Religion: general Books

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  • 1517 Publishing A Reasoned Defense of the Faith

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  • The Great Blue Hills of God: A Story of Facing

    Random House USA Inc The Great Blue Hills of God: A Story of Facing

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    £20.39

  • Classiques Garnier Le Religieux Dans Les Conflits Armes

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    £50.00

  • Classiques Garnier Oeuvres Completes. Tome IX - 1905-1907

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    £43.33

  • Classiques Garnier Les Villes Sacrees: Reliques Et Espaces Urbains a

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  • 2 in stock

    £178.60

  • Brepols N.V. Berechiah Ben Natronai Ha-Naqdan's Works and

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    £83.60

  • Studien zu Opfer und Kult im Alten Testament: Mit

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Studien zu Opfer und Kult im Alten Testament: Mit

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    £77.00

  • Mohr Siebeck Festschrift Fur Martin Hengel Geschichte

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Offenbarung und Epiphanie: Band 1: Grundlagen des

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  • Jahwe und die anderen Götter: Studien zur

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Jahwe und die anderen Götter: Studien zur

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    £147.25

  • Antike und Christentum: Gesammelte Aufsätze IV

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Antike und Christentum: Gesammelte Aufsätze IV

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    Book SynopsisDer Band enthält dreizehn Aufsätze aus den Jahren 1990-97, die teils in deutscher und teils in englischer Sprache verfaßt sind. Der Titel zeigt die schwerpunktmäßige Thematik der Einzelstudien an: die urchristliche Literatur in der Auseinandersetzung mit Antike und Christentum. Eine erste Gruppe ist der Erforschung des historischen Jesus gewidmet, eine zweite den Problemen der Entstehung des Christentums, eine dritte der nichtchristlichen religiösen Welt des Hellenismus (besonders Magie, Heroenkult, Hermetik). Im vierten Teil erörtert Hans Dieter Betz die berühmten orphischen Goldplättchen und lenkt zu Paulus zurück. Den Abschluß bildet eine grundsätzliche Darstellung der Problematik von Antike und Christentum.

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    £110.20

  • Frühes Christentum im antiken Strahlungsfeld:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Frühes Christentum im antiken Strahlungsfeld:

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    £116.00

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Samarien und die Samaritai bei Lukas: Eine Studie

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    £999.99

  • Frühes Christentum im antiken Strahlungsfeld:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Frühes Christentum im antiken Strahlungsfeld:

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    Book SynopsisAus Rezensionen: "Es war ein glücklicher Gedanke des um die Thematik Antike und Christentum vielfach verdienten Gelehrten, diese Aufsatzsammlung zusammenzustellen, die mit Nachträgen, Stellen-, Personen- und Sachregister versehen ein Arbeitsinstrument erster Ordnung für alle Mitforschenden darstellt."Johannes B. Bauer in Grazer Beiträge / Zeitschrift für die Klassische Altertumswissenschaft Bd. 18 (1992), S. 303-304

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    £145.00

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Greek Hymns: Band 2: A Selection of Greek

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    £999.99

  • Iranier - Aramäer - Hebräer - Hellenen: Iranische

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Iranier - Aramäer - Hebräer - Hellenen: Iranische

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    Book SynopsisJe nach Standpunkt des Betrachters werden die Perser in vorchristlicher Zeit entweder als "Glaubensretter" oder als "Barbaren" - im Sinne von "Vollbringern grausamer Taten" - bezeichnet. Ausgehend von diesen widersprüchlichen Perspektiven untersucht Carsten Colpe die Geschichte des iranisch-asiatischen Territoriums vom Erkennbarwerden von Irano-Ariern (um 1000 v. Chr.) bis zum Iranertum unter den Samaniden (873-999). Innerhalb dieser 2000 Jahre liegt ein Schwerpunkt des Werkes auf dem halben Jahrtausend um den Beginn unserer Zeitrechnung herum. Es handelt sich, je nach Blickwinkel, um den Hellenismus in griechischer oder 'vorderasiatischer' Gestalt, Israel mit Frühjudentum oder - in der zweiten Epochenhälfte - Urchristentum und Alte Kirche/Frühbyzanz. Carsten Colpe untersucht die wichtigsten zu dieser Zeit entstehenden religionsübergreifenden Erscheinungen - Apokalyptik, Mysterien, Gnosis - und stellt sie in größere Zusammenhänge, in denen ein Vergleich ihrer Entstehungsbedingungen möglich ist. Hier haben seine wichtigsten Resultate ihren Platz: Jüdische und iranische Apokalyptik sind unabhängig voneinander entstanden - die Strukturparalellen sind von übereinstimmenden antigriechischen Positionen geprägt -, auf iranischem Territorium gibt es keine Mysterienreligionen - die Mithrasmysterien setzen eine Kultform voraus, die es am nächsten in Kleinasien gab - und aus der Gnosis fügt sich nur die Geschichte des Manichäismus in jene Kulturzone, die aber gerade im Iran behindert wurde.

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    £243.00

  • Frühchristliches Thessaloniki

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Frühchristliches Thessaloniki

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    Book SynopsisDie Dokumentation der frühesten Belege des Christentums in Thessaloniki ist ein Desideratum sowohl aus theologisch-religionswissenschaftlicher als auch aus archäologisch-kunstwissenschaftlicher Sicht. Die Idee für dieses Buch ist aus der Suche nach Zeugnissen entstanden, die die 'dunklen Jahrhunderte' zwischen der Verkündung des Evangeliums durch Paulus im Jahre 50 n. Chr. (Apostelgeschichte und Thessalonicherbriefe) und der offiziellen Einführung des Christentums als Staatsreligion erhellen könnten. Neben einigen Inschriften erweisen sich hier vor allem die ausgemalten Gräber in Thessaloniki als sichere Zeugnisse für das Christentum in der Stadt.Der Band richtet sich nicht nur an ein Fachpublikum verschiedener Disziplinen, sondern auch an interessierte Laien. Er enthält ein Glossar, in dem alle archäologischen, philologischen oder sonstige termini technici erklärt sind, und ein Register.

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    £171.84

  • Griechische Grabinschriften und neutestamentliche

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Griechische Grabinschriften und neutestamentliche

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    Book SynopsisImre Peres untersucht etwa 1000 griechische Grabinschriften aus der Zeit des Hellenismus und der frühen Kaiserzeit, die Auskunft über die Jenseitsvorstellungen der Griechen geben. Eine große Zahl besonders repräsentativer Inschriften wird im Originaltext und in Übersetzung abgedruckt. So erschließt das Werk den Neutestamentlern wichtige Quellen, die seit Jahrzehnten von der Forschung vernachlässigt werden. Der Autor befaßt sich nach einem allgemeinen Überblick über die Zukunftsvorstellungen in den Inschriften mit den 'positiven' Zukunftshoffnungen, insbesondere mit den Motivkreisen von Vergöttlichung, Erhöhung, Himmelfahrt, himmlischen Wohnstätten, Gemeinschaft mit den Göttern, göttlicher Natur und auch mit der Auferstehung, sowie mit dem Kontrast von griechischem und christlichem Verständnis von Hoffnung. Seit der Zeit des Hellenismus gewinnen solche positiven Zukunftshoffnungen immer mehr an Bedeutung. In den neutestamentlichen Teilen werden wichtige eschatologische Texte auf mögliche Berührungen zu hellenistischen Zukunftsvorstellungen hin untersucht. Diese sind überraschend zahlreich und vielfältig, nicht nur in Texten, die bisher als klassische Zeugnisse 'hellenistischer' Eschatologie im Neuen Testament betrachtet worden sind (z.B. im Lukasevangelium und im 2. Petrusbrief), sondern auch in anderen Texten. Hier zeigt sich, wie die neutestamentliche Eschatologie durch 'Griechen' rezipiert wurde, was für Griechen verständlich war oder auf Unverständnis stieß und wie sich die "Verwandlung" urchristlicher Eschatologie in der Alten Kirche anbahnte.

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    £123.60

  • Das Buch des Gewandes  und  Das Buch des

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Das Buch des Gewandes und Das Buch des

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    Book SynopsisMit dieser Edition und Übersetzung macht Irina Wandrey erstmals zwei hebräische Texte zugänglich, die wichtige Zeugnisse für das Fortleben spätantiker magischer Traditionen im Mittelalter darstellen. Beide Texte stehen in einem komplexen Überlieferungszusammenhang mit dem berühmten magischen Handbuch Sefer Raziel ha-Malakh, das erstmals 1701 in Amsterdam gedruckt wurde. Das Buch des Aufrechten wird zusammen mit den prominenten Büchern das Schwert des Mose und das Große Geheimnis in einem Responsum des Hai Gaon und erstmals im 9. Jh. in einer kritischen Stellungnahme des Karäers Daniel al-Qumisi zu den rabbinischen Zauberbüchern genannt.Das im Buch des Gewandes beschriebene und im Buch des Aufrechten reflektierte Ritual der Ankleidung mit dem Namen Gottes ist vergleichbar mit den in den ersten Jahrhunderten n.Chr. verbreiteten Inititationsritualen, die der Vergöttlichung bzw. der Ausstattung mit göttlicher Macht eines Adepten dienten. Rituale zur systasis, zur Gewinnung eines himmlischen Beisitzers ( parhedros), Rituale, die der Initiation in Mysterien dienten, sowie die christliche Taufe auf den Namen Jesu können hier als Korrelative herangezogen werden.Im umfangreichen Kommentarteil wird der religionshistorische Zusammenhang, in dem diese beiden Texte entstanden und überliefert wurden, ausführlich herausgearbeitet.

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    £136.00

  • Auferstehung - Resurrection: The Fourth

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Auferstehung - Resurrection: The Fourth

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    Book Synopsis

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    £90.81

  • Le Repas de Dieu / Das Mahl Gottes: 4. Symposium

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Le Repas de Dieu / Das Mahl Gottes: 4. Symposium

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    Book SynopsisCe livre rassemble des contributions présentées par des professeurs des Universités de Strasbourg, de Tübingen et d'Upsal à un colloque qui eut lieu à Strasbourg en 2002. Il fait suite à des volumes sur "Le Trône de Dieu" (1993), "La main de Dieu" (1997), et "La Cité de Dieu" (2000). Les contributions traitent du thème complexe du "Repas de Dieu" sous des aspects d'histoire des religions proche-orientale et judéo-hellénistique, d'exégèse biblique, de patristique, d'histoire de la Réforme et du judaïsme médiéval.Das Buch versammelt die Beiträge eines Straßburger Symposiums von Wissenschaftlern der Universitäten Straßburg, Tübingen, Uppsala im Jahre 2002. Dem Sammelwerk gingen die Symposiumsbände "Le Trône de Dieu / Der Thron Gottes" (1993), "La Main de Dieu / Die Hand Gottes" (1997) und "La Cité de Dieu / Die Stadt Gottes" (2000) voraus. Die Studien behandeln das komplexe Thema des "Mahls Gottes" unter Aspekten der altorientalischen und hellenistisch-jüdischen Religionsgeschichte, der Bibelexegese und Patristik sowie der Geschichte der Reformation und des mittelalterlichen Judentums.

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    £145.57

  • Religion, Reality, and a Good Life: A

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Religion, Reality, and a Good Life: A

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    Book SynopsisIn this book, Eberhard Herrmann deals with the problem of realism, which is one of the central issues in the philosophy of religion. Do we as human beings have access to a reality in itself, assuming that such an idea makes sense, or only to reality as it is conceptualized by us? The author rejects the approaches of metaphysical realism and of postmodern relativism. In their place, he develops and presents an alternative approach called pragmatic realism, which embodies two main lines of thought, the first being that reality is always reality as we conceptualize it, the second being that this does not rule out objectivity. In the case of a good life, that is to say a fulfilling life, a notion of objectivity is presented on the basis of certain reflections about how conceptualized reality can be said to offer us resistance in certain respects.

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    £53.30

  • Medien im antiken Palästina: Materielle

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Medien im antiken Palästina: Materielle

    2 in stock

    Book SynopsisIn der Rede von "Mediengesellschaften", "Medienhaushalt" oder "Medialität" spiegelt sich die Reflexion über veränderte Kommunikationsstrukturen. Die kulturhistorisch prägenden Paradigmata der Antike spielen in diesem Diskurs bisher eine eher marginale Rolle.Ist es aber überhaupt sinnvoll von "Medien der Antike" oder "Medien in der Antike" zu sprechen oder handelt es sich dabei um einen unangemessenen Modernismus? Welcher Medienbegriff eignet sich für die Altertumswissenschaften und Archäologien? Am Beispiel der südlichen Levante, dem antiken Israel und Palästina, untersuchen die Autoren der hier gesammelten Beiträge die "Medialität" vor allem der materiellen Kultur des Alltags und überprüfen damit den Medienbegriff auf seine Übertragbarkeit auf antike Kommunikationstrukturen. Neben grundlegenden Beiträgen, in denen unterschiedliche Medienbegriffe und die medientheoretische Debatte im Hintergrund stehen, wird der "Medientransfer" zwischen Ägypten und Palästina reflektiert und es wird an ausgewählten Beispielen die Medialität von Bestattungen, Münzbildern, Siegeln, Inschriften und Bauornamentik exemplarisch untersucht.Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen auf ein internationales Forschungskolloqium zurück, das im Juli 2004 unter dem Titel "Medien der Alltagskultur. Realien und kulturelle Kommunikation als Thema der Palästinaarchäologie" an der Universität zu Köln abgehalten wurde.

    2 in stock

    £64.60

  • Sages and Commoners in Late Antique 'Erez Israel:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Sages and Commoners in Late Antique 'Erez Israel:

    1 in stock

    Book SynopsisStuart S. Miller addresses a number of issues in the history of talmudic Palestine that are at the center of contemporary scholarly debate about the role rabbis played in society. In sharp contrast to recent claims that the rabbis were a relatively small and insular group with little influence, this book demonstrates that their movement was both more expansive and diffuse than a mere counting of named rabbis suggests. It also underscores some of the dynamics that allowed rabbinic circles to spread their teachings and to ultimately consolidate into an effective and productive movement.Many overlooked terms and passages in which rabbis and the members of their circles appear in the Talmud Yerushalmi are investigated, and special attention is given to the identity of persons who are collectively referred to after their places of residence ("Tiberians," "Sepphoreans," "Southerners," etc.) While the results confirm the insular nature of the interests of the rabbis, they also point to the definition and coherence that this insularity provided their movement. Therein lies the secret of the "success" of rabbinic Judaism, which never depended upon sheer numbers but rather on the internal strength and sense of purpose of rabbinic circles. Subjects that are considered include: rabbinic "households," the identity of the 'ammei ha-'arez and their relationship to the rabbis, village sages and their connection to urban rabbis, and the venue of rabbinic "teachings," "instructions," "expositions," "pronouncements," and stories.

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    £195.27

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) The Old Testament Miracle-Workers in Early

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    Book SynopsisErkki Koskenniemi analyzes the most important early Jewish texts, which attribute miracles to people mentioned in the Old Testament. He investigates the miracles of Moses, Elijah and Elisha, but also, for example, the extra-biblical deeds of men like Abraham, David and Solomon. The author looks at the development of the traditional elements of the miracle stories and the theological intentions of every writer who deals with these stories.The Jewish tradition of miracle-workers is rich and multifaceted. There was no rule that the biblical stories should be retold as they were written. Miracles could thus be connected with different types of historiography or even, in one case, with a tragedy, which was an imitation of Aeschylus' great work. It didn't take long for the growing tradition to develop new shades and colors for the old stories: for example, the struggle with evil powers is involved in the retold stories. Several authors also hoped for the repetition of the saving miracles of the past, especially of the Exodus, God's help in the desert and the great deeds of Elijah. The investigation of this rich tradition helps us to better understand the early Jewish belief as well as the early Christian world.

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    £999.99

  • Vereine, Synagogen und Gemeinden im

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Vereine, Synagogen und Gemeinden im

    1 in stock

    Book SynopsisEines der beherrschenden Phänomene der Städte im römischen Kaiserreich des 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. waren freie Vereinigungen, in denen sich Gleichgesinnte, jenseits ihrer familiären und gemeindlichen Bindungen, freiwillig und auf Dauer zusammenschlossen. Dazu zählten griechisch-römische Vereinigungen (wie Berufskollegien und pagane Kultgenossenschaften) ebenso wie christliche Gemeinden und jüdische Synagogen. Am Beispiel dieser Vereinigungen im griechischen Osten des Reiches erörtern die Autoren der Beiträge des vorliegenden Bandes wichtige Aspekte von Gruppenbildung im römischen Kaiserreich. Hintergrund der Überlegungen ist die Tatsache, daß die griechisch-römischen Vereinigungen, christlichen Gemeinden und jüdischen Synagogen zwar ihrer Form nach im wesentlichen übereinstimmten: Die Organisationsstrukturen waren ähnlich, auch die Bedingungen sozialer Beziehungen innerhalb und außerhalb der Gemeinschaften entsprachen einander weitgehend. Aber sie generierten, infolge unterschiedlicher religiöser Orientierungen, spezifische Verhaltensmuster und Wertvorstellungen, die auch auf die Gesellschaft ausstrahlten.

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    £73.47

  • Der Mensch als Gottes Bild im christlichen

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Der Mensch als Gottes Bild im christlichen

    3 in stock

    Book SynopsisDmitrij Bumazhnov untersucht zwei koptische Quellen des 4.-5. Jahrhunderts, die auf den hl. Meliton von Sardes zurückgehende Homilie De anima et corpore und die Vita des seligen Aphu von Pemdje (Oxyrhynchos). Im vorliegenden Werk werden beide in Hinblick auf den 1. Origenistischen Streit in Ägypten (spätes 4. Jh.) analysiert, der zwei Mönchsparteien - die Nachfolger des alexandrinischen Theologen Origenes und die sogenannten Anthropomorphiten - gegeneinander aufgebracht hat. Im Mittelpunkt des Konfliktes stand die Frage, ob man Gott in der Nachfolge der alttestamentlichen Gottesvisionen als Menschen sehen kann. Die polemische Bezeichnung unterstellt, daß die "Anthropomorphiten" Gott in menschlicher Gestalt anbeteten. Dmitrij Bumazhnov bietet eine Kontextualisierung der koptischen Fassung von De anima et corpore, die die Funktion des in melitonischer Tradition stehenden Textes im nichtorigenistischen Mönchtum Ägyptens erklärt. Der Autor zeigt, daß der Mönchsvater Aphu - entgegen Mißdeutungen seiner Vita - nicht als Mystiker des präinkarnierten Leibes Christi zu gelten hat. Aphus Lebensbeschreibung wird als eine kunstvolle Variation der frühchristlichen Einfalttradition verstanden.

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    £84.94

  • Das Angesicht JHWHs: Studien zu seinem höfischen

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Das Angesicht JHWHs: Studien zu seinem höfischen

    1 in stock

    Book SynopsisDie Rede vom "Angesicht JHWHs" nimmt in den biblischen Texten eine zentrale Stelle ein. JHWH kann sein Angesicht "leuchten" lassen, und man begehrt die "Schau" dieses Angesichts als eine heilvolle Erfahrung der Gottesnähe. Andererseits bedeutet die "Verbergung" des göttlichen Angesichts das Abgeschnittensein von der göttlichen Zuwendung. Verweisen solche Aussagen in den Psalmen und auch in anderen Bereichen des Alten Testaments auf einen festen Zusammenhang von Vorstellungen? Der primäre Hintergrund der Aussagen vom "Angesicht JHWHs" ist sehr wahrscheinlich im Zusammenhang der Symbolik der 'offiziellen' Religion des vorexilischen und nachexilischen Jerusalemer Kultes zu suchen. Friedhelm Hartenstein fragt nach den Bedeutungen und Funktionen der Aussagen vom "Angesicht JHWHs" und der damit verbundenen Audienzvorstellung und untersucht, was religionsgeschichtliche Quellen des Alten Orients zu deren Erhellung beitragen. Dabei beschäftigt er sich auch mit dem altorientalischen und antiken Konzept vom 'Körper' der Gottheiten sowie mit der Eigenart von dessen visueller Repräsentation.

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    £119.70

  • Griechische Christen - Christliche Griechen:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Griechische Christen - Christliche Griechen:

    1 in stock

    Book SynopsisJutta Tloka untersucht den Umgang des antiken Christentums mit dem wichtigsten Aspekt antiken Selbstverständnisses: dem antiken Bildungsideal, paideia, mit seiner intellektuellen und gesellschaftlichen Funktion und Deutungshoheit. Anhand von Origenes und Johannes Chrysostomos, zwei griechischen Theologen, von denen der erste vor, der zweite nach der Konstantinischen Wende wirkte, zeigt die Autorin, inwieweit die Auseinandersetzung mit der paideia der intellektuellen und sozialen Plausibilisierung des Christentums diente. Origenes suchte den Dialog mit der Philosophie, um die Wahrheit des Christentums zu begründen und seine ethisch-intellektuelle Bedeutung zu erweisen. Zugleich reflektierte er über kirchliche Strukturen zur Sicherstellung seines Ideals der gnosis. Chrysostomos dagegen begab sich in ein rhetorisches Duell, das nicht nur der Mission, sondern auch einer christlichen Neustrukturierung der polis und damit dem Nachweis gesellschaftlicher Relevanz sowie der Ermöglichung eines christlichen Alltags dienen sollte. Die Autorin macht deutlich, wie aus dem Bemühen um intellektuelle und soziale Plausibilität christlicher Identität zwei wichtige Funktionen der Kirche resultieren: die christliche Theologie und die christliche Homiletik.

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    £85.24

  • Griechen - Byzantiner - Semiten - Muslime:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Griechen - Byzantiner - Semiten - Muslime:

    15 in stock

    Book SynopsisCarsten Colpe untersucht eine kulturhistorisch wichtige aber oft verkannte Epoche. Als Ziel dieser Epoche hat sich die Bezeichnung für das Gegenteil von Hellenisierung eingebürgert: die Enthellenisierung. Am eindeutigsten ist sie daran zu erkennen, dass die griechische Sprache mehr und mehr außer Gebrauch kommt. An ihre Stelle treten u. a. zehn semitische und vier iranische Dialekte. Aber auch in Institutionen, Kunst, Religionen, Sprachverhältnissen und Literaturen gibt es zunächst einen mächtigen griechischen Impuls, dem in verschiedenen Abschnitten sein Schwund folgt. Der Autor zeigt, dass es inhaltliche Grundlagen von Enthellenisierung gibt, legt aber auch dar, dass die Begriffsbestimmung schwierig ist. Um Beispiele zu nennen: Die griechische Plastik verliert auf dem Wege nach Osten immer mehr von ihrer stilistischen Eigenart (Apollo sieht schließlich nicht mehr wie ein griechischer Heros aus, sondern soll Buddha darstellen); die griechische Polis büßt ihren charakteristischen Grundriss ein; die platonische Philosophie existiert ohne ein Ideensystem weiter und wird langsam zu einer Grundwissenschaft der Mathematik. Die Geschichte der Enthellenisierung wird unter dem Titel einer Phänomenologie aufgefasst, die in 21 Abschnitte eingeteilt wird. Diese reichen von der Hochblüte des Hellenismus im 3./2. Jahrhundert vor Christus, über signifikante byzantinische- und asiatische Zeugnisse bis zum Aufgehen des Hellenismus in Nordindien (17. Jahrhundert).

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    £228.00

  • Selbststigmatisierung und Charisma christlicher

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Selbststigmatisierung und Charisma christlicher

    1 in stock

    Book SynopsisGötz Hartmann untersucht christliche Asketen der Spätantike, die bereits zu Lebzeiten als 'Heilige' galten. Nach der Überzeugung ihrer Zeitgenossen hatten sie durch selbst auferlegte Entbehrungen und Leiden die Gabe erworben, Wunder zu tun, konnten also mit der Zustimmung Gottes Ereignisse eintreten lassen, die den gewohnten Ablauf der Dinge in spektakulärer, unerforschlich scheinender Weise durchbrachen. Eine Autorität, wie sie die zeitgenössischen Quellen als typisch für die heiligen Asketen der Spätantike schildern, wird in den Sozialwissenschaften seit Max Weber als 'Charisma' bestimmt. In Weiterführung der Weberschen Ansätze ist die soziologische Charismaforschung vor allem in den letzten drei Jahrzehnten zu einer Reihe bemerkenswerter Einsichten gelangt. Sie betreffen insbesondere den Zusammenhang zwischen der Entstehung charismatischer Autorität und jenem breiten Spektrum von 'selbststigmatisierenden' Enthaltungs- und Verweigerungshandlungen gegenüber den Werten, Normen und Bindungen einer Gesellschaft, in dem nicht allein der christliche Kulturkreis die Idee des 'Der-Welt-Absterbens' wiedererkennt. In der theoretischen Ausrichtung diesen jüngeren sozialwissenschaftlichen Perspektiven verpflichtet, analysiert der Autor das Phänomen asketisch begründeter Heiligkeit in der Spätantike als spezifisch christliche Spielart charismatischer Autorität. Schwerpunkte sind die wechselseitige Entsprechung von autostigmativen Voraussetzungen und 'thaumaturgischen' Wirkmöglichkeiten des Asketencharismas, die Entstehung von Klöstern auf dem Weg seiner 'Veralltäglichung' und Institutionalisierung, das Zusammenspiel von Charisma und Hagiografie sowie der Rollencharakter asketisch begründeter christlicher Heiligkeit.

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    £68.17

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Heresy and Identity in Late Antiquity

    Out of stock

    Book SynopsisThe authors of the essays collected here explore the ways in which late antique groups defined their own socio-political borders and created secure in-group identities by means of discourses on "heresy" and "heretics." A wider definition of "heresy" and "heretics" as real or constructed "internal opposition" and "internal enemies" leads to a new understanding of ancient sources as well as to new comparative possibilities. Some of the contributing authors look at the social setting of heresiology, and examine how it served to regulate interaction between communities. Others consider the different functions of "heresy"-making discourse as a simultaneous process of describing and disqualifying groups of perceived dissenters. Combining presentations from various fields, the authors reconsider the phenomenon of 'heresy' in late antiquity in the broadest possible scope. They focus on examples of the ways in which late antique groups defined themselves as righteous, in the process of describing imagined communities as vicious. They analyze cases in which authors or groups sought to present dangerous encounters by describing the "other" in highly conventionalized terms established through heresiological traditions and the creation of clichés and stock characters. The authors also examine cases in which heresy-making discourses effectively "push with the left and bring in with the right," as the Babylonian Talmud has it, inasmuch as the proclamation of a radical divorce from 'heretics' allowed for the domestication of their ideas and practices.

    Out of stock

    £999.99

  • Gruppenreligionen im römischen Reich:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Gruppenreligionen im römischen Reich:

    2 in stock

    Book SynopsisDie Autoren der Beiträge in diesem Band, der aus einem Kolloquium des Schwerpunktprogramm "Römische Reichs- und Provinzialreligion" erwachsen ist, konzentrieren sich auf eine besondere Sozialform von Religion, nämlich auf Religionen, die sich über das Prinzip der Mitgliedschaft oder "Einweihung" als dauerhafte Kultgruppen organisieren. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der internen Strukturierung und der kultischen Intensivierung: Wie werden die Sozialbeziehungen in religiösen Gruppen strukturiert, strukturieren Mitgliedschaften und Einweihungen religiöse Biographien? Welche Rolle spielen Kulträume einerseits, die Frequenz von Kultakten und gemeinsamen Banketten andererseits? Dabei richtet sich der Blick auf das Verhältnis von Gruppenreligionen zu anderen traditionellen, öffentlichen oder krisenorientierten Kulten in lokalen Kontexten. Es wird deutlich, wie stark die scheinbar exklusiven religiösen Gruppierungen in lokale Religion integriert sind und zugleich auf der Basis geteilter Annahmen das kultische wie theologische Spektrum vergrößern. Ein wichtiges Ergebnis gegenüber der jüngeren Forschung zu religiösen Vereinen ist, daß der Organisationsgrad viel wechselhafter war, oft auch niedriger, die Lebensdauer der religiöse Gruppen viel kürzer, als unterstellt. Das Spektrum begann bei Kulten von Familien und Haussklaven; "Dachorganisationen", die örtliche Gruppen zusammenfassten, kamen nur selten und nicht immer dauerhaft zustande.

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    £73.50

  • Zentralität und Religion: Zur Formierung urbaner

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Zentralität und Religion: Zur Formierung urbaner

    1 in stock

    Book SynopsisDas gewaltige circummediterrane imperium Romanum ist von einem einzigen städtischen Zentrum aus, der 'ewigen', 'heiligen' Stadt am Tiber, dem caput mundi, errichtet und über einen vergleichsweise langen Zeitraum hin beherrscht worden. Diese gewaltsame Expansion hat alte Zentren erfaßt, umgestaltet und zerstört wie Karthago, Korinth und Jerusalem. Gleichzeitig wurden neue capita provinciarum geschaffen (Lyon/Gallien, Caesarea/Judaea, Trier, Köln, Mainz, Tarraco, Corduba, Emerita, Sarmizegetusa/Dacien). Ein wichtiges Thema moderner Urbanistik und Raumforschung ist die Ausbildung eines Zentrums einer Region und das dazugehörige Verständnis zu anderen Zentralorten und der Peripherie. 'Zentralität' ist jeweils Ergebnis vieler Faktoren. Neben der Geographie spielen auch Ökonomie und Demographie eine große Rolle. Das Zentrum ist aber nicht nur eine faktische Verdichtung von Menschen, Ressourcen und Macht, sondern auch eine ästhetisch erfahrbare, emotionale, geistige Mitte. Der Imagination, Konstruktion, Wahrnehmung von Zentralität dienen urbanistische, architektonische, literarische, künstlerische und religiöse Mittel. Zentralität ist deshalb ein fruchtbares Thema in der Erforschung römischer Reichs- und Provinzreligion. Im Mittelpunkt des Bandes steht die Frage, wie und in welchem Ausmaß das Symbolsystem 'Religion' mit seinen Festen, Ritualen, Bildern, Symbolen, mit Götterkult und Kaiserverehrung 'Zentralität' auf den jeweiligen politisch-administrativen Ebenen (regional, überregional) und im engen Bereich von Religion selbst, 'inszeniert', 'repräsentiert', geschaffen hat.

    1 in stock

    £106.67

  • Philippi: Band 2: Katalog der Inschriften von

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Philippi: Band 2: Katalog der Inschriften von

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    Book SynopsisIn diesem Band werden erstmals alle publizierten Inschriften der Colonia Iulia Augusta Philippensis gesammelt, übersetzt und kommentiert. Dabei berücksichtigt Peter Pilhofer nicht nur das hellenistische und römische, sondern auch das frühchristliche und byzantinische Material (einschließlich der beiden sogenannten protobulgarischen Inschriften aus dem 9. Jahrhundert). Peter Pilhofer ließ in Philippi I. Die erste christliche Gemeinde Europas die einschlägigen neutestamentlichen Texte zu diesem Bereich Makedoniens (Phil; Apg 16) auf der Grundlage dieser Inschriftensammlung in einem neuen Licht erscheinen. Im zweiten Band bietet er den Lesern nun erstmals die Möglichkeit, sich direkt mit den griechischen und lateinischen Dokumenten aus Philippi auseinanderzusetzen und ein lebendiges Bild vom Leben in der Colonia Iulia Augusta Philippensis zu gewinnen. Da diese einzigartige Sammlung die Benutzung verschiedener älterer epigraphischer Werke im Blick auf Philippi entbehrlich macht, bleibt es von nun an nicht mehr nur Spezialisten vorbehalten, auf einer fundierten Grundlage eine lokalgeschichtliche Interpretation der auf Philippi bezogenen neutestamentlichen Texte zu erarbeiten.Diese zweite, überarbeitete und ergänzte Auflage bietet nun zusätzlich die zwischenzeitlich publizierten Inschriften aus Philippi (mehr als 60 neue Texte gegenüber der 1. Auflage). Die Kommentare zu den einzelnen Inschriften sind überarbeitet und auf den neuesten Forschungsstand gebracht, ebenso wurde eine vollständige Bibliographie auf dem Stand von 2007 (mit Ausblick auf die Jahre 2008 und 2009) hinzugefügt, so daß der Band jetzt auch unabhängig von Philippi I benutzbar ist."Pilhofer legt eine mustergültige Handausgabe der für die Colonia Iulia Augusta Philippensis relevanten inschriftlichen Zeugnisse vor, die mit epigraphischer Akribie und überlegener Urteilskraft gearbeitet ist. ... Der schöne Band dokumentiert die drei Welten, die in Philippi miteinander in Wechselwirkung traten: griechische, römische und thrakische. Es ist ihm sehr zu wünschen, dass er nicht nur in der Sonderwelt der Exegese, sondern in der Altertumswissenschaft überhaupt gebührend zur Kenntnis genommen wird."Samuel Vollenweider in Biblische Zeitschrift 2 (2002)

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    £248.00

  • Herrscherpanegyrik unter Trajan und Konstantin:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Herrscherpanegyrik unter Trajan und Konstantin:

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    Book SynopsisWelche Funktion erfüllte die Herrscherpanegyrik der römischen Kaiserzeit? Handelte es sich hierbei um "propagandistische" Auftragswerke zur Glorifizierung des Machthabers oder um Instrumente einer raffinierten Lenkung des Monarchen unter dem Deckmantel des Lobpreises? Anhand der dichten Analyse exemplarischer Reden aus der Zeit Trajans (Plinius, Panegyricus) und Konstantins (Pan. Lat. 5 u. 12) arbeitet Christian Ronning die Rahmenbedingungen dieser Festreden, die gesellschaftliche und politische Stellung der Redner sowie die individuelle Zielsetzung heraus und stellt sie in ihren historischen Kontext. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Verschränkung der Panegyrik mit ihrem zeremoniellen Umfeld, auf den Ritualen, die die Rede umgeben und die in sie selbst Eingang gefunden haben. Festreden erscheinen dabei als ein konstitutives Element der Austauschbeziehungen zwischen Herrscher, Städten und Funktionseliten im Römischen Reich. Sie spiegeln die jeweils aktuellen Machtlagerungen wider und zeugen von der Aneignung und spezifischen Deutung der herrscherlichen Rituale durch die Beteiligten. Die kaiserzeitliche Panegyrik ist damit keine Rhetorik der propagandistischen Beeinflussung oder Verschleierung, sondern ein gemeinsamer Code, dessen sich Herrscher und Untertanen bedienen, um sich ihres wechselseitigen Verhältnisses zu versichern - und dieses gegenüber den Ansprüchen und Interessen Dritter abzugrenzen. Zugleich dient die Panegyrik der Speicherung, Aktualisierung und Re-Interpretation vergangener Ritualhandlungen; sie ist in diesem Sinne von einer auf Zeremonien basierten Gesellschaft nicht zu trennen.

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    £107.00

  • Frühes Christentum im antiken Strahlungsfeld:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Frühes Christentum im antiken Strahlungsfeld:

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    Book SynopsisMit dem vorliegenden Band setzt Wolfgang Speyer seine Studien zum Verhältnis von Antike und Christentum in Form von Aufsätzen fort.Sein Anliegen ist es, die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten zwischen den polytheistischen Religionen des Altertums und den monotheistischen Offenbarungsreligionen Judentum und Christentum verständlicher zu machen. Er zeigt sowohl Kontinuitäten als auch Brüche im geistigen Erbe von Antike und Christentum seit dem Spätmittelalter auf und verdeutlicht, warum die Trennung von christlicher Spätantike und frühem Mittelalter aus seiner Sicht falsch ist. In philologischen, historischen, religionswissenschaftlichen und philosophischen Studien geht er dabei grundsätzlich davon aus, daß der Mensch wesenhaft ein 'homo religiosus', die Religiosität also auch der Quellgrund für Philosophie und Wissenschaft ist.

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    £126.00

  • Das Menschenbild des Thomasevangeliums:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Das Menschenbild des Thomasevangeliums:

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    Book SynopsisDas Thomasevangelium zieht eine besondere Aufmerksamkeit auf sich. Bei keiner anderen außerkanonischen Schrift wird derartig kontrovers diskutiert, ob sie frühe Jesus-Traditionen enthält, die noch nicht von den Deutungsversuchen des frühen Christentums überformt sind. Lange Zeit wurde die Forschung durch die Frage dominiert, ob sich auf der Basis der koptischen Übersetzung und den griechischen Fragmenten des Thomasevangeliums frühere Textstadien rekonstruieren lassen, die neue Erkenntnisse über die Worte und Taten Jesu und über die Identitätsfindungsprozesse der frühen Jesusbewegung ermöglichen. Eine vernachlässigte Aufgabe besteht jedoch darin, das koptische Thomasevangelium als ein eigenständiges Zeugnis zu würdigen. Bisher wurde auch nur selten analysiert, zu welchen konkreten gnostischen Traditionsbildungen sich Bezüge erkennen lassen und in welchem Verhältnis es zu weiteren gnostischen Originalzeugnissen steht. Dieser Aufgabe widmet sich Enno Edzard Popkes, indem er das Menschenbild des Thomasevangeliums analysiert, in welchem das theologische Profil dieses Werkes eindrücklich zu Tage tritt. Dabei zeigt sich, daß das koptische Thomasevangelium inhaltlich-sachlich und argumentations- und kompositionstechnisch als ein gnostisches Werk verstanden werden kann. Es handelt sich nicht nur um ein 'frühgnostisches' Werk, in welchem lediglich ansatzweise Konzeptionen vorliegen, die in späteren gnostischen Traditionsbildungen ausgearbeitet werden. Die einzig vollständig erhaltene Fassung des Thomasevangeliums setzt vielmehr ein bereits voll entwickeltes gnostisches Menschenbild voraus.

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    £136.00

  • Die Vita Sinuthii: Form- und

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Die Vita Sinuthii: Form- und

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    Book SynopsisSchenute war die überragende geistliche Gestalt Oberägyptens im vierten und fünften Jahrhundert. Seine hohe Bedeutung spiegelt sich in der breiten Überlieferung hagiographischer Texte über ihn wider. Bisher wurde in der Forschung in Übereinstimmung mit der koptischen Tradition davon ausgegangen, dass Besa, der Nachfolger Schenutes, während seiner Amtszeit als Vorsteher des Weißen Klosters eine Biographie Schenutes, die Vita Sinuthii, verfasste.Nina Lubomierski vertritt die These, dass Besa nicht der Verfasser der Texte ist, die als Vita Sinuthii bezeichnet werden. Diese entstanden, indem verschiedene Lobreden und andere hagiographische Schriften über Schenute von einem unbekannten Redaktor zu einer Materialsammlung zusammengefasst wurden. Vermutlich hatte diese Materialsammlung ursprünglich den Umfang der von Émile Amélineau in den Jahren 1888-95 veröffentlichten arabischen Version und wurde schon in Schenutes Kloster gekürzt.Dieses Modell basiert auf der Einschätzung der Texte der sog. Vita Sinuthii als liturgische Texte, die zur living literature gehören und deren Veränderung als legitim angesehen wurde. Die Bezeichnung 'Vita Sinuthii' verschleiert den liturgischen Sitz im Leben der Texte und ist daher irreführend. Gattungsmäßig sind die vollständig erhalten Texte der Vita Sintuhii als eine für die christliche Hagiographie typische Mischung aus enkomiastischen, biographischen und paränetischen Elemente zu bestimmen.Im Rahmen der Arbeit wurden die sahidischen Fragmente aus Schenutes Kloster, die heute auf Bibliotheken und Sammlungen in fünf Ländern zerstreut sind, erstmals vier Handschriften zugeordnet. Die Arbeit enthält Editionen von bisher unveröffentlichten sahidischen Fragmenten der Vita Sinuthii, kodikologisch geordnet und mit deutscher Übersetzung, sowie eine Synopse aller Episoden der Vita Sinuthii in den verschiedenen Versionen.

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    £106.57

  • Römische Religion im Kontext: Kulturelle

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Römische Religion im Kontext: Kulturelle

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    Book SynopsisIn den hier gesammelten Versuchen und Vorarbeiten skizziert Hubert Cancik die Struktur der römischen Religion und erzählt ihre Geschichten. Er beobachtet die kultische Praxis und erklärt ihre Selbstreflexion, die eigene und die Kritik der anderen, der Griechen, Juden, Christianer. Das räumliche Zentrum dieser Religion und dieser Essays ist die Stadt Rom und die stadtrömische Religionsgeschichte: Denn diese Stadt ist das ' "Haupt", der "Tempel", der "Verschnitt" der Oekumene. Die Religionsgeschichte der Stadt Rom führt aber eben deshalb immer auf die Religionsgeschichte eines Imperium, das keine Grenze hat in Raum oder Zeit (Vergil). Der zeitliche Schwerpunkt der Aufsätze liegt in der klassischen Epoche, der Kaiserzeit und der Spätantike. Hier zeigt sich die Interaktion der römischen mit der griechischen, jüdischen und christlichen Religion in hervorragenden Texten (Markus, Tacitus, Flavius Josephus, Lukas, Lukian, Apuleius, Augustin). Alle Religionen dieser Epoche entwickeln oder verstärken universalistische Tendenzen. Auf der Grundlage früher und kontinuierlicher italisch-griechischer Kulturkontakte konvergieren unter dem nivellierenden Druck des Imperium die Religionen des Mittelmeerraumes. Es entsteht ein multireligiöses System, das als 'Reichsreligion' verstanden werden kann Das interreligiöse Gespräch war auch in der Antike selten und schwierig. Fremde Bilder und Riten können Angst auslösen oder transportieren; Vermeidung der anderen Religion ist leichter als ihre Wahrnehmung. Rerpression, Entsakralisierung, Ästhetisierung sind Folgen dieser Konflikte. Die Geistesgeschichte der römischen Religion interpretiert die "mythische Theologie" der Dichter, die geschichtlichen und philosophischen Reflexionen auf Religion, die Anfänge von Religionsgeschichtsschreibung und Religionswissenschaft.

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    £147.25

  • Religionsgeschichten: Römer, Juden und Christen

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Religionsgeschichten: Römer, Juden und Christen

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    Book SynopsisIn den hier gesammelten Versuchen und Vorarbeiten skizziert Hubert Cancik die Struktur der römischen Religion und erzählt ihre Geschichten. Er beobachtet die kultische Praxis und erklärt ihre Selbstreflexion, die eigene und die Kritik der anderen, der Griechen, Juden, Christianer. Das räumliche Zentrum dieser Religion und dieser Essays ist die Stadt Rom und die stadtrömische Religionsgeschichte: Denn diese Stadt ist das "Haupt", der "Tempel", der "Verschnitt" der Oekumene. Die Religionsgeschichte der Stadt Rom führt aber eben deshalb immer auf die Religionsgeschichte eines Imperium, das keine Grenze hat in Raum oder Zeit (Vergil). Der zeitliche Schwerpunkt der Aufsätze liegt in der klassischen Epoche, der Kaiserzeit und der Spätantike. Hier zeigt sich die Interaktion der römischen mit der griechischen, jüdischen und christlichen Religion in hervorragenden Texten (Markus, Tacitus, Flavius Josephus, Lukas, Lukian, Apuleius, Augustin). Alle Religionen dieser Epoche entwickeln oder verstärken universalistische Tendenzen. Auf der Grundlage früher und kontinuierlicher italisch-griechischer Kulturkontakte konvergieren unter dem nivellierenden Druck des Imperium die Religionen des Mittelmeerraumes. Es entsteht ein multireligiöses System, das als 'Reichsreligion' verstanden werden kann. Das interreligiöse Gespräch war auch in der Antike selten und schwierig. Fremde Bilder und Riten können Angst auslösen oder transportieren; Vermeidung der anderen Religion ist leichter als ihre Wahrnehmung. Repression, Entsakralisierung, Ästhetisierung sind Folgen dieser Konflikte. Die Geistesgeschichte der römischen Religion interpretiert die "mythische Theologie" der Dichter, die geschichtlichen und philosophischen Reflexionen auf Religion, die Anfänge von Religionsgeschichtsschreibung und Religionswissenschaft.

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    £137.75

  • Religion im römischen Thessaloniki:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Religion im römischen Thessaloniki:

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    Book SynopsisChristopher Steimle untersucht die Religionen und Kulte in Thessaloniki während der Zeit der römischen Republik und der Kaiserzeit. Dabei gilt sein Hauptinteresse den Veränderungen, die als Folge der Einbindung Makedoniens in das römische Provinzsystem erkennbar werden und die Ergebnis von Austauschprozessen zwischen Reichszentrum und Provinz, zwischen Thessaloniki und anderen städtischen oder religiösen Zentren innerhalb Makedoniens sowie auch zwischen Makedonien und seinen benachbarten Regionen sind. Quellen sind vorrangig epigraphische und archäologische Zeugnisse, wobei für letztere in weiten Bereichen eine kritische Neuvorlage geleistet wird.Indem die Vielfalt reichsweiter Beziehungen sowie die Bedingungen von Angebot und Auswahl von Religion durch die Rezipienten besonders berücksichtigt werden, wird auch ein neuartiges Erklärungsmodell für die lokale Religionsgeschichte gewonnen. Besonderes Gewicht liegt auf der Darstellung der Transportwege und -mechanismen religiöser Diffusion ebenso wie der beteiligten Personen (etwa Soldaten, Beamte, Händler) und Medien (Literatur, Inschriften, Münzen). Viele der Kulte der Stadt werden hier erstmals im Hinblick auf sozialgeschichtliche Aspekte betrachtet. Provinzialrömische Religion erweist sich dabei in Thessaloniki nicht als Importgut, welches vom Zentrum Rom aus die Provinzen durchdrungen hat, sondern als am Ort entstandene - und dabei größtenteils aktiv gestaltete - Reaktion auf die sich ständig wandelnden Bedingungen, denen die Stadt gegenüberstand.

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    £89.95

  • Religiöse Philosophie und philosophische Religion

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Religiöse Philosophie und philosophische Religion

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    Book SynopsisIn der frühen Kaiserzeit werden Traditionen der gelebten Religion verstärkt als Quelle philosophischen Denkens interpretiert und plausibilisiert. Heilige Erzählungen, Riten und Kultgegenstände erscheinen als Reflex göttlicher Wahrheit: sie eröffnen Erkenntnis, die wahres Leben verspricht. Umgekehrt beruft sich philosophische Weltdeutung auf die religiöse Tradition als letzten Erkenntnisgrund. Dieser Verschmelzung religiöser und philosophischer Diskurse, die insbesondere den Platonismus jüdischer, christlicher und pagan-religiöser Provenienz kennzeichnet, entspringen kreative Neudeutungen in beiden Feldern.Im vorliegenden Tagungsband zeichnen ausgewiesene Fachleute aus den Bereichen Klassische Philologie, Theologie, Religionswissenschaft, Judaistik und Philosophiegeschichte ein Panorama der religiös-philosophischen Literatur der frühen Kaiserzeit, über religiös-kulturelle Herkunftsbereiche, Sprachgrenzen und Literaturgattungen hinweg. Die Beiträge reichen von der paganen griechischen und lateinischen Literatur über hellenistisch-jüdische und neutestamentliche Texte bis hin zu Qumran sowie dem gnostischen und hermetischen Schrifttum. Dieser Querschnitt durch die religiös-philosophische Literatur der Kaiserzeit wird ergänzt und vertieft durch exemplarische Studien zu einzelnen Autoren und Texten (Philon von Alexandria, Plutarch, Johannesevangelium, Klemens von Alexandria). Die Beiträge wurden bei der "Impulstagung" des Projekts Ratio Religionis im Februar 2007 an der Georg-August-Universität Göttingen gehalten.Wichtige Quellentexte werden am Schluss zweisprachig dargeboten.

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    £107.12

  • Bildung, Elite und Konkurrenz: Heiden und

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Bildung, Elite und Konkurrenz: Heiden und

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    Book SynopsisPhilosophen galten während der römischen Kaiserzeit als Experten der ars vitae. Sie waren einflußreiche Ratgeber und Kritiker, Lehrer und Seelsorger. Insbesondere ihr lebenspraktisches Wissen war gefragt. Seit der Mitte des 2. Jahrhunderts füllten nicht nur Heiden diese Rolle aus, sondern in zunehmendem Maße auch Christen. Diese beherrschten die traditionellen kulturellen Praktiken, die sie zugleich nutzten, um ein alternatives Gelehrtenmilieu zu etablieren. Warum dies heidnische Philosophen provozierte und welche Strategien ein Platoniker wie Celsus entwickelte, um die ungeliebten Konkurrenten aus der Bildungselite auszugrenzen, wird in diesem Buch dargelegt. Katrin Pietzner veranschaulicht, wie christliche Experten gerade durch das Etikett der Unbildung und sozialen Inferiorität herausgefordert und in der Rolle des Intellektuellen wirksam wurden.

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    £128.90

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Die Religion des Imperium Romanum: Koine und

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    Book SynopsisWelchen Einfluss hatte die Ausbildung des Imperium Romanum auf die Religionsgeschichte des dadurch integrierten Raumes? In einer Reihe von Fällen unterstützt religiöse Kommunikation die neuen Herrschaftsstrukturen, Rom kann sich hier Mechanismen zunutze machen, die schon in hellenistischer Zeit ausgebildet wurden. Der überraschende Befund der hier vorgelegten Untersuchungen reicht aber weiter: Die Diffusion von religiösen Zeichen und Praktiken wie die Ausbildung universaler Züge in den regionalen Kulturen wie der römischen Religion im besonderen legen es nahe, von einer 'Koine', von der Religion des Imperium Romanum im Singular zu sprechen. Diese Koine findet weder an den administrativen Trennlinien der Provinzen, an den Rändern ethnischer Gruppen noch an unterschiedlichen Überzeugungen und Gottheiten eine strikte Grenze, sie umschließt Kleinasien wie Nordafrika, den Donauraum wie Griechenland und Italien. In dieser Koine agieren Intellektuelle und religiöse Spezialisten, Architekten und Heilssucher. Zugleich ist, bei aller Verbreitung und Strukturähnlichkeit, die religiöse Vielfalt nicht zu übersehen. Es existieren tiefgreifende Unterschiede, die zu Konfrontationen führen. Akzeptanz und Repression, Toleranz und erzwungene Homogenität stehen nebeneinander, lokale Pluralität und gewalttätige Konfrontation lassen sich nachweisen. Historisch spannen die Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache einen Bogen vom zweiten Jh. v. Chr. bis zum 4. Jh. n. Chr.

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    £999.99

  • Festrituale in der römischen Kaiserzeit

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Festrituale in der römischen Kaiserzeit

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    Book SynopsisGegenstand dieses Bandes sind die Feste der antiken Gesellschaften. Die Beiträge blicken auf das Fest als Ort von religiösem Austausch auch über die Grenzen einer politischen oder religiösen Gemeinschaft hinweg. Die Diffusion von Festen und Festpraktiken gerät in den Blick. Große öffentliche Feste waren der Ort, an der religiöse Kommunikation an einem Ort besonders intensiv und breitenwirksam wurde. Die ständig vorhandenen Zeichen - Kultstätten oder gar Kultstatuen, religiöse Rollen - wurden ins Licht gerückt, wurden für wenigstens ein Fest im Jahr aktualisiert. Die Dramaturgie des Festes machte viele zu Akteuren, mehr Personen noch zu Zuschauern: Rituelle Elemente wie Schauspiele, Zirkusspiele oder Prozessionen ermöglichten eine solche Beteiligung für viele in Städten und wurden zum Anziehungspunkt für Festgäste von außerhalb, 'Touristen'. Professionelle Athleten, Schauspieler und Festredner verbreiteten neue Praktiken und Standards. Der Wettbewerb zwischen den Städten und in den städtischen Eliten war ein wichtiger Motor von Innovationen und der Neuerfindung von Festen. Beiträge über auswärtige Festbesucher, Kalenderexporte und über Feste zu Ehren des römischen Herrscherhauses lassen diese Funktionen wie die Realität antiker Feste greifbar werden, die Weinkulte wie Mysterien einschlossen.

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  • Visio mystica im Spannungsfeld frühchristlicher

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Visio mystica im Spannungsfeld frühchristlicher

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    Book SynopsisDmitrij Bumazhnov widmet sich dem Problem der spirituellen Traditionen im frühen ägyptischen Mönchtum. Am Beispiel der visio mystica in den sog. Antoniusbriefen, in der pachomianischen Tradition, in den Apophthegmata patrum, bei dem hl. Johannes Cassian, in den Briefen des hl. Ammonas, im Traktat De patientia des Ps.-Ammonas und in den Schriften des hl. Epiphanius von Salamis demonstriert er, dass das ägyptische Mönchtum im 4. Jh. zwei unabhängige und miteinander konkurrierende Traditionen der mystischen Schau - die unmittelbare Augenschau und die mentale Gottesschau - kannte, die sich auf die biblische und parabiblische Überlieferung einerseits und auf die christlich-platonische Tradition andererseits zurückführen lassen. Strittig dabei ist die Frage, ob man die Gottheit mit bloßen Augen betrachten kann. Das Bestehen der beiden mönchisch-ägyptischen Traditionen weist der Autor für die Zeit gegen 370 nach, womit er eine Vorstufe des ersten origenistischen Streites 399 in Ägypten dokumentiert. Das Auseinanderhalten der beiden Traditionen liefert einen wichtigen Ansatzpunkt für das Studium der weitgehend unbekannten Anfänge des Mönchtums im Niltal. Die Analyse der Briefe des sog. Antoniuskorpus zeigt außerdem, dass der erste Brief und die Briefe 2-7 auf unterschiedliche Autoren zurückgehen, wobei der Brief 1 mit größerer Wahrscheinlichkeit dem Vater der Mönche zugeschrieben werden kann als der Rest der Sammlung. In Bezug auf das Traktat De patientia des Ps.-Ammonas wird deutlich, dass dieser Text im späten 4. Jh. in den origenistischen mönchischen Kreisen Ägyptens entstanden ist.

    4 in stock

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