Description

Book Synopsis

Die in diesem Ratgeber zusammengefassten Informationen über die Craniomandibuläre Dysfunktion (kurz: CMD oder Kiefergelenksyndrom) gehören keineswegs zum Allgemeinwissen, auch in vielen medizinischen Fachrichtungen setzt sich die Erkenntnis dieser Zusammenhänge nur langsam durch. Viele unklare Beschwerden können auf den Kauapparat zurückgeführt werden. Das Buch informiert den Patienten umfassend über Funktionszusammenhänge des eigenen Körpers und ihre möglichen Störungen.

Neben den zahlreichen Informationen, die in diesem Buch enthalten sind, kann man sich anhand eines einfachen Selbsttests ein erstes Bild machen – wenn sich die Funktion Ihres Kauapparats außerhalb des Normbereichs bewegt, erhalten Sie einen wichtigen Hinweis, wo weiterzusuchen ist. Die als CMD bezeichneten Funktionsstörungen können sich weitgehend korrigieren, zumindest aber soweit entschärfen lassen, dass die von ihnen ausgehenden Beschwerden unter Kontrolle gebracht werden können.

Die Basis dafür bilden moderne und umfassende Diagnosemethoden, bei denen auch mögliche begleitende Belastungsfaktoren des Alltags erhoben werden. Die CMD-Untersuchung wird damit, sofern gewünscht, zu einer Bestandsaufnahme von Fehlfunktionen, bei welcher tatsächlich der ganze Mensch in den Blick genommen wird!



Table of Contents

Inhaltsverzeichnis

Geleitwort

1. Vorwort/Einleitung

2. Was hat es mit der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) auf sich?

2.1 Aufbau des Kauorgans

2.1.1 Der Zahn

2.1.2 Der Kiefer

2.1.3 Das Kiefergelenk

2.2 Umgebung des Kauorgans

2.2.1 Das Ohr

2.2.2 Die Nase

2.2.3 Die Wirbelsäule

2.3 Die Funktion des Kauorgans und ihre Störung

2.3.1 Wenn die Zähne nicht zusammenpassen

2.3.2 Zahn- und Kieferfehlstellungen als Ursache einer Craniomandibulären Dysfunktion

Kieferfehlstellungen

Zahnfehlstellungen

3. Terminologie und Abgrenzung

3.1 Bisherige Klassifikation

3.2 Neuere Klassifikation

4. Wie sich Craniomandibuläre Dysfunktion äußert

4.1 Symptomatik

4.1.1 Abrasion des Zahnschmelzes

4.1.2 Sehstörungen/Symptome im Bereich der Augen

4.1.3 Bandscheibenprobleme

4.1.4 Beckenschiefstand

4.1.5 Beständige Nacken-, Rücken- und Schulterschmerzen

4.1.6 Blockierung der Halswirbelsäule oder der Kreuzdarmbeingelenke

4.1.7 Einseitiges Kauen

4.1.8 Funktionsstörungen beim Öffnen und Schließen des Unterkiefers

4.1.9 Gesichtsschmerzen

4.1.10 Gleichgewichtsstörungen

4.1.11 Kaudruckempfindlichkeit der Zähne

4.1.12 Kiefergelenkschmerzen

4.1.13 Kieferschmerzen

4.1.14 Kiefersperre

4.1.15 Kieferklemme

4.1.16 Knacken oder Reiben des Kiefergelenks

4.1.17 Kopfschmerzen (chronisch)

4.1.18 Kopfschmerzen und Migräne (meist einseitig)

4.1.19 Ohrenschmerzen

4.1.20 Rückenschmerzen

4.1.21 Schluckbeschwerden

4.1.22 Schmerzen bei Bewegungen des Kiefers

4.1.23 Schmerzen beim Gehen

4.1.24 Taubheitsgefühl in Armen, Fingern, Zähnen, Lippen oder der Zunge

4.1.25 Tinnitus

4.1.26 Verspannungen (Nacken, Schultern, Rücken)

4.1.27 Zähne passen beim Zubeißen nicht mehr genau aufeinander

4.1.28 Zähneknirschen (siehe Kapitel 4.4.4)

4.1.29 Zahnfleischrückgang

4.1.30 Zahnlockerung

4.1.31 Zahnschmerzen (ohne erkennbare Ursache)

4.1.32 Zahnwanderung

4.1.33 Zungenbrennen

4.2 Die Funktion des Kauapparats und ihre Störung

4.2.1 Die Diskusverlagerung

4.3 Pathogenese

4.3.1 Aufsteigende Ketten

4.3.2 Absteigende Ketten

4.3.3 Begünstigende Umstände

4.4 Das Zähneknirschen

4.4.1 Risikofaktoren des Knirschens

4.4.2 Diagnose und Therapie des Zähneknirschens

5. Diagnose

5.1 Der CMD-Selbsttest

5.2 Die zahnärztliche Diagnose

5.2.1 Die Anamnese

5.2.2 Die Untersuchung des Kieferbereichs und der Muskulatur

5.2.2.1 Klinische Funktionsanalyse

5.2.2.2 Instrumentelle Funktionsanalyse

5.2.2.3 Bildgebende Verfahren

5.2.3 Ermittlung psychosozialer Beeinträchtigungen

5.2.4 Differentialdiagnostik

6. Therapie

6.1 Aufbißschienen

6.1.1 Vorkonfektionierte Schienen, zum Beispiel „Aquasplint“

6.1.2 Individuelle Schienen

6.1.3 Dünne Schienen

6.1.4 Klassische Knirschschienen

6.1.5 CMD-Schienen, Repositionsschienen (Farrar-Schiene)

6.2 Weitere Behandlungsmöglichkeiten

6.2.1 Akupunktur

6.2.2 Arzneimittel (begleitend gegen Muskelschmerzen und zur Muskelentspannung)

6.2.3 Botulinumtoxin

6.2.4 Craniosakraltherapie (alternativmedizinische Schädel-Kreuzbein-Therapie)

6.2.5 Entspannungsübungen (Yoga, Autogenes Training, Muskelrelaxion) bei Streß als Ursache

6.2.6 Osteopathie (bei Störungen und Bewegungseinschränkungen der Muskeln und Gelenke)

6.2.7 Physikalische Maßnahmen (Wärme-, Kälteanwendungen, Rotlicht, etc.) zur Schmerzlinderung

6.2.8 Physiotherapie bei Streß oder psychischen Problemen als Ursache

6.2.9 Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) zur Entspannung der Muskulatur und Reduktion der Schmerzen

6.2.10 Triggerpunkt-Infiltrationen der Muskulatur

6.2.11 Zahnsanierungen, kieferorthopädische oder chirurgische Maßnahmen

7. Was Sie selbst gegen Craniomandibuläre Dysfunktion tun können

7.1 Maßnahmen zur Vorbeugung

7.1.1 Ursachen behandeln

7.1.2 Symptome behandeln

7.1.3 CMD-Übungen für daheim

Das Kiefergelenksyndrom: CMD – Beschwerden,

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    A Paperback / softback by Alexander Glück, Viviane Österreicher

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      Publisher: Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
      Publication Date: 23/11/2021
      ISBN13: 9783662634547, 978-3662634547
      ISBN10: 3662634546

      Description

      Book Synopsis

      Die in diesem Ratgeber zusammengefassten Informationen über die Craniomandibuläre Dysfunktion (kurz: CMD oder Kiefergelenksyndrom) gehören keineswegs zum Allgemeinwissen, auch in vielen medizinischen Fachrichtungen setzt sich die Erkenntnis dieser Zusammenhänge nur langsam durch. Viele unklare Beschwerden können auf den Kauapparat zurückgeführt werden. Das Buch informiert den Patienten umfassend über Funktionszusammenhänge des eigenen Körpers und ihre möglichen Störungen.

      Neben den zahlreichen Informationen, die in diesem Buch enthalten sind, kann man sich anhand eines einfachen Selbsttests ein erstes Bild machen – wenn sich die Funktion Ihres Kauapparats außerhalb des Normbereichs bewegt, erhalten Sie einen wichtigen Hinweis, wo weiterzusuchen ist. Die als CMD bezeichneten Funktionsstörungen können sich weitgehend korrigieren, zumindest aber soweit entschärfen lassen, dass die von ihnen ausgehenden Beschwerden unter Kontrolle gebracht werden können.

      Die Basis dafür bilden moderne und umfassende Diagnosemethoden, bei denen auch mögliche begleitende Belastungsfaktoren des Alltags erhoben werden. Die CMD-Untersuchung wird damit, sofern gewünscht, zu einer Bestandsaufnahme von Fehlfunktionen, bei welcher tatsächlich der ganze Mensch in den Blick genommen wird!



      Table of Contents

      Inhaltsverzeichnis

      Geleitwort

      1. Vorwort/Einleitung

      2. Was hat es mit der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) auf sich?

      2.1 Aufbau des Kauorgans

      2.1.1 Der Zahn

      2.1.2 Der Kiefer

      2.1.3 Das Kiefergelenk

      2.2 Umgebung des Kauorgans

      2.2.1 Das Ohr

      2.2.2 Die Nase

      2.2.3 Die Wirbelsäule

      2.3 Die Funktion des Kauorgans und ihre Störung

      2.3.1 Wenn die Zähne nicht zusammenpassen

      2.3.2 Zahn- und Kieferfehlstellungen als Ursache einer Craniomandibulären Dysfunktion

      Kieferfehlstellungen

      Zahnfehlstellungen

      3. Terminologie und Abgrenzung

      3.1 Bisherige Klassifikation

      3.2 Neuere Klassifikation

      4. Wie sich Craniomandibuläre Dysfunktion äußert

      4.1 Symptomatik

      4.1.1 Abrasion des Zahnschmelzes

      4.1.2 Sehstörungen/Symptome im Bereich der Augen

      4.1.3 Bandscheibenprobleme

      4.1.4 Beckenschiefstand

      4.1.5 Beständige Nacken-, Rücken- und Schulterschmerzen

      4.1.6 Blockierung der Halswirbelsäule oder der Kreuzdarmbeingelenke

      4.1.7 Einseitiges Kauen

      4.1.8 Funktionsstörungen beim Öffnen und Schließen des Unterkiefers

      4.1.9 Gesichtsschmerzen

      4.1.10 Gleichgewichtsstörungen

      4.1.11 Kaudruckempfindlichkeit der Zähne

      4.1.12 Kiefergelenkschmerzen

      4.1.13 Kieferschmerzen

      4.1.14 Kiefersperre

      4.1.15 Kieferklemme

      4.1.16 Knacken oder Reiben des Kiefergelenks

      4.1.17 Kopfschmerzen (chronisch)

      4.1.18 Kopfschmerzen und Migräne (meist einseitig)

      4.1.19 Ohrenschmerzen

      4.1.20 Rückenschmerzen

      4.1.21 Schluckbeschwerden

      4.1.22 Schmerzen bei Bewegungen des Kiefers

      4.1.23 Schmerzen beim Gehen

      4.1.24 Taubheitsgefühl in Armen, Fingern, Zähnen, Lippen oder der Zunge

      4.1.25 Tinnitus

      4.1.26 Verspannungen (Nacken, Schultern, Rücken)

      4.1.27 Zähne passen beim Zubeißen nicht mehr genau aufeinander

      4.1.28 Zähneknirschen (siehe Kapitel 4.4.4)

      4.1.29 Zahnfleischrückgang

      4.1.30 Zahnlockerung

      4.1.31 Zahnschmerzen (ohne erkennbare Ursache)

      4.1.32 Zahnwanderung

      4.1.33 Zungenbrennen

      4.2 Die Funktion des Kauapparats und ihre Störung

      4.2.1 Die Diskusverlagerung

      4.3 Pathogenese

      4.3.1 Aufsteigende Ketten

      4.3.2 Absteigende Ketten

      4.3.3 Begünstigende Umstände

      4.4 Das Zähneknirschen

      4.4.1 Risikofaktoren des Knirschens

      4.4.2 Diagnose und Therapie des Zähneknirschens

      5. Diagnose

      5.1 Der CMD-Selbsttest

      5.2 Die zahnärztliche Diagnose

      5.2.1 Die Anamnese

      5.2.2 Die Untersuchung des Kieferbereichs und der Muskulatur

      5.2.2.1 Klinische Funktionsanalyse

      5.2.2.2 Instrumentelle Funktionsanalyse

      5.2.2.3 Bildgebende Verfahren

      5.2.3 Ermittlung psychosozialer Beeinträchtigungen

      5.2.4 Differentialdiagnostik

      6. Therapie

      6.1 Aufbißschienen

      6.1.1 Vorkonfektionierte Schienen, zum Beispiel „Aquasplint“

      6.1.2 Individuelle Schienen

      6.1.3 Dünne Schienen

      6.1.4 Klassische Knirschschienen

      6.1.5 CMD-Schienen, Repositionsschienen (Farrar-Schiene)

      6.2 Weitere Behandlungsmöglichkeiten

      6.2.1 Akupunktur

      6.2.2 Arzneimittel (begleitend gegen Muskelschmerzen und zur Muskelentspannung)

      6.2.3 Botulinumtoxin

      6.2.4 Craniosakraltherapie (alternativmedizinische Schädel-Kreuzbein-Therapie)

      6.2.5 Entspannungsübungen (Yoga, Autogenes Training, Muskelrelaxion) bei Streß als Ursache

      6.2.6 Osteopathie (bei Störungen und Bewegungseinschränkungen der Muskeln und Gelenke)

      6.2.7 Physikalische Maßnahmen (Wärme-, Kälteanwendungen, Rotlicht, etc.) zur Schmerzlinderung

      6.2.8 Physiotherapie bei Streß oder psychischen Problemen als Ursache

      6.2.9 Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) zur Entspannung der Muskulatur und Reduktion der Schmerzen

      6.2.10 Triggerpunkt-Infiltrationen der Muskulatur

      6.2.11 Zahnsanierungen, kieferorthopädische oder chirurgische Maßnahmen

      7. Was Sie selbst gegen Craniomandibuläre Dysfunktion tun können

      7.1 Maßnahmen zur Vorbeugung

      7.1.1 Ursachen behandeln

      7.1.2 Symptome behandeln

      7.1.3 CMD-Übungen für daheim

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