Description

Book Synopsis
Suchen Sie nach einer Entspannungsmethode, die Sie immer und überall anwenden können? Möchten Sie sich eine ruhige Oase inmitten der Hektik des Alltags aufbauen und selbst das kleine ruhige Zentrum eines rastlosen Kosmos sein? Dann ist dieses Buch genau das richtige für Sie. Erlernen Sie Schritt für Schritt einfache und wirksame Übungen und erlangen Sie Entspannung ganz bequem aus sich selbst heraus. Ob zu Hause, bei der Arbeit oder in der U-Bahn. Autogenes Training können Sie überall betreiben und es kostet Sie nur wenige Minuten am Tag. Wenige Minuten, die Ihnen Ihr Körper und Ihr Geist danken werden.

Table of Contents

Über die Autorin 7

Vorwort 19

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 22

Was Sie nicht lesen müssen 23

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: Das Autogene Training von A bis T 23

Teil II: Gute Vorbereitung für gutes Gelingen 23

Teil III: Erster Übungsteil – die sechs Grund- und Organübungen 24

Teil IV: Zweiter Übungsteil – die Kür für Fortgeschrittene 24

Teil V: Der Top-Ten-Teil 24

Anhang: Glossar und Stichwortverzeichnis 24

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie es weitergeht 25

TEIL I DAS AUTOGENE TRAINING VON A BIS T 27

Kapitel 1 Autogenes Training – kein Zauber 29

Stress – nein danke! 29

Der Begriff Autogenes Training 31

Üben und Trainieren – Lernen und Können 32

Gut und bewährt – die Grundstufe des Autogenen Trainings 32

Aber bitte mit Sahne – die Oberstufe des Autogenen Trainings 33

Gesunder und ungesunder Stress 34

Kapitel 2 Stress und Entspannung 37

Was bei Stress in Körper und Seele passiert 37

Das »Stress-Adaptationssyndrom« 38

Vorgänge im Gehirn 40

Das vegetative (autonome) Nervensystem 42

Der Sympathikus 42

Der Parasympathikus 43

Die Einheit von Körper, Geist und Seele 43

Leben im Gleichgewicht 44

Die Umschaltung von Erregung auf Entspannung 45

Umschalten von Müdigkeit zu Wachheit und geistiger Klarheit 46

Lebensbalance – kein Drahtseilakt 46

Ansatzpunkte und Wirkungen des Autogenen Trainings 47

Die Entspannungsreaktion 48

Körperliche Merkmale der Entspannungsreaktion 48

Affektive Merkmale der Entspannungsreaktion 48

Kognitive Merkmale der Entspannungsreaktion 49

Aspekte der Selbstregulation 50

Neu-Attributieren 50

Selbstwirksamkeitserwartungen und Selbstwertgefühl 51

Leistungssteigerung 51

Untersuchungen zur Wirksamkeit des Autogenen Trainings 52

Kapitel 3 Das Geheimnis der Formeln, angenehme Bilder und gute Gefühle 55

Die Freude an Einbildungen 56

Ich mache mir ein Bild 57

Die Sache mit dem rosa Elefanten 57

Die Übungsformeln des Autogenen Trainings 58

Fremd- und Eigensuggestionen 60

Das Wort »Suggestion« 60

Die Verwandlung von Fremd- in Eigensuggestionen 61

Angenehme Gefühle 62

Etwas Lerntheorie und etwas Tiefenpsychologie 63

Lerntheorien 63

Klassisches Konditionieren 63

Operantes Konditionieren 64

Lernen am Modell 65

Tiefenpsychologie 66

TEIL II GUTE VORBEREITUNG FÜR GUTES GELINGEN 69

Kapitel 4 Die »Wichtigen W« zur Trainingsvorbereitung 71

Wer kann Autogenes Training erlernen und sollte man es tun? 72

Neugierige, Genießer und Erholungssuchende 73

Stressgeplagte und Schlafgestörte 74

Menschen mit stressbedingten körperlichen oder seelischen Beschwerden 75

Menschen in fordernden und anstrengenden Lebenssituationen 76

Ein Blick auf das Alter 77

Grenzen des Autogenen Trainings 77

Anspruchshaltung 78

Zwangssymptomatik 78

Demonstrative Symptomatik 79

Übersteigertes Leistungsbedürfnis 79

Angst vor Kontrollverlust 79

Sekundärer Krankheitsgewinn 80

Ausschließliche Fremdmotivation 80

Wie und wo? Der richtige Ort, die richtige Haltung 81

Was die Berliner Droschkenkutscher mit der Haltung zu tun hatten 82

Die Einnahme der Droschkenkutscherhaltung 82

Die Lehnsesselhaltung 86

Die Liegehaltung 86

Geeignete Orte zum Üben 87

Ein Wort zu möglichen Hilfsmitteln 90

Wann, wie lange und wie oft? 91

Häufigkeit der Übungen 91

Stichwort Burn-out 92

Dauer der Übungen 93

Aussicht auf erste Belohnungen 94

Anhaltende Erfolge 95

Kapitel 5 Das Ende zuerst 97

Die Bedeutung der Rücknahme 97

Die Formel für die Rücknahme 98

Die erweiterte Rücknahme 99

Besonderheiten vor dem Einschlafen 100

Weglassen der Rücknahme 101

Die Walrosstechnik 102

Die Änderung der Kopfübung 102

Regulation der Entspannungstiefe 103

Protokolle zur Unterstützung 104

Kapitel 6 Ruhe und Gelassenheit 107

Das Ziel: Ich bin ganz ruhig 107

Die Vorstellung von Ruhe 108

Die Ruheformeln des Autogenen Trainings 110

4 × G – Geräusche und Gedanken ganz gleichgültig 110

Wie Sie mit Störungen von außen umgehen können 112

Wie Sie mit Störungen von innen umgehen können 113

TEIL III ERSTER ÜBUNGSTEIL – DIE SECHS GRUND- UND ORGANÜBUNGEN 117

Kapitel 7 Erste Übung: Schwere 119

Eine Wohlfühlübung zur Einstimmung 119

Die Schwere 121

Die Skelettmuskulatur 121

Psychischer Stress und Muskelanspannung 122

Die bildliche Vorstellung von Schwere 123

Der Übungsarm 124

Die Formeln 125

Anleitung zur ersten AT-Übung 126

Das Generalisieren 128

Förderung des Generalisierens 129

Das Wort »angenehm« als Stellschraube 131

Zeit für eigene Erfahrungen 131

Kapitel 8 Zweite Übung: Wärme 135

Eine neue Genussübung zur Einstimmung 135

Die Wärme 137

Wärme ist mehr als eine bestimmte Temperatur 137

Wärmeregulation und Blutkreislauf 139

Das Temperaturzentrum im Gehirn 139

Der Blutkreislauf 139

Psychischer Stress und Durchblutung 141

Die bildliche Vorstellung von Wärme 143

Die Formeln 144

Anleitung zur AT-Übung mit Schwere und Wärme 145

Das Generalisieren 147

Formeln für das Generalisieren 148

Eine Übung für das Generalisieren 149

Zeit für eigene Erfahrungen 150

Kapitel 9 Dritte Übung: Atmung 155

Eine neue Wohlfühlübung zur Einstimmung 155

Die Atmung 157

Das Atemerlebnis 158

Atmung und Gefühlsleben 158

Das menschliche Atmungssystem 159

Das Atemzentrum 159

Die Atemmuskulatur 160

Die Atemwege 161

Die bildliche Vorstellung der Atmung 162

Die Formeln 163

Anleitung zur AT-Übung mit Schwere, Wärme und Atmung 164

Zeit für eigene Erfahrungen 166

Den richtigen Rhythmus finden 167

Und jeder Atemzug vertieft die innere Ruhe 169

»Halbzeit-FAQ«: Beantwortung der bis zur Halbzeit am häufigsten auftauchenden Fragen 170

Kapitel 10 Vierte Übung: Herz 175

Eine neue Wohlfühlübung zur Einstimmung 175

Herz-lich willkommen zur Herz-Übung 178

Herz und Gefühlswelt 178

Das menschliche Herz-Kreislauf-System 179

Das eigene Herz spüren 181

Bildliche Vorstellungen für die Herzübung 184

Die Formeln 184

Anleitung zur AT-Übung mit Schwere, Wärme, Atmung und Herz 186

Zeit für eigene Erfahrungen 188

Das sogenannte »Tausendfüßlerproblem« 188

Gut Ding will Weile haben 189

Kapitel 11 Fünfte Übung: Bauch 191

Eine neue Genussübung zur Einstimmung 191

Sonne und Entspannung im Bauch 193

Das menschliche Verdauungssystem 193

Der Zusammenhang von Bauch und Gefühlen 193

Das Sonnengeflecht 195

Die bildliche Vorstellung der Bauchwärme 197

Die Formeln für die Bauchübung 198

Anleitung zur AT-Übung mit Schwere, Wärme, Atmung, Herz und Bauch 200

Zeit für eigene Erfahrungen 202

Kapitel 12 Sechste Übung: Kopf 205

Eine Wohlfühlübung zur Einstimmung 205

Der Kopf 208

Die Stirnkühle 210

Die Vorstellung der Stirnkühle 211

Die Formeln für die Stirnkühle 213

Variationen der Stirnkühle-Übung bei Migräne 214

Die Entspannung des Gesichts 215

Die Formeln für die Entspannung des Gesichts 218

Ruhe für die Augen 220

Frische und Klarheit des Geistes 221

Besonderheiten vor dem Einschlafen 222

Anleitung zur kompletten AT-Übung mit Schwere, Wärme, Atmung, Herz, Bauch und Kopf 224

Zeit für eigene Erfahrungen 226

TEIL IV ZWEITER ÜBUNGSTEIL – DIE KÜR FÜR FORTGESCHRITTENE 229

Kapitel 13 Die Worte wirken weiter 231

»Ruhe – Schwere – Wäme« – eine Wohlfühlübung 232

Persönliche Leitsätze – die formelhaften Vorsätze 234

Veränderungswünsche und Ziele 235

Positive Sätze für Ihr Leben 237

Ein Samenkorn wächst zur Pflanze 239

Beispiele für formelhafte Vorsätze 240

Das Terminerwachen 241

Schlafstörungen 241

Nervosität und Unruhe 243

Prüfungsvorbereitung 244

Angst 246

Ihr ganz persönlicher Wunsch 247

Kapitel 14 Noch mehr spüren und erleben 249

Eine Übung für die Sinne 249

Achtsamkeit und Wahrnehmung im Alltag 252

Auf kleine Dinge achten 254

Eigene Gefühle wahrnehmen 255

Gefühle und psychosomatische Erkrankungen 256

Gefühle und Autogenes Training 257

»Vor meinem inneren Auge entsteht ein Bild« 259

Selbsterfahrung 260

»Ich sehe meine Farbe« 261

»Ich sehe meinen Weg« 264

Kapitel 15 Angst, Schmerz und Stress – wie das AT eine Spirale durchbricht 267

Schmerzen 267

Die vier Komponenten des Schmerzes 268

Die Entstehung chronischer Schmerzen aus psychosomatischer Sicht 270

Was wo wie wirkt – Ansatzpunkte des Autogenen Trainings bei Schmerzen 272

Der lokale Ansatz 272

Der Ansatz über die allgemeine Entspannungsreaktion 274

Vorstellungen und formelhafte Vorsätze zur Schmerzbewältigung 275

Angst 277

Die vier Komponenten der Angst 278

Ansatzpunkte des Autogenen Trainings bei Angst 279

Die allgemeine Entspannungsreaktion 280

Vorstellungen und formelhafte Vorsätze zur Angstbewältigung 280

Behandlungsmöglichkeiten einer Angsterkrankung 283

Kapitel 16 Autogenes Training bei Schlafstörungen, Burn-out und anderen Herausforderungen 285

Schlafstörungen 285

Mond oder Gene – Ursachen von Schlafstörungen 288

Ansätze des Autogenen Trainings bei Schlafstörungen 291

Die allgemeine Entspannungsreaktion und Besonderheiten vor dem Einschlafen 291

Formelhafte Vorsätze 292

Autogenes Training bei chronischen Erkrankungen 293

Wirksame Ansätze des Autogenen Trainings 294

Eine schlimme Nachricht 296

Burn-out-Syndrom 297

Ursachen eines Burn-out 298

Einem Burn-out vorbeugen 299

Wie das Autogene Training zur Vorbeugung beiträgt 299

Die Behandlung eines Burn-out-Syndroms 300

Lern- und Arbeitsstörungen 301

Ansätze des Autogenen Trainings 301

»Ich mache es« – formelhafte Vorsätze zum Erledigen 302

To-do-Listen und was sonst noch hilft 303

Sport und Autogenes Training 305

»Wir sind ganz ruhig« – Autogenes Training zur Geburtstvorbereitung 307

Kapitel 17 Vom Üben zum Ausüben 309

Die Schulter-Nacken-Übung 309

Warum hilft die Schulter-Nacken-Übung so gut? 309

Das Kreuz mit dem Kreuz 310

Formeln und Vorstellungen der Übung 311

In der Kürze liegt die Würze: Kurzübungen für alle Lebenslagen 312

Die Dreier-Kurzübung 312

Die Sechser-Kurzübung 313

Autogenes Training im Stehen oder Gehen 314

Die Polarisationsübung 315

TEIL V DER TOP-TEN-TEIL 319

Kapitel 18 Zehn gute Gründe, das Autogene Training zu lernen 321

Suche nach Erholung und Entspannung 321

Lust und Neugier, mehr über sich zu erfahren 322

Steigerung von Leistung und Konzentration 323

Nervosität, Unruhe, Schlafstörungen lindern 323

Kalte Hände oder Füße erwärmen 324

Verdauungsprobleme und Bauchschmerzen beseitigen 324

Anfällen von schneller Atmung vorbeugen 325

Herz-Kreislauf-Erkrankungen behandeln 325

Störende Gewohnheiten beseitigen 326

Unsicherheit, Lampenfieber und Prüfungsangst verringern 327

Kapitel 19 Zehn hilfreiche Tipps, die Ihnen das Üben erleichtern 329

Die richtige Motivation finden 329

Sich Zeit nehmen 330

Regelmäßig üben 330

Auch kleine Erfolge und Fortschritte beachten 331

Leistungsdruck vermeiden 331

Übungsprotokolle – wem es Spaß macht 332

Mit Störungen von außen umgehen 333

Mit Störungen von innen umgehen 333

Auf Hilfsmittel verzichten 334

Vom Schreibenlernen zur eigenen Handschrift 335

Kapitel 20 Die zehn häufigsten Schwierigkeiten überwinden 337

Angst, die Augen zu schließen oder sich auf das Üben einzulassen 337

Unerwünschtes Einschlafen während des Übens 338

Ungewollte Müdigkeit nach dem Üben 338

Anfängliche Unruhe oder Körperzuckungen 339

Ungewöhnliche Körperempfindungen 340

Leichtigkeit statt Schweregefühl 340

Kribbeln in Armen oder Beinen 341

Kopfschmerzen durch das Üben 341

Schmerzen beim Üben 342

Schwierigkeiten, Atem und Herz in Einklang zu bringen 342

Glossar 345

Stichwortverzeichnis 349

Autogenes Training für Dummies

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    A Paperback / softback by Catharina Adolphsen

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 11/04/2018
      ISBN13: 9783527715084, 978-3527715084
      ISBN10: 3527715088

      Description

      Book Synopsis
      Suchen Sie nach einer Entspannungsmethode, die Sie immer und überall anwenden können? Möchten Sie sich eine ruhige Oase inmitten der Hektik des Alltags aufbauen und selbst das kleine ruhige Zentrum eines rastlosen Kosmos sein? Dann ist dieses Buch genau das richtige für Sie. Erlernen Sie Schritt für Schritt einfache und wirksame Übungen und erlangen Sie Entspannung ganz bequem aus sich selbst heraus. Ob zu Hause, bei der Arbeit oder in der U-Bahn. Autogenes Training können Sie überall betreiben und es kostet Sie nur wenige Minuten am Tag. Wenige Minuten, die Ihnen Ihr Körper und Ihr Geist danken werden.

      Table of Contents

      Über die Autorin 7

      Vorwort 19

      Einführung 21

      Über dieses Buch 21

      Konventionen in diesem Buch 22

      Was Sie nicht lesen müssen 23

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

      Teil I: Das Autogene Training von A bis T 23

      Teil II: Gute Vorbereitung für gutes Gelingen 23

      Teil III: Erster Übungsteil – die sechs Grund- und Organübungen 24

      Teil IV: Zweiter Übungsteil – die Kür für Fortgeschrittene 24

      Teil V: Der Top-Ten-Teil 24

      Anhang: Glossar und Stichwortverzeichnis 24

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

      Wie es weitergeht 25

      TEIL I DAS AUTOGENE TRAINING VON A BIS T 27

      Kapitel 1 Autogenes Training – kein Zauber 29

      Stress – nein danke! 29

      Der Begriff Autogenes Training 31

      Üben und Trainieren – Lernen und Können 32

      Gut und bewährt – die Grundstufe des Autogenen Trainings 32

      Aber bitte mit Sahne – die Oberstufe des Autogenen Trainings 33

      Gesunder und ungesunder Stress 34

      Kapitel 2 Stress und Entspannung 37

      Was bei Stress in Körper und Seele passiert 37

      Das »Stress-Adaptationssyndrom« 38

      Vorgänge im Gehirn 40

      Das vegetative (autonome) Nervensystem 42

      Der Sympathikus 42

      Der Parasympathikus 43

      Die Einheit von Körper, Geist und Seele 43

      Leben im Gleichgewicht 44

      Die Umschaltung von Erregung auf Entspannung 45

      Umschalten von Müdigkeit zu Wachheit und geistiger Klarheit 46

      Lebensbalance – kein Drahtseilakt 46

      Ansatzpunkte und Wirkungen des Autogenen Trainings 47

      Die Entspannungsreaktion 48

      Körperliche Merkmale der Entspannungsreaktion 48

      Affektive Merkmale der Entspannungsreaktion 48

      Kognitive Merkmale der Entspannungsreaktion 49

      Aspekte der Selbstregulation 50

      Neu-Attributieren 50

      Selbstwirksamkeitserwartungen und Selbstwertgefühl 51

      Leistungssteigerung 51

      Untersuchungen zur Wirksamkeit des Autogenen Trainings 52

      Kapitel 3 Das Geheimnis der Formeln, angenehme Bilder und gute Gefühle 55

      Die Freude an Einbildungen 56

      Ich mache mir ein Bild 57

      Die Sache mit dem rosa Elefanten 57

      Die Übungsformeln des Autogenen Trainings 58

      Fremd- und Eigensuggestionen 60

      Das Wort »Suggestion« 60

      Die Verwandlung von Fremd- in Eigensuggestionen 61

      Angenehme Gefühle 62

      Etwas Lerntheorie und etwas Tiefenpsychologie 63

      Lerntheorien 63

      Klassisches Konditionieren 63

      Operantes Konditionieren 64

      Lernen am Modell 65

      Tiefenpsychologie 66

      TEIL II GUTE VORBEREITUNG FÜR GUTES GELINGEN 69

      Kapitel 4 Die »Wichtigen W« zur Trainingsvorbereitung 71

      Wer kann Autogenes Training erlernen und sollte man es tun? 72

      Neugierige, Genießer und Erholungssuchende 73

      Stressgeplagte und Schlafgestörte 74

      Menschen mit stressbedingten körperlichen oder seelischen Beschwerden 75

      Menschen in fordernden und anstrengenden Lebenssituationen 76

      Ein Blick auf das Alter 77

      Grenzen des Autogenen Trainings 77

      Anspruchshaltung 78

      Zwangssymptomatik 78

      Demonstrative Symptomatik 79

      Übersteigertes Leistungsbedürfnis 79

      Angst vor Kontrollverlust 79

      Sekundärer Krankheitsgewinn 80

      Ausschließliche Fremdmotivation 80

      Wie und wo? Der richtige Ort, die richtige Haltung 81

      Was die Berliner Droschkenkutscher mit der Haltung zu tun hatten 82

      Die Einnahme der Droschkenkutscherhaltung 82

      Die Lehnsesselhaltung 86

      Die Liegehaltung 86

      Geeignete Orte zum Üben 87

      Ein Wort zu möglichen Hilfsmitteln 90

      Wann, wie lange und wie oft? 91

      Häufigkeit der Übungen 91

      Stichwort Burn-out 92

      Dauer der Übungen 93

      Aussicht auf erste Belohnungen 94

      Anhaltende Erfolge 95

      Kapitel 5 Das Ende zuerst 97

      Die Bedeutung der Rücknahme 97

      Die Formel für die Rücknahme 98

      Die erweiterte Rücknahme 99

      Besonderheiten vor dem Einschlafen 100

      Weglassen der Rücknahme 101

      Die Walrosstechnik 102

      Die Änderung der Kopfübung 102

      Regulation der Entspannungstiefe 103

      Protokolle zur Unterstützung 104

      Kapitel 6 Ruhe und Gelassenheit 107

      Das Ziel: Ich bin ganz ruhig 107

      Die Vorstellung von Ruhe 108

      Die Ruheformeln des Autogenen Trainings 110

      4 × G – Geräusche und Gedanken ganz gleichgültig 110

      Wie Sie mit Störungen von außen umgehen können 112

      Wie Sie mit Störungen von innen umgehen können 113

      TEIL III ERSTER ÜBUNGSTEIL – DIE SECHS GRUND- UND ORGANÜBUNGEN 117

      Kapitel 7 Erste Übung: Schwere 119

      Eine Wohlfühlübung zur Einstimmung 119

      Die Schwere 121

      Die Skelettmuskulatur 121

      Psychischer Stress und Muskelanspannung 122

      Die bildliche Vorstellung von Schwere 123

      Der Übungsarm 124

      Die Formeln 125

      Anleitung zur ersten AT-Übung 126

      Das Generalisieren 128

      Förderung des Generalisierens 129

      Das Wort »angenehm« als Stellschraube 131

      Zeit für eigene Erfahrungen 131

      Kapitel 8 Zweite Übung: Wärme 135

      Eine neue Genussübung zur Einstimmung 135

      Die Wärme 137

      Wärme ist mehr als eine bestimmte Temperatur 137

      Wärmeregulation und Blutkreislauf 139

      Das Temperaturzentrum im Gehirn 139

      Der Blutkreislauf 139

      Psychischer Stress und Durchblutung 141

      Die bildliche Vorstellung von Wärme 143

      Die Formeln 144

      Anleitung zur AT-Übung mit Schwere und Wärme 145

      Das Generalisieren 147

      Formeln für das Generalisieren 148

      Eine Übung für das Generalisieren 149

      Zeit für eigene Erfahrungen 150

      Kapitel 9 Dritte Übung: Atmung 155

      Eine neue Wohlfühlübung zur Einstimmung 155

      Die Atmung 157

      Das Atemerlebnis 158

      Atmung und Gefühlsleben 158

      Das menschliche Atmungssystem 159

      Das Atemzentrum 159

      Die Atemmuskulatur 160

      Die Atemwege 161

      Die bildliche Vorstellung der Atmung 162

      Die Formeln 163

      Anleitung zur AT-Übung mit Schwere, Wärme und Atmung 164

      Zeit für eigene Erfahrungen 166

      Den richtigen Rhythmus finden 167

      Und jeder Atemzug vertieft die innere Ruhe 169

      »Halbzeit-FAQ«: Beantwortung der bis zur Halbzeit am häufigsten auftauchenden Fragen 170

      Kapitel 10 Vierte Übung: Herz 175

      Eine neue Wohlfühlübung zur Einstimmung 175

      Herz-lich willkommen zur Herz-Übung 178

      Herz und Gefühlswelt 178

      Das menschliche Herz-Kreislauf-System 179

      Das eigene Herz spüren 181

      Bildliche Vorstellungen für die Herzübung 184

      Die Formeln 184

      Anleitung zur AT-Übung mit Schwere, Wärme, Atmung und Herz 186

      Zeit für eigene Erfahrungen 188

      Das sogenannte »Tausendfüßlerproblem« 188

      Gut Ding will Weile haben 189

      Kapitel 11 Fünfte Übung: Bauch 191

      Eine neue Genussübung zur Einstimmung 191

      Sonne und Entspannung im Bauch 193

      Das menschliche Verdauungssystem 193

      Der Zusammenhang von Bauch und Gefühlen 193

      Das Sonnengeflecht 195

      Die bildliche Vorstellung der Bauchwärme 197

      Die Formeln für die Bauchübung 198

      Anleitung zur AT-Übung mit Schwere, Wärme, Atmung, Herz und Bauch 200

      Zeit für eigene Erfahrungen 202

      Kapitel 12 Sechste Übung: Kopf 205

      Eine Wohlfühlübung zur Einstimmung 205

      Der Kopf 208

      Die Stirnkühle 210

      Die Vorstellung der Stirnkühle 211

      Die Formeln für die Stirnkühle 213

      Variationen der Stirnkühle-Übung bei Migräne 214

      Die Entspannung des Gesichts 215

      Die Formeln für die Entspannung des Gesichts 218

      Ruhe für die Augen 220

      Frische und Klarheit des Geistes 221

      Besonderheiten vor dem Einschlafen 222

      Anleitung zur kompletten AT-Übung mit Schwere, Wärme, Atmung, Herz, Bauch und Kopf 224

      Zeit für eigene Erfahrungen 226

      TEIL IV ZWEITER ÜBUNGSTEIL – DIE KÜR FÜR FORTGESCHRITTENE 229

      Kapitel 13 Die Worte wirken weiter 231

      »Ruhe – Schwere – Wäme« – eine Wohlfühlübung 232

      Persönliche Leitsätze – die formelhaften Vorsätze 234

      Veränderungswünsche und Ziele 235

      Positive Sätze für Ihr Leben 237

      Ein Samenkorn wächst zur Pflanze 239

      Beispiele für formelhafte Vorsätze 240

      Das Terminerwachen 241

      Schlafstörungen 241

      Nervosität und Unruhe 243

      Prüfungsvorbereitung 244

      Angst 246

      Ihr ganz persönlicher Wunsch 247

      Kapitel 14 Noch mehr spüren und erleben 249

      Eine Übung für die Sinne 249

      Achtsamkeit und Wahrnehmung im Alltag 252

      Auf kleine Dinge achten 254

      Eigene Gefühle wahrnehmen 255

      Gefühle und psychosomatische Erkrankungen 256

      Gefühle und Autogenes Training 257

      »Vor meinem inneren Auge entsteht ein Bild« 259

      Selbsterfahrung 260

      »Ich sehe meine Farbe« 261

      »Ich sehe meinen Weg« 264

      Kapitel 15 Angst, Schmerz und Stress – wie das AT eine Spirale durchbricht 267

      Schmerzen 267

      Die vier Komponenten des Schmerzes 268

      Die Entstehung chronischer Schmerzen aus psychosomatischer Sicht 270

      Was wo wie wirkt – Ansatzpunkte des Autogenen Trainings bei Schmerzen 272

      Der lokale Ansatz 272

      Der Ansatz über die allgemeine Entspannungsreaktion 274

      Vorstellungen und formelhafte Vorsätze zur Schmerzbewältigung 275

      Angst 277

      Die vier Komponenten der Angst 278

      Ansatzpunkte des Autogenen Trainings bei Angst 279

      Die allgemeine Entspannungsreaktion 280

      Vorstellungen und formelhafte Vorsätze zur Angstbewältigung 280

      Behandlungsmöglichkeiten einer Angsterkrankung 283

      Kapitel 16 Autogenes Training bei Schlafstörungen, Burn-out und anderen Herausforderungen 285

      Schlafstörungen 285

      Mond oder Gene – Ursachen von Schlafstörungen 288

      Ansätze des Autogenen Trainings bei Schlafstörungen 291

      Die allgemeine Entspannungsreaktion und Besonderheiten vor dem Einschlafen 291

      Formelhafte Vorsätze 292

      Autogenes Training bei chronischen Erkrankungen 293

      Wirksame Ansätze des Autogenen Trainings 294

      Eine schlimme Nachricht 296

      Burn-out-Syndrom 297

      Ursachen eines Burn-out 298

      Einem Burn-out vorbeugen 299

      Wie das Autogene Training zur Vorbeugung beiträgt 299

      Die Behandlung eines Burn-out-Syndroms 300

      Lern- und Arbeitsstörungen 301

      Ansätze des Autogenen Trainings 301

      »Ich mache es« – formelhafte Vorsätze zum Erledigen 302

      To-do-Listen und was sonst noch hilft 303

      Sport und Autogenes Training 305

      »Wir sind ganz ruhig« – Autogenes Training zur Geburtstvorbereitung 307

      Kapitel 17 Vom Üben zum Ausüben 309

      Die Schulter-Nacken-Übung 309

      Warum hilft die Schulter-Nacken-Übung so gut? 309

      Das Kreuz mit dem Kreuz 310

      Formeln und Vorstellungen der Übung 311

      In der Kürze liegt die Würze: Kurzübungen für alle Lebenslagen 312

      Die Dreier-Kurzübung 312

      Die Sechser-Kurzübung 313

      Autogenes Training im Stehen oder Gehen 314

      Die Polarisationsübung 315

      TEIL V DER TOP-TEN-TEIL 319

      Kapitel 18 Zehn gute Gründe, das Autogene Training zu lernen 321

      Suche nach Erholung und Entspannung 321

      Lust und Neugier, mehr über sich zu erfahren 322

      Steigerung von Leistung und Konzentration 323

      Nervosität, Unruhe, Schlafstörungen lindern 323

      Kalte Hände oder Füße erwärmen 324

      Verdauungsprobleme und Bauchschmerzen beseitigen 324

      Anfällen von schneller Atmung vorbeugen 325

      Herz-Kreislauf-Erkrankungen behandeln 325

      Störende Gewohnheiten beseitigen 326

      Unsicherheit, Lampenfieber und Prüfungsangst verringern 327

      Kapitel 19 Zehn hilfreiche Tipps, die Ihnen das Üben erleichtern 329

      Die richtige Motivation finden 329

      Sich Zeit nehmen 330

      Regelmäßig üben 330

      Auch kleine Erfolge und Fortschritte beachten 331

      Leistungsdruck vermeiden 331

      Übungsprotokolle – wem es Spaß macht 332

      Mit Störungen von außen umgehen 333

      Mit Störungen von innen umgehen 333

      Auf Hilfsmittel verzichten 334

      Vom Schreibenlernen zur eigenen Handschrift 335

      Kapitel 20 Die zehn häufigsten Schwierigkeiten überwinden 337

      Angst, die Augen zu schließen oder sich auf das Üben einzulassen 337

      Unerwünschtes Einschlafen während des Übens 338

      Ungewollte Müdigkeit nach dem Üben 338

      Anfängliche Unruhe oder Körperzuckungen 339

      Ungewöhnliche Körperempfindungen 340

      Leichtigkeit statt Schweregefühl 340

      Kribbeln in Armen oder Beinen 341

      Kopfschmerzen durch das Üben 341

      Schmerzen beim Üben 342

      Schwierigkeiten, Atem und Herz in Einklang zu bringen 342

      Glossar 345

      Stichwortverzeichnis 349

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