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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Was ist Wahn?: Untersuchungen zum Wahnproblem

    15 in stock

    Book SynopsisAnhand der Literatur werden in dem vorliegenden Buch die Positionen der drei für das Wahnproblem wahrscheinlich einflußreichsten Denker - Karl Jaspers, Kurt Schneider und Sigmund Freud - eingehend und kritisch diskutiert. Außerdem werden die transkulturelle Psychiatrie des Wahns und Modelle der Ätiopathogenese systematisch dargestellt. Für das Problem einer mit klinischen Belangen konsistenten Wahndefinition wird in einem eigenen Ansatz eine Lösung versucht, woran sich Überlegungen zur Bedeutung der Rede von der "anderen Welt" des Wahnkranken anschließen. Das Buch gibt sowohl dem mit der Materie "Wahn" noch nicht Vertrauten einen ersten Überblick über die komplexe Problematik, ist jedoch ebenso für den Fachmann aufgrund seiner in weiten Teilen neuen Sicht der Dinge von Interesse. Das Buch soll helfen, die Diskussion erneut zu beleben, und damit auch klinisch "eingefahrene" Denkschablonen durch kritische Reflexion ersetzen helfen.Table of Contents1 Einleitung.- 1.1 Das Definitionsproblem.- 1.2 Reliabilität.- 1.3 Pragmatische Lösungsversuche.- 1.3.1 “Krankhaft” als Definiens.- 1.3.2 Wahn im DSM-III.- 1.4 Drei Fälle.- 1.4.1 Fall “Herr X.”.- 1.4.2 Fall “Herr Y.”.- 1.4.3 Fall “Herr Z.”.- 1.5 Die drei Wahnkriterien von Jaspers, Fragestellung und Aufbau der Arbeit.- 2 Transkulturelle Psychiatrie und das dritte Jasperssche Wahnkriterium.- 2.1 Psychische Störungen im Kulturvergleich.- 2.2 Drei Betrachtungsebenen.- 2.3 Häufigkeiten und Inhalte.- 2.4 Richtigkeit, Norm und Realität.- 2.4.1 Das Richtigkeits-Argument.- 2.4.2 Das Norm-Argument.- 2.4.3 Das Realitäts-Argument.- 2.5 Zwischen Dogmatismus und skeptischem Relativismus.- 3 Kurt Schneiders Versuch der Umgehung des dritten Wahnkriteriums.- 3.1 Inhalt als Problem.- 3.2 Jaspers: Wahn als Form von Bedeutung.- 3.2.1 Dependenzgrammatik, Bedeutung und Zweigliedrigkeit.- 3.3 Die Elimination des Inhalts bei der Diagnostik inhaltlicher Denkstörungen: Wahnwahrnehmung.- 3.3.1 Logische Struktur statt Inhalt.- 3.3.2 Diagnostische Relevanz.- 3.4 Kritik an Schneiders Wahnwahrnehmungs-Begriff.- 3.4.1 Inhaltliche Unklarheiten.- 3.4.2 Theoretische Voraussetzungen.- 3.4.3 Logische Schwierigkeiten.- 3.5 Blankenburgs Lösungsvorschlag: Gestörte Integration und Kommunikation.- 3.6 Eindeutigkeit und Einfachheit.- 4 “Grundstörungen”: Modelle der Ätiopathogenese.- 4.1 Jaspers’ erstes und zweites Wahnkriterium und der Begriff der Grundstörung.- 4.2 Allgemeine Typologie der Grundstörungen.- 4.3 Grundstörung als Urteil.- 4.3.1 Theorie der Entstehung des Größenwahns als Paradigma für Wahn als Schluß.- 4.3.2 Urteil: “Ich liebe ihn”.- 4.3.3 Urteil: “Ich hasse ihn”.- 4.3.4 Urteil: “Ich tauge nichts”.- 4.4 Als Funktionsstörimg konzipierte Grundstörungen.- 4.4.1 Gestörter Affekt.- 4.4.2 Wahrnehmungsstörung.- 4.4.3 Formale Denkstörung.- 4.4.3.1 Aufmerksamkeitsstörung.- 4.4.3.2 Das Von Domarus-Prinzip.- 4.4.4 Zeitstörung.- 4.5 Störung der Interhemisphärenbalance.- 4.6 Physiologische Theorien.- 4.7 Wahn als Atavismus.- 4.8 Zur klinischen Bedeutung der Grundstörungsmodelle.- 5 Das Grundstörungsmodell am Beispiel der Psychoanalyse.- 5.1 Einleitung: Wahn, Freud und die klassische Psychiatrie.- 5.2 Inhalt.- 5.3 Wahn als Neurose: Abwehr, Projektion, Wiederkehr des Verdrängten, Kompromißbildung und Deutungswahn.- 5.4 Wahn als Regression und Wunscherfüllung.- 5.5 Wahn als Selbstheilungsversuch.- 5.6 Wahn als Ausdruck von Homosexualität.- 5.6.1 Der Fall Schreber.- 5.6.2 FREUD über Schreber.- 5.6.3 Widersprüche zu “Ich liebe ihn” — Der paranoische Mechanismus.- 5.6.4 Kritik.- 6 Struktureller und inhaltlicher Ich-Bezug.- 6.1 Ich-Bezug und erstes und zweites Wahnkriterium.- 6.2 Aussagen über mentale Zustände.- 6.3 Implikationen der vorgeschlagenen Definition.- 6.3.1 Vorteile gegenüber dem dritten Jaspersschen Wahnkriterium.- 6.3.2 Grade der Gewißheit und das Selbigkeitsproblem.- 6.3.3 Religiöser Wahn.- 6.3.4 Analytische Urteile.- 6.3.5 Eine spekulative Erweiterung des Gedankens: Zur fehlenden Übereinstimmung epistemischer und psychologischer Gewißheit.- 6.4 Personenbezogene Wahninhalte im Lichte der vorgeschlagenen Definition.- 6.4.1 Beziehungswahn.- 6.4.2 Größenwahn und Kleinheitswahn.- 6.5 Inhaltliche Ich-Bezüge.- 6.5.1 Beziehungssetzung versus Eigenbeziehung.- 6.5.2 Wahn ohne Ich-Bezug?.- 6.6 Die Bedeutung der JASPERSschen Wahnkriterien.- Zum Verständnis von Wahnformen und Wahnwelten.- 7.1 Wahnformen und Wahnthemen.- 7.2 Die “andere Welt” des Wahnkranken.- 7.2.1 Sprache und “Begriffssystem”.- 7.2.2 Voraussetzungen des Erkennens von Sprache als Sprache.- 7.2.3 Klinische Relevanz.- 8 Zusammenfassung.- Literatur.- Personenregister.

    15 in stock

    £59.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Der psychische Befund: Methodische Anleitung zur

    15 in stock

    Book SynopsisDer psychische Befund ist Bestandteil jeder psychiatrischen Krankengeschichte und jedes Gutachtens. Während für Ärzte/Gutachter die Frage, wie ein solcher Befund zu erstellen bzw. darzustellen ist, von vorrangigem Interesse sein dürfte, geht es für Patienten wie für jeden, der beruflich oder privat etwas damit zu tun hat, um das Verständnis und um eine angemessene Einschätzung desselben. In diesem Buch werden zunächst die Grundlagen diskutiert, dann die 4 Dimensionen des psychischen Befundes systematisch erörtert: a) Wahn und Halluzination (Verrücktheit); b) Gedächtnisstörung, Ratlosigkeit, Demenz (Verworrenheit); c) Schwachsinn und Psychopathie; d) Normalität. Es liegt damit eine in sich abgeschlossene Darstellung der Psychopathologie vor.Table of Contents1. Von der einfach deskriptiven zur phänomenologisch-deskriptiven — analytischen — Psychopathologie.- Erste Fragebogenerfahrungen, allgemeine Definition, Problemgeschichte: Psychophysische Reihen bei Griesinger, Kraeplin und Freud.- Phänomenologische Versuche zur Überbrückung eines „Abgrunds inmitten der Psychiatrie“: Psychiatrie und Philosophie (Brentano/Husserl), Jaspers und Schneider.- Kritik des „empirischen Dualismus“.- 2. Von der phänomenologisch-deskriptiven zur phänomenologischen — synthetischen — Psychopathologie.- Intentionalität und aktives Subjekt.- Die Rolle des „Antriebs“ in der Psychiatrie (Klages) und seine „konative“ Auslegung: die Möglichkeit der Synthese (McDougall).- Situation als integrative „Ganzheit“ (Janet) und das Subjekt im Konstruktivismus: Entwicklung durch Homöostase (Piaget).- Organisation und Desorganisation von Leib und Seele: Psychiatrie als Pathologie der Freiheit (Ey).- Die Philosophie der symbolischen Formen (Cassirer), Schema und Bild bei Kant.- Objektiver Geist und Sprache.- Die Herstellung von Bedeutungszusammenhängen.- 3. Das System logischer Organisationsformen und seine Deformation.- a) Elementarfunktionen (Denken, Fühlen, Wahrnehmen u. a.) in der Psychiatrie.- Das deskriptive System (Kind, Witter).- Das Sinnkriterium (Schneider).- Das Aphasiemodell, Hirnlegalisation und Gestaltkreis (v. Weizsäcker): die Diskussion von 1948.- Ptolemäisches und kopernikanisches Denken (Conrad), Aphasie, Sprachtheorie und Psychopathologie (Cassirer, Jackson, Head, Goldstein).- b) Die Antinomie des Gestaltkreises: Trennen und Zusammenfügen.- Protopathie, Trema, Apophänie (Formalanalyse).- Die Evolution des „corps psychique“ (Jackson/Ey): Organisationsform und Organ.- Die Form der Entwicklungsstörungen.- Akute und chronische Deformierung der Organiation: Modellpsychose (Burchard), hochgespannter Affekt.- Formaler Vergleich mit Schwachsinn und „mythischer“ Daseinsweise (Cassirer).- c) Die organodynamische Theorie von Ey, positiver und negativer Aspekt des Erscheinungsbildes.- Psychiatrie und Neurologie.- Abbaustufen: Syndromfolgen, Traumnegativität und -positivität.- Der Einwand von de Clérambault.- Der Schichtgedanke und die mehrdimensionale Betrachtung: Punkt, Kreis und Kugel.- Der Gedanke der Organisationsform als Ausweg aus dem Leib-Seele-Dilemma.- Formale Erläuterung der Grundfunktionen: Antrieb, Fühlen und Denken.- 4. Der psychische Befund beim Verrückten: Wahn und Halluzination.- Wahnhafter Prozeß oder Entwicklung.- Qualitäts- und Dinghalluzination.- Paranoider Abbau: Dermatozoenwahn.- Paranoider Zerfall: „folie à deux“.- Psychogenes Stimmenhören: Pseudohalluzinationen.- Alkoholhalluzinose.- 5. Der psychische Befund des Verworrenen: Gedächtnisstörung, Ratlosigkeit, Demenz.- Gedächtnis und Zeitbegriff, Zeitanschauung.- Minutengedächtnis (Conrad).- Korsakow-Syndrom (Burchard).- Konfabulation, Verkennen des Spiegelbildes, Desorientierung.- Schematismus der Erinnerung und Persönlichkeit.- 6. Der psychische Befund bei Schwachsinn und Psychopathie.- Epigenese und Phänokopie (Piaget).- „Instinkt“, Intelligenz und Lernen.- Kindliche Egozentrizität und „moral insanity“, Zusammenhang von Emotion und Kognition.- Die qualitative Einteilung in charakterliche Abartigkeiten und das Erheblichkeitsproblem.- Körperbautypen und Charakter (Kloos).- Autismus und „Asozialität“.- 7. Der psychische Befund beim Normalen.- Alternative: „krank — gesund“ oder Übergang.- Das Problem der statistischen Erfassung ganzheitlicher Gegebenheiten (Schmitt), Kritik der „Symptomkatalogisierung“.- Der Situationsbegriff und die synthetische Erfassung des psychischen Befundes.- Ein Normalbefund.- Der Unterschied zwischen „Fähigkeit“ und ihrem (freien) Gebrauch.- Anmerkungen und Literatur.- Namenverzeichnis.

    15 in stock

    £46.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Drogenabhängigkeit: Familientherapie und

    15 in stock

    Book SynopsisTable of ContentsI: Familienhistorische und -soziologische Überlegungen zum Thema.- Überblick.- 1 Demographischer Wandel und Familie.- 1.1 Vom Mythos der vorindustriellen Großfamilie zu komplexeren Theorien.- 1.2 Die „gewonnenen Jahre“ und die Intimisierung der Familie.- 1.3 Veränderungen im individuellen und familiären Lebenszyklus.- 2 Sozialökonomischer Wandel und Familie.- 2.1 Der Prozeß der Funktionsverlagerung.- 2.2 Arbeitswelt und Familie.- 3. Kultur-/Normwandel und Familie.- 3.1 Von der „innerweltlichen Askese“ zur Konsumgesellschaft.- 3.2 Die Familie im Spannungsfeld pluralistischer Wertvorstellungen.- II: Modelle der Familientherapie.- 4 Entwicklung der Familientherapie.- 4.1 Psychoanalyse — Neopsychoanalyse — Kindertherapie.- 4.2 Forschungen in Familiendynamik und Schizophrenie.- 4.3 Gruppentherapie.- 4.4 Eheberatung.- 4.5 Pioniere der Familientherapie.- 4.6 Familientherapie bei Drogenabhängigkeit.- 5 Gemeinsame Annahmen in der Familientherapie.- 6 Kommunikationstherapie.- 6.1 Überblick.- 6.2 Theoretische Schwerpunkte.- 6.3 Vorstellungen von einer „gesunden“ Familie.- 6.4 Familien mit einem (Drogenabhängigen als) Symptomträger.- 6.5 Therapiekonzepte — Ziele und Methoden.- 6.6 Beurteilung.- 7 Strukturelle Familientherapie.- 7.1 Überblick.- 7.2 Theoretische Schwerpunkte.- 7.3 Vorstellungen von einer „gesunden“ Familie.- 7.4 Familien mit einem (Drogenabhängigen als) Symptomträger.- 7.5 Therapiekonzepte — Ziele und Methoden.- 7.6 Beurteilung.- 8 Psychodynamische Familientherapie.- 8.1 Überblick.- 8.2 Theoretische Schwerpunkte.- 8.3 Vorstellungen von einer „gesunden“ Familie.- 8.4 Familien mit einem (Drogenabhängigen als) Symptomträger.- 8.5 Therapiekonzepte — Ziele und Methoden.- 8.6 Beurteilung.- 9 Erfahrungsbezogene, wachstumsorientierte Familientherapie.- 9.1 Überblick.- 9.2 Theoretische Schwerpunkte.- 9.3 Vorstellungen von einer „gesunden“ Familie.- 9.4 Familien mit einem (Drogenabhängigen als) Symptomträger.- 9.5 Therapiekonzepte — Ziele und Methoden.- 9.6 Beurteilung.- III: Prävention: Ansätze aus einer Integration der familientherapeutischen Modelle.- 10 Vorschläge für die Suchtprävention im Bereich Familie.- 10.1 Einleitung.- 10.2 Das Individuum in der Familie.- 10.3 Rollen in der Familie.- 10.4 Familienorganisation.- 10.5 Kommunikation in der Familie.- 10.6 Familienklima.- 10.7 Konfliktbewältigungs- und Veränderungsfähigkeit der Familie.- 10.8 Wert- und Orientierungssystem der Familie.- 10.9 Familie und Umwelt.- 10.10 Zusammenfassung und Ausblick.- Leitfaden für die Durchführung von Elterngruppen zum Thema „Suchtprävention in der Familie“.- 1. Strukturelle und organisatorische Voraussetzungen.- 2. Der Gruppenverlauf: Inhalte und Methoden.- 3. Ablaufskizze für 8 Abende mit einer Gruppe.

    15 in stock

    £46.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Manual zum Frankfurter Beschwerde-Fragebogen (FBF)

    15 in stock

    Table of ContentsDiagnostische Verwertung.- Vermeidung von Fehlschlüssen.- Ordnung der Items nach phänomenalen Gemeinsamkeiten.- Verlust an Kontrolle (KO).- Sensorische Irritationen (WAS).- Wahrnehmungsstörungen (WAK).- Sprache (SP).- Denken (DE).- Gedächtnis (GED).- Motorik(MO).- Automatismenverlust (AU).- Anhedonie und Angst (AN).- Reizüberflutung (REI).- Was mir hilft und meinen Zustand bessert.- Statistische Daten.- Interpretation der Faktoren.- Literatur.

    15 in stock

    £11.64

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Aggression und Autoaggression

    15 in stock

    Book SynopsisTable of ContentsSerotonergic Dysfunction and Aggression Control.- Biological Models of Aggression.- Erfassung von aggressivem und impulsivem Verhalten: Ansätze der Psychologie Diskussion.- Aggressives Verhalten von Kindern und Jugendlichen.- Autoaggressives Verhalten - medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten.- Pharmakotherapeutische Ansätze bei Aggression.- Verhaltenstherapeutische Ansätze zur ärger- und Aggressionskontrolle.- Das Dilemma der Aggressionsund Impulskontrollstörungen in Diagnose und Therapie aus forensisch-psychiatrischer Sicht.- Aggression: Chancen und Risiken interpersonaler und sozialer Konfliktlösungen.- Aggression und Autoaggression: zu Phänomenologie, Terminologie und gesellschaftlicher Reaktion Diskussion.

    15 in stock

    £45.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG The University Department of Psychiatry in Munich: From Kraepelin and his predecessors to molecular psychiatry

    15 in stock

    Book SynopsisThis book first appeared in Germany in 2004. In response to the great amount of interest in the book expressed by colleagues from all over the world, we subsequently decided to produce this English version. We have also taken this opportunity to update the information on the Department of Psychiatry since 1994 to include further developments up to the present day (see Chapter 15). One can look at a hospital from all kinds of different perspectives. For psychiatrists with the daily medical task of dealing with the life histories of their patients, it is understandable that they are interested in the development of their hospital from a historical perspective. To do this for the University Department of Psychiatry of Munich an introduction can be made by reminding the reader of a date: just over 100 years ago, on November 7, 1904, the newly constructed »Royal Psychiatric Hospital of the University of Munich« was inaugurated with a ceremonial act and handed over to the public. Emil Kraepelin gave a ceremonial speech on the occasion.Table of Contents1. Early Psychiatric Institutions in Munich 2. Psychiatric Care in Bavaria in the 19th Century 3. The Chair for Psychiatry at the Medical Faculty of the University of Munich 4. Bernhard von Gudden, Doctor and Founder of Modern Neuromorphology 5. Planning and Construction of the Royal Psychiatric University Clinic in the Nussbaumstrasse 6. The Opening of the Psychiatric Clinic in 1904 by Emil Kraepelin 7. The Munich Clinic Managed by Emil Kraepelin 8. The Idea and Planning of the German Psychiatric Research Institute 9. Oswald Bumke and his Munich workgroup 10. The Post-War Period and Beginning of the Clinic's Reconstruction under Georg Stertz 11. Kurt Kolle and Plans for a New Clinic Building in Grosshardern 12. Division of the 'Clinic for Nervous Diseases' into a Psychiatric Clinic in the Inner City and a Neurological Clinic in Grosshadern 13. The Psychiatric Clinic 1971-1994 14. The Re-Opening of the Historical Old Building 15. The Psychiatric Hospital since 1994

    15 in stock

    £21.53

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen

    15 in stock

    Book SynopsisDie in den USA entwickelte „Trauma Focused Cognitive Behavioral Therapy" ist ein verhaltenstherapeutischer Ansatz zur Bearbeitung von Traumata und Trauer bei Kindern und Jugendlichen. Der Therapieansatz wird sehr anschaulich anhand konkreter Beispiele und direkt auf die Therapiesituation bezogen dargestellt. Arbeitsblätter, Beispieldialoge und spezifische Problem-Lösung-Gegenüberstellungen ermöglichen eine schnelle Umsetzung in die Praxis. Die 19 Module des Programms können schnell erfasst und gezielt vertieft werden.Table of ContentsTraumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie.- Auswirkungen von Trauma und Trauer auf Kinder und Familien.- Diagnostische Strategien für traumatisierte Kinder.- Das TF-KVT-Modell: Grundlagen.- Die Rolle des TF-KVT-Therapeuten.- Traumafokussierte Komponenten.- Traumafokussierte Komponente 1: Psychoedukation.- Traumafokussierte Komponente 2: Elternfertigkeiten.- Traumafokussierte Komponente 3: Entspannung.- Traumafokussierte Komponente 4: Ausdruck und Modulation von Affekten.- Traumafokussierte Komponente 5: Kognitive Verarbeitung und Bewältigung.- Traumafokussierte Komponente 6: Das Traumanarrativ.- Traumafokussierte Komponente 7: Kognitives Bewältigen und Durcharbeiten.- Traumafokussierte Komponente 8: In-vivo-Bewältigung von traumatischen Erinnerungen.- Traumafokussierte Komponente 9: Gemeinsame Kind-Eltern-Sitzungen.- Traumafokussierte Komponente 10: Verbesserung von künftiger Sicherheit und Entwicklung.- Trauerfokussierte Komponenten.- Trauerfokussierte Komponente 1: Psychoedukation zur Trauer.- Trauerfokussierte Komponente 2: Trauern um den Verlust und Auflösung ambivalenter Gefühle über die verstorbene Person »was ich vermisse und was ich nicht vermisse«.- Trauerfokussierte Komponente 3: Bewahren positiver Erinnerungen an die verstorbene Person.- Trauerfokussierte Komponente 4: Neudefinition der Beziehung zum Verstorbenen und Hinwendung zu gegenwärtigen Beziehungen.- Rückblick auf die Behandlung und Behandlungsende.- Rückblick auf die Behandlung und Behandlungsende.

    15 in stock

    £54.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie ...in 5 Tagen

    1 in stock

    Book SynopsisStudenten im Praktischen Jahr (PJ) stehen unter einem immensen Druck. Sie müssen sich schon während des PJ auf das Examen vorbereiten, und die Vorbereitungszeit ist kürzer geworden. Um dem Rechnung zu tragen, sind die Prüfungsinhalte in dem Repetitorium so aufbereitet, dass die komplette Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in fünf Tagen gelernt werden kann. Sie sind nach der Häufigkeit der in der Prüfung vorkommenden Fragen gewichtet - so können Studierende sicher sein, dass sie sich auf die wesentlichen Inhalte konzentrieren.Trade Review“... bietet einen kompakten, übersichtlichen, strukturierten und hochinformativen Überblick über die gesamte Psychiatrie und Psychotherapie. Es ist ein tolles Buch, um den bereits erlernten Stoff zu wiederholen, eignet sich aber auch hervorragend für einen ersten und strukturierten Überblick ... man bekommt einen knappen Überblick und erhält umfassende Informationen. ... Ein sehr informatives, knappes und wundervoll übersichtliches Buch!“ (in: Buchnotizen, buchnotizen.de, 31. Juli 2015)Table of ContentsSymptome, Diagnostik, Forensik.- Gesundheitsstörungen und Psychopathologie.- Psychiatrische Diagnostik.- Forensische Psychiatrie.- Therapie.- Psychopharmakotherapie.- Psychotherapie.- Weitere Therapieformen.- Spezielle Krankheitsbilder I.- Schizophrenie.- Affektive Störungen.- Angststörungen.- Zwangsstörungen.- Anpassungs- und Belastungsstörungen.- Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen).- Somatoforme Störungen.- Spezielle Krankheitsbilder II.- Essstörungen.- Schlafstörungen.- Sexualstörungen.- Persönlichkeitsstörungen.- Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle.- Missbrauch und Abhängigkeit.- Psychische Faktoren bei somatischen Erkrankungen.- Spezielle Krankheitsbilder III.- Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS).- Ticstörungen.- Emotionale und soziale Verhaltensstörungen mit Beginn in Kindheit und Jugend.- Entwicklungsstörungen.- Intelligenzminderung.- Demenzen.- Delir und weitere organische psychische Erkrankungen.- Suizidalität.

    1 in stock

    £39.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Multisystemische Therapie bei dissozialem

    15 in stock

    Book SynopsisDie multisystemische Therapie (MST) ist ein empirisch abgesichertes Verfahren, das als Alternative zu stationären Behandlungskonzepten auch ambulant angewendet werden kann. In über 30 Ländern wird MST inzwischen erfolgreich mit Kindern und Jugendlichen in über 400 Programmen praktiziert. In diesem Buch werden die Prinzipien der multisystemischen Therapie erläutert. Außerdem bekommen Leser klare Leitlinien an die Hand: für die Indikation und um individuelle Interventionen bei delinquenten Jugendlichen und Kindern zu planen und durchzuführen.Table of Contents1 Die Veränderungstheorie der Multisystemischen Therapie: Konzeptionelle und empirische Grundlagen.- 2 Grundlagen für die praktische Umsetzung.- 3 Interventionen in der Familie.- 4 Interventionen auf Peerebene.- 5 Erfolg in Schule und Berufsausbildung fördern.- 6 Individuelle Interventionen – wann und wie?.- 7 Aufbau sozialer Unterstützung für Familien.- 8 Therapie von Substanzmissbrauch.- 9 Studienergebnisse zur MST.- 10 Qualitätssicherung und -optimierung und ihre grundsätzliche Bedeutung für die MST-Programme.- Glossar-. Literatur.

    15 in stock

    £75.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Elektrokonvulsionstherapie kompakt: Für Zuweiser

    15 in stock

    Book SynopsisElektrokonvulsionstherapie (EKT) bietet bei schweren psychischen Störungen eine sehr sichere, hochwirksame und relativ zur Erkrankung nebenwirkungsarme Behandlung. Ihr Einsatz fängt oft an, wo Medikamente nicht ausreichend wirken. Immer noch vermeiden Therapeuten aus Unwissenheit oder Vorurteilen eine Überweisung zur EKT. Eine rechtzeitige und adäquate Aufklärung der Patienten und ihrer Angehörigen über EKT ist notwendig und juristisch gefordert. Wie stelle ich die Indikation zur EKT? Was muss ich wann beachten? Wie spreche ich mit meinen Patienten über EKT? Wie erkläre ich ihnen die Nebenwirkungen? Wie funktioniert EKT? Auf solche Fragen finden Sie in diesem Buch eine Antwort. - Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol: ein Buch für den deutschsprachigen Raum unter Berücksichtigung der nationalen Empfehlungen - Als niedergelassener oder im Krankenhaus tätiger Zuweiser unterstützen wir Sie bei Indikation, Aufklärung, Überweisung und Nachbehandlung - Als Behandler unterstützen wir Sie durch Empfehlungen, klare Anwendungsbeispiele, Literaturhinweise und Tipps Trade Review“... richtet sich an Anwender und Zuweiser der EKT – eine Behandlungsmethode schwerer psychischer Störungen ...” (Sandra Fuchs, in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 24. Juli 2017)“... schließt die Lücke des bisher fehlenden Standardwerkes auf dem Gebiet der Elektrokonvulsionstherapie in deutscher Sprache. ... Der präzise formulierte Text, die instruktiven Abbildungen, die übersichtlichen Tabellen sowie nicht zuletzt das umfassende Literaturverzeichnis machen das Werk zu einem klassischen Handbuch, das jedem nervenheilkundlich Interessierten in gleicher als Lehrbuch sowie als Nachschlagewerk vorbehaltlos empfohlen werden kann.” (E. Baumgarten, in: Nervenheilkunde, Heft 3, 2015)“... einen exzellenten Überblick über die Thematik. ... Der Text ist klar gegliedert, in kompakter Form verfasst, wesentliche Schlussfolgerungen sind hervorgehoben. Das Buch, das für Anwender unverzichtbar und für einweisende niedergelassene Kollegen gut geeignet ist, sollte in jeder Bibliothek einer psychiatrischen Einrichtung zu ‑ finden sein, damit sich auch Weiterbildungskandidaten mit dem Verfahren auseinandersetzen können ...“ (H. Sauer, in: InFo Neurologie und Psychiatry, Jg. 16, 2014)Table of ContentsI Allgemeiner Teil: 1 Geschichte der Elektrokonvulsionstherapie.- 2 EKT im internationalen Vergleich.- 3 EKT in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien.- 4 Informationen für Patienten und Angehörige.- 5 Die besondere Stellung der EKT in Psychiatrie und Gesellschaft.- II Spezieller Teil: 6 Indikationen und Wirksamkeit der EKT.- 7 Sicherheits- und Nebenwirkungsprofil der EKT.- 8 Technische Grundlagen der EKT.- 9 Praktische Durchführung der EKT.- 10 Anwendungen der EKT bei besonderen Patientengruppen.- 11 Anästhesiologische Aspekte der EKT.- 12 EKT: Komedikation und begleitende Therapien.- 13 Weiterbehandlung nach erfolgreicher EKT.- 14 Wirkungsmechanismen der EKT.- 15 Rechtliche Aspekte der EKT in Deutschland, Österreich und der Schweiz.- 16 Rechtsmedizinische Aspekte der EKT in Italien.

    15 in stock

    £54.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Körperbild und Persönlichkeit: Die klinische

    15 in stock

    Book SynopsisDas Praxismanual: Evaluation des Körpererlebens mit der Körperbild-ListeDas Körpererleben besser zu erfassen ist für die Diagnostik und Behandlung vieler seelischer und körperlicher Störungen enorm wichtig. Dies gilt für die große, sowohl für den Allgemeinmediziner wie für den Psychiater wichtige Gruppe der somatoformen Störungen, darüber hinaus für ein breites Spektrum von medizinischen und psychiatrischen Krankheiten, bei denen eine psychosomatische oder psychotherapeutische Behandlung angezeigt ist. Zugleich werden der Bezug zum eigenen Körper, die Freude an der eigenen Körperlichkeit, die körperliche Interaktion mit anderen etc. oft nur wenig im klinischen Alltag beachtet. Das hat gute Gründe: - Das Körpererleben ist für viele Menschen schwer artikulierbar.- Es ist auch in der Forschung nicht leicht erfassbar, weil es sehr subjektiv und daher schwer objektivierbar ist. Professor Küchenhoff und Doktor Agarwalla schließen diese Lücke. Mit der „Körperbild-Liste“ (KB-L) stellen sie ein Rating-Verfahren vor, das es dem Diagnostiker und der Therapeutin erlaubt, das Körpererleben des Patienten angemessen zu beschreiben und therapeutisch zu nutzen. Diagnose möglich: Die systematische Analyse des Körpererlebens im Fremdurteil Grundlage der Körperbild-Liste ist die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD), mit der Persönlichkeitsstrukturen bzw. Strukturniveaus der Persönlichkeit einschätzbar werden. Aus der Strukturachse des OPD heraus wurde die Körperbild-Liste entwickelt. Dieses Praxismanual dient der soliden fachlichen Arbeit mit dem Körpererleben von Patienten. Liste und Manual sind im Buch enthalten; zusätzlich steht die Liste kostenfrei zum Download zur Verfügung. Geschrieben für Psychiater, psychosomatisch tätige Therapeuten und Ärzte, Körpertherapeuten, empirische Forscher.Körperbild und Persönlichkeit – Konzept und Analyse für Fachleute Table of ContentsI Grundlagen: 1 Begriffserklärungen.- 2 Entwicklung des Körperselbst.- 3 Methoden der empirischen Erfassung des Körpererlebens.- II Die Körperbild-Liste und die Arbeit mit ihr: 4 Die Körperbild-Liste (KB-L).- 5 Klinische Anwendung der Körperbild-Liste (KB-L): Kasuistisches Beispiel.- 6 „Sie fragen mich Sachen!“ – Zum therapeutischen Nutzen des körperbezogenen psychodynamischen Interviews (KPI): eine Patientensicht.

    15 in stock

    £54.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Verhaltenssüchte: Grundlagen, Diagnostik, Therapie, Prävention

    15 in stock

    Book SynopsisInternetsucht, Sexsucht, Kaufsucht, Facebooksucht, die Aufzählung der „neuen Süchte“ ließe sich beliebig fortsetzen. Spätestens bei „Arbeitssucht“ oder „Marathonsucht“ wird klar, dass wir es in den letzten Jahren mit einer fast schon „suchtartigen Ausweitung“ des Suchtbegriffes zu tun haben. Eine kritische Bestandsaufnahme ist daher erforderlich. Welches Verhalten weist tatsächlich Suchtcharakter auf? Was muss als anerkannte „Verhaltenssucht“ neben die etablierten Abhängigkeiten von psychoaktiven Substanzen wie Alkohol, Nikotin und anderen Drogen gestellt werden? Wo können die Betroffenen nicht mehr aus eigener Kraft vitale Gefährdung und individuelles Leid beherrschen, wer muss also professionell behandelt werden und mit welchen Aussichten? Dieses Buch behandelt Grundlagen, Diagnostik, Therapie und Prävention der sogenannten Verhaltenssüchte und ihrer Randgebiete. Exzessives Verhalten bei Glücksspiel, Internetgebrauch, Kaufen, Adipositas und Sexualität werden erörtert. Theoretisch und praktisch werden Chancen und Grenzen einer Einordnung unter den Begriff der Sucht untersucht. Damit gibt das vorliegende Werk Hinweise für Wissenschaftler und Forscher ebenso wie für Praktiker in Prävention und Therapie und natürlich für Betroffene und ihre Angehörigen.Trade Review“Das Buch ist ein umfassender Sammelband zu Grundlagen, Diagnostik, Therapie und Prävention von sogenannten Verhaltenssüchten und ihrer Randgebiete. ... Das Buch wendet sich an Wissenschaftler und Forscher, wie auch an Praktiker in Prävention und Therapie sowie an Betroffene und deren Angehörige.“ (in: SuchtAktuell, Heft 1, 2015, S. 52)Table of Contents1 Konzept und Positionierung der Verhaltenssüchte in der Klassifikation psychischer Erkrankungen.- 2 Glücksspielsucht.- 3 Internet- und Computerspielsucht.- 4 Pathologisches Kaufen.- 5 Exzessives Sexualverhalten.- 6 Suchtaspekte bei Adipositas.- 7 Neurobiologische und genetische Befunde bei pathologischem Glücksspiel .- 8 Neurobiologische Befunde zur Internet- und Computerspielsucht.- 9 Therapiemöglichkeiten bei pathologischem Glücksspiel, Internet- und Computerspielsucht.- 10 Glücksspiel regulieren: Was wirkt und warum? .- 11 Verhältnisprävention bei stoffungebundenen Süchten.- 12 Verhaltensprävention von pathologischem Glücksspielen.- 13 Die Grenzen des Suchtbegriffs.

    15 in stock

    £54.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Difficult Psychiatric Consultations: An Integrated Approach

    15 in stock

    Book SynopsisThe fields of psychiatry and child psychiatry are encumbered by numerous and complex relational, medicolegal, and ethical dilemmas. This practical and clinically relevant book attempts to bring clarity to complex clinical presentations through the integration of psychodynamic, family systems, medicolegal, and ethical perspectives. It recognizes that the intimate and often difficult work with such complex cases requires consultation with multidimensional experts to address psychodynamic, family, ethical, and therapeutic issues. In the process, the author aims to foster the comfort and skill in dealing with these cases that is essential to the personal and professional growth of the psychiatrist. It is further anticipated that the book will assist in developing best practice standards for assessment and intervention in cases of this nature. Trade ReviewFrom the reviews:“This book was developed in response to a need by the American Academy of Child and Adolescent Psychiatry to provide a program for clinicians who deal with ‘difficult’ patients. … This book is intended for consult liaison psychiatrists who manage medically complex patients. Interestingly enough, it also should be considered a valuable resource for nonpsychiatrists, as it reinforces the need for an integrated medical-psychiatric team.” (Alyson Myers, Doody’s Book Reviews, May, 2014)Table of ContentsIntroduction.- Integrating theoretical paradigms.- The patient: Cognitive Functioning.- Temperament.- The Family.- Family System Theory.- Family System Concepts.- Genograms and Family Mapping.- The Family in child and adolescent psychiatry.- The treatment team: Evolution of the team.- Anatomy of the team.- Countertransference in the psychiatric consultant and the treatment team.- Ethics and Medisocial issues.- The culture.- A working definition of culture.- Culture Shock.- Mental Health across cultures.- Working with interpreters.- Culture in DSM IV and DSM V.- The clinical presentation.- Presentations.- Preparation of presentations.

    15 in stock

    £44.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Allgemeine Psychopathologie

    15 in stock

    Table of ContentsEinführung.- Erstes Kapitel. Die subjektiven Erscheinungen des kranken Seelenlebens (Phänomenologie).- Zweites Kapitel. Die objektiven Leistungen des Seelenlebens (Leistungspsychologie).- Drittes Kapitel. Die Symptome des Seelenlebens in körperlichen Begleit und Folgeerscheinungen (Somatopsychologie).- Viertes Kapitel. Die sinnhaften objektiven Tatbestände.- Erstes Kapitel. Verständliche Zusammenhänge.- Zweites Kapitel. Verständliche Zusammenhänge bei spezifischen Mechanismen.- Drittes Kapitel. Stellungnahme des Kranken zur Krankheit.- Viertes Kapitel. Das Ganze der verständlichen Zusammenhänge (Charakterologie).- Erstes Kapitel. Wirkungen der Umwelt und des Leibes auf das Seelenleben.- Zweites Kapitel. Vererbung.- Drittes Kapitel. Über Sinn und Wert der Theorien.- Erstes Kapitel. Die Synthese der Krankheitsbilder (Nosologie).- Zweites Kapitel. Die generische Artung des Menschen (Eidologie).- Drittes Kapitel. Der Lebenslauf (Biographik).- Fünfter Teil. Die abnorme Seele in Gesellschaft und Geschichte (Soziologie und Historie der Psychosen und Psychopathien).- Sechster Teil. Das Ganze des Menschseins.- Anhahg.- Namenverzeichnis.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychopathie — Soziopathie — Dissozialität: Zur

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    Book SynopsisTable of Contents1 Einleitung.- 2 Zur Ideengeschichte der Psychopathiekonzepte.- 2.1 Vorbemerkung.- 2.2 Manie sans délire — Dégénérés supérieurs — Déséquilibration mentale.- 2.3 Moral Insanity — Anethopathy — Sociopathy — Psychopathy.- 2.4 Psychopathische Minderwertigkeit — Konstitutionelle Degeneration — Die psychopathischen Persönlichkeiten.- 3 Gegenwärtiger Wissensstand.- 3.1 Definition der Persönlichkeitsstörungen.- 3.2 Grundprobleme der Persönlichkeitsklassifikation.- 3.2.1 Vorbemerkung.- 3.2.2 Psychopathie und Neurose.- 3.2.3 Typen, Kategorien, Dimensionen.- 3.2.4 Grenzen zu Normalität und Psychose.- 3.3 Die gegenwärtigen Klassifikationssysteme.- 3.3.1 Zur Entwicklung seit Kurt Schneider.- 3.3.2 ICD-9 und DSM-III.- 3.3.3 Zur Kritik des DSM-III.- 3.4 Erklärende Modelle.- 3.4.1 Vorbemerkung.- 3.4.2 Das genetische Modell.- 3.4.3 Das hirnorganische Modell.- 3.4.4 Kortikale Erregung, Reizsuche und Lernen.- 3.4.5 Psychosoziale Erklärungsmodelle.- 4 Persönlichkeitsstörungen und Dissozialität.- 4.1 Vorbemerkung.- 4.2 Die Verquickungen zwischen Psychopathie und Dissozialität.- 4.3 Eigene Aufgabenstellung.- 4.4 Konstrukt Dissoziale Charakterstruktur.- 5 Material und Methode.- 5.1 Vorbemerkung.- 5.2 Probandenauswahl.- 5.3 Untersuchungsmethodik.- 5.4 Zusätzliche Informationsquellen.- 5.5 Diagnostische Erhebungen.- 5.6 Datenauswertung und Statistik.- 6 Ergebnisse und Diskussion.- 6.1 Vorbemerkung.- 6.2 Statistische Deskription der Probanden.- 6.2.1 Genetische Belastung.- 6.2.2 Milieubedingungen.- 6.2.3 Intelligenz und Schulbildung.- 6.2.4 Berufsposition und soziale Schicht.- 6.2.5 Medizinische Auffälligkeiten.- 6.2.6 Alkohol- und Drogenabusus.- 6.2.7 Psychopathologische und charakterologische Merkmale.- 6.2.8 Forensische Daten.- 6.3 Diagnostische Klassifikation der Probanden.- 6.3.1 Vorbemerkung.- 6.3.2 Typologie K. Schneiders.- 6.3.3 Diagnostik nach ICD-9.- 6.3.4 Diagnostik nach DSM-III.- 6.3.5 Zur Kompatibilität der drei Systeme.- 6.4 Multivariate statistische Analyse.- 6.4.1 Vorbemerkung.- 6.4.2 Zur Bildung eines Psychopathiescores.- 6.4.3 Zur Bildung eines Dissozialitätsscores.- 6.4.4 Verteilungsdiagramm.- 6.4.5 Diskriminanzanalyse.- 6.4.6 Faktorenanalyse.- 6.5 Konsequenzen der Ergebnisse für die Differenzierung von Psychopathie, Soziopathie und Dissozialität.- 7 Klinische Deskription und Interpretation.- 7.1 Vorbemerkung.- 7.2 Psychopathologische Persönlichkeitskonzeptionen.- 7.3 Dynamische und strukturelle Aspekte bei den Persönlichkeitsstörungen.- 7.4 Sechs typologische Grundformen.- 7.4.1 Vorbemerkung.- 7.4.2 Antisoziale Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.3 Emotional instabile Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.4 Schizoide und paranoide Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.5 Subaffektive Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.6 Asthenische Persönlichkeitsstörungen.- 7.4.7 Zwanghafte Persönlichkeitsstörungen.- 7.5 Verlaufsaspekte.- 8 Forensische Schlußfolgerungen.- 8.1 Vorbemerkung.- 8.2 Problemkategorie „schwere seelische Abartigkeit“.- 8.3 Das Lösungsmodell des Referenzsystems.- 8.4 Psychopathologischer Syndromvergleich.- 8.5 Zur Schuldfähigkeit bei Persönlichkeitsstörungen.- 9 Zusammenfassung.- Literatur.- Namenregister.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Angstdiagnostik: Grundlagen und Testverfahren

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    Book SynopsisTable of ContentsGrundlagen.- 1 Angst und Angststörungen.- 2 Methoden und Verfahren kategorialer Angstdiagnostik.- 3 Verhaltenstests für Angst und Vermeidung.- 4 Physiologische Maße der Angst und Vermeidung.- 5 Kriterien der Angstdiagnostik — Woran der Anwender auch denken muss.- Testverfahren.- Einführung zu den Testdarstellungen.- 6 Fragebögen und Ratingskalen zur globalen Messung von Angst, Ängstlichkeit und Angststörungen.- 7 Fragebögen und Ratingskalen zur Agoraphobie und Panikstörung.- 8 Fragebögen und Ratingskalen zur generalisierten Angststörung.- 9 Fragebögen und Ratingskalen zur sozialen Phobie und zu sozialen Ängsten.- 10 Fragebögen und Ratingskalen zur Zwangsstörung.- 11 Fragebögen und Ratingskalen zur posttraumatischen Belastungsstörung.- 12 Fragebögen und Ratingskalen zu spezifischen Phobien, Furcht vor spezifischen Situationen, Gesundheitsangst und Todesangst.- 13 Fragebögen und Ratingskalen für die Angstdiagnostik bei Kindern.- Testverzeichnis.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychiatrie für die Praxis: Mit ICD-10-Diagnostik

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    Book SynopsisPerfekt für die tägliche Praxis Wem Kurzlehrbücher zu knapp und große Handbücher zu umfangreich sind, liegt mit diesem Leitfaden genau richtig! Alles für Ihren Therapie-Alltag – klar, kompakt und übersichtlich:- ICD-10-Diagnostik und Therapie- verständliche, präzise Handlungsanleitungen ohne Ballast- Tabellen und Übersichten, die beim diagnostischen Einordnen helfen- Patienten-Information zu den häufigsten Störungen- Extrakapitel zur forensischen Psychiatrie Kurz: Genau richtig zum raschen Nachschlagen täglicher Praxisfragen!Table of ContentsAllgemeiner Teil.- Klassifikation psychischer Krankheiten.- Zur Häufigkeit psychischer Krankheiten.- Psychiatrische Untersucheng.- Katalog psychopathologischer Symptome.- Definition gebräuchlicher psychiatrischer Termini.- Psychotherapeutische Verfahren.- Spezieller Teil.- F0 Organische psychische Krankheiten.- F00-F02 Demenzen.- F04 Amnestisches Syndrom.- F05 Delir.- F06 Organische psychische Krankheiten im engeren Sinn.- F07 Organische Persönlichkeits- und Verhaltens-störungen Exkurs Psychische Krankheiten nach Schleudertrauma.- der Halswirbelsäule.- F1 Substanzinduzierte Krankheiten.- F10 Krankheiten durch Alkohol.- F11 Krankheiten durch Opioide.- F12 Krankheiten durch Cannabis.- F13 Krankheiten durch Sedativa und Hypnotika.- F14 Krankheiten durch Stimulanzien: Kokain.- F15 Krankheiten durch Stimulanzien: Amphetamin.- F15 Krankheiten durch Stimulanzien: Koffein.- F16 Krankheiten durch Halluzinogene.- F17 Krankheiten durch Tabak.- Fl8 Krankheiten durch flüchtige Lösungsmittel.- Fl9 Krankheiten durch Phencyclidin.- F19 Krankheiten durch „Ecstasy“ (MDMA) und „Designerdrogen“.- F2 Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen.- F20 Schizophrenie.- F21 Schizotype Störung.- F22 Anhaltende wahnhafte Störungen.- F23 Akute vorübergehende psychotische Störungen.- F24 Induzierte wahnhafte Störung.- F25 Schizoaffektive Störungen.- F28 Sonstige nichtorganische psychotische Störungen.- F3 Affektive Krankheiten.- F32-F33 Depressive Episode, rezidivierende depressive Störung.- F30-F31 Manische Episode, bipolare affektive Krankheiten.- F34 Anhaltende affektive Störungen.- F38 Sonstige affektive Störungen.- Exkurs Suizid und Suizidversuch.- F4 Neurotische, Belastungs-und somatoforme Störungen.- F40-F41 Phobische Störungen, sonstige Angststörungen.- Exkurs Medikamentöse anxiolytische Therapie.- F42 Zwangsstörung.- F43 Reaktionen auf schwere Belastungen, Anpassungsstörungen.- F44 Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen).- F45 Somatoforme Störungen.- F48 Sonstige neurotische Störungen.- F5 Verhaltensauffälligkeiten in Verbindung mit körperlichen Störungen und Faktoren.- F50 Essstörungen.- F51 Nichtorganische Schlafstörungen.- F52 Nichtorganische sexuelle Funktionsstörungen.- F54 Ehemals psychosomatische Krankheiten.- F55 Missbrauch von nicht abhängigkeits-erzeugenden Substanzen.- Exkurs Grenzbereiche und Überschneidungen von Psychiatrie und Somatik.- Exkurs Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit.- F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen.- F60 Spezifische Persönlichkeitsstörungen.- F62 Andauernde (nichtorganische) Persönlichkeits-Veränderungen.- F63 Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle.- F64 Störungen der Geschlechtsidentität.- F65 Störungen der Sexualpräferenz.- Exkurs Homosexualität.- F68 Sonstige Persönlichkeits- und Verhaltens- störungen.- F7 Intelligenzminderung.- Juristischer Teil: Rechtsfragen in der Psychiatrie.- J1 Forensisch-psychiatrische Grundlagen in Deutschland.- 1 Forensische Psychiatrie.- 2 Zivilrecht.- 3 Sozialrechtliche Aspekte und Fragestellungen.- 4 Strafrecht.- 5 Praktische Hinweise zur Durchführung von Gutachten.- Literatur.- Abkürzungsverzeichnis.- J2 Rechtslage in Österreich.- 1 Stellung des Sachverständigen.- 2 Strafrecht.- 3 Suchtmittelgesetz.- 4 Jugendgerichtsgesetz.- 5 Unterbringungsgesetz.- 6 Begutachtungsschwerpunkte im Zivil-und Sozialrecht.- 7 Wichtige Regelungen im Verwaltungsrecht.- Literatur.- J3 Rechtslage in der Schweiz.- 1 Zivilrecht.- 2 Strafrecht.- 3 Versicherungsrecht.- 4 Rechtliche Aspekte des Arzt-Patienten-Verhältnisses.- 5 Andere Bereiche.- Literatur.- Weiterführende Literatur.- A Anhang.- A1 Liste der vierstelligen ICD-10-Diagnosen.- A2 Liste der im Buch angegebenen Psychopharmaka mit Handelsnamen.- A3 Literaturverzeichnis.- A4 Sachverzeichnis.- A5 Verzeichnis der Informationsblätter für Patienten und Angehörige.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Der Täter in seinen sozialen Bezügen: Ergebnisse

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    Book SynopsisTable of ContentsI. Gegenstand und Methoden.- 1. Ausgangspunkt und Anliegen.- 2. Anlage der Untersuchung.- 2.1. Methodische Implikationen einer (retrospektiven) Vergleichsuntersuchung.- 2.1.1. Allgemeine Probleme.- 2.1.2. Zum Problem des Dunkelfeldes.- 2.2. Auswahl der Untersuchungsgruppen.- 2.3. Zur Repräsentativitat.- 3. Vorgehen bei den Erhebungen.- 3.1. Durchführung der Untersuchungen und Erhebungen.- 3.1.1. Kontaktaufnahme mit den Probanden.- 3.1.2. Erhebungen und Untersuchungen am Probanden.- 3.1.3. Erhebungen im sozialen Umfeld.- 3.1.4. Aktenerhebungen und schriftliche Auskünfte.- 3.2. Zum Problem der Vollständigkeit und Richtigkeit der Erhebungen.- 4. Auswertung der Erhebungen.- 4.1. Vorbemerkung.- 4.2. Stufen und Richtungen der Einzelauswertungen.- 4.2.1. Aufbereitung der Erhebungen.- 4.2.2. Statistische Auswertung.- 4.3. Auswertung im Hinblick auf eine komplexe Gesamtschau.- 4.4. Zusammenfassung.- II. Ergebnisse aus den Einzelbereichen.- 1. Vorbemerkung.- 1.1. Zur Aufteilung in Einzelbereiche.- 1.2. Zum Vergleich mit anderen Untersuchungen.- 1.3. Allgemeine Angaben zur Darstellung.- 2. Die verschiedenen Lebensbereiche.- 2.1. Zur Herkunftsfamilie.- 2.1.1. Vorbemerkung.- 2.1.2. Außenverhältnisse der Herkunftsfamilie.- 2.1.2.1. Sozioökonomischer Status.- 2.1.2.2. Sonstige äußere Verhältnisse.- 2.1.2.3. Vertikale Mobilität der Herkunftsfamilie und Intergenerationenmobilität.- 2.1.3. Innenverhältnisse der Herkunftsfamilie.- 2.1.3.1. Strukturelle Aspekte.- 2.1.3.2. Funktionale Aspekte.- 2.1.3.3. Kritische Stellungnahme.- 2.1.3.4. Exkurs: Schicht als Faktor.- 2.1.4. Zusammenfassung.- 2.2. Aufenthaltsbereich.- 2.2.1. Vorbemerkung.- 2.2.2. Aufenthalts- und Unterbringungsorte.- 2.2.2.1. Überblick.- 2.2.2.2. Eltemhaus.- 2.2.2.3. Heimaufenthalt.- 2.2.2.4. Haftaufenthalt.- 2.2.2.5. Wehrdienst.- 2.2.2.6. Alter beim Verlassen des Eltemhauses.- 2.2.2.7. Eigener Wohnbereich.- 2.2.3. Wechsel des Aufenthaltsortes.- 2.2.4. Zusammenfassung.- 2.3. Leistungsbereich.- 2.3.1. Vorbemerkung.- 2.3.2. Schule.- 2.3.2.1. Schulabschluß.- 2.3.2.2. Schulische Auffälligkeiten.- 2.3.2.3. Sozioscolares Syndrom.- 2.3.2.4. Maßnahmen der Schule.- 2.3.2.5. Früh- und Spätdelinquente.- 2.3.3. Berufliche Ausbildung.- 2.3.3.1. Beginn und Abschluß einer Ausbildung.- 2.3.3.2. Probanden ohne jegliche Berufsausbildung.- 2.3.3.3. Äußerer Verlauf der Ausbildung.- 2.3.3.4. Ausbildungsverhalten.- 2.3.4. Berufstätigkeit.- 2.3.4.1. Berufsposition (zum Untersuchungszeitpunkt).- 2.3.4.2. Berufliche Mobilität.- 2.3.4.3. Arbeitsstellenwechsel.- 2.3.4.4. Regelmäßigkeit der Berufstätigkeit.- 2.3.4.5. Arbeitsverhalten.- 2.3.4.6. Syndrom mangelnder beruflicher Angepaßtheit.- 2.3.4.7. Berufstätigkeit und Freiheitsentziehung bzw. besondere Lebenssituationen.- 2.3.4.8. Besondere Auffälligkeiten.- 2.3.4.9. Früh- und Spätdelinquente.- 2.3.5. Zusammenfassung.- 2.4. Freizeitbereich.- 2.4.1. Vorbemerkung.- 2.4.2. Verfügbarkeit der Freizeit.- 2.4.2.1. Einengung und Ausweitung nach Altersstufen.- 2.4.2.2. Richtung der Freizeitausweitung.- 2.4.3. Struktur und Verlauf der Freizeit.- 2.4.3.1. Freizeittätigkeiten mit feststehenden Abläufen.- 2.4.3.2. Freizeittätigkeiten mit begrenzten Abläufen.- 2.4.3.3. Freizeittätigkeiten mit offenen Abläufen.- 2.4.3.4. Struktur und Verlauf in verschiedenen Altersstufen.- 2.4.4. Freizeitaufenthalt.- 2.4.4.1. Freizeitaufenthalt nach Altersstufen.- 2.4.4.2. Freizeitaufenthalt nach Wohngemeinschaft.- 2.4.4.3. Freizeitaufenthalt bei Fehlen eines frei verfügbaren Raumes.- 2.4.5. Freizeitverhalten und Schichtzugehörigkeit.- 2.4.6. Freizeitverhalten der Früh- und Spätdelinquenten.- 2.4.7. Freizeit-Syndrom.- 2.4.8. Zusammenfassung.- 2.5. Kontaktbereich.- 2.5.1. Vorbemerkung.- 2.5.2. Kontakte zur Herkunftsfamilie.- 2.5.3. Kontakte zu Freunden und Bekannten.- 2.5.4. Kontaktformen nach Altersstufen und Wohngemeinschaft.- 2.5.5. Sexuelle Kontakte.- 2.5.6. Eigene (Prokreations-)Familie.- 2.5.6.1. Verhalten vor der Eheschließung.- 2.5.6.2. Verhalten während der Ehe.- 2.5.6.3. Ehe und Straffälligkeit.- 2.5.7. Kontakt-Syndrom.- 2.5.8. Zusammenfassung.- 3. Zur Person des Täters.- 3.1. Vorbemerkung.- 3.1.1. Zum somatischen Bereich.- 3.1.2. Zum psychischen Bereich.- 3.2. Anamnestische Angaben und Feststellungen zu körperlichen Auffälligkeiten.- 3.3. Laboruntersuchungen.- 3.3.1. Zytogenetische Untersuchungen.- 3.3.2. Elektroenzephalographie und Echoenzephalographie.- 3.4. Psychiatrische und psychologische Untersuchungen.- 3.4.1. Eindrücke aus den Untersuchungssituationen.- 3.4.2. Psychiatrische Exploration.- 3.4.2.1. Psychosen.- 3.4.2.2. Endoreaktive Drangzustände.- 3.4.2.3. Sonstige psychische Auffälligkeiten.- 3.4.3. Testpsychologische Befunde.- 3.4.3.1. Vorbemerkung.- 3.4.3.2. Durchführung und Ergebnisse der testpsychologischen Untersuchungen.- 3.4.3.3. Kritische Bewertung der Befunde.- 3.4.4. Mit einer spezifischen Lebensweise verbundene Haltungen.- 3.5. Zusammenfassung.- 4. Delinquenzbereich.- 4.1. Vorbemerkung.- 4.2. Vor- und Umfe1d registrierter Kriminaläit.- 4.2.1. Sozia1e Auffälligkeiten und „de1iktische“ Hand1ungen im Kindesalter.- 4.2.2. Registrierte und nicht registrierte Delinquenz im strafmündigen Alter.- 4.3. Die gesamte registrierte Delinquenz der H-Probanden und ihre Sanktionierung.- 4.3.1. Sanktionen und Haftaufentha1te.- 4.3.2. Häufigkeit und Schwere der Straftaten.- 4.3.3. Typische De1ikte.- 4.3.4. De1inquenz-Spektrum der einzelnen Probanden.- 4.3.5. Entwicklung der Tatendichte und Tatschwere.- 4.3.6. Entwicklung der De1iktsart.- 4.4. Gesamtdelinquenz und soziale Auffäilligkeiten der H-Probanden.- 4.5. Zum krimino1ogischen Tatbi1d der H-Probanden.- 4.5.1. Inha1t und Umfang des krimino1ogischen Tatbi1des.- 4.5.2. Zeit unmittelbar vor der Tat.- 4.5.3. Tatgeschehen.- 4.5.4. Zeit nach der Tat.- 4.6. Lebenssituation und Geschehensab1äufe bei der Tatbegehung der H-Probanden.- 4.7. Die registrierte De1inquenz der V-Probanden.- 4.7.1. De1ikte und Sanktionen.- 4.7.2. Sozia1e Auffiilligkeiten der vorbestraften V-Probanden.- 4.8. Zusammenfassung.- 5. Die Einzelbefunde im Überblick.- III. Übergreifende Gesamtbetrachtung.- 1. Methodologische Vorklärungen.- 1.1. Grenzen der statistischen Auswertung.- 1.2. Grenzen der Einzelfalluntersuchungen.- 1.3. Zur idealtypischen Begriffsbi1dung.- 2. Vergleich des idealtypischen Verhaltens von H- und V-Probanden.- 2.1. Vorbemerkung.- 2.2. Synopse idea1typischer Verhaltensweisen.- 2.2.1. Verha1ten des Probanden im Zusammenhang mit der (e1terlichen) Erziehung im Kindesalter.- 2.2.2. Aufenthaltsbereich.- 2.2.3. Leistungsbereich.- 2.2.3.1. Schu1e.- 2.2.3.2. Berufliche Ausbi1dung.- 2.2.3.3. Berufstätigkeit.- 2.2.4. Freizeitbereich.- 2.2.4.1. Verfügbarkeit der Freizeit.- 2.2.4.2. Struktur und Verlauf der Freizeittätigkeiten.- 2.2.4.3. Freizeitaufentha1t.- 2.2.5. Kontaktbereich.- 2.2.5.1. Schicksa1haft vorgegebene Kontakte.- 2.2.5.2. Selbstgewählte Kontakte zu Freunden und Bekannten.- 2.2.5.3. Sexuelle Kontakte.- 2.2.5.4. Eigene (Prokreations-)Familie.- 3. Vergleiche im Querschnitt.- 3.1. Vorbemerkung.- 3.2. Tageslaufanalysen.- 3.3. Kriminore1evante Konstellationen und „sonstige Kriterien“.- 3.3.1. Entstehung der Konstellationen.- 3.3.2. Überprüfung der Konstellationen.- 3.3.3. Zum Bedeutungsgeha1t der einze1nen Faktoren und „sonstigen Kriterien“.- 3.3.3.1. Die Faktoren der kriminova1enten Konstellation.- 3.3.3.2. Die Faktoren der kriminoresistenten Konstellation.- 3.3.3.3. „Sonstige Kriterien“.- 3.3.4. Zusammenfassung.- 4. Vergleiche im Längsschnitt.- 4.1. Vorbemerkung.- 4.2. Die Übersichtsbogen.- 4.3. „Zwillings“paare von H- und V-Probanden.- 4.3.1. Grundsätzliche Bedeutung.- 4.3.2. Darstellung einze1ner „Zwillings“paare.- 4.3.2.1. Gleiche Schicksalsgruppen und damit verbundene Schwierigkeiten.- 4.3.2.2. Belastende Verhältnisse im elterlichen Bereich.- 4.3.2.3. Benachtei1igungen körperlicher Art.- 4.3.2.4. Besondere Be1astungen im Leistungsbereich.- 4.3.2.5. Gefahrdungen durch die Art des Freizeit- und Kontaktverhaltens.- 4.3.3. Zusammenfassung.- 4.4. Die Stellung der Tat im Lebenslängsschnitt.- 4.4.1. Grundsätzliche Bedeutung.- 4.4.2. Die (kontinuierliche) Hinentwicklung zur Kriminalität — Beginn in der frühen J ugend.- 4.4.3. Die (kontinuierliche) Hinentwicklung zur Kriminalität — Beginn im Heranwachsenden- bzw. Erwachsenenalter.- 4.4.4. Der kriminelle Übersprung.- 4.4.5. Kriminalität im Rahmen der Persönlichkeitsreifung.- 4.4.6. Kriminalität bei sonstiger sozialer Unauffälligkeit.- 4.4.7. Zusammenfassung.- 5. Relevanzbezüge und Wertorientierung.- 6. Zusammenfassung: Zur Einheit, Der Täter in seinen sozialen Bezügen.- IV. Ausblick.- 1. Zur wissenschaftlichen Bedeutung der Tübinger Jungtäter- Vergleichsuntersuchung.- 2. Zur praktischen Bedeutung der Tübinger Jungtäter-Vergleichsuntersuchung.- Literatur.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Abhängigkeit und Sucht: Band 3: Abhängigkeit und Sucht

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Kategorien der Lebensgeschichte: Ihre Bedeutung

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    Book Synopsis1 Einführung.- 1.1 Vorbemerkung und Einleitung.- 1.2 Die Lebensgeschichte und ihre besondere Stellung im intersubjektiven Umgang.- 1.3 Die Lebensgeschichte als konstitutiver Faktor des Empfindens von selbst.- 1.4 Begriffsklärung.- 2 Historische Grundlegung.- 2.1 Biographie und Biographik in Geschichtswissenschaft und Kunst.- 2.2 Das biographische Interesse der Psychiatrie.- 2.3 Biographische Forschung in der Inneren Medizin.- 2.4 Die Stellung der Biographie in der Daseinsanalyse.- 2.5 Einige wesentliche Elemente der psychoanalytischen Biographik.- 2.6 Lebenslaufforschung in der Psychologie.- 3 Die Grundbegriffe des Konzepts der anthropologisch-integrativen Psychotherapie als eigener gedanklicher Ausgangsbasis.- 3.1 Die Antinomien.- 3.2 Die Kommunikation.- 3.3 Die drei Konfliktebenen des menschlichen Daseins.- 3.4 Menschliche Existenz in Gesundheit und Krankheit.- 4 Zusammenfassung und Diskussion der zitierten Arbeiten zur Biographik.- 5 Lebensgeschichte als Ergebnis des Erstgesprächs und Verlauf der Behandlung eines angstkranken Exhibitionisten.- 5.1 Vorbemerkung.- 5.2 Die Lebensgeschichte als Ergebnis der Erstuntersuchung.- 5.3 Der Behandlungsverlauf.- 6 Grundlegende Betrachtungen zum weiteren Vorgehen: die erinnerte Lebensgeschichte und das lebensgeschichtliche Erinnern.- 7 Die strukturellen Kategorien der Biographie als lebensgeschichtlicher Gesamtzusammenhang.- 7.1 Äußere und innere Lebensgeschichte.- 7.2 Ungelebtes und gelebtes Leben (Die Möglichkeiten und die Wirklichkeit).- 7.3 Erlebte Lebensgeschichte versus gelebtes Leben.- 8 Lebensgeschichte und Geschichtlichkeit.- 8.1 Die Geschichtlichkeit der Lebensgeschichte und ihr ungeschichtlicher Hintergrund.- 8.2 Die Prähistorie der Lebensgeschichte.- 8.3 Daspraeterhistorische Element der Lebensgeschichte.- 8.4 Die Gestimmtheit und ihr möglicher Zusammenhang mit der Vorgeschichte der Biographie.- 9 Die Kategorien des lebensgeschichtlichen Erinnerns (der Erhellung der Vergangenheit).- 9.1 Zur deskriptiven Phänomenologie des Erinnerns im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.2 Die Kategorien des Innen als eines historischen Zusammenhangs.- 9.3. Tiefe als Kategorie des räumlich vorgestellten Innen.- 10 Die Besinnung auf das Hier und Jetzt der gegenwärtigen Situation.- 10.1 Die Besinnung auf die Gegenwart als Dauer und Veränderung.- 10.2 Die Besinnung auf die Gegenwart als Moment.- 11 Der Entwurf in die Zukunft.- 11.1 Deskriptive Phänomenologie der Beziehung zur Zukunft.- 11.2 Der Wesensgehalt einiger spezieller Arten des Zukunftsentwurfs.- 11.3 Die Kategorien der Zukunft: das Notwendige, das Wahrscheinliche, das Mögliche und die Möglichkeiten.- 12 Die lebensgeschichtlichen Kategorien im psychotherapeutischen Prozeß als gelebter Biographie.- 12.1 Das strukturelle Phänomen der Ermöglichung lebensgeschichtlichen Wandels: der biographische Moment.- 12.2 Die zeitliche Struktur des lebensgeschichtlichen Wandels in der Psychotherapie.- 12.3 Die elementare Kategorie des lebensgeschichtlichen Wandels: das Werden.- 12.4 Der Stillstand des Werdens.- 13 Biographie als Ergebnis inter subjektiven Geschehens.- 14 Zusammenfassung und Schluß.- Literatur.- Namenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.Table of Contents1 Einführung.- 1.1 Vorbemerkung und Einleitung.- 1.2 Die Lebensgeschichte und ihre besondere Stellung im intersubjektiven Umgang.- 1.3 Die Lebensgeschichte als konstitutiver Faktor des Empfindens von „selbst“.- 1.4 Begriffsklärung.- 2 Historische Grundlegung.- 2.1 Biographie und Biographik in Geschichtswissenschaft und Kunst.- 2.2 Das biographische Interesse der Psychiatrie.- 2.2.1 Von der Pathographie zur biographischen Anamnese.- 2.2.2 Karl Jaspers’ kategoriale Biographik.- 2.2.3 Die Life-event-Forschung.- 2.3 Biographische Forschung in der Inneren Medizin.- 2.3.1 Die biographische Medizin der Heidelberger Schule.- 2.3.2 Die Biographik V. von Weizsäckers.- 2.3.3 W. Siebecks biographischer Ansatz.- 2.3.4 Vergleich Siebeck — von Weizsäcker.- 2.4 Die Stellung der Biographie in der Daseinsanalyse.- 2.5 Einige wesentliche Elemente der psychoanalytischen Biographik.- 2.6 Lebenslaufforschung in der Psychologie.- 3 Die Grundbegriffe des Konzepts der anthropologisch-integrativen Psychotherapie als eigener gedanklicher Ausgangsbasis.- 3.1 Die Antinomien.- 3.2 Die Kommunikation.- 3.2.1 Die Modi der Kommunikation.- 3.2.2 Die vier Strukturen.- 3.3 Die drei Konfliktebenen des menschlichen Daseins.- 3.4 Menschliche Existenz in Gesundheit und Krankheit.- 4 Zusammenfassung und Diskussion der zitierten Arbeiten zur Biographik.- 5 Lebensgeschichte als Ergebnis des Erstgesprächs und Verlauf der Behandlung eines angstkranken Exhibitionisten.- 5.1 Vorbemerkung.- 5.2 Die Lebensgeschichte als Ergebnis der Erstuntersuchung.- 5.3 Der Behandlungsverlauf.- 6 Grundlegende Betrachtungen zum weiteren Vorgehen: die erinnerte Lebensgeschichte und das lebensgeschichtliche Erinnern.- 7 Die strukturellen Kategorien der Biographie als lebensgeschichtlicher Gesamtzusammenhang.- 7.1 „Äußere“ und „innere“ Lebensgeschichte.- 7.1.1 Die „äußere Lebensgeschichte“ und das „innere Lebensgeschehen“.- 7.1.2 Das „innere Lebensgeschehen“ und die „autistische Lebensgeschichte“.- 7.1.3 Die „innere Lebensgeschichte“.- 7.2 „Ungelebtes“ und „gelebtes Leben“ (Die Möglichkeiten und die Wirklichkeit).- 7.2.1 Der Begriff des „ungelebten Lebens“ in der Literatur und im allgemeinen Sprachgebrauch.- 7.2.2 Der Begriff des „ungelebten Lebens“ im Werk Viktor von Weizsäckers.- 7.2.2.1 „Ungelebtes“ und „gelebtes“ Leben.- 7.2.2.2 Das „ungelebte Leben“ als wirksames Prinzip der Geschichte.- 7.2.2.3 Das „ungelebte Leben“ als wirksames Prinzip der Krankengeschichte.- 7.2.2.4 Der Gedanke des „ungelebten Lebens“ — „Kernstück der Biographik“ Viktor von Weizsäckers.- 7.2.2.5 Zusammenfassung der Bedeutungen des „ungelebten Lebens“.- 7.2.3 Die Entstehung des „ungelebten Lebens“ aus der zeitlichen Verfassimg des Menschen.- 7.2.4 Die Life-event-Forschung und ihre Not mit dem Problem des „Ungelebten“.- 7.2.5 Eingrenzung und weitere Klärung des Begriffs „ungelebtes Leben“.- 7.2.6 Die Entstehung „ungelebten Lebens“ durch Verzichten, Verwerfen, Versäumen und Verpassen.- 7.2.7 Die „Versagung“ und die „leere Möglichkeit“.- 7.2.8 Das Wagnis des Daseins — die stete Vorläufigkeit von Verzicht und Versäumnis.- 7.2.9 Versäumnis, Verzicht und Versagung in der Kommunikationstheorie der anthropologisch- integrativen Psychotherapie.- 7.3 „Erlebte Lebensgeschichte“ versus „gelebtes Leben“.- 8 Lebensgeschichte und Geschichtlichkeit.- 8.1 Die Geschichtlichkeit der Lebensgeschichte und ihr ungeschichtlicher Hintergrund.- 8.2 Die „Prähistorie der Lebensgeschichte“.- 8.3 Das praeterhistorische Element der Lebensgeschichte.- 8.4 Die Gestimmtheit und ihr möglicher Zusammenhang mit der Vorgeschichte der Biographie.- 9 Die Kategorien des „lebensgeschichtlichen Erinnerns“ (der Erhellung der Vergangenheit).- 9.1 Zur deskriptiven Phänomenologie des Erinnerns im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.1.1 Erscheinungsformen des Erinnerns im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.1.1.1 Die gedankliche Vergegenwärtigung.- 9.1.1.2 Die bildhafte Vergegenwärtigung.- 9.1.1.3 Das gefühlsmäßige Erinnern (Déjà-vécu-Erleben).- 9.1.2 Das Zustandekommen von Erinnerungen im psychotherapeutischen Prozeß.- 9.1.3 Der Wesensgehalt einiger spezieller Erinnerungsformen.- 9.1.3.1 Die präsente Erinnerung.- 9.1.3.2 Die „isolierte Erinnerung“.- 9.1.3.3 Die „unerwartete Erinnerung“.- 9.1.3.4 Die „illustrierende Erinnerung“ (das erinnerte „Schlüsselerlebnis“).- 9.1.3.5 Die „erklärende Erinnerung“.- 9.2 Die Kategorien des Innen als eines historischen Zusammenhangs.- 9.2.1 Beziehung und Bedeutung.- 9.2.2 Sinn.- 9.2.3 Orientierung (Wert).- 9.3. „Tiefe“ als Kategorie des räumlich vorgestellten Innen.- 9.3.1 Zur Geschichte des Namens „Tiefenpsychologie“.- 9.3.2 Tiefe und Seele.- 9.3.3 Die Bedeutungen von „Tiefe“.- 9.3.4 Die Tiefe des Innenraums.- 9.3.5 Seelische Tiefe und Unbewußtes.- 9.3.6 Räumliche Tiefenvorstellungen in der Tiefenpsychologie.- 9.3.7 Tiefenpsychologie und Perspektivität.- 9.3.8 Die Tiefe der Zeit.- 9.3.9 Die Tiefe der Geschichte des Einzelnen aus anthropologischer Sicht.- 10 Die Besinnung auf das Hier und Jetzt der gegenwärtigen Situation.- 10.1 Die Besinnung auf die Gegenwart als Dauer und Veränderung.- 10.2 Die Besinnung auf die Gegenwart als Moment.- 11 Der Entwurf in die Zukunft.- 11.1 Deskriptive Phänomenologie der Beziehung zur Zukunft.- 11.2 Der Wesensgehalt einiger spezieller Arten des Zukunftsentwurfs.- 11.2.1 Die aktiven Entwürfe.- 11.2.1.1 Das planende Sich-Entwerfen.- 11.2.1.2 Der Zukunftsentwurf des Strebens.- 11.2.1.3 Der vorsorgende und sich vorbereitende Zukunftsentwurf.- 11.2.2 Die erwartenden Zukunftsentwürfev.- 11.2.2.1 Das Hoffen.- 11.2.2.2 Die Furcht und die Verzweiflung.- Die Verzweiflung als Verlust des Zweifels.- Die Verzweiflung als Gewißheit der Leere.- Verzweiflung als Gewißheit des Untergangs.- Die Verzweiflung als „Ersticken im Zweifel“.- Die resignative Verzweiflung: die Verschlossenheit der Zukunft durch die Ausweglosigkeit der Gegenwart.- 11.2.2.3 Die Sehnsucht und der Wunsch.- 11.2.3 Die phantasierte Vorwegnähme der Zukunft.- 11.3 Die Kategorien der Zukunft: das Notwendige, das Wahrscheinliche, das Mögliche und die Möglichkeiten.- 12 Die lebensgeschichtlichen Kategorien im psychotherapeutischen Prozeß als gelebter Biographie.- 12.1 Das strukturelle Phänomen der Ermöglichung lebensgeschichtlichen Wandels: der „biographische Moment“.- 12.1.1 Psychotherapie als „lebensgeschichtliches Ereignis“.- 12.1.2 „Biographischer“ und „historischer Moment“.- 12.1.3 Die Zeitstruktur des „biographischen Moments“.- 12.2 Die zeitliche Struktur des lebensgeschichtlichen Wandels in der Psychotherapie.- 12.2.1 Die „allmähliche lebensgeschichtliche Veränderung“.- 12.2.1.1 Der „Rückfall“ hinter die Entscheidung.- 12.2.2 Der „plötzliche lebensgeschichtliche Wandel“ in der Psychotherapie.- 12.2.2.1 Abgrenzung des „plötzlichen lebensgeschichtlichen Wandels“ vom „Flash-Phänomen“ Balints.- 12.2.2.2 Die zeitliche Struktur des „plötzlichen lebensgeschichtlichen Wandels“.- 12.2.2.3 Der „plötzliche lebensgeschichtliche Wandel“ und der „Neubeginn“ im Sinne Balints.- 12.2.2.4 Das gemeinsame Merkmal: der Charakter der Krise.- 12.3 Die elementare Kategorie des lebensgeschichtlichen Wandels: das Werden.- 12.4 Der „Stillstand des Werdens“.- 13 Biographie als Ergebnis inter subjektiven Geschehens.- 14 Zusammenfassung und Schluß.- Literatur.- Namenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.

    15 in stock

    £46.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG An Den Grenzen der Psychiatrie

    15 in stock

    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsI. Telekinese, Hysterie und Dummheit.- II. Die Psychopathologie und die Kunst.- III. Kultur und Entartung.- IV. Über die gegenwärtigen Strömungen in der Psychologie.

    15 in stock

    £45.99

  • 15 in stock

    £13.62

  • Springer Weisheit als Ressource in der Psychotherapie: Ein

    15 in stock

    Book SynopsisSamuel Pfeifer gibt einen Überblick über verschiedene Weisheitsmodelle und entwirft ein didaktisches Basismodell der Weisheit von Empathie, Kontextualismus, Zeitperspektive und Werthaltungen. Einer biologistischen personalisierten Psychiatrie steht eine personzentrierte Haltung gegenüber. Effektive Therapie zeigt erstaunlich viele Parallelen zu grundlegenden Tugenden der Weisheit. Als Therapiekonzept können Weisheitskompetenzen als Psychoedukation bei psychischen Störungen vermittelt werden. Weisheit ist aber auch eine persönliche Grundhaltung der Balance in der eigenen Existenz. Dieses Essential schlägt einen Bogen von alten Weisheitsquellen zu aktueller Praxis in helfenden Berufen. Über die letzten 30 Jahre wurde an verschiedenen Zentren intensiv zur psychologischen Bedeutung von Weisheit geforscht. Weisheit wird dabei auf ihre historischen, spirituellen und philosophischen Wurzeln zurückverfolgt, dann aber auch in aktueller Form für die Psychologie unserer Zeit relevant gemacht.Table of ContentsSehnsucht nach Weisheit im digitalen Zeitalter.- Bausteine: Empathie, Kontextualismus, Zeitperspektive und Wertekompass.- Psychologische und therapeutische Aspekte der Weisheit.- Weisheit als Lebenshaltung in einer anstrengenden Welt.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Spiel und Magie in der Psychoanalyse: Setting,

    15 in stock

    Book SynopsisDiana Pflichthofer nähert sich dem Thema der Psychoanalyse auf neuem Wege: Sie erläutert die spielerischen und magischen Elemente, die in besonderer Weise bei der Arbeit in der Übertragung zur Geltung kommen. Indem die Psychoanalytikerin eine ihr vom Patienten unbewusst zugewiesene Übertragungsrolle annimmt, lässt sie sich auf diese psychische Realität ein, wie jemand sich auf die Realität eines Spiels einlässt. Dabei muss sich die Analytikerin der Tatsache bewusst sein, dass ihr – gefördert durch den Rahmen und die Regeln – magische Eigenschaften zugeschrieben werden, die ihr eine Machtposition verleihen. Sie darf diese Macht jedoch niemals missbrauchen, sondern muss sie stets in den Dienst der Autonomie-Entwicklung des Analysanden stellen.Table of ContentsDer Froschkönig.- Spiel und heiliger Ernst in der Psychoanalyse.- Mord und Kannibalismus im Gruppen-Workshop: Die Macht der Gegenwart.- Magie in der Psychoanalyse?.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Sexualität in der personzentrierten

    15 in stock

    Book SynopsisAlina Kerber befasst sich mit personzentrierten Konzeptualisierungen von Sexualität, insbesondere mit deren Beziehungsdimensionen. Einleitend erläutert sie allgemeine Definitionen und Begriffsbestimmungen sowie soziokulturelle Aspekte von Sexualität. Die Autorin stellt die Herangehensweise an Sexualität im personzentrierten Ansatz – in Abgrenzung zu libidinösen und triebhaften Konzepten – dar. Dabei zeigt sie, dass das personzentrierte Paradigma und tiefenpsychologische Schulen mit der Bedeutung, dem Stellenwert im menschlichen Leben und dem insgesamten Verstehen von Sexualität sehr unterschiedlich umgehen. Sexualität lässt sich als eine mögliche Form der Aktualisierungstendenz begreifen. Die Autorin widmet sich außerdem der Frage, wie sich Sexualität als Ausdruck der Beziehungsgestaltung einer Person verstehen lässt und was kongruente Sexualität im personzentrierten Sinne bedeutet.Die Autorin Mag. Alina Kerber ist Psychotherapiewissenschaftlerin und personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis in Wien.Table of ContentsPersonzentriertes Verstehen von Sexualität.- Sexualität als eine mögliche Manifestierung der sog. Aktualisierungstendenz.- Kongruente Sexualität als Ausdruck der Beziehungsgestaltung der Person.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Therapeutische Diagnosen in Pädiatrie, Kinder-

    15 in stock

    Book SynopsisIn Deutschland haben wir zwei Klassifikationsmodelle, um Kinder mit Problemen und Ressourcen ganzheitlich zu erfassen. Zum einen die ICD-10 (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems 10. Revision) und zum anderen die ICF-CY (International Classification of Functioning, Disability and Health. Children and Youth Version). In der Vergangenheit hat sich aber gezeigt, dass die ICD-10 und die ICF-CY nicht in Kombination miteinander benutzt werden. Somit entsteht automatisch eine nicht vollständige Diagnostik. Beide Klassifikationsmodelle wurden aber so entwickelt, dass sie aufeinander abgestimmt sind und sich somit ergänzen. Allerdings haben diese Model keine Leitlinie, wann und wo man sie in einem Prozess zum Erstellen einer therapeutischen Diagnose einsetzt. Dieses Buch soll aufzeigen, welche Modelle man benötigt, um eine therapeutische Diagnose zu erstellen.Table of ContentsEinleitung.- Ethische Grundlagen.- Diagnose versus Befund.- Modelle.- Narrative Interview.- Canadian Occupational Performance Measure.- Einführung in die ICD-10.- Einführung in das multiaxiale Klassifikationsschema.- DSM-V.- Einführung in die ICF und ICF-CY.- Clinical Reasoning.- Literatur

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Sozialverhalten: Grundlagen, Clinical Reasoning

    15 in stock

    Book SynopsisIn diesem essential werden die Grundlagen des Sozialverhaltens erklärt. Außerdem gibt es einen kurzen Überblick über die kindliche Entwicklung des Sozialverhaltens. Im weiteren Verlauf wird das hypothetisch-deduktive Clinical Reasoning zum Erstellen einer therapeutischen Diagnose bei Kindern und Jugendlichen mit Störungen des Sozialverhaltens eingesetzt. Am Ende bietet dieses essential Interventionsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche mit Störungen des sozialen Verhaltens.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Ergotherapie in der akuten psychiatrischen

    15 in stock

    Book SynopsisDie Ergotherapie in der akuten Krankheitsphase einer psychiatrischen Behandlung ist eine Herausforderung für den Patienten, da er sehr stark unter den Symptomen und der medikamentösen Einstellung leidet. Zudem kommt mit durchschnittlich 24,7 Tage im Krankenhaus eine kurze Verweilzeit hinzu. Welches ergotherapeutische Behandlungskonzept macht also Sinn? Dieses essential bietet mit seinem 3-Phasen-Modell ein Grundgerüst, wie man mit welchen Modellen Patientendaten erheben, Interventionen setzen und Evaluationen durchführen kann und zwar nach jeder Therapieeinheit, um festzustellen, welche Fortschritte der Patient macht und ob die Therapie neu angepasst werden muss.Table of ContentsEinleitung.- Akutpsychiatrische Krankheitsbilder.- Aktuelle ergotherapeutische Versorgungslage.- Konzeptionelle Modelle für akutpsychiatrische Krankheitsbilder.- Das 3-Phasen-Modell.- Einfügen vorhandener Modelle in das 3-Phasen-Modell.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Selbstschilderungen der Verwirrtheit: Die Oneiroide Erlebnisform Psychopathologisch-Klinische Untersuchungen

    15 in stock

    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

    15 in stock

    £64.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Familiale Verpflegung Geisteskranker: (System

    15 in stock

    Book Synopsis

    15 in stock

    £45.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG S3-Leitlinie Angststörungen

    15 in stock

    Book SynopsisDie deutsche S3-Leitline zur Behandlung von Angststörungen (Panikstörung/Agoraphobie, generalisierte Angststörung, soziale Phobie, spezifische Phobie) bei Erwachsenen wurde unter Beratung und Moderation durch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) von einem Gremium erstellt, das 20 Fachverbände und andere Organisationen aus den Bereichen Psychotherapie, Psychologie, psychosomatische Medizin, Psychiatrie und Allgemeinmedizin sowie Patientenvertreter und Selbsthilfeorganisationen umfasst. Die Empfehlungen dieser Leitlinie basieren auf einer Sichtung der Evidenz der verfügbaren randomisierten klinischen Studien zu Angststörungen nach ICD/DSM und einer Synthese der Empfehlungen anderer Leitlinien.Aufgrund einer großen Datenbasis von über 400 klinischen Studien können in dieser Leitlinie konkrete und fundierte Empfehlungen für die Behandlung der Angststörungen mit Psychotherapie, Medikamenten und anderen Maßnahmen gegeben werden. Diese Leitlinie sollte zur Pflichtlektüre für Allgemeinärzte, Fachärzte aus den Gebieten Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Psychologen sowie Studierende der Medizin und Psychologie werden. Trade Review“... richtet sich an einen sehr breiten Leserkreis, nämlich aIle Berufsgruppen, die mit der Erkennung, Diagnostik und Behandlung von Menschen mit Angststörungen befasst sind ...” (in: Psychotherapie im Dialog, Heft 2, 2015)Table of ContentsS3-Leitlinie: Kurzfassung der Empfehlungen zur Behandlung von Angststörungen.- Erstellung der Leitlinie.- Hintergrund: Angststörungen.- Diagnostik.- Therapie.- Literatur.

    15 in stock

    £49.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychotherapie bei Psychosen:

    15 in stock

    Book SynopsisIn der Psychiatrie gewinnen Psychodynamik und Psychotherapie bei Psychosen an Bedeutung. Anders als früher geht es jedoch nicht um eine Alternative zum biologisch akzentuierten Verständnis psychischer Krankheiten oder um rein pharmakologische Therapien, sondern um die sinnvolle Intergration dessen, was bei Psychosekranken therapeutisch machbar und sinnvoll ist. Bei der Vermittlung der theoretischen Grundlagen steht das komplexe Zusammenspiel der Einzelkomponenten im Vordergrund. Entsprechend den modernen Forschungsergebnissen werden neurobiologische, genetische, soziale, individuell entwicklungsgeschichtliche und tiefenpsychologische Fakten zusammengetragen. Individuell abgestimmte Therapievariationen werden mit einem neuropsychodynamischen Verständnis möglich und mit vielen klinischen Beispielen plastisch vermittelt. Sowohl gruppen- als auch einzeltherapeutische Vorgehensweisen werden für ambulante und stationäre Bedingungen herausgearbeitet. Teilweise ist Psychotherapie erst auf dem Boden der Pharmakotherapie möglich, und oft ist die Wechselwirkung von Psychodynamik und Psychopharmaka zu beachten.Dieses Buch vermittelt eine Fülle konkreter Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis und gibt den Therapeuten etwas Anschauliches und für die tägliche Arbeit Anwendbares an die Hand.Trade Review“… Wer sich mit der tiefenpsychologischen Behandlung psychotischer Patienten befassen möchte, ist mit diesem umfassenden wie informativen Werk bestens beraten.” (in: PiD - Psychotherapie im Dialog, Heft 3, 2015, S. 100)Table of Contents1 Grundlagen und Wirksamkeit psychodynamischer Behandlungen bei Psychosekranken.- 2 Neurowissenschaftliche Befunde und Psychodynamik der Psychosen.- 3 Ätiologiekonzepte und Psychodynamik der Schizophrenien.- 4 Zur Psychodynamik und dem Umgang mit affektiven Psychosen.- 5 Wie entstehen Symptome von Psychosen?.- 6 Gegenregulation: Abwehr und Parakonstruktion.- 7 Zur speziellen Psychodynamik schizoaffektiver Psychosen.- 8 Größenwahn und Scham.- 9 Postpartale Psychosen und Mutter-Kind-Behandlung.- 10 Psychodynamische Aspekte der Prävention psychotischer Erkrankungen bei Risikogruppen.- 11 Übertragung und Gegenübertragung in der Psychotherapie bei Psychosen.- 12 Psychodynamische Teilaspekte bei organischen Psychosen.- 13 Gefahren und Grenzen der psychodynamischen Behandlung von Psychosekranken.- 14 Indikationen und Kontraindikationen für die psychodynamische Behandlung der unterschiedlichen Schizophrenieformen.- 15 Welche Eigenschaften sollte ein psychodynamisch arbeitender Psychotherapeut mitbringen?.- 16 Zum Umgang mit kognitiven Störungen.- 17 Zur Bedeutung der Psychopharmaka in der Innenwelt des Psychosekranken und in der Interaktion mit seinem Therapeuten.- 18 Psychotherapie bei ausgewählten Symptomen und Syndromen.- 19 Zum Umgang mit Problemen des postakuten und chronischen Verlaufs.- 20 Psychosekranke und Angehörige.- 21 Zum Umgang mit Träumen bei psychotisch kranken Menschen.- 22 Psychodynamische Aspekte der Suizidalität.- 23 Was tragen kreative Verfahren zur Psychosentherapie bei?.- 24 Psychodynamische Gruppenpsychotherapie mit Psychosekranken.- 25 Blick in die Zukunft der psychodynamischen Psychosentherapie.

    15 in stock

    £54.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Suizidales Verhalten und nichtsuizidale

    15 in stock

    Book SynopsisMag es auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, dass Suizidalität und nichtsuizidales selbstverletzendes Verhalten in einem Band abgehandelt werden, so zeigt die Erfahrung, dass die Trennlinie nicht so scharf ist, wie diagnostische Klassifikationssysteme suggerieren.In diesem Band der Reihe „Manuale der Kinder- und Jugendpsychiatrie“ wird übersichtlich der aktuelle Stand der Forschung dargestellt. Zudem werden alle praxisrelevanten Aspekte – von der ausführlichen Diagnostik, bis hin zu verschiedenen Therapieformen – zusammengefasst.Die Reihe "Manuale psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen" verfolgt drei wesentliche Ziele: Interdisziplinärer Ansatz: Der Patient steht im Mittelpunkt - der Therapeut muss sein Bestes geben, die Störung zu diagnostizieren und adäquat zu behandeln. Kinder- und Jugendpsychiater, Psychiater und Psychologen sind hier gefordert, ihr Wissen beizutragen und über den Tellerrand zu blicken. Praxisrelevanz: Alle Theorie ist grau - diese Reihe gibt Ihnen die Tipps und Tricks an die Hand, mit denen Sie Ihren schwierigen Alltag ein bisschen besser meistern können. Didaktik und Struktur: Alle Bände sind gleich strukturiert und warten mit einer übersichtlichen Didaktik auf. Das Lesen soll Spaß machen, und die entscheidenden Informationen müssen schnell erfasst werden können.Table of Contents1 Ein Blick zurück: Zur Geschichte der Störungsbilder.- 2 Worum es geht: Definition und Epidemiologie.- 3 Was erklärbar ist: Ätiologie.- 4 Der Blick auf das Besondere: Störungsspezifische Diagnostik.- 5 Spezifische Facetten von NSSV nd Suizidalität: Zusammenhänge und spezielle Settings.- 6 Was zu tun ist: Interventionen. 7 Der Blick voraus: Prävention.- 8 Was wir nicht wissen: Offene Fragen.- 9 Materialien und Informationen.

    15 in stock

    £44.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Entwicklungsgerechte Befragung von Kindern in

    15 in stock

    Book SynopsisDieses Buch greift auf wissenschaftlicher Basis das schwierige Thema von Zeugenaussagen durch Kinder und generelle Teilnahme in einem Strafverfahren auf. Wie verlässlich sind diese Aussagen und wie führt man überhaupt Kinder durch dieses für sie mitunter traumatische Erlebnis.Trade Review“Hilfreiches und ausflussreiches Buch für Forensiker, die auch mit Kindern bzw. Jugendlichen in der Befragung zu tun haben …” (Sandra Fuchs in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 24. April 2017)Table of ContentsFrom the contents: 1. Die Befragung Minderjähriger im Spannungsfeld zwischen Opferschutz und Strafverfolgung.- 2. Besondere Verfahrensbedingungen für minderjährige Opferzeuginnen und Opferzeugen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.- 3. Besondere Belastungen minderjähriger Opferzeuginnen und Opferzeugen im Rahmen von Strafverfahren.- 4. Aussagerelevante Kompetenzen im Entwicklungsverlauf.- 4.1. Gedächtnis.- 4.2. Sprachliche und kommunikative Kompetenzen.- 4.3. Entwicklung der Täuschungsfähigkeit im Hinblick auf Verschweigen und Leugnen.- 4.4. Unterscheidung von Fakt und Fantasie.- 4.5. Emotionsentwicklung.- 5. Kindliche Suggestibilität und Suggestivität der Befragung.- 5.1. Der Anteil der Befragten.- 5.2. Der Anteil der Befragenden.- 6. Zentrale Elemente einer fachlich fundierten Befragungspraxis.- 6.1. Vorbereitung.- 6.2. Einleitendes Gespräch und Rapportbildung.- 6.3. „Warming up“.-6.4. Befragung zur Sache.- 6.5. Probleme der Befragungspraxis und Lösungsversuche.- 7. Warum Techniken allein nichts nützen – das Problem konfirmatorischer Prozesse und Überlegungen zu wirksamen Gegenmaßnahmen.- 8. Plädoyer für verbindliche Befragungsstandards.- Zitierte Quellen.- Glossar.

    15 in stock

    £39.99

  • Psychopharmaka: Ratgeber für Patienten und

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Psychopharmaka: Ratgeber für Patienten und

    1 in stock

    Book SynopsisIn diesem Ratgeber erfahren Patienten und Angehörige, was sie über Psychopharmaka und ihren Nutzen wissen müssen: Wie wirken die Substanzen? Welche Nebenwirkungen haben Psychopharmaka? Wo liegen die Grenzen dessen, was Psychopharmaka leisten können? Verständlich präsentieren die Autoren Fakten, sie räumen mit Mythen auf und treten damit Vorbehalten und Vorurteilen entgegen, die häufig über Psychopharmaka geäußert werden.Trade Review“… Nicht-Fachleute finden einen guten Einstieg in die Fakten um Neuroleptika und Antidepressiva, Stimmungsstabilisierer und Beruhigungsmittel. Das Buch steht für Sachlichkeit und Informationsfülle ...” (Christoph Müller, in: Psychiatrische Pflege, Jg. 4, Heft 2, 2019)“… Menschen, die als Betroffene, Angehörige und als psychiatrisch Tätige mit Psychopharmaka zu tun haben, können sich mit Unterstützung einer verständlichen Sprache auf die Expedition einlassen … Die NichtFachleute finden einen guten Einstieg in die Fakten um Neuroleptika und Antidepressiva, Stimmunsgstabilisierer und Beruhigungsmittel. ...” (Pflege Professionell, pflege-professionell.at, 12. Dezember 2018)Table of ContentsAllgemeiner Teil: Einführung.- Was sind Psychopharmaka?.- Wie wirken Psychopharmaka?.- Psychopharmaka - wann und für wen?.- Compliance (Einnahmezuverlässigkeit) und Patienteninformation.- Welche Neben- und Wechselwirkungen sind wichtig?.- Kontrolluntersuchungen.- Psychopharmaka und Lebensqualität.- Psychopharmaka bei körperlichen Krankheiten.- Sucht: Machen Psychopharmaka abhängig?.- Wie werden Psychopharmaka sinnvoll kombiniert, umgestellt oder abgesetzt?.- Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit.- Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen.- Psychopharmaka im Alter.- Spezieller Teil:- Antidepressiva.- Stimmungsstabilisierer.- Antipsychotika (Neuroleptika).- Tranquilizer (Beruhigungsmittel).- Hypnotika (Schlafmittel).- Antidementiva.- Psychostimulanzien.- Entzugs- und Entwöhnungsmittel.- Anhang.- Glossar.- Merkblätter Patientenaufklärung.- Weiterführende Literatur.- Präparate- und Substanzverzeichnis.

    1 in stock

    £17.99

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Praxis Körperpsychotherapie: 10 Prinzipien der

    15 in stock

    Book SynopsisDieses Buch zeigt zehn grundlegende Prinzipien einer erlebenszentrierten Psychotherapie, die Körpererleben, Körperwahrnehmung, Körperausdruck und Körperkommunikation integriert. Es stellt Therapie als eine verkörperte Begegnung vor und vermittelt, wie man den Körper einbezieht und welche Sprache man dazu verwendet – so wird das Konzept des Embodiment in der Praxis nutzbar. Auch geht es um die Bedeutung von Erleben und Erfahren, um die Indikation und Kontraindikation von Techniken, die therapeutische Beziehung und die Wirkprinzipien der Körperpsychotherapie. Geschrieben für Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten, Körper- und Bewegungstherapeuten, Studierende und Interessierte. Aus dem Inhalt: Wahrnehmen und Spüren – Gewahrsein und Gegenwart – Erkunden und Entdecken – Aktivieren und Ausdrücken – Regulieren und Modulieren – Zentrieren und Erden – Berühren und Halten – Inszenieren und Interagieren – Verkörpern und Handeln – Reorganisieren und Transformieren.Der Autor: Prof. Dr. Ulfried Geuter, Psychologischer Psychotherapeut, Lehrtherapeut, Lehranalytiker und Dozent in der psychotherapeutischen Weiterbildung, Ausbildungen in Psychoanalyse und Körperpsychotherapie; niedergelassen in eigener Praxis in Berlin; unterrichtet im Studienschwerpunkt Körperpsychotherapie des Masterstudiengangs Motologie der Universität Marburg. 2015 erschien von ihm ein Grundriss einer Theorie der Körperpsychotherapie, der von der Fachwelt sehr beachtet wurde.Trade Review“... Der Zugang zu diesem umfangreichen Stoff mit einer großen Fülle an Details wird deutlich durch seine sehr gute didaktische Struktur erleichtert. ... Im gesamten Text sind Essentials durch Fettdruck und Spitzmarken hervorgehoben. Tabellenartigen Übersichten sowie grau unterlegte, zusätzliche Erläuterungen und kurze Exkurse erleichtern erheblich den Zugang zum Dargestellten ...” (Prof. Dr. Jürgen Kriz, in: Psychotherapeuten Journal, Heft 2, 2020)“... ist ein anspruchsvolles, reichhaltiges und dennoch gut lesbares Buch. ... diese Publikation zuerst jenen zur Pflichtlektüre empfehlen, die in der körperpsychotherapeutischen Aus- oder Weiterbildung tätig sind, dann aber auch grundsätzlich allen, die körperpsychotherapeutisch arbeiten oder einfach gern erfahren möchten, was mit Körperpsychotherapie eigentlich gemeint ist. Das Buch spricht alle relevanten Themen der Körperpsychotherapie an, ermöglicht einen Überblick über die vielfältigen körperpsychotherapeutischen Ansätze und deren Intentionen, schärftdie Wahrnehmung und Differenzierung und begründet, was mit welchen Interventionen erreicht werden kann ...” (Hugo Steinmann, in: Psychotherapie-Wissenschaft, psychotherapie-wissenschaft.info, Jg. 10, Heft 1, 2020)“... Zusammenfassend kann ich dieses umfangreiche Kompendium derkörperpsychotherapeutischen Praxis uneingeschränkt empfehlen. ... ist es ein wunderbares Buch für ärztliche und psychologische approbierte Psychotherapeuten, die die Körperpsychotherapie in ihrer Praxis kreativ anwenden ...” (Dr. Karin Schreiber-Willnow, in: Psychotherapeut, Jg. 64, 2018)Table of ContentsVorwort.- 1. Einleitung.- 2. Prinzipien und Techniken.- 3. Prozessorientierte Praxis.- 4. Die Stunde und das Setting.- 5. Erleben und Erfahren.- 6. Wahrnehmen und Spüren – Das erste Prinzip.- 7. Gewahrsein und Gegenwart – Das zweite Prinzip.- 8. Erkunden und Entdecken – Das dritte Prinzip.- 9. Aktivieren und Ausdrücken – Das vierte Prinzip.- 10. Regulieren und Modulieren – Das fünfte Prinzip.- 11. Zentrieren und Erden – Das sechste Prinzip.- 12. Berühren und Halten – Das siebte Prinzip.- 13. Inszenieren und Interagieren – Das achte Prinzip.- 14. Verkörpern und Handeln – Das neunte Prinzip.- 15. Reorganisieren und Transformieren – Das zehnte Prinzip.- 16. Indikation und Kontraindikation.- 17. Sprechen in der Körperpsychotherapie.- 18. Die therapeutische Beziehung in der Körperpsychotherapie.- 19. Körpererleben und Selbsterleben – Zum Wirkmodus der Körperpsychotherapie.- 20. Wirksames Handeln in der Körperpsychotherapie – Ergebnisse der Forschung.- 21. Kreativität und Lebendigkeit.- Bibliografie.

    15 in stock

    £49.99

  • 15 in stock

    £85.49

  • Springer Geheimnis Psychotherapie

    15 in stock

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    £21.84

  • Springer Biomarker in der Arbeits und Organisationspsychologie

    15 in stock

    Book SynopsisWas sind Biomarker in der Arbeits- und Organisationspsychologie und wofür braucht man sie?.- Welche Arten von Biomarkern gibt es und mit welchen Methoden werden Sie gemessen?.- Biomarker für Stress-bedingte psychische Erkrankungen und psychische Belastungsfolgen in der Arbeitswelt.- Praktische und finanzielle Aspekte bei der Biomarker-Forschung in der Arbeitswelt.

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    £13.62

  • Springer Psychotherapie und Beratung Tanz mit dem

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    Book SynopsisI Grundlagen.- II Praxis.

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    £14.24

  • Springer Tabakentwöhnung kurz und knackig

    15 in stock

    Book SynopsisEntwicklung und Merkmale einer Tabakabhängigkeit.- Die Methoden der Kurzintervention zur Tabakentwöhnung.- Die Prinzipien der motivierenden Gesprächsführung.- Medikamente zur Tabakentwöhnung.- Weitergehende evidenzbasierte Methoden zur Tabakentwöhnung.

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    £28.00

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG QuantumMind Hypothese

    15 in stock

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    £85.49

  • Springer Group Experience as a Resource

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    Book SynopsisPart I: Psychological Development as a Group Event.- Part II: The Group as a Resource in Therapy and Counseling.

    15 in stock

    £85.49

  • Springer Toolbox Resilienz

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    Book SynopsisEinleitung.- Die Säulen der Resilienz.- Lernen und andere Katastrophen.- 24/7 – Beispiele aus dem Klinikalltag.- Fehlerkultur.- Interkollegialer Austausch vs. Durchhaltementalität.- Die Coronapandemie.- Praktische Übungen.

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    £13.62

  • Springer Domestic Violence in Medicine and Psychotherapy

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    Book SynopsisI Fundamentals.- II Practice.

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    £75.99

  • Springer Mehr Patientenzufriedenheit mehr Arbeitszufriedenheit

    15 in stock

    Book SynopsisEinleitung.- Patientenzufriedenheit.- Verbesserung der Patientenzufriedenheit.- Arbeitszufriedenheit.- Sinnorientierte Medizin.

    15 in stock

    £13.62

  • Springer Das 1x1 des Mentalisierens

    15 in stock

    Book SynopsisEinleitung.- Theoretische Grundlagen.- Praktische Grundlagen.- Interventionstechnische Grundlagen.- Fazit.

    15 in stock

    £13.62

  • Books on Demand Autismus - Sexualität - Partnerschaft

    15 in stock

    15 in stock

    £19.90

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