Systems of law: Roman law Books

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  • Cambridge University Press Law and Empire in Late Antiquity

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  • Cambridge University Press The Roman Law Tradition

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  • Cambridge University Press Legitimacy and Law in the Roman World

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  • Cambridge University Press Roman Law in European History

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  • Cambridge University Press Death and Dynasty in Early Imperial Rome Key Sources with Text Translation and Commentary

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  • Cambridge University Press Ordering Knowledge in the Roman Empire

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  • Cambridge University Press Death and Dynasty in Early Imperial Rome Key Sources with Text Translation and Commentary

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  • Cambridge University Press Criminalization in Acts of the Apostles

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  • Cambridge University Press Byzantine Law

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  • The University of Michigan Press The Laws of the Roman People

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    Book SynopsisTrade ReviewThis intellectually powerful and highly original book examines Roman expansion through the lens of public lawmaking, the process of negotiation and debate by which citizen assemblies resolved conflict and expressed consensus. Williamson incisively examines how problems of expansion were managed, and boldly argues that in the end it was expansion itself—both of the electorate and its leadership—that overwhelmed the problem-solving capacities of public lawmaking and led to the breakdown of the Republic." —American Historical Association"[The Laws of the Roman People] is stimulating and significant. It is tackling hugely important and difficult questions." —Bryn Mawr Classical Review"In this extraordinary book, Williamson takes on a daunting and demanding subject—the character and consequences of Roman expansion in Italy over a period of 300 years, the incorporation of Italic peoples into the Roman system, and the resultant tensions and pressures that culminated in the fall of the Republic. No brief review can begin to do justice to the richness and complexity of this work." —Journal of Interdisciplinary History". . . important and learned . . .well-argued and provocative . . ." —Choice"Anyone with an interest in ancient Rome, regardless of their level of interest in law and government, will find Williamson's work relevant and thorough." —CJ-Online

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Die coniunctio in testamentarischen Verfügungen

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    Book SynopsisDer Begriff coniunctio umschreibt in den erbrechtlichen Quellen meist eine vom Erblasser durch eine testamentarische Verfügung geschaffene Verbindung von einzelnen Erben oder Vermächtnisnehmern. Hierbei finden sich vor allem in Bezug auf anwachsungsrechtliche Fallgestaltungen unterschiedliche Aussagen zu der Frage, mit welchen Mitteln der Erblasser die coniunctio herstellen kann. Susanne Lösch untersucht daher durch ausführliche Exegesen, unter welchen Voraussetzungen eine Einsetzung in einem Testament als coniunctim zu bezeichnen ist. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet dabei die Herausarbeitung der Problematik, dass der Begriff coniunctio von den klassischen Juristen einerseits zur Umschreibung der Tatbestandsvoraussetzungen der Anwachsung verwendet, andererseits aber auch für Fallkonstellationen gebraucht wurde, in denen er nicht zwingend die Rechtsfolge der Anwachsung herbeiführen musste.

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Ius pontificium cum iure civili coniunctum: Das

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    Book SynopsisBei der Arrogation handelt es sich um ein aus archaischer Zeit stammendes Institut des römischen Rechts, welches durch Volksgesetz einen freien Mann in eine fremde Verwandtschaftsgruppe eingliedert und ihn der personenrechtlichen Gewalt eines anderen unterordnet. In klassischer Zeit wird die Arrogation als ein Sonderfall der Adoption wahrgenommen.Anna Margarete Seelentag geht von dem Gedanken aus, dass das Recht der Arrogation in besonderer Weise durch das Zusammenspiel der Rechtsschichten des ius pontificium und des ius civile gekennzeichnet ist. Dies wird anhand ausgewählter Arrogationskonstellationen, u.a. der Freigelassenenarrogation, der Unmündigenarrogation und der Arrogation eines Älteren durch einen Jüngeren, demonstriert. Dabei zeichnet die Autorin die Entwicklung des Arrogationsrechts in klassischer Zeit nach, welche sich als eine zunehmende Integration des Rechtsinstituts in das Privatrecht begreifen lässt.

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Obligatio re contracta: Ein Beitrag zur

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    Book SynopsisGegenstand dieser Untersuchung ist die Kategorie der Realverträge im römischen Recht, deren Elemente nach herrschender Meinung das Darlehen ( mutuum), die Leihe ( commodatum), die Verwahrung ( depositum) und das Faustpfand ( pignus) sind. Sie wurzelt in der mittelalterlichen Rechtswissenschaft (sog. contractus re). Die römische Jurisprudenz kannte jedoch nur einen Entstehungsgrund einer obligatio re contracta, nämlich das mutuum, da für die römischen Juristen das re contrahere durch eine Eigentumsübertragung an einer Sache ( datio rei) charakterisiert war, nicht durch eine bloße Sachhingabe. Unsere Quellen sprechen maßgeblich dafür, dass die intellektuelle Heimat der Realvertraglichkeitvon commodatum, depositum und pignus nicht im klassischen römischen Recht zu finden ist. Die römische Kategorie der Realverträge, so wie wir sie uns vorstellen, stellt ein falsches retrospektives Konstrukt dar.

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Imperium: Die Rechtsnatur der Europäischen Union

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    Book SynopsisDie Europäische Union gilt in der staats- und völkerrechtlichen Forschung weder als Staatenbund noch als Bundesstaat, sondern als historisch einzigartige und unvergleichbare Ordnung "sui generis". Mit Blick auf die Geschichte imperialer Ordnungen ist der Diskurs über das Wesen der Europäischen Union aber stets unvollständig geblieben, obwohl diese wesentliche gemeinsame Merkmale haben. Dazu gehören neben ihrer Supranationalität und der Ausübung von Macht über andere Staaten die Ausdehnung und Entgrenzung ihrer Ordnung, ihr Universalismus und ihre innere kulturelle Vielfalt sowie die damit einhergehenden Differenzierungen der Verfassungen, Verträge und Rechtsordnungen zwischen Zentrum und Peripherie. Der vergleichende Blick auf das Römische und Britische Reich, daneben auch das Heilige Römische Reich und andere imperiale Gebilde offenbart mitunter erstaunlich aktuelle Parallelen zum Prozess der Europäischen Integration.

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  • Menschen und Recht: Fallstudien zu Rechtsfragen

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Menschen und Recht: Fallstudien zu Rechtsfragen

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    Book SynopsisWas passiert, wenn Menschliches - teils auch allzu Menschliches - und Juristisches auf der Komödienbühne der Antike aufeinandertreffen? Die Beiträger des vorliegenden Bandes präsentieren zu dieser Frage sieben Fallstudien, wovon vier im Rahmen eines Oberseminars über das Thema "Menschen und Recht in der griechischen und römischen Komödie" im Sommersemester 2011 an der Universität Göttingen unter der Leitung der beiden Herausgeber stattfanden. Sie wollen zeigen, wie in der griechischen und römischen Komödie - von Aristophanes bis Terenz - menschliche Beziehungen und juristische Gegebenheiten sich zu "dramatischen" Handlungsabläufen verbinden, die bis heute nicht an Aktualität eingebüßt haben.

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) On Jews in the Roman World: Collected Studies

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    Book SynopsisThe present volume presents a selection of studies by Ranon Katzoff on Jews in the ancient Roman world. Common to them is that they deal with Jews in liminal situations - confronted with non-Jewish, mainly Roman, laws, places, government, and modes of thought. In these studies - in which texts in Greek and Latin and rabbinic texts (all in translation) elucidate each other - Jews are shown to be rather loyal to their Jewish traditions, a controversial conclusion.The first two sections concern law. Section one searches the remains of popular Jewish culture for evidence on the degree to which rabbinic law really prevailed, through the study of Judaean Desert documents, mainly those of Babatha. Section two sifts through rabbinic law for traces of Roman law. Section three comprises studies of Jews in, to, and from the city of Rome, and section four a miscellany of studies on Jews confronted with non-Jewish life.

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Recht und Billigkeit: Zur Geschichte der

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    Book SynopsisWährend das, was geltende Gesetze sind und sollen (erst recht wenn sie geschrieben sind), kaum jemals ein Gegenstand von Kontroversen war, gehen und gingen die Lehrmeinungen hinsichtlich der Frage, was ἐπιείκεια, aequitas oder Billigkeit sei, in der Geschichte der Jurisprudenz und der Philosophie weit auseinander. Wie sich geltendes Recht und das elementare Gerechtigkeitsprinzip der Billigkeit zueinander verhalten, kann nur deutlich werden, wenn man die maßgeblichen historischen Positionen miteinander vergleicht. Zu diesem Zweck rollt der vorliegende Band die genannte Fragestellung interdisziplinär und anhand exemplarischer Antworten auf. In 22 Beiträgen widmen sich namhafte Expertinnen und Experten den historischen Positionen. Das Ergebnis ist ein Längsschnitt im Breitwandpanorama, das von Platon und Aristoteles bis zum BGB und zum Europäischen Gerichtshof reicht.

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  • Causa contractus: Auf der Suche nach den

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Causa contractus: Auf der Suche nach den

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    Book SynopsisDie europäische Tradition verbindet in der Rede von der causa die Frage nach dem Zweck eines konkreten Vertrages mit der Suche nach dem Grund für seine Geltung. In Frankreich wurde die Doktrin nicht einmal dadurch erledigt, dass man 2016 das Wort aus dem Code Civil strich. Umso weniger ist man in Italien geneigt, diesem Beispiel zu folgen; im Gegenteil blüht dort die causa -Lehre. Deutschen und englischen Juristen hingegen bleibt die causa als Erfordernis des Vertrages fremd, obgleich auch sie Zwecke in vielfältiger Weise berücksichtigen (insbesondere bei der Bewältigung von Störungen der Vertragsdurchführung). Das vorliegende Buch soll zur europäischen Verständigung beitragen. Dabei sind auch klaffende Unterschiede zwischen der französischen und der italienischen Lehre zu überbrücken. Aufbauend auf Dogmengeschichte und Rechtsvergleich wirft der Band Schlaglichter auf die Zukunft der causa in Europa. Er enthält Beiträge in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache, die durch englische Einführungskapitel zusammengefasst werden.

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  • In causis vero dissentiamus: Exegese eines

    JCB Mohr (Paul Siebeck) In causis vero dissentiamus: Exegese eines

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    Book SynopsisHans-Michael Empell untersucht ein Fragment des klassischen römischen Juristen Julian (zweites Jahrhundert n. Chr.), das in der Wissenschaft vom römischen Recht seit Jahrhunderten umstritten, jedoch heute noch von praktischer Bedeutung ist. Julian geht einer Frage nach, die sich auf die Voraussetzungen einer wirksamen Übereignung bezieht. Eine häufig vertretene Interpretation des Textes hat die Regelung der Übereignung im Bürgerlichen Gesetzbuch beeinflusst (Abstraktionsprinzip). Dadurch unterscheidet sich das deutsche Zivilrecht von fast allen anderen Rechtsordnungen. Hans-Michael Empell entwickelt eine neue Deutung des Textes. Zudem versucht er, die bisher ungeklärte Frage zu beantworten, aus welchem Grund die berühmte Antinomie zwischen Julian und Ulpian entstanden ist: Die beiden Juristen waren unterschiedlicher Auffassung darüber, in welchem Umfang das Recht in Freundschaftsverhältnissen maßgeblich ist.

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  • Itinera hereditatis: Strukturen der

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Itinera hereditatis: Strukturen der

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    Book SynopsisWie gelangen die Vermögenswerte eines verstorbenen Menschen in die Hände der auserkorenen Empfänger? Das deutsche Erbrecht bedient sich hierzu eines hochkomplexen Vollzugsapparats, der sich mit den Begriffen "Universalsukzession", "Vonselbsterwerb" und "Erbenhaftung" immer nur in Ausschnitten erfassen lässt. Auf der Grundlage einer eigens entwickelten Taxonomie der Nachlassabwicklung stellt Jan Peter Schmidt die BGB-Lösung in einen breiten historischen und rechtsvergleichenden Kontext und legt hierdurch die unter den nationalen Regeln und Begrifflichkeiten verborgenen Strukturelemente frei. Er zeigt, wieso sich die vielfältigen Interessenkonflikte nur in begrenztem Maße auflösen lassen, ermöglicht eine neue Sichtweise insbesondere auf das Thema der Erbenhaftung und leuchtet Spielräume für eine Reform der seit langem als unbefriedigend empfundenen deutschen Regelung aus.

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  • Verwaltung und Recht in antiken

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Verwaltung und Recht in antiken

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    Book SynopsisWie waren antike "Staaten" organisiert und wie sicherten sie sowohl die Legitimation ihrer Ordnung als auch die Erfüllung der alltäglichen öffentlichen Aufgaben? Zur Beantwortung dieser Fragen analysiert und vergleicht die vorliegende Studie die frühen Herrschaftsordnungen in Mesopotamien und Ägypten, in Athen und in Rom aus einer juristisch-verwaltungswissenschaftlichen Perspektive und bedient sich dabei unter anderem der Methoden des Rechtsvergleichs. So gewinnen insbesondere die Unterschiede aber auch typische Ähnlichkeiten der Rechts- und Verwaltungsmechanismen an Kontur jenseits der Alternative von Monarchie, Aristokratie und Demokratie. Die Darstellung schließt mit einem exemplarischen Ausblick auf die Wirkungsgeschichte der antiken Herrschaftsformen.

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Mediävistik und Schadensrecht: Gedenkfeier

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    Book SynopsisHermann Lange hat eine eindrucksvolle und bedeutende Lebensleistung als Historiker des mittelalterlichen Rechts und als Dogmatiker des geltenden Zivilrechts, insbesondere des Schadensrechts, hinterlassen. Dies hat die Juristische Fakultät der Universität Tübingen, der Lange seit 1996 angehörte, zum Anlass genommen, ihn zu seinem hundertsten Geburtstag zu würdigen. Dabei bot sich vor allem die Gelegenheit zu einer Bestandsaufnahme der romanistischen Mediävistik. Denn Hermann Langes monumentales Werk Römisches Recht im Mittelalter , das in zwei Bänden (1997 und 2007) erschienen ist, darf als sein wichtigstes und dauerhaftestes wissenschaftliches Ergebnis angesehen werden.

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  • Ordo testamenti

    Mohr Siebeck Ordo testamenti

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    Book Synopsis

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  • Causa contractus: Auf der Suche nach den

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Causa contractus: Auf der Suche nach den

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    Book SynopsisDie europäische Tradition verbindet in der Rede von der causa die Frage nach dem Zweck eines konkreten Vertrages mit der Suche nach dem Grund für seine Geltung. In Frankreich wurde die Doktrin nicht einmal dadurch erledigt, dass man 2016 das Wort aus dem Code Civil strich. Umso weniger ist man in Italien geneigt, diesem Beispiel zu folgen; im Gegenteil blüht dort die causa -Lehre. Deutschen und englischen Juristen hingegen bleibt die causa als Erfordernis des Vertrages fremd, obgleich auch sie Zwecke in vielfältiger Weise berücksichtigen (insbesondere bei der Bewältigung von Störungen der Vertragsdurchführung). Das vorliegende Buch soll zur europäischen Verständigung beitragen. Dabei sind auch klaffende Unterschiede zwischen der französischen und der italienischen Lehre zu überbrücken. Aufbauend auf Dogmengeschichte und Rechtsvergleich wirft der Band Schlaglichter auf die Zukunft der causa in Europa. Er enthält Beiträge in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache, die durch englische Einführungskapitel zusammengefasst werden

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  • Mohr Siebeck Die Ausgestaltung der Grunddienstbarkeit

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    Book Synopsis

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  • Mohr Siebeck GmbH & Co. K Quidam putant

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    Book Synopsis

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  • Bohlau Verlag Der Einfluss Der Kanonistik Auf Die Europaische

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    Book SynopsisDie Entwicklung vÃlkerrechtlicher Lehren und Praktiken

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  • Schiedsverfahrensrecht in Antike und Mittelalter:

    Bohlau Verlag Schiedsverfahrensrecht in Antike und Mittelalter:

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    Book SynopsisSchiedsverfahren waren auch in Antike und Mittelalter verbreitete Mittel der außergerichtlichen Konfliktlösung. Das römische Recht hat viele konzeptionelle Grundlagen gelegt, auf denen spätere Epochen aufgebaut haben. Aus dem Mittelalter stammt die Einbettung in das Verfahrensrecht. Auf diesen historischen Vorläufern beruhen selbst noch einige Grundsätze des modernen Schiedsverfahrensrechts. In diesem Buch wird ein weiter Bogen geschlagen, der erstmalig die entsprechenden Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Entwicklungslinien aufzeigt. Dabei werden die wichtigsten epochenübergreifenden dogmatischen Fragen des Schiedsverfahrensrechts thematisiert, aber auch die in der Praxis entwickelten Vertragsformulare in die Deutung mit einbezogen. Zeitlich umfasst die Darstellung die Periode vom 1. Jahrhundert v.Chr. bis zum 13. Jahrhundert n.Chr.

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  • Harrassowitz Verfassungskonzeptionen Zwischen Orient Und

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  • The Journal of Juristic Papyrology Culpa: Facets of Liability in Ancient Legal

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    Book SynopsisThis work presents the newest trends appearing in the field of Roman Law particularly devoted to the fault-based liability – culpa – that were addressed at the International Conference organised by the Faculty of Law and Administration of Warsaw University in February 2010. Articles written by Merola, Rampazzo and Tucillo touch the problem of culpa in the public law. The authors concentrated on the question of liability of public officers and their culpa or negligence during the performance of their duties. The social scope of culpa as the prerequisite for a censorial note has been presented by Tarwacka. Adamo addressed some important aspect of fault-related liability in criminal law dealing with the regulations of Theodosian Code. Private law side fault based-liability in contracts was presented by Benincasa and Kordasiewicz. They both analysed contracts used in maritime trade, the former regarding armature’s partnership, the latter in the aspect of the transition from objective liability to the liability based on fault in the case of guarantee for the goods admitted by the sailor. Manni and Święcicka devoted their studies to the delictual liability based on culpa. Finally, Alonso and Urbanik attempted to present culpa-liability in the light of papyrological sources, confronting Roman Law sources and documents of legal practice. These studies provide a wealth of information on the law of antiquity in the subject of liability based on fault, both in the aspect of private and public law.Table of ContentsTable of contents:C. Cascione & C. Masi Doria, Prefazione -- viiA. Adamo, Di alcune ipotesi di colpa nella legislazione criminale del Codice Teodosiano -- 3J.L. Alosno, Fault, strict liability, and risk in the law of the papyri -- 19Z. Benincasa, Pro portionibus exercitionis conveniuntur. Sul problema della responsabilità di plures exercitores qui per se navem exerceant -- 83S. Kordasiewicz, La colpa e la responsabilità del tutore -- 105A. Manni, Noxae datio del cadavere e responsabilità -- 115G. D. Merola, Accertamento della responsabilità e mantenimento dell'ordine il ruolo del centurione -- 159N. Rampazzo, Note sulla responsabilità del giudice e dell'arbitro nel processo romano -- 181P. Święcicka, La colpa aquiliana e il ragionamento dei giuristi romani. Alcune riflessioni sulla struttura dell’argomentazione e delle regole di preferenza nel discorso dogmatico giurisprudenziale in tema di danneggiamento -- 201A. Tarwacka, "Censorial Stigma" and the Problem of Guilt -- 241F. Tuccillo, Alcune riflessioni sulla responsabilità del magistrato e dell'adsessor. Dolus, diligentia, culpa -- 257J. Urbanik, Diligent carpenters in Dioscoros' papyri and the Justinianic (?) standard of diligence. On P. Cairo Masp. II 67158 and 67159 -- 273

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  • Kon Acad Wetenschappen Letteren Aspecten van het middeleeuwse Romeinse recht

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    Book Synopsis

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