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Book Synopsis

Gute Ärzte stehen im Fokus zahlreicher Interessengruppen mit je verschiedenen Ansprüchen an dieses „gut“. Swantje Reimann versteht die Frage nach dem guten Arzt jedoch nicht normativ, sondern sie fokussiert die Sicht der Medizinstudierenden bezüglich ihrer Ausformulierungen und Annäherungen an dieses „gut“: Wie eignen sie sich einen bestimmten medizinischen Habitus an, wie lässt sich dieser überhaupt beschreiben, welche Ausformulierungen eines spezifischen Habitus lassen sich rekonstruieren und worin zeigt sich die „Allmählichkeit“ seiner Aneignung i. S. Bourdieus bei angehenden MedizinerInnen?

Die Autorin verweist auf grundlegende Gemeinsamkeiten der verschiedenen Ausprägungen eines medizinischen Habitus. Die Spezifik des medizinischen Habitus lässt die Frage nach dem Zusammenhang zu Befunden von MedizinerInnen (Burnout, Drogengebrauch, -missbrauch, Suizidprävalenz etc.) hervortreten. Hier ließen sich Ansätze zur Krankheitsprävention von (angehenden) ÄrztInnen schon während der Ausbildung formulieren.



Table of Contents
​Forschungsstand und Fragestellung.- Methodik.- Rekonstruktion der Orientierungen in Vorklinik, Klinik und Assistenzzeit.- Theoretische Bezüge.- Zusammenschau.

Die medizinische Sozialisation: Rekonstruktion

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      Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden
      Publication Date: 15/12/2012
      ISBN13: 9783531198460, 978-3531198460
      ISBN10: 3531198467
      Also in:
      Sociology

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      Gute Ärzte stehen im Fokus zahlreicher Interessengruppen mit je verschiedenen Ansprüchen an dieses „gut“. Swantje Reimann versteht die Frage nach dem guten Arzt jedoch nicht normativ, sondern sie fokussiert die Sicht der Medizinstudierenden bezüglich ihrer Ausformulierungen und Annäherungen an dieses „gut“: Wie eignen sie sich einen bestimmten medizinischen Habitus an, wie lässt sich dieser überhaupt beschreiben, welche Ausformulierungen eines spezifischen Habitus lassen sich rekonstruieren und worin zeigt sich die „Allmählichkeit“ seiner Aneignung i. S. Bourdieus bei angehenden MedizinerInnen?

      Die Autorin verweist auf grundlegende Gemeinsamkeiten der verschiedenen Ausprägungen eines medizinischen Habitus. Die Spezifik des medizinischen Habitus lässt die Frage nach dem Zusammenhang zu Befunden von MedizinerInnen (Burnout, Drogengebrauch, -missbrauch, Suizidprävalenz etc.) hervortreten. Hier ließen sich Ansätze zur Krankheitsprävention von (angehenden) ÄrztInnen schon während der Ausbildung formulieren.



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