Psychiatry Books

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  • Urban & Fischer/Elsevier Praxishandbuch Videospiel und

    2 in stock

    Book Synopsis

    2 in stock

    £36.00

  • Urban & Fischer/Elsevier Kunsttherapie bei psychischen Störungen

    3 in stock

    Book Synopsis

    3 in stock

    £57.80

  • Kunsttherapie bei psychosomatischen Störungen

    Urban & Fischer/Elsevier Kunsttherapie bei psychosomatischen Störungen

    2 in stock

    Book Synopsis

    2 in stock

    £75.65

  • Urban & Fischer/Elsevier Schwierige Gesprächssituationen in Psychiatrie

    2 in stock

    Book Synopsis

    2 in stock

    £30.60

  • Verhaltenstherapie bei Zwangsstrungen

    Urban & Fischer/Elsevier Verhaltenstherapie bei Zwangsstrungen

    1 in stock

    Book Synopsis

    1 in stock

    £25.20

  • Urban & Fischer/Elsevier BASICS Psychiatrie

    15 in stock

    Book Synopsis

    15 in stock

    £24.30

  • Urban & Fischer/Elsevier 50 Fälle Psychiatrie und Psychotherapie

    15 in stock

    Book Synopsis

    15 in stock

    £29.70

  • Urban & Fischer/Elsevier MEX Das Mündliche Examen Psychiatrie

    3 in stock

    Book Synopsis

    3 in stock

    £26.10

  • 7 in stock

    £30.60

  • Urban & Fischer/Elsevier Psychiatrie hoch2 EBook

    1 in stock

    Book Synopsis

    1 in stock

    £36.90

  • Urban & Fischer/Elsevier Leitfaden fr die EEGPraxis Ein Bildkompendium

    7 in stock

    Book Synopsis

    7 in stock

    £51.00

  • 3 in stock

    £36.90

  • Verlag Herder Handbuch Psychiatrisches Grundwissen Fur Die

    1 in stock

    Book Synopsis

    1 in stock

    £63.75

  • Cognitive Synthesis Test

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Cognitive Synthesis Test

    1 in stock

    Book SynopsisTable Development and Rationale ...1 . . of Contents Stimulus Choice and Rationale ...3 Administration ...4 References ...5 Sample Data for Schizophrenics ...6 Sample Data for Other Diagnostic Categories ...9 1 Projective tests have been valuable in personality assessment, Introduction diagnosis, and treatment by eliciting information about a per- son's thinking, feelings, fantasies, interests, attitudes, and rela- tionships with others. Picture-story methods such as Murray's Thematic Apperception Test (Murray et al. 1938), The Children's Apperception Test (Bellak and Bellak 1950), Van Lennep's Four- Picture Test (1956), Pickford Projective Pictures (1963), The Object Relations Technique (Phillipson 1956), and Symonds Pic- ture-Story Test (1948) have proven to be successful in revealing underlying personality dynamics. The Cognitive Synthesis Test (CST) appears to be an innovative and effective technique for evoking verbalizations by means of pictorial material. It offers the opportunity to study fantasy mate- rial of psychotic and schizophrenic adolescents, as well as patients in other diagnostic categories.Table of ContentsDevelopment and Rationale.- Stimulus Choice and Rationale.- Administration.- References.- Sample Data for Schizophrenics.- Sample Data for Other Diagnostic Categories.

    1 in stock

    £42.74

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Lust in Beziehung: Einführung in die Syndyastische Sexualtherapie als fächerübergreifendes Therapiekonzept der Sexualmedizin

    1 in stock

    Table of ContentsI Syndyastische Sexualtherapie als biopsychosoziales und fächerübergreifendes Therapiekonzept der Sexualmedizin 1 Was meint 'Syndyastisch'? 2 Was verbindet die Syndyastische Sexualtherapie und die klassische Sexualtherapie? 3 Was ist Syndyastische Sexualtherapie nicht? 4 Wer profitiert von Syndyastischer Sexualtherapie? 5 Was soll erreicht werden? 6 Welche theoretische Basis hat die Syndyastische Sexualtherapie? 7 Wie funktioniert die Syndyastische Sexualtherapie? 8 Welche persönlichen Voraussetzungen des Therapeuten sind erforderlich ? 9 Wo liegen die Grenzen der Syndyastischen Sexualtherapie ? II Theoretische Grundlagen der Syndyastischen Sexualtherapie 10 Dimensionen menschlicher Sexualität 11 Das Syndyastische System des Gehirns 12 Das Lustsystem des Gehirns 13 Verknüpfungen zwischen Syndyastischem System und Lustsystem III Praxis der Syndyastischen Sexualtherapie 14 Einleitung 15 Voraussetzungen -- Ziele -- Wege 16 Anamnese -- Diagnose -- Therapie 16.1 Das Erstgespräch 16.1.1 Schwerpunkt: Psychosoziale Grundbedürfnisse 16.1.2 Schwerpunkt Bedeutungserleben 16.1.3 Schwerpunkt Kommunikation 16.1.4 Schwerpunkt Sexualität (Exploration des sexuellen Erlebens und Verhaltens) 16.1.5 Schwerpunkt Lebensgeschichte 16.2 Erleben erfüllter Grundbedürfnisse und Verknüpfung mit sexueller Erregung und Lust 16.2.1 Allgemeine Kommunikation 16.2.2 Sexuelle Kommunikation 16.3 Symptomatik und spezielle Therapieaspekte bei sexuellen Funktionsstörungen der Frau 16.3.1 Störungen der Appetenz 16.3.2 Störungen der Erregung 16.3.3 Störungen des Orgasmus 16.3.4 Dyspareunie 16.3.5 Vaginismus 16.4 Symptomatik und spezielle Therapieaspekte bei sexuellen Funktionsstörungendes Mannes 16.4.1 Störungen der Appetenz 16.4.2 Erektionsstörungen 16.4.3 Störungen des Orgasmus 16.4.4 Dyspareunie 16.5 Unterstützende Medikamente oder Hilfsmittel 16.5.1 Therapieoptionen bei Erektionsstörungen 16.5.2 Therapieoptionen bei Orgasmusstörungen 16.6 Besondere Therapiesituationen 16.7 Unerwartete Erweiterungen der Therapie IV Weitere Indikationen für die Syndyastische Sexualtherapie 17 Unerfüllter Kinderwunsch 18 Sexualität und Partnerschaft im Alter 18.1 Altersveränderungen der Sexualfunktion bei der Frau 18.2 Altersveränderungen der Sexualfunktion beim Mann 18.3 Das alternde Paar 19 Krankheits- und behandlungsbedingte Sexualstörungen 20 Sexuelle Präferenz- und Verhaltensstörungen 21 Geschlechtsidentitätsstörungen

    1 in stock

    £52.24

  • Psychosen:: aus dem schizophrenen Formenkreis

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychosen:: aus dem schizophrenen Formenkreis

    3 in stock

    Book SynopsisDer Klassiker unter den Psychiatrie-Ratgebern – das „Blaue Buch"! In einer komplett überarbeiteten und aktualisierten Neuauflage überzeugt der Ratgeber von Bäuml durch seine klare und verständliche Sprache. Er erläutert insbesondere die medikamentöse Therapie, deren Notwendigkeit und Verknüpfung mit anderen Therapieformen. Unentbehrlich für alle, die sich mit dieser Gruppe von Erkrankungen auseinandersetzen, zudem dient der Ratgeber auch als Leitfaden für Gespräche mit professionellen Helfern Aktualisiert und erweitert Anschauliche und verständliche Antworten auf alle wichtigen Fragen Table of ContentsKrankheitsbegriff, Symptomatik und Diagnostik.- Ursachen.- Behandlung mit Medikamenten und ergänzende neurobiologische Hintergrundinformationen.- Nichtmedikamentöse Behandlungsverfahren.- Schlussbemerkungen.- Literatur.

    3 in stock

    £52.24

  • Borderline-Persönlichkeitsstörungen im

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Borderline-Persönlichkeitsstörungen im

    1 in stock

    Book SynopsisDie Borderlinestörungen gehört zu den Störungen, die am schwierigsten zu diagnostizieren und zu therapieren sind, besonders dann, wenn der Verdacht schon im Kindes- und Jugendalter besteht. Der Band ist Teil der Reihe „Manuale psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter". Sie verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, bei der der Patient im Mittelpunkt steht und Psychiater und Psychologen gefordert sind, gemeinsame Strategien zur Behandlung zu finden. Alle Bände sind so strukturiert, dass wichtige Informationen schnell erfasst werden können.Table of ContentsZur Geschichte der Borderline-Persönlichkeitsstörung. - Worum es geht: Definition, Klassifikation und Epidemiologie. - Ätiologie von Borderline-Persönlichkeitsstörungen. - Störungsspezifische Diagnostik. - Der Blick auf das Besondere. - Was zu tun ist: Interventionen. - Der Blick voraus: Verlauf und Prognose. - Was wir nicht wissen: Offene Fragen der Borderline-Persönlichkeitsstörung im Kindes- und Jugendalter

    1 in stock

    £42.74

  • Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie

    7 in stock

    Book SynopsisDer Band vermittelt Basiswissen in komprimierter Form rund um psychische Störungen und gibt Antworten auf folgende Fragen: Wie unterscheiden sich Psychoanalyse und Verhaltenstherapie? Wie kann bei Bulimie geholfen werden? Was tun bei Schlafwandeln? Der Stoff ist verständlich aufbereitet und orientiert sich am Gegenstandskatalog. In zahlreichen, didaktisch aufbereiteten Fallbeispielen stellen die Autoren Bezüge zum klinischen Alltag her. Neu in der siebten Auflage: Ein erweitertes Glossar; der Teil zur Psychotherapie wurde deutlich ausgebaut. Zusätzlich erleichtern plastische Arzt-Patient Gesprächssituationen, wie psychische Störungen im Klinikalltag aussehen können.Klinische Hinweise machen auf Fallstricke und besonders wichtige Aspekte aufmerksam.Trade ReviewAus den Rezensionen zur 7. Auflage: “... ein umfassendes, kompaktes und lehrreiches Fachbuch sowohl für Laien als auch für Studenten und Mediziner mit Basic- Know-how, also für Neu- und Quereinsteiger, auch für Heilpraktikeranwärter. Es eignet sich hervorragend auch für interessierte Laien, denn es ist einfach und verständlich geschrieben und übersichtlich angeordnet. ... Es ist praktisch, sehr gut strukturiert und leicht verständlich – teilweise – alltagssprachlich – werden schwierige Sachverhalte wiedergegeben ...” (in: Buchnotiz- & Zeitgeistblog, buchnotizen.wordpress.com, 3. März 2015)“... Für Ärzte anderer Bereiche ein gutes Nachschlage- und Orientierungswert für eine kurze Auffrischung der Themen ... Zielgruppe Studenten, Ärzte jeglicher Fachrichtung, medizinisches Fachpersonal.“ (in: Fachschaft Mainz medizin-mainz.de, 21/Mai/2013)“ ... liefert eine gute Übersicht über das Gebiet der Psychatrie [sic] und Psychotherapie. ... Grafiken sind übersichtlich gestaltet und daher gut verständlich ... lässt sich dieses Buch auch ohne größere Anstrengung leicht lesen. ... arbeitet das Buch mit konkreten Fallbeispielen, anhand derer die Theorie gut verdeutlicht wird. ... kann es auch als Nachschlagewerk verwendet werden ... das Buch für die Prüfungsvorbereitung empfehlen sowie allen, die sich für das Gebiet der Psychotherapie interessieren.“ (Katharina Just, in: Appendix, Heft 36, 2014)Table of ContentsAllgemeiner Teil: Einleitung,- Psychiatrische und psychotherapeutisch/psychosomatische Untersuchung und Befunderhebung.- Psychopathologie.- Krankheitslehre: Körperlich begründbare psychische Störungen.- Missbrauch und Abhängigkeit.- Schizophrene Psychosen Affektive Erkrankungen.- Schizoaffektive Psychosen, akute vorübergehende Psychosen, Wahnentwicklungen.- Neurotische Störungen.- Reaktionen (Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen F 43).- Persönlichkeitsstörungen (Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen F6).- Psychosomatische Störungen.- Sexualstörungen.- ADHS Störungen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie.- Therapie, Versorgung, Prävention.- Somatische Behandlung.- Psychotherapie.- Soziotherapie.- Prävention Besondere Bereiche: Suizidalität und Krisenintervention.-Konsilar- und Liasionspsychiatrie Forensische Psychiatrie / Rechtspsychiatrie.-Ethik in der Psychiatrie.-Historisches Anhang: Übersicht über das Kapitel F (ICD-10).-Auswahl psychologischer Testverfahren Weiterführende Literatur.- Glossar.- Register

    7 in stock

    £37.99

  • Prüfungsfragen Psychotherapie: Fragensammlung mit

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Prüfungsfragen Psychotherapie: Fragensammlung mit

    2 in stock

    Book SynopsisKeine Angst vor der Prüfung! Die schriftlichen Prüfungen zum Psychologischen Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten stehen an. Und damit auch die Prüfungsvorbereitung mit den „Prüfungsfragen Psychotherapie“! 400 Fragen ... Abgedeckt ist der offizielle Gegenstandskatalog der schriftlichen Prüfungen nach dem Psychotherapeutengesetz. Orientiert an den Prüfungsfragen des Instituts für Medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP). Neu in der 5. Auflage: vollständige Überarbeitung, 50 neue Aufgaben.... lauter richtige Antworten Ausführliche Antwortkommentare von zweien, die es wissen müssen: Die Autorinnen verfügen über langjährige Erfahrung in der Durchführung von Prüfungsrepetitorien. Alle Aufgabenformate der Prüfung: Multiple-Choice, Freitextaufgaben, Aufgabenfolgen zu einem Fallbeispiel. Lösungen nachvollziehen statt stures Auswendiglernen. Geschrieben für Ausbildungskandidaten zum Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Gelassen in die Prüfung gehen, sicher bestehenTable of ContentsI Fragen: 1 Psychologische und biologische Grundlagen der Psychotherapie (einschließlich entwicklungspsychologischer Aspekte).- 2 Konzepte über Entstehung, Aufrechterhaltung und Verlauf psychischer Störungen und psychisch mitbedingter Krankheiten.- 3 Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Indikationsstellung psychischer Störungen.- 4 Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter.- 5 Intra- und interpersonelle Aspekte psychischer und psychisch mitbedingter Störungen in Paarbeziehungen, Familien und Gruppen.- 6 Prävention und Rehabilitation.- 7 Medizinische Grundkenntnisse.- 8 Pharmakologische Grundkenntnisse.- 9 Methoden wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren.- 10 Dokumentation und Evaluation psychotherapeutischer Behandlungsverläufe.- 11 Berufsethik und Berufsrecht, medizinische und psychosoziale Versorgungssysteme, Organisationsstrukturen des Arbeitsfeldes, Kooperation mit Ärzten und anderen Berufsgruppen.- II Antworten: 12 Antworten zu Kapitel 1.- 13 Antworten zu Kapitel 2.- 14 Antworten zu Kapitel 3.- 15 Antworten zu Kapitel 4.- 16 Antworten zu Kapitel 5.- 17 Antworten zu Kapitel 6.- 18 Antworten zu Kapitel 7.- 19 Antworten zu Kapitel 8.- 20 Antworten zu Kapitel 9.- 21 Antworten zu Kapitel 10.- 22 Antworten zu Kapitel 11.

    2 in stock

    £35.08

  • Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und

    1 in stock

    Book SynopsisDieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst. Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe vermitteln dem Psychiater die Sicherheit, für den Fall aller Fälle sämtliche wissenswerten Details parat zu haben. Das Klinikmanual ist damit der perfekte Begleiter für die tägliche Arbeit mit psychiatrischen Patienten.Trade Review“… Das Buch ist auf dem neuesten Stand, handlich, präzise. Umfassende Informationen lassen sich rasch über den gesamten Bereich der Psychatrie und Psychosomatik finden. Mit Hilfe von übersichtlichen Tabellen, Flowcharts und Kästen werden relevante Informationen auf einen Blick übersichtlich dargestellt. … Dieses Buch ist geeignet für Assistenzärzte und Studenten im praktischen Jahr. Man erhält damit einen gründlich konzipierten, bei allem Umfang konzisen, übersichtlichen kitteltaschentauglichen Helfer, der sicher bis zum Facharzt begleiten kann. Kurz: Ohne Einschränkung zu empfehlen.” (S. Häfner, in: Der Nervenarzt, Heft 5, Mai 2017)“Systematischer Überblick über wichtigste Themen für die stationäre oder ambulante Behandlung ... sehr übersichtliche und strukturiert geschriebene Buch, das in jede Kitteltasche passt ...” (Sandra Fuchs, in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 20. Juli 2016)“... Es ist das Fachbuch oder besser gesagt “Kitteltaschenbuch” schlechthin, denn es umfasst alle relevanten Themen, die im Klinikalltag oder auch beim Lernen – und hier nicht nur für Mediziner, sondern auch für Heilpraktiker – auftreten können. ... kompakt und leicht verständlich geschrieben und sehr übersichtlich aufgebaut. Zahlreiche Merkkästchen und auch Fragen bei der Befunderhebung sind dort zu lesen. ... Toll auch zur kompakten Prüfungsvorbereitung auch für Nichtmediziner “(in: Buchnotizen.de, 2. Dezember 2015)Table of ContentsLeitsymptome.- Diagnostik.- Allgemeine Psychopharmakotherapie.- Arzneimittelinteraktionen.- Durch Medikamente ausgelöste psychische Erkrankungen.- Psychotherapie.- Weitere neurobiologische Therapieverfahren.- Psychosoziale Therapie.- Hirnorganische Störungen.- Suchtkrankheiten Teil 1 – Legale Drogen.- Suchtkrankheiten Teil 2 – Illegale Drogen.- Schizophrene Psychosen (F2).- Affektive Störungen (F3).- Angststörungen (F40, F41).- Zwangsstörungen (F42).- Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen (F43).- Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen) (F44).- Somatoforme Störungen (F45).- Essstörungen (F50).- Schlafstörungen (F51).- Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (F6).- Intelligenzminderungen (F7) und psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung.- Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (F90).- Autismus-Spektrum-Störungen (F84).- Tic-Störungen und Tourette-Syndrom.- Psychiatrische Komorbidität somatischer Erkrankungen, Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie und –psychosomatik.- Suizidalität.- Notfälle.- Unterbringung.- Begutachtung.

    1 in stock

    £34.90

  • Alterspsychotherapie und klinische

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Alterspsychotherapie und klinische

    15 in stock

    Book SynopsisDer Anteil älterer Patienten in psychotherapeutischen Praxen nimmt zu. Können Sie mit diesen Patienten umgehen?Eine adäquate Diagnostik und Behandlung ist ohne ein grundlegendes Verständnis für den älteren Menschen nicht möglich. In drei klar strukturierten Teilen bietet dieser Therapieleitfaden- die Grundlagen der Gerontopsychologie und -psychotherapie,- Störungen, die im Mittelpunkt des therapeutischen Einzelsettings stehen,- hochrelevante Problemfelder, in denen Sie als Therapeut über das übliche Therapiesetting hinaus wirksam werden können.Das ansprechende und übersichtliche Layout, Hervorhebungen von Kernaussagen, zahlreiche Übersichten, Übungsbeispiele und Therapiematerialien machen das Buch zu einem unentbehrlichen Leitfaden für Weiterbildung und Praxis.Trade Review“... Insgesamt ist die Lektüre des Buches alIen in ärztlichen und psychologischen Berufen Tätigen zur Vertiefung ihres professionellen Wissens zu empfehlen, insbesondere aber denjenigen, die bereits erste Erfahrungen in der psychotherapeutischen Arbeit mit älteren Menschen gewonnen haben, um diese weiter zu vertiefen und perspektivisch zu komplettieren.” (M. Haupt, in: DNP Der Neurologe & Psychiater, Heft 11, 2015)“... ein wichtiger Beitrag zur Ermutigung und Befähigung psychotherapeutisch Arbeitender ... ist die Lektüre des Buches allen in ärztlichen und psychologischen Berufen Tätigen zur Vertiefung ihres professionellen Wissens zu empfehlen, insbesondere aber denjenigen, die bereits erste Erfahrungen in der psychotherapeutischen Arbeit mit älteren Menschen gewonnen haben, um diese weiter zu vertiefen und perspektivisch zu komplettieren.” (M. Haupt, in: Der Nervenarzt, Heft 11, 2015)Table of Contents1 Psychologie des hoheren Lebensalters.- 2 Epidemiologie.- 3 Diagnostik.- 4 Altersmodell.- 5 Psychopharmakologie.- 6 Depressive Storungen.- 7 Angststörungen.- 8 Sexualitat im Alter.- 9 Belastungs- und Traumafolgestörungen.- 10 Somatoforme Störungen.- 11 Beginnende Alzheimer-Demenz.- 12 Sucht .- 13 Wohnen in Pflegeheimen.- 14 Selbststandigkeitsinterventionen.- 15 Fortgeschrittene Demenz.- 16 Lebensende - Palliative Medizin.

    15 in stock

    £56.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychosoziale Entwicklung im jungen Erwachsenenalter: Entwicklungspsychopathologische Vergleichsstudien an psychiatrischen Patienten und seelisch gesunden Probanden

    1 in stock

    Book SynopsisDas junge Erwachsenenalter nimmt eine Brückenstellung zwischen den Jahren der Jugend und des Erwachsenseins ein. Die besonders entwicklungspsychologische Bedeutung des jungen Erwachsenenalters liegt in der Notwendigkeit, erstmals im Lebenszyklus zu einem tragfähigen Programm persönlicher Grundorientierungen und Verbindlichkeiten zu finden, die weitreichende Konsequenzen für die nachfolgenden Lebensabschnitte besitzen. Ein Vergleich zwischen seelisch gesunden und psychiatrisch erkrankten jungen Menschen erlaubt nicht nur Hinweise auf bedeutsame Entwicklungsverzögerungen, sondern auch auf leicht unerkannte Ressourcen, die in der therapeutischen und rehabilitativen Arbeit verstärkt beachtet werden können.Table of Contents1. Einleitung.- 2. Historische Skizze des Entwicklungsgedankens in der Psychopathologie.- 2.1. Die Konzepte von „Proze6“ und „Entwicklung“ in der Psychopathologie.- 2.2. Die Beachtung des Lebensabschnitts als Manifestatíonsalter psychiatrischer Erkrankungen.- 2.3. Der Ansatz der Entwicklungspsychopathologie.- 3. Das Konzept der psychosozialen Anpassung.- 4. Darstellung der Lebensphase des jungen Erwachsenenalters.- 4.1. Die normalpsychologische Darstellung der Adoleszenz in ihren funktionalen und strukturalen Entwicklungsvoraussetzungen für den Übertritt ins junge Erwachsenenalter.- 4.2. Die Entwicklungsphase des jungen Erwachsenenalters.- 4.3. Längsschnittsuntersuchungen zur entwicklungspsychologischen Bedeutung der in Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter gefun- denen Anpassungsmuster für die weitere psychosoziale Entwicklung.- 5. Einführung zentraler Theoriekonzepte der Untersuchung.- 5.1. Selbstkonzept und Selbstverständnis.- 5.2. Identitäts- und Intimitätsstatus.- 5.3. Ich-Entwicklungsstufe und Abwehrmodalität.- 5.4. Familienklima und familiäre Beziehungsstruktur.- 6. Methodik und Forschungsziele.- 6.1. Beschreibung der Stichproben.- 6.2. Versuchsplan.- 6.3. Erhebungsinstrumente.- 6.4. Beurteilung der Reliabilität der erhobenen Daten.- 6.5. Statistische Auswertungsverfahren.- 6.6. Forschungsziele und Fragestellungen.- 7. Darstellung der Ergebnisse.- 7.1. Studie A.- 7.1.1. Klinisehe Charakterisierung der Patientengruppe und sozio- demographische Gegenüberstellung von Patienten- und Kontrollgruppe.- 7.1.2. Parameter der psychosozialen Entwicklung der Patientengruppe.- 7.1.3. Selbstkonzeptmessungen im Offer-Selbstbild-Fragebogen.- 7.1.3.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.3.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.4. Bestimmungen des Identitätsstatus im Adams-Fragebogen.- 7.1.4.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.4.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.5. Ich-Stufen im Loevinger-Satzergänzungstest.- 7.1.5.1. Vergleichsuntersuchungen.- 7.1.5.2. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.1.6. Zusammenfassung der Studie A.- 7.2. Studie B.- 7.2.1. Klinisehe und soziodemographische Charakterisierung der Patienten- Nachuntersuchungsgruppe.- 7.2.2. Offer-Selbstbild-Fragebogen: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.3. Adams-Identitätsstatus-Fragebogen: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.4. Loevinger-Satzergänzungstest: Vergleich von Erst- und Nachuntersuchung.- 7.2.5. Relativierung mittels klinischer und psychosozialer Variablen.- 7.2.6. Zusammenfassung der Studie B.- 7.3. Studie C.- 7.3.1. Selbstbeurteilungsteil.- 7.3.1.1. Offer-Selbstbild-Fragebogen.- 7.3.1.2. Adams-Identitätsstatus-Fragebogen.- 7.3.1.3. Loevinger-Satzergänzungstest.- 7.3.1.4. Bond-Abwehrstil-Fragebogen.- 7.3.1.5. Erikson-Selbstbeurteilungsbogen zur psychosozialen Entwicklung.- 7.3.1.6. Schneewind/Moos-Familienklimaskala.- 7.3.2. Fremdbeurteilungsteil.- 7.3.2.1. Interview zum Selbstverständnis nach Damon und Hart.- 7.3.2.1.1. Selbstverständnis: Selbst als Objekt.- 7.3.2.1.2. Selbstverständnis: Selbst als Subjekt.- 7.3.2.1.3. Selbstverständnis: Differenzierung nach Attributionsschemata und inhaltliche Qualifizierung der Selbstverständnisdimensionen.- 7.3.2.2. Interview zum Identitätsstatus nach Marcia und zum Intimitätsstatus nach Orlofsky.- 7.3.2.2.1. Identitätsstatus.- 7.3.2.2.2. Intimitätsstatus.- 7.3.2.2.3. Zusammenhang von Identitäts-und Intimitätsstatus.- 7.3.2.3. Interview zur familiären Beziehungsstruktur von jungem Erwachsenen und Eltern nach Frank.- 7.3.3. Zusammenfassung der Studie C.- 8. Diskussion.- 8.1. Selbstkonzept und Selbstverständnis.- 8.2. Ich-Entwicklungsstufe und Abwehrmodalität.- 8.3. Identitäts- und Intimitätsstatus.- 8.4. Familienklima und familiäre Beziehungsstruktur von jungem Erwachsenen und Eltera.- 9. Zusammenfassung.- Literatur.- Strukturiertes Interview - Junges Erwachsenenalter.- Psychosoziale Entwicklung - Auswertungsbogen.- Erikson - Psychosoziale Entwicklung.- ADAMS - Identitätsstatus-Fragebogen.- Angaben zur Bestimmung eines dominanten Identitätsstatus im Adams-Fragebogen nach Adams et al. (1979).- Identitätsstatus-Algorithmus:.- BOND’S Fragebogen zum Abwehrstil.- Loevinger Satz-Ergänzungs-Bogen - (w).- Prämorbide Anpassungs-Skala (Cannon-Spoor, Potkin, Wyatt 1982).- Interview zum „Selbstverständnis“ nach Damon und Hart.- „Selbst als Objekt“.- „Selbst als Subjekt“.- Anhang 1a.- Angang 1b.- Anhang 1c.- Anhang 1d.- Anhang 2a.- Anhang 2b.- Anhang 3a.- Anhang 3b.- Anhang 4a.- Anhang 4b.- Anhang 4c.- Anhang 4d.- Anhang 5a.- Anhang 5b.- Anhang 5c.- Anhang 5d.- Anhang 6a.- Anhang 6b.- Anhang 7.- Anhang 8a.- Anhang 8b.- Anhang 9a.- Anhang 9b.

    1 in stock

    £42.29

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychopharmakoendokrinologie und Depressionsforschung

    1 in stock

    Book SynopsisDieser Band befaßt sich mit dem Einfluß von aminergen Neuronensystemen auf die Hypophysenvorderlappen-Hormonsekretion sowie die Wirkung von Psychopharmaka auf die aminergen Neuronensysteme im Zentralnervensystem. Die Frage, welchen Einfluß die verschiedenen Psychopharmaka auf die Hypophysenvorderlappen-Hormonsekretion bei gesunden Probanden sowie bei neurotisch und endogen depressiven Patienten haben, wird anhand umfassender Untersuchungsergebnisse abgehandelt.Table of Contents1 Einleitung.- 1.1 Einleitung und Fragestellung.- 1.2 Wirkung von Psychopharmaka auf die zentralnervöse aminerge Reizübertragung.- 1.3 Einfluß aminerger Neuronensysteme auf die Hypophysenvorderlappen (HVL)-Hormonsekretion.- 1.4 Aminerge Neuronen, HVL-Hormonsekretion und Depressionsforschung.- 2 Einfluß von Psychopharmaka auf die Hypophysenvorderlappen (HVL)-Hormonsekretion bei Probanden.- 2.1 Probanden und Methoden.- 2.2 Einfluß von Psychopharmaka auf die Wachstumshormon (GH)-Sekretion.- 2.2.1 Antidepressiva und GH-Sekretion.- 2.2.1.1 Desipramin (DMI).- 2.2.1.2 Clomipramin (CI).- 2.2.1.3 Nomifensin (NF).- 2.2.1.4 L- und D-Oxaprotilin.- 2.2.1.5 Bupropion.- 2.2.1.6 Indalpin.- 2.2.1.7 Zusammenfassung.- 2.2.2 Neuroleptika und GH-Sekretion.- 2.2.2.1 Haloperidol.- 2.2.2.2 Zusammenfassung.- 2.2.3 Benzodiazepinderivate und GH-Sekretion.- 2.2.3.1 Diazepam und Metaclazepam.- 2.2.3.2 Zusammenfassung.- 2.2.4 Diskussion.- 2.3 Einfluß von Psychopharmaka auf die Prolaktin (PRL)-Sekretion.- 2.3.1 Antidepressiva und PRL-Sekretion.- 2.3.1.1 Desipramin (DMI).- 2.3.1.2 Clomipramin (CI).- 2.3.1.3 Nomifensin (NF).- 2.3.1.4 L- und D-Oxaprotilin.- 2.3.1.5 Bupropion.- 2.3.1.6 Indalpin.- 2.3.1.7 Zusammenfassung.- 2.3.2 Neuroleptika und PRL-Sekretion.- 2.3.2.1 Haloperidol.- 2.3.2.2 Zusammenfassung.- 2.3.3 Benzodiazepinderivate und PRL-Sekretion.- 2.3.3.1 Diazepam.- 2.3.3.2 Zusammenfassung.- 2.3.4 Diskussion.- 2.4 Einfluß von Psychopharmaka auf die Cortisol-ACTH-Sekretion.- 2.4.1 Antidepressiva und Cortisol-ACTH-Sekretion.- 2.4.1.1 Desipramin (DMI).- 2.4.1.2 Clomipramin (CI).- 2.4.1.3 L- und D-Oxaprotilin.- 2.4.1.4 Indalpin.- 2.4.1.5 Zusammenfassung.- 2.4.2 Neuroleptika und Cortisolsekretion.- 2.4.2.1 Sulpirid.- 2.4.2.2 Zusammenfassung.- 2.4.3 Benzodiazepinderivate und Cortisol-ACTH-Sekretion.- 2.4.3.1 Diazepam.- 2.4.3.2 Zusammenfassung.- 2.4.4 Diskussion.- 2.5 Diskussion.- 3 Einfluß von Rezeptorblockern und –agonisten auf die antidepressivabedingte HVL-Hormonsekretion bei Probanden.- 3.1 Probanden und Methoden.- 3.2 Einfluß von Rezeptorblockern und -agonisten auf die DMI-induzierte GH-Stimulation.- 3.2.1 GH, DMI und Methysergid.- 3.2.2 GH, DMI und Phentolamin.- 3.2.3 GH, DMI und Yohimbin.- 3.2.4 GH, DMI und Prazosin.- 3.2.5 GH, DMI und Propranolol.- 3.2.6 GH, DMI und Clenbuterol.- 3.2.7 Zusammenfassung.- 3.3 Einfluß von Rezeptorblockern und -agonisten auf die DMI-induzierte PRL-Stimulation.- 3.3.1 PRL, DMI und Methysergid.- 3.3.2 PRL, DMI und Phentolamin.- 3.3.3 PRL, DMI und Yohimbin.- 3.3.4 PRL, DMI und Prazosin.- 3.3.5 PRL, DMI und Propranolol.- 3.3.6 PRL, DMI und Clenbuterol.- 3.3.7 Zusammenfassung.- 3.4 Einfluß von Rezeptorblockern und -agonisten auf die DMI-induzierte Cortisol-ACTH-Stimulation.- 3.4.1 Cortisol, DMI und Methysergid.- 3.4.2 Cortisol, DMI und Phentolamin.- 3.4.3 Cortisol, DMI und Yohimbin.- 3.4.4 Cortisol, ACTH, DMI und Prazosin.- 3.4.5 Cortisol, DMI und Propranolol.- 3.4.6 Cortisol, DMI und Clenbuterol.- 3.4.7 Zusammenfassung.- 3.5 Diskussion.- 4 Desipramin(DM1)-bedingte GH-Stimulation bei depressiven Patienten und Probanden.- 4.1 Fragestellung zur GH-Sekretion nach Desipramin (DMI) bei depressiven Patienten und Probanden.- 4.2 Probanden, Patienten und Methoden.- 4.2.1 GH-Sekretion nach DMI bei Probanden und Probandinnen verschiedenen Alters.- 4.2.2 Befunddokumentation der Patienten.- 4.2.3 Auswahl der Patienten.- 4.2.4 Auswertung der Analysegruppe.- 4.3 Ergebnisse.- 4.3.1 Probanden und Probandinnen.- 4.3.1.1 GH-Sekretion nach DMI bei Probanden nach Altersdekaden gestaffelt.- 4.3.1.2 GH-Sekretion nach DMI bei Probandinnen nach Altersdekaden gestaffelt.- 4.3.1.3 GH-Sekretion nach DMI bei Probandinnen in Abhängigkeit vom Zyklus.- 4.3.1.4 Zusammenfassung.- 4.3.2 GH-Sekretion nach DMI bei Patienten und Patientinnen.- 4.3.2.1 Schweregrad der depressiven Erkrankung (Hamilton-Depressionsskala, HAMD) und GH-Sekretion.- 4.3.2.2 GH-Sekretion nach DMI bei depressiven Patienten (aufgeteilt nach Diagnosen) im Vergleich zu Probanden.- 4.3.2.2.1 Monopolar endogen depressive Patienten (ICD 296.1).- 4.3.2.2.2 Bipolar endogen depressive Patienten (ICD 296.3).- 4.3.2.2.3 Neurotisch depressive Patienten (ICD 300.4).- 4.3.2.2.4 Monopolar endogen depressive Patientinnen (ICD 296.1).- 4.3.2.2.5 Bipolar endogen depressive Patientinnen (ICD 296.3).- 4.3.2.2.6 Neurotisch depressive Patientinnen (ICD 300.4).- 4.3.2.3 Zusammenfassung.- 4.3.3 Gruppenvergleich der GH-Sekretion nach DMI und der DMI-bedingten GH-Stimulation bei Patienten und Probanden.- 4.3.3.1 GH-Sekretion nach DMI bei Patienten und Probanden anhand der Flächenintegrale.- 4.3.3.2 GH-Sekretion nach DMI bei Patientinnen und Probandinnen anhand der Flächenintegrale.- 4.3.3.3 Vergleich der GH-Stimulation 60 min nach DMI bei Patienten und Probanden.- 4.3.3.4 Vergleich der GH-Stimulation 60 min nach DMI bei Patientinnen und Probandinnen.- 4.4 Zusammenfassung und Diskussion.- 5 Zusammenfassung.- Literatur.

    1 in stock

    £42.29

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die depressive Reaktion: Probleme der Klassifikation, Diagnostik und Pathogenese

    15 in stock

    Book SynopsisIm theoretischen Teil erfolgt ein Abri~ der Klassifikations- schemata depressiver Erkrankungen der letzten 20 Jahre, wobei speziell auf Diagnose und Therapie depressiver Reak- tionen eingegangen wird. Die Widerspr}chlichkeit der Klassi- fikation sowie die Unsicherheit }ber die Artder Behandlung wird dabei erkennbar. Im empirischen Teil werden die Ergeb- nisse einer Quer- und L{ngsschnittuntersuchung von 76 Pa- tientenmit einer depressiven Reaktion berichtet und mit den Ergebnissen von entsprechenden Untersuchungen neurotisch De- pressiver und Normalpersonen verglichen. Die klinische Rele- vanz dieser Diagnosekategorie und die Abgrenzung zur neuro- tischen Depression wird deutlich. Die Konsequenzen f}r therapeutische Ma~nahmen zur Behandlung von depressiven Reaktionen werden diskutiert.Table of ContentsA. Problemstellung.- A. Problemstellung.- B. Methodische Grundvoraussetzungen der Studie.- 1 Theoretischer Teil.- 1.1 Historischer Überblick über Klassifikationsschemata depressiver Erkrankungen.- 1.1.1 Klassifikationsschemata bis Ende der 50er Jahre.- 1.1.1.1 Das Endogen-reaktiv Konzept.- 1.1.1.2 Das unitaristische Konzept.- 1.1.2 Klassifikationsschemata ab Anfang der 60er Jahre.- 1.1.2.1 Kategoriale Klassifikation.- 1.1.2.1.1 Die Einteilung der Newcastle-Gruppe.- 1.1.2.1.2 Die Typologie von Paykel.- 1.1.2.1.3 Das Unipolar-bipolar-Konzept.- 1.1.2.1.4 Das System von Winokur.- 1.1.2.1.5 Die Neuklassifizierung von Roth.- 1.1.2.2 Dimensionale Klassifikation.- 1.1.2.2.1 Kendells Neurotic-psychotic-Kontinuum.- 1.1.2.2.2 Eysencks zweidimensionales Modell.- 1.1.2.3 Diagnostiksysteme.- 1.1.2.3.1 International Classification of Diseases, 8. Revision (ICD-8).- 1.1.2.3.2 Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 2. Version (DSM-II).- 1.1.2.3.3 Diagnostic Criteria for Use in Psychiatric Research (Feighner-Kriterien).- 1.2 Heute gängige Klassifikationsschemata.- 1.2.1 Research Diagnostic Criteria (RDC).- 1.2.2 Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 3. Version (DSM-II).- 1.2.3 International Classification of Diseases, 9. Revision (ICD-9).- 1.3 Definition von depressiver Reaktion, neurotischer Depression und Anpassungsstörung mit depressiver Symptomatik.- 1.3.1 Entwicklung der Begriffe Neurose, Reaktion, Anpassungsstörung.- 1.3.2 Definition der depressiven Reaktion und der neurotischen Depression.- 1.3.2.1 Die Definition von Kielholz.- 1.3.2.2 Die Definition von Binder.- 1.3.2.3 Die Definition von Bräutigam.- 1.3.3 Die Diagnosen „depressive Reaktion“ und „neurotische Depression“ im Spiegel der deutschsprachigen und angloamerikanischen Literatur.- 1.3.4 Die Definition von Anpassungsstörungen bei ICD-9 und DSM-III.- 1.3.5 Depressive Reaktion vs Anpassungsstörung mit depressiver Symptomatik.- 1.4 Therapie der depressiven Reaktion.- 1.4.1 Psychoanalytisch orientierte Techniken der Krisenintervention und der Kurzzeittherapie.- 1.4.2 Pharmakotherapie von „reaktiver“ Depression.- 1.4.3 Kognitive Therapie und interpersonelle Psychotherapie depressiver Erkrankungen.- 2 Eigene Untersuchungen.- 2.1 Begründung der Studie und Fragestellung.- 2.2 Methodische Probleme der Evaluation der depressiven Reaktion.- 2.2.1 Das Problem einer reliablen und validen Diagnose.- 2.2.2 Abgrenzung der depressiven Reaktion von „normalen“ depressiven Verstimmungszuständen.- 2.2.3 Verlaufsbeurteilung der depressiven Reaktion.- 2.2.4 Erfassung der Persönlichkeit, der Lebensereignisse und des sozialen Netzes vor Beginn der depressiven Erkrankung.- 2.2.5 Probleme der Patientenselektion.- 2.3 Untersuchungsplan und Erfassungsinstrumente im Überblick.- 2.4 Die Erfassungsinstrumente im einzelnen.- 2.4.1 Erfassungsinstrumente — sozialpsychologischer Bereich.- 2.4.1.1 Standarddemographie (SD) / PSYCHIS.- 2.4.1.2 Sozialpsychologisches Interview / Social Interview Schedule (SIS, Clare u. Cairns 1978).- 2.4.1.3 Erfassung von Lebenssituationen, Lebensbedingungen und deren Bewertungen (Münchener Ereignisliste, MEL).- 2.4.2 Erfassungsinstrumente — psychologischer Bereich.- 2.4.2.1 Persönlichkeitsstruktur (PPI, Prämorbides Persönlichkeitsinventar (von Zerssen, 1979,1982, 1988) / PSYCHIS.- 2.4.2.2 Persönlichkeitsstruktur im Sinne der Psychoanalyse.- 2.4.2.3 Befindlichkeitsskala (Bf-S, von Zerssen 1976) / PSYCHIS.- 2.4.2.4 Paranoid-Depressivitätsskala (PDS, von Zerssen 1979) / PSYCHIS.- 2.4.2.5 Beschwerdenliste (BL, von Zerssen 1976) / PSYCHIS.- 2.4.2.6 Beck-Depressionsinventar (BDI, Beck et al. 1961).- 2.4.2.7 Biographie.- 2.4.3 Erfassungsinstrumente — psychopathologischer Bereich.- 2.4.3.1 Inpatient Multidimensional Psychiatric Scale (IMPS, Lorr u. Klett 1966) / PSYCHIS.- 2.4.3.2 Newcastle-Scale (Carney et al. 1965).- 2.4.3.3 Diagnostic Interview Schedule (DIS, Robins et al. 1981) (Version II).- 2.4.3.4 Structured Interview for DSM-III Personality Disorders (SIDP, Pfohl et al. 1982).- 2.5 Durchführung der Patientenuntersuchung — Zeitplan.- 2.6 Einheitliches therapeutisches Vorgehen während des stationären Aufenthalts.- 2.7 Nachuntersuchung.- 2.8 Interviewertraining.- 2.9 Untersuchungsgruppen.- 2.9.1 Patientengruppe.- 2.9.2 Repräsentative Bevölkerungsstichprobe (Wittchen u. von Zerssen 1988).- 2.9.3 Patienten mit der Diagnose einer neurotischen Depression.- 2.10 Abschließende Bemerkungen zur Auswertung.- 3 Ergebnisse.- 3.1 Vorbemerkung zur Ergebnisdarstellung.- 3.2 Beschreibung der Patientengruppe.- 3.2.1 Ausfälle.- 3.2.2 Vorbehandlungen.- 3.2.3 Aufnahmemodus, Verweildauer, Zustand bei Entlassung, Entlassungsmodus.- 3.2.4 Biosoziale und soziodemographische Charakteristik.- 3.2.5 Biographische Aspekte (Familienanamnese, Lebensgeschichte).- 3.3 Diagnostische Einordnung.- 3.3.1 Diagnostische Einordnung nach RDC und DSM-III (DIS).- 3.3.2 Differentialdiagnostische Abgrenzung gegenüber einer endogenen Depression (Newcastle-Scale).- 3.4 Verlauf der psychopathologischen Symptomatik während des stationären Aufenthalts.- 3.4.1 Aufnahme- vs. Entlassungsbefund.- 3.4.1.1 Psychopathologisches Querschnittbild -Fremdbeurteilung (IMPS).- 3.4.1.2 Psychisches Beschwerdebild -Selbstbeurteilung (BL, PDS; BDI).- 3.4.2 Verlaufsbeurteilung der Befindlichkeit (Bf-S).- 3.5 Der sozialpsychologische Befund vor der Indexaufnahme.- 3.5.1 Soziale Kompetenz (SIS).- 3.5.2 Soziales Netz (SIS).- 3.6 Lebensereignisse (MEL).- 3.6.1 Lebensereignisse, die zur Auslösimg der Depression führten.- 3.6.2 Lebensereignisse im letzten Jahr vor Indexaufnahme.- 3.7 Prämorbide Persönlichkeit, Persönlichkeitsstörungen, Persönüchkeitsstrukturen.- 3.7.1 Prämorbide Persönlichkeit (PPI).- 3.7.2 Persönlichkeitsstörungen nach ICD-9 und DSM-III (SIDP).- 3.7.3 Persönlichkeitsstrukturen.- 3.8 Ergebnisse zur deskriptiven Validität der Diagnose „depressive Reaktion“.- 3.8.1 Psychopathologie (IMPS) und psychische Beschwerden (BL/BL’, PDS).- 3.8.2 Prämorbide Persönlichkeit (PPI).- 3.9 Beschreibung der 6 Untergruppen der Gesamtstichprobe.- 3.9.1 Patienten mit „adjustment disorders with depressed mood“ (DSM-III) vs. Patienten mit „major depressive disorders“ (DSM-III).- 3.9.1.1 Psychopathologie (IMPS) und psychische Beschwerden (BL, PDS).- 3.9.1.2 Psychologische und sozialpsychologische Variablen (PPI, SIS, MEL).- 3.9.1.3 Biographische, soziodemographische und biosoziale Daten.- 3.9.2 Patienten mit Persönlichkeitsstörungen (ICD-9) vs. Patienten ohne Persönlichkeitsstörungen (ICD-9).- 3.9.2.1 Biographische, biosoziale und soziodemographische Daten.- 3.9.2.2 Psychologische und sozialpsychologische Variablen (PPI, SIS, MEL).- 3.9.2.3 Psychopathologie (IMPS) und psychische Beschwerden (BL, PDS, Bf-S).- 3.9.3 Patienten mit Suizidversuchen vs. Patienten ohne Suizidversuche in der Vorgeschichte.- 3.9.3.1 Biosoziale, soziodemographische und biographische Daten.- 3.9.3.2 Psychologische und sozialpsychologische Variablen (PPI, SIDP, SIS, MEL).- 3.9.3.3 Psychopathologie (IMPS) und psychische Beschwerden (Bf-S, BL, PDS).- 3.10 Nachuntersuchung der reaktiv Depressiven.- 3.10.1 Vergleich der Nachuntersuchten (n = 50) mit den Nichtnachuntersuchten (n=26).- 3.10.2 Ergebnisse der Nachuntersuchung.- 3.10.2.1 Gesamtgruppe.- 3.10.2.2 Vergleich der Patienten mit günstigem Verlauf und Ausgang (n=40) mit den Patienten mit ungünstigem Verlauf und Ausgang (n = 8).- 3.10.2.3 Vergleich der in 3.9.1, 3.9.2 und 3.9.3 beschriebenen Untergruppen.- 3.10.2.3.1 Patienten mit „adjustment disorders with depressed mood„ (DSM-III) (n = 11) vs. Patienten mit “major depressive disorders“ (DSM-III) (n = 33).- 3.10.2.3.2 Patienten mit Persönlichkeitsstörung (n = 22) vs. Patienten ohne Persönlichkeitsstörung (n = 25).- 3.10.2.3.3 Patienten mit Suizidversuch in der Vorgeschichte (n=28) vs. Patienten ohne Suizidversuch in der Vorgeschichte (n=17).- 4 Diskussion der Ergebnisse.- 4.1 Zur Validität der Diagnose „depressive Reaktion“ nach ICD-9.- 4.2 Zur Frage der Validität der Diagnosen „major depressive disorder“ vs. „adjustment disorder with depressed mood“.- 4.3 Zur Frage der Unterscheidung von depressiven Reaktionen mit und ohne Suizidversuch in der Vorgeschichte.- 4.4 Folgerungen bezüglich therapeutischer Maßnahmen.- C Zusammenfassung.- D. Literatur.

    15 in stock

    £59.99

  • Sexueller Missbrauch von Kindern und

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Sexueller Missbrauch von Kindern und

    2 in stock

    Book SynopsisSexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ist ein sehr emotionales und nach wie vor hochaktuelles Thema, wie der „Missbrauchsskandal“ des Jahres 2010 um massive sexuelle Übergriffe in Institutionen zeigte. Am häufigsten findet Missbrauch jedoch nach wie vor in der Familie statt. In beiden Fällen sind Personen aus pädagogischen sowie medizinisch-therapeutischen Berufen oft wesentliche Ansprechpartner/-innen für betroffene Kinder und Jugendliche. In den letzten Jahren wurde allerdings deutlich, dass diese Ansprechpersonen derzeit nicht immer über die umfassende Wissensbasis und Handlungskompetenz verfügen, um den Betroffenen professionell Unterstützung bieten zu können. An der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm wurde in der Konsequenz 2011-2014 unter Leitung von Prof. Jörg M. Fegert der Online-Kurs „Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch“ für medizinisch-therapeutische und pädagogische Berufe entwickelt. Das vorliegende Handbuch, das sich aus den Grundlagen- und Rechtstexten des positiv evaluierten Online-Kurses zusammensetzt, bietet durch die Beiträge namhafter Autorinnen und Autoren eine in diesem Umfang und in dieser Praxisnähe bislang in Deutschland noch nie präsentierte Darstellung des fachlichen Basiswissens zu dieser Thematik. Die Darstellung praktischer Bezüge, konkreter Vorgehensweisen und relevanter rechtlicher Aspekte soll dabei zu einem besseren theoretischen Verständnis und einer Erhöhung der Handlungskompetenz im Umgang mit (potentiellen) Missbrauchsfällen in der beruflichen Praxis beitragen. Nur in diesem Buch erhältlich sind Konzepte und Übungsmaterialien, die im Rahmen des Online-Kurses für ergänzende Präsenzkurse erstellt und evaluiert wurden. Die Leserinnen und Leser sollen dadurch in die Lage versetzt werden, die Auseinandersetzung mit den wichtigen Themen dieses Buches in ihrem Arbeitsbereich als Multiplikatoren anzuleiten, um diese im kollegialen Austausch, z.B. in Teamgesprächen, Supervisionsgruppen oder Fortbildungen, für den eigenen beruflichen Kontext zu reflektieren.Trade Review“... Das umfassende Handbuch ist geschrieben für Fachpersonen aus medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Berufsfeldern und enthält zahlreiche Beiträge ... übersichtlich und strukturiert gestalteten Handbuches bilden die Arbeitsmaterialien mit detaillierten Beschreibungen und Anleitungen sowie Hinweisen für die Kursleitung ...” (Sandra Fuchs, in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 19. Mai 2016)“… Der Leser wird mit viel Hintergrundinformation realitätsnah und detailliert informiert … Das Werk ist gut und interessant zu lesen und ist in Relation zum Umfang ein relativ preisgünstiges und sinnvolles Werk, das in jeder fachtherapeutischen Stelle von Jugendhilfe stehen sollte.” (R. Mathan, in: änd Ärztenachrichtendienst, facharzt.de, 29. September 2015)“... Alles in allem ein ungemein brauchbarer Band, der in jede Beratungsstelle gehört und unbedingt auch im Bereich der ambulanten und stationären Jugendhilfe sowie im therapeutischen und schulischen Kontext seinen Platz haben sollte ...” (Detlef Rüsch, in: Amazon.de, 23. Dezember 2014)Table of Contents1 Gesellschafts- und bildungspolitische Notwendigkeit eines umfassenden Kursangebots zur Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch.- 2 Didaktisches und inhaltliches Konzept des Onlinekurses "Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch".- 3 Ergebnisse der Evaluation des Online-Kurses "Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch".- 4 Sexueller Missbrauch und Kinderschutz – Perspektiven im Wandel.- 5 Sexueller Kindesmissbrauch: Begriffe, Definitionen und Häufigkeiten.- 6 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung nach dem 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches.- 7 Kinderschutz und Vernetzung im Bereich Prävention von und Intervention bei sexuellem Kindesmissbrauch.- 8 Der Widerspruch zwischen gesprochenem Recht und erlebter Gerechtigkeit, wenn Kinder Opfer von sexualisierter Gewalt werden.- 9 Psychische und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.- 10 Gefährdungslagen und Schutzfaktoren bei Kindern und Jugendlichen in Bezug auf sexuellen Kindesmissbrauch.- 11 Sexueller Missbrauch von Kindern – Ursachen und Verursacher.- 12 Missbrauchstäter – Schuldfähigkeit und strafrechtliches Sanktionensystem.- 13 Gefährdungslagen und Schutzfaktoren im familiären und institutionellen Umfeld in Bezug auf sexuellen Kindesmissbrauch.- 14 Auffälligkeiten und Hinweiszeichen bei sexuellem Kindesmissbrauch.- 15 Umgang mit Vermutung und Verdacht bei sexuellem Kindesmissbrauch.- 16 Rechtliche Grundlagen zu Kinderrechten, Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung.- 17 Klinische Diagnostik bei sexuellem Kindesmissbrauch.- 18 Körperliche Befunde bei sexuellem Kindesmissbrauch.- 19 Gesprächsführung mit von sexuellem Missbrauch betroffenen Kindern und Jugendlichen.- 20 Zur Bedeutung der Aussagepsychologie für die Rechtsprechung bei Delikten des sexuellen Missbrauchs von Kindern .- 21 Planung der Intervention nach Aufdeckung eines sexuellen Kindesmissbrauchsfalls .- < 22 Rechte von Kindern und Jugendlichen im Rechtssystem, die Aufgaben von Jugendamt und Familiengericht im Bereich sexueller Missbrauch.- 23 Die Strafanzeige bei der Polizei und das Verfahren vor dem Strafgericht bei sexuellem Kindesmissbrauch.- 24 Standards in der Dokumentation bei sexuellem Kindesmissbrauch.- 25 Unterstützung für von sexuellem Missbrauch betroffene Kinder und Jugendliche.- 26 Eingliederungshilfen bei drohender seelischer Behinderung.- 27 Unterstützung für Bezugs- und Kontaktpersonen sexuell missbrauchter Kinder und Jugendlicher.- 28 Selbstfürsorge in der Fallarbeit bei sexuellem Kindesmissbrauch.- 29 Sexueller Missbrauch in Institutionen – bisherige Problematisierungen des Themas und die Entwicklung am Runden Tisch „Sexueller Kindesmissbrauch“.- 30 Beschwerdesysteme als integraler Bestandteil eines institutionellen Qualitätsmanagements.- 31 Sexueller Missbrauch in Institutionen – Umgang mit Missbrauchsfällen und institutionelle Traumabewältigung.- 32 Die Leitlinien zur Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden bei sexuellem Kindesmissbrauch in Institutionen – Konsequenzen für die Praxis.- 33 Arbeitsrechtliche Reaktionsweisen im Umgang mit (potenziellen) Fällen von sexuellem Missbrauch.- 34 Prävention von sexuellem Missbrauch – Möglichkeiten und Grenzen.- 35 Sexualpädagogik und Sexualerziehung.- 36 Nutzung und Wirkungen sexueller Medieninhalte im Jugendalter.- 37 Sexuelle Übergriffe unter Kindern und Jugendlichen.- 38 Rechtliche Aspekte bei sexuellen Übergriffen unter Kindern und Jugendlichen: Strafmündigkeit, Jugendstrafrecht und Verantwortungsreife.- 39 (Inter-)Kulturelle Faktoren von sexuellem Kindesmissbrauch.- 40 Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung.- 41 Kommerzielle Formen von sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen.- 42 Evaluationsergebnisse der begleitenden Präsenzkurse im Rahmen des Online-Kurses "Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch".- 43 Übungen.

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    £52.24

  • Evidenzbasierung in der Suchtprävention:

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Evidenzbasierung in der Suchtprävention:

    1 in stock

    Book SynopsisDieses Buch bietet Orientierung, wie Suchtentstehung mit einer wirksamen, evidenzbasierten Praxis begegnet werden kann. Es klärt Begriffe der Evidenzbasierung/Evidenzgenerierung in der Suchtprävention und definiert deren praktische und forschungsmethodologische Möglichkeiten und Grenzen. Geschrieben für Fachkräfte aller Disziplinen in Praxis und Forschung der Suchthilfe.Table of ContentsKölner Memorandum: Evidenzbasierung in der Suchtprävention.- Stand der evidenzbasierten Suchtprävention.- Geschichte der Suchtprävention.- Evidenzbasierte Suchtprävention aus systemtheoretischer Perspektive.- Evidenzbasierte Medizin: Vorbild für die Suchtprävention?- Suchtprävention in Österreich.- Intuition in der Praxis.- Mythos einer rationalen Effektivitätsforschung.- Probleme und Perspektiven der Suchtpräventionsforschung.- Herausforderungen in der Evidenzgenerierung suchtpräventiver Maßnahmen.- Transfer und Implementation.

    1 in stock

    £31.34

  • Perfektionismus und seine vielfältigen

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Perfektionismus und seine vielfältigen

    2 in stock

    Book SynopsisDas Buch informiert darüber, wie gesellschaftlich prämiertes Optimierungsfieber, Exzellenzstreben und übergroße Leistungsbereitschaft psychisch belasten und mit welchen Interventionen Psychotherapeuten und Berater die Ressourcen der Betroffenen für einen gesünderen Umgang damit wecken können. Eines der zentralen Versprechen der Moderne an ihre Zeitgenossen ist: Jeder Mensch kann und sollte dringend an seiner Verbesserung, ja am besten Vervollkommnung arbeiten. Aber die Reihe der psychischen Probleme, mit denen dieser Perfektionismus in Zusammenhang gebracht wird, verlängert sich immer mehr: Depressionen, Ess- und Zwangsstörungen, Selbstmordgedanken und chronisches Erschöpfungssyndrom, soziale Ängste, Neigung zu Schönheitsoperationen und Burnout. Das Buch führt in die wichtigsten, teilweise widersprüchlichen Konzepte von Perfektionismus ein, versucht seine transdiagnostische Rolle bei verschiedenen psychischen Störungen deutlich zu machen und stellt wichtige therapeutische Ansatzpunkte vor.Aus dem InhaltMögliche Ursachen – Gesellschaftlicher Hintergrund – Psychische Folgen – Das instabile Selbst – Therapieziele – Therapeutische Beziehung – Exploration – Interventionen – Einladung zu einem perfektionsfreies Leben.Der AutorNils Spitzer ist Psychologischer Psychotherapeut (kognitive Verhaltenstherapie) in freier Praxis, Dozent, Autor zahlreicher Artikel und Mitherausgeber der Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie. Neben Psychologie hat er Soziologie und Literaturwissenschaft studiert.Trade Review“... Alle Kapitel sind gut verständlich, anregend, detailreich und auf der Basis aktueller internationaler Forschung geschrieben. Es werden durchweg Fallbeispiele aufgeführt, mit deren Hilfe die theoretischen Sachverhalte sehr lebendig werden. ... Sehr detailreiche und wichtige Inhalte werden mit Abbildungen und Tabellen sehr übersichtlich strukturiert. Jedes Kapitel wird mit Literaturangaben abgeschlossen. ... Eine überaus empfehlenswerte Lektüre für interessierte Menschen und Therapeuten / -innen.” (Prof. Dr. Gisela Steins, in: Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie (ZREKVT), Jg. 27, 2016)“... gut verständlich sowie strukturiert geschrieben und vermittelt dem Behandler praxisorientierte Strategien für die Exploration, therapeutische Gestaltung und Zielsetzung sowie Intervention …” (Sandra Fuchs, in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 24. Juni 2016)Table of ContentsPerfektionismus – ein Überblick.- Facettenreicher Perfektionismus.- Perfektionismus und klinischer Perfektionismus – Definitionen und mögliche Ursachen.- “Besser werden!” – der gesellschaftliche Hintergrund des Perfektionismus.- Perfektionismus und die Folgen – psychische Störungen und andere belastende Auswirkungen.- Erfolgsabhängiger Selbstwert – das instabile Selbst von Perfektionisten.- Therapieziele bei Perfektionismus.- Mit Perfektionisten Umgang pflegen – die therapeutische Beziehung.- Exploration – das individuelle perfektionistische Profil analysieren.-Perfektionismus verändern – Interventionen bei starren Maßstäben und erfolgsabhängigem Selbstwert.- Letzte Lockerungen für ein perfektionsfreies Leben.

    2 in stock

    £34.75

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Auf der Suche nach dem Wort, das berührt: Intersubjektivität und Fokus im psychosomatischen Dialog

    1 in stock

    Book SynopsisDieses Buch zeigt Grundlagen und Anwendung von „Fokus“ und Fokaltherapie – einer zeiteffizienten Intervention der psychodynamischen Psychotherapie, die auf das Verstehen der Person in ihrer Einzigartigkeit setzt. Der Psychotherapeut, Psychiater, psychosomatisch tätige Arzt erfährt, wie er durch Intersubjektivität und Resonanz das Symptom als spezifisches Element der Patientenkommunikation erkennen und der helfenden Begegnung zuführen kann. Pointiert, praxisorientiert und mit vielen Fallbeispielen zeigt der Autor, wie das sich im Symptom zeigende implizite Wissen des Patienten besprechbar und veränderbar wird. Dabei berücksichtigt er auch die nonverbal stattfindende, emotionale Abstimmung der Beteiligten. In diesem Buch erfahren Interessierte den Kontext sowie die Möglichkeiten der Fokaltherapie für ihre Praxis – freilich immer aufbauend auf sorgfältiger, den wissenschaftlichen Standards entsprechender Diagnostik. Aus dem InhaltDas Symptom als Spur und Anrede – Sprechen über das Krankhafte – Psychosomatischer Fokus und Dialog – Gesund werden – Sprachbilder und Resonanz.Der Autor Dr. med. Wolfgang Kämmerer ist Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie/Psychoanalyse sowie Facharzt für innere Medizin in Hannover und auch in Fortbildung und Supervision tätig.Trade Review“…Mit Hilfe des Buches wird dem Diagnostiker und Behandler auf verständliche und eindrucksvolle Weise aufgezeigt, wie psychosomatisch Erkrankte an eine differenzierte Sprache über innere Zustände herangeführt und angemessen behandelt werden können.” (Sandra Fuchs, in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 21. Juli 2016)Table of ContentsEinführung in Thema und Aufbau des Buches.- Intersubjektivität und Szene.- Leib, Körper und Identität.- Symptom als Spur und Anrede.- Sprechen über das Krankhafte.- Psychosomatisch Kranksein.- Ins Gespräch finden: Die therapeutische Dyade.- Gemeinsam Untersuchen - elternsprachlich Benennen.- Fokus und Fokaltherapie.- Psychosomatischer Fokus und Dialog.- Der Fokus aus Sicht des Patienten (5 Berichte).- Gesund werden.- Sprachbilder und Resonanz.

    1 in stock

    £29.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Somatische Differenzialdiagnosen psychischer

    1 in stock

    Book SynopsisDieser Leitfaden setzt sich anhand zahlreicher klinischer Fallberichte mit möglichen somatischen Differenzialdiagnosen auseinander und ist somit bestens geeignet für das multiprofessionelle Behandlungsteam psychisch kranker Kinder und Jugendlicher.Aufgrund der Komplexität und der fachübergreifenden Krankheitsbilder fällt es häufig schwer, die verschiedenen Aspekte psychischer Erkrankungen auf der einen Seite und körperlicher Erkrankungen auf der anderen Seite einzuschätzen.Das Buch richtet sich an Kinder- und Jugendlichenpsychiater und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Ergo-, Physio- und Kunsttherapeuten und an alle Menschen, die mit psychisch kranken Kindern und Jugendlichen arbeiten.Zusätzlich ist das Buch auch für Kinderärzte, die differenzialdiagnostische Überlegungen bei psychischen Symptomen anstellen wollen, nützlich. So wurde Wert darauf gelegt, die psychischen und somatischen Beschreibungen der Krankheiten für die jeweils fachfremde Gruppe verständlich zu gestalten.Trade Review“... Jedem/ jede, der/die im psychologischen und wohl auch medizinischen Kontext mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, kann dieses Buch empfohlen werden, zumal es den Blick für mögliche Ätiologien aus Nachbardisziplinen schärft, den diagnostischen Horizont erweitert und im Abklärungsprozess zielsichere Zuweisungen an Diagnostiker anderer Fachdisziplinen unterstützt. Auf kompakten 148 Seiten wird ein großer Wissensschatz ausgesprochen übersichtlich und anschaulich präsentiert. Dem Buch sind eine große Leserschaft und noch viele Auflagen zu wünschen ...” (Reinhard Gstättner, in: Psychologie in Österreich, Jg. 36, Heft 4, September 2016)Table of ContentsEinleitung.- Störung des Denkens (schizophrene Psychose).- Manie.- Depression.- Angststörungen.- Dissoziative Störungen.- Somatoforme Störungen.- Essstörungen.- Störung des Sozialverhaltens.- Intelligenzminderung.- Autismus.- Tic-Störungen.- Enuresis.- Enkopresis.- Regulationsstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter.

    1 in stock

    £44.99

  • Das Ressourcentagebuch: Eine

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Das Ressourcentagebuch: Eine

    1 in stock

    Book SynopsisIn diesem Buch erfahren Psychotherapeuten, Berater und Coaches, wie sie mithilfe eines strukturierten Tagebuchs die Ressourcen ihrer Patienten und Klienten als positive Potentiale zur Befriedigung der psychischen Grundbedürfnisse aktivieren können. Das Ressourcentagebuch umfasst 12 Fragen, die 7 Ressourcenbereichen zugeordnet sind (Wohlbefinden, Allgemeine Kraftquellen, Selbstwertquellen, Positive Selbstschemata, Dankbarkeit, Zielentwicklung, Bindung). Das Tagebuch wird über einen Zeitraum von 4 Wochen geführt; es ist Bestandteil des Buchs und steht zusätzlich zum Download zur Verfügung.Die Autoren erläutern die theoretischen und empirischen Grundlagen sowie den Aufbau und die Anwendung des Ressourcentagebuchs. Die leicht anwendbare und effiziente Schreibintervention kann störungsübergreifend als eigenständige Strategie oder methodenübergreifend als Ergänzung zur Ressourcenaktivierung für verschiedene Altersgruppen in der Prävention, Beratung und Therapie eingesetzt werden. Geschrieben für Psychologische Psychotherapeuten, Psychiater, psychosomatisch tätige Ärzte, Berater und Coaches.Trade Review“... eine hilfreiche Möglichkeit aus der Psychologie und Psychotherapie zur Verbesserung des Wohlbefindens sowie zur Förderung psychischer Gesundheit und ist sowohl im klinischen als auch im nicht-klinischen Kontext von Bedeutung, um mit den großen und kleinen Herausforderungen des Lebens adäquat umgehen zu können ...”( Sandra Fuchs, in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 3. August 2017)Table of Contents1 Einleitung.- 2 Positive Psychologie und Ressourcenorientierung.- 3 Vom expressiven zum positiven Schreiben: das Ressourcentagebuch im Kontext der Forschung zu Schreibinterventionen.- 4 Aufbau und Anwendung des Ressourcentagebuchs.- 5 Empirische Ergebnisse zum Ressourcentagebuch.

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    £32.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Jugendliche im Übergang zwischen Schule und Beruf: Psychische Belastungen und Ressourcen

    15 in stock

    Book SynopsisIm Zentrum dieses Buchs steht die psychische Gesundheit junger Menschen im Übergang von der Schule zum Beruf. Diese Übergangsphase ist für viele Jugendliche eine eher schwierige Phase. Das Buch zeigt die Hintergründe der Schwierigkeiten auf und verdeutlicht, warum gering qualifizierte Jugendliche oder diejenigen mit psychischen Belastungen besondere Mühe haben, Anschluss zu finden. Tatsächlich steigt in Übergangsphasen, so auch in der Adoleszenz, das Risiko, eine psychische Erkrankung zu entwickeln. Zudem bringt der im Jugendalter erfolgende Wechsel zwischen Ausbildung und Arbeitswelt einen Anstieg von beruflichen und persönlichen Anforderungen mit sich, den nicht alle bewältigen können. Für Jugendliche und junge Erwachsene ist es jedoch essenziell, im Arbeitsprozess Fuß fassen zu können und integriert zu bleiben, um sich gesund entwickeln zu können. Dieses Buch präsentiert unterschiedliche empirische Arbeiten, die sich mit vielfältigen Aspekten der Übergangsphase zwischen Schule und Arbeit befassen. Die empirischen Befunde werden von relevanten Akteuren aus der Praxis kommentiert. Das Thema dieses Buchs ist von besonderer Bedeutung für die verschiedenen Berufsgruppen aber auch Familienangehörigen, welche Jugendliche in diesem Übergang begleiten, z.B. Eltern, Lehrer oder Coachs. Herausgeberinnen Filomena Sabatella, lic. phil. studierte Psychologie an der Universität Zürich. Zurzeit arbeitet sie am Psychologischen Institut der ZHAW. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen vor allem in der Förderung der gesunden psychischen Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen und im Bereich der Arbeitsintegration.Prof. Dr. Agnes von Wyl. Leiterin der Fachgruppe Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie des Psychologischen Institut der ZHAW. Langjährige Erfahrung im Bereich der Psychotherapieforschung, Entwicklungspsychopathologie und psychische Gesundheit. Sie ist auch tätig als psychoanalytische Psychotherapeutin. Table of Contents1 Reif für den Beruf? Schwierigkeiten und Ressourcen von Jugendlichen im Berufswahlprozess.- 2 Stress und soziale Unterstützung im ersten Jahr einer Berufsausbildung.- 3 Ist eine App der richtige Weg, um die psychische Gesundheit von Jugendlichen zu fördern? Erfahrungen aus dem Companion-App-Projekt.- 4 Arbeitslosigkeit und psychische Belastung.- 5 Sind Schüler in Brückenangeboten psychisch belastet? Explorative Untersuchung zum Bedarf von unterstützenden Maßnahmen in Brückenangeboten.- 6 Psychische Gesundheit von jugendlichen Arbeitslosen in Motivationssemestern.- 7 Früherkennung psychisch auffälliger Jugendlicher in der Beratung: eine Vorstudie bei institutionellen Anlaufstellen.- 8 10 Jahre IFBB: zur beruflichen und persönlichen Entwicklung der Programmteilnehmerinnen.- Anhang: Jugendberatungsstellen Schweiz.- Beratungsstellen Deutschland.

    15 in stock

    £29.99

  • Pädophilie, Hebephilie und sexueller

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Pädophilie, Hebephilie und sexueller

    1 in stock

    Book Synopsis„Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?“ Mit diesem Slogan bietet das Präventionsprojekt Dunkelfeld seit 2005 Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, diagnostische und therapeutische Unterstützung, um sexuellen Kindesmissbrauch zu verhindern. Das vorliegende Buch informiert ausführlich über Pädophilie (d.h. die sexuelle Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema), Hebephilie (d.h. die sexuelle Ansprechbarkeit für das frühpubertäre Körperschema) und über die Prävention sexueller Traumatisierungen von Kindern und Jugendlichen.Table of Contents1. Pädophilie und Hebephilie.- 2. Sexueller Kindesmissbrauch und die Nutzung von Missbrauchsabbildungen.-3. Therapiemöglichkeiten.- 4. Das Berliner Präventionsprojekt Dunkelfeld.- 5. Das BEDIT-Manual für Erwachsene.- 6. Module für Erwachsene.- 7. Das BEDIT-A-Manual für Jugendliche.- 8. Module für Jugendliche.- 9. Arbeitsblätter BEDIT.- 10. Arbeitsblätter BEDIT-A

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    £47.49

  • Coolness, Scham und Wut bei Jugendlichen: Mit

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Coolness, Scham und Wut bei Jugendlichen: Mit

    1 in stock

    Book SynopsisGeborgenheit, Autonomie und Erfolg, das wünschen sich junge Menschen. In diesem Rahmen entwickeln sie Lösungsversuche, um sich diese grundlegenden psychologischen Bedürfnisse zu erfüllen. Sind diese nicht angemessen, reagiert die Umgebung oft mit abwertenden Reaktionen. Schnell entsteht bei den Jugendlichen Scham. Und: Es ist vor allem der Verlust der Würde, der es für sie so schwer macht. Philip Streit arbeitet seit über 20 Jahren mit jungen Menschen und mit deren Familien. In diesem Buch zeigt er Eltern und interessierten Laien, welche Kraft in Neuer Autorität und Positiver Psychologie steckt, damit Erwachsene respektvoll und präsent an Jugendliche herangehen können, und wie sie diese Scham für gelingende Beziehungen nützen können. Zahlreiche Fallbeispiele und Übungen erleichtern die Umsetzung im Alltag. Die Erfahrung zeigt: Wer das übt und ausprobiert, ist nicht nur von den günstigen Auswirkungen überrascht, sondern auch davon, wie leicht es gelingt.Geschrieben für … Eltern, interessierte Laien; Psychotherapeuten, Psychologen, Ärzte, Schulberater, Lehrer können mitlesen.Der Autor: Dr. Philip Streit leitet das Institut für Kind, Jugend und Familie in Graz, wo er als Klinischer Psychologe und Psychotherapeut mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien arbeitet. Er ist Autor verschiedener Bücher über Neue Autorität und Positive Psychologie im Alltag mit Kindern und Jugendlichen.Table of Contents1 Coolness, Scham und Würde – eine Annäherung.- 2 Die Macht der Gefühle – ein bisschen Psychologie.- 3 Das Schamgefühl – die versteckte öffentliche Emotion.- 4 Scham konstruktiv für eine gelingende Erziehung und Beziehung mit Kindern und Jugendlichen nutzen.- 5 Die konstruktive Kraft der Scham nutzen – Werkzeuge, Tools und Interventionen.- 6 Schamlosigkeit - wenn die Scham „offline“ ist.- 7 Brennpunkt Schule – wie Scham hier zu gelingenden Beziehungen verhelfen kann.- 8 Scham konstruktiv für gelingende Erziehung nutzen – ein Leitfaden für Familie und Alltag.

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    £17.99

  • Soziale Angst verstehen und verändern

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Soziale Angst verstehen und verändern

    2 in stock

    Book SynopsisDieses Buch informiert über soziale Ängste, Schüchternheit und Angst vor Peinlichkeit, Blamage, Erröten, Zittern oder Schwitzen und über den Umgang damit – denn jeder Mensch hat solche Ängste schon erlebt. Für Betroffene ist es unerlässlich, mehr über soziale Angst zu wissen, um Schwellenängste zu reduzieren und sich zur Veränderung zu motivieren. Angehörige, Freunde, Lehrer und Kollegen sollten Bescheid wissen, denn so können sie vorbeugen und helfen – statt nur kurzfristig trösten. Im Übungsteil des Buches lernt der Leser außerdem konkrete Strategien kennen, mit deren Hilfe soziale Ängste überwunden werden können. Ziel ist dabei, sich vom „Kuchen“ des sozialen Lebens in Zukunft ein größeres Stück abzuschneiden. Jeder kann die Materialien nutzen – weniger als Ratgeber, sondern als Leitlinie für offenes, unkompliziertes und ehrliches Verhalten. Aus dem Inhalt: Was soziale Angst ist und wer darunter leidet – Wie sich soziale Angst verfestigt und wie man sie wieder verlernen kann – Prinzipien der Veränderung – Das Lernprogramm in 8 Schritten – Was ehemalige Patienten sagen. Die Autoren: Prof. Dr. Jürgen Hoyer arbeitet am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden und forscht zur Behandlung von Angststörungen. Dr. Samia Härtling ist approbierte Psychologische Psychotherapeutin und Expertin für soziale Angst.Table of ContentsI Soziale Angst verstehen: Was ist soziale Angst, wie verbreitet ist sie, und was sind ihre Konsequenzen?- Was führt zu sozialer Angst?- Bei wem sich soziale Angst verfestigt.- II Soziale Angst verändern: Was können Sie verändern – und was nicht?- Veränderungen wagen: Jetzt geht es los!- Was ehemalige Patienten sagen.- Hilfreiche Adressen und Bücher.

    2 in stock

    £17.99

  • Lebensmüde, todestrunken: Suizid, Freitod und

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Lebensmüde, todestrunken: Suizid, Freitod und

    1 in stock

    Book SynopsisDas Thema Suizid spielt in der Weltliteratur eine große Rolle: In Shakespeares Werk kommen 13 Freitode vor, in der Bibel sind elf Selbsttötungen zu finden. Auch der Spielfilm interessiert sich seit jeher für den Topos der Lebensmüdigkeit und Todessehnsucht: Das American Film Institute zählt an die 1.600 Spielfilme, in denen Suizidhandlungen vorkommen bzw. eine Rolle spielen.Neuere Untersuchungen zu den wichtigsten Suizidmotiven im Spielfilm zeigen, dass es im Film weniger psychiatrische Erkrankungen sind, die zu einem Selbstmord führen, sondern soziale Schwierigkeiten und Konflikte, wie zum Beispiel Beziehungsabbrüche, Trennungen, Eltern-Kind-Konflikte, Partnerschafts-Probleme, Geldnöte, Einsamkeit, Mobbing und zwischenmenschliche Schikanen, gesellschaftliche Vorurteile gegenüber Rasse und sexueller Orientierung, Schuld und Scham, welche Film-Protagonisten dazu bringen, sich das Leben zu nehmen. Damit fordert der Film die gängige psychiatrische Lehrmeinung heraus, dass sich 90% aller Suizidhandlungen vor dem Hintergrund einer psychischen Störung ereignen. Zumindest für die Filmfiguren stimmt diese These keinesfalls, da nur ca. 20% aller Film-Protagonisten sich aufgrund einer psychiatrischen Problematik das Leben nehmen.Dieses Buch thematisiert alle Freitod-Beweggründe in den enthaltenen Filmen in unterhaltsamen Beiträgen und fachlich fundierten Analysen. Es richtet sich sowohl an filmbegeisterte Fachleute aus Psychiatrie, Psychotherapie und Psychologie als auch an interessierte Laien, die die Beweggründe der Filmfiguren besser verstehen möchten.Table of ContentsVorwort.-Stummes Sterben – Suizid im frühen Kino.-Selbstmordattentäter: Der Missbrauch von „Gottes Wille“.-Ein Selbstmordattentat.– oder doch Liebe?.-Assistierter Suizid, Tötung auf Verlangen, aktive und passive Sterbehilfe: „Sie können mich nicht umbringen – ich bin schon seit Jahren tot“.-Liebe und Tod im Meer vereint.-„Schöneres Sterben unter Freunden“.-Jenseits des Lustprinzips,-Bis dass der Tod uns scheidet,-„Lassen sie mich nicht so lange hier liegen, bis ich die Menschen nicht mehr jubeln höre“,-Todeswunsch nach Liebesverlust, Rettung und Heilung durch Liebe: „Einsame Sonntage hab ich zu viel verbracht. Heut mach ich mich auf den Weg in die lange Nacht“.-Das leise Drama eines Unsichtbaren.-Grün ist nicht das neue Schwarz.- Der Auftragsmörder.- Ode ans Leben.- Eine verhängnisvolle Ménage á trois.-Altruistischer Suizid, Schurken-Selbstmord, Freitod des Königs: -Selbstmord als Opfer.- Der Tod kommt beim Filmen.-„Schwäche, nichts als Schwäche“.- Jugendliche Selbstmörder, Angehörige von Suizidenten, Freitod aus Schuld und Scham: Todeskampf im Klassenzimmer.- „Carpe diem – und wenn ich dabei draufgehe“.- Eine Reise zurück.- Ein außergewöhnlicher Sohn in einer „ganz normalen Familie“.-Die Schande des Unvermögens.- Suizid als Folge einer psychischen Störung – Depression, Schizophrenie, Wahn, Bipolarer Störung, Sucht und Trauma: Drei Frauen, zwei Romane und ein Film.- Ebbe und Flut.-Das Ich und der Tod. Vom Selbst-Verlust zur Selbst-Werdung.- Die Hinterpforte des Lebens.- Durch die Hölle – Ich bin in Vietnam gestorben!- Mit dem Mut der Verzweiflung.- Suizid als Folge sozialer Probleme – Geldsorgen, Einsamkeit, Krankheit und Bilanz eines verpfuschten Lebens: Sometimes they not come back.-„Die Hölle, das sind die anderen“ (Sartre).- Wirkliches Leben als eigenes Leben.- „Wenn Du denkst es geht nicht mehr” (Rilke).-Suizid, Selbstmord und Freitod in Serien: Der Mensch beginnt nicht erst beim Abitur“.- „smells like teen spirit“? Die mediale Darstellung einer ohnmächtigen Generation.- Die Gravitation des Selbstmords.

    1 in stock

    £29.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Der andere Anti-Demenz-Ratgeber: Wie Sie mit falscher Ernährung, wenig Bewegung und Einsamkeit Ihren Verstand schädigen

    1 in stock

    Book SynopsisDer etwas andere Ratgeber zur Vorbeugung von Demenzerkrankungen packt uns bei unseren Schwächen und provoziert: Wir erfahren, was wir tun können, um unseren Weg zu einer Demenz zu beschleunigen. Wir können sogar wählen, ob wir den neurodegenerativen oder den vaskulären Weg bevorzugen. Für alle, die es satt haben, auf ihren kognitiven Verfall im Alter nur passiv zu warten: Wie wir mit Eigeninitiative und Selbstständigkeit den zügigen Abbau unseres Gedächtnisses fördern. Die Autoren geben Tipps und Anregungen aus den Bereichen Altern, Ernährung, Bewegung, Bildung, Sozialkontakte, Sinnesorgane, Alkohol, Drogen und Lifestyle.Table of ContentsDemenz: Definition, Symptomatik, Formen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten.- Die Prävention und das Gegenteil: Prävalenz der Demenz.- Alter.- Genetik.- Geschlechtsunterschiede.- Persönlichkeit.- Migranten und die Demenz.- Kognitive Reserve.- Bildung.- Bewegung.- Ernährung.- Alkohol und Drogen.- Pharmakologische Akzeleration der Demenzentwicklung/ZNS-Zerstörung.- Erkrankungen mit erhöhtem Demenzrisiko, psychiatrisch und physisch (z.b. Trauma, Depression, Bluthochdruck, Diabetes, Cholesterin, Schilddrüsenerkrankungen).- Das Sensorium.- Soziale Aktivität und Einsamkeit.- Lifestyle.- Demenzkalkulator

    1 in stock

    £17.09

  • Mein erster Dienst  psychiatrische Notfälle

    Springer Mein erster Dienst psychiatrische Notfälle

    15 in stock

    Book SynopsisEinführung.- Allgemeine Fertigkeiten.-  Akute Syndrome und deren Behandlung.- Psychopharmakologie in der Notfallpsychiatrie.- Rechtliche Grundlagen in der Notfallpsychiatrie.- Serviceteil.                                            

    15 in stock

    £19.99

  • Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

    Springer Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

    7 in stock

    Book SynopsisPsychopharmaka von A bis Z.- Anhang INT.- Anhang SUB.- Präparateverzeichnis.

    7 in stock

    £26.59

  • Springer Sexuelle Diversität in der Psychotherapie

    1 in stock

    Book SynopsisEINLEITUNG.- GRUNDLAGEN.- LGBTQ*-PERSONEN UND PSYCHISCHE GESUNDHEIT.- PSYCHOTHERAPEUTISCHE ARBEIT MIT LGBTQ*-PERSONEN.

    1 in stock

    £12.77

  • Books on Demand Ethik der Psychotherapie

    15 in stock

    15 in stock

    £18.50

  • Handbuch der Forensischen Psychiatrie: Band 1: Strafrechtliche Grundlagen der Forensischen Psychiatrie

    Steinkopff Darmstadt Handbuch der Forensischen Psychiatrie: Band 1: Strafrechtliche Grundlagen der Forensischen Psychiatrie

    1 in stock

    Book SynopsisGutachten erstellen - eine der Hauptaufgaben der forensischen Psychiatrie in Strafverfahren. Vollständig erläutern die Autoren strafrechtliche Grundlagen, Aufgaben des Strafrechts und Merkmale der Straftat. Eingehend erläutern sie die rechtlichen Grundlagen der Schuldfähigkeit sowie die Rechtsfolgen: Strafen und Maßregeln der Besserung und Sicherung. Detailliert gehen sie auf die Rechte und die Tätigkeit von Sachverständigen ein. Plus: Besonderheiten des Jugendstrafrechts, strafrechtliche Grundlagen der forensischen Psychiatrie im internationalen Vergleich. Ein wertvoller Beitrag zum Dialog zwischen Strafrechtswissenschaft und Psychiatrie.Table of ContentsWas ist und wonach strebt Forensische Psychiatrie?.- Strafrecht.- Strafprozessrecht.- Besonderheiten des Jugendstrafrechts.- Rechtliche Grundlagen der Forensischen Psychiatrie — eine international vergleichende Perspektive.

    1 in stock

    £81.57

  • Individuum und Zeitgeist

    V&R unipress Individuum und Zeitgeist

    1 in stock

    Book SynopsisWie individuelle Ideen gesellschaftliche Resonanz finden

    1 in stock

    £35.09

  • Interpersoonlijke Psychotherapie Bij Posttraumatische Stressstoornis: Een Nieuwe Vorm Van Traumabehandeling

    3 in stock

    £58.95

  • Idea of Consciousness: Synapses and the Mind

    Taylor & Francis Ltd Idea of Consciousness: Synapses and the Mind

    1 in stock

    Book SynopsisThe Idea of Consciousness examines the problem of how the working of synaptic connections might give rise to consciousness, and describes the current neuroscientific concepts and techniques used to identify and explore those parts of the brain that may be involved. This book will serve as an invaluable and stimulating introduction to the subject. Beautifully illustrated, it is a must for anyone who is curious about consciousness.Table of Contents1. An Introduction to Consciousness and the Brain 2. Syntax, Sematics and Qualia in Consciousness 3. The holistic Nature of Consciousness 4. The Consciousness of Muscular Effort and Movement 5. The Distortion of Consciousness 6. The Evolution of Consciousness 7. Consciousness and Quantum Mechanics An Epilogue: Blade Runner or Einstein?

    1 in stock

    £115.00

  • The DSM-5 in Perspective: Philosophical

    Springer The DSM-5 in Perspective: Philosophical

    1 in stock

    Book SynopsisSince its third edition in 1980, the Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM) of the American Psychiatric Association has acquired a hegemonic role in the health care professions and has had a broad impact on the lay public. The publication in May 2013 of its fifth edition, the DSM-5, marked the latest milestone in the history of the DSM and of American psychiatry. In The DSM-5 in Perspective: Philosophical Reflections on the Psychiatric Babel, experts in the philosophy of psychiatry propose original essays that explore the main issues related to the DSM-5, such as the still weak validity and reliability of the classification, the scientific status of its revision process, the several cultural, gender and sexist biases that are apparent in the criteria, the comorbidity issue and the categorical vs. dimensional debate. For several decades the DSM has been nicknamed “The Psychiatric Bible.” This volume would like to suggest another biblical metaphor: the Tower of Babel. Altogether, the essays in this volume describe the DSM as an imperfect and unachievable monument – a monument that was originally built to celebrate the new unity of clinical psychiatric discourse, but that ended up creating, as a result of its hubris, ever more profound practical divisions and theoretical difficulties.Trade Review“The essays in Demazeux’s and Singy’s volume are all about the DSM-5, but they also address many distinct aspects of human life, from research design to moral values, to sexuality, to grief. … the volume–and the intensity of the criticisms it contains–eloquently demonstrates the importance of the DSM to modern life. This in turn proves the importance of the collection, which contributes to our understanding of both the DSM and ourselves.” (Brent M. Kious, Metascience, Vol. 25, 2016)“The present volume of philosophical commentary on this ambitious project offers a range of contributions to the debate about psychiatric nosology, a few of which are truly outstanding. … this volume is recommended reading for specialists and non-specialists alike interested in the problems inherent in constructing any useful taxonomy of mental conditions and particularly for insight into the science, history, and politics that have shaped the current DSM-5.” (Mark J. Sedler, Notre Dame Philosophical Reviews, ndpr.nd.edu, August, 2015)“This is a collection of essays from different authors exploring the main problems of the DSM-5. … The purpose is to review and discuss the methodological and philosophical weaknesses, as well cultural bias, in the DSM-5. … one definitely worth checking out if you deal with the DSM at all.” (Brett C. Plyler, Doody's Book Reviews, July, 2015)Table of ContentsIntroduction; Steeves Demazeux and Patrick Singy.- Part I. General issues.- Chapter 1. The Ideal of Scientific Progress and the DSM; Steeves Demazeux.- Chapter 2. DSM-5 and Research Concerning Mental Illness; Jeffrey Poland.- Chapter 3. DSM-5 and Psychiatry’s Second Revolution: Descriptive vs. Theoretical Approaches to Psychiatric Classification; Jonathan Tsou.- Chapter 4. DSM-5: The Delayed Demise of Descriptive Diagnosis; Stuart A. Kirk, David Cohen, Tomi Gomory.- Chapter 5. Must Disorders Cause Harm? The Changing Stance of the DSM; Rachel Cooper.- Chapter 6.‘Deviant Deviance’: Cultural Diversity in DSM-5; Dominic Murphy.- Part II. Specific issues.- Chapter 7. Danger and Difference: The Stakes of Hebephilia; Patrick Singy.- Chapter 8. Sexual Dysfunctions and Asexuality in DSM-5; Andrew Hinderliter.- Chapter 9. The Crippling Legacy of Monomanias in DSM-5; John Z. Sadler.- Chapter 10. The Loss of Grief: Science and Pseudoscience in the Debate Over DSM-5’s Elimination of the Bereavement Exclusion; Jerome Wakefield.- Chapter 11. Against Hyponarrating Grief: Incompatible Research and Treatment Interests in the DSM-5; Şerife Tekin.- Chapter 12. RDoC: Thinking Outside the DSM Box without Falling into a Reductionist Trap; Luc Faucher and Simon Goyer.- Chapter 13. DSM-5 and the Reconceptualization of Obsessive-Compulsive Disorder: An Anthropological Perspective from the Neuroscience Laboratory; Baptiste Moutaud.

    1 in stock

    £104.49

  • On Hysteria

    The University of Chicago Press On Hysteria

    1 in stock

    Book Synopsis

    1 in stock

    £45.60

  • Creating Mental Illness

    The University of Chicago Press Creating Mental Illness

    1 in stock

    Book SynopsisIn this critique of modern psychiatry, Allan V. Horwitz examines conceptions of mental illness as a disease. Presenting case studies in maladies, he examines the major causes and treatments of mental illness, paying special attention to the use of pharmaceuticals.

    1 in stock

    £76.00

  • Creating Mental Illness

    The University of Chicago Press Creating Mental Illness

    Book SynopsisIn this critique of modern psychiatry, Allan V. Horwitz examines conceptions of mental illness as a disease. Presenting case studies in maladies, he examines the major causes and treatments of mental illness, paying special attention to the use of pharmaceuticals.

    £27.00

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