Criminal law: procedure and offences Books
Wydawnictwo Nasza Wiedza Polityka karna i adwokatura w Kolumbii
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Edizioni Sapienza Politica criminale e avvocatura in Colombia
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Our Knowledge Publishing Criminal Policy and Barristerism in Colombia
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Editions Notre Savoir La politique pénale et le barreau en Colombie
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tredition Im Netz der Gier
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Kriminalität im Grenzgebiet: Band 7: Das
Book SynopsisDer Tagungsband dokumentiert die Diskussion zentraler Probleme des am 6. Juni 1997 vom polnischen Parlament verabschiedeten Strafverfahrensgesetzbuches. Die Analyse der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Strafverfahrensgesetzbüchern der beiden Länder ist vor allem deshalb lohnend, weil die neue polnische Kodifikation zahlreiche Regelungen enthält, die zwar in Deutschland ebenfalls diskutiert bzw. praktiziert werden, in der Strafprozessordnung aber (noch) fehlen.Table of ContentsDie Stellung und die Aufgaben des Staantsanwalts im polnische Vorverfahren.- Auszüge aus der Diskussion.- Die Aufsicht des Gerichts über das Vorverfahren.- Auszüge aus der Diskussion.- Untersuchungshaft in polnischen Strafprozeß.- Auszüge aus der Diskussion.- Dei gerichtliche Kontrolle der Anklageschift.- Überblick über die wichtigsten Unterschiede zwischen einer Hauptverhandlung in Strafsachen in Polen und Deutschland.- Auszüge aus der Diskussion.- Bewisverbote im polnishen Strafprozeß.- Auszüge aus der Diskussion.- Konsensualverfahren im polnischen Strafprozeß.- Auszüge aus der Diskussion.- Die Stellung des Geschädigten im polnischen Strafverfahren.- Auszüge aus der Diskussion.- Die Kassation im System der Rechstbehelfe im polnischen Strafprozeß.- Auszüge aus der Diskussion.- Des polnische Strafbefehisverfahren im Vergleich mit dem deutschen Recht.- Auszüge aus der Diskussion.- Einstellung des Verfahrens aus sachlichrechtlichen Gründen.- Verzeichnis der Referenten und Diskussionsteilnehmer.
£64.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Strafrecht und Selbstschädigung: Die Strafbarkeit „opferloser“ Delikte im Lichte der Rechtsphilosophie Kants
Book SynopsisIst es gerecht, einen Drogenkonsumenten wegen Betäubungsmittelbesitzes zu bestrafen, der damit zunächst nur sich selbst schädigt? Verdient derjenige Strafe, der einen anderen auf dessen Verlangen hin tötet oder verletzt? Der Autor prüft diese grundsätzlichen Fragen anhand der Rechtsphilosophie Immanuel Kants. Er zeigt dabei auf, daß die Bestrafung eines bloß selbstschädigenden oder konsentiert fremdschädigenden Verhaltens ungerecht ist, weil dies alleine kein Unrecht darstellt, das Strafe gerechter Weise vergelten könnte. Die Folgen dieses liberalen Gehalts des Vergeltungsgedankens für die Strafrechtsdogmatik und für die Diskussion um die Legitimität "opferloser" Delikte werden eingehend untersucht. Ein Gesetzgebungsvorschlag zu § 228 StGB rundet das Werk ab.Table of Contents§ 1 Einleitung: Problemstellung.- Der Gegenstand der Untersuchung.- Methode und Gang der Untersuchung.- § 2 Grundzüge der liberalen Straftheorie Kants: Einleitung.- Rechtsphilosophie mit Kant - Umgang mit den Quellen.- Der Gang der Untersuchung.- Einführung in die Rechtsphilosophie Kants.- Die Straftheorie Kants.- Die Bestimmung des strafwürdigen Unrechts.- § 3 Strafrechtsdogmatische Folgerungen: Einleitung.- Zur Lehre vom Rechtsgut.- Die Begründung der Straflosigkeit bei Einwilligung.- Die Gleichwertigkeit von Selbst- und konsentierter Fremdverletzung.- Das Prinzip der Verantwortungsgrenze.- Selbstverantwortung als Sperre des Fremdbeteiligungsunrechts.- Das abstrakte Verdachtsdelikt.- Das Subsidiaritätsprinzip.- Der Begriff der Menschenwürde.- § 4 Die Strafbegründungen 'opferloser' Delikte: Die Tötung auf Verlagen.- Die trotz Einwilligung sittenwidrige Körperverletzung.- Der Besitz und Erwerb von Betäubungsmitteln zum Eigenkonsum.- Verkauf und Abgabe von Betäubungsmitteln an den Konsumenten.- § 5 Zusammenfassung
£54.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Strafrecht: Allgemeiner Teil
Book SynopsisDie Begriffe Recht, Unrecht, Verbrechen und Strafe werden in einem prinzipienorientierten Begründungszusammenhang entwickelt. Einem Kapitel über den Grundsatz der Gesetzlichkeit des Strafrechts folgen die Entfaltung des Begriffs der Straftat als tatbestandsmäßige, rechtswidrige, schuldhafte Handlung, das Tätigkeitsdelikt, das Unterlassungsdelikt, Rechtswidrigkeit und Rechtfertigungsgründe, die Schuld, der Versuch als Straftat, die Formen der Straftatbeteiligung. Den Abschluß bilden die Strafrechtsfolgen und das Strafmaß. Vom Prinzip des Rechts ausgehend ist das Werk speziell auf studentische Bedürfnisse didaktisch zugeschnitten und strikt gegliedert nach These, Begründungszusammenhang und Kritik sowie die Konkretisierung im geltenden Recht. Eine Bereicherung in der Lehrbuchlandschaft des Allgemeinen Teils.Table of ContentsGrundlegung: Zur Begründung des Strafrechts.- 1: Recht, Unrecht, Verbrechen, Strafrecht — Strafrechtsbegründung und Strafrechtswissenschaft.- Literatur zum gesamten Werk:.- Einleitung:.- I Das Recht.- 1 Grundbegriffe: Handeln, Freiheit, Normensystematik.- 1.1 Selbstbewußtes Handeln, Selbstbestimmung (freier Wille).- 1.2 Subjektiv-objektive Systematik der Handlungsregeln.- 1.3 Die Grundnorm: Ethik.- 2 Rechtsgesetz, Rechtshandlung und Zurechnung.- 2.1 Inhalt und Abgrenzung freiheitlichen Rechts.- 2.2 Privatrecht und öffentliches Recht.- 2.3 Die Gesetztheit (Positivität) des Rechts.- 2.4 Kritik reduzierter Handlungs- und Rechtsauffassungen.- II Unrecht und Verbrechen.- 1 Unrecht und Zwangsbefugnis.- 1.1 Der Begriff des Unrechts.- 1.2 Unrechtsfolge: Die Zwangsbefugnis und ihre Grenze.- 2 Verbrechen.- 2.1 Begründungszusammenhang.- 2.2 Kritik der Rechtsgutstheorie.- 3 Kritische Folgerungen für Struktur, Form, Inhalt und Grenzen des Verbrechensbegriffs.- 3.1 Struktur (Aufbau) des Verbrechensbegriffs.- 3.2 Verbrechen als Einheit von Handlung und „Erfolg“ (Tatunrecht).- 3.3 Abgrenzung von nicht-rechtlichen Handlungsinhalten.- 3.4 Verbrechen in Abgrenzung von Zivil- und Qrdnungsunrecht.- 3.5 Konkretisierungsform und historische Wandelbarkeit von (Straf-) Unrechtsbestimmungen.- III Strafe und Strafrecht.- 1 Der Begriff der Strafe.- 1.1 Der Begründungsanspruch und seine Reichweite.- 1.2 Die Straftheorien (Exposition).- 1.3 Begründungszusammenhang und Kritik.- 2 Folgerungen: Strafrechtsfunktion, Grundbegriffe, Methodologie.- 3 Das Strafrecht im System staatlicher Unrechtsreaktionen.- 3.1 Strafe und unmittelbarer Rechtszwang.- 3.2 Strafe und Ordnungswidrigkeiten-Sanktion.- 3.3 Strafe und Maßregel — Kritik der Maßregeltheorie.- IV Das geltende Strafrecht, seine Geschichte und empirischen Bezüge.- 1 Geschichte des Strafrechts im Überblick.- 2 Das geltende Strafrecht und seine empirischen Bezüge im Grundriß.- 2.1 Besonderer und Allgemeiner Teil des Strafrechts.- 2.2 Empirische Bezüge des Strafrechts — Kriminologie.- 3 Strafrechtswissenschaftliche Einordnung des geltenden Rechts.- 1.Teil: Das Strafgesetz.- 2: Der Grundsatz der Gesetzlichkeit des Strafrechts.- I Der Gesetzlichkeitsgrundsatz und die Quellen des geltenden Strafrechts.- 1 Der Grundsatz der Gesetzlichkeit.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Ausprägungen des Grundsatzes insbesondere für das Strafrecht.- 1.3 Kritik.- 2 Geschichte des Gesetzlichkeitsgrundsatzes.- 3 Gesetzlichkeitsgrundsatz und Quellen des geltenden Strafrechts — Verfassungsrechtliche und internationalrechtliche Grundlagen, Hauptgesetze im Überblick.- 3.1 Verfassungsrechtliche Voraussetzungen.- 3.2 International verbindliche Grundsätze.- 3.3 Strafrechtliche Auswirkungen des Europäischen Gemeinschaftsrechts.- 3.4 Das Kernstrafrecht.- 3.5 Strafrechtliche Nebengesetze.- 3.6 Das Strafverfahrensrecht.- 3.7 Das Strafvollzugsrecht.- 3.8 Das Jugendstrafrecht.- 3.9 Das Ordnungswidrigkeitenrecht.- II Die Begriffsmomente des Gesetzlichkeitsgrundsatzes im Strafrecht.- 1 Bestimmtheit des Strafgesetzes.- 1.1 Inhalt des Bestimmtheitsgrundsatzes.- 1.2 Konkretisierung.- 1.3 Das geltende Recht.- 2 Gesetzesauslegung und Verbot außergesetzlicher Strafrechtsbildung (sog. Analogieverbot).- 2.1 Auslegung und Anwendung des Strafgesetzes.- 2.2 Die Grenze der Auslegung.- 2.3 Verbotene Gesetzes- oder Rechtsanalogie.- 2.4 Das geltende Recht.- 2.5 Besondere Konstellationen: zur sog. Wahlfeststellung.- 3 Rückwirkungsverbot.- 3.1 Inhalt des Grundsatzes.- 3.2 Geltendes Recht.- III Der internationale Geltungsbereich des Strafgesetzes.- 1 Der Begriff des internationalen Strafrechts.- 1.1 Das Völkerstrafrecht.- 1.2 Staatliches Strafanwendungsrecht im internationalen Bezug.- 2 Die Prinzipien des internationalen Strafrechts.- 3 Historische Entwicklung.- 4 Das internationale Strafanwendungsrecht der Bundesrepublik Deutschland.- 4.1 Gebietsgrundsatz (§ 3 StGB).- 4.2 Weltrechtsgrundsatz oder Universalitätsprinzip (§ 6 StGB).- 4.3 Grundsatz stellvertretender Strafrechtspflege (§ 7 StGB).- 4.4 Schutzgrundsatz (§ 5 StGB).- 5 Das Strafanwendungsrecht im innerdeutschen Verhältnis nach der Wiedervereinigung.- 5.1 Begründungszusammenhang.- 5.2 Kritik.- 5.3 Die Regelung des Einigungsvertrages.- 5.4 Anwendungsfälle.- 2. Teil: Die Straftat.- Einleitung: Der allgemeine Begriff der Straftat.- 1 Begründungszusammenhang.- 2 Der Aufbau der Straftat, Grundformen.- 2.1 Die Straftat als tatbestandsmäßiges Handeln — Allgemeinbegriff des Tatbestandes, strafrechtlicher Verletzungstatbestand —.- 2.2 Die Straftat als (straf-)rechtswidriges Handeln — Unrechtstatbestand, Rechtfertigungsgründe und Strafunrechtsausschluß.- 2.3 Die Straftat als schuldhaftes Verletzungshandeln — die Schuld.- 3 Kritik.- 4 Das geltende Recht im Straftataufbau, Schema und Deliktstypologie.- 4.1 Das Aufbauschema der Straftat mit Einordnung gesetzlicher Bestimmungen.- 4.2 Die Deliktstypologie.- 3: Das Tätigkeitsdelikt.- I Das vorsätzliche Tätigkeitsdelikt (Tatbestand).- 1 Der Begriff des vorsätzlichen Tätigkeitsdelikts.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Geschichte und geltendes Recht.- 2 Der objektive Tatbestand des vorsätzlichen Tätigkeitsdelikts.- 2.1 Objektiver Tatbestand: Tatsubjekt.- 2.2 Objektiver Tatbestand: Verletzungsgeschehen (tatbestandsmäßiger „Erfolg“).- 2.3 Objektiver Tatbestand: Handlungstätigkeit.- 2.4 Objektiver Tatbestand: Gesetzmäßiger Wirkzusammenhang (Kausalzusammenhang) zwischen Tätigkeit und tatbestandsmäßigem Erfolg.- 2.5 Objektiver Tatbestand: objektive Zurechnung, Pflichtwidrigkeitszusammenhang.- 3 Der subjektive Tatbestand des vorsätzlichen Tätigkeitsdelikts: Tatvorsatz, weitere subjektive Unrechtsmerkmale.- 3.1 Kenntnis der das Tatbestandsmerkmal konstituierenden Einzelumstände.- 3.2 Praktisches Geltungswissen (Bedeutungskenntnis) hinsichtlich der Tatbestandsmerkmale.- 3.3 Insbesondere: Praktisches Geltungswissen hinsichtlich der tatbestandsmäßigen Erfolgsverursachung — zum sog. Willensmoment des Tatvorsatzes.- 3.4 Besonderheiten: Kumulativer und alternativer Tatvorsatz.- 3.5 Weitere subjektive Unrechtsmerkmale.- II Das fahrlässige Tätigkeitsdelikt (Tatbestand).- 1 Der Begriff des fahrlässigen Tätigkeitsdelikts.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Kritik.- 1.3 Geschichte und positivrechtliche Regelung.- 2 Der objektive Tatbestand des fahrlässigen Tätigkeitsdelikts.- 2.1-2.4 Objektiver Tatbestand: Tatsubjekt, tatbestandsmäßiger Erfolg, Handlung, Wirkzusammenhang.- 2.5 Objektiver Tatbestand: (Schwere) Sorgfaltsnormwidrigkeit.- 2.6 Objektiver Tatbestand: Objektive Zurechnung des tatbestandsmäßigen Erfolges zur (schweren) Sorgfaltsnormwidrigkeit — Pflichtwidrigkeitszusammenhang.- 3 Der subjektive Tatbestand des fahrlässigen Tätigkeitsdelikts.- 3.1 Begründungszusammenhang.- 3.2 Kritik.- 3.3 Geltendes Recht.- 4 Die Erfolgszurechnung und ihr Maß bei der Fahrlässigkeit.- 4: Das Unterlassungsdelikt.- I Der Begriff des Unterlassungsdelikts.- 1 Verletzungshandeln durch pflichtwidriges Unterlassen.- 2 Allgemein-menschheitliche Tätigkeitspflicht — das sog. echte Unterlassungsdelikt, Begründungszusammenhang.- 3 Die Sonder- oder Garantenpflicht — das sog. unechte Unterlassungsdelikt, Begründungszusammenhang.- 4 Kritik.- 5 Geschichte und positivgesetzliche Regelung.- II Das vorsätzliche Garantenunterlassungsdelikt (Tatbestand).- 1 Der Tatbestand des vorsätzlichen Unterlassungsdelikts.- 2 Der objektive Tatbestand des Unterlassungsdelikts.- 2.1 Objektiver Tatbestand: Tatsubjekt (wie oben Kap. 3 I.2.1).- 2.2 Objektiver Tatbestand: Verletzungsgeschehen (tatbestandsmäßiger „Erfolg“ wie oben Kap. 3 I. 2.2).- 2.3 Objektiver Tatbestand: Unterlassen.- 2.4 Objektiver Tatbestand: besondere Garantenpflichtstellung.- 2.5 Objektiver Tatbestand: Kausalzusammenhang zwischen Unterlassen und tatbestandsmäßigem Erfolg.- 2.6 Objektiver Tatbestand: Objektive Zurechnung (Pflichtwidrigkeitszusammenhang).- 2.7 Objektiver Tatbestand: Gleichheit der Tatmodalitäten.- 3 Der subjektive Tatbestand des vorsätzlichen Unterlassungsdelikts: Tatvorsatz, weitere subjektive Unrechtsmerkmale.- 3.1 Begründungszusammenhang.- 3.2 Kritik.- 3.3 Geltendes Recht und Rechtsanwendung.- 4 Maßunterschiede der Garantenpflichtverletzung.- III Das fahrlässige Garantenunterlassungsdelikt (Tatbestand).- 1 Der objektive Tatbestand des fahrlässigen Unterlassungsdelikts.- 2 Der subjektive Tatbestand des fahrlässigen Unterlassungsdelikts.- 5: Rechtswidrigkeit und Rechtfertigung tatbestandsmäßigen Handelns.- I Prinzip und System der Rechtfertigungsgründe.- 1 Begründungszusammenhang.- 1.1 Unrechtstatbestand und Rechtfertigungsgrund.- 1.2 Prinzip und System der Rechtfertigungsgründe.- 1.3 Systematische Folgerungen.- 2 Kritik.- 3 Die positivrechtliche Regelung der Rechtfertigungsgründe (Überblick).- II Rechtfertigungsgründe aus Selbstbestimmung des besonderen Willens (Einwilligung, mutmaßliche Einwilligung).- 1 Der Grundsatz der Rechtfertigungsgründe aus besonderer Selbstbestimmung.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Kritik.- 1.3 Geschichte und geltendes Recht.- 2 Die Einwilligung.- 2.1 Verfügbarkeit eines Rechtsgutes für den besonderen Willen.- 2.2 Verfügungsbefugnis der Person.- 2.3 Einwilligungserklärung.- 2.4 Einwilligungsfähigkeit.- 2.5 Freiheit von Willensmängeln.- 2.6 Mindestmaß inhaltlicher Vernünftigkeit — zu § 226a, spezialgesetzlichen Regelungen (Indikationen).- 2.7 Handeln des Täters in Kenntnis der Einwilligung als subjektives Rechtfertigungselement.- 2.8 Besonderheiten.- 3 Die mutmaßliche Einwilligung.- 3.1 Verfügbarkeit des Rechtsgutes — (wie oben 2.1).- 3.2 Dispositionsbefugnis des Gutsträgers — (wie oben 2.2).- 3.3 Subsidiarität der mutmaßlichen Einwilligung.- 3.4 Mutmaßlichkeit der Einwilligung.- III Rechtfertigungsgründe aus Unrechtsverantwortung (Notwehr, defensiver Notstand).- 1 Grundsatz der Rechtfertigungsgründe aus Unrechtsverantwortung.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Kritik.- 1.3 Geschichte und geltendes Recht.- 2 Die Notwehr.- 2.1 Die Notwehrlage.- 2.2 Notwehrhandlung als die erforderliche Verteidigung.- 2.3 Einschränkungen des Notwehrrechts in Sonderfällen.- 2.4 Nothilfe, insbesondere private Staatsnothilfe.- 2.5 Notwehr (Nothilfe) durch polizeiliches Handeln.- 3 Der defensive Notstand.- 3.1 Die Notstandslage.- 3.2 Die Notstandshandlung.- 3.3 Verhältnismäßigkeit.- IV Rechtfertigungsgrund aus Notstand, rechtfertigende Pflichtenkollision.- 1 Der Grundsatz des rechtfertigenden Notstandes.- 1.1 Begriff des Notstandes.- 1.2 Begründungszusammenhang und Kritik.- 1.3 Geschichte und geltendes Recht.- 2 Der rechtfertigende Notstand.- 2.1 Gefahr für ein Rechtsgut.- 2.2 Gegenwärtigkeit der Gefahr.- 2.3 Not-wendigkeit tatbestandsmäßigen Handelns.- 2.4 Aufopferungsverhältnis zwischen den kollidierenden Rechtsgütern.- 2.5 Systematisches Verhältnis zu anderen Rechtfertigungsgründen.- 3 Kollision von Pflichtgründen (sog. Pflichtenkollision).- 3.1 Der Begriff der Pflichtenkollision.- 3.2 Die Lösung der Pflichtenkollision nach der Regel des rechtfertigenden Notstandes.- 3.3 „Gleichwertige“ Handlungs- und Unterlassungspflicht: Vorrang der Unterlassungspflicht.- 3.4 „Gleichwertige“ Handlungspflichtgründe: Priorität der Täterentscheidung.- 4 Besonderheiten: Rechtfertigender Notstand („Unzumutbarkeit“) beim Unterlassungsdelikt.- V Rechtfertigungsgründe aus dem freiheitlichen Institutionenverhältnis.- 1 Prinzip der Rechtfertigungsgründe aus dem freiheitlichen Institutionenverhältnis.- 2 Rechtfertigungsgründe aus dem Erziehungsverhältnis.- 2.1 Begründungszusammenhang und allgemeine Voraussetzungen.- 2.2 Positivrechtliche Regelung.- 3 Öffentlich-rechtliche Rechtfertigungsgründe.- 3.1 Allgemeiner Begründungszusammenhang.- 3.2 Besondere öffentlichrechtliche Rechtfertigungsgründe: Polizeiliche Gefahrenabwehr gegen Störer.- 3.3 Besondere öffentlichrechtliche Rechtfertigungsgründe: Polizeiliche Gefahrenabwehrbefugnisse gegenüber Nichtstörern (polizeilicher Notstand).- 3.4 Besondere öffentlichrechtliche Rechtfertigungsgründe: Eingriffsbefugnisse zur Verfahrensgerechtigkeit, insbesondere strafprozessuale Rechtfertigungsgründe.- 3.5 Besondere Fragen: Zur Rechtfertigung bei Handeln auf dienstliche Weisung und militärischen Befehl.- 3.6 Besondere Fragen: Behördliche Eingriffsbefügnis bei irriger Sachverhaltsbeurteilung?.- 3.7 Das allgemeine Notstandsprinzip als öffentlichrechtliche Eingriffsbefugnis?.- 3.8 Besondere öffentlichrechtliche Rechtfertigungsgründe: Handeln von Privatpersonen „pro magistrate“.- 3.9 Besondere öffentlich-rechtliche Rechtfertigungsgründe: Das bürgerliche Widerstandsrecht.- VI Subjektiver Rechtfertigungstatbestand, Erlaubnistatbestandsirrtum.- 1 Der subjektive Rechtfertigungstatbestand.- 1.1 Begründungszusammenhang und Kritik.- 1.2 Konkretisierung.- 1.3 Rechtsfolge bei Fehlen des subjektiven Rechtfertigungstatbestandes.- 1.4 Das geltende Recht.- 2 Erlaubnistatbestandsirrtum und mittelbare Tatfahrlässigkeit.- 2.1 Begründungszusammenhang.- 2.2 Kritik.- 2.3 Das geltende Recht — zur Anwendung von § 16.- 6: Gründe des Strafunrechtsausschlusses („Unzumutbarkeit“ normgemäßen Verhaltens).- I Der Grundsatz des Strafunrechtsausschlusses im Notstand.- 1 Begründungszusammenhang.- 2 Kritik.- 3 Geschichte und geltendes Recht.- II Strafunrechtsausschlußgründe: Notstand, Pflichtenkollision.- 1 Strafunrechtsausschluß bei rechtswidriger Notstandstat (insbesondere zu § 35).- 1.1 Schwere Gefahr für die rechtliche Existenz.- 1.2 Gegenwärtigkeit der Gefahr (wie oben Kap. 5 IV 2.2).- 1.3 Not-wendigkeit der rechtswidrigen Tat.- 1.4 Mangel allgemeingültiger Gutswahrung („Unzumutbarkeit“).- 1.5 Subjektive Notstandsvoraussetzung und Irrtum.- 1.6 Beteiligungsverbot in Bezug auf Nothandeln Dritter.- 1.7 Strafunrechtsausschluß bei Fahrlässigkeitstat.- 2 Strafunrechtsausschließende Pflichtenkollision.- 2.1 Begründungszusammenhang.- 2.2 Geltendes Recht.- 3 Strafunrechtsausschluß beim Unterlassungsdelikt.- 3.1 Begründungszusammenhang und Kritik.- 3.2 Geltendes Recht.- 7: Die Schuld.- I Der Begriff der Schuld.- 1 Begründungszusammenhang.- 1.1 Selbstbestimmung (Willensfreiheit) und Rechtseinsicht.- 1.2 Potentielle Normeinsicht (Normhabitus), Zurechnungs-fähigkeit und Subjektkonstitution.- 1.3 Willensschuld als geltungsverkehrender Entscheidungsprozeß.- 2 Geschichte und Kritik des Schuldbegriffs.- 2.1 Die Tradition der Zurechnungslehre.- 2.2 Naturalismus und Positivismus: „psychologischer Schuldbegriff“.- 2.3 Die wertbeziehend- „normative“ Schuldauffassung.- 2.4 Die „funktionale“ Schuldauffassung.- 2.5 Der Begriff der Willensschuld.- 3 Aufbau des Schuldbegriffs, gesetzliche Regelung (Überblick).- 3.1 Schuldvoraussetzungen.- 3.2 Formen aktueller und habitueller Tatschuld.- 3.3 Das geltende Recht (Überblick).- II Die Zurechnungsfähigkeit (Schuldfähigkeit).- 1 Begründungszusammenhang.- 1.1 Zurechnungsfähigkeit als Einsichtsfähigkeit — Zurechnungsunfähigkeit.- 1.2 Einsichts- und „Steuerungsfähigkeit“, „verminderte Zurechnungsfähigkeit“.- 1.3 Methodologie der Bestimmung der Zurechnungs(un)fähigkeit.- 2 Kritik.- 3 Konkretisierung: Bedingungen der Zurechnungsfähigkeit (Schuldfähigkeit) und ihrer Beeinträchtigung.- 3.1 Hinreichender Entwicklungsgrad von Intelligenz vs. Schwachsinn oder organisch bedingten Abbau (Demenz, organische Psychosen).- 3.2 Persönlichkeitskonstitutive Bedingungen der normativen Einsicht vs. psychotische Persönlichkeitsstörungen.- 3.3 Präsenz von Verstandes- und praktischer Urteilskraft vs. akut-vorübergehende Störungen.- 3.4 Normative Entwicklungsbedingungen ursprünglicher Intersubjektivität vs. neurotische, soziopathische Verhaltensstörungen, Sexualpathologien, Süchte.- 3.5 Genauere Abgrenzung.- 4 Geschichte und positivrechtliche Regelung.- 4.1 Geschichte.- 4.2 Das geltende Recht.- 4.3 Kriminalrechtliche Folgen.- 5 Straftat bei beeinträchtigter Schuldfähigkeit (actio libera in causa, Vollrauschtat).- 5.1 Begründungszusammenhang.- 5.2 Kritik.- 5.3 Geschichte und positivrechtliche Regelung.- III Die Mündigkeit des jungen Menschen.- 1 Begründungszusammenhang und Kritik.- 2 Geschichte und positivrechtliche Regelung.- IV Die Unrechtseinsicht.- 1 Tatschuld und Unrechtseinsicht.- 1.1 Gegenstand, Formen und Mangel der Unrechtseinsicht.- 1.2 Kritik.- 1.3 Geschichte und geltendes Recht (§ 17).- 2 Unrechtseinsicht und Strafrechtsirrtum.- 2.1 Begriff und Formen des Strafrechtsirrtums.- 2.2 Der verschuldete Strafrechtsirrtum.- 2.3 Kritik.- 2.4 Geschichte und geltendes Recht.- 3 Unrechtseinsicht und Affekttat.- 3.1 Begründungszusammenhang.- 3.2 Kritik.- 3.3 Geschichte und geltendes Recht.- 4 Tatschuld und gegensätzliches Normgewissen (zu Taten aus religiöser, ethischer, politischer Richtigkeitsüberzeugung).- 4.1 Begründungszusammenhang.- 4.2 Kritik.- 4.3 Geschichte und geltendes Recht.- 5 Tatschuld und interkultureller Normengegensatz.- 5.1 Begründungszusammenhang: Interkulturelle Normbegründung und Tatschuld.- 5.2 Kritik.- 5.3 Die geltende Rechtslage.- 6 Tatschuld und Gründe habitueller Delinquenz.- 6.1 Begründungszusammenhang und Kritik.- 6.2 Geschichte und geltendes Recht.- 6.3 Folgerungen für das Schuld- und Strafmaß.- 8: Der Versuch als Straftat.- I Das Unrecht des Versuchs.- 1 Begriff.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Kritik.- 2 Die notwendige Objektivation des personalen Unrechts im Versuchsdelikt — Wahndelikt und untauglicher Versuch.- 2.1 Wahndelikt und untauglicher Versuch.- 2.2 Mangelndes Unrecht des Wahndelikts.- 2.3 Mangelndes Unrecht des untauglichen „Versuchs“.- 3 Der Unrechtstatbestand des Versuchs — Grundlegung.- 3.1 Der subjektive Tatbestand des Versuchs.- 3.2 Der objektive Tatbestand des Versuchs.- 4 Geschichtliche Entwicklung und positivrechtliche Regelung.- 4.1 Geschichtliche Entwicklung.- 4.2 Positivrechtliche Regelung.- 5 Besonderheiten: Der Versuch beim Unterlassungsdelikt.- 5.1 Begründungszusammenhang und Kritik.- 5.2 Geltendes Recht.- II Rücktritt vom Versuch und Nachtatverhalten.- 1 Der straftataufhebende Rücktritt vom Versuch — Grundsatz.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Kritik.- 2 Konkretisierung der Rücktrittsvoraussetzungen.- 3 Geschichtliche Entwicklung und positivrechtliche Regelung.- 3.1 Geschichtliche Entwicklung.- 3.2 Der Rücktritt in der geltenden gesetzlichen Regelung.- 3.3 Besonderheiten: Rücktritt vom versuchten Unterlassungsdelikt.- 4 „Rücktritt“ nach formeller Deliktsvollendung.- 4.1 Begründungszusammenhang und Kritik.- 4.2 Positivrechtliche Lage.- III Strafbarkeit des Versuchs.- 1 Grundsatz.- 2 Geltendes Recht.- 9: Die Straftatbeteiligung (Täterschaft und Teilnahme).- I Der Begriff der Tatbeteiligung.- 1 Begriff, Grundformen, Unterscheidung nach Unrecht und Schuld.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Die Beteiligungsformen.- 1.3 Unterscheidung der Beteiligten nach besonderem Unrecht und individueller Schuld (sog. begrenzte Akzessorietät).- 2 Kritik.- 3 Geschichte und geltendes Recht.- 3.1 Rechts- und dogmengeschichtliche Entwicklung.- 3.2 Das geltende Recht (§§ 25 ff).- II Die Beteiligungsformen.- 1 Selbsttäterschaft oder unmittelbare Täterschaft.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Kritik.- 1.3 Gesetzliche Regelung (§ 25 I 1. Alternative).- 2 Mittelbare Täterschaft.- 2.1 Begründungszusammenhang.- 2.2 Kritik.- 2.3 Das geltende Recht (§ 25 I 2. Alternative).- 2.4 Konkretisierung des Unrechtstatbestandes der mittelbaren Täterschaft.- 3 Mittäterschaft.- 3.1 Begründungszusammenhang.- 3.2 Kritik.- 3.3 Geltendes Recht (§25 II).- 3.4 Konkretisierung des Unrechtstatbestandes der Mittäterschaft.- 4 Anstiftung.- 4.1 Begründungszusammenhang.- 4.2 Kritik.- 4.3 Geltendes Recht (§ 26).- 4.4 Konkretisierung des Unrechtstatbestandes der Anstiftung.- 5 Beihilfe.- 5.1 Begründungszusammenhang.- 5.2 Kritik.- 5.3 Geltendes Recht (§ 27).- 5.4 Konkretisierung des Unrechtstatbestandes der Beihilfe.- 6 Besonderheiten der Straftatbeteiligung: Unterlassungsdelikt, Fahrlässigkeitsdelikt.- 6.1 Beteiligung am Unterlassungsdelikt und Beteiligung durch Unterlassen am Tätigkeitsdelikt.- 6.2 Fahrlässige Straftatbeteiligung.- 7 Beteiligung am Versuchsdelikt.- 7.1 Der Unrechtstatbestand.- 7.2 Rücktritt von der Versuchsbeteiligung.- 8 „Versuchte“ Tatbeteiligung (Vorformen der Beteiligung).- 8.1 Begriff und Kritik.- 8.2 Geschichte und geltendes Recht (§§ 30, 31).- III Beteiligungsunterschiede nach personalem Unrecht und Schuld.- 1 Der Grundsatz der limitierten Akzessorietät.- 2 Geltendes Recht (§§ 28, 29).- 2.1 Akzessorietätsdifferenz bei Sonderpflichttatbeständen.- 2.2 Besondere personale Merkmale (Absichten, „Eigenhändigkeit“).- 2.3 Grenzfragen der gesetzlichen Regelung nach § 281.- 2.4 Unterscheidung der Beteiligten nach individueller Schuld und Normverbindlichkeit (Zumutbarkeit).- IV Die strafrechtliche Verantwortlichkeit im Personenverband.- 1 Strafrechtliche Organ- oder Vertreterverantwortlichkeit.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Geschichtliche Entwicklung.- 1.3 Das geltende Recht (§14).- 2 Der Ausschluß einer sog. Verbandsstrafe.- 2.1 Begründung: Subjektbezug von Schuld und Strafe.- 2.2 Kritik.- 2.3 Dogmengeschichte und positives Recht.- 3 Delinquente Personenverbände („organisierte Kriminalität“).- 3.1 Begriff und Begründungszusammenhang.- 3.2 Strafbegründung bei organisations-akzessorischer Tatbeteiligung.- 3.3 Geschichtliche Entwicklung und geltendes Recht.- 4 „Politisch“ oder „staatlich“ organisierte Delinquenz.- 4.1 Begründungszusammenhang.- 4.2 Kritik.- 4.3 Geltendes Recht.- 3. Teil: Die Strafe.- 10: Die Straftatfolgen und ihre Bemessung.- I Der Begriff des Strafmaßes.- 1 Die Maß-AVertgleichheit von Verbrechen und Strafe nach dem Strafgrund.- 2 Systematische Wertangleichung: Rationalität und Konkretheit.- 3 Kritische Folgerungen.- 3.1 Allgemeingültigkeit des Strafinaßbegriffs/Kritik an Strafunmaß.- 3.2 Kritik der präventionistischen Strafbemessung.- 3.3 Spezielle Kritik des Strafmaßes nach Gefährlichkeitsprognosen.- 3.4 Aufhebung der Besserungs- und Sicherungsmaßregeln.- II Die Hauptstufen der Strafbemessung — Sanktionensystem, Strafrahmen, Strafzumessung —.- 1 Das System kriminalrechtlicher Sanktionen (insbesondere der Strafen).- 1.1 Grundlegung.- 1.2 Ausschluß totaler und autonomieverletzender „Strafen“.- 1.3 Das geltende Recht: Geschichte und Oberblick.- 2 Die Strafrahmen.- 2.1 Der Begriff des Strafrahmens.- 2.2 Positivgesetzliche Regelung, kritische Einordnung.- 2.3 Die Rahmenfestlegung im Einzelfall.- 3 Die Strafzumessung im Einzelfall.- 3.1 Begründungszusammenhang.- 3.2 Kritik (insbesondere zur sog. Spielraumtheorie).- 3.3 Positivrechtliche Regelung und Konkretisierung.- III Bemessung der Strafen nach Typen schuldhafter Delinquenz.- 1 NichtSanktionierung bei Geringfügigkeit, leichte Strafrechtsfolgen, Absehen von Strafe.- 1.1 Begründungszusammenhang.- 1.2 Bagatellen ohne Strafrechtsfolge.- 1.3 Leichte Delinquenz — Strafe ohne förmlichen Schuldspruch.- 1.4 Positivrechtliche Regelung — Überblick, Ordnungsaufgabe.- 1.5 Ordnung nach Strafmaßprinzipien.- 2 Die Geldstrafe und andere das Vermögen betreffende Sanktionen.- 2.1 Vermögensbezogene Strafe, Geldstrafe, Vermögensstrafe.- 2.2 Die Maßgerechtigkeit vermögensbezogener Strafen, Kumulation.- 2.3 Wertangleichung vermögensbezogener Strafen (der Geldstrafe).- 2.4 Die geltende Regelung.- 2.5 Einziehung, Verfall einzelner Vermögensgegenstände (-werte), (§§ 73 ff).- 2.6 Vermögensstrafe (§ 43 a).- 3 Die Freiheitsstrafe.- 3.1 Begriff und Maßgerechtigkeit der Freiheitsstrafe.- 3.2 Kritische Folgerungen.- 3.3 Die Freiheitsstrafe im geltenden Recht.- 4 Die Bewährungsstrafe — insbesondere Aussetzung der Freiheitsstrafe zur Bewährung.- 4.1 Begriff und Begründungszusammenhang.- 4.2 Kritische Folgerungen: Eigenständigkeit, Verallgemeinerung.- 4.3 Die Bewährungsstrafe im geltenden Recht.- 5 Besondere Freiheitsbetätigungsstrafe: Fahrfreiheitsstrafe.- 5.1 Begründungszusammenhang, Kritik.- 5.2 Positivrechtliche Regelung.- 6 Besondere Freiheitsbetätigungsstrafe: das Berufsverbot.- 6.1 Begründungszusammenhang.- 6.2 Das geltende Recht (§ 70).- 7 Statusstrafen: Öffentliche Urteilsbekanntmachung, Verlust des Wahlrechts, der Wählbarkeit und der Amtsfähigkeit.- 7.1 Begründungszusammenhang, Kritik.- 7.2 Das geltende Recht.- 8 Alternative Sanktionen, Kritik der Zwangsarbeitsstrafe.- 8.1 Begründungszusammenhang.- 8.2 Zur Alternative: Wiedergutmachung.- 8.3 Zur Alternative: Zwangsarbeitsstrafe.- 9 Strafen/Maßregeln für gestörte Personen.- 9.1 Begründungszusammenhang, Folgerungen.- 9.2 Das geltende Recht — Überblick.- 9.3 Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt (§ 63).- 9.4 Unterbringung in der Entziehungsanstalt (§ 64).- 10 Die jugendstrafrechtlichen Rechtsfolgen (Überblick).- 10.1 Begründungszusammenhang.- 10.2 Das geltende Recht.- IV Das Strafmaß bei mehreren Gesetzesverletzungen (Konkurrenzen).- 1 Begriff der Konkurrenz, Begründungszusammenhang.- 1.1 Die Tateinheit.- 1.2 Die Tatmehrheit.- 1.3 Die Gesetzeseinheit.- 2 Das geltende Recht.- 2.1 Tateinheit und Tatmehrheit, die Tat im prozessualen Sinne.- 2.2 Der Begriff der Handlungseinheit.- 2.3 Ausschluß von Tateinheit und Tatmehrheit bei Gesetzeseinheit (sog. unechte Konkurrenz).- Schluß: Die Aufhebung der Strafgerechtigkeit durch die Gnade.- Sachwortverzeichnis.
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Handbuch Sexualstraftaten: Die Delikte gegen die
Book SynopsisDas Handbuch behandelt umfassend die Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung, wie sie im 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches normiert sind. Der Autor erläutert die Sexualstraftaten unter Berücksichtigung der Rechtsprechung und anhand zahlreicher Fallbeispiele. Das Nachschlagewerk richtet sich an alle, die in der Rechtspflege tätig sind. Es liefert Argumentations- und Entscheidungshilfen, einschlägige Rechtsprechung sowie Literatur können schnell aufgefunden werden.Trade ReviewAus den Rezensionen: “... Handbuch Sexualstraftaten wird befassten Verfahrensbeteiligten eine Grundlage zum materiellen Recht geboten. Auf der man sodann weitere Kenntnisse erwerben kann ... Die Gestaltung des Handbuchs ist übersichtlich ... Der Fließtext ist zwar gut gegliedert, ... Vielen Beispielsfälle aus der Rechtsprechung hätten graphisch markanter in den Blickpunkt gerückt werden können ... Die Fußnoten sind reichhaltig ebenso die enthaltenen Verzeichnisse ... im Vergleich zu allgemeinen Lehrbüchern zum Besonderen Teil bietet dieses Handbuch ein deutliches Plus an Informationen und Detailgenauigkeit ...“ (in: Die Rezensenten dierezensenten.blogspot.de, 14-December-2012)Table of ContentsEinleitung.- Allgemeine Grundlagen.- Delikte gegen die sexuelle Freiheit.- Missbrauch institutioneller Abhängigkeit.- Delikte gegen die sexuelle Entwicklung.- Exibitionismus und Erregung öffentlichen Ärgernisses.- Prostitutionsdelikte.- Die strafrechtlichen Pornographieverbote.
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Der Täter in seinen sozialen Bezügen: Ergebnisse
Book SynopsisTable of ContentsI. Gegenstand und Methoden.- 1. Ausgangspunkt und Anliegen.- 2. Anlage der Untersuchung.- 2.1. Methodische Implikationen einer (retrospektiven) Vergleichsuntersuchung.- 2.1.1. Allgemeine Probleme.- 2.1.2. Zum Problem des Dunkelfeldes.- 2.2. Auswahl der Untersuchungsgruppen.- 2.3. Zur Repräsentativitat.- 3. Vorgehen bei den Erhebungen.- 3.1. Durchführung der Untersuchungen und Erhebungen.- 3.1.1. Kontaktaufnahme mit den Probanden.- 3.1.2. Erhebungen und Untersuchungen am Probanden.- 3.1.3. Erhebungen im sozialen Umfeld.- 3.1.4. Aktenerhebungen und schriftliche Auskünfte.- 3.2. Zum Problem der Vollständigkeit und Richtigkeit der Erhebungen.- 4. Auswertung der Erhebungen.- 4.1. Vorbemerkung.- 4.2. Stufen und Richtungen der Einzelauswertungen.- 4.2.1. Aufbereitung der Erhebungen.- 4.2.2. Statistische Auswertung.- 4.3. Auswertung im Hinblick auf eine komplexe Gesamtschau.- 4.4. Zusammenfassung.- II. Ergebnisse aus den Einzelbereichen.- 1. Vorbemerkung.- 1.1. Zur Aufteilung in Einzelbereiche.- 1.2. Zum Vergleich mit anderen Untersuchungen.- 1.3. Allgemeine Angaben zur Darstellung.- 2. Die verschiedenen Lebensbereiche.- 2.1. Zur Herkunftsfamilie.- 2.1.1. Vorbemerkung.- 2.1.2. Außenverhältnisse der Herkunftsfamilie.- 2.1.2.1. Sozioökonomischer Status.- 2.1.2.2. Sonstige äußere Verhältnisse.- 2.1.2.3. Vertikale Mobilität der Herkunftsfamilie und Intergenerationenmobilität.- 2.1.3. Innenverhältnisse der Herkunftsfamilie.- 2.1.3.1. Strukturelle Aspekte.- 2.1.3.2. Funktionale Aspekte.- 2.1.3.3. Kritische Stellungnahme.- 2.1.3.4. Exkurs: Schicht als Faktor.- 2.1.4. Zusammenfassung.- 2.2. Aufenthaltsbereich.- 2.2.1. Vorbemerkung.- 2.2.2. Aufenthalts- und Unterbringungsorte.- 2.2.2.1. Überblick.- 2.2.2.2. Eltemhaus.- 2.2.2.3. Heimaufenthalt.- 2.2.2.4. Haftaufenthalt.- 2.2.2.5. Wehrdienst.- 2.2.2.6. Alter beim Verlassen des Eltemhauses.- 2.2.2.7. Eigener Wohnbereich.- 2.2.3. Wechsel des Aufenthaltsortes.- 2.2.4. Zusammenfassung.- 2.3. Leistungsbereich.- 2.3.1. Vorbemerkung.- 2.3.2. Schule.- 2.3.2.1. Schulabschluß.- 2.3.2.2. Schulische Auffälligkeiten.- 2.3.2.3. Sozioscolares Syndrom.- 2.3.2.4. Maßnahmen der Schule.- 2.3.2.5. Früh- und Spätdelinquente.- 2.3.3. Berufliche Ausbildung.- 2.3.3.1. Beginn und Abschluß einer Ausbildung.- 2.3.3.2. Probanden ohne jegliche Berufsausbildung.- 2.3.3.3. Äußerer Verlauf der Ausbildung.- 2.3.3.4. Ausbildungsverhalten.- 2.3.4. Berufstätigkeit.- 2.3.4.1. Berufsposition (zum Untersuchungszeitpunkt).- 2.3.4.2. Berufliche Mobilität.- 2.3.4.3. Arbeitsstellenwechsel.- 2.3.4.4. Regelmäßigkeit der Berufstätigkeit.- 2.3.4.5. Arbeitsverhalten.- 2.3.4.6. Syndrom mangelnder beruflicher Angepaßtheit.- 2.3.4.7. Berufstätigkeit und Freiheitsentziehung bzw. besondere Lebenssituationen.- 2.3.4.8. Besondere Auffälligkeiten.- 2.3.4.9. Früh- und Spätdelinquente.- 2.3.5. Zusammenfassung.- 2.4. Freizeitbereich.- 2.4.1. Vorbemerkung.- 2.4.2. Verfügbarkeit der Freizeit.- 2.4.2.1. Einengung und Ausweitung nach Altersstufen.- 2.4.2.2. Richtung der Freizeitausweitung.- 2.4.3. Struktur und Verlauf der Freizeit.- 2.4.3.1. Freizeittätigkeiten mit feststehenden Abläufen.- 2.4.3.2. Freizeittätigkeiten mit begrenzten Abläufen.- 2.4.3.3. Freizeittätigkeiten mit offenen Abläufen.- 2.4.3.4. Struktur und Verlauf in verschiedenen Altersstufen.- 2.4.4. Freizeitaufenthalt.- 2.4.4.1. Freizeitaufenthalt nach Altersstufen.- 2.4.4.2. Freizeitaufenthalt nach Wohngemeinschaft.- 2.4.4.3. Freizeitaufenthalt bei Fehlen eines frei verfügbaren Raumes.- 2.4.5. Freizeitverhalten und Schichtzugehörigkeit.- 2.4.6. Freizeitverhalten der Früh- und Spätdelinquenten.- 2.4.7. Freizeit-Syndrom.- 2.4.8. Zusammenfassung.- 2.5. Kontaktbereich.- 2.5.1. Vorbemerkung.- 2.5.2. Kontakte zur Herkunftsfamilie.- 2.5.3. Kontakte zu Freunden und Bekannten.- 2.5.4. Kontaktformen nach Altersstufen und Wohngemeinschaft.- 2.5.5. Sexuelle Kontakte.- 2.5.6. Eigene (Prokreations-)Familie.- 2.5.6.1. Verhalten vor der Eheschließung.- 2.5.6.2. Verhalten während der Ehe.- 2.5.6.3. Ehe und Straffälligkeit.- 2.5.7. Kontakt-Syndrom.- 2.5.8. Zusammenfassung.- 3. Zur Person des Täters.- 3.1. Vorbemerkung.- 3.1.1. Zum somatischen Bereich.- 3.1.2. Zum psychischen Bereich.- 3.2. Anamnestische Angaben und Feststellungen zu körperlichen Auffälligkeiten.- 3.3. Laboruntersuchungen.- 3.3.1. Zytogenetische Untersuchungen.- 3.3.2. Elektroenzephalographie und Echoenzephalographie.- 3.4. Psychiatrische und psychologische Untersuchungen.- 3.4.1. Eindrücke aus den Untersuchungssituationen.- 3.4.2. Psychiatrische Exploration.- 3.4.2.1. Psychosen.- 3.4.2.2. Endoreaktive Drangzustände.- 3.4.2.3. Sonstige psychische Auffälligkeiten.- 3.4.3. Testpsychologische Befunde.- 3.4.3.1. Vorbemerkung.- 3.4.3.2. Durchführung und Ergebnisse der testpsychologischen Untersuchungen.- 3.4.3.3. Kritische Bewertung der Befunde.- 3.4.4. Mit einer spezifischen Lebensweise verbundene Haltungen.- 3.5. Zusammenfassung.- 4. Delinquenzbereich.- 4.1. Vorbemerkung.- 4.2. Vor- und Umfe1d registrierter Kriminaläit.- 4.2.1. Sozia1e Auffälligkeiten und „de1iktische“ Hand1ungen im Kindesalter.- 4.2.2. Registrierte und nicht registrierte Delinquenz im strafmündigen Alter.- 4.3. Die gesamte registrierte Delinquenz der H-Probanden und ihre Sanktionierung.- 4.3.1. Sanktionen und Haftaufentha1te.- 4.3.2. Häufigkeit und Schwere der Straftaten.- 4.3.3. Typische De1ikte.- 4.3.4. De1inquenz-Spektrum der einzelnen Probanden.- 4.3.5. Entwicklung der Tatendichte und Tatschwere.- 4.3.6. Entwicklung der De1iktsart.- 4.4. Gesamtdelinquenz und soziale Auffäilligkeiten der H-Probanden.- 4.5. Zum krimino1ogischen Tatbi1d der H-Probanden.- 4.5.1. Inha1t und Umfang des krimino1ogischen Tatbi1des.- 4.5.2. Zeit unmittelbar vor der Tat.- 4.5.3. Tatgeschehen.- 4.5.4. Zeit nach der Tat.- 4.6. Lebenssituation und Geschehensab1äufe bei der Tatbegehung der H-Probanden.- 4.7. Die registrierte De1inquenz der V-Probanden.- 4.7.1. De1ikte und Sanktionen.- 4.7.2. Sozia1e Auffiilligkeiten der vorbestraften V-Probanden.- 4.8. Zusammenfassung.- 5. Die Einzelbefunde im Überblick.- III. Übergreifende Gesamtbetrachtung.- 1. Methodologische Vorklärungen.- 1.1. Grenzen der statistischen Auswertung.- 1.2. Grenzen der Einzelfalluntersuchungen.- 1.3. Zur idealtypischen Begriffsbi1dung.- 2. Vergleich des idealtypischen Verhaltens von H- und V-Probanden.- 2.1. Vorbemerkung.- 2.2. Synopse idea1typischer Verhaltensweisen.- 2.2.1. Verha1ten des Probanden im Zusammenhang mit der (e1terlichen) Erziehung im Kindesalter.- 2.2.2. Aufenthaltsbereich.- 2.2.3. Leistungsbereich.- 2.2.3.1. Schu1e.- 2.2.3.2. Berufliche Ausbi1dung.- 2.2.3.3. Berufstätigkeit.- 2.2.4. Freizeitbereich.- 2.2.4.1. Verfügbarkeit der Freizeit.- 2.2.4.2. Struktur und Verlauf der Freizeittätigkeiten.- 2.2.4.3. Freizeitaufentha1t.- 2.2.5. Kontaktbereich.- 2.2.5.1. Schicksa1haft vorgegebene Kontakte.- 2.2.5.2. Selbstgewählte Kontakte zu Freunden und Bekannten.- 2.2.5.3. Sexuelle Kontakte.- 2.2.5.4. Eigene (Prokreations-)Familie.- 3. Vergleiche im Querschnitt.- 3.1. Vorbemerkung.- 3.2. Tageslaufanalysen.- 3.3. Kriminore1evante Konstellationen und „sonstige Kriterien“.- 3.3.1. Entstehung der Konstellationen.- 3.3.2. Überprüfung der Konstellationen.- 3.3.3. Zum Bedeutungsgeha1t der einze1nen Faktoren und „sonstigen Kriterien“.- 3.3.3.1. Die Faktoren der kriminova1enten Konstellation.- 3.3.3.2. Die Faktoren der kriminoresistenten Konstellation.- 3.3.3.3. „Sonstige Kriterien“.- 3.3.4. Zusammenfassung.- 4. Vergleiche im Längsschnitt.- 4.1. Vorbemerkung.- 4.2. Die Übersichtsbogen.- 4.3. „Zwillings“paare von H- und V-Probanden.- 4.3.1. Grundsätzliche Bedeutung.- 4.3.2. Darstellung einze1ner „Zwillings“paare.- 4.3.2.1. Gleiche Schicksalsgruppen und damit verbundene Schwierigkeiten.- 4.3.2.2. Belastende Verhältnisse im elterlichen Bereich.- 4.3.2.3. Benachtei1igungen körperlicher Art.- 4.3.2.4. Besondere Be1astungen im Leistungsbereich.- 4.3.2.5. Gefahrdungen durch die Art des Freizeit- und Kontaktverhaltens.- 4.3.3. Zusammenfassung.- 4.4. Die Stellung der Tat im Lebenslängsschnitt.- 4.4.1. Grundsätzliche Bedeutung.- 4.4.2. Die (kontinuierliche) Hinentwicklung zur Kriminalität — Beginn in der frühen J ugend.- 4.4.3. Die (kontinuierliche) Hinentwicklung zur Kriminalität — Beginn im Heranwachsenden- bzw. Erwachsenenalter.- 4.4.4. Der kriminelle Übersprung.- 4.4.5. Kriminalität im Rahmen der Persönlichkeitsreifung.- 4.4.6. Kriminalität bei sonstiger sozialer Unauffälligkeit.- 4.4.7. Zusammenfassung.- 5. Relevanzbezüge und Wertorientierung.- 6. Zusammenfassung: Zur Einheit, Der Täter in seinen sozialen Bezügen.- IV. Ausblick.- 1. Zur wissenschaftlichen Bedeutung der Tübinger Jungtäter- Vergleichsuntersuchung.- 2. Zur praktischen Bedeutung der Tübinger Jungtäter-Vergleichsuntersuchung.- Literatur.
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Schweizerisches Strafrecht: Besonderer Teil
Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsDelikte gegen Gemeinschaftsinteressen.- Erster Abschnitt. Delikte gegen das Institut der Ehe und gegen die Familie.- Vorbemerkung.- I. Ehedelikte.- § 71. Mehrfache Ehe. Ehebetrug.- I. Mehrfache Ehe. Stellung im System.- II. Grundtatbestand. Varianten (G. Art. 215.).- III. Verjährungsbeginn. Mitwirkung bei mehrfacher Eheschließung.- IV. Ehebetrug.- § 72. Ehebruch.- I. Strafwürdigkeit. Kantonale Rechte.- II. Umgrenzung des Tatbestandes (G. Art. 214). Erage des fortgesetzten Delikts.- III. Besondere Strafbarkeitsbedingungen.- IV. Strafdrohungen. Absehen von Strafe (G. Art. 214 II).- V. Konkurrenzen.- II. Delikte gegen die Familie.- § 73. Blutschande.- I. Begründung der Strafwürdigkeit.- II. Grundtatbestand. Erschwerte Fälle. Straflose Beteiligte (G. Art. 213).- III. Kurze Verfolgungsverjährung.- § 74. Delikte gegen den Familienstand.- I. Naturgegebener Familienstand. Täuschungshandlungen als Eamilienstandsdelikte.- II. Kantonale Tatbestände.- III. G. Art. 216: Unterdrückung und Fälschung. Kindesunterschiebung.- § 75. Verletzung von Unterstützungs- und Erziehungspflichten. Entziehen und Vorenthalten von Unmündigen.- I. Zivilrechtliche Bestimmungen im Vordergrund.- II. Vernachlässigung von Unterhalts- u. Unterstützungspflichten aus bösem Willen, aus Arbeitscheu oder aus Liederlichkeit (G. Art. 217 I). Kantonale Vorbilder (abandon de famille).- III. G. Art. 217 II: Nichterfüllung freiwillig anerkannter Pflichten gegenüber außerehelichen Kindern und gegenüber der außerehelich Geschwängerten.- IV. Verlassen einer Geschwängerten (G. Art. 218).- V. Verletzung der Erziehungspflieht. Kinderhandel (G. Art. 219).- VI. Entziehen und Vorenthalten von Unmündigen (G. Art. 220): Beziehungen zur Kindesentführung (Kinderraub).- Zweiter Abschnitt. Delikte gegen den öffentlichen Frieden.- Vorbemerkungen.- I. Echte Friedensstörungen.- § 76. Schreckung der Bevölkerung. Öffentliche Aufforderung zu Verbrechen.- I. Schreckung der Bevölkerung. Landzwang. Gemeingefährliche Drohung (G. Art. 258).- II. Öffentliche Aufforderung zu Verbrechen: Geschichte des Tatbestandes in der eidgenössischen Gesetzgebung und in kantonalen Rechten (G. Art. 259).- § 77. Landfriedensbruch.- I. Geschichtliche Beziehungen.- II. G. Art. 260: Landfriedensbruch als öffentliche Zusammenrottung (Massenverbrechen). Strafbarkeitsbedingungen. Beteiligung.- § 78. Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit. Gotteslästerung.- I. Verfassungsrechtliche Grundlagen. Schutzobjekte.- II. Religionsdelikte nach kantonalen Rechten.- III. G. Art. 261 eine Kompromißlösung. Tatbestandsgruppen: Beschimpfung und Verspottung der Überzeugung Anderer in Glaubenssachen; Verunehrung von Gegenständen religiöser Verehrung; Böswillige Verhinderung und Störung und öffentliche Verspottung einer verfassungsmäßig gewährleisteten Kultushandlung; Böswillige Verunehrung eines Ortes oder Gegenstandes, die für verfassungsmäßig gewährleistete Kulte oder Kultushandlungen bestimmt sind.- § 79. Störung des Toten- und Grabfriedens.- I. Schutzobjekt. Kantonale Rechte.- II. G. Art. 262: Verunehrung der Ruhestätte eines Toten; Störung und Verunehrung eines Leichenzuges oder einer Leichenfeier; Verunehrung und öffentliche Beschimpfung eines Leichnams; sog. Leichendiebstahl.- II. Anhang.- § 80. Tierquälerei.- I. Schutzobjekt. Bisheriges eidgenössisches und kantonales Recht.- II. G.Art. 264: Mißhandlung, arge Vernachlässigung, unnötige Überanstrengung. Tierexperiment und Vivisektion.- III. Kantonale Vorbehalte.- § 81. In selbstverschuldeter Trunkenheit oder Betäubung verübte Delikte.- I. Militärstrafgesetz und Bürgerliches Strafgesetz.- II. G. Art. 263.- § 82. Bettel und Landstreicherei.- I. Delikte gegen die öffentliche Ordnung.- II. Kantonale Ordnungen. Eidgenössischer E. 1918, Art. 332.- III. Bettel.- IV. Landstreicherei.- V. Sanktionen.- Dritter Abschnitt. Gemeingefährliche Delikte.- § 83. Gemeingefahr. Typus der gemeingefährlichen Delikte.- I. Gemeingefahr.- II. Konkrete und abstrakte Gemeingefahr.- III. Schuldfrage: Wissensschuld, Gefährdungsvorsatz.- IV. Kreis der gemeingefährlichen Delikte.- § 84. Brandstiftung.- I. Brandstiftung und Sachbeschädigung. Systematik.- II. Kasuistische und generelle Tatbestandsumschreibung. Verursachung einer Feuersbrunst. Die Varianten nach G. Art. 221/2. Vorsätzliche und fahrlässige Brandstiftung. Qualifikation und Privilegierung.- III. Vollendung und Versuch. Tätige Reue.- IV. Brandstiftung durch explosive Stoffe. Zerstörung durch Explosion. Versicherungsbetrug. Tötung und Körperverletzung bei Brandstiftung.- § 85. Verursachung einer Explosion. Sprengstoffdelikte.- Rechtswidrige Explosionsverursachung (G. Art. 223). Konkretes Gefährdungsdelikt. Fahrlässigkeit.- II. Sprengstoffdelikte (G. Art.224 bis 226). Entwicklung der Bundesgesetzgebung. Vorsätzliche Gefährdung in verbrecherischer Absicht durch Sprengstoffe und giftige Gase. Vorsätzliche Gefährdung ohne verbrecherische Absicht; Fahrlässigkeit. Weitere Sprengstoffgefährdungen. Konkurrenz mit Verletzungsdelikten. Bundesgerichtsbarkeit und kantonale Gerichtsbarkeit.- § 86. Verursachung anderer Gemeingefahren (Überschwemmungen usw.).- I. Konkrete Gefährdungsdelikte.- II. Verursachung einer Überschwemmung (G. Art. 227).- III. Beschädigung von elektrischen Anlagen, Wasserbauten und Schutzvorrichtungen (G. Art. 228).- IV. Baugefährdung (G. Art. 229).- V. Beseitigung oder Nichtanbringung von Sicherheitsvorrichtungen (G. Art. 230).- § 87. Delikte gegen den öffentlichen Verkehr.- I. Ihr Charakter als Gefährdungsdelikte.- II. Störung des öffentlichen Verkehrs (G.Art. 237).- III. Störung des Eisenbahnverkehrs. Der bisherige Art. 67 des Bundesstrafrechts von 1853 und Art. 238 des G.- IV. Störung von Betrieben, die der Allgemeinheit dienen (G. Art. 239).- § 88. Delikte gegen die öffentliche Gesundheit. Einleitung.- I. Bisherige Rechte.- II. Die Zusammenfassung in den Art. 231 bis 236 des G.- III. Verstärkung der Verwaltungs- und Polizeigesetzgebung durch das Strafgesetz.- § 89. Verbreitung yon Krankheiten und Schädlingen.- I. Verbreitung menschlicher Krankheiten (G. Art. 231). Vorsatz, Fahrlässigkeit. Verhältnis zur Epidemiegesetzgebung.- II. Verbreitung von Tierseuchen (G. Art. 232). Verhältnis zur Tierseuchengesetzgebung.- III. Verbreiten von für die Land- und die Forstwirtschaft gefährlichen Schädlingen (G. Art. 233). Verhältnis zu der Nebengesetzgebung.- § 90. Verunreinigungen von Trinkwasser. Nebengesetze. Gesundheitsschädliches Futter.- I. Abstrakte Gefährdungsdelikte.- II. Verunreinigung von Trinkwasser (G. Art. 234).- III. Lebensmittelpolizeigesetz.- IV. Andere Nebengesetze: Verbot von Kunstwein und Kunstmost; BGes. betreffend das Absinthverbot; Betäubungsmittelgesetz.- V. Gesundheitsschädliches Futter (G. Art. 235, 236).- Vierter Abschnitt. Fälschungen.- § 91. Typus der Fälschungsdelikte. Fälschungsbegriffe.- I. Fälschung und Betrug. Richtung der Fälschungsdelikte. Kriterien: Angriffsobjekte und Mittel der Deliktsverübung.- II. Fälschung und Verfälschung.- § 92. Warenfälschung.- I. Die umfassenden Tatbestände der Warenfälschung. Begriff der Ware.- II. Grundtatbestand Art. 153 des G. Warenfälschung als abstrakt gemeingefährliches Delikt.- III. Inverkehrbringen. Verhältnis zwischen Art. 153 und 154. Verhältnis zum Betrug.- IV. Einführen und Lagern von Falschwaren (Art. 155).- V. Beziehungen zum Markenschutzgesetz und zum Urheberrechtsgesetz.- § 93. Maß- und Gewichtsfälschung.- I. Vermögensdelikt und Delikt gegen staatliche Beweiszeichen.- II. Bundesgesetz vom 24. Juni 1909 über Maß und Gewicht.- III. Die Tatbestände des Art. 248 des StGB.- IV. Verhältnis zum Betrug.- V. Übertretungstatbestände aus dem Maß- und Gewichtsgesetz.- § 94. Gelddelikte. Einleitung.- I. Entwicklung des schweizer. Geldstrafrechts (Nationalbankgesetz, Münzgesetz).- II. Geldbegriff. Anwendung des Geldstrafrechts auf ausländisches Geld.- III. Schutzobjekt. Die Gelddelikte als abstrakte Gefährdungen.- IV. Vorbehalt von Art. 72 des Nationalbankgesetzes.- § 95. Die einzelnen Gelddelikte.- I. Geldfälschung (G. Art. 240) und ergänzende Tatbestände. Universalitätsprinzip bei der Fälschung.- II. Geldverfälschung (G. Art. 241).- III. Münzverringerung (G. Art. 243 Ziff. 1).- IV. Inumlaufsetzen von Fälschungen (G. Art. 242, 243 Ziff. 2).- V. Einführen, Erwerben, Lagern falschen Geldes (G. Art. 244).- VI. Einziehung und Vernichtung.- VII. Vorbehaltene Übertretungstatbestände gemäß Münzgesetz Art. 19–21.- § 96. Delikte an amtlichen Zeichen.- I. Schutz bestimmter Beweiszeichen.- II. Fälschung amtlicher Wertzeichen (G. Art. 245). Universalitätsprinzip. Die Übertretungen gemäß G. Art. 327 und 328. Ergänzende Bestimmungen des Postverkehrsgesetzes.- III. Fälschung anderer amtlicher Zeichen (Eigenschaftszeichen); G. Art. 246.- § 97. Urkundendelikte. Einleitung.- I. Bisheriges Bundesrecht (Bundesakten). Kantonale Rechte.- II. Urkundenbegriff (G. Art. 110 Ziff. 5). Private und öffentliche Urkunden. Auslandsurkunden.- § 98. Urkundenfälschung.- I. G. Art. 251: Fälschung im engeren Sinne. Verfälschung. Blankettfälschung. Falschbeurkundung (faux immatériel). Mittelbare Falschbeurkundung. Gebrauch einer Fälschung.- II. Qualifizierte Fälle von Fälschung und Mißbrauch (G. Art. 251 Ziff. 2).- III. Besonders leichte Fälle (Art. 251 Ziff. 3).- IV. Fälschung und Mißbrauch von Ausweisen (Art. 252 und Sonderbestimmungen).- § 99. Weitere Urkundendelikte.- I. Erschleichung einer Falschbeurkundung und Mißbrauch gemäß G. Art. 253 und Sonderbestimmungen.- II. Urkundenunterdrückung (G. Art. 254).- III. Besondere Tatbestände im G. und in der Nebengesetzgebung. Telegrammfälschung.- § 100. Grenzverrückung und ergänzende Tatbestände.- I. Grenzverrückung.- II. Mit Bezug auf private Grundstücksgrenzen (G. Art. 256); mit Bezug auf öffentlichrechtliche Grenzzeichen (Art. 268).- III. Beseitigung von Vermessungs- und Wasserstandszeichen (G. Art. 257).- Delikte gegen den Staat, staatliche Organisation und Ordnung.- § 101. Staatsdelikte. Einleitung.- I. Staatsdelikte als besondere Gruppe der Delikte gegen Gemeinschaftsinteressen. Bedeutung der Nebengesetzgebung.- II. Systematischer Überblick.- III. Abhängigkeiten von der Staatsform.- IV. Verhältnis zwischen Bund und Kantonen im bisherigen Recht. Novellengesetzgebung, insbesondere des Bundes. Notverordnungen.- § 102. Politische Delikte.- I. Politische Delikte innerhalb des Kreises der Staatsdelikte. Verschiedene Weite des Begriffs im innerschweizerischen und im internationalen Verhältnis. Rechtsprechung des Bundesgerichts. Absolut und relativ politische Delikte, Konnexität, gemischt politische Delikte.- II. Fallentscheidung nach freiem Ermessen.- Erster Abschnitt. Delikte gegen die staatlichen Grundlagen und gegen den Staat in seiner Existenz.- I. Hochverrat und Landesverrat. Spionage.- § 103. Hochverrat.- I. Hochverrat als politisches Delikt. Verschiedenheit der Motive.- II. Bisheriges Recht: Bund und Kantone.- III. G. Art. 265. Die Varianten: Abänderung der Verfassung; sog. Behördenhochverrat; Gebietshochverrat.- IV. Gewaltsame Unternehmung.- V. Vollendung, Versuch, Erfassung von Vorbereitungshandlungen.- VI. Strafen. Konkurrenzen. Gerichtsbarkeit.- § 104. Landesverrat.- I. Begriff. StGB. und MilStG.- II. Bisheriges Recht: Bund und Kantone.- III. G. Art. 266. Die Varianten: Verletzung oder Gefährdung der Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft; das Einmischungsdelikt; landesverräterische Friedensgefährdung.- IV. Art. 267: sog. diplomatischer Landesverrat. Die Varianten: Geheimnisverrat; Urkunden- und Beweismittelverrat; sog. Diplomatendelikt; Fahrlässigkeitsdelikt.- V. Gerichtsbarkeit.- § 105. Verratsdelikte nach Militärstrafrecht.- I. Überblick.- II. MilStG. Art. 87: Militärischer Landesverrat; Art. 89: landesverräterische Nachrichtenver breitung; Gerüchtemacherei; Art. 97: Verletzung von Lieferungsverträgen.- III. Art. 86 bis: Sabotage.- IV. Art. 86: Verletzung militärischer Geheimnisse, Militärspionage und -verrat. Ergänzende Bestimmungen, namentlich Art. 106.- § 106. Verratsdelikte nach Militärstrafrecht, Fortsetzung.- I. MilStG. Art. 90: Landesverräterische Waffenhülfe.- II. Art. 91: Begünstigung des Feindes.- III. Art. 88: Franktireur. Art. 79: Nichtanzeige vom Vorhaben eines Verrats.- § 107. Verbotener Nachrichtendienst.- I. Sog. Spitzelgesetz von 1935 und G. Art. 272–274.- II. Politischer Nachrichtendienst (Art. 272).- III. Militärischer Nachrichtendienst (Art. 274).- IV. Wirtschaftlicher Nachrichtendienst (Art. 273).- II. Ergänzende Staatsschutzbestimmungen.- § 108. Verletzung schweizerischer Hoheitsinteressen.- I. Verletzung schweizerischer Gebietshoheit (G. Art. 269).- II. Verbotene Handlungen für einen fremden Staat (G. Art. 271).- III. Tätliche Angriffe auf schweizerische Hoheitszeichen (G. Art. 270).- § 109. Weitere Störungen der staatlichen und militärischen Sicherheit.- I. Rechtswidrige Vereinigung (G. Art. 275). Untergrabung der militärischen Disziplin (MilStG. Art. 99).- II. Aufforderung und Verleitung zur Verletzung militärischer Dienstpflichten (G. Art. 276 und MilStG. Art. 98).- III. Störung des Militärdienstes (G.Art. 278 und MiltStG. Art. 100).- IV. Fälschung von Aufgeboten oder Weisungen (G. Art. 277 und MilStG. Art. 103).- V. Handel mit militärisch beschlagnahmtem Material (G. Art. 330). Unbefugtes Tragen der militärischen Uniform (G. Art. 331).- III. Delikte gegen den Volkswillen.- § 110. Einleitung.- I. Der Volkswille als Schutzobjekt.- II. Beschränkung mit Bezug auf bestimmte politische Rechte.- III. Bisherige Ordnungen im Bund und in kantonalen Rechten.- IV. Gruppierung nach dem G. (Art. 279–283). Gerichtsbarkeit.- § 111. Störung von Wahlen und Abstimmungen. Wahlbestechung.- I. Störungsdelikte. Beschränkung auf Aktionen zum Ausdruck des Volkswillens. Störung und Hinderung von Wahlen, Abstimmungen, Referendums- und Initiativbegehren (G. Art. 279). Eingriffe in die Ausübung des Stimm- und Wahlrechts, in die Beteiligung an einem Referendum und an einer Initiative (Art. 280).- II. Wahlbestechung (G. Art. 281).- § 112. Fälschungen. Wahlbetrug und Geheimnisverletzung.- I. Wahlfälschung: Stimmregisterfälschung, Wahlbetrug mit Bezug auf das Ergebnis, unbefugte Teilnahme (G. Art. 282).- II. Geheimnisverletzung (G. Art. 283).- Zweiter Abschnitt. Delikte gegen die Amtsgewalt und die staatliche Ordnung.- § 113. Einleitung.- I. Unterschied gegenüber den Delikten, die sich gegen die staatlichen Grundlagen richten. Gerichtsbarkeit.- II. Systematik. Schutzobjekte.- § 114. Widersetzung. Aufruhr.- I. Einfache Widersetzung (G. Art. 286). Hinderung einer Amtshandlung.- II. Gewaltsame Widersetzung (G. Art. 285 Ziff. 1). Hinderung durch.Gewalt oder Drohung; Nötigung; tätlicher Angriff.- III. Nebengesetzgebung.- IV. Aufruhr (G. Art 285 Ziff. 2). Abgrenzung gegenüber Landfriedensbruch und Hochverrat. Teilnahme an der Zusammenrottung. Gewalt verübende Teilnehmer.- § 115. Ungehorsam. Der Blankettatbestand des Art. 292.- I. Umgrenzung des Ungehorsamsbegriffs.- II. Bisherige Rechte. Grundregeln in der Rechtsprechung zum § 80 des Zürcher. StGB.- III. G.Art. 292.- § 116. Besondere Ungehorsamsdelikte.- I. Bruch amtlicher Beschlagnahme (G. Art. 289). Abgrenzung gegenüber Art. 169 und der Nebengesetzgebung. Handel mit militärisch beschlagnahmtem Material (G. Art. 330).- II. Siegelbruch (G. Art. 290).- III. Veröffentlichung amtlicher geheimer Verhandlungen (G. Art. 293).- § 117. Besondere Ungehorsamsdelikte. Fortsetzung.- I. Verweisungsbruch (G. Art. 291).- II. Bruch des Berufsverbotes (G. Art. 294).- III. Bruch des Wirtshaus- und Alkoholverbots. (G. Art. 295).- § 118. Amtsanmaßung.- I.Amtsanmaßung (G.Art. 287) als Delikt gegen Autorität und Wirksamkeit der Staatsgewalt.- II. Varianten: Anmaßung der Ausübung eines Amtes und Anmaßung militärischer Befehlsgewalt.- § 119. Bestechung. Annahme von Geschenken.- I. Kampf gegen Käuflichkeit der Amtshandlungen. Bisherige Ordnung.- II. Aktive Bestechung (G. Art. 288).- III. Passive Bestechung; Beamtendelikt (G.Art. 315).- IV. Geschenkannahme für nichtpflichtwidrige Handlungen (G. Art. 316).- Dritter Abschnitt. Störung der Beziehungen zum Ausland.- § 120. Einleitung.- I. Schutz des eigenen Landes und der Neutralität.- II. BStR. von 1853. Bundesgerichtsbarkeit.- III. Besondere Vorschriften über Ermächtigung, Ersuchen um Strafverfolgung, Zusicherung des Gegenrechts.- IV. Systematik. Verletzungen des Völkerrechts im Krieg, insbesondere MilStG. Art. 109–114.- § 121. Beleidigung und tätliche Angriffe gegenüber dem Ausland.- I. Beleidigung eines fremden Staates (G. Art. 296). Die Varianten. Das Moment der Öffentlichkeit.- II. Beleidigung von Delegierten und Organen des Völkerbundes (G. Art. 297).- III. Tätliche Angriffe auf fremde Hoheitszeichen (G. Art. 298).- § 122. Verletzung fremder Gebietshoheit.- I. Zusammenfassende Kennzeichnung des Art. 299 des G.- II. Völkerrechtswidriges Eindringen auf fremdes Staatsgebiet. Unerlaubte Vornahme von Amtshandlungen und allgemeine Verletzung fremder Gebietshoheit.- III. Versuch, von der Schweiz aus mit Gewalt eine fremdstaatliche Ordnung zu stören (G. Art. 299 Ziff. 2).- § 123. Neutralitätsverletzungen.- I. Neutralitätsschutz durch Bestimmungen im G., im MilStG. und in Sondererlassen (auch Notverordnungen).- II. Feindseligkeiten gegen einen Kriegführenden oder gegen fremde Truppen in der Schweiz (G. Art. 300, MilStG. Art. 92).- III. Militärischer Nachrichtendienst gegen fremde Staaten (G. Art. 301, MilStG. Art. 93).- Vierter Abschnitt. Delikte gegen die Rechtspflege.- § 124. Einleitung. Begünstigung.- I. Schutz der Wahrheit in der Rechtspflege. Gerichtsbarkeit.- II. Systematik.- III. Begünstigung (Ergänzung von § 47 des Allg. Teils); G. Art. 305.- § 125. Falsche Anschuldigungen und Anzeigen.- I. Bisherige Rechte.- II. Falsche Anschuldigung (G. Art. 303). Verhältnis zur Verleumdung.- III. Irreführung der Rechtspflege (G. Art. 304). Varianten: Falsche Anzeige und Selbstbezichtigung.- § 126. Falsche Beweisaussage der Partei.- I. Falsche Beweisaussage (G. Art. 306) und Prozeßbetrug.- II. Die Partei im Zivil- und Verwaltungsverfahren als Täter. Abhängigkeit von der (kantonalen) Prozeßgestaltung. Strafbarkeitsbedingungen.- III. Erschwerter Fall: Bekräftigung der falschen Aussage durch Eid oder Handgelübde.- § 127. Falsches Zeugnis, falsches Gutachten, falsche Übersetzung.- I. Übereinstimmende Momente in G. Art. 306 und 307.- II. Bisherige Rechte.- III. Falsche Zeugenaussage. Falscher Befund und falsches Gutachten des Sachverständigen. Falsche Äußerung des Dolmetschers (traducteur ou interprète). Vorsatz. Vollendung. Konkurrenzfragen.- § 128. Gefangenenbefreiung.- I. Befreiung von Gefangenen (G. Art. 310) und Entweichenlassen (G. Art. 319). Verhältnis zur Begünstigung (G. Art. 305).- II. Bisherige Rechte.- III. Begriff des Gefangenen. Art. 310: Befreiung. Beihülfe zur Flucht. Mittel: Gewalt, Drohung, List. Vollendung, Versuch. Verübung durch eine Zusammenrottung. III. Art. 319: Beamtendelikt. Beihülfe zur Flucht. Entweichenlassen. MilStG. Art. 177 und 105.- § 129. Meuterei von Gefangenen.- I. Meuterei als Massendelikt. Bisherige Rechte. Militärrechtliche Tatbestände.- II. Gefangenenmeuterei nach G. Art. 311. Vollendung. Absichten der Meuterer. Teilnahme.- Fünfter Abschnitt. Amts- und Berufsdelikte.- § 130. Einleitung.- I. Sonderdelikte. Eigentliche und uneigentliche Amts- und Berufsdelikte.- II. Beamte und Behördenmitglieder.- III. Bisherige Rechte. Allgemeiner Tatbestand der Amtspflichtverletzung.- IV. Systematik des 18. Titels.- V. Gerichtsbarkeit. Ermächtigung als Vorentscheid.- VI. Nebenstrafgesetzgebung. Beamten-Disziplinarrecht. Militärstrafrecht.- § 131. Amtsmißbrauch.- I. Bisherige Rechte.- II. G. Art. 301. Begriff der Amtsgewalt. Mißbrauch. Konkurrenzen.- § 132. Gebührenüberforderung. Ungetreue Amtsführung.- I. Bisherige Rechte.- II. Gebührenüberforderung (G. Art. 313). Gewinnsüchtige Absicht. Unrechtmäßige Gebührenerhebung. Überforderung. Verhältnis zur Bestechung und zur Geschenkannahme.- III. Ungetreue Amtsführung (G. Art. 314). Beziehung zu Art. 159 (ungetreue Geschäftsführung).- § 133. Urkundendelikte des 18. Titels.- I. Urkundenfälschung als Amtsdelikt (G. Art. 317). Personen öffentlichen Glaubens als Täter (Berufsdelikt). Verhältnis zu Art. 251. Fehlen der Urkundenunterdrückung in Art. 317.- II. Falsches ärztliches Zeugnis (G. Art. 318). Unwahrheit des Zeugnisses; Zweckbestimmungen.- § 134. Verletzung des Amtsgeheimnisses.- I. Bisherige Rechte.- II. G. Art. 320: Täter. Geheimnisbegriff. Anvertrautes und wahrgenommenes Geheimnis. Offenbarung. Dauer der Pflicht zur Geheimniswahrung.- III. Strafen. Strafausschließungsgründe.- § 135. Verletzung des Berufsgeheimnisses.- I. Bedeutung des Art. 321 des G.- II. Täterkreis. Die dem Art. 320 entsprechenden Tatbestandsmomente. Strafen. Strafantrag.- III. Strafausschließungsgründe.- IV. Verhältnis des Art. 321 zur Zeugnis- u. zur Auskunftspflicht.- V. Ergänzende Nebengesetze.
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Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Schweizerisches Strafrecht. Besonderer Teil: Erste Hälfte: Delikte Gegen Leib und Leben, Gegen die Freiheit, Gegen das Geschlechtsleben, Gegen die Ehre, Gegen das Vermögen
Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of Contents§ 1. Inhalt des Besondern Teils. Systematik.- I. Inhalt des Besondern Teils..- II. Schutzobjekt als Grundlage des Systems..- III. Sonderdelikte, Amtsdelikte..- § 2. Tatbestand und Strafdrohung.- I. Deliktstypen..- II. Einzelfragen der Tatbestandsbildung: Generalisierung, Kasuistik, Exemplifikation. Grundtatbestand, Qualifikation und Privilegierung. Einfache und zusammengesetzte Delikte..- III. Strafdrohung (Sanktion)..- IV. Verbindung oder Trennung von Tatbestand und Strafdrohung (Nebengesetzgebung)..- Delikte gegen Interessen des Einzelnen..- Erster Abschnitt. Delikte gegen Leben, Leib und Gesundheit..- I. § 3. Tötung.- I. Grundtatbestand..- II. Subsidiärer Charakter des Tötungstatbestandes..- III. Fahrlässige Tötung. Keine Kulpakompen-sation. Fahrlässige Tötung in Konkurrenz mit andern Delikten..- IV. Selbsttötung..- § 4. Mord und Totschlag.- I. Herkömmliche und neue Umgrenzung..- II. Mord qualifizierte Tötung..- III. Totschlag privilegierte Affekttötung..- § 5. Kindestötung.- I. Kindestötung als privilegierter Totschlagsfall..- II. Einzelfragen: Die Mutter als Täterin. Abstellen auf den physiologischen Zustand (Einfluß des Geburtsaktes). Dritte Personen als Täter und Teilnehmer. Fahrlässige Kindestötung..- III. Ergänzende Tatbestände..- § 6. Tötung auf Verlangen. Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord.- I. Tötung auf Verlangen und Tötung des Einwilligenden..- II. Ernstliches und dringendes Verlangen..- III. Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord nicht Teilnahme an fremder Straftat. Selbstsüchtige Beweggründe des Täters. Verhältnis zwischen Verleitung und Beihilfe. Ausgeführter oder versuchter Selbstmord als Strafbarkeitsbedingung..- II. § 7. Körperverletzung.- I. Grundtatbestand: Körperverletzung als Gesundheitsschädigung..- II. Tätlichkeiten..- III. Einzelfragen: Übertragung ansteckender Krankheiten (Geschlechtskrankheiten). Selbstverletzung, Verletzung eines Einwilligenden..- IV. Einfache Körperverletzung und Tätlichkeiten Antragsdelikte..- V. Fahrlässige Körperverletzung..- § 8. Schwere Körperverletzungen.- I. Methoden der Abgrenzung..- II. Gefährliche Körperverletzung. Vergiftung. Verletzung eines Wehrlosen. Lebensgefährliche Verletzung. Verletzung mit tödlichem Ausgang. Verletzung mit erheblichem bleibenden Nachteil..- § 9. Schuldhaftung bei Körperverletzungen.- I. Durchführung der Schuldhaftung. Ausschluß der Erfolgshaftung..- II. Schwierigkeiten in der Anwendung..- III. §10. Raufhandel.- I. Beteiligung am Raufhandel..- II. Umgrenzung des Tatbestandes. Strafbarkeitsbedingungen. Straflosigkeit des Abwehrenden und des Scheidenden. Realkonkurrenz mit Tötung und Körperverletzung..- IV. § 11. Gefährdungen von Leib und Leben. Der Gefährdungs-begriff.- I. Verletzungs- und Gefährdungsdelikte. Gefahrbegriff. Konkrete und abstrakte Gefahr..- II. Einzel- und Gemeingefährdung..- III. Gefährdungsvorsatz..- IV. System der Einzelgefährdungen nach dem G..- § 12. Aussetzung.- I. Weite Ausdehnung des Aussetzungs-Tatbestandes. In Gefahr bringen. Im Stiche lassen..- II. Einzelfragen: Gefahr für das Leben oder schwere unmittelbare Gefahr für die Gesundheit. Begriffe: Hilfloser, Obhut, Fürsorgepflichtiger..- III. Verhältnis der Aussetzung zu andern Tatbeständen..- § 13. Zweikampf.- I. Gründe für eine besondere Ordnung..- II. Grundtatbestand..- III. Qualifikationen. Wissentliche Verletzung der Zweikampf-regeln..- IV. Privilegierung der studentischen Mensur..- V. Herausforderung zum Zweikampf und Annahme. Kartellträger..- VI. Aufreizung zum Zweikampf..- § 14. Kindermißhandlung. Überanstrengung von Kindern und Untergebenen.- I. Mißhandlung, Vernachlässigung, Überanstrengung..- II. Die Tatbestandsmomente: Gesundheitsschädigung und -gefährdung, Reichweite des Vorsatzes..- III. Kindermißhandlung und -Vernachlässigung im Besondern..- IV. Der Tatbestand der Überanstrengung..- V. Subsidiarität im Verhältnis zu verwaltungs-und privatrechtlichen Schutzbestimmungen. Beziehungen zu andern Straftatbeständen..- VI. Verabreichen geistiger Getränke an Kinder..- § 15. Gefährdung des Lebens.- I. Lebensgefährdung mit Einschluß von Gesundheitsgefährdungen. Verhältnis zu den besondern Tatbeständen der Einzelgefährdung..- II. Wissentlichkeit und Gewissenlosigkeit..- III. G. Art. 129 als allgemeiner Gefährdungstatbestand..- IV. Qualifikation bei Todesfolge..- V. § 16. Abtreibung.- I. Abtreibung kein Tötungsdelikt. Schutzobjekte das keimende menschliche Leben, die Schwangere. Abtreibungsmittel..- II. Selbstabtreibung, passive Abtreibung. Mit Einwilligung der Schwangeren vorgenommene Abtreibung, Beihilfe zur Selbstabtreibung. Ohne den Willen der Schwangeren vorgenommene Abtreibung. Lohn- und gewerbsmäßige Abtreibung. Abtreibung mit Todesfolge. Das Sich-Anerbieten zur Abtreibung..- III. Straflose Unterbrechung der Schwangerschaft..- IV. Anpreisung von Gegenständen zur Schwangerschaftsverhütung..- Zweiter Abschnitt Delikte gegen die Freiheit..- § 17. Begriff der Freiheit und strafrechtlicher Freiheitsschutz im Allgemeinen.- I. Abgrenzung der strafrechtlich zu schützenden Freiheit..- II. Schutz der Freiheit der menschlichen Willensbildung und -betätigung, Schutz der körperlichen Bewegungsfreiheit. Die gegen diese Rechtsgüter gerichteten Delikte..- §18. Bedrohung.- I. Drohung als Mittel zur Verübung bestimmter Delikte und als selbständiger Tatbestand. Bedrohung als Freiheitsgefährdung..- II. Umgrenzung der strafbaren Bedrohung. Antragsdelikt..- III. Bedrohungsstrafe und Friedensbürgschaft..- § 19. Nötigung.- I. Nötigung als Grunddelikt der Freiheitsverbrechen..- II. Nötigungsmittel..- III. Vollendung..- IV. Rechtfertigungsgründe..- V. Sondertatbestände..- VI. Schutz der Arbeitsfreiheit..- §20. Freiheitsberaubung.- I. Freiheitsberaubung als Verhinderung oder Beeinträchtigung der körperlichen Bewegungsfreiheit..- II. Unrechtmäßiges Festnehmen; unrechtmäßiges Gefangenhalten; unrechtmäßiger Freiheitsentzug in anderer Weise..- III. Vollendung. Dauerdelikt..- IV. Qualifizierte Fälle..- § 21. Entführung.- I. Grundlage der Entführungstatbestände..- II. Entführung einer Frau wider ihren Willen..- III. Entführung einer willenlosen oder wehrlosen Frau. IV. Kindesentführung..- § 22. Hausfriedensbruch.- I. Hausfriedensbruch als Freiheitsdelikt..- II. Angriffsobjekte..- III. Unrechtmäßiges Eindringen und Einschleichen..- IV. Verbotswidriges Verweilen..- V. Das Moment der Unrechtmäßigkeit. Selbsthilferecht des Hausberechtigten..- VI. Strafe. Strafantrag..- Dritter Abschnitt. Delikte gegen das Geschlechtsleben..- § 23. Rechtsgut. Umgrenzung, Systematik. Allgemeines.- I. Schutz des Einzelnen und der geschlechtlichen Moral..- II. Verletzung und Gefährdung der geschlechtlichen Freiheit. Besondere Art der Kuppeleidelikte. Verletzung der öffentlichen Sittlichkeit..- III. Systematik des G..- I. Angriffe auf die geschlechtliche Freiheit und Ehre..- § 24. Notzucht und unzüchtige Nötigung.- I. Notzucht als Sonderfall der Nötigung. Täter und Opfer..- II. Notzucht des Täters, der sein Opfer bewußtlos oder zum Widerstand unfähig gemacht hat. Verhältnis zur Schändung..- III. Unzüchtige Nötigung. Begriff der unzüchtigen Handlung..- IV. Erschwerende Umstände..- V. Verfolgung von Amtes wegen..- § 25. Schändung und Unzucht mit Schwachsinnigen.- I. Grundtatbestand der Schändung..- II. Täter und Opfer..- III. Grenzziehung zwischen Schändung und Unzucht mit Schwachsinnigen..- IV. Schuld. Verfolgung von Amtes wegen..- V. Ausdehnung des Schändungstatbestandes..- § 26. Unzucht mit Kindern und abhängigen Personen.- I. Unfreiheit des Opfers..- II. Unzucht mit Bindern. Schutzalter. Einzeltatbestände: Mißbrauch zum Beischlaf oder zu einer ähnlichen Handlung. Unzüchtige Handlung mit einem Kinde und Verleitung dazu. Unzüchtige Handlung vor einem Kinde. Erschwerte Fälle..- III. Unzucht mit abhängigen Personen..- IV. Schärfungen..- §27. Verführung.- I. Der Verführungsbegriff..- II. Verführung durch Mißbrauch der Unerfahrenheit oder des Vertrauens..- III. Verführung unter Mißbrauch der Notlage oder Abhängigkeit..- IV. Straflosigkeit bei Eheschließung..- II. Ausbeutung und Begünstigung fremder Unzucht..- § 28. Kuppelei. Begünstigung der Unzucht mit Jugendlichen.- I. Förderung fremder Unzucht..- II. Grundtatbestand der Kuppelei. Veröffentlichung von Gelegenheiten zur Unzucht..- III. Schwere Kuppelei: Schutz Unmündiger; Gewerbsmäßigkeit; Halten eines Bordells. Dulden gewerbsmäßiger Kuppelei in Mietsräumen..- IV. Begünstigung der Unzucht mit Jugendlichen..- § 29. Zuhälterei.- I. Die Formen: Ausbeutung der Prostitution. Schutzgewährung aus Eigennutz..- II. Konkurrenzfragen: Zuhälterei als Kollektivdelikt; Verhältnis zwischen Zuhälterei und Kuppelei..- § 30. Frauen- und Kinderhandel.- I. Entwicklung der Bekämpfung des Frauenhandels. Internationale Übereinkommen. Bundesgesetz von 1925..- II. Tatbestand des Frauen- und Kinderhandels..- III. Qualifikationen..- IV. Strafdrohungen..- V. Weltrechtsprinzip..- III. Sogenannte einfache Unzuchtsdelikte..- Vorbemerkung.- § 31. Widernatürliche Unzucht.- I. Grundtatbestand. Begriff der gleichgeschlechtlichen unzüchtigen Handlung..- II. Einzelfälle: Gewerbsmäßige Unzucht. Verführung Unmündiger. Mißbrauch. Erschwerende Umstände und ergänzende Bestimmungen..- III. Unzucht mit Tieren. Leichenschändung..- § 32. Öffentliche unzüchtige Handlungen.- I. Unzüchtige Handlung..- II. Die Varianten..- III. Begriff der Öffentlichkeit..- IV. Polizeiliche Ordnungsvorschrift..- § 33. Unzüchtige und unsittliche Veröffentlichungen.- I. Internationale Übereinkommen. Bundesgesetz von 1925..- II. Begriff des Unzüchtigen..- III. Unzüchtige Gegenstände. Preß-Strafrecht. Formen der Tatbegehung..- IV. Gegenstände zur Verhütung der Schwangerschaft..- V. Vorbehalt zugunsten kantonaler Rechte. Bekämpfung der Schundliteratur. Bekämpfung der Jugendgefährdung durch unsittliche Schriften und Bilder..- § 34. Übertretungen gegen die geschlechtliche Sittlichkeit.- I. Einreihung..- II. Unzüchtige Belästigung..- III. Anlocken zur Unzucht. Belästigung durch gewerbsmäßige Unzucht. Strafen und Maßnahmen..- § 35. Konkubinat.- I. Kantonale Gesetzgebung..- II. Verhältnis zwischen Bundesund kantonalem Recht..- Vierter Abschnitt. Ehrverletzungen..- § 36. Ehrbegriff. Gattungsbegriff der Beleidigung.- I. Ehre als Menschenwürde und als gesellschaftliche Geltung..- II. Ehre im staatsbürgerlichen Sinn..- III. Ehre als variable Größe. Beleidigungsfähigkeit..- IV. Gattungsbegriff der Beleidigung..- V. Verschiedene Auffassung des Ehr- und Beleidigungsbegriffes..- VI. Objekt der Ehrverletzung. Kollektivbeleidigung. Beleidigung von organisierten Gemeinschaften..- VII. Beleidigung von Toten..- VIII. Systematik der Beleidigungsdelikte..- § 37. Verleumdung. Üble Nachrede.- I. Oberbegriff der ehrenrührigen Nachrede. Behauptung und Verbreitung..- II. Verleumdung..- III. Üble Nachrede..- IV. Verleumdung und üble Nachrede mit Bezug auf Verstorbene. Antragsrecht..- § 38. Beschimpfung.- I. Die Arten..- II. Die sogenannte Formalbeleidigung..- III. Straf-drohungen. Absehen von Strafe: Provokation, Retorsion und Kompensation..- § 39. Wahrheitsbeweis. Beweis des guten Glaubens. Wahrnehmung berechtigter Interessen.- I. Die Möglichkeiten bei den verschiedenen Beleidigungstatbeständen..- II. Wahrheitsbeweis. Einschränkungen..- III. Beweis des guten Glaubens. IV. Wahre üble Nachrede. Wahrnehmung berechtigter Interessen..- § 40. Gemeinsames. Nachlese.- I. Beleidigung als Vorsatzdelikt..- II. Einwilligung des Verletzten. III. Verfolgungsverjährung..- IV. Widerruf und Ehrenerklärung..- V. Privatklageverfahren..- VI. Amtsehrverletzung. Beleidigungsähnliche Tatbestände..- Anhang § 41. Verletzung privater Geheimnisse (Schriftgeheimnis).- I. Zivilrechtlicher Schutz..- II. Kantonale Strafrechte..- III. Verletzung des Schriftgeheimnisses nach G..- IV. Andere Geheimnisverletzungen..- Fünfter Abschnitt. Delikte gegen das Vermögen..- § 42. Die Vermögensdelikte und ihr Objekt. Systematik.- I. Stellung der Vermögensdelikte im System..- II. Vermögensbegriff..- III. Verhältnis zum Zivilrecht. Zivil- und strafrechtliche Begriffe..- IV. Die vier Hauptgruppen der Vermögensdelikte..- I. Delikte gegen das Eigentum und andere dingliche Rechte..- § 43. Sachbeschädigung.- I. Beschädigung, Zerstörung, Unbrauchbarmachung..- II. Strafdrohung. Strafantrag. Erschwerte Fälle..- III. Verhältnis zu andern Tatbeständen der schädigenden Einwirkung auf Sachen..- § 44. Sachentziehung.- I. Verhältnis zu Sachbeschädigung, Diebstahl, Unterschlagung. Furtum usus..- II. Tatbestand nach G. Art. 143..- III. Strolchenfahrt; Motorfahrzeuggesetz Art. 62..- § 45. Rechtsvereitelung.- I. Schutz vertraglich oder gesetzlich begründeter Pfandrechte..- II. Die vier Tatbestände nach G. Art. 147..- § 46. Aneignungsdelikte. Einleitung.- I. Enteignung. Aneignung. Bereicherungsabsicht..- II. Sachbegriff..- III. Grundtatbestand des Aneignungsdeliktes..- § 47. Unterschlagung und Veruntreuung.- I. Voraussetzung: Sache in der Verfügungsgewalt des Täters..- II. Einfache Unterschlagung..- III. Fundunterschlagung. Schatzaneignung. Nichtanzeigen eines Fundes..- IV. Veruntreuung. Geldunterschlagung..- V. Unterschlagung usw. an Sachen von geringem Wert..- VI. Amtsunterschlagung. Sonderdelikte..- § 48. Diehstahl.- I. Aneignung durch Wegnahme. Bereicherungsabsicht..- II. Wegnehmen (soustraire). Vollendung. Diebstahl bei Mitgewahrsam. Wert der gestohlenen Sache..- III. Ausgezeichneter Diebstahl..- IV. Diebstahl zum Nachteil von Angehörigen oder Familiengenossen..- § 49. Ergänzende und diebstahlsähnliche Tatbestände.- I. Entwendung (Mundraub)..- II. Wald-und Feldfrevel..- III. Unrechtmäßige Entziehung von Energie..- § 50. Raub.- I. Verhältnis zum Diebstahl. Die Einzelfälle..- II. Die Mittel der gewalttätigen Verübung..- III. Ausgezeichneter Raub..- IV. Keine Privilegierungen beim Raub..- II. Delikte gegen das Eigentum und andere Vermögensrechte..- §51. Betrug.- I. Grundlinien..- II. Täuschendes Verhalten..- III. Irrtum..- IV. Verhalten des Irrenden..- V. Schaden..- VI. Begehungsort..- VII. Subjektive Tatbestandsmomente..- VIII. Ausgezeichneter Betrug. Privilegierungen..- § 52. Ergänzende und betrugsähnliche Tatbestände.- I. Fälle von Versicherungsbetrug..- II. Sogenannte Defraude; Steuer-, Zollbetrug usw..- III. Handelsregister- und Firmenstraf-recht..- IV. Zechprellerei..- V. Blinder Passagier. Leistungserschieichung..- VI. Ausbeutung der Leichtgläubigkeit..- VII. Boshafte Vermögensschädigung..- VIII. Unwahre Angaben über Handelsgesellschaften und Genossenschaften..- § 53. Erpressung und Chantage.- I. Verhältnis zwischen Erpressung und Nötigung..- II. Zwischen Erpressung und Raub..- III. Zwischen Erpressung und Betrug..- IV. Chantage..- V. Strafdrohungen. Qualifikationen..- § 54. Wucher.- I. Geschichtliche Entwicklung des Wuchertatbestandes..- II. Wucher als generell umschriebenes Ausbeutungsdelikt. Wucherarten. Nachwucher. Zivilrechtliehe Behandlung..- III. Sozialwucher..- § 55. Wucherähnliche Tatbestände.- I. Ausbeutung Minderjähriger..- II. Verleitung zu Spekulation und Börsengeschäften..- § 56. Glücksspiele. Lotterien. Wetten S..- I. Glücksspiele als Vermögensgefährdung. Entwicklung des eidgenössischen Rechts..- II. Spielbankgesetz von 1929..- III. Lotteriegesetz von 1923..- § 57. Ungetreue Geschäftsführung.- I. Bisherige Rechte..- II. Ungetreue Geschäftsführung: Grundtatbestand..- III. Erschwerung bei Gewinnsucht..- IV. Zum Nachteil von Angehörigen oder Familiengenossen..- § 58. Sachhehlerei.- I. Systematische Stellung. Verhältnis zur Begünstigung..- II. Kantonale Rechte. Der Hehlereitatbestand nach G. Art. 144..- III. Konkurs- und Betreibungsverbrechen. Übertretungen..- § 59. Grundlagen.- I. Verletzung und Gefährdung von Gläubigerreehten..- II. Stellung im System der Vermögensdelikte..- III. Die verschiedenen Deliktsgruppen. Allgemeine Regeln. Ehrenfolgen..- § 60. Betrügerischer Konkurs und Pfändungsbetrug S..- I. Abgrenzung. Konkurseröffnung und Verlustschein als Strafbarkeitsbedingungen..- II. Die betrügerischen Handlungen..- III. Vollendung und Versuch..- IV. Vorsatz..- V. Dritte Täter..- VI. Strafen..- § 61. Leichtsinniger Konkurs und Vermögensverfall.- I. Abgrenzungen..- II. Die leichtsinnigen Handlungen..- III. Schuldfrage..- IV. Konkurrenz..- V. Strafen..- § 62. Unterlassung der Buchführung.- I. Der Vergehenstatbestand..- II. Der Übertretungstatbestand..- § 63. Gläubigerbevorzugung.- I. Verhältnis zum betrügerischen Konkurs und zum Pfändungsbetrug und zur betreibungsrechtlichen Anfechtungsklage..- II. Die Fälle der Gläubigerbevorzugung..- § 64. Verfügung über betreibungsrechtlich beschlagnahmte Sachen (Verstrickungsbruch) S..- I. Sogenannte Pfandunterschlagung. Kantonale Rechte..- II. Verstrickungsbruch nach G. Art. 169..- III. Offizialdelikt. Strafdrohung..- IV. Verhältnis zu G. Art. 289 (Bruch amtlicher Beschlagnahme)..- § 65. Stimmenkauf. Erschleichung eines Nachlaßvertrages.- I. Schutz der Rechtspflege..- II. Stimmenkauf und -verkauf..- III. Erschleichung eines gerichtlichen Nachlaßvertrags..- § 66. Betreibungsrechtlicher Ungehorsam.- I. Gegen die Staatsgewalt gerichtete Übertretungen..- II. Kantonales und eidgenössisches Recht..- III. Ungehorsam des Schuldners..- IV. Ungehorsam dritter Personen..- V. Verhältnis zu G. Art. 292 (Ungehorsam gegen amtliche Verfügungen)..- IV. Delikte gegen immaterielle Güterrechte..- Vorbemerkungen.- § 67. Kreditschädigung und -gefährdung.- I. Kredit und Kreditfähigkeit..- II. Kreditschädigung und Ehrverletzung..- III. Der Straftatbestand der Kreditschädigung. Strafen. Strafantrag..- IV. Bankengesetz Art. 48..- § 68. Unlauterer Wettbewerb.- I. Begriff. Begrenzung des strafrechtlichen Schutzes..- II. Zivilrechtliche Hilfen..- III. Bisheriges Bundes- und kantonales Strafrecht..- IV. Einheitliches Bundesstrafrecht..- §69. Verletzung des Fabrikations- und Geschäftsgeheimnisses.- I. Geheimnisverletzung und unlauterer Wettbewerb..- II. Bisherige Rechte..- III. G. Art. 162 und StGB, von Freiburg Art. 100..- IV. Wirtschaftlicher Landesverrat durch Geheimnisverletzung nach dem Bundesbeschluß vom 21. Juni 1935..- § 70. Strafrechtlicher Schutz der Urheberrechte.- I. Urheberrechte als immaterielle Güterrechte..- II. Verletzung von gewerblichen Urheberrechten..- III. Verletzung von literarischen und künstlerischen Urheberrechten. IV. Verhältnis zum unlauteren Wettbewerb..
£45.99
Springer Blaulicht und Martinshorn im Strafrecht:
Book SynopsisDie vorliegende Publikation befasst sich erstmals umfassend mit Einsatz- und Blaulichtfahrten, den sogenannten Sonder- und Wegerechten. Konzentriert auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden insbesondere die Voraussetzungen der Sonderrechte sowie der Inanspruchnahme von Blaulicht und Martinshorn, vor allem aber auch der strafrechtliche Anwendungsbereich dargestellt und näher untersucht. Bezüglich der Begehung von Verkehrsstraftaten bei solchen Fahrten sind die Auswirkungen von Sonder- und Wegerechten bei der strafrechtlichen Rechtfertigung und Strafzumessung bisher gänzlich ungeklärt. Das Buch hilft diese äußerst praxisrelevanten Probleme rund um das Thema Einsatzfahrten rechtlich richtig einzuordnen.Table of ContentsFallzahlen, Meinungsstand und Gerichtspraxis.- Voraussetzungen zu den Regelungen der Sonder- und Wegerechte gemäß §§ 35 und 38 StVO.- Strafrechtliche Einordnung und Lösungen (Rechtfertigung und Strafzumessung).
£59.99
Springer Der nemo tenetur-Grundsatz: Eine rechtsethische
Book SynopsisDiese grundlagenorientierte strafprozessuale Untersuchung versucht den bisher bevorzugten systeminternen, rechtsdogmatischen Analysen des nemo tenetur-Grundsatzes eine systemtranszendente, rechtsethische Betrachtung gegenüberzustellen. Durch diese rechtsphilosophische Reflexion der Auslegung des positiven Rechts soll dem Grundsatz ein argumentationsfähiger Halt gegeben werden. Das Ergebnis der Untersuchung ist – entgegen der weit verbreiteten Begründung auf dem Boden des Kantianismus –, dass der nemo tenetur-Grundsatz dem utilitaristischen Schutz des Strafverfahrens vor Desavouierung dient.Table of ContentsDie rechtsethische Analyse des nemo tenetur-Grundsatzes.- Entstehung und Genese des nemo tenetur-Grundsatzes im deutschen und angloamerikanischen Recht.
£54.99
Springer Erhebung und Verwertung von Daten künstlicher
Book SynopsisEinleitung.- Intelligente Fahrzeuge.- Erhebung und Verwertung von Beweismitteln im Strafprozess.- Erhebung und Verwertung von Daten künstlicher Intelligenz de lege lata.- Erhebung und Verwertung von Daten künstlicher Intelligenz de lege ferenda.
£85.49
£75.99
Springer Grund und Grenzen der Verfolgungsverjährung im Sexualstrafrecht
Book SynopsisEinführung in die Problemstellung.- Zum Stand der Rechtswissenschaft.- Ziel der Arbeit.- Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes.- Zum Gang der Untersuchung.- Das Rechtsinstitut der Verfolgungsverjährung.- Gründe für die Verfolgungsverjährung.- Recht auf Verjährung.- Entwicklungslinien des Sexualstrafrechts.- Die Verfolgungsverjährung im Sexualstrafrecht.- Rückwirkung im Bereich der Verfolgungsverjährung.- Einführung in die Problemstellung.- Zum Stand der Rechtswissenschaft.- Ziel der Arbeit.- Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes.- Zum Gang der Untersuchung.- Das Rechtsinstitut der Verfolgungsverjährung.- Gründe für die Verfolgungsverjährung.- Recht auf Verjährung.- Entwicklungslinien des Sexualstrafrechts.- Die Verfolgungsverjährung im Sexualstrafrecht.- Rückwirkung im Bereich der Verfolgungsverjährung.
£75.99
Springer VS Professionelles Handeln und Entscheiden in den
Book SynopsisProfessionelles Handeln und Entscheiden in den Sozialen Diensten der Justiz.- Forschung im Bereich der Sozialen Dienste der Justiz.- Durchführung der Untersuchung.- Triangulation der Ergebnisse - Zusammenfassende Diskussion.- Schluss.
£999.99
Springer Verständigung im Strafverfahren
Book SynopsisKapitel – Grundlagen.- Kapitel – Die Praxis der Verständigung.- Kapitel – Aktuelle Rechtsprechung zur Verständigung.- Kapitel – Die Verständigung im Lichte verfassungs- und verfahrensrechtlicher Grundsätze.- Kapitel – Mögliche Lösungsansätze für bestehende Defizite.- Kapitel – Schlussbemerkungen und Thesen.
£71.24
LAP LAMBERT Academic Publishing Is the Police My Friend
£35.15
LAP LAMBERT Academic Publishing Rumis Restorative Justice Model
£34.20
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Entwicklungsgerechte Befragung von Kindern in
Book SynopsisDieses Buch greift auf wissenschaftlicher Basis das schwierige Thema von Zeugenaussagen durch Kinder und generelle Teilnahme in einem Strafverfahren auf. Wie verlässlich sind diese Aussagen und wie führt man überhaupt Kinder durch dieses für sie mitunter traumatische Erlebnis.Trade Review“Hilfreiches und ausflussreiches Buch für Forensiker, die auch mit Kindern bzw. Jugendlichen in der Befragung zu tun haben …” (Sandra Fuchs in: Psychologie FoxBlog, sanfuchs1979.wordpress.com, 24. April 2017)Table of ContentsFrom the contents: 1. Die Befragung Minderjähriger im Spannungsfeld zwischen Opferschutz und Strafverfolgung.- 2. Besondere Verfahrensbedingungen für minderjährige Opferzeuginnen und Opferzeugen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.- 3. Besondere Belastungen minderjähriger Opferzeuginnen und Opferzeugen im Rahmen von Strafverfahren.- 4. Aussagerelevante Kompetenzen im Entwicklungsverlauf.- 4.1. Gedächtnis.- 4.2. Sprachliche und kommunikative Kompetenzen.- 4.3. Entwicklung der Täuschungsfähigkeit im Hinblick auf Verschweigen und Leugnen.- 4.4. Unterscheidung von Fakt und Fantasie.- 4.5. Emotionsentwicklung.- 5. Kindliche Suggestibilität und Suggestivität der Befragung.- 5.1. Der Anteil der Befragten.- 5.2. Der Anteil der Befragenden.- 6. Zentrale Elemente einer fachlich fundierten Befragungspraxis.- 6.1. Vorbereitung.- 6.2. Einleitendes Gespräch und Rapportbildung.- 6.3. „Warming up“.-6.4. Befragung zur Sache.- 6.5. Probleme der Befragungspraxis und Lösungsversuche.- 7. Warum Techniken allein nichts nützen – das Problem konfirmatorischer Prozesse und Überlegungen zu wirksamen Gegenmaßnahmen.- 8. Plädoyer für verbindliche Befragungsstandards.- Zitierte Quellen.- Glossar.
£39.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Strafvollstreckung
Book SynopsisDas Lern- und Arbeitsbuch behandelt das komplexe Gebiet der Strafvollstreckung in übersichtlicher Form. Es orientiert sich dabei eng an der gesetzlichen Systematik und bietet eine detaillierte Einführung in das Thema. Zahlreiche Beispielsfälle erleichtern das Erfassen des Stoffs, dessen Wiederholung sowie die praktische Umsetzung. Schwerpunkte bilden die Vollstreckung von Freiheits- und Geldstrafen. Besondere Berücksichtigung findet vor allem – auch im Rahmen der Fallbeispiele – die aktuelle Rechtsprechung. Damit erhalten Studierende ebenso wie alle mit Fragen der Strafvollstreckung Befasste wertvolle Antworten und hilfreiche Unterstützung.Table of ContentsEinführung.- Allgemeine Vollstreckungsvoraussetzungen.- Zuständigkeiten in Vollstreckungssachen.- Vollstreckung von Freiheitsstrafen.- Vollstreckung von Geldstrafe.- Nachträgliche Bildung einer Gesamtstrafe.- Freiheitsentziehende Maßregeln der Besserung und Sicherung.- Nicht freiheitsentziehende Maßregeln der Besserung und Sicherung.- Nebenstrafen und Nebenfolgen.- Kosten und (weitere) Nebengeschäfte.- Entscheidungen nach dem OWiG.- Rechtsschutz.
£27.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Strafvollzug
Book SynopsisSystematisch aufgebaut spannt der Autor dieses Lehrbuches den Bogen von der historischen Entwicklung über die Grundlagen des Strafvollzugs bis hin zum Vollzugssystem, dem Behandlungsprozess und den Sicherheitsaspekten. Einen Schwerpunkt bildet das Vollzugsverfahrensrecht. Unter Hinzuziehung von neuerer Rechtsprechung und Fallbeispielen werden wesentliche Problembereiche exemplarisch erläutert. Jura-Studenten und alle mit Fragen des Strafvollzugs Befasste finden wertvolle Antworten und hilfreiche Unterstützung. Autor und Verlag haben viel Wert gelegt auf den lernspezifischen Zuschnitt. In die 8. Auflage eingearbeitet wurden alle maßgebenden Gesetzesänderungen sowie die Neuregelungen zum Strafvollzug auf Länderebene. Berücksichtigt ist die jüngste Rechtsprechung der Obergerichte, insbesondere des Bundesverfassungsgerichts, zu Fragen des Freiheitsentzugs.Table of ContentsEinleitung.- Grundlagen des Strafvollzugs.- Historische Entwicklung.- Vollzugsaufgaben und Gestaltungsprinzipien.- Personelle Rahmenbedingungen.- Der Vollzugsablauf als Interaktionsprozess.- Besonderheiten des Frauenstrafvollzugs.- Sicherheit und Ordnung.- Vollzugsverfahrensrecht.- Besondere Vollzugsformen.- Datenschutz.
£32.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Strafrecht Allgemeiner Teil: Personale
Book SynopsisDas kompakte Lehrbuch basiert auf einem innovativen Grundkonzept der Lehre von der Straftat. Ausgehend von einem tatbestandsspezifischen Fehlverhalten werden die Voraussetzungen des Strafrechts schrittweise entwickelt. Das Werk erfasst den examensrelevanten Stoff der Lehre von der Straftat und ist für eine vertiefte Auseinandersetzung und die Examensvorbereitung gleichermaßen geeignet. Als zusätzliche Hilfestellung enthält die Neuauflage griffige Definitionen, klare Schemata und weitere sorgfältig ausgewählte Fälle.Table of ContentsGrunlagen.- Tatbestandsmäßiges Verhalten und sonstige Santionsvoraussetzungen.- Fehlende Rechtfertigung tatbestandsmäßigen Verhaltens.- Hinreichendes Gewicht tatbestandsmäßig-rechtswidrigen Verhaltens.- Das Fahrlässigkeitsdelikt.- Begehungsgleiches und nichtbegehungsgleiches Unterlassungsdelikt.- Das Vorsatzdelikt.- Das Versuchsdelikt.- Rücktritt vom Versuch und sonstige Fälle "tätiger Reue".- Täterschaft und Teilnahme als Formen der Straftat.- Straftateinheit und Mehrheit von Straftaten (Straftatenkonkurrenz).
£23.51
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Strafverteidigung in Sexualstrafverfahren: Ein
Book SynopsisDie Verteidigung in Verfahren wegen Vergewaltigung, sexuellen Missbrauchs oder sonstiger Sexualstraftaten bedeutet für jeden Verteidiger eine besondere Verantwortung. Denn so steht für die Beschuldigten solcher Vorwürfe im Falle einer Verurteilung meist nicht nur die Freiheit, sondern auch die soziale Existenz auf dem Spiel. Angefangen bei der Beziehung zu den sonstigen Verfahrensbeteiligten über Fragen der Aussagepsychologie und Strafzumessung bis hin zum Umgang mit der Öffentlichkeit verlangt die Arbeit dem Verteidiger hier vieles ab. Dieses Buch richtet sich insbesondere an Rechtsanwälte, die sich an die Verteidigung in Sexualstrafverfahren heranwagen und hilft ihnen, diese besondere Herausforderung zu bewältigen. Zu diesem Zweck werden nicht nur die Grundbegriffe des Sexualstrafrechts erläutert und praxiserprobte Verteidigungsstrategien vorgestellt, sondern auch typische Verfahrenssituationen in den Blick genommen: neben der Verteidigung des geständigen bzw. teilgeständigen Beschuldigten bildet vor allem diejenige des vermeintlich zu Unrecht beschuldigten Mandanten einen der Schwerpunkte. In diesem Bereich ist die Konstellation von Aussage-gegen-Aussage der absolute „Klassiker des Sexualstrafverfahrens“ und wird daher hier mit besonderer Ausführlichkeit dargestellt. Die Einarbeitung aktueller Rechtsprechung, von Praxishinweisen und Statistiken zu dem speziellen Deliktsbereich runden das Werk ab und machen es zu einem wertvollen Begleiter für die Verteidigung im Sexualstrafverfahren.Table of ContentsEinleitung.- Verhältnis zu den Verfahrensbeteiligten.- Grundbegriffe des Sexualstrafrechts.- Der neue § 177 und seine Auswirkungen auf die Praxis.- Aussage gegen Aussage.- Geständnis.- Strafzumessung.- Öffentliche Aufmerksamkeit und diskrete Erledigung.- Statistik - ein Überblick.
£104.49
Springer Strafrecht Besonderer Teil
Book Synopsis
£33.24
Springer The Last Nazi Trials
Book Synopsis1 Introduction: The Late Prosecution of Nazi Crimes by Moritz Vormbaum.- Part I: Historical Context: 2 From the Poison Cabinet' to the Forefront of National Identity: (West) Germany's Engagement with Nazi Mass Crimes and the Holocaust Since 1945 by Thomas Köhler.- 3 The Holocaust as the Object of West German Criminal Justice by Gerhard Werle.- 4 The Verdict Against Demjanjuk: A Late Correction by Kirsten Goetze.- Part II: Trials: 5 Due Process as the Lawful Response to the Crimes of an Unlawful Regime by Anne Meier-Göring and Tino Ohlmann-Frieling.- 6 Reflections on the Late Prosecution of Nazi Crimes by a Counsel for Co-Plaintiffs by Christoph Rückel.- 7 The Role of the Criminal Defence in the Last Nazi Trials by Rebecca Ohnesorge.- Part III: Legal Questions: 8 Justifying the Late Punishment of Elderly Nazi Criminals from the Perspective of Punishment Theory by Tobias Köpcke.- 9 The Guard and the Secretary by Lawrence Douglas.- 10 Belated Justice without Punishment: The Prosecution of Nazi War Criminals in Italy by Paolo Caroli.- Part IV: Visualities and Effects: 11 Atrocity Then, Trial Now: The Aesthetics, Acoustics, and Visualities of Prosecuting Oskar Gröning by Caroline Fournet and Mark Drumbl.- 12 Show/Trials': The Performative Aspect of the Late Prosecution of Nazi Crimes by Stefan Arnold and Kerstin Wilhelms.- 13 Belated Justice: Judging the Past to Build the Future by Emanuela Fronza.- 14 The Pedagogical Potential of the Late Prosecution of Nazi Crimes, Or: When in Doubt, Embrace the Doubt by Katharina Rhein.- Part V: Experiences from the Global South: 15 The Chilean Experience: Prosecuting the Crimes against Humanity Committed under the Pinochet Dictatorship by Claudia Cárdenas.- 16 Late Prosecution in South Africa by Gerhard Kemp.- 17 Addressing the Past in a Conflicted Democracy: The Case of Ghana by Marian Yankson-Mensah.
£132.99
Springer Aussage gegen Aussage in Sexualstrafverfahren
Book Synopsis1 Einleitung.- 2 Allgemeine Grundzüge der Aussage-gegen-Aussage-Konstellation.- 3 Besondere Problematik der Sexualstraftaten.- 4 Beweiswürdigung in Aussage-gegen-Aussage-Konstellationen im Sexualstrafverfahren.- 5 Spezifische Verfahrensdefizite.- 6 Eventuelle Verteidigungsbeschränkungen in Aussage-gegen-Aussage-Konstellationen.- 7 Neue technologische Entwicklungen und Glaubhaftigkeitsuntersuchungen.- 8 Aktuelle Rechtsprechung.- 9 Zusammenfassung und Fazit.
£54.99
BoD - Books on Demand Gesetzessammlung des liechtensteinischen Rechts Strafrecht
£44.18
Books on Demand Strafvollstreckung anhand von Fallbeispielen
Book Synopsis
£20.80
Éditions universitaires européennes Application de létat de siège en Ituri
£35.15
LAP Lambert Academic Publishing Green Criminology & Wildlife Trafficking
£62.29
de Gruyter Strafvollzugsgesetz (StVollzG)
Book Synopsis
£95.00
De Gruyter Grundkurs Strafrecht: Die einzelnen Delikte
Book SynopsisThis basic course offers a systematic introduction to criminal law. This concerns the problems of singular offences pertaining to the special section of the German criminal code. The protective scope of the individual legal interests and the various forms of attack constitute the main emphasis in this regard. The singular offence groups will be absorbed depending on their relevance for training and practice. The basic course has once again been thoroughly revised and updated in the new edition; adjudication and literature have also been brought up to date. The proven manner of presentation - in which the reader is inspired to active collaboration - has been retained. The objectives of the basic course are to refer the reader to essential problems and their solution possibilities, to practice the independent debate with regard to criminal law problems, and to demonstrate methods for further engrossment.
£95.00
Forum Verlag Godesberg GmbH Am Puls der Zeit Trends Transfer und Tradition in der Kriminologie
£48.36
Forum Verlag Godesberg GmbH Krisen Prävention
£41.70
Forum Verlag Godesberg GmbH International Perspectives of Crime Prevention 13
£17.10
Forum Verlag Godesberg GmbH Rechtliche und kriminologische Grundlagen des Übergangsmanagements unter besonderer Berücksichtigung kurzer Freiheitsstrafen
£46.55
Forum Verlag Godesberg GmbH Sicherheit im Wandel
£35.06
£81.70
£80.75
Editorial Académica Española Aplicación del Artículo 202 del Código Penal
£57.86
Editorial Académica Española PRINCIPIO DE LEGALIDAD Y PRINCIPIO ACUSATORIO EN MATERIA PENAL
£56.43
Éditions universitaires européennes Prévention de la radicalisation violente en milieu carcéral tunisien
£51.30