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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Mathematik im mittelalterlichen Islam

    15 in stock

    Book SynopsisDie Mathematik im mittelalterlichen Islam hatte großen Einfluss auf die allgemeine Entwicklung des Faches. Der Autor beschreibt diese Periode der Geschichte der Mathematik und bezieht sich dabei auf die arabischsprachigen Quellen. Zu den behandelten Themen gehören Dezimalrechnen, Geometrie, ebene und sphärische Trigonometrie, Algebra sowie die Approximation von Wurzeln von Gleichungen. Das Buch wendet sich an Mathematikhistoriker und -studenten, aber auch an alle Interessierten mit Mathematikkenntnissen der weiterführenden Schule.Trade ReviewAus den Rezensionen:“... hat neuere Entwicklungen der Forschung aufgenommen und bekannte Fehler der englischsprachigen Version beseitigt. Der Verlag hat – der Zeit und den modernen Druckmedien angemessen – nun farbige Abbildungen zugelassen und das tut dem Erscheinungsbild des Buches natürlich sehr gut. ... Die Einbeziehung von Beschreibungen dieser historisch-kulturellen Entwicklungen macht einen der Reize dieses Buches aus. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Konzentration auf die Quellen. ... ist hervorragend lesbar ... die Übersetzerin Petra Schmidl in Zussamenarbeit mit Heinz Klaus Strick hervorragend gearbeitet haben ...“ (in: Mathematische Semesterberichte, September/2011)Aus den Rezensionen zur englischen Ausgabe "Episodes in the Mathematics of Medieval Islam":"This is a most scholarly book. The presentation is in the style of a textbook; each of the six chapters being followed by a set of exercises and a bibliography. … There is a good table of contents and a comprehensive index. … This is an excellent book full of information and thought-provoking ideas. It is worthy of careful study which will lead to a greater understanding of what the Islamic world has contributed to mathematics." (D.Stander, The Mathematical Gazette, Vol. 89 (515), 2005)"Written in 1986 and inspired by Asger Aaboe’s classic Episodes in the Early History of Mathematics, this book contains a wealth of classroom-ready examples of much of the mathematics one finds in high school and early college … . Springer has taken the right step by issuing a paperback edition to get the book into the hands of a more general readership. … The re-issue of this gem is significant and welcomed. It will enrich your classes and deepen your perspective on mathematics and culture." (Glen van Brummelen, The MAA Mathematical Sciences Digital Library, January, 2004)

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  • Verlag Unser Wissen Umweltbildung

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  • Our Knowledge Publishing Environmental education

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  • Wydawnictwo Nasza Wiedza Edukacja ekologiczna

    £44.91

  • Editions Notre Savoir Éducation à lenvironnement

    £46.17

  • Edizioni Sapienza Educazione ambientale

    £46.17

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  • £101.32

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG False Feathers: A Perspective on Academic Plagiarism

    15 in stock

    Book SynopsisSince human beings have been writing it seems there has been plagiarism. It is not something that sprouted with the advent of the Internet. Teachers have been struggling for years in countries all over the globe to find good methods for dealing with the problem of plagiarizing students. How do we spot plagiarism? How do we teach them not to plagiarize? And how do we deal with those who have been found out to be plagiarists? The purpose of this book is to collect material on the various aspects of plagiarism in education with special attention given to the German problem of dissertation plagiarism. Since there is a wide-spread interest in the German plagiarism situation and in strategies for dealing with it, the book is written in English in order to be accessible to a larger audience.Table of ContentsIntroduction.- Plagiarism and Scientific Misconduct.- Plagiarism in Germany.- Plagiarism Detection.- Plagiarism Avoidance.- Plagiarism Policies and Procedures Abroad.- Plagiarism Perspective.- The future?.- Works Cited.- Appendix.

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    £28.49

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Regelung der Kraftmaschinen: Berechnung und

    15 in stock

    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsI. Teil. Schwungräder. (Gleichförmigkeit des Ganges.).- Erstes Kapitel. Das Schubkurbelgetriebe.- A. Weg- und Kraftverhältnisse.- 1. Ermittelung der Kolbenwege.- 2. Kraftverhältnisse beim Kurbeltrieb.- 3. Reibungsverluste im Kurbeltrieb.- B. Geschwindigkeits- und Bcschleunigungsverhältnisse des Kurbeltriebes.- 1. Geschwindigkeiten beim Kurbeltrieb.- 2. Beschleunigung beim Kurbeltrieb.- 3. Massendrücke, die durch die Beschleunigungen im Kurbelgetriebe bedingt sind.- Zweites Kapitel. Schwungradmasse und Ungleichförmigkeit.- A. Grundgleichnng zur Berechnung der erforderlichen Schwungradmasse.- B. Ermittelung des Arbeitsüberschusses mit Hilfe der Drehkraftkurven.- a) Drehkraftkurven für Einzylinder-Dampfmaschinen.- 1. Drehkraftkurven bei unendlicher Stangenlänge.- 2. Drehkraftkurven bei endlicher Stangenlänge.- b) Drehkraftkurven für Mehrzylinder-Dampfmaschinen.- 1. Drehkraftkurven der Massendrücke bei mehrkurbeligen Maschinen.- 2. Drehkraftkurven für Zwillingsmaschinen.- 3. Drehkraftkurven für Verbundmaschinen.- C. Schwungradberechnung ohne Zeichnung von Diagrammen.- 1. Für Dampfmaschinen.- 2. Für Verbrennungsmotoren.- 3. Änderung des Ungleichförmigkeitsgrades mit der Leistung und der Umdrehzahl.- D. Schwungradberechnung mit Hilfe des Massenwuchtdiagramms.- a) Das allgemeine Verfahren.- b) Die reduzierten Massen beim Kurbeltrieb.- 1. Auf den Kurbelzapfen reduzierte Masse von Kolben, Kreuzkopf und Kurbel.- 2. Auf den Kurbelzapfen reduzierte Masse der Schubstange.- c) Massenwuchtdiagramm und Geschwindigkeitskurven.- d) Benutzung des Massenwuchtdiagramms zur Schwungradberechnung.- e) Beispiele von Massenwuchtdiagrammen.- 1. Einzylindermaschine.- 2. Einfach- und doppeltwirkende Pumpe.- 3. Zwillingsmaschine.- E. Geschwindigkeits- und Winkelabweichungen, Arbeitsüberschüsse; Widerstände, die von der Geschwindigkeit oder dem Pendelweg abhängen.- a) Geschwindigkeitsschwankungen und Arbeitsüberschüsse.- Beispiele von erweiterten Arbeitskurven.- 1. Einzylindermaschine.- 2. Zwillingsmaschine.- b) Winkelabweichungen (Pendelwege).- Beispiel.- Torsiograph und Torsiogramme.- c) Berücksichtigung von Widerständen, die von der Geschwindigkeit abhängen.- d) Berücksichtigung von Widerständen, die den Winkelabweichungen proportional sind.- F. Torsionsschwingungen.- a) Schwingungen ohne Dämpfung.- 1. Allgemeines.- 2. Beschreibung des Massensystems und Bezeichnungen.- 3. Aufstellung der Grundgleichungen.- 4. Fundamentalsatz.- 5. Ermittelung sämtlicher Amplituden und elastischen Momente bei gegebenen erregenden harmonischen Momenten.- 6. Entwicklung des Hauptverfahrens (Vorwärts-Rückwärts-Methode).- 7. Hauptkonstante C.- 8. Reständerungsformeln.- 9. Anwendung der Reständerungsformeln.- 10. Berechnung der Winkelamplituden und elastischen Momente bei gegebenen erregenden Momenten nach dem Hauptverfahren.- 11. Ermittelung der Eigenfrequenzen ?e.- 12. Beispiel.- 13. Weitere Änderungsformeln.- b) Erzwungene Schwingungen mit Dämpfung.- 1. Aufstellung der Grundgleichungen.- 2. Fundamentalsatz.- 3. Vorwärts-Rückwärts-Methode und Hauptkonstante.- Drittes Kapitel. Konstruktion und Festigkeitsberechnung der Schwungräder.- A. Übliche Ausführungsformen von Schwungrädern.- B. Festigkeitsuntersuchung der Schwungräder.- a) Näherungsrechnung ohne Berücksichtigung der Arme.- b) Festigkeitsrechnung unter Berücksichtigung des Ein flusses der Arme.- 1. Grundformeln zur Berechnung krummer Stäbe.- 2. Spannungsverhältnisse und Formänderungen des Kranzes.- 3. Berechnung der durch die Fliehkräfte erzeugten Spannungen in den Armen.- 4. Beanspruchungen infolge der auf die Welle übertragenen Dreh momente.- 5. Zusammenstellung der Festigkeitsformeln; Zahlenbeispiele.- 6. Einfluß der Armzahl.- II. Teil. Ruhe des Ganges.- Viertes Kapitel. Druckwechsel im Gestänge.- A. Unvermeidliche Richtungswechsel der Kräfte bei doppeltwirkenden Maschinen mit hin und her gehendem Kolben.- 1. Stöße am Kreuzkopfbolzen.- 2. Stöße am Kurbelzapfen.- 3. In welcher Weise beeinflussen die Massenwiderstände die Stöße am Kreuzkopfbolzen und Kurbelzapfen?.- 4. Stöße am Kurbelwellenlager.- 5. Stöße an den Gleitschuhen.- 6. Experimentelle Untersuchung der Druckwechsel und Stöße.- B. Vermeidbare Richtungswechsel im Gestänge.- Fünftes Kapitel. Ausgleich der bewegten Massen.- A. Kippmomente infolge der veränderlichen Drehkraft.- B. Ausgleich der Wirkungen der bewegten Massen.- a) Ausgleich der Massendrücke im Kurbelgetriebe selbst.- 1. Schwerpunkt und Hauptpunkte.- 2. Anwendung dieses Verfahrens auf das Kurbelgetriebe.- 3. Wann macht der Schwerpunkt trotz der sich drehenden Kurbelund der hin und her schwingenden Schubstange nur geradlinige Schwingungen?.- b) Ausgleich der Massendrücke, die von den geradlinig be wegten Teilen herrühren.- 1. Allgemeine Bedingungen für den Ausgleich mehrkurbeliger Maschinen.- 2. Mittelpunkt der Drehstrecken.- 3. Massenausgleich bei Dreikurbelmaschinen.- 4. Massenausgleich bei Vierkurbelmaschinen.- 5. Aufgaben über Massenausgleich I. Ordnung von Vierkurbelmaschinen.- 6. Kritik des Massenausgleichs nach Schlick.- 7. Massenausgleich II. Ordnung.- c) Ausgleich von sich drehenden Massen oder mit Hilfe solcher.- 1. Ausgleich einer sich drehenden Masse.- 2. Ausgleich von mehreren sich drehenden Massen, deren Mittellinien.- einen Winkel miteinander bilden.- 3. Vollkommener Ausgleich geradlinig bewegter Massen durch sich drehende Massen.- 4. Richtungsänderung der Massendrücke geradlinig bewegter Massen durch sich drehende Massen.- 5. Der ruhige Gang der Lokomotiven.- III. Teil. Regler.- Sechstes Kapitel. Muffenregler.- I. Fliehkraftregler.- A. Bedeutung und Konstruktion der C-Kurren.- a) Erklärung der C-Kurven und Ungleichf örmigkeitsgrad.- C-Kurven.- Zeichnerische Ermittelung des Ungleichförmigkeitsgrades aus der C-Kurve.- Zeichnerische Ermittelung der Umdrehzahlen aus der C-Kurve.- Stabilitätsgefälle.- b) Konstruktion der C-Kurven.- 1. Watts Kegler mit Gewichtsbelastung der Muffe.- 2. Proells Regler (mit Grewichtsbelastung der Muffe und umgekehrter Aufhängung).- 3. Welchen Charakter sollten vorteilhaft die C-Kurven haben?.- 4. Wie sehen die C-Kurven bei den Reglern mit Kurbelgetriebe aus?.- 5. C-Kurven bei Reglern mit Kreuzschleife..- B. Unempfindlichkeit, Muffendruck und Arbeitsvermögen.- a) Unempfindlichkeitsgrad.- b) Muffendruck.- c) Arbeitsvermögen.- d) Eigenreibung der Regler.- 1. Reibungswiderstände bei gleichförmiger Drehung.- 2. Die C-Kurven mit Rücksicht auf den Unempfindlichkeitsgrad.- 3. Reibungswiderstände bei Änderung der Winkelgeschwindigkeit.- C. Verhalten des Reglers bei Belastungsänderungen der Kraftmaschine (Einführung in die dynamische Theorie der Regler).- a) Allgemeine Betrachtung über die Vorgänge bei der Rege lung.- b) Aufstellung der Grundgleichungen für die Reglerbewegung.- c) Zeichnerische Darstellung der Regelungskurven.- D. Berechnung des erforderlichen Ungleichförmigkeits- und Unempf indlichkeitsgrades.- a) Günstigster Ungleichförmigkeitsgrad ?.- b) Kleinster zulässiger Ungleichf örmigkeitsgrad ?min.- c) Anlaufzeit Ta der Kraftmaschine und reduzierter Muffen hub Sr des Reglers.- d) Einfluß von Widerständen, die mit der Geschwindigkeit der Stellbewegung zunehmen.- E. Untersuchung ausgeführter Regler mit Gewichtsbelastung.- 1. Regler nach Kley.- 2. Regler mit gekreuzten Pendelstangen, aber nicht gekreuzten Lenk stangen.- 3. Regler mit unmittelbarer Aufhängung und geknickten Pendelarmen nach Tolle.- 4. Regler nach Proell.- F. Federregler.- a) Allgemeines.- b) Berechnung der Federabmessungen.- 1. Vergleich der verschiedenen Federarten.- 2. Berechnung der zylindrischen Schraubenfedern mit Kreisquerschnitt.- 3. Einfluß der eigenen Fliehkraft von Federn.- c) Federregler mit einer Längsfeder.- ?) Regler mit festem Pendeldrehpunkt.- 1. Regler mit Kreuzschleife. (Frühere Konstruktion von H. Härtung).- 2. Regler mit Kurbelgetriebe. (Neuer Federregler von F. Beyer).- ?) Regler mit beweglichem Pendeldrehpunkt.- 1. Regler mit Kreuzschleife.- Regler von F. Beyer in Erfurt, ältere Konstruktion.- Kienast-Begler von C. W. Jul. Blancke Co. in Merseburg.- 2. Regler mit Schubkurbelgetriebe.- Regler von B. Trenck in Erfurt.- Regler von Zabel & Co. in Quedlinburg a. H.- ?) Walzenregler.- Walzenregler von Strnad.- Walzenregler von Neidig.- d) Federregler mit Querfedern.- 1. Federregler von H. Härtung in Düsseldorf.- 2. Federregler von Steinle & Härtung in Quedlinburg a. H.- 3. Neuer Federregler von Steinle & Härtung.- 4. Federregler der Jahns-Begulatoren G. m. H.- c) Federreg ler mit Quer- und Längsfedern. (Federregler von Tolle)...- 1. Normale Federregler nach Tolle.- 2. Federregler nach Tolle, mit denen die Umdrehzahl um 100% und mehr erhöht werden kann.- G. Einfluß der Gestalt der Sehwungkörper aui die C-Kurven.- H. Änderung der Umdrehzahl während des Ganges.- a) Änderung der Umdrehzahl bei Gewichtsreglern.- b) Änderung der Umdrehzahl bei Federreglern mit (fast) astatischer Cq-Kurve.- 1. Konstruktionen.- 2. Eigenreibung.- 3. Ungleichförmigkeitsgrad und C-Kurven; Entlastung der Muffe.- c) Änderung der Umdrehzahl bei Federreglern mit stark la biler Cq-Kurve.- 1. Durch Gewichtsbelastung.- 2. Durch Federwage.- 3. Nach Lang in Budapest.- 4. Beyers Tourenregler.- d) Leistungsregler von Strnad.- e) Änderung der Umdrehzahl durch Änderung des Über setzungsverhältnisses.- J. Leistungsregler.- 1. Allgemeines.- 2. Leistungsregler von Weiß..- 3. Leistungsregler von Tolle..- 4. Auslösevorrichtung und selbsttätige Einstellung der Umdrehzahl..- 5. Leistungsregler von Stumpf.- 6. Begier mit potenzierter Begulierfähigkeit von Wiki.- K. Fliehkraftregler mit Flüssigkeitsgesiänge.- II Beharrungsregler.- a) Einfluß von Beharrungsmassen auf den Ungleichförmig keitsgrad..- b) Einfluß von Beharrungsmassen auf den Unempf indlichkeitsgrad.- Beseitigung des Überregelns durch Vergrößerung des Unempfindlichkeitsgrades.- Siebentes Kapitel. Achsenregler.- A. Allgemeine Theorie.- 1. $$\mathfrak{M}$$-Kurven und Ungleichförmigkeitsgrad.- 2. Verstellkraft und Rückwirkung der Steuerung; das Reglertanzen.- Widerstands vermögen eines Achsenreglers (nach P. Proeil).- B. Besprechung ausgeführter Achsenregler.- 1. Achsenregler mit drehbar gelagerten Schwungkörpern.- 2. Achsenregler mit gerade geführten Schwungkörpern.- 3. Änderung der Umdrehzahl während des Cranges..- Achtes Kapitel Mittelbare Regelung.- I. Bestandteile und Wirkungsweise der mittelbar wirkenden Regler.- a) Rückführungen.- 1. Regler mit Nachführung des Hilfsmotorkolbens.- 2. Regler mit starrer Rückführung.- 3. Regler mit Muffenrückdrängung.- 4. Regler mit Tourenrückführung.- b) Vorrichtungen zur Veränderung der Umlaufzahl und Abstel lvorrichtungen.- c) Regler mit nachgiebiger Rückführung.- 1. Isodromregler.- 2. Regler mit einstellbarem Ungleichförmigkeitsgrad.- II. Theoretische Untersuchung der Regelungsvorgänge..- A. Grundbegriffe und Grundgleichungen.- a) Annahmen..- b) Grundbezeichnungen.- c) Verhältnismäßige Abweichungen.- 1. Gesdiwindigkeitsabweichung ?.- 2. Reglerabweichung ?.- 3. Motorabweichung ?.- 4. Steuerungsverstellung ?.- 5. Rückführungsabweichung ?.- d) Zeitkonstanten.- 1. Anlaufzeit Ta des Motors.- 2. Schlußzeit Ts des Hilfsmotors..- 3. Halbe Fallzeit Tr des Reglers und Eigenschwingungsdauer Te.- 4. Halbe Kataraktzeit Tk.- 5. Isodromzeit Ti.- e) Grundgleichungen...- 1. Die Motorgleichung Mtgl.- 2. Die Hilfsmotorgleichung HMgl.- 3. Die Eeglergleichung Eggl.- 4. Die Steuerungsgleichung Stgl.- 5. Die Rückführungsgleichung Efgl.- 6. Zusammenfassung.- B. Allgemeiner Rechnungsgang für die Entwicklung der Regelungsgleichungen.- a) Eegler mit veränderlicher Geschwindigkeit des Hilfs motorkolbens.- 1. Herleitung der Gleichungen für den Eegelungsvorgang.- 2. Stabilitätskriterien.- 3. Bestimmung der Konstanten.- b) Eegler mit unveränderlicher Geschwindigkeit des Hilfs motorkolbens.- 1. Die Hilfsmotorgleichung (Motorgerade).- 2. Die Motorgleichung (Geschwindigkeitsparabel)...- 3. Die Eückführungsgleichung (Eückführungskurve).- 4. Die Eeglergleichung.- C. Einfluß der Grundgrößen auf die Regelungsvorgänge...- a) Direkte Eegelung.- b) Massenloser Eegler mit starrer Eückführung...- 1. Für den Fall veränderlicher Eückführungsgeschwindigkeit.- 2. Für den Fall konstanter Eückführungsgeschwindigkeit.- c) Einfluß der Eeglermasse, von zeitlicher Verzögerung und des Unempfindlichkeitsgrades..- 1. Einfluß der Eeglermasse.- ?) Masseneinfluß bei Eeglern mit konstanter Eückführungsgeschwindigkeit.- ?) Masseneinfluß bei Eeglern mit veränderlicher Eückführungs-geschwindigkeit.- Stabilitätskriterien.- Massenloser Eegler mit Ölbremse..- Aufzeichnen der Eegelungskurven.- Abänderung der Zeitkonstanten.- 2. Einfluß von zeitlicher Verzögerung und der Unempfindlichkeit..- ?) Einfluß einer Verzögerung der Verstellbewegung.- ?) Einfluß der Unempfindlichkeit des Eeglers.- ?) Einfluß der Unempfindlichkeit in Verbindung mit zeitlicher Verzögerung..- d) Isodromregler.- 1. Massenloser Isodromregler mit veränderlicher Eegelungsgeschwindigkeit.- 2. Massenloser Isodromregler mit konstanter Eegelungsgeschwindigkeit.- 3. Massenloser Eegler mit einstellbarem Ungleichförmigkeitsgrad der Eegelung.- 4. Einfluß der Massen bei Isodromreglern.- e) Einfluß der Wassermasse bei Röhrleitungsturbinen.- 1. Beispiel: Isodromregler mit veränderlicher Kegelungsgeschwin digkeit..- 2. Beispiel: Regler mit unveränderlicher Regelungsgeschwindigkeit und starrer Rückführung...- III. Neuzeitliche Entwicklung der mittelbaren Regler in Deutschland.- a) Allgemeines.- b) Die Windkesselfrage.- c) Windkesselregler.- 1. Windkesselregler von J. M. Voith, Heidenheim.- 2. Windkesselregler von Briegleb, Hansen & Co., Gotha 1.- Überströmventil von Neidig, Mannheim.- Reibradgetriebe für Rohrleitungsturbinen.- d) Windkessellose Regler..- 1. Durchflußregler von Jahns.- 2. Yerbundregler von Briegleb, Hansen & Co. (Regler mit Doppelpumpen).- e) Isodromvorrichtungen mit gesteuerter Ölbremse und end clicher Federkraft in der Mittelstellung.- 1. Zweck dieser Anordnung.- 2. Isodromregler mit endlicher Anfangskraft....- 3. Steuerung der Ölbremse.- 4. Einfluß der endlichen Rückführungskraft in der Mittelstellung auf den Regelungsverlauf.- f) Doppelregelung.- Schema einer Doppelregelung.- Beispiel: Peltonradanlage der Stadt Nordhausen nach Pfarr.- Strahlablenker als Sicherheitsregler.- Regelvorrichtung von Seewer durch Änderung der Strahlform.- Geschwindigkeits- und Drucksteuerurig für Zweidruckdampfturbinen von H. Kröner.- g) Mechanische Parallelschaltung, Öffnungsbegrenzung, Druckregler, Schwimmer.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Berufseinstieg und Probezeit aktiv gestalten: Wie

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    Book SynopsisDie Stellenzusage ist da, der Sprung in den Job geschafft. Voll motiviert wollen Neueinsteiger nun ihr Können und ihren Praxiswert beweisen. Doch beim Berufseinstieg geht es nicht nur um konkrete Aufgaben. Das neue Arbeitsumfeld ist immer auch ein komplexes soziales Gefüge mit individuellen Besonderheiten. Dieses Buch bietet Newcomern wertvolle Unterstützung und praktische Tipps für ein gutes Miteinander mit Vorgesetzten, Kollegen und Geschäftspartnern. Nützliche Hinweise für gute Selbstorganisation, effizientes Zeit-Management, die richtige Weichenstellung für eine dauerhafte Work-Life-Balance und ein kleiner Business-Knigge verhelfen zum überzeugenden Auftritt beim Antritt in der Arbeits- und Business-Welt. Das Special Existenzgründung ergänzt diesen Leitfaden mit unentbehrlichen Tipps und Anregungen für den alternativen Weg in die Selbstständigkeit. Trade ReviewAus den Rezensionen: “… zahlreiche Tipps gegeben wie die ersten Monate im neuen Unternehmen erfolgreich zu absolvieren sind. ... Ein wunderbar kurz gehaltener Ratgeber, der die Probezeit nicht als Schreckensgespenst darstellt, sondern als gutes Entscheidungsinstrument sowohl für den Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber.” (Jessica Kuch, in: Der KarrierePlaner, Wintersemester 2014-15)Table of ContentsDie Einstiegsphase.- Die erfolgreiche Probezeit.- Selbst- und Zeitmanagement.- Work-Life-Balance.- Business-Knigge.- Special: Existenzgründung.

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    £21.53

  • Springer Fachmedien Wiesbaden Deckungsbeitragsrechnung für Ingenieure

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    Book SynopsisDeckungsbeiträge dienen dazu, die Fixkosten eines Unternehmens bzw. der Unternehmensbereiche zu decken. Dazu müssen die fixen und die variablen Kosten bekannt sein. Der Deckungsbeitrag DB errechnet sich aus: DB = Netto-Umsatz – variable Kosten. Diese Kenngröße kann aus der Kostenrechnung leicht ermittelt werden, da Netto-Umsatz und variable Kosten in der Regel bekannt sind. Mit einer mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung können verschiedene Preisuntergrenzen definiert werden. Mit Deckungsbeiträgen können auch Marktpreise kalkuliert und eine Break-Even-Analyse durchgeführt werden (Bestimmung des Break-Even-Umsatzes: Umsatz, bei der gerade kein Gewinn oder Verlust auftritt oder der Break-Even-Stückzahl: Mindeststückzahl bei Gewinn = 0). Ausführliche Beispiele und Grafiken veranschaulichen die Zusammenhänge.Table of ContentsVorteile der Deckungsbeitragsrechnung.- Anwendungen der Deckungsbeitragsrechnung.

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  • Springer Fachmedien Wiesbaden Kalkulation für Ingenieure

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    Book SynopsisDie Kalkulation errechnet Preise und Preisuntergrenzen für Produkte und Dienstleistungen. Sie liefert auch wertvolle Informationen für die Wirtschaftlichkeit, der Kostensenkung sowie der Erhöhung der Produktivität in allen Funktionen des Herstellungsprozesses. Behandelt werden die Methoden der Zuschlagskalkulation, die Berechnung der Maschinenstundensätze in der Fertigung sowie die Kalkulation mit Deckungsbeiträgen, mit Prozesskosten und die Kalkulation im Handel. Die klaren Strukturierungen ermöglichen dem Leser, seine Kalkulationsanforderungen in der Praxis sofort erfüllen zu können.Trade Review“... Auf wenigen Seiten werden komprimiert die wichtigsten Informationen zu einem speziellen Gebiet dargestellt. Für diejenigen, die dann noch mehr wissen müssen, gibt es ein Verzeichnis weiterführender Literatur.” (in: MM Maschinenmarkt, Heft 48, 24. November 2014)Table of ContentsEinfache Zuschlagskalkulation.- Erweiterte Zuschlagskalkulation.- Maschinenstundensatz-Rechnung.- Kalkulation mit Deckungsbeiträgen.- Kalkulation mit Prozesskosten.- Kalkulation im Handel.

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  • LAP LAMBERT Academic Publishing Why We Do Not Die Death as an Illusion

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  • LAP LAMBERT Academic Publishing The Continent Of Pygmies And Dragons

    £94.05

  • LAP LAMBERT Academic Publishing Stellar Gods Evolution Vedic Puranic Astrobiology

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Der Drehstrommotor: Ein Handbuch für Studium und

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    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsI. Der streuungsfreie Motor.- II. Das Kreisdiagramm (Streuungskreis).- III. Das Heylanddiagramm (Der Streuungskreis).- IV. Das Ossannadiagramm (Der Kupferkreis).- V. Die Verluste durch Hysteresis, Wirbelströme und Reibung und ihre Darstellung im Diagramm (Der Eisenkreis).- VI. Die wirklichen Felder des streuungsfreien Motors.- VII. Die Spulenstreuung (doppelt verkettete Streuung).- VIII. Die gesamte Streuung.- IX. Die Berechnung der Linienstreuung.- X. Der Einfluß des magnetischen Widerstandes des Eisens.- XI. Zerlegung der wirklichen Felder in eine Grundschwingung und höhere harmonische Schwingungen.- XII. Der Kurzschlußanker.- XIII. Zusammenstellung der Formeln für den praktischen Gebrauch.- XIV. Beispiel zu Kapitel XIII. Berechnung eines Motors.- XV. Einfluß der Veränderung seiner Konstanten auf das Verhalten des Motors.- XVI. Beispiele zu Kapitel XV.- XVII. Konstruktion der Motoren.- XVIII. Experimentelle Untersuchung der Motoren.- XIX. Der asynchrone Generator.- XX. Der Einphasen-Motor.- Namen- und Sachverzeichnis.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Topologie I: Erster Band. Grundbegriffe der Mengentheoretischen Topologie Topologie der Komplexe · Topologische Invarianzsätze und Anschliessende Begriffsbildungen · Verschlingungen im n-Dimensionalen Euklidischen Raum Stetige Abbildungen v

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    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsErster Teil. Grundbegriffe der mengentheoretischen Topologie.- Erstes Kapitel: Topologische und metrische Räume.- Zweites Kapitel: Kompakte Räume.- Zweiter Teil. Topologie der Komplexe.- Drittes Kapitel: Polyeder und ihre Zellenzerlegungen.- Viertes Kapitel: Eckpunkt- und Koeffizientenbereiche.- Fünftes Kapitel: Bettische Gruppen.- Sechstes Kapitel: Zerspaltungen und Unterteilungen von Komplexen.- Siebentes Kapitel: Spezielle Fragen aus der Theorie der Komplexe.- Dritter Teil. Topologische Invarianzsätze und anschließende Begriffsbildungen.- Achtes Kapitel: Simpliziale Approximationen stetiger Abbildungen. Stetige Zyklen.- Neuntes Kapitel: Kanonische Verschiebungen. Nochmals Invarianz der Dimensionszahl und der Bettischen Gruppen. Allgemeiner Dimensionsbegriff.- Zehntes Kapitel: Der Zerlegungssatz für den Euklidischen Raum. Weitere Invarianzsätze.- Vierter Teil. Verschlingungen im Euklidischen Raum. Stetige Abbildungen von Polyedern.- Elftes Kapitel: Verschlingungstheorie. Der Alexandersche Dualitätssatz.- Zwölftes Kapitel: Der Brouwersche Abbildungsgrad. Die Kroneckersche Charakteristik.- Dreizehntes Kapitel: Homotopie- und Erweiterungssätze für Abbildungen.- Vierzehntes Kapitel: Fixpunkte.- Anhang I. Abelsche Gruppen.- § 1 Allgemeine Begriffe und Sätze.- § 2. Moduln (Freie Gruppen).- § 4. Gruppen mit endlich-vielen Erzeugenden.- § 5. Charaktere.- § 2. Konvexe Mengen.- § 3. Konvexe und baryzentrische Hüllen. Simplexe.- § 4. Konvexe Raumstücke. Konvexe Zellen.- 1. Nachtrag: Zentralprojektion.- 2. Nachtrag: Der Schwerpunkt.- Verzeichnis der topologischen Bücher.

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    £64.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Uli, der Knecht: Ein Volksbuch

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    Book Synopsis

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  • tredition Wir Entbundene

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  • Bremen University Press Ersatz für Seltene Erden

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