Description

Book Synopsis
Das Buch gibt einen kompakten Überblick über die Wirtschafts- und Unternehmensethik und bereitet Studierende der BWL/VWL auf Prüfungen im Bachelor vor. Die Autoren beschreiben die Regeln unseres wirtschaftlichen Zusammenlebens sowie die effiziente und gerechte Nutzung knapper Ressourcen theoretisch und realitätsnah anhand von Beispielen. Sie thematisieren und analysieren ethische Diskussionen und Konflikte im Widerstreit von Egoismus, Fortschritt, Altruismus, Gesellschaft sowie Rechtssystem und stellen Strategien für Lösungen vor.

Trade Review
"Ein spannendes Einsteigerbuch, dass kenntlich macht, in wie vielen Lebensbereichen wir tagtäglich mit wirtschaftsethischen Themen konfrontiert werden und wie Unternehmen mit ihrer sozialen Verantwortung umgehen (sollten)."
(Roter Reiter im Juli 2018)

"... Den Autoren ist es gelungen, ein wichtiges Thema in verständliche Sprache zu kleiden, ohne auf inhaltliche tiefe zu verzichten. ..."
(Studium, Buchmagazin für Studierende; Ausgabe 103 Winter 2018/19)

Table of Contents

Über die Autoren 9

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 25

Was Sie nicht lesen müssen 26

Törichte Annahmen über den Leser 26

Wie dieses Buch aufgebaut ist 26

Teil I: Mensch, Gesellschaft und das Verhältnis von Ethik und Wirtschaft 27

Teil II: Wohlstand für alle – individuelle Freiheit und Sozialbindung 27

Teil III: Anspruch und Wirklichkeit der (sozialen) Marktwirtschaft 27

Teil IV: Unternehmensverantwortung als freiwillige Selbstverpflichtung 28

Teil V: Der Top-Ten-Teil 28

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 29

Wie es weitergeht 29

TEIL I MENSCH, GESELLSCHAFT UND DAS VERHÄLTNIS VON ETHIK UND WIRTSCHAFT 31

Kapitel 1 Worum es bei Wirtschaftsethik geht 33

Interessen und Werte, die unser Leben bestimmen 34

Tauschen und Gerechtigkeit 35

Wer sich mit wirtschaftsethischen Fragen beschäftigt 37

Kapitel 2 Ethik als Lehre vom tugendhaften Leben 41

Die Natur des Menschen und der Gemeinschaft – Egoismus und Altruismus 41

Egoisten und Gutmenschen 45

Spieltheoretische Betrachtung 47

Die Auszahlungsmatrix als Ergebnis von egoistischen oder kooperativen Entscheidungen 47

Das elfte Gebot: Lass Dich nicht erwischen 49

Die Bedeutung von Macht 51

Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst 52

Vertrauen ist gut 54

Ein guter und glücklicher Mensch sein – Individualethik 55

Ein tugendhaftes Leben führen 55

Die sieben Hauptlaster 56

Gebote eines guten Lebens 58

Besitz versus Besitzlosigkeit 58

Ein guter Ökonom 59

Das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns 60

Ein Vorbild sein 61

Kapitel 3 Menschenrechte, Moral, Recht und Gerechtigkeit 63

Universelle Menschenrechte 63

Moral – von den inneren zu den äußeren Regeln 65

Wirtschaftsethik als Diskussion über Regeln 66

Von der individuellen Ebene auf die Ebene der staatlichen Gemeinschaft 67

Philosophische Herangehensweisen an Wirtschaftsethik 67

Die teleologische Herangehensweise 70

Konsensuale Wirtschaftsethik 72

Individuelle Freiheit und Selbstverpflichtung 73

Das Ziel der Verteilungsgerechtigkeit 75

Kapitel 4 Die Quellen von Fortschritt und Wohlstand 77

Kapitalismus ist gut 77

Die alte Form des Wirtschaftens 78

Auf dem Weg in eine marktwirtschaftliche Wirtschaft 80

Durch eigener Hände Anstrengung – menschliche Arbeitskraft 81

Wichtige Freiheitsrechte 82

Der Beginn einer kapitalistischen Marktwirtschaft 84

Allokationseffizienz und Preise 85

Der Qualitätswettbewerb 88

Vielfalt und Wettbewerb der Ideen und Fortschritt 89

Wohlstand und Selbstbestimmung 90

Kapitalismus ist böse 91

Ausbeutung und neue Knechtschaft 91

Entfremdung von der Arbeit 93

Trend zur Monopolbildung 93

Das zwangsläufige Ende des Kapitalismus 94

Die Idee der Genossenschaft 97

Der Staat als Anbieter und Steuermann 98

Versöhnliches am Ende 98

Kapitel 5 Wirtschaftsethik und Globalisierung 101

Vorteile der Globalisierung 101

Am Internationalen Handel teilnehmen und Armut überwinden 102

Theorien des internationalen Handels 103

Der Merkantilismus 104

Klassische Außenhandelstheorie 105

Theorie der komparativen Kostenvorteile und Weiterentwicklungen 105

Die Theorie unterschiedlicher Faktorausstattungen 106

Internationale Standorttheorie 106

Ein Zwischenergebnis zur Außenhandelstheorie 106

Die Nachteile der Globalisierung 107

Die Realität wirft Fragen auf 107

Monokulturen und Umweltzerstörung 108

Schädliche Tendenz zu Monokulturen in der Landwirtschaft 108

Die internationale Arbeitsteilung 109

Die Gefahr der Umweltzerstörung 111

Die Macht von Konzernen und entwickelten Staaten 112

Unterschiedliche Entwicklungsstadien der Volkswirtschaften 113

Die Macht der Konzerne und ihrer politischen Vertretung 115

Negative externe Effekte 116

Ein besonderes Problem: Konsumentenversagen 117

Unzureichende institutionelle Regelungen in vornehmlich nicht demokratischen Ländern 119

Despoten und fehlende Rechtssicherheit 119 Das Problem Landraub 119

Unterschiedliche Arbeitnehmerrechte 120

Nationen können scheitern 122

TEIL II WOHLSTAND FÜR ALLE – INDIVIDUELLE FREIHEIT UND SOZIALBINDUNG 125

Kapitel 6 Der dritte Weg: Die soziale Marktwirtschaft und ihre Institutionen 127

Die Rolle der europäischen Union 127

Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg 128

Die Grundideen: Vorrang des Marktes und sozialer Frieden 129

Selbstverantwortung und Gemeinsinn 130

Selbstverantwortung als Freiheit und Verpflichtung: Subsidiarität 131

Gemeinsinn: Solidarität nur im Notfall 131

Die zum sozialen Frieden passende Wirtschaftsordnung: ordoliberale Prinzipien 132

Die sechs Prinzipien einer liberalen Marktordnung 132

Fünf zu gestaltende Bereiche 133

Wirtschaftspolitische Ziele: Das Magische Viereck 133

Vom Viereck zum Sechseck 135

Der Sozialstaat als Ausgleich des Kapitalismus 136

Rechtliche Verankerung und Prinzipien des Sozialstaats 137

Das Recht auf Eigentum und die Sozialbindung 141

Recht auf Eigentum 141

Die Sozialbindung 142

Kapitel 7 Der Staat als Sachwalter der Interessen seiner Bürger 145

Der Staat als Anbieter öffentlicher Güter 145

Was der Staat Gutes für die Bürger tut 146

Was der Staat wünscht, erzwingt oder nicht möchte 149

Freiwillige Berichterstattung und Berichtspflichten 151

Entstehung der Nachhaltigkeitsberichterstattung 152

Gesetzliche Berichtspflichten 153

Weitere Akteure und Institutionen der sozialen Marktwirtschaft 154

Funktionsfähiger Wettbewerb 154

Verbraucherschutz und die Rolle der Medien 156

Mitbestimmung im Unternehmen 157

Die Rolle der Kirchen 159

Sozial- und Wohlfahrtsverbände 159

Die Garantie der Rechtsstaatlichkeit 160

TEIL III ANSPRUCH UND WIRKLICHKEIT DER SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT 163

Kapitel 8 Wirtschaftsethische Konflikte durch Marktversagen 165

Anspruch und Wirklichkeit 165

Weitere Formen von Marktversagen 166

Kein Markt erwünscht oder möglich 167

Undefinierte Eigentums- und Handlungsrechte 170

Marktversagen durch Informationsasymmetrien 171

Die Existenz von Kontraktgütern 174

Nash-Gleichgewicht und Kundenversagen 177

Märkte, gesellschaftlicher Fortschritt und Rechtsentwicklung 181

Erfahrungen mit neuen Märkten 181

Dinge neu regeln 182 Selbstverpflichtungen von Unternehmen 186

Kapitel 9 Wenn der Staat versagt 189

Auch der Staat kann versagen 189

Die Gegenwart der Politiker und die Zukunft der Gemeinschaft 193

Das Wesen der Bürokratie 194

Lobbyismus: Wenn die Wirtschaft die Regeln selbst schreibt 198

Personelle Verstrickungen und Einfluss auf die Gesetzgebung 199

Vorteilsnahme und Vetternwirtschaft 201

Steuervermeidung und Steuerhinterziehung 202

Recht kann nicht alles regeln 206

Die Regeln des Staates wirken manchmal willkürlich 207

Entmündigung der Bürger 207

Unverständliche Eingriffe in der Umsatzbesteuerung 209

Kapitel 10 Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich 211

Arme und Reiche 212

Einige Rahmendaten zu Reichtum und Armut 214

Einkommen, Vermögen und Chancengleichheit 214

Erben und Vererben 217

Verteilung von Reichtum und Vermögen 218

Die Steuergerechtigkeit 220

Das Äquivalenzprinzip 220

Das Prinzip der Leistungsfähigkeit in der Besteuerung 221

Die Opfertheorie oder was ist ein akzeptabler Beitrag 221

Steuerprogression und staatliche Umverteilung 223

Die Besteuerung sehr reicher Menschen 225

Verteilungsgerechtigkeit herstellen, damit endlich Ruhe ist 227

Chancengleichheit durch Bildungsgerechtigkeit 231

Die Wirkung von bedingungslosen Transferleistungen 231

Vorschläge für eine gerechtere Verteilung 233

TEIL IV UNTERNEHMENSVERANTWORTUNG ALS FREIWILLIGE SELBSTVERPFLICHTUNG 235

Kapitel 11 Unternehmen als verantwortungsbewusster Teil der Gesellschaft 237

Corporate Social Responsibility .. 237

Modelle von Corporate Social Responsibility 237

Die Notwendigkeit gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme 239

Die Ausgestaltung von Corporate Social Responsibility 240

Corporate Citizenship 241

Corporate-Citizenship-Modelle 241

Die erweiterte Perspektive von Corporate Citizenship 242

Nachhaltigkeit in Unternehmen – Corporate Sustainability 244

Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung 244

Nachhaltigkeit in Unternehmen 245

Der Drei-Säulen-Ansatz der Nachhaltigkeit 246

Unternehmen – Getriebene und Treiber gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme 247

Kapitel 12 Organisatorische Umsetzung ethischer Grundsätze im Unternehmen 249

Ethikkodizes, Ethikabteilung, Ethikbeauftragte 249

Kodifizierung ethischen Verhaltens 250

Zuständigkeiten im Unternehmen 251

Zertifizierte Ethikstandards 252

Internationale Rahmenwerke 252

ISO Standards 256

SA 8000 258

Reichweite der Verantwortung – Monitoring der Zulieferkette 259

Kapitel 13 Ethik als Geschäftsmodell 261

Ethik als strategisches Unterscheidungsmerkmal 261

Differenzierung durch Kostenvorteile 261

Differenzierung durch Reputationsvorteile 263

Märkte für ethische Investments 265

Anleger und Anlageformen 265

Ansätze ethischen Investierens 266

Performance ethischer Investments 267

Crowdfunding – ethisches Investieren für alle 268

Fairtrade, Bio, Grün – Ethiklabels 269

Ethische Konsumenten als Kunden des ethischen Unternehmens 271

LoHaS – Lifestyles of Health and Sustainability 271

LoVoS – Lifestyles of Voluntary Simplicity 272

Konsequenzen für Unternehmen 273

Kapitel 14 Ethik als neues Pflichtprogramm – der Einfluss der Stakeholder 275

Interessenvertreter der Kunden: Kundenbeirat und Verbraucherschutz 275

Der Kundenbeirat als Interessenvertreter 276

Verbraucherschutz – Interessenvertretung durch den Staat und Verbände 276

Politische Konsumenten 279 Unternehmens- und Konsumentenmacht 279

So handeln politische Konsumenten 280

Aktionäre als politische Konsumenten 281

Ziele des politischen Konsums 282

Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen 283

NGOs als Interessenvertreter 284

NGOs als »Wächter« der Unternehmensethik 284

Möglichkeiten und Grenzen der Einflussnahme 286

TEIL V DER TOP-TEN-TEIL 287

Kapitel 15 Zehn wichtige Erkenntnisse für mehr Ethik in der Wirtschaft 289

Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu 290

Gerechtigkeit für jedermann 291

Auf die Kräfte des Marktes bauen 292

Mehr Kooperation statt weniger hilft 292

Es lebe die Transparenz 293

Konflikte müssen ausgeräumt und nicht verschoben werden 294

Nicht mit dem Finger auf andere zeigen 294

Am Anfang das Ende bedenken 296

Tue Gutes und rede darüber 296

Ehrlich währt am längsten 296

Kapitel 16 Zehn Fälle der realen Wirtschafts- und Unternehmensethik 299

Milchpulver von Nestlé 299

Brent-Spar – Boykott von Shell 301

Bekleidung aus Bangladesch 303

Fentanyl – eine neue »Killerdroge« 305

Selbstmord für das iPhone – Foxconn und Apple 306

Palmöl – umstrittener Alleskönner 308

Discountpolitik – Wirtschaftsethik bei »Billigheimern« 309

Gemeine Gemeinden: Wenn Anlieger ein Anliegen haben 311

Paradiesische Zustände 312

Nachhaltige Vergütung von (Bank-)Managern 313

Stichwortverzeichnis 317

Wirtschaftsethik für Dummies

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    A Paperback / softback by Wieland Achenbach, Veronika Kneip

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      Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH
      Publication Date: Publication Date: 04/07/2018
      ISBN13: 9783527713608, 978-3527713608
      ISBN10: 3527713603

      Description

      Book Synopsis
      Das Buch gibt einen kompakten Überblick über die Wirtschafts- und Unternehmensethik und bereitet Studierende der BWL/VWL auf Prüfungen im Bachelor vor. Die Autoren beschreiben die Regeln unseres wirtschaftlichen Zusammenlebens sowie die effiziente und gerechte Nutzung knapper Ressourcen theoretisch und realitätsnah anhand von Beispielen. Sie thematisieren und analysieren ethische Diskussionen und Konflikte im Widerstreit von Egoismus, Fortschritt, Altruismus, Gesellschaft sowie Rechtssystem und stellen Strategien für Lösungen vor.

      Trade Review
      "Ein spannendes Einsteigerbuch, dass kenntlich macht, in wie vielen Lebensbereichen wir tagtäglich mit wirtschaftsethischen Themen konfrontiert werden und wie Unternehmen mit ihrer sozialen Verantwortung umgehen (sollten)."
      (Roter Reiter im Juli 2018)

      "... Den Autoren ist es gelungen, ein wichtiges Thema in verständliche Sprache zu kleiden, ohne auf inhaltliche tiefe zu verzichten. ..."
      (Studium, Buchmagazin für Studierende; Ausgabe 103 Winter 2018/19)

      Table of Contents

      Über die Autoren 9

      Einführung 21

      Über dieses Buch 21

      Konventionen in diesem Buch 25

      Was Sie nicht lesen müssen 26

      Törichte Annahmen über den Leser 26

      Wie dieses Buch aufgebaut ist 26

      Teil I: Mensch, Gesellschaft und das Verhältnis von Ethik und Wirtschaft 27

      Teil II: Wohlstand für alle – individuelle Freiheit und Sozialbindung 27

      Teil III: Anspruch und Wirklichkeit der (sozialen) Marktwirtschaft 27

      Teil IV: Unternehmensverantwortung als freiwillige Selbstverpflichtung 28

      Teil V: Der Top-Ten-Teil 28

      Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 29

      Wie es weitergeht 29

      TEIL I MENSCH, GESELLSCHAFT UND DAS VERHÄLTNIS VON ETHIK UND WIRTSCHAFT 31

      Kapitel 1 Worum es bei Wirtschaftsethik geht 33

      Interessen und Werte, die unser Leben bestimmen 34

      Tauschen und Gerechtigkeit 35

      Wer sich mit wirtschaftsethischen Fragen beschäftigt 37

      Kapitel 2 Ethik als Lehre vom tugendhaften Leben 41

      Die Natur des Menschen und der Gemeinschaft – Egoismus und Altruismus 41

      Egoisten und Gutmenschen 45

      Spieltheoretische Betrachtung 47

      Die Auszahlungsmatrix als Ergebnis von egoistischen oder kooperativen Entscheidungen 47

      Das elfte Gebot: Lass Dich nicht erwischen 49

      Die Bedeutung von Macht 51

      Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst 52

      Vertrauen ist gut 54

      Ein guter und glücklicher Mensch sein – Individualethik 55

      Ein tugendhaftes Leben führen 55

      Die sieben Hauptlaster 56

      Gebote eines guten Lebens 58

      Besitz versus Besitzlosigkeit 58

      Ein guter Ökonom 59

      Das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns 60

      Ein Vorbild sein 61

      Kapitel 3 Menschenrechte, Moral, Recht und Gerechtigkeit 63

      Universelle Menschenrechte 63

      Moral – von den inneren zu den äußeren Regeln 65

      Wirtschaftsethik als Diskussion über Regeln 66

      Von der individuellen Ebene auf die Ebene der staatlichen Gemeinschaft 67

      Philosophische Herangehensweisen an Wirtschaftsethik 67

      Die teleologische Herangehensweise 70

      Konsensuale Wirtschaftsethik 72

      Individuelle Freiheit und Selbstverpflichtung 73

      Das Ziel der Verteilungsgerechtigkeit 75

      Kapitel 4 Die Quellen von Fortschritt und Wohlstand 77

      Kapitalismus ist gut 77

      Die alte Form des Wirtschaftens 78

      Auf dem Weg in eine marktwirtschaftliche Wirtschaft 80

      Durch eigener Hände Anstrengung – menschliche Arbeitskraft 81

      Wichtige Freiheitsrechte 82

      Der Beginn einer kapitalistischen Marktwirtschaft 84

      Allokationseffizienz und Preise 85

      Der Qualitätswettbewerb 88

      Vielfalt und Wettbewerb der Ideen und Fortschritt 89

      Wohlstand und Selbstbestimmung 90

      Kapitalismus ist böse 91

      Ausbeutung und neue Knechtschaft 91

      Entfremdung von der Arbeit 93

      Trend zur Monopolbildung 93

      Das zwangsläufige Ende des Kapitalismus 94

      Die Idee der Genossenschaft 97

      Der Staat als Anbieter und Steuermann 98

      Versöhnliches am Ende 98

      Kapitel 5 Wirtschaftsethik und Globalisierung 101

      Vorteile der Globalisierung 101

      Am Internationalen Handel teilnehmen und Armut überwinden 102

      Theorien des internationalen Handels 103

      Der Merkantilismus 104

      Klassische Außenhandelstheorie 105

      Theorie der komparativen Kostenvorteile und Weiterentwicklungen 105

      Die Theorie unterschiedlicher Faktorausstattungen 106

      Internationale Standorttheorie 106

      Ein Zwischenergebnis zur Außenhandelstheorie 106

      Die Nachteile der Globalisierung 107

      Die Realität wirft Fragen auf 107

      Monokulturen und Umweltzerstörung 108

      Schädliche Tendenz zu Monokulturen in der Landwirtschaft 108

      Die internationale Arbeitsteilung 109

      Die Gefahr der Umweltzerstörung 111

      Die Macht von Konzernen und entwickelten Staaten 112

      Unterschiedliche Entwicklungsstadien der Volkswirtschaften 113

      Die Macht der Konzerne und ihrer politischen Vertretung 115

      Negative externe Effekte 116

      Ein besonderes Problem: Konsumentenversagen 117

      Unzureichende institutionelle Regelungen in vornehmlich nicht demokratischen Ländern 119

      Despoten und fehlende Rechtssicherheit 119 Das Problem Landraub 119

      Unterschiedliche Arbeitnehmerrechte 120

      Nationen können scheitern 122

      TEIL II WOHLSTAND FÜR ALLE – INDIVIDUELLE FREIHEIT UND SOZIALBINDUNG 125

      Kapitel 6 Der dritte Weg: Die soziale Marktwirtschaft und ihre Institutionen 127

      Die Rolle der europäischen Union 127

      Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg 128

      Die Grundideen: Vorrang des Marktes und sozialer Frieden 129

      Selbstverantwortung und Gemeinsinn 130

      Selbstverantwortung als Freiheit und Verpflichtung: Subsidiarität 131

      Gemeinsinn: Solidarität nur im Notfall 131

      Die zum sozialen Frieden passende Wirtschaftsordnung: ordoliberale Prinzipien 132

      Die sechs Prinzipien einer liberalen Marktordnung 132

      Fünf zu gestaltende Bereiche 133

      Wirtschaftspolitische Ziele: Das Magische Viereck 133

      Vom Viereck zum Sechseck 135

      Der Sozialstaat als Ausgleich des Kapitalismus 136

      Rechtliche Verankerung und Prinzipien des Sozialstaats 137

      Das Recht auf Eigentum und die Sozialbindung 141

      Recht auf Eigentum 141

      Die Sozialbindung 142

      Kapitel 7 Der Staat als Sachwalter der Interessen seiner Bürger 145

      Der Staat als Anbieter öffentlicher Güter 145

      Was der Staat Gutes für die Bürger tut 146

      Was der Staat wünscht, erzwingt oder nicht möchte 149

      Freiwillige Berichterstattung und Berichtspflichten 151

      Entstehung der Nachhaltigkeitsberichterstattung 152

      Gesetzliche Berichtspflichten 153

      Weitere Akteure und Institutionen der sozialen Marktwirtschaft 154

      Funktionsfähiger Wettbewerb 154

      Verbraucherschutz und die Rolle der Medien 156

      Mitbestimmung im Unternehmen 157

      Die Rolle der Kirchen 159

      Sozial- und Wohlfahrtsverbände 159

      Die Garantie der Rechtsstaatlichkeit 160

      TEIL III ANSPRUCH UND WIRKLICHKEIT DER SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT 163

      Kapitel 8 Wirtschaftsethische Konflikte durch Marktversagen 165

      Anspruch und Wirklichkeit 165

      Weitere Formen von Marktversagen 166

      Kein Markt erwünscht oder möglich 167

      Undefinierte Eigentums- und Handlungsrechte 170

      Marktversagen durch Informationsasymmetrien 171

      Die Existenz von Kontraktgütern 174

      Nash-Gleichgewicht und Kundenversagen 177

      Märkte, gesellschaftlicher Fortschritt und Rechtsentwicklung 181

      Erfahrungen mit neuen Märkten 181

      Dinge neu regeln 182 Selbstverpflichtungen von Unternehmen 186

      Kapitel 9 Wenn der Staat versagt 189

      Auch der Staat kann versagen 189

      Die Gegenwart der Politiker und die Zukunft der Gemeinschaft 193

      Das Wesen der Bürokratie 194

      Lobbyismus: Wenn die Wirtschaft die Regeln selbst schreibt 198

      Personelle Verstrickungen und Einfluss auf die Gesetzgebung 199

      Vorteilsnahme und Vetternwirtschaft 201

      Steuervermeidung und Steuerhinterziehung 202

      Recht kann nicht alles regeln 206

      Die Regeln des Staates wirken manchmal willkürlich 207

      Entmündigung der Bürger 207

      Unverständliche Eingriffe in der Umsatzbesteuerung 209

      Kapitel 10 Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich 211

      Arme und Reiche 212

      Einige Rahmendaten zu Reichtum und Armut 214

      Einkommen, Vermögen und Chancengleichheit 214

      Erben und Vererben 217

      Verteilung von Reichtum und Vermögen 218

      Die Steuergerechtigkeit 220

      Das Äquivalenzprinzip 220

      Das Prinzip der Leistungsfähigkeit in der Besteuerung 221

      Die Opfertheorie oder was ist ein akzeptabler Beitrag 221

      Steuerprogression und staatliche Umverteilung 223

      Die Besteuerung sehr reicher Menschen 225

      Verteilungsgerechtigkeit herstellen, damit endlich Ruhe ist 227

      Chancengleichheit durch Bildungsgerechtigkeit 231

      Die Wirkung von bedingungslosen Transferleistungen 231

      Vorschläge für eine gerechtere Verteilung 233

      TEIL IV UNTERNEHMENSVERANTWORTUNG ALS FREIWILLIGE SELBSTVERPFLICHTUNG 235

      Kapitel 11 Unternehmen als verantwortungsbewusster Teil der Gesellschaft 237

      Corporate Social Responsibility .. 237

      Modelle von Corporate Social Responsibility 237

      Die Notwendigkeit gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme 239

      Die Ausgestaltung von Corporate Social Responsibility 240

      Corporate Citizenship 241

      Corporate-Citizenship-Modelle 241

      Die erweiterte Perspektive von Corporate Citizenship 242

      Nachhaltigkeit in Unternehmen – Corporate Sustainability 244

      Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung 244

      Nachhaltigkeit in Unternehmen 245

      Der Drei-Säulen-Ansatz der Nachhaltigkeit 246

      Unternehmen – Getriebene und Treiber gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme 247

      Kapitel 12 Organisatorische Umsetzung ethischer Grundsätze im Unternehmen 249

      Ethikkodizes, Ethikabteilung, Ethikbeauftragte 249

      Kodifizierung ethischen Verhaltens 250

      Zuständigkeiten im Unternehmen 251

      Zertifizierte Ethikstandards 252

      Internationale Rahmenwerke 252

      ISO Standards 256

      SA 8000 258

      Reichweite der Verantwortung – Monitoring der Zulieferkette 259

      Kapitel 13 Ethik als Geschäftsmodell 261

      Ethik als strategisches Unterscheidungsmerkmal 261

      Differenzierung durch Kostenvorteile 261

      Differenzierung durch Reputationsvorteile 263

      Märkte für ethische Investments 265

      Anleger und Anlageformen 265

      Ansätze ethischen Investierens 266

      Performance ethischer Investments 267

      Crowdfunding – ethisches Investieren für alle 268

      Fairtrade, Bio, Grün – Ethiklabels 269

      Ethische Konsumenten als Kunden des ethischen Unternehmens 271

      LoHaS – Lifestyles of Health and Sustainability 271

      LoVoS – Lifestyles of Voluntary Simplicity 272

      Konsequenzen für Unternehmen 273

      Kapitel 14 Ethik als neues Pflichtprogramm – der Einfluss der Stakeholder 275

      Interessenvertreter der Kunden: Kundenbeirat und Verbraucherschutz 275

      Der Kundenbeirat als Interessenvertreter 276

      Verbraucherschutz – Interessenvertretung durch den Staat und Verbände 276

      Politische Konsumenten 279 Unternehmens- und Konsumentenmacht 279

      So handeln politische Konsumenten 280

      Aktionäre als politische Konsumenten 281

      Ziele des politischen Konsums 282

      Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen 283

      NGOs als Interessenvertreter 284

      NGOs als »Wächter« der Unternehmensethik 284

      Möglichkeiten und Grenzen der Einflussnahme 286

      TEIL V DER TOP-TEN-TEIL 287

      Kapitel 15 Zehn wichtige Erkenntnisse für mehr Ethik in der Wirtschaft 289

      Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu 290

      Gerechtigkeit für jedermann 291

      Auf die Kräfte des Marktes bauen 292

      Mehr Kooperation statt weniger hilft 292

      Es lebe die Transparenz 293

      Konflikte müssen ausgeräumt und nicht verschoben werden 294

      Nicht mit dem Finger auf andere zeigen 294

      Am Anfang das Ende bedenken 296

      Tue Gutes und rede darüber 296

      Ehrlich währt am längsten 296

      Kapitel 16 Zehn Fälle der realen Wirtschafts- und Unternehmensethik 299

      Milchpulver von Nestlé 299

      Brent-Spar – Boykott von Shell 301

      Bekleidung aus Bangladesch 303

      Fentanyl – eine neue »Killerdroge« 305

      Selbstmord für das iPhone – Foxconn und Apple 306

      Palmöl – umstrittener Alleskönner 308

      Discountpolitik – Wirtschaftsethik bei »Billigheimern« 309

      Gemeine Gemeinden: Wenn Anlieger ein Anliegen haben 311

      Paradiesische Zustände 312

      Nachhaltige Vergütung von (Bank-)Managern 313

      Stichwortverzeichnis 317

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