Description

Book Synopsis
Extreme Ereignisse sind in unserem Denken meist weit weg entfernt. Treten sie trotzdem ein, treffen sie uns oft unerwartet. Wenn Ereignisse mit schweren Folgen für die Umwelt und den Menschen einzeln auftreten, werden sie von den meisten Menschen als extrem empfunden. Eine Vielzahl von kleineren Ereignissen über einen längeren Zeitraum, deren Wirkung in Summe ähnlich groß ist, kümmern hingegen kaum jemanden.
Gerade bei großen Bauprojekten verursacht das Eintreten von nicht erwarteten, extremen Ereignissen wie Naturgefahren, der Einsturz einer Brücke oder der Brand in einem Tunnel oft eine auch öffentlich wahrgenommene Schockwirkung. Aber auch die Überschreitung von Kosten und Bauzeiten, bedingt durch unbekannte Risiken, verursachen Ängste und Schuldzuweisungen.Das Buch zeigt einen möglichen Weg auf, wie solchen unbekannten Risiken aber auch Chancen begegnet werden kann. Basierend auf wissenschaftlichen Grundlagen und umfangreichen prak-tischen Erfahrungen wird ein strukturiertes holistisches Chancen-Risiken-Management für Großprojekte erläutert. Auch auf die Corona-Thematik wird aus Sicht des Chancen-Risiken- Managements eingegangen.

Trade Review
"Konrad Bergmeister hat wiederholt gezeigt, dass er Großprojekte meistern kann: Indem er Risiken früh erkennt, unkonventionelle Lösungen wagt und auch in schwierigen Situationen Führung zeigt. Seine Stärken sind perfektes Risikomanagement und die Gabe Herausforderungen anzunehmen."
REINHOLD MESSNER


Table of Contents

Vorwort xi

1 Licht in das Unbekannte 1

1.1 Einführung 1

1.2 Was ist holistisches Chancen-Risiken-Management? 4

1.3 Holistische Ansätze in den verschiedenen Wissenschaften 5

1.4 Erkenntnisse 12

2 Ungewisse Welt mit unbekannten Risiken 13

2.1 Was ist Ungewissheit? 13

2.2 Lösungen mit der Heuristik 14

2.3 Risiken durch Angst 15

2.4 Mehr Unsicherheit odermehr Chancen nach der Coronakrise? 18

2.5 Erkenntnisse 22

3 Unbekanntes und unvorhergesehene Ereignisse 25

3.1 Erkenntnisse aus der Literatur 25

3.2 Zufälle 28

3.3 Fortuna – Glück 31

3.4 Wunder – Magie 32

3.5 Grenzen des Wissens 34

3.6 Erkenntnisse 38

4 Evolution der Digitalisierung als Chance und Risiko 41

4.1 Digitale Vernetzung 41

4.2 Digitales Wissen 43

4.3 Unbekanntes wird bekannt – Chancen und Risiken einer digitalen Welt 45

4.4 Eine Chance zur Konvertierung der Welt 45

4.5 Erkenntnisse 46

5 Unsicherheit als akzeptables Maß an Sicherheit 49

5.1 Die Unsicherheit als eine Eigenschaft der realen Welt 49

5.2 Gesellschaftliche Akzeptanz von Unsicherheiten 53

5.3 Akzeptables Maß an Risiko in den Technikwissenschaften 56

5.4 Sicherheit und Zuverlässigkeit von Bauwerken 58

5.5 Erkenntnisse 68

6 Extreme Ereignisse mit extrem geringer Eintrittswahrscheinlichkeit 71

6.1 Wild Cards, Damokles, Pythia, Pandora 71

6.2 Schwarze Schwäne und Drachen 72

6.3 Graue Schwäne 76

6.3.1 Offenes Bankenwesen 76

6.3.2 Soziale und ökologische Banken 76

6.3.3 Apokalyptischer Cyberangriff 76

6.3.4 Digitale Bank – Big-Tech-Player 77

6.3.5 Extremes geopolitisches Ereignis 77

6.4 Spix 77

6.5 Unwissen oder Unvorsicht (oder Dummheit) 79

6.6 Extrem große Wirkungen mit extrem geringer Eintrittswahrscheinlichkeit 79

6.7 Erkennungsmerkmale extremer Ereignisse 81

6.8 Vorsorge für extreme Risiken 82

6.9 Außergewöhnliche, unbekannte, seltene Ereignisse 83

6.10 Extreme Finanzrisiken 88

6.11 Extreme Versicherungsrisiken 89

6.12 Extreme Gesundheitsrisiken 89

6.13 Erkenntnisse 91

7 Chancen und Risiken – aktueller Stand des Wissens 95

7.1 Chance 95

7.2 Risiko 96

7.3 Risikokosten 98

7.4 Risikoakzeptanz und Sicherheitskultur 100

7.5 Erkenntnisse 102

8 Grundlagen zur Modellierung von Chancen und Risiken 105

8.1 Strukturierung der Risiken 105

8.2 Analysemethoden der Chancen und Risiken 106

8.3 Ursache von Schäden im Bauwesen 111

8.4 Wahrscheinlichkeit des Eintretens von Ereignissen 112

8.5 StatistischeModellierung der Auswirkungen von Einzelchancen und -risiken 112

8.6 Quantitative Risikovorsorge – Value-at-Risk 118

8.7 Modellierung extremer Ereignisse 125

8.7.1 Modellierungmit Extremwertverteilungen 126

8.7.2 Extremer Value-at-Risk 128

8.7.3 Expected Shortfall 129

8.7.4 Poisson-Verteilung 129

8.7.5 Die Block-Maxima-Methode 130

8.7.6 Die Schwellenwertmethode (POT-Methode) 131

8.7.7 Szenarienbasiertes Risikomanagement – Stresstest 132

8.8 Kritische Reflexion der Extremwertstatistik 133

8.9 Modellierung der Häufigkeit von Ereignissen 134

8.10 Aggregation der Einzelchancen und -risiken 134

8.11 Modellierung zeitlicher Prozesse 135

8.12 Robustheit 135

8.13 Resilienz und Antifragilität 136

8.14 Erkenntnisse 139

9 Phänomenologische Modellierung unbekannter, extremer Ereignisse 145

9.1 Holistischer Ansatz 145

9.2 Dynamische Chancen-Risiken-Kette 146

9.3 Dynamische Identifikation von Phänomenen 149

9.4 Katalysatoren extremer Ereignisse 154

9.5 Phänomene zur Prognose von Extremereignissen 156

9.6 Phänomenologische Modellierung 156

9.7 Berücksichtigung einer Gesamtvorsorge für das Chancen-Risiken-Management 158

9.8 Strukturierte Zusammenstellung der Methoden und der Maßnahmen 160

9.9 Erkenntnisse 162

10 Holistisches Chancen-Risiken-Management in der Bauwirtschaft 165

10.1 Wie und wann soll mit dem Chancen-Risiken-Management begonnen werden? 165

10.2 Identifizierbare und quantifizierbare Chancen und Risiken – deterministische Analyse 167

10.3 Vorgangsweise für die identifizierbaren und statistisch quantifizierbaren Chancen und Risiken – probabilistische Analyse 169

10.4 Erwartbare, aber nicht identifizierbare sowie nicht quantifizierbare Chancen und Risiken – auf Erfahrung basierende Risikovorsorge 174

10.4.1 Interne Risiken während der Projektabwicklung 174

10.4.2 Verwaltungstechnische und normative Risiken 176

10.4.3 Baugrundrisiko 177

10.4.4 Richtwertmethode zur Bewertung von erwartbaren Risiken 178

10.5 Phänomenologische Szenarien-Delphi-Methode zur Bewertung unbekannter, extremer Risiken 181

10.6 Präventive und postventive Maßnahmen 184

10.7 Kostenmanagement mit zeitlicher Entwicklung 184

10.8 Zusammenfassung und Ausblick 187

10.9 Erkenntnisse 187

11 Systematik und Methoden des holistischen Chancen-Risiken-Managements bei Großprojekten 191

11.1 Ziele 191

11.2 Skepsis gegenüber Großprojekten 192

11.3 Komplexität von Großprojekten 192

11.4 Ursachen für ein ineffizientes Risikenmanagement 193

11.4.1 Langsame Entscheidungen 193

11.4.2 Ablehnende Haltung gegenüber Risiken 193

11.4.3 Komplexes Chancen-Risiken-Management 194

11.5 Ablauf des holistischen Chancen-Risiken-Managements 194

11.5.1 Einführung 194

11.5.2 Identifikation von Chancen und Risiken 195

11.5.3 Strukturierung der Chancen und Risiken bei Großprojekten 197

11.5.4 Die Ereignisbaum-Delphi-Methode 200

11.5.5 Die Bewertung von Chancen und Risiken 202

11.5.6 Vorsorgemaßnahmen für Chancen und Risiken 202

11.5.7 Überwachung und Qualitätsmanagement 204

11.5.8 Kommunikation 204

11.6 Wo ein Wille, da ein Weg 205

11.7 Erkenntnisse 205

12 Umgang mit Chancen, Risiken und extremen Ereignissen 209

12.1 Globale Chancen und Risiken – nicht nur ein philosophischer Exkurs 209

12.2 Mit kognitivem Denken zu Lösungen 212

12.3 Durch Planung die Komplexität reduzieren 213

12.4 Akzeptanz von Ereignissen 218

12.5 Erkenntnisse 218

13 Management von Großprojekten 221

13.1 Erfordernisse beim Projektmanagement 221

13.2 Gelingt das Management von Großprojekten? 222

13.2.1 Schlüsselelemente für das Management 222

13.2.2 Management von großen Infrastrukturprojekten 224

13.3 Kritische Bewertung der Kosten und Bauzeiten bei Großprojekten 229

13.4 Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Großprojekten 233

13.5 Defensives Entscheiden bei Großprojekten 236

13.6 Chancen-Risiken-Management bei Großprojekten 237

13.7 Erkenntnisse 239

14 Kommunikation und gesellschaftliche Interaktion 241

14.1 Wahrnehmung 241

14.2 Proteste 242

14.3 Externe Kommunikation – Einbindung der Bevölkerung 243

14.4 Interne Kommunikation, Besprechungen und Berichte 245

14.5 Wirkung der Kommunikation 246

14.6 Erkenntnisse 249

15 Vertrauen als Voraussetzung eines erfolgreichen Managements 251

15.1 Sorge und Misstrauen 251

15.2 Holismus des Vertrauens 252

16 Erkenntnis und Verantwortung 255

Holistisches Chancen-Risiken-Management von

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    A Paperback / softback by Konrad Bergmeister

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      Publisher: John Wiley & Sons Inc
      Publication Date: 03/02/2021
      ISBN13: 9783433033302, 978-3433033302
      ISBN10: 3433033307

      Description

      Book Synopsis
      Extreme Ereignisse sind in unserem Denken meist weit weg entfernt. Treten sie trotzdem ein, treffen sie uns oft unerwartet. Wenn Ereignisse mit schweren Folgen für die Umwelt und den Menschen einzeln auftreten, werden sie von den meisten Menschen als extrem empfunden. Eine Vielzahl von kleineren Ereignissen über einen längeren Zeitraum, deren Wirkung in Summe ähnlich groß ist, kümmern hingegen kaum jemanden.
      Gerade bei großen Bauprojekten verursacht das Eintreten von nicht erwarteten, extremen Ereignissen wie Naturgefahren, der Einsturz einer Brücke oder der Brand in einem Tunnel oft eine auch öffentlich wahrgenommene Schockwirkung. Aber auch die Überschreitung von Kosten und Bauzeiten, bedingt durch unbekannte Risiken, verursachen Ängste und Schuldzuweisungen.Das Buch zeigt einen möglichen Weg auf, wie solchen unbekannten Risiken aber auch Chancen begegnet werden kann. Basierend auf wissenschaftlichen Grundlagen und umfangreichen prak-tischen Erfahrungen wird ein strukturiertes holistisches Chancen-Risiken-Management für Großprojekte erläutert. Auch auf die Corona-Thematik wird aus Sicht des Chancen-Risiken- Managements eingegangen.

      Trade Review
      "Konrad Bergmeister hat wiederholt gezeigt, dass er Großprojekte meistern kann: Indem er Risiken früh erkennt, unkonventionelle Lösungen wagt und auch in schwierigen Situationen Führung zeigt. Seine Stärken sind perfektes Risikomanagement und die Gabe Herausforderungen anzunehmen."
      REINHOLD MESSNER


      Table of Contents

      Vorwort xi

      1 Licht in das Unbekannte 1

      1.1 Einführung 1

      1.2 Was ist holistisches Chancen-Risiken-Management? 4

      1.3 Holistische Ansätze in den verschiedenen Wissenschaften 5

      1.4 Erkenntnisse 12

      2 Ungewisse Welt mit unbekannten Risiken 13

      2.1 Was ist Ungewissheit? 13

      2.2 Lösungen mit der Heuristik 14

      2.3 Risiken durch Angst 15

      2.4 Mehr Unsicherheit odermehr Chancen nach der Coronakrise? 18

      2.5 Erkenntnisse 22

      3 Unbekanntes und unvorhergesehene Ereignisse 25

      3.1 Erkenntnisse aus der Literatur 25

      3.2 Zufälle 28

      3.3 Fortuna – Glück 31

      3.4 Wunder – Magie 32

      3.5 Grenzen des Wissens 34

      3.6 Erkenntnisse 38

      4 Evolution der Digitalisierung als Chance und Risiko 41

      4.1 Digitale Vernetzung 41

      4.2 Digitales Wissen 43

      4.3 Unbekanntes wird bekannt – Chancen und Risiken einer digitalen Welt 45

      4.4 Eine Chance zur Konvertierung der Welt 45

      4.5 Erkenntnisse 46

      5 Unsicherheit als akzeptables Maß an Sicherheit 49

      5.1 Die Unsicherheit als eine Eigenschaft der realen Welt 49

      5.2 Gesellschaftliche Akzeptanz von Unsicherheiten 53

      5.3 Akzeptables Maß an Risiko in den Technikwissenschaften 56

      5.4 Sicherheit und Zuverlässigkeit von Bauwerken 58

      5.5 Erkenntnisse 68

      6 Extreme Ereignisse mit extrem geringer Eintrittswahrscheinlichkeit 71

      6.1 Wild Cards, Damokles, Pythia, Pandora 71

      6.2 Schwarze Schwäne und Drachen 72

      6.3 Graue Schwäne 76

      6.3.1 Offenes Bankenwesen 76

      6.3.2 Soziale und ökologische Banken 76

      6.3.3 Apokalyptischer Cyberangriff 76

      6.3.4 Digitale Bank – Big-Tech-Player 77

      6.3.5 Extremes geopolitisches Ereignis 77

      6.4 Spix 77

      6.5 Unwissen oder Unvorsicht (oder Dummheit) 79

      6.6 Extrem große Wirkungen mit extrem geringer Eintrittswahrscheinlichkeit 79

      6.7 Erkennungsmerkmale extremer Ereignisse 81

      6.8 Vorsorge für extreme Risiken 82

      6.9 Außergewöhnliche, unbekannte, seltene Ereignisse 83

      6.10 Extreme Finanzrisiken 88

      6.11 Extreme Versicherungsrisiken 89

      6.12 Extreme Gesundheitsrisiken 89

      6.13 Erkenntnisse 91

      7 Chancen und Risiken – aktueller Stand des Wissens 95

      7.1 Chance 95

      7.2 Risiko 96

      7.3 Risikokosten 98

      7.4 Risikoakzeptanz und Sicherheitskultur 100

      7.5 Erkenntnisse 102

      8 Grundlagen zur Modellierung von Chancen und Risiken 105

      8.1 Strukturierung der Risiken 105

      8.2 Analysemethoden der Chancen und Risiken 106

      8.3 Ursache von Schäden im Bauwesen 111

      8.4 Wahrscheinlichkeit des Eintretens von Ereignissen 112

      8.5 StatistischeModellierung der Auswirkungen von Einzelchancen und -risiken 112

      8.6 Quantitative Risikovorsorge – Value-at-Risk 118

      8.7 Modellierung extremer Ereignisse 125

      8.7.1 Modellierungmit Extremwertverteilungen 126

      8.7.2 Extremer Value-at-Risk 128

      8.7.3 Expected Shortfall 129

      8.7.4 Poisson-Verteilung 129

      8.7.5 Die Block-Maxima-Methode 130

      8.7.6 Die Schwellenwertmethode (POT-Methode) 131

      8.7.7 Szenarienbasiertes Risikomanagement – Stresstest 132

      8.8 Kritische Reflexion der Extremwertstatistik 133

      8.9 Modellierung der Häufigkeit von Ereignissen 134

      8.10 Aggregation der Einzelchancen und -risiken 134

      8.11 Modellierung zeitlicher Prozesse 135

      8.12 Robustheit 135

      8.13 Resilienz und Antifragilität 136

      8.14 Erkenntnisse 139

      9 Phänomenologische Modellierung unbekannter, extremer Ereignisse 145

      9.1 Holistischer Ansatz 145

      9.2 Dynamische Chancen-Risiken-Kette 146

      9.3 Dynamische Identifikation von Phänomenen 149

      9.4 Katalysatoren extremer Ereignisse 154

      9.5 Phänomene zur Prognose von Extremereignissen 156

      9.6 Phänomenologische Modellierung 156

      9.7 Berücksichtigung einer Gesamtvorsorge für das Chancen-Risiken-Management 158

      9.8 Strukturierte Zusammenstellung der Methoden und der Maßnahmen 160

      9.9 Erkenntnisse 162

      10 Holistisches Chancen-Risiken-Management in der Bauwirtschaft 165

      10.1 Wie und wann soll mit dem Chancen-Risiken-Management begonnen werden? 165

      10.2 Identifizierbare und quantifizierbare Chancen und Risiken – deterministische Analyse 167

      10.3 Vorgangsweise für die identifizierbaren und statistisch quantifizierbaren Chancen und Risiken – probabilistische Analyse 169

      10.4 Erwartbare, aber nicht identifizierbare sowie nicht quantifizierbare Chancen und Risiken – auf Erfahrung basierende Risikovorsorge 174

      10.4.1 Interne Risiken während der Projektabwicklung 174

      10.4.2 Verwaltungstechnische und normative Risiken 176

      10.4.3 Baugrundrisiko 177

      10.4.4 Richtwertmethode zur Bewertung von erwartbaren Risiken 178

      10.5 Phänomenologische Szenarien-Delphi-Methode zur Bewertung unbekannter, extremer Risiken 181

      10.6 Präventive und postventive Maßnahmen 184

      10.7 Kostenmanagement mit zeitlicher Entwicklung 184

      10.8 Zusammenfassung und Ausblick 187

      10.9 Erkenntnisse 187

      11 Systematik und Methoden des holistischen Chancen-Risiken-Managements bei Großprojekten 191

      11.1 Ziele 191

      11.2 Skepsis gegenüber Großprojekten 192

      11.3 Komplexität von Großprojekten 192

      11.4 Ursachen für ein ineffizientes Risikenmanagement 193

      11.4.1 Langsame Entscheidungen 193

      11.4.2 Ablehnende Haltung gegenüber Risiken 193

      11.4.3 Komplexes Chancen-Risiken-Management 194

      11.5 Ablauf des holistischen Chancen-Risiken-Managements 194

      11.5.1 Einführung 194

      11.5.2 Identifikation von Chancen und Risiken 195

      11.5.3 Strukturierung der Chancen und Risiken bei Großprojekten 197

      11.5.4 Die Ereignisbaum-Delphi-Methode 200

      11.5.5 Die Bewertung von Chancen und Risiken 202

      11.5.6 Vorsorgemaßnahmen für Chancen und Risiken 202

      11.5.7 Überwachung und Qualitätsmanagement 204

      11.5.8 Kommunikation 204

      11.6 Wo ein Wille, da ein Weg 205

      11.7 Erkenntnisse 205

      12 Umgang mit Chancen, Risiken und extremen Ereignissen 209

      12.1 Globale Chancen und Risiken – nicht nur ein philosophischer Exkurs 209

      12.2 Mit kognitivem Denken zu Lösungen 212

      12.3 Durch Planung die Komplexität reduzieren 213

      12.4 Akzeptanz von Ereignissen 218

      12.5 Erkenntnisse 218

      13 Management von Großprojekten 221

      13.1 Erfordernisse beim Projektmanagement 221

      13.2 Gelingt das Management von Großprojekten? 222

      13.2.1 Schlüsselelemente für das Management 222

      13.2.2 Management von großen Infrastrukturprojekten 224

      13.3 Kritische Bewertung der Kosten und Bauzeiten bei Großprojekten 229

      13.4 Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Großprojekten 233

      13.5 Defensives Entscheiden bei Großprojekten 236

      13.6 Chancen-Risiken-Management bei Großprojekten 237

      13.7 Erkenntnisse 239

      14 Kommunikation und gesellschaftliche Interaktion 241

      14.1 Wahrnehmung 241

      14.2 Proteste 242

      14.3 Externe Kommunikation – Einbindung der Bevölkerung 243

      14.4 Interne Kommunikation, Besprechungen und Berichte 245

      14.5 Wirkung der Kommunikation 246

      14.6 Erkenntnisse 249

      15 Vertrauen als Voraussetzung eines erfolgreichen Managements 251

      15.1 Sorge und Misstrauen 251

      15.2 Holismus des Vertrauens 252

      16 Erkenntnis und Verantwortung 255

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