Medicine / Healthcare: general issues / topics Books

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  • Éditions universitaires européennes Paludisme grave chez les enfants de 6 à 60 mois

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  • Wydawnictwo Nasza Wiedza Rola polimorfizmów genetycznych

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  • Hansebooks Handbook of Ophthalmic Practice

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    Book Synopsis

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  • Oliven Tiefer Fall

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  • Noogul Digital Services Cannabinoid Abuse And Misuse

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH So leicht geht Progressive Muskelentspannung fur Dummies

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    Book SynopsisAn jedem Ort und bei jeder Gelegenheit ganz ohne Hilfsmittel einfach und wirksam entspannen können? Klingt das nicht verlockend? Sie können es lernen! Und zwar in kurzer Zeit zuhause auf einem Stuhl sitzend oder auf einer bequemen Unterlage liegend. Alles, was Sie dafür brauchen, ist dieses Buch mit der dazugehörigen CD. Die Autorin stellt Ihnen die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson vor und erläutert, wie Sie dieses Entspannungsverfahren in Ihren Alltag integrieren können. Außerdem lernen Sie, wie sich Stress und Anspannung auf Ihre Gesundheit auswirken. Sie bekommen Tipps zur Vorbeugung von stressbedingten Krankheiten, insbesondere Burn-out, und zur Gestaltung einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. Fangen Sie einfach an, sich zu entspannen!

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Zurück ins Leben nach dem Schlaganfall für

    Book SynopsisZurück ins Leben nach dem Schlaganfall Alles über die Symptome, die Diagnose und die Behandlung eines Schlaganfalls Viele Krankheiten kündigen sich an, ein Schlaganfall jedoch kommt ohne Vorwarnung. Betroffene und deren Angehörige stehen der neuen Situation oft hilflos gegenüber. Das muss nicht sein. John R. Marler erklärt Ihnen mithilfe von anschaulichen Fallbeispielen, was genau ein Schlaganfall ist und wie Sie Warnzeichen erkennen. Außerdem erfahren Sie, mit welchen Behandlungen verlorene Fähigkeiten wieder erlangt werden können. Auch für die Zeit nach Krankenhaus und Reha erhalten Sie wichtige Tipps und Informationen, die nicht nur Betroffenen helfen, sondern auch die Fragen der pflegenden Angehörigen beantworten. Sie erfahren: Wie Sie Ihr Leben nach einem Schlaganfall gestalten Welche Ursachen die unterschiedlichen Arten von Schlaganfall haben Welche Fragen Sie den Ärzten stellen sollten Welche Behandlungsformen Erfolg versprechend sind Wie Sie einen Schlaganfall vermeiden können Table of ContentsÜber den Autor 7 Einleitung 23 Über dieses Buch 23 Die Konventionen in diesem Buch 24 Was Sie nicht lesen müssen 24 Törichte Annahmen über den Leser 24 Wie dieses Buch aufgebaut ist 25 Teil I: Gehirn und Schlaganfall 25 Teil II: Verschiedene Schlaganfallarten 25 Teil III: Dem Schlaganfall vorbeugen 26 Teil IV: Den Schlaganfall behandeln 26 Teil V: Das Leben nach dem Schlaganfall 26 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 27 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27 Wie es weitergeht 28 Teil I Gehirn und Schlaganfall 29 Kapitel 1 Der akute Gehirninfarkt 31 Wie ein Blitz aus heiterem Himmel 32 Der Ursprung des Schlaganfalls liegt im Gehirn 33 Die Schädigung ist im Gehirn – die Symptome sind irgendwo anders 33 Schnell reagieren, denn jede Minute zählt 34 Verschiedene Schlaganfallarten – gleiche Symptome mit unterschiedlichen Ursachen 35 Rot oder weiß – der Schlaganfall-Farbcode 35 Der weiße Schlaganfall 36 Der rote Schlaganfall 39 Wenn roter und weißer Schlaganfall zusammentreffen 41 Fünf Schlaganfall-Szenarien 41 Das Schlaganfallrisiko 42 Einem Schlaganfall vorbeugen 42 Die Behandlung des Schlaganfalls – Schnelligkeit ist alles 43 Die Behandlung des weißen Schlaganfalls 43 Die Behandlung des roten Schlaganfalls 44 Vom Schlaganfall genesen 44 Suchen Sie sich die besten Fachleute 45 Trainieren Sie Ihr Gehirn 45 Suchen Sie Hilfe 45 Was Sie nicht nutzen, geht Ihnen verloren 46 Das Leben mit einem Schlaganfall: Gründe zum Optimismus 46 Kapitel 2 Wie funktioniert das Gehirn? 47 Eine Reise durch das Gehirn 47 Der Aufbau des Gehirns 48 Wie ist das Gehirn verschaltet? 49 DieLandkartedesGehirns 51 Wie verarbeitet das Gehirn unterschiedliche Wahrnehmungen? 52 Linkes Hirn, rechtes Hirn 52 Das Gehirn braucht Energie 53 Von der Autobahn in die Nebenstraße 53 Energie – dort, wo sie gebraucht wird 54 Verbindung zwischen Blutgefäß und Gehirnareal 55 Wenn die Blutversorgung zusammenbricht 55 Das Gehirn während des Schlaganfalls 56 Nach dem Schlaganfall 57 Bilder vom Gehirn – Untersuchungstechniken 58 Die Computertomographie (CT) 58 Die Magnetresonanztomographie (MRT) 59 Das Angiogramm 59 Der Ultraschall 60 Teil II Verschiedene Schlaganfallarten 61 Kapitel 3 Der weiße Schlaganfall – Blutgerinnsel stoppen die Blutversorgung 63 Fachbegriffe verstehen 64 Blutgerinnsel verursachen einen Schlaganfall 65 Die Blutversorgung des Gehirns 66 Die Blutgerinnung 67 Wie entstehen Blutgerinnsel? 67 Blutung in die Gefäßwand 68 Risikofaktoren des weißen Schlaganfalls 69 Hoher Blutdruck 69 Vorhofflimmern 69 Fett und Arteriosklerose 70 Rauchen 70 Östrogen: Schwangerschaft, Pille und Hormonersatztherapie 71 Andere Risiken 72 Andere Schlaganfallursachen 72 Dissektion 72 Rote Schlaganfälle 73 Gehirnschädigung durch weißen Schlaganfall 74 Das Gehirnödem 74 Die Gehirnblutung 75 Krampfanfälle 75 Ausmaße weißer Schlaganfälle 76 Ausgedehnte Schlaganfälle – Eine große Arterie ist verstopft 76 Mittlere Schlaganfälle – Arterienäste der Hauptgefäße sind blockiert 78 Kleine Schlaganfälle – Umgehungskreisläufe verringern den Schaden 78 Diagnostik des weißen Schlaganfalls 79 Behandlung des weißen Schlaganfalls 81 Das Blutgerinnsel auflösen 81 Behandlung der Komplikationen 82 Einem erneuten Schlaganfall vorbeugen 82 Kapitel 4 Warnzeichen einer transitorisch ischämischen Attacke 83 Definition des transitorischen Schlaganfalls 84 Verlauf eines transitorischen Schlaganfalls 86 Einen transitorischen Schlaganfall erkennen 88 Eingeschlafene Arme oder Beine 88 Ein Schwächeanfall 89 Migränekopfschmerz 89 Krampfanfälle 90 Diabetes 90 Auf einen transitorischen Schlaganfall reagieren 91 Begeben Sie sich in ärztliche Behandlung 91 Untersuchungs-Checkliste 93 Den großen Schlaganfall verhindern 94 Blutgerinnsel mit Medikamenten verhindern 94 Eine Operation erwägen 94 Stentimplantation–eine Alternative zur Operation 95 Checkliste zur Vorbeugung 96 TIA – Den Warnschuss ernst nehmen 96 Kapitel 5 Der rote Schlaganfall: Eine Blutung im Gehirn 97 Wie entstehen Gehirnblutungen? 99 Lange bestehender Bluthochdruck 100 Wenn ein weißer Schlaganfall einen roten Schlaganfall verursacht 100 Blutverdünnende Medikamente 100 Gefäßabnormalitäten 101 Infektionen als Blutungsursache 102 Andere Ursachen der Gehirnblutung 103 Wie das Gehirn auf die Blutung reagiert 104 Gehirnödem 104 Bewusstlosigkeit 105 Die Behandlung der Gehirnblutung 106 Hyperventilation vermindert Gehirnödem 106 Das Gehirnödem mit Medikamenten behandeln 106 Mit einer Drainage den Druck reduzieren 106 Das Blut entfernen – Ein riskantes Unternehmen 107 Den Blutdruck senken 108 Das Blut entfernen 109 Infektionen behandeln 109 Über lebenserhaltende Maßnahmen entscheiden 109 Weitere rote Schlaganfälle verhindern 110 Kapitel 6 Der rote Schlaganfall: Die Subarachnoidalblutung 111 Ein SAB-Schlaganfall ereignet sich 112 Die hervorragende Verpackung des Gehirns 112 Die Rolle der Arterien bei der SAB 112 Warnzeichen für die Vergrößerung von Aneurysmen 113 Wenn das Aneurysma platzt 114 Nach dem SAB-Schlaganfall 117 Eine erneute Blutung 117 Gehirndruck 117 Herzprobleme 118 Krampfanfälle 118 Weiße Schlaganfälle 118 Verhaltensauffälligkeiten 119 Das Ergebnis 119 Die Behandlung des SAB-Schlaganfalls 119 Den Schweregrad des Schlaganfalls bestimmen 120 Die Notfalltherapie 120 Das Aneurysma finden 121 Das Aneurysma ausschalten 122 Den Gehirndruck mindern 124 Der Umgang mit Gefäßspasmen 124 Subarachnoidalblutungen liegen in der Familie 125 Kapitel 7 Die vaskuläre Demenz 127 Kleine Schlaganfälle und Demenz 128 Kleine Schlaganfälle, kleine Gefäße 128 Hoher Druck 129 Höhlen tief im Gehirn 129 Das Ergebnis ist ein geschrumpftes Gehirn 129 Eine vaskuläre Demenz erkennen 131 Das Hauptsymptom: Gedächtnisstörungen 131 Der Verlust anderer Gehirnfunktionen 132 Diagnostik der vaskulären Demenz 132 Lassen Sie sich untersuchen 132 Schäden kleiner Schlaganfälle erkennen 133 Risikofaktoren bestimmen 135 Die vaskuläre Demenz verhindern 135 Treffen Sie Vorsorge für die Zeit, in der das Gedächtnis nicht mehr funktioniert 138 Teil III Dem Schlaganfall Vorbeugen 139 Kapitel 8 Alles über Bluthochdruck 141 Den heimlichen Killer im Auge behalten 142 Den Blutdruck verstehen 143 Bluthochdruck definieren 143 Der mittlere arterielle Druck 143 Den Blutdruck kontrollieren 144 Die Gefahr bekämpfen 144 Wer hat ein erhöhtes Hypertonierisiko? 145 Hoher Blutdruck liegt in der Familie 145 Ernährung und Lebensgewohnheiten 145 Nierenerkrankungen 146 Andere Ursachen erkennen 147 Auch Medikamente erhöhen den Blutdruck 148 Blutdrucksenkung reduziert Schlaganfallrisiko 148 Ernährung und Sport 149 Blutdrucksenkung mit Medikamenten 149 Blutdrucksenkende Medikamente 150 ACE-Hemmer und AT1-Antagonisten 151 Kalziumantagonisten und andere Medikamente 151 Mit Betablockern gegen das Adrenalin 151 Thiazid-Diuretika: Wassertabletten 152 Kapitel 9 Fett als Schlaganfallrisiko 155 Was macht das Fett im Körper 155 Fett: Der langsame Brennstoff 155 Die Fettverdauung 156 Die beiden Fettarten: Cholesterin und Triglyceride 157 Cholesterin ist wachsartig 157 Triglyceride sind ölig 158 Der Fetttransport: HDL, LDL und andere 158 HDL: Das gute Lipoprotein 159 LDL: Der Bösewicht 159 VLDL: Das Hässliche 159 Chylomikronen 160 Fett und Schlaganfall 160 Haben Sie ein Fettproblem? 160 Der Body-Mass-Index (BMI) 160 Cholesterin im Blut bestimmen 161 Vor dem Bluttest nicht essen? 162 Die Untersuchungsergebnisse auswerten 163 Ernährung und Cholesterin 164 Nicht wenig, sondern das Richtige essen 165 Die richtige Ernährung 165 Mit Bluttests den Behandlungsverlauf kontrollieren 166 Blutfettwerte mit Statinen senken 166 Was sind Statine? 166 Wie wirken Statine? 167 Nebenwirkungen der Statine 167 Statine sind den meisten anderen Cholesterinsenkern überlegen 168 Kapitel 10 Risikofaktoren und Vorbeugung 169 Ein Überblick über die Hauptrisiken 169 Akzeptieren Sie, was nicht zu ändern ist 170 Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie ändern können 170 Schlaganfall und Rauchen 171 Der Rauch im Blut 171 Die einzig richtige Behandlung: Hören Sie noch heute auf! 172 Gute Nachrichten für Raucher 173 Herz- und Gefäßerkrankungen 174 Vorhofflimmern 174 Herzinfarkt 175 Herzklappenfehler 175 Die Blutgerinnung hemmen 175 Den Diabetes behandeln 179 Das Übergewicht bekämpfen 180 Die Gewichtszunahme 180 Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten 181 Durchschauen Sie die Werbung 181 Ein Leben lang Sport treiben 181 Das Schlaganfallrisiko reduzieren 182 Die Daten sammeln 183 Checkliste zur Schlaganfallvorbeugung 184 Behandlungsziele 184 Eine Zukunft ohne Schlaganfall 185 Teil IV Den Schlaganfall Behandeln 187 Kapitel 11 Sie müssen in die Notaufnahme 189 Schlaganfall erkennen: Wenn das Gehirn plötzlich nicht mehr funktioniert 190 Schlaganfallsymptome 190 Was ist, wenn Sie außer Gefecht gesetzt sind? 191 Was ist bei einem Schlaganfall zu tun? 192 Zeit ist Hirn (»Time is Brain«) 192 Mit dem Notarzt schnell in die Klinik 193 Eine Klinik auswählen 194 Sich für den Schlaganfallpatienten einsetzen 196 Was geschieht in der Notaufnahme? 196 Dem Schlaganfall einen Namen geben 197 Basismaßnahmen 197 Die Behandlung des weißen Schlaganfalls 199 Die Behandlung des roten Schlaganfalls 201 Kapitel 12 Schlaganfalltherapie in der Klinik 203 Neue Schlaganfälle verhindern 204 Die Schlaganfallursache finden 204 Einen erneuten weißen Schlaganfall verhindern 206 Eine erneute Gehirnblutung verhindern 207 Eine neue Subarachnoidalblutung vermeiden 207 Einen erhöhten Gehirndruck erkennen 209 Auf Krampfanfälle reagieren 210 Andere Komplikationen 210 Blutgerinnsel in den Beinen 211 Mit Schluckstörungen kämpfen 212 Die Herzfunktionen überwachen 213 Magengeschwür 213 Druckgeschwüre vermeiden 214 Das Leben nach dem Schlaganfall vorbereiten 214 Erfahrungen und Rat aus der Klinik nutzen 214 Der Entlassungsbrief 215 Kapitel 13 Rehabilitation 217 Wer sollte in eine Rehabilitationseinrichtung gehen? 217 Am liebsten gleich nach Hause? 218 Empfehlung des Arztes 218 Wie viel Rehabilitation ist notwendig? 219 Die Rehabilitationsstrategie 219 Die Muskeln trainieren 219 Vorhandene Fähigkeiten nutzen 220 Der Genesungsprozess des Gehirns 220 Neuen Schlaganfällen vorbeugen 221 Der Rehabilitationsplan 221 Das Rehateam 223 Der Physiotherapeut 224 Der Ergotherapeut 224 Der Logopäde 225 Das Pflegepersonal 225 Die Sozialarbeiter 226 Die Familie 226 Das Leben nach dem Schlaganfall 227 Das Leben nach dem Schlaganfall 229 Kapitel 14 Rückkehr nach Hause: Ein neues Leben 231 Verhindern Sie den dritten Schlaganfall 232 Sie erholen sich langsam, aber sicher 232 Neue Verschaltungen im Gehirn 233 Die Behinderungen bestimmen Ihr Leben 233 Der Schlaganfall verändert Ihre Persönlichkeit 234 Depressionen ernst nehmen 235 Achten Sie auf sich 236 Die weitere medizinische Betreuung 237 Medikamente nehmen 237 Den Blutdruck überwachen 238 Dehydrierung vermeiden 239 Zum Arzt gehen 240 Die Schlaganfallursache überprüfen 240 Alle gesundheitlichen Probleme besprechen 241 Die Aufgabe des Patienten 241 Die Rehabilitation zu Hause fortsetzen 242 Rehamaßnahmen ermöglichen 242 Zu Hause behandeln 242 Zurück in den Job 243 Tasten Sie sich langsam vor 243 Einschränkungen im Job akzeptieren 244 Autofahren 244 Motivation und Struktur im Alltag 245 Wege, den Alltag zu strukturieren 245 Beachten Sie das Wesentliche 245 Neue Lebensgewohnheiten: Geben Sie sich 40 Tage 246 Eine Checkliste für den Alltag 246 Eine Checkliste für den Arztbesuch 246 Kapitel 15 Sie können nicht nach Hause zurückkehren 247 Die neue Situation akzeptieren 248 Versprechen und Schuld 248 Ihr Versprechen halten 248 Das Pflegeheim: Oft die beste Entscheidung 248 Machen Sie einen Plan 249 Die Bedürfnisse bestimmen 250 Planen Sie für die aktuellen Bedürfnisse 251 Veränderung von Bedürfnissen bedenken 251 Die Bedürfnisse der Betreuungsperson beachten 252 Die finanziellen Möglichkeiten ausloten 252 Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Vermögen 252 Entscheidung für ein Pflegeheim 253 Der Ort ist wichtig 254 Mit dem Personal sprechen 254 Die Pflegeeinrichtung bewerten 255 Eine zweite Meinung hören 255 Einrichtungen für betreutes Wohnen suchen 255 Der Kostenfaktor 256 Fahrt zu Terminen 256 Eine Gemeinschaft und ein Zuhause 256 Probleme bewältigen 257 Das Leben im neuen Zuhause 257 Das Pflegepersonal kennenlernen 257 Sich für den Schlaganfallpatienten einsetzen 258 Kapitel 16 Herausforderungen während der Genesung 261 Muskelkrämpfe 261 Ein geschädigtes Gehirn kann Muskeln nicht kontrollieren 262 Muskelkontrakturen: Wenn Muskeln erstarren 263 Spastik erkennen und behandeln 263 Physiotherapie 264 Schienen tragen 264 Die Reflexe kontrollieren 264 Spastik mit Medikamenten kontrollieren 264 Die Operation: Schneiden und fixieren 266 Depressionen und andere psychische Veränderungen 266 Veränderungen der Persönlichkeit 267 Depressionen: Hinter anderen Gefühlen versteckt 267 Eine Depression diagnostizieren 267 Die Behandlung ist meistens erfolgreich 268 Einschränkungen beim Autofahren 269 Die Fahrtauglichkeitsuntersuchung 270 Alternativen finden 270 Mit einer Inkontinenz fertig werden 271 Das Unaussprechliche ansprechen: Die Stuhlinkontinenz 272 Die Harninkontinenz überwinden 274 Schluckstörungen 275 Kapitel 17 Der Schlaganfall ist eine Familienangelegenheit 277 Der Schlaganfall wirkt sich auf alle Familien aus 278 Auf Stressanzeichen achten 278 Der Kampf mit dem »neuen Ich« 280 Die Familie braucht Hilfe 281 Erkennen Sie Ihre Grenzen 281 Ihre Situation einschätzen 282 Auch Betreuer müssen auf sich achten 282 Einen Burn-out verhindern 282 Die pflegende Person benötigt ärztliche Betreuung 284 Nur für Betreuungspersonen 284 Ziehen Sie an einem Strang 284 Die finanzielle Situation 286 Suchen Sie sich professionelle Hilfe 286 Die Familie über die finanzielle Situation informieren 287 Ihr Letzter Wille 287 Ordnen Sie Ihre Angelegenheiten 288 Die Kraft der Familie 288 Teil VI Der Top-ten-teil 289 Kapitel 18 Zehn Arten, wie Sie die Gesellschaft unterstützen können 291 Schließen Sie sich einer Gruppe an 291 Selbsthilfegruppen 291 Überregionale Organisationen 292 Teilen Sie Ihr Wissen mit Familie und Freunden 292 Arbeiten Sie mit Krankenhäusern zusammen 292 Überprüfen Sie die zuständige Rettungsleitstelle 293 Geben Sie Ihr Wissen an Schulkinder weiter 293 Gründen Sie eine eigene Selbsthilfegruppe 294 Sammeln Sie Geschichten von Menschen, die sich zum Thema Schlaganfall engagieren 294 Drängen Sie auf intensivere Forschung zum Thema Schlaganfall 295 Nehmen Sie an einer Studie teil 295 Nehmen Sie Einfluss auf die Gesundheitspolitik 296 Kapitel 19 (Nicht ganz) zehn außergewöhnliche Schlaganfallgeschichten 297 Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson 297 Miss America Jacqueline Mayer – eine andere Schönheit 298 Der Komponist Georg Friedrich Händel schrieb nach einem Schlaganfall seinen »Messias« 299 Der Schriftsteller Ken Kesey 299 Die Schauspielerin Patricia Neal 300 Ihre bemerkenswerte Heilung 300 Kapitel 20 Zehn Möglichkeiten, einem Schlaganfall vorzubeugen 301 Informationen sammeln 301 Bluthochdruck behandeln 302 Die Bildung von Blutgerinnseln verhindern 303 Den Cholesterinspiegel senken 303 Vorhofflimmern behandeln 304 Die Halsschlagadern untersuchen lassen 304 Essen und trinken Sie das Richtige 305 Hören Sie auf, zu rauchen 305 Trainieren Sie Ihre Muskeln und Ihr Gehirn 305 Machen Sie einen Plan 306 Glossar 307 Stichwortverzeichnis 313

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Gut durch die Wechseljahre für Dummies

    Book SynopsisDen Wechseljahren begegnet jede Frau mit gehörigem Respekt. Dieses Buch beschreibt Fakten, die Ihnen zu mehr Verständnis für sich und für Ihren wunderbar wandlungsfähigen Körper verhelfen. Die Autorin nennt Strategien, wie Sie eine positive Einstellung entwickeln, sich gelassen und selbstbewusst auf den Neubeginn einzustellen. Sie erklärt die körperlichen und seelisch-geistigen Veränderungen rund um die Menopause. Sie erfahren Wissenswertes über Hormone, den Hormonhaushalt und wie Sie auch ohne Hormone fit, anziehend und gesund bleiben. Und Sie finden Tipps, wie Sie die typischen Turbulenzen und Beschwerden natürlich lindern können. In authentischen Fallbeispielen und Interviews kommen Frauen zu Wort. Sie reden offen über vieles, was vielleicht auch Sie bewegt. Table of ContentsÜber die Autorin 7 Einführung 19 Über dieses Buch 19 Was Sie nicht lesen müssen 21 Törichte Annahmen über die Leser 21 Wie dieses Buch aufgebaut ist 21 Teil I: Besser als ihr Image: Die Wechseljahre der Frau 22 Teil II: Wechseljahre für Fortgeschrittene 22 Teil III: Selbst ist die Frau: Praxiskurs Wechseljahre 22 Teil IV: Kurswechsel für die zweite Lebenshälfte 22 Teil V: Der Top-Ten-Teil 23 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23 Wie es weitergeht 24 Teil I: Besser als ihr Image: Die Wechseljahre der Frau 25 Kapitel 1 Metamorphose der Lebensmitte – hallo Wechseljahre 27 Ein ganz natürlicher Lebensabschnitt 27 Starke Jahrgänge: Die Midlife-Boomer 28 Hurra, wir leben länger 29 Umbruch und die zweite Lebenshälfte 29 Auch Männer kommen in die Midlife-Crisis 30 Klimakterium – bitte was? 31 Sichtweisen und Wahrnehmung des Klimakteriums 32 Wahrnehmungsbrillen und Landkarten 33 Die weibliche Reifeprüfung 39 Warum Veränderungen schwer sind 39 Die Macht der Gewohnheit 41 Veränderungen kosten Energie 42 Das Klimakterium als Chance 47 Kapitel 2 Wechsel mit Hindernissen – was Frauen belastet 53 Häufige Klischees und Vorurteile 53 Schlussfolgerungen sind keine Fakten 54 Das Schreckgespenst Klimakterium 59 Der Mythos des altersbedingten Verfalls 59 Das Bild der Frau im Klimakterium 60 Das Jugend- und Schönheitsdiktat 62 Diskriminierung des weiblichen Alters 63 Die Selbstwertfalle – wenn Schönheit zur Norm wird 63 Der Kampf gegen den eigenen Körper 65 Hauptsache sexy – der Fuckability-Faktor 65 Problematische Muster und Einflussfaktoren 66 Der Fokus auf Beschwerden 66 Abwertung weiblicher Qualitäten und Leistungen 68 Weibliche Rollenzwänge und Konflikte 70 Ungesunder Dauerstress 72 Gift für die Seele: Kränkungen machen krank 77 Die Hormonisierung der Wechseljahre 79 Kapitel 3 Wechsel mit guter Aussicht – as Frauen stark macht 81 Ein neues Verständnis der Wechseljahre 81 Schluss mit der Miesmacherei – die Frauengesundheitsbewegung 82 Ermutigende Erkenntnisse über die Menopause 83 Wie Gesundheit entsteht – das Konzept Salutogenese 84 Was uns gesund hält 85 Lebenserfahrung und Krisenfestigkeit 86 Die Entwicklung von Resilienz 86 Handlungsfähigkeit in turbulenten Zeiten 89 Persönliche Ressourcen 90 Eigenständigkeit und Selbstkompetenz 90 Fähigkeiten und Talente 91 Großzügigkeit und Toleranz 91 Äußere Ressourcen 92 Konstitution und Lebensstil 92 Finanzielle Unabhängigkeit 93 Gesunde Beziehungs- und Familienverhältnisse 94 Weibliche Verbündete und Freundinnen 94 Positive Lebenseinstellungen 95 Die Macht der inneren Haltung 96 Raus aus der Opferrolle 97 Das Wissen über sich und den eigenen Körper 98 Meisterwerk: Unser wunderbarer Körper 99 Unverschämt weiblich – das Schätzlein im Schritt 101 Wie der Körper mit uns spricht 102 Teil II: Wechseljahre für Fortgeschrittene 107 Kapitel 4 Der Tanz der Hormone 109 Hormone: Körperboten mit Köpfchen 109 Wo die Hormone wirken, wie sie wirken 110 Wo Hormone entstehen: Körpereigene Chemielabore 110 We are the Champions: Kurzsteckbrief wichtiger Hormone 112 Das weibliche Hormonorchester 113 Dreamteam mit Führungsspitze 113 Slave to the rhythm: Vom Schwung der Hormone 115 Wenn die Hormone verrücktspielen 120 Ziemlich gestört – hormonell bedingte Frauenleiden 120 Umbrüche mit hormonellen Aussetzern 123 Das Geheimnis glücklicher Hormone 126 Schädlinge für das hormonelle Gleichgewicht 126 Natürlich im Lot: Den Hormonhaushalt in Schuss halten 127 Kapitel 5 Dreiteiler mit Finale: Die Menopause 131 Reif für den Wechsel 131 Frauen ticken anders: Die biologische Uhr 132 Hormone auf der Flucht: Die Wechseljahre klopfen an 132 Häufige Fragen zur Menopause 136 Die Dimension der Menopause 139 Mit Haut und Haaren: Der Körper im Wechsel 140 Gewitter im Oberstübchen – der Geist im Wechsel 145 Bin das wirklich noch ich? Die Psyche im Wechsel 146 Mal heiß, mal kalt: Die Sexualität im Wechsel 148 Eiertänze: Mein Mann, meine Menopause und ich 151 Die Menopause als Beziehungsprobe 151 Kapitel 6 Mythos Menopause: Wissenswertes aus Forschung und Praxis 155 Vom Sinn der Menopause 155 Wie Frauen die Wechseljahre heute bewerten 156 Menopause und die Wissenschaft 156 Wechseljahre und die Medizin 160 Kleine Geschichte der Hormonersatztherapie 161 Kriterien der Hormontherapie 165 Gespräche statt Hormone 166 Imaginative und Entspannungsverfahren 167 Homöopathie: Heilen mit Globuli 170 Akupunktur: Heilen mit Nadeln 170 Klassische Naturheilkunde 171 Teil III: Selbst ist die Frau: Praxiskurs Wechseljahre 175 Kapitel 7 Erste Hilfe bei Hitzewallungen und Co 177 Typisch Wechseljahre? Häufige Symptome und Beschwerden 177 Vom klugen Umgang mit Beschwerden 178 Wie Hitzewallungen entstehen und wie sie erlebt werden 179 Schweiß lass nach: Schnelle Tipps und Tricks 181 Nachhaltige Strategien gegen die fliegende Hitze 183 Ernährung für einen kühlen Kopf 184 So gut hilft Bewegung 184 Hitzewallungen einfach wegatmen 185 Visualisierung und Entspannung 185 Äußere Anwendungen 187 Hilfe bei Herz- und Kreislaufproblemen 188 Hilfe bei Gelenkbeschwerden 189 Hilfe bei gestörtem Schlaf 190 Hilfe bei Vergesslichkeit, Konzentrationsmangel und Nervosität 192 Hilfe bei Stimmungsschwankungen 194 Ich bin dann mal weg: Reise zum inneren Wohlfühlort 196 Hilfe bei vaginaler Trockenheit 197 Hilfe bei Blasenschwäche 198 Heilsame Körperdialoge: Die Botschaft von Symptomen erkennen und nutzen 200 Achtsame Körperreise: Der Body-Scan 201 Kapitel 8 Heilpflanzen – starke Helfer für den sanften Wechsel 203 Phytotherapie – Heilen mit Pflanzen 203 Frauenkräuter für die Hausapotheke 204 Von der traditionellen Pflanzenheilkunde zur rationalen Phytotherapie 207 Darreichungsformen von Pflanzenmedizin 207 Wirkstoffe, die es in sich haben 208 Phytotherapie und Frauenheilkunde: Ein starkes Doppel 209 Echte Naturtalente: Phytoöstrogene 210 Vom Acker auf den Teller: Nahrungsquellen mit Phytoöstrogenen 210 Frauenheilpflanzen bei hormonellen Schieflagen 211 Ausgesuchte Rezepte für den Wechsel 212 Teekur mit Frauenkräutern: Dosierung, Anwendung und Wirkung 212 Wirkung und Zubereitung von Heilbädern 213 Gut gewickelt, viel gewonnen: Kräuterwickel und -auflagen 214 Wenn der Zyklus ins Taumeln gerät: Heilpflanzen für die Prämenopause 215 Die große Hitze kann kommen: Rezepte für die Perimenopause 218 Schwungvoll in den Endspurt – Muntermacher für die Postmenopause 224 Guter Sex trotz Menopause – die Pflanzen der Liebe 225 Kapitel 9 Kluge Frauen beugen vor: Gesundheitsmanagement ab 40 229 Gesund älter werden – natürlich jung bleiben 229 Vorsorge mit Weitsicht: Vorbeugung und Gesundheitsschutz 231 Früherkennung und die Frage, welche Untersuchungen sinnvoll sind 232 Die Bedeutung individueller Risikofaktoren 233 Gesundheit in eigener Hand 234 Brennpunkt Brustgesundheit 235 Angstdiagnose Brustkrebs 235 Die eigene Brust kennenlernen 236 Von der Brustpflege zur heilsamen Busenfreundschaft 237 Pflegeöle für einen schönen Busen 238 Osteoporose verstehen: Ursache, Symptome, Risiken 239 Auf die Knochen fertig los: Gezielt gegen Osteoporose vorbeugen 241 Frauenherzen schlagen anders: Rund um die Herzgesundheit 242 Frauenherzen im Stress: Wenn die Seele leidet 243 Kleiner Aufwand – große Wirkung: Herzgesunde Bewegung 243 Was das Herz erfreut: Herzgesunde Ernährung 244 Stress lass nach: Stressbewältigung in der Lebensmitte 244 Stressfallen erkennen und entschärfen 245 Stressabbau im Alltag 246 Muskelentspannung nach Jacobson 246 Schnelle Entspannungsübungen für Gestresste 247 Zum Wohlfühlgewicht ganz ohne Stress 249 Ran an die Pfunde: Abnehmen mit Köpfchen 250 Bewegung im Alltag: So schmelzen die Pfunde 251 Leichter essen – natürlich schlank bleiben 252 Bewusster essen mit mehr Genuss 254 Wellness für jeden Tag: Die schönste Antwort auf Stress 254 Teil IV: Kurswechsel für die zweite Lebenshälfte 257 Kapitel 10 Wechseljahre: Zeit der Neuorientierung 259 Frauen zwischen Abschied und Neubeginn 259 Das Leben auf dem Prüfstand 261 Zwischenbilanz ziehen in der Lebensmitte 262 Umgang mit Fehlern und Schwächen 273 Pläne schmieden für die Zukunft 273 Über den Wert von innerer Zufriedenheit 274 Kapitel 11 Rollenwechsel in der Lebensmitte 277 Frauenrollen im Wandel 277 Rollenmodelle und Vorbilder 279 Gegen den Altersfrust: Das Jammern beenden 280 Von wegen Oldies – die neue Generation 50 plus 282 Die vielen Rollen einer Frau 284 Die eigenen Rollen kennen und trennen 285 Alte Rollen ablegen – neue Rollen leben 286 Selbstfürsorge ist lebenswichtig 289 Kapitel 12 Vom Zauber der zweiten Lebenshälfte 297 Tschüss Wechseljahre – hallo Neustart 298 Mehr Mut zum eigenen Leben 299 Mit über 50 hat man noch Träume: Eine magische Löffelliste erstellen 299 Vom Wunsch zum Ziel 301 Die Smart-Formel 302 Weitere Tipps auf dem Weg zum Erfolg 309 Umgang mit Rückschlägen und Enttäuschungen 312 Erfolg will gelernt sein, Scheitern auch 314 Loslassen: Der Weg zu innerer Freiheit 315 Teil V: Der Top-Ten-Teil 319 Kapitel 13 Zehn große Irrtümer über die Wechseljahre 321 Wechseljahre sind Leidensjahre 321 Beschwerden sind immer hormonell bedingt 322 In ein, zwei Jahren ist der Wechsel abgeschlossen 322 Wechselbeschwerden sind überall gleich 323 Die Menopause ruiniert die Figur 323 In den Wechseljahren laufen den Frauen die Männer davon 324 Weniger Östrogene – weniger Spaß am Sex 324 Wechseljahre machen weinerlich und depressiv 325 Ohne Hormone geht jetzt gar nichts mehr 325 Es gibt keine Alternativen zur Hormontherapie 326 Kapitel 14 Zehn Gründe, sich auf die Menopause zu freuen 327 Vom Glück nach der Menopause 327 50 oder das neue 40 327 Tampons, Binden, Verhütungsmittel ade 328 Keine ungewollte Schwangerschaft mehr 328 Prämenstruelles Syndrom und Menstruationsbeschwerden waren gestern 328 Die Heilwirkung der Menopause 329 Neues Gleichgewicht – mehr Gelassenheit 329 Neue Freiheiten 329 Mut zur Ehrlichkeit 330 Aus Schönheitsdruck wird Ausstrahlung 330 Kapitel 15 Zehn alltagstaugliche Übungen für die Wechseljahre 331 Kleine Körperübung vorweg 331 Die Atempause 332 Die Herzatmung 332 Morgenübung für den schwungvollen Kreislauf 332 Nierenmassage für ausgeglichene Hormone 333 Übung gegen Krampfadern und schwere Beine 333 Achtsamkeitsübung in Bewegung 334 Übung zur inneren Akzeptanz 334 Mit Fantasie gegen Hitzewallungen 335 Der innere Kraftort 335 Kapitel 16 Zehn nicht ganz so ernst gemeinte Tipps zum Umgang mit den Wechseljahren 337 Der Katastrophen-Tipp 337 Der Symptomverschlimmerungs-Tipp 338 Der Entschleunigungs-Tipp 338 Der Energiespar-Tipp 338 Der Party-Tipp 338 Der Genießer-Tipp 339 Der Literatur-Tipp 339 Der Arztbesuch-Tipp 339 Der Grübel-Tipp 339 Der Antifalten-Tipp 339 Stichwortverzeichnis 341

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Angstfrei leben für Dummies

    Book SynopsisViele Menschen leiden unter Ängsten - sei es Platzangst, Flugangst, Angst vor Zurückweisung, Angst vor dem Verlust des Partners oder Kindes oder Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. So unterschiedlich diese Ängste sind, eines haben sie gemeinsam: Sie beeinträchtigen das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen enorm. »Angstfrei leben für Dummies« hilft mit Selbsttests und einfachen Übungen, einen Weg aus dem Teufelskreis von Angst und Sorgen zu finden. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie Ihren Ängsten Schritt für Schritt begegnen können und wie Sie sie schließlich überwinden und sich nicht mehr von ihnen beherrschen lassen.Trade Review"... "Angstfrei leben für Dummies" gibt eine erste Einschätzung, hilft durch Hintergrundinfos und Selbsttests sich dem Thema zu nähern. (...) Der Weg aus dem Teufelskreis ist nicht immer leicht, doch dem vorliegenden Ratgeber gelingt es, sich verständlich und mutmachend dem Thema zu widmen, sich Fakten und Daten zu holen und zu schauen, was hilfreich sein kann. Schritt für Schritt kann somit ein Weg gefunden werden, sich seiner eigenen Angst und Unwissenheit zu stellen." (babyblogbuch am 28.12.2022)Table of ContentsÜber die Autoren 7 Einführung 21 Über dieses Buch 21 Törichte Annahmen über den Leser 22 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22 Wie es weitergeht 22 Teil I: Ängste entdecken und freilegen 25 Kapitel 1 Ängste erkennen und in Angriff nehmen 27 Ängste: Jeder kennt sie 28 Ängste: Die Rechnung bitte 29 Was kosten Sie Ihre Ängste? 29 Gesellschaftliche Kosten 30 Angstsymptome erkennen 30 Angstvolles Denken 30 Ängstliches Verhalten 31 Ängste im Körper aufspüren 31 Hilfe für Ihre Ängste suchen 32 Symptome und Therapien 32 Die richtige Hilfe finden 35 Kapitel 2 Angst: Was ist das eigentlich? 37 Ängste: Hilfreich oder hinderlich 38 Wie sich Ängste äußern 40 Angsthasen 40 Den Kontakt zu Menschen meiden 41 Jenseits der Alltagsangst 43 Der Gefährte der Panik 46 Phobien: Spinnen, Schlangen, Flugzeuge und andere Angstmacher 47 Seltene Angstsymptome bei Erwachsenen 49 Wie sich Ängste von anderen emotionalen Störungen unterscheiden 50 Kapitel 3 Die Rolle des Gehirns und der Biologie 53 Das ängstliche Gehirn unter der Lupe 53 Wie die Schaltkreise des Gehirns miteinander verbunden sind 54 Neurotransmitter 54 Kämpfen oder flüchten 55 Sieht aus wie Angst: Drogen, Ernährung und Krankheiten 58 Medikamente, die angstähnliche Symptome hervorrufen können 59 Ruhe in die Ernährung einbauen 61 Krankheiten, die angstähnliche Symptome hervorrufen können 62 Kapitel 4 Den Weg für Veränderungen frei machen 65 Die Angst an den Wurzeln packen 65 Den genetischen Übeltätern auf die Spur kommen 67 Meine Eltern sind schuld! 67 Die Welt ist schuld! 68 Von Selbstvorwürfen zur Selbstakzeptanz 69 Veränderungen in Zweifel ziehen 72 Sich entscheiden, wirklich loszulegen 73 Ihre Argumente infrage stellen 74 Mit kleinen Schritten zum Erfolg 75 Die Sorgen kommen und gehen sehen 77 Ihren Ängsten auf Schritt und Tritt folgen 77 Ihre Sorgen aufschreiben 79 Sich von anderen helfen lassen 81 Die richtigen Therapien finden 81 Den richtigen Therapeuten finden 82 Teil II: Die Angst bekämpfen 83 Kapitel 5 Gefühle verstehen 85 Was fühlen Sie und warum? 86 Gefühle sind sensationell! 87 Gefühle sagen, was Sie tun sollen 88 Gefühle entstehen häufig aus Gedanken 88 Gedanken von Gefühlen unterscheiden 89 Niedergeschlagenheit abwehren 89 Sich mit den eigenen Gefühlen vertraut machen 90 Mit den eigenen Gedanken vertraut werden 92 Der Gefühlskreislauf in Aktion 96 Kapitel 6 Gedanken überdenken 99 Gedanken auf die Pelle rücken 100 Die Beweisaufnahme 101 Die Risiken neu bewerten 103 Den Supergau analysieren 104 Ruhiges Denken üben 110 Ihr bester Freund sein 110 Für Ruhe sorgen 111 Wörter, die Angst einjagen können 113 Kleine Wörter – große Angst 113 Extremwörter 114 Alles-oder-nichts-Wörter: Schwarz-Weiß-Malerei 115 Urteilende Wörter 116 Opferwörter 117 Sorgenwörter zurückdrängen und ersetzen 117 Den Extremwörtern den Teufel austreiben 118 Alles oder nichts, das ist hier die Frage 118 Über den Richter urteilen 119 Opferwörter ausradieren 120 Kapitel 7 Schluss mit Angst auslösenden Annahmen 121 Was sind Angst auslösende Annahmen? 122 Angst auslösende Annahmen aufspüren 123 Angst auslösende Annahmen erkennen 123 Angst auslösende Annahmen bewerten 124 Wenn Angst auslösende Annahmen krank machen 126 Annahmen in der Kindheit entwickeln 126 Die Zerstörung vernünftiger Annahmen 127 Unangenehme Annahmen in die Zange nehmen: Die Kosten-Nutzen- Analyse 128 Perfektion unter der Lupe 128 Das Bedürfnis nach Anerkennung hinterfragen 130 Dem Gefühl der Verletzlichkeit auf den Grund gehen 10 Mit dem Kontrollbedürfnis abrechnen 131 Abhängigkeit sezieren 132 Die eigenen Angst auslösenden Annahmen infrage stellen 133 Ausgewogene Annahmen entwickeln 133 Den Perfektionismus zügeln 134 Anerkennungsjunkies ins Gleichgewicht bringen 135 Verletzlichkeit ins rechte Lot bringen 136 Die Zügel locker lassen 137 Abhängigkeiten abbauen 137 Vor allen Dingen: Behandeln Sie sich selbst gut! 138 Kapitel 8 Achtsamkeit und Akzeptanz 139 Ängste akzeptieren? Gar keine schlechte Idee! 140 Sachlich bleiben 140 Unsicherheit ertragen 142 Geduld ist eine Tugend 143 Die eigenen Unzulänglichkeiten akzeptieren 144 Sich auf das Hier und Jetzt einlassen 146 In der Gegenwart leben 148 Die Sorgen um die Zukunft ruhen lassen 149 Tolerant und flexibel sein 150 Achtsamkeit als Lebenshaltung 150 Spiritualität würdigen 151 Kapitel 9 Sich der Angst stellen 153 Alles über Vermeidung 153 Emotionen vermeiden 154 Den Vermeidungszyklus durchbrechen 156 Unbehagen und Leid akzeptieren 157 Konfrontation: Ihren Ängsten ins Gesicht schauen 158 Die eigenen Ängste verstehen 159 Eine Konfrontationsliste erstellen 161 Auge in Auge mit Ihrer Angst 162 Verschiedene Angsttypen besiegen 165 Den Sorgen den Kampf ansagen 165 Phobien bekämpfen 167 Sich durch die Panik boxen 168 Auf der Jagd nach dem Regenbogen 170 Kapitel 10 Medikamente und andere biologische Optionen 171 Soll ich oder soll ich nicht? 172 Nachteile von Medikamenten 172 Vorteile von Medikamenten 173 Möglichkeiten der Medikation 174 Antidepressiva 175 Benzodiazepine 177 Verschiedene Tranquilizer 179 Betablocker 179 Stimmungsstabilisierer 179 Medizinisches Cannabis 180 Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel 181 Es leben die Vitamine! 184 Ein Meer von Nahrungsergänzungsmitteln 184 Stimulation für das Gehirn 185 Transkranielle Magnetstimulation (TMS) 186 Vagusnervstimulation (VNS) 186 Teil III: Den Kampf einstellen 187 Kapitel 11 Ein Blick auf Ihre Lebensweise 189 Freunde und Familie – nicht mit ihnen, aber auch nicht ohne sie 189 Mit anderen in Verbindung bleiben 190 Mehr Zeit durch Delegieren 191 Einfach »Nein« sagen 192 Auf die Plätze, fertig, los! 192 Willenskraft nicht erforderlich – tun Sie’s einfach 194 Bewegung einplanen 196 Das ABC des guten Schlafs 197 Ein sicherer Hafen für den Schlaf 197 Entspannende Gewohnheiten 198 Wenn der Schlaf einfach nicht kommen will 200 Ruhe durch die richtige Ernährung 202 Häufiger kleine Portionen genießen 202 Sich an vernünftige Ernährungsmaßstäbe halten 202 Kapitel 12 Meditieren als Teil eines gesunden Lebensstils 205 Grundlagen der Meditation 206 Was ist so gut am Meditieren? 207 Meditationsmethoden 208 Atemmeditation 208 Bodyscan-Meditation 209 Geschmacksmeditation 210 Gehmeditation 211 Weitere Meditationsmethoden 213 Weitere Meditationsquellen entdecken 213 Achtung: Mythen über Meditation 214 Teil IV: Konkrete Sorgen im Visier 215 Kapitel 13 Sich emotional auf eine Pandemie vorbereiten 217 Pandemiebedingte Ängste und Stress bewältigen 218 Emotionen akzeptieren 219 Nützliche und sinnlose pandemiebezogene Ängste 220 Notfallvorräte zusammenstellen 222 Tägliche Ziele setzen 223 In Verbindung bleiben 224 Fakt und Fiktion auseinanderhalten 224 Ist dies das Ende der Welt? 226 Ist es sicher, Ihr Zuhause zu verlassen? 227 Kapitel 14 Karriereprobleme und finanzielle Sorgen überstehen 229 Sorgen um den Arbeitsplatz entgegentreten 230 Den Lebenslauf optimieren 230 Flexibilität in der beruflichen Entwicklung 231 Nach stabilen Karrieren Ausschau halten 232 Sich auf das Wichtige konzentrieren 234 Wie sieht es mit Ihren Ressourcen aus? 235 Eine persönliche Bilanz erstellen 235 Die eigenen Stärken und Schwächen kennen 237 Sich auf eine neue Strategie einschwören 237 Kurzfristige Ziele festlegen 238 Langfristig planen 239 Kapitel 15 Ruhe bewahren, während die Welt wackelt 241 Die eigenen Risiken bewerten 242 Wie wahrscheinlich ist es, durch eine Naturkatastrophe zu Tode zu kommen 242 Ihr persönliches Risiko errechnen 244 Bewertung der Risiken des Klimawandels 245 Einen Plan für realistische Sorgen entwickeln 245 Sich das Schlimmste vorstellen und es bewältigen 248 Unsicherheit und Angst überdenken 248 Wie werden Sie mit Herausforderungen fertig? 249 Sich mit den eigenen Sorgen konfrontieren 251 Eine bessere Welt mitgestalten 252 Etwas für die Umwelt tun 253 Katastrophenhilfe 253 Kapitel 16 Rassismus und Ängste 255 Rassismus: Totgeschwiegen und unterschwellig 257 Struktureller Rassismus 257 Zwischenmenschlicher Rassismus 259 Verinnerlichter Rassismus 261 Wie Rassismus zu Ängsten führt 262 Der Umgang mit Rassismus 263 Emanzipation erreichen 263 In Verbindung bleiben 264 Emotionen zulassen 265 Auf sich selbst achtgeben 265 Rassismus bekämpfen 266 Zu einem Verbündeten werden 266 Sich selbst aufklären 267 Das Wort ergreifen 267 Ihre Kinder umfassend aufklären 268 Das Unbekannte erforschen 268 Kapitel 17 Sich von Gefahren fernhalten 269 Ihre tatsächlichen persönlichen Risiken bewerten 269 Unnötige Risiken vermeiden 270 Gesundheitsrisiken aktiv reduzieren 271 Alltagsrisiken aktiv minimieren 272 Traumabedingte Ängste bewältigen 273 Über das Geschehene nachdenken 274 Sich dem Ereignis aussetzen 276 Ein gewisses Maß Unsicherheit akzeptieren 276 Hochriskante Situationen auch als solche anerkennen 276 Gefahren im Alltag erleben 277 Teil V: Anderen mit ihren Ängsten helfen 279 Kapitel 18 Wenn ein Freund oder Familienmitglied an Ängsten leidet 281 Wenn ein geliebter Mensch unter Ängsten leidet 282 Miteinander über Ängste reden 284 Helfen, ohne sich das Problem selbst zu eigen zu machen 285 Schuld ist keine Frage 285 Rückversicherung: Wenn Hilfe schadet 286 Den Weg weisen 288 Coachen, aber richtig 289 Ein Coach in Aktion 291 Als Team gegen die Angst 292 Ängste liebevoll akzeptieren 293 Kapitel 19 Ängste bei Kindern erkennen 295 Was ist normal und was nicht? 295 Die häufigsten Angststörungen in der Kindheit 298 Trennungsangststörungen 298 Sorgen über Sorgen 300 Phobien 300 Probleme, mit anderen in Beziehung zu treten 301 Stille Ängstlichkeit 302 Kapitel 20 Kindern helfen, ihre Angst zu besiegen 305 Ängste im Keim ersticken 305 Frühe Erfolgserlebnisse 305 Emotionale Feinabstimmung 307 Gegen Ängste impfen 308 Dem Wunsch nach Trost und Beruhigung widerstehen 309 Vorsicht bei der Erziehung 309 Ängstlichen Kindern helfen 311 Helfen Sie zunächst sich selbst 312 Ein beruhigendes Vorbild sein 312 Kinder durch Ängste führen 312 Ängste mit Sport vertreiben 315 Sich von anderen helfen lassen 316 Wo Sie Hilfe finden 316 Was man von der ersten Sitzung erwarten kann 317 Was passiert in der Therapie? 318 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 319 Kapitel 21 Zehn Ansätze, die einfach nicht funktionieren 321 Vermeiden, was Angst macht 321 Jammern und Klagen 322 Trost suchen 322 Suche nach einer schnellen Lösung 322 Kräutertee schlürfen 322 Den Kummer ertränken 323 Zu viel versuchen 323 Auf Wunder hoffen 323 Medikamente als Lösung einnehmen 324 Hilfe auf der Couch 324 Kapitel 22 Zehn Möglichkeiten, mit Rückfällen fertigzuwerden 325 Ängste erwarten 325 Die Schwalben zählen 325 Herausfinden, warum die Angst zurückkommt 326 Ärztliche Beratung aufsuchen 326 Bewährte Strategien anwenden 326 Etwas anderes tun 327 Sich um Unterstützung bemühen 327 Eine Auffrischungssitzung erwägen 328 Verstärkung durch Konfrontation 328 Ängste akzeptieren 328 Kapitel 23 Zehn Anzeichen dafür, dass Sie professionelle Hilfe brauchen 329 Suizidgedanken oder –pläne 329 Hoffnungslosigkeit 330 Ängste und Depressionen 330 Versuchen, versuchen, versuchen 330 Kämpfe im trauten Heim 331 Ernste Probleme am Arbeitsplatz 331 Zwangsgedanken und Zwänge 331 Posttraumatische Belastungsstörungen 331 Schlaflose Nächte 332 Auf Wolke sieben 332 Hilfe finden 332 Anhang A: Weiterlesen? Empfohlene Literatur 335 Übergreifende Literatur 335 Besondere Störungen und Probleme 337 Etablierte Angst-Selbsthilfe 337 Abbildungsverzeichnis 339 Stichwortverzeichnis 341

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  • Wiley VCH Fettleber vorbeugen und behandeln fuumlr Dummies

    Book SynopsisEin Buch für mehr Lebergesundheit Leiden Sie an einer Fettleber oder hat Ihnen Ihr Arzt gesagt, Sie sollten Ihr Verhalten umstellen, da sich sonst eine entwickeln könnte? Da kann Ihnen dieses Buch helfen. Elke Roeb erklärt Ihnen verständlich, was eine Fettleber ist und wie sie entsteht. Unaufdringlich gibt die Autorin Ihnen Ratschläge, was Sie gegen eine Fettleber machen können oder wie Sie deren Entwicklung vermeiden. Sie stellt Lebensmittel vor, die Sie meiden sollten, und auch solche, die Ihnen helfen. Daneben erklärt sie, welche medizinischen Behandlungsmöglichkeiten es gibt und vieles mehr. Sie erfahren Welche Funktion Ihre Leber hat und wie sie aufgebaut istWelche Ursachen und Risikofaktoren es gibtWie Fettleber, Leberfibrose und -zirrhose zusammenhängenWelche Maßnahmen, Medikamente und Operationen helfen können

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Osteoporose vorbeugen und behandeln fur Dummies

    Book SynopsisOsteoporose ist eine ernste Erkrankung, doch Sie haben es bis zu einem gewissen Grad selbst in der Hand, wie Sie Ihr leben mit Osteoporose gestalten. Thorsten Freikamp erklärt Ihnen, was Osteoporose ist und welche Arten von Osteoporose es gibt. Er erläutert, wie Sie Osteoporose vorbeugen können und wie diese Erkrankung behandelt wird. Dabei geht er auf Ernährung und Bewegung ein sowie auf medikamentöse Therapien. Zuletzt erfahren Sie, wo Sie Hilfe finden können. So hilft Ihnen dieses Buch, Ihr Leben bewusst und so selbstbestimmt wie möglich mit dieser Erkrankung zu führen, auch wenn Sie bisher lediglich Risikopatient sind.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Entwicklung der Gesundheitsfürsorge:

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    Book SynopsisTable of ContentsI. Entwicklung der sozialen Hygiene als Wissenschaft.- 1. Allgemeines.- 2. Deutschland.- 3. England.- 4. U.S.A..- II. Versorgung mit Ärzten, Krankenhäusern, geburtshilflichem Beistand..- 1. Allgemeines.- 2. Deutschland.- 3. England.- 4. U.S.A..- III. Sozialversicherung.- 1. Allgemeines.- 2. Deutschland.- 3. England.- 4. U.S.A..- IV. Die Verhältnisse in U.S.A..- 1. Einiges Allgemeines.- 2. Entwicklung des Gesundheitswesens.- V. Tuberkulosefürsorge.- a) Bekämpfung der Tuberkulose.- 1. Deutschland.- 2. England.- 3. U.S.A..- b) Calmette-Impfung.- c) Tuberkulose-Sterblichkeit und -Verlauf.- VI. Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten.- 1. Allgemeines.- 2. Deutschland.- 3. England.- 4. U.S.A..- VII. Mütter-, Säuglings- und Kleinkinderfürsorge. Vereinheitlichung der Fürsorge.- 1. Allgemeines.- 2. Deutschland.- 3. England.- 4. U.S.A..- VIII. Rachitis- und Diphteriebekämpfung.- IX. Schulkinderfürsorge einschließlich Schulspeisungen.- 1. Deutschland.- 2. England.- 3. U.S.A..- X. Ernährung.- Zusammenfassung.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Toxische Gesamtsituation auf dem Gebiet der

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    Book Synopsis"Und so spricht mir rings die Natur: Auch du bist, Amyntas, Unter dies strenge Gesetz ehrner Gewalten gebeugt!" GOETHE Dieses Buch ist ein Dokument der Abwehr und richtet sich gegen fragwürdige oder gar bedrohliche Leistungen des Menschengeistes auf dem Gebiet der Er­ nährung. Den verwegenen Schritten gewisser Kreise der heutigen Lebensmittel­ technik muß mit kraftvollen, nachhaltigen Argumenten entgegengetreten werden, die sich herleiten aus der elementaren Gewißheit ewiger Naturkräfte. Es ist für den Autor kein Zweifel, daß die breiten Schichten der Lebensmittel­ Industrie in gutem Glauben handeln, wennsie chemische Stoffe in Lebensmitteln anwenden und dabei annehmen, daß kein besonderes gesundheitliches Risiko damit verknüpft sei, daß dies vielmehr zum Wohle des Konsumenten ge­ schehe. Aber alle wohlmeinenden Kräfte unserer Volkswirtschaft können nicht tatenlos zusehen, wenn sie hören, daß schon mit den einfachsten und meist­ verwendeten chemischen Stoffen wie etwa Schweflige Säure, Benzoesäure, Citronensäure und einigen anderen gänzlich unbedenklich scheinenden Stoffen Probleme gesundheitlicher Natur verbunden sind, daß das Heer der chemischen Zusatzstoffe im Hinblick auf mögliche Giftwirkungen unbekannte Größe und die Auswirkung irgend eines einzelnen chemischen Stoffes in der nun einmal gegebenen toxischen Gesamtsituation unbekannte Wissenschaft ist.Table of ContentsA. Geschichte der Lebensmittel-Zusätze.- I. Konservierungsmittel.- II. Lebensmittel-Farben.- III. Der Beginn der heutigen Situation.- IV. Die heutige Situation.- B. Allgemeines über Chemie und Technik der Lebensmittel-Zusätze.- I. Die verschiedenen Zusätze und ihre Begründung.- II. Allgemeines über Konservierungsmittel im engeren Sinne.- III. Allgemeine Eigenschaften der Konservierungsmittel.- IV. Wirkungsweise der Konservierungsmittel im engeren Sinne.- C. Allgemeines über die Giftigkeit von Lebensmittel-Zusätzen.- I. Die toxische Wirkung der einzelnen chemischen Substanz.- 1. Antigenwirkungen.- 2. Toxische Regelwirkungen.- 3. Beispiel eines Verfahrens für die Bewertung der Toxicität von Chemikalien.- a) Chemie.- b) Akute Giftigkeit.- c) Pharmacodynamie.- d) Biochemie.- e) Bestimmung des Dosenbereichs und der subakuten Toxicität.- f) Chronische orale Giftigkeit.- g) Carcinogene Wirkung.- h) Hautgiftigkeit.- i) Pathologie.- k) Statistik.- l) Interpretation der Giftigkeit bei Tieren im Hinblick auf die mögliche Giftigkeit beim Menschen.- 4. Die Erkennung von Nebenwirkungen beim Menschen.- II. Die toxische Wirkung bei gleichzeitiger Anwendung mehrerer chemischer Stoffe in Lebensmitteln.- 1. Chemische Unverträglichkeiten.- 2. Gegenseitige Beeinflussung durch Wirkung auf Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung.- 3. Potenzierung durch Ferment-Lähmung.- 4. Potenzierung durch Katalyse.- 5. Co-Carcinogene.- 6. Sonstiges.- III. Die Beurteilung eines Lebensmittel-Zusatzes im Rahmen der toxischen Gesamtsituation.- Anhang: Die toxische Gesamtsituation und die Arznei-Therapie.- D. Spezielles zur Pharmakologie der wichtigsten Lebensmittel-Zusätze.- I. Konservierungsmittel.- 1. Anorganische und organische Säuren und deren Salze.- a) Orthophosphorsäure.- Anhang: Polyphosphate.- b) Schweflige Säure.- c) Nitrate und Nitrite.- d) Ameisensäure, Propionsäure, Sorbinsäure.- e) Milchsäure, Weinsäure, Citronensäure.- f) Benzoesäure und Ester der p-Oxybenzoesäure.- 2. Hexamethylentetramin und Formaldehyd.- 3. Antibiotica.- II. Süßmittel und ähnliches.- 1. Saccharin, Dulcin, Succaryl-Natrium und P-4000.- 2. Glutaminsäure.- III. Zusätze mit vorwiegend physikalischen Wirkungen.- 1. Gelatine.- 2. Fettersatzmittel.- IV. Verunreinigung der Lebensmittel mit Insecticiden.- 1. DDT.- 2. Hexa-Präparate.- 3. Alkylphosphate.- V. Verunreinigung der Lebensmittel mit Hormonen und anderen Stoffen.- E. Bagatellisierungsversuche.- I. Krankheiten als Folge ungeeigneter Ernährung.- II. Naturprodukte und Chemikalien.- III. Die Frage der sehr kleinen Mengen.- IV. Die Diskriminierung der natürlichen Nahrung.- V. Giftstoffe in den Nahrungspflanzen des Menschen.- VI. Über den Abbau chemischer Stoffe durch die körpereigenen Fermente.- VII. Über die Entstehung von körpereigenen Stoffen beim fermentativen Abbau von Chemikalien.- VIII. Über die Grenzen der Leistungsfähigkeit der Gesundheitsämter.- IX. Kritik des wissenschaftlichen Gutachtens.- X. Übertriebene Ansichten zum Verbot chemischer Stoffe in Lebensmitteln.- F. Zur Lebensmittel-Gesetzgebung.- Zusammenfassung.- Literatur.- Sachverzeichnis und Belgische Liste von Lebensmittel-Zusätzen.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Krankheiten durch Schimmelpilze bei Mensch und

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    Book SynopsisDas Thema "Krankheiten durch Schimmelpilze bei Mensch und Tier" wirft Fragen auf, deren Beantwortung nur gelingt, wenn alle Fachrichtun­ gen der Medizin, Tiermedizin und Biologie die Probleme gemeinsam bearbeiten. Dieser Erkenntnis folgend, vereinte die 3. wissenschaftliche Tagung der "Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft" am 6. und 7. Juli 1963 in Wiesbaden namhafte Vertreter des In- und Auslandes, um im Diskussionsgesprach zu klaren, welche Bedeutung bestimmten Pilzen zu­ kommt, die als "Saprophyten" von toter organischer Substanz leben und in der Umgebung von Mensch und Tier weit verbreitet sind. Da diese schimmelartig aussehenden Pilze jedoch nicht nur als "Anflug­ keime" oder als "Kontaminanten" bei mikroskopischer oder kultureller mykologischer Untersuchung aufgefunden werden kannen, sonder- primar oder sekundar - auch in der Pathogenese von Dermatomykosen und insbesondere von inneren Mykosen eine Rolle spielen, ist es dringend geboten, alle wesentlichen Tatsachen leicht zuganglich zu machen. Diesem Zweck dient die vorliegende Zusammenstellung, die sich an die Vortrage und Diskussionsbemerkungen der Wiesbadener Tagung anlehnt und in ubersichtlich geordneter Form Grundbegriffe, experimentell gewonnene Ergebnisse, Klinik, Diagnostik und Therapie der "Schimmel­ pilzerkrankungen" aus der Sicht des Arztes, des Tierarztes und des Biologen behandelt. Mage die kleine Schrift es dem Leser erleichtern, sich in einem Gebiet zu orientieren und zurechtzufinden, dessen Grenzen sich mehr und mehr abzuzeichnen beginnen! So richtig es ist, gerade auf dem Gebiet der "Schimmelpilze" vorsichtig abwagend zu urteilen, so sehr muB anderer­ seits verlangt werden, daB sich ein solches Urteil nicht auf Dogmen und Annahmen, sondern auf exakte Befunde und beweisbare Tatsachen stutzt.Table of ContentsA. Systematik und Pathogenitätsprobleme.- Synopsis der Schimmelpilzinfektionen bei Mensch und Tier.- Systematische Probleme um einige Pilze, die als Krankheitserreger bekannt oder dafür verdächtig sind.- Zur Problematik der Schimmelpilze als pathogene Organismen.- Zum Pathogenitäts-Problem der Schimmelpilze in der Dermatologie.- Penicillium-Arten auf gesunder Haut.- Häufigkeit und Bedeutung von Anflugschimmeln.- Über das Vorkommen von Schimmelpilzinfektionen in nordischen Ländern.- B. Experimentelle Mykologie.- Experimentelle Aspergillose beim Menschen.- Keratinophile Schimmelpilze im Tierexperiment.- C. Klinik und Diagnostik der Aspergillose.- Zur Klinik und Mykologie der Aspergillosen.- Zur Behandlung einer in die Siebbeinzellen eingebrochenen disseminierten knotigen Aspergillose der Haut.- Das klinisch-röntgenologische Bild der pulmonalen Aspergillose.- Zur Morphologie von Aspergillus-Arten im Untersuchungsmaterial Kranker.- Fehlerquellen bei der Diagnostik der Lungenaspergillose des Menschen.- Zum Bilde des Pseudo-Myzetoms.- Aspergillose der Kieferhöhle.- Über das histochemische und färberische Verhalten von Aspergillus fumigatus Fresenius in Gewebe und Kultur.- D. Oto- und Ophthalmomykologie.- Über die Bedeutung von Schimmelpilzen bei der Otitis externa.- Aspergillose der Paukenhöhle.- Schimmelpilzinfektionen des Auges und der Orbita.- E. Schimmelmykosen im Anogenitalbereich.- Sekundäre Aspergillose in perianalen Fistelgängen.- Mykosen durch Schimmelpilze im Genitalbereich.- F. Animale Mykologie.- Vorkommen von Schimmelpilzerkrankungen der inneren Organe bei Säugetieren.- Verticillium- und Alternaria-Befall der Haut bei Pferd und Hund.- Nachweis von Schimmelpilzen im Gehörgang von Katzen und Hunden.- Spontane Aspergillose und Mucormykose des Kaninchens.- Lungenaspergillose beim Schwan (Cygnus olor).- Differenzierung von Schimmelpilz- und Sproßpilzinfektionen bei Säugetieren im histologischen Schnittpräparat.- Die Therapie der Aspergillose des Geflügels.- G. Chromomykose, Mucormykose und weitere Mykosen durch schimmelartige Pilze.- Beobachtung einer Chromomykose.- Über das Vorkommen von Pilzen aus der Gattung Chrysosporium auf der Haut und Diskussion ihrer systematischen Stellung.- Scopulariopsis und Cephalosporium als Erreger von Dermatomykosen.- Vorkommen von Schimmelpilzen bei Hand- und Fußmykosen.- H. Verschiedene aktuelle mykologische Fragen.- Wirkung von Röntgenweichstrahlen auf Schimmelpilze und Dermatophyten.- Zur Resistenz von Schimmelpilzen gegen Cycloheximid.- Über den Nutzen einer mykologischen Grundausrüstung für die Allgemeinpraxis.- I. Filme.- Candida.- Mikrokinematographische Beobachtung des Überganges vom Parasitismus zum Saphrophytismus bei einem aus einer Lunge herauswachsenden Aspergillus fumigatus.- Behandlung der Candida-Infektionen mit Moronal.- Namenverzeichnis.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Chirurgie der häufigen angeborenen

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    Book SynopsisTable of ContentsI. Einführung.- II. Offener Ductus Botalli.- III. Aortenisthmusstenose (Coarctation der Aorta).- IV. Vorhofseptumdefekt.- V. Ventrikelseptumdefekt.- VI. Fallotsche Tetralogie und Pulmonalstenose mit intaktem Ventrikelseptum.- Literatur.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Pädiatrie: Klinik und Praxis

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    Book SynopsisTable of ContentsA. Das gesunde Kind.- 1. Physiologische Besonderheiten der kindlichen Organe und ihrer Funktionen.- 1.1. Normale intrauterine Entwicklung.- 1.2. Wachstum und Reifung.- 1.2.1. Körpermaße.- 1.2.2. Akzeleration.- 1.3. Resistenz und Reparation.- 1.4. Körpertemperatur.- 1.5. Atmung.- 1.6. Kreislauf und Blut.- 1.6.1. Kreislaufsystem.- 1.6.2. Blutbildung und Blutbestandteile.- 1.7. Verdauungsorgane.- 1.7.1. Zahnung.- 1.7.2. Darm und Stuhl.- 1.7.3. Verdauung.- 1.8. Urogenitalsystem.- 1.8.1. Nieren.- 1.8.2. Genitale.- 1.8.3. Pubertät.- 1.9. Sinnesorgane und geistig-statische Entwicklung.- 1.9.1. Sinnesorgane.- 1.9.2. Schlafbedürfnis.- 1.9.3. Zentralnervensystem.- 1.9.4. Geistig-statomotorische Entwicklung.- 2. Besonderheiten des kindlichen Stoffwechsels.- 2.1. Wasserhaushalt.- 2.2. Mineralhaushalt.- 2.3. Grundumsatz und Kalorienbedarf.- 2.4. Eiweiß- und Aminosäuren-Stoffwechsel.- 2.4.1. Eiweiß-Haushalt.- 2.4.2. Aminosäuren-Haushalt.- 2.5. Kohlenhydrat-Stoffwechsel.- 2.6. Fettstoffwechsel.- 2.7. Vitaminbedarf (s. Abs. 9., S. 119).- 3. Ernährung des jungen Kindes.- 3.1. Frauenmilch.- 3.2. Stilltechnik.- 3.3. Stillhindernisse.- 3.3.1. Ammenwahl.- 3.4. Künstliche Säuglingsernährung.- 3.4.1. Tiermilchen.- 3.4.2. Ernährungsplan des Säuglings.- 3.4.3. Einige wichtige Milch-, Brei- und Diätrezepte.- 3.4.4. Adaptierte Säuglingsmilch.- 4. Untersuchungen des Kindes.- 4.1. Ein gesundes Kind.- 4.2. Anamnese.- 4.3. Untersuchungsgang.- 5. Prophylaxe und Therapie.- 5.1. Prophylaktische Maßnahmen.- 5.1.1. Allgemeine Vorsorge.- 5.1.2. Spezielle Vorsorgen.- 5.1.3. Impfungen und Impfkalender.- 5.2. Therapeutische Maßnahmen.- 5.2.1. Allgemeine Therapie.- 5.2.2. Diätetische Therapie.- 5.2.3. Physikalische- und Freiluft-Therapie.- 5.2.4. Medikamentöse Therapie.- B. Das kranke Kind.- 6. Erkrankungen des Neugeborenen und jungen Säuglings.- 6.1. Frühgeborenes und Lebensschwäche.- 6.1.1. Frühgeborenen-Pflege.- 6.1.2. Eigenheiten und Erkrankungen des Frühgeborenen.- 6.2. Geburtsfolgen und -schäden.- 6.2.1. Kopf- und Knochenschädigungen.- 6.2.2. Aspiration.- 6.2.3. Posthämorrhagischer Schock u.a. Blutungen.- 6.2.4. Hirn- und Nervenschädigungen.- 6.2.5. Übertragenes Neugeborenes.- 6.3. Nabelversorgung und Nabelerkrankungen.- 6.3.1. Angeborene Anomalien.- 6.3.2. Nabelinfektionen.- 6.3.3. Nicht-infektiöse Nabelerkrankungen.- 6.4. Embryo-, Fetopathien: Fehlbildungen.- 6.4.1. Hemmungs- oder Spaltmißbildungen.- 6.4.2. Infektionen der Frucht.- 6.5. Funktionsstörungen des Neugeborenen.- 6.5.1. Adaptations-Störungen.- 6.5.2. Neugeborenen-Ikterus (Icterus neonatorum) und Morbus haemolyticus neonatorum.- 6.6. Blutkrankheiten.- 6.6.1. Blutungen.- 6.6.2. Hämoglobin-Schädigungen.- 6.7. Infektionen.- 7. Veranlagungsanomalien.- 7.1. Konstitutionsbesonderheiten.- 7.2. Systembildungsfehler.- 7.2.1. Mit Vermehrung der Chromosomenzahlen.- 7.2.2. Monosomien u.a. Chromosomenabarten.- 7.2.3. Systembildungsfehler ohne erkennbare Chromosomenaberrationen.- 7.3. Diathesen.- 8. Stoffwechselkrankheiten, endokrine Störungen.- 8.1. Erkrankungen des Kohlenhydrat-Stoffwechsels.- 8.1.1. Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit).- 8.1.2. Andere Kohlenhydratstoffwechsel-Krankheiten.- 8.2. Fettleibigkeit, Magersucht.- 8.2.1. Adipositas (Fettleibigkeit).- 8.2.2. Magersucht.- 8.3. Erkrankungen des Eiweiß- und Aminosäurenstoffwechsels.- 8.3.1. Eiweißstoffwechsel-Erkrankungen.- 8.3.2. Aminosäurenstoffwechsel-Erkrankungen.- 8.4. Speicher kr ankheiten.- 8.5. Störungen im Elektrolyt- und Wasserhaushalt.- 8.6. Erkrankungen innersekretorischer Drüsen.- 8.6.1. Hypophyse.- 8.6.2. Schilddrüse.- 8.6.3. Nebenschilddrüsen, Epithelkörperchen.- 8.6.4. Nebennieren.- 8.6.5. Pubertätsstörungen und Zwitterbildungen (Thymus s. Abs. 1.3. und 7.1.).- 9. Vitamine.- 9.1. Vitamin A-Mangel und Überdosierung.- 9.2. Vitamin B-Mangel.- 9.3. Vitamin C-Mangel.- 9.4. Vitamin D-Mangel und Intoxikation.- 9.5. Vitamin E-(Tokopherol-)Mangel.- 9.6. Vitamin K.- 10. Erkrankungen des Verdauungstraktes.- 10.1. Mundhöhle.- 10.1.1. Stomatitiden.- 10.1.2. Zahnerkrankungen.- 10.2. Ernährungsstörungen des Säuglings.- 10.2.1. Akute Ernährungsstörungen.- 10.2.2. Chronische Ernährungsstörungen.- 10.3. Ernährungsstörungen des Kleinkindes.- 10.3.1. Akute Form.- 10.3.2. Chronische Formen.- 10.4. Funktionelle Darmstörungen mit Leitsymptom: Erbrechen.- 10.5. Anatomisch bedingte Darmerkrankungen.- 10.5.1. Verschlüsse.- 10.5.2. Hernien.- 10.6. Entzündliche Darmaffektionen.- 10.7. Diffuse Baucherkrankungen.- 10.8. Große Verdauungsdrüsen.- 10.8.1. Pankreaserkrankungen.- 10.8.2. Lebererkrankungen.- 10.9. Darmparasiten.- 11. Erkrankungen von Herz und Kreislauf.- 11.1. Angeborene Herzfehler.- 11.1.1. Vitien ohne Shunt.- 11.1.2. Vitien mit (primär) azyanotischem Links-Rechts- Shunt.- 11.1.3. Zyanotische Vitien (mit Rechts-Links-Shunt).- 11.2. Erworbene Herzfehler.- 11.3. Myo- und Perikard-Erkrankungen.- 11.4. Periphere Kreislaufstörungen.- 12. Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe.- 12.1. Anämien.- 12.2. Blutungsübel und Hämorrhagien.- 12.3. Leukämien.- 12.4. Besondere Erkrankungen der Lymphknoten.- 13. Erkrankungen des Urogenitalsystems.- 13.1. Benigne Albuminurie.- 13.2. Nephrotisches Syndrom.- 13.3. Nephritis.- 13.4. Erkrankung der ableitenden Harnwege.- 13.5. Nierenmißbildungen und -tumoren.- 13.6. Erkrankungen der Genitalorgane.- 14. Hals-Nasen-Ohren-Erkraitkungen.- 14.1. Ohrenerkrankungen.- 14.2. Rachenerkrankungen.- 14.3. Erkrankungen der Nase.- 14.4. Erkrankungen des Kehlkopfes.- 15. Erkrankungen der tiefen Luftwege und Lungen (ausschließlich Tuberkulose).- 15.1. Erkrankungen der Trachea und der Bronchien.- 15.2. Lungenerkrankungen.- 15.3. Pleuraerkrankungen.- 16. Infektionskrankheiten.- 16.1. Akute exanthematische Infektionskrankheiten.- 16.1.1. Bakteriell bedingte exanthemische Infektionskrankheiten.- 16.1.2. Virus-bedingte exanthemische Infektionskrankheiten.- 16.2. Akute Infektionskrankheiten ohne obligates Exanthem.- 16.2.1. Bakterielle Krankheiten dieser Gruppe.- 16.2.2. Virus-bedingte Infektionskrankheiten ohne obligates Exanthem.- 16.3. Nicht (durch Menschen) „ansteckende“ Infektionskrankheiten.- 16.4. Lues connate.- 16.5. Rheumatische Erkrankung.- 16.5.1. Rheumatisches Fieber.- 16.5.2. Chronische Formen.- 16.6. Tuberkulose.- 16.6.1. Tuberkulin-Hautproben.- 16.6.2. Stadieneinteilung der Tuberkulose.- 16.6.3. Erkrankungen des Primär-Stadiums.- 16.6.4. Erkrankungen des Sekundär-Stadiums.- 16.6.5. Erkrankungen des Tertiär-Stadiums.- 16.6.6. Therapie und Prophylaxe.- 16.6.7. Besnier-Boeck-Schaumannsches Sarkoid.- 17. Allergische Erkrankungen.- 18. Hauterkrankungen.- 18.1. Angeborene Hauterkrankungen.- 18.2. Anlagebedingte Hautkrankheiten.- 18.2.1. Allergische Hautaffektionen.- 18.2.2. Hormonell bedingte Hautaffektionen.- 18.3. Dermatitiden.- 18.3.1. Bakterielle Dermatitiden.- 18.3.2. Viruserkrankungen der Haut.- 18.3.3. Mykosen.- 18.3.4. Parasitäre Hautreizungen.- 18.4. Äußere oder unbekannte Ursachen.- 19. Erkrankungen des Bewegungsapparates.- 19.1. Skeletterkrankungen.- 19.1.1. Erkrankungen der Knochen.- 19.1.2. Erkrankungen der Gelenke.- 19.2. Muskelerkrankungen.- 20. Augenerkrankungen.- 21. Erkrankungen des Nervensystems.- 21.1. Enzephalomeningitiden.- 21.1.1. Meningitiden.- 21.1.2. Enzephalitiden.- 21.2. Raumbeengende Prozesse.- 21.3. Angeborene Nervenerkrankungen.- 21.4. Krampfleiden.- 21.5. Sonstige, erworbene Erkrankungen des Nervensystems.- 21.6. Neurosen, Psychosen.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Rehabilitation Praxis und Forschung

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    Book SynopsisTable of ContentsRehabilitation und Medizin.- 1. Einleitung.- 2. Begriffe.- 2.1. Rehabilitation.- 2.1.1. Medizinische Rehabilitation.- 2.1.2. Berufliche Rehabilitation.- 2.1.3. Soziale Rehabilitation.- 2.2. Behinderter und Behinderung.- 3. Synopsis.- 4. Rehabilitationseinrichtungen.- 5. Der Rehabilitationsprozeß.- 6. Übergeordnete Ziele und Aufgaben.- 7. Schluß.- Literatur.- Rehabilitation und Psychologie.- 1. Fragestellung.- 1.1. Der politische Begriff von Rehabilitation.- 1.2. Rehabilitation als wissenschaftlicher Begriff.- 2. Psychologische Aspekte der Rehabilitation.- 2.1. Die Akutphase.- 2.2. Zur Rehabilitationsvorbereitung.- 2.3. Berufliche und schulische Rehabilitation.- 2.3.1. Psychologie und Sonderpädagogik.- 2.3.2. Rehabilitation und Sozialisation.- 2.4. Soziale und berufliche Integration.- 3. Psychodiagnostik in der Rehabilitation.- 3.1. Berufsbezogene Diagnostik.- 3.2. Funktionsbezogene Diagnostik.- 3.3. Persönlichkeitsdiagnostik.- 4. Psychotherapie.- 4.1. Der psychoanalytische Ansatz im Rahmen der Rehabilitationstherapie.- 4.2. Die nicht-direktive Gesprächstherapie im Rahmen der Rehabilitation.- 4.3. Verhaltenstherapie im Rahmen der Rehabilitation.- 4.4. Gruppentherapeutische Verfahren in der Rehabilitation.- 5. Zukunft der Rehabilitationspsychologie.- Literatur.- Rehabilitation und Soziologie.- 1. Ausbildung in und Lehrfunktionen der Soziologie.- 2. Systematisiertes Wissen?.- 3. Zur Praxisrolle.- 4. Soziologische Forschungsfragen.- Literatur.- Rehabilitation und Pädagogik.- 1. Problemstellung.- 2. Pädagogik, Schule und Rehabilitationsprozeß.- 2.1. Früherkennung und Frühförderung.- 2.2. Schulische Bildung und Erziehung.- 2.2.1. Schulsysteme.- 2.2.2. Bildungsorganisation.- 2.2.3. Curriculumentwicklung.- 2.2.4. Berufs- und Lebensvorbereitung.- 3. Pädagogik und berufliche Rehabilitation.- 3.1. Berufsforschung und Curriculumentwicklung.- 3.2. Ausbildungssysteme.- 3.3. Lemorganisation.- 3.4. Berufliche Rehabilitationssysteme.- 3.4.1. Berufsbildung behinderter Jugendlicher.- 3.4.2. Berufsbildung behinderter Erwachsener.- 4. Pädagogik und Forschung in der Rehabilitation.- Literatur.- Rehabilitation und Technik.- 1. Einleitung.- 2. Systematik technischer Probleme in der Rehabilitation.- 2.1. Behinderungsart und ihre Auswirkung Funktionsausfall, Häufigkeitsverteilung.- 2.2. Einsatzbereiche Unterricht, Arbeitsplatz; Haushalt, Wohnung; Fortbewegung, Transport; Kommunikation; Sport, Freizeit.- 2.3. Umwelt Bauwesen, Städtebau; Verkehr; Gebrauchsgüterindustrie.- 2.4. Verfügbarkeit Normung; industrielle Fertigung; individuelle Anpassung und Herstellung; Dokumentation und Beratung; Forschung und Entwicklung.- 3. Schlußbetrachtung.- Rehabilitation und Informatik.- 1. Gesellschaftspolitische Überlegungen.- 1.1. Informatik und Gesellschaft.- 1.1.1. Die Verantwortung des Informatikers.- 1.1.2. Die Bedeutung der Informatik für die Gesellschaft.- 1.2. Informatik im Dienste der Rehabilitation.- 1.2.1. Gründe für die Nutzung der Informatik.- 1.2.2. Computereinsatz in der schulischen und beruflichen Rehabilitation.- 2. Instrumente der Informatik.- 2.1. Methoden und maschinelle Instrumente.- 2.1.1. Modellbildung.- 2.1.2. Beschreibung von Miniwelten.- 2.2. Beschreibung komplexer Sachverhalte.- 2.2.1. Das Bausteinprinzip.- 2.2.2. Beispiele aus der Rehabilitation.- 3. Anwendungsbeispiele der Informatik in der Rehabilitation.- 3.1. Rationelle Instrumentarien für die computerunterstützte Ausbildung und Aufbau von Datenbanken.- 3.1.1. Funktionspaket.- 3.1.2. Dialogstationen und Datenfernübertragung für die CUA.- 3.1.3. EXIS — ein benutzerfreundliches Datenbanksystem.- 3.2. Datenbanksystem für das Rehabilitationszentrum Neckargmünd.- 3.2.1. Umfeld und Aufgaben des Datenbanksystems.- 3.2.2. Realisierung des Datenbanksystems.- 3.3. EDV im Blindendruck.- 3.4. Autogut — computerunterstützte Gutachtenerstellung.- 3.5. Modell eines Rechnerverbundnetzes für CUA in der Rehabilitation.- 3.6. Aufbau einer Programmbibliothek für statistische Verfahren.- 3.7. Notenbank, ein Programmsystem zum Speichern und Verwalten von Leistungsnoten.- 4. Schlußbemerkungen.- Literatur.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Idee der Universität

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    Table of ContentsI. Das geistige Leben..- Erstes Kapitel. Das Wesen der Wissenschaft.- 1. Grundcharakter der Wissenschaft.- 2. Engerer und weiterer Begriff von Wissenschaft.- 3. Grenzen der Wissenschaft.- 4. Nutzen und Selbstzweck der Wissenschaft.- 5. Voraussetzungen der Wissenschaft.- 6. Wissenschaft bedarf der Führung.- 7. Wissenschaft als Bedingung aller Wahrhaftigkeit.- 8. Wissenschaft und Philosophie.- Zweites Kapitel. Geist. Existenz. Vernunft.- Drittes Kapitel. Bildung.- II. Die Aufgaben der Universität.- Viertes Kapitel. Forschung. Erziehung (Bildung). Unterricht.- 1. Forschung.- 2. Erziehung.- 3. Unterricht.- Fünftes Kapitel. Kommunikation.- 1. Disputation und Diskussion.- 2. Zusammenarbeit: Schulbildung.- 3. Sichtreffen der Wissenschaften und Weltanschauungen.- Sechstes Kapitel. Institution.- 1. Das Absinken der Idee in der Institution.- 2. Die Notwendigkeit der Institution.- 3. Persönlichkeit und Institution.- Siebentes Kapitel. Der Kosmos der Wissenschaften.- 1. Die Einteilung der Wissenschaften.- 2. Die Fakultäten.- 3. Die Ausdehnung der Universität.- III. Die Daselnsvoranssetzungen der Universität.- Achtes Kapitel. Die Menschen.- 1. Die Begabungsarten.- 2. Die Verteilung der Begabungen und die Eigenschaften der Masse.- 3. Die auswählenden Kräfte.- Neuntes Kapitel. Staat und Gesellschaft.- 1. Der staatsfreie Raum ..- 2. Die Verwandlung der Universität mit Staat und Gesellschaft.- 3. Der Sinn der staatlichen Verwaltung.- 4. Das geistesaristokratische Prinzip.- 5. Wahrheitsforschung und Politik.- 6. Universität und Nation.- 7. Die einzelne Universität.- Zehntes Kapitel. Die ökonomischen Grundlagen.- 1. Der bisherige Zustand.- 2. Die Studenten.- 3. Die Dozenten.- 4. Institutsmittel.- 5. Stiftungen.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Mit Vollgas zum Doktor: Promotion für Mediziner

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    Book SynopsisFür viele Medizinstudenten wird die Promotion zur Tortur. Doktorarbeit ist ein schwieriges Projekt, auf das man im Studium kaum vorbereitet wird. Unklare Zeit- und Zielvorstellungen, unbetreute Projekte und mehr. Schon allein bei der Themensuche tun sich Fragen über Fragen auf, die meist unbeantwortet bleiben, und mit denen der Medizinstudent oft überfordert ist. Der neue Promotionsratgeber kommt an dieser Stelle ins Spiel. In 7 Schritten zum Finale schreibt der Autor aus eigener Erfahrung anschaulich, voller Tipps und Tricks, wie man erfolgreich eine Doktorarbeit angeht, durchhält und abschließt. Von der Entscheidung für eine Doktorarbeit über die Themensuche bis zum Fertigstellen findet sich alles in diesem praxisnahen Ratgeber. Markant illustrieren die beliebten Rippenspreizer-Cartoons das Thema. Pluspunkte im Anhang: Synonymliste fürs abwechlungsreiche Schreiben, Impact Factor-Liste und kommentierte Webtipps. Profitieren Sie von den Erfahrungen des Autors, vermeiden Sie typische Fehler und lassen sich von Christian Schaaf motivieren.Table of ContentsDie Entscheidung.- Die Suche.- Die Vorarbeit.- Die Arbeit an sich.- Das Schreiben.- Ergebnisse »verkaufen«.- Das Finale.

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