Description

Book Synopsis
Das junge Erwachsenenalter nimmt eine Brückenstellung zwischen den Jahren der Jugend und des Erwachsenseins ein. Die besonders entwicklungspsychologische Bedeutung des jungen Erwachsenenalters liegt in der Notwendigkeit, erstmals im Lebenszyklus zu einem tragfähigen Programm persönlicher Grundorientierungen und Verbindlichkeiten zu finden, die weitreichende Konsequenzen für die nachfolgenden Lebensabschnitte besitzen. Ein Vergleich zwischen seelisch gesunden und psychiatrisch erkrankten jungen Menschen erlaubt nicht nur Hinweise auf bedeutsame Entwicklungsverzögerungen, sondern auch auf leicht unerkannte Ressourcen, die in der therapeutischen und rehabilitativen Arbeit verstärkt beachtet werden können.

Table of Contents
1. Einleitung.- 2. Historische Skizze des Entwicklungsgedankens in der Psychopathologie.- 2.1. Die Konzepte von „Proze6“ und „Entwicklung“ in der Psychopathologie.- 2.2. Die Beachtung des Lebensabschnitts als Manifestatíonsalter psychiatrischer Erkrankungen.- 2.3. Der Ansatz der Entwicklungspsychopathologie.- 3. Das Konzept der psychosozialen Anpassung.- 4. Darstellung der Lebensphase des jungen Erwachsenenalters.- 4.1. Die normalpsychologische Darstellung der Adoleszenz in ihren funktionalen und strukturalen Entwicklungsvoraussetzungen für den Übertritt ins junge Erwachsenenalter.- 4.2. Die Entwicklungsphase des jungen Erwachsenenalters.- 4.3. Längsschnittsuntersuchungen zur entwicklungspsychologischen Bedeutung der in Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter gefun- denen Anpassungsmuster für die weitere psychosoziale Entwicklung.- 5. Einführung zentraler Theoriekonzepte der Untersuchung.- 5.1. Selbstkonzept und Selbstverständnis.- 5.2. Identitäts- und Intimitätsstatus.- 5.3. Ich-Entwicklungsstufe und Abwehrmodalität.- 5.4. Familienklima und familiäre Beziehungsstruktur.- 6. Methodik und Forschungsziele.- 6.1. Beschreibung der Stichproben.- 6.2. Versuchsplan.- 6.3. Erhebungsinstrumente.- 6.4. Beurteilung der Reliabilität der erhobenen Daten.- 6.5. Statistische Auswertungsverfahren.- 6.6. Forschungsziele und Fragestellungen.- 7. Darstellung der Ergebnisse.- 7.1. Studie A.- 7.1.1. Klinisehe Charakterisierung der Patientengruppe und sozio- demographische Gegenüberstellung von Patienten- und Kontrollgruppe.- 7.1.2. Parameter der psychosozialen Entwicklung der Patientengruppe.- 7.1.3. Selbstkonzeptmessungen im Offer-Selbstbild-Fragebogen.- 7.1.3.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.3.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.4. Bestimmungen des Identitätsstatus im Adams-Fragebogen.- 7.1.4.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.4.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.5. Ich-Stufen im Loevinger-Satzergänzungstest.- 7.1.5.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.5.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.6. Zusammenfassung der Studie A.- 7.2. Studie B.- 7.2.1. Klinisehe und soziodemographische Charakterisierung der Patienten- Nachuntersuchungsgruppe.- 7.2.2. Offer-Selbstbild-Fragebogen: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.3. Adams-Identitätsstatus-Fragebogen: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.4. Loevinger-Satzergänzungstest: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.5. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.2.6. Zusammenfassung der Studie B.- 7.3. Studie C.- 7.3.1. Selbstbeurteilungsteil.- 7.3.1.1. Offer-Selbstbild-Fragebogen.- 7.3.1.2. Adams-Identitätsstatus-Fragebogen.- 7.3.1.3. Loevinger-Satzergänzungstest.- 7.3.1.4. Bond-Abwehrstil-Fragebogen.- 7.3.1.5. Erikson-Selbstbeurteilungsbogen zur psychosozialen Entwicklung.- 7.3.1.6. Schneewind/Moos-Familienklimaskala.- 7.3.2. Fremdbeurteilungsteil.- 7.3.2.1. Interview zum Selbstverständnis nach Damon und Hart.- 7.3.2.1.1. Selbstverständnis: Selbst als Objekt.- 7.3.2.1.2. Selbstverständnis: Selbst als Subjekt.- 7.3.2.1.3. Selbstverständnis: Differenzierung nach Attributionsschemata und inhaltliche Qualifizierung der Selbstverständnisdimensionen.- 7.3.2.2. Interview zum Identitätsstatus nach Marcia und zum Intimitätsstatus nach Orlofsky.- 7.3.2.2.1. Identitätsstatus.- 7.3.2.2.2. Intimitätsstatus.- 7.3.2.2.3. Zusammenhang von Identitäts-und Intimitätsstatus.- 7.3.2.3. Interview zur familiären Beziehungsstruktur von jungem Erwachsenen und Eltern nach Frank.- 7.3.3. Zusammenfassung der Studie C.- 8. Diskussion.- 8.1. Selbstkonzept und Selbstverständnis.- 8.2. Ich-Entwicklungsstufe und Abwehrmodalität.- 8.3. Identitäts- und Intimitätsstatus.- 8.4. Familienklima und familiäre Beziehungsstruktur von jungem Erwachsenen und Eltera.- 9. Zusammenfassung.- Literatur.- Strukturiertes Interview - Junges Erwachsenenalter.- Psychosoziale Entwicklung - Auswertungsbogen.- Erikson - Psychosoziale Entwicklung.- ADAMS - Identitätsstatus-Fragebogen.- Angaben zur Bestimmung eines dominanten Identitätsstatus im Adams-Fragebogen nach Adams et al. (1979).- Identitätsstatus-Algorithmus:.- BOND’S Fragebogen zum Abwehrstil.- Loevinger Satz-Ergänzungs-Bogen - (w).- Prämorbide Anpassungs-Skala (Cannon-Spoor, Potkin, Wyatt 1982).- Interview zum „Selbstverständnis“ nach Damon und Hart.- „Selbst als Objekt“.- „Selbst als Subjekt“.- Anhang 1a.- Angang 1b.- Anhang 1c.- Anhang 1d.- Anhang 2a.- Anhang 2b.- Anhang 3a.- Anhang 3b.- Anhang 4a.- Anhang 4b.- Anhang 4c.- Anhang 4d.- Anhang 5a.- Anhang 5b.- Anhang 5c.- Anhang 5d.- Anhang 6a.- Anhang 6b.- Anhang 7.- Anhang 8a.- Anhang 8b.- Anhang 9a.- Anhang 9b.

Psychosoziale Entwicklung im jungen Erwachsenenalter: Entwicklungspsychopathologische Vergleichsstudien an psychiatrischen Patienten und seelisch gesunden Probanden

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      Publisher: Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
      Publication Date: 27/12/2011
      ISBN13: 9783642795954, 978-3642795954
      ISBN10: 3642795951

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      Book Synopsis
      Das junge Erwachsenenalter nimmt eine Brückenstellung zwischen den Jahren der Jugend und des Erwachsenseins ein. Die besonders entwicklungspsychologische Bedeutung des jungen Erwachsenenalters liegt in der Notwendigkeit, erstmals im Lebenszyklus zu einem tragfähigen Programm persönlicher Grundorientierungen und Verbindlichkeiten zu finden, die weitreichende Konsequenzen für die nachfolgenden Lebensabschnitte besitzen. Ein Vergleich zwischen seelisch gesunden und psychiatrisch erkrankten jungen Menschen erlaubt nicht nur Hinweise auf bedeutsame Entwicklungsverzögerungen, sondern auch auf leicht unerkannte Ressourcen, die in der therapeutischen und rehabilitativen Arbeit verstärkt beachtet werden können.

      Table of Contents
      1. Einleitung.- 2. Historische Skizze des Entwicklungsgedankens in der Psychopathologie.- 2.1. Die Konzepte von „Proze6“ und „Entwicklung“ in der Psychopathologie.- 2.2. Die Beachtung des Lebensabschnitts als Manifestatíonsalter psychiatrischer Erkrankungen.- 2.3. Der Ansatz der Entwicklungspsychopathologie.- 3. Das Konzept der psychosozialen Anpassung.- 4. Darstellung der Lebensphase des jungen Erwachsenenalters.- 4.1. Die normalpsychologische Darstellung der Adoleszenz in ihren funktionalen und strukturalen Entwicklungsvoraussetzungen für den Übertritt ins junge Erwachsenenalter.- 4.2. Die Entwicklungsphase des jungen Erwachsenenalters.- 4.3. Längsschnittsuntersuchungen zur entwicklungspsychologischen Bedeutung der in Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter gefun- denen Anpassungsmuster für die weitere psychosoziale Entwicklung.- 5. Einführung zentraler Theoriekonzepte der Untersuchung.- 5.1. Selbstkonzept und Selbstverständnis.- 5.2. Identitäts- und Intimitätsstatus.- 5.3. Ich-Entwicklungsstufe und Abwehrmodalität.- 5.4. Familienklima und familiäre Beziehungsstruktur.- 6. Methodik und Forschungsziele.- 6.1. Beschreibung der Stichproben.- 6.2. Versuchsplan.- 6.3. Erhebungsinstrumente.- 6.4. Beurteilung der Reliabilität der erhobenen Daten.- 6.5. Statistische Auswertungsverfahren.- 6.6. Forschungsziele und Fragestellungen.- 7. Darstellung der Ergebnisse.- 7.1. Studie A.- 7.1.1. Klinisehe Charakterisierung der Patientengruppe und sozio- demographische Gegenüberstellung von Patienten- und Kontrollgruppe.- 7.1.2. Parameter der psychosozialen Entwicklung der Patientengruppe.- 7.1.3. Selbstkonzeptmessungen im Offer-Selbstbild-Fragebogen.- 7.1.3.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.3.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.4. Bestimmungen des Identitätsstatus im Adams-Fragebogen.- 7.1.4.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.4.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.5. Ich-Stufen im Loevinger-Satzergänzungstest.- 7.1.5.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.5.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.6. Zusammenfassung der Studie A.- 7.2. Studie B.- 7.2.1. Klinisehe und soziodemographische Charakterisierung der Patienten- Nachuntersuchungsgruppe.- 7.2.2. Offer-Selbstbild-Fragebogen: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.3. Adams-Identitätsstatus-Fragebogen: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.4. Loevinger-Satzergänzungstest: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.5. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.2.6. Zusammenfassung der Studie B.- 7.3. Studie C.- 7.3.1. Selbstbeurteilungsteil.- 7.3.1.1. Offer-Selbstbild-Fragebogen.- 7.3.1.2. Adams-Identitätsstatus-Fragebogen.- 7.3.1.3. Loevinger-Satzergänzungstest.- 7.3.1.4. Bond-Abwehrstil-Fragebogen.- 7.3.1.5. Erikson-Selbstbeurteilungsbogen zur psychosozialen Entwicklung.- 7.3.1.6. Schneewind/Moos-Familienklimaskala.- 7.3.2. Fremdbeurteilungsteil.- 7.3.2.1. Interview zum Selbstverständnis nach Damon und Hart.- 7.3.2.1.1. Selbstverständnis: Selbst als Objekt.- 7.3.2.1.2. Selbstverständnis: Selbst als Subjekt.- 7.3.2.1.3. Selbstverständnis: Differenzierung nach Attributionsschemata und inhaltliche Qualifizierung der Selbstverständnisdimensionen.- 7.3.2.2. Interview zum Identitätsstatus nach Marcia und zum Intimitätsstatus nach Orlofsky.- 7.3.2.2.1. Identitätsstatus.- 7.3.2.2.2. Intimitätsstatus.- 7.3.2.2.3. Zusammenhang von Identitäts-und Intimitätsstatus.- 7.3.2.3. Interview zur familiären Beziehungsstruktur von jungem Erwachsenen und Eltern nach Frank.- 7.3.3. Zusammenfassung der Studie C.- 8. Diskussion.- 8.1. Selbstkonzept und Selbstverständnis.- 8.2. Ich-Entwicklungsstufe und Abwehrmodalität.- 8.3. Identitäts- und Intimitätsstatus.- 8.4. Familienklima und familiäre Beziehungsstruktur von jungem Erwachsenen und Eltera.- 9. Zusammenfassung.- Literatur.- Strukturiertes Interview - Junges Erwachsenenalter.- Psychosoziale Entwicklung - Auswertungsbogen.- Erikson - Psychosoziale Entwicklung.- ADAMS - Identitätsstatus-Fragebogen.- Angaben zur Bestimmung eines dominanten Identitätsstatus im Adams-Fragebogen nach Adams et al. (1979).- Identitätsstatus-Algorithmus:.- BOND’S Fragebogen zum Abwehrstil.- Loevinger Satz-Ergänzungs-Bogen - (w).- Prämorbide Anpassungs-Skala (Cannon-Spoor, Potkin, Wyatt 1982).- Interview zum „Selbstverständnis“ nach Damon und Hart.- „Selbst als Objekt“.- „Selbst als Subjekt“.- Anhang 1a.- Angang 1b.- Anhang 1c.- Anhang 1d.- Anhang 2a.- Anhang 2b.- Anhang 3a.- Anhang 3b.- Anhang 4a.- Anhang 4b.- Anhang 4c.- Anhang 4d.- Anhang 5a.- Anhang 5b.- Anhang 5c.- Anhang 5d.- Anhang 6a.- Anhang 6b.- Anhang 7.- Anhang 8a.- Anhang 8b.- Anhang 9a.- Anhang 9b.

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