Public health and preventive medicine Books

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Das Gefahrstoffbuch: Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen nach REACH und GHS

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    Book SynopsisDer Umgang mit Chemikalien und anderen gefährlichen Stoffen ist in Beruf und Gewerbe streng reglementiert – durch die EU und ergänzende nationale Gesetze. Vorschriften zu kennen reicht jedoch nicht aus, um Gefahren für Beschäftigte und Umwelt auszuschließen. Was in den Gesetzeskommentaren nicht zu finden ist, wird mit der Expertise des weltweit größten Chemieunternehmens hier erklärt: die praktische Umsetzung jener Gesetze und Verordnungen, die für den täglichen Umgang mit Gefahrstoffen von Bedeutung sind. Alle Rechtsgrundlagen, einschließlich der neuen Einstufungen und Kennzeichnungen der CLPVerordnung sowie der wesentlichen Vorschriften der REACH-Verordnung, sind aktuell abgebildet. Bisherige Regelungen, die übergangsweise noch Anwendung finden, werden vergleichend gegenübergestellt. Seit fast zwanzig Jahren das Standardwerk zum betrieblichen Umgang mit Gefahrstoffen– für alle, die relevante Vorschriften umsetzen und überwachen müssen. Jetzt mit Glossar!Trade Review"Auch als Nachschlagewerk eignet sich das Buch hervorragend. Ein ausführliches Inhaltsverzeichnis und ein umfangreiches Glossar erschließen die Informationsfülle des Buches sehr gut." BGRCI.magazin (01.05.2014) "Was in den Gesetzeskommentaren nicht zu finden ist, wird mit der Expertise des weltweit größten Chemieunternehmens hier geklärt: die praktische Umsetzung jener Gesetze, und Verordnungen, die für den täglichen Umgang mit Gefahrstoffen von Bedeutung sind." Fraunhofer IRB (#2-2014, 31.03.2014) "Das Buch kann allen empfohlen werden, die nicht nur auf Spezialisierung setzen und zum Nachschlagen ein buch dem Surfen im Internet vorziehen." Toxichem Krimtech (2014, Nr. 81) Table of ContentsVorwort zur 4. Auflage XV 1 Wissenschaftliche Grundlagen 1 1.1 Grundlagen der Toxikologie 1 1.1.1 Aufnahmewege 2 1.1.1.1 Orale Aufnahme 3 1.1.1.2 Dermale Aufnahme 3 1.1.1.3 Inhalative Aufnahme 5 1.1.2 Metabolismus 6 1.1.3 Akute Wirkung 8 1.1.4 Wirkung bei wiederholter Applikation 9 1.1.5 Sensibilisierende (allergisierende) Wirkung 11 1.1.6 Entwicklungsschädigende Wirkung 14 1.1.7 Fruchtbarkeitsgefährdende Wirkung 17 1.1.8 Krebserzeugende Wirkung 17 1.1.8.1 Krebsauslösende Faktoren 19 1.1.8.2 Chemische Kanzerogene 23 1.1.8.3 Natürliche Kanzerogene 25 1.1.9 Erbgutverändernde Wirkung 27 1.1.10 Aerosole 29 1.2 Physikalisch-chemische Grundlagen 34 1.2.1 Begriffsdefinitionen, sicherheitstechnische Kenndaten 35 1.3 Biologische Arbeitsstoffe 39 1.3.1 Risikogruppen 40 1.3.2 Arten biologischer Arbeitsstoffe 42 1.3.2.1 Pilze 42 1.3.3 Bakterien 45 1.3.4 Viren 49 1.3.5 Parasiten 51 2 Gefährliche Eigenschaften, Einstufung und Kennzeichnung 53 2.1 Einführung in die Einstufungssysteme 53 2.2 Gefährliche Eigenschaften: Physikalische Eigenschaften 55 2.2.1 Explosiv bzw. explosionsgefährlich 55 2.2.1.1 Explosiv gemäß CLP-Verordnung 55 2.2.1.2 Explosionsgefährlich nach EG-Richtlinie 67/548/EWG 57 2.2.2 Entzündbar bzw. entzündlich 58 2.2.2.1 Entzündbare Gase gemäß CLP-Verordnung 58 2.2.2.2 Entzündbare Aerosole gemäß CLP-Verordnung 60 2.2.2.3 Entzündbare Feststoffe gemäß CLP-Verordnung 60 2.2.2.4 Entzündbare Flüssigkeiten gemäß CLP-Verordnung 61 2.2.2.5 Stoffe oder Gemische, die in Berührung mit Wasser entzündbare Gase entwickeln gemäß CLP-Verordnung 63 2.2.2.6 Gefährlichkeitsmerkmale „hochentzündlich“, „leichtentzündlich“ und „entzündlich“ nach EG-RL 67/548/EWG 64 2.2.3 Oxidierend bzw. brandfördernd 67 2.2.3.1 Oxidierende Gase nach CLP-Verordnung 67 2.2.3.2 Oxidierende Flüssigkeiten nach CLP-Verordnung 68 2.2.3.3 Oxidierende Feststoffe nach CLP-Verordnung 69 2.2.3.4 Gefährlichkeitsmerkmal „brandfördernd“ nach EG-RL 67/548/EWG 70 2.2.4 Organische Peroxide und selbstzersetzliche Stoffe und Gemische 70 2.2.5 Pyrophore Flüssigkeiten und Feststoffe 73 2.2.6 Gase unter Druck 74 2.2.7 Metallkorrosiv 75 2.2.8 Sonstige physikalisch-chemische Eigenschaften nach EG-RL 67/548/EWG 75 2.3 Eigenschaften: Gesundheitsgefahren 77 2.3.1 Akute Toxizität 77 2.3.1.1 Akut toxisch nach CLP-Verordnung 77 2.3.1.2 Sehr giftig, giftig, gesundheitsschädlich nach EG-Stoffrichtlinie 67/548/EWG 80 2.3.1.3 Vergleich der akuten Toxizitäten 81 2.3.2 Ätz-, Reizwirkung 82 2.3.2.1 Ätz-, Reizwirkung auf die Haut nach CLP-Verordnung 82 2.3.2.2 Schwere Augenschädigung / Augenreizung nach CLP-Verordnung 85 2.3.2.3 Gefährlichkeitsmerkmal „ätzend“ nach EG-Stoffrichtlinie 67/548/EWG 86 2.3.2.4 Gefährlichkeitsmerkmal „reizend“ nach EG-Stoffrichtlinie 67/548/EWG 87 2.3.3 Sensibilisierende Wirkung 87 2.3.3.1 Sensibilisierung nach CLP-Verordnung 87 2.3.3.2 Sensibilisierung nach Stoffrichtlinie 67/548/EWG 89 2.3.4 Keimzellmutagen, karzinogen, reproduktionstoxisch 89 2.3.4.1 Keimzellmutagen 91 2.3.4.2 Gefährlichkeitsmerkmal erbgutverändernd 93 2.3.4.3 Karzinogen nach CLP-Verordnung 94 2.3.4.4 Gefährlichkeitsmerkmal „krebsauslösend“ 98 2.3.4.5 Einteilung krebserzeugender Stoffe nach der MAK-Kommission 99 2.3.4.6 Einstufung nach TRGS 905 100 2.3.4.7 Reproduktionstoxisch nach CLP-Verordnung 100 2.3.4.8 Gefährlichkeitsmerkmal „fruchtbarkeitsschädigend“ 105 2.3.4.9 Einstufung der MAK-Kommission 105 2.3.5 Spezifische Zielorgan-Toxizität und Aspirationsgefahr 107 2.3.5.1 Spezifische Zielorgan-Toxizität bei einmaliger Exposition 107 2.3.5.2 Spezifische Zielorgan-Toxizität bei wiederholter Exposition 108 2.4 Gefährliche Eigenschaften: Umweltgefahren 110 2.4.1 Umweltgefahren nach CLP-Verordnung 110 2.4.2 Umweltgefährliche Eigenschaften nach Stoffrichtlinie 67/54/EWG 112 2.5 Einstufung von Stoffen und Gemischen / Zubereitungen 113 2.5.1 Allgemeine Grundsätze 113 2.5.2 Einstufung von Stoffen 115 2.5.2.1 Einstufung nach dem Definitionsprinzip 115 2.5.2.2 Einstufung nach dem Listenprinzip 116 2.5.3 Einstufung von Gemischen und Zubereitungen 120 2.5.3.1 Einstufungen von Gemischen nach Anhang I CLP-Verordnung 120 2.5.3.2 Einstufungen von Zubereitungen nach der Zubereitungsrichtlinie 1999/45/EG 123 2.6 Kennzeichnung gefährlicher Stoffe und Gemische bzw. Zubereitungen 126 2.6.1 Kennzeichnung nach CLP-Verordnung 127 2.6.2 Kennzeichnung nach Zubereitungsrichtlinie 129 2.6.3 Spezielle Kennzeichnungsvorschriften 132 2.6.4 Ausnahmen von den Kennzeichnungsvorschriften 134 3 Gefährdungsbeurteilung und Beurteilungsgrundlagen 135 3.1 Rechtliche Grundlagen 135 3.2 Durchführung der Gefährdungsbeurteilung 136 3.2.1 Gefährdungsbeurteilung bei vorgegebenen Maßnahmen 140 3.2.2 Gefährdungsbeurteilung ohne vorgegebene Maßnahmen 144 3.2.3 Substitutionsprüfung 147 3.3 Luftgrenzwerte am Arbeitsplatz 154 3.3.1 Arbeitsplatzgrenzwerte 156 3.3.2 EG-Grenzwerte 159 3.3.3 Grenzwerte der MAK-Kommission 161 3.3.4 DNEL, PNEC und DMEL 168 3.3.5 Internationale Grenzwerte 172 3.3.6 Biologische Grenzwerte 173 3.3.6.1 Der biologische Grenzwert 173 3.3.6.2 Der Biologische Arbeitsplatztoleranzwert 175 3.3.6.3 EKA-Werte 176 3.4 Methoden der Expositionsermittlung 176 3.4.1 Direktanzeigende Messgeräte 178 3.4.1.1 Probenahmeröhrchen 178 3.4.1.2 Indikatorpapiere 181 3.4.1.3 Elektrochemische Sensoren 183 3.4.1.4 Photoionisationsdetektor 184 3.4.2 Personal Air Sampling für Gase und Dämpfe 185 3.4.3 Bestimmung fester Partikel 190 3.4.3.1 Gesamtstaubmessungen 190 3.4.3.2 Feinstaubmessungen 192 3.4.3.3 Fasermessungen 193 4 Europäische Regelungen 195 4.1 REACH 195 4.1.1 Anwendungsbereich 197 4.1.2 Begriffsbestimmungen 199 4.1.3 Die Registrierung 203 4.1.3.1 Allgemeine Registrieranforderungen 205 4.1.3.2 Mengenabhängige Registrieranforderungen 207 4.1.3.3 Stoffsicherheitsbericht 208 4.1.3.4 Forschung und Entwicklung 213 4.1.3.5 Zwischenprodukte 214 4.1.3.6 Expositionsbedingter Verzicht auf Untersuchungen 216 4.1.3.7 Ausnahmen von der Registrierpflicht 217 4.1.3.8 Zulassungspflicht 220 4.1.3.9 Informationen in der Lieferkette 225 4.1.3.10 Nachträgliche Vorregistrierung 228 4.2 Das Sicherheitsdatenblatt 229 4.2.1 ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffes bzw. des Gemisches und des Unternehmens 233 4.2.2 ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren 234 4.2.3 ABSCHNITT 3: Zusammensetzung / Angaben zu Bestandteilen 235 4.2.4 ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen 237 4.2.5 ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung 238 4.2.6 ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung 239 4.2.7 ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung 240 4.2.8 ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition / Persönliche Schutzausrüstung 241 4.2.9 ABSCHNITT 9: Physikalische und chemische Eigenschaften 245 4.2.10 ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität 246 4.2.11 ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben 247 4.2.12 ABSCHNITT 12: Umweltbezogene Angaben 249 4.2.13 13. ABSCHNITT: Hinweise zur Entsorgung 251 4.2.14 ABSCHNITT 14: Angaben zum Transport 252 4.2.15 ABSCHNITT 15: Rechtsvorschriften 253 4.2.16 ABSCHNITT 16: Sonstige Angaben 253 4.3 Das erweiterte Sicherheitsdatenblatt und Expositionsszenarien 254 4.4 Verbote beim Inverkehrbringen 261 4.5 Stoffrichtlinie 271 4.6 Zubereitungsrichtlinie 271 4.7 Agenzienrichtlinie 272 4.8 Krebsrichtlinie 274 4.9 Verordnung 689/2008/EG 275 4.10 Verordnung 3677/90/EWG 281 4.11 Verordnung 2037/2000/EG 282 4.12 Die POP-Verordnung 282 5 Deutsche Regelungen 285 5.1 Das Chemikaliengesetz 285 5.1.1 Aufbau des Chemikaliengesetzes 285 5.1.2 Bewertungsstelle für Chemikalien 286 5.1.3 Zulassung von Biozidprodukten 287 5.1.4 Mitteilungspflichten 291 5.1.5 Ermächtigungsgrundlagen 292 5.1.6 Verordnungen des Chemikaliengesetzes 292 5.2 Die Gefahrstoffverordnung 295 5.2.1 Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen 296 5.2.2 Gefahrstoffinformation 301 5.2.3 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung 302 5.2.4 Grundpflichten 304 5.2.5 Allgemeine Schutzmaßnahmen 306 5.2.5.1 Innerbetriebliche Kennzeichnung 307 5.2.5.2 Hygiene 309 5.2.5.3 Lagerung 309 5.2.6 Zusätzliche Schutzmaßnahmen 310 5.2.7 Besondere Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit krebserzeugenden, erbgutverändernden und fruchtbarkeitsgefährdenden Gefahrstoffen 311 5.2.8 Besondere Schutzmaßnahmen gegen physikalisch-chemische Einwirkungen 313 5.2.9 Betriebsstörungen, Unfälle oder Notfälle 313 5.2.10 Betriebsanweisung und Unterweisung 314 5.2.10.1 Gruppenbetriebsanweisungen 317 5.2.10.2 Gefahren für Mensch und Umwelt 319 5.2.10.3 Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln 319 5.2.10.4 Verhalten im Gefahrfall 321 5.2.10.5 Erste Hilfe 321 5.2.11 Sachgerechte Entsorgung 322 5.2.11.1 Betriebsunterweisung 323 5.2.12 Expositionsverzeichnis 325 5.2.13 Zusammenarbeit verschiedener Firmen 326 5.2.14 Unterrichtung der Behörde 326 5.2.15 Anhang I der Gefahrstoffverordnung 327 5.2.16 Anhang II der Gefahrstoffverordnung 331 5.2.17 Zoneneinteilung explosionsgefährdeter Bereiche 332 5.2.18 Maßnahmen des Explosionsschutzes 335 5.3 Chemikalien-Verbotsverordnung 336 5.3.1 Verbote des Inverkehrbringens 337 5.3.2 Abgabe an den privaten Endverbraucher 340 5.3.3 Abgabe an berufsmäßige Verwender 344 5.3.4 Sachkunde 345 5.3.5 Straftaten, Ordnungswidrigkeiten 346 5.4 Die Biostoffverordnung 347 5.4.1 Grundprinzipien und Gefährdungsbeurteilung 347 5.4.2 Grundpflichten und grundlegende Schutzmaßnahmen 351 5.4.3 Schutzmaßnahmen für die Risikogruppe 2 bis 4 353 5.4.4 Zusätzliche Maßnahmen 356 5.5 Mutterschutzverordnung und Jugendarbeitsschutzgesetz 358 5.6 Die Arbeitsmittelverordnung / Betriebssicherheitsverordnung 360 5.6.1 Die Anlagen- und Arbeitsmittelverwendungsverordnung 360 5.6.2 Überwachungsbedürftige Anlagen 363 5.6.3 Sichere Reaktionsführung 365 5.7 Das Bundes-Immissionsschutzgesetz und seine Verordnungen 367 5.7.1 Das Bundes-Immissionsschutzgesetz 367 5.7.2 Die Verordnungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes 372 5.7.3 Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen 373 5.7.4 Die Störfall-Verordnung 374 5.8 Das Wasserhaushaltsgesetz 379 6 Persönliche Schutzausrüstungen 383 6.1 Augen- und Gesichtsschutz 383 6.1.1 Schutzbrillen 385 6.1.2 Schutzschirme 388 6.2 Schutzhandschuhe 389 6.2.1 Allgemeine Regeln bei der Benutzung von Schutzhandschuhen 391 6.2.2 Auswahl der Schutzhandschuhe 392 6.2.3 Kennzeichnung von Schutzhandschuhen 396 6.3 Körperschutz 398 6.4 Atemschutz 401 6.4.1 Filtergeräte 405 6.4.1.1 Partikelfilter 406 6.4.1.2 Gasfilter 410 6.4.2 Isoliergeräte 420 6.4.2.1 Schlauchgeräte 421 6.4.2.2 Behältergeräte 425 6.4.2.3 Regenerationsgeräte 425 6.4.3 Atemschutzgeräte für Selbstrettung 427 6.4.3.1 Filtergeräte für Selbstretter 428 6.4.3.2 Isoliergeräte für Selbstretter 429 7 Lagerung von Gefahrstoffen und Tätigkeiten mit ortsbeweglichen Druckgasbehältern 431 7.1 Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern 433 7.1.1 Anwendungsbereich und Aufbau der TRGS 433 7.1.2 Gefährdungsbeurteilung 438 7.1.3 Grundlegende Maßnahmen bei der Lagerung von Gefahrstoffen 438 7.1.4 Grundlegende Schutzmaßnahmen in Gefahrstofflagern 441 7.1.5 Zusätzliche Maßnahmen für spezielle Gefahrstoffe 443 7.1.6 Brandschutz 444 7.1.7 Zusammenlagerungskonzept 445 7.1.8 Lagerung akut toxischer Flüssigkeiten und Feststoffe 450 7.1.9 Lagerung oxidierender Stoffe 452 7.1.10 Lagerung von Gasen 453 7.1.11 Aerosolpackungen und Druckgaskartuschen 456 7.1.12 Lagerung entzündbarer Flüssigkeiten 457 7.2 Lagerung von Gefahrstoffen in ortsfesten Anlagen sowie Füll- und Entleerstellen für ortsbewegliche Behälter 460 7.2.1 Allgemeine Maßnahmen 462 7.2.2 Befüll- und Entnahmeeinrichtungen 463 7.2.3 Bauliche Anforderungen 464 7.2.4 Anforderungen an Ausrüstungsteile 465 7.2.5 Allgemeine Anforderungen für brennbare Flüssigkeiten und Feststoffe 466 7.2.6 Lagerung und Abfüllung brennbarer Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt ≤ 55 °C 467 7.2.6.1 Brandschutz 469 7.2.6.2 Lagerräume mit Tanks und Räume mit Füllstellen 471 7.2.7 Lagerung von Feststoffen mit hoher Brandgefährdung 472 7.2.8 Explosionsschutzmaßnahmen 473 7.2.9 Zusammenlagerungsverbote 475 7.3 Lagerung von Gasen in ortsfesten Anlagen 475 7.3.1 Allgemeines und Gefährdungsbeurteilung 475 7.3.2 Stationäre Druckanlagen für Gase 478 7.3.2.1 Lagerbehälter im Freien 480 7.3.2.2 Lagerung entzündbarer Gase 481 7.3.2.3 Zusätzliche Maßnahmen bei sehr giftigen oder giftigen Gasen 482 7.3.2.4 Prüfungen und Kontrollen 484 7.3.2.5 Betrieb der Druckbehälter 485 7.4 Tätigkeiten mit ortsbeweglichen Druckgasbehältern 486 7.4.1 Allgemeine Schutzmaßnahmen 486 7.4.2 Füllen ortsbeweglicher Druckgasbehälter 487 7.4.3 Bereithalten von Druckgasbehältern 488 7.4.4 Entleeren von Druckgasbehältern 489 7.4.5 Innerbetriebliches Befördern 493 8 Transportvorschriften 495 8.1 Internationale Transportvorschriften 496 8.1.1 Eisenbahn 496 8.1.2 Straße 497 8.1.3 Schifffahrt 497 8.1.4 Luftverkehr 498 8.2 Klassifizierung gefährlicher Güter 499 8.2.1 Allgemeines 499 8.2.2 Klasse 1: Explosive Stoffe und Gegenstände mit Explosivstoff 502 8.2.3 Klasse 2: Gase 505 8.2.4 Klasse 3: Entzündbare flüssige Stoffe 507 8.2.5 Klasse 4.1: Entzündbare feste Stoffe, selbstzersetzliche Stoffe und desensibilisierte explosive feste Stoffe 508 8.2.6 Klasse 4.2: Selbstzentzündliche Stoffe 509 8.2.7 Klasse 4.3: Stoffe, die in Berührung mit Wasser entzündbare Gase entwickeln 510 8.2.8 Klasse 5.1: Entzündend (oxidierend) wirkende Stoffe 510 8.2.9 Klasse 5.2: Organische Peroxide 511 8.2.10 Klasse 6.1: Giftige Stoffe 512 8.2.11 Klasse 6.2: Ansteckungsgefährliche Stoffe 514 8.2.12 Klasse 7: Radioaktive Stoffe 515 8.2.13 Klasse 8: Ätzende Stoffe 515 8.2.14 Klasse 9:Verschiedene gefährliche Stoffe und Gegenstände 518 8.3 Das ADR 520 8.3.1 Geltungsbereich und Anwendbarkeit 523 8.3.2 Verzeichnis der gefährlichen Güter 524 8.3.3 Begrenzte und freigestellte Mengen 528 8.3.4 Sicherheitspflichten der Beteiligten 530 8.3.4.1 Der Absender 531 8.3.4.2 Der Beförderer 531 8.3.4.3 Der Empfänger 531 8.3.4.4 Der Verlader 532 8.3.4.5 Der Befüller 532 8.3.4.6 Der Betreiber von Tankcontainern oder ortsbeweglichen Tanks 533 8.3.4.7 Der Verpacker 533 8.3.5 Die Verpackung 533 8.3.5.1 Die Verpackungsarten 535 8.3.5.2 Verpackungsanweisungen 542 8.3.6 Zusammenpackung und Zusammenladung 544 8.3.7 Kennzeichnung von Versandstücken und Fahrzeugen 546 8.3.7.1 Bezettelung 546 8.3.7.2 Kennzeichnung der Verpackungen 549 8.3.7.3 Die orangefarbene Kennzeichnung 550 8.3.7.4 Die Begleitpapiere 553 8.3.8 Vorschriften für die Beförderung 560 8.3.8.1 Fahrzeugbesatzung und Fahrzeugausrüstung 560 8.3.8.2 Fahrerausbildung 563 8.4 Nationale Vorschriften 564 8.4.1 Das Gefahrgutbeförderungsgesetz 564 8.4.1.1 Verordnungen des GGBefG 566 Literatur 569 Glossar 577 Anhang: H- und P-Sätze 595 Stichwortverzeichnis 605

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Pflegediagnosen: praktisch und effizient

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    Book SynopsisDie Finanzierung der Krankenhäuser ist von den DRGs abhängig. Die Pflege als Leistungs- und Kostenfaktor im Krankenhaus ist gefordert, an einer optimalen Eingruppierung von Patienten mitzuwirken. Von der korrekten Eingruppierung wird das Fortbestehen eines Krankenhauses am Markt stark beeinflusst werden. Die Pflege muss zeigen, wie ihre Leistungen im Rahmen der DRGs abgebildet werden können. Eine Möglichkeit sind die Pflegediagnosen. Sie helfen Pflege messbar und abrechenbar zu gestalten. Machen Sie die Pflege zu barem Geld: Die praktische (und erprobte) Implementierung der Pflegediagnosen auf allen Stationen: Schritt für Schritt Plus für die Praxis: - Übungen - Fallbeispiele - Formulierungshilfen für die Pflegeplanung - Pflegediagnostischer AnamnesebogenTable of ContentsVoraussetzungen zur praktischen Umsetzung.- Pflegediagnosen — ihre Bedeutung für das Qualitäts- und Risikomanagement sowie die G-DRG-Systematik.- Pflegediagnosen und ihre Bedeutung für die Transparenz des Behandlungsaufwandes.- Vorbereitung für die Einführung von Pflegediagnosen.- Pflegediagnosen in der praktischen Umsetzung.- Aufgaben und Struktur von Pflegediagnosen.- Pflegediagnosen und diagnostischer Prozess.- Leistungsoptimierung durch Veränderungen in der Organisation des Behandlungsprozesses und in der Mitarbeiterführung.- Pflegediagnosen und ihre Bedeutung für neue Organisationsformen im Behandlungsprozess.- Kompetenzentwicklung im Rahmen von Personalmanagement.- Fallbeispiele.- Potenzielle Varianten von individueller und standardisierter Planung eines Behandlungsprozesses.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Fehlzeiten-Report 2003: Wettbewerbsfaktor

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    Book SynopsisDer Fehlzeiten-Report vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld liefert jedes Jahr umfassende Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben werden vorgestellt. Das Schwerpunktthema des diesjährigen Reports lautet "Work-Life-Balance". Eine zukunftsorientierte betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik kann sich dem wachsenden Bedürfnis der Menschen nach einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Beruf, Familie und Privatleben nicht länger verschließen. Arbeitszufriedenheit, Gesundheit und Produktivität der Beschäftigten sind abhängig von einer gelungenen Balance und entscheidend für den Unternehmenserfolg. Konflikte zwischen der Arbeit und dem Privatbereich belasten Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen. Wachsende Anforderungen an die Mitarbeiter in einer veränderten Arbeitswelt und ein steigender Anteil erwerbstätiger Frauen machen personalpolitische Maßnahmen zur Unterstützung einer besseren Work-Life-Balance immer wichtiger. Der Fehlzeiten-Report zeigt, wie die Betriebe den Mitarbeitern dabei helfen können, Beruf und Privatleben besser miteinander in Einklang zu bringen. Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten Vergleichende Analysen nach Ländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen Anschauliche Darstellung der vorhandenen Zahlen durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen Unverzichtbar für Unternehmer, Führungskräfte und Arbeitnehmervertreter sowie alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. Trade Review Pressestimmen: "Wer wissen möchte, ob der Krankenstand im eigenen Unternehmen zu hoch liegt oder Besonderheiten im Vergleich zu Betrieben der gleichen Branche bestehen, findet in diesem Report reichhaltiges Material." (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes) "Der Fehlzeiten-Report zeigt sehr ausführlich Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf und gibt viele Lösungshinweise." (Die Welt) "Der Fehlzeiten-Report ist weit mehr als eine statistische Datensammlung. ...Insgesamt ein empirisch überaus fundiertes, gleichwohl praxisnahes, veritables Handbuch über die vielfältigen Zusammenhänge von Arbeit und Krankheit." (Arbeit & Ökologie) Table of Contents1 „Work-Life-Balance“ — Herausforderung für die betriebliche Gesundheitspolitik und den Staat.- 2 Vereinbarkeit von Familie und Beruf — Deutschland im internationalen Vergleich.- 3 Auswirkungen neuer Arbeitsformen auf Stress und Lebensqualität.- 4 „Work-Life-Balance“ von Führungskräften — Ergebnisse einer internationalen Befragung von Top-Managern 2002/2003.- 5 Flexible Arbeitszeitmodelle zur Verbesserung der „Work-Life-Balance“.- 6 Telearbeit — Chance zur Balance zwischen Arbeit, Familie und Freizeit?.- 7 Betrieblich geförderte Kinderbetreuung.- 8 Berufstätigkeit und Verpflichtungen in der familiären Pflege — Anforderungen an die Gestaltung der Arbeitswelt.- 9 „Diversity“ als Motor für flankierende personalpolitische Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.- 10 Audit Beruf & Familie® — Familienbewusste Personalpolitik durch freiwillige Unternehmensinitiativen.- 11 Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) als familienfreundlicher Arbeitgeber.- 12 Gesundheitsmanagement und Maßnahmen zur Förderung der „Work-Life-Balance“ bei der SAP AG.- 13 Stressreduktion bei familialer und beruflicher Doppelbelastung — Das Projekt StrAFF bei VW.- 14 Familienorientierte Unternehmenspolitik in Klein- und Mittelbetrieben — Beispiele aus der Praxis.- 15 Einstellungen und Verhalten bei Krankheit im Arbeitsalltag — Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage bei Arbeitnehmern.- 16 Krankheitsbedingte Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2002.- 17 Die gesetzliche Freistellung erwerbstätiger Eltern — Daten zur Inanspruchnahme von Kinderkrankenpflegegeld in Deutschland 2002.- Übersicht der Krankheitsgruppen nach dem ICD-Schlüssel (10. Revision, 1999).- Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ 93/NACE) Übersicht über den Aufbau nach Abteilungen.- Die Autorinnen und Autoren.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Übernahme und Gründung einer Arztpraxis:

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    Book SynopsisDas Schweizer Taschenmesser für die Niederlassung.Entscheidungsfindung: Ist eine Niederlassung für mich sinnvoll? Welche Organisationsform: Einzel-, Gemeinschaftspraxis, MVZ …? Wie finde ich die richtige Praxis?Organisation: Chancen nutzen, Risiken minimieren. Wie vermeide ich typische Fehler? Checklisten für Gespräche mit Bank, Steuerberater, Praxisabgeber, KV …EDV: Wie finde ich die richtige, zukunftssichere Hard- und Software? Datenschutz und Datensicherung.Finanzen: Kostenpositionen und Einnahmequellen. Gerätepool und Personal. Steuern und Fördermöglichkeiten.Recht: Übergabevertrag, Mietvertrag, Versicherungen …Im Vertragsarztwesen gab es noch nie so viele Gestaltungsmöglichkeiten wie heute.Hier finden Sie das Rüstzeug für einen erfolgreichen Start!Trade ReviewAus den Rezensionen:“... Das Buch ist durch sehr viele Aufzählungen und Checklisten geprägt. ... Die Grafiken und Tabellen sind ansprechend und kongruent gestaltet. ... empfiehlt sich somit für den niederlassungswilligen Arzt, nicht nur, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, sondern auch zur definitiven Planung und Umsetzung dieses großen Vorhabens. ... erhält man eine allgemeine, sehr gut durchdachte und nahezu umfassende Abhandlung zum Thema Niederlassung. Ein Kauf kann jedem empfohlen werden, der sich mit der Niederlassung intensiver beschäftigen möchte.“ (Prof. Jörn Sandstede, in: Der Frauenarzt, Jg. 55, Heft 6, 2014)“... finden sich neben dem gut strukturierten Text zahlreiche Infoboxen, Diagramme und Tabellen ... und Checklisten ... für Klinikärzte, die schon immer mal wissen wollten, wie unser Gesundheitssystem organisiert ist, ist diese Lektüre geeignet. Ebenso wird auch der bereits niedergelassene Kollege Anregungen für Verbesserungen in seiner Praxis finden.” (Dr. Lars Frisch, in: änd Ärztenachrichtendienst, facharzt. de, 2. Oktober 2013) “Dieses Buch versieht den Leser mit dem erforderlichen Rüstzeug für einen erfolgreichen Start in die Praxis und ist daher eine wertvolle Informationsquelle für alle Ärzte ... Das Buch schließt eine Lücke, da es aus ärztlicher Sicht die Wege und Perspektiven der Niederlassung in aller Ausführlichkeit mit möglichst konkreten Bezügen beschreibt. Aufgrund der hohen Informationsdichte und hervorragenden Didaktik kann es wärmstens empfohlen werden.“ (Dr. Thomas Jonsen, in: Kosmetische Medizin, 2013, Vol. 34)Table of Contents1 Vorüberlegungen zur Praxisgründung.- 2 Einführung in das System der Vertragsarztwelt.- 3 Möglichkeiten und Grenzen des Vertragsarztrechts.- 4 Betriebswirtschaftliche Basisinformationen.- 5 Die Entscheidung ist gefallen – wie es weitergeht.- 6 Betriebswirtschaftliche und finanzielle Aspekte.- der Praxisgründung.- 7 Die Kassenärztliche Vereinigung – Service- und Verhandlungspartner.- 8 Privatabrechnung in der Arztpraxis – Grundlagen und typische Leistungsfelder.- 9 EDV in der Arztpraxis.- 10 Marketing und Entwicklung der Praxis.- 11 Die Praxismanagerin.- 12 Zur Motivation, Vertragsarzt zu werden, und Tipps aus der Praxis.- Anhang

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Health Economics

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    Book SynopsisThis is the most complete text available on the economics of health behavior and health care delivery. Appropriate both for advanced undergraduate and beginning graduate students of economics, this text provides the key analytical tools required to understand current research. Issues discussed include the "cost explosion" in health care, the power of medical associations, the search for remuneration systems with favorable incentives, and technological change in medicine. Rather than simplifying the issues facing today’s healthcare systems, the book models existing complexities as they are, adapting economics to reflect the views of the average person.Trade ReviewFrom the reviews of the second edition:“The second edition of Health Economics is based on the German version of 1992. It contains all important facts on the specific characteristics of health products and global health markets at an advanced economic level. … The detailed mathematical formulas and derivation of theories are helpful for a better understanding of methodology … . Each chapter concludes with a summary and exercise questions which turn it into a valuable workbook. … a valuable work of reference for experts as well.”­­­ (Simone Torka, Journal of Public Health, Vol. 18, May, 2010)Table of ContentsEconomic Valuation of Life and Health.- Individuals as Producers of Their Health.- Empirical Studies of the Production of Health.- Health Goods, Market Failure and Justice.- Optimal Health Insurance Contracts.- Risk Selection in Health Insurance Markets.- Physicians as Suppliers of Medical Services.- Hospital Services and Efficiency.- Paying Providers.- Forms of Delivery of Medical Care.- The Market for Pharmaceuticals.- The Political Economy of Health Care.- Future Challenges to Health Care Systems.

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  • Springer Sterben und Tod als Lerngegenstand in der

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    Book SynopsisJanine Müller untersucht mehrperspektivisch die subjektiven Erfahrungen von Auszubildenden bei der pflegerischen Versorgung von sterbenden und toten Menschen im Rahmen der praktischen Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung. Zur Erhebung der Daten wurden jeweils vier leitfadengestützte episodische Interviews mit Auszubildenden des dritten Ausbildungsjahres der Gesundheits- und Krankenpflege und PraxisanleiterInnen einer Palliativstation geführt. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden entsprechende Handlungsempfehlungen für die theoretische und praktische Ausbildung abgeleitet. Table of ContentsSterben und Tod im Kontext einer modernen Gesellschaft.- Pflegerische Versorgung sterbender und toter Patienten.- Anforderungen und Aufgabenspektrum von Praxisanleitern.- Empirische Untersuchung und Ergebnisdarstellung von Auszubildenden und Praxisanleitern.

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  • Springer Slow Care – Pflegen ohne Zeitdruck:

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    Book SynopsisDieses essential befasst sich mit der Reflexion des eigenen Zeit- und Pflegeverständnisses. Adelheid von Spee geht in dem Band dem Zeitdruck durch Sprache, z.B. durch das Benutzen von Beschleunigungswörtern wie: „mal eben, schnell noch, kurz mal….“, nach und sensibilisiert für die Sprache als ein Werkzeug der Entschleunigung. Im Zentrum des Buches wird der Frage nachgegangen, wie Pflege in angemessener Geschwindigkeit gestaltet werden kann, so dass alle am Pflegeprozess beteiligten Personen mitgehen können und eine professionelle pflegerische Wahrnehmung und Beobachtung möglich ist. Das Buch leitet dazu an, die eigenen Slow Care Momente wahrzunehmen und zu sammeln und richtet den Blick auf das Gelingende.Table of ContentsZeit und Geschwindigkeit.- Pflegen auf Augenhöhe.- Sprache und Zeitdruck.

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  • Springer Medizin zwischen Moral und Moneten: Wie eine

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    Book SynopsisDieses Buch ist ein Weckruf und legt den Finger auf die gravierenden Fehlentwicklungen in unserer Gesundheitsversorgung. Es ist ein Appell an uns als Patienten, Steuerzahler und Versicherte, die Zukunftssicherung unseres Gesundheitssystems jetzt mit Nachdruck einzufordern. Laura Dalhaus, eine ebenso engagierte wie besorgte Hausärztin, schildert authentische Patienten-Geschichten und Schicksale aus ihrem hausärztlichen Alltag. Verständlich und einfühlsam beschreibt sie, wie eine zielführende Behandlung in unserem Gesundheitssystem zum Glücksspiel wird. Sie rüttelt auf und macht klar: Nach den vielen mehr oder weniger gescheiterten Reformbemühungen der letzten Jahrzehnte muss sich in unserem Gesundheitssystem endlich etwas ändern. Dafür braucht es jetzt entschlossene Politiker und Manager am runden Tisch und ein lautes Votum von uns allen, nun endlich „zu liefern“.Inklusive drei knackige „Fragen an“: Dr. Canan Toksoy und Dr. Anna Hinterberger, Oberärztinnen im St. Franziskus-Hospital Münster-Hiltrup Simone Borchardt, MdB, Mitglied im Gesundheitsausschuss Dr. Volker Schrage, Vorstand Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe Anke Richter-Scheer, Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe Matthias Horx, Zukunftsforscher zur Zukunft unseres Gesundheitssystems Table of Contents1. Einleitung 2. Gesundheitsversorgung heute: Ein Realitätscheck Fall 1: „Karpaltunnelsyndrom ist kein Notfall“ Fall 2: „Schreiben Sie das doch einfach auf!“ Fall 3: „Hallo, kann mal jemand nach ihr sehen?“ Fall 4: „Es bestand keine Indikation zur stationären Aufnahme“ Fall 5: „Bitte senden Sie einen aktuellen Psychotherapiebericht an den MDK“ Fall 6: „Die komplexe Vorgeschichte darf ich als bekannt voraussetzen“ Fall 7: „Geh mal nach Hause. Das ist ja nix ...“ Drei Fragen an Dr. Canan Toksoy und Dr. Anna Hinterberger, Oberärztinnen St. Franziskus-Hospital Münster 3. Gesundheitsversorgung heute: Mensch und Moral Fall 8: „Die lassen sie nicht gehen“ Fall 9: „Werden Sie mal nicht unsachlich, Frau Kollegin!“ Fall 10: „Sie wissen ja, wer`s nötig hat“ Fall 11: „Wohin mit Friedrich?“ Fall 12: „Das kann ja jeder behaupten!“ Fall 13: „Das hätte ich bezahlen müssen“ Fall 14: „17.000€ für 4 Wochen Leben“ Drei Fragen an Simone Borchardt, MdB, Mitglied im Gesundheitsausschuss 4. Gesundheitsversorgung heute: Bürokratisches Absurdistan und Versuch einer Digitalisierung Fall 15: „Statt 1200 dürfen wir nur noch 780 Patienten pro Quartal behandeln“ Fall 16: „Können Sie das nicht eben faxen?“ Fall 17: „Haben wir den gleichen Daumen?“ Fall 18: „Mit der Krankenkasse Ihrer Oma haben wir keinen Vertrag“ Fall 19: „M75.1 wäre ok, M75.3 führt zum Regress“ Fall 20: „Die Patientin ist doch nicht palliativ“ Fall 21: „Es sind nicht alle konservativen Maßnahmen ausgeschöpft“ Drei Fragen an Volker Schrage, Vorstand Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe 5. Exkurs: Ein Wort zur Corona-Pandemie Fall 22: „Nein, zu Ihren Eltern können Sie nicht“ Fall 23: „Dirk, haben wir eine Nuklearwaffe bestellt?“ Fall 24: „Ich will aber Biontech!“ Fall 25: „Mein Sohn ist ein Höhlenmensch geworden“ Drei Fragen an Anke Richter-Scheer, Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe 6. Gesundheitsversorgung morgen und übermorgen Wünschenswerte Verläufe der skizzierten 21 Fälle aus meiner Sicht Was braucht gute Medizin? Das ist die Gretchenfrage ... Was ich mir als Ärztin wünsche Warum es doch der großartigste Beruf der Welt ist oder „Ich geb die Bits zum Steri“ Drei Fragen an Matthias Horx, Zukunftsforscher Nachwort – wieviel Revolution verspricht die Krankenhausreform von Karl Lauterbach

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Studentisches Gesundheitsmanagement:

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    Book SynopsisMit dem Präventionsgesetz von 2015 hat der Gesetzgeber einen Rahmen geschaffen, der die Gesundheitsförderung und Primärprävention in den Lebenswelten mit finanzieller und fachlicher Beteiligung aller Sozialversicherungsträger ermöglicht. In diesem essential zeigt Manfred Cassens am Fallbeispiel des Pilotprojekts „Xund studier’n“ am FOM Hochschulzentrum München, wie Studentisches Gesundheitsmanagement erstmalig basierend auf einem normgeleiteten Qualitätsmanagement (DIN EN ISO 9001:2015) umgesetzt werden kann. Im Zentrum des Systems steht eine eigens entwickelte Health Balance Scorecard. Eine Adaption des hier vorgestellten QM-Konzepts auf ein anderes Studentisches Gesundheitsmanagement ist dabei genauso möglich, wie auf weitere ehrenamtliche Settings so auch beispielsweise den Breitensport.Table of ContentsDie Qualität von Gesundheit: Ein weitaus mehr als definitorisches, systembedingtes Ausgangsproblem.- Partizipatives Qualitätsmanagement als Anforderung an ein Studentisches Gesundheitsmanagement.- Vorüberlegungen zu einem standardisierten studentischen, partizipativen Qualitätsmanagement.- Die DIN EN ISO 9001:2015 im Kontext des SGM-Projekts „Xund studier’n“.- Diskussion.- Ein erstes Zwischenfazit.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Implementierungsstrategien im Gesundheitswesen: Die 50 wichtigsten Implementierungs-Frameworks in der Praxis - eine Literaturrecherche

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    Book SynopsisDie Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für das Gesundheitswesen verlangen nach neuen und innovativen Lösungen. Meist ist jedoch die Implementierung eben dieser neuen Prozesse die größte Herausforderung für Unternehmen und Gesundheitseinrichtungen. Sei es die Einführung einer neuen Technologie oder die Etablierung eines neuen Departments - nachweislich scheitern etwa 70 Prozent aller Projekte innerhalb von 36 Monaten. In einer immer schneller werdenden, transdisziplinären Wirtschaftswelt ist es von entscheidender Bedeutung, über die richtigen Implementierungs-Instrumente zu verfügen, um langfristige strategische Veränderungen nachhaltig umsetzen zu können.Das vorliegende Kompendium gibt Ihnen die wichtigsten Implementierungs-Frameworks an die Hand, um auf die Fragestellungen ihrer Organisation effiziente Lösungsprozesse für die Zukunft entwickeln zu können. Die Auswahl erfolgte auf Basis einer wissenschaftlichen Literaturrecherche. Mit zahlreichen Best-Practice-Beispielen aus der Gesundheitsbranche.Table of Contents

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  • Springer Interdisziplinäre Kommunikation im

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    Book Synopsis

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Healthcare Management: Managed Care Organisations

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    Book SynopsisThis textbook on Healthcare Management provides a systematic and comprehensive overview of the organisational forms and management instruments implemented in managed care.Within the international discussion on the structure of healthcare systems, managed care is an increasingly important topic. Over more than twenty years managed care approaches have fundamentally influenced healthcare systems in terms of patient orientation, efficiency, and quality. Experts assume that up to 20% of healthcare expenses can be saved by applying high-quality managed care approaches. By using suitable organisational forms and management principles, not only can costs be reduced, but the quality of medical service provision can be augmented. Managed care is therefore much more than a cost-cutting strategy. Advocates consider managed care to be a logical and necessary developmental step in modern healthcare systems. An increase in quality and at the same time a reduction of costs is not seen as contradictory but rather as consistent. Therefore, managed care is a response to changed challenges in the provision of healthcare.​Table of ContentsPart I: Basic Ideas of Managed Care.- Definitions and Concepts.- Main Characteristics of the American Healthcare System.- Theoretical Concepts for the Assessment of Managed Care.- Part II: Managed Care Organisations and Products.- Preliminary Remarks.- Insurance-Based Managed Care Organisations and Products.- Provider-Based Managed Care Organisations and Products.- Institutions in the Managed Care Environment.- Conclusion.- Part III: Managed Care Instruments.- Contract Design.- Compensation Systems.- Quality Management.- Cost Management.- Evaluation Procedure.- Part IV: Evaluation of Managed Care.- Preliminary Remarks.- Cost Effects of Managed Care.- Quality Effects of Managed Care.- Access Effects of Managed Care.- Acceptance of Managed Care.- Conclusion.- Index.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Fallübungen Care und Case Management

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    Book SynopsisOptimales Management in der Patientenversorgung! Dieses Buch richtet sich an Fachpersonen aus dem Care und Case Management in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen sowie Lehrende und Studierende in Pflegestudiengängen und zeigt anhand konkreter Fallübungen und Lösungen, wie Care und Case Management gelingt.Die 3. Aufl. ist komplett aktualisiert und um neue Fälle erweitert.Table of ContentsDas Fallbeispiel Silvia Schumacher.- Probleme bei der Organisation der Versorgung der Patientin Silvia Schumacher.- Der Case Management Prozess.- Netzwerkplanung.- Zugang zum Case Management und das Umfeld des Case Managers.- Gesetzliche Förderung von Case Management, Ausbildung von Case Managern und Zertifizierungsweisen.- Care und Case Management im Kontext anderer Angebote und Behandlungsprogramme.- Zwei weitere Fallgeschichten.- Lösungen für die Übungen.- Anhang: Wichtige Adressen.

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    £21.53

  • Springer Real World Evidence

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    Book SynopsisEinführung.- Die Entstehung von Real-World-Evidence.- Die Phasen des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns.- Realität versus kontrollierte Untersuchung.- Herausforderungen bei der Interpretation wissenschaftlicher Ergebnisse.- Die digitale Transformation von Information.- Soziale Medien: Segen oder Fluch?.- Politik versus Evidenz.- Die Zukunft der Evidenz.- Schulung der nächsten Generation.- Evidenzbasierte Entscheidungsfindung.- Die Rolle des Individuum in der Demokratie.- Schlussendlich Maßnahmen ergreifen.

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  • Springer-Verlag GmbH COVID19 bei Kindern Lehren aus der Pandemie

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    £999.99

  • Bod Third Party Titles Les 7 piliers du développement personnel

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  • BoD - Books on Demand Wenn das Gehirn kippt

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  • MDPI AG Rethinking Artful Politics

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  • MDPI AG Inequality in Immunization 2024

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  • MDPI AG Prostate Cancer

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