Judaism Books

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  • Brepols N.V. The Origin and Nature of Language and Logic:

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  • Brepols Publishers 'Who Is Sitting on Which Beast?': Interpretative

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  • Librarie Philosophique J. Vrin Franz Rosenzweig: Foi Et Savoir: Autour de

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  • Librarie Philosophique J. Vrin Levinas Et La Philosophie Judeo-Allemande

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  • Antikes Judentum und die Mysterien:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Antikes Judentum und die Mysterien:

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    £111.00

  • Ben Sira als Schriftgelehrter: Eine Untersuchung

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Ben Sira als Schriftgelehrter: Eine Untersuchung

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    £128.29

  • Judaica: Kleine Schriften I

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Judaica: Kleine Schriften I

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    £102.00

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Divine Revelation and Divine Titles in the

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  • Offenbarungsstimmen im Antiken Judentum:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Offenbarungsstimmen im Antiken Judentum:

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    £175.00

  • Presbyteron Kreitton: Der Altersbeweis der

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Presbyteron Kreitton: Der Altersbeweis der

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    £111.00

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Shield and Sword: Jewish Polemics against

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  • Messiah and Christos: Studies in the Jewish

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Messiah and Christos: Studies in the Jewish

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    £154.77

  • Die Heiden: Juden, Christen und das Problem des

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Die Heiden: Juden, Christen und das Problem des

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    £199.00

  • Schriftauslegung im antiken Judentum und im

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Schriftauslegung im antiken Judentum und im

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    £145.00

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Übersetzung des Talmud Yerushalmi: I. Seder

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    Book SynopsisDer Traktat Demai ('Zweifelhaftes') des Talmud Yerushalmi behandelt landwirtschaftliche Erzeugnisse, von denen man nicht weiß, ob die nach Num 18,20-29 vorgeschriebenen Abgaben an die Leviten und Priester abgesondert worden sind oder nicht. Er bietet eine Fülle an Material über im Land Israel angebaute Früchte und ihre Verarbeitung. Die Beziehungen zu Leuten, die die Gesetze nicht streng beachten sowie Pacht-und Kaufvorschriften für Felder von Juden, Samaritanern und Nichtjuden nehmen einen breiten Raum ein. Besonders wichtig sind geographische Beschreibungen mit genauen Angaben, innerhalb welcher Gebiete welche Vorschriften zu beachten sind. Diese Texte sind eine wichtige Quelle für die Verbreitung der jüdischen Bevölkerung bis zum Beginn des 5. Jahrhunderts. Der Traktat hat keine Gemara im babylonischen Talmud und bietet deswegen viel eigenständiges Material.

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  • Juda - Jehud - Israel: Studien zum

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Juda - Jehud - Israel: Studien zum

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    £110.20

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Judaica et Paulina: Kleine Schriften II

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  • Bund und Tora: Zur theologischen

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Bund und Tora: Zur theologischen

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    £145.00

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Sexual Symbolism and Merkavah Speculation in

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) El'azar Ben Yehuda von Worms: Hilkhot ha-Kavod.

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) The Social Structure of the Rabbinic Movement in

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  • Gemeinde ohne Tempel /Community without Temple:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Gemeinde ohne Tempel /Community without Temple:

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    Book SynopsisWie verarbeitete Israel beziehungsweise das antike Judentum die Herausforderung theologisch, daß der Tempel als kultisches Zentrum nicht mehr zur Verfügung stand, weil er zerstört war, als religiös disqualifiziert galt, oder - wie im Falle des Diasporajudentums - für eine konkrete Beteiligung am Kult zu weit entfernt lag? In diesem Sammelband gehen internationale Wissenschaftler dieser Frage nach. Dabei liegt der Schwerpunkt ihrer Forschungen in der Epoche des Zweiten Tempels. Analoge Problemstellungen und Entwicklungen in rabbinischer Zeit, im Neuen Testament und der frühen Kirche, im Alten Orient und in der griechisch-römischen Welt werden ebenfalls berücksichtigt.

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    £168.65

  • Mohr Siebeck Magische Texte Aus Der Kairoer Geniza Band 3 72

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  • La Cité de Dieu / Die Stadt Gottes

    JCB Mohr (Paul Siebeck) La Cité de Dieu / Die Stadt Gottes

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    Book SynopsisCe livre rassemble des contributions présentées par des professeurs des universités de Strasbourg, de Tübingen et d'Uppsala à un colloque qui eut lieu à Tübingen en 1998. Il fait suite à des volumes de colloques sur 'Le Trône de Dieu' (1993) et sur 'La Main de Dieu' (1997).Les articles traitent le sujet complexe de la 'Cité de Dieu' sous des aspects d'histoire des religions orientale, juive-hellénistique et islamique, d'exégèse biblique, de patristique et d'iconographies synagogale et chrétienne.Das Buch versammelt die Beiträge eines Tübinger Symposiums von Wissenschaftlern der Universitäten Straßburg, Tübingen und Uppsala im Jahre 1998. Dem Sammelwerk gingen die Symposionsbände 'Le Trone de Dieu/ Der Thron Gottes' (1993) und 'La Main de Dieu/Die Hand Gottes' (1997) voraus.Die Studien behandeln das komplexe Thema der 'Stadt Gottes' unter Aspekten der orientalischen, hellenistisch-jüdischen und islamischen Religionsgeschichte, der Bibelexegese und Patristik, der synagogalen und christlichen Ikonographie.

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    £145.62

  • Gottesbewußtsein: Exegetische Studie zur

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Gottesbewußtsein: Exegetische Studie zur

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    Book SynopsisChristian Noack legt seiner Studie die formgeschichtliche Beobachtung zugrunde, daß die drei großen exegetischen Schriftenreihen Philos jeweils einen anderen soziokulturellen 'Sitz im Leben' haben. Er interpretiert die 'Expositio Legis' als Dokument einer politischen Missionstheologie, die sich an die jüdische wie auch nichtjüdische Öffentlichkeit richtet und aus Synagogenvorträgen hervorgegangen ist. Die 'Quaestiones et Solutiones' versteht er als ein Werk, das zwischen unterschiedlichen weisheitlichen Schulmilieus vermittelt und für die mystische Allegorese wirbt. Den 'Allegorischen Kommentar' deutet er als Dokument einer esoterischen Schultradition, die anspruchsvolle exegetische und philosophische Kenntnisse voraussetzt und kritisch reflektiert.In drei exegetischen Analysen zeigt Christian Noack, daß jede Kommentarreihe ein besonderes soteriologisches Profil besitzt. Die soteriologische Funktion der 'Expositio Legis' liegt in der öffentlichen Werbung für ein monotheistisches Gottesbewußtsein. Mystische Erfahrungen werden mit einer synergistischen Tendenz dargestellt, um sie vor dem Forum der hellenistisch-römischen Öffentlichkeit als vernünftig erscheinen zu lassen. Die 'Quaestiones et Solutiones' haben die soteriologische Aufgabe, zu mystischen Allegoresen hinzuführen, in denen Philo ekstatische Erfahrungen beschreibt, die mit dem Begriff 'monadisches Gottesbewußtsein' charakterisiert werden können. Die soteriologische Funktion des 'Allegorischen Kommentars' besteht darin, in eine nichtekstatische Mystik der Gotteshingabe einzuüben, in der die geschöpfliche, auch leibliche Wirklichkeit ganz aus Gott heraus erfahren wird. Philo arbeitet dabei mit einem macht- und vernunftkritischen Bewußtseinsdualismus. In diesem Dualismus stehen sich ein sich selbst absolut setzendes Ichbewußtsein und ein von Gott gesetztes und auf Gott ausgerichtetes Gottesbewußtsein unversöhnlich gegenüber.

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    £80.03

  • Priester und Leviten im achämenidischen Juda:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Priester und Leviten im achämenidischen Juda:

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    Book SynopsisDie Perserzeit wird zunehmend als einer der bedeutendsten Abschnitte der israelitisch-jüdischen Geschichte entdeckt. Das geschieht sowohl im Hinblick auf die institutionengeschichtliche Entwicklung in Juda und Jerusalem als auch hinsichtlich neuer theologischer Konzepte und Entwicklungen der Literaturproduktion dieser Gegend.Joachim Schaper liefert einen Beitrag zur Erforschung des perserzeitlichen Juda. Er wendet sich dabei gegen die bisher übliche Beschränkung auf rein traditionsgeschichtliche Fragestellungen und geht statt dessen konsequent historisch vor. Er rekonstruiert die Lebenswelt der Priester und Leviten jener Zeit. Dabei stellt er neue Fragen und bringt religions-, sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Positionen miteinander ins Gespräch.Dieses Vorgehen ermöglicht ein vertieftes Verständnis der Geschichte des nachexilischen Priestertums in ihrer ganzen Vielfalt. Joachim Schaper greift vor allem die Fragestellungen und Methoden Albrecht Alts, Marc Blochs und Max Webers auf, die für die weitere Erforschung der Geschichte Israels richtungweisend sind.

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    £105.45

  • Qaddish: Untersuchungen zur Entstehung und

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Qaddish: Untersuchungen zur Entstehung und

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    Book SynopsisDas Qaddish-Gebet ist neben dem Shema' und dem Achtzehn-Bitten-Gebet eines der zentralen Gebete des rabbinischen Judentums. Andreas Lehnardt stellt die frühe Entwicklung und Rezeptionsgeschichte dieses in unterschiedlichen Versionen bekannten Gebets dar. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der textlichen, sprachlichen und formalen Analyse des Gebetes, wobei sowohl die ältesten erreichbaren Textzeugen des Qaddish (u. a. aus der Kairoer Geniza), die frühesten Hinweise auf das Gebet in der rabbinischen Literatur (Targum, Talmud und Midrasch) als auch die Bezugnahmen auf das Qaddish in der Hekhalot-Literatur und in der weitverzweigten gaonäischen Responsenliteratur analysiert werden. Neben Fragen der Datierung und Lokalisierung sowie der Erörterung des Sitzes im Leben untersucht Andreas Lehnardt das in der Forschung bislang wenig beachtete Problem der Funktionen des Qaddish an unterschiedlichen Orten der Liturgie. Gilt das Qaddish seit den Arbeiten von David de Sola Pool und Joseph Heinemann als Gebet aus dem Lehrhaus ( bet ha-midrash), rekonstruiert Andreas Lehnardt ein differenzierteres Bild seiner Genese und Rezeption. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf den Einfluß des Brauches (Minhag) auf die liturgischen Applikationen. Abschließend kommt die erst im Mittelalter eingeführte Verwendung des Qaddish als Gebet für die Verstorbenen in den Blick, das sogenannte Waisen-Qaddish. Der Band wird durch ein ausführliches Handschriften- und Literaturverzeichnis sowie Indices abgeschlossen.

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    £126.00

  • Talmudic Reasoning: From Casuistics to

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Talmudic Reasoning: From Casuistics to

    1 in stock

    Book SynopsisThe development of explicit legal concepts and principles in rabbinic literature reflects rabbinic legal thought at its most creative and sophisticated, as many of these concepts and principles deal with abstract, metaphysical entities. In this study Leib Moscovitz systematically surveys the development and impact of abstraction and conceptualization in the various legal corpora of rabbinic literature, illustrating the critical and unique role that conceptualization plays in talmudic reasoning. He demonstrates how the analysis of rabbinic conceptualization can shed light on numerous important aspects of rabbinic scholarship, such as the character and development of rabbinic legal thought, techniques of rabbinic legal exegesis, rabbinic jurisprudence, and various philological and historical issues in rabbinics, such as the chronology of the anonymous stratum of the Babylonian Talmud. Rabbinic conceptualization, though unique in many respects, shares certain features with cognate disciplines, and this study utilizes these disciplines (mainly jurisprudence, cognitive psychology, and philosophy) to illuminate rabbinic conceptualization wherever relevant. The themes addressed in this study include the use of casuistics, generalization, and implicit conceptualization in the earlier strata of rabbinic literature, classification and legal definition, legal fictions, legal explanation, analogy and association, and the development and use of explicit legal concepts and principles in the later strata of rabbinic literature.

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    £150.40

  • Vom prophetischen Wort zur prophetischen

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Vom prophetischen Wort zur prophetischen

    2 in stock

    Book SynopsisWie konnte sich aus den innerprophetischen Konflikten der vorexilischen Zeit in nachexilischer Zeit eine Ablehnung aller gegenwärtigen und zukünftigen Prophetie zugunsten der Auslegung autoritativer Texte entwickeln? Oder, anders gesagt, was gab den Anlaß für die theologiegeschichtliche Bewegung vom prophetischen Wort zu seiner Auslegung? Armin Lange untersucht für diese Frage wichtige Bibelstellen aus den prophetischen Texten Amos, Micha, Jesaja, Zephanja, Jeremia, Ezechiel und Sacharja sowie aus den Klageliedern. Während aktuelle Prophetie und Tradentenprophetie in vorexilischer Zeit in einem In- und Miteinander existierten, wurde in nachexilischer Zeit die aktuelle Prophetie von der Tradentenprophetie in eine Randexistenz gedrängt. Armin Lange sieht den Grund für diesen Verdrängungsprozeß in den Erfahrungen der spätvorexilischen und frühnachexilischen Zeit. Die Beständigkeit der zionstheologischen Heilsverkündigung trug in den Augen deuteronomistisch geprägter Kreise (so etwa der deuteronomistischen Jeremiaredaktion) eine entscheidende Mitverantwortung für die Katastrophe von 587 v. Chr. Deshalb wurde die aktuelle Prophetie während des Neubaus des Jerusalemer Tempels 520-515 v. Chr. im ganzen in Frage gestellt und die prophetische Prophetenauslegung trat an ihre Stelle.

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    £96.90

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Übersetzung des Talmud Yerushalmi: II. Seder

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    Book SynopsisAndreas Lehnardt legt die erste kommentierte Übersetzung des Traktates Pesahim (Pesahopfer) des Jerusalemer Talmud vor. Der Traktat Pesahim ist der dritte Traktat der zweiten Ordnung Mo´ed (Festzeiten). Er behandelt wie der gleichnamige Traktat der Mischna das Fest, das in der Tora (vgl. Ex 12; Num 9,1-14; Dtn 16,1-8) Pesah oder Fest der ungesäuerten Brote (Matzot) genannt wird und an den Auszug aus Ägypten erinnert. Wie die Mischna behandelt die Gemara vor allem die Themen Fortschaffen des Gesäuerten, Herstellung der Matzot-Brote, Zubereitung der Pesah-Opfer, Feier des Zweiten Pesah und Feier der Seder-Nacht. Neben langen Diskussionen der halakhischen Bestimmungen der Mischna finden sich in dem Traktat berühmte aggadische Stücke wie z.B. der Bericht über Hillels Aufstieg zur Macht (yPes 6,1 [33a]) und historisch relevante Nachrichten, wie z. B. die über Kontakte zwischen Samaritanern und Rabbinen (yPes 1,1[27b]).Die Übersetzung basiert auf der Edition Krotoszyn 1865/66, berücksichtigt werden jedoch auch die in der Synopse zum Talmud Yerushalmi edierten Handschriften und Drucke sowie einige indirekte Textzeugen und Geniza Fragmente. In einem ausführlichen Kommentar erläutert Andreas Lehnardt unter Berücksichtigung traditioneller Kommentare und Sekundärliteratur alle wichtigen Probleme der Interpretation und Übersetzung. Beigegeben sind eine Bibliographie und Erläuterungen zur Methodik. Ein Register der Bibelstellen, Parallelen in der rabbinischen Literatur, Rabbinennamen und Namen von sonstigen Personen und Orten schließt den Band ab.

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    £999.99

  • Philo und das Neue Testament: Wechselseitige

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Philo und das Neue Testament: Wechselseitige

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    Book SynopsisDer Band gibt die Ergebnisse eines internationalen Symposiums wieder, das im Rahmen des Projekts "Corpus Judaeo-Hellenisticum Novi Testamenti" im Mai 2003 in Eisenach und Jena stattfand. In übergreifenden Standortbestimmungen (u.a. durch Greg L. Sterling u. L. Hurtado) wird grundlegend das Verhältnis von Philo und dem Neuen Testament reflektiert.In den Einzelbeiträgen, die mehrheitlich die Form von Paar-Vorträgen aufweisen, nehmen Philo-Spezialisten und Neutestamentler aus wechselseitiger Perspektive heraus u.a. zu Fragen der Inspiration, Mystik, Logos-Theologie und Anthropologie im Werk Philos bzw. einzelner neutestamentlicher Schriften Stellung. Ein Schwerpunkt der Aufsätze liegt auf den paulinischen Briefen, daneben stehen Beiträge zur Apostelgeschichte, dem 1. Petrusbrief und dem Brief an die Hebräer. Eine dritte Gruppe von Aufsätzen präsentiert das Ergebnis von gemeinsamen Philo-Lektüren während der Tagung unter altphilologischer Leitung. Damit kommt ein weiterer Rezeptionshorizont in den Blick, der sowohl für Philo wie das Neue Testament relevant ist.In Zeiten zunehmender Spezialisierung zeigt dieser Sammelband die Notwendigkeit der interdisziplinären Beschäftigung mit dem komplexen Phänomen des Frühjudentums.

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    £134.43

  • Gesammelte Studien zur Hebräischen Bibel

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Gesammelte Studien zur Hebräischen Bibel

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    Book SynopsisDieser Band umfaßt grundlegende Aufsätze des Jerusalemer Bibelwissenschaftlers Isac Leo Seeligmann, eines der herausragenden Exegeten des vorigen Jahrhunderts. Die hier vorgelegten Studien präsentieren das breite Spektrum seiner Forschungen von der biblischen Geschichtsüberlieferung und dem biblischen Recht über Untersuchungen zu Prophetie und Psalmen bis hin zur Text- und Auslegungsgeschichte der jüdischen Bibel. Wegweisend sind unter anderem seine Arbeiten zu dem Phänomen der innerbiblischen Auslegung und seine meisterhafte Verbindung literarhistorischer Fragen und textgeschichtlicher Analysen. In singulärer Weise kommt in Seeligmanns Untersuchungen eine umfassende Kenntnis der jüdischen Traditionsliteratur, aber auch der klassisch-antiken Literatur zum Tragen. Unübertroffen ist die Intensität, in der traditionelle und neuzeitliche jüdische Auslegungen mit der modernen, im protestantischen Bereich entstandenen Bibelwissenschaft ins Gespräch gebracht werden.Der Sammelband enthält neben acht bisher deutsch bzw. englisch publizierten Arbeiten zehn hebräische Aufsätze in deutscher Übersetzung, die damit erstmals einer breiteren wissenschaftlichen und theologisch interessierten Öffentlichkeit zugänglich werden.Ein für diesen Band geschriebener Beitrag von Rudolf Smend stellt Person und Werk I.L. Seeligmanns vor.

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    £124.45

  • Jüdische Hagiographie im mittelalterlichen

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Jüdische Hagiographie im mittelalterlichen

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    Book SynopsisEin Corpus hagiographisch stilisierter Erzählungen über die großen Gelehrten des mittelalterlichen Aschkenas wird am Ausgang des 16. Jahrhunderts fast gleichzeitig in zwei einflußreichen Druckwerken greifbar, dem hebräischen Schalschelet haqabbala und dem jiddischen Mayse Bukh. Lucia Raspe verfolgt vier solcher Erzählungen, in denen sich die beiden Überlieferungskreise berühren, in die handschriftliche und die dahinter zu vermutende mündliche Überlieferung zurück, sie fragt nach dem eigentlichen Erzählanlaß und dem Kontext der ersten Niederschrift. Auf einer breiten Textgrundlage kann sie zeigen, daß die Anknüpfung traditioneller Erzählstoffe an bestimmte historische - oder als historisch aufgefaßte - Figuren einer primär literarischen Dynamik geschuldet ist, in der Martyrologie, Historiographie, Literaturgeschichte, Familienüberlieferung und das stets zwiespältige Beispiel der christlichen Heiligenlegende sämtlich eine Rolle spielten. Gleichzeitig lassen die stark lokal geprägten Texte ahnen, wie sich die hagiographische Überlieferung innerhalb der jeweiligen Gemeinden in Ansätzen lokaler jüdischer Heiligenverehrung niedergeschlagen haben könnte.

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    £145.00

  • Weisung für Israel: Studien zu religiösem Lehren

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Weisung für Israel: Studien zu religiösem Lehren

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    Book SynopsisKarin Finsterbusch untersucht die Aussagen des Deuteronomiums zu religiösem Lehren und Lernen. Versammelt vor Mose in Moab bekommt Israel vor dem Einzug in das Land nach der deuteronomischen Fiktion ein neues "Profil": Mose lehrt Israel nach JHWHs Weisung - dies ist die Geburtsstunde Israels als religiöser Lehr- und Lerngemeinschaft. Als solche soll das Volk nach JHWHs Willen fortan leben, nur als solche kann es überleben. Überleben hat wesentlich mit Bewahrung von Identität zu tun. Genau dies garantieren die vieldimensionalen deuteronomischen Vorschriften zu religiösem Lehren und Lernen: Sie überlassen weder die Kenntnis der eigenen fundierenden Geschichte noch die Kenntnis der zu haltenden Gebote noch die religiöse Haltung, aus der heraus die Gebote zu befolgen sind (JHWH-Furcht), dem Zufall. Leben die Israelitinnen und Israeliten als Lehr- und Lerngemeinschaft im Sinn des Deuteronomiums, werden sie niemals vergessen, woher sie kommen, wer sie sind und wer sie morgen sein werden. Zur Konturierung dieser deuteronomischen Konzeption zieht die Autorin ausgewählte biblische Schriften (Jesaja, Jeremia und Proverbienbuch) heran, in denen sich wichtige Aussagen zum Thema religiöses Lehren und Lernen finden.

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    £129.20

  • Rereading the Mishnah: A New Approach to Ancient

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Rereading the Mishnah: A New Approach to Ancient

    1 in stock

    Book SynopsisJudith Hauptman argues that the Tosefta, a collection dating from approximately the same time period as the Mishnah and authored by the same rabbis, is not later than the Mishnah, as its name suggests, but earlier. The Redactor of the Mishnah drew upon an old Mishnah and its associated supplement, the Tosefta, when composing his work. He reshaped, reorganized and abbreviated these materials in order to make them accord with his own legislative outlook. It is possible to compare the earlier and the later texts and to determine, case by case, the agenda of the Redactor. According to the author's theory it is also possible to trace the evolution of Jewish law, practice, and ideas. When the Mishnah is seen as later than the Tosefta, it becomes clear that the Redactor inserted numerous mnemonic devices into his work to assist in transmission. The synoptic gospels may have undergone a similar kind of editing.

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    £133.74

  • Abduktives Denken und talmudische Argumentation:

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Abduktives Denken und talmudische Argumentation:

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    Book SynopsisAbduktion als eine kreative und zugleich disziplinierte Verfahrensweise zur Auffindung von Hypothesen weist eine logische Struktur aus, die am Ergebnis ansetzt und über eine "Regel" auf den (konkreten) Fall hinführt. Im talmudischen Rechtsdiskurs ist diese Schlussfigur ein normativ angelegter, problemorientierter hermeneutischer Topos, in dessen Rahmen ein Einverständnis über den Geltungsanspruch der zu deutenden Norm durch eine so genannte "Reparatur" der Ausgangsdaten herbeigeführt wird.Ronen Reichman zeigt abduktives Denken im Talmud als Gegenpol zu den Denkschranken des Rechtspositivismus auf. Ausgehend von der pragmatischen Bedeutungstheorie Habermas' ("wir verstehen einen Sprechakt, wenn wir wissen, was ihn akzeptabel macht") erarbeitet er, wie die abduktive Interpretation die interne Verknüpfung zwischen Geltung und Bedeutung aufrechterhält. Durch die Abgrenzung abduktiven Schließens von den deduktiven und induktiven Schlussformen einerseits und die Einbeziehung der pragmatischen Bedeutungstheorie andererseits bietet die Studie eine neue systematische Herangehensweise zur Erschließung talmudischer Rechtshermeneutik.

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    £126.00

  • The Tenants in the Vineyard: Ideology, Economics,

    JCB Mohr (Paul Siebeck) The Tenants in the Vineyard: Ideology, Economics,

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    Book SynopsisJohn S. Kloppenborg gives a detailed analysis of one of the most difficult of Jesus' parables, the parable of the Tenants (Mark 12:1-12; Gospel of Thomas 65). He examines the ways in which Christians have typically read and mis-read the parable, and places the parable firmly in the context of the practices of ancient viticulture. The author models a new approach to the interpretation of the parables of Jesus. First, he critically engages the history of interpretation of the text, inquiring into the ideological interests that the parable has engaged during the history of its use in Christian churches and in political discourse. Second, he reconstructs the social world in which the parable was first told, in particular the economic, social, and legal aspects of ancient viticulture. He demonstrates that the parable of the Tenants has mostly been interpreted from the standpoint of those who wield social and political power, a strange irony considering the social status of the Jesus of history and the literary uses of the parable. All of the features common to the parable as it is told by Mark and the Gospel of Thomas make it a perfectly realistic story. It is only Mark's editing of the story that takes it beyond the realistic idiom characteristic of Jesus' other parables. The book concludes with a dossier of 58 papyrus documents relating to various aspects of viticulture and agrarian conflict.It was awarded the 2007 Francis W. Beare Book Award by the Canadian Society of Biblical Studies.

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    £233.75

  • Jews or Christians?: The Followers of Jesus in

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Jews or Christians?: The Followers of Jesus in

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    Book SynopsisWhen was Christianity born? When was it that Christianity, born as a particular current within Judaism, constituted itself as a religion different and separate from the Jewish religion? The question has been asked, and the problem has therefore been considered, since the historical-critical investigation of Christian origins began. However the problem has become acute only in the last few decades, because of the occurrence of a whole series of circumstances and of reflections that have deeply changed the historiographic understanding regarding Judaism in the first century, and thus the origins of Christianity as well. Traditional opinion considered the founders of Christianity to be Jesus of Nazareth and Paul of Tarsus. Recent studies however affirm that a Christian religion as distinct from the Jewish religion can be spoken of only much later, and that for the entire first century, and for at least a part of the second century, Christianity was nothing more than a sect within Judaism. Dealing with the problem from an historical point of view, and thus considering not only Christianity of Jewish origin but also that of gentile origin, Giorgio Jossa demonstrates that the birth of a Christian identity as distinct from Jewish identity must actually be dated back to the first period of life of the community of Jesus.

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    £106.39

  • Israel, Kirche und die Völker im

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Israel, Kirche und die Völker im

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    Book SynopsisDem für das theologische Verständnis des Matthäusevangeliums zentralen Problem, worin der Übergang des vorösterlich dezidiert auf Israel konzentrierten Wirkens Jesu und seiner Jünger zur universalen nachösterlichen Mission begründet ist, wird in der Matthäusforschung häufig mit dem Postulat begegnet, dass der universale Missionsbefehl in Mt 28,18-20 als Antwort auf die am Ende kollektive Ablehnung zu lesen sei, die Jesus in Israel erfahren habe. Im Rahmen einer kritischen Auseinandersetzung mit diesem Ansatz analysiert Matthias Konradt die theologischen Motive der matthäischen Betonung der Zuwendung Jesu zu Israel sowie die Reaktionen auf Jesu Wirken in Israel und die Texte, die für die These der Ablösung Israels als Volk Gottes in Anspruch genommen worden sind. Er entwickelt eine alternative Deutung: Die für die Identität der Gemeinde bleibend bedeutsame Heilszuwendung zu Israel und die nachösterliche Ausweitung des Heils auf die Völker werden bei Matthäus über die narrative Konzeption vermittelt, in der er die messianische Identität Jesu als Sohn Davids und Sohn Gottes entfaltet. Auf dieser Basis untersucht der Autor das Verhältnis von Kirche und Israel im Matthäusevangelium. Dabei zeigt sich, dass sich mit der Entstehung der ecclesia eine grundlegende Transformation der vom Evangelisten beanspruchten theologischen Traditionen Israels verbindet, ohne dass freilich die Kirche im Sinne einer Substitutions- oder Sukzessionstheorie als neues oder wahres Israel erscheint.

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    £136.00

  • Sünde und Vergebung: Eine Rekonstruktion der

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Sünde und Vergebung: Eine Rekonstruktion der

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    Book SynopsisDas Herz der Tora schlägt am Sinai. Gleichwohl wurde bisher kein Pentateuchmodell von einer Analyse der Sinaiperikope her entwickelt. Michael Konkel stellt anhand einer synchronen wie diachronen Detailanalyse der hinteren Sinaiperikope (Ex 32-34) die wichtigsten aktuellen Pentateuchmodelle auf den Prüfstand. Er entwickelt ein eigenes redaktionsgeschichtliches Modell und befragt die einzelnen rekonstruierten Kompositionsstufen auf ihre theologische Leistungsfähigkeit hin. Entgegen dem derzeitigen Trend zur Spätdatierung gelingt ihm der Nachweis einer vorexilischen Komposition in Ex 32*, die die Schrecken des Untergangs des Nordreichs (722 v. Chr.) und des Sanherib-Feldzugs (701 v. Chr.) verarbeitet. Erstmalig wird dort eine gemeinsame Schuldgeschichte von Nord- und Südreich konstruiert, bei der die Gerichtsprophetie des Nordreichs an den Sinai wandert. Noch in vorexilischer Zeit wird diese Komposition mit Ex 34* fortgeschrieben und auf Basis der sogenannten Gnadenformel und des Privilegrechts eine Zukunftsperspektive für Israel eröffnet. Darüber hinaus ist mit einem breiten Anteil nachpriesterschriftlicher Redaktion zu rechnen. Kennzeichen der heute vorliegenden Gesamtkomposition aus spätnachexilischer Zeit sind zum einen eine Enneateuchperspektive, die intertextuelle Verweise vom Buch Genesis bis zum Ende der Königebücher setzt, zum anderen eine hoch differenzierte Gnadentheologie, die sowohl die Vorgaben des Deuteronomismus wie auch der Priesterschrift sprengt und zu einer neuen Synthese führt.

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    £110.20

  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Das Priesterverständnis des Flavius Josephus

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    Book SynopsisDie Gestalt des antiken jüdischen Historikers Flavius Josephus erschließt sich am homogensten von seiner Priesterschaft und von seinem Priesterverständnis her, nicht aber durch seine Zuordnung zu einer der politisch-religiösen Parteien. Die Hohenpriester sind wesentliche Protagonisten der Geschichtsschreibung des Josephus. Er selbst ordnet sich dem hasmonäischen Priesteradel zu und sucht die Nähe zur politischen Macht. Josephus beruft sich auf seinen Status als Priester auch ohne aktive Kultausübung. Dieser Status ist zuerst und unverlierbar in seiner priesterlichen Abstammung begründet. Josephus orientiert seine Sicht gegenüber römischen Lesern häufig an kultischen Gesichtspunkten sowie am Status und der Funktion von Priestern.Oliver Gußmann untersucht die Bedeutung der hohenpriesterlichen Amtsnachfolge und Genealogie bei Josephus, die Verbindung von Priestertum und Prophetie und das Modell eines jüdischen Gemeinwesens, das Josephus als Theokratie versteht. Josephus stellt die Jerusalemer Tempelarchitektur und den Ornat des Hohenpriesters mit Detailkenntnissen dar und deutet sie symbolisch. Die Hohenpriestergewänder kommunizieren nicht nur politische Botschaften gegenüber den Römern nach außen, sondern sie ordnen auch die jüdische Gesellschaft nach innen und haben kultisch mit den Vorstellungen von Reinheit und Sühne des Volkes und der Ordnung der Schöpfung zu tun. Damit leistet Oliver Gußmann einen Beitrag zur Josephusforschung und zur Erhellung der religiös-kulturellen Vorstellungswelt des antiken Judentums im ersten Jahrhundert n. Chr.Diese Arbeit wurde mit dem Adolf-Schlatter-Preis zur Förderung christlicher Theologie des Jahres 2009 ausgezeichnet

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  • Übersetzung des Talmud Yerushalmi: II. Seder

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Übersetzung des Talmud Yerushalmi: II. Seder

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    Book SynopsisDie Übersetzung des Talmud Yerushalmi stellt eines der herausragenden Projekte der Judaistik in Deutschland dar. Die kommentierte Übersetzung dieses neben dem Babylonischen Talmud älteren palästinischen Sammelwerkes ist ein weiterer wichtiger Beitrag zu seiner Erschließung. Die vorliegende Übersetzung des Traktates Ta'aniyot (Fasten) behandelt die Gebote und Regelungen in Bezug auf Fasten und Fastentage. Der Traktat beginnt mit den Bestimmungen über den richtigen Zeitpunkt, an dem eine Erwähnung von Regen oder eine Bitte um Regen in das Achtzehngebet einzuschalten sind. Des Weiteren wird erörtert, wann man bei ausbleibendem Regen um Regen bittet, wann man seinetwegen fastet und wie das Fasten bei ausbleibendem Regen auszusehen hat. Anschließend werden das ordnungsgemäße siebentägige Fasten bei ausbleibendem Regen beschrieben, die da dabei zu sprechenden Gebete aufgeführt, die Tage genannt, an denen auch die diensttuenden Priester fasten sollen, und jene Tage, die generell vom Fasten auszunehmen sind. Darauf folgen Anweisungen, aus welchen Anlässen darüber hinaus zu fasten ist, Überlieferungen über Honi den Kreiszieher und Angaben darüber, wann dass Fasten bei einsetzendem Regen abzubrechen ist. Der Traktat schließt mit Anordnungen über die so genannten Standmannschaften im Tempeldienst mit den für sie geltenden Fastenbestimmungen und über die Tage 17. Tammuz, 9. und 15. Av. Mit seinen zahlreichen erzählenden Passagen ist der Traktat eine Fundgrube für das Verständnis und Rekonstruktion des antiken Judentums. Der Kommentar basiert auf traditionellen Erklärungen und berücksichtigt auch Diskussionen in der neueren wissenschaftlichen Sekundärliteratur.

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  • Die Wallfahrt zum Zweiten Tempel: Untersuchungen

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Die Wallfahrt zum Zweiten Tempel: Untersuchungen

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    Book SynopsisDie heutige Sicht auf die großen Wallfahrtsfeste Pesach, Wochen- und Laubhüttenfest ist vor allem durch die Darstellungen im Neuen Testament, bei Josephus und in verschiedenen rabbinischen Texten geprägt. Oliver Dyma geht der Frage nach, ab wann man mit großen Wallfahrten nach Jerusalem mit Teilnehmern aus aller Welt rechnen kann. Hierzu analysiert er zunächst die sogenannten Kultkalender als normative Grundlage (Ex 23; Ex 34; Dtn 16; Lev 23; Num 28f.). Anschließend untersucht er die fiktionalen Darstellungen der zwei großen Pesachfeiern in den Chronikbüchern (2 Chr 30 und 35) sowie die fiktiven Erinnerungen an die Wallfahrten im Buch Tobit. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Frage, welche historischen Rückschlüsse diese Texte für die Zeit ihrer Abfassung zulassen. In beiden Werken liegt ein besonderer Fokus auf den Wallfahrern aus dem Gebiet des ehemaligen Nordreiches, jedoch mit unterschiedlicher Akzentsetzung, was auf eine veränderte Wallfahrtspraxis hindeutet. Die sogenannten Wallfahrtspsalmen (Ps 120-134) erweisen sich schließlich als historisch kaum auswertbare Quellen. In der Zusammenschau zeigt sich, dass man vor der Zeit der Hasmonäer kaum mit einem großen Wallfahrtsbetrieb am Jerusalemer Tempel rechnen kann. Durch eine Analyse verschiedener Termini, die sonst dafür in Anschlag gebracht werden, zeigt Oliver Dyma, dass von einer spezifischen Wallfahrtsterminologie im Alten Testament nicht die Rede sein kann. Abschließend ordnet er die gewonnenen Erkenntnisse historisch ein und wirft einen Blick auf die weitere Entwicklung.

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Jewish Reception of Greek Bible Versions: Studies

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    Book SynopsisThe authors of the essays collected in this volume are all concerned with the Jewish transmission and use of Greek translations of the biblical books from Late Antiquity to the early modern period. It is only in recent years that the idea of such a Jewish transmission has gained acceptance, and the present volume represents the first attempt to bring together contributions from specialists in a number of areas, including not only biblical and Jewish studies but also such disciplines as epigraphy and Byzantine history and literature, to investigate a wide range of aspects of the subject. The authors not only explore some of the ways in which Greek-speaking Jews kept alive a tradition of Greek biblical scholarship going back to ancient times, but also how this tradition impinged on Christian Bible study. They open a window on a forgotten chapter in biblical scholarship, and at the same time shed important light on aspects of Jewish life in the Middle Ages.

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  • Übersetzung des Talmud Yerushalmi: I. Seder

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Übersetzung des Talmud Yerushalmi: I. Seder

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    Book SynopsisDer Traktat 'Orla ist die vorletzte derjenigen Ordnung, die sich mit den Problemen der Landwirtschaft beschäftigt. Er behandelt das in Leviticus 19,23-25 vorgeschriebene Gebot, dass man die Früchte eines im Land Israel neu gepflanzten Baumes in den ersten drei Jahren nicht verzehren darf. Sie werden mit der Vorhaut ('Orla) verglichen, und gelten als "unbeschnitten". Im vierten Jahr sollen sie in Jerusalem verzehrt werden, und erst im fünften Jahr sind sie zum Genuss freigegeben. Es werden alle denkbaren Möglichkeiten diskutiert. So wird z.B. unterschieden, ob ein Baum als Bauholz, zur Einzäunung oder zum Genuss der Früchte gepflanzt worden ist. Wie verfährt man, wenn der Baum genau auf der Grenze zwischen dem Land Israel und dem Ausland steht? Wie geht man mit Bäumen um, die von selbst gewachsen sind? Einen breiten Raum nimmt die Frage ein, was geschieht, wenn eine geringe Menge von 'orlapflichtigen Früchten mit anderen Früchten vermengt wird und wie überhaupt bei Vermengungen von verschiedenen Vorschriften unterliegenden Produkten zu verfahren ist. Ein weiterer Fragenkomplex behandelt das Problem, wie Schalen oder Holz von 'orlapflichtigen Früchten zu behandeln sind. Der Traktat, zu dem es im Babylonischen Talmud keine Gemara gibt, bietet eine Fülle von Material über das Landwirtschaftswesen im Land Israel in der Antike. Der Traktat erscheint hier zum ersten Mal in einer deutschen Übersetzung. Dabei wurden die verschiedenen Textzeugen sowie die häufigen Parallelüberlieferungen herangezogen. Ein ausführlicher Kommentar, der die traditionellen ebenso wie die modernen Kommentare heranzieht, sowie Register erleichtern das Verständnis und die Benutzung des Textes.

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  • Die Magie der Anspielung: Form und Funktion der

    JCB Mohr (Paul Siebeck) Die Magie der Anspielung: Form und Funktion der

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    Book SynopsisDorothea M. Salzer untersucht die Verwendung von Bibelzitaten und -anspielungen in den hebräischen und aramäischen magischen Texten, die sich unter den aus der Kairoer Geniza geborgenen Handschriften finden. Die Texte datieren in die Zeit vom 10. bis zum 16. Jh.Anspielungen auf die Hebräische Bibel spielen in fast allen diesen magischen Texten eine wichtige Rolle, sind aber bisher niemals Gegenstand einer grundlegenden und umfassenden Analyse gewesen. Vor dem Hintergrund der Intertextualitätstheorie stellt die Autorin dar, wie die Verfasser der Texte biblische Zitate und andere Anspielungen zu magischen und rhetorischen Zwecken einsetzten und sie als magisch wirksames Mittel verwendeten. Sie erläutert damit, inwiefern diese Anspielungen für das Verständnis der magischen Texte bedeutsam sind.In einem Anhang werden die in den untersuchten Texten auftretenden biblischen Anspielungen übersichtlich dargestellt.

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  • JCB Mohr (Paul Siebeck) Rabbi Joseph Gikatilla's Hermeneutics

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    Book SynopsisElke Morlok deals with the hermeneutics of R. Joseph Gikatilla, one of the most outstanding and influential kabbalists of medieval Jewish mysticism. His literary creativity falls onto the last decades of the 13th century, when very innovative ideas on kabbalah and its hermeneutics were developed and formulated for the first time. The author analyzes several key concepts throughout his writings such as his ideas on letter combination, symbol, memory, imagination and ritual and their varying functions within the hermeneutical and theosophic structures that underlie Gikatilla's approach. With the application of methods derived from modern theories on language and literature, she tries to create the basis for a fruitful encounter between medieval mystical hermeneutics and postmodern hermeneutical approaches. As Gikatilla incorporates two main trends of kabbalistic thinking during the medieval period, he was one of the most valuable sources for Christian thinkers interested in medieval kabbalistic thought.

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