Engineering: general Books

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  • Der Antrieb von morgen 2019: Diversifizierung

    Springer Fachmedien Wiesbaden Der Antrieb von morgen 2019: Diversifizierung

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    Book SynopsisEiner der inhaltlichen Schwerpunkte des Tagungsbands zur ATZlive-Veranstaltung "Der Antrieb von morgen 2019" wird die Information zum aktuellen Stand der Antriebsentwicklungen sein. Die Tagung ist eine unverzichtbare Plattform für den Wissens- und Gedankenaustausch von Motoren- und Fahrzeugherstellern, deren Zulieferer und Entwicklungspartner, Lehrende und Ingenieure von Universitäten und Hochschulen, Vertreter von Behörden und Verbänden sowie für Techniker, die in diesem Themengebiet aktiv sind.Table of Contents

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    £89.99

  • Springer Wie Maschinen lernen: Künstliche Intelligenz verständlich erklärt

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    Book SynopsisKünstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen: Erweitern Sie Ihr Fachwissen mit diesem Sachbuch Was verbirgt sich überhaupt hinter Künstlicher Intelligenz (KI) und Maschinellem Lernen (ML)? Dieses Sachbuch liefert verständliche Antworten. ML und KI spielen im Zuge von Industrie 4.0 und der Digitalisierung eine immer größere Rolle. Ganz ohne komplexe mathematische Formeln bringt Ihnen dieses Sachbuch die grundlegenden Methoden, Anwendungen und Vorgehensweisen des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz näher. Lisa, die Protagonistin in diesem Buch, illustriert alle Themen anhand von Alltagssituationen. Dadurch erschließt sich Ihnen das Fachwissen, das bisher nur Experten vorbehalten war, einfach und leicht verständlich. Mit diesem Buch eignen Sie sich im Handumdrehen neues Wissen an, mit dem Sie innerhalb der Diskussion um Chancen und Risiken aktueller Entwicklungen garantiert punkten können. Eine Einführung in die Prinzipien von KI und ML Dieses Sachbuch setzt zunächst bei den Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens an. Hier werden u. a. folgende Fragen geklärt: Was sind Daten? Was sind Algorithmen? Was ist mit Regression gemeint? Wozu dienen Clusteranalysen? Schwerpunktmäßig beschäftigt sich dieses Werk mit Bedeutung und Funktionsweise wichtiger Algorithmen des Maschinellen Lernens. Aufgeteilt in einzelne Kapitel, tauchen Sie so mit Hilfe vieler Abbildungen Schritt für Schritt tiefer in die Materie ein. Zudem bringen Ihnen die Autoren u. a. folgende Verfahren und Aspekte näher: k-Means Entscheidungsbäume Verzerrung-Varianz-Dilemma Big Data Neuronale Netze Die gesamtgesellschaftliche Bedeutung im BlickDaneben verliert dieses Sachbuch auch die gesellschaftliche Bedeutung von Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen nicht aus dem Blick. Lesen Sie mehr über Fragestellungen der Sicherheit und Ethik im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz. All das macht dieses Werk zu einer Leseempfehlung für: Themeninteressierte, die verstehen möchten, was sich hinter den Schlagworten KI und ML verbirgt Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft Schülerinnen und Schüler, welche die Zukunft mitgestalten wollen Trade Review“... Das Buch beweist, dass Lesen spaß machen und zugleich sehr informativ sein kann und es liefert eine wichtige Faktengrundlage für eine teils überhitzte öffentliche Debatte ...” (Die Presse, 22. April 2020)“… Immer mehr Menschen müssen täglich Entscheidungen treffen, die in irgendeiner Form mit der Digitalisierung zusammenhängen; das vorliegende Buch hilft, die Begriffe nicht nur kennenzulernen, sondern ein tieferes Verständnis für sie zu entwickeln.” (IT Mittelstand, Heft 1-2, 1. Februar 2019)Table of ContentsEinleitung - Algorithmen - Maschinelles Lernen - Daten - Regression - Klassifikation - Clusteranalyse - Lineare Regression - Ausreißer - k-Nächste-Nachbarn - k-Means - Fluch der Dimensionalität - Support Vector Machine - Logistische Regression - Entscheidungsbäume - Verzerrung-Varianz-Dilemma - Hauptkomponentenanalyse - Eine kurze Geschichte der künstlichen Intelligenz - Big Data - Neuronale Netze - Faltungsnetze - Gradientenabstiegsverfahren - No Free Lunch Theorem - Bayesregel - Generative gegnerische Netzwerke - Verstärkendes Lernen - Weizenbaum und die Mystifizierung von KI - Künstliche Intelligenz und Sicherheit - Künstliche Intelligenz und Ethik - Schlusswort.

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    £999.99

  • Ottomotor-Management kompakt

    Springer Fachmedien Wiesbaden Ottomotor-Management kompakt

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    Book SynopsisDie Steuerung moderner Otto- und Dieselmotoren macht einen stetig steigenden Anteil an Fahrzeugelektronik erforderlich, um die hohen Forderungen nach einer Reduzierung der Emissionen zu erfüllen. Um die Funktion der Fahrzeugantriebe und das Zusammenwirken der Komponenten und Systeme richtig zu verstehen, ist daher ein Fundus an Informationen von deren Grundlagen bis zur Arbeitsweise erforderlich. In diesem Heft „Ottomotor-Management kompakt“ stellt Motorsteuerung lernen die zum Verständnis erforderlichen Grundlagen bereit. Es bietet den raschen und sicheren Zugriff auf diese Informationen und erklärt diese anschaulich, systematisch und anwendungsorientiert.Table of ContentsGrundlagen des Ottomotors.- Kraftstoffversorgung.- Füllungssteuerung.- Benzineinspritzung.- Zündung.- Abgasnachbehandlung.- Elektronische Steuerung und Regelung.

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    £18.19

  • Automatisiertes Fahren 2019: Von der

    Springer Fachmedien Wiesbaden Automatisiertes Fahren 2019: Von der

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    Book SynopsisKünstliche Intelligenz, Machine- oder Deep-Learning sind Treiber des automatisierten Fahrens. Das Zusammenspiel von künstlicher und menschlicher Intelligenz sowie die Fähigkeit von Mensch und Maschine zu kooperieren müssen in neuen Interaktionsebenen gestaltet und für zukünftige Mobilität nutzbar gemacht werden. Dafür ist es notwendig, dass die Gesellschaft diese Entwicklung akzeptiert. Vor diesem Hintergrund gewinnen Methoden, Werkzeuge und Prozesse ebenso an Relevanz wie Sensoren und Connectivity.Table of ContentsMethoden und Prozesse.- Absicherung.- Autonome Versicherungsvisionen.- Haftungsfragen, Fahrzeugdaten.- Nutzer und Akzeptanz.- Künstliche Intelligenz.- Umfelderkennung.- Daten und Vernetzung.

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    £89.99

  • Membranverfahren bei künstlichen Organen:

    Springer Fachmedien Wiesbaden Membranverfahren bei künstlichen Organen:

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    Book SynopsisKünstliche Organe sind Membranmodule, welche in einem extrakorporalen Kreislauf Blutinhaltsstoffe austauschen bzw. entfernen. Dabei kommen die klassischen Prinzipien der Crossflow- und der Gegenstromverfahren zur Anwendung. Manfred Raff zeigt, wie für die Auslegung derartiger Membranverfahren aus Modellen am differentiellen Membranelement funktionale Zusammenhänge von Zielgrößen und geometrischen, stofflichen und Betriebsparametern für das gesamte Modul abgeleitet werden. Die Ergebnisgleichungen können auch für technische Anwendungen eingesetzt werden. Der Autor:Manfred Raff hat sich in seinem Berufsleben mit dem wissenschaftlichen Schwerpunkt Membrantechnologie beschäftigt. Er war zunächst in der Industrie in der Forschung, Entwicklung und Produktion von Membranen und Modulen tätig. Später hat er als Hochschullehrer an der Hochschule Furtwangen Verfahrenstechnik gelehrt und Membranthemen, wie Messung der Porengrößenverteilung in Membranen, Untersuchung des Stofftransports in der künstlichen Leber, Simulation des Stofftransports bei der Highflux-Dialyse, erforscht. Nach der Pensionierung arbeitet er weiterhin als Lehrbeauftragter an der HFU, Campus Schwenningen.Table of ContentsMembranen und Module.- Stofftransport-Modelle über Membranen.- Membran-Prozesse bei künstlichen Organen.

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    £11.77

  • Erdgas, erneuerbares Methan und E-Kraftstoffe für

    Springer Fachmedien Wiesbaden Erdgas, erneuerbares Methan und E-Kraftstoffe für

    1 in stock

    Book SynopsisDas Buch bietet einen detaillierten Überblick über die verschiedenen Aspekte von Eigenschaften, Gewinnung, Speicherung und Anwendung von Erdgas, erneuerbarem Methan und synthetischen E-Kraftstoffen. Der aktuelle Forschungsstand zu elektrisch erzeugten Kraftstoffen (E-Kraftstoffe/Fuels) wird durch einen FVV-Bericht aufgezeigt. In dieser neuen Auflage wird nicht nur die monovalente Verbrennung dieser Kraftstoffe in Fahrzeugen betrachtet, sondern auch die Vorteile einer gleichzeitigen Verbrennung von gasförmigen und flüssigen Kraftstoffen vermittelt. Neben den fundierten Darstellungen zu Technik und Betrieb wird die aktuelle CO2-Diskussion und die zukünftigen Entwicklungen zu einer klimaneutralen Mobilität erörtert.Table of ContentsEigenschaften von Erdgas, flüssigen und gasförmigen E-Kraftstoffen.- Vorkommen.- Gewinnung.- Transport.- Speicherung.- Brennverfahren, Emissionen bei monovalenter und gemischter Verbrennung.- Besonderheiten bei Auslegung und Wartung von Erdgasmotoren und Erdgasfahrzeugen.

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    £94.99

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Mathematik für Ingenieure: Eine Einführung mit

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    Book SynopsisAnschaulich und praktisch werden die grundlegenden mathematischen Kenntnisse für Studierende der Ingenieurwissenschaften vermittelt. Viele der Beispiele werden gezielt aus dem vertrauten alltäglichen Leben und den technischen Anwendungen gewählt. Damit erschließen sich komplexe mathematische Sachverhalte überraschend einfach. Mit mehr als 400 Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeit und den zugehörigen Lösungen wird reichlich Übungsmaterial zur Verfügung gestellt, damit der Einstieg in ein ingenieurwissenschaftliches Studium gelingt.Auf vielfachen Wunsch wurden zu diesem Titel ausführliche Lösungen erstellt, welche als Zusatzmaterial vom Autor bereitgestellt werden, Sie finden sie unter folgendem Link: https://raw.githubusercontent.com/Duerrschnabel/Mathe4Ing/master/Loesungen.pdfTrade ReviewTable of ContentsZahlenbereiche - Funktionen - Elementare Funktionen - Lineare Gleichungssysteme - Vektorrechnung - Produkte von Vektoren - Analytische Geometrie - Matrizen - Eigenwerte - Grenzwerte - Differenzialrechnung - Anwendungen der Differenzialrechnung - Integralrechnung - Numerische Integration - Anwendungen der Integralrechnung - Potenzreihen - Fourier-Reihen und Fourier-Transformation - Differenzialrechnung von Funktionen mehrerer Veränderlicher - Extrema bei Funktionen mehrerer Veränderlicher - Mehrfache Integrale - Allgemeine Kurven - Gewöhnliche Differenzialgleichungen

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    £42.74

  • Variable Pitot-Triebwerkseinlässe für

    Springer Fachmedien Wiesbaden Variable Pitot-Triebwerkseinlässe für

    5 in stock

    Book SynopsisIn diesem Open-Access-Buch wird gezeigt, wie kommerzielle Überschallflugzeuge die Nachfrage nach einem schnellen, flexiblen und sicheren Transportmittel erfüllen könnten, wenn sie im Vergleich zu früheren Anwendungen eine höhere Nachhaltigkeit durch einen verringerten Kraftstoffverbrauch bieten würden. Dazu könnte eine Luftwiderstandsreduktion ihrer Triebwerke durch die Verwendung variabler Pitot-Einlässe beitragen. Diese finden in der gegenwärtigen reinen Unterschallluftfahrt keine Anwendung, da deren erhöhte Masse sowie die eingeschränkte Zuverlässigkeit und Sicherheit das vorhandene aerodynamische Einsparpotenzial überwiegen. Daher untersucht Stefan Kazula, ob variable Pitot-Einlässe für den Überschallbetrieb bis Mach 1,6 konstruktiv umsetzbar sind, die luftfahrtspezifischen Standards für Sicherheit und Zuverlässigkeit erfüllen können und dabei eine Verbesserung der Nachhaltigkeit ermöglichen. Hierfür wird der Stand der Technik zu variablen Pitot-Einlässen sowie zur Konstruktionsmethodik dargestellt. Zudem wird der zugrundeliegende Konstruktionsansatz zur Erarbeitung eines sicheren und zuverlässigen Konzepts sowie seine Umsetzung vorgestellt. Table of ContentsEinleitung.- Einlässe strahlgetriebener Flugzeuge.- Methodik der Konzeptstudie.- Durchführung der Konzeptstudie.- Zusammenfassung und Ausblick.

    5 in stock

    £42.74

  • Experimenteller Beitrag zur Thermodynamik im

    Springer Fachmedien Wiesbaden Experimenteller Beitrag zur Thermodynamik im

    1 in stock

    Book SynopsisMarkus Koch kann in dieser wissenschaftlichen Studie die bisher nur analytisch betrachtete Relevanz des Feuerstegvolumens erstmals experimentell nachweisen. Dabei kann er den analytischen Ansatz zur Berechnung der Wandwärmeströme im Feuersteg nach Bargende/Heinle experimentell validieren. Dies wird durch umfangreiche Sondermesstechnik im Feuersteg und in den Brennraumrandbereichen ermöglicht. Somit steht erstmals eine zeitlich hochaufgelöste Oberflächentemperaturverteilung über das Feuerstegvolumen für den gesamten Betriebsbereich, mehrere Brennverfahren und auch die klopfende Verbrennung zur Verfügung. Darüber hinaus kann dies auch durch die Variation der Turbulenz und der Kolbengeometrie nachgewiesen werden. Als Abschluss der experimentellen Untersuchungen können unter stark klopfenden Bedingungen erstmals Temperaturgradienten über 500.000 K/s im Brennraumrandbereich gemessen werden.Table of ContentsVersuchs- und Messtechnik.- Betrachtung der Wandwärmeströme.- Einfluss der Randbedingungen.

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    £53.99

  • Die perfekte Produktion: Manufacturing Excellence

    Springer Fachmedien Wiesbaden Die perfekte Produktion: Manufacturing Excellence

    Book SynopsisIn dieser völlig überarbeiteten 2. Auflage wurden die neuesten Softwarefunktionalitäten berücksichtigt sowie wichtige Themen, wie Shop Floor Management, Energiemanagement, Projektmanagement, Change Management und Industrie 4.0 ergänzt. Die Autoren zeigen anhand von Praxisbeispielen auf, wie sich durch die sogenannte Short Interval Technology (SIT) systematisch schnelle Regelkreise im Unternehmen aufbauen lassen. Das Ziel ist die Perfekte Produktion mit transparenten, reaktionsschnellen und wirtschaftlichen Prozessen.Mit den klassischen Methoden der Produktionsplanung und -steuerung sowie den häufig anzutreffenden Produktionsprozesse gelingt es vielen Unternehmen nur noch mit großem Aufwand, in den immer besser vernetzten und schneller getakteten Lieferketten mitzuspielen und kurze Lieferzeiten, hohe Termintreuen, kleine Losgrößen, kurzfristige Abrufe und just-in-time Anlieferungen bei wettbewerbsfähigen Kosten sicherzustellen.Table of ContentsDie Anforderungen an die perfekte Produktion.- Short Interval Technology (SIT).- Die Schwachstellen der klassischen Produktion.- Die Bausteine der perfekten Produktion.- Zielorientierte Prozessverbesserung.- Erfolgreiche Umsetzung in der Praxis.- Schlusswort.

    £66.49

  • Springer Gabler Physik für Wirtschaftsingenieure

    1 in stock

    Book Synopsis1. Was ist Physik?.- 2. Kräfte und Gravitation.- 3. Kinematik.- 4. Newton'sche Axiome und Gravitationsgesetz.- 5. Arbeit, Energie und Leistung.-6. Impuls und Drehimpuls.- 7. Kepler'sche Gesetze, Feld und Potential.- 8. Fluidstatik.- 9. Fluiddynamik.-10. Freie, ungedämpfte Schwingungen.- 11. Freie gedämpfte und erzwungene Schwingungen.-  12. Elektrisches Feld.- 13. Elektrisches Potential und Spannung.- 14. Influenz.- 15. Elektrische Netzwerke.- 16. Kapazität.- 17. Magnetismus I.- 18. Magnetismus II.

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    £31.34

  • Projektmanagement

    Springer Vieweg Projektmanagement

    3 in stock

    Book SynopsisBedeutung des Projektmanagements.- Begriffsdefinition: Projekt oder Programm.- Krisen bei der Projektabwicklung.- Projektphasen und Lebenszyklus.- Grundsätze der Projektorganisation.- Projektmanagement Pläne.- Systemtechnik im Projekt.- Qualitätssicherung im Projekt.- Projektplanung und Überwachung.- Kostenmanagement im Projekt.- Informationsmanagement im Projekt.- Dokumentations- und Konfigurationsmanagement im Projekt.- Vertragsmanagement im Projekt.- Wettbewerb und Angebotserstellung im Projekt.- Projektpersonal.- Internationales Projektmanagement.- Projektmanagement eine wichtige Unternehmensaufgabe.- IT-Unterstützung und Softwarelösungen.- Risikomanagement im Projekt.- Projektmanagement im globalen Umfeld.- Competition in Global Environment.- Standardized Project-Management-Plan (PMP).- Managementkonzept eines Anlagenprojektes.-Project Management Training.- Projektmanagement Outlook 2020.- Verwendete deutsche und englische Managementbegriffe.

    3 in stock

    £113.99

  • Mitarbeiterbefragungen in kleinen und mittleren

    Springer Fachmedien Wiesbaden Mitarbeiterbefragungen in kleinen und mittleren

    15 in stock

    Book SynopsisMitarbeiterbefragungen können positive Impulse auslösen, die sich auch wirtschaftlich für Unternehmen auszahlen können. Denn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen oftmals die Schwachstellen in der eigenen Arbeitsumgebung, der Technik und der Organisation im eigenen betrieblichen Verantwortungsbereich. Und oft haben sie gute Ideen, wie Probleme und Störungen abgestellt werden können. Ihre Antworten auf überlegt ausgewählte Fragen zu Betriebsstruktur und Organisation können wertvolle Hinweise für Verbesserungen liefern und Potenziale auf dem Weg zu mehr Wettbewerbsfähigkeit heben. Arbeitgeber gewinnen dadurch allerdings auch wichtige Einblicke in das Betriebsklima, die allgemeine Situation und das Image des Unternehmens aus Sicht der Beschäftigten. Diese in der Praxis erprobte und bewährte Handlungshilfe informiert praxisgerecht in logischen Schritten und mit anschaulichen Beispielen, wie eine Mitarbeiterbefragung gezielt und richtig durchgeführt wird.Table of ContentsEinleitung.- Begriffsbestimmung: Mitarbeiterbefragungen (MAB).- Funktionen von Mitarbeiterbefragungen.- Einsatzmöglichkeiten der Mitarbeiterbefragung.- Art der Durchführung von Mitarbeiterbefragungen.- Ablaufschritte einer MAB.- Beispiele für Skalen und Items in Mitarbeiterbefragungen.- Häufig gestellte Fragen.- Anhang.

    15 in stock

    £11.77

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Optimising and Digitising Supply Chain Processes

    Out of stock

    Book SynopsisProduction and logistics companies can achieve significant competitive advantage with their supply chain and production processes. These include process analysis methods such as ARIS, value stream mapping, the supply chain operations reference model (SCOR), and numerous process evaluation methods.

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    £999.99

  • Aktive Fahrwerkstechnik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Aktive Fahrwerkstechnik

    1 in stock

    Book SynopsisDie Fahrwerke werden seit einigen Jahren zunehmend durch elektronische Systeme in ihrer Leistungsfähigkeit unterstützt. Deshalb entstand im Haus der Technik die Idee, diese Thematik parallel zur mechanischen Fahrwerkstechnik einmal zusammenfassend zu behandeln. Es soll ein Überblick vermittelt werden, welche Arbeitsgebiete bereits sehr weitgehend bearbeitet worden sind und wo in der Zukunft noch mehr Entwicklungsarbeiten zu leisten sein werden. In der ersten Veranstaltung dieser Art habe ich deshalb versucht, Referenten zu gewinnen, die die verschiedenen Fahrwerkselemente sowohl im Detail als auch im Überblick - wo stehen wir heute - darstellen können. Den Referenten danke ich sehr für ihre Beiträge. Es werden sowohl Einzelaggregate bzw. Systeme, die unmittelbar im Fahrwerk wieder­ zufinden sind, behandelt, wie auch darüber hinausgehende Themen wie z.B. neue Logikansätze, qualitätssichernde Maßnahmen und funktionale Integrationsmöglichkeiten von Fahrwerksystemen. Das scheinen heute zwar noch Randthemen zu sein, nur werden die nächsten Entwicklungsarbeiten sich gerade hier konzentrieren. Die wirtschaftliche Umsetzung der modernen Fahrwerksysteme wird durch differenzierende Logiken, kostensenkende Integrationen und konstruierte Qualität möglich sein. Das konventionelle Einzelsystem allein hat, wie uns die Beispiele derVergangenheit immerwieder schmerzhaft zeigen, auf dem Markt keine großen Chancen. Deshalb möge die Tagung im Haus der Technik und dieses Buch als Gemeinschaftswerk einer größeren Zahl von Fahrzeugentwicklern dazu beitragen, daß wir die gemeinsamen Ziele besser erkennen. Wir können unsere Arbeiten anschließend zum Nutzen unserer Kunden wahrscheinlich sogar zweckmäßiger koordinieren. Für die Gewährung dieses Forums sei dem Haus der Technik und dem Verlag Vieweg bestens gedankt.Table of ContentsAktive Aggregatlagerungen.- Das komfortorientierte semiaktive Dämpfungssystem.- Electronically Controlled Braking Intervention Systems in Europe.- Antriebsschlupfregelung — mögliche Lösungen und Entwicklungstendenzen.- Allradantrieb — ein Beitrag zur aktiven Sicherheit.- Fuzzy Logic für geregelte Fahrzeugfederungssysteme.- ECAS — Elektronisch geregelte Luftfederung für Nutzfahrzeuge.- Von der Niveauregulierung zur Aktiven Federung: Erkennbare Entwicklungstendenzen.- Nissan Hydraulic Active Suspension.- Die geplante Zuverlässigkeit — Strategien bei der Konzeption aktiver Fahrwerkselemente.- Brems- und Stoßdämpfer-Verbundregelsystem (B & SC) unter Einbeziehung von System-Diagnose und Wartungs-Instruktor (DWI).

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    £58.49

  • Aufgabensammlung Maschinenelemente: Aufgaben —

    Springer Fachmedien Wiesbaden Aufgabensammlung Maschinenelemente: Aufgaben —

    1 in stock

    Book SynopsisDie vorliegende 4. Auflage der Aufgabensammlung Maschinenelemente ist die Ergänzung zur 6. Auflage des Lehrbuchs "Maschinenelemente", dessen Inhalt auf die gesetzlichen Einheiten entsprechend den Normblättern DIN 1301 und DIN 1304 umgestellt wurde. Die Sammlung wurde überarbeitet und zum Teil durch neue Aufgaben erweitert. Vor den Aufgaben zum betreffenden Kapitel im Lehrbuch werden wieder ein­ leitende Vorbemerkungen gebracht, in denen auf allgemeine Besonderheiten ftir die Lösung hingewiesen wird. Die jeweils folgenden Aufgaben sind in vielen Fällen zunächst sogenannte Grund­ aufgaben ohne Bindung an einen bestimmten Anwendungsfall, aus denen vor allem die Zusammenhänge verschiedener Einflußgrößen erkannt werden sollen. Bei den zahlreichen Aufgaben, die sich auf einen praktischen Anwendungsfall beziehen, werden die Ziele zur Lösung begrenzt, obwohl in vielen Fällen auch dann noch verschiedene Lösungswege möglich sein können. Abbildungen, teils als schematische Skizzen, teils als konstruktiv ausftihrlichere Darstellungen sollen zum Verständnis der Aufgabe beitragen. Mit fortschreitendem Stoffumfang werden auch Aufgaben gestellt, in denen das Zusammenspiel verschiedener zusammengehöriger Elemente durch Berechnung gefordert wird, so daß die Möglichkeit zur Wiederholung und Vertiefung des umfangreichen Stoffes gegeben ist. Neu sind die zu jeder Aufgabe gegebenen Lösungshinweise in einem gesonderten Abschnitt der Sammlung, die nähere Erläuterungen zur Aufgabe oder Lösung bzw. Hinweise auf den zu beherrschenden Abschnitt im Lehrbuch sein können. Besonders bei schwierigeren Aufgaben werden auch Lösungsgänge angedeutet und auch noch notwendige Ergänzungen zum entsprechenden Kapitel oder betreffenden Abschnitt im Lehrbuch gegeben. Alle Hinweise beziehen sich jedoch auf die 6. Auflage des Lehrbuches.

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    £58.49

  • Schaltungen der Nachrichtentechnik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Schaltungen der Nachrichtentechnik

    1 in stock

    Book Synopsis1 Verstärkerschaltungen.- 2 Siebschaltungen.- 3 Oszillatoren.- 4 Gleichrichter.- 5 Digital/Analog- und Analog/Digital-Wandler.- 6 Modulatoren und Demodulatoren.- 7 Digitale Schaltnetze.- 8 Digitale Schaltwerke und Zeitglieder.- 9 Mikroprozessoren.- 10 Optoelektronische Schaltungen.- Sachwortverzeichnis.Table of Contents1 Verstärkerschaltungen.- 2 Siebschaltungen.- 3 Oszillatoren.- 4 Gleichrichter.- 5 Digital/Analog- und Analog/Digital-Wandler.- 6 Modulatoren und Demodulatoren.- 7 Digitale Schaltnetze.- 8 Digitale Schaltwerke und Zeitglieder.- 9 Mikroprozessoren.- 10 Optoelektronische Schaltungen.- Sachwortverzeichnis.

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    £58.49

  • Getriebe-Atlas für verstellbare

    Springer Fachmedien Wiesbaden Getriebe-Atlas für verstellbare

    1 in stock

    Book SynopsisDie Erzeugung von Schwing -Dreh -Bewegungen mit mechanischen Getrieben, meist als Umwandlung umlaufender in hin und her gehende Bewegungen gekennzeichnet, ist eine in der gesamten Technik oft wiederkehrende Aufgabe, die früher mit viel Zeitaufwand durch Probieren gelöst wurde, Nachdem von H. A lt der Übertragungswinkel als Vergleichswert eingeführt worden war, konnte eine Kurventafel zum unmittelbaren Abgreifen des übertragungsgünstigsten Getriebes für vorgeschriebene Totlagenwinkel aufgestellt werden, Dieser Weg, der dem Konstrukteur das mühselige Probieren erspart, ihm sofort das günstigste Getriebe und damit auch die Grenzen der Getriebe in Abhängigkeit von ihrer Gliederzahl aufzeigt, soll mit dem vorliegenden Atlas weiter beschritten werden. Der Atlas enthält sämtliche, zu den Totlagen des umlauffähigen Gelenk­ vierecks gehörige Kennwerte, wobei als wichtige Erweiterung die Versteilbarkeit dieser Getriebe im Vordergrund steht. Bei der Herausgabe eines Atlasses darf es nicht genügen, nur eine kurze Gebrauchs­ Anleitung mitzugeben. Es sollte vielmehr, wie es hier versucht wurde, auf die viel­ fältige Anwendung der Kurventafeln durch weitgestreute Beispiele hingewiesen wer­ den. Es wird sogar möglich sein, den Atlas zur Aufstellung weiterer Kurventafeln, z. B. mit Hinsicht auf besondere Aufgabenstellungen oder auf die Erzeugung von Schwing -Dreh -Bewegungen in vielgliedrigen Getrieben, zu verwenden.Table of ContentsÜbersicht.- Grundlagen der Schwing-Dreh-Bewegungen.- Merkmale der Kurventafeln.- Anwendungen der Kurventafeln.

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    £53.99

  • Analyse und Simulation stochastischer

    Springer Fachmedien Wiesbaden Analyse und Simulation stochastischer

    1 in stock

    Book SynopsisDer vorliegende Band richtet sich sowohl an Studenten der Mathematik, Mechanik, N atur- und Ingenieurwissenschaften als auch an Ingenieure, Mathe­ matiker und Naturwissenschaftler in der Praxis und an Hochschulen. Er soll mit einem neuen Konzept der Behandlung stochastischer Systeme vertraut machen. Es basiert auf der Theorie schwach korrelierter Funktionen, deren theoretische Behandlung und Analyse Gegenstand der anwendungsorientierten Forschung der Verfasser sind. Die Erfahrungen aus Anwendungen in Drittmittelprojekten und der Realisie­ rung von Kompaktkursen vor Postgradualstudenten und Vertretern der Praxis sind für uns Anlaß gewesen, die theoretischen Ergebnisse aufzubereiten und an praxisnahen Beispielen zu demonstrieren. Eine geschlossene, streng mathemati­ sche Darstellung der zugrundeliegenden Theorie liegt mit der Monographie VOM SCHEIDT [32] vor. Ein einführendes Beispiel im ersten Kapitel soll das Gesamtanliegen dieses Buches umreißen: Vorstellung eines geschlossenen Konzeptes von der mathematischen Model­ Iierung des technischen Problems und der stochastischen Eingangs/unktionen über die analytische Lösung und numerische Simulation der resultierenden Di/­ /erentialgleichungssysteme bis zur stochastischen Analyse der Ausgangs/unktio­ nen. Im ersten Kapitel werden dazu die benötigten Grundlagen der stochastischen Funktionen und der Theorie schwach korreliert er Funktionen bereitgestellt. Der Schwerpunkt liegt hier und in den weiteren Kapiteln auf einer lehrbuchgemäßen Darstellung. Notwendige Vorkenntnisse zu den Grundlagen der Stochastik wer­ den in Form eines kurzen Repetitoriums bereitgestellt. Im zweiten Kapitel wird die auf der Theorie schwach korreliert er Funktionen basierende Methode vorgestellt, reale Eingangsfunktionen dynamischer Systeme mathematisch zu modellieren, zu approximieren und zu simulieren.Table of Contents1 Stochastische Funktionen in der Technik.- 1.1 Ein einführendes Beispiel.- 1.2 Mathematische Modellierung mechanischer Schwingungsprobleme.- 1.3 Grundlagen der Stochastik.- 1.3.1 Repetitorium zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.- 1.3.2 Stochastische Funktionen.- 1.4 Schwach korrelierte Funktionen.- 2 Approximation und Simulation stochastischer Erregungen.- 2.1 Eindimensionale Erregungen.- 2.1.1 Schwach korrelierte Erregungen.- 2.1.2 Approximation von Erregungen mittels schwach korrelierter Funktionen.- 2.1.3 Spezifizierung freier Parameter.- 2.2 Zweidimensionale Erregung.- 2.2.1 Modell für zwei korrelierte Erregungen.- 2.2.2 Approximation eines zufälligen Feldes.- 2.3 Simulation.- 2.3.1 Simulation von Zufallsgrößen und schwach korrelierten Funktionen.- 2.3.2 Simulation der Approximationen von Erregungen.- 3 Analyse stochastischer Schwingungssysteme.- 3.1 Lineare Modelle.- 3.1.1 Lösungsdarstellung.- 3.1.2 Korrelations- und Spektralmethode.- 3.1.3 Schwach korreliert verbundene Erregung.- 3.1.4 Zeitverschobene schwach korrelierte Erregung.- 3.1.5 Indirekte Erregung durch schwach korrelierte Prozesse.- 3.2 Nichtlineare Modelle.- 3.2.1 Lösungsdarstellung nach der Störungsmethode.- 3.2.2 Schwach korreliert verbundene Erregung.- 3.2.3 Indirekte Erregung durch schwach korrelierte Prozesse.- 4 Simulation stochastischer Schwingungssysteme.- 4.1 Einführende Untersuchungen.- 4.2 Simulation ausgewählter Ersatzsysteme.- 4.2.1 Zweispurerregung an einem linearen Kraftfahrzeugmodell.- 4.2.2 Nichtlinearer Einmassenschwinger mit schwach korrelierter Erregung.- 4.2.3 Approximierte zeitversetzte Erregungen im nichtlinearen Modell.

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    £28.49

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Einsteins Relativitätstheorie und die Geometrien

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    Book SynopsisDer Faszination zweier scheinbar getrennter Gebiete - der Relativitätstheorie und der Geometrie - folgt dieses Buch: Thema ist die Geometrie in Raum und Zeit. Die Bewegung in Raum und Zeit bestimmt geometrische Konstruktionen, die jenseits der euklidischen Geometrie immer noch deren Klarheit und Zusammenhang bewahren. Dabei ist die Verblüffung zweiseitig: Relativitätstheorie wird Geometrie und Geometrie findet physikalische Entsprechung. Auf der einen Seite offenbaren sich in richtig konstruierten Abbildungen ohne komplizierte Formeln die erstaunlichen Ergebnisse der Relativitätstheorie und ihre Widerspruchsfreiheit. Auf der anderen Seite ergeben sich ganz ungewohnte und unerwartete, aber physikalisch bedeutsame einfache Beispiele für nichteuklidische Geometrien, in denen noch mit Gerade und Kegelschnitt konstruiert werden kann.Trade Review"Mit diesem Buch ist dem Autor nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Revitalisierung teilweise in Vergessenheit geratener Zusammenhänge gelungen. Auch die Didaktik der Relativitätstheorie und Geometrie sowie deren Wechselbeziehung profitiert davon." Praxis der Naturwissenschaften, 03/2003Table of Contents1 Einleitung.- 2 Die Welt aus Raum und Zeit.- 2.1 Fahrpläne.- 2.2 Die Vermessung von Raum und Zeit.- 3 Spiegelung und Stoß.- 3.1 Geometrie und Spiegelung.- 3.2 Die Spiegelung mechanischer Bewegung.- 4 Relativitätsprinzip der Mechanik und Wellenausbreitung.- 5 Die Relativitätstheorie und ihre Paradoxa.- 5.1 Pseudoeuklidische Geometrie.- 5.2 Einsteinsche Mechanik.- 5.3 Kinematische Besonderheiten.- 5.4 Das Netz.- 5.5 Schneller als das Licht.- 6 Die Hyperbel als Kreis.- 7 Krümmung.- 7.1 Kugel und Massenschale.- 7.2 Der Kosmos.- 8 Die projektive Wurzel.- 9 Die neun Geometrien der Ebene.- 10 Allgemeines.- 10.1 Relativitätstheorie.- 10.2 Geometrie und Physik.- A Spiegelungen.- B Transformationen.- B.1 Koordinaten.- B.2 Inertialsysteme.- B.3 Riemann-Räume, Einstein-Welten.- C Projektive Geometrie.- C.1 Algebra.- C.2 Projektive Abbildungen.- C.3 Kegelschnitte.- D Der Übergang von der projektiven zur metrischen Ebene.- D.1 Die Polarität.- D.2 Die Spiegelung.- D.3 Der Geschwindigkeitsraum.- D.4 Kreise und Peripherien.- D.5 Zwei Beispiele.- E Die metrische Ebene.- E.1 Klassifikation.- E.2 Die Metrik.- Übungsaufgaben.

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    £999.99

  • Handbuch Wälzlager-Technik: Bauarten · Gestaltung

    Springer Fachmedien Wiesbaden Handbuch Wälzlager-Technik: Bauarten · Gestaltung

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    Book SynopsisDas "Koyo-Handbuch Wälzlagertechnik" gibt einen umfassenden Überblick über die allgemeinen Grundlagen der Wälzlagertechnik, die Werkstoffe, die Berechnung, die Gestaltung, den Ein- und Ausbau sowie die Abdichtung, die Schmierung und Wartung von Wälzlagern. Seit seinem ersten Erscheinen 1987 hat sich das Koyo-Handbuch als detaillierter Auskunftgeber bewährt und zu einem Standardwerk unter den technischen Handbüchern entwickelt. Das ausführliche Sachwortregister in deutscher und englischer Sprache unterstützt das schnelle Auffinden relevanter Passagen. Der beständige technische Wandel und die damit verbundenen Neuentwicklungen machten es wiederum erforderlich, dieses Spe­ zialdokument zu überarbeiten und zu ergänzen. Neu aufgenommen wurde in Kapitel 29 eine Darstellung der (K-V-SR-) Keramik-Vaku­ um-Selbstschmierenden-Reinraum-Wälzlager. Verweisen möchten wir an dieser Stelle auf unseren "Koyo-Haupt­ katalog". Er ermöglicht dem Praktiker eine rasche Dimensionierung der Lagerung und ist bei der Koyo Deutschland GmbH in Hamburg kostenfrei erhältlich. Da ein aktuelles Nachschlagewerk vom Austausch mit der Leser­ schaft lebt, freuen wir uns über jede konstruktive Anregung und Anmerkung.

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    £89.99

  • Englisch für Ingenieure

    Springer Fachmedien Wiesbaden Englisch für Ingenieure

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    Book SynopsisTable of Contents1. Mathematics.- 1.1. Algebra.- 1.1.1. The Fundamental Operations.- 1.1.2. Complex Numbers.- 1.1.3. Powers, Roots and Logarithms.- 1.1.4. Equations.- 1.2. Plane and Solid Geometry.- 1.3. Trigonometry.- 1.4. Coordinate Geometry.- 1.5. Differential and Integral Calculus.- 1.5.1. Differential Calculus.- 1.5.2. Integral Calculus.- 2. Mechanics.- 2.1. Statics of Rigid Bodies.- 2.1.1. Composition, Resolution and Equilibrium of Coplanar, Concurrent Forces.- 2.1.2. Moments, Composition, Resolution and Equilibrium of Coplanar, Non-concurrent Forces.- 2.1.3. Stability of a Rigid Body.- 2.1.4. Structures.- 2.1.5. Centre of Gravity and Centroid.- 2.1.6. Friction.- 2.2. Dynamics.- 2.2.1. Kinematics.- 2.2.1.1. Plane Motion of a Paricle.- 2.2.1.2. Coplanar Motion of a Rigid Body.- 2.2.2. Kinetics.- 2.2.2.1. Newton’s Second Law of Motion for Translation.- 2.2.2.2. Newton’s Second Law of Motion for Rotation.- 2.2.2.3. Work, Energy and Power.- 2.2.2.4. Impulse, Momentum and Impact.- 3. Strength of Materials.- 3.1. Introduction.- 3.2. Mechanical Testing of Materials.- 3.2.1. Tensile Test.- 3.2.2. Hardness Tests.- 3.2.3. Impact Test.- 3.2.4. Creep Tests.- 3.2.5. Fatigue Tests.- 3.2.6. Stress Concentration.- 3.3. Tensile Stress, Compressive Stress, Shearing Stress.- 3.3.1. Tensile Stress and Compressive Stress.- 3.3.2. Thin Spheres and Cylinders under Internal or External Forces.- 3.4. Thermal Stresses.- 3.5. Stresses and Deflexion of Beams.- 3.5.1. The Deflection Formula.- 3.5.2. Unsymmetrical Bending.- 3.5.3. Elastic Curve Equation.- 3.6. Buckling.- 3.7. Torsion.- 3.8. Combined Stresses.- 3.8.2. Theory of Elastic Strain Energy of Distorsion.- 4. Hydraulics.- 4.1. Hydrostatics.- 4.1.1. Pressure of a Liquid.- 4.1.2. Buoyancy.- 4.1.3. Pressure Forces on Submerged Planes and Curved Surfaces.- 4.1.4. Flotation of Bodies.- 4.2. Motion of Liquids.- 4.2.1. Flow of a Perfect Liquid.- 4.2.1.1. Continuity Equation.- 4.2.1.2. Flow through Orifices.- 4.2.1.3. Bernoulli’s Theorem.- 4.2.1.4. Flow Measurement.- 4.2.1.5. Linear Momentum Equation in Hydraulics.- 4.2.2. Motion of Viscous Liquids.- 4.2.2.1. Viscosity.- 4.2.2.2. Laminar and Turbulent Flow.- 4.2.2.3. Flow through Closed Conduits.- 4.2.2.4. Flow through Open Channels.- 5. Thermodynamics.- 5.1. Fundamental Principles.- 5.2. The Perfect Gas.- 5.2.1. The Ideal Gas Equation of State.- 5.2.2. The First Law of Thermodynamics.- 5.2.3. Reversible Processes.- 5.2.4. Irreversible Processes.- 5.2.5. Cycles.- 5.2.6. The Second Law of Thermodynamics.- 5.3. Vapours.- 5.4. Combustion.- 5.4.1. Fuels.- 5.4.2. The Chemical Equations of Combustion Processes.- 5.4.3. Calorific Values.- 6. Engineering Materials.- 6.1. Iron and Steel.- 6.1.1. The Manufacture of Pig Iron.- 6.1.2. Production of Steel.- 6.1.2.1. The Pudding Process.- 6.1.2.2. The Bessemer and Thomas Processes.- 6.1.2.3. The Open-Hearth Process.- 6.1.2.4. The Crucible Process.- 6.1.2.5. The Electric Refinig Process.- 6.1.3. Classification of Iron and Steel.- 6.1.3.1. Cast Iron.- 6.1.3.2. Malleable Cast Iron.- 6.1.3.3. Cast Steel.- 6.1.3.4. Steel.- 6.1.4. Heat-treatment of Steel.- 6.2. Non-ferrous Metals and their Alloys.- 6.2.1. Pure Metals.- 6.2.2. Non-ferrous Alloys 122 6.2. Non-metallic Materials.- 7. Technical Drawing.- 7.1. Drawing Equipment.- 7.2. Projections.- 7.3. Pictorial Drawing.- 7.4. Types of Lines, Lettering and Scales.- 7.5. Framing of Drawings, Title Strip and Parts List.- 7.6. Drawing of Views.- 7.7. Dimensioning.- 7.8. Machining Symbols.- 7.9. Tolerances and Fits.- 8. Machine Elements.- 8.1. Joining Elements.- 8.1.1. Rivets.- 8.1.2. Welded Joints.- 8.1.3. Grooved Pins and Drive Studs.- 8.1.4. Clamp Connections.- 8.1.5. Connections with Shrunk Rings.- 8.1.6. Keys and Cotters.- 8.1.6.1. Keys.- 8.1.7. Bolts and Screws.- 8.1.7.1. Screw Thread.- 8.1.7.2. Types of Bolts and Screws.- 8.1.7.3. Locking Devices for Nuts.- 8.1.7.4. Strength of Bolts.- 8.2. Elements of a Drive.- 8.2.1. Axles and Shafts.- 8.2.1.1. Axles.- 8.2.1.2. Shafts.- 8.2.2. Bearings.- 8.2.2.1. Sliding Bearings.- 8.2.2.2. Rolling Contact Bearings.- 8.2.3. Couplings, Clutches and Brakes.- 8.2.3.1. Couplings.- 8.2.3.2. Clutches.- 8.2.3.3. Brakes.- 8.2.4. Belt Drive.- 8.2.4.1. Flat Belt Drive.- 8.2.4.2. Vee-Belt Drive.- 8.2.5. Chain Drive.- 8.2.5.1. Round Iron Chain.- 8.2.5.2. Gear Chains.- 8.2.6. Friction Drive with Rubber Wheels.- 8.2.7. Gear Drive.- 8.2.7.1. Forms of Gear Teeth.- 8.2.7.2. Strength of Gears.- 8.2.7.3. Cutting of Gear Teeth.- 8.2.7.4. Gear Trains.- 8.3. Elements of a Slider Crank Mechanism.- 8.3.1. Kinematics of the Slider Crank Mechanism.- 8.3.2. Forces acting of the Slider Crank Mechanism.- 8.3.3. Parts of the Slider Crank Mechanism.- 8.4. Pipes and Valves.- 8.4.1. Pipes.- 8.4.2. Pipe Joints.- 8.4.3. Fittings.- 8.4.4. Expansion Joints.- 8.4.5. Valves.- 8.4.5.1. Globe Valves.- 8.4.5.2. Gate Valves.- 8.4.5.3. Plug Cocks.- 8.4.5.4. Clack Valves.- 8.5. Springs.- 8.5.1. Torsional Stressed Springs.- 8.5.1.1. Helical Cylindrical Tension and Compression Springs.- 8.5.1.2. Helical Conical Compression Springs.- 8.5.1.3. Torsion Bar.- 8.5.2. Flexural Stressed Springs.- 8.5.2.1. Flat Springs.- 8.5.2.2. Laminated Plate Spring.- 8.5.2.3. Spiral Spring.- 8.5.2.4. Helical Cylindrical Torsion Spring.- 8.5.3. Tension and Compression Stressed Springs.- 8.5.3.1. Ring Spring.- 8.5.3.2. Block Spring 264 English-German Vocabulary.

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  • Elektronische Datenverarbeitung: Grundstufe der

    Springer Fachmedien Wiesbaden Elektronische Datenverarbeitung: Grundstufe der

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    Book Synopsis

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  • Mobilfunknetze und ihre Protokolle: Band 2

    Springer Fachmedien Wiesbaden Mobilfunknetze und ihre Protokolle: Band 2

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    Book Synopsis1 Bündelfunk und Paketdatenfunk.- 1.1 Das MPT-1327-Bündelfunksystem.- 1.2 MODACOM.- 2 Bündelfunksysteme der 2. Generation: Der TETRA-Standard.- 2.1 Technische Daten des Bündelfunksystems TETRA.- 2.2 Dienste des Bündelfunksystems TETRA.- 2.3 Architektur des TETRA-Standards.- 2.4 Der Protokollstapel Voice+Data.- 2.5 Der TETRA-Protokollstapel Packet Data Optimized.- 2.6 Bündelfunk-Abkürzungen.- 3 Funkrufsysteme (Paging-Systems).- 3.1 EUROSIGNAL.- 3.2 Cityruf.- 3.3 Euromessage.- 3.4 RDS-Funkrufsystem.- 3.5 ERMES.- 4 Schnurlose Fernsprechsysteme.- 4.1 CT2/CAI und Telepoint.- 4.2 Technische Parameter von CT2/CAI.- 5 DECT.- 5.1 Realisierungsmöglichkeiten von DECT-Systemen.- 5.2 Das DECT-Referenzsystem.- 5.3 Das DECT-Referenzmodell.- 5.4 Dienste- und Protokollbeschreibung im Detail.- 5.5 Dynamische Kanalwahl.- 5.6 Sprachcodierung mit ADPCM.- 5.7 Handover.- 5.8 Protokollstapel für Multicell-Systeme.- 5.9 Die DECT-Netzübergangseinheit.- 5.10 Sicherheitsaspekte in DECT.- 5.11 ISDN-Dienste.- 5.12 DECT-Relais.- 5.13 Verkehrsleistung des DECT-Systems.- 5.14 Verkehrsleistung von DECT-RLL-Systemen.- 5.15 DECT-Abkürzungsverzeichnis.- 6 Integration des DECT-Systems in GSM/DCS1800-Zellularnetze.- 6.1 Ansätze zur Integration von DECT in das GSM900/1800.- 6.2 Interworking Unit DECT-GSM.- 6.3 Dualmode-Gerät DECT-GSM.- 7 Wireless-Local-Loop-Systeme.- 7.1 Technologien für WLL-Systeme.- 7.2 Untersuchte WLL-Szenarien.- 7.3 Direkter Teilnehmeranschluß im Zugangsnetz.- 8 Schnurlose Breitbandsysteme (Wireless ATM).- 8.1 Europäische Forschung bei Breitbandsystemen.- 8.2 Dienste im Breitband-ISDN.- 8.3 Architektur der ATM-Funkschnittstelle.- 8.4 Mobilitätsunterstützung für W-ATM-Systeme.- 9 HIPERLAN/1, eine Einführung.- 9.1 Wireless LANs.- 9.2 Standards.- 9.3 Die technischenEigenschaften von HIPERLAN/1.- 9.4 Netzumgebungen für HIPERLAN/1.- 9.5 HIPERLAN-Referenzmodell.- 9.6 Die HIPERLAN-Medium-Access-Control-Teilschicht.- 9.7 Die HIPERLAN-Channel-Access-Control-Teilschicht.- 9.8 Die Bitübertragungsschicht.- 9.9 HIPERLAN Parameter.- 10 Mobile Satellitenkommunikation.- 10.1 Grundlagen.- 10.2 Geostationäre Satellitensysteme (GEO).- 10.3 Nicht-geostationäre Satellitensysteme.- 10.4 Antennen und Satellitenausleuchtzonen.- 10.5 Interferenzen im Satellitenfunknetz.- 10.6 Handover in Mobilfunk-Satellitensystemen.- 10.7 Verbindung drahtloser Zugangsnetze mit dem Festnetz über Satelliten.- 11 UPT Universelle Persönliche Telekommunikation.- 11.1 Klassifizierung von Telekommunikationsdiensten.- 11.2 Ergänzende Dienstmerkmale im ISDN und GSM.- 11.3 Der UPT-Dienst für die universelle, personalisierte Telekommunikation.- 11.4 Geschäftsbeziehung des UPT-Benutzers zu Anbietern.- 11.5 Das UPT-Dienstprofil.- 11.6 Anforderungen an das UPT-unterstützende Netz.- 11.7 PSCS als Weiterentwicklung von UPT.- 11.8 Numerierung.- 11.9 Intelligente Netze und ihre Mehrwertdienste.- 12 Der drahtlosen Kommunikation gehört die Zukunft.- 12.1 Ein Tagesablauf im Jahre 1998.- 12.2 Drahtlose Kommunikation im Jahre 2005.- 12.3 Schlußbemerkung.Trade Review"Aufgeteilt auf zwei Bände wird die gesamte Breite der Mobilkommunikation mit all ihren verschiedenen Aspekten dargestellt. ... Das Werk richtet sich an Ingenieure und Studierende der Nachrichtentechnik, ist sehr klar strukturiert, und alle Bereiche werden durchgängig überaus verständlich beschrieben. ..." GS. NET Zeitschrift für Kommunikationsmanagement, HeidelbergTable of ContentsKurzinhalt Band 1 - Bündelfunk und Paketdatenfunk - Bündelfunksysteme der 2. Generation: Der TETRA-Standard - Funkrufsysteme (Paging-Systems) - Schnurlose Fernsprechsysteme - DECT - Integration des DECT-Systems in GSM/DCS1800-Zellularnetze - Wireless-Local-Loop-Systeme - Schnurlose Breitbandsysteme (Wireless ATM) - HIPERLAN/1, eine Einführung - Mobile Satellitenkommunikation - UPT (Universelle Persönliche Telekommunikation) - Der drahtlosen Kommunikation gehört die Zukunft - Literaturverzeichnis - Index

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  • Biosensors: an Introduction

    Springer Fachmedien Wiesbaden Biosensors: an Introduction

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    Book Synopsis1. Introduction.- 2. Biological Elements.- 3. Immobilisation of Biological Component.- 4. Transducers IElectrochemistry.- 5. Transducers IIOptical Methods.- 6. Transducers IIIOther Transducers.- 7. Performance Factors.- 8. Important Applications.- 9. Experimental Examples.- 10. Commercial Applications.Table of ContentsBiological Element - Imbolisation of biological Component - Tranducers I Electrochemistry - TransducersII Optical Methods - Transducers III - Other Transducers - Performance Factors - Important Applications - Experimental Examples - Commercial Applications.

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  • Mehrdimensionale Signalverarbeitung: Band 1:

    Springer Fachmedien Wiesbaden Mehrdimensionale Signalverarbeitung: Band 1:

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    Book SynopsisDie mehrdimensionale Signalverarbeitung spielt eine immer wichtigere Rolle für moderne bildverarbeitende Systeme. In den Bänden wird eine gemeinsame Darstellung der ein- und mehrdimensionalen Signalverarbeitung vermittelt. Die Kenntnis der eindimensionalen digitalen Signalverarbeitung ist hilfreich, wird aber nicht vorausgesetzt. Im ersten Band werden algorithmische Grundlagen beschrieben. Dabei werden Grundbegriffe wie z. B. Ortsfrequenz, zeitlichräumliche Bildabtastung, Filterung von Bildsignalen anschaulich und mit vielen verständlichen Beispielen erläutert, ohne zugleich auf eine theoretische Darstellung zu verzichten.Table of ContentsEinführung - Mehrdimensionale Signale und Systeme - Zeitlich-Räumliche Abtastung mehrdimensionaler Signale - Diskrete Signale und lineare Systeme - Elementare Filterstrukturen und die z-Transformation - Diskrete Fouriertransformation - Entwurf von IIR-Filtern - Eigenschaften und Entwurf von FIR-Filtern - Eigenschaften und Entwurf von 2D-FIR-Filtern für Bildsignale - Operatoren zur Bildbearbeitung - Grundlagen nichtlinearer Filter

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  • Grimsehl Lehrbuch der Physik: Band 1 Mechanik ·

    Springer Fachmedien Wiesbaden Grimsehl Lehrbuch der Physik: Band 1 Mechanik ·

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    Book Synopsis1. Masze und Messen.- 2. Bewegungslehre (Kinematik oder Phoronomie).- 3. Mechanik des Massenpunktes.- 4. Mechanik Eines Systems von Massenpunkten.- 5. Der Feinbau der Materie.- 6. Elastizität und Festigkeit.- 7. Das Verhalten der FLüssigkeiten und Gase.- 8. Strömung von Gasen und Flüssigkeiten.- 9. Schwingungen und Wellen.- 10. Akustik.- 11. Grundbegriffe der Wärmelehre. Temperatur. Wärmemenge.- 12. Hauptsätze der Thermodynamik.- 13. Molekulare Theorie der Wärme.- 14. Anwendungen der Wärmelehre.- I. Ballistik.- II. Grundzüge der Vektorrechnung.- III. Über das Rechnen mit kleinen Größen.- IV. Tabellen.- V. Lebensdaten bedeutender Naturforscher.- Namenverzeichnis.- Bildquellen.Table of Contents1. Masze und Messen.- 2. Bewegungslehre (Kinematik oder Phoronomie).- 3. Mechanik des Massenpunktes.- 4. Mechanik Eines Systems von Massenpunkten.- 5. Der Feinbau der Materie.- 6. Elastizität und Festigkeit.- 7. Das Verhalten der FLüssigkeiten und Gase.- 8. Strömung von Gasen und Flüssigkeiten.- 9. Schwingungen und Wellen.- 10. Akustik.- 11. Grundbegriffe der Wärmelehre. Temperatur. Wärmemenge.- 12. Hauptsätze der Thermodynamik.- 13. Molekulare Theorie der Wärme.- 14. Anwendungen der Wärmelehre.- I. Ballistik.- II. Grundzüge der Vektorrechnung.- III. Über das Rechnen mit kleinen Größen.- IV. Tabellen.- V. Lebensdaten bedeutender Naturforscher.- Namenverzeichnis.- Bildquellen.

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  • Baukonstruktionslehre: Teil 2

    Springer Fachmedien Wiesbaden Baukonstruktionslehre: Teil 2

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    Book SynopsisTable of Contents1 Geneigte Dächer.- 1.1 Allgemeines.- 1.1.1 Dachformen.- 1.1.2 Berechnungen von Dachteilen.- 1.1.3 Konstruktionsgrundregeln.- 1.1.4 Zeichnerische Darstellung.- 1.2 Dachtragwerke aus Holz.- 1.2.1 Allgemeines.- 1.2.2 Baustoff Holz.- 1.2.3 Dachtragwerke als Zimmermannskonstruktionen.- 1.2.4 Ingenieurmäßige Holzdachkonstruktionen.- 1.3 Dachtragwerke aus Stahl.- 1.3.1 Allgemeines.- 1.3.2 Baustoff Stahl.- 1.3.3 Schutzmaßnahmen.- 1.3.4 Bauteile.- 1.3.5 Gittertragwerke.- 1.3.6 Raumtragwerke.- 1.4 Massivdachkonstruktionen.- 1.4.1 Dachtragwerke aus Porenbeton-, Leichtbeton und Ziegelelementen.- 1.4.2 Dachtragwerke aus Stahlbeton.- 1.5 Dachdeckungen.- 1.5.1 Allgemeines.- 1.5.2 Ziegeldeckungen.- 1.5.3 Betondachstein-Deckung.- 1.5.4 Schieferdeckung.- 1.5.5 Faserzement-Wellenplattendeckung.- 1.5.6 Schindeldeckung.- 1.5.7 Bitumenschindeldeckung.- 1.5.8 Stroh- und Rohrdeckung.- 1.5.9 Metalldeckungen.- 1.5.10 Dachpappedeckungen.- 1.5.11 Geneigte Dächer mit Begrünung.- 1.6 Dachrinnen und Regenfallrohre.- 1.6.1 Allgemeines.- 1.6.2 Bemessung.- 1.6.3 Hängedachrinnen.- 1.6.4 Dachrinnen-Sonderformen.- 1.6.5 Regenfallrohre.- 1.7 Dachzubehör und Anschlüsse an Dachdeckungen.- 1.7.1 Schornstein- und Wandanschlüsse.- 1.7.2 Schneefanggitter und Dachhaken.- 1.7.3 Sanitärentlüftungen und Antennendurchgänge.- 1.8 Ausbau von Dachräumen.- 1.8.1 Allgemeines.- 1.8.2 Wärmeschutz.- 1.8.3 Schallschutz.- 1.8.4 Brandschutz.- 1.8.5 Innenflächen.- 1.9 Dachfenster und Dachgauben.- 1.9.1 Flächenverglasungen (verglaste Dachflächen).- 1.9.2 Dachflächenfenster.- 1.9.3 Dachgauben.- 1.10 DIN-Normen.- 1.11 Literatur.- 2 Flachdächer.- 2.1 Allgemeines.- 2.1.1 Bauarten.- 2.1.2 Nutzung.- 2.1.3 Dachneigung.- 2.1.4 Wärmeschutz.- 2.1.5 Feuchtigkeitsschutz.- 2.1.6 Brandschutz.- 2.1.7 Oberflächenschutz.- 2.1.8 Windbeanspruchung.- 2.1.9 Entwässerung.- 2.1.10 Anschlüsse an aufgehende Bauteile.- 2.1.11 Flachdachränder.- 2.1.12 Arbeitsablauf an der Baustelle.- 2.1.13 Wartung und Pflege.- 2.2 Baustoffe.- 2.2.1 Abdichtungen.- 2.2.2 Wärmedämmstoffe.- 2.2.3 Dampfausgleichsschicht.- 2.2.4 Dampfsperren.- 2.2.5 Gefälleschichten.- 2.2.6 Voranstrich.- 2.3 Nicht belüftete Flachdächer (Warmdächer) mit nicht genutzter Oberfläche.- 2.3.1 Allgemeines.- 2.3.2 Nicht belüftete Flachdächer auf Stahlbetonplatten.- 2.3.3 Nicht belüftete Flachdächer auf Trapezblechkonstruktionen.- 2.3.4 Flachdachabdichtung auf Gas- und Leichtbetonplatten.- 2.3.5 Sperrbetondächer.- 2.3.6 Nicht belüftete Flachdächer auf Holzkonstruktionen.- 2.4 Nicht belüftete Flachdächer mit genutzter Oberfläche.- 2.4.1 Allgemeines.- 2.4.2 Begehbare Flachdächer.- 2.4.3 Befahrbare Flachdächer.- 2.4.4 Begrünte Flachdächer.- 2.5 Zweischalige, belüftete Flachdachkonstruktionen (Kaltdächer).- 2.5.1 Allgemeines.- 2.5.2 Zweischalige Flachdachkonstruktionen über Stahlbetondecken.- 2.5.3 Zweischalige, belüftete Flachdach-Leichtkonstruktionen.- 2.5.4 Vorgefertigte zweischalige, durchlüftete Flachdachkonstruktionen.- 2.6 Flachdachzubehör.- 2.6.1 Lichtkuppeln.- 2.6.2 Entwässerung.- 2.6.3 Sanitärentlüftungen und Antennendurchgänge.- 2.7 DIN-Normen.- 2.8 Literatur.- 3 Schornsteine (Kamine) und Lüftungsschächte.- 3.1 Allgemeines.- 3.1.1 Allgemeine Bauvorschriften.- 3.1.2 Brandschutz.- 3.1.3 Wärmeschutz.- 3.1.4 Schornsteinkopf.- 3.2 Schornsteine aus Formsteinen.- 3.2.1 Allgemeines.- 3.2.2 Einschalige Schornsteine aus Formteilen.- 3.2.3 Mehrschalige Schornsteine aus Formteilen.- 3.2.4 Vorgefertigte freistehende Schornsteine.- 3.2.5 Gemauerte Schornsteine.- 3.2.6 Schornsteinsanierung.- 3.2.7 Abgasschornsteine.- 3.3 Lüftungsschächte für innenliegende Bäder und Toilettenräume.- 3.4 DIN-Normen.- 4 Treppen.- 4.1 Allgemeines.- 4.1.1 Begriffe.- 4.1.2 Vorschriften.- 4.1.3 Planung.- 4.2 Treppenbauarten.- 4.2.1 Gemauerte Treppen.- 4.2.2 Werksteintreppen.- 4.2.3 Stahlbetontreppen.- 4.2.4 Holztreppen.- 4.2.5 Stahltreppen.- 4.2.6 Sonderformen.- 4.3 Geländer.- 4.3.1 Vorschriften.- 4.3.2 Ausführung.- 4.4 DIN-Normen.- 4.5 Literatur.- 5 Fenster.- 5.1 Allgemeines.- 5.2 Anforderungen an Fenster.- 5.2.1 Fugendurchlässigkeit.- 5.2.2 Schlagregendichtheit.- 5.2.3 Wärmeschutz.- 5.2.4 Schallschutz.- 5.2.5 Bauwerksanschlüsse.- 5.2.6 Sonnen-, Sicht- und Einbruchschutz.- 5.3 Verglasungen.- 5.3.1 Glasarten und Lieferformen.- 5.3.2 Bemessung der Glasscheiben.- 5.3.3 Einbau von Verglasungen.- 5.3.4 Sprossenfenster.- 5.3.5 Schrägverglasungen (Ü berkopfverglasungen).- 5.3.6 Hängende Verglasungen.- 5.4 Beschläge.- 5.4.1 Allgemeines.- 5.4.2 Fensterbänder.- 5.4.3 Fensterverschlüsse.- 5.4.4 Funktionsbeschläge.- 5.5 Ausführungsarten und Konstruktionsbeispiele.- 5.5.1 Allgemeines.- 5.5.2 Holzfenster.- 5.5.3 Holz-Aluminium-Fenster.- 5.5.4 Aluminium-(Leichtmetall-)Fenster.- 5.5.5 Stahlfenster.- 5.5.6 Kunststoff-Fenster.- 5.6 DIN-Normen.- 5.7 Literatur.- 6 Türen.- 6.1 Allgemeines.- 6.2 Einteilung und Benennung: Überblick.- 6.3 Allgemeine Anforderungen.- 6.3.1 Schallschutz.- 6.3.2 Wärmeschutz.- 6.3.3 Feuchteschutz.- 6.3.4 Geometrische und maßliche Festlegungen.- 6.3.5 Montagetechnische Anforderungen.- 6.4 Türbeschläge für Holzzargen und Holztürblätter.- 6.4.1 Türbänder.- 6.4.2 Türschlösser.- 6.4.3 Türgarnituren.- 6.4.4 Türdichtungen.- 6.5 Türelemente aus Holz und Holzwerkstoffen.- 6.5.1 Türrahmen (Türzargen).- 6.5.2 Türblattkonstruktionen aus Holz und Holzwerkstoffen.- 6.6 Türelemente aus Metall.- 6.6.1 Türzargen.- 6.6.2 Türblattkonstruktionen aus Metall.- 6.7 Sondertüren (Schutztüren).- 6.7.1 Feuerschutztüren (Feuerschutzabschlüsse).- 6.7.2 Rauchschutztüren.- 6.7.3 Schallschutztüren.- 6.7.4 Strahlenschutztüren.- 6.7.5 Einbruchhemmende Türen.- 6.7.6 Wohnungsabschlußtüren.- 6.8 Ganzglastüren und Ganzglasanlagen.- 6.9 DIN-Normen.- 6.10 Literatur.- 7 Horizontal verschiebbare Tür- und Wandelemente.- 7.1 Schiebetüren.- 7.1.1 Schiebetüren aus Holz oder Holzwerkstoffen.- 7.1.2 Ganzglas-Schiebetüren.- 7.1.3 Automatische Schiebetüranlagen.- 7.2 Harmonikatüren und Harmonikawände.- 7.3 Falttüren und Faltwände.- 7.4 Bewegliche Elementwände.- 7.5 Literatur.- 8 Mineralputze, Kunstharzputze und Wärmedämmsysteme.- 8.1 Allgemeines.- 8.2 Einteilung und Benennung: Überblick.- 8.3 Ausgangsstoffe.- 8.3.1 Mineralische Bindemittel für Mörtelputze.- 8.3.2 Organische Bindemittel für Kunstharzputze.- 8.3.3 Zuschläge für Mörtel- und Kunstharzputze.- 8.3.4 Zusätze für Putzmörtel.- 8.4 Putzmörtel und Beschichtungsstoffe.- 8.4.1 Putzmörtel für Mineralputze.- 8.4.2 Beschichtungsstoffe für Kunstharzputze.- 8.5 Putzaufbau.- 8.6 Putzsysteme.- 8.7 Putze mit mineralischen Bindemitteln: Mineralputz als Außen- und Innenputz.- 8.7.1 Putzgrund.- 8.7.2 Putzträger, Putzbewehrung und Putzprofile.- 8.7.3 Putzausführung.- 8.7.4 Putzweise.- 8.7.5 Mineralisch gebundene Außenputze.- 8.7.6 Mineralisch gebundene Innenputze.- 8.8 Putze mit organischen Bindemitteln: Kunstharzputze als Außen- und Innenputz.- 8.9 Brandschutztechnisch wirksame Putzbekleidungen.- 8.10 Schallschutztechnisch wirksame Putzbekleidungen.- 8.11 Wärmegedämmte und verputzte Außenbauteile.- 8.11.1 Außendämmung von Wänden.- 8.11.2 Innendämmung von Wänden.- 8.11.3 Wärmedämm-Putzsysteme.- 8.11.4 Wärmedämm-Verbundsysteme.- 8.12 DIN-Normen.- 8.13 Literatur.- 9 Beschichtungen (Anstriche) und Wandbekleidungen (Tapeten) auf Putzgrund.- 9.1 Beschichtungen: Allgemeine Grundbegriffe.- 9.2 Besondere Merkmale einiger Beschichtungsstoffe.- 9.3 Beschichtungen (Anstriche) auf mineralischen Außenputzen.- 9.4 Beschichtungen (Anstriche) auf mineralischen Innenputzen.- 9.5 Wandbekleidungen (Tapeten) auf mineralischen Innenputzen.- 9.6 DIN-Normen.- 9.7 Literatur.- 10 Gerüste und Abstützungen.- 10.1 Gerüste.- 10.1.1 Allgemeine Bestimmungen.- 10.1.2 Materialien.- 10.1.3 Bauliche Anforderungen.- 10.1.4 Gerüstbauarten.- 10.2 Absteifungen von Bauwerken.- 10.3 Freistehende Gerüste.- 10.4 DIN-Normen.- 10.5 Literatur.

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  • Mobilfunknetze und ihre Protokolle: Band 1

    Springer Fachmedien Wiesbaden Mobilfunknetze und ihre Protokolle: Band 1

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    Book Synopsis1 Einleitung.- 1.1 Bestehende bzw. in Einführung befindliche Netze und Dienste.- 1.2 Systeme mit intelligenten Antennen.- 1.3 Mobilfunksysteme mit dynamischer Kanalvergabe.- 1.4 Weitere Aspekte.- 1.5 Historische Entwicklung.- 2 Systemaspekte.- 2.1 Charakteristika der Funkübertragung.- 2.2 Modelle zur Funkfeldberechnung.- 2.3 Zellulare Systeme.- 2.4 Sektorisierung und spektrale Effizienz.- 2.5 Das ISO/OSI-Referenzmodell.- 2.6 Zuteilung der Funkkanäle.- 2.7 Kanalvergabestrategien.- 2.8 Grundlagen der Fehlersicherung.- 2.9 Grundlagen zum Zufallszugriff.- 3 GSM-System.- 3.1 Die GSM-Empfehlung.- 3.2 Die Architektur des GSM-Systems.- 3.3 Die Funkschnittstelle am Bezugspunkt Um.- 3.4 Signalisierungsprotokolle der GSM-Sicherungsschicht.- 3.5 Die Netzschicht im GSM.- 3.6 GSM-Handover.- 3.7 Aktualisierung des Aufenthaltsbereiches (Location Update).- 3.8 Verbindungsaufbau.- 3.9 Datenübertragung und Raten-Anpassungsfunktionen.- 3.10 Die Dienste im GSM-Mobilfunknetz.- 3.11 Zukünftige Sprach- und Datendienste im GSM.- 3.12 Netzübergangsfunktion Interworking Function, IWF.- 3.13 Sicherheitsaspekte.- 3.14 GSM in Deutschland.- 3.15 Schlußbemerkung.- 3.16 Digital-Mobilfunknetz ETSI/DCS1800.- 4 Weitere öffentliche Mobilfunksysteme.- 4.1 Flugtelefon-Netz für öffentliche Luft-Boden-Kommunikation.- 4.2 Das US Digital Cellular System (USDC).- 4.3 CDMA-Zellularfunk gemäß IS-95.- 4.4 Das japanische Personal Digital Cellular System (PDC).- 4.5 Vergleich von Zellularsystemen der 2. Generation.- 5 Zellulare Mobilfunknetze der 3. Generation.- 5.1 UMTS Universal Mobile Telecommunications System.- 5.2 FPLMTS IMT 2000.- 5.3 Dienste für UMTS und IMT-2000.- 5.4 Frequenzspektrum für UMTS.- 5.5 Anforderungen an die Funkschnittstelle.- 5.6 Vorschläge für die Funkschnittstelle.-5.7 Handover im UMTS.- A Warte- und Verlustsysteme.- A.1 Das Wartesystem M/M/n-?.- A.2 Das Warte-Verlustsystem M/M/n-s.- B Standards und Empfehlungen.- B.1 Internationale Standardisierungsorganisationen.- B.2 Europäische Standardisierungsorganisationen.- B.3 Nationale Standardisierungsorganisationen.- B.4 Quasi-Standards.- C Internationale Frequenzzuweisungen.- D Frequenzen europäischer Mobilfunksysteme.- E Der GSM-Standard.- F Abkürzungsverzeichnis.Trade Review"Aufgeteilt auf zwei Bände wird die gesamte Breite der Mobilkommunikation mit all ihren verschiedenen Aspekten dargestellt. ... Das Werk richtet sich an Ingenieure und Studierende der Nachrichtentechnik, ist sehr klar strukturiert, und alle Bereiche werden durchgängig überaus verständlich beschrieben. ..." GS. NET Zeitschrift für Kommunikationsmanagement, Heidelberg "Auf dieses Werk hat man schon lange gewartet. Das Buch, in welchem zahlreiche Spezialisten ihre jeweiligen Beiträge klar und gut aufbereitet einbringen, ist hervorragend geeignet, sich sowohl rasch einen Überblick über den derzeitigen Stand der Mobilfunktechnik zu verschaffen als auch zur profunden Einarbeitung in konkrete Details ..." F.Pexa. e&i ElektrotechnikTable of ContentsKurzinhalt Band 2 - Bündelfunksysteme der 2. Generation: Der Tetra-Standard Einleitung - Systemaspekte - GSM-System - Weitere öffentliche Mo-ilfunksysteme - Zellulare Mobilfunknetze der 3. Generation - Warte- und Verlustsysteme - Standards und Empfehlungen - Internationale Frequenzzuweisungen - Frequenzen europäischer Mobilfunksysteme - Der GSM-Standard - Abkürzungsverzeichnis - Literaturverzeichnis - Index

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  • Differentialgleichungen Lösungsmethoden und

    Springer Fachmedien Wiesbaden Differentialgleichungen Lösungsmethoden und

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    Book SynopsisA. Allgemeine Lösungsmethoden.- 1. Differentialgleichungen erster Ordnung.- 2. Systeme von allgemeinen expliziten Differentialgleichungen % MathType!MTEF!2!1!+-% feaagCart1ev2aqatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn% hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr% 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9% vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x% fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGabmyEayaafa% WaaSbaaSqaaiaadAhaaeqaaOGaeyypa0JaamOzamaaBaaaleaacaWG% 2baabeaakmaabmaabaGaamiEaiaacYcacaWG5bWaaSbaaSqaaiaaig% daaeqaaOGaaiilaiaac6cacaGGUaGaaiOlaiaacYcacaWG5bWaaSba% aSqaaiaad6gaaeqaaaGccaGLOaGaayzkaaWaaeWaaeaacaWG2bGaey% ypa0JaaGymaiaacYcacaGGUaGaaiOlaiaac6cacaGGSaGaamOBaaGa% ayjkaiaawMcaaaaa!4EC2!$${y'_v} = {f_v}\left( {x,{y_1},...,{y_n}} \right)\left( {v = 1,...,n} \right)$$.- 3. Systeme von linearen Differentialgleichungen.- 4. Allgemeine Differentialgleichungen n-ter Ordnung.- 5. Lineare Differentialgleichungen n-ter Ordnung.- 6. Differentialgleichungen zweiter Ordnung.- 7. Lineare Differentialgleichungen dritter und vierter Ordnung.- 8. Numerische, graphische und maschinelle Integrationsverfahren.- B. Rand- und Eigenwertaufgaben.- 1. Rand- und Eigenwertaufgaben bei einer linearen Differentialgleichung n-ter Ordnung.- 2. Rand- und Eigenwertaufgaben bei Systemen linearer Differentialgleichungen.- 3. Rand- und Eigenwertaufgaben der niedrigeren Ordnungen.- C. Einzel-Differentialgleichungen.- Vorbemerkungen.- 1 Differentialgleichungen erster Ordnung.- 2. Lineare Differentialgleichungen zweiter Ordnung.- 3. Lineare Differentialgleichungen dritter Ordnung.- 4. Lineare Differentialgleichungen vierter Ordnung.- 5. Lineare Differentialgleichungen fünfter und höherer Ordnung.- 6.Nichtlineare Differentialgleichungen zweiter Ordnung.- 7. Nichtlineare Differentialgleichungen dritter und höherer Ordnung.- 8. Systeme von linearen Differentialgleichungen.- 9. Systeme von nichtlinearen Differentialgleichungen.- 10. Funktional-Differentialgleichungen.- Nachträge.- Register.Table of ContentsA. Allgemeine Lösungsmethoden.- § 1. Differentialgleichungen erster Ordnung.- 1 Explizite Differentialgleichungen y? = f(x, y); allgemeiner Teil.- 2. Explizite Differentialgleichungen y? = f(x, y); Lösungsverfahren.- 3. Implizite Differentialgleichungen F(y?, y, x) = 0.- 4. Lösungsverfahren für besondere Typen von Differentialgleichungen.- § 2. Systeme von allgemeinen expliziten Differentialgleichungen % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aqatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGabmyEayaafa % WaaSbaaSqaaiaadAhaaeqaaOGaeyypa0JaamOzamaaBaaaleaacaWG % 2baabeaakmaabmaabaGaamiEaiaacYcacaWG5bWaaSbaaSqaaiaaig % daaeqaaOGaaiilaiaac6cacaGGUaGaaiOlaiaacYcacaWG5bWaaSba % aSqaaiaad6gaaeqaaaGccaGLOaGaayzkaaWaaeWaaeaacaWG2bGaey % ypa0JaaGymaiaacYcacaGGUaGaaiOlaiaac6cacaGGSaGaamOBaaGa % ayjkaiaawMcaaaaa!4EC2! $${y'_v} = {f_v}\left( {x,{y_1},...,{y_n}} \right)\left( {v = 1,...,n} \right)$$.- 5. Allgemeiner Teil.- 6. Lösungsverfahren.- 7. Dynamische Systeme.- § 3. Systeme von linearen Differentialgleichungen.- 8. Allgemeine lineare Systeme.- 9. Homogene lineare Systemc.- 10. Homogene lineare Systeme mit singulären Stellen.- 11. Verhalten der Lösungen für großc x.- 12. Systeme, die von einem Parameter abhängen.- 13. Lineare Systeme mit konstanten Koeffizienten.- § 4. Allgemeine Differentialgleichungen n-ter Ordnung.- 14. Die explizite Differentialgleichung % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aqatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaamyEamaaCa % aaleqabaWaaeWaaeaacaWGUbaacaGLOaGaayzkaaaaaOGaeyypa0Ja % amOzamaabmaabaGaamiEaiaacYcacaWG5bGaaiilaiqadMhagaqbai % aacYcacaGGUaGaaiOlaiaac6cacaGGSaGaamyEamaaCaaaleqabaWa % aeWaaeaacaWGUbGaeyOeI0IaaGymaaGaayjkaiaawMcaaaaaaOGaay % jkaiaawMcaaaaa!4A54! $${y^{\left( n \right)}} = f\left( {x,y,y',...,{y^{\left( {n - 1} \right)}}} \right)$$.- 15. Besondere Typen der Differentialgleichung % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aqatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaamOramaabm % aabaGaamiEaiaacYcacaWG5bGaaiilaiqadMhagaqbaiaacYcacaGG % UaGaaiOlaiaac6cacaGGSaGaamyEamaaCaaaleqabaWaaeWaaeaaca % WGUbaacaGLOaGaayzkaaaaaaGccaGLOaGaayzkaaGaeyypa0JaaGim % aaaa!4595! $$F\left( {x,y,y',...,{y^{\left( n \right)}}} \right) = 0$$.- § 5. Lineare Differentialgleichungen n-ter Ordnung.- 16. Allgemeine lineare Differentialgleichungen n-ter Ordnung.- 17. Homogene lineare Differentialgleichungen n-ter Ordnung.- 18. Homogene lineare Differentialgleichungen mit singulären Stellen.- 19. Lösung der allgemeinen und der homogenen linearen Diffcrentialgleichungen durch bestimmte Integrale.- 20. Verhalten der Lösungen für große x.- 21. Genäherte Darstellung der Lösungen von Differentialgleichungen, die von einem Parameter abhängen.- 22. Einige besondere Typen von linearen Differentialgleichungen.- § 6. Differentialgleichungen zweiter Ordnung.- 23. Nichtlineare Differentialgleichungen.- 24. Allgemeine lineare Differentialgleichungen zweiter Ordnung.- 25. Homogene lineare Differentialgleichungen zweiter Ordnung und Systeme von zwei Differentialgleichungen erster Ordnung.- § 7. Lineare Differentialgleichungen dritter und vierter Ordnung.- 26. Lineare Differentialgleichungen dritter Ordnung.- 27. Lineare Differentialgleichungen vierter Ordnung.- § 8. Numerische, graphische und maschinelle Integrationsverfahren.- 28. Numerische Integration: Differentialgleichungen erster Ordnung.- 29. Numerische Integration: Differentialgleichungen höherer Ordnung.- 30. Graphische Integration: Differentialgleichungen erster Ordnung.- 31. Graphische Integration: Differentialgleichungen zweiter und höherer Ordnung.- 32. Apparate zur Lösung von Differentialgleichungen.- B. Rand- und Eigenwertaufgaben.- § 1. Rand- und Eigenwertaufgaben bei einer linearen Differentialgleichung n-ter Ordnung.- 1. Allgemeines über Randwertaufgaben.- 2. Rand- und Eigenwertaufgaben bei der Differentialgleichung % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aqatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaWaaabCaeaaca % WGMbWaaSbaaSqaaiaadAhaaeqaaOWaaeWaaeaacaWG4baacaGLOaGa % ayzkaaGaamyEamaaCaaaleqabaWaaeWaaeaacaWG2baacaGLOaGaay % zkaaaaaOGaey4kaSIaeq4UdWMaam4zamaabmaabaGaamiEaaGaayjk % aiaawMcaaiaadMhacqGH9aqpcaWGMbWaaeWaaeaacaWG4baacaGLOa % GaayzkaaaaleaacaWG2bGaeyypa0JaaGimaaqaaiaad6gaa0Gaeyye % Iuoaaaa!4FBD! $$\sum\limits_{v = 0}^n {{f_v}\left( x \right){y^{\left( v \right)}} + \lambda g\left( x \right)y = f\left( x \right)} $$ a llgemeiner Teil.- 3. Methoden zur praktischen Lösung von Eigen- und Randwertaufgaben.- 4. Selbstadjungierte Eigenwertaufgaben bei der Differentialgleichung % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaWaaabCaeaaca % WGMbWaaSbaaSqaaiaadAhaaeqaaOWaaeWaaeaacaWG4baacaGLOaGa % ayzkaaGaamyEamaaCaaaleqabaWaaeWaaeaacaWG2baacaGLOaGaay % zkaaaaaOGaeyypa0Jaeq4UdWgaleaacaWG2bGaeyypa0JaaGimaaqa % aiaad6gaa0GaeyyeIuoakmaaqahabaGaam4zamaaBaaaleaacaWG2b % aabeaaaeaacaWG2bGaeyypa0JaaGimaaqaaiaad6gaa0GaeyyeIuoa % kmaabmaabaGaamiEaaGaayjkaiaawMcaaiaadMhadaahaaWcbeqaam % aabmaabaGaamODaaGaayjkaiaawMcaaaaaaaa!553A! $$\sum\limits_{v = 0}^n {{f_v}\left( x \right){y^{\left( v \right)}} = \lambda } \sum\limits_{v = 0}^n {{g_v}} \left( x \right){y^{\left( v \right)}}$$.- 5. Rand- und Nebenbedingungen allgemeinerer Art.- § 2. Rand- und Eigenwertaufgaben bei Systemen linearer Differentialgleichungen.- 6. Rand- und Eigenwertaufgaben bei Systemen linearer Differentialgleichungen.- § 3. Rand- und Eigenwertaufgaben der niedrigeren Ordnungen.- 7. Aufgaben erster Ordnung 253.- 8 Lineare Randwertaufgaben zweiter Ordnung.- 9. Lineare Eigenwertaufgaben zweiter Ordnung.- 10. Nichtlineare Rand- und Eigenwertaufgaben zweiter Ordnung.- 11. Rand- und Eigenwertaufgaben dritter bis achter Ordnung.- C. Einzel-Differentialgleichungen.- Vorbemerkungen.- 1 Differentialgleichungen erster Ordnung.- 1–367 Differentialgleichungen ersten Grades in y?.- 368–517 Differentialgleichungen zweiten Grades in y?.- 518–544 Differentialgleichungen dritten Grades in y?.- 545–576 Differentialgleichungen allgemeinerer Art.- 2. Lineare Differentialgleichungen zweiter Ordnung.- 1–90 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aqatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaamyyaiaayg % W7ceWG5bGbayaaaaa!3970! $$ay''$$.- 91–145 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aqatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaaiikaiaadg % gacaaMb8UaamiEaiabgUcaRiaadkgacaGGPaGabmyEayaagaGaey4k % aScaaa!3E71! $$(ax + b)y'' + $$.- 146–221 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaamiEamaaCa % aaleqabaGaaGOmaaaakiqadMhagaGbaiabgUcaRaaa!39D1! $${x^2}y'' + $$.- 222–250 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaaiikaiaadI % hadaahaaWcbeqaaiaaikdaaaGccqGHXcqScaWGHbWaaWbaaSqabeaa % caaIYaaaaOGaaiykaiqadMhagaGbaiabgUcaRiabl+Uimbaa!40DF! $$({x^2}\pm {a^2})y'' + \cdots $$.- 251–303 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaaiikaiaadg % gacaWG4bWaaWbaaSqabeaacaaIYaaaaOGaey4kaSIaamOyaiaadIha % cqGHRaWkcaWGJbGaaiykaiqadMhagaGbaiabgUcaRiabl+Uimbaa!428E! $$(a{x^2} + bx + c)y'' + \cdots $$.- 304–341 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaaiikaiaadg % gacaWG4bWaaWbaaSqabeaacaaIYaaaaOGaey4kaSIaeS47IWKaaiyk % aiqadMhagaGbaiabgUcaRiabl+Uimbaa!40CE! $$(a{x^2} + \cdots )y'' + \cdots $$.- 342–396 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaaiikaiaadg % gacaWG4bWaaWbaaSqabeaacaaIYaaaaOGaey4kaSIaeS47IWKaaiyk % aiqadMhagaGbaiabgUcaRiabl+Uimbaa!40CE! $$(a{x^2} + \cdots )y'' + \cdots $$.- 397–410 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaamiuaiaacI % cacaWG4bGaaiykaiqadMhagaGbaiabgUcaRiabl+Uimbaa!3CFA! $$P(x)y'' + \cdots $$ P ein Polynom vom Grad ? 5.- 411–445 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaaiikaiaadg % gaceWG5bGbayaacqGH9aqpcaWGgbGaaiikaiaadIhacaGGSaGaamyE % aiaacYcaceWG5bGbauaacaGGPaaaaa!4020! $$(ay'' = F(x,y,y')$$.- 3. Lineare Differentialgleichungen dritter Ordnung.- 4. Lineare Differentialgleichungen vierter Ordnung.- 5. Lineare Differentialgleichungen fünfter und höherer Ordnung.- 6. Nichtlineare Differentialgleichungen zweiter Ordnung.- 1–72 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaamOzamaabm % aabaGaamiEaaGaayjkaiaawMcaaiqadMhagaGbaiabg2da9iaadAea % daqadaqaaiaadIhacaGGSaGaamyEaiaacYcaceWG5bGbauaaaiaawI % cacaGLPaaaaaa!422F! $$f\left( x \right)y'' = F\left( {x,y,y'} \right)$$.- 73–103 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaamOzamaabm % aabaGaamiEaaGaayjkaiaawMcaaiqadMhagaGbaiabg2da9iaadAea % daqadaqaaiaadIhacaGGSaGaamyEaiaacYcaceWG5bGbauaaaiaawI % cacaGLPaaaaaa!422F! $$f\left( x \right)y'' = F\left( {x,y,y'} \right)$$.- 104–187 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaamOzamaabm % aabaGaamiEaaGaayjkaiaawMcaaiaadMhaceWG5bGbayaacqGH9aqp % caWGgbWaaeWaaeaacaWG4bGaaiilaiaadMhacaGGSaGabmyEayaafa % aacaGLOaGaayzkaaaaaa!432D! $$f\left( x \right)yy'' = F\left( {x,y,y'} \right)$$.- 188–225 % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaamOzamaabm % aabaGaamiEaiaacYcacaWG5baacaGLOaGaayzkaaGabmyEayaagaGa % eyypa0JaamOramaabmaabaGaamiEaiaacYcacaWG5bGaaiilaiqadM % hagaqbaaGaayjkaiaawMcaaaaa!43DD! $$f\left( {x,y} \right)y'' = F\left( {x,y,y'} \right)$$.- 226–249 Rest.- 7. Nichtlineare Differentialgleichungen dritter und höherer Ordnung.- 8. Systeme von linearen Differentialgleichungen.- 1–18 Systeme von zwei Differentialgleichungen erster Ordnung mit kon stanten Koeffizienten % MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGaamyyamaaBa % aaleaacaWG2baabeaakiqadIhagaqbaiabgUcaRiaadkgadaWgaaWc % baGaamODaaqabaGcceWG5bGbauaacqGHRaWkcaWGJbWaaSbaaSqaai % aadAhaaeqaaOGaamiEaiabgUcaRiaadsgadaWgaaWcbaGaamODaaqa % baGccaWG5bGaeyypa0JaamOzamaaBaaaleaacaWG2baabeaakmaabm % aabaGaamiDaaGaayjkaiaawMcaaaaa!4AAE! $${a_v}x' + {b_v}y' + {c_v}x + {d_v}y = {f_v}\left( t \right)$$.- 19–25 Systeme von zwei Differentialgleichungen erster Ordnung, deren Koeffizienten nicht konstant sind.- 26–43 Systeme von zwei Differentialgleichungen von höherer als erster Ordnung.- 44–57 Systeme von mehr als zwei Differentialgleichungen.- 9. Systeme von nichtlinearen Differentialgleichungen.- 1–17 Systeme von zwei Differentialgleichungen.- 18 –29 Systeme von mehr als zwei Differentialgleichungen.- 10. Funktional-Differentialgleichungen.- Nachträge.- Register.

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  • Theorie der Elektrizität: Zweiter Band:

    Springer Fachmedien Wiesbaden Theorie der Elektrizität: Zweiter Band:

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    Book SynopsisFrau H. Geibund Frl. F. Albus haben bei der Vorbereitung des Manuskripts die Hauptarbeit geleistet. Dr. W. Ludwig hat uns bei der Bearbeitung, Dr. G. Süss­ mann und Dipl.-Ing. K. Fischer haben bei der kritischen Durchsicht des Manu­ skripts sehr geholfen. Ihnen allen möchten wir für ihre Hilfe herzlich danken. G. Leibfried Aachen und München, September 1958 W. Brenig Vorwort des Herausgebers zur achten bis zehnten Auflage Die Herren Leibfried und Brenig waren als die letzten unmittelbaren Mitarbeiter von Herrn R. Becker die berufensten, sein hinterlassenes, etwa halbfertiges Manu­ skript für die achte Auflage des zweiten Bandes der noch von ihm als dreibändiges Werk geplanten, Theorie der Elektrizität' in seinem Sinn zu vollenden. Wie sehr ihnen dies gelungen ist, zeigt der vorliegende Band. Ich möchte daher auch an dieser Stelle ihnen, sowie ihren Mitarbeitern, meinen verbindlichsten Dank aussprechen. Mein eigener Anteil an der achten Auflage dieses Bandes beschränkt sich ledig­ lich auf einige Hinweise, vor allem zur besseren Koordinierung mit den beiden anderen Bänden des Werkes. Wir haben uns bemüht zu erreichen, daß das drei­ bändige Lehrbuch trotz der verschiedenen Bearbeiter der einzelnen Teile einen einheitlichen Charakter bekommt. In der neunten Auflage habe ich nur einige kleinere Änderungen bzw. Korrek­ turen angebracht. Die Zusammenarbeit mit dem Verlag B. G. Teubner war erfreulich. Auch ihm gebührt mein besonderer Dank. Die 10. Auflage wurde gründlich überarbeitet, und dabei wurden außer einer größeren Anzahl von Korrekturen in den Formeln auch einige Änderungen im Text durchgeführt.Table of ContentsA. Die klassischen Grundlagen der Elektronentheorie.- B. Grundlagen der Quantenmechanik.- C. Einelektronen-Probleme.- D. Mehrelektronenprobleme.- E. Theorie der Strahlung.- F. Relativistische Theorie des Elektrons.- G. Lösungen der Übungsaufgaben.

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  • Grundzüge der Flugmechanik und Ballistik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Grundzüge der Flugmechanik und Ballistik

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    Book SynopsisTable of ContentsInhaltsübersicht.- Kap. I. Grundlagen.- 1.1. Einleitung.- 1.1.1. Einteilung der Fluggeräte.- 1.1.2. Hauptbestandteile eines Fluggeräts.- 1.1.3. Das Fluggerät als starrer Körper (L).- 1.2. Geophysikalische Grundlagen.- 1.2.1. Erdanziehung und Erdrotation (L).- 1.2.2. Zustand der Atmosphäre.- 1.2.21. Ruhende Atmosphäre.- 1.2.22. Mittlerer Wind (L).- 1.2.23. Turbulente Windschwankungen (L).- 1.3. Koordinatensysteme und Lagebeziehungen.- 1.3.1. Hilfssatz 1) über kartesische Koordinatensysteme.- 1.3.2. Allgemeine Koordinatensysteme.- 1.3.3. Spezielle Koordinatensysteme.- 1.3.31. Orientierung nach dem Ortsvektor.- 1.3.32. Orientierung nach der Fluglage.- 1.3.33. Orientierung nach der Flugbahn.- 1.3.4. Schwerpunktslage (L).- 1.4. Kinematische Beziehungen.- 1.4.1. Hilfssätze 2) und 3).- 1.4.11. Hilfssatz 2) über Relativgeschwindigkeiten.- 1.4.12. Hilfssatz 3) über Drehgeschwindigkeiten.- 1.4.2. Drehgeschwindigkeiten.- 1.4.3. Fluggeschwindigkeiten (L).- 1.5. Dynamische Beziehungen.- 1.5.1. Kräftegleichungen.- 1.5.11. Inertialsystem (i).- 1.5.12. Erdfestes System (j) bzw. geodätisches System (gB).- 1.5.13. Geozentrisches System (k).- 1.5.14. Körperfestes System (f).- 1.5.15. Experimentelles System (e).- 1.5.16. Rollwinkelfreies System (% MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGabmOzayaara % aaaa!36F7!$$\bar{f}$$).- 1.5.17. Flugwindfestes System (a).- 1.5.2. Momentengleichungen.- 1.5.21. Inertialsystem (i).- 1.5.22. Körperfestes System (f).- 1.5.23. Experimentelles System (e).- 1.5.24. Rollwinkelfreies System (% MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaGabmOzayaara % aaaa!36F7!$$\bar{f}$$).- 1.5.25. Flugwindfestes System (a) (L).- 1.6. Reglergleichungen (L).- 1.7. Kräfte und Momente am Flugkörper.- 1.7.1. Kräfte am Flugkörper.- 1.7.11. Gewicht und statischer Auftrieb.- 1.7.12. Luftkräfte bei Ruderausschlag Null.- 1.7.121. Widerstand bei Ruderausschlag Null (L).- 1.7.122. Auftrieb bei Ruderausschlag Null.- 1.7.123. Querkraft bei Ruderausschlag Null.- 1.7.124. Umrechnung auf andere Koordinatensysteme.- 1.7.13. Ruderkräfte (L).- 1.7.14. Triebwerkskräfte (L).- 1.7.15. Stützkraft und Bodenreibung.- 1.7.2. Momente am Flugkörper.- 1.7.21. Moment des statischen Auftriebs.- 1.7.22. Luftkraftmomente bei Ruderausschlag Null.- 1.7.221. Kippmomente bei Ruderausschlag Null.- 1.7.222. Rpllmomente bei Ruderausschlag Null.- 1.7.223. Wendemomente bei Ruderausschlag Null.- 1.7.224. Umrechnung auf andere Koordinatensysteme.- 1.7.23. Rudermomente um den Schwerpunkt (L).- 1.7.24. Triebwerksmomente (L).- 1.7.25. Moment der Reibungskraft.- 1.7.26. Moment der Erdanziehung in einem inhomogenen Schwerefeld.- 1.8. Regelbefehlsglieder (L).- 1.9. Allgemeine Integrationsmethoden.- 1.9.1. Numerische Integration.- 1.9.11. Verfahren von Runge, Heun und Kutta.- 1.9.12. Interpolationsverfahren von Adams und Störmer.- 1.9.13. Verfahren der wiederholten Näherung (L).- 1.9.2. Lineare Systeme mit konstanten Koeffizienten.- 1.9.21. Verfahren des Exponentialansatzes.- 1.9.22. Verfahren der Laplace-Transformation (L).- 1.9.23. Stabilität des Systems.- 1.9.231. Definition der Stabilität.- 1.9.232. Stabilitätskriterium nach Hurwitz.- 1.9.233. Stabilitätskriterium nach Cremer-Leonhard.- 1.9.234. Lückenkriterium.- 1.9.24. Spezielle Lösungen der inhomogenen Gleichungen.- 1.9.241. Asymptotische Lösung eines stabilen Systems bei sinusförmiger Erregung.- 1.9.242. Übergangsfunktion bei Sprung im Integralwert der Störfunktion (Impulsstörung).- 1.9.243. Übergangsfunktion bei Sprung in der Störfunktion.- 1.9.244. Übergangsfunktion bei Sprung in der Ableitung der Störfunktion.- 1.9.245. Asymptotische Werte von Übergangsfunktionen (L).- Literatur zu Kap. I.- Flugmechanik.- Kap. II. Flugleistungen der spiegelsymmetrischen Flugzeuge (Reine Schwerpunktsbewegungen).- 2.1. Stationäre Bewegungen.- 2.1.1. Unsymmetrische Flugzustände.- 2.1.11. Spiralflug.- 2.1.12. Normaler Kreisflug.- 2.1.13. Gerader Slipflug mit abgestelltem Motor.- 2.1.14. Spiralkurven mit Extremumseigenschaften.- 2.1.141. Allgemeine Beziehungen.- 2.1.142. Engste Spiralkurve.- 2.1.143. Wendigste Spiralkurve.- 2.1.144. Graphische Verfahren zur Ermittlung der engsten bzw. Wendigsten Spiralkurve.- 2.1.15. Horizontaler Flug bei horizontalem Wind.- 2.1.16. Einfluß der Erdkrümmung und Erdrotation.- 2.1.2. Symmetrische Flugzustände.- 2.1.21. Geschwindigkeitspolare.- 2.1.22. Gleitflug ohne Wind bei abgestelltem Motor.- 2.1.23. Steigen und Gleiten unter kleinen Winkeln.- 2.1.24. Einfluß des atmosphärischen Zustands auf die Steigleistung (L).- 2.2. Quasistationäre Bewegungen.- 2.2.1. Steigflug und Gleitflug unter kleinen Neigungswinkeln.- 2.2.2. Graphische Auswertung, Gipfelhöhe.- 2.2.3. Streckenflug.- 2.2.31. Triebwerksparameter vorgegeben, Flughöhe frei.- 2.2.32. Flughöhe vorgegeben, Triebwerksparameter frei.- 2.2.321. Allgemeines Verfahren.- 2.2.322. Spezielle Ansätze (L).- 2.2.4. Meteorologische Navigation (L).- 2.3. Instationäre Bewegungen.- 2.3.1. Start und Landung (L).- 2.3.2. Phygoidenbewegung nach Lanchester.- 2.3.21. Allgemeiner Ansatz.- 2.3.22. Gleichgewichtsflug.- 2.3.23. Schwingung kleiner Amplitude.- 2.3.24. Pirouette.- 2.3.25. Schneller Looping (L).- 2.3.3. Freie Schwingungen um die stationäre Spiralflugkurve.- 2.3.4. Störung des horizontalen stationären Geradeausflugs durch vertikale Böen (L).- 2.3.5. Bahnen kürzester Flugzeit mit dem Anstellwinkel als Kontrollfunktion.- 2.3.51. Allgemeines Lösungsverfahren mittels der Eulerschen Gleichungen der Variationsrechnung.- 2.3.52. Ein in geschlossener Form integrierbarer Spezialfall (L).- Literatur zu Kap. II.- Kap. III. Flugeigenschaften der spiegelsymmetrischen Flugzeuge bei rückwirkungsfreien Rudern und ohne Flugregelung.- 3.1. Stationäre Bewegungen.- 3.1.1. Rudermomente beim stationären Spiralflug.- 3.1.2. Unterscheidung von normalen Spiralkurven und Korkziehern.- 3.1.3. Trudeln (L).- 3.2. Freie Schwingungen bei festen Rudern.- 3.2.1. Homogene Störungsgleichungen einer stationären, geradlinigen, symmetrischen Flugbahn.- 3.2.2. Längsstabilität bei festen Rudern.- 3.2.21. Allgemeine Beziehungen.- 3.2.22. Statische Längsstabilität.- 3.2.221. Deutung der Stabilitätsbedingung E > 0.- 3.2.222. Wirkungslinien und Indifferenzlinien.- 3.2.223. Metazentrische Kurven und Neutralkurve.- 3.2.224. Zulässiger Bereich des Schwerpunkts.- 3.2.23. Dynamische Längsstabilität.- 3.2.231. Vorbemerkungen.- 3.2.232. Schnelle Kippschwingung.- 3.2.233. Langsame Schwerpunktsschwingung.- 3.2.234. Gekoppelte Schwingung (L).- 3.2.3. Seitenstabilität bei festen Rudern.- 3.2.31. Allgemeine Beziehungen.- 3.2.32. Statische Seitenstabilität.- 3.2.33. Dynamische Seitenstabilität.- 3.2.331. Quasistationäre Spiralbewegung.- 3.2.332. Reine Rollbewegung.- 3.2.333. Windfahnenbewegung.- 3.2.334. Stabilitätsbereich (L).- 3.2.4. Rechnung mit frequenzabhängigen aerodynamischen Beiwerten.- 3.3. Erzwungene Flugzeugbewegungen.- 3.3.1. Inhomogene Störungsglieder.- 3.3.2. Gestörte Längsbewegung.- 3.3.21. Störkraft ?X in Richtung der Längsachse e1.- 3.3.22. Störkraft ?Z in Richtung der Hochachse e3.- 3.3.23. Störmoment ?M in Richtung der Querachse e2 (L).- 3.3.3. Gestörte Seitenbewegung (L).- 3.3.31. Störkraft ?Y in Richtung der Querachse e2.- 3.3.32. Störmoment ?L in Richtung der Längsachse e1.- 3.3.33. Störmoment ?N in Richtung der Hochachse e3 (L).- 3.3.4. Rechnung mit instationären aerodynamischen Beiwerten.- 3.4. Stabilität bei schneller Rollbewegung um einen raumfesten Schwerpunkt.- 3.4.1. Momentengleichungen.- 3.4.2. Ungestörte Bewegung.- 3.4.3. Störungsgleichungen.- 3.4.4. Statische Stabilität für ein Hilfsmodell (? = 0).- 3.4.5. Dynamische Stabilität für ein Hilfsmodell (? = 0).- 3.4.6. Stabilitätsverhältnisse im realen Fall (? = 1) (L).- Literatur zu Kap. III.- Kap. IV. Flugeigenschaften der spiegelsymmetrischen Flugzeuge bei losen Rudern oder mit Flugregelung.- 4.1. Lose Ruder.- 4.1.1. Allgemeine Ansätze.- 4.1.11. Erweiterung der Momentengleichungen.- 4.1.12. Differentialgleichungen der Ruderbewegung.- 4.1.13. Ruderscharniermomente.- 4.1.131. Scharniermomente der Trägheitskräfte.- 4.1.132. Sonstige Scharniermomente.- 4.1.133. Zusammenstellung.- 4.1.2. Freie Schwingungen bei losen Rudern und raumfestem Schwerpunkt.- 4.1.21. Längsstabilität.- 4.1.22. Seitenstabilität.- 4.1.221. Reine Rollbewegung.- 4.1.222. Windfahnenbewegung.- 4.1.3. Erzwungene Bewegungen bei losen Rudern und festgehaltenem Schwerpunkt.- 4.1.31. Gestörte Längsbewegung.- 4.1.311. Störmoment ?M in Richtung der Querachse e2.- 4.1.312. Stör-Scharniermoment ?HM.- 4.1.32. Gestörte Seitenbewegung.- 4.1.321. Reine Rollbewegung.- 4.1.3211. Störmoment ?L in Richtung der Längsachse e1.- 4.1.3212. Stör-Scharniermoment ?HL.- 4.1.322. Windfahnenbewegung.- 4.1.4. Allgemeine Übertragungsfunktionen bei losem Ruder.- 4.1.41. Längsbewegung.- 4.1.42. Seitenbewegung (L).- 4.2. Flugstabilisierung (offener Lenk-Regelkreis mit Lage- oder Dämpfungsregelung).- 4.2.1. Deutung der Störmomente als Rudermomente.- 4.2.11. Längsbewegung.- 4.2.12. Seitenbewegung.- 4.2.2. Servomotor.- 4.2.21. Steuerung des Ruderwinkels.- 4.2.211. Längsbewegung.- 4.2.212. Seitenbewegung.- 4.2.213. Modifizierter Ansatz im Fall allgemeiner Steuermomente um den Schwerpunkt.- 4.2.22. Steuerung des Ruder-Scharniermoments.- 4.2.221. Längsbewegung.- 4.2.222. Seitenbewegung.- 4.2.223. Modifizierter Ansatz im Spezialfall der Steuerung eines Flettnerruder-Winkels.- 4.2.3. Sonstige Regelkreisglieder.- 4.2.31. Längsbewegung.- 4.2.32. Seitenbewegung.- 4.2.33. Modifizierte Ansätze für den Kommandorechner.- 4.2.331. Allgemeine Steuermomente um den Schwerpunkt.- 4.2.332. Spezialfall der Steuerung eines Flettnerruder-Winkels.- 4.2.4. Übertragungsfunktionen des offenen Lenk-Regelkreises mit Lage- oder Dämpfungsregelung.- 4.2.41. Längsbewegung.- 4.2.42. Seitenbewegung (L).- 4.3. Flugregelung (geschlossener Lenk-Regelkreis).- 4.3.1. Übertragungsfunktionen des geschlossenen Lenk-Regelkreises.- 4.3.11. Längsbewegung.- 4.3.12. Seitenbewegung.- 4.3.2. Stabilitätsbedingungen.- 4.3.21. Längsbewegung.- 4.3.22. Seitenbewegung.- 4.3.3. Anwendungen.- 4.3.31. Einfluß einer Proportionalregelung auf die Stabilität.- 4.3.32. Störung durch vertikale Böen.- 4.3.4. Mögliche Erweiterungen der Flugregelung (L).- Literatur zu Kap. IV.- Ballistik.- Kap. V. Flugleistungen der drehsymmetrischen Flugkörper.- 5.1. Antriebsbahn von Geschoß und Rakete.- 5.1.1. Innere Ballistik des Geschosses.- 5.1.11. Verbrennungsgesetz des Pulvers.- 5.1.12. Kontinuitätsgleichung.- 5.1.13. Zustandsgleichung der Schwaden.- 5.1.14. Energiegleichung.- 5.1.15. Kräftegleichung.- 5.1.16. Gleichungssystem der inneren Ballistik.- 5.1.17. Sébertscher Faktor ?.- 5.1.18. Abschätzung der Druckdifferenz zwischen Geschoß- und Rohrboden.- 5.1.19. Korrekturfaktor ?? (L).- 5.1.2. Antriebsbahn von Raketen.- 5.1.21. Senkrechte Antriebsbahn ohne Luftwiderstand.- 5.1.211. Einstufenrakete.- 5.1.212. Optimale Stufenzahl für das Vorprojekt einer mehrstufigen Rakete (L).- 5.1.22. Vertikale Antriebsbahnen größten mechanischen Wirkungsgrades mit dem Brennstoffdurchsatz als Kontrollfunktion.- 5.1.221. Allgemeines Lösungsverfahren mittels der Eulerschen Gleichungen der Variationsrechnung.- 5.1.222. Ein in geschlossener Form integrierbarer Spezialfall (L).- 5.2. Freiflugbahn von Geschoß und Rakete.- 5.2.1. Äußere Ballistik des Geschosses bei geringen Höhenunterschieden (L).- 5.2.2. Freiflugbahn von Raketen.- 5.2.21. Gipfelhöhe und Reichweite von Raketen im luftleeren Raum über ebener Erde.- 5.2.22. Einfluß des Schwerefeldes und der Erdrotation auf eine Bahn mit vertikaler Anfangsrichtung im luftleeren Raum.- 5.2.221. Allgemeine Beziehungen.- 5.2.222. Einfluß der vertikalen Schwereänderung auf die Senkrechtbahn.- 5.2.223. Einfluß der Erdrotation auf die West-Ostbewegung.- 5.2.224. Kombinierter Einfluß der Erdabplattung und der Erdrotation auf die Nord-Süd-Bewegung.- 5.2.23. Rückkehrproblem (L).- 5.3. Satellitenbahn.- 5.3.1. Kepler-Bewegung.- 5.3.11. Transformationen.- 5.3.12. Anfangsbedingungen.- 5.3.13. Erhaltungssätze.- 5.3.14. Bahnkurve im Falle ?* ? 0.- 5.3.15. Bahnkurve im Falle ?* = 0.- 5.3.16. Gipfelhöhe und Reichweite über kugelförmiger Erde.- 5.3.2. Allgemeine Störungsgleichungen für elliptische Satellitenbahnen.- 5.3.21. Vorbemerkungen zur Methode.- 5.3.22. Variation der Bahnelemente.- 5.3.23. Vereinfachungen bei Zerlegung der Störkraft im System (l).- 5.3.24. Säkulare und periodische Störungen (L).- 5.4. Einfluß der Erdabplattung auf die Bewegung eines Erdsatelliten.- 5.4.1. Differentialgleichungen der gestörten Bewegung.- 5.4.2. Die Keplerbewegung als erste Näherung.- 5.4.3. Störbewegung.- 5.4.31. Allgemeine Formeln.- 5.4.32. Präzession der Bahnimpulsachse um die Erdachse.- 5.4.33. Drehung der Keplerellipse um die Bahnimpulsachse (L).- 5.5. Lebensdauer eines Satelliten auf einer Kreisbahn (L).- 5.6. Störungen durch Schub-Impulse.- 5.6.1. Hohmann-Ellipse.- 5.6.2. Rendezvous-Manöver bei anfangs komplanaren Kreisbahnen mit gleichem Umlaufssinn.- 5.6.21. Allgemeiner Fall unterschiedlicher Bahnradien.- 5.6.22. Spezialfall gleicher Bahnradien (L).- Literatur zu Kap. V.- Kap. VI. Flugeigenschaften drehsymmetrischer Flugkörper bei rückwirkungsfreien Rudern und ohne Flugregelung.- 6.1. Allgemeiner Ansatz für kleine Störungen einer ballistischen Flugbahn.- 6.1.1. Lagebeziehungen.- 6.1.2. Kinematische Beziehungen.- 6.1.3. Kräftegleichungen.- 6.1.4. Momentengleichungen.- 6.2. Ungestörte Bewegung.- 6.2.1. Allgemeine Formeln.- 6.2.2. Querbewegung.- 6.2.21. Pfeilgeschoß.- 6.2.22. Drallgeschoß.- 6.2.3. Ungestörte Gesamtflugbahn.- 6.3. Freie Schwingungen.- 6.3.1. Pendelbewegung.- 6.3.11. Allgemeine Formeln.- 6.3.12. Pfeilgeschoß.- 6.3.13. Drallgeschoß.- 6.3.2. Bewegung in Richtung der Symmetrieachse (L).- 6.4. Erzwungene Bewegungen.- 6.4.1. Gestörte Pendelbewegung.- 6.4.11. Inhomogene Störungsglieder.- 6.4.12. Pfeilgeschoß.- 6.4.121. Störkraft ?K senkrecht zur Längsachse.- 6.4.122. Störmoment ?? senkrecht zur Längsachse.- 6.4.13. Drallgeschoß.- 6.4.131. Nicht umlaufende Störungen.- 6.4.1311. Störkraft senkrecht zur Längsachse.- 6.4.1312. Störmomente senkrecht zur Längsachse.- 6.4.132. Umlaufende Störungen.- 6.4.1321. Störkraft ?K senkrecht zur Längsachse.- 6.4.1322. Störmoment ?? senkrecht zu Längsachse.- 6.4.2. Gestörte Bewegungen in Richtung der Längsachse (L).- 6.5. Librationen eines nicht drallenden drehsymmetrischen Satelliten (L).- Literatur zu Kap. VI.- Kap. VII. Flugeigenschaften geregelter drehsymmetrischer Flugkörper.- 7.1. Flugstabilisierung (offener Lenk-Regelkreis mit Drehgeschwindigkeits- und Lage- oder Dämpfungs-Regelung).- 7.1.1. Neufassung der Störungsgleichungen für das Beam-rider-Problem.- 7.1.11. Lagebeziehungen.- 7.1.12. Kinematische Beziehungen.- 7.1.13. Kräftegleichungen.- 7.1.14. Momentengleichungen.- 7.1.2. Übertragung der Steuerbefehle an einen drallenden Flugkörper.- 7.1.21. Pendelbewegung.- 7.1.22. Drallbewegung.- 7.1.3. Übertragungsfunktionen des offenen Lenk-Regelkreises mit Drallgeschwindigkeits- und Lage- oder Dämpfungsregelung.- 7.1.31. Drallbewegung.- 7.1.32. Pendelbewegung (L).- 7.2. Flugregelung (geschlossener Lenk-Regelkreis) (L).- 7.3. Anwendungen.- 7.3.1. Vorzeichenwahl für die Aufschaltkoeffizienten der Pendelbewegung bei der Dämpfungsregelung eines drallenden Flugkörpers.- 7.3.2. Ausregelung einer konstanten Querkraft.- Literatur zu Kap. VII.- VIII. Einige Literatur über Nachbargebiete.- IX. Verzeichnis der vom LN 9300 abweichenden Symbole.- X. Sachverzeichnis.

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  • Ingenieurholzbau

    Springer Fachmedien Wiesbaden Ingenieurholzbau

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    Book Synopsis1 Einleitung.- 2 Allgemeine Grundlagen.- 3 Verbindungen und Verbindungsmittel.- 4 Grundlagen der Festigkeitsberechnung.- 5 Die statischen Grundlagen der Dachkonstruktionen.- 6 Dachstühle.- 7 Binder.- 8 Sonderdachkonstruktionen.- 9 Andere Bauaufgaben.- 10 Brückenbau.- 11 Abbund und Montage.- 12 Kalkulation und Abrechnung.- DIN-Zusammenstellung.- Schrifttum.- Zusammenstellung der Organisationen.Table of Contents1 Einleitung.- 2 Allgemeine Grundlagen.- 3 Verbindungen und Verbindungsmittel.- 4 Grundlagen der Festigkeitsberechnung.- 5 Die statischen Grundlagen der Dachkonstruktionen.- 6 Dachstühle.- 7 Binder.- 8 Sonderdachkonstruktionen.- 9 Andere Bauaufgaben.- 10 Brückenbau.- 11 Abbund und Montage.- 12 Kalkulation und Abrechnung.- DIN-Zusammenstellung.- Schrifttum.- Zusammenstellung der Organisationen.

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  • Phänomene und Konzepte der

    Springer Fachmedien Wiesbaden Phänomene und Konzepte der

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    Book SynopsisRelativistische Kinematik und Quantenfelder.- Spezielle Relativitätstheorie und relativistische Kinematik.- Teilchen und Felder.- Die Dirac-Gleichung und das Dirac-Feld.- Die Streumatrix und der Streuquerschnitt.- Quantenelektrodynamik.- Einführende Bemerkungen.- Die Quantisierung des freien elektromagnetischen Feldes.- Ergänzungen zur Theorie des freien Dirac-Feldes.- Die elektromagnetische Kopplung und die Störungsentwicklung.- Einfache Reaktionen in der Quantenelektrodynamik.- Das Myon und die Myon-Paarproduktion in der Elektron-Positron-Vernichtung.- Probleme mit äußeren Feldern.- Das Positronium.- Strahlungskorrekturen.- Die starke Wechselwirkung.- Historischer Überblick.- Phänomenologie von hadronischen Reaktionen.- Innere Symmetrien der starken Wechselwirkung und das Quarkmodell.- Das naive Parton-Modell.- Die Grundlagen der Quantenchromodynamik (QCD).- Jet- und Quarkonium-Physik.- Die elektroschwache Wechselwirkung.- Vom ?-Zerfall zum W-Boson. Ein historischer Überblick.- Die Lagrange-Dichten der Quantenflavordynamik und des Standardmodells.- Zerfallsreaktionen im Standardmodell und die Bestimmung der Quarkmischungen im geladenen Strom.- De neutrale Strom und die Bestimmung von sin2?w.- Physik der Z-, W- und Higgs-Bosonen.- Das System der neutralen K-Mesonen und die CP-Verletzung.- Ordnung und Unordnung in der Elementarteilchenphysik.Table of ContentsRelativistische Kinematik und Quantenfelder.- Spezielle Relativitätstheorie und relativistische Kinematik.- Teilchen und Felder.- Die Dirac-Gleichung und das Dirac-Feld.- Die Streumatrix und der Streuquerschnitt.- Quantenelektrodynamik.- Einführende Bemerkungen.- Die Quantisierung des freien elektromagnetischen Feldes.- Ergänzungen zur Theorie des freien Dirac-Feldes.- Die elektromagnetische Kopplung und die Störungsentwicklung.- Einfache Reaktionen in der Quantenelektrodynamik.- Das Myon und die Myon-Paarproduktion in der Elektron-Positron-Vernichtung.- Probleme mit äußeren Feldern.- Das Positronium.- Strahlungskorrekturen.- Die starke Wechselwirkung.- Historischer Überblick.- Phänomenologie von hadronischen Reaktionen.- Innere Symmetrien der starken Wechselwirkung und das Quarkmodell.- Das naive Parton-Modell.- Die Grundlagen der Quantenchromodynamik (QCD).- Jet- und Quarkonium-Physik.- Die elektroschwache Wechselwirkung.- Vom ?-Zerfall zum W-Boson. Ein historischer Überblick.- Die Lagrange-Dichten der Quantenflavordynamik und des Standardmodells.- Zerfallsreaktionen im Standardmodell und die Bestimmung der Quarkmischungen im geladenen Strom.- De neutrale Strom und die Bestimmung von sin2?w.- Physik der Z-, W- und Higgs-Bosonen.- Das System der neutralen K-Mesonen und die CP-Verletzung.- Ordnung und Unordnung in der Elementarteilchenphysik.

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  • Supply Chain Management: Konzepte,

    Springer Fachmedien Wiesbaden Supply Chain Management: Konzepte,

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    Book SynopsisEs handelt sind um eines der wenigen wirklich guten und aktuellen Bücher zum Thema Supply Chain Management im deutschsprachigen Raum. Der Nutzen: Zielführendes Wissen für Entscheider und Realisierer in Unternehmen.Trade Review"Geschrieben wurde das Buch von erfahrenen Praktikern für Praktiker. Der Nutzen: Zielführendes Wissen für Entscheider und Realisierer in Unternehmen." (RKW-Bücherdienst 1/02)Table of ContentsStudie zum Stand des eSCM - SCM Strategien - eBusiness Networks - Konzepte und Methoden des SCM - Prozessoptimierung mit dem SCOR-Modell - Potenziale und Grenzen des SCM - SCM für kleine und mittlere Unternehmen - Controlling in der Supply Chain - Lösungen und Produkte - SAP: mySAP.com und APO - SCM Praxisbeispiele und Projekte - Perspektiven und Trends - Vertikale Netze, Business Communities und virtuelle Marktplätze - Projektmanagement von SCM-Projekten - SCM in der Automobilindustrie

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Career Engineering: Wie Sie in IT- und

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    Book SynopsisDas Buch zeigt, worauf es bei der Suche nach dem richtigen Arbeitgeber ankommt, welche Entwicklungspotenziale den Leser erwarten und was er tun sollte, um dauerhaft in attraktive Positionen zu kommen. Dabei wird deutlich, dass die heute so gefragten Technik- und IT-Spezialisiten über Management-Qualitäten verfügen, die sie zu erfolgreichen Ingenieuren der eigenen Karriere werden lassen.Trade ReviewDr. Ludwig Reichart, Leiter Personalentwicklungspolitik BMW AG: "... sehr praxisnah und gut umsetzbar, eine echte Hilfe" (18.2.01) Werner Baier, Vorsitz Aufsichtsrat und Mitgesellschafter Webasto AG: "... sollten alle ambitionierten jungen Ingenieure lesen" (30.1.02) Ralph E. Hartleben, Head of Group Communication I&S GC, Siemens AG: "Kaltenbach sensibilisiert primär analytisch geprägte Menschen, diese Kompetenz auch für sich selbst besser einzusetzen ... Hier schreibt ein Praktiker, gewohnt Anderen auf die Sprünge zu helfen." (21.3.02) Dr. Dieter Zetsche, President and Chief Executive Officer DaimlerChrysler Corporation: "... it is certainly a very worthwhile effort to help engineering not just to solve technical questions but 'selling' the profession and their relevance as well" (15.2.02) Hans-Joachim Pez, Geschäftsleiter Vertrieb Viessmann: "neben den sehr nützlichen Ratschlägen für die Ingenieurkarriere auch eine gehaltvolle Fortbildung für die notwendige Business-Kompetenz der Tech-Manager" (28.3.02) "Wie man das anstellt, seine Stärken und Schwächen analysiert, Kontakte aufbaut und pflegt oder wie man ganz praktisch die Möglichkeiten ds Internets nutzt, um die nächste karrierestufe zu erklettern, beschriebt Kaltenbach indem kompakten Ratgeber." Euro am Sonntag, 27.01.02 "...gibt den heute so gefragten Technik- und IT-Spezialisten wertvolle Tipps, sich 'besser zu verkaufen'. [...] Als guter Ratgeber also wendet sich das Buch an den Führungs- und Fachkräftennachwuchs mit Ambitionen nach oben in der technologie- und Ingenieurwelt (inklusive IT), an IT-Manager, Ingeniwure als High Potentials, an Führungskräfte im Bereich Technik und unternehmerisch denkende Ingenieure." www.all4engineers.com, 20.03.02 "Wie dies funktioniert zeigt das buch, das spannend und zuweilen auch mit einem Augenzwingern geschrieben ist." CAD news 2/02Table of ContentsVorurteile - Entscheidende Fragen - Unternehmen und Job auf dem Prüfstand - Das 'Unternehmen Ich' systematisch entwickeln (Karriereplanung - Ins Spiel kommen - Wertsteigerung) - Karriereknicks bewältigen - Sich wie Gewinner bewerben - Eine Karriere-Vision

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  • Baudynamik: Einführung in die Dynamik mit

    Springer Fachmedien Wiesbaden Baudynamik: Einführung in die Dynamik mit

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    Book SynopsisEinfreiheitsgradmodelle (EFGM) - Mehrfreiheitsgradmodelle (MFGM) - Einfache kontinuierliche Schwinger - Energiemethoden: Rayleighsches Prinzip und Herleitung der Gleichungen des Randwertproblems - Numerische Berechnung kontinuierlicher Systeme - Diskrete Modelle mit sehr vielen Freiheitsgraden: Teilsystemmethode und Reduktion von FreiheitsgradenTable of ContentsEinfreiheitsgradmodelle (EFGM) - Mehrfreiheitsgradmodelle (MFGM) - Einfache kontinuierliche Schwinger - Energiemethoden: Rayleighsches Prinzip und Herleitung der Gleichungen des Randwertproblems - Numerische Berechnung kontinuierlicher Systeme - Diskrete Modelle mit sehr vielen Freiheitsgraden: Teilsystemmethode und Reduktion von Freiheitsgraden

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  • Elektronische Antriebstechnik: Dimensionierung

    Springer Fachmedien Wiesbaden Elektronische Antriebstechnik: Dimensionierung

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    Book SynopsisDas Buch ist für Ingenieure aus Praxis und Ausbildung geschrieben, die vor der Aufgabe stehen, elektronische Antriebe zu dimensionieren.Es werden physikalische Zusammenhänge erläutert und geeignete mathematische Verfahren dargestellt. Dabei werden die Berechnungen elektronischer Antriebe mit Hilfe des Programms MathCad durchgeführt.Table of ContentsLeistungshalbleiter - Halb- und vollgesteuerte Stromrichterschaltungen - Ankerdrosseln für GS-Antriebe bei lückendem und nicht-lückendem Betrieb - Regelung von Drehstrommotoren mit Spannungsstellern und Umrichtern - Anwendungsbeispiele für 2- und 4-Quadranten-Antriebe - Regeltechnik

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    £28.49

  • Planung der Materialbereitstellung in der Montage

    Springer Fachmedien Wiesbaden Planung der Materialbereitstellung in der Montage

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    Book Synopsis1 Einleitung.- 2 Gegenstandsbereich.- 3 Techniken in der Materialbereitstellung.- 4 Leitlinien für die menschengerechte Gestaltung der Materialbereitstellung in der Montage.- 5 Analyse der Materialbereitstellung.- 6 Leitfaden für die Planung der Materialbereitstellung.- 7 Zusammenfassung.- 8 Literaturverzeichnis.Table of Contents1 Einleitung.- 2 Gegenstandsbereich.- 3 Techniken in der Materialbereitstellung.- 4 Leitlinien für die menschengerechte Gestaltung der Materialbereitstellung in der Montage.- 5 Analyse der Materialbereitstellung.- 6 Leitfaden für die Planung der Materialbereitstellung.- 7 Zusammenfassung.- 8 Literaturverzeichnis.

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  • Programmieren Lernen mit C: Für C und QuickC

    Springer Fachmedien Wiesbaden Programmieren Lernen mit C: Für C und QuickC

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    Book SynopsisDiskette zum Buch:5 1/4"-Diskette für IBM PC und Kompatible unter MS-DOS ab Version 2.0 mit MS Quick C. DM 48,--* ISBN 3-528-02839-4Table of Contents1 C-Umgebung, Installation und Programmstart.- 2 Einführung in die Programmiersprache C.- 3 Daten und Ein-/Ausgabe.- 4 Operatoren, Ausdrücke und Anweisungen.- 5 Steuerung des Programmflusses.- 6 Der C-Präprozessor.- 7 Funktionen.- 8 Felder.- 9 Zeiger.- 10 Fortgeschrittene Anwendungen mit Zeigern.- 11 Strukturen, Unions und Bitfelder.- 12 Dateiein-/-ausgabe.- 13 Graphikprogrammierung.- Anhang A C-Schlüsselwörter.- Anhang B Operatoren in C.- Anhang C Präprozessordirektiven.- Anhang D Quick C-Standardbibliothek.- Anhang E Zeichen und Attribute.- Anhang F Programmierfallen und Tips.- Antworten auf ausgewählte Fragen und Übungen.- Sachwortverzeichnis.

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  • VM/CMS — Virtuelle Maschinen: Praxis und

    Springer Fachmedien Wiesbaden VM/CMS — Virtuelle Maschinen: Praxis und

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    Book Synopsis(...) Insgesamt ist dieses Buch ein gelungener Versuch, ein wichtiges Betriebssystem-Produkt außerhalb der zumeist didaktisch mangelhaften Hersteller-Literatur kompetent - und im Stil gelegentlich sogar amüsant - darzustellen. Prof. Lutz Richter, Online, Juli 1991.Table of Contents1 Was ist ein Betriebssystem?.- 2 Einführung in das Betriebssystem VM.- 3 Die Komponenten des VM — eine Aufzählung.- 4 Die virtuelle CMS Maschine und deren Konfiguration.- 5 Die CMS Umgebung.- 6 Die Arbeit mit der virtuellen Maschine.- 7 REXX.- 8 XEDIT.- 9 Programme im CMS entwickeln.- 10 CMS Batch.- 11 VSAM im CMS.- 12 Performance.- 13 VM im Rechnerverbund.- Anhang A.- A1 Die CMS Befehle mit Kurzbeschreibung.- A2 Die CMS Befehle in alphabetischer Reihenfolge.- A3 Die CMS Befehlsgruppen.- Anhang B.- B.1 Die CP Befehle mit Kurzbeschreibung.- B.2 Die CP Befehle in alphabetischer Reihenfolge.- B.3 Die CP Befehle in Gruppeneinteilung.- Anhang C.- Ein IUCV Beispielprogramm.- C.1 Inter User Communication Vehicle, der Versuch einer Erklärung.- C.2 Das IUCV Sendeprogramm.- C.3 Das IUCV Empfangsprogramm.- Anhang D.- REXX Built-in Functions.- Anhang E.- Das REXX Programm VSAMLC EXEC.- Anhang F.- /370 Disassembler in REXX.- Anhang G.- Bilder.- Anhang H.- Sachwortverzeichnis.

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  • Die Boltzmann-Gleichung: Modellbildung — Numerik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Die Boltzmann-Gleichung: Modellbildung — Numerik

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    Book SynopsisDas Buch bietet eine Einführung in die Theorie linearer und nichtlinearer kinetischer Gleichungen, ihrer Modellierung und numerischen Simulation sowie ihrer asymptotischen Beschreibung durch makroskopische Gleichungen.Table of ContentsGrundbegriffe der kinetischen Gastheorie - Lösungen kinetischer Gleichungen - Lineare stochastische Modelle - Stochastische Teilchensysteme - Diffusionslimes linearer Gleichungen - Strömungsdynamische Limites - Anwendungsprobleme A: Konvergenz gegen die Brownsche Bewegung - Anwendungsprobleme B: Der Satz von Krein-Rutman

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Differentialgleichungen Lösungsmethoden und

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    Book SynopsisDieser Band 2 behandelt die partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung sowie Systeme von solchen für eine gesuchte Funktion. Der erste Teil des Bandes enthält allgemeine Erörterungen über die Lösungs. verhältnisse und Lösungen, der zweite Teil rund 300 Einzel.Differential. gleichungen mit ihren Lösungen. Die unmittelbaren Anwendungen der partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung in Physik und Technik sind weit spärlicher als die der Differentialgleichungen zweiter Ordnung, eher trifft man sie noch in der Differentialgeometrie an. Bei weiterem Nachforschen hätte sich wohl noch diese oder jene weitere Anwendung auffinden lassen. Gleichwohl veröffentliche ich den Band schon jetzt, in der Hoffnung, daß die Be. nutzer des Buches zu seiner Vervollkommnung mehr beisteuern werden, als es mir in der nächsten Zeit gelingen könnte. Ich werde für jede solche Zuschrift dankbar sein. Die zweite A uf)age ist, abgesehen von der Verbesserung von Druck. fehlern, ein unveränderter Abdruck der ersten Auflage. Tübingen, im September 1947. E. Kamke. Aus dem Vorwort zur dritten Auflage. Dieses Buch ist seit einer Reihe von Jahren vergriffen. Da immer wieder nach ihm gefragt wird und da im Rahmen des gesteckten Zieles z. Z. nicht sehr Wesentliches hinzuzufügen wäre, haben Verlag und Verfasser sich entschlossen, das Buch nach vorliegenden Platten nochmals zu drucken. Tü bingen, im März 1956. E. Kamke. Vorwort zur vierten Auflage. Von größeren sachlichen Änderungen ist auch bei der vierten Auflage abgesehen worden, jedoch sind die dem Verfasser bekannt gewordenen Fehler verbessert. T üb in gen, im Februar 1959. E. Kamke.Table of ContentsD. Differentialgleichungen erster Ordnung für eine gesuchte Funktion.- E. Einzel-Differentialgleichungen.- Register.

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  • Elektrische Meßtechnik

    Springer Fachmedien Wiesbaden Elektrische Meßtechnik

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    Book SynopsisDieses Lehrbuch der allgemeinen elektrischen Meßtechnik behandelt die meßtechnischen Grundlagen, die gebräuchlichen Meßgeräte und die wichtigsten Meßverfahren. Aus der Fülle des Stoffes ist das ausgewählt, was in den Vorlesungen und Praktika der Technischen Universitäten und Fachhochschulen behandelt wird und für die meßtechnische Praxis in Laboratorium, Prüffeld, Betrieb und Montage von besonderer Bedeutung ist: Aufbau, Wirkungsweise, Eigenschaften und Betriebsverhalten der Meßgeräte sowie Elemente, Auf­ bau und Anwendung von Meßschaltungen. Die zugrunde liegenden Meßprinzipien und ihre theoretischen Grundlagen werden einge­ hend behandelt und die praktischen Ausführungen an ausgewählten Beispielen erläutert. Die Meßtechnik ist durch die schnelle Entwicklung elektronischer Verfahren geprägt. Ihrem Fortschritt suchte bereits die vorangegangene Auflage durch entsprechende Neugliederung, Neubearbeitung und Erweiterung der Darstellung gerecht zu werden, namentlich in den Abschnitten über elektronische Geräte und Verfahren sowie durch den neuaufgenommenen Abschnitt über Meßverfahren in der Nachrichtentechnik. Für die 8. Auflage wurde das Buch überarbeitet, abschnittsweise erweitert, besonders auf dem Gebiet der digitalen Meßtechnik, und dem neuesten technischen Stand angepaßt. Zu besonderem Dank für ihre Mitwirkung und ihre Ratschläge bin ich den Mitverfassern verpflichtet. Herr Paul Vaske, der durch vieljährige Mitwirkung zur Weiterentwicklung des Buches wesentlich beitrug, starb während der Vorbereitung dieser Neuauflage. Mein Dank gilt auch dem Verlag und seinen Mitarbeitern für die sorgfältige Herstellung und gute Ausstattung des Buches.Table of ContentsMessen und Meßfehler - Analoge Meßgeräte - Elektronische Meßtechnik - Messung von Strom, Spannung, Leistung und Arbeit - Messung von Wirk- und Scheinwiderständen - Messung magnetischer Größen - Elektrische Messung nichtelektrischer Größen - Fernmessung und automatische Meßsysteme

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  • Modelle und Modellierungsverfahren in der

    Springer Fachmedien Wiesbaden Modelle und Modellierungsverfahren in der

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    Book SynopsisDieses Buch wendet sich an Studierende der Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik, der Angewandten Mechanik und Systemtheorie. Es werden die konventionellen Dynamikgrundlagen sowie moderne Verfahren und Beschreibungsmethoden zur Verbindung mit den Reglerkonzepten im Fahrwerkbereich vermittelt. Behandelt werden die methodischen, mathematischen Grundlagen der physikalischen Fahrzeugdynamik-Modelle mit der in der Regelungstechnik bzw. Systemtheorie gebräuchlichen Schreibweise.Table of ContentsDynamik diskreter Systeme - Regellose Schwingungen - Vertikaldynamik - Längsdynamik - Querdynamik, Einspurmodell - Reifen - Fuzzy-Controlling - Dynamik des Antriebsstrangs

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Turbo Assembler-Wegweiser

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    Book Synopsis

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Thermodynamik der Strahlung

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    Book SynopsisDas Buch behandelt die thermodynamischen Grundlagen der Strahlungsenergie. Ein Schwerpunkt dieses Fachbuches ist die Solarenergie und deren Umwandlung in thermische, mechanische bzw. elektrische Energie. Hierbei steht nicht die apparative Technik im Vordergrund, sondern die physikalischen Hintergründe, wie sie zur Modellierung und Auslegung von Strahlungsenergiewandlern notwendig sind.Table of ContentsEinführung in die Energieumwandlung - Historie - Strahlung im Gleichgewicht (Hohlraum-Strahlung) - Strahlung im Nicht-Gleichgewicht (Strahlungsströme) - Strahlungsvorgänge in der Atmosphäre - Exergie der Strahlung - Das chemische Potential der Strahlung (Photovoltaik)

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  • Business Process Reengineering kompakt und

    Springer Fachmedien Wiesbaden Business Process Reengineering kompakt und

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    Book SynopsisDas Manager-Magazin (4/99) urteilt: "Das Beste, Kürzeste und Anschaulichste, was es je zum Thema gab." Das Buch das Thema Business Process Reengineering (BPR), d.h. eine Vorgehensart, die das kundenorientierte Prozessdenken unter Nutzung des IT-Potentials in den Vordergrund stellt. Ausgangspunkt sind die Fragen: Wie würde das Unternehmen prozessorientiert mit dem heutigen Wissen und beim gegenwärtigen Stand der Informationstechnologie neu gegründet und strukturiert? Wie würde es aussehen, wenn ganz von vorne begonnen werden könnte? Das Buch gibt prägnant Erfahrungen aus der Praxis und Forschung wieder. In 24 Schritten wird anschaulich und kompakt Punkt für Punkt präsentiert. Die übersichtliche Darstellung der Reihe, links eine Grafik und rechts ein erklärender Text, ermöglicht das rasche und gezielte Aneignen und Verstehen als Grundlage für eine erfolgreiche Praxis.Table of ContentsBegriff.- 1 BPR-Bereiche.- 2 BPR-Begriffe.- 3 Gründe.- 4 Definition.- Idee.- 5 Der BPR-Schmetterling.- 6 Fundamental.- 7 Radikal.- 8 Prozessdenken.- 9 Prozessmanagement.- 10 Kernkompetenzen und Kernprozesse.- 11 Informationstechnologie (IT).- 12 BPR-Abgrenzungen.- Vorgehen.- 13 Process follows Strategy.- 14 BPR-Vorgehen.- 15 Optimierung nach dem BPR-Projekt.- 16 Promet-BPR als Methodenbeispiel.- Tools.- 17 IT-Rollen im BPR.- 18 BPR-Tools.- 19 IT-Trends.- Praxis.- 20 Erfolgsfaktoren.- 21 Fallbeispiel 1: Prozessanalyse.- 22 Fallbeispiel 2: Neupositionierung.- 23 Empfehlungswürfel.- 24 Pendelbewegung.- Epilog.- Selbstkontrolle: BPR in 24 Schritten verstanden?.- Stichwortverzeichnis.

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