Medicine / Healthcare: general issues / topics Books

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  • Kohlhammer W. Verunsichert ängstlich aggressiv

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  • Theologischer Verlag Letzte Hilfe: Schwerkranke Und Sterbende Menschen

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  • Bod Third Party Titles Kosmische Codes

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  • Bod Third Party Titles Darmfit mit Flohsamenschalen

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  • Urban & Fischer/Elsevier Ich will Medizin studieren

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  • MedAT Lernskript für den BMS Band 1

    Urban & Fischer/Elsevier MedAT Lernskript für den BMS Band 1

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  • Urban & Fischer/Elsevier BASICS Vorkurs Medizin

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  • Urban & Fischer/Elsevier Naturheilpraxis Heute Lernkompass Arbeitsbuch

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  • Urban & Fischer/Elsevier Prüfungstraining für Heilpraktikerinnen und

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  • Verlag Vittorio Klostermann Geburt Und Kindheit: Pflege - Ernahrung -

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  • Steiner Franz Verlag Ethik der Digitalisierung in Gesundheitswesen und

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  • Steiner Franz Verlag Herausforderung Sterbekultur

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  • Vandenhoeck and Ruprecht Das Gehirn Selbst Nimmt Sich Nicht Wahr

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  • Wiley-VCH Verlag GmbH Depressionen überwinden für Dummies

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    Book SynopsisCharles Elliot und Laura Smith, klinische Psychologen mit langjähriger Erfahrung, beschreiben leicht verständlich und einfühlsam die verschiedenen Formen von Depressionen. Sie zeigen Ihnen mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Selbsttests und Übungen, was Sie tun können, um Ihre dunklen Gedanken zu überwinden und die Welt mit anderen Augen zu betrachten. Außerdem geben sie Tipps, wie kleine Änderungen im Alltag Ihre Symptome lindern und Ihnen Lebensfreude zurückbringen. Sie erfahren auch, wie die traditionelle oder alternative Medizin Sie auf diesem Weg unterstützen kann und wo Sie professionelle Hilfe finden.Trade Review"... (Das Buch) hat einen deutlich praxisorientierten Ansatz. Angesichts des gravierenden Mangels an freien Therapieplätzen bei gleichzeitig - nicht zuletzt "dank" Corona - steigenden Fallzahlen kann ein erster Schritt für Betroffene und Angehörige die Lektüre eines probaten, fallorientierten Ratgebers sein. ... Die Autoren leisten Hilfestellung bei der Einordnung und zeigen Wege und Therapieformen (u.a. kognitive Verhaltens- sowie biologische Therapie) auf, um die Erkrankung zu überwinden. ... Umfassend und leicht verständlich, dabei sachlich und dennoch wertschätzend formuliert." (EKZ im Februar 2022)Table of Contents Über die Autoren 7 Einführung 21 Ein Hinweis an unsere Leserinnen und Leser, die an einer Depression leiden 22 Konventionen in diesem Buch 22 Über dieses Buch 22 Törichte Annahmen über den Leser 23 Wie dieses Buch aufgebaut ist 24 Teil I: Die Depression erkennen und einen Behandlungsplan erstellen 24 Teil II: Das Denken umkrempeln: Die kognitive Therapie 24 Teil III: Etwas gegen die Depression unternehmen: Die Verhaltenstherapie 24 Teil IV: Beziehungen erneuern: Die interpersonelle Therapie 25 Teil V: Den Feind auch physisch bekämpfen: Biologische Therapien 25 Teil VI: Nach der Depression 25 Teil VII: Der Top-Ten-Teil 25 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26 Wie es weitergeht 26 Teil I Die Depression Erkennen Und Einen Behandlungsplan Erstellen 27 Kapitel 1 Die Depression besiegen 29 Trübsal blasen oder Depression? 29 Die unterschiedlichen Gesichter der Depression 30 Jung und depressiv 30 Depressionen bei Senioren 31 Echte Männer haben keine Depressionen, oder doch? 32 Frauen und Depression 33 Macht die Depression Unterschiede? 33 Depressionen haben ihren Preis 34 Depressionen verursachen Kosten 34 Zwischenmenschliche Folgen der Depression 34 Körperliche Auswirkungen einer Depression 35 Sich wieder gut fühlen 36 Kognitive Therapie ausprobieren 37 Verhaltenstherapie nutzen 37 Zwischenmenschliche Beziehungen erneuern 37 Biologische Behandlungsmöglichkeiten 38 Sich wieder besser als gut fühlen 38 Traurigkeit gehört zum Leben 38 Kapitel 2 Die Depression erkennen 39 Die Auswirkungen der Depression erkennen 39 Gefangen in düsteren Gedanken 40 Hektik oder Trägheit: Verhalten bei Depressionen 42 Ein Blick auf die zwischenmenschlichen Beziehungen 43 Körperliche Anzeichen einer Depression 44 Die sieben Gesichter der Depression 45 Die Major Depression: Einfach nicht aus dem Bett rauskommen 46 Persistierende Depressive Störung: Eine chronische, geringgradige Depression 48 Prämenstruelle dysphorische Störung und Wochenbettdepression: Diese schrecklichen Hormone? 50 Major Depression nach großer Freude 51 Auch Medikamente können Depressionen verursachen 52 Krankheiten können Depressionen auslösen 53 Die Anpassungsstörung mit depressiver Stimmung: Wenn es Probleme gibt 55 Weitere Erscheinungsformen 56 Kann eine Depression überhaupt normal sein? 57 Die Ursachen der Depression 57 Bipolare Störung: Ein Auf und Ab 59 Auf die Stimmung achten 60 Kapitel 3 Wenn schlimme Dinge geschehen 63 Verlust und Depression während einer Pandemie 64 Zwischenmenschliche Kontakte verlieren 64 Grundfreiheiten verlieren 65 Sich unsicher fühlen 66 Während einer Pandemie zurechtkommen 66 Finanzielle Stressfaktoren 68 Emotionale Buchführung 68 Geld mit Verstand verwalten 69 Diskriminierung und Depression 70 Sich gegen Diskriminierung wehren 71 Mit Diskriminierung leben 72 Häusliche Gewalt und Depression 73 Katastrophen und Depression 73 Kapitel 4 Hürden überwinden 75 Die Angst vor Veränderung überwinden 75 Angst vor noch größeren Verlusten 76 Angst vor Unbeständigkeit 77 Negative Gedanken aufspüren 78 Den Perfektionismus bewältigen 84 Die Ergebnisse analysieren 85 Mythen über die Therapie 87 Nicht sich selbst im Weg stehen 89 Die Saboteure entlarven 90 Nicht nur beurteilen, sondern tun 92 Es langsam angehen lassen 93 Die Behandlungsfortschritte einschätzen 93 Ihre Geschichte neu schreiben 94 Teil II Das Denken Umkrempeln: Die Kognitive Therapie 97 Kapitel 5 Hilfe finden 99 Über die Lösung stolpern 99 Die Psychotherapie 100 Wirksame Behandlungsstrategien 100 Einen Psychotherapeuten finden 102 Wer ist der richtige Therapeut für Sie? 103 Passt Ihr Therapeut zu Ihnen? 104 Die Mythen über Therapien widerlegen 107 Fachleute, mit denen man über eine medikamentöse Behandlung sprechen kann 110 Fachleute, die häufig Medikamente verschreiben 110 Fachleute, die keine Antidepressiva verschreiben 110 Hilfe zur Selbsthilfe 111 Sind Selbsthilfestrategien ausreichend? 111 Die Möglichkeiten prüfen 112 Kapitel 6 Die Wechselwirkung zwischen Gedanken und Gefühlen verstehen 113 Gefühle verstehen 114 Gefühle drücken sich körperlich aus 114 Gefühle entspringen Ihren Gedanken 116 Gefühle bestimmen Ihr Verhalten 116 Gedanken interpretieren 117 Gedanken von Gefühlen unterscheiden 118 Gefühle und Gedanken: eine Wechselwirkung 119 Gefühlsbestimmtes Verhalten aufspüren 120 Gefühle sind keine Fakten 120 Gefühle führen zu Vermeidung 121 Kapitel 7 Verzerrtes Denken bekämpfen 123 Verzerrtes Denken erkennen 124 Die Realitätsverdreher 125 Realitätsverdreher genauer betrachtet 128 Fehlurteile fällen 132 Sich an inneren Ansprüchen messen 132 Unfaire Vergleiche 134 Beleidigende Etikettierungen 136 Falsche Schuldzuweisungen 137 Kapitel 8 Die dunklen Wolken der Depression auflösen 141 Einen Gedanken-, Gefühle-und Ereignisleser entwickeln 142 Anpassungsfähige Ersatzgedanken finden 144 Die Gedanken aufspüren und in Haft nehmen 146 Die Gedanken vor Gericht stellen 147 Falsche Gedanken ersetzen 150 Die Ersatzgedanken bewerten 151 Ein weiteres Beispiel 153 Mehr Möglichkeiten, die Gedanken zu verändern 154 Einem Freund die Probleme schenken 155 Die Zeit zum Verbündeten machen 156 Die Gedanken auf die Probe stellen 156 Das Alles-oder-nichts-Denken ändern 158 Den Tatsachen ins Auge sehen 160 Kapitel 9 Der Depression mit Achtsamkeit begegnen 163 Vermeiden meiden 163 Die Grenze zwischen Ihnen und Ihrem Verstand 164 Den Verstand verlieren 165 Negative Gedanken als Fakten betrachten 166 Danken Sie Ihrem Verstand! 167 Spielen Sie mit Ihren Gedanken 168 Sich nicht gegen Tatsachen sträuben 169 Vergangenheit und Zukunft bewerten 170 Achtsam leben 172 Akzeptanz erlangen 173 Leben, als ob niemand etwas erfahren würde 175 Leben in der Gegenwart 175 Leben wie ein Hund 175 Mit der Gegenwart in Verbindung stehen 176 Auch mit Banalem verbunden sein 178 Freude achtsam fördern 179 Kapitel 10 Die letzte aller Türen: Suizid 181 Warnzeichen für Suizid bei Erwachsenen 182 Beunruhigende Symptome bei Erwachsenen 182 Risikofaktoren bei Erwachsenen 185 Warnzeichen bei Kindern erkennen 189 Symptome bei Kindern und Jugendlichen 189 Risikofaktoren bei Kindern und Jugendlichen 190 Leben wollen und Hilfe holen 191 Suizid-Notrufe 192 Notaufnahmen in Krankenhäusern 193 Teil III Etwas Gegen Die Depression Unternehmen 195 Kapitel 11 Endlich aus dem Bett kommen 197 In Aktion treten 198 Ich fühle mich zu nichts motiviert 198 Ich bin zu müde, um irgendetwas zu tun 199 Ich bin einfach nur faul 199 Ein Schritt nach dem anderen: Das Aktivitätsprotokoll 199 Das »Ich kann nicht« besiegen 201 Gedanken auf dem Prüfstand 202 Negative Voraussagen unschädlich machen 203 Sich Anerkennung geben 205 Kapitel 12 Sport lindert die Depression 207 Warum Sport? 208 Vorteile für die Psyche: Endorphine 208 Nutzen für das körperliche Wohlbefinden 209 Die Trägheit besiegen 210 Sich mit dem Sport anfreunden 212 Sportarten 213 Kapitel 13 Wiederentdeckung der Freude 217 Die Freude ernst nehmen 217 Die richtige Balance finden 217 Das Bedürfnis nach Freude verstehen 218 Eine Liste erstellen und doppelt checken 218 Die Spielverderber bekämpfen 221 Die Macht der Schuldgefühle brechen 221 Das Bewusstsein schärfen 222 Mit dem Schlimmsten rechnen 224 Kapitel 14 Probleme aus der Welt schaffen 227 Das Problemlösungskonzept 228 Die Problemsituation beurteilen 229 Das Problem erfassen 229 Die Ursachen des Problems aufspüren 229 Lösungshemmnisse analysieren 230 Nach Möglichkeiten suchen 231 Loslassen 232 Visuelles Denken 233 Verspieltheit zulassen 233 Alle Möglichkeiten prüfen 234 Die Konsequenzen abwägen 234 Eine Auswahl treffen 235 Den inneren Freund zurate ziehen 236 Die Seiten wechseln 237 Die Gefühle im Griff haben 238 Es versuchen und bewerten 240 Teil IV Beziehungen Erneuern 243 Kapitel 15 Kummer, Trauer und Verlust bearbeiten 245 Etwas Wichtiges verlieren 246 Einen geliebten Menschen verlieren 247 Veränderungen im Leben 248 Den Herausforderungen der Isolation begegnen 251 Eine Trennung ist nicht leicht 251 Die Trauer überstehen 252 Beziehungen wieder aufbauen 254 Eine neue Rolle finden 257 Kapitel 16 Zwischenmenschliche Beziehungen verbessern 259 Der Zusammenhang von Depression und Zurückweisung 260 Negatives Feedback suchen 261 Der Depression Positives entgegensetzen 261 Komplimente machen 262 Schöne Dinge tun 263 Zeit miteinander verbringen 264 Schönes im Alltag integrieren 264 Die Abwehrhaltung aufgeben 266 Hinterfragen als Strategie 266 Entpersonalisieren 267 Die Botschaft übermitteln 269 Die »Ich-Botschaften « 270 Botschaften abpuffern 270 Kritik entschärfen 270 Die Techniken anwenden 271 Teil V Den Feind Auch Physisch Bekämpfen: Biologische Therapien 273 Kapitel 17 Lebensfreude auf Rezept 275 Die Depression besiegen: Die richtige Therapie wählen 276 Die medikamentöse Therapie 276 Die Medikamente korrekt einnehmen 279 Entscheidung gegen Medikamente 280 Gemeinsam mit dem Arzt die richtigen Medikamente finden 281 Der Mythos des chemischen Ungleichgewichts 282 Die Welt der Placebos 284 Medikamente gegen die Depression 285 Die nächste Möglichkeit: Trizyklika 287 Die MAO-Hemmer 288 Antidepressiva sind noch nicht alles 289 Eine kurze Bemerkung zu Ketamin 290 Kapitel 18 Alternative Behandlungsmöglichkeiten der Depression 291 Hype, Hilfe oder vage Hoffnung? 292 Nahrungsergänzungen, pflanzliche Mittel und Vitamine 292 Gesunde Ernährung 295 Die Dunkelheit erhellen 296 Schwere Depressionen behandeln 297 Die Elektrokrampftherapie 297 Nerven stimulieren 297 Magnete gegen Depression 298 Teil VI Nach Der Depression 301 Kapitel 19 Das Rückfallrisiko senken 303 Einen Rückfall riskieren 304 Einschätzen, was passiert 304 Rückfallquoten einschätzen 304 Ihr individuelles Risiko 305 Einen Vorbeugungsplan vorbereiten 307 Den Behandlungserfolg aufrechterhalten 307 Die Symptome beobachten 308 Den Feueralarm proben 308 Wohlbefinden erreichen 310 Wann fühlen Sie sich wohl? 311 Die Störfaktoren ausschalten 312 Den Lebenswandel verändern 313 Den Rückfall im Zaum halten 313 Kapitel 20 Das Gedächtnis reparieren 315 Das Gedächtnis 316 Von jetzt auf gleich: das Kurzzeitgedächtnis 316 Erinnerungen jonglieren: das Arbeitsgedächtnis 316 Langfristig erinnern: das Langzeitgedächtnis 317 Erinnerungen abrufen 317 Depressionsbedingte Gedächtnisstörungen 318 Auswirkungen auf das Kurzzeitgedächtnis 318 Auswirkungen auf das Arbeitsgedächtnis 318 Auswirkungen auf das Langzeitgedächtnis 318 Auswirkungen auf das Erinnerungsvermögen 319 Angst vor dem Vergessen 319 Das Gedächtnis ankurbeln 320 Alles aufschreiben 321 Routine entwickeln 321 Riechen, fühlen und sehen 322 An Namen erinnern 322 Kleine Häppchen 323 Ablenkungen vermeiden 323 Alles zu Ende führen 323 Die Erinnerung ankurbeln 324 Kapitel 21 Glücklich durch Positive Psychologie 325 Das unerreichbare Glück 326 Gute Gründe, glücklich zu sein 326 Das Glück am falschen Ort suchen 327 Kultur und Glück 328 Der richtige Weg zum wahren Glück 329 Dankbarkeit empfinden 329 Anderen helfen 332 Den Flow finden 332 Auf die Stärken konzentrieren 333 Abkürzungen meiden 335 Lernen, zu vergeben 337 Einen Sinn im Leben suchen 338 Teil VII Der Top-Ten-Teil 339 Kapitel 22 Zehn Wege aus dem Stimmungstief 341 Schokolade futtern 341 Sich etwas Gutes tun 342 Sport hebt die Stimmung 342 Sich in eine bessere Stimmung singen 342 Einen alten Freund anrufen 343 Die schlechte Stimmung wegtanzen 343 Ein Stimmungstief einfach wegspülen 343 Sich in eine bessere Stimmung streicheln 343 In der Natur wandern 344 Heiter durch Achtsamkeit 344 Kapitel 23 Zehn Möglichkeiten, Kindern mit einer Depression zu helfen 345 Spaß finden 345 Disziplin ist wichtig 346 Reagieren 346 Jeden Berg bezwingen 346 Verantwortung übertragen 346 Reden und Zuhören 347 Eine Depression erkennen 347 Ursachen erforschen 348 Hilfe suchen 349 Bedingungslose Liebe 349 Kapitel 24 Zehn Möglichkeiten, einem Freund oder Partner zu helfen 351 Die Depression erkennen 351 Für Hilfe sorgen 352 Sie können zuhören, aber das Problem nicht lösen 352 Achten Sie auch auf sich 353 Auf Kritik verzichten 353 Die Depression entpersonalisieren 353 Geduld aufbringen 354 Sich kümmern 354 Ermutigen und hoffen 354 Zum Sport ermahnen 355 Anhang A Noch mehr Informationen 357 Selbsthilfebücher 357 Hilfe im Internet 358 Stichwortverzeichnis 361 Inhaltsverzeichnis 19

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  • Aktuelle Therapieprinzipien bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit: Symposium vom 25. – 28. Oktober 1990

    Springer Fachmedien Wiesbaden Aktuelle Therapieprinzipien bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit: Symposium vom 25. – 28. Oktober 1990

    1 in stock

    Book SynopsisDie rasche Entwicklung, vor allem invasiver aber auch nichtinvasiver Ver­ fahren, bei der Therapie der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit in den letzten Jahren macht eine aktuelle Standortbestimmung not­ wendig. Dies um so mehr, als die periphere arterielle Verschlußkrankheit in therapeutischer Hinsicht von verschiedenen Disziplinen (interni­ stische Angiologie, Gefäßchirurgie und interventionelle Radiologie) be­ treut wird. Es war daher sinnvoll, eine derartige Standortbestimmung unter Beteiligung erfahrener Experten aus den drei genannten Teilgebieten durchzuführen. Ziel eines dazu veranstalteten Symposiums im Herbst 1990 in Malta war es, aktuelle Therapieprinzipien im einzelnen darzustellen, ihre Bedeutung kri­ tisch zu werten und interdisziplinär zu diskutieren. Von einer starren Syste­ matik bei der Erstellung des Programms wurde dabei bewußt Abstand genommen, um den teilnehmenden Autoren möglichst große Freiheit bei der Auswahl ihres Themas zu lassen. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, kam es bei der Zusammenstellung des Programms zu einer umfassenden Darstellung der heute wichtigsten therapeutischen Prinzipien bei der peri­ pheren arteriellen Verschlußkrankheit. Dies wurde sowohl bei dem Sympo­ sium im Herbst 1990 deutlich als auch bei der Zusammenstellung dieses Buches. Der vorliegende Band enthält nicht nur die Manuskripte der einzelnen in Malta gehaltenen Vorträge, sondern auch Teile der zu diesen Vorträgen geführten Diskussionen, so daß der Leser auch über einige Fragen oder Kri­ tikpunkte informiert wird. Aus diesem Grund stellt das vorliegende Buch meines Erachtens eine gute 5 Vorwort Grundlage für die Beschäftigung mit der aktuellen Therapie der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit dar.Table of ContentsDer femoro-popliteale Bypass: Venen- oder Kunststofftransplantate?.- Der femoro-crurale Bypass, Problematik und Lösungsansätze.- Adjuvante Therapie bei femoro-distaler Bypasschirurgie.- Konservative Therapie der arteriellen Verschlußkrankheit aus chirurgischer Sicht.- Perkutane transluminale Angioplastie.- Antithrombotische Therapie nach Rekanalisation und Bypassoperation bei peripherer arterieller Verschlußkrankheit.- Lokale Lyse, Atherektomie, Stent.- Chancen und Grenzen der Bewegungstherapie bei peripherer arterieller Verschlußkrankheit.- Medikamentöse Vasodilatation bei peripherer arterieller Verschlußkrankheit — Eine alte Kontroverse.- Klinische Wirksamkeit vasoaktiver Medikamente im Stadium II der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit.- Kontrolle therapeutisch relevanter Parameter bei der Behandlung der peripheren arteriellen VerschluBkrankheit.

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    £42.29

  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Ionic Actions on Vascular Smooth Muscle: with Special Regard to Brain Vessels

    15 in stock

    Book SynopsisThis book contains the contributions and discussions of the second symposium on vascular smooth muscles held in Ttibingen in February, 1976. It provides an up-to-date review of the role of ions in the trans­ mission of signals from the perivascular space to the contractile ele­ ments of the smooth muscle cells. The various aspects are mainly discussed from a functional point of view and only few contributions concern the morphologic variations of cells .during varying ion activity. Special emphasis was placed on the significance of ion variations in the cerebral tissue and their rela­ tion to metabolic and nervous control of the brain vessels. It could be seen in this symposium that new techniques enabled the in­ vestigators to make considerable progress in the understanding of the actions and the interactions of ions on the membranes and on the inter­ nal structures of the smooth muscle cells if one compares the findings with the results of the previous symposium held in Ttibingen in 1972. It became evident that the insight into ionic actions enables the de­ velopment of powerful tools to be utilized in future therapy of dis­ turbances of local blood flow regulation. The participants of the symposium render thanks to the Dr. Thiemann GmbH in Ltinen, which supported the symposium and this publication in a generous way. Finally it is a pleasure of the Editor to thank the members of the Physiological Institute of Ttibingen for their encouragement in the ar­ rangement of the meeting.Table of ContentsResponse Characteristics of K+-, Ca++- and Other Liquid Membrane Electrodes.- Serum Ca++-Activity and Complexation.- Summary of the Discussion. G. Siegel (Chairman) H. Apfel.- Calcium Activation of Vascular Contractile Proteins.- Calcium Compartments in Vascular Smooth Muscle: Electron Probe Analysis.- Differentiation of Calcium Activation Systems in Vascular Smooth Muscle.- La+++ and Excitation Contraction Coupling in Vascular Smooth Muscle.- Summary of the Discussion. G. Siegel (Chairman) and H. Apfel.- Calcium and Regulation of Cyclic Nucleotides in Rat Aorta.- Calcium and the Regulation of Adenosine 3?,5?-Monophosphate by Neurotransmitters.- Summary of the Discussion. A. P. Somlyo (Chairman) and C. Infantes.- Reaction of Capillary Flow to Electrical Stimulation of the Capillary Wall and to Application of Different Ions.- Membrane Basis of Vascular Regulation.- Noradrenaline and pH-Effects at the Membrane of Vascular Smooth Muscle.- Vascular Effects of Potassium in Physiologic Concentration Range.- Summary of the Discussion. W. R. Keatinge (Chairman) and U. Schindler.- Calcium in the Vascular Smooth Muscle Cell.- Spontaneous Actions of Small Pial Vessels and the Response to Transmural Electrical Stimulation.- Ionic Interaction in Pial Vascular Smooth Muscles.- Measurements of Pial Perivascular Ion Activities by Means of Ion Sensitive Microelectrodes.- The Effects of Serotonin and Noradrenaline on the Pial Arteries.- Interactions of Norepinephrine with H+ and K+ at Pial Arteries of Cats.- Summary of the Discussion. J. Astrup (Chairman) and G. Karlitzky.- The Action of K+ at the Cerebral Vessels.- K+ Accumulation as a Pathological Stimulus for Dilatation or Contraction of Cerebral Vessels.- H+, CO2, Prostaglandins and Cerebrovascular Smooth Muscle.- Correlation of Changes in Blood Flow and Acid-Base Changes in the Brain during Induced Epileptic Seizures.- Evidence against H+ and K+ as the Main Factors in the Regulation of Cerebral Blood Flow during Epileptic Discharges, Acute Hypoxemia, Amphetamine Intoxication, and Hypoglycemia. A Microelectrode Study.- Summary of the Discussion. R. M. Berne (Chairman) and D. Heuser.- Interactions of H Ions, Ca-Antagonistic Drugs and Cardiac Glycosides with Excitation-Contraction Coupling of Vascular Smooth Muscle.- Effect of Phosphodiesterase-Inhibition on Smooth Muscle Tone.- The Effect of Bencyclane on the K+- and Ca++- Induced Pial Arterial Constriction.- Effect of Adenosine on Contraction of Vascular Smooth Muscle.- Influence of pH on Adenosine-Induced Dilatations of Pial Arteries.- Effect of Sodium Nitroprusside, Temperature, and Calcium Withdrawal on the Relaxation Speed of Vascular Smooth Muscle.- Summary of the Discussion. C. van Breemen (Chairman) and A. Linke.- Conclusion.

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    £85.49

  • RU 486 Die Abtreibungspille: Medizinische und

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG RU 486 Die Abtreibungspille: Medizinische und

    1 in stock

    Book SynopsisDas Buch erzählt die spannende Geschichte einer der umstrittensten medizinischen Entwicklungen der letzten Jahre - von ihren Anfängen im Labor bis zur Anwendung in der medizinischen Praxis.Table of ContentsKontroverse um die Marktzulassung.- Etappen einer Entdeckung.- Die frühen 70er Jahre.- Dem Antihormon auf der Spur.- Ein wichtiger Umweg.- Laborarbeit in Romainville.- Blinder Alarm.- Erste Versuche am Menschen.- Vor der Akademie.- In den Medien.- Terminologische Probleme.- Unterstützung aus Amerika.- Reaktionen in Frankreich.- Es geht voran … trotz kleiner Intrigen.- Der Durchbruch — Erfolge in Frankreich und anderswo.- Die Entscheidung von Hoechst.- RU 486 in anderen Ländern.- Ausblick: Probleme der Geburtenkontrolle.- Wann beginnt das menschliche Leben.- Religiöse Einstellungen.- Die Kontragestion.- Ein Planet und 6 Milliarden Menschen.- Nachwort.- Medizinischer Anhang.- Was bedeutet RU.- Hormone und Hormonrezeptoren.- Das Steroidhormon Progesteron.- RU 486 — ein Antiprogesteron.- Prostaglandine.- Die Anwendung von RU.- Weitere Anwendungsmöglichkeiten im Rahmen der Schwangerschaftsverhütung.- Feto- und Genotoxizität.- Antiglukokortikoidwirkung.- Literatur.

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    £44.99

  • AV Akademikerverlag Schutzimpfungen bei Kindern und Jugendlichen

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  • Novas Edicoes Academicas Serious Games para a Fonoaudiologia

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    £39.44

  • Effektivität von Physiotherapie bei Frauen mit

    AV Akademikerverlag Effektivität von Physiotherapie bei Frauen mit

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    Book Synopsis

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    £18.85

  • Infecciones Nasocomiales en Neurocirugía

    Editorial Academica Espanola Infecciones Nasocomiales en Neurocirugía

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    £26.82

  • Novas Edicoes Academicas Transtornos mentais infanto-juvenis em quilombolas

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  • Speƶielle Pathologie des Skelets und Seiner Teile: Unspeƶifische Entƶündungen Metastatische Geschwülste · Parasiten Wirbelsäule · Becken

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Speƶielle Pathologie des Skelets und Seiner Teile: Unspeƶifische Entƶündungen Metastatische Geschwülste · Parasiten Wirbelsäule · Becken

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    Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of Contents1. Die unspezifischen Entzündungen der Knochen. (Mit 40 Abbildungen).- 2. Metastatische Knochengeschwülste. (Mit 56 Abbildungen).- 3. Parasiten des Knochensystems. (Mit 12 Ab- bildungen).- 4. Die Pathologie der Wirbelsäule. (Mit 192 Abbildungen).- 5. Spezielle Pathologie des Beckens. (Mit 56 Abbildungen).

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Röntgendiagnostik der Skeleterkrankungen Teil 2 / Diseases of the Skeletal System (Roentgen Diagnosis) Part 2

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    Book Synopsis Contents.- A. Das Osteolysesyndrom.- 1. Die essentiellen Osteolysen.- 2. Die familiären Osteolysen.- 3. Die Akroosteolysen.- 4. Die posttraumatischen Osteolysen.- 5. Osteolysen bei Dysraphie.- 6. Krankheiten, bei denen Osteolysen auftreten können.- 7. Das Gorham-Syndrom.- 8. Klinik, Röntgenbild, Histologie, Ätiologie.- Literatur.- B. Entzündliche Knochenerkrankungen.- I. Die unspezifischen Entzündungen der Knochen.- Begriffsbestimmung.- II. Die spezifischen Entzündungen der Knochen.- III. Parasitäre Erkrankungen der Knochen.- Literatur.- C. Die Pagetsche Knochenerkrankung.- 1. Historischer Überblick.- 2. Statistische Angaben.- 3. Pathogenese.- 4. Ätiologie.- 5. Klinik.- 6. Röntgenuntersuchung.- 7. Röntgenologische Differentialdiagnose.- 8. Komplikationen.- 9. Prognose.- Literatur.- Arthrographie.- A. Die Kontrastdarstellung der Schultergelenke.- B. Arthrographie des Ellenbogengelenks.- C. Arthrographie des Handgelenks.- D. Arthrographie der kleinen Hand- und Fingergelenke.- E. Arthrographie des Hüftgelenks.- F. Arthrographie des Kniegelenks.- G. Arthrographie des Sprunggelenks.- Namenverzeichnis Author Index.Table of Contents— Contents.- A. Das Osteolysesyndrom.- 1. Die essentiellen Osteolysen.- 2. Die familiären Osteolysen.- 3. Die Akroosteolysen.- 4. Die posttraumatischen Osteolysen.- 5. Osteolysen bei Dysraphie.- 6. Krankheiten, bei denen Osteolysen auftreten können.- a) Osteolysen bei Syringomyelic.- b) Osteolysen bei Tabes dorsalis.- c) Osteolysen bei Lepra.- d) Osteolysen bei Psoriasis.- e) Osteolysen bei progressiver Sklerodermie.- f) Osteolysen bei Gefäßerkrankungen.- g) Osteolysen bei Arthritis mutilans.- h) Osteolysen bei Diabetes mellitus.- i) Osteolysen bei Erfrierungen und Starkstromverletzungen.- k) Osteolysen bei Morbus Ainhum.- 7. Das Gorham-Syndrom.- 8. Klinik, Röntgenbild, Histologie, Ätiologie.- a) Klinik.- b) Röntgenbefunde.- c) Histologie.- d) Ätiologie.- Literatur.- B. Entzündliche Knochenerkrankungen.- I. Die unspezifischen Entzündungen der Knochen.- Begriffsbestimmung.- 1. Die endogene Osteomyelitis.- a) Ätiologie und Pathogenese.- ?) Erreger der Osteomyelitis.- ?) Pathogenese.- b) Ablauf der akuten hämatogenen Osteomyelitis.- ?) Vor Einführung der Antibiotica.- ?) Nach Einführung der Antibiotica.- c) Häufigkeit.- d) Alters- und Geschlechtsdisposition.- e) Lokalisation.- f) Klinisches und röntgenologisches Bild vor Einführung der antibiotischen Behandlung.- ?) Klinisches Bild.- ?) Röntgenbild.- g) Klinisches und röntgenologisches Bild nach Einführung der antibiotischen Behandlung.- ?) Klinisches Bild.- ?) Röntgenbild.- h) Die Osteomyelitis der platten Knochen (mit Ausnahme des Schädels).- ?) Becken-Osteomyelitis.- ??) Darmbein.- ??) Schambein.- ??) Sitzbein.- ?) Schulterblatt-Osteomyelitis.- ?) Brustbein-Osteomyelitis.- ?) Rippen-Osteomyelitis.- i) Die Osteomyelitis der kurzen und kleinen Knochen (mit Ausnahme der Wirbelsäule).- ?) Osteomyelitis der Clavicula.- ?) Osteomyelitis des Mittelfußes, der Mittelhand und der Phalangen.- ?) Osteomyelitis der Fuß- und Handwurzelknochen.- ?) Osteomyelitis der Patella.- k) Komplikationen.- ?) Chronisch-rezidivierende Osteomyelitis.- ?) Pathologische Frakturen.- ?) Gelenkbeteiligung.- ?) Epiphysenlösung ohne oder mit konsekutiver Wachstumsstörung.- ?) Amyloidose.- ?) Nierensteine.- ?) Fistelcarcinom.- ?) Sudeck-Syndrom.- l) Differentialdiagnose.- m) Sonderformen.- ?) Osteomyelitis im Säuglings- und Kleinkindesalter.- ?) Caffey-Silverman-Syndrom.- ?) Osteomyelitis albuminosa.- ?) Osteomyelitis sclerosans non suppurativa Garré.- ?) Tumorähnliche Form der Osteomyelitis.- ?) Brodie-Absceß.- ?) Osteomyelitis bei Variola.- ?) Osteomyelitis bei Typhus und anderen Salmonella-Erkrankungen.- ??) Paratyphus.- ??) Salmonellenosteomyelitis bei Sichelzellanämie.- ??) Tier-Paratyphus.- ?) Osteomyelitis als Komplikation bei Gonorrhoe.- ?) Osteomyelitis bei Brucella-Infektionen.- ?) Osteomyelitis bei Rotz.- ?) Osteomyelitis bei Aktinomykose.- ?) Osteomyelitis bei Mykosen.- ??) Coccidioidomykose.- ??) Blastomykosen.- ??) Sporotrichose.- ??) Histoplasmose.- 2. Die exogene Osteomyelitis.- a) Panaritium ossale.- b) Osteomyelitis bzw. Ostitis bei offener Fraktur.- c) Osteomyelitis bzw. Ostitis bei Schußbruch.- d) Osteomyelitis bzw. Ostitis nach ärztlichen Eingriffen.- ?) Bohrloch-(bzw. Bohrkanal-)Osteomyelitis.- ?) Osteomyelitis nach Mark- und Schenkelhalsnagelung.- ?) Amputationsstumpf-Osteomyelitis bzw. -ostitis.- ?) Osteomyelitis nach Knochenmarkinfusion.- ?) Osteomyelitis nach Austauschtransfusion bei Neugeborenen.- ?) Ostitis nach subperiostaler Injektion.- ?) Osteomyelitis nach Impfung.- e) Mycetom (Maduromykose).- f) Ostitis pubis.- II. Die spezifischen Entzündungen der Knochen.- 1. Tuberkulose der Knochen (ohne Gelenke).- a) Ätiologie und Pathologie.- b) Häufigkeit.- c) Alters-, Geschlechts- und Familiendisposition.- d) Lokalisation.- e) Röntgenbild.- f) Spezielle Formen und Lokalisationen (mit Ausnahme des Schädels und der Wirbelsäule).- ?) Spina ventosa tuberculosa.- ?) Primäre Diaphysentuberkulose der langen Röhrenknochen.- ?) Pseudo-cystische disseminierte Knochentuberkulose (Kienböck).- ?) Tuberkulose der flachen, kurzen und kleinen Knochen.- g) Differentialdiagnose.- 2. Ostitis multiplex cystoides (Jüngling).- 3. Syphilis der Knochen.- a) Angeborene Syphilis (Lues connata).- ?) Pathologie.- ?) Röntgenbild.- ?) Differentialdiagnose.- b) Erworbene Syphilis (Lues acquisita).- ?) Pathologie.- ?) Röntgenbild.- ?) Differentialdiagnose.- 4. Frambösie der Knochen.- 5. Lepra der Knochen.- III. Parasitäre Erkrankungen der Knochen.- 1. Echinokokkose der Knochen.- 2. Sonstige Parasitosen des Knochens.- Literatur.- C. Die Pagetsche Knochenerkrankung.- 1. Historischer Überblick.- 2. Statistische Angaben.- 3. Pathogenese.- 4. Ätiologie.- 5. Klinik.- a) Symptomatologie.- b) Blutchemische Untersuchungen.- 6. Röntgenuntersuchung.- a) Allgemeines.- b) Besprechung einzelner Skeletsysteme.- c) Schichtaufnahmen.- d) Angiographie.- e) Untersuchung mit radioaktiven Isotopen.- 7. Röntgenologische Differentialdiagnose.- 8. Komplikationen.- a) Frakturen.- b) Neoplasien.- c) Veränderungen an Herz und Gefäßen.- d) Verkalkungen.- 9. Prognose.- Literatur.- Arthrographie.- A. Die Kontrastdarstellung der Schultergelenke.- 1. Zur Anatomie, Funktion und Pathologie der Schultergelenke.- a) Anatomie.- b) Die Funktion des Schultergelenks.- c) Pathologie.- 2. Voruntersuchungen.- 3. Technik der Kontrastdarstellung.- 4. Das normale Arthrogramm.- 5. Das pathologische Arthrogramm.- a) Die Kontrastdarstellung der Bursae subacromialis und subdeltoidea.- b) Die Läsion der Muskelmanschette.- c) Die inkompletten und kompletten Rupturen der Muskelmanschette.- d) Veränderungen der langen Bicepssehne und der Vagina mucosa intertubercularis.- e) Verkalkungen im Schultergelenkraum.- f) Umschriebene oder diffuse Synovitis.- g) Kapselveränderungen.- h) Die Arthritis rheumatica im Arthrogramm.- i) Die akute und chronische habituelle Schulterluxation.- k) Ossäre Veränderungen am Schultergelenk.- 6. Schlußbemerkung.- Literatur.- B. Arthrographie des Ellenbogengelenks.- 1. Einleitung.- 2. Anatomische Vorbemerkungen.- 3. Technik der Darstellung.- 4. Indikationen.- 5. Das normale Arthrogramm.- 6. Traumatische Veränderungen.- 7. Myositis ossificans.- 8. Osteochondrosis dissecans.- 9. Verkalkungen des Band-Kapselapparates.- 10. Gelenkchondromatose.- Literatur.- C. Arthrographie des Handgelenks.- 1. Einleitung.- 2. Anatomie des Handgelenks.- 3. Technik der Arthrographie.- 4. Fehlermöglichkeiten.- 5. Zwischenfälle.- 6. Indikationen und Kontraindikationen.- 7. Das normale Arthrogramm des Handgelenks.- a) Das Radiocarpalgelenk (Articulatio radiocarpea).- b) Das Radio-ulnargelenk (Articulatio radio-ulnaris).- c) Das Erbsenbeingelenk (Articulatio ossis pisiformis).- d) Die Handwurzelgelenkspalte (Articulatio intercarpea).- 8. Darstellung der Sehnenscheiden.- 9. Darstellung der Lymphgefäße.- 10. Doppelseitige vergleichende Arthrogramme.- 11. Befunde bei Skeletvariationen des Handgelenks.- 12. Traumatische Veränderungen des Handgelenks.- a) Discus articularis.- b) Kapselrisse.- c) Intercarpal-Ligamente.- d) Frakturen der Handwurzelknochen.- 13. Degenerative Veränderungen.- a) Discus articularis.- b) Lunatum-Malacie.- 14. Entzündliche Veränderungen.- 15. Accessoria — freie Körper — Osteochondromatose.- Gelenkchondromatose.- Literatur.- D. Arthrographie der kleinen Hand- und Fingergelenke.- 1. Carpo-Metacarpalgelenk I.- 2. Daumengrundgelenk (Articulatio metacarpo-phalangea pollicis).- 3. Fingergrund-, Mittel- und Endgelenke.- Literatur.- E. Arthrographie des Hüftgelenks.- 1. Zur Geschichte der Arthrographie.- 2. Notwendigkeit und Wert der Arthrographie des Hüftgelenks.- 3. Das Risiko der Hüftgelenkarthrographie.- 4. Technik der Arthrographie.- a) Die Punktion des Hüftgelenks.- ?) Punktion von vorn.- ?) Punktion von lateral.- ?) Punktion von cranial.- ?) Punktion von caudal.- b) Besondere Kontrastmittelfragen.- 5. Das normale Arthrogramm.- a) Zur Anatomie des Hüftgelenks.- b) Normales Arthrogramm des Kindes.- 6. Pathologische Arthrogramme.- a) Luxationshüfte.- ?) Dysplasie.- ?) Subluxationen.- ?) Die Luxation.- ?) Intermediärform.- b) Das reponierte Hüftgelenk.- c) Das Verhalten des Limbus.- d) Coxa vara.- e) Coxa plana.- f ) Coxitis im Kindesalter.- 7. Arthrographie im Erwachsenenalter.- Literatur.- F. Arthrographie des Kniegelenks.- 1. Vorbemerkungen.- a) Geschichte der Arthrographie des Kniegelenks.- b) Zur normalen und pathologischen Anatomie des Kniegelenks.- 2. Methoden, Technik, Fehler, Fehlerquellen.- a) Die drei Methoden der Kontrastdarstellung.- b) Die Technik der Arthrographie.- ?) Vorbereitung, Instrumentarium, Punktions- und Füllungstechnik.- ?) Aufnahmetechnik.- c) Fehler und Fehlerquellen.- 3. Indikationen zur Arthrographie.- 4. Das normale Arthrogramm des Kniegelenks.- a) Besonderheiten des Kniebinnenraumes bei den verschiedenen Einstellungen.- b) Fehldeutungen des Arthrogrammes.- 5. Das pathologische Arthrogramm.- a) Kongenitale Anomalien.- b) Meniscusveränderungen beim Kind.- c) Die Meniscusverletzungen.- Arthrographische Diagnose der Innenmeniscusverletzung.- ?) Die Längsrisse des Meniscus.- ?) Die Querrisse.- ?) Korbhenkelriß.- ?) Kapselrisse — Desinsertionen.- Verletzungen des Außenmeniscus.- Die Meniscusluxationen.- ?) Die Luxation nach innen.- ?) Die Luxation nach außen.- d) Arthrographische Befunde beim operierten Meniscus.- e) Die Meniscusdegeneration.- f ) Pathologie des Bandapparates.- ?) Der Seitenbandschaden.- ?) Kreuzbandläsionen.- g) Kapselverletzungen.- h) Hoffasche Krankheit ..- i) Krankhafte Veränderungen des Gelenkknorpels.- ?) Die Arthrosis.- ?) Die Osteochondritis dissecans.- j) Freie Gelenkkörper.- k) Traumatische Veränderungen im Kniegelenk.- 1) Die Pathologie der Synovia.- m) Veränderungen der hinteren Kniegelenkkapsel im Arthrogramm.- n) Die Tumoren des Kniegelenks.- 6. Systematik der pathologischen Merkmale im Arthrogramm.- 7. Fehldiagnosen.- 8. Kontrollarthrographien.- 9. Arthrographische Befunde beim Bewegungsablauf im Kniegelenk.- 10. Ergebnisse der arthrographischen Untersuchungen.- 11. Ergebnisse bei verschiedenen Untersuchungsmethoden.- 12. Schlußbemerkung.- Literatur.- G. Arthrographie des Sprunggelenks.- 1. Einleitung.- 2. Anatomie des Sprunggelenks.- 3. Untersuchungstechnik.- 4. Kontrastmittel.- 5. Komplikationen.- 6. Das normale Arthrogramm.- 7. Variationen außerhalb des oberen Sprunggelenkbereichs.- 8. Traumatische Alterationen.- 9. Arthrosen.- 10. Osteochondrosis dissecans; Osteochondromatose des Sprunggelenks; unklare Verkalkungen; Accessoria.- Literatur.- Namenverzeichnis — Author Index.

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  • Magen

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Magen

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    Book Synopsis

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Septischer Abort und bakterieller Schock: Symposium, 11. Juni 1967 anläßlich der 135. Tagung der Mittelrheinischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Heidelberg

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    Book SynopsisPathogenese, Klinik und Therapie des septischen Schocks in der Schwangerschaft.- Pathophysiologic des Endotoxinschocks.- Klinik und Therapie des akuten Nierenversagens unter Berücksichtigung des Endotoxinschocks.- Pathologisch-anatomische Demonstrationen zur intravasalen Gerinnung und Fibrinolyse.- Prophylaktische Maßnahmen beim septischen Abort.- Rundtischgespräch und Diskussion über septischen Abort und bakteriellen Schock.Table of ContentsPathogenese, Klinik und Therapie des septischen Schocks in der Schwangerschaft.- Pathophysiologic des Endotoxinschocks.- Klinik und Therapie des akuten Nierenversagens unter Berücksichtigung des Endotoxinschocks.- Pathologisch-anatomische Demonstrationen zur intravasalen Gerinnung und Fibrinolyse.- Prophylaktische Maßnahmen beim septischen Abort.- Rundtischgespräch und Diskussion über septischen Abort und bakteriellen Schock.

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  • Die Schleimhäute des Ohres und der Luftwege: Biologie und Klinik

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Die Schleimhäute des Ohres und der Luftwege: Biologie und Klinik

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    Table of ContentsAllgemeiner Teil.- I. Der Aufbau der Schleimhäute.- Deckepithel; Drüsenepithel; Bindegewebiger Grundstock; Blut- und Lymphgefäßapparat; Lymphatisches Gewebe.- II. Die Verrichtung der Schleimhäute.- A. Die Aufgaben des Epithels.- 1. als formbildendes Organ.- Beweis aus der „in toto“ teilbaren Drüsenbeere.- 2. als bedeckendes Organ.- Oberflächenschutz; Flimmerfunktion; Durchlässigkeit.- B. Die Aufgaben des bindegewebigen Grundstockes.- 1. als Organ der Erhaltung.- Ernährung; Befeuchtung.; Wärmehaushalt.- 2. als Organ der Abwehr.- Bindegewebiger Grundstock stammt vom Mesenchym ab. Letzteres ist der Schauplatz der Entzündung. Örtliche und allgemeine Abwehr durch mesenchymale Zellen.- III. Die Variabilität der Schleimhäute.- A. Die Analyse der Einzelfaktoren.- Aus Entwicklung und Entfaltung, aus Erhaltung und Funktion der zwei Schleimhautschichten.- 1. Die morphologischen Faktoren der Variabilität.- a) Die Bedeutung des Epithels der Schleimhaut.- Individuelles Verhalten des Deck- und Drüsenepithels.- b) Die Bedeutung des bindegewebigen Grundstockes der Schleimhaut.- Individuelle Histologie der Binde- und Stützsubstanzen.- ?) Vergleichende Gewebsanalyse.- Individuell verschiedener Aufbau des Bindegewebes.- ?) Anthropometrische Reihenuntersuchungen.- Körperbau und Schleimhaut.- Eigenschaften des Bindegewebes sind anlagebedingt, bestimmen Form und Gestalt des Individuums, wie der Schleimhaut. Daher das Abhängigkeitsverhältnis.- Die Schleimhaut des Hyperplastikers und des Hypoplastikers.- Körperbau und Trommelfell.- 2. Die Leistungsfaktoren der Variabilität.- a) Die Bedeutung des Epithels 16.- Anlagebedingt wechselnde Entwicklungspotenz; Abhängige Differenzierung; Gestaltung der Organe; Entfaltung der Drüsen im suhepithelialen Grundstock; Variabler Oberflächenschutz aus Drüsen- und Flimmerf unktion.- b) Die Bedeutung des bindegewebigen Grundstockes und das gesamte Mesenchym.- ?) Aktives Mesenchym oder Retikuloendothel.- Anlagebedingt wechselnde Entwicklungs- bzw. Wachstumspotenz und reaktive Energie. Produktive und alterative Entzündung. Ozaena, Polyposis und Körperbau. Trommelfell bei letzterem. Konstitutionelle Legierung. Überkreuzung. Erscheinungswechsel.- ?) Mesenchym und Immunität.- Makrophagensystem bzw. Retikuloendothel der Sitz der Antikörperbildung. Individuell verschiedene Fähigkeit der Immunisierung, abhängig von erblichen Einflüssen.- ?) Mesenchym und Gefäßsystem.- Venektasien am Locus Kießelbach. Allgemeine erbliche Venenwanddysplasie. Gesichtsfarbe.- 3. Form und Funktion.- Überleitung zur synthetischen Betrachtung der Einzelfaktoren.- B. Die Synthese der Einzelfaktoren.- Die Art der Bindung und das Abhängigkeitsverhältnis der erblichen Faktoren.- Die biologisch hochwertige und die minderwertige Schleimhaut.- IV. Die Typen der Schleimhautvariabilität.- Das morphologische Verhalten der Schleimhäute steht zunächst im Vordergrund, da gleichzeitig Ausdruck der Funktion. Die meso-, die hyper- und die hypoplastische Schleimhaut. Die hypertrophische und die atrophische Schleimhaut.- Hauptteil. Die Mittelohrschleimhaut.- Alllgemeines.- I. Die individuellen Eigenschaften der Mittelohrschleimhaut.- A. Die Varianten im Aufbau.- 1. Der Einfluß der Entwicklungspotenz.- a) Das Epithel.- b) Der bindegewebige Grundstock.- c) Die anlagebedingten Varianten der Mittelohrschleimhaut.- 2. Die Bedeutung der Umwelt.- 3. Die Schleimhauttypen im Mittelohr.- B. Die Varianten der Pneumatisation des Warzenfortsatzes.- 1. Die Ergebnisse der Zwillingsuntersuchungen.- 2. Die Ergebnisse der Familienforschung.- 3. Die übrige Forschung.- 4. Die engere Formalgenetik.- II. Der Nachweis der erbbiologischen Eigenschaften der Mittelohrschleimhaut.- Das Trommelfell als Testorgan für die Beurteilung der Schleimhauteigenart.- A. Trommelfellbild und Schleimhautcharakter.- Die Beurteilung aus dem landläufig normalen Trommelfell.- 1. Die Schleimhautbeurteilung aus der Pars tensa.- Trommelfell und Körperbau. Dreieckiger Reflex. Milchweiße Verfärbung.- Marmorierung. Schichtdicke. Durchsichtigkeit.- 2. Die Schleimhautbeurteilung aus der Pars flaccida.- Aus den Besonderheiten der Entwicklung und des Aufbaues. Die irreparable Einziehung und ihr familiäres Vorkommen.- B. Schleimhautcharakter und Pneumatisation.- Der Entfaltungsgrad der Pneumatisation ist abhängig von anlagebedingten Faktoren.- Schleimhautcharakter und Eustachische Tube.- Durchgängigkeit vom Schleimhautcharakter zum wesentlichen Teil abhängig.- C. Pneumatisation und Trommelfellbild.- Trommelfellverhalten, wie Pneumatisation vom Schleimhautcharakter abhängig.- D. Pneumatisation des Warzenfortsatzes und Sulcus sigmoideus.- Stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis.- III. Die erbbiologischen Eigenschaften der Schleimhaut und die Mittelohrentzündung.- Die akuten und die chronischen Formen.- A. Die Mittelohrentzündung bei biologisch hochwertiger Schleimhaut.- Die entsprechenden Voraussetzungen und ihre Bedeutung. Der überwertige Infekt.- B. Die Mittelohrentzündung bei biologisch mittelwertiger Schleimhaut.- Die akute Mittelohrentzündung.- C. Die Mittelohrentzündung bei ausgesprochen minderwertiger Schleimhaut.- Die entsprechenden Voraussetzungen und ihre Auswirkung.- 1. Die Säuglingsotitis.- Eine sehr früh sich manifestierende chronische Mittelohrentzündung.- 2. Der chronische Tubenmittelohrkatarrh und der Adhäsivprozeß.- Der Trommelfellbefund. Die Pneumatisation des Warzenfortsatzes. Genealogische Untersuchungen.- 3. Die chronische Schleimhauteiterung des Mittelohres.- Ein primär chronisches Leiden.- 4. Die Masern- und die Scharlachotitis.- 5. Die chronische Knocheneiterung.- a) Die desquamierende Otitis und die Cholesteatomeiterung.- b) Der kompakte Warzenfortsatz und die Cholesteatomeiterung.- c) Schleimhaut und Epidermis.- d) Das genuine, primäre oder Flaccidacholesteatom.- e) Die sekundäre Cholesteatomeiterung.- 6. Die tuberkulöse Mittelohrentzündung.- Alterative und produktive Form. Die Abhängigkeit vom aktiven Mesenchym und damit vom Körperbau.- 7. Bemerkungen zur Behandlung und Heilungsneigung.- Die Schleimhäute der Luftwege.- I. Die formale Genese der Nasennebenhöhlen.- Ein weiterer Beweis für die formbildende Funktion des Epithels, wie für die anlagebedingte Variabilität der Entfaltung epithelialer Organe. Die individuelle Entwicklungspotenz.- II. Die individuellen Eigenschaften der Schleimhäute.- A. Die Typen der Schleimhäute.- 1. Die Bedeutung der Anlage.- Mesoplastische, hyperplastische und hypoplastische Schleimhaut.- 2. Der Einfluß der Umwelt.- Hypertrophische und atrophische Schleimhaut.- B. Die wechselnde Entfaltung der Nasennebenhöhlen.- 1. Der Umweltfaktor.- 2. Die erbliche Anlage.- Zwillings- und Familienuntersuchungen.- 3. Der Vergleich mit der Pneumatisation des Warzenfortsatzes.- III. Der Nachweis der erbbiologischen Eigenschaften der Schleimhäute.- A. Aus dem Verhalten bei der Endoskopie.- Farbe. Oberfläche, Schichtdicke, Konsistenz.- B. Aus der Familie.- C. Aus der Pneumatisation der Nasennebenhöhlen.- Die Pneumatisation der Nasennebenhöhlen bei der Ozaena.- IV. Die erbbiologischen Eigenschaften der, Schleimhäute und ihre Erkrankungen.- A. Die Diathesen.- 1. Die exsudative und die lymphatische Diathese.- Die pastöse Schleimhaut.- 2. Die allergische oder Antikörperdiathese.- B. Die akut-entzündlichen Erkrankungen bei biologisch hoch- bis mittelwertiger Schleimhaut.- Die akute Rhinitis und Sinuitis.- C. Die chronisch-entzündlichen Erkrankungen bei minderwertiger Schleimhaut.- 1. Die hypertrophische Form. (Rhinitis chronica hypertrophica).- Polyposis nas.- 2. Die atrophische Form. (Rhinitis chronica atrophica bzw. Ozaena).- Ozaena und Pharyngitis bzw. Laryngitis atrophica.- 3. Die Sinuitis chronica.- 4. Polyposis laryngis.- Das lymphatische Gewebe.- Allgemeines.- I. Die Varianten der Tonsillen.- A. Die morphologischen Faktoren.- Zwillingsbefunde. Tonsillen und Habitus.- B. Die Leistungsfaktoren.- Aktive Energie. Produktive und alterative Reaktion. Reihenuntersuchungen.- II. Die Typen der Variabilität.- A. Die großen und die kleinen Mandeln.- B. Die hypertrophischen und die atrophischen Mandeln.- III. Das biologisch vollwertige und das minderwertige Mandelgewebe.- Der adenoide Habitus. Die chronische Tonsillitis. Der Peritonsillarabsceß. Die Sepsis nach Angina. Die Agranulocytose.- Rückblick und Ausblick.- Schrifttum.

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  • Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Ergebnisse der Inneren Medizin und Kinderheilkunde: Neue Folge

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    Table of ContentsI. Die Differentialdiagnose der Gerinnungsstörungen.- II. Die Phenylpyruvische Oligophrenie.- III. Der heutige Stand der Liquordiagnostik im Kindesalter.- IV. Diabetes insipidus und primäre Oligurie (Antidiabetes insipidus).- V. Die Pathogenese der Arteriosklerose als Stoffwechselproblem.- VI. Extrarenale Azotämie und extrarenales Nierensyndrom.- VII. Die Nasennebenhöhlen und ihre Bedeutung für die innere Medizin.- VIII. Die Lungenverschattungen im Ablauf der Primärtuberkulose des Kindes.- IX. Lebererkrankungen im Kindesalter.- X. Parenterale Ernährung. Mit einem Anhang: Rectale Ernährung.- XI. Pulmonale Hypertonie und chronisches Cor pulmonale.- XII. Der heutige Stand der Elektrokymographie.- XIII. Die Diagnostik der Schilddrüsen-Erkrankungen mit radioaktivem Jod.- Namenverzeichnis.- der Bände 1–6 der neuen Folge.

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  • Infektionskrankheiten der Haut I

    Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Infektionskrankheiten der Haut I

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    Table of ContentsSaprophytische und pathogène Bakterien der Haut.- I. Geschichtliches.- II. Begriffsbestimmung und Einteilung der Hautkeime.- 1. Nomenklatur.- 2. Methoden zur Untersuchung der Hautflora.- III. Herkunft der Hautkeime und Beginn der Hautbesiedlung.- 1. Sitz der normalen Hautflora.- 2. Beginn der Hautbesiedlung.- IV. Die Topographie der Hautflora.- 1. Normale Haut.- 2. Kranke Haut.- V. Quantität und Qualität der Hautflora.- 1. Quantität der Hautflora.- a) Versuchstechnik.- b) Zustand der Haut.- c) Beruf und Umgebung.- d) Persönliche Sauberkeit — Einfluß von Waschungen.- 2. Qualität der Hautflora.- a) Möglichkeiten der Differenzierung von Keimarten.- b) Bakterienarten der normalen Haut.- c) Bakterienarten auf der kranken Haut.- d) Beruf und Umgebung — Hospitalismus.- e) Der Einfluß von Seife und desinfizierenden Maßnahmen auf die Qualität der Hautflora.- f) Beeinflussung der Hautflora durch Antibiotika — Fragen des Infektionswechsels.- VI. Die Bakterienflora der Körperhöhlen.- 1. Nase und Nebenhöhlen.- 2. Ohr.- 3. Auge.- 4. Mundhöhle.- 5. Vulva und Vagina.- 6. Urethra.- VII. Die Pathogenität der auf der Haut gefundenen Keime.- 1. Plasmakoagulase und Plasmaagglutination.- 2. Kohlenhydratspaltung.- 3. Kristallviolettnährböden.- 4. Hyaluronidase, Fibrinolysin, Phosphatase.- VIII. Spezielle Bakteriologie.- 1. Mikrokokken und Staphylokokken.- 2. Streptokokken.- 3. Neisserien.- 4. Diplokokken.- 5. Escherichia coli, Aerobacter, Klebsiella.- 6. Proteus, Alkaligenes, Pseudomonas.- 7. Fusobacterium.- 8. Pasteurella.- 9. Hämophilusgruppe.- 10. Corynebakterien.- 11. Milchsäurebakterien.- 12. Mykobacterium.- 13. Clostridium.- Literatur.- Pyodermien.- Definition.- A. Epidermale Pyodermien.- I. Staphylodermia Bockhart.- 1. Geschichte und Nomenklatur.- 2. Klinik.- 3. Histopathologic.- 4. Ätiologie.- 5. Diagnose und Differentialdiagnose.- II. Impetigo contagiosa (Coccodermia superficialis).- 1. Einleitung und Nomenklatur.- 2. Klinik und Histologie.- a) Streptodermia superficialis und Staphylodermia superficialis.- b) Staphylodermia superficialis circinata.- c) Staphylodermia/Streptodermia superficialis bullosa manuum.- Anhang: Die sog. varioliforme Pyodermie.- 3. Diagnose und Differentialdiagnose.- 4. Ätiologie und Pathogenese.- 5. Bakteriologie.- 6. Vorkommen, Häufigkeit, Epidemiologie.- 7. Komplikationen.- III. Staphylodermia superficialis bullosa neonatorum et infantum ; Staphylodermia superficialis diffusa exfoliativa (Ritter von Rittershain).- 1. Nomenklatur.- 2. Klinik und Histologie.- 3. Diagnose und Differentialdiagnose.- 4. Ätiologie und Pathogenese.- 5. Bakteriologie und Epidemiologie.- 6. Komplikationen.- 7. Vorkommen, Mortalität, Prophylaxe.- IV. Therapie der epidermalen Pyodermien.- B. Epidermal — dermale Pyodermien.- I. Staphylodermia follicularis superficialis; Folliculitis staphylogenes.- 1. Klinik, Histopathologie, Ätiologie, Pathogenese, Differentialdiagnose.- 2. Therapie der Follikulitiden.- II. Streptodermia ecthymatosa, Ecthyma simplex, Streptodermia epidermidocutanea circumscripta.- III. Pyodermia chancriformis.- 1. Geschichte.- 2. Klinik.- 3. Histopathologie.- 4. Ätiologie und Pathogenese.- 5. Diagnose und Differentialdiagnose.- 6. Therapie.- IV. Streptodermia cutanea lymphatica, Erysipelas.- 1. Klinik.- 2. Ätiologie und Pathogenese.- 3. Komplikationen und Mortalität.- 4. Therapie.- V. Chronische vegetierende Pyodermien.- 1. Nomenklatur und Einteilung.- 2. Pyodermia chronica papillaris et exulcerans.- a) Klinik.- b) Histopathologie.- c) Ätiologie und Pathogenese.- d) Diagnose und Differentialdiagnose.- e) Therapie.- 3. Pyodermia ulcerosa serpiginosa, Pyoderma gangraenosum, Dermatitis ulcerosa.- a) Klinik.- b) Histopathologie.- c) Laboratoriumsbefunde einschließlich Bakteriologie.- d) Ätiologie und Pathogenese.- e) Diagnose und Differentialdiagnose.- f) Therapie.- ?) Allgemeine Therapie.- ?) Lokale Therapie.- C. Dermal-Hypodermale Pyodermien.- I. Staphylodermia follicularis profunda (necroticans), Furunkel, Karbunkel.- 1. Klinik und Histopathologie.- 2. Ätiologie und Pathogenese.- 3. Therapie.- II. Der ekkrine und apokrine Schweißdrüsenabsceß.- 1. Staphylodermia sudoripara suppurativa disseminata; multiple Schweiß — drüsenabscesse der Säuglinge.- a) Klinik und Histopathologie.- b) Ätiologie und Pathogenese.- c) Therapie.- 2. Staphylodermia sudoripara suppurativa localisata, Schweißdrüsenabscesse der Erwachsenen.- a) Klinik und Histopathologie.- b) Ätiologie und Pathogenese.- c) Therapie.- Anhang: Enterokokken-Granulome.- Literatur.- Die Pyocyaneuserkrankungen der Haut.- I. Einleitung.- II. Pseudomonas aeruginosa sc. Pyocyanea.- 1. Nomenklatur, Morphologie, Vorkommen.- 2. Biologie und Mikrobiologie.- 3. Neue Methoden der Identifizierung und Früherkennung.- 4. Antigenstruktur; Serologie.- III. Pathogenität.- 1. Pathogenität beim Tier.- 2. Pathogenität beim Menschen.- IV. Die Pyocyaneuserkrankungen der Haut.- 1. Ecthyma gangraenosum.- a) Die typische akute Form der Pyocyaneuserkrankung der Haut.- b) Krankheitsbild und Verlauf.- c) Pathologische Anatomie.- 2. Sonstige akute Pyocyaneuserkrankungen der Haut. Die Rolle von Pseudomonas aeruginosa bei Verbrennungen.- a) Bakteriologische Befunde.- 3. Atypische, subakut oder chronisch verlaufende Pyocyaneuserkrankungen der Haut.- 4. Neuzeitliche Studien über die Rolle von Pseudomonas aeruginosa bei Erkrankungen der Nägel.- V. Diagnose und Differentialdiagnose der Pyocyaneuserkrankungen der Haut.- VI. Prognose.- VII. Therapie der Pyocyaneuserkrankungen der Haut.- VIII. Schlußbetrachtung.- Literatur.- Die Diphtherie der Haut.- I. Klinik.- II. Atypien.- III. Exantheme bei Diphtherie.- IV. Allgemeinerscheinungen.- V. Beziehungen der Hautdiphtherie zu anderen Erkrankungen.- VI. Bedeutung der Virulenzbestimmung und der Differenzierung.- VII. Der Schick-Test bei der Hautdiphtherie.- VIII. Behandlung der Hautdiphtherie.- IX. Epidemiologie.- X. Diagnose.- XI. Prognose.- XII. Prophylaxe.- Literatur.- Das Erysipeloid.- I. Der Erreger (Erysipelothrix rhusiopathiae).- 1. Identifizierung und Virulenzprüfung im Tierversuch.- 2. Studien zur antigenischen Struktur verschiedener Erysipelothrixstämme.- II. Die Krankheit.- 1. Das akute Erysipeloid. Inkubation. Verlauf und Verlaufsabweichungen. Das arthritische Symptom.- 2. Das chronische Erysipeloid. Erscheinungsformen und Verlaufseigentümlichkeiten im Licht neuzeitlicher Forschung.- 3. Neuere Beiträge zur vergleichenden Pathologie der Rotlauf-Arthritis und Endokarditis beim Tier und beim Menschen.- 4. Die Erysipelothrix rhusiopathiae-Infektion des Menschen als Systemerkrankung.- III. Pathologische Anatomie und Histologie.- IV. Diagnose und Differentialdiagnose.- V. Therapie.- 1. Heutige Bedeutung älterer Verfahren. Höhensonnen- und Röntgenbestrahlung.- 2. Sulfonamide; Serumbehandlung und Penicillin; heutige Bewertung der Serumtherapie. Sonstige antibiotische Wirkstoffe.- VI. Prognose und Prophylaxe.- VII. Das Erysipeloid als gewerbliche und berufliche Erkrankung: gutachtliche und versicherungsrechtliche Beurteilung.- Literatur.- Orientbeule.- I. Einleitung.- 1. Wesen der Krankheit.- 2. Geschichte.- II. Ätiologie.- 1. Biologie von Leishmania tropica.- 2. Natürliche Wirte und Zwischenwirte.- 3. Die Frage des Erregerreservoirs und die Leishmaniose des Hundes.- 4. Tierexperimentelle Leishmaniose.- 5. Beziehungen zwischen Haut- und visceraler Leishmaniose.- a) Hautmanifestationen im Verlauf visceraler Leishmaniose.- b) Post-Kala-Azar-Leishmanide.- III. Epidemiologie.- 1. Allgemeine Voraussetzungen der Verbreitung.- 2. Geographische Verbreitung der Hautleishmaniose.- 3. Übertragung durch Insektenstich.- 4. Andere Übertragungsmodi.- 5. Verteilung nach Lebensalter, Geschlecht, Jahreszeiten.- IV. Pathogenese.- V. Verhalten der Immunität.- VI. Klinik und Symptomatologie.- 1. Allgemeine Bemerkungen zur Symptomatologie.- 2. Einteilungsschemen.- 3. Inkubation.- a) Allgemeinerscheinungen.- b) Einflüsse seitens anderer krankhafter Störungen.- 4. Lokalisation.- 5. Klinische Morphologie.- a) Atypische Formen des Frühstadiums.- b) Atypische Formen des Spätstadiums.- 6. Komplikationen.- VII. Pathologische Anatomie.- Anhang: Histologie des Post-Kala-Azar-Leishmanids.- VIII. Diagnose.- IX. Prognose.- X. Therapie.- 1. Intraläsionale Anwendung.- 2. Allgemeinbehandlungsverfahren.- XI. Prophylaxe.- 1. Bekämpfung übertragender Insekten.- 2. Bekämpfung visceraler Leishmaniose und Früherfassung der Hautleishmaniose.- 3. Bekämpfung der Reservoirwirte.- 4. Präventive Impfung.- Literatur.- Amerikanische Haut- und Schleimhautleishmaniose (Leishmaniosis tegumentaris americana).- I. Geographische Verbreitung.- II. Geschichte.- III. Klinik.- IV. Klinische Formen.- V. Folgeerscheinungen.- VI. Ätiologie.- VII. Züchtung.- 1. Experimentelle Tegumentleishmaniose.- 2. Spontane Tegumentleishmaniose des Meerschweinchens.- 3. Immunität.- VIII. Pathologische Anatomie.- IX. Epidemiologie.- X. Therapie.- XI. Prophylaxe.- Literatur.- Tularämie.- I. Synonyma.- II. Definition.- III. Geschichte.- IV. Bakteriologie.- 1. Biochemie und Züchtung.- 2. Virulenz.- 3. Färbung.- V. Serologie.- 1. Agglutination.- 2. Schnellversuch nach Henninger.- 3. Komplement-Bindung.- 4. Intracutantest.- 5. Thermopräcipitation nach Ascoli.- 6. Andere Hautteste.- VI. Epidemiologie.- VII. Übertragung.- VIII. Pathogenese.- IX. Klinik.- 1. Einteilung der verschiedenen Tularämieformen.- 2. Allgemeine Erscheinungen.- 3. Äußere Formen der Tularämie.- a) Cutano-glanduläre Form.- b) Oculo-glanduläre Form.- c) Oral-glanduläre Form.- d) Einfache glanduläre Form.- 4. Innere Formen der Tularämie.- a) Thorakale Formen.- b) Abdominale Formen.- c) Sekundäre Hauterscheinungen im Verlauf der Tularämie.- 5. Verlauf und Prognose.- X. Histologie.- 1. Primäraffekte der Haut.- 2. Lymphknoten.- 3. Sekundäre Hauterscheinungen.- XI. Diagnose.- XII. Differentialdiagnose.- XIII. Therapie.- XIV. Prophylaxe.- Literatur.- Die Brucellosen.- I. Synonyma.- II. Definition.- III. Geschichte.- IV. Bakteriologie.- 1. Morphologie und Färbung.- 2. Züchtung.- 3. Typendifferenzierung und Biochemie der Erreger.- 4. Elektronenoptische Untersuchungen.- V. Serologie.- 1. Agglutinationsreaktionen.- a) Langsamagglutination.- b) Schnellagglutination.- c) Frischblut-Schnellagglutination.- d) Hämoschnelltest.- e) Abortus-Bang-Ringprobe nach Fleischhauer (1937).- 2. Blocking- und Coombstest.- a) Blockingtest.- b) Brucella-Coombstest.- 3. Komplement-Bindungsreaktion.- 4. Flockungsreaktionen.- a) Meinicke-Brucellose-Flockungsreaktion (M.B.R.).- b) Flockungsreaktion nach Sachweh.- 5. Weitere Testmethoden.- a) Opsonocytophagie-Test.- b) Cutanproben.- 6. Diskussion der verschiedenen serologischen Methoden.- VI. Epidemiologie.- 1. Febris undulans melitensis Bruce.- 2. Febris undulans bovina Bang.- 3. Febris undulans suis Traum.- VII. Übertragung.- 1. Brucella melitensis Bruce.- 2. Brucella bovina Bang.- 3. Brucella suis Traum.- VIII. Pathogenese.- IX. Immunität und Infektionsallergie.- X. Klinik.- 1. Allgemeine Erscheinungen der Brucellose beim Menschen.- 2. Hoden- und Nebenhodenbrucellose.- 3. Hauterscheinungen bei Brucellosen.- 4. Verlauf.- 5. Prognose.- XI. Histologie.- 1. Histologie der inneren Organe.- 2. Histologie der Hauterscheinungen.- XII. Diagnose.- XIII. Differentialdiagnose.- XIV. Therapie.- XV. Prophylaxe.- Literatur.- Plaut-Vincentsche Krankheit.- I. Synonyma.- II. Definition.- III. Geschichte.- IV. Bakteriologie.- 1. Treponemen.- a) Morphologie und Färbung.- b) Züchtung.- c) Biochemie und Toxinbildung.- d) Elektronenoptische Untersuchungen.- 2. Fusobakterien.- a) Morphologie und Färbung.- b) Züchtung.- c) Biochemie und Toxinbildung.- d) Elektronenoptische Untersuchungen.- V. Serologie.- VI. Epidemiologie.- VII. Übertragung.- VIII. Pathogenese und Ätiologie.- IX. Klinik.- X. Histologie.- XI. Diagnose.- XII. Differentialdiagnose.- XIII. Therapie.- XIV. Prognose.- XV. Prophylaxe.- Literatur.- Die Pinta-Krankheit.- I. Ursprung und Entwicklung des Begriffes.- 1. Ursprungsgebiet der Krankheit.- 2. Entstehungstheorien.- II. Das Treponema.- 1. Seine Entdeckung.- a) Morphologische Kennzeichen.- b) Biologische Eigenschaften.- III. Experimentelle Impfung.- 1. Beim Tier.- 2. Beim Menschen.- a) Erfahrungen bei der Selbstinfektion.- IV. Synonyme, Epidemiologie und Verbreitung der Krankheit auf der Erde.- 1. Synonyme.- 2. Beobachtete Besonderheiten bei den untersuchten Fällen.- 3. Geographische Verbreitung.- V. Symptomatologie.- 1. Initialpapel (Schanker der Pinta).- 2. Generalisationsphase. Pintide.- 3. Endstadium. Dyschromische Erscheinungen.- 4. Besondere Charakteristica.- VI. Pathologische Anatomie.- 1. Experimentelle Initialläsion.- 2. Pintide und dyschromische Erscheinungen.- VII. Diagnose.- VIII. Pathogenese, Entwicklung, Prognose.- 1. Übertragungsmodus.- 2. Weiterer Verlauf.- IX. Therapie.- X. Ergänzung.- Literatur.- Frambesia Tropica.- I. Synonyms.- II. Definition.- III. History.- IV. Geographical distribution.- V. Epidemiology.- VI. Aetiology.- VII. Pathology and cross immunity.- 1. Immunity in yaws and cross immunity with syphilis.- 2. Serological tests.- VIII. Nomenclature and classification of yaws.- IX. The natural course of untreated yaws.- X. Symptomatology.- 1. Early yaws.- a) The initial lesion.- b) Cutaneous early yaws.- c) Early ways lesions of the bones.- 2. Late yaws.- a) Cutaneous late yaws.- ?) Nodular late yaws.- ?) Palmar and plantar late yaws.- ?) Dupuytren’s type of flexure contracture of the fingers.- ?) Juxta articular nodes.- b) Late osseous lesions.- c) Gangosa (Rhinopharyngitis mutilans).- d) Other lesions.- e) Cardiovascular, neurological and visceral manifestations.- XI. Latency in yaws.- XII. Diagnosis.- 1. Superinfection in relation to the frequency of late lesions of yaws.- 2. Yaws in relation to syphilis and other treponematoses.- XIII. Prognosis and economic aspect of yaws.- XIV. Treatment and control of yaws.- 1. Mass campaigns, principles and practice.- 2. Some important considerations in the conduct of mass campaigns.- 3. Treatment policies.- 4. Explanatory notes.- 5. Penicillin dosage.- 6. Results of mass campaigns.- 7. Post campaign activities.- XV. Unsolved problems in tropical framboesia.- XVI. Conclusion.- Wahrscheinliche Infektionskrankheiten der Haut.- A. Einleitung.- B. Akrodermatitis chronica atrophicans.- I. Kurzer geschichtlicher Rückblick unter besonderer Berücksichtigung der wesentlichsten Forschung der letzten Jahre.- II. Definition des Krankheitsbildes nach heutiger Kenntnis.- III. Klinik.- 1. Hautveränderungen (einschließlich der sog. maculösen Anetodermie) bei Akrodermatitis chronica atrophicans.- 2. Zur Frage der Skeletbeteiligung bei Akrodermatitis chronica atrophicans.- 3. Mitbeteiligung des lymphatischen Apparates bei Akrodermatis chronica atrophicans.- 4. Knochenmarksveränderungen bei Akrodermatitis chronica atrophicans.- 5. Senkungsbeschleunigung, elektrophoretische Befunde, Eiweißlabilitätsproben bei Akrodermatitis chronica atrophicans.- IV. Histologie.- 1. Histologie der Hautveränderungen.- 2. Histologie der regionalen Lymphadenitiden.- V. Vorkommen der Akrodermatitis chronica atrophicans.- 1. Geschlechts- und Altersverteilung.- 2. Familiäres Vorkommen.- 3. Berufsstatistik.- 4. Geographische Verbreitung.- VI. Differentialdiagnose.- VII. Therapie.- VIII. Pathogenese und Ätiologie.- C. Erythema chronicum migrans.- I. Historisches.- II. Definition des Krankheitsbildes.- III. Klinik des Erythema chronicum migrans.- 1. Hauterscheinungen.- 2. Regionale Lymphknotenschwellung.- 3. Nervensystem.- IV. Lokalisation.- V. Geschlechts- und Altersverteilung.- VI. Jahreszeitliches Auftreten und geographische Verbreitung.- VII. Histologie.- VIII. Therapie.- IX. Differentialdiagnose.- X. Ätiologie und Pathogenese.- D. Lymphadenosis benigna cutis (Bäfverstedt).- I. Historisches.- II. Definition des Krankheitsbildes.- III. Klinisches Bild.- 1. Hauterscheinungen.- 2. Regionale Lymphknoten Veränderungen und anderweitige klinische Befunde (einschließlich Laboruntersuchungen) bei Lymphadenosis benigna cutis.- IV. Geschlechts- und Altersverteilung.- V. Geographische Verbreitung und Häufigkeit der Lymphadenosis benigna cutis.- VI. Histologie.- VII. Therapie.- VIII. Differentialdiagnose.- IX. Pathogenese und Ätiologie.- Literatur.- Namenverzeichnis.

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