Description
Book SynopsisDie film- und medienwissenschaftliche Diskussion zum Thema Special Effects wird bisher von Fragen nach der Produktionsweise und technischen Realisierbarkeit dominiert. Der Band versammelt theoretische Grundlagentexte zu einer Wirkungsästhetik der Special Effects und verbindet sie mit konkreten Fallstudien zur kulturellen Wahrnehmung und empirischen Publikumsrezeption in verschiedenen Mediengattungen von Film und Fernsehen bis hin zu Internet-Videos und Computerspielen.
Trade Review“... vor allem für ein akademisches Publikum interessant ... Wissenschaftlich ist das Buch als Gewinn zu betrachten ... sehr lesbaren Layout und hervorragend reproduzierten Farbabbildungen.” (Prof. Dr. Marcus Stiglegger, in: tv diskurs, Jg. 22, Heft 2, 2018)
Table of ContentsTheoretische Grundlagen: Méliès/Metz. Zur Theorie des Filmtricks.-Der ultimative Trip. Special Effects und kaleidoskopische Wahrnehmung.- Wahre Lügen. Perzeptiver Realimus, digitale Bilder und die Filmtheorie.-
Kombinieren. Über Spezialeffekte zur Frage, was (digitaler) Film ist.- Wag the Film. Wirkstrategien computergestützter Bildmanipulation im Kinofilm.- Zeigen und Verbergen. Der doppelte Gestus digitaler Visual Effects.- Staunen – Faszination – Bewunderung. Zum emotionalen Erleben von Special Effects im Spielfilm.- Multiple Welten. Zur Attraktivität visueller Effekte für ein globales Publikum.- Analysen und Fallstudien: Der Mythos des
Bonnie-and-Clyde-Schocks.Über Funktion und Rezeption von Zeitlupensequenzen.- Die Verortung des Zuschauers.Die akustische Dimension der Splitscreen.- Special Effects, Science Fiction und Publikumsreaktionen auf
2001: A Space Odyssey.- Click and Snap. Special Effects als Meta-Politik des Komischen.-
Computervisualisierte Figuren als filmische Innovation.- Die Publikumsakzeptanz von Digital 3D.-Effekteinsatz im Fanfilm.-In-Sight the Game. Involvierungsprozesse und Visual Effects in Computerspielen.