Description

Book Synopsis
Das Buch ist eine systematische Einführung in die Praxis guter Wissenschaftskommunikation. Anhand zahlreicher Beispiele erklärt es, wie Wissenschaftler, Öffentlichkeitsarbeiter und Journalisten unterschiedliche Zielgruppen über Forschung informieren können und dabei die wichtigsten medialen Formate nutzen: Meldungen, Artikel, Kommentare, Vorträge, Interviews, soziale Netzwerke, Weblogs usw.
Aus dem Inhalt:
- Allgemeine Regeln für gutes Formulieren
- Praxis guter Wissenschaftskommunikation: Überschrift, Vorspann, Bildunterschrift, Metaphern usw.
- Spezielle mediale Formen: Meldungen, Kommentare, Rezensionen, Vorträge, Interviews usw.
- Wissenschaftskommunikation per Internet: Blogs, soziale Netzwerke, die persönliche Webseite
- Ausblick: 10 Thesen zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation


Trade Review
"Kommunikation kann man lernen, zum Beispiel von Carsten Könneker."
Kardiotechnik (3/2013)

"Empfehlenswert für alle, die nicht davon überzeugt sind, schon alles zu können."
Chemie in unserer Zeit (6/2012)

"Aufgabe der Wissenschaft ist es, nicht nur neue Kenntnisse zu erforschen, sondern diese auch der Öffentlichkeit mitzuteilen. Was es dabei alles zu beachten gibt, beschreibt Carsten Könneker in seinem Sachbuch 'Wissenschaft kommunizieren' sehr eindrucksvoll."
BIOspektrum (5/2012, 05.09.2012)

"Dass Könneker auch Inhalte, die das eigene Handwerk betreffen, gut vermitteln kann, beweist er mit diesem Buch."
BJV Report (4/2012, 01.09.2012)

"Die Lektüre vermittelt [...] [Journalisten und Wissenschaftlern] das nötige Rüstzeug, um wissenschaftliche Inhalte mundgerecht und schmackhaft zu servieren. Und auch später kann man sich beim Durchblättern immer mal wieder Rezeptideen holen."
Max Planck Forschung (01.08.2012)

"Ein umfassendes Grundlagenbuch für alle Akteure der Wissenschafts-PR."
pressesprecher (4/2012)

"ein Buch, in dem der Autor seine eigenen Empfehlungen zu Stil, Form und Verständlichkeit von Texten gleich vorbildlich selbst umsetzt"
PR-Journal online (04.06.2012)




Table of Contents
Einleitung IX

Anmerkung zu den Quellenangaben XIII

Teil I Grundlagen 0

Kapitel 1 Mediale Formen 2

Kapitel 2 Die Zielgruppe 4

Kapitel 3 Intendierte Wirkung und kommunikative Haltung 8

Kapitel 4 Der Küchenzuruf 13

Kapitel 5 Aufmerksamkeit – die wichtigste Währung in der Wissenschaftskommunikation 16

Teil II Praxis guter Wissenschaftskommunikation 18

Kapitel 6 Allgemeine Regeln für gutes Formulieren 20

Kapitel 7 Die Überschrift 34

7.1 Nachrichtliche Überschriften 35

7.2 Kreative Überschriften 39

7.3 Thetische und dialogische Überschriften 46

7.4 Überschriften im Internet 47

Kapitel 8 Der Vorspann 52

8.1 Der nachrichtliche Vorspann 53

8.2 Der kreative Vorspann 55

8.2.1 Der Dreiklang 56

8.2.2 Der Anreißer 58

8.2.3 Story in a Nutshell 59

8.2.4 Der Superlativ 61

8.2.5 Das Paradoxon 62

8.3 Nutzwertversprechen 64

8.4 Der thetische Vorspann 66

8.5 Der dialogische Vorspann 67

Kapitel 9 Die Bildunterschrift 68

Kapitel 10 Einstieg und Aufbau eines populärwissenschaftlichen Artikels 86

Kapitel 11 Die Spitzmarke 94

Kapitel 12 Die Zwischenüberschrift 97

Kapitel 13 Das Pullquote 98

Kapitel 14 Metaphern und Vergleiche 100

14.1 Quantitative Sachverhalte veranschaulichen 100

14.2 Qualitative Sachverhalte veranschaulichen 102

Teil III Spezielle mediale Formen 106

Kapitel 15 Die Meldung 108

15.1 Die klassische Meldung 108

15.2 Die unterhaltsame Meldung 114

15.3 Die Pressemeldung 117

15.4 Die Agenturmeldung 123

Kapitel 16 Der Kommentar 128

16.1 Der Kurzkommentar 128

16.2 Der Pro-und-Kontra-Kommentar 131

Kapitel 17 Die Rezension 134

Kapitel 18 Der Vortrag 138

18.1 Die Präsentation 139

18.2 Die Rede 151

Kapitel 19 Das Interview 155

Kapitel 20 Exkurs: Für Experten kommunizieren 163

20.1 Der Drittmittelantrag 163

20.2 Der Fachartikel 172

Teil IV Wissenschaftskommunikation per Internet 176

Kapitel 21 Blogs und soziale Netzwerke 180

Kapitel 22 Die persönliche Website 189

Teil V Ausblick: 10 Thesen zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation 192

Anhang Informationsquellen: Wo Wissenschaftsjournalisten recherchieren 207

Quellenverzeichnis 211

Stichwortregister 215

Wissenschaft kommunizieren: Ein Handbuch mit vielen praktischen Beispielen

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    A Paperback by Carsten Könneker

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: 26/04/2012
      ISBN13: 9783527328956, 978-3527328956
      ISBN10:

      Description

      Book Synopsis
      Das Buch ist eine systematische Einführung in die Praxis guter Wissenschaftskommunikation. Anhand zahlreicher Beispiele erklärt es, wie Wissenschaftler, Öffentlichkeitsarbeiter und Journalisten unterschiedliche Zielgruppen über Forschung informieren können und dabei die wichtigsten medialen Formate nutzen: Meldungen, Artikel, Kommentare, Vorträge, Interviews, soziale Netzwerke, Weblogs usw.
      Aus dem Inhalt:
      - Allgemeine Regeln für gutes Formulieren
      - Praxis guter Wissenschaftskommunikation: Überschrift, Vorspann, Bildunterschrift, Metaphern usw.
      - Spezielle mediale Formen: Meldungen, Kommentare, Rezensionen, Vorträge, Interviews usw.
      - Wissenschaftskommunikation per Internet: Blogs, soziale Netzwerke, die persönliche Webseite
      - Ausblick: 10 Thesen zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation


      Trade Review
      "Kommunikation kann man lernen, zum Beispiel von Carsten Könneker."
      Kardiotechnik (3/2013)

      "Empfehlenswert für alle, die nicht davon überzeugt sind, schon alles zu können."
      Chemie in unserer Zeit (6/2012)

      "Aufgabe der Wissenschaft ist es, nicht nur neue Kenntnisse zu erforschen, sondern diese auch der Öffentlichkeit mitzuteilen. Was es dabei alles zu beachten gibt, beschreibt Carsten Könneker in seinem Sachbuch 'Wissenschaft kommunizieren' sehr eindrucksvoll."
      BIOspektrum (5/2012, 05.09.2012)

      "Dass Könneker auch Inhalte, die das eigene Handwerk betreffen, gut vermitteln kann, beweist er mit diesem Buch."
      BJV Report (4/2012, 01.09.2012)

      "Die Lektüre vermittelt [...] [Journalisten und Wissenschaftlern] das nötige Rüstzeug, um wissenschaftliche Inhalte mundgerecht und schmackhaft zu servieren. Und auch später kann man sich beim Durchblättern immer mal wieder Rezeptideen holen."
      Max Planck Forschung (01.08.2012)

      "Ein umfassendes Grundlagenbuch für alle Akteure der Wissenschafts-PR."
      pressesprecher (4/2012)

      "ein Buch, in dem der Autor seine eigenen Empfehlungen zu Stil, Form und Verständlichkeit von Texten gleich vorbildlich selbst umsetzt"
      PR-Journal online (04.06.2012)




      Table of Contents
      Einleitung IX

      Anmerkung zu den Quellenangaben XIII

      Teil I Grundlagen 0

      Kapitel 1 Mediale Formen 2

      Kapitel 2 Die Zielgruppe 4

      Kapitel 3 Intendierte Wirkung und kommunikative Haltung 8

      Kapitel 4 Der Küchenzuruf 13

      Kapitel 5 Aufmerksamkeit – die wichtigste Währung in der Wissenschaftskommunikation 16

      Teil II Praxis guter Wissenschaftskommunikation 18

      Kapitel 6 Allgemeine Regeln für gutes Formulieren 20

      Kapitel 7 Die Überschrift 34

      7.1 Nachrichtliche Überschriften 35

      7.2 Kreative Überschriften 39

      7.3 Thetische und dialogische Überschriften 46

      7.4 Überschriften im Internet 47

      Kapitel 8 Der Vorspann 52

      8.1 Der nachrichtliche Vorspann 53

      8.2 Der kreative Vorspann 55

      8.2.1 Der Dreiklang 56

      8.2.2 Der Anreißer 58

      8.2.3 Story in a Nutshell 59

      8.2.4 Der Superlativ 61

      8.2.5 Das Paradoxon 62

      8.3 Nutzwertversprechen 64

      8.4 Der thetische Vorspann 66

      8.5 Der dialogische Vorspann 67

      Kapitel 9 Die Bildunterschrift 68

      Kapitel 10 Einstieg und Aufbau eines populärwissenschaftlichen Artikels 86

      Kapitel 11 Die Spitzmarke 94

      Kapitel 12 Die Zwischenüberschrift 97

      Kapitel 13 Das Pullquote 98

      Kapitel 14 Metaphern und Vergleiche 100

      14.1 Quantitative Sachverhalte veranschaulichen 100

      14.2 Qualitative Sachverhalte veranschaulichen 102

      Teil III Spezielle mediale Formen 106

      Kapitel 15 Die Meldung 108

      15.1 Die klassische Meldung 108

      15.2 Die unterhaltsame Meldung 114

      15.3 Die Pressemeldung 117

      15.4 Die Agenturmeldung 123

      Kapitel 16 Der Kommentar 128

      16.1 Der Kurzkommentar 128

      16.2 Der Pro-und-Kontra-Kommentar 131

      Kapitel 17 Die Rezension 134

      Kapitel 18 Der Vortrag 138

      18.1 Die Präsentation 139

      18.2 Die Rede 151

      Kapitel 19 Das Interview 155

      Kapitel 20 Exkurs: Für Experten kommunizieren 163

      20.1 Der Drittmittelantrag 163

      20.2 Der Fachartikel 172

      Teil IV Wissenschaftskommunikation per Internet 176

      Kapitel 21 Blogs und soziale Netzwerke 180

      Kapitel 22 Die persönliche Website 189

      Teil V Ausblick: 10 Thesen zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation 192

      Anhang Informationsquellen: Wo Wissenschaftsjournalisten recherchieren 207

      Quellenverzeichnis 211

      Stichwortregister 215

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