Nursing Books
Edizioni Sapienza Ricerca sulle pratiche professionali degli psicomotricisti
£57.86
Wydawnictwo Nasza Wiedza Badanie praktyk zawodowych psychomotryków
£57.86
Verlag Unser Wissen Einfluss von Pflegeinformationen auf präoperative Ängste
£53.10
Our Knowledge Publishing Influence of Nursing Information on Preoperative Anxiety
£53.10
Editions Notre Savoir Influence de linformation infirmière sur lanxiété préopératoire
£53.10
Edizioni Sapienza Influenza delle informazioni infermieristiche sullansia preoperatoria
£53.10
Wydawnictwo Nasza Wiedza Wpyw informacji pielgniarskich na lk przedoperacyjny
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tredition Pflege zu Hause organisieren
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tredition Organising care at home
£24.90
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Ergotherapie bei Erkrankungen und Verletzungen
Book SynopsisTable of Contents1 Funktionsprüfungen.- 1.1 Funktionsprüfungen der Hand und der Finger.- 1.2 Gelenkmessungen.- 1.3 Muskeltest.- 1.4 Sensibilitätstest.- 1.5 Geschicklichkeits- und Greiftest.- 2 Gelen kmobilisation.- 2.1 Regeln für die Behandlung steifer Gelenke.- 2.1.1 Aktive Mobilisation.- 3 Die Behandlung des Sudeckschen Syndromes.- 3.1 Ärztliche Behandlung.- 3.2 Ergotherapeutische Behandlung.- 4 Die Behandlung von Finger-, Hand- und Unterarmfrakturen.- 4.1 Chirurgische Behandlung.- 4.2 Ergotherapie.- 5 Die Behandlung der Dupuytrenschen Kontraktur.- 5.1 Allgemeines.- 5.2 Ätiologie.- 5.3 Anatomie.- 5.4 Pathologie.- 5.5 Symptome.- 5.6 Behandlung 25 5.6.1 Ergotherapie.- 6 Die Behandlung von Amputationen im Bereich der Finger.- 6.1 Chirurgische Behandlung.- 6.2 Ergotherapeutische Behandlung.- 6.2.1 Stumpftraining.- 6.2.2 Gelenkmobilisation.- 6.2.3 Krafttraining.- 6.3 Prothesen.- 7 Die Behandlung nach Sehnenverletzungen und Sehnenerkrankungen.- 7.1 Allgemeines.- 7.2 Chirurgische Wiederherstellung.- 7.3 Ergotherapie.- 7.3.1 Behandlung der Strecksehnen.- 7.3.2 Behandlung der Beugesehnen.- 7.3.3 Sehnentransfer.- 7.3.4 Behandlung der Tenolyse.- 7.3.5 Tenodesen.- 7.3.6 Nichttraumatische Sehnenerkrankungen.- 8 Die Behandlung von peripheren Nervenverletzungen.- 8.1 Allgemeines.- 8.2 Ulnarisläsion.- 8.3 Medianusläsion.- 8.4 Radialisläsion.- 8.5 Plexusläsion.- 8.6 Digitalnervenverletzungen.- 9 Die Behandlung des Karpaltunnelsyndromes.- 10 Behandlungsmöglichkeiten in der Ergotherapie.- 11 Allgemeine Instruktionen und Hausprogramm.- 11.1 Allgemeines.- 11.2 Informationsblatt für Patienten mit Hand- und Unterarmverletzungen.- 12 Hand- und Fingerschienen.- 12.1 Allgemeines.- 12.2 Radialisschienen.- 12.3 Medianusschienen.- 12.4 Ulnarisschienen.- 12.5 Flexorenstützschiene.- 12.6 Zirkuläre Handgelenksmanschette.- 12.7 Extensionsschiene.- 12.8 Flexionshandschuh.- 12.9 DIP-Flexionsschiene.- 12.10 Daumen-CMP-Fixationsschiene.- 12.11 Achterschiene oder Bates-Welle.- 12.12 Dynamische Extensionsschiene.- 13 Literatur.- 14 Sachverzeichnis.
£54.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Pflegediagnosen: praktisch und effizient
Book SynopsisDie Finanzierung der Krankenhäuser ist von den DRGs abhängig. Die Pflege als Leistungs- und Kostenfaktor im Krankenhaus ist gefordert, an einer optimalen Eingruppierung von Patienten mitzuwirken. Von der korrekten Eingruppierung wird das Fortbestehen eines Krankenhauses am Markt stark beeinflusst werden. Die Pflege muss zeigen, wie ihre Leistungen im Rahmen der DRGs abgebildet werden können. Eine Möglichkeit sind die Pflegediagnosen. Sie helfen Pflege messbar und abrechenbar zu gestalten. Machen Sie die Pflege zu barem Geld: Die praktische (und erprobte) Implementierung der Pflegediagnosen auf allen Stationen: Schritt für Schritt Plus für die Praxis: - Übungen - Fallbeispiele - Formulierungshilfen für die Pflegeplanung - Pflegediagnostischer AnamnesebogenTable of ContentsVoraussetzungen zur praktischen Umsetzung.- Pflegediagnosen — ihre Bedeutung für das Qualitäts- und Risikomanagement sowie die G-DRG-Systematik.- Pflegediagnosen und ihre Bedeutung für die Transparenz des Behandlungsaufwandes.- Vorbereitung für die Einführung von Pflegediagnosen.- Pflegediagnosen in der praktischen Umsetzung.- Aufgaben und Struktur von Pflegediagnosen.- Pflegediagnosen und diagnostischer Prozess.- Leistungsoptimierung durch Veränderungen in der Organisation des Behandlungsprozesses und in der Mitarbeiterführung.- Pflegediagnosen und ihre Bedeutung für neue Organisationsformen im Behandlungsprozess.- Kompetenzentwicklung im Rahmen von Personalmanagement.- Fallbeispiele.- Potenzielle Varianten von individueller und standardisierter Planung eines Behandlungsprozesses.
£18.57
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Dekubitus
Book SynopsisDie Neuauflage dieses Buches, das sich auf Anhieb in der Praxis bewahrt hat, umfasst den gesamten Themenkomplex des Dekubitalulkus auf der Basis wissenschaftlicher Forschung. Aktuelle Ergebnisse aus der Pflegeforschung und der Physik bilden das Fundament fur die sinnvolle Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in die Pflegepraxis. Ein besonderer Schwerpunkt liegt wiederum auf der Qualitat der Lagerungsbehandlung. Neue Entwicklungen druckA+tlastender Lagerungsformen werden vorgestellt; Lagerungsversuche auf der Wechseldruckmatratze eroffnen neAe wichtige Forschungsaufgaben. Die physikalische Definition des Dekubitus ermoglicht quantitative Aussagen zur Druckverteilung in der Gewebstiefe und im Beruhrungsgebiet. Bewusst werden auch die todlichen Krankheitsverlaufe beim Dekubitus analysiert und beschrieben. Die Ergebnisse bestatigen, dass Dekubitusprophylaxe so fruh wie moglich - bereits beim Eiweissmangelsyndrom und der Katabolie - beginnen sollte. Der Leser erhalt mit diesem Buch eine umfassende, wissenschaftlich fundierte Darstellung, die ihm als Orientierungshilfe bei der Kontrolle und Begrundung eigener Massnahmen dienen kann.Table of Contents1 Einleitung.- 2 Theoretische und praktische Vorbemerkungen.- 2.1 Definition.- 2.2 Modellvorstellungen zur Theorie der Druckverteilung im Gewebe.- 2.3 Stadieneinteilung.- 2.4 Prädilektionsstellen der Haut.- 2.5 Risikofaktoren.- 2.6 Besonderheiten des Dekubitalulkus.- 2.6.1 Wundinfektion.- 2.6.2 Morphologie.- 2.7 Behandlung.- 2.7.1 Druckentlastung.- 2.7.2 Hautpflege.- 2.7.3 Risikofaktoren.- 2.7.4 Entfernung des nekrotischen Gewebes.- 2.7.5 Lokalbehandlung.- 2.7.6 Infektionskontrolle.- 2.7.7 Chirurgische Verfahren.- 2.7.8 Behandlungsergebnisse.- 3 Eigene Untersuchungen.- 3.1 Problemkatalog.- 3.2 Methodik.- 3.2.1 Klinische und labormedizinische Diagnostik.- 3.2.2 Anthropometrische Messungen.- 3.2.3 Perkutane Oxymetrie.- 3.2.4 Pneumatische Hautdruckmessung.- 3.2.5 Anmerkungen zum Stand der pneumatischen Hautdruckmessung.- 3.3 Ergebnisse.- 3.3.1 Kasuistik Fall 1.- 3.3.2 Kasuistik Fall 2.- 3.3.3 Analyse der Behandlungsergebnisse insgesamt.- 3.3.4 Regeln zur Prognose.- 4 Diskussion des Problemkatalogs.- 4.1 Lagerung als Therapie.- 4.1.1 Lagerung auf einer wassergefüllten Matratze.- 4.1.2 Beckenhochlagerung mit einem Gelkissen..- 4.1.3 Umlagerung auf dem Lamellendrehbett nach Dr. Völkner.- 4.1.4 30°-Schräglagerung nach Seiler u. Stähelin..- 4.1.5 Drehung in der Hüftachse.- 4.1.6 Sonderformen der Lagerung.- 4.1.7 Weichlagerung und Umlagerung der Fersen.- 4.1.8 Zusammenfassung der Lagerung als Therapie.- 4.1.9 Anmerkung zur Akzeptanz der Hautdruckmessung beim Pflegepersonal.- 4.2 Intermittierende Sauerstoffgabe.- 4.3 Urogenitalhygiene.- 4.4 Infusionsprobleme.- 4.5 pH-Wert im Dekubitus und seiner Umgebung.- 4.6 Zerebrale Aufhellung.- 4.7 Entfernung der Nekrosen.- 4.8 Zeitfaktor.- 4.9 Lokalbehandlung.- 5 Behandlungskonzept.- 5.1 Prophylaxe.- 5.1.1 Protein-Kalorien-Mangel.- 5.1.2. Immobilität.- 5.2 Frühbehandlung.- 5.2.1 30°-Schräglagerung.- 5.2.2 Weichlagerung.- 5.2.3 Mobilisierung.- 5.2.4 Dokumentation.- 5.3 Behandlung des Dekubitus Grad II (Epitheldefekt).- 5.4 Behandlung des Dekubitus Grad III und IV (tiefe Ulzera).- 5.5 Schmerzbekämpfung.- 6 Zusammenfassung.- Literatur.
£64.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Rehabilitation bei Querschnittlähmung: Ein multidisziplinärer Leitfaden
Book SynopsisSie als Physiotherapeut sind zuständig für das Training der körperlichen Funktionen, einem ganz wesentlichen Element des Rehabilitationsprogramms für Querschnittverletzte.Mit diesem Buch erhalten Sie einen vollständigen Überblick über den gesamten Rehabilitationsprozeß. Primär kommt die physiotherapeutische Sicht zur Sprache. Aber auch die Aufgaben und Ziele der anderen Mitglieder des Rehabilitationsteams werden erläutert, wobei die Berührungspunkte und das Zusammenwirken dieser Fachgebiete mit der Physiotherapie herausgearbeitet werden (z.B. beim ADL-Training). Das Buch reflektiert die Ergebnisse der langjährigen konstruktiven Zusammenarbeit im interdisziplinären Team in Hoensbroek. Es bietet allen in der Rehabilitation querschnittgelähmter Patienten Tätigen Anleitungen aus erster Hand für ihren eigenen Aufgabenbereich und fundierte Einblicke in die Fachgebiete der Teamkollegen, d.h. Kenntnisse, die eine optimale Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen erst ermöglichen.Trade Review"Dieser Praxisleitfaden ist für alle in der Querschnittsrehabilitation tätigen Berufsgruppen (...) ein wichtiges Arbeitsmittel in der täglichen Arbeit mit dem gelähmten Patienten und gibt Anregungen für die Praxis im eigenen Arbeitsbereich."Physikalische Therapie"...viele gute Fotos und ausgezeichnete Tabellen...alles in allem kann das holländische Team beglückwünscht werden..." Ergotherapie & RehabilitationTable of Contents1 Einführung.- 1.1 Der Weg zur Rehabilitation.- 1.1.1 Geschichtlicher Rückblick.- 1.1.2 Ausgangspunkte einer gezielten Behandlung.- 1.1.3 Das Querschnittzentrum („spinal unit“).- 1.1.4 Das Querschnittbehandlungsteam.- 1.1.5 Die Methode der Rehabilitation.- 1.2 Was ist eine Querschnittlähmung?.- 1.2.1 Symptome.- 1.2.2 Ausmaß.- 1.2.3 Nomenklatur.- 1.2.4 Ursachen.- 1.2.5 Häufigkeit.- Literatur.- 2 Aufgaben des Behandlungsteams in der akuten Phase.- 2.1 Akutkrankenhaus.- 2.2 Aufnahme in das Rehabilitationszentrum.- 2.2.1 Rehabilitationsarzt.- 2.2.2 Pflegedienst.- 2.2.3 Physiotherapie.- 2.2.4 Ergotherapie.- 2.2.5 Sozialarbeiter.- 2.2.6 Psychologe.- 2.3 Zusammenarbeit im Behandlungsteam.- 3 Problembezogene Behandlung.- 3.1 Behandlung der Wirbelfraktur.- 3.1.1 Zusatzverletzungen.- Literatur.- 3.2 Lagerung im Bett.- 3.2.1 Allgemeines.- 3.2.2 Tetraplegische Patienten.- 3.2.3 Paraplegische Patienten.- 3.3 Hautproblematik.- 3.3.1 Dekubitus: die häufigste Komplikation.- 3.3.2 Wie entsteht ein Dekubitus?.- 3.3.3 Lokalisation und Konsequenzen.- 3.3.4 Praktische Dekubitusprophylaxe.- 3.3.5 Praktische Dekubitusbehandlung.- 3.3.6 Anpassung von Antidekubituskissen.- 3.3.7 Dekubitusprävention als gemeinsame Verantwortung.- Literatur.- 3.4 Neurogenes Blasen- und Darmleiden, neurogene Sexualität.- 3.4.1 Neurogenes Blasenleiden.- 3.4.2 Neurogenes Darmleiden.- 3.4.3 Neurogene Sexualität.- 3.5 Mobilität, Muskelkraft und Sensibilität.- 3.5.1 Mobilisation in der Primärphase.- 3.5.2 Muskelkraft.- 3.5.3 Sensibilität.- Literatur.- 3.6 Kreislauf.- 3.6.1 Hypotonie.- 3.6.2 Hypertonie als Teil der autonomen Dysreflexie.- 3.6.3 Thromboembolische Prozesse.- 3.6.4 Temperaturregulation.- Literatur.- 3.7 Atmung.- 3.7.1 Normale Atmung.- 3.7.2 Atemparameter.- 3.7.3 Behandlung.- 3.7.4 Beatmung.- Literatur.- 3.8 Periartikuläre Ossifikationen.- 3.8.1 Definition, Vorkommen, Lokalisation.- 3.8.2 Klinische Aspekte.- 3.8.3 Medizinische Diagnosestellung.- 3.8.4 Ätiologie und Prävention.- 3.8.5 Physiotherapeutische Behandlung.- 3.8.6 Medizinische Behandlung.- 3.8.7 Sekundäre Folgen der PAO.- Literatur.- 3.9 Spastizität.- 3.9.1 Definition, Kennzeichen und Behandlungsindikationen.- 3.9.2 Messen der Spastizität.- 3.9.3 Spastische Muster.- 3.9.4 Auslösende Reize.- 3.9.5 Prävention.- 3.9.6 Behandlung.- Literatur.- 4 Soziale Betreuung.- 4.1 Einführung.- 4.2 Begleitung in den verschiedenen Rehabilitationsphasen.- 4.2.1 Aufnahmephase.- 4.2.2 Bettphase.- 4.2.3 Aktive Trainingsphase.- 4.2.4 Entlassungsphase.- Literatur.- 5 Psychologische Aspekte.- 5.1 Einführung.- 5.2 Psychologische Schwerpunkte in den einzelnen Rehabilitationsphasen.- 5.2.1 Immobilisationsphase.- 5.2.2 Mobilisationsphase.- 5.2.3 Aktive Trainingsphase.- 5.2.4 Entlassungsphase.- 5.3 Der Bewältigungsprozeß.- 5.3.1 Der Trauerprozeß.- 5.3.2 Auffassungen über den Bewältigungsprozeß.- 5.3.3 Diagnostik und Behandlung.- 5.4 Besondere Probleme.- 5.4.1 Körpererleben.- 5.4.2 Sexualität.- 5.4.3 Selbstsicherheit.- 5.5 Abschluß und Nachsorge.- Literatur.- 6 Funktionelles Training.- 6.1 Grundfunktionen.- 6.1.1 Einführung.- 6.1.2 Kopfkontrolle.- 6.1.3 Balance.- 6.1.4 Sitzbalance.- 6.1.5 Unterarmstütz.- 6.1.6 Drehen.- 6.1.7 Lagewechsel im Langsitz.- 6.1.8 Lagewechsel der Beine im Langsitz.- 6.1.9 Vierfüßlerstand.- 6.1.10 Zum Sitz kommen.- 6.1.11 Transfers.- 6.1.12 Radfahren.- 6.1.13 Drehkurbeln.- 6.2 Instrumente zur Messung des funktionellen Niveaus.- 6.2.1 Einführung.- 6.2.2 Physiotherapeutische Untersuchungslisten.- 6.2.3 Parameter.- 6.2.4 Funktionelle Observatielijst Dwarslaesiepatienten (FOD).- 6.2.5 Funktionelle Aktivitäten in Abhängigkeit von der Läsionshöhe.- 6.2.6 Andere Meßinstrumente.- 6.2.7 Messung der Selbständigkeit: Kombination zwischen FOD und ATL-FOD.- 6.2.8 Funktionelles Entlassungsniveau.- Literatur.- 6.3 Steh- und Gehtraining.- 6.3.1 Vertikalisation.- 6.3.2 Therapeutische und präventive Funktionen des Stehens und Gehens.- 6.3.3 Stehen.- 6.3.4 Gehtraining im Barren.- 6.3.5 Gehtraining mit Rollator.- 6.3.6 Gehen mit Unterarmstützen.- 6.3.7 Steh- und Gehmöglichkeiten in Abhängigkeit von der Läsionshöhe.- 6.3.8 Hilfsmittel zum Stehen und Gehen.- 6.3.9 Fortsetzung von Stehen und Gehen nach der Entlassung.- Literatur.- 7 Ergotherapie.- 7.1 Einführung.- 7.2 Handfunktionspotential bei tetraplegischen Patienten.- 7.2.1 Funktionelle Bedingungen.- 7.2.2 Konservative Behandlung in Abhängigkeit von der Läsionshöhe.- 7.3 ATL-Training.- 7.3.1 Begriffsbestimmung.- 7.3.2 Organisation.- 7.3.3 Trainingsaufbau.- 7.3.4 Hilfsmittel für die ATL.- 7.3.5 Funktionelles ATL-Niveau und Läsionshöhe.- 7.4 Arbeitstherapie und Haushaltstraining.- 7.4.1 Arbeitstherapie.- 7.4.2 Haushaltstraining.- 7.5 Transportmittel.- 7.5.1 Rollstühle.- 7.5.2 Auto.- 7.5.3 Fahrrad.- Literatur.- 7.6 Wohnungsanpassung.- 7.7 Kommunikation.- 7.7.1 Lesen und Schreiben.- 7.7.2 Kommunikation über die Sprache.- 7.7.3 Television und Umweltkontrollgerät.- 8 Sport.- 8.1 Rollstuhltraining.- 8.1.1 Kennzeichen des modernen Rollstuhls.- 8.1.2 Rollstuhleinstellung.- 8.1.3 Elementares Rollstuhltraining.- 8.1.4 Spezifische Rollstuhltechniken.- 8.2 Tischtennis.- 8.2.1 Material und Trainingsaufbau.- 8.3 Bogenschießen.- 8.3.1 Standardausstattung und spezifische Hilfsmittel.- 8.3.2 Trainingsaufbau.- 8.4 Schwimmen.- 8.4.1 Trainingsaufbau.- 8.5 Konditionstraining.- 8.6 Rollstuhlbasketball.- 8.7 Gewehrschießen.- 8.8 Rudern und Kanufahren.- 8.9 Leichtathletik.- 8.10 Sport nach der Entlassung.- 8.10.1 Nationale Sportorganisationen.- 8.10.2 Untersuchung und Beratung.- 8.10.3 Wettkampfsport.- Literatur.- 9 Durchbewegen und Stretching.- 9.1 Mobilisieren des Arms bei tetraplegischen Patienten.- 9.1.1 Schulter.- 9.1.2 Ellenbogen.- 9.1.3 Handgelenk.- 9.2 Durchbewegen der Beine und des Rumpfs.- 9.2.1 Hüfte.- 9.2.2 Knie.- 9.2.3 Sprunggelenk.- 9.2.4 Zehen.- 9.2.5 Rumpf.- 9.3 Selbständiges Durchbewegen der Beine und Füße.- 9.3.1 Stretching der Rückenmuskeln und Kniebeuger.- 9.3.2 Hüft- und Knieflexion.- 9.3.3 Hüftinnenrotation und -adduktion.- 9.3.4 Hüftaußenrotation und -abduktion.- 9.3.5 Dehnen der Kniebeuger.- 9.3.6 Durchbewegen der Füße im Langsitz.- 9.3.7 Hüftextension.- 10 Hebetechniken.- 10.1 Grundregeln.- 10.2 Transfer des hegenden Patienten.- 10.3 Seitliches Umlagern.- 10.4 Den liegenden Patienten zum Fuß- oder Kopfende ziehen.- 10.5 Aus der Rückenlage zum Sitzen bringen.- 10.6 Anheben im Rollstuhl.- 10.7 Transfer Rollstuhl-Bett.- 10.8 Vom Kurzsitz in den Stand.- 10.9 Transfer Rollstuhl-Auto.- Literatur.- 11 Neue Entwicklungen.- 11.1 Funktionelle Elektrostimulation.- 11.1.1 Untersuchungsergebnisse.- 11.1.2 Stehen und Gehen.- 11.1.3 Rumpf und Arme.- 11.1.4 Neurogen gestörte Blase.- 11.1.5 Rückenmark.- 11.1.6 N.-phrenicus-Stimulator.- 11.2 Intrathekale Infusion über eine implantierte Pumpe.- 11.3 Rekonstruktive Handchirurgie.- 11.3.1 Ausgangspunkte.- 11.3.2 Internationale Klassifikation.- 11.3.3 Einige chirurgische Möglichkeiten.- 11.3.4 Prä- und postoperative Behandlung.- 11.3.5 Schlußfolgerung.- 11.4 Medikamentöse Behandlung bei Rückenmarkschädigungen.- Literatur.- 12 Entlassung und Nachsorge.- 12.1 Krankengymnastik.- 12.2 Prophylaxe von Komplikationen.- Anhang: Wichtige Adressen.- Querschnittzentren.- Sport.- Patientenvereinigungen und Zeitschriften.- Weitere Informationen.
£54.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Hygiene: Ein Lehrbuch für die Fachberufe im Gesundheitswesen
Book SynopsisDas Lehrbuch orientiert sich an allen wichtigen Hygiene-Themen innerhalb der Pflege-Ausbildung. Der Autor versteht es hervorragend, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Anschauliche Beispiele erklären die alltäglichen Praxis-Fragen. Forschungsergebnisse unterschiedlicher Bereiche bieten Ihnen einen aktuellen Zugang zur Thematik.Trade Review"Dieses Hygienebuch ist für alle geeignet, die im Krankenhaus, im Altenheim oder in der ambulanten Pflege tätig sind. Alle wesentlichen Hygienethemen sind darin abgehandelt. Besonders hervorzuheben sind:- die Umsetzung der Pflegephilosophie des Autors, der den Menschen als selbstbestimmtes Individuum sieht und dies in Therapie und Pflege miteinzubeziehen versucht- die 'Anfragen aus der Praxis', die die theoretischen Erörterungen durch anschauliche Beispiele erklären- die Einarbeitung von aktuellen Forschungsergebnissen aus Studien unterschiedlicher Bereiche."PflegezeitschriftTable of Contents1 Aufgabengebiete der Hygiene.- 1.1 Einführung.- 1.1.1 Teilgebiete der Krankenhaushygiene.- 1.1.2 Bedeutung des hygienischen Verhaltens.- 1.2 Einflüsse auf die Krankenhaushygiene.- 1.2.1 Wohnhygiene.- 1.2.2 Sozialhygien.- 1.2.3 Sozialmedizin.- 1.3 Gestaltungsaufgaben der Pflegende.- 1.3.1 Patientenzimmer.- 1.3.2 Umgang mit dem Patienten.- 1.3.3 Pflege bei Sterbenden und eine Kulturaufgabe bei Verstorbenen.- Weiterführende Literatur.- 2 Persönliche Hygiene.- 2.1 Ansteckungsängste.- 2.2 Händehygiene.- 2.2.1 Einführung.- 2.2.2 Guter Rat der Großmutter: „Beherrsche Deine Hände“.- 2.2.3 Beachte Prinzipien der Distanzierung.- 2.2.4 Eine Hand wäscht die andere - aber richtig!.- 2.2.5 Setze deine Haut nicht aufs Spiel - Vom richtigen Abtrocknen.- 2.2.6 Desinfektion der Hände.- 2.3 Mit heiler Haut davonkommen - Hautpflege nicht nur für Frauen!.- 2.3.1 Einführung.- 2.3.2 Hautzustände mit ihren Merkmalen.- 2.3.3 Hautschutz.- 2.3.4 Hautpflegematerialien - Gesundheit ist auch Hautsache.- 2.4 Unverträglichkeiten von Schutzhandschuhen.- 2.4.1 Einleitung.- 2.4.2 Das hand-gemachte Latexproblem.- 2.4.3 Vorbeugendes Handeln.- 2.4.4 Kreuzreaktionen beachten.- 2.4.5 Lagerfehler.- 2.4.6 Naturlatexallergenfreie medizinische und pflegerische Versorgung.- 2.5 Wasser und Seife - Wie sieht es aus mit der Körperpflege?.- 2.5.1 Einführung.- 2.5.2 Körperpflege.- 2.6 Weit weg vom Schmutz - vom Hygieneprinzip der Distanzierung.- 2.6.1 Bauliche SchutzmögHchkeiten.- 2.6.2 Kleidung.- Weiterführende Literatur.- 3 Allgemeine Maßnahmen.- 3.1 Professionelle Hausreinigung im Krankenhaus und Altenheim.- 3.1.1 Wirkungen professioneller Hausreinigung.- 3.1.2 Unterstützung der Hausreinigung durch ätherische Öle.- 3.1.3 Reinigungschemie - einige Gesichtspunkte zur Wirkung und Bewertung.- 3.1.4 Hygienischer Umgang mit Wäsche (Bettwäsche, Windeln, Bauchtücher u.a.).- 3.2 Hygiene, besonders auf den ersten Stationseinsatz bezogen.- 3.2.1 Bettenmachen, Waschschüssel und Steckbecken - alltägliche pflegerische Maßnahmen und Hygiene.- 3.2.2 Putzen, scheuern, wischen - Umgang mit Desinfektionsmitteln.- 3.2.3 Hygiene in der ambulanten Pflege und Altenpflege.- 3.2.4 Riechgalerie.- 3.2.5 Gezielte chemische Desinfektion.- 3.2.6 Vermeiden von Infektionen durch Kanülenstichverletzungen.- 3.3 Desinfektion.- 3.3.1 Ein paar unvermeidliche Definitionen.- 3.3.2 Physikalische Desinfektionsmethoden.- 3.3.3 Nichts bleibt ungeregelt: Listen der DGHM, des RKI, der DVG sowie eine HD-Liste und eine zur Tuberkulose.- 3.3.4 Gesichtspunkte zur Auswahl chemischer Desinfektionsmittel.- 3.3.5 Wirkstoffe zur Haut- und Schleimhautantiseptik.- 3.3.6 Antiseptische Wundbehandlung.- 3.4 Kochtopf oder Autoklav: einiges zur Sterilisation.- 3.5 Isolierung von Infektionspatienten.- 3.5.1 Geschichtliche Aspekte.- 3.5.2 Begriffe und verschiedene Arten der Isolierung.- 3.5.3 Beispiele für krankheitspezifische Isolierungsverabredungen.- 3.5.4 Alte und „neue“ Infektionskrankheiten.- 3.5.5 Schutz des Berufsnachwuchses.- Weiterführende Literatur.- 4 Ein-Blkk in die klinische Mikrobiologie.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Formen und einige physiologische Grundlagen der Bakterien.- 4.3 Wichtige Erreger nosokomialer Infektionen und Aspekte zur pflegerischen Prävention.- 4.4 Mikrobielle Normalbesiedlung des Menschen.- 4.5 Widerstandsfähigkeit (Tenazität) von Mikroorganismen und einige praktische hygienische Konsequenzen.- 4.5.1 Welche Lebensbedingungen nutzen Mikroorganismen für ihr Überleben?.- 4.5.2 Beispielhafte praktische Konsequenzen aus dem Wissen um die Überlebensfähigkeit von Mikroorganismen.- 4.5.3 Besonders zu beachtende Gefahrenpunkte.- 4.6 Entnahme und Zwischenlagerung von mikrobiologischem Untersuchungsmaterial.- 4.6.1 Entnahme der unterschiedlichen Untersuchungsmaterialien.- 4.6.2 Wohin mit mikrobiologischen Proben?.- 4.7 Mikroorganismen als Waffen - biologische Kriegsführung.- Weiterführende Literatur.- 5 Verhütung und pflegerische Beeinflussung krankenhauserworbener Infektionen (Nosokomialinfektionen = NKI).- 5.1 Einführung.- 5.1.1 Physiologischer Schutz vor Mikroorganismen und unser Zusammenleben.- 5.1.2 Wichtige Erregerreservoire von Krankenhausinfektionen und ihre Übertragungswege.- 5.1.3 Häufigkeit krankenhauserworbener Infektionen mit Hauptgruppen von nosokomialen Infektionen (NKI).- 5.2 Abteilungsübergreifende vorbeugende Maßnahmen (Beispiele).- 5.2.1 Harnwegsinfektionen.- 5.2.2 Pneumonie.- 5.2.3 Postoperative Wundinfektionen.- 5.2.4 Bakteriämie/Sepsis.- 5.2.5 Gastrointestinale Infektionen.- 5.2.6 Durch Blut übertragbare Infektionen.- 5.2.7 Pflegerische Unterstützung der Infektionsprävention in Therapie- und Bewegungsbecken.- 5.2.8 Prävention von Infektionen bei Patienten mit Tumorkrankheiten.- 5.3 Abteilungsbezogene Vorbeugung krankenhauserworbener Infektionen.- 5.3.1 Anästhesie und Hygiene.- 5.3.2 Verhalten im OP.- 5.3.3 Sinnvolle Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen in Geburtshilfe und Pädiatrie.- 5.3.4 Lebensmittelhygiene und hygienisches Verhalten in der Küche.- 5.4 Zusammenfassung.- Weiterführende Literatur.- 6 Alles was Recht ist: Organisatorische und rechtliche Grundlagen der Hygiene.- 6.1 Organisation der Krankenhaushygiene.- 6.2 Nichts soll Abfall werden, was verwertet werden kann.- 6.3 Bundesseuchengesetz.- 6.4 Thanatologie.- 6.4.1 Todesfeststellung.- 6.4.2 Umgang mit Verstorbenen - Aufbahrung Verstorbener.- 6.4.2 Recht zur Bestattung, Pflicht zur Bestattung: Von der Geburt eines toten Kindes.- 6.5 Hygienerelevante Auswirkungen des Mutterschutzgesetzes und der Gefahrstoffverordnung.- 6.6 Rechtliche Grundlagen der Lebensmittelhygiene.- 6.7 Zivilrechtliche und strafrechtliche Relevanz von Hygienemängeln.- Weiterführende Literatur.- Literatur.
£44.99
£38.64
AV Akademikerverlag Entwicklung von Strukturen fr ein Quartierskonzept
£26.66
Scholars' Press Nursing Care Evaluation in Digestive System Cancer Patients
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AV Akademikerverlag Herausforderungen und Belastungen in der Intensivpflege
£31.25
Our Knowledge Publishing COMPLEMENTARY THERAPIES AND HOLISTIC HEALTH
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Verlag Unser Wissen KOMPLEMENTÄRE THERAPIEN UND GANZHEITLICHE GESUNDHEIT
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Editions Notre Savoir THÉRAPIES COMPLÉMENTAIRES ET SANTÉ HOLISTIQUE
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Edições Nosso Conhecimento TERAPIAS COMPLEMENTARES E SAÚDE HOLÍSTICA
£29.35
Wydawnictwo Nasza Wiedza TERAPIE UZUPENIAJCE I ZDROWIE HOLISTYCZNE
£30.21
Edizioni Sapienza TERAPIE COMPLEMENTARI E SALUTE OLISTICA
£29.35
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Frühe Kindheit 0-3 Jahre: Beratung und Psychotherapie für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern
Book SynopsisDas umfassende Handbuch zur Beratung und Psychotherapie: 0-3 Jahre: Dieses Buch versammelt die renommierten deutschsprachigen Experten auf dem Gebiet. Durch die Ausweitung auf Kleinkinder wird der Bereich der frühen Kindheit von 0 bis 3 Jahren abgedeckt. Das Buch stellt nicht nur Beratungskonzepte dar, sondern auch darüber hinausgehende vertiefende psychotherapeutische Behandlungskonzepte.- Im Handbuch werden auch die Grundlagen ausführlich dargestellt, sowohl was die körperliche und seelische Entwicklung des Kindes angeht, als auch korrespondierende Veränderungen und Belastungen in Partnerschaft und Familie.- Im zentralen Teil des Buches werden die Probleme und Störungsbilder bei den 0-3-jährigen Säuglingen und Kleinkindern und die Interventionen dargestellt.- Die unterschiedlichen Belastungen von Familien werden im Hinblick auf das Behandlungskonzept gesondert aufgegriffen.- Zum Schluss werden auch präventive Konzepte dargestellt, die im immer wichtiger werdenden Bereich der sogenannten „Frühen Hilfen“ im deutschsprachigen Raum eine große Rolle spielen.Geschrieben für Kinder- und Erwachsenen-Psychotherapeuten, Psychiater, Kinderärzte, Sozialpädagogen (z. B. in der Jugendhilfe), Psychologen (z. B. an Beratungsstellen), Hebammen, Familienhelfer, Studierende.Das Praxisbuch, das jede Fachfrau, jeder Fachmann zur Hand haben sollte, wenn es um die Unterstützung von Säuglingen und Kleinkindern sowie deren Familie geht.Trade ReviewAus den Rezesionen: “ ... Dieses Handbuch gibt einen Überblick über die Jahre der frühen Kindheit und die noch junge Disziplin der Eltern-Kind Beratung bzw. Psychotherapie. Insgesamt ist der Inhalt sehr überzeugend und erkenntnisreich. Es ist zum großen Teil verständlich und klar geschrieben. Die Struktur des Buches ist sehr gelungen. ... sicherlich eins der besten deutschen Handbücher zur frühen Kindheit ...“ (in: Amazon.de, 13. April 2015)“… Das Buch gibt einen guten Überblick zu den relevanten Themen der ersten Lebensjahre und bietet einen ersten Zugang zu Spezialthemen. ... Dieses Buch ist nicht nur geeignet für Berater und Therapeuten aus dem Eltern-Kind-Bereich, sondern bietet vielmehr auch anderen Klinikern, Forschern und Studenten einen fundierten Einblick in die frühe Kindheit.” (Johanna Petzoldt, in: Psycho-Path, Heft 27, Dezember 2014)Table of ContentsI Grundlagen: Entwicklung des Kindes und Anforderungen an die Familie.- II Regulationsstörungen.- III Problemstellungen und Belastungen.- IV Die Beratungs- und Psychotherapiekonzepte.
£54.99
Springer Sterben und Tod als Lerngegenstand in der
Book SynopsisJanine Müller untersucht mehrperspektivisch die subjektiven Erfahrungen von Auszubildenden bei der pflegerischen Versorgung von sterbenden und toten Menschen im Rahmen der praktischen Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung. Zur Erhebung der Daten wurden jeweils vier leitfadengestützte episodische Interviews mit Auszubildenden des dritten Ausbildungsjahres der Gesundheits- und Krankenpflege und PraxisanleiterInnen einer Palliativstation geführt. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden entsprechende Handlungsempfehlungen für die theoretische und praktische Ausbildung abgeleitet. Table of ContentsSterben und Tod im Kontext einer modernen Gesellschaft.- Pflegerische Versorgung sterbender und toter Patienten.- Anforderungen und Aufgabenspektrum von Praxisanleitern.- Empirische Untersuchung und Ergebnisdarstellung von Auszubildenden und Praxisanleitern.
£54.99
Springer Demenzsensible psychosoziale Intervention:
Book SynopsisDie Studie beschäftigt sich mit der subjektiven Perspektive und den sozialen Bedingungen von Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen (MmD). Die Erhebung und Auswertung der Daten erfolgt nach den Grundsätzen der qualitativen Sozialforschung mit der Grounded-Theory-Methodologie (GTM) in einer partizipativen Forschungsstrategie. Aus den Ergebnissen generiert der Autor evidenzbasierte, bedarfsgerechte psychosoziale Interventionsformen. Für die praktische Anwendung empfiehlt sich die „Fähigkeit zur Selbsterhaltung“ als Ressource zu fördern, indem Defizitkonfrontationen vermieden und die Selbstorganisation der Betroffenen unterstützt werden. Table of ContentsDemenzforschung.- Qualitative Sozialforschung.- Medizinwissenschaftliches Demenzmodell.- Demenz aus der Innenperspektive.- Psychosoziale Interventionsformen.- Forschungsprozess im Rahmen der Grounded-Theory-Methodology.
£44.99
Springer Wahrnehmungszentrierte Didaktik in der
Book SynopsisDer massive Mangel an Pflegepersonal führt dazu, dass in kürzerer Zeit besser ausgebildet werden soll. Die Lehrperson, die sich dieser Aufgabe stellen muss, hat eine zentrale und bedeutende Rolle inne, denn ein guter Unterricht sorgt für die Herausbildung sozial-emotionaler Verhaltensweisen, für Denk- und Glaubensmuster und für kognitive Prozesse bei den Lernenden. Oliver Proksch veranschaulicht in diesem Zusammenhang eine wahrnehmungszentrierte Grundeinstellung und Geisteshaltung von Unterrichtenden, die die Wahrnehmung jedes einzelnen Lernenden in den Fokus stellt, und eine Umstellung der Lehrmethoden nicht erforderlich macht. Table of ContentsDie Lehrkompetenzen der Hattie-Studie in der Pflege.- Wahrnehmung aus der Sicht Studierender im Pflegeberuf.- Umsetzungsmöglichkeiten aus radikal-konstruktivistischer Sicht.- Theorie-Praxis-Transfer: Die Implementierung einer wahrnehmungszentrierten Didaktik in den Pflegeunterricht.
£59.99
Springer Internal Branding im Krankenhaus: Die notwendige
Book SynopsisDie Autorin präsentiert einen umfassend sozial- und pflegewissenschaftlich fundierten Managementansatz für den Krankenhausbereich und zeigt die Notwendigkeit zur Markenentwicklung im Gesundheitswesen auf. Die professionelle Pflege hat in diesem Zusammenhang einen großen Einfluss auf den Unternehmenserfolg und somit auch auf die qualitativen und ökonomischen Ziele im Krankenhaus. Eine besondere Bedeutung kommt deshalb den Mitarbeitern zu, die sich mit ihrem Unternehmen identifizieren, um als Markenbotschafter zu fungieren. Die Autorin stellt die organisationstheoretische Perspektive eines Krankenhauses und die des professionellen Expertentums in den Fokus. Sie entwickelt ein Modell als Grundlage für eine identitätsorientierte und identifikationsfördernde Organisationsentwicklung und somit als Fundament für die identitätsorientierte Markenentwicklung. Table of ContentsDie Markenbildung im Krankenhaus.- Markentheoretischer Hintergrund – Healthcare Services Branding.- Identität und Habitus.- Das Krankenhauswesen und die Suche nach dem organisationalen Identitätskern.- Das ,multifokale integrative ganzheitliche Identifikations-Emergenz-Modell‘.
£75.99
Springer Demenz als Störfaktor?: Die Auswirkungen des
Book SynopsisVor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft sehen sich die Krankenhäuser nicht nur mit immer älteren Patienten, sondern auch mit einem Wandel des Krankheitspanoramas konfrontiert. Mittlerweile ist der größte Anteil aller Patienten über 65 Jahre alt und hat eine oder mehrere chronische Erkrankungen. Diese Veränderungen bedingen eine Neuausrichtung der Krankenbehandlung in den Krankenhäusern. Eine besondere Rolle scheint dabei die Demenz unter den chronischen Erkrankungen einzunehmen. Sie gilt als Störfaktor im Akutkrankenhaus. Der Autor geht diesem Phänomen mithilfe der Habitustheorie und der Systemtheorie, nach, um herauszuarbeiten, warum sich das System Krankenhaus aus seiner Sicht nicht ausreichend diesen neuen Herausforderungen annimmt. Besonders wird dabei das Zusammenspiel der Mediziner und der Pflegenden bei der Versorgung von Menschen mit einer Demenz im Akutkrankenhaus betrachtet. Die Metaphernanalyse hilft in diesem Zusammenhang, die inneren Denkmuster der beiden Professionen darzulegen und kann erste Erklärungsmöglichkeiten für die fehlende Orientierung bieten.Table of ContentsEinleitung.- Das Krankenhaus als besondere Organisation.- Einführung in die Professionstheorie – Ein Überblick.- Wandel im Gesundheitswesen - die Professionen Medizin und Pflege im Rahmen der gesellschaftlichen Veränderungen.- Kooperation und Kommunikation im Krankenhaus.- Akutversorgung Demenzkranker im Krankenhaus.- Zwischenbetrachtung.- Die fiktionale Narration einer qualitativen Studie im Rahmen einer Expertenbefragung.- Schlussbetrachtung.
£54.99
Springer Der Pflegeprozess im Unterricht
Book Synopsis
£54.99
LAP LAMBERT Academic Publishing How Living in Residential Care Affects Older Peoples Mental Health
£48.45
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG The Student Nurse in the Diploma School of Nursing
£44.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG 101 of Surgical Instruments: Naming, Recognizing,
Book SynopsisCompact practical knowledge: an overview of surgical instrumentsThis book offers all specialists in the operating room a compact overview of the most important surgical instruments and their instrumentation. Regardless of whether you are already experienced in the OR or the area is new to you: Here you will learn to recognize surgical instruments better and to use them safely. Benefit from the experienced authors and master your day-to-day work with confidence. A specialist book for all OR specialists that helps you familiarize yourself with new employees, provides suggestions for specialist training or to look up questions about the instruments.This book is a translation of the original German 3rd edition 1x1 der chirurgischen Instrumente by Margret Liehn, published by Springer Verlag GmbH, part of Springer Nature in 2017. The translation was done with the help of artificial intelligence (machine translation by the service DeepL.com). A subsequent human revision was done primarily in terms of content, so that the book will read stylistically differently from a conventional translation. Springer Nature works continuously to further the development of tools for the production of books and on the related technologies to support the authors.Table of ContentsIntroduction: History of instrument manufacture, materials, standardization, surfaces, basic rules.- Surgical instruments.- Basic instruments.- Special instruments.- Table structure.- Handling.- Regulations for processing and disposal.- Literature.
£64.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Anästhesie und Intensivmedizin Prüfungswissen
Book SynopsisEgal, ob Sie Weiterbildungsteilnehmer sind oder bereits erfahrene Fachpflegekraft in der Anästhesie und Intensivmedizin, mit diesem Arbeitsbuch können Sie Ihr Fachwissen gezielt überprüfen und festigen: Multiple-Choice-Fragen, Zuordnungsfragen und Abbildungen zum Beschriften helfen Ihnen dabei.Aus dem Inhalt: Physiologische und pathophysiologische Zusammenhänge, Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten, Dosierungen, Beatmung, Therapie und Symptome von intensivpflichtigen Krankheitsbildern, postoperative Versorgung nach schweren Operationen, Anzeichen von Komplikationen, Covid-19 und vieles mehr. Die ideale Ergänzung zu den großen Standardwerken der pflegerischen Fachweiterbildung wie z.B. "Larsens Anästhesie und Intensivmedizin für die Fachpflege". Die 4. Auflage ist komplett aktualisiert und um Fallbeispiele zu typischen Komplikationen in der Anästhesie und Intensivmedizin erweitert. Table of ContentsFragen.- Multiple Choice-Fragen.- Freitextantworten.- Zuordnungsaufgaben.- Abbildungen zum Beschriften.- Antworten.
£24.99
Springer Chancen und Strategien des digitalen Lehrens und
Book Synopsis
£37.99
Springer Notfallkommando Kommunikation im Notfall
Book SynopsisKennen Sie das?.- Das Wesen der Kommunikation.- Gewaltfreie Kommunikation.- Definitionen und Ethik.- Recht.- Kommunikation in einer Extremsituation.- BLS/ALS.- Akronyme.- CRM.- Fallbeispiel Intensivstation.- Fallbeispiel Normalstation.- Fallbeispiel Verkehrsunfall.- Abkürzungsverzeichnis.
£13.62
Springer Pflegeberichte professionell schreiben
Book Synopsis1. Rechtliche Grundlagen zur Pflegedokumentation.- 2. Vorgaben bzw. Voraussetzungen zur Pflegedokumentation.- 3. Vorgaben bzw. Voraussetzungen zu Pflegeberichtseinträgen.- 4. Aussagekraft von professionellen Pflegeberichtseinträgen.- 5. Was soll bzw. muss im Pflegebericht dokumentiert werden? Was sollte nicht im Pflegebericht dokumentiert werden.- 6. Formulierungshilfen anhand von pflegerelevanten Situationen in allen Settings, geordnet nach den Lebensaktivitäten von Nancy Roper.
£39.99
Springer Lehrbuch Geschichte der Pflege
Book Synopsis
£37.99
Springer Praxisanleitung im OP
Book Synopsis1 Der Funktionsbereich OP im Überblick.- 2 Der gesetzliche Rahmen der Praxisanleitung im OP.- 3 Grundlagen, Begriffe und Methoden in der Praxisanleitung.- 4 Die praktische Ausbildung im OP.- 5 Umsetzung am Lernort Praxis.- 6 Praktische Unterlagen für die Ausbildung im OP.- 7 Erfolgreiche und kompetente Gesprächsführung.- 8 Die Generation Z Eine Herausforderung.
£23.51
Springer Palliative Critical Care
Book Synopsis1.Sterben und Tod.- 2.Intensivstation von heute - Critical Care.- 3.Palliative Care heute.- 4. Divergenz oder Kongruenz von Palliative Care und Critical Care.- 5. End-of-life decisions.- 6. Symptomenmanagement.- 7. Psychosoziale Begleitung von Bezugspersonen.- 8. Sterben auf der Intensivstation.
£67.49
Springer Innovation und Wandel in der stationären Pflege
Book SynopsisUmstrukturierung der Arbeitsteilung im Pflegedienst als Ansatz zur Begegnung des Fachkräftemangel - eine fragebogenbasierte Studie am Universitätsklinkum Leipzig AöR.- Work around the clock Schichtarbeit in der Intensivpflege.- Kommunikation von Fehlern als Element der Sicherheitskultur in der Pflege.- Einfluss Betrieblicher Gesundheitsförderung auf die psychosoziale Gesundheit von Krankenhauspersonal während der COVID-19-Pandemie.
£16.59
Springer Forschungsethik in der Pflegeforschung
Book SynopsisEinleitung.- Begriff und Definition der Forschungsethik.- Eckpunkte der Forschungsethik in der Pflegeforschung in Deutschland.- Forschungsethische Prämissen und Voraussetzungen im Rahmen der Pflegeforschung.- Ethikkommissionen und Ethikantragstellung.
£13.62
Springer Pädagogik im Pflegealltag Wissen Handeln Fördern
Book SynopsisKonzeptionelle Weiterentwicklung der Praxisanleitung. Praxisanleitung im Bereich Palliative Care: Förderung von Auszubildenden der generalistischen Pflegeausbildung im Umgang mit dem Thema Sterben und Tod - Erstellung eines Konzepts für die Weiterbildung Praxisanleitung für Pflegeberufe.- Anwendung des SOL-Konzepts in Praxiseinsätzen der generalisierten Pflegeausbildung.
£16.59
Springer Psychische Gesundheit und Kompetenzentwicklung
Book SynopsisStrategien für den Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten: Ein Beratungskonzept für Gesundheitsfachschulen.- Einsamkeit im Lehrberuf: Psychischer Distress und Herausforderung für die Arbeitszufriedenheit bei Nachwuchslehrenden.- Mentalen Gesundheitskompetenz als Schlüssel: Burnout Prävention in der Pflegeausbildung.
£13.62
Springer Nachhaltiges Handeln in der Pflege
Book Synopsis1.Einleitung.- 2. Definition nachhaltige Entwicklung.- 3. Nachhaltige Entwicklung in der Pflege - Begriffsverständnis.- 4. Perspektiven und Ansätze der Nachhaltigkeitsbildung in der Pflege.- 5. BBNE in der Pflegepraxis.- 6. Das NurSusTOOLKIT.- 7. Fazit.- Was Sie aus diesem Essential mitnehmen können.- Literaturverzeichnis.
£13.62
Springer Der PlaceboEffekt
£13.62
BoD - Books on Demand Zwischen Herzschlag und Stille
£33.15