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Book Synopsis
Wie sieht eigentlich der Alltag eines Wirtschaftsprüfers aus? Holger Wirtz erklärt in diesem Buch, welche Kernaufgaben und -kompetenzen ein Wirtschaftsprüfer hat. Dieses Buch beschreibt ausführlich die Grundsätze, nach denen Wirtschaftsprüfer Abschlussprüfungen durchführen: Von den allgemeinen Berufsgrundsätzen über die Prüfungsplanung und die Bestimmung der Wesentlichkeit bis hin zur Prüfung des Lageberichts sowie zur Berichterstattung im Bestätigungsvermerk und im Prüfungsbericht. Vorgestellt werden auch Besonderheiten bei der Durchführung von Konzernabschlussprüfungen, prüfungsähnlichen Aufträgen und Unternehmensbewertungen.

Table of Contents

Vorwort 21

Über den Autor 22

Einleitung 23

Über dieses Buch 23

Konventionen in diesem Buch 23

Törichte Annahmen über den Leser 23

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: Wirtschaftsprüfer als Beruf 24

Teil II: Prüfungen durchführen: Der risikoorientierte Prüfungsansatz 24

Teil III: Die Berichterstattung über Abschlussprüfungen richtig deuten 24

Teil IV: Sonstige Prüfungen und weitere Aufgaben von Wirtschaftsprüfern 24

Teil V: Der Top-Ten-Teil 25

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25

Wie es weitergeht 25

Teil I: Wirtschaftsprüfer als Beruf 27

Kapitel 1 Die Tätigkeit des Wirtschaftsprüfers 29

Die Vorbehaltsaufgabe: Abschlussprüfungen 29

Der Jahresabschluss und seine Teile 30

Drum prüfe … Prüfungspflichtige Unternehmen 31

Manchmal muss es etwas mehr sein: Erweiterung des Prüfungsauftrags 32

Muss nicht, kann aber: freiwillige Abschlussprüfungen 32

Vertrauensbildend: Sonstige Assurance-Leistungen 33

Der Wirtschaftsprüfer als Steuerberater? 34

Beratungsleistungen 35

Das alles und noch viel mehr: Das Leistungsspektrum 36

Was für Wirtschaftsprüfer als Berater spricht 36

Berufsgrundsatz der Unabhängigkeit 37

Selbstprüfungsverbot 38

Befangenheit wegen Eigeninteresse 38

Befangenheit wegen Interessenvertretung 38

Befangenheit wegen persönlicher Vertrautheit 38

Befangenheit bei Überschreiten bestimmter Honorargrenzen 39

Die Blacklist: Verbotene Nichtprüfungsleistungen 39

Kapitel 2 Wirtschaftsprüfer und Abschlussprüfer werden 41

Ein Studium abschließen 41

Mehrjährige Berufspraxis nachweisen können 42

Das Wirtschaftsprüferexamen ablegen 42

Prüfungsgebiete 43

Im Examen vier Module beherrschen 43

Vorkenntnisse nachweisen und das Wirtschaftsprüferexamen verkürzen 43

Zum Wirtschaftsprüfer bestellt werden 44

Die Qualitätskontrolle bestehen 44

Anzeigepflicht 45

Qualitätskontrollprüfung 45

Einen Auftrag durch das zu prüfende Unternehmen erteilt bekommen 46

Kapitel 3 Inhärente Grenzen von (Abschluss-)Prüfungen 47

Der Accounting Gap: Begrenzter Informationsgehalt von Jahresabschlüssen 48

Der gesetzliche Auftrag des Abschlussprüfers 49

Zusätzliche Anforderungen, die diskutiert werden 50

Ausweitung der Rechnungslegungspflichten von Unternehmen 51

Verstärkter Einsatz forensischer Elemente in der Abschlussprüfung 51

Ausweitung der Reichweite der Abschlussprüfung 51

Mitteilungspflichten an eine Aufsichtsstelle 52

Teil II: Prüfungen durchführen: Der risikoorientierte Prüfungsansatz 53

Kapitel 4 Zielsetzung und allgemeine Grundsätze von Abschlussprüfungen 55

Hinreichende Sicherheit erlangen 56

Risiken begrenzen: Der risikoorientierte Prüfungsansatz 56

Risiken wesentlicher falscher Darstellungen identifizieren und beurteilen 57

Reduzierung des Prüfungsrisikos auf ein vertretbar niedriges Maß 59

Zentrale Verhaltensanforderungen an Wirtschaftsprüfer 60

Aufmerksam sein und hinterfragen: Die kritische Grundhaltung 60

Fundierte Entscheidungen treffen: Das pflichtgemäße Ermessen 61

Nachweise erbringen: Die Prüfungsdokumentation 62

Kapitel 5 Auftragserteilung und Auftragsannahme 63

Wahl des Abschlussprüfers 63

Beauftragung des Abschlussprüfers 65

Vor der Annahme: Alle Vorbedingungen erfüllt? 65

Wer schreibt, der bleibt: Die schriftliche Auftragsvereinbarung 66

Kapitel 6 Planung einer Abschlussprüfung 67

Vorbereitende Maßnahmen treffen 68

Eine Prüfungsstrategie entwickeln 69

Merkmale des Auftrags 70

Berichterstattungsziele, zeitliche Einteilung der Prüfung und der Art der Kommunikation 71

Bedeutsame Faktoren, vorbereitende Maßnahmen und im Rahmen anderer Aufträge gewonnene Kenntnisse 71

Ermittlung von Art, zeitlicher Einteilung und Umfang der notwendigen Ressourcen 72

Das Prüfungsprogramm aufstellen 72

Kapitel 7 Bestimmung einer Wesentlichkeit 73

Wesentlichkeit für den Abschluss als Ganzes 74

Unterhalb der Gesamtwesentlichkeit: Die Toleranzwesentlichkeit 76

Wesentlichkeitsgrenzen für bestimmte Kontensalden oder Abschlussangaben 77

Unbeachtlich: Unterhalb der Nichtaufgriffsgrenze 77

Kapitel 8 Risiken identifizieren und beurteilen 79

Risikobeurteilung auf Abschlussebene 80

Prüfungshandlungen zur Risikobeurteilung 82

Eine Grundlage für die Identifizierung und Beurteilung von Risiken schaffen 83

Das Unternehmen und sein Umfeld verstehen 83

Das interne Kontrollsystem (IKS) verstehen 84

Risikobeurteilung auf Aussageebene 86

Da und stattgefunden? Vorhandensein und Eintritt 88

Zu Recht zugeordnet? Rechte und Verpflichtungen 88

Alles berücksichtigt? Vollständigkeit 88

Angemessen? Bewertung und Genauigkeit 89

Im richtigen Zeitraum? Periodenabgrenzung 90

Richtig präsentiert? Ausweis und Darstellung 90

Kapitel 9 Prüfungsnachweise erlangen, mögliche Fehler erkennen und beurteilen 91

Prüfungsnachweise erlangen 91

Analytische Prüfungshandlungen 92

Die richtigen Fragen stellen und zuhören: Befragungen 95

Hinschauen: Beobachtung 96

Nachlesen: Einsichtnahme/Inaugenscheinnahme 97

Wenn Dritte hinzukommen: Externe Bestätigungen 97

Nachrechnen: Prüfen der rechnerischen Richtigkeit 100

Nachvollziehen: Abläufe verstehen 100

Sachverhalte bestätigt bekommen: Schriftliche Erklärungen 100

Journaldatenanalysen 101

Typische Prüfungshandlungen 104

Prüfung des Anlagevermögens 104

Prüfung des Vorratsvermögens 105

Prüfung der Forderungen 105

Prüfung der liquiden Mittel 106

Prüfung der Rückstellungen 106

Prüfung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 106

Prüfungsnachweise beurteilen 107

Als falsch festgestellte Darstellungen beurteilen 108

Falsche Darstellungen zusammenstellen 108

Falsche Darstellungen würdigen 108

Kapitel 10 Prüfungsbereiche mit standardmäßig erhöhtem Risiko 111

Risiken aus dolosen Handlungen (Fraud) 111

Risiken bei der Erlöserfassung 115

Risiken bei geschätzten Werten 115

Risiken bei Beziehungen zu nahestehenden Personen 116

Kapitel 11 Prüfung von Prozessen, Kontrollen und IT-Systemen 117

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Prüfungssicherheit

aus Kontrollen erlangen 118

Geschäftsprozesse verstehen 118

Fehlerrisiken erkennen 119

Kontrollen identifizieren 120

Kontrollen prüfen 122

IT-Systeme prüfen 124

Geschäftsprozesse und IT-Systeme verstehen 124

Generelle IT-Kontrollen prüfen 125

Kapitel 12 Stichproben prüfen 127

Wann Stichprobenprüfungen zur Anwendung kommen 128

Arten von Stichprobenprüfungen 129

Nichtstatistischen Stichprobenverfahren 129

Statistische Stichprobenverfahren 130

Kapitel 13 Wie ist die Lage? Den Lagebericht prüfen 139

Alles nach Plan? Die Lageberichtsprüfung planen 140

Alles komplett? Die Vollständigkeit von Lageberichtsangaben prüfen 141

Typisch oder fremd? Lageberichtsinhalte kategorisieren 143

Lageberichtstypische Angaben 143

Lageberichtsfremde Angaben 144

Aussagebezogene Prüfungshandlungen beim Lagebericht 145

Prüfung der Leistungsindikatoren 146

Prüfung des Chancen- und Risikoberichts 147

Prüfung des Prognoseberichts 147

Problematik der nicht prüfbaren Lageberichtsangaben 148

Teil III: Die Berichterstattung über Abschlussprüfungen richtig deuten 149

Kapitel 14 Ergebnis einer Abschlussprüfung: Der Bestätigungsvermerk 151

Aufbau und Bestandteile des Bestätigungsvermerks 152

Überschrift und Adressierung 153

Nicht eins, sondern zwei: Prüfungsurteile 153

Grundlagen für die Prüfungsurteile 154

Dies und das: Sonstige Informationen 155

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Abschluss und den Lagebericht 157

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Abschlusses und des Lageberichts 158

Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen 159

Eingeschränkt oder versagt: Modifizierungen und Hinweise 160

Mit Ausnahme von …: Der eingeschränkte Bestätigungsvermerk 161

Wesentlich und umfassend falsch: Der Versagungsvermerk 163

Hinweise im Bestätigungsvermerk 164

Mitteilung besonders wichtiger Prüfungssachverhalte 167

Kapitel 15 Offen und rückhaltlos: Der Prüfungsbericht 169

Prüfungsauftrag 171

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks 172

Der Vorwegbericht: Grundsätzliche Feststellungen 172

Wenn überhaupt, nur das Wesentliche: Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse 173

Prüfungsdurchführung 174

Was geprüft wird: Gegenstand der Prüfung 174

Nach welchen Grundsätzen geprüft wird: Art und Umfang der Prüfung 175

Die Unabhängigkeit bestätigen 177

Feststellungen zur Rechnungslegung 177

Normentsprechung der Rechnungslegung 177

Das Fazit: Gesamtaussage des Jahresabschlusses 178

Jetzt ist Schluss! Die Schlussbemerkung 180

Teil IV: Sonstige Prüfungen und weitere Aufgaben von Wirtschaftsprüfern 181

Kapitel 16 Konzernabschlussprüfungen 183

Auftragsannahme 184

Die Bestellung des Konzernabschlussprüfers 185

Die alleinige Verantwortung tragen 185

Prüfungsstrategie, Prüfungsprogramm und Verständnis des Konzerns 186

Eine Konzernprüfungsstrategie und ein Konzernprüfungsprogramm entwickeln 186

Den Konzern, seine Teilbereiche und das Umfeld verstehen 187

Verständnis vom Teilbereichsprüfer 190

Wesentlichkeitsgrenzen bei Konzernabschlussprüfungen 190

Wesentlichkeitsgrenzen für den Konzernabschluss 191

Wesentlichkeitsgrenzen für Teilbereiche 191

Auf die beurteilten Risiken wesentlicher falscher Darstellungen reagieren 193

Prüfung der Finanzinformationen von Teilbereichen 194

Die Konsolidierung prüfen 195

Kommunikation mit Teilbereichsprüfern 200

Anweisungen des Konzernprüfungsteams 200

Berichterstattung von Teilbereichsprüfern 201

Kapitel 17 Prüfungsähnliche Aufträge 203

Was? Der Untersuchungsgegenstand 204

Wie? Die Art der Auftragsdurchführung 204

In welcher Form? Verlautbarungen 205

Prüfungen mit hinreichender Sicherheit (Full Scope) 207

Geeignete Kriterien 207

Prüfung nach dem risikoorientierten Ansatz 208

Das Prüfungsurteil als Positivaussage 209

Prüferische Durchsichten (Review Scope) 209

Unterschiede zwischen Full-Scope-Prüfungen und prüferischen Durchsichten 210

Die prüferische Durchsicht als Negativaussage 210

Vereinbarte Untersuchungshandlungen (Agreed-upon Procedures) 211

Fachliche Stellungnahmen 212

Kapitel 18 (Unternehmens-)Bewertungen 215

Die Funktion des Bewerters festlegen 216

Die Unternehmensplanung beurteilen (Planungsanalyse) 217

Auf Plausibilität prüfen 217

Den Unternehmenswert ermitteln 218

Synergieeffekte untersuchen 220

Das nachhaltige Ergebnis (ewige Rente) ableiten 221

Den Kapitalisierungszinssatz ermitteln 222

Kapitalisierungszinssatz im Ertragswertverfahren 222

Kapitalisierungszinssatz im WACC-Ansatz 225

Den Unternehmenswert ableiten 226

Bericht erstatten im Bewertungsgutachten 228

Teil V: Der Top-Ten-Teil 231

Kapitel 19 Zehn wichtige Institutionen für Wirtschaftsprüfer 233

Der nationale Gesetzgeber 233

Der europäische Gesetzgeber 234

Die Wirtschaftsprüferkammer 234

Die Berufsaufsicht 235

Die BaFin: Finanzmarktaufsicht und Enforcement-Verfahren 236

Nationale Berufsorganisationen 237

Internationale Berufsorganisation (IFAC) 237

Deutscher Standardsetter 238

IFRS-Standardsetter 238

Die interessierte Öffentlichkeit 238

Kapitel 20 Zehn Kriterien bei der Auswahl des Abschlussprüfers 239

Ohne geht es gar nicht: Nachweis der Unabhängigkeit 240

Alles unter Qualitätskontrolle? Nachweis des Qualitätssicherungssystems 240

Der richtige Mix? Das Prüfungsteam 241

Branchenexpertise? Das Geschäftsverständnis 242

Zeit und Projekt im Griff? Die Organisation der Prüfung 242

Der richtige Fokus? Der Prüfungsansatz und die Prüfungsstrategie 242

Im Austausch? Die Kommunikationsstrategie 243

Bezahlbar? Der Honorarvorschlag 243

Persönlich überzeugend? Die Angebotspräsentation 244

Erfahren? Arbeitsproben und Referenzen 244

Kapitel 21 Zehn Key Audit Matters 247

Kaufen und Verkaufen: Erwerbs- und Veräußerungsvorgänge 248

Das Prüfungsrisiko 248

Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 249

Das liebe Geld: Finanzinstrumente und Sicherungsgeschäfte 249

Das Prüfungsrisiko 250

Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 250

Heute schon an später denken: Pensionsrückstellungen 251

Das Prüfungsrisiko 251

Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 251

Sammelklagen und Co: Rechtsrisiken/-streitigkeiten im Bereich Produkthaftung 252

Das Prüfungsrisiko 252

Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 253

Mit Abfindungen rechnen: Rückstellungen für Restrukturierungen 254

Das Prüfungsrisiko 254

Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 254

Wenn die Konzernstruktur sich ändert: Segmentberichterstattung 254

Das Prüfungsrisiko 255

Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 255

Der Fiskus als »stiller Teilhaber«: Steuern 256

Das Prüfungsrisiko 256

Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 256

Waren und Dienstleistungen verkaufen: Umsatzrealisierung 257

Das Prüfungsrisiko 257

Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 258

Allokiert oder nicht? Werthaltigkeit von Geschäfts- oder Firmenwerten 259

Das Prüfungsrisiko 259

Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 259

IASB und Co: Prüfung der erstmaligen Anwendung neuer Rechnungslegungsstandards 260

Das Prüfungsrisiko 261

Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 261

Kapitel 22 Zehn Kennzahlen zur Messung der Prüfungsqualität 263

Schaffung einer positiven Qualitätskultur 264

Kompetenz des Prüfungsteams 264

Verfügbarkeit des Prüfungsteams 265

Angemessene Unterstützungsprozesse 265

Effizientes Auftragsmanagement 266

Umgang mit signifikanten Risiken 266

Einsatz von Spezialisten oder von Innovationen im Prüfungsprozess 267

Auftragsindividuelle Feststellungen aus externen Qualitätskontrollen 267

Feststellungen aus der Abschlussprüfung 268

Qualität der Berichterstattung 269

Kapitel 23 Zehn Gründe, warum Sie Wirtschaftsprüfer werden sollten 271

Einblicke in verschiedenste Branchen und unterschiedlichste Geschäftsmodelle erhalten 271

Einblicke in Unternehmen gewinnen, die nur wenige Personen bekommen 271

Die Realität hinter den Zahlen sehen 271

Verstehen, wie Unternehmen funktionieren 272

Mit vielen anderen Menschen zusammenarbeiten 272

Experte, Berater und Coach zugleich sein 272

Spannende und komplexe Aufgaben haben 272

Chancen und Risiken erkennen 272

Verantwortungsvolle Urteile fällen 273

Fachlich breit aufgestellt sein 273

Stichwortverzeichnis 275

Wirtschaftsprüfung für Dummies

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: Publication Date: 27/01/2021
      ISBN13: 9783527716296, 978-3527716296
      ISBN10: 3527716297

      Description

      Book Synopsis
      Wie sieht eigentlich der Alltag eines Wirtschaftsprüfers aus? Holger Wirtz erklärt in diesem Buch, welche Kernaufgaben und -kompetenzen ein Wirtschaftsprüfer hat. Dieses Buch beschreibt ausführlich die Grundsätze, nach denen Wirtschaftsprüfer Abschlussprüfungen durchführen: Von den allgemeinen Berufsgrundsätzen über die Prüfungsplanung und die Bestimmung der Wesentlichkeit bis hin zur Prüfung des Lageberichts sowie zur Berichterstattung im Bestätigungsvermerk und im Prüfungsbericht. Vorgestellt werden auch Besonderheiten bei der Durchführung von Konzernabschlussprüfungen, prüfungsähnlichen Aufträgen und Unternehmensbewertungen.

      Table of Contents

      Vorwort 21

      Über den Autor 22

      Einleitung 23

      Über dieses Buch 23

      Konventionen in diesem Buch 23

      Törichte Annahmen über den Leser 23

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

      Teil I: Wirtschaftsprüfer als Beruf 24

      Teil II: Prüfungen durchführen: Der risikoorientierte Prüfungsansatz 24

      Teil III: Die Berichterstattung über Abschlussprüfungen richtig deuten 24

      Teil IV: Sonstige Prüfungen und weitere Aufgaben von Wirtschaftsprüfern 24

      Teil V: Der Top-Ten-Teil 25

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25

      Wie es weitergeht 25

      Teil I: Wirtschaftsprüfer als Beruf 27

      Kapitel 1 Die Tätigkeit des Wirtschaftsprüfers 29

      Die Vorbehaltsaufgabe: Abschlussprüfungen 29

      Der Jahresabschluss und seine Teile 30

      Drum prüfe … Prüfungspflichtige Unternehmen 31

      Manchmal muss es etwas mehr sein: Erweiterung des Prüfungsauftrags 32

      Muss nicht, kann aber: freiwillige Abschlussprüfungen 32

      Vertrauensbildend: Sonstige Assurance-Leistungen 33

      Der Wirtschaftsprüfer als Steuerberater? 34

      Beratungsleistungen 35

      Das alles und noch viel mehr: Das Leistungsspektrum 36

      Was für Wirtschaftsprüfer als Berater spricht 36

      Berufsgrundsatz der Unabhängigkeit 37

      Selbstprüfungsverbot 38

      Befangenheit wegen Eigeninteresse 38

      Befangenheit wegen Interessenvertretung 38

      Befangenheit wegen persönlicher Vertrautheit 38

      Befangenheit bei Überschreiten bestimmter Honorargrenzen 39

      Die Blacklist: Verbotene Nichtprüfungsleistungen 39

      Kapitel 2 Wirtschaftsprüfer und Abschlussprüfer werden 41

      Ein Studium abschließen 41

      Mehrjährige Berufspraxis nachweisen können 42

      Das Wirtschaftsprüferexamen ablegen 42

      Prüfungsgebiete 43

      Im Examen vier Module beherrschen 43

      Vorkenntnisse nachweisen und das Wirtschaftsprüferexamen verkürzen 43

      Zum Wirtschaftsprüfer bestellt werden 44

      Die Qualitätskontrolle bestehen 44

      Anzeigepflicht 45

      Qualitätskontrollprüfung 45

      Einen Auftrag durch das zu prüfende Unternehmen erteilt bekommen 46

      Kapitel 3 Inhärente Grenzen von (Abschluss-)Prüfungen 47

      Der Accounting Gap: Begrenzter Informationsgehalt von Jahresabschlüssen 48

      Der gesetzliche Auftrag des Abschlussprüfers 49

      Zusätzliche Anforderungen, die diskutiert werden 50

      Ausweitung der Rechnungslegungspflichten von Unternehmen 51

      Verstärkter Einsatz forensischer Elemente in der Abschlussprüfung 51

      Ausweitung der Reichweite der Abschlussprüfung 51

      Mitteilungspflichten an eine Aufsichtsstelle 52

      Teil II: Prüfungen durchführen: Der risikoorientierte Prüfungsansatz 53

      Kapitel 4 Zielsetzung und allgemeine Grundsätze von Abschlussprüfungen 55

      Hinreichende Sicherheit erlangen 56

      Risiken begrenzen: Der risikoorientierte Prüfungsansatz 56

      Risiken wesentlicher falscher Darstellungen identifizieren und beurteilen 57

      Reduzierung des Prüfungsrisikos auf ein vertretbar niedriges Maß 59

      Zentrale Verhaltensanforderungen an Wirtschaftsprüfer 60

      Aufmerksam sein und hinterfragen: Die kritische Grundhaltung 60

      Fundierte Entscheidungen treffen: Das pflichtgemäße Ermessen 61

      Nachweise erbringen: Die Prüfungsdokumentation 62

      Kapitel 5 Auftragserteilung und Auftragsannahme 63

      Wahl des Abschlussprüfers 63

      Beauftragung des Abschlussprüfers 65

      Vor der Annahme: Alle Vorbedingungen erfüllt? 65

      Wer schreibt, der bleibt: Die schriftliche Auftragsvereinbarung 66

      Kapitel 6 Planung einer Abschlussprüfung 67

      Vorbereitende Maßnahmen treffen 68

      Eine Prüfungsstrategie entwickeln 69

      Merkmale des Auftrags 70

      Berichterstattungsziele, zeitliche Einteilung der Prüfung und der Art der Kommunikation 71

      Bedeutsame Faktoren, vorbereitende Maßnahmen und im Rahmen anderer Aufträge gewonnene Kenntnisse 71

      Ermittlung von Art, zeitlicher Einteilung und Umfang der notwendigen Ressourcen 72

      Das Prüfungsprogramm aufstellen 72

      Kapitel 7 Bestimmung einer Wesentlichkeit 73

      Wesentlichkeit für den Abschluss als Ganzes 74

      Unterhalb der Gesamtwesentlichkeit: Die Toleranzwesentlichkeit 76

      Wesentlichkeitsgrenzen für bestimmte Kontensalden oder Abschlussangaben 77

      Unbeachtlich: Unterhalb der Nichtaufgriffsgrenze 77

      Kapitel 8 Risiken identifizieren und beurteilen 79

      Risikobeurteilung auf Abschlussebene 80

      Prüfungshandlungen zur Risikobeurteilung 82

      Eine Grundlage für die Identifizierung und Beurteilung von Risiken schaffen 83

      Das Unternehmen und sein Umfeld verstehen 83

      Das interne Kontrollsystem (IKS) verstehen 84

      Risikobeurteilung auf Aussageebene 86

      Da und stattgefunden? Vorhandensein und Eintritt 88

      Zu Recht zugeordnet? Rechte und Verpflichtungen 88

      Alles berücksichtigt? Vollständigkeit 88

      Angemessen? Bewertung und Genauigkeit 89

      Im richtigen Zeitraum? Periodenabgrenzung 90

      Richtig präsentiert? Ausweis und Darstellung 90

      Kapitel 9 Prüfungsnachweise erlangen, mögliche Fehler erkennen und beurteilen 91

      Prüfungsnachweise erlangen 91

      Analytische Prüfungshandlungen 92

      Die richtigen Fragen stellen und zuhören: Befragungen 95

      Hinschauen: Beobachtung 96

      Nachlesen: Einsichtnahme/Inaugenscheinnahme 97

      Wenn Dritte hinzukommen: Externe Bestätigungen 97

      Nachrechnen: Prüfen der rechnerischen Richtigkeit 100

      Nachvollziehen: Abläufe verstehen 100

      Sachverhalte bestätigt bekommen: Schriftliche Erklärungen 100

      Journaldatenanalysen 101

      Typische Prüfungshandlungen 104

      Prüfung des Anlagevermögens 104

      Prüfung des Vorratsvermögens 105

      Prüfung der Forderungen 105

      Prüfung der liquiden Mittel 106

      Prüfung der Rückstellungen 106

      Prüfung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 106

      Prüfungsnachweise beurteilen 107

      Als falsch festgestellte Darstellungen beurteilen 108

      Falsche Darstellungen zusammenstellen 108

      Falsche Darstellungen würdigen 108

      Kapitel 10 Prüfungsbereiche mit standardmäßig erhöhtem Risiko 111

      Risiken aus dolosen Handlungen (Fraud) 111

      Risiken bei der Erlöserfassung 115

      Risiken bei geschätzten Werten 115

      Risiken bei Beziehungen zu nahestehenden Personen 116

      Kapitel 11 Prüfung von Prozessen, Kontrollen und IT-Systemen 117

      Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Prüfungssicherheit

      aus Kontrollen erlangen 118

      Geschäftsprozesse verstehen 118

      Fehlerrisiken erkennen 119

      Kontrollen identifizieren 120

      Kontrollen prüfen 122

      IT-Systeme prüfen 124

      Geschäftsprozesse und IT-Systeme verstehen 124

      Generelle IT-Kontrollen prüfen 125

      Kapitel 12 Stichproben prüfen 127

      Wann Stichprobenprüfungen zur Anwendung kommen 128

      Arten von Stichprobenprüfungen 129

      Nichtstatistischen Stichprobenverfahren 129

      Statistische Stichprobenverfahren 130

      Kapitel 13 Wie ist die Lage? Den Lagebericht prüfen 139

      Alles nach Plan? Die Lageberichtsprüfung planen 140

      Alles komplett? Die Vollständigkeit von Lageberichtsangaben prüfen 141

      Typisch oder fremd? Lageberichtsinhalte kategorisieren 143

      Lageberichtstypische Angaben 143

      Lageberichtsfremde Angaben 144

      Aussagebezogene Prüfungshandlungen beim Lagebericht 145

      Prüfung der Leistungsindikatoren 146

      Prüfung des Chancen- und Risikoberichts 147

      Prüfung des Prognoseberichts 147

      Problematik der nicht prüfbaren Lageberichtsangaben 148

      Teil III: Die Berichterstattung über Abschlussprüfungen richtig deuten 149

      Kapitel 14 Ergebnis einer Abschlussprüfung: Der Bestätigungsvermerk 151

      Aufbau und Bestandteile des Bestätigungsvermerks 152

      Überschrift und Adressierung 153

      Nicht eins, sondern zwei: Prüfungsurteile 153

      Grundlagen für die Prüfungsurteile 154

      Dies und das: Sonstige Informationen 155

      Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Abschluss und den Lagebericht 157

      Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Abschlusses und des Lageberichts 158

      Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen 159

      Eingeschränkt oder versagt: Modifizierungen und Hinweise 160

      Mit Ausnahme von …: Der eingeschränkte Bestätigungsvermerk 161

      Wesentlich und umfassend falsch: Der Versagungsvermerk 163

      Hinweise im Bestätigungsvermerk 164

      Mitteilung besonders wichtiger Prüfungssachverhalte 167

      Kapitel 15 Offen und rückhaltlos: Der Prüfungsbericht 169

      Prüfungsauftrag 171

      Wiedergabe des Bestätigungsvermerks 172

      Der Vorwegbericht: Grundsätzliche Feststellungen 172

      Wenn überhaupt, nur das Wesentliche: Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse 173

      Prüfungsdurchführung 174

      Was geprüft wird: Gegenstand der Prüfung 174

      Nach welchen Grundsätzen geprüft wird: Art und Umfang der Prüfung 175

      Die Unabhängigkeit bestätigen 177

      Feststellungen zur Rechnungslegung 177

      Normentsprechung der Rechnungslegung 177

      Das Fazit: Gesamtaussage des Jahresabschlusses 178

      Jetzt ist Schluss! Die Schlussbemerkung 180

      Teil IV: Sonstige Prüfungen und weitere Aufgaben von Wirtschaftsprüfern 181

      Kapitel 16 Konzernabschlussprüfungen 183

      Auftragsannahme 184

      Die Bestellung des Konzernabschlussprüfers 185

      Die alleinige Verantwortung tragen 185

      Prüfungsstrategie, Prüfungsprogramm und Verständnis des Konzerns 186

      Eine Konzernprüfungsstrategie und ein Konzernprüfungsprogramm entwickeln 186

      Den Konzern, seine Teilbereiche und das Umfeld verstehen 187

      Verständnis vom Teilbereichsprüfer 190

      Wesentlichkeitsgrenzen bei Konzernabschlussprüfungen 190

      Wesentlichkeitsgrenzen für den Konzernabschluss 191

      Wesentlichkeitsgrenzen für Teilbereiche 191

      Auf die beurteilten Risiken wesentlicher falscher Darstellungen reagieren 193

      Prüfung der Finanzinformationen von Teilbereichen 194

      Die Konsolidierung prüfen 195

      Kommunikation mit Teilbereichsprüfern 200

      Anweisungen des Konzernprüfungsteams 200

      Berichterstattung von Teilbereichsprüfern 201

      Kapitel 17 Prüfungsähnliche Aufträge 203

      Was? Der Untersuchungsgegenstand 204

      Wie? Die Art der Auftragsdurchführung 204

      In welcher Form? Verlautbarungen 205

      Prüfungen mit hinreichender Sicherheit (Full Scope) 207

      Geeignete Kriterien 207

      Prüfung nach dem risikoorientierten Ansatz 208

      Das Prüfungsurteil als Positivaussage 209

      Prüferische Durchsichten (Review Scope) 209

      Unterschiede zwischen Full-Scope-Prüfungen und prüferischen Durchsichten 210

      Die prüferische Durchsicht als Negativaussage 210

      Vereinbarte Untersuchungshandlungen (Agreed-upon Procedures) 211

      Fachliche Stellungnahmen 212

      Kapitel 18 (Unternehmens-)Bewertungen 215

      Die Funktion des Bewerters festlegen 216

      Die Unternehmensplanung beurteilen (Planungsanalyse) 217

      Auf Plausibilität prüfen 217

      Den Unternehmenswert ermitteln 218

      Synergieeffekte untersuchen 220

      Das nachhaltige Ergebnis (ewige Rente) ableiten 221

      Den Kapitalisierungszinssatz ermitteln 222

      Kapitalisierungszinssatz im Ertragswertverfahren 222

      Kapitalisierungszinssatz im WACC-Ansatz 225

      Den Unternehmenswert ableiten 226

      Bericht erstatten im Bewertungsgutachten 228

      Teil V: Der Top-Ten-Teil 231

      Kapitel 19 Zehn wichtige Institutionen für Wirtschaftsprüfer 233

      Der nationale Gesetzgeber 233

      Der europäische Gesetzgeber 234

      Die Wirtschaftsprüferkammer 234

      Die Berufsaufsicht 235

      Die BaFin: Finanzmarktaufsicht und Enforcement-Verfahren 236

      Nationale Berufsorganisationen 237

      Internationale Berufsorganisation (IFAC) 237

      Deutscher Standardsetter 238

      IFRS-Standardsetter 238

      Die interessierte Öffentlichkeit 238

      Kapitel 20 Zehn Kriterien bei der Auswahl des Abschlussprüfers 239

      Ohne geht es gar nicht: Nachweis der Unabhängigkeit 240

      Alles unter Qualitätskontrolle? Nachweis des Qualitätssicherungssystems 240

      Der richtige Mix? Das Prüfungsteam 241

      Branchenexpertise? Das Geschäftsverständnis 242

      Zeit und Projekt im Griff? Die Organisation der Prüfung 242

      Der richtige Fokus? Der Prüfungsansatz und die Prüfungsstrategie 242

      Im Austausch? Die Kommunikationsstrategie 243

      Bezahlbar? Der Honorarvorschlag 243

      Persönlich überzeugend? Die Angebotspräsentation 244

      Erfahren? Arbeitsproben und Referenzen 244

      Kapitel 21 Zehn Key Audit Matters 247

      Kaufen und Verkaufen: Erwerbs- und Veräußerungsvorgänge 248

      Das Prüfungsrisiko 248

      Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 249

      Das liebe Geld: Finanzinstrumente und Sicherungsgeschäfte 249

      Das Prüfungsrisiko 250

      Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 250

      Heute schon an später denken: Pensionsrückstellungen 251

      Das Prüfungsrisiko 251

      Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 251

      Sammelklagen und Co: Rechtsrisiken/-streitigkeiten im Bereich Produkthaftung 252

      Das Prüfungsrisiko 252

      Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 253

      Mit Abfindungen rechnen: Rückstellungen für Restrukturierungen 254

      Das Prüfungsrisiko 254

      Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 254

      Wenn die Konzernstruktur sich ändert: Segmentberichterstattung 254

      Das Prüfungsrisiko 255

      Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 255

      Der Fiskus als »stiller Teilhaber«: Steuern 256

      Das Prüfungsrisiko 256

      Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 256

      Waren und Dienstleistungen verkaufen: Umsatzrealisierung 257

      Das Prüfungsrisiko 257

      Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 258

      Allokiert oder nicht? Werthaltigkeit von Geschäfts- oder Firmenwerten 259

      Das Prüfungsrisiko 259

      Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 259

      IASB und Co: Prüfung der erstmaligen Anwendung neuer Rechnungslegungsstandards 260

      Das Prüfungsrisiko 261

      Prüfungshandlungen zur Adressierung dieses Prüfungsrisikos 261

      Kapitel 22 Zehn Kennzahlen zur Messung der Prüfungsqualität 263

      Schaffung einer positiven Qualitätskultur 264

      Kompetenz des Prüfungsteams 264

      Verfügbarkeit des Prüfungsteams 265

      Angemessene Unterstützungsprozesse 265

      Effizientes Auftragsmanagement 266

      Umgang mit signifikanten Risiken 266

      Einsatz von Spezialisten oder von Innovationen im Prüfungsprozess 267

      Auftragsindividuelle Feststellungen aus externen Qualitätskontrollen 267

      Feststellungen aus der Abschlussprüfung 268

      Qualität der Berichterstattung 269

      Kapitel 23 Zehn Gründe, warum Sie Wirtschaftsprüfer werden sollten 271

      Einblicke in verschiedenste Branchen und unterschiedlichste Geschäftsmodelle erhalten 271

      Einblicke in Unternehmen gewinnen, die nur wenige Personen bekommen 271

      Die Realität hinter den Zahlen sehen 271

      Verstehen, wie Unternehmen funktionieren 272

      Mit vielen anderen Menschen zusammenarbeiten 272

      Experte, Berater und Coach zugleich sein 272

      Spannende und komplexe Aufgaben haben 272

      Chancen und Risiken erkennen 272

      Verantwortungsvolle Urteile fällen 273

      Fachlich breit aufgestellt sein 273

      Stichwortverzeichnis 275

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