Description

Book Synopsis

Vorwort: In diesem Vorwort beschreiben wir das Ziel dieser Monographie und ihre Struktur.- Kapitel 1 Einleitung: Die Theorie der Relation ist als ein Rahmen zur Deutung gesellschaftlicher Phänomene durch Relation gedacht, was die Position präzisiert, die diese Theorie in der Soziologie und speziell in der Familie der relationalen Soziologien bezieht.- Kapitel 2 Was uns die Reziprozität der Gabe erzählt: Mauss' Gabe bringt mit sich eine Idee von Reziprozität, die mittelbar durch die Berücksichtigung der Einschreibunsakten von Akteuren mit gesellschaftlichen Instanzen (z. B. Kollektiven, Organisationen, Vereine, Verbände etc.) in magischen religiösen Ritualen auftaucht. Die Theorie der Relation greift auf dieses Argument zurück, um es in Verbindung zu Relationsstrukturen weiter zu entwickeln.- Kapitel 3 Das Künstlerleben leben: Der Zirkulationsweg von Akteuren wird nicht unbedingt geradlinig entwickelt, sondern manchmal wie am Beispiel der Künstler, die in diesem Kapitel fokussiert werden, zum Oszillieren zwischen Relationsstrukturen führt.- Kapitel 4 Die Attraktivität der Repräsentation. Stars als Anführer: Wir behandeln die Fallbeispiele von Akteuren wie Arnold Schwarzenegger, Wolodymyr Selenskyj oder noch dem Künstler Albrecht Dürrer, und dabei zeigen wir, wie sie von ihrem Status als Stars in ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen (Sport, Kabaret und Theater, Kunst) zu politischen Anführern zirkuliert sind.- Kapitel 5 Die Suche nach Eindeutigkeit und die Macht der Päpste: Am Beispiel der katholischen Religion vor und nach der gregorianischen Reform zeigen wir, wie die Einschreibungsakten von Akteuren und Instanzen in Relationsstrukturen schwierig werden bzw. geschwächt und gestört werden können, was mit den Einflussstrategien verbunden ist, die Relationsstrukturen entwickeln, um die anderen Relationsstrukturen unter ihrer Kontrolle zu bringen. In diesem Kapitel geht es um Einflussstrategien zwischen Religion und Politik und den entsprechenden Akteuren in diesem Zusammenhang bzw. den Päpsten, den Kaisern, den Königen und den Adeligen.- Kapitel 6 Transformers. Medien als Akkumulatoren von Verhältnissen: Um die Bedeutung und gleichzeitig die Verwendung von Medien an der Seite von Akteuren und von Vermittlungsinstanzen zu illustrieren, verwenden wir in diesem Kapitel ein Beispiel aus der Praxis der Text- und Wissensproduktion in Bezug auf die Entwicklung von Transformers, die in den letzten Jahren mit GPT-Transformers als künstlicher Intelligenz bezeichnet und berühmt worden sind.- Kapitel 7 Exkurs zu sozialen Ungleichheiten: Die Theorie der Relation kann auf transversale und traditionelle Fragen der Soziologie bzw. der Sozialwissenschaften ein neues Licht werfen. In diesem analytischen Kapitel behandeln wir die Frage der sozialen Ungleichheit, wie sie in der Theorie der Relation aufgegriffen und entwickelt wird.- Schlußwort. Die Theorie der Relation gilt als junger Ansatz in der Nachfolge der relationalen Ansätzen in der Soziologie, das versucht, die Gesellschaft wie sich durch Relationsstrukturen und relationale Ereignisse konkretisiert zu verstehen.

Postskriptum zur Theorie der Relation

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    A Paperback by Christian Papilloud

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      Publisher: Springer VS
      Publication Date: 6/27/2025
      ISBN13: 9783658478377, 978-3658478377
      ISBN10: 3658478373
      Also in:
      Sociology

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      Vorwort: In diesem Vorwort beschreiben wir das Ziel dieser Monographie und ihre Struktur.- Kapitel 1 Einleitung: Die Theorie der Relation ist als ein Rahmen zur Deutung gesellschaftlicher Phänomene durch Relation gedacht, was die Position präzisiert, die diese Theorie in der Soziologie und speziell in der Familie der relationalen Soziologien bezieht.- Kapitel 2 Was uns die Reziprozität der Gabe erzählt: Mauss' Gabe bringt mit sich eine Idee von Reziprozität, die mittelbar durch die Berücksichtigung der Einschreibunsakten von Akteuren mit gesellschaftlichen Instanzen (z. B. Kollektiven, Organisationen, Vereine, Verbände etc.) in magischen religiösen Ritualen auftaucht. Die Theorie der Relation greift auf dieses Argument zurück, um es in Verbindung zu Relationsstrukturen weiter zu entwickeln.- Kapitel 3 Das Künstlerleben leben: Der Zirkulationsweg von Akteuren wird nicht unbedingt geradlinig entwickelt, sondern manchmal wie am Beispiel der Künstler, die in diesem Kapitel fokussiert werden, zum Oszillieren zwischen Relationsstrukturen führt.- Kapitel 4 Die Attraktivität der Repräsentation. Stars als Anführer: Wir behandeln die Fallbeispiele von Akteuren wie Arnold Schwarzenegger, Wolodymyr Selenskyj oder noch dem Künstler Albrecht Dürrer, und dabei zeigen wir, wie sie von ihrem Status als Stars in ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen (Sport, Kabaret und Theater, Kunst) zu politischen Anführern zirkuliert sind.- Kapitel 5 Die Suche nach Eindeutigkeit und die Macht der Päpste: Am Beispiel der katholischen Religion vor und nach der gregorianischen Reform zeigen wir, wie die Einschreibungsakten von Akteuren und Instanzen in Relationsstrukturen schwierig werden bzw. geschwächt und gestört werden können, was mit den Einflussstrategien verbunden ist, die Relationsstrukturen entwickeln, um die anderen Relationsstrukturen unter ihrer Kontrolle zu bringen. In diesem Kapitel geht es um Einflussstrategien zwischen Religion und Politik und den entsprechenden Akteuren in diesem Zusammenhang bzw. den Päpsten, den Kaisern, den Königen und den Adeligen.- Kapitel 6 Transformers. Medien als Akkumulatoren von Verhältnissen: Um die Bedeutung und gleichzeitig die Verwendung von Medien an der Seite von Akteuren und von Vermittlungsinstanzen zu illustrieren, verwenden wir in diesem Kapitel ein Beispiel aus der Praxis der Text- und Wissensproduktion in Bezug auf die Entwicklung von Transformers, die in den letzten Jahren mit GPT-Transformers als künstlicher Intelligenz bezeichnet und berühmt worden sind.- Kapitel 7 Exkurs zu sozialen Ungleichheiten: Die Theorie der Relation kann auf transversale und traditionelle Fragen der Soziologie bzw. der Sozialwissenschaften ein neues Licht werfen. In diesem analytischen Kapitel behandeln wir die Frage der sozialen Ungleichheit, wie sie in der Theorie der Relation aufgegriffen und entwickelt wird.- Schlußwort. Die Theorie der Relation gilt als junger Ansatz in der Nachfolge der relationalen Ansätzen in der Soziologie, das versucht, die Gesellschaft wie sich durch Relationsstrukturen und relationale Ereignisse konkretisiert zu verstehen.

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