Description

Book Synopsis
Schlägt die Brücke zwischen Quantentheorie und Spektroskopie!

Spektroskopie ist das Arbeitspferd zur Struktur- und Eigenschaftsaufklärung von Molekülen und Werkstoffen. Um die verschiedenen spektroskopischen Methoden verstehen, kompetent anwenden und die Ergebnisse interpretieren zu können, ist grundlegendes Wissen der Quantenmechanik erforderlich: Konzepte wie stationäre Zustände, erlaubte und verbotene Übergänge, Elektronenspin und Elektron-Elektron-, Elektron-Photon- und Elektron-Phonon-Wechselwirkung sind die Grundlagen jeglicher spektroskopischen Methode.

Quantenmechanische Grundlagen der Molekülspektroskopie führt ein in die quantenmechanischen Grundlagen der Molekülspektroskopie, geschrieben vom Standpunkt eines erfahrenen Anwenders spektroskopischer Methoden. Das Lehrbuch vermittelt das notwendige Hintergrundwissen, um Spektroskopie zu verstehen: Energie-Eigenzustände, Übergänge zwischen diesen Zuständen, Auswahlregeln und Symmetrie. Zahlreiche Spektroskopiearten werden diskutiert, etwa Fluoreszenz-, Oberflächen-, Raman-, IR- und Spin-Spektroskopie.

* Perfekte Balance: ausreichend Physik und Mathematik, um Spektroskopie zu verstehen, ohne die Leserinnen und Leser mit unnötigem Formalismus zu überfrachten

* Relevantes Thema: spektroskopische Methoden werden in allen Bereichen der Chemie, Biophysik, Biologie und Materialwissenschaften angewandt

* Auf die Bedürfnisse Studierender zugeschnitten: der Autor ist ein erfahrener Hochschullehrer, der auch schwierige Aspekte verständlich vermittelt

* Hervorragende Didaktik: detaillierte Erklärungen und durchgerechnete Beispiele unterstützen das Verständnis; zahlreiche Aufgaben mit Lösungen im Anhang erleichtern das Selbststudium

Geschrieben für Studierende der Chemie, Biochemie, Materialwissenschaften und Physik, bietet Quantenmechanische Grundlagen der Molekülspektroskopie umfassendes Lernmaterial zum Verständnis der Molekülspektroskopie.


Trade Review
Das vorliegende Buch hilft, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen.
DGZfP (07.07.2021)

Table of Contents

Vorwort xi

Einleitung xv

1 Übergang von der klassischen Physik zur Quantenmechanik 1

1.1 Beschreibung von Licht als elektromagnetische Welle 2

1.2 Strahlung des Schwarzen Körpers 3

1.3 Der photoelektrische Effekt 6

1.4 Absorptions- und Emissionsspektren von Wasserstoffatomen 8

1.5 Molekülspektroskopie 11

1.6 Zusammenfassung 13

Aufgaben 13

Literatur 15

2 Grundlagen der Quantenmechanik 17

2.1 Postulate der Quantenmechanik 18

2.2 Die potenzielle Energie und Potenzialfunktionen 22

2.3 Demonstration der quantenmechanischen Prinzipien für ein einfaches, eindimensionales Ein-Elektronen-Modellsystem: Das Teilchen im Kasten 24

2.4 Das Teilchen in einem zweidimensionalen Kasten, das ungebundene Teilchen und das Teilchen in einem Kasten mit endlichen Energiebarrieren 31

2.5 Reale Teilchen im Kasten: Konjugierte Polyene, Quantenpunkte und Quantenkaskadenlaser 35

Aufgaben 38

Literatur 40

3 Störung stationärer Zustände durch elektromagnetische Strahlung 41

3.1 Zeitabhangige Störungstheorie stationarer Zustande durch elektromagnetische Strahlung 41

3.2 Dipolerlaubte Absorptions- und Emissionsübergange und Auswahlregeln für das Teilchen im Kasten 45

3.3 Einstein-Koeffizienten für die Absorption und Emission von Licht 47

3.4 Laser 50

Aufgaben 52

Literatur 53

4 Der harmonische Oszillator, ein Modellsystem für die Schwingungen von zweiatomigen Molekülen 55

4.1 Klassische Beschreibung eines schwingenden zweiatomigen Modellsystems 55

4.2 Die Schrödinger-Gleichung, Energieeigenwerte und Wellenfunktionen für den harmonischen Oszillator 57

4.3 Übergangsmoment und Auswahlregeln für Absorption für den harmonischen Oszillator 63

4.4 Der anharmonische Oszillator 66

4.5 Schwingungsspektren von zweiatomigen Molekulen 69

4.6 Zusammenfassung 72

Aufgaben 73

Literatur 74

5 Infrarot und Raman-Schwingungsspektroskopie mehratomiger Moleküle 75

5.1 Schwingungsenergie mehratomiger Moleküle: Normalkoordinaten und normale Schwingungsmoden 75

5.2 Quantenmechanische Beschreibung molekularer Schwingungen in mehratomigen Molekülen 79

5.3 Infrarotabsorptionsspektroskopie 82

5.3.1 Symmetrieüberlegungen für dipolerlaubte Übergange 83

5.3.2 Bandenformen für Absorption und anomale Dispersion 84

5.4 Raman-Spektroskopie 88

5.4.1 Allgemeine Aspekte der Raman-Spektroskopie 88

5.4.2 Makroskopische Beschreibung der Polarisierbarkeit 89

5.4.3 Quantenmechanische Beschreibung der Polarisierbarkeit 90

5.5 Auswahlregeln für IR- und Raman-Spektroskopiemehratomiger Molekule 94

5.6 Beziehung zwischen Infrarot- und Raman-Spektren: Chloroform 96

5.7 Zusammenfassung: Molekulare Schwingungen inWissenschaft und Technologie 98

Aufgaben 98

Literatur 100

6 Rotation von Molekülen und Rotationsspektroskopie 101

6.1 Klassische Rotationsenergie von zwei- und mehratomigen Molekülen 102

6.2 Quantenmechanische Beschreibung des Drehimpulsoperators 105

6.3 Die Schrödinger-Gleichung für Rotation, Eigenfunktionen und Energieeigenwerte 107

6.4 Auswahlregeln für Rotationsübergange 112

6.5 Rotationsabsorptionsspektren (Mikrowellenspektren) 113

6.5.1 Starre zweiatomige und lineare Moleküle 113

6.5.2 Prolate und oblate symmetrische Kreisel 116

6.5.3 Asymmetrische Kreisel 118

6.6 Rotationsschwingungsübergange 119

Aufgaben 121

Literatur 123

7 Atomstruktur: Das Wasserstoffatom 125

7.1 Die Schrödinger-Gleichung für das Wasserstoffatom 126

7.2 Lösungen der Schrödinger-Gleichung für das Wasserstoffatom 128

7.3 Dipolerlaubte Übergange für das Wasserstoffatom 134

7.4 Diskussion der Ergebnisse für das Wasserstoffatom 135

7.5 Elektronenspin 136

7.6 Raumliche Quantisierung des Drehimpulses 140

Aufgaben 140

Literatur 142

8 Kernspinresonanzspektroskopie (Nuclear Magnetic Resonance, NMR) 143

8.1 Allgemeine Bemerkungen 143

8.2 Rückblick auf Drehimpuls und Spindrehimpuls von Elektronen 144

8.3 Kernspin 146

8.4 Auswahlregeln, Übergangsenergien, Magnetisierung und Spinpopulationsanalyse 150

8.4.1 Auswahlregeln für den elektrischen Dipolübergang für ein Ein-Spin-Kern-System 150

8.4.2 Übergangsenergien 151

8.4.3 Magnetisierung 152

8.4.4 Analyse der Besetzung (Population) der Spinzustande 152

8.5 Chemische Verschiebung 153

8.6 Multispinsysteme 155

8.6.1 Nicht wechselwirkende Spins 155

8.6.2 Wechselwirkende Spins: Spin-Spin-Kopplung 157

8.6.3 Wechselwirkung mehrerer Spins 158

8.7 Puls-FT-NMR Spektroskopie 160

8.7.1 Allgemeine Bemerkungen 160

8.7.2 Beschreibung der NMR-Vorgange durch die ,,Nettomagnetisierung“ 161

Aufgaben 162

Literatur 163

9 Atomstruktur: Mehr-Elektronen-Systeme 165

9.1 Der Zwei-Elektronen-Hamilton-Operator, die Abschirmung und die effektive Kernladung 165

9.2 Das Pauli-Prinzip 167

9.3 Das Aufbauprinzip 168

9.4 Periodische Eigenschaften von Elementen 169

9.5 Atomenergieniveaus 171

9.5.1 Gute und schlechte Quantenzahlen und Termsymbole 171

9.5.2 Auswahlregeln für atomare Übergange 174

9.6 Atomspektroskopie 175

9.7 Atomspektroskopie in der analytischen Chemie 176

Aufgaben 177

Literatur 178

10 Elektronische Energieniveaus und Spektroskopie mehratomiger Moleküle 179

10.1 Molekülorbitale und chemische Bindung im H2 +-Molekülion 180

10.2 Molekülorbitaltheorie für homonukleare zweiatomige Moleküle 184

10.3 Termsymbole und Auswahlregeln für homonukleare zweiatomige Moleküle 187

10.4 Elektronische Spektren von zweiatomgen Molekülen 189

10.4.1 Das vibronische Absorptionsspektrumvon Sauerstoff 189

10.4.2 Vibronische Übergange und das Franck-Condon-Prinzip 192

10.5 Qualitative Beschreibung elektronischer Spektren mehratomiger Moleküle 194

10.5.1 Auswahlregeln für elektronische Übergange 195

10.5.2 Gangige elektronische Chromophore 195

10.6 Fluoreszenzspektroskopie 199

10.6.1 Diagramm der Fluoreszenzenergieniveaus (Jablonski-Diagramm) 199

10.6.2 Interkombination (intersystem crossing) und Phosphoreszenz 200

10.6.3 Zwei-Photonen-Fluoreszenz (Two-Photon Fluorescence, TPF) 201

10.6.4 Zusammenfassung der Mechanismen für Raman-, Resonanz-Ramanund Fluoreszenzspektroskopie 201

10.7 Optische Aktivitat: elektronischer Zirkulardichroismus (ECD) und optische Rotation 203

10.7.1 Zirkular polarisiertes Licht und Chiralitat 203

10.7.2 Manifestation der optischen Aktivitat: optische Rotation, optische Rotationsdispersion und Zirkulardichroismus 204

10.7.3 Optische Aktivitat asymmetrischer Moleküle: das magnetische Übergangsmoment 206

10.7.4 Optische Aktivitat dissymmetrischer Moleküle: Übergangskopplung und Exzitonmodell 208

10.7.5 Optische Aktivitat in Molekülschwingungen 210

Aufgaben 211

Literatur 215

11 Gruppentheorie und Symmetrie 217

11.1 Symmetrieoperationen und Symmetriegruppen 218

11.2 Darstellung einer Gruppe 222

11.3 Symmetriedarstellungen molekularer Schwingungen 230

11.4 Symmetriebasierte Auswahlregeln für dipolzulassige Prozesse 234

11.5 Auswahlregeln für die Raman-Streuung 236

11.6 Charaktertafeln von gangigen Punktgruppen 237

Aufgaben 239

Literatur 240

Lösungen zu den Aufgaben 241

Anhang A Konstanten und Umrechnungsfaktoren 285

Anhang B Näherungsmethoden: Variations- und Störungstheorie 287

B.1 Allgemeine Bemerkungen 287

B.2 Variationsmethode 288

B.3 Zeitunabhangige Störungstheorie für nicht entartete Systeme 289

B.4 Detailliertes Beispiel für eine zeitunabhangige Störung: das Teilchen im Kasten mit geneigter Potenzialfunktion 290

B.5 Zeitabhangige Störung molekularer Systeme durch elektromagnetische Strahlung 295

Literatur 296

Anhang C Nicht lineare spektroskopische Methoden 297

C.1 Allgemeine Formulierung nicht linearer Effekte 297

C.2 Nicht koharente, nicht lineare Effekte: Hyper-Raman-Spektroskopie 298

C.3 Koharente nicht lineare Effekte 300

C.3.1 Frequenzverdopplung 300

C.3.2 Koharente Anti-Stokes-Raman-Streuung (CARS) 302

C.3.3 Stimulierte Raman-Streuung (SRS) und femtosekundenstimulierte Raman-Streuung (FSRS) 305

C.4 Nachbemerkung 306

Literatur 307

Anhang D Fourier-Transformationsmethodik 309

D.1 Einführung in die Fourier-Transformationsspektroskopie 309

D.2 Datendarstellung in verschiedenen Domanen 310

D.3 Fourier-Serie 310

D.4 Fourier-Transformation 313

D.5 Diskrete und schnelle Fourier-Transformationsalgorithmen 315

D.6 FT-Implementierung in EXCEL oder MATLAB 316

Literatur 317

Anhang E Beschreibung der Spinwellenfunktionen durch Pauli-Spinmatrizen 319

E.1 Die Formulierung der Spin-Eigenfunktionen 𝛼 und 𝛽 als Vektoren 320

E.2 Form der Pauli-Spinmatrizen 321

E.3 Eigenwerte der Spinmatrizen 323

Literatur 324

Stichwortverzeichnis 325

Quantenmechanische Grundlagen der

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 21/04/2021
      ISBN13: 9783527347902, 978-3527347902
      ISBN10: 3527347909

      Description

      Book Synopsis
      Schlägt die Brücke zwischen Quantentheorie und Spektroskopie!

      Spektroskopie ist das Arbeitspferd zur Struktur- und Eigenschaftsaufklärung von Molekülen und Werkstoffen. Um die verschiedenen spektroskopischen Methoden verstehen, kompetent anwenden und die Ergebnisse interpretieren zu können, ist grundlegendes Wissen der Quantenmechanik erforderlich: Konzepte wie stationäre Zustände, erlaubte und verbotene Übergänge, Elektronenspin und Elektron-Elektron-, Elektron-Photon- und Elektron-Phonon-Wechselwirkung sind die Grundlagen jeglicher spektroskopischen Methode.

      Quantenmechanische Grundlagen der Molekülspektroskopie führt ein in die quantenmechanischen Grundlagen der Molekülspektroskopie, geschrieben vom Standpunkt eines erfahrenen Anwenders spektroskopischer Methoden. Das Lehrbuch vermittelt das notwendige Hintergrundwissen, um Spektroskopie zu verstehen: Energie-Eigenzustände, Übergänge zwischen diesen Zuständen, Auswahlregeln und Symmetrie. Zahlreiche Spektroskopiearten werden diskutiert, etwa Fluoreszenz-, Oberflächen-, Raman-, IR- und Spin-Spektroskopie.

      * Perfekte Balance: ausreichend Physik und Mathematik, um Spektroskopie zu verstehen, ohne die Leserinnen und Leser mit unnötigem Formalismus zu überfrachten

      * Relevantes Thema: spektroskopische Methoden werden in allen Bereichen der Chemie, Biophysik, Biologie und Materialwissenschaften angewandt

      * Auf die Bedürfnisse Studierender zugeschnitten: der Autor ist ein erfahrener Hochschullehrer, der auch schwierige Aspekte verständlich vermittelt

      * Hervorragende Didaktik: detaillierte Erklärungen und durchgerechnete Beispiele unterstützen das Verständnis; zahlreiche Aufgaben mit Lösungen im Anhang erleichtern das Selbststudium

      Geschrieben für Studierende der Chemie, Biochemie, Materialwissenschaften und Physik, bietet Quantenmechanische Grundlagen der Molekülspektroskopie umfassendes Lernmaterial zum Verständnis der Molekülspektroskopie.


      Trade Review
      Das vorliegende Buch hilft, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen.
      DGZfP (07.07.2021)

      Table of Contents

      Vorwort xi

      Einleitung xv

      1 Übergang von der klassischen Physik zur Quantenmechanik 1

      1.1 Beschreibung von Licht als elektromagnetische Welle 2

      1.2 Strahlung des Schwarzen Körpers 3

      1.3 Der photoelektrische Effekt 6

      1.4 Absorptions- und Emissionsspektren von Wasserstoffatomen 8

      1.5 Molekülspektroskopie 11

      1.6 Zusammenfassung 13

      Aufgaben 13

      Literatur 15

      2 Grundlagen der Quantenmechanik 17

      2.1 Postulate der Quantenmechanik 18

      2.2 Die potenzielle Energie und Potenzialfunktionen 22

      2.3 Demonstration der quantenmechanischen Prinzipien für ein einfaches, eindimensionales Ein-Elektronen-Modellsystem: Das Teilchen im Kasten 24

      2.4 Das Teilchen in einem zweidimensionalen Kasten, das ungebundene Teilchen und das Teilchen in einem Kasten mit endlichen Energiebarrieren 31

      2.5 Reale Teilchen im Kasten: Konjugierte Polyene, Quantenpunkte und Quantenkaskadenlaser 35

      Aufgaben 38

      Literatur 40

      3 Störung stationärer Zustände durch elektromagnetische Strahlung 41

      3.1 Zeitabhangige Störungstheorie stationarer Zustande durch elektromagnetische Strahlung 41

      3.2 Dipolerlaubte Absorptions- und Emissionsübergange und Auswahlregeln für das Teilchen im Kasten 45

      3.3 Einstein-Koeffizienten für die Absorption und Emission von Licht 47

      3.4 Laser 50

      Aufgaben 52

      Literatur 53

      4 Der harmonische Oszillator, ein Modellsystem für die Schwingungen von zweiatomigen Molekülen 55

      4.1 Klassische Beschreibung eines schwingenden zweiatomigen Modellsystems 55

      4.2 Die Schrödinger-Gleichung, Energieeigenwerte und Wellenfunktionen für den harmonischen Oszillator 57

      4.3 Übergangsmoment und Auswahlregeln für Absorption für den harmonischen Oszillator 63

      4.4 Der anharmonische Oszillator 66

      4.5 Schwingungsspektren von zweiatomigen Molekulen 69

      4.6 Zusammenfassung 72

      Aufgaben 73

      Literatur 74

      5 Infrarot und Raman-Schwingungsspektroskopie mehratomiger Moleküle 75

      5.1 Schwingungsenergie mehratomiger Moleküle: Normalkoordinaten und normale Schwingungsmoden 75

      5.2 Quantenmechanische Beschreibung molekularer Schwingungen in mehratomigen Molekülen 79

      5.3 Infrarotabsorptionsspektroskopie 82

      5.3.1 Symmetrieüberlegungen für dipolerlaubte Übergange 83

      5.3.2 Bandenformen für Absorption und anomale Dispersion 84

      5.4 Raman-Spektroskopie 88

      5.4.1 Allgemeine Aspekte der Raman-Spektroskopie 88

      5.4.2 Makroskopische Beschreibung der Polarisierbarkeit 89

      5.4.3 Quantenmechanische Beschreibung der Polarisierbarkeit 90

      5.5 Auswahlregeln für IR- und Raman-Spektroskopiemehratomiger Molekule 94

      5.6 Beziehung zwischen Infrarot- und Raman-Spektren: Chloroform 96

      5.7 Zusammenfassung: Molekulare Schwingungen inWissenschaft und Technologie 98

      Aufgaben 98

      Literatur 100

      6 Rotation von Molekülen und Rotationsspektroskopie 101

      6.1 Klassische Rotationsenergie von zwei- und mehratomigen Molekülen 102

      6.2 Quantenmechanische Beschreibung des Drehimpulsoperators 105

      6.3 Die Schrödinger-Gleichung für Rotation, Eigenfunktionen und Energieeigenwerte 107

      6.4 Auswahlregeln für Rotationsübergange 112

      6.5 Rotationsabsorptionsspektren (Mikrowellenspektren) 113

      6.5.1 Starre zweiatomige und lineare Moleküle 113

      6.5.2 Prolate und oblate symmetrische Kreisel 116

      6.5.3 Asymmetrische Kreisel 118

      6.6 Rotationsschwingungsübergange 119

      Aufgaben 121

      Literatur 123

      7 Atomstruktur: Das Wasserstoffatom 125

      7.1 Die Schrödinger-Gleichung für das Wasserstoffatom 126

      7.2 Lösungen der Schrödinger-Gleichung für das Wasserstoffatom 128

      7.3 Dipolerlaubte Übergange für das Wasserstoffatom 134

      7.4 Diskussion der Ergebnisse für das Wasserstoffatom 135

      7.5 Elektronenspin 136

      7.6 Raumliche Quantisierung des Drehimpulses 140

      Aufgaben 140

      Literatur 142

      8 Kernspinresonanzspektroskopie (Nuclear Magnetic Resonance, NMR) 143

      8.1 Allgemeine Bemerkungen 143

      8.2 Rückblick auf Drehimpuls und Spindrehimpuls von Elektronen 144

      8.3 Kernspin 146

      8.4 Auswahlregeln, Übergangsenergien, Magnetisierung und Spinpopulationsanalyse 150

      8.4.1 Auswahlregeln für den elektrischen Dipolübergang für ein Ein-Spin-Kern-System 150

      8.4.2 Übergangsenergien 151

      8.4.3 Magnetisierung 152

      8.4.4 Analyse der Besetzung (Population) der Spinzustande 152

      8.5 Chemische Verschiebung 153

      8.6 Multispinsysteme 155

      8.6.1 Nicht wechselwirkende Spins 155

      8.6.2 Wechselwirkende Spins: Spin-Spin-Kopplung 157

      8.6.3 Wechselwirkung mehrerer Spins 158

      8.7 Puls-FT-NMR Spektroskopie 160

      8.7.1 Allgemeine Bemerkungen 160

      8.7.2 Beschreibung der NMR-Vorgange durch die ,,Nettomagnetisierung“ 161

      Aufgaben 162

      Literatur 163

      9 Atomstruktur: Mehr-Elektronen-Systeme 165

      9.1 Der Zwei-Elektronen-Hamilton-Operator, die Abschirmung und die effektive Kernladung 165

      9.2 Das Pauli-Prinzip 167

      9.3 Das Aufbauprinzip 168

      9.4 Periodische Eigenschaften von Elementen 169

      9.5 Atomenergieniveaus 171

      9.5.1 Gute und schlechte Quantenzahlen und Termsymbole 171

      9.5.2 Auswahlregeln für atomare Übergange 174

      9.6 Atomspektroskopie 175

      9.7 Atomspektroskopie in der analytischen Chemie 176

      Aufgaben 177

      Literatur 178

      10 Elektronische Energieniveaus und Spektroskopie mehratomiger Moleküle 179

      10.1 Molekülorbitale und chemische Bindung im H2 +-Molekülion 180

      10.2 Molekülorbitaltheorie für homonukleare zweiatomige Moleküle 184

      10.3 Termsymbole und Auswahlregeln für homonukleare zweiatomige Moleküle 187

      10.4 Elektronische Spektren von zweiatomgen Molekülen 189

      10.4.1 Das vibronische Absorptionsspektrumvon Sauerstoff 189

      10.4.2 Vibronische Übergange und das Franck-Condon-Prinzip 192

      10.5 Qualitative Beschreibung elektronischer Spektren mehratomiger Moleküle 194

      10.5.1 Auswahlregeln für elektronische Übergange 195

      10.5.2 Gangige elektronische Chromophore 195

      10.6 Fluoreszenzspektroskopie 199

      10.6.1 Diagramm der Fluoreszenzenergieniveaus (Jablonski-Diagramm) 199

      10.6.2 Interkombination (intersystem crossing) und Phosphoreszenz 200

      10.6.3 Zwei-Photonen-Fluoreszenz (Two-Photon Fluorescence, TPF) 201

      10.6.4 Zusammenfassung der Mechanismen für Raman-, Resonanz-Ramanund Fluoreszenzspektroskopie 201

      10.7 Optische Aktivitat: elektronischer Zirkulardichroismus (ECD) und optische Rotation 203

      10.7.1 Zirkular polarisiertes Licht und Chiralitat 203

      10.7.2 Manifestation der optischen Aktivitat: optische Rotation, optische Rotationsdispersion und Zirkulardichroismus 204

      10.7.3 Optische Aktivitat asymmetrischer Moleküle: das magnetische Übergangsmoment 206

      10.7.4 Optische Aktivitat dissymmetrischer Moleküle: Übergangskopplung und Exzitonmodell 208

      10.7.5 Optische Aktivitat in Molekülschwingungen 210

      Aufgaben 211

      Literatur 215

      11 Gruppentheorie und Symmetrie 217

      11.1 Symmetrieoperationen und Symmetriegruppen 218

      11.2 Darstellung einer Gruppe 222

      11.3 Symmetriedarstellungen molekularer Schwingungen 230

      11.4 Symmetriebasierte Auswahlregeln für dipolzulassige Prozesse 234

      11.5 Auswahlregeln für die Raman-Streuung 236

      11.6 Charaktertafeln von gangigen Punktgruppen 237

      Aufgaben 239

      Literatur 240

      Lösungen zu den Aufgaben 241

      Anhang A Konstanten und Umrechnungsfaktoren 285

      Anhang B Näherungsmethoden: Variations- und Störungstheorie 287

      B.1 Allgemeine Bemerkungen 287

      B.2 Variationsmethode 288

      B.3 Zeitunabhangige Störungstheorie für nicht entartete Systeme 289

      B.4 Detailliertes Beispiel für eine zeitunabhangige Störung: das Teilchen im Kasten mit geneigter Potenzialfunktion 290

      B.5 Zeitabhangige Störung molekularer Systeme durch elektromagnetische Strahlung 295

      Literatur 296

      Anhang C Nicht lineare spektroskopische Methoden 297

      C.1 Allgemeine Formulierung nicht linearer Effekte 297

      C.2 Nicht koharente, nicht lineare Effekte: Hyper-Raman-Spektroskopie 298

      C.3 Koharente nicht lineare Effekte 300

      C.3.1 Frequenzverdopplung 300

      C.3.2 Koharente Anti-Stokes-Raman-Streuung (CARS) 302

      C.3.3 Stimulierte Raman-Streuung (SRS) und femtosekundenstimulierte Raman-Streuung (FSRS) 305

      C.4 Nachbemerkung 306

      Literatur 307

      Anhang D Fourier-Transformationsmethodik 309

      D.1 Einführung in die Fourier-Transformationsspektroskopie 309

      D.2 Datendarstellung in verschiedenen Domanen 310

      D.3 Fourier-Serie 310

      D.4 Fourier-Transformation 313

      D.5 Diskrete und schnelle Fourier-Transformationsalgorithmen 315

      D.6 FT-Implementierung in EXCEL oder MATLAB 316

      Literatur 317

      Anhang E Beschreibung der Spinwellenfunktionen durch Pauli-Spinmatrizen 319

      E.1 Die Formulierung der Spin-Eigenfunktionen 𝛼 und 𝛽 als Vektoren 320

      E.2 Form der Pauli-Spinmatrizen 321

      E.3 Eigenwerte der Spinmatrizen 323

      Literatur 324

      Stichwortverzeichnis 325

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