Description
Book Synopsis1. Diskurse (Un)Wissen Resilienz. Mediale und diskursive Produktion neuer Normalität.- 2. Caillié contra Barth in Timbuktu oder Vulnerabilität vs. Resilienz der endogenen Technologie ums Schießpulver. Eine postkoloniale Literaturkritik am Forschungs- und Entdeckungsdiskurs.- 3. Rückgabe von Kulturgütern als Auswirkung kulturdiplomatischer Resilienz? Am Beispiel von Benin.- 4. Zu Hause aber nicht Daheim. Von der Situation und den Möglichkeiten afrikanischer Migrant*innen in Deutschland am Beispiel der kamerunischen Diaspora.- 5. Wege zur nachhaltigen Resilienz der afrikanischen Länder im Kontext der illegalen Migration von Afrikanern nach Europa. Eine Kritik an Asfa-Wossen Asserates Werk Die neue Völkerwanderung.- 6. Selbstnarration und Krisenbewältigung. Zum resilienzfördernden Potenzial des Ich-Erzählens im Lichte ausgewählter Erzähltexte.- 7. Resilienz im Kontext krisenhafter Kulturbegegnung. Kultureller Universalismus als resilientes Verhaltensmuster des Homo adaptabilis vs. kulturellen Partikularismus im Lichte von Iphigenie auf Tauris (1786) und Der Zwiespalt des Samba Diallo (1961). - 8. Zum ästhetischen Lernen von Resilienz. Eine Analyse von Jean Paul Lissocks Werk Mein Freund, der weiße Mann. Von Kamerun nach Deutschland. - 9. Plädoyer für eine interkulturelle Didaktik im DaF-Unterricht in Notfallsituationen in Burkina Faso.- 10. Deutschlehren in Togo: Herausforderungen und Resilienz.