Psychiatry Books

2328 products


  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Abhängigkeit und Sucht: Band 3: Abhängigkeit und Sucht

    15 in stock

    15 in stock

    £44.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Kategorien der Lebensgeschichte: Ihre Bedeutung

    15 in stock

    Book Synopsis1 Einführung.- 1.1 Vorbemerkung und Einleitung.- 1.2 Die Lebensgeschichte und ihre besondere Stellung im intersubjektiven Umgang.- 1.3 Die Lebensgeschichte als konstitutiver Faktor des Empfindens von selbst.- 1.4 Begriffsklärung.- 2 Historische Grundlegung.- 2.1 Biographie und Biographik in Geschichtswissenschaft und Kunst.- 2.2 Das biographische Interesse der Psychiatrie.- 2.3 Biographische Forschung in der Inneren Medizin.- 2.4 Die Stellung der Biographie in der Daseinsanalyse.- 2.5 Einige wesentliche Elemente der psychoanalytischen Biographik.- 2.6 Lebenslaufforschung in der Psychologie.- 3 Die Grundbegriffe des Konzepts der anthropologisch-integrativen Psychotherapie als eigener gedanklicher Ausgangsbasis.- 3.1 Die Antinomien.- 3.2 Die Kommunikation.- 3.3 Die drei Konfliktebenen des menschlichen Daseins.- 3.4 Menschliche Existenz in Gesundheit und Krankheit.- 4 Zusammenfassung und Diskussion der zitierten Arbeiten zur Biographik.- 5 Lebensgeschichte als Ergebnis des Erstgesprächs und Verlauf der Behandlung eines angstkranken Exhibitionisten.- 5.1 Vorbemerkung.- 5.2 Die Lebensgeschichte als Ergebnis der Erstuntersuchung.- 5.3 Der Behandlungsverlauf.- 6 Grundlegende Betrachtungen zum weiteren Vorgehen: die erinnerte Lebensgeschichte und das lebensgeschichtliche Erinnern.- 7 Die strukturellen Kategorien der Biographie als lebensgeschichtlicher Gesamtzusammenhang.- 7.1 Äußere und innere Lebensgeschichte.- 7.2 Ungelebtes und gelebtes Leben (Die Möglichkeiten und die Wirklichkeit).- 7.3 Erlebte Lebensgeschichte versus gelebtes Leben.- 8 Lebensgeschichte und Geschichtlichkeit.- 8.1 Die Geschichtlichkeit der Lebensgeschichte und ihr ungeschichtlicher Hintergrund.- 8.2 Die Prähistorie der Lebensgeschichte.- 8.3 Daspraeterhistorische Element der Lebensgeschichte.- 8.4 Die Gestimmtheit und ihr möglicher Zusammenhang mit der Vorgeschichte der Biographie.- 9 Die Kategorien des lebensgeschichtlichen Erinnerns (der Erhellung der Vergangenheit).- 9.1 Zur deskriptiven Phänomenologie des Erinnerns im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.2 Die Kategorien des Innen als eines historischen Zusammenhangs.- 9.3. Tiefe als Kategorie des räumlich vorgestellten Innen.- 10 Die Besinnung auf das Hier und Jetzt der gegenwärtigen Situation.- 10.1 Die Besinnung auf die Gegenwart als Dauer und Veränderung.- 10.2 Die Besinnung auf die Gegenwart als Moment.- 11 Der Entwurf in die Zukunft.- 11.1 Deskriptive Phänomenologie der Beziehung zur Zukunft.- 11.2 Der Wesensgehalt einiger spezieller Arten des Zukunftsentwurfs.- 11.3 Die Kategorien der Zukunft: das Notwendige, das Wahrscheinliche, das Mögliche und die Möglichkeiten.- 12 Die lebensgeschichtlichen Kategorien im psychotherapeutischen Prozeß als gelebter Biographie.- 12.1 Das strukturelle Phänomen der Ermöglichung lebensgeschichtlichen Wandels: der biographische Moment.- 12.2 Die zeitliche Struktur des lebensgeschichtlichen Wandels in der Psychotherapie.- 12.3 Die elementare Kategorie des lebensgeschichtlichen Wandels: das Werden.- 12.4 Der Stillstand des Werdens.- 13 Biographie als Ergebnis inter subjektiven Geschehens.- 14 Zusammenfassung und Schluß.- Literatur.- Namenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.Table of Contents1 Einführung.- 1.1 Vorbemerkung und Einleitung.- 1.2 Die Lebensgeschichte und ihre besondere Stellung im intersubjektiven Umgang.- 1.3 Die Lebensgeschichte als konstitutiver Faktor des Empfindens von „selbst“.- 1.4 Begriffsklärung.- 2 Historische Grundlegung.- 2.1 Biographie und Biographik in Geschichtswissenschaft und Kunst.- 2.2 Das biographische Interesse der Psychiatrie.- 2.2.1 Von der Pathographie zur biographischen Anamnese.- 2.2.2 Karl Jaspers’ kategoriale Biographik.- 2.2.3 Die Life-event-Forschung.- 2.3 Biographische Forschung in der Inneren Medizin.- 2.3.1 Die biographische Medizin der Heidelberger Schule.- 2.3.2 Die Biographik V. von Weizsäckers.- 2.3.3 W. Siebecks biographischer Ansatz.- 2.3.4 Vergleich Siebeck — von Weizsäcker.- 2.4 Die Stellung der Biographie in der Daseinsanalyse.- 2.5 Einige wesentliche Elemente der psychoanalytischen Biographik.- 2.6 Lebenslaufforschung in der Psychologie.- 3 Die Grundbegriffe des Konzepts der anthropologisch-integrativen Psychotherapie als eigener gedanklicher Ausgangsbasis.- 3.1 Die Antinomien.- 3.2 Die Kommunikation.- 3.2.1 Die Modi der Kommunikation.- 3.2.2 Die vier Strukturen.- 3.3 Die drei Konfliktebenen des menschlichen Daseins.- 3.4 Menschliche Existenz in Gesundheit und Krankheit.- 4 Zusammenfassung und Diskussion der zitierten Arbeiten zur Biographik.- 5 Lebensgeschichte als Ergebnis des Erstgesprächs und Verlauf der Behandlung eines angstkranken Exhibitionisten.- 5.1 Vorbemerkung.- 5.2 Die Lebensgeschichte als Ergebnis der Erstuntersuchung.- 5.3 Der Behandlungsverlauf.- 6 Grundlegende Betrachtungen zum weiteren Vorgehen: die erinnerte Lebensgeschichte und das lebensgeschichtliche Erinnern.- 7 Die strukturellen Kategorien der Biographie als lebensgeschichtlicher Gesamtzusammenhang.- 7.1 „Äußere“ und „innere“ Lebensgeschichte.- 7.1.1 Die „äußere Lebensgeschichte“ und das „innere Lebensgeschehen“.- 7.1.2 Das „innere Lebensgeschehen“ und die „autistische Lebensgeschichte“.- 7.1.3 Die „innere Lebensgeschichte“.- 7.2 „Ungelebtes“ und „gelebtes Leben“ (Die Möglichkeiten und die Wirklichkeit).- 7.2.1 Der Begriff des „ungelebten Lebens“ in der Literatur und im allgemeinen Sprachgebrauch.- 7.2.2 Der Begriff des „ungelebten Lebens“ im Werk Viktor von Weizsäckers.- 7.2.2.1 „Ungelebtes“ und „gelebtes“ Leben.- 7.2.2.2 Das „ungelebte Leben“ als wirksames Prinzip der Geschichte.- 7.2.2.3 Das „ungelebte Leben“ als wirksames Prinzip der Krankengeschichte.- 7.2.2.4 Der Gedanke des „ungelebten Lebens“ — „Kernstück der Biographik“ Viktor von Weizsäckers.- 7.2.2.5 Zusammenfassung der Bedeutungen des „ungelebten Lebens“.- 7.2.3 Die Entstehung des „ungelebten Lebens“ aus der zeitlichen Verfassimg des Menschen.- 7.2.4 Die Life-event-Forschung und ihre Not mit dem Problem des „Ungelebten“.- 7.2.5 Eingrenzung und weitere Klärung des Begriffs „ungelebtes Leben“.- 7.2.6 Die Entstehung „ungelebten Lebens“ durch Verzichten, Verwerfen, Versäumen und Verpassen.- 7.2.7 Die „Versagung“ und die „leere Möglichkeit“.- 7.2.8 Das Wagnis des Daseins — die stete Vorläufigkeit von Verzicht und Versäumnis.- 7.2.9 Versäumnis, Verzicht und Versagung in der Kommunikationstheorie der anthropologisch- integrativen Psychotherapie.- 7.3 „Erlebte Lebensgeschichte“ versus „gelebtes Leben“.- 8 Lebensgeschichte und Geschichtlichkeit.- 8.1 Die Geschichtlichkeit der Lebensgeschichte und ihr ungeschichtlicher Hintergrund.- 8.2 Die „Prähistorie der Lebensgeschichte“.- 8.3 Das praeterhistorische Element der Lebensgeschichte.- 8.4 Die Gestimmtheit und ihr möglicher Zusammenhang mit der Vorgeschichte der Biographie.- 9 Die Kategorien des „lebensgeschichtlichen Erinnerns“ (der Erhellung der Vergangenheit).- 9.1 Zur deskriptiven Phänomenologie des Erinnerns im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.1.1 Erscheinungsformen des Erinnerns im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.1.1.1 Die gedankliche Vergegenwärtigung.- 9.1.1.2 Die bildhafte Vergegenwärtigung.- 9.1.1.3 Das gefühlsmäßige Erinnern (Déjà-vécu-Erleben).- 9.1.2 Das Zustandekommen von Erinnerungen im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.1.3 Der Wesensgehalt einiger spezieller Erinnerungsformen.- 9.1.3.1 Die präsente Erinnerung.- 9.1.3.2 Die „isolierte Erinnerung“.- 9.1.3.3 Die „unerwartete Erinnerung“.- 9.1.3.4 Die „illustrierende Erinnerung“ (das erinnerte „Schlüsselerlebnis“).- 9.1.3.5 Die „erklärende Erinnerung“.- 9.2 Die Kategorien des Innen als eines historischen Zusammenhangs.- 9.2.1 Beziehung und Bedeutung.- 9.2.2 Sinn.- 9.2.3 Orientierung (Wert).- 9.3. „Tiefe“ als Kategorie des räumlich vorgestellten Innen.- 9.3.1 Zur Geschichte des Namens „Tiefenpsychologie“.- 9.3.2 Tiefe und Seele.- 9.3.3 Die Bedeutungen von „Tiefe“.- 9.3.4 Die Tiefe des Innenraums.- 9.3.5 Seelische Tiefe und Unbewußtes.- 9.3.6 Räumliche Tiefenvorstellungen in der Tiefenpsychologie.- 9.3.7 Tiefenpsychologie und Perspektivität.- 9.3.8 Die Tiefe der Zeit.- 9.3.9 Die Tiefe der Geschichte des Einzelnen aus anthropologischer Sicht.- 10 Die Besinnung auf das Hier und Jetzt der gegenwärtigen Situation.- 10.1 Die Besinnung auf die Gegenwart als Dauer und Veränderung.- 10.2 Die Besinnung auf die Gegenwart als Moment.- 11 Der Entwurf in die Zukunft.- 11.1 Deskriptive Phänomenologie der Beziehung zur Zukunft.- 11.2 Der Wesensgehalt einiger spezieller Arten des Zukunftsentwurfs.- 11.2.1 Die aktiven Entwürfe.- 11.2.1.1 Das planende Sich-Entwerfen.- 11.2.1.2 Der Zukunftsentwurf des Strebens.- 11.2.1.3 Der vorsorgende und sich vorbereitende Zukunftsentwurf.- 11.2.2 Die erwartenden Zukunftsentwürfev.- 11.2.2.1 Das Hoffen.- 11.2.2.2 Die Furcht und die Verzweiflung.- Die Verzweiflung als Verlust des Zweifels.- Die Verzweiflung als Gewißheit der Leere.- Verzweiflung als Gewißheit des Untergangs.- Die Verzweiflung als „Ersticken im Zweifel“.- Die resignative Verzweiflung: die Verschlossenheit der Zukunft durch die Ausweglosigkeit der Gegenwart.- 11.2.2.3 Die Sehnsucht und der Wunsch.- 11.2.3 Die phantasierte Vorwegnähme der Zukunft.- 11.3 Die Kategorien der Zukunft: das Notwendige, das Wahrscheinliche, das Mögliche und die Möglichkeiten.- 12 Die lebensgeschichtlichen Kategorien im psychotherapeutischen Prozeß als gelebter Biographie.- 12.1 Das strukturelle Phänomen der Ermöglichung lebensgeschichtlichen Wandels: der „biographische Moment“.- 12.1.1 Psychotherapie als „lebensgeschichtliches Ereignis“.- 12.1.2 „Biographischer“ und „historischer Moment“.- 12.1.3 Die Zeitstruktur des „biographischen Moments“.- 12.2 Die zeitliche Struktur des lebensgeschichtlichen Wandels in der Psychotherapie.- 12.2.1 Die „allmähliche lebensgeschichtliche Veränderung“.- 12.2.1.1 Der „Rückfall“ hinter die Entscheidung.- 12.2.2 Der „plötzliche lebensgeschichtliche Wandel“ in der Psychotherapie.- 12.2.2.1 Abgrenzung des „plötzlichen lebensgeschichtlichen Wandels“ vom „Flash-Phänomen“ Balints.- 12.2.2.2 Die zeitliche Struktur des „plötzlichen lebensgeschichtlichen Wandels“.- 12.2.2.3 Der „plötzliche lebensgeschichtliche Wandel“ und der „Neubeginn“ im Sinne Balints.- 12.2.2.4 Das gemeinsame Merkmal: der Charakter der Krise.- 12.3 Die elementare Kategorie des lebensgeschichtlichen Wandels: das Werden.- 12.4 Der „Stillstand des Werdens“.- 13 Biographie als Ergebnis inter subjektiven Geschehens.- 14 Zusammenfassung und Schluß.- Literatur.- Namenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.

    15 in stock

    £46.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG An Den Grenzen der Psychiatrie

    15 in stock

    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsI. Telekinese, Hysterie und Dummheit.- II. Die Psychopathologie und die Kunst.- III. Kultur und Entartung.- IV. Über die gegenwärtigen Strömungen in der Psychologie.

    15 in stock

    £45.99

  • 15 in stock

    £13.62

  • Springer Weisheit als Ressource in der Psychotherapie: Ein

    15 in stock

    Book SynopsisSamuel Pfeifer gibt einen Überblick über verschiedene Weisheitsmodelle und entwirft ein didaktisches Basismodell der Weisheit von Empathie, Kontextualismus, Zeitperspektive und Werthaltungen. Einer biologistischen personalisierten Psychiatrie steht eine personzentrierte Haltung gegenüber. Effektive Therapie zeigt erstaunlich viele Parallelen zu grundlegenden Tugenden der Weisheit. Als Therapiekonzept können Weisheitskompetenzen als Psychoedukation bei psychischen Störungen vermittelt werden. Weisheit ist aber auch eine persönliche Grundhaltung der Balance in der eigenen Existenz. Dieses Essential schlägt einen Bogen von alten Weisheitsquellen zu aktueller Praxis in helfenden Berufen. Über die letzten 30 Jahre wurde an verschiedenen Zentren intensiv zur psychologischen Bedeutung von Weisheit geforscht. Weisheit wird dabei auf ihre historischen, spirituellen und philosophischen Wurzeln zurückverfolgt, dann aber auch in aktueller Form für die Psychologie unserer Zeit relevant gemacht.Table of ContentsSehnsucht nach Weisheit im digitalen Zeitalter.- Bausteine: Empathie, Kontextualismus, Zeitperspektive und Wertekompass.- Psychologische und therapeutische Aspekte der Weisheit.- Weisheit als Lebenshaltung in einer anstrengenden Welt.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Spiel und Magie in der Psychoanalyse: Setting,

    15 in stock

    Book SynopsisDiana Pflichthofer nähert sich dem Thema der Psychoanalyse auf neuem Wege: Sie erläutert die spielerischen und magischen Elemente, die in besonderer Weise bei der Arbeit in der Übertragung zur Geltung kommen. Indem die Psychoanalytikerin eine ihr vom Patienten unbewusst zugewiesene Übertragungsrolle annimmt, lässt sie sich auf diese psychische Realität ein, wie jemand sich auf die Realität eines Spiels einlässt. Dabei muss sich die Analytikerin der Tatsache bewusst sein, dass ihr – gefördert durch den Rahmen und die Regeln – magische Eigenschaften zugeschrieben werden, die ihr eine Machtposition verleihen. Sie darf diese Macht jedoch niemals missbrauchen, sondern muss sie stets in den Dienst der Autonomie-Entwicklung des Analysanden stellen.Table of ContentsDer Froschkönig.- Spiel und heiliger Ernst in der Psychoanalyse.- Mord und Kannibalismus im Gruppen-Workshop: Die Macht der Gegenwart.- Magie in der Psychoanalyse?.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Sexualität in der personzentrierten

    15 in stock

    Book SynopsisAlina Kerber befasst sich mit personzentrierten Konzeptualisierungen von Sexualität, insbesondere mit deren Beziehungsdimensionen. Einleitend erläutert sie allgemeine Definitionen und Begriffsbestimmungen sowie soziokulturelle Aspekte von Sexualität. Die Autorin stellt die Herangehensweise an Sexualität im personzentrierten Ansatz – in Abgrenzung zu libidinösen und triebhaften Konzepten – dar. Dabei zeigt sie, dass das personzentrierte Paradigma und tiefenpsychologische Schulen mit der Bedeutung, dem Stellenwert im menschlichen Leben und dem insgesamten Verstehen von Sexualität sehr unterschiedlich umgehen. Sexualität lässt sich als eine mögliche Form der Aktualisierungstendenz begreifen. Die Autorin widmet sich außerdem der Frage, wie sich Sexualität als Ausdruck der Beziehungsgestaltung einer Person verstehen lässt und was kongruente Sexualität im personzentrierten Sinne bedeutet.Die Autorin Mag. Alina Kerber ist Psychotherapiewissenschaftlerin und personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis in Wien.Table of ContentsPersonzentriertes Verstehen von Sexualität.- Sexualität als eine mögliche Manifestierung der sog. Aktualisierungstendenz.- Kongruente Sexualität als Ausdruck der Beziehungsgestaltung der Person.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Therapeutische Diagnosen in Pädiatrie, Kinder-

    15 in stock

    Book SynopsisIn Deutschland haben wir zwei Klassifikationsmodelle, um Kinder mit Problemen und Ressourcen ganzheitlich zu erfassen. Zum einen die ICD-10 (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems 10. Revision) und zum anderen die ICF-CY (International Classification of Functioning, Disability and Health. Children and Youth Version). In der Vergangenheit hat sich aber gezeigt, dass die ICD-10 und die ICF-CY nicht in Kombination miteinander benutzt werden. Somit entsteht automatisch eine nicht vollständige Diagnostik. Beide Klassifikationsmodelle wurden aber so entwickelt, dass sie aufeinander abgestimmt sind und sich somit ergänzen. Allerdings haben diese Model keine Leitlinie, wann und wo man sie in einem Prozess zum Erstellen einer therapeutischen Diagnose einsetzt. Dieses Buch soll aufzeigen, welche Modelle man benötigt, um eine therapeutische Diagnose zu erstellen.Table of ContentsEinleitung.- Ethische Grundlagen.- Diagnose versus Befund.- Modelle.- Narrative Interview.- Canadian Occupational Performance Measure.- Einführung in die ICD-10.- Einführung in das multiaxiale Klassifikationsschema.- DSM-V.- Einführung in die ICF und ICF-CY.- Clinical Reasoning.- Literatur

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Sozialverhalten: Grundlagen, Clinical Reasoning

    15 in stock

    Book SynopsisIn diesem essential werden die Grundlagen des Sozialverhaltens erklärt. Außerdem gibt es einen kurzen Überblick über die kindliche Entwicklung des Sozialverhaltens. Im weiteren Verlauf wird das hypothetisch-deduktive Clinical Reasoning zum Erstellen einer therapeutischen Diagnose bei Kindern und Jugendlichen mit Störungen des Sozialverhaltens eingesetzt. Am Ende bietet dieses essential Interventionsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche mit Störungen des sozialen Verhaltens.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Ergotherapie in der akuten psychiatrischen

    15 in stock

    Book SynopsisDie Ergotherapie in der akuten Krankheitsphase einer psychiatrischen Behandlung ist eine Herausforderung für den Patienten, da er sehr stark unter den Symptomen und der medikamentösen Einstellung leidet. Zudem kommt mit durchschnittlich 24,7 Tage im Krankenhaus eine kurze Verweilzeit hinzu. Welches ergotherapeutische Behandlungskonzept macht also Sinn? Dieses essential bietet mit seinem 3-Phasen-Modell ein Grundgerüst, wie man mit welchen Modellen Patientendaten erheben, Interventionen setzen und Evaluationen durchführen kann und zwar nach jeder Therapieeinheit, um festzustellen, welche Fortschritte der Patient macht und ob die Therapie neu angepasst werden muss.Table of ContentsEinleitung.- Akutpsychiatrische Krankheitsbilder.- Aktuelle ergotherapeutische Versorgungslage.- Konzeptionelle Modelle für akutpsychiatrische Krankheitsbilder.- Das 3-Phasen-Modell.- Einfügen vorhandener Modelle in das 3-Phasen-Modell.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Selbstschilderungen der Verwirrtheit: Die Oneiroide Erlebnisform Psychopathologisch-Klinische Untersuchungen

    15 in stock

    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

    15 in stock

    £64.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Familiale Verpflegung Geisteskranker: (System

    15 in stock

    Book Synopsis

    15 in stock

    £45.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG S3-Leitlinie Angststörungen

    15 in stock

    Book SynopsisDie deutsche S3-Leitline zur Behandlung von Angststörungen (Panikstörung/Agoraphobie, generalisierte Angststörung, soziale Phobie, spezifische Phobie) bei Erwachsenen wurde unter Beratung und Moderation durch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) von einem Gremium erstellt, das 20 Fachverbände und andere Organisationen aus den Bereichen Psychotherapie, Psychologie, psychosomatische Medizin, Psychiatrie und Allgemeinmedizin sowie Patientenvertreter und Selbsthilfeorganisationen umfasst. Die Empfehlungen dieser Leitlinie basieren auf einer Sichtung der Evidenz der verfügbaren randomisierten klinischen Studien zu Angststörungen nach ICD/DSM und einer Synthese der Empfehlungen anderer Leitlinien.Aufgrund einer großen Datenbasis von über 400 klinischen Studien können in dieser Leitlinie konkrete und fundierte Empfehlungen für die Behandlung der Angststörungen mit Psychotherapie, Medikamenten und anderen Maßnahmen gegeben werden. Diese Leitlinie sollte zur Pflichtlektüre für Allgemeinärzte, Fachärzte aus den Gebieten Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Psychologen sowie Studierende der Medizin und Psychologie werden. Trade Review“... richtet sich an einen sehr breiten Leserkreis, nämlich aIle Berufsgruppen, die mit der Erkennung, Diagnostik und Behandlung von Menschen mit Angststörungen befasst sind ...” (in: Psychotherapie im Dialog, Heft 2, 2015)Table of ContentsS3-Leitlinie: Kurzfassung der Empfehlungen zur Behandlung von Angststörungen.- Erstellung der Leitlinie.- Hintergrund: Angststörungen.- Diagnostik.- Therapie.- Literatur.

    15 in stock

    £49.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychotherapie bei Psychosen:

    15 in stock

    Book SynopsisIn der Psychiatrie gewinnen Psychodynamik und Psychotherapie bei Psychosen an Bedeutung. Anders als früher geht es jedoch nicht um eine Alternative zum biologisch akzentuierten Verständnis psychischer Krankheiten oder um rein pharmakologische Therapien, sondern um die sinnvolle Intergration dessen, was bei Psychosekranken therapeutisch machbar und sinnvoll ist. Bei der Vermittlung der theoretischen Grundlagen steht das komplexe Zusammenspiel der Einzelkomponenten im Vordergrund. Entsprechend den modernen Forschungsergebnissen werden neurobiologische, genetische, soziale, individuell entwicklungsgeschichtliche und tiefenpsychologische Fakten zusammengetragen. Individuell abgestimmte Therapievariationen werden mit einem neuropsychodynamischen Verständnis möglich und mit vielen klinischen Beispielen plastisch vermittelt. Sowohl gruppen- als auch einzeltherapeutische Vorgehensweisen werden für ambulante und stationäre Bedingungen herausgearbeitet. Teilweise ist Psychotherapie erst auf dem Boden der Pharmakotherapie möglich, und oft ist die Wechselwirkung von Psychodynamik und Psychopharmaka zu beachten.Dieses Buch vermittelt eine Fülle konkreter Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis und gibt den Therapeuten etwas Anschauliches und für die tägliche Arbeit Anwendbares an die Hand.Trade Review“… Wer sich mit der tiefenpsychologischen Behandlung psychotischer Patienten befassen möchte, ist mit diesem umfassenden wie informativen Werk bestens beraten.” (in: PiD - Psychotherapie im Dialog, Heft 3, 2015, S. 100)Table of Contents1 Grundlagen und Wirksamkeit psychodynamischer Behandlungen bei Psychosekranken.- 2 Neurowissenschaftliche Befunde und Psychodynamik der Psychosen.- 3 Ätiologiekonzepte und Psychodynamik der Schizophrenien.- 4 Zur Psychodynamik und dem Umgang mit affektiven Psychosen.- 5 Wie entstehen Symptome von Psychosen?.- 6 Gegenregulation: Abwehr und Parakonstruktion.- 7 Zur speziellen Psychodynamik schizoaffektiver Psychosen.- 8 Größenwahn und Scham.- 9 Postpartale Psychosen und Mutter-Kind-Behandlung.- 10 Psychodynamische Aspekte der Prävention psychotischer Erkrankungen bei Risikogruppen.- 11 Übertragung und Gegenübertragung in der Psychotherapie bei Psychosen.- 12 Psychodynamische Teilaspekte bei organischen Psychosen.- 13 Gefahren und Grenzen der psychodynamischen Behandlung von Psychosekranken.- 14 Indikationen und Kontraindikationen für die psychodynamische Behandlung der unterschiedlichen Schizophrenieformen.- 15 Welche Eigenschaften sollte ein psychodynamisch arbeitender Psychotherapeut mitbringen?.- 16 Zum Umgang mit kognitiven Störungen.- 17 Zur Bedeutung der Psychopharmaka in der Innenwelt des Psychosekranken und in der Interaktion mit seinem Therapeuten.- 18 Psychotherapie bei ausgewählten Symptomen und Syndromen.- 19 Zum Umgang mit Problemen des postakuten und chronischen Verlaufs.- 20 Psychosekranke und Angehörige.- 21 Zum Umgang mit Träumen bei psychotisch kranken Menschen.- 22 Psychodynamische Aspekte der Suizidalität.- 23 Was tragen kreative Verfahren zur Psychosentherapie bei?.- 24 Psychodynamische Gruppenpsychotherapie mit Psychosekranken.- 25 Blick in die Zukunft der psychodynamischen Psychosentherapie.

    15 in stock

    £54.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Suizidales Verhalten und nichtsuizidale

    15 in stock

    Book SynopsisMag es auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, dass Suizidalität und nichtsuizidales selbstverletzendes Verhalten in einem Band abgehandelt werden, so zeigt die Erfahrung, dass die Trennlinie nicht so scharf ist, wie diagnostische Klassifikationssysteme suggerieren.In diesem Band der Reihe „Manuale der Kinder- und Jugendpsychiatrie“ wird übersichtlich der aktuelle Stand der Forschung dargestellt. Zudem werden alle praxisrelevanten Aspekte – von der ausführlichen Diagnostik, bis hin zu verschiedenen Therapieformen – zusammengefasst.Die Reihe "Manuale psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen" verfolgt drei wesentliche Ziele: Interdisziplinärer Ansatz: Der Patient steht im Mittelpunkt - der Therapeut muss sein Bestes geben, die Störung zu diagnostizieren und adäquat zu behandeln. Kinder- und Jugendpsychiater, Psychiater und Psychologen sind hier gefordert, ihr Wissen beizutragen und über den Tellerrand zu blicken. Praxisrelevanz: Alle Theorie ist grau - diese Reihe gibt Ihnen die Tipps und Tricks an die Hand, mit denen Sie Ihren schwierigen Alltag ein bisschen besser meistern können. Didaktik und Struktur: Alle Bände sind gleich strukturiert und warten mit einer übersichtlichen Didaktik auf. Das Lesen soll Spaß machen, und die entscheidenden Informationen müssen schnell erfasst werden können.Table of Contents1 Ein Blick zurück: Zur Geschichte der Störungsbilder.- 2 Worum es geht: Definition und Epidemiologie.- 3 Was erklärbar ist: Ätiologie.- 4 Der Blick auf das Besondere: Störungsspezifische Diagnostik.- 5 Spezifische Facetten von NSSV nd Suizidalität: Zusammenhänge und spezielle Settings.- 6 Was zu tun ist: Interventionen. 7 Der Blick voraus: Prävention.- 8 Was wir nicht wissen: Offene Fragen.- 9 Materialien und Informationen.

    15 in stock

    £44.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Entwicklungsgerechte Befragung von Kindern in

    15 in stock

    Book SynopsisDieses Buch greift auf wissenschaftlicher Basis das schwierige Thema von Zeugenaussagen durch Kinder und generelle Teilnahme in einem Strafverfahren auf. Wie verlässlich sind diese Aussagen und wie führt man überhaupt Kinder durch dieses für sie mitunter traumatische Erlebnis.Trade Review“Hilfreiches und ausflussreiches Buch für Forensiker, die auch mit Kindern bzw. Jugendlichen in der Befragung zu tun haben …” (Sandra Fuchs in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 24. April 2017)Table of ContentsFrom the contents: 1. Die Befragung Minderjähriger im Spannungsfeld zwischen Opferschutz und Strafverfolgung.- 2. Besondere Verfahrensbedingungen für minderjährige Opferzeuginnen und Opferzeugen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.- 3. Besondere Belastungen minderjähriger Opferzeuginnen und Opferzeugen im Rahmen von Strafverfahren.- 4. Aussagerelevante Kompetenzen im Entwicklungsverlauf.- 4.1. Gedächtnis.- 4.2. Sprachliche und kommunikative Kompetenzen.- 4.3. Entwicklung der Täuschungsfähigkeit im Hinblick auf Verschweigen und Leugnen.- 4.4. Unterscheidung von Fakt und Fantasie.- 4.5. Emotionsentwicklung.- 5. Kindliche Suggestibilität und Suggestivität der Befragung.- 5.1. Der Anteil der Befragten.- 5.2. Der Anteil der Befragenden.- 6. Zentrale Elemente einer fachlich fundierten Befragungspraxis.- 6.1. Vorbereitung.- 6.2. Einleitendes Gespräch und Rapportbildung.- 6.3. „Warming up“.-6.4. Befragung zur Sache.- 6.5. Probleme der Befragungspraxis und Lösungsversuche.- 7. Warum Techniken allein nichts nützen – das Problem konfirmatorischer Prozesse und Überlegungen zu wirksamen Gegenmaßnahmen.- 8. Plädoyer für verbindliche Befragungsstandards.- Zitierte Quellen.- Glossar.

    15 in stock

    £39.99

  • Psychopharmaka: Ratgeber für Patienten und

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychopharmaka: Ratgeber für Patienten und

    1 in stock

    Book SynopsisIn diesem Ratgeber erfahren Patienten und Angehörige, was sie über Psychopharmaka und ihren Nutzen wissen müssen: Wie wirken die Substanzen? Welche Nebenwirkungen haben Psychopharmaka? Wo liegen die Grenzen dessen, was Psychopharmaka leisten können? Verständlich präsentieren die Autoren Fakten, sie räumen mit Mythen auf und treten damit Vorbehalten und Vorurteilen entgegen, die häufig über Psychopharmaka geäußert werden.Trade Review“… Nicht-Fachleute finden einen guten Einstieg in die Fakten um Neuroleptika und Antidepressiva, Stimmungsstabilisierer und Beruhigungsmittel. Das Buch steht für Sachlichkeit und Informationsfülle ...” (Christoph Müller, in: Psychiatrische Pflege, Jg. 4, Heft 2, 2019)“… Menschen, die als Betroffene, Angehörige und als psychiatrisch Tätige mit Psychopharmaka zu tun haben, können sich mit Unterstützung einer verständlichen Sprache auf die Expedition einlassen … Die NichtFachleute finden einen guten Einstieg in die Fakten um Neuroleptika und Antidepressiva, Stimmunsgstabilisierer und Beruhigungsmittel. ...” (Pflege Professionell, pflege-professionell.at, 12. Dezember 2018)Table of ContentsAllgemeiner Teil: Einführung.- Was sind Psychopharmaka?.- Wie wirken Psychopharmaka?.- Psychopharmaka - wann und für wen?.- Compliance (Einnahmezuverlässigkeit) und Patienteninformation.- Welche Neben- und Wechselwirkungen sind wichtig?.- Kontrolluntersuchungen.- Psychopharmaka und Lebensqualität.- Psychopharmaka bei körperlichen Krankheiten.- Sucht: Machen Psychopharmaka abhängig?.- Wie werden Psychopharmaka sinnvoll kombiniert, umgestellt oder abgesetzt?.- Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit.- Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen.- Psychopharmaka im Alter.- Spezieller Teil:- Antidepressiva.- Stimmungsstabilisierer.- Antipsychotika (Neuroleptika).- Tranquilizer (Beruhigungsmittel).- Hypnotika (Schlafmittel).- Antidementiva.- Psychostimulanzien.- Entzugs- und Entwöhnungsmittel.- Anhang.- Glossar.- Merkblätter Patientenaufklärung.- Weiterführende Literatur.- Präparate- und Substanzverzeichnis.

    1 in stock

    £17.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Praxis Körperpsychotherapie: 10 Prinzipien der

    15 in stock

    Book SynopsisDieses Buch zeigt zehn grundlegende Prinzipien einer erlebenszentrierten Psychotherapie, die Körpererleben, Körperwahrnehmung, Körperausdruck und Körperkommunikation integriert. Es stellt Therapie als eine verkörperte Begegnung vor und vermittelt, wie man den Körper einbezieht und welche Sprache man dazu verwendet – so wird das Konzept des Embodiment in der Praxis nutzbar. Auch geht es um die Bedeutung von Erleben und Erfahren, um die Indikation und Kontraindikation von Techniken, die therapeutische Beziehung und die Wirkprinzipien der Körperpsychotherapie. Geschrieben für Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten, Körper- und Bewegungstherapeuten, Studierende und Interessierte. Aus dem Inhalt: Wahrnehmen und Spüren – Gewahrsein und Gegenwart – Erkunden und Entdecken – Aktivieren und Ausdrücken – Regulieren und Modulieren – Zentrieren und Erden – Berühren und Halten – Inszenieren und Interagieren – Verkörpern und Handeln – Reorganisieren und Transformieren.Der Autor: Prof. Dr. Ulfried Geuter, Psychologischer Psychotherapeut, Lehrtherapeut, Lehranalytiker und Dozent in der psychotherapeutischen Weiterbildung, Ausbildungen in Psychoanalyse und Körperpsychotherapie; niedergelassen in eigener Praxis in Berlin; unterrichtet im Studienschwerpunkt Körperpsychotherapie des Masterstudiengangs Motologie der Universität Marburg. 2015 erschien von ihm ein Grundriss einer Theorie der Körperpsychotherapie, der von der Fachwelt sehr beachtet wurde.Trade Review“... Der Zugang zu diesem umfangreichen Stoff mit einer großen Fülle an Details wird deutlich durch seine sehr gute didaktische Struktur erleichtert. ... Im gesamten Text sind Essentials durch Fettdruck und Spitzmarken hervorgehoben. Tabellenartigen Übersichten sowie grau unterlegte, zusätzliche Erläuterungen und kurze Exkurse erleichtern erheblich den Zugang zum Dargestellten ...” (Prof. Dr. Jürgen Kriz, in: Psychotherapeuten Journal, Heft 2, 2020)“... ist ein anspruchsvolles, reichhaltiges und dennoch gut lesbares Buch. ... diese Publikation zuerst jenen zur Pflichtlektüre empfehlen, die in der körperpsychotherapeutischen Aus- oder Weiterbildung tätig sind, dann aber auch grundsätzlich allen, die körperpsychotherapeutisch arbeiten oder einfach gern erfahren möchten, was mit Körperpsychotherapie eigentlich gemeint ist. Das Buch spricht alle relevanten Themen der Körperpsychotherapie an, ermöglicht einen Überblick über die vielfältigen körperpsychotherapeutischen Ansätze und deren Intentionen, schärftdie Wahrnehmung und Differenzierung und begründet, was mit welchen Interventionen erreicht werden kann ...” (Hugo Steinmann, in: Psychotherapie-Wissenschaft, psychotherapie-wissenschaft.info, Jg. 10, Heft 1, 2020)“... Zusammenfassend kann ich dieses umfangreiche Kompendium derkörperpsychotherapeutischen Praxis uneingeschränkt empfehlen. ... ist es ein wunderbares Buch für ärztliche und psychologische approbierte Psychotherapeuten, die die Körperpsychotherapie in ihrer Praxis kreativ anwenden ...” (Dr. Karin Schreiber-Willnow, in: Psychotherapeut, Jg. 64, 2018)Table of ContentsVorwort.- 1. Einleitung.- 2. Prinzipien und Techniken.- 3. Prozessorientierte Praxis.- 4. Die Stunde und das Setting.- 5. Erleben und Erfahren.- 6. Wahrnehmen und Spüren – Das erste Prinzip.- 7. Gewahrsein und Gegenwart – Das zweite Prinzip.- 8. Erkunden und Entdecken – Das dritte Prinzip.- 9. Aktivieren und Ausdrücken – Das vierte Prinzip.- 10. Regulieren und Modulieren – Das fünfte Prinzip.- 11. Zentrieren und Erden – Das sechste Prinzip.- 12. Berühren und Halten – Das siebte Prinzip.- 13. Inszenieren und Interagieren – Das achte Prinzip.- 14. Verkörpern und Handeln – Das neunte Prinzip.- 15. Reorganisieren und Transformieren – Das zehnte Prinzip.- 16. Indikation und Kontraindikation.- 17. Sprechen in der Körperpsychotherapie.- 18. Die therapeutische Beziehung in der Körperpsychotherapie.- 19. Körpererleben und Selbsterleben – Zum Wirkmodus der Körperpsychotherapie.- 20. Wirksames Handeln in der Körperpsychotherapie – Ergebnisse der Forschung.- 21. Kreativität und Lebendigkeit.- Bibliografie.

    15 in stock

    £49.99

  • 15 in stock

    £85.49

  • Springer Geheimnis Psychotherapie

    15 in stock

    15 in stock

    £21.84

  • Springer Biomarker in der Arbeits und Organisationspsychologie

    15 in stock

    Book SynopsisWas sind Biomarker in der Arbeits- und Organisationspsychologie und wofür braucht man sie?.- Welche Arten von Biomarkern gibt es und mit welchen Methoden werden Sie gemessen?.- Biomarker für Stress-bedingte psychische Erkrankungen und psychische Belastungsfolgen in der Arbeitswelt.- Praktische und finanzielle Aspekte bei der Biomarker-Forschung in der Arbeitswelt.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Psychotherapie und Beratung Tanz mit dem

    15 in stock

    Book SynopsisI Grundlagen.- II Praxis.

    15 in stock

    £14.24

  • Springer Tabakentwöhnung kurz und knackig

    15 in stock

    Book SynopsisEntwicklung und Merkmale einer Tabakabhängigkeit.- Die Methoden der Kurzintervention zur Tabakentwöhnung.- Die Prinzipien der motivierenden Gesprächsführung.- Medikamente zur Tabakentwöhnung.- Weitergehende evidenzbasierte Methoden zur Tabakentwöhnung.

    15 in stock

    £28.00

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG QuantumMind Hypothese

    15 in stock

    15 in stock

    £85.49

  • Springer Group Experience as a Resource

    15 in stock

    Book SynopsisPart I: Psychological Development as a Group Event.- Part II: The Group as a Resource in Therapy and Counseling.

    15 in stock

    £85.49

  • Springer Toolbox Resilienz

    15 in stock

    Book SynopsisEinleitung.- Die Säulen der Resilienz.- Lernen und andere Katastrophen.- 24/7 – Beispiele aus dem Klinikalltag.- Fehlerkultur.- Interkollegialer Austausch vs. Durchhaltementalität.- Die Coronapandemie.- Praktische Übungen.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Domestic Violence in Medicine and Psychotherapy

    15 in stock

    Book SynopsisI Fundamentals.- II Practice.

    15 in stock

    £75.99

  • Springer Mehr Patientenzufriedenheit mehr Arbeitszufriedenheit

    15 in stock

    Book SynopsisEinleitung.- Patientenzufriedenheit.- Verbesserung der Patientenzufriedenheit.- Arbeitszufriedenheit.- Sinnorientierte Medizin.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Das 1x1 des Mentalisierens

    15 in stock

    Book SynopsisEinleitung.- Theoretische Grundlagen.- Praktische Grundlagen.- Interventionstechnische Grundlagen.- Fazit.

    15 in stock

    £13.62

  • Books on Demand Autismus - Sexualität - Partnerschaft

    15 in stock

    15 in stock

    £19.90

  • Books on Demand Autist und Suizid: Ringen mit der Option Tod

    15 in stock

    15 in stock

    £10.58

  • 15 in stock

    £16.90

  • Books on Demand Seele und Gesundheit: Heilmittel und

    15 in stock

    Book Synopsis

    15 in stock

    £24.60

  • BoD - Books on Demand Satanic Panic

    1 in stock

    1 in stock

    £17.42

  • BoD - Books on Demand Bipolare Depression

    Out of stock

    Out of stock

    £14.50

  • Hartung-Gorre Bilder aus der Depression

    Out of stock

    Out of stock

    £59.42

  • Bohn,Scheltema & Holkema,The Netherlands Angststoornissen En Hypochondrie: Diagnostiek En Behandeling

    Out of stock

    Book SynopsisFenomenologie.- Etiologie.- Probleemanalyse.- Algemene uitgangspunten bij de behandeling.- Behandeling van specifieke fobieën.- Behandeling van paniekstoornis en agorafobie.- Behandeling van sociale fobie/sociale angststoornis.- Behandeling van dwangstoornis.- Behandeling van posttraumatische stress-stoornis.- De behandeling van gegeneraliseerde angststoornis.- Behandeling van hypochondrie.

    Out of stock

    £999.99

  • 15 in stock

    £22.99

  • Brill Cultures of Neurasthenia: From Beard to the First World War

    Out of stock

    Book SynopsisNeurasthenia, meaning nerve weakness, was ‘invented’ in the United States as a disorder of modernity, caused by the fast pace of urban life. Soon after, from the early 1880s onwards, this modern disease crossed the Atlantic. Neurasthenia became much less ‘popular’ in Britain or the Netherlands than in Germany. This book explores neurasthenia’s many-sided history from a comparative perspective.Trade Review"The volume is an important addition to the historical literature on neurasthenia and should be welcomed as a significant contribution to scholarship." - in: Journal of the History of Behavioral Sciences, Vol. 42, No. 1 (2006) "Cultures of Neurasthenia is a welcome contribution, not only to history of medicine but also to broader social and cultural history general. …This collection is an inspiring invitation to medical and social historians to join forces and embark on more comparative work." - in: Wellcome History, Vol. 22 (2003) "…a fascinating and colourful book … and a valuable contribution to the history of psychiatry and psychiatric treatment." - in: Medicine, Health Care and Philosophy, Vol. 5, No. 2 (2002) "Wer sich also über die Neurasthenie informieren will, greift mit Gewinn zu diesem Sammelband." - in: Gesnerus, Swiss Journal of the History of Medicine and Sciences, Vol. 59 (2002) "…varied and thought-provoking… […] This is […] a timely and welcome volume." - in: Social History of Medicine, Vol. 15, No. 3 (2002) "…worthwhile…" – Mark Welch, in: Metapsychology Online Book Reviews (2002) "…a great collection that deserves a wide readership…" - in: Medical History, 47(2) (April 2003)Table of ContentsMarijke GIJSWIJT-HOFSTRA: Introduction: Cultures of Neurasthenia from Beard to the First World War Roy PORTER: Nervousness, Eighteenth and Nineteenth Century Style: From Luxury to Labour Tom LUTZ: Varieties of Medical Experience: Doctors and Patients, Psyche and Soma in America Mathew THOMSON: Neurasthenia in Britain: An Overview Chandak SENGOOPTA: ‘A Mob of Incoherent Symptoms’ ? Neurasthenia in British Medical Discourse, 1860-1920 Hilary MARLAND: ‘Uterine Mischief’: W.S. Playfair and his Neurasthenic Patients Michael NEVE :Public Views of Neurasthenia: Britain, 1880-1930 Doris KAUFMANN: Neurasthenia in Wilhelmine Germany: Culture, Sexuality, and the Demands of Nature Volker ROELCKE: Electrified Nerves, Degenerated Bodies: Medical Discourses on Neurasthenia in Germany, circa 1880-1914 Joachim RADKAU: The Neurasthenic Experience in Imperial Germany: Expeditions into Patient Records and Side-looks upon General History Heinz-Peter SCHMIEDEBACH: The Public's View of Neurasthenia in Germany: Looking for a New Rhythm of Life Joost VIJSELAAR: Neurasthenia in the Netherlands Jessica SLIJKHUIS: Neurasthenia as Pandora's Box? 'Zenuwachtigheid' and Dutch Psychiatry around 1900 Marijke GIJSWIJT-HOFSTRA: In Search of Dutch Neurasthenics from the 1880s to the early-1920s Nelleke BAKKER: A Harmless Disease: Children and Neurasthenia in the Netherlands Christopher E. FORTH: Neurasthenia and Manhood in fin-de-siecle France Sonu SHAMDASANI: Claire, Lise, Jean, Nadia, and Gisele: Preliminary Notes towards a Characterisation of Pierre Janet's Psychasthenia List of Illustrations

    Out of stock

    £54.52

  • Brill ‘The Cruel Madness of Love’: Sex, Syphilis and Psychiatry in Scotland, 1880-1930

    Out of stock

    Book SynopsisAgainst a backdrop of contemporary social and sexual concerns, and potent fears surrounding the moral and physical ‘degeneration’ of late nineteenth and early twentieth-century society, ‘The Cruel Madness of Love’ explores a critical period in the developing relationship between syphilis and insanity. General paralysis of the insane (GPI), the most commonly diagnosed of the neurosyphilitic disorders, has been devastating both in terms of its severity and incidence. Using the rich laboratory and asylum records of lowland Scotland as a case study, Gayle Davis examines the evolution of GPI as a disease category from a variety of perspectives: social, medical, and pathological. Through exploring case notes and the impact of new diagnostic techniques and therapies, such as the Wassermann Test and Malarial Therapy, the reader gains a unique insight into both patients and practitioners. Significant insights are gained into the socio–sexual background and medical experience of patients, as well as the clinical ideas and judgmental behaviour of the practitioners confronting this disease. ‘The Cruel Madness of Love’ will be of interest to anyone wishing to explore the historical relationship between sexuality, morality and disease.Trade Review"Davis examines the diagnosis and treatment of GPI at four Scottish asylums between 1880 and 1930… she gives a more complete history than those that only rely on formal reports… Davis also stresses the human side of GPI… of interest to students of medical and social history." – in: SciTech Book News, March 2009 'This is a fascinating work on a form of mental impairment that prevailed in Scottish asylums until the advent of penicillin. Davis has many examples of individual cases which manifested themselves in a variety of ways. These have enabled her to uncover a picture of greater ambiguity than presented by the sanitised printed reports aimed to convey unremitting progress to a public audience." – in: Journal of Scottish Historical Studies 29/2 (2009), 145–7 "It is not often that a book is as interesting as its title suggests, but Gayle Davis’s first monograph is a fine example… a thoroughly researched, engaging, thoughtful and ultimately important work of scholarship." – in: Medical History 54/1 (Januari 2010) "Davis’s analysis of the case notes also sheds new light on the changes in clinical diagnosis of GPI, the influence of the introduction of laboratory procedures such as the Wasserman test, and a number of other topics… The book is a valuable contribution to both the literature of the history of psychiatry and the history of syphilis." – in: Social History of Medicine (2010) "This is a meticulously researched and illuminating study… It will be of interest to anyone wishing to know more about the historical relations among disease, morality, and sexuality." – in: Bulletin of the History of Medicine 84/2 (2010), 303–304Table of ContentsAbbreviations List of Figures List of Tables List of Images Acknowledgements 1 Introduction 2 Scottish Institutional Provision for the Insane 3 Clinical Diagnosis 4 The Impact of the Laboratory 5 Treatment 6 Aetiology and Social Epidemiology 7 Conclusions Appendices Sources and Select Bibliography Index

    Out of stock

    £97.85

  • Brill Karl Jaspers: From Selfhood to Being

    Out of stock

    Book SynopsisThis book traces the work of German philosopher Karl Jaspers (1883-1969) from his origins as a young psychiatrist up to his maturity as an existentialist philosopher. The critique of Jaspers’s thought follows his attempts to grant meaning to the human search for self-understanding. It reveals the difficulties and frustrations entailed in this search. The book reveals to the reader Jaspers’s handling of these difficulties through constituting a philosophical relation toward the Being existing beyond the individual: other people, the world, and transcendence. In this book, the author conducts an ongoing dialog with existing research into Jaspers’s work, and proposes her own new reading. As well as critiquing the existing interpretations, the author uncovers the challenges Jaspers’s character has presented the readers. Unlike most scholars, who generally ignored Jaspers’s early writings, dealing with psychiatry and psychology, this book suggests a philosophical reading of these writings. This exposes the unity of the world from which Jaspers created, first as a psychiatrist and later as a philosopher. This reading shows Jaspers’s work as an ambitious attempt to formulate an original perception of the two basic themes that have interested philosophy and human thought throughout the ages: Selfhood and Being.Table of ContentsForewords Acknowledgments Introduction The Explication of Selfhood Selfhood through Mental Illness Selfhood in World Views Selfhood and the World Selfhood in Its Own Eyes Transition Mechanisms Introduction to Transition Mechanisms: From the Explication of Selfhood to the Explication of Being Communication Historicity Boundary Situations Transition Mechanisms: A Concluding Overview The Explication of Being The “Foundering” Being as Encompassing The Ciphers of Transcendence Between Being and Transcendence Conclusion Notes Bibliography About the Author Index

    Out of stock

    £121.83

  • Brill Autistic Company

    Out of stock

    Book SynopsisSocial interactions of autistic and non-autistic persons are intriguing. In all sorts of situations people with autism are part of the daily life of those around them. Such interactions exist despite the lack of familiar ways of attuning to one another. In Autistic Company, the anthropologist and philosopher Ruud Hendriks—himself trained as a care worker for young people with autism—investigates what alternative means are sometimes found by autistic and non-autistic people to establish a shared existence. Unprecedented in scholarly work on autism, the book also reflects on how to talk about these unusual ways of getting on together. Drawing on methods from both the arts and the social sciences, this study covers very diverse sources, ranging from literary works to factual writing on autism in science and advisory literature, and from autobiographical accounts to ethnographic observations in a home for autistic people.Trade Review"Putting familiar concepts to a test, Autistic Company wrenches and fiddles with the very distinctions that constitute our sense of self. By doing so, Hendriks succeeds in getting closer both to autistic and non-autistic extremes, showing how thin the division between us and them really is." – L.W. Nauta, in: KrisisTable of ContentsAcknowledgements Introduction. A Mixture of the Strange and the Familiar Given Reality. Autism - Facts and Figures Classification and Diagnostics Behaviour and Development Explaining Autism Interventions Beyond Facts and Figures On Stage. The Autist, the Author, his Characters and their Props Vallende ster - a Reconstruction Philosophical Intent Representation by Delegation Following the Trail Body and Mind Shows. The Imagination Deficit, Theory of Mind and Atmospheric Turbulence Inside the Mind: Researching Autism as Mind Blindness Exploring Extra-Mental Forms of Imagination Past the Blind Spots On Words and Clocks. The Socialisation Deficit and Temporal Ordering in a Community for Young Autists The Art of Waiting Objects as Temporal Nodes More than Convention With Lacelike Precision. The Communication Deficit and Autobiographical Works by Autistic People Listening to the Autistic Voice A Look Through the Window How Should We Read an Autist’s Autobiography? Fitting Words Exploring the Wasteland Autistic Company Notes and Bibliography

    Out of stock

    £94.74

  • BoD - Books on Demand Det är inte över när det är över

    Out of stock

    Out of stock

    £25.55

  • 15 in stock

    £38.23

  • Springer Ethical Issues in Prison Psychiatry

    15 in stock

    Book SynopsisRecent surveys demonstrate a high and possibly increasing prevalence of mental disorders in prisoners. They have an increased risk of suffering from a mental disorder that transcends countries and diagnoses. Ethical dilemmas in prison psychiatry arise from resource allocation and include issues of patient choice and autonomy in an inherently coercive environment. Ethical conflicts may arise from the dual role of forensic psychiatrists giving raise to tensions between patient care/protection of the public.This book describes models and ethical issues of psychiatric healthcare in prison in several countries. Relevant issues are: the professional medical role of a psychiatrist and/or psychotherapist working in prison, the involvement of psychiatrists in disciplinary or coercive measures; consent to treatment, the use of coercion in forcing a prisoner to undergo treatment, hunger strike, confidentiality. The book ends with consensus guidelines concerning good practice in Prison Psychiatry.Trade Review“The book Ethical Issues in Prison Psychiatry is a comprehensive contribution to the subject, providing the reader with a rich analysis of the whole range of aspects that affect the ethical evaluation of the phenomenon. … The clear style makes it accessible to readers coming from many different disciplines—for scholars interested in the argument as well as for social theorists and medical and legal practitioners … .” (Luciana Caenazzo, Theoretical Medicine and Bioethics, Vol. 36, 2015)“Editors and contributors of Ethical Issues in Prison Psychiatry have carefully laid out and discussed many issues that clearly cannot be ignored, whether by ethicists, scientist–practitioners, or policy makers seeking to improve the way we incapacitate, treat, and punish those who have serious difficulties adapting to social life and community laws. … I can’t imagine any library that takes the work of prison treatment seriously that won’t have a copy of Ethical Issues in Prison Psychiatry as a sourcebook.” (J. Tyler Carpenter, PsycCRITIQUES, Vol. 59 (27), July, 2014)“This book attempts to highlight the challenges unique to providing mental healthcare to populations of incarcerated individuals. The book is helpful for anyone interested in or participating in the treatment of mentally ill individuals in a correctional system, but it also may be enlightening for sociologists, criminologists, social workers, or anyone else invested in gaining a greater appreciation for the difficulties inherent in providing mental healthcare in a correctional institution. … This is a useful resource that is a welcome addition to my bookshelf.” (Steven T. Herron, Doody’s Book Reviews, January, 2014)Table of ContentsIntroduction; Prison Psychiatry (Norbert Konrad).- Ethics within the Prison System (Helmut Pollähne).- Ethical Issues in Correctional Psychiatry in the United States (Henry Dlugacz Julie Y. Low, Christopher Wimmer and Lisa Knox).- The Evolution of Punishment and Incarceration (George B. Palermo).- Forensic Research With The Mentally Disordered Offender (Julio Arboleda-Flórez and David Weisstub).- Special problems in different countries.- Ethical issues in Australian prison psychiatry (Danny Sullivan).- Penitentiary mental health care in Belgium (Paul Cosyns and Kris Goethals).- Ethical Issues in Prison Psychiatry: Forensic mental health care in Brazil (José G. V. Taborda, Lisieux E. de B. Telles, Maurício Cardoso, Helena D.C.Bins).- Psychiatric treatment in the detention systems of Quebec, trying to merge carceral and therapeutic cultures (Jocelyne Aubut, Jean-Luc Dubreucq, Marie-Hélène Régnier).- Ethical issues in German Prison Psychiatry (Norbert Konrad).- Mentally ill prisoners: Indian perspective (Siva Nambi, Janannathan Srinivasaraghavan).- Ethical Issues in Prison Psychiatry in Israel (Jacob Margolin, Moshe Birger, Eliezer Witztum).- Current status of prison psychiatry and its relationship with general psychiatry in Japan (Yoji Nakatani, Osamu Kuroda).- Overcrowded Prisons And Low Psychiatric Provision: The Situation Of Mentally Ill Prisoners In Kenya (David Ndetai and Muthoni Mathai) .- Ethical Problems of Forensic and Prison Psychiatry in Latvia (Māris Taube).- Ethical Issues in Prison Psychiatry in the Netherlands (E.D.M. Masthoff, B.H. Bulten).- Ethical isues in prison psychiatry in România (Nicoleta Tătaru).- Ethical issues of mental health care in the Slovene prison system (Vita Poštuvan, Tanja Madjar).- Quality and ethical problems of mental health services in prisons in Spain (Luis Fernando Barrios Flores & Francisco Torres-Gonzáles).- Ethical isues in prison psychiatry in Sweden (Orsolya Hoffmann, Lennart Mossberg).- Prison psychiatry in Switzerland (Marc Graf).- Current ethical challenges in prison psychiatry in England & Wales (Adarsh Kaul, Birgit Völlm).- Application of the AMA Code of Medical Ethics to Psychiatric Practice in Correctional Facilities and Access to Psychiatric Care in the U.S.A. (Alan R. Felthous).- Conclusion (Norbert Konrad, Birgit Völlm and David Weisstub)

    15 in stock

    £123.49

  • Springer The Measurement of Personality

    15 in stock

    Book SynopsisThis book deals with the measurement of personality, in detail concerning the philosophical discussions of this much the same way as an earlier book dealt with the concept; the reader must be referred to Suppe's (1974) measurement of intelligence (Eysenck, 1973). In each book for this purpose. Immediately the reader will case the major part of the book consists of reprinted express a doubt. It is possible to argue that such a articles of particular interest and importance, organized paradigm exists in the field of intelligence, although into ten sections, and linked by short commentaries. In even that statement would be criticized by many each case, the intent is not to produce a textbook, or a psychologists; can it be argued that such a statement survey of all or many of the current approaches to the can seriously be made in the field of personality? There subject, or an eclectic conglomerate, but rather to try is indeed a marked difference of status; I would suggest and give a coherent impression of a scientific paradigm. that the paradigm of "intelligence" fashioned by Galton, Paradigms, as defined by Kuhn (1962), are "accepted Spearman, Burt, Thurstone and Binet is not exempt examples of actual scientific practice-examples which from criticism, but it does constitute a paradigm as include law, theory, application, and instrumentation defined by Kuhn.Table of ContentsI Models of Personality.- Personality Research: Components of Variance Attributable to the Person and the Situation.- Personality in Monkeys: Factor Analyses of Rhesus Social Behaviour.- The Nature of Extraversion: A Genetical Analysis.- Primaries or Second-order Factors: A Critical Consideration of Cattell’s 16 PF Battery.- Eysenck’s Personality Dimensions: A Model for the MMP.- II The Physiological Basis of Personality.- Extraversion-Introversion and the EEG.- Electrodermal Lability as a Personality Dimension.- Initial Amplitude and Rate of Habituation of Orienting Reaction in Relation to Extraversion and Neuroticism.- Sensation Seeking and Cortical Augmenting-Reducing.- Salivary Response to Lemon Juice as a Measure of Introversion.- Introversion-Extraversion and Circadian Rhythms.- Personality and the Inverted-U Relation.- III Pain, Sensory Deprivation, and Sensation Seeking.- Introversion and Isolation Tolerance.- Personality and Time Estimation in Sensory Deprivation.- Tolerance for Experimentally Induced Pain as Related to Personality.- “Stimulus Hunger”: Individual Differences in Operant Strategy in a Button-pressing Task.- Extraversion and Preferred Level of Sensory Stimulation.- Extraversion and Variety-seeking in a Monotonous Task.- Stimulant and Depressant Drugs on Kinaesthetic Figural After-effects.- The Tolerance for Pain and for Sensory Deprivation.- IV Personality and Vigilance.- Physiological and Personality Correlates of Commission Errors in an Auditory Vigilance Task.- Varied Auditory Stimulation, Temperament Differences and Vigilance Performance.- Personality and Physiological Correlates of Performance Decrement on a Monotonous Task Requiring Sustained Attention.- Vigilance Performance Related to Extraversion-Introversion and Caffeine.- The Effect of a Low Rate of Regular Signals upon the Reaction Times of Introverts and Extraverts.- Errors of Commission as a Function of Age and Temperament in a Type of Vigilance Task.- V Personality and Perceptual Reactions.- Extraversion and Auditory Sensitivity to High and Low Frequency.- Relation of Visual Sensitivity to Extraversion.- Effect of Intensity of Visual Stimulation on Auditory Sensitivity in Relation to Personality.- Effects of Intensity of Auditory Stimulation on Photopic Visual Sensitivity in Relation to Personality.- Extraversion and Pupillary Response to Affective and Tabboo Words.- Colour Preferences, Extraversion, and Neuroticism of Art Students.- Preference of Complexity as a Function of Neuroticism, Extraversion, and Amplitude of Orienting Response.- The Effects of Chlorpromazine and Dextroamphetamine Sulphate on the Visual Stimulation Preference of Extraverts and Introverts.- VI Psychomotor Behaviour.- Effects of Muscle Relaxation Training on State and Trait Anxiety in Extraverts and Introverts.- Psychomotor Performance as a Function of White Noise and Personality Variables.- Personality and the Success of Card-punch Operators in Training.- Evidence for the Generality of Reminiscence as a Function of Extraversion and Neuroticism.- Strategies in Rotary Pursuit Tracking.- Anxiety as a Function of Task Performance Feedback and Extraversion-Introversion.- VII Learning and Conditioning.- Emotionality and Performance on Competitional and Non-competitional Paired-associates.- Activation, Manifest Anxiety and Verbal Learning.- Extraversion, Neuroticism, and Verbal Reasoning Ability as Determinants of Paired-associates Learning.- Extraversion and Increased Interference in Paired-associate Learning.- Interference, Extraversion and Paired-associate Learning.- Effects of Anxiety Level and Extraversion-Introversion on Probability Learning.- The Influence of Personality and Task Conditions on Learning and Transfer.- The Effects of Stimulant and Depressant Drugs on Verbal Conditioning.- Conditioning, Introversion-Extraversion and the Strength of the Nervous System.- VIII Memory and Recall.- Extraversion, Arousal, and Paired-associate Recall.- Short- and Long-term Memory as a Function of Individual Differences in Arousal.- Relationship between Sharpening and Extraversion.- Individual Differences in Speed of Retrieval from Semantic Memory.- Arousal and Speed of Recall.- Individual Differences in Cognition: Some Relationships between Personality and Memory.- IX Cognition and Creativity.- Anxiety, Extraversion-Introversion, and Divergent Thinking Ability.- Divergent Thinking: A Complex Function of Interacting Dimensions of Extraversion-Introversion and Neuroticism-Stability.- The Relationships between Intelligence, Personality and Creativity under Two Conditions of Stress.- Individual Differences in Solution Time in Error-free Problem Solving.- Personality in Primary School Children: 1. Ability and Achievement.- The Effects of Chronological Age on the Relationship of Intelligence and Academic Achievement with Extraversion and Neuroticism.- Introversion-Extraversion, Time Stress, and Caffeine: Effect on Verbal Performance.- X Social Behaviour.- Personality Characteristics of Good Judges of Others.- Personality and Speech.- Personality and Differential Susceptibility to Hypnosis: Further Replication and Sex Differences.- Personality and Sexual Adjustment.- Extraversion, Neuroticism, Psychoticism and Antisocial Behaviour in Schoolgirls.

    15 in stock

    £44.99

  • Springer The Biological Aspects of Normal Personality

    15 in stock

    Book SynopsisIt is the mission of this volume to accomplish functioning normally. Similarly, if our MMPI two goals: (1) present a relatively broad profile falls entirely within the designated spectrum or research focusing on biophysical 'normal range' we conclude that our person­ aspects of personality, (2) select those studies ality is functioning normally. Abnormal per­ examining normal personality. Both state­ sonality is thought of as so extreme ments require brief clarification. (schizophrenia, manic-depression, neurosis With regards to the first point, it will and the like) that it bears no resemblance, become evident why the qualifier 'relatively' is surely nothing to do with 'normals'. Such used. This area of inquiry is a recent one, only reasoning is surely one of the factors con­ within the past several decades moving into tributing to the sparse research on normal the neighbourhood of scientific respectability. personality (i.e. what is normal need not be As such, investigation has been limited to a investigated since, by definition, it is normal.).Table of ContentsSection One Arousal Theory and Personality: Methodological and Conceptual Issues.- Studies of Autonomic Response Patterns: Rationale and Methods.- The Psychological Significance of the Concept of “Arousal” or “Activation”.- Activation: A Neuropsychological Dimension.- A Comparison of Two Measures of “Arousal” in Normal Subjects.- The Measurement of Autonomic Arousal.- The Two-Arousal Hypothesis: Reticular Formation and Limbic System.- Section Two Pavlov and Strength of the Nervous System.- Some Normal and Pathological Properties of Nervous Processes in the Brain.- The Problem of Types of Human Higher Nervous Activity and Methods of Determining Them.- Conditioning, Introversion — Extraversion and the Strength of the Nervous System.- Strength of the Nervous System, Introversion — Extraversion, Conditionability and Arousal.- Relationship Between “Strength of the Nervous System” and the Need for Stimulation.- Extraversion, Neuroticism and Strength of the Nervous System.- Section Three Introversion/Extraversion.- The Chemical Theory of Temperament Applied to Introversion and Extraversion.- Cortical Inhibition, Figural Aftereffect, and Theory of Personality.- Neurophysiologic Studies of Personality.- Extraversion, Reminiscence and Satiation Effects.- Pupillary Response, Conditioning, and Personality.- Psychoticism: A Study of its Biological Basis in Normal Subjects.- Section Four Cortical Substrates of Behaviour.- The Anterior Cingulate Gyrus and Personality.- Personality Analysis Before and After Frontal Lobotomy.- The Effect of Brain Damage on the Personality.- Brain Function and Behaviour.- Psychological Correlates of Monoamine Oxidase Activity in Normals.- Section Five Behavioural Genetics.- The Inheritance of Extraversion-Introversion.- The Inheritance of Personality.- Heritability of Personality: A Demonstration.- The Nature of Extraversion: A Genetical Analysis.- A Longitudinal Study of the Genetics of Personality.

    15 in stock

    £44.99

  • Springer Psychiatry in Crisis

    15 in stock

    Table of Contents1. Psychiatry: Is our Hour Up?.- 2. Reflections on the Morality of Psychiatry.- 3. The Psychiatrist in the Courtroom: Expert or Advocate?.- 4. Psychiatry, Civil Rights, and the Mental Patient.- 5. Current Legal Issues Affecting the Practice of Psychiatry.- 6. Addendum-Chapter.- 7. Informed Consent: Elements for Crisis.- 8. Psychotherapy: Alive or Dead?.- 9. Psychiatry and Medicine: Marriage or Divorce?.- 10. Credibility: The Problem with Psychiatry’s Return to Medicine.- 11. Crisis in American Psychiatry.- 12. Psychiatry in Crisis.- 13. Psychiatry’s Changing Role in Medical Education.- 14. Aging, The Aged, and Psychiatry: Cinderella Revisited.- 15. The Social Role of Psychiatry: A Look Forward to the Eighties.

    15 in stock

    £44.99

© 2026 Book Curl

    • American Express
    • Apple Pay
    • Diners Club
    • Discover
    • Google Pay
    • Maestro
    • Mastercard
    • PayPal
    • Shop Pay
    • Union Pay
    • Visa

    Login

    Forgot your password?

    Don't have an account yet?
    Create account