Psychotherapy Books
Vandenhoeck & Ruprecht Hypnosystemische Lebensberatung
Book SynopsisHypnosystemische Lebensberatung: leicht, effektiv, attraktiv
£25.20
Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG Systemische Beratung und Familientherapie - kurz,
Book SynopsisSystemische Beratung und Therapie wirkt und ist weltweit verbreitet. Umso erstaunlicher, dass es in Deutschland bisher keine zusammenfassende Darstellung für die interessierte Öffentlichkeit gibt. Dieses Buch schließt die Lücke. Rainer Schwing und Andreas Fryszer plaudern aus dem Nähkästchen ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit systemischen Ansätzen. Sie beschreiben anschaulich die systemische Arbeit in der Beratung Einzelner und Familien oder Teams, in der Supervision von Fachkräften oder dem Coaching von Führungskräften.Nach einer kurzen Einführung werden die grundlegenden Prinzipien der systemischen Beratung erklärt. Störungen und Krankheiten werden als Lösungsversuche gesehen, die irgendwie danebengeraten sind. Die zahlreichen konkreten Tipps aus dem systemischen Handwerkskoffer haben sich im Alltag bewährt und können direkt umgesetzt werden, um Probleme zu lösen oder überraschende neue Antworten auf lebenspraktische Fragen zu erhalten. Sie taugen ganz nebenbei als Ratschläge für ein erfülltes und glückliches Dasein. Und wer über die zahlreichen Anregungen des Buches hinaus Hilfe benötigt, dem verrät das Abschlusskapitel, wo sie zu erhalten ist.
£18.04
Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG Träumend imaginieren: Einblicke in die
Book SynopsisNeurowissenschaftliche Untersuchungen zum Verständnis von Träumen, wie etwa der Nachweis, dass Träume als intensivierte Tagträume verstanden werden können, regen an, sich mit ähnlichen Ideen in älteren Traumtheorien neu auseinanderzusetzen, so zum Beispiel mit denen von C. G. Jung. Dabei gilt es, Verbindungen herzustellen und herauszuarbeiten, wie dieser imaginative Blickwinkel den Umgang mit Träumen beeinflusst und umgekehrt. Verschiedene Aspekte des Träumens, auch die, die geheimnisvoll bleiben, werden an Beispielen aus der Psychotherapie veranschaulicht.
£12.99
Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG Ich werde gesehen, also bin ich: Psychoanalyse
Book SynopsisAls universelles Kommunikationsmittel begleitet das Smartphone nicht nur den Alltag. Es dient auch der individuellen und kollektiven Selbstdarstellung auf den Schaubühnen der Medienwelt. In sozialen Netzwerken geht es darum, persönliche Bestätigung, soziale Anerkennung oder gar Identität zu finden. Das Internet verbindet Menschen miteinander und eignet sich zugleich dafür, Hass loszuwerden, Feindschaft zu erzeugen. In diesem Band untersucht der Psychoanalytiker Martin Altmeyer, wie sich in der Mediengesellschaft mit der sozialen Lebenswelt auch das Seelenleben verändert einschließlich der dunklen Seiten der menschlichen Psyche.
£12.99
Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG Melanie Klein: Innere Welten zwischen Mythos und
Book SynopsisMelanie Klein sieht das Seelenleben des Säuglings und damit das Unbewusste aller Menschen in permanenter Auseinandersetzung mit hoch destruktiven Triebkräften, insbesondere Neid und Hass, und steht damit zunächst einmal im scharfen Widerspruch zu Erkenntnissen der auf der Methode der Direktbeobachtung basierenden Säuglings- und Kleinkindforschung. Die Autoren zeigen, dass die Konzeptionen Melanie Kleins in einer modernen Lesart auch verblüffende Übereinstimmungen mit den Ergebnissen der Säuglingsforschung aufweisen.
£12.99
Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG Raus aus der Ohnmacht: Das Konzept Neue Autorität
Book SynopsisHeutzutage sind Schulen mit ganz anderen Aufgaben und Anforderungen konfrontiert. Wissensvermittlung ist zu einem Teilbereich geworden, die Förderung sozialer und personaler Kompetenzen rückt dagegen mehr und mehr ins Zentrum. Auch Eltern sind heute kritischer und stellen die Autorität von Lehrpersonen schnell einmal infrage. Traditionelle erzieherische Vorstellungen und Methoden sind nicht mehr legitim oder bleiben bei den Schülern und Schülerinnen oft wirkungslos. Es ist kein Geheimnis, dass die alltäglichen Auseinandersetzungen im Klassenzimmer einer der gewichtigsten Gründe für Lehrpersonen sind, ein Burnout zu erleiden oder den Beruf zu wechseln. Umso wichtiger werden Fragen wie etwa: Wie schaffen Schulen eine gute Lernatmosphäre, wie kann auffälligen Kindern und Jugendlichen Respekt beigebracht werden, wie werden Ruhe und Sicherheit erreicht? 'Raus aus der Ohnmacht' heißt die Devise für Lehrerinnen und Lehrer. In diesem Buch findet sich eine geballte Ladung an Erfahrung und systematischem Vorgehen mit und nach den Prinzipien der Neuen Autorität. Die vielen Beispiele belegen auf eindrückliche Weise, wie wirksam und entlastend ihre Anwendung ist.
£18.99
Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG Kompetent mit Spannungen und Krisen in der
Book SynopsisTensions and crises in the therapeutic relationship inevitably occur in the course of any psychotherapy. Such "alliance ruptures" offer the chance for a corrective emotional experience, but at the same time carry a high risk of premature discontinuation of therapy and poor therapy outcomes. Therapists often do not manage to deal with it constructively. The author describes concepts, helpful techniques and innovative didactic methods such as alliance-focused training and a test for measuring interpersonal skills of therapists. Case studies illustrate the content.
£12.99
Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG Autorität, Autonomie und Bindung: Die
Book SynopsisHaim Omers Konzept der neuen Autorität und die Bindungstheorie: Was haben diese Ideen gemeinsam, wie universell sind sie? Wie können gute Beziehungen im Spannungsfeld von Autonomie und Bindung gestaltet werden? Wo bleibt das Kind im gewaltlosen Widerstand? Welche Rolle spielt die Ankerfunktion in der elterlichen und professionellen Präsenz? Renommierte deutsche und internationale systemisch orientierte Psychotherapeuten und Forscher setzen sich mit dem praktischen Nutzen der verschiedenen Theorieansätze auseinander. Eine Fundgrube für Therapeuten und Berater, die Familien in Schief- und Notlagen unterstützen und oft mit Autonomie-, Bindungs- und Autoritätsproblemen konfrontiert sind!
£30.59
Vandenhoeck & Ruprecht Beraten in Bildern
Book SynopsisMit dem Einbezug des Bildhaften gelingt VerÃnderung oftmals besser.
£22.79
Vandenhoeck & Ruprecht Verstehen Begreifen VerÃndern
Book SynopsisWie innere Bilder beim Transfer von Wissen Ãber Begreifen hin zu verÃnderbarem Leben helfen kÃnnen.
£34.19
Vandenhoeck & Ruprecht Verlieben sich zwei Autobusse Hypnosystemische
Book SynopsisGewusst wie: Hypnosystemische Konzepte endlich auch fÃr Paartherapie nutzbar machen!
£25.64
Vandenhoeck and Ruprecht Die Systemische Haltung: Was Systemisches
Book SynopsisDas Einmaleins fÃr die systemische Praxis
£24.29
Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co KG Praxishandbuch Rituale für die Kinder- und
Book SynopsisWelchen Einfluss haben Rituale auf Spiritualität? Wie können Rituale schnell und gut in der Praxis installiert werden? Wie kann Spiritualität als Resilienzfaktor wirken? Wie können Grenzen im Zusammenhang mit Spiritualität überwunden werden? Spiritualität kann einer der größten Resilienz- oder Risikofaktoren sein. In der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten Fachkräfte, deren (nicht-) spirituellen Ausrichtungen genauso divers sind, wie die der Betreuten. Rituale können diesbezüglich Brücken bauen. Martin Baierl zeigt Einsteigern und erfahrenen Fachkräften, wie wirksame Rituale sinnvoll in den Alltag eingebunden werden können. Spiritualität kann so – unabhängig der Ausrichtung des Trägers – einen festen Platz neben anderen Resilienzfaktoren einnehmen. Etliche bewährte Rituale werden direkt umsetzbar vorgestellt. Ein Ritualbaukasten erlaubt in Kombination mit der Vorstellung von Wirkweisen und Funktionen von Ritualen das individuelle Erstellen passgenauer Rituale.
£20.89
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Lust in Beziehung: Einführung in die Syndyastische Sexualtherapie als fächerübergreifendes Therapiekonzept der Sexualmedizin
Table of ContentsI Syndyastische Sexualtherapie als biopsychosoziales und fächerübergreifendes Therapiekonzept der Sexualmedizin 1 Was meint 'Syndyastisch'? 2 Was verbindet die Syndyastische Sexualtherapie und die klassische Sexualtherapie? 3 Was ist Syndyastische Sexualtherapie nicht? 4 Wer profitiert von Syndyastischer Sexualtherapie? 5 Was soll erreicht werden? 6 Welche theoretische Basis hat die Syndyastische Sexualtherapie? 7 Wie funktioniert die Syndyastische Sexualtherapie? 8 Welche persönlichen Voraussetzungen des Therapeuten sind erforderlich ? 9 Wo liegen die Grenzen der Syndyastischen Sexualtherapie ? II Theoretische Grundlagen der Syndyastischen Sexualtherapie 10 Dimensionen menschlicher Sexualität 11 Das Syndyastische System des Gehirns 12 Das Lustsystem des Gehirns 13 Verknüpfungen zwischen Syndyastischem System und Lustsystem III Praxis der Syndyastischen Sexualtherapie 14 Einleitung 15 Voraussetzungen -- Ziele -- Wege 16 Anamnese -- Diagnose -- Therapie 16.1 Das Erstgespräch 16.1.1 Schwerpunkt: Psychosoziale Grundbedürfnisse 16.1.2 Schwerpunkt Bedeutungserleben 16.1.3 Schwerpunkt Kommunikation 16.1.4 Schwerpunkt Sexualität (Exploration des sexuellen Erlebens und Verhaltens) 16.1.5 Schwerpunkt Lebensgeschichte 16.2 Erleben erfüllter Grundbedürfnisse und Verknüpfung mit sexueller Erregung und Lust 16.2.1 Allgemeine Kommunikation 16.2.2 Sexuelle Kommunikation 16.3 Symptomatik und spezielle Therapieaspekte bei sexuellen Funktionsstörungen der Frau 16.3.1 Störungen der Appetenz 16.3.2 Störungen der Erregung 16.3.3 Störungen des Orgasmus 16.3.4 Dyspareunie 16.3.5 Vaginismus 16.4 Symptomatik und spezielle Therapieaspekte bei sexuellen Funktionsstörungendes Mannes 16.4.1 Störungen der Appetenz 16.4.2 Erektionsstörungen 16.4.3 Störungen des Orgasmus 16.4.4 Dyspareunie 16.5 Unterstützende Medikamente oder Hilfsmittel 16.5.1 Therapieoptionen bei Erektionsstörungen 16.5.2 Therapieoptionen bei Orgasmusstörungen 16.6 Besondere Therapiesituationen 16.7 Unerwartete Erweiterungen der Therapie IV Weitere Indikationen für die Syndyastische Sexualtherapie 17 Unerfüllter Kinderwunsch 18 Sexualität und Partnerschaft im Alter 18.1 Altersveränderungen der Sexualfunktion bei der Frau 18.2 Altersveränderungen der Sexualfunktion beim Mann 18.3 Das alternde Paar 19 Krankheits- und behandlungsbedingte Sexualstörungen 20 Sexuelle Präferenz- und Verhaltensstörungen 21 Geschlechtsidentitätsstörungen
£52.24
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychologische Tests für Mediziner
Book Synopsis- Alle für den medizinischen Alltag relevanten psychologischen Testverfahren im schnellen Überblick - Verständliche Anleitungen für die Durchführung und Interpretation der Tests - Praktisches Zusatzwissen – ohne fachpsychologische VorkenntnisseTable of Contents0.- Die Bedeutung psychologischer Tests im medizinischen Alltag - Einführung.- Grundlagenwissen zu psychologischen Testverfahren.- Zum Aufbau der Testbeschreibungen.- Testbeschreibungen.- Intelligenz.- HAWIE-R (Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene).- I-S-T 2000R (Intelligenz-Struktur-Test 2000R).- KAI (Kurztest für Allgemeine Basisgrößen der Informationsverarbeitung).- L-P-S (Leistungsprüfsystem).- MWT-B (Mehrfachwahl-Wortschatz-Intelligenztest).- SPM (Standard Progressive Matrices).- WST (Wortschatztest).- Leistung.- Test d2 (Aufmerksamkeits-Belastungs-Test).- FWIT (Farbe-Wort-Interferenztest).- KVT(Konzentrations-Verlaufs-Test).- LGT-3 (Lern- und Gedächtnistest 3).- Persönlichkeit.- 16 PF-R(16-Persönlichkeits-Faktoren-Test-Revidierte Fassung).- BPI (Borderline-Persönlichkeits-Inventar).- EPHEysenck-Persönlichkeits-Inventar).- FAF (Fragebogen zur Erfassung von Aggressivitätsfaktoren).- FEPS (Fragebogen zur Erfassung allgemeiner und spezifischer Persönlichkeitsmerkmale Schlafgestörter).- FPI-R (Freiburger Persönlichkeitsinventar-Revidierte Form).- GT (Gießen-Test).- IPS (Inventar zur Persönlichkeitsdiagnostik in Situationen).- NEO-FFI(NEO-Fünf-Faktoren-Inventar).- NI (Narzissmusinventar).- PSSI (Persönlichkeits-Stil-und-Störungs-Inventar).- SAM (Fragebogen zur Erfassung dispositionaler Selbstaufmerksamkeit).- TAS-26(Toronto-Alexithymie-Skala-26).- TCI (Temperament- und Charakter-Inventar).- Lebensqualität.- FAP (Fragebogen für Asthmapatienten).- FLZ (Fragebogen zur Lebenszufriedenheit).- PLC (Profil der Lebensqualität chronisch Kranker).- SEL (Skalen zur Erfassung der Lebensqualität).- SF-36 (Fragebogen zum Gesundheitszustand).- WHOQOL-100, WHOQOL-BREF (WHO Instrumente zur internationalen Erfassung von Lebensqualität).- Psychopathologie.- BSI (Brief Symptom Inventory).- DIPS (Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen).- FAPK (Fragebogen zur Abschätzung Psychosomatischen Krankheits- geschehens).- IDCL-P (Internationale Diagnosen Checkliste für Persönlichkeitsstörungen).- KOPS (Fragebogen für körperliche, psychische und soziale Symptome).- PHQ-D (Gesundheitsfragebogen für Patienten).- SCL-90-R (Symptom-Checkliste von Derogatis- Deutsche Version).- SKID (Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV).- SOMS (Screening für somatoforme Störungen).- Psychiatrie/Psychotherapie.- BVND (Berliner Verfahren zur Neurosendiagnostik).- DIB (Diagnostisches Interview für das Borderlinesyndrom).- FBB (Fragebögen zur Beurteilung der Behandlung).- FBF (Frankfurter Beschwerdefragebogen).- FBS (Frankfurter Befindlichkeits-Skala für schizophren Erkrankte).- FDS (Fragebogen zu dissoziativen Symptomen).- HZI (Hamburger Zwangsinventar).- MSS (Manie-Selbstbeurteilungsskala).- PD-S, PD-S?, D-S, D-S? (Paranoid-Depressivitäts-Skala und Depressivitätsskala).- SBB (Stationsbeurteilungsbogen).- SEB (Stations-Erfahrungsbogen).- SPG (Skalen zur psychischen Gesundheit).- Beschwerden/Befindlichkeit.- BBS (Basler Befindlichkeitsskala).- Bf-S (Befindlichkeits-Skala).- B-L (Beschwerden-Liste).- EWL (Eigenschaftswörterliste).- FBL (Freiburger Beschwerdenliste).- GBB (Gießener Beschwerdebogen).- KAB (Kurzfragebogen zur aktuellen Beanspruchung).- MDBF (Mehrdimensionaler Befindlichkeitsfragebogen).- Angst und Depression.- ABI (Angstbewältigungs-Inventar).- ADS (Allgemeine Depressions Skala).- AKV (Fragebogen zu körperbezogenen Ängsten, Kognitionen und Vermeidung).- BDI (Beck-Depressions-Inventar).- EDS (Erlanger-Depressions-Skala).- FDD-DSM-IV (Fragebogen zur Depressionsdiagnostik nach DSM-IV).- HADS-D (Hospital anxiety and depression scale).- H-Skalen (Skalen zur Erfassung von Hoffnungslosigkeit).- IAF (Interaktions-Angst-Fragebogen).- PAS (Panik-und Agoraphobieskala).- STAI (State-Trait-Angstinventar).- STAXI (State-Trait-Ärger-Ausdrucks-Inventar).- Schmerz.- FESV (Fragebogen zur Erfassung der Schmerzbewältigung).- FSR (Fragebogen zur Schmerzregulation).- HSAL (Hamburger Schmerz-Adjektiv-Liste).- KSI (Kieler Schmerz-Inventar).- SES (Schmerzempfindungs-Skala).- Gesundheits-/Krankheitsverhalten.- BEFO (Berner Bewältigungsformen).- EBF(Erholungs-Belastungs-Fragebogen).- FEG (Fragebogen zur Erfassung des Gesundheitsverhaltens).- FKV (Freiburger Fragebogen zur Krankheitsverarbeitung).- FMP (Fragebogen zur Messung der Psychotherapiemotivation).- KKG (Fragebogen zur Erhebung von Kontrollüberzeugungen zu Krankheit und Gesundheit).- PATEF(Patiententheoriefragebogen).- SVF (Stressverarbeitungsfragebogen).- TSK (Trierer Skalen zur Krankheitsbewältigung).- UBV (Fragebogen zum Umgang mit Belastungen im Verlauf).- VEV (Veränderungsfragebogen des Erlebens und Verhaltens).- Alkoholismus.- FFT (Fragebogen zum Funktionalen Trinken).- KFA (Kurzfragebogen für Alkoholgefährdete).- LAST (Lübecker Alkoholabhängigkeits- und -Missbrauchs- Screening-Test).- MALT (Münchner Alkoholismus-Test).- TAI (Trierer Alkoholismusinventar).- Körperbild/Körpererleben.- FBeK (Fragebogen zur Beurteilung des eigenen Körpers).- FKB-20 (Fragebogen zum Körperbild).- Essverhalten/-störungen.- FEV (Fragebogen zum Eßverhalten).- IEG (Inventar zum Eßverhalten und Gewichtsproblemen).- SIAB (Strukturiertes Inventar für Anorektische und Bulimische Eßstörungen).- Neuropsychologie.- AAT (Aachener Aphasie Test).- BT (Benton-Test).- MMST (Mini-Mental-Status-Test).- NET (Neglect-Test).- RBMT (Rivermead Behavioural Memory Test).- TAP (Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung).- TT (Token Test).- WMS-R (Wechsler Gedächtnistest — Revidierte Fassung).- ZVT (Zahlen-Verbindungs-Test).- Diabetes.- DWTTyp-1 (Diabetes-Wissens-Test: Typ-1).- IPC-Dl (IPC-Diabetes-Fragebogen).- Tinnitus.- TBF-12(Tinnitus-Beeinträchtigungs-Fragebogen).- TF (Tinnitus-Fragebogen).- Weitere Verfahren.- FB (Familienbögen).- FBH (Fragebogen zur Bewältigung von Hautkrankheiten).- FEE (Fragebogen zum erinnerten elterlichen Erziehungsverhalten).- FIE (Fragebogen irrationaler Einstellungen).- FIMEST (Fragebogeninventar zur mehrdimensionalen Erfassung des Erlebens gegenüber Sterben und Tod).- FPD (Fragebogen zur Partnerschaftsdiagnostik).- F-SOZU (Fragebogen zur sozialen Unterstützung).- HPS (Häusliche Pflege-Skala).- IIP-D (Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme).- S-S-G (Fragebogen zur Messung von Einstellungen zu Sexualität, Schwangerschaft und Geburt).- Literatur.- Weiterführende Literatur zu psychologischer Diagnostik und Testverfahren.
£56.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Medizin für Psychologen und nichtärztliche Psychotherapeuten
Book SynopsisMedizinisches Basiswissen und medizinische Fragestellungen kommen in der Psychotherapieausbildung häufig zu kurz, obwohl sie unerläßlich für die Kooperation zwischen Psychotherapeut und Facharzt anderer Disziplinen sind. In diesem Buch wird dem psychologisch geschulten Leser, der auch gelernt hat, soziale Faktoren von Gesundheit und Krankheit zu erkennen und zuzuordnen, der biologisch-medizinische Teil der Krankheitslehre und Heilkunde nahegebracht. Die wichtigsten Störungen, Syndrome und Krankheiten werden leichtverständlich und übersichtlich anhand auffallender Leitsymptome dargestellt. Die medizinischen Termini sind auch in deutscher Sprache aufgeführt, das Sachverzeichnis - zugleich kurzgefaßtes Lexikon der im Buch vorkommenden Leitsymptome - ist als praxisnahe Überblicksinformation konzipiert. Dieses Buch vermittelt Psychologen und nichtärztlichen Psychotherapeuten die notwendigen Grundkenntnisse, um Differentialdiagnosen zu stellen und gibt Entscheidungshilfen bei der Frage, wann die Überweisung eines Patienten an einen Arzt nötig ist.Table of Contents1. Probleme der hausärztlichen Versorgung.- Arbeitsbereiche des praktischen Arztes.- Der Erstkontakt.- Beratung.- Behandlung akuter und die Betreuung chronischer Krankheitsfälle.- Hilfe bei der Krankheitsbewältigung.- Delegieren und Koordinieren.- Hausbesuche.- Bürokratische Aufgaben des praktischen Arztes.- Primäre und sekundäre Prävention.- Erwartungen an den praktischen Arzt und Realität in der Allgemeinpraxis.- Idealvorstellungen der Patienten.- Die Realität in der Allgemeinmedizin im österreichischen Kassensystem.- Der praktische Arzt und die Psychotherapie.- Günstige Voraussetzungen für eine psychische Aspekte integrierende Behandlung durch den praktischen Arzt.- Hindernisse für diese ganzheitliche Sicht des Erkrankten.- Verhältnis praktischer Arzt zu Psychotherapeut.- Günstige Lösungen für die umfassende Betreuung eines erkrankten Menschen.- Literatur.- 2. Erste Hilfe.- Beurteilung der Notlage.- Notfall.- Vergiftungen.- Hyperventilationssyndrom.- Der bewußtlose Patient.- Der schockierte Patient.- Zusammenfassung.- Literatur.- 3. Neurologische Leitsymptome.- Störungen des Bewußtseins.- Verwirrtheit und Desorientiertheit.- Organische Psychosyndrome und Demenz.- Störungen des Sehens, Hörens und Sprechens.- Schwindel.- Akuter Drehschwindel.- Anfallsartiger Schwankschwindel.- Schwindelsensationen.- Schmerzen.- Kopf-Gesichts-Schmerzen.- Rücken-Rumpf-Schmerzen.- Schulter-Arm-Schmerzen.- Beinschmerzen.- Bewegungsstörungen.- Störungen der Kraft und Sensibilität.- Allgemeine Schwäche.- Halbseitenlähmungen.- Beinschwäche.- Armschwäche.- Störungen der Sensibilität.- Posttraumatische Störungen.- Typische neurologische Krankheitsbilder.- Epilepsien.- Multiple Sklerose.- Parkinsonsyndrom und Tremor.- Tumoren im zentralen Nervensystem.- Schlafstörungen.- Hyposomnien.- Hypersomnien (exzessive Somnolenz).- Störungen der Schlaf-Wach-Periodik.- Parasomnien.- Untersuchungsmethoden der Neurologie.- Klinische Beobachtung und Untersuchung.- Funktionelle Methoden.- Morphologische Untersuchungsmethoden.- Literatur.- 4. Psychiatrie: Notfälle.- Begriffsbestimmung.- Versorgungsmöglichkeiten.- Umgang mit Menschen in psychiatrischen Notfallsituationen.- Leitsymptomatik in psychiatrischen Notfallsituationen.- Leitsymptome Verwirrtheit und Bewußtseinstrübung.- Leitsymptome Verworrenheit und Realitätsverlust (Wahn, Halluzinationen).- Leitsymptome Erregung, psychomotorische Unruhe und Aggressivität.- Leitsymptome Depressivität, Verzweiflung und Suizidalität.- Leitsymptom Angst.- Leitsymptome Hemmung, Antriebslosigkeit und Stupor.- 5. Psychiatrie: Wichtige psychiatrische Krankheitsbilder.- Achsensyndrom.- Das organische Achsensyndrom (Hirnleistungsschwäche).- Das endogenomorph-zyklothyme Achsensyndrom.- Das endogenomorph-schizophrene Achsensyndrom.- Die wichtigsten Syndrome, die klinisch gebräuchlich und häufig sind.- Wahnsyndrome.- Psychiatrische Nosologie.- Körperlich begründbare Psychosen.- Endogene Psychosen.- Abnorme Spielarten menschlichen Wesens.- Störungen unterschiedlicher Genese mit „gemeinsamer Endstrecke“.- Literatur.- 6. Arbeitsmedizin.- Schädigungen des Zentralnervensystems (Enzephalopathien).- Störungen der zirkadianen Rhythmik.- Beruflich bedingter Streß.- „Sick-building-Syndrom“.- Literatur.- 7. Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.- Das Ohr.- Leitsymptome der Ohrerkrankungen.- Die Nase.- Leitsymptome der Nasen- und Nebenhöhlenerkrankungen.- Mundhöhle und Rachen.- Leitsymptome der Erkrankungen des oropharyngealen Bereichs (Mundhöhle und Rachen).- Kopfspeicheldrüsen.- Mandeln.- Der Kehlkopf.- Leitsymptome der Kehlkopferkrankungen.- Phoniatrie.- Literatur.- 8. Innere Medizin: Thorax.- Leitsymptom Brustschmerz.- Erkrankungen des Herzens.- Störungen des Bewegungsapparates.- Erkrankungen der Lunge.- Erkrankungen der Verdauungsorgane.- Psychovegetative Beschwerden.- Somatisierte Depression.- Leitsymptom Atemnot.- Erkrankungen der Luftröhre.- Lungengewebserkrankungen.- Herzerkrankungen.- Hypertonie (Bluthochdruck).- Kardiomyopathien.- Psychovegetative Beschwerden als Ursache für Atemnot.- Leitsymptom Herzrhythmusstörungen.- Allgemeine Bemerkungen zur Herzaktion.- Sinustachykardie bzw. -bradykardie.- Extrasystolen.- Vorhofflimmern.- Paroxysmales Vorhofflimmern.- Paroxysmale Tkchykardie (außer Vorhofflimmern).- Bradykarde Rhythmusstörungen.- Das Mitralklappenprolapssyndrom.- Literatur.- 9. Innere Medizin: Abdomen.- Wichtige Krankheitsbilder im Abdomen.- Magen und Speiseröhre.- Leber und Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und galleableitende Wege.- Dünndarm und Dickdarm.- Erkrankungen des endokrinen Systems.- Schilddrüse.- Nebenschilddrüse.- Nebennieren.- Hypophyse.- Ovarien.- Diabetes.- Literatur.- 10. Gynäkologie und Geburtshilfe.- Leitsymptome.- Ausbleiben der Regelblutung (Amenorrhö).- Blutung aus der Scheide.- Schmerzen im Unterbauch.- Ausfluß (Fluor vaginalis), Kolpitis (Scheidenentzündung).- Typische Krankheitsbilder.- Gutartige Muskelgeschwülste der Gebärmutter (Myome).- Senkung der Gebärmutter und/oder der Scheide (Descensus uteri/vaginae), Harnverlust (Inkontinenz).- Entzündungen der Gebärmutter (Endometritis).- Versprengtes Gebärmuttergewebe (Endometriose).- Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen (Zervixkarzinom, Carcinoma in situ und Dysplasie).- Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom) und Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) sowie seltene bösartige Erkrankungen (TUben-, Vaginal- und Vulvakarzinom).- Endokrinologie (Lehre von den Hormonen).- Unfruchtbarkeit (Sterilität).- Erkrankungen der Brustdrüse.- Gutartige Erkrankungen: Brustschmerz (Mastodynie), Brustgewebsveränderungen (Mastopathien), Tümoren (Fibroadenome).- Brustkrebs (Mammakarzinom).- Schwangerschaft und Geburt.- Hyperemesis (starkes Schwangerschaftserbrechen).- EPH-Gestose.- Infektionen in der Schwangerschaft.- Zuckerstoffwechselstörungen in der Schwangerschaft.- Blutgruppenunverträglichkeit zwischen Mutter und Kind (Rhesusinkompatibilität).- Vorzeitige Wehen und Frühgeburt.- Beckenendlage.- Mehrlingsschwangerschaft.- Plazentakomplikationen: Placenta praevia, vorzeitige Plazentalösung.- Spezielle Beratungssituationen.- Kontrazeption.- Hormonbehandlung in den Wechseljahren.- Untersuchungsmethoden.- Literatur.- 11. Urologie.- Vorbemerkungen.- Die wichtigsten Leitsymptome.- Blut im Harn (Hämaturie).- Eitriger Harn (Pyurie).- Störungen beim Harnlassen (Miktionsstörungen).- Harnverhaltung.- Schmerz.- Fieber.- Häufige urologische Erkrankungen.- Niere.- Nieren- und Harnleitersteine (Nephrolithiasis, Ureterolithiasis).- Blase.- Blasenentzündung.- Blasenkarzinom.- Blasenentleerungsstörungen.- Prostata.- Sogenannte Prostatahypertrophie (Prostataadenom).- Prostatakarzinom.- Prostatitis.- Entzündungen der Harnröhre.- Hoden, Nebenhoden.- Hodentumor.- Hodenretention (Retentio testis, Hodendystopie, Maldeszensus, Kryptorchismus).- Hodentorsion.- Nebenhodenentzündung (Epididymitis).- Hydrozele.- Varikozele.- Erektile Dysfunktion.- Harninkontinenz.- Formen der Inkontinenz.- Literatur.- 12. Orthopädie.- Physiologische Vorbemerkungen.- Knochen.- Knorpel.- Gelenke.- Muskulatur.- Gelenk-Muskel-System.- Statik und Dynamik des Bewegungsapparats.- Lebensalter und Krankheitshäufigkeit.- Orthopädische Störungen und Erkrankungen.- Abnutzung funktionswichtiger Strukturen infolge übermäßiger oder fehlerhafter Belastung mit oder ohne Schmerzen (Arthrose).- Funktionelle Über- und Fehlbelastungen.- Orthopädische Krankheiten.- Verletzungen und deren Folgen.- Bereiche der speziellen Orthopädie.- Wirbelsäule.- Häufige orthopädische Erkrankungen der oberen Extremitäten.- Häufige orthopädische Erkrankungen der unteren Extremitäten.- Literatur.- 13. Haut.- Erythematosquamöse Dermatosen.- Psoriasis vulgaris.- Pityriasis rosea.- Erythrodermien.- Papulolichenoide Dermatosen.- Liehen ruber planus.- Prurigoerkrankungen.- Intoleranzreaktionen der Haut.- Ekzem.- Urtikaria und Angioödem.- Physikalisch-chemische Hautschäden.- Thermische Schäden.- Aktinische Schäden (Strahlenschäden).- Verätzungen.- Lichtdermatosen.- Photodermatosen.- Idiopathische Lichtdermatosen.- Bakterielle Hautinfektionen.- Streptokokkeninfektionen.- Staphylokokkeninfektionen.- Entzündungen durch gramnegative Keime.- Seltene Erreger.- Viruserkrankungen der Haut.- Masern (Morbili).- Röteln (Rubeolen).- Ringelröteln.- Pocken.- Kuhpocken.- Molluscum contagiosum.- Virus warzen.- Herpesvirusgruppe.- Aids (Acquired immune deficiency syndrome).- Pilzkrankheiten (Mykosen).- Pseudomykosen.- Epizoonosen.- Läuse (Kopflaus, Kleiderlaus, Filzlaus).- Flöhe, Spinnen, Mücken, Fliegen.- Krätze = Skabies.- Zeckenbisse.- Venerische Erkrankungen = Geschlechtskrankheiten.- Syphilis = Lues.- Gonorrhö = Tripper.- Ulcus molle = Weicher Schanker.- Lymphopathia venerea = Lymphogranuloma inguinale.- Granuloma venereum = Granuloma inguinale.- Granulomatöse Hautkrankheiten.- Sarkoidose.- Granuloma anulare.- Necrobiosis lipoidica.- Krankheiten der Hautanhangsgebilde.- Haare.- Tälgdrüsen.- Nägel.- Schweißdrüsen.- Genodermatosen (Erbkrankheiten).- Hereditäre Verhornungsstörungen.- Epidermolysis-bullosa-Gruppe.- Hereditäre Bindegewebsdefekte.- Bullöse Dermatosen.- Pemphigusgruppe.- Pemphigoidgruppe.- Dermatitis herpetiformis Duhring.- Kollagenosen.- Lupus erythematodes.- Dermatomyositis.- Sklerodermie.- Störungen des Pigmentsystems der Haut.- Hypermelanosen.- Hypomelanosen.- Hauttumoren.- Epitheliale Hauttumoren.- Bindegewebige TUmoren.- Melanozytäre TUmoren.- Phlebologie.- Venenentzündung (Thrombophlebitis).- Krampfadernblutung.- Ulcus cruris varicosum.- Literatur.- 14. Kinderheilkunde.- Atmungstrakt.- Schnupfen — Rhinitis.- Laryngitis — Kehlkopfkatarrh.- Epiglottitis — Larynxphlegmone — Kehlkopfentzündung.- Bronchitis — Atemwegsentzündung.- Pneumonie — Lungenentzündung.- Pleuritis — Rippenfellentzündung.- Asthma bronchiale — Lungenasthma.- Bewegungsapparat.- Osteomyelitis — Knochenmarkseiterung.- Osteochondritis deformans — Perthes-Krankheit.- Coxa vara epiphysarea — Abgleiten der Hüfte.- Luxatio coxae congenita — Angeborene Hüftluxation.- Knochentumoren.- Blutkrankheiten.- Anämien.- Leukämien.- Hämorrhagische Diathesen — Blutungsübel.- Purpura Schönlein-Henoch.- Konnatale Vitien — angeborene Herzfehler.- Pulmonalstenose — Einengung der Lungenstrombahn.- Aortenisthmusstenose — Verengung der Hauptschlagader.- Aortenstenose — Verengung der Hauptschlagader im Klappenbereich.- Offener Ductus Botalli.- Defekte der Vorhof- bzw. Herzscheidoyand.- Fallot-Tetralogie — kombinierter Herzfehler.- Transposition der großen Gefäße.- Erworbene Herzfehler.- Darmtrakt.- Malrotation — Lageanomalie des Darms.- Pylorospasmus — Pförtnerkrampf.- Hiatushernie — Gleitbruch des Magens.- Ösophagusatresie — Unwegsamkeit der Speiseröhre.- Mukoviszidose — Zystische Pankreasfibrose.- Zöliakie — Herter-Heubner-Krankheit.- Enteritis — Darmkatarrh.- Invagination — Darmeinstülpung.- Appendizitis — Blinddarmentzündung.- Obstipation — Verstopfung.- Geschlechtsorgane.- Männliches Geschlecht.- Weibliches Geschlecht.- Harntrakt.- Glomerulonephritis — Nierenentzündung.- Nephrotisches Syndrom.- Pyelonephritis — Harnwegsinfekt.- Kinderkrankheiten.- Morbilli — Masern.- Varizellen — Windpocken — Schafblattern.- Herpes Zoster — Gürtelrose.- Rubeola — Röteln.- Exanthema subitum — Drei-Täge-Fieber.- Erythema infectiosum — Ringelröteln.- Parotitis epidemica — Mumps.- Mononucleosis infectiosa — Pfeiffer Drüsenfieber.- Scarlatina — Scharlach.- Diphtherie.- Poliomyelitis — Epidemische Kinderlähmung.- Pertussis — Keuchhusten.- Rachen — Mundhöhle.- Stomatitis — Mundfäule.- Pharyngitis — Virusangina Rachenkatarrh — Halsentzündung.- Angina lacunaris — eitrige Angina.- Vitaminmangelstörungen.- Vitamin A.- Vitamin C.- Vitamin D.- Vitamin K.- Literatur.- 15. Geriatrie.- Phasen des Alterns.- Übergang vom mittleren Lebensalter bis zum Ausscheiden aus dem Berufsleben (50/55-60/65).- Ruhestand und Altwerden (60/65-75).- Nach dem 75. Lebensjahr.- Medikamenteninteraktion.- Arteriosklerose (Hirnarteriensklerose).- Organisation von Hilfe.- Sterbebegleitung.- Phasen, die der sterbende Mensch durchlebt.- Diagnosemitteilung.- Gespräche und Hilfe für die Angehörigen.- Schmerzbehandlung und weitere medizinische Betreuung.- Literatur.- 16. Psychopharmaka.- Definition und Eingrenzung.- Kurze Geschichte der Psychopharmaka.- Applikationsarten.- Wirkungsweisen.- Wirkungseintritt, Wirkungsintensität und Wirkungsdauer.- Therapeutische Breite.- Dosierung und Tàgesverteilung.- Indikation.- Die psychiatrische Akutpsychopharmakatherapie.- Therapiedauer.- Absetzen der Medikation.- Unerwünschte Nebenwirkungen.- Allgemeines.- Einteilung der Nebenwirkungen von Psychopharmaka.- Häufige allgemeine unerwünschte Nebenwirkungen.- Seltene unerwünschte Nebenwirkungen.- Sehr seltene unerwünschte Nebenwirkungen.- Psychopharmaka mit möglicher unerwünschter mittelbarer Abhängigkeit und suchtmachender Nebenwirkung.- Empfehlungen für nebenwirksame Psychopharmakatherapie.- Kontraindikationen.- Wechselwirkungen.- Vergiftung und/oder Suizid (-versuch) mit Psychopharmaka.- Allgemeine Empfehlungen für den nichtärztlichen Psychotherapeuten.- Allgemeine Empfehlungen für Patienten.- Kurze Darstellung der einzelnen Psychopharmakagruppen.- Neuroleptika.- Antidepressiva.- Tranquilizer.- Antikonvulsiva (Antiepileptika).- Hypnotika.- Psychopharmakaprophylaktika.- Nootropika.- „Gegenmittel“.- Psychostimulanzien („Appetitzügler“).- „Andere“.- Literatur.- Weiterführende Literatur.- Sachwortverzeichnis (mit Erläuterungen und Textstellenverweisen).
£58.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Diagnose-Schock: Krebs: Hilfe für die Seele -
Book SynopsisDiagnose-Schock: KrebsDiagnose Krebs: Über 500.000 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten jährlich die Diagnose Krebs. Die medizinischen Fragestellungen haben dann Priorität, oft wird aber die psychologische Betreuung der Patienten auch im Verlauf der Behandlung zu wenig berücksichtigt. Studien zeigen zudem, dass die Partner Krebsbetroffener häufig noch stärker belastet sind als die Patienten. Hilfe für die Seele Dieses Buch bietet praktische Unterstützung für beide Seiten: Patienten und ihre Partner, Freunde, Begleiter. Ziele des Buches: - Sorgen und Hilflosigkeit vermindern- Ihre Lebensqualität verbessern - Selbsthilfe und Selbststeuerung anregen- Sie unterstützen, mit der Erkrankung umzugehen und für sich selbst zu sorgen- Sie unterstützen, Ihren eigenen Weg zu finden- Ihnen in schwierigen Situationen Möglichkeiten aufzeigen- Sie unterstützen, wichtige Dinge nicht zu verpassen.Als klinisch tätige Psychoonkologen zeigen die Autoren vielfach erprobte Hilfestellungen auf. Leserinnen und Leser erhalten kurze, gut lesbare Erklärungen und Anleitungen, die die Ressource Menschlichkeit nutzen. Geschrieben ist das Buch für Betroffene und Angehörige sowie für medizinische und psychosoziale Fachleute in Klinik, Praxis und Reha, die mit Krebsbetroffenen arbeiten. Der praktische Ratgeber für Betroffene und Angehörige: In der Krise lesbar und bezogen auf den ganzen MenschenTrade ReviewAus den Rezensionen: “Das handliche Buch bildet ein klar strukturiertes Kompendium psychologischer und psychoonkologischer (Er-)Kenntnisse ... Ein gut lesbarer Ratgeber für Betroffene und Angehörige. Für medizinisches und psychosoziales Fachpersonal eine hilfreiche Darstellung möglicher Auswirkungen der Diagnose Krebs.“ (Manfred Gaspar, in: Zeitschrift für Palliativmedizin, März 2014, Jg. 15, Heft 2)Table of Contents1. Klärungen als Hilfe.- 2. Hilfen zum Umgang mit schwierigen Situationen.- 3. Hilfen zum Umgang mit schwierigen Gefühlen.- 4. Praktische Hilfen zur Lebensgestaltung.- 5. Hilfen zum Umgang mit unheilbarer Krankheit.- 6. Erfahrungsberichte.- 7. Empfohlene Literatur und Internet-Links.- 8. Psychoonkologische Beratung und Therapie.
£16.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und
Book SynopsisDieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst. Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe vermitteln dem Psychiater die Sicherheit, für den Fall aller Fälle sämtliche wissenswerten Details parat zu haben. Das Klinikmanual ist damit der perfekte Begleiter für die tägliche Arbeit mit psychiatrischen Patienten.Trade Review“… Das Buch ist auf dem neuesten Stand, handlich, präzise. Umfassende Informationen lassen sich rasch über den gesamten Bereich der Psychatrie und Psychosomatik finden. Mit Hilfe von übersichtlichen Tabellen, Flowcharts und Kästen werden relevante Informationen auf einen Blick übersichtlich dargestellt. … Dieses Buch ist geeignet für Assistenzärzte und Studenten im praktischen Jahr. Man erhält damit einen gründlich konzipierten, bei allem Umfang konzisen, übersichtlichen kitteltaschentauglichen Helfer, der sicher bis zum Facharzt begleiten kann. Kurz: Ohne Einschränkung zu empfehlen.” (S. Häfner, in: Der Nervenarzt, Heft 5, Mai 2017)“Systematischer Überblick über wichtigste Themen für die stationäre oder ambulante Behandlung ... sehr übersichtliche und strukturiert geschriebene Buch, das in jede Kitteltasche passt ...” (Sandra Fuchs, in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 20. Juli 2016)“... Es ist das Fachbuch oder besser gesagt “Kitteltaschenbuch” schlechthin, denn es umfasst alle relevanten Themen, die im Klinikalltag oder auch beim Lernen – und hier nicht nur für Mediziner, sondern auch für Heilpraktiker – auftreten können. ... kompakt und leicht verständlich geschrieben und sehr übersichtlich aufgebaut. Zahlreiche Merkkästchen und auch Fragen bei der Befunderhebung sind dort zu lesen. ... Toll auch zur kompakten Prüfungsvorbereitung auch für Nichtmediziner “(in: Buchnotizen.de, 2. Dezember 2015)Table of ContentsLeitsymptome.- Diagnostik.- Allgemeine Psychopharmakotherapie.- Arzneimittelinteraktionen.- Durch Medikamente ausgelöste psychische Erkrankungen.- Psychotherapie.- Weitere neurobiologische Therapieverfahren.- Psychosoziale Therapie.- Hirnorganische Störungen.- Suchtkrankheiten Teil 1 – Legale Drogen.- Suchtkrankheiten Teil 2 – Illegale Drogen.- Schizophrene Psychosen (F2).- Affektive Störungen (F3).- Angststörungen (F40, F41).- Zwangsstörungen (F42).- Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen (F43).- Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen) (F44).- Somatoforme Störungen (F45).- Essstörungen (F50).- Schlafstörungen (F51).- Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (F6).- Intelligenzminderungen (F7) und psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung.- Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (F90).- Autismus-Spektrum-Störungen (F84).- Tic-Störungen und Tourette-Syndrom.- Psychiatrische Komorbidität somatischer Erkrankungen, Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie und –psychosomatik.- Suizidalität.- Notfälle.- Unterbringung.- Begutachtung.
£34.90
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Alterspsychotherapie und klinische
Book SynopsisDer Anteil älterer Patienten in psychotherapeutischen Praxen nimmt zu. Können Sie mit diesen Patienten umgehen?Eine adäquate Diagnostik und Behandlung ist ohne ein grundlegendes Verständnis für den älteren Menschen nicht möglich. In drei klar strukturierten Teilen bietet dieser Therapieleitfaden- die Grundlagen der Gerontopsychologie und -psychotherapie,- Störungen, die im Mittelpunkt des therapeutischen Einzelsettings stehen,- hochrelevante Problemfelder, in denen Sie als Therapeut über das übliche Therapiesetting hinaus wirksam werden können.Das ansprechende und übersichtliche Layout, Hervorhebungen von Kernaussagen, zahlreiche Übersichten, Übungsbeispiele und Therapiematerialien machen das Buch zu einem unentbehrlichen Leitfaden für Weiterbildung und Praxis.Trade Review“... Insgesamt ist die Lektüre des Buches alIen in ärztlichen und psychologischen Berufen Tätigen zur Vertiefung ihres professionellen Wissens zu empfehlen, insbesondere aber denjenigen, die bereits erste Erfahrungen in der psychotherapeutischen Arbeit mit älteren Menschen gewonnen haben, um diese weiter zu vertiefen und perspektivisch zu komplettieren.” (M. Haupt, in: DNP Der Neurologe & Psychiater, Heft 11, 2015)“... ein wichtiger Beitrag zur Ermutigung und Befähigung psychotherapeutisch Arbeitender ... ist die Lektüre des Buches allen in ärztlichen und psychologischen Berufen Tätigen zur Vertiefung ihres professionellen Wissens zu empfehlen, insbesondere aber denjenigen, die bereits erste Erfahrungen in der psychotherapeutischen Arbeit mit älteren Menschen gewonnen haben, um diese weiter zu vertiefen und perspektivisch zu komplettieren.” (M. Haupt, in: Der Nervenarzt, Heft 11, 2015)Table of Contents1 Psychologie des hoheren Lebensalters.- 2 Epidemiologie.- 3 Diagnostik.- 4 Altersmodell.- 5 Psychopharmakologie.- 6 Depressive Storungen.- 7 Angststörungen.- 8 Sexualitat im Alter.- 9 Belastungs- und Traumafolgestörungen.- 10 Somatoforme Störungen.- 11 Beginnende Alzheimer-Demenz.- 12 Sucht .- 13 Wohnen in Pflegeheimen.- 14 Selbststandigkeitsinterventionen.- 15 Fortgeschrittene Demenz.- 16 Lebensende - Palliative Medizin.
£56.99
Springer Fachmedien Wiesbaden Was uns nicht umbringt: Wie es Menschen gelingt,
Book SynopsisEin Buch, das Mut macht: Die neue Psychologie des posttraumatischen Wachstums Schicksalsschläge müssen uns nicht aus der Bahn werfen. Sie können vielmehr neue Stärken und Lebensperspektiven eröffnen und einen Reifungsprozess anstoßen. Dieses hoffnungsvolle Fazit zieht Stephen Joseph, einer der Wegbereiter der Psychotraumatologie, aus seiner jahrzehntelangen Arbeit mit traumatisierten Menschen. Sein Buch schlägt einen weiten Bogen: Es schildert Fallgeschichten, macht psychologische Studien nachvollziehbar, zeigt, welche Spuren erschütternde Erlebnisse im Gehirn hinterlassen, und beleuchtet, wie es Menschen gelingt – und wie man sie therapeutisch dabei unterstützen kann –, gestärkt aus emotionalen Katastrophen hervorzugehen. Tsunamis, Gewaltverbrechen, tragische Verkehrsunfälle – solche Erfahrungen, so heißt es, zeichnen die Betroffenen fürs Leben und bürden ihnen posttraumatische Belastungsstörungen auf. Doch der Psychologe Stephen Joseph kommt nach 20 Jahren Forschung zu einem anderen Schluss: Derartige Traumata können zu „Motoren der inneren Veränderung“ werden. Auf Fallstudien gestützt schildert er den emotionalen Tribut traumatischer Erlebnisse, die zugrunde liegende Biologie, die Erscheinungsformen der Resilienz und die große Bandbreite der verfügbaren Therapien … Dies ist ein weitgefasster und plausibler Blick auf die Psychologie des Überlebens. Nature _____Warum im Leid auch eine Chance liegen kann Was geschieht, wenn wir mit dem Schlimmsten konfrontiert sind? Gemeinhin herrscht die Vorstellung, ein Trauma zeichne uns für das restliche Leben – mit oft verheerenden Folgen für fast alle Aspekte unseres Alltags, von unserem Schlafzyklus über unsere sozialen Beziehungen bis hin zu unserem Lebenswillen. Doch wie der international renommierte Psychologe und Psychotherapeut Stephen Joseph in diesem Buch zeigt, setzen traumatische Erfahrungen oft auch positive Entwicklungen in Gang und liefern Anstöße zu einer Verbesserung des Lebens: Die Betroffenen erleben gefestigte persönliche Beziehungen, lernen das Leben stärker wertzuschätzen und gelangen zu neuer innerer Stärke. Sie machen eine Erfahrung, die die Psychologen als posttraumatisches Wachstum bezeichnen. Josephs breit angelegtes Buch führt die Weisheit antiker Philosophen, die Einsichten von Evolutionsbiologen, den Optimismus der positiven Psychologen und seine eigenen bahnbrechenden Studien zusammen, um Wege aufzuzeigen, wie Menschen angesichts dramatischer Veränderungen und Widrigkeiten neuen Lebenssinn und neue Lebensziele finden können. Durch das Buch ziehen sich bewegende Geschichten von Menschen, die trotz großen Leids und schmerzlicher Verluste nicht aufgaben … Joseph verleiht den Berühmten und den Unbekannten gleichermaßen eine Stimme, wenn er Geschichten vom Überleben und Aufblühen in persönlichen wie globalen Krisen erzählt. Dabei vermittelt das Buch tiefe Kenntnisse über die Dynamik des posttraumatischen Wachstums und verwandter Theorien. Es stellt eine seltene Meisterleistung dar, ein Buch zu schreiben, das sowohl für die allgemeine Leserschaft als auch für Fachleute und Praktiker reizvoll und nützlich ist. Joseph ist es gelungen. John Harvey, Professor emeritus für Psychologie, University of Iowa Trade Reviewn Tribut traumatischer Erlebnisse, die zugrunde liegende Biologie, die Erscheinungsformen der Resilienz und die große Bandbreite der verfügbaren Therapien … Dies ist ein weitgefasster und plausibler Blick auf die Psychologie des Überlebens. Nature Durch das Buch ziehen sich bewegende Geschichten von Menschen, die trotz großen Leids und schmerzlicher Verluste nicht aufgaben … Joseph verleiht den Berühmten und den Unbekannten gleichermaßen eine Stimme, wenn er Geschichten vom Überleben und Aufblühen in persönlichen wie globalen Krisen erzählt. Dabei vermittelt das Buch tiefe Kenntnisse über die Dynamik des posttraumatischen Wachstums und verwandter Theorien. Es stellt eine seltene Meisterleistung dar, ein Buch zu schreiben, das sowohl für die allgemeine Leserschaft als auch für Fachleute und Praktiker reizvoll und nützlich ist. Joseph ist es gelungen. John Harvey, Professor emeritus für Psychologie, University of Iowa Hervorragend geschrieben, gestützt auf Spitzenforschung rückt das Buch eine der nobelsten Eigenschaften der Menschheit ins Licht: die Fähigkeit, im Angesicht nahezu unerträglichen Leidens Sinn zu finden und zu wachsen. Mick Cooper, Professor für psychologische Beratung, University of Strathclyde Bestechend anspruchsvoll, höchst aufschlussreich und unbedingt lesenswert ist [Titel] sowohl Betroffenen, die selbst ein Trauma erfahren haben, als auch Nichtbetroffenen rundum zu empfehlen. Eine neue Sichtweise mit der Kraft zur Verwandlung. Elaine Iljon Foreman, Autorin von Fly Away Fear: Overcoming Your Fear of Flying [Eine] provokante Herausforderung für die herrschende Ansicht zum Umgang mit Belastungen. Kirkus Reviews Was uns nicht umbringt ist eine einfühlsame und unterhaltsame Darstellung der neuen Psychologie der Resilienz. Stephen Joseph verbindet in genialer Weise persönliche Schicksale von Menschen und modernste Psychologie, um zu erklären, warum wir alle über die Fähigkeit verfügen, über Widrigkeiten zu obsiegen. Dieses Buch müssen Sie einfach lesen, wenn Sie sich je gefragt haben, warum die meisten von uns eine Katastrophe so gut wegstecken. Was uns nicht umbringt ist ein unschätzbar wertvoller Leitfaden für jeden, der mit einem Trauma fertig werden muss. Elaine Fox, Autorin von In jedem steckt ein Optimist((weitere Stimmen))“What Doesn’t Kill Us is accessible for all readers, with a slant toward those in the helping and healing professions. It isn’t too thick (in length or subject matter); condenses the latest research into bite size portions; and provides helpful and practical tools for ways to view trauma as a catalyst for growth and positive change, without being preachy, dogmatic or too theoretical. Well worth the time to read, digest, and utilize in one’s daily life.” Gabriel Constans, New York Review of Books “Informative and thoughtful.” Publishers Weekly “Although essential reading for clinicians working with traumatised patients, What Doesn’t Kill Richard Bentall, Professor of Clinical Psychology, University of Liverpool “To say that [What Doesn't Kill Us] is essential reading would be an understatement. It is essential as a survival guide to life” Stephen Regel, Honorary Associate Professor/Co-Director Centre for Trauma, Resilience and Growth School of Sociology and Social Policy University of Nottingham “In an area beset by wishful thinking, Stephen Joseph makes the scientific case for how difficult times can lead to personal growth. What Doesn’t Kill Us is a well-argued and well-evidenced challenge to the idea that trauma is necessarily a curse.” Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, King’s College, London “We live in a world in which suffering is endemic. In this book Stephen Joseph sounds a hopeful note. Suffering need not destroy.” Terry Waite CBE“What Doesn’t Kill Us is a book of wisdom—both for those who have undergone great stress as well as for those who love and treat them. It is psychology at its best: honest, hopeful, helpful, and based on sound serious research. Reading it makes me proud to be a psychologist.” Robert J. Wicks, Professor, Loyola University Maryland, and author of Bounce: Living the Resilient Life Table of ContentsVorwort – Nietzsches geflügeltes Wort.- I Und plötzlich ist alles anders.- Die Kehrseite des Traumas.- Der emotionale Tribut des Traumas.- Die Biologie des Traumas.- II Wachsen an Widrigkeiten.- Transformative Bewältigung.- Die Theorie der zerbrochenen Vase.- Wege zu posttraumatischem Wachstum.- III Den Weg zu innerem Wachstum beschreiten.- Die Weichen in Richtung Wachstum stellen.- THRIVE: Sechs Wegweiser zur Förderung von posttraumatischem Wachstum.- Zum Schluss.- Anhang: Wenn Sie professionelle Hilfe suchen.- Anmerkungen.- Index.
£28.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychosoziale Entwicklung im jungen Erwachsenenalter: Entwicklungspsychopathologische Vergleichsstudien an psychiatrischen Patienten und seelisch gesunden Probanden
Book SynopsisDas junge Erwachsenenalter nimmt eine Brückenstellung zwischen den Jahren der Jugend und des Erwachsenseins ein. Die besonders entwicklungspsychologische Bedeutung des jungen Erwachsenenalters liegt in der Notwendigkeit, erstmals im Lebenszyklus zu einem tragfähigen Programm persönlicher Grundorientierungen und Verbindlichkeiten zu finden, die weitreichende Konsequenzen für die nachfolgenden Lebensabschnitte besitzen. Ein Vergleich zwischen seelisch gesunden und psychiatrisch erkrankten jungen Menschen erlaubt nicht nur Hinweise auf bedeutsame Entwicklungsverzögerungen, sondern auch auf leicht unerkannte Ressourcen, die in der therapeutischen und rehabilitativen Arbeit verstärkt beachtet werden können.Table of Contents1. Einleitung.- 2. Historische Skizze des Entwicklungsgedankens in der Psychopathologie.- 2.1. Die Konzepte von „Proze6“ und „Entwicklung“ in der Psychopathologie.- 2.2. Die Beachtung des Lebensabschnitts als Manifestatíonsalter psychiatrischer Erkrankungen.- 2.3. Der Ansatz der Entwicklungspsychopathologie.- 3. Das Konzept der psychosozialen Anpassung.- 4. Darstellung der Lebensphase des jungen Erwachsenenalters.- 4.1. Die normalpsychologische Darstellung der Adoleszenz in ihren funktionalen und strukturalen Entwicklungsvoraussetzungen für den Übertritt ins junge Erwachsenenalter.- 4.2. Die Entwicklungsphase des jungen Erwachsenenalters.- 4.3. Längsschnittsuntersuchungen zur entwicklungspsychologischen Bedeutung der in Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter gefun- denen Anpassungsmuster für die weitere psychosoziale Entwicklung.- 5. Einführung zentraler Theoriekonzepte der Untersuchung.- 5.1. Selbstkonzept und Selbstverständnis.- 5.2. Identitäts- und Intimitätsstatus.- 5.3. Ich-Entwicklungsstufe und Abwehrmodalität.- 5.4. Familienklima und familiäre Beziehungsstruktur.- 6. Methodik und Forschungsziele.- 6.1. Beschreibung der Stichproben.- 6.2. Versuchsplan.- 6.3. Erhebungsinstrumente.- 6.4. Beurteilung der Reliabilität der erhobenen Daten.- 6.5. Statistische Auswertungsverfahren.- 6.6. Forschungsziele und Fragestellungen.- 7. Darstellung der Ergebnisse.- 7.1. Studie A.- 7.1.1. Klinisehe Charakterisierung der Patientengruppe und sozio- demographische Gegenüberstellung von Patienten- und Kontrollgruppe.- 7.1.2. Parameter der psychosozialen Entwicklung der Patientengruppe.- 7.1.3. Selbstkonzeptmessungen im Offer-Selbstbild-Fragebogen.- 7.1.3.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.3.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.4. Bestimmungen des Identitätsstatus im Adams-Fragebogen.- 7.1.4.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.4.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.5. Ich-Stufen im Loevinger-Satzergänzungstest.- 7.1.5.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.5.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.6. Zusammenfassung der Studie A.- 7.2. Studie B.- 7.2.1. Klinisehe und soziodemographische Charakterisierung der Patienten- Nachuntersuchungsgruppe.- 7.2.2. Offer-Selbstbild-Fragebogen: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.3. Adams-Identitätsstatus-Fragebogen: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.4. Loevinger-Satzergänzungstest: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.5. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.2.6. Zusammenfassung der Studie B.- 7.3. Studie C.- 7.3.1. Selbstbeurteilungsteil.- 7.3.1.1. Offer-Selbstbild-Fragebogen.- 7.3.1.2. Adams-Identitätsstatus-Fragebogen.- 7.3.1.3. Loevinger-Satzergänzungstest.- 7.3.1.4. Bond-Abwehrstil-Fragebogen.- 7.3.1.5. Erikson-Selbstbeurteilungsbogen zur psychosozialen Entwicklung.- 7.3.1.6. Schneewind/Moos-Familienklimaskala.- 7.3.2. Fremdbeurteilungsteil.- 7.3.2.1. Interview zum Selbstverständnis nach Damon und Hart.- 7.3.2.1.1. Selbstverständnis: Selbst als Objekt.- 7.3.2.1.2. Selbstverständnis: Selbst als Subjekt.- 7.3.2.1.3. Selbstverständnis: Differenzierung nach Attributionsschemata und inhaltliche Qualifizierung der Selbstverständnisdimensionen.- 7.3.2.2. Interview zum Identitätsstatus nach Marcia und zum Intimitätsstatus nach Orlofsky.- 7.3.2.2.1. Identitätsstatus.- 7.3.2.2.2. Intimitätsstatus.- 7.3.2.2.3. Zusammenhang von Identitäts-und Intimitätsstatus.- 7.3.2.3. Interview zur familiären Beziehungsstruktur von jungem Erwachsenen und Eltern nach Frank.- 7.3.3. Zusammenfassung der Studie C.- 8. Diskussion.- 8.1. Selbstkonzept und Selbstverständnis.- 8.2. Ich-Entwicklungsstufe und Abwehrmodalität.- 8.3. Identitäts- und Intimitätsstatus.- 8.4. Familienklima und familiäre Beziehungsstruktur von jungem Erwachsenen und Eltera.- 9. Zusammenfassung.- Literatur.- Strukturiertes Interview - Junges Erwachsenenalter.- Psychosoziale Entwicklung - Auswertungsbogen.- Erikson - Psychosoziale Entwicklung.- ADAMS - Identitätsstatus-Fragebogen.- Angaben zur Bestimmung eines dominanten Identitätsstatus im Adams-Fragebogen nach Adams et al. (1979).- Identitätsstatus-Algorithmus:.- BOND’S Fragebogen zum Abwehrstil.- Loevinger Satz-Ergänzungs-Bogen - (w).- Prämorbide Anpassungs-Skala (Cannon-Spoor, Potkin, Wyatt 1982).- Interview zum „Selbstverständnis“ nach Damon und Hart.- „Selbst als Objekt“.- „Selbst als Subjekt“.- Anhang 1a.- Angang 1b.- Anhang 1c.- Anhang 1d.- Anhang 2a.- Anhang 2b.- Anhang 3a.- Anhang 3b.- Anhang 4a.- Anhang 4b.- Anhang 4c.- Anhang 4d.- Anhang 5a.- Anhang 5b.- Anhang 5c.- Anhang 5d.- Anhang 6a.- Anhang 6b.- Anhang 7.- Anhang 8a.- Anhang 8b.- Anhang 9a.- Anhang 9b.
£42.29
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Evidenzbasierung in der Suchtprävention:
Book SynopsisDieses Buch bietet Orientierung, wie Suchtentstehung mit einer wirksamen, evidenzbasierten Praxis begegnet werden kann. Es klärt Begriffe der Evidenzbasierung/Evidenzgenerierung in der Suchtprävention und definiert deren praktische und forschungsmethodologische Möglichkeiten und Grenzen. Geschrieben für Fachkräfte aller Disziplinen in Praxis und Forschung der Suchthilfe.Table of ContentsKölner Memorandum: Evidenzbasierung in der Suchtprävention.- Stand der evidenzbasierten Suchtprävention.- Geschichte der Suchtprävention.- Evidenzbasierte Suchtprävention aus systemtheoretischer Perspektive.- Evidenzbasierte Medizin: Vorbild für die Suchtprävention?- Suchtprävention in Österreich.- Intuition in der Praxis.- Mythos einer rationalen Effektivitätsforschung.- Probleme und Perspektiven der Suchtpräventionsforschung.- Herausforderungen in der Evidenzgenerierung suchtpräventiver Maßnahmen.- Transfer und Implementation.
£31.34
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Perfektionismus und seine vielfältigen
Book SynopsisDas Buch informiert darüber, wie gesellschaftlich prämiertes Optimierungsfieber, Exzellenzstreben und übergroße Leistungsbereitschaft psychisch belasten und mit welchen Interventionen Psychotherapeuten und Berater die Ressourcen der Betroffenen für einen gesünderen Umgang damit wecken können. Eines der zentralen Versprechen der Moderne an ihre Zeitgenossen ist: Jeder Mensch kann und sollte dringend an seiner Verbesserung, ja am besten Vervollkommnung arbeiten. Aber die Reihe der psychischen Probleme, mit denen dieser Perfektionismus in Zusammenhang gebracht wird, verlängert sich immer mehr: Depressionen, Ess- und Zwangsstörungen, Selbstmordgedanken und chronisches Erschöpfungssyndrom, soziale Ängste, Neigung zu Schönheitsoperationen und Burnout. Das Buch führt in die wichtigsten, teilweise widersprüchlichen Konzepte von Perfektionismus ein, versucht seine transdiagnostische Rolle bei verschiedenen psychischen Störungen deutlich zu machen und stellt wichtige therapeutische Ansatzpunkte vor.Aus dem InhaltMögliche Ursachen – Gesellschaftlicher Hintergrund – Psychische Folgen – Das instabile Selbst – Therapieziele – Therapeutische Beziehung – Exploration – Interventionen – Einladung zu einem perfektionsfreies Leben.Der AutorNils Spitzer ist Psychologischer Psychotherapeut (kognitive Verhaltenstherapie) in freier Praxis, Dozent, Autor zahlreicher Artikel und Mitherausgeber der Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie. Neben Psychologie hat er Soziologie und Literaturwissenschaft studiert.Trade Review“... Alle Kapitel sind gut verständlich, anregend, detailreich und auf der Basis aktueller internationaler Forschung geschrieben. Es werden durchweg Fallbeispiele aufgeführt, mit deren Hilfe die theoretischen Sachverhalte sehr lebendig werden. ... Sehr detailreiche und wichtige Inhalte werden mit Abbildungen und Tabellen sehr übersichtlich strukturiert. Jedes Kapitel wird mit Literaturangaben abgeschlossen. ... Eine überaus empfehlenswerte Lektüre für interessierte Menschen und Therapeuten / -innen.” (Prof. Dr. Gisela Steins, in: Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie (ZREKVT), Jg. 27, 2016)“... gut verständlich sowie strukturiert geschrieben und vermittelt dem Behandler praxisorientierte Strategien für die Exploration, therapeutische Gestaltung und Zielsetzung sowie Intervention …” (Sandra Fuchs, in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 24. Juni 2016)Table of ContentsPerfektionismus – ein Überblick.- Facettenreicher Perfektionismus.- Perfektionismus und klinischer Perfektionismus – Definitionen und mögliche Ursachen.- “Besser werden!” – der gesellschaftliche Hintergrund des Perfektionismus.- Perfektionismus und die Folgen – psychische Störungen und andere belastende Auswirkungen.- Erfolgsabhängiger Selbstwert – das instabile Selbst von Perfektionisten.- Therapieziele bei Perfektionismus.- Mit Perfektionisten Umgang pflegen – die therapeutische Beziehung.- Exploration – das individuelle perfektionistische Profil analysieren.-Perfektionismus verändern – Interventionen bei starren Maßstäben und erfolgsabhängigem Selbstwert.- Letzte Lockerungen für ein perfektionsfreies Leben.
£34.75
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Pädophilie, Hebephilie und sexueller
Book Synopsis„Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?“ Mit diesem Slogan bietet das Präventionsprojekt Dunkelfeld seit 2005 Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, diagnostische und therapeutische Unterstützung, um sexuellen Kindesmissbrauch zu verhindern. Das vorliegende Buch informiert ausführlich über Pädophilie (d.h. die sexuelle Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema), Hebephilie (d.h. die sexuelle Ansprechbarkeit für das frühpubertäre Körperschema) und über die Prävention sexueller Traumatisierungen von Kindern und Jugendlichen.Table of Contents1. Pädophilie und Hebephilie.- 2. Sexueller Kindesmissbrauch und die Nutzung von Missbrauchsabbildungen.-3. Therapiemöglichkeiten.- 4. Das Berliner Präventionsprojekt Dunkelfeld.- 5. Das BEDIT-Manual für Erwachsene.- 6. Module für Erwachsene.- 7. Das BEDIT-A-Manual für Jugendliche.- 8. Module für Jugendliche.- 9. Arbeitsblätter BEDIT.- 10. Arbeitsblätter BEDIT-A
£47.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Lebensmüde, todestrunken: Suizid, Freitod und
Book SynopsisDas Thema Suizid spielt in der Weltliteratur eine große Rolle: In Shakespeares Werk kommen 13 Freitode vor, in der Bibel sind elf Selbsttötungen zu finden. Auch der Spielfilm interessiert sich seit jeher für den Topos der Lebensmüdigkeit und Todessehnsucht: Das American Film Institute zählt an die 1.600 Spielfilme, in denen Suizidhandlungen vorkommen bzw. eine Rolle spielen.Neuere Untersuchungen zu den wichtigsten Suizidmotiven im Spielfilm zeigen, dass es im Film weniger psychiatrische Erkrankungen sind, die zu einem Selbstmord führen, sondern soziale Schwierigkeiten und Konflikte, wie zum Beispiel Beziehungsabbrüche, Trennungen, Eltern-Kind-Konflikte, Partnerschafts-Probleme, Geldnöte, Einsamkeit, Mobbing und zwischenmenschliche Schikanen, gesellschaftliche Vorurteile gegenüber Rasse und sexueller Orientierung, Schuld und Scham, welche Film-Protagonisten dazu bringen, sich das Leben zu nehmen. Damit fordert der Film die gängige psychiatrische Lehrmeinung heraus, dass sich 90% aller Suizidhandlungen vor dem Hintergrund einer psychischen Störung ereignen. Zumindest für die Filmfiguren stimmt diese These keinesfalls, da nur ca. 20% aller Film-Protagonisten sich aufgrund einer psychiatrischen Problematik das Leben nehmen.Dieses Buch thematisiert alle Freitod-Beweggründe in den enthaltenen Filmen in unterhaltsamen Beiträgen und fachlich fundierten Analysen. Es richtet sich sowohl an filmbegeisterte Fachleute aus Psychiatrie, Psychotherapie und Psychologie als auch an interessierte Laien, die die Beweggründe der Filmfiguren besser verstehen möchten.Table of ContentsVorwort.-Stummes Sterben – Suizid im frühen Kino.-Selbstmordattentäter: Der Missbrauch von „Gottes Wille“.-Ein Selbstmordattentat.– oder doch Liebe?.-Assistierter Suizid, Tötung auf Verlangen, aktive und passive Sterbehilfe: „Sie können mich nicht umbringen – ich bin schon seit Jahren tot“.-Liebe und Tod im Meer vereint.-„Schöneres Sterben unter Freunden“.-Jenseits des Lustprinzips,-Bis dass der Tod uns scheidet,-„Lassen sie mich nicht so lange hier liegen, bis ich die Menschen nicht mehr jubeln höre“,-Todeswunsch nach Liebesverlust, Rettung und Heilung durch Liebe: „Einsame Sonntage hab ich zu viel verbracht. Heut mach ich mich auf den Weg in die lange Nacht“.-Das leise Drama eines Unsichtbaren.-Grün ist nicht das neue Schwarz.- Der Auftragsmörder.- Ode ans Leben.- Eine verhängnisvolle Ménage á trois.-Altruistischer Suizid, Schurken-Selbstmord, Freitod des Königs: -Selbstmord als Opfer.- Der Tod kommt beim Filmen.-„Schwäche, nichts als Schwäche“.- Jugendliche Selbstmörder, Angehörige von Suizidenten, Freitod aus Schuld und Scham: Todeskampf im Klassenzimmer.- „Carpe diem – und wenn ich dabei draufgehe“.- Eine Reise zurück.- Ein außergewöhnlicher Sohn in einer „ganz normalen Familie“.-Die Schande des Unvermögens.- Suizid als Folge einer psychischen Störung – Depression, Schizophrenie, Wahn, Bipolarer Störung, Sucht und Trauma: Drei Frauen, zwei Romane und ein Film.- Ebbe und Flut.-Das Ich und der Tod. Vom Selbst-Verlust zur Selbst-Werdung.- Die Hinterpforte des Lebens.- Durch die Hölle – Ich bin in Vietnam gestorben!- Mit dem Mut der Verzweiflung.- Suizid als Folge sozialer Probleme – Geldsorgen, Einsamkeit, Krankheit und Bilanz eines verpfuschten Lebens: Sometimes they not come back.-„Die Hölle, das sind die anderen“ (Sartre).- Wirkliches Leben als eigenes Leben.- „Wenn Du denkst es geht nicht mehr” (Rilke).-Suizid, Selbstmord und Freitod in Serien: Der Mensch beginnt nicht erst beim Abitur“.- „smells like teen spirit“? Die mediale Darstellung einer ohnmächtigen Generation.- Die Gravitation des Selbstmords.
£29.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Kunst des klugen Umgangs mit Konflikten: Über
Book SynopsisInnere und äußere Konflikte bringen uns allzu oft an den Rand der Überforderung und übersteigen unsere Kräfte. Aber wie auch immer wir natürlicherweise agieren - ob konfliktscheu mit Helfersyndrom, kämpferisch mit Siegermentalität oder als Elefant mit guter Absicht im Porzellanladen - wir können Konflikte in den Griff bekommen. Ob wir nun zum sozialen, zum Ordnungsstruktur- oder zum Erkenntnistyp gehören, es gibt für jeden Persönlichkeitstyp passende Strategien, um mit Konflikten klug umzugehen. Welcher Typ in welche Konfliktsituationen gerät und wie er damit umgeht, schildert Ruth Enzler Denzler anhand von eindrücklichen Geschichten aus ihrem breiten praxisbezogenen, psychologischen Fundus - mit großem Gespür für ein sensibles Thema und immer wieder auch mit einem Augenzwinkern. "In meinem letzten Buch Keine Angst vor Montagmorgen habe ich ansatzweise begonnen, Menschen die psychologische Seite des Alltags – Probleme und Lösungsansätze - in Form von Kurzgeschichten Fachpersonen näher zu bringen. Das führe ich mit diesem Buch weiter fort und eröffne damit auch einem psychologisch interessierten Laienpublikum den Zugang. Die Psychologie ist, in kürzester Form erklärt, die Lehre vom menschlichen Erleben und Verhalten. Und natürlich erlebt und interpretiert jeder von uns die Dinge unterschiedlich und jeder hat seine eigene Sicht auf die Welt. Daraus resultiert sein individuelles Verhalten, leiten sich Empfinden, unterschiedliche Ängste, Bedürfnisse, Motive und Lebensthemen ab. Und dies führt wiederum zu unterschiedlichen Konfliktsituationen, die für die einzelnen Akteure Stress auslösend sind und die Lebensqualität stark einschränken können. In meinen beiden früheren Büchern habe ich auf wissenschaftlicher Basis drei verschiedene Persönlichkeitstypen herausgearbeitet, auf die ich mich auch in diesem Buch beziehe. Diesmal sollen psychologische Einsichten anhand von Geschichten auf neue, spannende Art und in gut nachzuvollziehender Weise vermittelt werden." Table of ContentsWie Menschen des sozialen Typs mit Konflikten umgehen.- Wie Menschen des Ordnungsstrukturtyps mit Konflikten umgehen.- Wie Menschen des Erkenntnistyps mit Konflikten umgehen.- Die drei Persönlichkeitstypen, ihre spezifische Konfliktsituation und Lösungsstrategien.- Anhang: Fragebogen.- Literatur.- Adressen und Links.
£18.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Umgang mit Grenzverletzungen: Professionelle Standards und ethische Fragen in der Psychotherapie
Book SynopsisDas Buch setzt sich lebendig und anhand vieler anschaulicher Beispiele mit schwierigen Behandlungssituationen in der Psychotherapie auseinander. Einen Orientierungsrahmen bieten Ethikleitlinien, Berufsordnung und wissenschaftliche Erkenntnisse, die jedoch keine abschließenden Antworten geben können. Das Buch führt in einen offenen Diskurs über den Umgang mit Irrtum, Verwicklung, Grenzen und Grenzverletzungen, von dem sowohl Aus- und Weiterbildungsteilnehmer als auch erfahrene Kollegen profitieren können. Vor dem Hintergrund des aktuellen Stands der Forschung und der rechtlichen Rahmenbedingung wird jenseits von Tabuisierung und Schweigen ein hilfreicher Umgang mit der Dynamik von Grenzverletzungen und Machtmissbrauch in der Psychotherapie entwickelt. Die teils gravierenden Folgen für Patienten und Psychotherapeuten sowie die gesamte Profession werden eingehend erörtert und Maßnahmen zur Prävention dargestellt. Aus dem Inhalt: Grenzverletzungen – Abstinenzverletzungen – Machtmissbrauch – Machtgefälle – Behandlungsfehler – Regelverstöße – Nebenwirkungen – Therapieschäden – professionelle und ethische Standards in der Psychotherapie – Ethikverein – Folgetherapie – Prävention – politische Konsequenzen. Die Autorin: Dr. med. Andrea Schleu, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin und Innere Medizin, Psychoanalyse (DGPT), EMDR (EMDRIA), Spez. Psychotraumatologie (DeGPT), Supervision (DGSv), Dozentin, Referentin, Beraterin und Vorsitzende Ethikverein e.V.Trade Review“... Insgesamt ist dies ein hervorragendes Buch mit interdisziplinärem Wissenstransfer von ethisch-rechtlichen Standards in den praktischen Alltag ...” (Ursula Gast, in: Trauma & Gewalt, Jg. 16, Heft 1, 2022) “… Insgesamt ist das Thema sehr gut und klar durchgearbeitet mit hervorragender psychodynamischer Analyse der verschiedenen Arten von Grenzverletzungen, der Reaktion der Beteiligten darauf und den Folgen. Es ist sehr spannend zu lesen.” (Gertrude Endejan-Gremse, in: Deutsches Ärzteblatt, Heft 11, November 2021)Table of ContentsGeleitwort.- Danksagung.- Vorwort.- 1 Einführung und Hintergrund.- 2 Gesellschaftliche, philosophische und ethische Aspekte psychotherapeutischer Behandlungen.- 3 Rechtliche und berufsrechtliche Rahmenbedingungen.- 4 Professionelle psychotherapeutische Behandlungsbeziehung.- 5 Nebenwirkungen, Fehler und Grenzverletzungen.- 6 Folgen von Grenzverletzungen.- 7 Vulnerabilität und Risikofaktoren für Grenzverletzungen.- 8 Facetten der Abwehr.- 9 Konzept der Triangulierung.- 10 Folgetherapie nach Schädigung in der Vorbehandlung als Herausforderung.- 11 Prävention von Grenzverletzungen.- 12 Politische Konsequenzen.
£999.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Ressourcenorientierte Gruppenpsychotherapie: Therapieschulen- und störungsübergreifendes Praxismanual
Book SynopsisDieses Buch soll Ihnen im Rahmen einer Kompetenzorientierung alles an die Hand geben, was Sie für die Leitung einer ressourcenorientierten Gruppenpsychotherapie in der ambulanten und/oder stationären Behandlung brauchen. Anhand von konkreten Praxisanleitungen, zahlreichen Beispielen und übersichtlichem Arbeitsmaterial unterstützt Sie dieses Manual von der Vorbereitung über die Durchführung bis zur letzten Gruppensitzung. Es soll Ihnen Unsicherheiten nehmen, Sie auf schwierige Situationen in der Gruppe vorbereiten und Sie in der Findung Ihrer therapeutischen Haltung stärken. Aus dem Inhalt: Selbstheilungskräfte – Selbstfürsorge – Versorgung von Bedürfnissen – Ressourcenaktivierung – Selbstwertgefühl und Selbstwirksamkeit. Über den Autor:Jannes Dust, M.Sc. Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut. Erfahrung in unterschiedlichen psychiatrischen Einrichtungen, mit Schwerpunkt Gruppenpsychotherapie. Niedergelassen in eigener Praxis in Bonn. Arbeitsschwerpunkte: Ressourcenorientierte Therapie, Gruppenpsychotherapie, Verhaltenstherapie, Strukturpathologie, Abhängigkeitserkrankungen und außergewöhnliche Erfahrungen.Table of Contents1. Anleitung zum Buch.- 2. Einführung in die Ressourcenorientierte Gruppenpsychotherapie.- 3. Theoretische Hintergründe und therapeutische Implikationen.- 4. Anwendung im stationären Setting.- 5. Anwendung im ambulanten Setting.- 6. Gruppentherapeut*in sein- Beziehungsarbeit und Haltung in der Praxis.- 7. Der Ressourcenkoffer- das zentrale Arbeitsblatt.- 8. Basisinterventionen.- 9. Das Gruppenvorbereitungsgespräch.- 10. Gruppenmanual.- 11. Ressourcenaktivierung in der Einzeltherapie.
£31.34
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Gelassen und sicher im Stress: Das
Book Synopsis„Gestresst!“ – „Keine Zeit!“ – „Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht!“ Stress kennt fast jeder, und viele leiden unter den negativen Folgen von Dauerstress. Was also tun? Dieses Buch zeigt vielfältige Handlungsmöglichkeiten auf und macht Mut für den eigenen Weg zu einem gelassenen und gesunden Umgang mit Stressbelastungen in Beruf und Alltag. Es ist geschrieben für Stressgeplagte zur Selbsthilfe und als verständliche Begleitlektüre bei Stressbewältigungskursen oder im Rahmen einer Beratung, für Personalverantwortliche und Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung, auch für beratend und therapeutisch Tätige, die stressbelastete Personen unterstützen, und für alle, die ihre persönliche Stresskompetenz weiterentwickeln wollen. Aus dem Inhalt: Instrumentelle Stresskompetenz: den Alltag stressfreier gestalten, Anforderungen aktiv begegnen – Mentale Stresskompetenz: förderliche Einstellungen und Bewertungen entwickeln – Regenerative Stresskompetenz: Ausgleich schaffen, entspannen und erholen – Mit Checklisten, erprobten Übungen und praktischen Tipps. Der Autor: Prof. Dr. Gert Kaluza ist psychologischer Psychotherapeut und als Trainer, Coach und Autor im Bereich der individuellen und betrieblichen Gesundheitsförderung tätig. Nach 20jähriger Tätigkeit an verschiedenen Universitäten gründete er 2002 ein eigenes Fortbildungs- und Trainingsinstitut, das GKM-Institut für Gesundheitspsychologie, das er bis 2022 selbst leitete.Table of Contents
£17.09
Spektrum Akademischer Verlag Warum verhalten wir uns manchmal merkwürdig und unlogisch?
£17.09
Tectum Neuropsychologisches Coaching: Entwicklung Eines
Book Synopsis
£34.20
V&R unipress DiversitÃten
Book SynopsisEine Verortung von Psychotherapie im VerhÃltnis zu gesellschaftlicher DiversitÃt
£26.09
V & R Unipress GmbH Psychotherapie zwischen Vereinzelung und Gemeinschaft
£28.50
Würzburg University Press Cognitive Behavioral Therapy for People with
Book Synopsis
£51.00
Pabst Science Publishers Lilith Im Massregelvollzug: Ein
Book Synopsis
£68.00
Taylor & Francis Ltd Practice of Child-Clinical Neuropsychology: An
Book SynopsisThe aim of this work is to provide a comprehensive treatment-oriented introduction to the practice of child-clinical neuropsychology, focusing exclusively on the assessment of children and adolescents. The book has been designed specifically for those who wish to pursue education and training in this area of professional endeavor.The volume gives consideration to the following issues: treatment-oriented model of neuropsychological assessment (specification of brain-behavior relationships, dimensions of neuropsychological assessment, psychometric considerations, validity issues, modes of approach to neuropsychological interpretation, influence of demands of the environment, prediction of behavioral outcomes, development of realistic remedial plans and availability of resources for effective implementation of remedial plan, and continuing relationship between neuropsychological assessment and intervention); principles and hypotheses concerning the remediation of brain impairments in childhood and early adolescence; Variables related to the known or hypothesized brain lesion; determination of the child's remedial needs and remediable capacities, approaches to treatment (general treatment strategies, formats for intervention, treatment styles and techniques), and implementation of the remedial plan; learning disabilities (empirically derived LD subtypes, neuropsychological profiles, psychosocial typologies, and implications for treatment) and case studies (nonverbal learning disabilities and basic phonological processing disorder); and neurological disease, disorder, and dysfunction (approach to characterization of neurological disorders) and case studies (stroke, Asperger syndrome, traumatic brain injury, brain tumor, and Tourette syndrome).This book will be of critical interest to child-clinical psychologists, neuropsychologists who specialize in the assessment and/or treatment of adults with brain impairment and have some interest in childhood disorders, pediatric neurologists, child psychiatrists, and a host of other professionals whose practice brings them in contact with children whose behavior may be affected by brain dysfunction. Indeed, for all of these professionals and those in training to become such, this book will serve as a comprehensive introduction to a systematic approach to neuropsychological assessment and intervention for children and adolescents with suspected or established brain impairment.Trade Review'One of the strengths of this text is in its practical approach. There is much for the clinician, with the contents covering professional issues, advances in clinical assessment, neuropsychological interpretations, as well as a review of evidence-based interventions. The greatest contribution, however, comes from the numerous detailed case studies presented throughout the text and the authors' thoughtful, but scientific attempts to provide readers with a model for collating and integrating clinical information to achieve appropriate diagnosis and intervention.' - V. Anderson, Royal Children's Hospital, Parkville, Victoria, Australia in the journal Pediatric RehabilitationTable of ContentsChild Clinical Neuropsychological Assessment. Remediation for the Child with Brain Impairment. Illustrative Case Study. Learning Disabilities. Neurological Disease, Disorder & Dysfunction. Appendixes: The Child-Clinical Neuropsychologist. Neuropsychological Test Battery. Additional Test and Measures. Treatment Program for the Child and Young Adolescent with NLD.
£99.99
Taylor & Francis Ltd The Ageing Brain
Book SynopsisWhen confronted with a neurological or psychiatric disorder in an elderly individual, a clinician or researcher is likely to ask how the processes of ageing have influenced the aetiology and presentation of the disorder, and will impact on its efficient management. There are many urban myths about ageing, and some of these apply to the brain. The reviews included in this book are an attempt to flush out some of these myths, and arm the clinician and general researcher with the empirical facts that can be mustered to substantiate claims about ageing. There are many salient questions: is cognitive change to be expected in an elderly individual? Is this change progressive, relentless and unselective, or is it focal and constrained? Would every person who lived long enough develop Alzheimer’s disease? Do our neurones die as we get old? What happens to the size of the brain and its metabolic activity? How do our hormones change with age? Can anti-oxidants slow or even stop the process of ageing? Are genes important in the ageing brain or is it all in the environment? How much of what we are is due to what we eat? The contributors to this book, each an expert in their field, have addressed some of these questions in a language simple enough for a general reader to understand.The book also deals with some of the most prominent brain disorders of old age - Alzheimer's disease, Parkinson's disease, vascular dementia, and depression. The focus is on the impact of ageing on these disorders. The discussions lay out a broad map for the clinician dealing with neuropsychiatric disorders, and the future researcher of brain ageing. In a field in which the developments are too numerous for any one individual to keep pace with, this book presents up-to-date summaries that can be a useful starting point. The field of brain ageing abounds in tabloid science. This book counters this by providing a strong empirical grounding and considered synthesis of the research.Table of ContentsSection 1. Introduction. P.S. Sachdev, The Ageing Brain. G.A. Broe, Population Ageing, Human Lifespan and Neurodegenerative Disorders: A Fifth Epidemiologic Transition. Section 2. Characteristics of the Ageing Brain. J.J. Kril, Structural Changes in the Ageing Human Brain. J.C.L. Looi, P.S. Sachdev, Structural Neuroimaging of the Ageing Brain. S.R. Lord, R. St George, Neurophysiological, Sensory and Motor Changes with Ageing. H. Christensen, R. Kumar, Cognitive Changes and the Ageing Brain. J.N. Trollor, P.S. Sachdev, Ageing of the Human Brain as Studied by Functional Neuroimaging. G.A. Smythe, Neuroendocrine Aspects of Brain Ageing. V.K. Srikanth, G.A. Donman, Cerebrovascular System and the Ageing Brain. Section 3. Factors Influencing Brain Ageing. J.B.J. Kwok, P.R. Schofield, The Molecular Basis of Alzheimer’s Disease and Frontotemporal Dementia. J. de Haan, R.C. Iannello, P.J. Crack, P. Hertzog, I. Kola, Oxidative and Free Radical Mechanisms in Brain Ageing. J. Bryan, The Role of Nutritional Factors in Cognitive Ageing. P.W. Schofield, The Brain Reserve Hypothesis. Section 4. Clinical Interface. C. Brayne, Will We All Dement if We Live Long Enough? G.W. Small, Detecting Alzheimer’s Disease at the Pre-Symptomatic Stage. J.G.L. Morris, M.A. Hely, G.M. Halliday, Parkinsonism and Ageing. J. Snowdon, Age Variation in the Prevalence of Depression: Are Study Findings Meaningful? P.S. Sachdev, Vascular Dementia. P.S. Sachdev, Conclusion.
£171.00
Bohn Stafleu Van Loghum Basisboek Voor de Ergocoach
£76.92
Bohn Stafleu Van Loghum Interpersoonlijke Psychotherapie Bij Posttraumatische Stressstoornis: Een Nieuwe Vorm Van Traumabehandeling
£58.39
Columbia University Press Transforming the Legacy
Book SynopsisPresents a relationship-based and culturally informed couple therapy practice model to serve the increasing numbers of individuals who have survived interpersonal and domestic violence, or as refugees, have sought asylum from political violence, armed conflict, or torture. This title is useful for clinicians in a range of professional disciplines.Trade ReviewThis readable, optimistic volume covers history, theory, practice, case vignettes, case illustration, and issues of therapist involvement...Highly Recommended. Choice This book adds to the literature of couple therapy because of its well-developed depth of presentation. -- Debra Nelson-Gardell Social Work Transforming the Legacy is an outstanding resource... This book should be required reading. -- Katherine van Wormer, MSSW, PhD Journal of Social Work Practice in the Addications This book is a tour de force... [and] needs to be read from beginning to end. -- Marcia Kraft Goin Community Mental Health JournalTable of ContentsPreface Section I - Context Introduction Historical Review Section II - Theoretical Foundations Social Theory Family Theory Trauma Theory Object Relations Theory Attachment Theory Section III - Couple Therapy Practice Biopsychosocial Assessment Phase-Oriented Couple Therapy Model Clinician Responses Clinical Case Illustration Section IV - Specific Clinical Issues Military Couples and Families Gay/Lesbian/Bisexual/Transgendered Couples and Families Immigrant and Refugee Couples and Families References
£999.99
WW Norton & Co The Meaning of Anxiety
Book SynopsisA timeless classic by the distinguished author of Love and Will.Trade Review"A definitive work." -- Edward T. Hall - American Anthropologist
£999.99
WW Norton & Co Healing the Hurt Child
Book Synopsis"This is full of many wonderful vignettes, richly developed and integrated into a unified theoretical framework. . . . One of the best books in the field." --Gary Cohen, M.D.
£26.59
WW Norton & Co Symptom Analysis
Book SynopsisDemonstrates that a minor variation of Freud's trauma theory, known as brief therapy, can be seen as the core of all major modern therapies, from behaviour therapy to psychoanalysis.
£16.99
WW Norton & Co Lost Boys
Book SynopsisPresentation of the author's psychoanalytic beliefs and experiences in child psychoanalytic therapy.
£15.99
WW Norton & Co Knowing Feeling Affect Script and Psychotherapy
Book SynopsisNathanson and his colleagues explore contemporary affect studies, focusing on the work of Silvan Tomkins, and examine their impact on the theory and practice of psychotherapy.
£34.19
WW Norton & Co In the Therapists Mirror Reality in the Making
Book SynopsisWedge's central argument, presented clearly and illustrated in engaging cases, is that all experience, even the experience of one's own self, is a construction of signs. Symbolic forms such as language, myth, ritual, and drama create and shape our realities and provide useful tools for encouraging therapeutic change.
£21.03
WW Norton & Co Biobehavioral Treatment of ObsessiveCompulsive
Book SynopsisObsessive-compulsive disorders (OCD) can be crippling.
£21.84
WW Norton & Co Shocks to the System Psychotherapy of Traumatic
Book SynopsisDesigned to help those suffering the lasting effects of accidents, assaults, injuries and disasters, this book guides trauma victims in getting medical, psychological and legal help, and instructs clinicians on how to treat these patients effectively.
£30.39