichheit der Einkommens-und Vermögensverteilung zu reduzieren 239 Steuern tragen dazu bei, Rezessionen zu bekämpfen 241 Steuern: Eine Definition 241 »Steuern sind Geldleistungen« 242 »die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen« 242 »von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen« 243 »zur Erzielung von Einnahmen« und »die Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein« 243 »allen auferlegt werden, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft« 244 Die Einkommensteuer 246 Das objektive Nettoprinzip 247 Das subjektive Nettoprinzip 247 Steuermindernd: Sonderausgaben 248 Viele Einkommensquellen: Einkunftsarten 249 Erhebung der Einkommensteuer 253 Wie wird das zu versteuernde Einkommen berechnet? 255 Wie wird die Höhe der Einkommensteuer berechnet? 256 Steuern zu zweit zahlen: Das Ehegattensplitting 259 Unternehmensbesteuerung 260 Unternehmensbesteuerung in Deutschland 260 Internationale Unternehmensbesteuerung 262 Kapitel 14 Hier zahlt der Staat 265 Das Sozialleistungssystem im Überblick 265 Das Sozialversicherungssystem 266 Der Aufbau des Sozialversicherungssystems 268 Die gesetzliche Krankenversicherung 268 Die Grundprinzipien der gesetzlichen Krankenversicherung 269 »Kostenexplosion« und »Ökonomisierung« im Gesundheitswesen 271 Gesundheitsfonds und Krankenversicherungen 273 Die gesetzliche Pflegeversicherung 274 Pflege zu Hause 274 Stationäre Pflege 275 Alternative Wohnformen 275 Künftige Finanzierbarkeit der Pflegeversicherung 276 Die Arbeitslosenversicherung 276 Die gesetzliche Unfallversicherung 279 Das Steuer-Transfer-System 280 Hartz IV und Sozialhilfe 282 Armut und ihre Facetten 282 Was kann der Staat tun? Armutsbekämpfung 285 Kapitel 15 Vom Umgang mit Wirtschaftskrisen 289 Inflation und Deflation 289 Inflation und wie man sie misst 290 Eine Besonderheit: Vermögenspreisinflation 293 Wenn die Preise fallen: Deflation 293 Die Rolle der Geldpolitik 294 Schutz vor Inflation und Deflation 296 Arbeitslosigkeit 298 Ursachen und Arten von Arbeitslosigkeit 298 Was Sie selbst gegen Arbeitslosigkeit tun können 302 Bankenkrisen 303 Wozu man Banken braucht 303 Wodurch Bankenkrisen entstehen und wie man sie vermeiden kann 305 Schutz vor Bankenkrisen 309 Börsenkrisen 309 Das Platzen der Dotcom-Blase 310 Einstürzende Neubauten: Die Subprime-Krise 310 Das Muster der Börsenkrisen 311 Schutz vor Börsenkrisen 312 Kapitel 16 Leben in der Marktwirtschaft 313 Arten von Märkten 313 Plan und Markt 314 Alles nach Plan: Planwirtschaft 315 Der Markt bestimmt: Marktwirtschaft 316 Wie Märkte funktionieren 317 Die Rolle des Preises 318 Konkurrenz oder Monopole? Die Marktstruktur 320 Was Märkte nicht können 323 Umweltschutz und Impfen: Externe Effekte 324 Leuchttürme und Landesverteidigung: Öffentliche Güter 326 Umverteilung: Soziale Gerechtigkeit 328 Leben in einer Marktwirtschaft 331 Eingriffe in Marktpreise: Mietendeckel und Mindestlöhne 332 Billiger wohnen? Der Mietendeckel 332 Höhere Löhne? Der Mindestlohn 334 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 337 Kapitel 17 Zehn ökonomische Ideen als Lebenshilfe 339 Anreize 339 Knappheit 339 Märkte 340 Preise sagen immer die Wahrheit 340 Arbeit 340 Sparen 341 Diversifikation 341 Nichts ist kostenlos, vieles umsonst 341 Wettbewerb 342 Glück 342 Literatur 343 Stichwortverzeichnis 353

    £16.14

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Finanzielle Unabhängigkeit für Frauen für Dummies

    Book SynopsisSie wollen Ihre Finanzen in den Griff bekommen, wissen aber nicht wie? Oder vielleicht haben Sie dieses Thema auch schon zu lange vor sich hergeschoben? Finanzielle Unabhängigkeit und Geldanlage sind Themen, die für Frauen heute wichtiger sind denn je. Nur wenn Sie sich selbst darum kümmern, finden Sie die beste Lösung für sich.Lisa Breloer zeigt Ihnen, wie Sie sich im Alter und für Schicksalsschläge absichern. Neben der Lebensplanung hat auch die eigene Finanzplanung großen Einfluss auf Ihr Vermögen. Sie erfahren, wie Sie das Thema Finanzen in einer Beziehung fair regeln können. Mit diesem Buch finden Sie Ihren eigenen Weg, um finanziell fest im Sattel zu sitzen und Ihr Geld anzulegen. Sie bekommen obendrei den Durchblick im Finanzdschungel: über Festgeld, Anleihen, ETFs bis hin zu Rohstoffen und Renten. Diese Themen werden verständlich erklärt und Sie können gleich loslegen. Trade Review"Lisa Breloer präsentiert hier einen Ratgeber zum Einstieg in die Finanzplanung. Gut strukturiert und in einfacher Sprache ist er besonders für Frauen konzipiert, .... Die einzelnen Bereiche werden in eigenständigen Kapiteln auch in die Tiefe behandelt..." (EKZ im Januar 2021)Table of ContentsÜber die Autorin 7 Einführung 19 Über dieses Buch 19 Konventionen in diesem Buch 20 Törichte Annahmen über die Leserin 20 Was Sie nicht lesen müssen 21 Wie dieses Buch aufgebaut ist 21 Teil I: Welchen Einfluss Ihr Lebensverlauf auf Ihre Finanzen hat 21 Teil II: Absichern statt untergehen 22 Teil III: Gezielt zur finanziellen Unabhängigkeit 22 Teil IV: Entspannte Geldanlage 22 Teil V: Der Top-Ten-Teil 22 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23 Wie es weitergeht 23 Teil I: Welchen Einfluss Ihr Lebensverlauf auf Ihre Finanzen hat 25 Kapitel 1 Ihre Finanzen im Griff 27 Wozu das alles? 27 Wie geht das? 28 Der Zusammenhang zwischen Ihrem Lebensverlauf und Ihren Finanzen 29 Ihre persönliche Definition von »finanziell unabhängig sein« 31 Vorsorge ist besser als Nachsorge 31 Vermögensaufbau auf solidem Fundament 32 Den Plänen Taten folgen lassen 33 Kapitel 2 So bleibt mehr Geld: Einkommen steigern und Ausgaben senken 35 Einkommen erhöhen 35 Eine Gehaltserhöhung bekommen 36 Zusätzliche Einnahmequellen erschließen 41 Vorsicht Falle: unbezahlte Arbeit 43 Mehr Netto vom Brutto 45 Ausgaben reduzieren 46 Fixe Kosten 46 Variable Kosten 48 Ursachen des eigenen Ausgabeverhaltens 51 Das eigene Existenzminimum kennen 52 Kapitel 3 Geld und Liebe: Untrennbar miteinander verbunden 53 Rechnen statt Romantik – Liebe hat etwas mit Vermögensaufbau zu tun 53 Blind vor Liebe – Auswirkungen gemeinsamer Entscheidungen auf die eigenen Finanzen 54 Gemeinsame Kosten ermitteln und teilen 55 Wissen, was die gemeinsame Welt kostet 55 Festlegen, wer wie viel schultert 55 Gemeinsame Budgets: Geizhälse und Verschwender auf einen Nenner bringen 56 Kontenmodelle 57 Getrennte Konten mit regelmäßigem Ausgleich 57 Ein gemeinsames Konto 58 Drei-Konten-Modell 59 Gewaltiges Einsparpotenzial 60 Das Thema an den Mann bringen 60 Kapitel 4 Die eheähnliche Lebensgemeinschaft – auch bekannt als »wilde Ehe« 63 Die wilde Ehe: Aus Sicht des Gesetzgebers sind Sie sich fremd 64 Kein Anspruch auf Witwenrente 64 Einkommensteuer in eheähnlicher Lebensgemeinschaft 64 Folgen bei Trennung 65 Folgen für Erbschaft und Schenkung 66 Ansprüche gegen andere: Die Rechtsprechung behandelt Sie und Ihren Partner nicht mehr wie Fremde 68 Folgen für den Unterhalt aus einer zerbrochenen Ehe 69 Folgen für den Bezug von Sozialleistungen 69 Kapitel 5 Es wird richtig ernst: Liebe mit Trauschein 71 Witwenrente 72 Große und kleine Witwenrente 72 Zuschläge und Abschläge 74 Beantragung und Hilfe 74 Anrechnung des eigenen Einkommens 74 Witwenrente nach kurzer Ehe 75 Erneute Heirat 75 Private Rentenversicherung 76 Beamtenpensionen 76 Steuervorteile als Ehepaar 76 Einkommensteuerlast senken: Ehegattensplitting 77 Gemeinsamer Sparer-Pauschbetrag 79 Regelungen bei Trennung und Scheidung 79 Per Gesetz zum Teamplayer: Zugewinngemeinschaft und Zugewinnausgleich 79 Versorgungsausgleich 85 Ehegattenunterhalt 87 Folgen der Eheschließung für den Bezug von Sozialleistungen 92 Vorteile beim Erben und Schenken 92 Höhe der Erbquote 92 Einfluss des Güterstands 93 Freibetrag und Steuersatz 94 Kapitel 6 Ein Vertrag für die Liebe 97 Wann ein Ehevertrag Sinn macht 98 Vereinbarungen zum Güterstand 99 Für die komplett Eigenständigen: Gütertrennung 100 Für die, die alles teilen wollen: Gütergemeinschaft 100 Der elegante Mittelweg: modifizierte Zugewinngemeinschaft 100 Versorgungsausgleich 101 Regelungen zum Unterhalt 102 Das Papier nicht wert: sittenwidrige Eheverträge 103 Gültigkeit und Kosten eines Ehevertrags 104 Ehevertrag ohne Ehe: Partnerschaftsvertrag 105 Mögliche Vereinbarungen 105 Vertragsschluss ohne Notar möglich 106 Ein finanzielles Ungleichgewicht auch ohne Vertrag vermeiden 106 Kapitel 7 Familiengründung 107 Kinder als teures Vergnügen? 108 Erwerbsbiografie von Müttern 109 Vorsicht Falle! 109 Zurück in den Job: der Wiedereinstieg 110 Rache in der Rente 112 Für Selbstbetreuerinnen: Elterngeld 113 Wann Elterngeldanspruch besteht 113 Kompletter Fokus aufs Baby: Basiselterngeld 114 Betreuen und arbeiten: ElterngeldPlus 114 Höhe des Elterngeldes 114 Gleichzeitig erziehen: Partnerschaftsbonus 116 Für Steuerzahlerinnen: Steuervorteile 116 Kindergeld oder Kinderfreibetrag 116 Kinderbetreuungskosten steuerlich geltend machen 117 Kranken- und Pflegeversicherung absetzen 118 Entlastungsbetrag für Alleinerziehende 118 Ausbildungsfreibetrag 118 Für Altersvorsorgerinnen: Riester-Zulage mit Kindern 119 Für Häuslebauerinnen: Baukindergeld 119 Teil II: Absichern statt untergehen 121 Kapitel 8 Versicherungen für existenzbedrohende Risiken 123 Absicherung des Erwerbseinkommens 124 Berufsunfähigkeitsversicherung 124 Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung 127 Schutz vor Schadensersatz 128 Unbedingt empfehlenswert: Privathaftpflicht 129 Ein sinnvolles Muss: Kfz-Haftpflicht 130 Versichern des Immobilienvermögens 131 Erstattung von Krankheits- und Pflegekosten 132 Gesetzliche Krankenversicherung 132 Private Krankenversicherung 133 Pflegeversicherung 134 Risikolebensversicherung 135 Der Staat erleichtert die Absicherung durch Steuererstattungen 136 Kapitel 9 Immobilien: »Betongold« als Absicherung? 139 Ist Miete zum Fenster hinausgeworfenes Geld? 140 Alternative für Mieterinnen: in Wertpapiere investieren 141 Vergleich zwischen Mieterin und Käuferin 141 Mieterin mit renditearmer Alternativanlage verliert 142 Mieterin mit renditestarken Wertpapieren holt schnell auf 143 Eigentümerin hat das Nachsehen bei teurem Kaufpreis und niedriger Miete 143 Entscheidungskriterien für Ihre eigene Situation 144 Typ Mieterin oder Eigenheimbesitzerin? 145 Wer kauft, hat im Alter ein sicheres Dach über dem Kopf 146 Eigenheimkäufer erfüllen sich ihren Traum 146 Immobilien sind eine sichere Anlage 147 Der Hebeleffekt macht den Immobilienkauf attraktiv 149 Steuerliche Vorteile und Förderungen können genutzt werden 150 Immobilien haben die beste Rendite 151 Der große Unterschied: Selbst genutzt oder vermietet 152 Sichert man sich mit einer Immobilie gut ab? 152 Kapitel 10 Heute schon an morgen denken: Altersvorsorge 155 Ihre Rentenplanung 156 Ihre voraussichtlichen Rentenbezüge im Alter 156 Zu deckende Ausgaben im Alter 159 Wann Sie aufhören zu arbeiten: der Rentenbeginn 161 Die Höhe Ihrer Rentenlücke 161 Möglichkeiten, Ihre Rentenlücke zu schließen 162 Unterschiedliche Möglichkeiten der Altersvorsorge 163 Basisvorsorge 164 Zusatzversorgung 171 Flexible Vorsorge 175 Teil III: Gezielt zur finanziellen Unabhängigkeit 183 Kapitel 11 Finanzplanung ist das A und O 185 Wo starten Sie? Bestandsaufnahme 186 Meine Ziele und Wünsche 188 Wie kommen Sie dorthin? 188 Welchen Betrag müssen Sie investieren? 190 Alles wird zusammengefügt 191 Wie schaffen Sie es, ohne fremde Hilfe Ihren Plan umzusetzen? 194 Halten Sie Ihre Planung auf Kurs 194 Kapitel 12 Vermögensaufbau und Verteilung auf unterschiedliche Anlageklassen 195 Qual der Wahl: die unterschiedlichen Anlageklassen 196 Das magische Dreieck der Geldanlage 199 Was Asset Allokation bringt 201 Die richtige Mischung macht’s 202 Anpassen durch Umschichten 204 Kapitel 13 Erfolgsfaktoren 207 Schlau sein wie Einstein: den Zinseszinseffekt nutzen 207 Rendite 209 Zeit 210 Unterjährige Auszahlung 210 Auf die Vermögensschraube statt auf die Kostenschraube setzen 211 Eigenes Wissen zahlt sich aus 213 Die perfekte Anlagestrategie für Frauen: Buy and Hold 215 Schulden abbauen hat die beste Rendite 217 Alles ins Lot bringen: Rebalancing 218 Teil IV: Entspannte Geldanlage 221 Kapitel 14 Risikoarmes Investieren – Vom Tagesgeld über Festgeld bis zur Staatsanleihe 223 Was es mit dem risikoarmen Anlegen auf sich hat 223 Tagesgeld: wertstabil und immer verfügbar 225 Festgeld: höherer Zins, aber unflexibel 226 Staatsanleihe: Kreditgeberin für Staaten werden 228 Wie Anleihen funktionieren 228 Anleihen-ETFs: einen fertigen Mix kaufen 230 Anleihen in der Niedrigzinsphase müssen nicht sein 232 Hier bekommen Sie Anleihen 233 Steuern werden an der Quelle erhoben 233 Kapitel 15 Der Aktienmarkt – Mehr Ertrag auf lange Sicht 235 Werden Sie Unternehmenseigentümerin 236 Aktie ist nicht gleich Aktie: auf die Unternehmensgröße kommt es an 238 Dividenden lassen die Kasse klingeln 239 Kursentwicklung: Am besten, es geht nur nach oben 240 Woher die Angst vor Aktien kommt 242 Haltedauer statt Timing als Renditegarant 244 Ran an die Aktien: Viele Single-CDs oder die aktuellsten Bravo-Hits? 246 Einzelaktien für Hobby-Analystinnen 246 ETFs für effiziente Anlegerinnen 249 Kapitel 16 Mit ETFs in den ganzen Aktienmarkt investieren 251 Ein Korb voller Aktien 252 Auf den Index kommt es an 253 Global investieren 254 Für die Sparfüchsinnen unter uns: MSCI World und MSCI Emerging Markets Index 255 Für die Grünen unter uns: nachhaltige ETFs 257 Passive ETFs oder aktiv gemanagte Fonds? 258 Aktiv gemanagte Fonds hinken hinterher 258 ETFs sind genauso sicher wie aktive Fonds 259 Was kostet der Spaß? 260 TER: ständiger Begleiter 260 Versteckte interne Kosten 261 Kurs- oder Performanceindex 262 Wertvolles Hilfsmittel: Chartvergleich 262 Auswahl von ETFs 264 Der Fiskus hebt auch die Hand auf 266 Nach der Investmentsteuerreform 2018 werden Aktien-ETFs weitgehend gleichbehandelt 267 Besteuerung von Aktien-ETFs 267 Steuerfreie Altbestände 270 Kapitel 17 Wertpapierkauf: endlich loslegen 271 Einkaufen an der Börse 271 Faire Bedingungen dank Marktaufsicht 272 Börsen in Deutschland 273 Außerbörslicher Handel 274 Ohne Depot kein Wertpapier 274 Die Qual der Wahl 275 Was kostet der Spaß? 277 Was zeichnet ein gutes Depot aus? 280 Eröffnen Sie Ihr Depot 281 Kauf und Verkauf von Wertpapieren 282 Ihre erste Order über die Börse 283 Über den Direkthandel einkaufen 286 Steter Tropfen glättet den Kurs: der Wertpapiersparplan 286 Kapitel 18 Für Mischfreudige: Beton, Edelmetalle und Rohstoffe 289 Beton beimischen: Immobilien-ETFs 289 Steuern 291 Gold und andere Edelmetalle 291 Gold – besonders beliebt in Krisenzeiten 291 Es muss nicht alles Gold sein, was glänzt 295 Weitere Rohstoffe: Energiestoffe, Nahrungsmittel und Tiere 297 Rohstoff-ETFs: indexbasiert auf alle Rohstoffe setzen 298 Steuern 299 Wenn’s schnell gehen muss: das wissenschaftlich fundierte Fertiggericht ARERO 300 Kapitel 19 Behavioral Finance 301 Verlustvermeidung: Verluste schmerzen mehr als Gewinne erfreuen 301 Regret: Die Angst, eine Entscheidung zu bereuen 303 Recency: Von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen 303 Herding: Immer den anderen nach 304 Overreaction: Überreagieren bei der Geldanlage 305 Home Bias: Am liebsten auf den Heimatmarkt setzen 306 Teil V: Der Top-Ten-Teil 309 Kapitel 20 Zehn Gründe, weshalb Sie sich (als Frau) selbst um Ihr Geld kümmern sollten 311 Viele Probleme lassen sich mit Geld lösen 311 Mit eigenem Finanzwissen können Sie am besten Vermögen aufbauen 312 Frauen in Beziehungen laufen Gefahr, sich finanziell abhängig zu machen 312 Die gesetzliche Rente reicht für Frauen erst recht nicht 313 Frauen leben länger als Männer 313 Geld sorgt für Einfluss in der Gesellschaft 314 Wer sich auskennt, fällt nicht auf das Ehegattensplitting hinein 314 Frauen, die sich selbst um ihre Finanzen kümmern, sind Vorbilder für andere 315 Rechtliche Rahmenbedingungen haben viel Einfluss auf eigene Finanzen 315 Sich selbst um die Finanzen zu kümmern entlastet die Männer 316 Kapitel 21 Zehn Irrtümer bei der Geldanlage 317 Irrtum 1: Je weniger Steuern ich bezahle, desto besser ist es 317 Irrtum 2: Ich muss mich nicht um mein Geld kümmern, weil ich keines habe 318 Irrtum 3: Das mit dem Vermögensaufbau hat noch Zeit 318 Irrtum 4: Über Geld spricht man nicht 318 Irrtum 5: Aktien sind nur für Reiche geeignet 319 Irrtum 6: Es ist genug, auf wenige Pferde zu setzen 319 Irrtum 7: Schnäppchenjäger sparen Geld 320 Irrtum 8: Pläne bringen nichts, in der Zukunft kommt eh alles anders 320 Irrtum 9: Ich bekomme eine hohe Rendite ohne Risiko in kurzer Zeit 321 Irrtum 10: Verluste sind nichts für mich, mein Geld bleibt auf dem Konto liegen 321 Stichwortverzeichnis 323

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Geldanlage für Dummies

    Book SynopsisSie wollen Ihr Geld erfolgreich anlegen, wissen aber nicht wie? Die Wirtschafts- und Finanzjournalisten Judith Engst und Janne Jörg Kipp zeigen in diesem Buch nicht nur die vielen verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage auf, sondern stellen auch die richtigen Fragen und helfen Ihnen so, die für Sie geeigneten Anlageformen auszuwählen: vom guten alten Sparkonto über Aktienfonds, Riester- und Rürup-Rente hin zu Immobilien und Wertpapieren.Table of ContentsÜber die Autoren 7 Judith Engst, verheiratet mit Janne Jörg Kipp (siehe unten) 7 Janne Jörg Kipp, verheiratet mit Judith Engst (siehe oben) 7 Einführung 21 Über dieses Buch 21 Konventionen in diesem Buch 22 Was Sie nicht lesen müssen 22 Törichte Annahmen über den Leser 23 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23 Teil I: Erst mal die Basics: Wie viel anlegen? Was sparen? Wie vorgehen? 24 Teil II: Das Naheliegendste: Banken, Bausparkassen und Versicherungen 24 Teil III: Wertpapiere – Geld beim Staat und an der Börse anlegen 24 Teil IV: Immobilien : »Betongold« als Altersvorsorge 25 Teil V: Geldanlage mit Förderung von Staat und Arbeitgeber 25 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 25 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26 Wie es weitergeht 26 Teil I: Erst mal die Basics: Wie viel anlegen? Was sparen? Wie vorgehen? 27 Kapitel 1 Grundsätze für Sparfüchse 29 Definieren Sie Ihre Ziele – und das möglichst konkret 29 Das Minimalziel: mehr als den Inflationsausgleich schaffen 30 Erstes Ziel: eine eiserne Reserve für Notfälle 30 Zwischenziele: neues Auto, neue Waschmaschine, schöner Urlaub 31 Ein Pflichtziel für (fast) jedermann: die eigene Altersvorsorge 32 Die Gewissensfrage: Wie viel Geld soll ich sparen oder anlegen? 33 Sparraten für alltägliche Anschaffungen errechnen 33 Wie viel brauchen Sie überhaupt? — Sparraten für die eigene Altersvorsorge errechnen 33 Nicht vergessen: Legen Sie die Rahmenbedingungen für Ihre Geldanlage fest 35 Warum Geldanlage nicht immer oberste Priorität hat 36 Wichtiger ist, existenzielle Risiken abzusichern 36 Wichtiger ist, laufende Kredite abzuzahlen 38 Kapitel 2 Die Qual der Wahl: Möglichkeiten zur Geldanlage 41 Wie gut ist eine Geldanlage? – Fünf Kriterien zur Bewertung 42 Geldanlage bei Banken und Bausparkassen 42 Bankkonten und Sparbriefe: Geldanlage für jedermann 43 Bausparverträge: beliebt, aber nicht gerade billig 44 Lebens- und Rentenversicherungen: die lahmen Enten unter den Geldanlagen 45 Staatsanleihen & Co.: sicher, aber oft unrentabel 46 Nicht nur für Spekulanten interessant: weitere börsengehandelte Wertpapiere 46 Das eigene Haus: Altersvorsorge in »Betongold« 47 Nicht vergessen: Manche Geldanlagen fördert der Staat oder der Arbeitgeber 48 Teil II: Das Naheliegendste: Banken, Bausparkassen und Versicherungen 49 Kapitel 3 Bankkonten und Sparverträge: sicher, aber unrentabel 51 Das Tagesgeldkonto: der Parkplatz fürs Geld 51 So funktioniert ein Tagesgeldkonto 52 Warum ein Tagesgeldkonto kein normales Girokonto ist 52 Welche Zinsen bringt ein Tagesgeldkonto? 53 Tagesgeldkonto: die Vor- und Nachteile im Überblick 55 Sparkonto: der Geldparkplatz für Dauerparker 56 So funktioniert ein Sparkonto 57 Wie hoch die Zinsen bei Sparkonten sind 57 Sparkonten: die Vor- und Nachteile im Überblick 57 Festgeldkonto: »eingemauert« für eine bestimmte Frist 58 So funktioniert ein Festgeldkonto 58 Welche Zinsen Ihnen ein Festgeldkonto bringt 59 Festgeld: die Vor- und Nachteile im Überblick 59 Sparbriefe (Sparverträge): das Abstellgleis fürs Geld 60 So funktioniert ein Sparbrief oder Sparvertrag 60 Welche Zinsen Sie bei Sparbriefen erwarten können 61 Namens- und Inhabersparbriefe: ein kleiner, aber wichtiger Unterschied 61 Sparbriefe: die Vor- und Nachteile im Überblick 62 Banksparpläne: alles in allem recht uneinheitlich 63 PS-Lose und Gewinnsparen: Geldanlage mit Lotterie 63 So funktioniert das Gewinnsparen 64 Gewinnsparen: die Vor- und Nachteile im Überblick 64 Das Fremdwährungskonto (Währungskonto): ein Geschäft mit der Inflationsangst 65 So funktioniert ein Fremdwährungskonto 66 Welche Zinsen Ihnen ein Fremdwährungskonto bringt 66 Fremdwährungskonto: die Vor- und Nachteile im Überblick 67 Kapitel 4 Unbedingt prüfen: Wie sicher ist Ihr Geld bei einer Bankenpleite? 69 Einlagensicherung: Was ist das? 70 Was sind überhaupt geschützte »Einlagen«? 70 Was nicht unter die Einlagensicherung fällt 71 Welche Bank Ihnen welche Einlagensicherung bietet 71 Genossenschaftsbanken: volle Absicherung aller Einlagen 73 Sparkassen, Landesbanken, Landesbausparkassen: Auch hier sind alle Einlagen voll geschützt 73 Öffentliche Banken: Hier ist der Einlagenschutz auf 100 000 Euro begrenzt 74 Private Bausparkassen in Deutschland: nicht immer volle Absicherung für Bausparguthaben 74 Private Banken in Deutschland: Die Mehrzahl ist sicher 75 Bankenpleite - wie die Entschädigung abläuft 77 Sonderfall: Geldanlagen bei Versicherungen 78 Kapitel 5 Bausparverträge: Nur was für Spießer? 79 Erst sparen, dann Geld ausleihen: So funktioniert ein Bausparvertrag 80 Vertragsabschluss: worauf es ankommt 80 Die Ansparphase: einzahlen, bis genug Geld beisammen ist 82 Die Zuteilung: Wann gibt’s endlich Zaster? 83 Die Tilgungsphase: Der Kredit wird abgezahlt 85 Bausparen: die Vor- und Nachteile im Überblick 89 Kapitel 6 Bankenauswahl – Meiden Sie Knauserbanken und Gebührenfresser 93 Was bringt’s? Guthabenzinsen und Werbegeschenke 93 Guthabenzinsen: je höher, desto besser 94 Lockmittel und Werbegeschenke 94 Was kostet’s? Gebühren für Konten oder Sparverträge 96 Gebühren fürs Giro- oder Tagesgeldkonto 96 Abschlussgebühren für Bausparverträge 97 Gebühren für allerlei Kleinkram: Warum kostenlos nicht immer kostenlos ist 97 Sollzinsen: weitere Kosten, falls Sie mal in die Miesen geraten 103 Kapitel 7 Lebens- und Rentenversicherungen: Sicher ist sicher .. 105 Kapitallebensversicherungen: Geld gibt’s bei Tod oder Fälligkeit 106 Risiko- oder Kapitallebensversicherung? – Eine Grundsatzfrage 106 Ausbildungs-, Aussteuer- oder Sterbegeldversicherung: das Gleiche in Grün, Rosa oder Schwarz 107 Von wegen reine Geldanlage: wie Ihre Versicherungsbeiträge aufgeteilt werden 107 So legt die Versicherung Ihr Geld an 108 Was Sie später kriegen – die sogenannte Ablaufleistung 109 Rentenversicherungen: im Prinzip auch nicht viel anders 112 Auch hier: »normal« oder fondsgebunden 113 Die Sache mit der Auszahlung 113 Nicht zu vernachlässigen: die steuerliche Seite 114 Das gilt bei Kapitallebensversicherungen, die bis einschließlich 2004 abgeschlossen wurden 115 Das gilt bei Kapitallebensversicherungen, die ab 2005 abgeschlossen wurden 116 Das gilt bei Rentenversicherungen mit monatlicher Auszahlung 116 Bewertung: Wie gut sind Lebens- und Rentenversicherungen als Geldanlage? 118 Was tun mit laufenden Policen? 119 Kapitel 8 Direktversicherungen: betriebliche Altersvorsorge für (fast) jedermann 121 Was eine Direktversicherung ist und wie sie funktioniert 121 Häufig inklusive (aber nicht unbedingt sinnvoll): Todesfallschutz und Berufsunfähigkeitsversicherung 123 Ebenfalls häufig: Direktversicherungen in Verbindung mit Riester-Altersvorsorge 123 Mit Direktversicherungen Steuern und Sozialabgaben sparen 124 Alte Direktversicherungen (Abschluss vor 1 Januar 2005) 124 Neuere Direktversicherungen (Abschluss ab 1 Januar 2005) 125 Was bei einem Arbeitgeberwechsel geschieht 127 Bewertung: Direktversicherung - ja oder nein? 127 Kapitel 9 Versicherungen auswählen: So geht’s 129 Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler und Versicherungsberater: ein himmelweiter Unterschied 130 Versicherungsvertreter: nur eine Marke im Angebot 130 Versicherungsmakler: größere Auswahl, mehr Vergleich 131 Versicherungsberater: objektive Beratung auf Honorarbasis 132 Verbraucherschützer und Co.: oft die günstigere Alternative 132 Vergleichsportale im Internet: meist kompliziert, oft einseitig 133 Teil III: Wertpapiere – Geld beim Staat und an der Börse anlegen 135 Kapitel 10 Ohne Depot läuft gar nichts 137 Depot: das Lager für Ihre Wertpapiere 137 Brokerwahl leicht gemacht 138 Depoteröffnung: So gehen Sie vor 139 Noch ein Formular – aber eines, das Geld spart: der Freistellungsauftrag 141 Kapitel 11 Staatsanleihen: Da werden Sie zum Kreditgeber für ein Land 143 Staatsanleihen und Co.: was es da so alles gibt 143 Gewöhnungsbedürftig: Staatsanleihen unterliegen Kursschwankungen - nicht nur der Zins bestimmt die Rendite 145 Verzinsung: eine Frage der Herkunft 146 Staatsanleihen aus dem Euroraum 147 »Sichere« Staatsanleihen außerhalb der Eurozone 147 Hochzinsanleihen pleitegefährdeter Staaten 148 Staatsanleihen auswählen – Betriebsanleitung für Unerschrockene 149 Kapitel 12 Unternehmens- und sonstige Anleihen: Geld verleihen, Zinsen kassieren 151 Unternehmensanleihen: eine bunte Mischung 152 Zinskupon: Wie viel Prozent bringt Ihnen die Anleihe? 153 Nenn- oder Nominalwert: Wie viel Geld leiht sich der Emittent beziehungsweise wie viel zahlt er zurück? 154 Mindestanlage und Stückelung: Meist können Sie nicht nur 100 Euro »verleihen« 154 Anleihekurs: Tägliches Auf und Ab ist ganz normal 155 Stückzinsen: Zinsen für den Vorbesitzer 157 Sonderbedingungen: Nachrangigkeit, vorzeitiges Kündigungsrecht und was es sonst noch so alles gibt 157 Rating: Wie zahlungskräftig ist der Emittent? 159 Anleihen auswählen: eine Wissenschaft für sich 159 Anleihen kaufen: die Tücke mit der Stückzahl 160 Bewertung: Wie gut sind Unternehmensanleihen? 160 Inflationsgeschützte Anleihen: schöne Idee, aber 162 So funktionieren inflationsgeschützte Anleihen 162 Bewertung: Sind inflationsgeschützte Anleihen wirklich das Gelbe vom Ei? 163 Kapitel 13 Zertifikate: Anleihen im Tarnanzug 165 So funktionieren Zertifikate 165 Die schöne, bunte Zertifikatewelt: was Index-, Discount-, Bonus- und Garantiezertifikate unterscheidet 166 Indexzertifikate: einheitlich und überschaubar 167 Discountzertifikate: eine Art Schlussverkauf 168 Bonuszertifikate: Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wär .. 169 Garantiezertifikate: garantiert fragwürdig 170 Bewertung: Wie gut sind Zertifikate? 171 Kapitel 14 Pfandbriefe: Sicher ist sicher .. 173 Anleihe mit »Pfand«: So funktionieren Pfandbriefe 173 Die »gedeckte« Anleihe 174 Keinerlei Ausfallgefahr: Warum Pfandbriefe als ausgesprochen sicher gelten 175 Kreditsicherheiten decken das Ausfallrisiko 175 Bei Pfandbriefen gibt es kein Emittentenrisiko 176 Pfandbriefe auswählen: So geht’s 177 Pfandbriefe im Schnellcheck: Empfehlenswert oder nicht? 178 Kapitel 15 Bonität und Ratings: Prüfen Sie die Zahlungskraft der Emittenten 181 Was Ratings sind und welche Aussagekraft sie haben 182 Wer erstellt Ratings – und warum? 182 Was wird überhaupt »geratet«? 183 Leider etwas unübersichtlich: die Notenskala bei Ratings 184 Es geht aber auch einfacher: eine Grobeinteilung für Profis (oder Dummies) 185 Wie beim Wetter: Es kommt auch auf den Ausblick an 186 Zertifikate: kein Rating, sondern ein Ratespiel .. 187 Hilfskrücke: der Blick auf die »Credit Default Swaps« 187 Wo Sie Informationen über aktuelle »Credit Spreads« finden 188 Kapitel 16 Fonds: auf einen Schlag einen Wertpapiermix kaufen 189 Investmentfonds: die Wundertüte Ihrer Bank 189 Fonds sind Sammelstellen für Ihr Geld 190 Wer steckt dahinter? Die Fondsgesellschaft nennt sich KAG 191 Was Sie bei Auswahl, Kauf und Verkauf von Fondsanteilen beachten müssen 192 Begriffe, auf die Sie in jedem Fondsprospekt stoßen 192 Ihre Sicherheit bei Fondsinvestments 193 Die wichtigsten Fondstypen – und in was sie investieren 194 Offene und geschlossene Fonds 194 Arten offener Investmentfonds - was Sie so alles kaufen können 196 Fonds aussuchen: So geht’s 202 Die Bewertung: Fonds können die richtige Wahl sein (müssen es aber nicht) 205 Fonds kaufen: So geht’s kostensparend 206 Kapitel 17 Börsengehandelte Fonds (ETFs) 209 ETFs sind Passivfonds, die meistens einen Index nachbilden 209 Fondsgebühren bei ETFs: erfreulich niedrig 211 Schritt für Schritt zum richtigen ETF 211 Schritt 1: Suchen Sie einen Index aus 211 Schritt 2: Wählen Sie einen ETF-Anbieter aus 214 Schritt 3: Wertpapierorder aufgeben 216 Bewertung: Wie empfehlenswert sind ETFs? 217 Kapitel 18 Fondssparpläne: regelmäßig Anteile kaufen 219 Wie Fondssparpläne funktionieren 219 Fondsanteile günstig kaufen – der Cost Average Effect macht’s möglich 220 Extra Kohle: Einige Fondssparpläne genießen staatliche Förderung 221 Erst prüfen: Ist Ihr Wunschfonds sparplanfähig? 222 So richten Sie einen Fondssparplan ein 222 Aufgepasst: So umgehen Sie mögliche Gebührenfallen 223 Ausgabeaufschlag vermeiden 223 Ordergebühren reduzieren 224 Bewertung: Lohnen sich Fondssparpläne? 225 Kapitel 19 Nicht nur was für Zocker: Aktien direkt kaufen 227 Aktien: Sachwerte mit eingebautem Inflationsschutz 227 Was sind Aktien? 228 Ihre Chancen: Kursgewinne und Dividenden 229 Auf die Größe kommt es an: Standard- und Nebenwerte 229 Stamm- und Vorzugsaktien: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold 231 Das ABC der Aktienauswahl 232 Timing: die Sache mit dem richtigen Einstiegszeitpunkt 233 Aktienauswahl: Diese Regeln helfen Ihnen bei der »Trüffelsuche« 234 Welche Aktien Sie auf keinen Fall kaufen sollten 241 Bewertung: Lohnt sich ein Aktieninvestment? 241 Tipps zur Orderaufgabe 242 Teil IV: Immobilien: »Betongold« als Altersvorsorge 245 Kapitel 20 Immobilien: mietfrei im Alter – eine wichtige Form finanzieller Vorsorge 247 Eigenheim: Für wen eine selbst bewohnte Immobilie überhaupt infrage kommt 248 Mietobjekte: Geldanlage und Inflationsschutz in einem 249 Wie rentabel sind Mietshäuser oder Mietwohnungen? 249 Für wen sich ein Vermieterdasein lohnt 251 Bauen oder kaufen? – Die Qual der Wahl 253 Bauen: Traumhaus in Sicht – aber nicht exakt planbar 253 Kaufen: vielleicht kein Traumhaus – aber besser berechenbar 254 Haus, Wohnung, Doppelhaushälfte: Was darf’s sein? 255 So finden Sie »Ihre« Immobilie 256 Preise vergleichen und Kosten senken: So entlasten Sie Ihren Geldbeutel 257 Preise: Oft Verhandlungssache! 258 Steuern sparen nicht vergessen! 258 Bewertung: Wie gut sind Eigenheim und Mietobjekt als Altersvorsorge? 259 Eigenheim: eine Frage des Preises 259 Mietobjekt: oft unberechenbar 260 Kapitel 21 Immobilien finanzieren: Kredit ist nicht gleich Kredit 263 Finanzierungsmöglichkeiten und was von ihnen zu halten ist 264 Annuitätendarlehen: monatlich gleiche Raten zahlen 264 Bausparkredit: fast das Gleiche .. 269 Festzinskredit mit Kapitallebensversicherung: ein weitverbreiteter Blödsinn 270 Spartipps zur Immobilienfinanzierung 271 Teil V: Geldanlage mit Förderung von Staat und Arbeitgeber 273 Kapitel 22 Riester: Rentenbaustein für (fast) jedermann 275 Wer darf überhaupt »riestern«? – Leider nicht alle Bürger 275 Was die Riester-Rente ist 276 Voraussetzung für alle Riester-Verträge 277 Die Riester-Förderung: Zulagen und Steuervorteile 279 Steuerersparnis: nicht einfach, aber lohnend 280 Durchblick im Riester-Dschungel: welche Formen von Riester-Verträgen es gibt 281 Bewertung: Lohnt sich »Riestern«? 282 Kapitel 23 Rürup- oder Basisrente: Altersvorsorge mit Steuerersparnis 285 Wer einen Rürup-Vertrag abschließen darf 285 Wie Rürup-Verträge funktionieren 286 Wann ist ein Vertrag »Rürup-fähig«? – Die Voraussetzungen 286 Wie funktioniert die staatliche Förderung? – Ein reines Steuersparmodell 287 Welche Formen von Rürup-Verträgen es gibt 290 Bewertung: Lohnt sich »Rürup«? 290 Kapitel 24 Vermögenswirksame Leistungen, Arbeitnehmersparzulage, Wohnungsbauprämie: kleine Bonbons der Geldanlage 293 Vermögenswirksame Leistungen: Der Arbeitgeber leistet »Sparhilfe« 293 Bewertung: Wenn’s Geld umsonst gibt, sollten Sie das auch annehmen 295 Arbeitnehmersparzulage: staatliche Zuschüsse zum VL-Vertrag 296 Wohnungsbauprämie: staatliche Förderung für Bausparverträge 297 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 301 Kapitel 25 Zehn Geldanlagen, von denen Sie besser die Finger lassen 303 Geschlossene Fonds 303 Staatsanleihen aus Südeuropa und von Schwellenländern 304 Außerbörsliche Anleihen und Genussscheine 304 Hebelinvestments (etwa Optionsscheine und Hebelzertifikate) 305 Garantie- und Kapitalschutzzertifikate 306 Diamanten 306 Kunst und Antiquitäten 307 Ferienwohnungen im Ausland 307 Beteiligungsmodelle (»Private Equity«) 308 Finanzprodukte mit seltsamen Namen 308 Kapitel 26 Zehn Tipps, um Ihr Erspartes vor dem Finanzamt zu retten 311 Nichtveranlagungsbescheinigung ausstellen lassen 311 Erteilen Sie der Bank einen Freistellungsauftrag (oder mehrere) 312 Holen Sie sich zu viel gezahlte Steuern zurück 312 Liegt Ihr Steuersatz unter 25 Prozent, belassen Sie es nicht bei der Abgeltungsteuer 312 Behalten Sie vor 2009 gekaufte Aktien im Depot 313 Richten Sie für Nachkäufe ein zweites Depot ein 313 Sparen Sie bei Immobilienkäufen Grunderwerbsteuer 314 Achten Sie bei Immobilienverkäufen auf die Spekulationsfrist 314 Kündigen Sie alte Kapitallebensversicherungen nicht vorschnell 314 Machen Sie Ihre Riester- und Rürup-Beiträge in der Steuererklärung geltend 315 Nehmen Sie vermögenswirksame Leistungen und die Arbeitnehmersparzulage in Anspruch 315 Kapitel 27 Zehn Tipps, wie Sie eine positive Einstellung zum Geld bekommen und behalten 317 Denken Sie nicht nur ans Geld, sondern auch an das, was Sie sonst noch reich macht 317 Investieren Sie vor allem in Bildung 318 Lernen Sie auch als Aktionär, kein Nachrichten-Junkie zu werden 318 Verkneifen Sie sich für die Geldanlage nicht jede Lebensfreude 318 Laufen Sie nicht jedem Geldanlagetrend hinterher 319 Beachten Sie den Grundsatz: Zeit ist Geld 319 Überschlafen Sie alle Geldanlage-Entscheidungen 320 Lassen Sie sich nie zu Investments drängen 320 Wenn Sie ein Eigenheim haben: Freuen Sie sich darüber 320 Lehren Sie auch Ihre Kinder den vernünftigen Umgang mit Geld 321 Stichwortverzeichnis 323

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Übungsbuch Buchführung für Dummies

    Book SynopsisBuchführung ist für viele ein Schmerzthema. Doch Übung macht den Meister, denn die Praxis lernt man am besten durch buchen, buchen, buchen. Dieses Buch ist randvoll mit Übungen und Lösungen. Es enthält Buchungsbeispiele aus dem Arbeitsalltag eines jeden Buchhalters, gepaart mit unterhaltsamen Geschichten rund um Soll und Haben. Nach einem Einstieg mit grundlegenden Übungen zur einfachen und doppelten Buchführung geht es um Anlage- und Umlaufvermögen, Finanzen, Entgelte und, last but not least, den Jahresabschluss. Schon bald werden Ihnen Buchungen und Abgrenzungen ganz leicht von der Hand gehen.Table of ContentsÜber die Autoren 9 Einführung 19 Teil I: Willkommen in der Buchhaltung 25 Kapitel 1: Die Grundlagen der Buchführung 27 Kapitel 2: Einfache und doppelte Buchführung 49 Kapitel 3: Organisation der Buchführung 67 Kapitel 4: Buchungen trainieren im Buchungskreis 81 Teil II: Was lange währt: Das Anlagevermögen 109 Kapitel 5: Was lange währt: Das Anlagevermögen 111 Kapitel 6: Abschreibung und Ausscheiden von Anlagegütern 129 Kapitel 7: Leasing verbuchen 147 Teil III: Schnelldreher: Das Umlaufvermögen 155 Kapitel 8: Indirekt bezahlt: Vorsteuer, Umsatzsteuer, Mehrwertsteuer 157 Kapitel 9: Auf Einkaufstour: Wareneinkäufe verbuchen 175 Kapitel 10: Umsatz machen: Warenverkäufe verbuchen 195 Kapitel 11: Kommissionsgeschäfte 205 Teil IV: Finanzen und Entgelte 221 Kapitel 12: Buchungen rund ums Privatkonto 223 Kapitel 13: Zahlungsverkehr: Anzahlungen, Schecks und Wechsel 233 Kapitel 14: Finanzanlagen, Steuern und Zuschüsse verbuchen 245 Kapitel 15: Personal: Entgeltabrechnungen verbuchen 263 Teil V: Das Ende naht: Der Jahresabschluss 281 Kapitel 16: Inventur und Bestandsveränderungen 283 Kapitel 17: Abgegrenzt: Zeitliche Abgrenzungen durchführen 293 Kapitel 18: Unterschiedliche Qualitäten: Forderungen am Jahresende 309 Kapitel 19: Klarheiten schaffen: Sachliche Abgrenzungen durchführen 321 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 331 Kapitel 20: Zehn Webseiten für Buchhalter 333 Kapitel 21: Zehn Begriffe, die Ihnen über den Weg laufen könnten 337 Stichwortverzeichnis 343

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Rentenplaner für Dummies

    Book SynopsisKurz vor der Rente ? und nun? Spätestens jetzt fragen Sie sich, ob Ihre Rente reicht und was auf Sie zukommt. Helmut Achatz erklärt, worauf Sie achten müssen und was Sie noch kurz vor Rentenbeginn erledigen sollten. Er hilft Ihnen, einen Überblick über Ihre Finanzen im Alter zu gewinnen. Sie erfahren, wie Sie früher in Rente gehen können, wie Sie Ihre Rente aufbessern können und welche Fallstricke es bei Steuern und Sozialabgaben gibt. Sie erhalten außerdem Anregungen, wie Sie Ihr Vermögen im Alter am besten anlegen, wo Sie sparen können und worauf es beim Vererben ankommt ? um so entspannt der Rente entgegenzusehen.Table of ContentsÜber den Autor 7 Einführung 17 Über dieses Buch 17 Konventionen in diesem Buch 17 Was Sie nicht lesen müssen 18 Törichte Annahmen über den Leser 18 Wie dieses Buch aufgebaut ist 19 Wie es weitergeht 22 Teil I: Den Ruhestand vor Augen 25 Kapitel 1: Wie steht’s um Ihre Finanzen im Alter? 27 Auch nach dem Beruf gibt’s ein Leben 28 Wie viel unterm Strich übrig bleibt 29 Etwas Zahlen-Akrobatik 29 Einnahmen-Ausgaben- Rechnung 30 Einnahmen in der Rente 31 Ausgaben in der Rente 33 Reicht das Geld im Alter? 34 Mit wie viel Rente können Sie rechnen? 34 Das Rentenkonto klären 36 Die Pensionsansprüche klären 38 Wenn der Chef etwas zuschießt 40 Auf fünf Wegen zur betrieblichen Altersvorsorge 41 Mit privater Altersvorsorge Lücken schließen 51 Riester ist ein Auslaufmodell 52 Rürup ist eher etwas für Selbstständige 54 Andere Einkünfte im Ruhestand 57 Ausgaben im Ruhestand – womit Sie rechnen müssen 59 Was im Ruhestand wegfällt, was dazukommt 60 Was wegfällt 60 Was dazukommt 61 Kapitel 2: Früher in Rente? 63 Wie lange müssen, können oder wollen Sie arbeiten? 64 Vor, mit 63 oder später in Rente 65 Wo geht’s lang zur Rente? 65 Was hinter den Wegen steckt 65 Mit 65 in Rente – das war mal 70 Wie die Arbeitszeit reduzieren 71 Teilzeit als Chance 71 Wie sich ein früher Renteneintritt auswirkt 72 Was die Frührente wirklich kostet 74 Freiwillig einzahlen – die Wege 74 Kündigen, sich kündigen lassen oder Aufhebungsvertrag? 76 So beenden Sie das Berufsleben 77 Teil II: Die Versorgungslücke schließen: wenn’s nicht reicht 87 Kapitel 3: An der Rentenschraube drehen 89 Papier ist geduldig 90 Stimmt der Rentenbescheid? 90 Was die Betriebsrente bringt 92 Was ist mit privater Altersvorsorge? 94 Wie sich Abschläge ausgleichen lassen 97 Altersteilzeit nutzen 100 Was bei Altersteilzeit alles denkbar ist 101 Jedem Tierchen sein Pläsierchen 102 Wer kann sich das leisten? 102 Gleitend in Rente gehen 104 Teilrente als Chance 105 Mit Pflegepunkten die Rente erhöhen 105 Was das Rentensplitting bringt 107 Für wen lohnt sich ein Rentensplitting? 108 Wie ist das mit der Krankenkasse im Ruhestand? 109 Heimweh nach der gesetzlichen Krankenkasse? 111 Kapitel 4: Geldanlage im Alter 113 Rentenversicherungen und was sie bringen 114 Was alles möglich ist 116 Die Familie absichern 116 Der Fiskus will seinen Teil 116 Eigener Herd ist Goldes wert? 117 Pluspunkte einer Immobilie 117 Schattenseiten einer Immobilie 119 Unter die Häuslebauer gehen? 120 Das eigene Haus versilbern 124 Keine Angst vor Aktien 126 Warum viele vor der Börse zurückschrecken 127 Fonds – Aktien körbeweise 130 Das Trauma der Deutschen 135 Gold als Inflationsschutz? 139 Barren und Münzen 140 Papiere auf Gold & Co 141 Wenn Anleihen zum Verlustgeschäft werden 141 ETFs statt Einzel-Anleihen 143 Wohin mit dem Notgroschen? 147 Der Weg an der Bank vorbei 151 Kapitel 5: Weniger ausgeben, günstiger leben 155 Sparen, wenn das Geld nicht reicht 155 Haushaltsbuch als App 156 Haushaltsbuch für den Rechner 156 Wo sich sparen lässt 157 Worauf können Sie verzichten? 160 Welche Versicherungen Sie wirklich brauchen 162 Was brauchen Sie unbedingt? 162 Beim Einkaufen vergleichen 163 Von Amazon bis Zalando 164 Günstiges aus zweiter Hand 166 Durch Vertragswechsel sparen 167 Strom kommt nicht nur aus der Steckdose 167 Gas gibt’s anderswo günstiger 169 Auch beim Telefon geht’s billiger 169 Ein Versicherungscheck lohnt sich 171 Vorsicht vor Strafzinsen 174 Durch Ortswechsel sparen 176 Von München nach Jena 177 Ab in den Süden 179 Augen auf bei jedem Kauf 182 Wo gibt es überall Rabatte? 182 Kapitel 6: Etwas dazuverdienen 185 Rente und Job verbinden 185 Abgaben vergällen das Arbeiten 186 Über das Regelrentenalter hinaus arbeiten 189 Der beste Weg zum Nebenverdienst 189 Was heißt Minijob? 190 Wie finden Sie einen Minijob? 191 Auf eigene Rechnung arbeiten 192 Auch fürs Ehrenamt gibt’s Geld 195 Übungsleiter bekommen mehr 195 840 Euro fürs Ehrenamt 195 Teil III: Der Rentenantrag 197 Kapitel 7: Die Rente beantragen 199 Ohne Antrag keine Rente 199 Wen Sie informieren müssen 200 Wo es Hilfe gibt 201 Wer Ihnen hilft 202 Was kostet eine Rentenberatung? 203 Der Steuerberater als Freund und Helfer 204 Lohnsteuerhilfe nur für einfache Fälle 204 Volkshochschulen verschaffen Überblick 205 Betriebliche Altersvorsorge beantragen 205 Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse 205 Besonderheiten des öffentlichen Dienstes 206 Klassische Werksrente als Auslaufmodell 207 Private Altersvorsorge beantragen 208 Kapitel 8: Fristen und Formalien 211 Wie lange das Antragsverfahren dauert 212 Rente im Voraus oder rückwirkend 214 Wo es das Antragsformular gibt 216 Wen Sie bei der betrieblichen Altersvorsorge informieren 219 Information an die Versicherung 220 Teil IV: Steuern und Sozialbeiträge im Ruhestand 221 Kapitel 9: Steuern zahlen als Rentner 223 Ab wann Sie Steuern zahlen müssen 224 Was der Grundfreibetrag ist 224 Ab wann tatsächlich Steuern zahlen? 226 Was alles versteuert wird 228 Kapitel 10: Eine Steuererklärung machen 231 Belege übers Jahr sammeln 234 Steuererklärung auf Papier oder online 235 Wo gibt’s die Formulare? 236 Der Computer als Freund und Helfer 238 Was Rentner steuermindernd ansetzen können 239 Auch Rentner bilden sich weiter 239 Der Fiskus honoriert Spenden 240 Bei Katastrophen weniger Steuern zahlen 240 Den Staat beim Renovieren beteiligen 243 Arbeiten im Alter lohnt sich 244 Wer bei der Steuererklärung hilft 245 Wie einen Steuerberater finden 245 Hilfe bei einfachen Fällen 246 Wie ist das mit Zusatzeinkünften? 246 Bei Pensionen ist einiges anders 246 Minijobber sind fein raus 247 2022 noch einmal ordentlich hinzuverdienen 247 Fürs Ehrenamt gibt’s Geld 248 Wie sich Hobby und Nebenjob unterscheiden 248 Welche Software für die Steuererklärung? 249 »Elster« heißt nicht nur ein Vogel 249 Wer mehr will 255 Prüfen Sie Ihren Steuerbescheid 257 Einspruch gegen den Steuerbescheid 257 Klage vor dem Finanzgericht 259 Kapitel 11: Sozialbeiträge in der Rente 261 Freiwillig oder gesetzlich krankenversichert 263 Was heißt »pflichtversichert«? 264 Was »freiwillig Versicherte« unterscheidet 264 Wie viel Sie in die Kranken-und Pflegeversicherung zahlen 266 Die gesetzliche Rente 266 Wenn Betriebsrente und sonstige Einkünfte dazukommen 267 Das Tüpfelchen auf dem »i« 272 Kapitel 12: Wissenswertes zu Steuern beim Vererben 277 Schenken statt Vererben – wie die Freibeträge sind 278 Der Staat ist großzügig gegenüber Erben 278 Was bei Immobilien zu beachten ist 284 Was es mit der Immobilienrente auf sich hat 287 Teil V: Der Top-Ten- Teil 289 Kapitel 13: Die zehn häufigsten Irrtümer bei der Rente 291 Die Rente wird voll ausbezahlt 291 Nebenjobs sind richtig lukrativ 292 Betriebsrenten gehen Krankenkassen nichts an 292 Die Rente kommt automatisch 293 Der Rentenbescheid wird schon stimmen 293 Bei Riester-Renten gibt’s Inflationsausgleich 294 Das Leben in der Rente wird günstiger 294 Nur Mütter bekommen Mütterrente 295 Fürs Studium gibt’s Entgeltpunkte 295 Renten steigen jährlich 296 Kapitel 14: Zehn Tipps für eine auskömmliche Rente 297 Rentenabschläge ausgleichen lohnt sich 297 Bei der Geldanlage auf Gebühren achten 298 Mit dem Hobby Geld verdienen 300 Die Rentenversicherung berät kostenlos 300 Grundsicherung in Anspruch nehmen 301 Ansprüche aus Auslandsrente anmelden 303 Rentenausweis für Rabatte nutzen 303 Flexi-und Hinzuverdienstrechner nutzen 304 Versicherungskonto einsehen 305 Krankenkassen vergleichen 306 Abbildungsverzeichnis 307 Stichwortverzeichnis 309

    £16.14

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Investieren für Dummies

    Book SynopsisSie möchten Ihr Geld gewinnbringend anlegen? Eric Tyson zeigt Ihnen, wie das geht. Lernen Sie zunächst die Grundlagen kennen: Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre finanzielle Lage, sichern Sie sich finanziell ab, setzen Sie sich Anlage-Ziele und schätzen Sie Ihre Risikobereitschaft ein. Und erfahren Sie dann, welche Investment-Möglichkeiten sich Ihnen bieten und welche konkreten Schritte Sie dafür gehen müssen. Investieren Sie in Aktien, Immobilien oder Unternehmen und erwerben Sie zugleich ein finanzielles Grundwissen, das Ihnen hilft, Ihr Geld gewinnbringend anzulegen und nie mehr als ein kalkulierbares Risiko einzugehen.Trade Review"... In eine finanziell abgesicherte Zukunft zu investieren ist klug, wichtig und kann sogar Spaß machen. Eric Tyson hat die Mission, den Leser so weit zu ermächtigen, dass er souverän solide Anlageentscheidungen treffen kann. ... Er vermittelt Anfängern eine Vorstellung davon, was sie bei den verschiedenen Investitionsmöglichkeiten zu erwarten haben." (KinkoInvest 18. Oktober 2022) "...Ein umfassender und klug aufgebauter Ratgeber ohne viele Fachbegriffe, der die Leser*innen dort abholt, wo sie finanziell gerade stehen. ... Klare Kaufempfehlung aufgrund der fundierten und umfassenden Darstellung." (EKZ im August 2022)Table of ContentsÜber den Autor 7 Einleitung 21 Teil I: Erste Schritte beim Geldanlegen 25 Kapitel 1: Ihre Möglichkeiten zur Geldanlage ausloten 27 Kapitel 2: Risiken und Renditen gegeneinander abwägen 43 Kapitel 3: Ein persönliches Finanzkonzept erstellen und umsetzen 65 Teil II: Aktien, Anleihen und die Börse 89 Kapitel 4: Die Mechanismen von Aktien und Anleihemärkten entschlüsseln 91 Kapitel 5: Vermögen aufbauen mit Aktien 105 Kapitel 6: Einzelaktien im Alleingang analysieren, auswählen und kaufen 133 Kapitel 7: Anleihen und andere Schuldverschreibungen erkunden 153 Kapitel 8: Offene Investmentfonds und ETFs in Augenschein nehmen 171 Kapitel 9: Eine Depotbank auswählen 197 Teil III: Vermögen aufbauen mit Immobilien 203 Kapitel 10: In ein Eigenheim investieren 205 Kapitel 11: In Mietimmobilien investieren 219 Kapitel 12: Immobiliengeschäfte abschließen und finanzieren 251 Teil IV: Das Potenzial von Kleinunternehmen auskosten 269 Kapitel 13: Kleinunternehmen als Anlageform berücksichtigen 271 Kapitel 14: Ein Kleinunternehmen gründen und führen 295 Kapitel 15: Ein Kleinunternehmen kaufen 319 Teil V: Informationsquellen zu Investments 337 Kapitel 16: Informationen über Aktien, Investmentfonds, Anleihen und andere Wertpapiere finden und nutzen 339 Kapitel 17: Gute Informationsquellen über Immobilien und Unternehmensnachfolge anzapfen 349 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 355 Kapitel 18: Zehn Hindernisse beim Investieren erkennen und überwinden 357 Kapitel 19: Zehn Dinge, die Sie beim Verkauf von Geldanlagen bedenken sollten 365 Kapitel 20: Zehn Tipps für das Investieren im Bärenmarkt 371 Abbildungsverzeichnis 379 Stichwortverzeichnis 381

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Finanzen für Berufseinsteiger für Dummies

    Out of stock

    Book SynopsisKaum landet das erste Geld auf dem Konto, ergeben sich unzählige Fragen. Dieses Buch beantwortet sie einfach und verständlich. Von der Wahl des richtigen Kontos oder der nötigen Versicherungen, über das Management von Einnahmen und Ausgaben bis zu privaten Rentenversicherungen und Geldanlage im Generellen erklärt Björn Kirchhoff alles, was Sie zum Thema wissen sollten. Er gibt nicht nur viele wertvolle Tipps, sondern warnt auch vor typischen Fallen und Fehlern, die Sie besser vermeiden sollten. So wird dieses Buch Ihr Wegweiser in die eigenen Finanzen.Table of ContentsÜber den Autor 7 Einleitung 19 Teil I: Finanzen im Griff 23 Kapitel 1: Geld im Allgemeinen 25 Kapitel 2: Die richtigen Konten eröffnen 33 Kapitel 3: Mit dem Haushaltsbuch alles im Griff 53 Kapitel 4: Einen Überblick gewinnen: die Vermögensaufstellung 63 Kapitel 5: Richtig mit Schulden und Krediten umgehen 69 Teil II: Geldanlage 83 Kapitel 6: Geld anlegen, aber wie? 85 Kapitel 7: In Aktien investieren 95 Kapitel 8: Anleihen 105 Kapitel 9: ETFs 111 Kapitel 10: Ihr erstes Investment an der Börse 117 Kapitel 11: Betongold: In Immobilien investieren 129 Kapitel 12: In Immobilien investieren – ganz konkret 143 Kapitel 13: Anlagemöglichkeiten für Fortgeschrittene 165 Teil III: Richtig abgesichert 179 Kapitel 14: Gut abgesichert – welche Versicherungen sind notwendig? 181 Kapitel 15: Finanziell fürs Alter vorsorgen 193 Teil IV: Top-Ten-Teil 207 Kapitel 16: Die zehn schlimmsten Finanzfehler 209 Kapitel 17: Zehn Schritte, um zu starten 225 Kapitel 18: Die zehn wichtigsten Tipps 243 Stichwortverzeichnis 253

    Out of stock

    £999.99

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Kosten- und Leistungsrechnung für Dummies

    Book SynopsisDie Kosten- und Leistungsrechnung hat es in sich. Aber wer sich mit dem internen Rechnungswesen beschäftigt, kommt nicht an ihr vorbei. Der Autor nimmt Wortungetümen wie Plankostenrechnung oder Kostenträgerzeitrechnung den Schrecken und führt Sie in die traditionelle Kostenrechnung mit Betriebsabrechnungsbogen und Kalkulation ein. In diesem Buch finden Sie eine Übersicht über alle Kostenrechnungssysteme bis hin zum Activity-Based-Costing. Natürlich werden auch alle Methoden des Kostenmanagements mit Behavioral Accounting und den Principal-Agent-Modellen vorgestellt.Table of ContentsÜber den Autor 7 Einführung 19 Teil I: Von der Pike auf – die Basics 23 Kapitel 1: Eingeordnet – die Kosten- und Leistungsrechnung 25 Kapitel 2: Acht Schlüsselbegriffe 43 Kapitel 3: Charakterfrage – die unterschiedlichen Kostenbegriffe und Kostenrechnungssysteme 61 Kapitel 4: Basis schaffen – Konten-, Kostenstellen- und Kostenträgerpläne erstellen 75 Teil II: Im Ist ganz traditionell – die Kosten- und Leistungsrechnung 85 Kapitel 5: Woher kommt’s? Die Kosten- und Leistungsartenrechnung 87 Kapitel 6: Verteilen – die Kostenstellenrechnung 111 Kapitel 7: Interne Hochspannung – die Verrechnungspreise 133 Kapitel 8: Knallhart kalkuliert – die Kostenträgerstückrechnung 143 Kapitel 9: Die Kostenträgerzeitrechnung oder Betriebsergebnisrechnung 161 Teil III: Glaskugel – Plankosten- und Planleistungsrechnungen 171 Kapitel 10: Warum überhaupt geplant wird 173 Kapitel 11: Unflexibel – die starre Plankostenrechnung 181 Kapitel 12: Voll erfasst – die flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis 187 Kapitel 13: Teilsicht – Direct Costing oder die Grenzplankostenrechnung 201 Kapitel 14: Mehrstufig – die Fixkostendeckungsrechnung 223 Kapitel 15: Die relative Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung 229 Kapitel 16: ABC ganz anders – die Prozesskostenrechnung 241 Teil IV: Noch mehr Systeme und Methoden 251 Kapitel 17: Kostenmanagement mit Behavioral Accounting 253 Kapitel 18: Kostenmanagement mit dem Principal-Agent-Modell 263 Kapitel 19: Target Costing von oben und unten betrachtet 275 Kapitel 20: Von Anfang bis Ende – Life Cycle Costing 285 Kapitel 21: Gemeinkostenwertanalyse und Budgetierungsmethoden 297 Teil V: Der Top-Ten-Teil 309 Kapitel 22: Zehn Tipps zur Kostensenkung 311 Kapitel 23: Zehn wichtige Websites 317 Anhang A: Wichtige Vokabeln Deutsch – Englisch 321 Stichwortverzeichnis 327

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Buchführung und Bilanzierung für Dummies

    Book SynopsisSoll oder Haben, das ist hier die Frage Ist Buchführung für Sie ein Buch mit sieben Siegeln? Auf bewährt lockere und humorvolle Art gelingt es Michael Griga und Raymund Krauleidis, selbst so trockene Themen wie Kontenarten, Gewinn-und-Verlust-Rechnung, Bewertungsprinzipien und Abschreibungen anschaulich und verständlich zu erklären. Von den unterschiedlichen Gewinnermittlungsarten über die Besonderheiten der E-Bilanz bis zur doppelten Buchführung erfahren Sie alles über die Welt der Buchführung und Bilanzierung. Und schon bald werden Ihnen Begriffe wie Sales-and-lease-Back, Leverage Effekt oder Windowdressing locker über die Lippen kommen. Sie erfahren Was es mit dem internen und dem externen Rechnungswesen auf sich hat Was sich hinter Begriffen wie Rückstellung, Abschreibung und Bewertung verbirgt Was alles in einen Jahresabschluss gehört Was in Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einführung 21 Teil I: Willkommen in der Buchhaltung 25 Kapitel 1: Von Erbsenzählern und Buchhaltern 27 Kapitel 2: Verschiedene Rechenwelten 31 Kapitel 3: Rahmenbedingungen der Buchführung 47 Kapitel 4: Doppelt hält besser 57 Teil II: Jetzt wird gebucht 71 Kapitel 5: Kontenrahmen 73 Kapitel 6: Wir grenzen uns ab 81 Kapitel 7: Buchungen im Anlagevermögen 89 Kapitel 8: Jetzt wird geleast 115 Kapitel 9: Buchungen im Umlaufvermögen 121 Kapitel 10: Ganz persönlich: Die Privatkonten 149 Kapitel 11: Personalbuchungen 161 Kapitel 12: Buchungen im Finanzbereich 177 Teil III: Der Jahresabschluss: Bilanzieren und bewerten 205 Kapitel 13: Über das Inventar und die Inventur 207 Kapitel 14: Das Ende naht: Vorbereitende Buchungen zum Jahresabschluss 213 Kapitel 15: Gewinnermittlungsarten 237 Kapitel 16: Breitband: Aufbau der Bilanz 243 Kapitel 17: Relativ: Unterschiedliche Bewertungen 261 Kapitel 18: Die E-Bilanz 273 Kapitel 19: Aktiv bilanzieren 281 Kapitel 20: Passiv bilanzieren 293 Kapitel 21: Hopp oder Topp: Die Gewinn-und-Verlust-Rechnung 311 Teil IV: Der Jahresabschluss: Konzernabschluss und Berichte 331 Kapitel 22: Last, but not least: Anhang und Lagebericht 333 Kapitel 23: Die Kapitalflussrechnung 345 Kapitel 24: Ganz groß: Der Konzernabschluss 355 Kapitel 25: Berichterstattung und Abschlussprüfung 371 Teil V: Der Top-Ten-Teil 381 Kapitel 26: Zehn Webseiten für Buchhalter 383 Kapitel 27: Zehn Bilanzierungsskandale 387 Kapitel 28: Zehn Begriffe, die Ihnen über den Weg laufen könnten 395 Kapitel 29: Zehn Kennzahlen 403 Anhang: Lösungen zu den Übungen 411 Stichwortverzeichnis 417

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Investition und Finanzierung für Dummies

    Book SynopsisInvestition und Finanzierung sind wichtige Themen in der Unternehmenspraxis und im Studium der Betriebswirtschaftslehre. Damit Sie damit punkten können, führt dieses Buch Sie anhand anschaulicher Beispiele in die Grundlagen des Themas ein und zeigt die Ziele finanzwirtschaftlichen Handelns auf. Tobias Amely und Christine Immenkötter zeigen Ihnen die Grundzüge der Finanzwirtschaft und stellen Ihnen die wichtigsten Instrumente sowohl der Außen- und Innenfinanzierung als auch des Finanzmanagements vor. Lernen Sie die statische und dynamische Investitionsrechnung kennen und erfahren Sie, was man über Investitionen in Wertpapiere wissen muss. So liefert Ihnen dieses Buch im bewährten ... ???für Dummies-Stil? einen guten und leicht verständlichen Überblick über alle wichtigen Themen der Investition und Finanzierung.Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einführung 19 Teil I: Grundlagen der Investition und Finanzierung 25 Kapitel 1: Grundbegriffe der Investition und Finanzierung 27 Kapitel 2: Finanzwirtschaftliche Ziele und Entscheidungsprobleme 39 Teil II: Finanzierungs instrumente der Unternehmen 55 Kapitel 3: Finanzierungsformen im Überblick 57 Kapitel 4: Instrumente der Außenfinanzierung: Die Finanzierung mit Eigenkapital 65 Kapitel 5: Instrumente der Außenfinanzierung: Die Finanzierung mit Fremdkapital 89 Kapitel 6: Das Beste aus beiden Welten: Die Finanzierung mit Mezzanine-Kapital 129 Kapitel 7: Instrumente der Innenfinanzierung 137 Kapitel 8: Sonderinstrumente der Finanzierung: Wie es auch ohne eine Bank geht 161 Teil III: Finanzmanagement 181 Kapitel 9: Finanzplanung 183 Kapitel 10: Die Finanzanalyse 199 Kapitel 11: Management von Finanzrisiken mit Finanzderivaten 235 Teil IV: Investitionsrechnung 275 Kapitel 12: Grundlagen der Investitions rechnung und -planung 277 Kapitel 13: Statische Investitionsrechnung 285 Kapitel 14: Genauer rechnen: Dynamische Investitionsrechnung 295 Kapitel 15: Investitionsprogrammentschei dungen und Investitionsrech nung unter Unsicherheit 329 Teil V: Investition in Wertpapiere 355 Kapitel 16: Investition in Anleihen 357 Kapitel 17: Investition in Aktien 381 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 421 Kapitel 18: Zehn Fallstricke der Investition und Finanzierung 423 Kapitel 19: Zehn Top-Begriffe der Investition und Finanzierung, die Sie kennen sollten 433 Abbildungsverzeichnis 443 Stichwortverzeichnis 447

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Borsenstrategien fur Dummies

    Book SynopsisMoney, money, money Die Börse birgt Chancen, aber auch Risiken. Eine clevere Anlagestrategie ist daher Ihr Schlüssel zum Börsenerfolg. Judith Engst und Janne Jörg Kipp helfen Ihnen in diesem Buch, Ihre persönliche Börsenstrategie zu entwickeln und Ihr Geld strategisch geschickt anzulegen. Sie zeigen Ihnen, wie Sie den Überblick im unübersichtlichen Dschungel der Börse behalten, und geben Ihnen konkrete Tipps, wie Sie Ihre eigenen Ziele definieren, auf Sie zugeschnittene Pläne für den Vermögensaufbau entwickeln und mit welchen wertvollen Zusatztipps Sie als Anleger viel Geld sparen können. Sie erfahren Wie Sie Ihre Vermögensziele definieren und systematisch erreichenWelche Anlageformen die Börse neben Aktien bietet Was Kennzahlen, Charts und Stimmungsindizes Ihnen über die Entwicklung Ihrer Wertpapiere sagen Welche raffinierten Renditestrategien es gibt

    £18.99

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Investieren in Immobilien für Dummies

    Book Synopsis Nicht nur für’s ganz große Portemonnaie Spielen Sie mit dem Gedanken, in Immobilien zu investieren? Björn Kirchhoff zeigt Ihnen in diesem Buch, dass Sie selbst mit moderatem Geldeinsatz in »Betongold« investieren können. Lernen Sie von ihm, welche Vorteile das Immobilieninvestment und der Aufbau eines passiven Einkommens hat. Lassen Sie sich erklären, wie Sie beim direkten Investment die richtige Immobilie auswählen, kalkulieren, kaufen und vermieten. Und erfahren Sie, welche Formen des indirekten Investments es mit Immobilienfonds und REITs-ETFs gibt und wie Sie ins Crowdinvesting einsteigen können. Sie erfahren… Wie Sie die richtige Immobilie finden Wie Sie Ihre Immobilie finanzieren und wie der Renditehebel funktioniert Wie Sie über Immobilienfonds und REIT-ETFs auch kleinere Beträge investieren können

    £18.04

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Steuerlehre für Dummies

    Book Synopsis

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  • Wiley VCH ERechnungen fuumlr Dummies

    Book SynopsisPapier oder PDF war gestern. E-Rechnung kommt! Wussten Sie, dass beginnend ab 2025 bis spätestens 2028 im B2B-Bereich nur noch E-Rechnungen in Formaten wie ZUGFeRD und XRechnung zulässig sind? Dieses Buch ist ein praktischer Leitfaden für die Einführung von E-Rechnungen in Ihrem Unternehmen. Sie lernen die rechtlichen, technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung Ihres Rechnungswesens kennen und erfahren, wie Sie durch Automatisierung und Digitalisierung viel Zeit sparen und die Abläufe für die Bearbeitung von E-Rechnungen in Ihrem Unternehmen etablieren. Sie erfahren Welche Übertragungswege und Rechnungsformate es gibtWelche rechtlichen und technischen Hintergründe Sie kennen solltenWie Sie elektronische Ausgangsrechnungen erzeugen und elektronische Eingangsrechnungen verarbeiten

    £20.25

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Rechnungswesen fur Dummies

    Book SynopsisDas betriebliche Rechnungswesen hat es in sich - und das gleich in zweierlei Hinsicht: das externe Rechnungswesen mit Buchführung und Bilanzierung und das interne Rechnungswesen mit der Kosten- und Leistungsrechnung. Dieses Buch führt Sie von der Pike auf in diese beiden Rechenwelten ein: Die Autoren erklären die Aufgaben und Spielregeln von Buchführung und Bilanzierung, von den Kontenrahmen über die Buchungs- und Gewinnermittlungsarten bis zur aktiven und passiven Bilanzierung und der Erstellung des Jahresabschlusses und der Bilanzanalyse. Tauchen Sie ein in die Kosten- und Leistungsrechnung und schon bald verlieren Begriffe wie Fixkostendeckungsrechnung und Kostenträgerzeitrechnung ihren Schrecken.

    £22.46

  • Wiley-VCH Verlag GmbH Ubungsbuch Kosten und Leistungsrechnung fur

    Book SynopsisMit diesem Buch haben Sie richtig kalkuliert Wer sich mit dem internen Rechnungswesen beschäftigt, kommt an der Kosten- und Leistungsrechnung nicht vorbei. Aber was steckt hinter Begriffen wie Lebenszykluskostenrechnung, Umsatzkostenverfahren oder gar Fertigungsgemeinkostenzuschlagssatz? Michael Griga nimmt diesen Wortungetümen mit leicht verständlichen Erläuterungen den Schrecken. Und dann gibt es jede Menge Übungen samt Lösungen zu allen wichtigen Kostenrechnungssystemen: von der flexiblen und starren Plankostenrechnung über die Grenzplankostenrechnung bis zum Activity-Based Costing. So können Sie Ihr Wissen rund um die Kostenrechnung prüfen und festigen, denn übung macht bekanntlich ja den Meister. Sie erfahren Warum Sie nicht nur die Grenzkosten betrachten sollten Wie Sie die Kostenober-grenzen ermitteln können Was ein BAB ist Wie Sie herausfinden, ob sich ein Produkt rechnet

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH BilanzbuchhalterPrufung Band III fur Dummies

    Book SynopsisAha, Sie möchten also Bilanzbuchhalter werden? Respekt! Lassen Sie sich bei der Vorbereitung zur Bilanzbuchhalterprüfung von erfahrenen Experten helfen. In diesem dreibändigen Werk präsentieren Ihnen sechs erfahrene Trainer und IHK-Prüfer ihr Fachwissen, erklären Ihnen den Prüfungsstoff verständlich und bereiten ihn mithilfe von anschaulichen Beispielen für Sie auf. Sie geben Ihnen Tipps, was Sie in der Prüfung erwartet, und weisen Sie auf wesentliche Fallen bei den Aufgaben hin. Den gesamten Stoff des Rahmenplanes haben wir Ihnen ausführlich in drei Bänden zusammengestellt - entsprechend den drei Situationsaufgaben, die Sie in Ihrer schriftlichen Prüfung bearbeiten müssen. Band 3 enthält die Handlungsbereiche der Situationsaufgabe 3 Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen und Kosten- und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden.

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH BilanzbuchhalterPrufung Band I fur Dummies

    Book SynopsisAha, Sie möchten also Bilanzbuchhalter werden? Respekt! Lassen Sie sich bei der Vorbereitung zur Bilanzbuchhalterprüfung von erfahrenen Experten helfen. In diesem dreibändigen Werk präsentieren Ihnen sechs erfahrene Trainer und IHK-Prüfer ihr Fachwissen, erklären Ihnen den Prüfungsstoff verständlich und bereiten ihn mit Hilfe von anschaulichen Beispielen für Sie auf. Sie geben Ihnen Tipps, was Sie in der Prüfung erwartet, und weisen Sie auf wesentliche Fallen bei den Aufgaben hin. Den gesamten Stoff des Rahmenplanes haben wir Ihnen ausführlich in drei Bänden zusammengestellt -entsprechend der drei Situationsaufgaben, die Sie in Ihrer schriftlichen Prüfung bearbeiten müssen. In Band 1 finden Sie die Handlungsbereiche Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungsvorschriften zu Abschlüssen führen und Ein internes Kontrollsystem sicherstellen der Situationsaufgabe 1.

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Früher in Rente für Dummies

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH EinnahmenUberschussrechnung fur Dummies

    Book Synopsis Dieses Buch ist vergnügungssteuerpflichtig Als Freiberufler und Gewerbetreibender müssen Sie in der Regel eine Einnahmen-Überschussrechnung machen. Worauf Sie dabei achten müssen, erfahren Sie in diesem Buch. Michael Griga erklärt Ihnen, welche Wahlmöglichkeiten Sie zum Beispiel bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern besitzen und ob Sie sich von der Umsatzsteuer befreien lassen sollten oder nicht. Sie erfahren, wie Sie die private und berufliche Nutzung von Telefon oder Fahrzeugen richtig erfassen und wie Sie Ihre Gewinne nicht nur mithilfe von Abschreibungen optimal über die Jahre verteilen. Sie erfahren Wie Sie die Kosten für ein Arbeitszimmer absetzen oder die Homeoffice-Pauschale nutzen Wie Sie die unterschiedlichen Pauschalen optimal ausnutzen und wann Sie lieber die Finger davon lassen Wie Sie mit raffinierten Steuertricks Geld sparen

    £12.34

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Finanzwirtschaft der Bilanzbuchhalter IHK: Mit Übungsklausuren für die Prüfung

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    Book SynopsisDieses Buch ist für angehende Bilanzbuchhalter geschrieben, die kurz vor der Prüfung "Finanzwirtschaftliches Management" stehen. Es bietet eine klare, kompakte Anleitung zur optimalen Prüfungsvorbereitung und ist speziell auf die besondere Art der Prüfungsaufgaben ausgerichtet, enthält alle notwendigen Lerninhalte und ist modular aufgebaut. Zahlreiche Beispiele verdeutlichen den Lehrtext. Jede Lerneinheit bietet am Ende Kontrollfragen mit Lösungen zur Wiederholung und Vertiefung des Gelernten. Fünf Musterklausuren (mit Lösungen) im Stil der Originalprüfung bieten eine Trainingsmöglichkeit im Prüfungsmodus. Das Buch eignet sich auch bestens für Bachelor- und FH-Studenten zum Einstieg in die Finanzwirtschaftslehre. Die vierte Auflage wurde gründlich überarbeitet und aktualisiert.Table of ContentsGrundlagen.- Einordnung der Finanzwirtschaftslehre.- Begriffsabgrenzungen.- Überblick über die Finanzwirtschaft.- Investitionsrechnung.- Statische Investitionsrechnung.- Dynamische Investitionsrechnung.- Die optimale Investitionsentscheidung.- Finanzierung.- Kapitalbedarf.- Außenfinanzierung als Eigenfinanzierung.- Außenfinanzierung als Fremdfinanzierung.- Sonderformen der Außenfinanzierung.- Innenfinanzierung.- Finanzplanung.- Finanzmanagement.- Finanzplanung mit Kennzahlen.- Zahlungsverkehr.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Working Capital Management: Bilanzierung,

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    Book SynopsisDas Werk beschreibt Schritt für Schritt anhand eines durchgehenden Excel-basierten Beispiels (mehrperdiodische GuV und Bilanz) die Analyse des Working Capital (Vorräte, Forderungen, Kasse und Bank und Verbindlichkeiten). Anhand des Beispiel-Unternehmens werden Stärken und Schwächen sowie Optimierungsbedarf und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Einen Schwerpunkt setzt das Buch auf die Bestände und das Einkaufsmanagement.Table of Contents(Net) Working Capital.- Das konkrete Beispiel.- Die Detailanalyse.- Einkaufs- und Bestandsmanagement.- Optimierung des Working Capital.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Bilanzanalyse und Kennzahlen: Fallorientierte

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    Book SynopsisDieses Buch bietet Orientierung in der Gewinn- und Verlustrechnung und in der Bilanz. Denn ob nach HGB, IFRS oder US-GAAP bilanziert wird: GuV bzw. Bilanz sind von großer Aussagekraft, aber Vieles ist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Altes (vor Inkrafttreten des BilMoG) und neues Recht (einschließlich BilRUG) werden hier teilweise parallel behandelt, sodass einerseits Vergleiche und andererseits auch weiterhin Betrachtungen von historischen Abschlüssen in längeren Zeitreihen möglich sind. Die 6. Auflage berücksichtigt neue gesetzliche Regelungen, die zum Jahresbeginn 2018 in Kraft treten, bspw. hinsichtlich der Steuerfreiheit von Sanierungsgewinnen oder der Anhebung der GWG-Wertgrenze.Table of ContentsDer Jahresabschluss.- Gewinn- und Verlustrechnung.- Das BilRUG – Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz.- Einstieg in die Bilanzanalyse am konkreten Beispiel der GH Mobile.- Reduktion der Komplexität am konkreten Beispiel der GH Mobile.- Detailanalysen am konkreten Beispiel der GH Mobile.- Die Analyse des optimierten Zahlenwerkes.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Abbildung von Leasingverhältnissen nach den

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    Book SynopsisKatrin Lazarz stellt die Abbildung von Leasingverhältnissen nach der nationalen und der internationalen Rechnungslegung im Abschluss des Leasingnehmers dar und analysiert die Vorzüge und Nachteile beider Rechnungslegungssysteme aus Sicht der Abschlussadressaten und der abschlusserstellenden Unternehmen. Der Anlass der Untersuchung ist die Neuregelung durch den Leasingstandard „IFRS 16“, die im Bereich der Leasingbilanzierung zu einem Paradigmenwechsel in der internationalen Rechnungslegung geführt hat. Vor dem Hintergrund zunehmender Vereinheitlichung nationaler und internationaler Bilanzierungsvorschriften legt die Autorin dar, warum eine Ausweitung der Nutzungsrechtsbilanzierung entsprechend IFRS 16 auch auf kleine und mittlere Unternehmen bei gesamtschauender Betrachtung weder für die betroffenen deutschen Unternehmen noch für deren Adressaten einen Mehrwert hätte.Table of ContentsAbbildung von Leasingverhältnissen nach IFRS/handelsrechtlicher Rechnungslegung.- Erfüllung der Informationsfunktion des Abschlusses und des Gläubigerschutzes.- Jahresabschlusspolitische Gestaltungsmöglichkeiten.- Auswirkungen auf Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten, Praktikabilität der Regelungen.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Management Reporting: Erfolgsfaktor internes

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    Book SynopsisSowohl das Erstellen als auch das Lesen von Berichten gilt als Pflichtübung, die wenig produktiv und selten spannend ist - zu Unrecht, wie dieses Buch zeigen will. Internes Berichtswesen ("Management Reporting") ist nichts weniger als ein zentrales Element des Informationsmanagements und damit ein wesentlicher Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Das Buch schließt eine Lücke, indem es das interne Berichtswesen von seinem Ruf als "theoriefreies Praktikerthema" befreit und für alle behandelten Themen fundierte, aber auch für Leser ohne Vorkenntnisse verständliche Theoriebezüge herstellt (Informationstheorie, Behavioural Accounting, Internationales ReWe etc.). Alle Inhalte werden in vier verschiedene (und gekennzeichnete) Kategorien eingeteilt, welche einen individuellen "Lesepfad" durch das Buch ermöglichen.Table of ContentsInformation und Unternehmen.- Management Reporting als Teil des innerbetrieblichen Informationsmanagements.- Wozu: Ziele, Berichtsarten, Einflussfaktoren, Berichte als Steuerungsinstrument.- Wer: Ersteller und Empfänger, Organisation des Reportings, "Reporting Factories".- Was: Reporting-Inhalte.- Wie: Methoden, Organisation, IT-Unterstützung.- Wann: Zeiträume, Termine.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Einführung in die moderne Kostenrechnung:

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    Book SynopsisDieses Lehrbuch vermittelt systematisch die Grundlagen einer modernen Kosten- und Leistungsrechnung. Die Autoren stellen modular und aufeinander aufbauend alle klassischen Methoden und Systeme vor. Abgerundet wird der Inhalt durch prozess- und marktorientierte Verfahren. In jedem Kapitel wird der Bezug zu IT-orientierten Fragen hergestellt. Gezielte Aufgaben mit leicht nachvollziehbaren Lösungen führen zu einem schnellen Lernfortschritt. Die vierte Auflage wurde um ein durchgängiges, systematisches Rechenbeispiel ergänzt, das den Datenfluss durch die einzelnen Stufen der Kostenrechnung praxisnah verdeutlicht.Table of ContentsGrundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung.- Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung.- Prozeßkostenrechnung.- Target Costing.- Kostenmanagement.

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