Description

Book Synopsis
In dem Fachbuch analysieren renommierte Autoren rund 30 Filme unter psychodynamischen Gesichtspunkten: Wie weicht die Darstellung in den Medien von der Wirklichkeit ab? Und wie verändern sich Zuschauer, wenn sie damit konfrontiert sind? Am Beispiel bekannter und neu zu entdeckender Filme zeigen sie auf, wie sich virtuelle Realitäten, Konstrukte, Traumbilder und künstliche Wesen auf die Wahrnehmung des Zuschauers auswirken. Die Texte sind so geschrieben, dass sie auch für „psychoanalytische Laien“ verständlich und spannend zu lesen sind.

Trade Review

“... Die Publikation ähnelt so beinahe schon einem Handbuch, das durch spannende Beiträge die Leserschaft in das Vergnügen der psychoanalytischen Filmlektüre einübt und darüber hinaus weitgehende Hilfestellung leistet für solche Leserinnern und Leser, die ihr Interesse durch die Sichtung der besprochenen Filme, durch den Besuch von Kinovorführungen und Publikumsgesprächen oder auch durch die fortgesetzte Lektüre von Forschungsliteratur vertiefen wollen.” (Peter Scheinpflug, in: Freiburger literaturpsychologische Gespräche. Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse, Jg. 35, 2016)

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"... Dieses faszinierende, lohnende Buch ist ebenso lehrreich wie amüsant und kann allen Filmliebhabern und Personen, die sich mit Filmen auseinandersetzen, wärmstens empfohlen werden." (Priv. Doz. Dr. med. habil. Thomas Jansen, in: Kosmetische Medizin, 2012, Issue 6)

Table of Contents
Soljaris (1972) Wo Es war, soll Ich werden.- Welt am Draht (1973) Gibt es eine „wirkliche“ Welt?.- Westworld (1973) Schockmomente im Kinosessel.- Der gekaufte Tod (1980) „Death Watch“ oder die Inszenierung der Realität.- Blade Runner (1982) Der Glanz im Auge des Replikanten.- Videodrome (1983) Videodrome und die traumatische Begegnung mit dem Weiblichen.- Brazil (1985) Brazil – ein Traum ?.- Purple Rose of Cairo (1985) Verzauberter Alltag.- Total Recall (1990) Futurum 2, oder: „I want to do something with my life – I want to be somebody!“.- Bis ans Ende der Welt (1991) Apocalypse, not now … .- Ghost in the Shell (1995) Der Individuationsprozess im japanischen Mangafilm.- Strange Days (1995) Die Subjektivität der Kamera.- Gattaca (1997) Macht der Gene, Sieg des Wunsches.- Virtual Nightmare – Open your Eyes (1997) Wachen oder träumen wir?.- Dark City (1998) Die Fremden haben die Macht übernommen … .- Die Truman Show (1998) Nothing real? – Medienwirklichkeit am Beispiel des Films „Die Truman Show“.- Pleasantville (1998) Die Farbe der lebendigen Wirklichkeit.- eXistenZ (1999) eXistenZ und transCendenZ: Kommodifizierung des Körpers.- Matrix (1999; 2003;2003) „Die Matrix“ und die Frage: Kann es doch ein richtiges Leben im Falschen geben?.- The 13th Floor (1999) Bist Du, was Du denkst? – Reflexionen auf das Spiel mit der Simulation.- The Cell (2000) The Cell – Im Kerker des Organismus.- Thomas est amoureux (2000) Die Not des adoleszenten Kinogängers.- A. I. – Künstliche Intelligenz (2001) Von Robotern und Menschen … .- Vanilla Sky (2001) Sterblichkeit als Home-Entertainment – das kann nicht die Zukunft sein.- Minority Report (2002) Blick zurück in die Zukunft.- A Scanner Darkly (2006) Trojaner im Ich .- Inland Empire (2006) Zum Medienwechsel bei David Lynch: von „motion pictures“ zu „moving paintings“.- Avatar (2009) Willkommen auf Pandora!.- Surrogates - Mein zweites Ich (2009) Surrogates – mein zweites Ich oder : Spaziergänge eines Querschnittsgelähmten.- Inception (2010) Vom Träumen der (virtuellen) Realität.

Blade Runner, Matrix und Avatare:

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      Publisher: Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
      Publication Date: 12/10/2012
      ISBN13: 9783642256240, 978-3642256240
      ISBN10: 3642256244

      Description

      Book Synopsis
      In dem Fachbuch analysieren renommierte Autoren rund 30 Filme unter psychodynamischen Gesichtspunkten: Wie weicht die Darstellung in den Medien von der Wirklichkeit ab? Und wie verändern sich Zuschauer, wenn sie damit konfrontiert sind? Am Beispiel bekannter und neu zu entdeckender Filme zeigen sie auf, wie sich virtuelle Realitäten, Konstrukte, Traumbilder und künstliche Wesen auf die Wahrnehmung des Zuschauers auswirken. Die Texte sind so geschrieben, dass sie auch für „psychoanalytische Laien“ verständlich und spannend zu lesen sind.

      Trade Review

      “... Die Publikation ähnelt so beinahe schon einem Handbuch, das durch spannende Beiträge die Leserschaft in das Vergnügen der psychoanalytischen Filmlektüre einübt und darüber hinaus weitgehende Hilfestellung leistet für solche Leserinnern und Leser, die ihr Interesse durch die Sichtung der besprochenen Filme, durch den Besuch von Kinovorführungen und Publikumsgesprächen oder auch durch die fortgesetzte Lektüre von Forschungsliteratur vertiefen wollen.” (Peter Scheinpflug, in: Freiburger literaturpsychologische Gespräche. Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse, Jg. 35, 2016)

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      "... Dieses faszinierende, lohnende Buch ist ebenso lehrreich wie amüsant und kann allen Filmliebhabern und Personen, die sich mit Filmen auseinandersetzen, wärmstens empfohlen werden." (Priv. Doz. Dr. med. habil. Thomas Jansen, in: Kosmetische Medizin, 2012, Issue 6)

      Table of Contents
      Soljaris (1972) Wo Es war, soll Ich werden.- Welt am Draht (1973) Gibt es eine „wirkliche“ Welt?.- Westworld (1973) Schockmomente im Kinosessel.- Der gekaufte Tod (1980) „Death Watch“ oder die Inszenierung der Realität.- Blade Runner (1982) Der Glanz im Auge des Replikanten.- Videodrome (1983) Videodrome und die traumatische Begegnung mit dem Weiblichen.- Brazil (1985) Brazil – ein Traum ?.- Purple Rose of Cairo (1985) Verzauberter Alltag.- Total Recall (1990) Futurum 2, oder: „I want to do something with my life – I want to be somebody!“.- Bis ans Ende der Welt (1991) Apocalypse, not now … .- Ghost in the Shell (1995) Der Individuationsprozess im japanischen Mangafilm.- Strange Days (1995) Die Subjektivität der Kamera.- Gattaca (1997) Macht der Gene, Sieg des Wunsches.- Virtual Nightmare – Open your Eyes (1997) Wachen oder träumen wir?.- Dark City (1998) Die Fremden haben die Macht übernommen … .- Die Truman Show (1998) Nothing real? – Medienwirklichkeit am Beispiel des Films „Die Truman Show“.- Pleasantville (1998) Die Farbe der lebendigen Wirklichkeit.- eXistenZ (1999) eXistenZ und transCendenZ: Kommodifizierung des Körpers.- Matrix (1999; 2003;2003) „Die Matrix“ und die Frage: Kann es doch ein richtiges Leben im Falschen geben?.- The 13th Floor (1999) Bist Du, was Du denkst? – Reflexionen auf das Spiel mit der Simulation.- The Cell (2000) The Cell – Im Kerker des Organismus.- Thomas est amoureux (2000) Die Not des adoleszenten Kinogängers.- A. I. – Künstliche Intelligenz (2001) Von Robotern und Menschen … .- Vanilla Sky (2001) Sterblichkeit als Home-Entertainment – das kann nicht die Zukunft sein.- Minority Report (2002) Blick zurück in die Zukunft.- A Scanner Darkly (2006) Trojaner im Ich .- Inland Empire (2006) Zum Medienwechsel bei David Lynch: von „motion pictures“ zu „moving paintings“.- Avatar (2009) Willkommen auf Pandora!.- Surrogates - Mein zweites Ich (2009) Surrogates – mein zweites Ich oder : Spaziergänge eines Querschnittsgelähmten.- Inception (2010) Vom Träumen der (virtuellen) Realität.

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