Engineering: general Books
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Verkehrssicherung
Book Synopsis1 Verkehrssicherheit.- 1.1 Begriffe.- 1.2 Psychologische Grundlagen.- 1.3 Rechtliche Grundlagen.- 1.4 Technische Grundlagen.- 2 Sicherungsmethoden.- 2.1 Sicherungsmethoden gegen Fehler.- 2.2 Sicherungsmethoden gegen Ausfälle.- 2.3 Sicherungsmethoden gegen Gefahren.- 2.4 Sicherungsmethoden gegen Schäden.- 3 Sicherheitsbewertung.- 3.1 Kennwertebenen.- 3.2 Bewertungsverfahren.- 3.3 Wirtschaftlichkeit von Sicherheitsmaßnahmen.- Literatur.Table of Contents1 Verkehrssicherheit.- 1.1 Begriffe.- 1.1.1 Verkehr.- 1.1.2 Sicherheit.- 1.1.3 Gefahr.- 1.1.4 Schaden.- 1.1.5 Risiko.- 1.2 Psychologische Grundlagen.- 1.2.1 Grundlebensrisiko.- 1.2.2 Zusätzliche Lebensrisiken.- 1.2.3 Risikoakzeptanz.- 1.3 Rechtliche Grundlagen.- 1.3.1 Sicherheitsbestimmungen.- 1.3.1.1 Sicherheitsregeln für Schienenbahnen.- 1.3.1.2 Sicherheitsregeln für die übrigen Verkehrsmittel.- 1.3.2 Schutzbestimmungen.- 1.3.3 Schadensersatzbestimmungen.- 1.3.3.1 Verschuldenshaftung.- 1.3.3.2 Gefährdungshaftung.- 1.3.4 Sicherheitsorganisation.- 1.3.4.1 Sicherheitsorganisation nach dem Personenbeförderungsgesetz für Straßen- und U-Bahnen.- 1.3.4.2 Sicherheitsorganisation nach dem Bundesbahngesetz.- 1.3.5 Sicherheitsverantwortung.- 1.3.5.1 Sicherheit und Zuverlässigkeit.- 1.3.5.2 Produkthaftung.- 1.4 Technische Grundlagen.- 1.4.1 Fehler.- 1.4.1.1 Fehlereintritt.- 1.4.1.2 Fehlerursache.- 1.4.2 Fehlerauswirkungen.- 1.4.3 Ausfälle und Störungen.- 1.4.3.1 Ausfalleintritt.- 1.4.3.2 Ausfallursachen.- 1.4.3.3 Ausfallarten.- 1.4.4 Ausfallauswirkungen.- 1.4.4.1 Systeme mit nur einem sicheren Systemzustand.- 1.4.4.2 Systeme mit mehreren sicheren Systemzuständen.- 1.4.5 Ereignisverkettung.- 2 Sicherungsmethoden.- 2.1 Sicherungsmethoden gegen Fehler.- 2.1.1 Fehlerausschluß.- 2.1.1.1 Systemübergreifende Maßnahmen.- 2.1.1.2 Einzelmaßnahmen des Fehlerausschlusses.- 2.1.1.3 Beispiele für Einzelmaßnahmen des Fehlerausschlusses.- 2.1.2 Fehlerabwehr.- 2.1.2.1 Fehlerabwehr gegen Unterlassungen.- 2.1.2.2 Fehlerabwehr gegen Falschhandeln.- 2.1.3 Fehleroffenbarung.- 2.1.3.1 Fehleroffenbarung durch nachvollziehende Prüfung.- 2.1.3.2 Fehleroffenbarung durch Testverfahren.- 2.1.3.3 Fehleroffenbarung durch Beweisverfahren.- 2.1.4 Rechnergestützte Anwendung der Sicherungsmethoden gegen Fehler im spurgeführten Verkehr als Nachweis der Software-Sicherheit.- 2.1.4.1 Grundlagen.- 2.1.4.2 Allgemeine Nachweisanforderungen.- 2.1.4.3 Einzel-Nachweisanforderungen.- 2.1.4.4 Prinzipbeschreibung eines rechnergestützten Prüf- und Nachweissystems am Beispiel des Systems „ProTest“.- 2.1.4.5 Elemente eines rechnergestützten Prüf- und Nachweissystems.- 2.2 Sicherungsmethoden gegen Ausfälle.- 2.2.1 Ausfallausschluß.- 2.2.2 Begrenzung der Ausfallwahrscheinlichkeit.- 2.3 Sicherungsmethoden gegen Gefahren.- 2.3.1 Gefahrenausschluß.- 2.3.1.1 Direkter Gefahrenausschluß (einkanalige Fail-Safe-Technik).- 2.3.1.1.1 Ruhestromprinzip. 2.3.1.1.2 Sicherheitsschaltungen.- 2.3.1.2 Signaltechnischer sicherer indirekter Gefahrenausschluß.- 2.3.1.2.1 Einkanalig mit Fail-Safe-Überwachung der Nutzfunktion. 2.3.1.2.2 Zweikanalig mit Fail-Safe-Vergleicher paralleler Nutzfunktionen.- 2.3.2 Begrenzung der Gefährdungswahrscheinlichkeit.- 2.3.2.1 Parallelredundante Schaltwerke gleichen Aufbaus.- 2.3.2.1.1 Vergleicher-Systeme (nvn-Systeme) 2.3.2.1.2 Mehrheitsentscheidungssysteme (mvn-Systeme).- 2.3.2.2 Parallelredundante Schaltwerke mit Diversität.- 2.3.2.2.1 Diversität durch Aufbau 2.3.2.2.2 Diversität durch Programm.- 2.3.2.3 Prüffunktion mittels Testprogramm.- 2.3.2.3.1 Zeitmultiplexe Unterbrechung des Programmablaufes 2.3.2.3.2 Ausführungsbeispiel für mitlaufende Prüfprogramme.- 2.3.2.4 Software-Sicherheit.- 2.4 Sicherungsmethoden gegen Schäden.- 3 Sicherheitsbewertung.- 3.1 Kennwertebenen.- 3.1.1 Kennwertebene Fehler.- 3.1.2 Kennwertebene Ausfall.- 3.1.3 Kennwertebene Gefahr.- 3.1.4 Kennwertebene Unfall.- 3.1.5 Kennwertebene Unfallfolgen.- 3.2 Bewertungsverfahren.- 3.2.1 Ereigniswahrscheinlichkeit.- 3.2.2 Verhältnis von Aufwand und Ereigniswahrscheinlichkeit.- 3.2.3 Sicherheitsarbeit.- 3.2.3.1 Stochastisch-empirische Sicherheitsarbeit.- 3.2.3.2 Systematisch-prognostische Sicherheitsarbeit.- 3.2.3.3 Praktisch-aktuelle Sicherheitsarbeit.- 3.3 Wirtschaftlichkeit von Sicherheitsmaßnahmen.- 3.3.1 Voraussetzungen.- 3.3.2 Gesetzmäßigkeiten.- 3.3.3 Grenzen der wirtschaftlichen Bewertung.- 3.3.4 Zumutbarkeitsgrenzen für Sicherheitsmaßnahmen.- Literatur.
£28.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Praktische Physik: Zum Gebrauch für Unterricht,
Book SynopsisSeit seinem ersten Erscheinen vor mehr als 125 Jahren hat sich der "Kohlrausch" zu einem unentbehrlichen Ratgeber und Nachschlagewerk für jeden die Messtechnik anwendenden Wissenschaftler entwickelt. Die 24., neu bearbeitete und erweiterte Auflage soll allen Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und fortgeschrittenen Studenten, die sich bei ihrer Arbeit physikalischer Messmethoden bedienen, eine knappe, das Gesamtgebiet der Physik umfassende Darstellung der physikalischen Messtechnik vermitteln. Dabei ist nicht daran gedacht, den Fachmann vollständig über sein Fachgebiet zu informieren. Vielmehr soll dem jeweiligen Fremdfachmann ein Nachschlagewerk geboten werden, das er für messtechnische Probleme außerhalb seines eigenen Spezialgebietes zu Rate ziehen kann. Die gegebenen Informationen sollen in möglichst vielen Fällen ausreichen, um Messmethoden mit mäßigem Aufwand ohne zusätzliches Literaturstudium anwenden zu können. An aufwändige Methoden wird der Leser durch Literaturhinweise herangeführt und auf wesentliche Gesichtspunkte aufmerksam gemacht.Table of ContentsMechanik: Masse - Länge, Fläche, Volumen, Winkel - Zeit - Fallbeschleunigung - Stoffmenge von Fluiden - Vakuum - Druck - Kräfte und Drehmomente - Mechanische Größen verformbarer Körper - Akustik: Schallsender - Schallempfänger - Analyse und Speicherung von Schall - Hörakustik - Geräuschmesstechnik - Schwingungsmesstechnik - Raumakustik - Bauakustik - Ultraschall - Wärme: Temperatur - Thermische Zustandsgrößen - Kalorische Zustandsgrößen - Transportgrößen - Gesamtemissionsgrad - Elektrizität: Gleichstrom - Niederfrequenz - Hochfrequenz - Hochspannung
£49.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Praktische Physik: Zum Gebrauch für Unterricht,
Book SynopsisInhaltsübersicht zu Band 2.- 5 Magnetismus.- 5.1 Größen, Grundbegriffe und Vorbemerkungen.- 5.2 Erzeugung und Messung magnetischer Felder.- 5.3 Magnetische Stoffeigenschaften.- 6 Optik.- 6.1 Geometrische Optik (Strahlenoptik).- 6.2 Messung und Bewertung der optischen Strahlungsleistung.- 6.3 Optische Spektrometrie.- 6.4 Interferometrie.- 6.5 Polarimetrie.- 7 Ionisierende Strahlung und Radioaktivität.- 7.1 Begriffe und Größen.- 7.2 Strahlungsquellen, Referenzstrahlungen.- 7.3 Trägerbündel und Trägeroptik.- 7.4 Nachweismethoden für ionisierende Strahlung.- 7.5 Aktivitäts- und Quellenstärkebestimmung.- 7.6 Energie, Energiespektrum und Flußdichte von Korpuskular-und Photonenstrahlung.- 7.7 Nachweis hochenergetischer Teilchenstrahlung.- 7.8 Dosimetrie und Strahlenschutzmessungen.- 8 Struktur und Eigenschaften der Materie.- 8.1 Freie Teilchen.- 8.2 Kristallzüchtung und Probenherstellung.- 8.3 Strukturuntersuchungen.- 8.4 Oberflächen.- 8.5 Elektronenspin- und Kernspin-Resonanzen.- 8.6 Materialeigenschaften.- Tabelle der Fundamentalkonstanten der Physik.Table of ContentsMagnetismus: Größen, Grundbegriffe und Vorbemerkungen - Erzeugung und Messung magnetischer Felder - Magnetische Stoffeigenschaften - Optik: Geometrische Optik (Strahlenoptik) - Messung und Bewertung der optischen Strahlungsleistung - Optische Spektrometrie - Interferometrie - Polarimetrie - Ionisierende Strahlung und Radioaktivität: Begriffe und Größen - Strahlungsquellen, Referenzstrahlungen - Trägerbündel und Trägeroptik - Nachweismethoden für ionisierende Strahlung - Aktivitäts- und Quellenstärkebestimmung - Energie, Energiespektrum und Flussdichte von Korpuskular- und Photonenstrahlung - Nachweis hochenergetischer Teilchenstrahlung - Dosimetrie und Strahlenschutzmessungen - Struktur und Eigenschaften der Materie: Freie Teilchen - Kristallzüchtung und Probenherstellung - Strukturuntersuchungen - Oberflächen - Elektronenspin- und Kerspin-Resonanzen - Materialeigenschaften
£44.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Numerik sehen und verstehen: Ein kombiniertes
Book SynopsisDas Buch ist ein Lehr-/ Arbeits-/ Softwarepaket in Buchform, das für Studenten gedacht ist, die sich die Numerische Mathematik "experimentell" aneignen wollen.Wie zu einem klugen Experiment in den Naturwissenschaften fundiertes Wissen, sachgerechter Versuchsaufbau und ein Schuß Imagination notwendig ist, so bietet das Werk entsprechendes für die Mathematik. Das Buch stellt die Verfahren und Möglichkeiten der Darstellung vor, die Software lädt den Benutzer dazu ein, sich den Gegenstand durch "Visualisierung und Experiment" anzueignen.Table of ContentsFunktionen - Interpolation - Bézier-Polynome - Chaos bei Differenzengleichungen - Anfangswertaufgaben - Nullstellenprobleme - Nichtlineare Gleichungssysteme Ausgleichsrechnung - Numerische Konstruktion - Last not least: Das Programmpaket MAYA, eine Weiterentwicklung von VISU.
£26.59
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Qualitätsregelkarten für meßbare Merkmale — SPC
Book SynopsisDas Buch wendet sich an die Mitarbeiter der Fertigung und der Qualitätstechnik und an Studierende des Maschinenbaus. Es führt den Leser leichtverständlich in die Anwendung von Qualitätsregelkarten ein. Über 60 Beispiele inkl. Lösungsweg zeigen die Anwendung in der Qualitätssteuerung.Table of ContentsStatistik - Zufallsstreubereich, Toleranz, Fehleranteil - Annahme-Qualitätsregelkarten - Qualitätsregelkarten nach Shewhart - Prozeßkorrektur - QRK bei kontinuierlicher Prüfung - Einfluß des Stichprobenumfangs n - Vereinfachte Ermittlung der Eingriffsgrenzen von Annahme-QRK
£37.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG ICH HAB’s!: Wie man Denkblockaden mit Phantasie
Book Synopsis1 Einleitung.- Beim Denken in Form sein.- Lösungen für nicht existierende Probleme.- Konzeptionelle Blockaden.- 2 Wahrnehmungsblockaden.- Eins: Sehen, was man zu sehen erwartet Denken in Stereotypen.- Zwei: Die Schwierigkeit, ein Problem zu isolieren.- Drei: Die Tendenz, den Problembereich zu eng zu sehen.- Vier: Die Unfähigkeit, Probleme von verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten.- Fünf: Reizüberflutung.- Sechs: Das Unvermögen, alle zur Verfügung stehenden Sinnesreize zu nutzen.- 3 Gefühlsbedingte Blockaden.- Freud.- Die Humanistischen Psychologen.- Die Furcht vor dem Risiko.- Angst vor dem Chaos.- Ideen lieber beurteilen als hervorbringen.- Die Unfähigkeit, etwas auszubrüten.- Mangel an Herausforderung und übermäßiger Eifer.- Phantasie und Wirklichkeit.- 4 Kultur- und umweltbedingte Blockaden.- Tabus.- Humor beim Lösen von Problemen.- Vernunft und Intuition.- Rechts- und linkshändiges Denken.- Primäre und sekundäre Kreativität.- Tradition und Wandel.- Das Aufbrechen kultureller Blockaden.- Umweltbedingte Blockaden.- Förderliche Umgebung.- Das Akzeptieren und Verarbeiten von Kritik.- Autokratische Vorgesetzte.- Mangelnde Unterstützung.- 5 Blockaden des Intellekts und der Ausdrucksfähigkeit.- Die Suche nach der problemgemäßen Ausdrucksform.- Flexibilität beim Anwenden von Denkstrategien.- Die Bedeutung korrekter Informationen.- Blockaden der Ausdrucksfähigkeit.- 6 Einige geistige Vorgehensweisen.- Visuelles Denken.- Andere Sinneswahrnehmungen.- 7 Verschiedene Blockadebrecher.- Wissensdurst.- Schnelligkeit und Beweglichkeit des Denkens.- Denkhilfen.- Kontrolliste für neue Ideen.- Unbewußtes Aufbrechen von Blockaden.- Maslow.- Barron.- Weitere Wege zur Befreiung des Unbewußten.- 8 Gruppen und Organisationen.- KleineGruppen: Zugehörigkeitsbedürfnisse.- Ichbezogene Bedürfnisse.- Brainstorming.- Synektik.- Große Organisationen: Wurzeln der Bürokratie.- Die Berücksichtigung menschlicher Aspekte.- Kreativität in der Bürokratie.- Bildquellenverzeichnis.- Textquellenverzeichnis.Table of Contents1 Einleitung.- Beim Denken „in Form“ sein.- Lösungen für nicht existierende Probleme.- Konzeptionelle Blockaden.- 2 Wahrnehmungsblockaden.- Eins: Sehen, was man zu sehen erwartet — Denken in Stereotypen.- Zwei: Die Schwierigkeit, ein Problem zu isolieren.- Drei: Die Tendenz, den Problembereich zu eng zu sehen.- Vier: Die Unfähigkeit, Probleme von verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten.- Fünf: Reizüberflutung.- Sechs: Das Unvermögen, alle zur Verfügung stehenden Sinnesreize zu nutzen.- 3 Gefühlsbedingte Blockaden.- Freud.- Die Humanistischen Psychologen.- Die Furcht vor dem Risiko.- Angst vor dem Chaos.- Ideen lieber beurteilen als hervorbringen.- Die Unfähigkeit, etwas auszubrüten.- Mangel an Herausforderung und übermäßiger Eifer.- Phantasie und Wirklichkeit.- 4 Kultur- und umweltbedingte Blockaden.- Tabus.- Humor beim Lösen von Problemen.- Vernunft und Intuition.- „Rechts- und linkshändiges“ Denken.- Primäre und sekundäre Kreativität.- Tradition und Wandel.- Das Aufbrechen kultureller Blockaden.- Umweltbedingte Blockaden.- Förderliche Umgebung.- Das Akzeptieren und Verarbeiten von Kritik.- Autokratische Vorgesetzte.- Mangelnde Unterstützung.- 5 Blockaden des Intellekts und der Ausdrucksfähigkeit.- Die Suche nach der problemgemäßen Ausdrucksform.- Flexibilität beim Anwenden von Denkstrategien.- Die Bedeutung korrekter Informationen.- Blockaden der Ausdrucksfähigkeit.- 6 Einige geistige Vorgehensweisen.- Visuelles Denken.- Andere Sinneswahrnehmungen.- 7 Verschiedene Blockadebrecher.- Wissensdurst.- Schnelligkeit und Beweglichkeit des Denkens.- Denkhilfen.- Kontrolliste für neue Ideen.- Unbewußtes Aufbrechen von Blockaden.- Maslow.- Barron.- Weitere Wege zur Befreiung des Unbewußten.- 8 Gruppen und Organisationen.- Kleine Gruppen: Zugehörigkeitsbedürfnisse.- Ichbezogene Bedürfnisse.- Brainstorming.- Synektik.- Große Organisationen: Wurzeln der Bürokratie.- Die Berücksichtigung menschlicher Aspekte.- Kreativität in der Bürokratie.- Bildquellenverzeichnis.- Textquellenverzeichnis.
£28.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Word 6.0 für Windows: Praxislösungen für Büro und
Book SynopsisZiel dieses Buches ist es, anhand von praktischen Anwendungsbeispielen, aus den Bereichen Büro und Sekretariat, zu zeigen, wie die Arbeit mit Word für Windows noch effizienter gestaltet werden kann. In jedem Teilabschnitt wird von einer praxisgerechten Musterlösung ausgegangen, die der Leser unmittelbar nachvollziehen kann. Nach einer systematischen Erarbeitung der vielfältigen Funktionen (einschließlich Grafik- und Bildeinfügung, Bausteine, Serienbriefe, Formulare) steht das Entwickeln und die Anwendung von Mustervorlagen (Druckformate, Makros, persönliche Menüs) im Mittelpunkt des Buches. So erhält der Leser neben einer gezielten Einführung in das professionelle Arbeiten mit WinWord auch wertvolle Tips für die Planung von Vorlagen für die eigene Praxis (Berichte, Korrespondenz, Referate, Listen, Publikationen etc.). Als Hilfe zum Einprägen und für ein späteres Nachschlagen enthält das Buch zahlreiche Checklisten, Strukturübersichten und Ablaufschaubilder.Table of ContentsGrund-Einstellungen und Handhabung - Texteingabe und Sofortkorrektur - Professionelle Textgestaltung (Seiten, Absätze, Spalten, Schrift) - Tabellen erstellen - Textbausteine effizient nutzen - Serienbriefe und E-Mail - Dokumente mit Grafiken anreichern - Datenaustausch mit anderen Programmen (DDE, OLE) - Sonderfunktionen (Index, Inhaltsverzeichnis, Aufzählungen, Fußnotenverwaltung) - Vorlagen für Praxisanwendungen (Korrespondenz, Berichte, Protokolle, Formulare etc.).
£40.84
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Fuzzy-Logik und Fuzzy-Control: Eine
Book SynopsisDie Fuzzy-Logik (unscharfe Logik) ist in jüngster Zeit vor allem durch japanische Produkte bekannt geworden. Sie eignet sich im Gegensatz zur klassischen Logik hervorragend dazu, verbal formuliertes Wissen und Zusammenhänge auf einem Digitalrechner nachzubilden und für das Ziehen von Schlußfolgerungen oder die Analyse und Steuerung komplexer Vorgänge in sämtlichen Bereichen heranzuziehen. Dabei werden die interessierenden Einflußgrößen als sogenannte "Linguistische Variablen" aufgefaßt und die Zusammenhänge zwischen Ein- und Ausgangsgrößen in Form von WENN ... DANN . .. Regeln formuliert. Ein wesentlicher Anwendungsbereich liegt in der Steuerung und Regelung technischer Systeme (Fuzzy-Control). Die Fuzzy-Technik ermöglicht hier die Automatisierung gerade solcher Prozesse, die bisher mit klassischen Methoden nicht zugänglich waren. Sie bietet dabei eine hervorragende Grundlage, empirisches Prozeßwissen und verbal beschreibbare Steuerungsstrategien unmittelbar umzusetzen.Table of ContentsFuzzy-Set-Theorie - Fuzzy-Inferenz - Regelbasierte Systeme - Klassische Regelungssysteme - Fuzzy-Regelungssysteme - Fuzzy-Chips und Hardwaresysteme - Microprozessoren, Hybridsysteme, Software
£44.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Abwassertechnik
Book SynopsisArten und Mengen des Abwassers.- Grundlagen des Entwässerungsentwurfs.- Bauliche Gestaltung von Entwässerungsanlagen.- Abwasserreinigung.Table of ContentsArten und Mengen des Abwassers.- Grundlagen des Entwässerungsentwurfs.- Bauliche Gestaltung von Entwässerungsanlagen.- Abwasserreinigung.
£37.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Elektrische Maschinen und Antriebssysteme:
Book SynopsisDas Buch bietet eine Gesamtübersicht über elektrische Maschinen und deren Zusammenwirken in elektrischen Antriebssystemen. Es verfolgt das Ziel, dem Leser das phänomenologische Verständnis der heutigen Antriebssysteme und ihrer Bestandteile genau zu erklären, ohne ausschließlich die rein abstrakte mathematische Darstellung anzuwenden. Forschungsarbeiten, langjährige Lehrtätigkeit und ständige Zusammenarbeit der Autoren mit der Industrie haben zu einem umfassenden Fachbuch für Ingenieure in Studium und Praxis geführt, dem zahlreiche Aufgaben mit Lösungen beigefügt sind. Das Buch richtet sich an Ingenieure mit Aufgabengebieten in der elektrischen Antriebstechnik und der Automatisierungstechnik sowie an Studierende der Elektrotechnik und des Maschinenbaus, die eine fundierte, vollständige und genaue Einführung in moderne, regelbare und nicht regelbare, automatisierte Elektrische Antriebe benötigen.Table of ContentsGrundbegriffe und Bauelemente der elektrischen Antriebssysteme - Gleichstrommotoren in elektrischen Antriebssystemen - Leistungselektronische Stellglieder für Gleichstromantriebe - Elektrische Transformatoren in Antriebssystemen - Asynchronmotoren in elektrischen Antriebssystemen - Synchronmotoren in elektrischen Antriebssystemen - Leistungselektronik bei Drehstromantrieben - Elektrische Sondermaschinen in Antriebssystemen
£37.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Sicherheitsinfrastrukturen: Grundlagen,
Book SynopsisDas Buch behandelt Grundlagen und rechtliche Aspekte moderner Sicherheitsinfrastrukturen sowie deren Realisierung in unterschiedlichen Anwendungen. Die wirtschaftlichen, organisatorischen, rechtlichen und technischen Aspekte der erforderlichen Sicherheitsinfrastrukturen werden in diesem Band behandelt, die im Kontext unterschiedlicher Anwendungen stehen. Hintergrund ist, dass die moderne Informationsgesellschaft auf die Verfügbarkeit der Informations- und Kommunikationstechnik angewiesen ist. Bei den innovativen Anwendungen treten dabei immer häufiger Aspekte der Informationssicherheit und des Datenschutzes in den Vordergrund. Während in geschlossenen Systemen eine Umsetzung der verlangten Sicherheitsanforderungen zumeist relativ leicht zu realisieren ist, treten die grundlegenden Probleme bei offenen Systemen deutlich an den Tag. Hier wird offenkundig, dass die Grundprinzipien im Wesentlichen zwar gut verstanden sind, eine flächendeckende technische Umsetzung bisher allerdings am notwendigen sicheren Zusammenspiel zahlreicher Details scheitert. Table of ContentsSicherheitsmanagement - Digitale Signaturen - Electronic Banking - Datenschutz und Technikgestaltung - Sicherheitsmechanismen - Chipkarten als Sicherheitswerkzeug - Anwendungen im Internet - Electronic Commerce - Mehrseitige Sicherheit - Einsatz biometrischer Verfahren - Aspekte der Kryptologie - Trust Center und Trusted Third Party - Sicherheit als Staatsaufgabe - Key Recovery - Zertifizierungsinstanzen - Sicherheitskonzepte - Public-Key-Infrastrukturen - Schlüsselmanagement - Anonymisierungstechniken - Standardisierung und Harmonisierung - Auswirkungen auf bestehende Strukturen
£37.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Datenbankanwendungen mit FileMaker Pro Version 2:
Book SynopsisFilemaker Pro, die auf dem Apple wohl verbreitetste Datenbank, gibt es jetzt auch in neuer Version für Windows. Das Buch berücksichtigt beide Produkte, die sich nur wenig voneinander unterscheiden, gleichermaßen. Im Vordergrund der Darstellung stehen betriebliche Anwendungen. Überhaupt sind es gerade die Beispiele, die dieses Buch zu einer wichtigen Orientierungshilfe machen für alle diejenigen, denen Filemaker Pro ein nützliches Werkzeug sein soll. Aus der Beispielpalette seien genannt: Adressen - Briefkopf - Briefarchiv - Versandetiketten - Vereinsverwaltung - Einnahmen- und Ausgaben - Kontoauszüge - Vermögensaufstellung - Auftragsabwicklung und Lagerbestände - Einkommensteuer - Arbeiten im Netzwerk.Table of ContentsVom Aktenschrank zur Datenbank - Die Arbeitsebenen in Filemaker Pro - Korrespondenz per Datenbank - Zwei Dateien, eine Anwendung - Verbindungen und Verknüpfungen - Komplexere Formeln und Funktionen - Dateien gemeinsam nutzen
£28.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG EMVU-Messtechnik: Messverfahren und -konzeption
Book SynopsisVor dem Hintergrund zahlreicher Richtlinien, Verordnungen, Normen und sonstigen Regelungen im Bereich der Elektromagnetischen Umweltverträglichkeit (EMVU) vermittelt das Buch eine fundierte Einführung in die Materie. Dadurch soll die Exposition des Menschen und der Umwelt durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder in sachlicher und wissenschaftlicher Weise dargestellt werden, um daraus Grenzwerte und Vorschriften abzuleiten. Es bietet eine ausführliche Übersicht zu allen aktuellen Quellen, bewertet diese und präsentiert ein schlüssiges Konzept für EMVU-Messungen. Die Ausführungen werden durch Beispiele aus der Praxis ergänzt, welche die Autoren im Rahmen ihrer Arbeit an der Technologietransferstelle für EMV und EMVU des Landes Rheinland-Pfalz zusammengetragen haben.Trade Review"Der Band ist somit für den Fachmann wie für den interessierten Laien gleichermaßen lesenswert. er ist darüberhinaus geeignet zu einer Versachlichung der Kiskussion beizutragen, vorausgesetzt, er wird gelesen und zwar vorher." ImpulsE 6/01Table of ContentsPhysikalische Grundlagen von Feldern, Wellen und Strahlen - Physikalische Wirkungen - Biologische Wirkungen - Gesetze, Normen,Verordnungen, Empfehlungen - Messtechnik - Messkonzeption - Abhilfemaßnahmen
£49.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Sonne, Mond und ... Schwarze Löcher: Ein
Book SynopsisDieses Buch gibt in allgemeinverständlicher Form einen Überblick über die älteste aller Wissenschaften: Die Astronomie. Angefangen bei den frühen Mayas, über Ptolemäus, Kopernikus, Kepler, Newton und Einstein, wird das menschliche Bemühen dargestellt, den Lauf von Sonne, Mond und Planeten, einschließlich dem der Erde, zu verstehen. Die Weltraumfahrt dieses Jahrhunderts und neue "Fenster zum All" im Bereich der Radio-, Infrarot-, Röntgen- und Neutrinostrahlung haben es ermöglicht, die physikalischen Eigenschaften der Sonne, der Sterne und unserer Milchstraße besser zu deuten. Für den Menschen ist natürlich die Lebensgeschichte und Stabilität des "Fusionsreaktors" Sonne von zentralem Interesse. Massenreiche Sterne können nach einer Supernova-Explosion Neutronensterne bzw. Pulsare bilden oder erleiden einen vollständigen Gravitationskollaps zum Schwarzen Loch. Mit verbesserten Beobachtungsinstrumenten und -methoden verdichten sich die Hinweise auf die Existenz solcher exotischen, kompakten Himmelsobjekte. (...) außerordentlich gut gelungene sprachliche Form (...) und (...) Insgesamt kann man sagen, dass es sich bei dem vorliegenden Werk um eine gelungene Übersicht der Astrophysik handelt, (...) junge Wissenschaft Ausgabe Nr.48, S.63 im November 1997 Rezension erschienen in "Praxis der Naturwissenschaften", Nr. 3, S. 46 April 1998 (...) Das gut lesbare Buch vermag nicht nur das Informationsbedürfnis nturwissenschaftlich vorgebildeter Leser zu stillen. Es ist auch eine Fundgrube von Anregungen für Lehrveranstaltungen vergleichbaren Anspruchs, angefangen von der gymnasialen Oberstufe bis hin zur Lehramtausbildung an den Universitäten. Zu diesen Anregungen gehört nicht zuletzt auch das umfangreiche Literaturverzeichnis mit 351 Einträgen.Trade Review"Obwohl es sich um ein populärwissenschaftliches Buch handelt, hat Mielke es geschafft, neueste physikalische Erkenntnisse klar darzulegen." (junge wissenschaft, Nr. 48/97) "Das gut lesbare Buch vermag nicht nur das Informationsbedürfnis naturwissenschaftlich vorgebildeter Leser zu stillen. Es ist auch eine Fundgrube von Anregungen für Lehrveranstaltungen vergleichbaren Anspruchs, angefangen von der gymnasialen Oberstufe bis hin zur Lehramtsausbildung an den Universitäten." (Praxis der Naturwissenschaften, Nr. 3/98)Table of Contents1 Himmelsbeobachtung.- 1.1 Von Stonehenge bis zu den Mayas.- 1.2 Die Wochentage.- 1.3 Die klassischen Planeten.- 1.4 Orientierung am Sternenhimmel.- 1.5 Größenordnung im Universum.- 1.6 Entfernung der Sterne am Beispiel Ursa Major.- 1.7 Längen- und Breitenkreise auf der Erde.- 1.8 Die Himmelskugel.- 1.9 Der Lauf der Sonne.- 1.10 Das Äquatorsystem.- 1.11 Ekliptikalsystem und galaktische Koordinaten.- 1.12 Die Erde als Kreisel: Zeitliche Änderung der Koordinaten.- 1.13 Optische Teleskope.- 1.14 Von der Photoplatte zu den CCDs.- 1.15 Biegsame, geteilte und flüssige Spiegel.- 1.16 Wahrer Sternort: Verfälschung durch Brechung und Aberration des Lichts.- 1.17 Beugung und Speckle-Interferometrie.- 1.18 Hubble-Weltraumteleskop.- 1.19 Radioastronomie.- 1.20 Der infrarote Himmel.- 1.21 Durchleuchtung des Himmels im Röntgenbereich.- 2 Die Sonne.- 2.1 Geschichte.- 2.2 Sonnenflecken: Eine „Hautkrankheit“?.- 2.3 Die Rotation der Sonne.- 2.4 Der Sonnenfleckenzyklus.- 2.5 „Ferndiagnose“des solaren Magnetfeldes.- 2.6 Magnetische Flußröhren im Sonnenplasma.- 2.7 Der Sonnendynamo.- 2.8 Sonnenobservatorien.- 2.9 Das Spektrum der Sonnenscheibe.- 2.10 Granulation der Photosphäre.- 2.11 Die Chromosphäre.- 2.12 Protuberanzen.- 2.13 Flares: Magnetische Blitze.- 2.14 Sonnenfinsternisse.- 2.15 Die Korona.- 2.16 Der Sonnen wind.- 2.17 Anatomie der Sonne.- 2.18 Kernfusion im Inneren der Sonne.- 2.19 Die Proton-Proton-Kette.- 2.20 Neutrino-Detektoren.- 2.21 Solare Neutrinos — neue Ergebnisse von GALLEX.- 2.22 Sonnenenergie „statt“ Kernkraft?.- 3 Der Mond.- 3.1 Geschichte der Mondbeobachtung.- 3.2 Die Mondphasen.- 3.3 Mondfinsternis.- 3.4 Gebundene Rotation.- 3.5 Gezeiten.- 3.6 Frühere Mondbewegung in Sedimenten „gespeichert“?.- 3.7 Apollo-Raumflüge.- 3.8 Mondkrater.- 3.9 Die Maria.- 3.10 Entstehung der Mondoberfläche.- 3.11 Innerer Aufbau.- 3.12 Die „Atmosphäre“des Mondes.- 3.13 Der Ursprung des Mondes?.- 3.14 Astronomische Observatorien auf dem Mond?.- 4 Das Sonnensystem.- 4.1 Rückläufige Bewegung der Planeten?.- 4.2 Das Ptolemäische Weltbild.- 4.3 Die Kopernikanische Revolution.- 4.4 Die Keplerschen Gesetze.- 4.5 Hat auch Kepler gemogelt?.- 4.6 Übersicht über unser Sonnensystem.- 4.7 Die Newtonschen Gesetze der Mechanik.- 4.8 Das Newtonsche Gravitationsgesetz.- 4.9 „Chaotische“Planetenbahnen?.- 4.10 Saturn: Herr der Ringe.- 4.11 Entstehung und Stabilität der Ringe.- 5 Die Sterne.- 5.1 Die Milchstraße.- 5.2 „Hautfarbe“der Sterne.- 5.3 Sterne im „Prisma“.- 5.4 Wieviel Watt hat ein Sternreaktor?.- 5.5 Entfernung der Sterne.- 5.6 Hell, heller, am hellsten?.- 5.7 Farben-Helligkeits-Diagramm.- 5.8 Sternradius.- 5.9 „Okkultismus“bei Doppelsternen.- 5.10 Mehr Masse, größere Ausstrahlung!.- 5.11 Kernfusion mit Katalysator.- 5.12 Sterne als Brutreaktoren.- 5.13 Gravitationskollaps: Stellares „Notstrom-Aggregat“.- 5.14 Geburt der Sterne.- 5.15 Entwicklungswege.- 5.16 Riesenstadium.- 5.17 Sternhaufen.- 5.18 Cepheiden als pulsierende „Standardkerzen“.- 5.19 Pirouette mit Anhang?.- 6 Weiße Zwerge.- 6.1 Der kleine Begleiter des Sirius.- 6.2 Der Weg zum Zwerg — über eine „Schlankheitskur“.- 6.3 Entstehung der Sonne.- 6.4 Von der Sonne zum Zwerg.- 6.5 Novae: Wenn Zwerge „aus der Haut fahren“.- 6.6 Die Novae im Schwan.- 7 Supernovae.- 7.1 Kandidatenauswahl.- 7.2 Stern-Katastrophen.- 7.3 Supernova-Typen.- 7.4 Die Felszeichnungen im Navaho-Canon und der Crabnebel.- 7.5 Überreste der Explosionswolke.- 7.6 Die Supernova von 1987.- 7.7 Extrasolare Neutrino-Astronomie.- 7.8 Die Supernova 1987A — der aktuelle Stand.- 7.9 Röntgenstrahlung und Radioringe von SN 1993J.- 7.10 Supernovae als kosmische Leuchtfeuer?.- 8 Pulsare und Neutronensterne.- 8.1 Der erste Radiopulsar: Signale von ET?.- 8.2 Pulsare: „Leuchttürme“im All.- 8.3 Anatomie eines Neutronensterns.- 8.4 Rotierende Neutronensterne.- 8.5 Magnetfeld eines rotierenden Neutronensterns.- 8.6 Der Crab-Pulsar.- 8.7 Röntgen- und Gamma-Pulsare.- 8.8 Die genaueste Pulsar-Uhr.- 8.9 Der Doppelsternpulsar PSR 1913+16.- 8.10 Die „Keplerbahn“des Doppelsternpulsars.- 8.11 Effekte der Raumzeit-Krümmung.- 8.12 Gravitationswellen: Ein neues „Fenster“zum All?.- 8.13 Einstein wäre begeistert.- 9 Schwarze Löcher.- 9.1 Grenzradien im Universum.- 9.2 Geschwindigkeitsbegrenzung im Kosmos.- 9.3 Äquivalenzprinzip und Raumzeit-Krümmung.- 9.4 Raumzeit eines kollabierenden Sterns.- 9.5 Die Suche nach Schwarzen Löchern.- 9.6 Die Schwarzen Löcher im Schwan.- 9.7 Rotierende Schwarze Löcher.- 9.8 Akkretionsscheiben um Schwarze Löcher.- 9.9 Sagittarius A*: Ein „arbeitsloses“Schwarzes Loch im Zentrum der Milchstraße?.- 9.10 Energiequelle aktiver Galaxienkerne und Quasare?.- 9.11 Schwarze Löcher als Gravitationslinsen?.- Namen- und Sachwortverzeichnis.
£71.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Der Sinn der Unordnung: Arbeitsformen im Atelier
Book Synopsis1 Voraussetzungen.- 1. Architekturlehre: Erfahrungen und erste Umsetzung.- 2. Der Wiener Aufenthalt und sein Ergebnis.- 3. Baupraxis.- 2 Das Atelier 35, Rue de Sèvres.- 1. Genius loci: das Kloster als Atelier.- 2. Formen der Zusammenarbeit: Entwicklung des Ateliers 19241965.- 3. Die Mitarbeiter und ihre Aufgabenbereiche.- 3 Die Bedeutung des Ateliers für die Mitarbeiter: Ort der Architekturlehre.- 1. Architekturlehre in Frankreich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.- 2. Le Corbusier und die Ecole des Beaux-Arts.- 3. Strukturierung des Ateliers als Gegenmodell zum Akademie-Unterricht.- 4 Die Bedeutung des Ateliers für Le Corbusier: Freiraum zur Entwicklung von Prototypen.- 1. Das Energiepotential: rationelle Nutzung der im Atelier verfügbaren Arbeitskräfte.- 2. Das Museum des unbegrenzten Wachstums.- 5 Die Bedeutung des Ateliers für Le Corbusier: Instrument zur Weiterentwicklung von Ideen.- 1. Der schöpferische Prozeß: Entwicklung der Urgestalt.- 2. Die Mitarbeiter als pousseurs.- 6 Die Bauausführung. Organisationsformen und ihre Auswirkungen.- 1. Arbeitsablauf und Beteiligte.- 2. Lichter unter dem Scheffel: Pavillon Suisse, Paris.- 3. Mißstände und ihre Folgen: La Tourette und Philips Pavillon.- 4. Die Erbauer: Fusion aus Architekt und Ingenieur: Maison de la Culture et de la Jeunesse, Firminy.- 5. Trennung von Idee und Ausführung: Museum, Tokio.- 6. Zusammenfassung.- 7 Beispiel einer Werkentstehung: Entwicklung des Straßburger Kongreßgebäudes.- 1. Vorgeschichte und Auftragserteilung.- 2. Erste Skizzen.- 3. Der erste Entwurf: 5. Dezember 1962.- 4. Der zweite Entwurf: Juni 1963.- 5. 1964: Die neue Lösung aufgrund technischer Probleme.- 6. Die vorgesehene Ausführungsorganisation: Ein neues Modell. Scheitern desProjekts.- 7. Zusammenfassung.- Schluß.- Abkürzungen.- Anmerkungen.- Abbildungsnachweis.- Verzeichnis aller Mitarbeiter.Table of Contents1 Voraussetzungen.- 1. Architekturlehre: Erfahrungen und erste Umsetzung.- L’Eplattenier und die Kunstschule in La Chaux-de-Fonds.- Le Corbusiers Kunstschulentwurf und erste Lehrerfahrungen.- 2. Der Wiener Aufenthalt und sein Ergebnis.- 3. Baupraxis.- Chapallaz in La Chaux-de-Fonds.- Perret in Paris.- Behrens in Berlin.- 2 Das Atelier 35, Rue de Sèvres.- 1. Genius loci: das Kloster als Atelier.- 2. Formen der Zusammenarbeit: Entwicklung des Ateliers 1924–1965.- Die Jahre 1924–1940.- Die Jahre 1944–1965.- 3. Die Mitarbeiter und ihre Aufgabenbereiche.- Pierre Jeanneret.- ‚Stagiaires‘ und langfristige Mitarbeiter.- Spezialisten.- 3 Die Bedeutung des Ateliers für die Mitarbeiter: Ort der Architekturlehre.- 1. Architekturlehre in Frankreich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.- 2. Le Corbusier und die Ecole des Beaux-Arts.- 3. Strukturierung des Ateliers als Gegenmodell zum Akademie-Unterricht.- 4 Die Bedeutung des Ateliers für Le Corbusier: Freiraum zur Entwicklung von Prototypen.- 1. ‚Das Energiepotential‘: rationelle Nutzung der im Atelier verfügbaren Arbeitskräfte.- 2. Das ‚Museum des unbegrenzten Wachstums‘.- 5 Die Bedeutung des Ateliers für Le Corbusier: Instrument zur Weiterentwicklung von Ideen.- 1. Der schöpferische Prozeß: Entwicklung der Urgestalt.- 2. Die Mitarbeiter als ‚pousseurs‘.- 6 Die Bauausführung. Organisationsformen und ihre Auswirkungen.- 1. Arbeitsablauf und Beteiligte.- 2. ‚Lichter unter dem Scheffel‘: Pavillon Suisse, Paris.- 3. Mißstände und ihre Folgen: La Tourette und Philips Pavillon.- 4. „Die Erbauer: Fusion aus Architekt und Ingenieur”: Maison de la Culture et de la Jeunesse, Firminy.- 5. Trennung von Idee und Ausführung: Museum, Tokio.- 6. Zusammenfassung.- 7 Beispiel einer Werkentstehung: Entwicklung des Straßburger Kongreßgebäudes.- 1. Vorgeschichte und Auftragserteilung.- 2. Erste Skizzen.- 3. Der erste Entwurf: 5. Dezember 1962.- 4. Der zweite Entwurf: Juni 1963.- 5. 1964: Die neue Lösung aufgrund technischer Probleme.- 6. Die vorgesehene Ausführungsorganisation: Ein neues Modell. Scheitern des Projekts.- 7. Zusammenfassung.- Schluß.- Abkürzungen.- Anmerkungen.- Abbildungsnachweis.- Verzeichnis aller Mitarbeiter.
£24.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Luftstrahltriebwerke: Grundlagen,
Book SynopsisDieses Buch enthält die Grundlagen der Luftstrahltriebwerke aus thermo- und strömungsdynamischer Sicht. Neben Kennwerten und Daten werden die Bauelemente und Regelung detalliert dargestellt. Ein Abschnitt über Gasturbinen rundet das Buch ab.Table of ContentsThermodynamische Gesetzmäßigkeiten - Kennwerte - Einlaufdiffusoren - Verdichter - Brennkammern - Turbinen - Schubdüsen - Regelung - Drosselcharakteristik - Höhencharakteristik - Arbeitsbegrenzung - Arbeitsverhalten
£37.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG DIN-Normen in der Verfahrenstechnik: Ein
Book Synopsis1 Entwurfsplanung.- 1.1 Allgemeine Grundlagen.- 1.2 Organisatorische Grundlagen.- 1.3 Verfahrens- und Anlagentechnik.- 1.4 Prozeßleittechnik.- 1.5 Sicherheitsanalysen.- 1.6 Angrenzende Fachgebiete.- 2 Genehmigungsplanung.- 2.1 Rechtsvorschriften.- 2.2 Technische Regeln; Normen.- 2.3 Unfallverhütungsvorschriften und Arbeitstättenverordnung.- 3 Ausführungsplanung.- 3.1 Rohrleitungen.- 3.2 Apparate und Maschinen.- 4 Beschaffen, Herstellen, Prüfen und Betreiben.- 4.1 Rohrleitung.- 4.2 Apparate und Maschinen.- 5 Nummernverzeichnis der behandelten DIN-Normen.- 6 Sachverzeichnis.Table of Contents1 Entwurfsplanung.- 1.1 Allgemeine Grundlagen.- 1.1.1 Leitsätze zum sicherheitsgerechten Gestalten technischer Erzeugnisse.- 1.1.2 Chemische Begriffe, Einheiten, Formelzeichen.- 1.2 Organisatorische Grundlagen.- 1.2.1 Projektwirtschaft.- 1.2.2 Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung.- 1.3 Verfahrens- und Anlagentechnik.- 1.3.1 Grundlagen.- 1.3.2 Anlagenplanung.- 1.3.3 Rohrleitungsplanung.- 1.4 Prozeßleittechnik.- 1.4.1 Allgemeine Grundlagen.- 1.4.2 Planung.- 1.4.3 Regelungs- und Steuerungstechnik.- 1.4.4 Funktionspläne.- 1.4.5 Leittechnik.- 1.5 Sicherheitsanalysen.- 1.6 Angrenzende Fachgebiete.- 1.6.1 Kältetechnik.- 1.6.2 Heiz- und Raumlufttechnik.- 1.6.3 Vakuumtechnik.- 1.6.4 Deutsches Informationszentrum für technische Regeln (DITR) im DIN.- 1.6.5 PERINORM.- 2 Genehmigungsplanung.- 2.1 Rechtsvorschriften.- 2.2 Technische Regeln; Normen.- 2.3 Unfallverhütungsvorschriften und Arbeitstättenverordnung.- 3 Ausführungsplanung.- 3.1 Rohrleitungen.- 3.1.1 Rohrleitungsteile (Komponenten).- 3.1.1.1 Rohre.- 3.1.1.2 Formstücke.- 3.1.1.3 Armaturen.- 3.1.1.4 Antriebe für Armaturen (Anschlüsse).- 3.1.2 Werkstoffe.- 3.1.2.1 Werkstoffe für Rohre und Formstücke.- 3.1.2.2 Werkstoffe für Flansche.- 3.1.2.3 Werkstoffe für Armaturen.- 3.1.3 Technische Lieferbedingungen.- 3.1.3.1 Technische Lieferbedingungen für Rohre und Formstücke.- 3.1.3.2 Technische Lieferbedingungen für Flansche.- 3.1.3.3 Technische Lieferbedingungen für Armaturen.- 3.1.4 Berechnungen.- 3.1.4.1 Berechnung von Rohren.- 3.1.4.2 Berechnung von Flanschverbindungen.- 3.1.4.3 Berechnung von Armaturengehäusen.- 3.2 Apparate und Maschinen.- 3.2.1 Nenndurchmesser, Nennvolumen.- 3.2.2 Grundelemente.- 3.2.3 Verbindungstechnik, Beschichtungen, Auskleidungen.- 3.2.4 Tragelemente.- 3.2.5 Deckel, Verschlüsse.- 3.2.6 Schaugläser, Schauglasfassungen, Schauglasarmaturen.- 3.2.7 Rührer, Rührbehälter.- 3.2.8 Stehende und liegende Lagerbehälter.- 3.2.9 Flachboden-Tankbauwerke.- 3.2.10 Wärmeaustauscher.- 3.2.11 Kolonnen.- 3.2.12 Filterpressen.- 3.2.13 Apparate aus Glas und Kunststoffen.- 3.2.14 Chemieöfen.- 3.2.15 Kesselwagen.- 3.2.16 Pumpen.- 3.2.17 Verdichter.- 3.2.18 Zentrifugen.- 4 Beschaffen, Herstellen, Prüfen und Betreiben.- 4.1 Rohrleitung.- 4.1.1 Beschaffungsunterlagen für den Bau von Rohrleitungen.- 4.1.2 Herstellen von Rohrleitungen.- 4.1.2.1 Flanschverbindungen.- 4.1.2.2 Schweißverbindungen.- 4.1.2.3 Gewindeverbindungen.- 4.1.2.4 Lötverbindungen.- 4.1.2.5 Innenauskleidungen von Rohren und Formstücken.- 4.1.3 Prüfen von Rohrleitungen.- 4.1.3.1 Prüfungen an Rohrleitungsteilen im Herstellerwerk.- 4.1.3.2 Zertifizierung von Rohrleitungsteilen.- 4.1.3.3 Prüfung vor Inbetriebnahme.- 4.1.3.4 Wiederkehrende Prüfungen, Prüfungen in besonderen Fällen.- 4.1.4 Betreiben von Rohrleitungen.- 4.1.4.1 Voraussetzungen für den Betrieb.- 4.1.4.2 Meldepflichten.- 4.2 Apparate und Maschinen.- 4.2.1 Lieferbedingungen und Grenzabmaße (Toleranzen) für Apparate, Apparateteile und -auskleidungen/-beschichtungen.- 4.2.2 Anforderungen, Abnahmeregeln und Prüfungen für Pumpen.- 4.2.3 Anforderungen, Abnahmeregeln, Prüfungen für Vakuumpumpen, Verdichter und Ventilatoren.- 4.2.4 Betriebsanleitungen für Zentrifugen.- 4.2.5 Instandhaltung, Ersatzteillisten.- 4.2.6 Prüfungen an Wärmeaustauschern.- 5 Nummernverzeichnis der behandelten DIN-Normen.- 6 Sachverzeichnis.
£44.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Stadt, Straße und Verkehr: Ein Einstieg in die
Book SynopsisVerkehrsprobleme werden immer weniger handhabbar, die Verkehrsplanung ist eine Wissenschaft in der Krise. Der massive Straßenbau der sechziger und siebziger Jahre hat die Probleme ebensowenig lösen können wie die Verkehrsberuhigung der Achtziger. In den Neunzigern scheinen Stadt und Land endgültig handlungsunfähig, da die vormals reichlich geflossenen Gelder ausgegangen bzw. ausgegeben sind. Jetzt kann man nicht einmal mehr so tun, als ob man Sinnvolles täte. Immer mehr Menschen fahren Auto. Städte und Landschaften verstopfen, die Umweltbelastungen aus Verkehr nehmen bedrohliche Züge an. In dieser Krise, in der klar und konsequent nach Lösungen gesucht werden müßte, haben Verkehrsplaner ihre Orientierung verloren. Sie resignieren, verstecken ihr Nicht-mehr-weiter-wissen hinter arrogantem Expertengehabe oder flüchten in technische Spielereien. Die Fachwelt ist derart verwirrt, daß sie kaum einen verständlichen Überblick über das Geschehen geben kann. So können sich erst recht Lernende, betroffene Bürger, Journalisten, Politiker oder Planer anderer Fachrichtungen kein Urteil mehr bilden. Die Grundlagen der Verkehrsplanung sind jedoch einfach und klar. "Stadt, Straße und Verkehr" untersucht und erörtert die grundlegenden Zusammenhänge in Text, Skizzen und Überschlagsberechnungen - fachlich kompetent, anschaulich und einleuchtend. Auf der Grundlage des sorgfältig aufbereiteten Materials können Architekten, Planer und Verkehrsplaner eigene Planungen beurteilen bzw. überarbeiten. Ein Handbuch! (...) Füsser erläutert alle verkehrsplanerischen Maßnahmen - auch für Nicht-Fachleute - in klarer und verständlicher Weise.(...) (...) anschaulich und klar insbesondere für Kommunalpolitiker in Planungs- und Verkehrsausschüssen aufschlußreich. (...) Das Parlament Ausgabe Nr. 43, S.19 vpm 17.10.97 Rezension erschienen in ekz-Bibl. Bereich 1998 (...) interessante Details und verständlich geschrieben (...)Table of ContentsDen roten Faden in der Verkehrsplanung finden - Die Entwicklung: Die Geschichte von Städtebau und Verkehr - Lösungsansätze: Erklärungsmodelle und Zukunftsvisionen - Verkehrsmittel: Wieviel Platz braucht Verkehr, wieviel Verkehr vertragen wir? - Verkehr und Nutzung: Wie entsteht Verkehr und wie können wir ihn bewältigen? - Verkehrsverhalten: Warum wir so viel und so schnell unterwegs sind und wie wir das ändern können - Verkehrsplanung: Das Handwerkszeug der Verkehrsplaner - Resümee
£36.09
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Ludwig Prandtl, ein Führer in der Strömungslehre:
Book SynopsisDiese Sammlung von biographischen Arbeiten sind dem Andenken Ludwig Prandtls anläßlich seines 125. Geburtstages gewidmet. Ludwig Prandtl, der Begründer der modernen Strömungsmechanik in Deutschland lehrte an der Universität in Göttingen für fast 50 Jahre. Prandtl wurde am 4. Februar 1875 in Freising, Bayern geboren. Nach Beginn seiner Universitäts-Karriere in Hannover folgte er einem Ruf an die Universität Göttingen und wurde dort zugleich Gründer der Aerodynamischen Versuchsanstalt (AVA), die heute noch als DLR-Standort weiterbesteht. Unter seinen Mitarbeitern und Studenten waren viele bekannte Wissenschaftler, wie Ackeret, Betz, Blasius, Blenk, Busemann, Görtler, von Kármán, Ludwieg, Oswatitsch, Schlichting und Tollmien. Seine Ideen und Veröffentlichungen haben die moderne Aerodynamik und Strömungsmechanik in vielen Feldern beeinflußt. Der wohl bedeutendste Beitrag war die Einführung des Begriffes Grenzschicht für Strömungen mit kleinem Zähigkeitseinfluß. Aber auch in der Tragflügeltheorie, für kompressible Strömungen, für Windkanäle und für Versuchstechniken lieferte er wichtige Beiträge. Selbst in Meteorologie, Aeroelastizität und Plastizität sind seine grundlegenden Ansätze noch heute in Gebrauch.Table of Contents-Ludwig Prandtl, Leben und Wirken - Review of Ludwig Prandtl's Scientific Life - The 'NEW' Mechanics of Fluids of Ludwig Prandtl - Dimensionsbetrachtungen im Werk Prandtls - Ludwig Prandtl und die Turbulenz - Ludwig Prandtl und die asymptotische Theorie für Strömungen bei hohen Reynolds-Zahlen - Zur Bedeutung der Prandtl'schen Untersuchung über die Dissipative Struktur von Verdichtungsgrößen - Ludwig Prandtl's grundlegende Beiträge zur instationären Aerodynamik schwingender Auftriebsflächen - Ludwig Prandtl als Lehrer in Hannover und Göttingen 1901-1947 - Prandtls 'Führer durch die Strömungslehre' - Ludwig Prandtl and Early Fluid Dynamics in the Netherlands - Prandtls Schüler in Aachen - Forscher an Prandtls Weg - Ludwig Prandtl und die Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik - Ludwig Prandtl und der Flugsport - Ludwig Prandtl und die Erfinder
£28.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Modellbildung und Simulation: Konzepte, Verfahren
Book SynopsisDas Buch zeigt, wie mit den Verfahren der Modellbildung das Verhalten dynamischer Systeme simuliert werden kann. Zum Buch gibt es jetzt auch die Software im Internet unter ftp://ftp.usf.uni-kassel.de/pub/simulation/dynsim2b.zip.Table of ContentsSysteme, Modelle, Modellbildung, Modellverwendung - Vom Wortmodell zum Wirkungsgraph: Zusammenhänge, Struktur, Rückkopplungen - Vom Wirkungsgraph zum mathematischen Modell: Systemgrößen, Funktionen, Prozesse, Quantifizierung - Vom mathematischen Modell zur Simulation: Programmierung, Parameter, Zustandspfade und Sensitivität - Von der Systemsimulation zur Systemveränderung: Verhaltensbewertung, Szenarien, Optimierung, Regelung - Systemzoo: Simulationsmodelle elementarer dynamischer Systeme - Von der Systemdarstellung zum Systemverständnis: Grundlagen mathematischer Systemanalayse.
£47.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Lehrbuch der Bauphysik: Schall Wärme Feuchte
Book SynopsisI Schall.- II Wärme.- III Feuchte.- IV Licht.- V Brand.- VI Klima.- Symbolverzeichnis.Table of ContentsI Schall.- II Wärme.- III Feuchte.- IV Licht.- V Brand.- VI Klima.- Symbolverzeichnis.
£37.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Schwingungen und Wellen
Book Synopsis1. Freie Schwingungen einfacher Systeme.- 2. Freie Schwingungen von Systemen mit vielen Freiheitsgraden.- 3. Erzwungene Schwingungen.- 4. Laufende Wellen.- 5. Reflexion.- 6. Modulationen, Impulse und Wellenpakete.- 7. Zwei- und dreidimensionale Wellen.- 8. Polarisation.- 9. Interferenz und Beugung.- 10. Ergänzungen.- A.1. Die Taylor-Reihe.- A.2. Häufig gebrauchte Reihen.- A.3. Überlagerung harmonischer Funktionen.- A.4. Vektoridentitäten.- Sachwortverzeichnis.Table of Contents1. Freie Schwingungen einfacher Systeme.- 2. Freie Schwingungen von Systemen mit vielen Freiheitsgraden.- 3. Erzwungene Schwingungen.- 4. Laufende Wellen.- 5. Reflexion.- 6. Modulationen, Impulse und Wellenpakete.- 7. Zwei- und dreidimensionale Wellen.- 8. Polarisation.- 9. Interferenz und Beugung.- 10. Ergänzungen.- A.1. Die Taylor-Reihe.- A.2. Häufig gebrauchte Reihen.- A.3. Überlagerung harmonischer Funktionen.- A.4. Vektoridentitäten.- Sachwortverzeichnis.
£42.74
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Call Center-Steuerung: So optimieren Sie den
Book SynopsisDieses Buch zeigt zielführend entscheidende Kriterien und Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation und Technik für die effiziente Call Center-Steuerung. Ziel ist es, den Erfolg eines Call Centers mittel- und langfristig sichern und optimieren zu können.Table of ContentsCall Center-Steuerung - Planung und Realisierung - Erfolgsfaktoren - Call Center-Betrieb - Call Center als vernetztes System - Wirkfaktoren: Übersicht, Beispiele, Interpretationen - Anwendung und Nutzung in der Praxis
£37.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Dynamics of Systems of Rigid Bodies
Book Synopsis1 Mathematical Notation.- 2 Rigid Body Kinematics.- 2.1 Generalized coordinates for the angular orientation of a rigid body.- 2.2 The notion of angular velocity.- 2.3 Relationships between the angular velocity of a body and generalized coordinates describing the angular orientation of the body.- 3 Basic Principles of Rigid Body Dynamics.- 3.1 Kinetic energy.- 3.2 Angular momentum.- 3.3 Properties of moments and products of inertia.- 3.4 The law of moment of momentum.- 3.5 D'Alembert's principle applied to a rigid body.- 4 Classical Problems of Rigid Body Mechanics.- 4.1 The unsymmetric torque-free rigid body.- 4.2 The symmetric torque-free rigid body.- 4.3 The self-excited, symmetric rigid body.- 4.4 The symmetric heavy top.- 4.5 The symmetric heavy body in a cardan suspension.- 4.6 The gyrostat. General considerations.- 4.7 The torque-free gyrostat.- 5 General Multi-Body Systems.- 5.1 Introductory remarks.- 5.2 Equations of motion for systems with tree structure.- 5.3 Multi-body systems with closed chains and with arbitrary constraints.- 5.4 Concluding remarks.- 6 Impact Problems in Holonomic Multi-Body Systems.- 6.1 Basic assumptions.- 6.2 Instantaneous velocity increments.- 6.3 An analogy to the law of Maxwell and Betti.- 6.4 Internal impulses and impulse couples in hinges.- Answers to Problems.- Literature References.Table of Contents1 Mathematical Notation.- 2 Rigid Body Kinematics.- 2.1 Generalized coordinates for the angular orientation of a rigid body.- 2.1.1 Euler angles.- 2.1.2 Bryant angles.- 2.1.3 Euler parameters.- 2.2 The notion of angular velocity.- 2.3 Relationships between the angular velocity of a body and generalized coordinates describing the angular orientation of the body.- 2.3.1 Direction cosines.- 2.3.2 Euler angles.- 2.3.3 Bryant angles.- 2.3.4 Euler parameters.- 3 Basic Principles of Rigid Body Dynamics.- 3.1 Kinetic energy.- 3.2 Angular momentum.- 3.3 Properties of moments and products of inertia.- 3.3.1 Transition to another reference point without change of the reference base.- 3.3.2 Transition to another reference base without change of the reference point.- 3.3.3 Principal axes and principal moments of inertia.- 3.3.4 Invariants and inequalities for moments and products of inertia.- 3.4 The law of moment of momentum.- 3.5 D’Alembert’s principle applied to a rigid body.- 4 Classical Problems of Rigid Body Mechanics.- 4.1 The unsymmetric torque-free rigid body.- 4.1.1 Polhodes and permanent rotations.- 4.1.2 Poinsot’s geometric interpretation of the motion.- 4.1.3 The solution of Euler’s equations of motion.- 4.1.4 The solution of the kinematic differential equations.- 4.2 The symmetric torque-free rigid body.- 4.3 The self-excited, symmetric rigid body.- 4.4 The symmetric heavy top.- 4.5 The symmetric heavy body in a cardan suspension.- 4.6 The gyrostat. General considerations.- 4.7 The torque-free gyrostat.- 4.7.1 Polhodes and permanent rotations.- 4.7.2 The solution of the dynamic equations of motion.- 5 General Multi-Body Systems.- 5.1 Introductory remarks.- 5.2 Equations of motion for systems with tree structure.- 5.2.1 The mathematical description of the interconnection structure.- 5.2.2 Systems with ball-and-socket joints. One body is coupled to an external body whose motion is prescribed.- 5.2.3 The special case of plane motions.- 5.2.4 Systems with ball-and-socket joints without coupling to an external body whose motion is prescribed.- 5.2.5 The special case of a multi-body satellite in a circular orbit.- 5.2.6 Systems with ball-and-socket, universal and pin joints.- 5.2.7 Programming instructions.- 5.2.8 Systems with arbitrary holonomic constraints in the hinges.- 5.2.9 Internal forces and torques in the hinges of a system with arbitrary holonomic constraints.- 5.3 Multi-body systems with closed chains and with arbitrary constraints.- 5.3.1 The mathematical description of the interconnection structure. A generalization of Section 5.2.1.- 5.3.2 Equations of motion.- 5.4 Concluding remarks.- 6 Impact Problems in Holonomic Multi-Body Systems.- 6.1 Basic assumptions.- 6.2 Instantaneous velocity increments.- 6.3 An analogy to the law of Maxwell and Betti.- 6.4 Internal impulses and impulse couples in hinges.- Answers to Problems.- Literature References.
£37.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Bautechnische Berechnungstafeln für Ingenieure
Book Synopsis1 Mathematische Tafeln.- 1.1 Mathematik.- 1.2 Geometrie.- 2 Grundnormen.- 2.1 SI-Einheiten und Formelzeichen.- 2.2 Maßordnung im Hochbau.- 2.3 Modulordnung im Bauwesen.- 2.4 Maßtoleranzen im Bauwesen.- 2.5 Lastannahmen für Bauten.- 2.6 Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau.- 2.7 Technische Zeichnungen und Schriften für das Bauwesen.- 3 Festigkeitslehre / Statik.- 3.1 Symbole und Bezeichnungen.- 3.2 Querschnittskenngrößen.- 3.3 Spannungszustände.- 3.4 Biegung des geraden und schwach gekrümmten Stabes.- 3.5 Biegung des gekrümmten Stabes.- 3.6 Normalspannungsfreie Torsion (St. Venant).- 3.7 Formänderungsarbeit (innere).- 3.8 Verformung durch Biegemomente und Querkräfte.- 3.9 Kenngrößen des vollplastizierten Querschnitts.- 3.10 Eulersche Knicklasten.- 3.11 Stützkräfte, Biegemomente, Biegelinien für Träger.- 3.12 Lösungen des Integrals $$% MathType!MTEF!2!1!+-% feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn% hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr% 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9% vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x% fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaWaa8qaaeaaca% WGnbGabmytayaaraaaleqabeqdcqGHRiI8aOWaaSaaaeaacaWGjbWa% aSbaaSqaaiaadogaaeqaaaGcbaGaamysaaaacaWGKbGaam4Caaaa!3E60!$$$$\int {M\bar M} \frac{{{I_c}}}{I}ds$$.- 3.13 Einspannmomente für den Momentenausgleich.- 3.14 Durchlaufträger.- 3.15 Rahmenformeln.- 4 Holz.- 4.1 Einheitliche Bezeichnungen im Holzbau.- 4.2 Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken.- 4.3 Mechanische Verbindungen im Holzbau.- 4.4 Verschiebungswerte für Durchbiegungsberechnungen.- 4.5 Statische Werte von Hölzern.- 4.6 Abmessungen von Bauholz.- 4.7 Tragfähigkeiten von Stützen aus NH, GK II.- 5 Stein und Mauerwerk.- 5.1 Naturgesteine undNatursteinmauerwerk.- 5.2 Künstliche Steine.- 5.3 Mauerwerk aus Mauersteinen.- 6 Stahl.- 6.1 Anmerkung zu Normenverbindlichkeit und Nachweisen.- 6.2 Allgemeine Kennwerte.- 6.3 Lagerteile und Gelenke.- 6.4 Nachweis von Gebrauchstauglichkeit.- 6.5 Schweißnähte.- 6.6 Schrauben und Niete.- 6.7 Profiltafeln.- 6.8 Nachweis der Tragsicherheit nach DIN 18800 T1.- 6.9 Knicken von Stäben und Stabwerken nach DIN 18 800 T2.- 6.10 Plattenbeulen.- 6.11 Schalenbeulen.- 7 Beton.- 7.1 Begriffe.- 7.2 Zuordnungswerte.- 7.3 Betonbestandteile.- 7.4 Beton nach DIN 1045.- 8 Stahlbeton / Stahlbeton nach Eurocode 2 (EC 2).- 8.1 Bezeichnungen.- 8.2 Festigkeitskennwerte.- 8.3 Schnittgrößenberechnung.- 8.4 Bemessung und Tragfähigkeitsnachweis für Biegung, Biegung mit Längskraft und Längskraft allein.- 8.5 Bauteile aus unbewehrtem Beton.- 8.6 Bemessung für Schub.- 8.7 Nachweis für Gebrauchstauglichkeit.- 8.8 Bewehrungsrichtlinien.- 8.9 Besondere Bestimmungen für einzelne Bauteile.- 8.10 Betonstahl Tafeln.- Stahlbeton nach Eurocode 2 (EC 2).- 9 Spannbeton.- 9.1 Arten der Vorspannung, Spanngliedführung.- 9.2 Baustoffe, Baustoflkennwerte.- 9.3 System- und Querschnittwerte.- 9.4 Schnittgrößen.- 9.5 Nachweis der Tragfähigkeit vorwiegend biegebeanspruchter Konstruktionen.- 9.6 Nachweis der Gebrauchstauglichkeit biegebeanspruchter Bauteile.- 9.7 Spannprogramme.- 9.8 Rechenbeispiele.- 10 Ingenieurvermessung.- 10.1 Meßunsicherheit.- 10.2 Berechnung der Lage.- 10.3 Berechnung der Höhe.- 10.4 Berechnung der Absteckung eines Kreisbogens.- 10.5 Berechnung der Absteckung einer Klothoide.- 10.6 Berechnung der Böschungsbreite im geneigten Gelände.- 10.7 Berechnung der Fläche aus Koordinaten.- 10.8 Berechnung des Volumens.- 10.9 Setzungsbeobachtungen.- 11 Grundbau.- 11.1 Baugrund.- 11.2Flachgründungen.- 11.3 Pfahlgründungen.- 11.4 Stützkonstruktionen und Böschungen.- 11.5 Grundwasserabsenkung.- 12 Straßenbau.- 12.1 Entwurfsgrundlagen.- 12.2 Straßenquerschnitte.- 12.3 Linienführung von Straßen.- 12.4 Straßenflächengestaltung.- 12.5 Sichtweiten an Straßen.- 12.6 Straßenbefestigungen.- 13 Eisenbahnbau.- 13.1 Umgrenzung des lichten Raumes.- 13.2 Spurweiten.- 13.3 Eisenbahnoberbau.- 13.4 Neigungen.- 13.5 Überhöhung (u).- 13.6 Bahnsteige.- 13.7 Grundformen der Weichen und Kreuzungen.- 13.8 Entwässerung von Bahnanlagen.- 14 Wasserwirtschaft.- 14.1 Hydrologische und physikalische Grundlagen.- 14.2 Hydrostatik.- 14.3 Offene Gerinne.- 14.4 Druckrohrleitungen.- 14.5 Wasserversorgung.- 14.6 Kanalisation und Abwasserbehandlung.Table of Contents1 Mathematische Tafeln.- 1.1 Mathematik.- 1.2 Geometrie.- 2 Grundnormen.- 2.1 SI-Einheiten und Formelzeichen.- 2.2 Maßordnung im Hochbau.- 2.3 Modulordnung im Bauwesen.- 2.4 Maßtoleranzen im Bauwesen.- 2.5 Lastannahmen für Bauten.- 2.6 Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau.- 2.7 Technische Zeichnungen und Schriften für das Bauwesen.- 3 Festigkeitslehre / Statik.- 3.1 Symbole und Bezeichnungen.- 3.2 Querschnittskenngrößen.- 3.3 Spannungszustände.- 3.4 Biegung des geraden und schwach gekrümmten Stabes.- 3.5 Biegung des gekrümmten Stabes.- 3.6 Normalspannungsfreie Torsion (St. Venant).- 3.7 Formänderungsarbeit (innere).- 3.8 Verformung durch Biegemomente und Querkräfte.- 3.9 Kenngrößen des vollplastizierten Querschnitts.- 3.10 Eulersche Knicklasten.- 3.11 Stützkräfte, Biegemomente, Biegelinien für Träger.- 3.12 Lösungen des Integrals $$% MathType!MTEF!2!1!+- % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9 % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaWaa8qaaeaaca % WGnbGabmytayaaraaaleqabeqdcqGHRiI8aOWaaSaaaeaacaWGjbWa % aSbaaSqaaiaadogaaeqaaaGcbaGaamysaaaacaWGKbGaam4Caaaa!3E60! $$$$\int {M\bar M} \frac{{{I_c}}}{I}ds$$.- 3.13 Einspannmomente für den Momentenausgleich.- 3.14 Durchlaufträger.- 3.15 Rahmenformeln.- 4 Holz.- 4.1 Einheitliche Bezeichnungen im Holzbau.- 4.2 Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken.- 4.3 Mechanische Verbindungen im Holzbau.- 4.4 Verschiebungswerte für Durchbiegungsberechnungen.- 4.5 Statische Werte von Hölzern.- 4.6 Abmessungen von Bauholz.- 4.7 Tragfähigkeiten von Stützen aus NH, GK II.- 5 Stein und Mauerwerk.- 5.1 Naturgesteine und Natursteinmauerwerk.- 5.2 Künstliche Steine.- 5.3 Mauerwerk aus Mauersteinen.- 6 Stahl.- 6.1 Anmerkung zu Normenverbindlichkeit und Nachweisen.- 6.2 Allgemeine Kennwerte.- 6.3 Lagerteile und Gelenke.- 6.4 Nachweis von Gebrauchstauglichkeit.- 6.5 Schweißnähte.- 6.6 Schrauben und Niete.- 6.7 Profiltafeln.- 6.8 Nachweis der Tragsicherheit nach DIN 18800 T1.- 6.9 Knicken von Stäben und Stabwerken nach DIN 18 800 T2.- 6.10 Plattenbeulen.- 6.11 Schalenbeulen.- 7 Beton.- 7.1 Begriffe.- 7.2 Zuordnungswerte.- 7.3 Betonbestandteile.- 7.4 Beton nach DIN 1045.- 8 Stahlbeton / Stahlbeton nach Eurocode 2 (EC 2).- 8.1 Bezeichnungen.- 8.2 Festigkeitskennwerte.- 8.3 Schnittgrößenberechnung.- 8.4 Bemessung und Tragfähigkeitsnachweis für Biegung, Biegung mit Längskraft und Längskraft allein.- 8.5 Bauteile aus unbewehrtem Beton.- 8.6 Bemessung für Schub.- 8.7 Nachweis für Gebrauchstauglichkeit.- 8.8 Bewehrungsrichtlinien.- 8.9 Besondere Bestimmungen für einzelne Bauteile.- 8.10 Betonstahl — Tafeln.- Stahlbeton nach Eurocode 2 (EC 2).- 1 Formel- und Kurzzeichen (Auszug).- 2 Grundlagen der Bemessung.- 2.1 Grundlegende Anforderungen an Planung und Ausfiihrung.- 2.2 Bemessungskonzept.- 2.3 Sicherheitskonzept im EC 2.- 2.4 Anforderungen der Gewährleistung der Dauerhaftigkeit.- 3 Baustoffkennwerte, Spannungs-Dehnungs-Linien.- 3.1 Beton.- 3.2 Beton- und Spannstahl.- 4 Schnittgrößenberechnung.- 4.1 Grundlagen.- 4.2 Verfahren, Annahmen und Vereinfachungen.- 4.3 Tragwerksidealisierung, mitwirkende Plattenbreiten, rechnerische Stützweite.- 4.4 Berücksichtigung von Maßabweichungen des Systems und ungewollter Ausmitten der lotrechten Lasten in GZT.- 4.5 Schnittgrößenberechnung von einachsig gespannten Platten, Balken, Rahmen in den GZT.- 5 Bemessung, Nachweisführung für den Grenzzustand der Tragfähigkeit.- 5.1 Biegung, Biegung mit Längskraft, Längskraft allein.- 5.2 Querkraft.- 5.3 Torsion.- 5.4 Grenzzustand der Tragfähigkeit infolge von Tragwerksverformungen (Knicksicherheitsnachweis).- 5.5 Bemessungstafeln.- 6 Nachweis für den Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit.- 6.1 Spannungsbegrenzung.- 6.2 Rißbreitenbegrenzung.- 6.3 Begrenzung der Durchbiegungen.- 7 Bauliche Durchbildung — Grundlagen.- 7.1 Betondeckung und Stababstände.- 7.2 Bewehrungsrichtlinien.- 8 Konstruktive Durchbildung der Bauteile.- 8.1 Stützen.- 8.2 Stahlbetonwände.- 8.3 Balken (b < 4 h).- 8.4 Vollplatten.- 8.5 Sonstige Bauteile.- 9 Spannbeton.- 9.1 Arten der Vorspannung, Spanngliedführung.- 9.2 Baustoffe, Baustoflkennwerte.- 9.3 System- und Querschnittwerte.- 9.4 Schnittgrößen.- 9.5 Nachweis der Tragfähigkeit vorwiegend biegebeanspruchter Konstruktionen.- 9.6 Nachweis der Gebrauchstauglichkeit biegebeanspruchter Bauteile.- 9.7 Spannprogramme.- 9.8 Rechenbeispiele.- 10 Ingenieurvermessung.- 10.1 Meßunsicherheit.- 10.2 Berechnung der Lage.- 10.3 Berechnung der Höhe.- 10.4 Berechnung der Absteckung eines Kreisbogens.- 10.5 Berechnung der Absteckung einer Klothoide.- 10.6 Berechnung der Böschungsbreite im geneigten Gelände.- 10.7 Berechnung der Fläche aus Koordinaten.- 10.8 Berechnung des Volumens.- 10.9 Setzungsbeobachtungen.- 11 Grundbau.- 11.1 Baugrund.- 11.2 Flachgründungen.- 11.3 Pfahlgründungen.- 11.4 Stützkonstruktionen und Böschungen.- 11.5 Grundwasserabsenkung.- 12 Straßenbau.- 12.1 Entwurfsgrundlagen.- 12.2 Straßenquerschnitte.- 12.3 Linienführung von Straßen.- 12.4 Straßenflächengestaltung.- 12.5 Sichtweiten an Straßen.- 12.6 Straßenbefestigungen.- 13 Eisenbahnbau.- 13.1 Umgrenzung des lichten Raumes.- 13.2 Spurweiten.- 13.3 Eisenbahnoberbau.- 13.4 Neigungen.- 13.5 Überhöhung (u).- 13.6 Bahnsteige.- 13.7 Grundformen der Weichen und Kreuzungen.- 13.8 Entwässerung von Bahnanlagen.- 14 Wasserwirtschaft.- 14.1 Hydrologische und physikalische Grundlagen.- 14.2 Hydrostatik.- 14.3 Offene Gerinne.- 14.4 Druckrohrleitungen.- 14.5 Wasserversorgung.- 14.6 Kanalisation und Abwasserbehandlung.
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Kleines Handbuch Neuronale Netze:
Book SynopsisDas Buch ist ein systematisch gegliedertes Lern- und Nachschlagewerk, in dem die wesentlichen Konzepte und Modelle Neuronaler Netze zur Darstellung kommen. Ziel des Buches ist es, daß insbesondere diejenigen Anwender, die selbst Simulationsprogramme entwickeln wollen, die grundlegenden Kenntnisse in der notwendigen Tiefe vermittelt bekommen. Gleichzeitig ist das Buch eine wichtige Orientierungshilfe für Studenten der Informatik, der Biologie, Neurophysiologie, Psychologie und Technik, die mehr wissen wollen über eines der spannendsten Gebiete heutiger interdisziplinärer Forschung.Table of Contents1 Einleitung.- 1.1 Begriff des neuronalen Netzes.- 1.1.1 Neurophysiologie als Vorbild.- 1.1.2 Aufbau und Funktionsweise neuronaler Netze.- 1.1.3 Vergleich mit herkömmlichen Computern.- 1.2 Hinweise für die Benützung des Buches.- 1.2.1 Zweck des Buches.- 1.2.2 Vorkenntnisse des Lesers.- 1.2.3 Übersicht über den Buchinhalt.- 1.3 Fuzzy-Logik.- 1.3.1 Begriff.- 1.3.2 Unscharfe Teilmengen.- 1.3.3 Unscharfe Mengenoperationen.- 1.3.4 Unscharfe logische Verknüpfungen.- 1.3.5 Vergleich mit neuronalen Netzen.- 1.4 Künstliche neuronale Netze.- I Grundlagen.- 2 Behandlung einzelner Neuronen.- 2.1 Bestandteile eines Neurons.- 2.2 Berechnung der Aktivität.- 2.2.1 Effektiver Eingang.- 2.2.2 Aktivierungsfunktionen.- 2.3 Berechnung des Ausgangs.- 2.3.1 Anforderungen an die Ausgangsfunktion.- 2.3.2 Schwellenwertfunktionen.- 2.3.3 Sigma-Funktionen.- 2.3.4 Weitere Ausgangsfunktionen.- 2.3.5 Anschauliche Deutung.- 2.4 Berechnung des Neurons.- 2.4.1 Berechnungsformeln.- 2.4.2 Standard-Neurontypen.- 2.4.3 Kennwerte der Neuronberechnung.- 3 Behandlung eines Netzes.- 3.1 Aufbau eines Netzes.- 3.1.1 Allgemeine Netzstruktur.- 3.1.2 Numerierung der Neuronen.- 3.1.3 Strukturierung des Netzes durch das Schichtenkonzept.- 3.1.4 Rückkopplung.- 3.1.5 Räumlich organisierte Schichten.- 3.1.6 Hinton-Diagramme.- 3.2 Reproduktionsmethoden.- 3.2.1 Struktur und Zustände eines neuronalen Netzes.- 3.2.2 Begriff der Reproduktion.- 3.2.3 Reproduktion in vorwärtsgekoppelten Netzen.- 3.2.4 Reproduktion in rückgekoppelten Netzen.- 3.2.5 Äquivalenz von vorwärts- und rückgekoppelten Netzen.- 3.2.6 Reproduktion in Wettbewerbs-Schichten.- 3.2.7 Beschreibung der Reproduktion durch Hamilton-Funktionen.- 3.2.8 Stochastische Reproduktion.- 3.3 Lernmethoden für überwachtes Lernen.- 3.3.1 Begriff des Lernens.- 3.3.2 Begriff des überwachten Lernens.- 3.3.3 Hebbsche Lernregel.- 3.3.4 Delta-Lernregel.- 3.3.5 Herleitung von Lernregeln aus Kostenfunktionen.- 3.3.6 Lernen durch Lohn und Strafe.- 3.4 Lernmethoden für unüberwachtes Lernen.- 3.4.1 Begriff des unüberwachten Lernens.- 3.4.2 Unüberwachtes Lernen durch Wettbewerb.- II Netze.- 4 Einfache überwacht lernende Netze.- 4.1 Muster-Assoziator.- 4.1.1 Allgemeiner Muster-Assoziator.- 4.1.2 Linearer Muster-Assoziator mit Hebbscher Lernregel.- 4.1.3 Linearer Muster-Assoziator mit Delta-Lernregel.- 4.1.4 Willshaw-Netze.- 4.1.5 Grenzen des Muster-Assoziators.- 4.2 Spezielle Muster-Assoziatoren.- 4.2.1 Perzeptron.- 4.2.2 ADALINE.- 4.2.3 MADALINE.- 4.3 Auto-Assoziator.- 4.3.1 Allgemeiner Auto-Assoziator.- 4.3.2 BSB-Modell.- 4.3.3 DMA-Modell.- 4.4 Fehlerrückführungs-Netz.- 4.4.1 Aufbau des Netzes.- 4.4.2 Lernregel für die Gewichte.- 4.4.3 Initialisierung der Gewichte.- 4.4.4 Zusammenfassung des Lernvorgangs.- 4.4.5 Lernregel für andere Parameter.- 4.4.6 Momentfaktor.- 4.4.7 Lokale Minima der Kostenfunktion.- 4.4.8 Fehlerrückführungsnetze mit Rückkopplung.- 4.5 Hopfield-Netz.- 4.5.1 Grundmodell.- 4.5.2 Hamilton-Funktion.- 4.5.3 Speicherkapazität.- 4.5.4 Unerwünschte Zustande.- 4.5.5 Varianten.- 5 Höher entwickelte Überwacht lernende Netze.- 5.1 BAM.- 5.1.1 Aufbau.- 5.1.2 Berechnung der Neuronen.- 5.1.3 Lernregel.- 5.1.4 Reproduktion.- 5.1.5 Mustervektoren ? {0,1}.- 5.1.6 Numerierungsvariante.- 5.2 Boltzmann-Maschinen.- 5.2.1 Aufbau.- 5.2.2 Lernregel.- 5.2.3 Reproduktion.- 5.2.4 Probleme.- 5.3 Gegenstrom-Netz.- 5.3.1 Vorstufe zum Gegenstrom-Netz.- 5.3.2 Reproduktion.- 5.3.3 Lernen.- 5.3.4 Gegenstrom-Netz.- 5.4 Netze mit Sigma-Pi-Neuronen.- 5.4.1 Prinzip.- 5.4.2 Reduktion der Schichtenzahl.- 5.4.3 Invariante Mustererkennung.- 5.4.4 Fehlerrückführung.- 5.5 Zusammenstellung überwacht lernender Netze.- 6 Unüberwacht lernende Netze.- 6.1 Selbstorganisierende Karten.- 6.1.1 Einbettung eines Netzes in einen Raum.- 6.1.2 Aufbau und Reproduktion.- 6.1.3 Festlegen der internen Gewichte.- 6.1.4 Lernen der externen Gewichte.- 6.1.5 Hinweise.- 6.2 ART-Netz.- 6.2.1 Aufgabe.- 6.2.2 Lösungsalgorithmus.- 6.2.3 Realisierung durch ein Netz.- 6.2.4 Gain.- 6.2.5 Reproduktion in der Eingangs-Vergleichsschicht.- 6.2.6 Reset.- 6.2.7 Reproduktion in der Klassifizierungsschicht.- 6.2.8 Lernen.- 6.2.9 Zusammenfassung.- 6.2.10 Literaturhinweise.- III Praxis.- 7 Anwendungen.- 7.1 Problemtypen.- 7.1.1 Übersicht.- 7.1.2 Klassifikation.- 7.1.3 Autoassoziativer Speicher.- 7.1.4 Heteroassoziative Speicher und Generalisierung.- 7.1.5 Ausgangsmusterfolgen.- 7.1.6 Zeitreihen.- 7.2 Konkrete Anwendungen.- 7.2.1 Übersicht.- 7.2.2 „Schul“probleme.- 7.2.3 Technische Anwendungen.- 7.2.4 Wissenschaftliche Anwendungen.- 7.2.5 Sonstige Anwendungen.- 8 Realisierung.- 8.1 Übersicht.- 8.2 Simulation durch Software.- 8.2.1 Grundsätze.- 8.2.2 Simulationsprogramme für den PC.- 8.3 Aufbau durch Hardware.- IV Anhang.- 9 Symbolverzeichnis.- 9.1 Begründung der Symbolauswahl.- 9.2 Vergleichsliste üblicher Symbole.- 9.3 Vergleichsliste üblicher Namen.- 9.4 Liste der Symbole.- 10 Lexikon englisch — deutsch.- 11 Lexikon und Glossar deutsch — englisch.- 12 Literaturverzeichnis.- 12.1 Literaturverweise aus dem Text.- 12.2 Einführende Literatur.- 13 Register.
£37.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Grundlagen der Informationstechnik: Signale,
Book SynopsisDieses Buch bietet eine leicht verständliche Darstellung der theoretischen Grundlagen der analogen und digitalen Signalverarbeitung. So kann es sowohl zur Lösung von Standardproblemstellungen als auch für einen Einstieg in weiterführende Literatur herangezogen werden. Es ergänzt damit sinnvoll die zu diesem Thema bereits erschienenen Bücher.Table of ContentsEinführung - Analoge Signale - Analoge Systeme - Digitale Signale - Digitale Systeme - Zufällige Signale - Reaktion von Systemen auf Zufallssignale - Analoge Filter - Digitale Filter - Einige weiterführende Ausblicke - Hinweise zur Weiterarbeit
£58.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Selbstorganisation in Psychologie und Psychiatrie
Book SynopsisModelle der Selbstorganisation haben in der Psychologie und Medizin einen zentralen Stellenwert bekommen. Sie erklären die spontane Entstehung und Veränderung von Ordnungszuständen in komplexen Systemen. Vor allem geht es dabei um Formen dynamischer Ordnung, z. B. um chaotische Prozesse. Die Prinzipien der Selbstorganisation liegen unterschiedlichsten biologischen, psychischen und sozialen Phänomenen zugrunde, z. B. der (Gestalt-)Wahrnehmung, der Konstruktion von Sinn und Bedeutung, der Entstehung affektiv-kognitiver Strukturen (unter anderem bei psychischen Störungen wie der Schizophrenie), der Funktionsweise des Gehirns, der Wirkung von Psychotherapie oder der Strukturentwicklung in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Dieses Buch gibt einen Überblick über neueste Forschungsergebnisse aus diesen Bereichen und informiert über den aktuellen Stand der Methodik in Synergetik und Chaostheorie.Table of ContentsMethoden und Modelle psychischer Grundfunktionen.- Eine methodenorientierte Einfuhrung in die synergetische Psychologie.- Struktur und Bedeutung in kognitiven Systemen.- Attraktoren bei kognitiven und sozialen Prozessen. Kritische Analyse eines Mode-Konzepts.- Wenn etwas ins Auge springt… Signalentdeckung synergetisch gesehen.- Die Anwendung der Synergetik bei der Erkennung von Emotionen im Gesichtsausdruck.- Selbstorganisation in konnektionistischen und hybriden Modellen von Wahrnehmung und Handeln.- Neurowissenschaften und Psychiatrie.- Die nichtlineare Dynamik des menschlichen Gehirns. Methoden und Anwendungsmöglichkeiten.- Die dimensionale Komplexität des EEG in psychotischen und remittierten Zuständen.- Schizophrenie als Korrespondenzproblem plastischer neuronaler Netze.- Sind schizophrene Psychosen dissipative Strukturen? Die Hypothese der Affektlogik.- Soziale Interaktion, Psychotherapie und Management.- Veränderungsprozesse in Paarbeziehungen Eine empirische Studie aus der Sicht der Selbstorganisationstheorie.- „Denkwerkzeuge“ für das Nachzeichnen langfristiger Veränderungsprozesse in Psychoanalysen.- Modelle der Chaossteuerung am Beispiel nichtlinearer Systemdynamik in Kräftepotentialen.- Zwischen Ich und Wir. Kleingruppenbildung als selbstorganisierter Prozeß. (Und warum ihn gerade Gruppen untersuchen sollten).- Selbstorganisationskonzepte in der Untemehmensführung.- Ordnungsstrukturen im Wissenschaftsbetrieb. Untersuchungen und Überlegungen zum Lotka’sehen Gesetz der Publikationshäufigkeiten am Beispiel der Psychotherapie.- Sachwortverzeichnis.- Anschriften der Autoren.
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Digitale Mobilfunksysteme
Book Synopsis1 Allgemeiner Überblick.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Einführung in einige Grundprobleme des Mobilfunks.- 1.3 Inhalt und Gliederung des weiteren Buches.- Anhang A1.1 Kenndaten analoger zellularer Systeme.- 2 Mobilfunkkanal.- 2.1 Mehrwegeausbreitung.- 2.2 Ausbreitung und Pfadverlust.- 2.3 Rauschen.- 3 Zellulare Netze.- 3.1 Zellularer Netzaufbau.- 3.2 Verkehrs- und Bedientheorie.- 3.3 Kanalzuteilungsverfahren.- 3.4 Planungswerkzeuge.- Anhang A3.1 Grundlagen der hexagonalen Zellgeometrie.- 4 Modulationsverfahren.- 4.1 Analoge Modulationsverfahren.- 4.2 Digitale Modulationsverfahren.- 4.3 Leistungsdichtespektren digitaler Modulationsverfahren.- 4.4 Demodulation.- 4.5 Digitale Übertragung über GauBsche Kanäle.- 4.6 Digitale Übertragung über Kanäle mit Rayleigh-Fading.- 5 Codierung.- 5.1 Interleaving.- 5.2 Kanalcodierung.- 5.3 Automatic Repeat Request (ARQ).- 5.4 Quellcodierung und Sprachcoder.- 6 Vielfachzugriffsverfahren.- 6.1 Einführung.- 6.2 Frequenzmultiplex.- 6.3 Zeitmultiplex.- 6.4 Codemultiplex.- 6.5 Paketzugriffsverfahren.- 6.6 Raummultiplex.- 6.7 Duplexverfahren.- 6.8 Spektrale Effizienz von Mobilfunksystemen.- 7 GSM.- 7.1 Einleitung.- 7.2 Systemtechnik.- 7.3 Die Luftschnittstelle.- 7.4 Fallbeispiele.- Anhang A7.1 Funktionale Schnittstellen am Endgerät.- Anhang A7.2 Access Control.- Anhang A7.3 Weitere digitale zellulare Systeme.- 8 Weitere Mobilfunksysteme.- 8.1 Schnurlose Telefone.- 8.2 Funkrufsysteme.- 8.3 Datenfunksysteme.- 8.4 Bündelfunksysteme.- 8.5 Terrestrial Flight Telephone System (TFTS).- 8.6 Satellitensysteme.- 8.7 IS-95 (Qualcomm CDMA).- 8.8 Dritte Generation.- Anhang A8.1 Personal Handy Phone (PHS).- Abkürzungsverzeichnis.Table of ContentsMobilfunkkanal: Effekte der Mehrwegeausbreitung - Fading - Funkfelddämpfung - Pfadverlust - Vorhersagemodelle - Diversity; Zellulare Netze: Interferenz - Gleichkanalstörabstand - Cluster - Sektorisierung - Dynamische Kanalzuteilungsverfahren - Funknetzplanung - Netzkapazität; Modulations- und Codierverfahren: Übertragung über Mobilfunkkanäle - GMSK - Interleaving - Faltungscoder - Viterbi-Decodierung; Zugriffsverfahren: FDMA - TDMA - CDMA - ALOHA - PRMA; GSM (D-Netze): Systembeschreibung - Roaming - Handover - Sprachcoder - Sicherheitsfunktionen -Dienste/Anwendungen; Weitere Systeme: schnurloseTelefone (CT, DECT) - Funkruf (ERMES) -Datenfunk(MODACOM, MOBITEX) - Bündelfunk (TETRA) -Flugtelefon (TFTS) - Satellitenfunk (INMARSAT,IRIDIUM) - zukünftige Systeme (UMTS)
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Haustechnik: Grundlagen Planung Ausführung
Book Synopsis1 Haustechnische Räume.- 1.1 Haushaltsküche.- 1.2 Hausarbeitsraum.- 1.3 WC und Waschraum.- 1.4 Bad und Duschraum.- 1.5 Hausschwimmbad.- 1.6 Familiensauna.- 1.7 Hausanschlußraum.- 1.8 Hausschutzraum.- 1.9 Technische Regeln.- 2 Trinkwasserversorgung.- 2.1 Allgemeines.- 2.2 Trinkwassergewinnung.- 2.3 Örtliche Trinkwasserversorgung.- 2.4 Öffentliche Trinkwasserversorgung.- 2.5 Verbrauchsleitungen.- 2.6 Vorfertigung.- 2.7 Druckerhöhungsanlagen.- 2.8 Feuerlösch- und Brandschutzanlagen.- 2.9 Technische Regeln.- 3 Entwässerung.- 3.1 Örtliche Abwasserbeseitigung.- 3.2 Öffentliche Abwasserbeseitigung.- 3.3 Entwässerungsanlagen.- 3.4 Sanitärausstattung.- 3.5 Sondereinrichtungen.- 3.6 Gebäudedränung.- 3.7 Wartung und Instandhaltung.- 3.8 Technische Regeln.- 4 Schallschutz.- 4.1 Planung.- 4.2 Verminderung der Geräuschentstehung.- 4.3 Verminderung der Geräuschausbreitung.- 4.4 Technische Regeln.- 5 Gasversorgung.- 5.1 Anlagen für Stadtgas und Erdgas.- 5.2 Anlagen für Flüssiggas.- 5.3 Technische Regeln.- 6 Elektrische Anlagen.- 6.1 Starkstromanlagen.- 6.2 Fernmeldeanlagen.- 6.3 Elektrische Beleuchtung.- 6.4 Technische Regeln.- 7 Blitzschutz.- 7.1 Allgemeine Anforderungen.- 7.2 Äußerer Blitzschutz.- 7.3 Innerer Blitzschutz.- 7.4 Werkstoffe und Bauteile.- 7.5 Planungsunterlagen.- 7.6 Prüfungen.- 7.7 Besondere Anlagen.- 7.8 Technische Regeln.- 8 Wärmeversorgung.- 8.1 Grundbegriffe.- 8.2 Wärmeschutz.- 8.3 Wärmebedarf.- 8.4 Wärmeerzeugung.- 8.5 Feuerungsanlagen.- 8.6 Heizungsanlagen.- 8.7 Jahres-Brennstoffbedarf.- 8.8 Betriebskosten.- 8.9 Technische Regeln.- 9 Einzelheizungen.- 9.1 Allgemeines.- 9.2 Öfen für feste Brennstoffe.- 9.3 Ölöfen.- 9.4 Gasöfen.- 9.5 Elektrische Raumheizung.- 9.6 Technische Regeln.- 10 Zentralheizungen.- 10.1 Warmwasserheizungen.-10.2 Anlagenteile.- 10.3 Dampfheizungen.- 10.4 Warmluftheizungen.- 10.5 Fernheizungen.- 10.6 Sonderformen der Heizung.- 10.7 Einrichtung und Wartung.- 10.8 Heizkostenabrechnung.- 10.9 Technische Regeln.- 11 Lüftungsanlagen.- 11.1 Grundlagen.- 11.2 Luftführung.- 11.3 Lüftungsanlagen einfacher Art.- 11.4 Lüftungsanlagen mit zusätzlicher Luftaufbereitung.- 11.5 Klimaanlagen.- 11.6 Technische Regeln.- 12 Warmwasserbereitung.- 12.1 Allgemeines.- 12.2 Örtliche Warmwasserbereitung.- 12.3 Zentrale Warmwasserbereitung.- 12.4 Steinbildung und Korrosion.- 12.5 Technische Regeln.- 13 Hausmüllbeseitigung.- 13.1 Hausmüll.- 13.2 Müllbehälter.- 13.3 Müllbehälter-Standplätze.- 13.4 Müllabwurfanlagen.- 13.5 Mülltransport in Rohrleitungen.- 13.6 Zentrale Staubsauganlagen.- 13.7 Müliverdichtungsanlagen.- 13.8 Technische Regeln.- 14 Aufzugsanlagen.- 14.1 Gesetzliche Grundlagen.- 14.2 Personenaufzüge.- 14.3 Andere Aufzugsarten.- 14.4 Bauliche Einzelheiten.- 14.5 Technische Einzelheiten.- 14.6 Fahreigenschaften.- 14.7 Behinderten-Aufzüge.- 14.8 Einbau.- 14.9 Baugestaltungsfragen.- 14.10 Technische Regeln.- Abkürzungen.- Einheiten.- Weiterführende Literatur.Table of Contents1 Haustechnische Räume.- 1.1 Haushaltsküche.- 1.1.1 Planungsgrundlagen.- 1.1.2 Arbeitsbereiche.- 1.1.3 Ausstattungen und Einrichtungen.- 1.1.4 Geräte.- 1.1.5 Installationen.- 1.1.6 Maßnahmen für Behinderte.- 1.1.6.1 Planungsgrundlagen.- 1.1.6.2 Arbeitsbereiche.- 1.1.6.3 Ausstattungen und Einrichtungen.- 1.1.6.4 Geräte.- 1.1.6.5 Installationen.- 1.2 Hausarbeitsraum.- 1.2.1 Planungsgrundlagen.- 1.2.2 Arbeitsbereiche.- 1.2.3 Ausstattungen und Einrichtungen.- 1.2.4 Geräte.- 1.2.5 Installationen.- 1.2.6 Maßnahmen für Behinderte.- 1.3 WC und Waschraum.- 1.3.1 Allgemeines.- 1.3.2 Maßnahmen für Behinderte.- 1.4 Bad und Duschraum.- 1.4.1 Allgemeines.- 1.4.2 Maßnahmen für Behinderte.- 1.4.2.1 Planungsgrundlagen.- 1.4.2.2 Sanitäre Ausstattungen.- 1.4.2.3 Installationen.- 1.5 Hausschwimmbad.- 1.5.1 Planungsgrundlagen.- 1.5.2 Schwimmbecken.- 1.5.3 Filteranlagen.- 1.5.4 Heizung und Lüftung.- 1.5.5 Gegenstromschwimmanlage.- 1.5.6 Beleuchtung.- 1.6 Familiensauna.- 1.6.1 Planungsgrundlagen.- 1.6.2 Ausstattungen und Einrichtungen.- 1.7 Hausanschlußraum.- 1.8 Hausschutzraum.- 1.8.1 Planungsgrundlagen.- 1.8.2 Lüftungsanlagen.- 1.9 Technische Regeln.- 2 Trinkwasserversorgung.- 2.1 Allgemeines.- 2.2 Trinkwassergewinnung.- 2.2.1 Örtliche Wassergewinnung.- 2.2.2 Zentrale Wassergewinnung.- 2.2.3 Wasserförderung.- 2.3 Örtliche Trinkwasserversorgung.- 2.4 Öffentliche Trinkwasserversorgung.- 2.4.1 Anschlußleitung.- 2.4.2 Wasserzähleranlage.- 2.5 Verbrauchsleitungen.- 2.5.1 Anordnung.- 2.5.2 Bemessung.- 2.5.3 Werkstoffe.- 2.5.4 Verlegung.- 2.5.5 Armaturen.- 2.5.6 Trinkwasserschutz.- 2.5.7 Inbetriebnahme.- 2.5.8 Aussparungszeichnungen.- 2.6 Vorfertigung.- 2.6.1 Rohrleitungsvorfertigung.- 2.6.2 Vorwandinstallation.- 2.6.3 Sanitärzellen.- 2.7 Druckerhöhungsanlagen.- 2.7.1 Allgemeines.- 2.7.2 Druckzonen.- 2.7.3 Anschlußarten.- 2.7.4 Förderhöhe und Wasserbedarf.- 2.8 Feuerlösch- und Brandschutzanlagen.- 2.8.1 Hydrantenanlagen.- 2.8.2 Anlagen mit offenen Düsen.- 2.8.3 Sprinkleranlagen.- 2.8.4 Löschwasserleitungen.- 2.9 Technische Regeln.- 3 Entwässerung.- 3.1 Örtliche Abwasserbeseitigung.- 3.1.1 Regenwasserbeseitigung.- 3.1.2 Schmutzwasserbeseitigung.- 3.1.3 Kleinkläranlagen.- 3.1.3.1 Allgemeines.- 3.1.3.2 Abwasserbehandlung.- 3.1.3.3 Abwassereinleitung.- 3.1.3.4 Bemessungsgrundlagen.- 3.1.3.5 Betrieb und Wartung.- 3.2 Öffentliche Abwasserbeseitigung.- 3.3 Entwässerungsanlagen.- 3.3.1 Allgemeine Bestimmungen.- 3.3.2 Rohrleitungen.- 3.3.2.1 Begriffe.- 3.3.2.2 Entwässerungszeichnungen.- 3.3.3 Rohrleitungswerkstoffe.- 3.3.3.1 Allgemeines.- 3.3.3.2 Steinzeug.- 3.3.3.3 Beton.- 3.3.3.4 Gußeisen.- 3.3.3.5 Stahl.- 3.3.3.6 Bleche.- 3.3.3.7 Faserzement.- 3.3.3.8 Kunststoff.- 3.3.4 Rohrleitungsverlegung.- 3.3.4.1 Abwasserleitungen.- 3.3.4.2 Regenfalleitungen.- 3.3.4.3 Lüftungsleitungen.- 3.3.4.4 Reinigungsöffnungen.- 3.3.4.5 Schächte.- 3.3.5 Rohrleitungsbemessung.- 3.3.5.1 Anlagen mit Hauptlüftung.- 3.3.5.2 Sonderanlagen.- 3.3.5.3 Beispiele.- 3.3.6 Wasserablaufstellen.- 3.3.6.1 Gasabschlüsse.- 3.3.6.2 Gebäudeschutz.- 3.3.6.3 Leitungsverschmutzung.- 3.4 Sanitärausstattung.- 3.4.1 Werkstoffe.- 3.4.2 Klosettanlagen.- 3.4.3 Urinalanlagen.- 3.4.4 Spüleinrichtungen.- 3.4.5 Ausgußbecken.- 3.4.6 Waschbecken.- 3.4.7 Sitzwaschbecken.- 3.4.8 Badewannen.- 3.4.9 Duschwannen.- 3.4.10 Geruchverschlüsse.- 3.4.11 Badmöbel.- 3.4.12 Fliesenraster.- 3.5 Sondereinrichtungen.- 3.5.1 Rückstauverschlüsse.- 3.5.2 Abwasserhebeanlagen.- 3.5.3 Abscheideanlagen.- 3.6 Gebäudedränung.- 3.7 Wartung und Instandhaltung.- 3.8 Technische Regeln.- 4 Schallschutz.- 4.1 Planung.- 4.2 Verminderung der Geräuschentstehung.- 4.3 Verminderung der Geräuschausbreitung.- 4.4 Technische Regeln.- 5 Gasversorgung.- 5.1 Anlagen für Stadtgas und Erdgas.- 5.1.1 Hausanschluß.- 5.1.2 Innenleitungen.- 5.1.3 Gaszähler.- 5.1.4 Absperr-, Regel- und Sicherheitseinrichtungen.- 5.1.5 Anschluß und Aufstellung von Gasverbrauchseinrichtungen.- 5.1.5.1 Anschluß.- 5.1.5.2 Aufstellung.- 5.1.6 Abgasabführung.- 5.1.6.1 Abgasrohre.- 5.1.6.2 Abgasschornsteine.- 5.2 Anlagen für Flüssiggas.- 5.2.1 Allgemeines.- 5.2.2 Versorgungsanlagen.- 5.2.2.1 Ortsbewegliche Behälter.- 5.2.2.2 Ortsfeste Behälter.- 5.2.5 Abgasabführung.- 5.3 Technische Regeln.- 6 Elektrische Anlagen.- 6.1 Starkstromanlagen.- 6.1.1 Stromversorgung des Grundstückes.- 6.1.2 Elektrische Hausinstallation.- 6.1.3 Elektrische Rauminstallation.- 6.1.4 Anschlußwert und Leistungsbedarf.- 6.1.5 Elektrische Leitungen.- 6.1.5.1 Hausanschluß.- 6.1.5.2 Haupt-, Abzweig- und Steuerleitungen.- 6.1.5.3 Stromkreise und Verteilungen.- 6.1.5.4 Werkstoffe.- 6.1.5.5 Querschnitte.- 6.1.5.6 Leitungsverlegung.- 6.1.6 Zähleranlagen.- 6.1.7 Installationsschalter und -schaltungen.- 6.1.8 Steckvorrichtungen.- 6.1.9 Sicherheitseinrichtungen.- 6.1.9.1 Überstrom-Schutzeinrichtungen.- 6.1.9.2 Schutzmaßnahmen.- 6.2 Fernmeldeanlagen.- 6.2.1 Allgemeines.- 6.2.2 Post-Fernmeldeanlagen.- 6.2.3 Signal-, Haussprech- und Hausfernsehanlagen.- 6.2.4 Schwachstrom-Leitungsmaterial.- 6.2.5 Empfangsantennenanlagen.- 6.3 Elektrische Beleuchtung.- 6.3.1 Lichttechnische Grundbegriffe.- 6.3.2 Elektrische Lichtquellen.- 6.3.2.1 Glühlampen.- 6.3.2.2 Entladungslampen.- 6.3.3 Leuchten.- 6.3.4 Innenraumbeleuchtung.- 6.3.4.1 Beleuchtungsarten.- 6.3.4.2 Gütemerkmale.- 6.3.4.3 Einzelanforderungen.- 6.3.4.4 Beleuchtung und Belüftung.- 6.3.4.5 Berechnung.- 6.3.4.6 Instandhaltung.- 6.3.4.7 Jahreskosten.- 6.4 Technische Regeln.- 7 Blitzschutz.- 7.1 Allgemeine Anforderungen.- 7.2 Äußerer Blitzschutz.- 7.2.1 Fangeinrichtungen.- 7.2.1.1 Fangeinrichtungen am Gebäude.- 7.2.1.2 Isolierte Fangeinrichtungen.- 7.2.2 Ableitungen.- 7.2.3 Erdung.- 7.3 Innerer Blitzschutz.- 7.3.1 Blitzschutz-Potentialausgleich.- 7.3.2 Näherungen.- 7.3.3 Überspannungsschutz.- 7.4 Werkstoffe und Bauteile.- 7.5 Planungsunterlagen.- 7.6 Prüfungen.- 7.7 Besondere Anlagen.- 7.8 Technische Regeln.- 8 Wärmeversorgung.- 8.1 Grundbegriffe.- 8.1.1 Wärmemessung.- 8.1.2 Wärmeübertragung.- 8.2 Wärmeschutz.- 8.2.1 Wärmeschutz im Winter.- 8.2.2 Wärmeschutz im Sommer.- 8.2.3 Mindestwärmeschutz.- 8.2.4 Energiesparender Wärmeschutz.- 8.2.4.1 Gebäude mit normalen Innentemperaturen.- 8.2.4.2 Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen.- 8.2.4.3 Gebäude für Sport- und Versammlungszwecke.- 8.2.4.4 Energieeinsparung bei baulichen Änderungen.- 8.3 Wärmebedarf.- 8.3.1 Berechnung des Wärmebedarfs.- 8.3.1.1 Berechnungsverfahren für normale Fälle.- 8.3.1.2 Beispiel einer Wärmebedarfsberechnung.- 8.3.1.3 Wärmebedarf für besondere Fälle.- 8.3.2 Überschlägliche Ermittlung des Wärmebedarfs.- 8.4 Wärmeerzeugung.- 8.4.1 Brennstoffe.- 8.4.2 Verbrennung.- 8.4.3 Brennstoffheizwert.- 8.4.4 Wärmepreis.- 8.5 Feuerungsanlagen.- 8.5.1 Feuerstätten.- 8.5.2 Verbindungsstücke.- 8.5.3 Hausschornsteine.- 8.5.3.1 Allgemeine Bestimmungen.- 8.5.3.2 Bauarten.- 8.6 Heizungsanlagen.- 8.6.1 Aufgaben.- 8.6.2 Wirkungsweisen.- 8.7 Jahres-Brennstoffbedarf.- 8.7.1 Überschlägige Ermittlung.- 8.7.2 Ermittlung mit Jahresbenutzungsstunden.- 8.7.3 Ergänzungen.- 8.8 Betriebskosten.- 8.9 Technische Regeln.- 9 Einzelheizungen.- 9.1 Allgemeines.- 9.2 Öfen für feste Brennstoffe.- 9.2.1 Offene Kamine.- 9.2.2 Eiserne Ofen.- 9.2.2.1 Allgemeines.- 9.2.2.2 Bauarten.- 9.2.2.3 Größenbestimmung.- 9.2.3 Kachelöfen.- 9.2.3.1 Kachelgrundöfen.- 9.2.3.2 Transportable Kachelöfen.- 9.2.3.3 Kacheloten-Warmluttheizung.- 9.3 Ölöfen.- 9.4 Gasöfen.- 9.4.1 Allgemeines.- 9.4.2 Gasheizgeräte.- 9.4.3 Bestimmung der Nennwärmeleistung.- 9.4.4 Gas-Strahlungsheizung.- 9.5 Elektrische Raumheizung.- 9.5.1 Direktheizgeräte.- 9.5.2 Speicherheizgeräte.- 9.5.2.1 Bauarten.- 9.5.2.2 Steuerung und Regelung.- 9.5.2.3 Anschlußwerte.- 9.5.2.4 Einbau.- 9.5.3 Fußboden-Speicherheizung.- 9.6 Technische Regeln.- 10 Zentralheizungen.- 10.1 Warmwasserheizungen.- 10.1.1 Arten.- 10.1.2 Rohrsysteme.- 10.1.2.1 Zweirohrsysteme.- 10.1.2.2 Einrohrsysteme.- 10.1.2.3 Stockwerkheizungen.- 10.1.2.4 Deckenheizungen.- 10.1.2.5 Fußbodenheizungen.- 10.2 Anlagenteile.- 10.2.1 Heizkessel.- 10.2.1.1 Gußeiserne Gliederkessel.- 10.2.1.2 Stahlkessel.- 10.2.1.3 Kessel für feste Brennstoffe.- 10.2.1.4 Kessel für flüssige Brennstoffe.- 10.2.1.5 Kessel für gasförmige Brennstoffe.- 10.2.1.6 Umstellbrandkessel.- 10.2.1.7 Wechselbrandkessel.- 10.2.1.8 Kessel mit Wassererwärmer.- 10.2.1.9 Elektrokessel.- 10.2.1.10 Ermittlung der Kesselleistung.- 10.2.2 Sicherheitsausrüstungen.- 10.2.3 Umwälzpumpen.- 10.2.4 Leistungsregelungen.- 10.2.4.1 Raum-, Außen- und Vorlauftemperatur.- 10.2.4.2 Anpassung der Vorlauftemperatur an den Wärmebedarf.- 10.2.4.3 Regelsysteme der Warmwasserheizung.- 10.2.4.4 Warmwasser-Vorrangschaltung.- 10.2.5 Heizräume.- 10.2.5.1 Allgemeines.- 10.2.5.2 Heizraumlüftung.- 10.2.5.3 Dachheizzentralen.- 10.2.6 Brennstofflagerung.- 10.2.6.1 Kokslagerräume.- 10.2.6.2 Heizöllagerung.- 10.2.6.3 Heizöl-Lagerbehälter.- 10.2.6.4 Heizöl-Behältereinbau.- 10.2.6.5 Heizöl-Behälterausrüstung.- 10.2.6.6 Heizöllagerung in Wasserschutzgebieten.- 10.2.6.7 Prüfung, Abnahme und Betrieb.- 10.2.7 Rohrleitungen und Zubehör.- 10.2.7.1 Allgemeines.- 10.2.7.2 Rohrverlegung.- 10.2.7.3 Vorfertigung.- 10.2.7.4 Wärmeschutz.- 10.2.7.5 Armaturen.- 10.2.8 Heizflächen.- 10.2.8.1 Allgemeines.- 10.2.8.2 Rohrheizflächen.- 10.2.8.3 Radiatoren.- 10.2.8.4 Konvektoren.- 10.2.8.5 Plattenheizkörper.- 10.2.8.6 Deckenheizflächen.- 10.3 Dampfheizungen.- 10.3.1 Niederdruck-Dampfheizung.- 10.3.2 Hochdruck-Dampfheizung.- 10.4 Warmluftheizungen.- 10.4.1 Warmluft-Zentralheizung.- 10.4.2 Wasser- und Dampfluftheizung.- 10.5 Fernheizungen.- 10.5.1 Warmwasser-Fernheizungen.- 10.5.2 Heißwasser-Fernheizungen.- 10.6 Sonderformen der Heizung.- 10.6.1 Sonnenheizungen.- 10.6.2 Wärmepumpenheizungen.- 10.7 Einrichtung und Wartung.- 10.7.1 Ausschreibung und Einbau.- 10.7.2 Heizungsanlagen-Verordnung.- 10.7.3 Heizungsbetriebs-Verordnung.- 10.8 Heizkostenabrechnung.- 10.8.1 Allgemeine Meßverfahren.- 10.8.2 Heizkosten-Verordnung.- 10.9 Technische Regeln.- 11 Lüftungsanlagen.- 11.1 Grundlagen.- 11.1.1 Bedeutung des Raumklimas.- 11.1.2 Einflußgrößen des Raumklimas.- 11.1.3 Reinheit der Raumluft.- 11.1.4 Schutz gegen Lärm.- 11.1.5 Anlagenbemessung.- 11.2 Luftführung.- 11.2.1 Allgemeines.- 11.2.2 Beispiele.- 11.3 Lüftungsanlagen einfacher Art.- 11.3.1 Natürliche Lüftung.- 11.3.1.1 Fugenlüftung.- 11.3.1.2 Fensterlüftung.- 11.3.1.3 Schachtlüftung.- 11.3.2 Mechanische Lüftung.- 11.3.2.1 Entlüftungsanlagen mit Ventilatoren.- 11.3.2.2 Kleinlüftungsanlagen.- 11.4 Lüftungsanlagen mit zusätzlicher Luftaufbereitung.- 11.4.1 Allgemeines.- 11.4.2 Kombinierte mechanische Be- und Entlüftung in Wohnbauten.- 11.4.3 Wärmerückgewinnung.- 11.5 Klimaanlagen.- 11.5.1 Allgemeines.- 11.5.2 Einteilung der Klimaanlagen.- 11.5.3 Aufbau und Arbeitsweise.- 11.5.3.1 Bauteile.- 11.5.3.2 Luftkanäle.- 11.5.4 Luftfilter.- 11.5.5 Beleuchtungswärme.- 11.5.6 Sonnenschutz.- 11.5.7 Niederdruck-Klimaanlagen.- 11.5.8 Hochdruck-Klimaanlagen.- 11.5.9 Einzelklimageräte.- 11.5.9.1 Allgemeines.- 11.5.9.2 Raumklimageräte.- 11.5.9.3 Klimatruhen.- 11.5.9.4 Klimaschränke.- 11.5.9.5 Wohnhaus-Klimageräte.- 11.6 Technische Regeln.- 12 Warmwasserbereitung.- 12.1 Allgemeines.- 12.1.1 Warmwasserbedarf.- 12.1.2 Heizseite.- 12.1.3 Brauchwasserseite.- 12.1.4 Anschluß.- 12.2 Örtliche Warmwasserbereitung.- 12.2.1 Speicher-Kohle-Wasserheizer.- 12.2.2 Gas-Wasserheizer.- 12.2.2.1 Gas-Durchlauf-Wasserheizer.- 12.2.2.2 Gas-Vorrats-Wasserheizer.- 12.2.3 Elektro-Heißwasserbereiter.- 12.2.3.1 Elektro-Heißwasserspeicher.- 12.2.3.2 Elektro-Boiler.- 12.2.3.3 Elektro-Kochendwassergeräte.- 12.2.3.4 Elektro-Durchlauferhitzer.- 12.2.3.5 Kombination elektrischer Heißwassergeräte.- 12.2.3.6 Elektrische Installation.- 12.3 Zentrale Warmwasserbereitung.- 12.3.1 Speichergefäße.- 12.3.1.1 Brauchwasserspeicher.- 12.3.1.2 Heizwasserspeicher.- 12.3.1.3 Heizkessel mit eingebautem Warmwasserbereiter.- 12.3.2 Sonnenwärme.- 12.3.3 Rohrleitungen und Armaturen.- 12.4 Steinbildung und Korrosion.- 12.4.1 Steinbildung.- 12.4.2 Innenkorrosion.- 12.4.3 Außenkorrosion.- 12.5 Technische Regeln.- 13 Hausmüllbeseitigung.- 13.1 Hausmüll.- 13.2 Müllbehälter.- 13.3 Müllbehälter-Standplätze.- 13.4 Müllabwurfanlagen.- 13.4.1 Planung.- 13.4.2 Arten.- 13.4.3 Einzelheiten.- 13.5 Mülltransport in Rohrleitungen.- 13.5.1 Aufbau.- 13.5.2 Arbeitsweise.- 13.5.3 Vorteile.- 13.6 Zentrale Staubsauganlagen.- 13.7 Müliverdichtungsanlagen.- 13.8 Technische Regeln.- 14 Aufzugsanlagen.- 14.1 Gesetzliche Grundlagen.- 14.2 Personenaufzüge.- 14.3 Andere Aufzugsarten.- 14.4 Bauliche Einzelheiten.- 14.4.1 Fahrschacht.- 14.4.2 Triebwerksraum.- 14.4.3 Rollenraum.- 14.4.4 Räume unter der Fahrbahn.- 14.4.5 Aufzugsfremde Einrichtungen.- 14.4.6 Sonstige bauliche Maßnahmen.- 14.5 Technische Einzelheiten.- 14.5.1 Antriebe.- 14.5.2 Fahrschacht- und Fahrkorbtüren.- 14.5.3 Fahrkorb.- 14.6 Fahreigenschaften.- 14.6.1 Fahrgeschwindigkeit.- 14.6.2 Steuerung.- 14.6.3 Sicherheitstechnische Einrichtungen.- 14.7 Behinderten-Aufzüge.- 14.8 Einbau.- 14.9 Baugestaltungsfragen.- 14.10 Technische Regeln.- Abkürzungen.- Einheiten.- Weiterführende Literatur.
£52.24
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Peter Nortons Neues Programmierhandbuch für IBM®
Book Synopsis1 Aufbau der PC- und PS/2-Modelle.- 2 Interne Kommunikation.- 3 Die ROM-Software.- 4 Der Bildschirm.- 5 Grundlegendes über Disketten und Festplatten.- 6 Grundlegendes über die Tastatur.- 7 Uhren, Zeitgeber und Tonerzeugung.- 8 Grundlagen des ROM BIOS.- 9 Bildschirm-Routinen im ROM BIOS.- 10 Disketten- und Festplattenroutinen im ROM BIOS.- 11 Tastaturroutinen im ROM BIOS.- 12 Verschiedene BIOS-Routinen.- 13 ROM BIOS-Routinen Zusammenfassung.- 14 DOS-Grundlagen.- 15 DOS-Interrupts.- 16 DOS-Funktionen: Version 1.- 17 DOS-Funktionen: Version 2.0 und höher.- 18 DOS-Funktionen: Zusammenfassung.- 19 Erstellen eines Programms.- 20 Programmiersprachen.- Anhang A Installierbare Gerätetreiber.- Anhang B Hexadezimale Arithmetik.- Anhang C Zeichen.- Anhang D DOS-Version 4.- Sachwortverzeichnis.Table of Contents1 Aufbau der PC- und PS/2-Modelle.- 2 Interne Kommunikation.- 3 Die ROM-Software.- 4 Der Bildschirm.- 5 Grundlegendes über Disketten und Festplatten.- 6 Grundlegendes über die Tastatur.- 7 Uhren, Zeitgeber und Tonerzeugung.- 8 Grundlagen des ROM BIOS.- 9 Bildschirm-Routinen im ROM BIOS.- 10 Disketten- und Festplattenroutinen im ROM BIOS.- 11 Tastaturroutinen im ROM BIOS.- 12 Verschiedene BIOS-Routinen.- 13 ROM BIOS-Routinen — Zusammenfassung.- 14 DOS-Grundlagen.- 15 DOS-Interrupts.- 16 DOS-Funktionen: Version 1.- 17 DOS-Funktionen: Version 2.0 und höher.- 18 DOS-Funktionen: Zusammenfassung.- 19 Erstellen eines Programms.- 20 Programmiersprachen.- Anhang A Installierbare Gerätetreiber.- Anhang B Hexadezimale Arithmetik.- Anhang C Zeichen.- Anhang D DOS-Version 4.- Sachwortverzeichnis.
£40.84
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Stahlhochbau: Teil 1
Book Synopsis1 Werkstoffe, Ausführung und Schutz der Stahlbauten.- 1.1 Werkstoff Eisen und Stahl.- 1.2 Walzerzeugnisse.- 1.3 Ausführung der Stahlbauten.- 1.4 Korrosionsschutz.- 1.5 Feuerschutz.- 2 Berechnung der Stahlbauten.- 2.1 Lastannahmen.- 2.2 Nachweise.- 3 Verbindungsmittel.- 3.1 Schraubenverbindungen.- 3.2 Schweißverbindungen.- 3.3 Bolzengelenke.- 3.4 Keilverbindungen und Spannschlösser.- 4 Zugstäbe.- 4.1 Querschnittswahl.- 4.2 Bemessung und Spannungsnachweis.- 4.3 Anschlüsse.- 4.4 Stöße.- 5 Druckstäbe.- 5.1 Querschnitte der Druckstäbe.- 5.2 Berechnung.- 5.3 Anschlüsse und Stöße.- 6 Stützen.- 6.1 Allgemeines, Vorschriften.- 6.2 Stützenquerschnitte.- 6.3 Verbundstützen.- 6.4 Konstruktive Durchbildung.- 7 Trägerbau.- 7.1 Allgemeines.- 7.2 Bemessung und Berechnung einfacher Träger (Walzträger).- 7.3 Konstruktive Durchbildung.- 8 Verbundträger im Hochbau.- 8.1 Allgemeine Grundlagen.- 8.2 Verbundträger unter vorwiegend ruhender Belastung.- 8.3 Berechnungsbeispiel.- 8.4 Verbundträger-Konstruktionen.Table of Contents1 Werkstoffe, Ausführung und Schutz der Stahlbauten.- 1.1 Werkstoff Eisen und Stahl.- 1.1.1 Arten der Eisenwerkstoffe.- 1.1.1.1 Roheisen und Gußeisen.- 1.1.1.2 Stahl.- 1.1.2 Eigenschaften der Baustähle.- 1.1.2.1 Werkstoffkennwerte.- 1.1.2.2 Schweißeignung.- 1.1.3 Werkstoffprüfung.- 1.2 Walzerzeugnisse.- 1.2.1 Form-, Stab- und Breitflachstahl.- 1.2.2 Bleche.- 1.2.3 Hohlprofile.- 1.2.4 Kaltprofile.- 1.3 Ausführung der Stahlbauten.- 1.3.1 Zeichnerische Darstellung von Stahlbau-Konstruktionen.- 1.3.2 Werkstattarbeiten, Gewichtsberechnung und Abrechnung.- 1.3.3 Montage.- 1.4 Korrosionsschutz.- 1.4.1 Allgemeines.- 1.4.2 Vorbereitung der Oberflächen.- 1.4.3 Beschichtungen.- 1.4.4 Metallüberzüge und anorganische Beschichtungen.- 1.4.5 Verwendung legierter Stahlsorten.- 1.4.6 Konstruktiver Rostschutz.- 1.5 Feuerschutz.- 1.5.1 Allgemeines.- 1.5.2 Feuerschutzmaßnahmen.- 2 Berechnung der Stahlbauten.- 2.1 Lastannahmen.- 2.2 Nachweise.- 2.2.1 Allgemeiner Spannungsnachweis.- 2.2.2 Stabilitätsnachweis.- 2.2.3 Lagesicherheitsnachweis.- 2.2.4 Formänderungsuntersuchung.- 3 Verbindungsmittel.- 3.1 Schraubenverbindungen.- 3.1.1 Arten und Ausführung der Schraubenverbindungen.- 3.1.2 Anordnung der Schrauben.- 3.1.3 Kraftwirkungen in Schraubenverbindungen.- 3.1.3.1 Scher-/Lochleibungsverbindungen (SL- und SLP-Verbindungen).- 3.1.3.2 Gleitfest vorgespannte Verbindungen (GV- und GVP-Verbindungen).- 3.1.3.3 Schrauben mit axialer Zugkraft.- 3.1.4 Berechnung von Schrauben-Anschlüssen und -Verbindungen.- 3.1.4.1 Anschlüsse mit mittiger Krafteinleitung.- 3.1.4.2 Verbindungen mit Beanspruchung durch Biegemomente.- 3.1.4.3 Anschlüsse mit zugbeanspruchten Schrauben.- 3.2 Schweißverbindungen.- 3.2.1 Schweißverfahren, Zusatzwerkstoffe und Schweißvorgang.- 3.2.2 Form und Abmessungen der Schweißnähte.- 3.2.3 Werkstoff und Konstruktion.- 3.2.4 Sicherung der Güte von Schweißarbeiten.- 3.2.5 Berechnung und Ausführung von Schweißverbindungen.- 3.2.5.1 Berechnungs- und Ausführungsvorschriften.- 3.2.5.2 Beispiele.- 3.3 Bolzengelenke.- 3.4 Keilverbindungen und Spannschlösser.- 4 Zugstäbe.- 4.1 Querschnittswahl.- 4.2 Bemessung und Spannungsnachweis.- 4.3 Anschlüsse.- 4.4 Stöße.- 5 Druckstäbe.- 5.1 Querschnitte der Druckstäbe.- 5.2 Berechnung.- 5.2.1 Berechnungsgrundlagen.- 5.2.2 Einteilige Druckstäbe mit mittiger Belastung und unveränderlichem Querschnitt.- 5.2.3 Mehrteilige Druckstäbe mit mittiger Belastung und unveränderlichem Querschnitt.- 5.2.3.1 Berechnung des Querschnitts.- 5.2.3.2 Querverband (Bindebleche und Vergitterung).- 5.2.4 Druckstäbe mit Biegebeanspruchung.- 5.3 Anschlüsse und Stöße.- 6 Stützen.- 6.1 Allgemeines, Vorschriften.- 6.2 Stützenquerschnitte.- 6.3 Verbundstützen.- 6.4 Konstruktive Durchbildung.- 6.4.1 Stützenfüße.- 6.4.1.1 Unversteifte Fußplatte.- 6.4.1.2 Trägerrost.- 6.4.1.3 Stützenfüße mit ausgesteifter Fußplatte.- 6.4.1.4 Eingespannte Stützenfüße.- 6.4.1.5 Stützenverankerung.- 6.4.2 Stützenkopf.- 6.4.3 Stützenstöße.- 6.4.3.1 Der Kontaktstoß.- 6.4.3.2 Der Vollstoß.- 6.4.4 Trägeranschlüsse.- 7 Trägerbau.- 7.1 Allgemeines.- 7.2 Bemessung und Berechnung einfacher Träger (Walzträger).- 7.2.1 Berechnungsgrundlagen.- 7.2.2 Frei aufliegende Träger.- 7.2.3 Gelenkträger.- 7.2.4 Durchlaufträger.- 7.2.4.1 Berechnung nach der Elastizitätstheorie.- 7.2.4.2 Berechnung nach dem Traglastverfahren.- 7.3 Konstruktive Durchbildung.- 7.3.1 Trägerlagerung.- 7.3.1.1 Auflagerung in Wänden.- 7.3.1.2 Auflagerung auf Unterzügen.- 7.3.2 Trägeranschlüsse.- 7.3.2.1 Querkraftbeanspruchte Anschlüsse.- 7.3.2.2 Biegebeanspruchte Anschlüsse.- 7.3.3 Trägerstöße.- 7.3.4 Einzelheiten.- 8 Verbundträger im Hochbau.- 8.1 Allgemeine Grundlagen.- 8.2 Verbundträger unter vorwiegend ruhender Belastung.- 8.2.1 Vorschriften und Nachweise.- 8.2.2 Nachweise unter Grenzlasten.- 8.2.3 Stabilitätsnachweise.- 8.2.4 Verbundmittel und Verbundsicherung.- 8.2.5 Nachweis der schiefen Hauptzugspannung und der Schubdeckung im Betongurt.- 8.2.6 Nachweis der Verformung.- 8.3 Berechnungsbeispiel.- 8.4 Verbundträger-Konstruktionen.
£28.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Strömungsmechanik: Grundlagen der Impuls-, Wärme-
Book SynopsisDas Buch bietet eine umfassende, systematische Darstellung der Impuls-, Wärme- und Stoffübertragung. Dabei wenden die Autoren konsequent asymptotische Methoden (große und kleine Werte der Reynolds-Zahlen oder anderer charakteristischer Kennzahlen) an und betonen die physikalischen Grundlagen. Zum Verständnis sind mathematische Grundkenntnisse erforderlich.Table of ContentsGrundlagen: Laminare Couette-Strömungen - Grundgleichungen der Newtonschen Fluide - Dimensionsanalysis - Konzepte zur Lösung der Grundgleichungen. Laminare Strömungen: Ausgebildete Durchströmungen - Grenzschichtströmungen bei erzwungener Konvektion - Grenzschichtströmungen bei natürlicher Konvektion - Grenzschichtströmungen bei gemischter Konvektion - Schleichende Strömungen - Asymptotische Entwicklungen - Nicht ausgebildete Durchströmungen - Stoffübertragung. Turbulente Strömungen: Turbulente Impulsübertragung am Beispiel der Couette-Strömung - Turbulente Wärmeübertragung - Ausgebildete Durchströmungen - Turbulente Grenzschichten ohne Kopplung des Geschwindigkeitsfeldes an das Temperaturfeld - Turbulente Grenzschichten mit Kopplung des Geschwindigkeitsfeldes an das Temperaturfeld - Turbulente freie Scherströmungen - Stoffübertragung - Anhang
£47.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Dynamik flexibler Mehrkörpersysteme: Methoden der
Book SynopsisNeben einer Einführung in Elastizitätstheorie und Finite-Elemente-Methode werden die Grundlagen zur Dynamik flexibler Mehrkörpersysteme so dargelegt, wie sie für die Entwicklung von Simluationsprogrammen notwendig sind. Es werden besonders auch Probleme der Kopplung von FEM- und Mehrkörpersystem-Simulationsprogrammen angesprochen.Table of ContentsMehrkörperdynamik - Elastizitätstheorie - Bewegungsgleichungen - FEM - Mehrkörpersysteme - Simulationsmodelle
£36.09
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Grundlagen der elektrischen Meßtechnik
Book Synopsis1 Allgemeine Grundlagen.- 1.1 Aufgaben und Lösungswege in der Meßtechnik.- 1.2 Elementare Begriffe und Normen.- 1.3 Wesen und Vorgang des Messens.- 1.4 Meßprinzip und Meßverfahren.- 1.5 Kenngrößen für Meßeinrichtungen.- 1.6 Gesetzliche Grundlagen der Meßtechnik.- 2 Fehler- und Ausgleichsrechnung.- 2.1 Allgemeine Definition von Meßfehler und Abweichung.- 2.2 Fehlerarten und Fehlerquellen.- 2.3 Zufallsgrößen.- 2.4 Praktische Meßaufgaben aus statistischer Sicht.- 2.5 Fehlerfortpflanzung.- 2.6 Ausgleichsverfahren.- 3 Statische und dynamische Eigenschaften von Meßeinrichtungen.- 3.1 Beschreibungsmethoden.- 3.2 Statische Meßeigenschaften.- 3.3 Meßeigenschaften linearer dynamischer Systeme.- 3.4 Maßnahmen zur Verminderung superponierender Einflußeffekte.- 3.5 Nutzung dynamischer Systemeigenschaften für Meßzwecke.- 4 Messung von Signal- und Systemeigenschaften.- 4.1 Signaleigenschaften.- 4.2 Dynamische Übertragungseigenschaften linearer, zeitinvarianter Systeme mit konzentrierten Parametern.- 1 Ergänzende Bücher und Zeitschriftenaufsätze.- 2 Richtlinien und Normen.- 3 Tafeln.- 4 Symbole und Schreibweisen.Table of Contents1 Allgemeine Grundlagen.- 1.1 Aufgaben und Lösungswege in der Meßtechnik.- 1.2 Elementare Begriffe und Normen.- 1.3 Wesen und Vorgang des Messens.- 1.3.1 Meßgrößen als physikalische Größen.- 1.3.2 Einheiten und Normale.- 1.3.2.1 SI-Einheiten. 1.3.2.2 Normale für SI-Einheiten.- 1.3.3 Meßvorgang.- 1.4 Meßprinzip und Meßverfahren.- 1.4.1 Meßprinzip.- 1.4.2 Meßverfahren.- 1.4.2.1 Direkte und indirekte Verfahren. 1.4.2.2 Zeitkontinuierliche und zeitdiskrete Verfahren. 1.4.2.3 Wertkontinuierliche und wertdiskrete Verfahren. 1.4.2.4 Vergleichsverfahren. 1.4.2.5 Meßgrößen und Vergleichsverfahren.- 1.5 Kenngrößen für Meßeinrichtungen.- 1.5.1 Betriebseigenschaften.- 1.5.1.1 Bereich und Grenzen für Meßgrößen. 1.5.1.2 Bereich und Grenzen für Einflußgrößen.- 1.5.2 Meßeigenschaften.- 1.5.2.1 Meßeigenschaften im Beharrungszustand (statische Meßeigenschaften). 1.5.2.2 Dynamische Meßeigenschaften (Zeitverhalten).- 1.6 Gesetzliche Grundlagen der Meßtechnik.- 1.6.1 Gesetze und Verordnungen über Einheiten.- 1.6.2 Gesetze und Verordnungen über das Meß- und Eichwesen.- 2 Fehler- und Ausgleichsrechnung.- 2.1 Allgemeine Definition von Meßfehler und Abweichung.- 2.1.1 Fehler von Einzelwerten.- 2.1.1.1 Relative Fehler. 2.1.1.2 Korrektion.- 2.1.2 Fehlergrenzen.- 2.2 Fehlerarten und Fehlerquellen.- 2.2.1 Fehlerarten.- 2.2.2 Fehlerquellen.- 2.2.3 Auswirkungen der Fehlerquellen.- 2.3 Zufallsgrößen.- 2.3.1 Zufallsbeeinflußte Vorgänge und Zufallsgrößen.- 2.3.1.1 Meßwerte als Zufallsgrößen. 2.3.1.2 Wahrscheinlichkeit.- 2.3.2 Beschreibung von Zufallsvariablen.- 2.3.2.1 Bestimmung der nichtzufälligen Komponente. 2.3.2.2 Verteilung von Zufallsvariablen. 2.3.2.3 Kenngrößen für die Verteilung von Zufallsvariablen. 2.3.2.4 Vertrauensgrenzen, Vertrauensbereich.- 2.3.3 Normalverteilte Zufallsgrößen.- 2.3.3.1 Bestimmung der Kenngrößen für Normalverteilung 2.3.3.2 Prüfung auf Normalverteilung. 2.3.3.3 Vertrauensgrenzen bei Normalverteilung.- 2.4 Praktische Meßaufgaben aus statistischer Sicht.- 2.4.1 Messung von Einzelgrößen.- 2.4.2 Messung von Zufallsvariablen.- 2.5 Fehlerfortpflanzung.- 2.5.1 Fehlerfortpflanzung systematischer Fehler.- 2.5.2 Fehlerfortpflanzung zufälliger Fehler.- 2.5.2.1 Fehlerfortpflanzung der Einzelwerte zufälliger Fehler 2.5.2.2 Bestimmung der Verteilung von Ergebnisfehlern aus den Verteilungen direkter Meßgrößen. 2.5.2.3 Fehlerfortpflanzung von Kenngrößen zufälliger Fehler.- 2.5.3 Fehlerfortpflanzung von sicheren Fehlergrenzen.- 2.5.3.1 Sichere oder maximale Ergebnisfehlergrenzen. 2.5.3.2 Statistische Ergebnisfehlergrenzen.- 2.6 Ausgleichsverfahren.- 2.6.1 Allgemeines Ausgleichsprinzip.- 2.6.2 Ausgleich direkter Meßwerte.- 2.6.2.1 Einfacher linearer Mittelwert. 2.6.2.2 Standardabweichung (mittlerer Fehler) einfacher linearer Mittelwerte. 2.6.2.3 Fehler von Mittelwerten. 2.6.2.4 Gewichtung von Meßwerten ungleicher Genauigkeit. 2.6.2.5 Allgemeiner linearer Mittelwert. 2.6.2.6 Standardabweichung (mittlerer Fehler) allgemeiner linearer Mittelwerte.- 2.6.3 Ausgleich funktionaler Zusammenhänge (Ausgleichskurven).- 2.6.3.1 Graphische Bestimmung von Ausgleichskurven. 2.6.3.2 Analytische Bestimmung von Ausgleichskurven.- 3 Statische und dynamische Eigenschaften von Meßeinrichtungen.- 3.1 Beschreibungsmethoden.- 3.1.1 Meßeinrichtungen als informationsverarbeitende Systeme.- 3.1.1.1 Meßsignale. 3.1.1.2 Meßsysteme. 3.1.1.3 Fehlerdefinitionen für Meßsignale.- 3.1.2 Kennzeichnung der Meßglieder.- 3.1.2.1 Meßtechnische Funktion der Teilsysteme. 3.1.2.2 Übertragungseigenschaften.- 3.2 Statische Meßeigenschaften.- 3.2.1 Empfindlichkeit mehrgliedriger Systeme mit Ausgleich.- 3.2.1.1 Kettenstruktur. 3.2.1.2 Parallelstruktur. 3.2.1.3 Kreisstruktur.- 3.2.2 Statische Meßfehler.- 3.2.2.1 Fehler infolge nichtidealer Kennlinie unter Referenzbedingungen. 3.2.2.2 Fehler infolge Abweichung von den Referenzbedingungen.- 3.2.3 Maßnahmen zur Verminderung statischer Meßfehler.- 3.2.3.1 Fehlerkompensation in Kettenstrukturen. 3.2.3.2 Fehlerkompensation in Parallelstrukturen. 3.2.3.3 Fehlerkompensation in Kreisstrukturen. 3.2.3.4 Korrekturrechnung.- 3.3 Meßeigenschaften linearer dynamischer Systeme.- 3.3.1 Übertragungsverhalten für zeitveränderliche Eingangssignale.- 3.3.1.1 Aufgabenstellung und Anforderungen. 3.3.1.2 Zusammenhang zwischen den Kenngrößen der Zeit- und Frequenzeigenschaften von Meßgliedern mit Ausgleich. 3.3.1.3 Zusammenhang zwischen den dynamischen und den statischen Meßeigenschaften von Meßgliedern mit Ausgleich. 3.3.1.4 Kennfunktionen und Kenngrößen elementarer Meßglieder mit Ausgleich. 3.3.1.5 Meßglieder ohne Ausgleich. 3.3.1.6 Spektrale dynamische Empfindlichkeit von Meßgliedern mit und ohne Ausgleich.- 3.3.2 Meßfehler dynamischer Systeme.- 3.3.2.1 Eigenfehler. 3.3.2.2 Superponierende Einflußeffekte 3.3.2.3 Parameterempfindlichkeit der Kenngrößen.- 3.3.3 Auswahl- und Optimierungskriterien für dynamische Meßglieder.- 3.3.3.1 Optimierung nach Zeiteigenschaften (Übergangsfunktion). 3.3.3.2 Optimierung nach Frequenzeigenschaften (Amplituden- und Phasengang). 3.3.3.3 Optimierung der Zeit- und Frequenzeigenschaften nach Standard-Übertragungsfunktionen. 3.3.3.4 Optimierung der Zeiteigenschaften nach der Fehlerübertragungsfunktion.- 3.3.4 Maßnahmen zur Verringerung dynamischer Eigenfehler.- 3.3.4.1 Verbesserung der dynamischen Systemeigenschaften durch Kompensationsglieder. 3.3.4.2 Grenzen dynamischer Kompensation.- 3.3.5 Dynamische Rückwirkungen und Ankopplungsprobleme.- 3.3.6 Korrektur dynamischer Meßfehler.- 3.4 Maßnahmen zur Verminderung superponierender Einflußeffekte.- 3.4.1 Einflußgrößen und Kopplungsarten.- 3.4.1.1 Nichtelektrische energetische Einflußgrößen. 3.4.1.2 Elektromagnetische Einflußgrößen. 3.4.1.3 Ankopplung benachbarter Systeme.- 3.4.2 Erdung und Potentialausgleich.- 3.4.2.1 Zweck der Erdung. 3.4.2.2 Meßtechnische Wirkung der Erdung. 3.4.2.3 Potentialausgleich.- 3.4.3 Schirmung.- 3.4.3.1 Verminderung galvanischer Kopplungen. 3.4.3.2 Elektrische Schirmung. 3.4.3.3 Magnetische Schirmung.- 3.4.4 Trennung des Nutzsignals von den Störsignalen in der Meßeinrichtung.- 3.5 Nutzung dynamischer Systemeigenschaften für Meßzwecke.- 4 Messung von Signal- und Systemeigenschaften.- 4.1 Signaleigenschaften.- 4.1.1 Zeiteigenschaften.- 4.1.1.1 Messung des Augenblickswertes über den Kurzzeitmittelwert. 4.1.1.2 Zeitdiskrete Erfassung kontinuierlicher Zeitfunktionen. 4.1.1.3 Zeit- und Frequenztransformation von Meßsignalen. 4.1.1.4 Mittelwerte als Signalkennwerte periodischer Signale.- 4.1.2 Frequenzeigenschaften.- 4.1.2.1 Aperiodische Signale. 4.1.2.2 Periodische Signale.- 4.2 Dynamische Übertragungseigenschaften linearer, zeitinvarianter Systeme mit konzentrierten Parametern.- 4.2.1 Testsignale.- 4.2.1.1 Impulsartige Testsignale. 4.2.1.2 Sprungartige Testsignale. 4.2.1.3 Sinusförmige Testsignale. 4.2.1.4 Nichtsinusförmige periodische Testsignale. 4.2.1.5 Stationäre stochastische Signale.- 4.2.2 Meßverfahren.- 4.2.2.1 Messung der Zeitkennfunktionen. 4.2.2.2 Messung des Frequenzganges. 4.2.2.3 Messung von Systemparametern.- 4.2.3 Bestimmung von Systemparametern aus gemessenen Kennfunktionen.- 4.2.3.1 Zurückführung bestimmter Systeme auf P-Tn-Glieder 4.2.3.2 Bestimmung der statischen Übertragungseigenschaften des P-Tn-Gliedes. 4.2.3.3 Parameterbestimmung für Proportionalglieder 1. und 2. Ordnung. 4.2.3.4 Parameterbestimmung für Glieder höherer als 2. Ordnung.- 1 Ergänzende Bücher und Zeitschriftenaufsätze.- 2 Richtlinien und Normen.- 3 Tafeln.- 4 Symbole und Schreibweisen.
£58.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Grundbau: Teil 2 Baugruben und Gründungen
Book Synopsis0 Grundlagen der Darstellung.- 1 Baugruben.- 2 Flächengründungen.- 3 Pfahlgründungen.- 4 Verankerungen.- 5 Stützbauwerke und Widerlager.- 6 Schutz und Abdichtung der Grundbauten.- 7 Sicherung von gefährdeten Bauten.- 8 Anhang.Table of Contents0 Grundlagen der Darstellung.- 1 Baugruben.- 2 Flächengründungen.- 3 Pfahlgründungen.- 4 Verankerungen.- 5 Stützbauwerke und Widerlager.- 6 Schutz und Abdichtung der Grundbauten.- 7 Sicherung von gefährdeten Bauten.- 8 Anhang.
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG CAQ im TQM: Rechnergestütztes Qualitätsmanagement
Book SynopsisCAQ-Strategien mit Beispielen aus dem praktischen Einsatz, CAQ-Beispiele für Werkzeuge der Qualitätssicherung, CAQ-Systeme, praktische Tips zur Planung und zum AufbauTable of ContentsEinleitung - Stellenwert der Qualitätssicherung und des Qualitätssicherungs-Managements im Industriebetrieb - Qualitätssicherungs-System - CAQ-Strategien - Technik von CAQ-Systemen - Planung und Aufbau von CAQ-Systemen - Qualifizierungsmaßnahmen für den CAQ-Einsatz - Ausblick und Grenzen für CAQ-Systeme - Verzeichnisse
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Architekturen der digitalen Signalverarbeitung
Book SynopsisMit den Fortschritten in der Mikroelektronik wächst auch der Bedarf an VLSI-Realisierungen von digitalen Signalverarbeitungseinheiten. Die zunehmende Komplexität der Signalverarbeitungsverfahren führt insbesondere bei Signalen mit hoher Quellenrate auf Anforderungen, die nur durch spezielle Schaltungsstrukturen erfüllt werden können. Dieses Buch behandelt Schaltungstechniken und Architekturen zur Erzielung hoher Durchsatzraten von Algorithmen der Signalverarbeitung. Neben alternativen Schaltungstechniken zur Realisierung der Basisoperationen, Addition, Multiplikation und Division werden CORDIC-Architekturen zur Implementierung transzendenter Funktionen vorgestellt. Zur Konzeption von Systemen mit Parallelverarbeitung und Pipelining wird ein allgemeines Verfahren zur Abbildung von Signalverarbeitungsalgorithmen auf anwendungsspezifischen Architekturen erläutert. Hierzu werden beispielhaft spezielle Architekturen für Filter, Matrixoperationen und die diskrete Fouriertransformation erörtert. Architekturen programmierbarer digitaler Signalprozessoren sowie beispielhafte zugehörige Implementierungen sind eingeschlossen. Das Buch soll sowohl Studenten und Ingenieure der Elektrotechnik als auch der technischen Informatik mit Architekturkonzepten der digitalen Signalverarbeitung vertraut machen.Table of ContentsEinführung - Grundschaltungen in CMOS-Technologie - Realisierung der Basisoperation - Maßnahmen zur Leistungssteigerung - Array-Prozessarchitekturen - Filterstrukturen - Realisierung der diskreten Fourier-Transformation - Programmierbare digitale Siganlprozessoren - Mulitprozessorsysteme - Implementierungsstrategien
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Technische Mechanik: computerunterstützt mit 3
Book SynopsisIn keinem anderen Fach muß dem Studenten so früh und so umfassend der gesamte schwieri ge Weg der Lösung von Ingenieur-Aufgaben zugemutet werden wie in der Technischen Mechanik. Er muß Probleme analysieren, das Wesentliche erkennen und ein reales Objekt in ein physikalisches Modell überfuhren. Das sich daraus ergebende mathematische Problem muß gelöst werden, und die Deutung der Ergebnisse, die wieder den Zusammenhang zum realen Objekt herstellt, schließt den Kreis. Auf einem besonders schwierigen Teilstück dieses Weges ist der Computer zu einem außer ordentlich starken Helfer geworden. Die Zeit, die früher dem mühsamen Einüben von Lö sungsalgorithmen geopfert werden mußte, steht heute für die Problemanalyse und das Studium des Grundlagenwissens zur Verfügung, das Trainieren der (so eleganten wie aufwendigen) graphischen Verfahren gehört der Vergangenheit an. Bei der angemessenen Aufbereitung der Ergebnisse (Diagramme, Funktionsverläufe, Verformungsbilder, ... ) ist der Computer ohnehin konkurrenzlos. Aber der Computer bleibt für den Ingenieur nur ein Werkzeug. Die eigentlichen Schwierig keiten, die im Erfassen der Zusammenhänge, dem Beherrschen von Methoden zur Analyse und Lösung von Problemen liegen, kann er ihm nicht abnehmen. Er kann ihn aber von dem Ballast befreien, dessen Bewältigung früher häufig so dominierend war, daß der Lernende nicht mehr zum Kern des Problems vordringen konnte. Der Ingenieur in der Praxis mit den "nicht-akademischen Problemen" stand sogar oft vor unüberwindlichen Schwierigkeiten.Table of Contents1 Grundlagen der Statik.- 1.1 Die Kraft.- 1.2 Axiome der Statik.- 1.3 Das Schnittprinzip.- 2 Das zentrale ebene Kraftsystem.- 2.1 Äquivalenz.- 2.2 Gleichgewicht.- 3 Das allgemeine ebene Kraftsystem (Äquivalenz).- 3.1 Graphische Ermittlung der Resultierenden.- 3.2 Parallele Kräfte.- 3.3 Kräftepaar und Moment.- 3.4 Das Moment einer Kraft.- 3.5 Äquivalenz.- 3.5.1 Versetzungsmoment.- 3.5.2 Analytische Ermittlung der Resultierenden.- 4 Schwerpunkte.- 4.1 Schwerpunkte von Körpern.- 4.2 Flächenschwerpunkte.- 4.3 Linienschwerpunkte.- 4.4 Experimentelle Schwerpunktermittlung.- 4.5 Flächenschwerpunkte, Computer-Verfahren.- 4.5.1 Eine durch einen Polygonzug begrenzte ebene Fläche.- 4.5.2 Durch zwei Funktionen begrenzte Fläche.- 4.6 Flächen- und Linienlasten.- 4.7 Aufgaben.- 5 Gleichgewicht des ebenen Kraftsystems.- 5.1 Die Gleichgewichtsbedingungen.- 5.2 Lager und Lagerreaktionen in der Ebene.- 5.3 Statisch bestimmte Lagerung.- 5.4 Aufgaben.- 6 Ebene Systeme starrer Körper.- 6.1 Statisch bestimmte Systeme.- 6.2 Stäbe und Seile als Verbindungselemente.- 6.3 Lineare Gleichungssysteme.- 6.4 Fachwerke.- 6.4.1 Statisch bestimmte Fachwerke.- 6.4.2 Berechnungsverfahren.- 6.4.3 Komplizierte Fachwerke, Computerrechnung.- 6.5 Aufgaben.- 7 Schnittgrößen.- 7.1 Definitionen.- 7.2 Differentielle Zusammenhänge.- 7.3 Ergänzende Bemerkungen zu den Schnittgrößen.- 7.4 Aufgaben.- 8 Räumliche Probleme.- 8.1 Zentrales Kraftsystem.- 8.2 Räumliche Fachwerke.- 8.3 Allgemeines Kraftsystem.- 8.3.1 Momente.- 8.3.2 Das Moment einer Kraft.- 8.3.3 Äquivalenz und Gleichgewicht.- 8.4 Schnittgrößen.- 8.5 Aufgaben.- 9 Haftung.- 9.1 Coulombsches Haftungsgesetz.- 9.2 Seilhaftung.- 9.3 Aufgaben.- 10 Elastische Lager.- 10.1 Lineare Federn.- 10.2 Gleichgewicht bei steifen Federn.- 10.3 Gleichgewicht bei weichen Federn.- 10.4 Beurteilung der Gleichgewichtslagen.- 10.5 Aufgaben.- 11 Seilstatik, Kettenlinien, Stützlinien.- 11.1 Das Seil unter Eigengewicht.- 11.2 Das Seil unter konstanter Linienlast.- 12 Grundlagen der Festigkeitslehre.- 12.1 Beanspruchungsarten.- 12.2 Spannungen und Verzerrungen.- 12.3 Der Zugversuch.- 12.4 Hookesches Gesetz, Querkontraktion.- 13 Festigkeitsnachweis, zulässige Spannung.- 13.1 Belastungsarten.- 13.2 Dauerfestigkeit.- 13.3 Gestaltfestigkeit.- 13.3.1 Kerbwirkungen.- 13.3.2 Oberflächenbeschaffenheit und Bauteilgröße.- 13.4 Zulässige Spannungen.- 13.4.1 Statische Belastung.- 13.4.2 Dynamische Belastung.- 13.4.3 Festigkeitsnachweis.- 14 Zug und Druck.- 14.1 Spannung, Dehnung.- 14.2 Statisch unbestimmte Probleme.- 14.3 Temperatureinfluß, Fehlmaße.- 14.4 Aufgaben.- 15 Der Stab als finites Element.- 15.1 Die Finite-Elemente-Methode.- 15.2 Fluchtende Stabelemente.- 15.3 Ebene Fachwerk-Elemente.- 15.4 Temperaturdehnung, Anfangsdehnung.- 15.5 Nutzung von Finite-Elemente-Programmen.- 15.6 Aufgaben.- 16 Biegung.- 16.1 Biegemoment und Biegespannung.- 16.2 Flächenträgheitsmomente.- 16.2.1 Definitionen.- 16.2.2 Einige wichtige Formeln.- 16.2.3 Der Satz von Steiner.- 16.2.4 Zusammengesetzte Flächen.- 16.2.5 Hauptträgheitsmomente, Hauptzentralachsen.- 16.2.6 Formalisierung der Berechnung.- 16.2.7 Durch Polygonzüge begrenzte Flächen, Computer-Rechnung.- 16.3 Gültigkeit der Biegespannungsformel, Widerstandsmomente, Beispiele.- 16.4 Aufgaben.- 17 Verformungen durch Biegemomente.- 17.1 Differentialgleichung der Biegelinie.- 17.2 Integration der Differentialgleichung.- 17.3 Rand- und Übergangsbedingungen.- 17.4 Einige wichtige Formeln.- 17.5 Statisch unbestimmte Systeme.- 17.6 Superposition.- 17.7 Aufgaben.- 18 Computer-Verfahren für Biegeprobleme.- 18.1 Das Differenzenverfahren.- 18.1.1 Differenzenformeln.- 18.1.2 Biegelinie bei konstanter Biegesteifigkeit.- 18.1.3 Biegelinie bei veränderlicher Biegesteifigkeit.- 18.2 Der Biegeträger als finites Element.- 18.2.1 Element-Steifigkeitsmatrix für Biegeträger.- 18.2.2 Element-Belastungen (Linienlasten).- 18.2.3 Biegesteife Rahmentragwerke.- 18.3 Aufgaben.- 19 Spezielle Biegeprobleme.- 19.1 Schiefe Biegung.- 19.2 Der elastisch gebettete Träger.- 19.2.1 Lösung der Differentialgleichung der Biegelinie.- 19.2.2 Numerische Lösung.- 19.2.3 Spezielle Rand- und Übergangsbedingungen.- 19.3 Der gekrümmte Träger.- 19.3.1 Schnittgrößen.- 19.3.2 Spannungen infolge Biegemoment und Normalkraft.- 19.3.3 Verformungen des Kreisbogenträgers.- 19.3.4 Numerische Berechnung der Verformungen.- 19.4 Aufgaben.- 20 Querkraftschub.- 20.1 Ermittlung der Schubspannungen.- 20.2 Dünnwandige offene Profile, Schubmittelpunkt.- 20.3 Schubspannungen in Verbindungsmitteln.- 20.4 Verformungen durch Querkräfte.- 20.5 Aufgaben.- 21 Torsion.- 21.1 Torsion von Kreis- und Kreisringquerschnitten.- 21.2 Saint-Venantsche Torsion beliebiger Querschnitte.- 21.3 Saint-Venantsche Torsion dünnwandiger Querschnitte.- 21.3.1 Dünnwandige geschlossene Querschnitte.- 21.3.2 Dünnwandige offene Querschnitte.- 21.4 Formeln für die Saint-Venantsche Torsion.- 21.5 Numerische Lösungen.- 21.6 Aufgaben.- 22 Zusammengesetzte Beanspruchung.- 22.1 Modelle der Festigkeitsberechnung.- 22.2 Zusammengesetzte Normalspannung.- 22.3 Der einachsige Spannungszustand.- 22.4 Der ebene Spannungszustand.- 22.5 Festigkeitshypothesen.- 22.5.1 Ebener Spannungszustand.- 22.5.2 Berechnung von Wellen.- 22.6 Aufgaben.- 23 Knickung.- 23.1 Stabilitätsprobleme der Elastostatik.- 23.2 Stab-Knickung.- 23.3 Differentialgleichung 4. Ordnung.- 23.4 Numerische Lösung von Knickproblemen.- 23.5 Aufgaben.- 24 Formänderungsenergie.- 24.1 Arbeitssatz.- 24.2 Formänderungsenergie für Grundbeanspruchungen.- 24.3 Satz von Castigliano.- 24.4 Satz von Castigliano (statisch unbestimmte Systeme).- 24.5 Aufgaben.- 25 Rotationssymmetrische Modelle.- 25.1 Rotationssymmetrische Scheiben.- 25.2 Spezielle Anwendungsbeispiele.- 25.3 Dünnwandige Behälter (Membranspannungen).- 25.4 Aufgaben.- 26 Kinematik des Punktes.- 26.1 Geradlinige Bewegung des Punktes.- 26.1.1 Weg, Geschwindigkeit, Beschleunigung.- 26.1.2 Kinematische Diagramme.- 26.2 Allgemeine Bewegung des Punktes.- 26.2.1 Allgemeine Bewegung in einer Ebene.- 26.2.2 Beschleunigungsvektor, Bahn- und Normalbeschleunigung.- 26.2.3 Winkelgeschwindigkeit, Winkelbeschleunigung.- 26.2.4 Darstellung der Bewegung mit Polarkoordinaten.- 26.2.5 Allgemeine Bewegung im Raum.- 26.3 Aufgaben.- 27 Kinematik starrer Körper.- 27.1 Die ebene Bewegung des starren Körpers.- 27.1.1 Translation und Rotation.- 27.1.2 Der Momentanpol.- 27.1.3 Geschwindigkeit und Beschleunigung.- 27.2 Ebene Relativbewegung eines Punktes.- 27.3 Bewegung des starren Körpers im Raum.- 27.3.1 Rotation.- 27.3.2 Allgemeine Bewegung.- 27.3.3 Relativbewegung eines Punktes.- 27.4 Systeme starrer Körper.- 27.5 Aufgaben.- 28 Kinetik des Massenpunktes.- 28.1 Dynamisches Grundgesetz.- 28.2 Kräfte am Massenpunkt.- 28.2.1 Geschwindigkeitsabhängige Bewegungswiderstände.- 28.2.2 Massenkraft, das Prinzip von d’Alembert.- 28.3 Numerische Integration von Anfangswertproblemen.- 28.3.1 Eine Differentialgleichung 1. Ordnung.- 28.3.2 Differentialgleichungssysteme und Differentialgleichungen höherer Ordnung.- 28.4 Integration des dynamischen Grundgesetzes.- 28.4.1 Der Impulssatz.- 28.4.2 Arbeit, Energie, Leistung.- 28.4.3 Der Energiesatz.- 28.5 Aufgaben.- 29 Kinetik starrer Körper.- 29.1 Reine Translation.- 29.2 Rotation um eine feste Achse.- 29.3 Massenträgheitsmomente.- 29.3.1 Massenträgheitsmomente einfacher Körper.- 29.3.2 Der Satz von Steiner.- 29.3.3 Deviationsmomente, Hauptachsen.- 29.4 Beispiele zur Rotation um eine feste Achse.- 29.4.1 Allgemeine Beispiele.- 29.4.2 Auswuchten von Rotoren.- 29.5 Ebene Bewegung starrer Körper.- 29.5.1 Schwerpunktsatz, Drallsatz.- 29.5.2 Das Prinzip von d’Alembert.- 29.5.3 Energiesatz.- 29.5.4 Beispiele.- 29.6 Räumliche Bewegung starrer Körper.- 29.6.1 Schwerpunktsatz, Drallsatz.- 29.6.2 Körperfeste Koordinaten, Eulersche Gleichungen, Kreiselbewegung.- 29.6.3 Das Kreiselmoment.- 29.7 Aufgaben.- 30 Kinetik des Massenpunktsystems.- 30.1 Schwerpunktsatz, Impulssatz, Drallsatz.- 30.2 Stoß.- 30.2.1 Der gerade zentrische Stoß.- 30.2.2 Der schiefe zentrische Stoß.- 30.2.3 Der exzentrische Stoß.- 30.3 Aufgaben.- 31 Schwingungen.- 31.1 Harmonische Schwingungen.- 31.2 Freie ungedämpfte Schwingungen.- 31.2.1 Schwingungen mit kleinen Ausschlägen.- 31.2.2 Elastische Systeme.- 31.2.3 Nichtlineare Schwingungen.- 31.3 Freie gedämpfte Schwingungen.- 31.4 Erzwungene Schwingungen.- 31.4.1 Schwingungen mit harmonischer Erregung der Masse.- 31.4.2 Erregung über Feder und Dämpfer.- 31.4.3 Unwuchterregung.- 31.4.4 Biegekritische Drehzahlen.- 31.5 Aufgaben.- 32 Systeme mit mehreren Freiheitsgraden.- 32.1 Freie ungedämpfte Schwingungen.- 32.2 Torsionsschwingungen.- 32.3 Eigenschwingungen linear-elastischer Systeme.- 32.4 Biegekritische Drehzahlen.- 32.5 Zwangsschwingungen, Schwingungstilgung.- 32.6 Aufgaben.- 33 Prinzipien der Mechanik.- 33.1 Prinzip der virtuellen Arbeit.- 33.2 Prinzip der virtuellen Arbeit für Potentialkräfte, Stabilität des Gleichgewichts.- 33.3 Prinzip von d’Alembert in der Fassung von Lagrange.- 33.4 Lagrangesche Bewegungsgleichungen.- 33.4.1 Generalisierte Kräfte, Potentialkräfte.- 33.4.2 Virtuelle Arbeit der Massenkräfte.- 33.4.3 Lagrangesche Gleichungen 2. Art.- 33.5 Prinzip vom Minimum des elastischen Potentials.- 33.5.1 Das Verfahren von Ritz.- 33.5.2 Randwertproblem und Variationsproblem.- 33.5.3 Verfahren von Ritz und Finite-Elemente-Methode.- 33.6 Aufgaben.- Anhang A (Lösungen zu den Aufgaben).- Anhang B (CAMMPUS-PROGRAMME).- B1.1 Startmenü.- B1.2 Rechnen.- B1.3 Konstanten definieren.- B1.4 Arithmetische Ausdrücke.- B1.5 Konstanten sichern.- B1.6 Formeln registrieren.- B1.7 Arbeiten mit Formelsätzen.- B1.8 Protokoll.- B1.9 Arbeiten mit definierten Funktionen.- B1.10 Analyse von Funktionen.- B1.11 Numerische Integration einer stetigen Funktion.- B1.12 Differentialgleichungssystem (Anfangswertproblem).- B1.13 Makros, Demos.- B2.1 Der Gaußsche Algorithmus.- B2.2 Eingabe der Matrizen.- B2.3 Makro-Technik.- B2.6 Determinantenberechnung.- B3.1 Das FEMSET-Konzept.- B3.2 Anschluß des Unterprogramms „Elementsteifigkeitsmatrix“.- B3.3 Arbeiten mit dem Programm FEMSET.- B3.4 Beispiel: Knotenverschiebungen eines ebenen Fachwerks.- B3.5 Beispiel: Stabkräfte eines ebenen Fachwerks.- B3.6 Beispiel: Verformung des biegesteifen Rahmens mit Einzellasten.- B3.7 Erweiterung des Programms: Linienlasten, Schnittgrößen.- B3.8 Ausgewählte ergänzende Beispiele.- Literatur.
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Grundbau: Teil 2 Baugruben und Gründungen
Book Synopsis1 Baugruben.- 1.1 Grundlagen.- 1.2 Methoden der Baugrubensicherung.- 1.3 Baugrubenumschließung im Grundwasserbereich.- 1.4 Baugruben in offenem Wasser.- 1.5 Wasserhaltung.- 1.6 Arbeiten in und unter Wasser.- 1.7 Nicht offene Baugruben.- 1.8 Rammen und Ziehen.- 1.9 Bohren und Verrohren.- 2 Flächengründungen.- 2.1 Begriffe und Grundlagen.- 2.2 Flachgründung.- 2.3 Tiefgründung mittels Flächengründung.- 3 Pfahlgründungen.- 3.1 Grundbegriffe.- 3.2 Pfahlarten.- 3.3 Ausbildung der Pfahlgründungen.- 3.4 Zulässige Belastung von Pfählen und Pfahlgründungen.- 3.5 Berechnung von Pfahlgründungen.- 3.6 Prüfung der Pfähle.- 3.7 Gründung auf Wänden.- 4 Verankerungen.- 4.1 Geschichtliche Entwicklung und Begriffe.- 4.2 Ausbildung der Erd- und Felsanker.- 4.3 Ausführungsbeispiele.- 4.4 Zulässige Belastung von Ankern.- 4.5 Berechnung von Verankerungen.- 5 Stützbauwerke und Widerlager.- 5.1 Stützmauern.- 5.2 Aufgelöste Konstruktionen als Stützbauwerke.- 5.3 Widerlager.- 6 Schutz und Abdichtung der Grundbauten.- 6.1 Grundlagen und Begriffe.- 6.2 Übersicht über die Schutz- und Abdichtungsverfahren.- 6.3 Abdichtung von Bauwerken.- 7 Sicherung von gefährdeten Bauten.- 7.1 Sicherung der durch Baugruben gefährdeten Bauten.- 7.2 Sicherung der durch Setzungen gefährdeten Bauten.- 7.3 Sicherung der durch Verschiebung gefährdeten Bauten.- 7.4 Sicherung der durch untertägigen Bergbau gefährdeten Bauten.- 7.5 Sicherung der durch Tunnelbau gefährdeten Bauten.- 7.6 Sicherung der durch Unterspülung gefährdeten Bauten.- 7.7 Sicherung von Bauwerken gegen Erschütterungen.- 7.8 Sicherung der durch Erdbeben gefährdeten Bauten.- 8 Anhang.- 8.1 Verzeichnis der Berechnungsbeispiele.- 8.2 Größen, Formelzeichen und Einheiten.- 8.3 Literatur.- 8.4 DIN-Normen.Table of Contents1 Baugruben.- 1.1 Grundlagen.- 1.2 Methoden der Baugrubensicherung.- 1.2.1 Baugruben und Gräben mit geböschten Wänden.- 1.2.2 Grabenverbau.- 1.2.2.1 Waagerechter Grabenverbau.- 1.2.2.2 Senkrechter Grabenverbau.- 1.2.2.3 Verfahren zum Verbau maschinell ausgehobener Gräben.- 1.2.3 Trägerbohlwände.- 1.2.3.1 Ausbildung der Trägerbohlwände.- 1.2.3.2 Sonderbauweisen.- 1.2.3.3 Berechnung von Trägerbohlwänden.- 1.2.4 Spundwände.- 1.2.4.1 Holzspundwände.- 1.2.4.2 Stahlbeton-Spundwände.- 1.2.4.3 Stahlspundwände.- 1.2.4.4 Absteifen der Spundwand-Baugruben.- 1.2.4.5 Berechnungsansätze für Spundwände.- 1.2.4.6 Berechnung der Spundwände.- 1.2.4.6.1 Die unverankerte Spundwand.- 1.2.4.6.2 Die verankerte Spundwand.- 1.2.4.7 Graphische Ermittlung der Schnittkräfte.- 1.2.4.7.1 Statisch bestimmt gelagerte Spundwände.- 1.2.4.7.2 Statisch unbestimmt gelagerte Spundwände.- 1.2.5 Massive Verbauarten (Ortbetonwände) und thixotrope Flüssigkeiten im Grundbau.- 1.2.5.1 Bohrpfahlwände.- 1.2.5.2 Schlitzwände.- 1.2.5.3 Berechnung und Stützung der Ortbetonwände.- 1.2.5.4 Thixotrope Flüssigkeiten im Grundbau.- 1.2.5.4.1 Zusammensetzung und Eigenschaften thixotroper Flüssigkeiten.- 1.2.5.4.2 Anwendung thixotroper Flüssigkeiten im Grundbau.- 1.2.5.4.3 Standsicherheit des mit stützender Flüssigkeit gefüllten Schlitzes.- 1.3 Baugrubenumschließung im Grundwasserbereich.- 1.3.1 Umschließung der Baugrube durch wasserdichte Wände.- 1.3.2 Baugrubenumschließung bei tiefliegender undurchlässiger Schicht.- 1.3.3 Gefrierverfahren.- 1.3.3.1 Grundlagen.- 1.3.3.2 Übliche Verfahren.- 1.3.3.3 Einzelteile der Anlagen.- 1.3.3.4 Anwendungsbeispiele.- 1.3.3.5 Berechnungshinweise.- 1.3.4 Nachweis der Sicherheit gegen Auftrieb.- 1.4 Baugruben in offenem Wasser.- 1.4.1 Baugrubenumschließung durch Spundwände.- 1.4.2 Fangedämme.- 1.5 Wasserhaltung.- 1.5.1 Grundlagen der Wasserbewegung im Boden und Berechnungsformeln.- 1.5.2 Offene Wasserhaltung und Horizontalabsenkung.- 1.5.3 Grundwasserabsenkung mittels Brunnen.- 1.5.3.1 Absenkung mittels Bohrbrunnen.- 1.5.3.2 Absenkung mittels Punktbrunnen (Wellpoints).- 1.5.4 Absenkung mittels Vakuumverfahren.- 1.5.5 Absenkung mittels Elektroosmose-Verfahren.- 1.6 Arbeiten in und unter Wasser.- 1.6.1 Arbeitsebenen in offenem Wasser.- 1.6.2 Unterwasserarbeitskasten.- 1.6.3 Taucherglocke.- 1.6.4 Taucher.- 1.7 Nicht offene Baugruben.- 1.7.1 Grundlagen.- 1.7.2 Stollen- und Tunnelvortrieb in standfestem Gebirge.- 1.7.3 Stollen- und Tunnelvortrieb in vorübergehend standfestem Gebirge.- 1.7.4 Stollen- und Tunnelvortrieb in Lockergestein.- 1.7.5 Einbau nichtbegehbarer Querschnitte.- 1.8 Rammen und Ziehen.- 1.8.1 Rammen.- 1.8.1.1 Halterung und Führung der Rammbäre.- 1.8.1.2 Wirkungsweise für Ramm- und Einpreßgeräte.- 1.8.1.3 Gesichtspunkte für die Wahl der Rammgeräte.- 1.8.1.4 Rammverfahren und Führungsmöglichkeiten für Spundwände und Pfähle.- 1.8.2 Felsbrecher.- 1.8.3 Ziehen.- 1.8.4 Lärm und Lärmschutzmaßnahmen beim Rammen.- 1.9 Bohren und Verrohren.- 1.9.1 Bohren.- 1.9.2 Verrohren.- 2 Flächengründungen.- 2.1 Begriffe und Grundlagen.- 2.2 Flachgründung.- 2.2.1 Einzelfundamente.- 2.2.2 Streifenfundamente.- 2.2.3 Gründungsstreifen und Gründungsplatten.- 2.2.4 Grundgewölbe.- 2.2.5 Flachgründung von Türmen und Masten.- 2.2.6 Gründung auf Schüttungen.- 2.2.7 Flachgründungen im Grundwasser und in offenem Wasser.- 2.2.7.1 Gründung unter Wasserhaltung.- 2.2.7.2 Gründung mit Unterwasserbeton.- 2.3 Tiefgründung mittels Flächengründung.- 2.3.1 Pfeilergründung.- 2.3.2 Brunnen- und Senkkastengründung (offene Senkkästen).- 2.3.2.1 Größe und Form der offenen Senkkästen (Senkbrunnen).- 2.3.2.2 Bauarten der offenen Senkkästen (Senkbrunnen).- 2.3.2.3 Absenken der offenen Senkkästen (Senkbrunnen).- 2.3.2.4 Ausfüllen und Verbinden der offenen Senkkästen.- 2.3.2.5 Berechnungshinweise.- 2.3.3 Gründung unter Druckluft.- 2.3.3.1 Einrichtungen und Schutzmaßnahmen bei Arbeiten in Druckluft.- 2.3.3.2 Gründungsmethoden.- 2.3.3.2.1 Gründung im Schutze einer Taucherglocke.- 2.3.3.2.2 Druckluftsenkkästen (Caissons).- 2.3.4 Gründung auf Schwimmkästen.- 3 Pfahlgründungen.- 3.1 Grundbegriffe.- 3.2 Pfahlarten.- 3.2.1 Rammpfähle.- 3.2.1.1 Fertigpfähle.- 3.2.1.2 Ortbetonrammpfähle.- 3.2.2 Eingepreßte und eingedrehte Pfähle.- 3.2.3 Bohrpfähle.- 3.2.3.1 Begriffe und Einteilung.- 3.2.3.2 Bohrpfähle nach DIN 4014 T 1.- 3.2.3.2.1 Geschüttete Bohrpfähle.- 3.2.3.2.2 Preßbetonpfähle.- 3.2.3.2.3 Bohrpfähle mit Fuß nach DIN 4014 T 1, 2.3.- 3.2.3.2.4 Hülsenpfähle nach DIN 4014 T 1, 2.4.- 3.2.3.2.5 Spezialbohrpfähle nach DIN 4014 T 1, 2.5.- 3.2.3.3 Großbohrpfähle nach DIN 4014 T 2.- 3.2.4 Verpreßpfähle mit kleinem Durchmesser nach DIN 4128.- 3.3 Ausbildung der Pfahlgründungen.- 3.3.1 Pfahlroste, Begriffe und Anordnungen.- 3.3.2 Ausführungsbeispiele für Pfahlgründungen.- 3.4 Zulässige Belastung von Pfählen und Pfahlgründungen.- 3.4.1 Zulässige Belastung der Pfähle nach DIN 4026, DIN 4014 T 1 und T 2 sowie DIN 4128.- 3.4.1.1 Zulässige Belastung der Rammpfähle nach DIN 4026.- 3.4.1.2 Zulässige Belastung von Bohrpfählen nach DIN 4014 T 1.- 3.4.1.3 Zulässige Belastung von Großbohrpfählen nach Vornorm DIN 4014 T 2.- 3.4.1.4 Zulässige Belastung für Verpreßpfähle nach DIN 4128.- 3.4.2 Bestimmung der zul. Belastung an Hand von Probebelastungen.- 3.4.3 Erdstatische Berechnungsverfahren und Rammformeln.- 3.5 Berechnung von Pfahlgründungen.- 3.5.1 Berechnung von Pfahlrosten mit Schrägpfählen.- 3.5.1.1 Statisch bestimmte Pfahlsysteme.- 3.5.1.2 Statisch unbestimmte Pfahlsysteme.- 3.5.2 Horizontal belastete lotrechte Großbohrpfähle.- 3.6 Prüfung der Pfähle.- 3.7 Gründung auf Wänden.- 4 Verankerungen.- 4.1 Geschichtliche Entwicklung und Begriffe.- 4.2 Ausbildung der Erd- und Felsanker.- 4.2.1 Verpreßanker.- 4.2.2 Verankerung an Ankerelementen.- 4.3 Ausführungsbeispiele.- 4.4 Zulässige Belastung von Ankern.- 4.5 Berechnung von Verankerungen.- 5 Stützbauwerke und Widerlager.- 5.1 Stützmauern.- 5.1.1 Begriffe und Ausbildungsformen.- 5.1.2 Entwurf und Bemessung von Stützmauern.- 5.1.3 Einzelausbildungen der Stützmauern.- 5.2 Aufgelöste Konstruktionen als Stützbauwerke.- 5.2.1 Verfüllte Kasten- und Raumgitterkonstruktionen.- 5.2.2 Bauweise bewehrte Erde (La terre armée).- 5.2.3 Stützwandkonstruktionen mit Strebepfeilern.- 5.3 Widerlager.- 6 Schutz und Abdichtung der Grundbauten.- 6.1 Grundlagen und Begriffe.- 6.2 Übersicht über die Schutz- und Abdichtungsverfahren.- 6.2.1 Verwendung von Sonderzementen oder Zusätzen zu Portlandzement.- 6.2.2 Mischung und Verarbeitung des Betons.- 6.2.3 Zusatz von Dichtungsmitteln und wasserabweisenden Stoffen zum Beton.- 6.2.4 Schutzschichtbildung.- 6.2.5 Ummanteln des Bauwerks.- 6.3 Abdichtung von Bauwerken.- 6.3.1 Baustoffe für die Abdichtung, ihr Einbau und Schutz.- 6.3.2 Methoden der Abdichtung.- 6.3.2.1 Abdichtungen gegen Bodenfeuchtigkeit gem. DIN 18195 T 4.- 6.3.2.2 Abdichtungen gegen nicht drückendes Wasser gem. DIN 18195 T 5.- 6.3.2.3 Abdichtungen gegen von außen drückendes Wasser nach DIN 18195 T 6.- 6.3.2.4 Fugen, Durchdringungen, Übergänge und Abschlüsse.- 6.3.2.5 Schutz der Dichtung gegen Wärme.- 6.3.3 Beseitigung von Undichtigkeiten.- 7 Sicherung von gefährdeten Bauten.- 7.1 Sicherung der durch Baugruben gefährdeten Bauten.- 7.1.1 Sicherungen bei Gründungen in gleicher Gründungstiefe.- 7.1.2 Unterfangungen.- 7.1.2.1 Unterfangungen mit Mauerwerk und Beton nach DIN 4123.- 7.1.2.2 Unterfangung durch verfestigte Erdkörper.- 7.2 Sicherung der durch Setzungen gefährdeten Bauten.- 7.2.1 Nachgründung durch Fundamentverbreiterung.- 7.2.2 Unterfangung durch Tiefgründung.- 7.2.3 Sicherung durch Verbesserung des Baugrundes.- 7.3 Sicherung der durch Verschiebung gefährdeten Bauten.- 7.4 Sicherung der durch untertägigen Bergbau gefährdeten Bauten.- 7.4.1 Entstehung der Senkungen und die dadurch hervorgerufenen Kräfte.- 7.4.2 Planung, Anordnung und Sicherheitsmaßnahmen.- 7.4.3 Ausbildung der Bauwerke.- 7.5 Sicherung der durch Tunnelbau gefährdeten Bauten.- 7.6 Sicherung der durch Unterspülung gefährdeten Bauten.- 7.7 Sicherung von Bauwerken gegen Erschütterungen.- 7.7.1 Begriffe und Grundlagen.- 7.7.2 Einwirkungen der Erschütterungen auf bauliche Anlagen.- 7.7.3 Maßnahmen zur Verringerung der Schwingungseinwirkung auf Bauwerke.- 7.7.4 Abdämmen von Erschütterungen infolge Maschinenbetriebes.- 7.8 Sicherung der durch Erdbeben gefährdeten Bauten.- 7.8.1 Grundlagen.- 7.8.2 Sicherung üblicher Hochbauten nach DIN 4149 T 1.- 7.8.3 Sicherung der Bauwerke gegen stärkere Beben.- 7.8.4 Wirkung der Erdbeben auf Baugrund, Stützbauwerke und Erdbauwerke.- 8 Anhang.- 8.1 Verzeichnis der Berechnungsbeispiele.- 8.2 Größen, Formelzeichen und Einheiten.- 8.3 Literatur.- 8.4 DIN-Normen.
£37.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Grundlagen der Fördertechnik — Elemente und
Book SynopsisIm Rahmen der Fachbuchreihe Fördertechnik und Baumaschinen stellt dieser Band die Grundlagen und Regeln für die Dimensionierung der maschinellen Teile dar, die für Förder- und Baumaschinen gleiche Bedeutung haben. In Ergänzung zur umfangreichen Literatur über die klassischen Maschinenelemente werden besonders die Elemente behandelt, die in diesen Maschinen eine eigene Form, besondere Ausprägung oder Wertigkeit haben. Bei den Triebwerken werden die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der Wirkungsweise und Auslegung und anschließend die charakteristischen vier Hauptgruppen fördertechnischer Antriebe erläutert. Ein diesem Stoff vorangestelltes einführendes Kapitel enthält die systemgerechte Gliederung der Maschinen und vermittelt einige elementare Grundlagen der Betriebsfestigkeit. Dieses ausführliche Grundlagenlehrbuch weist mit seiner Darstellung über das Studium hinaus in die Praxis des Ingenieurs ein.Table of ContentsEinführung - Elemente der mechanischen Ausrüstung: Drahtseile - Elemente von Seiltrieben - Ketten und Elemente von Kettentrieben - Mechanische Bremsen - Laufräder und Schienen - Wellenkupplungen und Wandler - Zahnradgetriebe. Triebwerke (Antriebe): Aufbau und Arbeitsweise - Motoren und Steuerungen - Grundauslegung von Antrieben - Belastungskollektive von Antrieben - Hauptarten fördertechnischer Antriebe - Sicherheitseinrichtungen
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Programmierleitfaden IBM ROM BIOS
Book SynopsisBildschirmmodus festlegen.- Cursortyp festlegen.- Cursorposition setzen.- Cursorposition abfragen.- Lichtgriffelposition abfragen.- Aktive Anzeigeseite festlegen.- Fenster initialisieren oder nach oben rollen.- Fenster initialisieren oder nach unten rollen.- Zeichen und Attribut an der Cursorposition lesen.- Zeichen und Attribut an der Cursorposition schreiben.- Zeichen an der Cursorposition schreiben.- Farbpalette, Hintergrund- und Vordergrundfarbe festlegen.- Grafikpixel setzen.- Grafikpixel abfragen.- Zeichen im TTY-Modus schreiben.- Bildschirmmodus feststellen.- Farbpalettenregister setzen.- Rahmenfarbe setzen.- Farbpalette und Rahmenfarbe setzen.- Blink-/Intensitätsbit umschalten.- Farbpalettenregister abfragen.- Rahmenfarbe feststellen.- Farbpalettenwerte und Rahmenfarbe feststellen.- Farbregister setzen.- Mehrere Farbregister setzen.- Farbseiteneinteilung festlegen.- Farbregister lesen.- Mehrere Farbregister lesen.- Grauwerte setzen.- Benutzerzeichensatz laden und Controller neu programmieren.- 8-mal-14 ROM-Zeichensatz laden und Controller neu programmieren.- 8-mal-8 ROM-Zeichensatz laden und Controller neu programmieren.- Zeichensatzbereiche festlegen.- 8-mal-16 ROM-Zeichensatz laden und Controller neu programmieren.- Int 1FH Zeichensatzzeiger setzen.- Int 43H für Benutzerzeichensatz setzen.- Int 43H für 8-mal-14 ROM-Zeichensatz setzen.- Int 43H für 8-mal-8 ROM-Zeichensatz setzen.- Int 43H für 8-mal-16 ROM-Zeichensatz setzen.- Zeichensatzinformationen lesen.- Konfiguration feststellen.- Alternative PrintScreen-Routine festlegen.- Rasterzeilen setzen.- Laden der Standardpalette ein-/ausschalten.- CPU-Zugriff erlauben/verbieten.- Graustufendarstellung ein-/ausschalten.- Cursoremulation ein-/ausschalten.- Bildschirmadapter umschalten.- Bildwiederholungein-/ausschalten.- Zeichenkette im TTY-Modus schreiben.- Lesen/Setzen des Bildschirmkombinations codes.- Funktions-/Statusinformationen lesen.- Videostatus sichern oder zurückladen.- Ausstattung feststellen.- Speicherkapazität feststellen.- Laufwerk zurücksetzen.- Laufwerksstatus feststellen.- Sektoren lesen.- Sektoren schreiben.- Sektoren verifizieren.- Spur formatieren.- Spur mit fehlerhaften Sektoren formatieren.- Laufwerk formatieren.- Laufwerksparameter feststellen.- Festplattenparameter initialisieren.- Lange Sektoren lesen.- Lange Sektoren schreiben.- Positionieren.- Festplattensystem zurücksetzen.- Sektorenpuffer lesen.- Sektorenpuffer schreiben.- Laufwerksstatus feststellen.- Laufwerk neu kalibrieren.- Controller RAM-Diagnose.- Controller Laufwerksdiagnose.- Controller Interndiagnose.- Laufwerkstyp feststellen.- Diskettenwechsel feststellen.- Diskettentyp festlegen.- Medientyp zum Formatieren setzen.- Köpfe parken.- ESDI-Laufwerk formatieren.- Kommunikationsport initialisieren.- Zeichen auf den Kommunikationsport schreiben.- Zeichen vom Kommunikationsport lesen.- Kommunikationsportstatus feststellen.- Kommunikationsport erweitert initialisieren.- Erweiterte Kommuniktionsportkontrolle.- Kassettenmotor einschalten.- Kassettenmotor ausschalten.- Von Kassette lesen.- Auf Kassette schreiben.- Periodischer Interrupt beim Formatieren eines ESDI-Laufwerks.- POST-Fehlerliste lesen.- POST-Fehlerliste schreiben.- Tastatur abfragen.- Gerät öffnen.- Gerät schließen.- Prozess beenden.- Auf ein Ereignis warten.- Joystick abfragen.- Systemabfragetaste gedrückt.- Verzögerung.- Bereich aus dem erweiterten Speicher verschieben.- Größe des erweiterten Speichers feststellen.- Protected-Modus einschalten.- Auf ein Gerät warten.- Gerät bereit.- Systemumgebungfeststellen.- Adresse des erweiterten BIOS-Datenbereichs feststellen.- Zeigergerät an-/ausschalten.- Zeigergerät zurücksetzen.- Abtastrate setzen.- Auflösung setzen.- Zeigergerätetyp feststellen.- Zeigergeräteinterface initialisieren.- Maßstab setzen oder Status feststellen.- Adresse der Behandlungsroutine für Zeigergeräte setzen.- Terminierungszähler setzen.- Programmierte Optionsauswahl.- Zeichen von der Tastatur lesen.- Tastaturstatus feststellen.- Tastaturflags lesen.- Wiederholungsrate setzen.- Zeichen und Abfragecode in den Tastaturpuffer schreiben.- Zeichen von der erweiterten Tastatur lesen.- Status der erweiterten Tastatur feststellen.- Tastaturflags lesen.- Zeichen auf den Drucker ausgeben.- Druckerport initialisieren.- Druckerstatus feststellen.- ROM BASIC.- Systemneustart.- Zeiteinheitenzähler lesen.- Zeiteinheitenzähler setzen.- Uhrzeit feststellen.- Uhrzeit setzen.- Datum feststellen.- Datum setzen.- Alarmzeit setzen.- Alarm zurücksetzen.- Tageszähler lesen.- Tageszähler setzen.- Tabelle der Interrupts.- Tabelle der E/A-Ports.- Tabelle der Bildschirmattribute und der Farben.Table of ContentsBildschirmmodus festlegen.- Cursortyp festlegen.- Cursorposition setzen.- Cursorposition abfragen.- Lichtgriffelposition abfragen.- Aktive Anzeigeseite festlegen.- Fenster initialisieren oder nach oben rollen.- Fenster initialisieren oder nach unten rollen.- Zeichen und Attribut an der Cursorposition lesen.- Zeichen und Attribut an der Cursorposition schreiben.- Zeichen an der Cursorposition schreiben.- Farbpalette, Hintergrund- und Vordergrundfarbe festlegen.- Grafikpixel setzen.- Grafikpixel abfragen.- Zeichen im TTY-Modus schreiben.- Bildschirmmodus feststellen.- Farbpalettenregister setzen.- Rahmenfarbe setzen.- Farbpalette und Rahmenfarbe setzen.- Blink-/Intensitätsbit umschalten.- Farbpalettenregister abfragen.- Rahmenfarbe feststellen.- Farbpalettenwerte und Rahmenfarbe feststellen.- Farbregister setzen.- Mehrere Farbregister setzen.- Farbseiteneinteilung festlegen.- Farbregister lesen.- Mehrere Farbregister lesen.- Grauwerte setzen.- Benutzerzeichensatz laden und Controller neu programmieren.- 8-mal-14 ROM-Zeichensatz laden und Controller neu programmieren.- 8-mal-8 ROM-Zeichensatz laden und Controller neu programmieren.- Zeichensatzbereiche festlegen.- 8-mal-16 ROM-Zeichensatz laden und Controller neu programmieren.- Int 1FH Zeichensatzzeiger setzen.- Int 43H für Benutzerzeichensatz setzen.- Int 43H für 8-mal-14 ROM-Zeichensatz setzen.- Int 43H für 8-mal-8 ROM-Zeichensatz setzen.- Int 43H für 8-mal-16 ROM-Zeichensatz setzen.- Zeichensatzinformationen lesen.- Konfiguration feststellen.- Alternative PrintScreen-Routine festlegen.- Rasterzeilen setzen.- Laden der Standardpalette ein-/ausschalten.- CPU-Zugriff erlauben/verbieten.- Graustufendarstellung ein-/ausschalten.- Cursoremulation ein-/ausschalten.- Bildschirmadapter umschalten.- Bildwiederholung ein-/ausschalten.- Zeichenkette im TTY-Modus schreiben.- Lesen/Setzen des Bildschirmkombinations codes.- Funktions-/Statusinformationen lesen.- Videostatus sichern oder zurückladen.- Ausstattung feststellen.- Speicherkapazität feststellen.- Laufwerk zurücksetzen.- Laufwerksstatus feststellen.- Sektoren lesen.- Sektoren schreiben.- Sektoren verifizieren.- Spur formatieren.- Spur mit fehlerhaften Sektoren formatieren.- Laufwerk formatieren.- Laufwerksparameter feststellen.- Festplattenparameter initialisieren.- Lange Sektoren lesen.- Lange Sektoren schreiben.- Positionieren.- Festplattensystem zurücksetzen.- Sektorenpuffer lesen.- Sektorenpuffer schreiben.- Laufwerksstatus feststellen.- Laufwerk neu kalibrieren.- Controller RAM-Diagnose.- Controller Laufwerksdiagnose.- Controller Interndiagnose.- Laufwerkstyp feststellen.- Diskettenwechsel feststellen.- Diskettentyp festlegen.- Medientyp zum Formatieren setzen.- Köpfe parken.- ESDI-Laufwerk formatieren.- Kommunikationsport initialisieren.- Zeichen auf den Kommunikationsport schreiben.- Zeichen vom Kommunikationsport lesen.- Kommunikationsportstatus feststellen.- Kommunikationsport erweitert initialisieren.- Erweiterte Kommuniktionsportkontrolle.- Kassettenmotor einschalten.- Kassettenmotor ausschalten.- Von Kassette lesen.- Auf Kassette schreiben.- Periodischer Interrupt beim Formatieren eines ESDI-Laufwerks.- POST-Fehlerliste lesen.- POST-Fehlerliste schreiben.- Tastatur abfragen.- Gerät öffnen.- Gerät schließen.- Prozess beenden.- Auf ein Ereignis warten.- Joystick abfragen.- Systemabfragetaste gedrückt.- Verzögerung.- Bereich aus dem erweiterten Speicher verschieben.- Größe des erweiterten Speichers feststellen.- Protected-Modus einschalten.- Auf ein Gerät warten.- Gerät bereit.- Systemumgebung feststellen.- Adresse des erweiterten BIOS-Datenbereichs feststellen.- Zeigergerät an-/ausschalten.- Zeigergerät zurücksetzen.- Abtastrate setzen.- Auflösung setzen.- Zeigergerätetyp feststellen.- Zeigergeräteinterface initialisieren.- Maßstab setzen oder Status feststellen.- Adresse der Behandlungsroutine für Zeigergeräte setzen.- Terminierungszähler setzen.- Programmierte Optionsauswahl.- Zeichen von der Tastatur lesen.- Tastaturstatus feststellen.- Tastaturflags lesen.- Wiederholungsrate setzen.- Zeichen und Abfragecode in den Tastaturpuffer schreiben.- Zeichen von der erweiterten Tastatur lesen.- Status der erweiterten Tastatur feststellen.- Tastaturflags lesen.- Zeichen auf den Drucker ausgeben.- Druckerport initialisieren.- Druckerstatus feststellen.- ROM BASIC.- Systemneustart.- Zeiteinheitenzähler lesen.- Zeiteinheitenzähler setzen.- Uhrzeit feststellen.- Uhrzeit setzen.- Datum feststellen.- Datum setzen.- Alarmzeit setzen.- Alarm zurücksetzen.- Tageszähler lesen.- Tageszähler setzen.- Tabelle der Interrupts.- Tabelle der E/A-Ports.- Tabelle der Bildschirmattribute und der Farben.
£28.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Sensoren
Book Synopsis1 Überblick über die Sensorik.- 2 Ladungsträger in Festkörpern.- 2.1 Bändermodell.- 2.2 Stromdichtegleichungen.- 3 Temperatursensoren.- 3.1 Überblick.- 3.2 Thermoelektrische Sensoren.- 3.3 Resistive Temperatursensoren.- 3.4 Transistoren als Temperatursensoren.- 3.5 Pyroelektrische Temperatursensoren.- 3.6 Quarz-Temperatursensoren.- 3.7 Faseroptische Temperatursensoren.- 3.8 Mechanische und chemische Temperatursensoren.- 4 Kraft- und Drucksensoren.- 4.1 Resistive Kraft- und Drucksensoren.- 4.2 Piezoelektrische Kraft- und Drucksensoren.- 4.3 Induktive und kapazitive Kraft- und Drucksensoren.- 4.4 Andere Kraft- und Drucksensortechniken.- 5 Magnetsensoren.- 5.1 Halleffekt-Sensoren.- 5.2 Magnetoresistive Sensoren.- 5.3 Spulen.- 5.4 Wiegand- und Impulsdrahtsensoren.- 5.5 Andere Magnetsensortechniken.- 5.6 Anwendungen von Magnetsensoren.- 6 Optische Sensoren (Photosensoren).- 6.1 Wirkung optischer Strahlung auf Festkörper.- 6.2 Kenngrößen optischer Sensoren.- 6.3 Thermische Photosensoren (Bolometer).- 6.4 Photokathoden und -multiplier.- 6.5 Photoleiter.- 6.6 Bipolare optische Halbleitersensoren.- 6.7 Ladungsspeicher und CCDs.- 6.8 Überblick über die Glasfasersensoren.- 6.9 Gasgefüllte Strahlungsdetektoren.- 6.10 Halbleiter-Kernstrahlungsdetektoren.- 7 Feuchtesensoren.- 7.1 Kapazitive und resistive Feuchtesensoren.- 7.2 Taupunktverfahren.- 8 Chemische Sensoren.- 8.1 Übersicht und Funktionsprinzipien.- 8.2 Pellistoren.- 8.3 Elektrochemische Sensoren mit ionensensitiven Elektroden.- 8.4 Sensoren mit Feststoffelektrolyten.- 8.5 Metalloxidsensoren.- 8.6 Chemisch sensitive Feldeffekttransistoren (CHEMFETs).- A. Dimensionen und Formelzeichen.- B. Naturkonstanten.- C. Sensorspezifische Themenkreise.- Cl: Elektromotorische Kraft (EMK).- C2: Verallgemeinerter Halleffekt.-C3: Verallgemeinerter geometrischer Magnetowiderstandseffekt.- D. Kennwerte (Merkmale) von Sensoren.- Literatur.Table of Contents1 Überblick über die Sensorik.- 2 Ladungsträger in Festkörpern.- 2.1 Bändermodell.- 2.2 Stromdichtegleichungen.- 3 Temperatursensoren.- 3.1 Überblick.- 3.2 Thermoelektrische Sensoren.- 3.2.1 Thermokraft.- 3.2.2 Thermoelemente.- 3.2.3 Temperaturmessung mit Thermoelementen.- 3.2.4 Leistungsthermoelemente.- 3.3 Resistive Temperatursensoren.- 3.3.1 Temperaturabhängige Widerstände.- 3.3.2 Metallwiderstände.- 3.3.3 Halbleiterwiderstände.- 3.3.4 Keramikwiderstände: Heißleiter.- 3.3.5 Keramikwiderstände: Kaltleiter.- 3.3.6 Temperaturmessung mit resistiven Sensoren.- 3.4 Transistoren als Temperatursensoren.- 3.5 Pyroelektrische Temperatursensoren.- 3.6 Quarz-Temperatursensoren.- 3.7 Faseroptische Temperatursensoren.- 3.8 Mechanische und chemische Temperatursensoren.- 4 Kraft- und Drucksensoren.- 4.1 Resistive Kraft- und Drucksensoren.- 4.1.1 Piezoresistiver Effekt.- 4.1.2 Metallfolien-Dehnungsmeßstreifen.- 4.1.3 Halbleiter-Dehnungsmeßstreifen.- 4.1.4 Keramische Dehnungsmeßstreifen.- 4.1.5 Federkörper für resistive Drucksensoren.- 4.1.6 Metall-Drucksensoren.- 4.1.7 Halbleiter-Drucksensoren.- 4.2 Piezoelektrische Kraft- und Drucksensoren.- 4.2.1 Piezoelektrischer Effekt.- 4.2.2 Aufbau piezoelektrischer Kraft- und Drucksensoren.- 4.3 Induktive und kapazitive Kraft- und Drucksensoren.- 4.4 Andere Kraft- und Drucksensortechniken.- 5 Magnetsensoren.- 5.1 Halleffekt-Sensoren.- 5.1.1 Halleffekt.- 5.1.2 Hallgeneratoren.- 5.2 Magnetoresistive Sensoren.- 5.2.1 Feldplatten.- 5.2.2 Permalloy-Sensoren.- 5.3 Spulen.- 5.3.1 Induktionsspulen.- 5.3.2 Sättigungskernverfahren.- 5.4 Wiegand- und Impulsdrahtsensoren.- 5.5 Andere Magnetsensortechniken.- 5.5.1 Reed-Sensoren.- 5.5.2 Magnetoelastische Sensoren.- 5.5.3 Wirbelstromverfahren.- 5.5.4 SQUIDs.- 5.5.5 Magnetodioden und Magnetotransistoren.- 5.6 Anwendungen von Magnetsensoren.- 6 Optische Sensoren (Photosensoren).- 6.1 Wirkung optischer Strahlung auf Festkörper.- 6.2 Kenngrößen optischer Sensoren.- 6.3 Thermische Photosensoren (Bolometer).- 6.4 Photokathoden und -multiplier.- 6.5 Photoleiter.- 6.6 Bipolare optische Halbleitersensoren.- 6.6.1 pn-Photodioden.- 6.6.2 Phototransistoren und -thyristoren.- 6.6.3 Ortsauflösende bipolare Halbleitersensoren.- 6.7 Ladungsspeicher und CCDs.- 6.8 Überblick über die Glasfasersensoren.- 6.9 Gasgefüllte Strahlungsdetektoren.- 6.10 Halbleiter-Kernstrahlungsdetektoren.- 7 Feuchtesensoren.- 7.1 Kapazitive und resistive Feuchtesensoren.- 7.2 Taupunktverfahren.- 8 Chemische Sensoren.- 8.1 Übersicht und Funktionsprinzipien.- 8.1.1 Erkennung chemischer Stoffe durch Sensoren.- 8.1.2 Thermodynamische und kinetische Aspekte der chemischen Sensorik und heterogenen Katalyse.- 8.1.3 Der Begriff des Katalysators.- 8.1.4 Chemische Sensoren und Katalysatoren: Ähnlichkeiten und Unterschiede im Überblick.- 8.1.5 Charakterisierung von Grenzflächen.- 8.1.6 Funktionsprinzipien von chemischen Sensoren.- 8.2 Pellistoren.- 8.3 Elektrochemische Sensoren mit ionensensitiven Elektroden.- 8.4 Sensoren mit Feststoffelektrolyten.- 8.5 Metalloxidsensoren.- 8.6 Chemisch sensitive Feldeffekttransistoren (CHEMFETs).- A. Dimensionen und Formelzeichen.- B. Naturkonstanten.- C. Sensorspezifische Themenkreise.- Cl: Elektromotorische Kraft (EMK).- C2: Verallgemeinerter Halleffekt.- C3: Verallgemeinerter geometrischer Magnetowiderstandseffekt.- D. Kennwerte (Merkmale) von Sensoren.- Literatur.
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