Description



Table of Contents
1. Risikokonflikte und Wertwandel.- 1.1 Konzeptuelle Vorüberlegungen.- 1.2 Der Kernkraftkonflikt und Wertwandel.- 1.3 Methodische Schlußfolgerungen.- 2. Verlauf und innere Logik der Kernkraftkontroverse.- 2.1 Abriß zur Geschichte des Konflikts um die friedliche Nutzung der Kernenergie.- 2.1.1 Die Furcht vor der Atombombe und die Atomeuphorie.- 2.1.2 Der Protest gegen die Energiegewinnung aus Kernkraftwerken.- 2.1.2.1 Phase I: Die Frühzeit des Konflikts.- 2.1.2.2 Phase II: Die „heiße Phase“ des Konflikts.- 2.1.2.3 Phase III: Die Beruhigung der Kontroverse.- 2.2 Der naturwissenschaftliche Streit um die Risiken der Kernenergie: Die Relativierung des naturwissenschaftlichen Geltungsanspruchs.- 2.2.1 Technikkritik: Ausdruck einer undifferenzierten Technikfeindlichkeit?.- 2.2.2 Der Diskurs: Von der (Un)Möglichkeit, die Risiken der Kernkraft technisch zu bewältigen.- 2.2.2.1 Der Dissens über das Gefahrenpotential radioaktiver Strahlung.- 2.2.2.1.1 Der Streit um Grenzwerte.- 2.2.2.1.2 Der Streit um die Nachweisbarkeit der Schäden.- 2.2.2.1.3 Die Moralisierung der Diskussion um Strahlengefahren.- 2.2.2.2 Der Dissens über das Störfallrisiko in Kernkraftwerken.- 2.2.2.2.1 Wahrscheinlichkeitsrechnungen: Wie wahrscheinlich ist die Katastrophe?.- 2.2.2.2.2 Unfallschutz gegen Störfälle in Kernkraftwerken ist (un)möglich.- 2.2.2.2.3 Die (Ohn)Macht des Technikers.- 2.2.2.3 Die Logik des Risikovergleichs.- 2.2.2.4 Ansätze für ein neues Technik-und Wissenschaftsverständnis.- 2.3 Der Streit um den ökonomischen Nutzen der Kernkraft: Von der Logik der Nutzen-maximierung zur Logik der ökologisch kontrollierten Bedürfnisbefriedigung.- 2.3.1 Die Kernkraftkritik: Fundamentalopposition gegen die Marktwirtschaft?.- 2.3.2 Der Diskurs: Von der (Un)Verzichtbarkeit der Kernenergie für wünschbare wirtschaftliche Zielsetzungen.- 2.3.2.1 Quantitative Reichtumsmehrung als Ziel — was aber sind die Mittel?.- 2.3.2.2 „Technologie als Mittel — was aber ist der Zweck?“.- 2.3.2.3 Die Verbindung von qualitativen und quantitativen Wachstumszielen.- 2.3.2.3.1 Der neue „Realismus“ der Kernkraftkritiker.- 2.3.2.3.2 Der neue „Idealismus“ der Kernkraftbefürworter.- 2.4 Der Streit um Regelungsmodelle für Risiken und Risikokonflikte: Von der repräsentativen zur basisorientierten Demokratie.- 2.4.1 Die Kernkraftopposition: Ausdruck einer Legitimationskrise des politischen Systems?.- 2.4.2 Die Debatte um den demokratischen Gehalt der Kernkraftpolitik.- 2.4.2.1 Der Angriff auf das Machtungleichgewicht zwischen Bürger und Staat.- 2.4.2.1.1 Diganose 1: „Atomstaat“.- 2.4.2.1.2 Diagnose 2: „Atomfilz“.- 2.4.2.2 Der Anspruch auf basisorientierte Politikformen.- 2.4.2.2.1 Forderung 1: demokratische Mitbestimmung.- 2.4.2.2.2 Forderung 2: Information und Transparenz.- 2.4.2.3 Elemente einer neuen Streitkultur.- 2.4.2.4 Die internationale Dimension der Kernkraftkontroverse.- 3. Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlußfolgerungen.- 3.1 Konfliktverlauf.- 3.2 Konflikt und Wertwandel.- 4. Literatur.

Die Kernkraftdebatte: Eine Analyse von Risikokonflikten und sozialem Wandel

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      Publisher: Deutscher Universitats-Verlag
      Publication Date: 01/01/1992
      ISBN13: 9783824441068, 978-3824441068
      ISBN10: 3824441063

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      Table of Contents
      1. Risikokonflikte und Wertwandel.- 1.1 Konzeptuelle Vorüberlegungen.- 1.2 Der Kernkraftkonflikt und Wertwandel.- 1.3 Methodische Schlußfolgerungen.- 2. Verlauf und innere Logik der Kernkraftkontroverse.- 2.1 Abriß zur Geschichte des Konflikts um die friedliche Nutzung der Kernenergie.- 2.1.1 Die Furcht vor der Atombombe und die Atomeuphorie.- 2.1.2 Der Protest gegen die Energiegewinnung aus Kernkraftwerken.- 2.1.2.1 Phase I: Die Frühzeit des Konflikts.- 2.1.2.2 Phase II: Die „heiße Phase“ des Konflikts.- 2.1.2.3 Phase III: Die Beruhigung der Kontroverse.- 2.2 Der naturwissenschaftliche Streit um die Risiken der Kernenergie: Die Relativierung des naturwissenschaftlichen Geltungsanspruchs.- 2.2.1 Technikkritik: Ausdruck einer undifferenzierten Technikfeindlichkeit?.- 2.2.2 Der Diskurs: Von der (Un)Möglichkeit, die Risiken der Kernkraft technisch zu bewältigen.- 2.2.2.1 Der Dissens über das Gefahrenpotential radioaktiver Strahlung.- 2.2.2.1.1 Der Streit um Grenzwerte.- 2.2.2.1.2 Der Streit um die Nachweisbarkeit der Schäden.- 2.2.2.1.3 Die Moralisierung der Diskussion um Strahlengefahren.- 2.2.2.2 Der Dissens über das Störfallrisiko in Kernkraftwerken.- 2.2.2.2.1 Wahrscheinlichkeitsrechnungen: Wie wahrscheinlich ist die Katastrophe?.- 2.2.2.2.2 Unfallschutz gegen Störfälle in Kernkraftwerken ist (un)möglich.- 2.2.2.2.3 Die (Ohn)Macht des Technikers.- 2.2.2.3 Die Logik des Risikovergleichs.- 2.2.2.4 Ansätze für ein neues Technik-und Wissenschaftsverständnis.- 2.3 Der Streit um den ökonomischen Nutzen der Kernkraft: Von der Logik der Nutzen-maximierung zur Logik der ökologisch kontrollierten Bedürfnisbefriedigung.- 2.3.1 Die Kernkraftkritik: Fundamentalopposition gegen die Marktwirtschaft?.- 2.3.2 Der Diskurs: Von der (Un)Verzichtbarkeit der Kernenergie für wünschbare wirtschaftliche Zielsetzungen.- 2.3.2.1 Quantitative Reichtumsmehrung als Ziel — was aber sind die Mittel?.- 2.3.2.2 „Technologie als Mittel — was aber ist der Zweck?“.- 2.3.2.3 Die Verbindung von qualitativen und quantitativen Wachstumszielen.- 2.3.2.3.1 Der neue „Realismus“ der Kernkraftkritiker.- 2.3.2.3.2 Der neue „Idealismus“ der Kernkraftbefürworter.- 2.4 Der Streit um Regelungsmodelle für Risiken und Risikokonflikte: Von der repräsentativen zur basisorientierten Demokratie.- 2.4.1 Die Kernkraftopposition: Ausdruck einer Legitimationskrise des politischen Systems?.- 2.4.2 Die Debatte um den demokratischen Gehalt der Kernkraftpolitik.- 2.4.2.1 Der Angriff auf das Machtungleichgewicht zwischen Bürger und Staat.- 2.4.2.1.1 Diganose 1: „Atomstaat“.- 2.4.2.1.2 Diagnose 2: „Atomfilz“.- 2.4.2.2 Der Anspruch auf basisorientierte Politikformen.- 2.4.2.2.1 Forderung 1: demokratische Mitbestimmung.- 2.4.2.2.2 Forderung 2: Information und Transparenz.- 2.4.2.3 Elemente einer neuen Streitkultur.- 2.4.2.4 Die internationale Dimension der Kernkraftkontroverse.- 3. Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlußfolgerungen.- 3.1 Konfliktverlauf.- 3.2 Konflikt und Wertwandel.- 4. Literatur.

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