Description

Book Synopsis


Table of Contents
Einleitung: Überblick über den Inhalt des zweiten Halbbandes.- III. Die logischen Grundlagen des statistischen Schließens.- 1. ,Jenseits von Popper und Carnap‘.- 1.a Programm und Abgrenzung vom Projekt einer induktiven Logik.- 1.b Die relative Häufigkeit auf lange Sicht und die Häufigkeitsdefinition der statistischen Wahrscheinlichkeit.- 1.c Der Vorschlag von Braithwaite, die statistische Wahrscheinlichkeit als theoretischen Begriff einzuführen.- 1.d Vorbereitende Betrachtungen zur Testproblematik statistischer Hypothesen.- 1.e Zusammenfassung und Ausblick.- 2. Präludium: Der intuitive Hintergrund.- 3. Die Grundaxiome. Statistische Unabhängigkeit.- 3.a Die Kolmogoroff-Axiome.- 3.b Unabhängigkeit im statistischen Sinn.- 3.c Hypothesen und Oberhypothesen.- 4. Die komparative Stützungslogik.- 4.a Vorbetrachtungen.- 4.b Einige zusätzliche Zwischenbetrachtungen.- 4.c Die Axiome der Stützungslogik.- 5. Die Likelihood-Regel.- 5.a Kombinierte statistische Aussagen.- 5.b Likelihood und Likelihood-Regel.- 6. Die Leistungsfähigkeit der Likelihood-Regel.- 6.a Die Einzelfall-Regel und ihre Begründung.- 6.b Der statistische Stützungsschluß im diskreten Fall und seine Rechtfertigung.- 6.c Übergang zum stetigen Fall.- 6.d Wahrscheinlichkeitsverteilung und Likelihoodfunktion (,Plausibilitätsverteilung‘).- 6.e Denken in Likelihoods und Bayesianismus.- 7. Vorläufiges Postludium: Ergänzende Betrachtungen zu den statistischen Grundbegriffen.- 7.a Der Begriff des statistischen Datums.- 7.b Chance und Häufigkeit auf lange Sicht.- 7.c Versuchstypen.- 8. Zufall, Grundgesamtheit und Stichprobenauswahl.- 9. Die Problematik der statistischen Testtheorie, erläutert am Beispiel zweier konkurrierender Testtheorien.- 9.a Vorbetrachtungen. Ein warnendes historisches Beispiel.- 9.b Macht und Umfang eines Tests. Die Testtheorie von Neyman-Pearson.- 9.c Die Mehrdeutigkeit der Begriffe „Annahme“ und „Verwerfung“ 159 9.d Einige kritische Bemerkungen zu den Begriffen Umfang und Macht 160 9.e Die Likelihood-Testtheorie.- 10. Probleme der Schätzungstheorie.- 10.a Vorbemerkungen.- 10.b Was ist Schätzung? Klassifikation von Schätzungen.- 10.c Einige spezielle Begriffe der statistischen Schätzungstheorie.- 10.d Die Doppeldeutigkeit von „Schätzung“ und die Mehrdeutigkeit von „Güte einer Schätzung“.- 10.e Theoretische Schätzungen und Schätzhandlungen.- 10.f Das Skalendilemma. Zwecke von Schätzungen.- 10.g Schätzungen im engeren und Schätzungen im weiteren Sinn.- 10.h Kritisches zu den Optimalitätsmerkmalen auf lange Sicht, zur Minimax-Theorie und zur Intervallschätzung.- 10.i Ein Präzisierungsversuch des Begriffes der besser gestützten Schätzung.- 10.j Ist die Schätzungstheorie von Savage das Analogon zur Testtheorie von Neyman-Pearson?.- 11. Kritische Betrachtungen zur Likelihood-Stützungs-und-Testtheorie.- 11.a Ist der Likelihood-Test schlechter als nutzlos ?.- 11.b Das Karten-Paradoxon von Kerridge.- 11.c Die logische Struktur des Stützungsbegriffs.- 12. Subjektivismus oder Objektivismus ?.- 12.a Die subjektivistische (personalistische) Kritik: de Finetti und Savage kontra Objektivismus.- 12.b Die Propensity-Interpretation der statistischen Wahrscheinlichkeit: Popper, Giere und Suppes.- 13. Versuch einer Skizze der logischen Struktur des Fiduzial-Argumentes von R. A. Fisher.- Bibliographie.- IV. ,Statistisches Schließen — Statistische Begründung — Statistische Analyse‘statt,Statistische Erklärung‘.- 1. Elf Paradoxien und Dilemmas.- (I) Die Paradoxie der Erklärung des Unwahrscheinlichen.- (II) Das Paradoxon der irrelevanten Gesetzesspezialisierung.- (III) Das Informationsdilemma.- (IV) Das Erklärungs-Bestätigungs-Dilemma.- (V) Das Paradoxon der reinen ex post facto Kausalerklärung.- (VI) Das Verzahnungsparadoxon.- (VII) Das Erklärungs-Begründungs-Dilemma.- (VIII) Das Dilemma der nomologischen Implikation.- (IX) Das ,Weltanschauungsdilemma‘.- (X) Das Argumentationsdilemma.- (XI) Das Gesetzesparadoxon.- 2. Diskussion.- 2.a Problemreduktionen.- 2.b Das Problem der nomologischen Implikation. Statistisches Schließen und statistische Begründungen.- 2.c Verzahnungen von Erklärungs- und Bestätigungsproblemen.- 2.d Die Leibniz-Bedingung. Unbehebbare intuitive Konflikte.- 3. Statistische Begründungen statt statistische Erklärungen. Der statistische Begründungsbegriff als Explikat der Einzelfall-Regel.- 4. Statistische Analysen.- 4.a Kausale Relevanz und Abschirmung.- 4.b Statistische Oberflächenanalyse und statistisch-kausale Tiefenanalyse von Minimalform.- 4.c Statistische Analyse und statistisches Situationsverständnis.- 4.d Was könnte unter „Statistische Erklärung“ verstanden werden?.- Bibliographie.- Anhang I: Indeterminismus vom zweiten Typ.- Anhang II: Das Repräsentationstheorem von B. de Finetti.- 1. Intuitiver Zugang.- 1.a Bernoulli-Wahrscheinlichkeiten und Mischungen von Bernoulli-Wahrscheinlichkeiten.- 1.b Das Problem des Lernens aus der Erfahrung.- 1.c Die Bedeutung des Begriffs der Vertauschbarkeit.- 2. Formale Skizze. Übergang zum kontinuierlichen Fall.- 2.a Vertauschbarkeit und Symmetrie.- 2.b Mischungen und Lernen aus der Erfahrung: Der Riemannsche Fall..- 2.c Mischungen im abstrakten maßtheoretischen Fall. Das Repräsentationstheorem.- 2.d Diskussion.- Bibliographie.- Anhang III: Metrisierung qualitativer Wahrscheinlichkeitsfelder.- 1. Axiomatische Theorien der Metrisierung. Extensive Größen.- 2. Metrisierung von Wahrscheinlichkeitsfeldern.- 2.a Metrisierung klassischer absoluter Wahrscheinlichkeitsfelder im endlichen und abzählbaren Fall.- 2.b Metrisierung quantenmechanischer Wahrscheinlichkeitsfelder.- 2.c Metrisierung qualitativer bedingter Wahrscheinlichkeitsfelder.- Bibliographie.- Autorenregister.- Verzeichnis der Symbole und Abkürzungen.

Personelle und Statistische Wahrscheinlichkeit

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    Publisher: Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
    Publication Date: 24/10/2011
    ISBN13: 9783642619540, 978-3642619540
    ISBN10: 3642619541

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    Einleitung: Überblick über den Inhalt des zweiten Halbbandes.- III. Die logischen Grundlagen des statistischen Schließens.- 1. ,Jenseits von Popper und Carnap‘.- 1.a Programm und Abgrenzung vom Projekt einer induktiven Logik.- 1.b Die relative Häufigkeit auf lange Sicht und die Häufigkeitsdefinition der statistischen Wahrscheinlichkeit.- 1.c Der Vorschlag von Braithwaite, die statistische Wahrscheinlichkeit als theoretischen Begriff einzuführen.- 1.d Vorbereitende Betrachtungen zur Testproblematik statistischer Hypothesen.- 1.e Zusammenfassung und Ausblick.- 2. Präludium: Der intuitive Hintergrund.- 3. Die Grundaxiome. Statistische Unabhängigkeit.- 3.a Die Kolmogoroff-Axiome.- 3.b Unabhängigkeit im statistischen Sinn.- 3.c Hypothesen und Oberhypothesen.- 4. Die komparative Stützungslogik.- 4.a Vorbetrachtungen.- 4.b Einige zusätzliche Zwischenbetrachtungen.- 4.c Die Axiome der Stützungslogik.- 5. Die Likelihood-Regel.- 5.a Kombinierte statistische Aussagen.- 5.b Likelihood und Likelihood-Regel.- 6. Die Leistungsfähigkeit der Likelihood-Regel.- 6.a Die Einzelfall-Regel und ihre Begründung.- 6.b Der statistische Stützungsschluß im diskreten Fall und seine Rechtfertigung.- 6.c Übergang zum stetigen Fall.- 6.d Wahrscheinlichkeitsverteilung und Likelihoodfunktion (,Plausibilitätsverteilung‘).- 6.e Denken in Likelihoods und Bayesianismus.- 7. Vorläufiges Postludium: Ergänzende Betrachtungen zu den statistischen Grundbegriffen.- 7.a Der Begriff des statistischen Datums.- 7.b Chance und Häufigkeit auf lange Sicht.- 7.c Versuchstypen.- 8. Zufall, Grundgesamtheit und Stichprobenauswahl.- 9. Die Problematik der statistischen Testtheorie, erläutert am Beispiel zweier konkurrierender Testtheorien.- 9.a Vorbetrachtungen. Ein warnendes historisches Beispiel.- 9.b Macht und Umfang eines Tests. Die Testtheorie von Neyman-Pearson.- 9.c Die Mehrdeutigkeit der Begriffe „Annahme“ und „Verwerfung“ 159 9.d Einige kritische Bemerkungen zu den Begriffen Umfang und Macht 160 9.e Die Likelihood-Testtheorie.- 10. Probleme der Schätzungstheorie.- 10.a Vorbemerkungen.- 10.b Was ist Schätzung? Klassifikation von Schätzungen.- 10.c Einige spezielle Begriffe der statistischen Schätzungstheorie.- 10.d Die Doppeldeutigkeit von „Schätzung“ und die Mehrdeutigkeit von „Güte einer Schätzung“.- 10.e Theoretische Schätzungen und Schätzhandlungen.- 10.f Das Skalendilemma. Zwecke von Schätzungen.- 10.g Schätzungen im engeren und Schätzungen im weiteren Sinn.- 10.h Kritisches zu den Optimalitätsmerkmalen auf lange Sicht, zur Minimax-Theorie und zur Intervallschätzung.- 10.i Ein Präzisierungsversuch des Begriffes der besser gestützten Schätzung.- 10.j Ist die Schätzungstheorie von Savage das Analogon zur Testtheorie von Neyman-Pearson?.- 11. Kritische Betrachtungen zur Likelihood-Stützungs-und-Testtheorie.- 11.a Ist der Likelihood-Test schlechter als nutzlos ?.- 11.b Das Karten-Paradoxon von Kerridge.- 11.c Die logische Struktur des Stützungsbegriffs.- 12. Subjektivismus oder Objektivismus ?.- 12.a Die subjektivistische (personalistische) Kritik: de Finetti und Savage kontra Objektivismus.- 12.b Die Propensity-Interpretation der statistischen Wahrscheinlichkeit: Popper, Giere und Suppes.- 13. Versuch einer Skizze der logischen Struktur des Fiduzial-Argumentes von R. A. Fisher.- Bibliographie.- IV. ,Statistisches Schließen — Statistische Begründung — Statistische Analyse‘statt,Statistische Erklärung‘.- 1. Elf Paradoxien und Dilemmas.- (I) Die Paradoxie der Erklärung des Unwahrscheinlichen.- (II) Das Paradoxon der irrelevanten Gesetzesspezialisierung.- (III) Das Informationsdilemma.- (IV) Das Erklärungs-Bestätigungs-Dilemma.- (V) Das Paradoxon der reinen ex post facto Kausalerklärung.- (VI) Das Verzahnungsparadoxon.- (VII) Das Erklärungs-Begründungs-Dilemma.- (VIII) Das Dilemma der nomologischen Implikation.- (IX) Das ,Weltanschauungsdilemma‘.- (X) Das Argumentationsdilemma.- (XI) Das Gesetzesparadoxon.- 2. Diskussion.- 2.a Problemreduktionen.- 2.b Das Problem der nomologischen Implikation. Statistisches Schließen und statistische Begründungen.- 2.c Verzahnungen von Erklärungs- und Bestätigungsproblemen.- 2.d Die Leibniz-Bedingung. Unbehebbare intuitive Konflikte.- 3. Statistische Begründungen statt statistische Erklärungen. Der statistische Begründungsbegriff als Explikat der Einzelfall-Regel.- 4. Statistische Analysen.- 4.a Kausale Relevanz und Abschirmung.- 4.b Statistische Oberflächenanalyse und statistisch-kausale Tiefenanalyse von Minimalform.- 4.c Statistische Analyse und statistisches Situationsverständnis.- 4.d Was könnte unter „Statistische Erklärung“ verstanden werden?.- Bibliographie.- Anhang I: Indeterminismus vom zweiten Typ.- Anhang II: Das Repräsentationstheorem von B. de Finetti.- 1. Intuitiver Zugang.- 1.a Bernoulli-Wahrscheinlichkeiten und Mischungen von Bernoulli-Wahrscheinlichkeiten.- 1.b Das Problem des Lernens aus der Erfahrung.- 1.c Die Bedeutung des Begriffs der Vertauschbarkeit.- 2. Formale Skizze. Übergang zum kontinuierlichen Fall.- 2.a Vertauschbarkeit und Symmetrie.- 2.b Mischungen und Lernen aus der Erfahrung: Der Riemannsche Fall..- 2.c Mischungen im abstrakten maßtheoretischen Fall. Das Repräsentationstheorem.- 2.d Diskussion.- Bibliographie.- Anhang III: Metrisierung qualitativer Wahrscheinlichkeitsfelder.- 1. Axiomatische Theorien der Metrisierung. Extensive Größen.- 2. Metrisierung von Wahrscheinlichkeitsfeldern.- 2.a Metrisierung klassischer absoluter Wahrscheinlichkeitsfelder im endlichen und abzählbaren Fall.- 2.b Metrisierung quantenmechanischer Wahrscheinlichkeitsfelder.- 2.c Metrisierung qualitativer bedingter Wahrscheinlichkeitsfelder.- Bibliographie.- Autorenregister.- Verzeichnis der Symbole und Abkürzungen.

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