Description

Book Synopsis
Das herkömmliche Rechnungswesen der öffentlichen Verwaltung ist die Kameralistik. Diese ist den gestiegenen Anforderungen aus Sicht von Wissenschaft und Praxis nicht mehr gewachsen und wird in Teilen der öffentlichen Hand seit nunmehr zwei Jahrzehnten durch die Doppelte Buchführung (Doppik) abgelöst. Das vorliegende Buch untersucht die Wirkungen dieser Reform auf das Handeln der betroffenen Akteure.
Es wird der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls unter welchen institutionellen Bedingungen das doppische Haushalts- und Rechnungswesen bzw. die darin integrierten
Instrumente im kommunalen und staatlichen Bereich den mit der Einführung verbundenen Erwartungen gerecht werden kann. Untersucht werden deshalb die Fragen nach effizienzfeindlichen Institutionen der Finanzsteuerung und deren konzeptioneller Berücksichtigung in der Doppik. Dabei werden die Grenzen der Reform, aber auch die organisationsbezogenen Effizienzpotenziale der Einführung von dezentraler Budgetierung, Zielvereinbarungen und einem auf Quasiwettbewerb beruhenden Controllings theoretisch fundiert nachgewiesen und Lösungsvorschläge abgeleitet.


Table of Contents
Problemstellung und Gang der Untersuchung.- Die Moderne Institutionenökonomie als theoretischer Bezugsrahmen.- Historische Entwicklung der Reform des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens.- Institutionelle Regeln des Haushaltssteuerungsprozesses.- Zwischenfazit für den kommunalen Bereich .- Analyse eines Projektes auf Landesebene.- Zusammenfassung.

Mit Haushaltsdisziplin gewinnt man keine Wahlen:

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      Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden
      Publication Date: 22/01/2023
      ISBN13: 9783658404208, 978-3658404208
      ISBN10: 3658404205

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      Book Synopsis
      Das herkömmliche Rechnungswesen der öffentlichen Verwaltung ist die Kameralistik. Diese ist den gestiegenen Anforderungen aus Sicht von Wissenschaft und Praxis nicht mehr gewachsen und wird in Teilen der öffentlichen Hand seit nunmehr zwei Jahrzehnten durch die Doppelte Buchführung (Doppik) abgelöst. Das vorliegende Buch untersucht die Wirkungen dieser Reform auf das Handeln der betroffenen Akteure.
      Es wird der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls unter welchen institutionellen Bedingungen das doppische Haushalts- und Rechnungswesen bzw. die darin integrierten
      Instrumente im kommunalen und staatlichen Bereich den mit der Einführung verbundenen Erwartungen gerecht werden kann. Untersucht werden deshalb die Fragen nach effizienzfeindlichen Institutionen der Finanzsteuerung und deren konzeptioneller Berücksichtigung in der Doppik. Dabei werden die Grenzen der Reform, aber auch die organisationsbezogenen Effizienzpotenziale der Einführung von dezentraler Budgetierung, Zielvereinbarungen und einem auf Quasiwettbewerb beruhenden Controllings theoretisch fundiert nachgewiesen und Lösungsvorschläge abgeleitet.


      Table of Contents
      Problemstellung und Gang der Untersuchung.- Die Moderne Institutionenökonomie als theoretischer Bezugsrahmen.- Historische Entwicklung der Reform des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens.- Institutionelle Regeln des Haushaltssteuerungsprozesses.- Zwischenfazit für den kommunalen Bereich .- Analyse eines Projektes auf Landesebene.- Zusammenfassung.

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