Description

Book Synopsis
Die vermeintliche Beschleunigung des Lebenstempos ist eine der populärsten Annahmen der Gegenwart. Besonders Medien wird in diesem Prozess eine verstärkende Rolle zugesprochen. Die Studie von Stephan O. Görland analysiert die Interdependenzen zwischen Zeitumgang und ‑praktiken mit mobilen Medien und Zeiterleben in Warte- und Transitzeiten, sog. Interimszeiten. Dazu wird eine Methodentriangulation verwendet. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Nutzung von mobilen Medien in Interimszeiten zu einem Gefühl der Beschleunigung führt und Nutzerinnen und Nutzer mittels verschiedener Zeitpraktiken versuchen, diese Zeitspannen optimal zu nutzen. Der Autor liefert eine erstmalige empirische Analyse von Beschleunigung und Medien sowie neue Einblicke in die mediale Ausgestaltung von Interimszeiten.

Trade Review
“... Stephan Görland legt mit seiner Dissertation zu diesem Themenfeld eine äußerst originelle und theoretisch fundierte Arbeit vor, die in der Argumentation stets überzeugen kann. Mit seinen Befunden aktualisiert er kommunikationswissenschaftliche Einsichten zur eher vernachlässigten Beziehung zwischen Zeiterleben und Mediennutzung ...” (Stephan Niemand, in: Publizistik, Jg. 66, 2021)

Table of Contents
Entwicklung des Zeitumgangs mit Medien.- Systematisierung von Warte- und Transitzeiten.- Kommunikationswissenschaftliche Sicht auf die Theorie der (sozialen) Beschleunigung.- Triangulation u.a. mit einer Experience Sampling Method.

Medien, Zeit und Beschleunigung: Mobile

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      Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden
      Publication Date: 01/02/2020
      ISBN13: 9783658292157, 978-3658292157
      ISBN10: 3658292156

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      Book Synopsis
      Die vermeintliche Beschleunigung des Lebenstempos ist eine der populärsten Annahmen der Gegenwart. Besonders Medien wird in diesem Prozess eine verstärkende Rolle zugesprochen. Die Studie von Stephan O. Görland analysiert die Interdependenzen zwischen Zeitumgang und ‑praktiken mit mobilen Medien und Zeiterleben in Warte- und Transitzeiten, sog. Interimszeiten. Dazu wird eine Methodentriangulation verwendet. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Nutzung von mobilen Medien in Interimszeiten zu einem Gefühl der Beschleunigung führt und Nutzerinnen und Nutzer mittels verschiedener Zeitpraktiken versuchen, diese Zeitspannen optimal zu nutzen. Der Autor liefert eine erstmalige empirische Analyse von Beschleunigung und Medien sowie neue Einblicke in die mediale Ausgestaltung von Interimszeiten.

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      “... Stephan Görland legt mit seiner Dissertation zu diesem Themenfeld eine äußerst originelle und theoretisch fundierte Arbeit vor, die in der Argumentation stets überzeugen kann. Mit seinen Befunden aktualisiert er kommunikationswissenschaftliche Einsichten zur eher vernachlässigten Beziehung zwischen Zeiterleben und Mediennutzung ...” (Stephan Niemand, in: Publizistik, Jg. 66, 2021)

      Table of Contents
      Entwicklung des Zeitumgangs mit Medien.- Systematisierung von Warte- und Transitzeiten.- Kommunikationswissenschaftliche Sicht auf die Theorie der (sozialen) Beschleunigung.- Triangulation u.a. mit einer Experience Sampling Method.

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