Biology, life sciences Books
Wiley-VCH Verlag GmbH Das Universum in Rätseln
Book SynopsisRätsel zum Enträtseln des Universums: gestellt – und gelöst – von einem der besten Physiker unserer Zeit! Die moderne Physik hat den Ruf, wegen der komplexen Mathematik, mit der sie hantiert, für Uneingeweihte nahezu undurchdringlich zu sein. Und es stimmt ja: Die tiefen, weitreichenden Erkenntnisse sind hinter einschüchternden Formeln verborgen. Aber überraschenderweise reichen oft einfache Rätsel und Denksportaufgaben, um den Kern dieser Erkenntnisse herauszuschälen und deren Bedeutung zu verstehen, selbst ohne umfangreiches Wissen über Physik und Mathematik. Cumrun Vafa zeigt in seinem Buch, dass es möglich ist, mit Rätseln und Denksportaufgaben eine Menge über das Universum, die physikalische Realität und deren mathematische Beschreibung zu lernen. Er behandelt die Themen, die zentral sind für die moderne Physik: Symmetrien und Erhaltungssätze, Vereinheitlichung der vier Grundkräfte, (scheinbare) Paradoxien der Unendlichkeit, kontraintuitive Vorhersagen der Quantenmechanik. All dies verpackt in Rätsel wie: Wie hängt man ein Bild an zwei Nägeln auf, so dass es runterfällt, sobald man einen entfernt? Wie kann man Neutrinos wiegen? „Das Buch ist ein wunderbarer Überblick über die zentralen Themen der modernen Physik und Mathematik, vermittelt mit Hilfe von Rätseln. Dies ist eine der ungewöhnlichsten und fesselndsten Herangehensweisen, die mir je begegnet ist. Sie ermöglicht den Leserinnen und Lesern, durch die Freude am Lösen von Rätseln zu lernen. Eine unterhaltsame und effektive Art und Weise, die wesentlichen Ideen des heutigen Weltbilds kennenzulernen, geschrieben von einem der herausragendsten Physiker der Welt.“ (Brian Greene) „Dieses Buch bietet einen faszinierenden und ungewöhnlichen Einblick in die modernen Entwicklungen der Physik und Mathematik, illustriert mit einfachen und unterhaltsamen Rätseln. Die Leserinnen und Leser werden gut unterhalten und lernen gleichzeitig viel dabei.“ (Edward Witten) Trade ReviewCumrun Vafa zeigt in seinem Buch, dass es möglich ist, mit Rätseln und Denksportaufgaben eine Menge über das Universum, die physikalische Realität und deren mathematische Beschreibung zu lernen. Leser-Welt. Das Literaturportal (19.05.2022) Rätsel zum Enträtseln des Universums: gestellt - und gelöst - von einem der besten Physiker unserer Zeit! Realität anders. Der Literatur- und Medienführer (01.06.2022) Das Spektrum der im Buch präsentierten Rätsel ist dabei breit: Wer sich öfter mit derartigen Gedankenexperimenten befasst, wird über Altbekanntes wie Hilberts Hotel und das Ziegenparadoxon hinwegblättern können aber auch auf neue Knobelaufgaben zum Tüfteln stoßen. Der spielerische Ansatz für komplexe Ideen passt. dpa-Dossier Wissen (08.07.2022) Table of ContentsVorwort xi 1 Eine kurze Einführung in die moderne Physik 1 1.1 Die Anfänge der Naturwissenschaft in der Antike 2 1.2 Newtonsche Mechanik 4 1.3 Lagrangesche und hamiltonsche Mechanik 5 1.4 Maxwells Theorie des Elektromagnetismus 6 1.5 Aufbruch in die vierte Dimension: Relativitätstheorie 8 1.6 Die Entdeckung des Zufalls: Quantenmechanik 10 1.7 Die seltsame Theorie: Quantenfeldtheorie 13 1.8 Der Weg in die Zukunft: Quantengravitation 14 2 Symmetrie und Erhaltungssätze 17 2.1 Rätsel zur Motivation 18 2.2 Symmetrie: Schönheit als Naturprinzip 20 2.3 Das Noether-Theorem 23 2.4 Die Erweiterung des Symmetriebegriffs: Supersymmetrie 30 2.5 Quasikristalle und Quasisymmetrie 31 2.6 Strings und die Erhaltung der elektrischen Ladung 33 2.7 Spontane Symmetriebrechung 36 3 Symmetriebrechung 37 3.1 Und sie bewegt sich doch: Symmetriebrechung und die Bewegung der Erde 38 3.2 Spontane Symmetriebrechung 40 3.3 Spontane Symmetriebrechung und Magnetismus 43 3.4 Verkehrsplanung mit Symmetrie: vier Städte 45 3.5 Symmetriebrechung und das Higgs-Boson 48 3.6 Die große Vereinheitlichung der Kräfte 51 3.7 Supraleitung und Symmetriebrechung 52 3.8 Ein ungewöhnliches Beispiel: starre Körper 53 3.9 Rechts und links in der Natur: Händigkeit 54 4 Die Kraft der einfachen und abstrakten Mathematik 57 4.1 Gesetze und Randbedingungen 57 4.2 Eine kurze Einführung in komplexe Zahlen 59 4.2.1 Der Fundamentalsatz der Algebra 60 4.3 Gravitationslinsen – eine Konsequenz der allgemeinen Relativitätstheorie 66 5 Kontraintuitive Mathematik 71 5.1 Vorbemerkungen 71 5.2 Paradoxa der Unendlichkeit 76 5.2.1 Alle Zimmer belegt: Hilberts Hotel und andere Unendlichkeiten 77 5.3 Verrückte Mathematik: Analytische Reihen 79 5.4 Das Ziegenparadoxon 83 6 Physikalische Intuition 91 6.1 Intuitive Physik 91 6.2 Galileo Galilei 92 6.3 Isaac Newton 93 6.4 Physikalische Intuition in der Mathematik 95 6.5 Das Heureka des Archimedes 100 6.6 Der Satz des Pythagoras 101 6.7 Spezielle Relativitätstheorie 103 6.8 StatistischeMechanik 104 7 Kontraintuitive Physik 111 7.1 Auftrieb einmal anders betrachtet 111 7.2 Warum können Flugzeuge fliegen? 112 7.3 Warum ist der Nachthimmel dunkel? 114 7.4 DieMaxwell-Gleichungen 115 7.5 Einsteins spezielle Relativitätstheorie 115 7.5.1 Impuls- und Energieerhaltung in Aktion 116 7.6 Paradoxa in der Quantenmechanik 117 7.6.1 Das Doppelspaltexperiment 118 7.7 Ununterscheidbarkeit in der Quantenmechanik 120 7.8 Das EPR-Paradoxon 121 7.9 Schwarze Löcher 122 7.10 Holographie:Weniger ist mehr 124 8 Natürlichkeit in der Physik: Dimensionsanalyse 127 8.1 Ein Aha-Erlebnis 127 8.2 Von großen und kleinen Zahlen: Größenordnungen 127 8.3 Dimensionsanalyse 128 8.4 Die Strahlung beschleunigter Ladungen 129 8.5 Skalierung und konforme Feldtheorien 130 8.6 Der Natur in die Karten geschaut: natürliche Einheiten 131 8.7 Schwarze Löcher 133 8.8 Symmetrie und Natürlichkeit 135 9 Unnatürlichkeit und große Zahlen 137 9.1 Wie groß ist zu groß: unnatürliche Zahlen 137 9.1.1 Das Rinderproblem des Archimedes 139 9.2 Das Aufkommen des heliozentrischen Modells und Unnatürlichkeit 140 9.3 Etwas Zahlentheorie 141 9.3.1 Ein mysteriöser Kartentrick 141 9.4 Licht und Dunkel: Der Aufbau des Universums 142 9.5 Die Geometrie der Raumzeit 143 9.6 Fragen über Fragen 145 9.7 Längenskalen 145 9.8 Zeitskalen 146 10 Partner oder Gegner: Religion und Naturwissenschaft 149 10.1 Grundlegende Fragen 150 10.1.1 Methodik 150 10.2 Naturwissenschaft gegen Religion 151 10.2.1 Wie alt ist das Universum? 151 10.3 Naturwissenschaft und Religion 152 10.4 Der Ursprung des Universums 153 10.5 Einstein und die Religion 154 10.6 Feynman und die Religion 155 10.7 Hawking und die Religion 155 10.8 Pascal und die Religion 157 10.9 Kausalität und Gott 158 11 Verschiedene Standpunkte: Dualität 161 11.1 Zwei mathematische Beispiele 162 11.2 Dualität in der Quantenmechanik 164 11.3 Maxwells Theorie 164 11.4 Dualität in der Stringtheorie 167 11.5 T-Dualität 168 11.6 Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten und Spiegelsymmetrien 169 11.7 Sonstige Dualitäten: Geometrie und Kraft 173 11.8 Dualität in schwarzen Löchern 176 11.9 Holographie 177 11.10 Das wignersche Gesetz 178 12 Zusammenfassung 181 12.1 Symmetrie und Symmetriebrechung 182 12.2 Eichsymmetrie 184 12.3 Intuitive Mathematik 186 12.4 Kontraintuitive Mathematik 187 12.5 Intuitive und unintuitive Physik 188 12.6 Natürlichkeit 189 12.7 Physik und Religion 190 12.8 Dualität 191 Stichwortverzeichnis 193
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Die Physik der Musik und ihrer Instrumente: Von
Book SynopsisDie Physik der Musik und ihrer Instrumente Was unterscheidet ein Geräusch von einem Ton? Warum gibt es unterschiedliche Tonleitern? Weshalb klingt ein Xylophon anders als ein Saxophon? Man höre und staune: Die Antworten darauf gibt die Physik – in enger Zusammenarbeit mit der Mathematik und der menschlichen Physiologie. Bereits mit einfachen physikalischen Grundlagen zu Schwingungen und Wellen – Schall ist letztendlich nichts anderes als Wellen, die sich in einem Medium ausbreiten – und wenigen mathematischen Formeln eröffnet sich ein ganz neuer, faszinierender Blick auf die Musik. Iván Egry zeigt, dass Physik und Musik mehr miteinander zu tun haben, als man sich gemeinhin vorstellt. Die Leserinnen und Leser erhalten einen leicht verständlichen Einblick in die Grundlagen der Akustik – Wellengleichung und Schallausbreitung – und der Musiktheorie – Notenschrift, Intervalle, Stimmungen –, bevor es ans Eingemachte geht: Mit Beispielen illustriert, befasst sich der umfangreichste Teil des Buches mit der Tonerzeugung durch Saiten-, Holz- und Blechblasinstrumente und dem faszinierenden Zusammenwirken zwischen Material, Konstruktion und Spielweise, das beim Solo-, Ensemble- oder Orchesterspiel zu dem Klangeindruck führt, der uns emotional so berührt. Dies ist das Buch für: Physikinteressierte, die mehr über Musik wissen möchten Musikinteressierte, die mehr über die physikalischen Grundlagen ihres Metiers wissen möchten Alle, die Spaß an beidem haben! Trade ReviewEgry erklärt unterhaltsam die Grundlagen der Tonerzeugung im Allgemeinen und in Musikinstrumenten im Speziellen. Er zeigt, dass Physik und Musik mehr miteinander zu tun haben, als man sich gemeinhin vorstellt. KONSTRUKTION (25.10.2022) Table of Contents1. Einleitung 2. Akustik 2.1 Einleitung 2.2 Die Wellengleichung 2.3 Lautstärke 2.4 Harmonische Wellen 2.5 Helmholtz-Gleichung 2.6 Erzwungene Schwingungen 2.7 Frequenzanalyse 2.8 Schallausbreitung in Festkörpern 3. Musik 3.1 Die Notenschrift 3.2 Tonintervalle 3.2.1 Die reine Stimmung 3.2.2 Die gleichstufig temperierte Stimmung 3.3 Tonleitern, Tonarten und Akkorde 3.3.1 Dur und Moll 3.3.2 Die Kirchentonarten 3.3.3 Weitere Tonarten 3.3.4 Der Quintenzirkel 3.3.5 Akkorde 4. Instrumentenkunde 4.1 Klassifizierung 4.1.1 Der Helmholtzresonator 4.2 Saiteninstrumente 4.2.1 Gezupfte Saiten 4.2.1.1 Harfen 4.2.1.2 Gitarren 4.2.2 Geschlagene Saiten 4.2.2.1 Das Klavier 4.2.3 Gestrichene Saiten 4.2.3.1 Die Geigen 4.3 Blasinstrumente - Grundlagen 4.3.1 Die Webstersche Horngleichung 4.3.2 Stehende Wellen in Hörnern 4.3.2.1 Zylindrische Hörner 4.3.2.2 Konische Hörner 4.3.3 Die Impedanz von Hörnern 4.4 Blechblasinstrumente 4.4.1 Naturtöne 4.4.2 Trompeten 4.4.3 Hörner 4.4.4 Posaunen 4.5 Holzblasinstrumente 4.5.1 Die Orgel 4.5.2 Flöten 4.5.3 Klarinetten 4.5.4 Saxophone 4.5.5 Oboen
£20.25
Wiley-VCH Verlag GmbH Rechtsmedizin für Dummies
Book SynopsisWir alle kennen die Forensik aus verschiedenen Filmen und Serien. Doch jetzt besuchen Sie einen Kurs in Rechtsmedizin an der Universität? Mit diesem Buch decken Sie Mythen der Filme und Serien auf und entdecken die reale Welt der Rechtsmedizin. Dieses Buch bietet die ideale Basis und erklärt verständlich die Grundlagen. Von Pathologie und Physiologie des Todes, über die Identifizierung eines unbekannten Toten bis zu modernen forensischen Techniken und vieles mehr finden Sie in diesem Buch.Table of ContentsÜber den Autor 7 Einführung 23 Über dieses Buch 23 Törichte Annahmen über den Leser 25 Wie dieses Buch aufgebaut ist 26 Teil I Einführung in die Rechtsmedizin 26 Teil II Die Leiche und der Tod 26 Teil III Identifizierung unbekannter Toter 26 Teil IV Der gewaltsame Tod 26 Teil V Die fremde Substanz 26 Teil VI Der Top-Ten-Teil 27 Konventionen in diesem Buch 27 Fallberichte 28 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden: 28 Dank 28 Teil I: Einführung in die Rechtsmedizin 29 Kapitel 1 Das vielseitige Fach Rechtsmedizin 31 Ein Versuch, die Rechtsmedizin zu definieren 33 Entwicklungstrends im Fach 34 Wer arbeitet in der Rechtsmedizin? 35 Aufgaben und Teilbereiche der Rechtsmedizin als akademisches Fach 37 Kapitel 2 Arbeitsplatz Rechtsmedizin 41 Welche Chance haben junge Rechtsmediziner? 41 Im Inneren der Institute… 42 Welche Abteilungen besitzt ein modernes Institut? 42 Kapitel 3 Forensische Wissenschaft im Gerichtssaal 45 Wie wird man Gutachter? 45 Wie Sachverständige argumentieren 48 Was Sachverständige »bei Gericht« vermeiden sollten 50 Die Kunst des forensischen Schlussfolgerns 50 Denkfehler 51 Ankerheuristik 51 Ascertainment bias 52 Unpacking principle 52 Bestätigungsfehler 52 Verfügbarkeitsheuristik 52 Repräsentativitätsheuristik 52 Unterlassungsverzerrung 53 Posterior probability error 53 Search satisficing 53 Das Mammografie-Problem 53 Die Grenzen der Heuristik 54 Die Logik nutzen 55 Das Autoritätsargument 55 Was ist eigentlich Kausalität? 56 Kausalität und Korrelation 56 Quellen und Literaturhinweise 60 Kapitel 4 Das Obduktionsprotokoll der Frau Mustermann 61 Frau Mustermanns letzter Befund 62 A Äußere Besichtigung: 62 B Innere Besichtigung: 66 Zusammenfassung der Organgewichte: 70 C Vorläufiges Gutachten: 70 Quellen und Literaturhinweise 73 Teil II: Die Leiche und der Tod 75 Kapitel 5 Thanatologie und die Zeichen des Todes 77 Wann ist man tot? 78 13 klinische Anzeichen des bevorstehenden Todes 79 Ab welchen Zeitpunkt gilt der Mensch als tot? 80 Der Scheintod oder Vita minima 80 Die A-E-I-O-U-Regel 81 Der Hirntod 82 Die Hirntoddiagnostik 83 Der Zelltod 83 Kommt es vor, dass eine Person für tot erklärt wird, obwohl sie noch lebt? 84 Die nicht so sicheren Todeszeichen … 85 Die sicheren Zeichen des Todes 85 Der Begriff Leiche 86 Leichenflecke (Livor mortis) 88 Lageveränderung der Leichenflecken 89 Die Farbpalette der Leichenflecke 91 Die Leichenstarre (Rigor mortis) 92 Muskelaufbau und Leichenstarre 92 Die Filamentgleittheorie 93 Zeitliche Abläufe der Leichenstarre 94 Mit dem Leben nicht vereinbare Verletzungen 97 Die Fäulnis 97 Fäulnis & Zeit 99 Gibt es den Fluch der Mumie? 100 Was ist Leichenwachs? 100 Gibt es Leichengift? 101 Postmortale Übertragbarkeit von Infektionskrankheiten 101 Die Schätzung der Todeszeit 104 Liegezeit und Auskühlung 106 Die Nomogramm-Methode 107 Anwendung und Ergebnisse der Nomogramm-Methode 108 Todeszeitschätzung per App 109 Die forensische Entomologie 111 Top 5 der Entomologie 111 Lebenszyklen der Insekten 112 Was ist Sukzession? 113 Maden und DNA 113 Probeklausur 115 Quellen und Literaturhinweise 115 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 5 117 Kapitel 6 Natürlich oder nicht natürlich? 119 Die Todesart: natürlich oder nicht natürlich? 121 Tod im Operationssaal 123 Welche Todesursachen werden bei rechtsmedizinischen Obduktionen gefunden? 123 Dem Leiden erlegen? 124 Tot in der Wohnung 124 Mord und Totschlag 124 Unfälle 125 Das Trio »Herz, Hirn, Lunge« 125 Mikroben 125 Weitere Todesursachen 125 Häufige Todesursachen in der Rechtsmedizin 127 Quellen und Literaturhinweise 129 Teil III: Identifizierung unbekannter Toter 131 Kapitel 7 Unklare Identität 133 Darum geht es bei der Identifizierung 134 Relevante Rechtsvorschriften 136 Warum nicht einfach DNA? 137 Erkennen und Wiedererkennung 137 Die Checkliste der Identifizierungsverfahren 138 Die Bedeutung der Ähnlichkeit 140 Gesichtsrekonstruktion 141 Tätowierungen und Bodymodifikationen 142 Das Massendesaster 144 Warum die Zahnmedizin so wichtig ist 148 Wie viele Merkmale müssen übereinstimmen? 149 Empathie und Respekt 149 Der genetische Fingerabdruck 150 Das Genom 150 Die Grundlagen des genetischen Fingerabdrucks 151 Welche Methoden gibt es? 152 Welche »Spuren« eignen sich für eine DNA-Analyse? 153 Grenzen der DNA-Analyse 153 Probeklausur 154 Quellen und Literaturhinweise 154 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 7 155 Kapitel 8 Wenn nur noch Knochen verbleiben 157 Wie man ein Skelettfund erkundet (Prospektion) 159 Wenn ein Grab gesucht und gefunden wird… 160 Kleine Funde, große Bedeutung 162 Suchmethoden in größeren Arealen (Remote Suchverfahren) 163 Ausstattung 163 Das Bergen vor Ort 164 Die Arbeit im Knochen-Labor 165 »Wie alt sind denn die Knochen da?« 166 Die sieben häufigsten Szenarien, in denen Knochenfunde auftauchen: 166 Aufgaben der Forensischen Osteologie 167 Der anthropologische Steckbrief 168 Morphologie oder Metrik? 169 Wie werden anthropometrische Formeln entwickelt? 170 Wie viele Skelette sind das? 171 Tier oder Mensch? 172 Das Geschlecht herausfinden 174 Das Becken lügt nicht … 175 Der Sulcus praeauricularis 177 Oberschenkelknochen 178 Schädelknochen 178 Geschlechtsbestimmung per Software 179 Das Sterbealter schätzen 179 Exkurs in die Altersschätzung lebender heranwachsender Personen 181 Schätzung anhand des Handskeletts 181 Methoden werden kombiniert 182 Bei jeder Schätzung verbleibt eine Restungenauigkeit 183 Die Mischung macht’s 183 Die Schätzung des Sterbealters bei Skeletten 186 Wenn Gelenke und Knochen sich abnutzen (degenerative Veränderungen) 189 Knochen und Körpergröße 190 Anthropogeografische Herkunft und ethnische Zugehörigkeit 191 Die Jenaer Erklärung 191 Phänotypische Gruppenunterschiede können bei der Identifikation helfen 192 Postmortales Intervall oder Liegezeit 196 Methoden, die Liegezeit zu bestimmen 196 Der Goldstandard: Die Radiokarbonmethode 197 Ante mortem, perimortem, postmortem? Verletzungsspuren erkennen 197 Knochen brechen schnell, aber heilen langsam 198 Spuren perimortalen Ursprungs 199 Probeklausur 200 Quellen und Literaturhinweise 200 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 8 204 Teil IV: Der gewaltsame Tod 205 Kapitel 9 Stumpf 207 Stumpfe Gewalt: eine begriffliche Einordnung 208 Quetschen, Reißen, Einbluten 209 Verletzungen erkennen, beschreiben, interpretieren 210 Der Bluterguss (Hämatom) 211 Wie Hämatome entstehen 212 Eine Frage der Farbe? 213 Schürfung & Schorf 214 Eine Frage des Wundalters? 214 Die äußere Besichtigung nach stumpfer Gewalt 216 Die Quetsch-Risswunde 217 Vitalität 218 Das Schädel-Hirn-Trauma 219 Wenn die Schädelknochen brechen 222 Wie die Rechtsmedizin Schädelfrakturen einteilt 224 Die Halswirbelsäule und stumpfes Trauma 237 Der Kieferbruch 241 Wenn Rippen brechen 243 Brüche von Langknochen 243 Biomechanische Aspekte bei Knochenbrüchen 244 Trauma und Blutverlust 245 Das Polytrauma 246 Sturz 246 Die Frakturheilung aus forensischer Sicht 247 Über Boxsport 249 Ein Fazit zu Schlägereien 252 Blutspuren bei stumpfer Gewalt 252 Probeklausur 255 Quellen und Literaturhinweise 255 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 9 256 Kapitel 10 Traffic 257 Gefahrenort Straßenverkehr 257 Wenn Fußgänger beteiligt sind 259 Die Fettembolie 263 Aufladen & Abwurf 264 Postmortale Bildgebung und Unfallrekonstruktion 265 Der Fahrzeuginsasse 266 Speed 268 Das Schleudertrauma 269 Biomechanische Überlegungen 270 Der Motorradunfall 271 Häufige Ursachen für Motorrad-Unfälle 271 Typische Verletzungen beim Motorradfahrer 271 Motorrad trifft Fußgänger 272 Das Fahrrad beim Unfall 272 Häufige Ursachen für Radunfälle: 273 Typische Verletzungen bei Radfahrern 273 Die Bahnleiche 274 Hintergründe von Bahnleichenfunden 274 Fremdverschulden? 274 Flugzeugabsturz 276 Elementare Kräfte 277 Explosionen 277 Kollisionen 278 Luftdruck und Luftstrom 278 Risiko und Flugangst: vom Blitz wird man häufiger getroffen 279 Probeklausur 281 Quellen und Literaturhinweise 281 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 10 282 Kapitel 11 Scharf und halbscharf 283 Schnitt oder Stich? 283 Schnitt oder Riss? 284 Worauf bei scharfer Gewalt zu achten ist 286 Bei der Obduktion 287 Kann man in ein Messer reinlaufen? 288 Scharfe Gewalt und Abwehrverletzungen 289 Gefährlicher Blutverlust 289 Wer war’s? 290 Blutspurenmuster bei scharfer Gewalt … 291 Hieb-und Pfählungsverletzungen 292 Pfählung 292 Rausziehen oder nicht? 293 Probeklausur 294 Quellen und Literaturhinweise 296 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 11 296 Kapitel 12 Ersticken 299 Erhängen dauert länger, als man denkt … 301 Was verursacht den Tod beim Erhängen? 301 Erhängen ist nicht sexy 302 Wenn das Herz außer Takt gerät. 303 Die Phasen des Erhängens 304 Die Leichenbesichtigung des Erhängten 305 Die Strangmarke 306 Typisch oder nicht? 307 Andere wichtige Befunde der äußeren Leichenschau 308 Warum eine Autopsie eines Erhängten sinnvoll ist … 308 Suizid oder nicht? 311 Erdrosseln Nicht immer ein Kabel … 311 Die Drosselmarke 312 Die Handlungsfähigkeit des Opfers 314 Der überlebte Drosselangriff 315 Hinweise auf Drosselung 316 Kann man sich selbst erdrosseln? 317 Die Autopsie des Erdrosselten 317 Erwürgen Wenn die Hände zum Töten anlegen … 319 Obduktionsbefunde nach Erwürgen 321 Der feste Griff 322 Wie gefährlich sind Angriffe gegen den Hals? 322 Wie viel Zeit vergeht bis zum Eintritt des Todes? 323 Was ist konkrete oder abstrakte beziehungsweise potenzielle Lebensgefahr? 324 Ersticken durch weiche Bedeckung 325 Probeklausur 327 Ertrinken Betrifft auch Schwimmer … 327 Warum ertrinken auch Schwimmer 328 Wie lange kann man überleben? 330 Achtmal Tod im Wasser 331 Die Ertrinkungslunge und andere Befunde 333 Wie der Ertrinkungstod abläuft 334 Weitere Autopsiebefunde einer Wasserleiche 336 Wann taucht eine Wasserleiche wieder auf? 338 Ersticken durch Kompression des Brustkorbs 338 Aspiration Was nicht in die Luftröhre gehört … 340 Probeklausur 344 Quellen und Literaturhinweise 344 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 12 345 Kapitel 13 Kaltes Ende 347 Der Kältetod (Hypothermie) 347 Phasen der Unterkühlung: 349 Kälteidiotie 353 Probeklausur 353 Quellen und Literaturhinweise 355 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 13 355 Kapitel 14 Feuer und Hitze 357 Die Brandleiche 358 Brandhämatom und andere Befunde 361 Verkohlung und Brandzehrung 362 Hitzebedingte Knochenveränderungen 363 Den Verbrennungstod verstehen 363 Das schnelle Kohlenmonoxid (CO) 364 Carboxyhämoglobin 364 Welche Carboxyhämoglobin-(COHb-) Konzentration welche Symptomatik verursacht 365 Der späte Feuertod 367 Wie Blausäure bei Bränden entsteht und wirkt 368 Verbrühungen 369 Ab welcher Temperatur treten Verbrühungen auf? 370 Sonne & Hitze 371 Hitzeerschöpfung und Hitzschlag 372 Heat Stress 372 Die Klima-Erwärmung 373 Autopsiebefunde beim hyperthermischenTod 374 Probeklausur 374 Quellen und Literaturhinweise 376 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 14 377 Kapitel 15 Tod durch Elektrik 379 Die Strommarke und andere Befunde beim Stromtod 382 Wenn dich der Blitz trifft 384 Lichtenberg-Figuren 385 Befunde bei der Leichenschau 386 Ist der Taser gefährlich? 386 Die Probeklausur 388 Quellen und Literaturhinweise 388 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 15 390 Kapitel 16 Schüsse und Geschosse 391 Welche Schusswaffen gibt es? 392 Wie funktioniert eine Pistole? 393 Schussverletzungen 393 Die Einschusswunde 394 Der Wundkanal 396 Die Ausschusswunde 398 Projektilformen und Projektilaufbau 398 Das Kaliber 399 Was ist Schmauch? 399 Was passiert nach einem Schusstreffer? 400 Eine Frage der Schussentfernung 400 Tötung oder Suizid? 403 Die Armbrust 404 Softairwaffen, gefährlich oder nicht? 405 Mythen und Schuss 406 Probeklausur 406 Quellen und Literaturhinweise 408 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 16 408 Kapitel 17 Gewalt am Kind und Kindstod 409 Kindesmisshandlung 409 Gibt es Warnsignale? 413 Misshandlungstypische äußere Verletzungszeichen 414 Welche Verletzungen Kinder zeigen 415 Formen der Gewalt 416 Knochenbrüche im Kindesalter 417 Gibt es misshandlungstypische Bruchmuster? 417 Bissverletzungen 419 Wie gefährlich sind Menschenbisse? 421 Differenzialdiagnostische Überlegungen bei Kindesmisshandlungsverdacht 422 Sonderfall Neugeborenentötung 423 Worauf bei der Obduktion geachtet werden muss 427 Die Lungenschwimmprobe 429 Die Magen-Darm-Schwimmprobe 430 Was ist der Unterschied zwischen echter Sturzgeburt und überstürzter Geburt? 432 Plötzlicher Kindstod (SIDS) 432 Worauf bei der Obduktion zu achten ist 433 Das geschüttelte Kind 434 Epidemiologisches zum Schütteltrauma 435 Steckbrief Statistik 436 Das Problem der Diagnose 437 Schädigungsmechanismen beim Schütteln mit und ohne Anpralltrauma 437 Diffuser axonaler Hirnschaden 439 Enzephalopathie 440 Klinische Symptome: wann, welche, wo? 441 Schutzbehauptung oder nicht? 443 Steckbrief Tätergeständnisse 444 Wie wichtig Augenbefunde sind 444 Differenzialdiagnosen 445 Spinale Befunde 446 Steckbrief spinale Schäden 446 Medizinische Bildgebung: Entscheidungsalgorithmen und Altersschätzung 447 Worauf bei der Obduktion im Todesfall geachtet werden muss 447 Sexuelle Gewalt an Kindern 448 Die forensischen Befunde 450 Extragenitale körperliche Auffälligkeiten 451 Anogenitale Befunde 451 Gibt es ritualisierte sexuelle Gewalt? 452 Fälle von ritualisiertem sexuellem Missbrauch erkennen … 454 Der Umgang mit Opfern und Tätern bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch 454 Probeklausur 456 Quellen und Literaturhinweise 457 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 17 460 Kapitel 18 Folter 463 Wer sind die Opfer? 466 Physische Folter 466 Waterboarding 468 Elektrofolter 468 Die Methoden der »Weißen Folter« 469 Gibt es Beweise für stattgehabte Folter? 470 Rechtsmedizinische Spurensuche 470 Probeklausur 472 Quellen und Literaturhinweise 473 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 18 473 Teil V: Die fremde Substanz 475 Kapitel 19 Tox-Lab und Drogen 477 Das forensisch toxikologische Labor 477 Kleine Hinweise dürfen nicht übersehen werden 478 Teams & Apparate der Toxikologie 479 Drogentod 481 Die vielen Gesichter des Drogenkonsums 482 Die tödlichen Zehn 482 Heroin & Co 484 Zwei unterschätzte Substanzen 485 Cannabis 486 Alkohol (Ethanol) 488 Probeklausur 491 Quellen und Literaturhinweise 491 Antworten zur Probeklausur in Kapitel 19 493 Kapitel 20 Gift 495 Gibt es das perfekte Gift? 496 Die »giftigsten« Substanzen 496 Zyankali 498 Arsen 500 Der Fliegenpilz 501 Die Gifte der »Gem(h)ein(m)dienste« 503 Nowitschok 503 Polonium-210 505 Ricin 506 Das Nervengift VX 508 Tetrachlordibenzodioxin (TCDD) 508 Quellen und Literaturhinweise 510 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 511 Kapitel 21 Top 10 im Tatort-und Blutspurenkoffer 513 Tatortkoffer 513 Blutspurenkoffer 515 Quellen und Literaturhinweise 516 Kapitel 22 (Mehr) als zehn Rechtsnormen, die man als Rechtsmediziner in Deutschland kennen sollte 517 Quellen und Literaturhinweise 519 Stichwortverzeichnis 523
£23.70
Wiley-VCH Verlag GmbH Biologie für Dummies
Book SynopsisSchauen Sie hinter die Kulissen von Mutter Natur. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Pflanzen, Tiere, Bakterien und Co. Erfahren Sie von Rene Fester Kratz und Donna Rae Siegfried, wie die Photosynthese abläuft, was bei der Zellteilung passiert, wie ein Ökosystem funktioniert und vieles mehr. Lassen Sie sich die Grundlagen der Genetik und Evolutionslehre erklären und bestaunen Sie die wichtigsten Entdeckungen in der Biologie. Sie werden sehen: Die Wissenschaft des Lebens ist eine spannende Sache!Table of ContentsÜber die Autorin 7 Über die Überarbeiterin 7 Einleitung 23 Über dieses Buch 23 Formale Regelungen in diesem Buch 23 Was Sie nicht lesen müssen 24 Was Sie von diesem Buch erwarten können 24 Wie dieses Buch aufgebaut ist 25 Teil I: Grundlagen der Biologie 25 Teil II: Zellvermehrung und Genetik – Das Thema Sex aus Sicht des Biologen 25 Teil III: Die Welt ist klein und vernetzt 26 Teil IV: Struktur und Funktion tierischen Lebens – Unmengen verschiedener Systeme 26 Teil V: Struktur und Funktion des pflanzlichen Lebens – Es ist nicht leicht, grün zu sein 26 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 27 Symbole, die Sie durch das Buch begleiten 27 Wegweiser durch dieses Buch 27 Teil I Grundlagen Der Biologie 29 Kapitel 1 Die Erforschung der belebten Welt 31 Am Anfang steht immer die Zelle 32 Leben erzeugt Leben: Reproduktion und Genetik 32 Der Zusammenhang zwischen Ökosystemen und Evolution 33 Einblicke in die Anatomie und Physiologie der Tiere 34 Der Vergleich zwischen Pflanzen und Menschen 35 Kapitel 2 Die Erforschung des Lebens 37 Die belebte Natur: Warum Biologen das Leben untersuchen und wie sie es definieren 37 Beobachtungen als Schlüssel zum Verständnis der Welt 40 Einführung in die wissenschaftliche Arbeit 41 Versuchsplanung 44 Der fortwährende Austausch neuer Ideen in der Wissenschaft 49 Auffinden wissenschaftlicher Informationen 50 Wissenschaftliche Fachzeitschriften: Strenge Maßstäbe für die Publikation sichern die Qualität 51 Lehrbücher: Informationsquelle für Studenten 52 Die Boulevardpresse: Vorsicht vor falschen Informationen 52 Das Internet: Eine Fülle von Informationen, aber ohne Gewähr für Richtigkeit 53 Kapitel 3 Die Chemie des Lebens 55 Warum es wichtig ist, etwas über die Materie zu wissen 55 Die Unterscheidung zwischen Atomen, Elementen und Isotopen 56 Elemente - Die chemischen Grundbestandteile 57 Moleküle, Verbindungen und Bindungen 61 Säuren und Basen - Was sich chemisch dahinter verbirgt 62 Die pH-Skala - Ein »p«raktisches »H«ilfsmittel 62 Puffer - immer um Ausgleich bemüht 64 Moleküle mit einem Grundgerüst aus Kohlenstoff: Die Grundlage allen Lebens 64 Was ist das Besondere an »natürlichen« Zuckern? 66 Die Lebensgrundlage: Proteine 68 Die Steuerelemente: Nukleinsäuren 70 Strukturelement, Energielieferant und mehr: Lipide 73 Kapitel 4 Die lebende Zelle 77 Die Zelle – ein Überblick 77 Ein Einblick in die Welt der Prokaryoten 79 Der Aufbau eukaryotischer Zellen 80 Zellen und Organellen 82 Die Plasmamembran: Zusammenhalt muss sein 83 Das Flüssig-Mosaik-Modell 83 Stofftransport durch die Plasmamembran 85 Passive Transportvorgänge 85 Aktive Transportvorgänge 87 Das Zytoskelett – Stütze der Zelle 87 Der Zellkern – die Kontrollinstanz 88 Die Ribosomen – Werkbank für den Proteinaufbau 89 Das endoplasmatische Retikulum – die Fabrik der Zelle 89 Der Golgi-Apparat – die Packstation der Zelle 90 Lysosomen – die Müllabfuhr der Zelle 90 Peroxisomen – die Entgifter der Zelle 90 Mitochondrien – die Kraftwerke der Zelle 91 Chloroplasten – Energieumwandler, die nicht jede Zelle hat 91 Enzyme – Starthilfe für Reaktionen 92 Enzyme verändern sich nicht … 93 ..., sondern verringern die Aktivierungsenergie 94 Cofaktoren und Coenzyme – Helfer der Enzyme 95 Die Kontrolle von Enzymen durch hemmende Rückkopplung 95 Kapitel 5 Energie als Bestandteil des Lebens 97 Wo Energie überall eine Rolle spielt 97 Die Regeln der Energie 98 Die Umwandlung von Molekülen 99 Energieübertragung mittels ATP 99 Nahrungsaufnahme zur Versorgung mit Material und Energie 101 Nahrungssuche und Nahrungserzeugung 101 Photosynthese: Nahrungserzeugung aus Sonnenlicht, Kohlenstoffdioxid und Wasser 103 Energieumwandlung – Nutzung der Sonne als Energiequelle 104 Die Verbindung von Stoffen und Energie 105 Zellatmung: Energiegewinn durch Nahrungsaufspaltung mithilfe von Sauerstoff 106 Aufspaltung der Nahrung 107 Energiespeicherung in Form von ATP 108 Energie im Körper 110 Teil II Zellvermehrung Und Genetik – Das Thema Sex Aus Sicht Des Biologen 113 Kapitel 6 Teilen, um zu erobern: Die Zellteilung 115 Vermehrung: Sicherung des Fortbestands 115 Willkommen bei der DNA-Vervielfältigung 117 Zellteilung: Die Ablösung von Altem durch Neues 120 Interphase: Zeit, sich zu ordnen 121 Mitose: Gerecht teilen unter Geschwistern 122 Die vier Abschnitte der Mitose 123 Der Verbleib der Tochterkerne: Zytokinese als Fortbewegungsmittel 124 Meiose: Vielfalt durch »den kleinen Unterschied« 126 Meiose I 129 Meiose II 130 Wie die geschlechtliche Vermehrung zur genetischen Vielfalt beiträgt 131 Mutationen 131 Crossing-over 132 Unabhängige Zuordnung 132 Befruchtung 132 Ausbleibende Trennung 133 Die Geschlechtschromosomen 135 Kapitel 7 Zu Ehren von Mendel: Die Grundlagen der Genetik 137 Ursachen der Einzigartigkeit: erbliche Merkmale und Faktoren, die sie beeinflussen 137 Versuche mit Erbsen: Die mendelschen Vererbungsregeln 140 Reinzucht der Elterngeneration 140 Die Untersuchung der Nachkommen: F1- und F2-Generationen 141 Ein Überblick über Mendels Ergebnisse 141 Genetische Fachbegriffe 142 Kreuzungszucht 144 Die genetische Forschung beim Menschen 146 Das Zeichnen von Stammbäumen 147 Die Untersuchung der Art der Vererbung 149 Schlussfolgerungen für Merkmale 150 Kapitel 8 Das Buch des Lebens: DNA und Proteine 151 Proteine erzeugen Merkmale, und DNA erzeugt Proteine 151 Der Weg von der DNA über die RNA zum Protein: Der Kernsatz der molekularen Biologie 152 Das Abschreiben der Botschaft der DNA: Transkription 153 Die abschließenden Arbeiten: mRNA-Prozessierung 156 Die Übersetzung des genetischen Codes: Translation 158 Fehler und ihre Folgen: Die Bedeutung von Mutationen 163 Kapitel 9 Die Arbeit mit dem genetischen Code: DNA-Technologie 171 Die Bandbreite der DNA-Technologie 172 Klonierung Teil 1: DNA mithilfe von Enzymen spezifisch schneiden 172 Klonierung Teil 2: Das Verbinden von DNA aus unterschiedlicher Herkunft 173 Die Trennung von Molekülen durch Gelelektrophorese 175 Das Kopieren von DNA mittels PCR 176 Das Lesen von Genen: DNA-Sequenzierung 178 Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms 179 Genetisch veränderte Organismen 182 Argumente für die Nutzung von GVO 182 Bedenken bei der Nutzung von GVO 183 Teil III Die Welt Ist Klein Und Vernetzt 187 Kapitel 10 Erkundung der belebten Welt: Biodiversität und Klassifikation 189 Biodiversität: Die Stärke der biologischen Vielfalt und Unterschiedlichkeit 189 Die Bedeutung der Biodiversität 190 Die Bedrohung der Biodiversität durch menschliches Handeln 191 Die Aussterben von Arten 192 Grundpfeiler von Lebensgemeinschaften 193 Indikatoren 193 Der Erhalt der Biodiversität 194 Das Leben bewusst wahrnehmen 195 Ruhmlose Helden: Die Bakterien 195 Bakterienähnlich und doch anders: Die Archaeen 196 Vertraute Lebensformen: Die Eukaryoten 196 Der Baum des Lebens: Das Klassifikationssystem der Lebewesen 198 Verwandtschaftsbeziehungen und Domänen 200 Die Einteilung des Lebens in immer kleinere Gruppen 201 Bedeutungsvolle Namensgebung 203 Kapitel 11 Das Zusammenleben von Organismen 205 Ökosysteme bringen alles zusammen 205 Biome: Lebensgemeinschaften 206 Freund oder Feind: Wechselbeziehungen zwischen den Arten 208 Die Untersuchung von Populationen 209 Die Methoden der Populationsökologie 209 Populationsdichte 209 Dispersion 210 Populationsdynamik 211 Überlebensrate und Überlebensmuster 211 Das Wachstum von Populationen 214 Das biotische Potenzial 214 Faktoren, die das Wachstum von Populationen beeinflussen 215 Die Aufnahmefähigkeit eines Lebensraums 216 Wachstumskurven 216 Die Erdbevölkerung oder menschliche Population 217 Das explosionsartige Wachstum der menschlichen Population 217 Das demografische Übergangsmodell 219 Energie- und Stoffkreisläufe in einem Ökosystem 220 Der Fluss der Energie 222 Energetische Grundregeln 222 Die Energiepyramide 224 Stoffkreisläufe in Ökosystemen 225 Der hydrologische Kreislauf 226 Der Kohlenstoffkreislauf 227 Der Phosphorkreislauf 228 Der Stickstoffkreislauf 229 Kapitel 12 Die Entstehung von Arten in einer Welt im Wandel 233 Die Herkunft des Lebens – ein Blick in die Geschichte 234 Wie Charles Darwin jahrhundertealte Annahmen über das Leben auf der Erde hinterfragte 235 Was wir alles den Vögeln zu verdanken haben 235 Darwins Theorie der biologischen Evolution 236 Die natürliche Selektion 237 Natürliche und künstliche Selektion im Vergleich 237 Die Bedingungen, unter denen natürlichen Selektion stattfindet 238 Die vier Arten der natürlichen Selektion 239 Belege für die biologische Evolution 241 Biochemie 241 Vergleichende Anatomie 241 Geografische Verteilung von Arten 243 Molekularbiologie 244 Fossile Funde 244 Beobachtungen 245 Datierung mithilfe von Radioisotopen 245 Widerstreit der Meinungen: Biologische Evolution versus Kreationismus 246 Die Evolution des Menschen 249 Fossile Funde 249 Spurensuche in der DNA 252 Das große Gehirn von Homo sapiens 253 Teil IV Struktur Und Funktion Des Tierischen Lebens – Unmengen Verschiedener Systeme 255 Kapitel 13 Die Prinzipien der Physiologie 257 Physiologische Untersuchungen auf allen Ebenen des Lebens 257 Die Grundlagen der Physiologie 259 Die Evolution zur perfekten Form 259 Abstimmung der Körperfunktionen zum Erhalt der Homeostase 259 Die Übermittlung von Informationen über Plasmamembranen hinweg 261 Die Steuerung von Aufnahme und Abgabe 262 Kapitel 14 Bewegend: Skelett- und Muskelsysteme 263 Fortbewegung nach Art der Tiere 263 Die Arten von Skelettsystemen 264 Die Teile des Wirbeltierskeletts 264 Knochen ist nicht gleich Knochen 266 Knochenbrüche 267 Gelenkig durch Gelenke 267 Die Bedeutung der Muskeln 268 Muskelgewebe und Muskelphysiologie 269 Muskelkontraktion 270 Kapitel 15 Atmungssystem und Kreislaufsystem 273 Gasaustausch: Wie Tiere »atmen« 273 Gasaustausch über das Integument 274 Kiemen 275 Tracheensysteme 275 Lungen 276 Was beim Atmen geschieht 277 Das Prinzip der Diffusion 278 Der Blutkreislauf: Nährstoffanlieferung und Abfallbeseitigung 279 Offene Kreislaufsysteme 279 Geschlossene Kreislaufsysteme 280 Einfache Formen von Herzen 280 Herz und Kreislaufsystem beim Wurm 280 Herz und Kreislaufsystem beim Fisch 281 Das menschliche Herz-Kreislauf-System 281 Der Herzzyklus 284 Der Weg des Bluts durch den Körper 285 Der Lungenkreislauf: Anreicherung des Bluts mit Sauerstoff 286 Der Körperkreislauf: Verteilung des sauerstoffreichen Bluts 286 Austauschvorgänge im Bereich der Kapillaren 287 Zeitgeber der Herzaktivität 288 Blut: Saft des Lebens 289 Feste Bestandteile des Bluts 289 Rote Blutkörperchen 290 Weiße Blutkörperchen 290 Blutplättchen 291 Das Blutplasma 291 Die Blutgerinnung 292 Kapitel 16 Die Verdauungs- und Ausscheidungssysteme von Tieren 293 Die Aufnahme und Zerlegung der Nahrung 293 Das Verdauungssystem: Was hineingelangt und was herauskommt 295 Unvollständiger und vollständiger Verdauungstrakt 295 Kontinuierliche und diskontinuierliche Nahrungsaufnahme 296 Das menschliche Verdauungssystem 297 Der Mund: Nahrungsaufnahme bedeutet harte Arbeit 297 Der Magen: Vorgänge im Sauren 298 Der Dünndarm: ein langer und verschlungener Weg 299 Die Nährstoffaufnahme 300 Der Nährstofftransport im Körper 301 Die Steuerung des Glukosespiegels im Blut 302 Die Zusammenstellung einer Mahlzeit 302 Kohlenhydrate: Zielobjekte vieler Essgelüste 303 Proteine: Ketten werden aufgebrochen, um anschließend neue Ketten aufbauen zu können 304 Fette: Maß zu halten, fällt manchem schwer 306 Mineralien und Vitamine: Helfer von Enzymen 307 Die Ausscheidung von Stoffen beim Menschen 308 Die Ausscheidung fester Abfallstoffe durch den Dickdarm 308 Die Ausscheidung stickstoffhaltiger Abfallstoffe durch die Nieren 309 Kapitel 17 Das menschliche Abwehrsystem 313 Erfreuliche und weniger erfreuliche Begegnungen mit Mikroben 314 Bakterien als Stütze der Gesundheit 314 Bakterien als Feinde der Gesundheit 314 Viren als Feinde der Gesundheit 315 Die angeborene Abwehr des Menschen 317 Der wirksamste Schutz des Körpers: Haut und Schleimhäute 318 Klein, aber mächtig: Abwehrmoleküle 319 Professionelle Mikrobensucher: dendritische Zellen 320 Immer hungrig nach Eindringlingen: Phagozyten 320 Schadensbegrenzung: Entzündung 321 Die Filterwirkung des Lymphsystems 321 Die erworbene Abwehr des Menschen 323 Immer dienstbereit: T-Helferzellen 324 Immer auf Wanderschaft: B-Zellen und Antikörper 324 Die Killer unter den Zellen: Zytotoxische T-Zellen 325 Unterstützung des Abwehrsystems 326 Antibiotika zur Abtötung von Bakterien 326 Virale Hilfe bei der Bakterienbekämpfung 327 Virenbekämpfung mit antiviralen Medikamenten 328 Auswirkungen des Alterns auf das Immunsystem 332 Kapitel 18 Das Nervensystem und das Hormonsystem 333 Der komplizierte Aufbau des Nervensystems 333 Die Unterschiede zwischen ZNS und PNS 334 Die Struktur von Nervenzellen 336 Die Signalverarbeitung durch Nervenzellen 337 Reflexe: Handeln, ohne nachzudenken 338 Das Gehirn und die fünf Sinne 338 Der Geruchssinn 340 Der Geschmackssinn 340 Das Gehör 341 Das Sehvermögen 341 Das Gefühl 342 Die Ausbreitung von Nervenimpulsen 343 Die Reizung einer Nervenzelle 343 Die Reizübermittlung zwischen Nervenzellen 345 Das Hormonsystem 347 Die Wirkung von Hormonen 347 Die allgemeinen Aufgaben von Hormonen 349 Kapitel 19 Fortpflanzung bei Tieren 351 Ungeschlechtliche Vermehrung 351 Geschlechtliche Vermehrung 352 Die Gameten 353 Spermatogenese: Die Erzeugung von Zellen, die sich schwimmend fortbewegen 353 Oogenese: Die Erzeugung von Eizellen 354 Das Paarungsverhalten und andere Vorbereitungen für den großen Moment 355 Paarungszeiten 356 Die Suche nach einem Paarungspartner 356 Der Fortpflanzungszyklus des Menschen 357 Die Erzeugung von Nachkommen beim Menschen 360 Das menschliche Fortpflanzungssystem 361 Der Geschlechtsverkehr 361 Orgasmus 363 Befruchtung 363 Die Fortpflanzung bei Tieren 364 Die menschliche Individualentwicklung 366 Von einer einzelnen Zelle zur Blastozyste 366 Die Embryonalentwicklung 368 Die Fetalentwicklung und Geburt 369 Differenzierung, Individualentwicklung und Determination 369 Die Fähigkeit, zu jeder beliebigen Zelle werden zu können 370 Faktoren, die Differenzierung und Individualentwicklung beeinflussen 371 Geschlechtsdifferenzierung beim Menschen 373 Die männliche Geschlechtsentwicklung 374 Die weibliche Geschlechtsentwicklung 374 Störungen der Geschlechtsentwicklung 374 Teil V Struktur Und Funktion Des Pflanzlichen Lebens – Es Ist Nicht Leicht, Grün Zu Sein 377 Kapitel 20 Das Leben einer Pflanze 379 Die Struktur von Pflanzen 379 Pflanzengewebe 380 Die Pflanzenarten 381 Krautige und holzige Sprossachsen 382 Die Versorgung mit dem, was zum Wachstum benötigt wird: Material und Energie 384 Ungeschlechtliche Vermehrung bei Pflanzen 385 Geschlechtliche Vermehrung bei Pflanzen 385 Das Leben einer Pflanze 386 Die Teile einer Blüte 388 Die Bestäubung und Befruchtung bei Pflanzen 388 Von der Zygote zum Embryo 390 Samen als Schutz für den Pflanzenembryo 390 Kapitel 21 Einblicke in die Pflanzenphysiologie 391 Der Transport von Nährstoffen, Flüssigkeiten und Zucker in Pflanzen 391 Die Nährstoffe, die Pflanzen zum Überleben brauchen 392 Der Aufwärtstransport von Wasser und Nährstoffen aus dem Boden 393 Die Bewegung von Zucker durch das Phloem 394 Die Kontrolle von Wasserverlusten 396 Pflanzenhormone als Botenstoffe 397 Teil VI Der Top-Ten-Teil 399 Kapitel 22 Zehn großartige Entdeckungen der Biologie 401 Die Aufklärung der Grundregeln der modernen Genetik 401 Die Theorie der natürlichen Selektion 402 Die Entdeckung des ersten Antibiotikums: Penicillin 402 Der Pocken-Schutz des Menschen 403 Die Aufklärung der DNA-Struktur 403 Die Aufklärung und Bekämpfung von Erbdefekten 404 Die Entdeckung der Blutgruppen 404 Archaea – faszinierende Einzeller aus der Urzeit 405 Die Entdeckung infektiöser Proteine – Prionen und Rinderwahnsinn (BSE) 405 DNA-Vervielfältigung durch PCR 406 Kapitel 23 Zehn Wege, auf denen Biologie Ihr Leben beeinflusst 409 Die Versorgung mit Nahrung 409 Die Versorgung mit sauberem Wasser 410 Die Nutzung fossiler Brennstoffe 410 Mikrobielle Enzyme im Waschpulver 411 Die Entstehung Antibiotika-resistenter Bakterien 411 Das Aussterben von Arten 412 Biologie + Technik = Bionik 412 Grüne Gentechnik: Transgene Pflanzen 413 Medizinische Gentechnik und Gene Pharming 414 Impfobst und Impfgemüse – Schluckimpfung einmal anders 414 Stichwortverzeichnis 415
£16.99
Wiley-VCH Verlag GmbH Physiologie kompakt für Dummies
Book SynopsisSie suchen einen kompakten und leicht verständlichen Einstieg in die Physiologie des Menschen? Das trifft sich gut, denn dann haben wir hier genau das richtige Buch für Sie! Donna Rae Siegfried erklärt Ihnen alles Wichtige zur Funktionsweise des menschlichen Körpers. Sie erfahren, wie Bewegung, Atmung und Verdauung ablaufen, wie Nerven-, Kreislauf-, Lymph-, Exkretions-, Reproduktionssystem und Co. funktionieren und wie die verschiedenen Organe und Gewebe zusammenspielen. So ist dies Ihr perfekter Nachhilfelehrer für die Tasche: freundlich, kompetent und günstig.Table of ContentsÜber die Autorin 9 Einleitung 21 Teil I: Das kleine Einmaleins der Physiologie 27 Kapitel 1: Teile des Ganzen 29 Kapitel 2: Durch die Generationen: wie Ihr Körperdas Leben meistert 39 Kapitel 3: Ihr Körper – eine fundamentale Sache 63 Teil II: Etwas Anatomie für die Physiologie! 75 Kapitel 4: Knochige Einblicke ins Skelettsystem 77 Kapitel 5: Die Muskeln spielen lassen 85 Kapitel 6: Die große Hülle: Haut 97 Teil III: Physiologie im Fokus115 Kapitel 7: Immer ganz reizend: das Nervensystem 117 Kapitel 8: Hormone: das endokrine System 135 Kapitel 9: Lässt Ihr Herz höherschlagen: das Kreislaufsystem159 Kapitel 10: Holen Sie tief Luft: der Atmungsapparat 177 Kapitel 11: Meister des Abbaus: der Verdauungsapparat 195 Kapitel 12: Erledigt den Aufwasch: der Harnapparat 215 Kapitel 13: Ein fairer Kämpfer: das Immunsystem 231 Teil IV: Körper- Kreation251 Kapitel 14: Säen und Wachsen – alles über die Fortpflanzung 253 Kapitel 15: Neues Leben entsteht: Geburt und Entwicklung 279 Teil V: Der Top- Ten- Teil 303 Kapitel 16: Zehn kleine Helferlein 305 Abbildungsverzeichnis 315 Stichwortverzeichnis319
£11.39
Wiley-VCH Verlag GmbH Biotechnologie fur Dummies
Book SynopsisAm Anfang war das Bier! Biotechnologie ist ein spannendes Thema, aber auch vielschichtig und manchmal kompliziert. Dieses Buch hilft Ihnen, wenn Sie einen Kurs in Biotechnologie besuchen oder sich einfach so für das Thema interessieren. Joachim Fensterle erklärt Ihnen die Grundlagen und Methoden von Biotechnologie, führt Sie in die Bioverfahrenstechnik ein und ebenso in die industrielle und mikrobielle Biotechnologie. Zahlreiche über QR-Codes ansteuerbare Videos zum Buch helfen Ihnen, das Gelesene zu visualisieren und Ihr Wissen zu festigen. So ist dies eine umfassende, verständliche und bisweilen amüsante Einführung in die Biotechnologie. Sie erfahren Was Sie über Pflanzenbiotechnologie wissen solltenWie es um die Nachhaltigkeit in der Biotechnologie stehtWie Sie Bioinformatik und Data Science nutzenWas die pharmazeutische Biotechnologie heutzutage leistet
£23.70
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Krankheiten durch Schimmelpilze bei Mensch und
Book SynopsisDas Thema "Krankheiten durch Schimmelpilze bei Mensch und Tier" wirft Fragen auf, deren Beantwortung nur gelingt, wenn alle Fachrichtun gen der Medizin, Tiermedizin und Biologie die Probleme gemeinsam bearbeiten. Dieser Erkenntnis folgend, vereinte die 3. wissenschaftliche Tagung der "Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft" am 6. und 7. Juli 1963 in Wiesbaden namhafte Vertreter des In- und Auslandes, um im Diskussionsgesprach zu klaren, welche Bedeutung bestimmten Pilzen zu kommt, die als "Saprophyten" von toter organischer Substanz leben und in der Umgebung von Mensch und Tier weit verbreitet sind. Da diese schimmelartig aussehenden Pilze jedoch nicht nur als "Anflug keime" oder als "Kontaminanten" bei mikroskopischer oder kultureller mykologischer Untersuchung aufgefunden werden kannen, sonder- primar oder sekundar - auch in der Pathogenese von Dermatomykosen und insbesondere von inneren Mykosen eine Rolle spielen, ist es dringend geboten, alle wesentlichen Tatsachen leicht zuganglich zu machen. Diesem Zweck dient die vorliegende Zusammenstellung, die sich an die Vortrage und Diskussionsbemerkungen der Wiesbadener Tagung anlehnt und in ubersichtlich geordneter Form Grundbegriffe, experimentell gewonnene Ergebnisse, Klinik, Diagnostik und Therapie der "Schimmel pilzerkrankungen" aus der Sicht des Arztes, des Tierarztes und des Biologen behandelt. Mage die kleine Schrift es dem Leser erleichtern, sich in einem Gebiet zu orientieren und zurechtzufinden, dessen Grenzen sich mehr und mehr abzuzeichnen beginnen! So richtig es ist, gerade auf dem Gebiet der "Schimmelpilze" vorsichtig abwagend zu urteilen, so sehr muB anderer seits verlangt werden, daB sich ein solches Urteil nicht auf Dogmen und Annahmen, sondern auf exakte Befunde und beweisbare Tatsachen stutzt.Table of ContentsA. Systematik und Pathogenitätsprobleme.- Synopsis der Schimmelpilzinfektionen bei Mensch und Tier.- Systematische Probleme um einige Pilze, die als Krankheitserreger bekannt oder dafür verdächtig sind.- Zur Problematik der Schimmelpilze als pathogene Organismen.- Zum Pathogenitäts-Problem der Schimmelpilze in der Dermatologie.- Penicillium-Arten auf gesunder Haut.- Häufigkeit und Bedeutung von Anflugschimmeln.- Über das Vorkommen von Schimmelpilzinfektionen in nordischen Ländern.- B. Experimentelle Mykologie.- Experimentelle Aspergillose beim Menschen.- Keratinophile Schimmelpilze im Tierexperiment.- C. Klinik und Diagnostik der Aspergillose.- Zur Klinik und Mykologie der Aspergillosen.- Zur Behandlung einer in die Siebbeinzellen eingebrochenen disseminierten knotigen Aspergillose der Haut.- Das klinisch-röntgenologische Bild der pulmonalen Aspergillose.- Zur Morphologie von Aspergillus-Arten im Untersuchungsmaterial Kranker.- Fehlerquellen bei der Diagnostik der Lungenaspergillose des Menschen.- Zum Bilde des Pseudo-Myzetoms.- Aspergillose der Kieferhöhle.- Über das histochemische und färberische Verhalten von Aspergillus fumigatus Fresenius in Gewebe und Kultur.- D. Oto- und Ophthalmomykologie.- Über die Bedeutung von Schimmelpilzen bei der Otitis externa.- Aspergillose der Paukenhöhle.- Schimmelpilzinfektionen des Auges und der Orbita.- E. Schimmelmykosen im Anogenitalbereich.- Sekundäre Aspergillose in perianalen Fistelgängen.- Mykosen durch Schimmelpilze im Genitalbereich.- F. Animale Mykologie.- Vorkommen von Schimmelpilzerkrankungen der inneren Organe bei Säugetieren.- Verticillium- und Alternaria-Befall der Haut bei Pferd und Hund.- Nachweis von Schimmelpilzen im Gehörgang von Katzen und Hunden.- Spontane Aspergillose und Mucormykose des Kaninchens.- Lungenaspergillose beim Schwan (Cygnus olor).- Differenzierung von Schimmelpilz- und Sproßpilzinfektionen bei Säugetieren im histologischen Schnittpräparat.- Die Therapie der Aspergillose des Geflügels.- G. Chromomykose, Mucormykose und weitere Mykosen durch schimmelartige Pilze.- Beobachtung einer Chromomykose.- Über das Vorkommen von Pilzen aus der Gattung Chrysosporium auf der Haut und Diskussion ihrer systematischen Stellung.- Scopulariopsis und Cephalosporium als Erreger von Dermatomykosen.- Vorkommen von Schimmelpilzen bei Hand- und Fußmykosen.- H. Verschiedene aktuelle mykologische Fragen.- Wirkung von Röntgenweichstrahlen auf Schimmelpilze und Dermatophyten.- Zur Resistenz von Schimmelpilzen gegen Cycloheximid.- Über den Nutzen einer mykologischen Grundausrüstung für die Allgemeinpraxis.- I. Filme.- Candida.- Mikrokinematographische Beobachtung des Überganges vom Parasitismus zum Saphrophytismus bei einem aus einer Lunge herauswachsenden Aspergillus fumigatus.- Behandlung der Candida-Infektionen mit Moronal.- Namenverzeichnis.
£64.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Gehirngespinste: Neuroanatomie für kybernetisch
Book SynopsisIch glaube, daß das interessanteste Forschungsobjekt dieser Welt, abgesehen von der Welt selbst, das menschliche Gehirn ist. So wie eines Tages die Einsicht in das Wesen der Materie gewaltige Verände rungen in unserem Denken zur Folge haben wird, ähnlich erschütternd wird, glaube ich, das volle Verständnis der Weise sein, wie das Ge hirn als ein Teil der Natur uns auch die Kenntnis der Natur vermittelt. Ich kann mir auch denken, daß die Erklärung der Materie erst auf die Erklärung des Gehirns zu warten hat, um mit ihr zusammen das ge schlossene Bild der Welt zu ergeben, das die Philosophen suchen. Der Zweck dieses Buches ist, gemessen an den weitschweifenden Gedanken, bescheiden. Es besteht aus lose zusammenhängenden Kapiteln, alle offen, keines endgültig, insgesamt weit entfernt von dem Anspruch, ein Lehrbuch der Gehirnwissenschaften abzugeben. Es sollte verstanden werden als eine kurze Einladung in die Welt unserer Laboratorien, mit einer Schau unserer hübschesten For schungsobjekte und mit Diskussionen, die nicht unbedingt über zeugen, sondern eher eine Atmosphäre vermitteln wollen.Table of ContentsI. Strukturen an Stelle von Qualitäten.- II. Das Kleine und das Komplexe.- III. Information.- IV. Bestandteile der Gehirne.- V. Wie genau sind Gehirne gezeichnet?.- VI. Neuroanatomische Invarianzen: Analyse der Kleinhirnrinde.- VII. Der Apparat, der den Fliegen zur Flugnavigation dient.- VIII. Gedanken über den Cortex.
£64.99
de Fryske Wrald The Forbidden Science
£12.34
VDM Verlag Dr. Mueller E.K. Social Status, Brain, and Behavior
£38.64
VDM Verlag Breeding against Hip and Elbow Dysplasia in Dogs - Mode of inheritance and breeding strategies
£38.64
VDM Verlag Dr. Mueller E.K. Breeding Parthenocarpic Cucumber
£53.62
VDM Verlag HORSES - Behavioural disturbances and Health
£38.64
Edizioni Sapienza Fenotipo delle cellule Natural Killer e infezione da virus dellepatite C
£50.35
Edições Nosso Conhecimento Fenótipo das células natural killer e infecção pelo vírus da hepatite C
£50.35
AV Akademikerverlag Angst vor wilden Bren
£35.91
Novas Edições Acadêmicas Avaliação radiomodificadora do ácido fólico em embriões de Danio rerio
£35.15
Scholars' Press Oxidative Stress and Its Role in Disease Development
£52.25
Scholars' Press Fungi for optimum ligninolytic enzyme production in Chhattisgarh
£74.72
Scholars' Press Western Ghats
£57.63
Scholars' Press Parkinsons Disease Insights into Pathogenesis and Symptomatology
£45.81
Scholars' Press Alkaloids
£40.85
Verlag Unser Wissen Handbuch zur Erstellung von Lehrmaterialien für den Histologieunterricht
£44.91
Our Knowledge Publishing Manual for Preparing Teaching Materials for Histology Teaching
£44.91
Editions Notre Savoir Manuel de préparation de matériel pédagogique pour lenseignement de lhistologie
£46.17
Edizioni Sapienza Manuale per la preparazione dei materiali didattici per linsegnamento dellistologia
£44.91
Wydawnictwo Nasza Wiedza Podrcznik przygotowania materiaów dydaktycznych do nauczania histologii
£44.91
Scholars' Press Migratory Bird Anthology
£59.31
Wydawnictwo Nasza Wiedza Wpyw cytochromu P450 in vitro na raka piersi
£32.31
Verlag Unser Wissen InvitroWirkung von Cytochrom P450 bei Brustkrebs
£32.31
Editions Notre Savoir Effet in vitro du cytochrome P450 sur le cancer du sein
£32.31
Edizioni Sapienza Effetto del citocromo P450 in vitro nel cancro al seno
£32.31
Edições Nosso Conhecimento Efeito invitro do citocromo P450 no cancro da mama
£32.31
Novas Edições Acadêmicas CARACTERIZAÇÃO MORFOFUNCIONAL DAS BRÂNQUIAS DE Arapaima gigas
£48.45
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Der Dauerwaldgedanke: Sein Sinn und seine Bedeutung
Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsInhaltsübersicht.- Einleitung: Forstwirtschaft und Landwirtschaft.- I. Wie der Dauerwaldgedanke entstand.- II. Wie der Dauerwaldgedanke aufgenommen wurde; Rtümer und Mißverständnisse.- a) Dauerwald ist nicht Plenterwald.- b) Stetigkeit des Waldwesens als Ziel des Waldbaus, nicht: „Rückkehr zur Natur“.- c) Erschöpsung des Bodens.- d) Massenerzeugung des Dauerwaldes ist größer als die des schlagweisen Hochwaldes.- e) Die von Hagen-Donnersche Beurteilung des Plenterwaldes.- III. Auswirkung des Dauerwaldgedankens in der forstlichen Praxis.- a) Dauerwaldwirtschaft ist überall und sofort möglich.- b) Dauerwaldwirtschaft stellt hohe Anforderungen an den Wirtschaster.- c) Dauerwaldwirtschaft kann mißbraucht werden.- d) Dauerwaldwirtschaft fordert den Mischwald.- e) Dauerwaldwirtschaft verzichtet nicht auf künstliche Kultur.- f) Dauerwaldwirtschaft fordert reviereigenes Saatgut und daraus selbstgezogene Pflanzen.- g) Dauerwaldwirtschaft fordert Ungleichaltrigkeit.- h) Einwände gegen die praktische Durschführbarkeit.- IV. Dauerwald und Forsteinrichtung.- V. Dauerwald und Forstästhetik.- Anhang: Verzeichnis der auf die Dauerwald-Aufsätze des Verfassers vom Januar 1920 und Februar 1921 bezugnehmenden Veröffentlichungen.
£66.49
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Tarnung im Tierreich
Table of ContentsI. Tarnung — eine optische Erscheinung.- II. Gestaltliche Mittel der Tarnung.- 1. Gestaltauflösung durch die Zeichnung des Körpers.- a) Gesetze des Sehens.- b) Zusammenstimmen von Teilen.- c) Grenzflächenkontraste.- 2. Gestaltauflösung durch Aufhebung der plastischen Wirkung.- a) Der Kampf mit dem Schatten.- b) Die Gegenschattierung.- 3. Tarnung durch Maskierung.- 4. Tarnung durch gestaltliche Ähnlichkeiten.- a) Blattgestalten.- b) Ähnlichkeit mit Rinden, Ästen und Flechten.- c) Mimese durch auffällige Gestaltung.- 5. Mimikry.- III. Die Farbe im Dienst der Tarnung.- 1. Die Farben.- 2. Stabile Körperfärbungen als Tarnung.- 3. Tarnung durch Färb Wechsel.- a) Farbanpassung durch Haar- und Federwechsel.- b) Farbanpassung durch spontanen Farbwechsel.- 1. Spontaner Farbwechsel bei Krebsen.- 2. Spontaner Farbwechsel bei Fischen.- 3. Spontaner Färb Wechsel bei Amphibien und Reptilien.- c) Farbwechsel bei Insekten.- IV. Experimente über die Bedeutung der Tarnung.- 1. Versuche über die Wirkung der Farbanpassung.- 2. Versuche über die Wirkung auffälliger Warnfarben.- 3. Die Rolle der Sinnesorgane.- Abschluß.
£29.99
Springer Nature B.V. Grundzüge der Geschichte und Wirtschaft der Königlichen Oberförsterei Eberswalde
£42.99
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG Ein Gang durch Biochemische Forschungsarbeiten
Book SynopsisDieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Table of ContentsEin Gang durch biochemische Forschungsarbeiten.
£45.99
LAP LAMBERT Academic Publishing To Evaluate the Prolonged exposure to BTEX Compounds on human genetics
£35.15
LAP Lambert Academic Publishing Plant DNA Barcoding and Phylogenetics
£37.77
LAP LAMBERT Academic Publishing The Molecular Dialogue of Living Cells
£48.45
LAP LAMBERT Academic Publishing NanoAlpha Lipoic Acid Against Aluminum Neurotoxicity
£35.15
LAP LAMBERT Academic Publishing Wings of Winter
£72.20
LAP LAMBERT Academic Publishing Screening for Oxacillin Resistant Salmonella
£48.45
LAP LAMBERT Academic Publishing Exploring Human Anatomy and Physiology
£47.50
LAP LAMBERT Academic Publishing Pesticides in Agriculture
£35.15
LAP LAMBERT Academic Publishing Reversal of Testicular Damage Following Proteincalories Malnutrition
£35.15
LAP LAMBERT Academic Publishing The Role of Fungi in Plant Development and Symbiosis
£35.15