Economics Books
JCB Mohr (Paul Siebeck) Einführung in die Betriebswirtschaftslehre aus
Book SynopsisDie Überarbeitung für die 10. Auflage umfasst neben der üblichen Pflege von Daten, Fakten und Literaturhinweisen eine Überarbeitung der Abschnitte über die Transaktionskostenökonomik, die Corporate Social Responsibility, den Informationsgehalt des Jahresabschlusses sowie der Spieltheorie. Die Serviceteile erfuhren eine fühlbare Ausweitung."Die Einführung in die Betriebswirtschaftslehre von Werner Neus ist eine Einführung, die den Namen verdient. Sie erweitert die Perspektive betriebswirtschaftlicher Einführungsliteratur um wesentliche mikroökonomische Perspektiven und bettet wichtige betriebswirtschaftliche Phänomene […] in einen theoretisch fundierten und nachvollziehbar hergeleiteten Kontext ein."Michael Heiling in Wirtschaft und Gesellschaft, 42. Jahrgang (2016), Heft 2, S. 367-370"Alles in allem ein bemerkenswertes Lehrbuch, das ein ganz neues Licht auf die BWL wirft." Studium 2009/10, Ausgabe 85, S. 6Die Lösungen zu den Übungsaufgaben finden Sie unter: online.mohr.de/elib.
£27.55
Mohr Siebeck GmbH & Co. K Eine Juristin unter Ökonomen
Book Synopsis
£109.65
Kohlhammer Organisationstheorien
Book Synopsis
£35.70
Kohlhammer Wirtschaftsmathematik
Book Synopsis
£34.00
Kohlhammer Einfuhrung in Die Volkswirtschaftslehre
Book Synopsis
£41.65
Kohlhammer Globale Verantwortung: Wert Und Werte in
Book Synopsis
£999.99
Kohlhammer W. Die Betreute Marktwirtschaft
Book Synopsis
£23.80
Max Hueber Verlag Wortschatz Landeskunde
Book Synopsis
£19.51
Gabler Fit für Fonds: Ein Branchenführer für Anleger und Insider
Book SynopsisInvestmentfonds machen als flexible Anlagevariante auf sich aufmerksam. Doch die Entscheidung für den richtigen Fonds zur rechten Zeit ist schwer. Dieser Branchenspiegel trennt unter den Anbietern die Spreu vom Weizen.Table of ContentsWerden Sie Ihr eigener Anlageberater!.- Wie, wo und wann kaufe ich welchen Investmentfonds?.- Neue Gesetze heben die heile Investmentwelt aus den Angeln.- Senken Sie mit Fonds Ihre Steuern!.- Einige unangenehme Wahrheiten.- ARD und ZDF spielen Reality TV, Kohl mag Röller, Gottschalk spricht mit Waigel, Schreinemakers heult.- „Theo, wir fahr’n nach Lux“.- Vermögenswirksame Leistungen: Die Deutschen werden befriedet.- Warum Fondspolicen eine explosive Mischung sind.- So sparen Sie sich reich.- Hechte im Karpfenteich der Banken.- Allfinanz: Männer, Macht, Moneten.- Beraten und verkauft.- Vertrieb: Der Schwanz wackelt mit dem Hund.- Von grauen und schwarzen Schafen.- Fonds-Tuttifrutti und jede Menge Fallobst.- Der gewisse Kniff bei Aktienfonds.- Im Club der Milliardäre.- Wenn Sie gut schlafen wollen, müssen Sie bei Renten- und Geldmarktfonds hellwach sein.- Offene Immobilienfonds machen sinnlich, aber sind sie auch sinnvoll?.- Wie Großanleger mit Spezialfonds Steuern sparen.- Warum Sie viel besser sind als jeder Superberater.- Unglaubliche Geschichten und jede Menge Tips.- Hit oder Niete: Hinter den Kulissen der Performancemesser.- Warnungen im Dutzend.- 15 Tips für die optimale Fondsanlage.- Personenregister.- Firmen,- Fonds- und Institutionen-Register.- Stichwortverzeichnis.
£34.19
Verlagsgruppe Random House GmbH Was Google wirklich will
Book Synopsis
£9.55
Verlagsgruppe Random House GmbH Penguin Readers: Das Risiko und sein Preis - Skin
Book Synopsis
£22.28
tredition Wirtschaft und Staat im Gleichgewicht
Book Synopsis
£23.99
tredition Neue Chancen ab 50 Mit Knowhow und Leidenschaft
Book Synopsis
£23.99
Beck'sche CH Verlagsbuchhandlung Oscar Beck Pindar
Book Synopsis
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Beck'sche CH Verlagsbuchhandlung Oscar Beck Das Kapital
Book Synopsis
£27.00
Beck'sche CH Verlagsbuchhandlung Oscar Beck Mehr!
Book Synopsis
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Beck'sche CH Verlagsbuchhandlung Oscar Beck Die den Sturm ernten
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Beck'sche CH Verlagsbuchhandlung Oscar Beck Kanonisches Recht
Book Synopsis
£72.00
Beck'sche CH Verlagsbuchhandlung Oscar Beck Klimahaftung vor Gericht
Book Synopsis
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Beck'sche CH Verlagsbuchhandlung Oscar Beck Im Wahn
Book Synopsis
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Beltz, Julius, GmbH & Co. KG Wie viel warmer ist 1 Grad Was beim Klimawandel
Book Synopsis
£17.06
Beltz GmbH, Julius Wo kommt unser Essen her
Book Synopsis
£16.86
Gabler Der Verkäufer-Knigge: Money machen mit Manieren
Book SynopsisFarbberatung, Form- und Stilberatung haben ebenso Einzug in die Verkaufsbereiche gehalten wie Fragen nach der richtigen Form (Anrede, Tischmanieren usw). Dieser erste speziell für Verkäufer geschriebenen "Knigge" zeigt, wie persönliche Ausstrahlung und Benimm gegenüber Kunden zum persönlichen Wettbewerbsvorteil werden und damit auch den geschäftlichen Erfolg steigern lassen.Table of Contents1. Der gute Ton am Telefon 2. Dress for success 3. Ihr Auftritt - Das persönliche Verkaufsgespräch (einzeln, zu zweit) 3. Präsentation und Besprechung 4. Im Geschäft und von Haus zu Haus 5. Business-Essen mit Takt und Stil 6. Mit Schirm und Charme unterwegs 7. 'Grazie-Monsieur' - Geschäftsreisen im Ausland 8. Ihr Schreibtisch hat Sie wieder 9. Peinlich, peinlich - Eine 'Pannenhilfe'
£37.99
Gabler Prozeßkostenrechnung: Aufbau und Einsatz
Book SynopsisTable of Contents1. Definition grundlegender Begriffe.- 2. Die Entwicklungsgeschichte der Prozeßkostenrechnung.- 3. Ursachen für die Entstehung der Prozeßkostenrechnung.- 3.1. Grundsätzliche Mängel der vergleichbaren Kostenrechnungssysteme.- 3.2. Schwächen der vergleichbaren Kostenrechnungssysteme aufgrund von Verschiebungen in der Kostenstruktur.- 3.2.1. Verschiebungen in der Kostenstruktur durch Abnahme der Einzelkosten bei gleichzeitiger Zunahme der Gemeinkosten.- 3.2.2. Verschiebungen in der Kostenstruktur durch absolute Zunahme der Gemeinkosten.- 3.2.3. Auswirkungen der Verschiebungen in der Kostenstruktur auf die vergleichbaren Kostenrechnungssysteme.- 3.3. Veränderung des Wettbewerbes.- 3.4. Veränderung der Strategien.- 4. Aufbau und Wirkungsweise der Prozeßkostenrechnung.- 4.1. Einführung der Prozeßkostenrechnung.- 4.1.1. Die Bestimmung der Prozesse.- 4.1.2. Die Bestimmung der Prozeßgrößen.- 4.1.3. Die Bestimmung der Planprozeßmengen.- 4.1.4. Die Ermittlung der Prozeßkosten.- 4.1.5. Die Ermittlung der Prozeßkostensätze.- 4.2. Die Prozeßkostenstellenrechnung.- 4.3. Die Kalkulation mit Prozeßkosten.- 4.3.1. Kostenträgerorientierte Produktkalkulation.- 4.3.2. Kostenstellenorientierte Produktkalkulation.- 4.3.3. Aussagemöglichkeiten der Produktkalkulation.- 4.3.3.1. Allokationseffekt.- 4.3.3.2. Komplexitätseffekt.- 4.3.3.3. Degressionseffekt.- 4.4. Kostenkontrolle.- 4.5. Weitere Nutzungsmöglichkeiten der Prozeßkostenrechnung.- 5. Vergleich der Prozeßkostenrechnung mit anderen Kostenrechnungssystemen.- 5.1. Vergleich der Prozeßkostenrechnung mit der traditionellen Vollkostenrechnung.- 5.2. Vergleich der Prozeßkostenrechnung mit der Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung.- 5.2.1. Grundlagen.- 5.2.2. Prozeßkostenrechnung versus parallel zur Grenzplankostenrechnung laufende Vollkostenrechnung.- 5.2.3. Prozeßkostenrechnung versus Grenzplan-kostenrechnung in Verbindung mit stufenweiser Fixkostendeckungsrechnung.- 6. Stand der wissenschaftlichen Diskussion.- 6.1. Argumente gegen die Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung.- 6.2. Argumente gegen die Prozeßkostenrechnung.- 6.3. Allgemeine Beurteilung der Prozeßkostenrechnung.- 7. Praktische Erfahrungen mit der Prozeßkostenrechnung.- 8. Integrationsmöglichkeiten der Prozeßkostenrechnung im Unternehmen.- 8.1. Integration der Prozeßkostenrechnung in bereits vorhandene Kostenrechnungssysteme.- 8.2. Integration der Prozeßkostenrechnung in die EDV.- 8.3. Einbindung der Prozeßkostenrechnung in ein CIM-Konzept.- 9. Alternativen zur Prozeßkostenrechnung.- 9.1. Weiterentwickelte Grenzplankostenrechnung nach VIKAS.- 9.2. Japanisches Management Accounting.- Zusammenfassung und Schlußbetrachtung.
£37.99
Gabler Mehr Gewinn durch systematische Vermögensplanung: Strategien zum Vermögensaufbau
Book SynopsisGewinn durch Planung. Das professionelle Erfolgsrezept der Großen soll für den privaten Vermögensaufbau kein Buch mit sieben Siegeln sein. Nach dieser Lektüre kann auch der Privatanleger mit etwas Technik und kalkuliertem Risiko sein eigenes Portfolio ausarbeiten und steuern.Table of Contents1. Einführung.- 2. Modernes Portfoliomanagement als Risikomanagement.- 2.1 Unterschiede zwischen traditionellem und modernem Portfoliomanagement.- 2.2 Die Risiken einer Geldanlage.- 2.3 Wie werden Risiken gemessen?.- 2.4 Risikoreduzierung durch Diversifikation.- 2.5 CAPM und APT: Anlagemodelle von Nobelpreisträgern unter der Lupe.- 2.6 Historische Risiko-/Ertragsmuster verschiedener Anlageformen.- 3. Praktische Umsetzung der Erkenntnisse.- 3.1 Erster Schritt: Kundenanalyse.- 3.2 Zweiter Schritt: Marktprognosen und die Bewertung der verschiedenen Anlageformen.- 3.3 Dritter Schritt: Bildung optimierter Portfolios im Rahmen einer individuellen Asset Allocation.- 3.4 Vierter Schritt: Das Ergebnis — Konkrete Empfehlungstableaus.- 4. Die richtige Erfolgsmessung.- 4.1 Im nachhinein war es immer zu wenig.- 4.2 Benchmark-Konzepte als Meßlatten für den Erfolg.- 4.3 Indizes als Benchmarks — Welche eignen sich und welche nicht?.- 4.4 Wie eine Benchmark geschlagen werden kann, und warum das gar nicht so einfach ist.- 4.5 So wird der Anlageerfolg richtig gemessen: Widrigkeiten und Lösungen bei der Messung der Performance.- 5. Risikomanagement im Rahmen des modernen Portfoliomanagements.- 5.1 Wie man Risiken „kaufen“ und „verkaufen“ kann.- 5.2 Absicherungsstrategien mit Optionen.- 5.3 Mit Terminkontrakten geht’s noch besser.- 5.4 CPPI: Die Zauberformel für ein optimales Risikomanagement?.- 6. Portfoliostrategien — Der Schlüssel zum Erfolg.- 6.1 Asset Allocation unter veränderten Marktbedingungen.- 6.2 Der Blick in die Zukunft — Antizipationshorizont der Märkte.- 6.3 Mit „Nichtstun“ zum Erfolg: Passives Portfoliomanagement.- 6.3.1 So bauen Sie einen Index nach.- 6.3.2 Für Anhänger komfortabler Lösungen: Indexfonds und Indexzertifikate.- 6.4 Aktive Strategien: Wenn es doch ein bißchen mehr sein soll.- 6.5 So machen es die Profis — Portfoliomanagement in der Praxis.- 6.5.1 Portfoliomanagement — Worauf Sie achten sollten.- 6.5.2 Das Angebot ist umfangreich.- 6.5.3 Portfoliomanagement heute — wissenschaftliches Gedankengut hält mehr und mehr Einzug.- 6.5.4 Vermögensverwaltungen — wenn Profis aus der Schule plaudern.- 7. Vermögensmanagement mit standardisierten Bausteinen.- 7.1 Investmentfonds: Der praktische Problemlöser?.- 7.2 Portfoliofonds: Chancen nutzen — aber nicht um jeden Preis.- 7.3 Als Beimischung interessant: Länderfonds.- 7.3.1 Risiken und Ertragserwartungen der Emerging Markets.- 7.3.2 Anlagemöglichkeiten an den Emerging Markets.- 7.4 Small is beautiful: Was macht Nebenwerte-Fonds so anziehend?.- 7.4.1 Small Caps: Interessant als Portfolio-Beimischung.- 7.4.2 Small-Cap-Fonds: Wer die Wahl hat, hat die Qual.- 7.5 „Exotische“ Anlageform mit besonderem Reiz: Managed Futures.- 7.5.1 Futures — Teufelszeug oder sinnvolles Investment?.- 7.5.2 Terminhandel — wozu nützt er?.- 7.5.3 Futures — nur etwas für Profis?.- 7.5.4 Managed Futures — Diversifikation ist Trumpf.- 7.5.5 Managed Futures in der Praxis.- 7.6 Vermögensverwaltung mit Investmentfonds — das Erfolgsrezept der neunziger Jahre?.- 7.6.1 Fondspicker — So gehen sie vor!.- 7.6.1.1 Unabhängig arbeitende Fonds-Vermögensverwalter.- 7.6.1.2 Fonds-Vermögensverwaltungen der Banken und Investmentgesellschaften.- 7.6.2 Fondsgebundene Lebensversicherung — die gemanagte Fonds-Police.- 8. Ausblick.- 8.1 Neuronale Netze oder: Wenn der Computer die künftigen Börsenkurse stellt.- 8.2 Fraktale: Vom Mikroskop zum Weltraum.- 8.3 Multi-Manager-Konzepte: Der künftige Trend im modernen Portfoliomanagement.- 8.4 Spekulieren in der Dritten Dimension.- Stichwortverzeichnis.
£40.49
Gabler Optionsscheine als Anlagealternative
Book SynopsisTable of Contents1 Einleitung.- 2 Der Optionsschein als Optionsrecht.- 2.1 Definition und Ursprung.- 2.2 Ausgestaltungsmerkmale.- 2.2.1 Optionsobjekte.- 2.2.2 Optionsverhältnis.- 2.2.3 Bezugspreis.- 2.2.4 Bindungsform der Optionsscheine an die Anleihe und Valutierungsfrist.- 2.2.5 Laufzeit, Optionsfrist, Sperrfristen, Kündigungsmöglichkeiten seitens des Emittenten.- 2.2.6 Dividendenberechtigung der optierbaren Aktien.- 2.2.7 Bezugspreisleistung durch Barzahlung oder Inzahlunggabe der Anleihe.- 2.2.8 Sicherung der Optionsrechte, insbesondere Verwässerungsschutzklauseln.- 2.3 Der Optionsschein im Vergleich zu den anderen Kaufoptionsrechten.- 2.3.1 Bezugsrechte.- 2.3.2 Wandelanleihen.- 2.3.3 Kaufoptionen (Calls).- 2.4 Einordnung von Optionsanleihe und Optionsschein in die Wertpapiersystematik.- 3 Optionsanleihe und Optionsschein aus der Sicht des Emittenten.- 3.1 Voraussetzungen bei der Begebung.- 3.1.1 Staatliche Genehmigung.- 3.1.2 Zustimmung der Hauptversammlung.- 3.1.3 Probleme der Bezugsrechtsgewährung.- 3.1.4 Bedingte Kapitalerhöhung.- 3.1.5 Optionsanleihen ausländischer Tochtergesellschaften.- 3.2 Optionsanleihen als Finanzierungsinstrument.- 4 Grundlegende Bewertungszusammenhänge.- 4.1 Rechnerischer Wert.- 4.2 Börsenkurs, Aufgeld und Prämie des Optionsscheins.- 4.3 Leverage (Hebelwirkung) von Optionsscheinen.- 4.3.1 Renditen von Aktie und Optionsschein.- 4.3.2 Definition und Interpretation des Leverage.- 4.3.3 Verfahren zur Schätzung des Leverage.- 4.3.4 Zusammenfassung.- 4.4 Homogenisierung von Optionsscheinkursen.- 4.5 Standardisierung von Aktien- und Optionsscheinkursen.- 4.6 Exkurs: Bewertung von Optionsscheinen zum Bezug weiterer Teilschuldverschreibungen (Zinswarrants).- 4.7 Zur Bewertung von Kauf- und Verkaufsoptionen.- 4.7.1 Vergleich der Bewertung von Kaufoptionen und Optionsscheinen.- 4.7.2 Bewertung von Verkaufsoptionen.- 4.7.3 Einflußgrößen auf den Optionspreis.- 5 Einflußgrößen auf den Optionsscheinpreis und ihre Wirkungen auf die Prämienhöhe.- 5.1 Anmerkungen zum vorgeführten Ansatz und zum Datenmaterial.- 5.2 Deterministischer und stochastischer Preisbestandteil des Optionsscheins.- 5.3 Einfluß des Optionsverhältnisses.- 5.3.1 Theoretische Überlegungen.- 5.3.2 Empirische Überprüfung.- 5.3.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.4 Einfluß des Bezugspreises.- 5.4.1 Theoretische Überlegungen.- 5.4.2 Empirische Überprüfung.- 5.4.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.5 Einfluß des Aktienkursniveaus.- 5.5.1 Theoretische Überlegungen.- 5.5.2 Empirische Überprüfung.- 5.5.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.6 Einfluß der Länge der Laufzeit.- 5.6.1 Theoretische Überlegungen.- 5.6.2 Empirische Überprüfung.- 5.6.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.7 Einfluß der Volatilität des Aktienkurses.- 5.7.1 Theoretische Überlegungen.- 5.7.2 Empirische Überprüfung.- 5.7.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.8 Einfluß von Bezugspreisen in Fremdwährungen.- 5.8.1 Theoretische Überlegungen.- 5.8.2 Empirische Überprüfung.- 5.8.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.9 Einfluß der Bezugspreisleistung durch Inzahlunggabe der Anleihe.- 5.9.1 Theoretische Überlegungen.- 5.9.2 Empirische Überprüfung.- 5.9.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.10 Einfluß von Verwässerungsschutzklauseln.- 5.10.1 Theoretische Überlegungen.- 5.10.2 Empirische Überprüfung.- 5.10.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.11 Einfluß von Kapitalherabsetzungsmaßnahmen.- 5.11.1 Theoretische Überlegungen.- 5.11.2 Empirische Überprüfung.- 5.11.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.12 Einfluß der Dividendenrendite der Aktie und der Dividendenberechtigung der optierbaren Aktie.- 5.12.1 Theoretische Überlegungen.- 5.12.2 Empirische Überprüfung.- 5.12.3 Konsequenzen für den Anleger.- 5.13 Sonstige Einflußfaktoren.- 5.14 Zusammenfassende Bemerkungen.- 6 Strategien bei der Anlage in Optionsscheinen.- 6.1 Aktienanalyse.- 6.2 Anlageentscheidungen unter den Gesichtspunkten der Verlustbegrenzung (Versicherung) und der Gewinnmaximierung (Spekulation).- 6.2.1 Konservative Anlage.- 6.2.2 Spekulative Anlage.- 6.3 Kriterien zur Beurteilung der Vorteilhaftigkeit von Optionsscheinen.- 6.3.1 Kritik an Börsenbriefempfehlungen und Degab-Konzept.- 6.3.2 Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse.- 6.4 Erwerb von Optionsscheinen über Optionsanleihen.- 6.4.1 Zeichnung von neu emittierten Optionsanleihen.- 6.4.2 Erwerb des Scheins durch Kauf der Optionsanleihe cum Schein.- 6.5 Neu emittierte Scheine.- 6.6 Ausübung der Optionsscheine.- 6.7 Absicherung von Kursgewinnen von Optionsscheinen unter Berücksichtigung der Spekulationsfrist.- 6.8 Kauf von Optionsscheinen oder Kaufoptionen.- 7 Statistische Ansätze zur Optionspreisbestimmung.- 7.1 Ableitung funktionaler Zusammenhänge für vergangene Optionsscheinpreise.- 7.2 Kritische Beurteilung der statistischen Ansätze.- 8 Gleichgewichtsmodelle zur Optionspreisbestimmung.- 8.1 Entwicklung bis zum BLACK-SCHOLES-Modell.- 8.2 Das BLACK-SCHOLES-Modell.- 8.2.1 Ausgangspunkt und Prämissen.- 8.2.2 Ableitung der Bewertungsformel über das risikolose Hedgeportefeuille.- 8.2.3 Alternative Ableitung der Bewertungsformel mit Hilfe des CAPM.- 8.2.4 Interpretation der Bewertungsformel.- 8.2.5 Empirische Überprüfung und Kritik des BLACK-SCHOLES-Modells.- 8.2.6 Anlageentscheidungen mit Hilfe des BLACK-SCHOLES-Modells.- Anhang I: Verschiedene Charts zur empirischen Überprüfung von Überlegungen im Kapitel 5.- Anhang II: Konditionen einiger amerikanischer und kanadischer Warrants (Auswahl) 251 Anhang III: Konditionen von an europäischen Inlandsmärkten und am Euromarkt gehandelten Optionsscheinen (Auswahl).- Anhang IV: Konditionen der in Deutschland gehandelten Optionsscheine.- Stichwortverzeichnis.
£39.09
Gabler Speditionsrechnen mit Prüfungsaufgaben
Book SynopsisDas "Speditionsrechnen" wendet sich in erster Linie an angehende Speditionskaufleute und basiert dabei auf Ausbildungsordnung und Rahmenlehrplan. Mit Hilfe der zahlreichen Prüfungsaufgaben und des separaten Lösungsteils kann der Auszubildende die Aufgaben auch zu Hause nachvollziehen und sich so intensiv auf Unterricht, Zwischen- und Abschlußprüfung vorbereiten.Trade ReviewDas "Speditionsrechnen" vermittelt in leichtverständlicher und gründlicher Weise das rechnerisch-technische Rüstzeug für die Behandlung speditionsmathematischer Vorgänge. Dieses Prüfungsvorbereitungsbuch wendet sich an angehendeSpeditionskaufleute, Kaufleute im Eisenbahn- und Straßenverkehr, aber auch Schiffahrtskaufleute und Luftverkehrskaufleute. Das "Speditionsrechnen" mit Tarifauszügen befaßt sich mit den Tarifen und der Frachtberechnung für Güterfernverkehr (GFT), Güternahverkehr (GNT), Eisenbahn-Güterverkehr (DEGT),Luftfracht (TACT), Seeschiffahrt und Binnenschiffahrt (FTB).Es dient- Auszubildenden zur Vorbereitung auf Zwischen- und Abschlußprüfung sowie dem schulischen und betrieblichen Unterricht - Praktikern zur Überprüfung des Wissensstandes - Lehrern und Ausbildern als Hilfsmittel und Leistungskontrolle der Schüler und Auszubildenden.Table of Contents1. Güterfernverkehr.- 1.1 Grundlagen der Frachtberechnung.- 1.2 Frachtberechnung Stückgut.- 1.3 Frachtberechnung Ladungen.- 1.3.1 Alternative Frachtberechnung.- 1.3.2 Ungleich tarifierte Güter.- 1.3.3 Fehlgewicht.- 1.4 Besondere Vorschriften zur Frachtberechnung.- 1.4.1 Sperrige Güter.- 1.4.2 Gebrauchte Packmittel.- 1.4.3 Überlänge.- 1.4.4 Isothermzuschlag.- 1.4.5 Schneilieferzuschlag.- 1.4.6 Garantieleistungen.- 1.4.7 Paariger Verkehr.- 1.5 Nebengebühren.- 1.5.1 Nachnahme, verauslagte Zoll- oder Steuerbeträge.- 1.5.2 Standgeld.- 1.5.3 Leerfahrten.- 1.6 Werbe- und Abfertigungsvergütung.- 2. Güternahverkehr.- 2.1 Grundlagen der Frachtberechnung.- 2.1.1 Frachtberechnung nach Tafel I.- 2.1.2 Frachtberechnung nach Tafel II.- 2.1.3 Frachtberechnung nach Tafel III.- 2.1.4 Frachtberechnung nach Tafel IV.- 2.1.5 Frachtberechnung nach Tafel V.- 2.2 Besondere Vorschriften zur Frachtberechnung.- 2.2.1 Paariger Verkehr.- 2.2.2 Dauervertragsverhältnis.- 2.2.3 Erweiterte Margen.- 2.2.4 Zuschläge und Nebengebühren.- 2.2.5 Werbe- und Abfertigungsvergütung.- 3. Eisenbahn-Güterverkehr.- 3.1 Frachtberechnung Wagenladung.- 3.1.1 Grundlagen der Frachtberechnung.- 3.1.2 Rundungsregeln.- 3.1.3 Frachtberechnungsmindestgewichte.- 3.1.4 Alternative Frachtberechnung.- 3.2 Besondere Vorschriften für die Frachtberechnung Wagenladung.- 3.2.1 Eilgut.- 3.2.2 Kühlwagenzuschlag.- 3.2.3 Radioaktive Stoffe.- 3.2.4 Explosive Stoffe und Gegenstände.- 3.2.5 Güter in Sonderzügen.- 3.2.6 Schienenfahrzeuge auf eigenen Rädern.- 3.2.7 Privatwagen.- 3.3 Frachtberechnung Stückgut.- 3.3.1 Grundlagen der Frachtberechnung.- 3.3.2 Rundungsregeln.- 3.3.3 Frachtberechnung.- 3.4 Besondere Vorschriften für die Frachtberechnung Stückgut.- 3.4.1 Sperrige Stückgüter.- 3.4.2 Radioaktive Stoffe.- 3.4.3 Frachtberechnung von Einstücksendungen bis 25 und 30 kg.- 3.5 Frachtberechnung unter Verwendung von Lademitteln.- 3.6 Frachtberechnung bei Ausnahmetarifen.- 3.6.1 Grundlagen der Frachtberechnung.- 3.6.2 Ungleich tarifierte Güter.- 3.7 Hausfrachten.- 3.8 Zwischenortsverkehr/Partiefracht.- 3.8.1 Zwischenortsverkehr.- 3.8.2 Partiefracht.- 3.9 Nebenentgelte für Stückgut und Wagenladungen.- 3.9.1 Lieferwertangabe.- 3.9.2 Nachnahme, Barvorschüsse, vorausgelegte Steuern und Zölle.- 4. Luftfrachtverkehr.- 4.1 Ratengruppen.- 4.1.1 Allgemeine Luftfrachtraten (General Cargo Rate).- 4.1.2 Warenklassenraten (Class Rates).- 4.1.3 Spezialfrachtraten (Specific Commodity Rate).- 4.1.4 ULD-Tarife (Unit Load Device Rates).- 4.2 Frachtberechnung.- 4.2.1 Grundlagen der Frachtberechnung.- 4.3 Beispiele der Luftfrachtberechnung.- 4.3.1 Normalraten.- 4.3.2 Mengenrabattraten.- 4.3.3 Mindestfrachtbeträge.- 4.3.4 Berechnung von Warenklassenraten.- 4.3.5 Berechnung von Spezialraten.- 5. Seeschiffahrt.- 5.1 Grundlagen und Faktoren der Frachtberechnung in der Seeschiffahrt.- 5.1.1 Reine Gewichtsraten.- 5.1.2 Reine Maßraten.- 5.1.3 Maß-/Gewichtsraten (M/G) nach Reeders Wahl.- 5.1.4 Maßstaffel.- 5.1.5 fob-Wert-Staffel.- 5.1.6 Zu- und Abschläge auf die Seefracht.- 5.1.7 Konsekutive Seefrachtberechnung und Berechnung von der Grundfracht.- 5.1.8 Pauschalraten.- 5.1.9 Umrechnung der Seefrachtraten in eine andere Währung.- 5.2 Frachtberechnung.- 5.2.1 Reine Gewichtsraten.- 5.2.2 Reine Maßraten.- 5.2.3 MaßVGewichtsraten (M/G).- 5.2.4 Maßstaffel.- 5.2.5 fob-Wert-Staffel.- 5.2.6 Zu- und Abschläge.- 5.2.6.1 Currency Adjustment Factor (CAF).- 5.2.6.2 Bunker Adjustment Factor (BAF).- 5.2.6.3 Congestion Surcharge (CS).- 5.2.6.4 War Risk (WR).- 5.2.6.5 Sofortrabatt (SF).- 5.2.7 Erhebungen von der Grundfracht und konsekutive Erhebung.- 5.2.8 Pauschalfrachten.- 5.2.9 Schwergewichtszuschlag und Längenzuschlag.- 5.2.10 Umrechnung der Seefrachtraten in die jeweilige Landeswährung ....- 6. Binnenschiffahrt.- 6.1 Stückgut- und Partieladungstarif für Rhein und Nebenwasserstraßen für Ladungen bis 300 Tonnen.- 6.1.1 Grundfrachten.- 6.1.2 Mindestfrachten.- 6.1.3 Sperrigkeitszuschläge.- 6.1.4 Kleinwasserzuschläge.- 6.2 Frachtberechnung.- 6.2.1 Grundfrachten des Stückgut- und Partieladungstarif für Rhein und Nebenwasserstraßen für Ladungen bis 300 Tonnen.- 6.2.2 Berechnung sperriger Sendungen.- 6.2.3 Berechnung mit Kleinwasserzuschlag.- Lösungen.- Stichwortverzeichnis.
£999.99
Gabler Allgemeine Wirtschaftslehre für Büroberufe
Book SynopsisDieses hervorragend aufbereitete Unterrichtswerk bietet eine zielgerichtete Vorbereitung auf das Unterrichts- und Prüfungsfach "Allgemeine Wirtschaftslehre" für die neuen Büroberufe. Die praxisnahe Aufbereitung der einzelnen Lerninhalte erleichtert nicht nur Auszubildenden in Büroberufen das Lernen, sondern auch Lehrern das Lehren und die Unterrichtsvorbereitung.Trade ReviewFür ihre umfassenden Aufgaben brauchen Bürokaufleute/Kaufleute für Bürokommunikation sowohl eine breite kaufmännische Fachkompetenz als auch die sichere Anwendung kaufmännischer Techniken. Daher ist volks- und betriebswirtschaftliches Fachwissen eine notwendige und sinnvolle Voraussetzung, konkrete Inhalte und Arbeitstechniken des beruflichen Alltags zu bewältigen. Die "Allgemeine Wirtschaftslehre für Büroberufe"unterstütztdie zielgerichtete und problemorientierte Vorbereitung auf Unterricht, Prüfung und Beruf. Die praxisnahe Aufbereitungder einzelnen Lerninhalte macht dieses Lehrbuch zu einem wertvollen Hilfsmittel für das Lernen und Lehren in Berufsschulen, Ausbildungszentren, Fachschulen und für die betriebliche Aus- und Weiterbildung. Dabei helfen Lernübersichten zu jedem Kapitel, zahlreiche Beispiele und graphische Darstellungen, die hier für eine besonders strukturierte, anschauliche und lebendige Präsentation des Stoffes sorgen. Ein umfangreicher Aufgabenschatz am Ende eines jeden Kapitels sorgt für die nötige Sicherheit, daß die einzelnenStoffgebiete beherrscht werden. Das Lehrbuch bietet aber auch allen anderen, die ihr berufliches Rüstzeug erneuernund ergänzen möchten, eine nützliche Hilfe.Table of Contents1 Berufsbildung.- 1.1 Allgemeine Vorbemerkungen.- 1.2 Das Duale Ausbildungssystem.- 1.3 Ausbildungsordnung.- 1.4 Ausbildungsvertrag.- 1.4.1 Wesentliche Inhalte des Ausbildungsvertrages.- 1.4.2 Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung.- 1.4.3 Ausbildungszeit.- 1.4.4 Vergütung.- 1.4.5 Kündigung und Ende des Berufsausbildungsverhältnisses.- 1.5 Jugendarbeitsschutzgesetz.- 2 Grundlagen des Wirtschaftens.- 2.1 Wirtschaftliche Grundbegriffe.- 2.1.1 Einzel-und Gesamtwirtschaft.- 2.1.2 Bedürfnisse und Bedarf.- 2.1.3 Güter als Mittel der Bedürfnisbefriedigung.- 2.2 Produktionsfaktoren.- 2.2.1 Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren.- 2.2.2 Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren.- 2.2.3 Kombination und Substitution der Produktionsfaktoren.- 2.2.4 Produktionsfaktoren und Ökologie.- 2.3 Ziele erwerbs- und gemeinwirtschaftlicher Betriebe.- 2.3.1 Erwerbswirtschaftliches Prinzip.- 2.3.2 Gemeinwirtschaftliches Prinzip.- 2.4 Arbeitsteilung.- 2.4.1 Begriff und Entwicklung der Arbeitsteilung.- 2.4.2 Arten der Arbeitsteilung.- 2.5 Wirtschaftskreislauf.- 2.5.1 Einfacher Wirtschaftskreislauf.- 2.5.2 Erweiterter Wirtschaftskreislauf.- 2.6 Markt und Preis.- 2.6.1 Begriff und Funktion des Marktes.- 2.6.2 Marktformen.- 2.6.3 Begriff und Bildung des Preises.- 2.6.4 Funktionen des Preises.- 2.6.5 Staatliche Eingriffe.- 3 Betrieblicher Leistungsprozeß.- 3.1 Grundfunktionen von Sach- und Dienstleistungsbetrieben.- 3.1.1 Betriebliche Grundfunktionen.- 3.1.2 Betriebsorganisation.- 3.2 Prozeß der Leistungserstellung und Leistungsverwertung.- 3.2.1 Leistungsprozeß eines Industrieunternehmens.- 3.2.2 Leistungsprozeß eines Dienstleistungsunternehmens.- 3.2.2.1 Organisation im Handel.- 3.2.2.2 Betriebsformen des Handels.- 3.3 Verfahren der Leistungserstellung.- 3.3.1 Fertigungstypen.- 3.3.1.1 Einzelfertigung.- 3.3.1.2 Serienfertigung.- 3.3.1.3 Sortenfertigung.- 3.3.1.4 Massenfertigung.- 3.3.2 Fertigungsorganisation.- 3.3.2.1 Werkstattfertigung.- 3.3.2.2 Werkstättenfertigung.- 3.3.2.3 Reihen-und Fließfertigung.- 3.3.2.4 Gruppenfertigung.- 3.3.2.5 Baustellenfertigung.- 3.3.3 Fertigungsverfahren nach dem Anteil menschlicher Arbeitskraft.- 3.3.3.1 Manuelle Fertigung.- 3.3.3.2 Maschinelle Fertigung.- 3.3.3.3 Automatische Fertigung (Automation).- 4 Rechtliche Grundlagen.- 4.1 Rechtsordnung.- 4.1.1 Rechtsnormen.- 4.1.2 Öffentliches Recht und Privatrecht.- 4.2 Rechtsbegriffe.- 4.2.1 Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit.- 4.2.2 Besitz und Eigentum.- 4.3 Rechtsgeschäfte.- 4.3.1 Arten und Zustandekommen von Rechtsgeschäften.- 4.3.2 Form der Rechtsgeschäfte.- 4.3.3 Nichtigkeit von Rechtsgeschäften.- 4.3.4 Anfechtbarkeit von Rechtsgeschäften.- 4.4 Die wichtigsten Vertragsarten im Überblick.- 4.4.1 Kaufvertrag.- 4.4.1.1 Rechte und Pflichten.- 4.4.1.2 Bestellung und Auftragsannahme.- 4.4.1.3 Liefer-und Zahlungsbedingungen.- 4.4.1.4 Formen von Kaufverträgen.- 4.4.1.5 Wareneingangs-und Rechnungsprüfung.- 4.4.2 Werkvertrag.- 4.4.3 Werklieferungsvertrag (§ 651 BGB).- 4.4.4 Dienstvertrag.- 4.4.5 Schenkungsvertrag.- 4.4.6 Leihvertrag.- 4.4.7 Mietvertrag (§§ 535 ff. BGB).- 4.5 Allgemeines Vertragsrecht.- 4.5.1 Die Vertragsfreiheit.- 4.5.2 Allgemeine Geschäftsbedingungen.- 5 Absatzwirtschaft.- 5.1 Aufgaben der Absatzwirtschaft.- 5.2 Marktforschung.- 5.2.1 Einsatzgebiete der Marktforschung.- 5.2.2 Erhebungsarten.- 5.2.3 Erhebungsmethoden.- 5.3 Marketinginstrumente.- 5.3.1 Produktpolitik.- 5.3.2 Kommunikationspolitik.- 5.3.3 Kontrahierungspolitik.- 5.3.4 Distributionspolitik.- 5.4 Rechtliche Rahmenbedingungen des Marketing.- 5.4.1 Direkter Verbraucherschutz.- 5.4.2 Indirekter Verbraucherschutz.- 6 Beschaffungswesen.- 6.1 Aufgaben des Beschaffungswesens.- 6.2 Einkaufsorganisation.- 6.3 Bedarfsplanung.- 6.4 Anfrage und Angebotsvergleich.- 6.5 Ablauf des Einkaufs/des Beschaffungsvorgangs.- 6.6 Vertragsverletzungen.- 6.6.1 Mängelrüge.- 6.6.2 Lieferungsverzug.- 6.6.3 Annahmeverzug.- 6.6.4 Zahlungsverzug.- 7 Zahlungsverkehr und Überwachung von Zahlungsterminen.- 7.1 Zahlungsverkehr.- 7.1.1 Grundlagen des Zahlungsinstituts.- 7.1.1.1 Geldinstitute — Girokonto — Sparkonto.- 7.1.1.2 Bargeld — Buchgeld.- 7.1.1.3 Voraussetzungen für bargeldlosen Zahlungsverkehr.- 7.1.2 Zahlungsarten und Zahlungsformen.- 7.1.2.1 Die Überweisung.- 7.1.2.2 Sammel-Überweisungsauftrag.- 7.1.2.3 Dauerauftrag und Lastschrift.- 7.1.2.4 Der Scheck.- 7.1.2.5 Elektronischer Zahlungsverkehr.- 7.1.3 Spezielle Formen des Zahlungsverkehrs im Auslandsgeschäft.- 7.1.3.1 Sortenverkauf.- 7.1.3.2 Reisescheck.- 7.1.3.3 Akkreditiv — Akkreditiveröffnung.- 7.1.3.4 Unwiderrufliches Dokumenten-Akkreditiv.- 7.1.3.5 Inkasso- und/oder Akzepteinholungsauftrag (Dokumenten-Einzug).- 7.1.3.6 Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr.- 7.1.3.7 Währungsscheck.- 7.2 Überwachung von Zahlungsein- und -ausgängen.- 7.3 Forderungseinzug.- 7.3.1 Zahlungsverzug.- 7.3.1.1 Gründe für den Zahlungsverzug.- 7.3.1.2 Wesen des Zahlungsverzugs.- 7.3.1.3 Folgen des Zahlungsverzugs.- 7.4 Wechselverkehr.- 7.4.1 Wechsel.- 7.4.2 Einlösungsauftrag des Wechsels.- 7.4.3 Diskontwechsel — Abrechnung.- 8 Rechtsformen der Unternehmen.- 8.1 Wirtschaftliche Entscheidungen.- 8.2 Rechtliche Rahmenbedingungen.- 8.2.1 Gewerbefreiheit.- 8.2.2 Kaufmannseigenschaft.- 8.2.3 Firma.- 8.2.4 Handelsregister.- 8.3 Entscheidungskriterien für die Wahl der Rechtsform.- 8.4 Unternehmensformen.- 8.4.1 Personenunternehmen.- 8.4.1.1 Einzelunternehmen.- 8.4.1.2 Personengesellschaften.- 8.4.2 Kapitalgesellschaften.- 8.4.3 Genossenschaften.- 9 Finanzierung und Investition.- 9.1 Investitions-und Finanzierungsanlässe.- 9.2 Finanzierungsarten.- 9.2.1 Die Außenfinanzierung.- 9.2.1.1 Die Selbst- bzw. Eigenfinanzierung.- 9.2.1.2 Die Fremdfinanzierung.- 9.2.2 Die Innenfinanzierung.- 9.2.2.1 Die Eigen-bzw. Selbstfinanzierung.- 9.2.2.2 Finanzierung durch Kapitalfreisetzungen.- 9.2.3 Sonderformen der Finanzierung.- 9.3 Kreditarten.- 9.3.1 Überblick.- 9.3.2 Kreditarten nach ihrer Verwendung.- 9.3.3 Kreditarten nach ihrer Verfügbarkeit.- 9.3.4 Die Kreditprüfung und Kreditsicherung.- 9.3.4.1 Kreditprüfung.- 9.3.4.2 Kreditsicherheiten in Form von Personalkrediten.- 9.3.4.3 Kreditsicherheiten in Form von Realkrediten.- 9.4 Die notleidende Unternehmung.- 9.4.1 Ursachen wirtschaftlicher Schwierigkeiten.- 9.4.2 Die Liquidation.- 9.4.3 Die Sanierung.- 9.4.4 Der Vergleich.- 9.4.5 Der Konkurs.- 10 Wirtschaftsordnung.- 10.1 Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsordnung.- 10.2 Modell der freien Marktwirtschaft.- 10.2.1 Grundvoraussetzungen des Modells.- 10.2.2 Ziele des Modells.- 10.2.3 Kritik am Modell.- 10.3 Modell der Zentralverwaltungswirtschaft.- 10.3.1 Grundvoraussetzungen des Modells.- 10.3.2 Kritik am Modell der Zentralverwaltungswirtschaft.- 10.4 Die soziale Marktwirtschaft als Beispiel einer realtypischen Wirtschaftsordnung.- 10.4.1 Grundvoraussetzungen des Modells.- 11 Ziele der Wirtschaftspolitik.- 11.1 Wirtschaftspolitik.- 11.1.1 Preisniveaustabilität.- 11.1.2 Vollbeschäftigung.- 11.1.3 Außenwirtschaftliches Gleichgewicht.- 11.1.4 Angemessenes Wirtschaftswachstum.- 11.1.5 Zielkonflikte.- 11.2 Aktuelle wirtschaftspolitische Probleme.- 11.2.1 Prinzipien der Umweltpolitik.- 11.2.2 Gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung.- 11.3 Konjunkturelle und saisonale Schwankungen der wirtschaftlichen Entwicklung.- 11.3.1 Konjunkturindikatoren.- 11.3.2 Merkmale des Konjunkturverlaufs.- 11.4 Träger, Instrumente und Ziele der Wirtschaftspolitik.- 11.4.1 Ziele und Instrumente der Deutschen Bundesbank.- 11.4.2 Die Diskont- und Lombardpolitik.- 11.4.3 Die Mindestreservepolitik.- 11.4.4 Die Offenmarktpolitik.- 11.4.5 Grenzen der Wirksamkeit der Zentralbank.- 11.4.6 Aktivitäten der Medien und Verbände.- 11.5 Überstaatliche Zusammenschlüsse und Konferenzen.- 11.5.1 EU — Europäische Union (ehemals EG — Europäische Gemeinschaft).- 11.5.2 EFTA — Europäische Freihandelsassoziation.- 11.5.3 GATT — General Agreement on Tariffs and Trade.- 11.5.4 IWF— Internationaler Währungsfonds.- 11.5.5 OECD — Organization for Economic Cooperation and Development.- 11.5.6 OPEC — Organization of the Petroleum Exporting Countries.- 12 Steuern und Versicherungen.- 12.1 Notwendigkeit der Besteuerung.- 12.1.1 Geschichtliche Entwicklung der Personalbesteuerung.- 12.1.2 Bedeutung.- 12.2 Steuerarten.- 12.2.1 Steuern nach dem Gegenstand der Besteuerung.- 12.2.2 Steuern nach der Art der Erhebung.- 12.2.3 Steuern nach der Abzugsfähigkeit.- 12.2.4 Steuern nach dem Empfänger der Steuern.- 12.3 Einkommensteuer.- 12.3.1 Ermittlung des Einkommens.- 12.4 Lohnsteuer.- 12.4.1 Steuerkarte.- 12.4.2 Steuerklassen.- 12.4.3 Lohnsteuerantragsveranlagung (früher Jahresausgleich).- 12.5 Umsatzsteuer.- 12.5.1 Steuerpflichtige Umsätze (§ 1 UStG).- 12.5.2 Bemessungsgrundlage (§§ 10 ff. UStG).- 12.5.3 Steuerschuldner (§ 2 UStG).- 12.5.4 Steuerfreie Umsätze (§ 4 UStG).- 12.5.5 Steuersätze (§ 12 UStG).- 12.6 Die Sozialversicherung.- 12.6.1 Die gesetzliche Krankenversicherung.- 12.6.1.1 Finanzierung der gesetzlichen Krankenkasse.- 12.6.1.2 Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.- 12.6.1.3 Pflichten des Arbeitgebers in der gesetzlichen Krankenkasse.- 12.6.1.4 Pflichten des Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung.- 12.6.2 Unfallversicherung.- 12.6.2.1 Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung.- 12.6.2.2 Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.- 12.6.2.3 Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung.- 12.6.2.4 Pflichten des Arbeitgebers in der gesetzlichen Unfallversicherung.- 12.6.3 Die gesetzliche Rentenversicherung.- 12.6.3.1 Die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung.- 12.6.3.2 Versicherungspflicht.- 12.6.3.3 Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung.- 12.6.3.4 Pflichten des Arbeitgebers in der gesetzlichen Rentenversicherung.- 12.6.3.5 Pflichten des Arbeitnehmers in der gesetzlichen Rentenversicherung.- 12.6.4 Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung.- 12.6.4.1 Die Leistungen in der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung.- 12.6.5 Pflegeversicherung.- 12.6.5.1 Versicherungspflicht.- 12.6.5.2 Beitragsbelastung.- 12.6.5.3 Leistungsberechtigte.- 12.6.5.4 Die Leistungen der Pflegeversicherung.- 12.6.5.5 Soziale Sicherung der häuslichen Pflegepersonen.- 12.7 Individualversicherung.- 12.7.1 Privatversicherungsvertrag.- 12.7.2 Personenversicherung.- 12.7.2.1 Private Krankenversicherung.- 12.7.2.2 Private Unfallversicherung.- 12.7.2.3 Private Lebensversicherung.- 12.7.3 Sachversicherung.- 12.7.3.1 Feuerversicherung.- 12.7.3.2 Leitungswasserversicherung.- 12.7.3.3 Einbruchdiebstahlversicherung.- 12.7.3.4 Transportversicherung.- 12.7.3.5 Hausratversicherung.- 12.7.3.6 Glasversicherung.- 12.7.3.7 Sturmschadenversicherung.- 12.7.3.8 Hagelversicherung.- 12.7.3.9 Tierversicherung.- 12.7.4 Vermögensversicherung.- 12.7.4.1 Haftpflichtversicherung.- 12.7.4.2 Kreditversicherung.- Stichwortverzeichnis.
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Gabler Immobilien Investment: Produkte · Märkte · Strategien
Book SynopsisIn diesem Buch erläutern Insider, worauf es beim Bauen, Kaufen, Investieren, Finanzieren und Renovieren von Immobilien ankommt. Chancen und Risiken der Immobilienanlage werden umfassend dargestellt und analysiert.Table of ContentsI Einführung.- Investitionen in Immobilien: Anlegermotive und Anlagespektrum.- II Formen der Immobilienanlage.- Immobilien im Direkterwerb.- Standort Deutschland: Die Attraktivität seines Immobilienmarktes.- Chancen und Probleme der Immobilienanlagen in den neuen Bundesländern.- Selbstgenutztes Wohneigentum: Bauen, Kaufen, Finanzieren.- Immobilienanlagen: fremdgenutzter Wohnungsbau.- Gewerbeimmobilien: Ein differenzierter Markt.- Wohnimmobilien für Senioren.- Internationale Immobilienanlagen: Höheres Risiko — größere Chancen?.- Immobilienkauf in den USA.- Indirekte Beteiligung an Immobilien.- Der offene Immobilienfonds: Ein Wertpapier der Immobilie.- Geschlossene Immobilienfonds als Anlageinstrumente.- Konzeption und Attraktivität von Immobilien-Leasing-Fonds.- Zweitmarkt für Anteile geschlossener Immobilienfonds.- Immobilienaktien: Besonderheiten des Marktes, der Analyse und der Bewertung.- III Spezielle Fragen der Immobilienanlage.- Der Erwerb von Immobilien.- Immobilienfinanzierung: Das Beratungs- und Leistungsprogramm der Kreditinstitute.- Immobilienfinanzierung durch Versicherungsgesellschaften.- Rechtsfragen beim Immobilienerwerb.- Immobilienanlagen unter steuerlichen Gesichtspunkten.- Die Bewertung von Immobilien: Verfahrensweise, quantitative und qualitative Methoden.- Wertentwicklung von Immobilien.- Professionelle Unterstützung bei Immobilienerwerb und -Verwaltung.- Die Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümervereine.- Immobilienerwerb durch Zwangsversteigerungen.- Verwaltung von Immobilieneigentum.- IV Schlußwort.- Immobilieneigentum: Baustein im Portfolio des privaten Anlegers.
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Table of ContentsHinweise für die Benutzung der programmierten Unterweisung.- 1. Eigenschaften und Voraussetzungen der Plankostenrechnung.- 1.1 Allgemeine Voraussetzungen.- 1.2 Der Planpreis.- 1.3 Bezugsgröße, Beschäftigungsgrad, Kostenfunktion.- 2. Methoden der Kostenauflösung.- 2.1 Die grafische Methode.- 2.2 Die mathematische Methode.- 3. Einteilung der Plankostenrechnung.- 3.1 Die starre und die flexible Plankostenrechnung.- 3.2 Arten der flexiblen Plankostenrechnung.- 4. Der Variator.- 5. Die Gemeinkostenplanung.- 6. Der Soll-Ist-Vergleich.- 6.1 Allgemeines über den Soll-Ist-Vergleich.- 6.2 Verrechnete Plankosten.- 6.3 Sollkosten.- 7. Das Zwei-Abweichungen-Verfahren.- 8. Beispiel des Soll-Ist-Vergleiches bei der Abrechnung einer Kostenstelle.- 9. Kostenstellenrechnung mit Grenzplankosten.- Tafeln.- Merkblätter.
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