Education / Educational sciences / Pedagogy Books
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Wiley-VCH Verlag GmbH Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie für
Book SynopsisIn acht Wochen zu einem ausgeglichenerem Leben finden Die erfahrene Therapeutin Dr. Patrizia Collard begleitet Sie bei einem achtwöchigen Kurs der Achtsamkeitsbasierten Kognitiven Therapie und stärkt Sie mit leicht zu er -lernenden wirkungsvollen Übungen. Sie hilft Ihnen, sich konstruktiv mit den Gedanken auseinanderzusetzen, die Sie bedrücken, und erläutert, wie Sie das Hier und Jetzt positiv wahrnehmen, statt der Vergangenheit nachzuhängen oder sorgenvoll in die Zukunft zu blicken. So können Sie nicht nur Ihre Ängste abbauen und Ihr Selbstwert - gefühl stärken, sondern auch gelassener den Herausforderungen in Alltag, Beruf und Privatleben begegnen.Table of ContentsÜber die Autorin 7 Einleitung 21 Über dieses Buch 22 Törichte Annahmen über den Leser 22 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23 Mehr als nur das Buch 23 Wie es weitergeht 24 Teil I Einführung in die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie 25 Kapitel 1 Mehr Wohlbefinden durch Achtsamkeit 27 Die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie entdecken 28 Was hinter der Abkürzung MBCT steckt 29 Anregungen aus der buddhistischen Philosophie 29 Die Wurzeln in der Kognitiven Verhaltenstherapie 31 Achtsamkeit plus Kognitive Verhaltenstherapie gleich Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie 32 Das Bedürfnis nach Achtsamkeit anerkennen 34 Die Unzulänglichkeiten der Kognitiven Verhaltenstherapie 34 Ein Schritt über die traditionelle Therapie hinaus 35 Die Vorteile der Achtsamkeitsbasierten Kognitiven Therapie 35 Ein Blick auf die Erfolgsnachweise 35 Angst vor vergangenen und zukünftigen Erfahrungen 37 Sich für das Leben im Hier und Jetzt entscheiden 38 Wie die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie sonst noch helfen kann 39 Kapitel 2 Sich für ein achtsames Leben entscheiden 41 Ihre Probleme verstehen 41 Das Gefühl, es nicht zu schaffen 42 Veränderungen wollen 44 Den Teufelskreis der mentalen Quälerei durchbrechen 44 Sich selbst besser verstehen lernen 46 Sich für sich selbst öffnen 46 Die eigenen Denkmuster unter die Lupe nehmen 47 Sich auf bevorstehende Herausforderungen vorbereiten 49 Den eigenen Befürchtungen gegenübertreten 50 Hürden überwinden 50 Die Bedeutung täglicher Übung erkennen 51 Sich auf langfristige Ausgewogenheit freuen 52 Im Augenblick leben 52 Die Realität akzeptieren 53 Das Leiden mindern 54 Sein eigener bester Freund werden 54 Kapitel 3 Acht Wochen praktische Achtsamkeit 55 Ein persönliches Übungsprogramm erstellen, das funktioniert 55 Sich Ziele setzen 56 Die praktischen Übungen zur täglichen Routine machen 57 Sich Zeit nehmen, anstatt Zeit zu finden 58 Einen Zeitplan erstellen 59 Ein Übungstagebuch führen 59 Weg mit den Mythen 59 Das Gefühl, nicht genug Erfahrung oder Wissen zu haben 60 »Achtsamkeit ist doch nur spiritueller Hokuspokus« 61 Zwischen Meditation, Achtsamkeit und Bewusstseinstraining unterscheiden 61 Glauben, dass Sie es allein können 62 Aktiv achtsam sein: Im Üben verankerte Theorie 62 Sich in orientalischen Disziplinen üben 63 Alte Techniken anpassen 63 Körper und Geist vereinen 64 Sich auf jede Aufgabe konzentrieren und im Augenblick sein 65 Ein Blick auf die Vorteile, die Sie erwarten 65 Vorteile und kein Ende 65 Die Vorteile auf Sie persönlich zuschneiden 67 Gesund leben 67 Es langsamer angehen lassen 68 Sich selbst und anderen helfen 68 Einführung in den achtwöchigen Kurs 70 Die wichtigsten Fähigkeiten 70 Ein Blick auf die vor Ihnen liegenden Wochen 70 Teil II Der achtwöchige Kurs der Achtsamkeitsbasierten Kognitiven Therapie 73 Kapitel 4 Reisevorbereitungen – Woche 1: Achtsamkeit üben und den Autopiloten abstellen 75 Sich selbst und seine Umgebung vorbereiten 75 Den Übungsort gestalten 76 Machen Sie es sich bequem 76 Den Kopf entrümpeln 78 Sorgen und Nöte loslassen 79 In der Gegenwart leben 79 Das körperliche Selbst achtsam erkunden 79 Sich Zeit nehmen 80 Die Body-Scan-Meditation 81 Bewusst wahrnehmen, wenn der Geist abwandert 85 Langsamer machen und das Leben achtsam leben 85 Im Alltag achtsam handeln 86 Bewusst essen: Die Rosinenübung 87 Sich Zeit für regelmäßige Übungen nehmen 89 Aufschreiben, wie Sie auf die Übungen reagieren und ansprechen 89 Was Sie in dieser Woche erreicht haben 89 Kapitel 5 Den Kurs festlegen – Woche 2: Die richtige Haltung entwickeln 91 Wo Sie sich im Kurs befinden 91 Sich seiner selbst intensiver bewusst werden 92 Achtsam zuhören: Eine zehnminütige Klangmeditation 93 Eine eigene Achtsamkeitsroutine entwickeln 95 Das Bewusstsein festhalten 96 Hindernisse überwinden 97 Veränderungen, die die Motivation erhalten können 99 Konzentriert und engagiert bleiben 103 Rückschläge, Schmerzen und Gefühle während der Übungen bewältigen 103 Dem eigenen Urteil trauen 104 Schwierige Gefühle akzeptieren 104 Ihre körperlichen Grenzen kennen 105 Den wandernden Geist beobachten 106 Den Atem regulieren: Eine achtsame Atemübung 106 Automatische Gedanken und damit verbundene Gefühle erkunden 108 Gedanken wahrnehmen, den Tag über auftauchen 108 Was Sie in dieser Woche erreicht haben 110 Kapitel 6 Die Segel setzen – Woche 3: Körperbewusstsein entwickeln 111 Wo Sie sich im Kurs befinden 111 Achtsamkeit für Ihre Sinne 112 Achtsam sehen: Einen Kurzfilm über Ihren Geist drehen 113 Sich körperlich auf Alltagsaufgaben einlassen 114 Eine Atempause einlegen: Meditation für den Notfall 114 Bewusstsein des Sehens, der Körperempfindungen und des Atems 115 Den Körper achtsam bewegen 117 Bewegungsübungen entdecken 117 Sich dehnen 120 Einen Spaziergang machen: Gehübungen 123 Achtsamkeit in der alltäglichen Bewegung 125 Morgens aufstehen 126 Achtsam frühstücken 126 Achtsam durch den Tag gehen 126 Sich zur Nacht zurückziehen 127 Unangenehme Ereignisse schriftlich festhalten 127 Was Sie in dieser Woche erreicht haben 128 Kapitel 7 Dem Sturm trotzen – Woche 4: Probleme bewältigen 129 Wo Sie sich im Kurs befinden 129 Stress erkunden und erklären 131 Das Wesen des Stresses 131 Die guten Nachrichten hören 133 Schädliche Gedanken bewältigen 134 Negative Gedanken beobachten 135 Konstruktivere Gedanken entwickeln 136 Sich den Dämonen der Angst stellen 137 Einen Anker für das Bewusstsein auswerfen – oder zwei 139 Achtsamkeit bei unangenehmen Aufgaben einsetzen 139 Quälende Gedanken bewältigen 141 Stressreiche Denkmuster aufdecken 141 Problematische Gedanken beobachten 142 Ihre Position durch die Entwicklung neuer Perspektiven stärken 144 Was Sie in dieser Woche erreicht haben 146 Kapitel 8 Durch unruhige Gewässer segeln – Woche 5: Bindungen loslassen 147 Wo Sie sich im Kurs befinden 147 Die Gegenwart schmerzhafter Gedanken, Gefühle und Erinnerungen zulassen 148 Unbehagliche Gedanken zulassen 149 Die Atempause für die Problembewältigung anpassen 151 Sich mit Erfahrungen auseinandersetzen 152 Sich schmerzliche Erfahrungen ins Bewusstsein rufen 153 Die Vergangenheit als Mitternachtsfilm betrachten 155 Zukünftige Ereignisse vorwegnehmen 155 Starke Gefühle bewältigen 157 Dem Drang widerstehen, zu kämpfen oder wegzulaufen 158 Die sanfte Vorgehensweise beibehalten 159 Eine neue Beziehung zu Ihren eigenen Erfahrungen knüpfen 160 Leiden durch Geschichten verständlicher machen 161 Sich von Bindungen lösen 163 Starke Bindungen an die Vergangenheit wahrnehmen 164 Mit Aversionen leben 164 Die Bedeutung von Akzeptanz verstehen 165 Den Wunsch nach schnellen Lösungen aufgeben 165 Auch angenehme Bindungen über Bord werfen 166 Was Sie in dieser Woche erreicht haben 166 Kapitel 9 Mit dem Strom schwimmen – Woche 6: Die wahre Natur der Gedanken akzeptieren 167 Wo Sie sich im Kurs befinden 168 Gedanken sind nicht so besonders, wie Sie glauben 168 Die Wechselwirkungen von Gedanken und Gefühlen verstehen 169 Gedanken von Fakten unterscheiden 170 Eine neue Beziehung zu Ihren Gedanken herstellen 171 Das Meer der Selbstzweifel teilen 172 Sich die eigenen Gedanken bewusst machen 173 Mit der Kieselstein-Meditation tiefere Gedanken betrachten 174 Über die eigenen Gedanken an sich selbst schreiben 175 Problematische Gedanken während einer längeren Meditation beobachten 176 Probleme und problematische Personen visualisieren 178 Freundlich zu sich selbst sein 179 Sich mit der Liebende-Güte-Meditation etwas Gutes tun 180 Sich an echte Stimmungen während echter Ereignisse erinnern 181 Selbstkritik und Selbsturteile vermeiden 183 Ungesunde emotionale Gewohnheiten über Bord werfen 184 Die eigenen Gedanken da sein lassen und inneren Frieden finden 185 Was Sie in dieser Woche erreicht haben 186 Kapitel 10 In den Hafen einlaufen – Woche 7: Auf das eigene Wohlbefinden achten 187 Wo Sie sich im Kurs befinden 188 Positive Maßnahmen ergreifen, um sich mehr um sich zu kümmern 188 Eine Pause machen und die Konzentration achtsam kurieren 189 Die Übungen zum eigenen Nutzen fortführen und entwickeln 190 Den Tag mit einem Vergnügen beginnen 191 Das Alltagsleben wieder ins Gleichgewicht bringen 193 Tägliche Energiediebe und Auflademöglichkeiten identifizieren 194 Ärgerliche Gefühle abmildern 195 Ihre Stimmung stabilisieren 196 Spaß haben – einfach so 196 Sich etwas Gutes tun 197 Übermäßigen Genuss vermeiden 197 Aus dem Weg räumen, was Ihr Wohlbefinden bedroht 198 Sich an das Gute erinnern 198 Die richtige Antwort finden 199 Ihr Handeln mit Ihren Stimmungen verbinden 199 Gutes tun und sich besser fühlen 201 Sitzmeditation mit weitem Bewusstsein 201 Was Sie in dieser Woche gelernt haben 202 Kapitel 11 Den Rest des Lebens im Blick – Woche 8: Achtsam leben 203 Wo Sie sich im Kurs befinden 203 Sich auf ein achtsames Leben freuen, in guten wie in schlechten Zeiten 204 Den Übungen die Treue schwören 207 Sich selbst motivieren 207 Aktionspläne aufstellen 208 Die Fortschritte protokollieren 209 Jeden Tag zu einem achtsamen Tag machen 210 Aufwachen 210 Frühstücken 210 Achtsam unterwegs sein 210 Sich echte Atempausen gönnen 211 Alltagsaktivitäten achtsam gestalten 211 Achtsam kommunizieren 211 Schlafen gehen 212 Erfahrungen annehmen 212 Geist und Körper trainieren 212 Achtsame Eigenschaften entwickeln 212 Daran denken, nicht zu urteilen 213 Geduld haben 214 Kindliche Neugier zeigen: Der Anfängergeist 214 Sich selbst vertrauen 215 Daran arbeiten, nicht nur Ziele im Kopf zu haben 215 Dinge akzeptieren, wie sie sind 216 Loslassen 216 Engagement, Selbstdisziplin und Absicht als wichtig anerkennen 217 Einfachheit anstreben 217 Sich einen Grund zum Üben geben 217 Was Sie in dieser Woche erreicht haben 218 Teil III Unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten kennenlernen 219 Kapitel 12 Den Kreislauf der Depression durchbrechen 221 Ein Blick in das schwarze Loch: Depressionen verstehen 222 Depressiv werden: Sie sind nicht allein 223 Allgemeine Symptome der Depression 224 Die Ursachen identifizieren 225 Die Faktoren beobachten, die der Depression Nahrung geben 227 Allgemeine Symptome aufschlüsseln: Ihre persönliche Geschichte 228 Nach der persönlichen Signatur suchen 228 Wie sich die Depression auswirkt 230 Fehlender Antrieb oder mangelnde Energie 231 Sich hilflos fühlen 232 Warum sich manche Betroffenen selbst verletzen 233 Schädliche Gedanken überwinden 234 Sich »am Riemen reißen« 234 Sich allein gegen die Welt sehen 235 Die Depressionsschleife löschen 235 In eine Depressionsschleife geraten 236 Sich Zeit nehmen, anstatt Zeit zu finden 237 Sich ein Bild über die Fortschritte machen 237 Mit der Achtsamkeitsbasierten Kognitiven Therapie depressive Rückfälle vermeiden 238 Glauben, dass es besser werden kann und wird 238 Kapitel 13 Sich von einer Sucht befreien 239 Die Wirklichkeit der Sucht offenlegen 240 Die Leere füllen – warum Menschen süchtig werden 240 Allgemeine Suchtfaktoren 241 Aufhören wollen: Der Prozess der Veränderung 243 Das Meer der Veränderung bereisen 244 Sich mit anderen treffen 245 Akzeptieren, wer man wirklich ist 246 An sich selbst glauben 247 Sich achtsam von der Sucht lösen 248 Neu anfangen, jetzt 249 Rückfälle abwenden 250 Die Kontrolle verlieren: Alkoholsucht verstehen 250 Die Symptome der Alkoholsucht betrachten 251 Die Gefahren erkennen 252 Falsche Vorstellungen hinterfragen 253 Glauben, dass Sie das Problem nicht mehr in der Hand haben 254 Kalter Entzug 255 Sich an nützliche Lektionen erinnern 256 Kapitel 14 Die Last der Angst erleichtern 257 Mit Druck fertigwerden 257 Verstehen, wie sich Angst ausdrückt 259 Verschiedene Angsttypen unterscheiden 259 Ängste mit gezielten Interventionen angehen 262 Einen Bewältigungsplan entwickeln 262 Schädliche Gedanken ändern 263 Achtsam intervenieren 264 Übungspunkte zusammenstellen 265 Frieden mit den Ängsten schließen 267 Begreifen, dass Instinkte natürlich sind 267 Wissen, dass man sich über Instinkte erheben kann 267 Angst als Teil des Lebens akzeptieren 268 Angstgefühlen zuvorkommen 268 Ändern, was sich ändern lässt 269 Zulassen, was sich nicht ändern lässt 270 Angst wegschlafen 270 Sich an nützliche Lektionen des Kurses erinnern 270 Kapitel 15 Trotz Schmerzen Hoffnung hegen 273 Wenn Schmerzen Sie daran hindern, Ihr Leben zu leben 273 Das Wesen des Schmerzes verstehen 275 Verschiedene Schmerzarten unter der Lupe 276 Auswirkungen von Schmerzen auf das Gedächtnis 277 Mentaler Schmerz 277 Eine sachliche Perspektive beibehalten 278 Sich für das Leben öffnen: Schmerzen akzeptieren 280 Schmerzen akzeptieren und darauf eingehen 281 Erkennen, was der Körper noch alles kann 281 Eine neue Beziehung zu Ihrem Schmerz entwickeln 281 Normale Bewältigungstechniken nutzen 283 Atemübungen machen 283 Kapitel 16 Lebensinhalt und Sinn im Alter finden 287 Über die wahre Bedeutung des Lebensinhalts nachdenken 287 Die Vorstellung vom Lebensinhalt neu definieren 289 Eine neue Verbindung zum Zielbewusstsein herstellen 289 Die positiven Aspekte des Lebens finden 291 Sich mit positiven Menschen umgeben 291 Den Erfahrungsbereich erweitern 291 Motivation und Inspiration fördern 292 Nichts wegschieben und alles mit einschließen 294 Einschränkungen aller Art akzeptieren 295 Versuchen, besser zu werden und sich zu entwickeln 297 Den Begriff »Fehlschlag« über Bord werfen 298 Die eigenen Stärken neu entdecken 299 Sich voll auf das Leben einlassen, das Sie jetzt haben 300 Sich neue Ziele und Herausforderungen setzen 301 Im Jetzt leben, egal wie alt Sie sind 302 Sich sanft, aber achtsam bewegen 303 Die Handflächen zusammendrücken 303 Holz sägen 303 Den Brustkorb weiten 304 Die Wirbelsäule biegen 304 Kapitel 17 Harmonie in das Leben bringen 305 Akzeptieren, dass ein achtsames Leben wichtig ist 305 Achtsamkeit zu Hause 306 Mit offenem Geist aufwachen 307 Auf der richtigen Seite des Betts aufstehen 308 Den allmorgendlichen Ablauf genießen 308 Mit einer positiven Haltung anfangen 309 Sich auf einen schweren Tag vorbereiten 309 Entspannen und Spaß haben 310 Ruhiger werden 311 Achtsamkeit am Arbeitsplatz 312 Sich auf jede einzelne Aufgabe konzentrieren 313 Darauf achten, sich nicht zu viel aufzuladen 314 Mit Druck und Kritik umgehen 315 Wissen, wann Sie genug getan haben, und Grenzen setzen 316 Sich Zeit für Achtsamkeitsübungen nehmen 317 Beziehungen verbessern 317 Achtsam kommunizieren 318 Auf die Körpersprache achten 318 Wahrnehmen, wann und warum sich Stimmungen ändern 319 Realistische Erwartungen haben und Veränderungen akzeptieren 320 Grundwerte definieren 322 Was den Menschen menschlich macht 323 Wie Ihre Werte mit denen anderer Menschen übereinstimmen oder nicht 323 Die Unvollkommenheit des Menschen akzeptieren 325 Die Erfahrung der Achtsamkeit mit anderen teilen 325 Wie Sie Achtsamkeit mit anderen Menschen teilen können 326 Teil IV Der Top-Ten-Teil 327 Kapitel 18 Zehn Möglichkeiten, die Achtsamkeitserfahrungen auszubauen 329 Kapitel 19 Zehn inspirierende Menschen kennenlernen 335 Kapitel 20 (Fast) Zehn inspirierende Orte, die zu besuchen sich lohnt 341 Kapitel 21 Zehn Tipps zur Entwicklung achtsamer Haltungen 347 Stichwortverzeichnis 353
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Wiley-VCH Verlag GmbH Burn-out überwinden für Dummies
Book SynopsisAdrian Urban beschreibt allgemeinverständlich die Hintergründe und Auswirkungen des Ausgebranntseins. Er zeigt Wege auf, Belastungen in Beruf und Privatleben besser zu bewältigen, um einem Burn-out vorzubeugen. Der Autor stellt Entspannungsverfahren vor und erläutert Möglichkeiten der Selbsthilfe und professioneller Unterstützung, die sinnvoll sein können, wenn jemand bereits eine Burn-out-Krise erlebt und aus dem Teufelskreis von Verpflichtungen, chronischem Stress, vermehrten Anstrengungen und verstärkter Erschöpfung herausfinden möchte. Checklisten und Fallbeispiele ergänzen das Buch.Table of ContentsEinführung 19 Über dieses Buch 19 Konventionen in diesem Buch 19 Törichte Annahmen über den Leser 19 Was Sie nicht lesen müssen 20 Wie dieses Buch aufgebaut ist 20 Teil I: Burn-out-Warnsignale erkennen und verstehen 20 Teil II: Vorbeugen ist besser als heilen 21 Teil III: Wirksame Entspannungs- und Meditationsverfahren 21 Teil IV: Selbst aus Erschöpfungskrisen herausfinden 21 Teil V: Professionelle Unterstützung suchen 22 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 22 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22 Wie es weitergeht 23 Teil I Burn-out-Warnsignale erkennen und verstehen 25 Kapitel 1 Akuter Stress: Der Sinn der Sache 27 Die Themen dieses Buches im Überblick 27 Wie entsteht ein Burn-out? 27 Selbsthilfemaßnahmen und professionelle Unterstützung 28 Was ist Stress? 29 Kurze und verlängerte Aufmerksamkeitsreaktionen 29 Was Akutstress im Körper bewirkt 30 Aufmerksamkeits- oder Alarmreaktion? 31 Wie sich die Erregungsreaktion zurückbildet 32 Kontrolle und Kontrollverlust 33 Stress und Evolution 36 Archaische Reaktionsmuster 36 Moderne Probleme im alten Reaktionskorsett 36 Alarmreaktionen bei Tieren und Menschen 40 Positiver und negativer Stress 42 Kapitel 2 Auswirkungen chronischer Stressbelastung 45 Wie Ihr Körper auf Dauerstress reagiert 45 Das Widerstandsstadium bei chronischem Stress 45 Dauerstress: Das Erschöpfungsstadium 48 »Arbeitgeber-« und »arbeitnehmerfreundliche« Krankheitsverläufe 49 Chronischer Stress und das Gefühlsleben 51 Was bei Stress im Gehirn passiert 51 Emotional bedeutende Ereignisse und die Erinnnerung 52 Wann gefühlsbetonte Erinnnerungen zum Problem werden 53 Stressverstärkende Gedanken 54 Ängstigende Überlegungen 55 Gedanken, die Depressionen fördern 55 Kapitel 3 Dauerstress und Persönlichkeitsmerkmale 59 Unterschiede im Umgang mit Belastungen 59 Vorgeburtliche Prägungen und die Reaktion auf Stress 60 Sichere und unsichere Eltern-Kind-Bindungen 60 Robustheit und Verwundbarkeit im Umgang mit Stressfaktoren 62 Andere Charaktermerkmale, die vor Dauerstress schützen 63 Stressverstärkende Persönlichkeitsfaktoren 65 Männer und Frauen im Dauerstress 67 Geschlechtsunterschiede beim Burn-out-Syndrom 67 Warum nicht alle Gestressten eine Burn-out-Krise erleben 68 Persönliche Ressourcen: Hilfe bei der Stressbewältigung 69 Nur noch Arbeit? 70 Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung 71 Kapitel 4 Stressige Zeiten 77 Stressfaktoren in der heutigen Arbeitswelt 77 Zunahme von seelischen Problemen im Beruf 77 Veränderungen der Arbeitswelt 78 Berufliche Anforderungen in der globalisierten Welt: Flexibilität statt Sicherheit 79 Gesunde und weniger gesunde Bewältigungsmodelle 84 »Mehr desselben« als untaugliche Stressbewältigungsstrategie 85 Alternativen finden 85 Auswirkungen beruflicher Probleme auf das Privatleben 87 Kapitel 5 Problematische Entwicklungen 89 Im Hamsterrad: Vom Akutstress zum Burn-out-Syndrom 89 In der Sackgasse 89 Wege ins Burn-out-Syndrom: Das Phasenmodell von Matthias Burisch 90 Wie ein Burn-out gesunde Lebensbereiche beeinträchtigen kann 99 Schwierigkeiten durch Erschöpfung und Gefühlsverarmung 99 Probleme durch familiäre Dauerkonflikte, Jammern und sozialen Rückzug 100 Teil II Vorbeugen ist besser als heilen 105 Kapitel 6 Die eigenen Bedürfnisse und Grenzen beachten 107 Bedürfnisse und Grenzen beachten 107 Mit Angehörigen über seelische Schwierigkeiten sprechen 110 Ideen für konstruktive Problemgespräche 111 Menschen sind keine Roboter 112 Perfektionismus schadet, Fehlertoleranz hilft 113 Wichtige Lebenseinstellungen 114 Konstruktive und destruktive Wertesysteme 115 Lebenseinstellungen und Werte prüfen 115 Gegengewichte zum chronischen Stress aufbauen 117 Selbsthilfe-Ideen zum Ausstieg aus den ersten Burn-out-Phasen 118 Erste Warnsymptome berücksichtigen 118 Reduziertes Engagement: Ideen zur Bewältigung der Schwierigkeiten 119 Der eigenen Intuition vertrauen 119 Unbewusste Informationen oder selbsterfüllende Prophezeiung? 120 Kapitel 7 Arbeitsanforderungen besser bewältigen 123 Die eigenen Kräfte berücksichtigen 124 Die unterschiedlichen Aktivitätsmuster von »Eulen« und »Lerchen« 124 Die Auswirkungen von Nachtschichten und Schichtwechseln 124 Den eigenen Biorhythmus herausfinden 125 Mit kleinen Schritten zu großen Zielen 127 Kleine Verbesserungen wahrnehmen 128 Effektives Zeit- und Energiemanagement 129 Prioritäten setzen und dabei die eigenen Kräfte berücksichtigen 130 Andere organisatorische Verbesserungsvorschläge 131 Wirksame Maßnahmen gegen die Neigung zur Aufschieberitis 133 Parallelbelastungen vermindern 136 Auswirkungen einer Erschöpfungsdepression auf das Unternehmen 137 Auf dem Weg zu gesünderen Organisationsstrukturen 138 Unterstützung suchen, Arbeit delegieren 143 Höher, schneller, weiter: Zweifelhafte Vorbilder 143 Um ehrliche Rückmeldungen bitten 144 Probleme mit offener Kritik am Arbeitsplatz 144 Kapitel 8 Stressausgleich im Alltag 147 Private Quellen: Liebe, Freundschaft, Freizeit 147 Angenehme Erfahrungen reaktivieren 147 Konzentrations- und Wahrnehmungsübungen 150 Konzentration auf angenehme Lebensereignisse 152 Mit verbundenen Augen die Welt beobachten 154 Gesunde Ernährung, Bewegung und Schlaf 155 Ernährungsfragen 155 Bewegung und Sport 158 Trotz Stressbelastung besser schlafen 160 Umgang mit Alkohol und anderen »Entlastungsdrogen« 162 Moderne Suchtprobleme 162 Das Leben genießen: Pausen und andere Selbstbelohnungen 165 Teil III Wirksame Entspannungs- und Meditationsverfahren 167 Kapitel 9 Entspannung als »Kleiner Urlaub zwischendurch« 169 Wie der Körper auf Entspannung reagiert 169 »Relaxen« ist nicht gleich Entspannung 170 Entspannung kann man nicht erzwingen 170 Ist Entspannung messbar? 172 »Flow«-Erfahrungen im Alpha-Gehirnwellenbereich 173 Erholsame Trancezustände 173 Viele Wege führen zum Ziel 174 Entspannung als automatisierte Reaktion 174 Passive Entspannungstechniken 175 Konzentration auf schöne akustische Erlebnisse 175 Passive Entspannungsvarianten 176 Fantasiereisen 177 Hypnotherapie 180 Meditation 181 Erholung und kleine Bewegungen: Aktivere Entspannungsansätze 184 Bewegungsorientierte Entspannungsmethoden: Eine gute Gruppe finden 186 Kapitel 10 Bewährte Entspannungsmethoden 189 Progressive Muskelentspannung (PMR) 189 Aufeinander aufbauende Übungen 189 Sind Sie bereit, sich zu entspannen? 191 Übung 1: Einstieg in die Entspannung, Konzentration auf Hände und Arme 191 Rücknahme: Sicher in die Alltagswirklichkeit zurückkehren 192 Übung 2: Entspannen Sie Ihr Gesicht 193 Übung 3: Vom Hals bis zu den Füßen 194 Autogenes Training (AT) 195 Schalten Sie den Stress ab 196 Übung 1: Spüren Sie die Ruhe in Ihrem Körper 196 Übung 2: Spüren Sie die Schwere Ihrer Arme und Beine 198 Übung 3: Lassen Sie die Wärme strömen 199 Finden Sie Ihren Ort der Ruhe 201 Fernöstliche Meditationsübungen 203 Die buddhistische Vipassana-Meditation 203 Kapitel 11 Entspannungstechniken: Probleme erfolgreich bewältigen 211 Schwierigkeiten bei der Entspannung und Tipps zur Problembewältigung 211 Welche Entspannungsübung ist angemessen? 212 Einschlafprobleme und Schwierigkeiten mit der Übungsposition 213 Unklare oder unangenehme Körperwahrnehmungen 214 Innere und äußere Ablenkungen 217 Regelmäßigkeit und Integration in den Alltag 221 Realistisches Maß der Entspannungsansprüche 221 Angemessene Planung 221 Motivation durch Kurse 222 Urlaub und Entspannung 222 Wann wird Entspannung problematisch? 223 Ungünstige Eigenschaften 223 Teil IV Selbst aus Erschöpfungskrisen herausfinden 225 Kapitel 12 Gesünderer Umgang mit beruflichen Problemen 227 Ideen zum Ausstieg aus den Burn-out-Phasen 227 Emotionale Reaktionen: Vorschläge zur Bewältigung der Probleme 228 Leistungsabbau und Persönlichkeitsveränderungen: Ideen zum Problemausstieg 229 Gegenmaßnahmen zu Verflachung und Zynismus 230 Massive psychosomatische Reaktionen: Vorschläge zur Bewältigung der Probleme 230 Verzweiflung und totale Erschöpfung: Was hilft? 231 Chronischen Arbeitsstress bewältigen 231 Lehrer und andere sozialpädagogische Berufe 232 Erzieher und Sozialpädagogen 234 Burn-out-Bewältigung bei Ärzten oder Krankenpflegern 234 Burn-out bei Führungskräften 236 Bürotätigkeiten: Krisen und Lösungsvorschläge 239 Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzten entschärfen 240 Burn-out: Wie sag ich’s meinem Chef? 242 Gegen Mobbing vorgehen 243 Die erste Mobbingphase 244 Die zweite Mobbingphase 245 Die dritte Mobbingphase 246 Kapitel 13 Sich und anderen guttun 247 Selbstzerstörerische Gedanken abbauen 247 Hartnäckige Grübeleien 248 Die Gedankenstopp-Technik 248 Die Idee der »unerledigten Geschäfte« 252 Verschiedene Wege der Bedürfnisbefriedigung 252 Unterdrückte Wünsche: Risiken und Nebenwirkungen 252 Keine Panik – Selbsthilfe bei akuten Stressreaktionen 254 Beziehungsprobleme und private Krisen bewältigen 256 Schwierigkeiten in der Partnerschaft 257 Wenn der Druck langsam nachlässt: Nebenwirkungen im Privatleben 259 Konstruktiv streiten 261 Alleinsein und Gesundheit 265 Teil V Professionelle Unterstützung suchen 267 Kapitel 14 An den Grenzen der eigenen Kraft 269 Symptome, bei denen professionelle Hilfe sinnvoll wäre 269 Selbsthilfegruppen als Anlaufstelle 270 Organisationsform, Zielsetzung und Förderung 271 Chancen und Grenzen 271 Depression, Ängste und Dauererschöpfung: Chancen durch Psychotherapie 272 Symptome einer Depression 272 Burn-out und Angststörungen 273 Gefährliche Krisen und psychiatrische Hilfe 274 Erhöhtes Selbstmordrisiko 274 Wahnsymptome 275 Kapitel 15 Medizinische und therapeutische Begleitung 277 Arztbesuche und Medikamente 277 Fachärzte und ihre Qualifikationen 277 Vor- und Nachteile von Psychopharmaka 279 Ambulante Psychotherapien 281 Wer darf Psychotherapie anbieten? 281 Kassenfinanzierte ambulante Behandlungen 282 Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Therapie 282 Verhaltenstherapie (VT) 284 Kassenfinanzierte Behandlungen im Vergleich 286 Von den Probestunden bis zur Therapiebewilligung 286 Kombinierte Therapieverfahren und Kassenfinanzierung 288 Gespräche mit einem Heilpraktiker und Beratung durch einen Coach 288 Heilpraktikerbehandlungen 289 Hilfe durch einen Coach 289 Kuren und andere stationäre Psychotherapien 291 Rehabilitationsbehandlungen 291 Stationäre Psychotherapien 292 Vor- und Nachteile von Rehakuren und stationären Psychotherapien 293 Kapitel 16 Stressabbau durch Achtsamkeit und Akzeptanz: Hilfreiche Gruppenangebote 295 Wie die achtsamkeitsbasierte Stressreduktion entstand 296 Was Achtsamkeit bedeutet 297 Achtsamkeit und Selbstakzeptanz 298 Achtsamkeit ist nicht das Gleiche wie Entspannung 298 Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion in der Praxis 299 Wie ein MBSR-Kurs den Umgang mit Stress beeinflusst 299 Wer MBSR-Kurse anbieten darf und was sie kosten 300 Achtsamkeitsbasierte Kurse für »härtere Fälle« 301 Ablauf eines MBSR-Kurses 302 Das Programm eines achtwöchigen MBSR-Kurses 302 MBSR-Achtsamkeitsübungen zum Ausprobieren 304 Die Rosinenübung 304 Eine Drei-Minuten-Atemübung: Der »Breathing-Space« 305 Der Body Scan: Gelassene Körperwahrnehmung und Selbstakzeptanz 306 Einige kurze Achtsamkeitsübungen für den Alltag 309 Kapitel 17 Aufbruch zu neuen Ufern 311 Wenn der Schmerz langsam nachlässt 311 Hinweise auf eine positive Entwicklung 311 Selbsteinschätzungen vergleichen 312 Was Burn-out-Betroffenen am meisten geholfen hat 313 Ein besseres Selbstwertgefühl 313 Bedürfnisse und Grenzen deutlich machen 314 Gelassener durch den Berufsalltag 315 Trotz Mobbing zurück in den Beruf 316 Lebensängste abbauen 318 Maßnahmen gegen Austrocknen und Bevormundung 319 Ein besseres Betriebsklima schaffen 321 Die eigene Vergangenheit bewältigen 323 Dem Leben einen neuen Sinn geben 325 Ihre persönliche Bilanz 326 Teil VI Der Top-Ten-Teil 327 Kapitel 18 Selbsthilfegruppen und Fachkliniken – eine Auswahl 329 Mehr als zehn Adressen und Links von Selbsthilfegruppen 329 Zehn Adressen von Fachkliniken 330 Kapitel 19 Zehn ungesunde und gesunde Grundsätze 333 Ungesunde Einstellungen 333 Gesunde Einstellungen 333 Kapitel 20 Zehn Tipps zur Vorbeugung 335 Kapitel 21 Zehn Fragen, die Ihnen zeigen, ob Sie burn-out-gefährdet sind 337 Stichwortverzeichnis 339
£16.14
Wiley-VCH Verlag GmbH Geographie für Dummies
Book SynopsisBei der Geografie geht es längst nicht nur darum, zu wissen, wo welches Land oder welcher Fluss zu finden ist. "Geografie für Dummies" erklärt Ihnen, wie das geografische Koordinatensystem aufgebaut ist, wie man damit Orte bestimmt und so Karten richtig deutet. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Geofaktoren Boden, Wasser und Klima und deren Wechselwirkungen miteinander: Wie formen Vulkane, Erosion und Wetter die Erdoberfläche? Wie beeinflussen die Ozeane das Klima? Und wie ist es möglich, dass Wüste und Regenwald nur durch eine Bergkette voneinander getrennt sind? Aber auch der Einfluss des Menschen kommt nicht zu kurz, so wird auch die urbane, politische und wirtschaftliche Geografie erläutert. Egal, ob Sie wissen möchten, wie das Klima die Erde beeinflusst oder wo ein günstiger Standort für das nächste Eigenheim wäre, dieses Buch liefert Ihnen alle Antworten.Table of ContentsAuf einen Blick Einführung 21 Teil I: Boden unter die Füße bekommen: Die Grundlagen der Geografie 27 Kapitel 1: Geografie: Eine Welt der Unterschiede verstehen 29 Kapitel 2: Denken wie ein Geografj 41 Kapitel 3: Raster und Koordinatennetze 49 Kapitel 4: Karten, die liegen, lügen 61 Kapitel 5: Was uns die Karten sagen 79 Teil II: Zum Anfassen: Land, Wasser und Luft 95 Kapitel 6: Gestalt annehmen: Das Land, auf dem wir leben 97 Kapitel 7: Der Erde ein neues Gesicht geben: Erosion 121 Kapitel 8: Wasser, Wasser, überall Wasser 137 Kapitel 9: Aufwärmen und Abkühlen: Wie Klima eigentlich zustande kommt 153 Kapitel 10: Von den Regenwäldern zu den Polkappen: Klimageografie 173 Teil III: Den Planeten bevölkern 191 Kapitel 11: Keiner da, außer uns sieben Milliarden 193 Kapitel 12: Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust: Migration 213 Kapitel 13: Kultur: Die Würze des Lebens und des Ortes 227 Kapitel 14: Wo ziehen Sie die Grenze? 247 Teil IV: Den Planeten nutzen 263 Kapitel 15: Ins Geschäft kommen: Wirtschaftsgeografie 265 Kapitel 16: Bedürfnis nach Ressourcen 283 Kapitel 17: Von der City bis ins Umland: Stadtgeografie 299 Kapitel 18: Auswirkungen auf die Umwelt 319 Teil V: Der Top-Ten-Teil 337 Kapitel 19: Zehn Organisationen für geografische Informationen mit dazugehörigen Webseiten 339 Kapitel 20: Zehn interessante berufliche Möglichkeiten für Geografen 343 Kapitel 21: Zehn Dinge, die Sie vergessen können 347 Stichwortverzeichnis 353
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Transaktionsanalyse für Dummies
Book SynopsisHaben Sie auch schon einmal das Gefühl gehabt, an Ihrem Gesprächspartner vorbeizureden, ihn sozusagen auf dem falschen Fuß zu erwischen? Paul Gamber zeigt auf, wie mit den Werkzeugen der Transaktionsanalyse eine bessere Kommunikation möglich ist. Er erläutert, wie Sie positive Beziehungen aufbauen und pflegen, wie Sie destruktive Psychospiele durchschauen und vermeiden, wie Sie Glaubenssätze hinterfragen und verändern können. Sie erfahren, wie die Transaktionsanalyse in Erziehung und Unterricht, Coaching und Supervision, in der Psychotherapie und in Management und Menschführung eingesetzt wird, um sich selbst und andere besser zu verstehen.Table of ContentsÜber den Autor 7 Einführung 21 Über dieses Buch 22 Konventionen in diesem Buch 23 Was Sie nicht unbedingt lesen müssen 23 Törichte Annahmen über den Leser 23 Wie dieses Buch aufgebaut ist 24 Teil I: Die Welt mit den Augen der Transaktionsanalyse betrachten 24 Teil II: Die Transaktionsanalyse im Alltag nutzen 24 Teil III: Anwendungsfelder der Transaktionsanalyse 25 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 25 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25 Wie es weitergeht 26 Gute Reise 26 Teil I Die Welt mit den Augen der Transaktionsanalyse betrachten 27 Kapitel 1 Was Transaktionsanalyse ist und woher sie kommt 29 Alltagskommunikation unter die Lupe nehmen 29 Der versteckten Agenda in der Kommunikation auf der Spur 30 Das Pingpong-Spiel von Reiz und Reaktion erkennen 31 Die Ursprünge der Transaktionsanalyse 31 Eric Berne, ein Querdenker der Psychologie 31 Die Entdeckung der Transaktionen 33 Womit sich die Transaktionsanalyse beschäftigt 34 Ein Konzept der humanistischen Psychologie 36 Grundüberzeugungen und Menschenbild der Transaktionsanalyse 37 Wo die Transaktionsanalyse eingesetzt wird 38 Psychotherapie 38 Erziehung und Pädagogik 39 Kommunikationstraining 39 Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung 39 Coaching und Supervision 40 Kapitel 2 Die Ich-Zustände erkennen: Erwachsenen-Ich, Eltern-Ich, Kind-Ich 41 Den drei Quellen unserer Erfahrung auf der Spur 41 Gefühlsmäßige Erfahrungen 41 Beobachtete Erfahrungen 42 Rationale Erfahrungen 42 Was Eric Berne von Freud übernommen hat 45 Die Ich-Zustände erkennen 46 Das Kind-Ich 46 Das Eltern-Ich 47 Das Erwachsenen-Ich 48 Wie die Ich-Zustände ausgelöst werden 50 Wie sich die Ich-Zustände aufeinander beziehen 53 Trübung, Befangenheit, Ausschluss: Strukturelle Pathologie des Ich-Erlebens 55 Trübung im Erwachsenen-Ich 56 Befangenheit im Ich-Erleben 58 Ausschluss eines Ich-Zustands 59 Was die Transaktionsanalyse über die Ich-Zustände aussagt 61 Einen Schneemann bauen 64 Kapitel 3 Das Pingpong-Spiel von Reiz und Reaktion – die Transaktionen verstehen 65 Die Transaktionen nachvollziehen können 66 Was eine Transaktion ist 66 Parallele beziehungsweise komplementäre Transaktionen 67 Überkreuztransaktionen 73 Verdeckte Transaktionen 76 Schwierige Transaktions- und Beziehungsmuster 78 »Bitte, schlag mich« – die »Galgentransaktion« 79 Transaktionen mit doppeltem Boden 80 Die Kommunikation konstruktiv gestalten 81 Die Ich-Zustände richtig einsetzen 81 Ich-Botschaften: Mehr über die eigenen Gefühle als über den anderen sprechen 83 Kapitel 4 Wie wir ständig auf der Suche nach Anerkennung und Stimulation sind: Die Racket-Maschen-Analyse 85 Der Hunger nach Berührung und Anerkennung 85 Jedem Tierchen sein Pläsierchen: Wie wir zu Streicheleinheiten kommen 87 Wie wir die Zeit strukturieren 88 Rackets und Maschengefühle erkennen 92 Rabattmarken sammeln 92 Woher die Ersatzgefühle kommen 94 Maschengefühle: Wie wir Rabattmarken und Ersatzgefühle einsetzen 96 Discount: Wie wir uns selbst, andere und Situationen abwerten 97 Die Grundeinstellung zum Leben überprüfen 99 Die vier Grundeinstellungen 99 Wie man ein Gewinner wird 102 Kapitel 5 Eltern-, Kind- und Erwachsenenspiele: Die Analyse der Psychospiele 103 Sich in die Welt der Psychospiele begeben 103 Was ein Psychospiel ist 104 Welche Arten von Psychospielen es gibt 105 Der Nutzen des Spielens 111 Problematische Beziehungsspiele erkennen 112 Im Drama-Dreieck rotieren 112 Symbiotische Beziehungsmuster analysieren 114 Das Spiel der Verliebten: Kollusion 116 Der Ausstieg aus dem Teufelskreis 118 Den Ausstieg vorbereiten 118 Das Vakuum füllen 120 Kapitel 6 Das Drehbuch des Lebens schreiben: Die Skriptanalyse 121 Das Rollenbuch des Lebens erkennen 121 Was die Eltern mitgeben 122 Drehbuch und Familie 125 Widersprüchliche Skripte 127 Skript in der Mythologie 127 Ein Gegenskript schreiben 128 Skript und Psychospiele 129 Mit dem Lebensskript umgehen 130 Teil II Die Transaktionsanalyse Im Alltag Nutzen 133 Kapitel 7 Besser kommunizieren 135 Die Grundlagen der Transaktionsanalyse für eine gute Kommunikation kennen 135 Das Ich-Erleben bei sich und anderen nachvollziehen können 135 Die eigenen Ich-Zustände erkennen 138 Die eigenen Vorannahmen prüfen 140 Verdeckte Botschaften vermeiden 141 Selbstoffenbarung oder Spielaufforderung? 144 Ethische Regeln befolgen 145 Antreiber erkennen 145 Der Ton macht die Musik 146 Kritik üben, ohne zu verletzen 147 Verantwortung für sich selbst übernehmen 148 Sich in der Kunst der Gewaltfreien Kommunikation üben 149 Beobachten, Gefühle mitteilen, Bedürfnisse äußern, um Veränderung bitten 150 Autofahren lernen 151 Kapitel 8 Die sozialen Beziehungen verbessern 155 Eine positive Beziehung aufbauen 155 Einander kennenlernen 155 Akzeptanz und Respekt für unterschiedliches Ich-Erleben fördern 156 Für ein gutes Klima sorgen 158 Gut miteinander kommunizieren 159 Wechselseitigkeit beachten 161 Beziehungskiller erkennen und ausschalten 161 Der andere muss so sein wie ich 161 Die »apokalyptischen Reiter« im Zaum halten 162 Macht- und Psychospiele beenden 163 Eifersucht in den Griff kriegen 164 Abhängigkeitsmuster vermeiden 167 Autonomie trainieren 169 Konstruktive Beziehungen am Arbeitsplatz pflegen 170 Kapitel 9 Bessere Eltern werden 175 Die Entwicklung des Kindes und die Elternrolle beleuchten 175 Wie das Urvertrauen entsteht 175 Die Entwicklung der Selbstständigkeit beim Kind 176 Was die Entwicklung behindert 177 Erziehungsmoden kritisch hinterfragen 178 Was Kinder brauchen 178 Unterschiedliche Erziehungsstile – kann das gut gehen? 179 Kindgerecht kommunizieren 180 In der Kommunikation mit dem Kind das Erwachsenen-Ich einschalten 181 Mäßiger Gebrauch des Eltern-Ich 182 Lob und Unterstützung 182 Häufige Überkreuz-Transaktionen vermeiden 182 Auch beim Kind das aktive Zuhören anwenden 183 Bei Auseinandersetzungen Ich-Botschaften verwenden 184 Doppelbödige Botschaften und Kommunikationsfallen vermeiden 185 Die Ich-Entwicklung des Kindes fördern 186 Das Kind Kind sein lassen 186 Das kindliche Eltern-Ich auf den Weg bringen 186 Das Erwachsenen-Ich des Kindes stärken 189 Gemeinsam das Leben genießen und bewältigen 191 Den Zusammenhalt stärken 191 Mit Humor geht alles besser 191 Kapitel 10 Einem Burn-out vorbeugen 193 Burn-out in der Sicht der Transaktionsanalyse 193 Folgen für die Ich-Struktur 195 Die Psychodynamik des Burn-outs verstehen 197 Skript-Botschaften und Burn-out-Persönlichkeit 198 Streichelmuster erkennen 198 Symbiotische Beziehungsmuster entlarven 199 Muster der Selbstabwertung reflektieren 200 Dem Burn-out den Wind aus den Segeln nehmen 200 Abschied vom inneren Antreiber nehmen 200 Psychospiele mit sich selbst beenden 201 Lernen, sich abzugrenzen 201 Achtsamkeit für die eigenen Kindbedürfnisse entwickeln 202 Neuprogrammierung mithilfe des Erwachsenen-Ich 203 Aktiv werden 203 Für mehr Ausgleich sorgen 204 Sich SMARTe Ziele setzen 205 »Flow« erleben – mit sich selbst im Fluss sein 206 Die Anti-Burn-out-Formel kennen 206 Kapitel 11 Eine bessere Beziehung zu sich selbst bekommen 207 Trübungen des Erwachsenen-Ich erkennen und überwinden 207 Trübung durch das Kind-Ich 208 Trübung durch das Eltern-Ich 208 Grenzen und Durchlässigkeit der Ich-Zustände 209 Im Gleichgewicht mit sich selbst sein 210 Einen guten Umgang mit sich selbst pflegen 211 Glücksgefühle durch Anstrengung und Selbstbelohnung erleben 213 Verantwortung für sich selbst übernehmen 214 Scham überwinden 216 Achtsam durchs Leben gehen 217 Moralische Zwickmühlen bearbeiten 218 Einen wertschätzenden Dialog mit sich selbst führen 218 Das fürsorgliche Eltern-Ich zum Partner machen 218 Sich öfter loben 219 Selbstkritik in Selbstmotivation umwandeln 220 Den unterstützenden Blickwinkel einsetzen 220 Neues formulieren 221 Die Exekutivgewalt an das Erwachsenen-Ich abgeben 221 Kapitel 12 Destruktive Psychospiele erkennen und beenden 223 Erkennen, dass man an einem Spiel beteiligt ist 223 Erster Schritt: »Trick« beziehungsweise Lockangebot 225 Zweiter Schritt: »Wunder Punkt« 225 Dritter Schritt: Verdeckte Transaktionen und Verblüffung 226 Vierter Schritt: Nutzeffekt 227 Den Ausstieg vorbereiten 227 Erkennen, was für ein Spiel da gespielt wird 227 Das Erwachsenen-Ich einschalten 229 Die eigenen Ich-Zustände überprüfen 229 Position im Drama-Dreieck erkennen 230 Okay-Positionen prüfen 231 Eine Skriptanalyse durchführen 231 Offen miteinander kommunizieren 232 Die Notbremse ziehen 236 Eine Win-win-Strategie anwenden 237 Hinweise für die Praxis 237 Kapitel 13 Sich mit dem eigenen Lebensskript versöhnen 239 Dem eigenen Lebensskript auf der Spur 240 Lebensmottos, die krank machen können 242 Alles nur Zufall? 242 Skriptbotschaften und Glaubenssätze verändern 243 Verbale und nicht verbale Botschaften in Ihrem Rollenbuch 243 Rollen-Identifikation und Lebensbühne 245 Fragen an das Familiensystem 245 Fragen zur eigenen Entwicklung 246 Kraftvolle Einflüsse im Familiensystem erkennen 247 Das eigene Leben in die Hand nehmen 247 Weg von destruktiven, unproduktiven Spielen hin zur Intimität 248 Die Gegenwart beleuchten 248 Erkennen, was hilfreich und was schädlich ist 249 Wissen, was erhaltenswert ist und was sich verändern soll 250 Neues und Konstruktives formulieren 251 Die eigene Lebenszeit besser nutzen 252 Teil III Anwendungsfelder Der Transaktionsanalyse 255 Kapitel 14 Transaktionsanalyse und Psychotherapie 257 Wie die Transaktionsanalyse in der Psychotherapie eingesetzt wird 258 Herausfinden, wie der Klient tickt 258 Kommunikationsmuster und Spiele analysieren 259 Das Lebensskript beleuchten 259 Neu-Beelterung: Dem Ich ein neues Zuhause geben 260 Ziele der transaktionsanalytischen Therapie 261 Vertragsarbeit: Therapie auf Augenhöhe 262 Was andere Psychotherapieverfahren von der Transaktionsanalyse übernommen haben 262 Das System der »inneren« Familie 264 Traumatherapie: Das Selbst und das »innere Kind« 264 Schematherapie: Die Landkarte der Gefühle verstehen 265 Ego-State-Therapie: Gefühle wie Personen behandeln 269 Zurück zu den Ursprüngen 271 Kapitel 15 Coaching und Supervision 273 Die Transaktionsanalyse im Coaching einsetzen 274 Das eigene Ich und seine Teile kennenlernen 274 Aus destruktiven Skripten und Transaktionen aussteigen 275 Zu einer besseren Work-Life-Balance finden 276 Den blinden Fleck erkennen: Das Johari-Fenster 276 Was Johari bedeutet 277 Ziel der Entwicklung im Coaching 279 Supervision: Hilfe für professionelle Helfer 282 Wann und wie Supervision eingesetzt wird 282 Beispiel einer Supervision 283 Zusammenfassung: Transaktionsanalyse im Coaching und in der Supervision 284 Kapitel 16 Führung und Management 287 Mitarbeiter und Führungskräfte stärken 287 Für Zufriedenheit, Sinnhaftigkeit und Zeitstrukturierung sorgen 287 Das Führungsverhalten verbessern 288 Für ein besseres Betriebsklima sorgen 291 Spiele in Organisationen beenden 294 Wie sich Psychospiele in Organisationen auswirken 294 Hilfen, Spiele zu beenden 296 Veränderungen im Unternehmen bewältigen 296 Veränderungsprozesse, in denen die Transaktionsanalyse eingesetzt wird 297 Transaktionsanalyse und »Psychologisches Controlling« 298 Kapitel 17 Transaktionsanalyse in Erziehung und Unterricht 301 Gute Gründe, die Transaktionsanalyse im Schulalltag anzuwenden 301 Die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern verbessern 303 Die Rolle der Lehrer beleuchten 303 Das Modell der Transaktionen anwenden 305 Wertschätzende Beziehungsgestaltung 306 Die Entwicklung von Schülern fördern 308 Positionen im Drama-Dreieck erkennen 308 Den Unterricht effektiv und schülerorientiert gestalten 309 Eine etwas andere Didaktik 310 Leistungsbezogene und persönlichkeitsbezogene Kultur 311 Vorsicht: Transaktionsanalyse 312 Teil IV Der Top-ten-teil 313 Kapitel 18 Zehn Grundanschauungen der Transaktionsanalyse 315 Jeder Mensch ist in Ordnung 315 Verantwortung für sich selbst übernehmen 316 Jeder Mensch besitzt Selbstheilungskräfte 316 Beobachten statt bewerten 317 Verträge schließen 317 Die Transaktionsanalyse als Beobachtungsplattform nutzen 319 Ethische Grundsätze befolgen 319 Gute Beziehungen pflegen 321 Zu einer Okay-Position finden 322 Spontan leben 323 Kapitel 19 Die zehn besten Tipps für Beruf und Alltag 325 Offen und ehrlich miteinander kommunizieren 325 Kinder kindgerecht erziehen 326 Mit sich selbst ins Reine kommen 327 Frieden mit der »inneren« Familie schließen 328 Psychospiele beenden 329 Teamsbesserführen 330 Freunde gewinnen 332 Die eigene Lebenszeit besser nutzen 333 Sich mit dem eigenen Skript versöhnen 334 Ein Gewinnerskript schreiben 335 Kapitel 20 Zehn und mehr Vertreter und weiterführende Konzepte 337 Thomas Harris: Ich bin okay – Du bist okay 337 Fanita English: Gefühle und Ersatzgefühle 338 Jacqui Lee Schiff: Neu-Beelterung 339 Claude Steiner: Lebensskript und Emotionale Kompetenz 339 Muriel James: Wie man ein Gewinner wird 340 Richard Erskine: Integrative Psychotherapie 341 Mary und Robert Goulding: Neuentscheidungstherapie 341 Rüdiger Rogoll, Leonhard Schlegel, Petruska Clarkson: Transaktionsanalyse und Psychotherapie 342 Bernd Schmid: Systemische Transaktionsanalyse 343 John und Helen Watkins, Jeffrey Young: Ego-State- und Schematherapie 344 Anhang A Informationsquellen und Anlaufstellen 349 Anhang B Kleines Wörterbuch der Transaktionsanalyse 351 Stichwortverzeichnis 355
£14.24
Wiley-VCH Verlag GmbH Prüfungen bestehen für Dummies
Book SynopsisWann ist Ihre nächste Prüfung? Dieses Buch ist ein Mutmachbuch für alle Prüflinge. Melanie Müller und Christian Mörsch zeigen Ihnen, wie Sie sich optimal auf mündliche und schriftliche Prüfungen vorbereiten und motiviert und konzentriert arbeiten. Sie lernen, wie Ihr Gehirn »tickt« und den Prüfungsstoff am besten behält. Sie bekommen Survival-Strategien an die Hand, mit denen Sie Prüfungssituationen sicher meistern und Prüfungsangst oder einem Blackout Paroli bieten. Last-Minute-Tipps für die letzten Stunden vor der Prüfung runden das Buch ab.Trade Review"... Ein klar strukturiertes, motivierend aufgebautes, recht ansprechend aufgemachtes und für jegliche Prüfungen nützliches Trainingsbuch. Für erwachsene Prüflinge und für Studierende bestens einsetzbar" (EKZ im Oktober 2018)Table of ContentsÜber die Autoren. 7 Einführung. 21 Über dieses Buch. 21 Wie Sie dieses Buch lesen können. 22 Warum dieses Buch ein Leben lang nützlich ist. 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist. 23 Teil I: So bereiten Sie sich optimal auf Ihre Prüfung vor. 24 Teil II: So behalten Sie Prüfungsstoff spielend leicht. 24 Teil III: So meistern Sie jede Prüfungssituation. 24 Teil IV: So vermeiden Sie einen Blackout. 24 Teil V: Last-Minute-Strategien: Unsere Tipps für die letzten Stunden vor der Prüfung. 25 Teil VI: Prüfung vorbei! Und nun?. 25 Teil VII: Der Top-Ten-Teil. 25 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden. 26 TEIL I SO BEREITETEN SIE SICH OPTIMAL AUF IHRE PRÜFUNG VOR. 27 Kapitel 1 Aller Anfang … macht Spaß. 29 Lernen macht Spaß. 29 Ein Hauch von Magie. 31 Der Glaube kann Berge versetzen. 32 Erfolg in Sicht: Verschaffen Sie sich einen Überblick. 34 Clever durch die Prüfungszeit. 35 Ist Ordnung wirklich wichtig?. 37 Kapitel 2 Prüfungsängste reduzieren. 39 Das Steinzeitprogramm in Ihrem Kopf. 40 Prüfungsangst wird nicht automatisch ausgelöst. 44 Vergangene Erfahrungen mit Prüfungssituationen. 44 Erziehung. 45 Eigene und gesellschaftliche Ansprüche. 45 Wahrgenommene Fähigkeiten. 45 Was Sie gegen Prüfungsangst tun können. 46 Rechtzeitig vorbereiten. 46 Nicht perfekt sein müssen . 46 Der Furcht nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken. 46 Erfolg visualisieren. 46 Die Prüfung simulieren. 47 Nervosität zugeben. 47 Mit anderen Prüflingen sprechen. 47 Mutig sein. 47 Das Selbstwertgefühl stärken. 48 Entspannung üben. 50 Die progressive Muskelrelaxation gegen Prüfungsangst einsetzen. 50 Kapitel 3 Sparen Sie Zeit!. 55 Zeit? Eine Frage der Priorität. 55 Klare und erreichbare Ziele setzen. 56 NEIN! – Jetzt bin ich auch mal dran!. 57 Prioritäten festlegen. 58 Delegieren. 62 Die knappe Zeit richtig einteilen. 64 Einen Stundenplan mit Ihren Lernzeiten erstellen. 64 Lernzeiten mit Inhalt füllen. 65 Warum Freizeit trotz Prüfung so wichtig ist. 65 Ein Powernapping machen. 66 Sich einer Koch-/Back-Challenge stellen. 67 Bratpfannenpingpong spielen. 68 Musizieren (auch wenn Sie unmusikalisch sind). 68 Den Biorhythmus berücksichtigen. 68 Die 15 wichtigsten Zeitmanagementregeln für Prüflinge. 71 Kapitel 4 Lernmotivation – Der lange Weg zum Schreibtisch. 75 Ablenkungen widerstehen. 75 Den inneren Schweinehund überwinden. 77 Sich belohnen. 79 Das WWW-Prinzip nutzen. 81 Mit Erfolgsbildern arbeiten. 82 Selbstermutigend denken. 84 Muss-Aussagen vermeiden. 86 Feste Lernzeiten einplanen. 86 Den ersten Schritt so früh wie möglich machen. 87 Nicht in Ausnahmefallen tappen. 87 Verbündete suchen. 87 Orte mit wenig Ablenkungen aufsuchen. 88 Vergleichen – aber richtig. 89 Ehrgeiz entwickeln. 89 Lernpläne anderen mitteilen. 89 Einen Vertrag mit sich selbst abschließen. 90 Die Sandwichtechnik nutzen. 90 Freizeit und Pausen einplanen. 90 Loben. 90 Erledigte Aufgaben abhaken. 91 Den Zehn-Minuten-Trick anwenden. 91 Den Lernort zum Wohlfühlort machen. 91 M-A-P-Training – Motivation durch mentale Zukunftsfilme. 93 TEIL II SO BEHALTEN SIE PRÜFUNGSSTOFF SPIELEND LEICHT. 99 Kapitel 5 Konzentriert klappt alles besser. 101 Warum Konzentration manchmal so schwerfällt. 101 Die Lernumgebung optimieren. 106 Ihre Konzentrationsfähigkeit erhöhen. 109 Druckmassage des Ohrrandes. 109 Gehirnpunkte massieren . 110 An ein X denken. 110 Die liegende Acht. 111 Sich einen Schutzmantel vorstellen. 112 Spiegelübung. 113 Überkreuzbewegungen. 113 Hook-ups. 114 Reflexzonen aktivieren. 114 Motiviert lesen. 115 Musizieren oder Singen. 115 Autogenes Training. 115 Feed your brain! – Darauf steht Ihr Gehirn. 118 Kapitel 6 So kommt Ihr Prüfungsstoff ins Langzeitgedächtnis. 123 Mit allen Sinnen lernen. 123 Welcher Lerntyp sind Sie?. 126 Der visuelle Lerntyp. 126 Der auditive Lerntyp . 127 Der haptische Lerntyp. 127 Der motorische Lerntyp . 128 Der Einsicht anstrebende Lerntyp. 128 Der kommunikative Lerntyp. 128 Der personenorientierte Lerntyp. 129 Der Filter in Ihrem Gehirn . 129 Den Prüfungsstoff für das Gehirn attraktiv machen. 130 Vom Kurzzeitgedächtnis zum Langzeitgedächtnis. 133 Die Bedeutung von Wiederholungen. 136 Wann Pausen sinnvoll sind. 139 Warum Schlaf so wichtig ist. 141 TEIL III SO MEISTERN SIE JEDE PRÜFUNGSSITUATION. 145 Kapitel 7 Wie Sie Klausuren und andere schriftliche Prüfungen besser bestehen. 147 Einen Startcheck durchführen. 147 Schreibutensilien und zugelassene Hilfsmittel. 148 Ihr Survival-Paket. 148 Prüfungsformalitäten einhalten. 149 Einen Überblick verschaffen. 151 Die Prüfungsaufgaben überfliegen. 151 Die Rosinen herauspicken. 152 Einen groben Zeitplan machen. 153 Pufferzeiten einplanen. 153 Keine Zeit vergeuden. 153 Minipausen machen. 154 Erst denken, dann schreiben. 154 Gliedern. 155 Mit den leichten Aufgaben beginnen. 157 Verzetteln erlaubt. 157 Keinen Mut zur Lücke . 158 Den Prüfern ein schriftliches Festmahl bereiten. 158 Multiple-Choice-Klausuren meistern. 159 Von Zweifeln nicht beunruhigen lassen. 160 Das Brett vor dem Kopf entfernen. 161 Schlechte Gefühle ablegen. 161 Kapitel 8 Wie Sie Referate, mündliche Prüfungen und Vorträge besser bestehen. 163 Der erste Eindruck zählt: den Sympathieeffekt nutzen. 163 Generalprobe: Reale Prüfungssituationen simulieren. 165 In mündlichen Prüfungssituationen kompetent und sympathisch wirken. 169 Der Fischtrick: Präsentieren nach Anglermanier. 169 In Bewegung bleiben. 170 Die Merkel-Raute formen. 170 Selbstsicherer durch Powerposing. 171 Bessere Artikulation dank der Korkenübung. 173 Adrett und nett: das angemessene Outfit. 173 Dem Prüfer ein Lächeln schenken. 173 Die Prüfung aktiv mitsteuern. 174 Mit Schwächen gelassen umgehen. 174 Erst denken, dann antworten. 174 Training für Ihre Stimme. 176 Mit Begeisterung sprechen. 178 Das Pokerface durchschauen. 178 Authentisch bleiben. 178 TEIL IV SO VERMEIDEN SIE EINEN BLACKOUT. 181 Kapitel 9 Darf ich mich vorstellen: Ich bin der Blackout. 183 Den Blackout verstehen. 183 Die Yerkes-Dodson-Kurve: Alles eine Frage der inneren Spannung . 183 Von Gehirnzellen und Gehirnwellen. 185 Was einen Blackout wahrscheinlicher macht. 188 Kapitel 10 Cool Down – Wie Sie aus einem Blackout wieder herauskommen. 191 Erst gar nicht in einen Blackout hineinkommen. 191 Den Blackout in einer schriftlichen Prüfung vermeiden. 192 Den Blackout in einer mündlichen Prüfung vermeiden. 192 Den Blackout besiegen. 193 20 Entspannungsquickies gegen Stress und Prüfungspanik. 194 Den Prüfungsraum verlassen. 195 Heimlich entspannen. 196 Das Kopfkino stoppen. 196 Auf etwas anderes konzentrieren. 196 Einen persönlichen Ruheort kreieren. 197 Ihr schönstes Lächeln zeigen. 197 Etwas trinken. 197 Prüfungspanik wegpusten. 198 In den Bauch hineinatmen. 198 Die Mitte der Handflächen massieren. 199 Die Schwimmhäute ausstreichen. 199 Mit dem Zeigerfinger auf die Stirn tippen. 199 Schräg rechts nach oben blicken. 200 Ein U singen. 200 Die Hände auf Stirn und Nacken legen. 200 Einfach mal anders gähnen. 200 Ein Sieb vorstellen. 201 Ängste aus den Fingerspitzen herausfließen lassen. 201 Einen Baum vorstellen. 201 Einen Glücksbringer nutzen. 202 Die 5-4-3-2-1-Methode. 203 TEIL V LAST-MINUTE-STRATEGIEN FÜR DIE LETZTEN STUNDEN VOR DER PRÜFUNG. 207 Kapitel 11 Noch achtundvierzig Stunden. 209 Der Countdown beginnt. 209 Ein (fast) normaler Lerntag. 210 Gefühle erlaubt. 212 Ihr Achtundvierzig-Stunden-Notfallplan. 212 Bald haben Sie es geschafft. 213 Kapitel 12 Noch vierundzwanzig Stunden. 215 Warum Sie jetzt nicht mehr zu lernen brauchen. 215 Sie haben es geschafft, unsere Tipps umzusetzen. 216 Sie haben zu spät mit dem Lernen begonnen. 217 Ihre Agenda für Tag X-1. 218 Raus aus den Federn. 218 »Koffer« packen. 218 Mitleidenden aus dem Weg gehen. 218 Entspannen. 219 Etwas Schönes machen. 219 Ganz im Hier und Jetzt: Achtsamkeit. 220 Die drei Bausteine der Achtsamkeit. 221 Achtsamkeit üben. 223 Achtsamkeitsübungen an der frischen Luft. 224 Kapitel 13 Die Nacht davor. 225 Das Einschlafen erleichtern. 225 Eine Entspannungsübung machen. 227 Auspowern. 231 Saunieren. 231 Ein Buch lesen. 231 Eine CD aus Kindheitstagen hören. 232 Am Tag vor der Prüfung nicht zu lange schlafen. 232 Ein Einschlafritual einüben. 232 Mit einer paradoxen Intention einschlafen. 233 Eine Wohlfühlatmosphäre schaffen. 233 Lichtquellen beseitigen. 234 Sichtbare Uhren umdrehen. 234 Bewusst Feierabend machen. 234 Wenn Sie in der Nacht aufwachen. 235 Wenn Sie gar nicht schlafen können. 236 Am Prüfungsmorgen rechtzeitig aufwachen. 237 Kapitel 14 Der Prüfungsmorgen. 239 Gut in den Prüfungstag starten. 239 Aufstehen leicht gemacht. 240 Das Gehirn mit Flüssigkeit versorgen. 241 Ein Powerfrühstück genießen. 242 Rituale pflegen. 243 Vorfreude aufbauen. 243 Nichts vergessen. 243 Den richtigen Prüfungsraum notieren. 243 Frühzeitig losgehen. 244 Sauerstoff tanken. 245 Gerüchten keinen Glauben schenken. 245 Panikmacher meiden. 245 Lampenfieber – besser als sein Ruf. 246 Das Gefühl, nichts mehr zu wissen. 247 TEIL VI PRÜFUNG VORBEI! – UND NUN?. 249 Kapitel 15 Wenn es geklappt hat. 251 Erfolge feiern. 251 Den Prüfungskater verscheuchen. 254 Neue Ziele suchen. 255 Social Skills trainieren. 257 Kapitel 16 Wenn es doch nicht geklappt hat. 261 Selbst die größte Katastrophe birgt eine Chance. 261 Man muss immer etwas haben, auf das man sich freut. 263 Das Gute im Misserfolg erkennen. 265 Schwächen zu Stärken machen. 266 Aus Fehlern lernen. 269 Prüfungen sind nicht alles. 271 Auf zu neuen Träumen. 273 Sie sind und bleiben ein wertvoller Mensch. 274 TEIL VII DER TOP-TEN-TEIL. 277 Kapitel 17 Zehn Gründe, warum Sie sich Ihrer Prüfungsangst stellen sollten . 279 Den Mutigen gehört die Welt. 279 Jede Prüfung ist eine Chance. 282 Fähigkeiten entdecken. 283 Herausforderungen bereichern das Leben. 284 Lampenfieber nutzen. 285 Das Selbstwertgefühl stärken. 285 Zu sich selber stehen. 286 Aus Fehlern wird man klug. 286 Einfach Ihr Bestes geben. 287 Prüfungen können auch Spaß machen. 287 Kapitel 18 Die zehn größten Energiekiller für Ihre Prüfungsvorbereitung. 289 Null Bock. 289 Kurzfristige Verlockungen. 290 Ungezügelte Prüfungsangst. 291 Zu wenig Schlaf. 292 Keine Pausen. 294 Fast Food. 295 Alkohol. 296 Drogen. 297 Freizeitverbot. 298 Perfektionismus. 299 Kapitel 19 Zehn Erfolgsfaktoren für Ihre Prüfung. 303 Die Schwammtechnik anwenden. 303 Belohnungen gezielt einsetzen. 304 Vor Ablenkungen schützen. 306 Den Prüfungsauftritt vorbereiten. 307 Den Stresspegel kontrollieren. 308 Einem Gärtner beim Arbeiten zuschauen. 310 Ihre Fantasie nutzen. 312 Energiereserven auffüllen. 313 Richtig kommunizieren. 314 Ihre Tagesform beachten. 316 Auf Ihr Glück vertrauen. 318 Kapitel 20 Zehn Gründe, warum Spickzettel eine gute Idee für Ihre Prüfung sind. 319 Verbotene Dinge sind besonders reizvoll. 319 Knapper geht’s nicht: Das Wichtigste auf einen Blick. 320 Bilder für Ihr Kurzzeitgedächtnis. 322 Spickzettel fördern Ihre Kreativität. 323 Eselsbrücken sind Spickzettel für Ihren Kopf. 324 Spickzettel verknüpfen beide Gehirnhälften. 326 Spickzettel sind die schöneren Karteikarten. 327 Ein Gefühl von Sicherheit gewinnen. 328 Ein guter Spickzettel wird in der Prüfung nicht gebraucht. 329 Abgucken ist schlechter als das Schreiben eines Spickzettels. 330 Stichwortverzeichnis. 331
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Wiley-VCH Verlag GmbH Effektiver Lernen für Dummies
Book SynopsisDie Klausur steht bevor, die Zeit drängt und Sie haben den Stoff immer noch nicht drauf? So wie Ihnen geht es vielen! Birgit Ebbert erklärt, wie Sie sich auch unter Zeitdruck auf Klausuren vorbereiten können, ohne in Panik zu geraten. Aber damit es beim nächsten Mal anders wird, hilft sie Ihnen zunächst herauszufinden, welcher Lerntyp Sie sind und welcher Lernstil für Sie passend ist. So können Sie die in diesem Buch vorgestellten Techniken optimal anwenden. Erfahren Sie welcher der richtige Ort für Sie ist - ob in der Gruppe, in der Bibliothek oder allein vor dem Computer -, wann Ihre optimale Lernzeit ist und welche Konzentrations- und Merktechniken für Sie geeignet sind. Außerdem zeigt Ihnen die Autorin, wie Sie motiviert bleiben und sich auch zwischendurch entspannen. So können Sie der nächsten Klausur, dem nächsten Referat oder auch der Abschlussarbeit gelassen entgegensehen.Trade Review?Diese Einführung in das effektive Lernen [?] beschreibt die Abläufe des Lernens im Gehirn, Lerntypen und daran angepasste Lernstrategien und Umgebungsbedingungen, die das Lernen beeinflussen (Lernzeit, Lernort). Auch die Thematik der gedanklichen Konzentration, des effektiven Lesens, Schreibens und Zuhörens, der Kreativität, Umsetzung des Gelernten in Referat, Hausarbeit und Prüfungen findet Erwähnung. ..." (EKZ 10. Dezember 2018)Table of ContentsÜber die Autorin 9 Einführung 27 Teil I: Was Sie über das Lernen wissen sollten 33 Kapitel 1: Was beim Lernen passiert 35 Kapitel 2: Jeder lernt anders 51 Kapitel 3: Zur rechten Zeit am rechten Ort 71 Kapitel 4: Warum eigentlich lernen? 89 Teil II: Viele kleine Schritte führen zum Lernerfolg 105 Kapitel 5: Die Gedanken an die Leine legen 107 Kapitel 6: Besser lesen und schreiben 117 Kapitel 7: Aktiv am Seminar teilnehmen 135 Kapitel 8: Strategien, die beim Lernen helfen 147 Kapitel 9: Der Kreativität auf die Sprünge helfen 169 Teil III: Jetzt wird’s ernst: Referate, Hausarbeiten und Prüfungen 181 Kapitel 10: Mit Referat und Hausarbeit punkten 183 Kapitel 11: Gut vorbereitet in die Prüfung gehen 205 Kapitel 12: Prüfungen bestehen 221 Kapitel 13: Nervosität und Prüfungsangst besiegen 237 Teil IV: Was den Lernerfolg noch beeinflussen kann 251 Kapitel 14: Lernen in der Gruppe 253 Kapitel 15: Lernen mit digitalen Medien 265 Kapitel 16: Lernerfolg und Lebensweise 279 Kapitel 17: Lernerfolg trotz Lernauffälligkeiten 293 Teil V: Der Top-Ten-Teil 305 Kapitel 18: Zehn Strategien für effektives Lernen 307 Kapitel 19: Zehn Techniken, mit denen das Gelernte hängen bleibt 313 Kapitel 20: Zehn Wege zur erfolgreichen Prüfung 319 Stichwortverzeichnis 325
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Wiley-VCH Verlag GmbH Rechtschreibung für Dummies
Book SynopsisBeim Thema Rechtschreibung zucken viele zusammen. Schon in der Schule waren den meisten Diktate ein Graus. Groß- oder kleinschreiben, auseinander oder zusammen, und wo überhaupt muss ein Komma stehen oder ein Bindestrich? Peinlich, wenn dann später das Bewerbungsschreiben vor Fehlern nur so strotzt, die Examensarbeit inhaltlich zwar top, in Sachen Orthografie aber ein Flop ist oder in der Geschäftskorrespondenz mit wichtigen Kunden unzählige Kommafehler stecken. Ebenfalls unschön, wenn Newsletter und Flyer mehr durch ihre mangelhafte Rechtschreibung als durch ihren Inhalt auffallen. Hinzu kommt die Gewissheit, dass auf das Korrekturprogramm des PC auch kein Verlass ist. Und obendrein noch das Hin und Her um die Rechtschreibung in den letzten Jahren. Wer weiß da überhaupt noch, was Sache ist? Bald Sie, wenn Sie sich mit diesem Buch schlau machen!Table of ContentsÜber den Autor 9 Einführung 19 Teil I: Was heißt hier eigentlich richtig schreiben? 25 Kapitel 1: Der ewige Streit um des Kaisers Bart 27 Kapitel 2: Richtiges Schreiben ist nicht ganz unwichtig 41 Kapitel 3: Keine Angst vor der Rechtschreibung 45 Kapitel 4: Üben führt zur Meisterschaft 55 Teil II: Wegweiser durch die deutsche Rechtschreibung 59 Kapitel 5: Von Lauten und Buchstaben 61 Kapitel 6: Typisch deutsch: Mal schreibt man groß – mal schreibt man klein 75 Kapitel 7: Knifflig, aber lösbar: die Getrennt-und Zusammenschreibung 101 Kapitel 8: Kleiner Strich – große Wirkung: der Bindestrich 127 Teil III: Worttrennung und Zeichensetzung 139 Kapitel 9: Wenn am Zeilenende getrennt werden muss 141 Kapitel 10: PunktPunktKommaStrich 151 Teil IV: Üben führt zur Meisterschaft 185 Kapitel 11: So ist’s richtig: Auflösung der Einzelübungen 187 Kapitel 12: Der große Abschlusstest 193 Kapitel 13: Und so ist’s richtig: Auflösung des Abschlusstests 195 Teil V: Der Top-Ten-Teil: Das Wichtigste im Überblick 197 Kapitel 14: Die zehn wichtigsten Regeln guten Schreibens 199 Kapitel 15: Die zehn häufigsten Fragen zur Rechtschreibung 205 Kapitel 16: Wichtige Hilfsmittel und Informationsangebote 213 Anhang A: Literaturverzeichnis 219 Stichwortverzeichnis 221
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Wiley-VCH Verlag GmbH Zeichensetzung für Dummies
Book SynopsisIst bei Ihnen die Zeichensetzung eher Gefühlssache? Sind Sie manchmal unsicher, wo ein Komma stehen muss und wo nicht? Dann schafft dieses Buch Abhilfe! Systematisch und gut verständlich erklärt Ihnen Petra-Kristin Bonitz, warum Satzzeichen gesetzt werden. Sie bringt Ihnen Satzstrukturen wieder ins Gedächtnis und erklärt anschaulich die Regeln, aber auch die Freiheiten im Rahmen der Zeichensetzung. Erfahren Sie zum Beispiel, ob und wie Sie Kommas bei Aufzählungen, Nebensätzen oder Infinitiven mit ?zu? setzen oder das eher exotische Semikolon verwenden. Darüber hinaus lassen sich Satzzeichen als Stilmittel einsetzen - Gedankenstrich, runde Klammern oder doch lieber der Doppelpunkt? Zahlreiche Übungen helfen Ihnen, das Gelernte anzuwenden und zu trainieren.Trade Review"... All die aufschlussreichen Erklärungen, Beispiele und Übungen dienen Verfassern und Verfasserinnen von Texten zu einer sicheren Anwendung von Zeichensetzung und erleichtern das Schreiben einfacher sowie komplexer Satzstrukturen." (Der Sprachdiesnt 1-2/2022) "... Bei allen Unsicherheiten schafft der Titel [Zeichensetzung für Dummies] Abhilfe. Rund 200 Übungen mit Lösungen helfen, das Gelernte anzuwenden und zu trainieren. [...]dieser Titel ist Pflichtlektüre für alle, die Texte verfassen oder mit Sprache arbeiten." (EKZ im August 2021)Table of ContentsÜber die Autorin 9 Einführung 19 Teil I: Bedeutung von korrekter Zeichensetzung 25 Kapitel 1: Überblick zu Satzzeichen im Deutschen 27 Kapitel 2: Klammern, Raute und andere Besonderheiten 45 Teil II: Kommas in einfachen Sätzen 65 Kapitel 3: Grundsätzliches zum Verständnis von Satzstrukturen 67 Kapitel 4: Streichbare Satzteile 75 Kapitel 5: Kommas bei Aufzählungen 87 Kapitel 6: Angaben zu Ort, Zeit und Co. 93 Teil III: Kommas in mehrteiligen Sätzen 103 Kapitel 7: Kommas als Satzbegrenzung 105 Kapitel 8: Sätze mit Konjunktionen oder Relativwörtern 123 Kapitel 9: Infinitiv mit »zu« und wörtliche Rede 141 Kapitel 10: Satzzeichen mit Stil und Funktion 153 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 167 Kapitel 11: Zehn wichtige Zeichensetzungsregeln 169 Kapitel 12: Zehn große Stolpersteine zur Zeichensetzung 173 Teil V: Anhang 177 A Noch mehr Übungen 179 B Lösungen 187 Glossar 219 Stichwortverzeichnis 223
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Wiley-VCH Verlag GmbH Erziehen nach Montessori für Dummies
Book Synopsis"Hilf mir, es selbst zu tun." Der pädagogische Ansatz von Maria Montessori stellt das Kind und seine Fähigkeiten zu gestalten in den Mittelpunkt und ermutigt Kinder, kreativ zu sein, selbst Wege zu finden und Entscheidungen zu treffen. Möchten Sie sich mit Montessori-Pädagogik beschäftigen und erwägen, Ihr Kind nach dieser Methode zu erziehen? Dieses Buch stellt Ihnen die Grundideen vor und zeigt Ihnen, wie alle Altersstufen, vom Säugling bis zum Teenager und sogar an Alzheimer oder Autismus leidende Erwachsene, von Montessori profitieren. Sie erfahren, wie man das spezielle Montessori-Material einsetzt, erhalten Tipps zur Schulwahl und vor allem, was Sie als Eltern tun können, um Ihr Kind zu begleiten und in seiner Entwicklung zu unterstützen.Table of ContentsÜber die Autorinnen 5 Einführung 19 Über dieses Buch 20 Wie dieses Buch aufgebaut ist 21 Teil I: Was ist Montessori-Pädagogik? 21 Teil II: Montessori für Kinder von 0 bis 3 Jahren 22 Teil III: Montessori für Kinder von 3 bis 6 Jahren 22 Teil IV: Montessori für Kinder von 6 bis 12 Jahren 23 Teil V: Montessori für alle 23 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 23 In diesem Buch verwendete Symbole 23 Teil I: Was ist die Montessori-Pädagogik? 25 Kapitel 1 Montessori heute 27 Das Adlerauge von Doktor Maria 28 Das Kinderhaus 28 Universell anwendbar 29 Von 0 bis 99! 29 Die großen Lernbereiche 30 Übungen des praktischen Lebens 30 Sensorische Materialien 30 Sprachmaterial 30 Mathematikmaterial 31 Material zur kosmischen Erziehung 31 Montessori heute: die Einrichtungen 31 Montessori für den Frieden 32 Kapitel 2 Wer war Maria Montessori? 33 Im Namen des Vaters 33 Eine Gesellschaft im Umbruch 34 Maria, die Rebellin 34 Die ersten Engagements 34 Das Geheimnis 35 Der Aufstieg 35 Wissensdurst 36 Das Kinderhaus – Casa dei Bambini 36 Das Wunder des Lehrmaterials 36 Das Haus wird größer 37 Ave Maria 37 Von Amerika in die schwarzen Jahre 37 Von Indien zur Anerkennung 39 Weltbürgerin 40 Kapitel 3 Die Montessori-Umgebung 41 Eine Umgebung nach Maß 41 Das Gegenteil zu »mach dies nicht, mach das nicht« 41 Eine vorbereitete Umgebung von Geburt an 42 Aufnahmefähig wie ein Schwamm 43 Freie Bewegung für Kinder! 43 Das Königreich des Regals 44 Wie zu Hause 45 Psssssssssssst, es wird gelernt! 46 Die Mischung der Altersgruppen 47 Kapitel 4 Das Kind ist der Lehrer 49 Eine neue Betrachtungsweise 49 Kenne dich selbst … 50 Hilf mir, es selbst zu tun! 51 Jeder nach seinem Interesse 52 Die sensiblen Phasen 52 Verfeinerte Sinne 53 Die Leidenschaft für Ordnung 54 Ein paar Beispiele für sensible Phasen 55 Freiheit in einem Rahmen 55 Selbstdisziplin und Freiheit 56 Jeder in seinem Rhythmus, jeder nach seinem Weg 57 Kapitel 5 Das Material 59 Konkretes Material 59 Die Eleganz von Holz 60 Eine Schule in Bewegung 60 Die Beherrschung der Hand 61 Lernen durch Erfahrung 61 Hoch leben die Fehler! 61 Lösungsfindung 62 Jeweils nur eine Schwierigkeit! 63 Teil II: Montessori für Kinder von 0 bis 3 Jahren 65 Kapitel 6 Umgebung und Einrichtung des Kinderzimmers 67 Willkommen auf der Welt! 67 Ein Hoch auf die Routine! 69 Alles in Ordnung 69 Sicherheit an erster Stelle! 70 Nur Geduld, es wird größer! 70 Die materielle Umgebung 71 Schönheit 71 Auf dem Teppich 72 Das Spiegelkabinett 73 Die Angst vor dem Gitterbettchen 73 Eine Welt auf seiner Höhe 74 Küche und Badezimmer 75 Auf die Umgebung achten 75 Motorik als Schwerpunkt 76 Kapitel 7 Die Motorik des Kindes 79 Souveräne Begleitung 79 Ohne Hilfsmittel 80 Das Fallen lernen 80 Nichts überstürzen 81 Montessori-Möbel 83 Der Spiegel mit Stange 83 Der Wagen 83 Die Treppe 83 Die Trittleiter 84 Aktivitäten im Freien 84 Auf ins Abenteuer! 85 Kapitel 8 Beherrschung der Feinmotorik 87 Den Gesichtssinn stimulieren, um die Berührung zu stimulieren 87 Mobiles 88 Rasseln 90 Bälle 91 Kästen 92 Wiederholungen sind wichtig! 93 Das Leben üben 94 Fokus auf die Küche 95 Ein paar Ideen … 96 Vorbereitung 96 Kapitel 9 Entwicklung der Sinne und der Sprache 99 Die 5 Sinne des Babys 99 Die den Sinnen gewidmeten Materialien 100 Sehen 100 Tasten 102 Geschmack und Geruch 102 Hören 103 Sprechen lernen 103 Sprechen ohne Worte 104 Die Sprache wertschätzen 104 Objekte zum Sprechenlernen 104 Eine Bibliothek von Geburt an 105 Soziale Bindungen 106 Teil III: Montessori für Kinder von 3 bis 6 Jahren 107 Kapitel 10 Das Material und die Drei-Stufen-Lektionen 109 Material zum Lernen 109 Einführen des Materials 110 Die Rolle des Erziehers 111 Eine beruhigende und respektvolle Umgebung 112 Die Drei-Stufen-Lektion 113 Kapitel 11 Praktisches Leben 115 Vorbereitung 115 Vorbereitende Übungen 116 Die Kunst des Stuhls 117 Auf dem Teppich bleiben! 117 Tabletts handhaben 118 Entwicklung der motorischen Fähigkeiten 118 Umfüllen mit einem Löffel 119 Gießen 120 Öffnen und Schließen 122 Zangen 123 Papier schneiden und falten 124 Die Umgebung pflegen 124 Pflanzen gießen 125 Ein Tier versorgen 126 Stuhl und Tisch reinigen 126 Fegen 126 Wäsche waschen 127 Kochen 127 Gartenarbeit 127 Körperpflege 128 Sich um die eigene Körperpflege kümmern 128 Anziehen 129 Schuhe putzen 130 Übungen zur Anmut und Höflichkeit 130 Übungen zur Haltung und der motorischen Kontrolle 131 Die Linie 131 Das Spiel der Stille 132 Kapitel 12 Sensorisches Leben 133 Das sensorische Material 133 Visuelle Übungen 134 Zylinderblöcke 134 Der rosa Turm 135 Die braune Treppe und die roten Balken 136 Farbige Zylinder 137 Farbschachteln 137 Taktile Übungen 138 Glatte oder raue Tafeln 139 Stoffe 139 Geheimnisvolle Beutel 139 Wärmeleittäfelchen und thermische Flaschen 140 Die Geruchs-und Geschmacksschulung 140 Duftflaschen 141 Geschmacksfläschchen 141 Die Schulung des Gehörs 142 Geräuschdosen 142 Glocken 142 Kunst 143 Sensorische Einführung in die Mathematik 143 Der Geometriekasten 144 Konstruktive Dreiecke 145 Geometrische Körper 145 Der binomische Würfel 146 Der trinomische Würfel 146 Das Pythagorasbrett 147 Kapitel 13 Mathematik 149 Die Zahlen von 0 bis 10 149 Blau-rote Stangen 150 Raue Ziffern 150 Der Spindelkasten 150 Ziffern und Chips 151 Die Perlentreppe 152 Zahlen von 11 bis 99 152 Die Seguintafel 153 Die erste Platte des Dezimalsystems 154 Die zweite Platte des Dezimalsystems 154 Die Montessori-Bank 154 Die Hunderterkette 156 Die Rechenoperationen 156 Addition 156 Subtraktion 156 Multiplikation 157 Division 157 Montessori-Briefmarken 157 Kapitel 14 Die Sprache 159 Vorbereitende Übungen 160 Spiele zum Hören von Klängen 160 Formenzeichnen – Metallene Einsätze 161 Raue Buchstaben 161 Das bewegliche Alphabet 162 Rosa, blaues und grünes Material zum Erlernen der Rechtschreibung 163 Das rosa Material 163 Das Haupt-oder Namenwort 164 Das Adjektiv 164 Der Begleiter 165 Singular/Plural 166 Kapitel 15 Kultur 167 Allgemeine Kultur 168 Lebendig und nicht lebendig 168 Experimente 168 Der romanische Bogen 169 Nomenklaturkarten 169 Die Zoologie entdecken 170 Assoziationsübungen 170 Pfotenabdrücke 170 Kategorien 170 Puzzles 170 Der Lebenszyklus 171 Botanik 171 Der Naturtisch 171 Der Botanikschrank 172 Nomenklaturkarten 172 Geographie 172 Der raue Globus 173 Der farbige Globus 173 Die Erdkarte der Kontinente 173 Geographische Formen 173 Die Puzzlekarte der Kontinente 174 Die Kontinentkiste 174 Sich in der Zeit zurechtfinden 175 Sanduhren 175 Tageskette 175 Der Zeitstrahl 176 Die Lebenslinie 176 Teil IV: Montessori für Kinder von 6 bis 12 Jahren 177 Kapitel 16 Entdecker der Kultur 179 Ein soziales Wesen 179 Vom Konkreten zum Abstrakten 180 Das Alter der Vernunft 180 Ein Ziel und Anstrengungen 182 Das Alter der Vorstellungskraft 183 Die kosmische Erziehung 184 Werkzeuge statt Antworten 184 Der Kern des Lernens 185 Die großen Erzählungen 186 Kapitel 17 Sprache 189 Durch Geschichten auf den Geschmack kommen 189 Das Sprachprogramm 190 Geschichte der geschriebenen Sprache 190 Grammatik und Syntax 191 Der schriftliche Ausdruck 192 Die gesprochene Sprache 193 Literatur 194 Forschen 194 Kapitel 18 Mathematik 195 Ziel: die geistige Entwicklung 195 Das große Bild 196 Mathematik, eine Leidenschaft, die geteilt wird 197 Das Mathematikprogramm 197 Die Geschichte der Zahlen 198 Zahlensysteme 198 Multiplikation 198 Division 199 Brüche 199 Dezimalbrüche 200 Quadrate und Würfel 200 Quadrat-und Kubikwurzeln 200 Zahlenpotenzen 201 Relative Zahlen 201 Nichtdezimale Basen 201 Textaufgaben 202 Prozentsätze und Proportionalität 202 Algebra 202 Geometrie 203 Geometrieeinsätze 203 Andere Materialien 204 Kapitel 19 Geographie 207 Die Welt entdecken 207 Ab 6 Jahren: Geographie durch Experimente 208 Die ganze Schönheit der Welt 209 Kulturgeographie 209 Zwischen 9 und 12 Jahren: Interesse an Extremen 210 Kapitel 20 Wissenschaften 211 Das Wissenschaftsprogramm 212 Botanik 212 Gesundheit 213 Chemie 213 Technologie 213 Zoologie 213 Kapitel 21 Darüber hinaus: die Jugend 215 Förderung der Anpassung an die Erwachsenenwelt 215 Schwierigkeiten berücksichtigen 217 Das Projekt »Erdkinder« 217 Verlassen der gewohnten Umgebung 217 Arbeit schätzen lernen 218 Soziale Beziehungen organisieren 218 Auf Bedürfnisse reagieren 219 Und wenn es wahr wäre? 220 Teil V: Montessori für alle 223 Kapitel 22 Montessori und die »Dys« 225 Dyslexie verstehen 226 Risiken 226 Dyslexie und Montessori 227 Dysphasie verstehen 227 Risiken 228 Dysphasie und Montessori 228 ADHS verstehen 229 Risiken 230 ADHS und Montessori 230 Dyskalkulie verstehen 230 Risiken 231 Dyskalkulie und Montessori 231 Dyspraxie verstehen 232 Risiken 232 Dyspraxie und Montessori 233 Kapitel 23 Montessori und Autismus 235 Die Entdecker des Autismus 235 Leo Kanner 235 Hans Asperger 236 Autismus heute 236 Modalitäten der Kommunikation 236 Interessen und Rituale 236 Die Diagnose 237 Und wie geht es weiter? 237 Angepasste Pflege 238 TEACCH 238 Schulbildung ermöglichen 239 Kapitel 24 Montessori und die Alzheimer-Krankheit 241 Professor Camp 241 Die Montessori-Anpassungen 242 Unterstützung der Aktivität 242 Grundsätze der Selbstständigkeit 242 Die Haltung als Begleiter 243 Praktische Umsetzung 244 Soziale Integration 245 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 247 Kapitel 25 Die zehn häufigsten Fragen zur Montessori-Pädagogik 249 Was sind die Unterschiede zwischen Montessori und dem herkömmlichen System? 249 Kann ich »Montessori« zu Hause mit meinem Kind machen? 250 Dürfen Kinder in einer Montessori-Schule alles tun? 250 Kann sich mein Kind anpassen, nachdem es das Montessori-System verlassen hat? 251 Kann sich mein Kind an die Montessori-Methode anpassen, wenn es in einen herkömmlichen Kindergarten gegangen ist? 251 Kann mein Kind nach dem Besuch der Montessori-Schule alle höheren Bildungseinrichtungen besuchen? 252 Wenn ich mein Kind in eine Montessori-Schule gebe, beschütze ich es dann nicht zu sehr und verhindere damit, dass es sich mit dem »echten« Leben auseinandersetzt? 252 Kinder in Montessori-Schulen lernen mit konkreten Materialien, wie sollen sie dann zum Abstrakten übergehen? 252 Warum sollte ich eine Montessori-Schule für mein Kind wählen? 253 Sind Montessori-Schulen nur für Kinder mit Schwierigkeiten vorgesehen? 253 Kapitel 26 Zehn Dinge, die man über Jugendliche wissen muss 255 Nicht alle Heranwachsenden passen sich der Montessori-Pädagogik an 255 Jugendliche brauchen Projekte 255 Hilfe für Jugendliche mit Schulphobie 256 Frühreifen Jugendlichen helfen, sich zu entfalten 256 Die Trennung von der Familie 256 Gemischte Altersgruppen 257 Was Jugendlichen angeboten werden kann 257 Die Schule als Ort zum Leben 258 Erwachsene, Partner im Leben 259 Das jugendliche Gehirn 259 Stichwortverzeichnis 261
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Wiley-VCH Verlag GmbH Testbuch Allgemeinbildung für Dummies
Book SynopsisEine gute Allgemeinbildung hat so ihre Vorteile. Viele Menschen beurteilen im Privat- und im Berufsleben Menschen danach, was sie so von dem wissen, was sie wissen sollten. Dieses Buch hilft Ihnen, Ihr Wissen zu testen. So erfahren Sie, wie solide Ihr Wissen zu Geschichte, Literatur, Philosophie, Chemie, Biologie, Mathematik und vielen anderen Gebieten ist. Das Buch hilft Ihnen, wenn Sie Schwachstellen in Ihrer Bildung entdecken wollen oder auch einfach nur Spaß daran haben, sich selbst zu testenTable of ContentsEinführung 11 Konventionen in diesem Buch 11 Törichte Annahmen über den Leser 11 Wie dieses Buch aufgebaut ist 12 Teil I: Leichte Fragen 12 Teil II: Mittelschwere Fragen 12 Teil III: Schwere Fragen 12 Teil IV: Lösungen und Auswertung 13 Symbole in diesem Buch 13 Wie es von hier aus weitergeht 13 Teil I Leichte Fragen 15 Geschichte 17 Religion und Philosophie 23 Sprache und Literatur 25 Musik 28 Kunst 31 Geowissenschaften 33 Biologie 38 Physik und Chemie 42 Technologie und Mathematik 44 Politik und Gesellschaft 50 Wirtschaft und Recht 52 Freizeit und Unterhaltung 56 Teil II Mittelschwere Fragen 61 Geschichte 63 Religion und Philosophie 68 Sprache und Literatur 71 Musik 73 Kunst 76 Geowissenschaften 78 Biologie 83 Physik und Chemie 87 Technologie und Mathematik 89 Politik, Gesellschaft, Wirtschaft 93 Wirtschaft und Recht 98 Freizeit und Unterhaltung 102 Teil III Schwere Fragen 107 Geschichte 109 Religion und Philosophie 116 Sprache und Literatur 119 Musik 123 Kunst 126 Geowissenschaften 128 Biologie 132 Physik und Chemie 135 Technologie und Mathematik 137 Politik und Gesellschaft 142 Wirtschaft und Recht 144 Freizeit und Unterhaltung 147 Teil IV Lösungen und Auswertung 153 Antworten zu den leichten Fragen 155 Geschichte 155 Religion und Philosophie 157 Sprache und Literatur 158 Musik 158 Kunst 159 Geowissenschaften 160 Biologie 162 Physik und Chemie 164 Technologie und Mathematik 165 Politik und Gesellschaft 167 Wirtschaft und Recht 168 Freizeit und Unterhaltung 169 Antworten zu den mittelschweren Fragen 170 Geschichte 170 Religion und Philosophie 172 Sprache und Literatur 173 Musik 174 Kunst 175 Geowissenschaften 176 Biologie 178 Physik und Chemie 180 Technologie und Mathematik 181 Politik und Gesellschaft 183 Wirtschaft und Recht 184 Freizeit und Unterhaltung 185 Antworten zu den schweren Fragen 187 Geschichte 187 Religion und Philosophie 189 Sprache und Literatur 191 Musik 192 Kunst 193 Geowissenschaften 194 Biologie 196 Physik und Chemie 197 Technologie und Mathematik 198 Politik und Gesellschaft 200 Wirtschaft und Recht 201 Freizeit und Unterhaltung 202 Auswertung 204 Geschichte 204 Religion und Philosophie 205 Sprache und Literatur 206 Musik 208 Kunst 209 Geowissenschaften 209 Biologie 210 Chemie und Physik 211 Technik und Mathematik 212 Politik und Gesellschaft 213 Wirtschaft und Recht 214 Freizeit und Unterhaltung 215 Allgemeinbildung gesamt 216
£8.99
Wiley-VCH Verlag GmbH Science Fiction, Fantasy und Horror schreiben für
Book SynopsisSie spielen schon lange mit dem Gedanken, ein Science-Fiction-, Fantasy- oder Horrorwerk zu schreiben, aber Sie wissen nicht, wie Sie es angehen sollen? Oder Sie sind vielleicht schon mitten im Schreibprozess, aber kommen nicht weiter? Dieses Buch liefert Ihnen alle Basics, die Sie brauchen, um faszinierende Welten und packende Charaktere zu erschaffen. Lernen Sie Strategien, um Geschichten aus verschiedenen Genres zu schreiben, zum Beispiel Romane, Kurzgeschichten, Videospiele oder Drehbücher. Anschließend geht es um das spezifische Handwerkszeug für Science-Fiction-, Fantasy- und Horrortexte. Zu guter Letzt geben Ihnen die Autoren auch Tipps, wie Sie Ihr Buch lektorieren, einen Agenten finden oder Ihr Buch per Self-Publishing auf den Markt bringen. So wird aus Ihnen vielleicht bald der nächste Tolkien, King oder Asimov!Table of ContentsÜber die Autoren 7 Vorwort 23 Einführung 25 Teil I: Als Einstieg: Grundlegendes zum Geschichtenerzählen 29 Kapitel 1: Reisen in die Fantasie unternehmen 31 Kapitel 2: Charaktere entwickeln 43 Kapitel 3: Das Fundament legen – Die Kraft der Handlung 65 Kapitel 4: Viele Welten für viele Medien 89 Teil II: Weltenbau: Reisen in andere Welten 101 Kapitel 5: Eine Welt wie keine zweite entwickeln 103 Kapitel 6: Recherche und Fantasie freien Lauf lassen 115 Kapitel 7: Die Explosion zeigen: Exposition, aber spannend! 127 Kapitel 8: Dieser Planet wird Sie fressen: Welten sind auch Charaktere 139 Teil III: Science-Fiction: Reisen in die Zukunft 151 Kapitel 9: Antworten auf »Was wäre, wenn …«? 153 Kapitel 10: Ein Raumschiff für alle Gelegenheiten, eine Gelegenheit für alle Raumschiffe 161 Kapitel 11: Begegnung mit Aliens, die man kennen, lieben und fürchten kann 179 Kapitel 12: Es lebt! Oder doch nicht? – Sich Roboter und KI ausdenken 193 Kapitel 13: Planeten-Plots und erdenverändernde Geschichten konstruieren 207 Teil IV: Fantasy: Reisen in die Fantasie 219 Kapitel 14: Staunen in Ihre Geschichte zaubern 221 Kapitel 15: Weltenbau auf den Schultern von Riesen, Feen, Drachen und Hobbits 235 Kapitel 16: Magische Geschichten zaubern 251 Kapitel 17: Echt fantastische (und fantastisch echte) Monster erschaffen 263 Teil V: Horror: Reisen in die Angst 273 Kapitel 18: Grauen, Angst und Schrecken erregen 275 Kapitel 19: Angstgeladene Plots und sinistere Szenen aushecken 291 Kapitel 20: Schreckensgestalten – bedrohliche Monster und menschliche Abgründe 307 Kapitel 21: Im Schatten verborgen – wo der Horror zu Hause ist 323 Teil VI: Die Reise vom Schreiben zur Veröffentlichung 333 Kapitel 22: Überarbeiten und Redigieren wie ein Profi 335 Kapitel 23: Zweitmeinungen einholen: Lektorat, Experten und Sensitivity Reader 349 Kapitel 24: Die drei Ps: Publikation, Pitch und PR 361 Teil VII: Der Top-Ten-Teil 375 Kapitel 25: Zehn Starthilfe-Methoden für festgefahrene Geschichten 377 Kapitel 26: Zehn bekannte Tücken beim Schreiben von Sci-Fi, Fantasy und Horror 385 Kapitel 27: Zehn beliebte Erzählmodi 393 Abbildungsverzeichnis 403 Stichwortverzeichnis 405
£20.25
Wiley VCH Classroom Management f252r Dummies
Book Synopsis
£18.04
Wiley-VCH Verlag GmbH Erfolgreich als Lehrkraft starten fur Dummies
Book SynopsisDamit dem Anfang ein Zauber innewohnt Mit diesem Buch gelingt Ihnen der Start ins Lehramt einfach besser. Es unterstützt Sie dabei, Ihren eigenen Unterrichtsstil zu finden, das Lernen ansprechend zu gestalten und eine positive Beziehung zu Lernenden, Lehrenden und Eltern aufzubauen. Das Autorenteam macht Sie mit grundlegenden Erste-Hilfe-Maßnahmen vertraut und vermittelt Ihnen wertvolles Wissen rund um die Themen Sicherheit und Gesundheit. Außerschulische Aktivitäten planen, Elterngespräche vorbereiten und durchführen: Mit den Tipps und Tricks aus diesem Buch gehen Sie einfach noch strukturierter und effizienter ans Werk. Sie erfahren Wo sich Theorie und Praxis unterscheidenWie Sie sich auf die erste Unterrichtswoche vorbereitenWie Sie ein Bewertungs-system etablierenWie Sie Schüler aller Schulstufen erreichen
£20.25