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  • Max Milo Editions No Mammo

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  • Max Milo Editions Le temps des pervers

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  • BoD - Books on Demand Kamila notre guerrière face à la maladie

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  • La Maison Des Audacieux Je me manque

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  • Renaissance du livre Obésités

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  • Angela Senders Dr. Nowzaradan Diätplan Kochbuch

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  • Amazon Digital Services LLC - Kdp Retrouvez le sommeil

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  • Raj Shekhar Banerjee 123 Ways to Create Calmness

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  • Creafe Publishing Dr. Nowzaradan

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  • Saage Books ADHS bei Erwachsenen

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  • Saage Books ADHD in Adults

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  • Saage Books TDAH chez ladulte

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  • Saage Books Polyneuropathie und Nervenschmerzen

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  • Saage Books Polyneuropathy and Nerve Pain

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  • tredition Ich bin Ficus und hier eskalierts

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Zurück ins Leben nach dem Schlaganfall für

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    Book SynopsisZurück ins Leben nach dem Schlaganfall Alles über die Symptome, die Diagnose und die Behandlung eines Schlaganfalls Viele Krankheiten kündigen sich an, ein Schlaganfall jedoch kommt ohne Vorwarnung. Betroffene und deren Angehörige stehen der neuen Situation oft hilflos gegenüber. Das muss nicht sein. John R. Marler erklärt Ihnen mithilfe von anschaulichen Fallbeispielen, was genau ein Schlaganfall ist und wie Sie Warnzeichen erkennen. Außerdem erfahren Sie, mit welchen Behandlungen verlorene Fähigkeiten wieder erlangt werden können. Auch für die Zeit nach Krankenhaus und Reha erhalten Sie wichtige Tipps und Informationen, die nicht nur Betroffenen helfen, sondern auch die Fragen der pflegenden Angehörigen beantworten. Sie erfahren: Wie Sie Ihr Leben nach einem Schlaganfall gestalten Welche Ursachen die unterschiedlichen Arten von Schlaganfall haben Welche Fragen Sie den Ärzten stellen sollten Welche Behandlungsformen Erfolg versprechend sind Wie Sie einen Schlaganfall vermeiden können Table of ContentsÜber den Autor 7 Einleitung 23 Über dieses Buch 23 Die Konventionen in diesem Buch 24 Was Sie nicht lesen müssen 24 Törichte Annahmen über den Leser 24 Wie dieses Buch aufgebaut ist 25 Teil I: Gehirn und Schlaganfall 25 Teil II: Verschiedene Schlaganfallarten 25 Teil III: Dem Schlaganfall vorbeugen 26 Teil IV: Den Schlaganfall behandeln 26 Teil V: Das Leben nach dem Schlaganfall 26 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 27 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27 Wie es weitergeht 28 Teil I Gehirn und Schlaganfall 29 Kapitel 1 Der akute Gehirninfarkt 31 Wie ein Blitz aus heiterem Himmel 32 Der Ursprung des Schlaganfalls liegt im Gehirn 33 Die Schädigung ist im Gehirn – die Symptome sind irgendwo anders 33 Schnell reagieren, denn jede Minute zählt 34 Verschiedene Schlaganfallarten – gleiche Symptome mit unterschiedlichen Ursachen 35 Rot oder weiß – der Schlaganfall-Farbcode 35 Der weiße Schlaganfall 36 Der rote Schlaganfall 39 Wenn roter und weißer Schlaganfall zusammentreffen 41 Fünf Schlaganfall-Szenarien 41 Das Schlaganfallrisiko 42 Einem Schlaganfall vorbeugen 42 Die Behandlung des Schlaganfalls – Schnelligkeit ist alles 43 Die Behandlung des weißen Schlaganfalls 43 Die Behandlung des roten Schlaganfalls 44 Vom Schlaganfall genesen 44 Suchen Sie sich die besten Fachleute 45 Trainieren Sie Ihr Gehirn 45 Suchen Sie Hilfe 45 Was Sie nicht nutzen, geht Ihnen verloren 46 Das Leben mit einem Schlaganfall: Gründe zum Optimismus 46 Kapitel 2 Wie funktioniert das Gehirn? 47 Eine Reise durch das Gehirn 47 Der Aufbau des Gehirns 48 Wie ist das Gehirn verschaltet? 49 DieLandkartedesGehirns 51 Wie verarbeitet das Gehirn unterschiedliche Wahrnehmungen? 52 Linkes Hirn, rechtes Hirn 52 Das Gehirn braucht Energie 53 Von der Autobahn in die Nebenstraße 53 Energie – dort, wo sie gebraucht wird 54 Verbindung zwischen Blutgefäß und Gehirnareal 55 Wenn die Blutversorgung zusammenbricht 55 Das Gehirn während des Schlaganfalls 56 Nach dem Schlaganfall 57 Bilder vom Gehirn – Untersuchungstechniken 58 Die Computertomographie (CT) 58 Die Magnetresonanztomographie (MRT) 59 Das Angiogramm 59 Der Ultraschall 60 Teil II Verschiedene Schlaganfallarten 61 Kapitel 3 Der weiße Schlaganfall – Blutgerinnsel stoppen die Blutversorgung 63 Fachbegriffe verstehen 64 Blutgerinnsel verursachen einen Schlaganfall 65 Die Blutversorgung des Gehirns 66 Die Blutgerinnung 67 Wie entstehen Blutgerinnsel? 67 Blutung in die Gefäßwand 68 Risikofaktoren des weißen Schlaganfalls 69 Hoher Blutdruck 69 Vorhofflimmern 69 Fett und Arteriosklerose 70 Rauchen 70 Östrogen: Schwangerschaft, Pille und Hormonersatztherapie 71 Andere Risiken 72 Andere Schlaganfallursachen 72 Dissektion 72 Rote Schlaganfälle 73 Gehirnschädigung durch weißen Schlaganfall 74 Das Gehirnödem 74 Die Gehirnblutung 75 Krampfanfälle 75 Ausmaße weißer Schlaganfälle 76 Ausgedehnte Schlaganfälle – Eine große Arterie ist verstopft 76 Mittlere Schlaganfälle – Arterienäste der Hauptgefäße sind blockiert 78 Kleine Schlaganfälle – Umgehungskreisläufe verringern den Schaden 78 Diagnostik des weißen Schlaganfalls 79 Behandlung des weißen Schlaganfalls 81 Das Blutgerinnsel auflösen 81 Behandlung der Komplikationen 82 Einem erneuten Schlaganfall vorbeugen 82 Kapitel 4 Warnzeichen einer transitorisch ischämischen Attacke 83 Definition des transitorischen Schlaganfalls 84 Verlauf eines transitorischen Schlaganfalls 86 Einen transitorischen Schlaganfall erkennen 88 Eingeschlafene Arme oder Beine 88 Ein Schwächeanfall 89 Migränekopfschmerz 89 Krampfanfälle 90 Diabetes 90 Auf einen transitorischen Schlaganfall reagieren 91 Begeben Sie sich in ärztliche Behandlung 91 Untersuchungs-Checkliste 93 Den großen Schlaganfall verhindern 94 Blutgerinnsel mit Medikamenten verhindern 94 Eine Operation erwägen 94 Stentimplantation–eine Alternative zur Operation 95 Checkliste zur Vorbeugung 96 TIA – Den Warnschuss ernst nehmen 96 Kapitel 5 Der rote Schlaganfall: Eine Blutung im Gehirn 97 Wie entstehen Gehirnblutungen? 99 Lange bestehender Bluthochdruck 100 Wenn ein weißer Schlaganfall einen roten Schlaganfall verursacht 100 Blutverdünnende Medikamente 100 Gefäßabnormalitäten 101 Infektionen als Blutungsursache 102 Andere Ursachen der Gehirnblutung 103 Wie das Gehirn auf die Blutung reagiert 104 Gehirnödem 104 Bewusstlosigkeit 105 Die Behandlung der Gehirnblutung 106 Hyperventilation vermindert Gehirnödem 106 Das Gehirnödem mit Medikamenten behandeln 106 Mit einer Drainage den Druck reduzieren 106 Das Blut entfernen – Ein riskantes Unternehmen 107 Den Blutdruck senken 108 Das Blut entfernen 109 Infektionen behandeln 109 Über lebenserhaltende Maßnahmen entscheiden 109 Weitere rote Schlaganfälle verhindern 110 Kapitel 6 Der rote Schlaganfall: Die Subarachnoidalblutung 111 Ein SAB-Schlaganfall ereignet sich 112 Die hervorragende Verpackung des Gehirns 112 Die Rolle der Arterien bei der SAB 112 Warnzeichen für die Vergrößerung von Aneurysmen 113 Wenn das Aneurysma platzt 114 Nach dem SAB-Schlaganfall 117 Eine erneute Blutung 117 Gehirndruck 117 Herzprobleme 118 Krampfanfälle 118 Weiße Schlaganfälle 118 Verhaltensauffälligkeiten 119 Das Ergebnis 119 Die Behandlung des SAB-Schlaganfalls 119 Den Schweregrad des Schlaganfalls bestimmen 120 Die Notfalltherapie 120 Das Aneurysma finden 121 Das Aneurysma ausschalten 122 Den Gehirndruck mindern 124 Der Umgang mit Gefäßspasmen 124 Subarachnoidalblutungen liegen in der Familie 125 Kapitel 7 Die vaskuläre Demenz 127 Kleine Schlaganfälle und Demenz 128 Kleine Schlaganfälle, kleine Gefäße 128 Hoher Druck 129 Höhlen tief im Gehirn 129 Das Ergebnis ist ein geschrumpftes Gehirn 129 Eine vaskuläre Demenz erkennen 131 Das Hauptsymptom: Gedächtnisstörungen 131 Der Verlust anderer Gehirnfunktionen 132 Diagnostik der vaskulären Demenz 132 Lassen Sie sich untersuchen 132 Schäden kleiner Schlaganfälle erkennen 133 Risikofaktoren bestimmen 135 Die vaskuläre Demenz verhindern 135 Treffen Sie Vorsorge für die Zeit, in der das Gedächtnis nicht mehr funktioniert 138 Teil III Dem Schlaganfall Vorbeugen 139 Kapitel 8 Alles über Bluthochdruck 141 Den heimlichen Killer im Auge behalten 142 Den Blutdruck verstehen 143 Bluthochdruck definieren 143 Der mittlere arterielle Druck 143 Den Blutdruck kontrollieren 144 Die Gefahr bekämpfen 144 Wer hat ein erhöhtes Hypertonierisiko? 145 Hoher Blutdruck liegt in der Familie 145 Ernährung und Lebensgewohnheiten 145 Nierenerkrankungen 146 Andere Ursachen erkennen 147 Auch Medikamente erhöhen den Blutdruck 148 Blutdrucksenkung reduziert Schlaganfallrisiko 148 Ernährung und Sport 149 Blutdrucksenkung mit Medikamenten 149 Blutdrucksenkende Medikamente 150 ACE-Hemmer und AT1-Antagonisten 151 Kalziumantagonisten und andere Medikamente 151 Mit Betablockern gegen das Adrenalin 151 Thiazid-Diuretika: Wassertabletten 152 Kapitel 9 Fett als Schlaganfallrisiko 155 Was macht das Fett im Körper 155 Fett: Der langsame Brennstoff 155 Die Fettverdauung 156 Die beiden Fettarten: Cholesterin und Triglyceride 157 Cholesterin ist wachsartig 157 Triglyceride sind ölig 158 Der Fetttransport: HDL, LDL und andere 158 HDL: Das gute Lipoprotein 159 LDL: Der Bösewicht 159 VLDL: Das Hässliche 159 Chylomikronen 160 Fett und Schlaganfall 160 Haben Sie ein Fettproblem? 160 Der Body-Mass-Index (BMI) 160 Cholesterin im Blut bestimmen 161 Vor dem Bluttest nicht essen? 162 Die Untersuchungsergebnisse auswerten 163 Ernährung und Cholesterin 164 Nicht wenig, sondern das Richtige essen 165 Die richtige Ernährung 165 Mit Bluttests den Behandlungsverlauf kontrollieren 166 Blutfettwerte mit Statinen senken 166 Was sind Statine? 166 Wie wirken Statine? 167 Nebenwirkungen der Statine 167 Statine sind den meisten anderen Cholesterinsenkern überlegen 168 Kapitel 10 Risikofaktoren und Vorbeugung 169 Ein Überblick über die Hauptrisiken 169 Akzeptieren Sie, was nicht zu ändern ist 170 Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie ändern können 170 Schlaganfall und Rauchen 171 Der Rauch im Blut 171 Die einzig richtige Behandlung: Hören Sie noch heute auf! 172 Gute Nachrichten für Raucher 173 Herz- und Gefäßerkrankungen 174 Vorhofflimmern 174 Herzinfarkt 175 Herzklappenfehler 175 Die Blutgerinnung hemmen 175 Den Diabetes behandeln 179 Das Übergewicht bekämpfen 180 Die Gewichtszunahme 180 Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten 181 Durchschauen Sie die Werbung 181 Ein Leben lang Sport treiben 181 Das Schlaganfallrisiko reduzieren 182 Die Daten sammeln 183 Checkliste zur Schlaganfallvorbeugung 184 Behandlungsziele 184 Eine Zukunft ohne Schlaganfall 185 Teil IV Den Schlaganfall Behandeln 187 Kapitel 11 Sie müssen in die Notaufnahme 189 Schlaganfall erkennen: Wenn das Gehirn plötzlich nicht mehr funktioniert 190 Schlaganfallsymptome 190 Was ist, wenn Sie außer Gefecht gesetzt sind? 191 Was ist bei einem Schlaganfall zu tun? 192 Zeit ist Hirn (»Time is Brain«) 192 Mit dem Notarzt schnell in die Klinik 193 Eine Klinik auswählen 194 Sich für den Schlaganfallpatienten einsetzen 196 Was geschieht in der Notaufnahme? 196 Dem Schlaganfall einen Namen geben 197 Basismaßnahmen 197 Die Behandlung des weißen Schlaganfalls 199 Die Behandlung des roten Schlaganfalls 201 Kapitel 12 Schlaganfalltherapie in der Klinik 203 Neue Schlaganfälle verhindern 204 Die Schlaganfallursache finden 204 Einen erneuten weißen Schlaganfall verhindern 206 Eine erneute Gehirnblutung verhindern 207 Eine neue Subarachnoidalblutung vermeiden 207 Einen erhöhten Gehirndruck erkennen 209 Auf Krampfanfälle reagieren 210 Andere Komplikationen 210 Blutgerinnsel in den Beinen 211 Mit Schluckstörungen kämpfen 212 Die Herzfunktionen überwachen 213 Magengeschwür 213 Druckgeschwüre vermeiden 214 Das Leben nach dem Schlaganfall vorbereiten 214 Erfahrungen und Rat aus der Klinik nutzen 214 Der Entlassungsbrief 215 Kapitel 13 Rehabilitation 217 Wer sollte in eine Rehabilitationseinrichtung gehen? 217 Am liebsten gleich nach Hause? 218 Empfehlung des Arztes 218 Wie viel Rehabilitation ist notwendig? 219 Die Rehabilitationsstrategie 219 Die Muskeln trainieren 219 Vorhandene Fähigkeiten nutzen 220 Der Genesungsprozess des Gehirns 220 Neuen Schlaganfällen vorbeugen 221 Der Rehabilitationsplan 221 Das Rehateam 223 Der Physiotherapeut 224 Der Ergotherapeut 224 Der Logopäde 225 Das Pflegepersonal 225 Die Sozialarbeiter 226 Die Familie 226 Das Leben nach dem Schlaganfall 227 Das Leben nach dem Schlaganfall 229 Kapitel 14 Rückkehr nach Hause: Ein neues Leben 231 Verhindern Sie den dritten Schlaganfall 232 Sie erholen sich langsam, aber sicher 232 Neue Verschaltungen im Gehirn 233 Die Behinderungen bestimmen Ihr Leben 233 Der Schlaganfall verändert Ihre Persönlichkeit 234 Depressionen ernst nehmen 235 Achten Sie auf sich 236 Die weitere medizinische Betreuung 237 Medikamente nehmen 237 Den Blutdruck überwachen 238 Dehydrierung vermeiden 239 Zum Arzt gehen 240 Die Schlaganfallursache überprüfen 240 Alle gesundheitlichen Probleme besprechen 241 Die Aufgabe des Patienten 241 Die Rehabilitation zu Hause fortsetzen 242 Rehamaßnahmen ermöglichen 242 Zu Hause behandeln 242 Zurück in den Job 243 Tasten Sie sich langsam vor 243 Einschränkungen im Job akzeptieren 244 Autofahren 244 Motivation und Struktur im Alltag 245 Wege, den Alltag zu strukturieren 245 Beachten Sie das Wesentliche 245 Neue Lebensgewohnheiten: Geben Sie sich 40 Tage 246 Eine Checkliste für den Alltag 246 Eine Checkliste für den Arztbesuch 246 Kapitel 15 Sie können nicht nach Hause zurückkehren 247 Die neue Situation akzeptieren 248 Versprechen und Schuld 248 Ihr Versprechen halten 248 Das Pflegeheim: Oft die beste Entscheidung 248 Machen Sie einen Plan 249 Die Bedürfnisse bestimmen 250 Planen Sie für die aktuellen Bedürfnisse 251 Veränderung von Bedürfnissen bedenken 251 Die Bedürfnisse der Betreuungsperson beachten 252 Die finanziellen Möglichkeiten ausloten 252 Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Vermögen 252 Entscheidung für ein Pflegeheim 253 Der Ort ist wichtig 254 Mit dem Personal sprechen 254 Die Pflegeeinrichtung bewerten 255 Eine zweite Meinung hören 255 Einrichtungen für betreutes Wohnen suchen 255 Der Kostenfaktor 256 Fahrt zu Terminen 256 Eine Gemeinschaft und ein Zuhause 256 Probleme bewältigen 257 Das Leben im neuen Zuhause 257 Das Pflegepersonal kennenlernen 257 Sich für den Schlaganfallpatienten einsetzen 258 Kapitel 16 Herausforderungen während der Genesung 261 Muskelkrämpfe 261 Ein geschädigtes Gehirn kann Muskeln nicht kontrollieren 262 Muskelkontrakturen: Wenn Muskeln erstarren 263 Spastik erkennen und behandeln 263 Physiotherapie 264 Schienen tragen 264 Die Reflexe kontrollieren 264 Spastik mit Medikamenten kontrollieren 264 Die Operation: Schneiden und fixieren 266 Depressionen und andere psychische Veränderungen 266 Veränderungen der Persönlichkeit 267 Depressionen: Hinter anderen Gefühlen versteckt 267 Eine Depression diagnostizieren 267 Die Behandlung ist meistens erfolgreich 268 Einschränkungen beim Autofahren 269 Die Fahrtauglichkeitsuntersuchung 270 Alternativen finden 270 Mit einer Inkontinenz fertig werden 271 Das Unaussprechliche ansprechen: Die Stuhlinkontinenz 272 Die Harninkontinenz überwinden 274 Schluckstörungen 275 Kapitel 17 Der Schlaganfall ist eine Familienangelegenheit 277 Der Schlaganfall wirkt sich auf alle Familien aus 278 Auf Stressanzeichen achten 278 Der Kampf mit dem »neuen Ich« 280 Die Familie braucht Hilfe 281 Erkennen Sie Ihre Grenzen 281 Ihre Situation einschätzen 282 Auch Betreuer müssen auf sich achten 282 Einen Burn-out verhindern 282 Die pflegende Person benötigt ärztliche Betreuung 284 Nur für Betreuungspersonen 284 Ziehen Sie an einem Strang 284 Die finanzielle Situation 286 Suchen Sie sich professionelle Hilfe 286 Die Familie über die finanzielle Situation informieren 287 Ihr Letzter Wille 287 Ordnen Sie Ihre Angelegenheiten 288 Die Kraft der Familie 288 Teil VI Der Top-ten-teil 289 Kapitel 18 Zehn Arten, wie Sie die Gesellschaft unterstützen können 291 Schließen Sie sich einer Gruppe an 291 Selbsthilfegruppen 291 Überregionale Organisationen 292 Teilen Sie Ihr Wissen mit Familie und Freunden 292 Arbeiten Sie mit Krankenhäusern zusammen 292 Überprüfen Sie die zuständige Rettungsleitstelle 293 Geben Sie Ihr Wissen an Schulkinder weiter 293 Gründen Sie eine eigene Selbsthilfegruppe 294 Sammeln Sie Geschichten von Menschen, die sich zum Thema Schlaganfall engagieren 294 Drängen Sie auf intensivere Forschung zum Thema Schlaganfall 295 Nehmen Sie an einer Studie teil 295 Nehmen Sie Einfluss auf die Gesundheitspolitik 296 Kapitel 19 (Nicht ganz) zehn außergewöhnliche Schlaganfallgeschichten 297 Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson 297 Miss America Jacqueline Mayer – eine andere Schönheit 298 Der Komponist Georg Friedrich Händel schrieb nach einem Schlaganfall seinen »Messias« 299 Der Schriftsteller Ken Kesey 299 Die Schauspielerin Patricia Neal 300 Ihre bemerkenswerte Heilung 300 Kapitel 20 Zehn Möglichkeiten, einem Schlaganfall vorzubeugen 301 Informationen sammeln 301 Bluthochdruck behandeln 302 Die Bildung von Blutgerinnseln verhindern 303 Den Cholesterinspiegel senken 303 Vorhofflimmern behandeln 304 Die Halsschlagadern untersuchen lassen 304 Essen und trinken Sie das Richtige 305 Hören Sie auf, zu rauchen 305 Trainieren Sie Ihre Muskeln und Ihr Gehirn 305 Machen Sie einen Plan 306 Glossar 307 Stichwortverzeichnis 313

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Reizdarmbeschwerden lindern für Dummies

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    Book SynopsisJeder fünfte Deutsche leidet unter Reizdarmbeschwerden. Vielleicht auch Sie? Dieses Buch verspricht Linderung bei Durchfall oder Verstopfungen, Blähungen und Schmerzen. Der Internist und Ernährungsmediziner Dr. Matthias Robert beschreibt, was sich hinter dem Reizdarmsyndrom verbirgt, welche so gar nicht reizenden Symptome es mit sich bringt und welche Untersuchungen Ihr Arzt bei Ihnen durchführt, um die Diagnose stellen und andere Erkrankungen ausschließen zu können. Er erklärt, wie das komplexe Organ Darm funktioniert, wie eng Bauch und Hirn verbunden sind und warum deshalb Psyche und Stress eine so große Rolle beim Reizdarmsyndrom spielen. Vor allem aber setzt er sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Therapie auseinander und stellt eine ganze Reihe von Möglichkeiten vor, wie Sie Ihre Beschwerden lindern können: Ernährungsumstellung und Entspannung, Medikamente und alternative Heilmethoden. Damit endlich Ruhe in Ihrem Bauch einkehrt.Trade Review"Reizdarmbeschwerden lindern für Dummies" ist locker geschrieben und doch vollgestopft mit Wissen und Tipps, sodass das Buch das Zeug hat, Betroffene durch ihren schwierigen Alltag hilfreich zu begleiten. Sehr empfehlenswert! (Llifestylesite .de 3. Juli 2020)Table of ContentsÜber den Autor 7 Über den Fachkorrektor 7 Einleitung 21 Über dieses Buch 21 Konventionen in diesem Buch 22 Was Sie nicht lesen müssen 22 Törichte Annahmen über den Leser 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23 Teil I: Eine erste Annäherung an den Reizdarm 23 Teil II: Was man wissen sollte 24 Teil III: Auf zum Arzt 24 Teil IV: Die Behandlung 24 Teil V: Leben und arbeiten mit Reizdarm 25 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 25 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25 Wie es weitergeht 26 Teil I: Was man zunächst wissen sollte 27 Kapitel 1 Was der Reizdarm ist – und was nicht 29 Alles andere als reizend – Die Beschwerden 31 Vier Typen von Reizdarm 33 Die Suche nach den Ursachen 33 Was man weiß 34 Alle Wege führen nach Rom 36 Wie sich der Reizdarm auf die Seele auswirkt 37 Warum es wichtig ist, einen Arzt aufzusuchen 38 Kapitel 2 Möglichkeiten, Reizdarmbeschwerden zu lindern 39 Reizdarm weg in 28 Tagen! Nein? Schade 39 Die Erwartung anpassen 40 Linderung statt Heilung 40 Die Erkrankung verstehen 41 Die Therapiemöglichkeiten – Die Qual der Wahl 42 Die Kunst der medikamentösen Therapie 44 Anders essen: Ernährung umstellen 44 Alternative Heilmethoden ausprobieren 45 Leben mit Reizdarm 45 Teil II: Was man wissen sollte 47 Kapitel 3 Der Darm – unendliche Weiten 49 Was oben reinkommt, muss unten wieder raus 50 Der Weg durch den Körper 50 Transportwege im Darm: propulsiv oder nicht? 52 Der Dünndarm: Dünn, aber dick im Geschäft 53 Was nicht passt, wird passend gemacht: Neutralisierung des Speisebreis 54 Aufnahme der Nährstoffe 55 Aufspaltung der Nahrung 57 Wasseraufnahme 57 Hormonproduktion 58 Verteidigung der Gesundheit: Die Darmbarriere 59 Troublemaker Mastzelle 61 Mikroentzündungen als Ursache des Reizdarms? 61 Der Blinddarm: Grenzübergang und Blindgänger 62 Der Dickdarm: Dick, aber nicht doof 63 Der Dickdarm im Detail 63 Der Drecksarbeiter Dickdarm 63 Wo die Bakterien hausen 64 Mast- oder Enddarm 64 Kapitel 4 Die Bakterien – WG des Menschen 67 Unsere Mitbewohner 67 Das Mikrobiom: Lange verkannt 68 Multikulti im Darm 68 Aerobier und Anaerobier: Friedliches Miteinander 69 Sauerstoffgierig und normalerweise harmlos: E coli 69 Laktobazillen: Kleine Milchsäureproduzenten 70 Aller Anfang ist keimfrei 70 Wie die Bakterien in den Darm gelangen 70 Stillen: Milch und gute Bakterien trinken 71 »Gute« und »böse« Bakterien: Eine Frage des Charakters 71 Fakultativ pathogen: Alles kann, nichts muss 71 Obligat pathogen: Einmal böse, immer böse 72 EHEC und Co: Die fiese Verwandtschaft 72 Sagen Sie mir, was Sie essen, dann sag ich Ihnen, was in Ihnen lebt 73 Bacteroides: Bei Fleischessern 74 Prevotella: Bei Vegetariern und Rheumatikern 75 Ruminokokken: Die haut nichts aus den Socken 75 Wie Darmbakterien unsere Gesundheit verteidigen 76 Freund oder Feind? 77 Reicht die körpereigene Vitaminbar? 77 Bakterien und ihr Einfluss auf die Gesundheit 78 Kapitel 5 Das Bauchhirn – Der Darm denkt mit 79 Das enterische Nervensystem 80 Großhirn und ENS: Outsourcing 80 Die Darm-Hirn-Achse 81 Der Darm als Sensibelchen 83 Die Darmflora und ihre Wirkung auf die Psyche 83 Wie die Kommunikation zwischen Hirn und Darm abläuft 84 Der Vagusnerv als Boss des vegetativen Nervensystems 85 Parasympathikus und Sympathikus: Das dynamische Duo 85 Im Darm gebildete Hormone 86 Serotonin: Darmbakterien machen glücklich 89 Dopamin treibt an 91 GABA gibt Gelassenheit 91 Kapitel 6 Alles nur Kopfsache? Wie Stress Psyche und Darm beeinflusst 93 Kämpfe oder flieh – Stress ist überlebenswichtig 94 Positiver und negativer Stress 95 Der Stress beginnt im Kopf 96 Großhirn: Die komplexe Walnuss 97 Kleinhirn, aber oho 98 Hirnstamm – primitiv, aber überlebenswichtig 99 Zwischenhirn: Die Schaltzentrale 99 Zwei Wege der Stressreaktion 102 Folgen der Stresshormone 103 Der Kern der Emotionen: Die Amygdala 104 Reizdarm ist nicht gleich Reizdarm 105 Kapitel 7 Warum wir essen 107 Makronährstoffe – Die großen Drei 108 Kohlenhydrate: Alles Zucker 108 Der Ballast mit den Ballaststoffen 111 Famose Fette 114 Exquisite Eiweiße 117 Mikronährstoffe und die üblichen Verdächtigen 118 Gluten geht immer 123 Histamin – spielt auch beim Reizdarm eine Rolle 123 Zusatzstoffe – Was sind das eigentlich? 123 Dauerbrenner Glutamat (E 621) 126 Süß, süßer, Aspartam (E 951) 127 Der Konservierungsstoff Benzoesäure (E 210), ein Katzenkiller? 128 Gesunde Ernährung 128 War früher alles besser? 128 Was die DGE unter »gesunder« Ernährung versteht 130 Gesunde Ernährung im Alltag 132 Teil III: Auf zum Arzt 133 Kapitel 8 Der Besuch beim Arzt 135 Wann Sie den Arzt aufsuchen sollten 135 Wie Sie den richtigen Arzt für sich finden 137 Anamnese: Das erste Gespräch 140 Keine falsche Scham 140 Was der Arzt immer schon mal hören wollte 140 Machen Sie sich frei: Untersuchung von Kopf bis Fuß 142 Holzauge sei wachsam – Die Inspektion 143 Berühren erlaubt – Die Palpation des Bauches 143 Das Gras wachsen hören – Die Auskultation 144 Aus der Mode gekommen – Die Perkussion 144 Wie es weitergeht 145 Kapitel 9 Wovon der Reizdarm abzugrenzen ist 147 Auf Spurensuche: Symptome 147 Wenn es am Essen liegt 149 Die Milch macht’s: Die Laktoseintoleranz 149 Süße Früchte, bittere Fruchtzuckerunverträglichkeit 151 Transportschwierigkeiten 152 Nicht immer sind die Beschwerden eindeutig 153 Sorbit – Der künstliche Süßstoff 154 Invasion aus dem Dickdarm – Die bakterielle Fehlbesiedlung 155 Gluten – Im Zweifel gegen den Angeklagten 156 Chamäleon Zöliakie 157 Beim Erwachsenen eher selten: Die Weizenallergie 160 Glutensensitivität – Fakt oder Fiktion? 161 NZNWWS – oder einfach Weizensensitivität 161 Histaminintoleranz – die falsche Allergie 163 Die fiesen Geschwister: Crohn und Colitis ulcerosa 165 Woran es noch liegen könnte 166 Kapitel 10 Das Ziel anvisieren – diagnostische Verfahren 171 Jetzt geht es um die Wurst: Was Sie über Ihren Kot wissen sollten 172 Der Kot lebt: Bakterien, Pilze und Co. 172 Zur Stuhlprobe, bitte! 174 Die Darmflora: Bakterielle Zusammensetzung im Darm 178 Die normale Bakterienflora im Darm 178 Wie man die Bakterienzusammensetzung feststellt 180 Die Analyse der Darmflora – viel Lärm um nichts 181 Ein Hefepilz mit schlechtem Ruf: Candida 183 Blutwerte untersuchen: Der ganz besondere Lebenssaft 186 Einer Vermutung nachgehen 187 Drei umstrittene Blutwerte – drei umstrittene Theorien 187 Wasserstoff-Atemtests: Laktose- und Fruktoseunverträglichkeit prüfen 194 Endoskopie, Ultraschall und Co.: Der Arzt macht sich ein Bild 196 Teil IV: Die Behandlung 201 Kapitel 11 Die Behandlung mit Medikamenten 203 Medikamente zur Behandlung der Verdauungsbeschwerden 203 Das Ballongefühl – Wenn nur Blähungen auftreten 204 Schmerz lass nach – Wenn Schmerzen im Vordergrund stehen 204 Ein Unglück kommt selten allein: Wenn Blähungen und Schmerzen gemeinsam auftreten 206 Wenn’s mal richtig läuft – Den Durchfall aufhalten 207 Dem trägen Darm mal in den Hintern treten: Das wirkt bei Verstopfung 209 Keine Therapie von der Stange 212 Von A bis D: Evidenzgrade 213 Sollte, könnte: Expertenempfehlungen 214 Medikamente im Überblick 215 Bastelanleitung: Die richtige Therapie finden 215 Schritt für Schritt zur Linderung 217 Kapitel 12 Die richtige Ernährung bei Reizdarm 219 Ernährungstagebuch: Individuelle Verträglichkeit ermitteln 219 Dinge, die den Darm reizen können 221 Dinge, die dem Darm gut tun 224 Leichte Vollkost: Aller Anfang ist voll leicht 226 Low-FODMAP-Diät – Der letzte Schrei 227 FODMAP – Was dazu gehört 227 Die Wirksamkeit der Low-FODMAP-Diät 232 Der Einstieg in die Low-FODMAP-Diät 232 Das Joghurt lebt – Die Probiotika 234 Schritt für Schritt Reizdarmbeschwerden über Ernährung lindern 236 Kapitel 13 Der Darm auf der Couch 237 Das Leben ist kompliziert: Mikro- und Makrostress 238 Weihnachten auf Platz 42 – Die Stress-Skala nach Holmes und Rahe 238 Ihr persönliches Risiko berechnen 239 Wie sich Stress auf die Gesundheit auswirkt 240 Reizdarm und Stress 242 Stress lass nach 244 Zur Ruhe kommen: Das System runterfahren 244 Mit der richtigen Technik entspannen 248 Schluss mit lustig – professionelle therapeutische Hilfe suchen 250 Krankenkassengefördert? Anerkennung ist alles 252 Sich den Dämonen stellen – Die Verhaltenstherapie 252 Analytische Psychotherapie (Psychoanalyse) 253 Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie 253 Einen guten Therapeuten finden 254 Vom Jammern und Wehklagen 255 Kapitel 14 Auf der Suche nach einer Alternative I 257 Die »sanfte« Medizin unter der Lupe 257 Warum überhaupt eine Alternative suchen? 258 Natürlich bedeutet nicht »alternativ« 259 Schul- versus Alternativmedizin 260 Vom Glauben zum Wissen 260 Anno 1880 261 Beim Alternativmediziner oder Heilpraktiker im Sprechzimmer 261 Die Hitparade der beliebtesten Alternativen 263 Der Evergreen: Die Darmsanierung 264 Der Darm als Mülldeponie 264 Zurück auf null 266 Die Grundreinigung 266 Wiederaufbau der Darmflora mit Probiotika 270 Magen-Darm-Sanierung bei Reizdarmsyndrom 273 Kapitel 15 Auf der Suche nach einer Alternative II 275 Typisch deutsch: Die Homöopathie 276 Anamnese: Am Anfang ist auch hier das Wort 276 Die Krankenkassen denken um 276 Die Kügelchen 277 Geschüttelt, nicht gerührt 277 Vorsicht ist gut, Kontrolle ist besser: Zulassung und Studien 278 Mir hilft’s! 279 Für Männer und Frauen – mit Schüßler-Salzen leicht verdauen 280 Die Schüßler-Lehre im Überblick 280 Schüßler-Salz für Darm und Gicht? Ganz so einfach ist es nicht! 282 Typisch englisch: Die Bach-Blütentherapie 283 Von spitzen Nadeln und Tees: Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) 284 Bilder statt Fachbegriffe 285 TCM und Reizdarm 285 Stechen und Trinken 286 Biofeedback – den Schließmuskel entspannen 286 Bioresonanz – Wenn das Energiefeld schwingt 287 Kinesiologie – Frag den Muskel 288 Typisch amerikanisch – Die Osteopathie 289 Orthomolekulare Medizin – Das Rad neu erfinden 290 Sauer macht lustig: Die Säure-Basen-Diät 292 Teil V: Leben und arbeiten mit Reizdarm 295 Kapitel 16 Leben mit Reizdarm 297 Kritische Situationen bewältigen 297 Wenn Ihr Reizdarm und Sie das Haus verlassen 298 Ihr Reizdarm und Sie auf großer Fahrt 298 Wenn’s in die Hose geht 300 Vom Winde verweht – Wie Sie die Gerüche überdecken 303 Die Haut leidet mit – die richtige Hautpflege 305 Mit Familie und Freunden über Ihr Problem reden 306 Der Reizdarm und Partnerschaft: Beziehung zu dritt 308 Ein flotter Dreier – Sex mit Reizdarm 309 Dating – Das erste Mal 309 Eine Kur beantragen 312 Kapitel 17 Arbeiten mit Reizdarm 315 Toilettenzeit ist Arbeitszeit 316 Richtig in den Tag starten 316 Unfallfrei pendeln 317 Vorgesetzte und Kollegen informieren 318 Über den Reizdarm sprechen oder nicht, das ist hier die Frage 318 Das richtige Timing 319 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 321 Kapitel 18 Zehn Hausmittel bei Reizdarmbeschwerden 323 Bauchmassage 323 Bittermittel (pflanzliche) 324 Blaubeersaft 325 Brottrunk 325 Fermentierte Lebensmittel 325 Kräutertees 326 Kräuter in Speisen 328 Trockenpflaumen 328 Wasser trinken 328 Wärme 329 Kapitel 19 Zehn Reizdarmauslöser und wie Sie sie vermeiden 331 Verzichten Sie auf Alkohol 331 Nehmen Sie Antibiotika nur, wenn es wirklich notwendig ist 332 Vermeiden Sie unregelmäßiges Essen 333 Nehmen Sie Ballaststoffe zu sich 333 Verzichten Sie auf fettiges Essen 334 Streichen Sie Nahrungsmittel von Ihrem Speiseplan, die Ihnen nicht gut tun 335 Meiden Sie Personen, die Ihnen nicht gut tun 335 Vermeiden Sie schlaflose Nächte 336 Gehen Sie stressigen Situationen aus dem Weg 337 Beschäftigen Sie sich nicht zu viel mit dem Reizdarmsyndrom 337 Stichwortverzeichnis 339

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