Description

Book Synopsis
Fremdsprachenkenntnisse, interkulturelle Kompetenzen und ein kosmopolitischer Habituswerden im Kontext von Globalisierungsprozessen immer bedeutsamer. Die Autoren der Studiezeigen, dass der frühe Erwerb von transnationalem Humankapital durch den Besuch einesbilingualen Kindergartens oder ein Auslandsjahr als Schüler von der sozialen Klassenlage der Eltern abhängig ist. Mit Bezugnahme auf die Arbeiten Pierre Bourdieus und auf der Grundlage von quantitativen Daten einerseits und einer dichten qualitativen Beschreibung andererseits beschreiben sie, wie die Eltern der oberen und mittleren Klassen ihre Kinder systematisch auf eine globalisierte Welt vorbereiten, neue Distinktionsgewinne erzielen und damit neue soziale Ungleichheiten produzieren.

Trade Review

“... Im Großen und Ganzen trägt sie zweifelsohne zur Bereicherung der Bildungs-, Globalisierungs- sowie Ungleichheitsforschung bei und schließt zumindest zum Teil die darin vorhandenen Forschungslücken.” (Dr. Anna Mratschkowski, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 70, 2018)


“... ist die Lektüre dieses Buches für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich im Kontext bildungssoziologischer Forschung für Fragen der sozialen Ungleichheit interessieren, sowie für jene, die im Bereich vergleichender und internationaler erziehungswissenschaftlicher Studien sich mit Fragen der Transnationalität in Bildungs- und Erziehungssystemen beschäftigen, nachdrücklich zu empfehlen.” (Dr. Ina Gankam Tambo, in: Tertium Comparationis, Jg. 23, Heft 1, 2017)



Table of Contents
Veränderte Kontexte: Die wachsende Nachfrage nach transnationalem Humankapital und das Distinktionsbedürfnis der mittleren und oberen Klassen.- Die Herkunft macht den Unterschied: Kapitalien, Klassenlage und die Chancen des Erwerbs von transnationalem Humankapital.- Strategische Investitionen: Klassenlage und der Alltag der familialen Erziehungspraxis.- Die „Broker“: Entstehung und Struktur eines sozialen Feldes von Vermittlern von transnationalem Humankapital.- Lohnt sich der frühe Weg nach draußen? Renditen des Erwerbs von transnationalem Humankapital.

Klassenlage und transnationales Humankapital: Wie

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      Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden
      Publication Date: 04/03/2016
      ISBN13: 9783658125387, 978-3658125387
      ISBN10: 3658125381
      Also in:
      Sociology

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      Book Synopsis
      Fremdsprachenkenntnisse, interkulturelle Kompetenzen und ein kosmopolitischer Habituswerden im Kontext von Globalisierungsprozessen immer bedeutsamer. Die Autoren der Studiezeigen, dass der frühe Erwerb von transnationalem Humankapital durch den Besuch einesbilingualen Kindergartens oder ein Auslandsjahr als Schüler von der sozialen Klassenlage der Eltern abhängig ist. Mit Bezugnahme auf die Arbeiten Pierre Bourdieus und auf der Grundlage von quantitativen Daten einerseits und einer dichten qualitativen Beschreibung andererseits beschreiben sie, wie die Eltern der oberen und mittleren Klassen ihre Kinder systematisch auf eine globalisierte Welt vorbereiten, neue Distinktionsgewinne erzielen und damit neue soziale Ungleichheiten produzieren.

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      “... Im Großen und Ganzen trägt sie zweifelsohne zur Bereicherung der Bildungs-, Globalisierungs- sowie Ungleichheitsforschung bei und schließt zumindest zum Teil die darin vorhandenen Forschungslücken.” (Dr. Anna Mratschkowski, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 70, 2018)


      “... ist die Lektüre dieses Buches für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich im Kontext bildungssoziologischer Forschung für Fragen der sozialen Ungleichheit interessieren, sowie für jene, die im Bereich vergleichender und internationaler erziehungswissenschaftlicher Studien sich mit Fragen der Transnationalität in Bildungs- und Erziehungssystemen beschäftigen, nachdrücklich zu empfehlen.” (Dr. Ina Gankam Tambo, in: Tertium Comparationis, Jg. 23, Heft 1, 2017)



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      Veränderte Kontexte: Die wachsende Nachfrage nach transnationalem Humankapital und das Distinktionsbedürfnis der mittleren und oberen Klassen.- Die Herkunft macht den Unterschied: Kapitalien, Klassenlage und die Chancen des Erwerbs von transnationalem Humankapital.- Strategische Investitionen: Klassenlage und der Alltag der familialen Erziehungspraxis.- Die „Broker“: Entstehung und Struktur eines sozialen Feldes von Vermittlern von transnationalem Humankapital.- Lohnt sich der frühe Weg nach draußen? Renditen des Erwerbs von transnationalem Humankapital.

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