Description

Book Synopsis
Logik

Von A wie Allquantor bis Z wie ZF-Axiom

Für Schule, Studium und jeden, den es sonst noch interessiert

Sie finden Logik nicht immer ganz logisch? Damit sind Sie nicht alleine, denn so einfach es auf den ersten Blick scheint, so anspruchsvoll ist dieses Teilgebiet aus Philosophie und Mathematik im Detail. Logik für Dummies erklärt Ihnen Schritt für Schritt die wichtigsten Begriffe und die Theorien der berühmtesten Logiker: Beweise, Prädikat, Implikation, die syllogistische Logik von Aristoteles, die Russelsche Antinomie und vieles mehr. Dabei verwendet Mark Zegarelli anschauliche Beispiele und schafft es so, dieses abstrakte Thema nicht nur verständlich zu erklären, sondern auch dessen Wert und Nutzen aufzuzeigen.

Sie erfahren:

  • Wie Sie mit Wahrheitstafeln Aussagen beurteilen
  • Wie Sie mit einer Prädikatenlogik ein Argument beweisen
  • Wie Sie logische Folgerungen ziehen
  • Wie Sie Quanten- und Fuzzy-Logik begreifen


Table of Contents

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 22

Was Sie nicht unbedingt lesen müssen 23

Törichte Annahmen über den Leser 23

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: Ein kurzer Überblick über die Logik 23

Teil II: Formale Aussagenlogik 24

Teil III: Beweise, Syntax und Semantik inder Aussagenlogik 24

Teil IV: Prädikatenlogik 24

Teil V: Moderne Entwicklungen in der Logik 24

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 25

In diesemBuch verwendete Symbole 25

Wie es weitergeht 25

Teil I Ein kurzer Überblick über die Logik 27

Kapitel 1 Logik – was ist das eigentlich? 29

Wie man die Dinge logisch sieht 29

Wie man von der Frage zur Antwort kommt 30

Was Ursache und Wirkung miteinander zu tun haben 30

Alles und noch mehr 32

Sein oder Nichtsein 32

Wichtige Wörter in der Logik 33

Wie man Argumente konstruiert 33

Wie man Prämissen aufstellt 34

Wie man mit Zwischenschritten zur Antwort gelangt 34

Wie man eine Konklusion formuliert 34

Wie man entscheidet, ob das Argument gültig ist 35

Was sind Enthymeme? 35

Logische Schlüsse: leichtgemacht durch Denkgesetze 35

Der Satz der Identität 36

Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten 36

Das Gesetz der Nichtwidersprüchlichkeit 36

Wie man Logik und Mathematik miteinander kombiniert 37

Die Mathematik hilft, die Logik zu verstehen 37

Die Logik hilft, die Mathematik zu verstehen 37

Kapitel 2 Die Geschichte der Logik von Aristoteles bis zum Computer 39

Die klassische Logik – von Aristoteles bis zur Aufklärung 39

Aristoteles erfindet die syllogistische Logik 40

Euklids Axiome und Theoreme 43

Chrysippos und die Stoiker 44

Die Logik macht Urlaub 44

Die moderne Logik – das 17., 18. und 19. Jahrhundert 45

Leibniz und die Frühaufklärung 45

Der Ausbau zur formalen Logik 46

Freges formale Logik 48

Die Logik im 20.und 21. Jahrhundert 49

Die nichtklassische Logik 50

Gödels Beweis 50

Das Computerzeitalter 51

Auf der Suchenach der endgültigen Grenze 51

Kapitel 3 Die Hauptsache: das Argument 53

Was ist Logik? 53

Wie man die Argumentstruktur prüft 54

Die Gültigkeitsprüfung 55

Weitere Beispiele für Argumente 56

Eis am Sonntag 57

Fiffis Kummer 57

Flucht aus Berlin 58

Der Fall des schlecht gelaunten Mitarbeiters 58

Was Logik nicht ist 59

Denken kontra Logik 60

Die Wirklichkeit – was für einBegriff! 61

Die Schlüssigkeiteines Arguments 61

Deduktion und Induktion 63

Rhetorische Fragen 64

Wozu dient eigentlich die Logik? 66

Wähl eine Zahl (Mathematik) 66

Flieg mit mir zumMond (Wissenschaft) 67

Schalt ein oder aus (Computerwissenschaft) 67

Erzählen Sie das dem Richter (Recht) 67

Finden Sie den Sinn des Lebens (Philosophie) 68

Teil II Formale Aussagenlogik 69

Kapitel 4 Formales 71

Wichtig: die Formalitäten bei der Aussagenlogik 71

Aussagenkonstanten 72

Aussagenvariablen 72

Wahrheitswerte 73

Die fünf Operatoren der Aussagenlogik 73

Negativ fühlen 74

Nach dem »oder« graben 77

Nun wird es aberheikel 79

Nun wird es sogar noch heikler 81

Warum Aussagenlogik wie einfacheArithmetik ist 83

Die Ein- und Ausgabe von Werten 83

Für einen Stellvertreter gibt es keinen Ersatz 84

Wir setzen Klammern 85

Lost in Translation 85

Der einfache Weg – das Übersetzen aus der Aussagenlogik ins Deutsche 86

Der nicht-so-einfache Weg – dasÜbersetzen aus dem Deutschen in die Aussagenlogik 87

Kapitel 5 Der Wert der Bewertung 91

Der Wert ist das Entscheidende 91

Wie man mit der Bewertung von Aussagen vertraut wird 92

Wie man ein weiteres Verfahren ausprobiert 94

Wie man eine Aussage macht 95

Wie man Teilaussagen ermittelt 95

Wie man eine Aussage eingrenzt 96

Der Hauptanziehungspunkt: die Suche nach den Hauptoperatoren 98

Die acht verschiedenen Aussagen in der Aussagenlogik 100

Teile vom Ganzen 100

Kommen wir auf die Bewertung zurück 101

Kapitel 6 Wie man mit Wahrheitstafeln Aussagen bewertet 103

Kommen Sie mal nach vorne an die Tafel!Von der Freude an der rohen Gewalt 103

Die erste Wahrheitstafel für Abc-Schützen 104

Wie man eine Wahrheitstafel erstellt 104

Wie man eine Wahrheitstafel ausfüllt 107

Wie man eine Wahrheitstafel analysiert 110

Wie man Wahrheitstafeln einsetzt 110

Wie man es mit Tautologien und Kontradiktionen aufnimmt 110

Woran man semantische Äquivalenz erkennt 111

Wie man konsistent bleibt 113

Wie man sich um die Gültigkeit streitet 115

Wie man die Teile zusammensetzt 117

Wie man Tautologie und Kontradiktion miteinander verbindet 118

Wie man semantische Äquivalenz und Tautologie miteinander verbindet 119

Wie man Inkonsistenz und Kontradiktion miteinander verbindet 120

Wie man Gültigkeit und Kontradiktion miteinander verbindet 121

Kapitel 7 Die einfache Lösung: Wie man Schnelltafeln erstellt 123

Wie man der Wahrheitstafel wegen einer neuen Freundin den Laufpass gibt: die Schnelltafel 124

Eine kurze Zusammenfassung desSchnelltafelverfahrens 125

Wie man eine strategische Annahme aufstellt 125

Wie man eine Schnelltafel ausfüllt 126

Wie man eine Schnelltafel deutet 126

Wie man eine Annahme widerlegt 127

Wie man seine Strategie plant 128

Tautologie 128

Kontradiktion 129

Logisch nicht determinierte Aussagen 129

Semantische Äquivalenz oder Nichtäquivalenz 129

Konsistenz und Inkonsistenz 130

Gültigkeit und Ungültigkeit 130

Wie man mit Schnelltafeln eleganter arbeitet 131

Wie man die sechs einfachsten Typen von Aussagen erkennt und mit ihnen arbeitet 131

Wie man mit den vier nicht-so-einfachen Aussagentypen arbeitet 133

Wie man die sechs schwierigen Aussagentypen bewältigt 135

Kapitel 8 Die Wahrheit wächstauf Bäumen 139

Wie Wahrheitsbäume funktionieren 139

Wie man Aussagen zerlegt 140

Wie man mit Bäumen Aufgaben löst 142

Wie man Konsistenz oder Inkonsistenz aufzeigt 142

Wie man auf Gültigkeit oder Ungültigkeit testet 145

Wie man Tautologien, Kontradiktionen und logisch nichtdeterminierte Aussagen voneinander trennt 147

Tautologien 147

Kontradiktionen 150

Logisch nicht determinierte Aussagen 153

Wie man auf semantische Äquivalenz testet 153

Teil III Beweise, Syntax Und Semantik in Der Aussagenlogik 157

Kapitel 9 Was müssen Sie beweisen? 159

Wie man von der Prämisse zur Konklusion gelangt 159

Wie man in der Aussagenlogik die Implikationsregeln anwendet 161

Die →-Regeln: Modus ponens und Modus tollens 161

Die &-Regeln: Konjunktion und Simplifikation 164

Die -Regeln: Addition und disjunktiver Syllogismus 167

Die beiden →-Regeln: hypothetischer Syllogismus und konstruktives Dilemma 169

Kapitel 10 Chancengleichheit: wie man den Äquivalenzregeln Arbeit verschafft 173

Wie man Implikationen und Äquivalenzen voneinander unterscheidet 173

Warum Äquivalenzen wahre Tausendsassa sind 174

Wie man Äquivalenzen von einem Teil aufdas Ganze anwendet 174

Woran man die zehn gültigen Äquivalenzen erkennt 174

Doppelte Negation (DN) 175

Kontraposition (Kontra) 175

Implikation (Impl) 176

Exportation (Exp) 178

Kommutation (Kom) 179

Assoziation (Ass) 179

Distribution (Dist) 180

DeMorgan-Theorem (DeM) 182

Tautologie (Taut) 183

Äquivalenz (Äquiv) 183

Kapitel 11 Konditionalbeweise und indirekte Beweise 187

Wie man die Prämissen mit dem Konditionalbeweis aufarbeitet 187

Wir lernen den Konditionalbeweiskennen 188

Wie man Änderungen an der Konklusion vornimmt 190

Wie man Annahmen aussondert 192

Indirekt denken: Wie man Argumente mit indirekten Beweisen beweist 193

Was ist ein indirekter Beweis? 194

Wie man kurze Konklusionen beweist 195

Wie man Konditionalbeweise und indirekte Beweise miteinander kombiniert 196

Kapitel 12 Wie man alles zusammenpackt: strategisch vorgehen, um jeden Beweis blitzschnell zu knacken 199

Leichte Beweise: den richtigen Ansatz wählen 200

Schauen Sie sich die Aufgabe an 200

Schreiben Sie den leichten Kram auf 201

Wie geht es weiter? 203

Moderate Beweise: Wann wendet man den Konditionalbeweis an? 203

Die drei freundlichen Formen: x→y, x y und (x & y) 204

Die beiden weniger freundlichen Formen: x↔y und ~(x↔y) 205

Die drei unfreundlichen Formen: x&y, ~(x y) und ~(x → y) 207

Schwierige Beweise: Was macht man, wenn es immer komplizierter wird? 207

Treffen Sie überlegt eine Wahl zwischen einem direkten und einem indirekten Beweis 207

Arbeiten Sie sich rückwärts von der Konklusion ab vor 209

Vertiefen Sie sich in die Aussagen der Aussagenlogik 211

Zerlegen Sie lange Prämissen 214

Stellen Sie eine scharfsinnige Vermutung an 216

Kapitel 13 Einer für alle und alle für einen 219

Wie man sich mit den fünf Operatoren der Aussagenlogik behelfen kann 219

Stellenabbau – eine wahre Geschichte 221

Die Tyrannei der Macht 222

Es kommt zum Aufstand 222

Die Zwickmühle 223

Der geniale Shefferstrich 224

Die Moralvon derGeschicht’ 225

Kapitel 14 Syntaktische Manöver und semantische Betrachtungen 227

Wohlgeformte Formeln (WFF) und nichtwohlgeformte 227

Was sind WFFs? 228

Die Regeln werden gelockert 229

WFFs werden von den Nicht-WFFs getrennt 230

Der Vergleich zwischen Aussagenlogik und boolescher Algebra 231

Die Zeichen lesen 231

Mathematik betreiben 233

Syntax und Semantik der booleschen Algebra erforschen 234

Teil IV Prädikatenlogik 235

Kapitel 15 Wie man Quantität mit Qualität ausdrückt: Die Prädikatenlogik stellt sich vor 237

Werfen wir einen kurzen Blick auf die Prädikatenlogik 238

Wie man Individuenkonstanten und Eigenschaftskonstanten einsetzt 238

Die Operatoren der Aussagenlogik kommen ins Spiel 240

Wofür die Individuenvariablen stehen 241

Wie sich Quantität mit zwei neuen Operatoren ausdrücken lässt 242

Was ist ein Allquantor? 242

Wie man »Es gibt-Aussagen« einfängt 243

Der jeweilige Individuenbereich 244

Wie man Aussagen und Aussageformen auseinanderhält 246

Wie man den Skopus eines Quantors bestimmt 246

Wir entdecken gebundeneVariablen und freie Variablen 247

Welcher Unterschied besteht zwischen Aussagen und Aussageformen? 247

Kapitel 16 Übersetzungenindie Prädikatenlogik 249

Wie man die vier Grundformen kategorischer Aussagen übersetzt 249

»Alle« und »einige« 249

»Nicht alle« und »kein« 252

Alternative Übersetzungen der Grundformen 253

Wie man »alle« mit ∃ und ~übersetzt 253

Wie man »einige« mit ∀ und ~übersetzt 254

Wie man »nicht alle« mit ∃ übersetzt 254

Wie man »kein« mit ∀ übersetzt 255

Wie man maskierte Aussagen identifiziert 255

»Alle«-Aussagen erkennen 256

»Einige«-Aussagen erkennen 256

»Nicht alle«-Aussagen erkennen 256

»Kein«-Aussagen erkennen 257

Kapitel 17 Mit der Prädikatenlogik die Gültigkeit von Argumenten beweisen 259

Wie man Regeln aus der Aussagenlogik in der Prädikatenlogik einsetzt 259

Der Vergleich von Aussagen derAussagenlogik und der Prädikatenlogik 260

Wie man die achtImplikationsregeln der Aussagenlogik in die Prädikatenlogik überträgt 260

Wie man in der Prädikatenlogik die zehn Äquivalenzregeln einsetzt 263

Wie man Aussagen mithilfe der Quantorennegation (QN) transformiert 263

Die Quantorennegation stellt sich vor 264

Wie man QN bei Beweisen einsetzt 265

Die vier Quantorenregeln 266

Leichte Regel Nr. 1: die universelle Instanziierung (UI) 267

Leichte Regel Nr. 2: die existenzielle Generalisierung 270

Die nicht-so-einfache Regel Nr. 1: die existenzielle Instanziierung (EI) 272

Die nicht-so-einfache Regel Nr. 2: die universelle Generalisierung (UG) 276

Kapitel 18 Gute Beziehungen und positive Identitäten 281

Was sind Relationen? 281

Wie man Relationen definiert und nutzt 282

Wie man relationale Ausdrücke miteinander verknüpft 283

Wie man Quantoren bei Relationen verwendet 283

Wie man mit mehreren Quantoren arbeitet 284

Wie man Beweise mit Relationen erstellt 286

Wie man Identitäten identifiziert 288

Was sind Identitäten? 289

Wie man Beweise mit der Identität erstellt 289

Kapitel 19 Wir pflanzen viele Bäumchen 293

Wie Sie Ihr Wissen über Wahrheitsbäumeinder Prädikatenlogik anwenden können 293

Der Einsatz der Zerlegungsregeln aus der Aussagenlogik 293

UI, EI und QN gesellen sich dazu 295

Der wiederholte Einsatz von UI 297

Nicht-endende Bäume 300

Teil V Moderne Entwicklungen in Der Logik 303

Kapitel 20 Computerlogik 305

Frühe Computer 305

Babbage entwirft die ersten Computer 305

Turing und seine Turing-Maschine 306

Das moderne Computerzeitalter 308

Hardware und logische Gatter 308

Software und Computersprachen 310

Kapitel 21 Die nichtklassische Logik 313

Die Tür zum Möglichen wird aufgestoßen 313

Die dreiwertige Logik 314

Die mehrwertige Logik 315

Die Fuzzy-Logik 316

Klären wir die Modalitäten! 318

Wie man mit Aussagen in indirekter Rede umgeht 320

Die Logik einer höheren Ordnung 320

Über die Konsistenz hinaus 321

Wir setzen zumQuantensprung an 322

Ein Quäntchen Quantenlogik 323

Wir spielen das Hütchenspiel 323

Kapitel 22 Paradoxe und axiomatische Systeme 325

Die Fundierung der Logik durch die Mengenlehre 325

Die Anordnung der Dinge 326

Der Ärger mit demParadox: wie man dieses Problem mit der Mengenlehre angeht 327

Die Lösung des Problems in den Principia Mathematica 328

Die Aussagenlogik als axiomatisches System 329

Wie man Korrektheit und Vollständigkeit beweist 330

Korrektheit und Vollständigkeit von Aussagenlogik und Prädikatenlogik 331

Wie das Hilbert-Programm Logik und Mathematik formalisiert 331

Gödels Unvollständigkeitssatz 332

Die Bedeutung des gödelschen Unvollständigkeitssatzes 332

Wie er es anstellte 332

Was hat das alles zu bedeuten? 333

Teil VI Der Top-ten-teil 335

Kapitel 23 Zehn Zitate zur Logik 337

Kapitel 24 Zehn große Persönlichkeiten der Logik 339

Aristoteles (384–322 v. Chr.) 339

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) 339

George Boole (1815–1864) 339

Lewis Carroll (1832–1898) 340

Georg Cantor (1845–1918) 340

Gottlob Frege (1848–1925) 340

Bertrand Russell (1872–1970) 341

David Hilbert (1862–1943) 341

Kurt Gödel (1906–1978) 341

Alan Turing (1912–1954) 342

Stichwortverzeichnis 343

Logik für Dummies

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    A Paperback / softback by Mark Zegarelli

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 13/01/2016
      ISBN13: 9783527711031, 978-3527711031
      ISBN10: 3527711031

      Description

      Book Synopsis
      Logik

      Von A wie Allquantor bis Z wie ZF-Axiom

      Für Schule, Studium und jeden, den es sonst noch interessiert

      Sie finden Logik nicht immer ganz logisch? Damit sind Sie nicht alleine, denn so einfach es auf den ersten Blick scheint, so anspruchsvoll ist dieses Teilgebiet aus Philosophie und Mathematik im Detail. Logik für Dummies erklärt Ihnen Schritt für Schritt die wichtigsten Begriffe und die Theorien der berühmtesten Logiker: Beweise, Prädikat, Implikation, die syllogistische Logik von Aristoteles, die Russelsche Antinomie und vieles mehr. Dabei verwendet Mark Zegarelli anschauliche Beispiele und schafft es so, dieses abstrakte Thema nicht nur verständlich zu erklären, sondern auch dessen Wert und Nutzen aufzuzeigen.

      Sie erfahren:

      • Wie Sie mit Wahrheitstafeln Aussagen beurteilen
      • Wie Sie mit einer Prädikatenlogik ein Argument beweisen
      • Wie Sie logische Folgerungen ziehen
      • Wie Sie Quanten- und Fuzzy-Logik begreifen


      Table of Contents

      Einführung 21

      Über dieses Buch 21

      Konventionen in diesem Buch 22

      Was Sie nicht unbedingt lesen müssen 23

      Törichte Annahmen über den Leser 23

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

      Teil I: Ein kurzer Überblick über die Logik 23

      Teil II: Formale Aussagenlogik 24

      Teil III: Beweise, Syntax und Semantik inder Aussagenlogik 24

      Teil IV: Prädikatenlogik 24

      Teil V: Moderne Entwicklungen in der Logik 24

      Teil VI: Der Top-Ten-Teil 25

      In diesemBuch verwendete Symbole 25

      Wie es weitergeht 25

      Teil I Ein kurzer Überblick über die Logik 27

      Kapitel 1 Logik – was ist das eigentlich? 29

      Wie man die Dinge logisch sieht 29

      Wie man von der Frage zur Antwort kommt 30

      Was Ursache und Wirkung miteinander zu tun haben 30

      Alles und noch mehr 32

      Sein oder Nichtsein 32

      Wichtige Wörter in der Logik 33

      Wie man Argumente konstruiert 33

      Wie man Prämissen aufstellt 34

      Wie man mit Zwischenschritten zur Antwort gelangt 34

      Wie man eine Konklusion formuliert 34

      Wie man entscheidet, ob das Argument gültig ist 35

      Was sind Enthymeme? 35

      Logische Schlüsse: leichtgemacht durch Denkgesetze 35

      Der Satz der Identität 36

      Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten 36

      Das Gesetz der Nichtwidersprüchlichkeit 36

      Wie man Logik und Mathematik miteinander kombiniert 37

      Die Mathematik hilft, die Logik zu verstehen 37

      Die Logik hilft, die Mathematik zu verstehen 37

      Kapitel 2 Die Geschichte der Logik von Aristoteles bis zum Computer 39

      Die klassische Logik – von Aristoteles bis zur Aufklärung 39

      Aristoteles erfindet die syllogistische Logik 40

      Euklids Axiome und Theoreme 43

      Chrysippos und die Stoiker 44

      Die Logik macht Urlaub 44

      Die moderne Logik – das 17., 18. und 19. Jahrhundert 45

      Leibniz und die Frühaufklärung 45

      Der Ausbau zur formalen Logik 46

      Freges formale Logik 48

      Die Logik im 20.und 21. Jahrhundert 49

      Die nichtklassische Logik 50

      Gödels Beweis 50

      Das Computerzeitalter 51

      Auf der Suchenach der endgültigen Grenze 51

      Kapitel 3 Die Hauptsache: das Argument 53

      Was ist Logik? 53

      Wie man die Argumentstruktur prüft 54

      Die Gültigkeitsprüfung 55

      Weitere Beispiele für Argumente 56

      Eis am Sonntag 57

      Fiffis Kummer 57

      Flucht aus Berlin 58

      Der Fall des schlecht gelaunten Mitarbeiters 58

      Was Logik nicht ist 59

      Denken kontra Logik 60

      Die Wirklichkeit – was für einBegriff! 61

      Die Schlüssigkeiteines Arguments 61

      Deduktion und Induktion 63

      Rhetorische Fragen 64

      Wozu dient eigentlich die Logik? 66

      Wähl eine Zahl (Mathematik) 66

      Flieg mit mir zumMond (Wissenschaft) 67

      Schalt ein oder aus (Computerwissenschaft) 67

      Erzählen Sie das dem Richter (Recht) 67

      Finden Sie den Sinn des Lebens (Philosophie) 68

      Teil II Formale Aussagenlogik 69

      Kapitel 4 Formales 71

      Wichtig: die Formalitäten bei der Aussagenlogik 71

      Aussagenkonstanten 72

      Aussagenvariablen 72

      Wahrheitswerte 73

      Die fünf Operatoren der Aussagenlogik 73

      Negativ fühlen 74

      Nach dem »oder« graben 77

      Nun wird es aberheikel 79

      Nun wird es sogar noch heikler 81

      Warum Aussagenlogik wie einfacheArithmetik ist 83

      Die Ein- und Ausgabe von Werten 83

      Für einen Stellvertreter gibt es keinen Ersatz 84

      Wir setzen Klammern 85

      Lost in Translation 85

      Der einfache Weg – das Übersetzen aus der Aussagenlogik ins Deutsche 86

      Der nicht-so-einfache Weg – dasÜbersetzen aus dem Deutschen in die Aussagenlogik 87

      Kapitel 5 Der Wert der Bewertung 91

      Der Wert ist das Entscheidende 91

      Wie man mit der Bewertung von Aussagen vertraut wird 92

      Wie man ein weiteres Verfahren ausprobiert 94

      Wie man eine Aussage macht 95

      Wie man Teilaussagen ermittelt 95

      Wie man eine Aussage eingrenzt 96

      Der Hauptanziehungspunkt: die Suche nach den Hauptoperatoren 98

      Die acht verschiedenen Aussagen in der Aussagenlogik 100

      Teile vom Ganzen 100

      Kommen wir auf die Bewertung zurück 101

      Kapitel 6 Wie man mit Wahrheitstafeln Aussagen bewertet 103

      Kommen Sie mal nach vorne an die Tafel!Von der Freude an der rohen Gewalt 103

      Die erste Wahrheitstafel für Abc-Schützen 104

      Wie man eine Wahrheitstafel erstellt 104

      Wie man eine Wahrheitstafel ausfüllt 107

      Wie man eine Wahrheitstafel analysiert 110

      Wie man Wahrheitstafeln einsetzt 110

      Wie man es mit Tautologien und Kontradiktionen aufnimmt 110

      Woran man semantische Äquivalenz erkennt 111

      Wie man konsistent bleibt 113

      Wie man sich um die Gültigkeit streitet 115

      Wie man die Teile zusammensetzt 117

      Wie man Tautologie und Kontradiktion miteinander verbindet 118

      Wie man semantische Äquivalenz und Tautologie miteinander verbindet 119

      Wie man Inkonsistenz und Kontradiktion miteinander verbindet 120

      Wie man Gültigkeit und Kontradiktion miteinander verbindet 121

      Kapitel 7 Die einfache Lösung: Wie man Schnelltafeln erstellt 123

      Wie man der Wahrheitstafel wegen einer neuen Freundin den Laufpass gibt: die Schnelltafel 124

      Eine kurze Zusammenfassung desSchnelltafelverfahrens 125

      Wie man eine strategische Annahme aufstellt 125

      Wie man eine Schnelltafel ausfüllt 126

      Wie man eine Schnelltafel deutet 126

      Wie man eine Annahme widerlegt 127

      Wie man seine Strategie plant 128

      Tautologie 128

      Kontradiktion 129

      Logisch nicht determinierte Aussagen 129

      Semantische Äquivalenz oder Nichtäquivalenz 129

      Konsistenz und Inkonsistenz 130

      Gültigkeit und Ungültigkeit 130

      Wie man mit Schnelltafeln eleganter arbeitet 131

      Wie man die sechs einfachsten Typen von Aussagen erkennt und mit ihnen arbeitet 131

      Wie man mit den vier nicht-so-einfachen Aussagentypen arbeitet 133

      Wie man die sechs schwierigen Aussagentypen bewältigt 135

      Kapitel 8 Die Wahrheit wächstauf Bäumen 139

      Wie Wahrheitsbäume funktionieren 139

      Wie man Aussagen zerlegt 140

      Wie man mit Bäumen Aufgaben löst 142

      Wie man Konsistenz oder Inkonsistenz aufzeigt 142

      Wie man auf Gültigkeit oder Ungültigkeit testet 145

      Wie man Tautologien, Kontradiktionen und logisch nichtdeterminierte Aussagen voneinander trennt 147

      Tautologien 147

      Kontradiktionen 150

      Logisch nicht determinierte Aussagen 153

      Wie man auf semantische Äquivalenz testet 153

      Teil III Beweise, Syntax Und Semantik in Der Aussagenlogik 157

      Kapitel 9 Was müssen Sie beweisen? 159

      Wie man von der Prämisse zur Konklusion gelangt 159

      Wie man in der Aussagenlogik die Implikationsregeln anwendet 161

      Die →-Regeln: Modus ponens und Modus tollens 161

      Die &-Regeln: Konjunktion und Simplifikation 164

      Die -Regeln: Addition und disjunktiver Syllogismus 167

      Die beiden →-Regeln: hypothetischer Syllogismus und konstruktives Dilemma 169

      Kapitel 10 Chancengleichheit: wie man den Äquivalenzregeln Arbeit verschafft 173

      Wie man Implikationen und Äquivalenzen voneinander unterscheidet 173

      Warum Äquivalenzen wahre Tausendsassa sind 174

      Wie man Äquivalenzen von einem Teil aufdas Ganze anwendet 174

      Woran man die zehn gültigen Äquivalenzen erkennt 174

      Doppelte Negation (DN) 175

      Kontraposition (Kontra) 175

      Implikation (Impl) 176

      Exportation (Exp) 178

      Kommutation (Kom) 179

      Assoziation (Ass) 179

      Distribution (Dist) 180

      DeMorgan-Theorem (DeM) 182

      Tautologie (Taut) 183

      Äquivalenz (Äquiv) 183

      Kapitel 11 Konditionalbeweise und indirekte Beweise 187

      Wie man die Prämissen mit dem Konditionalbeweis aufarbeitet 187

      Wir lernen den Konditionalbeweiskennen 188

      Wie man Änderungen an der Konklusion vornimmt 190

      Wie man Annahmen aussondert 192

      Indirekt denken: Wie man Argumente mit indirekten Beweisen beweist 193

      Was ist ein indirekter Beweis? 194

      Wie man kurze Konklusionen beweist 195

      Wie man Konditionalbeweise und indirekte Beweise miteinander kombiniert 196

      Kapitel 12 Wie man alles zusammenpackt: strategisch vorgehen, um jeden Beweis blitzschnell zu knacken 199

      Leichte Beweise: den richtigen Ansatz wählen 200

      Schauen Sie sich die Aufgabe an 200

      Schreiben Sie den leichten Kram auf 201

      Wie geht es weiter? 203

      Moderate Beweise: Wann wendet man den Konditionalbeweis an? 203

      Die drei freundlichen Formen: x→y, x y und (x & y) 204

      Die beiden weniger freundlichen Formen: x↔y und ~(x↔y) 205

      Die drei unfreundlichen Formen: x&y, ~(x y) und ~(x → y) 207

      Schwierige Beweise: Was macht man, wenn es immer komplizierter wird? 207

      Treffen Sie überlegt eine Wahl zwischen einem direkten und einem indirekten Beweis 207

      Arbeiten Sie sich rückwärts von der Konklusion ab vor 209

      Vertiefen Sie sich in die Aussagen der Aussagenlogik 211

      Zerlegen Sie lange Prämissen 214

      Stellen Sie eine scharfsinnige Vermutung an 216

      Kapitel 13 Einer für alle und alle für einen 219

      Wie man sich mit den fünf Operatoren der Aussagenlogik behelfen kann 219

      Stellenabbau – eine wahre Geschichte 221

      Die Tyrannei der Macht 222

      Es kommt zum Aufstand 222

      Die Zwickmühle 223

      Der geniale Shefferstrich 224

      Die Moralvon derGeschicht’ 225

      Kapitel 14 Syntaktische Manöver und semantische Betrachtungen 227

      Wohlgeformte Formeln (WFF) und nichtwohlgeformte 227

      Was sind WFFs? 228

      Die Regeln werden gelockert 229

      WFFs werden von den Nicht-WFFs getrennt 230

      Der Vergleich zwischen Aussagenlogik und boolescher Algebra 231

      Die Zeichen lesen 231

      Mathematik betreiben 233

      Syntax und Semantik der booleschen Algebra erforschen 234

      Teil IV Prädikatenlogik 235

      Kapitel 15 Wie man Quantität mit Qualität ausdrückt: Die Prädikatenlogik stellt sich vor 237

      Werfen wir einen kurzen Blick auf die Prädikatenlogik 238

      Wie man Individuenkonstanten und Eigenschaftskonstanten einsetzt 238

      Die Operatoren der Aussagenlogik kommen ins Spiel 240

      Wofür die Individuenvariablen stehen 241

      Wie sich Quantität mit zwei neuen Operatoren ausdrücken lässt 242

      Was ist ein Allquantor? 242

      Wie man »Es gibt-Aussagen« einfängt 243

      Der jeweilige Individuenbereich 244

      Wie man Aussagen und Aussageformen auseinanderhält 246

      Wie man den Skopus eines Quantors bestimmt 246

      Wir entdecken gebundeneVariablen und freie Variablen 247

      Welcher Unterschied besteht zwischen Aussagen und Aussageformen? 247

      Kapitel 16 Übersetzungenindie Prädikatenlogik 249

      Wie man die vier Grundformen kategorischer Aussagen übersetzt 249

      »Alle« und »einige« 249

      »Nicht alle« und »kein« 252

      Alternative Übersetzungen der Grundformen 253

      Wie man »alle« mit ∃ und ~übersetzt 253

      Wie man »einige« mit ∀ und ~übersetzt 254

      Wie man »nicht alle« mit ∃ übersetzt 254

      Wie man »kein« mit ∀ übersetzt 255

      Wie man maskierte Aussagen identifiziert 255

      »Alle«-Aussagen erkennen 256

      »Einige«-Aussagen erkennen 256

      »Nicht alle«-Aussagen erkennen 256

      »Kein«-Aussagen erkennen 257

      Kapitel 17 Mit der Prädikatenlogik die Gültigkeit von Argumenten beweisen 259

      Wie man Regeln aus der Aussagenlogik in der Prädikatenlogik einsetzt 259

      Der Vergleich von Aussagen derAussagenlogik und der Prädikatenlogik 260

      Wie man die achtImplikationsregeln der Aussagenlogik in die Prädikatenlogik überträgt 260

      Wie man in der Prädikatenlogik die zehn Äquivalenzregeln einsetzt 263

      Wie man Aussagen mithilfe der Quantorennegation (QN) transformiert 263

      Die Quantorennegation stellt sich vor 264

      Wie man QN bei Beweisen einsetzt 265

      Die vier Quantorenregeln 266

      Leichte Regel Nr. 1: die universelle Instanziierung (UI) 267

      Leichte Regel Nr. 2: die existenzielle Generalisierung 270

      Die nicht-so-einfache Regel Nr. 1: die existenzielle Instanziierung (EI) 272

      Die nicht-so-einfache Regel Nr. 2: die universelle Generalisierung (UG) 276

      Kapitel 18 Gute Beziehungen und positive Identitäten 281

      Was sind Relationen? 281

      Wie man Relationen definiert und nutzt 282

      Wie man relationale Ausdrücke miteinander verknüpft 283

      Wie man Quantoren bei Relationen verwendet 283

      Wie man mit mehreren Quantoren arbeitet 284

      Wie man Beweise mit Relationen erstellt 286

      Wie man Identitäten identifiziert 288

      Was sind Identitäten? 289

      Wie man Beweise mit der Identität erstellt 289

      Kapitel 19 Wir pflanzen viele Bäumchen 293

      Wie Sie Ihr Wissen über Wahrheitsbäumeinder Prädikatenlogik anwenden können 293

      Der Einsatz der Zerlegungsregeln aus der Aussagenlogik 293

      UI, EI und QN gesellen sich dazu 295

      Der wiederholte Einsatz von UI 297

      Nicht-endende Bäume 300

      Teil V Moderne Entwicklungen in Der Logik 303

      Kapitel 20 Computerlogik 305

      Frühe Computer 305

      Babbage entwirft die ersten Computer 305

      Turing und seine Turing-Maschine 306

      Das moderne Computerzeitalter 308

      Hardware und logische Gatter 308

      Software und Computersprachen 310

      Kapitel 21 Die nichtklassische Logik 313

      Die Tür zum Möglichen wird aufgestoßen 313

      Die dreiwertige Logik 314

      Die mehrwertige Logik 315

      Die Fuzzy-Logik 316

      Klären wir die Modalitäten! 318

      Wie man mit Aussagen in indirekter Rede umgeht 320

      Die Logik einer höheren Ordnung 320

      Über die Konsistenz hinaus 321

      Wir setzen zumQuantensprung an 322

      Ein Quäntchen Quantenlogik 323

      Wir spielen das Hütchenspiel 323

      Kapitel 22 Paradoxe und axiomatische Systeme 325

      Die Fundierung der Logik durch die Mengenlehre 325

      Die Anordnung der Dinge 326

      Der Ärger mit demParadox: wie man dieses Problem mit der Mengenlehre angeht 327

      Die Lösung des Problems in den Principia Mathematica 328

      Die Aussagenlogik als axiomatisches System 329

      Wie man Korrektheit und Vollständigkeit beweist 330

      Korrektheit und Vollständigkeit von Aussagenlogik und Prädikatenlogik 331

      Wie das Hilbert-Programm Logik und Mathematik formalisiert 331

      Gödels Unvollständigkeitssatz 332

      Die Bedeutung des gödelschen Unvollständigkeitssatzes 332

      Wie er es anstellte 332

      Was hat das alles zu bedeuten? 333

      Teil VI Der Top-ten-teil 335

      Kapitel 23 Zehn Zitate zur Logik 337

      Kapitel 24 Zehn große Persönlichkeiten der Logik 339

      Aristoteles (384–322 v. Chr.) 339

      Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) 339

      George Boole (1815–1864) 339

      Lewis Carroll (1832–1898) 340

      Georg Cantor (1845–1918) 340

      Gottlob Frege (1848–1925) 340

      Bertrand Russell (1872–1970) 341

      David Hilbert (1862–1943) 341

      Kurt Gödel (1906–1978) 341

      Alan Turing (1912–1954) 342

      Stichwortverzeichnis 343

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